SR 4500 - Kabelloses Mikrofonsystem AKG - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SR 4500 AKG
BEDIENUNG SANLEITUNG S.2
Bitte vor Inbetriebnahme des Gerätes lesen!
USERINSTRUCTIONS p.16
1 Sicherheit und Umwelt 3
1.1 Sicherheit 3
1.2 Umwelt 3
2 Beschreibung. 4
2.1 Einleitung 4
2.2 Lieferumfang 4
2.3 Empfohlenes Zubehor 4
2.4 Allgemeine Beschreibung 4
2.5 Bedienelemente 4
2.5.1 Vorderseite 4
2.5.2Rücksite 5
2.6 Audio-Ausgange 5
2.7 Unterseite 5
3 Inbetriebnahme 6
3.1 Empfänger positionieren 6
3.2 Rackmontage eines Empfangers 6
3.3 Rackmontage zweier Empfängerbebeneinander 6
3.4 Empfänger an ein Mischpult anschlieben 6
3.5 Empfänger an das Netz anschließen 6
3.6 Ein- und Ausschalten 6
3.7 LOCK-Modus 7
3.8 Empfänger einstellen (ACTIVE-Modus) 7
3.8.1 Automatische Frenzeinstellung 7
3.8.2 Automatische Frenzeinstellung für Mehrkananallagen 8
3.8.3 Manuelle Frenzeinstellung: Preset-Kanal 8
3.8.4 Manuelle Frenzeinstellung: direkt 8
3.8.5 Empfangernamen andere 8
3.8.6 Störfrequenzenuchen 9
3.9Vor dem Soundcheck 10
3.9.1Rehearsal-Funktion 10
3.9.2 Squelch einstellen 11
3.10 Mehrkanalanlagen 11
4 Sonderfunktionen 12
4.1 Einleitung 12
4.2 NAME 12
4.3 STATUS 12
4.4 THRESH 12
4.5 INFO 13
4.6 LIGHT 13
4.7 RESET 13
4.8 Senderstatus-Anzeigen 13
5 Reinigung 13
6Fehlerbehebung. 14
7 Technische Daten 15
1 Sicherheit und Umwelt

1.1 Sicherheit
- Schütten Sie keine Flüssigkeiten auf das Gerät und halten Sie keine sonstigen Gegenstände durch die Lüftungs-schlitze in das Gerät fallen.
- Das Gerätarf nur in trockenen Räumen eingesetzt werden.
- Das Gerät darf nur von autorisiertem Fachpersonal geöffnet, gewartet und repariert werden. Im Inneren des Gehäues befinden sich keinerlei Teile, die vom Laien gewartet, repariert oder ausgetaucht werden können.
- Prüfen Sie vor Inbetriebnahme des Gerätes, ob die auf dem optionalen Netzgerät angegebene Betriebsspannung der Netzspannung am Einsatzort entspricht.
- Betreiben Sie das Gerät ausschließlich mit einem optionalen Netzgerät mit einer Ausgangsspannung von 12 V DC. Andere Stromarten und Spannungen können das Gerät ernsthaft beschädigen!
- Brechen Sie den Betrieb der Anlage sofort ab, wenn ein fester Gegenstand oder Flüssigkeit in das Geräteinnere gelangen sollte. Ziehen Sie in thisem Fall sofort das Netzkabel des Netzgeräts aus der Steckdose und halten Sie das Gerät von unseren Kundendienst überprüfen.
- Ziehen Sie das Netzkabel des Netzgeräts bei längerer Nichtverwendung aus der Steckdose.itte beachten Sie, dass bei angestecktem Netzgerät das Gerät nicht vollständig vom Netz getrennt wird, wenn Sie es ausschalten.
- Stellen Sie das Gerät nicht in der Höhe von Wärmequellen wie z. B. Radiatoren, Heizungsrohren, Verständern, usw. auf und setzen Sie es nicht direkter Sonneneinstruhlung, starker Staub- und Feuchtigkeitseinwirkung, Regen, Vibrationen oder Schlägen aus.
- Verlegen Sie zur Vermeidung von Störungen bzw. Einstreuungen sãmtliche Leitungen, speziell die der Mikrofonein-gänge, getrennt von Starkstromleitungen und Netzleitungen. Bei Verlegung in Schächten oder Kabelkanänen achen Sie darauf, die Übertragungsleitungen in einem separaten Kanal unterzubRING.
- Reinigen Sie das Gerät nur mit einem feuchten, aber nicht nassen Tuch. Ziehen Sie unbedingt das Netzkabel des Netzgeräts vorher aus der Steckdose! Verwenden Sie keinesfalls scharfe oder scheuemnde Reinigungsmittel sowie keine, die Alkohol oder Lösungsmittel enthalten, da diese den Lack sowie die Kunststoffeile beschädigten können.
-
Verwenden Sie das Gerät nur für die in dieser Bedienungsanleitung beschrieben Anwendungen. Für Schäden infolge unsachgemäß Handhabung oder missbrächlicher Verwendung kann AKG keine Haftung übernehmen.
-
Das Netzgerät nimmt auch bei ausgeschalteten Gerät einen geringen Strom auf. Um Energie zu sparen, ziehen Sie darauf das Netzkabel des Netzgeräts von der Netzsteckdose ab, wenn Sie das Gerät längerere Zeit nicht benützen.
- Wenn Sie das Gerät verschritten, trennen Sie Gehäuse, Elektronik und Kabel und entsorgen Sie alle Komponenten gemäß den darauf geltenden Entsorgungsvorschriften.
- Die Verpackung ist recyclierbar. Entsorgen Sie die Verpackung in einem davon vorgesehenen Sammelsystem.
1.2 Umwelt


2 Beschreibung
2.1 Einleitung
Vielen Dank, dass Sie sich für ein Produkt aus dem Hause AKG entschieden haben.itte lessen Sie die Bedienungsanleitung aufmerksam durch, bevor Sie das Gerat benützen, und bewahren Sie die Bedienungsanleitung sorgfaltig auf, damit Sie jederzeit nachschlagen konnen. Wir wünschen Ihnen viel SpaB und Erfolg!
2.2 Lieferumfang



- Kontrollieren Sieitte,ob die Verpackung alleaben angeführten Teile enthalt.Falls etwa felt,wen den sie sich btt an ihren AKG-Handler.
2.3 Optionales Zubehör
Optionales Zubehor finden Sie im aktuellen AKG-Katalog/Folder oder auf www.akg.com. Ihr Handler berat Sie gemeins.
2.4 Allgemeine Beschreibung
Der SR 4500 ist ein stationärer True Diversity-Empfänger für alle Sender des Systems WMS 4500. Der SR 4500 arbeitet in einer Schaltbandbreite von max. 30 MHz im UHF-Trägerfrequenzbereich von 500 MHz bis 862 MHz. Innerhalb der Schaltbandbreite können Sie die Empfangsfrequency entweder in 25 kHz-Schritten direkt einstellen oder aus den vorprogrammierten Freqenzgruppen und Kanälen His Empfängers ausgehalten.
Das Display mit Hintergrundbeleuchtung zeigt alle wichtigen Parameter des Empfängers wie Empfangsfrequency, Audiogel, Feldstarke des Empfangssignals, die Betriebsart sowie die noch zur Verfügung stehende Spielzeit des Senders an.
Der Empfänger bietet zwei Betriebsarten:
- Im LOCK-Modus sind alle Einstellfunktionen elektronisch gesperrt, um ein unbeabsichtigtes Verstellen von Parametern während des Empfangsbetriebs zu verhindern. Am Display erscheidt das Symbol "LOCK".
- Im ACTIVE-Modus können Sie sãmtliche Geräteparameter verändern und speichern. Das Symbol "LOCK" erlischt.
Der Empfänger besitz soweih einen symmetrischen XLR-Ausgang als auch einen asymmetrischen Ausgang mit 6,3 mm-Klinkenbuchse.
Sie können den Empfänger entweder freistehend aufstellen oder mit dem mitgelieferten 19"-Montageset in ein 19"-Rack einbauen.
2.5 Bedienelemente
2.5.1 Vorderseite
Siehe Fig. 1.
1 ON/OFF: Ein/Ausschalter
2 Display: Der Empfänger ist mit einem Display mit Hintergrundbeleuchtung ausgestattet.
Das Display zeit sümmtliche Parameter des Empfängers an:

a Audiogelanzeige
b Preset-/Empfängername, Frequenzgruppe, Kanal (nur im Preset- und NAME-Menu)
c Anzeige der Feldstrakte des Empfangssignals
d Diversity-Anzeige (A/B)
e Alphanumericische Anzeige des momentan eingestallen Wertes oder der Batteriekapazität des Senders
f Einzustellender Parameter, Betriebsart
3 SETUP: Stellt die verschiedene Parameter des Empfängers ein. Das SETUP-Rad hat folgende Funktionen:
- Lang drücken: Empfänger zwischen LOCK- und ACTIVE-Modus umschalten.
2 Beschreibung
- Im LOCK-Modus:
- Nach links oder rechts drehen: zwischen Presetanzeige (nur wenn ein Preset gespeichert ist), Frenzanzeige, Anzeige des Empfängernamens, Batterieanzeige (Kapazität in Stunden) und Gain-Anzeige umschalten.
- Nur im ACTIVE-Modus:
- Kurz drucken: gewähltes Menu aktivieren oder eingestellten Wert bestätigten
- Nach links drehen: Menüpunkt auswahlen oder einzustellenden Wert verringn
- Nach rechts drehen: Menüpunkt auswahlen oder einzustellenden Wert vergroßern
4 Aufkleber: Freqenzvariante des Empfängers.
5 Leuchtring (grün/rot): Wenn eine oder mehrere Warnfunktionen aktiviert sind (siehe Kapitel 4.3), leuchtet der LED-Ring rot, wenn ein kritischer Betriebszustand eingetreten ist. Solange sich alle Parameter im erlaubten Bereich befinden, leuchtet der LED-Ring grün.
6 DC ONLY: Verschraubbare Versorgungsbuchse zum Anschluss des optionalen Netzgeräts.
7 ANTENNA A/B: 2 BNC-Buchsen zum Anschluss der mitgelieferten UHF-Antennen (7a) oder eines optionalen abgesetzten Antennensystems. Die Antennenbuchsen dienen auch zur DC-Spanningsversorgung des Empfängers durch den optionalen Antennensplitter PS 4000 W.
- Antennen, Zubehör und Hilfe zur Freqenzplanung finden Sie auf www.akg.com.
8 BALANCED: Symmetrischer Audioausgang an 3-poliger XLR-Buchse: Diesen Ausgang konnen Sie z.B. mit einem Mikrofoneingang eines Mischpults verbinden.
9 UNBALANCED: Asymmetrischer Audioausgang an 6,3-mm-Mono-Klinkenbuchse. Hier konnen Sie z.B. einen Gitarrenveränderungen anschließen.
10 Ausgangspiegel-Umschalter: Schiebeschalter zum Anpassen des Ausgangspegels der BALANCED-Buchse an die Eingangsempfindlichkeit des angeschlossenen Geräts. Der Umschalter hat drei Stellungen:
-30 dB: für hochempfindliche Mikrofoneingänge von Mischpulten und anderen Geräten
0 dB: Standardeinstellung für Mikrofoneingänge
+6 dB: für Studiomischpulte
Der Pegel des UNBALANCED-Ausgangs ist nicht einstellbar.
11 DATA: Datenausgang für HUB 4000 Q (optional) zur Steuerung des Empfängers über ein Computersystem. Details dazu finden Sie auf www.akg.com.
12 LOGIC OUT: Logikausgang zur Steuerung externer Funktionen (z.B. Kanal-Stummschaltung an einem Automatik-mischpult AS 8). Die 3-polige Phoenix-Buchse stellt folgende Signale zur Verfugung:

1 Audioausgang eingeschaltet (5 V) / stummgeschaltet (0 V)
2 Logic ground
3 Senderbatterien in Ordnung (5 V) / fast erschöpf (0 V)
An der Unterseite des Empfängers ist das Typenschild (13) mit dem zur Verfügung stehenden Trägerfrequenzbereich und den Zulassungsinformationen angebracht.
2.5.2 Rückseite
Siehe Fig. 2.
Hinweis:
2.6 Audio-Ausgänge
Siehe Fig. 2.
2.7 Unterseite

Wichtig!
3 Inbetriebnahme
| Wichtig! | · Bevor Sie den Empfänger in Betriebnehmen, kontrollierten Sie, ob die am optionalen Netzgerät angegebene Netzpannung mit der Netzpannung am Einsatzzert übereinstimmt. Der Betrieb des Netzgeräts an einer anderen Netzpannung kann zu Schäden am Gerät führen. |
| Hinweis: | · In den folgenden Kapiteln sind die blinkenden Anzeigen durch die Zeichen "> " und "<" gekennzeichnet. Die Zahlenwerte sind Beispiele für mögliche Einstellungen. |
| 3.1 Empfänger positionieren | Reflexionen des Sendersignals an Metallteilen, Wänden, Decken, etc. oder Abschattungen durch menschliche Körper konnen das direkte Sendersignal schwächen bzw. auslösen. Stellen Sie den Empfänger bzw. die abgesetztten Antennen dazu wie folgt auf:1. Positionieren Sie den Empfänger/die Antennen immer in der Höhe des Aktionsbereiches (Bühne), achen Sie jedoch auf einen Mindestabstand zwischen Sonder und Empfänger/Antennen von (3) m bis optimal (5) m.2. Voraussetzung für optimalen Empfang ist Sichtverbindung zwischen Sonder und Empfänger/Antennen. Abschätzungen des Sendersignals durch Personen oder Gegenstände konnen die Funkverbindung unterbrechen.3. Positionieren Sie den Empfänger/die Antennen in einem Abstand von mehr als 1,5 m von großen metallen Gegenstände, Wünden, Bühnengerüsten, Decken, u.ä. |
| Hinweis: | · Sie konnen den Empfänger entweder freiheitend aufstellen oder mit Hilde des mitgelieferten Montagesets in einem 19"-Rack montieren. |
| 3.2 Rackmontage eines EmpfängersSiehe Fig. 3. | 1. Schrauben Sie die vier Gummifüsse (1) von der Unterseite des Empfängers ab.2. Schrauben Sie die beiden Befestigungsschrauben (2) von jeder der beiden Seitenwände ab.3. Befestigen Sie mit den Schrauben (2) den kurzen Montagewinkel (3) an der einen Seitenwand und den langen Montagewinkel (4) aus dem mitgelieferten 19"-Montageset an der anderen Seitenwand.4. Befestigen Sie den Empfänger im Rack. |
| 3.3 Rackmontage zweierEmpfänger nebeneinanderSiehe Fig. 4. | 1. Schrauben Sie die vier Gummifüsse (1) von der Unterseite beider Empfänger ab und behnen Sie die Schrauben (5) aus den Gummifülsen (1) hersaus.2. Schrauben Sie die beiden Befestigungsschrauben (2) von der rechten Seitenwand des einen Empfängers und von der linken Seitenwand des anderen Empfängers ab.3. Ziehen Sie die Plastikabdeckungen (3) von jenen Seitenwänden ab, von denen Sie die Befestigungsschrauben (2) nicht abgeschraubt haben.4. Schieber Sie einen Verbindungsteil (4) durch je einen freien Schlitz in der Seitenwand des ersten Empfängers, so dass das Befestigungssloch im Verbindungsteil mit dem Gewindeloch in der Untersätze des Empfängers fluchtet.5. Fixieren Sie die drei Verbindungsteile (4) mit drei der Schrauben (5) aus den Gummifülsen) am ersten Empfänger.6. Verbinden Sie die beiden Empfänger, indem Sie die Verbindungsteile (4) am ersten Empfänger durch die freienden Schlütze in der Seitenwand des zweiten Empfängers schieber, bis das Befestigungssloch in allen drei Verbindungs-teilen (4) mit dem entsprechenden Gewindeloch in der Untersätze des zweiten Empfängers fluchtet.7. Fixieren Sie die Verbindungsteile (4) mit drei der Schrauben (5) aus den Gummifülsen (1) am zweiten Empfänger.8. Schrauben Sie mit je zwei der Schrauben (2) aus den Seitenwänden je einen kurzen Montagewinkel (6) an die äußere Seitenwand jeder Empfänger.9. Befestigen Sie die Empfänger im Rack. |
| Hinweis: | · Bewahren Sie die restlichen Schrauben (5) für spätere Verwendung gut auf. |
| 3.4 Empfänger an einMischpuit anschliebenSiehe Fig. 2 und 5. | · Verbinden Sie den Audioausgang mit dem gewünschteten Eingang: - BALANCED-Buchse (8) - XLR-Kabel - Mikrofoneingang: Ausgangsgespegel-Schalter (10) in Stellung "-30 dB".- BALANCED-Buchse (8) - XLR-Kabel - Line-Eingang: Ausgangsgespegel-Schalter (10) in Stellung "0 dB" oder "+"6 dB".- UNBALANCED-Buchse (9) - Klinkenkabel - asymmetrischer Mikrofon- oder Line-Eingang an Klinkenbuchse. |
| 3.5 Empfänger an dasNetz anschliebenSiehe Fig. 6. | 1. Kontrollieren Sie, ob die am optionen Netzgerät angegebene Netzpannung mit der Netzpannung am Ein-satzort übereinstimmct. Der Betrieb des Netzgeräts an einer anderen Netzpannung kann zu irrepairblen Schäden am Gerät führen.2. Stecken Sie das Versorgungskabel (1) des optionen Netzgeräts an die DC ONLY-Buchse (2) an der Rückseite des Empfängers an und schrauben sie den Stecker (3) fest.3. Stecken Sie das Netzkabel des Netzgeräts an eine Netzsteckdose an. |
| 3.6 Ein- und Ausschalten | 1. Schalten Sie den Empfänger ein, indem Sie die ON/OFF-Taste an der Frontplatte drucken.Am Display erscheidt die eingestellte Frequenz.Wenn der Sender nicht eingeschaltet ist oder der Empfänger aus anderen Gründen (z.B. Abschattungen) kein Sen-dersignal empfängt, leuchtet am Display das Symbol "MUTE" auf und wird der Audio-Ausgang stumm geschättet.Wenn ein Sendersignal empfängen wird, zeitig der Balken unter "A" und "B" die Feldstärke des Empfangssignals an der aktiven Antenne an.Underhalb des Symbols "AUDIO" wird der Audiopegel angezeigt. Bei Übersteuerungen leuchtet das Symbol "CLIP" auf. |
- Nach ca. 5 Sekunden erscheint am Display das zuletzt (vor dem Ausschalten) eingestellte Anzeigemenü sowie das Symbol "LOCK". Der Empfänger befindet sich im LOCK-Modus.
- Um den Empfänger auszuschalten, halten Sie die ON/OFF-Taste so lange gedrückt, bis das Display erlischt.
Im LOCK-Modus wird das Signal des Senders empfangen, der Empfänger ist noch elektronisch gespeit, so dass Sie keine Einstellungen vornehmen konnen. Sie konnen jedoch die verschiedene Anzeigemenus nacheinander abrufen. Am Display leuchtet das Symbol "LOCK". Indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts drehen, konnen Sie zwischen folgenden Anzeigemenus umschalten:
- Preset-Anzeige: Trägerfrequenz als Kanal einer Freqenzgruppe (erscheint nur, wenn ein Preset gespeichert ist)
- Frequenzanzeige: Trägerfrequenz in MHz (Dieses Menu steht immer zur Verfügung, auch wenn kein Preset gespeichert ist.)
- Anzeige des Empfängernamens: Momentan eingestellter Name des Empfängers (erscheidn nur, wenn Sie dem Empfänger einen Name gegeben haben)
- Batterie-Anzeige: Kapazität der Senderbatterien in Stunden. (Dieses Menu wird beim Ausschalten nicht gespeichert.)
Wenn keine Batteriedaten empfangen oder dekodiert werden konnen, erscheidt die Anzeige "BAT--h".
- "GAIN"-Anzeige: Momentane Gain-Einstellung des Senders.
Wenn der Sender ausgeschelt ist, erscheint die Anzeige "GAIN--". Wenn Sie den Sender bei eingeschalteten Empfänger aussalten, wechselt "GAIN--" mit "TX OFF".
- Um in den ACTIVE-Modus zu gelangen, drücken Sie das SETUP-Rad so lange, bis das Symbol "LOCK" verschwindet.
-
Wahlen Sie das gewünschte Einstellmenü, indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts drehen. Folgende Einstellmenü stehen zur Verfügung:
-
PRESET-MENU "FREQ / NAME / GROUP / CHANNEL", z.B. "FREQ / SD 3.0 01"
-Frequencymenü“FREQ XXX.XXX”,z.B.“FREQ/720.000” - Empfangername, z.B. "NAME / GUITAR"
- "SCAN": Environment Scan
-
"SQL": Squelch-Pegel
-RHSL:Rehearsal
-X-TRA": Sonderfunktionen -
Drücken Sie kurz das SETUP-Rad, um das gewünschte Untermenü aufzurufen. Der Name des gewählten Einstellmenü (z.B. "FREQ"), der gewährte Menupunkt und der zu ändernde Einstellwert beginnen zu blinken.
- Drehen Sie SETUP nach links oder rechts, um den gewündtgen Einstellwert zu wahren.
- Drücken Sie so oft SETUP, bis die Anzeige SAVE -- >Y< erscheint.
a) Wenn Sie ihre Einstellung speichern wollen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum jeweiligen Einstellmenü zurück.
b) Wenn Sie ihre Einstellung nicht speichern wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Am Display erscheidt folgende Anzeige: "SAVE -- >N<" - Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum Einstellmenü zurück.
-
Um aus jedem der Einstellmenüs in den LOCK-Modus zurückzukehren, drücken Sie das SETUP-Rad so lange, bis am Display wieder das Symbol "LOCK" erscheint.
-
Wahlen Sie "FREQ" -> "GROUP" -> "AUTO".
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Das Display ändert sich wie folgt: "NoCH >1<
- Wahlen Sie die Anzahl der benötigten Kanäle.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Das Display ändert sich wie folgt: “>NAME<” / “>SD<”
- Drehen Sie das SETUP-Rad nach rechts, um das nachste Preset zu wahlen. Die Namen der Presets sind alphabetisch geordnet.
-
Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfängerucht automatisch eine Gruppe mit der gewährten Anzahl freier Frenzen im gewährten Preset und stellt die ersten freie Frenz ein.
-
Freie Frenzen sind jene, bei denen der Empfänger entweder kein HF-Signal oder ein HF-Signal mit einem Pegel unter dem momentan eingestellten Schwellwert feststellt. (Siehe Kapitel 4.4.)
- Sobald eine frei Frequenz gefunden ist, wird diese als Kanal des gewählten Presets angezeigt (zum Beispiel > SD 3.0 01< )
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Mit "SAVE -- >Y<" können Sie ihre neue Einstellung speichern, mit "SAVE -- >N<" bleibt der ursprüngliche Wert eingestellt. Das Display kehrt zum Menu "FREQ / GROUP / AUTO" zurück.
3.7 LOCK-Modus
3.8 Empfänger einstellen (ACTIVE-Modus)
Einstellwert wahlen
Gewähte Einstellung speichern
Umschalten in den LOCK-.Modus
3.8.1 Automatische Frenzeinstellung
Hinweis:
| Hinweis: | Falls keine frei Frequenz gefunden wurde, erscheidt am Display folgenden Bild: ">SD -- -- <" • Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeigeändert sich wie folgt: ">RETRY<" • Wenn Sie es noch mals versuchen wollen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad und wiederholen Sie Schritt 3 bis 6. • Wenn Sie keinen neuen Suchlauf starten wollen, wahren Sie ">EXIT<" und drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Es wird keine neue Frequenz gespeichert, der Empfänger kehrt zum Menu "FREQ / GROUP / AUTO" zurück. |
| 3.8.2 Automatische Freqenz-einstellung für Mehrkananallagen | 1. Stellen Sie am ersten Empfänger die Freqenz ein (siehe Kapitel 3.8.1). 2. Schalten Sie sãmtliche am Veranstaltungsord vorhandene Funkmikrofone, Monitorsender usw. (auch von anderen Herstellern!) Ein. Dies ist notwendig, damit der Empfänger jene Freqenzen finden kann, die auch während der Veranstaltung frei von gegenseitigen Störungen sind. 3. Stellen Sie den zum ersten Empfänger gehörenden Sender auf die selbe Freqenz ein wie den Empfänger und schalten Sie den Sender ein. 4. Wahren Sie an jedem der übrigen Empfänger "FREQ -> CHANNEL -> AUTO". 5. Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Das Displayändert sich wie folgt: ">SD -- -- <" 6. Wahren Sie dasselbe Preset (">NAME<") und dieserbe Gruppe (">GROUP<") wie am ersten Empfänger 7. Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger sich automatisch die nachste frei Freqenz. |
| Hinweis: | • Freie Frequizen sind jene, bei denen der Empfänger entweder kein HF-Signal oder ein HF-Signal mit einem Pegel unter dem momentan eingestelltten Schwellwert feststellt. (Siehe Kapitel 4.4.) 8. Sobald eine frei Frequenz gefunden ist, wird diese als Kanal des gewährten Presets angezeigt (zum Beispiel ">SD 3.0 01<") 9. Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Mit "SAVE -- >Y<" können Sie ihre neue Einstellung speichern, mit "SAVE -- >N<" bleibt der ursprüngliche Wert eingestellt. Das Display keht zum Preset-MENU zurück. |
| Hinweis: | Falls keine frei Frequenz gefunden wurde, erscheidt am Display folgenden Bild: ">SD 3.0 -- <" • Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeigeändert sich wie folgt: ">RETRY<" • Wenn Sie es noch mals versuchen wollen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad und wiederholen Sie Schritt 3 bis 7. Eventuell müssen Sie alle Empfänger auf eine andere andere Gruppe einstellen. • Wenn Sie keinen neuen Suchauf starten wollen, wahren Sie ">EXIT<" und drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Es wird keine neue Freqenz gespeichert, der Empfänger kehrt zum Preset-MENU zurück. |
| 8.3 Manuelle Freqenzeinstellung: Preset-Kanal | 1. Wahren Sie das Preset-MENU "FREQ / NAME / GROUP / CHANNEL". Das Display zeigt den momentan eingestelltten Kanal an. Wenn die Empfangsfrizenz im Frequenmenü eingestellt wurde oder noch kein Preset gespeichert ist, erscheidt am Display folgenden Bild: "FREQ / -- -- -- -- -- -- -- " 2. Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeigeändert sich wie folgt: "FREQ / >NAME< / >SD<" 3. Wahren Sie das gewünschte Preset, die gewünschte Freqenzgruppe (">GROUP<") und die gewünschte Freqenz als Kanal (">CHANNEL<") der gewähten Freqenzgruppe. 4. Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Mit "SAVE -- >Y<" können Sie ihre neue Einstellung speichern, mit "SAVE -- >N<" bleibt der ursprüngliche Wert eingestellt. Das Display keht zum Preset-MENU zurück. |
| 8.4 Manuelle Freqenzeinstellung: direkt | 1. Wahren Sie das Frequzmenü "FREQ XXX.XXX". 2. Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeigeändert sich wie folgt: "FREQ / >720.000<" 3. Wahren Sie die gewünschte Freqenz. 4. Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Mit "SAVE -- >Y<" können Sie ihre neue Einstellung speichern, mit "SAVE -- >N<" bleibt der ursprüngliche Wert eingestellt. Das Display keht zum Freqenzmenü zurück. |
| Hinweis: | • Wenn Sie die Freqenzeinstellung nicht speichern und vorher ein Preset-Kanal eingestellt war, keht das Display zum Preset-MENU zurück. |
| 3.8.5 Empfängernamen ändern | Im Menu "NAME" können Sie den bestehenden Namen des Empfängers ändern. Wenn Sie den Empfänger noch nicht benannt oder den Namen gelöscht haben, wird these Menu nicht angezeigt. Sie konnen jedoch im Menu "X-TRA" einen neuen Namen eingeben (siehe Kapitel 4.2). 1. Wahren Sie das Menu "NAME". 2. Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Das erste Zeichen beginn zu blinken. 3. Ändern Sie das erste Zeichen, indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts drehen. 4. Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Das zweite Zeichen beginn zu blinken. 5. Ändern Sie alle Zeichen, indem Sie die beiden obigen Schritte wiederholen. 6. Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. |
Mit "SAVE -- >Y<" können Sie ihre neue Einstellung speichern, mit "SAVE -- >N<" bleibt der ursprüngliche Name eingestellt.
Das Display kehrt zum Menu "NAME" zurück.
- Mit “>DELETE<” können Sie den gespeicherten Empfängernamen Löschen.
Wenn Sie das SETUP-Rad kurz drücken, erscheint am Display das Menu "X-TRA / EXTRA". Sie können jetzt einen neuen Namen eingeben: Wahlen Sie ">NAME<" und wiederholen Sie Schritt 2 bis 6.
Die Funktion Environment Scan understands den gesamten Frequenzbereich (siehe "Manual Supplement") automatisch auf Störfrequenzen. Während des Suchvorgangs wird der Ausgang des Empfängers stumm geschlossen, das Display zeigt die überprüften Frenzen in MHz an.
Innerhalb des Frequenzbereichs werden alle Frenzen im Abstand von 100 kHz überprüft. Frenzen, deren Feldstärke den worksiteig oder mit der Funktion THRESHOLD im EXTRA Menu voreingestellen Schwellenwert übersteigt, gelten als Störfrequenzen und werden in einer Ergebnisliste gespeichert. Nach dem Ende des Suchvorgangs können Sie die Ergebnisliste abfragen.
Der Empfänger kann maximal 8 Störfrequenzen speichern. Sobald das Ende des untersachten Frenzbereichs (Stop-Frequency) erreicht ist oder die Ergebnisliste voll ist, wird der Suchvorgang automatisch beendet.
Unter besonder schwierigen HF-Übertragungsbedingungen kann es notwendig sein, den Schwellenwert der Environ- ment Scan-Funktion zu verändern. Sie konnen dies im Untermenü “>THRESH<” des Menüs “X-TRA" tun.
- Wahlen Sie "SCAN" -> "ENVIRO".
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die Anzeige ändert sich wie folgt: > START<".
- a) Wenn Sie den Suchvorgang starten wollen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Suchvorgang beginnnt und am Display erscheidt die momentan untersuche Frenz.
b) Wenn Sie keine Störfrequenzen suchen wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Die Option "> EXIT < " erscheint und beginnnt zu blinken. Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger keht zum Environment Scan-Menu zusammen. - Wenn der Suchvorgang die Stop-Frequency erreicht hat, wird der Suchvorgang automatisch beendet. Am Display erscheidt die Meldung "READY".
- Um den ersten Eintrag der Ergebnisliste abzufragen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad*. Um die weiteren Einträge abzufragen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts.
Ein "Störsender" kann eine einzelniche Frequenz (Beispiel 1) oder ein Frenzbereich (Beispiel 2) sein. Der Störpegel der Frenz bzw. des Frenzbereichs wird durch die RF-Anzeige dargestellt.

Beispiel 1: Die Empfangsfrequency 762 MHz hat einen Störgegel von -90 dB.


Beispiel 2: Der Freqenzbereich von 764 MHz bis 767 MHz hat einen max. Störpegel von -80 dB.
Als letzter Eintrag der Ergebnisliste erscheint die Option "EXIT".
- Wenn Sie die Beste ernut durchgehen wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts.
Wenn nicht, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger keht zum Environment Scan-MENU zurück.
- Sie können den Suchvorgang jederzeit unterbrechen, indem Sie kurz das SETUP-Rad drücken. Am Display erscheidt die Meldung "PAUSED".
- Um die Ergebnisliste aufzurufen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die einzelnen Einträge können Sie abfragen, indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts drehen.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Am Display erscheidt die Option "CONT".
- Drücken Sie nochmals kurz das SETUP-Rad. Der Suchvorgang wird fortgesetzt.
- Wenn keine Störfrequenzen gefunden wurden, erscheidt am Display die Meldung "CLEAN". Drehen Sie SETUP nach rechts und wahlen Sie "CONT", um den Suchvorgang fortzusetzen, oder "EXIT", um zum Environment Scan-Menu zugrückzukehren.
Wenn die Ergebnisliste bereits vor dem Erreichen der Stop-Frequency voll ist, wird der Suchvorgang abgebrochen. Am Display erscheint die Anzeige "OVFL".
- Um die Ergebnisliste aufzurufen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Die einzelnen Einträge können Sie abfragen, indem Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts drehen.
Hinweis:
3.8.6 Störfrequenzen suchen
Hinweis:
-
Wenn keine Störfrequenzen gefunden wurden, erscheint am Display die Meldung "CLEAN".
-
Drucken Sie kurz das SETUP-Rad.
- Drehen Sie das SETUP-Rad nach rechts. Es erscheint die Option "EXIT".
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum Environment Scan-Menu zurück.
Suchvorgang unterbrechen:
Speicherüberlauf:
3.9 Vor dem Soundcheck
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Am Display erscheint die Option "CONT".
- Drücken Sie nochmals kurz das SETUP-Rad. Die Ergebnisliste wird gelöscht und der Suchvorgang fortgesetzt.
Siehe auch Kapitel 3.9.2.
- Aktivieren Sie die "Rehearsal"-Funktion des Empfängers ("RHSL / REHEAR ->>START< ->RECORD", siehe Kapitel 3.9.1).
-
Schreiben Sie den Bereich ab, in dem Sie den Sender einsetzen werden. Achten Sie damit auf Stellen, wo die Feldstarke absinkt und darauf der Empfang kurzzeitig gestört wird ("Dropouts"). Solche Dropouts können Sie behehen, indem Sie den Empfänger anders positionieren. Hat dies keinen Erfolg, vermeiden Sie diese kritischen Stellen.
-
Falls Störgeräische aufreten, stellen Sie den Squelch-Pegel so ein, dass die Störgeräische aufhören.

- Stellen Sie den Squelch-Pegel nie higher ein als unbedingt nötig. Je higher der Squelch-Pegel, umso geringer wird die Empfindlichkeit des Empfängers und damit die Reichweite zwischen Sender und Empfänger.
- Wenn am Empfänger die RF-Anzeige erlischt und das Symbol "MUTE" aufleuchtet, bedeutet dies, dass kein Signal empfangen wird oder der Squelch aktiv ist.
Schalten Sie den Sender ein, gehen Sie näher zum Empfänger bzw. stellen Sie den Squelch-Pegel so ein, dass das Symbol "MUTE" erlischt und im Feld "RF" wieder ein Pegel angezeigt wird.
3.9.1Rehearsal-Funktion
Die Rehearsal-Funktion stelt maximal 6 Dropouts fest und zeichnet den Zeitpunkt jedem Dropouts, die minimale Feldstärke an den beiden Antennen, das Feldstärkeverhältnis zwischen den beiden Antennen in % sowie den maximalen Audiodegel auf. Die Ergebnisse können Sie nach Beendigung der Aufzeichnung abfragen. Die Aufzeichnung wird nach 15 Minuten (oder wenn die Ergebnisliste voll ist) automatisch beendet.
- Wahlen Sie "RHSL / REHEAR -> >START<* -> RECORD".
- Wenn Sie die Rehearsal-Funktion nicht aktivieren wollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Mit" EXIT < " können Sie zum Rehearsal-MENU zurückkehren.
Hinweis:
- Sie können die Überprüfung jederzeit beenden, indem Sie kurz das SETUP-Rad drücken.
- Wenn die Überprüfung beendet ist, entscheid am Display das erstige Ergebnis (Beispel 1) oder "OVFL".

1
12

Beispiel 1: Dropout nach 12 Sekunden, maximaler Audiopegel -6 dB.
- Um die Ergebnisliste durchzublättern, drehen Sie das SETUP-Rad nach links oder rechts. Die ersten Speicherplätze sind für Dropouts reserviert, die letzten 2 für die Empfangs-Statisticik (Beispiel 2 und 3).

R F H
55

Beispiel 2: Antenne A war 55% der Testzeit aktiv. Maximaler Audiogel -6 dB, minimale Feldstarke an Antenne A -90 dB.

RFH
45

Beispiel 3: Antenne B war 45% der Testzeit aktiv. Maximaler Audiopegel -6 dB, minimale Feldstarke an Antenne B kleiner als -100 dB.
图5
MPT
Nach dem letzten Eintrag der Ergebnisliste folgt die Option "EXIT".
- Wenn Sie die Beste erneut durchgehen sollen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links.
Wenn nicht, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der Empfänger kehrt zum Rehearsal-Menu zusammen.
3.9.2 Squelch einstellen
Die einstellbare Rauschperre ("Squelch") schaltet den Empfänger bei zu schwachem Empfangssignal ab, so dass die damit verbundenen Störgeräutsche bzw. das Eigenrauschen des Empfängers bei abgeschalteten Sender nicht hörbar werden.
Sie können den Squelch-Pegel (jenen HF-Empfangspegel, bei dem der Empfänger stummschaltet) zwischen "TCSQ" (automatischer Tone Code Squelch) und mehreren vorprogrammierten Werten wahren.
Im TCSQ-Modus bleibt der Squelch-Pegel fix auf -100 dBm eingestellt. Das Sendersignal enthalt einen Pilotton. Wenn dieser Pilotton ausfält, wird der Empfängerausgang stummgeschaltet.
- Wahlen Sie "SQL".
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Am Display blinkt der momentan eingestellte Wert, z.B. > - 90 dB<
- Wahlen Sie den gewünschten Squelch-Pegel.
-
Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Mit "SAVE -- >Y<" können Sie ihre neue Einstellung speichern, mit "SAVE -- >N<" bleibt der ursprüngliche Wert eingestellt. Das Display kehrt zum Squelch-MENU zusammen.
-
Achten Sie darauf, jeder Sendekanal (Sender + Empfänger) auf eine eigene Frequenz einzustellen.
- Um möglichst rasch und einfach intermodulationsfreie Frenzen zu finden, empfehlen wir, die Frenzen mittels automatischer Frenzeinstellung (Kapitel 3.8.1 und 3.8.2) innerhalb desselben Presets und derselben Frequenzgruppe auszuwahlen.
- Betreiben Sie nie mehr als einen Sendekanal gleichzeitig am selbst Ort auf derselben Frequenz. Dies wurde aus physikalischen Gründen zu starken Störgeräussen führen.
3.10 Mehrkanalanlagen
4.1 Einleitung
- Wahlen Sie "X-TRA / EXTRA".
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Im Menu "X-TRA / EXTRA" stehen folgende Untermenüs zur Verfügung: - >NAME< - >STATUS< - >THRESH< - >INFO< - >EXIT< - >LIGHT< - >RESET<
- Um die Untermenü in der obigen Reihenfolge nacheinander aufzurufen, drehen Sie das SETUP-Rad nach rechts. Nach dem letzten Untermenü erscheidt wieder das erste.
- Um die Untermenü in der entgegengesetzen Reihenfolge aufzurufen, drehen Sie das SETUP-Rad nach links. Nach dem ersten Untermenü erscheidt wieder das letzte.
- Um die jeweiligen Parameter einstellen zu konnen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad.
4.2 NAME
- Wahlen Sie "X-TRA / EXTRA" -> "NAME<"
- Drücken und drehen Sie das SETUP-Rad, um eine beliebige Kombination aus Buchstaben und Ziffern einzugeben.
- Drucken Sie kurz das SETUP-Rad.
a) Mit "SAVE -- >Y<" können Sie ihre neue Einstellung speichern. Das Display zeigt den neuen Namen an, z.B. "NAME / KLAUS".
b) Mit "SAVE -- >N<" bleibt der ursprüngliche Name eingestellt. Das Display kehrt zum Menu "X-TRA / EXTRA" zurück.
c) Mit “>DELETE<” können Sie den Empfängernamenlöschen. Das Display kehrt zum Menu “X-TRA / EXTRA” zusammen.
4.3 STATUS
Im Untermenü ">STATUS<" konnen Sie eine optische Warnfunktion aktivieren, die wahlweise bestimmte kritische Betriebszustände aneigt. Wenn einer dieser Betriebszustände eintritt, wechsel der Leuchting am Empfänger von grun auf rot und erscheint am Display eine Statusanzeige, die Sie uber den jeweiligen Betriebszustand informiert. Die gewählten Warnfunktionen sind im LOCK-Modus und im ACTIVE-Modus aktiv. Im ACTIVE-Modus werden die Warnfunktionen jedoch automatisch deaktiviert, während Sie eine Einstellung vornehen.
-
Sie können die jeweilige Statusanzeigelösen, indem Sie kurz das SETUP-Rad drücken. Danach erscheint entweder die{nachste Statusanzeige oder, wenn keine weiteren kritischen Betriebszustände erkannt wurden, wieder die normale Anzeige, der Leuchtring wechselt auf grün.
-
Wahlen Sie "X-TRA / EXTRA" -> "STATUS<".
- Drücken und drehen Sie das SETUP-Rad, um folgende Warnfungtionen aufzurufen, einzuschalten (">ON<") oder auszuschalten (">OFF<"):
| Parameter | Statusanzeige am Display | Betriebszustand |
| BAT.>ON< / >OFF< | LOW.BAT | Die Batterien im Sender werden in ca. 60 Minuten erschöpf sein. |
| AF.>ON< / >OFF< | AFCLIP | Das vom SenderCOMMende Audio-signal ist übersteuert. |
| DIV.>ON< / >OFF< | DIV.ERR | Dieselbe Antenne ist bereits eine Minute lang aktiv. |
| RF.>ON< / >OFF< | RFLOW | Die Feldstarke des Empfangssignals ist so gering, dass der Empfänger automatisch stumm geschalte wird, um störendes Rauschen zu vermei-den. |
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Mit "SAVE -- >Y<" können Sie ihre neue Einstellung speichern, mit "SAVE -- >N<" bleibt der ursprüngliche Wert eingestellt. Das Display keht zum Menu "X-TRA / EXTRA" zurück.
4.4 THRESH
Die Funktion Environment Scanucht automatisch eventuelle "Störsender". Mit dem werkssbeitig voreingestalten Schwellwert werden in den meisten Fällen gute Ergebnisse erzielt. Falls l'Hnen trotzdem ein Stör sender "entwisch" ist, können Sie den Schwellwert verändern.
Der gewähnte Schwellwert gilt auch für die automatische Frenzeinstellung.
- Wahlen Sie "X-TRA / EXTRA" -> "THRESH<".
- Drücken und drehen Sie das SETUP-Rad, um den gewünschten Schwellwert einzustellen.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad.
Mit "SAVE -- >Y<" können Sie ihre neue Einstellung speichern, mit "SAVE -- >N<" bleibt der ursprüngliche Wert eingestellt.
Das Display kehrt zum Menu "X-TRA / EXTRA" zurück.
Im Untermenü “>INFO<” können Sie verschiedene Informationen über ihren Empfänger abrufen.
- Wahlen Sie "X-TRA / EXTRA" -> "INFO<".
-
Drücken und drehen Sie das SETUP-Rad, um folgende Anzeigen abzurufen:
-
Software-Version
-
Frequenzband
-
Preset-Version
-
"EXIT": Wenn Sie das Untermenü “>INFO<” verlassen sollen, drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Das Display kehrt zum Menu “X-TRA / EXTRA” zurück.
Im Untermenü “>LIGHT<” können Sie die Hintergrundbeleuchtung des Displays in 10 Stufen von dunkel bis hell einstellen. Die gewährte Einstellung ist nur im LOCK-Modus wirksam. Im ACTIVE-Modus bleibt das Disaply immer auf maximale Helligkeit eingestellt.
- Wahlen Sie "X-TRA / EXTRA" -> "LIGHT<".
- Drücken und drehen Sie das SETUP-Rad, um die gewünschte Helligkeit einzustellen.
- Drücken Sie kurz das SETUP-Rad. Der gewährte Wert wird gespeichert und das Display kehrt zum Menu "X-TRA / EXTRA" zurück.
Im Untermenü “>RESET<” konnen Sie sámttliche Parameter auf die werksseitig programmierten Werte zurückstellen.
- Wahlen Sie "X-TRA / EXTRA" -> "RESET<".
- Drücken und drehen Sie das SETUP-Rad, um ihre persönlichen Einstellungen unverändert zu setzen ("NO") oder den Empfänger auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen ("YES").
-
Drücken Sie kurz das SETUP-Rad, um ihre Eingabe zu bestätigen. Das Display kehrt zum Menu "X-TRA / EXTRA" zusammen.
-
^> TXMUTE < ^, : Wenn Sie den Sender stummschalten, blinkt am Display die Anzeige " > TXMUTE < ^, alternierend mit der momentanen Empfänger-Statusanzeige. Sobald Sie den Sender wieder aktivieren, keht das Display zur vorherigen Anzeige zusück.
- >>TX OFF<": Wenn Sie den Sender ausschalten, blinkt am Display die Anzeige >>TX OFF<" alternierend mit der momentanen Empfänger-Statusanzeige. Der Leuchtring (Fig. 1, Nr. 5) leuchtet ca. 5 Sekunden lang rot. Sobald Sie den Sender wieder einschalten, kehrt das Display zur vorherigen Anzeige zusück.
- These Anzeigefunktionen sind in jeder Betriebsart des Empfängers ständig aktiv.
4.5 INFO
4.6 LIGHT
4.7 RESET
4.8 Senderstatus-Anzeigen

5 Reinigung
Zum Reinigen der Oberflächen des Empfängers verwenden Sie am besten ein mit Wasser befeuchtetes weiches Tuch.
| Fehler | Mögliche Ursache | Behebung |
| Kein Ton. | 1. Netzadapter ist nicht an Empfänger bzw. Netzsteck-dose angeschlossen.2. Empfänger ist ausgeschalten.3. Empfänger ist nicht an Mischpult oder Verträger an-geschlossen.4. Mikrofon bzw. Instrument ist nicht am Taschensender angeschlossen.5. Sender auf andere Frequenz eingestellt als Empfänger.6. Sender ausgeschalten oder MUTE-Schalter liegt auf "MUTE".7. Batterien falsch im Sender eingelegt.8. Senderbatterien oder -akku leer.9. Sender ist zuweit vom Empfänger entertend oder SQUELCH-Pegel zu hoch eingestellt.10. Hinderisse zwischen Sender und Empfänger.11. Keine Sightverbindung zwischen Sender und Empfänger.12. Empfänger zu nahe bei metallischen Gegenständen.13. Preset-Version von Sender und Empfänger stimmt nicht überein. | 1. Netzadapter an Empfänger und Netz anstecken.2. Empfänger einschalten.3. Empfängerausgang mit Mischpult- oder Verträkerein-gang verbinden.4. Mikrofon bzw. Instrument mit Audioeingang des Ta-schensenders verbinden.5. Sender auf gleiche Frequenz wie Empfänger einstellen.6. Sender einschalten oder MUTE-Schalter auf "ON"stellen.7. Batterien entsprechend Polaritätskennzeichnung (+/-)im Batteriefach neu einlagen.8. Neue Batterien in den Sender einlagen bzw. Akku laden.9. Näher zum Empfänger gehen oder SQUELCH-Pegel verringern.10. Hinderisse entfernen.11. Stellen, von denen aus der Empfänger nicht sightbarist, vermeiden.12. Störende Gegenstände entfernen oder Empfänger wei-terweg aufstellen.13. Preset-Version von Sender und Empfänger überprüfen. |
| Rauschen, Krachen, unerwänschte Signale. | 1. Antennenposition.2. Störungen durch andere Drahtlosanlagen, Farnsehen, Radio, Funkgeräte oder schadhafte Elektrogeräte oder -installation.3. Netzspanningsabweichungen. | 1. Empfänger/Antennen an einer anderen Stelle aufstellen.2. Störende bzw. schadhafte Geräte ausschalten oderSender und Empfänger auf andere Frequenz einstellen;Elektroinstallation überprüften lessen.3. Netzspannung überprüften und Spanningsversorgungentsprechend den Daten der angeschlossenen Gerätheistellen. |
| Verzerrungen. | 1. GAIN am Sender zu hoch oder zu niedrig eingestellt.2. Störungen durch andere Drahtlosanlagen, Farnsehen, Radio, Funkgeräte oder schadhafte Elektrogeräte oder -installation. | 1. GAIN soweit verringnern oder erhöhen, dass Verzerrun-gen verschwinden.2. Störende bzw. schadhafte Geräte ausschalten oderSender und Empfänger auf andere Frequenz einstellen;Elektroinstallation überprüften lessen. |
| Kurzzeitiger Tonausfall ("Dropouts") an manchenStellen des Aktionsbereichs. | • Antennenposition. | • Empfänger/Antennen an einer anderen Stelle aufstellen. Falls Dropouts bestehen bleiben, kritische Stellenmarkieren und vermeiden. |
| Fehlermeldungen am Empfänger | Fehler | Behebung |
| ERR.->PRG< | • Microcontroller kann kein Programm laden. | • Wenden Sie sich an ihre AKG-Servicestelle. |
| ERR.->SYS< | • Es konnen keine Frequenzinstellungen verändert werden. | 1. Empfänger ausschalten und nach ca. 10 Sekundenwieder einschalten.2. Ist der Fehler dadurch nicht behoben, wenden Sie sich an ihre AKG-Servicestelle. |
| ERR.->USR< | • Letze Einstellung kann nicht geladen werden. | 1. Frequence und Squelch-Pegel neu einstellen.2. Tritt der Fehler halten auf, wenden Sie sich an ihreAKG-Servicestelle. |
| ERR.->FRE< | • Im Frequenzmenü kann keine Frequenz eingestellt werden. | 1. Bisher eingestellte Frequenz weiterverwenden.2. SETUP-Rad kurz drücken und Frequenz im Preset-Menu einstellen.3. Tritt der Fehler halten auf, wenden Sie sich an ihreAKG-Servicestelle. |
| ERR.->PRE< | • Fehler im gewährten Preset. | 1. Bisher eingestelltes Preset weiterverwenden.2. SETUP-Rad nach links oder rechts drehen, um fehler-freies Preset zu wahren.3. Tritt der Fehler halten auf, wenden Sie sich an ihreAKG-Servicestelle. |
| ERR.->RF< | • PLL.-Fehler. (Empfänger kann sich nicht auf einge-stelle Frequenz synchronisieren.) | 1. SETUP-Rad kurz druppen und andere Frequenz einstellen.2. Tritt der Fehler wieder auf, wenden Sie sich an ihreAKG-Servicestelle. |
| Empfangsfrequenzbänder: | 500-530, 570-600, 650-680, 680-710, 720-750, 760-790, 790-820 und 835-862 MHz |
| Empfangsfrequenzen: | max. 1200 pro Bereich (je nach lokalen Zulassungsbestimmungen) |
| Modulationsart: | FM |
| Nennhub: | 20 kHz bei 1 kHz (Sinussignal) |
| Squelch-Einsatzschwelle: | -70 bis -100 dBm einstellbar |
| Audioübertragungsbereich: | 35 - 20.000 Hz |
| Klirrfaktor bei 1 kHz: | <0,3% bei Nennhub |
| Signal/Rauschabstand: | typ. 118 dB(A) |
| Audioausgänge: | - XLR symmetrisch, Pegel umschaltbar zwischen -30, 0, +6 dB - 6,3 mm Klinke asymmetrisch |
| Stromaufnahme: | typ. 400 mA |
| Versorgungsspannung: | 12 V DC über externes Netzgerät |
| Abmessungen: | 200 x 190 x 44 mm |
| Gewicht: | 972 g |
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