CEL-2A - Professionelle Audioausrüstung PEAVEY - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Doppelter Kompressor/Expander/Limiter (Stereo oder Doppel-Mono) |
| Stromversorgung | Netzteil über IEC-Stecker, Spannung je nach Gerät (typ. 100-240 V AC, 50/60 Hz) |
| Leistungsaufnahme | Nicht angegeben, typisch für ein 1U-Rack |
| Eingänge | Symmetrische XLR- und 1/4" TRS-Klinke, Line-Impedanz |
| Ausgänge | Symmetrische XLR- und 1/4" TRS-Klinke, Line-Pegel |
| Einschleifverbinder | 1/4" TRS-Klinke (Spitze Eingang, Ring Ausgang) pro Kanal |
| Sidechain | Stereo-TRS-Klinke für externes Einschleifen (Send/Return) |
| Hauptfunktionen | Expansion, Kompression (Soft Knee), Limiter (unendliches Ratio), De-Essing, Ducking, Sidechain-Hochpassfilter |
| Anzeige | 12-LED-VU-Meter (Eingangs-/Ausgangspegel und Gain-Reduction) |
| Bypass | Ja, mit zweifarbiger LED (grün normal, rot Bypass) |
| Stereolink | Ja, RMS-Summation beider Kanäle, Regler von Kanal A als Master |
| Frequenzgang | Nicht angegeben, typisch für professionelle Audiogeräte (20 Hz - 20 kHz) |
| Verzerrung | Sehr gering dank VCA- und RMS-Schaltungen |
| Signal-Rausch-Abstand | Hervorragend, optimiert durch Pegelanpassung |
| Abmessungen | Standard 1U-Rackeinheit (44,5 mm × 483 mm Breite), Tiefe nicht angegeben |
| Gewicht | Nicht angegeben, typischerweise ~2-3 kg |
| Wartung und Reinigung | Mit einem trockenen Tuch reinigen; Reparaturen nur von einem autorisierten Peavey-Techniker durchführen lassen |
| Sicherheit | Nicht Regen oder Feuchtigkeit aussetzen; vor der Wartung vom Netz trennen |
| Ersatzteile und Reparaturfähigkeit | Keine vom Benutzer reparierbaren Teile; wenden Sie sich an einen autorisierten Peavey-Reparaturdienst |
Häufig gestellte Fragen - CEL-2A PEAVEY
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BEDIENUNGSANLEITUNG CEL-2A PEAVEY
Dieses Symbol soll den Anwender vor unisolierten gefährlichen Spannungen innerhalb des Gehäuses warnen, die von Ausreichender Stärke sind, um einen elektrischen Schlag verursachen zu konnen.

Dieses Symbol soll den Benutzer auf wichtige Instruktionen in der Bedienungsanleitung aufmerksam machen, die Handhabung und Wartung des Produkts betreffen.
VORSICHT: Risiko - Elektrischer Schlag! Nicht offen!
VORSICHT: Um das Risiko eines elektrischen Schlages zu vermeiden, nicht die Abdeckung offen. Es befinden sich keine Teile darin, die vom Anwender repariert werden konnten. Reparaturen nur von qualifiziertem Fachpersonal durchführten halten.
ACKTUNG: Um einen elektrischen Schlag oder Feuergefahr zu vermeiden, sollte these Gerät nicht dem Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt werden. Vor Inbetriebnahme unbedingt die Bedienungsanleitunglesen.
Wir möchten uns bei Ihnen darauf bedanken, dass Sie sich für den CEL-2A entschieden haben! Diese nur eine Rack-Höhe messende duale Kompressor bietet Ihnen zahlreiche Funktionen und große Vielseitigkeit. Der CEL-2A kann entweder als zwei unabhängige Kompressoren oder als verknüpfter Stereokompressor mit weiter RMS-Summierung betriuben werden. Hochwertige, spannungsgeregelte Veränder- und integrierte RMS-Gleichrichterschaltkreise gewährleisten geringe Verzerrung und hervorragendes Rauschverhalten.
Das Gerät ist mit vollständig symmetrierten Ein- und Ausgängen mit XLR- und 1/4 " - Klinkenanschlüssen ausgestattet. Daneben verfügbar der CEL-2A über eine spezielle 1/4 " - TRS - "Ein-Kabel" - Eingangs- und Ausgangsklinke, sodass das Gerät mit einem genormten 1/4 " - Stereokabel direkt an die Eingangsklinke eines Mischpuls angeschlossen werden kann.
Dank der Soft-Knee-Topologie zeichnen sich Kompressor- und Expanderfunktionen durch gleichmäßige Übergangskurven aus. (Werden die Schaltkreise aktiviert, erfolgt die Veränderung der Verständung allmählich anstatt plötzlich.) Dynamikwechsel erfolgen dazu weniger unvermittelt undieten damit ein angeneheres Hörerlebnis, und sie setzen sich leichter justieren, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.
Die „abwärts gerichtete" Expanderstufe verfügbar über Schwellen- und Verhältnisjustierungen, so dass sie zur Rauschverringerung (niedriges Verhältnis) oder als Gate bzw. Sperre (hohes Verhältnis) eingesetzt werden kann. Wird sie aktiviert, leuchtet eine LED auf. Neben Schwellen- und Verhältnisregelung (Attack und Release) verfügbar der Kompressor auch über Einschwing- und Auslöseregelung, sodass er umfassende Vielseitigkeit bietet. Kompressionsbedingte Pegelverluste können durch die Gain-Regelung wieder ausgeglichen werden. Der Limiter ist ein Kompressor mit unendlichem Verhältnis, der verhindert, dass die Leistung einen durch die Schwellenregelung festgelegten Pegel überschreitet, und der über nur eine Einstellung verfügbar. Er ist vollig unabhängig von den Einstellungen des Kompressors und kann dazu eingesetzt werden, Spitzen zu verhindern, wenn ledigious eine geringe Kompression (eine niedrige Verhältniseinstellung in der Kompressorstufe) erwünscht ist. Eine spezielle LED zeigt an, wenn er aktiviert ist.
Jede Stufe (Expander, Kompressor oder Limiter) kann so eingestellt werden, dass sie durch Schwellen- oder Verhältnisjustierung deaktiviert werden kann. Ein Sidechain-Insert (mit eigenen Aktivierungsschalter) im Detektorweg erhögt Veränderung oder Austausch des Detektorsignals. In die Sidechain eingebaut sind zwei währbare Filter: Ein Tiefpassfilter, der die Niederfrequenzmodulation vom Detektorweg verringgert, sowie ein „De-Ess"-Filter, der die Beseitigung von Zischen (Überbetonung der Konsonanten s, c, z und k) unterstützt. Diese Funktionen können gleichzeitig genutzt werden, undzar unabhängig oder mit einem externen Signal über die Klinke auf der Rückseite.
Ein Dual-Mono/Stereo-Verbindungsschalter summiert die RMS-ermittelten Signalpegel jeder Kanals und gibt so(PRzise die Amplitude des Stereosignals wieder. Mit dieser Spannung werden beide spannungsgeregelten Verstärke geregelt. In this Modus arbeiten nur die mit Kanal A verbundenen Regler. Der Gain-Messer von Kanal B richtig sich nach dem Gain-Messer von Kanal A.
Ein Feld mit Zwölf LED-Anzeigen zeigt die Stärke der Gain-Verringerung, ein Feld mit zehn LED-Anzeigen zeigt Ausgangs- oder Eingangspiegel an. Durch Beobachten des Gain-Verringerungsmessers und des Ausgangspegelmessers halten sich Justierungen rasch und problemos durchführren.
Ein Bypass-Schalter deaktiviert sümmtliche Funktionen und leitet das Eingangssignal zum Ausgang, ohne es zu verarbeiten. Er ist so konfiguriert, dass das Gerät selbst im Bypass-Modus als unsymmetrierter oder symmetrierter Wandler eingesetzt werden kann, weshalb es immer mit Strom versorgt werden muss.
Lesen Sie sich diese Anleitungrette sorgfaltig durch, damit sowohl ihre Sicherheit als auch die ihrer Ausrüstung gewährleistet ist.
Merkmale
- Kompressor-, Limiter- und Expanderfunktionen können gleichzeitig genutzt werden.
- Betrieb als zwei unabhängige Kompressoren oder als verknüpfter Stereokompressor mit weiter RMS-Summierung möglich
- Betrieb mit einem Kabel (pro Kanal) mit Mischpult-TRS-Inserts
Vollständige Überwachung der Gain-Verringerung von Expander-, Kompressor- und Limiter-Prozessoren
Vollständig symmetrierte Ein- und Ausgänge (XLR und TRS 1/4")
- Soft-Knee-Topologie gewährleistet gleichmäßige Übergangskurven
- Expanderstufe mit Schwellen- und Verhältnisjustierung
- Sidechain-Insert
- Eingebaute „De-Ess" - und Tiefpass-Sidechain-Filter
Gerauscharme Schaltung

(1)Tiefpassfilter
Ein 18 dB Filter mit einer Grenzfrequency von 200 Hz in der Sidechain (nur hier), der den Audioweg nicht filtert. Mit thisem Filter wird die Niederfrequenzmodulation verhindert (die früfig als Pumpen und Atmen wahrnehmbar ist), indem die Wirkung von Wind sowie Gerauschen auf der Bühne bzw. durch die Handhabung verringgert wird. Wir er mit reinem Bassprogrammaterial eingesetzt, konnte dies verhindern, dass die Quelle betrz Kompressor durchdringt. Ein Aktivieren der externen Sidechain ist nicht erforderlich.
(2) "De-Ess"-Filter
Der Filter ist nach seiner Funktion benannt - er Unterstützung die Beseitigung von Zischen. Durch Steigern der Empfindlichkeit des Kompressors gegenüber hochfrequenten Componenten (wie in den Konsonanten s, c, z und k) reagiert er stärker auf diese Klänge, ohne dass der normale Sprechpegel gesenkted werden muss. Damit diese Schaltung korrekt Funktioniert, müssen die Einschwing- und Auslöseregler des Kompressors so eingestellt sein, dass sie sehr rasch ansprechen (minimale Einstellungen), und es muss ein mittleres bis hohes Kompressionsverhältnis verwendet werden. Ein Aktivieren der externen Sidechain ist nicht erforderlich.
(3) Bypass
Zum Deaktivieren der Signalbearbeitung kann jeder Kanal des CEL-2A umgangen werden. Durch die interne Schaltung werden Eingang und Ausgang selbst im Bypass-Modus isoliert, sodass das Gerät bei Bedarf als unsymmetrierter oder auch symmetrierter Wandler genutzt werden kann. Um diese Funktion nutzen zu konnen, muss der Strom eingeschaltet sein, selbst wenn das Gerät umgangen wird. Eine zweifarbige Status-LED zeigt den Zustand des Kanals an. Ist das Gerät in Betrieb, leuchtet die LED grün (eine Verarbeitung erfolgt), wird das Gerät umgangen, leuchtet die LED rot.
(4) External Side-chain Enable
Die Sidechain ist eine Insert-Schleife, die in den Detektorweg eingeschiedt wird, sodass das an den Detektor gesendete Signal durch ein externes Gerät umgeleitet oder insgesamt ausgetauscht werden kann. Mit thisem Schalter werden die Klinke auf der Rückseite und externe Effektgeräte aktiviert. Er hat keine Auswirkungen auf Sidechain-Tiefpass- oder „De-Ess"-Filter, die unabhängig arbeiten, aber{jedes an die externe Klinke gesendete Signal wird durch sie geleitet, wenn sie aktiviert sind.
(5) Expander Threshold
Hiermit wird der Pegel festgelegt, bei dem der abwärts gerichtete Expander zu arbeiten beginnnt. Fällt das Eingangssignal unter den eingestellen Schwellenwert, blendet der Expander ihn entsprechend der durch den Verhältnisregler eingestellen Steigung (Verhältnis) aus. Durch die Soft-Knee-Topologie wird der Übergang von deaktiviertem zu aktiviertem Zustand mittels dynamischer Verschiebung der Steigung durch den Übergangspunkt ausgeglichen. Einschwing- und Auslösezeiten sind voreingestellt. Die Expansion wird mit einer LED angezeigt.
Das Expanderverhältnis wird durch Dividieren des Eingangsgespels durch den Ausgangspiegel ermittelt. Ein Verhältnis von 1:5 zeigt, dass der Ausgangspiegel fünfmal so schnell gefallen ist wie der Eingangspiegel (abwärts gerichtete Expansion). Verhältnisse von 1:1,2 bis 1:2 werden in der Regel zur Beseitigung von Hintergrundgeräusch und zur Dämpfung von Raumhall genutzt. Höhere Verhältnisse werden genutzt, wenn eine Gate-Funktion erfolderlich ist. Bei einem Verhältnis von 1:1 erfolgt keine Expansion.
(7) Compressor Threshold
Mit diesen Regler wird die Einstellung festgelegt, an der die Kompression einsetzt. Jedes Signal, das diese Schwelle überschreitet, wird in der Stärke komprimiert, die mit dem Verhältnisregler eingestellt wurde. Fällt sie unter diese Einstellung, erfolgt keine Kompression. Auf der hochsten Einstellung erfolgt die Kompression nur für Signale mit sehr hohen Spitzen. Auf der niedrigsten Einstellung wird die Quelle kontinuierlich komprimiert.
(8) Compressor Ratio
Hiermit wird die Stärke der Kompression geregelt. Das Kompressionsverhältnis drückt das Verhältnis zwischen Eingangsgepel und Ausgangsgepel aus. Ein Verhältnis von 4:1 zeigt, dass der Eingangsgepel viermal sochnell gestiegen ist wie der Ausgangsgepel (der Dynamikbereich wird um das Vierfache komprimiert). Betragt das Verhältnis 1:1, entspricht der Ausgangsgepel exakt dem Eingangsgepel, und es erfolgt keine Kompression. Ein Verhältnis von 2:1 bis 4:1 wird in der Regel für Gesang und Musikinstrumente verwendet. Ein hohes Verhältnis liefert eine leicht begrenzende Funktion, da der Kompressor mit Soft-Knee-Topologie arbeitet. Zur Deaktivierung der Kompression wird das Verhältnis auf 1:1 eingestellt.
(9) Compressor Attack
Hiermit wird die Geschwindigkeit eingestellt, mit der die Kompressorschaltung auf eine Steigerung des Eingangspegels anspricht. Bei sehr niedrigen Einstellungen spricht der Kompressor rasch an, sodasschnelle Spitzen nicht durchkommen. Bei hohen Einstellungen ist die Ansprechzeit verringert, sodass das Signal durchkommen, bevor die Kompression einsetzt. (Dies eignet sich fur Situationen, in denen bereits schlagendes Einschwingen erwünscht ist, aber davon Kompression benötigt wird.)
Hiermit wird die Zeit eingestellt, die die Kompressorschaltung besteht, um nach einem Pegelrückgang den Eingang zu ermitteln. Bei niedrigen Einstellungen reagiert der Kompressor unmittelbar auf das Signal, sodass rasche Eingangsveränderungen während der Kompression nicht verloren gehen. Bei higheren Einstellungen wird die Kompressionswirkung ausgegliichen.
(11) Limiter Threshold
Der Limiter ist ein Kompressor mit unendlichem Verhältnis. Mit dem Schwellenregler wird der Wert festgelegt, bei dem eine absolute Begrenzung einsetzt. Wird dieser Schwellenwert übersritten, leuchtet die Limiter-LED auf. Zur Deaktivierung der Begrenzung wird dieser Regler auf den Höchstwert eingestellt.
(12) Gain
Hiermit wird die Verstärkung nach der Bearbeitung eingestellt, um kompressionsbedingte Verluste auszugleichen. Der Eingangspegel wird dadurch nicht verändert. Um das Beste Rauschverhalten zu erzielen, müssen die Eingangspegel über die Quellausrücktung auf o dBu oder +4 dBu eingestellt werden. Ein- und Ausgangspegel werden mit einem LED-Messer überwacht, sodass das Signal verstärkt werden kann. Ein Feld mit zwolf LED-Anzeigen zeigt, in welchem Maße die Verstärkung des Signals verringgert wird. Ist dieser Messer nicht aktiviert, erfolgt keine Änderung des Eingangssignals. Diese Funktion eignet sich besonderss zur Justierung, da die Wirkung samllicher Regler gut zu beobachten ist.
(13) Input/Output Level Meter Switch
Dieses Messgerät ist an den Ausgang oder den Eingang angeschlossen und zeigt die Spitzen an. Ist dieser Schalter nicht gedrückt, zeigen die LEDs den Ausgang an, ist er gedrückt, zeigen sie den Eingang an.
(14) Stereo Link
Soll der Kompressor mit Stereosignalen verwendet werden, sollte der Link-Schalter gedrückt werden. So erfolgen eine echte RMS-Summierung zur prazisen Darstellung der Pegel von Kanal A und B und deren Verknüpfung, sodass der Stereoeindruck während der Bearbeitung gewährleistet bleibt. Wird der Link-Schalter gedrückt, werden die Regler von Kanal A zu Master-Reglern, die für beiden Kanäle gelten. Die Regler für Kanal B werden deaktiviert. Die Messgeräte von Kanal B zeigen weiterhin die Pegel von spannungsgeregeltem Veränderkser sowie Ausgang und Eingang, tatsäch no wie im Dual-Mono-Modus.
(15) Power-Schalter
Wenn dieser Schalter gedrückt ist, wird das Gerät mit Strom versorgt.


(18) AC Mains Input
Schlieben Sie ein geeignetes Netzkabel an diesen Stecker an, um das Gerät mit Strom zu versorgen. Wirde eine ungeeignete Netzspannung verwendet, kann dies die Ausrüstung beschädigen. Betreiben Sie die Geräte nur mit der angegebenen Wechselstrom-Eingangsspannung.
Servo-symmetrierte XLR- und 1/4 TRS-Line-Pegelausgabe. Pin 2 (Spitze) ist die positive Phase, Pin 3 (Ring) ist die negative Phase. Werden unsymmetrierte Ausgänge verwendet, muss die negative Phase geerdet werden. XLR- und 1/4 TRS-Klinken sind direkt parallel verdrahtet.
(21, 28) Input/Output
These unsymmetrierte 1/4 "TRS-Klinke ist für Eingangs- und auch Ausgangssignale geeignet. Sie ist so verdrahtet, dass ein genormtes (nicht kreuzverdrahtetes) geschirmtes Stereokabel zum Anschlieben an den TRS-Anschluss eines Mischpuls verbendet werden kann. (Die Spitze ist der Eingang, der Ring der Ausgang, was mit der Verdrahtung der Insert-Klinken aller aktuellen Peavey-Mischpulte übereinstimmt.)
Symmetrierte XLR- und 1/4 TRS-Eingänge für Line-Pelegeingänge. Pin 2 (Spitze) ist die positive Phase, Pin 3 (Ring) ist die negative Phase. Werden unsymmetrierte Eingänge verwendet, muss die negative Phase geerdet werden. XLR- und 1/4 -Klinken sind direkt parallel verdrahtet.
(24, 25) Detector Side-chain Insert
1/4"-Stereoklinke (TRS), die das Einschleifen eines externen Geräts in den Signalweg des Detektors oder das Integrieren eines alternativen Signals als Schlüssel ermöglich. Die Spitze ist das Send-Signal, der Ring ist der Return-Eingang. Ein Schalter an der Klinke schlieBt den Return (Ring) an den Send (Spitze) an, wenn kein Stecker eingesteckt ist. Umihn als Dampfer einzusetzen, werden das regelnde Signal an den Ringanschluss gesendet und über die Kompressorregler Stärke und Schwelle eingestellt.
Einstellen der Regler
Wenn Sie von Grund auf beginnen oder nichts so richtig Funktioniert, und Sie nicht wissen, was Sie überhaupt einstellen sollen, stellen Sie die Regler zunachst so ein, dassSAMTliche Funktionen deaktiviert sind. Die Reglerpositionen dazu sind:
Expander
Threshold min (off)
Ratio min (1:1)
Compressor
Threshold max (+20dB)
Ratio min (1:1)
Attack center (50 mSec)
Release center (.5 sec)
Limit max (off)
Gain min (o dB)
Low Cut out (off)
De-ess out (off)
Welche Regler justiert werden müssen, hangt natürlich davon ab, wie das Ganze am Ende klingen soll. Unter stehend finden Sie eine minige Vorschläge, mit denen Sie beginnen können. Gehen Sie der Reihe nach vor, und setzen Sie die Regler deaktiviert, wenn die jeweilige Funktion nicht benötigt wird.
- Legen Sie den maximalen Ausgangspegel fest, und stellen Sie den Limit-Threshold-Regler so ein, dass der Ausgangspegel diesen Schwellenwert auch bei den lausten Spitzen nicht überschreitet. (Die Aktivität des Limiters lässt sich am Gain-Verringerungsmesser beobachten. Wird er nicht aktiviert, leuchtet auch die LED nicht auf.) Dazu konnen Sie etwa den Eingang zum Kompressor beliebig steigern, bis der gewünschte Höchstpegel übersritten ist. Danach drehen Sie den Limit-Threshold-Regler im entgegenegaseten Uhrzeigersinn, bis er die Verständigung auf den korrekten Wert begrenzt. Stellen Sie den Eingangsspegel auf die Nenneinstellung darüber (durchschnittlich o dBu). Eine andere Möglichkeit ist, den Limit-Threshold-Regler herunterzudrehen, bis die Gain-Verringerung einsetzt. Danach wird der Ausgangspegelregler auf den gewünschten Ausgangspegel eingestellt. Ist die Begrenzung zu niedrig eingestellt, verliert das Signal seinen Dynamikbereich, und der Klang wird gespresst.
- Um eine Rauschspere zu erzeugen, wird zunachst der Expander-Ratio-Regler im Uhrzeigersinn vollständig aufgedreht (1:5). Während ruhiger Passagen der Quelle (z.B. zwischen den Stücken oder wenn die Mikros nicht benutzt werden) wird der Expander-Threshold-Regler im Uhrzeigersinn justiert, bis die Gain-Verringerung angezeigt wird (eine Verringerung von -9 dB ist eine gute Ausgangsposition). Danach wird erneut der Expander-Ratio-Regler justiert, um die gewünschte Sperrstärke zu erzielen, wenn die Quelle von Rauschen auf Signal umwechselt. Eine Einstellung von 1:1,2 zeigt nur weniger Wirkung und kann höhere Schwelleneinstellungen tolerieren, ohne dass der Klang verfürt wird. Bei 1:5 erfolgt eine abrupte Ein- bzw. Ausschaltung, wenn sich das Signal verändert, und möglicherweise ist eine niedrigere Schwelleneinstellung erforderlich, wenn verhindert werden soll, dass das Signal abfällt, wenn dies nicht erwünscht ist. Möglicherweise muss die Schwelle nach Veränderung des Verhältnisses erneut justiert werden, da die Soft-Knee-Schaltung bei geringeren Verhältnissen eine stärkere Wirkung hat und so der Übergangspunkt weniger deutlich hörbar wird.
- Für die typische Gesangskompression werden der Compressor-Ratio-Regler auf 4:1 eingestellt (ein Bereich von 2:1 bis 6:1 wird*häufig verwendet) und der Compressor-Threshold-Regler justiert, bis die Gain-Verringerung in der gewünschten Stärke am Messgerät sightbar wird. Dies hängt zwar vom personlichen Geschmack ab, eine kontinuierliche Gain-Verringerung von über -9 dB (insbesondere mit hoheren Verhältnissen) könnte jederoch zu stark sein und beim Ansteigen und
Fallen des Signals zu Störungen durch Pumpen bzw. Atmen führen. Niedrigere Verhältnisse haben eine sanferte Wirkung. Stellen Sie den Attack-Regler auf einen geringen Wert, um Zacken in der Anstiegsflanke zu verhindern, oder auf einen hohen Wert, um sie durchzulassen (dies wird*häufig verwendet, um den Klick eines Drum-Schlags durchzulassen). Der Release-Regler wird eingestellt, um den Übergang zu glätten, wenn er bei der Kompression durchkommen. Erfolgtd das Auslösen zu Schnell, klingt das Signal künstlich. Durch eine schnelle Einschwingzeit und eine kurze Auslösezeit kann der Kompressor sehr rasch auf das Signal ansprechen (und den Dynamikbereich sehr begrenzt halten), dies kann den Klang jedoch auch stark beeinträchtigen. (Eine Einschwingzeit von 50 Millisekunden und eine Auslösezeit von 0,5 Sekunden sind gute Ausgangswerte.)
- Um Zischen zu verhindern, aktivieren Sie den Sidechain-"De-Ess"-Filter.
Stellen Sie Attack- und Release-Regler auf einen Mindestwert und den Compressor-Ratio-Regler auf 4:1 ein. Sprechen oder singen Sie mit starkem Zischen (mit denen), und stellen Sie den Compressor-Threshold-Regler ein, bis bei Spitzen eine Gain-Verringerung von 6 bis 9 dB erfolgt. So kommt Sie der erforderlichen Einstellung schon recht nahe. Verändern Sie die Einstellungen nun, um mehr oder weniger Verringerung zu erzielen. Ist das Verhältnis zu hoch oder die Schwelle zu niedrig, kann dies eine übermäßige Kompression verursachen, wodurch die Lautstärke des Materials beim Zischen zu stark abfällt (gedämpft wird).
-
Drückt der Kompressor die Pegel bei schweren Bässen oder niedereffrequentem Rauschen zu stark, kann der Sidechain-Tiefpassfilter eingesetzt werden. Ist der Compressor-Threshold-Regler aktiviert, muss er zurückgestellt werden, da ein großer Anteil des Signals in der Regel niedereffrequente Komponenten enthalt. Der Bass hat eine geringere Wirkung auf den Kompressor, und das Signal hört sich natürlicher an. Enthalt die Quelle nur Bassfrequenzen, kann dies dazu führen, dass der Kompressor überhaupt nicht arbeitet und der Bass unverändert durchkommen.
-
Sind alle Einstellungen durchgeführt, stellen Sie den Gain-Regler auf durchschnittlich o dBu (oder +4 dBu) auf dem Ausgangspegelmesser ein.
CEL-2A
SPECIFICATIONS
CEL-2A Bedienungsanleitung
Will man mit einem Kompressor erfolgreich arbeiten, muss man sich unbedingt die Hülkkurve eines Signals vor Augen halten und danach ein Schema erstellen, das sich prazise danach richtet. Ein Kick-Drum etwa, bei dem das Signal scharf einsetzt und ebenso rasch wieder abfällt, erfordert eine Hülkkurve mit schmellem Einschwingen, gewissem starkem Pegelhalten und raschem Auslösen des komprimierten Signals. Der CEL-2A verfügbar über eine ausreichende Parameterregelung, sodass nahezu jeder gewünschte Konfiguration möglich ist. Aufgrund der einzigartigen Architektur des CEL-2A bearbeiten Gate, Kompressor und Limiter das Signal unabhängig. Danach leiten sie das bearbeitete Signal auf dem kürzesten und saubersten Weg zum Ausgang zurück. Diese Einstellungen funktionieren am besten bei einzelnen Instrumenten, die in den CEL-2A eingeschiedt und über ein Kanal-Insert zusammen zugreitet werden. Der persönliche Geschmack ist ein wichtiger Bestandteil der anspruchsvollen Arbeit im Audio-Bereich, und hierzu gehört auch die Kompression. Lassen Sie bei den Einstellungen davon ihren Wünschen den Lauf!
Lead-Gesang
Weniger ist hier mehr, und die Hauptaufgabe des CEL-2A besteht darin, den Dynamikbereich des Sängers ohne Beeinträchtigung wiederzugegeben und zu Unterstützung, sodass er im Einklang mit dem System und der Veranstaltung liegt. Daher kann die Kompressorschwelle hoch genug eingestellt werden (-5), um dem Sänger die vollständige dynamische Freiheit für nahezu das gesamte Stück zu gewähren, wobei das Gerät nur während lauter Passagen und scharfer Spitzen aktiviert wird. Ein Verhältnis von 3:1 solle ausreichend sein, bei begnadeten Sängern ist jedoch möglicherweise ein stärkeres Pegelhalten bei 4:1 erfolderlich. Durch Einstellen des Attack-Reglers auf 50 Millisekunden kann sich das einzigartige Timbre des Sängers durchsetzen, während eine Beeinträchtigung durch harte Anschläge verhindert wird. Umgekehrt glättet eine Einstellung des Release-Reglers um 0,4 Sekunden Phrasen, ohne ihren ihre Lebendigkeit zunehmen. Der Expander sollte deaktiviert bleiben, da sanfte Passagen verloren gehen konnen, wenn aufgrund des Hintergrundauschens eine hohe Schwelleneinstellung erforderlich sein sollte. Es ist jedoch einen Versuchwert, die Gate-Funktion zu aktivieren, um den Eindruck einer tieferen Höhe zwischen Sänger und Publikum zu vermitteln und damit den Raum weniger stark zu verengen. Versuchen Sie, die Schwelle einzustellen, wenn das Mikro nicht verwendet wird. Steigern Sie dazu den Wert, bis seine LED leuchtet und anziegt, dass es abgeschelt ist. Danach stellen Sie den Expansion-Gate-Regler auf die Nennposition von 1:2, bis auf der LED-Anzeige eine Verringerung von -6 (allmähliches Abschlten) bis -12 (hartes Abschlten) zu beobachten ist. Verringern oder steigern Sie während des Soundchecks die Expansionseinstellung, sodass sich das Gate zwischen den Passagen genug schlieft um zu verhindern, dass Hintergrundlauschen ins Mikro gelangt, aber ruhige Passagen denen nach zu horen sind. Benutzter Sänger ein Hyperkardioid-Kondensatormikrophon, kann dies ein übermöiges Zischen (Überbetunung der Konsonanten s, c und z) im System verursachen. Der CEL-2A ist mit einer neuartigen „De-Ess"-Schaltung ausgestattet, die durch einen einfahren Tastendruck aktiviert wird. Diese Schaltung wurde entwickelt, um störendes Zischen zu beseitigen, ohne die Betonung zu beeinträchtigen, die zum Verstehen der Worte erforderlich ist. Am unteren Ende der Frequenzskala sollte der Tieffpassfilter aktiviert sein, wenn die aktive Stimme nur geringe Bassanteile enthalt, etwa bei Sopran, Alt, Tenor oder Lead-Gesang. Durch Herausnehmen unnötiger Informationen wird die Gesangsstimme deutlich verbessert und die Arbeit des Tontechnikers beträchtlich erreicht. Schließlich wird der Limiter eingestellt, das „Sicherheitsventil" des Signals. Für Lead-Gesang wird der Regler auf 15 gestellt. Dann konnen Sie sich zurücklehnen und die ShowGENIEN-zumindest bis zum nachsten Feedback.
Background-Gesang
Wie der Lead-Sänger benötigen zuweilen auch die Background-Sänger eine gewisse Unterstützung durch Pegelregelung. Im Gegensatz zum Lead-Sänger profitieren die Background-Sänger jedoch von einer hohenen Kompression, da sie selbst einen einheitlichen Pegel für sich wünschen und immer „einen Strich unter" dem Lead-Sänger eingepegelt werden. Daher wird*häufig ein Verhältnis von 4:1 bis zu 6:1 mit einer Schwelle bei -10 verwendet. Beim Einschwingen liefert eine Ansprechzeit von 35 Millisekunden die notwendige Glätte, und eine Auslösezeit von 0,75 Sekunden gewährleistet den erforderlichen Pegel am Ende jeder Phrase. Die Expansion-Gate-Einstellungenähneln denen für Lead-Sänger, wobei abhängig von den Gerauschpegeln auf der Bühne und im Raum der Schwellenwert bei -25 und das Verhältnis bei 1:2 liegen. Der Limiter kann niedriger als beim Lead-Gesang bei 12 eingestellt werden, falls es die Bedingungen erlauben. Gehören zum Background-Gesang auch Bariton oder Bass, wird der Tiefpassfilter weggelassen und der Soundcheck mit deaktiviertem „De-Ess"-Filter begonnen, damit der Gesang seine Brillanz besteht.
Keyboards
Die heutigen Soft- und Hard-Synthesizer erzeugen ein aufregendes Spektrum an Sounds mit den untersiedlichsten Klangfarben und Pegeln. Eine konsistente Lautstärke für sãmtliche Presets lässt sich im Keyboard während einstellen, dies wird jedoch nur solten getan, und die Mühe der Pegelregelung bleibt dem Tontechniker überlassen. Handelt es sich beim jeweiligen Keyboard um einen elektronischen Synthesizer, kann das Expansion Gate mit dem Kompressor kombiniert werden, um ein ausgezeichnetes Rauschverhalten zu erzielen. Werden Expansionsschwelle auf etwa -20 und Verhältnis auf 2,5:1 eingestellt, kann das Restrauschen des Keyboards begrenzt werden. Werden durch diese Einstellung gewisse sanfte Streichinstrument- oder Schlagzeug-Patches verdeckt, verringern Sie die Schwelle auf -30. Achten Sie bei der Kompression auf die Sounds, die der Keyboarder bevorzugt. Orgel- und Streichinstrument-Patches weisen in der Regel ein langsameres Einschwingen auf, sie benötigen angemessene Einschwing- und Auslösewerte um 50 Millisekunden bzw. 0,6 Sekunden. Schlagende Sounds wie Akustikpiano und Glocke benötigen aufgrund ihrer Hüllkurve kürzere Ansprechzeiten von 30 Millisekunden und 0,4 Sekunden. Durch eine Kompressorschwelle von -10 und ein Verhältnis von 3:1 sollte die Mehrzahl der Keyboard-Klänge in einem verwertbaren Rahmen gehalten werden. Schließlich kann der Limiter auf 15 eingestellt werden, wobei Tiefpass- und „De-Ess"-Schaltungen deaktiviert bleiben, um den Klang des Keyboards so welt wie möglich zu erhalten.
Akustikgitarre
Wird die Gitarre nicht über eingebaute Tonabnehmer, sondern mit einem Mikro abgenommen, hat sie in der Regel einen dunkleren Klang. Um den Klang einer mit Mikro abgenommen Akustikgitarre zu bearbeiten, muss unbedingt die anfängliche Schlagphase des Klangs unbeeinträchtigt durchgelassen werden. Gleichzeitig muss ausreichend geregelt werden, damit das Ende des Signals nicht den nachsten Anschlag überlagert. Bei geringem Umgebungsgeräusch wird das Expansion Gate nicht aktiviert. Lenkt das Hintergrundgeräusch jedoch zu sehr ab, werden die Expansionsschwelle auf -40 und das Verhältnis auf 1:2 eingestellt. Dies verringgert den Geräuschteppich bzw noch nicht auf Studioniveau, aber das Rauschen wird in gewissem Maße verringgert, ohne dass der metallische Klang des Instruments beeinträchtigt wird. Versuchen Sie, beim Kompressor die Schwelle auf -5 und das Verhältnis auf 2:1 einzustellen, um eine leichte Betonung der Spitzen zu erzielen. Benutzt der Gitarrist ein Plektrum, stellen Sie den Attack-Regler auf etwa 35 Millisekunden und den Release-Regler auf 0,5 Sekunden ein. Für Finger-Picking verwenden Sie geringere Werte von 50 Millisekunden bzw. 0,4 Sekunden. Der Limiter kann auf 15 mit deaktiviertem „De-Ess"-Filter eingestellt werden. Handelt es sich um eine DREADnought- oder andere basslastige Gitarre, kann der Tiefpassfilter weggelassen werden. Sollte der Sound dann jedoch drohnen, schalten Sie den Filter versuchsweise ein. Bei kleineren Instrumenten kann der Tiefpassfilter mehr angebracht sein, insbesondere wenn im Mix auch noch andere Instrumente vorhanden sind. Für Akustikgitarren mit eingebauten Bridge-Pickups konnen die oben stehenden Einstellungen mit geringfügig kürzeren Einschwingzeiten und einem hohenen Kompressionsverhältnis von 3:1 verwendet werden.
Elektrogitarre
In der Regel empfeht es sich nicht, die Sustain-Eigenschaften von Elektrogitarren zu verändern, da das Sustain ein wesentlicher Bestandteil des Charakteristischen Klangs eines Gittaristen ist. Der CEL-2A kann als optimale Rauschspere für Rohrenveränderungen und am Boden platzierte Effektgeräte sowie als End-Limiter für unvorhergesehene Fälle eingesetzt werden. Dazu kann die Expansion-Gate-Schwelle auf -30 mit einem Gate-Verhältnis von 1:3 eingestellt werden. Der Kompressor kann aus dem Signalweg weggelassen werden, es sei dessen, der Gitarrist kann oder will den Dynamikbereich nicht regeln. Eine Limiter-Einstellung von 12lässt genug Raum für brillante Lead-Sounds, bei denen man safer gehen kann, dass nichts schief Goes.
Bassgitarre
Neck-Through-Korpus und innovative Spannssysteme erhöhungen den Bässen von heute ein unglaubliches Sustain. Und mit etwas Kompression{lssst sich noch mehr Sustain erzielen. Sind Bass und Verstärke ruhig, kann die Expansion weggelassen werden, wie bei der Elektrogitarre kann sie jedoch bei Bedarf zugeschaltet werden. Mit dem CEL-2A wird es leichter, für alle Saiteninstrumente eine einheitliche Lautstärke aufrecht zu erhalten. Beginnen Sie mit einem Schwellenwert für den abwärts gerichteten Expander von -35 und einem Verhältnis von 1:2,5. Die Kompressorschwelle kann auf -10, das Verhältnis auf 3:1, Attack-Regler auf 30 Millisekunden und Release-Regler auf 0,5 Sekunden eingestellt werden.
Kick-Drum
Um keinen Ärger mit dem Drummer zu betrinnen,arf man die anfängliche Phase des Kontaks von Trommelstock und Head auf keinen Fall verändern. Die Kompression kann beginnen, nachdem die hörbare Signatur des Kick-Drum vorbei ist. Stellen Sie die Kompressorschwelle auf -5, das Verhältnis auf 4:1, Attack-Regler auf 20 Millisekunden, Release-Regler auf 0,2 Sekunden und den Limiter auf 15. Versuchen Sie, beim Expander die Schwelle auf -30 und das Verhältnis auf 1:2 einzustellen, um die Passagen zwischen den Beats ruhig zu halten. Bei den Toms kann ähnlich vorgegangen werden, wobei möglicherweise eine gewisse Feineinstellung beim Expander erforderlich ist, um das Umgebungsgeräusch von den Mikros wegzuhalten.
Aufnahme
Manchmal gibt es nichts Schlimmeres als eine Aufnahme direkt aus dem Mischpult. Ein Kompressor kann die Situation verbessern, indem er den übermögen Dynamikbereich einer Live-Veranstaltung auf ein Maß verringgert, das sich bearbeiten{lsst, und indem er verhindert, dass Übersteuerungen aufgenommen werden. Bei Aufnahme auf eine Kassette kann ein Kompressor zudem verhindern, dass die Aufnahme im Rauschen untergeht. Stellen Sie die Expanderschwelle auf -30, das Verhältnis auf 1:2. Die Kompressorschwelle kann auf -15, das Verhältnis auf 4:1, der Attack-Regler auf etwa 20 Millisekunden und der Release-Regler auf 0,5 Sekunden eingestellt werden.
Monitoring
Wenn einzelné Kanäle verwendet werden konnen, ist eine ausfuhrliche Regelung über die Monitore möglich. Wichtig damit, die Schwelle hoch genug zu setzen, das Signal jedoch stark zu drücken, um ein Feedback zu verhindern anstatt es zu verstärken, wie es bei Kompressoren manchmal der Fall ist. Der Expander muss niedrig, mit einer Schwelle von -40 und einem Verhältnis von 1:1,5 bis 2 eingestellt werden. Die Kompressorschwelle muss auf o mit einem starken Verhältnis von 5:1 oder darüber, mit schmellem Einschwingen von 25 Millisekunden und Auslösen von 0,3 Sekunden eingestellt werden. Überansprucht der Sänger den Kompressor, kann dies zu Feedback und Frustration führen; daß ist der Bypass-Schalter ein nützliches Hilfsmittel in der Welt des Monitoring.
Rundfunk und Fernsehen
Hier kommt es darauf an, möglichst viel Pegel möglichst lange möglichst—heiß zu halten. Dazu kann der Expander weggelassen oder nominell auf eine Schwelle von -45 und ein Verhältnis von 1:1,5 eingestellt werden. Das Kompressorverhältnis kann jedoch auf 6:1, die Schwelle auf -20, der Attack-Regler auf 15 Millisekunden und der Release-Regler auf 0,6 Sekunden eingestellt werden.
ESPANOL
CEL-2A
Compresor/Expansion/Limitador doble