BEDIENUNGSANLEITUNG WMS 470 AKG
BEDIENUNG SANLEITUNG (V 1.00) S.2
Bitte vor Inbetriebnahme des Gerätes lesen!
USER INSTRUCTIONS (V 1.00) p.24
...dass Sie sich für ein Produkt aus dem Hause AKG entschieden haben.itte lessen Sie die Bedienungsanleitung aufmerksam durch, bevor Sie das Gerät benutzt, und bewahren Sie die Bedienungsanleitung sorgfältig auf, damit Sie jederzeit nachschlagen konnen. Wir wünschen Ihnven viel Spaß und Erfolg!
Verwendete Symbole

Der Blitz im gemeinschaftigen Dreieck bedeutet, dass im Gerät gefährliche Spannungen vorhanden sind.

Das Rufzeichen im gleichseitigen Dreieck am Gerät ist eine Aufforderung, die Bedienungsanleitung zulesen. In der Bedienungsanleitung kennzeichnet这点es Symbol Anweisungen, die zum sicheren Betrieb des Geräts unbedingt zu befolgen sind.

Wichtiger Hinweis Firmware
Die interne Firmware这点es Wireless-Systems wird ständig verbessert, um Kundenanforderungen optimal gerecht zu werden. Soltte Ihr System bereits mit einer hohenen Firmware als der in dieser Bedienungsanleitung beschrieben ausgestellt sein, konnen manche Funktionen von der Beschreibung abweichen.
Die aktuelle Firmware-Version des Empfängers können Sie im Menu abrufen. Die in der Bedienungsanleitung beschriebene Firmware-Version ist auf der Tittelseite angegeben.
- Wir empfehlen, vor dem Weiterlesen zu überprüfen, ob die Firmware-Version des Empfängers mit der in der Bedienungsanleitung beschrieben den Version übereinstimmt. Wenn dies nicht der Fall ist, finds Sie die jeweils neuesten Änderungen im Internet unter www.akg.com

Wichtiger Hinweis Batterie
- Ihr Handsender bzw. Taschensender zeigt Ohnen am Display die minimal verfügbar Restspielzeit des Senders in Stunden an.
Um eine prazise Anzeige zu gewährleisten,
- verwenden Sieitte ausschlieblich neue, hochwertige Alkaline-Batterien des Typss AA (LR6) von Duracell oder Energizer, Lithiumbatterien des Typss AA (FR6) oder hochwertige Akkumulatoren des Typss AA NiMH mit einer Kapazitat von mindestens 2100 mAh.
- Wahlen Sie im Menu "BAT.TYP" den eingesetzten Batterie/Akutyp ("LR6", "FR6", "HR6" (NiMH)) oder die automatische Batterieerkennung ("AUTO").
- Im Automatikmodus kann es bei schwachen Batterien oder sehr alten Akkus zu einer fehlerhaften Anzeige der Restspielzeit kommt. Wahlen Sie in dieser Fall den Batterietyp manuell.
- Da sich die chemischen Parameter von Batterien nicht那么简单 stabilisieren, korrigiert das System möglicherweise die Anzeige (Batterietyp und Restspielzeit) nach. 10 bis 30 Betriebsminutes.
- Lithiumbatterien haben eine Spielzeit von bis zu 14 Stunden, das Display des Senders zeigt jedoch maximal 10 Stunden an. Bei neuen Lithiumbatterien zeigt das Display während der ersten 4 Betriebsstunden konstant "10h" an.
Seite Fig.1-17 ii-vi
1° Sicherheit und Umwelt 4
Sicherheit 4
Umwelt. 4
2 Lieferumfang und optionales Zubehor 5
Sets und Komponenten 5
Optionales Zubehor 5
3 Allgemeines 7
Einleitung 7
Empfänger 7
Handsender 8
Taschensender 9
4 Inbetriebnahme 10
Empfänger 10
Rackmontage 10
Antennen anschlieBen 10
Empfängerpositionieren 11
Empfänger an ein Mischpult/einen Verständiger anschließen 11
Empfänger an das Netz anschlieBen 11
LOCK-Modus 11
Sender 12
Batterie einlagen. 12
Taschensender 12
Mikrofon anschlieBen 12
ON-MUTE/PRG-OFF-Schalter sperren 12
Empfindlichkeit einstellen 12
Optionaler externer MUTE-Schalter 13
Handsender 13
Empfindlichkeit einstehen 13
Handsender und Taschensender 13
SILENT-Modus. 13
Batteriotyp wahlen 13
5 Bedienungshinweise 14
Empfänger einschalten 14
Sender-Stromversorgung. 14
Sender stumm schalten (Hand- und Taschensender) 14
System einstellen 15
Automatische Frenzeinstellung (Mehrkananlagen) 15
Gruppe/Kanal manuell einstellen 15
Frequenz manuell einstellen 15
Empfindlichkeit des Handsenders einstellen 15
Senderprogrammieren 16
Mehrkanalanlagen 16
Batteriemanagement(Hand-undTaschensender) 16
6 Sonderfunktionen (Menu EXTRA) 17
Empfänger benennen 17
Zustands- und Warnmeldungen 17
REHEARSAL - SOUNDCHECK 17
SQUELCH 18
Pilotton. 19
FACTORY RESET 19
INFO 19
INTRO 19
7 Mikrofontechnik 20
Handsender 20
Lavaliermikrofone 21
Headsetmikrofone und Instrumentalmikrofone 21
8 Reinigung 21
9Fehlerbehebung 22
10 Technische Daten 23
Sicherheit

- Setzen Sie das Gerät nicht direkter Sonneneinstrahlung, starker Staub- und Feuchigkeitseinwirkung, Regen, Vibrationen oder Schlägen aus.
- Schütten Sie keine Flüssigkeiten auf das Gerät und halten Sie keine sonstigen Gegenstände durch die Lüftungsschitze in das Gerät fallen.
Das Gerat darf nur in trockenen Räumen eingesetzt werden.
- Prüfen Sie vor Inbetriebnahme des Gerätes, ob die auf dem mitgelieferten Netzgerät angegebene Betriebsspannung der Netzspannung am Einsatzort entspricht.
- Betrieben Sie das Gerät ausschließlich mit dem mitgelieferten Netzgerät mit einer Ausgangsspannung von 12 V DC. Andere Stromarten und Spannungen können das Gerät ernsthaft beschädigten!
- Das Gerätarf nur von autorisiertem Fachpersonal geöffnet, gewartet und repariert werden. Im Inneren des Gehäuses befinden sich keinerlei Teile, die vom Laien gewartet, repariiert oder ausgetauscht werden können.
- Prüfen Sie vor Inbetriebnahme des Gerätes, ob die auf dem Gerät angegebene Betriebsspannung der Netzspannung am Einsatzort entspricht.
- Betrieben Sie das Gerät ausschließlich an einer Netzspannung zwischen 90 und 240 V AC. Andere Stromarten und Spannungen konnten das Gerät ernsthaft beschädigen!
- Brechen Sie den Betrieb der Anlage sofort ab, wenn ein fester Gegenstand oder Flüssigkeit in das Geräteinnere gelangen sollte. Ziehen Sie in thisem Fall sofort das Netz-kabel des Netzgerats aus der Steckdose und halten Sie das Gerät von unseren Kundendienst überprüfen.
- Stellen Sie das Gerät nicht in der Höhe von Wärmequellen wie z. B. Radiatoren, Heizungsrohren, Verständern, usw. auf und setzen Sie es nicht direkter Sonneneinstrahlung, starker Staub- und Feuchtigkeitseinwirkung, Regen, Vibrationen oder Schlägen aus.
- Verlegen Sie zur Vermeidung von Störungen bzw. EinsteuungenSAMTliche Leitungen, speziell die der Mikrofoneinge, getrennt von Starkstromleitungen und Netzleitungen. Bei Verlegung in Schäften oder Kabelkanalen achten Sie darauf, die Übertragungsleitungen in einem separaten Kanal unterzubringen.
- Reinigen Sie das Gerät nur mit einem feuchten, aber nicht nassen Tuch. Ziehen Sie unbedingt das Netzkabel des Geräts vorher aus der Steckdose! Verwenden Sie keinesfalls scharfe oder scheuernnde Reinigungsmittel sowie keine, die Alkohol oder Lösungsmittel enthalten, da diese den Lack sowie die Kunststoffe beschädigten können.
- Verwenden Sie das Gerät nur für die in dieser Bedienungsanleitung beschrieben Anwendungen. Für Schäden infolge unsachgemäßer Handhabung oder missbrächlicher Verwendung kann AKG keine Haftung übernehmen.
Umwelt

- Entsorgen Sie leere Batterien stets gemäß den jeweils geltenden Entsorgungsvorschriften. Werfen Sie Batterien keinesfalls ins Feuer (Explosionsgefahr) oder in den Hausmull.
- Die Verpackung ist recyclierbar. Entsorgen Sie die Verpackung in einem dazu vorgesehenen Sammelsystem.
-
Wenn Sie das Gerät verschritten, entfern den Sie die Batterien, trennen Sie Gehäuse, Elektronik und Kabel und entsorgen Sie alle Komponenten gemäß den darauf geltenden Entsorgungsvorschriften.
-
Kontrollieren Sierette, ob die Verpackung alle unten für Ihr Gerät angeführten Teile enthalt. Falls etwas feht, wenden Sie sichitte an ihren AKG-Händler.
Sets und Komponenten
WMS 470 D5 Set
- 1 x Diversity-Empfänger SR 470
- 1 x Sender HT 470 D5
- 2 x BNC UHF Antennen
1 x Netzgerät
- 1 x Batterie LR6 (AA)
- 1 x 19"-Montageset, 1HE
- 1 x Stativadapter
WMS 470 C5 Set
- 1 x Diversity-Empfänger SR 470
- 1 x Sender HT 470 C5
- 2 x BNC UHF Antennen
- 1 x Netzgerat
- 1 x Batterie LR6 (AA)
- 1 x 19"-Montageset, 1HE
- 1 x Stativadapter
WMS 470 Instrumental Set
1 x Diversity-Empfänger SR 470
- 1 x Sender PT 470
- 2 x BNC UHF Antennen
- 1 x Netzgerät
- 1 x Batterie LR6 (AA)
- 1 x 19"-Montageset, 1HE
- 1 x Instrumenten/Gitarrenkabel MKG/L (Klinke - Mini-XLR)
- 1 x Blindstecker zum Blockieren des ON-MUTE/PRG-OFF-Schalters
SR 470
1 x Diversity-Empfänger SR 470
- 2 x BNC UHF Antennen
- 1 x 19"-Montageset, 1HE
1xNetzgerat
HT 470 D5
- 1 x Sender HT 470 D5
- 1 x Batterie LR6 (AA)
- 1 x Stativadapter
- 1 x Diversity-Empfänger SR 470
- 1 x Sender PT 470
- 2 x BNC UHF Antennen
- 1 x Netzgerät
- 1 x Batterie LR6 (AA)
- 1 x 19"-Montageset, 1HE
- 1 x Flexibles Headsetmikrofon C 555 L
- 1 x Lavaliermikrofon CK 99 L
- 1 x Blindstecker zum Blockieren des ON-MUTE/PRG-OFF-Schalters
WMS 470 Sports Set
- 1 x Diversity-Empfänger SR 470
- 1 x Sender PT 470
- 2 x BNC UHF Antennen
- 1 x Netzgerät
- 1 x Batterie LR6 (AA)
- 1 x 19"-Montageset, 1HE
- 1 x Robustes Headsetmikrofon C 544 L
- 1 x Blindstecker zum Blockieren des ON-MUTE/PRG-OFF-Schalters
HT 470 C5
- 1 x Sender HT 470 C5
- 1 x Batterie LR6 (AA)
- 1 x Presence Boost Adapter PB 1000
- 1 x Stativadapter
PT 470
- 1 x Sender PT 470
- 1 x Batterie LR6 (AA)
Antennensystem
- SRA 2 W - passive Richtantenne
- SRA 2 B/W - aktive Richtantenne
- RA 4000 W - passive Rundumantenne
- RA 4000 B/W - aktive Rundumantenne
- PS 4000 W - aktiver Antennensplitter
- AB 4000 - Antennenbooster
- MK PS - Antennenkabel, 65 cm
- MKA 5 - Antennenkabel, 5m
- MKA 20 - Antennenkabel, 20 m
- 0110E01890 - Antennenkabel für Frontmontage
Optionales Zubehör
Ladegerät
- CU 400 - Ladegerät für PT 470 und HT 470
Optionale Komponenten fur Handsender HT 470
W 3004 - Windschutz
- Polar Pattern Converter PPC 1000 (nur für HT 470 C5)
- Stativadapter
Optionale Komponenten fur Taschensender PT 470
-
MKG/L - Instrumenten/Gitarrenkabel (Klinke - Mini-XLR)
HC 577 WR - Headsetmikrofon hautfarben (Kugel)
C 520 L - Headset-Vokalmikrofon (Niere)
C 555 L - Headsetmikrofon für Sprachanwendung (Niere)
C 544 L - Robustes Headsetmikrofon (Niere)
C 417 L - Lavaliermikrofon (Kugel)
CK 99 L - Lavaliernikrofon (Niere)
CK 77 WR - Lavaliermikrofon weiß oder hautfarben (Kugel)
C 411 L - Tonabnehmer (Körperschallwandler)
C 516 ML-Akkordeonmikrofon
C 518 ML - Schlagzeugmikrofon (Snare, Bongos etc.)
C 519 ML - Mikrofon für Blasinstrumente (Saxophon, Trompete, Klarinette etc.)
RMS 4000 - externer MUTE-Schalter
-
Weitere Optionen und Antennenzubehör finden Sie im aktuellen AKG-Katalog/Folder oder auf www.akg.com. Ihr Handler berät SieGREne.
Das drahtlose Mikrofonsystem WMS 470 besteht aus dem stationären Diversity-Empfänger SR 470, den Handsendern HT 470/C5 mit Mikrofonkopf C 5 und HT 470/D5 mit Mikrofonkopf D 5 sowie dem Taschensender PT 470. Empfänger und Sender arbeiten in einer Schaltbandbreite von max. 30 MHz (pro Frequenzset) im UHF-Trägerfrequenzbereich von 500 MHz bis 865 MHz. Innerhalb dieser Schaltbandbreite konnen Sie die Empfangsfrequency aus den vorprogrammierten Freqenzgruppen und Subkanälen Ihres Empfängers auswahlen oder direkt in 25-kHz-Schritten einstellen. Sowohl der Hand-als auch der Taschensender wird via Infrarot auf die am Empfänger gewährten Parameter eingestellt.
Einleitung
Vorderseite
1 POWER: Ein/Ausschalter
2 LC-Display: Der Empfänger ist mit einem LC-Display mit Hintergrundbeleuchtung ausgestattet.

Das Display zeigt sümmtliche Parameter des Empfängers an:
a HF-Balken zur Anzeige der Feldstarke des Empfangssignals
b Alphanumericische Anzeige des momentan eingestillten Wertes
c Einzustellender Parameter, Betriebsart
d Audio-Balken zur Anzeige des empfangenen Audiopegels
e LOCK-Anzeige
f Verfügbare Kanäle (für automatische Frenzeinstellung)
- Wenn eine oder mehrere Warnfunktionen aktiviert sind, leuchtet das Display rot, wenn ein kritischer Betriebszustand eingetreten ist. Solange sich alle Parameter im erlaubten Bereich befinden, leuchtet das Display grün.
3 : These drei Tasten stellen die verschiedene Parameter des Empfängers ein.
Im LOCK-Modus:
oder kurz drücken: zwischen Frenuzanzeige, Presetanzeige und Anzeige des Empfängernamens umschalten.
- lang drucken: Empfänger auf SETUP-Modus umschalten.
4, 5 RF-LEDs: Wenn der Empfänger ein HF-Signal empfangt, leuchtet die grüne OK-LED (4), wenn kein HF-Signal empfangen wird, die rote MUTE-LED (5).
6 Diversity-LEDs A und B: Diese beiden LEDs zeigen durch Leuchten an, welche Antenne gerade aktiv ist.
7 AF-LEDs: Diese LEDs zeigen den empfangenen Audiogel an.
OK(grun):-40 bis +3 dB
CLIP (rot): >3 dB (Übersteuerung)
Empfänger
Siehe Fig. 1 auf Seite iii.
Siehe Fig. 2 auf Seite iii.
8 Infrarot-Sendediode: Überträgt die am Empfänger eingestellte Frequenz an den Handoder Taschensender sowie den am Empfänger eingestillten Audio-Eingangspegel an den Handsender. Die Infrarot-Sendediode hat einen sehr engen Abstrahlwinkel (ca. 10^ ) und eine Reichweite von max. 20 cm, um zu vermeiden, dass mehr als ein Sender auf die selbst Frequent abgestimmt wird.
9 Ausgangspegelregler: Mit thisem versenkbaren Drehregler konnen Sie den Pegel des symmetrischen Audioausgangs stufenlos um 0 bis 30 dB abschwächen.
Rückseite
10 DC IN: Verschraubbare Versorgungsbuchse zum Anschluss des mitgelieferten Netzgeräts.
11 ANTENNA A/B: BNC-Buchsen zum Anschluss der beiden mitgelieferten UHF-Antennen (11a) oder optionaler abgesetzter Antennen.
12 BALANCED: Symmetrischer Audioausgang an 3-poliger XLR-Buchse: Diesen Ausgang konnen Sie z.B. mit einem Mikrofoneingang eines Mischpults verbinden.
13 UNBALANCED: Asymmetrischer Audioausgang an 6,3-mm-Mono-Klinkenbuchse. Hier konnen Sie z.B. einen Gitarrenversteller anschlieben.
14 Ausgangspiegel-Umschalter: Schiebeschalter zum Anpassen des Ausgangspegels der BALANCED-Buchse an die Eingangsempfindlichkeit des angeschlossenen Geräts. Der Umschalter hat zwei Stellenungen: 0 und -30 dB. Der Ausgangspiegelregler (8) erlaubt eine zusätzliche Abschwachung des Ausgangspiegel auf bis zu -60 dB. Der Pegel des UNBALANCED-Ausgangs ist nicht einstellbar.
15 Typenschild mit dem zur Verfugung stehenden Trägerfrequenzbereich und den Zulasungsinformationen.
Handsender
Siehe Fig. 3 auf Seite v.
16 Mikrofonkopf: Der Handsender besitz einen fix montierten Mikrofonkopf D 5 oder C 5 (s. Verpackung).
17 Infrarot-Empfangsdiode: Empfängt das Infrarot-Signal des Empfängers zur automatischen Einstellung der Trägerfrequenz und des Audio-Eingangspegels des Senders.
18 LC-Display: Zeigt die eingestellte Frequenz in MHz oder als Preset, den momentanen Betriebszustand, die Empfindlichkeit (Gain) des Senders, Fehlermeldungen sowie die Batteriekapazität in Stunden an (bei Batteriebetrieb in 1-Std.-Sritten, bei Akkubetrieb in 2-Std.-Sritten).
19 ON-MUTE/PRG-OFF: Schiebeschalter mit drei Positionen:
ON: Das Ausgangssignal des Mikrofonkopfs wird an den Sender geleitet, der Sender übertragt das Audiosignal an den Empfänger (Normalbetrieb). Die Kontroll-LED (20) leuchtet grün.
MUTE/PRG: Das Audiosignal ist stumm geschaltet.
Wenn Sie den Schalter auf "MUTE/PRG" stellen, befindet sich der Sender im Programmiermodus.
Um das Audiosignal wieder einzuschalten, schiben Sie den Schalter in Stellung "ON".
OFF: Die Spanningsversorgung des Senders ist abgeschaltet.
20 Kontroll-LED: Diese zweifarbige LED zeigt folgende Betriebszustände an: Grün: Die Batteriekapazität beträgt mehr als eine Stunde, der Sender arbeitet im Normalbetrieb. Rot: Die verbleibende Batteriekapazität ist geringer als eine Stunde und/oder das Audiosignal ist stummgeschaltet. Rot blinkend: Fehlermeldung am Display. Aus: Die Spannungsvorsorgung des Senders ist abgeschalten oder der Sender befindet sich im Programmiermodus.
21 Batteriefach zur Aufnahme der mitgelieferten 1,5 V-Batterie Große AA oder eines handelsüblichen 1,2 V-Akkus, ≥2100 mAh, Große AA.
22 Ladekontakte: Die versenkt angeordneten Ladekontakte ermöglich他们在, einen Akku mit Hilfe des optionalen Ladegerats CU 400 aufzuladen, ohne den Akku aus dem Batteriefach Herausnahmen zu müssen.
23 Frequenzaufkleber: Am Schaft des Handsenders ist eine Haftetikette mit dem zur Verfugung stehenden Trägerfrequenzbereich und den Zulassungsinformationen angebracht.
17 - 20, 22: Siehe Kapitel "Handsender".
25 Antenne: Fix montierte, flexible Antenne.
26 Audioeingang: 3-polige Mini-XLR-Buchse mit Kontakten für Mikrofon- und Linepegel. Durch die Steckerbeschaltung der empfohlenen AKG-Mikrofone (nicht mitgeliefert) bzw. des mitgelieferten Instrumentenkabels MKG L werden automatisch die richtigen Kontakte belegt.
An den Audioeingang des Taschensenders konnen Sie AKG-Mikrofone mit Mini-XLR-Stecker anschließen.
Mittels des Instrumentenkabels MKG L können Sie eine E-Gitarre, einen E-Bass oder ein Umhängekeyboard anschließen.
Weitere Details entnahmen Sie bitten den entsprechenden AKG-Broschüren.
27 Freqenzaufkleber: An der Rückseite des Taschensenders ist eine Haftetikette mit dem zur Verfugung stehenden Trägerfrequenzbereich und den Zulassungsinformationen angebracht.
28 Batteriefach zur Aufnahme der mitgelieferten 1,5 V-Batterie Große AA oder eines handelsüblichen 1,2 V-NiMH-Akkus, ≥2100 mAh, Große AA. Durch das Sichtfenster konnen Sie jederzeit kontrollieren, ob sie eine Batterie oder ein Akku im Batteriefach befindet. Sie konnen aber auch einen freiBen Beschrifungsstreifen (mitgeliefert) oder eine Farb-codestreifen (optional) in das Sichtfenster einlagen.
29 Gurtelspange zum Befestigen des Taschensenders am Gurtel.
30 MUTE-Buchse: Anschluss für den optionalen externen Mute-Schalter und den mitgelieferten Blindstecker zum Blockieren des ON-MUTE/PRG-OFF-Schalters zum Vermeiden von Bedienfehlern.
31 Empfindlichkeitsregler: Mit dem des Drehregler im Batteriefach können Sie die Eingangsempfindlichkeit des Taschensenders an das angeschlossene Mikrofon oder Instrument anpassen.
Taschensender
Siehe Fig. 4 auf Seite iv.
! ACHTUNG
- Bevor Sie Ihr Wireless-System in Betriebnehmen, kontrollieren Sie, ob Sender und Empfänger auf dieselbe Frequenz eingestellt sind.
Empfänger
Rackmontage
- Wenn Sie einen oder mehrere Empfänger in ein 19"-Rack einbauen, montieren Sie entweder die mitgelieferten Antennen an der Frontplatte (dazu bereitsigen Sie das optionale Frontmontage-Set) oder verwenden Sie abgesetzte Antennen. Nur so können Sie optimala Empfangsqualität sicherenstellen.
Siehe Fig. 6 auf Seite vii.
Ein Empfänger
- Schrauben Sie die vier Gummifübe (1) von der Unterseite des Empfängers ab.
- Schrauben Sie die beiden Befestigungsschrauben (2) von jeder der beiden Seitenwände ab.
- Befestigen Sie mit den Schrauben (2) den kurzen Montagewinkel (3) an der einen Seitenwand und den langen Montagewinkel (4) aus dem mitgelieferten 19"-Montageset an der anderen Seitenwand.
- Befestigen Sie den Empfänger im Rack.
Siehe Fig. 7 auf Seite vii.
Zwei Empfänger nebeneinander
- Schrauben Sie die vier Gummifübe (1) von der Unterseite beider Empfänger ab und denen Sie die Schrauben (5) aus den Gummifüben (1) Heraus.
- Schrauben Sie die beiden Befestigungsschrauben (2) von der rechten Seitenwand des einen Empfängers und von der linken Seitenwand des anderen Empfängers ab.
- Schieben Sie einen Verbindungsteil (4) durch je einen freien Schlitz in der Seitenwand des ersten Empfängers, so dass das Befestigungslsch mit Im Verbindungstiel mit dem Gewindeloch in der Unterseite des Empfängers fluchtet.
- Fixieren Sie die Verbindungsteile (4) mit den Schrauben (5) (aus den Gummifüben) am ersten Empfänger.
- Verbinden Sie die beiden Empfänger, indem Sie die Verbindungsteile (4) am ersten Empfänger durch die freien Schlitze in der Seitenwand des zweiten Empfängers schieren, bis das Befestigungsloch in allen Verbindungsteilen (4) mit dem entsprechenden Gewinde-loch in der Unterseite des zweiten Empfängers fluchtet.
- Fixieren Sie die Verbindungsteile (4) mit den Schrauben (5) aus den Gummifüben (1) am zweiten Empfänger.
- Schrauben Sie mit je zwei der Schrauben (2) aus den Seitenwänden je einen kurzen Montagewinkel (6) an die äußere Seitenwand jedem Empfängers.
- Befestigen Sie die Empfänger im Rack.
Antennen anschlieBen
Die mitgelieferten /4 -Antennen sind einach und rasch zu montieren und eigenen sich für alle Anwendungen, wo Sichtverbindung zwischen Sender und Empfängerantenne besteht und eine Drahtlosanlage ohne viel Aufbauarbeit betriebsbereit sein muss.
Abgesetzte Antennen
- Wenn an der Empfängerposition keine optimalen Empfangsbedingungen herrschen, verwenden Sie abgesetzte Antennen.
- Verbinden Sie die abgesetzten Antennen mit den BNC-Buchsen an der Rückseite des Empfängers.
- Verwenden Sie dazu RG58- oder RG213-Kabel.
- Nähere Informationen über Antennen, Zubehör und Hilfe bei der Frequenzplanung führen Sie auf unserer Website www.akg.com.
Antennenkabel für Frontmontage
- Mit dem BNC-Frontmontagekabel (AKG-Teilenr. 0110E01890) konnen Sie die /4 -Antennen an der Frontplatte montieren.
Reflexionen des Sendersignals an Metallteilen, Wänden, Decken, etc. oder Abschattungen durch menschliche Körpern konnen das direkte Sendersignal schwächen bzw. auslösen.
Stellen Sie den Empfänger bzw. die abgesetzten Antennen dazu wie folgt auf:
- Positionieren Sie den Empfänger/die Antennen immer in der Höhe des Aktionsbereiches (Bühne), achten Sie jedoch auf einen Mindestabstand zwischen Sonder und Empfänger/Antennen von 3 m.
- Voraussetzung für optimalen Empfang ist Sichtverbindung zwischen Sender und Empfänger/Antennen. Abschattungen des Sendersignals durch Personen oder Gegenstände können die Funkverbindung unterbrechen.
- Positionieren Sie den Empfänger/die Antennen in einem Abstand von mehr als 1,5 m von großen metallenen Gegenstände, Wänden, Bühnengerüsten, Decken, u.ä.
- Sie können den Empfänger entweder freistehend aufstellen oder in einem 19"-Rack montieren.
- Wenn Sie einen oder mehrere Empfänger in ein 19"-Rack einbauen, montieren Sie entweder die mitgelieferten Antennen an der Empfänger-Frontplatte oder verwenden Sie abgesetzte Antennen. Nur so kann eine optimale Empfangsqualität gewährleistet werden.
Sie konnen sowohl den XLR-Ausgang als auch den 6,3-mm-Klinkenausgang jederzeit anschlieBen. Den Ausgangspegel können Sie im Menu AUDIO entsprechend einstellen.
- Verbinden Sie den Audioausgang mit dem gewünschten Eingang:
- XLR-Buchse -> XLR-Kabel -> XLR-Eingang
- 6,3-mm-Klinkenbuchse -> Klinkenkabel -> 6,3-mm-Klinkeneingang
Ausgangsgeel-Umschalter
- Mit dem Ausgangspiegel-Umschalter können Sie den Pegel des symmetrischen Ausgangs (BALANCED) an die Eingangsempfindlichkeit des angeschlossenen Geräts an-passen.
- Wenn Sie den Empfänger an einen Mikrofoneingang angeschlossen haben, wahren Sie die Schalterstellung "-30 dB". Der Ausgangspiegel wird dadurch um 30 dB abgesenkt, um eine Übersteuerung des Eingangs zu vermeiden.
-
Der Pegel des unsymmetrischen Ausgangs (UNBALANCED) ist nicht einstellbar.
-
ACHTUNG: Kontrollieren Sie, ob die am mitgelieferten Netzgerät angegebene Netzspannung mit der Netzspannung am Einsatzort übereinstimmt. Der Betrieb des Netzgeräts an einer anderen Netzspannung kann zu irreparablen Schäden am Gerät führen.
- Stecken Sie das Versorgungskabel (1) des mitgelieferten Netzgeräts an die DC IN-Buchse (2) an der Rückseite des Empfängers an und schrauben sie den Stecker (3) fest.3. Stecken Sie das Netzgerät an eine Netzsteckdose an.
Der Empfänger ist elektronisch gespert, so dass Sie keine Einstellungen unabsichtlich verändern können.
Am Display leuchtet das Symbol "LOCK".
- Um in den SETUP-Modus zu gelangen, drücken Sie die Taste ● so lange, bis das Symbol "LOCK" verschwindet.
Empfänger positionieren
Empfänger an ein Mischpult/einen Verträger anschließen
Empfänger an das Netz anschließen
Siehe Fig. 9 auf Seite iii.
LOCK-Modus
Sender
Batterie einlagen
Siehe Fig. 5 auf Seite iv und v.
Handsender und Taschensender:
- Öffnen Sie den Batteriefachdeckel (1).
- Legen Sie die mitgelieferte Batterie (2) entsprechend den Symbolen im Batteriefach in das Batteriefach ein.
Wenn Sie die Batterie falsch einlagen, wird der Sender nicht mit Strom versorgt.
-
Schlieben Sie den Batteriefachdeckel (1).
-
Anstelle der mitgelieferten Alkali-Batterie (LR6) können Sie auch eine Lithiumbatterie (FR6) oder einen handelsüblichen 1,2 V-NiMH-Akku (HR6), ≥2100 mAh, Grübe AA einsetzen.
Taschensender
Mikrofon oder Instrument anschlieBen
Der Taschensender ist für die Verwendung mit den "L"-Mikrofonden der MicroMic-Serie von AKG ausgelegt. Wenn Sie andere Mikrofone von AKG oder auch von anderen Herstellern an den Sender anschließen möchten, beachten Sieitte, dass Sie eventuell den Stecker Ihres Mikrofons umlöten oder durch einen 3-poligen Mini-XLR-Stecker ersetzen müssen.

Kontaktbelegung des Audioeingangs:
Kontakt 1: Abschirmung
Kontakt 2: Audiosignal
Kontakt 3: Speisespannung
An Kontakt 3 steht eine positive Versorgungsspannung von 4,5 Volt für Kondensatormikrofone zur Verfügung.

Hinweis
- Wir bitten Sie um Verständnis davon, dass AKG eine einwandfrei Funktion des Taschensenders mit Fremdfabrikaten nicht garantieren kann, und eventuelle Schäden infolge des Betriebs mit Fremdfabrikaten von der Garantieleistung ausgeschlossen sind.
Siehe Fig. 12 on Seite iv.
- Stecken Sie den Mini-XLR-Stecker (1) am Kabel Ihres Mikrofons bzw. am Gitarrenkabel MKG L (2) an die Audio-Eingangsbuchse (3) des Taschensenders an.
Siehe Fig. 17 auf Seite vi.
ON-MUTE/PRG-OFF-Schalter sperren
- Stecken Sie den mitgelieferten Blindstecker (3) an die REMOTE MUTE-Buchse (2) am Taschensender an.
Der ON-MUTE/PRG-OFF-Schalter des Taschensenders ist elektronisch gespert. Sie konnen das Mikrofon nicht mehr unabsichtlich stummschalten.
- Um den ON-MUTE/PRG-OFF-Schalter wieder zu aktivieren,ziehen Sie den Blindstecker (3) von der REMOTE MUTE-Buchse (2) ab.
Siehe Fig. 12 on Side iv.
Empfindlichkeit einstellen
- (4) Öffnen Sie das Batteriefach des Taschensenders.
- Sprechen/singen Sie in das Mikrofon oder spielten Sie auf dem Instrument (möglichst laut).
- (6) Stellen Sie mit dem integrierten Schraubenzieher (6) am Batteriefachdeckel (5) den Empfindlichkeitsregler (7) so ein, dass der Audioteil des Empfängers optimal ausgesteuert wird (grüne AF OK-LED leuchtet, Audio-Balken zeigt max. 0 dB an).
- (7) Schließen Sie das Batteriefach.
Optionaler externer MUTE-Schalter
Der optionale externe Mute-Schalter RMS 4000 erhögtlich es, den Sender auch dann stummzuschalten, wenn die Bedienelemente nicht oder nur schwer zuganglich sind.
- Stecken Sie das Kabel (1) des externen Mute-Schalters an die REMOTE MUTE-Buchse (2) des Senders an.
- Stecken Sie den externen Mute-Schalter in eine Jacken- oder Hemdtasche oder klemmen Sie den Schalter mittels des Gurtelclips am Gurtel an.
- Um das Mikrofon stumm zu schalten, drücken Sie den Knopf des externen Mute-Schalters. Der Knopf rastet ein. Die Kontroll-LED wechselt auf rot.
- Um das Mikrofon wieder einzuschalten, drücken Sie nochmals den Knopf des externen Mute-Schalters. Die Kontroll-LED wechselt auf grün.
Empfindlichkeit einstellen
- Schalten Sie den Empfänger ein.
- Stellen Sie den ON-MUTE/PRG-OFF-Schalter (19) auf "MUTE/PRG". Das Display zeigt abwechselnd die momentan eingestellte Freqenz und "PRG IR" an.
- Wahlen Sie im Menu "HT GAIN" am Empfänger "HI" oder "LO" (Vokalanwendung).
- Halten Sie die Infrarot-Empfangsdiode (1) des Senders in einem Abstand von maximal 10 cm vor die Infrarot-Sendediode (2) des Empfängers, um den Sender auf die gewählte Empfindlichkeitsstufe einzustellen.
SILENT-Modus
Wir empfehlen, die Trägefrequenz immer im SILENT-Modus (keine HF-Ausstrahlung) ein-zustellen.
- Um in den SILENT-Modus zu gelangen, schieben Sie den ON/OFF-Schalter von der Stellung "OFF" in die Mittelposition. Nur so konnen Sie sichere sein, nicht auf einer nicht genehmigten Frequenz "auf Sendung zu geben" und eventuell andere Funkdienste oder Drahtlosmikrofone zu stären.
Batterietyp wahlen
- Schalten Sie den Empfänger ein.
- Stellen Sie den ON-MUTE/PRG-OFF-Schalter (19) auf "MUTE/PRG". Das Display zeigt abwechselnd die momentan eingestellte Frequenz und "PRG IR" an.
- Wahlen Sie im Menu "BAT.TYP" am Empfänger den Typ der eingelegten Batterie bzw, des eingelegten Akkus: "LR6", "FR6", "HR6" (=NiMH) oder "AUTO". Im "AUTO"-Modus erknet der Sender automatisch den Batterietyp.
- Halten Sie die Infrarot-Empfangsdiode (1) des Senders in einem Abstand von maximal 10 cm vor die Infrarot-Sendedeiode (2) des Empfängers, um den Sender auf den gewählten Modus einzustellen.
Siehe Fig. 16 auf Seite vi.
Handsender
Siehe Fig. 10 auf Seite vi.
Siehe Fig. 4 auf Seite iv und Fig. 3 auf Seite v.
Siehe Fig. 10 und 11 auf Seite vi.
Handsender und Taschensender
Siehe Fig. 4 auf Seite iv und Fig. 3 auf Seite v.
Siehe Fig. 10 und 11 auf Seite vi.
Empfänger einschalten Siehe Fig. 1 auf Seite iii.
- Schalten Sie den Empfänger ein, indem Sie die POWER-Taste an der Frontplatte drücken. Am Display erscheidt die eingestellte Frequenz sowie das Symbol "LOCK", der Empfänger befindet sich im LOCK-Modus.

Wenn der Sender nicht eingeschelt ist oder der Empfänger aus anderen Gründen (z.B. Abschattungen) kein HF-Signal empfängt, leuchtet die rote RF MUTE-LED auf und wird der Audio-Ausgang stumm geschelt.
Wenn ein HF-Signal empfangen wird, leuchtet die grüne RF OK-LED, zeigt der HF-Balken die Feldstarke des Empfangssignals an der aktiven Antenne an und die Diversity-LEDs zeigen an, welche Antenne gerade aktiv ist.
Der Audio-Balken zeigt den Audiogel des empfangenen Signals an. Bei Übersteuerungen leuchtet die rote AF CLIP-LED auf.
- Wenn Sie dem Empfänger einen Namez zugewiesen haben, zeigt das Display nach dem Einsatzen ca. 2 Sekunden lang die eingestellte Frequenz und danach automatisch den zugewiesenen Name an.
Sender-Stromversorgung
- Sie können sowohl den Handsender als auch den Taschensender mit einer Alkali-Batterie des Typs LR6, einer FR6-Lithiumbatterie oder mit einem 1,2-V-Akku mit einer Mindestkapazität von 2100 mAh betreiben.
Bei einer frischen Batterie oder voll geladenem Akku erkennt der Sender automatisch den Batterietyp und zeigt die verbleibende Spielzeit in Stunden an. Etwa 1 Stunde, bevor die Batterie/der Akku erschöpt ist, erscheint die Warnung "LOW BAT" am Display und wechselt die Hintergrundbeleuchting auf rot.

Hinweis
- Ihr Handsender bzw. Taschensender zeigt Ohnen am Display die minimal verfügbar Restspielzeit des Senders in Stunden an.
Um eine prazise Anzeige zu gewährleisten, verwenden Sieitte ausschlieBlich
- neue, hochwertige Alkaline-Batterien des Typs AA (LR6) von Duracell oder Energi-zer,
Lithium-Batterien des Types AA (FR6) oder
- hochwertige Akkumulatoren des Typs AA NiMH mit einer Kapazität von mindestens 2100 mAh.
Sender stumm schalten (Hand- und Taschensender)
- Stellen Sie den ON-MUTE/PRG-OFF-Schalter auf "MUTE/PRG" (Mittelstellung). Das Display zeigt an:
Frequenz in MHz - Freqenz als Preset - "PRG IR", danach wechselt die Anzeige zwischen dem momentan eingestalten Preset und "PRG IR".
- Wenn Sie von "OFF" auf "MUTE/PRG" geschlossen haben: Der Audio- und HF-Teil des Senders sind abgeschlossen, die Kontroll-LED bleibt dun-kel.
-
Wenn Sie von "ON" auf "MUTE/PRG" geschlossen haben: Das Mikrofon ist stumm geschlossen, die Kontroll-LED (20) wechselt von grün auf rot. Die Trägerfrequenz wird weiter gesendet.
-
Um das Mikrofon einschalten, stellen Sie den ON-MUTE/PRG-OFF-Schalter auf "ON". Die Kontroll-LED wechsel auf grün. Das Display zeigt die verbleibende Batteriekapazität in Stunden an.
Im SETUP-Modus ist die elektronische Sperre aufgehoben. Sie konnen ähnliche Parameter einstellen. Das Symbol "LOCK" ist gelöscht.
System einstellen
Folgende Einstellmenü stehen zur Verfugung:
Siehe Diagramm auf Seite ii.
Freie Frenzen sind jene, bei denen der Empfänger entweder kein HF-Signal oder ein HF-Signal mit einem Pegel unter dem momentan eingestillten Schwellwert feststellt.
- Schalten Sie alle Sender AUS.
-
Rufen Sie das Menu "AUTO" auf, um die automatische Freqenzusahe zu starten.
-
Die derzeit aktive Frequenzgruppe ("GROUP") beginnt zu blinken. Der Empfänger überprüft alle vordefinierten Frenzenen (=Kanäle) der gewährten Gruppe.
-
Im Feld "FREE CHANNELS" werden alle störungsfreien Kanä angezeigt.
-
Reicht die Anzahl der gefundenen störungsfreien Kanäle für ihre Anwendung aus, bestätigten Sie die Wahl dieser Gruppe.
Wurden zu weniger Kanäle gegunden, wahren Sie mit den Pfeiltasten eine andere Gruppe.
- Nachdem Sie eine Gruppe gewählt haben, können Sie mit den Pfeiltasten jeder Kanal dieser Gruppe anwahlen.
- Wahlen Sie den Canal, auf den Sie einen Sender programmieren möchten.
- Programmieren Sie den gewünschten Sender. Siehe Kapitel "Sender programmieren".
- Mehrkanalanlagen: Wiederholen Sie Schritt 5 und 6 für jeder Sendekanal.
Automatische Frenzeinstellung (Mehrkanalanlagen)
Falls der Empfänger keine freie Freqenz finden:
- Überprüfen Sie das Antennensystem.
- Hebien Sie den Squelch-Pegel allmählich von -100 dBm auf -86 dBm an. Achten Sie darauf, den Squelch-Pegel nie hoher als unbedingt nötig einzustellen. Je hoher die Ansprechschwelle (-86 dBm = Max., -100 dBm = Min.),esto geringer die Empfindlichkeit des Empfängers und damit die nutzbare Reichweite des Systems.

Hinweis
- Wahlen Sie das Menu "GROUP/CHANNEL".
Die derzeit aktive Gruppe ("GROUP") beginnt zu blinken.
- Bestätigen Sie die Wahl dieser Gruppe oder wahren Sie mit den Pfeiltasten eine andere Gruppe.
- Nachdem Sie eine Gruppe gewählt haben, können Sie mit den Pfeiltasten jeder Kanal dieser Gruppe anwahlen.
- Wahlen Sie einen Kanal, auf den Sie einen Sender programmieren möchten.
- Programmieren Sie den gewünschten Sender. Siehe Kapitel "Sender programmieren".
Gruppe/Kanal manuell einstellen
- Wahlen Sie das Menu "FREQUENCY".
Die derzeit aktive Freqenz beginnnt zu blinken.
- Bestätigen Sie die Wahl dieser Freqenz oder wahren Sie mit den Pfeiltasten eine andere Freqenz.
- Bestätigen Sie die gewähte Frequenz, damit Sie den entspruchenden Sender programmieren können.
- Programmieren Sie den gewünschten Sender. Siehe Kapitel "Sender programmieren".
Frequenz manuell einstellen
- Wahlen Sie das Menu "HT.GAIN".
Die derzeit aktive Einstellung, "HI" oder "LO", beginn't zu blinken.
- Wahlen Sie mit den Pfeiltasten die gewünschte Einstellung: "HI" (hohe Empfindlichkeit) oder "LO" (geringe Empfindlichkeit, für Gesang).
Empfindlichkeit des Handsenders einstellen
Sender programmieren
- Programmieren Sie den gewünschten Sender. Siehe Kapitel "Sender programmieren".
Um den Sender auf die Freqenz des Empfängers zu programmieren:
- Schalten Sie den Empfänger ein und wahlen Sie am Empfänger eine frei Frequenz bzw. Gruppe/Kanal.
Es erscheint das Menu "PRG IR".

Siehe Fig. 3 auf Seite v und Fig. 4 auf Seite iv.
Siehe Fig. 10 und 11 auf Seite vi.
- Stellen Sie den ON-MUTE/PRG-OFF-Schalter (19) auf "MUTE/PRG". Das Display zeigt abwechselnd die momentan eingestellte Frequenz und "PRG IR" an.
- Halten Sie die Infrarot-Empfangsdiode (1) des Senders in einem Abstand von max. 10cm vor die Infrarot-Sendediode (2) des Empfängers.
- Wahlen Sie am Empfänger "IR PRG", um die Programmierung zu starten. IR OK: Der Sender ist auf dieselbe Frequence wie der Empfänger eingestellt.
IR ERR: Die Datenübertragung ist fehlgeschlagen (keine Kommunikation).
TXBAND: Das Frenzband des Senders und Empfängers ist nicht identisch.
Mehrkanalanlagen
- Achten Sie darauf, jeder Sendekanal (Sender + Empfänger) auf eine eigene Frequenz einzustellen.
- Um möglichst rasch und einfach intermodulationsfreie Frequenzen zu finden, empfehlen wir, die Frequenzen im Menu "AUTO" innerhalberselben Freqenzgruppe auszuwahlen.
- Betreiben Sie ne mehr als einen Sendekanal gleichzeitig am selbst Ort auf derselben Freqenz. Dies wurde aus physikalischen Gründen (Interferenzen) zu starken Störgeräuschen führen.
Batteriemanagement (Hand- und Taschensender)
Um eine exakte Anzeige der Restspielzeit des Senders zu gewährleisten:
- Verwenden Sie ausschließlich Batterien/Akkus der unter angeführten Typen.
- Verwenden Sie ausschließlich Batterien/Akkus, die während der letzten 24 Stunden nicht in Verwendung waren.
- Stellen Sie den Sender auf die eingesetzte Batterie/Akku ein:
- Wahlen Sie das Menu "BAT.TYP". Die aktuelle Einstellung beginnnt zu blinken.
- Wahlen Sie mit den Pfeiltasten die gewünschte Einstellung:
"AUTO": Der Sender erkennt den Batterie/Akkutyp automatisch. Bei schwachen Batterien oder sehr alten Akkus kann es zu einer fehlerhaften Anzeige der Restspielzeit kommt. Wahlen Sie in thisem Fall den Batterietyp manuell (siehe unter):
"LR6" für Alkaline-Batterien des Typs LR6. Das Display zeigt diesen Batterietyp und die verbleibende Kapazität in Stunden wie folgt an: "L 5h" (Beispiel).
"FR6" für Lithiumbatterien des Typs FR6. Das Display zeigt diesen Batterietyp und die verbleibende Kapazität in Stunden wie folgt an: "F 10h" (Beispiel).
Lithiumbatterien haben eine Spielzeit von bis zu 14 Stunden, das Display des Senders zeigt jeder maximal 10 Stunden an. Bei neuen Lithiumbatterien zeigt das Display während der ersten 4 Betriebsstunden konstant "F 10h" an.
"NiMH" für NiMH-Akkus des types HR6. Das Display zeigt diesen Batterietyp und die verbleibende Kapazität in Stunden wie folgt an: "H 6h" (Beispiel).
- Programmieren Sie den gewünschten Sender. Siehe Kapitel "Sender programmieren".

Hinweis
- Da sich die chemischen Parameter von Batterien nicht那么简单 stabilisieren, korrigiert das System die Anzeige (Batterietyp und Restspielzeit) möglicherweise nach 10 bis 30 Betriebsminutes.
Im Menu EXTRA stehen folgende Funktionen zur Verfügung:
| NAME | Empfängername |
| STATUS | Zustands- und Warnmeldungen |
| RHSL | Dropout-Suchfunktion |
| SQL | Squelcheinstellung |
| PILOT | Pilotton |
| RESET | Werkseinstellungen |
| INFO | Systeminformationen |
| EXIT | Verlassen des Untermenüss |
Im Menu "NAME" konnen Sie den bestehenden Namen des Empfängers ändern. Wenn Sie den Empfänger noch nicht benannt oder den Namen gelöscht haben, konnen Sie einen neuen Namen eingeben.
Der Name des Empfängers darf aus maximal 6 Buchstaben und Ziffern in beliebiger Kombination bestehen.
- Wahlen Sie das Menu "NAME". Das erstige Zeichen beginnnt zu blinken.
- Wahlen Sie mit den Pfeiltasten die gewünschten Zeichen.
Im Untermenü "STATUS" konnen Sie eine optische Warnfungtion aktivieren, die wahlweise bestimmte kritische Betriebszustände anziegt. Wenn einer dieser Betriebszustände eintritt, wechselt die Hintergrundbeleuchtung des Displays am Empfänger von grün auf rot und erscheidint am Display eine Statusanzeige, die Sie über den jeweiligen Betriebszustand informiert. Die Statusanzeigen sind wie folgt nach Priorität gereht:
- "LOW.BAT": geringe Kapazität der Senderbatterie. Die Senderbatterie ist in ca. 60 Minuten leer.
- "AF CLIP": Audio-Übersteuerung. Das empfangene Audiosignal übersteuert den Empfänger.
- "RF LOW": Stummschaltung des Empfängers wegen geringer Feldstärke des Empfangssignals - verhindert Störgeräusche.
Die gewählten Warnfunktionen sind im LOCK-Modus und im SETUP-Modus aktiv.
Die Rehearsal-Funktion stellt maximal 6 Dropouts fest und zeichnet den Zeitpunkt des Dropouts, die minimale Feldstarke an den beiden Antennen sowie den maximalen Audioge gel auf. Die Ergebnisse konnen Sie nach Beendigung der Aufzeinung abfragen.
- Aktivieren Sie die "Rehearsal"-Funktion des Empfängers und wahlen Sie "START", um die Aufzeichnung der Daten zu starten.
- Schreiben Sie den Bereich ab, in dem Sie den Sender einsetzen werden. Achten Sie darauf auf Stellen, wo die Feldstarke absinkt und daher der Empfang kurzzeitig gestört wird ("Dropouts").
- Sprechen/singen Sie in das Mikrofon oder spielten Sie auf dem Instrument (möglichst laut).
- Sie können die Aufzeinung jederzeit abbrechen, indem Sie kurz die Taste ● drücken.
Mögliche Anzeigen:
"D1": Aufzeinung beendet, Dropout Nr. 1 wird angezeigt.
"MIN RF": Aufzeichnung beendet, kein Dropout gefunden. Das Display zeigt den minimalen gemessene HF-Pegel an.
Empfänger benennen
Zustands- und Warnmeldungen
REHEARSAL - SOUNDCHECK
"OVFL": Die Aufzeichnung wurde automatisch beendet, weil die Zeit (16 Minuten) abgelaufen oder die Ergebnisliste voll ist.
- Zum Abfragen der übrigen Ergebnisse drücken Sie kurz oder. Dropouts werden wie folgt angezeigt (Beispiel 1):

Beispiel 1: Dropout Nr. 1 nach 124 Sekunden.
Die ersten Speicherplätze sind für Dropouts reserviert, die letzten 2 für den gingsten gesessenen HF-Pegel und den hochsten gesessenen Audiopegel (Beispiel 2 und 3).

Beispiel 2: Minimaler HF-Pegel -85 dB.

Beispiel 3: Maximaler Audiodegel -5 dB.
- Auf den letzten (bzw. vor dem ersten) Eintrag der Ergebnisliste folgt die Option "EXIT".
- Dropouts können Sie behehen, indem Sie den Empfänger oder die Antennen anders positieren. Hat dies keinen Erfolg, vermeiden Sie diese kritischen Stellen.
- Wenn am Empfänger der HF-Balken erlischt und die rote RF MUTE-LED aufleucht, bedetet dies, dass kein Signal empfangen wird oder der Squelch aktiv ist. Schalten Sie den Sender ein, gehen Sie naher zum Empfänger bzw. stellen Sie den Squelch-Pegel so ein, dass die grüne RF OK-LED aufleucht und der HF-Balken wieder einen Pegel anziegt.
- Wenn der Empfänger keine störungsfreie Frequenz finden, überprüften Sie das Antennensystem (Kabellängen, Booster, Power Splitter, Verdraughtung).
- Wennotron fehlerfreiem Antennensystem ein stables HF-Grundrauschen verbleibt, konnen Sie versuchen, die Ansprechschwelle des Squelch vorsichtig von -100 dBm auf
SQUEELCH
-86 dBm anzuheiten, um Rauschen bei geringer Feldstärke zu verhindern. Achten Sie daraufauf, den Squelch-Pegel nieHigher als unbedingt nötig einzustellen.
Der einstellbare Squelch schaltet den Empfänger bei zu schwachem Empfangssignal stumm, so dass das entsprechende Rauschen bzw. Eigenrauschen des Empfängers bei fehlendem Empfangssignal nicht hörbar wird.
- Je hóher der Squelch-Pegel (-86 dB = Max., -100 dB = Min.), umso geringer wird die Empfindlichkeit des Empfängers und damit die Reichweite zwischen Sender und Empfänger.

Hinweis
Ist diese Funktion aktiviert, enthalt das Empfangssignal ein kontinuierliches Signal einer definierten Freqenz (= Pilotton). Wir kein Pilton erkannt, wird der Audioausgang des Empfängers stumm geschalte.
Pilotton
Die Sender HT 400, HT 450, PT 400 und PT 450 senden keinen Piloton. Wenn Sie den Empfänger zusammen mit diesen Sendern betreiben, empfehlen wir davon, die Pilotonfunktion zu deaktivieren.

Hinweis
- Im Untermenü "FACTORY RESET" konnen Sie alle Parameter auf die werksseitigen Einstellungen zurücksetzen.
FACTORY RESET
Im Untermenü INFO können Sie verschiedene Informationen über ihren Empfänger abrufen, z.B.
- "V 1.0": Firmware-Version
-B4...50:Frequenzband
- "PV 1.0": Preset-Version
- "INTRO": Hier können Sie den beim Einsatzen des Empfängers angezeigten Name zuändern (Werkseinstellung: AKG PROFESSIONAL).
INFO
Im Untermenü "INTRO" können Sie jederzeit einen neuen Name eingeben und speichern. Sie können jeder beliebige Kombination aus bis zu 16 Buchstaben und Ziffern eingeben.
INTRO
- Wahlen Sie das Untermenu "INTRO".
Das erstige Zeichen beginnnt zu blinken.
- Wahlen Sie mit den Pfeiltasten die gewünschten Zeichen.
7 Mikrofontechnik
| Handsender | Ein Gesangsmikrofon bietet Itthen viiele Mänglichkeiten, den Klang ihrer Stimme, wie er durch die Beschchallungsanlage wiedergegeben wird, zu gestalten.
Beachten Sieitte die folgenden Hinweise, um ihren Handsender optimal einsetzen zu konnen. |
| Besprechungsabstand und
Naheffekt
Siehe Fig. 13 auf Seite vi. | Grundsätzlich wird ihre stimme umso voller und weicher wiedergegeben, je kürzer der Abstand zwischen den Lippen und dem Mikrofon ist, während bei größere Mikrofondistanz ein halligeres, entfernteres Klangbild zustande kommt, da die Akustik des Raumes stärker zur Geltung kommt.
Sie könnenihar ihre Stimme aggressiv, neutral oder einschmeichelnd klingen setzen, indem Sie den Mikrofonabstand verändern.
Der Naheeffekt tritt im unmittelbaren Nahbereich der Schallquelle (wener als 5 cm) auf und bewirkt eine starke Betonung der Tiefen. Er verleiht ihrer Stimme einen voluminöseren, in-timen, bassbetonten Klang. |
| Schalleinfallswinkel
Siehe Fig. 13 auf Seite vi. | Singen Sie seitlich auf das Mikrofon oder über den Mikrofonkopf hinweg. So erhalten Sie einen ausgewogenen, naturgetreuen Klang.
Wenn Sie direkt von vorne auf das Mikrofon singen, werden nicht nur Atemgeräusche mit tübertragen, sondern auch Verschlusslaute (p, t) und Zischlaute (s, sch, tsch) unnatürlich hervorgehaben. |
| Rückkopplung
Siehe Fig. 14 auf Seite vi. | Die Rückkopplung kommt dadurch zustande, dass ein Teil des von den Lautspruchern abgegebenen Schalls vom Mikrofon aufgenommen und verstärkt wieder den Lautspruchern zugeleitet wird. Ab einer bestimmten Lautstärke (der Rückkopplungsgrenze) lauft diese Signal gewissermaßen im Kreis, die Anlage heult und pfeift und kann nur durch Zurückdrehen des Lautstärkereglers wieder unter Kontrolle gebracht werden.
Minimale Rückkopplungsneigung erreichen Sie, indem Sie die PA-Lautspricher vor den Mikrofonen (am vorderen Bühnenrand) aufstellen.
Wenn Sie Monitorloutsprecher verwenden, lessen Sie Ihr Mikrofon nie direkt auf die Monitore zeigen.
Rückkopplung kann auch durch Resonanzerscheinungen (als Folge der Raumakustik), besonders im unteren Frequenzbereich, ausgelösst werden, also indirectt durch den Naheeffekt. In thisem Fall brauchen Sie oft nur den Mikrofonabstand zu vergröbern, um die Rückkopplung zum Abreissen zu bringen. |
| Begleitchor
Siehe Fig. 15 auf Seite vi. | 1. Lassen Sie nie mehr als zwei Personen in ein gemeinsames Mikrofon singen.
2. Achten Sie daraufuf, dass der Schalleinfallswinkel nie groß aber als 35° ist.
Das Mikrofon ist für seitlich einfallenden Schall sehr unempfindlich. Wenn die beiden Vokalistinnen aus einem größeren Winkel als 35° auf das Mikrofon singen, müssen Sie den Pegelregler des Mikrofonkanals soweit aufziehen, dass die Rückkopplungsgefahr zu groß wurde. |
| PB 1000 (nur HT 470 C5) | Der Presence Boost Adapter PB 1000 (im Handsender HT 470 C5 montiert) optimiert die Sprachverständlichkeit durch eine Anhebung der Empfindlichkeit um etwa 5 dB zwischen 5 kHz und 9 kHz. |
| PPC 1000 (nur HT 470 C5) | Der Polar Pattern Converter PPC 1000 (optionales Zubehör für HT 470 C5) wandelt die niedrumentige Richtcharakteristik des Mikrofons in eine hypernienentfume im. Das Mikrofon wird dadurch für seitlich einfallenden Schall unempfindlicher, was speziell auf der Bühne dann von Vorteil ist, wenn Sie Monitorloutsprecher verwenden. |
- Um den PPC 1000 montieren zu können, müssen Sie zuerst den Presence Boost Adapter PB 1000 abnehmer.

Hinweis
- Schrauben Sie die Gitterkappe ab.
- Ziehen Sie den PB 1000 mit einer leichten Drehbewegung von der Mikrofon-kapsel ab (a).
- Setzen Sie den PPC 1000 mit einer leichten Drehbewegung bis zum Anschlag auf die Mikrofonkapsel auf (b).

- Sichern Sie beim Aufstecken und Abnehmer des PPC1000/PB 1000 die Mikrofonkapsel in der elastischen Gummilagerung (Pfeile) mit der Hand, um die Kap-sel nicht versehentlich aus der Lagerung zu reiben.

- Befestigen Sie das Mikrofon am Ansteckclip H 40/1 oder an der Anstecknadel H 41/1 wie in der Bedienungsanleitung des Mikofons beschrieben.
- Klemmen Sie das Mikrofon so nahe beim Mund wie möglich an der Kleidung an. Die Rückkopplungsgefahr ist umso geringer, jeNJaher das Mikrofon beim Mund sitzt!
- Achten Sie darauf, das Mikrofon auf den Mund auszurichten.
Lavaliermikrofone
- Anwendungshinweise für Headset- und Instrumentalmikrofone von AKG finden Sie in der Bedienungsanleitung des jeweiligen Mikrofons.
Headsetmikrofone und Instrumentalmikrofone
8 Reinigung
Zum Reinigen der Oberflächen des Empfängers und der Sender verwenden Sie am besten ein mit Wasser befeuchtetes weiches Tuch.
9 Fehlerbehebung
| Fehler | Mögliche Ursache | Behebung | | |
| Kein Ton. | 1. Netzadapter ist nicht an Empfänger bzw. Netzsteck-dose angeschlossen.
2. Empfänger ist ausgeschalten.
3. Empfänger ist nicht an Mischpult oder Verträger an-geschlossen.
4. Mikrofon bzw. Instrument ist nicht am Taschensender angeschlossen.
5. Sender auf andere Frequenz eingestellt als Empfänger.
6. Sender ausgeschaltet oder MUTE-Schalter stehen auf "MUTE".
7. Batterien falsch im Sender eingelegt.
8. Senderbatterien oder -akku leer.
9. Sender ist zu welt vom Empfänger entertend oder SQUELCH-Pegel zu hoch eingestellt.
10. Hindemisse zwischen Sonder und Empfänger.
11. Keine Sichtverbindung zwischen Sonder und Empfänger.
12. Empfänger zu nahe bei metallischen Gegenständen.
13. Preset-Version von Sonder und Empfänger stimmt nicht überein.
Antennenposition.
2. Störungen durch andere Drahtlosanlagen, Fernsehen, Radio, Funkeräte oder schadhafte Elektrogeräte oder -installation.
GAIN am Sonder zu hoch oder zu niedrig eingestellt.
2. Störungen durch andere Drahtlosanlagen, Fernsehen, Radio, Funkeräte oder schadhafte Elektrogeräte oder -installation.
Antennenposition.
2. Störungen des Sonder und Empfänger sind nicht anders angegeben.
2. Sendenteiligung zu hoch/gering.
Letze Einstellung kann nicht geladen werden. | 1. Netzadapter an Empfänger und Netz anstecken.
2. Empfänger einschalten.
3. Empfängerausgang mit Mischpult- oder Verträger-eingang verbinden.
4. Mikrofon bzw. Instrument mit Audioeingang des Ta-schensenders verbinden.
5. Sender auf gleiche Frequenz wie Empfänger einstellen.
6. Sender einschalten oder MUTE-Schalter auf "ON"stellen.
7. Batterien entsprechend Polaritätskennzeichnung (+/-) im Batteriefach neu einlagen.
8. Neue Batterien in den Sonder einlagen bzw. Akku laden.
9. Näher zum Empfänger gehoed oder SQUELCH-Pegel verringg.
10. Hindemisse entfernen.
11. Stellen, von denen aus der Empfänger nicht sightbar ist, vermeiden.
12. Störende Gegenstände entfernen oder Empfänger weiter weg aufstellen.
13. Preset-Version von Sonder und Empfänger überprüfen.
Empfänger/Antennen an einer anderen Stelle aufstellen.
Störende bzw. schadhafte Geräte ausschalten oder Sonder und Empfänger auf andere Frequenz einstellen; Elektroninstallation überprüften lessen.
1. GAIN sowie verringnern oder erhöhen, dass Verzürgungen verwiesen.
2. Störende bzw. schadhafte Geräte ausschalten oder Sonder und Empfänger auf andere Frequenz einstellen; Elektroninstallation überprüften lessen.
1. Empfänger/Antennen an einer anderen Stelle aufstellen. Falls Dropouts bestehen bleiben, kritische Stellen markieren und vermeiden. | | |
| Rauschen, Krachen, unerwänschte Signale. | 1. Antennenposition.
2. Störungen durch andere Drahtlosanlagen, Fernsehen, Radio, Funkeräte oder schadhafte Elektrogeräte oder -installation.
GAIN am Sonder zu hoch oder zu niedrig eingestellt.
2. Störungen durch andere Drahtlosanlagen, Fernsehen, Radio, Funkeräte oder schadhafte Elektrogeräte oder -installation.
Antennenposition. | 1. Empfänger/Antennen an einer anderen Stelle aufstellen.
2. Störende bzw. schadhafte Geräte ausschalten oder Sonder und Empfänger auf andere Frequenz einstellen; Elektroninstallation verwiesen.
1. GAIN sowie verringnern oder erhöhen, dass Verzürgungen verwiesen.
2. Störende bzw. schadhafte Geräte ausschalten oder Sonder und Empfänger auf andere Frequenz einstellen; Elektroninstallation verwiesen.
1. GAIN sowie verringnern oder erhöhen, dass Verzürgungen verwiesen.
2. Störende bzw. schadhafte Geräte ausschalten oder Sonder und Empfänger auf andere Frequenz einstellen; Elektroninstallation verfüllen.
1. GAIN sowie verringnern oder erhöhen, dass Verzürgungen verwiesen.
2. Störende bzw. schadhaftere Gesundheit aus dem Sonder und Empfänger auf andere Frequenz einstellen; Elektronstation verwiesen.
1. GAIN sowie verringnern oder erhöhen, dass Verzürgungen verwiesen.
2. Störende bzw. schadhaftere Gesundheit aus dem Sonder und Empfänger auf andere Frequenz einstellen; Elektronstation verwiesen.
1. GAIN sowie verringnern oder erhöhen, dass Verzürgungen verwiesen.
2. Störende bzw. schadhaftere Gesundheiten aus dem Sonder und Empfänger auf andere Frequenz einstellen; Elektronstation verwiesen.
1. GAIN sowie verringnern oder erhöhen, dass Verzürgungen verwiesen.
2. Störende bzw. schadhaftere Gesundheiten aus dem Sonder und Empfänger auf andere Frequenz einstellen; Elektronstation verwiesen.
1. GAIN sowie verringnern oder erhöhen, dassVerzürgungen verwiesen.
2. Störende bzw. schadhaftere Gesundheiten aus dem Sonder und Empfänger auf andere Frequenz einstellen; Elektronstation verwiesen.
1. GAIN sowie verringnern oder erhöhen, dass Verzürgungen verwiesen.
2. Störende bzw. schadhaftere Gesundheiten aus dem Sonder und Empfänger auf andere Frequenz einstellen;Elektronstation verwiesen.
1. GAIN sowie verringnern oder erhöhen, dass Verzürgungen verwiesen.
2. Störende bzw. schadhaftere Gesundheiten aus dem Sonder und Empfänger auf andere Frequenz einstellen; Elektronstation verwiesen.
1. GAIN sowie verringnern oder erhöhen, dass Verzürgungen verwiesen.
2. Störende bzw. schadHAtere Gesundheiten aus dem Sonder und Empfänger auf andere Frequenz einstellen; Elektronstation verwiesen.
1. GAIN sowie verringnern oder erhöhen, dass Verzürgungen verwiesen.
2. Störende bzw. schadHAtere Gesundheiten aus dem Sonder und Empfänger auf andere Frequenz einstellen; Elektronstation verwiesen.
1. GAIN sowie verringnern oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
1. Bisher eingestelltes Preset wirdenerwahlen.
2. Fehler im gewährten Preset.
Tritt der Fehler führt auf, wenden Sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
1. GAIN sowie verringnern oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
1. GAIN sowie verringnern oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
1. GAIN sowie verringnern oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
1. GAIN sowie verringnern oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
Tritt der Fehler führt auf, wenden Sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
1. GAIN sowie verringnernem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle.
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich one AKG-Servicestelle
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle
1. GAIN sowie verringnem oder erhlten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle
1. GAIN sowie verringnem oder erhlten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle
1. GAIN sowie verringnem oder erhlten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle
1. GAIN sowie verringnem oder erhlten, wenden sie sich an ihre AKG-Servicestelle
1. GIN > h< | 1. GAIN sowie verringnern oder erhöhen, dass Verzürgungen werden.
2. GAIN sowie verringnern oder erhöhen, dass Verzürgungen werden.
1. GAIN sowie verringnern oder erhöhen, dass Verzürgungen werden.
2. GAIN sowie verringnem oder erhöhen, dass Verzürgungen werden.
1. GAIN sowie verringnem oder erhöhen, dass Verzürgungen werden.
2. GAIN sowie verringnem oder erhöhen, dass Verzürgungen werden.
1. GAIN sowie verringnem oder erhöhen, dass Verzürgungen werden.
2. GAIN sowie verringnem oder erhöhen, dass Verzürgungen werden.
1. GAIN sowie verringnem oder erhöhen, dass Verzürgungen were
1. GAIN sowie verringnem oder erhöhen, dass Verzürgungen were
1. GAIN sowie verringnem oder erhöhen, dass Verzürgungen were
1. GAIN sowie verringnem oder erhöhen, dass Verzürgungen were
1. GAIN sowie verringnem oder erhöhen, dass Verzürgungen were
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie
1. GAIN sowie verringnem oder erhölten, wenden sie
1. GAIN sowie verringnEM or erhernen, wenden sie
1. GAIN sowie verringnEM or erhernen, wenden sie
1. GAIN sowie verringnEM or erhernen, wenden sie
1. GAIN +/- h< | 1. GAIN +/- h<
2. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h<
1. GAIN + h< |
| Nur Sender | >h< | 1. GAIN +/- h<
2. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h< | 1. GAIN +/- h<
2. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h< | | |
| Nur Sender | >ChArGE< (nur im Akkubetrieb) | ● Neu eingelegter Akku ist nicht voll geladen. | 1. GAIN +/- h<
2. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h<
1. GAIN +/- h< | | |
Systemdaten
HF-Trägerfrequenzbänder:
Band 1:650.1-680MHz
Band 3:720-750MHz
Band 3-K:740.1-751.9 MHz
Band 5-A:790-821.5 MHz
Band 6-A-ISM: 835.1 - 861.9 MHz und 863.1 - 864.9 MHz (ISM)
Band 7:500.1-530.5 MHz
Band 8:570.1-600.5 MHz
Band 9-U:600-630.5 MHz
Band 9:600-605.9 MHz und 614.1-630.5 MHz
Empfänger
Schaltbandbreite: 30,5 MHz (je nach länderspezifischen Vorschriften)
Modulation: FM
Empfindlichkeit: 6 dBμV / -100 dBm
Empfängerprinzip: Superheterodyn
Diversitysystem: μC-gesteuerte Raumdiversität
Audioübertragungsbereich: 35 - 20.000 Hz
Klirrfaktor bei 1 kHz: <0,3%
Gerauschpegelabstand: 120 dB(A)
Audio-Ausgange: symmetrisch, an XLR-Buchse, schaltbar auf -30 oder 0 dBm
unsymmetrisch an 6,3-mm-Klinkenbuchse
Audio-Ausgangspiegel: +9 dBu (max.)
Antenneneingänge: 2x 50-Ohm BNC-Buchse
Senderbatterieanzeige: geringe Batterieladung
Netzgerät: 12 V/500 mA DC
Abmessungen: 200 × 44 × 190 ~mm
Gewicht: 972 g
Handsender
Schaltbandbreite: 30,5 MHz (je nach länderspezifischen Vorschriften)
Modulation: FM
HF-Sendeleitung: 10, 30 oder 50mW (ERP max., je nach länderspezifischen Vorschriften)
Nebenausstrahlung: ≤ 70 dBc
Antenne: Eingebaute Dipolantenne
Audio-Ubertragungsbereich: 35 - 20.000 Hz
Gerauschpegelabstand (A-bewertet) 120 dB(A)
Mikrofonkopf: HT 470 D5: dynamisches Mikrofon (Superniere)
HT 470 C5: Kondensatormikrofon (Niere)
Grenzschalldruckpegel: HT 470 D5: ≤ 140 dB SPL
Betriebszeit: ≥7 Std. (1x LR6 Batterie Große AA)
≥8 Std. (1x NiMH-Akku >2100 mAh GroßBe AA)
≥ 14 Std. (1x FR6 Lithiumbatterie GroßBe AA)
Abmessungen: 229 x 52.5 mm (L x max. 0)
Nettogewicht: 220 g
Taschensender
Schaltbandbreite: 30,5 MHz (je nach länderspezifischen Vorschriften)
Modulation: FM
HF-Sendeleitung: 10, 30 oder 50 mW (ERP max., je nach länderspezifischen Vorschriften)
Nebenausstrahlung: ≤ 70 dBc
Antenna: /4 -Antenna
Audio-Ubertragungsbereich: 35 - 20.000 Hz
Klirrfaktor: <0,7% typ. bei Nennhub/1 kHz
Gerauschpegelabstand (A-bewertet) 120 dB(A)
Audio-Eingang: TB3M 3-polige Mini-XLR-Buchse (3.1 Vrms max.)
Betriebszeit: ≥7 Std. (1x LR6 Batterie GröBe AA)
≥8 Std (1x NiMH-Akku >2100 mAh GroßBe AA)
≥14 Std (1x FR6 Lithiumbatterie GroBe AA)
Abmessungen: 60 × 73,5 × 30 ~mm
Nettogewicht: 90 g
Dieses Produkt entspricht den in der Konformitäserklung angegebenen Normen. Sie können die Konformitäserklung auf http://www.akg.com oder per E-Mail an sales@akg.com anfordern.
Thank you...
Band 1:650.1-680 MHz
Band 3:720-750MHz
Band 3-K:740.1-751.9 MHz
Band 5-A:790-821.5 MHz
Band 5-B:806.125-809.750MHz
Band 5-D:794.1-805.9 MHz
Band 6-A-ISM: 835.1 - 861.9MHz and 863.1 - 864.9MHz (ISM)
Band 7:500.1-530.5 MHz
Band 8:570.1-600.5 MHz
Band 9-U:600-630.5 MHz
Band 9:600-605.9 MHz and 614.1-630.5 MHz
Receiver