ULTRAMAT 16 - Batterieladegerät GRAUPNER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG ULTRAMAT 16 GRAUPNER
Inhaltsverzeichnis Kapitel Allgemeines Warn- und Sicherheitshi weise, bitte unbedingt beachten! Allgemeine Betriebshinweise
4. Empfohlene Ladekabel, Polaritäten
5. Bedienelemente, Bedienung, Ladestart
6. Lade- und Entladeprogramme
8. Auswahl der Ladeprogrammgruppe
10. Starten des Lade-Entladevorgangs
12. Nickel-Metall-Hydrid (NiMH) - Ladeprogramme
14. Blei (Pb) - Ladeprogramme
16. Kontrollanzeigen auf dem Display
Anzeige der Einzelzellenspannungen DONS ITHNNooumEwN
17. Fehler- und Warnmeldungen 20
18. PC-Schnittstelle 21
19. Reinigung und Wartung 22
20. Hinweise zum Umgang mit Akkus 22
21. Technische Daten 23
Garantieurkunde Rückseite 1.Allgemeines Um alle Eigenschaften Ihres neuen Ladegerätes voll nutzen zu kônnen, lesen Sie vor Inbetrieb- nahme, die nachfolgende Beschreibung vollständig und sorgfältig durch. Beachten Sie vor allem die Warn- und Sicherheitshinweise. Diese Anleitung ist an einem sicheren Ort aufzube- wahren und einem nachfolgenden Benutzer des Ladegeräts unbedingt mit auszuhändigen. Mit dem ULTRAMAT 16 haben Sie ein ausgereiftes Produkt mit überragenden Eigenschaften erworben. Durch den Einsatz modernster Halbleitertechnologie, gesteuert durch einen leistungsfähigen RISC- Microprozessor werden überragende Ladeeigenschaften, einfache Bedienbarkeit und optimale Zuver- lässigkeit, erreicht die normalerweise nur in deutlich teureren Geräten zu finden sind. Mit dem ULTRAMAT 16 lassen sich nahezu alle im Modellbau vorkommenden Nickel-Cadmium (Ni- Cd)-Sinterzellenakkus, Nickel-Metall-Hydrid (Ni-MH) Akkus, Lithium-Polymer (LiPo) Akkus, Lithium Mangan (LiMn) Akkus, Lithium-lonen (Lilo) Akkus, LiFePO, (LiFe) Akkus wie auch Blei-Gel oder Blei- Säure (Plumbum, Pb) Akkus aufladen. Diese gasdicht verschlossenen Akkus haben sich für den RC- Betrieb am besten bewährt. Sie sind mechanisch robust, lageunabhängig und stérunanfällig. Bei der Lagerung sind auBer der Überwachung vor Tiefentladung keine besonderen Vorkehrungen erforder- lich. Zusätzlich kônnen Sie mit dem ULTRAMAT 16 auch Akkus entladen und ihre Akkus formieren. Hinweis Es sind stets die Ladehinweise der Akkuhersteller zu beachten, sowie die Ladestrôme und Ladezei- ten einzuhalten. Es dürfen nur Akkus schnellgeladen werden, welche ausdrücklich für diesen hohen Ladestrom geeignet sind! Bitte bedenken Sie, dass neue Akkus evil. erst nach mehreren Lade-/ Entladezyklen ihre volle Kapazität erreichen, auch kann es bei neuen Akkus zu einer vorzeitigen Ladungsabschaltung kommen. Überzeugen Sie sich unbedingt durch mehrere Probeladungen von der einwandfreien und zuverlässigen Funktion der Ladeabschaltautomatik und der eingeladenen Kapazität.
Das Ladegerät vor Staub, Feuchtigkeit, Regen, Hitze (z. B. direkte Sonneneinstrahlung) und Vibration schützen. Nur zur Venwendung im Trockenen! Nicht für Kinder unter 14 Jahren, kein Spielzeugl Die Schlitze im Gehäuse dienen der Kühlung des Geräts und dürfen nicht abgedeckt oder verschlos- sen werden. Das Gerät muss so aufgestellt sein, damit die Luft ungehindert zirkulieren kann. Das Ladegerät ist sowohl für den Anschluss an eine 12 V-Autobatterie (12...14VDC) als auch für den Anschluss an 100-240VAC geeignet. Wählen Sie den entsprechenden Eingang. SchlieBen Sie niemals an beide Eingänge gleichzeitig eine Betriebsspannung an. SchlieBen Sie niemals eine Wechselspan- nung an den Gleichspannungseingang an! Es dürfen keinerlei Veränderungen am Ladegerät durch- geführt werden. Das Ladegerät und die zu ladende Batterie muss während des Betriebs auf einer nicht brennbaren, hitzebeständigen und elektrisch nicht leitenden Unterlage stehen! Niemals direkt auf den Autositzen, Teppiche o. à. abstellen! Auch sind brennbare oder leicht entzündliche Gegenstände von der Ladean- ordnung ferzuhalten. Auf gute Belüftung achten. Akkus kônnen durch einen Defekt explodieren oder brennen! Verbinden Sie das Ladegerät nur direkt mit den Original-Anschlussieitungen und den Anschluss- klemmen direkt mit der Autobatterie. Der Motor des Kfz's muss, solange der ULTRAMAT 16 mit dem Kfz in Verbindung steht, abgestellt sein! Die Autobatterie darf nicht gleichzeitig von einem anderen Ladegerät aufgeladen werden! Die Ladeausgänge und die Anschlusskabel dürfen nicht verändert oder untereinander in irgendeiner Weise verbunden werden. Zwischen den Ladeausgängen und der Fahrzeug-Karosserie besteht beim Betrieb an der Autobatterie Kurzschlussgefahr! Lade- und Anschlusskabel dürien während des Be- triebs nicht aufgewickelt sein! Vermeiden Sie Kurzschlüsse mit dem Ladeausgang bzw. dem Akku und der Autokarosserie. Stellen Sie deshalb das Gerät niemals direkt auf die Fahrzeugkarosserie. Lassen Sie das Ladegerät niemals unbeaufsichtigt an der Stromversorgung angeschlossen. Es darf nur ein zu ladender Akku an den Ladeanschluss angeschlossen werden. Folgende Batterien dürfen nicht an das Ladegerät angeschlossen werden: - NiCd- / NiMH-Akkus mit mehr als 14 Zellen, LiFePO,Lithium-lonen/LiMn/LithiumPolymer-Akkus mit mehr als 6 Zellen oder Bleibatterien mit mehr als 12V Nennspannung. - Akkus die eine andere Ladetechnik als NiCd-, NiMH-, Lithium- oder Bleiakkus benôtigen. - Defekte, beschädigte Zellen oder Batterien. - Batterien aus parallel geschalteten oder unterschiedlichen Zellen: - Mischungen aus alten und neuen Zellen oder Zellen unterschiedlicher Fertigung. - Nicht aufladbare Batterien (Trockenbatterien). Achtung: Explosionsgefahr! - Batterien oder Zellen die vom Hersteller nicht ausdrücklich für die beim Laden mit diesem Ladegerät auftretenden Ladestrômen zugelassen sind. - Bereits geladene, heiBe oder nicht vôllig entleerte Zellen oder Batterien. - Batterien oder Zellen mit integrierter Lade- oder Abschaltvorrichtung. - Batterien oder Zellen die in ein Gerät eingebaut sind oder gleichzeitig mit anderen Teilen elektrisch in Verbindung stehen. Um Kurzschlüsse an den Bananensteckem des Ladekabels zu vermeiden, verbinden Sie bitte immer zuerst das Ladekabel mit dem Ladegerät und dann erst mit dem Akku! Beim Abklemmen umgekehrt. Vergewissern Sie sich generell nach einer “ertig"-Meldung, ob die vom Gerät angezeigte Lademenge der von Ihnen erwarteten Lademenge entspricht. So erkennen Sie zuverlässig undrechtzeitig fehlerhafte Frühabschaltungen. Die Wahrscheinlichkeit von Frühabschaltungen ist von vielen Faktoren abhängig und am grôBten bei tiefentladenen Akkus, geringer Zellenzahl oder bestimmten Akkutypen. Vergewissern Sie sich durch mehrere Probeladungen, (vor allem bei geringen Zellenzahlen) von der einwandfreien Funktion der Abschaltautomatik. u. U. werden volle Akkus durch einen zu schwachen Peak nicht erkannt. Vor dem Laden prüfen: Sind die zum Akku passenden Ladeprogramme, die richtigen Lade-/Entlade- strôme sowie die bei NiCd und NiMH wichtigen, richtige Abschaltspannungen eingestellt? Sind alle Verbindungen einwandfrei, gibt es Wackelkontakte? Bitte bedenken Sie, dass das Schnellladen von Batterien gefährlich sein kann. Eine, wenn auch nur kurze Unterbrechung aufgrund eines Wackel- kontakts führt unweigerlich zu Fehlfunktionen, kann einen emneuten Ladestart auslôsen und den angeschlossenen Akku total überladen
Laden von Akkus Beim Laden wird dem Akku eine bestimmte Strommenge zugeführt, welche sich aus dem Produkt aus Ladestrom x Ladezeit ergibt. Der maximal zulässige Ladestrom ist vom jeweiligen Akku-Typ abhängig und ist den Datenangaben des Akkuherstellers zu entnehmen. Nur bei ausdrücklich als schnellladefähig bezeichneten Akkus darf der Normalladestrom über- schritten werden. Als NORMAL-LADESTROM wird der Strom bezeichnet, der 1/10 des Nennwertes der Kapazitätsangabe beträgt (z. B. bei einer Kapazitätsangabe von 1,7 Ah beträgt der Normallade- strom 170 mA). + Der zu ladende Akku wird über ein passendes Ladekabel an die Anschlussbuchsen des Ladege- räts angeschlossen (rot = Pluspol, schwarz = Minuspol). + Es sind stets die Ladehinweise der Akkuhersteller zu beachten, sowie die Ladestrôme und Ladezei- ten einzuhalten. Es dürfen nur Akkus schnellgeladen werden, welche ausdrücklich für die an diesem Ladegerät auftretenden hohen Ladestrôme geeignet sind. - Bitte bedenken Sie, dass neue Akkus erst nach mehreren Lade-/ Entladezyklen ire volle Kapazität erreichen. Auch kann es im Besonderen bei neuen oder tiefentladenen Akkus zu einer vorzeitigen Ladeabschaltung kommen. + Sollte nach einer Schnellladung eine Zelle des NC-Akkupacks besonders heiB geworden sein, kann dies auf einen Defekt dieser Zelle hinweisen. Dieser Akkupack sollte dann nicht mehr weiterver- wendet werden (verbrauchte Batterien gehôren in den Sondermüll!). + Achten Sie auf sicheren und guten Kontakt aller Steck- und Klemmverbindungen. Eine auch nur kurzzeitige Unterbrechung aufgrund eines Wackelkontakts kann einen erneuten Ladestart auslô- sen und den angeschlossenen Akku u. U. total überladen. + Eine häufige Ursache Fehlfunktionen liegt meist in der Verwendung von unsachgemäBen Ladeka- beln. Da das Ladegerät nicht zwischen Akkuinnenwiderstand, Kabelwiderstand und Steckverbin- dungswiderstand unterscheiden kann, ist die erste Voraussetzung für eine einwandfreie Funktion ein Ladekabel mit ausreichendem Draht-Querschnitt und einer Länge von nicht mehr als 30 cm sowie hochwertigen Steckverbindungen auf beiden Seiten (Goldkontakte). + Laden von Senderbatterien Ein in einem Fernsteuersender eingebauter Akku kann über die meist am Sender angebrachte Ladebuchse aufgeladen werden. Senderladebuchsen enthalten meisteine Rückstromsicherung (Diode). Diese verhindert ein Beschädi- gen des Senders durch Verpolung oder Kurzschluss mit den blanken Enden der Ladekabelstecker. Eine Aufladung des Senderakkus mit dem ULTRAMAT 16 ist jedoch nur nach deren Überbrückung môglich - bitte unbedingt die Angaben in der Sender-Bedienungsanleitung beachten! Der für den Sender max. erlaubte Ladestrom darf niemals überschritten werden. Um Schäden im Senderinneren durch Überhitzung und Wärmestau zu vermeiden, sollte der Senderakku aus dem Sender-Batteriefach herausgenommen werden. Der Sender muss während des gesamten Ladevorgangs auf ,OFF* (AUS) geschaltet sein! Niemals einen Fernsteuersender, solange er mit dem Ladegerät verbunden ist, einschalten. Eine, auch nur kurzzeitige Unterbrechung des Ladevorgangs kann die Ladespannung durch das Ladegerät derart ansteigen lassen, dass der Sender durch Überspannung sofort zerstôrt wird. Führen Sie keine Akku-Entladungen oder Akkupflegeprogramme über die Ladebuchse durch! Die Ladebuchse ist für diese Verwendung nicht geeignet. + Das Ladegerät stellt den geforderten Lade-/Entladestrom nur dann ein, wenn dadurch die technischen Môglichkeiten des Ladegerätes nicht überschritten werden! Soll durch das Ladegerät ein Lade-/ Entladestrom erbracht werden, den das Ladegerät technisch bedingt nicht leisten kann, wird der Wert automatisch auf den maximal môglichen Wert reduziert. Der tatsächlich benutzte Lade-/Entladestrom wird angezeigt und im Display erscheint abwechselnd mit dem Ladestrom der Schriftzug . MAX".
Haftungsausschluss Die Einhaltung der Betriebsanleitung sowie die Bedingungen und Methoden bei Installation, Betrieb, Verwendung und Wartung des Ladegerätes kônnen von der Fa. GRAUPNER nicht überwacht werden. Daher übernimmt die Fa. GRAUPNER keinerlei Haftung für Verluste, Schäden oder Kosten, die sich aus fehlerhatter Venwendung und Betrieb ergeben oder in irgendeiner Weise damit zusammenhängen.
4. Empfohlene Ladekabel / Polaritäten
Verschiedene Anforderungen bei der Verwendung und Einsatz von wiederaufladbaren Akkus ma- chen auch unterschiedliche Steckverbindungen erforderlich. Beachten Sie, dass Anschlüsse, Be- zeichnungen und Polaritäten anderer Hersteller unterschiedlich sein kônnen. Verwenden Sie deshalb immer nur zueinander passende, Original-Steckverbindungen gleicher Bauart. Für die Aufladung geeignet sind folgende Ladekabel: Japan G2 (AMP/G2,5) BEC JR è JR-Sender b Best.-Nr. 3371 Best.-Nr. 3011 Best.-Nr. 3037 Best.-Nr. 3021 Best.-Nr. 3022 Verwenden Sie nur Original-Ladekabel mit ausreichendem Drahtquerschnitt.
5. Bedienelemente / Bedienung / Ladestart
Kaltgeräteanschluss für ein Netzkabel Eingang 100-240V AC m Lieferumfang entlhalten!) ür internes Netzgerät Display Lüfter Anschlussstecker für Netzgerät oder Autobatterie 12V DC Polklemmen für Autobatterie RER PC-Schnittstelle Balancer-Anschluss für Graupner LiPo- Balancerstecker Bedientasten Die Bedienung des Ladegeräts erfolgt durch nur 4 Bedientasten. Ladeanschluss »Akku “ Abgesehen von der - /DEC- und +/INC-Taste, mit welcher die Strom- und Spannungswerte verändert werden, haben die Bedientasten, je nachdem ob am Ladeanschluss ein Akku angeschlossen ist oder nicht, unterschiedliche Funktionen: Bedien-Tasten Funktion Kein Akku | PROGRAMM/MODE | Auswahl der Ladeprogrammeuntergruppe angeschl.: | PROGRAMM/MODE 2 s| Auswahl der (Lade-)Programm-Gruppe ENTER/START Bestätigen einer Einstellung im Entlade-/Zyklusmenü Akku ENTER/START Beenden des Ladevorgangs, Unterbrechen des Summers, angeschl.: Bestätigen einer Einstellung im Entlade-Zyklusmenü ENTER/START 2 sek. Starten des Ladevorgangs
6. Lade- und Entladeprogramme
Die verschiedenen Môglichkeiten des Ladegeräts sind in 4 Programm-Gruppen aufgeteilt, die Sie in nachfolgend aufgeführter Reihenfolge mit der MODE-Taste (2 sek. drücken) anwählen kônnen. Ni-Cd-Akku-Programme: Aufladen, Formieren, Entladen zur Ermittlung der Kapazitätsmenge, Rest- kapazität oder zur Zellenselektion. Ni-MH-Akku-Programme: Aufladen, Formieren Entladen zur Ermittlung der Kapazitätsmenge, Rest- kapazität oder zur Zellenselektion. LiPo/Lilo/LiFe-Akku-Programme: Aufladen, Entladen zur Ermittlung der Kapazitätsmenge, Rest- kapazität oder zur Zellenselektion. Blei-Akku-Programme: Aufladen, Entladen zu Ermittlung der Kapazitätsmenge oder Restkapazität, Erhaltungsladung für Stand by Betrieb.
8. Auswahl der Ladeprogrammgruppe
NiCd Die Lade- und Einstellmôglichkeiten des Ladegerätes sind übersicht- | AUTOMATIK lich und logisch in vier Programmgrupp: n unterteilt. Programm Für die unterschiedlichen Akkutypen: NickelCadmium-, Nickel-Me- June € sex] tal-Hydrid-, LiFe/Litiumlonen/LithiumPolymer und Pb (Blei)-Akkus NiMH steht jeweils eine eigene Programmgruppe zur Verfügung. AUTOMATIK |” Programm _f" JLMoDE € so] Programmwechsel: Lithium Der Wechsel der Programm-Gruppe erfolgt mit der Taste MODE, MANUELL die für ca. 2 Sekunden gedrückt werden muss. Mit einem Kurzdruck Programm der MODE Taste kônnen Sie innerhalb der Programm-Gruppe wech- JEmoDE € sen] sein. MANUELL Programm
Wird das Ladegerät mit am Eingang 100--240V AC an eine Steckdose angeschlossen oder am Eingang 12V DC mit einer Autobatterie oder einem Netzteil mind. 8,5A mit 11...15V DC verbunden, drücken Sie die Tasten INC und DEC gleichzeitig, um in die Sprachauswahl zu gelangen. Ansonsten läuft zunächst die Informationsroutine ab, welche einen schnellen Überblick über die wichtigsten Benutzer-Einstel- lungen des Ladegerätes gibt. Auf dem Display des Ladegeräts werden nacheinander folgende Informationen angezeigt: + Drücken Sie die Tasten INC und DEC gleichzeitig, während Sie EE das Gerät mit der Eingangsspannung versorgen, um in die LANGUAGE SELECT Sprachauswahl zu gelangen. Drücken Sie die Tasten INC GERMAN oder DEC um die gewünschte Sprache ENGLISH, GERMAN ——1 (Deutsch) oder FRENCH auszuwählen. Verlassen Sie die ENTER Sprachauswahl mit indem Sie die Taste ENTER drücken. Graupner ULTRAMAT 16 Der ULTRAMAT 16 meldet sich mit seinem Namen. 8 sek. Nach 3 Sekunden erscheint das im Display Sicherheitstimer À ein oder aus. Etwa 3 Sekunden lang lässt sich der Sicherheits- Sicherheitstimer timer mit den Tasten INC oder DEC aus- bzw. einsschalten. Der Sicherheitstimer ist beim Entladen oder im Pb-Ladepro- gramm niemals aktiv. Für alle anderen Ladeprogramme ist der Sicherheitstimer im eingeschalteten Zustand auf 180min fest eingestell. ein 3 sek. Sunner Nach weiteren 3 Sekunden lässt sich der Summer mit den INC- . oder DEC-Tasten aus- bzw. einschalten. ein Nach weiteren 3 Sek. ist das Ladegerät einsatzbereit, s. 10.
10. Starten des Lade- Entladevorgangs
Ÿ 35e. LiPo-Manuell L:2.5A 2000mAh sek. Zum Laden-Entladen bzw. Formieren, wählen Sie das ge- wünschte Programm wie nachfolgend beschrieben aus und stellen die passenden Werte dazu ein. SchlieBen Sie, wenn vorhanden, den Balancerstecker des Akkus an den Balancereingang (BALANCER CONNECTOR) an. Achten Sie dabei auf die richtige Polung. Von rechts nach links: (Pin 1 (GND): Masse = Akku - , Pin 2 (1): + Zelle {, Pin 3 (2): + Zelle 2, Pin 4 (3): + Zelle 3, Pin 5 (4): + Zelle 4, Pin 6 (5): + Zelle 5, Pin 7 (6): + Zelle 6) SchlieBen Sie dann den 2 pol. Anschlussstecker des Akkus an den Ladegerätausgang - BATTERY + richtig gepolt mit Hilfe eines Ladekabels an. Nachdem Sie für ca. 2sek. die START-Taste gedrückt halten wird angezeigt, ob der Balancer angeschlossen oder nicht angeschlossen ist. Bei angeschlossenem Balancer Kônnen die einzelnen Zellenspannungen angezeigt werden, s. 16..
Man. 23:40 00863 LP+2.50A 14.017V Ist bei Li-Akkutypen kein Balancerstecker 2 angeschlossen, so erfolgt die Abfrage der sek. Zellenzahl, die mit der START- Taste be- Y stätigt werden muss. LAchtung ! Stellen Sie lunbedingt die Richtige (Zellenzahl ein und überprüfen Sie den lAkkutyp, da sonst der lAkku explodieren und lbrennen kônnte! *#LiPo 3 Zellen(13.
Nachdem Sie die START-Taste er- neut drücken wird der angeschlos- sene Akku geladen oder entladen. Durch einen emmeuten kurzen Druck auf die START-Taste kënnen Sie den Ladevorgang jederzeit abbrechen. Hinweis: Wird der Ladevorgang mit der START-Taste abgebrochen, so sind alle Displayparameter unwiderruf- lich gelôscht.
NiCd NiCd NiCd NiCd NiCd AUTOMATIK- MANUELL- Entadeprogramm Formierungs- Entadebalancier- Programm Programmi programm programm NiCd A delta-peak Abschaspannung Komfortable Ladeprogramme für die Aufladung von im Modellbau üblichen Nickel-Cadmium-Akkus. Ist das Lade-/Entlade-Programm beendet, so erscheint bis zum Abklemmen des Akkus das Lade- programm abwechselnd mit dem Schriftzug ‘*ENDE*” im Display, die Ladezeit, der letzte (Ent-)/ Ladestrom, die ge(ent-)ladene Kapazität sowie Akkuspannung werden angezeigt. Diese Daten geben unter Umständen wertvolle Hinweise auf das Ladeverhalten, die Kapazität des angeschlossenen Ni- Cd Akku-Packs oder fehlerhafte Vollerkennung. NiCd-Automatik-Programm In diesem Programm erkennt das Ladegerät den angeschlos- senen Ni-Cd Akkutypen und passt den Ladestrom dement- L:2.5A begrenzt sprechend an, sodass eine Überlastung des Akkupacks = verhindert wird. ra 5e Der maximale Ladestrom muss vor dem Anstecken des zu ladenden Akkus mit den INC / DEC-Tasten von 0,1A -8A bzw. ohne Begrenzung so eingestellt werden, dass der max. zulässige Ladestrom des Akkus nicht überschritten werden kann. Die Ladeabschaltung erfolgt nach den eingestellten Werten für .NiCd-Delta-Peak-Abschaltspannung". NiCd-Manuell-Programm Bei diesem Programm wird der Akku mit dem eingesteliten Ladestrom aufgeladen. NiCd-Automatik Der maximale Ladestrom kann vor dem Anstecken des zu ladenden Akkus mit den INC / DEC-Tasten von 0,1A -BA eingestellt werden. Beachten Sie die Angaben des Akkuhers- tellers! Die Ladeabschaltung erfolgt nach den eingestellten Werten für .NiCd-Delta-Peak-Abschaltspannung". NiCd-Entlade-Programm Dieses Programm dientz.B. zur Feststellung der Restkapazität oder zur definierten Entladung eines Sender-, Empfänger oder Antriebsakkus NiCd-Entladen Bei diesem Programm wird mit dem eingestellten Entladestrom (0,10...5,00À, links im Display) bis zur eingestellten Entlade- schluBsspannung (0.1..16,8V, rechts im Display) entladen. Al Entladeschlussspannungen sollten etwa 0,9 … 1,1 V pro Zelle gewähit werden um die Akkus nicht zu weit zu entladen und eine evil. Zellen-Umpolung zu verhindern.
- NiCd-Formierungs-Programm Dieses Programm dient zur Optimierung von Kapazität und Formierung einer Batterie. Mit der INC oder DEC Taste stellen Sie oben rechts ein, ob das Formierungsprogramm mit dem Laden oder Entladen begin- nen soll. AnschlieBend stellen Sie die Zyklenzahl von 1-5 ein (Beiz.B. 3 Zyklen wird der Akku dreimal geladen und entiaden) Das Programm entlädt den Akku mit dem rechts im Display eingestellten Entladestrom (0,10 p. 5
- ,00A) um ihn anschlie- Send mit dem links im Display eingestellten Ladestrom (0.1 p. 8
- ,0A) wieder aufzuladen. NiCd Zykl. L>E L:2.5A E:1.00 Die Lade-Abschaltung erfolgt nach den in den Einstellungen ns = ss - für ,NiCd-Delta-Peak-Abschaltspannung". Die Entlade-Abschaltung erfolgt nach der im NiCd-Entlade- Programm eingstellten Entladeschlussspannung Das Auslesen des aktuellen Zyklenwertes ist im Abschnitt .Displayanzeigen* beschrieben. NiCd-Entladebalancier-Programm Dieses Programm dientzur Angleichung der Zellenspannungen der einzelnen Akkuzellen für Akkupacks mit 2-6 Zellen. NiCd Balancer- Mit der INC oder DEC Taste stellen Sie die spannung = 1.20V Balancerentladeschlussspannung 1.20 p. 1
- .80V ein — Vor dem Laden eines Akkus sollten die einzelnen Zellen re e angeglichen werden, damit beim Laden nicht einzelne Zellen überladen werden. Besonders nach einer längeren Lagerzeit sollte ein Akku ausbalanciert werden. 2 Dazu muss der Balancerstecker angeschlossen sein START sek. Weiterhin müssen alle Zellen eine Spannung aufweisen, die Y hôherist, als die eingestellte Balancerentiadeschlussspannung **INFORMATION*** Um die max. Kapazität eines Akkus zu erhalten, sollten die BALANCER ANG. einzelnen Zellen einige Stunden, aber max. 24h vor der erneuten Ladung auf 1.20V entladen werden. Bei einer Span- nung unter 1.20V verlieren die Akkuzellen an Kapazität 2 Deshalb muss ein Akku vor einer längeren Lagerung mit etwa sek. 60% Ladung gelagert werden. Y Das Programm entlädt den Akkupack mit 50mA ,00A. Zellen mit einer hôheren Zellenspannung werden zusätzlich mit einem Strom von ca. 100mA entiaden (ausbalanciert) Haben alle Zellen die Balancerentladeschlussspannung (+0.01V) erreicht, so wird der Entladebalanciervorgang beendet. BLCI 28:30 01425 NC-3.00A 06.717V p. 5
NiCd-Delta-Peak (-A Peak) Abschaltspannung Die Ladeabschaltautomatik (Akku-Voll- NiCd Delta mn erkennung) arbeitet nach dem millionen- Volt =10mV/Zelle fach bewährten Delta-Peak-Verfahren van (auch bekannt als Delta-U- oder Delta- V-Verfahren). Dieses Verfahren wertet das Spannungsmaximum der Ladekurve aus, welches recht genau das Erreichen des maximalen Ladungsinhaltes angibt. eak Während der Ladung steigt die Akkuspannung zunächst kontinuierlich an, bei vollem Akku sorgt die Temperaturerhôhung wieder für einen leichten Rückgang (-AV) der Batteriespannung. Dieser Rückgang wird ermittelt und ausgewertet. Die Abschaltspannung (in mV pro Zellel) der Abschaltautomatik für NiCd-Akkus kann eingestellt werden. AIS praktikabel haben sich Spannungen von 10.80 mV/Zelle herausgestellt. Hôhere Spannungen führen häufig zur Überladung der Batterie, niedrigere Spannungen führen oft zu Frühabschaltung. Den für Ihren Akku günstigsten Wert sollten Sie durch Probeladungen ermitteln. Um dem Akku nicht zu überladen, beginnen Sie mit einer Delta-Peak-Abschaltspannung von 10mV.
NiMH NiMH NiMH NIMH NiMH AUTOMATIK- MANUELL- Entadeprogramm Formierungs- Entadeb Programm Programm programm programm NIMA A delta-peak Abschatspannung Komfortable Ladeprogramme für die Aufladung von im Modellbau üblichen Nickel-Metall-Hydrid- Akkus. Ist das Lade-/Entlade-Programm beendet, so erscheint bis zum Abklemmen des Akkus das Lade- programm abwechselnd mit dem Schriftzug *ENDE*” im Display, die Ladezeit, der letzte (Ent-)/ Ladestrom, die ge(ent-)ladene Kapazität sowie Akkuspannung werden angezeigt. Diese Daten geben unter Umstän- den wertvolle Hinweise auf das Ladeverhalten, die Kapazität des angeschlossenen Ni-MH- Akku- Packs oder fehlerhafte Vollerkennung. NiMH-Automatik-Programm In diesem Programm erkennt das Ladegerät den angeschlos- senen Ni-Mh Akkutypen und passt den Ladestrom dement- sprechend an, sodass eine Überlastung des Akkupacks verhindert wird. utomat
SA begrenzt Der maximale Ladestrom muss vor dem Anstecken des zu ladenden Akkus mit den INC / DEC-Tasten von 0,1A -8A bzw. ohne Begrenzung so eingestellt werden, dass der max. zulässige Ladestrom des Akkus nicht überschritten werden kann. Laden Sie die Akkus auf keinen Fall mit mehr als 2C! Bsp.: NiMH 6N-4200, max. Ladestrom 8,4A, empfohlener Schnellladestrom für Graupner-Akkus 4,2A. Senderakkus müssen auf max. 2A Ladestrom begrenzt wer- den! Die Ladeabschaltung erfolgt nach den eingestellten Werten für .NiMH-Delta-Peak-Abschaltspannung".
NiMH-Manuell-Programm Bei diesem Programm wird der Akku mit dem eingestellten Ladestrom aufgeladen. Der maximale Ladestrom kann vor dem Anstecken des zu ladenden Akkus mit den INC / DEC-Tasten von 0,1A -8A eingestellt werden. Beachten Sie die Angaben des Akkuhers- tellers! Laden Sie die Akkus auf keinen Fall mit mehr als 2C! Bsp.: NiMH 6N-4200, max. Ladestrom 8,4A, empfohlener Schnellladestrom für Graupner-Akkus 4,2A. Senderakkus müssen auf max. 2A Ladestrom begrenzt wer- den! Die Ladeabschaltung erfolgt nach den eingestellten Werten für .NiMH-Delta-Peak-Abschaltspannung". NiMH-Entlade-Programm NiMH-Entladen
Dieses Programm dient z.B. zur Feststellung der Restkapazität oder zur definierten Entladung eines Sender-, Empfänger oder Antriebsakkus Bei diesem Programm wird mit dem eingestellten Entladestrom (0.10...5,00A, links im Display) bis zur eingestellten Entlade- schlussspannung (0.1...16,8V, rechts im Display) entladen. Als Entladeschlussspannungen sollten etwa 1,1 … 1,2 V pro Zelle gewähit werden um die Akkus nicht zu weit zu entladen und eine evt. Zellen-Umpolung zu verhindern. NiMH-Formierungs-Programm NiMH Zykl. L>E 1 L:2.5A E:1.00A
Dieses Programm dient zur Optimierung von Kapazität und Formierung einer Batterie. Mit der INC oder DEC Taste stellen Sie oben rechts ein, ob das Formierungsprogramm mit dem Laden oder Entladen beginnen soll. AnschlieBend stellen Sie die Zyklenzahl von 1-5 ein (bei z.B. 3 Zyklen wird der Akku dreimal geladen und entladen). Das Programm entlädt den Akku mit dem rechts im Display eingestell- ten Entladestrom (0,10...5,00A) um ihn anschlieBend mit dem links im Display eingestellten Ladestrom (0,1...8,0A) wieder aufzuladen. Die Lade-Abschaltung erfolgt nach den in den Einstellungen für .NiMH-Delta-Peak-Abschaltspannung". Die Entlade-Abschaltung erfolgt nach der im NiMH-Entlade- Programm eingstellten Entladeschlussspannung. Das Auslesen des aktuellen Zyklenwertes ist im Abschnitt .Displayanzeigen" beschrieben.
**INFORMATION*** BALANCER ANG. sek. BLC| 28:30 01425 NM-3.00A 06.717V Dieses Programm dientzur Angleichung der Zellenspannungen der einzelnen Akkuzellen für Akkupacks mit 2-6 Zellen. Mit der INC oder DEC Taste stellen Sie die Balancerentladeschlussspannung 1.20...1.80V ein. Vor dem Laden eines Akkus sollten die einzelnen Zellen angeglichen werden, damit beim Laden nicht einzelne Zellen überladen werden. Besonders nach einer längeren Lagerzeit sollte ein Akku ausbalanciert werden. Dazu muss der Balancerstecker angeschlossen sein. Weiterhin müssen alle Zellen eine Spannung aufweisen, die hôherist als die eingestellte Balancerentladeschlussspannung. Um die max. Kapazität eines Akkus zu erhalten, sollten die einzelnen Zellen einige Stunden, aber max. 24h vor der erneuten Ladung auf 1.20V entladen werden. Bei einer Span- nung unter 1.20V verlieren die Akkuzellen an Kapazität. Deshalb muss ein Akku vor einer längeren Lagerung mit etwa 60% Ladung gelagert werden. Das Programm entlädt den Akkupack mit 50mA...5,00A. Zellen mit einer hôheren Zellenspannung werden zusätzlich mit einem Strom von ca. 100mA entladen (ausbalanciert). Haben alle Zellen die Balancerentladeschlussspannung (+0.01V) erreicht, so wird der Entladebalanciervorgang beendet. NiMH-Delta-Peak (-A Peak) Ansprechspannung NiMH Delta-Peak- Volt =10mV/Zelle
Die Ansprechspannung (in mV pro Zelle!) der Abschalt- automatik für NiMH-Akkus kann eingestellt werden. NiMH- Akkus haben gegenüber NiCd-Akkus einen weniger ausge- prägten Spannungsrückgang. Als praktikabel haben sich Spannungseinstellungen von 5 … 25mV/Zelle herausgestellt. Hôhere Spannungen führen häufig zur Überladung der Batterie, niedrigere Spannungen führen oft zu Frühab- schaltung. Den für Ihren Akku günstigste Wert sollten Sie durch Probeladungen ermitteln. Beginnen Sie mit 5mV/Zelle, um den Akku nicht zu überladen.
Die Ladeprogramme sind nur zum Laden und Entladen von LiFePO, (LiFe) -Akkus mit einer Zellenspannung von 8,3 V/Zelle, Lithium lonen-Akkus mit einer Zellennennspannung von 3,6 V/Zelle, Lithium Polymer- und Lithium Mangan-Akkus mit einer Zellen Nennspannung von 8,7 V/Zelle geeignet. Lithium-Akkus zeichnen sich vor allem durch ihre, im Vergleich zu anderen Akkutypen, wesentlich hôhere Energiedichte aus. Dieser wesentliche Vorteil auf der einen Seite erfordert jedoch andere Behandlungsmethoden in Bezug auf die Ladung / Entladung sowie für einen gefahriosen Betrieb. Die hier grundlegenden Vorschriften müssen auf alle Fälle beachtet werden. Weitere entsprechende Angaben und Sicherheitshinweise entnehmen sie bitte den technischen Angaben des Akkuherstellers. Prinzipiell kônnen Akkus auf Lithiumbasis NUR mit speziellen Ladegeräten Sms geladenwerden, die auf denjeweiligen Akkutyp (Ladeschlussspannung, Kapazität) eingestellt sind.Die Aufladung erfolgt anders als bei NiCd- oder NiMH-Akkus EN durch eine sog. Konstantstrom/Konstantspannungs-Methode. Der für die Ladung erforderliche Ladestrom ergibtsich aus der Akkukapazität und wird vom Ladegerät automatisch eingestellt. Lithiumakkus werden gewëhnlich mit 1 C Ladestrom aufgeladen (1 C Ladestrom = Kapazitäts-Ladestrom. Beispiel: Bei einer Kapazität von z. B.: 1500 mAh ist der entsprechende 1 C Ladestrom = 1500 mA (1,5A)). Da manche Zellentypen auch 2C oder 4C zulassen, muss am Ladegerät der Ladestroms und die Kapazität des Akkus eingestellt werden. Wird die zum jeweiligen Akkutyp gehërende, spezifische Ladeschlussspannung erreicht, wird der Ladestrom automatisch reduziert, um ein Überschreiten der Ladeschlussspannung zu verhindern.Gibt der Akku-Hersteller einen kleineren als den 1 C Ladestrom an, so muss auch der Ladestrom entsprechend verringert werden. Für eine optimale Ladung und eine hôhere Lebensdauer und eine hôhere Sicherheit bei der Ladung empfehlen wir dringend den Balancerstecker beim Laden und Entladen an den Ultramat 16 anzuschlieBen. Probleme bei Fehlbehandlung der Akkus: Lithium-lonen-Akkus sind durch Überladung stark gefährdet. Sie kann zu Gasentwicklung, Überhit- zung und sogar zur Explosion der Zelle führen. Wird die Ladeschlussspannung von 3,6 V/Zelle (LiFePO,), 4,1 V/Zelle (Lithium lonen) bzw. 4,2 V/Zelle (Lithium Polymer und Mangan) um mehr als 1% überschritten, so beginnt in der Zelle die Umwandlung der Lithium-lonen in metallisches Lithium. Dieses reagiert jedoch in Verbindung mit Wasser aus dem Elektrolyten sehr heftig, was zur Explosion der Zelle führt. Andererseits darf die Ladeschlussspannung aber auch nicht unterschritten werden, da die Li lonen-Akkuzelle sonst eine deutlich geringere Kapazität aufweist. 0,1V unter der Schwelle bedeuten bereits etwa 7% Kapazitätsverlust.Tiefentladung von Lithium-Akkus führt zum rapiden Kapazitätsverlust. Dieser Effekt ist nicht umkehrbar, sodass man es auf jeden Fall vermeiden muss, den Akku unter 2,5 V/Zelle zu entladen. Achtung: Der eingestellte Zellentyp, die Zellenkapazität und die Zellenanzahl muss immer mit dem zu ladenden Akku übereinstimmen und darf niemals abweichen - Brandgefahr und Explosionsgefahr! Es dürfen keine Akkus mit integrierten Lademechanismen angeschlos- sen werden! Laden Sie Ihre Lithium-Akkus nur auf brandsicherem Untergrund. Lithium [mme] Lithium MANUELL- Entadeprogramm - Programm _|— Ausahl
ium-Manuell-Programm Bei diesem Programm wird der Akku mit dem eingesteliten Ladestrom aufgeladen. L:4.0 À 4000mAh Vor dem Anstecken des zu ladenden Akkus wird mit den INC 1 DEC-Tasten der Ladestrom (0,10...8,00, links im Display) und nach dem Drücken der ENTER-Taste wird mit den INC 1 DEC-Tasten die Kapazität des Akkus eingestellt (50 … 8000mAh, rechts im Display). Bei Überschreitung der einge- stellten Kapazität um 10% wird der Ladevorgang aus Sicherheitsgründen abgebrochen. LiPo-Manuell Beim Laden wird der Anschluss des Balancersteckers aus Sicherheitsgründen dringend empfohlen! Wird der Akku anschlieBend an das Ladegerät angeschlossen und der Ladevorgang gestartet, so beginnt der Ladestrom von 0,00 A an langsam bis an die eingestellte Begrenzung anzusteigen Wundern Sie sich jedoch nicht, wenn der von Ihnen eingestellte Ladestrom nicht erreicht wird, denn das Ladeprogramm überwacht ständig die Batteriespannung und verhindert so ein aufblähen des Akkus, solange die Spannungen der Zellen eines Akkupacks gleich sind. Bei angeschlossenem Balancerstecker werden die einzelnen Akkuzellen automatisch angeglichen. Der Ladestrom wird automatisch reduziert, wenn die Entladeschlussspannung einer Zelle erreicht ist Beträgt der Ladestrom etwa 1/10 des eingestellten Stromwertes, so wird der Ladevorgang beendet und wird im Display durch den Schriftzug ,ENDE.* abwechselnd mit dem Ladestrom angezeigt. Lithium-Entlade-Programm Dieses Programm dientz.B. zum Feststellen der Restkapazität eines noch nicht leeren Lithiumakkus.
1.008 2.5V/Zelle Bei diesem Programm wird mit dem eingestellten Entladestrom
Ty (0,10...5,00À, links im Display) bis zur eingestellten Entlade- JU schlussspannung (2,5...3,7V pro Zelle, rechts im Display) entladen.Als Entladeschlussspannung kann 2,5V pro Zelle Î nicht unterschritten werden, da sonst der Akku beschädigt werden kann. LiPo-Entladen Lithium-Zellenzahl Re Nachdem der Akkupack an das Ladegerät ohne Balancerstecker angeschlossen wird und Sie die START- 2-ellent 7.13%) Taste für ca. 2 sek. gedrückt haben, sehen Sie die Anzeige mit van der Lithium Zellenzahl, die bei 1-2 Zellen voll automatisch erkannt und eingestellt wird. Ab 2 Zellen kann es evil. sein, dass Sie die Zellenzahl manuell lAchtung ! Stellen Sie unbedingt die| mit den INC/DEC Tasten nachstellen müssen, da eine auto- Richtige Zellenzahl und den matische Erkennung ab 3 Zellennicht mehr môglich ist. Auf der jgen Akkutyp ein, da sonst der| rechten Seite sehen Sie zur Kontrolle die Spannung des ‘Akku explodieren und brennen angeschlossenen Akkupacks. kônnte! Durch einen weiteren Tastendruck der START-Taste wird der Ladevorgang gestartet.
Lithium-Typ-Auswahl-Programm Dies ist das wichtigste Einstellprogramm für Lithiumakkus. In dieser Auswahl wird der Akkutyp eingestellt. Lithium Typ LiPo Dieser ist sehr sorgfältig einzustellen und zu überprüfen, da 4 S das Ladegerät aus diesen Einstellungen alle anderen Lade- parameter ableitet. Die Einstellung des Akkutyps (LiPo, Lilo oder LiFe) beeinflusst die Abschaltspannung. Sollte ein Lithium-Akku wider Erwarten nur zu 2/3 aufgeladen werden, so haben Sie vielleicht hier den falschen Akkutyp eingesteli. Achtung: wird hier ein falscher Wert eingestellt, so kann der Akku dadurch irreparabel beschädigt werden oder gar explo- dieren! Beim Laden werden die Akkutypen wie folgt angezeigt: LiPo (LiMn) = LP Lilo = LI LiFe = LF
Pb mord Pb MANUELL- Entiadeprogramm Programm _|+— Das Programm ist nur zum Laden und Entladen von Blei-Schwefelsäure- und Blei-Gel-Akkus mit genau 2,4, 6, und 12 V und (1, 2, 3, 6 Zellen) geeignet. Achtung: Blei-Batterien mit anderen Nennspannungen werden vom Gerät nicht erkannt und dürfen nicht angeschlossen werden. Bleiakkus verhalten sich gänzlich anders als die NiCd- oder NiMH-Akkus. Im Bezug zur Kapazität sind Bleiakkus im Vergleich zu NiCd- oder NiMH-Akkus nur mit relativ geringen Strômen belastbar. Das gleiche gt vor allem auch für deren Ladung, bei denen die Hersteller meist 14 bis 16 Stunden zum Erreichen der Nennkapazität bei der Aufladung mit dem Normalladestrom angeben. Als Normallade- strom wird der Ladestrom bezeichnet der ein 10tel der Nennkapazität des Akkus ausmacht. Beispiel: Kapazität des Akku = 12 Ah --> Normalladestrom = 1,2 À. Die Voll-Erkennung erfolgt, (anders wie bei den NiCd- oder NiMH-Batterien) für Bleibatterien typisch, durch die Hôhe der Akkuspannung. Achtung: Bleibatterien sind nicht schnellladefähig! Wählen Sie deshalb immer nur die vom Akkuhersteller empfohlenen Ladestrôme aus. Bedenken Sie auch, dass die Nenn- kapazität | (d. h. Lebensdauer) eines Pb-Akkus sehr schnell durch falsche Pflege (Überladungen, viele 100% Entladungen und im besonderen Tiefentladungen) negativ beeinflusst wird. Auch entscheidet die Hôhe des Lade-/Entladestroms über die entnehmbare Batteriekapazität. Je hôher der Strom, desto geringer die Kapazitätsausbeute. Die in den Benutzereinstellungen für Ladeabschaltverzôgerung und Sicherheits-Timer eingestellten Werten haben in den PB-Ladeprogrammen keine Wirkung.
Pb-Manuell-Programm Bei diesem Programm wird vor dem Anstecken des zu ladenden Akkus mit den INC / DEC-Tasten der für den Akku maximal zulässige Ladestrom (maximal Ladestrom) einge- stellt. Diese Einstellung legt nur die Obergrenze fest, den das Ladegerät dem Akku zumuten dar. Gibt der Akku-Hersteller einen kleinen Ladestrom an, so muss auch der Ladestrom begrenzt werden, da u. U. vom Ladegerät aufgrund einer guten Ladewilligkeit des Akkus sonst ein hôherer Ladestrom eingestellt werden kônnnte. Wird der Akku anschlieBend an das Ladegerät angeschlossen und der Ladevorgang gestartet, so beginnt der Ladestrom von 0,00 À an langsam bis an die eingestellte Begrenzung anzusteigen. Der Akku wird dabei laufend neu vermessen und der Ladestrom den Gegebenheiten angepasst. Das Ladeprogramm ermittelt aufgrund der Spannungslage automatisch die zum Akku gehôrende Zellenzahl. Wundern Sie sich jedoch nicht, wenn der von Ihnen eingestellte Ladestrom nicht erreicht wird, denn das Ladeprogramm überwacht ständig die Batteriespannung und verhindert so ein Übergasen des Akkus. Der Akku wird nun bis zum Erreichen von etwa 2,8 bis 2,35 Volt pro Zelle mit den maximal mô Strêmen geladen. Danach erfolgt ein Übergang auf eine schonende Vollladung. Dabei wird der Ladestrom nochmals reduziert um einen môglichst hohen Füllgrad des Akkus zu erreichen. Das Beenden des Ladevorgangs erfolgt automatisch bei Erreichen einer AKkuspannung von etwa 2,45 Volt pro Zelle bis 2,5 Volt pro Zelle. Durch die automatische Ladestromanpassung ist eine schnelle Aufladung in deutlich weniger als den üblichen 14 bis 16 Stunden môglich. Ist der Ladevorgang beendet, so ertônen akustische Signaltône für einen bestimmten Zeitinterval. Parallel dazu, wird im Display der Schriftzug .ENDE" eingeblendet. Pb-Entlade-Programm Dieses Programm dient z.B. zum Ermitteln der Restkapazität eines Antriebsakkus.
1.004 12.0 Bei diesem Programm wird mit dem eingestellten Entladestrom
=— (0,10...5,00À, links im Display) bis zur eingestellten Entlade- schlussspannung (1,7...12,0V, rechts im Display) entladen. Füreine aussagefähige Kapazitätsmessungsollte der Entlade- strom weit unter 1C (Kapazität des Akkus = 2 Ah --> C = 2 A) liegen, sowie als Entladeschlussspannung etwa 1,7 V pro Zelle gewähit werden. Pb-Entladen
playanzeigen Programm Lade-/Entladezeit min.:s.
Akkutyp Lade- / Entladestrom Akkuspannung Die während der Ladung /Entladung wichtigen Daten werden übersichtlich auf der zweizeiligen Flüssigkristallanzeige wiedergegeben und sind bis zum Abklemmen des zu ladenden Akkus sichtbar. Wird ein weiterer Akku geladen sind die vorher angezeigten Werte nicht mehr abrufbar.
16. Kontrollanzeigen auf dem play
Das Ladegerät ist mit einer Vielzahl an Schutz- und Überwachungseinrichtungen zur Kontrolle der einzelnen Funktionen und der Geräteelektronik ausgestattet. Eine Überschreitung von Grenzwertenführt in einigen Fällen zur Abschaltung des Ladevorganges (z.B. bei Überspannung, Übertemperatur oder leerwerdender Autobatterie). Diese Ursachen werden in der Anzeige der Fehlerursache auf der Flüssigkristallanzeige sowie zum Ansprechen des Summers führen. Messvorgang TERNESSE Akky | Nach Drücken der START-Taste für ca. 2sek wird der Akku vermessen, sodass für 1-2sek. diese Meldung im Display BITTE WARTEN erscheint, bevor der Ladevorgang gestartet wird. Fertigmeldung ENDE Ist ein Lade/Entladeprogramm abgearbeitet, so erscheint im Display abwechselnd mit der Programmbezeichnung der Schriftzug *ENDE*. Gleichzeitig ertônt der eingebaute Sum- mer für eine beschränkte Zeit. Anzeige Balancerstecker angeschlossen BC. 28:30 02850 Ist der Balancerstecker des Akkus mit dem Ladegerät verbun- den und der Balancer aktiv, so erscheint links oben im Display BLC, abwechselnd mit der Programmbezeichnung. LP+6.00A 14.717V
Anzeige der Eingangsspannung und des Innenwiderstandes + Die aktuelle Eingangsspannung und der Innenwiderstand des AKkus (nur im NiCd-und NiMH- Manuell-Modus) kann jederzeit Eingangsspannung durch gleichzeitiges Drücken der INC- und DEC-Tasten 13.62V abgerufen werden. Durch drücken der INC- oder DEC-Taste —— | wechseln Sie die Anzeige zum Innenwiderstand, den Einzelzellenspannungen oder zur Eingangsspannung. 25nQ Die Anzeige der Eingangsspannung ist vor allem sehr nützlich, . wenn Sie eine Autobatterie als Stromquelle verwenden. Die Anzeige des Innenwiderstandes ermôglicht die Kontrolle der Akkuqualität. Der Innenwiderstand wird beim Laden nach 5 min. und am Ende des Ladevorgangs und beim Entladen nach 2 min. gemessen. Durch drücken der MODE oder START - Taste kehren Sie ins Menü zurück. Innenwid. Batt. Anzeige der Einzelzellenspannungen D + Die aktuelle Eingangsspannung und der Innenwiderstand des AKkus (nur im NiCd-und NiMH- Manuell-Modus) kann jederzeit Eingangsspannung durch gleichzeitiges Drücken der INC- und DEC-Tasten 3.62V abgerufen werden. Durch drücken der INC- oder DEC-Taste wechseln Sie die Anzeige zum Innenwiderstand, den RE — Einzelzellenspannungen oder zur Eingangsspannung. 25mQ
1. 2222 4.153vV Die Anzeige der Einzellenspannungen dient der Überprüfung
2. 22222 4.168 der einzelnen Zellenspannungen (1-6 Zellen).
17. Fehler- und Warnmeldungen
Das Ladegerät ist mit einer Vielzahl an Schutz- und Uberwachungseinrichtungen zur Kontrolle der einzelnen Funktionen und der Geräteelektronik ausgestattet. Eine Uberschreitung von Grenzwerten führt in einigen Fällen zur automatischen Reduzierung der Geräteeinstellungen (z.B. Lade- oder Entladestrom) oder zur Abschaltung des Ladevorganges (z.B. bei leerwerdender Autobatterie). Die Ursachen dafür werden im Fehlerfall auf der Flüssigkristallanzeige angezeigt. Die meisten Fehlerursachen sind selbsterklärend. Die nachstehende Auflistung soll jedoch bei der Fehlerfindung hilfreich sein. Die Warnmeldung sowie das akustische Warnsignal sind mit der ,ENTER"-Taste abstellbar. Autobatt. leer
Falschpolung RYRAYFEHLERS++** Unterbrechung RYRAYFEHLERS++** RHRHYFEHLERS++#* Ladezeit übersch RYRHAFEHLERS+#+#* Spann. übersch. RYR+YFEHLERS++#+ Spann. untersch. Unterschreitet die Spannung der Autobatterie den im Pro- gramm-Menü ,Unterspannungsabschaltung' in den Benutzer- einstellungen eingestellten Wert, (11,0 V), so erfolgt diese Warnmeldung. Wird an die Ladeanschlüsse des Ladegeräts ein Akku mit falscher Polarität angeschlossen, so erfolgt diese Warn- meldung. Stelt das Ladegerät während der Ladung/Entladung eine Unterbrechung der Verbindung zwischen Akku und Ladegerät fest, so wird diese Fehlermeldung ausgegeben. Tritt diese Fehlermeldung während des Betriebs auf, kann dies auf einen Wackelkontakt hinweisen. Hinweis: Diese Fehlermeldung erfolgt auch, wenn Sie die Ladung, z. B. durch Abziehen des Ladekabels unterbrechen. Ist der interne Ladesicherheitstimer abgelaufen, erfolgt zur Sicherheit eine Unterbrechung des laufenden Vorgangs. Der Sicherheitstimer ist bei NiCd/NiMH Akkus fest auf 180min. eingestellt. Bei Lithium-Akkus auf 180min, bei Bleibakkus ist dieser deaktiviert. Diese Einstellungen kônnen nicht verändert werden. Môgliche Ursachen: Ladestrom zu gering - Akku wird nicht voll, Ladekabel zu dünn und zu lang - Ladestrom kann nicht weit genug ansteigen, Kapazität des Akkus zu groB. Stellt das Ladegerät eine zu hohe Spannung fest z.B. falsche Einstellung bei der Lithium Zellenzahl oder bei Bleiakkus, so erscheint diese Fehlermeldung. | AuBerdem kann diese Fehlermeldung bei Überladung der angeschlossenen Zellen erscheinen. Sollte das Ladegerät eine zu niedrige Spannung feststellen z. B. falsche Einstellung bei der Lithium Zellenzahl oder bei Bleibakkus, so erscheint diese Fehlermeldung. Grund für diese Fehlermeldung ist, dass die Zellen durch die falsche Einstellung zu tief entladen werden.
Stellt das Ladegerät eine zuhohe Zellenspannungam Balancer- eingang fest, so erscheint diese Fehlermeldung. Bal.Spg.übersch. Die Fehlermeldung erscheint bei folgenden Spannungen: LiPo > 4,3V, Lilo > 4,2V, LiFe > 3,9V, NICd/NiMH > 2,0V AuBerdem kann diese Fehlermeldung bei Überladung der angeschlossenen Zellen erscheinen. #RY++FEHLERT*+++* Stelt das Ladegerät eine zu niedrige Zellenspannung am Balancereingang fest, so erscheint diese Fehlermeldung. Bal.Spg-untersceh Die Fehlermeldung erscheint bei folgenden Spannungen: LiPo < 2,75V, Lilo < 2,75V, LiFe < 2,0V, NiCd/NiMH < O,1V In diesem Fall empfiehit sich das Anladen des Akkus fürwenige Minuten (max. 5 min) z. B. im LiFe Programm Modus, das eine Spannung von 2V pro Zelle zulässt, ohne Balanceranschluss. Warnung: Es kônnten Zellen beschädigt sein und der Akkupack darf daher nur unter strengster Beobachtung aufgeladen werden. Sobald die Spannung wieder hoch genug ist, muss der Akku aus Sicherheitsgründen unbe- dingt mit angeschlossenem Balancerstecker geladen werden (Explosions- und Brandgefahr)! RRY#+FEHLERS*++* Wird das NiCD/NiMH-Entladebalancier-Programm gestartet, FAFHFFEHLERSI# ++ ohne dass der Balancerstecker angeschlossen ist, so er- BALANCER N. ANG. scheint diese Fehlermeldung. Wird der Balancerstecker während eines Lade- oder Entiade- vorgangs abgezogen, so erscheint ebenfalls diese Fehlermel- dung. PC-Schnittstelle Laden Sie sich bei www.graupner.de oder bei www.gm-racing.de im Downloadbereich Software den entsprechenden USB-Seriell-Treiber CP210x_Drivers.exe für dieses Ladegerät herunter und instal- lieren Sie den Treiber. Stecken Sie das USB-Kabel in die PC-Schnittstelle des Ladegerätes an. SchlieBen Sie das USB-Kabel an eine frei USB-Schnittstelle an den PC an. Eine PC-Software kônnen Sie unter www.graupner.de, www.gm-racing.de oder www.logview.info herunterladen. Mit dieser Software kônnen Sie Kurven anzeigen, vergleichen und vieles mehr.
19. Reinigung und Wartung
Das Ladegerät arbeitet wartungsfrei und benôtigt daher keinerlei Wartungsarbeiten. Bitte schützen Sie es jedoch in Ihrem eigenen Interesse unbedingt vor Staub, Schmutz und Feuchtigkeit! Zur Reinigung das Ladegerät von Autobatterie und Akku trennen und nur mit einem trockenen Lappen keine Reinigungsmittel verwenden!) leicht abreiben.
20. Hinweise zum Umgang mit Akkus
+ Das Laden einzelner NiCd- oder NiMH-Zellen oder Batterien mit 1...4 Zellen stellt die Abschalt- automatik vor eine schwere Aufgabe, da hier der Spannungs-Peak nicht sehr ausgeprägt ist, kann eine einwandfreie Funktion nicht garantiert werden. Die Automatik kann nicht oder nicht richtig ansprechen. Überprüfen Sie deshalb durch mehrfache, überwachte Probeladungen ob bei den von Ihnen verwendeten Akkus eine einwandfreie Abschaltung erfolgt. + Warme Batterien sind leistungstähiger als kalte, wundern Sie sich deshalb nicht wenn Ihre Batterien im Winter nicht so leistungsfähig sind. + Überladen sowie Tiefentladung führt zu irreparabler Beschädigung der Zellen und schädigt dauerhaft die Leistungstähigkeit des Akkus und vermindert die Kapazität. + Akkus niemals ungeladen, leer oder teilgeladen für längere Zeit lagern. Vor der Lagerung Akkus aufladen und von Zeit zu Zeit Ladezustand überprüfen. NiMH-Zellen sollten 1,2V pro Zelle und Lilo/ LiPo-Zellen sollten 3V pro Zelle niemals unterschreiten, um eine optimale Lebensdauer zu erreichen. + Beim Kauf von Akkus auf gute Qualität achten, neue Akkus zunächst nur mit kleinen Strômen aufladen und erst allmählich an hôhere Strôme herantasten. + Akkus erst kurz vor der Verwendung aufladen, die Akkus sind dann am leistungstähigsten. + An den Akkus nicht lôten - Die beim Lôten auftretenden Temperaturen beschädigen meist die Dichtungen und Sicherheitsventile der Zellen, der Akku verliert daraufhin Elektrolyt oder trocknet aus und büBt seine Leistungsfähigkeit ein. + Überladung schädigt die Kapazität des Akkus. Deshalb keine heiBen oder bereits geladenen Akkus emeut aufladen. + Hochstromladungen und -entladungen verkürzen die Lebenserwartung des Akkus. Überschreiten Sie daher nicht die vom Hersteller vorgegebenen Angaben. + Bleibatterien sind nicht hochstromladefähig. Überschreiten Sie daher niemals die vom Akkuhersteller angegebenen Ladestrôme. + Akkus vor Vibration schützen sowie keiner mechanischen Belastungen aussetzen. + Beim Laden und während des Betriebs der Akkus kann Knallgas (Wasserstoff) entstehen, achten Sie deshalb auf ausreichende Belüftung. + Batterien nicht mit Wasser in Berührung bringen, Explosionsgefahr. + Batteriekontakte niemals kurzschlieBen, Explosionsgefahr. + Akkus kônnen durch einen Defekt Explodieren oder brennen. Wir empfehlen daher bei allen Li-Akkus sowie NiCd und NiMH-Akkus die Akkus in einem LiPo-Sicherheitskoffer Best.-Nr. 8370 oder 8371 zu laden. + Batterien nicht ôffnen, Verätzungsgefahr. + NiCd- oder NiMH-Akkupacks lassen sich am besten formieren indem zuerst alle Zellen einzeln und separat entladen werden und anschlieBend den Akkupack aufladen. Das Entladen erfolgt mit dem Ladegerät (Zelle für Zelle). + Wundern Sie sich auch nicht, wenn Ihre Akkupacks im Winter nicht so ladewillig sind wie im Sommer. Eine kalte Zelle ist nicht so stromaufnahmetähig wie eine warme. + Hinweise zur Batterieverordnung: Verbrauchte Batterien sind Sondermüll und dürfen nicht über die Mültonne entsorgt werden. Im Fachhandel, wo Sie die Batterien erworben haben, stehen Batterie- Recycling-Behälter für die Entsorgung bereit. Der Handel ist zur Rücknahme verpflichtet.
21. Technische Daten
Akku: Ladestrôme / Leistung 100 mA bis 8,0 A / max. 50 W mit Netzanschluss 100-240VAC 100mA bis 8,0A / max. 80W mit 12...15VDC-Anschluss am Eingang Entladestrôme / Leistung Ni-Cd & Ni-MH-Akkus: Zellenzahl Kapazität Lithium-Akkus: Zellenzahl Zellenspannungen Kapazität PB-Akkus: Zellenzahl Akkuspannungen Kapazität Sonstiges: Betriebsspannungsbereich DC-Eingang: Betriebsspannungsbereich AC-Eingang: Erforderliche Autobatterie Erforderliches Netzgerät für 12V DC-Anschluss: Leerlaufstromaufnahme Unterspan.-Abschaltung ca. Balanceranschluss: Balancierstrom max. ca: Gewicht ca. Abmessungen ca. (BXTxH) All Datenbezogenaufeine Autobatteriespannung von 12. V. Die angegeben Werte sind Richtwerte, die abhängig vom venwendeten Akkuzustand, Temperatur usw. abweichen kônnen. ‘Dereinwandfreïe Betrieb des Ladegeräts aneinem Netzteilistvenvielen Faktoren wie z.B. Brummspannung, Stabiität, LastfeN abhängig. Bitte vernwenden Sienur die von uns emplohlenen Geräte. Hinweise zum Umweltschutz 100 mA - 5 À / max. 20 W 1-14 Zellen ab 0,1 Ah bis 8,0 Ah 1-6 Zellen 3,8V (LiFe), 3,6 V (Lilo) bzw. 3,7 V (LiPo/LiMn) ab 0,05 Ah-8,0 Ah 11,0 bis 15 V 100-240V 12 V, min. 30 Ah 12-14V, min. 8,5A stabilisiert' ca. 0,1A 110 V
1.6 NiMH/NiCd/LiPo/Lilo/LiFe Zellen
NiMH/NiCd: 0,1A, LiPo/Lilo/LiFe: 0,3A 830 g 168 x 164 x 61 mm Das Symbol auf dem Produkt, der Gebrauchsanleitung oder der Verpackung weist darauf hin, dass dieses Produkt bzu. elektronische Teile davon am Ende seiner Lebensdauer nicht über den normalen Haushaltsabfall entsorgt werden dürien. Es muss an einem Sammelpunkt für das Recycling von elektrischen und elektronischen Gerâten abgegeben werden. Die Werkstoffe sind gemäB ihrer Kennzeichnung wiederverwertbar. Mit der Wiederverwendung, der stofflichen Verwertung oder anderen Formen der Verwertung von Aligeräten leisten Sie einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz. Batterien und Akkus müssen aus dem Gerät entfernt werden und bei einer entsprechenden Sammelstelle getrennt entsorgt werden. Bei RC-Modellen müssen Elektronikteile, wie z.B. Servos, Empfänger oder Fahrtenregler aus dem Produkt ausgebaut und getrennt bei einer entsprechenden Sammelstelle als Elektro-Schrott entsorgt werden. Bitte erkundigen Sie sich bei der Gemeindeverwaltung die zuständige Entsorgungsstelle.
Konformitätserklärung / Conformity Declaration / Déclaration de conformitè / Dichiarazione di conformità EG-Konformitätserklärung Für das folgend bezeichnete Erzeugnis Ultramat 16; Best.-Nr. 6441 wird hiermit bestätigt, dass es den wesentlichen Schutzanforderungen entspricht, die in der Richt- linie des Rates zur Angleichung der Rechtsvor- schriften der Mitgliedstaaten über die elektroma- gnetische Verträglichkeit (89/336/EWG) bzw. die elektrische Sicherheit (73/23/EG) festgelegt sind. Zur Beurteilung des Erzeugnisses hinsichtlich elektromagnetischer Verträglichkeit wurden fol- gende Normen herangezogen: EMV: EN 61000-6-1 / EN 61000-6-3 EN 55014-1 / EN 55014-2
Wir gewähren auf dieses Erzeugnis eine / This product is / Sur ce produit nous accordons une Garantie von warrantied for garantie de Monaten month mois Die Fa. Graupner GmbH & Co. KG, HenriettenstraBe 94-96. 73230 Kirchheim/Teck_gewährt ab dem Kaufdatum auf dieses Produkt eine Garantie von 24 Monaten. Die Garantie gilt nur für die bereits beim Kauf des Produk- tes vorhandenen Material. oder Funktionsmängel. Sch den die auf Abnützung, Überlastung, falsches Zubehôr oder unsachgemäBe Behandiung zurückzuführen sind, sind von der Garantie ausgeschlossen. Die gesetzlichen Rechte und Gewährieistungsansprüche des Verbrauchers werden durch diese Garantie nicht be- rührt. Bitte überprüfen Sie vor einer Reklamation oder Rücksen- dung das Produkt genau auf Mängel, da wir Innen bei Mängelfreiheit die entstandenen Unkosten in Rechnung stellen müssen. Graupner GmbH & Co. KG, HenriettenstraBe 94-96, 73230 Kirchheim/Teck, Germany guarantees this product for a period of 24 months from date of purchase. The guarantee applies only to such material or operational defects witch are present at the time of purchase of the product Damage due to wear, overloading, incompetent handling or the use of incorrect accessories is not covered by the guarantee. The user's legal rights and claims under garantee are not affected by this guarantee. Please check the product carefully for defects before you are make a claim or send the item to us, since we are obliged to make a charge for our cost if the product is found to be free of faults. La société Graupner GmbH & Co. KG, HenriettenstraBe 24-96, 73230 Kirchheim/Teck, Allemagne, accorde sur ce produit une garantie de 24 mois à partir de la date d'achat. La garantie prend effet uniquement sur les vices de fonctionnement et de matériel du produit acheté. Les dommages dûs à de l'usure, à de la surcharge, à de mauvais accessoires ou à d’une application inadaptée, sont exclus de la garantie. Cette garantie ne remet pas en cause les droits et prétentions légaux du consommateur. Avant toute réclamation et tout retour du prouit, veuillez S:v.p. cotrôler et noter exactement les défauts ou vices du produit, car tout autre frais relatif au produit vous sera facturé.
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