ALIVENF6G-VSTA - Motherboard ASROCK - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts ALIVENF6G-VSTA ASROCK als PDF.
Benutzerfragen zu ALIVENF6G-VSTA ASROCK
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Motherboard kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch ALIVENF6G-VSTA - ASROCK und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. ALIVENF6G-VSTA von der Marke ASROCK.
BEDIENUNGSANLEITUNG ALIVENF6G-VSTA ASROCK
Wir danken Ihnen für den Kauf des ASRock ALiveNF6G-VSTA Motherboard, ein zuverlässiges Produkt, welches unter den ständigen, strengen Qualitätskontrollen von ASRock gefertigt wurde. Es bietet Ihnen exzellente Leistung und robustes Design, gemäß der Verpflichtung von ASRock zu Qualität und Halbarkeit.
Diese Schnellinstallationsanleitung führt in das Motherboard und die schrittweise Installation ein. Details über das Motherboard finden Sie in der Bedienungsanleitung auf der Support-CD.

Da sich Motherboard-Spezifikationen und BIOS-Software verändern können, kann der Inhalt dieses Handbuches ebenfalls jederzeit geändert werden. Für den Fall, dass sich Änderungen an diesem Handbuch ergeben, wird eine neue Version auf der ASRock-Website, ohne weitere Ankündigung, verfügbar sein. Die neuesten Grafikkarten und unterstützten CPUs sind auch auf der ASRock-Website aufgelistet.
ASRock-Website: http://www.asrock.com
Wenn Sie technische Unterstützung zu Ihrem Motherboard oder spezifische Informationen zu Ihrem Modell benötigen, besuchen Sie bitte unsere Webseite:
Ein 80-adriges Ultra-ATA 66/100/133 IDE-Flachbandkabel
Ein Flachbandkabel für ein 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk
Ein Seriell-ATA- (SATA) Datenkabel (Option)
Ein Seriell-ATA (SATA) Festplattennetzkabel (Option)
Ein HDMI_SPDIF-Kabel (Option)
Ein HD 8CH I/O Shield
Ein COM Port-Anschlusshalter
1.2 Spezifikationen
| Plattform | - Micro ATX-Formfaktor: 24.4 cm x 24.4 cm; 9.6 Zoll x 9.6 Zoll |
| CPU | - AM2 Sockel, unterstützt AMD AthlonTM 64FX / 64X2 / X2 / 64 und Sempron Prozessoren- AMD LIVE!TM-bereit- Unterstützt Cool ‘n’ QuietTM-Technologie von AMD (siehe VORSICHT 1)- FSB 1000 MHz (2.0 GT/s)- Unterstützt Untied-Übertaktungstechnologie (siehe VORSICHT 2)- Unterstützt Hyper-Transport-Technologie |
| Chipsatz | - NVIDIA® GeForce 6100 / nForce 430 oder GeForce 6150SE / nForce 430 (siehe VORSICHT 3) |
| Speicher | - Unterstützung von Dual-Kanal-Speichertechnologie (siehe VORSICHT 4)- 4 x Steckplätze für DDRII- Unterstützt DDRII800/667/533- Max. 8GB (siehe VORSICHT 5) |
| Hybrid Booster | - Schrittloser CPU-Frequenz-Kontrolle (siehe VORSICHT 6)- ASRock U-COP (siehe VORSICHT 7)- Boot Failure Guard (B.F.G. – Systemstartfehlerschutz)- ASRock AM2 Boost: ASRocks patentgeschützte Technologie zur Erhöhung der Arbeitsspeicherleistung um bis zu 12,5% (siehe VORSICHT 8) |
| Erweiterungs- steckplätze | - 2 x PCI -Steckplätze- 1 x PCI Express x 16-Steckplätze- 1 x PCI Express x 1-Steckplätze- 1 x HDMI-R-Steckplätze |
| Onboard-VGA | - Integrierter NVIDIA® GeForce6 DX9.0 VGA Grafikchip- Pixel Shader 3.0- Maximal gemeinsam genutzter Speicher 256 MB |
| Audio | - 7.1 CH Windows® VistaTM Premium Level HD Audio (ALC888 Audio Codec) |
| LAN | - Realtek PHY RTL8201CL- Speed: 10/100 Ethernet- Unterstützt Wake-On-LAN |
| E/A-Anschlüsse an der Rückseite | HD 8CH I/O- 1 x PS/2-Mausanschluss- 1 x PS/2-Tastaturanschluss- 1 x VGA port- 1 x Paralleler port: Unterstützung für ECP / EPP |
| - 4 x Standard-USB 2.0-Anschlüsse- 1 x RJ-45 port- HD Audiobuchse: Lautsprecher seitlich / Lautsprecher hinten / Mitte/Bass / Audioeingang/ Lautsprecher vorne / Mikrofon (siehe VORSICHT 9) | |
| Anschlüsse | - 4 x SATAII-Anschlüsse, unterstützt bis 3.0 Gb/s Datenübertragungsrate, unterstützt RAID (RAID 0, RAID 1, RAID 0+1, RAID 5, JBOD), NCQ und “Hot Plug” Funktionen (siehe VORSICHT 10)- 1 x ATA133 IDE-Anschlüsse (Unterstützt bis 2 IDE-Geräte)- 1 x FDD-Anschlüsse- 1 x DeskExpress heißer Stecker Detektionskopf- 1 x Game-Anschluss- 1 x COM-Anschluss-Header- 1 x HDMI_SPDIF-Anschluss- CPU/Gehäuse-Lüfteranschluss- 20-pin ATX-Netz-Header- 4-pin anschluss für 12V-ATX-Netzteil- Interne Audio-Anschlüsse- Anschluss für Audio auf der Gehäusevorderseite- 3 x USB 2.0-Anschlüsse (Unterstützung 6 zusätzlicher USB 2.0-Anschlüsse) (siehe VORSICHT 11) |
| BIOS | - 4Mb AMI BIOS- AMI legal BIOS mit Unterstützung für “Plug and Play”- ACPI 1.1-Weckfunktionen- JumperFree-Modus- SMBIOS 2.3.1 |
| Support-CD | - Treiber, Dienstprogramme, Antivirussoftware (Probeversion) |
| Hardware Monitor | - Interner CPU-Temperatursensor- CPU-Umgebungstemperatursensor- Motherboardtemperaturerkennung- Drehzahlmessung für CPU-Lüfter- Drehzahlmessung für Gehäuselüfter- CPU-Lüftergeräuschdämpfung- Spannungsüberwachung: +12V, +5V, +3.3V, Vcore |
| Betriebssysteme | - Unterstützt Microsoft® Windows® 2000 / XP / XP Media Center / XP 64-Bit / VistaTM / VistaTM 64-Bit |
| Zertifizierungen | - FCC, CE, WHQL |
WARNUNG
Beachten Sie bitte, dass Overclocking, einschließlich der Einstellung im BIOS, Anwenden der Untied Overclocking-Technologie oder Verwenden von Overclocking-Werkzeugen von Dritten, mit einem gewissen Risiko behaftet ist. Overclocking kann sich nachteilig auf die Stabilität Ihres Systems auswirken oder sogar Komponenten und Geräte Ihres Systems beschädigen. Es geschieht dann auf eigene Gefahr und auf Ihre Kosten. Wir übernehmen keine Verantwortung für mögliche Schäden, die aufgrund von Overclocking verursacht wurden.
VORSICHT!
- Um Energie zu sparen, wird dringendst empfohlen, die Cool 'n' Quiet™-Technologie von AMD im Windows-System zu aktivieren. Siehe ANHANG auf Seite 50 des "Handbuchs" auf der Support-CD für Hinweise zur Aktivierung der Cool 'n' Quiet™-Technologie von AMD.
- Dieses Motherboard unterstützt die Untied-Übertaktungstechnologie. Unter "Entkoppelte Übertaktungstechnologie" auf Seite 72 finden Sie detaillierte Informationen.
- Sowohl NVIDIA® GeForce 6100 / nForce 430 und GeForce 6150SE / nForce 430 beziehen sich auf denselben Chipsatz. Wenn Sie einen NVIDIA®-Treiber ab Version 91.63 unter Windows® 2000 / XP / XP 64-bit oder einen NVIDIA®-Treiber ab Version 97.19 unter Windows® Vista™ / Vista™ 64-bit installieren, lautet der Chipsatzname GeForce 6150SE / nForce 430 statt GeForce 6100 / nForce 430. Allerdings haben die Unterschiede beim Gerätenamen unter Windows® keinen Einfluss auf Spezifikationen und Leistungsumfang des Motherboards.
- Dieses Motherboard unterstützt Dual-Kanal-Speichertechnologie. Vor Implementierung der Dual-Kanal-Speichertechnologie müssen Sie die Installationsanleitung für die Speichermodule auf Seite 55 zwecks richtiger Installation gelesen haben.
- Durch Betriebssystem-Einschränkungen kann die tatsächliche Speichergröße weniger als 4 GB betragen, da unter Windows® XP und Windows® Vista™ etwas Speicher zur Nutzung durch das System reserviert wird. Unter Windows® XP 64-bit und Windows® Vista™ 64-bit mit 64-Bit-CPU besteht diese Einschränkung nicht.
- Obwohl dieses Motherboard stufenlose Steuerung bietet, wird Overclocking nicht empfohlen. Frequenzen, die von den empfohlenen CPU-Busfrequenzen abweichen, können Instabilität des Systems verursachen oder die CPU beschädigen.
-
Wird eine Überhitzung der CPU registriert, führt das System einen automatischen Shutdown durch. Bevor Sie das System neu starten, prüfen Sie bitte, ob der CPU-Lüfter am Motherboard richtig funktioniert, und stecken Sie bitte den Stromkabelstecker aus und dann wieder ein. Um die Wärmeableitung zu verbessern, bitte nicht vergessen, etwas Wärmeleitpaste zwischen CPU und Kühlkörper zu sprühen.
-
Dieses Motherboard unterstützt die ASRock AM2 Boost Übertaktungstechnologie. Wenn Sie diese Funktion im BIOS-Setup aktivieren, wird die Arbeitsspeicherleistung um bis zu 12,5% gesteigert. Die Wirkung hängt aber von der verwendeten AM2 CPU ab. Diese Funktion übertaktet die Standardfrequenz des Chipsatz und der CPU. Dennoch gewähren wir die Systemstabilität nicht bei allen CPU/DRAM-Konfigurationen. Wird Ihr System nach dem Aktivieren der AM2 Boost-Funktion unstabil, dann ist diese Funktion wahrscheinlich nicht für Ihr System geeignet. Sie können diese Funktion deaktivieren, um die Stabilität Ihres System zu bewahren.
- Der Mikrofoneingang dieses Motherboards unterstützt Stereo- und Mono-Modi. Der Audioausgang dieses Motherboards unterstützt 2-Kanal-, 4-Kanal-, 6-Kanal- und 8-Kanal-Modi. Stellen Sie die richtige Verbindung anhand der Tabelle auf Seite 3 her.
- Bevor Sie eine SATA II Festplatte mit dem SATA II Anschluss verbinden, lesen Sie bitte die "Anleitung zur SATA II Festplatteneinrichtung" auf Seite 67, um Ihre SATA II Festplatte in den SATA II Modus umzuschalten. SATA-Festplatten können Sie auch direkt mit dem SATA II-Anschluss verbinden.
- Das Power Management für USB 2.0 arbeitet unter Microsoft® Windows® Vista™ 64-Bit / Vista™ / XP 64-Bit / XP SP1 oder SP2/2000 SP4 einwandfrei.
1.3 Minimale Hardwarevorausetzungen für Windows® Vista™ Premium und Basic Logo
Systemintegratoren und Anwender unseres Motherboards, die ihre Rechner auf die Vergabe des Windows® Vista™ Premium und Basic-Logos vorbereiten möchten, finden die minimalen Hardwarevoraussetzungen in der folgenden Tabelle.
* Wenn Sie eine integrierte VGA-Karte mit einem Gesamtsystemspeicher von 512 MB verwenden und vorhaben, das Windows® Vista™ Basic-Logo zu verwenden, stellen Sie bitte den gemeinsam genutzten Speicher der integrierten VGA-Karte auf 64 MB. Wenn Sie den integrierten VGA-Chip mit einer Gesamtsystemspeichergröße von 512MB verwenden und das Windows® Vista™ Premium oder Basic Logo vorlegen möchten, dann stellen Sie bitte die Größe des dem integrierten VGA-Chip freizugebenden Arbeitsspeichers auf 128MB oder noch mehr ein.
* Sofern Sie eine externe Grafikkarte mit diesem Motherboard verwenden möchten, lesen Sie bitte unter Premium Discrete-Anforderungen auf unseren Internetseiten nach: http://www.asrock.com
2. Installation
Sicherheitshinweise vor der Montage
Bitte nehmen Sie die folgende Sicherheitshinweise zur Kenntnis, bevor Sie das Motherboard einbauen oder Veränderungen an den Einstellungen vornehmen.
- Trennen Sie das System vom Stromnetz, bevor Sie eine Systemkomponente berühren, da es sonst zu schweren Schäden am Motherboard oder den sonstigen internen, bzw. externen Komponenten kommen kann.
- Um Schäden aufgrund von statischer Elektrizität zu vermeiden, das Motherboard NIEMALS auf einen Teppich o.ä.legen. Denken Sie außerdem daran, immer ein geerdetes Armband zu tragen oder ein geerdetes Objekt aus Metall zu berühren, bevor Sie mit Systemkomponenten hantieren.
- Halten Sie Komponenten immer an den Rändern und vermeiden Sie Berührungen mit den ICs.
- Wenn Sie Komponenten ausbauen, legen Sie sie immer auf eine antistatische Unterlage, oder zurück in die Tüte, mit der die Komponente geliefert wurde.
- Wenn Sie das Motherboard mit den Schrauben an dem Computergehäuse befestigen, überziehen Sie bitte die Schrauben nicht! Das Motherboard kann sonst beschädigt werden.
Schritt 1: Öffnen Sie den CPU-Sockel, indem sie den Hebel leicht zur Seite und dann nach oben ziehen, auf einen Winkel von 90°.
Schritt 2: Positionieren Sie die CPU genau so über dem Sockel, dass sich die Ecke der CPU mit dem goldenen Dreieck exakt über der Ecke des Sockels befindet, die mit einem kleinen Dreieck gekennzeichnet ist.
Schritt 3: Drücken Sie die CPU vorsichtig in den Sockel.

Die CPU sollte problemlos in den Sockel passen. Drücken Sie die CPU nicht mit Gewalt in den Sockel, damit sich die Pins nicht verbiegen. Überprüfen Sie die Ausrichtung und suchen nach verbogenen Pins, sollte die CPU nicht in den Sockel passen.
Schritt 4: Wenn die CPU korrekt im Sockel sitzt, leicht mit dem Finger draufdrücken und gleichzeitig den Hebel nach unten drücken, bis er hörbar einrastet.
Schritt 5: Installieren Sie einen aktiven CPU-Kühler, der die gesamte Fläche der CPU abdeckt und eine ausreichende Wärmeableitung für den von Ihnen verwendeten CPU-Typ bietet. Weitere Hinweise finden Sie der Installationsanleitung für Ihren CPU-Kühler.
2.2 Installation der Speichermodule (DIMM)
Die Motherboards ALiveNF6G-VSTA bieten vier 240-pol. DDRII (Double Data Rate) DIMM-Steckplätze und unterstützen die Dual-Kanal-Speichertechnologie. Für die Dual-Kanalkonfiguration dürfen Sie nur identische (gleiche Marke, Geschwindigkeit, Größe und gleicher Chiptyp) DDRII DIMM-Paare in den Steckplätzen gleicher Farbe installieren. Mit anderen Worten, sie müssen ein identisches DDRII DIMM-Paar im Dual-Kanal A (DDRII_1 und DDRII_2; gelbe Steckplätze, siehe Seite 2 Nr. 6) oder ein identisches DDRII DIMM-Paar im Dual-Kanal B (DDRII_3 und DDRII_4; orange Steckplätze, siehe Seite 2 Nr. 7) installieren, damit die Dual-Kanal-Speichertechnologie aktiviert werden kann. Auf diesem Motherboard können Sie auch vier DDRII DIMMs für eine Dual-Kanalkonfiguration installieren. Auf diesem Motherboard können Sie auch vier DDRII DIMM-Module für eine Dual-Kanalkonfiguration installieren, wobei Sie bitte in allen vier Steckplätzen identische DDRII DIMM-Module installieren. Beziehen Sie sich dabei auf die nachstehende Konfigurationstabelle für Dual-Kanalspeicher.
Dual-Kanal-Speicherkonfigurationen
| DDRII_1(gelbe Steckplätze) | DDRII_2(gelbe Steckplätze) | DDRII_3(orange Steckplätze) | DDRII_4(orange Steckplätze) | |
| (1) | Bestückt | Bestückt | - | - |
| (2) | - | - | Bestückt | Bestückt |
| (3) | Bestückt | Bestückt | Bestückt | Bestückt |
* Für Konfiguration (3) installieren Sie bitte identische DDRII DIMMs in allen vier Steckplätzen.

- Wenn Sie zwei Speichermodule installieren möchten, verwenden Sie dazu für optimale Kompatibilität und Stabilität Steckplätze gleicher Farbe. Installieren Sie die beiden Speichermodule also entweder in den gelbe Steckplätzen (DDRII_1 und DDRII_2) oder den orange Steckplätzen (DDRII_3 und DDRII_4).
- Wenn nur ein Speichermodul oder drei Speichermodule in den DDRII DIMM-Steckplätzen auf diesem Motherboard installiert sind, kann es die Dual-Kanal-Speichertechnologie nicht aktivieren.
- Ist ein Speichermodulpaar NICHT im gleichen "Dual-Kanal" installiert, z.B. ein Speichermodulpaar wird in DDRII_1 und DDRII_3 installiert, kann es die Dual-Kanal-Speichertechnologie nicht aktivieren.
- Es ist nicht zulässig, DDR in einen DDRII Steckplatz zu installieren; andernfalls könnten Motherboard und DIMMs beschädigt werden.
Einsetzen eines DIMM-Moduls

Achten Sie darauf, das Netzteil abzustecken, bevor Sie DIMMs oder Systemkomponenten hinzufügen oder entfernen.
Schritt 1: Öffnen Sie einen DIMM-Slot, indem Sie die seitlichen Clips nach außen drücken.
Schritt 2: Richten Sie das DIMM-Modul so über dem Slot aus, dass das Modul mit der Kerbe in den Slot passt.


Die DIMM-Module passen nur richtig herum eingelegt in die Steckplätze. Falls Sie versuchen, die DIMM-Module mit Gewalt falsch herum in die Steckplätze zu zwingen, führt dies zu dauerhaften Schäden am Mainboard und am DIMM-Modul.
Schritt 3: Drücken Sie die DIMM-Module fest in die Steckplätze, so dass die Halteklammern an beiden Enden des Moduls einschnappen und das DIMM-Modul fest an Ort und Stelle sitzt.
2.3 Erweiterungssteckplätze (PCI-Steckplätze, HDMR-Steckplatz und PCI Express-Steckplätze)
Es gibt einen 2 PCI-Steckplätze, 1 HDMR-Steckplätze und 2 PCI Express-Steckplätze am ALiveNF6G-VSTA Motherboard.
PCI-Slots: PCI-Slots werden zur Installation von Erweiterungskarten mit dem 32bit PCI-Interface genutzt.
HDMR-Slot: Der HDMR-Steckplatz dient zur Aufnahme der ASRock HDMR-Karte (Option) mit v.92 Modem-Funktionalität. Der HDMR-Steckplatz wird gemeinsam mit dem PCIE2-Steckplatz genutzt. Daher können Sie entweder den PCIE2- oder den HDMR-Steckplatz nutzen.
PCI Express-Slots: PCIE1 (PCIE x16-Steckplatz) wird für PCI Express-Karten mit x16 Lane Width-Grafikkarten.
PCIE2 (PCIE x1-Steckplatz) wird für PCI Express-Grafikkarten mit x1-Busbreite verwendet wie Gigabit LAN-Karten, SATA2-Karten, usw. eingesetzt.
Einbau einer Erweiterungskarte
Schritt 1: Bevor Sie die Erweiterungskarte installieren, vergewissern Sie sich, dass das Netzteil ausgeschaltet und das Netzkabel abgezogen ist. Bitte lesen Sie die Dokumentation zur Erweiterungskarte und nehmen Sie nötige Hardware-Einstellungen für die Karte vor, ehe Sie mit der Installation beginnen.
Schritt 2: Entfernen Sie das Abdeckungsblech (Slotblende) von dem Gehäuseschacht (Slot), den Sie nutzen möchten und behalten die Schraube für den Einbau der Karte.
Schritt 3: Richten Sie die Karte über dem Slot aus und drücken Sie sie ohne Gewalt hinein, bis sie den Steckplatz korrekt ausfüllt.
Schritt 4: Befestigen Sie die Karte mit der Schraube aus Schritt 2.
2.4 Bequeme Multi-Monitor-Funktion
Dieses Motherboard unterstützt die Multi-Monitor-Funktion. Mit dem internen eingebauten VGA-Chip und einer externen PCI Express VGA-Karte können Sie mühelos die Vorteile der Multi-Monitor-Funktion genießen. Bitte folgen Sie den nachstehenden Schritten, um eine Multi-Monitor-Umgebung einzurichten:
- Installieren Sie die NVIDIA® PCI-Express-VGA-Karte im PCIE1 (PCIE x16-Steckplatz). Ausführliche Hinweise zur korrekten Installation einer Erweiterungskarte siehe Seite 57.
- Das D-Sub-Bildschirm-Eingangskabel an den VGA/D-Sub-Port im I/O-Bereich auf dem Motherboard anschließen. Verbinden Sie den D-Sub-Anschluss des D-Sub-Eingangsmonitors mit dem VGA/D-Sub-Ausgang der PCI Express-Karte. Verbinden Sie den DVI-D-Anschluss des DVI-D-Eingangsmonitors mit dem VGA/DVI-D-Ausgang der PCI Express-Karte.
- Fahren Sie Ihr System hoch. Drücken Sie
, um das BIOS-Setup zu öffnen. Öffnen Sie die Option „Share Memory (Anteil-Gedächtnis)“, um die Speicherfähigkeit auf [16MB], [32MB], [64MB], [128MB] oder [256MB] einzustellen und die Funktion von VGA/D-Sub zu aktivieren. Der Wert, den Sie auswählen, muss geringer als die Gesamtspeicherfähigkeit Ihres Systemspeichers sein. Falls Sie im BIOS-Setup nichts ändern, wird die VGA/D-Sub-Funktion durch den für „Share Memory (Anteil-Gedächtnis)“ eingestellten Standardwert [Auto] deaktiviert, wenn die zusätzliche VGA-Karte in das Motherboard eingesteckt wird. - Installieren Sie den Treiber für Onboard-VGA auf Ihrem System. Falls Sie den Treiber für Onboard-VGA bereits auf Ihrem System installiert haben, müssen Sie sie nicht erneut installieren.
- Richten Sie eine Multi-Bildschirm-Anzeige ein. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Ihren Desktop, wählen Sie „Properties (Eigenschaften)“ und dann die Registerkarte „Settings (Einstellungen)“, um die Multi-Bildschirm-Anzeige wie nachstehend beschrieben einzurichten (die Bezeichnungen und die beschriebene Vorgehensweise gilt für Windows® XP; andere Betriebssysteme von Windows® verwenden ähnliche Bezeichnungen und Vorgehensweisen).
A. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Identify (Identifizieren)“, um die Bildschirme mit Ziffern zu kennzeichnen.
B. Klicken Sie im Dialog Anzeige-Eigenschaften mit der rechten Maustaste auf das Symbol der Anzeige, die Sie zu Ihrer Hauptanzeige machen möchten und klicken Sie dann auf „Primary (Primär)“. Wenn Sie mit Ihrer Karte mehrere Monitore steuern, ist ein Monitor der Hauptmonitor und alle anderen Monitore werden als sekundäre Monitore bezeichnet.
C. Wählen Sie das Anzeige-Symbol, das mit der Ziffer 2 gekennzeichnet ist.
D. Klicken Sie auf " Extend my Windows desktop onto this monitor (Windows-Desktop auf diesen Monitor erweitern)".
E. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Anzeige-Symbol und wählen Sie ggf. „Attached (Angeschlossen)“.
F. Stellen Sie die „Screen Resolution (Bildschirmauflösung)“ und die „Color Quality (Farbtiefe für den zweiten Monitor ein)“. Klicken Sie auf „Apply (Übernehmen)“ oder „OK“, um die neuen Werte zu übernehmen.
G. Wiederholen Sie die Schritte C bis E für die mit den Ziffern Eins, Zwei und Drei gekennzeichneten Anzeigegeräte.
- Verwenden Sie Surround-Display. Klicken Sie die Anzeige-Symbole an und ziehen Sie sie in die räumliche Position, in der Sie sie benutzen möchten. Die Platzierung der Anzeige-Symbole bestimmt, wie Sie Objekte von einem Monitor zu einem anderen ziehen.
2.5 Einstellung der Jumper
Die Abbildung verdeutlicht, wie Jumper gesetzt werden. Werden Pins durch Jumperkappen verdeckt, ist der Jumper "gebrückt". Werden keine Pins durch Jumperkappen verdeckt, ist der Jumper "offen". Die Abbildung zeigt einen 3-Pin Jumper dessen Pin1 und Pin2 "gebrückt" sind, bzw. es befindet sich eine Jumper-Kappe auf diesen beiden Pins.

Gebrückt

Offen

Jumper
Einstellun
PS2_USB_PW1
(siehe S.2, Punkt 1)

+5V

+5VSB
Überbrücken Sie Pin2, Pin3, um +5VSB (Standby) zu setzen und die PS/2 oder USB-Weckfunktionen zu aktivieren.
Hinweis: Um +5VSB nutzen zu können, muss das Netzteil auf dieser Leitung 2A oder mehr leisten können.
CMOS löschen
(siehe S.2 - Nr. 24)

Default-
Einstellung

CMOS
löschen
Hinweis: CLRCMOS1 erlaubt Ihnen das Löschen der CMOS-Daten. Diese beinhalten das System-Passwort, Datum, Zeit und die verschiedenen BIOS-Parameter. Um die Systemparameter zu löschen und auf die Werkseinstellung zurückzusetzen, schalten Sie bitte den Computer ab und entfernen das Stromkabel. Benutzen Sie eine Jumperkappe, um die Pin 2 und Pin 3 an CLRCMOS1 für 5 Sekunden kurzzuschließen. Bitte vergessen Sie nicht, den Jumper wieder zu entfernen, nachdem das CMOS gelöscht wurde. Bitte vergessen Sie nicht, den Jumper wieder zu entfernen, nachdem das CMOS gelöscht wurde. Wenn Sie den CMOS-Inhalt gleich nach dem Aktualisieren des BIOS löschen müssen, müssen Sie zuerst das System starten und dann wieder ausschalten, bevor Sie den CMOS-Inhalt löschen.
2.6 Anschlüsse

Anschlussleisten sind KEINE Jumper. Setzen Sie KEINE Jumperkappen auf die Pins der Anschlussleisten. Wenn Sie die Jumperkappen auf die Anschlüsse setzen, wird das Motherboard permanent beschädigt!
Anschluss
Beschreibung
Anschluss für das
Floppy-Laufwerk
(33-Pin FLOPPY1)
(siehe S.2, Punkt 10)


die rotgestreifte Seite auf Stift 1
Hinweis: Achten Sie darauf, dass die rotgestreifte Seite des Kabel mit der Stift 1-Seite des Anschlusses verbunden wird.
Primärer IDE-Anschluss (blau)
(39-pin IDE1, siehe S.2 - No. 11)

Blauer Anschluss zum Motherboard

Schwarzer Anschluss zur Festplatte
80-adriges ATA 66/100/133 Kabel
Hinweis: Details entnehmen Sie bitte den Anweisungen Ihres IDE-Gerätehändlers.
(SATAII_1: siehe S.2, Punkt 16)
(SATAII_2: siehe S.2, Punkt 22)
(SATAII_3: siehe S.2, Punkt 14)
(SATAII_4: siehe S.2, Punkt 13)




Diese vier Serial ATA
(SATA II) -Anschlüsse
unterstützen interne SATA- oder SATA II-Festplatten. Die
aktuelle SATAII-Schnittstelle ermöglicht eine
Datenübertragungsrate bis 3,0 Gb/s.
Serial ATA- (SATA-)
Datenkabel
(Option)

Sie können beide Enden des
SATA-Datenkabels entweder mit der SATA / SATAII-
Festplatte oder
dem SATAII-Anschluss am
Mainboard verbinden.
Serial ATA- (SATA-) Stromversorgungskabel
(Option)

Verbindung zum
SATA-HDD-Stromanschluss
Verbindung zum
Netzteil
Verbinden Sie das schwarze Ende des SATA-Netzkabels mit dem Netzanschluss am Laufwerk. Verbinden Sie dann das weiße Ende des SATA-Stromversorgungskabels mit dem Stromanschluss des Netzteils.
USB 2.0-Header
(9-pol. USB8_9)
(siehe S.2 - Nr. 19)
(9-pol. USB6_7)
(siehe S.2 - Nr. 17)
(9-pol. USB4_5)
(siehe S.2 - Nr. 20)



Zusätzlich zu den vier üblichen USB 2.0-Ports an den I/O-Anschlüssen befinden sich drei USB 2.0-Anschlussleisten am Motherboard. Pro USB 2.0-Anschlussleiste werden zwei USB 2.0-Ports unterstützt.
DeskExpress heißer Stecker Detektionskopf
(5-pin IR1)
(siehe S.2 - Nr. 8)
Interne Audio-Anschlüsse
(4-Pin CD1)
(CD1: siehe S.2, Punkt 29)


CD1
Diese Kopf unterstützt die heiße Stecker
Untersuchungsfunktion für ASRock DeskExpress.
Anschluss für Audio auf der Gehäusevorderseite
(9-Pin HD_AUDIO1)
(siehe S.2, Punkt 26)

Diese ermöglichen Ihnen Stereo-Signalquellen, wie z. B. CD-ROM, DVD-ROM, TV-Tuner oder MPEG-Karten mit Ihrem System zu verbinden.
Dieses Interface zu einem Audio-Panel auf der Vorderseite Ihres Gehäuses, ermöglicht Ihnen eine bequeme Kontrolle über Audio-Geräte.

- High Definition Audio unterstützt Jack Sensing (automatische Erkennung falsch angeschlossener Geräte), wobei jedoch die Bildschirmverdrahtung am Gehäuse HDA unterstützen muss, um richtig zu funktionieren. Beachten Sie bei der Installation im System die Anweisungen in unserem Handbuch und im Gehäusehandbuch.
- Wenn Sie die AC'97-Audioleiste verwenden, installieren Sie diese wie nachstehend beschrieben an der Front-Audioanschlussleiste:
A. Schließen Sie Mic_IN (MIC) an MIC2_L an.
B. Schließen Sie Audio_R (RIN) an OUT2_R und Audio_L (LIN) an OUT2_L an.
C. Schließen Sie Ground (GND) an Ground (GND) an.
D. MIC_RET und OUT_RET sind nur für den HD-Audioanschluss gedacht. Diese Anschlüsse müssen nicht an die AC'97-Audioleiste angeschlossen werden.
E. Rufen Sie das BIOS-Setup-Dienstprogramm auf. Wechseln Sie zu Erweiterte Einstellungen und wählen Sie Chipset-Konfiguration. Setzen Sie die Option Frontleistenkontrolle von [Automatisch] auf [Aktiviert].
F. Rufen Sie das Windows-System auf. Klicken Sie auf das Symbol in der Taskleiste unten rechts, um den Realtek HD Audio-Manager aufzurufen. Klicken Sie auf "Audio-E/A", wählen Sie die "Anschlusseinstellungen"

wählen Sie "Erkennung der Frontleistenbuchse deaktivieren"
und speichern Sie die Änderung durch Klicken auf "OK".
System Panel Anschluss
(9-Pin PANEL1)
(siehe S.2, Punkt 18)

Dieser Anschluss ist für die verschiedenen Funktionen der Gehäusefront.
Gehäuselautsprecher-Header
(4-pin SPEAKER1)
(siehe S.2, Punkt 21)

Schließen Sie den
Gehäuselautsprecher an diesen Header an.
Gehäuse-Lüfteranschluss
(3-pin CHA_FAN1)
(siehe S.2, Punkt 15)

Verbinden Sie das
Gehäuselüfterkabel mit diesem Anschluss und passen Sie den schwarzen Draht dem Erdungsstift an.
CPU-Lüfteranschluss
(4-pin CPU_FAN1)
(siehe S.2, Punkt 5)

Verbinden Sie das CPU -
Lüfterkabel mit diesem
Anschluss und passen Sie den schwarzen Draht dem Erdungsstift an.

Obwohl dieses Motherboard einen vierpoligen CPU-Lüfteranschluss (Quiet Fan) bietet, können auch CPU-Lüfter mit dreipoligem Anschluss angeschlossen werden; auch ohne Geschwindigkeitsregulierung. Wenn Sie einen dreipoligen CPU-Lüfter an den CPU-Lüferanschluss dieses Motherboards anschließen
möchten, verbinden Sie ihn bitte mit den Pins 1 – 3.
Pins 1–3 anschließen
Lüfter mit dreipoligem Anschluss installieren

ATX-Netz-Header
(20-pin ATXPWR1)
(siehe S.2, Punkt 32)

Verbinden Sie die ATX-
Stromversorgung mit diesem Header.
Anschluss für
12V-ATX-Netzteil
(4-pin ATX12V1)
(siehe S.2, Punkt 2)

Beachten Sie bitte, dass Sie eine Stromversorgung mit ATX 12-Volt-Stecker mit diesem Anschluss verbinden müssen, damit ausreichend Strom geliefert werden kann. Andernfalls reicht der Strom nicht aus, das System zu starten.
Game-Anschluss
(15-pin GAME1)
(siehe S.2, Punkt 9)

text_image
+5V JBB1 JBX MIDI_OUT JBY JBB2 MIDI_IN +5V JAB2 GND JAY GND JAX JAB1 +5VVerbinden Sie ein Game-Kabel mit diesem Anschluss, wenn der Game-Anschlusshalter installiert ist.
COM-Anschluss-Header
(9-pin COM1)
(siehe S.2 - No. 33)

Dieser COM-Anschluss-Header wird verwendet, um ein COM-Anschlussmodul zu unterstützen.
HDMI_SPDIF-Anschluss
(HDMI_SPDIF1, dreipolig)
(siehe S.2 - No. 27)

Der HDMI_SPDIF-Anschluss
stellt einen SPDIF-
Audioausgang für eine HDMI-
VGA-Karte zur Verfügung und ermöglicht den Anschluss von
HDMI-Digitalgeräten wie
Fernsehgeräten, Projektoren,
LCD-Geräten an das System.
HDMI_SPDIF-Kabel
(Option)

Bitte verbinden Sie das
schwarze Ende (A) des
HDMI_SPDIF-Kabels mit dem
HDMI_SPDIF-Anschluss am
Motherboard. Schließen Sie
dann das weiße Ende (B oder
C) des HDMI_SPDIF-Kabels an
den HDMI_SPDIF-Anschluss der
HDMI-VGA-Karte an.
A. Schwarzes Ende

B. Weißes Ende (zweipolig)

C. Weißes Ende (dreipolig)

2.7 HDMI\_SPDIF-Anschluss - Installationshinweise
HDMI (Hochauflösende Multimedia-Schnittstelle) ist eine komplett digitale Audio/Video-Spezifikation, die eine Schnittstelle zwischen sämtlichen kompatiblen Digitalaudio-/Videoquellen zur Verfügung stellt. Beispiele für solche Digitalgeräte sind Digitalempfänger, DVD-Player, A/V-Receiver sowie kompatible Audiosysteme und Videoanzeigegeräte zum digitalen Fernsehen (DTV). Ein komplettes HDMI-System benötigt eine HDMI-VGA-Karte und ein HDMI-kompatibles Motherboard mit verbundenem HDMI_SPDIF-Anschluss. Ihr Motherboard ist mit einem HDMI_SPDIF-Anschluss ausgestattet, der einen SPDIF-Audioausgang für eine HDMI-VGA-Karte zur Verfügung stellt und den Anschluss von HDMI-Digitalgeräten wie Fernsehgeräten/Projektoren/LCD-Geräten an das System ermöglicht. Um die HDMI-Funktionen Ihres Motherboards nutzen zu können, führen Sie bitte die nachstehenden Schritte aus.
Schritt 1: Installieren Sie die HDMI-VGA-Karte im PCI Express-Steckplatz Ihres Motherboards. Hinweise zur Installation der HDMI-VGA-Karte finden Sie in der Installationsanleitung auf Seite 57.
Schritt 2: Verbinden Sie das schwarze Ende (A) des HDMI_SPDIF-Kabels mit dem HDMI_SPDIF-Anschluss (HDMI_SPDIF1, gelb, siehe Seite 2, Nr. 27) am Motherboard.


Achten Sie darauf, dass das HDMI_SPDIF-Kabel richtig an Motherboard und HDMI-VGA-Karte angeschlossen wird; beachten Sie die jeweilige Pinbelegung. Hinweise zur Pinbelegung des HDMI_SPDIF-Anschlusses sowie der Stecker am HDMI_SPDIF-Kabel finden Sie auf Seite 65. Die Pinbelegung des HDMI_SPDIF-Anschlusses finden Sie in der Dokumentation Ihrer HDMI-VGA-Karte. Anschlussfehler können Motherboard und HDMI-VGA-Karte irreparabel beschädigen.
Schritt 3: Schließen Sie das weiße Ende (B oder C) des HDMI_SPDIF-Kabels an den HDMI_SPDIF-Anschluss der HDMI-VGA-Karte an. Am HDMI_SPDIF-Kabel befinden sich zwei weiße Enden (zwei- und dreipolig). Bitte wählen Sie das zum HDMI_SPDIF-Anschluss Ihrer VGA-Karte passende weiße Ende aus.

Weißes Ende (zweipolig) (B)

Weißes Ende (dreipolig) (C)


Schließen Sie das weiße Ende des HDMI_SPDIF-Kabels keinesfalls an den falschen Anschluss der HDMI-VGA-Karte oder gar an eine andere VGA-Karte an. Dadurch können Motherboard und VGA-Karte schwer beschädigt werden. In der Abbildung sehen Sie ein Beispiel für einen falschen Anschluss: Hier wird versucht, das HDMI_SPDIF-Kabel mit der Lüfteranschluss der PCI Express-VGA-Karte zu verbinden. Schauen Sie Dokumentation Ihrer VGA-Karte und informieren Sie sich schon im Vorfrichtige Nutzung der Anschlüsse.

Schritt 4: Schließen Sie den HDMI-Ausgang an ein HDMI-Gerät an; z. B. an ein HDTV-Gerät. Hinweise zum richtigen Anschluss finden Sie in der Dokumentation des HDMI-Gerätes und der VGA-Karte.

Schritt 5: Installieren Sie die HDMI-VGA-Kartentreiber in Ihrem System.
2.8 Anleitung zur SATA II Festplatteneinrichtung
Bevor Sie eine SATA II Festplatte in Ihrem Computer installieren, lesen Sie bitte die folgende Anleitung zur SATA II Festplatteneinrichtung aufmerksam durch. Einige Standardeinstellungen von SATA II Festplatten sind möglicherweise nicht in den SATA II Modus geschaltet und arbeiten daher nicht mit optimaler Leistung. Um die SATA II Funktionalität zu aktivieren, führen Sie bitte die nachstehenden Schritte für Festplatten unterschiedlicher Hersteller aus und stellen Ihre SATA II Festplatte schon vorher auf den SATA II Modus um; andernfalls kann es vorkommen, dass Ihre SATA II Festplatte nicht im SATA II-Modus arbeitet.
Western Digital

text_image
7 5 3 1 8 6 4 2Falls die Pins 5 und 6 verbunden werden, wird SATA mit 1,5 Gb/s aktiviert. Wenn Sie andererseits SATA II mit 3,0 Gb/s aktivieren möchten, ziehen Sie bitte die Steckbrücke (Jumper) von den Pins 5 und 6 ab.
SAMSUNG

text_image
7 5 3 1 8 6 4 2Falls die Pins 3 und 4 verbunden werden, wird SATA mit 1,5 Gb/s aktiviert. Wenn Sie andererseits SATA II mit 3,0 Gb/s aktivieren möchten, ziehen Sie bitte die Steckbrücke (Jumper) von den Pins 3 und 4 ab.
HITACHI
Zum Ändern verschiedener ATA-Funktionen benutzen Sie bitte das Feature Tool – ein unter DOS ausführbares Dienstprogramm. Auf der Internetseite von HITACHI finden Sie entsprechende Details: http://www.hitachigst.com/hdd/support/download.htm

Die Beispiele oben dienen lediglich Ihrer Referenz. Die Steckbrückeneinstellungen können bei unterschiedlichen SATA II Festplatten verschiedener Hersteller abweichen. Aktualisierungen und ergänzende Informationen finden Sie auf der Internetseite des Herstellers.
2.9 Serial ATA- (SATA) / Serial ATAIL- (SATAII) Festplatteninstallation
Dieses Motherboard adoptiert NVIDIA® GeForce 6100 / nForce 430 oder GeForce 6150SE / nForce 430-Chipset, das serielle ATA (SATA) / serielle ATAIL (SATAII)-Festplatten und RAID unterstützt. Sie können mit diesem Motherboard SATA / SATAII-Festplatten als internes Speichermedium verwenden. Dieses Kapitel zeigt Ihnen, wie SATA / SATAII-Festplatten installiert werden.
SCHRITT 1: Installieren Sie die SATA / SATAII-Festplatten in den Laufwerkseinschüben des Gehäuses.
SCHRITT2: Verbinden Sie das SATA-Netzkabel mit der SATA / SATAII-Festplatte.
SCHRITT 3: Schließen Sie ein Ende des SATA-Datenkabels am SATA / SATAII-Anschluss des Motherboards an.
SCHRITT 4: Schließen Sie das andere Ende des SATA-Datenkabels an die SATA / SATAII-Festplatte an.
2.10 Hot-Plug- und Hot-Swap-Funktion für SATA / SATAII-Festplatten
Das Motherboard ALiveNF6G-VSTA unterstützt Hot-Plug-Funktion für SATA / SATAII-Geräte.

HINWEIS
Was ist die Hot-Plug-Funktion?
Wenn SATA / SATAII-Festplatten NICHT für RAID-Konfiguration eingestellt sind, werden sie "Hot-Plug" genannt: Ein Einfügen und Entfernen von SATA / SATAII-Festplatten, während das System in Betrieb ist und einwandfrei läuft.
Was ist die Hot-Swap-Funktion?
Wenn SATA / SATAII-Festplatten als RAID1 eingebaut sind, werden sie "Hot-Swap" genannt: Ein Einfügen und Entfernen von SATA / SATAII-Festplatten, während das System in Betrieb ist und einwandfrei läuft.
2.11 Treiberinstallation
Zur Treiberinstallation Sie bitte die Unterstützungs-CD in Ihr optisches Laufwerk ein. Anschließend werden die mit Ihrem System kompatiblen Treiber automatisch erkannt und auf dem Bildschirm angezeigt. Zur Installation der nötigen Treiber gehen Sie bitte der Reihe nach von oben nach unten vor. Nur so können die von Ihnen installierten Treiber richtig arbeiten.
2.12 HDMR-Karte und Treiber installieren
Falls Sie sämtliche Treiber im System installiert, die HDMIK-Karte jedoch noch nicht in das Motherboard eingesetzt haben, dies jedoch zu einem späteren Zeitpunkt nachholen möchte, führen Sie bitte die nachstehenden Schritte aus.
- Setzen Sie die HDMR-Karte in den HDMR-Steckplatz am Motherboard ein. Achten Sie bitte darauf, dass die HDMR-Karte komplett in den Steckplatz eingeschoben ist.
- Installieren Sie die HDMR-Kartentreiber von der Unterstützungs-CD in Ihrem System.
- Starten Sie Ihren Computer neu.
2.13 Installation von Windows® 2000 / XP / XP 64-Bit / Vista™ / Vista™ 64-Bit ohne RAID-Funktionen

Änderungen der Installationsschritte für Windows® Vista™ / Vista™ 64-Bit sind vorbehalten. Besuchen Sie künftig bitte unsere Website, um Updates vom Windows® Vista™ / Vista™ 64-Bit-Treiber und diesbezügliche Informationen einzuholen.
Wenn Sie auf Ihren SATA / SATAII-Festplatten lediglich Windows® 2000, Windows® XP, Windows® XP 64-Bit, Windows® Vista™, Windows® Vista™ 64-Bit ohne RAID-Funktionen installieren möchten, ist das Anlegen einer SATA / SATAII-Treiberdiskette nicht erforderlich. Außerdem brauchen Sie die BIOS-Einstellungen nicht zu ändern. Sie können Windows® 2000, Windows® XP, Windows® XP 64-Bit, Windows® Vista™, Windows® Vista™ 64-Bit direkt auf Ihr System installieren.
2.14 Installation von Windows® 2000 / XP / XP 64-Bit / Vista™ / Vista™ 64-Bit mit RAID-Funktionen
Möchten Sie das Windows® 2000, Windows® XP, Windows® XP 64-Bit, Windows® Vista™ oder Windows® Vista™ 64-Bit Betriebssystem auf Ihre SATA / SATAII-Festplatten mit RAID-Funktionen installieren, dann folgen Sie bitte je nach dem zu installierenden Betriebssystem den folgenden Schritten.

- Änderungen der Installationsschritte für Windows® Vista™ / Vista™ 64-Bit sind vorbehalten. Besuchen Sie künftig bitte unsere Website, um Updates vom Windows® Vista™ / Vista™ 64-Bit-Treiber und diesbezügliche Informationen einzuholen.
- Sie müssen über SP4 verfügen, ehe Sie Windows 2000 in Ihrem System installieren. Falls Ihre Windows®-Version noch nicht über SP4 verfügen sollte, können Sie mit Hilfe der nachstehenden Internetseite einen SP4-Datenträger anlegen:
2.14.1 Installation von Windows® 2000 / XP / XP 64-Bit mit RAID-Funktionen
Bitte gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie Windows® 2000, Windows® XP, Windows® XP 64-Bit auf Ihren SATA / SATAII-Festplatten mit RAID-Funktionen installieren möchten.
SCHRITT 1: Erstellen Sie eine SATA / SATAII-Treiberdiskette.
A. Legen Sie die ASRock Support-CD in Ihr optisches Laufwerk, um Ihr System hochzufahren. (Legen Sie zu diesem Zeitpunkt KEINE Diskette in das Diskettenlaufwerk ein!)
B. Während des Selbsttests zu Beginn des Systemstarts drücken Sie die
C. Die Meldung „Generate Serial ATA driver diskette [Y/N]“
[Serial ATA-Treiberdiskette erstellen [Y/N?] bestätigen Sie mit
D. Daraufhin werden die Meldungen
Please insert a blank
(Bitte legen Sie eine leere, formatierte Diskette in Laufwerk A: ein und drücken Sie zum Beginnen eine beliebige Taste.)
Bitte legen Sie eine Diskette in das Diskettenlaufwerk ein und drücken Sie eine beliebige Taste.
E. Das System beginnt mit dem Formatieren der Diskette und kopiert die SATA/SATAII-Treiber auf die Diskette.
SCHRITT 2: Konfigurieren Sie BIOS.
A. Rufen Sie im BIOS-DIENSTPROGRAMM den Bildschirm → „Erweitert“ und → „IDE-Konfiguration“ auf.
B. Stellen Sie die Option "SATA-Betriebsmodus" auf [RAID] um.
SCHRITT 3: Verwenden Sie das "RAID Installation Guide", um die RAID-Konfiguration einzustellen.
Bevor Sie mit der Konfiguration der RAID-Funktion anfangen, sehen Sie bitte in der Installationsanleitung auf der Support CD für eine richtige Konfiguration nach. Bitte lesen Sie die BIOS RAID-Installationsanleitung in dem folgenden Pfad auf der Support-CD:
.. \ RAID Installation Guide
SCHRITT 4: Installieren Sie Windows® 2000 / Windows® XP / Windows® XP 64-Bit in Ihrem System.
Nach den Schritten 1, 2 und 3 können Sie mit der Installation von Windows® 2000 / Windows® XP / Windows® XP 64-Bit beginnen. Zu Beginn der Windows®-Einrichtung drücken Sie die F6-Taste zur Installation eines Drittanbieter RAID-Treibers. Legen Sie die Diskette mit dem NVIDIA® RAID-Treiber ein, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Nach dem Einlesen der Diskette wid der entsprechende Treiber angezeigt. Wählen Sie den zu installierenden Treiber passend zum gewünschten Modus und zum Betriebssystem.
HINWEIS: Wenn Sie Windows® 2000 / Windows® XP / Windows® XP 64-bit auf IDE-Festplatten installieren und RAID-Funktionen (Erstellen, Konvertieren, Löschen oder Neuaufbau) mit SATA / SATAII-Festplatten nutzen möchten, müssen Sie dennoch zunächst den "SATA Operation Mode" (SATA-Betriebsmodus) auf [RAID] einstellen. Bitte lesen Sie Windows RAID-Installationsanleitung in dem folgenden Pfad auf der Support-CD, um die RAID-Konfiguration vorzunehmen: .. \ RAID Installation Guide
2.14.2 Installation von Windows® Vista™ / Vista™ 64-Bit mit RAID-Funktionen
Bitte gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie Windows® Vista™, Windows® Vista™ 64-Bit auf Ihren SATA / SATAII-Festplatten mit RAID-Funktionen installieren möchten.
SCHRITT 1: Konfigurieren Sie BIOS.
A. Rufen Sie im BIOS-DIENSTPROGRAMM den Bildschirm → „Erweitert“ und → „IDE-Konfiguration“ auf.
B. Stellen Sie die Option "SATA-Betriebsmodus" auf [RAID] um.
SCHRITT 2: Verwenden Sie das "RAID Installation Guide", um die RAID-Konfiguration einzustellen.
Bevor Sie mit der Konfiguration der RAID-Funktion anfangen, sehen Sie bitte in der Installationsanleitung auf der Support CD für eine richtige Konfiguration nach. Bitte lesen Sie die BIOS RAID-Installationsanleitung in dem folgenden Pfad auf der Support-CD:
.. \ RAID Installation Guide
SCHRITT 3: Installieren Sie Windows® Vista™ / Windows® Vista™ 64-Bit in Ihrem System.
Legen Sie Windows® Vista™ / Vista™ 64-Bit optische Disc in das optische Laufwerk ein, um Ihr System zu starten. Folgen Sie anschließend den Anweisungen, um das Windows® Vista™ / Vista™ 64-Bit Betriebssystem auf Ihrem System zu installieren. Wenn die Frage “Wo möchten Sie Windows installieren?” erscheint, legen Sie bitte die ASRock Support CD in Ihr optisches
Laufwerk ein. Klicken Sie anschließend die "Treiber laden"-Schaltfläche links unten, um die NVIDIA® RAID-Treiber zu installieren. Die NVIDIA® RAID-Treiber befinden sich in dem folgenden Verzeichnis auf der Support CD:
.. \ I386 \ Vista (Für Windows® Vista™-Benutzer)
.. \ AMD64 \ Vista64 (Für Windows® Vista™ 64-Bit Benutzer)
Legen Sie danach noch einmal die Windows® Vista™ / Vista™ 64-Bit optische Disc in das optische Laufwerk, um die Installation fortzusetzen.
HINWEIS: Wenn Sie Windows® Vista™ / Windows® Vista™ 64-Bit auf IDE-Festplatten installieren und RAID-Funktionen (Erstellen, Konvertieren, Löschen oder Neuaufbau) mit SATA / SATAII-Festplatten nutzen möchten, müssen Sie dennoch zunächst den “SATA Operation Mode” (SATA-Betriebsmodus) auf [RAID] einstellen. Bitte lesen Sie Windows RAID-Installationsanleitung in dem folgenden Pfad auf der Support-CD, um die RAID-Konfiguration vorzunehmen: .. \ RAID Installation Guide
2.15 Entkoppelte Übertaktungstechnologie (Untied Overclocking Technology)
Dieses Motherboard unterstützt die Entkoppelte Übertaktungstechnologie, durch die der FSB durch fixierte PCI-/PCIE-Busse beim Übertakten effektiver arbeiten. Bevor Sie die Entkoppelte Übertaktung aktivieren, stellen Sie bitte die Option "Overclock Mode" (Übertaktungsmodus) im BIOS von [Auto] auf [CPU, PCIE, Async.] um. Dadurch wird der CPU-FSB beim Übertakten entkoppelt, PCI- und PCIE-Busse werden jedoch fixiert, so dass der FSB in einer stabileren Übertaktungsumgebung arbeiten kann.

Beziehen Sie sich auf die Warnung vor möglichen Overclocking-Risiken auf Seite 52, bevor Sie die Untied Overclocking-Technologie anwenden.
3. BIOS-Information
Das Flash Memory dieses Motherboards speichert das Setup-Utility. Drücken Sie
4. Software Support CD information
Dieses Motherboard unterstützt eine Reiche von Microsoft® Windows® Betriebssystemen: 2000 / XP / XP Media Center / XP 64-Bit / Vista™ / Vista™ 64-Bit. Die Ihrem Motherboard beigefügte Support-CD enthält hilfreiche Software, Treiber und Hilfsprogramme, mit denen Sie die Funktionen Ihres Motherboards verbessern können Legen Sie die Support-CD zunächst in Ihr CD-ROM-Laufwerk ein. Der Willkommensbildschirm mit den Installationsmenüs der CD wird automatisch aufgerufen, wenn Sie die "Autorun"-Funktion Ihres Systems aktiviert haben. Erscheint der Wilkommensbildschirm nicht, so "doppelklicken" Sie bitte auf das File ASSETUP.EXE im BIN-Verzeichnis der Support-CD, um die Menüs aufzurufen. Das Setup-Programm soll es Ihnen so leicht wie möglich machen. Es ist menügesteuert, d.h. Sie können in den verschiedenen Untermenüs Ihre Auswahl treffen und die Programme werden dann automatisch installiert.