K8NF4G-VSTA - Motherboard ASROCK - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG K8NF4G-VSTA ASROCK
Wir danken Ihnen für den Kauf des ASRock K8NF4G-VSTA Motherboard, ein zuverlüssiges Produkt, welches unter den ständigen, strengen Qualitätskontrollen von ASRock gefertigt wurde. Es bietet Ihnen exzellente Leistung und robustes Design, gemäß der Verpflichtung von ASRock zu Qualität und Halbarkeit.
These Schnellinstallationsanleitung führt in das Motherboard und die schrittweise Installation ein. Details über das Motherboard finden Sie in der Bedienungsanleitung auf der Support-CD.

Da sich Motherboard-Spezifikationen und BIOS-Software verändern können, kann der Inhalt these Handbuches ebenfalls jederzeit geändert werden. Für den Fall, dass sich Änderungen an thisem Handbuch ergeben, wird eine neue Version auf der ASRock-Website, ohne weitere Ankündigung, verfügbar sein. Die neuesten Grafikkarten und Unterstützungten CPUs sind auch auf der ASRock-Website aufgelistet.
ASRock-Website: http://www.asrock.com
1.1 Kartoninhalt
ASRock K8NF4G-VSTA Schnellinstallationsanleitung
Ein 80-adriges Ultra-ATA 66/100/133 IDE-Flachbandkabel
Ein Flachbandkabel für ein 3,5-Zoll-Diskettenlaufwerk
Ein Serifell-ATA-(SATA) Datenkabel (Option)
Ein Seriell-ATA (SATA) Festplattenetzkel (Option)
Ein HD 8CH I/O Shield
Ein COM Port-Anschlussalter
Ein HDMR-Karte (Option)
1.2 Spezifikationen
| Plattform | - Micro ATX-Formfaktor:24.4 cm x 20.3 cm; 9.6 Zoll x 8.0 Zoll |
| CPU | - 754-Pin Sockel für den fortschrittlichen 64-Bit AMD Athlon 64 und 32-Bit / 64-Bit Sempron Prozessor - Unterstützung Cool 'n' Quiet™-Technologie von AMD (siehe VORSICH T) - Chipsatz beherrscht FSB 1000 MHz (2.0 GT/s) - Unterstützung Untied-Übertaktungstechnologie (siehe VORSICH T) - Unterstützung Hyper-Transport-Technologie |
| Chipsatz | - Northbridge: nVidia® GeForce 6100 - Southbridge: nVidia®nForce 410 MCP |
| Speicher | - 2 x Steckpläte für DDR - Unterstützung DDR400/333/266 - Max. 2GB |
| Hybrid Booster | - Schrittloser CPU-Frequency-Kontrolle (siehe VORSICH T) - ASRock U-COP (siehe VORSICH T) - Boot Failure Guard (B.F.G. - Systemstartfehlerschutz) |
| Erweiterungs- stockpläte | - 2 x PCI -Steckpläte - 1 x PCI Express x 16-Steckpläte - 1 x PCI Express x 1-Steckpläte - 1 x HDMR-Steckpläte |
| Onboard-VGA | - Integrierte NV44 Grafik - DX9.0 VGA, Pixel Shader 3.0 - Maximal gemeinsam genutzter Speicher 128 MB |
| Audio | - Realtek ALC883 7.1 Channel-CODEC mit High Definition Audio |
| LAN | - Realtek PHY RTL8201CL - Speed: 10/100 Ethernet - Unterstützung Wake-On-LAN |
| E/A-Anschlüsse an der Rückseite | HD 8CH I/O - 1 x PS/2 Mouse Port - 1 x PS/2 Keyboard Port - 1 x VGA Port - 1 x Parallel Port (ECP/EPP Support) - 4 x Ready-to-Use USB 2.0 Ports - 1 x RJ-45 Port - Audio Jack: Side Speaker / Rear Speaker / Central/Bass / Line In / Front Speaker / Microphone (siehe VORSICH T) |
| Anschlüsse | - 2 x SATAAll-Anschlüsse, unterstützt bis 3.0 Gb/s Datenübertragungsrate, unterstützen RAID 0, 1, JBOD (Unterstützt keine “Hot-Plug"-Funktionen) (siehe VORSICHT 6) - 2 x ATA133 IDE-Anschlüsse (Unterstützt bis 4 IDE-Geräte) - 1 x FDD-Anschlüsse - 1 x Infrarot-Modul-Header - 1 x Game-Anschluss - 1 x COM-Anschluss-Header - CPU/Gehäuse-Lüfteranschluss - 20-pin ATX-Netz-Header - 4-pin anschluss für 12V-ATX-Netzteil - Interne Audio-Anschlüsse - Anschluss für Audio auf der Gehäusevorderseite - 2 x USB 2.0-Anschlüsse (Unterstützung 4 zusätzlicher USB 2.0-Anschlüsse) (siehe VORSICHT 7) |
| BIOS | - 4Mb AMI BIOS - AMI legal BIOS mit Unterstützung für “Plug and Play” - ACPI 1.1-Weckfunktionen - JumperFree-Modus - SMBIOS 2.3.1 |
| Support-CD | - Treiber, Dienstprogramme, Antivirussoftware (Probeversion) |
| Hardware Monitor | - Überwachung der CPU-Temperatur - Motherboardtemperaturerkennung - CPU-Überhitzungsschutz durchrechtzeitigen - Systemshutdown - Drehzahlmessung für CPU-Lüfter - Drehzahlmessung für Gehäuselüfter - CPU-Lüftergeräuschdämpfung - Spannungsüberwachung: +12V, +5V, +3.3V, Vcore |
| Betriebssysteme | - Unterstützung Microsoft® Windows® 2000 / XP / XP 64-Bit / VistaTM (siehe VORSICHT 8) |
| Zertifizierungen | - FCC, CE, WHQL |
VORSICHT!
- Um Energie zu sparen, wird dringendst empfohlen, die Cool 'n' Quiet™-Technologie von AMD im Windows-System zu aktivieren. Siehe ANHANG auf Seite 41 des "Handbuch's" auf der Support-CD für Hinweise zur Aktivierung der Cool 'n' Quiet™-Technologie von AMD. Da nicht alle 754 poligen K8 CPUs AMDs Cool'n'Quiet Technologie unterstützt, rufen Sie Detailsitte von den AMD Internetseiten ab.
- Dieses Motherboard unterstützt die Untied-Übertaktungstechnologie. Unter "Entkoppelte Übertaktungstechnologie" auf Seite 54 finden Sie detailierte Informationen.
- Obwohl these Motherboard stufenlose Steuerung bietet, wird Overclocking nicht empfohlen. Frequenzen, die von den empfohlenen CPU-Busfrequenzen abweichen, konnen Instabilität des Systems verursachen oder die CPU beschädigen.
- Wird eine Überhitzung der CPU registriert, führt das System einen automatischen Shutdown durch. Bevor Sie das System neu starten, prüfen Sieitte,ob derCPU-Luftmeram Motherboardrichtig Funktioniertund stecken Sieitte den Stromkabelstecker aus und dann wieder ein. Um die Wärmeableitung zu verbessern,itte nicht vergessen,ettwas Wärmeleitpaste zwischen CPU und Kühlkörper zu sprehen.
- For microphone input, this motherboard supports both stereo and mono modes. For audio output, this motherboard supports 2-channel, 4-channel, 6-channel, and 8-channel modes. Please check the table on page 3 for proper connection.
- Bevor Sie eine SATA II Festplatte mit dem SATA II Anschluss verbinden,lesen Sieitte die "Anleitung zur SATA II Festplatteneinrichtung" auf Seite 51, um ihre SATA II Festplatte in den SATA II Modus umzuschalten. Übrigens konnen Sie eine SATA II-Festplatte auch als SATA Festplatte einsetzen (von SATA II 3 GB/s auf SATA 1,5 GB/s herabstufen) und mit dem SATA II Anschluss verbinden. SATA-Festplatten konnen Sie auch direkt mit dem SATA II-Anschluss verbinden.
- Das Power Management für USB 2.0 arbeitet unter Microsoft® Windows® Vista™ / XP 64-Bit / XP SP1 oder SP2/2000 SP4 einwandfrei.
- Der Treiber für Microsoft® Windows® Vista™ ist noch nicht einsatzbereit. Sie könnenihn bald von unserer Internetseite abrufen. Auf unserer Internetseite finden Sie Angaben zum Microsoft® Windows® Vista™ Treiber sowie weitere Informationen. ASRock-Internetseite: http://www.asrock.com
1.3 Minimale Hardwarevorausetzungen für Windows® Vista™ Basic Logo
Systemintegratoren und Anwender unseres Motherboards, die ihre Rechner auf die Vergabe des Windows® Vista™ Basic-LogosVBorbereiten möchten,finden die minimalen Hardwarevoraussetzungen in der folgenden Tabelle.itte nutzen Sie die von uns empfohlenen Prozessoren, Speicherbausteine und VGA-Komponenten.
| CPU | Sempron 2500+ |
| Speicher | 512 MB, Single Channel |
| VGA | DX9.0 mit WDDM-Treiber |
- Wenn Sie eine integrierte VGA-Karte mit einem Gesamtsystemspeicher von 512 MB verwenden und vorhaben, das Windows® Vista™ Basic-Logo zu verwenden, stellen Sieitte den gemeinsam genutzten Speicher der integrierten VGA-Karte auf 64 MB oder weniger ein. Falls Sie eine integrierte VGA-Karte mit einem Gesamtsystemspeicher von mehr als 512 MB verwenden undvorhaben,das Windows® Vista™ Basic-Logo zu verwenden, kann der gemeinsam genutzte Speicher der integrierten VGA-Karte auf bis zu 128 MB eingestellt werden.
2. Installation
Sicherheitshinwelle vor der Montage
Bitte nehmen Sie die folgende Sicherheitshinweise zur Kenntnis, bevor Sie das Motherboard einbauen oder Veränderungen an den Einstellungen vornehmen.
- Trennen Sie das System vom Stromnetz, bevor Sie eine Systemkomponente berühren, da es sonst zu schweren Schäden am Motherboard oder den sonstigen internen, bzw. externen Komponenten kommt kann.
- Um Schäden aufgrund von statischer Elektrizität zu vermeiden, das Motherboard NIEMALS auf einen Teppich o.a.legen. Denken Sie außerdem daran, immer ein geerdetes Armband zu tragen oder ein geerdetes Objekt aus Metall zu berühren, bevor Sie mit Systemkomponenten hantieren.
- Halten Sie Komponenten immer an den Rändern und vermeiden Sie Berührungen mit den ICs.
- Wenn Sie Komponenten ausbauen, legen Sie sie immer auf eine antistatische Unterlage, oder darüber in die Tüte, mit der die Komponente gefleiert wurde.
- Wenn Sie das Motherboard mit den Schrauben an dem Computergehäuse befestigen, überziehen Sieitte die Schrauben nicht! Das Motherboard kann sonst beschädigt werden.
Schnitt 1: Öffnen Sie den CPU-Sockel, indem sie den Hebel weniger zur Seite und dann nach obenziehen, auf einen Winkel von 90^ .
Schnitt 2: Positionieren Sie die CPU/genau so über dem Sockel, dass sich die Ecke der CPU mit dem goldenen Drieck exakt über der Ecke des Sockels befindet, die mit einem kleinen Drieck gekennzeichnet ist.
Schnitt 3: Drücken Sie die CPU vorsichtig in den Sockel.

Die CPU sollte problemlos in den Sockel passen. Drücken Sie die CPU nicht mit Gewalt in den Sockel, damit sich die Pins nicht verbiegen. Überprüfen Sie die Ausrichtung und suchen nach verbogenen Pins, sollte die CPU nicht in den Sockel passen.
Schnitt 4: Wenn die CPU korrekt im Sockel sitszt, leicht mit dem Finger draufdrücken und gleichzeitig den Hebels nach unten drücken, bis er hörbar einrastet.
Schnitt 5: Installieren Sie einen aktiven CPU-Kühler, der die gesamte Fläche der CPU abdeckt und eine ausreichende Wärmeableitung für den von Ihnen verwendeten CPU-Typ bietet. Weitere Hinweise finden Sie der Installationsanleitung für ihren CPU-Kühler.
2.2 Installation der Speichermodule (DIMM)
Das K8NF4G-VSTA-Motherboard hat zwei 184-pol. DDR-(Double Data Rate) DIMM-Steckplatz.

Achten Sie darauf, das Netzteil abzustecken, bevor Sie DIMMs oder Systemkomponenten hinzufugen oder entfern.
Schnitt 1: Öffnen Sie einen DIMM-Slot, indem Sie die freihtlichen Clips nach außen drücken.
Schritt 2: Richten Sie das DIMM-Modul so über dem Slot aus, dass das Modul mit der Kerbe in den Slot passt.


Die DIMM-Module passen nur richtig herum eingelegt in die Steckpläze. Falls Sie versuchen, die DIMM-Module mit Gewalt falsch herum in die Steckpläze zu zwingen, führt this zu dauerhaften Schäden am Mainboard und am DIMM-Modul.
Schritt 3: Drücken Sie die DIMM-Module fest in die Steckplatze, so dass die Halteklammern an beiden Enden des Moduls einschnappen und das DIMM-Modul fest an Ort und Stelle sitzt.
2.3 Erweiterungssteckplätze (PCI Express-Steckplätze, PCI-Steckplätze und HDMR-Steckplatz)
Es gibt einen 2 PCI Express-Steckplätze, 2 PCI-Steckplätze und 1 HDMR-Steckplätze am K8NF4G-VSTA2 Motherboard.
PCI Express-Slots: PCIE1 (PCIE x16-Steckplatz) wird für PCI Express-Grafikkarten mit x16-Busbreite verwendet. PCIE2 (PCIE x1-Steckplatz) wird für PCI Express-Karten wie Gigabit LAN-Karten, SATA II-Karten, usw. eingesetzt.
PCI-Slots: PCI-Slots werden zur Installation von Erweiterungskarten mit dem 32bit PCI-Interface genutzt.
HDMR-Slot: Der HDMR-Steckplatz dient zur Aufnahme der ASRock HDMR-Karte (Option) mit v.92 Modem-Funktionalität. Der HDMR-Steckplatz wird gemeinsam mit dem PCIE2-Steckplatz genutzt. Daher können Sie entweder den PCIE2- oder den HDMR-Steckplatz nutzen.
Einbau einer Erweiterungskarte
Schnitt 1: Bevor Sie die Erweiterungskarte installieren, vergewissem Sie sich, dass das Netzteil ausgescheltet und das Netzkabel abgezogen ist.itte lessen Sie die Dokumentation zur Erweiterungskarte undnehmenSie nötige Hardware-Einstellungen für die Karte vor,ehe Sie mit der Installation beginnen.
Schritt 2: Entfernen Sie das Abdeckungsblech (Slotblende) von dem Gehäuseschacht (Slot), den Sie nutzen möchten und behalten die Schraube für den Einbau der Karte.
Schritt 3: Richten Sie die Karte über dem Slot aus und drücken Sie sie ohne Gewalt hinein, bis sie den Steckplatz korrekt ausfüllt.
Schnitt 4: Befestigen Sie die Karte mit der Schraube aus Schritt 2.
2.4 Multi Monitor Funktion
Dieses Motherboard unterstützt die Auflustung auf Multi Monitor-Betrieb. Über die integrierte Onboard-VGA und eine externe PCI Express-VGA-Karte können Sie ganz einfach die Vorteile der Multi Monitor-Funktion genießen. Wenn Sie die integrierte VGA-Karte verwenden möchten, stellen Sie im BIOS unter "Share Memory" (gemeinsam benutzter Speicher)itte [16MB], [32MB], [64MB] oder [128MB] ein.itte beachten Sie, dass Sie einen Wert wahlen sollenen, der die Gesamtspeicherkapazität des Systems nicht überschreitet. Der Standardwert von "Share Memory" ist [Auto] - dadurch wird die integrierte VGA-Karte deaktiviert, wenn Sie eine externe VGA-Steckkarte installieren. Nachdem Sie die entsprechende BIOS-Einstellung vorgenommen haben, konnen Sie VGA-Karte und zugehörige Treiber installieren und danach mit mehreren Monitoren arbeiten.
2.5 Einstellung der Jumper
Die Abbildung verdeutlicht, wie Jumper gesetzt werden. Werden Pins durch Jumperkappen verdeckt, ist der Jumper "gebrachte". Werden keine Pins durch Jumperkappen verdeckt, ist der Jumper "offen". Die Abbildung zeigt einen 3-Pin Jumper dessen Pin1 und Pin2 "gebrachte" sind, bzw. es befindet sich eine Jumper-Kappe auf diesen beiden Pins.

Gebrück

Offen

Jumper
Einstellun
PS2_USB_PWM1
(siehe S.2, Punkt 1)


Überbrücken Sie Pin2, Pin3, um +5VSB (Standby) zu setzen und die PS/2 oder USB-
Weckfunktionen zu aktivieren.
Hinweis: Um +5VSB nutzen zu konnen, muss das Netzteil auf dieser Leitung 2A oder mehr leisten konnen.
CMOS löschen
Hinweis: CLRCMOS2 erlaubt Ohnen das Löschen der CMOS-Daten. Diese beinhalten das System-Password, Datum, Zeit und die verschiedene BIOS-Parameter. Um die Systemparameter zu Löschen und auf die Werkseinstellung zurückzusetzen, schalten Sieitte den Computer ab und entfern das Stromkabel. Benutzen Sie eine Jumperkappe, um die Pin 2 und Pin 3 an CLRCMOS2 fur 5 Sekunden kurzzuschlieben.itte vergessen Sie nicht, den Jumper wieder zu entfernen, nachdem das CMOS gelöscht wurde.itte vergessen Sie nicht, den Jumper wieder zu entfernen, nachdem das CMOS gelöscht wurde. Wenn Sie den CMOS-Inhalt gleich nach dem Aktualisieren des BIOS Löschen,müssen,müssen Sie zuerst das System starten und dann wieder ausschalten,bevor Sie den CMOS-Inhalt loschen.
2.6 Anschlüsse

Anschlussleisten sind KEINE Jumper. Setzen Sie KEINE Jumperkappen auf die Pins der Anschlussleisten. Wenn Sie die Jumperkappen auf die Anschlüsse setzen, wird das Motherboard permanent beschädigt!
Anschluss
Anschluss fur das Floppy-Laufwerk
(33-Pin FLOPPY1)
(siehe S.2, Punkt 20)
Beschreibung


die rotgestreiffe Seite auf Stift 1
Hinweis: Achten Sie darauf, dass die rotgestreife Seite des Kabel mit der Stift 1-Section des Anschlusses verbunden wird.
Primärer IDE-Anschluss (blau)
(39-pin IDE1, siehe S.2, Punkt 7)

Sekundärer IDE-Anschluss (schwarz)
(39-pin IDE2, siehe S.2, Punkt 6)

Blauer Anschluss zum Motherboard

Schwarzer Anschluss zur Festplatte
80-adriges ATA 66/100/133-Kabel
Hinweis: Wenn Sie auf thisem Motherboard nur ein IDE-Gerät einsetzen, richten Sie das IDE-Gerät als "Master" ein. Details entnehmer Sieitte den Anweisungen Ihres IDE-Gerätehändlers. Zur Optimierung der Kompatibilität und Leistung verbinden Sie die Festplatte mit dem primären IDE-Anschluss (IDE1, blau) und das CD-ROM mit dem sekundären IDE-Anschluss (IDE2, schwarz).
(SATAll_1: siehe S.2, Punkt 13)
(SATAI2: siehe S.2, Punkt 12)

SATAI2

SATAI1
ThesebeidenSerialATA
(SATA II)-Anschlüsse
unterstützen interne SATA-oder SATA II-Festplatten. Die aktuelle SATAII-Schnittstelle ermöglich eine
Datumübertragungsrate bis 3,0 Gb/s.
Serial ATA-(SATA-)
Datumkabel

Sie können beide Enden des SATA-Datenkabels entweder mit der SATA / SATAI-
Festplatte oder dem SATAII-Anschluss am Mainboard verbinden.
Serial ATA-(SATA-)
Stromversorgungskabel
(Option)

Verbindung zum Netzeil
Verbinden Sie das schwarze Ende des SATA-Netzkabels mit dem Netzanschluss am
Laufwerk. Verbinden Sie dann das weiß Ende des SATA-Stromversorgungskabels mit dem Stromanschluss des Netzeils.
USB 2.0-Header
(9-pol. USB67)
(siehe S.2 - Nr. 17)

HD 8CH I/O (E/A) verfügbar über 4 Standard-USB 2.0-
Anschlüsse auf der Rückseite.
Wenn die hinteren USB-
Anschlüsse nicht ausreichen, steht dieser USB 2.0-Header (USB67) zur Unterstützung 2 weiterer USB 2.0-Anschlüsse zur Verfügung.
USB 2.0-Header
(9-pol. USB45)
(siehe S.2 - Nr. 19)

HD 8CH I/O (E/A) verfügbar
über 4 Standard-USB 2.0-Anschlüsse auf der Rückseite.
Wenn die hinteren USB
Anschlüsse nicht ausreichen, steht dieser USB 2.0-Header (USB45) zur Unterstützung 2 weiterer USB 2.0-Anschlüsse zur Verfügung.n.
Infrarot-Modul-Header
(5-pin IR1)
(siehe S.2 - No. 18)

Dieser Header unterstützt ein optionales, drahtloses Sendeund Empfangs-Infrarotmodul.
Interne Audio-Anschlüsse
(4-Pin CD1)
(CD1: siehe S.2, Punkt 27)

CD1
Thesermoglichen Ihnen StereoSignalquellen,wie z.B.CD-ROMDVD-ROM,TV-Tuner oderMPEG-Karten mit Ihrem Systemzu verbinden.
Anschluss fur Audio auf der Gehäusevorderseite
(9-Pin HD AUDIO1)
(siehe S.2, Punkt 25)

Dieses Interface zu einem
Audio-Panel auf der Vorderseite
Ihres Gehäuses,ermannlich
Ihnen eine bequeme
Kontrolle über Audio-Geräte.

- High Definition Audio Unterstützung Jack Sensing (automatische Erkennung falsch angeschlossener Geräte), wobei jedoch die Bildschirmverdraughtung am Gehäuse HDA Unterstützung muss, um richtig zu Funktionieren. Beachten Sie bei der Installation im System die Anweisungen in unserem Handbuch und im Gehäusehandbuch.
- Wenn Sie die AC'97-Audioleiste verwenden, installieren Sie diese wie nachstehend beschrieben an der Front-Audioanschlussleiste:
A. Schlieben Sie Mic_IN (MIC) an MIC2_L an.
B. Schließen Sie Audio_R (RIN) an OUT2_R und Audio_L (LIN) an OUT2_L an.
C. MIC_RET und OUT_RET sind nur für den HD-Audioanschluss gedacht. Diese Anschlüsse müssen nicht an die AC'97-Audioleiste angeschlossen werden.
D. Rufen Sie das BIOS-Setup-Dienstprogramm auf. Wechseln Sie zu Erweiterte Einstellungen und wahlen Sie Chipset-Konfiguration. Setzen Sie die Option Frontleistenkontrolle von [Automatisch] auf [Aktiviert].
E. Rufen Sie das Windows-System auf. Klichen Sie auf das Symbol in der Taskleiste unter rechts, um den Realtek HD Audio-Manager aufzurufen. Klichen Sie auf "Audio-E/A", wahren Sie die "Anschlusseinstellungen"

wahlen Sie "Erkennung der Frontleistenbuchse deaktivieren"
und speichern Sie die Änderung durch Klicken auf "OK".
System Panel Anschluss
(9-Pin PANEL1)
(siehe S.2, Punkt 15)

Dieser Anschluss ist für die verschiedene Funktionen der Gehäusefront.
Gehauselautsprecher-Header
(4-pin SPEAKER1)
(siehe S.2, Punkt 16)

Schlieben Sie den
Gehauselautsprecher andesen Header an.
Gehäuse-Lüfteranschluss
(3-pin CHA_FAN1)
(siehe S.2, Punkt 14)

Verbinden Sie das
Gehäuselüfterkabel mit thisem
Anschluss und passen Sie den
schwarzen Draht dem
Erdungsstift an.
CPU-Lüfteranschluss
(4-pin CPU_FAN1)
(siehe S.2, Punkt 30)

Verbinden Sie das CPU -
Lüfterkabel mit diesen
Anschluss und passen Sie den schwarzen Draht dem
Erdungsstift an.
ATX-Netz-Header
(20-pinATXPWR1)
(siehe S.2, Punkt 28)

Verbinden Sie die ATX-
Stromversorgung mit thisem
Header.
Anschluss fur
12V-ATX-Netzteil
(4-pinATX12V1)
(siehe S.2, Punkt 2)

Beachten Sieitte,dassSieeine
Stromversorgung mit ATX 12-
Volt-Stecker mit diesen
Anschluss verbinden müssen,
dämit ausreichend Strom
geliefert werden kann.
Andernfalls reicht der Strom
nicht aus, das System zu starten.
Game-Anschluss
(15-pin GAME1)
(siehe S.2, Punkt 22)

Verbinden Sie ein Game-Kabel
mit thisem Anschluss, wenn
der Game-Anschlusshalter
installiert ist.
COM-Anschluss-Header
(9-pin COM1)
(siehe S.2 - No. 29)

Dieser COM-Anschluss
Header wird verwendet, um
ein COM-Anschlussmodul zu
unterstützen.
2.7 Anleitung zur SATA II Festplatteneinrichtung
Bevor Sie eine SATA II Festplatte in Ihr Computer installmenten,esen Sieitte die folgende Anleitung zur SATA II Festplatteneinrichtung aufmerksam durch. Einige Standardeinstellungen von SATA II Festplatten sind möglicherweise nicht in den SATA II Modus gescheltet und arbeiten dazu nicht mit optimaler Leistung. Um die SATA II Funktionalität zu aktivieren, führen Sieitte die nachstehenden Schritte für Festplatten entsprechender Hersteller aus und stellen ihre SATA II Festplatte schon vorher auf den SATA II Modus um; andernfalls kann es vorkommen, dass ihre SATA II Festplatte nicht im SATA II-Modus/arbeitet.
Western Digital

Falls die Pins 5 und 6 verbunden werden, wird SATA mit 1,5 GB/s aktiviert. Wenn Sie andererseits SATA II mit 3,0 GB/s aktivieren möchten,ziehen Sieitte die Steckbrücke (Jumper) von den Pins 5 und 6 ab.
SAMSUNG

Falls die Pins 3 und 4 verbunden werden, wird SATA mit 1,5 GB/s aktiviert. Wenn Sie andererseits SATA II mit 3,0 GB/s aktivieren möchten,ziehen Sieitte die Steckbrücke (Jumper) von den Pins 3 und 4 ab.
HITACHI
Zum Ändern verschiedener ATA-Funktionen benutzen Sieitte das Feature Tool - ein unter DOS ausfuhrbares Dienstprogramm. Auf der Internetseite von HITACHI finden Sie entsprechende Details:
Die Beispiele oben dieren lediglich ihrer Referenz. Die Steckbrückeneinstellungen können bei entsprechenden SATA II Festplatten verschiedener Hersteller abweichen. Aktualisierungen und ergänzende Informationen finden Sie auf der Internetseite des Herstellers.
2.8 Serial ATA- (SATA) / Serial ATAII- (SATAII) FestplattenInstallation
Dieses Motherboard adoptiert nVidia® nForce 410 MCP-South-Bridge-Chipset, das serielle ATA (SATA) / serielle ATAll (SATAII)-Festplatten und RAID unterstützt. Sie können mit diesen Motherboard SATA / SATAII-Festplatten als internes Speichermedium verwenden. Dieses Kapitel zeigtlichen, wie SATA / SATAII-Festplatten installiert werden.
SCHRITT1: Installieren Sie die SATA / SATAII-Festplatten in den Laufwerkseinschüben des Gehäuses.
SCHRITT2: Verbinden Sie das SATA-Netzkabel mit der SATA / SATAll-Festplatte.
SCHRITT3: Schlieben Sie ein Ende des SATA-Datenkabels am SATA/SATAII-Anschluss des Motherboards an.
SCHRITT4: Schließen Sie das andere Ende des SATA-Datenkabels an die SATA/ SATAII-Festplatte an.
2.9 Treiberinstallation HDMR-Karte
Bitte achten Sie beim Installieren der Treiber darauf, den Realtek Audiotreiber vor dem Treiber der HDMR-Karte zu installieren. Für die Installation anderer Treiber halten Sie sichitte an die Reihenfolge auf der mitgelieferten CD. Es wird empfohlen, das Betriebssystem Windows® sowie die Treiber für Realtek Audio und HDMR mit an这点es Motherboard angeschlossener HDMR-Karte zu installieren. Auf diese Weise tritt kein Problem mit der Audio-CODEC-Funktion auf. Wenn Sie jedoch das Betriebssystem Windows® XP 64-Bit ohne angeschlossene HDMR-Karte installieren und vorhaben, die HDMR-Karte an这点es Motherboard anzuschreiben, installieren Sie den Realtek Audiotreiberitte erneut. Andernfalls Funktioniert der Audio-CODEC nicht. Wenn Sie Windows® 2000 / XP ohne angeschlossene HDMR-Karte installieren und vorhaben, die HDMR-Karte an这点es Motherboard anzuschreiben, müssen Sie lediglich den Computer neu starten, damit der Audio CODEC ordnungsgemäß faktioniert.
2.10 Installation von Windows® 2000 / Windows® XP / Windows® XP 64-Bit / Windows® Vista™ ohne RAID-Funktionen
Wenn Sie auf ihren SATA / SATAII-Festplatten lediglich Windows® 2000, Windows® XP, Windows® XP 64-Bit oder Windows® Vista™ ohne RAID-Funktionen installieren möchen, ist das Anlagen einer SATA / SATAII-Treiberdiskette nicht erforderlich. Außen dem brauchen Sie die BIOS-Einstellungen nicht zu ändern. Sie können Windows® 2000, Windows® XP, Windows® XP 64-Bit oder Windows® Vista™ direkt auf Ihr System installieren.
2.11 Installation von Windows® 2000 / Windows® XP / Windows® XP 64-Bit / Windows® Vista™ Hmit RAID-Funktionen
Bitte gehen Sie wie folgt vor, wenn Sie Windows® 2000, Windows® XP, Windows® XP 64-Bit oder Windows® Vista™ auf ihren SATA / SATAII-Festplatten mit RAID-Funktionen installieren möchten.

Sie müssen über SP4 verfügen, ehe Sie Windows 2000 in Ihr System installieren. Falls ihre Windows®-Version noch nicht über SP4 verfügen sollte, können Sie mit Hilfe der nachstehenden Internetseite einen SP4-Datenträger anlagen: http://www.microsoft.com/Windows2000/downloads/servicepacks/sp4/ spdeploy.htm#the integrated installation fmay
SCHRITT 1: Erstellen Sie eine SATA / SATAII-Treiberiskette.
A. Legen Sie die ASRock Support-CD in Ihr optisches Laufwerk, um Ihr System hochzufahren. (Legen Sie zu dieser Zeitpunkt KEINE Diskette in das Diskettenlaufwerk ein!)
B. Während des Selftests zu Beginn des Systemstarts drücken Sie die
C. Die Meldung „Do you want to generate Serial ATA driver diskette [Y/N]?" [Serial ATA-Treiberdiskette erstellen [Y/N]?] bestätigten Sie mit <Y> .
D. Daraufhin werden die Meldungen Please insert a diskette into the floppy drive. WARNING! Formatting the floppy diskette will lose ALL data in it! Start to format and copy files [Y/N]? [Bitte legen Sie eine Diskette in das Diskettenlaufwerk ein. WARNING! Das Formatieren der Diskette löscht ALLE darauf enthaltenen Daten! Formatieren und Kopieren der Dateien starten [Y/N]?]
angezeigt. Legen Sieitte eine Diskette in das
Diskettenlaufwerk ein und drücken Sie < Y> .
E. Das System beginn mit dem Formatieren der Diskette und kopiert die SATA / SATAII-Treiber auf die Diskette.
SCHRITT 2: Konfigurieren Sie BIOS.
A. Rufen Sie im BIOS-DIENSTPROGRAMM den Bildschirm , Erweitert und IDE-Konfiguration auf.
B. Stellen Sie die Option "SATAI-Betriebsmodus" von [nicht-RAID] auf [RAID] um.
SCHRITT 3: Verwenden Sie das "RAID Installation Guide", um die RAID-Konfiguration einzustellen.

Vor der Installation der SATA / SATAII-Festplatten und der Konfiguration der RAID-Funktion mussen Sie sich in der Installationsanleitung auf der Support-CD über die richtige Installation und Konfiguration informieren. Sie finden das Dokument, "Guide to SATA Hard Disks Installation and RAID Configuration" unter folgendem Pfad auf der Support-CD:
..\InformationManual\RAID Installation Guide
Nach den Schritten 1, 2 und 3 konnen Sie mit der Installation von Windows® 2000 / Windows® XP / Windows® XP 64-Bit / Windows® Vista™ beginnen.
HINWEIS: Wenn Sie Windows® 2000 / Windows® XP / Windows® XP 64-bit / Windows® Vista™ auf IDE-Festplatten installieren und RAID-Funktionen (Erstellen, Konvertieren, Löschen oder Neuaufbau) mit SATA / SATA II-Festplatten nutzen möchten, müssen Sie davon zunachst den “SATA Operation Mode” (SATA-Betriebsmodus) auf [RAID] einstellen. Danach legen Sieitte die RAID-Konfiguration unter Windows® über das“RAID-Dienstprogramm für Windows" fest.itte lessen Sie das Dokument auf der Support-CD "Anleitung zum Nvidia RAID-Dienstprogramm fur Windows", das Sie in folgenden Pfad finden: ..\InformationManual\RAID Utility for Windows Guide
2.12 Entkoppelte Übertaktungstechnologie (Untied Overclocking Technology)
Dieses Motherboard unterstützt die Entkoppelte Übertaktungstechnologie, durch die der FSB durch fixierte PCI-/PCIE-Busse beim Übertakten effektiver arbeiten. Bevor Sie die Entkoppelte Übertaktung aktivieren, stellen Sieitte die Option "Overclock Mode" (Übertaktungsmodus) im BIOS von [Auto] auf [CPU, PCIE, Async.] um. Dadurch wird der CPU-FSB beim Übertakten entkoppelt, PCI- und PCIE-Busse werden jedoch fixiert, so dass der FSB in einer stabileren Übertaktungsumgebung arbeiten kann.
3. BIOS-Information
Das Flash Memory these Motherboards speichert das Setup-Utility. Drucken Sie
Das Setup-Programm ist für eine bequeme Bedienung entwickelt worden. Es ist ein menügesteuertes Programm, in dem Sie durch entsprechliche Untermenüss scrollen und die vorab festgelegten Optionen auswahlen können. Für detailierte Informationen zum BIOS-Setup, sieheitte das Benutzerhandbuch (PDF Datei) auf der Support CD.
4. Software Support CD information
Dieses Motherboard unterstützt eine Reiche von Microsoft® Windows® Betriebssystemen: 2000 / XP / XP 64-Bit / Vista™. Die Ihr dem Motherboard beigeführte Support-CD enthalt hilfreiche Software, Treiber und Hilfsprogramme, mit denen Sie die Funktionen Ihres Motherboards verbessern konnen Legen Sie die Support-CD zunachst in Ihr CD-ROM-Laufwerk ein. Der Willkommensbildschirm mit den Installationsmenüs der CD wird automatisch aufgerufen, wenn Sie die "Autorun"-Funktion Ihres Systems aktiviert haben.
Erscheint der Wilkommensbildschirm nicht, so "doppelklichen" Sieitte auf das File ASSETUP.EXE im BIN-Verzeichnis der Support-CD, um die Menus aufzurufen. Das Setup-Programm soll es Ihnen so leicht wie möglich machen. Esist menugesteuert, d.h. Sie konnen in den verschieden Untermenus ihre Auswahl treffen und die Programme werden dann automatisch installment.