KALTECCOOL PW60A-B - Tragbare Klimaanlage HONEYWELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Wasserenthärter |
| Verfügbare Modelle | PW60-A (Einfamilienhäuser) / PW60-B (Zweifamilienhäuser) |
| Versorgungsspannung | 230 V / 50 Hz (externer Transformator) |
| Schutzspannung | 24 V |
| Leistungsaufnahme | 2 W (während der Behandlung) |
| Schutzart | IP 22 |
| Wasseranschluss | 1" AG |
| Abwasseranschluss | 1/2" Klemmring |
| Nenndruck | PN 10 |
| Betriebsdruck | 2 bis 6 bar |
| Nenndurchfluss (Wohlfühlmodus) | 2,8 m³/h bei Δp = 0,8 bar |
| Zulässige Wassertemperatur | 5 bis 30 °C |
| Umgebungstemperatur | 2 bis 40 °C |
| Harzvolumen | 4 L (PW60-A) / 10 L (PW60-B) |
| Salzverbrauch pro Regeneration | 790 g (PW60-A) / 1980 g (PW60-B) |
| Abwassermenge pro Regeneration | 30 L (PW60-A) / 59 L (PW60-B) |
| Lieferumfang | Tank, Steuerkopf, Harzflasche, externer Transformator, flexible Schläuche |
| Funktionen | Automatische Regeneration (nach Durchfluss oder Zeit), Urlaubsmodus, Durchfluss- und Reserveanzeige |
| Wartung | Jährlich durch Fachpersonal (Wartungsset WS60-A) |
| Optionales Zubehör | Filter FK74C, Druckregler, Systemtrenner R295/BA295, Anschlussstück DA74C, Nachfüllbeutel VC51-A |
Häufig gestellte Fragen - KALTECCOOL PW60A-B HONEYWELL
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BEDIENUNGSANLEITUNG KALTECCOOL PW60A-B HONEYWELL
EMV-Gesetz Nov.1992, Niederspannungsrichtlinie
Anschrift / Address / Adresse:
HONEYWELL GmbH
Hardhofweg, D-74821 Mosbach/Germany
Kennzeichen / Mark / Marquage
Dokument / Document / Document
ohne CE-Nummer / without CE-Number / sans CE-Numéro
Titel / Title / Tître
Ausgabe / Edition / Edition
EN 50 081-1 01 / 92
Elektromagnetische Verträglichkeit; Fachgrundnorm Störaussendung Teil 1: Wohnbereich, Kleinbetriebe, sowie Geschäfts-u. Gewerbebereich.
Elektromagnetische Verträglichkeit; Fachgrundnorm Störfestigkeit Teil 1: Wohnbereich, Kleinbetriebe, sowie Geschäfts-u. Gewerbebereich.
EG Richtlinien & harmonisierte Normen, EG -Normentwürfe
Die Überwachung erfolgt durch:
(Unterschrift/Signature/Signature)
Konformitätserklärung nach DIN EN 45014 und ISO/IEC Guide 22
1. Sicherheitshinweise
- Beachten Sie die Einbauanleitung.
- Benutzen Sie das Gerät
- bestimmungsgemäß
• in einwandfreiem Zustand
• sicherheits- und gefahrenbewusst. - Beachten Sie, dass das Gerät ausschließlich für den in dieser Einbauanleitung genannten Verwendungsbereich bestimmt ist. Eine andere oder darüber hinausgehende Benutzung gilt als nicht bestimmungsgemäß.
- Beachten Sie, dass alle Montage-, Inbetriebnahme, Wartungs- und Justagearbeiten nur durch autorisierte Fachkräfte ausgeführt werden dürfen.
- Lassen Sie Störungen, welche die Sicherheit beeinträchtigen können sofort beseitigen.
2. Funktionsbeschreibung
Hartes oder mittelhartes Trinkwasser enthält viel Kalk, der sich in den Rohren, Armaturen und Geräten ablagert und zu irreparablen Schäden führen kann.
Das Wasserbehandlungsgerät basiert auf einem einfachen Austausch von Salzen. Kalziumionen werden durch andere lonenpaarungen ersetzt.
3. Verwendung
Wassertemperatur 5 - 30 °C
Umgebungstemperatur 2 - 40 °C
Betriebsdruck 2 - 6 bar
4. Technische Daten
Nenndruck PN 10
Durchfluss bei p=0,8 bar2,8 m ^3 /h (im Wellnessmodus)
Netzspannung (ext. Trafo) 230 V / 50 Hz
Schutzkleinspannung 24 V
Leistungsaufnahme 2 W (während Behandlung)
Schutzklasse IP 22
Anschlussgröße 1" AG
Anschluss Abwasser 1/2" Schlauchtülle
| Typ | Harz-volu-men(I) | Abwasser, Re-generationswas-ser(I/Regeneration) | Salz-/Magnesi-umverbrauch(g/Regeneration) |
| PW60-A | 4 | 30 | 790 |
| PW60-B | 10 | 59 | 1980 |
5. Lieferumfang
Das Gerät besteht aus:
• Kabinett in modernem, platzsparendem Design
- Durchflussgesteuerte elektronische Regenerationsautomatik mit Zeitvorrangsteuerung, Urlaubsschaltung
• Statusanzeige und Bedienfeld
• Steuerventileinsatz
• Flasche mit monodispersem lonentauscherharz
- Externer Trafo; am Gerät selbst liegen nur 24V Schutzkleinspannung an
• Zwei Panzerschläuche mit Gegenstück zu DA74C
6. Varianten
PW60-A = Anwendung für Einfamilienhäuser PW60-B = Anwendung für Zwei- bis Dreifamilienhäuser
7. Montage
- Zum Schutz vor Fremdpartikeln darf das Gerät nur nach einem Feinfilter eingebaut werden (Honeywell FKN74C empfohlen)
- Bei hohem Vordruck (> 6 bar) muss ein Druckminderer vorgeschaltet werden
- Es muss ein Abwasseranschluss vorhanden sein, der mit einem knickfreien Schlauch mit max. 2 m Höhendifferenz und 5 m Entfernung vom Gerät erreicht wird
- Bei Verwendung von DA74C ist der Anschluss in waagrechte oder senkrechte Rohrleitungen möglich
- Alle Arbeiten an der Trinkwasserinstallation dürfen nur durch autorisiertes Fachpersonal ausgeführt werden
- Der Einbauort muss frostsicher und vor starker Hitze geschützt sein
- Das Gerät ist mit einem Rückflussverhinderer ausgestattet und darf daher nicht zwischen einem Warmwasserbereiter und dessen Überdrucksicherung eingebaut werden
- Nach dem Einbau ist die Uhrzeit und die Wasserhärte am Gerät einzustellen und eine manuelle Regeneration auszulösen
- Das Gerät ist gemäß der jeweiligen nationalen Umsetzung der EN 1717 abzusichern. Bei Einbau in Deutschland ist das Gerät nach DIN EN 1717 oder DIN 1988/T4 mit einem Rohrtrenner (Typ Honeywell R295) oder Systemtrenner (Typ Honeywell BA295) abzusichern. Die Verwendung des Rohrtrenners wird bei geringem Eingangsdruck (< 3 bar) empfohlen.
7.1 Montageanleitung

Vorsicht!
Um unwiderrufliche Beschädigungen am Wasserbehandlungsgerät zu vermeiden, müssen alle Schweiß- und Lötarbeiten in unmittelbarer Nähe vor der Montage beendet sein!
- Rohrleitung gut durchspülen
- Wasserbehandlungsgerät einbauen
o Verbindung zu den Anschlüssen am Wasserbehandlungsgerät herstellen
o Verwendung des Anschlussstücks DA74C
o Durchflussrichtung beachten
- Abwasserschlauch an Schlauchtülle auf der Rückseite des Steuerkopfs anschließen

Vorsicht!
Auf freien Auslauf achten!
8. Inbetriebnahme

Vorsicht!
Die Inbetriebnahme muss in der nachstehenden Reihenfolge durchgeführt werden!
8.1 Spülen und Entlüften
- Wasserbehandlungsgerät in Stellung "Bypass" bringen
- Hauptwasserversorgung öffnen
- Kaltwasserhahn in der Nähe öffnen und Wasser laufen lassen. Fremdkörper und Löteste werden aus der Rohrleitung gespült
- Wasserbehandlungsgerät in Stellung "Service" bringen
- Wasserbehandlungsgerät entlüften, ca. 10 Minuten spülen, z.B. durch Öffnen einer Entnahme - stelle
- Kaltwasserhahn schließen.

Bei nicht vollständiger Entlüftung kann es während der Regeneration zur Geräuschentwicklung kommen, die jedoch nach 2-3 Regenerationen verschwindet!
8.2 Kabinett füllen
- Abdeckhaube und Salzdeckel abnehmen. Solerohr bleibt geschlossen
- Kabinett mit ca. 3 l Wasser befüllen und danach mit 1 Sack Magnesiumsalz auffüllen

Die Markierung "Min-Max" bezieht sich auf den Salzfüllstand.
- Etwa 15 min. warten bis sich Sole gebildet hat
8.3 Einstellen der Uhrzeit
- Elektrischen Anschluss herstellen, das Display beginnt zu blinken

Vorsicht!
Die Steckdose muss Dauerspannung führen, sie darf nicht mit Lichtschaltern oder Ähnlichem gekoppelt sein.
- Uhrzeit mit den Pfeiltasten ^ und v einstellen
8.4 Bestimmung der Wasserhärte
-
Eingangsseitige Wasserhärte bestimmen (mit beiliegendem Härtemessbesteck) o Wasser am Probenahmehahn entnehmen oder Wasserbehandlungsgerät in Stellung "Bypass" bringen und an erster Entnahmestelle Wasserprobe entnehmen
-
Mit Härtemessbesteck Wasserhärte ermitteln
- Wasserbehandlungsgerät in Stellung "Service" bringen
- Wasserhärte am Gerät einstellen, siehe 10.3
8.5 Manuelle Regeneration
- Taste 🎨 drücken
Manuelle Regeneration startet sofort

Während der Regeneration wird über den Abwasserschlauch gespült!
9. Bedienung
9.1 Bedientasten, Display und Kontrolllampen

Display
1 Betriebsanzeige
• Pfeil leuchtet = Ventil in Betrieb
• Pfeil blinkt = Regeneration nachts*
2 Uhrzeit
3 Reserveanzeige*
4 Durchflussanzeige
• Pfeil blinkt = Wasserentnahme
5 Regenerationsanzeige
• Pfeil leuchtet = Regenerationsphase läuft
6 Restvolumenanzeige
7 Programmiermodus
• Pfeil leuchtet = Programmiermodus aktiv
8 Extern*
*Anzeige ist deaktiviert
9.2 Anzeigen während des Betriebs
Während des Betriebs werden abwechselnd Uhrzeit und Restvolumen im Display angezeigt. Während des Verbrauchs von Wasser verringert sich das Restvolumen (nur behandelter Anteil) bis Null. Danach - jedoch spätestens alle 4 Tage - wird eine automatische Regeneration ausgelöst
Uhrzeit

Restvolumen (Liter)

9.3 Anzeigen während der Regeneration
Während der Regeneration wird die derzeit aktive Phase angezeigt. Neben der Phasennummer erscheint die Restlaufzeit der aktiven Phase. Nach Ablauf aller 6 Regenerationsphasen kehrt das Gerät in Normalbetrieb zurück.
Funktionstasten
9 Manuelle Regeneration auslösen
10 Programmieren
11 Angezeigten Wert nach unten ändern
12 Angezeigten Wert nach oben ändern
Kontrolllampen
13 Chlorerzeugung (Funktion ist nicht aktiv)
14 Urlaubsmodus aktiv
15 Einstellung der Wasserhärte
16 Einstellung der Anlagenkapazität*
17 Einstellung der Uhrzeit für Nachtregeneration*
18 Stromversorgung
Die Gesamtdauer beträgt 45 - 60 min.
Uhrzeit
Zum Beispiel:

Die Regeneration ist in Phase Nr. 3, die Restlaufzeit dieser Phase beträgt 9,3 Minuten.
Phase
| 1 | Schnellspülung, Besolung |
| 2 | Einwirkzeit |
| 3 | Langsamspülung |
| 4 | Schnellspülung |
| 5 | Rückspülung |
| 6 | Nachfüllung |

Es laufen stets alle 6 Regenerationsphasen nacheinander ab. Bei PW60-A/B wird die Phase 6 nicht angezeigt.
9.4 Urlaubsmodus
Das Gerät verfügt über einen Urlaubsmodus, d.h.:
- Erfolgt 4 Tage nach der letzten Regeneration keine Wasserentnahme, wird erneut eine Regeneration begonnen. Anschließend geht das Gerät in Urlaubsposition
- Sobald wieder eine Wasserentnahme erfolgt, beendet das Gerät die Regeneration.
9.5 Hinweise zum Betrieb

Regelmäßige Kontrolle des Magnesiumstands - ca. alle 4 Wochen
Ist der Magnesiumstand unter die "Min."-Markierung gesunken, muss nachgefüllt werden. Beim Nachfüllen einen kompletten Sack VC51-A einfüllen.
10. Instandhaltung
10.1 Einstellungen
10.2 Einstellen der Uhrzeit
Um die Uhrzeit einzustellen Pfeiltasten ▲ und ▼ drücken
10.3 Einstellung der Wasserhärte
Um die Wasserhärte einzustellen 5 Sekunden die ▪ -Taste drücken, die Härte über die Pfeiltasten ▲ und ▼ einstellen und Eingabe durch erneutes Drücken der ▪ -Taste übernehmen.
10.4 Manuelle Regeneration auslösen
Eine manuelle Regeneration kann jederzeit ausgelöst werden, auch wenn das Restvolumen noch nicht Null ist
- Taste ☐ kurz drücken
10.5 Phase wechseln bzw. überspringen
Während der Regeneration kann durch Drücken der -Taste schnell zur nächsten Phase gewechselt werden, wenn die Anzeige nicht mehr blinkt.
11. Arbeitsweise während eines Stromausfalls
Sollte die Stromversorgung über einen längeren Zeitraum ausfallen, empfiehlt es sich, das Gerät für die Dauer des Stromausfalls in Bypass-Stellung zu bringen.
12. Wartung
Gemäß DIN 1988 ist für das Gerät eine regelmäßige Wartung vorgeschrieben, im Regelfall mindestens einmal jährlich.
Honeywell bietet hierfür geeignete Wartungssets an.
Die Wartung muss von fachkundigem Personal (Installateur, Servicetechniker) durchgeführt werden.
13. Weitere Einstellungen
Für Magnesiumbetrieb können Sie zwischen Wellnessmodus (13.1) und Sanierungsmodus (13.2) wählen. Sie können darüber hinaus auch zwischen beiden Betriebsarten jede gewünschte Einstellung vornehmen, um ein Behandlungsergebnis zu erzielen, welches Ihren Anforderungen entspricht.
13.1 Wellness-Modus
Dieser Betriebsmodus zeichnet sich durch besonders günstige Verbrauchswerte an Magnesium und Wasser aus.

Bitte beachten Sie, dass beim Betrieb im Wellness- oder Sanierungsmodus die Wasserhärte nicht verändert wird; daher sind Wasch- und Spülmaschine unverändert weiterzubetreiben, die Dosis von Wasch- und Spülmitteln, Enthärter oder Spülmaschinensalz kann also nicht reduziert werden.
Auch im Wellness-Modus kann es zu begrenzten Sanierungswirkungen mit Abbau von alten Ablagerungen kommen, es können sich in der ersten Zeit also abgelöste Partikel alter Ablagerungen im Waschbecken oder im Perlator finden.
- Um den Wellness-Modus zu aktivieren, drehen Sie die Stellschraube zunächst im Gegenuhrzeigersinn ganz ein und anschließend im Uhrzeigersinn wieder heraus, bis der Zeiger auf die rote Markierung weist.
o Nicht überdrehen!

13.2 Sanierungs-Modus
Dieser Betriebsmodus zeichnet sich durch ein optimales Behandlungsergebnis aus und befreit Altanlagen von bestehenden Kalkablagerungen.

- Während des Sanierungsbetriebes kann es durch Ablösung bestehender Ablagerungen zu einem Auftreten von aus der Installation abgelösten Kalkpartikeln in Waschbecken und Perlatoren kommen
- Um den Sanierungs-Modus zu aktivieren, drehen Sie die Stellschraube im Gegenuhrzeigersinn vollständig ein.
o Nicht überdrehen!

- Störungen / Fehlersuche
| Störung | Ursache | Behebung |
| Keine Wasserversorgung zum Gerät | Absperrarmatur in Umgehungsleitung (Bypass) nicht ganz oder gar nicht geöffnet. | Absperrarmatur vollständig öffnen |
| Rohrleitung der Trinkwasserversorgung verkalkt oder verstopft | Rohrleitung reinigen oder ersetzen | |
| Gerät regeneriert nicht | Durchflussmesser defekt | Durchflussmesser überprüfen ggf. ersetzen (KD*) |
| Falsche Einstellungen am Steuerventil | Einstellungen Steuerventil überprüfen | |
| Wasserzähler verschmutzt oder defekt | Wasserzähler reinigen ggf. ersetzen (KD*) | |
| Interne elektrische Verkabelung defekt | Interne elektrische Verkabelung überprüfen (KD*) | |
| Technische Kundenberatung anrufen | ||
| Anschlussleitungen falsch ange- schlossen | Anschlussleitungen richtig anschließen | |
| Gerät regeneriert nicht, LED „Ur-laubsschaltung“ brennt dauerhaft (>10 Minuten) trotz Wasserent-nahme | kein Signal vom Durchflussmesser | Durchflussmesser überprüfen ggf. ersetzen (KD*) |
| Keine Anzeige im Display | Stromversorgung unterbrochen | Stromversorgung überprüfen (Netzste-cker, Sicherung) |
| Steuerkopf defekt | Technische Kundenberatung anrufen | |
| Falsche Uhrzeit wird im Display angezeigt | Gerät hatte Stromausfall | Uhrzeit einstellen |
| Behälter läuft über | Interne Verrohrung verschmutzt oder undicht | Verrohrung überprüfen (KD*) |
| Schwimmerventil defekt | Schwimmerventil überprüfen (KD*) | |
| Unzureichende Funktion | Gerät nicht entlüftet | Gerät entlüften |
| Gerät in Stellung "Bypass" | Gerät in Stellung "Service" bringen | |
| Falsche Einstellungen am Steuerventil | Einstellungen Steuerventil überprüfen | |
| Vorratsbehälter fast oder ganz leer | Füllstand Salz überprüfen | |
| Verschneidung falsch eingestellt | Einstellungen Steuerventil überprüfen | |
| Verschneideventil und Mischungsver-hältnis überprüfen | ||
| Steuerventil verschmutzt oder defekt | Steuerventil reinigen oder ggf. Steuer-kopf ersetzen (KD*) | |
| Ständige Regeneration | Steuerkopf defekt | Technische Kundenberatung anrufen |
| Falsche Einstellungen am Steuerventil | Einstellungen Steuerventil überprüfen | |
| Keine Soleansaugung | Falsche Einstellungen am Steuerventil | Einstellungen Steuerventil überprüfen |
| Abwasserschlauch verstopft | Abwasserschlauch reinigen ggf. erset- zen | |
| Min. Betriebsdruck nicht vorhanden | Min. Betriebsdruck 2,0 bar | |
| Düsen verstopft | Düsen austauschen (Installateur, KD*) |
*KD = Kundendienst
| Störung | Ursache | Behebung |
| Ständiger Ablauf im Abwasser-schlauch | Zu hoher Gegendruck im Abwasser-schlauch | Abwasserschlauch reinigen ggf. erset-zen |
| Steuerkopf defekt | Technische Kundenberatung anrufen | |
| Hoher Salz- bzw. Magnesiumver-brauchverbrauch | Falsche Einstellungen am Steuerventil Verschneidung falsch eingestellt | Einstellungen Steuerventil überprüfenVerschneideventil und Mischungsver-hältnis überprüfen |
| Zu viel Wasser im Vorratsbehälter | Störung "zuviel Wasser im Vorratsbe-hälter" | |
| Kein oder zu wenig Magnesium-verbrauch | Falsche Einstellungen am Steuerventil Verschneidung falsch eingestellt | Einstellungen Steuerventil überprüfenVerschneideventil und Mischungsver-hältnis überprüfen |
| Soleleitung verschmutzt | Soleleitung reinigen | |
| Düsen verstopft | Düsen austauschen (Installateur, KD*) | |
| Zu hoher Differenzdruck am Ge-rät | Gerät zu klein ausgelegtVerschneidung zu weit geschlossen | Technische Kundenberatung anrufenVerschneideventil und Mischungsver-hältnis überprüfen (Kapitel 7.5) |
| Verringerung vom Wasserdruck / langsam nachlassende Wirksam-keit | Rohrleitung der Trinkwasserversor-gung verkalkt oder verstopft | Rohrleitung reinigen oder ersetzen |
| Steuerventil verschmutzt oder defekt | Steuerventil reinigen oder ggf. Steuer-kopf ersetzen (KD*) | |
| Wasserzähler verschmutzt oder de-fekt | Wasserzähler reinigen ggf. ersetzen (KD*) | |
| Zunehmende Eisenablagerung im Harz | Harz austauschen (KD*) | |
| Zu viel Wasser im Vorratsbehälter | Soleleitung verschmutzt | Soleleitung reinigen |
| Abwasserschlauch verstopft | Abwasserschlauch reinigen ggf. erset-zen | |
| Falsche Einstellungen am Steuerventil | Einstellungen Steuerventil überprüfen | |
| Soleventil verschmutzt oder defekt | Soleventil reinigen ggf. ersetzen (KD*) | |
| Magnesium verklumpt im Kabi-nett | Kann aufgrund von Temperatur-schwankungen im Kabinett auftreten | Verklumpung mit einer Tasse heißen Wassers übergießen, dann bis zum Verschwinden der Verklumpung auf-rühren |
| Es bildet sich brauner Bodensatz im Vorratsbehälter | Normale Beimengungen aus Ver-brauchs-material | Bei Reinigung entfernen |
| Uhrzeit blinkt | Gerät hatte Stromausfall | Uhr neu stellen (hat auf Funktion keine Auswirkung) |
| Falsche Anzeige im DisplayAn-zeige „H——25“ | Betriebsprogramm gelöscht | Technische Kundenberatung anrufen |
| Ungleichmäßiger Magnesiumab-trag im Kabinett. „Magnesium-berg“ an der Kabinettwand | Magnesium wird zunächst im Zentrum des Kabinetts in der Nähe des Sole-rohrs gelöst | Vor dem Nachfüllen das ungelöste Magnesium mit einem Löfel o.ä. in die Mitte des Kabinetts bringen. Dann neues Magnesiumsalz nachfüllen. |
| Sehr hoher Salzverbrauch | Regelblende verklemmt | Position der Regelblende korrigieren oder kompletten Adapter austauschen |
*KD = Kundendienst

Schallschutz-Druckminderer mit Einstellskala Vordruck max. 16 bar mit Klarsichtsiebtasse, 25 bar mit Messingsiebtasse, Hinterdruck 1,5 - 6 bar
A = Klarsichtsiebtasse bis 40°C / 16 bar
B = Messingsiebtasse bis 70°C / 25 bar
DA74C Drehbares Anschlussstück
Zum bequemen Anschluss in waagrechte und senkrechte Rohrleitungen.
Erhältlich in 3/4", 1" und 11/4"
AS60-Y Y-Adapter
Y-Adapter zum Aufsetzen auf ein bereits bestehendes DA74C Anschlussstück eines Honeywell-Filters; Einbau ohne erneute Rohröffnung
FKN74C Filterkombination
Kombination aus rückspülbarem Feinfilter und Druckminderer mit entlastetem Einsatzventil
R295 Rohrtrenner
Zur Absicherung von Trinkwasseranlagen gegen Rückdrücken, Rückfließen und Rücksaugen. Abgesichert werden Flüssigkeiten bis einschließlich Flüssigkeitskategorie 3 nach DIN EN 1717.
BA295 Systemtrenner
Zur Absicherung von Trinkwasseranlagen gegen Rückdrücken, Rückfließen und Rücksaugen. Abgesichert werden Flüssigkeiten bis einschließlich Flüssigkeitskategorie 4 nach DIN EN 1717.
VC51-A Nachfüllpackung (ohne Abb.)
Magnesiumhaltiges Verbrauchsmaterial für KaltecCool PW60A/B (2 Sack à 25 kg)
WS60-A Wartung-Set
Mit Austauschteile für die jährliche Wartung
1. Safety Guidelines
4. Technische gegevens
Nominale druk PN 10
- Sicherheitshinweise ...... 4
- Funktionsbeschreibung ..... 4
- Verwendung 4
- Technische Daten ...... 4
- Lieferumfang 4
- Varianten 4
- Montage 4
- Inbetriebnahme 5
- Bedienung 6
- Instandhaltung ....
- Arbeitsweise während eines Stromausfalls 7
- Wartung 7
- Weitere Einstellungen ..... 8
- Störungen / Fehlersuche ..... 9
- Zubehör 11