SR 1301 B - Industriereiniger NILFISK - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SR 1301 B NILFISK
ZIEL UND INHALT DER ANLEITUNG 2
ADRESSATEN 2
AUFBEWAHRUNG DER ANLEITUNG 2
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG 2
IDENTIFIZIERUNGSDATEN 2
ANDERE REFERENZANLEITUNGEN 3
ERSATZTEILE UND WARTUNG 3
ÄNDERUNGEN UND TECHNISCHE VERBESSERUNGEN 3
FUNKTIONSEIGENSCHAFTEN 3
HINWEIS 3
AUSPACKEN/LIEFERUNG 3
SICHERHEIT 4
BENUTZTE SYMBOLE 4
ALLGEMEINE HINWEISE 4
GERÄTEBESCHREIBUNG 6
GERATEAUFBAU 6
BEDIENPULT UND BEDIENELEMENTE 8
ZUBEHÖR/SONDERAUSSTATTUNG 9
TECHNISCHE DATEN 9
SCHALTPLAN 11
HYDRAULIKPLAN 13
BETRIEB 14
BATTERIEN EINES NEUEN GERÄTS ÜBERPRÜFEN/VORBEREITEN 14
VOR DEM EINSCHALTEN DES GERÄTS 15
GERÄT EINSCHALTEN UND ABSTELLEN 15
GERAT IM KEHRBETRIEB 16
ENTLEERUNG DES ABFALLBEHÄLTERS 17
NACH DER GERÄTEBENUTZUNG 18
ARBEITSSCHEINWERFER EINSTELLLEN 18
LANGE STILLLEGUNG DES GERÄTS 18
ERSTE BETRIEBSZEIT 18
WARTUNG 18
ÜBERSICHTSTABELLE PLANMÄSSIGE WARTUNG 19
HAUPTKEHRWALZENHOHE UBERPRUfen UND EINSTellen 20
HAUPTKEHRWALZE AUSWECHSELN 21
SEITENBESENHOHE UBERPRUFEN UND EINSTELLEN 22
SEITENBESEN AUSWECHSELN 23
FLACHFILTER (STAUBFILTER) REINIGEN UND AUF SCHÄDEN ÜBERPRÜFEN 24
TASCHENFILTER (STAUBFILTER) REINIGEN UND AUF SCHÄDEN ÜBERPRÜFEN 25
HOHE UND FUNKTIONSFÄHIGKEIT DER SCHMUTZFANGKLAPPEN ÜBERPRÜFEN 26
ÖLSTAND DER HYDRAULISCHEN HUBANLAGE DES ABFALLBEHÄLTERS ÜBERPRÜFEN 27
BATTERIEN EIN-/AUSBAUEN UND BATTERIETYP (WET ODER GEL) EINSTELLEN 27
BATTERIEN LADEN 28
SICHERUNGEN UBERPRUFIN/AUSTAUSCHEN/RUCKSTELLEN 29
FEHLERSUCHE 30
VERSCHROTTUNG 30
EINLEITUNG

HINWEIS
Die in Klammern angegebenen Nummern beziehen sich auf die im Kapitel „Gerätebeschreibung“ dargestellen Bauteile.
ZIEL UND INHALT DER ANLEITUNG
These Betriebsanleitung stellt der Bedienperson alle für den zweckmäßigen, eigenständigen und gefahrlosen Gebrauch des Gerätes erforderlichen Informationen zu Verfugung. Sie enthalt Angaben zu Technik, Sicherheit, Betrieb, Geräteausfall, Wartung, Ersatzteilen und Verschrottung.
Vor allen Arbeiten an und mit dem Gerät haben Bedienpersonen und technisches Fachpersonal die in dieser Betriebsanleitung enthaltenen Hinweise aufmerksam zu lessen. Wenden Sie sich bei Unklarheiten hinsichtlich dieser Betriebsanleitung an Nilfisk.
ADRESSATEN
These Betriebsanleitungrichtet sich sowohl an die Bedienperson als auch an das für die Gerätewartung ausgebildete Fachpersonal. Bedienpersonen dürfen keine technisches Fachpersonal vorbehaltenen Arbeiten ausfuhren. Nilfisk haftet nicht für Schäden, die durch Nichteinhaltung these Verbots verursacht werden.
AUFBEWAHRUNG DER ANLEITUNG
Die Betriebsanleitung ist am Gerät in dem darauf vorgesehen Fach, geschützt vor Flüssigkeiten o.Ä., welche die Lesbarkeit beeinträchtigen können, aufzubewahren.
KONFORMITÄTSERKLÄRUNG
Die mit dem Gerät gelieferte Konformitätserklärung beschinent, dass das Gerät den geltenden Rechtsvorschriften entspricht.

HINWEIS
Das Original der Konformitätserklärung ist in zweifacher Ausfertigung in den dem Gerät beigeführten Unterlagen enthalten.
IDENTIFIZIERUNGSDATEN
Seriennummer und Gerätemodell sind auf dem Schild (1) angegeben.
Das Gerätebaujahr ist in der Konformitätserklärung enthalten und entspricht ferner den ersten beiden Ziffern der Seriennummer des Gerätes.
These Informationen sind fur die Bestellung von Ersatzteilen erforderlich.itte notieren Sie hier die Geratedaten.
GERÄTEMODELL
Seriennummer GERÄT
ANDERE REFERENZANLEITUNGEN
Ersatzteilkatalog (im Lieferumfang enthalten)
Service-Anleitung (beim Nilfisk-Kundendienst einsehbar)
ERSATZTEILE UND WARTUNG
Wenden Sie sich bei Fragen oder Problemen hinsichtlich Benutzung, Wartung und Reparatur an Fachpersonal bzw. direkt an einen Nilfisk-Kundendienst. Verwenden Sie immer Originalersatz- und -zubehörteile.
Der Nifisk-Kundendienst steht Ihnen fur technischen Kundendienst und die Bestellung von Ersatz- und Zubehörteilen zur Verfugung.itte immer Modell und Seriennummer angegeben.
ÄNDERUNGEN UND TECHNISCHE VERBESSERUNGEN
Nilfisk entwickelt seine Produkte ständig weiter und behält sich das Recht vor, alle als erforderlich erachteten Änderungen und Verbesserungen vorzunehmen. Nilfisk ist nicht verpflichtet, diese Änderungen an bereits verkaufen Geräten vorzunehmen. Jegliche Änderung und/oder jegliches Hinzufügen von Zubehörteilen muss von Nilfisk ausrücklich genehmigt und damit nur von Nilfisk vorgenommen werden.
FUNKTIONSEIGENSCHAFTEN
Die Kehrmaschine wurde zur Reinigung/zum Kehren von glatten und festen Böden und zur Aufnahme von Staub und leichten Abfallen im privaten und industriellen Bereich und die Bedienung durch Fachpersonal entwickelt und nach erfolgter Sicherheitsprüfung gebaut.
HINWEIS
Alle in dieser Betriebsanleitung angegebenen Positions- und Richtungsangaben, wie vorwärts und rückwärts, vorn und hinter, rechts und links, beziehen sich auf die Bedienperson in Fahrposition auf dem Sitz (37).
AUSPACKEN/LIEFERUNG
Beim Auspacken des Geräts die auf der Verpackung angegebenen Anweisungen gewissenhaft befolgen.
Bei Gerätelieferung sorgfältig prüfen, ob Verpackung und Gerät beim Transport beschädigt wurden. Liegen öffentlich Beschädigungen vor, Verpackung aufbewahren, damit sie die Transportfirma, welche die Lieferung durchgeführt hat, in Augenscheinephenomenkann. Für die Schadenersatzleistung unverzüglich mit der Transportfirma in Verbindung setzen.
Überprüfen, ob der Lieferumfang des Gerätes nachstehender Ende entspricht:
- Technische Unterlagen:
Betriebsanleitung
- Ersatzteilkatalog
- 1 Hauptsicherung (F0) 150 A
- 1 Sicherung 10 A
- 1 Ladegerätstecker
SICHERHEIT
Folgende Symbole weisen auf potentielle Gefahren hin. Lesen Sie diese Informationen stets aufmerksam und ergreifen Sie die zum Schutz von Personen und Gegenständen erforderlichen Vorschutsmaßnahmen.
Zur Unfallverhütung ist die Mitarbeit der Bedienperson unabdingbar. Unfallverhütungsmaßnahmen können nicht greifen, wenn die Bedienperson nicht bereit ist, ihren Beitrag voll zu leisten. Die meisten Unfälle in Betrieben, am Arbeitsplatz oder während des Transports werden durch die Nichtbeachtung der grundlegendsten Vorsichtsmaßnahmen verursacht. Aufmerksame und umsichtigige Bedienpersonen sind daher der Beste Schutz vor Unfallen und für die Wirksamkeit jeglicher Unfallverhütungsmaßnahmen unverzichtbar.
BENUTZTE SYMBOLE

GEFAHR!
Bezeichneteine, auch potenziell todiche, Gefahr fur die Bedienperson.

ACHTUNG!
Weist auf die potentielle Gefahr von Personenunfällen oder Sachschäden hin.

HINWEIS!
Bezeichnet einen Hinweis oder eine Anmerkung in Bezug auf wichtige oder nützliche Funktionen. Widmen Sie Absätzen, die durch diesen Symbol gekennzeichnet sind, hochste Aufmerksamkeit.

HINWEIS
Bezeichnete eine Anmerkung zu wichtigen oder nützlichen Funktionen.

NACHSCHLAGEN
Weist darauf fin, dass vor der Durchführung jeglicher Arbeiten die Betriebsanleitung zu konsultieren ist.
ALLGEMEINE HINWEISE
In this Abschnitt sind Warnhinweise in Bezug auf die potentielle Gefahr von Geräte- und Personenschäden angeführrt.

GEFAHR!
Vor jeglichen Reinigungs- und Wartungsarbeiten, dem Austausch von Bauteilen oder einem Betriebsartenwechsel Batterie trennen, Zündschlüssel abziehen und Feststellbremse betätigten.
- Dieses Gerätarf nur von angemessen geschulten Personen verwendet werden. Die Bedienung des Gerätes durch Kinder und Behinderte ist verboten.
- Batterien von Funken, Flammen und gluhenden Gegenständen fernhalten. Wahrend der normalen Benutzung können explosive Gase austreten.
- Bei Arbeiten in der Höhe von elektrischen Bauteilen sind sãmtliche Schmuckstücke abzulegen.
- Nicht ohne geeignete stabile Sicherheitsstützen unter dem angehobenen Gerät arbeiten.
- Bei Arbeiten unter der geöffneten Haube sicherstellen, dass sich diese nicht unvorhergesehen schreiben kann.
- Gerät nicht in Räumen einsetzen, in denen sich schädliche, gefährliche, brennbare und/oder explosive Pulver, Flüssigkeiten oder Dämpfe befinden: Dieses Gerät ist nicht zum Aufnehmen gefährlicher Stäube geeignet.
Sind in das Gerät Bleibatterien (WET) eingebaut, entsteht beim Laden der Batterien hochexplosives Wasserstoffgas. Wahrend des gesamten Batterieladezyklus die Haube geöffnet setzen. Batterien nur in gut belufteten Bereichen und in großem Abstand zu offenen Flammen laden.
- Sind in das Gerät Bleibatterien (WET) eingebaut, Gerät gegenüber der Horizontalen um nicht mehr als 30^ neigen, um zu vermeiden, dass hochkorrosive Batterieflüssigkeit austritt. Muss das Gerät zu Wartungszwecken genegt werden, Batterien im Vorfeld ausbauen.

ACHTUNG!
Vor jeglichen Wartungs-/Reparaturarbeiten alle entsprechenden Anweisungen aufmerksam lessen.
Angemessene Vorsichtsmaßnahmen ergreifen, damit sich Haare, Schmuckstücke oder weite Kleidungsstücke nicht in beweglichen Geräteilen verfangen können.
Sind in das Gerät Bleibatterien (WET) eingebaut, während des Batterieladevorgangs nicht rauchen.
Um zu vermeiden, dass das Gerät von Unbefugten verwendet wird, Zündschlüssel abziehen.
Das unbeaufsichtigte Gerät gegen unbeabsichtigtes Wegrollen sichern.
Das Gerät nicht auf Oberflächen mit einer stärkeren als der auf dem Gerät angegebenen Neigung einsetzen.
- Nur mit dem Gerät gelieferte oder in der Betriebsanleitung angeführte Besen verwenden. Die Verwendung anderer Besen kann die Sicherheit beeinträchtigen.
Vor der Verwendung des Gerats sãmtliche Klappen und/oder Deckel schlieben.
Das Gerät nicht in stark staubiger Umgebung verwenden.
- Das Gerät nicht mit direktem oder unter Druck stehend Wasserstrahl oder mit atzenden Reinigungsmitteln reinigen.
- Für die allgemeine Reinigung deses Geräteypes, außer für Filter, keinen Druckluftstrahl verwenden (siehe entspruchenden Abschnitt).
- Bei der Verwendung dieser Gerätes darauf aufchten, dass weder Personen- noch Sachschäden entstehen. Achten Sie insbesondere auf Kinder.
Keine Flüssigkeitsbehalter auf dem Gerät abstellen.
Die Lagertemperatur des Geräts muss zwischen 0 °C und +40 °C liegen.
Das Gerät nur bei Temperaturen zwischen 0 °C und +40 °C verwenden.
Die Luftfeuchtigkeit muss zwischen 30% und 95% betragen.
Das Gerät sowohl während des Betriebs als auch bei Stillstand stets vor Sonne, Regen und anderen Witterungen schützen. Das Gerät in trockenen geschützten Räumen abstellen: Dieses Gerät ist nur für den Trockenbetrieb geeignet und darauf nicht unter feuchten Bedingungen in Außenbereichen eingesetzt oder abgestellt werden.
Das Gerät nicht als Transportmittel oder als Schlepp-/Schubfahrzeug verwenden.
Die Höchstlast des Geräts beträgt zusätzlich zum Gewicht der Bedienperson 110 kg (Gewicht der Abfälle).
Zur Vermeidung von Schäden am Fußboden Besen bei stehendem Gerät nicht in Betrieb halten.
- Im Brandfall möglichst einen Pulverlöscher und keinen Wasserlöscher verwenden.
- Nicht gegen Regale und Baugerüste stoßen, insbesondere wenn die Gefahr von herunterfallenden Gegenständen besteht.
Die Fahrgeschwindigkeit an die jeweilige Bodenbeschaffenheit anpassen.
- Dieses Gerät ist nicht für den Einsatz auf öffentlichen Straβen oder Wegen zugelassen.
Die Schutzvorrichtungen des Gerätes keinesfalls beschädigen.
- Alle Anweisungen zur ordentlichen Wartung sind gewissenhaft zu befolgen.
Die am Gerät angebrachten Hinweisschildern nicht entfernen oder verändern.
- Bei Funktionstörungen sicherstellen, dass diese nicht durch mangelnde Wartung verursacht wurden. Gegebenenfalls Fachpersonal bzw. autorisierten Kundendienst benachrichtigen.
Müssen Bauteile ausgewechselt werden, stets beim Kundendienst oder einem autorisierten Vertragshändler ORIGINALERSATZTEILE anfordern.
Zur Gewährleistung von Sicherheit und Leistung die im entsprechenden Kapitel dieser Betriebsanleitung vorgesehene planmäßige Wartung von Fachpersonal oder einem autorisierten Kundendienst durchführten halten.
Das Gerät enthalt giftinge und schädliche Stoffe (Batterien, Ole etc.), für die eine Entsorgung durch entsprechende Stellen (siehe Kapitel „Verschrottung“) gesetzlich vorgeschreiben ist. Fahrzeug am Ende seiner Lebensdauer vorschäftsmäßig entsorgen!
GERÄTEBESCHREIBUNG
GERÄTEAUFBAU
- Schild Seriennummer/technische Daten/Konformitätszeichen
- Rundumkennleuche (bei Zündschlüssel in Stellung I, immer in Betrieb) (optional)
- Deckel Ansauganlagenmotor
- Abfallbehälter (ist er voll, entleeren)
- Klappe links (nur für Wartungsarbeiten zu öffnen)
- Verriegelung links mit Sicherungsschrauben
- Klappe rechts (zum Ausbau der Hauptkehrwalze)
- Verriegelung rechts
- Arbeitssscheinwerfer (optional)
- Seitenbesen rechts
- Seitenbesen links (optional)
- Hauptkehrwalze
- Abdeckung Batteriefach
- Antriebsräder hinten, auf feststehender Achse
- Vorderrad, lenkbar
- Seitliche Schmutzfangklappe links
- Seitliche Schmutzfangklappe rechts
- Schmutzfangklappe vorn
-
Schmutzfangklappehlen
-
Behalter Staubfilter
- Einstellschraube Arbeitssscheinwerfer ausrichten
- Abdeckung Batteriefach (offen)
- Bleibatterien (WET) oder optional Gelbatterien (GEL)
- Batterieverschlussstopfen (nur für WET-Batterien)
- Batteriestecker
- Selbstruckstellende thermische Sicherung Hauptkehrwalzenmotor
- Selfrückstellende thermische Sicherung Motor rechter Seitenbesen
- Selfstruckstellende thermische Sicherung Motor linker Seitenbesen (optional)
- Flachsicherungskasten
- Stecker Ansauganlagenmotor
- Anschlusspläne Batterien
- Antriebsmotor
- Kasten elektrische Bauteile
- Platine Antriebsanlage
- Öltank hydraulische Hubanlage Abfallbehälter
- Stutzstange Haube
- Fahrersitz

GERÄTEAUFBAU (Fortsetzung)

P100243
BEDIENPULT UND BEDIENELEMENTE
- Freigabeschalter Abfallbehälter anheben/absenken undkippen
- Schalter Hupe
- Schalter Arbeitssscheinwerfer (optional)
-
Drehregler Hauptkehrwalzenspur
-
Zur Vergörberung der Besenspur gegen den Uhrzeigersinn drehen
-
Zur Verkleinerung der Besenspur im Uhrzeigersinn drehen
-
Leerplatz für optionalen Schalter
-
Schalter
-
(Untere Stellung) Ansauganlage einschalten
-
(Obere Stellung) Filterruttler einschalten
-
Schalter Abfallbehälter anheiten/absenken
-
Schalter Abfallbehälter kippen
-
Wahlschalter aufeinanderfolgende Displayanzeige folgender Funktionen:
-
Arbeitsstunden
- Letzte Ziffer der Stunden - (Punkt) - Minuten
-
Batteriespannung (V)
-
Anzeige(Display)
- Kontrollleuchte Batterien leer (rot). Leuchtet die Kontrollleuchte, sind die Batterien leer. Die Betriebszeit ist abgelaufen und die Batterien müssen geladen werden (siehe Arbeitssschritte im entsprechenden Abschnitt).
-
Kontrollleuchte Batterien fast leer (gelb). Leuchtet die Kontrollleuchte, sind die Batterien beinahe leer. Die restliche Betriebszeit beträgt eine Minuten.
-
Kontrollleuchte Batterien geladen (grün). Leuchtet die Kontrollleuchte, sind die Batterien geladen. Die restliche Betriebszeit hängt von der Kapazität der eingebauten Batterien und den Betriebsbedingungen ab.
-
Not-Aus-Knopf. Im Notfall zum Abschalten samtlicher Gerätefunktionen betätigten. Um den Not-Aus-Knopf nach der Betätigung wieder zu deaktivieren, in Richtung des auf dem Knopf abgebildeten Pfeils drehen.
-
Lenkrad
-
Drehregler Lenkadneigung
-
Zündschlüssel:
-
In Stellung 0 werden das Gerät sowie alle Funktionen ausgeschaltet.
In Stellung I werden die verschiedene Gerätefunktionen frei gegeben und die Rundumkennleuchte wird eingeschaltet. -
Einstellhebel Feststellbremse sperren. Spert die Betriebsbremse (75) und Funktioniert sie zur Feststellbremse um.
- Vorwarts-/Rückwartsgangpedal
- Hebel rechten Seitenbesen anheben/absenk
- Hebel linken Seitenbesen (optional) anheben/absenken
- Einstellhebel Längsposition Sitz
- Hebel Hauptkehrwalze anheiten/absenken
- Pedal vordere Schmutzfangklappe
- Bremspedal

ZUBEHÖR/SONDERAUSSTATTUNG
Neben den mit der Grundausführung gelieferten Bauteilen sind je nach spezifischer Verwendung des Gerätes folgenden Zubehör und folgende Sonderausstattungen lieferbar:
- Seitenbesen links
Hauptkehrwalzen und Seitenbesen mit härteren oder weicheren Borsten als die Standardborsten
Staubfilter aus antistatischem Polyester und Polyester BIA C - Taschenfilter (Staubfilter)
Rundumkennleuche - Arbeitssscheinwerfer
- Nicht kreidende Schmutzfangklappe
- Nicht kriebende Räder
Schutzdach
Bitte setzen Sie sich fur weitere Informationen zu den obengenannten Zubehörteilen/Sonderausstattungen mit einem Handler ihrer Wahl in Verbindung.
TECHNISCHE DATEN
| Allgemein | Werte |
| Arbeitsbreite (mit einem Seitenbesen) | 1.054 mm |
| Arbeitsbreite (mit zwei Seitenbesen) | 1.308 mm |
| Gerätlänge | 1.776 mm |
| Gerätebreite (mit einem Seitenbesen) | 1.208 mm |
| Gerätebreite (mit zwei Seitenbesen) | 1.310 mm |
| Maximale Gerätehöhe (am Lenkrad) | 1.350 mm |
| Mindestbodenfreiheit (außer Schmutzfangkluppen) | 60 mm |
| Maximale Hubhöhe Abfallbehälter | 1.650 mm |
| Maximales Hubgewicht Abfallbehälter | 110 kg |
| Minimale/maximale Entleerhöhe | 270/1.370 mm |
| Mindestlenkradius | 1.685 mm |
| Maße Hauptkehrwalze (Durchmesser x Länge) | 300 x 800 mm |
| Durchmesser Seitenbesen | 500 mm |
| Höchstgeschwindigkeit im Vorwärtsgang | 7 km/h |
| Höchstgeschwindigkeit im Rückwärtsgang | 3,5 km/h |
| Maximale Steigfähigkeit | 16% |
| Kapazität Abfallbehälter | 130 Liter |
| Vorderachsdruck unter Fahrbedingungen | 299 kg |
| Hinterachsdruck unter Fahrbedingungen | 424 kg |
| Gesamtgewicht unter Fahrbedienung (ohne Bedienperson) | 723 kg |
| Spezifischer Bodendruck Hinterräder | 1,1 N/mm2 |
| Spezifischer Bodendruck Vorderrad | 1,1 N/mm2 |
| Lenkbares Vorderrad (Durchmesser x Länge) | 305 x 92 mm |
| Hintere Antriebsräder (Durchmesser x Länge) | 305 x 92 mm |
| Schalldruckpegel am Ohr der Bedienperson (ISO 11201, ISO 4871) (LpA) | 67 dB(A) ± 3 dB(A) |
| Vom Gerät emittiterer Schalleistungspegel (ISO 3744, ISO 4871) (LwA) | 82 dB(A) |
| Schwingungspegel am Arm der Bedienperson (ISO 5349-1) (*) | < 2,5 m/s2 |
| Pegel der auf die Bedienperson übertragenen Schwingungen (ISO 2631-1) (*) | 6,5 m/s2 |
(*) Bei normalen Arbeitsbedingungen auf einer ebenen Asphaltfläche.
| Elektrische Bauteile | Werte |
| Spannung elektrische Anlage | 24 V |
| Ansauganlagenmotor | 310 W, 3000 U/min |
| Hauptkehrwalzenmotor | 500 W, 550 U/min |
| Antriebsmotor | 750 W, 315 U/min |
| Getriebemotor Seitenbesen | 90 W, 85 U/min |
| Filterrüttlermotor | 90 W, 5.700 U/min |
| Filterrüttlermotor für Taschenfilter (optional) | 110 W, 3000 U/min |
| Batterien | Werte |
| In Reihe geschaltete Standardbatterien mit saurem Elektrolyt (WET) | 4 Stück mit 6 V 180 Ah |
| Optionale Batterie mit saurem Elektrolyt (WET) | 1 Stück mit 24 V 240 Ah |
| Optionale Batterien WET oder GEL, bei Nilfisk-Vertragshandlern erhältlich | Gesamtspannung 24 V |
| Maximalkapazität Batterien | 330 Ah |
| Maße Batteriegehäuse (Breite x Länge x Höhe) | 800 x 300 x 150 mm |
| Maximalmaße Batteriefach (Breite x Länge x Höhe) | 800 x 360 x 380 mm |
| Staubansaugung und -filterung | Werte |
| Papierstaubfilter 15-20 μm | 3,6 m2 |
| Unterdruck Hauptkehrwalzenraum | 10,9 mm/H2O |
| Hydraulische Hubanlage Abfallbehälter | Werte |
| Pumper | Parker 108 AE S32 - 24 V |
| Höchstdruck | 110 bar |
| Kapazität Öltank | 0,75 Liter |
| Gesamtkapazität Hydraulikkreislauf | 1,4 Liter |
| Hydraulikanlagenöl (bei Umgebungstemperatur über 10 °C) | AGIP Arnica 46 (*) |

HINWEIS!
Wird das Gerät bei einer Umgebungstemperatur unter +10^ verwendet, wird empfohlen, das Öl gegen ein gleichwertiges Öl mit einer Viskosität von 32 cSt auszubauschen. Für Temperaturen unter 0^ ein Öl mit einer noch niedrigeren Viskosität verwenden.
(*) Siehe nachstehende Tabellen der Olegenschaften und der Bezugspezifikationen.
| TECHNISCHE DATEN | |||
| AGIP ARNICA | 46 | 32 | |
| Viskosität bei 40°C | mm2/s | 45 | 32 |
| Viskosität bei 100°C | mm2/s | 7,97 | 6,40 |
| Viskositätsindex | / | 150 | 157 |
| Flammpunkt COC | °C | 215 | 202 |
| Fließpunkt | °C | -36 | -36 |
| Dichte bei 15 °C | kg/L | 0,87 | 0,865 |
| BEZUGSSPEZIFIKATIONEN |
| ISO-L-HV |
| ISO 11158 |
| AFNOR NF E 48603 HV |
| AISE 127 |
| ATOS Tab. P 002-0/I |
| BS 4231 HSE |
| CETOP RP 91 H HV |
| COMMERCIAL HYDRAULICS |
| Danieli Standard 0.000.001 (AGIP ARNICA 22, 46, 68) |
| EATON VICKERS I-286-S3 |
| EATON VICKERS M-2950 |
| DIN 51524 t.3 HVLP |
| LAMB LANDIS-CINCINNATI P68, P69, P70 |
| LINDE |
| PARKER HANNIFIN (DENISON) HF-0 |
| REXROTH RE 90220-1/11.02 |
| SAUER-DANFOSS 520L0463 |
SCHALTPLAN
Legende
| BE1 | Rundumkennleuche (optional) |
| BZ1 | Rückfahralarm/Alarm |
| C1 | Batteriestecker |
| EB1 | Platine Antriebsanlage |
| EB2 | Platine Display |
| ES1 | Leitungsfernschalter |
| ES2 | Fernschalter Hauptkehrwalze |
| ES3 | Pumpenrelais Abfallbehälter anheiten |
| ES4 | Pumpenrelais Abfallbehälter absenken |
| ES5 | Relais Ansauganlage |
| F0 | Hauptsicherung (150 A) |
| F1 | Sicherung Schlüssel (30 A) |
| F2 | Sicherung Filterrücktätter (30 A) |
| F3 | Sicherung Ansauganlage (30 A) |
| F4 | Sicherung Hydraulikpumpe (30 A) |
| F5 | Sicherung Rundumkennleuche (10 A) |
| F6 | Sicherung Arbeitssscheinwerfer (10 A) |
| F7 | Sicherungstellantrieb (10 A) |
| FA | Selbstreichstellende Sicherung rechter Seitenbesen (10 A) |
| FB | Selbstreichstellende Sicherung linker Seitenbesen (optional) (10 A) |
| FC | Selbstreichstellende Sicherung Hauptkehrwalze (30 A) |
| HN | Hupe |
| K1 | Zündschlüssel |
| L1 | Arbeitsscheinwerfer (optional) |
| M1 | Antriebsmotor |
| M2 | Hauptkehrwalzenmotor |
| M3 | Hydraulikpumpe |
| M4 | Stellantrieb |
| M5 | Filterrücktrottmotor |
| M6 | Ansauganlagenmotor |
| M7 | Motor rechter Seitenbesen |
| M8 | Motor linker Seitenbesen (optional) |
| R1 | Potentiometer Gaspedal (im Pedal integriert) |
| SW0 | Not-Aus-Knopf |
| SW1 | Schalter Vorwärts-/Rückwärtsgang (im Pedal integriert) |
| SW2 | Mikroschalter Hauptkehrwalze |
| SW3 | Freigabeschafter Abfallbehälter |
| SW4 | Schalter Abfallbehälter anheiten/absenken |
| SW5 | Schalter Abfallbehälter kippen |
| SW7 | Mikroschalter rechter Seitenbesen |
| SW8 | Mikroschalter linker Seitenbesen (optional) |
| SW9 | Mikroschalter Abfallbehälter in Horizontalstellung |
| SW10 | Mikroschalter Abfallbehälter angehoben |
| SW11 | Mikroschalter Abfallbehälter geöffnet |
| SW12 | Mikroschalter Abfallbehälter geschlossen |
| SW13 | Schalter Filterrücktätter/Ansauganlage |
| SW14 | Sicherheitsmikroschalter im Fahrersitz |
| SW15 | Schalter Hupe |
| SW16 | Schalter Arbeitssscheinwerfer (optional) |
Farbcodes
| BK | Schwarz |
| BU | Hellblau |
| BN | Braun |
| GN | Grün |
| GY | Grau |
| OG | Orange |
| PK | Rosa |
| RD | Rot |
| VT | Violett |
| WH | Weiß |
| YE | Gelb |
SCHALTPLAN (Fortsetzung)

P100245
HYDRAULIKPLAN
Legende
- Öltank
- Ölfilter
- Pumpe
- Motor
- Absperrventil Hubzylinder
- Hubzylinder Abfallbehalter

P100210
BETRIEB

P100246

ACHTUNG!
An einigen Stellen des Geräts sind folgende Aufkleber angebracht:
- GEFAHR
- ACHTUNG
HINWEIS
NACHSCHLAGEN
Während des Lesens dieser Anleitung hat sich die Bedienperson die Bedeutung der auf den Aufklebern abgebildeten Symbole einzuprägen.
Die Schilder keinesfalls abdecken und bei Beschädigung sofort ersetzen.
BATTERIEN EINES NEUEN GERÄTS ÜBERPRÜFEN/VORBEREITEN

ACHTUNG!
Werden die Batterien nicht korrekt eingebaut und angeschlossen, können die elektrischen Gerätebauteile schwer beschädigt werden. Die Batterien)dürfen nur von Fachpersonal eingebaut werden. Die Geräteplatine gemäß dem gewährten Batterietyp (WET oder GEL) einstehen.
Vor dem Einbau Batterien auf Schäden prüfen.
Batteriestecker und Netzstecker des Ladegerats trennen.
Batterien äußert vorsichtig bewegen.
Die mit dem Gerät gelieferten Schutzkappen der Batterieklemmen montieren.
Für das Gerät ist/sind eine 24-V-Batterie oder vier in Reihe geschaltete 6-V-Batterien erforderlich.
Das Gerät kann mit einer der folgenden Ausstattungen geliefert werden:
a) In das Gerät eingebaute und betriebsbereite Batterien
b) In das Gerät eingebaute, aber „trockene“ Batterien, d.h. Batterien ohne Elektrolyt
c) Batterien nicht im Lieferumfang enthalten
Je nach Ausstattung wie folgt vorgehen.
a) In das Geräte eingebaute und betriebsbereite Batterien
- Haube (13) öffnen und Stützstange (36) anbringen.
- Überprüfen, ob der Batteriestecker (25) an das Gerät angeschlossen ist.
- Stutzstange (36) abnehmer und Haube schliegen.
- Zündschlüssel (67) einstecken und ohne das Fahrpedal (69) zu betätigten, in Stellung I drehen. Leuchtet die grüne Kontrolleuche (63) auf, sind die Batterien betriebsbereit.
Leuchtet die gelbe (62) oder die rote Kontrolleuchte (61) auf, müssen die Batterien geladen werden (siehe Kapitel „Wartung").
b) In das Gerät eingebaute, aber „trockene“ Batterien, d.h. Batterien ohne Elektrolyt
- Haube (13) öffnen und Stützstange (36) anbringen.
- Die Verschlussstopfen (24) der Batterien entfernen.

ACHTUNG!
Schwefelsäure ist stark ätzend. Mit größter Vorsicht vorgehen! Bei Kontakt mit der Haut oder den Augen mit reichlich Wasser spülen und einen Arzt konsultieren.
Batterien dürfen nur in gut belufteten Räumen befüllt werden. Schutzhandschuhe verwenden.
- Die Batteriezellen gemäß den Anweisungen im Batteriehandbuch mit Schwefelsäure für Batterien (Dichtigkeit von 1,27 bis 1,29 kg bei 25^ ) befüllen.
- Die korrekte Einfullmenge der Säurelösung ist im Batteriehandbuch angegeben.
- Die Batterien einige Minuten ruhen halten. Danach die Zellen gemäß den Anweisungen im Batteriehandbuch mit der Schwefelsäurelösung befüllen.
- Batterien laden (siehe Kapitel „Wartung").
c) Batterien nicht im Lieferumfang enthalten
- Geeignete Batterien kaufen (siehe Abschnitt „Technische Daten").
Setzen Sie sichitte hinsichtlich Batterieauswahl und -einbau mit einem Fachhändler in Verbindung. - Batterien einbauen und Gerät gemäß dem gewährten Batterietyp (WET oder GEL) einstehen (siehe Kapitel „Wartung").
- Batterien laden (siehe Kapitel „Wartung").
VOR DEM EINSCHALTEN DES GERÄTS
- Prufen, ob keine Klappen/Hauben am Gerat geöffnet sind und ob normale Betriebsbedingungen vorliegen.
- Ist das Gerät nach einem Transport noch nicht eingesetzt worden, prüfen, ob alle zum Transport verwendeten Sicherungsklötze und Arretiervorrichtungen entfern wurden.
GERÄT EINSCHALTEN UND ABSTELLEN
Gerä einschalten
- Auf den Fahrersitz (37) setzen und mit dem Hebel (72) die gewünschte Sitzstellung einstellen.
- Drehregler (66) Herausziehen und gewünschte Lenkradneigung (65) einstellen.
Nach dem Einstellen Drehregler (66) loslassen und das Lenkrad leicht bewegen, damit die interne Haltevorrichtung einrasten kann.
- Auf dem Fahrersitz (37) sitzend Zündschlüssel (67) einstecken und ohne das Fahrpedal (69) zu betätigen, in Stellung I drehen.
(Einige Sekunden) warten, bis sich das Display (60) eingeschaltet hat und die Arbeitsstunden angezeigt werden.
Prufen, ob die grüne Kontrollleuchte (63) aufleuchtet. - Leuchtet die gelbe (61) oder die rote Kontrollleuche (62) auf, Zündschlüssel wieder in Stellung 0 drehen und abziehen.
Batterien laden (siehe Kapitel „Wartung").

HINWEIS
Der Sitz (37) ist mit einem Sicherheitssensor ausgestattet, der das Anfahren des Geräts verhindert, wenn sich die Bedienperson nicht auf dem Sitz befindet.
- Feststellbremse durch Betätigen des Pedals (75) und gleichzeitiges Lösen des Hebel (68)lös.
- Mit den Händen am Lenkrad (65) Gerät durch Betätigen des Pedals (69) auffahren: Pedal zur Vorwärtsfahr t vorne und zur Rückwärtsfahr hinten treten. An den Ort fahren, an dem mit dem Reinigen begonnen werden soll.
Die Fahrgeschwindigkeit kann, je nach Stärke des Drucks auf das Pedal, von Null bis zur Höchstgeschwindigkeit reguliert werden.
- Mit dem Hebel (73) Hauptkehrwalze absenken und Sauganlage durch Betätigten der unteren Häfte des Schalters (56) einschalten.
- Mit dem Hebel (70) den rechten Seitenbesen absenken.
- Falls vorhanden, linken Seitenbesen mit dem Hebel (71) absenken.

HINWEIS
Hauptkehrwalze (12) und Seitenbesen (10, 11) können auch bei fahrendem Gerät abgesenkt und angehoben werden. Hauptkehrwalze und Seitenbesen drehen sich nicht, wenn sie angehoben sind.
- Das Gerät durch angemessenes Betätigen des Pedals (69) und mit den Händen am Lenkrad (65) aufhren und mit dem Kehren beginnen.
Gerä abstellen
- Zum Anhalten des Geräts Pedal (69) loslassen.
Um die Kehrmschine Schnell anzuhalten, zusätzlich Bremspedal (75) treten.
Um das Gerät im Notfall sofort anzuhalten, Not-Aus-Knopf (64) betätigten.
Um den Not-Aus-Knopf (64) nach der Betätigung wieder zu deaktivieren, in Richtung des auf dem Knopf abgebildeten Pfeils drehen.
- Zündschlüssel (67) in Stellung 0 drehen und abziehen.
- Feststellbremse durch Drucken des Pedals (75) und gleichzeitiges Betätigten des Hebels zum Sperren der Feststellbremse (68) aktivieren.
GERÄT IM KEHRBETRIEB

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- Seitenbesen und Hauptkehrwalze nicht zu lange bei stehendem Gerät rotieren halten: Der Fußboden können beschädigt werden.
- Zum Aufsammeln leichter und großvolumiger Abfälle vordere Schmutzfangklappe durch Betätigten des Pedals (74) anheiten. Die Saugfähigkeit des Geräts ist bei angehobener vorderer Schmutzfangklappe vermindert.

ACHTUNG!
Wird auf nassem Boden gekehrt, muss die Ansauganlage zum Schutz des Staubfilters unbedingt durch Betätigten des Schalters (56) ausgeschelt werden.
- Für ein gutes Kehrergebnis muss der Staubfilter so sauber wie möglich sein. Um den Staubfilter während des Kehrens zu reinigen, Filterrettlter durch Drucken der oberen Halle des Schalters (56) kurz betätigten. Ansauganlage durch Drucken der unteren Halle des Schalters (56) wieder einschalten.
Während des Kehrens ca. alle 10 Minuten (in Abhängigkeit von der Staubkoncentration im Kehrbereich) wiederholen.

HINWEIS
Dieser Vorgang kann auch bei fahrendem Gerät durchgeführt werden.

HINWEIS!
Ist der Staubfilter verstopft und/oder der Abfallbehälter voll, kann die Kehrmschine Staub und Abfälle nicht mehr aufnahmen.
- Am Arbeitsende und bei vollem Abfallbehälter (4) Abfallbehälter leeren (Für die entsprechenden Arbeitschritte siehe nachstehenden Abschnitt).
ENTLEERUNG DES ABFALLBEHÄLTERS
- Die maximale Entleerhöhe des Abfallbehalters beträgt 1.370 mm (siehe Abb. 2).
-
Zum Entleeren in die Nähe des Abfallcontainers fahren und wie folgt vorgehen:
-
Seitenbesen und Hauptkehrwalze anheiten.
Schalter (56) betätigen und Ansauganlage ausschalten.
Die obere Hälfte des Schalters (56) drucken und Filterruttler betätigten.

ACHTUNG!
Zur Gewährleistung der Gerätestabilität Entleerung immer auf ebenem Untergrund vornehmen.

ACHTUNG!
Während des Anhebens und Entleerens des Abfallbehalters (4) Feststellbremse mit dem Pedal (75) und dem Hebel (68) beträgt setzen.
- Es durren sich keine Personen in der Nae des Gerats, insbesondere nicht im Bereich des Abfallbehalters (4) aufhalten.
- Freigabeschalter (51) und gleichzeitig Schalter zum Anheiten des Abfallbehalters (57) betätigten und Abfallbehalter bis zur gewünschten Höhe anheiten (A, Abb. 1).
- Freigabeschalter (51) und gleichzeitig Schalter zum Kippen (58) des Abfallbehalters (B, Abb. 2) betätigten und alle Abfälle in den Abfallcontainer (A) entleeren.

ACHTUNG!
Das Gerat ermöglich das Kippen des Abfallbehalters (A, Abb. 1) erst ab einer Mindesthöhe von 270 mm.
- Freigabeschalter (51) und gleichzeitig Schalter zum Kippen des Abfallbehalters (58) betätigten und Abfallbehälter wieder in Horizontalstellung bringen.
- Zum Absenken des Abfallbehalters Freigabeschafter (51) und gleichzeitig Schalter zum Absenken des Abfallbehalters (57) betätigten.

ACHTUNG!
Der Abfallbehälter kann nur abgesenkt werden, wenn er vorher in Horizontalstellung gebracht wurde.
- Das Gerät kann jetzt wieder zum Kehren eingesetzt werden.

Abbildung 1

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Abbildung 2
NACH DER GERÄTEBENUTZUNG
Am Arbeitsende vor dem Abstellen des Geräts:
Die obere Halfe des Schalters (56) drucken und Filterruttler kurz betatigen.
Abfallbehälter (4) entleeren (siehe vorstehenden Abschnitt).
Hauptkehrwalze mit dem Hebel (73) anheiten.
- Seitenbesen mit den Hebeln (70) und (71) anheben.
Gerat durch Drehen des Zündschlusses (67) in Stellung 0 ausschalten und Schlussel abziehen.
- Feststellbremse durch Drucken des Pedals (75) und gleichzeitiges Betätigten des Hebels zum Sperren der Feststellbremse (68) aktivieren.
ARBEITSSCHEINWERFER EINSTELLLEN
Lichtstrahl des Arbeitssscheinwerfers (9) gegebenenfalls mit den Schrauben (21) einstellen.
LANGE STILLLEGUNG DES GERÄTS
Wird das Gerät für mehr als 30 Tage nicht verwendet, Gerät wie folgtVBorbereiten:
-
Prufen, ob der für das Gerät vorgesehene Lagerort trocken und sauber ist.
-
Batteriestecker (25) trennen.
ERSTE BETRIEBSZEIT
Nach den ersten 8 Betriebsstunden die Spannung der Befestigungs- und Verbindungselemente des Geräts überprüfen. Alle sightbaren Teile auf Universehrheit und Dichtigkeit prüfen.
WARTUNG
Sorgfällige und regelmäßige Wartung gewährleistet Betriebsdauer und höchte Funktionssicherheit des Geräts.
Nachfolgend wird die Übersichtstabelle planmäßige Wartung wiedergegeben. In Abhängigkeit von bestimmten Arbeitsbedingungen können die Wartungsintervalle variieren. Sümmtliche Abweichungen sind vom Wartungspersonal festzulegen.
Alle planmäßigen oder außerordentliches Wartungsarbeiten sind von Fachpersonal bzw. vom autorisierten Kundendienst durchzufahren.
In dieser Betriebsanleitung sind im Anschluss an die Übersichtstabelle planmäßige Wartung nur die einfachsten und hαufigsten Wartungsarbeiten angeführht.
Fur die Arbeitsschritte der anderen Wartungsarbeiten, die in der Übersichtstabelle planmäßige Wartung und außerordentliche
Wartung vorgesehen sind, siehe Service-Anleitung bei den zahlreichen Kundendienststellen.

ACHTUNG!
Wartungsbearbeitungen sind bei ausgeschaltetem Gerät, abgezogenem Zündschlüssel und, falls erforderlich, mit getrennten Batterien durchzuführen.
Vor dem Durchführung von Wartungsarbeiten sámtliche Sicherheitshinweise im Kapitel „Sicherheit“ aufmerksam lessen.
ÜBERSICHTSTABELLE PLANMÄSSIGE WARTUNG
| Arbeitsvorgang | Bei Lieferung | Alle 10 Stunden | Alle 50 Stunden | Alle 100 Stunden | Alle 200 Stunden | Alle 400 Stunden |
| Batteriefflüssigkeitsstand überprüfen | (1) | |||||
| Seitenbesen- und Hauptkehrwalzenhöhe überprüfen | ||||||
| Ölstand der hydraulischen Hubanlage des Abfallbehalters überprüfen | (1) | |||||
| Höhe und Funktionsfähigkeit der Schmutzfangklappen überprüfen | ||||||
| Flachfilter (Staubfilter) reinigen und auf Schäden überprüfen | ||||||
| Funktionsfähigkeit des Filterrüttlers überprüfen | (*) | |||||
| Spannung der Antriebsketten der Antriebsräder überprüfen und Ketten reinigen | (*) | |||||
| Sichtprüfung des Riemens vom Motor zur Hauptkehrwalze | (*) | |||||
| Taschenfilter (Staubfilter) reinigen und auf Schäden überprüfen | ||||||
| Bremsen einstellen | (*) | |||||
| Muttern- und Schraubenspannung überprüfen | *(2) | |||||
| Lenkkette reinigen | (*) | |||||
| Leistungsfähigkeit der Ansauganlage überprüfen | (*) | |||||
| Zahnriemen vom Umlenkpunkt zur Hauptkehrwalze auswechseln | (*) | |||||
| Dichtungen des Abfallbehalters auf Schäden überprüfen | (*) | |||||
| Einstellung Mikroschalter Abfallbehalter angehoben überprüfen | (*) | |||||
| Einstellung Mikroschalter Abfallbehalter in Horizontallstellung überprüfen | (*) | |||||
| Kohlebürsten der Motoren überprüfen und auswechseln | (*) | |||||
| Ölwechsel Hydraulikanlage | *(3) |
(*) Für die entsprechenden Arbeitssschritte, siehe Service-Anleitung.
(1) Bzw. vor jedem Anlassen.
(2) Und nach den ersten 8 Betriebsstunden.
(3) Das Hydraliköl zum ersten Mal nach 500 Betriebsstunden und danach alle 2.000 Stunden bzw. einmal im Jahr auswechseln.
HAUPTKEHRWALZENHOHE ÜBERPRÜFEN UNDEINSTELLEN

HINWEIS
Es werden Hauptkehrwalzen und Seitenbesen verschiedener Härtegrade geliefert. Diese Arbeitsschritte sind bei allen Besen- und Walzentypen anzuwenden.
- Bodenfreiheit der Hauptkehrwalze wie folgt überprüfen:
Das Gerät auf ebenem Untergrund abstellen.
- Bei stehendem Gerät die Hauptkehrwalze absenken und eineuge Sekunden drehen halten.
- Hauptkehrwalze anhalten und anheben. Gerät zur Seite fahren und ausschalten.
- Überprüfen, ob die Hauptkehrwalzenspur (A, Abb. 3) in ihrer gesamten Länge 2 bis 4 cm breit ist.
Weicht die Spur (A) ab, die Höhe der Hauptkehrwalze wie folgt einstellen.
- Regler (A, Abb. 4) betätigen:
Um die Breite der Besenspur zu vergroßern, Drehregler gegen den Uhrzeigersinn drehen.
- Zur Verringerung der Besenspurbrente Hauptkehrwalze mit dem Hebel (73) anheben und Drehregler im Uhrzeigersinn dreiben.

HINWEIS
Neben der Einstellung der Hauptkehrwalzenspur wird die Hauptkehrwalze mit dem Drehregler auch bei abgenutzten Borsten eingestellt.
- Nochmals die Arbeitssschritte unter Punkt 1 ausführten, um die korrekte Einstellung der Hauptkehrwalzenhöhe zu überprüfen.
- Ist die Einstellung wegen übermäßig Verschleißes der Hauptkehrwalze nicht mehr möglich, Hauptkehrwalze wie im nachstehenden Abschnitt erlautert austauschen.

HINWEIS
Ist es nicht möglich, die Spur (A, Abb. 3) korrekt einzustellen, weil der Druckunterschied zwischen den beiden Enden der Hauptkehrwalze zu groß ist, siehe Service-Anleitung für die entsprechenden Einstellschritte.

0.8 - 1.6 in
2 - 4 cm
P100216

Abbildung 3
Abbildung 4
HAUPTKEHRWALZE AUSWECHSELN

HINWEIS
Es werden Hauptkehrwalzen und Seitenbesen verschiedener Härtegrade geliefert. Diese Arbeitsschritte sind bei allen Besen- und Walzentypen anzuwenden.

ACHTUNG!
Es wird empfohlen, beim Auswechseln der Hauptkehrwalze Arbeitshandschuhe zu tragen, da Abfälle mit scharfen Kanten zwischen den Borsten eingeklemmt sein konnten.
- Das Gerät auf ebenem Untergrund abstellen und Feststellbremse mit dem Pedal (75) und dem Hebel (68) betätigten.
- Zündschlüssel (69) in Stellung 0 drehen und abziehen.
- Haltevorrichtung (8) ausrasten und rechte Klappe (7) öffnen.
- Knöpfé (A, Abb. 5) lösen und abnehmer.
- Deckel des Hauptkehrwalzenraums (A, Abb. 6) abnehmen.
- Hauptkehrwalze (A, Abb. 7) abnehmen.
- Überprüfen, ob die Mitnehmernabe (A, Abb. 8) frei von Schmutz und Gegenständen (Stricke, Lappen usw.) ist, die unbeabsichtigt aufgerollt wurden.
- Beim Einbau der neuen Hauptkehrwalze die Borsten (B, Abb. 8) wie auf der Abbildung ausrichten.
- Die neue Hauptkehrwalze (C, Abb. 8) in das Gerät einbauen. Sicherstellen, dass der Anschluss (D) an der Hauptkehrwalze und die entsprechende Mitnehmernabe (A) ineinander gesteckt sind.
- Deckel des Hauptkehrwalzenraums (A, Abb. 6) anbringen und Knöppe (A, Abb. 5) eindreten.
- Rechte Klappe (7) schließen und Haltevorrichtung (8) einrasten.
- Hauptkehrwalzenhöhe wie im vorstehenden Abschnitt erlautert überprüfen und einstehen.

Abbildung 5
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Abbildung 6
P100219

P100220
Abbildung 7

Abbildung 8
P100221
SEITENBESENHOHE UBERPRUFIN UNDEINSTELLEN

HINWEIS
Es werden Hauptkehrwalzen und Seitenbesen verschiedener Härtegrade geliefert. Diese Arbeitsschritte sind bei allen Besen- und Walzentypen anzuwenden.
- Bodenfreiheit der Seitenbesen wie folgt überprüfen:
Das Gerät auf ebenem Untergrund abstellen.
- Bei stehendem Gerät die Seitenbesen absenken und einige Sekunden drehen halten.
- Seitenbesen anhalten, anheben und Gerät zur Seite fahren.
- Prüfen, ob die Seitenbesensspuren hinsichtlich Ausdehnung und Ausrichtung der Abbildung (A und B, Abb. 9) entsprechen.
Weicht die Spur ab, die Höhe der Seitenbesen wie folgt einstehen.
- Feststellbremse mit dem Pedal (75) und dem Hebel (68) betätigten.
- Zündschlüssel (69) in Stellung 0 drehen.
- Haube (22) öffnen und mit der Stützstange (36) sichern.
- Für den rechten Seitenbesen: Hebel (A, Abb. 10) durch Lösener Mutter (B) und Betätigkeiten der Einstellvorrichtung (C) bis zum Erhalt der wichtigen (A, Abb. 9) Spur verschiben. Einstellvorrichtung mit der Mutter (B, Abb. 10) sichern.
Für den linken Seitenbesen: Hebel (D, Abb. 10) durch Lösen der Mutter (E) und Betätigten der Einstellvorrichtung (F) bis zum Erhalt der richtigen (A, Abb. 9) Spur verschiben. Einstellvorrichtung mit der Mutter (E, Abb. 10) sichern.
- Nochmals die Arbeitsschritte unter Punkt 1 ausführten, um die korrekte Einstellung der Seitenbesenhoe zu überprüfen.
- Ist die Einstellung wegen übermögen Verschleipes der Seitenbesen nicht mehr möglich, Seitenbesen wie im nachstehenden Abschnitt erlautert austauschen.

HINWEIS
Falls erforderlich, kann auch die Neigung der Seitenbesen eingestellt werden (siehe Service-Anleitung).


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Abbildung 9
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Abbildung 10
SEITENBESEN AUSWECHSELN

HINWEIS
Es werden Hauptkehrwalzen und Seitenbesen verschiedene Härtegrade geliefert. Diese Arbeitsschritte sind bei allen Besen- und Walzentypen anzuwenden.

ACHTUNG!
Es wird empfohlen, beim Auswechseln der Seitenbesen Arbeitshandschuhe zu tragen, da Abfälle mit scharfen Kanten zwischen den Borsten eingeklemmt sein konnten.
- Das Gerät auf ebenem Untergrund abstellen und Feststellbremse mit dem Pedal (75) und dem Hebel (68) betätigen.
- Zündschlüssel (67) in Stellung 0 drehen.
- Betreffenden Seitenbesen mit dem Hebel (70) oder (71) anheben.
- Schraube (A, Abb. 11) in der Mitte des Seitenbesens Herausdrehen. Seitenbesen (B) von der Welle (C) losen und zusammen mit der Nabe (B) abnehmer.
Keil (D) und Unterlegscheibe (E) zur Seite legen.
- Die beiden Schrauben mit Muttern (F, Abb. 11) auf einer Werkbank entfernen und Nabe (G) vom Besen (H) abnehmer.
- Den neuen Seitenbesen (H, Abb. 11) auf der Nabe (G) anbringen und die Schrauben mit Muttern (F) anziehen.
- Keil (D) anbringen und den neuen Seitenbesen mit Nabe (B, Abb. 11) einbauen. Unterlegscheibe (E) anbringen und Schraube (A) eindreten.
- Seitenbesenhöhe wie im vorstehenden Abschnitt erlautert überprüfen und einstellen.

Abbildung 11
P100224
FLACHFILTER (STAUBFILTER) REINIGEN UND AUF SCHÄDEN ÜBERPRÜFEN

HINWEIS
Neben den Standard-Papierfiltern sind optional auch Polyesterfilter erhältlich. Diese Arbeitsschritte sind bei allen Filtertypen anzuwenden.
- Das Gerät auf ebenem Untergrund abstellen und Feststellbremse mit dem Pedal (75) und dem Hebel (68) betätigten.
- Zündschlüssel (67) in Stellung 0 drehen.
- Haube (22) öffnen und mit der Stützstange (36) sichern.
- Batteriestecker (25) trennen.
- Stecker des Ansauganlagenmotors (30) trennen.
- Haltevorrichtungen (A, Abb. 12) ausrasten und Haube der Ansauganlage (B) abnehmen.
- Stecker (A, Abb. 13) des Filterruttlers trennen.
- Knöpfé (B, Abb. 13) herausdrehen und Halterahmen (C) des Filters abnehmen.
-
Staubfilter (D, Abb. 13) abnehmen.
-
Den Filter in geeigneter Umgebung unter freiem Himmel reinigen: Die der Gewebeseite (B, Abb. 14) gegenüberliegenden Seite (A) auf eine ebene und saubere Oberfläche klopfen.
Reinigung mit einem senkrechten Druckluftstrahl (C) mit maximal 6 bar abschreiben: Druckluftstrahl im Abstand von mindestens 30~cm ausschließlich auf die Gewebeseite (B)richten. Filterkorper auf Risse prufen.
Abhängig vom zu reinigenden Filtertyp ist Folgendes zu beachten:
- Papierfilter (Standard): Zur Vermeidung nicht reparabler Schäden nicht mit Wasser oder Reinigungsmittel saubern.
-
Polyesterfilter (optional): Der Filter kann zur gründlichen Reinigung mit Wasser und gegebenenfalls mit nicht schäumendem Reinigungsmittel gesetzt werden. Wir der Filter auf diese Weise gereinigt, verringgert sich, selbst bei hoher Filterqualität, die Lebensdauer des Filters, der folglich früiger ausgewechselt werden muss. Die Verwendung ungeeigneter Reinigungsmittel beeinträchtigt die Funktionseigenschaften des Filters.
-
Falls erforderlich, die Gummidichtigung (A, Abb. 15) im Filterfach vollständig reinigen und auf Schaden überprüfen. Gegebenenfalls austauschen.
-
Die Bauteile in der umgekehnten Reiheinfolge einbauen und darauf insbesondere auf Folgendes achten:
-
Den Filter mit der Gewebeseite (B, Abb. 14) nach oben einbauen.

Abbildung 12

Abbildung 14

Abbildung 13

TASCHENFILTER (STAUBFILTER) REINIGEN UND AUF SCHÄDEN ÜBERPRÜFEN

HINWEIS
Die Taschenfilter aus Polyesterfaser werden in der Regel durch Betätigung des elektrischen Filterrüttlers des Geräts sauber gehalten.
Falls erforderlich konnen die ausgebauten Filter folgendermaßen gereinigt werden.
Weisen die Filterflächen Schäden auf, ist der Filter auszuwechseln.
- Das Gerät auf ebenem Untergrund abstellen und Feststellbremse mit dem Pedal (75) und dem Hebel (68) betätigten.
- Zündschlüssel (67) in Stellung 0 drehen.
- Haube (22) öffnen und mit der Stützstange (36) sichern.
- Stecker des Ansauganlagenmotors (30) trennen.
- Haltevorrichtungen (A, Abb. 12) ausrasten und Haube der Ansauganlage (B) abnehmer.
- Knöpfé (A, Abb. 16) Herausdrehen und Bügel (B) entfernen.
- Stecker (A, Abb. 17) des Filterruttlers trennen und Staubfilter (A) entfernen.
- Polyesterfilterflächen in geeigneter Umgebung unter freiem Himmel wie folgt ausbauen. Die mit der Reinigung beauftragte Person hat eine geeignete Schutzausrücktung (Handschuhe, Schutzmaske, Schutzbrille) zu,tragen.
- Filterrettlermotor (A, Abb. 18) durch Herausdrehen der beiden Befestigungsschrauben abnehmen.
- Halterungseinheit des Filterruttlermotors (B, Abb. 18) vollständig offen. Die Spannstangen (C) der Filtertaschen werden gelöst.
- Alle Spannstangen der Filtertaschen (D, Abb. 18) entfernen.
- Zur Entfernung des oberen Rahmens (F, Abb. 18) obere Befestigungsschnur (E) lösen.
- Abstandshalter (G, Abb. 18) der Filtertaschen abnehmen.
- Die Polyesterfaserfläche (H, Abb. 18) auf der schmutzigene Seite (mit einem Sauggerät) reinigen. Filter damit ganz ausbreiten oder jeder Tasche einzeln reinigen. Gleichzeitig beide Seiten des Taschenabstandshalters (G, Abb. 18) absaugen und alle eventuell vorhandenen Ablagerungen entfernen. Filteroberfläche auf Risse überprüfen und gegebenenfalls auswechseln. Zur Reinigung kann auch ein Druckluftstrahl (maximal 6 bar) verwendet werden: Druckluftstrahl auf die saubere Seite (in Richtung zur schmutzigene Seite)*Richten.

ACHTUNG!
Den Filter nicht mit Wasser zu reinigen. Die
Polyesterfaser konnte sich zusammenziehen und unbrauchbar werden.
- Falls erforderlich, die Gummidichtung (C, Abb. 17) vollständig reinigen und auf Schäden überprüfen. Gegebenenfalls austauschen.
- Die ausgebauten Bauteile in der umgekehrten Reihenfolge des Ausbauwieder einbauw.

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Abbildung 16
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Abbildung 17

Abbildung 18
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HOHE UND FUNKTIONSFÄHIGKEIT DER SCHMUTZFANGKLAPPEN ÜBERPRÜFEN
Vorbereitung
- Abfallbehälter (wie in der Betriebsanleitung erläutert) entleeren, um zu vermeinen, dass das Gewicht der Abfälle im Behälter die Überprüfung der Schmutzfangklappenhöhe beeinträchtigt.
- Gerat auf einen ebenen Untergrund stellen, der als Bezugsfläche für die Überprüfung der Schmutzfangklappenhöhe geeignet ist.
- Feststellbremse mit dem Pedal (75) und dem Hebel (68) betätigten.
- Zündschlüssel (67) in Stellung 0 drehen.
Seitliche Schmutzfangkluppen überprüfen
- Haltevorrichtungen (8) und (6) ausrasten und rechte (7) und linke (5) Klappe öffnen.
- Seitliche Schmutzfangklappen (A, Abb. 19) auf Schäden überprüfen.
Weisen die Schmutzfangklappen Schnitte (A, Abb. 20) über 20mm oder Brüche /Risse (B) über 10mm auf, Schmutzfangklappen auswechseln (für das Auswechseln der Schmutzfangklappen siehe Service-Anleitung).
- Überprüfen, ob die Bodenfreiheit der seitlichen Schmutzfangklappen (A, Abb. 19) zwischen 0 und 3mm beträgt (siehe Abb. 21).
Falls erforderlich, Schrauben (B, Abb. 19) losen und Schmutzfangklappenstellung einstellen. Danach Schrauben (B) wieder eindreten.
Vordere undindhre Schmutzfangklappe uberprüfen
- Hauptkehrwalze wie im entsprachenden Abschnitt erlautert entfern.
- Vordere (A, Abb. 22) undindhere (B) Schmutzfangklappe auf Schäden überprüfen.
Weisen die Schmutzfangklappen Schnitte (A, Abb. 20) über 20mm oder Brüche /Risse (B) über 10mm auf, Schmutzfangklappen auswechseln (für das Auswechseln der Schmutzfangklappen siehe Service-Anleitung).
- Überprüfen, ob die vorder (A, Abb. 22) und die hintere (B) Schmutzfangklappe leicht auf dem Boden schleifen bzw. ob sie den Boden zumindest berühren (siehe Abb. 24).
Falls erforderlich, Schrauben (C, Abb. 22) losen und Schmutzfangklappenstellung einstellen. Danach Schrauben (C) wieder eindreten. - Das Pedal für die vordere Schmutzfangklappe (75) ganz heruntertreten und überprüfen, ob sich die vordere Schmutzfangklappe um ca. 5 cm hebt.
Das Pedal loslassen und überprüfen, ob die Schmutzfangklappe in ihre Ausgangsstellung zusückkehrt und nicht in einer Zwischenstellung stehenbleibt.
Falls erforderlich, das Schmutzfangklappenkabel (A, Abb. 23) mit der Einstellvorrichtung (B) vorne links auf der Schmutzfangklappe einstehen (für das Auswechseln des Steuerkabels der vorderen Schmutzfangklappe siehe Service-Anleitung).
Montage
- Die ausgebauten Bauteile in der umgekehrten Reihenfolge des Ausbauw wieder einbauen.

Abbildung 19


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Abbildung 21
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Abbildung 22

Abbildung 23

FRONT
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Abbildung 24
ÖLSTAND DER HYDRAULISCHEN HUBANLAGE DES ABFALLBEHÄLTERS ÜBERPRÜFEN

ACHTUNG!
Die Überprüfung ist (wie auf der Abbildung) bei vollständig abgesenktem Abfallbehälter (4) durchzuführen.
- Feststellbremse mit dem Pedal (75) und dem Hebel (68) betätigten.
- Zündschlüssel (67) in Stellung 0 drehen.
- Haube (22) offen und mit der Stutzstange (36) sichern.
- Überprüfen, ob der Ölstand im Tank (35) zwischen den Markierungen für Mindeststand (MIN) und Höchststand (MAX) liegt (siehe Abb. 25).
- Falls erforderlich, Ölstand durch die Einfüllöffnung (A, Abb. 25) korrigieren. Das verwendete Öl muss die im Abschnitt „Technische Daten" angeführten Eigenschaften aufweisen.
- Stutzstange (36) abnehmen und Haube (22) schreiben.

Abbildung 25
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BATTERIEN EIN-/AUSBAUEN UND BATTERIETYP (WET ODER GEL) EINSTELLLEN

ACHTUNG!
Bleibatterien (WET) nicht neigen, um zu vermeiden, dass hochkorrosive Batterieflüssigkeit austritt.
Zur Vermeidung gefährlicher Kurzschlüsse Minus- und Plusklemme der Batterie, auch nicht unbeabsichtigt, mit Werkzeugen, Schlüsseln etc. verbinden.
Batterien einbauen
Für die zum Einbau geeigneten Batterietypen siehe Abschnitt „Technische Daten".
Batterien sind gemäß einer der beiden auf dem Anschlussplan (31) abgebildeten Möglichkeiten in das Gerät einzubauen.
Überprüfen, ob die einzubauenden Batterien aufgrund ihrer Maße in das im Lieferumfang enthaltenen Kunststoff-Batteriegehäuse eingesetzt werden können.
Übersteigen die Batteriemaße die Gehäusekapazität, zur Gewährleistung der Stabilität im Inneren des Batteriefachs die im Lieferumfang enthaltenen Winkelführungen verwenden.

ACHTUNG!
Für nicht versiegelte WET-Batterien ist immer ein geeignetes Gehäuse erforderlich, damit nicht versehentlich Batteriesäure austritt.
Nicht versiegelte WET-Batterien nicht ohne geeignetes Gehäuse einbauen.
- Feststellbremse mit dem Pedal (75) und dem Hebel (68) betätigten.
- Überprüfen, ob der Zündschlüssel (67) nicht eingesteckt ist.
- Haube (22) öffnen und mit der Stützstange (36) sichern.
- Batterien (23) gemäß einer der beiden auf dem Anschlussplan (31) abgebildeten Märglichkeiten mithilfe einer zweiter Person und einer geeigneten Hubeinrichtung einbauen.
- Batterien gemäß Anschlussplan (31) anschließen. Batteriestecker (25) nicht anschließen.
- Batterietyp (WET oder GEL) folgendermaßen einstellen.
Eingebauten Batterietyp (WET oder GEL) einstellen
- Ein neues Gerät ist werkseitig auf Bleibatterien (WET) eingestellt. Entspricht das dem eingebauten Batterietyp, ist keine Einstellung erforderlich.
Anderenfalls muss die Geräteplatine wie folgt eingestellt werden.
- Sicherstellen, dass den Batteriestecker (25) nicht angeschlossen ist.
- Stutzstange (36) abnehmer und Haube (22) schreiben.
- Schrauben (A, Abb. 26) entfernen und rechts Bedienpult (B) vorsichtig herausnahmen.
- Polbrücke (A, Abb. 27) bei Bleibatterien auf die WET-Stecker (B) bzw. bei Gelbatterien auf die GEL-Stecker (C) schieben.
- Bedienpult (B, Abb. 26) vorsichtig einbauen und mit den entsprechenden Schrauben (A) befestigen.
- Haube (22) öffnen, Batteriestecker (25) anschließen und Haube (22) wieder schreiben.
- Falls erforderlich, Batterien laden (siehe Arbeitssschritte im nachfolgenden Abschnitt).
Batterien ausbauen
- Feststellbremse mit dem Pedal (75) und dem Hebel (68) betätigten.
- Zündschlüssel (67) abziehen.
- Haube (22) öffnen und mit der Stützstange (36) sichern.
- Batteriestecker (25) trennen.
- Anschlusskabel der Batterien (23) trennen.
- Winkelführungen oder Befestigungsbügel der Batterien gegebenenfalls entfern.
- Überprüfen, ob die Verschlussstopfen (24) der WET-Batterien geschlossen sind, damit keine hochkorrosive Batterieflüssigkeit austritt.
- Batterien (23) mithilfe einer zweiter Person und einer geeigneten Hubeinrichtung entfernen.

S311445

S311446
Abbildung 26
Abbildung 27
BATTERIEN LADEN

ACHTUNG!
Sind in das Gerät Bleibatterien (WET) eingebaut, entstehen beim Laden der Batterien hochexplosives
Wasserstoffgas. Batterien nur in gut belufteten Bereichen und in großem Abstand zu offenen Flammen laden. Wahlrend des Batterieladevorgangs nicht rauchen.
Während des gesamten Batterieladenzyklus die Haube geöffnet setzen.

ACHTUNG!
Während des Ladevorgangs von Bleibatterien (WET) aufmerksam auf den möglichen Austritt von
Batterieflüssigkeit achten. Diese Flüssigkeit ist hochkorrosiv. Bei Kontakt mit der Haut oder den Augen mit reichlich Wasser spulen und einen Arzt konsultieren.
- Das Gerät auf ebenem Untergrund abstellen und Feststellbremse mit dem Pedal (75) und dem Hebel (68) betätigten.
- Zündschlüssel (67) in Stellung 0 drehen.
- Haube (22) öffnen und mit der Stützstange (36) sichern.
- (Nur für WET-Batterien WET) Elektrolytstand in den Batterien (23) überprüfen. Falls erforderlich, durch die Verschlussstopfen (24) nachfüllen. Alle Verschlussstopfen (24) für den nachfolgenden Ladevorgang geöffnet setzen. Sofern erforderlich, die Oberfläche der Batterien reinigen.
- Anhand des Ladegerathandbuchs seine Eignung überprüfen.
Die Nennspannung des Ladegerats muss 24 V betragen.
Ein für den eingebauten Batterietyp geeignetes Ladegerät verwenden.
- Batteriestecker (25) trennen und an das externe Ladegerät anschließen.
- Ladegerät an das Stromnetz anschließen und Batterien aufladen.
- Das Ladegerät nach dem Aufladen vom Stromnetz trennen und Stecker (25) abziehen.
- Den Elektrolytstand der Batterien überprüfen und alle Verschlussstopfen (24) schreiben.
- Batteriestecker (25) an das Gerät anschließen.
- Stutzstange (36) abnehmer und Haube (22) schreiben. Das Gerät ist betriebsbereit.
SICHERUNGENÜBERPRÜFEN/AUSTAUSCHEN/RÜCKSTELLEN
- Das Gerät auf ebenem Untergrund abstellen und Feststellbremse mit dem Pedal (75) und dem Hebel (68) betätigen.
- Zündschlüssel (67) in Stellung 0 drehen.
- Haube (22) öffnen und mit der Stützstange (36) sichern.
- Batteriestecker (25) trennen.
Flachsicherungen überprüfen/austauschen
- Abdeckung (A, Abb. 28) abnehmen und Position der auf dem Aufkleber angegebenen Sicherungen notieren.
-
Folgende Sicherungen (B) überprüfen/austauschen:
-
Sicherung F1 (30 A): Stromkreis Zündschlüssel
- Sicherung F2 (30 A): Filterrettler
- Sicherung F3 (30 A): Ansauganlage
- Sicherung F4 (30 A): Hydraulikpumpe
- Sicherung F5 (10 A): Rundumkennleuchte (optional)
- Sicherung F6 (10 A): Arbeitssscheinwerfer (optional)
- Sicherung F7 (10 A):stellantrieb Abfallbehalter
- Sicherung F8 (30 A): Reservesicherung
Hauptsicherung überprüfen/austauschen
- Schraube (C, Abb. 28) herausdrehen und Abdeckung (D) entfern.
- Muttern (E) entfernen.
- Hauptsicherung F0 (150 A) (F) überprüfen/austauschen.
Selbstrückstellende Sicherungen überprüfen
-
Überprüfen, ob eine der folgenden Sicherungen möglicherweise ausgeschelt ist und nach dem Abkühlen des entspruchenden Motors Sicherung ruckstellen:
-
Sicherung FA (H, Abb. 28): Selfbrückstellende Sicherung Motor rechter Seitenbesen
- Sicherung FB (I): Selfrückstellende Sicherung Motor linker Seitenbesen (optional)
- Sicherung FC (G): Selfbstruckstellende Sicherung Hauptkehrwalzenmotor
Einbau
- Die ausgebauten Bauteile in der umgekehrten Reihenfolge des Ausbaus wieder einbauen.

Abbildung 28
S311447
FEHLERSUCHE
| Störung | Mögliche Ursache | Maßnahmen |
| Obwohl der Zündschlüssel (67) in Stellung I gedrecht wird, leuchtet das Display nicht auf und das Gerät Funktioniert nicht. | Der Batteriestecker (25) ist nicht angeschlossen. | Batteriestecker anschließen. |
| Sicherung F1 und/oder F0 sind unterbrochen. | Sicherungen überprüfen. | |
| Das Gerät führt bei betätigtem Fahrpedal nicht. | Das Fahrpedal wurde betätig, während der Zündschlüssel in Stellung I gedrecht wurde. | Zündschlüssel in Stellung 0 drehen und danach ohne das Fahrpedal zu betätigten, in Stellung I drehen. |
| Die Hauptkehrwalze Funktioniert nicht. | Die selbstrückstellende Sicherung (26) ist unterbrochen. | Warten, bis sich der Hauptkehrwalzenmotor abgekühlt hat und die selbstrückstellende Sicherung (26) durch Drücken der entsprechenden Taste rückstellen. |
| Die Seitenbesen Funktionieren nicht. | Die selbstrückstellende Sicherung des rechten (27) oder linken (28) Seitenbesens ist unterbrochen. | Warten, bis sich der Seitenbesenmotor abgekühlt hat und die selbstrückstellende Sicherung (27) oder (28) durch Druppen der entsprechenden Taste rückstellen. |
| Das Gerät Funktioniert nur im Stillstand, schaltet sich bei Beanspruchung aus und die rote Kontrollleuchte blinkt. | Batterien entladen | Batterien laden.Besteht das Problem weiterhin, Batterien auswechseln. |
| Die Batterien haben nur weniger Betriebszeit. | Die Batterien sind nicht mehr leistungsfähig. | Batterien austauschen. Falls erforderlich,Batterien mit größerer Kapazität einbauen (siehe Abschnitt „Technische Daten"). |
| Das Gerät nimmt weniger Abfälle/Staub auf. | Die Ansauganlage ist ausgeschelt. | Mit Schalter (56) Ansauganlage einschalten. |
| Der Staubfilter ist verstopft. | Staubfilter reinigen: mit dem Filterrückträller oder Filter ausbauen. | |
| Der Abfallbehälter ist voll. | Abfallbehälter entleeren. | |
| Die Schmutzfangklappen sind falsch eingestellt oder beschädigt. | Schmutzfangklappen einstellen/austauschen. | |
| Hauptkehrwalze und Seitenbesen sind falsch eingestellt. | Walzen- bzw. Besenhöhe einstellen. | |
| Der Abfallbehälter wird nicht angehoben. | Der Hydraulikölstand ist nicht korrekt. | Hydraulikölstand im Tank (41) überprüfen. |
| Die Sicherung F4 oder F7 ist unterbrochen. | Sicherung ersetzen. | |
| Der Abfallbehälter wird nicht gekippt. | Die Sicherung F7 ist unterbrochen. | Sicherung ersetzen. |
| Der Abfallbehälter ist zu tief positioniert. | Abfallbehälter bis zu einer Höhe von mindestens 300 mm über dem Boden anheiten. | |
| Der Abfallbehälter wird nicht abgesenkt. | Der Abfallbehälter wurde nach dem Kippen nicht in Horizontallstellung gebracht. | Abfallbehälter nach dem Kippen in Horizontallstellung bringen. |
| Nach bestimmten Wetterbedingungen lauft das Öl der Hydraulikanlage verzogert durch das Sicherheitsventil. | Warten, bis das Hydrauliköl abfließt. | |
| Der Filterrückträller Funktioniert nicht. | Die Sicherung F2 ist unterbrochen. | Sicherung ersetzen. |
Für weitere Informationen setzen Sie sichitte mit einem Nilfisk Kundendienst in Verbindung, bei dem die Service-Anleitung erhältlich ist.
VERSCHROTTUNG
Die Geräteverschrottung hat bei einer autorisierten Verschrottungsstelle zu erfolgen.
Vor der Geräteverschrottung sind folgende Bauteile zu entfernen und zu trennen sowie gemäß Umwelthygienevorschriften gesondert zu entsorgen:
- Batterien
Polyesterstaubfilter
Hauptkehrwalze und Seitenbesen - Öl Hydraulikanlage
Ölfilter Hydraulikanlage
Kunststoffleitungen und -teile
Elektrische und elektronische Teile (^*)
(*) Wenden Sie sich insbesondere für die Verschrottung der elektrischen und elektronischen Teile an die örtliche Nilfisk-Niederlassung.
TABLE DES MATIERES
INTRODUCTION 2
BUT ET CONTENU DU MANUEL 2
DESTINATAIRES 2
CONTROLE ET REGLAGE DE LA HAUTEUR DES BALAIS LATERAUX 22
REEMPLACEMENT DU BALAI LATERAL 23
NETTOYAGE ET CONTROLE DE L'INTEGRITE DU FILTRA A POUSSIERE EN PANNEAU 24
NETTOYAGE ET CONTROLE DE L'INTEGRITE DU FILTRA A POCHES 25
CONTROLE DE LA HAUTEUR ET DU FONCTIONNEMENT DES VOLETS 26
CONTROLE DU Niveau D'HUILE DU SYSTEME HYDRAULIQUE DE SOULEVEMENT DU CONTENEUR DECHETS. 27
INSTALLATION / ENLEVEMENT DES BATTERIES ET CONFIGURATION DU TYPE DE BATTERIES (WET OU GEL) 27
CHARGEMENT DES BATTERIES 28
CONTROLE / REMPLACEMENT / RETABILISSEMENT DES FUSIBLES 29
DEPISTAGE DES PANNES 30
MISE A LA FERRAILLE 30
INTRODUCTION

REMARQUE
CONTROLE ET REGLAGE DE LA HAUTEUR DES BALAIS LATERAUX

REMARQUE
TECHNISCHE EIGENSCHAPPEN
ELEKTRISCH SCHEMA
Legende
De afvalcontainer kan nicht omlaag worden gezet wanner de container nicht horizontal staat.