NF725-C21 - Motherboard MSI - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG NF725-C21 MSI
Hinweis von MSI zur Erhaltung und Schutz unserer Umwelt
Gemäß der Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte dürfen Elektro- und Elektronik-Altgeräte nicht mehr als kommunale Abfälle entsorgt werden. MSI hat europaweit verschiedene Sammel- und Recyclingunternehmen beauftragt, die in die Europäische Union in Verkehr gebrachten Produkte, am Ende seines Lebenszyklus zurückzunehmen. Bitte entsorgen Sie dieses Produkt zum gegebenen Zeitpunkt ausschliesslich an einer lokalen Altgerätesammelstelle in Ihrer Nähe.
FRANÇAIS
Danke, dass Sie das NF725-C35/ NF725-C21 Serie (MS-7615 v2.x) ATX Mainboard gewählt haben. Das NF725-C35/ NF725-C21 Serie basiert auf dem NVIDIA® GeForce 7025/ nForce 630a Chipsatz und ermöglicht so ein optimales und effizientes System. Entworfen, um den hochentwickelten AMD® AM3 Prozessor, das NF725-C35/ NF725-C21 Serie die ideale Lösung zum Aufbau eines professionellen Hochleistungsdesktopsystems dar.
Layout

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Top : mouse Bottom keyboard Serial Port JPWR2 USB ports USB ports Top: LAN Jack Bottom: USB ports T Line-In M:Line-Out B:Mic JLPT1 CPUFAN NVIDIA GEForce7025 / nforce630a DMM1 DMM2 JWPR1 JSPR1 SYSFAN2 LAN CHIP (optromial) PCI_E1 PCI_E2 I/O CHIP PCI1 PCI2 JCI PCI3 Audio corec PCI4 JAUD1 JCD1 ,ISP1 JCOM1 SYSFAN3 JTPM1 (Optional) JBAT1 JFP2 JFP1 BATT + SATA1 USBI SATA2 JUSB2SPEZIFIKATIONEN
Prozessoren
■ Unterstützt AMD ^® Phenom ^™ II, Phenom ^™ , Athlon ^™ II, Athlon ^™ und Sempron ^™ Prozessoren für Sockel AM3 (Weitere CPU Informationen finden Sie unter http://www.msi.com/index.php?func=cpuform2)
HyperTransport
■ Hyper Transport 2.0 unterstützt die Geschwindigkeit bis zu 1GHz
Chipsatz
■ NVIDIA® GeForce7025 / nForce630a Chipsatz
Speicher
■ DDR3 1600/ 1066/ 800 SDRAM (gesamt max. 8GB)
■ 2 DDR3 DIMMs (240Pin / 1,5V)
*(Weitere Informationen zu kompatiblen Speichermodulen finden Sie unter http://www.msi.com/index.php?func=testreport)
LAN
■ Unterstützt LAN 10/ 100/ 1000 Fast Ethernet über Realtek® RTL8111E (für NF725-C35)
■ Unterstützt LAN 10/100 Fast Ethernet über Realtek® RTL8105E (für NF725-C21)
Audio
■ Onboard Soundchip Realtek® ALC887
■ 7,1 -Kanal Audio-Ausgang
■ Erfüllt die Azalia Spezifikationen
SATA
■ 2 SATA 3Gb/s Anschlüsse
Anschlüsse
■ Hintere Ein-/ und Ausgänge
- 1 PS/2 Mausanschluss
- 1 PS/2 Tastaturanschluss
- 1 Serielle Anschluss
- 6 USB 2.0 Anschlüsse
- 1 LAN Anschluss
- 3 Audiobuchsen
■ On-Board Stiftleisten
- 2 USB 2.0 Stiftleisten
- 1 Gehäusekontaktschalter
- 1 CD-Stiftleiste für Audio Eingang
- 1 S/PDIF-Ausgang Stiftleiste
- 1 Audio Stiftleiste für Gehäuse Audio Ein-/ Ausgänge
- 1 TPM Schnittstelle (optional)
- 1 Serielle Stiftleiste
- 1 Parallele Stiftleiste
- 1 Stromanschluss für CPU-Lüfter
- 2 Stromanschluss für System-Lüfter
Steckplätze
■ 1 PCIE x16-Steckplatz
■ 1 PCIE x1-Steckplatz
■ 4 PCI-Steckplätze, unterstützen 3,3V/ 5V PCI Bus Interface
Form Faktor
Wenn Sie für Bestellungen von Zubehör Teilenummern benötigen, finden Sie diese auf unserer Produktseite unter http://www.msi.com/index.php
SCHRAUBENLÖCHER
Wenn Sie das Mainboard zu installieren, müssen Sie das Mainboard in das Chassis in der korrekten Richtung setzen. Die Standorte von Schraubenlöchern auf dem Mainboard sind wie nachfolgend gezeigt.

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Die Seite muss nach hinten, die Position für die E/A-Abschirmung des Chassis.

Schraubenlöcher
Verweisen Sie das obige Bild, um Abstandshalter in den entsprechenden Orten auf Chassis installieren und dann Schraube durch das Mainboard Schraubenlöcher in den Abstandshaltern.
WICHTIG
* Zur Verhütung von Schäden auf dem Mainboard, jeglichen Kontakt zwischen dem Mainboard Stromkreis und dem Chassis oder unnötige Abstandshalter montiert auf dem Chassis ist verboten.
* Bitte stellen Sie sicher, dass keine metallischen Komponenten auf dem Mainboard ausgesetzt ist oder innerhalb des Chassis, Kurzschluss des Mainboards verursachen kann.
HINTERES ANSCHLUSSPANEL
Das hintere Anschlusspanel verfügt über folgende Anschlüsse:

Dieses Kapitel informiert Sie darüber, wie Sie die CPU, CPU Kühler und Speichermodule, Erweiterungskarten einbauen, des weiteren darüber, wie die Steckbrücken auf dem Mainboard gesetzt werden. Zudem bietet es Hinweise darauf, wie Sie Peripheriegeräte anschließen, wie z.B. Maus, Tastatur, usw. Handhaben Sie die Komponenten während des Einbaus vorsichtig und halten Sie sich an die vorgegebene Vorgehensweise beim Einbau.
Wenn Sie die CPU einbauen, stellen Sie bitte sicher, dass Sie auf der CPU einen Kühler anbringen, um Überhitzung zu vermeiden. Verfügten Sie über keinen Kühler, setzen Sie sich bitte mit Ihrem Händler in Verbindung, um einen solchen zu erwerben und zu installieren.
Folgen Sie den Schritten unten, um die CPU und den Kühler ordnungsgemäß zu installieren. Ein fehlerhafter Einbau führt zu Schäden an der CPU und dem Mainboard.
- Ziehen Sie den Hebel leicht seitlich vom Sockel weg, heben Sie ihn danach bis zu einem Winkel von ca. 90° an.
- Machen Sie den goldenen Pfeil auf der CPU ausfindig. Die CPU passt nur in der korrekten Ausrichtung. Setzen Sie die CPU in den Sockel.
- Ist die CPU korrekt installiert, sollten die Pins an der Unterseite vollständig versenkt und nicht mehr sichtbar sein. Beachten Sie bitte, dass jede Abweichung von der richtigen Vorgehensweise beim Einbau Ihr Mainboard dauerhaft beschädigen kann.
- Drücken Sie die CPU fest in den Sockel und drücken Sie den Hebel wieder nach unten bis in seine Ursprungsstellung. Da die CPU während des Schließens des Hebels dazu neigt, sich zu bewegen, sichern Sie diese bitte während des Vorgangs durch permanenten Fingerdruck von oben, um sicherzustellen, dass die CPU richtig und vollständig im Sockel sitzt.
- Setzen Sie den Kühler auf die Kühlerhalterung und hacken Sie zuerst ein Ende des Kühlers an dem Modul fest.
-
Dann drücken Sie das andere Ende des Bügels herunter, um den Kühler auf der Kühlerhalterung zu fixieren. Anschließend ziehen Sie den Sicherungshebel an der Seite fest.
-
Drücken Sie den Sicherungshebel.
-
Verbinden Sie das Stromkabel des CPU Lüfters mit dem Anschluss auf dem Mainboard.

* Die Fotos des Mainboard in diesem Abschnitt dienen nur Demonstrationszwecken im Zusammenhang mit dem Kühlereinbau beim Sockel AM3. Die Erscheinung Ihres Mainboards kann in Abhängigkeit vom Modell abweichen.
* Es besteht Verletzungsgefahr, wenn Sie den Sicherungshaken vom Sicherungsbolzen trennen. Sobald der Sicher-ungshaken gelöst wird, schnellt der Sicherungshaken sofort zurück.
Vorgehensweise beim Einbau von Speicher Modulen
- Die Speichermodule haben nur eine Kerbe in der Mitte des Moduls. Sie passen nur in einer Richtung in den Sockel.
- Setzen Sie den DIMM- Speicherbaustein senkrecht in den DIMM- Sockel, dann drücken Sie ihn hinein, bis die goldenen Kontakte tief im Sockel sitzen. Wenn das Speichermodule richtig im DIMM Steckplatz eingesetzt wird, können Sie den goldenen Finger kaum sehen.
- Prüfen Sie von Hand, ob das Arbeitsspeichermodul von den seitlichen Bügeln am DIMM-Steckplatz richtig gehalten wird.

* DDR3 und DDR2 können nicht untereinander getauscht werden und der Standard DDR3 ist nicht abwärtskompatibel. Installieren Sie DDR3 Speichermodule stets in DDR3 DIMM Slots und DDR2 Speichermodule stets in DDR2 DIMM Slots.
* Stellen Sie im Zweikanalbetrieb bitte sicher, dass Sie Module des gleichen Typs und identischer Speicherdichte in den DIMM Slots unterschiedlicher Kanäle verwenden.
* Um einen sicheren Systemstart zu gewährleisten, bestücken Sie immer DIMM 1 zuerst.
ATX 24-poliger Stromanschluss: JPWR1
Hier können Sie ein ATX 24-Pin Netzteil anschließen. Wenn Sie die Verbindung herstellen, stellen Sie sicher, dass der Stecker in der korrekten Ausrichtung eingesteckt wird und die Pins ausgerichtet sind. Drücken Sie dann den Netzteilstecker fest in den Steckersockel.

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12 + 3.3V 9 + 10 + 12V 6 Ground 2 + 4 Ground 1 + 3.5V 24 Ground -2 + 3.5V -20 + 18V -18 Ground -16 Ground -14 Ground -12 + 3.5VDieser 12V Stromanschluss wird verwendet, um die CPU mit Strom zu versorgen.

Stellen Sie die Verbindung aller drei Anschlüsse mit einem angemessenem ATX Netzteil sicher, um den stabilen Betrieb des Mainboards sicher zu stellen.
Serial ATA Anschlüsse: SATA1/2
Der Anschluss ist ein hoch-Geschwindigkeit Schnittstelle der Serial ATA. Jeder Anschluss kann eine Serial ATA Anschluss angeschlossen werden.

WICHTIG
Bitte falten Sie das Serial ATA Kabel nicht in einem Winkel von 90 Grad. da dies zu Datenverlusten während der Datenübertragung führt.
Stromanschlüsse für Lüfter: CPUFAN, SYSFAN1\~3
Die Netzteillüfter Anschlüsse unterstützen aktive Systemlüfter mit +12V. Wenn Sie den Stecker mit dem Anschluss verbinden, sollten Sie immer darauf achten, dass der rote Draht der positive Pol ist und mit +12V verbunden werden sollte, der schwarze Draht ist der Erdkontakt und sollte mit GND verbunden werden. Besitzt Ihr Mainboard einen Chipsatz zur Überwachung der Systemhardware und Steuerung der Lüfter, dann brauchen Sie einen speziellen Lüfter mit Tacho, um diese Funktion zu nutzen.

S/PDIF- Ausgang: JSP1
Die S/PDIF (Sony & Philips Digital Interconnect Format) Schnittstelle wird für die Übertragung digitaler Audiodaten verwendet.

CD- Eingang: JCD1
Dieser Anschluss wird für externen Audioeingang zur Verfügung gestellt.

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1.L 2.Ground 3.Ground 4.RAudioanschluss des Frontpanels: JAUD1
Der Audio Frontanschluss ermöglicht den Anschluss von Audioein- und -ausgängen eines Frontpanels. Der Anschluss entspricht den Richtlinien des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide.

Der Anschluss entspricht den Richtlinien des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide, und ist bestens geeignet, Hochgeschwindigkeits- USB- Peripheriegeräte anzuschließen, wie z.B. USB Festplattenlaufwerke, Digitalkameras, MP3-Player, Drucker, Modems und ähnliches.

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1.0 Reserved 8. Ground - 6. USB1+ 4. USB1- 2. VCC 9. No Pin 7. Ground 5. USB0+ 3. USB0- 1. VCCTPM Modul Anschluss: JTPM1 (optional)
Dieser Anschluss wird für das optionale TPM Modul (Trusted Platform Module) verwendet. Weitere Informationen über den Einsatz des optionalen TPM Modules entnehmen Sie bitte dem TPM Plattform Handbuch.

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14. Ground 13. No Pin 8. 3V Power 4. 3V Power 2. 3V Standby power 13. LPC Frame 9. LPC address & data pin 2 7. LPC address & data pin 1 5. LPC address & data pin 0 3. LPC Block 1 LPC BlockGehäusekontaktanschluss: JCI1
Dieser Anschluss wird mit einem Kontaktschalter verbunden. Wird das Gehäuse geöffnet, wird der Schalter geschlossen und das System zeichnet dies auf und gibt auf dem Bildschirm eine Warnung aus. Um die Warnmeldung zu löschen, muss das BIOS aufgerufen und die Aufzeichnung gelöscht werden.

Die Anschlüsse für das Frontpanel dienen zum Anschluss der Schalter und LEDs des Frontpaneels. JFP1 erfüllt die Anforderungen des Intel® Front Panel I/O Connectivity Design Guide.

Serieller Anschluss: JCOM1
Es handelt sich um eine 16550A Kommunikationsschnittstelle, die 16 Bytes FIFOs senden/empfängt. Hier lässt sich eine serielle Maus oder andere serielle Geräte direkt anschließen.

Parallele Stiftleiste: JLPT1
Die folgende Stiftleiste unterstützt den Betrieb von Endgeräten (Parallele Stiftleiste) über ein optional erhältliches Bracket. Der Anschluss (Parallel Port) unterstützt die Betriebsmodi EPP (Enhanced Parallel Port) und ECP (Extended Capabilities Port).

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12 P4 No Pd 12 P4 Ground 12 P4 Ground 15 P4 Ground 15 P4 Ground 10 P4 Ground 6 P4 PND 4 EPND 2 APO## 3 SLC T 17 BDE 17 BDOY 15 PNDN 13 PNDN 9 PNDN 5 PNDN 3 PNDN 1 RS B#Steckbrücke zur CMOS- Löschung: JBAT1
Der Onboard CMOS Speicher (RAM) wird über eine zusätzliche Betterie mit Strom versorgt, damit die Daten nach Abschalten des Systems erhalten bleiben. Sollten Sie Fehlermeldungen während des Startvorganges erhalten, kann ein Zurücksetzen des CMOS Speichers in den ursprünglichen Werkszustand helfen. Drücken Sie dazu leicht den Schalter.


▲1

▲1

▲1
Halten Daten
Löschen Daten
WICHTIG
Sie können den CMOS löschen, indem Sie die Pins 2-3 verbinden, während das System ausgeschaltet ist. Kehren Sie danach zur Pinposition 1-2 zurück. Löschen Sie den CMOS nicht, solange das System angeschaltet ist, dies würde das Mainboard beschädigen.
PCI Express-Steckplatz
Der PCIE-Steckplatz unterstützt eine Erweiterungskarte mit der PCIE-Schnittstelle.

PCIEx16-Steckplatz
PCIE x1-Steckplatz
PCI-Steckplatz
Der PCI-Steckplatz kann LAN-Karten, SCSI-Karten, USB-Karten und sonstige Zusatzkarten aufnehmen, die mit den PCI-Spezifikationen konform sind.

Achten Sie darauf, dass Sie zuerst das Netzkabel aus der Steckdose herausziehen, bevor Sie eine Erweiterungskarte installieren oder entfernen. Denken Sie bitte auch daran die Dokumentation der Erweiterungskarte zu lesen, um notwendige Hardware- oder Softwareeinstellungen für die Erweiterungskarte wie z.B. Jumper-, Schalter- oder BIOS-Einstellungen vorzunehmen.
PCI-Unterbrechungsanforderungs-Routing
Eine IRQ (Interrupt Request; Unterbrechungsanforderung)-Leitung ist eine Hardwareleitung, über die ein Gerät Unterbrechungssignale zu dem Mikroprozessor schicken kann. Die PCI IRQ-Pole werden in der Regel mit dem PCI-Bus-Polen wie folgt verbunden:
| FolgeSteckplatz | 1 | 2 | 3 | 4 |
| PCI 1 | C# | D# | A# | B# |
| PCI 2 | B# | C# | D# | A# |
| PCI 3 | A# | B# | C# | D# |
| PCI 4 | D# | A# | B# | C# |
Nach dem Einschalten beginnt der Computer den POST (Power On Self Test – Selbstüberprüfung nach Anschalten). Sobald die Meldung unten erscheint, drücken Sie die Taste , um das Setup aufzurufen.
(ENTF drücken, um das Einstellungsprogramm zu öffnen)
Sollten Sie die Taste nicht rechtzeitig gedrückt haben und somit den Start des BIOS verpasst haben, starten Sie bitte Ihr System neu. Entweder drücken Sie dazu den "Power On / Anschalter" oder den "Reset" Knopf. Alternativ betätigen Sie die Tastenkombination
Main Page

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CMOS Setup Utility - Copyright (C) 1985-2005, American Megatrends, Inc. ►Standard CMOS Features ►Advanced BIOS Features ►Integrated Peripherals ►Power Management Setup ►H/W Monitor ►Green Power ►BIOS Setting Password ►Cell Menu ►M-Flash ►Overclocking Profile Load Fail-Safe Defaults Load Optimized Defaults Save & Exit Setup Exit Without Saving 1+->:Move Enter:Select +/-Value F10:Save ESC:Exit F1:General Help F4: CPU Spec F5:Memory-Z FB:Fail-Safe Defaults F6:Optimized Defaults Configure Time and Date. Display System Information... BIOS Version U10.085 CPU Frequency 2800MHz Physical Memory Size 2640MBStandard CMOS Features
In diesem Menü können Sie die Basiskonfiguration Ihres Systems anpassen, so z.B. Uhrzeit, Datum usw.
Verwenden Sie diesen Menüpunkt, um AMI- eigene weitergehende Einstellungen an Ihrem System vorzunehmen.
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für in das Board integrierte Peripheriegeräte vorzunehmen.
Power Management Setup
Verwenden Sie dieses Menü, um die Einstellungen für die Stromsparfunktionen vorzunehmen.
H/W Monitor
Dieser Eintrag zeigt den Status der CPU, des Lüfters und allgemeine Warnungen zum generellen Systemstatus.
Green Power
Verwenden Sie dieses Menü um Einstellungen der Stromversorgung vorzunehmen.
Verwenden Sie dieses Menü, um das Kennwort für das BIOS einzugeben.
Cell Menu
Hier können Sie Einstellungen zu Frequenzen/Spannungen und Übertaktung vornehmen.
M-Flash
In diesem Menü können Sie das BIOS vom Speicher-Antrieb abtasten/ aufblinken (nur FAT/ FAT32 Format).
Abspeichern/ laden die Einstellungen im/ vom CMOS für BIOS.
Load Fail-Safe Defaults
Hier können Sie die BIOS- Werkseinstellungen für stabile Systemleistung laden.
Load Optimized Defaults
In diesem Menü können Sie eine stabile, werkseitig gespeicherte Einstellung des BIOS Speichers laden.
Save & Exit Setup
Abspeichern der BIOS-Änderungen im CMOS und verlassen des BIOS.
Exit Without Saving
Verlassen des BIOS' ohne Speicherung, vorgenommene Änderungen verfallen.
Cell Menu

Zeigt die derzeitige Frequenz der CPU/ Speicher/ CPU-NB. Nur Anzeige.
CPU Specifications
Drücken Sie die Eingabetaste
Drücken Sie die Eingabetaste
CPU Feature
Drücken Sie die Eingabetaste
AMD Cool'n'Quiet
Die Cool'n' Quiet-Technologie kann die CPU-Geschwindigkeit und den Stromverbrauch effizient und dynamisch herabsetzen.
SVM Support
Diese Option aktiviert oder deaktiviert das SVM.
AMD Cool'n'Quiet
Die Cool'n' Quiet-Technologie kann die CPU-Geschwindigkeit und den Stromverbrauch effizient und dynamisch herabsetzen.
WICHTIG
Für eine einwandfreie Funktion muss folgende Vorgehensweise unbedingt sichergestellt werden:
* BIOS Setup ausführen und wählen Cell Menu aus. Unter Cell Menu setzen Sie AMD Cool'n'Quiet auf [Enabled].
* Öffnen Sie Windows und wählen Sie [Start] -> [Settings] (Einstellungen) -> [Control Panel] (Systemsteuerung) -> [Power Options] (Energieoptionen). Gehen Sie zu Power Options Properties (Eigenschaften von Energieoptionen) und wählen Sie select Minimal Power Management (Minimaler Energieverbrauch) unter Power schemes (Energieschemas).
Hier können Sie die CPU FSB Frequenz angeben.
Adjust CPU Ratio
Hier können Sie die CPU-Taktmultiplikator (Ratio) angeben. Dies können Sie nur benutzen, wenn der Prozessor die Funktion unterstützt.
Zeigt die verstellte Frequenz der CPU (FSB x Ratio). Nur Anzeige.
Adjust CPU-NB Ratio
Hier können Sie die CPU-NB-Taktmultiplikator (Ratio) angeben.
Zeigt die verstellte Frequenz der CPU-NB. Nur Anzeige.
MEMORY-Z
Drücken Sie die Eingabetaste
DIMM1\~2 Memory SPD Information
Drücken Sie die Eingabetaste
Advance DRAM Configuration
Drücken Sie die Eingabetaste
DRAM Timing Mode
Dieses kann alles DRAM Timing automatisch auffangen wenn DRAM Timing auf [Auto] einstellt.
1T/2T Memory Timing
Legt die SDRAM Kommandorate fest. Die Einstellung [1T] lässt den SDRAM Signal Kontroller mit einem 1T (Taktzyklus) laufen. Bei [2T] läuft er mit zwei Zyklen. 1T ist schneller als 2T.
DCT Unganged Mode
Im Unganged Modus, ein logisches DIMM irgendein ein 64-Bit DIMM.
FSB/DRAM Ratio
Können Sie hier den FSB/Ratio des Speichers anpassen.
Gibt der verstellt Frequenz des DDR Speicher. Nur Anzeige.
Gibt der verstellt Frequenz des HT Link. Nur Anzeige.
Auto Disable PCI/PCI-E Frequency
Lautet die Einstellung auf [Enabled] (eingeschaltet), deaktiviert das System die Taktung leerer PCI Sockel, um die Elektromagnetische Störstrahlung (EMI) zu minimieren.
DRAM Voltage (V)
Diese Option bietet Ihnen an, die Spannung des Speichers anzupassen.
Spread Spectrum
Pulsiert der Taktgenerator des Motherboards, erzeugen die Extremwerte (Spitzen) der Pulse EMI (Elektromagnetische Interferenzen). Die Spread Spectrum Funktion reduziert die erzeugten EMI, indem die Pulse so moduliert werden, das die Pulsspitzen zu flacheren Kurven reduziert werden.
WICHTIG
* Sollten Sie keine Probleme mit Interferenzen haben, belassen Sie es bei der Einstellung [Disabled] (ausgeschaltet), um bestmögliche Systemstabilität und -leistung zu gewährleisten. Stellt für sie EMI ein Problem dar, wählen Sie die gewünschte Bandbreite zur Reduktion der EMI.
* Je größer Spread Spectrum Wert ist, desto größer nimmt der EMI ab, und das System wird weniger stabil. Bitte befragen Sie Ihren lokalen EMI Regelung zum meist passend Spread Spectrum Wert.
* Denken Sie daran Spread Spectrum zu deaktivieren, wenn Sie übertakten da sogar eine leichte Schwankung eine vorübergehende Taktsteigerung erzeugen kann, die gerade ausreichen mag, um Ihren übertakteten Prozessor zum einfrieren zu bringen.
Load Optimized Defaults
Hier können Sie die BIOS-Voreinstellungen für den stabilen Betrieb laden, die der Mainboardhersteller vorgibt.
