20039 - Schweißgerät GUDE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | MMA-Lichtbogenschweißgerät |
| Marke | Güde |
| Modell | 20039 |
| Kategorie | Schweißmaschine |
| Stromversorgung | 230 V / 50 Hz |
| Schweißstrom | 20 - 200 A |
| Elektrodendurchmesser | 1,6 bis 4,0 mm |
| Einschaltdauer | 60 % bei 200 A, 100 % bei 160 A |
| Abmessungen | 35 × 20 × 25 cm |
| Gewicht | 15 kg |
| Hauptfunktionen | Lichtbogenschweißen mit umhüllter Elektrode, Intensitätseinstellung, Überhitzungsschutz |
| Wartung und Reinigung | Lüftungsschlitze regelmäßig reinigen, Anschlüsse und Kabel überprüfen |
| Sicherheit | Überstrom- und Überhitzungsschutz, integrierter FI-Schutzschalter, Verwendung von Schweißhandschuhen und -maske erforderlich |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Elektroden, Kabel, Elektrodenhalter, Masseklemmen als Ersatzteile erhältlich |
| Allgemeine Informationen | Bedienungsanleitung mit 106 Seiten, auf Französisch, kostenloser Download verfügbar |
Häufig gestellte Fragen - 20039 GUDE
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BEDIENUNGSANLEITUNG 20039 GUDE
Originalbetriebsanleitung English 11
Die Schutzgasschweissgeräte der Reihe MIG sind sehr platzsparend sowie auf der Basis fortgeschrittener Technik hergestellt und entsprechend zuverlässig. Der Schweissgenerator besteht aus einem luftgekühlten Transformator mit doppelter Primärspule. Die Gleichspannung wird mit einer luftgekühlten multidioden Brücke erreicht.*
Der Transformator wird durch einen Thermoschalter gegen Überlastung geschützt. Die Platinen sind so ge-schützt, dass sie den Umwelteinflüssen der für die Schweißung vorgesehenen Räume standhalten. Die ganze Reihe ist mit Digitalanzeige ausgestattet, die den momentanen Schweißstrom anzeigen.
Einstellungen des Schweißstromes
MIG 175 ZW/A - MIG 175 ZD/A
Der Generator kann acht Leistungseinstellungen mittels eines Umschalters für die Leistungskombinationen auf der Primärspule verwalten. (Abb. 1/E)
A. Menü-Tastschalter
B. Gelbe Thermoschutz-LED
C. Display zur Anzeige von:
- Drahtgeschwindigkeit
- Drahtanlaufzeit
- Drahtrückbrand
- Punktschweißzeit
- Thermo-Überlastschutz
D. Potenziometer
E. Schaltstufen
F. Zentralanschluss Schlauchpaket
Einstellungen des Schweißstromes
MIG 190 KOMBI/A
Der Generator kann acht Leistungseinstellungen mittels eines Umschalters für die Leistungskombinationen auf der Primärspule verwalten. (Abb. 2/E und F)
A. Menü-Tastschalter
B. Gelbe Thermoschutz-LED
C. Display zur Anzeige von:
- Drahtgeschwindigkeit
- Drahtanlaufzeit
- Drahtrückbrand
- Punktschweißzeit
- Thermo-Überlastschutz
D. Potenziometer
E. Schaltstufen
F. Zentralanschluss Schlauchpaket
G. 230V/400V-Umschaltung
Einstellungen des Schweißstromes
MIG 220 ZD/A - MIG 250 ZD/A
Der Generator kann 32 Leistungseinstellungen mittels zwei
Umschalter für die Leistungskombinationen auf der Primärspule verwalten. (Abb. 3/Eund F)
A. Menü-Tastschalter
B. Gelbe Thermoschutz-LED
C. Display zur Anzeige von:
- Drahtgeschwindigkeit
- Drahtanlaufzeit
- Drahtrückbrand
- Punktschweißzeit
- Thermo-Überlastschutz
D. Potenziometer
E. Zentralanschluss Schlauchpaket
F. Hauptstufenschalter
G. Zwischenstufenschalter
Einstellungen des Schweißstromes
MIG 350 ZD/A
Der Generator kann 32 Leistungseinstellungen mittels zwei Umschalter für die Leistungskombinationen auf der Primärspule verwalten. (Abb. 4/Eund F)
A. Menü-Tastschalter
B. Gelbe Thermoschutz-LED
C. Display zur Anzeige von:
- Drahtgeschwindigkeit
- Drahtanlaufzeit
- Drahtrückbrand
- Punktschweißzeit
- Thermo-Überlastschutz
D. Potenziometer
E. Zentralanschluss Schlauchpaket
F. Hauptstufenschalter
G. Zwischenstufenschalter
INBETRIEBNAHME DER MASCHINE
Allgemein
Die Maschine (MIG 175 ZW/A, MIG 190 Kombi/A zweiphasenversorgung 400 V/230 V mit Adapter) wurde von der Fabrik für eine Einphasenversorgung
50/60 Hertz 230 V vorbereitet. Die Maschine (MIG 175 ZD/A, MIG 220 ZD/A, MIG 250 ZD/A, MIG 350 ZD/A) wurde von der Fabrik für eine Zweiphasenversorgung 50/60 Hertz 400V vorbereitet.
Die auszuführenden Bearbeitungen bestehen aus
Montage des Steckers (außer MIG 175 ZW/A und MIG 190 Kombi/A)
Montage der Räder
Montage der Flasche
Montage des Schlauchpaketes
Sitz der Drahtspule
Auf den MIG 175 ZD/A, MIG 220 ZD/A, MIG 250 ZD/A muss an ein CEE-16 A-Stecker (nicht im Lieferumfang enthalten) angeschlossen werden. Beim MIG 350 ZD/A wird ein CEE-32 A-Stecker (nicht im Lieferumfang enthalten) empfohlenmit Erdung montieren. Die Bearbeitung darf nur durch Fachpersonal ausgeführt werden.
Hinweis: Das Gerät verfügt über einen Thermoschutz, der den Transformator vor Überlastung schützt und das Gerät bei Überhitzung abschaltet. Nach einer gewissen Abkühldauer ist das Gerät wieder einsatzbereit.
Montage der Räder
Der Schlitten ist für die Befestigung von zwei drehbaren Vorderrädern und für die Einfügung einer Achse zur Befestigung von zwei festen Hinterrädern vorgesehen. Es wird ein Kit mit dem folgenden Inhalt geliefert:
Bewegliche Vorderräder, Achse für feste Hinterräder, Hinterräder, Splinten und Kastenmutter. Die Käfigmutter in die geeigneten Vorrichtungen, wie in Abb. 5 und 6, einschrauben. Die Vorderräder wie in Abb. 7 montieren. Die Achse zur Befestigung der Hinterräder einfügen und sie mit den Splinten festmachen.
Montage der Flasche
Die Flasche in senkrechte Position auf die Flaschenhalterfläche stellen und so positionieren, dass sie auf dem Flaschenhalter ruht und mit der Kette und Karabinerhaken, wie in Abb. 8, befestigen. Den Druckminderer auf die Flasche schrauben und den Gasschlauch an den Druckminderer und an das Elektroventil mit einer Schelle, wie in Abb. 9, anhaken.
Montage des Schlauchpaketes
Zum Anschluss des Schlauchpaketes genügt es, das Paket mit dem auf der Vorderseite befindlichen EURO-Zentralanschluss fest zu verschrauben (s. Abb. 10). Auf diese Weise wird sowohl der elektrische Anschluss, wie auch der Gasanschluss an die Flasche ausgeführt.
Sitz der Drahtspule
Setzen Sie die Drahtspule auf die Nabe und fügen Sie den Draht
in den Drahtvorschub, wie in Abb. 11, ein. Die Modelle können ausnahmslos eine Spule von 5 kg und 15 kg einsetzen. Die Nabe
ist mit einer Kupplung für eine richtige Drahtspannung versehen.
Motor für die Drahtspannung
Vergewissern Sie sich, dass die Drahtvorschubrolle eine Führungsrille mit einem Durchmesser gleich dem des Drahtes vorweist. Die Maschinen sind mit einer Drahtrolle von ∅ 0,6 u ∅ 0,8 ausgestattet. Der anzuwendende Durchmesser ist seitlich auf der Rolle aufgestempelt.
Drahtführung
Die ersten 10 cm des Drahtes abschneiden und sich davon vergewissern, dass das Ende einen klaren Schnitt ohne Auskragungen, Verwerfungen oder Unreinheiten aufweist. Den beweglichen Arm des Drahtspanners, mittels Lösen der Armschraube, wie in Abb. 12, öffnen. Den Draht in die entsprechende Führungsrille einlegen und den Andruckarm wieder schließen. Den optimalen Widerstand an der Nabe 15 einstellen (Der Draht sollte leicht von der Rolle gezogen werden können, ohne sich selbst abzuwickeln). Den Anpressdruck mittels Schraube auf dem Andruckarm einstellen (Abb. 14).
230/400 Volt-EINSTELLUNG (nur bei MIG 190 Kombi/A)
Das Schweißgerät kann sowohl mit 230 Volt als auch mit 400 Volt betrieben werden. Bitte vergewissern Sie sich unbedingt, dass die Stellung des Spannungsschalters (230/400 Volt) identisch mit dem dafür gewählten Netzsteckers ist.

Achtung! Die Haken die sich auf der Oberseite des Gerätes befinden, sind nur zu gebrauchen, um das Gerät auf eine maximale Höhe von einem Meter zu bringen. Somit kann das Zubehör angebracht werden.
UNFALLVERHÜTUNGSVORSCHRIFTEN
Schweissarbeiten stellen viele Risiken für den Arbeiter und die Umstehenden dar.
Persönliche Vorsichtsmaßnahmen!
• Passende Kleidung ohne Taschen und Hosen ohne Aufschläge in reiner Baumwolle tragen.
- Immer Isolierhandschuhe tragen.
- Feste, hohe, isolierende und mit Stahl besetzten Schuhe tragen.
- Die Filtermaske für den Schutz der Augen benutzen, wie auch Brillen mit durchsichtigen Gläsern zum seitlichen Schutz tragen. Vorsicht, Schweißgase nicht einatmen!
- Sich von einer guten Belüftung des Arbeitsplatzes vergewissern; falls erforderlich eine gute Absauganlage, besonders in engen Räumen, benutzen.
• Die zu schweissenden Teile von Rost, Fett und Farbe reinigen, damit die Rauchbildung verringert wird.
Evtl. Schweißspray verwenden.
- Kurzschlußgefahr! Nachprüfen, ob das Stromnetz gegen Überlastungen und Kurzschlüsse geschützt und von einer passenden Erdungsanlage vorgesehen ist. Sich davon vergewissern, dass die Netzspannung mit der auf der Maschine vorgesehenen Spannung übereinstimmt.
- Sich davon überzeugen daß keine beschädigten, blanken Kabel vorliegen: Netzkabel, Schlauchpaket, Schweisskabel falls erforderlich auswechseln.
• Gute Masseverbindung herstellen. - Das Kabel des Schlauchpaketes oder der Masse nicht um den Körper wickeln. Das Schlauchpaket nicht auf sich selbst oder andere Personen richten.
- Nicht in feuchter oder nasser Umgebung schweißen.
- Nicht ohne die seitlichen Schutzvorrichtungen an der Maschine arbeiten.
• Explosionsgefahr! Nicht in der Nähe von leichtentzündlichen Materialien oder auf leichtentzündlichen Behältern arbeiten.
• Die Maschine in stabiler Position auf dem Fußboden positionieren.
• Die Gasflasche gut an die Maschine mit der geeigneten Kette, fern von Wärmequellen, befestigen. - Das Schweißgerät sollte auf keinen Fall den Witterungseinflüssen ausgesetzt werden bzw feucht gelagert werden. Die elektronischen Bauteile werden sonst durch Kurzschluss bzw. Korrosion zerstört.
Schweißen
Schweißen im Normalbetrieb.
Achtung: Achten Sie darauf, dass die Punktschweiß-einrichtung vollständig abgeschaltet ist.
Werkstück entsprechend vorbereiteten Schweißstellen,
blank machen und für guten Massekontakt sorgen. Durch Betätigen des Schalters am Schlauchpaket wird sowohl der Schweisstransformator als auch der Drahtvorschub aktiviert.
Tip: Führen Sie eine Probeschweissung durch und stellen Sie das Gerät so ein, dass ein gleichmäßiges und sattes „Schweissgeräusch“ zu hören ist. Achten Sie ferner auf die Einbrandtiefe der Schweissnaht um eine starke Verbindung herzustellen.
Punktschweissen
Werkstück wie bereits beschrieben vorbereiten und Punktschweissdüse (zylinderische Düse mit Abstandshörnern) auf den Brennerhals stecken.) Punktschweisseinrichtung einschalten und Probeschweißungen durchführen. Achtung: Beim Punktschweissen muss man den Schalter am Schlauchpaket gedrückt halten!
Burn Back

Anschluss für Schutzgasbetrieb

Anschluss für Fülldrahtbetrieb
Beim Erlöschen des Lichtbogens bildet sich immer ein Schmelztropfen am Ende des Schweißdrahtes, der oft mit der Stromdüse am Brennerhals verklebt. Der Draht wird mittels der Burn-Back-Einstellung nach Beendigung des Schweissvorgangs ein paar Milimeter weitergeschoben und kann somit nicht mit der Stromdüse verschmelzen.
Drahtvorschubgeschwindigkeit (siehe Tabelle Seite 9)
Um eine gute und saubere Schweissnaht zu erhalten sollte der Lichtbogen weder spritzen noch den Draht stauen. Stellen Sie die Drahtvorschubgeschwindigkeit so ein, dass das gewünschte „harmonische Schweissgeräusch“ ensteht.
Gasdruck
Als Faustregel gilt: Drahtstärke x 10 = ltr./min.
Beispiel: Drahtstärke 0,8 mm x 10 = ca. 8 ltr./min.
1,0 mm x 10 = ca. 10 ltr./min.
Gas
- Misch- bzw. Schutzgas CO _2 /Argon => Alle Eisenmetalle
- Reines Argon = >Aluminium
Fülldrahtschweißen (nicht für MIG 350)
Beim Fülldrahtschweißen ist das Gas in „pulverisierter Form“ im Draht eingeschlossen und man braucht somit keine Gasflasche. Es ist jedoch notwendig die Polarität des Gerätes, wie unter Abb. 18 gezeigt, umzukehren.
MIG-, MAG-Schweissen
MIG = Metal Inert Gas MAG = Metal Activ Gas
Die beiden Verfahren sind völlig gleichartig, d.h. nur der benutze Gastyp ändert sich.
Bei MIG-Schweissen ist das benutze Gas Argon (Inertgas)
Bei MAG-Schweissen ist das benutze Gas CO₂ (Aktivgas)
Informationen zum Schweissbetrieb
Elektronisches „Control- Board“
- Mit dem „Control-Board“ ist es möglich, die Schweißfunktionen des Gerätes zu regulieren.
- Wenn Sie die Maschine einschalten, zeigt das Display auf dem „Control-Board“ den letzten, gemessenen Schweißstrom an.
Symbol Legende
Display = Zeigt die Schweißparameter an
ENC = Potenziometer
S1
=

flowchart
graph TD
A["LED/Thermoschutz"] --> B["MENS-Tastschalter"]
C["Display"] --> D["ENC/Potenziometer"]
E["S1"] --> A
F["Circle"] --> A
G["Square"] --> D
MENÜ-Tastschalter zur Auswahl der Schweißparameter
Schweißarten
a) Manuell
Durch Betätigen des Knopfes am Brenner starten und stoppen Sie den Drahtvorschub für manuelles Schweißen.
b) Punktschweißen
Wenn Sie den Knopf am Brenner gedrückt halten wird die Maschine für die bereits eingestellte Zeit (Einstellung 4.12 f) schweißen und danach automatisch stoppen. Durch erneutes Drücken des Brennerknopfes kann dieser Vorgang beliebig wiederholt werden.
Schweiß-Parameter-Display
Durch Drücken des Menüknopfes S1, ist es möglich die gewünschte Einstellung während des Schweißens auszuwählen. Durch den Potenziometerknopf werden die Einstellungen erhöht oder vermindert.

keit -> Einstellbereich
auf Display ->
min=05 - max.=99
Drahtanlaufzeit
-> Einstellbereich
auf Display -> auf Display -> auf Display ->
min=10 - max.=99
Drahtrückbrand Punktschweißzeit Thermo/
-> Einstellbereich
auf Display ->
min=0 - max.=99
-> Einstellbereich
min=10 - max.=80
Überlastschutz
Symbol Legende
Die folgenden Einstellungen werden jeweils durch Drücken des Menü-Knopfes S1 aufgerufen:
| c) | ![]() | Drahtgeschwindigkeit: Regulierung durch Drehen des Potenziometers/ENC |
| d) | ![]() | Drahtanlaufzeit: Die Drahtvorschubgeschwindigkeit, die vorher in c) ausgewählt wurde, wird stufenweise erreicht, das verringert den Anlaufstrom. |
| e) | ![]() | Drahtrückbrand: Der Draht wird nach Beendigung des Schweißvorganges noch kurze Zeit weitertransportiert und verklebt nicht mit der Stromdüse |
| f) | ![]() | Punktschweißzeit: Einstellung über Potenziometer/ENC; Verfahren siehe b) |
| g) | ![]() | Thermo/Überlastschutz: Der Benutzer muß warten, bis das gelbe LED erloschen ist und somit der Transformator abgekühlt ist. (Die rote Display-Anzeige erlischt schon nach wenigen Sekunden) |
Um die Anzeige "Default" auf dem Display zu löschen, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Schweißgerät am Hauptschalter auf 0 stellen.
- Menü-Knopf S1 drücken.
- Das Schweißgerät einschalten und den Knopf S1 für 3 Sekunden gedrückt halten.
NÜTZLICHE TIPPS ZUM THEMA SCHWEISSSEN
Allgemeine Regel
Wenn die Schweißung auf Minimum eingestellt ist, muß die Lichtbogenlänge klein sein. Dieses erreicht man, indem man das Schlauchpaket so nah wie möglich an das zu bearbeitende Teil hält und eine Neigung von ungefähr 60 Grad einhält. Die Bogenlänge kann langsam erhöht werden, je nach Erhöhung der Stromstärke; es kann höchstens ein Abstand von ungefähr 20 mm erreicht werden.
Allgemeine Ratschläge
Es können sich manchmal kleine Fehler bei den Schweißungen einstellen. Diese Fehler können unter Beobachtung von folgenden Ratschlägen vermieden werden:
♦ Porosität
Kleine Poren auf der Schweißnaht, ähnlich wie bei Oberflächen von Schokolade, können eine Unterbrechung des Gasflußes verursachen oder manchmal auch die Aufnahme von kleinen Fremdkörpern erlauben. In diesem Fall wird empfohlen, die Schweißung zu unterbrechen und neu zu Schweißen. Zuerst, muß aber der Gasfluß (ungefähr 8 Liter/Minute) kontrolliert, die Arbeitszone eingehend gereinigt und das Schlauchpaket während des Schweissen auf richtige Weise geneigt werden.
♦ Spritzen
Kleine geschmolzene Metalltropfen, welche von dem Schweissbogen abtropfen. In kleinen Mengen kann dieses nicht ausgeschlossen werden, aber sie können auf das Minimum verringert werden, indem der Strom und der Gasfluß richtig eingestellt und das Schlauchpaket sauber gehalten wird.
♦ Enges und abgerundetes Schweissen
Wird durch zu schnellen Vorschub das Schlauchpaket oder durch falsch eingestellten Gasdurchfluß verursacht.
♦ Dickes und breites Schweissen
Kann durch einen zu langsamen Vorschub das Schlauchpaket verursacht werden.
♦ Draht hinten verbrannt
Kann durch einen langsamen Drahtvorschub, einen lockeren oder abgenutzten Drahtführungspunkt, eine schlechte Drahtqualität oder durch eine zu hohe Stromzuführung verursacht werden.
♦ Geringer Einbrand
Kann durch einen zu schnellen Vorschub das Schlauchpaket, eine zu niedrige Stromzuführung, falsche Neigung, eine umgekehrte Polung, ein Abfasen und ungenügender Abstand zwischen den Schweisskanten verursacht werden. Die Einstellung der Bearbeitungsparameter nachprüfen und die Vorbereitung der zu schweissenden Teile verbessern.
♦ Durchbrennen des Teiles
Kann durch eine zu langsame Führung des Schlauchpaketes, eine zu hohe Stromzuführung oder falsche Drahtzuführung verursacht werden.
♦ Unbeständigkeit des Lichtbogens
Kann durch ungenügende Spannung, unregelmäßiger Drahtvorschub, zu wenig Schutzgas verursacht werden.
Entsorgung
Die Entsorgungshinweise ergeben sich aus den Piktogrammen die auf dem Gerät bzw. der Verpackung aufgebracht sind.
Entsorgung der Transportverpackung
Die Verpackung schützt das Gerät vor Transportschäden. Die Verpackungsmaterialien sind in der Regel nach umweltverträglichen und entsorgungstechnischen Gesichtspunkten ausgewählt und deshalb recyclebar.
Das Rückführen der Verpackung in den Materialkreislauf spart Rohstoffe und verringert das Abfallaufkommen.
Verpackungsteile (z.B. Folien, Styropor®) können für Kinder gefährlich sein. Es besteht Erstickungsgefahr!
Bewahren Sie Verpackungsteile außerhalb der Reichweite von Kindern auf und entsorgen Sie sie so schnell wie möglich.
GEWÄHRLEISTUNG
Gewährleistung lt. beiliegender Gewährleistungskarte!
Nicht in der Gewährleistung eingeschlossen sind Maschinenschäden, die durch:
• Transport bzw. Handhabung
- unkorrekte Verwendung der Maschine seitens des Betreibers
• fehlende Wartung
• Störungen bzw. Brüche, die nicht auf den Betrieb der Maschine zurückzuführen sind
• elektrische und elektronische Komponenten, Elektromotoren
- unsachgemäße Verwendung der Maschine seitens des Betreibers verursacht werden.
Störungssuche
| FEHLER | URSACHE | ABHILFE | |
| Der Draht schiebt sich nicht 1) Schmutz auf dem Düsenpunkt Mit Luft ausblasen vor, wenn das Treibrad der Drahtführung sich dreht.2) Die Kupplung des Abwickel- Lockern haspels ist zu fest.3) | |||
| Drahtzuführung intermit- tierend / aussetzend3) Schmutz auf der Rille des Treibrades4) Riefe auf dem abgenutzten Treibrad | 1) Kontaktdüse beschädigt2) Verbrennungen in der Kontaktdüse ReinigenAuswechseln | AuswechselnAuswechseln | |
| Bogen gelöscht?Massenzange und Teil | 1) Schlechter Kontakt zwischen kontrollieren | Die Zange anziehen und | |
| 2) Kurzschluß zwischen Kontakt- Kontaktdüse u. Gas- düse und Gasführungsrohr | fürungsdüse reinigenoder | auswechseln | |
| Schweissnaht porösAnlagerungen in der Gasführungs- düse | 1) Fehlen vom Gasschild wegen Anlagerungen | Von den | |
| befreien | |||
| 2) Falscher Abstand oder Neigung des Schlauchpaketes | Der Abstand zwischen der Gebläselampe und dem Teil muss5-10 mm sein ;Neigung nicht unter60 hinsichtlich dem | ||
| 3) zu wenig Gas | die Menge erhöhen | ||
| 4) nasse Stücke | mit eineroder anderem Mittel | ||
| Die Maschine funktioniert unerwartet nach langem Betrieb nicht mehr. | Die Maschine hat sich durch eine zu lange Anwendung überhitztund der Thermoschutz hat sich eingeschaltet | Die Maschine mindestens 20-30 Min.abkühlen lassen. | |
EG-Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, Güde GmbH & Co. KG
Dass die nachfolgend bezeichneten Geräte aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführungen den einschlägigen, grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinien entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmter Änderung der Geräte verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung der Geräte : - Schutzgas-Schweißgeräte
Einschlägige EG-Richtlinien: - 2006/95/EG
Angewandte harmonisierte
Normen:
- EN 60974-1
Wolpertshausen 05.06.2009,

Datum/Herstellerunterschrift:
Date/Authorized Signaure:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:
Hr. Arnold, Geschäftsführer
Technische Dokumentation:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:
J. Bürkle FBL; QS
Introduction
EG-Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, Güde GmbH & Co. KG
Dass die nachfolgend bezeichneten Geräte aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführungen den einschlägigen, grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinien entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmter Änderung der Geräte verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung der Geräte : - Schutzgas-Schweißgeräte
Artikel-Nr.: -20036 Article-No.: - 20038
- 20039
- 20040
- 20042
- 20044
Einschlägige EG-Richtlinien: - 2006/95/EG
Applicable EC Directives: - 2004/108/EEG 89/336/EWG mit Änderungen
Angewandte harmonisierte
Normen: - EN 60974-1 Applicable harmonized - EN 60974-10
Standards:
Ort/Place:
Datum/Herstellerunterschrift:
Date/Authorized Signaure:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:
Wolpertshausen 05.06.2009,
Hr. Arnold, Geschäftsführer

Technische Dokumentation:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:

J. Bürkle FBL; QS
INTRODUCTION
Birkichstraße 6, 74549 Wolpertshausen, Allemagne
Datum/Herstellerunterschrift:
Date/Authorized Signaure:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:
Wolpertshausen 05.06.2009,
Hr. Arnold, Geschäftsführer

Technische Dokumentation:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:

J. Bürkle FBL; QS
Giriş
Biz, Güde GmbH & Co. KG
Wolpertshausen 05.06.2009,

Hr. Arnold, Geschäftsführer
Technische Dokumentation:
EG-Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, Güde GmbH & Co. KG
Dass die nachfolgend bezeichneten Geräte aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführungen den einschlägigen, grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinien entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmter Änderung der Geräte verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung der Geräte : - Schutzgas-Schweißgeräte
Artikel-Nr.: -20036 Article-No.: - 20038
- 20039
- 20040
- 20042
- 20044
Einschlägige EG-Richtlinien: - 2006/95/EG
Angewandte harmonisierte
Normen: - EN 60974-1 Applicable harmonized - EN 60974-10
Standards:
Ort/Place: Wolpertshausen 05.06.2009,
Datum/Herstellerunterschrift: Date/Authorized Signaure:
Angaben zum Unterzeichner: Title of Sinatory:
Wolpertshausen 05.06.2009,
Hr. Arnold, Geschäftsführer

Technische Dokumentation:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:

J. Bürkle FBL; QS
Úvod
EG-Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, Güde GmbH & Co. KG
Dass die nachfolgend bezeichneten Geräte aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführungen den einschlägigen, grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinien entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmter Änderung der Geräte verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung der Geräte : - Schutzgas-Schweißgeräte
Artikel-Nr.: -20036 Article-No.: - 20038
- 20039
- 20040
- 20042
- 20044
Einschlägige EG-Richtlinien: - 2006/95/EG
Angewandte harmonisierte
Normen: - EN 60974-1
Applicable harmonized - EN 60974-10
Standards:
Ort/Place: Wolpertshausen 05.06.2009,
Datum/Herstellerunterschrift:
Date/Authorized Signaure:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:
Hr. Arnold, Geschäftsführer
Technische Dokumentation:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:


J. Bürkle FBL; QS
INLEIDING
Elektronisch „Control Board“
Wolpertshausen 05.06.2009,
Technische Dokumentation:
Wolpertshausen 05.06.2009,

Wolpertshausen 05.06.2009,
Wolpertshausen 05.06.2009,
EG-Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, Güde GmbH & Co. KG
Dass die nachfolgend bezeichneten Geräte aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführungen den einschlägigen, grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinien entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmter Änderung der Geräte verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung der Geräte : - Schutzgas-Schweißgeräte
Einschlägige EG-Richtlinien:
Angewandte harmonisierte
Normen:
Datum/Herstellerunterschrift:
Date/Authorized Signaure:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:
Wolpertshausen 05.06.2009,

Hr. Arnold, Geschäftsführer
Technische Dokumentation:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:

J. Bürkle FBL; QS
UVOD
Wolpertshausen 05.06.2009,

Datum/Herstellerunterschrift:
Date/Authorized Signaure:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:
Hr. Arnold, Geschäftsführer
Technische Dokumentation:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:

J. Bürkle FBL; QS
UVOD
EG-Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, Güde GmbH & Co. KG
Dass die nachfolgend bezeichneten Geräte aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführungen den einschlägigen, grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinien entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmter Änderung der Geräte verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung der Geräte : - Schutzgas-Schweißgeräte
| Artikel-Nr.: | - 20036 | |
| Article-No.: | - | 20038 |
| - 20039 | ||
| - 20040 | ||
| - 20042 | ||
| - 20044 |
Einschlägige EG-Richtlinien: - 2006/95/EG
Angewandte harmonisierte
| Normen: | - EN 60974-1 |
| Applicable harmonized Standards: | - EN 60974-10 |
Ort/Place:
Datum/Herstellerunterschrift:
Date/Authorized Signaure:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:
Technische Dokumentation:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:
Wolpertshausen 05.06.2009,
Hr. Arnold, Geschäftsführer


J. Bürkle FBL; QS
INTRODUCERE
EG-Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, Güde GmbH & Co. KG
Dass die nachfolgend bezeichneten Geräte aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführungen den einschlägigen, grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinien entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmter Änderung der Geräte verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung der Geräte : - Schutzgas-Schweißgeräte
Einschlägige EG-Richtlinien: - 2006/95/EG
Angewandte harmonisierte
Normen:
- EN 60974-1
Wolpertshausen 05.06.2009,

Datum/Herstellerunterschrift:
Date/Authorized Signaure:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:
Hr. Arnold, Geschäftsführer
Technische Dokumentation:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:

J. Bürkle FBL; QS
увод
EG-Konformitätserklärung
Hiermit erklären wir, Güde GmbH & Co. KG
Dass die nachfolgend bezeichneten Geräte aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführungen den einschlägigen, grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinien entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmter Änderung der Geräte verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung der Geräte : - Schutzgas-Schweißgeräte
Обозначение на уредите:
Artikel-Nr.:
- 20036
Номер на продукта:
- 20038
- 20039
- 20040
- 20042
- 20044
Einschlägige EG-Richtlinien:
- 2006/95/EG
Angewandte harmonisierte
Normen:
- EN 60974-1
Datum/Herstellerunterschrift:
Angaben zum Unterzeichner:
Technische Dokumentation:
Angaben zum Unterzeichner:
Hiermit erklären wir, Güde GmbH & Co. KG
Dass die nachfolgend bezeichneten Geräte aufgrund ihrer Konzipierung und Bauart sowie in der von uns in Verkehr gebrachten Ausführungen den einschlägigen, grundlegenden Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen der EG-Richtlinien entspricht.
Bei einer nicht mit uns abgestimmter Änderung der Geräte verliert diese Erklärung ihre Gültigkeit.
Bezeichnung der Geräte : - Schutzgas-Schweißgeräte
| Artikel-Nr.: | - 20036 | |
| Article-No.: | - | 20038 |
| - 20039 | ||
| - 20040 | ||
| - 20042 | ||
| - 20044 |
Einschlägige EG-Richtlinien: - 2006/95/EG
Angewandte harmonisierte
Normen:
- EN 60974-1
Wolpertshausen 05.06.2009,

Datum/Herstellerunterschrift:
Date/Authorized Signaure:
Angaben zum Unterzeichner:
Gospodin Arnold, Geschäftsführer
Title of Sinatory:
Angaben zum Unterzeichner:
Title of Sinatory:
J. Bürkle FBL; QS





