EX 3000VA 3U - Unterbrechungsfreie Stromversorgung EATON - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts EX 3000VA 3U EATON als PDF.
| Produkttyp | Unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) / Wechselrichter |
| Marke | Eaton |
| Modell | EX 3000VA 3U |
| Nennleistung | 3000 VA / 2700 W |
| Maße (L x H x T) | 440 x 132 x 678 mm (17,3 x 5,2 x 26,7 Zoll) |
| Gewicht | 54 kg |
| Eingangsspannung | 220-240 V AC |
| Ausgangsspannung | 220-240 V AC |
| Frequenz | 50/60 Hz (automatische Erkennung) |
| Batterietyp | Versiegelte Blei-Säure, wartungsfrei |
| Typische Überbrückungszeit | Ca. 10 Minuten bei Volllast |
| Anzahl der Steckdosen | 8 Steckdosen C13 + 1 Steckdose C19 |
| Kommunikationsschnittstellen | USB, RS-232, potentialfreie Kontakte, Steckplatz für optionale Karte |
| Hauptfunktionen | Überspannungsschutz, Spannungsregelung (AVR), LCD-Display, programmierbare Abschaltung |
| Wartung | Hot-Swap-fähige Batterien |
| Reinigung | Mit einem trockenen, weichen Tuch reinigen; keine Flüssigkeiten verwenden |
| Sicherheit | Entspricht CE, UL, ISO 9001 |
| Ersatzteile | Erhältlich über den Eaton-Service (Batterien, Lüfter) |
| Reparierbarkeit | Batterien und Lüfter vom Benutzer austauschbar |
| Allgemeine Informationen | 3U-Rackmontage-Formfaktor (neu) |
Häufig gestellte Fragen - EX 3000VA 3U EATON
Benutzerfragen zu EX 3000VA 3U EATON
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Unterbrechungsfreie Stromversorgung kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch EX 3000VA 3U - EATON und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. EX 3000VA 3U von der Marke EATON.
BEDIENUNGSANLEITUNG EX 3000VA 3U EATON
Wir danken Ihnen, dass Sie sich für ein Produkt von EATON zum Schutz Ihrer Anwendungen entschieden haben.
Die Baureihe EX wurde mit größter Sorgfalt entwickelt.
Um die Leistungen Ihrer USV (Unterbrechungsfreien Stromversorgung) optimal nutzen zu können, empfehlen wir Ihnen, sich ein wenig Zeit zu nehmen und die vorliegende Anleitung aufmerksam zu lesen.
Vor der Installation von EX sollten Sie sich mit den geltenden Sicherheitsvorschriften vertraut machen und anschließend die Hinweise der vorliegenden Anleitung befolgen.
Entdecken Sie das umfassende Angebot von EATON sowie weitere Optionen zur Baureihe EX auf unserer WEB-Site www.eaton.com bzw. www.eaton.com, oder wenden Sie sich persönlich an den Vertreter von EATON in Ihrer Nähe.
Umweltfreundlichkeit
Für EATON sind der Schutz und die Erhaltung der Umwelt wichtige Unternehmensziele.
Alle unsere Produkte werden im Hinblick auf ihre Umweltverträglichkeit entwickelt.
Schadstoffe
Dieses Produkt enthält weder FKW- oder FCKW-Verbindungen noch Asbest.
Verpackung
Zur umweltgerechten Entsorgung und Wiederaufbereitung sollten die Verpackungsmaterialien nach einzelnen Stoffarten sortiert werden.
Die verwendeten Kartonnagen bestehen zu 50% aus Recyclingpappe.
- Sämtliche Beutel bestehen aus Polyethylen.
Alle verwendeten Materialien sind wiederverwertbar und mit dem Symbol

gekennzeichnet.
| Material Kurzbezeichnung Kennziffer | im Symbol | |
| Polyethylenterephthalat PET 01 | ||
| Polyethylen hoher Dichte HDPE 02 | ||
| Polyvinylchlorid PVC 03 | ||
| Polyethylen niedriger Dichte LDPE 04 | ||
| Polypropylen | PP | 05 |
| Polystyrol | PS | 06 |
Verpackungsmaterial muss gemäß den gesetzlichen Bestimmungen entsorgt werden.
Recycling der USV nach Ablauf der Lebensdauer
EATON verpflichtet sich, sämtliche nach Ablauf der Lebensdauer rückgeführten Komponenten einer
Wiederverwertung gemäß den gesetzlichen Bestimmungen zuzuführen (wenden Sie sich bitte an ihre örtliche EATON-Vertretung).
Zu diesem Zweck arbeitet EATON mit zugelassenen Entsorgungsunternehmen zusammen.
Produkt
Das Produkt besteht aus wiederverwertbaren Materialien
Ihre Entsorgung muss gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen erfolgen.
Nach Ablauf der Lebensdauer muss das Produkt in einer zugelassenen Annahmestelle für Elektronikschrott entsorgt werden.
Batterie
Das Produkt enthält Bleibatterien, die gemäß den geltenden gesetzlichen Bestimmungen entsorgt werden müssen.
Zur Einhaltung dieser Vorschriften und ordnungsgemäßen Entsorgung der Batterien können diese aus der Anlage ausgebaut werden.
Allgemeines
Bedeutung der Piktogramme

Unbedingt zu befolgende Hinweise.
Informationen, Ratschläge, Hilfen.
Optische Anzeige.
Maßnahmen, Handlungen.
Akustischer Alarm.
In den Abbildungen der nachfolgenden Seiten sind die LED-Anzeigen mit folgenden Symbolen dargestellt:

LED AUS
LED AN
LED blinkt
1. Ansichten und Beschreibung
1.1 Aufstellvarianten....6 Tower-Modell....6 Rack-Modell....6
1.2 Rückansicht .... 7 EX 2200 / 3000 .... 7 EX EXB (Batterie-Erweiterungsmodul) .... 7
1.3 Bedien- und Anzeigefeld 7
2. Aufstellung und Installation
2.1 Entfernen der Verpackung und Überprüfung des Lieferumfangs 8
2.2 Aufstellung des Tower-Modells....9
2.3 Einbau des Rack-Modells 9
2.4 Kommunikationsschnittstellen....10
Anschluss der RS232- bzw. der USB-Schnittstelle (wahlweise)....10
Einbau der optionalen Kommunikationskarten....10
2.5 USV-Anschluss mit optionalem FlexPDU-Installationsverteiler (Power Distribution Unit)..... 11
2.6 USV-Anschluss mit optionalem HotSwap MBP-Modul....11
Funktionsweise des HotSwap MBP-Moduls....12
2.7 USV-Anschluss ohne FlexPDU- oder HotSwap MBP-Modul 12
3. Betriebszustände
3.1 Inbetriebnahme und Normalbetrieb....13
3.2 Batteriebetrieb....13
3.3 Rückkehr der Netzspannung....14
3.4 Abschaltung der USV 14
3.5 Verwendung der Fembetätigungsfunktionen der USV....14
4. Kundenspezifische Anpassung und Abfrage der Messwerte
4.1 Darstellungsmöglichkeiten des Displays....16
4.2 Abfrage der Messwerte 16
4.3 Kundenspezifische Anpassung über Bedienfeld 16
4.4 Kundenspezifische Anpassung über externe Software....17
5. Wartung und Service
5.1 Fehlerbehebung 18
Betriebsstörungen bei einer USV mit HotSwap MBP-Modul 19
5.2 Austausch des Batteriemoduls 19
Sicherheitshinweise 19
Ausbau des Batteriemoduls .... 19
Einbau des neuen Batteriemoduls .... 20
5.3 Wartung einer USV mit HotSwap MBP-Modul 20
5.4 Trainingscenter 21
6. Anhang
6.1 Technische Daten 22
6.2 Fachbegriffe 23
1. Ansichten und Beschreibung
1.1 Aufstellvarianten
Tower-Modell

1. Ansichten und Beschreibung
1.2 Rückansicht
EX 2200 / 3000 / 3000 XL

(1) USB-Schnittstelle
(2) RS232-Schnittstelle
(3) Stecker zur automatischen Erkennung eines externen Batteriemoduls
(4) Steckplatz für optionale Kommunikationskarte.
(5) Steckverbinder für EIN/AUS-Fernbetätigung und NOT-AUS.
(6) Steckverbinder zum Anschluss eines externen Batteriemoduls
(7) 16A-Ausgangssteckdose
(8) 2 Gruppen mit je 2 programmierbaren Ausgangssteckdosen
(9) Gruppe mit 4 normalen Ausgangssteckdosen
(10) Netzanschluss
(11) LED-Anzeige für Überprüfung des korrekten Netzanschlusses Phase/N-Leiter (SWF)
EX EXB (Batterie-Erweiterungsmodul)

(12) Steckverbinder zum Anschluss an USV oder weitere Batteriemodule
(13) Stecker zur automatischen Erkennung des externen Batteriemoduls
1.3 Bedien- und Anzeigefeld


(20) LED "Verbraucher geschützt"
(21) LED "Störbetrieb"
(22) LED "Verbraucher nicht geschützt"
(23) Alphanumerisches Display
(24) Taste Funktionsabbruch, Rückkehr zum vorherigen Menüpunkt
(25) Scroll-Taste
(26) Bestätigungstaste
(27) EIN/AUS-Taste für USV und Ausgangsteckdosen
2. Aufstellung und Installation
2.1 Entfernen der Verpackung und Überprüfung des Lieferumfangs

(30) USV EX 2200 / 3000 / 3000 XL.
(31) Netzkabel.
(32) 2 Verbraucher-Anschlusskabel.
(33) RS232-Kabel.
(34) USB-Kabel.
(35) 2 Verriegelungsabdeckungen für Verbraucher-Anschlusskabel.
(36) CD-ROM Solution-Pac.
(37) Dokumentation.
Lieferbestandteile je nach Version und Optionen
(38) Montagekit für Einbau in 19"-Schränke.
(39) 2 Stützfüße für Toweraufstellung (nur für Modelle RT 2U).
(40) FlexPDU-Modul (Option).
(41) Verbindungskabel FlexPDU-Modul/USV.
(42) NMC-Kommunikationskarte (Option).
(43) HotSwap MBP-Modul (Option).
(44) Verbindungskabel HotSwap MBP- Modul/USV.

Verpackungen müssen entsprechend den geltenden gesetzlichen Bestimmungen entsorgt werden. Um die Sortierung zu erleichtern, sind die Verpackungsmaterialien mit entsprechenden Symbolen gekennzeichnet.
2. Aufstellung und Installation
2.2 Aufstellung des Tower-Modells


2.3 Einbau des Rack-Modells
Es sollte zunächst das Batteriemodul und anschließend das USV-Modul darüber montiert werden.

Zur Befestigung des Moduls auf den Teleskopschienen Schritte 1 bis 4 befolgen.

Die Teleskopschienen und das benötigte Montagezubehör werden von EATON geliefert.
2. Aufstellung und Installation
2.4 Kommunikationsschnittstellen
Anschluss der RS232- bzw. der USB-Schnittstelle (wahlweise)



RS232- und USB-Schnittstelle können nicht gleichzeitig verwendet werden.
![graph TD A["Computer"] -->|1| B["Server"] A -->|2| C["Monitor"] A -->|33| D["Hardware"] D --> E["Warning icon"] E --> F["Computer tower"] style A fill:#f9f,stroke:#333 style B fill:#ccf,stroke:#333 style C fill:#cfc,stroke:#333 style D fill:#fcc,stroke:#333 style E fill:#ffc,stroke:#333 style F fill…](/content/2026/06/1265677/images/834b53393f54269de867a75ccb6943e18138f9a34c6981db8a4b3376f65e12a4.jpg)
1 - Kabel (33) oder (34) an die RS232- bzw. USB-Schittstelle des zu schützenden Rechnersystems anschließen.
2 - Das jeweils andere Ende des Kabels (34) oder (33) an die USB-Schnittstelle (1) bzw. den RS232-Port (2) der USV anschließen.
Die USV kann nun über verschiedene Softwarepakete von EATON mit dem angeschlossenen Rechnersystem kommunizieren (Überwachung, Konfiguration, Sicherheitsparameter).
Einbau der optionalen Kommunikationskarten



Steckplatz für Kommunikationskarte (beschränkter Zugang)
Die Kommunikationskarten können bei eingeschalteter USV installiert werden.
1 - Kartenfachabdeckung (4) an der USV-Rückseite abschrauben und herausnehmen.
2 – Kommunikationskarte in den entsprechenden Steckplatz einstecken.
3 - Abdeckung erneut anschrauben.
2. Aufstellung und Installation
2.5 USV-Anschluss mit optionalem FlexPDU-Installationsverteiler (Power Distribution Unit)


1 - Eingangssteckdose (10) der USV über das mitgelieferte Netzkabel (31) mit dem Versorgungsnetz verbinden.
2 - Eingangssteckdose (48) des FlexPDU-Moduls über das mitgelieferte Kabel (41) mit der Ausgangssteckdose (7) der USV verbinden. Das Kabel und die genannten Steckdosen sind rot gekennzeichnet.
3 - Verbraucher an die Steckdosen (45), (46) und (47) des FlexPDU-Moduls anschließen. Die Steckdosen entsprechen je nach Ausführung des FlexPDU-Moduls unterschiedlichen Normen.
4 - Kabel mit Hilfe der
Steckdosenabdeckungen sichern.
2.6 USV-Anschluss mit optionalem HotSwap MBP-Modul
Das HotSwap MBP-Modul ermöglicht die Wartung und ggf. den Austausch der USV, ohne die Spannungsversorgung der angeschlossenen Verbraucher unterbrechen zu müssen (HotSwap-Funktion).


1 - Eingangssteckdose (56) des HotSwap MBP-Moduls über das mitgelieferte Netzkabel (31) mit dem Versorgungsnetz verbinden.
2 - Eingangssteckdose (10) der USV über das mitgelieferte Kabel (44) mit der Steckdose "UPS Input" (55) des HotSwap MBP-Moduls verbinden. Diese Kabel und Steckdosen sind blau gekennzeichnet.
3 - Ausgangssteckdose (7) der USV über das mitgelieferte Kabel (44) mit der Steckdose "UPS Output" (54) des HotSwap MBP-Moduls verbinden. Diese Kabel und Steckdosen sind rot gekennzeichnet.
4 - Verbraucher an die Ausgangssteckdosen (49) und (50) des HotSwap MBP-Moduls anschließen. Die Steckdosen entsprechen je nach Ausführung des HotSwap MBP-Moduls unterschiedlichen Normen.

Achtung: Verbraucher nicht an die
Ausgangssteckdosen (8) und (9) der USV anschließen, da sonst bei Betätigung des Schalters (53) die Versorgung der angeschlossenen Geräte unterbrochen wird. Aus Sicherheitsgründen sollte daher der Schutzfilm auf den Steckdosen (8) und (9) nicht entfernt werden.
2. Aufstellung und Installation
Funktionsweise des HotSwap MBP-Moduls

An der Rückseite des HotSwap MBP-
Moduls befindet sich ein Drehschalter (53) mit 2 Schaltstellungen:
Stellung Normal:
Die Verbraucherversorgung erfolgt über die USV.
Stellung Bypass:
Die Verbraucherversorgung erfolgt aus dem Einspeisenetz.
Einschalten der USV bei Verwendung des HotSwap MBP-Moduls:
1 - Korrekten Anschluss der USV an das HotSwap MBP-Modul überprüfen.
2 - Drehschalter (53) in die Stellung "Normal" bringen.
3 - USV durch Betätigung der EIN/AUS-Taste (27) an der Frontseite des Geräts einschalten.
Die Verbraucher werden über die USV versorgt.
Die LED (51) "UPS ON - OK to switch" am HotSwap MBP-Modul leuchtet auf.
Funktionstest des HotSwap MBP-Moduls.
1 - Schalter (53) in die Stellung "By-pass" bringen und überprüfen, dass die Verbraucher weiter versorgt werden.
2 - Drehschalter (53) erneut in die Stellung "Normal" zurückstellen.
2.7 USV-Anschluss ohne FlexPDU- und oder HotSwap MBP-Modul




Kenndaten auf dem Typenschild (siehe Geräte-Rückseite) hinsichtlich Übereinstimmung mit den vorhandenen Netzparametern und der Leistungsaufnahme aller angeschlossenen Verbraucher überprüfen.

1 - Mitgeliefertes Netzkabel (31) (250V - 16A) in die Gerätesteckdose (10) der USV und dann in die Netzsteckdose einstecken.
2 - Verbraucher mit Hilfe der Anschlusskabel (32) an die USV anschließen.
Verbraucher mit hoher Priorität vorzugsweise an die 4 Steckdosen (9) und weniger wichtige Verbraucher an die 4 paarweise programmierbaren Steckdosen (8) (Gruppe 1/Gruppe 2) anschließen. Verbraucher mit hoher Nennleistung an die 16A-Steckdose (7) anschließen.
Um den Abwurf der Steckdosen (8) im Batterietrieb zu programmieren und so die Nutzung der Autonomiereserve zu optimieren, wird die mitgelieferte USV-Software benötigt.
3 - Verriegelungsabdeckungen (35) für Verbraucher-Anschlusskabel anbringen.
Hinweis: Die Aufladung der Batterie beginnt sofort nach dem Netzanschluss der USV, selbst wenn die EIN/AUS-Taste (27) noch nicht betätigt wurde.
Nach dem erstmaligen Netzanschluss der USV benötigt das Gerät eine Ladezeit von mindestens 8 Stunden, um die volle Autonomiezeit der Batterie zur Verfügung zu stellen.
EX 3000 XL: Da die USV nicht über interne Batterien verfügt, mindestens ein zusätzliches EXB-Batteriemodul anschließen.
Für nähere Informationen zu den Anschlüssen siehe die Installationsanleitung des EXB-Batteriemoduls (Dok.-Nr. 34008167).
3. Betriebszustände
3.1 Inbetriebnahme und Normalbetrieb

Ber der erstmaligen Inbetriebnahme muss das elektrische Einspeisnetz vorhanden sein, damit mögliche Anschlussfehler erkannt werden können. Anschließend kann die USV auch ohne vorhandene Netzspannung gestartet werden.



Taste
- Der Summer ertönt kurz, und sämtliche LEDs leuchten gleichzeitig auf.
▶ Während des anschließenden Selbstests ertönt der Summer zweimal. Die LED der Drucktaste (27) leuchtet kontinuierlich und zeigt an, dass die Ausgangssteckdosen versorgt werden.
Die angeschlossenen Verbraucher sind durch die USV geschützt.
▶ LED (20) leuchtet auf.
Wenn LED (22) aufleuchtet, liegt eine Störung vor (siehe Abschnitt "Betriebsstörungen").
Im Normalbetrieb können mit der Scroll-Taste (25) verschiedene Messwerte und Kenndaten der USV abgerufen werden (Eingangsspannung von Netz 1 [Gleichrichter] und Netz 2 [Bypass], Betriebsart, Batteriekapazität und Seriennummer der USV).


Kundenspezifische Anpassung der USV

Ist eine kundenspezifische Anpassung der USV vorgesehen, sollte sie in an dieser Stelle durch Aufruf des entsprechenden Konfigurationsmenüs durchgeführt werden.
Die Anpassung erfolgt über das Bedien- und Anzeigefeld oder über die USV-Software Personal Solution-Pac für Windows, die sich auf der mitgelieferten CD-ROM Solution-Pac befindet.
3.2 Batteriebetrieb
Umschaltung auf Batteriebetrieb




▶ Bei einem Netzausfall werden die angeschlossenen Verbraucher aus der Batterie weiter versorgt.
▶ Die LEDs (20) und (21) leuchten auf.
Der Summer ertönt alle 10 Sekunden.
versorgt.
Das Display zeigt die verbleibende Autonomiezeit an.
Voralarm "Ende der Autonomiezeit"




▶ Die LEDs (20) und (21) leuchten auf.
Der Summer ertönt alle 3 Sekunden.
Die verbleibende Autonomiezeit ist gering.
Schließen Sei alle Anwendungen, da die Abschaltung der USV kurz bevorsteht.
3. Betriebszustände
Abschaltung am Ende der Autonomiezeit

▶ Alle LEDs sind aus.
Der Summer gibt keinen Ton ab.

Die USV ist vollständig abgeschaltet.
3.3 Rückkehr der Netzspannung
Bei Netzrückkehr nach einer Abschaltung erfolgt ein automatischer Neustart der USV, sofern die Funktion nicht durch kundenspezifische Anpassung deaktiviert wurde.
3.4 Abschaltung der USV


Taste (27) mehr als 2 Sekunden gedrückt halten.
Die an die USV angeschlossenen Systeme werden nicht mehr versorgt.
3.5 Verwendung der Fernbetätigungsfunktionen der USV
EX arbeitet wahlweise mit zwei Fernbetätigungsvorrichtungen.
RPO: Fernabschaltung der USV (Remote Power Off), mit der alle an die USV angeschlossenen Verbraucher durch eine dezentrale Betätigung des Anwenders abgeschaltet werden können.
Das erneute Einschalten der USV muss manuell erfolgen.
▶ ROO: Fernbedientes Ein-/Ausschalten der UVS (Remote ON/OFF). Diese Funktion ermöglicht eine Betätigung der dezentralen Taste (27).
Die Nutzung dieser Funktionen erfolgt über einen Kontakt, der an zwei entsprechende Klemmen des Steckverbinders (5) auf der USV-Rückseite angeschlossen wird (siehe nachstehende Abbildung).

Anschluss und Test der Fernbetätigungen

1 - Prüfen, dass die USV abgeschaltet ist und dass sie nicht an das Stromnetz angeschlossen ist.
2 - Die Schrauben lösen und den Steckverbinder (5) abnehmen.
3 - Einen isolierten Trockenkontakt vom Typ 'normal geschlossen' (max. 60 Vdc/ 30 Vac, max. 20 mA, Kabelquerschnitt 0,75 mm 2 ) zwischen den beiden Pins des Steckverbinders (5) anschließen (siehe Abbildung).
3. Betriebszustände

Kontakt offen: Abschaltung der USV

Kontakt geschlossen: Einschaltung der USV (wenn die USV an das Stromnetz angeschlossen ist und das Stromnetz Strom führt).
Anmerkung: Das lokale Ein/Aus durch die Taste (27) hat Vorrang vor der Fernbetätigung.

Kontakt offen: Abschaltung der USV
Für die Rückkehr in Normalbetrieb den externen Fernabschaltungskontakt deaktivieren und die USV mit der Taste (27) wieder einschalten.
4 - Den Steckverbinder (5) in seinen Steckplatz an der RückPage der USV einstecken.
5 - Die USV gemäß den weiter oben beschriebenen Verfahren anschließen und wieder starten.
6 - Den externen Fernabschaltungskontakt aktivieren, um die Funktion zu testen.

Achtung: Dieser Steckverbinder darf ausschließlich an SELV-Stromkreise (Schutzkleinspannung) angeschlossen werden.
4. Kundenspezifische Anpassung und Abfrage der Messwerte
4.1 Darstellungsmöglichkeiten des Displays
![graph TD A["Status und Alarmen"] --> B["Status und Alarmen"] B --> C["Messwerte"] C --> D["Ingang Messwerte der USV"] D --> E["Ausgang Messwerte der USV"] D --> F["Messwerte der Batterie"] E --> G["Voreinstellung"] F --> G G --> H["Anzeigesprache und Summerfunktion"] H --> I["Ausganggrößen"] I --> J…](/content/2026/06/1265677/images/756e2d52cd2652fd2faf0ed19fb3d5d03bf03b96bbd7f73475c1e25b6bb8c4fc.jpg)
4.2 Abfrage der Messwerte
Durch wiederholte Betätigung der Scroll-Taste (25) können ggf. anstehende Alarme sowie die Messwerte für Spannung, Strom, Frequenz, Ausgangsleistung und Autonomiezeit der Batterie aufgerufen werden.
4.3 Kundenspezifische Anpassung über Bedienfeld


▶Scroll-Taste mehrmals drücken (25) um in das Menü zur kundenspezifischen Anpassung zu gelangen.
- Mit Hilfe der Betätigungstaste (26) können die einzelnen Funktionen ausgewählt werden.
- Durch erneutes Drücken der Betätigungstaste (26) können die ausgewählten Einstellungen abgespeichert werden.
Anzeigesprache und Summerfunktion
| Funktion Werksseitige | Voreinstellung | Verfügbare Einstellungen |
| Sprache Englisch Französisch, Spanisch, Deutsch, Italienisch, Niederländisch | ||
| Summer Aktiv Inaktiv | ||
4. Kundenspezifische Anpassung und Abfrage der Messwerte
Ausgangsgrößen
| Funktion Werksseitige | Voreinstellung | Verfügbare Einstellungen | Anmerkung |
| Ausgangsspannung (1) | 230 Volt AC 200/208/220 | /240 Volt AC | |
| Frequenzwandler (1) | Inaktiv Aktiv Umschaltung der angeschlossenen | Verbraucher auf den NRE-Zweig (Bypass) nicht zulässig. | |
| Ausgangsfrequenz (1) | Automatische Auswahl | 50/60 Hz Auswahl durch den Anwender nur bei aktivierter Frequenzwandlerfunktion. | |
| Umschaltung auf Netz 2 (Bypass) (1) | wenn Netz 2 innerhalb der zulässigen Toleranzen | wenn Netz 2 außerhalb der zulässigen Toleranzen | |
| Überlastvermögen (1) | 102% 50 / 70% Alarm bei Überschreitung des | Grenzwerts | |
(1) Diese Einstellungen können nur bei ausgeschalteter USV verändert werden.
Eine genauere Beschreibung der Einstellungen steht unter der USV-Software Personal Solution-Pac zur Verfügung.
EIN/AUS-Funktion (ON/OFF)
| Funktion Werksseitige | Voreinstellung | Verfügbare Einstellungen | Anmerkung |
| USV-Start im Batteriebetrieb | Aktiv Inaktiv | ||
| Automatischer Neustart Aktiv Inaktiv Automatischer Neustart bei Rückkehr des Netzes | |||
| Energiesparfunktion Inaktiv Aktiv Bei Aktivierung dieser Funktion erfolgt | die automatische Abschaltung im Batteriebetrieb bei einem Auslastungsgrad von <5% | ||
| Erkennung des korrekten Netzanschlusses Phase/N-Leiter (SWF) | Inaktiv Aktiv Bei Aktivierung dieser Funktion bleibt | die USV ausgeschaltet (Stellung OFF), wenn ein falscher Netzanschluss erkannt wird. | |
Batterie
| Funktion Werksseitige | Voreinstellung | Verfügbare Einstellungen | Anmerkungen |
| Batterietest einmal pro W | Woche Kein Test / täglich | / einmal pro Monat | |
| Autonomiezeit (Batteriekapazität) | Automatische Erfassung der vorhandenen Batteriemodule | 65 bis 400 Ah | |
| Schutz gegen Tiefentladung | Aktiv Inaktiv Bei Aktivierung dieser Funktion Verlust | verlust der EATON-Garantie | |
4.4 Kundenspezifische Anpassung über externe Software

CD ROM Solution-Pac in das Laufwerk des Rechners einlegen.
Auf der ersten Seite des Auswahlmenüs "Solution Schritt für Schritt" auswählen und Anweisungen befolgen, um die Software Personal Solution-Pac zu installieren.
Anschließend "Konfiguration" und danach "Erweiterte Konfiguration" und "USV-Einstellungen" auswählen.
Achtung: In der Linux/Unix/MacOS-Version der Software Personal Solution-Pac steht diese Auswahloption nicht zur Verfügung.
5. Wartung und Service
5.1 Fehlerbehebung

Bei Aufleuchten der LED (21) oder (22) liegt eine Betriebsstörung oder ein Alarmzustand vor. Zur Abschaltung des Summers Taste (24) drücken.
| Fehleranzeige Fehlerursache Fehlerbehebung | |||
| 1 Die | USV geht nicht an,Das alphanumerische Display zeigt folgende Meldung:COLD START NOKCHECK AC WIRING | Es ist entweder keine Netzspannung vorhanden oder sie ist an den Ausgang der USV angeschlossen. | Prüfen Sie, ob die USV ordnungsgemäß an das Stromnetz angeschlossen ist. |
| 2 | LED (22) leuchtet auf und LED (11)(SWF-Funktion) an der USV-Rückseite leuchtet auf.Das alphanumerische Display zeigt folgende Meldung:ANSCHLUSS FALSCHUEBERPRUEFEN | Fehlerhafter Anschluss von Phase und Neutralleiter des Eingangsnetzes. Die USV lässt sich nicht einschalten. | ► Bei TT-Netzen (Sternpunkt geerdet) Netzanschluss korrigieren. Hierzu DIN-Schukostecker abziehen und um 180° drehen oder Umstellung durch Wartungs-personal vornehmen lassen.► Bei allen anderen Netzformen SWF-Funktion deaktivieren. |
| 3 LED | (22) leuchtet auf.Das alphanumerische Display zeigt folgende Meldung:KEINE BATTERIE PRUEFE ANSCHLUSS | Die Batterie ist falsch angeschlossen. | Batterieanschluss überprüfen (siehe Abschnitt 5.2: "Austausch des Batteriemoduls"). |
| 4 LED | (22) leuchtet auf.Das alphanumerische Display zeigt folgende Meldung:BATTERIEFEHLER SERV NOTWENDIG | Es wurde eine Batteriestörung festgestellt. | Batterie austauschen (siehe Abschnitt 5.2: "Austausch des Batteriemoduls").Kundendienst verständigen. |
| 5 LED | (21) leuchtet auf.Das alphanumerische Display zeigt folgende Meldung:UEBERLASTMELDUNG LAST REDUZIEREN | Der Auslastungsgrad übersteigt das eingestellte Überlastvermögen oder die Ausgangsleistung der USV. | Leistungsaufnahme der angeschlossenen Systeme überprüfen und weniger wichtige Verbraucher abschalten.Eingestelltes Überlastvermögen prüfen. |
| 6 LED | (22) leuchtet auf.Das alphanumerische Display zeigt folgende Meldung:LAST UNGESICHERTUEBERLAST | Die USV ist überlastet. Die angeschlossenen Verbraucher werden über den Bypass direkt vom Netz gespeist. | Leistungsaufnahme der angeschlossenen Systeme überprüfen und weniger wichtige Verbraucher abschalten. |
| 7 LED | (22) leuchtet auf.Das alphanumerische Display zeigt folgende Meldung:LAST REDUZIERENUSV NEU STARTEN | Infolge wiederholt aufgetretener Überlast ist die USV in der Bypassposition blockiert. Die angeschlossenen Verbraucher werden direkt vom Netz gespeist. | Leistungsaufnahme der angeschlossenen Systeme überprüfen und weniger wichtige Verbraucher abschalten.Schalten Sie die USV ab und wieder ein, um in den normalen Betrieb zurückzukehren. |
| 8 LED | (22) leuchtet auf.Das alphanumerische Display zeigt folgende Meldung:FEHLER UEBERLAST LAST REDUZIEREN | Die USV wurde wegen einer unzulässigen Überlast abgeschaltet. | Leistungsaufnahme der angeschlossenen Systeme überprüfen und weniger wichtige Verbraucher abschalten. |
| 9 LED | (22) leuchtet auf.Das alphanumerische Display zeigt folgende Meldung:VERBRAUCHER KURZSCHLUSS | Die USV wurde aufgrund eines Kurzschlusses im Ausgangskreis abgeschaltet. | Verbraucherkreise überprüfen (Anschlüsse, Gerätefehler). |
| 10 LED | (22) leuchtet auf.Das alphanumerische Display zeigt folgende Meldung:INTERNER FEHLER SERV NOTWENDIG | Es liegt eine interne Betriebsstörung der USV vor. Diese kann zwei Betriebszustände zur Folge haben:► Die angeschlossenen Verbraucher werden über den NRE-Zweig direkt aus Netz 2 (Bypass) weiter versorgt;► Die angeschlossenen Verbraucher werden nicht mehr versorgt. | Kundendienst verständigen. |
| 11 D | Das alphanumerische Display zeigt folgende Meldung:FERNABSCHALTUNG RPO | Die Betätigung des Schaltkontakts "Not-Ausschaltung" (RPO) hat eine Abschaltung der USV bewirkt. | Setzen Sie den Schaltkontakt wieder in seine normale Position und drücken Sie die Taste ON/OFF, um die USV wiedereinzuschalten. |
5. Wartung und Service
Betriebsstörungen bei einer USV mit HotSwap MBP-Modul

| Fehleranzeige Fehlerursache Fehlerbehebung | ||
| geschlossenen Verbraucher werden nicht versorgt, wenn der Drehschalter (49) des HotSwap MBP-Moduls in der Stellung "By-pass" steht. | ▸ Die Verbraucher sind an den Ausgang der USV anstatt an das HotSwap MBP-Modul angeschlossen..▸ Das Netzkabel ist an den USV-Eingang anstatt an das HotSwap MBP-Modul angeschlossen. | Anschlussverbindungen zwischen USV und HotSwap MBP-Modul überprüfen (siehe Abschnitt 2.6). |
| 13 Die angeschlossenen Verbraucher werden nicht versorgt, wenn der Drehschalter (49) des HotSwap MBP-Moduls in der Stellung "Normal" steht. | ▸ Die USV ist ausgeschaltet.▸ Die Anschlussverbindungen zwischen USV und HotSwap MBP-Modul sind fehlerhaft. | ▸ USV einschalten.▸ Anschlussverbindungen zwischen USV und HotSwap MBP-Modul überprüfen (siehe Abschnitt 2.6). |
| 14 Die angeschlossenen Verbraucher werden bei Netzausfall nicht weiter versorgt. | ▸ Der Drehschalter (49) des HotSwap MBP-Moduls steht in Stellung "By-pass".▸ Die Anschlussverbindungen zwischen USV und HotSwap MBP-Modul sind fehlerhaft. | ▸ Drehschalter (49) des HotSwap MBP-Moduls in Stellung "Normal" bringen.▸ Anschlussverbindungen zwischen USV und HotSwap MBP-Modul überprüfen (siehe Abschnitt 2.6). |
Bei Störungen mit Abschaltung der USV nach Behebung des Fehlers erneut EIN/AUS-Taste (27) betätigen.
5.2 Austausch des Batteriemoduls
Sicherheitsmaßnahmen:
Die Batterie hat einen hohen Kurzschlußstrom und kann Stromschläge verursachen. Bei jeder Handhabung der Batterien sind daher folgende Sicherheitsmaßnahmen einzuhalten:
Armbanduhren, Ringe, Armreifen und sonstige an Händen oder Armen getragene Metallgegenstände abnehmen.
- Werkzeuge mit Isoliergriff verwenden.
Ausbau des Batteriemoduls


A - Linken Teil des Frontblechs lösen (2 Schrauben).
B - Blech abnehmen.


C - Batteriemodul durch Lösen der 2 Steckverbinder abklemmen (nicht an den Kabeln ziehen!)
5. Wartung und Service


D - Batterie-Schutzabdeckung entfernen (Schrauben).


E - Batteriemodul durch Greifen der Kunststofflasche herausziehen und durch neues ersetzen.
Einbau des neuen Batteriemoduls
Die oben beschriebenen Handgriffe in umgekehrter Reihenfolge ausführen.

- Zur Gewährleistung der Sicherheit und des Betriebsverhaltens dürfen nur Austauschmodule verwendet werden, die mit den eingebauten Batterien baugleich sind.
Es ist sicherzustellen, dass der Batteriestecker vollständig in die zugehörige Buchse des Steckverbinders eingesteckt ist.
5.3 Wartung und Service bei USV-Anlagen mit HotSwap MBP-Modul

Das HotSwap MBP-Modul ermöglicht die Wartung und ggf. den Austausch der USV, ohne die Spannungsversorgung der angeschlossenen Verbraucher unterbrechen zu müssen (HotSwap-Funktion).
Wartung:
1 - Drehschalter (53) in die Stellung "Bypass" bringen. Die rote LED des HotSwap MBP-Moduls leuchtet auf und zeigt an, dass die angeschlossenen Verbraucher direkt aus dem Netz versorgt werden. 2 - USV durch Betätigung der EIN/AUS-Taste (27) an der Frontseite des Geräts ausschalten. Die LED (51) "UPS ON - OK to switch" erlischt; anschließend kann die USV abgeklemmt und ausgetauscht werden.
Rückkehr in Normalbetrieb:
1 - Korrekten Anschluss der USV an das HotSwap MBP-Modul überprüfen.
2 - USV durch Betätigung der EIN/AUS-Taste (27) an der Frontseite des Geräts einschalten. Die LED (51) "UPS ON - OK to switch" am HotSwap MBP-Modul leuchtet auf (andernfalls liegt ein Anschlussfehler zwischen USV und HotSwap MBP-Modul vor).
3 - Drehschalter (53) in die Stellung "Normal" bringen; die rote LED am HotSwap MBP-Modul erlischt.
5. Wartung und Service
5.4 Trainingscenter

Um Ihnen eine optimale Betriebsführung Ihrer Anlage sowie eine kompetente Fehleranalyse und -behebung zu ermöglichen, bietet EATON umfangreiche Kundenschulungen in englischer und französischer Sprache an.
6.1 Technische Daten

| EX 2200 EX 3000 | EX 3000 XL | EX EXB | ||
| Ausgangsleistung 2200 VA | (1) /1980 W | 3000 VA (2) /2700 W (3) | 3000 VA (2) /2700 W (3) | |
| EinspeisenetzNenneingangsspannungEingangsspannungsbereichFrequenzLeistungsfaktorErdableitstrom | Einphasennetz 230 V110 / 140 / 200 V bis 284 V (4)50/60 Hz (automatische Einstellung)>0,95<2 mA | |||
| USV-AusgangSpannungFrequenzKlirrfaktorÜberlastvermögenStrom | Einphasennetz 230 V ± 3% (5)50/60 Hz ± 0,5% (6)<4% bei linearer Last,<6% bei nichtlinearer Last102% unbegrenzt, 105% 20s, >130% 1,5s | |||
| 9,6 A (7) | 13 A (8) | |||
| Batterie 6 x 12V - 7 Ah, | verschlossene,wartungsfreieBleibatterien | 6 x 12V - 9 Ah,verschlossene,wartungsfreieBleibatterien | ohne interneBatterie | 2 Gruppen mit6 x 12 V - 9 Ah,verschlossenewartungsfreieBleibatterien |
| UmgebungsbedingungenBetriebstemperaturLuftfeuchtigkeitLagertemperaturAufstellhöheGeräuschpegel | O°C bis 40°C20% bis 90% (ohne Kondensation)-25°C bis 40°C1000 m | |||
| <46 dBA <50 dBA | ||||
(1) Entsprechend der gewählten Ausgangsspannung 200 V / 208 V / 220 V / 230 V / 240 V beträgt die Ausgangsleistung 1980 VA / 1980 VA / 2200 VA / 2200 VA / 2200 VA.
(2) Entsprechend der gewählten Ausgangsspannung 200 V / 208 V / 220 V / 230 V / 240 V beträgt die Ausgangsleistung 2700 VA / 2700 VA / 3000 VA / 3000 VA / 3000 VA.
(3) Ausgangsleistung 2700 W als Standard, 2400 W mit EXB-Modul.
(4) Werte für 33, 66 und 100% USV-Ausgangsleistung.
(5) Einstellbar auf 200 V / 208 V / 220 V / 230 V / 240 V mit Hilfe der Software UPS Config.
(6) Frequenzwandlerbetrieb, einstellbar über Software UPS Config.
(7) Entsprechend der gewählten Ausgangsspannung 200 V / 208 V / 220 V / 230 V / 240 V beträgt der maximale Ausgangsstrom 9,9 A / 9,5 A / 10 A / 9,6 A / 9,2 A.
(8) Entsprechend der gewählten Ausgangsspannung 200 V / 208 V / 220 V / 230 V / 240 V beträgt die Ausgangsleistung 13,5 A / 13 A / 13,6 A / 13 A / 12,5 A.
6.2 Fachbegriffe
| Auslastungsgrad | Verhältnis der durch die angeschlossenen Verbraucher aufgenommenen Leistung zur verfügbaren USV-Leistung. |
| Autonomiezeit Zur Versorgung der Verbraucher nutzbare Batteriekapazität. | |
| Batterietest Interne Überprüfung der Batterie zur Feststellung ihres Betriebszustands. | |
| FlexPDU-Modul | Mit der USV verbundener Installationsverteiler zur Montage in einem Baugruppenträger. Es gibt mehrere Ausführungen des Verteilers mit unterschiedlichen Normsteckdosen. |
| Frequenzwandler | Betriebsart der USV zur Anpassung von Eingangs- und Ausgangsfrequenz (50 Hz -> 60 Hz bzw. 60 Hz -> 50 Hz). |
| HotSwap MBP-Modul | Modul zur manuellen Umgehung der USV zu Wartungszwecken. Es gibt mehrere Ausführungen des HotSwap MBP-Moduls mit unterschiedlichen Normsteckdosen. |
| Kundenspezifische Anpassung | Programmierung bestimmter Kenndaten durch Änderung der werksseitigen Voreinstellungen. Einige Einstellungen können über die USV-Software Personal Solution-Pac von EATON vorgenommen werden. |
| Netz 2 (Bypass) | Ersatzeinspeisung, die eine Umgehung des Wechselrichters durch Umschaltung auf den NRE-Zweig im Überlastfall sowie eine Freischaltung bei Wartung oder Störung der USV erlaubt. |
| Netz 1(Gleichrichter) | Normales Einspeisenetz der USV. |
| Programmierbare Steckdosen | Steckdosen, die bei Batteriebetrieb automatisch abgeworfen werden können (Abwurfverzögerung über Software Personal Solution Pac). Die programmierbaren Steckdosen sind zu jeweils zwei Gruppen zusammengefasst. |
| Start im Batteriebetrieb | Betriebsart, die ein Einschalten der an die USV angeschlossenen Verbraucher bei fehlender Netzeinspeisung erlaubt (USV arbeitet im Batteriebetrieb) |
| Tiefentladung | Entladung der Batterie unter einen zulässigen Grenzwert, die eine dauerhafte Schädigung der Batterie zur Folge hat. |
| USV Unterbrechungsfreie Stromversorgung. | |
| USV-Start/Stop über Software | Aktivierung/Deaktivierung von Start/Stop-Bedingungen für die USV über die USV-Managementsoftware der angeschlossenen Rechnersysteme. |
| Verbraucher An die USV angeschlossene Geräte und Verbraucher. | |
| Voralarm "Ende der Autonomiezeit" | Grenzwert der Batteriespannung, der das bevorstehende Ende der Autonomiezeit anzeigt, so dass entsprechende Maßnahmen auf Verbraucherseite getroffen werden können. |

6.1 Technische gegevens
![graph TD A["Power Source"] --> B["Resistor"] B --> C["Switch"] C --> D["Inverter"] D --> E["Resistor"] E --> F["Capacitor"] F --> G["Output"] D --> H["Ground"] H --> I["Resistor"] I --> J["Switch"] J --> K["Resistor"] K --> L["Capacitor"]](/content/2026/06/1265677/images/110d6c465fc747a3be7aaab7a223bd9ad76bfe09052d8aafe5345c3132acc6d9.jpg)