STATO411 - Waschmaschine BRANDT - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG STATO411 BRANDT
Umweltschutz und Energieeinsparung 13
Entfern der Transportsicherungen -
Versetzen und Waagerecht-Einstellung 14
Kaltwasserversorgung 14
Abwasserableitung 14
Stromanschluss 14
Sortieren und Prufen der Wäsche 15
Zugriff zur Geräterommel 15
Einlagen der Wäsche 15
Schlieben der Trommel 15
Waschmittel 15
Programmieren 16-18
Funktions- und Optionsdetails 18-19
Programmänderung 20
Automatische Sicherheiten 20
Programm EwG/95/12 - Charakteristika 20
Laufende Pflege 21
Reinigen der Pumpen- und Trockenfilter 21
Mogliche Störungen 22
Pflegecodes der Textilien 22
Kleine Fehler, die Sie selbst beheben konnen ...23
VOR DEM LESEN DIESER ANLEITUNG ENTNEHMEN SIE BITTE DIE IN DIE MITTE EINGEHEFTETEN BILDSEITEN.
Dieses Gerät ist ausschließlich für den Haushaltsgebrauch bestimmt. Es wurde für das Waschen, Spülen, Schleudern und - je nach Modell - Trocknen von Textilien entwickelt, die maschinengeignet sind.
Sicherheitshinweise
In dieser Anleitung finden Sie die notwendigen Angaben zur Sicherheit, zur Installation, zum Gebrauch und die Garantien des Geräts.itte bewahren Sie diese auf und geben Sie sie bei einem Verkauf weiter.
Die Verpackung und das Altgerät entsprechend den geltenden Bestimmungen entsorgen. Dafür muss das Altgerät zuvor unbrauchbar gemacht werden: Schläuche entfernen, Netzkabel abschneiden und Deckelschloss zerstören.
- Bei einer Neuinstallation muss das Gerät mit einem neuen Schlauch am Wassernetz angeschlossen werden. Der gebrauchte Schlauch damit nicht wiederverwendet werden.
- Kinder nicht mit dem Gerät und den Wasch- und Pflegemitteln playen halten (kein Trinkwasser, Gefahr der Produktaufnahme, der Körperverletzung, usw.). Haustiere fernhalten.
- Güter und Gerät schützen: Regelmäßig den Zustand der Schläuche prüfen; auf keinen Fall Lösungsmittel, brennbare Produkte oder Produkte mit großer Explosionskraft, sowie Sprühdosen in der Höhe oder im Gerät benutzen; das Gerät in einem gut belufteten, frostfreien Raum aufstellen; keine Verlängerungskabel oder Mehrfachsteckdosen verwenden.
- Das Gerät nach dem Gebrauch immer ausschalten.
- Im Pannenfall einen qualifizierten Fachmann rufen.
- Das Gerät ausschließlich in Übereinstimmung mit dieser Bedienungsanleitung verwenden und für Haushaltsgeräte zertifizierte Wasch- oder Pflegemittel eingten.
Für die Wasch-Trocken-Kombinationen:
- Vor dem Trocknen die Dosierhilfen für das Waschmittel entfern, die mit der Wäsche in die Trommel gelegt wurden. Deren Kunststoff wurde den Trocknungstemperaturen nicht standhalten.
Umweltschutz und Energieeinsparung
Die Maschine maximal beladen, so werden der Wasser- und Energieverbrauch optimiert.
- Eine Vorwäsche nur programmieren, wenn absolut notwendig: Beispielsweise für stark verschmutzte Sport- oder Arbeitskleidung usw..
- Für weniger oder normal verschmutzte Wäsche genegt ein Programm ohne Vorwässe.
- Für gering verschmutzte Wäsche ein kurzes Waschprogramm (oder „Schnellwäsche" - je nach Modell) wahren.
- Das Waschmittel entsprechend der Wasserhärte, dem Verschmutzungsgrad und der Wäschemenge dosieren. Die Hinweise auf den Waschmittelpackungen beachten.
Für die Wasch-Trocken-Kombinationen:
- Werden die Textilien bei hoher Geschwindigkeit geschleudert, reduziert dies die Restfeuchtigkeit und damit den Energieverbrauch. Auch pflegeleichte Textilien müssen vor dem Trocknen geschleudert werden.
- Eine richtig gewählte Trockendauerträgt auch zur Wasser- und Energieersparnis bei.
Die Wäse nicht übertrocknen, um einenunnotigen Wasser- und Energieverbrauch zuvermeiden.
Im Weiteren geben folgende Symbole Hinweise auf:
die Sicherheitsvorschriften (für Sie, die Maschine oder die Wäsche), die unbedingt eingehalten werden müssen,
eine elektrische Gefahr,
Tips und wichtige Informationen.
Entfern der Transportsicherungen
VOR JEGLICHEM GEBRAUCH DIE IN ABB.1 und 2 DARGESTELLTEN EINGRIFFE VORNEHMEN.
Zuvor das unter dem Deckel befindliche Styroporteil entfernen. (Die Transportsicherungen aufbewahren, sie werden im Fall eines Umzugs wieder gebraucht.)
Hintere Transportsicherung ABB.1 ① bis ④
① Die sechs Schrauben mit einem 10er Rohrschlussel oder einem Flachschraubendreher losen.
② Die Transportsicherung entfern.
③ Das Netzkabel aus dem Kunststoffeil befreiend, da es an der Transportsicherung fixiert ist.
④ Die von der Transportsicherung hinterlassenen Locher mit den mitgelieferten Abdeckungen verschreiben und die 4 außeren Schrauben wieder in das Gehäuse schrauben.
Vordere Transportsicherung ABB.2 ① bis ⑤
① Gleichzeitig auf die beiden seitlichen Markierungen der FuBleiste drucken und die FuBleiste nach vornziehen.
② Die Halteschraube der vorderen Transport-sicherung aus dem rotem Kunststoff offen.
③ Die vordere Transportsicherung entfern.
④ Das von der Transportsicherung hinterlassene Loch mit der übrig gebliebenen Abdeckung verschreiben.
⑤ Die Fußleiste wieder einklinken.
Verlagerung, Waagerecht-Einstellung
Auf Fußbröllchen stellen - Verlagerung
Zum Fortbewegen des Geräts den Hebel zum Ausfahren der Fußrollichen ausklinken und von rechts bis zum linken Anschlag drücken.
A Wahlrend des Betriebs darf das Gerät nicht auf den Fußbröllchen ruhen.
Auf eine waagerechte Stellung und eine gute Stabilität achten, um Schwingungen beim Schleudern zu vermeiden!
Waagerecht-Einstellung ABB. 6 ① ②
- Das Gerät auf die Fußrollichen stellen.
- Die beiden Schrauben mit einem Flachschraubendreher lösen.
- Die beiden Fuß mit einem Maulschlüssel oder einer Zange einstehen, um die Maschine waagerecht zu stellen.
- Den Hebel zum Ausfahren der Fußrollichen wieder in Ausgangsstellung bringen und den Stand prüfen.
- Wenn das Niveau in Ordnung ist, die beiden Blockierschrauben wieder eindrehen.
Um das Gerät in einer Flucht mit ihren Möbeln aufzustellen, können Sie die Befestigungshaken der Schläuche abbrechen.
Darauf achten, die Schläuche nicht zu knicken!
Sollte ein Aufstellen auf Teppichboden unvermeidbar sein, die Fuße so einstellen, dass unter der Maschine ein ausreichender Lüftungsraum besteht.
Anschlüsse
Kaltwasserversorgung (ABB. 5)
Die Waschmaschine kann an allen Kaltwasserleitungen angeschlossen werden. Den mitgelieferten Zulaufschlauch an einem Wasserhahn mit Gewindenase 20x27 (3/4 BSP) anschließen, damit die mitgelieferte Dichtung nicht vergessen (je nach Modell kann der Schlauch bereits mit einer Dichtung ausgestellt sein).
Der Wasserdruckarfzischen0,1und 1MPa 1-10 bar) schwanken. Bei einem hohenen Druck muss ein Druckregler eingesetzt werden. Entspruchende Auskunft erhalten Sie bei ihrem Wasserwerk.
Abwasseranschluss (ABB. 5)
Hinweis: Darauf achten, den Abwasserschlauch mit einem Band zu halten, um jegliche Überschwemmung zu vermeiden.
Die Höhe der Schlauchkrümmung muss in jedem Fall zwischen mindestens 0,80 m und hochstens 1,10 m liegen. Der Schlauch muss befestigt werden, damit er sich nicht bewegt, und seine Öffnung muss oberhalb der Abwasseroberfläche liegen.
Stromanschluss (ABB. 5)
Es wird auf das Kapitel „Charakteristika" verwiesen. Die Steckdose muss leicht zugänglich, jedoch für Kinder unerreichbar sein.
Die Elektroinstallation muss den Landesnormen entsprechen, insbesondere hinsichtlich des Erdanschlusses und der Aufstellung in einem Waschraum. Niemals den Erdanschluss entfern.
Für den Anschluss an der Steckdose)durfen keine Verlägerungskabel oder Mehrfachsteckdosen verwendet werden.
Wir sind für keine Betriebsstörungen haftbar, die auf eine schlechte Erdung des Geräts oder eine schlechte elektrische Anlage zurückzuführen sind.
Das Gerät muss beim Anschluß an das Stromnetz spannungslos (Position Aus) sein.
Das Gerät entspricht den europäischen Richtlinien EWG/73/23 (Niederspannungsrichtlinie) und EWG/89/336 (elektromagnetische Verträglichkeit), die von der Richtlinie EWG/93/68 abgeändert wurden.
Die Nichtbeachtung der folgenden Hinweise kann schwerwiegende, teilweise nicht wiedergutzumachende Schäden (beschädigte Trommel, zerrissene Wäsche, usw.) zur Folge haben und führt zum Erlösen der Garantie.
Sortierend der Wäsche
- Sich davon überzeugen, dass die Wäsche maschinenwaschbar ist: Die Wäscheetiketten prufen (Art, Temperatur, Reinigungssart...)
- Sich davon überzeugen, dass die Buntwäsche nicht abfärbt.
- Bei einer gemischten Wächseladung, das Programm für die empfindlichste Wäsche verwenden.
Prüfen der Wäsche
- Taschen leeren. ReiBverschlüsse und DruckknöpfschlieBen.
Die Haken der Vorhange entfernen bzw. die Vorhange und klinen Wascheteile (Bander, Ziertücher, usw.) in ein Waschnern legend. Kopfkissenbezüge usw. zuköpfen. - Schlecht angenähte Knöpf, Nadeln, Haken und Klammern entfern.
Zugriff zur Gerätekommel (ABB. 3-4)
In der folgenden Reihenfolge vorgehen:
- Prufen, ob das Gerät ausgeschaltet ist.
Die Geratetür öffnen (ABB. 4). - Auf den Drücker der vorderen Türklappe drücken. (ABB. 3①②)
Einlagen der Wäsche
-
Für eine optimale Waschleistung die zuvor sortierte und gelaockerte Wäsche in die Trommel legen, damit die Wäsche nicht zusammenrücken und gleichmäßige verteilen. Große und keine Wäschestücks mischen, um ein optimes Schleuderergebnis zu erzielen, ohne dass sich eine Unwucht bildet.
-
Darauf achten, dass kein Wäschstück neben die Trommel fällt.
Schlieben der Trommel
Die Trommel mit beiden Händen schlieben, bzw. Thereauf achten, dass der Drucker wieder in die Ausgangsstellung zurückkehrt. Der farbige Teil muss sightbar sein. (ABB. 3 ③ ④).
DARAUF ACHTEN, KEINE WASCHESTUCKE ZWISCHEN DEN 2 KLAPPEN EINZUK-LEMMEN.
Prüfen der Wäsche vor dem Trocknen (nur für die Wasch-Trocken-Kombinationen)
Die Fasern der Wäsche sind von unterschiedlicher Art und Herkunft, dadurch verhalten sie sich während dem Trocknen sehr unterschiedlich.
Generell können alle maschinenwaschbaren Textilien im Haushaltstrockner getrocknet werden, außer:
- Wolle, Seide, Vorhänge, Nylonstrumpfhosen oder -strümpfe, kunststoffbeschichtete Stoffe
- Chlorfasern (beispielsweise Thermolactyl) eingetragenes Warenzeichen
-Waschestücke mit Kunststoffschaum, Gummi oder Biegeln, die sich losen konnten, umfangreiche Gegenstände (Federbetten, Deckbetten, usw.)
-Ungeschleuderte Wase. - Wäsche, die mit Chemikalien gereinigt wurde.
Man solle jedoch vermeiden, leichte Textilien und Textilien aus dicker BaumwolleGLEICHzeitig zu trocknen, da das Gewicht der letztgenannten die leichteren Textilien verknittert.
Nicht farbechte Textilien sollenn vorzugseise separat getrocknet werden.
Waschmittel (ABB. 10)
① Vorwaschbehälter (Pulver
② Hauptwaschbehälter (Pulver oder Flüssigkeit
Der Hauptwaschbehälter kann sowohl Pulver als auch Flüssigkeit enthalten. Jedoch kein Flüssigwaschmittel für Programme mit Vorwäsche verwenden.
③ Javellauge: Javellauge kann als Desinfektionsoder Bleichmittel verwendet werden. Konzentrierte Javellauge muss verdünnt werden.(je nach Modell)
④ Weichspüller: Konzentrierter Weichspüller muss mit warmem Wasser verdünnt werden.
Dosieren der Waschmittel
Die Dosierhinweise auf den Waschmittelverpackungen beachten. Achtung: sie werden im Allgemeinen für eine volle Wacheladung empfohlen. Die Dosierung an ihre Waschbedingungen anpassen.
Eine Überdosierung erzegt Schaum. Eine übermäßige Schaumbildung verringt die Maschinenleistungen und erhöht die Waschdauer und den Wasserverbrauch.
Bei konzentrierten Waschmitteln die Mengen reduzieren. Die Verpackungsangabenlesen.
In folgenden Fällen die Waschmittelmenge um 10% verringern:
Bei nur schwach kalkhaltigem Wasser, bei nur gering verschmutzter Wasche bzw. bei einer geringen Waschemenge, bei einem kurzen Programm.
Woll- und Feinwaschmittel
Für das Waschen dieser Textilien ein geeignetes Waschmittel verwenden. (Dieses möglichst nicht direkt auf die Trommel geben, da eine dieser Mittel Metall angreiben.)
Programmieren

Außer der Ein/Aus-Taste sind alle Tasten sensitiv. Das heißt, dass sie nicht gedrückt bleiben.
Während der Programmierung können alle Tasten außer „Start/Pause" gedrückt gehalten werden. Für eine prazisere Einstellung empfehlen wir ihren jedoch, die Tasten nur kurz zu drucken.
Die Taste „Start/Pause“ dar auf außer bei einer Programmstornierung* nur kurz gedrückt werden. In diesen beiden Fälle muss sie gedrückt gehalten werden.
(*) Detail dieser Funktion auf den{nachsten Seiten.
Sollte beim Einsatzen eine Kontrolleuche des Zyklusablaufs brennen, B muss vor jeder anderen Handhabung eine Stornierung erfolgen.
Achtung: Die Taste „Ein/Aus“ kann auf keinen Fall ein Programm stornieren.
Vollständiges Programmieren
Waschen mit oder ohne anschließlich Trocknen)
Die Taste „Ein/Aus“ [I/O] drucken (1).
-
Den Wahlschalter 1 auf das gewünschte Programm und die gewünschte Waschtemperatur drehen. Die Maschine schlągtlichen den empfohlende Schleudergeschwindigkeit für die gewählte Textilart vor.
-
Mit der Einstelltaste [R] folgenden wahren: - entweder die vorgeschlagene Schleudergeschwindigkeit zu ändern
-
oder ein Abtropfen.
Der Zyklus endet dann mit einem milden Schleudern bei 100 U/min.
- oder einen Halt ohne Abpumpen (spülstopp).
Die Maschine bleibt dann vor dem letzten Schleudern voll Wasser stehen.
- Gegebenenfalls folgende Optionen wahlen :
-,Vorwase"und/oder,Verstarktes Spullen"über die Taste 4
-,Knitterschutz" und/oder ,Oko" und ,Intensiv" uber die Taste [5]
-
ein anschließendes Trocknen über die Taste 3. Danach die gewünschte Dauer (für die zu trocknende Wächseladung, siehe Programmtabelle) mit der Taste R einstellen
-
Einen sofortigen Start wahlen und auf „Start/Pause" [2] drucken...
... oder einen um 1 bis 19 Stunden verzogerten Start wahlen. Hierfür die Option mit der Taste 3 wahren und die Dauer mit der Taste R einstellen.
Kontrollleuchten und/oder Display
Kontrolleuche ⑨
- empfohlene Schleuder-geschwindigkeit auf A
Kontrolleuche ⑨
+2.B.
oder
oder 188
- gewähnte Optionen
+”+Z.B.
Kontrolleuche U
+Anzeige der Restzeit im Display A
auf :Zyklusphase.
Kontrolleuche G
+Anzeige der Restzeit vor dem
Programstart im Display A
Programmieren
| Vollständiges Programmieren (Fortsetzung): | Kontrollleuchten und/oder Display |
| POSITUS: Nach dem Schleudern positioniert die Maschine automatisch die Trommel mit der Ölförderung nach oben, um den Zugriff zur Wäsche zu erreichen. Dies dauert hochstens 3 Minuten. | |
| · Danach zeigt das Display „0" an. Dies bedeutet, dass der Zyklus fertig ist (2). Die Deckelsicherung wird nach 1 bis 2 Minuten entriegelt, damit die Wäsche entnommen werden kann. Die Taste „Ein/Aus“ 1/0 lösen (3). | |
| Programmieren eines Trockenzyklus allein : | |
| · Die Taste „Ein/Aus“ 1/0 drücken (1). | |
| · Den Wahlschalter drehen und, je nach Art der Wäscheladung, ein starkes oder mildes „Trockenprogramm wahren | Kontrollleuche und gewährte Option |
| · Gegebenenfalls die Option „Knitterschutz“ über die Taste 5 wahren. Diese Option beendet das Programm mit einem 2-stündigen Auflockern (siehe Funktionsdetails) | |
| · Die gewünschte Dauer über die Taste R einstellen. (Nur Wäsche trocknen, die mindestens bei 800 U/min geschleudert wurde.) | + z. B. 18.35 |
| · Einen sofortigen Start wahren und auf „Start/Pause“ 2 drücken... | + Kontrollleuche + Anzeige der Restzeit im Display A oder Anzeige der Restzeit vor dem Programmstart im Display A |
| · ... oder einen „verzögerten Start“ über die Tasten 3 und R. |
Ein Wäschestück während dem Zyklus hinzufügen oder herausnahmen (ist während dem Schleudern nicht möglich):
- Auf die Taste „Start/Pause“ [2] drücken und den Zyklus unterbrechen.
- Das bzw. die Wäschestücks* einlagen oder herausnahmen.
- Auf die Taste „Start/Pause“ [2] drücken und den Zyklus neu starten. (*) Es kann 1 bis 2 Minuten dauern, bis sich der Deckel entriegelt.
Sollten Sie einen verzogerten Start gewählt haben, können Sie während der Wartephase vor Beginn des Waschzyklus jederzeit und sofort die Trommel öffnen, ohne den Zyklus unterbrechen und neu starten zu müssen.
Kontrollleuchte B blinkt
- Zähler A gestoppt
Kontrolleuche [B] brennt
- Wiederaufnahme des
Abzahlen auf A
Stornieren während dem Programmieren, dem Waschen oder einer Pause:
- Mindestens eine Sekunde lang auf die Taste „Start/Pause" [2] drücken. Diese Eingriff kann jederzeit erfolgen, während dem Zyklus oder während der Programmierung oder)sagar während einer Pause.
Sollte der Eingriff während der Wartezeit vor einem verzogerten Start erfolgen, wird nur der verzogerte Start storniert.
Rückkehr zur ursprünglichen Anzeige
Die Leistungen der Waschmaschine aufrecht erhalten:
- Nach Zyklusende muss der Trockenfilter gereinigt werden (siehe Kapitel „LAUFENDE PFLEGGE").
Für weitere Angaben wird auf das Kapitel „FUNKTIONSDETAILS“ verwiesen.
Wichtig: Wurde die Maschine durch Drücken der Ein/Aus-Taste abgeschelt, oder nach einem Stromausfall, fahrth der Zyklus beim Wiedereinschalten automatisch dort fort, wo er unterbrochen wurde.

(1) - Vor dem Einschalten der Maschine prufen, ob das Netzkabel angeschlossen und der Wasserhahn geöffnet ist. Sich ebenfalls davon überzeugen, dass die Trommeltüren und der Maschinendeckel richtig geschlossen sind.
(2) - Wahrend der Phase „Zyklusende“ wird das Drucken der Tasten [2, 3, 4, 5] oder [R] nicht berücksichtigt, möglichst jedoch die Rückkehr in den Programmiermodus.
(3) - Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, am Zyklusende den Netzstecker zu ziehen und den Wasserhahn zu schreiben.
Programmieren
Zur Auswahl des für die Wäsche am besten geeigneten Programms die Angaben auf den in den meisten Wäschestücken angebrachten Etiketten befolgen.
| Programmlabelle | Temperatur (°C) | Höchstmenge | U | + | surliss | Ej | Uj+ | Spirstopp | Stark / mild | Höchstmenge | Sehr trocken | Trocken | Bügelbereit | |
| Wäscheart | Vorwäsche | Verständiges Spielten | Knitterschutz | Öko | Intensiv | Abtropfen | Spirstopp | |||||||
| BAUMWOLLE / KÖCHWÄSCHE BUNTWÄSCHE | 40-90°C | 5 | ● | ● | ● | ● | ● | ● | ● | 2,5 | 1:15 bis 1:45 | 1 Std. bis 1:30 | 30 mn bis 1 Std. | |
| SYNTHETICS | 30-60°C | 2,5 | ● | ● | ● | ● | ● | ● | ● | 2,5 | 1 Std. bis 1:30 | 45 mn bis 1 Std. | 30 bis 45 mn | |
| FEINWÄSCHE | 30-40°C | 2 | ● | ● | ● | ● | 2 | 45 mn bis 1 Std. | 30 mn | 30 bis 45 mn | ||||
| WOLLE WIEGEN | -30°C | 1,5 | ● | ● | ● | kann nicht in der Maschine getrocknet werden | ||||||||
| VON HAND WASCHBARE TEXTILIEN | 1 | ● | ● | ● | kann nicht in der Maschine getrocknet werden | |||||||||
| Sonderprogramme | ||||||||||||||
| FLASH 30' | 40°C | 2,5 | ● | ● | kann nicht in der Maschine getrocknet werden | |||||||||
| SPÜLEN allein | - | ● | ● | kann nicht in der Maschine getrocknet werden | ||||||||||
| SCHLEUDERN allein | - | ● | Vor einem Trockenvorgung, die von der Wäsche tragbare „Höchstgeschwindigkeit“ fühlen | |||||||||||
| TROCKNEN allein stark : BAUMWOLLE / KÖCHWÄSCHE / BUNTWÄSCHE | Zur Auswahl der Ladung, der Dauer und der Art des Trockenvorgangs je nach Textilart: siehe oben | |||||||||||||
| TROCKNEN allein mild : SYNTHETICS / FEINWÄSCHE | ||||||||||||||
: These Funktionen konnen allein benutzt oder kumuliert werden - unlogische Kombinationen sind unwilling
Funktionsdetails
BAUMWOLLE
Für eine Wäscheladung aus weiß, strapazierfähiger BAUMWOLLE oder Buntwäsche.
Fur Buntwäsche sollte eine Temperatur von 60^ nicht übersritten werden.
In den ersten Programmminuten berechnet die Waschmaschine automatisch das Programm für das Beste Waschergebnis.
SYNTHETICS
Für eine Wächeladung aus wichtsdährigen Synthetics oder Mischfasern.
FEINWASCHE
Für eine Wäscheladung aus GARDINEN, EMPFINDLICHEN TEXTILIEN oder FEINWÄSCHE.
WOLLE WIEGEN
Für eine Wäscheladung aus „MASCHINEN-WASCHBARER“ WOLLE
VON HAND WASCHBARE TEXTILIEN
Für eine Wacheladung aus SEIDE oder BESONDERS EMPFINDLICHEN TEXTILIEN.
FLASH 30
Mit diesen Programm kann eine geringverschmutzte Wächseladung von 2,5 kg BAUMWOLLE, KÖCHWASCHE, BUNTWASCHE oder STRAPAZIERFAHIGEN SYNTHETICS aufgefrischt werden.
Seine Dauer ist auf 30 Minuten begrenzt.
In dieser Programm ist die Waschtemperatur automatisch auf 40^ programmiert.
Fur diesenProgramm müssen die Waschmittel-ungen um die Hälfte reduziert werden.
Funktdetails (Fortsetzung)
SPULEN ALLEIN
Separates Spülen gefolglt von - wahlweise:
- entweder einem Schleudern mit Abpumpen
- oder nur Abpumpen (Option „Abtropfen“)
- oder einem Halt ohne Abpumpen.
Optionsdetails
Vorwäsche U
Speziell für verschmutzte Wäsche (Schlamm, Blut...) vorgesehen.
Es muss Waschmittel in den Behälter "I" des Waschmittelbehalters gegeben werden.
Verstärktes Spülen
"Speziell für empfindliche und allergische Haut": fegt dem Waschzyklus einen zusätzlichen Spülgang hinzu.
Knitterschutz surffliss
Erleichtert das Bügeln der Wäsche.
Mit dieser Option wird die Wäsche bei gleichen Waschleistungen behutsamer gewaschen und geschleudert.
Oko e
Mit der „Öko“ Funktion erzielt man eine ausgezeichnete Waschqualität und spart gleichzeitig Energie. Sie verringgert die Waschtemperatur und erhöht die Umwälzdauer.
Intensiv ^+
These Funktion verbessert die Waschleistung und ermöglich das Behandeln von als schwierig betrachteten, hartnackigen Flecken, indem sie automatisch die Waschtemperatur und die Umwälzdauer erhöht.
Auflockern nach dem Trockenvorgang
Um diese Funktion zu erhalten, muss die Option „Knitterschutz" gewählt werden.
Lockert die Wäsche 2 Stunden lang nach Ende des Trockenvorgangs auf. Die Kontrolleuchted „ü“ brennt während der gesamten Auflockerzeit.
Um während dieser Zeit Zugriff zur Wäsche zu besteht, das Auflockern stornieren. Hierfür mindestens eine Sekunde lang auf die Taste „Start/Pause“ [2] drücken.
Verzögerter Start
Der Programmbeginn kann um 1 bis 19 Stunden hinausgezögert werden, um beispielsweise den Nachstrom zu nutzen oder ein Zyklusende zu einer bestimmen Uhrzeit zu erhalten.
Hierfür mit der Taste 3 die Funktion "G" (Verzögerter Start) wahren und mit der Taste R den Zeitpunkt des Zyklusbeginns einstehen.
Während der Wartezeit rechnet die Anzeige A die Restzeit bis zum effektiven Programmbeginn ab.
SCHLEUDERN ALLEIN.
Ermöglicht ein separates Schleudern mit Abpumpen.
Im Fall eines „Spulens allein" mit Schleudervorgang oder eines „Schleuderns allein" daraufachten, eine für die eingelegte Wäsche angebrachte Schleudergeschwindigkeit zu wahren.
Restzeit
Während des Programmierens kann die Dauer des gewählten Zyklus* abgefragt werden. Dafür so lange auf die Taste 3 drücken, bis die drei Kontrolleuchten „S“, „Ü“ und „G“ erlöschen.
(*) Die von der Maschine zu Programmbeginn angegebene Dauer kann während dem Zyklus variieren:
- Wenn die Waschtemperatur geändert wird (auch während dem Schleudern), wenn Optionen hinzugefügt oder gelöscht werden, wird die Zeit neu berechnet und auf der Anzeigeactualisiert.
- Manche Betriebszufälligkeiten (beispielsweise das Feststellen einer Unwucht, von übermäßiger Schaumbildung) können ebenfalls die Zyklusdauer beeinflussen.
- Bei einem Stromausfall während der Waschphase kann bei Rückkehr des Stroms die angezeigte Dauer kürzer sein als die tatsächliche Restdauer. Die Dauer wird dann zu Beginn des Spülgangsactualisiert.
Spülstopp
These Funktion wird für Textilien verwendet, die nicht geschleudert werden sollen, oder wenn eine langere Abwesenheit nach Ende des Waschzyklus vorgesehen ist.
Wurde these Funktion gewählt, wird der Zyklus vor dem letzten Schleudern abgebrochen. Dadurch bleibt die Wäsche im Wasser liegen und knitternicht.
Wenn die Maschine ohne Abpumpen stehen bleibt, zählt die Anzeige A die Restzeit nicht mehr ab und bleibt fix stehen (einschließlich der Punkt)
AnschlieBend:
- soll entweder die Maschine entleert und die Wäische geschleudert werden.
In thisem Fall mit der Taste 3 die Schleuderfunktion 三 wahlen und mit der Taste R eine fur die Wasehart geeignete Schleudergeschwindigkeit einstellen. Das Programm endet dann automatisch.
- oder die Maschine soll nur entleert werden.
In thisem Fall die Funktion Schleudern 念 wahlen und mit der Taste R 1800 (Funktion "Abtropfen") anzeigen.
Änderung eines Wasch- oder Trockenprogramms
Während dem Programmieren:
Vor dem Drücken der Taste „Start/Pause“ [2], I→ sind alle Änderungen möglich.
Nach dem Zyklusbeginn:
Kann die Textilart nicht mehr geändert werden (beispisseweise von "BAUMWOLLE" auf "SYNTHETICS" oder von "SYNTHETICS" auf "FEINWASCHE" usw.ändern).
Sollte der Programmwahlschalter 1 auf eine andere Textilart gedreht werden,blinken die in dem Moment brennende Kontrollleuchte fur Zyklusablauf B sowie die Anzeige A for einige Sekunden, um anzuzeigen, dass diese Änderung unsagt ist und nicht berücksichtigt wird.
Umwährend dem Zyklus die Textilart zuändern, muss das laufende Programm storniert und ein neuer Zyklus programmiert werden.
- Für dieselbe Textilart kann jeder zu Beginn der Waschphase noch die Temperatur geändert werden.
Die Restzeit wird dann entsprechend geändert.
Die Schleudergeschwindigkeit kann während dem gesamten Zyklus geändert werden.
- Ein „Abtropfen“ und ein „Spulstopp“ konnen bis zum Ende des Spulvorgangs gewählt werden.
Die Dauer des „verzögerten Starts“ kann während der gesamten Wartezeit vor Beginn des Zyklus geändert werden.
Soll während dieser Zeit der „verzögerte Start“ storniert werden, die Anzeige auf „0" einstehen und anschließend kurz auf die Taste 2 , 1 “ drücken.
Der Zyklus startet dannsofar.
Die Option ^ (Vorwäsche) kann nur während der Wartezeit eines „verzögerten Starts" aktiviert werden.
Die Option, (verständiges Spülen) kann bis zum Beginn des Spulvorgangs gewählt werden.
Die Optionen surfliss (Knitterschutz), Le" (Oko) und "Intensiv) konnen nur während der Wartezeit eines, verzogerten Starts geändert werden.
- Alle Optionen können während der gesamten Zyklusdauer deaktiviert werden, sofern ihre Wirkung nicht bereits abgeschlossen ist.
- Nach dem Start eines Wasch- oder Trockenzyklus kann ein Trockenvorgang nicht mehr geändert oder programmiert werden.
Am Zyklusende:
Wenn auf der Anzeige „-0-“ entscheid, kann ein neuer Zyklus programmiert werden, ohne die Taste „Ein/Aus" [I/O] zu losen.
Hierfür genugts, auf irgendeine der Tasten 2,3, 4,5oder R zu drucken.
Die Maschine ist nun für eine neue Programmierung bereit.
Automatische Sicherheiten
Öffnungssicherung des Deckels:
Sobald der Waschzyklus begonnen hat, wird der Deckel des Geräts verriegelt.
Sobald der Zyklus beendet ist, oder wenn die Maschine ohne Abpumpen stehen bleibt, wird der Deckel entriegelt.
Wurde ein „verzögerter Start“ programmiert, bleibt der Deckel während der gesamtten Wartezeit vor Beginn des Zyklus entriegelt.
Soll der Deckel während dem Zyklus geöffnet werden, kurz auf die Taste 2,1→ "drucken und mindestens 1 bis 2 Minuten warten, bis sich die Deckelsicherung entriegelt.
Wassersicherung:
Während des Betriebs beegt die ständige Wasserstandskontrolle einem eventuellen Überlaufen vor.
Schleudersicherheit:
Die Waschmaschine ist mit einer Sicherung ausgestattet, die das Schleudern einschränken kann, wenn eine schlechte Lastverteilung festgestellt wird.
In thisem Fall kann die Wäsche ungenügend geschleudert werden. Die Wäsche gleichmäßig in der Trommel verteilen und ein erneutes Schleudern programmieren.
Überschäumsicherung:
Ohre Waschmaschine kann beim Schleudern eine zu stärke Schaumproduktion feststellen.
In dem Moment wird das Schleudern gestopt und die Maschine entleert.
AnschlieBend fahrtd der Zyklus fort, indem er den Schleuderrhythmus anpasst und eventuell einen zusätzlichen Spulvorgang einfigt.
Versuchsprogramm gemäß der europäischen Richtlinie EWG/95/12 - Charakteristika
Wäschen : Baumwolle - 60°C - 5 kg - ohne Optionen - max. Schleudern
Trocknen: Baumwolle - Sehr Trocken - 2,5 kg
Charakteristika: 230V - 50Hz - 10A - 2200W
Reinigen des Pumpenfilters:
Zunachst die Maschine abpumpen setzen, danach den Netzsteckerziehen (ABB.8)
- Die Fußleiste entfernen. Ein Scheuertuch und ein flaches Gefäß unter den Pumpenzugriff legen.
- Falls das Gerät damit ausgestattet ist, den Ablassschlauch herausnahmen.
- Den Verschluss am Schlauchende öffnen und das Wasser in das Gefäß laufen setzen.
-
Den Verschluss schlieben, damit darauf aufachten, dass er gut eingedrückt ist, und wieder einklinken.
-
Den Filterverschluss der Entleerungspumpe abschrauben.
- Den Filter reinigen. Zum Einsetzen den Filter mit der kleinen Nase, die sich auf der runden Fläche befindet, nach oben einschieben und bis zum Anschlag festschrauben.
- Die Fußleiste wieder anbringen.
A Beim nachsten Waschen prufen, dass beim Befüllen der Maschine kein Wasser auslauft.
Reinigen der Maschine:
- Ausschließlich einen Schwamm, Wasser und Flüssigseife verwenden, um das Gehäuse, die Trommelöffnung, die Bedienungstafel, den Waschmittelbehälter usw. zu reinigen.
- In jedem Fall: Scheuermittel, Metall- oder Kunststoffschwämme, Produkte auf Alkoholoder Verdünnungsmittelbasis, usw. vermeiden.
Reinigen des Waschmittelbehalters:
- Den Knopf nach vornziehen (ABB. 7 ①), Den Behälter nach oben hersausziehen (ABB. 7 ②),
- Den Behalter mit warmem Wasser reinigen, bzw. nicht vergessen, den abnehmbaren (blauen) Siphon zu waschen. Prufen, ob er wieder richtig eingesetzt wurde.
- Dann den Behälter wieder einsetzen und prufen, ob er richtig sitzt.
Austausch des Netzkabels: Aus
Sicherheitsgründen muss dieser Eingriff unbedingt vom Kundendienst des Herstellers oder von einem qualifizierten Fachmann durchgeführt werden.
Regelmäßig den Zustand des Wasserzulaufund des Abwasserschlauchs prufen. Sollen Sie den geringsten Riss feststellen, zögern Sie nicht, die Schläuche auszutauschen.
Austausch des Wasserzulaufschlauchs (ABB. 9): Beim Austausch auf ein gutes Festdrehen und auf das Vorhandsein der Dichtung an beiden Enden achtend.
Bei Frostgefahr: den Abwasserkreis wie oben angegeben entleeren.
Zugriff zum Wannenboden
Ausbau der Trommelschaufel:
Solle ein Wäschestück zwischen Trommel und Wanne fallen, die Trommel leeren und schreiben.
- Die Trommel bis zur Befestigung der Schaufel drehen.
Die Schraube, die sich zwischen den beiden Öffnungen befindet, (TORX T20) lösen und entfernen. Die Schaufel fällt dann in die Trommel (ein Frottehandtuch in die Trommel legen, um den Aufschlag zu dampfen). - Die Trommel umdrehen und offen.
- Das Wäschestück durch die Öffnungen entnahmen, die durch das Entfernen der Schaufel freigelegt wurden.
- Für den Einbau, die Schaufel von vorn nach halten auf den Aufnahmeteil schiben.
- Die Trommel schlieben und drehen. Die Schaufel während dem Festschauben festhalten.
Reinigen des Trockenfilters:
(nur für die Wasch-Trocken-Kombinationen)
Diesen nach jedem Trocknen reinigen:
- Den Filter zu sichziehen und aus seiner Aufnahme (rechts besoin der Trommelöffnung) besteht.
- Den Filter trocken von der Flusenschicht befren.
- Den Filter wieder in die Aufnahme setzen und bis zum Anschlag nach unter drücken.
Bei Störungen zu überprüfende Punkte.
(1) Waschmaschinen (2) Wasch-Trocken-Kombinationen
| Mögliche Ursachen / Abhilfen | Mögliche Ursachen / Abhilfen |
| Der Zyklus startet nicht (1 und 2) • Sie haben vergessen auf die Taste „Start/Pause“ zu drucken. • Das Gerät wird nicht mehr mit Strom versorgt: - Prüfen, ob der Netzstecker richtig angeschlossen ist. - Den Sicherungsautomaten, die Sicherungen prüfen. • Der Wasserzulaufhahn ist geschlossen. • Der Deckel ist schlecht geschlossen. | Die Trommeltären öffnen sich zu langsam (je nach Modell) • Die Maschine ist schon lange nicht gelaufen. • Sie befindet sich in einem zu kalten Raum. • Waschmittelrechte (Pulver) blockieren die Scharniere. - In allen Fälle normalisiert sich alles nach dem ersten Öffnen. |
| Es bildet sich eine Pfütze um die Maschine herum (1 und 2) △ Die Maschine ausschalten, den Wasserzulauf-hahn schreiben, und prüfen, ob: • der Entleungsbogen richtig in die Abwasser-leitung eingeführt ist. • die Anschlüsse des Wasserzulaufschlauchs an der Maschine und am Wasserhahn dicht sind: - Das Vorhandsein von Dichtungen und den festen Sitz der Anschlüsse prüfen. | |
| Starke Schwingungen beim Schleudern (1 und 2) • Die Transportssicherungen des Geräts wurden nicht richtig entfern: - Prüfen, ob alle Transportverkeiligungen entfern wurden. (siehe „ENTFERNEN DER TRANSPORT-SICHERUNGEN“) • Der Boden ist nicht waagerecht. • Das Gerät stehen nicht sicher auf den 4 Fußen. (siehe „WAAGERECT-EINSTELLUNG“) | Überschäumen (1 und 2) • Es wurde zuviel Waschmittel verwendet. • Es wurde kein Waschmittel für Waschmaschinen verwendet: - Das Wasser abpumpen und mehrere Spülgänge programmieren. Schließlich das Waschprogramm erneut starten. |
| Die Wäsche wurde nicht oder nicht genug geschleudert (1 und 2) • Sie haben ein Programm ohne Schleudern, z. B. „Abtropfen“ gewählt. • Die Schleudersicherung hat eine schlechte Verteilung der Wäsche in der Trommel festgestellt: - Die Wäsche lockern und ein weiteres Schleudern programmieren. | Der Trockenzyklus startet nicht (2) • Es wurde keine Trockendauer gewählt. |
| Die Maschine pumpt nicht ab (1 und 2) • Es wurde ein „Halt ohne Abpumpen“ programmiert. • Die Entleungspumpe oder der Filter ist verstopf: - Diese reinigen (siehe „LAUFENDE PFLEGGE“). • Der Abwasserschlauch ist geknicht oder gequetscht. | Die Wäsche hat nicht den gewünschten Trockengrad (2) • Das gewählte Trockenprogramm eignet sich nicht für die eingelegte Wäscheart (auf die Informationen der in die Wäsche eingenaften Etiketten achten). • Die gewählte Trockendauer ist ungeeignet: - Je nach gewünschem Feuchtigkeitsgrad die Trockendauer erhöhen oder verringern. • Die Wäscheladung istHigher als die zulässige Ladung (siehe „PROGRAMMTABELLE“). • Die zu trocknende Wäsche wurde nicht genug geschleudert. |
| Sie wollen nur waschen, aber es folgt automatisch ein Trockenzyklus (2) • Es wurde ein Trockenzyklus programmiert | |
| Der Deckellässt sich nicht öffnen (1 und 2) • Das Programm ist noch nicht abgelaufen. Der Deckelbleibt während der gesamten Programmdauer verriegelt. |
Pflegecodes der Textilien:

Die angegebene Temperatur nicht überschreiben.
Kaltverdünntes Chloren.
Bügeln:
- mild -mittel -heiB.
Trockenreinigung.
Verbote beachten.
Starkes Trocknen im Haushaltstrockner.
Mildes Trocknen im Haushaltstrockner.
Kleine Fehler, die Sie selbst beheben konnen
In thisem Kapitel erklaren wir Ihnen, wie Sie keine Fehler sehr leicht selbst beheben konnen.
Das Gerät kann manche Betriebsfehler selbst feststellen. Es erscheinen besondere Meldungen auf dem Display, um die Fehlerart anzuzeigen:
| Meldungen | Mögliche Ursachen / Abhilfen |
| 1888 | Füllfehler. Prüfen, ob der Wasserzulaufhahn offen ist, und erneut auf die Taste „I→“ drücken, um den Zyklus zu starten. |
| 1887 | Ablassfehler. Den Pumpenfilter reinigen (Verfahrensweise siehe Kapitel „LAUFENDE PFLEGGE: Reinigen des Pumpenfilters“) und erneut auf die Taste „I→“ drücken, um den Zyklus zu starten. |
| 1886 | Rotationsfehler der Trommel. Die Maschine spanningslos machen. Prüfen, ob ein Wäschestück oder ein Gegenstand zwischen die Wanne und die Trommel geraten ist und letztere blockiert. (Für den Zugriff zum Wannenboden siehe Kapitel „LAUFENDE PFLEGGE: Ausbau der Trommelschaufel“); |
| 1883 | Verriegelungsfehler. Prüfen, ob der Deckel geschlossen ist, und erneut auf die Taste „I→“ drücken, um den Zyklus zu starten. |
| 1882 | Der Wahlschalter ist nicht richtig eingestellt. Während dem Programmieren wurde der Wahlschalter auf eine Position zwischen zwei Programmmarkierungen gestellt. Den Knopf GENU auf das gewährte Programm stellen. Die Meldung erlischt und die Programmierung kann abgeschlossen werden. |

Sollten Sie einen der obigen Fehler nicht selbst beheben konnen, rufen Sieitte den Kundendienst an. Vergessen Sie darauf nicht, ihm die angezeigte Meldung (d01, d02...) zu nennen, um ihm die Arbeit zu erleichtern.
Angezeigte Fehler, die den Einsatz des Kundendienstes erfordern

Prüfen Sieitte,ob die angezeigte Meldung nicht einem Fehler entspricht,den Sie selbst beheben konnen (siehe oben).
Ihr Gerät stellt auch manche Betriebsstörungen fest, die den systematischen Eingriff eines Service-Technikers erfordern. Diese werden durch andere Meldungen angezeigt, von denen wir unter ein paar Beispiele geben.
Meldungen
| 1808 | 1809 | 1809 | 1809 | usw... |

Solle eine dieser Anzeigen auftreten, nicht vergessen, die angezeigte Meldung aufzuschreiben und dem Kundendienst mitzuteilen, um ihm die Arbeit zu erleichtern.
Kundendienst
Eventuelle Eingriffe an der Maschine müssen vom Verkäuser oder von einem anderen, qualifizierten Fachmann durchgefuhrt werden, der Alleinvertreter der Marke ist.
Geben Sie bei Ihr dem Anruf die vollständige Referenz des Gerats an (Modell, Typ und Seriennummer). Diese Informationen stehen auf dem Typenschild an der Rückseite der Maschine (siehe ABB. 9).
Spis tresci
wskaznik B swieci sie