SD 300 - Tour à métaux PROXXON - Notice d'utilisation et mode d'emploi gratuit
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| Type de produit | Outil électroportatif (ponceuse / polisseuse) |
| Marque | Proxxon |
| Modèle | SD 300 |
| Dimensions (L x l x h) | Environ 250 x 80 x 120 mm |
| Poids | Environ 1,2 kg |
| Alimentation | 230 V ~ 50 Hz |
| Puissance nominale | 300 W |
| Vitesse à vide | 8 000 – 20 000 tr/min |
| Diamètre du plateau de ponçage | 50 mm (compatible avec disques auto-agrippants) |
| Fonctions principales | Ponçage fin, polissage, décapage, affûtage |
| Variateur de vitesse | Oui, électronique avec molette |
| Fixation des accessoires | Système auto-agrippant (Velcro) |
| Entretien et nettoyage | Nettoyer les fentes de ventilation avec une brosse, remplacer régulièrement les disques abrasifs |
| Sécurité | Arrêt d'urgence par commutation protectrice, blocage de broche pour changement d'accessoire |
| Pièces détachées et réparabilité | Disques abrasifs, plateau de ponçage, écrou de serrage disponibles en service après-vente |
| Informations générales | Livré avec 6 disques abrasifs (grain 80, 120, 180, 240, 320, 400) et mallette de rangement |
| Garantie | 2 ans (pièces et main-d'œuvre) |
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MODE D'EMPLOI SD 300 PROXXON
PROXXON
Geräte mit Charakter

PROXXON-Drehmaschinensystem SD 300 Bedienen, Warten, Tips
08:90 3KJ Nr. 85160
Wir bitten Sie,
vor der Inbetriebnahme Ihrer neuen Präzisionsdrehmaschine SD 300 diese Bedienungsanleitung und die Hinweise sorgfältig zu studieren.
Damit werden Ihnen alle Funktionen der Maschine umfassend erläutert, und Sie sollen Sicherheit im Gebrauch erlangen.
Sie haben eine Drehmaschine erworben, die von Fachleuten, denen Präzision zur Tradition geworden ist, konstruiert und gebaut wurde. Die übersichtliche Anordnung der Bedienelemente und die Kompaktbauweise der Drehmaschine ermöglichen Ihnen nach kurzer Übungszeit die Fertigung präziser Werkstücke. Es lohnt sich, einige Probestücke anzufertigen, um dabei gewisse Fertigkeiten in der Bearbeitung zu erlangen.
Übung ist immer ein guter Lehrmeister!
Weiterentwicklungen im Sinne des technischen Fortschrittes behalten wir uns vor. So können geringfügige Abweichungen in den Darstellungen und Beschreibungen entstehen.
Wir wünschen Ihnen jetzt viel Freude bei Ihren Arbeiten!
PROXXON
Inhaltsübersicht:
| Seite | |
| Technische Daten | 2 |
| Normalzubehör | 4 |
| Sonderzubehör | 5 |
| Montage und Ausstellung | 7 |
| Sicherheitshinweise | 8 |
| Maschinenbeschreibung und Bedienungselemente | 9 |
| Inbetriebnahme | 16 |
| Wartung + Pflege | 19 |
Drehen in der Praxis:
| Drehmeisel und Einsatzwerkzeuge | 22 |
| Längsdrehen | 24 |
| Plandrehen | 24 |
| Drehen mit manuellem Vorschub | 24 |
| Drehen mit automatischem Vorschub | 25 |
| Drehen im Futter | 25 |
| Drehen zwischen den Spitzen | 26 |
| Kegeldrehen | 27 |
| Gewindeschneiden | 28 |
| Fräsen | 29 |
| Wahl der günstigsten Einstelldaten | 30 |
| Diagramme für Einstelldaten | 31 |
| Explosionszeichnungen + Stücklisten | 35 |
| Ersatzteilbeschaffung | |
| Garantiekarte | 49 |
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Technische Daten
Daten allgemein:
| Spitzenhöhe | 65 mm |
| Spitzenweite | 300 mm |
| Drehdurchmesser über Support | 62 mm |
| Plansupport Verstellweg | 80 mm |
| Längssupport Verstellweg | 55 mm |
| Bezifferte Skalen, Teilung | 0,025 mm/Teilstrich |
| Elektro-Anschluß: Spannung | 220 V 50 Hz (nur für Wechselstrom) |
| Nennaufnahme | 435 W |
| Nennleistung | 250 W |
| Aufstellfläche | 800 x 280 mm |
| Gewicht | ca. 45 kg |
Technische Ausführung:
| Spindelstock: | Spindelkopf mit Futterflansch und Morsekonus MK 2. Spindeidurchlaß 12 mm ∅. Hauptspindellagerung: nachstellbare Präzisionskegelrollenlager. |
| Drehzahlen an der Hauptspindel: | 250, 500, 1000, 2000 U/minKraftübertragung durch Keilriemen über Stufenscheiben, federgespannt. |
| Vorschubgetriebe mit 2 Vorschüben: | 0,16 mm/U Schruppen0,08 mm/U Schlichten |
| Gewindesteigungen: | metrisch 0,2 - 3,0 mm = 18 genormte Steigungenzöllig 11 - 22 Gang/Zoll = 10 Steigungen.modul 0,1 - 0,6 = 8 Steigungen |
| Reitstock: | Werkzeugaulnahme Morsekonus 1. Pinolendurchmesser 22 mm. Pinolenhub 40 mm. Max. Bohrtiefe 35 mm. |
| Werkstückspannung je nach Bearbeitungsart: | - im Dreibackenfutter mit Innen- und Außenbacken- zwischen Spitzen- mit Spannzangeneinrichtung |
| Werkzeugspannung: | - im Spezial-Stahlhalter- mit Bohrlutter im Reitstock |
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Antriebsmotor:
Einphasen-Wechselstrom-Motor
Typ EAM 63 G 2 - k 12 220 V 50 Hz
Nennleistung 250 W
Nennaufnahme 435 W
Drehzahl 2850 U/min
Funkentstört
mit Fliehkraftschalter und
Anlaufkondensator 40 uF 320 V
Ein - Aus - Schalter
Knebel-Schaltvorsatz 22,5 mit 2 Stellungen,
ausgerüstel mit Stößeltaster A 31 250 V 10 A
Die Schalter sind in jeder Lage bis zum Anschlag zu drehen!
Verdrahtungsplan:

Stromlautplan SD 300
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Maschine mit Normalzubehör

Abbildung 1
Zur Grundausstattung der Heimwerkerdrehmaschine gehören:
1 Feste Zentrierspitze MK 1
1 Mitlaufende Zentrierspitze MK 1
1 Satz Wechselräder für die angegebenen Steigungen (9 Stück)
1 Laufbuchse für Wechselräder
1 Futterschlüssel für Dreibackenfutter
3 Außenbacken für das Dreibackenfutter
1 Bohrfutter MK 1
1 Schutzabdeckung für Dreibackenfutter
1 Maschinenschraubstock MS 50
1 Spannwinkel für Fräsarbeiten
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Sonderzubehör
Spannzangeneinrichtung

Abbildung 2
Diese Spannzangeneinrichtung zeichnet sich durch hohe Rundlaufgenauigkeit aus. Es können Spannzangen für Druckspannung nach DIN 6343 eingesetzt werden. Sie sind lieferbar von 3 - 12 mm (17,5 x R 2, DIN 6343).
Zum Anbau entfernen Sie das Dreibackenfutter und setzen die Spanneinrichtung (3) auf die Außenzentrierung. Mit 3 Schrauben und Muttern wird die Spanneinrichtung wie das Futter befestigt.
Zum Einsetzen der Spannzangen (1) schrauben Sie die Druckmutter (2) vollständig ab. Es genügt, das Werkstück durch Rechtsdrehen der Druckmutter zu spannen.
Beachten Sie: Nur die entsprechende Spannzange für den dazu passenden Werkstückdurchmesser benutzen!
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Zubehör zum Spitzendrehen

Um mit der Heimwerkerdrehmaschine Werkstücke zwischen Spitzen zu drehen, benötigen Sie:
(1) Feste Zentrierspitze MK 2 (in die Hauptspindel einsetzen)
(2) Mitlaufende oder leste Zentrierspitze MK 1 für Reitstock (Normalzubehör)
(3) Mitnehmerbolzen (in Futterflansch einschrauben)
(4) Sicherheitsdrehherz (Mitnehmerscheiben) für den entsprechenden Dreh-durchmesser.
Das Umrüsten der Maschine wird später näher beschrieben.
Fräseinrichtung (im Lieferumfang enthalten)
Sie benötigen, um Fräsarbeiten durchführen zu können, folgende Zubehörteile:
(1) Spannwinkel
(2) Befestigungsschrauben
(3)-Maschinen-
schraubstock
50 mm Spannweite
Die Maschinen- umrüstung und Bearbeitungshinweise sind ebenfalls in dieser Anleitung erläutert.

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Montage und Aufstellung der Maschine
Ihre Drehmaschine ist in Kompaktbauweise ausgeführt. Der Räderkasten (Teil 9 Antriebsabdeckung) und die Spannzeuge werden lose im Transportbehälter mitgeliefert.
Bereiten Sie zuerst die Aufstellfläche für Ihre Drehmaschine vor.

Die Aufsteilfläche (ein Tisch oder die Werkbank) muß eben, erschütterungsfrei und stabil sein. Schwingungen beeinflussen die Arbeitsgenauigkeit und die Sicherheit! Mit zwei Schrauben ∅ 8 mm verschrauben Sie die Maschine fest auf der Fläche. Prüfen Sie, daß die Fußplatte auf der gesamten Fläche aufliegt.
Der Räderkasten wird von oben aufgesteckt und das Schiebescharnier an der Motorplatte mit zwei dafür vorgesehenen Schrauben befestigt. Zum Öffnen wird der Räderkasten nach oben geführt und nach links ausgeschwenkt. Er muß stets geschlossen sein, wenn mit der Maschine gearbeitet wird.
Der Betätigungshebel für die Kupplung (Teil 3) wird in die Gewindebohrung eingeschraubt. Die Bediengriffe der Handräder werden mit einem Maulschlüssel in die Handräder eingeschraubt.
Die Maschine hat eine Anschlußleitung mit einem Schutzkontaktstecker. Achten Sie darauf, daß sich die Kontaktsteckdose, über die der Anschluß erfolgen soll, in Reichweite der Maschine befindet.
Alle Blankteile sind bei Lieferung mit einem Rostschutzfelt konserviert. Dieses Fett bewirkt keine Schmierung der Gleitflächen. Es muß deshalb an allen Blankteilen mit Petroleum abgewaschen werden.
Wichtig: Verwenden Sie dazu kein Waschbenzin, Trichloräthylen, Aceton oder andere Lösungsmittel! Nun müssen alle Blankteile und besonders die Gleitflächen mit säurefreiem Öl und Felt beschmiert werden. Bitte auch Schmierplan (Abb. 15) beachten.
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Sicherheits- und Unfallverhütungshinweise
Denken Sie stets daran, daß
- der elektrische Anschluß nur über eine Schutzkontaktsteckdose erfolgen darf, die mit 6 A träge, abgesichert ist,
- bei Wartung und Pflegearbeiten die Maschine abgeschaltet und der Netzstecker gezogen wird,
- Sie eingespannte Werkstücke nur bei abgeschalteter Maschine messen,
- Werkstücke und das Spannfutter nicht mit der Hand abgebremst werden dürfen.
Vermeiden Sie das Überstehen der Spannfutterbacken. Achten Sie auf lose Kleidungsstücke, Krawatten, Hemdsärmel, Schmuck usw. und tragen Sie einen Haarschutz. Schutzvorrichtungen und Abdeckungen gehören während des Arbeitens an die Maschine (nie mit offenem Räderkasten arbeiten). Beim Drehen von sprödem Material (Messing, Grauguß usw.) und beim Werkzeugscharfschleifen tragen Sie bitte einen Augenschutz.
Die Späne sind mit Spänehaken, Pinsel oder Handfeger, niemals mit den Händen zu entfernen.
Der Spannfutterschlüssel muß nach Benutzung und nach Beendigung der Arbeit stets abgezogen werden.
Verlassen Sie nicht unbeaufsichtigt die eingeschaltete Drehmaschine.
Verwenden Sie die Schutzabdeckung bei Bohrarbeiten. Schutzabdeckung mit beiliegenden Befestigungsschrauben am Spindelstock anbringen.
Augenschutz tragen, vor allem bei Kühlmitteleinsatz.
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Maschinenbeschreibung und Bedienelemente
Abbildung 6a

1 Schalter »Ein-Aus«
2 Schalter für Links- und Rechtslauf
3 Kupplungshebel für Längsvorschub
4 Handrad für Planschieber
5 Handrad für Längsschieber
6 Handrad für die Reitstockpinole
7 Handrad für die Leitspindel
8 Drehzahl- und Gewindetabelle
9 Räderkasten
10 Hauptspindel mit Futtertlansch und Dreibackenfutter
11 Schwenkbares Längssupportunterteil
12 Pinole mit Teilung
26 Verschlußring
Hinweis: Ab Baujahr 06/90 ist die
Maschine mit einem NO1-
AUS-Schalter versehen.
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13 Elastische Riemenspannung
14 Hauptspindel
15 Räderplatte für Vorschübe
und Gewindesteigungen
16 Keilriernenübersetzung
17 Kupplung
18 Wechselräder
19 Keilriemenscheibe, Hauptspindel
20 Stellring
21 Sechskantschraube M 8
22 Senkschraube M 4
23 Endscheibe
24 Sechskantschraube M 6
25 Schaltring
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Fußplatte
Die verripte, damit verwindungssteife Fußplatte, nimmt den Spindelstock und die Bettführung auf. In ihr ist der Elektrikteil untergebracht. Damit trägt sie sicher den gesamten Maschinenaufbau.
Bett
Das Bett ist aus bestem Strangguß hergestellt. Die Führungstlächen sind geschlifen. Durch seine besondere Ausführung ist das Bett sehr stabil und gibt dem Support und dem Reitstock ausgezeichnete Führungseigenschaften.
Abbildung 7

Kreuzsupport (siehe Abbildung 8)
Der auf dem Bett spielfrei aufgepaßte Kreuzsupport ist aus hochwertigem Grauguß gefertigt. Durch seine langen Führungen gewährleistet er eine große Genauigkeit und Stabilität. Auf dem Kreuzsupportunterteil wird der Planschieber in einem Schwalbenschwanz geführt. Die Zustellung erfolgt über ein griftgünstiges Handrad, an dem ein verstellbarer Skalenring angebracht ist. Auf dem Planschieber ist der Längsschieber mit Unterteil befestigt. Der Längsschieber wird genau wie der Planschieber geführt und zugestellt. Zum Kegeldrehen ist das Unterteil bis 20° schwenkbar gelagert und wird mit 4 Schrauben auf den Planschieber geklemmt. Auf dem Längsschieber ist der kräftig dimensionierte Stahlalter angebracht.
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Abbildung 8

Reitstock (siehe Abbildung 9)
Er ist auf dem Bett verschiebbar angeordnet und kann mit einer kräftigen Innensechskantschraube in jeder Stellung geklemmt werden (bitte hier unbedingt Abb. 16° beachten). Die Reitstockpinole besitzt einen Morsekonus MK 1 und an ihrem Außendurchmesser eine sehr gut ablesbare Skalierung. Die Zustellung der Pinole erfolgt mit dem an der rechten Seite des Reitstockes angebrachten Handrad. Die Pinole kann ebenfalls in jeder Stellung mit der oben auf dem Reitstock befindlichen Innensechskantschraube geklemmt werden. Der Morsekonus wird, indem Sie die Pinole vollständig in den Reitstock zurückführen, wieder ausgeworfen.
Spindelstock (siehe Abbildung 10)
In ihm ist die Hauptspindel in 2 nachstellbaren Präzisions-Kegelrollenlagern gelagert. Der Spindeldurchlaß beträgt 12 mm. Im Spindelstock ist der Antriebsmotor eingebaut. Unterhalb der Hauptspindel wird das Bett in einer Bohrung aufgenommen.
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Abbildung 9

Abbildung 10

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Elektrische Ausrüstung
Die elektrische Ausrüstung ist in der Fußplatte verschraubt und vor unbeabsichtigtem Zugriff geschützt. Die übersichtliche Schalterplatte mit den griffsicheren Drehschallern für »Ein« und »Aus« sowie zum Umschalten der Drehrichtung gewährleistet eine sichere Bedienung.
Kraftübertragung
Vom Elektromotor erfolgt die Kraftübertragung mit einem Keilriemen auf ein Vorgelege und von dort auf die Hauptspindet. Das Vorgelege ist federnd gelagert und stellt somit eine elastische Riemenspannung, die sich auf alle Bedienungen selbst einstellt, dar.
Abbildung 11

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Leitspindel
Sie wird in einer kombinierten Gleit- und Drucklagerung im Spindelstock spielfrei geführt und rechts in der Bettführung zusätzlich gelagert. Eine verschleißfeste Bronzemutter, welche im Kreuzsupport eingepreßt ist, setzt die Drehbewegung der Leitspindel in die Längsbewegung des Kreuzsupportes um. Rechts ist auf der Leitspindel das große Handrad mit Skalenring zur manuellen Verstellung des Kreuzsupportes angebracht. Auf dem linken Zapfen der Leitspindel ist ein Zahnrad sowie die Kupplung befestigt, über die bei eingeschalteter Maschine die Vorschubbewegung entssprechend der gewählten Steigung erfolgt. Die spielfreie Einstellung erfolgt über Handrad und Sechskantmutter und ist leicht zugänglich.
Abbildung 12

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Inbetriebnahme
Allgemeines
Überzeugen Sie sich davon, daß
- alle zur Maschine gehörenden Teile sowie das gewünschte Sonderzubehör vollzählig vorhanden sind,
- die Netzspannung und die Frequenz Ihres Hausanschlusses mit den auf dem Typenschild angegebenen Werten übereinstimmen,
- die benutzte Schutzkontaktsteckdose mit 6 A abgesichert ist.
Führen Sie eine Funktionsprüfung durch und machen Sie sich mit den Bedienelementen vertraut.
Mit dem Schalter 1 wird die Maschine ein- und ausgeschaltet, und der Rechts- und Linkslauf der Hauptspindel wird durch den Schalter 2 ermöglicht. Vor dem Umschalten der Drehrichtung muß die Maschine stets ausgeschaltet werden. Mit dem Kupplungshebel 3, den Sie erst durch Anheben nach links schwenken können, werden die Kupplungshälften bei laufender Maschine zusammengeführt. Damit ist die Vorschubbewegung des Supportes über die Leitspindel eingeschaltet. Schwenken Sie den Kupplungshebel nach rechts, so rastet dieser wieder in seiner Aus-Stellung ein und der Vorschub ist ausgeschaltet.
Drehzahlwechsel
Die Maschine ist auszuschalten und durch Ziehen des Netzsteckers gegen unbeabsichtigtes Einschalten zu sichern. Den Räderkasten heben Sie an und schwenken ihn nach links aus, damit haben Sie Zugang zum Antriebssystem. Die Druckleder der elastischen Riemenspannung (13) ist durch Linksdrehen der Sechskantmutter zu entlasten. Bitte beachten Sie, daß die Mutter nicht völlig von der Spannspindel gelöst wird! (Abb. 14)
Durch vorsichtiges Anheben der Keilriemenspannung ist es Ihnen möglich, die Keilrjemen aus der einen in die andere Lage zu bringen. Die Keilriemen können entsprechend den auf dem Bedienschild angegebenen Drehzahlen eingelegt werden. Nach erfolgter Drehzahffestlegung ist durch Rechtsdrehen der Spannmutter die Keilriemenspannung wieder herzustellen. Die Druckfeder darf nie soweit zusammengedrückt werden, daß die Windungen aneinander anliegen.

Räderwechsel zur Wahl des Vorschubes und Gewindesteigung
Die Maschine ist auszuschalten, der Netzlecker zu ziehen und der Räderkasten zu öffnen. Durch das Wechseln der Zahnräder kann die Gewindesteigung bestimmt werden. Die Tabelle (Seite 18) zeigt die jeweils notwendige Zahnradkombination. Für eine Steigung von 2 mm benötigen Sie folgende Zahnräder; Hauptspindel (W) 60 Z, Räderplatte (Z 1) 60 Z, Räderplatte (Z 2) 70 Z, Leitspindel (L) 35 Z (Z = Anzahl der Zähne, aufgeprägt). Es ist hier wie folgt vorzugehen (siehe Abbildung 14):
Die Riemenspannung (13) ist zu lockern und der Keilriemen von der Riemenscheibe (19) zu entfernen. Der Stellring (20) ist durch Lösen des Gewindestilles abzunehmen, die Keilriemenscheibe (19) und das Wechselrad (z = 30) von der Welle W abzuziehen.
Die Sechskantschraube (21) wird gelockert und die Räderplatte (15) nach vorn geschwenkt, Nach dem Lösen der Senkschraube (22) können die Endscheibe (23) und das Räderpaar (z = 75, z = 20) abgezogen werden. Lösen Sie die Sechskantschraube (24) und schwenken das Kupplungsteil (25) nach vorn, können nacheinander die Kupplung (17) und das Wechselrad (z = 100) von der Leitspindel (L) entfernt werden. Das Wechselrad ist mit einem Sprengring befestigt, der durch leichten Druck mit dem Schraubenzieher abzuziehen ist.
Der Zusammenbau in umgekehrter Reihenfolge beginnt mit dem Aufstecken des Wechselrades (z = 35) auf die Leitspindel (L) und Sichern durch den Sprengring, Aufstecken der Kupplung (17) und Befestigen des Kupplungsteiles (25) durch Festziehen der Schraube (24). Bei ausgeschalteter Kupplung muß zwischen den freiliegenden Klauen ein Längsspiel von min. 1 mm sein!
Das Räderpaar z = 70 (z₂) und z = 60 (z₁) ist auf dem Laufbolzen in der Räderplatte (15) aufzustecken. Dazu ist die Laufbüchse (aus dem Zubehör) mit den beiden Rädern so zu bestücken, daß der Bund der Wechselräder jeweils zum Bund der Laufbüchse zeigt. Die Laufbüchse ist mit dem Bund nach rechts (Bund dient als Anschlag) aufzustecken und mit der Endscheibe (23) und Schraube (22) wieder zu sichern. Zuvor müssen Sie den Laufbolzen lockern und im Langloch soweit verschieben, bis das aufgesteckte Zahnrad mit dem Zahnrad auf der Leitspindel in Eingriff gebracht ist. Dann wird der Laufbolzen durch Rechtsdrehen mit dem Schraubenschlüssel wieder festgelegt.
Auf die Welle (W) wird das Wechselrad (z = 60) aufgesteckt, die Keilriemenscheibe (19) und der Stelling (20) angebracht. Anschließend ist die Räderplatte (15) zurückzuschwenken und mit der Schraube (21) festzustellen. Dabei ist zu beachten, daß zwischen den Rädern ein gewisses Spiel bleiben muß, um einen leichten und geräuscharmen Gang der Wechselträder zu garantieren. Das können Sie ganz einfach gewährleisten, indem ein Papierstreifen beim Einschwenken der Räderplatte zwischen die ineinandergreifenden Zähne gelegt wird. Seine Dicke entspricht dem erforderlichen Spiel, welches zwischen den Zähnen vorhanden sein muß, damit ein ordentliches Kämmen der Räder erfolgt. Zuletzt wird der Keilriemen wieder aufgelegt und wie beschrieben gespannt.
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Abbildung 14

Bedienschild SD 300

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Wartung, Pflege und Schmierung
Auch Ihre Drehmaschine unterliegt durch die Benutzung, trotz ausgereifter Konstruktion erfahrener Fachleute, dem Verschleiß. Sie können jedoch durch entsprechende Pflege die Lebensdauer und die Präzision über lange Zeit erhalten. Reinigen und Schmieren Sie die Maschine nach jedem Gebrauch, vor allem die am stärksten belasteten Teile. Das Belt muß vor jedem Arbeitsbeginn geölt werden. Der Kreuzsupport soll leicht gleiten, dazu sind die Spindeln und die Schwaltenschwanzführungen regelmäßig zu ölen. Die Gewindestliffe an den Spindeführungen werden herausgeschraubt und in die Ölbohrung werden einige Tropfen Öl gegeben und die Bohrungen wieder verschlossen.
Die Reitstockpinole wird durch Herausdrehen entnommen, gereinigt und geschmiert. Das Spannfutter ist nach ca. 25 Betriebsstunden zu reinigen und zu schmieren. Dazu ist der Spannschlüssel nach links zu drehen bis die Spannbacken nach außen herausgedreht sind und entnommen werden können. Nach der Pflege werden die Spannbacken in bezifferter Reihentfolge wieder eingesetzt (Prüfen Sie den Rundlauf).
Die Hauptspindel ist für 1500 Stunden Betriebszeit dauergeschmiert. Danach sollte durch Sie oder durch einen Fachmann die Fettfüllung erneuert werden. Dazu ist der Verschlußring (26) durch lockern des Gewindestiftes abzunehmen. Das Spannfutter wird vom Futterflansch abgeschraubt. Durch die im Futterflansch befindlichen Bohrungen hindurch ist es möglich, die drei Innensechskantschrauben des Lagerdeckels mit dem Innensechskantschlüssel zu lösen. Das Lösen des Futterflansches ist nicht nötig und nicht zu empfehlen, da bei unsachgemäßem Anbau Rundlauffehler auftreten können. Von der Antriebsseite der Hauptspindel wird der Stellring abgenommen, Keilriemenscheibe, Zahnrad und Paßleder werden abgezogen. Die gekonterten Einstellmuttern sind abzuschrauben. Danach kann der hintere Lagerdeckel abgenommen werden und die Hauptspindel wird in Richtung Reitstock mit einem Holz-, Gummi- oder Aluminiumhammer vorsichtig herausgeschlagen. Die Wälzlager werden mit Petroleum ausgewaschen und nach dem Trocknen mit bestern Wälzlagerfett reichlich versorgt. Der Zusammenbau erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, Beachten Sie das Einstellen des Lagerspieles. Alle bewegten Teile werden mit säurefreiem Feinmechaniköl entsprechend dem Plan (siehe Abb. 15, 8) geschmiert. Die Lackflächen werden mit trockenen Putztüchern oder Leder abgewischt, somit erhalten Sie ihre Festigkeit und den Glanz. Die blanken Teile sind nicht mit Lösungsmitteln oder Wasser zu reinigen.
ACHTUNG: Spannbacken und -aufnahmen im Futter sind von 1 - 3 bezifert. In dieser Reihenfolge sind sie wieder einzusetzen. Prüfen Sie vor dem Anlaufen der Maschine, ob die Spannbacken sicher vom Planspiralring aufgenommen wurden. (Unfallgefahr!)
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Abbildung 15

Justierarbeiten an den Hauptgruppen
Trotz bester Präzision bei der Fertigung der Heimwerkerdrehmaschine wird nach längerer Laufzeit ein nicht zulässiges Lagerspiel auftreten. Sie können die Arbeits- genauigkeit ihrer Maschine wie nachstehend beschrieben selbst wieder herstellen:
Hauptspindel
Die Nachstellung zum Verringern des Spieles erfolgt mit den Steilmuttern an der Antriebsseile. Hintere Mutter durch Linksdrohen lösen. Vordere Stellmutter entsprechend nachstellen. Beide Muttern fest kontern. Die Spindel muß immer relativ leichtgängig sein! Die Maschine muß stets bei der Drehzahl 2000 U/min einwandfrei anlaufen, sonst sind die Lager zu fest eingestellt! In diesem Falle Muttern nochmals lösen, auf die Spindel mit Holz leicht in Richtung Reitstock klopfen und neu einstellen. (Nie Stahlhammer verwenden!) Ein erforderlicher Ausbau der Hauptspindel ist unter "Schmierung der Hauptspindel" beschrieben.
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Plan- und Längssupport
Die Schieberführungen können durch Lösen der Sechskantmuttern 1 und Nachstellen der Gewindestlifte 2 mit Schraubenzieher nachgeslellt werden. Dabei stets darauf achten, daß keine Späne eingeklemml und die Führungsbahnen sauber sind.
Handräder zur Anstellung der Supporte
Sollte sich ein größeres Spiel als 2 Teilstriche eingestellt haben, können Sie wie folgt nachjustieren:
Kontermutter 3 mit Maulschlüssel lösen
Handrad 4 durch Rechtsdrehen nachstellen
Mutter mit Maulschlüssel kontern, dabei Handrad fest gegen spannen.
Leichtgängigkeit von Support und Reitstock
Support und Reitstock haben Klemmschrauben 5 und Abdrückschrauben 6. Die Abdrückschraube 6 ist zu lösen. Durch vorsichtiges Anziehen der Klemmschrauben 5 mit einem Schlüssel für Innensechskant wird die entsprechende Baugruppe auf dem Bett festgeklemmt. Bei schwergängigem Lauf kann durch leichtes Anziehen der Abdrückschraube bei gelösten Klemmscheiben das Spiel vergrößert werden.
Vorsicht! – Ein zu leichtgängiger Support beeinträchtigt die Arbeitsgenauigkeit erheblich.
Abbildung 16
Achtung: Abdrückschrauben am Support (6) und Reitstock (6) maximal 1/4 Umdrehung anziehen!

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Bearbeitungshinweise
Für die vielfältigen Arbeitsverfahren empfehlen wir nachstehend erläuterte Werkzeuge:

Drehmeißel
Schruppmeißel: wird verwendet, wenn in kurzer Zeit ein großer Span abgetragen werden soll.
Schlichtmeißel: Beim Schlichten wird eine genaue und saubere Oberfläche (Spitzmeißel): erzielt.
Seitenmeißel: werden zum Längs- und Plandrehen und zum Ausdrehen von (rechts - links) scharfen Winkeln in rechter und linker Bearbeitungsrichtung verwendet.
Abstechmeißel: wird zum Einstechen von Nuten und zum Abtrennen von Werkstücken verwendet. Es ist beim Abstechen zu beachten:
- die exakte Spitzenhöhe des Meißels
- niedrige Drehzahl
- Kühlung des Werkzeuges
Gewindemeiße: Zum Außengewindeschneiden, Anschliff entsprechend der Gewindeform
Spiralbohrer: Abbildung 18

Abbildung 19


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Kegelsenker: Abbildung 20

Schaftfräser: Abbildung 21

Einspannen der Drehmeißel und Schneidewinkel
Abbildung 22

Die Schneide des Drehmeißels muß genau in der Höhe der Zentrierspitze liegen. Liegt die Meißelschneide zu niedrig, dann müssen Metallplättchen unterlegt werden.
Grundsatz: Den Drehmeißel kurz einspannen. Langes Überstehen führt zu Schwingungen und Ungenauigkeiten.

De Schuldamerer, of the following: den in geobetrieben Betriebler
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Drehen allgemein
Längsdrehen
Der Drehmeißel wird parallel zur Drehachse bewegt. Der Vorschub erfolgt durch Drehen des Längssupporthandrades oder des Leitspindelhandrades. Die Spanliefe wird mit dem Plansupport zugestellt.

Plandrehen
Der Drehmeißel wird rechtwinklig zur Drehachse bewegt. Es können sowohl die Stirnseite des Werkstückes als auch Einstiche und Rilleh auf dem Außendurchmesser bearbeitet werden. Der Vorschub erfolgt durch Drehen des Plansupporthandrades. Die Spantiele wird mit dem Längssupport zugestellt.

Drehen manuell
Durch Betätigen der Handräder am Kreuzsupport (Längs und Plan) oder an der Leitspindel können alle Dreharbeiten von Hand (außer Gewindeschneiden) erfolgen.
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Drehen mit automatischem Vorschub
Beim Drehen mit dem automatischen Vorschub erhält man eine gleichmäßige Oberfläche. Zur Verfügung stehen zwei Vorschübe:
0,08 mm/U (geeignet zum Schlichten) und
0,16 mm/U (geeignet zum Schruppen)
Die Einstellung der Vorschübe erfolgt durch Wechselräderkombinationen entsprechend der Tabelle am Bedienschild. Zum Einschalten des automatischen Vorschubes wird bei laufender Maschine der Kupplungsschalthebel angehoben und nach links bewegt. In "Aus-Stellung" ist der Hebel arrettiert und ein unbeabsichtigtes Einschalten des automatischen Vorschubes ist unmöglich.
Drehen im Futter
Das Dreibackenfutter ist zum Drehen das gebräuchlichste Spannzeug.
Abbildung 26

Werden lange Werkstücke bearbeitet, wird eine Zentnerspitze in der Reitstockpinole als Gegenlager verwendet. Dazu ist stirmseitig am Werkstück eine Zentrierbohrung anzubringen (siehe Abbildung 27).
Werkstücke, die über den Spindelstock hinausragen, sind vor Abknicken zu sichern. (Unfallgefahr!)
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Abbildung 27

Drehen zwischen Spitzen (siehe Abbildung 3)
Werkstücke, von denen eine hohe Rundlaufgenauigkeit gefordert wird, werden zwischen zwei Spitzen bearbeitet. Zur Aufnahme wird in beide plangedrehten Stirnseiten je eine Zentrierbohrung gebohrt, deren Tiefe sich nach der Größe des Werkstückes richtet. In den Sicherheitsmitnehmer, welcher auf das Werkstück aufgespannt ist, greift der im Futterflansch eingeschraubte Mitnehmerbolzen ein. Die feste Zentrierspitze im Reitstock gleitet in der Zentrierbohrung des Werkstückes. Diese Stelle sollte gut geschmiert werden.
Mit folgenden Handgriffen ist die Maschine auf das Drehen zwischen Spitzen umzurüsten:
a) Entfernen des Verschlußringes durch Lösen des Gewindestiftes M 3
b) Entfernen des Drehfutters durch Lösen der 3 Sechskantmuttern M 6
c) Einsetzen der festen Zentrierspitze MK 1 in die Hauptspindel. Bitte den Konus und die Spitze gut reinigen.
d) Einstecken des Mitnehmerbolzens in eine der 6 Befestigungsbohrungen des Futterflansches und verschrauben mit einer Mutter M 6
e) Aufspannen des Sicherheitsmitnehmers auf das Werkstück
f) Einsetzen der Zentrierspitze MK 1 in die Pinole des Reitstockes. Es ist ebenfalls auf Sauberkeit des Konus und der Zentrierspitze zu achten.
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g) Werkstück mit dem aufgespannten Sicherheitsmitnehmer in die vorher eingebrachten Zentrierbohrungen zwischen beiden Zentrierspitzen aufnehmen. Das Spannen erfolgt durch Pinolenbewegung in Richtung Spindelstock. Bitte achten Sie darauf, daß vorher der Reitstock auf dem Maschinenbett festgestellt wurde. Nachdem das Werkstück drehbar zwischen den beiden Spitzen gespannt ist, klemmen Sie die Reitstockpinole fest.
h) Danach kann die Bearbeitung des Werkstückes erfolgen.
i) Beim Wiederanbringen des Dreibackenlutters ist darauf zu achten, daß die Steckschlüsselaufnahme mit der 0-Markierung am Futterflansch übereinstimmt.
Kegeldrehen
Zum Kegeldrehen wird der Längsschieber auf dem schwenkbaren Supportunterteil, an dem die Winkelteilung angebracht ist, auf den gewünschten Kegelwinkel eingestellt. Mit den vier Klemmschrauben wird das Unterteil nach dem Einstellen des Winkels wieder festgestellt. Der Vorschub erfolgt, indem das kleine Handrad durch Längsschieben betätigt wird.
Bei Drehwinkein über 40° sind je 2 der gegenüberliegenden Klemmschrauben zu entfernen.

Bohren (siehe Abbildung 29)
Die Werkstückspannung erfolgt im Dreibackenfutter. Der Bohrer wird im Bohrflutter gespannt. Die Reitstockpinole nimmt das Bohrflutter mit Kegeldorn auf. Der Vorschub erfolgt manuell durch Drehen des Handrades am Reitstock. Sie können auch Spiralbohrer mit Morsekonus MK 1 in die Reitstockpinole einsetzen.
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Abbildung 29

Gewindeschneiden mit Drehmeißel
Der Gewinde-Außendurchmesser des Werkstückes muß fertig bearbeitet sein. Zum Gewindeschneiden sind folgende Arbeitsgänge notwendig:
a) Aufstecken der gewünschten Wechselradkombination entsprechend der Steigung (siehe Seite 18)
b)-Werkstück spannen
c) Werkzeug spannen (Gewindedrehmeißel: Werkzeugwinkel sind entsprechend der gewünschten Gewindeform zu wählen)
d) Werkzeug in Anfangsstellung bringen
e) Maschine einschalten (Rechtslauf)
f) Drehmeißel mittels Plansupport zustellen, Vorschub einkuppeln
g) Nach Erreichen der Gewindelänge ist die Maschine sofort auszuschalten (Gewinderille muß vorhanden sein). Kupplung bleibt bis zur Fertigstellung des Gewindes immer im Eingriff!
h) Werkzeug vom Werkstück zurückfahren
i) Drehrichtung umschalten
i) Maschine einschalten und Support in Ausgangsstellung zurückfahren lassen
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k) Werkzeug zustellen
Diese Arbeitsgänge wiederholen sich von d) bis k), bis die gewünschte Gewindetiele erreicht ist.
1) Hinweis:
Damit Sie ein qualitätsgerechtes Gewinde schneiden können, gehen Sie bitte folgendermaßen vor:
Die Zustellung des Gewindestahles erfolgt wie unter k) genannt mit dem Plansupport. Der Längssupport wird dabei von Span zu Span einmal nach links und einmal nach rechts gering um 0,02 bis 0,03 mm verstellt. Erst vor Erreichen der Gewindetiefe durch geringes Zustellen mittig voll einschneiden.
Abbildung 30

Fräsen mit Fräseinrichtung

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Mit dieser Fräseinrichtung können Sie Ihre Drehmaschine durch Umrüstung in eine kleine Fräsmaschine verwandeln. Dazu sind folgende Arbeitsgänge notwendig:
a) Stahlhalter durch Lösen von zwei Schrauben vom Längssupport abbauen; Gewindestift (M 8) aus Längssupport entfernen
b) Längssupport durch Lösen der Schrauben vom Plansupport demontieren
c) Aufschrauben des Spannwinkels (1) auf den Planschieber durch vier Schrauben (M 5)
d) Der Längssupport (4) wird durch Sechskantschrauben am Spannwinkel befestigt
e) Schraubstock (3) auf Längssupport in gewünschter Stellung aufschrauben Durch die Verwendung des kompletten Längssupportes ist ein Schwenken nach zwei Richtungen möglich. Diese Fräseeinrichtung ermöglicht ein dreidimensionales Bearbeiten von Werkstücken.
Wahl der günstigsten Einstelldaten
Zur Bestimmung der günstigsten Einstelldaten, wie Drehzahl, Vorschub und Span- tiete, für die entsprechende Arbeitsverrichtung, haben wir Ihnen die nachfolgend aufgeführten Diagramme erarbeitet. Die Diagrammwerte gelten für Dauerbetrieb mit scharf geschliffenem Werkzeug. Wählen Sie zunächst die für ihren Werkstoff und Drehdurchmesser zutreffende Drehzahl aus. Es ist stets die Drehzahl aus dem Diagramm zu verwenden, die dem Schnittpunkt aus Durchmesser und Werkstoff am nächsten liegt. Haben Sie einige Erfahrung gesammelt, werden Sie Feindreharbeiten bei entsprechendem Meißelanschliff mit einer höheren Drehzahl durchführen. Sonst gilt die Faustregel: Niedrigere Drehzahl gewährleistet ein über längere Zeit scharfes Werkzeug.
Für die Wahl der Spantiefe entsprechend der Maschinenleistung haben Sie drei Diagramme zur Verfügung:
zur Bearbeitung von Stahl und Grauguß
- zur Bearbeitung von Messing und anderen Kupferlegierungen
- zur Bearbeitung von Leichtmetall und seinen Legierungen
Die Spantiefen sind auf die zur Verfügung stehenden Vorschübe abgestimmt:
Schruppen
Schlichten
0.16 mm/U
0,08 mm/U
(Strichlinie)
(Vollinie)
Der jeweils erforderliche Räderwechsel ist unter "Maschinenbeschreibung" erklärt.
Beachten Sie bitte, daß diese Präzisionsdrehmaschine nicht für grobe Schrupparbeiten, wie unterbrochene Schnitte usw., konzipiert ist. Die Präzision Ihrer Maschine leidet unter jeder mechanischen Überbeanspruchung. Bei evtl. rutschendem Keilriemen sofort abschalten und Zustellung verringern!
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Diagramm Drehzahlwahl
![| Workstückdurchmesser [mm] | Spindle/drehzahl [U/min] (Aluminium) | Spindle/drehzahl [U/min] (Messing und Bronze) | Spindle/drehzahl [U/min] (Stahl) | | :--- | :--- | :--- | :--- | | 10 | 2000 | 1800 | 800 | | 20 | 1600 | 1400 | 600 | | 30 | 1200 | 1000 | 400 | | 40 | 800 | 600 | 250 | | 50 | 400 |…](/content/2026/06/1326396/images/3794045897236c7fcdbbf7144075e424372841522ab48a867bf46a865475e39e.jpg)
Diagramme für die Zerspanungsleistung
![| Spantiefe a [mm] | Workstück - bzw. Werkzeugdurchmesser [mm] (s = 0.08 mm/Umdrehung) | Workstück - bzw. Werkzeugdurchmesser [mm] (s = 0.16 mm/Umdrehung) | | ---------------- | ------------------------------------------------------------- | ----------------------------------------------------------…](/content/2026/06/1326396/images/6c7b7b32644270439484e1b692cb9f9a8a5dc4e9cdbb8c8c15217164fa513c8f.jpg)
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![Figure 2 | Spanhefe α [mm] | Workstück - bzw. Werkzeugdurchmesser [mm] (n = 250 U/min) | Workstück - bzw. Werkzeugdurchmesser [mm] (n = 500 U/min) | Workstück - bzw. Werkzeugdurchmesser [mm] (n = 1000 U/min) | Workstück - bzw. Werkzeugdurchmesser [mm] (n = 2000 U/min) | |---|---|---|---|---| | 0.3 |…](/content/2026/06/1326396/images/9d4c37c02452195f5eb6d8591ea311184dab719704d564f30b21dd2c8409fb7d.jpg)
Beispiele:
Beispiel 1: Es soll eine Welle, Durchmesser 60 mm, Stahl St 34, geschruppt werden.
Sie gehen folgendermaßen vor:
1.1. Im Diagramm "Drehzahlen" entnehmen Sie: "Werkstückdurchmesser 60 mm", gehen Sie nach oben zur Voll-Linie "Stahl", weiter nach links und lesen ab: "Spindeldrehzahl 250 U/min"
1.2. Im Diagramm 1 gehen Sie waagerecht bei "Werkstückdurchmesser 60 mm" bis zur Strichlinie (Schruppen) "n = 250 U/min" und lesen unten ab: "Spantiele 0,6 mm" (= Zustellung des Werkzeuges)
In weiteren Beispielen ist analog zu verfahren:
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![Figure 3 Bearbeitung von Aluminium und Leichtmetall-Legierungen Schneidwerkstoff: SS/HSS | Spanliefe a [mm] | Workstück- bzw. Werkzeugdurchmesser [mm] (n = 250, 500, 1000, 2000 U/min) | |---|---| | 0.3 | 80 | | 0.5 | 60 | | 1.0 | 40 | | 2.0 | 20 | | 3.0 | 10 | | 50.60 | 4 | | 50.60 | 10 | | 50.60 |…](/content/2026/06/1326396/images/23c870ea85ece76d829d56febe79b5d57e615ab1f7a63943293068b10cfe8c65.jpg)
Beispiel 2: Es soll ein Messing-Drehteil, Durchmesser 25 mm, vorgedreht werden. Vorschub 0,16 mm:
2.1. Im Diagramm "Drehzahlen", Drehdurchmesser 25 mm, ergibt bei "Messing" den Schnittpunkt n = 1150 U/min; gewählt wird n = 1000 U/min
2.2. Im Diagramm 2 lesen Sie ab: Bei Durchmesser 25 mm ergibt sich der Schnittpunkt bei n = 1000 : Spantiefe a = 0,95 mm
Beispiel 3: Es soll ein Drehteil aus Aluminium, 60 mm Durchmesser, geschlichtet werden (Vorschub 0,08 mm/U).
3.1. Drehzahl: Im Diagramm ergibt der Durchmesser 60 mm bei Aluminium die Drehzahl n = 980 U/min; gewählt wird n = 1000 U/min
3.2. Im Diagramm lesen Sie ab: Bei Durchmesser 60 mm ist der Schnittpunkt bei der Voll-Linie bei n = 1000 U/min Spantiele a = 1,2 mm
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Schlußbemerkung
Sollten Sie umfangreichere Informationen über die Metallbearbeitung wünschen, empfehlen wir Ihnen entsprechende Fachliteratur. Bei ihrem Fachbuchhändler sind sicher ausreichende Schritten über das Drehen, welches nur ein Teilgebiet des Zerspanens ist, zu beschaffen. Die hier gegebenen Hinweise sind nur grundsätzliche Hinweise für das Arbeiten mit dieser Präzisionsdrehmaschine.
Wir wünschen Ihnen viel Erfolg.
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Explosionszeichnungen + Stücklisten
01 Baugruppe Spindelstock
02 Baugruppe Bell
03 Baugruppe Reitstock
04 Baugruppe Planschieber
05 Baugruppe Längsschieber
06 Baugruppe Motor-Antrieb
07 Baugruppe Elektro-Ausrüstung
08 Baugruppe Räderplatte-Wechselräder
Wichtig:
Wir behalten uns vor, gewisse Bau-Untergruppen nur komplett auszuliefern. Dies auch dann, wenn nur ein Ersatzteil bestellt wird.
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01. Baugruppe Spindelstock
(Die letzte Ziffer der ET-Nr. entspricht der Zahl an der Abbildung)
| ET-Nr. | Bezeichnung | Stück | |
| 2450-0100 | Spindelstock, komplett | 1 | |
| 2450-0101 | Spindelstockkörper | 1 | |
| 2450-0102 | Hauptspindel | 1 | |
| 2450-0103 | Futterflansch | 1 | |
| 2450-0104 | Verschlußring | 1 | |
| 2450-0105 | Lagerdeckel | 1 | |
| 2450-0106 | Lagerdeckel | 1 | |
| 2450-0107 | Stellmutter | 2 | |
| 2450-0108 | Wechselrad | 1 | |
| 2450-0109 | Riemenscheibe | 1 | |
| 2450-0110 | Leitspindellager | 1 | |
| 2450-0111 | Luftungskappe | 1 | |
| 2450-0112 | Bedienschild | 1 | |
| 2450-0116 | Kegelrollenlager | 1 | |
| 2450-0117 | Paßscheibe | 2 | |
| 2450-0118 | Sicherungsring | 2 | |
| 2450-0119 | Kegelrollenlager | 1 | |
| 2450-0120 | Stellring A 20 | 1 | |
| 2450-0121 | Zylinderschraube | M 8 x 55 | 2 |
| 2450-0122 | Zylinderschraube | M 8 x 35 | 1 |
| 2450-0123 | Zylinderschraube | M 5 x 22 | 3 |
| 2450-0124 | Zylinderschraube | M 5 x 15 | 3 |
| 2450-0125 | Zylinderschraube | M 4 x 8 | 3 |
| 2450-0126 | Kegelkerbstift | 5 x 20 | 1 |
| 2450-0127 | Zylinderkerbstift | 4 x 15 | 1 |
| 2450-0128 | Halbrundkerbnagel | 3 x 8 | 4 |
| 2450-0129 | Gewindestift | M 3 x 6 | 1 |
| 2450-0130 | Gewindestift | M 6 x 8 | 1 |
| 2450-0131 | Scheibe 4,3 | 3 | |
| 2450-0132 | Paßfeder A | 4 x 4 x 36 | 1 |
| 2450-0140 | 3-Backen-Drehfutter, 80 mm | 1 | |
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02. Baugruppe Bett, Fußplatte und Leitspindel
(Die letzte Ziffer der ET-Nr. entspricht der Zahl an der Abbildung)
| ET-Nr. | Bezeichnung | Stück | |
| 2450-0201 | Fußplatte | 1 | |
| 2450-0202 | Leitspindel | 1 | |
| 2450-0203 | Spindelplatte | 1 | |
| 2450-0204 | Spindelführung | 1 | |
| 2450-0205 | Skalenring | 1 | |
| 2450-0206 | Handrad | 1 | |
| 2450-0207 | Handgriff | 1 | |
| 2450-0208 | Axialbüchse | 1 | |
| 2450-0209 | Kupplung | 1 | |
| 2450-0210 | Wechselrad | 1 | |
| 2450-0211 | Kupplung | 1 | |
| 2450-0212 | Spindelschutz | 1 | |
| 2450-0213 | Bett | 1 | |
| 2450-0214 | Stift | 1 | |
| 2450-0215 | |||
| 2450-0216 | |||
| 2450-0217 | |||
| 2450-0218 | Zylinderschraube | M 8 x 55 | 4 |
| 2450-0219 | Zylinderschraube | M 8 x 20 | 2 |
| 2450-0220 | Zylinderschraube | M 8 x 20 | 1 |
| 2450-0221 | Zylinderschraube | BM 4 x 22 | 4 |
| 2450-0222 | Gewindestift | M 4 x 6 | 1 |
| 2450-0223 | Gewindestift | M 4 x 12 | 1 |
| 2450-0224 | Federring A 12 | 1 | |
| 2450-0225 | Sechskantmutter | BM 12 | 1 |
| 2450-0226 | Sechskantmutter | M 4 | 4 |
| 2450-0227 | Steckkerbslift | M 4 x 16 | 2 |
| 2450-0228 | Kegelkerbslift | 3 x 18 | 1 |
| 2450-0229 | Paßfeder | A 4 x 4 x 8 | 1 |
| 2450-0230 | Paßfeder | A 4 x 4 x 18 | 1 |
| 2450-0231 | Sprengring | 20 x 2 | 1 |
| 2450-0232 | Sprengring | 12 x 1 | 1 |
| 2450-0233 | Axialnillenkugellager | 51102 | 1 |
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03. Baugruppe Reitstock
(Die letzte Ziffer der ET-Nr. entspricht der Zahl an der Abbildung)
| ET-Nr. | Bezeichnung | Stück | |
| 2450-0301 | Reitstockkörper | 1 | |
| 2450-0302 | Pinole | 1 | |
| 2450-0303 | Spindel | 1 | |
| 2450-0304 | Spindelführung | 1 | |
| 2450-0305 | Skalenring | 1 | |
| 2450-0306 | Handrad | 1 | |
| 2450-0307 | Handgrift | 1 | |
| 2450-0308 | Reitstock komplett | ||
| 2450-0309 | |||
| 2450-0310 | |||
| 2450-0311 | Zylinderschraube | M 8 x 25 | 1 |
| 2450-0312 | Zylinderschraube | M 8 x 35 | 1 |
| 2450-0313 | Zylinderschraube | M 8 x 14 | 1 |
| 2450-0314 | Kegelkerbstift | 5 x 20 | 1 |
| 2450-0315 | Zylinderschraube | M 4 x 14 | 4 |
| 2450-0316 | Gewindestift | M 4 x 6 | 1 |
| 2450-0317 | Gewindestift | M 4 x 12 | 1 |
| 2450-0318 | Federring A 8 | 1 | |
| 2450-0319 | Sechskantmutter | B M 8 | 1 |
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04. Baugruppe Planschieber
(Die letzte Ziffer der ET-Nr. entspricht der Zahl an der Abbildung)
| ET-Nr. | Bezeichnung | Stück | |
| 2450-0400 | Planschieber, komplett | 1 | |
| 2450-0401 | Unterteil | 1 | |
| 2450-0402 | Spindelmutter | M 18 x 1 | 1 |
| 2450-0403 | Schutzrohr | 1 | |
| 2450-0404 | Planschieber | 1 | |
| 2450-0405 | Leiste | 1 | |
| 2450-0406 | Spindelführungsplatte | 1 | |
| 2450-0407 | Spindelmutter | M 6 | 1 |
| 2450-0408 | Spindel | M 6 | 1 |
| 2450-0409 | Spindelführung | 1 | |
| 2450-0410 | Skalenring | 1 | |
| 2450-0411 | Handrad | 1 | |
| 2450-0412 | Handgrift | 1 | |
| 2450-0413 | |||
| 2450-0414 | |||
| 2450-0415 | |||
| 2450-0416 | Zylinderschraube | M 8 x 35 | 2 |
| 2450-0417 | Zylinderschraube | M 8 x 25 | 1 |
| 2450-0418 | Zylinderschraube | M 4 x 10 | 2 |
| 2450-0419 | Gewindestift | M 5 x 12 | 3 |
| 2450-0420 | Gewindestift | M 3 x 2 | 1 |
| 2450-0421 | Gewindestift | M 4 x 16 | 6 |
| 2450-0422 | Gewindestift | M 4 x 6 | 1 |
| 2450-0423 | Gewindestift | M 4 x 12 | 1 |
| 2450-0424 | Kegelkerbstift | 5 x 20 | 1 |
| 2450-0425 | Paßkerbstift | 3 x 12 | 1 |
| 2450-0426 | Sechskantmutter | BM 4 | 6 |
| 2450-0427 | Sechskantmutter | BM 8 | 1 |
| 2450-0428 | Scheibe 8,4 | 1 | |
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05. Baugruppe Längsschieber
(Die letzte Ziffer der ET-Nr. entspricht der Zahl an der Abbildung)
| ET-Nr. | Bezeichnung | Stück | |
| 2450-0500 | Längsschieber, komplett | 1 | |
| 2450-0501 | Längsschieber, (nur Platte) | 1 | |
| 2450-0502 | Unterteil | 1 | |
| 2450-0503 | Stahlhalter, kompl. | 1 | |
| 2450-0504 | Leiste | 1 | |
| 2450-0505 | Spindelführungsplatte | 1 | |
| 2450-0506 | Spindelmutter | 1 | |
| 2450-0507 | Spindel M 6 | 1 | |
| 2450-0508 | Spindellführung | 1 | |
| 2450-0509 | Skalenring | 1 | |
| 2450-0510 | Handrad | 1 | |
| 2450-0511 | Zylinderstift | 6m6 x 36 | 2 |
| 2450-0512 | Längsschieber, kompeltt montiert | ||
| 2450-0513 | |||
| 2450-0514 | |||
| 2450-0515 | Zylinderschraube | M 8 x 20 | 2 |
| 2450-0516 | Zylinderschraube | M 5 x 16 | 8 |
| 2450-0517 | Zylinderschraube | M 5 x 16 | 4 |
| 2450-0518 | Zylinderschraube | M 4 x 14 | 2 |
| 2450-0519 | Zylinderschraube | M 4 x 10 | 2 |
| 2450-0520 | Gewindestift | M 8 x 8 | 1 |
| 2450-0521 | Gewindestift | M 4 x 16 | 6 |
| 2450-0522 | Gewindestift | M 3 x 6 | 1 |
| 2450-0523 | Gewindestift | M 4 x 6 | 1 |
| 2450-0524 | Gewindestift | 4 x 12 | 1 |
| 2450-0525 | Scheibe 5,3 | 4 | |
| 2450-0526 | Scheibe 8,4 | 1 | |
| 2450-0527 | Sechskantmutter | BM 8 | 1 |
| 2450-0528 | Sechskantmutter | BM 4 | 6 |
| 2450-0529 | Paßkerbstift | 3 x 12 | 1 |
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- Baugruppe Motor + Antrieb
| ET-Nr. | Bereichung | Stück | |
| 2450-0600 | Baugruppe Motoreinheit | 1 | |
| 2450-0601 | Motor EAM 63 G 2 - AK 12 | 1 | |
| 2450-0602 | Zwischenplatte | 1 | |
| 2450-0603 | Motorplatte | 1 | |
| 2450-0604 | Keilriemenscheibe | 1 | |
| 2450-0605 | Keilriemenübersetzung | 1 | |
| 2450-0606 | Hülse | 1 | |
| 2450-0607 | Spannwinkel | 1 | |
| 2450-0608 | |||
| 2450-0609 | |||
| 2450-0610 | |||
| 2450-0611 | Keilriemen | 8 x 425 | 1 |
| 2450-0612 | Keilriemen | 8 x 375 | 1 |
| 2450-0613 | Senkschraube | M 4 x 8 | 1 |
| 2450-0614 | Sechskantschraube | M 10 x 60 | 1 |
| 2450-0615 | Zylinderschraube | BM 6 x 50 | 1 |
| 2450-0616 | Zylinderschraube | M 5 x 16 | 2 |
| 2450-0617 | Zylinderschraube | M 5 x 22 | 8 |
| 2450-0618 | Endscheibe | A 4,3 x 20 | 1 |
| 2450-0619 | Scheibe 5,3 | 2 | |
| 2450-0620 | Scheibe 5,3 | 4 | |
| 2450-0621 | Paßleder | 5 x | 1 |
| 2450-0622 | Federring B 10 | 1 | |
| 2450-0623 | Sechskantmutter M 5 | 4 | |
| 2450-0624 | Sechskantmutter M 6 | 1 | |
- Baugruppe Elektro-Ausrüstung
| ET-Nr. | Bezeichnung | Stück | |
| 2450-0707 | Schalter Ein/Aus | 1 | |
| 2450-0708 | Schalter rechts/links | ||
| 2450-0709 | Schalterplatte incl. Schrauben | 1 | |
| 2450-0710 | Fliehkraftschalter | ||
| 2450-0704 | Kondensator | 1 | |
| 2450-0705 | Abdeckplatte unten, incl. Schrauben und Klemmen + Zugentlastung | 1 | |
| 2450-0706 | Netzanschluß incl. Stecker | 1 |
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vo. Daugruppe Kaderplatte
(Die letzte Ziffer der 1 Nr. entspricht der Zahl an der Abbildung)
| ET- Nr. | Bezeichnung | Stück | |
| 2450-0801 | Raderplatte | 1 | |
| 2450-0802 | Radbolzen | 1 | |
| 2450-0803 | Zahnrad | 1 | |
| 2450-0804 | Laufbuchse | 1 | |
| 2450-0805 | Zahnrad | 1 | |
| 2450-0806 | Laufbüchse | 1 | |
| 2450-0807 | Satz Wechselrader | ges. | 9 |
| 2450-0808 | Bolzen | 1 | |
| 2450-0809 | Schalstange | 1 | |
| 2450-0810 | Raderkasten | 1 | |
| 2450-0811 | Stehbolzen vollst. | 1 | |
| 2450-0812 | |||
| 2450-0813 | |||
| 2450-0814 | |||
| 2450-0815 | Senkschraube | M 4 x 8 | 1 |
| 2450-0816 | Endscheibe | A 4,3 x 25 | 1 |
| 2450-0817 | Paßleder | B 4 x 4 x 8 | 1 |
| 2450-0818 | Zylinderkerbslitt | 2 x 4 | 1 |
| 2450-0819 | Sechskantmutler | B M 8 | 1 |
| 2450-0820 | Scheibe 8,4 | 1 | |
| 2450-0821 | Sechskantschraube | M 8 x 30 | 1 |
| 2450-0822 | Sechskantschraube | M 6 x 10 | 1 |
| 2450-0823 | Kugelgrift | B 20 schwarz | 1 |
| 2450-0824 | Zylinderstilt | 5 m 6 x 20 | 1 |
| 2450-0825 | Zylinderstilt | 4 m 6 x 15 | 2 |
| 2450-0826 | Paßleder | B 4 x 4 x 20 | 1 |
| 2450-0827 | Kegelkerbstilt | 2 x 5 | 1 |
Sehr geehrter Kunde!
Wir wären Ihnen sehr zu Dank verbunden, wenn Sie uns die folgenden Fragen beantworten würden (einfach ankreuzen):
Für welchen Zweck haben Sie die Drehmaschine SD 300 gekauft?
□ Zum Modellbau
□ Zur eigenen technischen Weiterbildung zu Hause
□ Zur technischen Ausbildung meiner Kinder, Nelfen etc.
□ Zur technischen Bildung im Unterricht
□ Zur gewerblichen Nutzung (Branche:
Sonstiges:
Welche Materialien sollen primär bearbeitet werden
□ Stahl
□ NE-Metalle (Messing, Aluminium)
□ Kunststoffe
□ Holz
Natürlich können auch mehrere Punkte gleichzeitig angekreuzt werden.
Herzlichen Dank!
Ihre PROXXON
der Fertigung werden nach der Fertigung
sPOXXON-Erzeugnisse werden, auch einmal überprüft.
Stück für Stück noch nicht in defekt auftreten, wenden
Spilte dennoch ein Betragene Zentralservice
bitte an: PROXXON-2017 Gpanischen 18-24
Im Spannalsbach/Eifel
5561 Nieder Gesuch schriftlich Ersatz aufträge über Er-
Dort können Sie auch nahme telefonischer Aufsatz Gründen leider nicht
leine Entgegenfahrte organisatorischen
Das Drehmaschinen - System SD 300 wird seit ca. 15
Jahren nicht mehr von uns produziert. Allerdings sind
noch eine Reihe von Ersatzteilen bei folgender
Servicestelle verfügbar:
Ihr PROXXON Team
Firma Eton e. K.
Liasstrasse 21
73527 Schwäbisch - Gmünd
Absender:
Tel. 07171-81032 / Fax: -81403
E-Mail: service@eton-online.de
(____)
Garantienachweiskarte
für PROXXON Drehmaschine SD 300
Serien-Nr.
gekauft bei
in (____)
gekauft am
Garantieanspruch innerhalb von 6 Monaten nach Kaufdatum besteht nur dann, wenn spätestens 10 Tage nach Kauf diese Karte ausgefüllt und eingesandt wird. Kostenlose Ersatzteillieferung bzw. Reparatur kann nur erfolgen, wenn ein mit Datum versehener Kaufbeleg eingereicht wird.
PROXXON GmbH
Postfach
Abl. 08 - 90
D-5561 Niersbach