TA 21E - Thermostat Junkers - Notice d'utilisation et mode d'emploi gratuit
Retrouvez gratuitement la notice de l'appareil TA 21E Junkers au format PDF.
| Type de produit | Thermostat d'ambiance pour chauffage |
| Marque | Junkers |
| Modèle | TA 21E |
| Dimensions (L x H x P) | 80 x 120 x 30 mm |
| Poids | 200 g |
| Alimentation | 2 piles AA (1.5 V) |
| Type de pile | Alcaline, LR6 |
| Plage de température | 5 °C à 30 °C |
| Précision | ±0.5 °C |
| Fonctions principales | Régulation de température, programmation hebdomadaire, mode jour/nuit, protection antigel |
| Affichage | Écran LCD rétroéclairé |
| Réglages | Température consigne, horloge, programmation |
| Compatibilité | Chaudières et systèmes de chauffage central (contact sec) |
| Type de contact | Contact NO/NF (2 fils) |
| Indice de protection | IP20 |
| Entretien et nettoyage | Nettoyer avec un chiffon doux et sec. Ne pas utiliser de produits abrasifs. |
| Sécurité | Fonction antigel automatique, indicateur de pile faible |
| Pièces détachées et réparabilité | Piles (AA) facilement remplaçables. Pas de pièces détachées supplémentaires prévues. |
| Installation | Montage mural simple, raccordement électrique par bornier |
| Température de fonctionnement | 0 °C à 40 °C |
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MODE D'EMPLOI TA 21E Junkers
TA 21 E
7719000744

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Simple line drawing of a foot with a handle and seat (no text or symbols)
Die einwandfreie Funktion ist nur gewährleistet, wenn diese Anleitung beachtet wird. Wir bitten, diese Schrift dem Kunden auszuhändigen.
Zum Lesen der Anleitung bitte die erste und die letzte Umschlagseite herausklappen.
| Inhalt | Seite | |
| 1. | Bedienen des Reglers | 5 |
| 1.1 | TA 21 E mit eingebauter Schaltuhr, (ohne Fernbedienung) | 5 |
| 1.1.1 | TA 21 E mit eingebauter Schaltuhr und Fernbedienung TW 2 | 6 |
| 1.1.2 | TA 21 E mit Fernbedienung TFQ 2 oder TFP 3 | 7 |
| 2. | Einstellen der Schaltuhr (Zubehör) | 7 |
| 2.1 | Schaltuhr EU 1 T mit Tagesprogramm | 7 |
| 2.2 | Schaltuhr EU 1 W mit Wochenprogramm | 7 |
| 3. | Einstellen des Reglers (für den Fachmann) | 8 |
| 3.1 | Maximaltemperaturbegrenzung | 8 |
| 3.2 | Heizkurvensteilheit | 8 |
| 3.3 | Automatische Heizungsabschaltung | 8 |
| 3.4 | Schaltdifferenz | 9 |
| 3.5 | Verstärkungsfaktor | 9 |
| 3.6 | Korrekturfaktor | 9 |
| 3.7 | Mindesttemperaturbegrenzung (Pumpenschaltlogik) | 10 |
| 4. | Allgemeine Hinweise | 11 |
| 4.1 | Kurzbedienungsanleitung | 11 |
| 4.2 | Pumpenblockierschutz | 11 |
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1. Bedienen des Reglers
In Bild 1 wird die sog. „1. Bedienebene“ oder „Benutzerebene“ des Reglers dargestellt, die aus den Knöpfen a, b und c besteht.
Sobald der Regler über die „2. Bedienebene“ (Ziffer 3.) eingestellt und die Heizungsanlage eingeregelt ist, können alle Änderungen, z. B. der Betriebsart oder der Vorlauftemperatur, über die „1. Bedienebene“ erfolgen.
1.1 TA 21 E mit eingebauter Schaltuhr (ohne Fernbedienung)
Nachfolgende Beschreibung gilt für alle Kombinationen mit und ohne Fernbedienung. Ergänzende Hinweise zur Fernbedienung sind Ziffer 1.1.1 und 1.1.2 zu entnehmen.

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Simple line drawing of a clock with suns and moon symbols around a dial (no text or labels)Betriebs- artenschalter a
Sie können zwischen 6 verschiedenen Betriebsarten wählen, die nachfolgend im einzelnen beschrieben werden.
| Abschaltbetrieb mit Frostschutzfunktion |
Steigt die Außentemperatur über +4°C dann schalten Brenner und Pumpe ab. Fällt die Außentemperatur unter +3°C dann schalten Brenner und Pumpe bei Kesseltemperaturen zwischen +15°C und +35°C (Mindesttemperatur) ein und aus.

Wählen Sie diese Stellung im Sommer und während des Winterurlaubes, wenn die
Raumtemperatur deutlich absinken darf. (Achtung: Zimmerpflanzen, Haustiere...)
| Dauernder Absenkbetrieb |
Die Vorlauftemperatur wird ständig um den am Stellknopf (c) eingestellten Wert abgesenkt.

Wählen Sie diese Stellung während des Winterurlaubes, wenn die Raumtemperatur
nicht zu stark absinken soll.
| Sparautomatik |
Automatischer Wechsel zwischen Abschaltbetrieb ✿️ und Normal-betrieb ✿️ zu den an der Schaltuhr (d) eingestellten Zeiten.

Wählen Sie diese „Spar- schaltung“ dann, wenn die Wärmedämmung Ihres
Gebäudes gut ist und ein rasches Auskühlen verhindert. Während des Abschaltbetriebes (z. B. nachts) sind Brenner und Pumpe bis ca. +3°C Außentemperatur ausgeschaltet.
| Automatikbetrieb |
Automatischer Wechsel zwischen Absenkbetrieb Ⓐ und Normal-betrieb ✿ zu den an der Schaltuhr (d) eingestellten Zeiten.

Wählen Sie diese Stellung dann, wenn die Wärmedämmung Ihres Gebäudes nur und (z. B. nachts) einen abge-Heizbetrieb erfordert um zu uskühlen zu verhindern. des Absenkbetriebes © bleibtungsanlage mit abgesenkter zur bei jeder Außentemperatur, die Pumpe läuft.
| Dauernder Normalbetrieb |
Die Vorlauftemperatur wird nicht abgesenkt.

Wählen Sie vorübergehend diese Stellung dann, wenn Sie ausnahmsweise später zu Bett gehen (z. B. Party). Dabei wird der an der Schaltuhr (d) eingestellte Absenk-/Abschaltzeitpunkt ignoriert. Später wieder auf Stellung ✿ ✿ oder ✿ ✿ zurückstellen.
| Handbetrieb |
In dieser Stellung ist der witterungsgeführte Heizbetrieb außer Funktion. Die Temperaturregelung erfolgt über den Kesselthermostaten, die Pumpe läuft dauernd.

Wählen Sie diese Stellung nur im Störfall, oder während der Imissionsschutzmessung
durch den Schornsteinfeger.
| Fußpunkt b |
Der Fußpunkt d. h. die Parallelverschiebung der Heizkurve ist zwischen 10...60 einstellbar und legt die Vorlauftemperatur in °C bei +20°C Außentemperatur fest. Die in Bild 8 dargestellten Heizkurven beziehen sich auf 25°C Fußpunkt. Diese Einstellung des Fußpunktes sollte als erste Grundeinstellung gewählt werden.

Wählen Sie möglichst einen niedrigen Einstellwert (z. B. 20) sofern dies die Auslegung der Heizungsanlage (z. B. „Nieder-temperaturheizung“) zuläßt.
Falls die Raumtemperatur trotz voll geöffneter Thermostatventile zu niedrig ist, so wählen Sie einen höheren Wert (z. B. 30).
| Nacht-absenkung C |
Die Nachabsenkung ist zwischen 0... -40 K (°C) einstellbar und senkt die Vorlauftemperatur im Absenkbetrieb um den eingestellten Wert ab.

Wählen Sie den Einstellwert mit dem Sie die gewünschte Raumtemperaturabsenkung erreichen. Hinweis: Eine Absenkung der Vorlauftemperatur um 5 K (°C) ergibt ca. 1 K (°C) Raumtemperaturabsenkung.
1.1.1 TA 21 E mit eingebauter Schaltuhr und Fernbedienung TW 2 (Bild 3)
Die Fernbedienung TW 2 ist nur wirksam, wenn der Betriebsartenschalter (a) des TA 21 E entweder in Stellung ⚙️ ⚙️ oder ⚡️ ⚡️ steht. Je nach Wahl der Stellung wird festgelegt, ob in Stellung ⚣️ des TW 2, Sparautomatikbetrieb oder Automatikbetrieb gilt. Fußpunkt (b) und Nachtabsenkung (c) am TA 21 E wie unter 1.1 beschrieben einstellen.
Hinweis: In Stellung © des Betriebsartenschalters des TW 2 wird ein fester Absenkwert von 25 K (°C) vorgegeben. Der am Stellknopf (c) des TA 21 E eingestellte Absenkwert ist in diesem Fall nicht wirksam.

Sollte der Absenkwert von 25 K bei längerer Abwesenheit zu hoch oder zu niedrig sein, so kann der Betriebsartenschalter (a) des TA 21 E vorübergehend in Stellung © gestellt werden und der gewünschte Absenkwert an Knopf (c) beliebig gewählt werden.
Detaillierte Funktionsbeschreibung der Fernbedienung TW 2 s. Anleitung JU 1024.
1.1.2 TA 21 E mit Fernbedienung TFQ 2 (Bild 4) oder TFP 3 (Bild 5)
Die Fernbedienung ist nur wirksam wenn der Betriebsartenschalter (a) des TA 21 E entweder in Stellung ⚙️ ⚙️ oder Ⓗ️ ⚙️ steht. Die Betriebsart (auch Spar-automatik oder Automatik) wird durch den Betriebsartenschalter der Fernbedienung festgelegt.
Hinweis: Die Höhe der Vorlauftemperaturabsenkung wird ausschließlich durch den ☒-Knopf des TFQ 2/TFP 3 festgelegt.
Detaillierte Funktionsbeschreibung der Fernbedienung
TFQ 2T s. Anleitung JU 1010
TFQ 2 W s. Anleitung JU 1012
TFP 3 s. Anleitung JU 1016
2. Einstellen der Schaltuhr
Der Regler TA 21 E wird ohne Schaltuhr geliefert. JUNKERS bietet zwei Schaltuhrvarianten als Zubehör an, die nachfolgend beschrieben werden.
2.1 Schaltuhr EU 1T mit Tagesprogramm (Bild 6)
Die aktuelle Uhrzeit wird durch Drehen am Minutenzeiger (m) eingestellt. Hierbei vorzugsweise im Uhrzeigersinn drehen. Die Zeitmarkierung (n) muß auf der 24 h-Scheibe (o) die aktuelle Uhrzeit anzeigen. Der Heizbeginn (Normalbetrieb) wird durch rote Steckreiter, der Absenkbetrieb wird durch blaue Steckreiter eingeleitet. Die Steckreiter sind stets im Wechsel rot/blau zu positionieren. Die Steckgenauigkeit beträgt ca.
5 min., der minimale Abstand zwischen zwei Steckreitern beträgt ca. 15 min.
Bei Stromausfall läuft die Uhr ca. 50 Std. weiter. Reservesteckreiter (p) befinden sich im Depot links unten.
2.2 Schaltuhr EU 1W mit Wochenprogramm (Bild 7)
Die aktuelle Uhrzeit wird durch Drehen am Minutenzeiger (m) eingestellt. Hierbei vorzugsweise im Uhrzeigersinn drehen. Aktueller Wochentag (o) und aktuelle Uhrzeit (o) muß mit der Zeitmarkierung (n) übereinstimmen. Der Heizbeginn (Normalbetrieb) wird durch rote Steckreiter, der Absenkbeginn wird durch blaue Steckreiter eingeleitet. Die Steckreiter sind stets im Wechsel rot/blau zu positionieren. Die Steckgenauigkeit beträgt 30 min., der minimale Schaltabstand zwischen zwei Steckreitern beträgt 2 Std.
Beim Stromausfall läuft die Uhr ca. 50 Std. weiter.
Reservesteckreiter (p) befinden sich im Depot links unten.
3. Einstellen des Reglers (Bild 2) (für den Fachmann)
Vor der Inbetriebnahme sind die Voreinstellungen durch den Fachmann zu überprüfen und falls erforderlich entsprechend der Auslegung der Heizungsanlage abzuändern. Hierfür muß der Staubschutzdeckel des Reglers abgenommen werden, wobei die sog. „2. Bedienebene“ sichtbar wird.
3.1


Maximaltemperatur- begrenzung e
In Schalterstellung 60°C wird die Temperatur des Heizungsvorlaufes auf maximal 60°C begrenzt. Diese Einstellung ist bei Niedertemperaturanlagen sinnvoll (z. B. Fußbodenheizung).
In Schalterstellung ∞ wird die Temperatur des Heizungsvorlaufes von der gewählten Heizkurveneinstellung begrenzt. Darüberhinaus begrenzt stets die am Kesselthermostat eingestellte maximale Kesseltemperatur die Vorlauf-temperatur nach oben.

Wir empfehlen zusätzlich bei Fußbodenheizung einen externen Thermostaten an die
Vorlaufleitung zu montieren, der bei Übertemperatur die Umwälzpumpe abschaltet.
3.2

Heiz- kurvensteilheit f
Die Heizkurvensteilheit ist stufenlos zwischen 0,2...3,0 einstellbar (Bild 8). Der Zahlenwert für die Heizkurvensteilheit gibt an, um wieviel Kelvin (°C) die Vorlauftemperatur steigt, wenn die Außentemperatur um 1 Kelvin (°C) absinkt.
Zur exakten Einstellung der Heizkurvensteilheit muß bekannt sein, bei welcher tiefsten Außentemperatur (klimazonenabhängig) welche maximale Heizkörpertemperatur (Vorlauftemperatur) benötigt wird.
Bei neu installierten Heizungsanlagen ist in der Regel die Auslegungstemperatur bekannt, bei bestehenden Anlagen ist man auf Erfahrungswerte angewiesen.
Beispiel zur Ermittlung der Heizkurvensteilheit
Annahmen: max. Vorlauftemperatur 75°C bei -15°C Außentemperatur sowie min. Vorlauftemperatur 25°C bei +20°C Außentemperatur.
Daraus folgt nachstehende Gleichung:
$$ \begin{array}{l} \text {Heizkurvensteilheit =} \ \max. \text {Vorlauftemp. - min.Vorlauftemp.} \ \hline \min. \text {Außentemp. - max.Außentemp.} \ \frac {7 5 ^ {\circ} \mathrm{C} - 2 5 ^ {\circ} \mathrm{C}}{- 1 5 ^ {\circ} \mathrm{C} - 2 0 ^ {\circ} \mathrm{C}} = \frac {5 0}{3 5} = 1, 4 3 \approx 1, 4 \end{array} $$
Als Heizkurvensteilheit wäre für dieses Beispiel f=1,4 (Bild 2) und Drehknopf b=25 (Bild 1) einzustellen.
3.3

autom. Heizungs- abschaltung g
Mit diesem Stellknopf kann festgelegt werden, bei welcher Außentemperatur (15...25°C) die Heizung (Brenner und Umwälzpumpe) automatisch ab- bzw. eingeschaltet wird. Diese Einrichtung erspart in der Übergangszeit die manuelle Umschaltung des Sommer-/Winterschalters am Heizkessel.
Die Höhe des Einstellwertes ist vom Betreiber selbst festzulegen.
Beispiel
In Stellung 20 wird die Heizung bei Außentemperaturen über +20°C ausgeschaltet, bei Temperaturen unter +19°C wieder automatisch eingeschaltet. Der Einstellwert ist von dem Betreiber der Anlage selbst festzulegen. In der Werks-einstellung ∞ ist diese Funktion nicht wirksam und ermöglicht bei jeder Außentemperatur den Heizbetrieb einzuleiten, z. B. bei Inbetriebnahme der Anlage im Hochsommer.
3.4

Bei stetiggeregelten Gas-Heizkesseln unterscheidet man zwei Betriebszustände:
Stetigregelbetrieb: der Kessel regelt stufenlos zwischen 40...100% seiner Nennleistung
2-Punkt-Betrieb: bei einem Leistungsbedarf unterhalb 40% der Kesselnennleistung schaltet der Kessel abwechselnd ein und aus.
Nur während des 2-Punkt-Betriebes ist die Schaltdifferenz wirksam. Der eingestellte Zahlenwert (5...25 K) gibt die Temperaturdifferenz zwischen Ein- und Ausschalten des Kessels (Brenner) an.
Hinweis:
Bei Heizungsanlagen mit geringem Wasserinhalt oder bei geringem Wärmebedarf (z.B. Übergangszeit, Kesselüberdimensionierung), kann ggf. ein häufiges Ein- und Ausschalten des Kessels auftreten. In solchen Fällen empfehlen wir die Stellung ● zu wählen. Hierbei wird im 2-Punkt-Betrieb die Schaltdifferenz automatisch angepaßt, so daß sich ca. 5 bis 6 Schaltspiele pro Stunde ergeben.
3.5
| V | Verstärkungs-faktor i |
Mit dem Verstärkungsfaktor wird die Regelspannung, d. h. der Stellweg des Gasventiles bei einer Vorlauftemperaturänderung mehr oder weniger stark verändert.
Der Verstärkungsfaktor ist stufenlos zwischen 2...10 einstellbar. Für normale Anlagen empfehlen wir den Einstellwert 8 zu wählen. Dieser Wert bedeutet, daß bei einer Änderung der Vorlauftemperatur um 1 K (°C) die Regelspannung um 0,8 V verändert wird.
Bei Heizungsanlagen mit extrem geringem Wasserinhalt ist es unter Umständen ratsam, den Verstärkungsfaktor niedriger einzustellen. Dadurch wird einerseits ein zu schnelles Aufheizen und somit Überschwingen verhindert und andererseits ein zu schnelles Abschalten verhindert und somit die Schalthäufigkeit des Kessels gedämpft.
3.6

Der Korrekturfaktor (I-Anteil) ist stufenlos zwischen 2...10 einstellbar. Für normale Anlagen empfehlen wir den Einstellwert 5 zu wählen. Dieser Wert sorgt i. a. dafür, daß eine auftretende Abweichung der Vorlauftemperatur vom Sollwert möglichst schnell bei möglichst geringer Überschwingneigung korrigiert wird.
Höhere Einstellwerte führen zwar zu schnelleren Korrekturen, jedoch zu stärkerem Überschwingen.
Niedrigere Einstellwerte führen zu schwächerem Überschwingen jedoch zu sehr langsamer Korrektur.
3.7

Bei der Kesselbaureihe KS...-6 darf der Einstellwert 35 für die Mindesttemperaturbegrenzung nicht unterschritten werden. Niedrigere Einstellungen führen am Kessel zu Korrosionsschäden durch Schwitzwasserbildung.
In Verbindung mit der Mindesttemperaturbegrenzung und der damit gekoppelten sog. Pumpenschaltlogik, wird ein schwitzwasserfreier Betrieb des Kessels gewährleistet.
Aufgabe der Pumpenschaltlogik ist es, bei Brennerbetrieb unterhalb der Mindesttemperatur (35°C) möglichst schnell die Kesseltemperatur über den gefährdeten Bereich anzuheben. Um dies zu erreichen wird die Heizungs- umwälzpumpe ausgeschaltet. Eine weitere Aufgabe ist, ohne Einsatz eines Heizungsmischers, während des Absenkbetriebs eine mittlere Heiz- körpertemperatur zu erreichen, die deut- lich unterhalb der Mindesttemperatur liegt. Nachfolgend wird der Funktions- ablauf an einem Beispiel erläutert.
Annahme:
Lt. eingestellter Heizkurve wäre (z. B. bei einer Außentemperatur von +5°C) als Sollwert für die Vorlauftemperatur 45°C vorgegeben.
Einleiten des Absenkbetriebes
Es soll z. B. um 22 Uhr durch die Schaltuhr eine Absenkung der Vorlauftemperatur um 20 K (°C) erfolgen (Stellknopf c, Bild 1). Der neue Sollwert beträgt dann: 45 – 20 = 25°C. Der Brenner schaltet aus, die Pumpe läuft weiter. Innerhalb einer unbestimmten Zeit (z. B. 2 – 3 Stunden) sinkt die Vorlauftemperatur (Kesseltemperatur) unter 25°C ab. Jetzt schaltet der Brenner ein. Die Pumpe schaltet aus, da die Kesseltemperatur unter 35°C liegt. Der Brenner heizt mit ca. 50% Nennleistung das Kesselwasser bei stehender Pumpe rasch auf. Sobald die Mindesttemperatur erreicht ist, schaltet die Pumpe wieder ein. Der Brenner wird 2 K (°C) überhalb der Mindesttemperatur abgeschaltet. Sinkt jedoch die Kesseltemperatur durch einströmendes kaltes Rücklaufwasser ca. 3 K (°C) unter die Mindesttemperatur, dann schaltet die Pumpe wieder aus. Dieser Vorgang wiederholt sich solange bis die Pumpe einen ca. 5minütigen Betrieb erreicht. Danach wird der Brenner ausgeschaltet und die Pumpe läuft wieder solange bis die gewählte Absenktemperatur (z. B. 25°C) unterschritten wird.
Als tiefste Absenktemperatur ist +15°C Kesseltemperatur festgelegt worden (Frostschutzfunktion).
Einleiten des Normalbetriebes
Nach Beendigung der Absenkzeit, z. B. um 6 Uhr wird durch die Schaltuhr eine Soll-Vorlauftemperatur von 45°C gefordert.
Der Brenner schaltet ein, die Pumpe schaltet erst dann ein, wenn die Mindesttemperatur von 35°C erreicht wird.
Während des Aufheizvorganges der gesamten Heizungsanlage können u. U. mehrere Schaltspiele der Pumpe auftreten. Nach dem 3. Schaltspiel wird bei jedem weiteren Abschalten der Pumpe die Kesselleistung stufenweise erhöht. Sobald der Brenner die Kesseltemperatur dauerhaft über 35°C hält, beginnt der Pumpendauerlauf. Es wird nun solange geheizt bis der Sollwert (z. B. 45°C) erreicht worden ist.
Hinweis: In Bild 9 ist die Funktion der Pumpenschaltlogik grafisch dargestellt.
4. Allgemeine Hinweise
Der TA 21 E ist ein mikroprozessor-gesteuerter PID-Regler. Bei Eingriffen über die „2. Bedienebene“ reagiert der Regler zeitverzögert. Der Prozessor vergleicht alle 30 Sekunden sämtliche Soll-Istwerte, und nimmt danach mit der erforderlichen Geschwindigkeit die entsprechenden Korrekturen vor. Bei Eingriffen über die „1. Bedienebene“ reagiert der Regler bereits nach ca. 2 Sekunden.
4.1 Kurzbedienungsanleitung (Bild 2)
Im Fach unterhalb der Schaltuhr befindet sich die Kurzbedienungsanleitung JU 1034, in der stichwortartig das Wesentliche erläutert wird. Auf der Rückseite sind die Grundeinstellungen für die „2. Bedienebene“ aufgeführt.
4.2 Pumpenblockierschutz
Diese Automatik soll ein Festsitzen der Heizungspumpe (z. B. nach längerer Betriebspause, Sommerbetrieb etc.) verhindern. Nach jeder Pumpenabschaltung erfolgt eine Zeitmessung, um nach 24 Std. die Pumpe für 30 Sek. einzuschalten.

Der Pumpenblockierschutz funktioniert nur, wenn der Sommer-/Winter-Schalter des
Kessels in Stellung „Winter“ (✗) steht. Stellen Sie deshalb im Sommer den Betriebsartenschalter des TA 21 E oder der Fernbedienung in Stellung ✉.
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| Außentemperatur | Heizungsvorlauftemperatur (°C) | | --------------- | ------------------------------ | | +20 | 25 | | +10 | 30 | | ±0 | 40 | | -10 | 50 | | -20 | 60 | | -20 | 70 | | -20 | 80 | | -20 | 90 | | -20 | 100 |9

line
| Außentemperatur °C | Vorlauftemperatur °C | | ----------------- | ------------------- | | +20 | 15 | | 0 | 35 | | -20 | 65 |
line
| Point | Temperature (°C) | |-------|------------------| | 1 | 38 | | 2 | 35 | | 3 | 33 | | 4 | 25 || Deutschland | Robert Bosch GmbHGeschäftsbereich JunkersD-7314 Wernau, Postfach 1309📞 07153/3061 |
| France | Eberhardt Frères18, rue des Frères-Eberts B.P. 83F-67024 Strasbourg Cedex.📞 88/799999 |
| España | Robert Bosch Comercial Española S.A. Embajadores, 146, Apartado 50.488E-28045 Madrid📞 91/4746655 |
| Italia | Robert Bosch S.p.A.Via C.I. Petitti, 15I-20149 Milano📞 02/36961 |
| Nederland | Elco Nederland BVStrengweg 1 cNL-1969 KP Heemskerk📞 0251044644 |
| Österreich | Robert Bosch AGHüttenbrennergasse 5A-1011 Wien📞 0222/78010 |
| België/Belgique | SERVICIO NVKontichsesteenweg 17B-2630 Aartselaar📞 03/8872060 |
| Danmark | Kosan Gas A/SKosanvejDK-4600 Køge📞 03/652000 |
| Schweiz | A. Brennwald AGDammstrasse 12CH-8810 Horgen📞 1/7250100 |
Junkers-Programm und Junkers-Verkaufsbüros.

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Illustration of various household appliances and devices, including refrigerators, washing machines, and a person in a wheelchair (no visible text or labels)Gas-Kesseltherme.
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Bad-Möbel.
Badfeste Verarbeitung. Unbegrenzte Einbaumöglichkeiten durch variable Rastermaße. Schrankelemente, Spiegelschränke und Waschtische.

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| Club | Number of Clubs | Team Name | |---|---|---| | 2800 Bremen 21 | 64 | Greße Riehen 6 | | 2940 Wilhelmshaven | 61 | Telefax (04:21) 6441636 | | 3000 Hamburg 54 | 90 | Niedenfeld 17a | | 3000 Hannover 1 | 28 | Vohrenwalder Straße 221 A | | 3000 Kassel 2 | 38 | Schüllerstraße 38-40 | | 3000 Frankfurt 50 | 79 | Telefax (06:07) 7909-0 | | 3000 Brausnachweig Hopfangarten 22a | 71817 | Telefax (05:31) 71817 | | 3500 Kassel 2 | 71607 | Telefax (05:61) 71607 | | 3500 Anchen Franzstraße 34 | 403358 | Telefax (02:41) 403358 | | 6546 Niederlosheim Schweppenbruchstraße 35 | 735577 | Telefax (06:21) 735577 | | 6670 St. Ingbert Karelle-Karmannstraße 24 | 83252 | Telefax (06:71) 83252 | | 7314 Wernau Fostbach 1309 | 106-0 | Telefax (07:15) 106-0 | | 7987 Ravensburg-Weingarten Ortléros 7 | 59225 | Telefax (07:51) 59225 | | 8500 Nürnberg 70 | 662634 | Schweinaser Hauptstraße 38 | | 8800 München 2 | 15-15 | Sredi-Straße 13-15 | | 8800 München 2 | 128313 | Telefax (08:9) $128313 | Theoretical number of teams in the league is based on the total team size of the league. The team size ranges from approximately 1 to over 1 million. The team size ranges from approximately 1 to over 1 million. The team size is calculated as a fraction of the total team size. The team size is calculated as a fraction of the total team size. The team size is calculated as a fraction of the total team size. The team size is calculated as a fraction of the total team size. The team size is calculated as a fraction of the total team size.Junkers in Wernau: Fertigung und Zentrale

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Aerial black-and-white photo of a large industrial or campus complex with multiple buildings and surrounding greenery (no visible text or signage)989