CUB5B000 - Messung Wachendorff - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Elektronischer Zähler und Tachometer |
| Modell | CUB5B000 (mit rot/grüner LCD-Hintergrundbeleuchtung) |
| Anzeige | 8-stellige LCD, 12 mm Höhe, rot/grün umschaltbar, 5 Helligkeitsstufen |
| Gehäuseabmessungen (B x H x T) | 75 mm x 39 mm x 44 mm |
| Schalttafelausschnitt (DIN) | 68 mm x 33 mm |
| Gewicht | ca. 100 g |
| Schutzart (Frontseite) | IP65 (strahlwasserfest und staubdicht) |
| Spannungsversorgung | 9 – 28 VDC (max. 30 mA ohne, max. 125 mA mit Hintergrundbeleuchtung); optional 230 VAC über Netzteil |
| Zählerfunktionen | 8 Betriebsarten: Vorwärts/Rückwärts, Dual, Phasendiskriminator (×1, ×2, ×4), Summe/Differenz |
| Tachometerfunktion | Periodendauermessung, 0,01 Hz bis 20 kHz, Genauigkeit ±0,01 % |
| Sensoranschluss A | Über DIP-Schalter anpassbar (MAG, LOGIC, NPN, PNP), max. 28 VDC |
| Sensoranschluss B | NPN (interner 10-kΩ-Pull-Up) oder PNP (externer 470-Ω-Widerstand erforderlich) |
| Benutzereingang | Low-Aktiv (Schalten gegen Masse), interner 10-kΩ-Pull-Up auf Betriebsspannung |
| Optionale Ausgangskarten | Relaiskarte (1 Form-C-Relais, 1 A bei 30 VDC/0,3 A bei 125 VAC) oder Transistorkarte (2 NPN-Open-Drain-Ausgänge, 100 mA max.) |
| Optionale Schnittstellenkarte | RS232 oder RS485, Baudrate 300 – 38.400 |
| Datensicherung | EEPROM |
| Programmierung | Über Fronttasten (SEL/RST) oder PC-Software Crimson 2 (nur mit Schnittstellenkarte) |
| Wartung | Wartungsfrei; Displayreinigung mit weichem Tuch und milder Seifenlauge (keine scharfen Putzmittel) |
| Betriebstemperatur | Standard-LCD: -35 bis +75 °C; hinterleuchtet: -35 bis +35/75 °C (abhängig von Displayintensität) |
| Lagertemperatur | -35 bis +85 °C |
| Lieferumfang | Gerät, Befestigungsmaterial, Dichtung, Betriebsanleitung |
Häufig gestellte Fragen - CUB5B000 Wachendorff
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BEDIENUNGSANLEITUNG CUB5B000 Wachendorff
Elektronischer[Zähler] und Tachometer[CUB5
12「Bestellhinweise
Typ Bestell-Nr.
Zähler und Tachometer ICUB5
-[mit]Standard-LCD CUB5R000
-limit lrot/grüner|LCD CUB5B000
Zubehör
RelaiskarteÜfürÜCUB5 CUB5RLY0
Transistorkarte[für]CUB5 CUB5SNK0
SchnittstellenkarteIRS485 CUB5COM1
SchnittstellenkarteIRS232 CUB5COM2
Programmiersoftw.□Crimson]2 SFCRM200
Entwicklerpaket:
CUB50EMS
Schnittstellenkarte[RS232],
Programmiersoftw.||Crimson|2,
Verbindungskabel zum PC
Netzteil für CUB5 MLPS1000
Eingang: [850bis[250]VAC
Ausgang:112VDCM400mA
Netzteil für CUB5 MLPS2000
Eingang:[85]bis[250]VAC
Ausgang:24VDC0200mA
Rundum]IP65-Kunstoffgeltäuse
ENC8A000
Rundum]IP65-Kunstoffgehäuse
ENC8B000
fürlGeräte lmitl Netzteil
Wachendorff-Prozesstechnik GmbH & Co. KG
Industriestrasse[7
D-653661Geisenheim
Tel.: +49](0)67]22]/[99]65[-]20
Fax: +49[(0)]67[22][099065]-[78
www.wachendorff.de
Betriebsanleitung für
Elektronischen Zähler und Tachometer CUB 5
Version: 3.10
Dieses Dokument ist Eigentum der Fa. Wachendorff Prozesstechnik GmbH & Co.KG. Das Kopieren und die Vervielfältigung, auch auszugsweise, sind ohne vorherige schriftliche Genelumigung verboten. Inhalte der vorliegenden Dokumentation beziehen sich auf das dort beschriebene Gerät. Alle technischen Inhalte innerhalb dieses Dokuments können ohne vorherige Benachrichtigung modifiziert werden. Der Inhalt des Dokuments ist Inhalt einer wiederkehrenden Revision.
Elektronischer[Zählerund TachometerCUB5
Elektronischer[Zähler]und TachometerCUB5
Inhalt
| Seite | |
| 1)Vorwort | 1 |
| 2|Sicherheitshinweise | 1 |
| 2.1 Allgemeine|Hinweise | 1 |
| 2.2| Bestimmungsgemäß|Verwendung | | 1 |
| 2.3|Qualifiziiertes|Personal | 1 |
| 2.4| Restgefahren | 2 |
| 2.5|Konformitätserklärung | 2 |
| 3|Funktionsbeschreibung | 2 |
| 4|Funktionstest | 2 |
| 5|Montage | 3 |
| 6|Elektrische|Installation | 4 |
| 6.1 Allgeutelins | 4 |
| 6.2|Spannungsversorgung | 4 |
| 6.3|Benutzereiagaag | 4 |
| 6.4 Ausgangskarte | 4 |
| 6.5|Schnittstellenkarte | 4 |
| 6.6|EDIP-Schaltereinstellungen | 5 |
| 6.7|Sensoranschlüsse | 5 |
| 7|Fronttasten|und|deren|Funktion | 7 |
| 8|Programmierung | 7 |
| 8.1 Allgemeine|Hinweise | 8 |
| 8.2 Abschnitt|11-Eingangsparameter | 9 |
| 8.3 Abschnitt|21-Tachometer | 11 |
| 8.4 Abschnitt|33-Benutzereiing./Froutt. | 13 |
| 8.5 Abschnitt|41-Grenzwertparameter | 15 |
| 8.6 Abschnitt|55-Oserielle|Schnittstelle | 18 |
| 9|Wartung|und|Pflege | 21 |
| 10|Spezifikationen | 22 |
| 11|Programmierebenentübersicht|[11][11][11][11][11] | 24 |
| 12|Bestellhinweise | 27 |
Jede Person, die mit der Inbetriebnahme oder Berlierung dieses Gerätes beauftragt ist, muss die Betriehsanleitung und insbesondere die Sicherheitshinweise gelesen und verstanden haben!
2 Sicherheitshinweise
2.1 Allgemeine Hinweise
Zur Gewährleistung eines sicheren Betriebes darf das Gerät nur nach den Angaben in der Betriebsanleitung betrieben werden. Bei der Verwendung sind zusätzlich die für den jeweiligen Anwendungsfall erforderlichen Rechts- und Sicherheitsvorschriften zu beachten. Sinngemäß gilt dies auch bei Verwendung von Zubehör.
2.20 Bestimmungsgemäße Verwendung
Der CUB5 dient zur Anzeige von Prozessgrößen. Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß.
Der CUB5 darf nicht als alleiniges Mittel zur Abwendung gefährlicher Zustände an Maschinen und Anlagen eingesetzt werden. Maschinen und Anlagen müssen so konstruiert werden, dass fehlerhafte Zustände nicht zu einer für das Bedienpersonal gefährlichen Situation führen können (z.B. durch unabhängige Grenzwertschalter, mechanische Verriegelungen, etc.).
1□Vorwort
Verehrter Kunde!
Wir bedanken uns für Ihre Entscheidung ein Produkt unseres Hauses einzusetzen und gratulieren Ihnen zu diesem Entschluss. Der CUB5 gehört zu unserer Serie industrieller Zähler und Tachometer, die vor Ort für zahlreiche unterschiedliche Anwendungen programmiert werden können. Um die Funktionsvielfalt dieses Gerätes für Sie optimal zu nutzen, bitten wir Sie folgendes zu beachten:
2.30|Qualifiziertes|Personal
Der CUB5 dart nur von qualifiziertem Personal, ausschließlich entsprechend der technischen Daten verwendet werden. Qualifiziertes Personal sind Personen, die mit der Aufstellung, Montage, Inbetriebnahme und Betrieb dieses Gerätes vertrau sind und die über eine ihrer Tätigkeit entsprechenden Qualifikation verfügen.
- Raum für Notizen
Elektronischer[Zählerund Tachometer[CUB5
- Raum für Notizen
Elektronischer[Zähler]und Tachometer[CUB5
2.4]Restgefahren
Der CUB5 entspricht dem Stand der Technik und ist betriebssicher. Von dem Gerät können Restgefahren ausgehen, wenn es von ungeschultem Personal unsachgemäß eingesetzt und bedient wird. In dieser Anleitung wird auf Restgefahren mit dem folgenden Symbol hingewiesen:
Dieses Symbol weist darauf hin, dass bei Nichtbeachtung der Sicherheits-hinweise Gefahren für Menschen bis zur schweren Körperverletzung oder Tod und/oder die Möglichkeit von Sachschäden besteht.
2.5]Konformitätserklärung
Die Konformitätserklärung liegt bei uns aus. Sie können diese gerne beziehen. Rufen Sie einfach an.
3]Funktionsbeschreibung
Der CUB5 kann als Zähler und Tachometer eingesetzt we dich. Zähler und Tachometer haben separate Skalierungs- und Dezimalpunkteinstellungen.
Zählerfunktion
Die Zähler können in 8 verschiedenen Betriebsarten programmiert werden. Die eingehenden Impulse werden mit einem programmierbaren Faktor multipliziert und angezeigt. Beide Eingänge werden gleichzeitig überwacht, so dass kein Impuls verloren geht. Als Anzeige kann die Summe oder Differenz der beiden Signale gewählt werden. Zudem kann ein Zähler als Stapelzähler verwendet werden ( zählt die Aktivierung der Schaltausgänge )
Tachometerfunktion
Der Tachometer arbeitet nach dem Prinzip der Periodendauermessung. Eine programmierbare minimale und maximale Aktualisierungszeit ermöglicht die optimale Einstellung auf die Eingangsfrequenz.
Schaltausgang (Option)
Der CUB5 kann mit einer zusätzlichen Relaisausgangskarte ( ein Schaltausgang) oder einer Transistorausgangskarte ( zwei Schaltausgänge ) bestückt werden. Die Schaltausgänge können dem Zähler A oder dem Tachometer zugeordnet werden.
Serielle Schuittstelle (Option)
Der CUB5 kann mit einer zusätzlichen seriellen Schnittstelle (RS232 oder RS485) bestückt werden. Über die Schnittstelle kann der CUB5 programmiert werden (Software Crimson 2) oder es können auch bestimmte Daten geschrieben oder ausgelesen werden.
Anzeige
Die Anzeige kann entweder manuell oder automatisch zwischen Tachometer- und Zählerfunktion umgeschaltet werden. Der CUB5 mit Hintergrundbeleuchtung kann zwischen roter und grüner Anzeige umgeschaltet und in der Intensität verändert werden. Bei Eintreten eines Schaltzustandes kann die Anzeige zweifarbig blinken.
4Funktionstest
Der folgende Ablauf bezieht sich auf Geräte mit Werkseinstellung der Programparameter und Dipschalter.
Um die Funktionsfähigkeit des CUB5 zu testen, gehen Sie wie folgt vor:
- Schließen Sie die Versorgungsspannung (9 - 28 VDC) an das Gerät an. Nach einer internen Selhstdiagnose erscheint auf dem Display .0
- Stellen Sie die DIP-Schalter auf die Position für "Potentialfreier Kontakt" gemäß Seite 6.
- Gehen Sie Impulse auf den Eingang A, indem Sie eine Drahtbrücke (z.B. eine Büroklammer) auf der einen Seite an Masse (common) halten und mit der anderen Seite auf den Eingang A (input A) tüppen. Der CUB5 erhöht mit jedem Impuls den Zählerstand.
- Setzen Sie den Zählerstand mit der RST-Taste zurück. Der Funktionstest ist abgeschlossen.
Elektronischer[Zählerund Tachometer[CUB5
Elektronischer[Zähler] und Tachometer[CUB5
50 Montage
| 1. Schalttafelausschnitt nach angegebenen Maßen anfertigen, entgraten und lettfrei reinigen. | |
| 2. Dichtung von hinten über das Gerät schieben. | |
| 3. Vierkantrmuttern zuerst einlegen, bevor die Befestigungsschrauben auf beiden Seiten eingeschraubt werden. Die Spitze der Schraube darf nicht aus dem Loch vorstehen. | |
| 4. CUB5 von der Frontseite durch den Ausschnitt schieben. | Bild 5.1: Montage |
| 5. Den Montagerahmen von der Rückseite über das Gerät schieben (gleichzeitig von vorne gegendrücken), bis beide Teile cingerastet sind. | 68 ^+0,9_-0,0 |
| 6. Abwechselnd beide S c h r a u b e n langsam anziehen, bis die Dichtung auf 75 - 80 % ihrer ursprünglichen Dicke zusammengedrückt ist. | 33 ^-0,6_-0,0 |
| Das Gerät ist nun fertig montiert. | |
Bild 5.3: Abmessungen und Schalttafelausschnitt (Angaben in mm)
| Für die Montage wird auf der Rückseite ein Bereich von ca. B 77 mm x H 55 mm benötigt! |
Schnittstelle
Ausgangskarte
Die Steckkarten werden extra gekauft und haben eine eigene Funktion. Die Karten werden in den 4/6-poligen Stecker auf dem Main-Board gesteckt.
Achtung: Die Steckkarten und das Mainboard beinhalten empfindliche Bauteile. Achten Sie bei der Installation auf die vorherige Entladung von statischer Ladung.
Bild[5.4: Installation]der Ausgangskarten
11 Programmierebenenübersicht
| Umlins: Programmiermentzuf gelangenfrücken und/halten. Sie/die SEL-Taste | ||||||||
| mär bei DUAL Car oder/Stelebertrag | ||||||||
| Zin- moats | Zin-A Sächlerz | Zin-A Sächlerz | Zin-A Sächlerz | Zin-A Sächlerz | Zin-A Sächlerz | Zin-A Sächlerz | Sächlerz Spässerz | Zin-A Sächlerz |
| mär bei DUAL Cret oder. Stelebertrag | Sächlerz | |||||||
| Rückelzerz Misch | Bereinigung | Zweichung Sächlerz | ||||||
| Abzeus Lankas | Davaprika | Marge Tukumaz | Ertrag Tautika | Minder-Mitariksz-sz-Nelö-Gewichts-Interpretzierung | Minder-Aladanska-zal | |||
| Ansch leist | Hüdamer Zahnlar Frank | Sahres-Sanak | sohre Geary | grenzt als Anzug | Dauer | Severwert | Inverwaltung | |
| Apostenstige | Murezing Gewinnstoff | Zuschau Marzak | Buchart | Wechseltek | Solven | Schaffig Gerätenz | Antege Erwerdenz | |
| car/SP1 | car/SP2 | |||||||
| Gesamt Gesellschafter Treiche | Sächler Zahnlar | Anschluss-Geschäfer | Zahnlar amr Gervsall | Forschung Gerätenz anr Carsten/2022 | Rücking Gerätenz anr Carsten/2022 | Nacht malarticar Gerätenz | Kaufschafts für bilanzierte Vergütungs | |
| Jahrte | Darzin | Dutat | Girza | Akquisition Geringen | Daiayama | |||
Elektronischer[Zählerund Tachometer[CUB5
Elektronischer[Zähler] und Tachometer[CUB5
Lieferumfang: Gerät, Befestigungsmaterial, Dichtung, Betriebsanleitung.
Zuhehör: Siehe Seite 27
Hersteller: Red Lion Controls, USA.
6Elektrische Installation
6.1 Allgemeines
Die Anschlußklemmen des CUR5 befinden sich auf der Rückseite des Gerätes. Die Belegung der Schrauhklemmen ist auf dem Etikett ersichtlich.
6.3[Benutzereingang

Impulsquellen
Folgende Impulsquellen können verwendet werden: Reed-Reiais, goldbeschichtete Kontakte, Schalter mit geringem Übergangswiderstand, NPN- und PNP Sensoren, Transistoren, Drehimpulsgeber mit und ohne um 90° phasenverschobenen Impulsen. Bei einer maximalen Eingangsfrequenz <50 Hz aktivieren Sie den Eingangsfilter über die DIP-Schalter.
Der Benutzereingang wird über einen potentialfreien Kontakt aktiviert. Intern wird der Benutzereingang über einen 10 KOhm-Widerstand auf 9-28 VDC hochgezogen. Der Fingang ist aktiv, wenn er auf Low geschalter (<1 VDC) wird.
6.4 Ausgangskarten
Bild16.1: Anschlussklemmen
6.2 Spannungsversorgung

Relais Ausgangs- Karte Transistor Ausgangs- Karte
6.5|Schnittstellenkarte
Bild[6.2: Karte]mit Pin-Belegungen
Masse
19..20VDC
Hinweise zur Verlegung der Signal- und Steuerleitungen
- Verlegen Sie Signal- und Steuerleitungen niemals zusammen mit Netzleitungen, Ansteuerleitungen für Gleichrichter, Motorzuleitungen, etc.
- Verlegen Sie Signalleitungen innerhalb von Schaltschränken so weit endert wie möglich von Schützen, Steuerrelais, Transformatoren und anderen Rauschspannungsquellen.
- Wenn abgeschirmte Leitungen verwendet werden, verbinden Sie die Abschümmung nur auf der CUB5-Seite mit Masse, Lassen Sie die andere Seite offen.
- Verbinden Sie den Masseanschluss des CUB5 nur an einem Punkt mit dem Masseanschluss der Maschine(u).

Elektronischer[Zähler] und Tachometer[CUB5
GIDIP-Schaltereinstellungen
Um die DIP-Schalter einstellen zu können, entfernen Sie die hintere Abdeckung des CUB5. Ein Block mit 4 DIP-Schaltern erscheint in der rechten oberen Ecke.

O ff en e Spannungs potenziale existieren auf der Hauptplatine. Entfernen Sie die Spannungsversorgung, bevor Sie das Gerät öffnen.
Entfernen der hinteren Abdeckung Zum Ölfoten der hinteren Abdeckung suchen Sie die Verschlussmechanismen unterhalb der 2. und 3. Eingangsklemme. Drücken Sie mit einem flachen kleinen Schraubenzieher, den Sie zwischen das Gehäuse und die Verschlussklammen schieben, die Riegel so weit nach innen, dass sich der hintere Gehäusedeckel entfernen lässt. Zum Installieren der Abdeckung richten Sie diese an den Schraubklemmen aus und drücken Sie diese auf den CUB5.

Bild[6.3: DIP-Schalter
Der CUBS hat vier DIP-Schalter für die Eingänge A und B. Diese müssen vor dem Einschalten der Spannungsversorgung eingestellt werden. Nur der Eingang A kann bezüglich der Eingangspegel über DIP-Schalter angepasst werden.
Folgende Spezifikationen können über DIP-Schalter eingestellt werden:
DIP-Schalter 3 und 4
HI: Für Eingangsfrequenzen über 50 Hz.
LO: Für Ringangsfrequenzen bis 50 Hz; Finfügung eines Dämpfungskondensators gegen Kontraktrellen und Begrenzung der Eingangsfrequenz auf 50 Hz mit einer max. Impulsbreite von 10 ms.
DIP-Schalter 2
PNP: Internet3.9Kolumpull-down Widerstand,[7,7mA max.]bei 30[VDC]max..
NPN: Internet7,8KOhml pull-up Widerstandlauf90-[28VDC, Imax=13,8ImA.
DIP-Schalter11
LOGIC: Setzt Triggerniveau auf V = 1.25 |V|max.; | V = 2.75 |V|min.
MAG.: Empfindlichkeit [200 lm V] Spitze (SRC lauf ION). Nicht empfohlen bei Zahlerauwendungen.
Sensorauschluss[B]siehe Spezifikationen[Seite]22
Achtung: Die Masse der Spannungsversorgung, die Sensormasse und die Masse des Renutzereingangs (USR) sind nicht galvanisch getrennt. Beim elektrischen Anschluss ist unbedingt darauf zu achten, dass der Sensor, der Renutzereingang (USR) und die Geräte-Versorgungsspannung das gleiche Potential besitzen. Zwischen den Renzugsmassen (PWR COMMON, USR COMM und INP COMM) darf keine wesentliche Spannungsdifferenz bestehen. Ansonsten kann des Gerät beschadigt werden! Die Masse der Spannungsversorgung sollte von gefährlichen Spannungen isoliert werden. Oder die Masse der Signaleingänge sollte ein geordetes Massepotenzial besitzen. Ist dies nicht der Fall, könnten gefährliche Spannungen an den Masseklemmen der Lingänge und des Benutzereingangs anliegen. Die gleichen Betrachtungen gehen auch umgekehrt für den Renutzereingang.

Elektronischer[Zähler]und Tachometer[CUB5
![Wachendorff CUB5B000 - Elektronischer[Zähler]und Tachometer[CUB5 - 1](/content/2026/05/895935/images/69a948e89350b1605069032d5d509453692280b1f8e2dc1913b337c37a2432d2.jpg)
101Spezifikationen
Anzeige: 8-stellige, 12 mm hohe brillante LCD, Sta n da rd oder m it rot' g r ü n umschaltbarer Hintergrundbeleuchtung. Die Intensität kann in 5 Stufen gewählt werden.
Tasten:
SEL: Wechsel zwischen Tachometer- und Zähleranzeige. Zugriff zur Programmierebene und Speichem der Parameter. RST: Rückstellung.
Mit diesen Tasten wird der Zähler auch programmiert, sie sind sperbar.
Tachometer:
min. Eingangsfrequenz = 0,01 Hz,
max. 20 kHz. Genauigkeit: +/-0,01 %.
Sensoranschluss A: Über DIP-Schalter ist fast jeder handelsübliche Sensor anpassbar. Max. Eingangsspannung 28 VDC.
Sensoranschluss B:
NPN: Internet, 10 k Ohm, Pull-Up Widerstand auf Betriebsspannung.
PNP: Externer, 470 Ohm Widerstand gegen Masse benötigt.
Achtung! Sensorbelastung ca. 50 mA
V_max=1V, V_max=+2.4V,V_min=+28V,
Benutzereingang: USER INPUT: Low-Aktiv,
Verzögerungszeit: ca.50 ms Programmierbare Funktion (siehe Programmierung)
10 k Oh m, Pull-U p Wi d er stan d au f Betriebsspannung.
V_rms = 1 V , V_min = +2.4 V , V_max = +2 H V .
Relais-Ausgangskarte (Option):
Typ: Form-C Relais, 1 A bei 30 VDC oder 0,3 Abei 125 VAC.
Schliess- und Öffnungsverzögerung: 4 msec. Max.
Transistor-Ausgangskarte (Option):
Typ : NPN Open drain MOSFET, 100 mA max.
V_DS(on) = 0.7V bei 100 mA/ V_DS(on) = 30V
Serielle Schnittstelle (Option):
Typ: RS232 oder RS485, Bandrate 300 bis 38,4 Kbaud.
Programmierung: Die Programmierung erfolgt über die beiden Fronttasten oder über Software (nur mit Schnittstellenkarte). Die einf ach e und d logisch aufge ba ute Menüführung erlaubt eine sehr schuelle Inbetriebnahme. Zusätzlich können Zugriffsrechte vergeben werden.
Minimale Eingangsfrequenz bei Tachometerfunktion: 0,01 Hz.
Maximale Zählereingangsfrequenz:
- ohneAusgangskarte :
20 KHz
- mitAusgangska
ausser Zählermodus:
qUAd-2 14KH7
qUAd:4 13KHz
dUAL Cn6KHz
Datensicherung:
EEPROM
Spannungsversorgung: 9 bis 28 VDC, Sta nda rd - LC D; m ax. 30 mA, m it Hintergrundbeleuchtung max. 125 mA. 230 VAC - Ve r so rgu ng ü ber d ir ekt aufschraubbares Netzteil möglich (siehe Zubehör Seite 27).
Schutzart: Von vorne strahlwasserfest und staubdicht nach IP65.
Gehäuse: Kunststoffgehäuse B 75 mm x H 39 mm x T 44 mm. Schalttafelausschnitt: DIN 68 mm x 33 mm. Refestigung über Montagerahmen.
Anschluss: Über Schraubklemmen.
Umgebungstemperatur:
Standard-LCD: -35 bis +75°C
Hinterleuchtete/LCD-Anzeige:
-35[bis]+35/75°C(jejnach]Intensitäudes
Displays)
Lager: -35 bis -85°C.
Gewicht: ca. 100 g.

Elektronischer[Zähler] und Tachometer[CUB5
9 Wartung und Pflege
Das Gerät braucht bei sachgerechter Verwendung und Behandlung nicht gewartet werden.
Zur Reinigung des Displays nur weiche Tücher mit etwas Selfenwasser bzw. mildem Hausspülmittel verwenden.

Scharfe Putz- und Lösungsmittel vermeiden!
Elektronischer[Zähler]und Tachometer[CUB5

Bild 6.4: Anschluss des Sensors
| Magnetic Pickup | AC Inputs From Tach Generators, Etc.Input A | PNP-2-Drab-SensorInput A |
| NPN-TransistorInput A | ITL-SignalInput A | |
| PotentialfreierJKontakIoderJNPN-Trans.Input A | NPN-TransistorfimEichungserkennung |
WACHENDORFF[PROZESSTECHNIK]GMBH&COKG
GranulbInterlege Bereichel sind für Zahlanwendungen inich] empleihenswert

Elektronischer Zähler und Tachometer CUB5
7 Fronttasten und deren Funktion

Taste Anzeigemodus Zugang zur Programmierung Programmierung
| SEL | Anzeigenauswahl 2 Sekunden lang drücken | Speichern der Einstellungen und nächster Menüpunkt. |
| RST | Reset Zähler | Auswahl der Möglichkeiten. |
Indikatoren im Betriebsmodul
* im linken Bereich derAnzeige ist der Wert des Tachometers.
-Der ZählerAhat keinen Indikator.
*b - im linken Bereich derAnzeige ist der Wert des Zählers B
*1* - im linken Bereich derAnzeige zeigt den Status des Grenzwerl 1 an.
"2" - im linken Bereich derAnzeige zeigt den Status des Grenzwert 2 an.
Drückt man die -SELLE schaltet man durch die verschiedenen Anzeigen durch. Ist das automatische Weiterschalten der Anzeige ausgewählt, so schaltet der CUB5 alle 4 Sekunden zwischen der Zähler- und Tachometeranzeige um.
8 Programmierung
Übersicht
Programmierungsmenü

flowchart
graph TD
A["DISPLAY MODE"] --> B["NO"]
B --> C["Pro"]
C --> D["1-INPUT"]
C --> E["2-rRLE"]
C --> F["3-dSPLRY"]
C --> G["4-SELP"]
C --> H["5-SEp RL"]
D --> I["Zähler A & B Eingangs-parameter*"]
E --> J["Tachometer Eingangs-parameter"]
F --> K["Benutzererlänge, Funktionstlasten"]
G --> L["Grenzwerle*"]
H --> M["Schnillsäte*"]
*Nur mit entsprechendem Modul aufrufbar.
Elektronischer Zähler und Tachometer CUB5

Empfangen von Daten
Eine Übertragung von Daten erfolgt bei:
- Befehl "Wertübertragung" (T)
- Befehl "Drucken" (P)
- Aktivierung des Befehls "Drucken" über einen entsprechend programmierten Benutzereingang.
Der Übertragungsumfang kann in Programmabschnitt 5 wie folgt gewählt werden:
Vollständige Übertragung:
Zeichen Beschreibung
| 1.2 | Geräteadresse (BeiAdresse "0" werden 2 Leerzeichen übertragen). |
| 3 | Leerzeichen. |
| 4-6 | Kürzel (siehe Tabelle 1.2). |
| 7-18 | Zahlenwert (inkl. Minuszeichen und Komma). |
| 19 | |
| 20 | |
| 21 | Leerzeichen* |
| 22 | |
| 23 | |
| * nur in letzter Zeile bei Befehl Drucken (P | |
Gekürzte Übertragung:
Zeichen Beschreibung
| 1-12 | Zahlenwert (inkl. Minuszeichen und Komma). |
| 13 | |
| 14 | |
| 15 | Leerzeichen* |
| 16 | |
| 17 | |
| * nur in letzter Zeile bei Befehl Drucken (P) | |
Beispiele:
| 1. Geräteadresse: 17, vollständige Übertragung des Wertes ZählerA (=875). |
17CTA 875
- Geräteadresse: 0, vollständige Übertragung des Grenzwert 1 (= -250.5).
Sp1 -250,5
- Geräteadresse: 0, gekürzte Übertragung des Grenzwertes 2 (= 250), letzte Zeile bei Befehl Drucken (P).
250
Übertragungszeiten
Der CUB5 kann nur Daten empfangen oder senden. Während der Übertragung von Daten werden Befehle ignoriert. Werden Befehle und Daten zum CUB5 gesendet, ist eine Zeitverzögerung notwendig, bevor ein neuer Befehl gesendet werden kann. Dies ist notwendig, damit der CUB5 den empfangenen Befehl ausführen kann und für den nächsten Befehl vorbereitet ist. Am Beginn des Zeitintervals t übergibt der Rechner den Befehl an die serielle Schnittstelle und initiiert die Übertragung. Das Ende des Intervals t wird dadurch festgelegt, wenn der CUB5 das Befehlsabschlußzeichen (* oder \$) erhalten hat. Die Länge des Übertragungsintervals wird durch die Anzahl der zu übertragenen Zeichen und die eingestellte Baudrate bestimmt.
t_i = (10x Anzahl der Zeichen)/Baudrate
Zu Beginn des Zeitintervalls t, interpretiert der CUB5 den gesendeten Befehl und führt ihn anschließend aus. Die Größe dieses Zeitintervalls variiert und wird durch den Befehl selbst sowie durch das Befehls-
abschlußzeichen (* oder S) bestimmt. Überträgt der CUB5 Daten zum Rechner, so ergibt sich die Größe des Zeitintervalls 1, entsprechend der Formel durch die zu übertragenden Zeichen und die Baudrate.
t_y = (10x Anzahl der Zeichen)/Baudrate Die gesamte Übertragungszeit des CUB5 und somit der maximale Datendurchsatz ergeben sich durch die Addition der drei Zeitintervalle.
Folgende Antwortzeiten werden durch die Abschlusszeichen festgelegt:
"" = 50 mSek. Minimum
Elektronischer Zähler und Tachometer CUB5
Elektronischer Zähler und Tachometer CUB5
Kommunikationsformat
Die Spannungspegel der Logik-Zustände entsprechen dem internationalen Standard:
Logik-RS232 RS485
Zustand (TXD, RXD) (a-b)
1 -3 bis -15 V < -200 mV
0 +3 bis +15 V > +200 mV
* Spannungspegel am Empfangsgerät
Folgende Einstellungen werden in
Programmabschnitt 5 vorgenommen:
- Baudrate: 300, 600, 1200, 2400, 4800, 9600, 19200
- Wortlänge: 7 oder 8 Datenbits
- Parität: no, odd, even
-Adressierung: 0 bis 99
- Druckformat: komplett oder verkürzt
Befehl
N Adressierung eines bestimmten Gerätes. Nach "N" muß die eigentliche Adresse folgen. Wird nicht bei Adresse 0 benötigt.
T Wertübertragung (lesen). Nach "T" muß ein Kennbuchstabe folgen.
V Wertänderung (schreiben). Nach "V" müssen ein Kennbuchstabe und eine Zahl folgen.
R Rücksetzen. Nach "R" muß ein Kennbuchstabe folgen.
P Drucken (lesen). Druckformat wird in Programmabschnitt 5 festgelegt.
Tabelle I: Befehle
| Kennbuchstabe | Bedeutung | Kürzel | Mögliche Befehle | Übertragungsgröße |
| A | Zähler A | CTA | T, V, R | 8 Ziffern oder 7 Ziffern + Vorz. |
| B | Zähler B | CTB | T, V, R | 7 Ziffern nur positiv |
| C | Tachometer | RTE | T | 6 Ziffern, positiv |
| D | Skalierfaktor A | SFA | T, V | 6 Ziffern, positiv |
| E | Skalierfaktor B | SFB | T, V | 6 Ziffern, positiv |
| F | Grenzwert 1 | SP1 | T, V, R | wie der Wert der Funktion |
| G | Grenzwert 2 | SP2 | T, V, R | wie der Wert der Funktion |
| H | Startwert Zahl. A | CLD | T, V | 8 Ziffern oder 7 Ziffern + Vorz. |
Tabelle II: Kennbuchstaben
Beispiele:
Geräteadresse: 17, Grenzwert 1 auf 350 ändern. Zeichenkette: N17VF350S
Geräteadresse: 5. Wert Zähler A lesen, Verzögerungszeit min. 50 ms. Zeichenkette: N5TA*
Geräteadresse: 0, Ausgang zurücksetzen, Verzögerungszeit min. 2 ms. Zeichenkette: RF*
Übertragen von Kommandos und Daten
Werden Daten an ein Gerät übertragen, muß eine Zeichenkette gebildet werden. Diese besteht aus einem Befehlsbuchstaben, einem Kennbuchstaben für die Wertidentifikation, einem Zahlenwert (falls ein Wert übertragen werden soll) und dem Zeichen ^*** bzw. "S", welches das Ende einer Zeichenkette angibt.
Aufbau einer Zeichenkette:
Das Gerät gibt bei einer fehlerhaften Zeichenkette keine Fehlemeldung aus. Jede Zeichenkette muß in folgender Weise aufgebaut werden:
- Die ersten 2 bzw. 3 Zeichen geben die Adresse des Geräts an. Zuerst steht der Adressierbefehl "N" gefolgt von der ein- oder zweistelligenAdresse.
BeiAdresse "0", entfällt die Adressierung.
-
Es folgt der eigentliche Befehl (siehe Tabelle I).
-
Als nächstes folgt ein Kennbuchstabe, der den eigentlichen Wert spezifiziert.
Beim Druck-Befehl "P" entfällt der Kennbuchstabe.
-
Bei einer Wertänderung folgt jetzt der zu übertragende Wert.
-
Die Zeichenkette wird mit "*" oder "\$" abgeschlossen.
***: Verzögerungszeit zwischen 2 und 50 ms.
8.1 Allgemeine Hinweise
Programmiermodus (SEL-Taste)
Es wird empfohlen, alle Änderungen der Programmierung vor der Installation durchzuführen. Der CUB5 arbeitet
normalerweise im Anzeigemodus. In diesem Betriebszustand können keine Parameter verändert werden. Um in die Programmierung zu gelangen drücken Sie die SEL-Taste und halten die gedrückt. Falls der Zugang weiterhin nicht möglich ist, ist die Programmiersperre durch ein Passwort oder über Hardware (Benutzereingang) aktiviert.
Zugang zu den Programmierabschnitten Die Programmierung ist in vier Programmierabschnitte unterteilt. Die Anzeige wechselt zwischen PRO und dem aktuellen Abschnitt hin und her. Mit der RST-Taste kann man den gewünschten Abschnitt auswählen. Den Anzeigemodus erhält man durch Drücken der SEL -Taste.
Programmierabschnitt (SEL-Taste)
Jeder Programmierabschnitt hat diverse Unterabschnitte. Mit der SEL-Taste kann man die einzelnen Unterabschnitte auswählen, ohne jedoch den dort eingetragenen Wert zu verändern. Nach Durchlauf des kompletten Unterabschnisses erscheint auf der Anzeige Pro NO
Auswahl/Werteeingabe
Für jeden Parameter wechselt die Anzeige zwischen der Beschreibung des Untermenüs und dem programmierten Wert hin und her. Mit der RST-Taste kann man zwischen den unterschiedlichen Auswahlmöglichkeiten/Werten blättem. Durch Drücken der SEL-Taste wird der eingestellte Wert/Parameter gespeicherl und der nächste Unterabschnitt ausgewählt.
Die Eingabe von numerischen Werten erfolgt durch Drücken der RST-Taste. Die ganz rechte Ziffer blinkt und kann durch Drücken der RST-Taste verändert werden. Durch kurzes Drücken der SEL-Taste springt man zur nächsten Ziffer nach links. Hält man die SEL-Taste gedrückt, wird der Wert gespeichert.
Beenden der Programmierung (SEL-Taste)
Die Programmierung kann durch Drücken der SEL-Taste bei der Anzeige Pro NC beendet werden. Dadurch werden alle gespeicherten Werte bestätigt und der CUB5 springt in den Anzeigemodus..
Hinweise zur Programmierung
Es wird empfohlen die Programmierung mit dem Programmierabschnitt 1 für Zähl-aufgaben und Programmierabschnitt 2 für Tachometeraufgaben zu beginnen. Nach Abschluss der Programmierung wird zusätzlich empfohlen die Parameter schriftlich festzuhalten und die Programmierung über eine Programmiersperre (Passwort oder Benutzereingang) zu sichem.
Werkseinstellungen
Die Werkseinstellung kann in Programmierabschnitt 3 geladen werden. Dies ist sinnvoll, wenn erhebliche Probleme bei der Programmierung aufgetreten sind.
Durch gleichzeitiges Drücken der
RST- und der SEL-Taste beim
Einschalten der Spannungsversorgung
wird die Werkseinstellung ebenso
geladen. Dies wird durch rESEtim
Display angezeigt.

Elektronischer Zähler und Tachometer CUB5
8.2[Programmierabschnitt]1-1Eingangsparameter(1-INPUT)

flowchart
graph TD
A["I-IMPUL"] --> B["MP A-b"]
B --> C["CntA dP"]
C --> D["CntA ScF"]
D --> E["CntA rSL"]
E --> F["CntA d\nr"]
F --> G["CntA Ld"]
B --> H["Zentral nodes"]
H --> I["CntB bAR"]
I --> J["CntB dP"]
J --> K["CntB ScF"]
K --> L["PST P-UP"]
L --> M["USEr INP"]
M --> N["USEr RSN"]
N --> O["Pro"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style O fill:#f9f,stroke:#333
subgraph Industrial Processes
P["Antivierung Stapelnbar"] --> Q["CntB dP"]
Q --> R["CntB ScF"]
R --> S["PST P-UP"]
S --> T["USEr INP"]
T --> U["USEr RSN"]
U --> V["Pro"]
end
style P fill:#f9f,stroke:#333
style Q fill:#f9f,stroke:#333
style R fill:#f9f,stroke:#333
style S fill:#f9f,stroke:#333
style T fill:#f9f,stroke:#333
style U fill:#f9f,stroke:#333
INP A-b -[Zälulemodus
| Einstellung Funktionsbeschreibung | |
| Cnt ud | Eingang A: ZählimpulseEingang B: SteueraingangHigh = Vorwärtszähler,Low = Rückwärtszähler |
| RAtE Cnt | Vorwärtszähler,Eingang B: ZählimpulseEingang A: Tachometer |
| dUAL Cnt | Impuls an Eingang A:Zähler A wird erhöhtImpuls an Eingang B:Zähler B wird erhöht |
| 9uAd 1 | Phasendiskriminator,Auswertung x 1 |
| 9uAd 2 | Phasendiskriminator,Auswertung x 2 |
| 9uAd 4 | Phasendiskriminator,Auswertung x 4 |
| Rdd/Rdd | Impulse an Eingängen Aund B werden summiert, |
| Rdd/Sub | DifferenzeingangImpuls an Eingang A:Zähler wird erhöht.Impuls an Eingang B:Zähler wird emiedrigt. |

Die Funktionen 9uRd1,9uRd2
und benötigen zwei um 90°
phasenverschobene Rechtecksig-
nale. ( z.B. : inkrementaler Drehgeber )
EntR dP -1Dezimalpunkteinstellungides Zählers A
Stellen Sie die gewünschte Dezimalpunktanzeige des aktiven ZählersA ein.
Eingabe:

[entR ScF -]Skaliertaktorfür]Zähler A
Stellen Sie die gewünschte Skalierung des ZählersA ein.
Eingabe: 00.0001 bis 99.9999
DieAuflösung eines Zählers kann nicht durch einen Skalierfaktor > 1 verbessert werden.
Skalierung für Zählanwendungen: Der CUB5 hat einen werkseitigen Skalierfator von 1, so dass jeder Impuls auch
Elektronischer Zähler und Tachometer CUB5

8.0Programmierabschnitt|50-Serielle|Schnittstelle

flowchart
graph LR
A["5-SEr rRL"] --> B["bRUd"]
B --> C["dRtR"]
C --> D["PRr tY"]
D --> E["Addr"]
E --> F["Aktroso"]
F --> G["Abbr"]
G --> H["Angekträge Überzeugung"]
H --> I["Drucksplänen"]
I --> J["Prn"]
J --> K["Dpt"]
K --> L["Pre"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style L fill:#ccf,stroke:#333
bRüd -JBaudrate
Stellen Sie die gewünschte Baudrate ein.
Eingabe:

Abbr - Abgekürztell Übertragung
Dieser Parameter gibt die Art der Übertragung an. Wird * RO ausgewählt, werden Geräteadresse, Mnemonic und der Datenwert übertragen. Bei " YES wird nur der Datenwert übertragen.
| NO | volle Übertragung |
| YES | nur Datenwert |
Print OPT -JDruckoptionen
dRER -[Datenbits
Wählen Sie hier die geforderte Datenwortlänge aus.
Eingabe: 7-b, t oder 8-b, t
PAR, EY -Parität
Dieser Parameter erscheint nur, wenn die Wortlänge auf 7 Bits gesetzt wurde. Die Parität für empfangene Daten wird ignoriert. Wird die Parität auf "NO" gesetzt wird automatisch ein zusätzliches Stopbit gesetzt, um ein 10 Bit-Rahmen zu erzeugen.
| NO | keine Parität |
| Odd | ungleich |
| EVEN | gleich |
Addr -[Geräteadresse
Geben Sie hier die Geräteadresse ein. Bei einer RS232-Karte sollte die Adresse "0" gewählt werden. Bei dem Anschluss mehrerer Geräte über RS485 geben Sie jedem Gerät eine eigeneAdresse.
Eingabe: 0 bis 99
Geben Sie hier an, welche Werte bei Erteilung eines Druckbefehls ausgegeben werden sollen. Bei der Eingabe von "YES" erscheint eine Auswahliste von Werten die per Schnittstelle ausgegeben werden können. Wenn ein Wert ausgegeben werden soll, markieren Sie diesen mit YES'. ( Durch Eingabe von "YES" bei Print All (Pr. Int. RL) werden alle Werte übertragen ). Bitte beachten Sie, dass nur Werte ausgegeben werden, deren Funktion auch aktiv ist. Z.B. wenn kein Grenzwert aktiviert wurde, kann dieser auch nicht ausgegeben werden.
| Launt A | Zähler A |
| Launt b | Zähler B |
| rAtE | Tachometer |
| EntA ScF | Skalierfaktor Zähler A |
| Entb ScF | Skalierfaktor Zähler B |
| SP1 | Grenzwert 1 |
| SP2 | Grenzwert 2 |
| EntA ld | Startwert Zähler A |
Eingabe: NO YES

Elektronischer Zähler und Tachometer CUB5
Elektronischer Zähler und Tachometer CUB5

SPn AUto - Autom. Rückstellung Zähler
Geben Sie hier an, ob der Bezugszähler (Spin AUSNung des
Grenzkontakts automatisch resetet werden soll ( die Rückstellung auf Startwert ist nur bei Zähler möglich ). Die Rückstellung bei Deaktivierung ist nur bei Wischsignal möglich.
| NO | deaktiviert |
| ZEro-Str | Rückstellung auf Null bei Aktivierung |
| CtLd-Str | Rückstellung auf Startwert bei Aktivierung |
| ZEro-End | Rückstellung auf Null bei Deaktivierung |
| CtLd-End | Rückstellung auf Startwert bei Deaktivierung |
SP1 OFF2 - Rückstellung Grenzkontakt 1 durch Grenzkontakt 2
Eingabenur für Grenzkontakt 1! Geben Sie hier an, ob der Grenzkontakt 1bei Aktivierung von Grenzkontakt 2 automatisch zurückgestellt werden soll. Die Rückstellung bei Deaktivierung ist nur bei Wischsignal für Grenzkontakt 2 möglich.
| NO | deaktiviert |
| OUt2-Str | Rückstellung beiAktivierung von Grenzk. 2 |
| OUt2-End | Rückstellung beiDeaktivierung von Grenzk. 2 |
SP2 OFF1 - Rückstellung Grenzkontakt 2 durch Grenzkontakt 1
Eingabenur für Grenzkontakt 2! Geben Sie hier an, ob der Grenzkontakt 2 bei Aktivierung von Grenzkontakt 1 automatisch zurückgestellt werden soll. Die Rückstellung bei Deaktivierung ist nur bei Wischsignal für Grenzkontakt 1möglich.
| NO | deaktiviert |
| OUt1-Str | Rückstellung beiAktivierung von Grenzk. 1 |
| OUt1-End | Rückstellung beiDeaktivierung von Grenzk. 1 |
SPt rSt - Manuelle Rückstellung Grenzkontakt
Wird YESprogrammiert, so wird der Ausgang zurückgesetzt, wenn der Bezugszähler (Spn ASNresetet wird. Dieser Menuepunkt erscheint nicht, wenn der Bezugszähler durch den Grenzkontakt resetet wird (Spn AUtO
Eingabe: NO YES
Spn ChC - Farbänderung bei Aktivierung des Grenzkontakt
Wird YESprogrammiert, so ändert sich die Displayfarbe bei Aktivierung des Grenzkontakts. Dieser Menuepunkt erscheint nur bei CUB5B000.
Eingabe: NO YES
auf der Anzeige
dargestellt wird. In vielen Anwendungen ist jedoch eine 1-zu-1 Darstellung nicht sinnvoll und somit eine andere Einstellung des Skalierfaktors erforderlich.
Die folgende Formel wird zur Berechnung des Skalierfaktors verwendet:
Skalierf. =Anzeigewert/Impulse * Dezimalp.
Anzeigewert: Gewünschter Anzeigewert, nachdem alle Impulse erfasst wurden
Impulse: Anzahl der eingegangenen Impulse bis zum gewünschtenAnzeigewert.
Dezimalpunktposition:
| 0 | = | 1 |
| 0,0 | = | 10 |
| 0,00 | = | 100 |
| 0,000 | = | 1000 |
| 0,0000 | = | 10000 |
| 0,00000 | = | 100000 |
| 0,000000 | = | 1000000 |
Beispiel:
Die Anzeige soll die gesamte Länge in Metern anzeigen mit einerAuflösung von 1 cm, wobel 125 Impulse/Meter auftreten.
Skalierfaktor = 1,00/125 * 100 = 0,8
CntA rSt - Zähler A Rückstellart
| to 2Ero | Zähler A wird bei Rückstellung auf Null gesetzt. |
| to CtLd | Zähler A wird bei Rückstellung auf einen Startwert gesetzt |
CntA dir - Zähler A Zählrichtung Eingabe: NOßder rEU
Bei Eingabe von rEUwird die Zählrichtung von Zähler A umgedreht.
CntA Ld - Zähler A Startwert
Eingabe: -9999999bis 99999999
Wenn bei der Rückstellart to CtLd gewählt wurde, springt der Zähler A bei Rückstellung auf diesen Wert.
Cntb bAt - Aktivierung Stapelzähler
Eingabe
NO
Sp1
SPS
Sp2
SP1
nicht aktiviert
Zählquelle Grenzkontakt 1
Zahlquelle Grenzkontakt 2
Zaniquelle Grenzkontakt 2
Zählquelle Grenzkontakt 1 und 2
Der Zähler B kann als Stapelzähler benutzt werden. Er zählt dann die Aktivierungen der ausgewählten Schaltausgänge. Diese Funktion ist nicht im dUAL Cmodus möglich. Dieser Programmpunkt erscheint nur wenn eine Relais- oder Transistor-Ausgangskarte installiert ist.
Cntb dP - Dezimalpunkteinstellung des Zählers B
dualGnt (1) 2.40, 3.00, 3.50, 4.00, 4.50, 5.00, 5.50, 6.00, 6.50, 7.00, 7.50, 8.00, 8.50, 9.00, 9.50, 10.00, 10.50, 11.00, 11.50, 12.00, 12.50, 13.00, 13.50, 14.00, 14.50, 15.00, 15.50, 16.00, 16.50, 17.00, 17.50, 18.00, 18.50, 19.00, 19.50, 20.00, 20.50, 21.00, 21.50, 22.00, 22.50, 23.00, 23.50, 24.00, 24.50, 25.00, 25.50, 26.00, 26.50, 27.00, 27.50, 28.00, 28.50, 29.00, 29.50, 30.00, 30.50, 31.00, 31.50, 32.00, 32.50, 33.00, 33.50, 34.00, 34.50, 35.00, 35.50, 36.00, 36.50, 37.00, 37.50, 38.00, 38.50, 39.00, 39.50, 40.00, 40.50, 41.00, 41.50, 42.00, 42.50, 43.00, 43.50, 44.00, 44.50, 45.00, 45.50, 46.00, 46.50, 47.00, 47.50, 48.00, 48.50, 49.00, 49.50, 50.00, 50.50, 51.00, 51.50, 52.00, 52.50, 53.00, 53.50, 54.00, 54.50, 55.00, 55.50, 56.00, 56.50, 57.00, 57.50, 58.00, 58.50, 59.00, 59.50, 60.00, 60.50, 61.00, 61.50, 62.00, 62.50, 63.00, 63.50, 64.00, 64.50, 65.00, 65.50, 66.00, 66.50, 67.00, 67.50, 68.00,
Stellen Sie die gewünschte Dezimalpunktanzeige des aktiven Zählers B ein.
Eingabe

Cntb ScF - Skalierfaktor für Zähler B
Nur im dUALCahlermodus verfügbar Stellen Sie die gewünschte Skalierung des Zählers B ein.
Eingabe: 00.0001bis 99.9999
Die Auflösung eines Zählers kann nicht durch einen Skallierfaktor > 1 verbessert werden.
rSt P-UP - Zählerrückstellung bei Einschalten
Geben Sie hier an welche Zählerwerte bei Einschalten der Spannungsversorgung zurückgesetzt werden sollen.
| NO | Keine Rückstellung |
| Count b | Zähler B wird zurückgesetzt. |
| Count A | Zähler A wird zurückgesetzt |
| both A- | Zähler A und B werdenzurückgesetzt |

Elektronischer[Zähler] und Tachometer[CUB5
USEr INP - Funktion Benutzereingang
| Einstellung Funktionsbeschreibung | |
| NO | Keine/Funktion/Leingang nicht aktiviert. |
| Protoc | Programmiersperrel gemäß Tabelle R. II (Seitel 14.) |
| Inhibit | Unterdrückt/Zahlimpulse für lausgewählte Zähler. |
| rSESt | Rückstellung/Isolange/Cder Fingang/aktivist. |
| StarE | Einfrieren/der Anzeige für ausgewählte/Zähler. Interven zählen/die/Zählerwelter. |
| Star-rSt | Einfrieren/LundDRückstellung fürlausgewählte/Zähler. |
| d-SELECT | Auswahl/Cder Anzeige (Flankengesteuert) |
| d-LEUEL | Erhöhung/der Anzeigen-intensität/um/Jeine Stufe bei jeder Aktivierung. (Unuf/CUBSB0000) |
| d-COLOR | Wechsel der Anzeigen-Farbel bei jeder Aktivierung. (Unuf/CUBSB0000) |
| Einstellung Funktionsbeschreibung | |
| Serielle Übertragung der ausgewählten Daten.(IProgrammierabschnitt 51) | |
| Prnt-r5t | Serielle Übertragung der ausgewählten Daten und Rückstellung der gewählten Zulterstände.(Programmierabschnitt 55) |
| rESET-1 | Rückstellung Grenzkontakti1 |
| rESET-2 | Rückstellung Grenzkontakti2 |
| rESET-12 | Rückstellung Grenzkontakti1 und Grenzkontakti2 |
USEr RSN - Zuordnung Benutzer- eingang
| Caunt R | Zähler A |
| Caunt b | Zähler B |
| both R-b | Zähler A + B |
Dieser Menüpunkt ist nur aktiv, wenn sie den duRL Ent Zählerbetrieb aktiviert haben und eine rESEt,StorE oder Inhibik Funktion zugeordnet wurde.
8.3 Programmierabschnitt 2 - Tachometer (2 - r AE E)

flowchart
graph LR
A["2-r RLE SEL"] --> B["PR&E Enb"]
B --> C["PR&E dP"]
C --> D["PR&E dSP"]
D --> E["PR&E IMP"]
E --> F["LO-Udt"]
F --> G["HI-Udt"]
G --> H["Pro"]
B --> I["Aktolary Technologie"]
C --> J["Deutschlagen"]
D --> K["Anty Technologie"]
E --> L["Ertrag Technologie"]
F --> M["Märkste Aktiungs- und Anwartschaften"]
G --> N["Märkste Aktiungs- und Anwartschaften"]
FREE Enb - Aktivierung Tachometer
Für die maximal mögliche Eingangsfrequenz sollte der Tachometer nur dann aktiviert werden, wenn er auch tatsächlich genutzt wird. Wird programmiert, sind alle weiteren Parameter nicht zugänglich.
Eingabe: NO YES
RATE dP - Dezimalpunkteinstellung des Tachometers
Stellen Sie die gewünschte Dezimalpunk- anzeige des Tachometers ein.

Elektronischer[Zähler]und Tachometer[CUB5

Betriebsarten des Grenzkontaktes
| Betriebsart | Beschreibung. | Ausgang aktiv | Ausgang deaktiviert |
| LATCH | Ausgang |gehalten| III | Wenn |Zählwert |= Sollwert | Bei manueller | Rückstellung (wenn 5Pt rSt= YES |
| t-OUT | Wischsignal | Wenn |Zählwert |= Sollwert | Wenn |Wisch-Zeit vergangen|st. |
| BOUND | absoluter |Grenzwert | Wenn |Zählwert|>= Sollwert | Wenn |Zählwert|<1 Sollwert |
Tabelle[8.2:]Betriebsarten
SPE URL - Sollwert
Geben Sie hier den Sollwert ein. Für negative Sollwerte wählen Sie an der 8. Stelle ein Minuszeichen aus.
| Zähler A | -99999999his 99999999 |
| Zähler B | 0 bis 99999999 |
| Tachometer | 0 bis 99999999 |
SPn OUT - Schaltlogik Grenzkontakt
Eingabe: Nor rEU
Normal ( r ) schaltet den Ausgang durch bei Aktivierung; Reverse ( rEU ) schaltet den Ausgang bei Deaktivierung durch.
SPn LIE - Anzeige Grenzkontakt
Eingabe: Nor rEU
Normal ( Nor) schaltet die Grenzwertanzeige im Display ein, wenn der Ausgang aktiviert ist : Reverse ( rE) die Grenzwertanzeige im Display ein, wenn der Ausgang deaktiviert ist.
| OFF | deaktiviert |
| ON | aktiviert |
| SAVE | letzter]Zustand |
SPn EYPE - Schaltart Grenzkontakt
Eingabe: H1-ACE LO-ACE
Bei Eingabe H1-ACB wird der Schaltausgang aktiviert, wenn der Display-Anzeigewert gleich dem Sollwert ist oder diesen überschreitet. Bei Eingabe LO-ACB wird der Schaltausgang aktiviert, wenn der Display-Anzeigwert gleich dem Sollwert ist oder diesen unterschreitet.
SPn 566y - Anfahrschaltung Grenzkontakt
Eingabe: NO YES
Dieser Programmpunkt erscheint nur bei Auswahl L0-ACbals Schaltart Grenzkontakt. Wird □□programmiert bleibt nach dem Einschalten des CUB5 der Schaltausgang deaktiviert, bis der Sollwert einmal überschritten wurde.
SPE P-UP - Status beim Einschalten Geben Sie hier an, wie sich der Schaltausgang bei Ausfall der Spannungsversorgung und erneutem Einschalten verhalten soll. Bei SREBvird der Status vor dem Ausfall gespeichert und wieder hergestellt.

Elektronischer[Zähler] und Tachometer[CUB5
8.5 Programmierabschnitt 4 - Grenzwertparameter (4-SEtPt)

flowchart
graph LR
A["SPL SEL"] --> B["SP2 Emb"]
B --> C["SPn RSI"]
C --> D["SPn RCL"]
D --> E["SPn LOB"]
E --> F["SPn URL"]
F --> G["SPn OIL"]
G --> H["SPn Lk"]
H --> I["Pn"]
subgraph SP1 OFF2
B -->|nouSP1| J["SPn P-UP"]
J --> K["SPn LYPE"]
K --> L["SPn SLb"]
L --> M["SPn ALD"]
M --> N["SPN LRL"]
N --> O["SPn LL"]
O --> P["SPn LLK"]
end
subgraph SP2 OFF1
J -->|nouSP2| Q["SPn DFF"]
Q --> R["SPn DFF"]
R --> S["SPn rSt"]
S --> T["SPn DLC"]
T --> U["Pn"]
end
subgraph SPn LLK
H -->|nouLLK| V["Pn"]
end
A --> W["Seall Consolidation Breakdown"]
B --> X["Möring Consolidation 2"]
C --> Y["Zündung Angang"]
D --> Z["Möring Consolidation"]
E --> AA["Möring Consolidation"]
F --> AB["Möring Consolidation"]
G --> AC["Möring Consolidation"]
H --> AD["Möring Consolidation"]
I --> AE["Pne"]
SPE SEL - Auswahl Grenzwert
| NO | Kein3Grenzwert |
| SP-1 | Grenzwert11 |
| SP-2 | Grenzwert112 |
Wählen Sie den Grenzwert aus, dessen Parameter geändert werden sollen.
“n” in den folgenden Mentipunkten steht für den ausgewählten Grenzwert.
Nachdem der Grenzwert komplett programmiert ist, erscheint wieder die
Anzeige: " SPE SEL ".Num können Sie den zweiten Grenzwert auswählen und parametrieren. Durch die Eingabe von "NO" verlassen Sie das Grenzwert-Menü.

Die Anzahl der Grenzwerte ist abhängig von der Grenzwertkarte die installiert is
SP2 Enb -Aktivierung Grenzwert 2
Eingabe:
NO
YES
Wird programmiert ist Grenzwert 2 aktiviert und die Einstellparameter werden angezeigt.
Wird 10 programmiert, erscheint wieder SPE SEL und Grenzwert 2 ist deaktiviert.
SPn R5N - Zuordnung Grenzkontakt
Wählen Sie die Anzeige, zu der der Grenzkontakt zugeordnet werden soll.
SPn ACE - Betriebsart
Wählen Sie die Betriebsart des Grenzkontakts aus.
Siehe hierzu auch Tabelle 8.2!
| LRECH | gehalten |
| t-OUT | Wischsignal |
| BOUND | Absolute Grenze |
SPn EOUT - Wischsignalzeit
Geben Sie hier die Zeit ein, wie lange der Ausgang aktiviert sein soll, wenn der Sollwert erreicht wird. Dieser Parameter ist erst dann aktiv, wenn programmiert wurde. t-out
Elektronischer[Zähler]und Tachometer[CUB5
![Wachendorff CUB5B000 - Elektronischer[Zähler]und Tachometer[CUB5 - 1](/content/2026/05/895935/images/3ce89e5053e7a63227e00329a6c42ef6a99cff7fb280774403c01e81968bee7c.jpg)
RABE dSP - Anzeigewert
Stellen Sie den gewünschten Anzeigewert für die bekannte Eingangsfrequenz ein. Diese wird im nächsten Abschnitt eingegeben.
Eingabe: 0 899999
FREE INP -Eingangsfrequenz
Stellen Sie die zur Anzeige gehörende Eingangsfrequenz ein.
Eingabe: 0.1 999999
Der Tachometer des CUBS ermittelt die Fingangsfrequenz durch Aufsummierung der fallenden Impulsflanken während einer Messperiode. Die Messperiode beginnt bei der ersten auftretenden fallenden Flanke und endet bei der programmierten minimalen Aktualisierungszeit. Innerhalb dieser Zeit werden die auftretenden fallenden Flanken summiert. Die Messperiode wird durch eine fallende Flanke nach dem definierten Ende der Messzeit beendet, der ermittelte Wert wird angezeigt und die neue Messperiode gestartet. Bei Fehlen einer fallenden Flanke zwischen der minimalen und maximalen Aktualisierungszeit wird der Wert "0" angezeigt.

Bild 8.1: Aktualisierungszeiten
Skalierung:
Sie können den Tachometer durch die Eingabe von Wertepaaren (Eingangs-frequenz in Hz) programmieren.
Bei dieser Methode wird intern eine lineare Beziehung zwischen den definierten Werten und dem Ursprung gebildet, so dass jede Fingangsfrequenz zwischen diesen Punkten durch einen entsprechenden Anzeigewert dargestellt werden kann.
Skalierungsbeispiele:
Sind die Eingangsfrequenz und der dazugehörige Anzeigewert bekannt, so geben Sie dieses Wertepaar entsprechend ein, da keine Berechnung benötigt wird. Ist nur die Anzahl der Impulse für einen bestimmten Einheitswert bekannt (z.B. # Impulse pro Meter), dann ermitteln Sie das einzugehende Wertepaar gemäß folgender Liste:
Geschwindigkeit pro Sekunde
FREE DSP=1;
FREE IMP = # Impulse pro Einheit
Geschwindigkeit pro Minute
FREE DSP = 60;
RARE INP = # Impulse pro Einheit
Geschwindigkeit pro Stunde
FREE DSP = 3600;
RARE INP = # Impulse pro Einheit
Bemerkungen:
-
Ist die Anzahl (#) der Impulse < 10, multiplizieren Sie den Anzeige- und Eingangswert mit 10.
-
Ist die Anzahl (#) der Impulse < 1, multiplizieren Sie den Anzeige- und Eingangswert mit 100.
-
Soll der Anzeigewert erhöht/erniedrigt werden, so erniedrigen/erhöhen Sie den Fingangswert im gleichen Verhältnis.
Dies gilt auch für den umgekehrten Fall. 4. Beide Eingabewerte müssen größer als 0 sein.

Elektronischer[Zählerund Tachometer[CUB5
Beispiel:
- Bei 15,1 Impulsen pro Meter soll eine Geschwindigkeit von Meter/Min. angezeigt werden mit einer Deziimalstelle angezeigt werden: RATE dSP=100E18A.
- Bei 0,25 Impulsen pro Liter soll ein Durchlauf von Liter/Std. angezeigt werden (Zur Erhöhung der Genauigkeit verwenden Sie den Multiplikator 10) RATE DSP=3800; DPS.
LO-UdE - Minimale Aktualisierungszeit
Geben Sie hier die minimale Aktualisierungszeit ein. Ein Wert von 0,1 oder 0,2 aktualisiert die Anzeige zwar korrekt, kann aber zu einer unstabilen Anzeige führen.
H I-Udt - Maximale Aktualisierungszelt
Die maximale Aktualisierungszeit ist die Zeit, die vergeht bis die Anzeige auf den Wert "0" gestellt wird. Die maximale Aktualisierungszeit MUSS größer als die minimale Aktualisierungszeit sein, bzw. größer als die gewünschte langsamste anzuzeigende Geschwindigkeit. Die Werkseinstellung 2,0 stellt die Anzeige für Eingangsfrequenzen kleiner 0,5 Hz auf den Wert "0".
Eingabe: 0.2 bis 99.9
8.4 Programmierabschnitt 3 - Benutzereingang/Fronttasten (3-dSPLAY)

flowchart
graph LR
A["3-dSPLRY"] --> B["SEL"]
B --> C["SEL Enb"]
C --> D["PSt Enb"]
D --> E["d-ScroLL"]
E --> F["d-COLOr"]
F --> G["d-LEVEL"]
G --> H["Pro CodE"]
H --> I["Protec"]
I --> J["Pro"]
J --> K["CodE UEr"]
K --> L["FACL SEL"]
L --> M["Protec"]
M --> N["PRO"]
N --> O["Protec"]
O --> P["PRO"]
P --> Q["Protec"]
Q --> R["PRO"]
R --> S["Protec"]
S --> T["PRO"]
T --> U["Protec"]
U --> V["PRO"]
V --> W["Protec"]
W --> X["PRO"]
X --> Y["Protec"]
Y --> Z["PRO"]
Z --> AA["Protec"]
AA --> AB["PRO"]
AB --> AC["Protec"]
AC --> AD["PRO"]
AD --> AE["Protec"]
AE --> AF["PRO"]
AF --> AG["Protec"]
AG --> AH["PRO"]
AH --> AI["Protec"]
AI --> AJ["PRO"]
AJ --> AK["Protec"]
AK --> AL["PRO"]
AL --> AM["Protec"]
AM --> AN["PRO"]
AN --> AO["Protec"]
AO --> AP["PRO"]
AP --> AQ["Protec"]
AQ --> AR["PRO"]
AR --> AS["Protec"]
AS --> AT["PRO"]
AT --> AU["Protec"]
AU --> AV["PRO"]
AV --> AW["Protec"]
AW --> AX["PRO"]
AX --> AY["Protec"]
AY --> AZ["PRO"]
AZ --> BA["Protec"]
BA --> BB["PRO"]
BB --> BC["Protec"]
BC --> BD["PRO"]
BD --> BE["Protec"]
BE --> BF["PRO"]
BF --> BG["Protec"]
BG --> BH["PRO"]
BH --> BI["Protec"]
BI --> BJ["PRO"]
BJ --> BK["Protec"]
BK --> BL["PRO"]
BL --> BM["Protec"]
BM --> BN["PRO"]
BN --> BO["Protec"]
BO --> BP["PRO"]
BP --> BQ["Protec"]
BQ --> BR["PRO"]
BR --> BS["Protec"]
BS --> BT["PRO"]
BT --> BU["Protec"]
BU --> BV["PRO"]
BV --> BW["Protec"]
BW --> BX["PRO"]
BX --> BY["Protec"]
BY --> BZ["PRO"]
BZ --> CA["Protec"]
CA --> CB["PRO"]
CB --> CC["Protec"]
CC --> CD["PRO"]
CD --> CE["Protec"]
CE --> CF["PRO"]
CF --> CG["Protec"]
CG --> CH["PRO"]
CH --> CI["Protec"]
CI --> CJ["PRO"]
CJ --> CK["Protec"]
SEL Enb - Auswahl Anzeige (SEL) Wird YES programmiert, kann mit der SEL Fronttaste zwischen den freigegebenen Anzeigen umgeschaltet werden.
Eingabe: NO YES
R5E Enb - Rückstellung Zähler über Fronttaste
Wird YES programmiert, kann mit der RST-Fronttaste der/die freigegebene/n Zähler zurückgestellt werden.
| NO | KeineRückstellung |
| Launt R | Zähler A |
| Launt b | Zähler'B |
| both R-b | Zähler A und'B |
| dSPLRY | aktuelle Anzeige |
Elektronischer[Zähler]und Tachometer[CUB5

d-Scroll - Rollierende Anzeige Wird Ⅲ programmiert, so schaltet die Anzeige automatisch alle 4 Sekunden zwischen den aktiviertenAnzeigen um.
Eingabe: NO YES
d-COLr - Farbe der Anzeige
Dieser Parameter ist nur für Geräte mit Hintergrundbeleuchtung. Sie können zwischen roter und grüner Hintergrundbeleuchtung auswählen.
Eingabe: rEd 6rn
d-LEVEL - Intensität der Anzeige
Es gibt 5 Stufen der Intensität, Sofort nach der Auswahl ändert sich die Anzeige entsprechend. Dieser Parameter ist nur für Geräte mit Hintergrundbeleuchtung.
Eingabe: 1 bis 5
Pro CodE - Programmiercode
Der Programmiercode bestimmt den Programmiermodus und den Zugriff auf die Programmierparameter. Der Code kann in Verbindung mit der
Pro Loc -Funktion des Benutzereingang genutzt werden.
Zwei[Programmod]stehen|zur Verfügung:
Full Programming - AllellParameter können aufgerufenlundigeändert werden.
Quick Programming - Nur der Sollwert des Relaisausgang kann laufgerufen und geändert werden. Dies ermöglicht leinen schnellen! Zugrifflauf den Sollwert.
Nach!Eingabe!eines!Programmiercode ungleich ![]![] ist zum !Erreichen!des Programmiemenues!Jeine!Codeeingabe erforderlich.
Jelnach]HöheidesCodes[(1-99[oder 100-999)]ListvorderCodeabfragederf.Quick ProgrammingModus[zugänglich. (siehe]Juntenstehende Tabelle]7.10)
"2221" ist ein Universalcode und erlaubt unahängig von ihrem Codelden Zugriff.
Eingabe: 0 his 999
CodE UEr - Softwarestand
Fingabe: NO YES
Wird YES programmiert, so wird der Softwarestand angezeigt.
FREE SEE - Werkseinstellung
Wird YES programmiert, so wird die Werkseinstellung geladen.
Eingabe: NO YES
| Einstellung Benutzer-Eingang | Status Benutzer-Eingang | Programmler-code | Modus nachdem "SEL" gedrückt wurde | Zugriff auf den Programmiermodus |
| nichtPro LOC | — | 0 | komplete@Programmierverzüttig/2000 | Zugri#Co#olortaniglich |
| 1-99 | Quick!Programming | Zugri#Furch! Quick!Programming und.Codelegabe | ||
| 100-999 | Codesfrage | Zugri#Furch! Zugri#Furch! Codelegabe | ||
| Pro LOC | aliv | 0 | Programmierung gespeerr | Zugri#Furch! Kein.Zugri#Furch |
| 1-99 | Quick!Programming | Zugri#Furch! Zugri#Furch! Zugri#Furch! | ||
| 100-999 | Codesfrage | Zugri#Furch! Zugri#Furch! Codelegabe | ||
| nicht aktive | 0-999 | komplete@Programmierverzüttig/2000 | Zugri#Furch! Zugri#Furch! Zugri#Furch! |
Tabelle 8.13:Programmiercode Übersicht