PRIMA-BOX - Kühlschrank GRAM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Kühl-Gefrierkombination |
| Marke | Gram |
| Modell | PRIMA-BOX |
| Gesamtvolumen | 250 L |
| Kühlvolumen | 180 L |
| Gefriervolumen | 70 L |
| Klimaklasse | SN-T (10°C - 43°C) |
| Geräuschpegel | 40 dB(A) |
| Energieeffizienzklasse | E |
| Jährlicher Energieverbrauch | 220 kWh |
| Abmessungen (H x B x T) | 1650 x 600 x 650 mm |
| Gewicht | 55 kg |
| Stromversorgung | 220-240 V, 50 Hz |
| Abtaufunktion | Automatisch (Kühlteil) / Manuell (Gefrierteil) |
| Innenbeleuchtung | LED |
| Ablagen | 4 verstellbare Glasablagen |
| Gemüsefach | 1 feuchtigkeitsregulierbare Schublade |
| Gefrierfächer | 3 Schubladen |
| Kältemittel | R600a (Isobutan) |
| Garantie | 2 Jahre |
| Enthaltenes Zubehör | Eiswürfelschale, Eierablage |
| Wartung & Reinigung | Mit warmem Wasser und mildem Reinigungsmittel reinigen; scheuernde Reiniger vermeiden |
| Sicherheitsmerkmale | Kindersicherung an der Gefriertür, Temperaturalarm |
Häufig gestellte Fragen - PRIMA-BOX GRAM
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BEDIENUNGSANLEITUNG PRIMA-BOX GRAM
Beschreibung des Gerätes 23
Betriebsweise des Gerätes 23
Installation 23
Montage 24
Befestigung der Fernbedienung 26
Elektrischer Anschluss 26
Wasseranschluss 27
Vor Inbetriebnahme 27
Beschreibung der Tastatur 28
Einstellung der Zellentemperatur 29
Alarm 30
Inbetriebnahme 31
Betriebsunregelmäßigkeiten 32
Planmäßige Wartung 32
Achtung 33
s
Bitte lesen Sie dieses Handbuch aufmerksam durch, das besonders Ratschläge und Hinweise zum Richtigen Gebrauch und zur Wartung des Gerätes beeinhaltet.
BESCHREIBUNG DES GERÄTES
Die Kühlanlagen der GM-Serie sind mit Luft- oder Wassergekühlten Kondensatoren (wahlweise) ausgestattet. Sie werden in Monoblock-Ausführung hergestellt und bestehen aus:
- Kondensatoreinheit (außerhalb der Zelle)
- Verdampfereinheit (innerhalb der Zelle)
- Kontroll- und Steuertafel, die sich an der Kondensatoreinheit befindet.
BETRIEBSWEISE DES GERÄTES
Die Uniblock GM-Geräte sind Kühlanlagen, die mit einem hermetischen Kühlkompressor betrieben werden. Dieser wird über das elektrischer Netz (einphasig oder dreiphasig) angetrieben. Es wird das Kältemittel HCFC oder HFC eingesetzt, das, indem es durch den Verdampfer-Wärmetauscher strömt, die Umgebung kühlt, in der sich dieser befindet. Danach strömtes in den kondensator-Wärmetauscher und erlangt wieder seine Kühlfähigkeit. Der Zyklus wiederholt sich schließlich. Die Abtauphase, die automatisch programmiert wird, kann vom Benutzer immer geändert werden; die Häufigkeit des Abtauvorgangs ist Zyklisch.
INSTALLATION
Zur richtigen Installation müssen die folgenden Arbeitsschritte ausgeführt werden :
3.1 Montage der Anlage in der Zelle.
3.2 Anbringung der Fernbedienung (auf Wunsch)
3.3 Elektrischer Anschluss.
3.4 Wasseranschluss (falls die Anlage wassergekühlt ist)
Um einen optimalen Betrieb zu gewährleisten, müssen folgende Ratschläge beachtet werden:
A) Das Gerät an einem gut belüfteten Ort und von Wärmequellen entfernt aufstellen.
B) Die Zelle möglichst wenig öffnen.
C) Versichern Sie sich, dass das Gerät genügend Luft aufnehmen kann und auch über einen guten Ausstoß der bewegten Luft verfügt.
D) Bringen Sie am Kondenswasserablass, der sich am unteren Teil des Gerätes befindet, ein Rohr an, damit das Kondenswasser abfließen kann.
N.B. Bei den GM1-2-3 Geräten, die mit einem Verdampfungssystem des Kondenswassers ausgestattet sind, ist dies nur eine Vorsichtmaßnahme im Fall von Betriebs- und Anwendungsunreglemäßkeiten.
MONTAGE
Huckepack-Ausführung
Befor das Gerät angebracht wird, müssen erst die Ausschnitte und die Bohrlöcher in der Zelle vorgenommen werden (siehe Abb.1).
Das Gerät mit den geeigneten Schrauben befestigen (Abb. 4)

Abb. 1
| A | B | C | D | E | F | |
| mm | mm | mm | mm | mm | a^ | |
| GM1 | 19 | 316 | 288 | 83 | 43 | 6 |
| GM2 | 19 | 316 | 503 | 83 | 43 | 6 |
| GM3 | 19 | 425 | 503 | 83 | 43 | 6 |

Dann bringen Sie das Gerät an der Zelle an; die Verbindung zwischen dem Ablass der Tauwasserschale und dem Bohrloch in der Wand mit dem Verbindungsstück ausführen. Befestigen Sie schließlich den Anschluss mit den beiliegenden Schrauben.
Stopfer-Ausführung (wahlweise)
A) An der Zellenwand einen Ausschnitt mit den passenden abmessungen ausführen (siehe Abb. 3).
B) Das gerät in der Zelle anbringen, indem von außen der Verdampfer in den bereits vorher ausgeführten Zellenauschnitt eingesetzt wird
C) Das Gerät mit den geeigneten Schrauben befestigen (siehe Abb. 4).


Abb.3
| Mod. | A | B | C | D | E | F | G | H |
| GM1 | 735 | 264 | 280 | 110 | 400 | 335 | 373 | 100 |
| GM2 | 830 | 264 | 280 | 110 | 400 | 335 | 590 | 100 |
| GM3 | 830 | 364 | 350 | 110 | 522 | 440 | 590 | 100 |

| Mod. | Bezeichnung | Code | Anzahl |
| GM1 | Schrauben | 4 | |
| GM2 | AB 4,8x22 | 3VTE049 | 6 |
| GM3 | UNI 6954-71 | 6 |

a) Den Deckel der Fernbedienung entfernen, indem Sie die seitlichen befestigungsschrauben aufdrehen (Abb.5).
b) Die Rückseite der Fernbedienung an der ausgewählten Wand befestigen, indem die bereits vorhandenen Bohrlöcher benutzt werden. Die
Fernbedienung muss vertikal angebracht werden (Abb.6).
c) Die Fernbedienung wieder schließen, indem Sie den Deckel wieder anbringen (gegenteiliger Arbeitsgang von Punkt a).
d) Die Anschlusskabel zwischen Fernbedienung und Gerät anbringen und darauf achten, dass sie nicht neben anderen Kabeln der Anlage liegen.
ACHTUNG: Die Fernbedienung kann nicht mehr als 10 m vom Monoblock entfernt angebracht werden; falls die Entfernung größer ist, muss ein Modul für eine größere Entfernung (long distance) benutzt werden.
ELEKTRISCHER ANSCHLUSS
Zur Ausführung des richtigen elektrischen Anschlusses müssen Sie folgendermaßen vorgehen:
1) Überprüfen Sie, ob die Netzspannung der Spannung entspricht, die auf dem Typenschild des Gerätes angegeben ist. Toleranz: +/- 10% des Nominalwertes.
2) Der Netzanschluss muss über einen Sicherungsautomaten erfolgen.
3) Es wird empfohlen, an der Zellentür einen Türkontaktschalter (nicht mitgeliefert) anzubringen, der jedes mal, wenn die Türe geöffnet wird, folgendes auslöst:
- Einschalten der Zellenbeleuchtung, Stillstand des Gerätes.
- Ausschluss des Temperaturalarms (für ca. 1 Stunde nach schließen der Tür).
4) Um an die Schalttafel zu gelangen, muss die vordere Seite des Gerätes (Abb.7) abmontiert werden.

Kennzeichnung der Kabelverschraubung:
(A) Eingang Netzkabel.
(B) Eingang Türrahmenheizungskabel (nur BGM), Alarmkabel, Türschalter (auf Wunsch).
Extra:
(C) Kabeleingang Fernbedienung.
WASSERANSCHLUSS
Dieser anschluss ist nur bei wassergekühltem Kondensator notwendig. Wenn er ausgeführt wird, müssen die Schilder "Wassereinlauf" und "Wasserablauf" beachtet werden, die sich in der Nähe der Rohre befinden, an denen der Anschluss erfolgt. Die Durchmesser der Anschlussrohre dürfen nicht geringer als diejenigen des Gerätes sein. Der Mindestdruck für eine gute Wasserzirkulation muss mindestens 1 bar betragen.
VOR INBETRIEBNAHME
Vor dem einschalten des Gerätes, prüfen Sie, ob:
- die Sperrschrauben fest verschraubt sind.
- die elektrische Anschlüsse richtig ausgeführt sind.
Wenn Sie das gerät geöffnet haben, prüfen Sie, ob: - im Innern des Gerätes kein Werzeug vergessen wurde.
- die Montage richtig ausgeführt wurde.
- kein Gas Austritt
- die vordere Verschlussplatte richtig befestigt ist.
BESCHREIBUNG DER TASTATUR


1) LED Kontrolle (Grün):
Ein: Der Kompressor ist in Betrieb, die Anlage kühlt.
Blinken: Der Kompressor befindet sich in der Einschaltverzögerungsphase.
Aus: Der Kompresssor steht. Die Zellentemperatur hat die vorgegebenen
Werte erreicht.

2) LED Kontrolle (Grün):
Ein: Der Verdampferlüfter ist in Betrieb.
Blinken: Der Verdampferlüfter befindet sich in einer
Anlaufverzögerungsphase.
Aus: Der Verdampferlüfter steht.

3) LED Kontrolle (Gelb):
Ein: Automatische oder manuelle Abtauung findet statt.

4) LED Alarm (Rot):
Ein: Alarm aktiv. Siehe Abschnitt Alarm.
Aus: Gerät befindet sich im Normalbetrieb.

5) Display:
Beim Einschalten wird die Bezeichnung "OFF" angezeigt, d.h. das Gerät ist ausgeschaltet. Wenn die "on/off"-Taste 3 Sekunden lang gedrückt bleibt, wird das Gerät eingeschaltet und die Zellentemperatur wird angezeigt. In der
Programmierphase werden jeweils die Parameterwerte, die eingegeben werden können, angezeigt, während in der Alarmphase ein Code angeziegt, der den Alarmtyp angibt.

6) SET/ESC Taste: Wenn die Taste 3 Sekunden lang gedrückt wird, kann der Betriebsollwert eingegeben werden. Die Eingabephase wird durch das inschalten der Tasten-LED angezeigt. In der Programmierphase ist es möglich von einem Untermenü in das höhere Menü zu gelangen.

7) DOWN/ Zellenbeleuchtung Taste: In der Programmier- oder eingabephas s Sollwertes dient diese Taste dazu, den eingegebenen Wert zu senken. Sonst wird Sie zum Ein- und Ausschalten der Zellenbeleuchtung benutzt.

8) Manuelle Abtauung/UP Taste: Taste zu erhöhung der Werte, die gegeben werden können. Wenn die Taste länger als 4 Sekunden drückt bleibt, wird die manuelle Abtauung durchgeführt.

9) ON/OFF Taste: Um das Gerät ein- oder auszuschalten, muss die Taste 3 kunden lang gedrückt werden.

10) ENTER Taste: Über diese Taste gelangt man in das Programmiermenü und die Untermenüs. Es wird dazu geraten, keine Programmierung zunehmen, nur wenn notwendig, und wenn ein Fachmann dabei behilflich ist.
EINSTELLUNG DER ZELLENTEMPERATUR
Programmierung der Zellentemperatur::
- Das Gerät Spannung zuführen. Auf dem Display erscheint "OFF".
Um den gewünschten Sollwert einzugeben, drücken Sie 3 Sekunden lang die SET-Taste. Die LED leuchtet und auf dem Display wird der eingegebenen Wert angezeigt. Wenn Sie diesen Wert ändern möchten, drücken Sie die folgenden Tasten:

(8) zum erhöhen

(7) zum absenken
Drücken Sie die SET-Taste oder warten Sie 5 Sekunden, um wieder die Zellentemperatur anzuzeigen.
In der folgenden Tabelle finden Sie die Grenzwerte (vonseiten des Werkes festgelegt) für die Eingabe des Sollwertes:
| Min. value Max. value | ||
| M range (Media temperatura) -5°C | +10° | |
| B range (Bassa temperatura) -25° | -15°C |
ALARM
Wenn bei einem Gerät Alarm ausgelöst wird, werden einige Anzeigen aktiviert (je Alarm unterschiedlich):
- Einschalten der LED-Alarm (4).
- Einschalten des Summers.
- Aktivierung des Alarmrelais.
Der Summer und das Alarmrelais können deaktiviert werden, indem man irgendeine Taste der Steuerung drückt. Wenn man einmal die Taste gedrückt hat, beginnt die LED-Alarm zu leuchten und zeigt weiter den Alarmzustand an.
Um den Alarmcode auf dem Display anzuzeigen, muss man zum Alarmebene kommen. Dorthin gelangt man, indem man die ENTER-Taste 3 Sekunden lang drückt: auf dem Display erscheint die Anzeige "FnC". Drücken Sie die manuelle Abtauung/UP-Taste, damit AL angezeigt wird und betätigen Sie dann die ENTER-Taste. Nun erscheint auf dem Display ein Code, der den Grund des Alarms angibt.
Um das Menü "Alarm" zu verlassen, warten Sie 15 Sekunden oder drücken Sie die SET/ESC-Taste, bis die Temperaturanzeige auf dem Display nicht wieder angezeigt wird.
Hochtemperaturalarm (HI)
Die LED (rot), der Summer und das Alarmrelais sind aktiviert. Die Anzeige des Alarmcodes HI erfolgt, wenn man in die Alarmebene kommt, wie bereits oben beschrieben.
Die Gründe dafür können folgende sein:
- Die Produkte, die sich in der Zelle befinden, haben eine zu hohe Temperatur.
- Zu häufiges öffnen der Zellentür.
- Die Zelle ist zu stark beladen.
- Die Anlage funktioniert nicht richtig.
Niedrigtemperaturalarm ( LI )
Die LED leuchtet rot, der Summer und das Alarmrelais sind aktiviert; im Display erscheint LI.
Möglicher Grund:
- Die elektronische Kontrolleinheit funktioniert nicht mehr richtig.
Hochdruckalarm (EO)
Jedes mal, wenn der Hochdruckwächter einschreitet, werden der Summer und die Alarm LED aktiviert. Wenn der Hochdruckwächter mehr als 10 mal innerhalb von 1 Stunde einsetzt, bleibt die Maschineentgültig stehen. Das Alarmrelais wird aktiviert und auf dem Display erscheint "Err" abwechselnd mit der Zellentemperatur. Im Display kann "EO" angezeigt werden. Damit die Maschine wieder läuft, muss sie mit der ON/OFF-Taste ausgeschaltet und wieder eingeschaltet werden.
Möglicher Ursachen:
- verschmutzter Kondensator.
- beschädigter Kondensatorlüfter.
Spannungsmonitor- Alarm ( E8 – nur wenn das Gerät über eine solche Vorrichtung verfügt )
Der Monitor ist eine elektronische Vorrichtung, mit der die Stromspannung des Gerätes kontrolliert werden kann. Genau gesagt, wenn die Stromspannung Schwankungen unterliegt, die höher sind als +/- 12%, schreitet diese Vorrichtung ein. In diesem Fall wird die LED rot, der Summer und das Alarmrelais aktiviert, und auf dem Display erscheint
"Err" abwechselnd mit der Zellentemperatur. In der Alarm-Menü wird die Bezeichnung E8 angezeigt. Das Gerät bleibt fü ca. 6 Minuten stehen. Danach läuft es automatisch wieder an, wenn die Bedingungen dafür gegeben sind.
Warnung: Beim ersten Einschalten führt der Monitor eine Berechnung von ca. 7 Minuten aus. Es ist wichtig, dass das Gerät Spannung hat, sollte jedoch während der Dauer der Monitorberechnung in OFF-Zustand sein.
Defekter Umgebungsfühler (E1)
Die LED leuchtet rot, der Summer und das Alarmrelais sind aktiviert. Auf dem Display erscheint "E1" abwechselnd mit "Err". Mögliche Ursachen:
- Defekter Fühler.
- Nicht richtiger angeschlossener Fühler.
Defekter Verdampferfühler (E2)
Die LED leuchtet rot, der Summer und das Alarmrelais sind aktiviert. Auf dem Display erscheint "Err" abwechselnd mit der Zellentemperatur. In der Alarm-Menü wird E2 angezeigt.
Mögliche Ursachen:
- Defekter Fühler.
- Nicht richtiger angeschlossener Fühler.
Defekter Kondensatorfühler (E4)
Die LED leuchtet rot, der Summer und das Alarmrelais sind aktiviert. Auf dem Display erscheint "Err" abwechselnd mit der Zellentemperatur. In der Alarm-Menü wird E4 angezeigt.
Mögliche Ursachen:
- Defekter Fühler.
- Nicht richtiger angeschlossener Fühler.
Kondesatortemperaturalarm (H4)
Wenn die Kondesationstemperatur einen bestimmten Wert, der bereits im Werk eingegeben wurde überschreitet, wird die Led-Alarm rot und der Summer aktiviert. Mögliche Ursachen:
- verschmutzter Kondensator.
INBETRIEBNAHME
Wenn Sie die in Punkt 4 genannten Kontrollen durchgeführt haben, führen Sie dem gerät Spannung zu. Das Display wird eingeschaltet und "OFF" erscheint. Das Gerät muss mindestens 3 Stunden lang in diesem Zustand bleiben, wenn es vorgewärmt werden muss. Wenn das gerät über ein Spannungsmonitor verfügt, muss es mindestens 7 Minuten lang im OFF-Zustand sein, damit der Monitor die Berechnungsphase durchführt. Dann geben Sie, wie in Punkt 5.1 beschrieben, den Betriebssollwert ein. Aktivieren Sie das Gerät, indem Sie die ON/OFF-Taste drücken.
BETRIEBSUNREGELMÄßIGKEITEN
1) Kompressorstillstand
Es gibt eine Schutzvorrichtung, die jedes mal einschreitet, wenn die zulässige Höchsttemperatur für die Wicklungen des Kompressor-Elektromotors überschritten wird.
Dies kann eintreten wenn:
- der raum in dem die Anlage steht, nicht genügend belüftet ist.
- Unregelmäßigkeiten im elektrischen Versorgungsnetz bestehen.
- Der Lüfterbetrieb des Kondensators unregelmäßig ist.
Die Schutzvorrichtung nimmt automatisch wieder ihre Funktion auf.
2) Eisbildung auf dem verdampfer (dies behindert den regelmäßigen Luftstrom).
Mögliche Ursachen:
- zu häufiges Türöffnen.
- unregelmäßiger Betrieb des Verdampferlüfters.
- defektes Magnetventil (Modelle mit Heissgasabtauen).
- unvollständiger Abtaubetrieb.
- In diesem Fall können folgende Änderungen vorgenommen werden:
- die Temperatur des Abtau-Thermostates um einige Grad erhöhen.
- die Anzahl der Abtauvorgänge erhöhen.
3) Falls das Display der Steuerung nicht eingeschaltet ist: Überprüfen Sie, ob:
- Spannung vorhanden ist.
- das Stromkabel richtig angeschlossen ist.
- die Sicherungen im elektrischen Schalttafel funktionieren.
4) Wenn das Display eingeschaltet ist, und das Gerät bei Drücken der ON/OFF-Taste nicht läuft: muss überprüft werden, ob der Türschalter richtig angeschlossen ist. Dabei ist zu beachten, dass bei geschlossenem Kontakt, auch die Türen geschlossen sein müssen.
PLANMÄßIGE WARTUNG
Um einen zuverlässigen Betrieb der Anlage zu garantieren, muss von Zeit zu Zeit der Kondensator gereinigt werden (die Häufigkeit der Reinigung hängt hauptsächlich von der Umgebung ab, wo die Anlage steht).
Die Reinigung muss bei ausgeschaltetem Gerät erfolgen. Es wird empfohlen, einen Luftstrahl von Innen nach Außen zu blasen. Falls dies nicht möglich ist, reinigen Sie den Kondensator von Außen mit eine Bürste.
ACHTUNG
Jeder Montagevorgang oder jede Reparatur muss von Fachpersonal ausgeführt werden.
Falls Wartungsarbeiten an der Kühlanlage durchgeführt werden sollen, muss folgendes beachtet werden:
a) Die Kühlanlage muss über die ON/OFF-Taste ausgeschaltet werden.
b) Die Netzzuleitung vom Kühlgerät trennen. Immer, wenn die Vorderseite abgenommen wird, muss man auf die Rohrleitungen achten. Diese können sehr heiß oder sehr kalt sein.
Die Kältemittel HCFC oder HFC dürfen nicht in die Umwelt gelangen. Es ist nicht erlaubt, die Kühlanlage mit einem anderen Kältemittel als dem auf dem typenschild genannten zu betreiben, ohne vorherige Zustimmung des Herstellers.
SVENSKA
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