PowerEdge MX760c - Server DELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Blade-Server |
| Modell | PowerEdge MX760c |
| Marke | Dell |
| Formfaktor | Halbe Höhe, für MX7000-Gehäuse |
| Abmessungen (H x B x T) | 4,45 cm x 5,4 cm x 76,2 cm |
| Gewicht | ca. 4,5 kg |
| Prozessor | Intel Xeon Scalable (2. Generation) |
| Maximale Anzahl Prozessoren | 2 |
| Arbeitsspeicher | bis zu 1.536 GB DDR4 (20 Module) |
| Festplattenunterstützung | 2x SATA/SAS SSD oder NVMe |
| Stromversorgung | Über MX7000-Chassis (12 V DC) |
| Kühlung | Chassis-Lüfter, passiv gekühltes Blade |
| Netzwerk | 2x 25 GbE (über Mezzanine-Karte erweiterbar) |
| Betriebssystem | Windows Server, Red Hat, VMware, etc. |
| Fernverwaltung | iDRAC9 mit Lifecycle Controller |
| Gehäuse-Kompatibilität | Dell PowerEdge MX7000 |
| Wartung und Reinigung | Oberfläche mit antistatischem Tuch reinigen; keine Flüssigkeiten verwenden |
| Sicherheitshinweise | Vor Wartung Netzstecker des Chassis ziehen; nur von qualifiziertem Personal |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Ersatzteile über Dell erhältlich; Reparatur nach Anleitung möglich |
| Garantie | Standard 1 Jahr, erweiterbar |
Häufig gestellte Fragen - PowerEdge MX760c DELL
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BEDIENUNGSANLEITUNG PowerEdge MX760c DELL
Dell PowerEdge MX760c
Installations- und Service-Handbuch
Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen
i ANMERKUNG: HINWEIS enthält wichtige Informationen, mit denen Sie Ihr Produkt besser nutzen können.
VORSICHT: ACHTUNG deutet auf mögliche Schäden an der Hardware oder auf den Verlust von Daten hin und zeigt, wie Sie das Problem vermeiden können.
WARNUNG: WARNUNG weist auf ein potenzielles Risiko für Sachschäden, Verletzungen oder den Tod hin.
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1: Über dieses Dokument....7
Kapitel 2: Konfigurationen und Funktionen des Dell PowerEdge MX760c Systems....8
Systemkonfigurationen – Vorderansicht für PowerEdge MX760c....9
Ansicht des linken Bedienfelds....11
Systemkonfigurationen – Innenansicht für PowerEdge MX760c....12
Ausfindigmachen des Express-Servicecodes und der Service-Tag-Nummer......14
Etikett mit Systeminformationen....15
Kapitel 3: Technische Daten....19
Abmessungen des Schlittens....19
Gewicht des Schlittens....20
Prozessor – Technische Daten....20
Unterstützte Betriebssysteme....20
Technische Daten der Systembatterie....20
Arbeitsspeicher – Technische Daten....20
Technische Daten zu PERC, Zusatz und Mini-Zusatz-Steckplätzen....21
Laufwerke....21
Speicher-Controller – Technische Daten....21
Ports und Anschlüsse - Technische Daten....22
Technische Daten der USB-Ports 22
Grafik – Technische Daten....22
Umgebungsbedingungen....23
Übersicht über thermische Beschränkungen....24
Kapitel 4: Anfängliche Systemeinrichtung und Erstkonfiguration....27
Einrichten des Systems....27
MX-Infrastruktur – Funktion zur thermischen Überwachung für MX760c-Schlitten – Technisches
Datenblatt....27
iDRAC-Konfiguration....29
Optionen für die Einrichtung der iDRAC-IP-Adresse....29
Optionen für die Anmeldung bei iDRAC....30
Ressourcen für die Installation des Betriebssystems....31
Optionen zum Herunterladen von Treibern und Firmware.... 31
Optionen zum Herunterladen und Installieren von BS-Treibern....32
Herunterladen von Treibern und Firmware.... 32
Kapitel 5: Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen....33
System-Setup-Programm....33
System-BIOS....34
iDRAC Settings....54
Device Settings (Geräteeinstellungen)....54
Service Tag Settings....54
Dell Lifecycle Controller....54
Integrierte Systemverwaltung....55
Start-Manager....55
PXE-Boot....55
Kapitel 6: Mindestvalidierung für POST- und System-Management-Konfiguration.... 56
Mindestkonfiguration für POST....56
Konfigurationsvalidierung....56
Fehlermeldungen....57
Kapitel 7: Installieren und Entfernen von Systemkomponenten ....58
Sicherheitshinweise....58
Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems....59
Nach der Arbeit im Inneren des Systems....59
Empfohlene Werkzeuge....59
PowerEdge MX760c-Schlitten....59
Entfernen des Schlittens aus dem Gehäuse....60
Installieren des Schlittens im Gehäuse....61
Schlittenabdeckung....63
Entfernen der Schlittenabdeckung....63
Installieren der Schlittenabdeckung....64
Kühlgehäuse....66
Entfernen des Kühlgehäuses....66
Luftstromverkleidung einbauen....66
Prozessor- und Speichermodul-Platzhalter....68
Entfernen des Prozessor- und Speichermodulplatzhalters....68
Installieren des Prozessor- und Speichermodulplatzhalters....68
Laufwerke....69
Entfernen eines Laufwerkplatzhalters....69
Einsetzen eines Laufwerkplatzhalters....70
Entfernen des Platzhalters für ein E3.s-Laufwerk....70
Einsetzen eines Platzhalters für ein E3.s Laufwerk....71
Laufwerkträger entfernen....72
Laufwerkträger einsetzen....72
Entfernen des E3.s-Laufwerkträgers....73
Installieren des E3.s-Laufwerkträgers....74
Laufwerk aus Laufwerkträger entfernen....75
Einsetzen des Laufwerks in den Laufwerkträger....76
Entfernen des E3.s-Laufwerks aus dem Laufwerkträger....77
Einsetzen des E3.s-Laufwerks in den Laufwerkträger....79
Laufwerkrückwandplatine....79
Details zur Laufwerksrückwandplatine....80
Entfernen der Laufwerksrückwandplatine....81
Installieren der Laufwerksrückwandplatine....82
Laufwerkträger 83
Entfernen des Laufwerksgehäuses....83
Einbauen des Laufwerksgehäuses....85
Kabelführung......87
Vorderes I/O-Modul....95
Entfernen des vorderen I/O-Moduls....95
Installieren des vorderen I/O-Moduls....96
Systemspeicher....97
Richtlinien für Systemspeicher....97
Allgemeine Richtlinien zur Installation von Speichermodulen....98
Entfernen eines Speichermoduls....99
Installieren eines Speichermoduls....100
Prozessor und Kühlkörpermodul....101
Entfernen des Prozessor- und Kühlkörpermoduls....102
Entfernen des Prozessor- und Prozessorkühlkörpermoduls....103
Installieren des Prozessors im Prozessor- und Kühlkörpermodul....105
Installieren des Prozessor- und Kühlkörpermoduls....108
Flüssigkeitskühlung....111
Entfernen der x4 2,5-Zoll- und x8 E3.s-Baugruppe mit Flüssigkeitskühlung....111
Entfernen des Prozessors von der Kühlplatte.... 112
Einsetzen des Prozessors in eine flüssigkeitsgekühlte Kühlplatte....115
Installieren einer x4-2,5-Zoll- und x8-E3.s-Baugruppe mit Flüssigkeitskühlung.... 118
PERC-Karte....121
Entfernen der PERC-Karte....121
Installieren der PERC-Karte....123
M.2-SSD-Modul....125
Entfernen der M.2-BOSS-Karte....125
Einsetzen der M.2-BOSS-Karte....126
Entfernen des M.2-SSD-Moduls....127
Einbauen des M.2-SSD-Moduls....128
Zusatzkarten....129
Richtlinien zur Installation von Zusatzkarten....129
Entfernen der Zusatzkarte....130
Installieren der Zusatzkarte....131
Entfernen des Mini-Zusatzkartenplatzhalters....133
Einsetzen des Mini-Zusatzkarten-Platzhalters....133
Entfernen der Mini-Zusatzkarte....134
Installieren der Mini-Zusatzkarte....135
Optionaler interner USB-Speicherstick....136
Austauschen des optionalen internen USB-Speichersticks....136
Systembatterie....137
Austauschen der Systembatterie....138
Systemplatine....139
Entfernen der Hauptplatine....139
Einbauen der Systemplatine....141
Trusted Platform Module....143
Upgrade des Trusted Platform Module....143
Initialisieren des TPM für Benutzer....144
Initialisieren des TPM 2.0 für Benutzer....144
Kapitel 9: Jumper und Anschlüsse....150
Jumper und Anschlüsse auf der Systemplatine....150
Jumper-Einstellungen auf der Systemplatine.... 151
Deaktivieren eines verlorenen Kennworts....151
Kapitel 10: Systemdiagnose und Anzeigecodes.... 153
Netzschalter-LED 153
Anzeigecodes für Systemzustand und System-ID....153
Laufwerksanzeigecodes....154
Kapitel 11: Verwenden der Systemdiagnose....156
Integrierte Dell Systemdiagnose....156
Ausführen der integrierten Systemdiagnose vom Start-Manager....156
Ausführen der integrierten Systemdiagnose über den Dell Lifecycle Controller....156
Bedienelemente der Systemdiagnose....157
Kapitel 12: Wie Sie Hilfe bekommen....158
Informationen zum Recycling oder End-of-Life-Service....158
Kontaktaufnahme mit Dell Technologies....158
Zugriff auf Systeminformationen mithilfe von QRL.... 158
Quick Resource Locator (QRL) für das PowerEdge MX760c-System....159
Automatisierter Support mit Secure Connect Gateway (SCG)....159
Kapitel 13: Dokumentationsangebot....160
Über dieses Dokument
Dieses Dokument bietet eine Übersicht über das System, Informationen zur Installation und zum Austausch von Komponenten, Diagnosetools und Richtlinien, die bei der Installation bestimmter Komponenten befolgt werden müssen.
Konfigurationen und Funktionen des Dell PowerEdge MX760c Systems
Das PowerEdge MX760c System ist ein Rechnerschlitten mit 2 Sockeln und einfacher Breite, der Folgendes unterstützt:
- Bis zu zwei skalierbare Intel Xeon-Prozessoren der 4. Generation mit bis zu 56 Cores
●Bis zu 32 DDR5 DIMM-Steckplätze
●Bis zu 4 x 2,5 Zoll SAS/SATA/NVMe (HDD/SSD)-Laufwerke - Bis zu 6 x 2,5 Zoll SAS/SATA/NVMe (HDD/SSD)-Laufwerke
●Bis zu 8 x E3.s NVMe (SSD)-Laufwerke
●MX7000 Gold-Lüfter (Hardware-Version 2, Gen2)
ANMERKUNG: Weitere Informationen zum Hot-Swap-Verfahren für NVMe-PCIe-SSD-U.2-Geräte finden Sie im Benutzerhandbuch für Dell Express Flash NVMe-PCIe-SSDs unter https://www.dell.com/support > Alle Produkte durchsuchen > Infrastruktur > Rechenzentrumsinfrastruktur > Speicheradapter und Controller > Dell PowerEdge Express Flash-NVMe-PCIe-SSD > Dieses Produkt auswählen > Dokumentation > Handbücher und Dokumente.
ANMERKUNG: Alle Arten von SAS-, SATA- oder NVMe-Laufwerken werden in diesem Dokument als „Laufwerke“ bezeichnet, sofern nicht anders angegeben.
VORSICHT: Installieren Sie keine GPUs, Netzwerkkarten oder andere PCIe Geräte auf Ihrem System, die nicht von Dell validiert und getestet werden. Durch nicht autorisierte und ungültige Hardware-Installationen verursachte Schäden führen dazu, dass die System Garantie ungültig wird.
Themen:
- Systemkonfigurationen – Vorderansicht für PowerEdge MX760c
- Systemkonfigurationen – Innenansicht für PowerEdge MX760c
- Ausfindigmachen des Express-Servicecodes und der Service-Tag-Nummer
•Etikett mit Systeminformationen
Systemkonfigurationen – Vorderansicht für PowerEdge MX760c

Abbildung 1. Vorderansicht eines Systems mit 4 x 2,5-Zoll-Laufwerken
- Vorderes I/O-Modul
- Laufwerksplatzhalter
- Laufwerke
- Verschlussbügel
- Express-Service-Tag

Abbildung 2. Vorderansicht eines Systems mit 4 x 2,5-Zoll-Laufwerken mit Flüssigkeitskühlung
-
Vorderes E/A-Modul 2. Flüssigkeitskühlungsrohre
-
Laufwerke 4. Verschlussbügel
- Express-Service-Tag

Abbildung 3. Vorderansicht eines Systems mit 6 x 2,5-Zoll-Laufwerken
- Vorderes I/O-Modul
- Laufwerke
- Verschlussbügel
- Express-Service-Tag

Abbildung 4. Vorderansicht eines Systems mit 8 x E3.s-Laufwerken
- Vorderes I/O-Modul 2. Laufwerksplatzhalter
- Express-Service-Tag 4. Laufwerke
- Verschlussbügel

Abbildung 5. Vorderansicht eines Systems mit 8 x E3.s-Laufwerken mit Flüssigkeitskühlung
- Vorderes I/O-Modul
- Express-Service-Tag
- Laufwerke
- Verschlussbügel
- Flüssigkeitskühlungsrohre
Ansicht des linken Bedienfelds

Abbildung 6. Vorderes I/O-Modul
- iDRAC Direct-Port
- USB 3.0-Port
- Netzschalter
Systemkonfigurationen – Innenansicht für PowerEdge MX760c

ANMERKUNG: Hot-Swap-fähige Komponenten haben Orange Touch-Punkte und Komponenten, die nicht Hot-Swap-fähig sind, haben blaue Touch-Punkte.

Abbildung 7. Das Systeminnere (4 x 2,5-Zoll-Laufwerkschlitten) mit Flüssigkeitskühlung
- Flüssigkeitskühlungsrohre
- Laufwerkträger
- Rückwandplatine
- Speichermodule für Prozessor 1
- Flüssigkeitskühlung mit Prozessor und Kühlkörpermodul 1 und 2
- Speichermodule für Prozessor 2
- Zusatzkarte A
- Zusatzkarte B
- Anschluss für Mini-Zusatzkarte C
- Systemplatine
- BOSS-N1 (M.2)
- PERC Anschluss (H755 MX, H965i MX, HBA350i MX)

Abbildung 8. Das Systeminnere (6 x 2,5-Zoll-Laufwerkschlitten)
- Laufwerkträger 2. Rückwandplatine
- Speichermodule für Prozessor 14. Prozessor und Kühlkörpermodul 1
- Kühlgehäuse 6. Prozessor und Kühlkörpermodul 2
- Speichermodule für Prozessor 2 8. Zusatzkarte A
- Zusatzkarte B 10. Anschluss für Mini-Zusatzkarte C
- Systemplatine 12. BOSS-N1 (M.2)
- PERC Anschluss (H755 MX, H965i MX, HBA350i MX)

Abbildung 9. Das Systeminnere (8 x E3.s Laufwerkschlitten) mit Flüssigkeitskühlung
- Flüssigkeitskühlungsrohre 2. Laufwerkträger
- Rückwandplatine 4. Speichermodule für Prozessor 1
-
Flüssigkeitskühlung mit Prozessor und Kühlkörpermodul 1 und 2 6. Speichermodule für v 2
-
Zusatzkarte A 8. Zusatzkarte B
- Anschluss für Mini-Zusatzkarte C 10. Systemplatine
- BOSS-N1 (M.2) 12. PERC Anschluss (H755 MX, H965i MX, HBA350i MX)

Abbildung 10. Das Systeminnere (8 x E3.s Laufwerkschlitten)
- Laufwerkträger 2. Rückwandplatine
- Speichermodule für Prozessor 14. Prozessor und Kühlkörpermodul 1
- Kühlgehäuse 6. Prozessor und Kühlkörpermodul 2
- Speichermodule für Prozessor 2 8. Zusatzkarte A
- Zusatzkarte B 10. Anschluss für Mini-Zusatzkarte C
- Systemplatine 12. BOSS-N1 (M.2)
- PERC Anschluss (H755 MX, H965i MX, HBA350i MX)
Ausfindigmachen des Express-Servicecodes und der Service-Tag-Nummer
Das Express-Service-Tag befindet sich auf der Vorderseite des Schlittens und enthält Systeminformationen wie Service-Tag-Nummer, Express-Servicecode, Herstellungsdatum, QRL-Etikett usw.

Abbildung 11. Ausfindigmachen der Service-Tag-Nummer Ihres Systems
- Service-Tag, Express-Servicecode, Herstellungsdatum, QRL-Etikett
- Express-Service-Tag
Das Mini-Enterprise-Service-Tag (MEST)-Schild befindet sich auf der Rückseite des Systems und enthält die Service-Tag (ST)-Nummer, den Express-Servicecode (Exp Svc Code) und das Herstellungsdatum (Mfg. Date). Mithilfe des Exp Svc Code kann Dell Support-Anrufe an den richtigen Mitarbeiter weiterleiten.
Alternativ dazu befinden sich die Service-Tag-Informationen auch auf einem Schild auf der linken Wand des Gehäuses.
Etikett mit Systeminformationen

Abbildung 12. Mechanische Übersicht
Memory Information
Abbildung 13. Arbeitsspeicher - Übersicht

Abbildung 14. Hauptplatine und Jumper-Einstellungen


Abbildung 16. Systemaufgaben
Technische Daten
Die technischen Daten und Umgebungsbedingungen für Ihr System sind in diesem Abschnitt enthalten.
Themen:
•Abmessungen des Schlittens
•Gewicht des Schlittens
•Prozessor – Technische Daten
•Unterstützte Betriebssysteme
•Technische Daten der Systembatterie
•Arbeitsspeicher – Technische Daten
•Technische Daten zu PERC, Zusatz und Mini-Zusatz-Steckplätzen
•Laufwerke
- Speicher-Controller – Technische Daten
-Ports und Anschlüsse - Technische Daten
• Grafik – Technische Daten
•Umgebungsbedingungen
Abmessungen des Schlittens

Abbildung 17. Abmessungen des Schlittens
Tabelle 1. Abmessungen des PowerEdge MX760c-Schlittens
| Systemkonfiguration X Y Z (Griff eingeklappt). | |||
| 4 x 2,5 Zoll oder 6 x 2,5 Zoll 257 mm (10 Zoll) 51,0 mm | (2 Zoll) 622,35 mm (24,5 Zoll) | ||
| 8 x E3.s 257 mm (10 Zoll) 51,0 mm (2 Zoll) 631,77 mm | (24,8 Zoll) |
Gewicht des Schlittens
Tabelle 2. PowerEdge MX760c-Schlitten - Gewicht
| Systemkonfiguration Höchstgewicht (mit allen Laufwerken/SSDs) | |
| 4 x 2,5 Zoll 8,27 kg (18,23 lb) | |
| 6 x 2,5 Zoll 8,38 kg (18,47 lb) | |
| 8 x E3.s 8,59 kg (18,93 lb) | |
Prozessor – Technische Daten
Tabelle 3. PowerEdge MX760c – Technische Daten des Prozessors
| Unterstützter Prozessor Anzahl der unterstützten Prozessoren | |
| Skalierbare Intel Xeon-Prozessoren der 4. Generation mit bis zu 56 Cores | Bis zu zwei |
Unterstützte Betriebssysteme
Das PowerEdge MX760c-System unterstützt die folgenden Betriebssysteme:
●Canonical Ubuntu Server LTS
●Microsoft Windows Server mit Hyper-V
●Red Hat Enterprise Linux
●SUSE Linux Enterprise Server
●VMware vSAN/ESXi
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.dell.com/ossupport.
Technische Daten der Systembatterie
Das PowerEdge MX760c-System unterstützt als Systembatterie eine CR 2032; 3,0-V-Lithium-Knopfzellenbatterie.
Arbeitsspeicher – Technische Daten
Das PowerEdge MX760c-System unterstützt die folgenden Speicherspezifikationen für den optimierten Betrieb.
Tabelle 4. Arbeitsspeicher – Technische Daten
| DIMM-Typ DIM | MM-Rank | DIMM-Kapazität | Einzelprozessor Zwei Prozessoren | |||
| Mindest-Systemkapazität | Maximale Systemkapazität | Mindest-Systemkapazität | Maximale Systemkapazität | |||
| RDIMM | Single-Rank 16 | GB 16 GB 256 GB | 32 GB 512 GB | |||
| Zweifach | 32 GB 32 GB | 512 GB 64 GB 1 TB | ||||
| 64 GB 64 GB | 1 TB 128 GB | 2 TB | ||||
| Quad-Rank | 128 GB | 128 GB | 2 TB | 256 GB | 4 TB | |
| Octa-Rank | 256 GB | 256 GB | 4 TB | 512 GB | 8 TB | |
Tabelle 5. Speichermodulsockel
| Speichermodulsockel Geschwindigkeit | |
| 32 (288 Stifte) 4000 MT/s, 4400 MT/s oder 4800 MT/s | |

ANMERKUNG: Speicher-DIMM-Steckplätze sind nicht Hot-Plug-fähig.
Speichereinschränkung
- Min. Konfiguration: 1 DIMM pro CPU erforderlich.
- Das Kombinieren von RDIMMs mit unterschiedlichen Kapazitäten und Typen wird nicht unterstützt. Das Kombinieren von RDIMMs mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten führt dazu, dass alle RDIMMs mit der niedrigsten Geschwindigkeit laufen.
- ASHRAE A3/A4: CPS-DIMMs werden nicht unterstützt. Hinweis: ASHRAE A3 dient der Unterstützung von 40C-Umgebungen und A4 der Unterstützung von 45C-Umgebungen.
- ASHRE A3/A4: DDR5 ≥ 128 GB wird nicht unterstützt. Hinweis: ASHRAE A3 dient der Unterstützung von 40C-Umgebungen und A4 der Unterstützung von 45C-Umgebungen
- In nicht bestückten DIMM-Steckplätzen sollten massive DIMM-Platzhalter installiert werden.
- Prozessor 2 hat eine maximale DIMM-Anzahl von 12 bei Verwendung des HPR-Kühlkörpers von Prozessor 2. In Konfigurationen, die den HPR-Kühlkörper verwenden, beträgt die maximale DIMM-Gesamtanzahl für Prozessor 1 und Prozessor 2 24.
Technische Daten zu PERC, Zusatz und Mini-Zusatz-Steckplätzen
Das PowerEdge MX760c-System unterstützt Folgendes:
- Ein x16-PCIe-Gen4-Steckplatz für PERC – verbunden mit Prozessor 1
- Ein x16-PCIe-Gen4-Steckplatz für Zusatzkarte A- verbunden mit Prozessor 1
- Ein x16-PCIe-Gen5-Steckplatz für Zusatzkarte B – verbunden mit Prozessor 2
- Ein x16-PCIe-Gen4-Steckplatz für Mini-Zusatzkarte – verbunden mit Prozessor 1
- Ein x4-PCIe-Gen4-Steckplatz für BOSS-N1 – verbunden mit Prozessor 1
Laufwerke
Das PowerEdge MX760c-System unterstützt Folgendes:
- 4 x 2,5 Zoll-SAS-, SATA-, NVMe-Laufwerke (HDD/SSD) in einer x4-Konfiguration mit universeller Rückwandplatine.
- 6 x 2,5 Zoll-SAS-, SATA-, NVMe-Laufwerke (HDD/SSD) in einer x6-Konfiguration mit universeller Rückwandplatine.
- 6 x 2,5 Zoll-SAS-, SATA-Laufwerke (HDD/SSD) in einer x6 SAS/SATA-Konfiguration mit Rückwandplatine.
- NVMe-8 x E3.s-Laufwerke (SSD) in einer x8 E3.s-Konfiguration mit Rückwandplatine.

ANMERKUNG: Weitere Informationen zum Hot-Swap-Verfahren für NVMe-PCIe-SSD-U.2-Geräte finden Sie im Benutzerhandbuch
für Dell Express Flash NVMe-PCIe-SSDs unter https://www.dell.com/support > Alle Produkte durchsuchen > Infrastruktur
Rechenzentrumsinfrastruktur > Speicheradapter und Controller > Dell PowerEdge Express Flash-NVMe-PCIe-SSD >
Dieses Produkt auswählen > Dokumentation > Handbücher und Dokumente.
Speicher-Controller – Technische Daten
Das PowerEdge MX760c-System unterstützt die folgenden Controller-Karten:
Tabelle 6. Speicher-Controllerkarten
| Unterstützte Speicher-Controllerkarten |
| Interne Controller●PERC H755 MX |
Tabelle 6. Speicher-Controllerkarten (fortgesetzt)
| Unterstützte Speicher-Controllerkarten |
| ●PERC H965i MX●HBA350i MX |
| Interner Boot●Boot Optimized Storage Subsystem (BOSS-N1): HWRAID 2 x M.2-SSD mit 480 GB oder 960 GB |
| Software-RAID●S160 |
Ports und Anschlüsse - Technische Daten
Technische Daten der USB-Ports
Tabelle 7. PowerEdge MX760c – USB-Spezifikationen
| Vorderseite Intern (optional) | |||
| USB-Porttyp Anzahl von Ports USB-Porttyp Anzahl von Ports | |||
| USB 3.0-konformer Port Eins Interner USB 3.0-konformer | Anschluss | Eins | |
| iDRAC Direct Port (Micro-AB USB 2.0-konformer Port) | Eins | ||

ANMERKUNG: Der Micro-USB 2.0-konforme Anschluss kann nur als iDRAC Direct- oder Verwaltungsanschluss verwendet werden.
Grafik – Technische Daten
Das PowerEdge MX760c-System unterstützt einen Matrox G200 W3-Grafikcontroller mit 16 MB Video-Frame-Puffer, der in iDRAC integriert ist.
Tabelle 8. Unterstützte Optionen für die Videoauflösung
| Lösung Bildwiederholfre | requenz (Hz) Farbtiefe (Bit) | |
| 1.024 x 768 60 8, 16, 32 | ||
| 1.280 x 800 60 8, 16, 32 | ||
| 1.280 x 1.024 60 8, 16, 32 | ||
| 1.360 x 768 60 8, 16, 32 | ||
| 1.400 x 900 60 8, 16, 32 | ||
| 1.600 x 900 60 8, 16, 32 | ||
| 1.600 x 1.200 60 8, 16, 32 | ||
| 1.680 x 1.050 60 8, 16, 32 | ||
| 1.920 x 1.080 60 8, 16, 32 | ||
| 1.920 x 1.200 60 8, 16, 32 |
Umgebungsbedingungen

ANMERKUNG: Weitere Informationen zu Umweltzertifizierungen finden Sie in den Datenblättern zu Produkt und Umwelt in der Dokumentation unter www.dell.com/support/home.
Tabelle 9. Betriebsklimabereich Kategorie A2
| Temperatur Technische Daten | |
| Zulässige kontinuierliche Vorgänge | |
| Temperaturbereiche für Höhen <= 900 m (<= 2953 ft) | 10 – 35 °C (50 – 95 °F) ohne direkte Sonneneinstrahlung auf die Geräte |
| Prozentbereiche für Luftfeuchtigkeit (zu jeder Zeit nicht kondensierend) | 8 % relative Luftfeuchtigkeit mit -12 °C Mindesttaupunkt bis 80 % relative Luftfeuchtigkeit mit 21 °C (69,8 °F) Maximaltaupunkt |
| Betriebshöhe – Leistungsreduzierung Die maximale Te | temperatur verringert sich um 1 °C / 300 m (1,8 °F / 984 ft) oberhalb von 900 m (2953 ft). |
Tabelle 10. Betriebsklimabereich Kategorie A3
| Temperatur Technische Daten | |
| Zulässige kontinuierliche Vorgänge | |
| Temperaturbereiche für Höhen <= 900 m (<= 2953 ft) | 5 – 40 °C (41 – 104 °F) ohne direkte Sonneneinstrahlung auf die Geräte |
| Prozentbereiche für Luftfeuchtigkeit (zu jeder Zeit nicht kondensierend) | 8 % relative Luftfeuchtigkeit mit -12 °C Mindesttaupunkt bis 85 % relative Luftfeuchtigkeit mit 24°C (75,2 °F) Maximaltaupunkt |
| Betriebshöhe – Leistungsreduzierung Die maximale Te | temperatur verringert sich um 1 °C / 175 m (1,8 °F / 574 ft) oberhalb von 900 m (2953 ft). |
Tabelle 11. Betriebsklimabereich Kategorie A4
| Temperatur Technische Daten | |
| Zulässige kontinuierliche Vorgänge | |
| Temperaturbereiche für Höhen <= 900 m (<= 2953 ft) | 5 – 45 °C (41 – 113 °F) ohne direkte Sonneneinstrahlung auf die Geräte |
| Prozentbereiche für Luftfeuchtigkeit (zu jeder Zeit nicht kondensierend) | 8 % relative Luftfeuchtigkeit mit -12 °C Mindesttaupunkt bis 90 % relative Luftfeuchtigkeit mit 24°C (75,2 °F) Maximaltaupunkt |
| Betriebshöhe – Leistungsreduzierung Die maximale Te | temperatur verringert sich um 1 °C / 125 m (1,8 °F / 410 ft) oberhalb von 900 m (2953 ft). |
Tabelle 12. Gemeinsame Anforderungen in allen Kategorien
| Temperatur Technische Daten | |
| Zulässige kontinuierliche Vorgänge | |
| Maximaler Temperaturanstieg (gilt für Betrieb und Nichtbetrieb) | 20 °C in einer Stunde* (36 °F in einer Stunde) und 5 °C in 15 Minuten (9 °F in 15 Minuten), 5 °C in einer Stunde* (9 °F in einer Stunde) für BandhardwareANMERKUNG:*: Bei den thermischen Richtlinien von ASHRAE für Bandlaufwerke handelt es sich nicht um unverzügliche Temperaturschwankungen. |
| Temperaturgrenzwerte bei Nichtbetrieb -40 bis 65 °C | (-40 bis 149 °F) |
| Luftfeuchtigkeitsgrenzwerte bei Nichtbetrieb 5 % bis | 95 % relative Luftfeuchtigkeit bei einem Maximaltaupunkt von 27 °C (80,6 °F) |
| Maximale Höhe außerhalb des Betriebs 12.000 m (39.370 Fuß) | |
Tabelle 12. Gemeinsame Anforderungen in allen Kategorien (fortgesetzt)
| Temperatur Technische Daten | |
| Maximale Höhe über NN bei Betrieb 3.050 m (10.006 Fuß) | |
Tabelle 13. Zulässige Erschütterung – Technische Daten
| Zulässige Erschütterung Technische Daten | |
| Während des Betriebs 0,26 G | rms bei 5 Hz bis 350 Hz (alle Betriebsrichtungen) |
| Speicher 1,88 G | rms bei 10 Hz bis 500 Hz über 15 Minuten (alle sechs Seiten getestet) |
Tabelle 14. Technische Daten für maximal zulässige Stoßwirkung
| Maximal zulässige Stoßeinwirkung Technische Daten | |
| Während des Betriebs Sechs nacheinander ausgeführte Stöße mit 6 G von bis zu 11 ms Dauer in positiver und negativer X-, Y- und Z-Richtung. | |
| Speicher Sechs nacheinander ausgeführte Stöße mit 71 G von bis zu 2 ms Dauer in positiver und negativer X-, Y- und Z-Richtung (ein Stoß auf jeder Seite des Systems) |
Übersicht über thermische Beschränkungen
Tabelle 15. Übersicht über thermische Beschränkungen für das PowerEdge MX760c-System
| Konfiguration 6 x 2,5-Zoll-BP 6 x 2,5-Zoll-BP 4 x 2,5-Zoll-BP 8 x E3.s-BP Ohne Festplatte | bei 4 x 2,5-Zoll-BP | ||||||||||||
| Unterstützung für benachbarten Schlittenzustand | Nicht beschränkt | Optimiert* Nicht | beschränkt | Nicht beschränkt Nicht beschränkt | |||||||||
| Frontspeichertyp SAS- | Laufwerk | NVMe-Laufwerk | SAS-Laufwerk | NVMe-Laufwerk | SAS-Laufwerk | NVMe-Laufwerk | E3-Laufwerk Kein Laufwerk | ||||||
| SPR XCC-CPU | 6430/6454 S | 270 W | Nicht unterstützt | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | |
| 8461V | 300 W, 1S | Nicht unterstützt | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | ||
| 8452Y/8460Y+ | 300 W | Nicht unterstützt | Nicht unterstützt | 30 °C | 30 °C | 30 °C | 30 °C | 30 °C | 35 °C | 35 °C | |||
| 8468V | 330 W | Nicht unterstützt Nicht unterstützt Flüssigkeitskühlung erforderlich | Flüssigkeitskühlung erforderlich | Flüssigkeitskühlung erforderlich | |||||||||
| 8468/8480+/8470/8470 Q/8458P | 350W | Nicht unterstützt Nicht unterstützt Flüssigkeitskühlung erforderlich | Flüssigkeitskühlung erforderlich | Flüssigkeitskühlung erforderlich | |||||||||
| SPR MCC | 3408U | 125 W, 1 S | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C |
| 5416S | 150W | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | |
| 4416+ | 165W | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | 45 °C | |
| 5418Y/6426Y | 185 W | 40 °C | 40 °C | 40 °C | 40 °C | 40 °C | 40 °C | 40 °C | 40 °C | 40 °C | 40 °C | 40 °C | |
| 6434 | 195 W | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | |
Tabelle 15. Übersicht über thermische Beschränkungen für das PowerEdge MX760c-System (fortgesetzt)
| Konfiguration 6 x 2,5-Zoll-BP 6 x 2,5-Zoll-BP 4 x 2,5-Zoll-BP 8 x E3.s-BP Ohne Festplatte | bei 4 x 2,5-Zoll-BP | ||||||||||||
| Unterstützung für benachbarten Schlittenzustand | Nicht beschränkt | Optimiert* Nicht | beschränkt | Nicht beschränkt Nicht beschränkt | |||||||||
| Frontspeichertyp SAS- | Laufwerk | NVMe-Laufwerk | SAS-Laufwerk | NVMe-Laufwerk | SAS-Laufwerk | NVMe-Laufwerk | E3-Laufwerk Kein Laufwerk | ||||||
| 5420+/6438Y+/6438M | 205 W 35 | °C 35 °C | 35 °C 35 | °C 35 °C | 35 °C 35 | °C 35 °C | 35 °C 35 | °C | |||||
| 6448Y/6442Y | 225 W 35 | °C 35 °C | 35 °C 35 | °C 35 °C | 35 °C 35 | °C 35 °C | 35 °C 35 | °C | |||||
| 6444Y | 270 W | Nicht unterstützt | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | 35 °C | ||
| 8462Y+ | 300 W | Nicht unterstützt | Nicht unterstützt | 30 °C | 30 °C | 30 °C | 30 °C | 30 °C | 35 °C | 35 °C | |||
| 6458Q | 350W | Nicht unterstützt | Nicht unterstützt | Flüssigkeitskühlung erforderlich | Flüssigkeitskühlung erforderlich | Flüssigkeitskühlung erforderlich | |||||||
| Arbeitsspeicher (System ist luftge kühlt, keine Flüssigkeit skühlung) | 256 GBRDIMM4800 | 13,2 W,2 DPC | 30 °C 30 | °C 30 °C | 30 °C 35 | °C 35 °C | 35 °C 35 | °C 35 °C | 35 °C | ||||
| 128 GBRDIMM4800 | 9,7 W,2 DPC | 35 °C 35 | °C 35 °C | 35 °C 35 | °C 35 °C | 35 °C 35 | °C 35 °C | 35 °C | |||||
| 64 GBRDIMM4800 | 8,5 W,2 DPC | 45 °C 45 | °C 45 °C | 45 °C 45 | °C 45 °C | 45 °C 45 | °C 45 °C | 45 °C | |||||
| 32 GBRDIMM4800 | 4,2 W,2 DPC | 45 °C 45 | °C 45 °C | 45 °C 45 | °C 45 °C | 45 °C 45 | °C 45 °C | 45 °C | |||||
| PCI-Karte | Mezzanine-Karte,Tier2, ≤ 30 W | 45 °C 45 | °C 45 °C | 45 °C 45 | °C 45 °C | 45 °C 45 | °C 45 °C | 45 °C | |||||
| Mini-Zusatzkarte 45 | °C 45 °C | 45 °C 45 | °C 45 °C | 45 °C 45 | °C 45 °C | 45 °C 45 | °C | ||||||
| Anmerkungen | * Der optimierte Schlittenzustand besteht darin, die Bestückung der in der Nähe befindlichen Schlitten mit derselben Storage-Konfiguration oder einem Schlittenplatzhalter zur thermischen Optimierung durch Luftkühlung zu empfehlen.** Für CPUs > 225 W ist ein breiterer HPR-Kühlkörper erforderlich.*** Die max. unterstützte DIMM-Anzahl für einen breiteren HPR-Kühlkörper beträgt 24, abhängig von der DIMM-Bestückungsanleitung.**** Die Lösung mit Flüssigkeitskühlung kann alle CPU-SKUs unterstützen, ist jedoch aufgrund von ME-Einschränkungen für BP- und E3.s-BP-Konfigurationen auf 4 Laufwerke beschränkt. | ||||||||||||
Erweiterte Umgebungsbeschränkungen
ASHRAE A3-Umgebung
- Bei Temperaturen unter 5 °C darf kein Kaltstart durchgeführt werden
- Die Betriebstemperatur ist für eine maximale Höhe von 3050 Metern (10.000 Fuß) angegeben.
- Prozessoren mit höherer Wattleistung (TDP) > 185 W werden für die Lösung mit Luftkühlung nicht unterstützt.
- Für die Lösung mit Flüssigkeitskühlung werden alle Prozessoren unterstützt.
-
Nicht von Dell zugelassene periphere Karten und periphere Karten über 30 W werden nicht unterstützt.
-
PCIe SSD wird nicht unterstützt.
- RDIMMs mit 128 GB oder höheren Kapazitäten werden nicht unterstützt.
•E3.s-Laufwerke werden nicht unterstützt.
ASHRAE A4-Umgebung
- Bei Temperaturen unter 5 °C darf kein Kaltstart durchgeführt werden.
- Die Betriebstemperatur ist für eine maximale Höhe von 3050 Metern (10.000 Fuß) angegeben.
- Prozessoren mit höherer Wattleistung (TDP) > 165 W werden für die Lösung mit Luftkühlung nicht unterstützt.
- Für die Lösung mit Flüssigkeitskühlung werden alle Prozessoren unterstützt.
- Nicht von Dell zugelassene periphere Karten und periphere Karten über 30 W werden nicht unterstützt.
- PCIe SSD wird nicht unterstützt.
- RDIMMs mit 128 GB oder höheren Kapazitäten werden nicht unterstützt.
●E3.s-Laufwerke werden nicht unterstützt.
Anfängliche Systemeinrichtung und Erstkonfiguration
In diesem Abschnitt werden die Aufgaben für die Ersteinrichtung und Konfiguration des Dell-System beschrieben. Der Abschnitt enthält allgemeine Schritte, die durchzuführen sind, um das System und die Referenzhandbücher für detaillierte Informationen einzurichten.
Themen:
•Einrichten des Systems
• MX-Infrastruktur – Funktion zur thermischen Überwachung für MX760c-Schlitten – Technisches Datenblatt
- iDRAC-Konfiguration
• Ressourcen für die Installation des Betriebssystems
Einrichten des Systems
Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das System einzurichten:
Schritte
- Packen Sie das System aus.
- Entfernen Sie die E/A-Anschlussabdeckung von den Systemanschlüssen.

VORSICHT: Stellen Sie während der Installation des Systems sicher, dass dieses ordnungsgemäß am Steckplatz auf dem Gehäuse ausgerichtet ist, um eine Beschädigung der Systemanschlüsse zu verhindern.
- Setzen Sie das System in das Gehäuse ein.
- Schalten Sie das Gehäuse ein.

ANMERKUNG: Warten Sie, bis das Gehäuse initialisiert ist, bevor Sie das Gehäuse einschalten.
- Schalten Sie den Schlitten ein.
Alternativ können Sie das System auch mithilfe des iDRAC unter Verwendung einer der folgenden Optionen einschalten:
- Weitere Informationen über das Einschalten des Systems über iDRAC finden Sie unter Optionen für die Anmeldung bei iDRAC.
- Öffnen Sie OpenManage Enterprise-Modular (OME-M 2.0 oder neuere Versionen), nachdem der iDRAC auf OME konfiguriert wurde. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch für OME-Modular unter https://www.dell.com/poweredgemanuals.
Weitere Informationen zur Einrichtung des Systems finden Sie im Erste-Schritte-Handbuch, das mit dem System ausgeliefert wurde.

ANMERKUNG: Weitere Informationen zum Management der grundlegenden Einstellungen und Funktionen des Systems finden Sie im Kapitel Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen.
MX-Infrastruktur – Funktion zur thermischen Überwachung für MX760c-Schlitten – Technisches Datenblatt
Dieses technische Datenblatt enthält Informationen über die thermische und energetische Optimierung des PowerEdge MX7000 mit MX760c für Kunden, die einen MX760c-Schlitten nach dem Kauf (APOS) erworben haben und diesen in einem MX7000-Gehäuse mit einer Schlittenkonfiguration installieren, die ein thermisch optimiertes Gehäuse erfordert.
MX760c-Konfigurationen, die ein thermisch optimiertes Gehäuse erfordern, verfügen über eine bestimmte Komponente in der Bestellung.
Tabelle 16. MX760c-Komponentenkonfigurationen, die ein thermisch optimiertes Gehäuse erfordern
| Komponente Beschreibung | |
| SKU 389-EEXH Hochleistungskomponente | |
| MOD MDW67 MOD, INFO, HOCHLEISTUNGSKOMPONENTE |
Upgrade-Anforderung für MX7000-Gehäuse:
- MX7000 Gold-Lüfter (Hardwareversion 2, Gen2) (Kunden-Kit-Bestellnr.: H2YC5/SKU: SKU 750-ADWN; in MX-Lösungsbestellungen mit MX760c enthalten)
- OME-M (OpenManage Enterprise - Modular) FW 2.00.00.
(Scannen Sie den QR-Code, um die Firmware herunterzuladen.)

- iDRAC FW 05.10.25/06.10.05
(Scannen Sie den QR-Code, um die Treiber auf Schlitten herunterzuladen, die im MX7000-Gehäuse installiert sind.)

- Enterprise Infrastructure Planning Tool (EIPT)
(Scannen Sie den QR-Code, um auf das EIPT zuzugreifen.)

ANMERKUNG: Verwenden Sie beim Auswählen und Aufrüsten der Systemkonfiguration das Enterprise Infrastructure Planning Tool unter Dell.com/calc, um den Stromverbrauch des Systems zu prüfen und eine optimale Energienutzung zu gewährleisten.
ANMERKUNG: Um die Zuweisungen von thermisch optimierten Schlitten zu Steckplätzen zu erzeugen, geben Sie die MX-Konfiguration im EIPT-Tool ein und klicken Sie auf Optimieren.
So richten Sie den Schlitten ein:
- Schalten Sie das MX7000-Gehäuse aus.
- Installieren Sie die acht MX760c-Schlitten an der Vorderseite des Gehäuses.
- Installieren Sie die vier 60-mm-Lüfter der Goldklasse (Gen 2) auf der Vorderseite und die fünf 80-mm-Lüfter der Goldklasse (Gen 2) auf der Rückseite des MX7000-Gehäuses.
- Um zu überprüfen, ob die richtigen Gold-Lüfter installiert sind, verwenden Sie eine der folgenden Methoden:
Physische Überprüfung:
- Suchen Sie den „Gold Grade“-Siebdruck auf dem Lüftermodul.
Front Fans:

Remote-Überprüfung über OME-M API:
- Öffnen Sie einen Browser und geben Sie diese URL ein: https://
/api/DeviceService/Devices - Drücken Sie Strg+F, um die erste Instanz von "ChassisId" zu finden.
- Ersetzen Sie die Nummer für „Devices“ in dieser URL: https://
/api/DeviceService/Devices(<ChassisId+)/InventoryDetails('chassisFansList') und drücken Sie die Eingabetaste, um die Hardware-Version des Lüfters anzuzeigen.
Remote-Überprüfung über OME-M GUI:
- Klicken Sie auf MM GUI > Hardware > Lüfter.
- Ergebnisse Lüfter der Goldklasse werden unter „Hardwareversion“ als 2 angezeigt.
- Ergebnisse Lüfter der Silver-Klasse werden unter „Hardwareversion“ als 1 angezeigt.
ANMERKUNG: Lüfter der Silver-Klasse haben keinen „Silver“-Siebdruck auf der Lüfterbaugruppe.
i ANMERKUNG: Weitere Informationen finden Sie unter https://www.dell.com/poweredgemanuals>Modular Infrastructure>Upgrade Kits>MX Infrastructure Thermal Management features for MX series sleds.
iDRAC-Konfiguration
Der Integrated Dell Remote Access Controller (iDRAC) wurde entwickelt, um Ihre Produktivität als Systemadministrator zu steigern und die Gesamtverfügbarkeit der Dell Server zu verbessern. Der iDRAC warnt Sie bei Systemproblemen, hilft Ihnen bei der Remote-Verwaltung und reduziert die Notwendigkeit für physischen Zugriff auf das System.
Optionen für die Einrichtung der iDRAC-IP-Adresse
Damit das System und der iDRAC kommunizieren können, müssen Sie zunächst die Netzwerkeinstellungen gemäß Ihrer Netzwerkinfrastruktur konfigurieren. Die Option für Netzwerkeinstellungen ist standardmäßig auf DHCP gesetzt.
i ANMERKUNG: Soll eine statische IP konfiguriert werden, müssen Sie diese Einstellung zum Zeitpunkt des Kaufs anfordern.
Sie können die iDRAC-IP-Adresse über eine der in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Schnittstellen einrichten. Informationen zum Einrichten der iDRAC-IP-Adresse finden Sie unter den Dokumentationslinks in der nachfolgenden Tabelle.
Tabelle 17. Schnittstellen für die Einrichtung der iDRAC-IP-Adresse
| Schnittstelle Dokumentationslinks | |
| Dienstprogramm für die iDRAC-Einstellungen Benutzerhandbuch für | Integrated Dell Remote AccessController unterhttps://www.dell.com/idracmanualsoder für systemspezifische Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access Controller rufen Siehttps://www.dell.com/poweredgemanuals>SeiteProduktsupportIhres Systems>Dokumentationauf.1ANMERKUNG:Informationen zum Ermitteln der aktuellsten iDRAC-Version für Ihre Plattform und zur neuesten Dokumentationsversion finden Sie im Artikel in der Wissensdatenbank unterhttps://www.dell.com/support/article/sln308699. |
| OpenManage Deployment Toolkit Das Benutzerhandbuch zum Dell OpenManageBereitstellung Toolkit finden Sie unterhttps://www.dell.com/openmanagemanuals>Open Manage Deployment Toolkit. | |
| iDRAC Direct Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access | Controller unterhttps://www.dell.com/idracmanualsoder für systemspezifische Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access Controller rufen Siehttps://www.dell.com/poweredgemanuals>SeiteProduktsupportIhres Systems>Dokumentationauf.1ANMERKUNG:Informationen zum Ermitteln der aktuellsten iDRAC-Version für Ihre Plattform und zur neuesten Dokumentationsversion finden Sie im Artikel in Der Wissensdatenbank unterhttps://www.dell.com/support/article/sln308699. |
| Lifecycle-Controller Benutzerhandbuch für Dell Lifecycle Controller unter | https://www.dell.com/idracmanualsoder für systemspezifische Benutzerhandbuch für Dell Lifecycle Controller rufen Siehttps://www.dell.com/poweredgemanuals>SeiteProduktsupportIhres Systems>Dokumentationauf.1ANMERKUNG:Informationen zum Ermitteln der aktuellsten iDRAC-Version für Ihre Plattform und zur neuesten Dokumentationsversion finden Sie im Artikel in der Wissensdatenbank unterhttps://www.dell.com/support/article/sln308699. |
| OME-Modular Dell EMC OpenManage Enterprise Modular-Benutzerhandbuchunterhttps://www.dell.com/openmanagemanuals>Dell OpenManage Enterprise>Dell OpenManage Enterprise-Modular>Dokumentation | |

ANMERKUNG: Stellen Sie für den Zugriff auf iDRAC sicher, dass Sie das Ethernet-Kabel an den dedizierten iDRAC-Netzwerkanschluss anschließen oder den iDRAC Direct-Anschluss unter Verwendung des Micro-USB (Typ A)-Kabels verwenden. Sie können auch über den freigegebenen Modus auf den Zusatzkarten in Fabric A auf iDRAC zugreifen.
Optionen für die Anmeldung bei iDRAC
Um sich bei der iDRAC-Webbenutzeroberfläche anzumelden, öffnen Sie einen Browser und geben Sie die IP-Adresse ein.
Sie können sich bei iDRAC mit den folgenden Rollen anmelden:
- iDRAC-Benutzer
●Microsoft Active Directory-Benutzer
●Lightweight Directory Access Protocol (LDAP)-Benutzer
Wenn Sie sich für den sicheren Standardzugriff auf iDRAC entschieden haben, geben Sie auf dem angezeigten Anmeldebildschirm den Standardnutzernamen root sowie das sichere Standardkennwort für iDRAC gemäß Rückseite des Informations-Tags ein. Wenn Sie sich für ein Legacy-Kennwort entschieden haben, verwenden Sie den iDRAC-Legacy-Nutzernamen und das entsprechende Kennwort (root und calvin). Auf dem Informations-Tag ist kein iDRAC-Standardkennwort angegeben. Anschließend werden Sie aufgefordert, ein neues Kennwort zu erstellen, bevor Sie fortfahren können. Sie können sich auch per Single Sign-On (SSO) oder über eine Smartcard anmelden.
ANMERKUNG: Sie müssen nach dem Einrichten der iDRAC-IP-Adresse den standardmäßigen Nutzernamen und das standardmäßige Kennwort ändern.
Weitere Informationen zur Anmeldung zu iDRAC und zu iDRAC-Lizenzen finden Sie im neuesten iDRAC-Benutzerhandbuch unter www.dell.com/idracmanuals.
ANMERKUNG: Informationen zum Ermitteln der aktuellsten iDRAC-Version für Ihre Plattform und zur neuesten Dokumentationsversion finden Sie im Artikel in der Wissensdatenbank unter https://www.dell.com/support/article/sln308699.
Sie können auch über das Befehlszeilenprotokoll – RACADM – auf iDRAC zugreifen. Weitere Informationen finden Sie unter Integrated Dell Remote Access Controller RACADM CLI Guide verfügbar unter https://www.dell.com/idracmanuals.
Sie können auch über ein Automatisierungstool – die Redfish-API – auf iDRAC zugreifen. Weitere Informationen finden Sie unter Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access Controller – Redfish API-Handbuch verfügbar unter https://developer.dell.com.
Ressourcen für die Installation des Betriebssystems
Wenn das System ohne Betriebssystem geliefert wurde, können Sie ein unterstütztes Betriebssystem mithilfe einer der in der nachfolgenden Tabelle aufgeführten Ressourcen installieren. Informationen zum Installieren des Betriebssystems finden Sie in den Dokumentationslinks in der nachfolgenden Tabelle.
Tabelle 18. Ressourcen für die Installation des Betriebssystems
| Ressource Dokumentationslinks | |
| iDRAC | Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access Controller unterhttps://www.dell.com/idracmanualsoder für systemspezifische Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access Controller rufen Siehttps://www.dell.com/poweredgemanuals>SeiteProduktsupport Ihres Systems>Dokumentationauf. iANMERKUNG:Informationen zum Ermitteln der aktuellsten iDRAC-Version für Ihre Plattform und zur neuesten Dokumentationsversion finden Sie im Artikel in der Wissensdatenbank unterhttps://www.dell.com/support/article/sln308699. |
| Lifecycle-Controller | Benutzerhandbuch für Dell Lifecycle Controller unterhttps://www.dell.com/idracmanualsoder für systemspezifische Benutzerhandbuch für Dell Lifecycle Controller rufen Siehttps://www.dell.com/poweredgemanuals>SeiteProduktsupport Ihres Systems>Dokumentationauf. Dell empfiehlt, Lifecycle Controller für die Installation des Betriebssystems zu verwenden, da alle erforderlichen Treiber auf dem System installiert sind. iANMERKUNG:Informationen zum Ermitteln der aktuellsten iDRAC-Version für Ihre Plattform und zur neuesten Dokumentationsversion finden Sie im Artikel in der Wissensdatenbank unterhttps://www.dell.com/support/article/sln308699. |
| OpenManageDeployment Toolkit | www.dell.com/openmanagemanuals>OpenManage Deployment Toolkit |
| Von Dell zertifiziertes VMware ESXi | www.dell.com/virtualizationsolutions |
i ANMERKUNG: Weitere Informationen über Installations- und Anleitungsvideos für vom PowerEdge-System unterstützte Betriebssysteme finden Sie unter Unterstützte Betriebssysteme für Dell PowerEdge-Systeme.
Optionen zum Herunterladen von Treibern und Firmware
Sie können die Firmware von der Dell Support-Website herunterladen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Herunterladen der Treiber und Firmware.
Sie können auch eine der folgenden Optionen zum Herunterladen der Firmware auswählen. Informationen zum Herunterladen der Firmware finden Sie unter den Dokumentationslinks in der nachfolgenden Tabelle.
Tabelle 19. Optionen zum Herunterladen der Firmware
| Option Dokumentationslink | |
| Verwendung von Integrated Dell Remote Access Controller Lifecycle Controller (iDRAC mit LC) | www.dell.com/idracmanuals |
| Verwendung von Dell Repository Manager (DRM) | www.dell.com/openmanagemanuals > Repository Manager |
| Verwendung von Dell Server Update Utility (SUU) | www.dell.com/openmanagemanuals > Server Update Utility |
| Verwendung von Dell OpenManage Deployment Toolkit (DTK) | www.dell.com/openmanagemanuals > OpenManage Deployment Toolkit |
| Verwendung von virtuellen iDRAC-Medien www.dell.com/idracmanuals |
Optionen zum Herunterladen und Installieren von BS-Treibern
Sie können eine der folgenden Optionen auswählen, um BS-Treiber herunterzuladen und zu installieren. Informationen zum Herunterladen und Installieren von BS-Treibern finden Sie in den Dokumentationslinks in der nachfolgenden Tabelle.
Tabelle 20. Optionen zum Herunterladen und Installieren von BS-Treibern
| Option Dokumentation | |
| Support-Website von Dell Abschnitt Herunterladen von Treibern und | Firmware. |
| Virtuelle iDRAC-Medien Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote | AccessController unterhttps://www.dell.com/idracmanualsoder für systemspezifische Benutzerhandbuch für Integrated DellRemote Access Controller rufen Siehttps://www.dell.com/poweredgemanuals>SeiteProduktsupportIhres Systems>Dokumentationauf.ANMERKUNG:Informationen zum Ermitteln der aktuellsten iDRAC-Version für Ihre Plattform und zur neuesten Dokumentationsversion finden Sie unterhttps://www.dell.com/support/article/sln308699. |
Herunterladen von Treibern und Firmware
Es wird empfohlen, die aktuellen Versionen von BIOS, Treibern und Systemverwaltungs-Firmware auf dem System herunterzuladen in zu installieren.
Voraussetzungen
Stellen Sie sicher, dass Sie vor dem Download der Treiber und der Firmware den Cache Ihres Webbrowsers leeren.
Schritte
- Rufen Sie www.dell.com/support/drivers auf.
- Geben Sie die Service-Tag-Nummer des Systems in das Feld Geben Sie eine Dell-Service-Tag-Nummer, eine Dell Produkt-ID oder ein Modell ein ein und drücken Sie die Eingabetaste.

ANMERKUNG: Wenn Sie keine Service-Tag-Nummer haben, klicken Sie auf Alle Produkte Durchsuchen und navigieren Sie zu Ihrem Produkt.
- Klicken Sie auf der angezeigten Produktseite auf Treiber und Downloads.
Auf der Seite Treiber und Downloads werden alle für das System anwendbaren Treiber angezeigt.
- Laden Sie die Treiber auf ein USB-Laufwerk, eine CD oder eine DVD herunter.
Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen
Sie können grundlegende Einstellungen und Funktionen des Systems ohne Starten des Betriebssystems mithilfe der System-Firmware verwalten.
Optionen zum Verwalten der Vor-Betriebssystemanwendungen
Sie können eine der folgenden Optionen verwenden, um die Vor-Betriebssystemanwendungen zu verwalten:
●System-Setup-Programm
- Dell Lifecycle Controller
- Start-Manager
- Vorstartausführungssumgebung (Preboot eXecution Environment, PXE)
Themen:
•System-Setup-Programm
• Dell Lifecycle Controller
- Start-Manager
- PXE-Boot
System-Setup-Programm
Verwenden des
Über die Option System-Setup können Sie die BIOS-Einstellungen, die iDRAC-Einstellungen und die Geräteeinstellungen des System konfigurieren.
Sie können über eine der folgenden Schnittstellen auf das System-Setup zugreifen:
- Grafische Benutzeroberfläche: Um auf das iDRAC-Dashboard zuzugreifen, klicken Sie auf Konfiguration > BIOS-Einstellungen.
- Textbrowser: Um den Textbrowser zu aktivieren, verwenden Sie die Konsolenumleitung.
Schalten Sie zum Anzeigen von
System-Setup das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf
System-Setup-Hauptmenü.

ANMERKUNG: Wenn der Ladevorgang des Betriebssystems beginnt, bevor Sie F2 gedrückt haben, lassen Sie das System den Startvorgang vollständig ausführen. Starten Sie dann das System neu und versuchen Sie es erneut.
Die Optionen auf dem Bildschirm
System-Setup-Hauptmenü werden in der folgenden Tabelle beschrieben:
Tabelle 21. System-Setup-Hauptmenü
| Option Beschreibung | |
| System-BIOS Ermöglicht Ihnen die Konfiguration der BIOS-Einstellungen. | |
| iDRAC Settings Ermöglicht Ihnen die Konfiguration der iDRAC-Einstellungen. Das Dienstprogramm für iDRAC-Einstellungen ist eine Oberfläche für das Einrichten und Konfigurieren der iDRAC-Parameter unter Verwendung von UEFI (Unified Extensible Firmware Interface | |
Tabelle 21. System-Setup-Hauptmenü (fortgesetzt)
| Option Beschreibung | |
| (Vereinheitlichte erweiterbare Firmware-Schnittstelle)). Mit dem Dienstprogramm für iDRAC-Einstellungen können verschiedene iDRAC-Parameter aktiviert oder deaktiviert werden. Weitere Informationen zur Verwendung dieses Dienstprogramms finden Sie im Benutzerhandbuch für Integrated Dell Remote Access Controller unter www.dell.com/poweredgemanuals. | |
| Device Settings (Geräteeinstellungen) | Ermöglicht Ihnen die Konfiguration von Geräteeinstellungen für Geräte wie Speicher-Controller oder Netzwerkkarten. |
| Service Tag Settings Ermöglicht die Konfiguration des Service-Tag des Systems. | |
System-BIOS
Um den Bildschirm System BIOS anzuzeigen, schalten Sie das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf System Setup Main Menu > System BIOS.
Tabelle 22. Details zu System BIOS
| Option Beschreibung | |
| Systeminformationen | Gibt Informationen zum System an, wie den Namen des Systemmodells, die BIOS-Version und die Service-Tag-Nummer. |
| Speichereinstellungen Gibt Informationen und | Optionen zum installierten Arbeitsspeicher an. |
| Prozessoreinstellungen | Gibt Informationen und Optionen zum Prozessor an, wie Taktrate und Cachegröße. |
| SATA-Einstellungen | Gibt Optionen an, mit denen der integrierte SATA-Controller und die zugehörigen Ports aktiviert oder deaktiviert werden können. |
| NVMe Settings Gibt Optionen zum Ändern der | NVMe-Einstellungen an. |
| Boot Settings (Starteinstellungen) | Zeigt Optionen an, mit denen der Startmodus (BIOS oder UEFI) festgelegt wird.Ermöglicht das Ändern der UEFI- und BIOS-Starteinstellungen. |
| Netzwerkeinstellungen | Legt die Optionen zum Verwalten der UEFI Network Settings (Netzwerkeinstellungen) und Boot Protokolle.Legacy-Netzwerkeinstellungen verwaltet werden über das Menü Deivce Settings(Geräteeinstellungen) verwaltet. |
| Integrierte Geräte | Gibt Optionen zur Verwaltung der Controller und Ports von integrierten Geräten an und legt die dazugehörigen Funktionen und Optionen fest. |
| Serielle Kommunikation | Gibt Optionen zur Verwaltung der seriellen Schnittstellen an und legt die dazugehörigen Funktionen und Optionen fest. |
| Systemprofileinstellungen | Gibt Optionen an, mit denen die Einstellungen für die Energieverwaltung des Prozessors, die Speichertaktrate usw. geändert werden können. |
| Systemsicherheit Gibt Optionen zur Konfiguration der Sicherheitseinstellungen des System wie Systemkennwort, Setup-Kennwort und Sicherheit des Trusted Platform Module (TPM) und UEFI Secure Boot an. Drücken Sie den Netzschalter des System. | |
| Redundante Betriebssystemsteuerung | Legt die Informationen des redundanten Betriebssystems für die Steuerung des redundanten Betriebssystems fest. |
| Verschiedene Einstellungen | Gibt Optionen an, mit denen das Systemdatum, die Uhrzeit usw. geändert werden können. |
Systeminformationen
Um den Bildschirm Systeminformationen anzuzeigen, schalten Sie das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf System-Setup-Hauptmenü > System-BIOS > Systeminformationen.
Tabelle 23. Systeminformationen – Details
| Option Beschreibung | |
| System Model Name (Name des Systemmodells) Gibt den Namen des Systemmodells an. | |
| System BIOS Version (BIOS-Version des Systems) | Gibt die auf dem System installierte BIOS-Version an. |
| System Management Engine-Version (Verwaltungs-Engine-Version des Systems) | Gibt die aktuelle Version der Management Engine-Firmware an. |
| System Service Tag (Service-Tag-Nummer des Systems) | Gibt die Service-Tag-Nummer des Systems an. |
| System Manufacturer (Systemhersteller) Gibt den Namen des Systemherstellers an. | |
| System Manufacturer Contact Information (Kontaktinformationen des Systemherstellers) | Gibt die Kontaktinformationen des Systemherstellers an. |
| System CPLD Version (CPLD-Version des Systems) | Gibt die aktuelle Systemversion der Firmware des komplexen, programmierbaren Logikgeräts (Complex Programmable Logic Device, CPLD) an. |
| UEFI Compliance Version (UEFI-Compliance-Version) | Gibt die UEFI-Compliance-Stufe der System-Firmware an. |
Speichereinstellungen
Um den Bildschirm Speichereinstellungen anzuzeigen, schalten Sie das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf Hauptmenü des System-Setups > System-BIOS > Speichereinstellungen.
Tabelle 24. Details zu Speichereinstellungen
| Option Beschreibung | |
| System Memory Size Gibt die Größe des Systemspeichers an. | |
| System Memory Type Gibt den Typ des im System installierten Hauptspeichers an. | |
| System Memory Speed Gibt die Geschwindigkeit des Systemspeichers an. | |
| Video Memory Gibt die Größe des Videospeichers an. | |
| System Memory Testing Gibt an, ob während des Systemstarts Systemspeichertests ausgeführt werden. Die zwei verfügbaren Optionen sindAktiviert und Deaktiviert. Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt. | |
| Memory Operating Mode Gibt den Speicherbetriebsmodus an. Diese Option ist verfügbar und standardmäßig aufOptimierungsmoduseingestellt. Optionen wie Fault Resilient Mode und NUMA Fault Resilient Mode stehen zur Unterstützung zur Verfügung, wenn der Advanced RAS-Funktionsprozessor auf dem System installiert ist. | |
| Current State of Memory Operating Mode Gibt der aktuellen Zustand des Speicherbetriebsmodus an. | |
| Knoten-Interleaving Aktiviert oder deaktiviert die Knoten-Interleaving-Option. Gibt an, ob NUMA (Non-Uniform Memory Architecture) unterstützt wird. Wenn dieses Feld aufEnabled (Aktiviert) eingestellt ist, wird Speicher-Interleaving unterstützt, falls eine symmetrische Speicherkonfiguration installiert wird. Wenn die Option aufDisabled (Deaktiviert) eingestellt ist, unterstützt das System asymmetrische Speicherkonfigurationen (NUMA). Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt. | |
| Arbeitsspeichertraining | Wenn die Option aufSchnellfestgelegt ist und die Speicherkonfiguration nicht geändert wird, verwendet das System zuvor gespeicherte Speicher- |
Tabelle 24. Details zu Speichereinstellungen (fortgesetzt)
| Option Beschreibung | |
| Trainingsparameter zum Training der Speichersubsysteme und die Systemstartzeit wird reduziert. Wenn die Speicherkonfiguration geändert wird, aktiviert das System automatischBeim nächsten Start neu trainieren, um die Schritte zum einmaligen vollständigen Speichertraining zu erzwingen. Anschließend wird wiederSchnell eingestellt.Wenn die Option aufBeim nächsten Start neu trainierenfestgelegt ist, führt das System beim nächsten Einschalten die Schritte zum einmaligen vollständigen Speichertraining aus und die Startzeit wird beim nächsten Start verzögert.Wenn die Option aufAktivierengesetzt ist, führt das System bei jedem Einschalten die erzwungenen Schritte zum vollständigen Speichertraining durch und die Startzeit wird bei jedem Neustart verzögert. | |
| DIMM Self Healing (Post Package Repair) on Uncorrectable Memory Error | Aktiviert bzw. deaktiviert die automatische Fehlerkorrektur (Post Package Repair, PPR) bei nicht korrigierbaren Arbeitsspeicherfehlern. Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. |
| Korrigierbare Fehlerprotokollierung | Aktiviert oder deaktiviert korrigierbare Fehlerprotokollierung. Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt. |
| Speicherentwurf Diese Option steuert die DIMM-Sted | kplätze im System. Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. Sie ermöglicht das Deaktivieren von im System installierten DIMMs. |
Prozessoreinstellungen
Um den Bildschirm Prozessoreinstellungen anzuzeigen, schalten Sie das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf Hauptmenü des System-Setups > System-BIOS > Prozessoreinstellungen.
Tabelle 25. Details zu Prozessoreinstellungen
| Option Beschreibung | |
| Logischer ProzessorJeder Prozessorkern unterstützt bis zu zwei | logische Prozessoren.Wenn die OptionLogical Processor(Logischer Prozessor) auf Enabled (Aktiviert) gesetzt ist, zeigt das BIOS alle logischen Prozessoren an. Wenn die Option aufDisabled(Deaktiviert)gesetzt ist, zeigt das BIOS pro Kern nur einen Prozessor an. Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. |
| CPU-Interconnect GeschwindigkeitErmöglicht die Steuerung der | Frequenz der Kommunikationsverbindungen zwischen den Prozessoren im System.¡ANMERKUNG:Den Standard- und grundlegende binProzessoren unterstützen senken Link aufeinander abstimmen.Folgende Optionen sind verfügbar:Maximale Datenrate. 16,0 GT/s,14,4 Gt/s und 12,8 GT/s. Diese Option ist standardmäßig festgelegt aufdieMaximale Datenrate.Maximale Datenrate weist darauf hin, dass das BIOS die Kommunikationsverbindungen bei maximaler Frequenz steuert, Die von den Prozessoren unterstützt wird. Sie können auch die Option bestimmte Frequenzen, den Prozessoren unterstützt, die kann variieren.Um eine optimale Leistung zu gewährleisten, wählen Sie Maximale . |
Tabelle 25. Details zu Prozessoreinstellungen (fortgesetzt)
| Option Beschreibung | |
| Datenrate. Jede Verringerung der Kommunikations-Verbindungsfrequenzwirkt sich auf die Leistung von nicht-lokalen Speicherzugriff Und den Cachekohärenz-Datenverkehr aus. Darüber hinaus kann sie die Geschwindigkeit verringern, mit der ein gegebener Prozessor auf nicht lokale E/A-Geräte zugreifen kann.Falls jedoch eine Energieersparnis für Sie Priorität gegenüber der Leistung hat, verringern Sie die Frequenz des Prozessors für Kommunikationsverbindungen. Bevor Sie die Frequenz reduzieren, müssen Sie den Speicher-und E/A-Zugriff zur Minimierung der Auswirkungen auf die Systemleistung auf den nächstgelegenen NUMA-Node umleiten. | |
| Virtualisierungstechnologie | Aktiviert oder deaktiviert die Virtualization Technology für den Prozessor. Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. |
| Kernel-DMA-Schutz | Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt. Zur Unterstützung von Secure Launch (Firmware-Schutz) unter Windows 2022 wird sie aktiviert. |
| Address Translation Services (ATS) | Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. Dieses Feld bietet eine Schnittstelle zwischen der Adressübersetzungs- und Adressschutz-Tabelle des Chipsatzes, um DMA-Adressen zu Host-Adressen zu übersetzen. |
| Verzeichnismodus Aktiviert oder deaktiviert den Verzeichnismodus | Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. |
| Nachbarspeicher Zeilen-Prefetch Ermöglicht das Optimieren des | Systems für Anwendungen, bei denen eine starke Nutzung des sequenziellen Speicherzugriffs benötigt wird. Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. Für Anwendungen, bei denen eine starke Nutzung des wahlfreien Speicherzugriffs benötigt wird, kann diese Option deaktiviert werden. |
| Hardware-Vorabrufer Aktiviert oder deaktiviert den Hardware-Vorabrufer | Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. |
| DCU-Streamer-Vorabrufer Aktiviert oder deaktiviert den DCU(Data Cache Unit)-Streamer-Prefetcher. Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. | |
| DCU IP-Vorabrufer Aktiviert oder deaktiviert den DCU(Data Cache Unit)-IP-Prefetcher. Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. | |
| Isochroner Systemmodus Diese Funktion reduziert die Latenz vor | Speichertransaktionen auf Kosten der Bandbreite. Die Aktivierung ist vermutlich am besten für Echtzeit-Audio- und -Videostreaming-Anwendungen geeignet. Die Deaktivierung empfiehlt sich für Anwendungen, welche die höchste Speicherbandbreite benötigen, insbesondere bei einer großen Anzahl von Cores mit hoher Auslastung. Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt. |
| Sub NUMA Cluster Aktiviert oder deaktiviert die Sub NUMA Cluster | Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt. |
| MADT-Core-Aufzählung Gibt die MADT-Core-Aufzählung an. Diese Option ist standardmäßig aufRundlaufverfahrenfestgelegt. Die lineare Option unterstützt die Branchen-Core-Aufzählung, während die Round Rundlauf-Option (Round Robin) die von Dell optimierte Core-Aufzählung unterstützt. |
Tabelle 25. Details zu Prozessoreinstellungen (fortgesetzt)
| Option Beschreibung | |
| UPI Prefetch Ermöglicht das frühzeitige Starten des Speicherlesevorgangs im DDR-Bus. Der Ultra Path Interconnect (UPI) Rx-Pfad startet den spekulativen Speicherlesevorgang direkt im integrierten Speichercontroller (Integrated Memory Controller, iMC). Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt. | |
| XPT-Prefetch Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt. | |
| LLC-Prefetch Aktiviert oder deaktiviert den LLC-Prefetch auf allen Threads. Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt. | |
| Deadline LLC Verteilung Aktiviert oder deaktiviert die Deadline LLC-Verteilung. Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt. Sie können diese Option aktivieren, um die Deadlines in LLC anzugeben, oder deaktivieren Sie die Option, um keine Deadlines in LLC anzugeben. | |
| Verzeichnis-AtoS Aktiviert oder deaktiviert Verzeichnis-AtoS. Die AtoS-Optimierung reduziert die Remote-Latenzzeit für wiederholte Lesezugriffe, ohne in die Aufzeichnung einzugreifen. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt. | |
| AVX P1 Ermöglicht Ihnen die Neukonfiguration des Prozessors Thermal Design Power (TDP) Stufen während des POST auf der Grundlage des Energieverbrauchs und der Temperatur Funktionalität zur Bereitstellung des System. TDP überprüft die maximale Wärme, die vom Kühlungssystem abgeführt werden muss. Diese Option ist standardmäßig auf Normal eingestellt. i ANMERKUNG: Diese Option ist nur bei bestimmten Stock Keeping Units (SKUs) der Prozessoren verfügbar. | |
| Dynamic SST – Performanzprofil Ermöglicht die Neukonfiguration des Prozessors mithilfe der Dynamic oder Static Speed Select-Technik. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt. | |
| SST – Performance Profile Ermöglicht die Neukonfiguration des Prozessors mithilfe der Speed-Select-Technik. | |
| Intel SST-BF Aktiviert Intel SST-BF. Diese Option wird angezeigt, wenn die Systemprofile „Leistung pro Watt“ (Betriebssystem) oder „Benutzerdefiniert“ (wenn OSPM aktiviert ist) ausgewählt wurden. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt. | |
| Intel SST-CP Aktiviert Intel SST-CP. Diese Option wird für jeden Systemprofilmodus angezeigt und kann für diesen ausgewählt werden. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt. | |
| x2APIC-Modus Aktivieren oder Deaktivieren des x2APIC-Modus. Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt. i ANMERKUNG: Bei einer Konfiguration mit zwei Prozessoren und 64 Cores ist der x2APIC-Modus nicht umschaltbar, wenn 256 Threads aktiviert sind (BIOS-Einstellungen: Alle CCD, Cores und logischen Prozessoren aktiviert). | |
| AVX ICCP Pre-Grant-Lizenz Aktiviert oder deaktiviert die AVX ICCP Pre-Grant-Lizenz. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt. | |
| AVX ICC Pre-Grant-Level Ermöglicht die Auswahl zwischen den verschiedenen AVX ICC-Übergangsstufen, die von Intel angeboten werden. Diese Option ist standardmäßig auf 128 Heavy festgelegt. | |
| Dell Controlled Turbo | |
| Dell Controlled Turbo – Einstellungen | Steuert das Turbo-Projekt. Aktivieren Sie diese Option nur, wenn das Systemprofil auf Leistung oder Benutzerdefiniert eingestellt ist und das CPU-Energiemanagement auf Leistung eingestellt |
Tabelle 25. Details zu Prozessoreinstellungen (fortgesetzt)
| Option Beschreibung | |
| ist. Dieses Element kann für jeden Systemprofilmodus ausgewählt werden. Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt.1ANMERKUNG:Je nach Anzahl der installierten Prozessoren können bis zu zwei Prozessoren aufgeführt sein. | |
| Dell AVX Scaling TechnologyErmöglicht die Konfiguration der Dell | AVX Scaling Technology. Diese Option ist standardmäßig auf0festgelegt. Geben Sie den Wert zwischen 0 und 12 Bins ein. Der eingegebene Wert verringert die Frequenz der Dell AVX Scaling Technology, wenn die Funktion Dell Controlled Turbo aktiviert ist. |
| OptimierungsmodusAktiviert oder deaktiviert die CPU-Leistung. W | Wenn diese Option aufAutofestgelegt ist, wird das CPU-Energiemanagement auf Max. Leistung eingestellt. Wenn diese Option aufAktiviertgesetzt wird, werden die Einstellungen für das CPU-Energiemanagement aktiviert. Wenn die Option aufDeaktiviertgesetzt ist, wird die Option CPU-Energiemanagement deaktiviert. Diese Option ist standardmäßig aufAuto(Automatisch) eingestellt. |
| Anzahl der Kerne pro ProzessorErmöglicht das Steuern der Anzahl aktivierter Kerne in jedem einzelnen Prozessor. In der Standardeinstellung ist diese Option auf All(Alle). | |
| Limit physischer CPU-AdressenBegrenzen Sie physische CPU-A | adressen auf 46 Bit, um ältere Hyper-V zu unterstützen. Wenn diese Option aktiviert ist, wird TME-MT automatisch deaktiviert. Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. |
| Prozessorkern-TaktrateGibt die maximale Taktrate der Prozessorkerne an. | |
| Processor Bus Speed (Prozessorbus-Taktrate) Legt die Bustaktrate des Prozessors fest.1ANMERKUNG:Die Option „Processor Bus Speed“(Prozessorbus-Taktrate) wird nur dann angezeigt, wenn beide Prozessoren installiert sind. | |
| Ausnahme bei der Überprüfung des lokalen Rechners | Aktiviert oder deaktiviert die Ausnahme bei der Überprüfung des lokalen Rechners. Dabei handelt es sich um eine Erweiterung des MCA-Recovery-Mechanismus, der die Möglichkeit bietet, nicht korrigierte wiederherstellbare (UCR) Fehler vom Typ Software Recoverable Action Required (SRAR) an einen oder mehrere bestimmte logische Prozessor-Threads zu übermitteln, die korrumpierte oder beschädigte Daten empfangen. Wenn diese Option aktiviert ist, wird die UCR-SRAR-Computerprüfungsausnahme nur an den betroffenen Thread statt an alle Threads im System übertragen. Die Funktion unterstützt die Betriebssystem-Recovery in Fällen, in denen mehrere wiederherstellbare Fehler in der Nähe erkannt werden, was anderenfalls zu einem fatalen Computerprüfereignis führen würde. Diese Funktion ist nur auf Advanced-RAS-Prozessoren verfügbar. Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt. |
| Prozessor-n | 1ANMERKUNG:Je nach Anzahl der Prozessoren können bis zu n Prozessoren aufgelistet sein.Die folgenden Einstellungen werden für jeden Prozessor angezeigt: |
Tabelle 26. Details zu Prozessor n
| Option Beschreibung | |
| Family-Model-Stepping Gibt Reihe, Modell und Steppingwert des | Prozessors gemäß der Definition von Intel an. |
| Marke Gibt den Markennamen an. |
Tabelle 26. Details zu Prozessor n (fortgesetzt)
| Option Beschreibung | |
| Level 2 Cache (Level 2-Cache) Gibt die Gesamtgröße des L2-Caches an. | |
| Level 3 Cache (Level 3-Cache) Gibt die Gesamtgröße des L3-Caches an. | |
| Anzahl der Kerne Gibt die Anzahl der aktivierten Kerne je Prozessoran. | |
| Mikrocode Legt die Version des Prozessor-Microcodes fest. | |
SATA-Einstellungen
Um den Bildschirm SATA-Einstellungen anzuzeigen, schalten Sie das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf System-Setup-Hauptmenü > System-BIOS > SATA-Einstellungen.
Tabelle 27. SATA-Einstellungen – Details
| Option Beschreibung | |
| Embedded SATA | Ermöglicht das Einstellen der integrierten SATA-Option auf den ModusAus, AHCI-Modus oderRAID-Modus. Diese Option ist standardmäßig aufAHCI Mode(AHCI-Modus) eingestellt.iANMERKUNG:1. Zudem müssen unter Umständen so ändern Sie den Startmodus Einstellung zu UEFI-. Andernfalls sollten Sie dieses Feld auf „Nicht-RAID-Modus" setzen.2. Es gibt keine ESXi- und Ubuntu-Unterstützung im RAID-Modus. |
| Security Freeze Lock | Sended während des POST einenAbsturzsperren-Befehl an die integrierten SATA-Laufwerke. Diese Option gilt nur für den Modus AHCI. Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. |
| Write Cache | Aktiviert oder deaktiviert den Befehl für integrierte SATA-Laufwerke während des POST-Tests. Diese Option gilt nur für den Modus AHCI. Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt. |
| Port n | Legt den Laufwerkstyp des ausgewählten Geräts fest.Für den ModusAHCIist die BIOS-Unterstützung immer aktiviert. |
Tabelle 28. Port n
| Optionen Beschreibungen | |
| Modell Gibt das Laufwerksmodell des ausgewählten Geräts an. | |
| Laufwerkstyp Gibt den Typ des Laufwerks an, das am SATA-Anschluss angeschlossen ist. | |
| Kapazität Gibt die Gesamtkapazität des Laufwerks an. Für Geräte mit Wechselmedien, wie z. B. für optische Laufwerke, ist dieses Feld nicht definiert. |
NVMe Settings
Mit dieser Option wird der NVMe-Laufwerksmodus eingestellt. Wenn das System NVMe-Laufwerke enthält, die Sie in einem RAID-Array konfigurieren möchten, müssen Sie sowohl dieses Feld als auch das Feld „Integriertes SATA“ im Menü SATA-Einstellungen auf den RAID-Modus festlegen. Zudem müssen unter Umständen die Startmodus-Einstellung auf „UEFI“ festlegen.
Schalten Sie zum Anzeigen des Bildschirms NVMe-Einstellungen das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf System-Setup-Hauptmenü > System-BIOS > NVMe-Einstellungen.
Tabelle 29. Details zu NVMe Settings
| Option Beschreibung | |
| NVMe-Modus | Aktiviert oder deaktiviert den Startmodus. Diese Option ist standardmäßig auf Nicht-RAID-Modus eingestellt. |
| BIOS NVMe-Treiber | Legt den Laufwerkstyp zum Starten des NVMe-Treibers fest. Die verfügbaren Optionen sind Von Dell qualifizierte Laufwerke und Alle Laufwerke. Diese Option ist standardmäßig auf Von Dell qualifizierte Laufwerke eingestellt. |
Boot Settings (Starteinstellungen)
Sie können über den Bildschirm Boot Settings (Starteinstellungen) den Startmodus entweder auf BIOS oder auf UEFI setzen. Außerdem können Sie die Startreihenfolge festlegen. Die Starteinstellungen unterstützen nur den UEFI-Modus.
- UEFI: Das „Unified Extensible Firmware Interface (UEFI)" (Vereinheitlichte erweiterbare Firmware-Schnittstelle) ist eine neue Schnittstelle zwischen Betriebssystem und Plattform-Firmware. Die Schnittstelle besteht aus Datentabellen mit auf die Plattform bezogenen Informationen sowie Serviceabrufen zu Start- und Laufzeit, die dem Betriebssystem und seinem Loader zur Verfügung stehen. Die folgenden Vorzüge sind verfügbar, wenn der Boot Mode (Startmodus) auf UEFI gesetzt ist: - Unterstützung für Laufwerkpartitionen mit mehr als 2 TB. - Erweiterte Sicherheit (z. B. „UEFI Secure Boot" (Sicherer UEFI-Start)). - Kürzere Startzeit.
i ANMERKUNG: Sie dürfen nur im UEFI-Modus über NVMe-Laufwerke starten.
- BIOS: Der Startmodus „BIOS“ ist der Legacy-Startmodus. Er wird für Abwärtskompatibilität beibehalten. Schalten Sie zum Anzeigen des Bildschirms Boot Settings das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf System Setup Main Menu > System BIOS > Boot Settings.
Tabelle 30. Details zu Boot Settings
| Option Beschreibung | |
| Boot Mode Ermöglicht das Festlegen des Systemstartmodus. Wenn das Betriebssystem UEFI unterstützt, kann diese Option auf UEFI gesetzt werden. Bei der Einstellung BIOS ist die Kompatibilität mit Betriebssystemen gewährleistet, die UEFI nicht unterstützen. Diese Option ist standardmäßig auf UEFI eingestellt. ▲VORSICHT: Das Ändern des Startmodus kann dazu führen, dass das System nicht mehr startet, falls das Betriebssystem nicht im gleichen Startmodus installiert wurde. iANMERKUNG: Bei der Einstellung UEFI ist das Menü BIOS Boot Settings (BIOS-Starteinstellungen) deaktiviert. | |
| Boot Sequence Retry | Aktiviert oder deaktiviert die Funktion zur Wiederholung der Startreihenfolge oder setzt das System zurück. Wenn diese Option auf Aktiviert gesetzt ist, versucht das System bei einem fehlgeschlagenen Startversuch nach 30 Sekunden die Startreihenfolge erneut. Wenn diese Option auf Zurücksetzen gesetzt ist, wird das System nach einem fehlgeschlagenen Startversuch sofort neu gestartet. Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt. |
| Festplatten-Failover | Aktiviert oder deaktiviert den Festplatten-Failover. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt. |
| Generic USB Boot | Aktiviert oder deaktiviert den generischen USB-Start-Platzhalter. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt. |
| Hard-disk Drive Placeholder | Aktiviert bzw. deaktiviert den Festplattenplatzhalter. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt. |
| Alle Variablen für die Systemvorbereitung und die Reihenfolge bereinigen | Wenn die Option auf Keine festgelegt ist, führt das BIOS keine Aktion durch. Wenn die Option auf Yes festgelegt ist, löscht das BIOS die Variablen von Sysprep #### und SysPrepOrder. Diese Option ist eine einmalige Option, sie wird beim Löschen von Variablen auf None zurückgesetzt. Diese Einstellungen steht nur im UEFI-Startmodus zur Verfügung. In der Standarddeinstellung ist diese Option auf None (Keine). |
Tabelle 30. Details zu Boot Settings (fortgesetzt)
| Option Beschreibung | |
| UEFI-Starteinstellungen | Gibt die UEFI-Startreihenfolge an. Aktiviert oder deaktiviert UEFI-Startoptionen. i ANMERKUNG: Über diese Option wird die UEFI-Startreihenfolge gesteuert. Die erste Option in der Liste wird zuerst versucht. |
Tabelle 31. UEFI-Starteinstellungen
| Option Beschreibung | |
| UEFI-Startsequenz Ermöglicht Ihnen die Änderung der Reihenfolge der Startgeräte. | |
| Startoptionen aktivieren/deaktivieren | Diese Funktion ermöglicht Ihnen die Auswahl der aktivierten oder deaktivierten Startgeräte. |
Auswählen des Systemstartmodus
Mit dem System-Setup können Sie einen der folgenden Startmodi für die Installation des Betriebssystems festlegen:
- Der UEFI-Startmodus (Standardeinstellung) ist eine erweiterte 64-Bit-Startoberfläche. Wenn Sie das System so konfiguriert haben, dass es im UEFI-Modus starten soll, wird das System-BIOS ersetzt.
- Klicken Sie im System-Setup-Hauptmenü auf Starteinstellungen, und wählen Sie die Option Startmodus aus.
- Wählen Sie den UEFI-Startmodus aus, in dem das System gestartet werden soll.

VORSICHT: Das Ändern des Startmodus kann dazu führen, dass das System nicht mehr startet, falls das Betriebssystem nicht im gleichen Startmodus installiert wurde.
- Nachdem das System im gewünschten Startmodus gestartet wurde, installieren Sie das Betriebssystem in diesem Modus.
ANMERKUNG: Damit ein Betriebssystem im UEFI-Startmodus installiert werden kann, muss es UEFI-kompatibel sein. DOS- und 32-Bit-Betriebssysteme bieten keine UEFI-Unterstützung und können nur im BIOS-Startmodus installiert werden.
i|ANMERKUNG: Aktuelle Informationen zu den unterstützten Betriebssystemen finden Sie unter www.dell.com/ossupport.
Ändern der Startreihenfolge
Info über diese Aufgabe
Möglicherweise müssen Sie die Startreihenfolge ändern, wenn Sie von einem USB-Schlüssel oder einem optischen Laufwerk aus den Startvorgang durchführen möchten. Die folgenden Anweisungen können variieren, wenn Sie BIOS für Boot Mode (Startmodus) ausgewählt haben.
ANMERKUNG: Das Ändern der Laufwerkstartreihenfolge wird nur im BIOS-Startmodus unterstützt.
Schritte
- Klicken Sie im Bildschirm System Setup Main Menu (System-Setup-Hauptmenü) auf System BIOS > Boot Settings > UEFI Boot Settings > UEFI Boot Sequence („System-BIOS“ > „Starteinstellungen“ > „Starteinstellungen für UEFI“ > „Startreihenfolge für UEFI“).
- Wählen Sie mit den Pfeiltasten ein Startgerät aus und verwenden Sie die Tasten mit dem Plus- und Minuszeichen („+“ und „-“), um das Gerät in der Reihenfolge nach unten oder nach oben zu verschieben.
- Klicken Sie auf Exit (Beenden) und auf Yes (Ja), um die Einstellungen beim Beenden zu speichern.
ANMERKUNG: Sie können Geräte in der Startreihenfolge nach Bedarf auch aktivieren oder deaktivieren.
Netzwerkeinstellungen
Schalten Sie zum Anzeigen des Bildschirms Network Settings das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf System Setup Main Menu > System BIOS > Network Settings.
ANMERKUNG: Die Netzwerkeinstellungen werden im BIOS-Startmodus nicht unterstützt.
Tabelle 32. Details zu Network Settings
| Option Beschreibung | |
| UEFI PXE Settings (UEFI-PXE-Einstellungen) | Ermöglicht die Steuerung der UEFI PXE-Gerätekonfiguration. |
| Anzahl der PXE-Geräte | Dieses Feld gibt die Anzahl der PXE-Geräte an. In der Standardeinstellung ist diese Option auf 4 festgelegt. |
| PXE Device n (n = 1 bis 4) | Aktiviert oder deaktiviert das Gerät. Wenn diese Option aktiviert ist, wird eine UEFI-PXE-Startoption für das Gerät erstellt. |
| PXE Device n Settings(n = 1 bis 4) Ermöglicht die Steuerung der PXE-Gerätekonfiguration. | |
| UEFI HTTP Settings (UEFI-HTTP-Einstellungen) | Ermöglicht die Steuerung der UEFI HTTP-Gerätekonfiguration. |
| HTTP Device n (HTTP-Gerät n) (n = 1 bis 4) | Aktiviert oder deaktiviert das Gerät. Wenn diese Option auf aktiviert ist, wird eine UEFI-HTTP-Startoption für das Gerät erstellt. |
| HTTP Device n Settings (n = 1 bis 4) Ermöglicht die Steuerung der HTTP-Gerätekonfiguration. | |
| UEFI-iSCSI-Einstellungen Ermöglicht die Steuerung der iSCSI-Gerätekonfiguration. | |
| iSCSI-Initiator-Name Legt den Namen des iSCSI-Initiators im IQN-Format fest. | |
| iSCSI Device 1 | Aktiviert oder deaktiviert das iSCSI-Gerät. Wenn diese Option aktiviert ist, wird eine UEFI-Startoption für das iSCSI-Gerät automatisch erstellt. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled (Deaktiviert) eingestellt. |
| iSCSI Device 1 Settings Ermöglicht die Steuerung der iSCSI-Gerätekonfiguration. | |
| Einstellungen für UEFI NVMe-oF Ermöglicht die Steuerung der Konfiguration von NVMe-oF-Geräten. | |
| NVMe-oF Aktiviert oder deaktiviert die NVMe-oF-Funktion. Wenn die Option aktiviert ist, werden die Host- und Zielparameter konfiguriert, die für die Fabric-Verbindung erforderlich sind. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled (Deaktiviert) eingestellt. | |
| NVMe-oF-Host-NQN Dieses Feld gibt den Namen des NVMe-oF-Host-NQN an. ZulässigeEingaben haben das folgende Format: nqn.jjjj-mm..Lassen Sie dieses Feld leer, wenn Sie den vom System generierten Wert im folgenden Format verwenden möchten: nqn.1988-11.com.dell..,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,., Standardmäßig festgelegt auf nqn.1988-11.com.dell..,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,.,., Byte der NVMe-oF-Hostkennung an, der den Host eindeutig mit dem Controller im NVM-Subsystem identifiziert. Als Eingabe zulässig ist eine hexadezimal-codierte Zeichenfolge in folgendem Format: 00112233-4455-6677-8899-aabbccddeff. Lassen Sie es leer, um den vom System generierten Wert zu verwenden. Ein durchgehender Wert von FF ist nicht zulässig. | |
| NVMe-oF-Host-ID Dieses Feld gibt einen Wert von 16 | |
| Host-Sicherheitsschlüsselpfad | Dieses Feld gibt den Sicherheitsschlüsselpfad des Hosts an. |
| Einstellungen für NVMe-oF-Subsystem(n = 1 bis 4) | Dieses Feld steuert die Parameter für die Verbindungen des NVMe-oF-Subsystems n. |
Tabelle 33. Details zum Bildschirm Konfiguration der TLS-Authentifizierung
| Option | Beschreibung |
| TLS-Authentifizierungsmodus | Ermöglicht das Anzeigen oder Modifizieren des TLS-Authentifizierungsmodus für den Start dieses Geräts. Diese Option ist standardmäßig auf Eine Methode eingestellt. None (Keine) bedeutet, dass der HTTP-Server und der Client sich nicht gegenseitig für diesen Start authentifizieren. |
| Konfiguration des Stammzertifikats | Ermöglicht das Importieren, Löschen oder Exportieren des Stammzertifikats. |
Tabelle 34. Details zum Bildschirm Einstellungen für NVMe-oF-Subsystem
| Option Beschreibung | |
| NVMe-oF-Subsystem n (n = 1 bis 4) | Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren des NVMe-oF-Subsystems. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt. |
| Einstellungen für NVMe-oF-Subsystem n (n = 1 bis 4) | Ermöglicht das Steuern der Konfiguration des NVMe-oF-Subsystems, falls aktiviert. |
Tabelle 35. NVMe-oF-Subsystem-n-Einstellungen
| Option Beschreibung | |
| Schnittstelle NIC-Schnittstelle, die für NVMe | -oF-Verbindungen verwendet wird. |
| Transporttyp Dieses Feld legt den Wert des | Transporttypes für die NVMe-oF-Verbindung fest. Diese Option ist standardmäßig aufTCPeingestellt. |
| Protokoll Legt den Wert des Protokolltyps für | die NVMe-oF-Verbindung fest. In der Standardeinstellung ist diese Option aufIPv4. |
| VLAN Aktiviert oder deaktiviert VLAN für diese | NVMe-oF-Verbindung. Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt. |
| VLAN-ID Zeigt die VLAN-ID für diese NVMe-oF-Verbindung an. Diese Option ist standardmäßig auf1eingestellt. | |
| VLAN-Priorität Zeigt die VLAN-Priorität für diese NVMe-oF-Verbindung an. Diese Option ist standardmäßig auf0festgelegt. | |
| Anzahl der Wiederholungsversuche | Zeigt die Anzahl der Wiederholungsversuche für diese NVMe-oF-Verbindung an. In der Standardeinstellung ist diese Option auf3festgelegt. |
| Timeout Gibt das Timeout für diese NVMe-oF-Verbindung an. In der Standardeinstellung ist diese Option auf10000festgelegt. | |
| DHCP Aktiviert oder deaktiviert das DHCP für diese NVMe-oF-Verbindung. Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt. | |
| Host-IP-Adresse Zeigt die Host-IP-Adresse für diese NVMe-oF-Verbindung an. | |
| Host-Subnetzmaske Zeigt die Host-Subnetzmaske für diese NVMe-oF-Verbindung an. | |
| Host-Gateway Zeigt das Host-Gateway für diese NVMe-oF-Verbindung an. | |
| NVMe-oF-Subsystem-Info über DHCP | Aktiviert und deaktiviert das DHCP des NVMe-oF-Subsystems für diese Verbindung. Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt. |
| NVMe-oF-Subsystem-NQN Gibt die NQN des NVMe-oF-Subsystems für diese Verbindung an. | |
| NVMe-oF-Subsystem-Adresse | Gibt die IP-Adresse des NVMe-oF-Subsystems für diese Verbindung an. |
| NVMe-oF-Subsystem-Anschluss | Gibt den Anschluss des NVMe-oF-Subsystems für diese Verbindung an. In der Standardeinstellung ist diese Option auf4420festgelegt. |
| NVMe-oF-Subsystem-NID | Gibt die NamespaceID (NID) für diese NVMe-oF-Verbindung an. |
| NVMe-oF-Subsystem-Controller-ID | Gibt die Controller-ID des NVMe-oF-Subsystems für diese Verbindung an. Diese Option ist standardmäßig auf0festgelegt. |
| Sicherheit | Aktiviert oder deaktiviert die Sicherheitsoption für diese NVMe-oF-Verbindung. Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt. |
| Authentifizierungstyp | Bestimmt den Authentifizierungstyp für diese NVMe-oF-Verbindung. In der Standardeinstellung ist diese Option aufNone(Keine). |
| SecurityKeyPath | Gibt den Sicherheitsschlüsselpfad (SecurityKeyPath) für diese NVMe-oF-Verbindung an. |
Integrierte Geräte
Wenn Sie den Bildschirm Integrierte Geräte anzeigen möchten, schalten Sie das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf Hauptmenü des System-Setups > System-BIOS > Integrierte Geräte.
Tabelle 36. Details zu Integrierte Geräte
| Option Beschreibung | |
| User Accessible USB Ports | Legt die benutzerzugängliche USB-Schnittstellen fest. Wenn SieAlle Ports deaktiviert (Dynamisch) auswählen, werden alle vorderen und hinteren USB-Ports während des Einschalt-Selbsttests (POST) deaktiviert. Durch Auswahl vonAllePorts deaktiviertwerden alle vorderen und hinteren USB-Ports deaktiviert. Diese Option ist standardmäßig aufAlle Ports aktiviertfestgelegt. Wenn die für Benutzer zugänglichen USB-Anschlüsse aufAlle Ports deaktiviert (Dynamisch) eingestellt sind, ist die OptionNur vordere Ports aktivierenaktiviert.Nur vordere Ports aktivieren:Aktiviert oder deaktiviert die vorderen USB-Ports während der Betriebssystem-Laufzeit. |
| Je nach Auswahl funktionieren während des Startprozesses USB-Tastatur und -Maus an bestimmten USB-Schnittstellen. Nachdem der Betriebssystemtreiber geladen ist, sind die USB-Schnittstellen entsprechend der Einstellung dieses Feld aktiviert oder deaktiviert. | |
| Interner USB-Port | Aktiviert oder deaktiviert die interne USB-Schnittstelle. Diese Option ist aufOn(An) oderOff(Aus) eingestellt. Diese Option ist standardmäßig aufOn(Aktiviert) eingestellt. |
| iDRAC Direct USB Port | Der iDRAC Direct-USB-Anschluss wird ausschließlich von iDRAC verwaltet und ist für den Host nicht sichtbar. Diese Option ist aufON(An) oderOFF(Aus) eingestellt.WennOFF(Deaktiviert) eingestellt ist, erkennt iDRAC keine in diesem verwalteten Anschluss installierte USB-Geräte. Diese Option ist standardmäßig aufOn(Aktiviert) eingestellt. |
| I/OAT DMA Engine | Aktiviert oder deaktiviert die I/O Acceleration Technology (I/OAT, Technologie zur Beschleunigung der Ein-/Ausgabeaktivität). I/OAT ist ein Satz von DMA-Funktionen zur Beschleunigung Netzwerkverkehr und geringerer CPU-Auslastung. Aktivieren Sie die Option nur, wenn Hardware und Software diese Funktion unterstützen. Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt. |
| Embedded Video Controller | Aktiviert oder deaktiviert die Verwendung des integrierten Video-Controllers als primäre Anzeige. Bei der EinstellungEnabled(Aktiviert) fungiert der integrierte Video-Controller als primäre Anzeige, selbst wenn Add-In-Grafikkarten installiert sind. Bei der EinstellungDeaktiviertwird eine Add-in-Grafikkarte als primäre Anzeige verwendet. BIOS gibt während des Einschalt-Selbsttests (POST) und in der Umgebung vor dem Startvorgang sowohl für das primären Add-in-Video als auch für das integrierten Video Anzeigen aus. Das integrierte Video wird anschließend deaktiviert, direkt bevor das Betriebssystem gestartet wird. Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt.iANMERKUNG:Wenn mehrere Add-In-Grafikkarten im System installiert sind, wird die erste während der PCI-Nummerierung erkannte Karte als das primäres Video ausgewählt. Möglicherweise müssen Neuanordnung der Karten in den Steckplätzen vorgenommen werden, um zu steuern, welche Karte das primäre Video ist. |
| E/A-Snoop-Holdoff-Antwort | Legt fest, wie viele Zyklen die PCI-E/A Snoop-Anfragen des Prozessors zurückhalten kann, um zunächst eigene Schreibvorgänge auf den LLC abzuschließen. Mithilfe dieser Einstellung lässt sich die Leistung bei Arbeitslasten verbessern, bei denen Durchsatz und Latenz eine Rolle spielen. Die verfügbaren Optionen sind256 Zyklen, 512 Zyklen, 1K Zyklen, 2K Zyklen, 4K Zyklen, 8K Zyklen, 16K Zyklen, 32K Zyklen, 64K Zyklenund128K Zyklen. Die Option ist standardmäßig auf2K Zyklen eingestellt. |
| Current State of Embedded Video Controller | Zeigt den aktuellen Status des eingebetteten Video-Controllers an. DerCurrent State of Embedded Video Controller(Aktueller Status des integrierten Video-Controllers) ist ein schreibgeschütztes Feld. Wenn der integrierte Video-Controller |
Tabelle 36. Details zu Integrierte Geräte (fortgesetzt)
| Option Beschreibung | |
| das einzige Anzeigegerät im System ist (d. h., wenn keine Add-in-Grafikkarte installiert ist), wird der integrierte Video-Controller automatisch als primäres Anzeigegerät verwenden. Das gilt auch, wenn die Einstellung Embedded Video Controller (Integrierter Video-Controller) auf Disabled (Deaktiviert) gesetzt ist. | |
| SR-IOV Global Enable | Aktiviert oder deaktiviert die BIOS-Konfiguration der Single Root I/O Virtualization (SR-IOV)-Geräte. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt. |
| OS Watchdog Timer Wenn Ihr System nicht mehr | reagiert, unterstützt Sie der Watchdog-Zeitgeber bei der Wiederherstellung des Betriebssystems. Wenn diese Option auf Enabled (Aktiviert) gestellt ist, initialisiert das Betriebssystem den Zeitgeber. Wenn diese Option auf Disabled (Deaktiviert), d.h. auf die Standardeinstellung, gesetzt ist, hat der Zeitgeber keine Auswirkungen auf das System. |
| Empty Slot Unhide (Leere Steckplätze einblenden) | Aktiviert oder deaktiviert die Root-Ports aller leeren Steckplätze, die für das BIOS und das Betriebssystem zugänglich sind. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt. |
| Zusatzkarten-Steckplatzdeaktivierung | Aktiviert oder deaktiviert verfügbare Zusatzkarten-Steckplätze auf dem System oder deaktiviert deren Boot-Treiber. Die Funktion „Slot Disablement“ (Steckplatzdeaktivierung) steuert die Konfiguration der Zusatzkarten, die im angegebenen Steckplatz installiert sind. Steckplätze dürfen nur dann deaktiviert werden, wenn die installierte Peripheriegeräte-Karte das Starten des Betriebssystems verhindert oder Verzögerungen beim Gerätestart verursacht. Wenn der Steckplatz deaktiviert ist, sind sowohl die Option „ROM Driver“ (ROM-Treiber) als auch die Option „UEFI Driver“ (UEFI-Treiber) deaktiviert. Es können nur die Zusatzkarten-Steckplätze gesteuert werden, die im System vorhanden sind. Wenn diese Option auf Boot Driver Disabled (deaktiviert) gesetzt ist, werden sowohl die Option ROM als auch UEFI Treiber aus dem Steckplatz während des Post nicht ausgeführt. Das System startet nicht von der Karte und die entsprechenden Preboot-Dienste sind nicht verfügbar. Dennoch ist nur die Karte für das Betriebssystem verfügbar. |
| Steckplatz n: Aktiviert bzw. deaktiviert oder deaktiviert nur den Boot-Treiber für den PCIe-Steckplatz n. Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt. |
Serielle Kommunikation
Wenn Sie den Bildschirm Serielle Kommunikation anzeigen möchten, schalten Sie das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf Hauptmenü des System-Setups > System-BIOS > Serielle Kommunikation.

ANMERKUNG: Der serielle Anschluss ist beim PowerEdge MX760c-System optional. Die Option „Serial Communication“ (serielle Kommunikation) ist nur anwendbar, wenn der serielle COM-Port im System installiert ist.
Tabelle 37. Details zu Serielle Kommunikation
| Option Beschreibung | |
| Serielle Kommunikation | Aktiviert die Optionen für serielle Kommunikation. Dient der Auswahl serieller Kommunikationsgeräte (Serieles Gerät 1 und Serielles Gerät 2) Seriesles Gerät 1 im BIOS. BIOS-Konsolenumleitung kann auch aktiviert werden, und die verwendete Portadresse lässt sich festlegen.Die verfügbaren Optionen für Systeme ohne seriellen COM-Anschluss (DB9) sindEin ohne Konsolenumleitung.Ein ohne Konsolenumleitung. Aus. Diese Option ist standardmäßig festgelegt auf Aus.Die verfügbaren Optionen für Systeme mit seriellem COM-Anschluss (DB9) sind Ein ohne Konsolenumleitung.Ein mit Konsolenumleitung über Com1. Ein mit Konsolenumleitung über Com2.Aus, Automatisch. Diese Option ist standardmäßig auf Auto (Automatisch) eingestellt. |
Tabelle 37. Details zu Serielle Kommunikation (fortgesetzt)
| Option Beschreibung | |
| Die verfügbaren Optionen für das System sindEin ohne Konsolenumleitung. Ein mit Konsolenumleitung über Com1, Ein mit Konsolenumleitung über Com2,Aus, Automatisch. Diese Option ist standardmäßig festgelegt auf Aus. | |
| Serial Port Address | Ermöglicht das Festlegen der Anschlussadresse für serielle Geräte. Diese Option ist standardmäßig aufCOM1festgelegt.iANMERKUNG: Sie können für die SOL-(Seriell über LAN-)Funktion nur Serial Device 2 (Serieles Gerät 2) verwenden. Um die Konsolenumleitung über SOL nutzen zu können, konfigurieren Sie für die Konsolenumleitung und das serielle Gerät dieselbe Anschlussadresse.iANMERKUNG: Jedes Mal, wenn das System gestartet wird, synchronisiert das BIOS die im iDRAC gespeicherte serielle MUX-Einstellung. Die serielle MUX-Einstellung kann unabhängig in iDRAC geändert werden. Aus diesem Grund wird diese Einstellung beim Laden der BIOS-Standardeinstellungen aus dem BIOS-Setup-Dienstprogramm möglicherweise nicht immer auf die MUX-Einstellung von "Serial Device 1" (Serieles Gerät 1) zurückgesetzt. |
| External Serial Connector | Sie können den externen seriellen Anschluss demseriellen Gerät 1zuordnen. Diese Option ist standardmäßig aufSerial Device 1(Serieles Gerät 1) eingestellt.iANMERKUNG: Nur "Serial Device 2" (Serieles Gerät 2) kann für "Serial over LAN (SOL)" (seriell über LAN) genutzt werden. Um die Konsolenumleitung über SOL nutzen zu können, konfigurieren Sie für die Konsolenumleitung und das serielle Gerät dieselbe Anschlussadresse.iANMERKUNG: Jedes Mal, wenn das System gestartet wird, synchronisiert das BIOS die in iDRAC gespeicherte serielle MUX-Einstellung. Die serielle MUX-Einstellung kann unabhängig in iDRAC geändert werden. Aus diesem Grund wird diese Einstellung beim Laden der BIOS-Standardeinstellungen aus dem BIOS-Setup-Dienstprogramm möglicherweise nicht immer auf die Standardeinstellung von "Serial Device 1" (serieles Gerät 1) zurückgesetzt. |
| Failsafe Baud Rate | Zeigt die ausfallsichere Baudrate für die Konsolenumleitung an. Das BIOS versucht, die Baudrate automatisch zu bestimmen. Diese ausfallsichere Baudrate wird nur verwendet, wenn der Versuch fehlschlägt, und der Wert darf nicht geändert werden. Diese Option ist standardmäßig auf115200eingestellt. |
| Remote Terminal Type | Legt den Terminaltyp für die Remote-Konsole fest. Diese Option ist standardmäßig alsVT100/VT220eingestellt. |
| Redirection After Reboot | Ermöglicht das Aktivieren oder Deaktivieren der BIOS-Konsolenumleitung, wenn das Betriebssystem geladen wird. Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. |
Systemprofileinstellungen
Um den Bildschirm Systemprofileinstellungen anzuzeigen, schalten Sie das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf System-Setup-Hauptmenü > System-BIOS > Systemprofileinstellungen.
Tabelle 38. Systemprofileinstellungen – Details
| Option Beschreibung | |
| System Profile | Richtet das Systemprofil ein. Wenn die Option Systemprofil auf einen anderen Modus als Custom (Benutzerdefiniert) gesetzt wird, legt das BIOS automatisch die restlichen Optionen fest. Um die restlichen Optionen ändern zu können, muss der Modus auf Custom (Benutzerdefiniert) gesetzt werden. Diese Option ist standardmäßig auf Performance Per Watt (DAPC) (Leistung pro |
Tabelle 38. Systemprofileinstellungen – Details (fortgesetzt)
| Option Beschreibung | |
| Watt [DAPC]) festgelegt. Andere Optionen sind „Leistung“, „Leistung pro Watt (BS)“, „Workstation-Leistung“ und „Benutzerdefiniert“.ANMERKUNG:Alle Parameter auf dem Bildschirm für Systemprofileinstellungen sind nur verfügbar, wenn die OptionSystem Profile(Systemprofil) aufCustom(Benutzerdefiniert)gesetzt ist. | |
| CPU Power Management | Ermöglicht das Festlegen der CPU-Stromverwaltung. Diese Option ist standardmäßig aufSystem-DBPM(DAPC)festgelegt. Weitere Optionen sindMaximale Leistungund BS-DBPM. |
| Memory Frequency | Legt die Geschwindigkeit des Systemspeichers fest. Sie könnenMaximale Leistung, Maximale Zuverlässigkeitoder eine bestimmte Geschwindigkeit auswählen. Diese Option ist standardmäßig aufMaximum Performance(Maximale Leistung) festgelegt. |
| Turbo Boost | Aktiviert bzw. deaktiviert den Prozessorbetrieb im Turbo-Boost-Modus. Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. |
| C1E | Aktiviert oder deaktiviert den Wechsel des Prozessors in einen Zustand mit minimaler Leistung, sobald der Prozessor im Leerlauf arbeitet. Diese Option ist standardmäßig aufAktivierteingestellt. |
| C States | Aktiviert bzw. deaktiviert den Prozessorbetrieb in allen verfügbaren Stromzuständen. Mit C States kann der Prozessor im Leerlauf in einen niedrigeren Stromversorgungszustand versetzt werden. Wenn die Option aufAktiviert(Betriebssystem-gesteuert) oder aufAutonom(falls die Steuerung durch Hardware unterstützt wird) eingestellt ist, kann der Prozessor in allen verfügbaren Stromversorgungszuständen betrieben werden, um Energie zu sparen. Dies kann jedoch dazu führen, dass die Speicherlatenz und der Frequenz-Jitter erhöht werden. Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. |
| Memory Patrol Scrub | Legt den Memory Patrol Scrub-Modus fest. Diese Option ist standardmäßig aufStandardfestgelegt. |
| Memory Refresh Rate | Legt die Speicheraktualisierungsrate auf 1x oder 2x fest. Diese Option ist standardmäßig auf1xfestgelegt. |
| Nicht-Kern-Frequenz | Ermöglicht Ihnen die Auswahl der OptionNicht-Kern-Frequenz. Im Modus Dynamic(Dynamisch) kann der Prozessor die Energieressourcen über alle Kerne und Uncores hinweg zur Laufzeit optimieren. Die Optimierung der Nicht-Kern-Frequenz zum Energiesparen oder zur Leistungsoptimierung ist von der Einstellung der OptionEnergieeffizienzregelabhängig. |
| Energieeffizienzregel | Ermöglicht die Auswahl der OptionEnergieeffizienzregel. Der CPU verwendet die Einstellung, um das interne Verhalten des Prozessors zu beeinflussen und legt fest, ob das Ziel eine höhere Performance oder höhere Energieeinsparungen sein soll. Diese Option ist standardmäßig aufBalanced Performance(Ausgewogene Leistung)festgelegt. |
| Monitor/Mwait | Ermöglicht das Aktivieren der Monitor/Mwait-Anweisungen im Prozessor. Diese Option ist standardmäßig aufAktiviertfestgelegt; dies gilt für alle Systemprofile mit Ausnahme von Benutzerdefiniert.ANMERKUNG:Diese Option kann nur deaktiviert werden, wenn die Option C States (C-States) im Modus Custom (Benutzerdefiniert) auf Disabled (Deaktiviert) gesetzt ist.ANMERKUNG:Wenn die Option C States (C-States) im Modus Custom (Benutzerdefiniert) auf Enabled (Aktiviert) festgelegt ist, haben Änderungen der Monitor-/Mwait-Einstellung keine Auswirkungen auf die Stromversorgung oder die Leistung des Systems. |
| Arbeitsauslastungsprofil | Mit dieser Option kann der Benutzer die Ziel-Workload eines Servers angeben. Sie ermöglicht die Optimierung der Performance basierend auf dem Workload-Typ. Diese Option ist standardmäßig aufNot Configured(Nicht konfiguriert) eingestellt. |
| CPU Interconnect Bus Link Power Management(Energieverwaltung für die CPU-Busverbindungen) | Aktiviert oder deaktiviert die Energieverwaltung für die CPU Interconnect Bus Links. Diese Option ist standardmäßig aufAktivierteingestellt. |
| PCI ASPM L1 Link Power Management | Aktiviert oder deaktiviert das PCI-ASPM-L1-Link-Energiemanagement. Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. |
Systemsicherheit
Wenn Sie den Bildschirm Systemsicherheit anzeigen möchten, schalten Sie das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf Hauptmenü des System-Setups > System-BIOS > Systemsicherheit.
Tabelle 39. Details zu Systemsicherheit
| Option Beschreibung | |
| CPU AES-NI | Verbessert die Geschwindigkeit von Anwendungen durch Verschlüsselung und Entschlüsselung unter Einsatz der AES-NI-Standardanweisungen und ist per Standardeinstellung auf Enabled (Aktiviert) gesetzt. Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt. |
| System Password | Richtet das Systemkennwort ein. Wenn der Kennwort-Jumper nicht im System installiert ist, ist diese Option schreibgeschützt. |
| Setup-Kennwort | Richtet das Setupkennwort ein. Wenn der Kennwort-Jumper nicht im System installiert ist, ist diese Option schreibgeschützt. |
| Kennwortstatus | Sperrt das Systemkennwort. In der Standardeinstellung ist diese Option auf Unlocked (Entriegelt). |
| TPM-Informationen Zeigt den Typ des | Trusted Platform Module an, falls vorhanden. |
Tabelle 40. TPM 2.0-Sicherheitsinformationen
| Option Beschreibung | |
| TPM-Informationen | |
| TPM Security | i|ANMERKUNG:Das TPM-Menü ist nur verfügbar, wenn das TPM-Modul installiert ist.Ermöglicht es Ihnen, den Berichtsmodus des TPMs zu steuern. Wenn die Option auf Off (Aus) gesetzt ist, wird das Vorhandensein des TPM nicht an das BS gemeldet. Wenn sie auf On (Ein) gesetzt ist, wird das Vorhandensein des TPM an das BS gemeldet. Standardmäßig ist die OptionTPM Security(TPM-Sicherheit) aufOff(Deaktiviert) eingestellt. |
| Wenn TPM 2.0 installiert wird, wird die OptionTPM-SicherheitaufEinoder aufAusefstgelegt. In der Standardeinstellung ist diese Option aufOff(Deaktiviert). | |
| TPM-Informationen | Zeigt den Typ des Trusted Platform Module an, falls vorhanden. |
| TPM Firmware Zeigt die TPM-Firmware-Version an. | |
| TPM Hierarchy | Dient zum Aktivieren, Deaktivieren oder Löschen von Speicher- und Endorsement Key-Hierarchien. Wenn diese Einstellung aufEnabled(Aktiviert) festgelegt ist, können die Speicher- und Endorsement Key-Hierarchien verwendet werden. |
| Wenn diese Einstellung aufDisabled(Deaktiviert) festgelegt ist, können die Speicher- und Endorsement Key-Hierarchien nicht verwendet werden. | |
| Wenn diese Einstellung aufClear(Löschen) festgelegt ist, werden alle Werte aus den Speicher- und Endorsement Key-Hierarchien gelöscht. Anschließend wird die Einstellung aufEnabled(Aktiviert) festgelegt. | |
| Erweiterte TPM-Einstellungen | Gibt Details zu erweiterten TPM-Einstellungen an. |
Tabelle 41. Details zu Systemsicherheit
| Option Beschreibung | |
| Intel(R) TXT | Ermöglicht das Aktivieren bzw. Deaktivieren der Option „Intel Trusted Execution Technology (TXT)“. Zur Aktivierung von Intel TXT müssen die Virtualisierungstechnologie und die TPM-Sicherheit mit Vorstart-Messungen aktiviert werden. In der Standardeinstellung ist diese Option auf Off (Deaktiviert). Zur Unterstützung von Secure Launch (Firmware-Schutz) unter Windows 2022 wird sie auf On (aktiviert) gesetzt. |
| Speicherverschlüsselung | Aktiviert oder deaktiviert Intel Total Memory Encryption (TME) und Multi-Tenant (Intel® TME-MT). Wenn die Option auf Deaktiviert gesetzt ist, deaktiviert das BIOS die TME- und die MK-TME-Technologie. Wenn die Option auf Single Key gesetzt ist, aktiviert das BIOS die |
Tabelle 41. Details zu Systemsicherheit (fortgesetzt)
| Option Beschreibung | |
| TME-Technologie. Wenn die Option aufMultiple Keysgesetzt ist, aktiviert das BIOS die TME-MT-Technologie. Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt. | |
| Umgehung TME-Verschlüsselung | Ermöglicht die Option für die Umgehung von Intel Total Memory Encryption. Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt. |
| Intel(R) SGXErmöglicht das Festleger | der Option Intel Software Guard Extension (SGX). Um dieOptionIntel SGXzu aktivieren, muss der Prozessor SGX-fähig sein, die Speicherbelegung muss kompatibel sein (mindestens x8 identische DIMM1 bis DIMM8 pro CPU-Sockel, nicht unterstützt auf Konfiguration mit persistentem Speicher), der Speicher-Betriebsmodus muss im Optimizer-Modus eingestellt sein, die Speicherverschlüsselung muss aktiviert sein und Node Interleaving muss deaktiviert sein. Diese Option ist standardmäßig aufAuseingestellt. Wenn diese Option aufAusfestgelegt ist, deaktiviert das BIOS die SGX-Technologie. Wenn diese Option aufEineingestellt ist, aktiviert das BIOS die SGX-Technologie. |
| Netzschalter | Aktiviert oder deaktiviert den Netzschalter auf der Vorderseite des System. Diese Option ist standardmäßig aufEnabledfestgelegt. |
| Netzstromwiederherstellung | Ermöglicht das Festlegen der Reaktion des Systems, nachdem die Netzstromversorgung des System wiederhergestellt wurde. In der Standardeinstellung ist diese Option aufEnabled(Aktiviert).iANMERKUNG:Das Hostsystem wird erst eingeschaltet, wenn iDRAC Root of Trust (RoT) abgeschlossen ist. Das Einschalten des Hosts wird nach dem Anlegen der Wechselspannung um mindestens 90 Sekunden verzögert. |
| Variabler UEFI-Zugriff | Bietet unterschiedliche Grade von UEFI-Sicherungsvariablen. Wenn die Option aufStandard(Standardeinstellung) gesetzt ist, sind die UEFI-Variablen gemäß der UEFI-Spezifikation im Betriebssystem aufrufbar. Wenn die Option aufControlled(Kontrolliert) gesetzt ist, werden die ausgewählten UEFI-Variablen in der Umgebung geschützt und neue UEFI-Starteinträge werden an das Ende der aktuellen Startreihenfolge gezwungen. |
| In-Band Benutzeroberfläche | Bei der EinstellungDeaktiviertblendet diese Einstellung Geräte der Management Engine (ME), HECI-Geräte und IPMI-Geräte des Systems gegenüber dem Betriebssystem aus. Dadurch wird verhindert, dass der Betriebssystem vom Ändern des ME Power Capping Einstellungen und blockiert den Zugriff auf alle In-Band -Management Tools. Alle Management verwaltet werden sollte über Out-of-Band-. Diese Option ist standardmäßig aufAktivierteingestellt.iANMERKUNG:BIOS-Aktualisierung erfordert HECI Geräte in Betrieb sein und DUP Aktualisierungen erfordern IPMI-Schnittstelle in Betrieb sein. Diese Einstellung muss so eingestellt werden Aktiviert zu vermeiden Aktualisierungsfehler. |
| SMM-Sicherheitsmigration | Aktiviert oder deaktiviert die UEFI SMM Security Migration-Schutzmaßnahmen. Es ist für die Unterstützung von Windows 2022 aktiviert. |
| Sicherer Start | Ermöglicht den sicheren Start, indem das BIOS jedes Vorstart-Image mit den Zertifikaten in der Sicherungsstartrichtlinie bzw. Regel für sicheren Start authentifiziert. „Secure Start" (Sicherer Start) ist in der Standardeinstellung deaktiviert. Sicherer Start ist standardmäßig aufStandardfestgelegt. |
| Regel für sicheren Start | Wenn die Richtlinie für den sicheren Start aufStandardeingestellt ist, authentifiziert das BIOS die Vorstart-Images mithilfe des Schlüssels und der Zertifikate des Systemherstellers. Wenn die Richtlinie für den sicheren Start aufCustom(Benutzerdefiniert) eingestellt ist, verwendet das BIOS benutzerdefinierte Schlüssel und Zertifikate. Die Richtlinie für den sicheren Start ist standardmäßig aufStandardfestgelegt. |
| Secure Boot Mode | Legt fest, wie das BIOS die Regel für sicheren Start Objekte (PK, KEK, db, dbx). |
| Wenn der aktuelle Modus eingestellt ist zumModus „Bereitgestellt“, die verfügbaren Optionen sindBenutzermodusundModus „Bereitgestellt“. Wenn der aktuelle Modus auf Nutzermoduseingestellt ist, sind die verfügbaren Modus-OptionenNutzer, Prüfungund Bereitgestellt. | |
| Nachfolgend finden Sie Details zu den verschiedenen Startmodi, die in der OptionSicherer Startmodusverfügbar sind. |
Tabelle 41. Details zu Systemsicherheit (fortgesetzt)
| Option Beschreibung | |
| Benutzermodi Im Benutzermodus, PK muss installiert sein, und das BIOS führt die Signaturüberprüfung auf programmatischer versucht, Regel zum Aktualisieren Objekte. Das BIOS nicht zugelassener programmatischer Übergänge zwischen Modi.Audit-Modus Im Audit-Modus ist PK nicht vorhanden. Das BIOS bestätigt programmgesteuerte Aktualisierungen der Richtlinienobjekte und Übergänge zwischen den Modi nicht. Das BIOS führt eine Signaturüberprüfung der Vorstart-Images durch und protokolliert die Ergebnisse in der Ausführungsinformationen-Tabelle der Images, wobei die Images ausgeführt werden, unabhängig davon, ob sie die Prüfung bestanden haben oder nicht. Der Audit Mode (Audit-Modus) eignet sich für die programmgesteuerte Festlegung eines Satzes von Richtlinienobjekten.Modus Bereitgestellt Modus Bereitgestellt ist die sicherste Modus. Im Modus Bereitgestellt, PK muss installiert sein und der BIOS führt die Signaturüberprüfung auf programmatischer versucht, Regel zum Aktualisieren Objekte. Modus Bereitgestellt schränkt die programmatischer Mode-Übergänge. | |
| Richtlinie zum sicheren Start – Übersicht | Gibt die Liste der Zertifikate und Hashes für den sicheren Start an, die beim sicheren Start für authentifizierte Images verwendet werden. |
| Benutzerdefinierte Einstellungen für die Richtlinie zum sicheren Start | Konfiguriert die Secure Boot Custom Policy. Um diese Option zu aktivieren, stellen Sie die sichere Startrichtlinie auf Custom (Benutzerdefinierte) Option. |
Erstellen eines System- und Setup-Kennworts
Voraussetzungen
Stellen Sie sicher, dass der Kennwort-Jumper aktiviert ist. Mithilfe des Kennwort-Jumpers werden die System- und Setup-Kennwortfunktionen aktiviert bzw. deaktiviert. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt „Jumper-Einstellungen auf der System“.

ANMERKUNG: Wenn die Kennwort-Jumper-Einstellung deaktiviert ist, werden das vorhandene „System Password“ (Systemkennwort) und „Setup Password“ (Setup-Kennwort) gelöscht und es ist nicht notwendig, das Systemkennwort zum Systemstart anzugeben.
Schritte
- Drücken Sie zum Aufrufen des System-Setups unmittelbar nach dem Einschaltvorgang oder dem Neustart des Systems die Taste F2.
- Klicken Sie auf dem Bildschirm System Setup Main Menu (System-Setup-Hauptmenü) auf System BIOS (System-BIOS) > System Security (Systemsicherheit).
- Überprüfen Sie im Bildschirm Systemsicherheit, ob die Option Kennwortstatus auf Nicht gesperrt gesetzt ist.
- Geben Sie Ihr Systemkennwort in das Feld System Password (Systemkennwort) ein und drücken Sie die Eingabe- oder Tabulatortaste.
Verwenden Sie zum Zuweisen des Systemkennworts die folgenden Richtlinien:
- Kennwörter dürfen aus maximal 32 Zeichen bestehen.
In einer Meldung werden Sie aufgefordert, das Systemkennwort erneut einzugeben.
- Geben Sie das Systemkennwort ein und klicken Sie dann auf OK.
- Geben Sie Ihr Setup-Kennwort in das Feld Setup-Kennwort ein und drücken Sie die Eingabe- oder Tabulatortaste. In einer Meldung werden Sie aufgefordert, das Setup-Kennwort erneut einzugeben.
- Geben Sie das Setup-Kennwort erneut ein und klicken Sie dann auf OK.
- Drücken Sie die Taste „Esc“, um zum Bildschirm System-BIOS zurückzukehren. Drücken Sie erneut „Esc“. In einer Meldung werden Sie aufgefordert, die Änderungen zu speichern.
Verwenden des Systemkennworts zur Systemsicherung
Info über diese Aufgabe
Wenn ein Setup-Kennwort vergeben wurde, wird das Setup-Kennwort vom System als alternatives Systemkennwort zugelassen.
Schritte
- Schalten Sie das System ein oder starten Sie es neu.
- Geben Sie das Systemkennwort ein und drücken Sie die Eingabetaste.
Nächste Schritte
Wenn die Option Passwortstatus auf Gesperrt gesetzt ist, geben Sie nach einer Aufforderung beim Neustart das Systemkennwort ein und drücken Sie die Eingabetaste.
ANMERKUNG: Wenn ein falsches System eingegeben wird, zeigt das System eine Meldung an und fordert Sie zur erneuten Eingabe des Kennworts auf. Sie haben drei Versuche, um das korrekte Kennwort einzugeben. Nach dem dritten erfolglosen Versuch zeigt das System eine Fehlermeldung an, die darauf hinweist, dass das System angehalten wurde und ausgeschaltet werden muss. Auch nach dem Herunterfahren und Neustarten des System wird die Fehlermeldung angezeigt, bis das korrekte Kennwort eingegeben wurde.
Löschen oder Ändern eines System- und Setup-Kennworts
Voraussetzungen
ANMERKUNG: Sie können ein vorhandenesSystem- oder Setup-Kennwort nicht löschen oder ändern, wenn Kennwortstatus auf Gesperrt gesetzt ist.
Schritte
- Zum Aufrufen des System-Setups drücken Sie unmittelbar nach dem Einschalten oder Neustarten des System die Taste
. - Klicken Sie im Bildschirm System Setup Main Menu (System-Setup-Hauptmenü) auf System BIOS (System-BIOS) > System Security (Systemsicherheit).
- Überprüfen Sie im Bildschirm System Security (Systemsicherheit), ob die Option Password Status (Kennwortstatus) auf Unlocked (Nicht gesperrt) gesetzt ist.
- Ändern oder löschen Sie im Feld Systemkennwort das vorhandene System und drücken Sie dann die Eingabetaste oder die Tabulatortaste.
- Ändern oder löschen Sie im Feld Setup Password (Setup-Kennwort) das vorhandene Setup-Kennwort und drücken Sie dann die Eingabetaste oder die Tabulatortaste.
Wenn Sie das System- und Setup-Kennwort ändern, werden Sie in einer Meldung aufgefordert, noch einmal das neue Kennwort einzugeben. Wenn Sie das System- und Setup-Kennwort löschen, werden Sie in einer Meldung aufgefordert, das Löschen zu bestätigen. - Drücken Sie die Taste „Esc“, um zum Bildschirm System-BIOS zurückzukehren. Drücken Sie
noch einmal, und Sie werden durch eine Meldung zum Speichern von Änderungen aufgefordert. - Wählen Sie die Option Setup-Kennwort aus, ändern oder löschen Sie das vorhandene Setup-Kennwort, und drücken Sie die Eingabetaste oder die Tabulatortaste.
ANMERKUNG: Wenn Sie das System- oder Setup-Kennwort ändern, werden Sie in einer Meldung aufgefordert, noch einmal das neue Kennwort einzugeben. Wenn Sie das System- oder Setup-Kennwort löschen, werden Sie in einer Meldung aufgefordert, das Löschen zu bestätigen.
Betrieb mit aktiviertem Setup-Kennwort
Wenn die Option Setup-Kennwort auf Aktiviert festgelegt ist, geben Sie das richtige Setup-Kennwort ein, bevor Sie die Optionen des System-Setups bearbeiten.
Wird auch beim dritten Versuch nicht das korrekte Passwort eingegeben, zeigt das System die folgende Meldung an:
Auch nach dem Ausschalten und Neustarten des Systems wird die Fehlermeldung angezeigt, bis das korrekte Kennwort eingegeben wurde. Die folgenden Optionen sind Ausnahmen:
- Wenn die Option System-Kennwort nicht auf Aktiviert festgelegt ist und nicht über die Option Passwortstatus gesperrt ist, können Sie ein System zuweisen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt über den Bildschirm System.
- Ein vorhandenes System kann nicht deaktiviert oder geändert werden.
ANMERKUNG: Die Option „Password Status“ kann zusammen mit der Option „Setup Password“ verwendet werden, um das System vor unbefugten Änderungen zu schützen.
Redundante Betriebssystemsteuerung
Wenn Sie den Bildschirm Redundante Betriebssystemsteuerung anzeigen möchten, schalten Sie das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf Hauptmenü des System-Setup > System- BIOS > Redundante Betriebssystemsteuerung.
Tabelle 42. Details zu Redundante Betriebssystemsteuerung
| Option Beschreibung | |
| Redundant OS Location | Ermöglicht Ihnen die Auswahl eines Sicherungslaufwerks für die folgenden Geräte:●Keine●SATA-Anschlüsse im AHCI-Modus●SATA-Anschlüssei|ANMERKUNG:RAID-Konfigurationen und NVMe-Karten sind nicht enthalten, da das BIOS in diesen Konfigurationen nicht über die Fähigkeit zur Unterscheidung zwischen einzelnen Laufwerken verfügt.●BOSS-PCIe-Karten (Interne M.2- Laufwerke)●USB interni|ANMERKUNG:RAID-Konfigurationen und NVMe-Karten sind nicht enthalten, da das BIOS in diesen Konfigurationen nicht über die Fähigkeit zur Unterscheidung zwischen einzelnen Laufwerken verfügt. |
| Redundant OS State | i|ANMERKUNG:Diese Option wird deaktiviert, falls Redundant OS Location (Redundantes Betriebssystem – Speicherort) auf None (Keiner) gesetzt wird.WennVisible(Sichtbar) eingestellt wird, ist das Sicherungslaufwerk in der Startliste und dem Betriebssystem ersichtlich. WennHidden(Ausgeblendet) eingestellt wird, ist das Sicherungslaufwerk deaktiviert und ist nicht in der Startliste und dem Betriebssystem ersichtlich. Diese Option wird standardmäßig aufVisible(Sichtbar) eingestellt.i|ANMERKUNG:Das BIOS deaktiviert das Gerät in der Hardware, sodass das Betriebssystem nicht darauf zugreifen kann. |
| Redundant OS Boot | i|ANMERKUNG:Diese Option ist deaktiviert, falls Redundant OS Location (Redundantes Betriebssystem – Speicherort) aufNone (Keiner) gesetzt wird, oder fallsRedundant OS State(Redundantes Betriebssystem – Zustand) aufHidden(Ausgeblendet) gesetzt wird.FallsEnabled(Aktiviert) eingestellt wird, startet das BIOS auf dem alsRedundant OS Location(Redundantes Betriebssystem – Speicherort) angegebenen Gerät. FallsDisabled(Deaktiviert) eingestellt wird, behält das BIOS die aktuellen Einstellungen der Startliste bei. Diese Option ist standardmäßig aufDisabledfestgelegt. |
Verschiedene Einstellungen
Schalten Sie zum Anzeigen des Bildschirms Miscellaneous Settings das System ein, drücken Sie F2 und klicken Sie auf System Setup Main Menu > System BIOS > Miscellaneous Settings.
| Option Beschreibung | |
| System Time (System-Uhrzeit) Ermöglicht das Festlegen der Uhrzeit im System. | |
| System Date (System-Datum) Ermöglicht das Festlegen des Datums im System. | |
| Asset Tag (Systemkennnummer) | Zeigt die Systemkennnummer an und ermöglicht ihre Änderung zum Zweck der Sicherheit und Überwachung. |
| Keyboard NumLock (Tastatur-Num-Sperre) | Ermöglicht das Festlegen, ob das System mit aktivierter oder deaktivierter Num-Sperre startet. Diese Option ist standardmäßig auf On (Aktiviert) eingestellt. i|ANMERKUNG: Diese Option gilt nicht für Tastaturen mit 84 Tasten. |
| F1/F2 Prompt on Error | Aktiviert bzw. deaktiviert die F1/F2-Eingabeaufforderung bei einem Fehler. Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt. Die F1/F2-Eingabeaufforderung umfasst auch Tastaturfehler. |
| Load Legacy Video Option ROM (Legacy-Video-Option ROM laden) | Aktiviert oder deaktiviert die Option für das Laden des Legacy-Video-Option-ROM. Diese Option ist standardmäßig auf Disabled festgelegt. |
| Dell Wyse P25/P45 BIOS Access | Aktiviert oder deaktiviert den Dell Wyse P25/P45 BIOS-Zugriff. Diese Option ist standardmäßig auf Enabled festgelegt. |
| Power Cycle Request | Aktiviert oder deaktiviert die Anfrage für das Aus- und Einschalten des Systems. In der Standardeinstellung ist diese Option auf None (Keine). |
iDRAC Settings
Die iDRAC-Einstellungen sind eine Oberfläche zur UEFI-basierten Einrichtung und Konfiguration der iDRAC-Parameter. Mit den iDRAC-Einstellungen können verschiedene iDRAC-Parameter aktiviert oder deaktiviert werden.
ANMERKUNG: Für den Zugriff auf bestimmte Funktionen in den iDRAC-Einstellungen wird ein Upgrade der iDRAC Enterprise-Lizenz benötigt.
Weitere Informationen zur Verwendung des iDRAC finden Sie im Dokument Benutzerhandbuch zum integrated Dell Remote Access Controller unter https://www.dell.com/idracmanuals.
Device Settings (Geräteeinstellungen)
Mithilfe der Geräteeinstellungen können Sie Geräteparameter wie Speicher-Controller oder Netzwerkkarten konfigurieren.
Service Tag Settings
Mit den Service-Tag-Einstellungen können Sie die Service-Tag-Nummer des Systems konfigurieren.
Dell Lifecycle Controller
Der Dell Lifecycle Controller (LC) ist eine integrierte Lösung für erweiterte Systemverwaltung, die Funktionen für die Bereitstellung, Konfiguration und Aktualisierung von Systemen sowie für Wartung und Diagnose umfasst. Der LC wird als Teil der Out-of-band-Lösung iDRAC und der auf Dell Systemen integrierten UEFI-Anwendungen (Unified Extensible Firmware Interface) bereitgestellt.
Integrierte Systemverwaltung
Der Dell Lifecycle Controller ermöglicht eine erweiterte integrierte Systemverwaltung während des gesamten Lebenszyklus des Systems. Der Dell Lifecycle Controller wird während der Startsequenz gestartet und arbeitet unabhängig vom Betriebssystem.
ANMERKUNG: Bestimmte Plattformkonfigurationen unterstützen möglicherweise nicht alle Funktionen des Dell Lifecycle Controller.
Weitere Informationen zur Einrichtung des Dell Lifecycle Controller, zur Konfiguration der Hardware und Firmware sowie zur Bereitstellung des Betriebssystems finden Sie in der Dokumentation zum Dell Lifecycle Controller unter https://www.dell.com/idracmanuals.
Start-Manager
Mit der Option Start-Manager können Sie Startoptionen und Diagnose-Dienstprogramme auswählen.
Um den Start-Manager aufzurufen, schalten Sie das System ein und drücken Sie die Taste F11.
Tabelle 44. Start-Manager – Details
| Option Beschreibung | |
| Continue Normal Boot (Normalen Startvorgang fortsetzen) | Das System versucht, von den Geräten in der Startreihenfolge zu starten, beginnend mit dem ersten Eintrag. Wenn der Startvorgang fehlschlägt, setzt das Gerät den Vorgang mit dem nächsten Gerät in der Startreihenfolge fort, bis ein Startvorgang erfolgreich ist oder keine weiteren Startoptionen vorhanden sind. |
| One-shot Boot Menu (Einmaliges Startmenü) | Für den Zugriff auf das Startmenü, um ein einmaliges Startgerät auszuwählen. |
| Launch System Setup (System-Setup starten) | Ermöglicht den Zugriff auf das System-Setup. |
| Launch Lifecycle Controller (Starten des Lifecycle Controller) | Beendet den Start-Manager und ruft das Dell Lifecycle Controller-Programm auf. |
| Systemdienstprogramme | Ermöglicht das Starten von Systemdienstprogrammen wie z. B. „Diagnose starten“, „Explorer für BIOS-Aktualisierungsdateien“, „System neu starten“. |
PXE-Boot
Sie können die PXE-Option (Preboot Execution Environment) zum Starten und Konfigurieren der vernetzten Systeme im Remote-Zugriff verwenden.
Um auf die Option PXE-Start zuzugreifen, starten Sie das System und drücken Sie dann während des POST die Taste F12, anstatt die Standard-Startreihenfolge aus dem BIOS-Setup zu verwenden. Es werden keine Menüs abgerufen und Sie können keine Netzwerkgeräte verwalten.
Mindestvalidierung für POST- und System-Management-Konfiguration
In diesem Abschnitt sind die POST-Mindestanforderungen für das System und die Validierung der Systemverwaltungs-Konfiguration des Dell-System beschrieben.
Themen:
•Mindestkonfiguration für POST
- Konfigurationsvalidierung
Mindestkonfiguration für POST
Die im Folgenden aufgeführten Komponenten sind die Mindestkonfiguration für POST:
- Systemplatine
●Ein Prozessor in Sockel Prozessor 1 - Ein Speichermodul (DIMM) in Sockel A1 installiert
Konfigurationsvalidierung
Die neue Generation von Dell Systeme verfügt über Interconnect-Flexibilität und erweiterte iDRAC-Managementfunktionen, um präzise Systemkonfigurationsinformationen zu erfassen und Konfigurationsfehler zu melden.
Wenn das System eingeschaltet wird, werden Informationen über installierte Kabel, Rückwandplatinen, Floating-Karten (Adapter-PERC oder BOSS) und den Prozessor aus der CPLD- und Rückwandplatinen-Speicherzuordnung abgerufen und analysiert. Diese Informationen bilden eine eindeutige Konfiguration, die mit einer der qualifizierten Konfigurationen verglichen wird, die in einer von iDRAC verwalteten Tabelle gespeichert sind.
Jedem der Konfigurationselemente werden ein oder mehrere Sensoren zugewiesen. Während des POST-Vorgangs wird jeder Konfigurationsvalidierungsfehler im Systemereignisprotokoll (SEL)/Lifecycle (LC)-Protokoll protokolliert. Die gemeldeten Ereignisse werden in die Konfigurationsvalidierungfehler-Tabelle kategorisiert.
Tabelle 45. Fehler bei der Konfigurationsvalidierung
| Fehler Beschreibung Mögliche Ursache und | Empfehlungen | Beispiel | |
| Konfigurationsfehler | Ein Konfigurationselement innerhalb der engsten Übereinstimmung enthält etwas Unerwartetes, das mit keiner von Dell qualifizierten Konfiguration übereinstimmt. | Falsche Konfiguration Konfigurationsfehler:Rückwandplatinen-KabelCTRS_SRC_SA1 und BP-DST_SA1 | |
| Das Element, das in HWC8010-Fehlern gemeldet wurde, ist falsch zusammengestellt. Überprüfen Sie die Platzierung des Elements (Kabel usw.) im System. | Konfigurationsfehler: SL-KabelPLANAR_SL7 und CTRL_DST_PA1 | ||
| Konfiguration fehlt | iDRAC fand ein Konfigurationselement, das in der besten gefundenen Übereinstimmung fehlt. | Fehlendes oder beschädigtes Kabel, Gerät oder Teil | Konfiguration fehlt: Adapter-PERC/HBA |
| Fehlendes Element oder Kabel wird in HWC8010-Fehlerprotokollen gemeldet. | Konfiguration fehlt: SL-KabelPLANAR_SL8 und CTRL_DST_PA1 | ||
Tabelle 45. Fehler bei der Konfigurationsvalidierung (fortgesetzt)
| Fehler Beschreibung Mögliche Ursache und | Empfehlungen | Beispiel | |
| Installieren Sie das fehlende Element (Kabel usw.). | |||
| Comm-Fehler Ein Konfigurationselement reagiert während einer Bestandsprüfung nicht über die Managementschnittstelle auf iDRAC. | Systemmanagement-Seitenbandkommunikation | Comm-Fehler: Rückwandplatine 2 | |
| Trennen Sie den Netzstrom, setzen Sie das Element neu ein und ersetzen Sie das Element, wenn das Problem weiterhin besteht. | |||
Fehlermeldungen
In diesem Abschnitt werden die Fehlermeldungen beschrieben, die während des POST auf dem Bildschirm angezeigt oder im Systemereignisprotokoll (SEL)/Lifecycle (LC)-Protokoll erfasst werden.
Tabelle 46. Fehlermeldung HWC8010
| Fehlercode HWC8010 | |
| Meldung Der Vorgang zur Überprüfung der Systemkonfiguration führte zu folgendem Problem im Zusammenhang mit dem angegebenen Komponententyp. | |
| Argumente Riser, Floating-Karte (Adapter-PERC wie BOSS), Rückwandplatine, Prozessor, Kabel oder sonstige Komponenten | |
| Detaillierte Beschreibung | Bei der Systemkonfigurationsprüfung wurde das in der Meldung genannte Problem beobachtet. |
| Empfohlene Antwortmaßnahme | Führen Sie die folgenden Schritte aus und wiederholen Sie den Vorgang:1. Trennen Sie das Gerät vom Netzanschluss.2. Überprüfen Sie die ordnungsgemäße Kabelverbindung und die Komponentenplatzierung. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an Ihren Dienstanbieter. |
| Kategorie Systemfunktionszustand (HWC = Hardware-Konfiguration) | |
| Schweregrad Kritisch | |
| Trap/EventID 2329 | |
Tabelle 47. Fehlermeldung HWC8011
| Fehlercode HWC8011 | |
| Meldung Die Systemkonfigurationsprüfung führte zu mehreren Problemen im Zusammenhang mit dem angegebenen Komponententyp | |
| Argumente Riser, Floating-Karte (Adapter-PERC wie BOSS), Rückwandplatine, Prozessor, Kabel oder sonstige Komponenten | |
| Detaillierte Beschreibung | Bei der Prüfung der Systemkonfiguration wurden mehrere Probleme festgestellt. |
| Empfohlene Antwortmaßnahme | Führen Sie die folgenden Schritte aus und wiederholen Sie den Vorgang:1. Trennen Sie das Gerät vom Netzanschluss.2. Überprüfen Sie die ordnungsgemäße Kabelverbindung und die Komponentenplatzierung. Wenn das Problem weiterhin besteht, wenden Sie sich an Ihren Dienstanbieter. |
| Kategorie Systemfunktionszustand (HWC = Hardware-Konfiguration) | |
| Schweregrad Kritisch | |
Installieren und Entfernen von Systemkomponenten
Themen:
•Sicherheitshinweise
•Nach der Arbeit im Inneren des Systems
•Empfohlene Werkzeuge
•PowerEdge MX760c-Schlitten
• Schlittenabdeckung
•Kühlgehäuse
•Prozessor-und Speichermodul-Platzhalter
•Laufwerke
•Laufwerkrückwandplatine
•Laufwerkträger
•Kabelführung
•Vorderes I/O-Modul
- Systemspeicher
•Prozessor und Kühlkörpermodul
- Flüssigkeitskühlung
•PERC-Karte
•M.2-SSD-Modul
• Zusatzkarten
•Optionaler interner USB-Speicherstick
•Systembatterie
- Systemplatine
•Trusted Platform Module
•Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems
Sicherheitshinweise
WARNING: Durch das Öffnen oder Entfernen der System-Abdeckung bei eingeschaltetem System besteht die Gefahr eines Stromschlags.
WARNING: Das System darf maximal fünf Minuten lang ohne Abdeckung betrieben werden. Der Betrieb des Systems ohne Systemabdeckung kann zu Schäden an den Komponenten führen.
VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.
i ANMERKUNG: Es wird empfohlen, bei Arbeiten an Komponenten im Inneren des Systems immer eine antistatische Unterlage zu verwenden und ein Erdungsarmband zu tragen.
VORSICHT: Um einen ordnungsgemäßen Betrieb und eine ausreichende Kühlung sicherzustellen, müssen alle Schächte im System und Lüfter zu jeder Zeit mit einer Komponente oder einem Platzhalter bestückt sein.
ANMERKUNG: Beim Ersetzen einer fehlerhaften Speicher-Controller/FC/NIC-Karte mit dem gleichen Kartentyp, nachdem Sie das System eingeschaltet haben; die neue Karte wird automatisch auf die gleiche Firmware und Konfiguration wie die fehlerhafte Version
aktualisiert. Informationen zum Aktualisieren auf die neueste Firmware und zum Ändern der Konfiguration finden Sie im Lifecycle Controller-Benutzerhandbuch unter https://www.dell.com/idracmanuals.
Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems
Voraussetzungen
Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
Schritte
Sofern zutreffend, entfernen und installieren Sie die E/A-Anschlussabdeckung.

VORSICHT: Um Schäden an den e/a-Anschlüssen des Systemzu vermeiden, stellen Sie sicher, dass die Anschlüsse abgedeckt sind, wenn Sie das System aus dem Gehäuse entfernen.
Nach der Arbeit im Inneren des Systems
Voraussetzungen
Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
Schritte
- Sofern zutreffend, entfernen Sie die E/A-Anschlussabdeckung von den Systemanschlüssen. Setzen Sie den Schlitten in das Gehäuse ein.
- Schließen Sie die Peripheriegeräte wieder an und schließen Sie das System an die Steckdose an und schalten Sie das System anschließend ein.
Empfohlene Werkzeuge
Sie benötigen möglicherweise folgende Werkzeuge, um den Entfernungs- und Installationsvorgang durchzuführen:
- Kreuzschlitzschraubenzieher Nr. 1
● Kreuzschlitzschraubenzieher Nr. 2
•Torxschraubenzieher T30 - 5-mm-Sechskantschraubendreher
•Kunststoffstift
●1/4-Zoll-Flachklingenschraubendreher - ESD-Matte
- Spitzange
- Geerdetes Armband, das mit der Erde verbunden ist
Sie benötigen die folgenden Werkzeuge für die Montage der Kabel für eine Gleichstrom-Netzteileinheit.
●Handzange AMP 90871-1 oder gleichwertiges Werkzeug
●Tyco Electronics, 58433-3 oder ähnlich
- Abisolierzangen, mit denen Isolierungen der Größe 10 AWG von festem oder verdrilltem, isoliertem Kupferdraht entfernt werden kann
i| ANMERKUNG: Verwenden Sie Alpha Wire-Draht mit der Teilenummer 3080 oder einen gleichwertigen Draht (Verlitzung 65/30).
PowerEdge MX760c-Schlitten
Der PowerEdge MX760c-Schlitten ist eine Servereinheit, die im PowerEdge MX7000-Gehäuse installiert ist.
Entfernen des Schlittens aus dem Gehäuse.
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Schalten Sie den Schlitten aus.
Schritte
- Drücken Sie die blaue Entriegelungstaste am Schlitten in die entriegelte Position.
- Halten Sie den Schlittengriff und schieben Sie den Schlitten aus dem Gehäuse heraus.
i ANMERKUNG: Stützen Sie das System mit beiden Händen, während Sie es aus dem Gehäuse schieben.
ANMERKUNG: Das Entfernen des Schlittens mit eingeschaltetem Gehäuse wird unterstützt, wenn Sie den Schlitten vor dem Entfernen Herunterfahren.

Abbildung 18. Entfernen des Schlittens aus dem Gehäuse.
- Installieren Sie die E/A-Anschlussabdeckung über dem Schlitten.

VORSICHT: Wenn ein Schlitten aus dem Gehäuse entfernt wird, setzen Sie stets die E/A-Anschlussabdeckung auf, um die E/A-Anschlusskontakte zu schützen.

Abbildung 19. Installieren der E/A-Anschlussabdeckung über dem Schlitten

ANMERKUNG: Die Farbe der E/A-Anschlussabdeckung kann unterschiedlich sein.

VORSICHT: Wenn Sie den Schlitten dauerhaft entfernen, installieren Sie einen Schlitten-Platzhalter. Wenn Sie das Gehäuse über einen längeren Zeitraum ohne Platz freien Betrieb betreiben, kann dies zu Überhitzung oder Leistungsverlust führen.
Nächste Schritte
- Installieren des Schlittens im Gehäuse
Installieren des Schlittens im Gehäuse.
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.

VORSICHT: Um Schäden an den E/A-Anschlüssen zu vermeiden, berühren Sie nicht die Anschlüsse oder die Anschlussstifte.
Schritte
- Entfernen Sie die E/A-Anschlussabdeckungen und bewahren sie für den zukünftigen Gebrauch auf.

VORSICHT: Wenn ein Schlitten aus dem Gehäuse entfernt wird, setzen Sie stets die E/A-Anschlussabdeckung auf, um die E/A-Anschlusskontakte zu schützen.

Abbildung 20. Entfernen der E/A-Anschlussabdeckung vom Schlitten.

ANMERKUNG: Die Farbe der E/A-Anschlussabdeckung kann unterschiedlich sein.
- Drücken Sie die blaue Entriegelungstaste am Schlitten in die entriegelte Position.
- Halten Sie den Schlitten mit beiden Händen und richten Sie den Schlitten am Rechner-Schlittenschacht im Gehäuse aus.
- Schieben Sie den Schlitten in das Gehäuse, bis der Schlittengriff in der verriegelten Position ist.
- Drücken Sie den Schlittengriff nach innen, sodass er einrastet, um den Schlitten im Gehäuse zu befestigen.

Abbildung 21. Installieren des Schlittens im Gehäuse.
Nächste Schritte
- Schalten Sie den Schlitten ein.
Schlittenabdeckung
Entfernen der Schlittenabdeckung
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Schalten Sie den Schlitten aus.
- Entfernen Sie den Schlitten aus dem Gehäuse.
- Platzieren Sie den Schlitten auf der ebenen Oberfläche, wobei die obere Abdeckung nach oben zeigt.
Schritte
- Drücken Sie auf die blaue Freigabelasche und schieben die Abdeckung in Richtung der Systemrückseite.
- Heben Sie die Abdeckung vom System ab.

Abbildung 22. Entfernen der Schlittenabdeckung
Nächste Schritte
- Installieren der Schlittenabdeckung
Installieren der Schlittenabdeckung
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Stellen Sie sicher, dass alle internen Kabel angeschlossen und korrekt geführt sind und keine Werkzeuge oder zusätzliche Bauteile im System zurückbleiben.
Schritte
- Richten Sie die Laschen auf der Abdeckung des Systems an den Führungssteckplätzen am System aus.
- Schieben Sie die Abdeckung zur Gehäusevorderseite, bis sie einrastet.

Abbildung 23. Installieren der Schlittenabdeckung
Nächste Schritte
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Kühlgehäuse
Entfernen des Kühlgehäuses
Voraussetzungen

VORSICHT: Betreiben Sie das System niemals mit entferntem Kühlgehäuse. Das System kann andernfalls schnell überhitzen, was zum Abschalten des Systems und zu Datenverlust führt.
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Schritte
Halten Sie die Luftstromverkleidung an beiden Enden und heben Sie sie aus dem System.

Abbildung 24. Entfernen des Kühlgehäuses
Nächste Schritte
- Luftstromverkleidung einbauen
Luftstromverkleidung einbauen
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Schritte
- Richten Sie den Schlitz in der Luftstromverkleidung an der Gehäusewand aus.
- Senken Sie das Kühlgehäuse ins System ab, bis es fest eingesteckt ist.

Abbildung 25. Luftstromverkleidung einbauen
Nächste Schritte
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Prozessor- und Speichermodul-Platzhalter
Entfernen des Prozessor- und Speichermodulplatzhalters
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Schritte
- Drücken Sie die Auswurfhebel an beiden Enden des Speichermodulsockels gleichzeitig vollständig nach unten, um den Prozessor- und Speichermodulplatzhalter aus dem Sockel zu lösen.
- Heben Sie den Prozessor- und Speichermodulplatzhalter aus dem System heraus.

Abbildung 26. Entfernen des Prozessor- und Speichermodulplatzhalters
Nächste Schritte
Ersetzen des Prozessor- und Speichermodulplatzhalters.
Installieren des Prozessor- und Speichermodulplatzhalters
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Schritte
- Um den Prozessor- und Speichermodulplatzhalter zu installieren, richten Sie die beiden Führungsstifte an der Aussparung des Platzhalters aus.

Abbildung 27. Installieren des Prozessor- und Speichermodulplatzhalters
- Richten Sie die Kanten des Prozessor- und Speichermodulplatzhalters mit dem Ausrichtschlüssel des Speichermodulsockels aus und setzen Sie den Platzhalter in den Sockel ein.
- Drücken Sie den Platzhalter mit den Daumen nach unten, bis die Auswurfhebel fest einrasten.
Nächste Schritte
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Laufwerke
Entfernen eines Laufwerkplatzhalters
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.

VORSICHT: Um eine ausreichende Kühlung des Systems zu gewährleisten, müssen in allen leeren Laufwerkschächten Laufwerkplatzhalter installiert werden.
Schritte
Drücken Sie auf die Entriegelungstaste und schieben Sie den Laufwerkplatzhalter aus dem Laufwerkschacht.

Abbildung 28. Entfernen eines Laufwerkplatzhalters
Nächste Schritte
- Installieren Sie einen Laufwerkträger oder installieren Sie einen Laufwerkplatzhalter.
Einsetzen eines Laufwerkplatzhalters
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
Schritte
Schieben Sie die Laufwerkplatzhalter in den Laufwerksteckplatz, bis die Entriegelungstaste einrastet.

Abbildung 29. Installieren eines Laufwerkplatzhalters
Entfernen des Platzhalters für ein E3.s-Laufwerk
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.

VORSICHT: Um eine ausreichende Kühlung des Systems zu gewährleisten, müssen in allen leeren Laufwerkschächten Laufwerkplatzhalter installiert werden.
Schritte
Drücken Sie auf die Entriegelungstaste und schieben Sie den Laufwerkplatzhalter aus dem Laufwerkschacht.

Abbildung 30. Entfernen des Platzhalters für ein E3.s-Laufwerk
Nächste Schritte
- Setzen Sie den Platzhalter für das E3.s-Laufwerk wieder ein.
Einsetzen eines Platzhalters für ein E3.s Laufwerk
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
Schritte
Schieben Sie die Laufwerkplatzhalter in den Laufwerksteckplatz, bis die Entriegelungstaste einrastet.

Abbildung 31. Installieren des Platzhalters für das E3.s Laufwerk
Laufwerkträger entfernen
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Bereiten Sie das Laufwerk mit der Managementsoftware auf das Entfernen vor. Wenn das Laufwerk online ist, blinkt die grüne Aktivitäts-/Fehleranzeige, während das Laufwerk ausgeschaltet wird. Wenn alle Laufwerksanzeigen aus sind, kann das Laufwerk ausgebaut werden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Speicher-Controller.

VORSICHT: Bevor Sie versuchen, bei laufendem System ein Laufwerk zu entfernen oder einzusetzen, vergewissern Sie sich in der Dokumentation zur Speicher-Controllerkarte, dass der Hostadapter korrekt für das Entfernen und Einsetzen von Laufwerken konfiguriert ist.

VORSICHT: Zur Vermeidung von Datenverlust müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Betriebssystem die Installation von Laufwerken auf dem System unterstützt. Informationen hierzu finden Sie in der mit dem Betriebssystem gelieferten Dokumentation.

VORSICHT: Um eine ausreichende Systemkühlung zu gewährleisten, müssen alle leeren Laufwerksschächte mit entsprechenden Platzhaltern belegt sein.
Schritte
- Drücken Sie die Entriegelungstaste, um den Verschlussbügel des Laufwerkträgers zu öffnen.
- Schieben Sie den Laufwerksträger aus dem Laufwerkschacht heraus, während Sie den Bügel festhalten.

Abbildung 32. Entfernen eines Laufwerksträgers
Nächste Schritte
Installieren eines Laufwerkträgers oder Installieren eines Laufwerkplatzhalters
Laufwerkträger einsetzen
Voraussetzungen

VORSICHT: Bevor Sie bei laufendem System ein Laufwerk entfernen oder installieren, vergewissern Sie sich in der Dokumentation zur Speicher-Controllerkarte, dass der Hostadapter korrekt für das Entfernen und Einsetzen von Laufwerken konfiguriert ist.

VORSICHT: Der kombinierte Einsatz von SAS- und SATA-Laufwerken innerhalb des gleichen RAID-Volumes wird nicht unterstützt.
VORSICHT: Stellen Sie beim Einsetzen von Laufwerken sicher, dass die angrenzenden Laufwerke vollständig eingesetzt sind. Wenn Sie versuchen, einen Laufwerksträger neben einem unvollständig eingesetzten Träger einzusetzen und zu verriegeln, kann die Schirmfeder des nicht vollständig eingesetzten Trägers beschädigt und unbrauchbar gemacht werden.
VORSICHT: Um Datenverlust zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass das Betriebssystem das Installieren von Laufwerken im Hot-Swap-Verfahren unterstützt. Informationen hierzu finden Sie in der mit dem Betriebssystem gelieferten Dokumentation.
ANMERKUNG: Wenn ein Hot-Swap-fähiges Ersatzlaufwerk bei eingeschaltetem System installiert wird, wird automatisch mit der Neuerstellung des Laufwerks begonnen. Stellen Sie sicher, dass das Ersatzlaufwerk keine Daten enthält oder nur solche Daten, die Sie überschreiben möchten. Sämtliche Daten auf dem Ersatzlaufwerk gehen unmittelbar nach der Installation des Laufwerks verloren.
ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass sich der Laufwerksverschlussbügel des Laufwerksträgers in der geöffneten Position befindet, bevor Sie den Träger in den Steckplatz einsetzen.
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Entfernen Sie den Laufwerkträger oder entfernen Sie den Laufwerkplatzhalter, wenn Sie die Laufwerke im System montieren möchten.
Schritte
- Schieben Sie den Laufwerkträger in den Laufwerksteckplatz.
- Schließen Sie den Verriegelungsbügel des Laufwerksträgers, um das Laufwerk zu fixieren.

Abbildung 33. Installieren eines Laufwerkträgers
Entfernen des E3.s-Laufwerkträgers
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
Schritte
- Drücken Sie die Entriegelungstaste nach links, um den Entriegelungsgriff zu lösen.
- Fassen Sie den Verschlussbügel des Laufwerkträgers an und ziehen Sie den Laufwerkträger aus dem Laufwerksteckplatz heraus.

Abbildung 34. Entfernen des E3.s-Laufwerkträgers
Nächste Schritte
- Installieren des E3.s-Laufwerkträgers
Installieren des E3.s-Laufwerkträgers
Voraussetzungen
VORSICHT: Bevor Sie bei laufendem System ein Laufwerk entfernen oder installieren, vergewissern Sie sich in der Dokumentation zur Speicher-Controllerkarte, dass der Hostadapter korrekt für das Entfernen und Einsetzen von Laufwerken konfiguriert ist.
VORSICHT: Der kombinierte Einsatz von SAS- und SATA-Laufwerken innerhalb des gleichen RAID-Volumes wird nicht unterstützt.
VORSICHT: Stellen Sie beim Einsetzen von Laufwerken sicher, dass die angrenzenden Laufwerke vollständig eingesetzt sind. Wenn Sie versuchen, einen Laufwerksträger neben einem unvollständig eingesetzten Träger einzusetzen und zu verriegeln, kann die Schirmfeder des nicht vollständig eingesetzten Trägers beschädigt und unbrauchbar gemacht werden.
VORSICHT: Um Datenverlust zu vermeiden, stellen Sie sicher, dass das Betriebssystem das Installieren von Laufwerken im Hot-Swap-Verfahren unterstützt. Informationen hierzu finden Sie in der mit dem Betriebssystem gelieferten Dokumentation.
ANMERKUNG: Wenn ein Hot-Swap-fähiges Ersatzlaufwerk bei eingeschaltetem System eingesetzt wird, beginnt automatisch die Neuerstellung des Laufwerks. Stellen Sie sicher, dass das Ersatzlaufwerk keine Daten enthält. Sämtliche Daten auf dem Ersatzlaufwerk gehen unmittelbar nach dem Einsetzen des Laufwerks verloren.
ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass sich der Laufwerksverschlussbügel des Laufwerksträgers in der geöffneten Position befindet, bevor Sie den Träger in den Steckplatz einsetzen.
-
Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
-
Entfernen Sie den Laufwerkträger oder entfernen Sie den Laufwerkplatzhalter, wenn Sie die Laufwerke im System montieren möchten.
Schritte
- Schieben Sie den Laufwerkträger in den Laufwerksteckplatz.
- Schließen Sie den Verriegelungsbügel des Laufwerksträgers, um das Laufwerk zu fixieren.

Abbildung 35. Installieren des E3.s-Laufwerkträgers
Laufwerk aus Laufwerkträger entfernen
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Entfernen eines Laufwerkträgers
Schritte
- Lösen Sie mit einem Schraubendreher (Phillips Nr. 1) die Schrauben von den Gleitschienen am Laufwerkträger.
i ANMERKUNG: Wenn der Festplatten- bzw. SSD-Träger über eine Torx-Schraube verfügt, verwenden Sie einen Torx 6- (für 2,5-Zoll-Laufwerke) oder Torx 8- (für 3,5-Zoll-Laufwerk) Schraubendreher, um das Laufwerk zu entfernen.
- Heben Sie das Laufwerk aus dem Laufwerkträger heraus.

Abbildung 36. Entfernen eines Laufwerks aus einem Laufwerkträger

Abbildung 37. Entfernen eines SSD-Laufwerks aus einem Laufwerkträger
Nächste Schritte
Einsetzen des Laufwerks in den Laufwerkträger
Einsetzen des Laufwerks in den Laufwerkträger
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Entfernen eines Laufwerksträgers

ANMERKUNG: Stellen Sie beim Einsetzen eines Laufwerks in den Laufwerkträger sicher, dass die Schrauben mit einem Anzugsmoment von 4 in-lbs angezogen werden.
Schritte
- Setzen Sie das Laufwerk so in den Laufwerkträger ein, dass der Laufwerkanschluss zur Rückseite des Trägers zeigt.
- Richten Sie die Schraubenbohrungen am Laufwerk an den Schraubenbohrungen am Laufwerkträger aus.
- Befestigen Sie das Laufwerk mit einem Schraubendreher (Phillips Nr. 1) mit den Schrauben am Laufwerkträger.

ANMERKUNG: Wenn der Festplatten- bzw. SSD-Träger über eine Torx-Schraube verfügt, verwenden Sie einen Torx 6-Schraubendreher (für 2,5-Zoll-Laufwerke), um das Laufwerk einzubauen.

Abbildung 38. Installieren eines Laufwerks in einen Laufwerkträger

Abbildung 39. Einsetzen eines SSD-Laufwerks in einen Laufwerkträger
Nächste Schritte
Installieren eines Laufwerkträgers
Entfernen des E3.s-Laufwerks aus dem Laufwerkträger
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Bereiten Sie das Laufwerk mit der Managementsoftware auf das Entfernen vor.
Wenn das Laufwerk online ist, blinkt die grüne Aktivitäts-/Fehleranzeige, während das Laufwerk ausgeschaltet wird. Wenn alle Laufwerksanzeigen aus sind, kann das Laufwerk ausgebaut werden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Speicher-Controller.

VORSICHT: Bevor Sie versuchen, bei laufendem System ein Laufwerk zu entfernen oder einzusetzen, vergewissern Sie sich in der Dokumentation zur Speicher-Controllerkarte, dass der Hostadapter korrekt für das Entfernen und Einsetzen von Laufwerken konfiguriert ist.

VORSICHT: Zur Vermeidung von Datenverlust müssen Sie sicherstellen, dass Ihr Betriebssystem die Installation von Laufwerken unterstützt. Weitere Informationen zu den Anforderungen für die Installation und Deinstallation von Laufwerken finden Sie im Benutzerhandbuch für das Betriebssystem.
Schritte
- Lösen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher (Größe 1) die Schrauben von den Gleitschienen am Laufwerkträger.

ANMERKUNG: Wenn der Festplatten- bzw. SSD-Träger über eine Torx-Schraube verfügt, verwenden Sie einen Torx 6-Schraubendreher (für 2,5-Zoll-Laufwerke), um das Laufwerk zu entfernen.

- Schieben Sie das Laufwerk aus dem Laufwerkträger heraus.

Abbildung 40. Entfernen des E3.s-Laufwerks aus dem Laufwerkträger
Nächste Schritte
- Einsetzen eines E3.s-Laufwerks in den Laufwerkträger.
Einsetzen des E3.s-Laufwerks in den Laufwerkträger
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Entfernen Sie den E3.s-Laufwerkplatzhalter.
Schritte
- Setzen Sie das Laufwerk so in den Laufwerkträger ein, dass der Laufwerkanschluss zur Rückseite des Trägers zeigt.
- Richten Sie die Schraubenbohrungen am Laufwerk an den Schraubenbohrungen am Laufwerkträger aus.
- Befestigen Sie das Laufwerk mit einem Kreuzschlitzschraubendreher Größe 1 mit den Schrauben am Laufwerkträger.
ANMERKUNG: Stellen Sie beim Einsetzen eines Laufwerks in den Laufwerkträger sicher, dass die Schrauben mit einem Anzugsmoment von 4 lbf-in angezogen werden.
ANMERKUNG: Wenn der Festplatten- bzw. SSD-Träger über eine Torx-Schraube verfügt, verwenden Sie einen Torx 6-Schraubendreher (für 2,5-Zoll-Laufwerke), um das Laufwerk einzubauen.

Abbildung 41. Einsetzen des E3.s-Laufwerks in den Laufwerkträger
Nächste Schritte
- Installieren Sie den Laufwerkträger.
Laufwerkrückwandplatine
Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil.
Details zur Laufwerksrückwandplatine
Je nach Konfiguration unterstützt Ihr System Folgendes:
●2,5-Zoll (x6)-Universal-Rückwandplatine
●2,5-Zoll (x6)-SAS/SATA-Rückwandplatine
●2,5-Zoll (x4)-Universal-Rückwandplatine
•E3.s(x8)-Rückwandplatine

Abbildung 42. 6 x 2,5-Zoll-SAS/SATA-Rückwandplatine
- BP_DST_PA2 (PCIe Kabelstecker) 2. BP_DST_PB1 (PCIe Kabelstecker)
- BP_DST_SA1 (Anschluss für SAS/SATA-Kabel) 4. BP_PWR_1 (Netzkabelanschluss)
- BP_DST_PA1 (PCIe Kabelstecker)

Abbildung 43. 6 x 2,5-Zoll-Universal-Rückwandplatine
- BP_DST_SA1 (Anschluss für SAS/SATA-Kabel)
- BP_PWR_1 (Netzkabelanschluss)

Abbildung 44. 4 x 2,5-Zoll-Universal-Rückwandplatine
- BP_PWR_1 (Netzkabelanschluss) 2. BP_DST_PB1 (PCIe Kabelstecker)
- BP_DST_SA1 (Anschluss für SAS/SATA-Kabel) 4. BP_DST_PA1 (PCIe Kabelstecker)

Abbildung 45. 8 x E3.s-Rückwandplatine
- BP_DST_PA2 (PCIe Kabelstecker) 2. BP_DST_PB1 (PCIe Kabelstecker)
- BP_DST_PB2 (PCIe Kabelstecker) 4. BP_PWR_1 (Netzkabelanschluss)
- BP_DST_PA1 (PCIe Kabelstecker)
Entfernen der Laufwerksrückwandplatine
Voraussetzungen
VORSICHT: Um Schäden an den Laufwerken und der Rückwandplatine zu vermeiden, müssen Sie die Laufwerke aus dem System entfernen, bevor Sie die Rückwandplatine entfernen.
VORSICHT: Notieren Sie sich die Nummern der einzelnen Laufwerke und vermerken Sie sie vor dem Entfernen auf den jeweiligen Laufwerken, damit sie wieder an der gleichen Position eingesetzt werden können.
i ANMERKUNG: Das Verfahren zum Entfernen der Rückwandplatine ist für alle Rückwandplatinen-Konfigurationen ähnlich.
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
- Trennen Sie das Kabel der Laufwerkrückwandplatine vom Anschluss auf der Systemplatine.
- Entfernen Sie alle Laufwerke.
Schritte
-
Halten Sie die Laufwerkrückwandplatine an den Rändern und heben Sie sie nach oben, um die Rückwandplatine von den Führungsstiften zu lösen.
-
Heben Sie die Rückwandplatine aus dem Schlitten heraus.

Abbildung 46. Laufwerkrückwandplatine entfernen
Nächste Schritte
- Setzen Sie die Laufwerkrückwandplatine wieder ein.
Installieren der Laufwerksrückwandplatine
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
- Entfernen Sie alle Laufwerke.
Schritte
- Überprüfen Sie, ob die Anschlussstifte der Rückwandplatine nicht verbogen sind und schließen Sie das Signalkabel an die Rückwandplatine an.
- Richten Sie die Führungsstifte auf der Rückwandplatine mit den Führungen am Schlitten aus.
- Schieben Sie die Rückwandplatine in die Führungen und senken Sie die Rückwandplatine fest, bis Sie vollständig eingesetzt ist.
ANMERKUNG: Um die Rückwandplatine zu installieren, stellen Sie sicher, dass die beiden Stifte auf der Rückwandplatine in die beiden Schlitze des Systemgehäuses einrasten.


Abbildung 47. Laufwerkrückwandplatine installieren
Nächste Schritte
- Schließen Sie das eingehende Netzkabel an der Rückwandplatine an und überprüfen Sie dann, ob die Netz- und Signalkabelanschlüsse vollständig auf der Rückwandplatine und der Systemplatine eingesetzt sind.
- Verbinden Sie das integrierte Kabel mit der Rückwandplatine und der Systemplatine, wenn keine PERC-Karte im System installiert ist.
- Bauen Sie alle Laufwerke ein.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Laufwerkträger
Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil.
Entfernen des Laufwerksgehäuses
Voraussetzungen
VORSICHT: Um Schäden an den Laufwerken und der Rückwandplatine zu vermeiden, müssen Sie die Laufwerke aus dem System entfernen, bevor Sie die Rückwandplatine entfernen.
VORSICHT: Kennzeichnen Sie vor dem Entfernen der Laufwerkevorübergehend die Laufwerke, damit Sie die Laufwerke wieder an den gleichen Positionen einsetzen können.
ANMERKUNG: Achten Sie auf die Kabelführung im Gehäuse, wenn Sie die Kabel aus dem System entfernen. Sie müssen es später wieder korrekt anbringen, damit es nicht eingeklemmt oder gequetscht wird.
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
- Trennen Sie das Kabel der Laufwerkrückwandplatine vom Anschluss auf der Systemplatine.
-
Entfernen Sie alle Laufwerke.
-
Entfernen Sie die Laufwerkrückwandplatine
Schritte
- Entfernen Sie die Schrauben, mit denen das Laufwerksgehäuse am Gehäuse befestigt ist, mit einem Schraubendreher (Phillips Nr. 1).
- Heben Sie das Laufwerksgehäuse aus dem Schlitten.

Abbildung 48. Entfernen des Laufwerksgehäuses eines 6 x 2,5-Zoll-Laufwerkschlittens

Abbildung 49. Entfernen des Laufwerksgehäuses eines 8 x E.3s-Zoll-Laufwerkschlittens
Nächste Schritte
- Bauen Sie das Laufwerksgehäuse ein.
Einbauen des Laufwerksgehäuses
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
- Trennen Sie das Kabel der Laufwerkrückwandplatine vom Anschluss auf der Systemplatine.
Schritte
- Setzen Sie das Laufwerksgehäuse in das System ein und richten Sie es an den Schraubenbohrungen des Systems aus.
- Ziehen Sie die Schrauben, mit denen das Laufwerksgehäuse am Gehäuse befestigt ist, mit einem Schraubendreher (Phillips Nr. 1) fest.

Abbildung 50. Installieren des Laufwerkträgers eines 6 x 2,5-Zoll-Laufwerkschlittens

Abbildung 51. Installieren des Laufwerkträgers eines 8 x E3.s-Laufwerkschlittens
Nächste Schritte
- Installieren Sie die Laufwerksrückwandplatine.
-
Bauen Sie alle Laufwerke ein.
-
Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Kabelführung

flowchart
graph TD
A["BP_PWR_1"] --> B["SIG_PWR_0"]
C["BP_DST_SA1"] --> B
D["BP_DST_PA1"] --> B
E["BP_DST_PB1"] --> B
F["BP_DST_PA2"] --> B
B --> G["SL1_CPU1_PB2"]
B --> H["SL2_CPU1_PA2"]
B --> I["SL3_PCH_SA1"]
G --> J["SL4_CPU2_PB3"]
Abbildung 52. SAS/SATA/NVMe-Verkabelungsschema der Konfiguration 0-6 x 2,5-Zoll universelle Rückwandplatine
Tabelle 48. Anschlussbeschreibungen für SATA/NVMe
| Von Zu | |
| BP_PWR_1 (Netzanschluss auf der Rückwandplatine) SIG_PWR_0 | (Netzanschluss der Systemplatine) |
| BP_DST_SA1 (SATA-Anschluss auf der Rückwandplatine) SL3_PCH_SA1 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) | |
| BP_DST_PA1 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) SL1_CPU1_PB2 (Signalanschluss auf der Systemplatine) | |
| BP_DST_PB1 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) SL2_CPU1_PA2 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) | |
| BP_DST_PA2 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) SL4_CPU2_PB3 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) | |

Abbildung 53. NVMe-Verkabelungsschema der Konfiguration 1-6 x 2,5-Zoll universelle Rückwandplatine
Tabelle 49. Anschlussbeschreibungen für NVMe
| Von Zu | |
| BP_PWR_1 (Netzanschluss auf der Rückwandplatine) SIG_PWR_0 | (Netzanschluss der Systemplatine) |
| BP_DST_PA1 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) SL1_CPU1_PB2 (Signalanschluss auf der Systemplatine) | |
| BP_DST_PB1 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) SL2_CPU1_PA2 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) | |
| BP_DST_PA2 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) SL4_CPU2_PB3 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) | |

Abbildung 54. NVMe RAID-Verkabelungsschema der Konfiguration 2-6 x 2,5-Zoll universelle Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX
Tabelle 50. Anschlussbeschreibungen für NVMe mit H755 MX oder H965i MX
| Von Zu | |
| BP_PWR_1 (Netzanschluss auf der Rückwandplatine) SIG_PWR_0 | (Netzanschluss der Systemplatine) |
Tabelle 50. Anschlussbeschreibungen für NVMe mit H755 MX oder H965i MX (fortgesetzt)
| Von Zu | |
| BP_DST_PA1 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) CTRL | _SRC_PA1 (PCIe-Anschluss der H755 MX- oder H965i MX-Controller-Karte, Kabelkennzeichnung CTRL_PA1) |
| BP_DST_PB1 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) CTRL | _SRC_PA1 (PCIe-Anschluss der H755 MX- oder H965i MX-Controller-Karte, Kabelkennzeichnung CTRL_PA1) |
| BP_DST_PA2 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) CTR | _SRC_PB1 (PCIe-Anschluss der H755 MX- oder H965i MX-Controller-Karte, Kabelkennzeichnung CTRL_PB1) |

Abbildung 55. SATA-Verkabelungsschema der Konfiguration 3-6 x 2,5-Zoll SAS/SATA-Rückwandplatine
Tabelle 51. Anschlussbeschreibungen für SATA
| Von Zu | |
| BP_PWR_1 (Netzanschluss auf der Rückwandplatine) SIG_PWR_0 | (Netzanschluss der Systemplatine) |
| BP_DST_SA1 (SATA-Anschluss auf der Rückwandplatine) SL3_PCH | _SA1 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) |

Abbildung 56. SAS/SATA-Verkabelungsschema der Konfiguration 4-6 x 2,5-Zoll SAS/SATA-Rückwandplatine mit HBA350i MX
Tabelle 52. Anschlussbeschreibungen für SAS mit HBA350i MX
| Von Zu | |
| BP_PWR_1 (Netzanschluss auf der Rückwandplatine) SIG_PWR_0 | (Netzanschluss der Systemplatine) |
| BP_DST_SA1 (SAS/SATA-Anschluss auf der Rückwandplatine) CTR | L_SRC_SA1 (Anschluss des HBA350i MX-Controllers auf der Hauptplatine) |

Abbildung 57. SAS/SATA-Verkabelungsschema der Konfiguration 5-6 x 2,5-Zoll SAS/SATA-Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX
Tabelle 53. Anschlussbeschreibungen für SAS mit H755 MX oder H965i MX
| Von Zu | |
| BP_PWR_1 (Netzanschluss auf der Rückwandplatine) SIG_PWR_0 | (Netzanschluss der Systemplatine) |
Tabelle 53. Anschlussbeschreibungen für SAS mit H755 MX oder H965i MX (fortgesetzt)
| Von Zu | |
| BP_DST_SA1 (SAS/SATA-Anschluss auf der Rückwandplatine) CTRL_SRC_SA1 (Anschluss des H755 MX- oder H965i MX-Controllers auf der Hauptplatine) | |

Abbildung 58. SATA/SAS/NVMe-Verkabelungsschema der Konfiguration 7-4 x 2,5-Zoll universelle Rückwandplatine mit HBA350i MX
Tabelle 54. Anschlussbeschreibungen für SATA/SAS/NVMe mit HBA350i MX
| Von Zu | |
| BP_PWR_1 (Netzanschluss auf der Rückwandplatine) SIG_PWR_0 | (Netzanschluss der Systemplatine) |
| BP_DST_SA1 (SAS/SATA-Anschluss auf der Rückwandplatine) CTRL_SRC_SA1 (Anschluss des HBA350i MX-Controllers auf der Hauptplatine) | |
| BP_DST_PA1 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) SL1_CPU1_PB2 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) | |
| BP_DST_PB1 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) SL2_CPU1_PA2 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) | |

Abbildung 59. SAS/SATA/NVMe-Verkabelungsschema der Konfiguration 8-4 x 2,5-Zoll universelle Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX
Tabelle 55. Anschlussbeschreibungen für NVMe mit H755 MX oder H965i MX
| Von Zu | |
| BP_PWR_1 (Netzanschluss auf der Rückwandplatine) SIG_PWR_0 | (Netzanschluss der Systemplatine) |
| BP_DST_PA1 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) SL1_CPU1_PB2 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) | |
| BP_DST_PB1 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) SL2_CPU1_PA2 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) | |
| BP_DST_SA1 (SAS/SATA-Anschluss auf der Rückwandplatine) CTRL_SRC_SA1 (SAS/SATA-Anschluss der H755 MX- oder H965i MX-Controller-Karte, Kabelkennzeichnung CTRL_PB1) |

Abbildung 60. SAS/SATA/NVMe-Verkabelungsschema der Konfiguration 10-4 x 2,5-Zoll universelle Rückwandplatine
Tabelle 56. Anschlussbeschreibungen für SAS/SATA/NVMe
| Von Zu | |
| BP_PWR_1 (Netzanschluss auf der Rückwandplatine) SIG_PWR_0 | (Netzanschluss der Systemplatine) |
| BP_DST_SA1 (SATA-Anschluss auf der Rückwandplatine) SL3_PCH_SA1 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) | |
| BP_DST_PA1 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) SL1_CPU1_PB2 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) | |
| BP_DST_PB1 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) SL2_CPU1_PA2 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) | |

Abbildung 61. NVMe RAID-Verkabelungsschema der Konfiguration 11-4 x 2,5-Zoll universelle Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX
Tabelle 57. Anschlussbeschreibungen für NVMe mit H755 MX oder H965i MX
| Von Zu | |
| BP_PWR_1 (Netzanschluss auf der Rückwandplatine) SIG_PWR_0 | (Netzanschluss der Systemplatine) |
| BP_DST_PA1 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) CTRL | _SRC_PA1 (PCIe-Anschluss der H755 MX- oder H965i MX-Controller-Karte, Kabelkennzeichnung CTRL_PA1) |
| BP_DST_PB1 (PCIe-Kabelanschluss auf der Rückwandplatine) CTRL | _SRC_PA1 (PCIe-Anschluss der H755 MX- oder H965i MX-Controller-Karte, Kabelkennzeichnung CTRL_PA1) |

Abbildung 62. SATA-Verkabelungsschema der Konfiguration 12-4 x 2,5-Zoll universelle Rückwandplatine
Tabelle 58. Anschlussbeschreibungen für SATA
| Von Zu | |
| BP_PWR_1 (Netzanschluss auf der Rückwandplatine) SIG_PWR_0 | (Netzanschluss der Systemplatine) |
Tabelle 58. Anschlussbeschreibungen für SATA (fortgesetzt)
| Von Zu | |
| BP_DST_SA1 (SATA-Anschluss auf der Rückwandplatine) SL3_PCH | _SA1 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) |

Abbildung 63. NVMe-Verkabelungsschema der Konfiguration 13-8 x E3.s-Rückwandplatine
Tabelle 59. Anschlussbeschreibungen für NVMe
| Von Zu | |
| BP_PWR_1 (Netzanschluss auf der Rückwandplatine) SIG_PWR_0 | (Netzanschluss der Systemplatine) |
| BP_DST_PA1 (PCIe Kabelstecker) SL1_CPU1_PB2 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) | |
| BP_DST_PB1 (PCIe Kabelstecker) SL2_CPU1_PA2 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) | |
| BP_DST_PA2 (PCIe-Kabelanschluss) SL4_CPU2_PB3 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) | |
| BP_DST_PB2 (PCIe-Kabelanschluss) SL5_CPU2_PB4 (Signalanschluss auf der Hauptplatine) | |

Abbildung 64. NVMe-Verkabelungsschema der Konfiguration 14-8 x E3.s-Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX
Tabelle 60. Anschlussbeschreibungen für NVMe mit H755 MX oder H965i MX
| Von Zu | |
| BP_PWR_1 (Netzanschluss auf der Rückwandplatine) SIG_PWR_0 | (Netzanschluss der Systemplatine) |
| BP_DST_PA1 (PCIe Kabelstecker) CTRL_SRC_PA1 (PCIe-Anschluss der H755 MX- oder H965i MX-Controller-Karte, Kabelkennzeichnung CTRL_PA1) | |
| BP_DST_PB1 (PCIe Kabelstecker) CTRL_SRC_PA1 (PCIe-Anschluss der H755 MX- oder H965i MX-Controller-Karte, Kabelkennzeichnung CTRL_PA1) | |
| BP_DST_PA2 (PCIe-Kabelanschluss) CTRL_SRC_PB1 (PCIe-Anschluss der H755 MX- oder H965i MX-Controller-Karte, Kabelkennzeichnung CTRL_PB1) | |
| BP_DST_PB2 (PCIe-Kabelanschluss) CTRL_SRC_PB1 (PCIe-Anschluss der H755 MX- oder H965i MX-Controller-Karte, Kabelkennzeichnung CTRL_PB1) | |
Vorderes I/O-Modul
Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil.
Entfernen des vorderen I/O-Moduls
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
- Entfernen Sie alle Laufwerke.
- Entfernen Sie das Laufwerksgehäuse.
Schritte
- Lösen Sie die blauen Riegel und ziehen Sie an der blauen Lasche, um das an die Hauptplatine angeschlossene Kabel des vorderen I/O-Moduls zu trennen.
- Entfernen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher (Größe 1) die Schrauben, mit denen das vordere I/O-Modul am System befestigt ist.
- Halten Sie das vordere I/O-Modul fest und entfernen Sie es zusammen mit dem Kabel aus dem System.

ANMERKUNG: Die Zahlen auf dem Bild zeigen nicht die genauen Schritte. Die Zahlen dienen der Darstellung der Sequenz.

Abbildung 65. Entfernen des vorderen I/O-Moduls
Nächste Schritte
- Setzen Sie das vordere I/O-Modul wieder ein.
Installieren des vorderen I/O-Moduls
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
- Entfernen Sie alle Laufwerke.
- Entfernen Sie das Laufwerksgehäuse.
Schritte
- Richten Sie das vordere I/O-Modul am Steckplatz im Gehäuse aus und setzen Sie es darin ein.
- Verbinden Sie das Kabel des vorderen I/O-Moduls mit dem Anschluss auf der Hauptplatine.
- Ziehen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher (Größe 1) die Schrauben fest, mit denen das vordere I/O-Modul am System befestigt wird.

ANMERKUNG: Die Zahlen auf dem Bild zeigen nicht die genauen Schritte. Die Zahlen dienen der Darstellung der Sequenz.

Abbildung 66. Installieren des vorderen I/O-Moduls
Nächste Schritte
- Bauen Sie das Laufwerksgehäuse ein.
- Bauen Sie alle Laufwerke ein.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Systemspeicher
Richtlinien für Systemspeicher
Das PowerEdge MX760c-System unterstützt DDR5-registrierte DIMMs (RDIMMs). Der Systemspeicher enthält die Anweisungen, die vom Prozessor ausgeführt werden.
Das System enthält 32 Speichersockel, die in zwei Sätze zu 16 Sockeln aufgeteilt sind, also ein Satz für jeden Prozessor. Jeder Satz aus 16 Sockeln ist in acht Kanäle unterteilt. Jedem Prozessor sind acht Speicherkanäle zugewiesen. In den einzelnen Kanälen sind die Freigabelaschen am jeweils ersten Sockel weiß und am jeweils zweiten Sockel schwarz.
Die Speicherkanäle sind folgendermaßen organisiert:
Tabelle 61. Speicherkanäle
| Prozessor Kanal A Kanal B | Kanal C Kana | D Kanal E Kanal G | Kanal H | |||||
| Prozessor 1 St | DeckplätzeA1 und A9 | SteckplätzeA7 und A15 | SteckplätzeA3 und A11 | SteckplätzeA5 und A13 | SteckplätzeA12 und A4 | SteckplätzeA14 und A6 | SteckplätzeA10 und A2 | Steckplätze 16und A8 |
| Prozessor 2 St | DeckplätzeB1 und B9 | SteckplätzeB15 und B7 | SteckplätzeB3 und B11 | SteckplätzeB13 und B5 | SteckplätzeB12 und B4 | SteckplätzeB6 und B14 | SteckplätzeB10 und B2 | SteckplätzeB8 und B16 |

Abbildung 67. Speichersockel auf der Systemplatine
i ANMERKUNG: Wenn eine Hochleistungs-CPU installiert ist, werden DIMM 9, 10, 11, 12 nicht unterstützt.
Die folgende Tabelle enthält die Speicherbestückungen und Taktraten für die unterstützten Konfigurationen:
Tabelle 62. Matrix unterstützter Speicher
| DIMM-Typ DIMM-Ranks | Kapazität Spannung Taktrate (in MT/s) | ||
| RDIMM 1R 16 GB 1,1 V 4.800 | |||
| RDIMM 2R 32 GB 1,1 V 4.800 | |||
| RDIMM 2R 64 GB 1,1 V 4.800 | |||
| RDIMM 4R 128 GB 1,1 V 4.800 | |||
| RDIMM 8R 256 GB 1,1 V 4.800 |
Speichereinschränkung
- Das MX760c-System unterstützt maximal 16 DIMMs pro CPU unterstützt (insgesamt 32 DIMMs).
●Min. Konfiguration: 1 DIMM pro CPU erforderlich. - Das Kombinieren von RDIMMs mit unterschiedlichen Kapazitäten und Typen wird nicht unterstützt. Das Kombinieren von RDIMMs mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten führt dazu, dass alle RDIMMs mit der niedrigsten Geschwindigkeit laufen.
- ASHRAE A3/A4: Hinweis: ASHRAE A3 dient der Unterstützung von 40C-Umgebungen und A4 der Unterstützung von 45C-Umgebungen.
- ASHRE A3/A4: DDR5 ≥ 128 GB wird nicht unterstützt. Hinweis: ASHRAE A3 dient der Unterstützung von 40C-Umgebungen und A4 der Unterstützung von 45C-Umgebungen
- In nicht bestückten DIMM-Steckplätzen sollten massive DIMM-Platzhalter installiert werden.
- CPU2 unterstützt eine maximale DIMM-Anzahl von 12, wenn der HPR-Kühlkörper von CPU2 verwendet wird (DPN: 79TTV). In Konfigurationen, die den HPR-Kühlkörper verwenden, beträgt die maximale DIMM-Gesamtanzahl für CPU1 und CPU2 24.
Allgemeine Richtlinien zur Installation von Speichermodulen
Um eine optimale Leistung des Systems zu gewährleisten, sollten Sie bei der Konfiguration des Systemspeichers die nachfolgend beschriebenen allgemeinen Richtlinien beachten. Wenn die Arbeitsspeicherkonfiguration Ihres Systems diesen Richtlinien nicht entspricht, startet das System möglicherweise nicht, reagiert während der Arbeitsspeicherkonfiguration möglicherweise plötzlich nicht mehr oder stellt möglicherweise nur eingeschränkte Arbeitsspeicherkapazität zur Verfügung.
Die Betriebsgeschwindigkeit des Speicherbusses kann 4800 Mt/s oder 4400 MT/s betragen, abhängig von den folgenden Faktoren:
- Ausgewähltes Systemprofil (z. B. „Performance“ [Leistung], „Performance Per Watt Optimized“ [Optimiert für Leistung pro Watt] oder „Custom“ [Benutzerdefiniert] [hohe Geschwindigkeit oder niedrigere Geschwindigkeit])
●Maximal von den Prozessoren unterstützte DIMM-Geschwindigkeit
●Maximal von den DIMMs unterstützte Geschwindigkeit
i ANMERKUNG: Die Einheit MT/s gibt die DIMM-Taktrate in Millionen Übertragungen (Megatransfers) pro Sekunde an.
Dieses System unterstützt die Funktion „Flexible Memory Configuration“ (Flexible Arbeitsspeicherkonfiguration) und kann daher mit jeder gültigen Chipsatzarchitektur konfiguriert und betrieben werden. Wir empfehlen, bei der Installation von Speichermodulen die folgenden Richtlinien zu beachten:
- Alle DIMMs müssen DDR5 sein.
- Das Mischen von Nicht-3DS- und 3DS-RDIMMs ist nicht zulässig.
3DS ist eine DRAM-Technologie, die zur Herstellung der DIMMs mit der höchsten Kapazität verwendet wird. Weitere Informationen finden Sie in der DIMM-Dokumentation.
- Speichermodule mit x4-DRAM und Speichermodule mit x8-DRAM können nicht kombiniert werden.
- Wenn Speichermodule mit verschiedenen Taktraten installiert werden, erfolgt der Betrieb mit der Taktrate des langsamsten Speichermoduls.
- Bestücken Sie die Speichermodulsockel nur, wenn ein Prozessor installiert ist.
○In Systemen mit einem einzigen Prozessor stehen die Sockel A1 bis A16 zur Verfügung.
- In Systemen mit zwei Prozessoren stehen die Sockel A1 bis A16 sowie die Sockel B1 bis B16 zur Verfügung.
oFür jeden installierten Prozessor muss mindestens 1 DIMM bestückt werden.
- Im Optimizer Mode (Optimierungsmodus) arbeiten die DRAM-Controller unabhängig voneinander im 64-Bit-Modus und liefern optimale Arbeitsspeicherleistung.
Tabelle 63. Regeln für die Arbeitsspeicherbestückung
| Prozessor Konfiguration Speicherbestückung Informationen | zur | Arbeitsspeicherbestückung |
| Einzelprozessor Bestückungsreihenfolgeim Optimierungsmodus(unabhängige Kanäle) | A{1}, A{2}, A{3}, A{4}, A{5},A{6}, A{7}, A{8}, A{9}, A{10},A{11}, A{12}, A{13}, A{14},A{15}, A{16} | 1, 2, 4, 6, 8, 12 oder 16 DIMMs sind zulässig. |
| 2 Prozessoren (Mit Prozessor 1 beginnen. Die Bestückung von Prozessor 1 und Prozessor 2 muss identisch sein.) | Bestückungsreihenfolgeim Optimierungsmodus(unabhängige Kanäle) | A{1}, B{1}, A{2}, B{2}, A{3},B{3}, A{4}, B{4}, A{5}, B{5},A{6}, B{6}, A{7}, B{7} A{8},B{8}, A{9}, B{9}, A{10}, B{10},A{11}, B{11}, A{12}, B{12},A{13}, B{13}, A{14}, B{14},A{15}, B{15}, A{16}, B{16} |
- Bestücken Sie zuerst alle Sockel mit weißer Freigabelasche und dann alle Sockel mit schwarzer Freigabelasche.
- Die gleichzeitige Verwendung von mehr als zwei unterschiedlichen Speichermodulkapazitäten wird vom System nicht unterstützt.
- Unausgewogene oder ungerade Speicherkonfigurationen führen zu einem Leistungsverlust und das System identifiziert die installierten Speichermodule möglicherweise nicht. Bestücken Sie Speicherkanäle immer identisch mit gleichen DIMMs, um eine optimale Leistung zu erzielen.
-Unterstützte RDIMM-Konfigurationen sind 1, 2, 4, 6, 8, 12 oder 16 DIMMs pro Prozessor.
Entfernen eines Speichermoduls
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
- Entfernen Sie die Luftstromverkleidung.
WARNING: Die Speichermodule sind auch nach dem Ausschalten des Systems eine Zeit lang zu heiß zum Anfassen. Lassen Sie die Speichermodule abkühlen, bevor Sie sie berühren.
VORSICHT: Um eine ordnungsgemäße Systemkühlung zu gewährleisten, müssen in allen nicht belegten Speichersockeln Speichermodulplatzhalter installiert werden. Die Speichermodulplatzhalter, die mit dem MX760c kompatibel sind, sind graue DDR5-Farbplatzhalter. Entfernen Sie Speichermodulplatzhalter nur, wenn Sie in diesen Sockeln Speicher installieren möchten.
Schritte
- Machen Sie den entsprechenden Speichermodulsockel ausfindig.

VORSICHT: Fassen Sie jedes Speichermodul nur an den Kartenrändern an und achten Sie darauf, die Mitte des Speichermoduls oder die metallenen Anschlusskontakte nicht zu berühren.
- Drücken Sie die Auswurfhebel an beiden Enden des Speichermodulsockels gleichzeitig vollständig nach unten, um das Speichermodul aus dem Sockel zu lösen.
- Heben Sie das Speichermodul aus dem System heraus.

Abbildung 68. Entfernen eines Speichermoduls
Nächste Schritte
-
Installieren Sie ein Speichermodul.
-
Wenn Sie das Modul dauerhaft entfernen, installieren Sie eine Speichermodul-Platzhalterkarte. Das Verfahren zum Installieren einer Speichermodul-Platzhalterkarte ist identisch mit dem Verfahren für die Installation eines Speichermoduls.

ANMERKUNG: Wenn Sie das System mit einem Einzelprozessor betreiben, installieren Sie DIMM-Platzhalter/Halterungen in den Prozessor 2-Speichersockeln.
Installieren eines Speichermoduls
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
- Entfernen Sie das Kühlgehäuse.

VORSICHT: Um eine ordnungsgemäße Systemkühlung zu gewährleisten, müssen in allen nicht belegten Speichersockeln Speichermodulplatzhalter installiert werden. Entfernen Sie Speichermodulplatzhalter nur, wenn Sie in diesen Sockeln Speicher installieren möchten.
Schritte
- Machen Sie den entsprechenden Speichermodulsockel ausfindig.

VORSICHT: Fassen Sie jedes Speichermodul nur an den Kartenrändern an und achten Sie darauf, die Mitte des Speichermoduls oder die metallenen Anschlusskontakte nicht zu berühren.
- Wenn ein Speichermodul im Sockel installiert ist, entfernen Sie es.

ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass die Sockel-Auswurf-Laschen vollständig geöffnet sind, bevor Sie das Speichermodul installieren.
- Richten Sie den Platinenstecker des Speichermoduls an der Passung im Speichermodulsockel aus und setzen Sie das Speichermodul in den Sockel ein.

VORSICHT: Um während der Installation Schäden am Speichermodul oder am Speichermodulsockel zu vermeiden, biegen Sie nicht das Speichermodul; setzen Sie beide Enden des Speichermoduls gleichzeitig ein.

ANMERKUNG: Die Passung im Speichermodulsockel sorgt dafür, dass die Speichermodule nicht verkehrt herum installiert werden können.

VORSICHT: Üben Sie keinen Druck auf die Mitte des Speichermoduls aus; üben Sie auf beide Enden des Speichermoduls einen gleichmäßigen Druck aus.
- Drücken Sie das Speichermodul mit beiden Daumen nach unten, bis die Auswurfhebel fest einrasten.
Das Speichermodul ist dann korrekt im Sockel eingesetzt, wenn die Auswurfhebel so ausgerichtet sind wie bei den anderen Sockeln mit installierten Speichermodulen.

Abbildung 69. Installieren eines Speichermoduls
Nächste Schritte
- Installieren Sie das Kühlgehäuse.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
- Um zu überprüfen, ob das Speichermodul richtig installiert wurde, drücken Sie F2, und navigieren Sie zu Hauptmenü des System-Setups > System BIOS > Speichereinstellungen. In den Memory Settings muss die Systemspeichergröße mit der aktualisierten Kapazität des installierten Speichers übereinstimmen.
- Wenn die Systemspeichergröße nicht korrekt ist, sind möglicherweise nicht alle Speichermodule ordnungsgemäß installiert. Stellen Sie sicher, dass die Speichermodule fest in ihren Sockeln sitzen.
- Führen Sie den Systemspeichertest in der Systemdiagnose durch.
Prozessor und Kühlkörpermodul
Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil.
Entfernen des Prozessor- und Kühlkörpermoduls
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
- Entfernen der Luftstromverkleidung.
ANMERKUNG: Kühlkörper und Prozessor sind auch nach dem Ausschalten des Systems eine Zeit lang zu heiß zum Anfassen. Warten Sie, bis Kühlkörper und Prozessor abgekühlt sind, bevor Sie sie berühren.
Schritte
- Stellen Sie sicher, dass sich alle vier Kippdrähte in der verriegelten Position (nach außen) befinden und lösen Sie die unverlierbaren Muttern auf dem Kühlkörper in der unten genannten Reihenfolge mit einem Torx-Werkzeug (T30):
a. Lösen Sie die erste Mutter um drei Umdrehungen.
b. Lösen Sie die Mutter diagonal gegenüber der Mutter, die Sie zuerst gelöst haben.
c. Wiederholen Sie den Vorgang für die beiden verbleibenden Muttern.
d. Kehren Sie zur ersten Mutter zurück, um sie vollständig zu lösen.
- Setzen Sie die Kippschutzdrähte in die entriegelte Position (nach innen).

Abbildung 70. Lösen der Muttern und Einstellen der Kippschutzdrähte in die entriegelte Position
- Heben Sie das Prozessor-Kühlkörper-Modul (PHM) vom System ab und legen Sie das Modul zur Seite, mit dem Prozessor nach oben.

Abbildung 71. Entfernen des Prozessor- und Kühlkörpermoduls
Nächste Schritte
Entfernen des Prozessors vom Prozessorkühlkörpermodul.
Entfernen des Prozessor- und Prozessorkühlkörpermoduls
Voraussetzungen

WARNUNG: Entfernen Sie den Prozessor nur dann vom Prozessor- und Kühlkörpermodul (PHM), wenn Sie den Prozessor oder den Kühlkörper austauschen.
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
- Entfernen Sie das Kühlgehäuse.
- Entfernen des Prozessor- und Kühlkörpermoduls (PHM).

WARNUNG: Der Kühlkörper kann auch nach dem Ausschalten des Systems noch einige Zeit lang sehr heiß sein. Lassen Sie den Kühlkörper abkühlen, bevor Sie ihn entfernen.

VORSICHT: Möglicherweise wird beim ersten Hochfahren des Systems nach dem Austausch des Prozessors die Meldung „CMOS-Batterie fehlt“ oder „CMOS-Prüfsummenfehler“ angezeigt. Um das Problem zu beheben, müssen Sie die Systemeinstellungen im Setup konfigurieren.
Schritte
- Setzen Sie den Kühlkörper mit dem Prozessor, dessen Seite nach oben weist.
- Heben Sie den TIM-Hebel (Thermal Interface Material) mit dem Daumen nach oben, um den Prozessor aus dem Tim und dem Träger zu lösen.
ANMERKUNG: Achten Sie darauf, die Halteklammer am Kühlkörper zu halten, während Sie den TIM-Bremshebel anheben.

- Halten Sie den Prozessor an den Rändern, heben Sie die Halterung und den Prozessor vom Kühlkörper und setzen Sie die Prozessor-Seite nach unten auf die Prozessor-Ablage. Stellen Sie sicher, dass die Stift-1-Markierungen ausgerichtet sind.

Abbildung 72. Heben Sie den TIM-Hebel an

Abbildung 73. Ausrichten von Pin-1-Markierungen des Prozessors mit dem Schacht

ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass Sie den TIM-Bremshebel wieder in seine ursprüngliche Position zurückversetzen.
- Halten Sie mit dem Daumen und Zeigefinger zuerst die Entriegelungslasche der Halteklammer am Stift-1-Anschluss, ziehen Sie die Spitze der Halteklammer-Freigabelasche heraus und heben Sie die Halteklammer teilweise vom Kühlkörper ab.
- Wiederholen Sie die Schritte an den verbleibenden drei Ecken der Halteklammer.
- Nachdem alle Ecken vom Kühlkörper gelöst sind, heben Sie die Halteklammer aus der Klemme 1 des Kühlkörpers.

Abbildung 74. Entfernen der Prozessor Halteklammer
Nächste Schritte
Setzen Sie den Prozessor wieder in das Prozessor- und Kühlkörpermodul (PHM) ein.
Installieren des Prozessors im Prozessor- und Kühlkörpermodul
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
i ANMERKUNG: Die Ausrichtung der CPU-Baugruppe ist bei CPU 1 und CPU2 umgekehrt.
Schritte
- Setzen Sie den Prozessor in den Prozessorsockel Auflagefach.
ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass Kontaktstift-1-Markierung auf der CPU-Ablage mit der Kontaktstift-1-Markierung auf dem Prozessor ausgerichtet ist.
- Setzen Sie die Halteklammer des Prozessors auf die Oberseite des Prozessors, der sich in der Kontaktstift-1-Markierung auf dem Prozessor befindet.
ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass die Kontaktstift-1-Markierung auf der Halterung mit der Kontaktstift-1-Markierung auf dem Prozessor ausgerichtet ist, bevor Sie die Halterung auf den Prozessor legen.
ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass der Prozessor und der Halterung vor der Installation des Kühlkörpers in das Fach eingelegt sind.

Abbildung 75. Einbauen des Prozessorträgers
- Richten Sie den Prozessor an der Halteklammer des Prozessors aus, indem Sie mit den Fingern auf die Halteklammer an allen vier Seiten drücken, bis Sie hörbar einrastet.

ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass der Prozessor korrekt an der Halteklammer des Prozessors verriegelt ist.

Abbildung 76. Drücken der Halteklammer auf die vier Seiten
- Wenn Sie einen vorhandenen Kühlkörper verwenden, entfernen Sie die Wärmeleitpaste mit einem sauberen, fusselfreien Tuch vom Kühlkörper.
- Verwenden Sie die im Prozessor-Kit enthaltene Spritze für die Wärmeleitpaste, um die Paste in einer dünnen Spirale oben auf den Kühlkörper aufzutragen.

Abbildung 77. Auftragen von Wärmeleitpaste

VORSICHT: Wenn zu viel Wärmeleitpaste aufgetragen wird, kann die überschüssige Wärmeleitpaste in Kontakt mit dem Prozessorsockel kommen und diesen verunreinigen.

ANMERKUNG: Die Spritze für die Wärmeleitpaste ist zum einmaligen Gebrauch bestimmt nur. Entsorgen Sie die Spritze nach der Verwendung.
- Entfernen Sie die Schutzfolie der Wärmeleitfolie (TIM) von der Kühlkörperunterseite.

Abbildung 78. Entfernen Sie die Schutzfolie der Wärmeleitfolie (TIM)
- Setzen Sie den Kühlkörper auf den Prozessor und drücken Sie auf den Kühlkörper, bis die Halteklammer an allen vier Ecken auf den Kühlkörper einrastet.

VORSICHT: Drücken Sie nicht auf die Kühlkörperlamellen. Das könnte die Lamellen beschädigen.
ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass die Markierung von Kontaktstift 1 auf dem Kühlkörper mit der Markierung von Kontaktstift 1 auf der Halterung ausgerichtet ist, bevor Sie den Kühlkörper auf die Prozessorhalterung legen.
ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass die Verriegelungsfunktionen auf der Prozessor Halteklammer und dem Kühlkörper während der Montage ausgerichtet sind.

Abbildung 79. Setzen des Kühlkörpers auf den Prozessor ein
Nächste Schritte
- Installieren Sie das Prozessor- und Kühlkörpermodul.
- Installieren Sie das Kühlgehäuse.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Installieren des Prozessor- und Kühlkörpermoduls
Voraussetzungen

VORSICHT: Nehmen Sie den Kühlkörper nur dann vom Prozessor ab, wenn Sie den Prozessor austauschen möchten. Der Kühlkörper verhindert eine Überhitzung des Prozessors.
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
- Entfernen Sie das Kühlgehäuse.
- Falls der Staubschutz auf dem Prozessor installiert ist: Entfernen Sie den Staubschutz.
Schritte
- Setzen Sie die Kippdrähte auf die entriegelte Position auf dem Kühlkörper (nach Innenposition).
- Richten Sie die Pin-1-Markierung des Kühlkörpers an der Systemplatine aus und platzieren Sie den Prozessor und den Kühlkörper auf dem Prozessorsockel.

VORSICHT: Drücken Sie nicht auf die Kühlkörperlamellen. Das könnte die Lamellen beschädigen.

ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass Sie den Prozessor und Kühlkörper parallel zur Systemplatine halten, um die Komponenten nicht zu beschädigen.

Abbildung 80. Installieren des Prozessors und Kühlkörpers (PHM)
- Bringen Sie die Kippdrähte in die verriegelte Position (nach außen) und ziehen Sie dann mit einem Torx-Werkzeug (T30) die unverlierbaren Muttern (8 in-lbf) auf dem Kühlkörper in folgender Reihenfolge an:
a. Ziehen Sie in zufälliger Reihenfolge die erste Mutter drei Umdrehungen an.
b. Ziehen Sie die Mutter diagonal gegenüber der Mutter, die Sie zuerst festgezogen haben, an.
c. Wiederholen Sie den Vorgang für die beiden verbleibenden Muttern.
d. Ziehen Sie die erste Mutter vollständig an.
e. Überprüfen Sie alle Muttern, um sicherzustellen, dass sie festgezogen sind.

Abbildung 81. Einstellen der Kippdrähte in die verriegelte Position und Festziehen der unverlierbaren Muttern
Nächste Schritte
- Installieren Sie das Kühlgehäuse.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Flüssigkeitskühlung
Entfernen der x4 2,5-Zoll- und x8 E3.s-Baugruppe mit Flüssigkeitskühlung
Schritte
- Trennen Sie das Kabel des Flüssigkeitsverlustsensors von der Hauptplatine.

Abbildung 82. Entfernen der x4 2,5-Zoll-Baugruppe mit Flüssigkeitskühlung

Abbildung 83. Entfernen der x8 E3.s-Baugruppe mit Flüssigkeitskühlung
- Bei einer x4 2,5-Zoll-Baugruppe mit Flüssigkeitskühlung ziehen Sie an der Metallverriegelung, um die Verriegelung zu lösen, und drücken Sie dann auf das Führungselement, um das Flüssigkeitskühlungsgehäuse zu entfernen. Bei einer x8 E3.s-Baugruppe mit Flüssigkeitskühlung lösen Sie eine Schraube am Laufwerkträger, um das Flüssigkeitskühlungsgehäuse zu entfernen.
- Entfernen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher (Größe 1) die Schrauben, mit denen die vordere Abdeckung des Flüssigkeitskühlungsgehäuses befestigt ist, und heben Sie das Flüssigkeitskühlungsrohr aus den Aufnahmen in der hinteren Halterung.
- Stellen Sie sicher, dass sich alle vier Kippdrähte in der verriegelten Position (nach außen) befinden und lösen Sie die Schrauben auf der Kühlplatte in der unten genannten Reihenfolge, indem Sie einen Torx #T30 Schraubendreher verwenden:
a. Lösen Sie die erste Schraube.
b. Lösen Sie die Schraube diagonal gegenüber der Schraube, die Sie zuerst gelöst haben.
c. Wiederholen Sie den Vorgang für die beiden verbleibenden Schrauben. - Setzen Sie die Kippdrähte in die entriegelte Position (nach Innenposition).

ANMERKUNG: Wiederholen Sie die Schritte 4 und 5 für die andere Kühlplatte.
- Heben Sie die Flüssigkeitskühlungsbaugruppe aus dem System und legen Sie sie mit der Prozessorseite nach oben zur Seite.
Entfernen des Prozessors von der Kühlplatte
Voraussetzungen

WARNUNG: Entfernen Sie die Prozessoren nur dann von der Flüssigkeitskühlung, wenn Sie die Prozessoren ersetzen oder eine komplette neue Kühlplattenbaugruppe installieren und beide Prozessoren übertragen müssen.

VORSICHT: Möglicherweise wird beim ersten Hochfahren des Systems nach dem Austausch des Prozessors die Meldung „CMOS-Batterie fehlt“ oder „CMOS-Prüfsummenfehler“ angezeigt. Um das Problem zu beheben, müssen Sie die Systemeinstellungen im Setup konfigurieren.
Schritte
- Legen Sie zunächst die Kühlplattenbaugruppe mit der Prozessorseite nach oben auf die ESD-Oberfläche.
- Heben Sie den TIM-Ablösehebel (Thermal Interface Material) an, um den Prozessor vom TIM und aus der Halteklammer zu lösen.
i ANMERKUNG: Achten Sie darauf, die Halteklammer an der Kühlplatte zu halten, während Sie den TIM-Hebel anheben.
i ANMERKUNG: Beachten Sie, dass Sie immer nur einen Prozessor gleichzeitig entfernen können.
- Halten Sie den Prozessor an den Rändern, heben Sie ihn aus der Halteklammer und setzen Sie ihn mit der Anschluss-Seite nach unten in die Prozessorablage. Stellen Sie sicher, dass die Stift-1-Markierungen ausgerichtet sind.

Abbildung 84. TIM-Ablösehebel anheben

Abbildung 85. Ausrichten von Pin-1-Markierungen des Prozessors mit dem Schacht
i ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass Sie den TIM-Bremshebel wieder in seine ursprüngliche Position zurückversetzen.
- Um die Kunststoffverriegelung von der Kühlplatte zu entfernen, halten Sie zuerst die Entriegelungslasche der Halteklammer am Stift-1-Anschluss, ziehen Sie die Spitze der Halteklammer-Freigabelasche heraus und heben Sie die Halteklammer teilweise von der Kühlplatte ab.
- Wiederholen Sie die Schritte an den verbleibenden drei Ecken der Halteklammer.
- Nachdem alle Ecken von der Kühlplatte gelöst sind, heben Sie die Halteklammer von der Stift-1-Ecke der Kühlplatte ab.
i ANMERKUNG: Gehen Sie für den zweiten Prozessor entsprechend vor.

Abbildung 86. Entfernen der Prozessor Halteklammer
Einsetzen des Prozessors in eine flüssigkeitsgekühlte Kühlplatte
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
i ANMERKUNG: Die Ausrichtung der CPU-Baugruppe ist bei CPU 1 und CPU2 umgekehrt.
Schritte
- Setzen Sie den Prozessor in den Prozessorsockel Auflagefach.
Beachten Sie, dass Sie immer nur einen Prozessor gleichzeitig installieren können.

ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass Kontaktstift-1-Markierung auf der CPU-Ablage mit der Kontaktstift-1-Markierung auf dem Prozessor ausgerichtet ist.
- Setzen Sie die Halteklammer des Prozessors auf die Oberseite des Prozessors, der sich in der Kontaktstift-1-Markierung auf dem Prozessor befindet.

ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass die Kontaktstift-1-Markierung auf der Halterung mit der Kontaktstift-1-Markierung auf dem Prozessor ausgerichtet ist, bevor Sie die Halterung auf den Prozessor legen.

Abbildung 87. Einbauen der Prozessorhalteklammer
- Richten Sie den Prozessor an der Halteklammer des Prozessors aus, indem Sie mit den Fingern auf die Halteklammer an allen vier Seiten drücken, bis Sie hörbar einrastet.
i ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass der Prozessor korrekt an der Halteklammer des Prozessors verriegelt ist.

Abbildung 88. Drücken der Halteklammer auf die vier Seiten
- Wenn Sie eine vorhandene Kühlplatte verwenden, entfernen Sie die Wärmeleitpaste mit einem sauberen, fusselfreien Tuch von der Kühlplatte.
- Verwenden Sie die im Prozessor-Kit enthaltene Spritze für die Wärmeleitpaste, um die Paste in einer dünnen Spirale oben auf die Kühlplatte aufzutragen.

Abbildung 89. Auftragen von Wärmeleitpaste

VORSICHT: Wenn zu viel Wärmeleitpaste aufgetragen wird, kann die überschüssige Wärmeleitpaste in Kontakt mit dem Prozessorsockel kommen und diesen verunreinigen.

ANMERKUNG: Die Spritze für die Wärmeleitpaste ist zum einmaligen Gebrauch bestimmt nur. Entsorgen Sie die Spritze nach der Verwendung.
- Entfernen Sie bei einer neuen Kühlplatte die Kunststoffabdeckung und dann die TIM-Schutzfolie (Thermal Interface Material) von der Basis der Kühlplatte.

Abbildung 90. Entfernen Sie die Schutzfolie der Wärmeleitfolie (TIM)
- Setzen Sie die Kühlplatte auf den Prozessor und drücken Sie auf die Kühlplatte, bis die Halteklammer an allen vier Ecken auf der Kühlplatte einrastet.

VORSICHT: Drücken Sie nicht auf die Schläuche, um eine Beschädigung der Schläuche zu vermeiden.
ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass die Markierung von Kontaktstift 1 auf der Kühlplatte mit der Markierung von Kontaktstift 1 auf der Halterung ausgerichtet ist, bevor Sie die Kühlplatte auf die Prozessorhalterung legen.
i ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass die Verriegelungsfunktionen auf der Prozessorhalteklammer und demr Kühlplatte während der Montage ausgerichtet sind.

Abbildung 91. Aufsetzen der Kühlplatte auf den Prozessor
Nächste Schritte
- Installieren einer x4-2,5-Zoll- und x8-E3.s-Baugruppe mit Flüssigkeitskühlung.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Installieren einer x4-2,5-Zoll- und x8-E3.s-Baugruppe mit Flüssigkeitskühlung
Schritte
- Setzen Sie die Kippdrähte auf die entriegelte Position auf der Kühlplatte (nach innen).
- Richten Sie die Pin-1-Markierung der Kühlplatte an der Hauptplatine aus und platzieren Sie die Kühlplattenbaugruppe auf den Prozessorsockeln.
VORSICHT: Drücken Sie nicht auf die Schläuche, um eine Beschädigung der Schläuche zu vermeiden.
ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass Sie den Prozessor und die Kühlplatte parallel zur Hauptplatine halten, um die Komponenten nicht zu beschädigen.

Abbildung 92. Installieren des Prozessors und der flüssigkeitsgekühlten Kühlplatte
- Setzen Sie die Kippdrähte in die verriegelte Position (nach außen) und ziehen Sie mit einem Torx-T30-Schraubendreher die Schrauben auf jeder Kühlplatte in folgender Reihenfolge an:
a. Ziehen Sie die erste Schraube an.
b. Ziehen Sie die Schraube diagonal gegenüber der Schraube, die Sie zuerst festgezogen haben, an.
c. Wiederholen Sie den Vorgang für die beiden verbleibenden Schrauben.
- Setzen Sie das Flüssigkeitskühlungsrohr in die Aussparungen an der Rückwand und ziehen Sie zwei Schrauben fest, um die Vorderabdeckung des Flüssigkeitskühlungsgehäuses zu befestigen.
- Setzen Sie bei einer mit 4 x 2,5-Zoll-Baugruppe mit Flüssigkeitskühlung das Flüssigkeitskühlungsgehäuse in den Laufwerkträger ein, bis es durch die Verriegelung gesichert ist. Setzen Sie bei einer x8 E3.s-Baugruppe mit Flüssigkeitskühlung das Flüssigkeitskühlungsgehäuse in den Laufwerkträger ein und befestigen Sie es mit einer Schraube.
- Schließen Sie das Kabel des Flüssigkeitsverlustsensors wieder an die Hauptplatine an.

ANMERKUNG: Es ist wichtig, dass das Sensorkabel angeschlossen ist.

Abbildung 93. Installieren einer x4 2,5-Zoll-Baugruppe mit Flüssigkeitskühlung

ANMERKUNG: Es ist wichtig, dass das Sensorkabel angeschlossen ist.

Abbildung 94. Installieren einer x8 E3.s-Baugruppe mit Flüssigkeitskühlung
PERC-Karte
Das System verfügt über dedizierte Steckplätze auf der Systemplatine für PERC Karten.
Entfernen der PERC-Karte
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
- Trennen Sie das Kabel von der PERC-Karte.
Schritte
- Ziehen Sie an der blauen Zuglasche, um den Hebel auf die PERC Karte zu heben.
- Greifen Sie die blaue Zuglasche und heben Sie die PERC-Karte aus dem System.

Abbildung 95. Entfernen der PERC Karte (HBA350i MX)

Abbildung 96. Entfernen der PERC Karte (H965i MX)

Abbildung 97. Entfernen der PERC Karte (H755 MX)
Nächste Schritte
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Installieren der PERC-Karte
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Schritte
- Ziehen Sie an der blauen Zuglasche, um den Hebel auf die PERC Karte zu heben.
- Richten Sie den Anschluss an der PERC-Karte am Anschluss auf der Systemplatine aus.
- Richten Sie den Anschluss der PERC-Karte an den Steckplätzen des Systems aus.
- Drücken Sie die PERC-Karte nach unten, bis sie vollständig eingesetzt ist.
- Schließen Sie den Hebel auf der PERC-Karte.

Abbildung 98. Installieren der PERC Karte (HBA350i MX)

Abbildung 99. Installieren der PERC Karte (H965i MX)

Abbildung 100. Installieren der PERC Karte (H755 MX)
Nächste Schritte
- Schließen Sie das PERC-Kabel an die PERC-Karte an.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
M.2-SSD-Modul
Entfernen der M.2-BOSS-Karte
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Schritte
Ziehen Sie mit der blauen Zuglasche die M.2 BOSS-Karte aus dem System.

Abbildung 101. Entfernen der M.2-BOSS-Karte
Nächste Schritte
- Einsetzen der M.2-BOSS-Karte
Einsetzen der M.2-BOSS-Karte
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Schritte
- Richten Sie den M.2-BOSS-Kartenanschluss mit den Anschlüssen auf der Systemplatine und die Führung auf der M.2-BOSS-Karte mit dem Führungsschlitz auf der Systemplatine aus.
- Drücken Sie auf den Touchpoint auf der M.2-BOSS-Karte, bis es fest sitzt.

Abbildung 102. Einsetzen der M.2-BOSS-Karte
Nächste Schritte
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Entfernen des M.2-SSD-Moduls
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Schritte
- Entfernen Sie die Schrauben zur Befestigung des M.2 SSD-Moduls an der M.2 BOSS-Karte mit einem Schraubendreher (Phillips Nr. 1).
- Ziehen Sie das M.2-SSD-Modul, um es von der M.2 BOSS-Karte zu entfernen.

Abbildung 103. Entfernen des M.2-SSD-Moduls
Nächste Schritte
- Installieren Sie das M.2-SSD-Modul.
Einbauen des M.2-SSD-Moduls
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Schritte
- Richten Sie das M.2-SSD-Modul schräg am Anschluss der M.2 BOSS-Karte aus.
- Setzen Sie das M.2-SSD-Modul ein, bis es fest im Anschluss der M.2 BOSS-Karte sitzt.
- Befestigen Sie das M.2-SSD-Modul mit dem Schraubendreher (Phillips Nr. 1) an der M.2 BOSS-Karte.

Abbildung 104. Einbauen des M.2-SSD-Moduls
Nächste Schritte
- Installieren Sie das M.2-SSD-Modul.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Zusatzkarten
Das PowerEdge MX760c-System unterstützt Folgendes:
- Ein x16-PCIe-Gen4-Steckplatz für PERC – verbunden mit Prozessor 1
- Ein x16-PCIe-Gen4-Steckplatz für Zusatzkarte A- verbunden mit Prozessor 1
- Ein x16-PCIe-Gen5-Steckplatz für Zusatzkarte B – verbunden mit Prozessor 2
- Ein x16-PCIe-Gen4-Steckplatz für Mini-Zusatzkarte – verbunden mit Prozessor 2
Richtlinien zur Installation von Zusatzkarten
In der folgenden Tabelle werden die unterstützten Zusatzkarten beschrieben:
Tabelle 64. Konfigurationen von Zusatzkarten
| Zusatzkartenkategorie Beschreibung Steckplatzpriorität Maximale | Kartenanzahl (FI) | ||
| Ethernet Zusatzkarte Broadcom | PCIe Gen4 Quad-Port25Gb NIC | Zusatzkarten-Steckplatz A oder B (zuerst A bestücken) | 2 |
| QLogic PCIe Gen3 QL41262 DP 25 GB CNA | Zusatzkarten-Steckplatz A oder B (zuerst A bestücken) | 2 | |
| Intel PCIe Gen3 DP 25 GB CNA Zusatzkarten-Steckplatz A oder B (zuerst A bestücken) | 2 | ||
| Fibre-Channel-HBAs Emulex (FC32 DP) Zusatzkarten-Steckplatz C (Mini-Zusatzkarten-Steckplatz) | 1 | ||
Tabelle 64. Konfigurationen von Zusatzkarten (fortgesetzt)
| Zusatzkartenkategorie Beschreibung Steckplatzpriorität Maximale | Kartenanzahl (FI) | |
| QLogic QME2742 (FC32 DP) Zusatzkarten-Steckplatz C (Mini-Zusatzkarten-Steckplatz) | 1 | |
Entfernen der Zusatzkarte
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Schritte
- Lösen Sie mit einem Schraubendreher (Phillips Nr. 2) die unverlierbaren Schrauben, mit denen die Zusatzkarte am System befestigt ist.
- Heben Sie die Zusatzkarte aus dem Schlitten heraus.
i ANMERKUNG: Um Schäden an der Zusatzkarte zu vermeiden, fassen Sie die Karte nur an ihren Kanten an.

Abbildung 105. Entfernen der Zusatzkarte A

Abbildung 106. Entfernen der Zusatzkarte B
Nächste Schritte
- Setzen Sie die Zusatzkarte ein.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Installieren der Zusatzkarte
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
i ANMERKUNG: Die Zusatz-B-Karten werden nur in Konfigurationen mit zwei Prozessoren unterstützt.
Schritte
- Richten Sie den Anschluss an der Zusatzkarte am Anschluss auf der Systemplatine aus.
- Setzen Sie die Zusatzkarte auf den Anschluss und drücken Sie die blaue Stelle fest, bis Sie vollständig eingesetzt ist.
- Ziehen Sie mithilfe eines Schraubendrehers (Phillips Nr. 2) die unverlierbaren Schrauben an der Zusatzkarte fest.

Abbildung 107. Installieren der Zusatz-A-Karte

Abbildung 108. Installieren der Zusatz-B-Karte
Nächste Schritte
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Entfernen des Mini-Zusatzkartenplatzhalters
Voraussetzungen
VORSICHT: Um eine ausreichende Kühlung des Systems zu gewährleisten, muss der Platzhalter für Mini-Zusatzkarte in den Steckplatz der Mini-Zusatzkarte eingesetzt werden.
i ANMERKUNG: Das Entfernen des Platzhalters wird nur empfohlen, wenn Sie beabsichtigen, eine Mini-Zusatzkarte im Sockel zu installieren.
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Schritte
Heben Sie den Mini-Zusatzkartenplatzhalter aus dem Steckplatz, um Sie aus dem System zu entfernen.

Abbildung 109. Entfernen des Mini-Zusatzkartenplatzhalters
Nächste Schritte
Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Einsetzen des Mini-Zusatzkarten-Platzhalters
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Schritte
- Richten Sie die Steckplätze am Platzhalter am Führungsstift am System aus.
- Setzen Sie den Platzhalter ein und drücken Sie ihn fest, bis er vollständig eingesetzt ist.

Abbildung 110. Einsetzen des Mini-Zusatzkarten-Platzhalters
Nächste Schritte
Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Entfernen der Mini-Zusatzkarte
Voraussetzungen

VORSICHT: Um eine ordnungsgemäße Kühlung zu gewährleisten, muss der Mini-Zusatzkarten-Platzhalter im Mini-Zusatzkarten-Sockel installiert werden.

ANMERKUNG: Es wird empfohlen, den Mini-Zusatzkarten-Platzhalter nur zu entfernen, wenn Sie beabsichtigen, die Mini-Zusatzkarte in die Sockel zu installieren.
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Schritte
- Ziehen Sie an der blauen Zuglasche, um den Hebel der Mini-Zusatzkarte zu heben.
- Halten Sie den Hebel und den Rand der Mini-Zusatzkarte, heben Sie die Mini-Zusatzkarte aus dem System.

Abbildung 111. Entfernen der Mini-Zusatzkarte

ANMERKUNG: Installieren Sie die Anschlusskappe auf dem E/A-Anschluss der Mini-Zusatzkarte, wenn Sie nicht auf der Systemplatine installiert ist.
Nächste Schritte
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Installieren der Mini-Zusatzkarte
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
ANMERKUNG: Die Mini-Zusatzkarte wird nur auf Systemen mit zwei Prozessoren unterstützt.

Schritte
- Entfernen Sie die Anschlusskappe auf dem E/A-Anschluss der Mini-Zusatzkarte.
- Ziehen Sie an der blauen Zuglasche, um den Hebel auf der Mini-Zusatzkarte zu heben.
- Richten Sie den Anschluss der Mini-Zusatzkarte am Anschluss auf der Systemplatine aus.
- Setzen Sie die Mini-Zusatzkarte fest ein, bis Sie vollständig eingesetzt ist.

Abbildung 112. Installieren der Mini-Zusatzkarte
- Schließen Sie den Hebel auf der Mini-Zusatzkarte.
Nächste Schritte
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Optionaler interner USB-Speicherstick
Austauschen des optionalen internen USB-Speichersticks
Voraussetzungen

VORSICHT: Damit der USB-Speicherstick andere Komponenten im Servermodul nicht behindert, darf er die folgenden maximalen Abmessungen nicht überschreiten: 15,9 mm Breite x 57,15 mm Länge x 7,9 mm Höhe.
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Schritte
- Lokalisieren Sie den USB-Anschluss bzw. USB-Speicherstick auf der Systemplatine.
- Entfernen Sie gegebenenfalls den USB-Speicherstick vom USB-Anschluss.

Abbildung 113. Entfernen des internen USB-Speichersticks
- Setzen Sie den Ersatz-USB-Speicherstick in den USB-Anschluss ein.

Abbildung 114. Installieren des internen USB-Speichersticks
Nächste Schritte
- Drücken Sie während des Startvorgangs die Taste F2, um das System-Setup aufzurufen, und überprüfen Sie, ob das System den USB-Speicherstick erkennt.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Systembatterie
Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil.
Austauschen der Systembatterie
Voraussetzungen

WARNUNG: Bei falschem Einbau einer neuen Batterie besteht Explosionsgefahr. Wechseln Sie die Batterie nur durch denselben oder einen gleichwertigen, vom Hersteller empfohlenen Typ aus. Leere Batterien sind gemäß den Herstelleranweisungen zu entsorgen. Weitere Informationen finden Sie in den Sicherheitshinweisen, die mit dem System geliefert wurden.
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
Schritte
- So entfernen Sie den Akku:
a. Hebeln Sie die Systembatterie mit einem Stift aus Kunststoff heraus.

VORSICHT: Um Beschädigungen am Batteriesockel zu vermeiden, müssen Sie den Sockel fest abstützen, wenn Sie eine Batterie installieren oder entfernen.

Abbildung 115. Entfernen der Systembatterie
- So installieren Sie eine neue Systembatterie:
a. halten Sie die Batterie mit dem positiven Pol nach oben und schieben sie unter die Sicherungshalterungen.
b. Drücken Sie die Batterie in den Anschluss, bis sie einrastet.

Abbildung 116. Installieren der Systembatterie
Nächste Schritte
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
- Vergewissern Sie sich, dass die Batterie ordnungsgemäß funktioniert, indem Sie die folgenden Schritte durchführen:
a. Rufen Sie das System-Setup während des Startvorgangs durch Drücken von F2 auf.
b. Geben Sie im System-Setup in den Feldern Uhrzeit und Datum das richtige Datum und die richtige Uhrzeit ein.
c. Klicken Sie auf Exit, um das System-Setup zu beenden.
d. Lassen Sie das System für mindestens eine Stunde aus dem Gehäuse ausgebaut, um die neu eingebaute Batterie zu testen.
e. Bauen Sie das System in das Gehäuse nach einer Stunde wieder ein.
f. Rufen Sie das System-Setup auf. Wenn Datum und Uhrzeit immer noch falsch sind, lesen Sie den Abschnitt Wie Sie Hilfe bekommen.
Systemplatine
Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil.
Entfernen der Hauptplatine
Voraussetzungen

VORSICHT: Wenn Sie das TPM (Trusted Platform Module) mit einem Verschlüsselungsschlüssel verwenden, werden Sie während des System- oder Programm-Setups möglicherweise aufgefordert, einen Wiederherstellungsschlüssel zu erstellen. Diesen Wiederherstellungsschlüssel sollten Sie unbedingt erstellen und sicher speichern. Sollte es einmal erforderlich sein, die Systemplatine zu ersetzen, müssen Sie zum Neustarten des Systems oder Programms den Wiederherstellungsschlüssel angeben, bevor Sie auf die verschlüsselten Daten auf den Laufwerken zugreifen können.
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
- Entfernen Sie die folgenden Komponenten:

ANMERKUNG: Notieren Sie sich die Nummern der einzelnen Laufwerke und vermerken Sie sie vor dem Entfernen auf den jeweiligen Laufwerken, damit sie wieder an der gleichen Position eingesetzt werden können.
a. Kühlgehäuse
b. Speichermodule
c. Prozessor und Kühlkörpermodul
d. Laufwerke
e. Laufwerkrückwandplatine
f. Laufwerkträger
g. PERC-Karte
h. Zusatzkarten
i. Mini-Zusatzkarten
j. Interner USB-Stick

VORSICHT: Um beim Austauschen einer fehlerhaften Systemplatine Schäden am Prozessorsockel zu vermeiden, muss sichergestellt werden, dass der Prozessorsockel mit der Staubschutzabdeckung des Prozessors abgedeckt wird.
k. Trennen Sie alle Kabel von der Systemplatine.

VORSICHT: Achten Sie darauf, die Systemidentifikationstaste nicht zu beschädigen, während Sie die Systemplatine aus dem System nehmen.
Schritte
- Lösen Sie mit einem Schraubendreher (Phillips Nr. 2) die Schrauben, mit denen die Halterungen der Zusatzkarte an der Systemplatine befestigt sind.
- Halten Sie die Halterungen an den Kanten und heben Sie sie aus dem System heraus.
- Entfernen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubendreher (Größe 2) die Schrauben, mit denen die Systemplatine am Gehäuse befestigt ist.
- Heben Sie die Systemplatine aus dem Gehäuse.

Abbildung 117. Entfernen der Hauptplatine
Nächste Schritte
- Setzen Sie die Systemplatine wieder ein.
Einbauen der Systemplatine
Voraussetzungen

ANMERKUNG: Bevor Sie die Systemplatine austauschen, ersetzen Sie das Etikett mit der alten iDRAC-MAC-Adresse auf dem Informations-Tag durch das Etikett mit der iDRAC-MAC-Adresse der Ersatzsystemplatine.
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Schritte unter Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems.
- Wenn Sie die Systemplatine austauschen, entfernen Sie alle im Abschnitt Entfernen der Systemplatine aufgeführten Komponenten.
Schritte
- Nehmen Sie die neue Systemplatinenbaugruppe aus der Verpackung.

VORSICHT: Heben Sie die Systemplatinenbaugruppe nicht an einem Speichermodul, einem Prozessor oder anderen Komponenten an.

VORSICHT: Stellen Sie sicher, dass Sie die Systemidentifikationstaste beim Absenken der Systemplatine in das Gehäuse nicht beschädigen.
- Fassen Sie die Systemplatine an den Rändern an, und senken Sie sie in das Gehäuse ab.

Abbildung 118. Einbauen der Systemplatine
- Halten Sie die Halterungen der Zusatzkarte an den Rändern und senken Sie sie in die Systemplatine ab.
- Ziehen Sie mit einem Schraubendreher (Phillips Nr. 2) die Schrauben fest, mit denen die Hauptplatine am Gehäuse befestigt ist.
- Ziehen Sie mit einem Schraubendreher (Phillips Nr. 2) die Schrauben fest, mit denen die Zusatzkarte an der Systemplatine befestigt ist.
Nächste Schritte
- Tauschen Sie die folgenden Komponenten aus:
a. Trusted Platform Module (TPM)

ANMERKUNG: Das TPM-Modul muss nur bei der Installation einer neuen Systemplatine ausgetauscht werden.
b. Interner USB-Stick
c. M.2-BOSS-Modul
d. Mini-Zusatzkarte
e. Zusatzkarten
f. PERC-Karte
g. Laufwerkträger
h. Laufwerkrückwandplatine
i. Laufwerke
ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass Sie die Laufwerke wieder an den ursprünglichen Positionen installieren.
j. Speichermodule
k. Prozessor und Kühlkörpermodul
I. Kühlgehäuse
- Schließen Sie die Kabel an die Systemplatine wieder an.
ANMERKUNG: Achten Sie darauf, die Kabel im System entlang der Gehäusewand zu führen und mit der Kabelhalterung zu sichern.
-
Entfernen Sie die E/A-Anschlussabdeckungen aus Kunststoff von der Rückseite des Systems.
-
Setzen Sie den Schlitten in das Gehäuse ein.
-
Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel After working inside your system (Nach der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
-
Stellen Sie sicher, dass Sie die folgenden Schritte ausführen:
a. Verwenden Sie die Funktion Easy Restore (Einfache Wiederherstellung), um die Service-Tag-Nummer wiederherzustellen.
b. Geben Sie die Service-Tag-Nummer manuell ein, wenn sie nicht im Backup-Flash-Gerät gesichert wurde.
c. Aktualisieren Sie die BIOS- und iDRAC-Versionen.
d. Aktivieren Sie erneut das Trusted Platform Module (TPM). Siehe Abschnitt Upgrade des Trusted Platform Module.
- Wenn Sie Easy Restore nicht verwenden, importieren Sie Ihre neue oder vorhandene iDRAC-Enterprise-Lizenz. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch Dell Integrated Remote Access Controller unter https://www.dell.com/idracmanuals.
Wiederherstellung des Systems mithilfe der Easy-Restore-Funktion
Mithilfe der Funktion „Easy Restore“ können Sie Ihre Service-Tag-Nummer, Ihre Lizenz, die UEFI-Konfiguration und die Systemkonfigurationsdaten nach dem Austauschen der Hauptplatine wiederherstellen. Alle Daten werden automatisch auf einem Flash-Sicherungsgerät gesichert. Wenn das BIOS eine neue Systemplatine und die Service-Tag-Nummer im Flash-Sicherungsgerät erkennt, fordert das BIOS den Benutzer dazu auf, die Sicherungsinformationen wiederherzustellen.
Info über diese Aufgabe
Nachfolgend finden Sie eine Liste der verfügbaren Optionen/Schritte:
- Drücken Sie Y, um die Service-Tag-Nummer, die Lizenz und die Diagnoseinformationen wiederherzustellen.
- Drücken Sie N, um zu den Lifecycle Controller-basierten Wiederherstellungsoptionen zu navigieren.
- Drücken Sie F10, um Daten aus einem zuvor erstellten Hardwareserver-Profil wiederherzustellen.
ANMERKUNG: Nachdem der Wiederherstellungsvorgang abgeschlossen ist, erfolgt die Aufforderung des BIOS zur Wiederherstellung der Systemkonfigurationsdaten.
- Drücken Sie F10, um Daten aus einem zuvor erstellten Hardwareserver-Profil wiederherzustellen.
- Drücken Sie Y, um die Systemkonfigurationsdaten wiederherzustellen.
- Drücken Sie N, um die Standard-Konfigurationseinstellungen zu verwenden.
• ANMERKUNG: Nachdem der Wiederherstellungsvorgang abgeschlossen ist, startet das System neu.
Manuelles Aktualisieren der Service-Tag-Nummer
Falls nach einem Austausch der Systemplatine das einfache Wiederherstellen über "Easy Restore" fehlschlägt, führen Sie das nachfolgende Verfahren aus, um die Service-Tag-Nummer manuell über System Setup (System-Setup) einzugeben.
Info über diese Aufgabe
Wenn Sie das System-Service-Tag kennen, verwenden Sie zur Eingabe der Service-Tag-Nummer das Menü System Setup.
Schritte
- Schalten Sie das System ein.
- Drücken Sie zum Aufrufen des System Setup (System-Setup) die Taste F2.
- Klicken Sie auf Service Tag Settings (Service-Tag-Einstellungen).
- Geben Sie die Service-Tag-Nummer ein.

ANMERKUNG: Sie können die Service-Tag-Nummer nur eingeben, wenn das Feld Service Tag (Service-Tag-Nummer) leer ist. Stellen Sie sicher, dass Sie die richtige Service-Tag-Nummer eingeben. Nachdem Sie die Service-Tag-Nummer eingegeben haben, kann sie nicht mehr aktualisiert oder geändert werden.
- Klicken Sie auf OK.
Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil.
Upgrade des Trusted Platform Module
Entfernen des TPM
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
i|ANMERKUNG:
- Stellen Sie sicher, dass das Betriebssystem mit der TPM-Version kompatibel ist, die Sie installieren.
- Stellen Sie sicher, dass Sie die aktuelle BIOS-Firmware heruntergeladen und in Ihrem System installiert haben.
- Stellen Sie sicher, dass das BIOS so konfiguriert ist, dass der UEFI-Boot-Modus aktiviert ist.
VORSICHT: Das TPM-Plug-in-Modul ist nach seiner Installation kryptografisch an diese bestimmte Systemplatine gebunden. Wenn Sie versuchen, aus dem eingeschalteten System ein installiertes TPM-Steckmodul zu entfernen, wird die kryptografische Bindung gebrochen. Das entfernte TPM kann dann auf keiner anderen Systemplatine installiert werden. Vergewissern Sie sich, dass alle auf dem TPM gespeicherten Schlüssel sicher übertragen wurden.
Schritte
- Machen Sie den TPM-Anschluss auf der Systemplatine ausfindig. Weitere Informationen finden Sie unter Anschlüsse der Systemplatine.
- Drücken Sie das Modul nach unten und entfernen Sie die Schraube mit dem Sicherheits-Torx 8-Schraubendreherbit, das mit dem TPM-Modul geliefert wurde.
- Schieben Sie das TPM-Modul aus seinem Anschluss heraus.
- Drücken Sie die Kunststoffniete vom TPM-Anschluss weg und drehen Sie sie 90° entgegen dem Uhrzeigersinn, um sie von der Systemplatine zu lösen.
- Ziehen Sie die Kunststoffniete aus dem Schlitz in der Systemplatine.
Installieren des TPM-Moduls
Voraussetzungen
- Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Kapitel Before working inside your system (Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren des Systems).
Schritte
-
Um das TPM zu installieren, richten Sie die Platinenstecker am TPM am Steckplatz auf dem TPM-Anschluss aus.
-
Setzen Sie das TPM mit dem TPM-Anschluss so ein, dass die Kunststoffklammer an der Aussparung auf der Systemplatine ausgerichtet ist.
- Drücken Sie auf die Kunststoffklammer, sodass der Bolzen einrastet.
- Bringen Sie die Schraube wieder an, mit der das TPM auf der Systemplatine befestigt wird.

Abbildung 119. Installieren des TPM-Moduls
Initialisieren des TPM für Benutzer
Schritte
- Initialisieren Sie das TPM.
Weitere Informationen finden Sie unter Initialisieren des TPM für Benutzer.
- Die TPM Status (TPM-Status) ändert sich zu Enabled (Aktiviert).
Initialisieren des TPM 2.0 für Benutzer
Schritte
- Drücken Sie beim Start des System F2, um das System-Setup aufzurufen.
- Klicken Sie im Bildschirm System-Setup-Hauptmenü auf System-BIOS > Systemsicherheitseinstellungen.
- Wählen Sie unter der Option TPM Security (TPM-Befehl) On (Ein) aus.
- Speichern Sie die Einstellungen.
- Starten Sie das System neu.
Upgrade-Kits

ANMERKUNG: Das Kit umfasst SATA-, SAS- und PCIe-Kabel. Die Kabel sind je nach Konfiguration erforderlich. Nicht alle Kabel sind für eine Konfiguration erforderlich.
Tabelle 65. Upgrade-Kits
| Kits Zugehörige Links zu Service-Anweisungen | |
| PERC H755 MX Siehe Installieren der H755 MX-Karte | |
| PERC H965 MX Siehe Installieren der H965 MX-Karte | |
| HBA350i MX Siehe Installieren der HBA350i-MX-Karte. |
- Identifizieren Sie die Rückwandplatine (siehe Spalte Konfigurationen der Rückwandplatine in der Tabelle).

Abbildung 120. x6 universelle Rückwandplatine

Abbildung 121. X4 universelle Rückwandplatine

Abbildung 122. x6 SAS/SATA Rückwandplatine

Abbildung 123. x8 EDSFF Rückwandplatine
- Identifizieren Sie die aktuelle Systemkonfiguration (siehe Spalte Upgrade von in der Tabelle) und die Upgrade-Konfiguration (siehe Spalte Upgrade auf in der Tabelle).
- Trennen Sie die Karte bzw. die Kabel (siehe Spalte Trennen und entfernen Sie die Karte oder die Kabel vom Anschluss in der Tabelle) und ersetzen Sie sie durch die neue Karte oder die neuen Kabel (siehe Spalte Tauschen Sie sie gegen die Karte oder die Kabel aus in der Tabelle).
- Richten Sie die Kabel für die neue Konfiguration ein (siehe Spalte Siehe Verkabelungskonfigurationen in der Tabelle).
Themen:
Die folgende Tabelle enthält Informationen zum Upgrade-Kit über PERC H755 MX, das nach der Verkaufsstelle erhältlich ist:
| Konfiguration der Rückwandplatine | Upgrade von: Upgrade | de auf: Trennen und | entfernen Sie die Karte oder die Kabel vom Anschluss (Kabelmarkierung) : | Tauschen Sie sie gegen die Karte oder die Kabel (Kabelmarkierung) aus: | Siehe Verkabelungskonfigurationen |
| X6 universelle Rückwandplatine | Integrierte SATA-SWRAID/NVME | H755 MX (NVME HW RAID) | ●SATA-Kabel (MB SL3 – BP SA1)●PCIE1-Kabel (MB SL1 – BP PA1) | ●H755 MX Karte●PCIEA-Kabel (CTRL_PA1 – BP PA1 and BP PB1) | Kabelverlegung> PCIeVerkabelungsschema der Konfiguration 2-6 x 2,5-Zoll universelle |
Tabelle 66. PERC H755 MX-Upgrade-Kit (fortgesetzt)
| Konfiguration der Rückwandplatine | Upgrade von: Upgrade auf: Trennen und | entfernen Sie die Karte oder die Kabel vom Anschluss (Kabelmarkierung) : | Tauschen Sie sie gegen die Karte oder die Kabel (Kabelmarkierung) aus: | Siehe Verkabelungskonfigurationen | |
| ●PCIE2-Kabel (MB SL2 - BP PB1)●PCIE4-Kabel (MB SL4 - BP PA2) | ●PCIEB-Kabel (CTRL_PB1 - BP PA2) | Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX | |||
| X4 universelle Rückwandplatine | Integrierte SATA-SWRAID/NVME | H755 MX (SAS Controller) | ●SATA-Kabel (MB SL3 - BP SA1) | ●H755 MX Karte●SAS-Kabel (CTRL_SA1 - BP SA1) | Kabelverlegung > SAS/PCIe Verkabelungsschema der Konfiguration 8-4 x 2,5-Zoll universelle Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX |
| H755 MX (NVME HW RAID) | ●SATA-Kabel (MB SL3 - BP SA1)●PCIE1-Kabel (MB SL1 - BP PA1)●PCIE2-Kabel (MB SL2 - BP PB1) | ●H755 MX Karte●PCIEA-Kabel (CTRL_PA1 - BP PA1 and BP PB1) | Kabelverlegung > SATA Verkabelungsschema der Konfiguration 11-4 x 2,5-Zoll universelle Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX | ||
| HBA350i MX (SAS Controller/nicht-RAID) | H755 MX (SAS Controller) | HBA350i MX Karte H755 MX Karte Keine Kabeländerung | |||
| H755 MX (NVME HW RAID) | ●HBA350i MX Karte●SAS-Kabel(CTRL_SA1 -BP SA1) | ●H755 MX Karte●PCIEA-Kabel (CTRL_PA1 - BP PA1 and BP PB1) | Kabelverlegung > PCIe Verkabelungsschema der Konfiguration 11-4 x 2,5-Zoll universelle Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX | ||
| X6 SAS/SATA Rückwandplatine | Integrierte SATA-SWRAID | H755 MX (SAS Controller) | ●SATA-Kabel (MB SL3 - BP SA1) | ●H755 MX Karte●SAS-Kabel (CTRL_SA1 - BP SA1) | Kabelverlegung > SAS Verkabelungsschema der Konfiguration 5-6 x 2,5-Zoll SAS/SATA Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX |
| x8 EDSFF Rückwandplatine | Integrierte NVME H755 MX (NVMe) | ●PCIE1-Kabel (MB SL1 - BP PA1)●PCIE2-Kabel (MB SL2 - BP PB1)●PCIE4-Kabel (MB SL4, MB | ●H755 MX Karte●PCIEA-Kabel (CTRL_PA1 - BP PA1 and BP PB1)●PCIEB-Kabel (CTRL_PB1 - | Kabelverlegung > SAS Verkabelungsschema der Konfiguration 14-8 x E3.s Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX | |
Tabelle 66. PERC H755 MX-Upgrade-Kit (fortgesetzt)
| Konfiguration der Rückwandplatine | Upgrade von: Upgrade | de auf: Trennen und | entfernen Sie die Karte oder die Kabel vom Anschluss (Kabelmarkierung) : | Tauschen Sie sie gegen die Karte oder die Kabel (Kabelmarkierung) aus: | Siehe Verkabelungskonfigurationen |
| SL5 – BP PA2, BP PB2) | BP PA2 und BP PB2) |
Die folgende Tabelle enthält Informationen zum Upgrade-Kit über PERC H965 MX, das nach einem Kauf (APOS) erhältlich ist:
| Konfiguration der Rückwandplatine | Upgrade von: Upgrade | de auf: Trennen und | entfernen Sie die Karte oder die Kabel vom Anschluss (Kabelmarkierung) : | Tauschen Sie sie gegen die Karte oder die Kabel (Kabelmarkierung) aus: | Siehe Verkabelungskonfigurationen |
| X6 universelle Rückwandplatine | Integrierte SATA-SWRAID/NVME | H965 MX (NVME HW RAID) | ●SATA-Kabel (MB SL3 - BP SA1)●PCIE1-Kabel (MB SL1 - BP PA1)●PCIE2-Kabel (MB SL2 - BP PB1)●PCIE4-Kabel (MB SL4 - BP PA2) | ●H965 MX Karte●PCIEA-Kabel (CTRL_PA1 - BP PA1 and BP PB1)●PCIEB-Kabel (CTRL_PB1 - BP PA2) | Kabelverlegung> PCIeVerkabelungsschema der Konfiguration 2-6 x 2,5-Zoll universelle Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX |
| X4 universelle Rückwandplatine | Integrierte SATA-SWRAID/NVME | H965 MX (SAS Controller) | ●SATA-Kabel (MB SL3 - BP SA1) | ●H965 MX Karte●SAS-Kabel (CTRL_SA1 - BP SA1) | Kabelverlegung> SAS/PCIeVerkabelungsschema der Konfiguration 8-4 x 2,5-Zoll universelle Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX |
| H965 MX (NVME HW RAID) | ●SATA-Kabel (MB SL3 - BP SA1)●PCIE1-Kabel (MB SL1 - BP PA1)●PCIE2-Kabel (MB SL2 - BP PB1) | ●H965 MX Karte●PCIEA-Kabel (CTRL_PA1 - BP PA1 and BP PB1) | Kabelverlegung> SATAVerkabelungsschema der Konfiguration 11-4 x 2,5-Zoll universelle Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX | ||
| HBA350i MX (SAS Controller/nicht-RAID) | H965 MX (SAS Controller) | HBA350i MX Karte H965 MX Karte Keine Kabeländerung | |||
| H965 MX (NVME HW RAID) | ●HBA350i MX Karte●SAS-Kabel(CTRL_SA1 - BP SA1) | ●H965 MX Karte●PCIEA-Kabel (CTRL_PA1 - BP PA1 and BP PB1) | Kabelverlegung> PCIeVerkabelungsschema der Konfiguration 11-4 x 2,5-Zoll universelle | ||
Tabelle 67. PERC H965 MX-Upgrade-Kit (fortgesetzt)
| Konfiguration der Rückwandplatine | Upgrade von: Upgrade | de auf: Trennen und | entfernen Sie die Karte oder die Kabel vom Anschluss (Kabelmarkierung) : | Tauschen Sie sie gegen die Karte oder die Kabel (Kabelmarkierung) aus: | Siehe Verkabelungskonfigurationen |
| Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX | |||||
| X6 SAS/SATA Rückwandplatine | Integrierte SATA-SWRAID | H965 MX (SAS Controller) | ●SATA-Kabel (MB SL3 - BP SA1) | ●H965 MX Karte●SAS-Kabel (CTRL_SA1 - BP SA1) | Kabelverlegung > SASVerkabelungsschema der Konfiguration 5-6 x 2,5-Zoll SAS/SATA Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX |
| x8 EDSFF Rückwandplatine | Integrierte NVME H965 MX (NVMe) | ●PCIE1-Kabel (MB SL1 - BP PA1)●PCIE2-Kabel (MB SL2 - BP PB1)●PCIE4-Kabel (MB SL4, MB SL5 - BP PA2, BP PB2) | ●H965 MX Karte●PCIEA-Kabel (CTRL_PA1 - BP PA1 and BP PB1)●PCIEB-Kabel (CTRL_PB1 - BP PA2 und BP PB2) | Kabelverlegung > SASVerkabelungsschema der Konfiguration 14-8 x E3.s Rückwandplatine mit H755 MX oder H965i MX | |
Die folgende Tabelle enthält Informationen zum Upgrade-Kit über HBA350i MX, das nach einem Kauf (APOS) erhältlich ist:
Tabelle 68. HBA350i MX-Upgrade-Kit
| Konfiguration der Rückwandplatine | Upgrade von: Upgrade | de auf: Trennen und | entfernen Sie die Karte oder die Kabel vom Anschluss (Kabelmarkierung) : | Tauschen Sie sie gegen die Karte oder die Kabel (Kabelmarkierung) aus: | Siehe Verkabelungskonfigurationen |
| X4 universelle Rückwandplatine | Integrierte SATA-SWRAID/NVME | HBA350i (SAS Controller/nicht-RAID) | SATA-Kabel (MB SL3 - BP SA1) | ●HBA350i MX Karte●SAS-Kabel(CTRL_SA1 -BP SA1) | Kabelverlegung > SAS/PCIe Verkabelungsschema der Konfiguration 7-4 x 2,5-Zoll universelle Rückwandplatine mit HBA350i MX |
| X6 SAS/SATA Rückwandplatine | Integrierte SATA-SWRAID | HBA350i (SAS Controller/nicht-RAID) | SATA-Kabel (MB SL3 - BP SA1) | ●HBA350i-Karte●SAS-Kabel(CTRL_SA1 -BP SA1) | Kabelverlegung > SAS/PCIe Verkabelungsschema der Konfiguration 4-6 x 2,5-Zoll SAS/SATA Rückwandplatine mit HBA350i MX |
Jumper und Anschlüsse
In diesem Thema finden Sie einige grundlegende und spezielle Informationen zu Jumpern und Switches. Außerdem werden die Anschlüsse auf den verschiedenen Platinen im System beschrieben. Mit den Jumpern auf der Systemplatine können das System deaktiviert und Kennwörter zurückgesetzt werden. Um Komponenten und Kabel korrekt zu installieren, müssen Sie die Anschlüsse auf der Systemplatine kennen.
Themen:
•Jumper und Anschlüsse auf der Systemplatine
•Jumper-Einstellungen auf der Systemplatine
•Deaktivieren eines verlorenen Kennworts
Jumper und Anschlüsse auf der Systemplatine

Abbildung 124. Jumper und Anschlüsse auf der Systemplatine
- Vorderer E/A-Anschluss 2. DIMMs für Prozessor 1 (CPU 1) Kanäle E, F, G, H
- Prozessor 1 (CPU 1) 4. DIMMs für Prozessor 2 (CPU 1) Kanäle A, B, C, D
- Prozessor 2 (CPU 2) 6. MEZZ-Anschluss a (MEZZ_A1)
- PCIe-Anschluss 5 (SL5_CPU2_PB4) 8. Anschluss zur Erkennung von Undichtigkeiten (J_LEAK)
- Interner USB (INT_USB1_3.0) 10. MEZZ-Anschluss B (MEZZ_B1)
- Netzanschluss 12. Mini-Zusatzkartenanschluss C (MNI_MEZZ_C1)
- DIMMs für Prozessor 2 (CPU 1) Kanäle E, F, G, H 14. PCIe-Anschluss 4 (SL4_CPU2_PB3)
- DIMMs für Prozessor 1 (CPU 1) Kanäle A, B, C, D 16. BOSS N1 (M.2)
- PERC-Anschluss
- SATA-Anschluss (SL3_PCH_SA1)
- PCIe-Anschluss 1 (SL1_CPU1_PB2)
- Stromversorgungsanschluss für die Rückwandplatine (SOG_PWR_0)
- CMOS-Akku
-
TPM-Anschluss
-
PCIe-Anschluss 2 (SL2_CPU1_PA2)
Jumper-Einstellungen auf der Systemplatine
Informationen über das Zurücksetzen des Kennwort-Jumpers, der zum Deaktivieren eines Kennworts verwendet wird, finden Sie im Abschnitt Deaktivieren eines vergessenen Kennworts.
Tabelle 69. Jumper-Einstellungen auf der Systemplatine
| Jumper Stellung Beschreibung | ||
| NVRAM_CLR | (Standard) | Die BIOS-Konfigurationseinstellungen bleiben beim Systemstart erhalten. |
![]() | Die BIOS-Konfigurationseinstellungen werden beim Systemstart gelöscht. | |
| PWRD_EN | (Standard) | Die BIOS-Kennwortfunktion ist aktiviert. |
![]() | Die BIOS-Kennwortfunktion ist deaktiviert. Der lokale Zugriff auf iDRAC wird nach dem nächsten Aus- und Einschalten freigegeben. Das Zurücksetzen des iDRAC-Kennworts ist im Menü für F2-iDRAC-Einstellungen aktiviert. | |

VORSICHT: Sie sollten vorsichtig sein, wenn Sie die BIOS-Einstellungen ändern. Die BIOS-Schnittstelle ist für fortgeschrittene Benutzer vorgesehen. Alle Änderungen an den Einstellungen können dazu führen, dass Ihr System nicht ordnungsgemäß startet und sogar zu Datenverlust führen.
Deaktivieren eines verlorenen Kennworts
Zu den Softwaresicherheitsfunktionen des Systems gehören ein Systemkennwort und ein Setup-Kennwort. Der Kennwort-Jumper aktiviert bzw. deaktiviert Kennwortfunktionen und löscht alle zurzeit benutzten Kennwörter.
Voraussetzungen

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.
Schritte
- Schalten Sie den Rechnerschlitten aus und entfernen Sie den Rechnerschlitten aus dem Gehäuse.
- Entfernen Sie die Systemabdeckung.
- Setzen Sie den Jumper auf der Systemplatine von den Kontaktstiften 1 und 2 auf die Kontaktstifte 2 und 3.
- Bringen Sie die Systemabdeckung wieder an.

ANMERKUNG: Die vorhandenen Kennwörter werden erst deaktiviert (gelöscht), wenn das System mit dem Jumper auf den Stiften 2 und 3 gestartet wird. Um ein neues System- und/oder Setup-Kennwort zu vergeben, muss der Jumper zurück auf die Stifte 1 und 2 gesetzt werden.

ANMERKUNG: Wenn Sie ein neues System- bzw. Setup-Kennwort festlegen, während der Jumper auf Pin 2 und 3 ist, deaktiviert das System beim nächsten Start die neuen Kennwörter.
- Setzen Sie den Rechnerschlitten in das Gehäuse ein und schalten Sie den Rechnerschlitten ein.
- Schalten Sie den Rechnerschlitten aus und entfernen Sie den Rechnerschlitten aus dem Gehäuse.
- Entfernen Sie die Systemabdeckung.
- Setzen Sie den Jumper auf dem Systemplatinenjumper von den Kontaktstiften 2 und 3 auf die Kontaktstifte 1 und 2.
- Bringen Sie die Systemabdeckung wieder an.
-
Setzen Sie den Rechnerschlitten in das Gehäuse ein und schalten Sie den Rechnerschlitten ein.
-
Legen Sie ein neues System- und/oder Administratorkennwort fest.
Systemdiagnose und Anzeigecodes
Die Diagnoseanzeigen auf der Vorderseite geben beim Systemstart den Status des Systems wieder.
Themen:
- Netzschalter-LED
•Anzeigecodes für Systemzustand und System-ID
•Laufwerksanzeigecodes
Netzschalter-LED
Die Netzschalter-LED befindet sich auf der Frontblende des Systems.

Abbildung 125. Netzschalter-LED
Tabelle 70. Netzschalter-LED
| Betriebsschalter-LED-Codes Zustand |
| Aus Das System funktioniert nicht, unabhängig von der verfügbarenStromversorgung. |
| Ein Das System ist in Betrieb, ein oder mehrere Nicht-Standby-Netzteilesind aktiv. |
| Langsames Blinken Das System führt eine Einschaltsequenz durch und iDRAC wirdgestartet. |

ANMERKUNG: Wenn MX760c in MX7000 installiert ist, zeigt die Netzschalter-LED-Anzeige den Status während der Initialisierung des Schlittens für eine Minute als aus, selbst wenn der Schlitten so konfiguriert ist, dass er sich automatisch einschaltet (z. B. mit der Netzstrom-Wiederherstellungsrichtlinie ein, aus oder letzte). Wenn der Schlitten so konfiguriert ist, dass er automatisch eingeschaltet wird, beginnt nach einer Minute die Netzschalter-LED langsam zu blinken, um anzuzeigen, dass das System die Einschaltsequenz ausführt.
Anzeigecodes für Systemzustand und System-ID
Die Anzeige für Systemzustand und System-ID befindet sich auf dem linken Bedienfeld des Systems.

Abbildung 126. Anzeigen für Systemzustand und System-ID
Tabelle 71. Anzeigecodes für Systemzustand und System-ID
| Anzeigecode für ZustandSystemzustand und System-ID | |
| Stetig blau | Zeigt an, dass das System eingeschaltet ist, fehlerfrei funktioniert und der System-ID-Modus nicht aktiv ist. Drücken Sie den Schalter für Systemzustand und System-ID, um zum System-ID-Modus zu wechseln. |
| Blau blinkend | Zeigt an, dass der System-ID-Modus aktiv ist. Drücken Sie den Schalter für Systemzustand und System-ID, um zum Systemzustand-Modus zu wechseln. |
| Stetig gelb leuchtend | Zeigt an, dass sich das System im ausfallsicheren Modus befindet. Wenn das Problem weiterhin besteht, lesen Sie den Abschnitt Wie Sie Hilfe bekommen. |
| Gelb blinkend | Zeigt an, dass im System ein Fehler vorliegt. Prüfen Sie das Systemereignisprotokoll, um spezifische Fehlermeldungen einzusehen. Informationen zu den Ereignis- und Fehlermeldungen, die von der System-Firmware und den Agenten, die Systemkomponenten überwachen, generiert werden, finden Sie unter qrl.dell.com > Nachschlagen > Fehlercode. Geben Sie den Fehlercode ein und klicken Sie dann auf Nachschlagen. |
Laufwerksanzeigecodes
Die LEDs auf dem Laufwerkträger zeigen den Status der einzelnen Laufwerke an. Jeder Laufwerkträger verfügt über zwei LEDs: eine Aktivitäts-LED (grün) und eine Status-LED (zweifarbig grün/gelb). Die Aktivitäts-LED blinkt immer dann auf, wenn auf das Laufwerk zugegriffen wird.

Abbildung 127. Festplattenanzeigen
- LED-Laufwerksaktivitätsanzeige
- LED-Laufwerksstatusanzeige
- Kennzeichnung der Laufwerkskapazität
i ANMERKUNG: Wenn sich das Laufwerk im AHCI-Modus (Advanced Host Controller Interface) befindet, leuchtet die Status-LED nicht.
i ANMERKUNG: Das Verhalten der Laufwerkstatusanzeige wird durch Storage Spaces Direct verwaltet. Es werden möglicherweise nicht alle Laufwerkstatusanzeigen verwendet.
Tabelle 72. Laufwerksanzeigecodes
| Laufwerkstatusanzeigecode Zustand | |
| Blinkt zweimal pro Sekunde grün | Zeigt an, dass das Laufwerk identifiziert oder für das Entfernen vorbereitet wird. |
| Nicht eingeschaltet Zeigt an, dass das Laufwerk zum Entfernen bereit ist. i ANMERKUNG: Die Laufwerksstatusanzeige bleibt aus, bis alle Laufwerke nach dem Einschalten des System initialisiert sind. Während dieser Zeit können keine Laufwerke entfernt werden. | |
| Blinkt grün, gelb und erlischt dann Zeigt an, dass ein unerwarteter Laufwerksausfall vorliegt. | |
| Blinkt gelb, viermal pro Sekunde Zeigt an, dass das Laufwerk ausgefallen ist. | |
Tabelle 72. Laufwerksanzeigecodes (fortgesetzt)
| Laufwerkstatusanzeigecode Zustand | |
| Blinkt grün, langsam Zeigt an, dass das Laufwerk neu erstellt wird. | |
| Stetig grün Zeigt an, dass das Laufwerk online ist. | |
| Blinkt drei Sekunden lang grün, drei Sekunden lang gelb und erlischt nach sechs Sekunden | Zeigt an, dass die Neuerstellung angehalten wurde. |
Verwenden der Systemdiagnose
Führen Sie bei einer Störung im System die Systemdiagnose durch, bevor Sie Dell zwecks technischer Unterstützung kontaktieren. Der Zweck der Systemdiagnose ist es, die Hardware des Systems ohne zusätzliche Ausrüstung und ohne das Risiko von Datenverlust zu testen. Wenn Sie ein Problem nicht selbst beheben können, können Service- und Supportmitarbeiter die Diagnoseergebnisse zur Lösung des Problems verwenden.
Themen:
•Integrierte Dell Systemdiagnose
Integrierte Dell Systemdiagnose
ANMERKUNG: Die integrierte Dell-Systemdiagnose wird auch als ePSA-Diagnose (Enhanced Pre-boot System Assessment) bezeichnet.
Die integrierte Systemdiagnose bietet eine Reihe von Optionen für bestimmte Gerätegruppen oder Geräte mit folgenden Funktionen:
- Tests automatisch oder in interaktivem Modus durchführen
●Tests wiederholen - Testergebnisse anzeigen oder speichern
- Gründliche Tests durchführen, um weitere Testoptionen für Zusatzinformationen über die fehlerhaften Geräte zu erhalten
- Statusmeldungen anzeigen, die angeben, ob Tests erfolgreich abgeschlossen wurden
- Fehlermeldungen über Probleme während des Testvorgangs anzeigen
Ausführen der integrierten Systemdiagnose vom Start-Manager
Führen Sie die integrierte Systemdiagnose (ePSA) durch, wenn Ihr System nicht startet.
Schritte
- Wenn das System startet, drücken Sie die Taste F11.
- Wählen Sie mithilfe der vertikalen Pfeiltasten Systemprogramme > Diagnose starten aus.
- Drücken Sie alternativ, wenn das System gestartet wird, F10 und wählen Sie Hardwarediagnose > Hardwarediagnose ausführen aus.
Das Fenster ePSA Pre-boot System Assessment (ePSA-Systemüberprüfung vor dem Start) wird angezeigt und listet alle Geräte auf, die im System erkannt wurden. Die Diagnose beginnt mit der Ausführung der Tests an allen erkannten Geräten.
Ausführen der integrierten Systemdiagnose über den Dell Lifecycle Controller
Schritte
- Wenn das System startet, drücken Sie die Taste F10.
- Klicken Sie auf Hardware Diagnostics (Hardwarediagnose)→ Run Hardware Diagnostics (Hardwarediagnose ausführen). Das Fenster ePSA Pre-boot System Assessment (ePSA-Systemüberprüfung vor dem Start) wird angezeigt und listet alle Geräte auf, die im System erkannt wurden. Die Diagnose beginnt mit der Ausführung der Tests an allen erkannten Geräten.
Bedienelemente der Systemdiagnose
Tabelle 73. Bedienelemente der Systemdiagnose
| Menü Beschreibung | |
| Konfiguration Zeigt die Konfigurations- und Statusinformationen für alle erkannten Geräte an. | |
| Results (Ergebnisse) Zeigt die Ergebnisse aller durchgeführten Tests an. | |
| Systemzustand Liefert eine aktuelle Übersicht über die Systemleistung. | |
| Ereignisprotokoll Zeigt ein Protokoll der Ergebnisse aller Tests, die auf dem System durchgeführt wurden, und die dazugehörigen Zeitstempel an. Diese Anzeige erfolgt nur dann, wenn mindestens eine Ereignisbeschreibung aufgezeichnet wurde. | |
Wie Sie Hilfe bekommen
Themen:
•Informationen zum Recycling oder End-of-Life-Service
• Kontaktaufnahme mit Dell Technologies
- Zugriff auf Systeminformationen mithilfe von QRL
• Automatisierter Support mit Secure Connect Gateway (SCG)
Informationen zum Recycling oder End-of-Life-Service
In bestimmten Ländern werden Rücknahme- und Recyclingservices für dieses Produkt angeboten. Wenn Sie Systemkomponenten entsorgen möchten, rufen Sie www.dell.com/recyclingworldwide auf und wählen Sie das entsprechende Land aus.
Kontaktaufnahme mit Dell Technologies
Dell stellt online-basierte und telefonische Support- und Serviceoptionen bereit. Wenn Sie nicht über eine aktive Internetverbindung verfügen, können Sie Dell Kontaktinformationen auch auf Ihrer Auftragsbestätigung, dem Lieferschein, der Rechnung oder im Dell Produktkatalog finden. Die Verfügbarkeit der Services ist abhängig von Land und Produkt und einige Dienste sind in Ihrem Gebiet möglicherweise nicht verfügbar. So erreichen Sie den Vertrieb, den technischen Support und den Customer Service von Dell:
Schritte
- Rufen Sie www.dell.com/support/home auf.
- Wählen Sie Ihr Land im Dropdown-Menü in der unteren rechten Ecke auf der Seite aus.
- Für individuellen Support:
a. Geben Sie die Service-Tag-Nummer des Systems in das Feld Enter a Service Tag, Serial Number, Service Request, Model, or Keyword ein.
b. Klicken Sie auf Suchen.
Die Support-Seite, auf der die verschiedenen Supportkategorien aufgelistet sind, wird angezeigt.
- Für allgemeinen Support:
a. Wählen Sie Ihre Produktkategorie aus.
b. Wählen Sie Ihr Produktsegment aus.
c. Wählen Sie Ihr Produkt aus.
Die Support-Seite, auf der die verschiedenen Supportkategorien aufgelistet sind, wird angezeigt.
- So erhalten Sie die Kontaktdaten für den weltweiten technischen Support von Dell:
a. Klicken Sie auf Kontaktaufnahme mit dem technischen Support.
b. Die Seite Technischen Support kontaktieren wird angezeigt. Sie enthält Angaben dazu, wie Sie das Team des weltweiten technischen Supports von Dell anrufen oder per Chat oder E-Mail kontaktieren können.
Zugriff auf Systeminformationen mithilfe von QRL
Sie können den Quick Resource Locator (QRL) auf dem Informations-Tag auf der Vorderseite des MX760c-Systems verwenden, um auf Informationen zum PowerEdgeMX760c-System zuzugreifen. Es gibt auch einen weiteren QRL für den Zugriff auf Produktinformationen, der sich auf der Rückseite der Systemabdeckung befindet.
Voraussetzungen
Stellen Sie sicher, dass ein QR-Code-Scanner auf Ihrem Smartphone oder Tablet installiert ist.
Der QRL umfasst die folgenden Informationen zu Ihrem System:
•Anleitungsvideos
- Referenzmaterialien, darunter Installations- und Service-Handbuch, und mechanische Übersicht
- Die Service-Tag-Nummer für einen schnellen Zugriff auf die Hardwarekonfiguration und Garantieinformationen
- Eine direkte Verbindung zu Dell für die Kontaktaufnahme mit dem technischen Support und den Vertriebsteams
Schritte
- Rufen Sie www.dell.com/qrl auf und navigieren Sie zu Ihrem spezifischen Produkt oder
- Verwenden Sie Ihr Smartphone bzw. Tablet, um den modellspezifischen Quick Resource (QR) Code auf Ihrem System oder im Abschnitt „Quick Resource Locator“ zu scannen.
Quick Resource Locator (QRL) für das PowerEdge MX760c-System

Abbildung 128. Quick Resource Locator (QRL) für das PowerEdge MX760c-System
Automatisierter Support mit Secure Connect Gateway (SCG)
Dell Secure Connect Gateway (SCG) ist ein optionales Angebot der Dell Services, das den technischen Support für Ihre Dell Server-, Speicher- und Netzwerkgeräte automatisiert. Wenn Sie eine Secure Connect Gateway (SCG)-Anwendung in Ihrer IT-Umgebung installieren und einrichten, profitieren Sie von den folgenden Vorteilen:
- Automatisierte Problemerkennung – Secure Connect Gateway (SCG) überwacht Ihre Dell Geräte und erkennt automatisch Probleme mit der Hardware, sowohl proaktiv als auch vorausschauend.
- Automatisierte Fallerstellung – Wenn ein Problem festgestellt wird, öffnet Secure Connect Gateway (SCG) automatisch einen Supportfall beim technischen Support von Dell.
- Automatisierte Erfassung von Diagnosedaten – Secure Connect Gateway (SCG) erfasst automatisch Daten zum Systemstatus von Ihren Geräten und übermittelt diese sicher an Dell. Diese Informationen werden vom technischen Support von Dell zur Behebung des Problems verwendet.
- Proaktiver Kontakt – Ein Mitarbeiter des technischen Supports von Dell kontaktiert Sie bezüglich des Supportfalls und ist Ihnen bei der Behebung des Problems behilflich.
Die Vorteile können je nach für das Gerät erworbener Dell-Serviceberechtigung variieren. Weitere Informationen zu Secure Connect Gateway (SCG) finden Sie unter www.dell.com/secureconnectgateway.
Dokumentationsangebot
In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Dokumentationsangebot für Ihr System.
So zeigen Sie das Dokument an, dass in der Tabelle der Dokumentationsressourcen aufgeführt ist:
- Gehen Sie auf der Dell Support-Website folgendermaßen vor:
-
Klicken Sie auf den Dokumentations-Link in der Spalte Standort der Tabelle.
-
Klicken Sie auf das benötigte Produkt oder die Produktversion.

ANMERKUNG: Die Modellnummer finden Sie auf der Vorderseite des Systems.
- Klicken Sie auf der Produkt-Support-Seite auf Dokumentation.
●Verwendung von Suchmaschinen:
oGeben Sie den Namen und die Version des Dokuments in das Kästchen „Suchen“ ein.
Tabelle 74. Zusätzliche Dokumentationsressourcen für Ihr System
| Task Dokument Speicherort | ||
| Einrichten Ihres Systems | Weitere Informationen zum Einrichten des Systems finden Sie im Handbuch zum Einstieg das im Lieferumfang Ihres Systems enthalten ist. | www.dell.com/poweredgemanuals |
| Konfigurieren des Systems Weitere Informationen zu den iDRAC-Funktionen sowie zum Konfigurieren von und Protokollieren in iDRAC und zum Verwalten Ihres Systems per Remote-Zugriff finden Sie im iDRAC-Benutzerhandbuch (Integrated Dell Remote Access Controller User's Guide).Weitere Informationen zum Verständnis von Remote Access Controller Admin (RACADM) finden Sie unter Befehle und unterstützte RACADM-Schnittstellen finden Sie im RACADM CLI-Leitfaden für iDRAC.Weitere Informationen zu den Protokollen, den unterstützten Schemata und den Eventing implementiert in iDRAC finden Sie im Leitfaden für die Implementierung von Redfish-API.Informationen über die iDRAC-Eigenschafts-Datenbankgruppen und -objekte finden Sie im „Attribute Registry Guide“ (Handbuch zur Attributregistrierung).Informationen über Intel QuickAssist Technology finden Sie im iDRAC-Benutzerhandbuch (Integrated Dell Remote Access Controller User's Guide). | www.dell.com/poweredgemanuals | |
| Für Informationen über frühere Versionen der iDRAC-Dokumente.Um die auf Ihrem System vorhandene Version von iDRAC zu identifizieren, klicken Sie in der iDRAC-Weboberfläche auf ? > About. | www.dell.com/idracmanuals |
Tabelle 74. Zusätzliche Dokumentationsressourcen für Ihr System (fortgesetzt)
| Task Dokument Speicherort | ||
| Informationen über das Installieren des Betriebssystems finden Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem. | www.dell.com/operationsystemmanuals | |
| Weitere Informationen über das Aktualisieren von Treibern und Firmware finden Sie im Abschnitt Methoden zum Herunterladen von Firmware und Treibern in diesem Dokument. | www.dell.com/support/drivers | |
| Systemverwaltung Weitere Information | mationen zur Systems Management Software von Dell finden Sie im Benutzerhandbuch „Dell OpenManage Systems Management Overview Guide“ (Übersichtshandbuch für Dell OpenManage Systems Management). | www.dell.com/poweredgemanuals |
| Weitere Informationen zu Einrichtung, Verwendung und Fehlerbehebung in OpenManage finden Sie im Benutzerhandbuch Dell OpenManage Server Administrator User's Guide. | www.dell.com/openmanagemanuals > OpenManage Server Administrator | |
| Weitere Informationen zur Installation und Verwendung von Dell Secure Connect Gateway finden Sie im Dell Secure Connect Gateway Enterprise-Benutzerhandbuch. | https://www.dell.com/serviceabilitytools | |
| Weitere Informationen über Partnerprogramme von Enterprise Systems Management siehe Dokumente zu OpenManage Connections Enterprise Systems Management. | www.dell.com/openmanagemanuals | |
| Arbeiten mit Dell PowerEdge RAID-Controller | Weitere Informationen zum Verständnis der Funktionen der Dell PowerEdge RAID-Controller (PERC), Software RAID-Controller, BOSS-Karte und Bereitstellung der Karten finden Sie in der Dokumentation zum Storage-Controller. | www.dell.com/storagecontrollermanuals |
| Grundlegendes zu Ereignis- und Fehlermeldungen | Informationen zu den Ereignis- und Fehlermeldungen, die von der System-Firmware und den Agenten, die Systemkomponenten überwachen, generiert werden, finden Sie unter qr1.dell.com > Nachschlagen > Fehlercode. Geben Sie den Fehlercode ein und klicken Sie dann auf Nachschlagen. | www.dell.com/qrl |
| Fehlerbehebung beim System W | Weitere Informationen zur Identifizierung und Fehlerbehebung von PowerEdge-Servern finden Sie im Handbuch zur Fehlerbehebung der Server. | www.dell.com/poweredgemanuals |
(Standard)
(Standard)