DELL PowerEdge XR4000z - Server

PowerEdge XR4000z - Server DELL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DELL PowerEdge XR4000z - page 6
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Produkttyp Dell PowerEdge XR4000z Server (Witness-Schlitten)
Abmessungen (B x H x T) 83,25 mm x 21,60 mm x 250,79 mm
Gewicht maximal 0,44 kg
Prozessor Intel Atom C3508, 4 Kerne, 11,5 W TDP
Arbeitsspeicher 16 GB DDR4 ECC-RAM (fest verlötet)
Speicher 1x M.2 NVMe SSD (2280), 960 GB
Netzwerkanschlüsse 2x 1 GbE RJ45 (Intel I210)
USB-Anschlüsse 1x USB 3.0, 1x Micro-USB (serielle Konsole)
Stromversorgung Über Gehäuse (Chassis), keine eigene Stromversorgung
Leistungsaufnahme ca. 70 W (typisch)
Betriebstemperatur -5 °C bis 55 °C (umgekehrter Luftstrom)
Umgebungsstandards Telco, Militär, Marine, Energiebranche
Verwaltung iDRAC9, Redfish, RACADM, IPMI, serielle Konsole
Heartbeat-Funktion Überwachung des Host-Betriebssystems
Unterstützte Betriebssysteme VMware ESXi (vorinstalliert)
Sicherheit BIOS-Passwort, DIP-Schalter zum Zurücksetzen
Wartung Austausch von M.2-SSD, Systembatterie, Hauptplatine (nur durch Servicetechniker)
Reparierbarkeit Nur qualifizierte Servicetechniker (nicht Hot-Plug-fähig)

Häufig gestellte Fragen - PowerEdge XR4000z DELL

Wie schalte ich den Witness-Schlitten ein?
Der Schlitten wird automatisch vom Gehäusemanager eingeschaltet, sobald er erkannt wird. Manuelles Einschalten ist über den Netzschalter an der Vorderseite oder über die iDRAC-Schnittstelle möglich.
Wie verbinde ich mich mit der seriellen Konsole?
Verwenden Sie ein USB-zu-Micro-USB-Kabel. Unter Windows sind zusätzliche Treiber (CP210x) erforderlich. Die Baudrate muss auf 115200 eingestellt werden.
Welche IP-Adresse hat der Witness-Host?
Die IP-Adresse wird nach dem Booten des ESXi über die serielle Konsole angezeigt. Alternativ kann sie über iDRAC oder den Gehäusemanager abgerufen werden.
Wie aktualisiere ich das Witness-BIOS?
Das BIOS wird über die iDRAC-GUI oder RACADM mit einem DUP-Paket aktualisiert. Der Gehäusemanager flasht das BIOS in das EEPROM.
Was ist die Heartbeat-Funktion?
Sie überwacht den Witness-Host. Sendet der Host 60 Sekunden lang keinen Heartbeat, startet der Gehäusemanager nach einem 3-minütigen Watchdog einen Kaltstart. Dies geschieht maximal dreimal in 24 Stunden.
Wie setze ich ein vergessenes BIOS-Passwort zurück?
Setzen Sie den DIP-Schalter auf der Hauptplatine von Position 1-2 auf 2-3. Starten Sie das System, dann löschen Sie das Passwort. Danach den Schalter zurück auf 1-2 setzen.
Kann ich den Witness-Schlitten im laufenden Betrieb entfernen?
Nein, der Schlitten ist nicht hot-plug-fähig. Schalten Sie das gesamte Gehäuse aus, bevor Sie den Schlitten entfernen.
Wo finde ich die Service-Tag-Nummer?
Die Service-Tag-Nummer befindet sich auf dem Informations-Tag an der Vorderseite des Schlittens. Sie ist auch über iDRAC abrufbar.
Welche Speicherkapazität ist unterstützt?
Es wird eine M.2 NVMe SSD mit 960 GB unterstützt (Micron oder Hynix). Andere Kapazitäten werden thermisch nicht empfohlen.
Wie stelle ich das Betriebssystem wieder her?
Verwenden Sie das RASR-Tool. Erstellen Sie einen bootfähigen USB-Stick mit der RASR-ISO, schließen Sie ihn an den Witness an und booten Sie davon. Wählen Sie die Option 'Reset auf Werkseinstellungen'.

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BEDIENUNGSANLEITUNG PowerEdge XR4000z DELL

Installations- und Service-Handbuch

Hinweise, Vorsichtshinweise und Warnungen

i ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie Ihr Produkt besser einsetzen können.
VORSICHT: Ein VORSICHTSHINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt, wie diese vermieden werden können.
WARNING: Mit WARNUNG wird auf eine potenziell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen kann.

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1: Über dieses Dokument....6

Kapitel 2: Konfigurationen und Funktionen des Dell PowerEdge XR4000w-Systems....7

Systemkonfigurationen – Vorderansicht für PowerEdge XR4000w....7

Systemkonfigurationen – Innenansicht für PowerEdge XR4000w....8

Ausfindigmachen des Express-Servicecodes und der Service-Tag-Nummer......8

Kapitel 3: Technische Daten....10

Abmessungen des Schlittens....10

Gewicht des Systems....10

Prozessor – Technische Daten....11

Unterstützte Betriebssysteme....11

Arbeitsspeicher – Technische Daten....11

Speicherspezifikationen....11

Ports und Anschlüsse - Technische Daten....11

Technische Daten der USB-Ports....11

Technische Daten des NIC-Ports....11

Serieller Anschluss – technische Daten.... 11

Umgebungsbedingungen....11

Umweltbestimmungen....12

Übersicht über thermische Beschränkungen....13

Kapitel 4: Anfängliche Systemeinrichtung und Erstkonfiguration....15

Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen....15

Witness-BIOS-POST-Codes....15

Verwenden des Systems....17

Serielle Witness-Kommunikation....17

Verbindung mit Witness über die serielle Schnittstelle....17

Serielle Witness-Kommunikation....19

Benutzerschnittstellen: iDRAC....19

Benutzerschnittstellen: iDRAC-GUI....19

Benutzerschnittstellen: Redfish....22

Benutzerschnittstellen: RACADM....23

Benutzerschnittstellen: IPMI....26

Witness-Host....26

Serielle Witness-Kommunikation....26

Stromversorgung des Witness.... 26

Witness-Stromversorgungsfunktionen: Witness-Netzschalter....27

Verhalten der Witness-Netzschalter-LED....28

Serielle Witness-Kommunikation....28

Der Stromversorgungsstatus des Witness-Servers wird in der GUI angezeigt: 28

Witness-Stromversorgungsfunktionen: Redfish.... 29

Witness-Stromversorgungsfunktionen: RACADM....30

Witness-Stromversorgungsfunktionen: Host....30

Serielle Witness-Kommunikation....31

Abrufen von Netzwerkinformationen zum Witness-Host....31

Witness-Host-Netzwerk: iDRAC....31

Witness-Host-Netzwerk: iDRAC-GUI....31

Witness-Host-Netzwerk: Redfish....32

Witness-Host-Netzwerk: RACADM....33

Netzwerk Witness-Host: BS Witness-Host....33

Witness-Host-Netzwerk: ESXi....33

Verwenden der Witness-Heart-Beat-Funktion....34

Abrufen von Versionen der Systemkomponenten.... 36

Komponentenversion abrufen: Witness-BIOS....36

Komponentenversion abrufen: Witness-Manager (MCU)....36

Komponentenversion abrufen: Witness i210 NIC....36

Komponentenversion abrufen: Witness M.2 FW....37

Komponentenversion abrufen: Witness-Host....37

Komponentenversion abrufen: DOSA-W....37

Komponentenversion abrufen: Witness-Host....37

Witness-MCU aktualisieren: DUP....37

Aktualisierung von Systemkomponenten....38

Aktualisieren des Witness-BIOS....38

Witness-BIOS aktualisieren: DUP 39

Aktualisierung von Systemkomponenten....39

Witness-MCU aktualisieren: DUP....40

Aktualisieren des Gehäuse-Managers....40

Aktualisieren des Gehäuse-Managers: DUP....41

Aktualisieren des Witness-Hosts: ESXi....41

Aktualisieren von Witness DOSA-W 41

Aktualisieren von Witness DOSA-W: ESXi....41

Kapitel 5: Mindestkonfiguration für POST....42

Kapitel 6: Installieren und Entfernen von Systemkomponenten.... 43

Sicherheitshinweise....43

Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems....43

Nach der Arbeit im Inneren des Systems....43

Empfohlene Werkzeuge....44

XR4000w-Schlitten.... 44

Entfernen eines Witness-Schlittenplatzhalters.... 44

Entfernen des Witness-Schlittens....45

Installieren des Witness-Schlittens....46

Einsetzen eines Schlittenplatzhalters....48

M.2-SSD-Modul....49

Entfernen des M.2-SSD-Moduls....49

Einbauen des M.2-SSD-Moduls....50

Systembatterie....51

Austauschen der Systembatterie....51

Systemplatine....53

Entfernen der Hauptplatine....53

Installieren der Systemplatine....54

Kapitel 7: Easy Restore (FRU-Wiederherstellung)....56

Kapitel 8: Easy Restore-Szenarien....59

Kapitel 9: Easy Restore für Motherboard-Wartung....60

Kapitel 10: Wiederherstellen des Witness-BIOS....61

Kapitel 11: Wiederherstellen des Witness-BIOS: DUP-Flash....62

Kapitel 12: Wiederherstellen des Witness-Host-Betriebssystems.... 63

Installation des Witness-Hosts: RASR....63

Kapitel 13: Mindestkonfiguration für POST....65

Kapitel 14: Witness lässt sich nicht einschalten....66

Kapitel 15: Witness hat keine serielle Ausgabe.... 67

Kapitel 16: Im iDRAC werden keine Witness-Informationen angezeigt.... 68

Kapitel 17: Witness-Service-Tag, EPPID, MAC-Informationen werden nicht gemeldet......69

Kapitel 18: Gehäuse-Manager, Witness MCU oder Witness-BIOS-DUPs fallen aus....70

Kapitel 19: Jumper und Anschlüsse....71

Jumper und Anschlüsse auf der Systemplatine....71

DIP-Schalter-Einstellungen....72

Deaktivieren eines verlorenen Kennworts....72

Kapitel 20: Wie Sie Hilfe bekommen....74

Informationen zum Recycling oder End-of-Life-Service....74

Kontaktaufnahme mit Dell Technologies....74

Zugriff auf Systeminformationen mithilfe von QRL....74

Quick Resource Locator für das PowerEdge XR4000w-System....75

Automatische Unterstützung mit SupportAssist....75

Kapitel 21: Dokumentationsangebot....76

Über dieses Dokument

Dieses Dokument bietet eine Übersicht über das System, Informationen zur Installation und zum Austausch von Komponenten, Diagnosetools und Richtlinien, die bei der Installation bestimmter Komponenten befolgt werden müssen.

Konfigurationen und Funktionen des Dell PowerEdge XR4000w-Systems

Das PowerEdge XR4000w-System ist ein Witness-Schlitten mit einem vom Gehäusemanager verwalteten Gehäuselüfter, der Folgendes unterstützt:

  • Einen C3508 Intel Atom-Prozessor mit 4 Cores
    ●16 GB DDR4 1.866 MT/s ECC RAM (fest verlötet)
  • 1 x M.2-NVMe-SSD (2280)

Themen:

  • Systemkonfigurationen – Vorderansicht für PowerEdge XR4000w
  • Systemkonfigurationen – Innenansicht für PowerEdge XR4000w
  • Ausfindigmachen des Express-Servicecodes und der Service-Tag-Nummer

Systemkonfigurationen – Vorderansicht für PowerEdge XR4000w

Abbildung 1. Frontansicht des Wittness-Schlittens
1 2 3 4 5 6

Tabelle 1. Frontansicht des Wittness-Schlittens

Element Anschlüsse, Bedienfelder und SteckplätzeSymbol Beschreibung
1 Zuglasche k. A. Ermöglicht das Entfernen des Witness-Schlittens aus dem Gehäuse
2 NIC-Ports (Network Interface Controller)Die auf der Systemplatine integrierten NIC-Anschlüsse stellen eine Netzwerkverbindung bereit.
3 USB 3.0-Port Dieser Anschluss ist USB 3.0-konform.
4 Micro-USB-Anschluss k. A. Der Micro-USB-Anschluss für die Systemkonsole.
5Netzschalter für Schlitten k. A. Ermöglicht das Einschalten des Schlittens.
6Informations-Tag k. A. Das Informations-Tag ist ein ausziehbares Etikett, das eine MAC-Adresse und EST enthält.

Systemkonfigurationen – Innenansicht für PowerEdge XR4000w

DELL PowerEdge XR4000z - Systemkonfigurationen – Innenansicht für PowerEdge XR4000w - 1

Abbildung 2. Innenansicht des Systems – XR4000w

  1. Prozessor und Kühlkörper 2. M.2-SSD-Modul
  2. Informations-Tag 4. Zuglasche
  3. Systemplatine

Ausfindigmachen des Express-Servicecodes und der Service-Tag-Nummer

Der Express-Servicecode und die Service-Tag-Nummer sind einzigartig und dienen zur Identifizierung des Systems.

Das Informations-Tag befindet sich auf der Rückseite des Systems. Es enthält Systeminformationen wie iDRAC-MAC-Adresse und Etikett des Express-Service-Tags.

1 2 PowerEdge XXXX 4 3

Abbildung 3. Ausfindigmachen der Service-Tag-Nummer Ihres Systems

  1. Informationsschild (Ansicht von unten)
  2. Informationsschild für MAC-Adresse
  3. Informationsschild (Ansicht von oben)
  4. Express-Service-Tag-Schild

Technische Daten

Die technischen Daten und Umgebungsbedingungen für Ihr System sind in diesem Abschnitt enthalten.

Themen:

•Abmessungen des Schlittens
•Gewicht des Systems
•Prozessor – Technische Daten
•Unterstützte Betriebssysteme
•Arbeitsspeicher – Technische Daten
•Speicherspezifikationen
-Ports und Anschlüsse - Technische Daten
•Umgebungsbedingungen

Abmessungen des Schlittens

Z TOP VIEW X SIDE VIEW Y

Abbildung 4. Abmessungen des Schlittens

Tabelle 2. Abmessungen des PowerEdge XR4000w-Schlittens

XYZ
83,25 mm (3,27 Zoll) 21,60 mm (0,85 Zoll) 250,79 mm (9,87 Zoll)

Gewicht des Systems

Tabelle 3. PowerEdge XR4000w-System – Gewicht

Systemkonfiguration Höchstgewicht
1 x M.2-SSD (2280) 0,44 kg (0,97 lb)

Prozessor – Technische Daten

Tabelle 4. PowerEdge XR4000w – Technische Daten des Prozessors

Unterstützter Prozessor Anzahl der unterstützten Prozessoren
C3508 Intel Atom-Prozessor mit 4 Cores Ein

Unterstützte Betriebssysteme

Das PowerEdge XR4000w-System unterstützt die folgenden Betriebssysteme:

- VMware ESXi

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.dell.com/ossupport.

Arbeitsspeicher – Technische Daten

Das PowerEdge XR4000wSystem unterstützt 16 GB DDR4 ECC-RAM (fest verlötet).

Speicherspezifikationen

Das PowerEdge XR4000w-System unterstützt 1 x M.2-SSD mit 960 GB (2280) Speicher, auf dem das ESXi-Startbild und die Anwendungsdaten vorinstalliert sind.

Ports und Anschlüsse - Technische Daten

Technische Daten der USB-Ports

Das PowerEdge XR4000wSystem unterstützt 1 USB 3.0-konformer Port an der Vorderseite des Systems.

Technische Daten des NIC-Ports

Das PowerEdge XR4000wSystem unterstützt 1 GbE x 2 (Intel I210), RJ45-Ports mit LEDs an der Vorderseite des Systems.

Serieller Anschluss – technische Daten

Das PowerEdge XR4000wSystem unterstützt ein Micro-USB-Anschluss für seriellen RS232-Anschluss, d. h. einen Micro-USB-Anschluss an der Vorderseite des Systems.

Umgebungsbedingungen

DELL PowerEdge XR4000z - Umgebungsbedingungen - 1

ANMERKUNG: Weitere Informationen zu Umweltzertifizierungen finden Sie in den Datenblättern zu Produkt und Umwelt in der Dokumentation unter www.dell.com/support/home.

Tabelle 5. Temperaturen bei Betrieb und Nichtbetrieb

Beschreibung Temperaturbereich
Betriebstemperaturbereich für die Konfiguration mit umgekehrtem Luftstrom (RAF).-5 bis 55 °C bei einer Starttemperatur von 0 °C

Tabelle 5. Temperaturen bei Betrieb und Nichtbetrieb (fortgesetzt)

Beschreibung Temperaturbereich
Umgebungstemperatur für umgekehrten Luftstrom (RAF) und normalen Luftstrom (NAF) mit GPU45 °C
Temperaturbereich bei Nichtbetrieb -40 bis 85 °C

Umweltbestimmungen

Das PowerEdgeXR4000w-System ist für Edge-Bereitstellungen vorgesehen und erfüllt alle zusätzlichen Standards für Temperatur-, Stoß- und Vibrationsparameter.

Tabelle 6. Umweltbestimmungen

Industrie Konfiguration Beschreibung
Telco GR-1089-CORE Elektromagnetische Verträglichkeit und elektrischeSicherheit – allgemeine Kriterien für Netzwerk-Telekommunikationsgeräte
GR-63-CORE NEBS-Anforderungen: physischer Schutz
SR-3580 (NEBS Level 3) NEBS-Kriterienebenen
GR-3108-CORE (Klasse 1) Netzwerkgeräte in der Außenanlage (OSP). Eine Ausnahme wird für den Kaltstart bei 0 Grad Celsius anstelle von -5 Grad Celsius gemacht.
Militärisch MILSTD 810H Überlegungen zur Umwelttechnik und Labortests
MILSTD 461G// Anforderungen für die Steuerung elektromagnetischer Störungen, die für Subsysteme und Geräte charakteristisch sind
MILSTD 901E Stoßwirkungstest mit hoher Auswirkung – Versandplatine
MILSTD 1474E Designkriterien des Verteidigungsministeriums – Standard-Geräuschgrenzwerte
Marine IEC-60945 Navigations- und Funkgeräte und -systeme für dieSchifffahrt – allgemeine Anforderungen
DNV-GL Umgebungstestspezifikation für Instrumentations- und Automatisierungsgeräte
StromversorgungsbrancheIEEE 1613Umgebungs- und Testanforderungen für Kommunikationsnetzwerkgeräte in Umspannwerken
IEC – 61850-3Kommunikationsnetzwerke und -systeme für die Automatisierung von Energieversorgungsunternehmen
Sicherheit-LDV, IEC/EN, CFR, CSA
EMC-EN, CISPR, ES, DTAG, CFR, ICES, VCCI
EMV-RoHS, WEEE, EN, ECE

Übersicht über thermische Beschränkungen

Tabelle 7. M.2-Unterstützung – thermische Beschränkung für XR4000r-Gehäuse (RAF-Konfigurationen)

M.2-Typ M.2-Modul (Witness-Schlitten)
Edge 2 (max. 55 °C) Edge1 (max. 50 °C) ASHRAE A4 (max. 45 °C)
Micron 480 GB Nein Nein Nein
Micron 800 GB Nein Nein Nein
Micron 960 GB Ja Ja Ja
Micron 1,92 TB Nein Nein Nein
Micron 3,84 TB Nein Nein Nein
Hynix 480 GB Nein Nein Nein
Hynix 800 GB Nein Nein Nein
Hynix 960 GB Ja Ja Ja
Hynix 1,92 TB Nein Nein Nein
Hynix 3,84 BT Nein Nein Nein

Tabelle 8. M.2-Unterstützung – thermische Beschränkung für XR4000z-Gehäuse (RAF-Konfigurationen)

M.2-Typ M.2-Modul (Witness-Schlitten)
Edge 2 (max. 55 °C) Edge1 (max. 50 °C) ASHRAE A4 (max. 45 °C)
Micron 480 GB Nein Nein Nein
Micron 800 GB Nein Nein Nein
Micron 960 GB Ja Ja Ja
Micron 1,92 TB Nein Nein Nein
Micron 3,84 TB Nein Nein Nein
Hynix 480 GB Nein Nein Nein
Hynix 800 GB Nein Nein Nein
Hynix 960 GB Ja Ja Ja
Hynix 1,92 TB Nein Nein Nein
Hynix 3,84 BT Nein Nein Nein

Tabelle 9. Unterstützung XR4000w-Prozessor – thermische Beschränkung für XR4000r-Gehäuse (RAF-Konfigurationen)

Prozessortyp HSK-Typ LüftertypXR4000-RAF-Konfigurationen
Edge 2 (max. 55 °C)Edge 1 (max. 50 °C)ASHRAE A4 (max. 45 °C)
Intel Atom C3508, 4 Cores, 11,5 WAluminiumgehäuseLüfterJaJaJa

Tabelle 10. Unterstützung XR4000w-Prozessor – thermische Beschränkung für XR4000z-Gehäuse (RAF-Konfigurationen)

Prozessortyp HSK-Typ LüftertypXR4000-RAF-Konfigurationen
Edge 2 (max. 55 °C)Edge 1 (max. 50 °C)ASHRAE A4 (max. 45 °C)
Intel Atom C3508, 4 Cores, 11,5 WAluminiumgehäuseLüfter JaJa Ja

Tabelle 11. M.2-Unterstützung – thermische Beschränkung für XR4000z-Gehäuse (NAF-Konfigurationen)

M.2-Typ M.2-Modul (Witness-Schlitten)
Edge 2 (max. 55 °C) Edge1 (max. 50 °C) ASHRAE A4 (max. 45 °C)
Micron 480 GB Nein NeinNein Nein
Micron 800 GB Nein NeinNein Nein
Micron 960 GB Nicht unterstützt Nicht unterstützt Ja
Micron 1,92 TB Nein NeinNein Nein
Micron 3,84 TB Nein NeinNein Nein
Hynix 480 GBNein Nein Nein
Hynix 800 GBNein Nein Nein
Hynix 960 GBNicht unterstützt Nicht unterstützt Ja
Hynix 1,92 TBNein Nein Nein
Hynix 3,84 BTNein Nein Nein

Tabelle 12. Unterstützung XR4000w-Prozessor – thermische Beschränkung für XR4000r-Gehäuse (NAF-Konfigurationen)

Prozessortyp HSK-Typ LüftertypNAF-Konfigurationen
Edge 2 (max. 55 °C)Edge 1 (max. 50 °C)ASHRAE A4 (max. 45 °C)
Intel Atom C3508, 4 Cores, 11,5 WAluminiumgehäuseLüfterNicht unterstützt Ja

Temperaturbeschränkungen

ASHRAE A4 Unterstützungseinschränkung für RAF-Konfigurationen (umgekehrte Luftstromrichtung)

- Im redundanten Modus sind zwei Stromversorgungen erforderlich. Der Ausfall eines einzelnen Netzteils wird nicht unterstützt.

Beschränkung der Edge1-Unterstützung für RAF-Konfigurationen (umgekehrte Luftstromrichtung)

- Im redundanten Modus sind zwei Stromversorgungen erforderlich. Der Ausfall eines einzelnen Netzteils wird nicht unterstützt.

Beschränkung der Edge2-Unterstützung für RAF-Konfigurationen (umgekehrte Luftstromrichtung)

- Im redundanten Modus sind zwei Stromversorgungen erforderlich. Der Ausfall eines einzelnen Netzteils wird nicht unterstützt.

ASHRAE A4-Unterstützungseinschränkung NAF (normale Luftstromrichtung)

- Im redundanten Modus sind zwei Stromversorgungen erforderlich. Der Ausfall eines einzelnen Netzteils wird nicht unterstützt.

Anfängliche Systemeinrichtung und Erstkonfiguration

In diesem Abschnitt werden die Aufgaben für die Ersteinrichtung und Konfiguration des Dell-System beschrieben. Der Abschnitt enthält allgemeine Schritte, die durchzuführen sind, um das System und die Referenzhandbücher für detaillierte Informationen einzurichten.

Themen:

•Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen
• Witness-BIOS-POST-Codes
•Verwenden des Systems

Vor-Betriebssystem-Verwaltungsanwendungen

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um das System einzurichten:

Schritte

  1. Packen Sie das System aus.
  2. Setzen Sie das System in das Gehäuse ein.
  3. Schalten Sie das Gehäuse ein.

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 1

ANMERKUNG: Der Witness Node unterstützt keine vorbetrieblichen Systemverwaltungsanwendungen (wie BIOS- oder iDRAC-Konfiguration).

Witness-BIOS-POST-Werte werden über den CM an iDRAC gemeldet. iDRAC präsentiert diese Codes in seinen Frontend-Schnittstellen wie z. B.:

  • iDRAC-GUI
  • Redfish
    •RACADM

Weitere Schnittstellen, die Witness-Daten bereitstellen:

•CPLD
•IPMI

Tabelle 13. Witness-BIOS-POST-Codes

Phase POST-Codes BESCHREIBUNG
PEI 0x11 Die Pre-Memory-CPU-Initialisierung wirdgestartet
PEI 0x15 Die Pre-Memory North Bridge-Initialisierungwird gestartet.
PEI 0x19 Die Pre-Memory South Bridge-Initialisierungwird gestartet.
PEI 0x32 Die Post-Memory-CPU-Initialisierung wirdgestartet.

Tabelle 13. Witness-BIOS-POST-Codes (fortgesetzt)

Phase POST-Codes BESCHREIBUNG
PEI 0x37 Die Post-Memory North Bridge-Initialisierung wird gestartet
PEI 0x3B Die Post-Memory South Bridge-Initialisierung wird gestartet
PEI 0x4F DXE IPL wird gestartet
PEI 0x60 DXE Core wird gestartet
DXE 0x61 NVRAM-Initialisierung
DXE 0x62 Installation der South Bridge RuntimeServices
DXE 0x68 PCI-Host-Bridge-Initialisierung
DXE 0x69 North Bridge DXE-Initialisierung wirdgestartet
DXE 0x6A North Bridge DXE-SMM-Initialisierung wirdgestartet
DXE 0x70 South Bridge DXE-Initialisierung wirdgestartet
DXE 0x71 South Bridge DXE-SMM-Initialisierung wirdgestartet
DXE 0x78 ACPI-Modulinitialisierung
DXE 0x79 CSM-Initialisierung
DXE 0x90 Die Phase der Auswahl des Boot-Geräts hatbegonnen
DXE 0x91 Die Treiberverbindung wird gestartet.
DXE 0x92 Die PCI-Businitialisierung wird gestartet.
DXE 0x94 PCI-Bus-Nummerierung
DXE 0x95 PCI-Bus-Anforderungsressourcen
DXE 0x96 PCI-Bus – Ressourcen zuweisen
DXE 0x97 Konsolenausgabegeräte verbinden sich
DXE 0x9A DIE USB-Initialisierung wird gestartet.
DXE 0x9C USB erkennen
DXE 0x9D USB aktivieren
DXE 0XA0 DIE IDE-Initialisierung wird gestartet.
DXE 0xA2 IDE erkennen
DXE 0XAD Ereignis „Bereit zum Starten“
DXE 0xB4 USB-Hot-Plug
DXE 0xC0 Kein startfähiges NVMe-Gerät (M.2)
DXE 0xD9 Fehler beim Laden der Startoption (Boot-Image-Fehler)

Verwenden des Systems

Serielle Witness-Kommunikation

Info über diese Aufgabe

Die serielle Kommunikation des Witness-Servers erfolgt über eine USB-zu-UART-Methode, die über einen Micro-USB-Formfaktor-Port an der Vorderseite zugänglich ist.

Verbindung mit Witness über die serielle Schnittstelle

Info über diese Aufgabe

Die serielle Schnittstelle des Witness kann mit einem USB-auf-Micro-USB-Kabel angeschlossen werden.

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 1

Abbildung 5. Kabel von USB (links) zu Micro-USB (rechts)

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 2

Abbildung 6. Kabel von USB (oben) zu-Micro-USB (unten)

Das Micro-USB-Ende des Kabels wird in den Micro-USB-Anschluss an der Vorderseite des Witness eingesteckt. Das USB-Ende des Kabels wird in einen USB-Anschluss des externen Systems eingesteckt, das mit dem Witness kommunizieren soll.

Bei einer Verbindung über ein Windows-Betriebssystem sind zusätzliche Treiber erforderlich, um auf die UART-Schnittstelle zuzugreifen.

- CP210x USB -> UART Bridge VCP-Treiber: CP210x USB zu UART Bridge VCP-Treiber - Silicon Labs /

- Laden Sie den CP210x Universal Windows-Treiber direkt herunter: https://www.silabs.com/documents/public/software/CP210x_Universal_Windows_Driver.zip

Nach der Treiberinstallation sollte die UART-Schnittstelle des Witness auf dem angeschlossenen System erscheinen, sobald der Witness eingeschaltet wird.

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 3

Abbildung 7. Das USB-zu-UART-Bridge-Gerät wird angezeigt, wenn der Witness eingeschaltet wird.

Die serielle Schnittstelle sollte dann über serielle TTY-Konsolen wie PuTTY zugänglich sein. Die Baudrate der seriellen Konfiguration muss auf 115200 eingestellt werden. Andere Einstellungen können auf ihrem Standardwert belassen werden.

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 4

Abbildung 8. PuTTY-Konfiguration für die serielle Verbindung von Witness

Serielle Witness-Kommunikation

Info über diese Aufgabe

Die serielle Witness-Schnittstelle ermöglicht die Interaktion mit dem Witness-BIOS. Weitere Informationen finden Sie unter: Verwaltungsanwendungen vor Betriebssystem.

Benutzerschnittstellen: iDRAC

Info über diese Aufgabe

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 1

ANMERKUNG: Für den Witness muss ein gültiges Service-Tag programmiert sein, das vom CM im Rahmen des Prozesses Easy Restore (FRU-Wiederherstellung) gesichert wurde. Ohne gültiges Service-Tag meldet der iDRAC nicht alle Witness-Informationen. Weitere Informationen finden Sie unter Witness-FRU-Bereitstellung.

Der iDRAC eines Rechnerschlittens, der mit demselben CM wie ein Witness-Node verbunden ist, hat mehrere Methoden, mit dem Witness zu interagieren oder Informationen von ihm zu erfassen.

Schnittstellen für Informationen, Status und Stromversorgungssteuerung des Witness Node sind über die folgenden Schnittstellen des Rechner-Nodes verfügbar:

  • iDRAC-GUI
  • Redfish
    •RACADM

Weitere Schnittstellen, die Witness-Daten bereitstellen:

•CPLD
•IPMI

Benutzerschnittstellen: iDRAC-GUI

Info über diese Aufgabe

Die Witness-Startseite unter der Systemübersicht enthält die Datenfelder und verfügbaren Optionen, die vom CM für den Node erfasst wurden.

Informationen zu den Funktionen der Witness-Stromversorgung über die iDRAC-GUI finden Sie unter Witness-Stromversorgungsfunktionen: iDRAC-GUI.

Informationen zum Witness-Heartbeat-Betrieb über die iDRAC-GUI finden Sie unter Verwenden der Witness-Heartbeat-Funktion.

Die Witness-Server-Seite der iDRAC GUI:

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 1

Abbildung 9. Witness-Startseite der iDRAC GUI

iDRAC9 | Datacenter Dashboard System Storage Configuration Maintenance iDRAC Settings System Overview Details Inventory Performance Host OS Firmware Inventory Component FW Version Integrated PCIe SSD 1 Disk 0 0.0 Integrated PCIe SSD 1 Disk 1 0.0 Intel(R) Ethernet Connection 26G 4P E823-C-st LOM - 90.8D.6E 7C.1F.62 21.27 Intel(R) Ethernet Connection 26G 4P E823-C-st LOM - 90.8D.6E 7C.1F.63 21.27 Intel(R) Ethernet Connection 26G 4P E823-C-st LOM - 90.8D.6E 7C.1F.64 21.27 Intel(R) Ethernet Connection 26G 4P E823-C-st LOM - 90.8D.6E 7C.1F.66 21.27 IDRAC Service Module Installer Not Installed Chassis PSU.Slot.1 00.18.31 Chassis PSU.Slot.2 00.18.31 Witness MCU Embedded 0.18 Witness BIOS Embedded 1.0.9 Chassis CM Embedded 0.19 BIOS 0.5.1 OS Drivers Pack Not Installed Integrated Dell Remote Access Controller 6.00.19.00 Diagnostics Not Installed System CPLD 0.1.9 Lifecycle Controller 6.00.19.00

Abbildung 10. Bestandsaufnahme iDRAC-System-Firmware

System.Integrated 1-1.System.Chassis 1-1 DeviceDescription System.Integrated 1-1 System.Chassis 1-1 DeviceType WitnessSled EPPID CN-0YGWX7-FCP00-24C-00HH-X3D FQDD System.Integrated 1-1 System.Chassis 1-1 InstanceID System.Integrated 1-1 System.Chassis 1-1 IPv4Address1 100.83.151.66 IPv4Address2 100.83.151.66 MACAddress1 90.8d.6efcfe01.c MACAddress2 90.8d.6efcfe01.d POSTCode 10 PowerConsumption 70 PowerState ON ServiceTag S713022 SystemID 13579 WitnessSensorReading Fresent

Abbildung 11. Bestandsaufnahme der iDRAC-System-Hardware für Witness

Hardware Inventory Fan WitnessA ActiveCooling 1 BaseUnits RPM CurrentReading 0 RPM DeviceDescription Fan WitnessA DeviceType Fan FanType NA FQDD Fan Embedded WitnessA InstanceID Fan Embedded WitnessA LastSystemInventoryTime Unknown LastUpdateTime 2022-07-14T20:53:22 PrimaryStatus Unknown PWM Not Applicable RateUnits None RedundancyStatus Other UnitModifier 0 VariableSpeed 1 Fan WitnessB ActiveCooling 1 BaseUnits RPM CurrentReading 0 RPM DeviceDescription Fan WitnessB DeviceType Fan FanType NA FQDD Fan Embedded WitnessB InstanceID Fan Embedded WitnessB LastSystemInventoryTime Unknown LastUpdateTime 2022-07-14T20:53:22 PrimaryStatus Unknown PWM Not Applicable RateUnits None RedundancyStatus Other UnitModifier 0 VariableSpeed 1

Abbildung 12. Bestandsaufnahme der iDRAC--Hardware für Witness-Lüfter

Benutzerschnittstellen: Redfish

Info über diese Aufgabe

Informationen zu den Redfish-Methoden der Witness-Stromversorgungssteuerung finden Sie unter Witness-Stromversorgungsfunktionen: Redfish.

Witness-Informationen können über den folgenden URI abgerufen werden:

•/redfish/v1/Chassis/System.Integrated.1-1_System.Chassis.1-1

Ein Beispiel für Daten, die über diesen URI erfasst werden.

i ANMERKUNG: Beachten Sie, dass die Variablen „BMC“, „USER“ und „PASS“ in diesem Beispiel gesetzt sind.

root@ubuntu:\~# curl --request GET \

--url https://\${BMC}/redfish/v1/Chassis/System.Integrated.1-1_System.Chassis.1-1\
--user \USER:PASS$
--header 'Content-Type: application/json' \
--insecure

{
    "@odata.context": "/redfish/v1/$metadata#Chassis.chassis",
    "@odata.id": "/redfish/v1/Chassis/System.Integrated.1-1_System.Chassis.1-1",
    "@odata.type": "#Chassis.v1_16_0.Chassis",
    "Actions": {
    "#Chassis.Reset": {
    "ResetType@Redfish.Allowablevalues": [
    "On",
    "ForceOff",
    "ForceRestart",
    "PowerCycle"
    ],
    "target": "/redfish/v1/Chassis/System.Integrated.1-1_System.Chassis.1-1/Actions/Chassis.#set"
    }
    },
    "ChassisType": "Other",
    "Description": "It represents the properties for physical components for any system.It represent racks, rackmount servers, blades, standalone, modular systems, enclosures, and all other containers.The non-cpu/device centric parts of the schema are all accessed either directly or indirectly through this resource.",
    "id": "System.Integrated.1-1_System.chassis.1-1",
    "Links": {
    "Computersystems": [
    {
    "@odata.id": "/redfish/v1/Systems/System.Integrated.1-1_System.Chassis.1-1"
    }
    ],
    "ComputerSystems@odata.count": 1
    },
    "Name": "Witness Server",
    "Gen": {
    "Dell": {
    "@odata.type": "#DellWitnessServer.v1_0_0.DellWitnessServer",
    "DellWitnessServer": {
    "Fppid": "CN-9YGW7-FCP00-24C-00FH-X30",
    "HeartBeat": "Disabled",
    "Mac1": "90:8d:6e:fc:c1:0c",
    "Mac2": "90:8d:6e:fc:c1:0d",
    "Postcode": "0x00",
    "PowerConsumptioninwatts": 70,
    "Status": [
    "Present"
    ],
    "SystemID": "13574"
    }
    }
    },
    "PowerState": "On",
    "SKU": "1THS101",
    "Sensors": {
    "@odata.id": "/redfish/v1/Chassis/System.Integrated.1-1_System.Chassis.1-1/Sensors"
    },
    "Status": [
    "Health": "OK",
    "HealtnRollup": "OK",
    "State": "Enabled"
    }
} 

Abbildung 13. Informationen zum Redfish-Witness

Benutzerschnittstellen: RACADM

Info über diese Aufgabe

Informationen zu RACADM-Methoden zur Witness-Stromsteuerung finden Sie unter: Witness-Stromversorgungsfunktionen: RACADM.

Einige Informationen zum Witness und Gehäuse-Manager können über SW- und HW-Vorgänge mit RACADM ermittelt werden.

racadm>>racadm get system.chassisinfo
[Key=system.Embedded.1#ChassisInfo.1]
#ChassisBoardPartNumber=
#ChassisBoardSerialNumber=
#ChassisModel=PowerEdge XR4000r
#ChassisName=XR4000
#ChassisServiceTag=
#ChassisType=Data Not Available
#CMStatus=CM ONLINE
#FirmwareVersion=0.20.0.0.0.0 

Abbildung 14. RACADM-Infos zum Systemgehäuse

racadm>>racadm getsensorinfo
Sensor Type : FAN
<Sensor Name> <Status> <Reading> <lc> <uc> <PWM %> <Type>
Witness FanA Unknown NA NA NA NA NA
Witness FanB Unknown NA NA NA NA
Sensor Type : WITNESS
<Sensor Name> <Status> <State>
Witness Status Ok Present 

Abbildung 15. RACADM-Infos zum Witness-Sensor

racadm>>swinventory

----SOFTWARE INVENTORY----

ComponentType = FIRMWARE
ElementName = Chassis CM Embedded
FQDD = MC.Chassis.1-1-1
InstallationDate = 1970-01-01T00:00:00Z
Current Version = 0.20
HashValue = NA

----

ComponentType = FIRMWARE
ElementName = Witness MCU Embedded
FQDD = MCU.Embedded.1-1:System.Integrated.1-1:System.Chassis.1-1
InstallationDate = 2022-08-25T07:19:01Z
Current Version = 0.13
HashValue = NA

----

ComponentType = FIRMWARE
ElementName = Witness BIOS Embedded
FQDD = BIOS.Setup.1-1:System.Integrated.1-1:System.Chassis.1-1
InstallationDate = NA
Available Version = 0.1.10
HashValue = NA 

Abbildung 16. RACADM-Infos zur Witness-Software

Abbildung 17. RACADM-Infos zur Witness-Hardware

Benutzerschnittstellen: IPMI

Info über diese Aufgabe

Die IPMI-Steuerung des Witness Nodes ist eingeschränkt. Informationen zur IPMI-Steuerung der FRU finden Sie unter Witness-Service-Tag-Bereitstellung.

Witness-Host

Info über diese Aufgabe

Die Schnittstellen des Witness-Hosts sind vom installierten Host abhängig.

Zu den Schnittstellen für den Witness-Host gehören:

- Eine über das Netzwerk zugängliche Host-Schnittstelle

●Eine serielle Witness-Verbindung zum Host

Die Dokumentation zu den Funktionen des installierten Witness-Hosts sollte online abgerufen werden.

Serielle Witness-Kommunikation

Info über diese Aufgabe

i ANMERKUNG: Die Standard-VMware-Anmeldung für das Witness ESXi Factory Image lautet: root / @witness123

Der ESXi-Host auf dem Witness Node unterstützt die Standard-Schnittstellenmethoden ESXi und vCenter.

Die serielle ESXi-Konsole ist auch über die serielle Kommunikation mit dem Witness zugänglich.

Stromversorgung des Witness

Info über diese Aufgabe

Der Witness Node muss in einem ordnungsgemäß konfigurierten Gehäuse installiert sein. Weitere Informationen finden Sie unter Installieren des Witness.

Die Stromversorgungsfunktionen sind zugänglich über:

  • Netzschalter an der Vorderseite des Witness
    •iDRAC

  • GUI

  • Redfish
  • RACADM
  • IPMI
  • CPLD

●Schnittstellen des Witness-Hosts
- Serielle Verbindung zum Gehäuse-Manager

Der CM steuert die Stromversorgung des Witness. Das automatische Einschalten des Witness ist im CM standardmäßig aktiviert. Der Witness wird eingeschaltet, sobald seine Anwesenheit erkannt wurde. Wie bereits in den Installationsanforderungen erwähnt, führt der CM mehrere Prüfungen durch, um sicherzustellen, dass die verschiedene Systemlüfter das erwartete Verhalten zeigen. Wenn diese Prüfungen fehlschlagen, versorgt der CM den Witness nicht mit Strom.

Die folgenden Block- und Statusdiagramme enthalten zusätzliche Details zum Stromversorgungsverhalten des Witness, wie es vom CM gesehen wird.

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 1

flowchart
graph TD
    A["CM"] --> B{WIN Present}
    B -->|Y| C["WIN Fan. PRES"]
    B -->|N| D["CM Info IDrac log"]
    C --> E{PWR-Fail}
    E -->|Y| F["PWR on status"]
    E -->|N| G["Read BWN FRU"]
    F --> H["Power on WN Server"]
    H --> I{PWR-Fail}
    I -->|Y| J["CM Info IDrac log"]
    I -->|N| K["Internal Use - Confidential"]
    J --> L["CM Info IDrac log"]
    L --> B
    C --> M["Enable WN HSC"]
    M --> N["PWR-Fail"]
    N --> O["Read BIOS FRU"]
    O --> P["Set ATOM BIOS"]
    P --> Q["Power on WN Server"]
    Q --> R{PWR-Fail}
    R -->|Y| S["CM Info IDrac log"]
    R -->|N| T["Internal Use - Confidential"]

Abbildung 18. Einschaltsequenz des Witness Node
DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 2

flowchart
graph TD
    A["Witness Sled On (S0)"] -->|Pull out sled| B["Witness Not Inserted"]
    A -->|idRAC OFF| C["Witness Sled Off (S5)"]
    A -->|idRAC ON| D["CM Auto Power ON of Witness"]
    B -->|Push in sled| E["AC Off"]
    C -->|Power Button| A
    C -->|Power Button| A
    C -->|Power Button| A
    C -->|Power Button| A
    C -->|Power Button| A
    C -->|Power Button| A
    C -->|Power Button| A
    C -->|Power Button| A
    C -->|Power Button| A
    C -->|Power Button| A
    C -->|Power Button| A
    C -->|Power Button| A

Abbildung 19. Stromversorgung des Witness Node

Witness-Stromversorgungsfunktionen: Witness-Netzschalter

Info über diese Aufgabe

Der Witness Manager unterstützt die grundlegende Steuerung des Netzschalters zum Ein- und Ausschalten. Die Möglichkeit, den Einschaltknopf über die iDRAC-Schnittstelle zu sperren, ist geplant, wird aber noch nicht unterstützt.

Verhalten der Witness-Netzschalter-LED

Info über diese Aufgabe

Die Witness-Power-LED leuchtet zweifarbig in GELB und GRÜN. Die LED kommuniziert den Witness-Status während der Laufzeit und der BIOS-Updates.

in der folgenden Tabelle wird das Verhalten der Power-LED während der Laufzeit gezeigt.

Tabelle 14. Verhalten der Witness-Netzschalter-LED

Zustand Gelb Grün
BIOS, kein POST oder Fehler Blinkt bei 1 hz AJS
POST fortschreitend AUS Blinkt bei 1 hz
BIOS-POST abgeschlossen AUS EIN
S5-Betriebszustand AUS AUS

Während der Aktualisierung des Witness-BIOS setzt der Gehäuse-Manager in der Registerzuordnung ein Bit für WM SPI Image-Aktualisierung. Damit wird das Witness-LED-Verhalten wie folgt festgelegt:

●Gelb eine Sekunde EIN, Grün AUS
●Grün eine Sekunde EIN, gelb AUS

Sobald der CM das Bit für die WM SPI Image-Aktualisierung löscht, wird das normale Laufzeitverhalten der Witness-LED fortgesetzt.

Serielle Witness-Kommunikation

Info über diese Aufgabe

iDRAC unterstützt die folgenden Witness-Vorgänge:

●Aus-/Einschalten
●Hardware-Reset
●Aus-/Einschalten (Node neu einsetzen)

Diese Vorgänge können über die unten aufgeführten iDRAC-Schnittstellen durchgeführt werden:

  • iDRAC-GUI
  • Redfish
    •RACADM
    •CPLD

Der Stromversorgungsstatus des Witness-Servers wird in der GUI angezeigt:

Info über diese Aufgabe

Auf der Witness-Seite der iDRAC GUI ist es möglich, die Elemente der Stromversorgung anzuzeigen und die Stromversorgung zu bearbeiten.

Der Stromversorgungsstatus des Witness-Servers wird in der GUI angezeigt:

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 1

Witness Server

DELL PowerEdge XR4000z - Witness Server - 1

Abbildung 20. iDRAC GUI – Stromversorgungsstatus

DELL PowerEdge XR4000z - Abbildung 20. iDRAC GUI – Stromversorgungsstatus - 1

Abbildung 21. iDRAC GUI – Stromversorgungssteuerung 1

DELL PowerEdge XR4000z - Abbildung 21. iDRAC GUI – Stromversorgungssteuerung 1 - 1

Abbildung 22. iDRAC GUI - Stromversorgungssteuerung 2

Witness-Stromversorgungsfunktionen: Redfish

Info über diese Aufgabe

Stromversorgungsfunktionen können über den FQDN durchgeführt werden:

/redfish/v1/Chassis/System.Integrated.1-1_System.Chassis.1-1/Actions/Chassis.Reset

Gültige Aktionen:

• „On“
- „ForceOff“
- „ForceRestart“
• „PowerCycle“

Beispiel für die erfolgreiche Anforderung eines Ausschaltens des Witness.

Beachten Sie, dass die Variablen „BMC“, „USER“ und „PASS“ in diesem Beispiel gesetzt sind.

root@ubuntu:\~# curl --request POST \

--url https://\${BMC}/redfish/v1/Chassis/System.Integrated.1-1_System.Chassis.1-

1/Actions/Chassis.Reset \

--user \USER:PASS$ \

--header 'Content-Type: application/json' \

--insecure \

-i \
--data '{
"ResetType": "ForceOff"
}' 
HTTP/1.1 204 No Content 

Witness-Stromversorgungsfunktionen: RACADM

Info über diese Aufgabe

RACADM unterstützt die folgenden Stromversorgungsfunktionen für den Witness:

• Ausschalten
• Einschalten
- Harter Reset
- Neueinsetzen
•Stromversorgungsstatus

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 1

Abbildung 23. Ausgabe der Hilfe von RACADM für witnessnodepoweraction

Witness-Stromversorgungsfunktionen: Host

Info über diese Aufgabe

Die Stromsteuerungsfunktionen sind vom installierten Host abhängig.

Mögliche Schnittstellen für den Witness-Host:

  • Eine über das Netzwerk zugängliche Host-Schnittstelle
    ●Eine serielle Witness-Verbindung zum Host

Serielle Witness-Kommunikation

Info über diese Aufgabe

Der ESXi-Host auf dem Witness Node unterstützt die Standard-Schnittstellenmethoden ESXi und vCenter. Die Dokumentation dafür ist online verfügbar.

Die serielle ESXi-Konsole ist auch über die serielle Kommunikation mit dem Witness zugänglich.

Abrufen von Netzwerkinformationen zum Witness-Host

Info über diese Aufgabe

Die serielle Kommunikation des Witness-Servers erfolgt über eine USB-zu-UART-Methode, die über einen Micro-USB-Formfaktor-Port an der Vorderseite zugänglich ist.

Sobald eine gültige Netzwerkverbindung zum Witness besteht, sind die Host-IPv4- und MAC-Adressinformationen über die typischen iDRAC-Schnittstellen jedes mit demselben CM verbundenen Rechner-Nodes zugänglich. Diese Daten werden vom Host-Betriebssystem-Agent an den CM gesendet. Der CM speichert diese Daten und stellt sie jedem angeschlossenen iDRAC über eine gemeinsame CPLD-Speicherzuordnung zur Verfügung.

Netzwerkinformationen zum Host finden Sie über die folgenden Methoden:

•iDRAC

  1. iDRAC-GUI
  2. Redfish
  3. RACADM
  4. IPMI
  5. CPLD

●Serielle Witness-Verbindung

- Serielle Verbindung zum Gehäuse-Manager

Witness-Host-Netzwerk: iDRAC

Info über diese Aufgabe

Die serielle Kommunikation des Witness-Servers erfolgt über eine USB-zu-UART-Methode, die über einen Micro-USB-Formfaktor-Port an der Vorderseite zugänglich ist.

ANMERKUNG: Auf dem Witness-Host muss ein gültiger Dell OS Agent für Witness (DOSA-W) installiert sein, damit ein Rechnerschlitten Informationen zum Host-Netzwerk empfangen kann. Weitere Informationen finden Sie unter Witness-DOSA-Bereitstellung.
ANMERKUNG: Für den Witness muss ein gültiges Service-Tag programmiert sein, das vom CM im Rahmen des Prozesses Easy Restore (FRU-Wiederherstellung) gesichert wurde. Ohne gültiges Service-Tag meldet der iDRAC nicht alle Witness-Informationen. Weitere Informationen finden Sie unter Witness-FRU-Bereitstellung.

Witness-Host-Netzwerk: iDRAC-GUI

Info über diese Aufgabe

Wenn Sie den iDRAC eines verbundenen Rechnerschlittens verwenden, zeigt die Witness-Server-Seite die Informationen zum Witness-Host-Netzwerk an:

System Overview Details Inventory Performance Host OS Summary Batteries Cooling CPU Front Pan Witness Server Environment Witness Server Status Power Status State Power Consumption POST Code Service Tag EPPID IP Address 1 255 255.255.255 IP Address 2 255 255.255.255 MAC Address 1 1.0 c:1:fc:5e MAC Address 2 8d90 d:1:fc:6e

Abbildung 24. Informationen der iDRAC GUI zum Witness-Netzwerk

Witness-Host-Netzwerk: Redfish

Info über diese Aufgabe

Informationen zum Witness-Netzwerk finden Sie über den folgenden URI:

redfish/v1/Chassis/System.Integrated.1-1_System.Chassis.1-1

Beispiel für die Erfassung von Daten von der oben genannten URI.

Beachten Sie, dass die Variablen „BMC“, „USER“ und „PASS“ in diesem Beispiel gesetzt sind.

root@ubuntu:\~# curl --request GET \

--url https://\${BMC}/redfish/v1/Chassis/System.Integrated.1-1_System.Chassis.1-1\

--user \USER:PASS$

--header 'Content-Type: application/json' \

--insecure

@odata.type": "#DellWitnessServer.v1_0_0.DellWitnessServer", "DellWitnessServer": { "Eppid": "CN-0YGWX7-FCP00-24C-00FH-X30", "HeartBeat": "Disabled", "Mac1": "90:8d:6e:fc:c1:0c", "Mac2": "90:8d:6e:fc:c1:0d", "POSTCode": "0xa0", "PowerConsumptioninWatts": 70, "Status": [ "Present" ], "SystemID": "13579"

Abbildung 25. Witness Mac1, Mac2 bereitgestellt von einem GET auf redfish/v1/Chassis/System.Integrated.1-1_System.Chassis.1-1

Witness-Host-Netzwerk: RACADM

Info über diese Aufgabe

Die Informationen über das Witness-Host-Netzwerk werden über RACADM mit dem Befehl „racadm hwinventory“ ermittelt.

racadm>>racadm hwinventory

----HARDWARE INVENTORY----
[InstanceID: System.Integrated.1-1:System.Chassis.1-1]
Device Type = WitnessSled
DeviceDescription = System.Integrated.1-1:System.Chassis.1-1
EPPID = CN-0YGWX7-FCP00-24C-00FH-X30
FQDD = System.Integrated.1-1:System.Chassis.1-1
IPv4Address1 = 100.82.63.192
IPv4Address2 = 0.0.0.0
InstanceID = System.Integrated.1-1:System.Chassis.1-1
MACAddress1 = 90:8d:6e:fc:c1:0c
MACAddress2 = 90:8d:6e:fc:c1:0d
POSTCode = 171
PowerConsumption = 70
PowerState = ON
ServiceTag = WTNS101
SystemID = 13579
WitnessSensorReading = Present 

Abbildung 26. Witness-Host-Informationen über RACADM

Netzwerk Witness-Host: BS Witness-Host

Info über diese Aufgabe

Weitere Informationen zur seriellen Verbindung zum Witness finden Sie unter Serielle Witness-Kommunikation.

Abhängig von den Headless-Funktionen des installierten Hosts ist eine eingeschränkte Interaktion mit dem Witness-Host möglich. Informationen zu den Funktionen des Headless-Modus finden Sie in der externen hostspezifischen Dokumentation.

In diesem Abschnitt wird außerdem davon ausgegangen, dass der installierte Witness-Host ordnungsgemäß für den Netzwerkzugriff konfiguriert wurde. Weitere Informationen finden Sie unter Bereitstellung des Witness-Hosts.

Witness-Host-Netzwerk: ESXi

Info über diese Aufgabe

Der ESXi Witness-Host unterstützt mehrere Methoden zum Abrufen der Witness-IP-Adresse, darunter:

●Serielle Witness-Verbindung
- ESXi-Shell
- ESXi-GUI
•vCenter/vSphere

Nur die serielle Verbindung wird hier detailliert beschrieben. Weitere Methoden finden Sie in der hostspezifischen Dokumentation, die online verfügbar ist.

Der ESXi-Host verwendet den Witness-NIC-1-Port als Verwaltungsnetzwerk, das intern als vmnic0 gekennzeichnet ist. Die IPv4- und IPv6-Adressen für diese Managementverbindung werden nach dem Starten des ESXi-Hosts in der seriellen Schnittstelle des Witness angezeigt.

Die angezeigte IPv4-Verwaltungsadresse kann für den Zugriff auf die ESXi-Schnittstelle des Hosts (Witness-Host: ESXi) verwendet werden.

Ein Beispiel für die serielle ESXi-Verwaltungskonsole mit Netzwerkinformationen:

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 1

Abbildung 27. Serielle ESXi-Schnittstelle des Witness-Hosts

Verwenden der Witness-Heart-Beat-Funktion

Info über diese Aufgabe

Die Heartbeat-Funktion wird über den Dell OS Agent für Witness (DOSA-W) aktiviert, der sich auf dem Witness-Host befindet. Damit diese Funktion verwendet werden kann, muss auf dem Witness-Host ein DOSA-W-Treiber ordnungsgemäß bereitgestellt werden (Informationen zur Witness-DOSA-W-Bereitstellung).

Der Witness Heart Beat ist ein regelmäßiger Impuls, den der CM alle 60 Sekunden vom Witness-Betriebssystem erhält. Der iDRAC der angeschlossenen Rechnerschlitten unterstützt eine Heart Beat-Monitorfunktion, die standardmäßig deaktiviert ist. Wenn keine Rechnerschlitten im Gehäuse vorhanden sind, wird diese Funktion vom Gehäuse-Manager ebenfalls standardmäßig deaktiviert.

- Skript adaptiert von: Gelöst: Neu: So erkennen Sie den ESXi-Node in der angegebenen IP-Adresse... - VMware Technology Network VMTN

Wenn die Heart Beat-Funktion über iDRAC aktiviert ist, verhält sich der CM wie folgt:

  • Nach dem Einschalten des Witness wartet der CM 5 Minuten, bis das BIOS geladen und das Witness-BS gestartet sind.
  • Nach 5 Minuten (oder wenn die Heartbeat-Überwachung während dieser Zeit über den iDRAC auf „Aktiviert“ umgeschaltet wird), startet ein 3-minütiger Watchdog-Timer.
  • Alle 60 Sekunden setzt der vom Witness-Host gesendete Heartbeat-Impuls den Watchdog-Timer zurück.
  • Nach Ablauf des Watchdog-Timers führt der CM einen Kaltstart des Witness durch.

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 1

ANMERKUNG: Dieser Kaltneustart kann nicht öfter als dreimal innerhalb von 24 Stunden erfolgen; jeder weitere Ablauf des Watchdog-Timers führt lediglich zu einer Fehlerprotokollierung im iDRAC.

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 2

Witness Server

Status Power Status On State Present Power Consumption 70 Watts POST Code 0xab Service Tag WTNS101 EPPID CN-0YGWX7-FCP00-24C-00FH-X30 IP Address 1 100.82.63.192 IP Address 2 0.0.0.0 MAC Address 1 90:8d:6e:fc:c1:0c MAC Address 2 90:8d:6e:fc:c1:0d System ID 13579 Heart Beat Disabled Disabled Enabled Discard

Abbildung 28. Aktivieren des Witness-Heartbeats im iDRAC

Die Protokollierung erfolgt gemäß der Telco WM iDRAC-Verhaltensspezifikation:

Tabelle 15. iDRAC-Verhaltensspezifikation der Telco WM

Meldungs-ID Meldung RRA DD Schweregrad
WNS0006 Ein Ausfall des HHeartbeatdes Witness-Servers wird erkannt.Stellen Sie sicher, dass der Witness-Server-Host beim Start des Betriebssystem geladen wird. Wenn nicht, starten Sie das Betriebssystem neu, sodass er erfolgreich in das Betriebssystem startet. Verwenden Sie den Befehl „RACADM WitnessServerPowerAction reset“, um den Witness-Server neu zu starten. Ebenso kann die iDRAC GUI oder die Redfish-Option zum Neustart des Witness-Servers verwendet werden.Das Betriebssystem des Witness-Servers reagiert nicht auf den vom Gehäuse-Manager gesendeten Heartbeat.Schweregrad 1 (Kritisch)

Abbildung 29. LC-Protokoll für Witness-Heartbeat-Fehler

Abrufen von Versionen der Systemkomponenten

Info über diese Aufgabe

Die meisten Versionen der Systemkomponenten können anhand der Beispiele unter Benutzerschnittstellen: iDRAC schnell abgerufen werden.

Komponentenversion abrufen: Witness-BIOS

Info über diese Aufgabe

Sie finden die Witness-BIOS-Version unter:

•iDRAC

  1. GUI
  2. Redfish
  3. RACADM
  4. CPLD

● Serielle Verbindung zum Gehäuse-Manager

Komponentenversion abrufen: Witness-Manager (MCU)

Info über diese Aufgabe

Sie finden die Witness-MCU-Version unter:

•iDRAC

  1. GUI
  2. Redfish
  3. RACADM
  4. CPLD

- Serielle Verbindung zum Gehäuse-Manager

Komponentenversion abrufen: Witness i210 NIC

Info über diese Aufgabe

Die Witness i210 NIC FW kann nur über potenzielle Host-Schnittstellen oder Anbietertools gefunden werden, die auf dem Host ausgeführt werden. Weitere Informationen zu Anbietertools finden Sie unter Aktualisieren von Witness i210: Witness-Host.

Komponentenversion abrufen: Witness M.2 FW

Info über diese Aufgabe

Die Firmware-Versionen der Witness M.2-Karte können über den Witness-Host durch Standardvorgänge ermittelt werden. Die Dokumentation für den spezifischen Witness-Host ist online abrufbar.

Beispiel nur für ESXi-Shell:

[root@localhost:~] esxcli nvme device list
HBA Name Status Signature
---- ----
vmhba0 Online nvmeMgmt-nvmhba0
[root@localhost:~]
[root@localhost:~] esxcli nvme device get -A vmhba0 | egrep "Serial Number|Model Number|Firmware Revision"
Serial Number: NIACQ0679I010IC40
Model Number: Dell NVMe PE8010 RI M.2 960GB
Firmware Revision: 0.6.0 

Abbildung 30. Firmware-Version der ESXi M.2-Karte

Komponentenversion abrufen: Witness-Host

Info über diese Aufgabe

Um die Version des Witness-Hosts zu ermitteln, lesen Sie bitte die online verfügbare hostspezifische Dokumentation.

Komponentenversion abrufen: DOSA-W

Info über diese Aufgabe

Bei zusätzlichen Erweiterungspaketen auf Hostebene wird die Firmware möglicherweise über Schnittstellen auf Hostebene gemeldet.

Komponentenversion abrufen: Witness-Host

Info über diese Aufgabe

Um die Version des Witness-Hosts zu ermitteln, lesen Sie bitte die online verfügbare hostspezifische Dokumentation.

Witness-MCU aktualisieren: DUP

Info über diese Aufgabe

Witness MCU-BIOS-DUPs werden nur über die iDRAC-GUI oder RACADM-Schnittstellen unterstützt. Befolgen Sie die iDRAC-Standardverfahren für diese Methode.

DOSA-W-Version: ESXi

Info über diese Aufgabe

Das DOSA-Paket kann über die Standard-ESXi-Schnittstellen ermittelt werden.

[root@localhost:~] esxcli software vib list | egrep "dosaw|acpigpio"
acpigpio 1.0.0.0.8-1OEM.703.0.0.18644231 DEL VMwareCertified 2008-02-29
dosaw 1.0.0.0.8-1OEM.703.0.0.18644231 DEL VMwareAccepted 2008-03-01
[root@localhost:~] 

Abbildung 31. Versionen der ESXi DOSA-W- und GPIO-Treiber

Aktualisierung von Systemkomponenten

Info über diese Aufgabe

Zurzeit werden nicht alle Witness-DUPs unterstützt. Die DUP-Unterstützung wird auf den SWBs angegeben, wo sie verfügbar ist. Zusätzliche Aktualisierungsmethoden werden erwähnt, wenn sie relevant sind.

Obwohl sich dieses Dokument stark auf den Witness Node konzentriert, ist der Aktualisierungsprozess des Gehäuse-Managers ebenfalls Teil der Witness-Lösung.

Aktualisieren des Witness-BIOS

Info über diese Aufgabe

Informationen zu den Methoden der BIOS-Wiederherstellung finden Sie unter Wiederherstellen des Witness-BIOS.

Obwohl sich dieses Dokument stark auf den Witness Node konzentriert, ist der Aktualisierungsprozess des Gehäuse-Managers ebenfalls Teil der Witness-Lösung.

Das Witness-BIOS unterstützt Aktualisierungen über:

• DUP

  1. iDRAC-GUI
  2. RACADM
  3. UEFI-Shell

Witness-BIOS-Aktualisierungen werden vom Gehäuse-Manager durchgeführt.

  • iDRAC sendet Paketdaten an den CM.
  • Der Gehäuse-Manager schreibt die Daten in das Witness-SPI-ROM
  • Nach Abschluss werden die Boot-ROM-Speicherplätze in der Witness-BIOS-FRU ausgetauscht.

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 1

Abbildung 32. Ablauf der Witness-BIOS-Aktualisierung

Witness-BIOS aktualisieren: DUP

Info über diese Aufgabe

Witness BIOS-DUPs werden nur über die iDRAC-GUI oder die RACADM-Schnittstellen unterstützt. Befolgen Sie die iDRAC-Standardverfahren für diese Methode.

Aktualisierung von Systemkomponenten

Info über diese Aufgabe

Das Witness-MCU unterstützt Aktualisierungen über:

  • DUP nur über iDRAC oder RACADM eines gültigen Rechnerschlittens, der mit demselben CM verbunden ist wie der Witness.
  • Binärdateien der Entwicklung nur über iDRAC oder RACADM eines gültigen Rechnerschlittens, der mit demselben CM verbunden ist wie der Witness.

Informationen zu den Methoden der MCU-Wiederherstellung finden Sie unter Wiederherstellen des Witness-Managers, MCU).

Die Aktualisierung des Witness Manager (MCU) wird vom CM durchgeführt.

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 1

Abbildung 33. Ablauf der Witness-MCU-Aktualisierung

Witness-MCU aktualisieren: DUP

Info über diese Aufgabe

Witness MCU-BIOS-DUPs werden nur über die iDRAC-GUI oder RACADM-Schnittstellen unterstützt. Befolgen Sie die iDRAC-Standardverfahren für diese Methode.

Aktualisieren des Gehäuse-Managers

Info über diese Aufgabe

Der Gehäuse-Manager (CM) unterstützt Aktualisierungen über:

  • DUP nur über iDRAC oder RACADM eines gültigen Rechnerschlittens, der mit demselben Gehäuse-Manager (CM) verbunden ist wie der Witness-Schlitten.
  • Binärdateien der Entwicklung

Aktualisieren des Gehäuse-Managers: DUP

Info über diese Aufgabe

Die DUPs des Gehäuse-Managers (CM) nur über die Schnittstellen iDRAC-GUI oder RACADM unterstützt. Befolgen Sie die iDRAC-Standardverfahren für diese Methode.

Aktualisieren des Witness-Hosts: ESXi

Info über diese Aufgabe

Neben dem ISO-basierten Upgrade gibt es zwei weitere Methoden, um ein Upgrade durchzuführen.

  1. Mit der esxcli-Profilaktualisierung

a. Upgrade oder Update eines Hosts mit Image-Profilen (vmware.com)

  1. Mit vLCM (vSphere Life Cycle Manager)

a. https://docs.vmware.com/en/VMware-vSphere/7.0/com.vmware.vsphere-lifecycle-manager.doc/GUID-74295A37-E8BB-4EB9-BFBA-47B78F0C570D.html

b. Anleitung zum Upgrade auf ESXi 7.0 mit VMware vSphere Lifecycle Manager (vLCM) – YouTube

Aktualisieren von Witness DOSA-W

Info über diese Aufgabe

Der Dell OS Agent für Witness unterstützt Updates über:

- Hostspezifische In-Band-Updates

Aktualisieren von Witness DOSA-W: ESXi

Info über diese Aufgabe

Die DOSA-W-Updatepakete werden als ESXi-VIB-Dateien bereitgestellt.

Informationen zum Aktualisieren oder Installieren von Software mit dieser Methode finden Sie unter DOSA-W-Bereitstellung: ESXi oder in externer VMware ESXi-Dokumentation.

Mindestkonfiguration für POST

Die im Folgenden aufgeführten Komponenten sind die Mindestkonfiguration für POST:

  • Ein im XR4000r- oder XR4000z-Gehäuse installierter XR4000w-Schlitten
    •Ein Netzteil

Installieren und Entfernen von Systemkomponenten

Themen:

•Sicherheitshinweise

•Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems

•Nach der Arbeit im Inneren des Systems

•Empfohlene Werkzeuge

•XR4000w-Schlitten

•M.2-SSD-Modul

•Systembatterie

•Systemplatine

Sicherheitshinweise

DELL PowerEdge XR4000z - Sicherheitshinweise - 1

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden.

Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

DELL PowerEdge XR4000z - Sicherheitshinweise - 2

ANMERKUNG: Es wird empfohlen, bei Arbeiten an Komponenten im Inneren des Systems immer eine antistatische Unterlage zu verwenden und ein Erdungsarmband zu tragen.

Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems

Voraussetzungen

Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Schalten Sie den Schlitten aus.

  2. Entfernen Sie den Schlitten aus dem Gehäuse.

Nach der Arbeit im Inneren des Systems

Voraussetzungen

Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.

Schritte

Schließen Sie die Peripheriegeräte wieder an und schließen Sie das System an die Steckdose an und schalten Sie das System anschließend ein.

Empfohlene Werkzeuge

Sie benötigen möglicherweise folgende Werkzeuge, um den Entfernungs- und Installationsvorgang durchzuführen:

• Kreuzschlitzschraubenzieher Nr. 1
- Geerdetes Armband, das mit der Erde verbunden ist
- ESD-Matte

Sie benötigen die folgenden Werkzeuge für die Montage der Kabel für eine Gleichstrom-Netzteileinheit.

●Handzange AMP 90871-1 oder gleichwertiges Werkzeug
• Tyco Electronics, 58433-3 oder ähnlich
- Abisolierzangen, mit denen Isolierungen der Größe 10 AWG von festem oder verdrilltem, isoliertem Kupferdraht entfernt werden kann i|ANMERKUNG: Verwenden Sie Alpha Wire-Draht mit der Teilenummer 3080 oder einen gleichwertigen Draht (Verlitzung 65/30).

XR4000w-Schlitten

Entfernen eines Witness-Schlittenplatzhalters

Voraussetzungen

Befolgen Sie die Sicherheitshinweise unter Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Ziehen Sie den Stößel, der sich auf dem Witness-Schlittenplatzhalter befindet.
  2. Entfernen Sie den Platzhalter.

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 1

Abbildung 34. Entfernen des Witness-Schlittenplatzhalters aus XR4000r

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 2

Abbildung 35. Entfernen des Witness-Schlittenplatzhalters aus XR4000z

Nächste Schritte

Einsetzen eines Schlittens oder Schlittenplatzhalters.

Entfernen des Witness-Schlittens

Voraussetzungen

  1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise unter Sicherheitshinweise.

  2. Trennen Sie alle Peripheriegeräte und die Kabel vom Witness-Schlitten.

Schritte

Ziehen den Witness-Schlitten an der blauen Lasche aus dem Gehäuse.

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 1

ANMERKUNG: Der Xr4000w-Schlitten (Witness) ist nicht hotplug-fähig und das Gehäuse muss vor dem Entfernen des Witness-Schlittens ausgeschaltet werden.

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 2

Abbildung 36. Entfernen des Witness-Schlittens aus dem XR4000r-Gehäuse

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 3

Abbildung 37. Entfernen des Witness-Schlittens aus dem XR4000z-Gehäuse

Nächste Schritte

Witness-Schlitten wieder einsetzen.

Installieren des Witness-Schlittens

Voraussetzungen

Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Richten Sie den Witness-Schlitten aus und setzen Sie ihn in das Gehäuse ein.
  2. Schieben Sie den Witness-Schlitten am Griff nach hinten, bis er einrastet.

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 1

ANMERKUNG: Der Xr4000w-Schlitten (Witness) ist nicht hotplug-fähig. Es wird empfohlen, das Gehäuse vor der Installation des Witness-Schlittens auszuschalten. Sobald das Gehäuse wieder mit Strom versorgt wird, muss dem Witness-Schlitten Zeit zum Starten gegeben werden. Die Startzeit sollte ca. 5 Minuten betragen.

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 2

Abbildung 38. Installieren des Witness-Schlittens in XR4000r

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 3

Abbildung 39. Installieren des Witness-Schlittens in XR4000z

Nächste Schritte

Schließen Sie alle Kabel und Peripheriegeräte an.

Einsetzen eines Schlittenplatzhalters

Voraussetzungen

Befolgen Sie die Sicherheitshinweise unter Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Richten Sie den Schlittenplatzhalter am Schacht des Gehäuses aus.
  2. Setzen Sie den Platzhalter ein und drücken Sie, bis der Kolben einrastet.

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 1

Abbildung 40. Einbau des Witness-Schlittenplatzhalters am XR4000r

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 2

Abbildung 41. Einbau des Witness-Schlittenplatzhalters am XR4000z

M.2-SSD-Modul

Entfernen des M.2-SSD-Moduls

Voraussetzungen

  1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
  2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems.

Schritte

  1. Schieben Sie den blauen Riegel, der das M.2-SSD-Modul sichert, nach unten.
  2. Ziehen Sie das M.2-SSD-Modul aus dem M.2-Anschluss auf der Systemplatine heraus.

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 1

Abbildung 42. Entfernen des M.2-SSD-Moduls

Nächste Schritte

Setzen Sie das M.2-SSD-Modul wieder ein.

Einbauen des M.2-SSD-Moduls

Voraussetzungen

  1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
  2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems.

Schritte

  1. Richten Sie das M.2-SSD-Modul auf den M2-Anschluss auf der Systemplatine aus.
  2. Setzen Sie das M.2-SSD-Modul ein, bis es fest im M.2-Anschluss sitzt.

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 1

Abbildung 43. Einbauen des M.2-SSD-Moduls

Nächste Schritte

Befolgen Sie die Anweisungen unter Nach der Arbeit im Inneren des Systems.

Systembatterie

Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil.

Austauschen der Systembatterie

Voraussetzungen

DELL PowerEdge XR4000z - Voraussetzungen - 1

WARNUNG: Bei falschem Einbau einer neuen Batterie besteht Explosionsgefahr. Tauschen Sie die Batterie nur gegen eine Batterie desselben oder eines gleichwertigen, vom Hersteller empfohlenen Typs aus. Leere Batterien sind gemäß den Herstelleranweisungen zu entsorgen. Weitere Informationen finden Sie in den Sicherheitshinweisen, die mit dem System geliefert wurden.

  1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
  2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems.

Schritte

  1. So entfernen Sie den Akku:

a. Hebeln Sie die Systembatterie mit einem Stift aus Kunststoff heraus.

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 1

Abbildung 44. Entfernen der Systembatterie
DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 2

VORSICHT: Um Beschädigungen am Batteriesockel zu vermeiden, müssen Sie den Sockel fest abstützen, wenn Sie eine Batterie installieren oder entfernen.

  1. So installieren Sie eine neue Systembatterie:

a. halten Sie die Batterie mit dem positiven Pol nach oben und schieben sie unter die Sicherungshalterungen.
b. Drücken Sie die Batterie in den Anschluss, bis sie einrastet.

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 3

Abbildung 45. Installieren der Systembatterie

Systemplatine

Hierbei handelt es sich um ein nur vom Servicetechniker austauschbares Ersatzteil.

Entfernen der Hauptplatine

Voraussetzungen

  1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
  2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems.
  3. Entfernen Sie die folgenden Komponenten:

a. Witness-Schlitten

b. M.2-Modul

Schritte

  1. Entfernen Sie mit einem Kreuzschlitzschraubenzieher (Größe 2) die Schrauben, mit denen die Systemplatine des Witness-Schlittens am System befestigt ist.
  2. Halten Sie die Systemplatine des Witness-Schlittens an den Kanten und schieben Sie sie nach hinten. Heben Sie die Systemplatine aus dem System.

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 1

Abbildung 46. Entfernen der Hauptplatine

Nächste Schritte

Bauen Sie die Systemplatine ein.

Installieren der Systemplatine

Voraussetzungen

DELL PowerEdge XR4000z - Voraussetzungen - 1

ANMERKUNG: Bevor Sie die Systemplatine austauschen, ersetzen Sie das Etikett mit der alten iDRAC-MAC-Adresse auf dem Informations-Tag durch das Etikett mit der iDRAC-MAC-Adresse der Ersatzsystemplatine.

  1. Befolgen Sie die Sicherheitshinweise im Abschnitt Sicherheitshinweise.
  2. Befolgen Sie die Schritte im Abschnitt Vor der Arbeit an Komponenten im Inneren Ihres Systems.
  3. Wenn Sie die Systemplatine austauschen, entfernen Sie alle im Abschnitt Entfernen der Systemplatine aufgeführten Komponenten.

Schritte

  1. Nehmen Sie die neue Systemplatinenbaugruppe aus der Verpackung.
  2. Fassen Sie die Systemplatine an den Kanten an und senken Sie sie in das System.
  3. Richten Sie die Anschlüsse auf der Systemplatine des Witness-Schlittens an den Steckplätzen auf der Vorderseite des Systems aus, bis die Anschlüsse fest in den Steckplätzen sitzen.

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 1

Abbildung 47. Einbauen der Systemplatine

Nächste Schritte

  1. Setzen Sie das M.2-SSD-Modul wieder ein.

Easy Restore (FRU-Wiederherstellung)

Info über diese Aufgabe

i ANMERKUNG: Dieser Abschnitt ist nur für den Gebrauch in der Entwicklung und Konstruktion bestimmt,

Die Easy Restore-Funktion des Gehäuse-Managers ermöglicht die Wiederherstellung der Witness-FRU-Daten in Situationen, in denen Kundendaten (z. B. das Witness-Service-Tag) auf einer neuen Ersatzplatine wiederhergestellt werden müssen, z. B. bei Wartungsarbeiten. Diese einfache Wiederherstellungsfunktion wird nach dem Starten/Neustart des CM oder beim physischen Anbringen/Neuanbringen eines Witness-Schlittens am CM ausgelöst.

Ein Teil der FRU des CM ist für die nichtflüchtige Speicherung mehrerer planarer Witness-Felder vorgesehen. Sobald ein angeschlossener Witness Node erkannt wird, prüft der CM seinen Witness-Speicher auf gültige Witness-FRU-Daten. Wenn dieser Bereich leer ist, prüft der CM das Service-Tag des erkannten Witness Node auf Gültigkeit. Ist das Service-Tag des Witness Node gültig, kopiert das CM die FRU-Daten des neu erkannten Witness Nodes in den Witness-FRU-Bereich des CM.

Informationen zu Vorgängen, die das Lesen oder Schreiben in den Witness-FRU- und CM-Backup-FRU-Bereich betreffen, finden Sie unter Witness FRU-Bereitstellung.

BOARD AREA INFO:: Board_Area_Format_Version : 01 Board_Area_Length : 09 Language_Code : 00 Mfg_Date_Time : 2/18/2022 17:25:0 Board_Manufacturer_Type_Length : 83 Board_Manufacturer : DELL Board_Product_Name_Type_Length : E0 Board_Product_Name : PowerEdge XR4000w Board_Serial_Number_Type_Length : CE Board_Serial_Number : CNFCP0024C00HH Board_Part_Number_Type_Length : C9 Board_Part_Number_and_Revision : 0YGMX7X30 FRU_File_ID_type_length : 01 FRU_File_ID_Data : 00 End_of_Record_Tag : C1Multi Record Area- Dell OEM Record:: Multi Record Area- Dell OEM Record : E2 End of List/ Record Format : 02 Record Data Length : 0F Record Checksum : BD Header Checksum : 50 Manufacturer ID : 02A2 Version Number : 01 Max Sustained Power in S0 : 4E Max Peak Power in S0 : 53 Max Throttled Power in S0 : FFFF Max Sustained Power in S5 : 00 Max Peak Power in S5 : 00 Power Brake : 00
PRODUCT AREA INFO:: Product_Info_Area_Version : 01 Product_Info_Area_Length : 13 Language_Code : 00 Project_Manufacturer_Type_Length : 83 Project_Manufacturer : DELL Product_Name_Type_Length : E0 Product_Name : PowerEdge XR4000w Unused_ID_Type_Length : C2 Unused_ID : Board_Revision_Type_Length : C2 Board_Revision : System_Service_Tag_Type_Length : E0 System_Service_Tag : UTA5024 Asset_Tag_Type_Length : FF Asset_Tag : FRU_File_ID_Data : C0 End_of_Record_Tag : C1 Checksum : 6CMulti Record Area- Dell OEM Record : E9 End of List/ Record Format : 82 Record Data Length : 17 Record Checksum : B9 Header Checksum : C5 Manufacturer ID : 02A2 Version Number : 01 Planar Type : 01AF System ID : 350B LOM Address 1 :0C.C1.FC.6E.8D.90 LOM Address 2 :0D.C1.FC.6E.8D.90 BIOS Revision Number :00.01.08

Abbildung 48. Im CM-Speicher gespeicherte Witness-FRU-Daten

Der Easy Restore-Prozess folgt dem hier dargestellten Ablauf (CM FW v0.20+):

CM Easy Restore Flow v1.4.2

DELL PowerEdge XR4000z - CM Easy Restore Flow v1.4.2 - 1

Abbildung 49. Im CM eingeführter Easy Restore-Ablauf

Easy Restore arbeitet auf einer hohen Ebene, um Werksprozesse, Serviceverfahren und Kundenanwendungsfälle zu ermöglichen. Wenn der Easy Restore-Prozess ausgelöst wird, werden Bedingungsprüfungen ausgeführt, die:

  • Easy Restore daran hindern, Witness-Daten während eines Werksprozesses zu sichern oder wiederherzustellen
  • Witness-Daten sichern, wenn der CM-Backup-Bereich leer ist (und das Witness-Service-Tag gültig ist)
  • Seriennummern von Witness-Platinen vergleichen, um das Überschreiben von Daten auf einen Witness zu verhindern, der bereits ein Service-Tag enthält
  • Witness-Service-Tags mit einer bekannten Platinen-Seriennummer vergleichen, um potenziell beschädigte Witness-FRU-Daten wiederherzustellen

Ein „gültiges“ Service-Tag ist wie folgt definiert:

Abbildung 50. Gültiges Service-Tag gemäß iDRAC-Definition

Die vom CM auf der Witness-FRU wiederherzustellenden Daten sind unten dargestellt (in blau):

PRODUCT AREA INFO::
Product_Info_Area_Version : 01
Product_Info_Area_Length : 13
Language_Code : 00
Project_Manufacturer_Type_Length : 83
Project_Manufacturer : DELL
Product_Name_Type_Length : E0
Product_Name : PowerEdge XR4000w
Unused_ID_Type_Length : C2
Unused_ID : 
Board_Revision_Type_Length : C2
Board_Revision : 
System_Service_Tag_Type_Length : E0
System_Service_Tag : S713022
Asset_Tag_Type_Length : FF
Asset_Tag : ASSETTAG1234
FRU_File_ID_Data : C0
End_of_Record_Tag : C1
Checksum : 6C 

Abbildung 51. Daten, die auf einem Witness Node wiederhergestellt werden sollen, wenn ein Easy Restore-Wiederherstellungsprozess ausgelöst wird

Es können zusätzliche IPMI-Vorgänge auf der CM-Backup-FRU durchgeführt werden, um Szenarien im Easy Restore-Prozess zu erzwingen.

Beispiel für das Löschen des Sicherungsdatenbytes des CM:

root@ubuntu:\~# ipmitool -I lanplus -H \bmc -U \{user} -P \${pass} \

raw 0x06 0x34 0x45 0x70 0x28 0xC8 0x20 0x00 0x12 0x00 0x00 0x30 0x00 0xFF

Der Befehl oben löscht nicht den CM-Sicherungsbereich (diese Daten werden weiterhin an den iDRAC gemeldet und von diesem angezeigt), aber er lässt den CM glauben, er habe keine Daten, sodass der nächste Witness, der in den CM eingelegt wird, gesichert werden kann.

So lösen Sie den Easy Restore-Prozess manuell aus, indem Sie den CM neu starten:

root@ubuntu:\~# ipmitool -I lanplus -H \bmc -U \{user} -P \${pass} \

raw 0x06 0x34 0x45 0x70 0x18 0xFC 0x20 0x00 0x02 0xFF

Nach dem Neustart beginnt der CM mit dem Easy Restore-Prozess von vorne.

Easy Restore-Szenarien

Info über diese Aufgabe

i ANMERKUNG: Dieser Abschnitt ist nur für den Gebrauch in der Entwicklung und Konstruktion bestimmt,

Der Easy Restore-Ablauf deckt die folgenden Szenarien ab:

  • Werksprozesse für Witness oder CM ausführen/abbrechen
  • Wartungsverfahren, bei denen eine Witness-Platine ausgetauscht wird
  • Kundenszenarien, bei denen Witness Node zwischen Gehäusen ausgetauscht werden

Jeder Pfad des Ablaufs wurde so konzipiert, dass er möglichst viele Anwendungsfälle abdeckt. Diese möglichen Abläufe, ihre Ursachen und ihre Ergebnisse werden nachfolgend detailliert beschrieben.

Tabelle 16. Easy Restore-Szenarien

Ursache Szenario Easy Restore-Ablauf Ergebnis
Witness im MFG-Modus in CM eingefügtWerkseitige Prozesse 1 → A → Eredigt CM-Backup-FRU-Bereich wird geleert
Witness ohne gültiges Service-Tag in CM ohne Backup-FRU eingefügtWerksprozesse; möglicherweise beschädigte WN-FRU und CM-Backup-FRU1 → 2 → 2.1 → B → Fertig Nichts (verhindern, dass schlechte Daten gesichert werden)
Witness mit gültigem Service-Tag in CM ohne Backup-FRU eingefügtWerksprozesse; neues Gehäuse mit vorhandenem Witness1 → 2 → 2.1 → D → Fertig CM sichert die eingefügte Witness-FRU
Witness mit ungültigem Service-Tag in CM mit Backup-FRUWartungsprozess, Austausch der WN-Platine durch neue WN-Platine1 → 2 → 3 → C → D → Fertig CMstellt Daten auf neuer WN-Platine wieder her
Witness mit anderer Platinen-Seriennummer in CM mit Backup-FRU eingefügtWitness wird in anderes Gehäuse getauscht1 → 2 → 3 → 4 → D → Fertig CMsichert die eingefügte Witness-FRU
Witness wird in den CM eingefügt, wobei die Platinen-Seriennummer mit der CM-Backup-FRU übereinstimmt und das Service-Tag nicht mit der CM-Backup-FRU übereinstimmtMöglicherweise beschädigte WN-FRU vom selben CM erkannt1 → 2 → 3 → 4 → 5 → C → FertigCM stellt Daten auf bekannter WN-Platine wieder her
Witness wird in CM eingefügt und Seriennummer der WN-Platine sowie Service-Tag stimmen mit den Daten der CM-Backup-FRU überein.Aus- und Einschalten des Gehäuses; WN wieder in denselben Schlitten eingesetzt1 → 2 → 3 → 4 → 5 → C → D → FertigCM aktualisiert den Backup-Bereich der WN-FRU, um eine mögliche Abweichung zu vermeiden.

Easy Restore für Motherboard-Wartung

Info über diese Aufgabe

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 1

ANMERKUNG: Dieser Abschnitt ist auf Services ausgerichtet, kann aber auch Informationen enthalten, die nur für den internen Gebrauch bestimmt sind.

Bei der Wartung der Witness-Platine sollte der Easy Restore-Prozess verwendet werden, um die Daten des Witness-Service-Tags auf der neuen Witness-Platine zu sichern und wiederherzustellen.

Der vorgeschlagene Ablauf für dieses Verfahren ist unten dargestellt:

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 2

Abbildung 52. Wartungsablauf für das Witness-Motherboard mit Easy Restore v1.4.2

Die zu wartende Witness-Platine muss noch von einem ordnungsgemäß konfigurierten Gehäuse erkannt werden können, damit die Witness-Daten (d. h. das Service-Tag) im Gehäuse für die Wiederherstellung gesichert werden können. Sobald diese Daten über einen angeschlossenen Rechnerschlitten in einem Gehäuse zur Wiederherstellung gesichert wurden, kann das Witness-Motherboard durch eine neue Platine ersetzt werden. Der gewartete Witness Node muss dann in dasselbe Gehäuse eingesetzt werden, das zuvor verwendet wurde, um sicherzustellen, dass das richtige Service-Tag auf der neuen Platine wiederhergestellt wird.

Wenn die Witness-Platine nicht in der Lage ist, ihre Daten in einem Wiederherstellungs-Gehäuse zu sichern, ist ein vollständiger Systemtausch erforderlich.

Wiederherstellen des Witness-BIOS

Info über diese Aufgabe

i ANMERKUNG: Dieser Abschnitt ist nur für den Gebrauch in der Entwicklung und Konstruktion bestimmt,

Das Witness-BIOS kann wiederhergestellt werden über:

●SPI-Flash der EEPROM-Chips

Das Witness-BIOS verfügt über keine softwarebasierten Wiederherstellungsverfahren. Da die Witness-Plattform über 2 BIOS-EEPROMs verfügt, führt ein Fehler beim Flashen eines BIOS auf ein EEPROM dazu, dass dieses ROM vom CM nicht aktiviert wird, wodurch ein Szenario mit korruptem BIOS verhindert wird.

Wiederherstellen des Witness-BIOS: DUP-Flash

Info über diese Aufgabe

i ANMERKUNG: Dieser Abschnitt ist nur für den Gebrauch in der Entwicklung und Konstruktion bestimmt,

Da die Witness-Platine zwei SPI EEPROM-BIOS-Chips enthält, die vom Gehäuse-Manager (CM) wahlweise verwendet werden, sollte ein beschädigtes BIOS auf dem aktiven Chip wiederherstellbar sein.

Es gelten die folgenden Annahmen:

  1. Der Gehäuse-Manager (CM) ist funktionsfähig.
  2. Die Witness-MCU ist funktionsfähig.
  3. Die Witness-Platine wird vom Gehäuse-Manager (CM) erkannt.

Unter diesen Voraussetzungen sollte die Anwendung eines Standard-Witness-BIOS DUP:

  1. den Gehäuse-Manager (CM) anweisen, den inaktiven BIOS EEPROM zu flashen.
  2. Sobald der BIOS-Flash abgeschlossen ist, schaltet der Gehäuse-Manager (CM) den EEPROM Mux um. Dadurch wird das derzeit aktive, beschädigte BIOS auf „Inaktiv“ und der neu geflaschte BIOS-Chip auf „Aktiv“ gesetzt.
  3. Der Witness sollte erfolgreich von dem nun aktiven EEPROM starten.

Wiederherstellen des Witness-Host-Betriebssystems

Info über diese Aufgabe

i ANMERKUNG: Dieser Abschnitt ist nur für den Gebrauch in der Entwicklung und Konstruktion bestimmt,

Um den Witness-Host wiederherzustellen, befolgen Sie den RASR-Prozess unter Bereitstellung des Witness-Host.

Themen:

• Installation des Witness-Hosts: RASR

Installation des Witness-Hosts: RASR

Info über diese Aufgabe

Das vom FEAR-Team (Factory Enablement And Recovery) entwickelte RASR-Tool kann das Witness-Host-Betriebssystem zusammen mit allen erforderlichen Treibern oder Paketen neu aufspielen. Diese Pakete umfassen:

● Dell OS-Agent for Witness (DOSA-W)
- Zusätzliche Pakete für die GPIO-Treiber-Unterstützung
●(ESXi) Witness-OVA

Für Witness ist derzeit nur ESXi möglich.

Für diesen Prozess sind zwei Elemente erforderlich:

  • Eine speziell für den RASR-Prozess erstellte ISO
  • Ein zusätzliches Tool (ISO-an-USB) zur Erstellung des startfähigen RASRUSB.

ISO-to-USB ist ein zusätzliches, vom FEAR-Team erstelltes Paket, das PowerShell-Skripte verwendet, um aus einer Ziel-ISO eine vollständig startfähige RASRUSB zu erstellen.

Um den RASR-Installationsvorgang durchzuführen, muss der Witness-Node ausgeschaltet und der erstellte RASRUSB eingefügt werden. Um den RASR-Installationsprozess durchzuführen, muss der Witness-Node ausgeschaltet und der erstellte RASRUSB-Stick eingesteckt sein. Eine serielle Verbindung zum Witness ist erforderlich, um mit dem RASR-Prozess zu interagieren.

Wenn der Witness wieder eingeschaltet wird, sollte er über den angeschlossenen USB-Stick gestartet werden. Nach dem Starten des RASR-Laufwerks sind nur zwei Optionen verfügbar: Reset auf Werkseinstellungen oder Beenden. Bei Auswahl der Reset-Option wird der Benutzer aufgefordert, den Vorgang zu bestätigen. Während des Reset-Vorgangs wird das System mehrmals neu gestartet, um die Installation des Betriebssystems und seiner Pakete oder Abhängigkeiten zu erleichtern.

DELL PowerEdge XR4000z - Info über diese Aufgabe - 1

Mindestkonfiguration für POST

Die im Folgenden aufgeführten Komponenten sind die Mindestkonfiguration für POST:

  • Ein im XR4000r- oder XR4000z-Gehäuse installierter XR4000w-Schlitten
    •Ein Netzteil

Witness lässt sich nicht einschalten

Info über diese Aufgabe

Zu prüfende Punkte:

  1. Die Witness-Power-LED leuchtet nicht.

a. Witness-Stromversorgungssteuerung verwenden: CPLD zum Löschen des Byte für die Stromanforderung
b. Nachdem das CPLD-Anforderungsbyte gelöscht wurde, schalten Sie den Witness ein (Witness-Stromversorgungsfunktionen).

  1. Bestätigen, dass die Installationsanforderungen erfüllt sind.

  2. Bestätigen Sie, dass das Witness-BIOS funktionsfähig ist, indem Sie das Witness-BIOS wiederherstellen.

Witness hat keine serielle Ausgabe

Info über diese Aufgabe

Zu prüfende Punkte:

  1. Ist der Witness eingeschaltet?

a. Befolgen Sie die Anleitung unter Witness-Stromversorgungsfunktionen.

  1. Funktioniert die serielle Verbindung ordnungsgemäß

a. Befolgen Sie die Anleitung unter Serielle Verbindung zum Witness.

  1. Startet der Witness?

a. Die serielle Ausgabe scheint an mehreren Stellen im Witness-Startvorgang zu hängen. Geben Sie dem System einfach genügend Zeit, um vollständig zu starten.

  1. Ist das serielles Terminal leer?

a. Drücken Sie eine Taste (z. B. die Leertaste), um die serielle Ausgabe des Host-Betriebssystems zu aktualisieren.

Im iDRAC werden keine Witness-Informationen angezeigt

Info über diese Aufgabe

Witness-IP wird nicht gemeldet

ANMERKUNG: Für die Anzeige der Witness-IP im iDRAC-Frontend ist kein gültiges Service-Tag erforderlich.

Zu prüfende Punkte:

  1. Ist Witness NIC 1 ordnungsgemäß mit einem konfigurierten Netzwerk verbunden?

a. Vergewissern Sie sich, dass alle Kabel fest eingesteckt sind.

  1. Verhält sich die LED des Witness-NIC ungewöhnlich?

a. Die LED für Verbindung und Port leuchten nicht.
b. Die LED für Verbindung flackert einmal auf und bleibt dann dunkel.

ANMERKUNG: Höchstwahrscheinlich handelt es sich um ein Problem mit dem Witness-BIOS. Weitere Informationen finden Sie unter Wiederherstellen des Witness-BIOS.

c. Die LED für die Port-Aktivität leuchtet konstant gelb.
ANMERKUNG: Dies bedeutet, dass die Verbindung besteht, aber nicht aktiv ist. Stellen Sie eine Verbindung zu einem ordnungsgemäß konfigurierten Netzwerk her.

  1. Wird die IP-Adresse in der seriellen Verbindung des Witness-Hosts nicht angezeigt (Netzwerk Witness-Host: BS Witness-Host)?

ANMERKUNG: Die IP-Adresse wird in der seriellen Verbindung des Witness-Hosts nicht angezeigt (Netzwerk Witness-Host: BS Witness-Host).

  1. Ist das DOSA-W-Paket nicht installiert/nicht korrekt bereitgestellt? Stellen Sie den DOSA-W-Service bereit oder starten Sie den Service. Witness DOSA-W-Bereitstellung

a. Stellen Sie im Rahmen der oben beschriebenen Bereitstellung sicher, dass alle hostspezifischen Schritte befolgt wurden. Die Bereitstellung auf ESXi erfordert eine Änderung der Kernel-Parameter über die Datei „bootconfig“.

Wenn die IP-Adresse nach den oben genannten Schritten immer noch nicht angezeigt wird, stellen Sie sicher, dass die gesamte Firmware auf dem neuesten Stand ist und dass das angeschlossene Netzwerk ordnungsgemäß konfiguriert ist. Versuchen Sie abschließend, den Wechselstrom des Gehäuses aus- und wieder einzuschalten (mindestens 30 Sekunden lang ausschalten, dann wieder einschalten).

Witness-Service-Tag, EPPID, MAC-Informationen werden nicht gemeldet

Info über diese Aufgabe

Damit Witness-Service-Tag, EPPID und MAC-Informationen im iDRAC-Frontend angezeigt werden, benötigen Sie ein gültiges Witness-Service-Tag.

Zu prüfende Punkte:

  1. Gibt es im CPLD des Rechnerschlittens ein gültiges Service-Tag?

a. Prüfen Sie, ob das Service-Tag im CPLD des Rechnerschlittens gültig ist: Benutzerschnittstellen: CPLD. Wenn kein Tag vorhanden ist, fahren Sie mit Schritt 2 fort.
b. Wenn ein Tag vorhanden ist, warten Sie ab, ob das CPLD die Nummer in das iDRAC-Frontend überträgt.

  1. Gibt es in der CM-Backup-FRU/Witness-FRU ein gültiges Service-Tag? Prüfen Sie anhand der Witness-Service-Tag-Bereitstellung ob:

  2. im FRU-Bereich des CM-Backups ein gültiges Service-Tag vorhanden ist

  3. Im Witness-FRU ein gültiges Service-Tag vorhanden ist

  4. Im CM gibt es kein gültiges Tag, im Witness gibt es ein gültiges Tag:

a. Lösen Sie den Easy Restore-Prozess aus, indem Sie den CM neu starten oder den Witness Node physisch neu aufsetzen.
b. Wenn der CM wieder läuft, wiederholen Sie die Schritte 1-2.

  1. Weder im CM noch im Witness gibt es ein gültiges Service-Tag:

a. Programmieren Sie anhand der Witness-Service-Tag-Bereitstellung ein digitales Service-Tag, das der physischen Service-Tag-Nummer des Witness entspricht.
b. Lösen Sie den Easy Restore-Prozess aus, indem Sie den CM neu starten oder den Witness Node physisch neu aufsetzen.
c. Wenn der CM wieder läuft, wiederholen Sie die Schritte 1-2.

Gehäuse-Manager, Witness MCU oder Witness-BIOS-DUPs fallen aus

Info über diese Aufgabe

i ANMERKUNG: Die Witness-BIOS-DUPs sollten zwischen 45 und 90 Minuten laufen.

  1. Sie versuchen, inkompatible Firmware zu installieren.
  2. Die iDRAC-Aufgabe in der Warteschlange ist sofort fehlgeschlagen oder hängt bei „Scheduling (0%)“.

a. Löschen Sie die iDRAC-Warteschlange mit

b. Setzen Sie den BMC zurück.

c. Versuchen Sie das DUP neu zu installieren.

Jumper und Anschlüsse

In diesem Thema finden Sie einige grundlegende und spezielle Informationen zu Jumpern und Switches. Außerdem werden die Anschlüsse auf den verschiedenen Platinen im System beschrieben. Mit den Jumpern auf der Systemplatine können das System deaktiviert und Kennwörter zurückgesetzt werden. Um Komponenten und Kabel korrekt zu installieren, müssen Sie die Anschlüsse auf der Systemplatine kennen.

Themen:

•Jumper und Anschlüsse auf der Systemplatine
•DIP-Schalter-Einstellungen
•Deaktivieren eines verlorenen Kennworts

Jumper und Anschlüsse auf der Systemplatine

DELL PowerEdge XR4000z - Jumper und Anschlüsse auf der Systemplatine - 1

Abbildung 53. Jumper und Anschlüsse auf der Systemplatine

  1. Kühlkörper Arbeitsspeicher 2. Prozessor und Kühlkörper
  2. Steckplatz M.2-SSD-Karte 4. Riegel M.2-SSD-Karte
  3. Netzschalter 6. Micro-USB-Anschluss für Systemkonsole
  4. USB 3.0-Port 8. NIC-Ports (Network Interface Controller)
  5. DIP-Schalter 10. CMOS-Akku

DIP-Schalter-Einstellungen

Informationen zum Zurücksetzen des Kennworts mit dem DIP-Schalter finden Sie im Abschnitt Deaktivieren eines vergessenen Kennworts.

Tabelle 17. DIP-Schalter-Einstellungen

Jumper Stellung Beschreibung
NVRAM_CLRDELL PowerEdge XR4000z - DIP-Schalter-Einstellungen - 1 (Standard)Die BIOS-Konfigurationseinstellungen bleiben beim Systemstart erhalten.
DELL PowerEdge XR4000z - DIP-Schalter-Einstellungen - 2Die BIOS-Konfigurationseinstellungen werden beim Systemstart gelöscht.
PWRD_ENDELL PowerEdge XR4000z - DIP-Schalter-Einstellungen - 3 (Standard)Die BIOS-Kennwortfunktion ist aktiviert.
DELL PowerEdge XR4000z - DIP-Schalter-Einstellungen - 4Die BIOS-Kennwortfunktion ist deaktiviert. Der lokale Zugriff auf iDRAC wird nach dem nächsten Aus- und Einschalten freigegeben. Das Zurücksetzen des iDRAC-Kennworts ist im Menü für F2-iDRAC-Einstellungen aktiviert.

DELL PowerEdge XR4000z - DIP-Schalter-Einstellungen - 5

VORSICHT: Sie sollten vorsichtig sein, wenn Sie die BIOS-Einstellungen ändern. Die BIOS-Schnittstelle ist für fortgeschrittene Benutzer vorgesehen. Alle Änderungen an den Einstellungen können dazu führen, dass Ihr System nicht ordnungsgemäß startet und sogar zu Datenverlust führen.

Deaktivieren eines verlorenen Kennworts

Zu den Softwaresicherheitsfunktionen des Systems gehören ein Systemkennwort und ein Setup-Kennwort. Der Kennwort-Jumper aktiviert bzw. deaktiviert Kennwortfunktionen und löscht alle zurzeit benutzten Kennwörter.

Voraussetzungen

DELL PowerEdge XR4000z - Voraussetzungen - 1

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Schalten Sie den Rechnerschlitten aus und entfernen Sie den Rechnerschlitten aus dem Gehäuse.
  2. Schieben Sie den DIP-Schalter auf der Systemplatine von den Stiften 1 und 2 auf die Stifte 2 und 3.

DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 1

ANMERKUNG: Ändern Sie die Einstellungen des DIP-Schalters mit einem Kunststoffstift.

ANMERKUNG: Die vorhandenen Kennwörter werden erst deaktiviert (gelöscht), wenn das System mit dem DIP-Schalter auf den Stiften 2 und 3 gestartet wird. Um ein neues System- und/oder Setup-Kennwort zu vergeben, muss der DIP-Schalter zurück auf die Stifte 1 und 2 gesetzt werden.
ANMERKUNG: Wenn Sie ein neues System- bzw. Setup-Kennwort festlegen, während der DIP-Schalter auf Pin 2 und 3 steht, deaktiviert das System beim nächsten Start die neuen Kennwörter.

  1. Setzen Sie den Rechnerschlitten in das Gehäuse ein und schalten Sie den Rechnerschlitten ein.
  2. Schalten Sie den Rechnerschlitten aus und entfernen Sie den Rechnerschlitten aus dem Gehäuse.
  3. Schieben Sie den DIP-Schalter auf der Systemplatine von den Stiften 2 und 3 auf die Stifte 1 und 2.
  4. Setzen Sie den Rechnerschlitten in das Gehäuse ein und schalten Sie den Rechnerschlitten ein.
  5. Legen Sie ein neues System- und/oder Administratorkennwort fest.

Wie Sie Hilfe bekommen

Themen:

•Informationen zum Recycling oder End-of-Life-Service
• Kontaktaufnahme mit Dell Technologies
- Zugriff auf Systeminformationen mithilfe von QRL
•Automatische Unterstützung mit SupportAssist

Informationen zum Recycling oder End-of-Life-Service

In bestimmten Ländern werden Rücknahme- und Recyclingservices für dieses Produkt angeboten. Wenn Sie Systemkomponenten entsorgen möchten, rufen Sie www.dell.com/recyclingworldwide auf und wählen Sie das entsprechende Land aus.

Kontaktaufnahme mit Dell Technologies

Dell stellt online-basierte und telefonische Support- und Serviceoptionen bereit. Wenn Sie nicht über eine aktive Internetverbindung verfügen, können Sie Dell Kontaktinformationen auch auf Ihrer Auftragsbestätigung, dem Lieferschein, der Rechnung oder im Dell Produktkatalog finden. Die Verfügbarkeit der Services ist abhängig von Land und Produkt und einige Dienste sind in Ihrem Gebiet möglicherweise nicht verfügbar. So erreichen Sie den Vertrieb, den technischen Support und den Customer Service von Dell:

Schritte

  1. Rufen Sie www.dell.com/support/home auf.
  2. Wählen Sie Ihr Land im Dropdown-Menü in der unteren rechten Ecke auf der Seite aus.

  3. Für individuellen Support:

a. Geben Sie die Service-Tag-Nummer des Systems in das Feld Enter a Service Tag, Serial Number, Service Request, Model, or Keyword ein.
b. Klicken Sie auf Suchen. Die Support-Seite, auf der die verschiedenen Supportkategorien aufgelistet sind, wird angezeigt.

  1. Für allgemeinen Support:

a. Wählen Sie Ihre Produktkategorie aus.

b. Wählen Sie Ihr Produktsegment aus.

c. Wählen Sie Ihr Produkt aus. Die Support-Seite, auf der die verschiedenen Supportkategorien aufgelistet sind, wird angezeigt.

  1. So erhalten Sie die Kontaktdaten für den weltweiten technischen Support von Dell:

a. Klicken Sie auf Kontaktaufnahme mit dem technischen Support.
b. Die Seite Technischen Support kontaktieren wird angezeigt. Sie enthält Angaben dazu, wie Sie das Team des weltweiten technischen Supports von Dell anrufen oder per Chat oder E-Mail kontaktieren können.

Zugriff auf Systeminformationen mithilfe von QRL

Sie können den Quick Resource Locator (QRL) auf dem Informations-Tag auf der Vorderseite des XR4000w-Systems verwenden, um auf Informationen zum PowerEdgeXR4000w-System zuzugreifen. Es gibt auch einen weiteren QRL für den Zugriff auf Produktinformationen, der sich auf der Rückseite der Systemabdeckung befindet.

Voraussetzungen

Stellen Sie sicher, dass ein QR-Code-Scanner auf Ihrem Smartphone oder Tablet installiert ist.

Der QRL umfasst die folgenden Informationen zu Ihrem System:

•Anleitungsvideos
- Referenzmaterialien, darunter Installations- und Service-Handbuch, und mechanische Übersicht
- Die Service-Tag-Nummer für einen schnellen Zugriff auf die Hardwarekonfiguration und Garantieinformationen
- Eine direkte Verbindung zu Dell für die Kontaktaufnahme mit dem technischen Support und den Vertriebsteams

Schritte

  1. Rufen Sie www.dell.com/qrl auf und navigieren Sie zu Ihrem spezifischen Produkt oder
  2. Verwenden Sie Ihr Smartphone bzw. Tablet, um den modellspezifischen Quick Resource (QR) Code auf Ihrem System oder im Abschnitt „Quick Resource Locator“ zu scannen.

Quick Resource Locator für das PowerEdge XR4000w-System
DELL PowerEdge XR4000z - Schritte - 1

Abbildung 54. Quick Resource Locator für das PowerEdge XR4000w-System

Automatische Unterstützung mit SupportAssist

Dell SupportAssist ist ein optionales Angebot der Dell Services, das den technischen Support für Ihre Dell Server-, Speicher- und Netzwerkgeräte automatisiert. Wenn Sie eine SupportAssist-Anwendung in Ihrer IT-Umgebung installieren und einrichten, profitieren Sie von den folgenden Vorteilen:

  • Automatisierte Problemerkennung — SupportAssist überwacht Ihre Dell Geräte und erkennt automatisch Probleme mit der Hardware, sowohl proaktiv als auch vorausschauend.
  • Automatisierte Fallerstellung — Wenn ein Problem festgestellt wird, öffnet SupportAssist automatisch einen Supportfall beim technischen Support von Dell.
  • Automatisierte Erfassung von Diagnosedaten — erfasst automatisch Daten zum Systemstatus von Ihren Geräten und übermittelt diese sicher an Dell. Diese Informationen werden vom technischen Support von Dell zur Behebung des Problems verwendet.
  • Proaktiver Kontakt – Ein Mitarbeiter des technischen Supports von Dell kontaktiert Sie bezüglich des Supportfalls und ist Ihnen bei der Behebung des Problems behilflich.

Die Vorteile können je nach für das Gerät erworbener Dell-Serviceberechtigung variieren. Weitere Informationen zu SupportAssist erhalten Sie unter www.dell.com/supportassist.

Dokumentationsangebot

In diesem Abschnitt finden Sie Informationen zum Dokumentationsangebot für Ihr System.

So zeigen Sie das Dokument an, dass in der Tabelle der Dokumentationsressourcen aufgeführt ist:

- Gehen Sie auf der Dell Support-Website folgendermaßen vor:

  1. Klicken Sie auf den Dokumentations-Link in der Spalte Standort der Tabelle.

  2. Klicken Sie auf das benötigte Produkt oder die Produktversion.

DELL PowerEdge XR4000z - Dokumentationsangebot - 1

ANMERKUNG: Die Modellnummer finden Sie auf der Vorderseite des Systems.

  1. Klicken Sie auf der Produkt-Support-Seite auf Dokumentation.

●Verwendung von Suchmaschinen:

oGeben Sie den Namen und die Version des Dokuments in das Kästchen „Suchen“ ein.

Tabelle 18. Zusätzliche Dokumentationsressourcen für Ihr System

Task Dokument Speicherort
Einrichten Ihres SystemsWeitere Informationen zum Einrichten des Systems finden Sie im Handbuch zum Einstieg das im Lieferumfang Ihres Systems enthalten ist.www.dell.com/poweredgemanuals
Konfigurieren des Systems Weitere Informationen zu den iDRAC-Funktionen sowie zum Konfigurieren von und Protokollieren in iDRAC und zum Verwalten Ihres Systems per Remote-Zugriff finden Sie im iDRAC-Benutzerhandbuch (Integrated Dell Remote Access Controller User's Guide).Weitere Informationen zum Verständnis von Remote Access Controller Admin (RACADM) finden Sie unter Befehle und unterstützte RACADM-Schnittstellen finden Sie im RACADM CLI-Leitfaden für iDRAC.Weitere Informationen zu den Protokollen, den unterstützten Schemata und den Eventing implementiert in iDRAC finden Sie im Leitfaden für die Implementierung von Redfish-API.Informationen über die iDRAC-Eigenschafts-Datenbankgruppen und -objekte finden Sie im „Attribute Registry Guide“ (Handbuch zur Attributregistrierung).Informationen über Intel QuickAssist Technology finden Sie im iDRAC-Benutzerhandbuch (Integrated Dell Remote Access Controller User's Guide).www.dell.com/poweredgemanuals
Für Informationen über frühere Versionen der iDRAC-Dokumente.Um die auf Ihrem System vorhandene Version von iDRAC zu identifizieren, klicken Sie in der iDRAC-Weboberfläche auf ? > About.www.dell.com/idracmanuals

Tabelle 18. Zusätzliche Dokumentationsressourcen für Ihr System (fortgesetzt)

Task Dokument Speicherort
Informationen über das Installieren des Betriebssystems finden Sie in der Dokumentation zum Betriebssystem.www.dell.com/operationsystemmanuals
Weitere Informationen über das Aktualisieren von Treibern und Firmware finden Sie im Abschnitt Methoden zum Herunterladen von Firmware und Treibern in diesem Dokument.www.dell.com/support/drivers
Systemverwaltung Weitere Informationmationen zur Systems Management Software von Dell finden Sie im Benutzerhandbuch „Dell OpenManage Systems Management Overview Guide“ (Übersichtshandbuch für Dell OpenManage Systems Management).www.dell.com/poweredgemanuals
Weitere Informationen zu Einrichtung, Verwendung und Fehlerbehebung in OpenManage finden Sie im Benutzerhandbuch Dell OpenManage Server Administrator User’s Guide.www.dell.com/openmanagemanuals > OpenManage Server Administrator
Weitere Informationen zur Installation und Verwendung von Dell Secure Connect Gateway finden Sie im Dell Secure Connect Gateway Enterprise-Benutzerhandbuch.https://www.dell.com/serviceabilitytools
Weitere Informationen über Partnerprogramme von Enterprise Systems Management siehe Dokumente zu OpenManage Connections Enterprise Systems Management.www.dell.com/openmanagemanuals
Arbeiten mit Dell PowerEdge RAID-ControllerWeitere Informationen zum Verständnis der Funktionen der Dell PowerEdge RAID-Controller (PERC), Software RAID-Controller, BOSS-Karte und Bereitstellung der Karten finden Sie in der Dokumentation zum Storage-Controller.www.dell.com/storagecontrollermanuals
Grundlegendes zu Ereignis- und FehlermeldungenInformationen zu den Ereignis- und Fehlermeldungen, die von der System-Firmware und den Agenten, die Systemkomponenten überwachen, generiert werden, finden Sie unter qr1.dell.com > Nachschlagen > Fehlercode. Geben Sie den Fehlercode ein und klicken Sie dann auf Nachschlagen.www.dell.com/qrl
Fehlerbehebung beim System WWeitere Informationen zur Identifizierung und Fehlerbehebung von PowerEdge-Servern finden Sie im Handbuch zur Fehlerbehebung der Server.www.dell.com/poweredgemanuals
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Produktinformationen

Marke : DELL

Modell : PowerEdge XR4000z

Kategorie : Server