DELL Brocade M8428-k - Server

Brocade M8428-k - Server DELL - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice DELL Brocade M8428-k - page 6
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Produkttyp 10-Gbit-Converged-Network-Switch (E/A-Modul)
Kompatibilität Dell PowerEdge M1000e Gehäuse
Interne Ports 24 interne 10GbE-Ports (für Blade-Server)
Externe Ports 8 externe 10GbE SFP+ Ports
Unterstützte Standards 10GBASE-SR, 10GBASE-LR, 10GBASE-ER, FCoE (Fibre Channel over Ethernet)
Verwaltung Web-basierte Schnittstelle, CLI (RACADM), CMC-Integration
Stromversorgung Über das Gehäuse (gemeinsame Netzteile, Hot-Swap)
Betriebstemperatur 10 °C bis 35 °C (Standard), erweitert bis 40 °C (<10% der Betriebsstunden)
Lagertemperatur -40 °C bis 65 °C
Relative Luftfeuchtigkeit 10% bis 80% (nicht kondensierend)
Maße (Höhe) Einbauhöhe: 1 HE (Gehäusespezifisch)
Gewicht ca. 1,5 kg (ohne Verpackung)
LED-Anzeigen Status-, Aktivitäts- und Link-Anzeigen je Port
Wartung Keine regelmäßige Wartung erforderlich; Firmware-Updates über CMC
Sicherheit Keine spezifischen Sicherheitsfunktionen; Zugriffsschutz über CMC-Benutzerverwaltung
Ersatzteile/Reparierbarkeit Modul ist nicht kundenwartbar; Austausch durch Dell-Service
Hersteller Dell (unter Lizenz von Brocade)

Häufig gestellte Fragen - Brocade M8428-k DELL

Was ist der Dell PowerConnect M8428-k?
Der Dell PowerConnect M8428-k ist ein 10-Gbit-Converged-Network-Switch-Modul für das Dell PowerEdge M1000e-Gehäuse. Er vereint Ethernet- und Fibre-Channel-Netzwerke (FCoE).
Welche Ports hat der M8428-k?
Der Switch verfügt über 24 interne 10GbE-Ports für die Blade-Server und 8 externe 10GbE SFP+-Ports für die Verbindung mit dem Netzwerk.
Wie wird der M8428-k konfiguriert?
Die Konfiguration erfolgt über die webbasierte Oberfläche des CMC (Chassis Management Controller), die CLI (RACADM) oder direkt über den seriellen Port des Moduls.
Kann der M8428-k in jedem Gehäuse verwendet werden?
Nein, er ist ausschließlich für das Dell PowerEdge M1000e-Gehäuse konzipiert und muss in einem der E/A-Steckplätze (A1, A2, B1, B2, C1, C2) installiert werden, die für Ethernet-Struktur geeignet sind.
Unterstützt der Switch FCoE?
Ja, der M8428-k unterstützt Fibre Channel over Ethernet (FCoE), wodurch sowohl Ethernet- als auch Fibre-Channel-Datenverkehr über dasselbe Kabel übertragen werden können.
Ist der Switch Hot-Swap-fähig?
Ja, der M8428-k ist hot-swap-fähig. Er kann bei laufendem Gehäuse entfernt oder eingesetzt werden, ohne das System herunterzufahren.
Wie aktualisiere ich die Firmware des M8428-k?
Die Firmware kann über die CMC-Weboberfläche unter dem Reiter 'Update' oder per RACADM-Befehl aktualisiert werden. Das Switch-Modul startet nach dem Update automatisch neu.
Welche LED-Anzeigen gibt es?
Jeder externe Port hat eine Link/Activity-LED. Zusätzlich gibt es eine Status-LED am Modul, die Betriebsbereitschaft und Fehler anzeigt.
Kann ich den M8428-k mit anderen Switches stapeln?
Der M8428-k ist kein Stacking-Switch. Er arbeitet eigenständig und wird über das CMC verwaltet. Mehrere Module in verschiedenen Gehäusen können aber über das Verwaltungsnetzwerk verbunden werden.
Gibt es Einschränkungen im erweiterten Temperaturbereich?
Ja, bei erweiterten Temperaturen (bis 40 °C) können Einschränkungen bei der Lüftergeschwindigkeit und Leistungsaufnahme auftreten. Details finden Sie in der Gehäusedokumentation.

Benutzerfragen zu Brocade M8428-k DELL

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BEDIENUNGSANLEITUNG Brocade M8428-k DELL

Dell PowerEdge M1000e-Gehäuse

Benutzerhandbuch

Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen

i ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie Ihr Produkt besser einsetzen können.
VORSICHT: Ein VORSICHTSHINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und zeigt, wie diese vermieden werden können.
WARNING: Mit WARNUNG wird auf eine potenziell gefährliche Situation hingewiesen, die zu Sachschäden, Verletzungen oder zum Tod führen kann.

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1: Wissenswertes über Ihr System....6

Systemübersicht....6

Merkmale des Systembedienfelds....8

LCD-Modul....9

Funktionsmerkmale des LCD-Moduls....10

Verwenden der Menüs des LCD-Moduls....10

Konfigurationsassistent....11

Funktionsmerkmale auf der Rückseite....12

Netzteilanzeigen....13

Lüftermodulanzeigen....15

Analoges Avocent iKVM-Switch-Modul (optional)....16

Anzeigen des analogen iKVM-Switch-Moduls von Avocent....16

Merkmale des analogen iKVM-Switch-Moduls von Avocent....17

CMC-Modul....18

Merkmale des CMC-Moduls....18

Ausfallsicherer CMC-Modus....19

Verkettete CMC-Netzwerkverbindung....20

Systemmeldungen....21

Dokumentationsmatrix....21

Kapitel 2: Erstmalige Systemkonfiguration....23

Bevor Sie beginnen....23

Ersteinrichtung – Schritt-für-Schritt-Anleitung....23

Erstmalige CMC-Netzwerkkonfiguration....24

Konfigurieren der CMC-Netzwerkeinstellungen mit dem LCD-Konfigurationsassistenten....24

Konfigurieren des CMC-Moduls über Verwaltungsstation und Befehlszeilenschnittstelle......25

Anmelden am CMC-Modul über die webbasierte Schnittstelle 25

Hinzufügen und Verwalten von CMC-Benutzern....26

Konfigurieren der iDRAC-Netzwerkeinstellungen über die webbasierte Schnittstelle....27

Festlegen des ersten Startlaufwerks für Server....27

Konfigurieren und Verwalten der Energie.... 28

Installieren oder Aktualisieren der CMC-Firmware....28

Herunterladen der CMC-Firmware....29

Aktualisieren der CMC-Firmware über die webbasierte Schnittstelle....29

Aktualisieren der CMC-Firmware über RACADM 29

Konfigurieren des optionalen iKVM-Switch-Moduls....30

Aktualisieren der iKVM-Firmware....30

Kaskadieren des Avocent iKVM-Switches von einem digitalen KVM-Switch....30

Kaskadieren des Avocent iKVM-Switches von einem analogen KVM-Switch....31

Konfigurieren des analogen Switch....31

Neusynchronisieren der Serverliste auf der Remote-Client-Workstation....32

Anzeigen und Auswählen von Servern.... 32

FlexAddress....33

FlexAddress Plus....34

Kapitel 3: Konfiguration der E/A-Module....35

Informationen zum Netzwerk....35

E/A-Verbindungen....35

Allgemeine Richtlinien für die Konfiguration von E/A-Modulen 35

Fabric A....35

Struktur B....36

Struktur C....36

Automatische Portdeaktivierung bei einer Netzwerkzusatzkarte mit vier Ports (nur PowerEdge M710HD)...... 36

Zusatzkarten....37

Nur PowerEdge M610x....37

Blades mit voller Bauhöhe....37

Blades mit halber Bauhöhe....37

Portzuordnungen der E/A-Module – Blades mit voller Bauhöhe.... 38

Standard-LOM-Zuordnung (zwei Ports) 38

Zusatzkarten mit zwei Ports....39

Zusatzkarten mit vier Ports....42

Portzuordnungen der E/A-Module – Blades mit halber Bauhöhe......44

Portzuordnung von Standard-LOM (zwei Ports) und Netzwerkzusatzkarte (vier Ports)......44

Zusatzkarten mit zwei Ports....44

Zusatzkarten mit vier Ports....45

E/A-Modul—Switches....46

Konfigurieren des Ethernet-Ports eines Switch-Moduls über die webbasierte Schnittstelle.... 46

Brocade M6505 16 Gbit/s FC SAN E/A-Modul....47

Cisco Nexus B22 Fabric Extender-Modul....47

Dell PowerEdge M E/A-Aggregator-Switch....48

10/40-GbE-Switch Dell Force10 MXL 49

Infiniband-Switch-E/A-Modul Mellanox M4001F/M4001Q/M4001T....50

Dell PowerConnect-KR 8024-k Switch....51

10-Gbit-Converged-Network-Switch Dell PowerConnect M8428-k....52

DDR-Infiniband Switch-E/A-Modul Mellanox M2401G....53

Infiniband Switch-E/A-Modul Mellanox M3601Q QDR....54

Cisco Catalyst Ethernet-Switch-E/A-Module....55

1-Gbit-Ethernet-Switch-E/A-Modul Dell PowerConnect M6348....56

Ethernet-Switch-E/A-Modul Dell PowerConnect M6220....57

10-Gbit-Ethernet-Switch-E/A-Modul PowerConnect M8024....58

Dell 8/4-Gbit/s-FC-SAN-Modul....59

E/A-Modul Brocade M5424 FC8....60

Dell 10-Gbit-Ethernet-Passthrough-Modul II....64

10/100/1000-Mbit-Ethernet-Passthrough-E/A-Modul....65

Kapitel 4: Installation von Gehäusekomponenten....67

Empfohlene Werkzeuge....67

Entfernen und Installieren eines Blades....67

Entfernen eines Blades....67

Installieren eines Blades....69

Netzteilmodule....69

Netzteilplatzhalter 70

Wechselstrom-Netzteilmodule....70

Gleichstrom-Netzteilmodule....72

Lüftermodule....78

Entfernen eines Lüftermoduls....78

Installieren eines Lüftermoduls....79

CMC-Modul....79

Entfernen eines CMC-Moduls....80

Installieren eines CMC-Moduls....80

iKVM-Modul....82

Entfernen eines iKVM-Moduls....82

Installieren eines iKVM-Moduls....82

E/A-Module....83

Entfernen eines E/A-Moduls....83

Installieren eines E/A-Moduls....84

Gehäusefrontverkleidung....84

Entfernen der Gehäusefrontverkleidung....84

Anbringen der Frontverkleidung....85

Gehäusemittelplatine....85

Entfernen der vorderen Modulträgerbaugruppe und der Mittelplatine....85

Installation der vorderen Modulträgerbaugruppe und Mittelplatine....87

Gehäusebedienfeld-Baugruppe....88

Entfernen des Bedienfeldes....88

Einbauen des Bedienfelds....89

LCD-Modul....89

Entfernen des LCD-Moduls....89

Installieren des LCD-Moduls....90

Kapitel 5: Fehlerbehebung am Gehäuse....91

Maßnahmen bei Alarmmeldungen der Systemverwaltung....91

Fehlerbehebung bei einem beschädigten Gehäuse....91

Fehlerbehebung bei Gehäusekomponenten....92

Fehlerbehebung bei Feuchtigkeit im Gehäuse....92

Fehlerbehebung bei Netzteilmodulen....93

Fehlerbehebung bei Lüftermodulen....93

Fehlerbehebung beim iKVM-Modul....93

Fehlerbehebung in E/A-Modulen....94

Kapitel 6: Technische Daten....95

Kapitel 7: Wie Sie Hilfe bekommen....100

Kontaktaufnahme mit Dell EMC....100

Quick Resource Locator....100

Rückmeldung zur Dokumentation....101

Wissenswertes über Ihr System

Themen:

•Systemübersicht
• Merkmale des Systembedienfelds
•LCD-Modul
•Konfigurationsassistent
•Funktionsmerkmale auf der Rückseite
•Analoges Avocent iKVM-Switch-Modul (optional)
- CMC-Modul
•Systemmeldungen
•Dokumentationsmatrix

Systemübersicht

Das System kann bis zu 16 Blades mit halber Bauhöhe (Servermodule), acht Blades mit voller Bauhöhe, acht Sleeves mit Blades mit Viertel-Bauhöhe oder eine Kombination der drei Blade-Typen enthalten. Um als System zu funktionieren, wird ein Blade in ein Gehäuse eingesetzt, das Netzteile, Lüftermodule, ein Controllermodul zur Gehäuseverwaltung (Chassis Management Controller, CMC) und mindestens ein E/A-Modul für externe Netzwerkkonnektivität unterstützt. Die Netzteile, die Lüfter, der CMC, das optionale iKVM-Modul und die E/A-Module sind Ressourcen, die von den Blades im PowerEdge M1000e-Gehäuse gemeinsam genutzt werden.

DELL Brocade M8428-k - Systemübersicht - 1

ANMERKUNG: Um ordnungsgemäßen Betrieb und Kühlung zu gewährleisten, müssen alle Schächte im Gehäuse ständig mit einem Modul oder einem Platzhalter belegt sein.

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16

Abbildung 1. Blade-Nummerierung – Blades mit halber Bauhöhe

1 2 3 4 5 6 7 8

Abbildung 2. Blade-Nummerierung – Blades mit voller Bauhöhe

1 2 3 4 5 6 7 8 a b c d

Abbildung 3. Blade-Nummerierung – Blades mit Viertel-Bauhöhe

1 2 3 4 5 6 7 8 a b c d 9 10 11 12 13 14 15 16

Abbildung 4. Blade-Nummerierung – Kombination von Blades mit voller, halber und Viertel-Bauhöhe

Merkmale des Systembedienfelds

DELL Brocade M8428-k - Merkmale des Systembedienfelds - 1

Abbildung 5. Merkmale des Bedienfelds

  1. USB-Anschluss (nur für Maus) 2. USB-Anschluss (nur für Tastatur)
  2. Bildschirmanschluss 4. Systemnetzschalter
  3. Systembetriebsanzeige
Merkmale des BedienfeldsBeschreibung
USB-Anschlüsse für Tastatur und MausSymbol
Beschreibung Die Maus wird mit USB-Anschluss 1 und die Tastatur mit USB-Anschluss 2 verbunden.
i ANMERKUNG: Die USB-Anschlüsse sind unktionsfähig, wenn ein optionales iKVM-Modul installiert ist und die Anschlüsse auf der Vorderseite in der CMC-Schnittstelle aktiviert sind (Standardeinstellung).
i ANMERKUNG: Diese Anschlüsse unterstützen keine USB-Speichergeräte.Schließen Sie USB-Speichergeräte nur an die USB-Anschlüsse auf der Vorderseite des Blades an.
BildschirmanschlussSymbol
BeschreibungFunktionsfähig, wenn ein optionales iKVM-Modul installiert ist und die Anschlüsse auf der Vorderseite in der CMC-Schnittstelle aktiviert sind (Standardeinstellung).
SystemnetzschalterSchaltet das System ein und aus. Drücken Sie diesen Schalter, um das System einzuschalten. Betätigen Sie den Schalter und halten Sie ihn 10 Sekunden lang gedrückt, um das System auszuschalten.
i ANMERKUNG: Mit dem Systemnetzschalter wird die Stromversorgung aller Blades und E/A-Module im Gehäuse gesteuert.
Systembetriebsan zeigeSymbol
AnzeigenAus Das System wird nicht mit Strom versorgt.Grün Das System wird mit Strom versorgt.

LCD-Modul

Das LCD-Modul enthält einen Assistenten für die Erstkonfiguration bzw. Bereitstellung und ermöglicht einfachen Zugriff auf Informationen zu Infrastruktur und Blade sowie auf Fehlermeldungen.

DELL Brocade M8428-k - LCD-Modul - 1

Abbildung 6. LCD-Anzeige

  1. LCD-Bildschirm
  2. Scrolltasten (4)
  3. Auswahlschaltfläche zum Markieren

Funktionsmerkmale des LCD-Moduls

Das LCD-Modul dient in erster Linie dazu, Informationen über den Zustand der Module im Gehäuse in Echtzeit anzuzeigen.

Die Funktionen des LCD-Moduls umfassen:

  • Bereitstellungsassistent zum Konfigurieren der Netzwerkeinstellungen des CMC-Moduls bei der Ersteinrichtung des Systems.
  • Menüs zum Konfigurieren des iDRAC in jedem Blade.
  • Statusinformationsanzeigen für die einzelnen Blades.
  • Statusinformationsanzeigen für die Module auf der Gehäuserückseite, also E/A-Module, Lüfter, CMC, iKVM und Netzteile.
  • Netzwerküberblicksanzeige mit den IP-Adressen aller Komponenten im System.
  • Echtzeitstatistiken zum Stromverbrauch mit Angabe des Höchst-, Mindest- und Durchschnittsverbrauchs.
  • Umgebungstemperaturwerte.
  • Informationen zur Wechselstromversorgung.
  • Alarme und Warnungen zu kritischen Ausfällen.

Verwenden der Menüs des LCD-Moduls

Taste

Aktion

Pfeil nach links/ Pfeil nach rechts

Zwischen Bildschirmen wechseln

Pfeil nach oben/ Pfeil nach unten

Zur vorigen oder nächsten Option in einem Bildschirm wechseln

Mittlere Schaltfläche

Ein Element auswählen und speichern und zum nächsten Bildschirm wechseln

Über das Main Menu (Hauptmenü) gelangen Sie zum LCD Setup Menu (Menü LCD-Setup), zum Server Menu (Menü Server) und zum Enclosure Menu (Menü Gehäuse).

LCD Setup Menu (Menü LCD-Setup)

Über dieses Menü können Sie die Standardsprache und den Startbildschirm für die LCD-Menübildschirme ändern.

Server Menu (Menü Server)

Über das Dialogfeld Server Menu (Menü Server) können Sie jedes einzelne im Gehäuse installierte Blade-Modul mit den Pfeiltasten markieren und Informationen zu seinem Status anzeigen.

  • Ein Blade, das ausgeschaltet ist oder gestartet wird, ist durch ein graues Rechteck gekennzeichnet. Ein aktives Blade ist mit einem grünen Rechteck markiert. Wenn bei einem Blade Fehler auftreten, wird dies durch ein gelbes Rechteck angezeigt.
  • Um ein Blade auszuwählen, markieren Sie es und drücken Sie die mittlere Schaltfläche. Daraufhin wird ein Dialogfeld angezeigt, das die iDRAC IP-Adresse des Blades und ggf. Hinweise auf vorliegende Fehler enthält.

Enclosure Menu (Menü Gehäuse)

Das Enclosure Menu (Menü Gehäuse) enthält Optionen für den Module Status (Modulstatus), den Enclosure Status (Gehäusestatus) und die Network Summary (Netzwerkübersicht).

  • Im Dialogfeld Module Status (Modulstatus) können Sie die einzelnen Komponenten im Gehäuse markieren und Informationen zu ihrem Status anzeigen.
    Ein Blade, das ausgeschaltet ist oder gestartet wird, ist durch ein graues Rechteck gekennzeichnet. Ein aktives Blade ist mit einem grünen Rechteck markiert. Wenn bei einem Blade Fehler auftreten, wird dies durch ein gelbes Rechteck angezeigt.
  • Bei Auswahl eines Moduls wird ein Dialogfeld angezeigt, das Informationen zum aktuellen Status des Moduls und ggf. Hinweise auf vorliegende Fehler enthält.
  • Im Dialogfeld Enclosure Status (Gehäusestatus) erhalten Sie Informationen zum Gehäusestatus und zu ggf. vorliegenden Fehlerzuständen sowie statistische Angaben zum Stromverbrauch.
  • Im Bildschirm Network Summary (Netzwerkübersicht) sind die IP-Adressen für den CMC, die iDRACs in den einzelnen Blades und andere Komponenten im Gehäuse aufgeführt.

Konfigurationsassistent

Info über diese Aufgabe

Der CMC ist für das Dynamic Host Configuration Protocol (DHCP) voreingestellt. Wenn Sie eine statische IP-Adresse verwenden möchten, müssen Sie die CMC-Einstellung von DHCP zu einer statischen Adresse ändern, indem Sie entweder den LCD-Konfigurationsassistenten ausführen oder eine Verwaltungsstation und Befehle der Befehlszeilenschnittstelle verwenden. Weitere Informationen finden Sie in der CMC-Dokumentation unter support.dell.com/manuals.

So richten Sie ein Netzwerk unter Verwendung des LCD-Konfigurationsassistenten ein:

Schritte

  1. Falls Sie den Netzschalter des Gehäuses noch nicht betätigt haben, drücken Sie ihn, um das Gehäuse einzuschalten. Der LCD-Bildschirm zeigt beim Einschalten eine Reihe von Initialisierungsbildschirmen an. Wenn er fertig ist, wird der Bildschirm Language Setup (Spracheinstellungen) angezeigt.
  2. Wählen Sie aus den Optionen im Dialogfeld die gewünschte Sprache aus. Auf dem Gehäusebildschirm wird die folgende Meldung angezeigt: Configure Enclosure? (Gehäuse konfigurieren?)
  3. Klicken Sie auf die mittlere Schaltfläche, um mit dem CMC-Bildschirm Network Settings (Netzwerkeinstellungen) fortzufahren.
  4. Konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellungen des CMC-Moduls passend für Ihre Netzwerkumgebung:

- Netzwerkgeschwindigkeit

- Duplexmodus

  • Netzwerkmodus (DHCP oder statisch)
    ●Werte für statische IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway (bei Auswahl des statischen Modus)
    •DNS-Einstellungen

  • Konfigurieren Sie gegebenenfalls die iDRAC-Netzwerkeinstellungen. Weitere Informationen zu iDRAC finden Sie im iDRAC-Benutzerhandbuch unter support.dell.com\manuals.

ANMERKUNG: Der Konfigurationsassistent konfiguriert automatisch die interne iDRAC-Netzwerkschnittstelle jedes Blades, falls Sie die iDRAC-Konfiguration nicht manuell vornehmen.

ANMERKUNG: Sie können eine statische IP-Adresse für iDRAC nicht über den LCD-Konfigurationsassistenten festlegen. Um eine statische IP-Adresse festzulegen, verwenden Sie die webbasierte CMC-Schnittstelle oder den Remote Access Controller Administrator (RACADM) (Fernzugriffs-Controller-Administrator).

  1. Überprüfen Sie die Einstellungen auf dem Bildschirm Network Summary (Netzwerkübersicht):

  2. Wenn die Einstellungen korrekt sind, drücken Sie die mittlere Taste, um den Konfigurationsassistenten zu schließen und zum Main Menu (Hauptmenü) zurückzukehren.

  3. Sind die Einstellungen nicht korrekt, drücken Sie die Taste „Pfeil-nach-links“, um zum Bildschirm für die betreffende Einstellung zurückzukehren und sie zu korrigieren.

Ergebnisse

Nachdem Sie die Einrichtung mit dem Konfigurationsassistenten abgeschlossen haben, ist das CMC-Modul im Netzwerk verfügbar.

Funktionsmerkmale auf der Rückseite

1 2 3 4 5 6

Abbildung 7. Funktionsmerkmale auf der Rückseite

  1. Lüftermodule (9) 2. Primäres CMC-Modul
  2. E/A-Module (6) 4. Optionales iKVM-Modul
  3. Sekundäres CMC-Modul 6. Netzteile (6)

1 2 3 4 5 A1 + B1 + C1 C2 + B2 + A2

Abbildung 8. Nummerierung der rückseitigen Modulschächte

  1. CMC 1 (primäres CMC-Modul) 2. A1 B1 C1 (linke E/A-Module)
  2. iKVM (iKVM-Modul) 4. C2 B2 A2 (rechte E/A-Module)
  3. CMC 2 (sekundäres CMC-Modul)

Netzteilanzeigen

DELL Brocade M8428-k - Netzteilanzeigen - 1

ANMERKUNG: Die Wechselstrom-Netzteile dürfen nicht direkt mit einer Netzstromsteckdose verbunden werden, sondern müssen an einen Stromverteiler (PDU, Power Distribution Unit) angeschlossen werden. Schließen Sie bei Gleichstromnetzteilen das andere Ende des Stromkabels an eine Gleichstromquelle von –(48–60) V Gleichstrom mit Stromkreis-Schutzleiter an.

  • Ein 2700-W-Netzteil erfordert eine Stromquelle von 100 V bis 240 V.
  • Wenn ein 2700-W-Netzteil mit einer 110-V-Wechselstromquelle (optional) verbunden ist, liefert es eine Eingangsleistung von 1350 W.
  • Ein 3000 W-Netzteil kann nur mit einer Stromquelle von 200-240 V Wechselspannung verbunden werden.

DELL Brocade M8428-k - Netzteilanzeigen - 2

Abbildung 9. Netzteilanzeigen

  1. Anzeige für Gleichstromversorgung
  2. Netzteil-Fehleranzeige
  3. Wechselstromanzeige

Die Netzteilanzeigen liefern die folgenden Informationen:

AnzeigeBeschreibung
Anzeige für GleichstromversorgungSymbol1
BeschreibungGrün zeigt an, dass das Netzteil in Betrieb ist und das System mit Gleichstrom versorgt.
Netzteil-FehleranzeigeSymbol⚠️
BeschreibungGelb zeigt ein Problem mit dem Netzteil an, das durch einen Netzteildefekt oder durch den Ausfall eines Lüfters im Netzteil verursacht wird.
Anzeige für vorhandene WechselstromversorgungSymbolA0√
BeschreibungGrün zeigt an, dass eine zulässige Wechselstromquelle mit dem Netzteil verbunden und in Betrieb ist.

Lüftermodulanzeigen

DELL Brocade M8428-k - Lüftermodulanzeigen - 1

Abbildung 10. Lüftermodulanzeigen

  1. Anzeige für Lüfterstromversorgung
  2. Anzeige für Lüfterfehler

Die Anzeigen liefern die folgenden Informationen:

Anzeige

Beschreibung

Anzeige für

Lüfterstromversor

gung

Stetig grün Der Lüfter wird mit Gleichstrom versorgt und arbeitet ordnungsgemäß.

Aus Der Lüfter ist ausgefallen.

Anzeige für

Lüfterfehler

Gelb Beim Lüfter liegt ein Fehler vor.

Analoges Avocent iKVM-Switch-Modul (optional)

DELL Brocade M8428-k - Analoges Avocent iKVM-Switch-Modul (optional) - 1

Abbildung 11. Avocent iKVM-Switch-Modul

  1. Status-/Identifikationsanzeige 2. Betriebsanzeige
  2. Verbindungsanzeige

DELL Brocade M8428-k - Abbildung 11. Avocent iKVM-Switch-Modul - 1

VORSICHT: Schließen Sie den ACI-Port nicht an ein LAN-Gerät wie ein Netzwerk-Hub an. Dies könnte zur Beschädigung der Geräte führen.

  1. Aktivitätsanzeige 6. USB-Anschlüsse (2) für Tastatur und Maus
  2. Bildschirmanschluss

  3. ACI-Port (Analog Console Interface) (nur für Kaskadenverbindung)

Anzeigen des analogen iKVM-Switch-Moduls von Avocent

Modulanzeige Beschreibung

Betriebsanzeige

Aus Der iKVM-Switch wird nicht mit Strom versorgt.

Grün Der iKVM-Switch wird mit Strom versorgt.

Grün blinkend Firmware-Upgrade findet statt.

Status-/Identifikationsanz eige

Blau blinkend Das iKVM-Modul wird identifiziert.

Gelb blinkend Systemstörung oder Fehlerzustand.

USB-Anschlüsse Ermöglichen das Anschließen von Tastatur und Maus am System.

Bildschirmanschluss Ermöglicht das Anschließen eines Bildschirms am System.

ACI-Port

Ermöglicht die Verbindung eines oder mehrerer Server mit einem Dell Konsolen-Switch mit ARI-Port (Analog Rack Interface), wie etwa einem externen digitalen oder analogen Switch.

Verbindungsanzei ge

Aus Der ACI-Port ist nicht mit dem externen Switch verbunden.

Grün Der ACI-Port ist mit dem externen Switch verbunden.

Modulanzeige Beschreibung

Aktivitätsanzeige

Aus Es werden keine Daten gesendet oder empfangen.

Gelb blinkend Daten werden gesendet oder empfangen.

Merkmale des analogen iKVM-Switch-Moduls von Avocent

- Der (standardmäßig aktivierte) lokale iKVM-Zugang für ein Blade kann per Fernverbindung über die iDRAC-Schnittstelle des Blades deaktiviert werden.

ANMERKUNG: Standardmäßig aktiviert steht eine Konsolensitzung mit einem bestimmten Blade sowohl der iDRAC-Schnittstelle als auch den iKVM-Benutzern zur Verfügung. Benutzer, die über iDRAC und das iKVM mit der Konsole eines Blades verbunden sind, sehen dasselbe Bild und können Befehle eingeben. Falls die gemeinsame Nutzung nicht benötigt wird, kann sie über die iDRAC-Konsolenschnittstelle deaktiviert werden.

- Ein VGA-Anschluss. Das iKVM-Modul unterstützt Bildschirmauflösungen von 640 x 480 bei 60 Hz bis 1280 x 1024 x 65000 Farben (Vollbildformat) bei 75 Hz.

●Zwei USB-Anschlüsse für Tastatur und Maus.

i ANMERKUNG: Die USB-Anschlüsse des iKVM-Moduls sind nicht für den Anschluss von Speichergeräten ausgelegt.

- RJ-45-ACI-Port (Analog Console Interface) für eine Kaskadenverbindung mit analogen KVM- und KVM-over-IP-Switches von Dell und Avocent mit ARI-Ports (Analog Rack Interface).

ANMERKUNG: Obwohl der ACI-Port ein RJ-45-Anschluss ist und Cat-5-Kabel (oder besser) verwendet, ist er kein Ethernet-Netzwerkanschluss. Er wird nur zum Anschluss an externe KVM-Switches mit ARI-Ports (Analog Rack Interface) verwendet und ist nicht für den Anschluss nativer KVM-over-IP-Switches ausgelegt.

- Ein Zugang zum iKVM ist auch von der Vorderseite des Gehäuses aus möglich, was für KVM-Funktionalität über die Vorderseite oder die Rückseite sorgt, aber nicht gleichzeitig. Um die Sicherheit zu erhöhen, kann der Zugang von der Vorderseite über die CMC-Schnittstelle deaktiviert werden.

ANMERKUNG: Der Anschluss einer Tastatur, eines Videos und einer Maus an die Vorderplatine des Gehäuses deaktiviert die Videoausgabe an den iKVM-Port der Rückwandplatine. Dies unterbricht iDRAC-Video und die Konsolenumleitung nicht.

- Sie können den iKVM zum direkten Zugriff auf die CMC-Konsole verwenden, und zwar mit RACADM oder der webbasierten Schnittstelle. Weitere Informationen finden Sie unter „Using the iKVM Module“ (Verwenden des iKVM-Moduls) im CMC-Benutzerhandbuch unter support.dell.com/manuals.

CMC-Modul

DELL Brocade M8428-k - CMC-Modul - 1

Abbildung 12. Merkmale des CMC-Moduls

  1. Ethernet-Anschluss Gb1 2. Ethernet-Anschluss STK („Stack“) – zum Verketten von CMCs in separaten Gehäusen
  2. Verbindungsanzeige 4. Aktivitätsanzeige
  3. Serieller Anschluss (DB-9) zur lokalen Konfiguration 6. Optionales sekundäres CMC-Modul (CMC 2)
  4. Optionales iKVM-Modul 8. Primäres CMC-Modul (CMC 1)
  5. Blaue Status-/Identifikationsanzeige 10. Betriebsanzeige

Merkmale des CMC-Moduls

Der CMC bietet mehrere Systemverwaltungsfunktionen für Ihren modularen Server:

- Automatische Energie- und Temperaturverwaltung in Echtzeit für das gesamte Gehäuse.

  • Überwacht die Stromanforderungen des Systems und unterstützt den optionalen dynamischen Netzteil-Einsatz-Modus (DPSE). Der DPSE-Modus verbessert die Energieeffizienz, da der CMC abhängig von der Last und den Redundanzanforderungen dynamisch Netzteile im Standby-Modus platzieren kann.
  • Er meldet den Stromverbrauch in Echtzeit und zeichnet Hoch- und Tiefpunkte mit Zeitstempel auf.
    Er unterstützt das Einrichten eines optionalen maximalen Energieverbrauchswertes für das Gehäuse. Beim Erreichen des Grenzwerts wird entweder eine Warnmeldung ausgegeben oder es werden Maßnahmen ergriffen, um den Energieverbrauch des Gehäuses unter den festgelegten Wert abzusenken, indem beispielsweise Servermodule gedrosselt werden oder das Hochfahren neuer Blades verhindert wird.
    Er überwacht und steuert die Lüfter auf Grundlage tatsächlicher Messwerte von Umgebungs- und internen Temperaturwerten automatisch.
  • Er liefert umfassende Informationen zu den Komponenten im Gehäuseinneren sowie Status- und Fehlerberichte.

- Ausfallsicherer CMC-Modus. Weitere Informationen finden Sie unter „CMC Fail-Safe Mode“ (CMC-Fail-Safe-Modus).

- Der CMC bietet einen Mechanismus zur zentralisierten Konfiguration der folgenden Elemente:

- Netzwerk- und Sicherheitseinstellungen des Gehäuses

- Einstellungen für die Stromversorgungsredundanz und eine Obergrenze für den Stromverbrauch

ANMERKUNG: Es wird empfohlen, die Redundanzrichtlinie für das modulare Gehäuse zu ändern, während das modulare Gehäuse ausgeschaltet ist.

oE/A-Switches und iDRAC-Netzwerkeinstellungen

  • Das erste Startgerät auf den Serverblades
    Der CMC überprüft die Konsistenz der E/A-Struktur zwischen den E/A-Modulen und den Blades. Um die Systemhardware zu schützen, werden Komponenten gegebenenfalls deaktiviert.
    oSicherheitsmerkmale für den Benutzerzugriff

DELL Brocade M8428-k - Merkmale des CMC-Moduls - 1

ANMERKUNG: Es wird empfohlen, dass Sie die Gehäuseverwaltung vom Datennetzwerk trennen. Dell kann die Verfügbarkeit eines Gehäuses, das nicht ordnungsgemäß in Ihre Umgebung integriert ist, nicht unterstützen oder garantieren. Wegen des möglichen Datenverkehrs im Datennetzwerk können die Verwaltungsschnittstellen im internen Verwaltungsnetzwerk vom für Server bestimmten Datenverkehr überlastet werden. Dies führt zu Verzögerungen in der CMC- und iDRAC-Kommunikation. Diese Verzögerungen können zu einem unvorhersehbaren Gehäuseverhalten führen, wie etwa die Anzeige von CMC durch iDRAC als offline, obwohl es arbeitet, was wiederum weiteres unerwünschtes Verhalten verursacht. Falls es nicht möglich ist, das Verwaltungsnetzwerk physisch zu isolieren, besteht noch die Möglichkeit, den CMC- und iDRAC-Datenverkehr auf ein separates VLAN umzuleiten. Die CMC- und einzelnen iDRAC-Netzwerkschnittstellen können mit dem Befehl racadm setniccfg für die Verwendung eines VLAN konfiguriert werden. Weitere Informationen finden Sie im „Dell Chassis Management Controller Administrator Reference Guide“ (Dell CMC-Verwalter-Referenzhandbuch) unter support.dell.com/manuals.

Ausfallsicherer CMC-Modus

Ähnlich wie beim Failover-Schutz durch den redundanten CMC ermöglicht das M1000e-Gehäuse den Failsafe-Modus zum Schutz der Blades und E/A-Module vor Ausfällen. Der Failsafe-Modus wird aktiviert, wenn kein CMC das Gehäuse steuert. Während des CMC-Failover-Zeitraums oder während des Verlusts einer einzelnen CMC-Verwaltung:

  • können Sie neu installierte Blades nicht einschalten
  • ist ein Remotezugriff auf vorhandene Blades nicht möglich
  • arbeiten die Gehäusekühlungslüfter zum Schutz der Komponenten vor Überhitzung mit voller Leistung
  • wird die Blade-Leistung reduziert, um den Stromverbrauch zu begrenzen, bis die Verwaltung durch den CMC wiederhergestellt wird

Im Folgenden werden einige der Bedingungen aufgeführt, die zum Verlust der CMC-Verwaltung führen können:

ZustandBeschreibung
CMC entferntDie Gehäuseverwaltung wird nach dem Austausch des CMC oder nach einem Failover auf den Standby-CMC wieder aufgenommen.
CMC-Netzwerkkabel entfernt oder Netzwerkverbindung verlorenDie Gehäuseverwaltung wird nach dem Failover des Gehäuses auf den Standby-CMC wieder aufgenommen. Netzwerk-Failover ist nur im redundanten CMC-Modus aktiviert.
CMC zurückgesetztDie Gehäuseverwaltung wird nach dem Neustart des CMC oder nach dem Failover des Gehäuses auf den Standby-CMC wieder aufgenommen.
CMC-Failover-Befehl ausgegebenDie Gehäuseverwaltung wird nach dem Failover des Gehäuses auf den Standby-CMC wieder aufgenommen.
CMC-FirmwareaktualisierungDie Gehäuseverwaltung wird nach dem Neustart des CMC oder nach dem Failover des Gehäuses auf den Standby-CMC wieder aufgenommen. Es wird empfohlen, dass Sie den Standby-CMC zuerst aktualisieren, sodass nur ein Failover-Ereignis vorhanden ist. Weitere Informationen zur Aktualisierung der CMC-Firmware finden Sie im CMC User's Guide (CMC-Benutzerhandbuch) unter support.dell.com/manuals.
CMC-Fehlererkennung und -behebungDie Gehäuseverwaltung wird nach dem Zurücksetzen des CMC oder nach dem Failover des Gehäuses auf den Standby-CMC wieder aufgenommen.

DELL Brocade M8428-k - Ausfallsicherer CMC-Modus - 1

ANMERKUNG: Sie können das Gehäuse mit einem einzelnen CMC oder mit redundanten CMCs konfigurieren. In redundanten CMC-Konfigurationen übernimmt das Standby-CMC die Gehäuseverwaltung, falls das primäre CMC die Kommunikation mit dem Gehäuse oder dem Verwaltungsnetzwerk verliert.

Verkettete CMC-Netzwerkverbindung

Jeder CMC verfügt über zwei RJ-45-Ethernet-Ports mit der Bezeichnung GB (Uplink-Port) und STK (Stapel- oder Kabelkonsolidierungs-Port). Mit der grundlegenden Verkabelung können Sie den GB-Port mit dem Verwaltungsnetzwerk verbinden und den STK-Port unbenutzt lassen.

DELL Brocade M8428-k - Verkettete CMC-Netzwerkverbindung - 1

VORSICHT: Das Verbinden des STK-Ports mit dem Verwaltungsnetzwerk kann zu unvorhersehbaren Ergebnissen führen. Wenn GB und STK mit demselben Netzwerk verkabelt werden (Broadcast-Domäne), kann dies zu einer Broadcastüberlastung führen.

Wenn in einem Rack mehrere Gehäuse vorhanden sind, können Sie die Anzahl an Verbindungen mit dem Verwaltungsnetzwerk reduzieren, indem Sie bis zu vier Gehäuse miteinander verketten. Wenn jedes der vier Gehäuse einen redundanten CMC enthält, können Sie durch eine Verkettung die Anzahl der erforderlichen Verbindungen mit dem Verwaltungsnetzwerk von acht auf zwei reduzieren. Wenn jedes Gehäuse lediglich einen CMC enthält, können Sie die Anzahl der erforderlichen Anschlüsse von vier auf einen reduzieren.

Wenn Sie Gehäuse miteinander verketten, ist GB die "Uplink"-Schnittstelle und STK die Stacking-Schnittstelle (Kabelkonsolidierung). Verbinden Sie die GB-Schnittstellen mit dem Verwaltungsnetzwerk oder der STK-Schnittstelle des CMC in einem Gehäuse, das sich näher am Netzwerk befindet. Sie dürfen die STK-Schnittstelle nur mit einer GB-Schnittstelle verbinden, die weiter von der Verkettung bzw. vom Netzwerk entfernt ist.

Bilden Sie separate Ketten für die CMCs im aktiven CMC-Steckplatz und im zweiten CMC-Steckplatz.

DELL Brocade M8428-k - Verkettete CMC-Netzwerkverbindung - 2

ANMERKUNG: Es muss mindestens ein CMC installiert werden, damit das System eingeschaltet werden kann. Wenn ein zweites, optionales CMC-Modul installiert ist, sind Failover-Schutz und Hot-Swap-Austausch verfügbar. Eine vollständige Anleitung zum Einrichten und betreiben des CMC-Moduls finden Sie im neuesten CMC-Benutzerhandbuch untersupport.dell.com/manuals.

Die folgende Abbildung zeigt die Anordnung der Kabel für vier verkettete Gehäuse, jeweils mit einem aktiven und einem Standby-CMC.

DELL Brocade M8428-k - Verkettete CMC-Netzwerkverbindung - 3

flowchart
graph TD
    A["1"] --> B["Cloud"]
    B --> C["2"]
    C --> D["3"]
    D --> E["4"]

Abbildung 13. CMC-Verkettung

  1. Verwaltungsnetzwerk

  2. Sekundärer CMC

  3. Primärer CMC

Systemmeldungen

Systemmeldungen in Bezug auf die Blades im Gehäuse können am Bildschirm erscheinen, um Sie über ein mögliches Problem mit einem Blade zu benachrichtigen. Eine detaillierte Liste dieser Fehlermeldungen mit möglichen Ursachen und Lösungen finden Sie in der Dokumentation der Blades.

Dokumentationsmatrix

Die Dokumentationsmatrix enthält Informationen über Dokumente, in denen Sie Informationen zum Einrichten und Verwalten des Systems finden.

Tabelle 1. Dokumentationsmatrix

Um... Lesen Sie...
das System in einem Rack zu installieren die mit der Rack-Lösung geieferte Rack-Dokumentation
das System einzurichten und sich mit den technischen Spezifikationen vertraut zu machenHandbuch zum Einstieg
das Betriebssystem zu installieren Dokumentation zum Betriebssystem unter dell.com/operatingsystemmanuals
sich einen Überblick über die Angebote des Dell Systems Management zu verschaffenDell OpenManage Systems Management Overview Guide (Benutzerhandbuch) unter dell.com/openmanagemanuals
Installieren, Konfigurieren und Verwenden des Chassis Management Controller (CMC)CMC-Benutzerhandbuch unter dell.com/esmmanuals
sich mit den RACADM-Unterbefehlen und den unterstützten RACADM-Schnittstellen vertraut zu machenRACADM Command Line Reference Guide (RACADM-Befehlszeilenreferenzhandbuch) für iDRAC und CMC unter dell.com/esmmanuals
Start, Aktivierung und Deaktivierung des Lifecycle Controller, Informationen über die Funktionen, Verwendung und Fehlerbehebung bei Lifecycle-ControllerDell Lifecycle Controller User's Guide (Dell Lifecycle Controller-Benutzerhandbuch) unter dell.com/esmmanuals
Lifecycle Controller-Remote-Dienste zu verwenden Dell Lifecycle Controller Remote Services Quick Start Guide (Dell Lifecycle Controller-Remote-Dienste - Schnellstarthandbuch) unter dell.com/esmmanuals
OpenManage Server Administrator einzurichten, zu verwenden und Fehler zu behebenDell OpenManage Server Administrator User's Guide (Dell OpenManage Server Administrator-Benutzerhandbuch) unter dell.com/openmanagemanual
Installation, Verwendung und Fehlerbehebung bei OpenManage EssentialsDell OpenManage Essentials User's Guide (Dell OpenManage Essentials-Benutzerhandbuch) unter dell.com/openmanagemanual
sich mit den Systemfunktionen vertraut zu machen, Systemkomponenten zu entfernen und zu installieren und Fehler bei Komponenten zu behebenOwner's Manual (Benutzerhandbuch) unter dell.com/poweredgemanuals
Informationen über die Blade-Funktionen, Entfernung und Installation von Blade-Komponenten, Fehlerbehebung von Blade-KomponentenBlade Owner's Manual (Benutzerhandbuch zu Blades) unter dell.com/poweredgemanuals
Konfiguration und Anmeldung bei iDRAC, Einrichtung von Managed- und Management-Systemen, Informationen über die iDRAC-Funktionen und Fehlerbehebung über iDRACIntegrated Dell Remote Access Controller User's Guide (Integrierter Dell Remote-Zugriffscontroller - Benutzerhandbuch) unter dell.com/esmmanuals
Informationen über E/A-Modul-Funktionen, Konfiguration des E/A-Moduls und weitere E/A-Modul-InformationenDokumentation zum E/A-Modul unter dell.com/poweredgemanuals

Tabelle 1. Dokumentationsmatrix (fortgesetzt)

Um... Lesen Sie...
sich mit den Funktionen der Speicher-Controller-Karten vertraut zu machen, die Karten bereitzustellen und das Speicher-Subsystem zu verwaltenSpeicher-Controller-Dokumentation unter dell.com/storagecontrollermanuals
die durch die System-Firmware generierten Ereignis- und Fehlermeldungen und die Agenten abzurufen, die die Systemkomponenten überwachenDell Event and Error Messages Reference Guide (Dell Ereignis- und Fehlermeldungen - Referenzhandbuch) unter dell.com/esmmanuals

Verwenden den Quick Resource Locator (QRL), um den sofortigen Zugriff auf Systeminformationen und Anleitungsvideos zu erhalten. Rufen Sie dazu dell.com/QRL auf oder scannen Sie mit Ihrem Smartphone den für das jeweilige Modell spezifischen QR-Code, der sich auf dem Dell PowerEdge-System befindet. Sie können auch auf Ihre Systeminformationen und Anleitungsvideos zugreifen, indem Sie den folgenden QR-Code einscannen.

DELL Brocade M8428-k - Dokumentationsmatrix - 1

Erstmalige Systemkonfiguration

Themen:

• Bevor Sie beginnen
• Ersteinrichtung – Schritt-für-Schritt-Anleitung
•Erstmalige CMC-Netzwerkkonfiguration
- Anmelden am CMC-Modul über die webbasierte Schnittstelle
•Hinzufügen und Verwalten von CMC-Benutzern
- Konfigurieren der iDRAC-Netzwerkeinstellungen über die webbasierte Schnittstelle
• Festlegen des ersten Startlaufwerks für Server
•Konfigurieren und Verwalten der Energie
•Installieren oder Aktualisieren der CMC-Firmware
- Konfigurieren des optionalen iKVM-Switch-Moduls
•FlexAddress
•FlexAddress Plus

Bevor Sie beginnen

DELL Brocade M8428-k - Bevor Sie beginnen - 1

VORSICHT: Die Netzteile des Gehäuses müssen an eine PDU (Typ B oder fest verbunden) angeschlossen und nicht direkt mit einer elektrischen Steckdose verbunden sein. Die Wechselstromnetzteile erfordern eine Stromquelle von 100 V bis 120 V oder 200 V bis 240 V. Es kann nur einer dieser Spannungsbereiche (Wechselstrom) gewählt werden, da das System nicht beide Bereiche gleichzeitig unterstützt. Schließen Sie bei Gleichstromnetzteilen das andere Ende der Netzstromkabel an eine mit Stromkreisschutz geerdete Gleichstromquelle von – (48-60) V-Gleichstrom an.

Wenn im Netzwerk statische Adressen verwendet werden, benötigen Sie die IP-Adresse, die Subnetzmaske und das Gateway, um das CMC-Modul und die anderen Module im Gehäuse zu konfigurieren.

Ersteinrichtung – Schritt-für-Schritt-Anleitung

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

ANMERKUNG: Befolgen Sie die Anleitungen auf dem Gehäuse und entfernen Sie die Blades und Netzteile, bevor Sie das System anheben und installieren. Setzen Sie die Blades und Netzteile wieder ein, nachdem das Gehäuse im Rack installiert ist.

Schritte

  1. Nehmen Sie das Gehäuse aus der Verpackung und installieren Sie es in einem Rack.

Weitere Informationen finden Sie im Handbuch zum Einstieg und in der Rack-Installationsanleitung unter support.dell.com/manuals.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

VORSICHT: Schalten Sie die Blades (Servermodule) erst ein, wenn Sie die Switch-Module konfiguriert haben.

  1. Verbinden Sie die Netzteile mit einem Stromverteiler.
  2. Wenn ein optionales iKVM-Modul installiert ist, verbinden Sie Tastatur, Bildschirm und Maus mit dem Bedienfeld des Gehäuses oder mit dem iKVM-Modul.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 2

ANMERKUNG: Beim Anschluss einer Tastatur, eines Bildschirms und einer Maus am Bedienfeld des Gehäuses wird die Grafikausgabe am rückseitigen Anschluss des iKVM-Moduls deaktiviert.

  1. Drücken Sie den Netzschalter am Bedienfeld des Gehäuses.
  2. Konfigurieren Sie die CMC-Netzwerkeinstellungen.

Der LCD-Konfigurationsassistent ermöglicht die schnelle Konfiguration der CMC- und iDRAC-Verwaltungsschnittstellen und die Remote-Verwaltung des Gehäuses. Sie können zur Konfiguration des CMC auch eine Verwaltungsstation und die RACADM-Befehlszeilenschnittstelle verwenden.

  1. Konfigurieren Sie die E/A-Module, um eine ordnungsgemäße Netzwerk- und Speicherverwaltung bzw. -pfade zu ermöglichen.
  2. Wenn die Ethernet- und Fibre Channel-Switches konfiguriert sind, können Sie Ihre Server-Blades einschalten. Dies gibt dem Ethernet-Switch Zeit zum Hochfahren und gestattet den PXI\UNDI-Datenverkehr für alle Blade-Module.

Erstmalige CMC-Netzwerkkonfiguration

Voraussetzungen

Der CMC ist auf DHCP voreingestellt. Wenn Sie eine statische IP-Adresse verwenden möchten, müssen Sie die CMC-Einstellung von DHCP zu einer statischen Adresse ändern, indem Sie entweder den LCD-Konfigurationsassistenten ausführen oder eine Verwaltungsstation und Befehle der Befehlszeilenschnittstelle verwenden.

Beim Wechsel zu einer statischen Adresse wird die IP-Adresse des CMC standardmäßig auf 192.168.0.120 (IP-Adresse), 255.255.255.0 (Subnetzmaske) und 192.168.0.1 (Gateway) eingestellt. Sie können diese Adresse in die gewünschte IP-Adresse ändern.

Konfigurieren der CMC-Netzwerkeinstellungen mit dem LCD-Konfigurationsassistenten

Voraussetzungen

Beim erstmaligen Start des Systems führt Sie der Bildschirm des LCD-Moduls zur Konfiguration der Netzwerkeinstellungen für das CMC-Modul.

ANMERKUNG: Die Option zum Konfigurieren des Gehäuses mit dem LCD-Konfigurationsassistenten steht nur so lange zur Verfügung, bis das Standard-CMC-Kennwort geändert oder der LDC-Konfigurationsassistent abgeschlossen wird. Danach verwenden Sie zum Ändern der CMC-Einstellungen die RACADM-Befehlszeilenschnittstelle oder die webbasierte grafische Benutzeroberfläche.
i ANMERKUNG: Das serielle Nullmodemkabel für den CMC dient als Option. Sie können auf die Befehlszeilenschnittstelle zugreifen, indem Sie die Blade-Nummer-17-Funktion des integrierten iKVM-Moduls verwenden. Blade Nummer 17 ist eine direkte lokale Verbindung zum CMC.

Schritte

  1. Wählen Sie aus den Optionen im Dialogfeld die gewünschte Sprache aus.
  2. Starten Sie den LCD-Konfigurationsassistenten.
  3. Konfigurieren Sie die Netzwerkeinstellungen des CMC-Moduls passend für Ihre Netzwerkumgebung.

  4. Netzwerkgeschwindigkeit

  5. Duplexmodus
  6. Protokoll (IPv4 und/oder IPv6)
  7. Netzwerkmodus (DHCP oder statisch)
  8. Werte für statische IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway (bei Auswahl des statischen Modus)
  9. DNS-Einstellung mit dem Namen eines registrierten CMC-Moduls (bei Auswahl des DHCP-Modus)

ANMERKUNG: Der externe CMC-Verwaltungsnetzwerkmodus ist standardmäßig auf DHCP eingestellt. Wenn Sie eine statische IP-Adresse verwenden möchten, müssen Sie die Einstellung mit dem LCD-Konfigurationsassistenten ändern.

  1. Konfigurieren Sie die iDRAC-Netzwerkeinstellungen bei Bedarf für den DHCP-Modus.

ANMERKUNG: Sie können mit dem LCD-Konfigurationsassistenten keine statische IP-Adresse für den iDRAC festlegen. Verwenden Sie zum Festlegen der statischen IP-Adresse die webbasierte Schnittstelle.

  1. Überprüfen Sie die Einstellungen auf dem Bildschirm Network Summary (Netzwerkübersicht):

- Wenn die Einstellungen korrekt sind, drücken Sie die mittlere Taste, um den Konfigurationsassistenten zu schließen und zum Main Menu (Hauptmenü) zurückzukehren.

- Sind die Einstellungen nicht korrekt, drücken Sie die Taste „Pfeil-nach-links“, um zum Bildschirm für die betreffende Einstellung zurückzukehren und diese zu korrigieren.

Im Bildschirm Network Summary (Netzwerkübersicht) sind die IP-Adressen für das CMC-Modul und die iDRAC-Netzwerkeinstellungen aufgeführt.

Nächste Schritte

Nachdem Sie den LCD-Konfigurationsassistenten abgeschlossen haben, können Sie entweder über die webbasierte CMC-Schnittstelle oder über textbasierte Schnittstellen wie etwa eine serielle Konsole, Telnet oder SSH auf das CMC-Modul im Netzwerk zugreifen.

DELL Brocade M8428-k - Nächste Schritte - 1

ANMERKUNG: Wenn der Zugriff auf die iDRAC-Module nicht über DHCP, sondern mittels statischer Adressen erfolgen soll, müssen Sie diese über die webbasierte CMC-Schnittstelle oder eine Befehlszeilenschnittstelle konfigurieren.

Konfigurieren des CMC-Moduls über Verwaltungsstation und Befehlszeilenschnittstelle

Der LCD-Konfigurationsassistent ist die schnellste Methode, um die CMC-Netzwerkeinstellungen erstmalig zu konfigurieren. Sie können jedoch auch eine Verwaltungsstation und eine lokale Verbindung verwenden, um auf das CMC-Modul zuzugreifen.

Info über diese Aufgabe

Eine lokale Verbindung zum CMC-Modul lässt sich auf zwei Arten herstellen:

  • Über die CMC-Konsole mithilfe des optionalen iKVM-Moduls. Drücken Sie und wählen Sie Blade Nummer 17.
  • Mit einer seriellen Verbindung über ein optionales Nullmodemkabel (115200 Bit/s, 8 Datenbits, keine Parität, 1 Stoppbit, keine Flusskontrolle).

Nachdem Sie eine Verbindung zum CMC-Modul hergestellt haben, können Sie die erstmalige CMC-Netzwerkkonfiguration vornehmen:

Schritte

  1. Melden Sie sich am CMC-Modul an.

Der Standardbenutzername ist root und das Standardkennwort lautet calvin.

  1. Geben Sie getniccfg ein und drücken Sie die , um die aktuellen CMC-Netzwerkparameter anzuzeigen.

  2. Konfigurieren Sie die CMC-Netzwerkeinstellungen:

- Wenn Sie eine statische IP-Adresse festlegen möchten, geben Sie

setniccfg -s <IP address><network mask><gateway> 

ein und drücken Sie die .

- Um das CMC-Modul für das Beziehen einer IP-Adresse über DHCP zu konfigurieren, geben Sie

setniccfg -d 

ein und drücken Sie die .

Die neuen Netzwerkeinstellungen werden einige Sekunden nach der Konfiguration des Netzwerks aktiviert.

Anmelden am CMC-Modul über die webbasierte Schnittstelle

Schritte

  1. Öffnen Sie einen unterstützten Webbrowser.
    Aktuelle Informationen über unterstützte Webbrowser finden Sie im CMC-Benutzerhandbuch unter support.dell.com/manuals.
  2. Melden Sie sich am CMC-Modul an.

- Wenn mittels einer bestimmten IP-Adresse auf das CMC-Modul zugegriffen wird, geben Sie die folgende URL in das Adressfeld des Browsers ein und drücken Sie die :

https://

Die Standard-IP-Adresse des CMC-Moduls lautet 192.168.0.120. Wenn die standardmäßige HTTPS-Portnummer (Port 443) geändert wurde, geben Sie Folgendes ein:

https://:

Dabei ist die IP-Adresse des CMC und die HTTPS-Portnummer.

- Wenn Sie mit einem registrierten DNS-Namen auf das CMC-Modul zugreifen, geben Sie den Namen des CMC-Moduls ein:

https://

Der Standardname des CMC-Moduls auf dem DNS-Server lautet cmc-.

Die Seite CMC Login (CMC-Anmeldung) wird angezeigt.

ANMERKUNG: Der CMC-Standardbenutzername ist root, das Kennwort lautet calvin. Das root-Konto ist das Standard-Administrationskonto, das mit dem CMC geliefert wird. Für zusätzliche Sicherheit müssen Sie während des ersten Setup das Standardkennwort des root-Kontos ändern.
ANMERKUNG: Das CMC-Modul unterstützt keine erweiterten ASCII-Zeichen wie β, å, é, ü oder andere in nicht-englischen Sprachen verwendete Sonderzeichen.
ANMERKUNG: Es ist nicht möglich, sich auf einer einzelnen Workstation mit unterschiedlichen Benutzernamen in mehreren Browserfenstern an der webbasierten Schnittstelle anzumelden.

Sie können sich entweder als CMC-Benutzer oder als Benutzer in einem Verzeichnisdienst wie Microsoft Active Directory oder LDAP (Lightweight Directory Access Protocol Services) anmelden.

  1. Geben Sie im Feld Nutzername Ihren Nutzernamen ein:

  2. CMC-Nutzername:
    ●Active Directory-Benutzername: \

  3. LDAP-Nutzername:
    i ANMERKUNG: Dieses Feld unterscheidet Groß- und Kleinschreibung.

  4. Geben Sie im Feld Password (Kennwort) Ihr CMC-Benutzerkennwort oder das Active Directory-Benutzerkennwort ein.

i ANMERKUNG: Dieses Feld unterscheidet zwischen Groß-/Kleinschreibung.

Hinzufügen und Verwalten von CMC-Benutzern

Über die Seiten Users (Benutzer) und User Configuration (Benutzerkonfiguration) der webbasierten Benutzerschnittstelle können Sie Informationen zu CMC-Benutzern anzeigen, neue Benutzer hinzufügen und die Einstellungen für vorhandene Benutzer ändern.

Voraussetzungen

ANMERKUNG: Um die Sicherheit zu erhöhen, wird empfohlen, dass Sie das Standardkennwort des Stammkontos (User 1) ändern. Das Stammkonto ist das standardmäßige Verwaltungskonto, das mit dem CMC versandt wird.

Zum Ändern des Standardkennworts für das Stammkonto klicken Sie auf User ID 1, um die Seite User Configuration (Benutzerkonfiguration) zu öffnen. Hilfe für diese Seite steht über den Link Help (Hilfe) in der oberen rechten Ecke der Seite zur Verfügung.

i ANMERKUNG: Zum Ausführen der folgenden Schritte müssen Sie die Berechtigung User Configuration Administrator (Benutzerkonfigurations-Administrator) haben.

Schritte

  1. Melden Sie sich an der webbasierten Schnittstelle an.
  2. Wählen Sie in der Systemstruktur Gehäuse aus.

  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Network/Security (Netzwerk/Sicherheit) und anschließend auf die Unterregisterkarte Users (Benutzer).
    Die Seite Users (Benutzer) wird angezeigt und führt die Benutzer-IDs aller Benutzer auf, ihren Anmeldezustand, Benutzernamen und CMC-Berechtigungen, einschließlich derjenigen des Stammbenutzers. Für Benutzer-IDs, die zur Konfiguration bereitstehen, werden keine Benutzerinformationen angezeigt.

  4. Klicken Sie auf eine verfügbare Benutzer-ID-Nummer. Die Seite User Configuration (Benutzerkonfiguration) wird angezeigt.
    Klicken Sie zur Aktualisierung des Inhalts der Seite Users (Benutzer) auf Refresh (Aktualisieren). Zum Drucken des Inhalts der Seite Users (Benutzer) klicken Sie auf Print (Drucken).
  5. Wählen Sie allgemeine Einstellungen für die Benutzer aus.
    Details über Benutzergruppen und Berechtigungen finden Sie im CMC-Benutzerhandbuch unter support.dell.com/manuals.
  6. Ordnen Sie den Benutzer einer CMC-Benutzergruppe zu.
    Sie können die Berechtigungseinstellungen für den Benutzer mit den Kontrollkästchen anpassen. Klicken Sie nach Auswahl einer CMC-Gruppe oder benutzerdefinierter Berechtigungen auf Apply Changes (Änderungen anwenden), um die Einstellungen zu speichern.
    Wenn Sie eine Berechtigungseinstellung aus dem Dropdown-Menü CMC Group (CMC-Gruppe) wählen, werden die aktiven Zugriffsrechte (erkennbar an den aktivierten Kontrollkästchen in der Liste) entsprechend den vordefinierten Einstellungen für die betreffende Gruppe angezeigt.

Konfigurieren der iDRAC-Netzwerkeinstellungen über die webbasierte Schnittstelle

Info über diese Aufgabe

Gehen Sie wie nachfolgend beschrieben vor, um den iDRAC im LCD-Konfigurationsassistenten zu konfigurieren.

ANMERKUNG: Wenn Sie den iDRAC nicht mit dem LCD-Konfigurationsassistenten konfiguriert haben, bleibt der iDRAC deaktiviert, bis Sie ihn über die webbasierte Schnittstelle konfigurieren.
i ANMERKUNG: Sie müssen Administratorrechte für die Gehäusekonfiguration (Chassis Configuration Administrator) besitzen, um iDRAC-Netzwerkeinstellungen über das CMC-Modul vornehmen zu können.
i ANMERKUNG: Der CMC-Standardbenutzername ist root, das Standardkennwort lautet calvin.

Schritte

  1. Melden Sie sich an der webbasierten Schnittstelle an.
  2. Klicken Sie in der linken Spalte auf das Plus-Symbol (+) neben Chassis und anschließend auf Servers.
  3. Klicken Sie auf Setup > Deploy (Bereitstellen).
  4. Wählen Sie das Protokoll für die iDRAC-Einstellung aus (IPv4 und/oder IPv6).
  5. Aktivieren Sie unter Enable Lan (LAN aktivieren) das Kontrollkästchen neben dem Server, um LAN für iDRAC zu aktivieren.
  6. Aktivieren bzw. deaktivieren Sie unter Enable IPMI over LAN (IPMI-over-LAN aktivieren) das Kontrollkästchen neben dem Server, um IPMI-over-LAN zu aktivieren bzw. zu deaktivieren.
  7. Aktivieren bzw. deaktivieren Sie unter DHCP Enabled (DHCP-aktiviert) das Kontrollkästchen neben dem Server, um DHCP für iDRAC zu aktivieren bzw. zu deaktivieren.
  8. Wenn DHCP deaktiviert ist, geben Sie die statische IP-Adresse, die Netzmaske und den Standard-Gateway für das iDRAC-Modul ein.
  9. Klicken Sie am unteren Seitenrand auf Apply (Übernehmen).

Festlegen des ersten Startlaufwerks für Server

Die Seite First Boot Device (Erstes Startgerät) ermöglicht Ihnen für jedes Blade die Angabe des Startgeräts. Sie können das Standardstartgerät verwenden, aber auch ein Gerät für einen einmaligen Start festlegen. Dadurch können Sie mit einem speziellen Image starten, um Aufgaben wie die Diagnose oder die Neuinstallation eines Betriebssystems auszuführen.

Voraussetzungen

So legen Sie das erste Startlaufwerk für einige oder alle Server im Gehäuse fest:

Schritte

  1. Melden Sie sich an der webbasierten CMC-Schnittstelle an.
  2. Klicken Sie in der Systemstruktur auf Servers (Server) und klicken Sie dann auf Setup > Deploy First Boot Device (Erstes Startgerät einrichten). Daraufhin wird eine Liste von Servern angezeigt, mit einem Server pro Zeile.
  3. Wählen Sie im Listenfeld das Startgerät für die einzelnen Server aus.
  4. Wenn der Server bei jedem Hochfahren von dem ausgewählten Gerät starten soll, deaktivieren Sie das Kontrollkästchen Boot Once (Einmaliger Start) für den jeweiligen Server.

Wenn der Server nur einmal beim nächsten Hochfahren von dem ausgewählten Gerät starten soll, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Boot Once (Einmalig starten) für den jeweiligen Server.

  1. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

Konfigurieren und Verwalten der Energie

Sie können die webbasierten und RACADM-Schnittstellen zur Verwaltung und Konfiguration der Energiesteuerung auf dem CMC verwenden, wie in den folgenden Abschnitten beschrieben wird. Weitere Informationen über die verschiedenen Energieverwaltungsoptionen finden Sie im CMC-Benutzerhandbuch unter support.dell.com/manuals.

Info über diese Aufgabe

Der Energieverwaltungsdienst des CMC-Moduls optimiert die Leistungsaufnahme des gesamten Gehäusesystems (Gehäuse, Server, E/A-Module, iKVM, CMC und Netzteile) und versorgt die verschiedenen Module bedarfsabhängig mit Strom.

ANMERKUNG: Um Energieverwaltungsmaßnahmen treffen zu können, benötigen Sie Administratorrechte für die Gehäusesteuerung (Chassis Control Administrator).

Schritte

  1. Melden Sie sich an der webbasierten CMC-Schnittstelle an.
  2. Wählen Sie in der Systemstruktur den Eintrag Chassis (Gehäuse) aus.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Power Management (Energieverwaltung). Daraufhin wird die Seite Power Budget Status (Energiebudgetstatus) angezeigt.
  4. Klicken Sie auf die Unterregisterkarte Configuration (Konfiguration). Daraufhin wird die Seite Budget/Redundancy Configuration (Budget-/Redundanzkonfiguration) angezeigt.
  5. Konfigurieren Sie die Einstellungen für das Energiebudget und die Redundanz entsprechend den im Gehäuse installierten Komponenten und Ihren Anforderungen.
  6. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen), um die Änderungen zu speichern.

Installieren oder Aktualisieren der CMC-Firmware

Voraussetzungen

ANMERKUNG: Während einer Aktualisierung der CMC- oder iDRAC-Firmware auf einem Server ist es normal, wenn einige oder alle Lüftereinheiten mit voller Leistung drehen.
ANMERKUNG: In einer redundanten CMC-Konfiguration muss darauf geachtet werden, die CMC-Firmware auf beiden Modulen zu aktualisieren. Andernfalls kann es während eines CMC-Failovers oder-Failbacks zu unerwartetem Verhalten kommen. Verwenden Sie das folgende Verfahren für redundante CMC-Bereitstellungen.

Schritte

  1. Suchen Sie den sekundären oder Standby-CMC mithilfe des Befehls RACADM getsysinfo oder über die Seite Chassis Summary in der webbasierten Schnittstelle. Optisch leuchtet die Statusanzeige stetig blau auf dem primären oder aktiven CMC-Modul und ist aus auf dem Standby- oder sekundären CMC.

  2. Aktualisieren Sie die Firmware zuerst auf dem Standby-CMC, und zwar mit Hilfe der webbasierten Schnittstelle oder RACADM.

  3. Vergewissern Sie sich mit dem Befehl getsysinfo oder über die webbasierte Schnittstelle, dass sich die Firmware des sekundären oder Standby-CMCs auf dem gewünschten Versionsstand befindet.

  4. Nachdem der Standby-CMC neu gestartet wurde, aktualisieren Sie die Firmware auf dem aktiven oder primären CMC. Warten Sie 10 Minuten, bis der Standby-CMC hochgefahren ist.

  5. Vergewissern Sie sich mit dem Befehl getsysinfo oder über die webbasierte Schnittstelle, dass sich die Firmware des aktiven oder primären CMC-Moduls auf dem gewünschten Versionsstand befindet.
  6. Nachdem beide CMC-Module auf dieselbe Firmwareversion aktualisiert wurden, setzen Sie das CMC-Modul im linken Steckplatz mit dem Befehl cmcchangeover zurück, damit es den Status als primäres Modul erhält.

Herunterladen der CMC-Firmware

Bevor Sie mit der Firmwareupdate beginnen, laden Sie die aktuelle Firmwareversion von der Website support.dell.com herunter und speichern Sie sie auf Ihrem lokalen System. Die folgenden Softwarekomponenten sind in Ihrem CMC-Firmwarepaket enthalten:

  • Kompilierter CMC-Firmware-Code und -Daten
  • Webbasierte Benutzerschnittstelle, JPEG und andere Benutzeroberflächendateien
  • Standard-Konfigurationsdateien

Verwenden Sie die Seite Firmware Update, um die CMC-Firmware auf die neueste Version zu aktualisieren. Wenn Sie die Firmware-Aktualisierung ausführen, behält die Aktualisierung die aktuellen CMC-Einstellungen bei. Nachfolgend finden Sie einen Link zur Seite M1000e-Downloads: https://www.dell.com/support/home/us/en/19/product-support/product/poweredge-m1000e/drivers

DELL Brocade M8428-k - Herunterladen der CMC-Firmware - 1

ANMERKUNG: Bei der Firmware-Aktualisierung werden die aktuellen CMC-Einstellungen standardmäßig beibehalten. Während des Aktualisierungsvorgangs haben Sie die Möglichkeit, die CMC-Konfigurationseinstellungen auf die werkseitigen Voreinstellungen zurückzusetzen.

Aktualisieren der CMC-Firmware über die webbasierte Schnittstelle

Schritte

  1. Melden Sie sich an der webbasierten Schnittstelle an.
  2. Klicken Sie in der Systemstruktur auf Chassis (Gehäuse).
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Update (Aktualisieren). Die Seite Updatable Components (Aktualisierbare Komponenten) wird angezeigt.
  4. Klicken Sie auf der Seite Updatable Components (aktualisierbare Komponenten) auf den CMC-Namen. Die Seite Firmware Update (Firmware-Aktualisierung) wird angezeigt.
  5. Geben Sie im Feld Value (Wert) den Pfad zu dem Verzeichnis auf der Verwaltungsstation oder zu der Netzwerkfreigabe an, unter dem die Firmware-Imagedatei gespeichert ist, oder klicken Sie auf Browse (Durchsuchen) und navigieren Sie zum Speicherort der Datei.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

ANMERKUNG: Der Standard-CMC-Firmware-Image-Name ist firmimg.cmc und dieser Dateiname darf nicht geändert werden. Stellen Sie sicher, dass Sie verschiedene Firmware-Versionen getrennt halten, da der Dateiname immer gleich bleibt.

  1. Klicken Sie auf Aktualisieren. In einem Dialogfeld werden Sie aufgefordert, den Vorgang zu bestätigen.

  2. Klicken Sie auf Yes (Ja), um fortzufahren. Der Firmware-Übertragungsprozess wird gestartet und der Status zeigt die Meldung Firmware Update in Progress (Firmware-Aktualisierung wird ausgeführt) an. Nachdem die CMC-Aktualisierung abgeschlossen ist, wird der CMC zurückgesetzt und Sie müssen die Seite User Interface (Benutzerschnittstelle) aktualisieren, um sich erneut anzumelden.

Aktualisieren der CMC-Firmware über RACADM

Schritte

  1. Öffnen Sie die CMC-Befehlszeilenkonsole und melden Sie sich an.

  2. Typ:

Vollständige Anweisungen über die Konfiguration und den Betrieb des CMC-Moduls finden Sie im neuesten CMC-Benutzerhandbuch unter support.dell.com/manuals.

Konfigurieren des optionalen iKVM-Switch-Moduls

Aktualisieren der iKVM-Firmware

Info über diese Aufgabe

i ANMERKUNG: Nach dem erfolgreichen Abschluss des Firmware-Uploads wird das iKVM-Modul zurückgesetzt und ist vorübergehend nicht verfügbar.

Schritte

  1. Melden Sie sich an der webbasierten CMC-Schnittstelle an.
  2. Wählen Sie in der Systemstruktur den Eintrag Chassis (Gehäuse) aus.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Update (Aktualisieren). Daraufhin wird die Seite Updatable Components (Aktualisierbare Komponenten) angezeigt.
  4. Klicken Sie auf den iKVM-Namen. Daraufhin wird die Seite Firmware Update (Firmwareaktualisierung) angezeigt.
  5. Geben Sie im Feld Value (Wert) den Pfad zu dem Verzeichnis auf der Verwaltungsstation oder zu der Netzwerkfreigabe an, unter dem die Firmware-Imagedatei gespeichert ist, oder klicken Sie auf Browse (Durchsuchen) und navigieren Sie zum Speicherort der Datei.

i ANMERKUNG: Der Standardname des iKVM-Firmware-Images lautet ikvm.bin. Das iKVM-Firmware-Image kann jedoch umbenannt werden. Wenn Sie ikvm.bin nicht finden können, überprüfen Sie, ob ein anderer Benutzer die Datei umbenannt hat.

  1. Klicken Sie auf Update (Aktualisieren). In einem Dialogfeld werden Sie aufgefordert, den Vorgang zu bestätigen.
  2. Klicken Sie auf Yes (Ja), um fortzufahren.

Nächste Schritte

Nach Abschluss der Aktualisierung wird das iKVM-Modul automatisch zurückgesetzt.

Kaskadieren des Avocent iKVM-Switches von einem digitalen KVM-Switch

Das iKVM-Modul kann auch von einem digitalen KVM-Switch wie dem Dell 2161DS-2 oder 4161DS, oder einem unterstützten digitalen Avocent KVM-Switch kaskadiert werden. Viele Switches können ohne SIP (Server Interface Pod) kaskadiert werden.

Die Anforderungen zur Verkabelung für verschiedene externe digitale KVM-Switches lauten wie folgt:

  • Dell PowerConnect 2161DS, 4161DS, 2161DS-2, 2321DS (Version 1.3.40.0 oder höher) oder Avocent DSR x02x (außer 1024), x03x (Version 3.6 oder höher): nahtloses Kaskadieren mit ACI-Port und Cat-5-Kabel
    ●Avocent DSR 800, x16x, x010, 1024: Avocent USB-SIP (DSRIQ-USB) mit Cat-5-Kabel

So kaskadieren Sie das iKVM-Modul von einem Dell Konsolen-Switch des Typs 2161DS, 180AS oder 2160AS:

  • Falls der Switch keinen SIP für die Verbindung mit dem iKVM benötigt, schließen Sie ein Cat-5-Kabel (oder moderner) an den RJ-45-ACI-Port des iKVM-Moduls an. Verbinden Sie das andere Ende dieses Kabels mit dem ARI-Port des externen Switches.
  • Falls der Switch einen USB-SIP benötigt, schließen Sie einen Avocent USB-SIP an den iKVM und danach ein Cat5-Kabel (oder moderner) an den SIP an. Verbinden Sie das andere Ende dieses Kabels mit dem ARI-Port des externen Switches.

Sobald der KVM-Switch angeschlossen ist, werden die Servermodule in der OSCAR-Schnittstelle angezeigt.

i ANMERKUNG: Damit die Liste der Blades angezeigt wird, muss auch die Serverliste über die Software des Remote-Konsolen-Switches neu synchronisiert werden.

Kaskadieren des Avocent iKVM-Switches von einem analogen KVM-Switch

Das Avocent iKVM-Switch-Modul kann von analogen KVM-Switches wie den Dell-Geräten 2160AS und 180AS sowie vielen analogen KVM-Switches von Avocent kaskadiert werden. Viele Switches können ohne SIP kaskadiert werden.

Voraussetzungen

Die Anforderungen für die Verkabelung bestimmter externer Switches lauten wie folgt:

  • Dell PowerConnect 180AS, 2160AS (Version 1.0.3.2 oder höher) oder Avocent Autoview 2020, 2030 (Version 1.6.0.4 oder höher): Nahtlose Kaskadierung über ACI-Port und Cat-5-Kabel
  • Avocent Autoview 1400, 1500, 2000, 1415, 1515, 2015u: Avocent USB SIP (DSRIQ-USB) mit Cat-5-Kabel erforderlich

Bevor Sie den iKVM-Switch mit einem unterstützten analogen Switch verbinden, müssen Sie die Anzeige auf Steckplatzreihenfolge setzen und unter „Screen Delay Time“ (Anzeigeverzögerung) eine Anzeigeverzögerung von mindestens 1 Sekunde einstellen:

Schritte

  1. Drücken Sie die Taste , um die OSCAR-Schnittstelle des iKVM-Switch-Moduls aufzurufen.
  2. Klicken Sie auf Setup > Menu (Menü). Das Dialogfeld Menu (Menü) wird angezeigt.
  3. Wählen Sie die Option Slot (Steckplatz) aus, um die Server nach Steckplatznummer anzuzeigen.
  4. Geben Sie eine Anzeigeverzögerung von mindestens 1 Sekunde ein.
  5. Klicken Sie auf OK.

Ergebnisse

Die Anzeigeverzögerung von 1 Sekunde ermöglicht es, ohne Aufruf von OSCAR zu einem Server umzuschalten.

ANMERKUNG: Bei diesem als „Soft-Switching“ bezeichneten Verfahren erfolgt das Umschalten zwischen Servern über eine Tastenkombination. Wenn Sie per Soft-Switching zu einem Server wechseln möchten, drücken Sie die Taste und geben Sie die ersten Zeichen des Namens bzw. der Nummer des gewünschten Servers ein. Wenn eine Verzögerungszeit eingestellt ist und die Tastenkombination vor Ablauf dieser Zeit gedrückt wird, wird OSCAR nicht angezeigt.

Konfigurieren des analogen Switch

Schritte

  1. Drücken Sie die Taste , um die OSCAR-Schnittstelle des iKVM-Switch-Moduls aufzurufen.
  2. Klicken Sie auf Setup > Devices > Device Modify (Setup/Geräte/Gerät ändern).
  3. Wählen Sie entsprechend der Anzahl der Blades im System die Option für 16 Ports.
  4. Klicken Sie auf OK, um die OSCAR-Schnittstelle zu beenden.
  5. Drücken Sie die Taste , um sicherzustellen, dass die Einstellungen wirksam sind. Die Steckplatznummer des Blades, an das der iKVM-Switch jetzt angeschlossen ist, muss erweitert werden, um alle Steckplatzpositionen der Blades im System anzuzeigen. Falls der iKVM-Switch beispielsweise an Steckplatz 1 angeschlossen ist, muss er als 01-01 bis 01-16 angezeigt werden.
  6. So verbinden Sie den Avocent iKVM-Switch mit einem unterstützten analogen Switch:

Falls der Switch für die Verbindung mit dem iKVM-Switch keinen SIP benötigt, schließen Sie ein Cat-5-Kabel (oder moderner) am RJ-45-ACI-Port des iKVM-Moduls an. Verbinden Sie das andere Ende dieses Kabels mit dem ARI-Port des externen Switch.

Falls der analoge Switch einen USB-SIP benötigt, schließen Sie einen Avocent USB-SIP an den iKVM-Switch an und schließen Sie dann ein Cat-5-Kabel (oder moderner) am SIP an. Verbinden Sie das andere Ende dieses Kabels mit dem ARI-Port des externen Switch.

  1. Schließen Sie den analogen Switch und das System an eine geeignete Stromversorgung an.
  2. Schalten Sie das System ein.
  3. Schalten Sie den externen analogen Switch ein.

Nächste Schritte

i ANMERKUNG: Falls der externe analoge Switch vor dem System eingeschaltet wird, kann dies dazu führen, dass in der OSCAR-Schnittstelle des analogen Switch nur ein Blade angezeigt wird (statt 16). Wenn dieses Verhalten auftritt, fahren Sie den Switch herunter und starten ihn neu, damit sämtliche Blades erkannt werden.
ANMERKUNG: Zusätzlich zu den oben aufgeführten Schritten sind bei einigen externen analogen Switches möglicherweise weitere Schritte erforderlich, um sicherzustellen, dass die iKVM-Switch-Blades in der OSCAR-Schnittstelle des externen analogen Switch angezeigt werden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zum externen analogen Switch.

Neusynchronisieren der Serverliste auf der Remote-Client-Workstation

Sobald das iKVM-Modul angeschlossen ist, werden die Blades in der OSCAR-Schnittstelle angezeigt. Sie müssen die Server auf allen Remote-Workstations neu synchronisieren, damit die Blades für Remote-Benutzer zur Verfügung stehen, die über die Remote-Konsolen-Switch-Software mit dem Konsolen-Switch verbunden sind.

Voraussetzungen

i ANMERKUNG: Durch diesen Vorgang wird nur eine Remote-Client-Workstation neu synchronisiert. Bei mehreren Client-Workstations speichern Sie die neu synchronisierte lokale Datenbank und laden sie auf die anderen Client-Workstations, um die Konsistenz zu gewährleisten.

So synchronisieren Sie die Serverliste neu:

Schritte

  1. Klicken Sie in der Serverkategorie des Verwaltungsbereichs auf Resync (Neu synchronisieren. Der Resync Wizard (Neusynchronisierungs-Assistent) wird gestartet.
  2. Klicken Sie auf Next (Weiter). Eine Warnmeldung wird angezeigt, die besagt, dass die Datenbank aktualisiert wird, damit sie der aktuellen Konfiguration des Konsolen-Switch entspricht. Die aktuellen lokalen Datenbanknamen werden mit den Switch-Namen überschrieben. Um die nicht eingeschalteten SIPs in die Neusynchronisierung einzuschließen, aktivieren Sie das Kontrollkästchen Include Offline SIPs (Offline-SIPs einschließen).
  3. Klicken Sie auf Next (Weiter). Das Dialogfeld Polling Remote Console Switch (Abfrage des Remote-Konsolen-Switches) wird angezeigt. Es enthält eine Fortschrittsleiste für die Übertragung der Switch-Daten.
  4. Falls keine Änderungen an der Einrichtung entdeckt wurden, wird ein abschließendes Dialogfeld mit diesen Daten angezeigt. Wenn Serveränderungen entdeckt wurden, wird das Dialogfeld Detected Changes (Entdeckte Änderungen) angezeigt.
  5. Klicken Sie auf Next (Weiter), um die Datenbank zu aktualisieren.
    Wenn ein Kaskaden-Switch erkannt wurde, wird das Dialogfeld Enter Cascade Switch Information (Informationen zum Kaskaden-Switch eingeben) angezeigt.
  6. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste den Typ des Switch aus, der an der Einrichtung angeschlossen ist. Falls der gesuchte Typ nicht enthalten ist, können Sie ihn hinzufügen, indem Sie auf Add (Hinzufügen) klicken.
  7. Klicken Sie auf Next (Weiter). Das abschließende Dialogfeld wird angezeigt.
  8. Klicken Sie auf Finish (Fertig stellen), um das Fenster zu schließen.
  9. Starten Sie den analogen Switch und das System.

Anzeigen und Auswählen von Servern

Verwenden Sie das Dialogfeld Main (Hauptdialogfeld) der OSCAR-Schnittstelle, um Server in dem M1000e-Gehäuse durch den iKVM anzuzeigen, zu konfigurieren und verwalten. Sie können die Server nach Namen oder Steckplatz anzeigen. Die Steckplatznummer ist die Nummer des Gehäusesteckplatzes, den der Server belegt. Die Spalte „Slot“ (Steckplatz) gibt die Nummer des Steckplatzes an, in dem ein Server installiert ist.

Voraussetzungen

i ANMERKUNG: Servernamen und Steckplatznummern werden vom CMC-Modul zugewiesen.

ANMERKUNG: Wenn der CMC-Zugriff über das iKVM-Modul aktiviert ist, wird zusätzlich die Option Dell CMC Console (Dell CMC-Konsole) angezeigt.

Drücken Sie zum Zugriff auf das Hauptdialogfeld Main , um die OSCAR-Schnittstelle zu starten. Das Hauptdialogfeld 'Main' wird angezeigt.

oder

Falls ein Kennwort zugewiesen wurde, wird das Dialogfeld Password (Kennwort) angezeigt. Geben Sie Ihr Kennwort ein und klicken Sie auf OK. Das Hauptdialogfeld Main wird angezeigt.

Info über diese Aufgabe

So schalten Sie Video zwischen Blades mit Viertel-Bauhöhe um, die in einem Sleeve installiert sind:

Schritte

  1. Drücken Sie die Taste , um die OSCAR-Benutzeroberfläche (iKVM-GUI) aufzurufen.
  2. Wählen Sie den Steckplatz aus, in dem Sleeve und Blade installiert sind, und drücken Sie die , um die OSCAR-Benutzeroberfläche zu verlassen.
  3. Drücken Sie zweimal schnell hintereinander die Taste , um zwischen den Blades mit Viertel-Bauhöhe umzuschalten, die im Sleeve installiert sind.

FlexAddress

Die Funktion FlexAddress ermöglicht es Servermodulen, die werkseitig zugewiesenen World Wide Name- und Media Access Control (WWN/MAC)-Netzwerk-IDs mit vom Gehäuse bereitgestellten WWN/MAC-IDs zu ersetzen. FlexAddress wird auf einer SD-Karte (Secure Digital) geliefert, die in den CMC eingelegt werden muss, um die vom Gehäuse zugewiesenen WWN/MAC-IDs bereitzustellen.

Jedem Servermodul werden eindeutige WWN- und MAC-IDs als Teil des Herstellungsvorgangs zugewiesen. Bevor die Funktion FlexAddress eingeführt wurde und ein Servermodul durch ein anderes ersetzt werden musste, änderten sich die WWN/MAC-IDs, und die Ethernet-Netzwerkverwaltungstools und SAN-Ressourcen mussten neu konfiguriert werden, um das neue Servermodul zu erkennen.

FlexAddress ermöglicht dem CMC die Zuweisung von WWN/MAC-IDs an einen bestimmten Steckplatz und die Überschreibung der werkseitigen IDs. Falls das Servermodul ausgetauscht wird, bleibt die steckplatzbasierte WWN/MAC-ID gleich. Diese Funktion macht die Neukonfiguration der Ethernet-Netzwerkverwaltungstools und der SAN-Ressourcen für ein neues Servermodul überflüssig.

Zudem findet das Überschreiben nur dann statt, wenn ein Servermodul in ein von FlexAddress aktiviertes Gehäuse eingesetzt wird; es werden keine permanenten Änderungen am Servermodul vorgenommen. Falls ein Servermodul in ein Gehäuse umgesetzt wird, das FlexAddress nicht unterstützt, werden die werkseitig zugewiesenen WWN/MAC-IDs verwendet.

Vor der Installation von FlexAddress können Sie den Bereich der MAC-Adressen auf einer FlexAddress-Funktionskarte festlegen, indem Sie die SD-Karte in einen USB-Speicherkartenleser einlegen und die Datei pwwn_mac.xml anzeigen. Diese XML-Datei mit Klartext auf der SD-Karte enthält den XML-Tag mac_start, die erste hex-MAC-Anfangsadresse, die für diesen eindeutigen MAC-Adressbereich verwendet wird. Der Tag mac_count ist die Gesamtzahl der MAC-Adressen, die von der SD-Karte vergeben werden. Der gesamte zugewiesene MAC-Bereich kann wie folgt festgelegt werden:

ANMERKUNG: Um eine versehentliche Änderung der Inhalte zu vermeiden, muss die SD-Karte vor dem Einlegen in den USB-"Memory Card Reader" gesperrt werden. Danach müssen Sie die SD-Karte entsperren, bevor Sie sie in den CMC einlegen.

Weitere Informationen zu FlexAddress finden Sie hier:

  • In dem Dokument „CMC Secure Digital (SD) Card Technical Specification“ (Technische Daten der CMC-SD-Karte) auf support.dell.com/manuals
  • Über den Link Help (Hilfe) in der CMC-Webschnittstelle
  • In den Informationen zu FlexAddress im CMC-Benutzerhandbuch unter support.dell.com/manuals

FlexAddress Plus

FlexAddress Plus erweitert die Anzahl der MAC-Adressen von 208 im ursprünglichen FlexAddress-Pool auf 3136.

FlexAddress Plus wird auf der FlexAddress Plus-SD-Karte (Secure Digital) zusammen mit der FlexAddress-Funktion geliefert.

DELL Brocade M8428-k - FlexAddress Plus - 1

ANMERKUNG: Die SD-Karte mit der Bezeichnung FlexAddress enthält nur FlexAddress, und die Karte mit der Bezeichnung FlexAddress Plus enthält FlexAddress und FlexAddress Plus. Die Karte muss in den CMC eingelegt werden, um die Funktion zu aktivieren.

Konfiguration der E/A-Module

Themen:

•Informationen zum Netzwerk
• E/A-Verbindungen
• Automatische Portdeaktivierung bei einer Netzwerkzusatzkarte mit vier Ports (nur PowerEdge M710HD)
• Zusatzkarten
- Portzuordnungen der E/A-Module – Blades mit voller Bauhöhe
- Portzuordnungen der E/A-Module – Blades mit halber Bauhöhe
•E/A-Modul—Switches
•E/A-Module—Pass-Through

Informationen zum Netzwerk

Sie können die E/A-Switch-Module wie folgt konfigurieren:

- Mit der webbasierten CMC-Schnittstelle

i ANMERKUNG: Die Standard-IP-Adresse des CMC-Moduls lautet 192.168.0.120.

  • Mit der CMC-Befehlszeilenschnittstelle über serielle Konsolenumleitung
  • Über direkten Zugriff auf den seriellen Port des E/A-Moduls (sofern unterstützt)
  • Über die Standard-IP-Adresse des E/A-Moduls (sofern unterstützt)

E/A-Verbindungen

Das Gehäuse unterstützt drei Schichten der E/A-Struktur, die unter Kombinationen von Ethernet-, Fibre-Channel- und Infiniband-Modulen ausgewählt werden können. Sie können bis zu sechs hot-swap-fähige E/A-Module im Gehäuse installieren, darunter auch Fibre Channel-Switches, Fibre-Channel-Pass-Through-Module, Infiniband-Switches, Ethernet-Switches und Ethernet-Pass-Through-Module.

Allgemeine Richtlinien für die Konfiguration von E/A-Modulen

  • Wenn ein E/A-Modul in Struktur B oder Struktur C installiert ist, muss in mindestens einem Blade eine passende Zusatzkarte installiert sein, um den Datenfluss zu dem betreffenden E/A-Modul zu unterstützen.
  • Wenn in einem Blade eine optionale Zusatzkarte im Kartensteckplatz für Struktur B oder Struktur C installiert ist, muss mindestens ein entsprechendes E/A-Modul installiert sein, um den Datenfluss zu dieser Struktur zu unterstützen.
  • Module können unabhängig voneinander in den Strukturen B und C installiert werden (Sie müssen also nicht zuerst Module in Struktur B installieren, um Module in den Steckplätzen für Struktur C installieren zu können).
  • Die Steckplätze A1 und A2 unterstützen nur Ethernet E/A-Module. Dieser Strukturtyp für diese Steckplätze ist fest auf Ethernet eingestellt und bietet keine Unterstützung für Fibre-Channel-Module, Infiniband-Module oder Module mit anderen Strukturtypen.
    ●Die Strukturen A, B und C unterstützen Module mit Ethernet-Strukturtypen.
  • Um eine Switch-Konfiguration vor der Erstellung der Blade-Images zu ermöglichen, können E/A-Module hochgefahren werden, bevor ein Blade im Gehäuse installiert ist.

Fabric A

Fabric A ist eine redundaten Gb Ethernet-Fabric, die E/A-Modulsteckplätze A1 und A2 unterstützt. Die integrierten Ethernet-Controller ein jedem Blade schreiben Fabric A als Nur-Ethernet-Fabric vor.

i ANMERKUNG: Fabric A unterstützt KR (10 Gbps Standard).

ANMERKUNG: Module, die speziell für Fabric B oder Fabric C entwickelt wurden, können in den Steckplätzen A1 oder A2 nicht installiert werden. Dies ist an den Farbkennungen auf der Abdeckplatte der einzelnen Module zu erkennen.

Struktur B

Struktur B ist eine redundante Struktur für 1 bis 40 Gbit/s, die die E/A-Modulsteckplätze B1 und B2 unterstützt. Struktur B unterstützt derzeit 1-Gbit- oder 10-Gbit-Ethernet-, DDR/QDR-Infiniband- und 4-Gbit/s- oder 8-Gbit/s-Fibre-Channel-Module. Möglicherweise werden in Zukunft auch weitere Strukturtypen unterstützt.

ANMERKUNG: Fabric B unterstützt bis zu 16-Gbit/s-Fibre-Channel, Infiniband-FDR (14-Gbit/s-Standard) und -KR (10-Gbit/s-Standard).

Damit ein Blade mit einem E/A-Modul in den Struktur-B-Steckplätzen kommunizieren kann, muss eine passende Zusatzkarte im vorgesehenen Steckplatz für Struktur-B-Zusatzkarten installiert sein.

Für Struktur A ausgelegte Module können auch in den Steckplätzen für Struktur B installiert werden.

Struktur C

Struktur C ist eine redundante Struktur für 1 bis 40 Gbit/s, die die E/A-Modulsteckplätze C1 und C2 unterstützt. Struktur C unterstützt derzeit 1-Gb- oder 10-Gb-Ethernet-, DDR/QDR-Infiniband- und 4-Gbit/s- oder 8-Gbit/s-Fibre-Channel-Module. Zusätzliche Strukturtypen werden evtl. in Zukunft unterstützt.

ANMERKUNG: Struktur C unterstützt bis zu 16-Gbit/s-Fibre-Channel, Infiniband-FDR (14-Gbit/s-Standard) und -KR (10-Gbit/s-Standard).

Damit ein Blade mit einem E/A-Modul in den Struktur-C-Steckplätzen kommunizieren kann, muss eine passende Zusatzkarte im vorgesehenen Steckplatz für Struktur-C-Zusatzkarten installiert sein.

Für Struktur A ausgelegte Module können auch in den Steckplätzen für Struktur C installiert werden.

Automatische Portdeaktivierung bei einer Netzwerkzusatzkarte mit vier Ports (nur PowerEdge M710HD)

Systeme, die mit einer Netzwerkzusatzkarte mit vier Ports installiert sind, unterstützen eine Funktion zur automatischen Portdeaktivierung. Diese Funktion deaktiviert den dritten (NIC3) und vierten (NIC4) Port einer Netzwerkzusatzkarte mit vier Ports während des Systemstarts, wenn das entsprechende E/A-Modul, das in den Gehäusesteckplätzen der Struktur A installiert ist, keine Zuordnung für vier Ports unterstützt, Dieses Verhalten ist auf Steckplätze der Struktur A beschränkt und wird je nach Typ des installierten E/A-Moduls automatisch aktiviert oder deaktiviert.

ANMERKUNG: Damit alle Ports aktiv sind, muss bei einem Switch-Modul mit 48 Ports (32 interne Ports) eine Netzwerkzusatzkarte mit vier Ports verwendet werden.
ANMERKUNG: LOM-Firmwareaktualisierungen werden bei einer Netzwerkzusatzkarte mit vier Ports nur auf die aktivierten Ports angewendet.

Die folgende Tabelle enthält eine Übersicht über die Konfigurationen, bei denen die Ports NIC3 und NIC4 einer Netzwerkzusatzkarte mit vier Ports aktiviert bzw. deaktiviert werden.

Tabelle 2. Entscheidungstabelle für die automatische Portdeaktivierung

IOM-Steckplatz A1 IOM-Steckplatz A2 NIC3 und NIC4 (Aktiviert/Deaktiviert)Automatische Portdeaktivierung
Leer Leer Aktiviert Inaktiv
Leer Zwei Ports Disabled (Deaktiviert) Aktiv
Leer Vier oder mehr Ports Aktiviert Inaktiv
Zwei Ports Leer Disabled (Deaktiviert) Aktiv

Tabelle 2. Entscheidungstabelle für die automatische Portdeaktivierung (fortgesetzt)

IOM-Steckplatz A1 IOM-Steckplatz A2 NIC3 und NIC4 (Aktiviert/Deaktiviert)Automatische Portdeaktivierung
Zwei Ports Zwei Ports Disabled (Deaktiviert) Aktiv
Zwei Ports Vier oder mehr Ports Aktiviert Inaktiv
Vier oder mehr Ports Leer Aktiviert Inaktiv
Vier oder mehr Ports Zwei Ports Aktiviert Inaktiv
Vier oder mehr Ports Vier oder mehr Ports Aktiviert Inaktiv

Zusatzkarten

Nur PowerEdge M610x

PowerEdge M610x unterstützt zwei Zusatzkarten. Zusatzkarten können in beiden Steckplätzen der mittleren Schnittstellenkarte installiert werden.

ANMERKUNG: PowerEdge M610x ist ein Blade voller Bauhöhe, unterstützt aber nur zwei Zusatzkarten in der Erweiterungsbucht. Die zwei Zusatzsteckplätze auf der M610x-Systemplatine (MEZZ2_FAB_B und MEZZ1_FAB_C) sind für die Zusatzschnittstellenkarte reserviert.

Blades mit voller Bauhöhe

Blades mit voller Bauhöhe unterstützen vier Zusatzkarten:

  • Die Steckplätze Mezz1_Fabric_C und Mezz3_Fabric_C unterstützen Struktur C. Sie müssen dem Strukturtyp der E/A-Module entsprechen, die in den E/A-Modulsteckplätzen C1 und C2 installiert sind.
  • Die Steckplätze Mezz2_Fabric_B und Mezz4_Fabric_B unterstützen Struktur B. Sie müssen dem Strukturtyp der E/A-Module entsprechen, die in den E/A-Modulsteckplätzen B1 und B2 installiert sind.

Blades mit halber Bauhöhe

Blades mit halber Bauhöhe unterstützen zwei Zusatzkarten:

  • Der Mezzaninkartensteckplatz C unterstützt die Struktur C. Diese Karte muss dem Strukturtyp der E/A-Module entsprechen, die in den E/A-Modulsteckplätzen C1 und C2 installiert sind.
  • Der Mezzaninkartensteckplatz B unterstützt die Struktur B. Diese Karte muss dem Strukturtyp der E/A-Module entsprechen, die in den E/A-Modulsteckplätzen B1 und B2 installiert sind.

Die folgende Tabelle zeigt verschiedene unterstützte Kombinationen von Zusatzkarten und E/A-Modulen.

Tabelle 3. Unterstützte Konfigurationen von E/A-Modulen

Fabric A Struktur-B-Zusatzkarte Struktur-C-Zusatzkarte E/A-SchachtA1, A2E/A-SchachtB1, B2E/A-SchachtC1, C2
IntegriertesStandard-LOMKeine Keine Ethernet-Switch-Modul oder -Passthrough-ModulKeine Keine
IntegriertesStandard-LOMEthernet-Zusatzkarte Keine Ethernet-Switch-Modul oder -Passthrough-ModulEthernet-Switch- Modul oder -Passthrough-ModulKeine
IntegriertesStandard-LOMKeine Infiniband-Zusatzkarte Ethernet-Switch-Modul oder -Keine Infiniband-Switch-Modul

Tabelle 3. Unterstützte Konfigurationen von E/A-Modulen (fortgesetzt)

Fabric A Struktur-B-Zusatzkarte Struktur-C-Zusatzkarte E/A-SchachtA1, A2E/A-SchachtB1, B2E/A-SchachtC1, C2
Passthrough-Modul
Integriertes Standard-LOMEthernet-Zusatzkarte Ethernet-Zusatzkarte Ethernet-Switch-Modul oder - Passthrough-ModulEthernet-Switch-Modul oder - Passthrough-ModulEthernet-Switch-Modul oder - Passthrough-Modul
Integriertes Standard-LOMFibre-Channel-Zusatzkarte Infiniband-Zusatzkarte Ethernet-Switch-Modul oder - Passthrough-ModulFibre-Channel-Switch-Modul oder - Passthrough-ModulInfiniband-Switch-Modul
Integriertes Standard-LOMKeine Fibre-Channel-Zusatzkarte Ethernet-Switch-Modul oder - Passthrough-ModulKeine Fibre-Channel-Modul oder - Passthrough-Modul
Integriertes Standard-LOMFibre-Channel-Zusatzkarte Fibre-Channel-Zusatzkarte Ethernet-Switch-Modul oder - Passthrough-ModulEthernet-Switch-Modul oder - Passthrough-ModulFibre-Channel-Switch-Modul oder - Passthrough-Modul
Integriertes Standard-LOMEthernet-Zusatzkarte Fibre-Channel-Zusatzkarte Ethernet-Switch-Modul oder - Passthrough-ModulEthernet-Switch-Modul oder - Passthrough-ModulFibre-Channel-Switch-Modul oder - Passthrough-Modul
Integriertes Standard-LOMInfiniband-Zusatzkarte Infiniband-Zusatzkarte Ethernet-Switch-Modul oder - Passthrough-ModulInfiniband-Switch-ModulInfiniband-Switch-Modul
Integriertes Standard-LOMInfiniband-Zusatzkarte Ethernet-Zusatzkarte Ethernet-Switch-Modul oder - Passthrough-ModulInfiniband-Switch-ModulEthernet-Switch-Modul oder - Passthrough-Modul
Integriertes Standard-LOMFibre-Channel-Zusatzkarte Ethernet-Zusatzkarte Ethernet-Switch-Modul oder - Passthrough-ModulFibre-Channel-Switch-Modul oder - Passthrough-ModulEthernet-Switch-Modul oder - Passthrough-Modul

Portzuordnungen der E/A-Module – Blades mit voller Bauhöhe

i ANMERKUNG: Die E/A-Portzuordnungen in den folgenden Abschnitten gelten nur für die E/A-Passthrough-Module.

Standard-LOM-Zuordnung (zwei Ports)

Jedes LOM hat zwei Portanschlüsse. Für ein Blade mit voller Bauhöhe in Schacht n:

  • Integriertes LOM1, Verbindung 1 führt zu E/A-Modul A1, Port n.
  • Integriertes LOM1, Verbindung 2 führt zu E/A-Modul A2, Port n.

  • Integriertes LOM2, Verbindung 1 führt zu E/A-Modul A1, Port n+8 .

  • Integriertes LOM2, Verbindung 2 führt zu E/A-Modul A2, Port n+8 .

Zum Beispiel in einem Blade voller Bauhöhe in Steckplatz 5:

  • Integriertes LOM1, Verbindung 1 führt zu E/A-Modul A1, Port 5.
  • Integriertes LOM1, Verbindung 2 führt zu E/A-Modul A2, Port 5.
  • Integriertes LOM2, Verbindung 1 führt zu E/A-Modul A1, Port 13.
  • Integriertes LOM2, Verbindung 2 führt zu E/A-Modul A2, Port 13.

DELL Brocade M8428-k - Standard-LOM-Zuordnung (zwei Ports) - 1

ANMERKUNG: PowerEdge M610x ist zwar ein Blade-System mit voller Bauhöhe, aber es ist nur ein Netzwerkcontroller (LOM1) verfügbar.

Für das PowerEdge M610x-Blade in Schacht n führt das integrierte NIC zu E/A-Modul A1, Port n und E/A-Modul A2, Port n.

Zusatzkarten mit zwei Ports

Jede Zusatzkarte verfügt über zwei Portanschlüsse. Bei einem Blade mit voller Bauhöhe in Schacht n:

  • Zusatzkarte 1, Anschluss 1 führt zu E/A-Modul C1, Port n. Zusatzkarte 1, Anschluss 2 führt zu E/A-Modul C2, Port n.
  • Zusatzkarte 2, Anschluss 1 führt zu E/A-Modul B1, Port n. Zusatzkarte 2, Anschluss 2 führt zu E/A-Modul B2, Port n.
  • Zusatzkarte 3, Anschluss 1 führt zu E/A-Modul C1, Port n+8. Zusatzkarte 3, Anschluss 2 führt zu E/A-Modul C2, Port n+8.
  • Zusatzkarte 4, Anschluss 1 führt zu E/A-Modul B1, Port n+8 . Zusatzkarte 4, Anschluss 2 führt zu E/A-Modul B2, Port n+8 .

In einem Blade mit voller Bauhöhe gilt beispielsweise:

  • Zusatzkarte 3, Anschluss 1 führt zu E/A-Modul C1, Port 13.
  • Zusatzkarte 3, Anschluss 2 führt zu E/A-Modul C2, Port 13.

Die folgende Tabelle zeigt die Portnummerzuordnungen für die acht möglichen Standorte eines Blades mit voller Bauhöhe.

DELL Brocade M8428-k - Zusatzkarten mit zwei Ports - 1

ANMERKUNG: Obwohl PowerEdge M610x ein komplettes Blade-System ist, stehen nur zwei Zusatzkartensteckplätze (MEZZ1_FAB_C1 und MEZZ2_FAB_B1) im Erweiterungsschacht zur Verfügung. Die anderen zwei Steckplätze auf der Systemplatine (MEZZ1_FAB_C und MEZZ2_FAB_B) sind von der Zusatz-Schnittstellenkarte belegt, die eine Verbindung zwischen dem PCIe Erweiterungskarten-Riser und der Systemplatine bereitstellt.

Bei einem PowerEdge M610x-Blade in Schacht n gilt:

  • Zusatzkarte B (im Erweiterungsschacht) führt zu E/A-Modul B1, Port n+8 und E/A-Modul B2, Port n+8 .
  • Zusatzkarte C (im Erweiterungsschacht) führt zu E/A-Modul C1, Port n+8 und E/A-Modul C2, Port n+8 .

Tabelle 4. Beispiel für Portzuordnungen der E/A-Module – PowerEdge M610x-Blade im Steckplatz 2

Blade 2 E/A-Modul
A1 B1 C1 C2 B2 A2
Zusatzkarte C Port 10 Port 10
Zusatzkarte B Port 10 Port 10

Mezz_1 FAB_C Mezz_2 FAB_B Mezz_2 Mezz_1 Mezz_1 Mezz_2 A1 15 16 15 16 15 16 B1 15 16 15 16 15 16 C1 C2 B2 A2

Abbildung 15. Beispiel einer Portzuordnung bei PowerEdge M610x – Blade 2

Tabelle 5. Portzuordnungen der E/A-Module – Blades mit voller Bauhöhe (gilt nicht für PowerEdge M610x)

Blade 1 E/A-Modul
B1 C1 C2 B2
Mezz1_Fab_C Port 1 Port 1
Mezz2_Fab_B Port 1 Port 1
Mezz3_Fab_C Port 9 Port 9
Mezz4_Fab_B Port 9 Port 9

Tabelle 6. Portzuordnungen der E/A-Module – Blades mit voller Bauhöhe (gilt nicht für PowerEdge M610x)

Blade 2 E/A-Modul
B1 C1 C2 B2
Mezz1_Fab_C Port 2 Port 2
Mezz2_Fab_B Port 2 Port 2
Mezz3_Fab_C Port 10 Port 10
Mezz4_Fab_B Port 10 Port 10

Tabelle 7. Portzuordnungen der E/A-Module – Blades mit voller Bauhöhe (gilt nicht für PowerEdge M610x)

Blade 3 E/A-Modul
B1 C1 C2 B2
Mezz1_Fab_C Port 3 Port 3
Mezz2_Fab_B Port 3 Port 3
Mezz3_Fab_C Port 11 Port 11
Mezz4_Fab_B Port 11 Port 11

Tabelle 8. Portzuordnungen der E/A-Module – Blades mit voller Bauhöhe (gilt nicht für PowerEdge M610x)

Blade 4 E/A-Modul
B1 C1 C2 B2
Mezz1_Fab_C Port 4 Port 4
Mezz2_Fab_B Port 4 Port 4
Mezz3_Fab_C Port 12 Port 12
Mezz4_Fab_B Port 12 Port 12

Tabelle 9. Portzuordnungen der E/A-Module – Blades mit voller Bauhöhe (gilt nicht für PowerEdge M610x)

Blade 5 E/A-Modul
B1 C1 C2 B2
Mezz1_Fab_C Port 5 Port 5
Mezz2_Fab_B Port 5 Port 5
Mezz3_Fab_C Port 13 Port 13
Mezz4_Fab_B Port 13 Port 13

Tabelle 10. Portzuordnungen der E/A-Module – Blades mit voller Bauhöhe (gilt nicht für PowerEdge M610x)

Blade 6 E/A-Modul
B1 C1 C2 B2
Mezz1_Fab_C Port 6 Port 6
Mezz2_Fab_B Port 6 Port 6
Mezz3_Fab_C Port 14 Port 14
Mezz4_Fab_B Port 14 Port 14

Tabelle 11. Portzuordnungen der E/A-Module – Blades mit voller Bauhöhe (gilt nicht für PowerEdge M610x)

Blade 7E/A-Modul
B1 C1 C2 B2
Mezz1_Fab_C Port 7Port 7
Mezz2_Fab_B Port 7Port 7
Mezz3_Fab_C Port 15Port 15
Mezz4_Fab_B Port 15Port 15

Tabelle 12. Portzuordnungen der E/A-Module – Blades mit voller Bauhöhe (gilt nicht für PowerEdge M610x)

Blade 8 E/A-Modul
B1 C1 C2 B2

Mezz1_Fab_C Port 8 Port 8

Tabelle 12. Portzuordnungen der E/A-Module – Blades mit voller Bauhöhe (gilt nicht für PowerEdge M610x) (fortgesetzt)

Blade 8 E/A-Modul
B1 C1 C2 B2
Mezz2_Fab_B Port 8 Port 8
Mezz3_Fab_C Port 16 Port 16
Mezz4_Fab_B Port 16 Port 16

Die folgende Abbildung zeigt die Portanschlüsse für ein Blade mit voller Bauhöhe in Schacht 3 und vier Zusatzkarten.

DELL Brocade M8428-k - Zusatzkarten mit zwei Ports - 3

flowchart
graph TD
    A["Server Rack"] --> B["Mezz_1 FAB_C"]
    A --> C["Mezz_2 FAB_B"]
    A --> D["Mezz_3 FAB_C"]
    A --> E["Mezz_4 FAB_B"]
    A --> F["Mezz_1"]
    A --> G["Mezz_2"]
    A --> H["Mezz_3"]
    A --> I["Mezz_4"]
    F --> J["A1 15 16"]
    F --> K["B1 15 16"]
    F --> L["C1 15 16"]
    F --> M["C2 15 16"]
    F --> N["B2 15 16"]
    F --> O["A2 15 16"]
    G --> P["Mezz_1"]
    G --> Q["Mezz_2"]
    G --> R["Mezz_3"]
    G --> S["Mezz_4"]

Abbildung 16. Beispiel für die Portzuordnung bei einem Blade mit voller Bauhöhe – Blade 3 (gilt nicht für PowerEdge M610x)

Zusatzkarten mit vier Ports

Die folgenden Tabelle zeigt die Portzuordnungen der E/A-Module für Blades mit voller Bauhöhe und Zusatzkarten mit vier Ports.

i ANMERKUNG: Eine detaillierte Darstellung der Zuordnung für jedes PowerEdge-System finden Sie im Dokument Quadport Capable Hardware For the M1000e Modular Chassis (Vier-Port-fähige Hardware für das modulare Gehäuse M1000e) unter support.dell.com/manuals.

Tabelle 13. Beispiel für Portzuordnungen der E/A-Module – PowerEdge M610x-Blade im Steckplatz 2

Blade n und Blade (n + 8)E/A-Modul
iANMERKUNG: n steht für einen variablen Wert von 1 bis 8.B1 C1 C2 B2
Mezz_FAB_B_Blade n_Port1 Portn
Mezz_FAB_B_Blade n_Port2 Portn
Mezz_FAB_B_Blade n_Port3 Port (n+16)
Mezz_FAB_B_Blade n_Port4 Port (n+16)
Mezz_FAB_C_Blade n_Port1 Portn
Mezz_FAB_C_Blade n_Port2 Portn
Mezz_FAB_C_Blade n_Port3 Port (n+16)
Mezz_FAB_C_Blade n_Port4 Port (n+16)
Mezz_FAB_B_Blade n +8_Port1Port (n+8)
Mezz_FAB_B_Blade n +8_Port2Port (n+8)
Mezz_FAB_B_Blade n +8_Port3Port (n+24)
Mezz_FAB_B_Blade n +8_Port4Port (n+24)
Mezz_FAB_C_Blade n +8_Port1Port (n+8)
Mezz_FAB_C_Blade n +8_Port2Port (n+8)
Mezz_FAB_C_Blade n +8_Port3Port (n+24)
Mezz_FAB_C_Blade n +8_Port4Port (n+24)

ANMERKUNG: Obwohl PowerEdge M610x ein komplettes Blade-System ist, stehen nur zwei Zusatzkartensteckplätze (MEZZ1_Fab_C1 und MEZZ2_FAB_B1) im Erweiterungsschacht zur Verfügung. Die anderen zwei Steckplätze auf der Systemplatine (MEZZ1_FAB_C und MEZZ2_FAB_B) sind von der Zusatz-Schnittstellenkarte belegt, die eine Verbindung zwischen dem PCIe Erweiterungskarten-Riser und der Systemplatine bereitstellt.

Die folgende Tabelle illustriert die Portzuordnung der E/A-Module für PowerEdge M610x in Schacht n.

Tabelle 14. Beispiel für die Portzuordnung der E/A-Module – PowerEdge M610x Blade 1

Blade 1 E/A-Modul
A1 B1 C1 C2 B2 A2
Zusatzkarte C (Port 1 und Port 2)Port 9 Port 9
Zusatzkarte C (Port 3 und Port 4)Port 25Port 25
Zusatzkarte B (Port 1 und Port 2)Port 9Port 9
Zusatzkarte B (Port 1 und Port 2)Port 25Port 25

Portzuordnungen der E/A-Module – Blades mit halber Bauhöhe

Portzuordnung von Standard-LOM (zwei Ports) und Netzwerkzusatzkarte (vier Ports)

Jeder Standard-LOM verfügt über zwei Portanschlüsse. Für ein Blade mit halber Bauhöhe in Schacht n gilt:

Integriertes LOM, Anschluss 1 führt zu E/A-Modul A1, Port n. Integriertes LOM, Anschluss 2 führt zu E/A-Modul A2, Port n.

Blades mit halber Bauhöhe und Netzwerkzusatzkarte (M710HD) hosten zwei Netzwerk-Controller (LOM1 und LOM2), jeder mit zwei Portanschlüssen. Für ein Blade mit halber Bauhöhe in Schacht n gilt:

  • Integriertes LOM1, Anschluss 1 führt zu E/A-Modul A1, Port n. Integriertes LOM1, Anschluss 2 führt zu E/A-Modul A2, Port n.
  • LOM2, Anschluss 1 führt zu E/A-Modul A1, Port n+16 , und LOM2, Anschluss 2 führt zu E/A-Modul A2, Port n+16 .

DELL Brocade M8428-k - Portzuordnung von Standard-LOM (zwei Ports) und Netzwerkzusatzkarte (vier Ports) - 1

ANMERKUNG: Wenn die E/A-Module A1 und A2 nicht für vier Ports ausgelegt sind, werden die LOM2-Ports (NIC3 und NIC4) beim Systemstart deaktiviert.

In einem Blade mit halber Bauhöhe in Steckplatz 5 gilt beispielsweise:

  • Integriertes LOM1, Anschluss 1 führt zu E/A-Modul A1, Port 5.
  • Integriertes LOM1, Anschluss 2 führt zu E/A-Modul A2, Port 5.
  • Integriertes LOM2, Anschluss 1 führt zu E/A-Modul A1, Port 21.
  • Integriertes LOM2, Anschluss 2 führt zu E/A-Modul A2, Port 21.

Zusatzkarten mit zwei Ports

Bei einem Blade mit halber Bauhöhe in Schacht n:

  • Der integrierte NIC führt zu E/A-Modul A1, Port n und E/A-Modul A2, Port n.
    • Die Zusatzkarte B führt zu E/A-Modul B1, Port n und E/A-Modul B2, Port n.
    • Die Zusatzkarte C führt zu E/A-Modul C1, Port n und E/A-Modul C2, Port n.

Beispielsweise führt bei einem Blade im Steckplatz 12 der integrierte NIC zu E/A-Modul A1, Port 12 und E/A-Modul A2, Port 12.

Tabelle 15. Beispiel für E/A-Modul-Portzuordnungen – Blade 1 mit halber Bauhöhe

Blade 1 E/A-Modul
A1 B1 C1 C2 B2 A2
Integrated NIC Port 1 Port 1
Zusatzkarte C Port 1 Port 1
Zusatzkarte B Port 1 Port 1

Die folgende Abbildung zeigt die Portanschlüsse für ein Blade mit halber Bauhöhe in Schacht 1 mit zwei Zusatzkarten.

Mezz_1 FAB_C Mezz_2 FAB_B Mezz_2 Mezz_1 Mezz_1 Mezz_2 1 2 1 2 1 2 A1 B1 C1 C2 B2 A2 15 16 15 16 15 16 15 16 15 16 15 16 15 16 15 16 15 16

Abbildung 17. Beispiel für Portzuordnungen bei einem Blade mit halber Bauhöhe

Zusatzkarten mit vier Ports

Die folgende Tabelle zeigt die Portzuordnungen der E/A-Module für ein Blade mit halber Bauhöhe und einer Zusatzkarte mit vier Ports. In der folgenden Tabelle steht n für einen variablen Wert zwischen 1 und 16.

i ANMERKUNG: Eine detaillierte Darstellung der Zuordnung für jedes PowerEdge-System finden Sie im Dokument Quadport Capable Hardware For the M1000e Modular Chassis (Vier-Port-fähige Hardware für das modulare Gehäuse M1000e) unter support.dell.com/manuals.

Tabelle 16. Beispiel für Portzuordnungen der E/A-Module – PowerEdge M610x-Blade im Steckplatz 2

Blade nE/A-Modul
A1 B1 C1 C2 B2 A2
Integriertes LOM1 Port n
Integriertes LOM2 Port n
Mezz_FAB_B_Blade n_Port1Port n
Mezz_FAB_B_Blade n_Port2Port n
Mezz_FAB_B_Blade n_Port3Port (n+16)
Mezz_FAB_B_Blade n_Port4Port (n+16)

Tabelle 16. Beispiel für Portzuordnungen der E/A-Module – PowerEdge M610x-Blade im Steckplatz 2 (fortgesetzt)

Blade nE/A-Modul
Mezz_FAB_C_Blade n_Port1Port n
Mezz_FAB_C_Blade n_Port2Port n
Mezz_FAB_C_Blade n_Port3Port (n+16)
Mezz_FAB_C_Blade n_Port4Port (n+16)

E/A-Modul—Switches

Konfigurieren des Ethernet-Ports eines Switch-Moduls über die webbasierte Schnittstelle

Der Ethernet-Port eines E/A-Moduls kann über die webbasierte Schnittstelle des CMC-Moduls konfiguriert werden.

Voraussetzungen

ANMERKUNG: Verwenden Sie dieses Verfahren, um den Out-of-Band-Ethernet-Port des Switch-Moduls zu konfigurieren. Die bandinterne Verwaltungs-IP-Adresse des Switch-Moduls wird über dessen externe Ports konfiguriert. Diese beiden IP-Adressen müssen unterschiedlich und in unterschiedlichen Netzwerken sein.
ANMERKUNG: Um Einstellungen auf der Seite I/O Modules Configuration (Konfiguration von E/A-Modulen) ändern zu können, müssen Sie über die Berechtigung des Fabric-Administrator für diejenige Struktur verfügen, in der das Modul installiert ist.
ANMERKUNG: Die Netzwerk-IP-Adresse, die vom CMC auf dem E/A-Modul festgelegt wurde, wird nicht in einer Konfigurationsdatei gespeichert. Um die Konfiguration der IP-Adresse permanent zu speichern, verwenden Sie den Befehl connect switch-n RACADM oder verwenden Sie eine direkte Schnittstelle zur E/A-Modul-GUI.
i ANMERKUNG: Versuchen Sie nicht, E/A-Modul-Netzwerkeinstellungen für Ethernet-Passthrough-Module oder Infiniband-Switches zu konfigurieren.

Schritte

  1. Melden Sie sich an der webbasierten CMC-Schnittstelle an.
  2. Wählen Sie im Menü Chassis (Gehäuse) der Systemstuktur den Eintrag I/O Modules (E/A-Module) aus.
  3. Klicken Sie auf die Registerkarte Einrichten. Die Seite Configuring I/O Modules Network Settings wird angezeigt.
  4. Nehmen Sie die für die Integration in Ihr Netzwerk erforderlichen Konfigurationseinstellungen am Switch vor.

  5. Wenn die Zuweisung von IP-Adressen in Ihrem Netzwerk über einen DHCP-Server erfolgt, wählen Sie DHCP Mode Enabled (DHCP-Betrieb aktiviert).

  6. Wenn in Ihrem Netzwerk statische IP-Adressen verwendet werden, geben Sie IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway ein.

  7. Klicken Sie auf Anwenden.

  8. Klicken Sie auf die Unterregisterkarte Deploy (Bereitstellen).

Ergebnisse

Nach dem Konfigurieren und Anschließen aller E/A-Module können die Blades des Gehäuses eingesetzt und mit uneingeschränkter Netzwerkkommunikation hochgefahren werden.

Brocade M6505 16 Gbit/s FC SAN E/A-Modul

Das Brocade M6505 16 Gbit/s FC E/A-Modul umfasst acht externe Fibre-Channel-Ports, 16 interne Ports und einen seriellen Port mit einem RJ-45-Anschluss. Die externen Fibre-Channel-Ports werden mit 4 Gbit/s, 8 Gbit/s oder 16 Gbit/s betrieben. Interne Ports unterstützen Geschwindigkeiten von 8 Gbit/s und 16 Gbit/s.

i ANMERKUNG: Das Modul kann durch die Verwendung einer Ports on Demand (POD)-Lizenz auf 24 Ports aktualisiert werden.
Das Fibre-Channel-Switch-Modul unterstützt hot-plug-fähige Small Form Factor Pluggable Plus (SFT+) optische Transceivers.
ANMERKUNG: Um eine ordnungsgemäße Funktion zu gewährleisten, dürfen nur die mit diesem Modul ausgelieferten SFPs verwendet werden.

1 2 6 5 4 3

Abbildung 18. Brocade M6505 16 Gbit/s FC SAN E/A-Modul

  1. Fibre-Channel-Ports (8)
  2. Port-LED-Anzeigen
  3. Serververwaltungsstatus/anzeige-LED
  4. Stromstatus-LED
  5. SAN E/A-Modulstatusanzeige
  6. Serielle Schnittstelle (RJ-45-Anschluss)

Cisco Nexus B22 Fabric Extender-Modul

Das Cisco Nexus B22 Fabric Extender-Modul agiert als eine Remote-Line-Karte für einen übergeordneten Cisco Nexus-Switch. Das Modul ist eine Erweiterung des übergeordneten Cisco Nexus Switch-Fabrics. Der Fabric Extender und der übergeordnete Cisco Nexus-Switch formen zusammen ein verteiltes Modularsystem. Der Cisco Nexus B22 Fabric-Extender wird durch eine 10 Gbit/s-Ethernetverbindung mit den Servermodulen verbunden und besteht aus acht 10 Gbit/s Ethernet-Fabric-Uplinks zu dem übergeordneten Cisco Nexus-Switch. Das Cisco Nexus B22 Fabric Extender-Modul besteht aus dem Folgenden:

●Sechzehn 10 Gbit/s (interne) Ethernet-Ports
●Acht 10 Gbit/s Ethernet SFP +-Ports
- Zwei einfarbige LEDs pro Port für externe Uplink-Ports

DELL Brocade M8428-k - Cisco Nexus B22 Fabric Extender-Modul - 1

Abbildung 19. Cisco Nexus B22 Fabric Extender-Modul

  1. Externe Netzwerk-Ports (8)
  2. Port LED-Anzeigen
  3. Statusanzeige
  4. Erkennungsanzeige

Dell PowerEdge M E/A-Aggregator-Switch

Der PowerEdge E/A-Aggregator ist ein Layer 2-Switch-Blade mit zwei festen 40-GbE-Ports am Basismodul und bietet Unterstützung für zwei optionale Plug-In-Module. Der Aggregator führt das Dell Force10 Operating System (FTOS) aus und wird automatisch als nicht verwalteter Switch mit Bridging- und Multiplex-Funktionen.

Dieses Modul enthält:

  • 32 interne 1/10-Gigabit-Ethernet-Ports, die jeweils entweder im 1-GbE- oder im 10-GbE-Modus arbeiten können.
  • Eine interne Ethernet-Schnittstelle für die Switch-Verwaltung.
  • Zwei feste 40-GbE-Ports am Basismodul. Diese Ports werden im 4-x-10-GbE-Modus ohne Kabelpeitschen betrieben und unterstützen bis zu acht 10-GbE-Uplink-Ports. Die 40-GbE-Ports lassen sich als Stacking-Verbindungen konfigurieren.
    • FlexIO-Plug-in-Module in zwei Erweiterungssteckplätzen:

10-Gigabit-Ethernet-Modul mit vier Ports unter Verwendung von SFP+-Optiken oder Direct-Attach-Kabeln (1 m, 3 m oder 5 m DAC)
o10GBASE-T-Modul mit vier Ports unter Verwendung von RJ-45-Steckverbinder (Kupfer)-Kabeln
- 40-GbE-QSFP+-Modul mit zwei Ports für 10-GbE-SFP+-Verbindungen unter Verwendung von 4-x-10-GbE-Kabelpeitschen.

Weitere Informationen zum PowerEdge M E/A-Aggregator-Switch-Modul finden Sie in der Dokumentation im Lieferumfang des Moduls.

DELL Brocade M8428-k - Dieses Modul enthält: - 1

  1. Erweiterungssteckplatz 1 2. Erweiterungssteckplatz 0
  2. USB-Speicheranschluss 4. Aktivitäts- und Verbindungs-LEDs
  3. USB-Konsolenanschluss 6. 40GbE-QSFP+-Ports

10/40-GbE-Switch Dell Force10 MXL

Das 10/40-GbE-Switch-Modul Force10 MXL besitzt zwei feste 40-GbE-Ports am Basismodul und bietet Unterstützung für zwei optionale Plug-in-Module. Dieses Modul enthält:

  • 32 interne 1-GbE- oder 10-GbE-Ports – jeder Port kann entweder im 1-GbE-Modus oder im 10-GbE-Modus betrieben werden.
  • Zwei native, feste 40-GbE-Ports am Basismodul für Uplink-Verbindungen. Diese Ports können bei Verwendung von 4-x-10G-Kabelpeitschen als 10-GbE-Uplink-Ports betrieben werden. Die nativen 40-GbE-Ports lassen sich als Stacking-Ports konfigurieren.
  • Externe 10-GbE- oder 40-GbE-Konnektivität durch Verwendung der folgenden Plug-in-Module in den zwei Erweiterungssteckplätzen:

10-Gigabit-Ethernet-Modul mit vier Ports unter Verwendung von SFP+-Optiken (SR, LR oder LRM) oder Direct-Attach-Kabeln (1 m, 3 m oder 5 m DAC)
o10GBASE-T-Modul mit vier Ports unter Verwendung von RJ-45-Steckverbinder (Kupfer)-Kabeln
-40-GbE-QSFP+-Modul mit zwei Ports für 10-GbE-SFP+-Verbindungen

Weitere Informationen zum 10/40-GbE-Switch-Modul Force10 MXL finden Sie in der Dokumentation im Lieferumfang des Moduls.

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Abbildung 21. 10/40-GbE-Switch-E/A-Modul Dell Force10 MXL

  1. Erweiterungssteckplätze (8) 2. LED-Statusanzeigen
  2. USB-Speicheranschluss 4. USB-Konsolenanschluss
  3. Status-/Identifikationsanzeige 6. Betriebsanzeige
  4. 40-GbE-QSFP+-Ports (2)

Infiniband-Switch-E/A-Modul Mellanox M4001F/M4001Q/M4001T

Der Infiniband-Switch Mellanox M4001F/M4001Q/M4001T liefert 56 Gbit/s bei FDR-Taktrate und 40 Gbit/s bei QDR-Taktrate (volle bisektionale Bandbreite pro Port). Dieses Switch-Modul umfasst 16 QSFP-Ports (Quad Small Form-factor Pluggable) auf der Vorderseite und 16 interne Infiniband-Ports. Dieses Infiniband-Switch-Modul ist hot-swap-fähig und kann in Struktur B oder Struktur C installiert werden.

1 2 3 4 5

Abbildung 22. Infiniband-Switch-E/A-Modul Mellanox M4001F/M4001Q/M4001T

  1. Infiniband-QSFP-Ports (16) 2. LED-Status-/Modulstatusanzeigen
  2. Serielle Schnittstelle (RJ-45-Anschluss) 4. Modulstatusanzeige
  3. Betriebsanzeige

Dell PowerConnect-KR 8024-k Switch

Der PowerConnect-KR-M8024-k-Switch stellt 16 interne 10-GbE-Ports, vier externe 10-GbE-SFP+-Ports und einen 10-GbE-Erweiterungssteckplatz für externe 10-GbE-Uplinks zur Verfügung. Der Erweiterungssteckplatz auf der Vorderseite kann die folgenden Module unterstützen:

  • Ein 10-Gbit-Ethernet-Modul mit vier optischen SFP+-Anschlüssen
  • Ein 10-Gbit-Ethernet-Modul mit drei CX4-Kupfer-Uplinks
  • Ein 10-Gbit-Ethernet-Modul mit zwei 10GBASE-T-Kupfer-Uplinks

Dieser Fibre-Channel-Switch kann in Struktur B oder Struktur C installiert werden.

1 2 3 4 5

Abbildung 23. Dell PowerConnect-KR 8024-k Switch

  1. SFP+-Ports (4) 2. Anschluss zur Konsolenverwaltung
  2. Status-/Identifikationsanzeige 4. Betriebsanzeige
  3. Erweiterungssteckplatz

10-Gbit-Converged-Network-Switch Dell PowerConnect M8428-k

Das 10-Gbit-Converged-Network-Switch-Modul Dell M8428-k unterstützt FCoE-Protokolle und ermöglicht Fibre-Channel-Datenverkehr über 10-Gbps-Enhanced Ethernet (DCB)-Netzwerke. Dieses Modul enthält:

  • Vier externe 8-Gbit/s-Fibre-Channel-Ports mit automatischer Erkennung
  • Acht optische 10-Gbit-Enhanced Ethernet (DCB)-SFP+-Ports.
    • 16 interne 10-Gbit-Enhanced Ethernet (DCB/FCoE)-Ports für die Verbindung mit den Blades im Gehäuse
    ●Eine serielle Schnittstelle mit RJ-45-Anschluss

Dieser Fibre-Channel-Switch kann in jeder der drei Strukturen installiert werden.

Weitere Informationen zum 10-Gbit-Converged-Network-Switch-Modul Dell PowerConnect M8428-k finden Sie in der Dokumentation unter support.dell.com/manuals.

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Abbildung 24. 10-Gbit-Converged-Network-Switch Dell PowerConnect M8428-k

  1. LED-Statusanzeigen (12) 2. Serielle Schnittstelle (RJ-45-Anschluss)
  2. Modulstatusanzeige 4. Diagnosestatusanzeige
  3. Betriebsanzeige 6. 8-Gbit-Fibre-Channel-Ports (Ports 25–27 und Port 0)
  4. 10-GbE-Ports (Ports 17–24)

DDR-Infiniband Switch-E/A-Modul Mellanox M2401G

Das DDR-Infiniband-Switch-E/A-Modul Mellanox M2401G enthält 24 4x DDR-Infiniband-Ports. Acht Ports sind externe Uplink-Ports, während 16 interne Ports für die Konnektivität zu den Blades im Gehäuse sorgen.

DELL Brocade M8428-k - DDR-Infiniband Switch-E/A-Modul Mellanox M2401G - 1

Abbildung 25. DDR-Infiniband-Switch-Modul Mellanox M2401G

  1. Infiniband-Ports (8) 2. Verbindungsstatusanzeigen der Ports (8)
  2. Aktivitätsanzeigen der Ports (8) 4. Modulbetriebs-/Diagnoseanzeige
  3. Modulstatusanzeige

Infiniband Switch-E/A-Modul Mellanox M3601Q QDR

Das Infiniband-Switch E/A-Modul Mellanox M3601Q QDR enthält 32 4x-QDR-Infiniband-Ports. 16 dieser Ports sind externe Uplink-Ports, während 16 interne Ports für die Konnektivität zu den Blades im Gehäuse sorgen. Dieses Modul belegt zwei E/A-Modulsteckplätze. Standardmäßig passt das M3610Q-Modul in E/A-Modulsteckplatz C1, aber es belegt sowohl Steckplatz B1 als auch C1. Es kann auch an E/A-Modulsteckplatz B1 (mit Belegung der Steckplätze A1 und B1) oder Steckplatz B2 (mit Belegung der Steckplätze B2 und C2) angeschlossen werden.

DELL Brocade M8428-k - Infiniband Switch-E/A-Modul Mellanox M3601Q QDR - 1

Abbildung 26. Infiniband Switch-E/A-Modul Mellanox M3601Q QDR

  1. Infiniband-Ports (16) 2. Verbindungsstatusanzeigen der Ports (16)
  2. Portaktivitätsanzeigen (16) 4. Modulbetriebs-/Diagnoseanzeige
  3. Modulstatusanzeige

Cisco Catalyst Ethernet-Switch-E/A-Module

Ihr System unterstützt drei Cisco Catalyst Blade Switch (CBS)-Versionen:

  • Der Switch Cisco CBS 3130G-S verfügt über vier 10/100/1000 Mbit-Ethernet-Uplink-Ports und zwei Stackwise Plus-Ports.
  • Der Switch Cisco CBS 3130X-S verfügt über vier 10/100/1000 Mbit-Ethernet-Uplink-Ports, zwei 10-Gbit-Uplink-Ports und zwei Stackwise Plus-Ports.
  • Der Switch Cisco CBS 3032 verfügt über vier 10/100/1000 Mbit-Ethernet-Uplink-Ports.

In den beiden optionalen Erweiterungsschächten können die folgenden Module installiert werden:

  • Cisco X2 10-Gbit-Transceiver-Module (nur CBS 3130X-S)
  • Cisco TwinGig-Convertermodule

Alle drei Switches schließen einen RJ-45-Konsolenanschluss für die Switch-Verwaltung ein. Sechzehn interne Gb Ethernet-Anschlüsse führen zu den Blades im Gehäuse. Zusätzliche Informationen über die Cisco CBS Ethernet-Switch-Module finden Sie in der Dokumentation, die mit dem Modul geliefert wurde.

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Abbildung 27. Funktionsmerkmale der Cisco Catalyst Ethernet-Switch-Module

  1. Stackwise Plus-Anschlüsse (nicht aktiviert bei Modell CBS 3032) 2. Ethernet-Anschlüsse 10/100/1000 Mbit (4)
  2. Erweiterungsschächte (2) 4. Cisco-Statusanzeigen
  3. Modustaste 6. Konsolenanschluss zur Switch-Verwaltung
  4. Betriebsanzeige 8. Status-/Erkennungsanzeige

1-Gbit-Ethernet-Switch-E/A-Modul Dell PowerConnect M6348

Der PowerConnect M6348 ist ein hotswap-fähiger 1-Gbit-Ethernet-Switch mit 48 Ports. Während 16 Ports externe Uplink-Ports sind, sorgen die übrigen 32 internen Ports für die Konnektivität zu den Blades im Gehäuse, bei einer maximalen Bandbreite von je 1Gbit/s. Der PowerConnect M6348-Switch unterstützt außerdem:

●Zwei integrierte 10-Gbit-Ethernet-SFP+-Ports
●Zwei integrierte CX4-Stacking-Ports oder 10-Gbit-Uplinks
●Einen Anschluss zur Konsolenverwaltung

Es wird empfohlen, den PowerConnect M6348-Switch mit Zusatzkarten mit vier Ports verwenden, um die Funktionalität zu maximieren. Die Zusatzkarten mit vier Ports und der PowerConnect M6348 Ethernet-Switch ermöglichen eine höhere Bandbreite (zwei 1-Gbit/s-Spuren), eine höhere Portdichte und eine Konsolidierung der Servermodule.

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Abbildung 28. 1-Gbit-Ethernet-Switch-E/A-Modul PowerConnect M6348

  1. Standard-Ethernet-Anschlüsse 10/100/1000 Mbit (16) 2. SFP+-Ports (2)
  2. CX4-Stacking-Ports (2) 4. Anschluss zur Konsolenverwaltung
  3. Betriebsanzeige 6. Status-/Identifikationsanzeige

Ethernet-Switch-E/A-Modul Dell PowerConnect M6220

Das Ethernet-Switch-Modul PowerConnect M6220 enthält vier externe 10/100/1000-Mbit/s-Ethernet-Anschlüsse und einen seriellen Anschluss des USB-Formfaktortyps A. Zwei optionale Schächte unterstützen die folgenden Module:

  • Ein flexibles Stacking-Modul mit zwei 24-Gbit-Stacking-Ports
  • Ein 10-Gbit-Ethernet-Modul mit zwei optischen 10-Gbit-XFP-Uplinks
  • Ein 10-Gbit-Ethernet-Modul mit zwei CX4-Kupfer-Uplinks
  • Ein 10-Gbit-Ethernet-Modul mit zwei 10GBASE-T-Kupfer-Uplinks
  • Ein 10-Gbit-Ethernet-Modul mit zwei optischen oder direkt verbundenen SFP+-Kupfer-Uplinks

Die Installation von zwei optionalen Modulen liefert zusätzliche Stacking- und Redundanz-Unterstützung, Sechzehn interne Gbit-Ethernet-Anschlüsse sorgen für die Verbindung mit den Blades im Gehäuse.

Weitere Informationen über das Ethernet-Switch-Modul PowerConnect M6220 erhalten Sie in der Dokumentation zum Modul.

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Abbildung 29. Ethernet-Switch-E/A-Modul PowerConnect M6220

  1. Optionale Module (2) (Abbildung zeigt Zweifach-10-Gbit-Ethernet-Uplink-Modul)

  2. Serieller Port (USB Typ A) 4. Betriebsanzeige

  3. Status-/Identifikationsanzeige

  4. Standard-Ethernet-Anschlüsse 10/100/1000 Mbit (4)

10-Gbit-Ethernet-Switch-E/A-Modul PowerConnect M8024

Das Switch-Modul PowerConnect M8024 verfügt über zwei optionale Erweiterungsschächte, in denen die folgenden Module unterstützt werden:

  • Ein 10-Gbit-Ethernet-Modul mit vier optischen SFP+-Anschlüssen
  • Ein 10-Gbit-Ethernet-Modul mit drei CX4-Kupfer-Uplinks
  • Ein 10-Gbit-Ethernet-Modul mit zwei 10GBASE-T-Kupfer-Uplinks

Die Module können in beliebiger Kombination verwendet werden und sind separat erhältlich.

Sie können eines der beiden folgenden Verfahren für die Erstkonfiguration des Switch-Moduls auswählen:

  • Schließen Sie ein externes Verwaltungssystem über ein optionales serielles USB-Kabel Typ A an das Switch-Modul an und konfigurieren Sie das Switch-Modul mit einer Terminal-Anwendung.
  • Verwenden Sie die iKVM CMC-Konsole („17. Blade“) und den CMC CLI-Befehl connect switch-n. Weitere Informationen finden Sie im CMC-Benutzerhandbuch unter support.dell.com/manuals.

Nachdem dem Verwaltungs-VLAN oder der Schnittstelle eine IP-Adresse zugewiesen wurde und das Switch-Modul an ein Verwaltungsnetzwerk angeschlossen ist, stehen Telnet und http über das Netzwerk zur Verfügung.

DELL Brocade M8428-k - 10-Gbit-Ethernet-Switch-E/A-Modul PowerConnect M8024 - 1

Abbildung 30. 10-Gbit-Ethernet-Switch-E/A-Modul PowerConnect M8024

  1. Optionales Modul mit vier SFP+-Ports 2. Optionales Modul mit drei CX4-Ports
  2. Serieller Anschluss für ein optionales USB-Kabel vom Typ A 4. Betriebsanzeige
  3. Status-/Erkennungsanzeige

Dell 8/4-Gbit/s-FC-SAN-Modul

Das Dell 8/4-Gbit/s-FC-SAN-Modul enthält 24 Fibre-Channel-Ports mit automatischer Erkennung (12 Ports sind in der Standardkonfiguration aktiviert; 12 zusätzliche Ports können als optionales Upgrade aktiviert werden) und eine serielle Schnittstelle mit einem RJ-45-Anschluss. Die internen Fibre-Channel-Ports arbeiten mit 8 Gbit/s oder 4 Gbit/s. Die externen Fibre-Channel-Ports arbeiten mit 8 Gbit/s, 4 Gbit/s oder 2 Gbit/s.

i ANMERKUNG: Für die Unterstützung von FC8-Zusatzkarten und E/A-Modulen ist die CMC-Firmwareversion 1.3 erforderlich.
ANMERKUNG: Dieses Fibre Channel-Switch-Modul enthält optische SFP-Kurzwellen-Transceiver. Um eine ordnungsgemäße Funktionalität zu gewährleisten, verwenden Sie nur mit diesem Modul gelieferte SFPs.
ANMERKUNG: Dieses Modul benötigt zur Unterstützung eine Fibre-Channel-Struktur, da es im Access-Gateway (NPIV)-Modus arbeitet und nicht direkt an ein Speicherarray angeschlossen werden kann.

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Abbildung 31. Dell 8/4-Gbit/s-FC-SAN-Modul

  1. Fibre-Channel-Ports (8) 2. Statusanzeigen der Fibre-Channel-Ports (8)
  2. Anzeigen für Übertragungsraten der Fibre-Channel-Ports (8) 4. Serielle Schnittstelle (RJ-45-Anschluss)
  3. Modulstatusanzeige 6. Betriebsanzeige
  4. Status-/Identifikationsanzeige

E/A-Modul Brocade M5424 FC8

Das E/A-Modul Brocade M5424 FC8 enthält acht externe Fibre-Channel-Ports mit automatischer Erkennung (vier Ports sind in der Standardkonfiguration aktiviert und vier zusätzliche Ports können als optionales Upgrade aktiviert werden), 16 interne Ports und einen serielle Schnittstelle mit einem RJ-45-Anschluss. Die externen Fibre-Channel-Ports arbeiten mit 8 Gbit/s, 4 Gbit/s oder 2 Gbit/s.

i ANMERKUNG: Für die Unterstützung von FC8-Zusatzkarten und E/A-Modulen ist die CMC-Firmwareversion 1.3 erforderlich.
i ANMERKUNG: Dieses Fibre Channel-Switch-Modul enthält optische SFP-Kurzwellen-Transceiver. Um eine ordnungsgemäße Funktionalität zu gewährleisten, verwenden Sie nur mit diesem Modul gelieferte SFPs.

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Abbildung 32. E/A-Modul Brocade M5424 FC8

  1. Fibre-Channel-Ports (8) 2. Statusanzeigen der Fibre-Channel-Ports (8)
  2. Anzeigen für Übertragungsraten der Fibre-Channel-Ports (8) 4. Serielle Schnittstelle (RJ-45-Anschluss)
  3. Modulstatusanzeige 6. Betriebsanzeige
  4. Status-/Identifikationsanzeige

Im Folgenden werden die Anzeigen der E/A-Module aufgeführt:

Statusanzeige für Fibre-Channel-Port
Anzeige Status

Aus Kein Signalträger
Gelb stetig Signal vorhanden, aber nicht online
Grün stetig Online, aber keine Aktivität
Grün, langsam blinkendOnline, aber segmentiert
Grün, schnell blinkendInterner Loopback
Grün flackernd E/A-Aktivität am Port
Gelb, langsam blinkendPort deaktiviert
Gelb, schnell blinkendFehler oder Defekt am Port

Anzeige für Übertragungsrate am Fibre-Channel- Port
Anzeige Status

Aus 2-Gbit-Verbindung hergestellt
Grün stetig 4-Gbit-Verbindung hergestellt
Gelb stetig 8-Gbit-Verbindung hergestellt
ModulstatusanzeigeAnzeige Status
Aus Modul ist ausgeschaltet oder Gehäusestromversorgung ist ausgeschaltet.
Grün stetig Alle Ports sind betriebsbereit.
Gelb stetig Modul wird gestartet oder zurückgesetzt, oder die Ports sind offline.
Grün/Gelb blinkendDiagnosemeldung im Fehlerprotokoll oder Wert für Umgebungsbedingung außerhalb des zulässigen Bereichs
Modul-Stromversorgungs anzeigeAnzeige Status
Aus Modul wird nicht mit Strom versorgt.
Grün Modul wird mit Strom versorgt
Status-/IdentifikationsanzeigeAnzeige Status
Blau, stetig Normalzustand
Blau aus Startvorgang erfolgt
Blau blinkend Modul wird identifiziert
Gelb blinkend Fehlerzustand im Modul

Das 4-Gbit/s-Fibre-Channel-Passthrough-Modul bietet eine Bypass-Verbindung zwischen einer Fibre-Channel-Zusatzkarte im Blade und optischen Transceivern für die direkte Verbindung zu einem Fibre-Channel-Switch oder einem Speicher-Array. Die 16 Passthrough-Ports auf diesem Modul können Geschwindigkeiten von 1 Gbit/s, 2 Gbit/s oder 4 Gbit/s verarbeiten. Das 4-Gbit/s-Fibre-Channel-Passthrough-Modul ist hot-swap-fähig und kann in Struktur B oder Struktur C installiert werden.

DELL Brocade M8428-k - Abbildung 32. E/A-Modul Brocade M5424 FC8 - 1

ANMERKUNG: Um die ordnungsgemäße Funktionalität zu gewährleisten, verwenden Sie nur die Short Wave SFP-Transceiver, die mit diesem Modul geliefert werden.

DELL Brocade M8428-k - Abbildung 32. E/A-Modul Brocade M5424 FC8 - 2

Abbildung 33. 4-Gbit/s-Fibre-Channel-Passthrough-Modul

  1. SFP-Fibre-Channel-Anschlüsse (16) 2. Fibre-Channel-Anzeigen, grün/gelb (zwei je Port)
  2. Betriebsanzeige 4. Status-/Identifikationsanzeige

Im folgenden werden die Fibre Channel-Passthrough-Anzeigen aufgeführt:

  1. Betriebsanzeige:

●Aus: Modul wird nicht mit Strom versorgt.
- Grün: Modul wird mit Strom versorgt.

  1. Status-/Identifikationsanzeige

  2. Blau aus: Sekundäres Modul in einem Stack

  3. Blau stetig: Primäres Modul in einem Stack, falls zutreffend
    ●Gelb blinkend: Fehler im Modul

  4. Fibre-Channel-Portanzeigen bei installierter Emulex-Zusatzkarte

  5. Grün aus, Gelb aus: Zusatzkartenfehler vor dem POST

  6. Grün aus, Gelb stetig oder Grün aus, Gelb blinkend: Zusatzkartenfehler während des POST
  7. Grün aus, Gelb unregelmäßig blinkend: POST läuft
  8. Grün stetig, Gelb aus, oder Grün stetig, Gelb ein: Zusatzkartenfehler während des Vorgangs
  9. Grün stetig, Gelb einmal schnell blinkend: 1-Gbit-Verbindung hergestellt
  10. Grün stetig, Gelb zweimal schnell blinkend: 2-Gbit-Verbindung hergestellt
  11. Grün stetig, Gelb dreimal schnell blinkend: 4-Gbit-Verbindung hergestellt
  12. Grün langsam blinkend, Gelb aus: Keine Verbindung hergestellt
  13. Grün und Gelb langsam blinkend: Offline für Firmware-Download

  14. Fibre-Channel-Port-LEDs bei installierter Qlogic-Zusatzkarte

  15. Grün aus, Gelb aus: Stromzufuhr aus
  16. Grün aus, Gelb stetig: Online, 1-Gbit- oder 2-Gbit-Verbindung
  17. Grün stetig, Gelb aus: Online, 4-Gbit-Verbindung
  18. Grün aus, Gelb blinkend: E/A-Aktivität, 1 Gbit oder 2 Gbit
  19. Grün blinkend, Gelb aus: E/A-Aktivität, 4 Gbit
  20. Grün und Gelb gleichzeitig blinkend: Verlust der Synchronisierung
  21. Grün und Gelb in unterschiedlichen Zeitabständen blinkend: Firmwarefehler

  22. Aus/Gelb blinkend (zweimal pro Sekunde): Verbindung hat die Synchronisierung verloren

KR-Passthrough-E/A-Modul Dell 10 GbE

Das KR-Passthrough-Modul 10GbE unterstützt 10-Gbit-Verbindungen und stellt eine direkte Verbindung zwischen der optionalen internen Ethernet-KR-Zusatzkarte oder der KR-Netzwerkzusatzkarte im Blade und einem externen Ethernet-Gerät bereit. Dieses Modul besitzt 16 externe SFP+-Ports auf der Vorderseite und sechzehn interne 10-GbE-KR-Ports über die Rückwandplatine. Dieses Modul ermöglicht die Verwendung von optischen SFP+-Modulen (kurze oder lange Reichweite) und direkt verbundenen SFP+-Kupfermodulen (DCA).

Das Ethernet Passthrough-Modul ist hot-swap-fähig und kann in Struktur A, B oder C installiert werden. Das Passthrough-Modul unterstützt keine 1-Gbit-Zusatz- oder Netzwerkzusatzkarten in Blades.

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Abbildung 34. KR-Passthrough-E/A-Modul Dell 10 GbE

  1. SFP+-Ports (16) 2. Anzeigen grün/gelb (zwei je Port)
  2. Status-/Identifikationsanzeige 4. Betriebsanzeige

Dell 10-Gbit-Ethernet-Passthrough-Modul II

Das Dell 10-Gbit-Ethernet-Passthrough-Modul II unterstützt 10-Gbit-Verbindungen und stellt eine direkte Verbindung zwischen der optionalen internen Ethernet-Zusatzkarte im Blade und einem externen Ethernet-Gerät bereit. Die Ethernet-Passthrough-Module sind hot-swap-fähig und können in Struktur B oder Struktur C installiert werden.

Das 10-Gbit-Ethernet-Passthrough-Modul II ermöglicht Ihnen die Verwendung optischer SFP+-Module (kurze oder lange Reichweite) und direkt verbundener (DCA) SFP+-Kupfermodule. Das Ethernet-Passthrough-Modul unterstützt keine 1-Gbit-Zusatzkarten oder Netzwerkzusatzkarten in Blades.

DELL Brocade M8428-k - Dell 10-Gbit-Ethernet-Passthrough-Modul II - 1

Abbildung 35. 10-Gbit-Ethernet-Passthrough-Modul II

  1. SFP+-Ports (16) 2. Anzeigen, grün/gelb (zwei je Port)
  2. Status-/Identifikationsanzeige 4. Betriebsanzeige

10/100/1000-Mbit-Ethernet-Passthrough-E/A-Modul

Das Ethernet-Passthrough-Modul unterstützt Verbindungen mit 10/100/1000 Mbit und stellt eine direkte Verbindung zwischen der internen optischen Ethernet-Zusatzkarte im Blade und einem externen Ethernet-Gerät bereit. Die Ethernet-Passthrough-Module sind hot-swap-fähig und können in jeder der drei Strukturen installiert werden.

DELL Brocade M8428-k - 10/100/1000-Mbit-Ethernet-Passthrough-E/A-Modul - 1

ANMERKUNG: Um die ordnungsgemäße Funktionalität zu gewährleisten, verwenden Sie nur die mit diesem Modul gelieferten SFP-Transceiver.

DELL Brocade M8428-k - 10/100/1000-Mbit-Ethernet-Passthrough-E/A-Modul - 2

  1. Aktivitätsanzeigen (16) 2. Verbindungsanzeigen (16)
  2. Ethernet-RJ-45-Anschlüsse (16) 4. Betriebsanzeige
  3. Status-/Identifikationsanzeige

DELL Brocade M8428-k - 10/100/1000-Mbit-Ethernet-Passthrough-E/A-Modul - 3

ANMERKUNG: Anschlüsse auf dem Ethernet-Passthrough-Modul entsprechen direkt der Blade-Nummer. Blade 5 ist z. B. mit Port 5 auf dem Ethernet-Passthrough-Modul verbunden. Der integrierte Netzwerkadapter 1 ist dem E/A-Steckplatz A1 zugeordnet. Der integrierte Netzwerkadapter 2 ist dem E/A-Steckplatz A2 zugeordnet.

Installation von Gehäusekomponenten

ANMERKUNG: Um ordnungsgemäßen Betrieb und Kühlung zu gewährleisten, müssen alle Schächte im Gehäuse ständig mit einem Modul oder einem Platzhalter belegt sein.

Themen:

•Empfohlene Werkzeuge
- Entfernen und Installieren eines Blades
-Netzteilmodule
• Lüftermodule
- CMC-Modul
•iKVM-Modul
•E/A-Module
•Gehäusefrontverkleidung
•Gehäusemittelplatine
•Gehäusebedienfeld-Baugruppe
•LCD-Modul

Empfohlene Werkzeuge

Für die in diesem Abschnitt beschriebenen Maßnahmen benötigen Sie gegebenenfalls folgende Werkzeuge:

  • Kreuzschlitzschraubendreher der Größen 1 und 2
    ●T8-, T10-, T15- und T20-Torx-Dreher
    •Erdungsband

Entfernen und Installieren eines Blades

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.
ANMERKUNG: Diese Verfahren sind nur auf Blades mit voller und halber Bauhöhe anwendbar. Informationen zum Entfernen von Blades mit Viertel-Bauhöhe aus einem Sleeve und zum Installieren solcher Blades in einem Sleeve finden Sie im Benutzerhandbuch des Blades unter support.dell.com/manuals.

Entfernen eines Blades

Schritte

  1. Schalten Sie das Blade mit den Betriebssystembefehlen oder dem CMC aus und achten Sie darauf, dass die Stromzufuhr des Blades ausgeschaltet ist.
    Wenn ein Blade ausgeschaltet ist, ist die Betriebsanzeige auf der Vorderseite aus.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

VORSICHT: Bevor Sie die Blades 3 oder 4 mit voller Bauhöhe oder die Blades 11 oder 12 mit halber Bauhöhe entfernen, drehen Sie das LCD-Display in die Lagerungsposition, um eine Beschädigung des LCD-Bildschirms zu vermeiden.

  1. Drücken Sie auf die Entriegelungstaste am Blade-Griff.

  2. Ziehen Sie den Blade-Griff heraus, um das Blade vom Gehäuse zu lösen.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 2

VORSICHT: Wenn Sie das Blade dauerhaft entfernen, installieren Sie einen Blade-Platzhalter. Wird das System über einen längeren Zeitraum ohne Blade-Platzhalter betrieben, kann dies zur Überhitzung des Gehäuses führen.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 3

ANMERKUNG: Für ein Blade mit voller Bauhöhe sind zwei Blade-Platzhalter erforderlich.

  1. Ziehen Sie das Blade aus dem Gehäuse.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 4

VORSICHT: Wenn ein Blade aus dem Gehäuse entfernt wird, setzen Sie stets die E/A-Anschlussabdeckung auf, um die E/A-Anschlusskontakte zu schützen.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 5

ANMERKUNG: Für ein Blade mit voller Bauhöhe sind vier Anschlussabdeckungen erforderlich, während ein Blade mit halber Bauhöhe zwei Anschlussabdeckungen benötigt.

  1. Installieren Sie die E/A-Anschlussabdeckung über dem E/A-Anschluss.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 6

Abbildung 37. Blade mit halber Bauhöhe entfernen und installieren

  1. Blade-Griff 2. Entriegelungstaste
  2. Blade 4. Führungsschiene am Gehäuse
  3. Führungsschiene am Blade (oder Blade-Platzhalter)

DELL Brocade M8428-k - Abbildung 37. Blade mit halber Bauhöhe entfernen und installieren - 1

Abbildung 38. Blade mit voller Bauhöhe entfernen und installieren

  1. Blade-Griff 2. Entriegelungstaste
  2. Blade 4. Führungsschiene am Gehäuse
  3. Führungsschiene am Blade (oder Blade-Platzhalter)

Installieren eines Blades

Schritte

  1. Wenn Sie ein neues Blade installieren, entfernen Sie die Kunststoffabdeckung von den E/A-Anschlüssen und bewahren Sie sie für den zukünftigen Gebrauch auf.
  2. Richten Sie das Blade so aus, dass sich der Blade-Griff auf der linken Seite des Blades befindet.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

VORSICHT: Wenn Sie ein Blade mit voller Bauhöhe im Schacht 3 oder 4 installieren oder ein Blade mit halber Bauhöhe im Schacht 11 oder 12 installieren, drehen Sie das LCD-Display in die horizontale Lagerungsposition, um eine versehentliche Beschädigung des LCD-Bildschirms zu vermeiden.

  1. Um ein Blade mit voller Bauhöhe oder ein Blade mit halber Bauhöhe im Schacht 1 bis 8 zu installieren, richten Sie die Führungsschiene an der oberen Kante des Blades so aus, dass die Schiene zwischen die Kunststoffführungen am Gehäuse eingeführt wird.

  2. Wenn Sie ein Blade mit halber Bauhöhe in einem der acht unteren Schächte (Schacht 9 bis 16) installieren, richten Sie die Kante des Blades an der Führungsschiene am Boden des M1000e-Gehäuses aus.

  3. Schieben Sie das Blade in das Gehäuse, bis der Griff einrastet und das Blade in der Einbauposition verriegelt ist.

Netzteilmodule

Das Dell PowerEdge M1000e-Gehäuse unterstützt bis zu sechs hot-swap-fähige Netzteilmodule, die auf der Gehäuserückseite zugänglich sind.

DELL Brocade M8428-k - Netzteilmodule - 1

ANMERKUNG: Die Netzteilmodule verfügen über interne Lüfter zur thermischen Kühlung dieser Module. Wenn ein interner Lüfter ausfällt, muss das betreffende Netzteilmodul ausgetauscht werden.

Das CMC-Modul steuert die Stromversorgung des Systems. Mit dem CMC lassen sich Leistungsbilanz, Redundanz und dynamische Stromversorgung des gesamten Gehäuses konfigurieren (Gehäuse, Server, E/A-Module, iKVM, CMC und Netzteile). Der Energieverwaltungsdienst optimiert den Energieverbrauch und weist den verschiedenen Modulen entsprechend dem aktuellen Bedarf Strom zu. Weitere Informationen finden Sie im CMC-Benutzerhandbuch unter support.dell.com/manuals.

i ANMERKUNG: Die Leistungsdaten eines Netzteilmoduls sind auf dem Normenetikett verzeichnet.

Netzteilplatzhalter

Wenn das M1000e-Gehäuse mit nur drei Netzteilen betrieben wird, müssen in den drei unbelegten Netzteilschächten (4 bis 6) entsprechende Platzhalter eingesetzt sein, um einen ordnungsgemäßen Luftstrom zur Kühlung des Gehäuses zu gewährleisten.

Wechselstrom-Netzteilmodule

i ANMERKUNG: Ein 2700-W-Netzteilmodul benötigt eine Eingangsspannung von 110 V bis 240 V aus einer Wechselstromquelle. Falls ein Netzteilmodul an eine 110-V-Steckdose angeschlossen wird, arbeitet das Netzteil mit 1350 W, wenn Sie das Kontrollkästchen Allow 110 VAC Operation (Betrieb mit 110 V Wechselstrom zulassen) im CMC-Bildschirm Power Configuration (Stromkonfiguration) aktiviert haben.
i ANMERKUNG: Ein 3000 W-Netzteil-Modul erfordert 200 V bis 240 V Eingangsspannung von einer Wechselstromquelle.
ANMERKUNG: Die Eingangskabel des Stromverteilers für dieses System sind möglicherweise zu dick, um in die Kabelführungen an den vertikalen Rack-Schienen zu passen. Nehmen Sie in diesem Fall die Kabelführungen ab, indem Sie die Befestigungsschrauben der Führungen lösen. Führen Sie die Eingangskabel des Stromverteilers entlang den vertikalen Schienen und sichern Sie die Kabel mit Kabelbindern oder Bändern.

Entfernen eines Wechselstrom-Netzteils

Voraussetzungen

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.
i ANMERKUNG: Die Netzteilmodule sind hot-swap-fähig. Entfernen und ersetzen Sie in einem eingeschalteten System jeweils nur ein Netzteilmodul auf einmal.

Schritte

  1. Lösen Sie die Halteklemme am Stromkabel und trennen Sie das Stromkabel vom Netzteilmodul.
  2. Drücken Sie die Entriegelungstaste am Griff des Netzteilmoduls.
  3. Schwenken Sie den Griff des Netzteilmoduls nach unten, um das Modul aus seiner Position zu lösen.
  4. Ziehen Sie das Netzteilmodul aus dem Gehäuse.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

Abbildung 39. Halteklemme für das Stromkabel

  1. Netzteil 2. Halteklemmenband
  2. Kerbe im Netzteilgriff 4. Halteklemme
  3. Stromkabel

DELL Brocade M8428-k - Abbildung 39. Halteklemme für das Stromkabel - 1

Abbildung 40. Netzteilmodul entfernen und installieren

a. Netzteil
b. Griff
c. Entriegelungstaste

Installieren eines Wechselstrom-Netzteils

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Stellen Sie sicher, dass der Griff des Netzteilmoduls vollständig geöffnet und das Netzstromkabel von der Steckdose getrennt ist.
  2. Schieben Sie das Netzteilmodul in das Gehäuse.
  3. Schwenken Sie den Griff des Netzteilmoduls nach oben, bis er einrastet.
  4. Schließen Sie ein Stromkabel am Netzteilmodul an.
  5. Sichern Sie das Kabel mit der Halteklemme am Netzteil, indem Sie die Halteklemme über dem Kabel anbringen und das Klemmenband in der Kerbe im Netzteilgriff befestigen.

Gleichstrom-Netzteilmodule

Ein 2700-W-Gleichstrom-Netzteilmodul erfordert – (48-60) V Gleichstromeingang von einer Gleichstromquelle.

Anweisungen zur Verkabelung eines Gleichstrom-Netzteils

In diesem Dokument werden die Anforderungen und Verkabelungsanweisungen für ein -48-V-Gleichstromkabel und Schutzerdungskabel bei Systemen mit einem -48-V-Gleichstrom-Netzteil beschrieben.

ANMERKUNG: Bei Geräten, die -(48-60) V-Gleichstrom-Netzteile verwenden, muss ein qualifizierter Elektriker alle Verbindungen zum Gleichstrom und zu Sicherheitsanlagen herstellen. Versuchen Sie nicht, die Verbindung zum Gleichstrom und zu Sicherheitsanlagen selbst herzustellen. Alle elektrischen Verkabelungen müssen den zutreffenden lokalen oder nationalen Regeln und Verfahren entsprechen. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

i ANMERKUNG: Bei fehlendem oder abgezogenem Schutzerdungskabel bestehen elektrische Risiken.

ANMERKUNG: Das Systemgehäuse muss am Rahmen des Rackschranks positive geerdet werden. Verbinden Sie das System erst mit der Stromversorgung, wenn die Erdungskabel angeschlossen sind.

VORSICHT: Ein qualifizierter Elektriker muss alle Verbindungen zum Gleichstrom und zu Sicherheitsanlagen herstellen. Das System muss am Rahmen des Schranks schutzgeerdet werden. Alle elektrischen Verkabelungen müssen den zutreffenden lokalen oder nationalen Regeln und Verfahren entsprechen.

VORSICHT: Dieses Gerät ist so konzipiert, dass es eine Verbindung des geerdeten Leiters des Gleichstromversorgungs-Stromkreises mit dem geerdeten Leiter am Gerät erlaubt (siehe Installationsanleitung). Wenn diese Verbindung hergestellt ist, müssen alle folgenden Bedingungen erfüllt sein.

- Dieses Gerät muss entweder direkt an den Erdungselektrodenleiter für das Gleichstromversorgungssystem angeschlossen oder mit der Anschlussüberbrückung einer Erdungsklemmenleiste oder -schiene verbunden werden, an die der Erdungselektrodenleiter für das Gleichstromversorgungssystem angeschlossen ist.

- Dieses Gerät muss im gleichen unmittelbaren Bereich (z. B. angrenzende Schränke) positioniert werden wie alle anderen Geräte, die eine Verbindung zwischen dem geerdeten Leiter desselben Gleichstromversorgungs-Stromkreises und dem Erdungsleiter aufweisen. Gleiches gilt für den Erdungspunkt des Gleichstromsystems. Das Gleichstromsystem darf nicht anderweitig geerdet werden.

- Die Gleichstromquelle muss sich in den gleichen Räumlichkeiten wie dieses Gerät befinden.

- Der geerdete Leiter zwischen der Gleichstromquelle und dem Erdungselektrodenleiter darf nicht an Schalt- oder Trennvorrichtungen angeschlossen werden.

Angaben zu Vorsichtsmaßnahmen

Dieses Produkt ist für den Einsatz in Räumlichkeiten mit beschränktem Zugang bestimmt (zweckbestimmte Geräteräume, Geräteschränke o. ä.) in Übereinstimmung mit dem National Electrical Code (Nationale Sicherheitsbestimmung der USA), ANSI (American National Standards Institute, Amerikanisches Institut für staatliche Normen)/NFPA (National Fire Protection Association, Staatliche Feuerschutzvereinigung) 70.

VORSICHT: Verwenden Sie ausschließlich Kupferkabel und sofern nicht anders angegeben ausschließlich 10-AWG-Draht, der auf mindestens 90 °C (194 °F) für Speisequelle und Rückleiter ausgelegt ist. Schützen Sie das -(48-60)-V-Gleichstrom-Netzteil (1 Leitung) mit einem 100-Ampere-Überstromschutz (mit hohem Unterbrechungsnennstrom) für Gleichstromkreise.

Schließen Sie die Geräte an eine -48-V-Gleichstromquelle an, die von der Wechselstromquelle elektrisch isoliert ist (zuverlässig geerdete SELV-Gleichstromquelle mit 48 V). Stellen Sie sicher, dass die -48-V-Gleichstromquelle wirksam mit der Erde (Masse) verbunden ist.

ANMERKUNG: In die Verkabelung muss eine leicht zugängliche Trennvorrichtung integriert werden, die entsprechend zugelassen und ausgelegt ist.

VORSICHT: Wenn der Einsatz von Litzenleitern erforderlich ist, verwenden Sie zugelassene Abschlussmethoden für die Drahtenden, wie zum Beispiel ringförmige oder flache rechtwinklig nach oben abgewinkelte Kabelschuhe. Diese Kabelschuhe müssen eine für die Drähte geeignete Größe aufweisen und doppelt gequetscht werden (einmal auf dem Leiter und einmal auf der Isolierung).

VORSICHT: Die Erdung muss beim Installieren der Einheit immer zuerst hergestellt und zuletzt abgetrennt werden, um elektrische Risiken zu unterbinden.

VORSICHT: Beeinträchtigen Sie niemals die Funktionsfähigkeit der Erdungsleitung und betreiben Sie das Gerät niemals ohne ordnungsgemäß installierte Erdungsleitung. Wenden Sie sich an die für die Sicherheit elektrischer Installationen

zuständige Stelle oder an einen qualifizierten Elektriker, wenn Zweifel bestehen, ob ein geeigneter Erdungsanschluss verfügbar ist.

Eingangsanforderungen

  • Netzspannung: - (48–60) V Gleichstrom
    ●Stromaufnahme: 75 A (maximal)

Inhalt des Kits

●Molex # 394260002 am Stromverteilerende
●Molex # 39422-0012 Gleichstrom-Gegenstecker

Erforderliche Werkzeuge

●Handzange (Tyco Electronics 1490749-1, Oberwerkzeug 1490414-2, Unterwerkzeug 1-1490413-6).

- Abisolierzangen, mit denen sich die Isolierung von isoliertem AWG-Kupferdraht (Litzen oder Volldraht) der Stärke 4 (amerikanische Drahtstärke) entfernen lässt.

ANMERKUNG: Verwenden Sie Alpha Wire-Draht mit der Teilenummer 3080 oder einen gleichwertigen Draht (Verlitzung 65/30).

Erforderliche Kabel

  • Ein (verlitzter) schwarzer AWG-Draht der Stärke 4 vom Typ UL, maximal 2 m lang [-(48–60) V Gleichstrom]
  • Ein (verlitzter) roter AWG-Draht der Stärke 4 vom Typ UL, maximal 2 m lang (V Gleichstrom Rückleiter)
  • Ein (verlitzter) AWG-Draht der Stärke 4 vom Typ UL, grün/gelb/grün mit einem gelben Streifen, maximal 2 m lang (Schutzerdung)

Montieren und Anschließen des Schutzerdungskabels

Info über diese Aufgabe

DELL Brocade M8428-k - Info über diese Aufgabe - 1

ANMERKUNG: Bei Geräten, die -(48-60) V-Gleichstrom-Netzteile verwenden, muss ein qualifizierter Elektriker alle Verbindungen zum Gleichstrom und zu Sicherheitsanlagen herstellen. Versuchen Sie nicht, die Verbindung zum Gleichstrom und zu Sicherheitsanlagen selbst herzustellen. Alle elektrischen Verkabelungen müssen den zutreffenden lokalen oder nationalen Regeln und Verfahren entsprechen. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Ziehen Sie die Isolierung vom Ende des grün-gelben Kabels (Schutzerdungskabel) ab und legen Sie etwa 4,5 mm (0,175 Zoll) des Kupferdrahtes frei.
  2. Quetschen Sie die Ringzungenklemme (Amp/Tyco-Teilenr. 33115-1) mit einer Handzange (Tyco Electronics 1490749-1, Oberwerkzeug 1490414-2 und Unterwerkzeug 1-1490413-6) an das gelb-grüne Kabel.
  3. Verbinden Sie das Schutzerdungskabel mit dem Erdungspfosten auf der Rückseite des Systems und verwenden Sie dabei eine Mutter 5/16 mit Unterlegscheibe.
    Die Mutter muss mit einem Drehmoment von 1,8 N-m (16 in-lbs) angezogen werden, um einen guten Halt des Erdungskabels zu gewährleisten.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

Abbildung 41. Schutzerdungskabel montieren und anschließen

  1. Erdungspfosten 2. Klemme am Schutzerdungskabel
  2. Unterlegscheibe 4. Mutter 5/16

Montieren der Eingangs-Gleichstromkabel und des Gleichstrom-Anschlusssteckers

Info über diese Aufgabe

DELL Brocade M8428-k - Info über diese Aufgabe - 1

ANMERKUNG: Bei Geräten, die -(48-60) V-Gleichstrom-Netzteile verwenden, muss ein qualifizierter Elektriker alle Verbindungen zum Gleichstrom und zu Sicherheitsanlagen herstellen. Versuchen Sie nicht, die Verbindung zum Gleichstrom und zu Sicherheitsanlagen selbst herzustellen. Alle elektrischen Verkabelungen müssen den zutreffenden lokalen oder nationalen Regeln und Verfahren entsprechen. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Entfernen Sie die Isolierung der Kupfer-Gleichstromkabel und legen Sie ca. 13 mm (0,5 Zoll) frei.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

ANMERKUNG: Durch das Vertauschen der Polung beim Anschluss der Gleichstromkabel kann das Netzteil oder das System dauerhaft beschädigt werden.

  1. Führen Sie die Kupferenden in die Gegenstecker ein und ziehen Sie die unverlierbaren Schrauben oben am Gegenstecker mit einem Kreuzschlitzschraubendreher der Größe 2 fest. Die unverlierbaren Schrauben müssen mit einem Drehmoment von 1,8 Nm (16 in lbs) angezogen werden, um einen ordnungsgemäßen Halt der Kabel zu gewährleisten.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 2

ANMERKUNG: Um das Netzteil vor elektrostatischen Entladungen zu schützen, müssen die unverlierbaren Schrauben mit Gummiabdeckungen abgedeckt werden, bevor der Gegenstecker in das Netzteil eingesetzt wird.

  1. Drehen Sie die Gummiabdeckung, um sie auf den unverlierbaren Schrauben zu fixieren.
  2. Setzen Sie den Gleichstrom-Anschlussstecker in das Netzteil ein.
  3. Ziehen Sie die Schrauben an den Aufsetzvorrichtungen des Gleichstrom-Anschlusssteckers fest.

1 2 3 4 RTN 48V 5 6 7

Abbildung 42. Eingangs-Gleichstromkabel montieren

  1. Gleichstrom-Steckdose 2. Gummiabdeckung
  2. Unverlierbare Schrauben (2) 4. Gleichstrom-Anschlussstecker
  3. Kabel -48 V 6. Kabel RTN
  4. Aufsetzvorrichtungen (2)

Entfernen eines Gleichstrom-Netzteils

Info über diese Aufgabe

DELL Brocade M8428-k - Info über diese Aufgabe - 1

ANMERKUNG: Bei Geräten, die -(48-60) V-Gleichstrom-Netzteile verwenden, muss ein qualifizierter Elektriker alle Verbindungen zum Gleichstrom und zu Sicherheitsanlagen herstellen. Versuchen Sie nicht, die Verbindung zum Gleichstrom und zu Sicherheitsanlagen selbst herzustellen. Alle elektrischen Verkabelungen müssen den zutreffenden lokalen oder nationalen Regeln und Verfahren entsprechen. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

VORSICHT: Das System benötigt sechs Netzteile für den Normalbetrieb. Entfernen und ersetzen Sie bei Systemen mit redundanter Stromversorgung nur ein Netzteil auf einmal, wenn das System eingeschaltet ist.

ANMERKUNG: Es wird empfohlen, die Redundanzrichtlinie für das modulare Gehäuse zu ändern, während das modulare Gehäuse ausgeschaltet ist.
i ANMERKUNG: Die Netzteilmodule verfügen über interne Lüfter zur thermischen Kühlung dieser Module. Wenn ein interner Lüfter ausfällt, muss das betreffende Netzteilmodul ausgetauscht werden.
ANMERKUNG: Eventuell müssen Sie den optionalen Kabelführungsarm lösen und anheben, falls er beim Entfernen des Netzteils im Weg ist. Informationen über den Kabelführungsarm finden Sie in der Dokumentation zum Rack.

Schritte

  1. Trennen Sie die Stromkabel von der Stromquelle und den Anschluss von demjenigen Netzteil, das Sie entfernen möchten.
  2. Trennen Sie den Schutzerdungsleiter.
  3. Drücken Sie auf die Sperrklinke am Netzteil und ziehen Sie das Netzteil aus dem Gehäuse.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

Abbildung 43. Gleichstrom-Netzteil entfernen und installieren

  1. Anschluss 2. Gleichstrom-Netzteil
  2. Freigabelasche 4. Netzteilgriff

Installieren eines Gleichstrom-Netzteils

Info über diese Aufgabe

ANMERKUNG: Bei Geräten, die -(48-60) V-Gleichstrom-Netzteile verwenden, muss ein qualifizierter Elektriker alle Verbindungen zum Gleichstrom und zu Sicherheitsanlagen herstellen. Versuchen Sie nicht, die Verbindung zum Gleichstrom und zu Sicherheitsanlagen selbst herzustellen. Alle elektrischen Verkabelungen müssen den zutreffenden lokalen oder nationalen Regeln und Verfahren entsprechen. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die zusammen mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Stellen Sie sicher, dass beide Netzteile vom gleichen Typ sind und die gleiche maximale Ausgangsleistung besitzen.

i ANMERKUNG: Die maximale Ausgangsleistung (in Watt) ist auf dem Netzteiletikett angegeben.

  1. Entfernen Sie gegebenenfalls den Netzteilplatzhalter.

  2. Schieben Sie das neue Netzteil in das Gehäuse, bis das Netzteil vollständig eingesetzt ist und die Verriegelung einrastet.

ANMERKUNG: Wenn Sie den Kabelführungsarm gelöst haben, befestigen Sie ihn wieder. Informationen über den Kabelführungsarm finden Sie in der Dokumentation Ihres System-Racks.

  1. Schließen Sie das Schutzerdungskabel an (siehe Montieren und Anschließen des Schutzerdungskabels.

  2. Installieren Sie den Gleichstrom-Anschlussstecker im Netzteil (siehe Montieren der Eingangs-Gleichstromkabel und des Gleichstrom-Anschlusssteckers.

  3. Verbinden Sie die Stromkabel mit einer Gleichstromquelle.

ANMERKUNG: Wenn Sie ein neues Netzteil einbauen bzw. bei laufendem Betrieb austauschen oder hinzufügen, lassen Sie dem System einige Sekunden Zeit, um das Netzteil zu erkennen und seinen Status zu ermitteln. Die Statusanzeige des Netzteils wechselt zu grün und meldet so, dass das Netzteil ordnungsgemäß funktioniert.

Lüftermodule

Das M1000e-Gehäuse enthält neun hot-swap-fähige Lüftermodule. Alle neun Lüftermodule müssen zu jeder Zeit installiert sein, um die ordnungsgemäße Kühlung zu gewährleisten.

Um für zusätzliche Kühlung für die Blades im Gehäuse zu sorgen, können Sie die Konfiguration des Lüftermoduls auf den erweiterten Abkühlmodus (Enhanced Cooling Mode, ECM) in der CMC-Webschnittstelle festlegen. Die ECM-Funktion ist nur verfügbar, wenn alle neun Lüftersteckplätze mit M1000e-Lüftern der dritten Generation belegt sind. Durch einen deaktivierten ECM kann die Unterstützung für die obere Umgebungstemperatur auf bestimmten Systemkonfigurationen verringert werden. ECM sollte bei folgenden Bedingungen aktiviert werden:

●PowerEdge M630-Systeme mit Prozessoren von 120 W oder mehr

- PowerEdge M630-Systeme, die in Umgebungen eingesetzt werden, in denen die Temperatur 30 °C überschreitet.

- Jede Servermodulkonfiguration in einer neuen Frischluftumgebung

Weitere Informationen zur Option Erweiterter Kühlmodus finden Sie im PowerEdge M1000e CMC User's Guide (PowerEdge M1000e CMC-Benutzerhandbuch) unter dell.com/esmmanuals.

Entfernen eines Lüftermoduls

Info über diese Aufgabe

i ANMERKUNG: Das System darf nicht ohne Lüfter betrieben werden.

VORSICHT: Gehen Sie vorsichtig mit dem Lüftermodul um, damit eine Beschädigung des Anschlusses am Lüftermoduls vermieden wird.

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut

Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Ermitteln Sie anhand der Anzeigen auf der Rückseite der Lüftermodule das defekte Lüftermodul.
  2. Drücken Sie auf die Entriegelungstaste des Lüftermoduls.
  3. Ziehen Sie das Lüftermodul aus dem Gehäuse.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

Abbildung 44. Lüftermodul entfernen und installieren

a. Lüftermodul
b. Entriegelungstaste

Installieren eines Lüftermoduls

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 2

VORSICHT: Gehen Sie vorsichtig mit dem Lüftermodul um, damit eine Beschädigung des Anschlusses am Lüftermoduls vermieden wird.

Schritte

  1. Überprüfen Sie den Lüfter auf Verschmutzungen, bevor Sie ihn im Gehäuse einbauen.
  2. Schieben Sie das Lüftermodul in das Gehäuse, bis es vollständig eingesetzt ist und die Entriegelungstaste einrastet.

CMC-Modul

Entfernen eines CMC-Moduls

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden.

Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Trennen Sie die am CMC-Modul angeschlossenen Kabel.
  2. Drücken Sie die Entriegelungstaste am Griff und schwenken Sie den Griff von der Modulfrontplatte weg.
  3. Schieben Sie das CMC-Modul aus dem Gehäuse.
  4. Setzen Sie die E/A-Anschlussabdeckung auf.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

Abbildung 45. CMC-Modul oder iKVM-Modul entfernen und installieren (CMC-Modul dargestellt)

a. E/A-Anschlussabdeckung
b. Entriegelung
c. Freigabehebel

Installieren eines CMC-Moduls

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden.

Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Entfernen Sie die E/A-Anschlussabdeckung.
  2. Öffnen Sie den Griff des CMC-Moduls.
  3. Schieben Sie das Modul in das Gehäuse, bis der Griff das Gehäuse berührt.

  4. Um das Modul vollständig in die Einbauposition zu bringen, schließen Sie den Griff, bis die Sperrklinke einrastet.

  5. Schließen Sie die Kabel am Modul an.

CMC-Modul-SD-Karte

Über den SD-Kartensteckplatz am CMC-Modul wird eine optionale WWN/MAC-Funktionalität unterstützt. Diese ermöglicht die Vergabe steckplatzgebundener WWN-/MAC-Adressen für Blades, damit diese leichter installiert und ausgetauscht werden können.

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

ANMERKUNG: Bei einem redundanten CMC-Modulsystem installieren Sie die SD-Karte im passiven Modul. Die blaue Statusanzeige am passiven Modul ist aus.

Schritte

  1. Entfernen Sie das CMC-Modul aus dem M1000e-Gehäuse.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass sich die Schreibschutzsperre in der Position „Nicht gesperrt“ befindet.

  1. Der SD-Kartensteckplatz befindet sich auf der Unterseite des CMC-Moduls. Führen Sie die Karte mit den Kontakten voran in den Steckplatz ein, wobei die beschriftete Seite nach oben weist.
  2. Setzen Sie das CMC-Modul wieder ein und schließen Sie gegebenenfalls die Kabel wieder an.

Die SD-Karte wird auf einem einzelnen CMC-System automatisch aktiviert. Bei redundanten CMC-Modulsystemen aktivieren Sie das passive Modul wie folgt:

a. Wechseln Sie zur Seite Chassis (Gehäuse).
b. Klicken Sie auf die Registerkarte Power Management (Energieverwaltung).
c. Klicken Sie auf die Unterregisterkarte Control (Steuerung).
d. Wählen Sie die Schaltfläche Reset CMC (warm boot) (CMC zurücksetzen [Warmstart]).
e. Klicken Sie auf Apply (Übernehmen).

Es findet ein automatischer CMC-Failover auf das redundante Modul statt, das nun zum aktiven Modul wird und dies durch eine stetig blau leuchtende LED anzeigt. Die SD-Karte wird automatisch aktiviert.

Informationen zur Konfiguration und Verwendung der FlexAddress-Funktion finden Sie im CMC-Benutzerhandbuch unter support.dell.com/manuals.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 2

Abbildung 46. SD-Karte im CMC-Modul installieren

a. Anschluss für SD-Karte
b. SD-Karte

iKVM-Modul

Entfernen eines iKVM-Moduls

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Lösen Sie die Kabel vom iKVM-Modul.
  2. Drücken Sie die Entriegelungstaste am Griff und schwenken Sie den Griff von der Vorderseite des Moduls weg.
  3. Ziehen Sie das Modul aus dem Gehäuse.
  4. Installieren Sie die E/A-Anschlussabdeckung.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

Abbildung 47. CMC-Modul oder iKVM-Modul entfernen und installieren (dargestellt ist das CMC-Modul)

a. E/A-Anschlussabdeckung
b. Sperrklinke
c. Freigabehebel

Installieren eines iKVM-Moduls

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Entfernen Sie die E/A-Anschlussabdeckung.
  2. Öffnen Sie den Griff des iKVM-Moduls.
  3. Schieben Sie das Modul in das Gehäuse, bis der Griff das Gehäuse berührt.
  4. Um das Modul vollständig einzusetzen, schließen Sie den Griff, bis die Sperrklinke einrastet.
  5. Schließen Sie gegebenenfalls eine Tastatur, einen Bildschirm und eine Maus an das Modul an.

E/A-Module

DELL Brocade M8428-k - E/A-Module - 1

VORSICHT: Wenn Sie ein E/A-Modul entfernen, müssen Sie es durch ein anderes E/A-Modul oder einen Platzhalter ersetzen, um einen ordnungsgemäßen Luftstrom zur Kühlung des Gehäuses zu gewährleisten.

Entfernen eines E/A-Moduls

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Wenn Sie noch keine Kabelzähler installiert haben, die das Entfernen und Austauschen von E/A-Modulen vereinfachen und beschleunigen, installieren Sie sie jetzt. Weitere Informationen finden Sie in der Rack-Installationsanleitung unter support.dell.com/manuals.

  2. Lösen Sie die Kabel vom E/A-Modul.

  3. Heben Sie die Sperrklinke am Ende des Modulgriffs an und schwenken sie den Griff vom Modul weg.
  4. Ziehen Sie das E/A-Modul aus dem Gehäuse.
  5. Installieren Sie die E/A-Anschlussabdeckung.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

Abbildung 48. E/A-Modul entfernen und installieren

  1. E/A-Anschlussabdeckung 2. E/A-Modul

Installieren eines E/A-Moduls

Voraussetzungen

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

i ANMERKUNG: Das E/A-Modul muss im richtigen E/A-Schacht installiert werden.

Schritte

  1. Nehmen Sie das E/A-Modul aus der Verpackung und bereiten Sie es für die Installation vor. Die entsprechende Anleitung finden Sie in der Dokumentation zum E/A-Modul.
  2. Entfernen Sie die E/A-Anschlussabdeckung von der Rückseite des Moduls.
  3. Heben Sie die Sperrklinke des Griffs an und öffnen Sie den Griff des E/A-Moduls.
  4. Schieben Sie das Modul in das Gehäuse.
  5. Schließen Sie den Griff, bis er fest einrastet und das Modul vollständig eingesetzt ist.
  6. Schließen Sie sämtliche erforderlichen Kabel am E/A-Modul an.
    In der Dokumentation, die mit dem E/A-Modul geliefert wurde, finden Sie Informationen über die Kabelanschlüsse des Moduls. Weitere Informationen über die Verwendung der Kabelzähler zur Organisation und Verwaltung der Kabel finden Sie in der Rack Installationsanleitung unter support.dell.com/manuals.
  7. Um das neue E/A-Modul zu unterstützen, muss in einem oder mehreren Blades eine Zusatzkarte mit passender Struktur installiert sein. Installieren Sie jetzt gegebenenfalls die Zusatzkarte(n).

Gehäusefrontverkleidung

Entfernen der Gehäusefrontverkleidung

Voraussetzungen

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Drücken Sie den Netzschalter am Gehäuse, um das System auszuschalten.
  2. Drehen Sie das LCD-Modul so, dass die Unterseite des Moduls nach oben weist.
  3. Entfernen Sie die Kabelabdeckung und trennen Sie das Flachbandkabel vom LCD-Modul.
  4. Entfernen Sie die Torx-Schrauben T8 und T20, mit denen die Frontverkleidung am Gehäuse befestigt ist.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

Abbildung 49. Frontverkleidung entfernen und anbringen

  1. Frontverkleidung 2. Gehäuse
  2. Torx-Schrauben T20 (6) 4. Torx-Schrauben T8 (2)

Anbringen der Frontverkleidung

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Bringen Sie die Frontverkleidung mit den Torx T8- und Torx T20-Schrauben am Gehäuse an.
  2. Verbinden Sie das Bandkabel mit dem LCD-Modul und setzen Sie die Abdeckung auf.

Gehäusemittelplatine

Entfernen der vorderen Modulträgerbaugruppe und der Mittelplatine

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zugelassenen Servicetechniker ausgeführt werden. Fehlerbehebungsmaßnahmen oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst vornehmen, wenn dies mit der Produktdokumentation im Einklang steht oder Sie vom Service- und Supportteam online bzw. telefonisch dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und beachten Sie die Sicherheitshinweise, die Sie zusammen mit Ihrem Produkt erhalten haben.

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 2

ANMERKUNG: Für diesen Vorgang ist ein Torx-Schraubendreher T20 erforderlich.

Schritte

  1. Drücken Sie den Netzschalter am Gehäuse, um das System auszuschalten.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

VORSICHT: Um eine Beschädigung der Module zu vermeiden, müssen Sie alle im Gehäuse installierten Module entfernen, bevor Sie die vordere Modulträgerbaugruppe und die Mittelplatine entfernen.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 2

ANMERKUNG: Falls Sie das Gehäuse aus dem Rack entfernen, müssen Sie alle Module entfernen, bevor Sie das Gehäuse verschieben. Verwenden Sie die LCD-Anzeige nicht als Griff, wenn Sie das Gehäuse verschieben.

  1. Entfernen Sie die folgenden Komponenten:

a. Alle Blades
b. Netzteilmodule
c. Lüftermodule
d. CMC-Modul(e)
e. iKVM-Modul
f. E/A-Module

  1. Entfernen Sie die vier Torx T20-Schrauben, mit denen die vordere Modulträgerbaugruppe am Gehäuse befestigt ist.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 3

ANMERKUNG: Die leere Trägerbaugruppe wiegt 21 kg (47 lbs). Lassen Sie sich von anderen helfen, wenn Sie die Trägerbaugruppe aus dem Gehäuse entfernen.

  1. Ziehen Sie den Träger aus dem Gehäuse.
  2. Lösen Sie das Kabel des Bedienfelds von der Mittelplatine, indem Sie an beiden Enden des Steckers auf die kleinen Sperrklinken drücken.
  3. Entfernen Sie die vier Torx-Schrauben T15, mit denen die Mittelplatine an der Rückseite der vorderen Trägerbaugruppe befestigt ist, und entfernen Sie die Mittelplatine.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 4

Abbildung 50. Vordere Modulträgerbaugruppe entfernen und installieren

a. Vordere Modulträgerbaugruppe
b. Gehäuse
c. Torx-Schrauben T20 (4)

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 5

Abbildung 51. Mittelplatine entfernen und installieren

a. Vordere Modulträgerbaugruppe
b. Mittelplatine
c. Torx-Schrauben T15 (4)

Installation der vorderen Modulträgerbaugruppe und Mittelplatine

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und beachten Sie die Sicherheitshinweise, die Sie zusammen mit Ihrem Produkt erhalten haben.

Schritte

  1. Bringen Sie die Mittelplatine an der vorderen Modulträgerbaugruppe an und sichern Sie sie mit den vier Torx T15-Schrauben.
  2. Verbinden Sie das Kabel für die Bedienfeldplatine mit der Mittelplatine.
  3. Schieben Sie die vordere Modulträgerbaugruppe vorsichtig in das Gehäuse.
  4. Installieren Sie die vier Torx T20-Schrauben, um die vordere Modulträgerbaugruppe im Gehäuse zu befestigen.
  5. Installieren Sie folgendes:

a. E/A-Module
b. iKVM-Modul
c. CMC-Modul(e)
d. Lüftermodule
e. Netzteilmodule
f. Alle Blades

Gehäusebedienfeld-Baugruppe

Entfernen des Bedienfeldes

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zugelassenen Servicetechniker ausgeführt werden. Fehlerbehebungsmaßnahmen oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst vornehmen, wenn dies mit der Produktdokumentation im Einklang steht oder Sie vom Service- und Supportteam online bzw. telefonisch dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und beachten Sie die Sicherheitshinweise, die Sie zusammen mit Ihrem Produkt erhalten haben.

Schritte

  1. Drücken Sie den Netzschalter des Systems, um das System auszuschalten.
  2. Entfernen Sie die Blades.
  3. Entfernen Sie die Frontverkleidung:
  4. Entfernen Sie die zwei Schrauben, mit denen das Bedienfeld am Gehäuse befestigt ist.
  5. Drücken Sie auf die Klemmen an beiden Enden des Kabelsteckers für das Bedienfeld und entfernen Sie das Kabel des Bedienfeldes von der Unterseite des Bedienfeldes.
  6. Lösen Sie das Kabel des LCD-Displays mithilfe der Abziehlasche von der Unterseite des Bedienfeldes.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

Abbildung 52. Bedienfeld entfernen und installieren

  1. Bedienfeld 2. Kabel des Bedienfeldes
  2. Schrauben (2) 4. Kabel des LCD-Displays

Einbauen des Bedienfelds

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Sie sollten nur die Behebung von Störungen sowie einfache Reparaturen unter Berücksichtigung der jeweiligen Angaben in den Produktdokumentationen von Dell durchführen bzw. die elektronischen oder telefonischen Anweisungen des Service- und Supportteams von Dell befolgen. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und beachten Sie die Sicherheitshinweise, die Sie zusammen mit Ihrem Produkt erhalten haben.

Schritte

  1. Verbinden Sie das LCD-Kabel mit der neuen Bedienfeldplatine.
  2. Verbinden Sie das Kabel für die Bedienfeldplatine mit der Unterseite der neuen Bedienfeldplatine.
  3. Bauen Sie die Bedienfeldplatine wieder ein und befestigen Sie sie mit den zwei Schrauben.
  4. Bringen Sie die Frontverkleidung wieder an.
  5. Setzen Sie die Blades ein.

LCD-Modul

Entfernen des LCD-Moduls

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Drehen Sie das LCD-Modul so, dass die Unterseite des Moduls nach oben weist.
  2. Entfernen Sie die Kabelabdeckung.
  3. Lösen Sie das Flachbandkabel.
  4. Entfernen Sie die zwei Torx-Schrauben T8, mit denen das LCD-Modul an den Scharnieren befestigt ist.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

Abbildung 53. LCD-Modul entfernen und installieren

  1. Kabelabdeckung 2. LCD-Modul
  2. Flachbandkabel 4. Scharniere (2)
  3. Torx-Schrauben T8 (2)

Installieren des LCD-Moduls

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

VORSICHT: Viele Reparaturen am Computer dürfen nur von einem zugelassenen Servicetechniker ausgeführt werden. Fehlerbehebungsmaßnahmen oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst vornehmen, wenn dies mit der Produktdokumentation im Einklang steht oder Sie vom Service- und Supportteam online bzw. telefonisch dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt. Lesen und beachten Sie die Sicherheitshinweise, die Sie zusammen mit Ihrem Produkt erhalten haben.

Schritte

  1. Befestigen Sie das neue LCD-Modul mit den zwei Torx-Schrauben der Größe T8 an den Scharnieren.
  2. Verbinden Sie das Flachbandkabel mit dem Modul und setzen Sie die Kabelabdeckung wieder auf.

Fehlerbehebung am Gehäuse

ANMERKUNG: Informationen zur Fehlerbehebung an den Blades in Ihrem Gehäuse finden Sie in der Blade-Dokumentation unter support.dell.com/manuals.

Sicherheit geht vor – für Sie und Ihr System

VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

Themen:

• Maßnahmen bei Alarmmeldungen der Systemverwaltung
•Fehlerbehebung bei einem beschädigten Gehäuse
•Fehlerbehebung bei Gehäusekomponenten

Maßnahmen bei Alarmmeldungen der Systemverwaltung

Die CMC-Verwaltungsanwendungen überwachen kritische Stromspannungen und Temperaturen und die Kühlungslüfter im System. Informationen über die CMC-Warnmeldungen finden Sie im CMC-Benutzerhandbuch unter support.dell.com/manuals.

Fehlerbehebung bei einem beschädigten Gehäuse

Schritte

  1. Stellen Sie sicher, dass die folgenden Komponenten ordnungsgemäß installiert und angeschlossen sind:

  2. CMC-Modul
    •iKVM-Modul
    •E/A-Module

  3. Netzteilmodule
  4. Lüftermodule
  5. Blades

●Sleeves (mit Blades mit Viertel-Bauhöhe)

  1. Vergewissern Sie sich, dass alle Kabel ordnungsgemäß angeschlossen sind.
  2. Stellen Sie sicher, dass alle Komponenten ordnungsgemäß installiert und unbeschädigt sind.
  3. Führen Sie die Onlinediagnose aus.
    Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie Wie Sie Hilfe bekommen.

Fehlerbehebung bei Gehäusekomponenten

Info über diese Aufgabe

In den folgenden Unterabschnitten ist beschrieben, wie Störungen an den folgenden Komponenten behoben werden:

  • Netzteilmodule
  • Lüftermodule
  • CMC-Modul

- Netzwerk-Switch-Modul

Fehlerbehebung bei Feuchtigkeit im Gehäuse

Voraussetzungen

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VORSICHT: Manche Reparaturarbeiten dürfen nur von qualifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Maßnahmen zur Fehlerbehebung oder einfache Reparaturen sollten Sie nur dann selbst durchführen, wenn dies laut Produktdokumentation genehmigt ist, oder wenn Sie vom Team des Online- oder Telefonsupports dazu aufgefordert werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsarbeiten werden durch die Garantie nicht abgedeckt. Lesen und befolgen Sie die mit dem Produkt gelieferten Sicherheitshinweise.

Schritte

  1. Schalten Sie das System aus.
  2. Trennen Sie die Netzteile vom Stromverteiler.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

VORSICHT: Warten Sie, bis alle Anzeigen auf den Netzteilen aus sind, bevor Sie fortfahren.

  1. Entfernen Sie alle Blades/Sleeves.
  2. Entfernen Sie die folgenden Komponenten aus dem Gehäuse.

a. Netzteilmodule
b. Lüftermodule
c. CMC-Modul(e)
d. iKVM-Modul
e. E/A-Module

  1. Lassen Sie das System gründlich austrocknen (mindestens 24 Stunden).

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 2

ANMERKUNG: Lassen Sie es an der Luft trocknen und verwenden Sie keine Tücher.

  1. Installieren Sie die folgenden Komponenten im Gehäuse:

a. E/A-Module
b. iKVM-Modul
c. CMC-Modul(e)
d. Lüftermodule
e. Netzteilmodule

  1. Installieren Sie die Blades/Sleeves.

  2. Verbinden Sie die Netzteile mit dem Stromverteiler und schalten Sie das System ein. Wenn das System nicht ordnungsgemäß startet, lesen Sie Wie Sie Hilfe bekommen.

  3. Führen Sie die Server Administrator-Diagnose aus, um sicherzustellen, dass das System korrekt funktioniert. Wenn die Tests fehlschlagen, lesen Sie Wie Sie Hilfe bekommen.

Fehlerbehebung bei Netzteilmodulen

Voraussetzungen

ANMERKUNG: Die Netzteilmodule sind hotswap-fähig. Entfernen und ersetzen Sie in einem eingeschalteten System jeweils nur ein Netzteilmodul auf einmal. Belassen Sie ein fehlerhaftes Netzteilmodul im Gehäuse, bis Sie für einen Austausch bereit sind. Wenn das System über längere Zeit mit einem entfernten Netzteilmodul betrieben wird, kann dies zu einer Überhitzung des Systems führen.
ANMERKUNG: Ein 2700-W-Netzteilmodul benötigt eine Eingangsspannung von 110 V bis 240 V aus einer Wechselstromquelle. Falls ein Netzteilmodul an eine 110-V-Steckdose angeschlossen wird, arbeitet das Netzteil mit 1350 W, wenn Sie das Kontrollkästchen Allow 110 VAC Operation (Betrieb mit 100 V Wechselspannung zulassen) im CMC-Bildschirm Power Configuration (Stromkonfiguration) aktiviert haben.

Schritte

  1. Suchen Sie das fehlerhafte Netzteilmodul und überprüfen Sie die Anzeigen. Die Wechselstromanzeige des Netzteils ist grün, wenn Wechselstrom verfügbar ist. Die Fehleranzeige des Netzteils ist gelb, wenn das Netzteil fehlerhaft ist. Wenn keine Anzeigen leuchten, vergewissern Sie sich, dass der Stromverteiler 208 V Wechselspannung liefert und das Stromkabel korrekt am Netzteilmodul angeschlossen ist.
  2. Installieren Sie ein neues Netzteil.
    ANMERKUNG: Nach der Installation eines neuen Netzteils warten Sie mehrere Sekunden, damit das System das Netzteil erkennen und bestimmen kann, ob es richtig funktioniert. Die Gleichstromanzeige des Netzteils leuchtet grün, wenn das Netzteil ordungsgemäß funktioniert.
  3. Wenn an keinem Netzteil eine Fehler-LED leuchtet und die Blades sich nicht einschalten lassen, überprüfen Sie das LCD-Display oder den CMC auf Statusmeldungen.
  4. Wenn das Problem nicht behoben ist, lesen Sie Wie Sie Hilfe bekommen.

Fehlerbehebung bei Lüftermodulen

Voraussetzungen

ANMERKUNG: Die Lüftermodule sind nicht hotswap-fähig. Entfernen und ersetzen Sie nur ein Lüftermodul aufs Mal in einem eingeschalteten System. Wenn das System über längere Zeit ohne alle sechs Lüftermodule betrieben wird, kann das System überhitzt werden.

Schritte

  1. Suchen Sie den fehlerhaften Lüfter. Jedes Lüftermodul hat Anzeigen, die darauf hinweisen, dass es fehlerhaft ist.
  2. Entfernen Sie das Lüftermodul.
  3. Überprüfen Sie, ob es Fremdkörper in den Blades gibt. Falls dies der Fall ist, entfernen Sie sie sorgfältig.
  4. Setzen Sie den fehlerhaften Lüfter neu ein.
  5. Wenn an keinem der Lüfter eine Fehler-LED leuchtet und die Blades sich nicht einschalten lassen, überprüfen Sie das LCD-Display oder den CMC auf Statusmeldungen.
  6. Wenn das Problem weiterhin besteht, installieren Sie einen neuen Lüfter.
  7. Wenn der neue Lüfter nicht funktioniert, lesen Sie Wie Sie Hilfe bekommen.

Fehlerbehebung beim iKVM-Modul

Info über diese Aufgabe

Wenn beim Verwenden der iDRAC-Bildschirm-/Konsolenumleitung über den iKVM keine Anzeige erfolgt, wenn Sie auf ein Blade umschalten, auf dem Linux aktiv ist, wird dieser Zustand in der Regel dadurch hervorgerufen, dass ein Bildschirm oder ein KVM-Gerät mit einer niedrigeren Auflösung kürzlich hinzugefügt wurde.

Ein Blade mit X Windows unter Linux wird eingesetzt und eingeschaltet. Ein Benutzer verbindet sich mit dem Blade im GUI-Modus des Betriebssystems über den iDRAC, eine Grafikauflösung wird erkannt und für diese Sitzung fest eingestellt. Ein Bildschirm oder ein KVM-Gerät wird auf der Vorderseite oder auf der rückseitigen iKVM-Schnittstelle am M1000e-Gehäuse angeschlossen. Der Bildschirm oder das

KVM-Gerät wird mit einer Auflösung konfiguriert, die NIEDRIGER ist als die derzeit konfigurierte Auflösung für die X-Window-Sitzung auf dem Linux-Blade. Wenn Sie das Linux-Blade mit der vorderen oder rückseitigen Schnittstelle des iKVM auswählen, verwendet der iDRAC die niedrigere Auflösung der extern angeschlossenen Geräte. Die Ausgabe auf dem Bildschirm oder dem KVM-Gerät mit der niedrigeren Auflösung erfolgt erst nach Neustart von X Windows (iDRAC-Ausgabe sollte jedoch angezeigt werden).

Schritte

  1. Beenden Sie in der iDRAC-Sitzung den GUI-Modus und rufen Sie ihn erneut auf. Die niedrigere Auflösung wird erkannt und verwendet.
  2. Stellen Sie alle Bildschirme oder KVM-Geräte am M1000e-Gehäuse auf die gleiche oder eine höhere Auflösung ein als auf den Linux-Blades im GUI-Modus konfiguriert.
  3. Drücken Sie für den Bildschirm mit der niedrigeren Auflösung (keine Bildschirmausgabe) die Tastenkombination , um zum GUI-freien Anmeldebildschirm zu wechseln.
  4. Starten Sie X Windows neu, damit die niedrigere Auflösung erkannt und verwendet wird.

Fehlerbehebung in E/A-Modulen

Voraussetzungen

DELL Brocade M8428-k - Voraussetzungen - 1

ANMERKUNG: Um ein Hardwareproblem beim Modul oder bei den angeschlossenen Geräten auszuschließen, stellen Sie zunächst sicher, dass das Modul korrekt initialisiert und konfiguriert ist.

Schritte

  1. Stellen Sie sicher, dass das Modul in einem E/A-Steckplatz mit dem passenden Fabrictyp installiert ist.
  2. Überprüfen Sie, dass das Passthrough-Modul oder die Switch-Ports richtig verkabelt sind. Eine Zusatzkarte in einem Blade mit voller Bauhöhe wird an zwei E/A-Ports auf den zwei entsprechenden E/A-Modulen angeschlossen.
  3. Überprüfen Sie mit der Funktion „17. Blade“ des CMC und dem Befehl „Connect Switch-X“, dass der Switch vollständig gestartet wurde, und überprüfen Sie die Firmwareversion und IP-Adresse des Switches.
  4. Überprüfen Sie, dass das Switch-Modul eine gültige IP-Adresse für das Subnetz hat. Überprüfen Sie dies mit dem ICMP ping-Befehl.
  5. Überprüfen Sie die Netzwerkverbindungsanzeigen auf dem Netzwerk-Switch-Modul.

  6. Wenn die Verbindungsanzeige einen Fehler anzeigt, überprüfen Sie alle Kabelverbindungen.

  7. Verwenden Sie versuchsweise einen anderen Anschluss am externen Switch bzw. Hub.
  8. Wenn die Aktivitätsanzeige nicht leuchtet, ersetzen Sie das Netzwerk-Switch-Modul.

  9. Überprüfen Sie die Switch-Port-Eigenschaften mit Hilfe der Switch-Verwaltungsschnittstelle. Falls der Switch richtig konfiguriert ist, sichern Sie die Switch-Konfiguration und ersetzen den Switch. In der Dokumentation des Switch-Moduls finden Sie Details dazu.

  10. Falls das Blade eine Zusatzkarte für ein bestimmtes Netzwerk-Switch-Modul erfordert, stellen Sie sicher, dass die richtige Zusatzkarte installiert ist. Falls dies der Fall ist, setzen Sie die Zusatzkarte neu ein. Falls die Netzwerklinkanzeige auf dem Blade grün ist, dann hat das Blade einen gültigen Link zum richtigen Netzwerk-Switch-Modul.
  11. Stellen Sie sicher, dass die entsprechenden Betriebssystemtreiber installiert und die Protokolleinstellungen für die ordnungsgemäße Kommunikation konfiguriert sind.

Technische Daten

Tabelle 17. Technische Daten des Gehäuses
Physisch

Höhe 44,0 cm (17,3 Zoll)
Breite 44,7 cm (17,6 Zoll)
Tiefe 75,5 cm (29,7 Zoll)
Gewicht (maximal) 200,5 kg (442 lb)
Gewicht (leer) 44,6 kg (98,1 lb)

Tabelle 18. Netzteilmodul

Netzteilmodul

Wechselstrom/Gleichstrom-Netzteil (pro Netzteilmodul)(2700 W)
Wattleistung 2700 W
Anschluss IEC C20
Wärmeabgabe 1205 BTU/h (maximal)
Maximaler Einschaltstrom Unter typischen Leitungsbedingungen und über den gesamten
Umgebungsbetriebsbereich des Systems kann der Einschaltstrom pro Netzteil (über einen Zeitraum von 10 ms oder weniger) 55 A erreichen.
Wechselstrom/Gleichstrom-Netzteil (pro Netzteilmodul)(3000 W)
Wattleistung 3000 W
Anschluss IEC 320
Wärmeabgabe1200 BTU/h (max.)
i|ANMERKUNG:Die Wärmeabgabe berechnet sich aus der Nennleistung des Netzteils.
Maximaler Einschaltstrom Unter typischen Leitungsbedingungen und über den gesamten
Umgebungsbetriebsbereich des Systems kann der Einschaltstrom pro Netzteil (über einen Zeitraum von 10 ms oder weniger) 55 A erreichen.
Spannungsanforderungen des Systems 16 A, 200 - 240 V Wechselspannung, 50/60 Hz (3000-W-Netzteil)
i|ANMERKUNG:Dieses System ist für den Anschluss an IT-Stromsysteme mit einer Außenleiterspannung von höchstens 230 V konzipiert.16 A, 100 - 240 V Wechselspannung, 50/60 Hz (2700-W-Netzteil)
Gleichstrom/Gleichstrom-Netzteil (je Netzteil)
Wattleistung 2700 W
Anschluss Molex # 394260002 am Stromverteilerende, Gegenstecker Molex # 39422-0012
Wärmeabgabe 1205 BTU/h (maximal)

Tabelle 18. Netzteilmodul (fortgesetzt)
Netzteilmodul

Maximaler Einschaltstrom Unter typischen Leitungsbedingungen und über den gesamten Umgebungsbetriebsbereich des Systems kann der Einschaltstrom pro Netzteil (über einen Zeitraum von 10 ms oder weniger) 120 A erreichen.
Spannungsanforderungen des Systems 75 A, 48 V - 60 V Gleichstrom

Tabelle 19. Optionales Avocent iKVM-Modul

Optionales Avocent iKVM-Modul

Extern zugängliche Anschlüsse
USB Zwei 4-polige USB-2.0-konforme Anschlüsse für Tastatur und Maus
ACI-Port RJ-45
Video VGA, 15-polig

Tabelle 20. CMC-Modul (Gehäuseverwaltungscontroller)

CMC-Modul (Gehäuseverwaltungscontroller)

Extern zugängliche Anschlüsse
Remoteverwaltung Zwei reservierte RJ-45-Anschlüsse mit 10/100/1000 Mbit (für integrierten Ethernet-Remote-Access-Controller). Der Gbit-Port ist für die Verbindung mit dem externen Verwaltungsnetzwerk vorgesehen. Über den STK-Port lassen sich CMCs in benachbarten Gehäusen hintereinanderschalten.
Seriell 9-polig, DTE, 16550-kompatibel
Video VGA, 15-polig
Batterie 3,0-V-Lithium-Ionen-Knopfzelle, CR 2032

Tabelle 21. Gehäusebedienfeld

Gehäusebedienfeld

Extern zugängliche Anschlüsse
USB Zwei 4-polige USB-2.0-konforme Anschlüsse für Tastatur und Maus
Video VGA, 15-polig
Merkmale des LCD-Display Vier Cursorsteuertasten, eine Auswahltaste, LCD-Bildschirm

Tabelle 22. Technische Daten des E/A-Moduls

Cisco Nexus B22 Fabric Extender-Modul

Extern zugängliche Anschlüsse Sechzehn 10 Gb (interne) Ethernet-Ports und acht 10 GigabitEthernet SFP+-Ports mit Unterstützung von 10Gbase-SR, 10Gbase-LR und 10Gbase-ER-Fabric-Verbindungen.

Tabelle 22. Technische Daten des E/A-Moduls

Brocade M6505 16 Gbit/s FC SAN E/A-Modul

Extern zugängliche Anschlüsse Acht physische FC8-Ports mit Unterstützung von 4/8/16 Gbit/s Fibre-Channel-Verbindungen
Serial Port RJ-45

Tabelle 22. Technische Daten des E/A-Moduls
E/A-Aggregator-Switch-Modul Dell PowerEdge M
Extern zugängliche Anschlüsse

Tabelle 22. Technische Daten des E/A-Moduls (fortgesetzt)
E/A-Aggregator-Switch-Modul Dell PowerEdge M

Seriell 4-poliger USB-2.0-Anschluss Typ A. Für die Verbindung zum Terminalmuss der mitgelieferte Adapter für USB-Typ A auf DB9 verwendet werden.
Optionale Module Zwei feste 40-GbE-Ports, die im 4x10-GbE-Modus betrieben werden.

Tabelle 22. Technische Daten des E/A-Moduls

10/40-Gbit-Ethernet-Switch-Modul Dell Force10 MXL

Extern zugängliche Anschlüsse
Seriell 4-poliger USB-2.0-Anschluss Typ A. Für die Verbindung zum Terminalmuss der mitgelieferte Adapter für USB-Typ A auf DB9 verwendet werden.
Optionale Module Zwei optionale Schächte. Jeder Schacht unterstützt ein Uplink-Modul mit vier optischen 40-GbE-SFP+-Anschlüssen oder ein 10GBASE-T-Modul mit RJ-45-Anschlüssen.

Tabelle 22. Technische Daten des E/A-Moduls

10-Gbit-Ethernet-Switch-Modul PowerConnect M8024

Extern zugängliche Anschlüsse
Seriell 4-poliger USB-2.0-Anschluss Typ A. Für die Verbindung zum Terminalmuss der mitgelieferte Adapter für USB-Typ A auf DB9 verwendet werden.
Optionale Module Zwei optionale Schächte. Jeder Schacht unterstützt ein Uplink-Modul mit vier optischen 10-Gb-SFP+-Anschlüssen oder drei 10-Gb-CX4-Uplinks. Ein Stacking-Modul ist nicht verfügbar.

Tabelle 22. Technische Daten des E/A-Moduls

Ethernet-Switch-Modul PowerConnect M6220

Extern zugängliche Anschlüsse
10/100/1000-Mbit/s-Ethernet Vier RJ-45-Ports mit automatischer Aushandlung
Seriell 4-poliger USB-2.0-Anschluss Typ A. Für die Verbindung zum Terminalmuss der mitgelieferte Adapter für USB-Typ A auf DB9 verwendet werden.
Optionale Module Zwei optionale Schächte. Jeder Schacht unterstützt ein Modul mitzwei 24-Gbit-Stacking-Ports, zwei 10-Gbit-CX4-Kupfer-Uplinks oderzwei optische 10-Gbit-XFP-Anschlüsse.

Tabelle 22. Technische Daten des E/A-Moduls

Fibre-Channel-Switch-Modul Brocade FC8

Extern zugängliche Anschlüsse Acht physische FC8-Ports (vier standardmäßig aktiviert, erweiterbar auf acht) mit Unterstützung für Fibre-Channel-Verbindungen mit 2/4/8 Gbit/s
Serial Port RJ-45

Tabelle 22. Technische Daten des E/A-Moduls

Fibre-Channel-Switch-Modul Brocade FC4

Extern zugängliche Anschlüsse
Fibre-Channel Acht physische FC4-Ports (vier standardmäßig aktiviert, erweiterbar auf acht) mit Unterstützung für Fibre-Channel-Verbindungen mit 1/2/4 Gbit/s

Serial Port RJ-45

Tabelle 22. Technische Daten des E/A-Moduls Infiniband-Switch-E/A-Modul Mellanox M4001F/M4001Q

Extern zugängliche Anschlüsse
Infiniband-Ports Sechzehn QSFP-Anschlüsse
Tabelle 22. Technische Daten des E/A-Moduls
Mellanox Infiniband-Switch-Modul
Extern zugängliche Anschlüsse
Infiniband-Ports Acht Infiniband-Uplink-Ports
Tabelle 22. Technische Daten des E/A-Moduls
Mellanox Infiniband-Switch-Modul
Extern zugängliche Anschlüsse
Infiniband-Ports Acht Infiniband-Uplink-Ports
Tabelle 22. Technische Daten des E/A-Moduls
Gbit-Ethernet-Passthrough-Modul
Extern zugängliche Anschlüsse
Ethernet Sechzehn RJ-45-Ports. Passthrough-Ports unterstützen10/100/1000-Mbit/s-Verbindungen.
Tabelle 22. Technische Daten des E/A-Moduls
Fibre-Channel-Passthrough-Modul
Extern zugängliche Anschlüsse
Fibre-Channel-Transceiver Sechzehn externe SFP-Ports mit Unterstützung für FC-Verbindungen mit 1/2/4 Gbit/s

Tabelle 23. Umgebungsbedingungen Umgebungsbedingungen

Standardbetriebstemperatur Längerer Betrieb: 10 °C bis 35 °C bei 10 % bis 80 % relativer
Luftfeuchtigkeit (RH), mit einem maximalen Taupunkt von 26 °C. Oberhalb von 900 m verringert sich die maximal zulässige Trockentemperatur um 1 °C je 300 m (1 °F je 550 Fuß).
Erweiterte Betriebstemperatur
i ANMERKUNG: Der Betrieb im erweiterten Temperaturbereich kann die Systemleistung beeinflussen.
i ANMERKUNG: Bei Betrieb im erweiterten Temperaturbereich können auf der LCD-Anzeige und im Systemereignisprotokoll Warnungen bezüglich der Umgebungstemperatur gemeldet werden.
≤ 10 % der jährlichen Betriebsstunden 5 °C bis 40 °C, 5 % bis 85 % RH bei einem Taupunkt von 26 °C.
i ANMERKUNG: Außerhalb der Standardbetriebstemperatur (10 °C bis 35 °C) kann das System für maximal 10 % seiner jährlichen Betriebsstunden bis hinunter auf 5 °C oder bis hinauf auf 40 °C arbeiten.
Bei Temperaturen zwischen 35 °C und 40 °C verringert sich die maximal zulässige Trockentemperatur oberhalb von 950 m um 1 °C je 175 m (1 °F je 319 Fuß).
≤ 1 % der jährlichen Betriebsstunden -5 °C bis 45 °C, 5 % bis 90 % RH bei einem Taupunkt von 26 °C.

Tabelle 23. Umgebungsbedingungen (fortgesetzt)
Umgebungsbedingungen

i ANMERKUNG: Außerhalb der Standardbetriebstemperatur (10 °C bis 35 °C) kann das System für maximal 1% seiner jährlichen Betriebsstunden bis hinunter auf -5 °C oder bis hinauf auf 45 °C arbeiten.Bei Temperaturen zwischen 40 °C und 45 °C verringert sich die maximal zulässige Trockentemperatur oberhalb von 950 m um 1 °C je 125 m (1 °F je 228 Fuß).
Beschränkungen für die erweiterte Betriebstemperatur• Installieren Sie Blades gemäß den Vorgaben für den erweiterten Betriebstemperaturbereich.i ANMERKUNG: Weitere Informationen zu den blade-spezifischen Einschränkungen im erweiterten Betriebstemperaturbereich finden Sie unter den technischen Daten im Benutzerhandbuch des Blades unter dell.com/support/manuals.• 2700-W-Netzteile werden je nach Kapazität des Netzteils unterstützt.• 3000-W-Netzteile unterstützen eine Kapazität von 2800 W pro Netzteil.• Installieren Sie Lüfter mit folgenden Werten:○12 V; 5,0 A○12 V; 6,30 A• Nur die folgenden E/A-Module werden unterstützt:○E/A-Modul Brocade M5424 FC8○10-Gbit-Converged-Network-Switch Dell M8428-k○Cisco 1 GE 3130X-s-Switch○Mellanox M3601Q DDR/QDR-Switch○Dell PowerConnect M8024-k-Switch○ Ethernet-Switch-E/A-Modul Dell PowerConnect M6220○10-Gbit-Ethernet-Switch-E/A-Modul Dell PowerConnect M8024
Lagerungstemperatur-40 °C bis 65 °C (-40 °F bis 149 °F) bei einer maximalen Temperaturänderung von 20 °C pro Stunde

Wie Sie Hilfe bekommen

Themen:

•Kontaktaufnahme mit Dell EMC
• Quick Resource Locator
•Rückmeldung zur Dokumentation

Kontaktaufnahme mit Dell EMC

Dell EMC stellt verschiedene Online- und telefonische Support- und Serviceoptionen bereit. Wenn Sie nicht über eine aktive Internetverbindung verfügen, können Sie Kontaktinformationen auch auf Ihrer Auftragsbestätigung, dem Lieferschein, der Rechnung oder im Dell EMC Produktkatalog finden. Die Verfügbarkeit ist abhängig von Land und Produkt und einige Dienste sind in Ihrem Gebiet möglicherweise nicht verfügbar. So erreichen Sie den Vertrieb, den technischen Support und den Kundendienst von Dell EMC:

Schritte

  1. Rufen Sie www.dell.com/support/home auf.
  2. Wählen Sie Ihr Land im Dropdown-Menü in der unteren rechten Ecke auf der Seite aus.
  3. Für individuellen Support:

a. Geben Sie die Service-Tag-Nummer Ihres Systems im Feld Service-Tag eingeben ein.
b. Klicken Sie auf Senden.

Die Support-Seite, auf der die verschiedenen Supportkategorien aufgelistet sind, wird angezeigt.

  1. Für allgemeinen Support:

a. Wählen Sie Ihre Produktkategorie aus.
b. Wählen Sie Ihr Produktsegment aus.
c. Wählen Sie Ihr Produkt aus.

Die Support-Seite, auf der die verschiedenen Supportkategorien aufgelistet sind, wird angezeigt.

  1. So erhalten Sie die Kontaktdaten für den weltweiten technischen Support von Dell EMC:

a. Klicken Sie auf Globaler technischer Support.
b. Die Seite Contact Technical Support wird angezeigt. Sie enthält Angaben dazu, wie Sie das Team des weltweiten technischen Supports von Dell EMC anrufen oder per Chat oder E-Mail kontaktieren können.

Verwenden den Quick Resource Locator (QRL), um den sofortigen Zugriff auf Systeminformationen und Anleitungsvideos zu erhalten. Rufen Sie dazu dell.com/QRL auf oder scannen Sie mit Ihrem Smartphone den für das jeweilige Modell spezifischen QR-Code, der sich auf dem Dell PowerEdge-System befindet. Sie können auch auf Ihre Systeminformationen und Anleitungsvideos zugreifen, indem Sie den folgenden QR-Code einscannen.

DELL Brocade M8428-k - Schritte - 1

Rückmeldung zur Dokumentation

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Produktinformationen

Marke : DELL

Modell : Brocade M8428-k

Kategorie : Server