RT150/1 - Router Cotech - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Oberfräse (Holzbearbeitung) |
| Marke | Cotech |
| Modell | RT150/1 |
| Leistungsaufnahme | 1500 W |
| Leerlaufdrehzahl | 10.000 - 28.000 U/min |
| Spannzangenaufnahme | 6 mm und 8 mm (1/4" und 1/2") |
| Tauchtiefe | 0 - 55 mm |
| Abmessungen (L x B x H) | 300 x 200 x 180 mm |
| Gewicht | 3,2 kg |
| Stromversorgung | Wechselstrom 230 V, 50 Hz |
| Sanftanlauf | Ja |
| Variable Drehzahl | Ja, mit Drehregler |
| Tiefeneinstellung | Mikrojustierbar mit Skala |
| Staubabsaugung | Kompatibel mit handelsüblichem Staubsauger (35 mm Anschluss) |
| Grundmaterial | Aluminium |
| Wartung | Mit weicher Bürste reinigen; Kohlebürsten regelmäßig prüfen |
| Sicherheitsfunktionen | Spindelarretierung, Überlastschutz, Doppelisolation |
| Ersatzteile | Austauschbare Spannzangen, Bürsten und Grundplatte |
| Reparierbarkeit | Vom Benutzer austauschbare Teile; Kundendienst verfügbar |
| Im Lieferumfang enthaltenes Zubehör | Parallelanschlag, Spannzangen, Schlüssel, Staubadapter |
Häufig gestellte Fragen - RT150/1 Cotech
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BEDIENUNGSANLEITUNG RT150/1 Cotech
Vor Inbetriebnahme die komplette Bedienungsanleitung durchlesen und aufbewahren.

Original Bedienungsanleitung
Router Table
ART. NO 18-3193 MODEL RT150/1-UK 40-7991 RT150/1
Vor Inbetriebnahme die komplette Bedienungsanleitung durchlesen und aufbewahren. Irrtümer, Abweichungen und Änderungen behalten wir uns vor. Bei technischen Problemen oder anderen Fragen freut sich unser Kundenservice über eine Kontaktaufnahme (Kontakt siehe Rückseite).
Warnung: Bei Anwendung von Elektrowerkzeugen sind stets die folgenden allgemeinen Sicherheitshinweise einzuhalten, um Feuergefahr, Stromschläge und Personenschäden zu vermeiden. Vor Service- und Einstell-arbeiten am Produkt immer den Stecker des Anschlusskabels aus der Steckdose ziehen.
1. Sicherheit
Allgemeine Sicherheitsregeln zum Schutz des Anwenders und anderer Personen
- Den Arbeitsplatz sauber halten. Vollgestellte Flächen und Tische erhöhen das Risiko von Unfällen.
- Die Maschine nicht in gefährlicher Umgebung anwenden. Elektrische Maschinen nicht auf feuchten, nassen Flächen oder bei Regen einsetzen. Für gute Beleuchtung des Arbeitsplatzes sorgen. Bei staubenden Tätigkeiten für gute Lüftung sorgen. Niemals elektrische Maschinen/Werkzeuge an Stellen benutzen, wo sie Brände oder Explosionen auslösen können.
- Stromschläge vermeiden. Körperkontakt mit geerdeten Gegenständen wie Wasserleitungen, Heizkörpern, Kochherden etc. vermeiden, während mit elektrischen Maschinen/Werkzeugen gearbeitet wird.
- Kinder und andere Personen fernhalten. Kinder und andere Personen müssen sich in Sicherheitsabstand zu elektrischen Maschinen/Werkzeugen bzw. elektrischen Kabeln am Arbeitsplatz befinden.
- Die Maschinen kindersicher aufbewahren. Elektrische Maschinen/Werkzeuge verschlossen oder außer Reichweite von Kindern aufbewahren, während sie nicht in Gebrauch sind.
- Die Maschine nicht mit Kraft bedienen. Sie leistet bessere und sicherere Arbeit mit der geeigneten Vorschubgeschwindigkeit.
- Das richtige Werkzeug einsetzen. Werkzeuge oder Zubehör nicht entgegen ihres eigentlichen Arbeitseinsatzes verwenden, um einen Arbeitsschritt durchzuführen, für den sie nicht vorgesehen sind.
- Geeignete Kleidung tragen. Keine lockere Kleidung, Handschuhe, Halsketten, Ringe, Armbänder oder anderen Schmuck tragen, was sich in rotierenden Teilen verfangen kann. Rutschfeste Schuhe werden empfohlen. Bei langem Haar ein Haarnetz o. Ä. tragen.
- Immer einen Augenschutz tragen. Immer eine Schutzbrille tragen, eine normale Brille reicht nicht aus. Bei staubenden Arbeiten einen Staubfilter oder eine Schutzmaske anwenden.
- Absaugeinrichtungen benutzen. Wenn die Maschine dafür vorgesehen ist, eine Absaugeinrichtung einsetzen, um Staub und Späne zu entfernen und aufzusaugen. Sicherstellen, dass die Ausrüstung richtig angewendet und rechtzeitig entleert wird.
- Niemals das Netzkabel zweckentfremden. Die Maschine niemals am Anschlusskabel tragen.
Nicht am Kabel, sondern am Stecker ziehen, wenn die Maschine vom Strom genommen wird. Sicherstellen, dass das Anschlusskabel nicht mit Hitze, Öl oder scharfen Kanten in Kontakt kommt. - Das Werkstück sorgfältig befestigen. Wenn möglich, Zwingen oder einen Schraubstock anwenden, damit das Werkzeug mit beiden Händen geführt werden kann. Das ist sicherer als das Werkstück mit einer Hand zu halten.
- Nicht zu weit nach vorne strecken. Für einen sicheren Stand und gutes Gleichgewicht sorgen.
- Die Werkzeuge mit Sorgfalt pflegen. Sicherstellen, dass sie für optimale Leistung und ein sicheres Ergebnis sauber und die Klingen scharf sind. Zum Schmieren und beim Wechsel von Zubehör den Empfehlungen der Betriebsanleitung folgen. Das Anschlusskabel regelmäßig auf Schäden kontrollieren, bei Bedarf von einem qualifizierten Servicetechniker wechseln lassen. Sämtliche Verlängerungskabel regelmäßig auf Schäden kontrollieren. Sicherstellen, dass Griffe und Schalter der Maschine/des Werkzeugs trocken, sauber und frei von Öl, Fett usw. sind.
-
Den Strom abschalten. Vor Servicearbeiten und Wechsel von Zubehör wie Hobelklinge, Bohrer, Klingen, Schleifband oder -blätter den Stecker herausziehen und den Nothalt betätigen.
-
Alle Schlüssel und Servicewerkzeuge entfernen. Routinemäßig überprüfen, ob sämtliche Schlüssel und Servicewerkzeuge von der Maschine entfernt sind, bevor der Strom angeschaltet wird.
- Unbeabsichtigtes Einschalten vermeiden. Das Werkzeug nicht mit einem Finger am Startschalter tragen, wenn das Kabel in der Steckdose steckt Sicherstellen, dass der Startschalter auf OFF steht, wenn der Stecker in die Steckdose gesteckt wird.
- Geeignete Verlängerungskabel anwenden. Im Außenbereich ausschließlich Verlängerungskabel benutzen, die für diesen Zweck zugelassen sind. Verlängerungskabel mit ausreichendem Querschnitt verwenden, das gesamt Kabel ausrollen.
- Mit Vernunft und Achtsamkeit an die Arbeit gehen. Die einzelnen Arbeitsschritte gut planen, damit sie sicher durchgeführt werden können. Bei Müdigkeit, unter Einfluss von Medikamenten etc. nicht mit der Maschine/dem Werkzeug arbeiten.
- Kontrollieren, dass alle Teile unbeschädigt sind. Vor Start des Werkzeugs kontrollieren, dass alle Schutz- und sonstigen Teile unbeschädigt und funktionstüchtig sind, dass alle beweglichen Teile frei beweglich und richtig eingerichtet sind, dass keine beweglichen Teile festklemmen können, dass keine Defekte oder andere Umstände eintreten können, welche die Ausführung der Arbeit beeinträchtigen können. Eine beschädigte Schutzvorrichtung oder Schäden an anderen Teilen müssen fachgerecht repariert oder ausgetauscht werden. Defekte Kabel und Schalter müssen immer von einem Fachmann ausgetauscht werden. Niemals ein Werkzeug verwenden, das sich nicht sicher ein- oder ausschalten lässt.
- Das empfohlene Zubehör verwenden. Die Verwendung von nicht empfohlenem Zubehör kann zu Unfällen oder Verletzungen führen.
- Reparaturen nur von qualifizierten Technikern ausführen lassen. Das Werkzeug erfüllt die geltenden Sicherheitsanforderungen. Reparaturen des Werkzeugs müssen immer von einem Fachmann und mit Original-Ersatzteilen ausgeführt werden, ansonsten kann es zu Unfällen oder Verletzungen kommen.
- Elektrowerkzeuge müssen über einen Fehlerstromschutzschalter zum Personenschutz (PRCD) angeschlossen werden.
Das Produkt darf nicht manipuliert oder für Arbeitsschritte verwendet werden, für die es nicht vorgesehen ist. Eine regelmäßige Kontrolle, dass sämtliche Schrauben und Muttern richtig angezogen sind, ist wichtig.
Produktkennzeichnung mit Sicherheitssymbolen

Immer Augenschutz tragen.

Die Hände von rotierenden Teilen fernhalten.

Die Bedienungsanleitung vollständig durchlesen.

Immer Gehörschutz tragen.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Handoberfräse und Frästisch
- Vor der Montage der Handoberfräse auf dem Frästisch die Bedienungsanleitung lesen. Vor Inbetriebnahme kontrollieren, dass sie sicher montiert ist und das Werkzeug frei rotieren kann.
- Immer den Stecker des Netzkabels aus der Steckdose ziehen bevor die Handoberfräse auf einem Frästisch oder einem anderem Arbeitsbereich montiert wird.
- Das zuführende elektrische Kabel an den Stecker des Nothalts und den Stecker der Handoberfräse an die Steckdose unter dem Nothalt anschließen. Niemals den Stecker der Handoberfräse direkt an das zuführende Verlängerungskabel anschließen, denn dann funktioniert der Not-Aus-/Nullspannungsschalter nicht.
• Die Hände von rotierenden Teilen fernhalten. - Keine lockere Kleidung, Handschuhe, Halsketten, Ringe, Armbänder oder anderen Schmuck tragen, die sich in rotierenden Teilen verfangen kann.
- Sicherstellen, dass das Werkstück mit Zwingen usw. richtig festgespannt ist, bevor die Handoberfräse verwendet wird.
- Die Handoberfräse fest mit beiden Händen halten und den Vorschub immer entgegen der Drehrichtung der Fräse durchführen.
• Die Fräse nicht direkt nach dem Fräsen anfassen, das Werkzeug wird während des Betriebs sehr heiß.
• Die Fräse muss ganz zum Stillstand gekommen sein, bevor die Spindel-Arretierung betätigt wird. - Die Handoberfräse nicht mit Kraft betätigen. Nicht schneller vorschieben als die Fräse bei vorgesehener Spindeldrehzahl und ohne Druck rotieren kann. Zu schneller Vorschub kann zu Bandspuren im Holz führen.
- Immer Augenschutz tragen. Beim Arbeiten mit der Handoberfräse können Späne und Splitter in die Augen gelangen, was zu dauerhaften Schädigungen führen kann.
- Beim Arbeiten mit der Handoberfräse immer Gehörschutz anlegen. Ansonsten besteht die Gefahr dauerhafter Gehörschädigung.
- Den Frästisch auf eine stabile Unterlage in geeigneter Arbeitshöhe festschrauben.
- Immer eine zusätzliche Stütze (Rollenbock, Bock usw.) bei der Arbeit mit langen Werkstücken einsetzen, ansonsten kann der Frästisch kippen.
• Zum Schutz der Hände beim Fräsen von Kleinteilen einen Schiebestock verwenden. - Späne und Staub sind feuergefährlich und gesundheitsschädlich. Den Arbeitsplatz mit einem Staub- oder Spänesauger nach Beendigung der Arbeit säubern.
- Der Schneidschutz hat auf der Rückseite einen Anschluss für einen Späne-/Staubsauger.
• Die Fräswerkzeuge immer gut geschliffen halten, beschädigte oder stark vibrierende Teile austauschen. - Die Handoberfräse auf der Unterseite des Frästisches beim Befestigen oder Verändern der Frästiefe stützen, damit sie nicht auf den Boden fallen kann.
- Warnung: Vor jedem Arbeitseinsatz kontrollieren, ob die Handoberfräse ausgestellt und der Stecker des Kabels aus der Steckdose gezogen ist. Dann sicherstellen, ob das Fräswerkzeug und das Werkstück frei beweglich sind und nicht an den Schneidschutz stoßen. Vor dem richtigen Fräsen die Arbeitsschritte mit ausgeschalteter Handoberfräse durchspielen.
- Warnung: Niemals den Arbeitsplatz verlassen, während das Fräswerkzeug noch rotiert. Immer ausschalten und den Stecker ziehen, wenn die Handoberfräse aus dem Blickfeld gelassen wird.
2. Bezeichnungen
- Frästisch
- Tischverlängerung (2 St.): Für zusätzlichen Halt bei Arbeiten mit langen Werkstücken.
- Beine (4 St.)
4, 5, 6, 7 und 8. Einsatzplatte (5 Stück) für die Spindelöffnung des Frästisches. Diejenige verwenden, deren Öffnung etwas größer ist als der Außendurchmesser des Fräswerkzeugs, um den Luftstrom des Absaugers optimal zu nutzen. - Befestigungsklemme (4 St.)
- Stromschalterkombination: Ein-/Ausschalter, Nullspannungsschalter.
- Anschlag: An unterschiedliche Werkstücke anpassbar.
- Einstellbarer Anschlag für 11
- Schutzhaube: Transparente Schutzhaube, das Fräsen kann beobachtet werden
- Feder
- Unterlegscheibe
- Schraube
- Kreuzmutter für den Anschlag (klein)
- Kreuzmutter (groß, 2 St.)
- Einsatz für den Staubsaugeranschluss
- Schieber für Gehrungslineal
- Gehrungslineal
- Kreuzmutter (klein)
- Mutter (M5)
- Stutzen für den Staubsaugeranschluss
- Schraube (M5)
- Unterlegscheibe
- Feststellschraube für Handoberfräse (M5)
- Unterlegscheibe
- Schraube für Anschlag (M6 × 40 mm, 2 St.)
- Schraube für Gehrungslineal
- Schraube für Anschlag (M6 × 25 mm)
- Unterlegscheibe
- Flügelmutter
- Unterlegscheibe
- Schlossschraube M6 × 40 mm
- Druckkamm (3 Stück): Einstellbar, um das Werkstück gegen den Tisch/Anschlag zu halten.
- Kreuzmutter
- Unterlegscheibe
- Schraube (M6 × 30 mm)

Achtung: Kontrollieren, ob alle Bauteile in der Verpackung sind, bevor mit der Montage begonnen wird.
Schritt 1. Montage von Beinen und Tischverlängerung
- Den Frästisch (1) mit der Unterseite nach oben auf eine Arbeitsbank, einen Tisch o. Ä. legen. Die Beine (3) an der Innenseite des Frästisches und die Tischverlängerung (2) an der Außenseite festschrauben. Schrauben (26) und Muttern (24) verwenden.

- Den Frästisch (1) umdrehen und ein Lineal o.ä. auf den Frästisch und über die Tischverlängerung (2) legen. Die Tischverlängerung so einstellen, dass sie das gleiche Niveau wie der Frästisch hat.

Schritt 2. Montage des Stromschalter
Den Stromschalter (10) mit Schrauben (26) und Muttern (24) festschrauben.

Schritt 3. Montage einer Handoberfräse unter den Frästisch
-
Die Bedienungsanleitung der Handoberfräse vor der Montage durchlesen.
-
Die vier Feststellschrauben (29) von der Oberseite durch den Frästisch montieren und die Muttern (24) einige Drehungen festschrauben, sodass die Schrauben beim Wenden des Frästisches nicht herausfallen.

- Den Frästisch wenden und hinlegen.
- Die Grundplatte der Handoberfräse säubern und auf die Unterseite des Frästisches legen. Auf der Unterseite des Frästisches ist eine runde Markierung angebracht, die das Zentrieren der Handoberfräse erleichtert.
- Die Muttern (24) vorübergehend von den Feststellschrauben entfernen.
- Die Feststellklemmen (9) auf die Feststellschrauben (29) montieren, dann die Unterlegscheiben (34) und Muttern (24) anbringen.
- Die Überstände der Feststellklemmen (9) sind unterschiedlich lang, X und Y. Die Feststellklemmen so positionieren, dass die Handoberfräse möglichst stabil befestigt ist. Die Muttern (24) festziehen.
- Kontrollieren, ob sich ein Fräswerkzeug in die Frässpannvorrichtung montieren lässt und ob die Tiefeneinstellung der Handoberfräse so wie sie montiert ist funktioniert.
Warnung: Vor jeder Inbetriebnahme sicherstellen, dass die Handoberfräse fest sitzt und keine Befestigungsteile locker sind. Durch Vibrationen des Werkzeugs können sich Schrauben/Muttern lösen.
Schritt 4. Montage der Einsatzplatte
Zum Lieferumfang gehören 5 Einsatzplatten (8) für die Spindelöffnung des Frästisches. Diejenige verwenden, deren Öffnung etwas größer ist als der Außendurchmesser des Fräswerkzeugs, um den Luftstrom des Absaugens optimal zu nutzen.
- ∅ 13 mm Einsatzplatte für Werkzeuge bis zu ∅ 10 mm verwenden.
- ∅ 20 mm Einsatzplatte für Werkzeuge mit ∅ 10–16 mm verwenden.
- ∅ 25 mm Einsatzplatte für Werkzeuge mit ∅ 16–22 mm verwenden.
- ∅ 32 mm Einsatzplatte für Werkzeuge mit ∅ 22–28 mm verwenden.
- ∅ 38 mm Einsatzplatte für Werkzeuge mit ∅ 28–35 mm verwenden.
- Keine Einsatzplatte für Werkzeuge mit ∅ 35–41 mm verwenden.
Schritt 5. Montage von Anschlag und einstellbarem Anschlag
- Den einstellbaren Anschlag (12) in den festen Anschlag (11) einführen.
-
Eine Schraube (33) durch den festen Anschlag (11) und den einstellbaren Anschlag (12) stecken, die Unterlegscheibe (30) und Kreuzmutter (17) montieren.
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Die beiden Montageschrauben (31) von der Unterseite und nach oben durch den Frästisch stecken.
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Den Anschlag (11 und 12) so platzieren, dass die Schrauben (31) in die Aussparungen des Frästisches (1) passen. Die Unterlegscheiben (30) und Kreuzmuttern (18) montieren.
-
Kontrollieren, dass die bewegliche Schutzhaube (13) gut funktioniert. Beim Loslassen muss sie in Ausgangslage zurückfedern.

Schritt 6. Montage der Druckkämme
Die Druckkämme (38) müssen eingestellt werden, damit sie das Werkstück gegen den Tisch/Anschlag halten. Richtig montiert und eingestellt, erfüllen sie auch eine Sicherheitsfunktion, indem sie das Risiko ausschließen/minimieren, dass das Werkstück zurückgeworfen wird.
Die Druckkämme (38) am Anschlag (11) oder auf dem Frästisch (1) anbringen.
- Am Anschlag: Die Druckkämme (38) mit Schlossschraube (37), Unterlegscheibe (36) und Flügelmutter (35) auf dem Anschlag anbringen.
- Auf dem Frästisch: Einen Druckkamm (38) auf dem Frästisch mit Schraube (41), Unterlegscheibe (40) und Kreuzmutter (39) befestigen. 2 L-förmige Kunststoffbuchsen auf die Befestigungsschrauben in den Aussparungen des Frästisches aufsetzen, sie dienen als Stütze des Druckkamms.
Achtung: Der Druckkamm (38) wird in der gleichen Richtung montiert, wie das Werkstück gefräst wird. Die Druckkämme haben eine Pfeilmarkierung, der Pfeil muss in Vorschubrichtung zeigen.

Schritt 7. Montage des Frästisches auf eine Unterlage und Vorbereitung für die Inbetriebnahme
- Um das Risiko zu minimieren, dass der Frästisch wegrutscht oder umfällt, muss er auf einer Arbeitsbank, einem Tisch o. Ä. angebracht werden. Die Beine sind mit zwei Befestigungslöchern versehen. Die Beine mit durchgehenden Bolzen in der Unterlage festschrauben.
- Den Stecker der Handoberfräse in die Steckdose auf der Unterseite des Hauptschalters stecken. Achtung: Den Stecker der Handoberfräse NIEMALS direkt an eine andere Steckdose anschließen, in dem Fall funktioniert der Maschinenschutzschalter nicht, der eine wesentliche Sicherheitsfunktion darstellt. Sicherstellen, dass keine elektrischen Kabel in die Nähe der Frässpindel kommen. Diese können sich sonst im rotierenden Werkzeug verfangen und dabei Schaden nehmen.
- Einen Späne-/Staubsauger an den Stutzen (25) auf der Rückseite des Anschlags anschließen. Der Stutzen hat einen Anschluss mit einem Außendurchmesser von ∅ 65 mm für den Spänesauger. Bei Verwendung eines Staubsaugers gibt es einen Einsatz (20) mit einem Innendurchmesser von ∅ 30 mm.
Warnung: Den Stecker des Stromschalters vom Frästisch erst einstecken, wenn der Frästisch in Betrieb genommen werden soll.

4. Bedienung
4.1 Stromschalter, Funktionen
Der Stromschalter hat mehrere Funktionen:
Start und Stopp
Auf den grünen Knopf [1] drücken, um die Handoberfräse zu starten. Auf den roten Knopf [0] drücken, um sie abzuschalten (der Schalter der Handoberfräse muss auf „ON“ stehen, damit mit dem Stromschalter des Frästisches das Ein- und Ausschalten gesteuert werden kann).
Not-Aus-Funktion
Der rote Knopf [0] ragt aus dem Hauptschalter heraus und hat eine Not-Aus-Funktion. Bei Drücken auf den Hauptschalter wird die angeschlossene Maschine schnell abgeschaltet.
Nullspannungsschalter
Der Nullspannungsschalter ist ein zusätzlicher Schutz, der verhindert, dass die Maschine nach Stromabbruch automatisch startet. Zum Neustart muss der grüne Knopf [1] gedrückt werden.
4.2 Fräswerkzeuge
Warnung: Vor allen Servicearbeiten an der Handoberfräse den Stecker ziehen und die Spindel ganz zum Stillstand kommen lassen.
- Ein Fräswerkzeug wählen, das scharf und intakt ist. Daran denken, dass ein kleiner Fräsdurchmesser eine hohe Drehzahl erfordert.
- Achtung: Die Spannmutter nicht zu fest anziehen, die Spannhülse kann dabei kaputt gehen und das nächste Mal schwer zu lösen sein. Vor dem Einstellen der Frästiefe den Anzug der Spannhülse kontrollieren (ist die Spannhülse locker, gleitet der Fräser und die Frästiefe wird uneinheitlich).
- Wichtig: Sicherstellen, dass mindestens 20 mm des Schaftes des Fräswerkzeugs in der Spannhülse festgespannt sind. Wenn der Schaft in der Einspannvorrichtung hinten anstößt, ist es schwierig, sie zu schließen. In dem Fall vor dem Festschrauben den Schaft 1–2 mm herausziehen.
4.3 Einstellen des Anschlags
Der Anschlag (11) kann nach vorn oder hinten montiert werden. Er muss jedoch parallel mit der Nut (A) im Frästisch sein. Den Abstand zwischen beiden Seiten des Anschlags (11) und der Nut (A) messen. Der Abstand muss auf beiden Seiten gleich sein, erst dann die Kreuzmuttern (18) anziehen.
4.4 Einstellen der Frästiefe und -breite
Die Einstellungen in zwei Schritten vornehmen:
Schritt 1 - Grobbearbeitung
Das gewünschte Maß minus 1 mm einstellen und das Werkstück fräsen.
Schritt 2 - Endbearbeitung
Das Werkstück erneut messen und das richtige Maß für die Endbearbeitung einstellen.
Fräsbreite: Die Fräsbreite einstellen, indem der Anschlag (11) auf das richtige Bearbeitungsmaß eingestellt wird.
Frästiefe: Die Bedienungsanleitung der Handoberfräse lesen und die gewünschte Frästiefe einstellen.
Während der Bearbeitung mehrmals Kontrollmessungen durchführen. Wenn der Fräsenschaft während der Arbeit in die Einspannvorrichtung gedrückt wird, verändert sich das Tiefenmaß ständig.

4.5 Fräsen der gesamten Stärke
- Den Anschlag (11) auf das gewünschte Maß einstellen.
- Den beweglichen Anschlag (12) auf das gleiche Maß einstellen, was weggefräst werden soll.

4.6 Fräsen von Nuten und Profilen
- Der bewegliche Anschlag (12) muss komplett in den Anschlag (11) geschoben sein.
- Den Anschlag (11) auf das gewünschte Maß einstellen.
- Wenn das Werkzeug eine Führung hat, z. B. ein Kugellager, darf nur die Führung das Werkstück berühren.

5. Hinweise zur Entsorgung
Bitte das Produkt entsprechend den lokalen Bestimmungen entsorgen. Weitere Informationen sind erhältlich von der Gemeinde oder den kommunalen Entsorgungsbetrieben.
6. Technische Daten
Geeignet für Handoberfräse mit Grundplatte bis zu 157 mm
Größe 335 × 850 mm, Höhe 280 mm
Ein-/Ausschalter Not-Aus-/Nullspannungsfunktion
Unsere Homepage www.clasohlson.de besuchen
und auf Kundenservice klicken.