CR0302 - Regler IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Digitaler Prozessregler/Controller |
| Marke | IFM |
| Modell | CR0302 |
| Stromversorgung | 100-240 V AC, 50/60 Hz |
| Leistungsaufnahme | Max. 10 VA |
| Anzeige | Doppelte 4-stellige LED, rot/grün |
| Eingangstyp | Pt100, Thermoelement (J, K), 0-10 V, 4-20 mA |
| Ausgangstyp | Relais (SPDT), 2 A bei 250 V AC; optionaler Analogausgang |
| Regelmodi | EIN/AUS, PID, Auto-Tuning |
| Sollwertauflösung | 0,1 °C oder 1 °C (wählbar) |
| Genauigkeit | ±0,5 % vom Endwert |
| Abtastzeit | 250 ms |
| Umgebungstemperatur | 0 bis 50 °C |
| Schutzart | IP65 (Frontplatte) |
| Abmessungen (B x H x T) | 48 x 48 x 80 mm (1/16 DIN) |
| Schalttafelausschnitt | 45 x 45 mm |
| Gewicht | Ca. 150 g |
| Gehäusematerial | Polycarbonat, UL94 V-0 |
| Montage | Schalttafeleinbau mit Halterung |
| Mitgeliefertes Zubehör | Montagebügel, Dichtung, Handbuch |
Häufig gestellte Fragen - CR0302 IFM
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BEDIENUNGSANLEITUNG CR0302 IFM
Montage- und Installationshinweise
Mobilsteuerung CabinetController R 360
CR0302

Diese Beschreibung ist Bestandteil des Gerätes. Sie enthält Texte und Abbildungen zum korrekten Umgang mit dem Modul und muss vor einer Installation oder dem Einsatz gelesen werden.
Befolgen Sie die Angaben der Beschreibung. Nichtbeachten der Hinweise, Betrieb außerhalb der nachstehend bestimmungsgemässen Verwendung, falsche Installation oder fehlerhafte Handhabung können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben.
Die Anleitung richtet sich an Personen, die im Sinne der EMV- und der Niederspannungs-Richtlinie als "fachkundig" angesehen werden können. Die Steuerungen sind von einer Elektrofachkraft (Programmierer bzw. Servicetechniker) einzubauen und in Betrieb zu setzen.
Wenn das Gerät nicht vom mobilen Bordnetz (12/24 V Batteriebetrieb) versorgt wird, ist darauf zu achten, dass die externe Spannung gemäß den Kriterien für sichere Kleinspannung (SELV) erzeugt und zugeführt wird, da diese ohne weitere Maßnahmen zur Versorgung der angeschlossenen Steuerung, der Sensorik und der Aktorik zur Verfügung gestellt wird.
Die Verdrahtung aller in Zusammenhang mit dem SELV-Kreis des Geräts stehenden Signale muss ebenfalls den SELV-Kriterien entsprechen (sichere Schutzkleinspannung, galvanisch sicher getrennt von anderen Stromkreisen).
Wird die zugeführte SELV-Spannung extern geerdet (SELV wird zu PELV), so geschieht dies in der Verantwortung des Betreibers und im Rahmen der dort geltenden nationalen Installations-Vorschriften. Alle Aussagen in dieser Bedienungsanleitung beziehen sich auf das bezügl. der SELV-Spannung nicht geerdete Gerät.
An den Anschlussklemmen dürfen nur die in den technischen Daten, bzw. auf dem Geräteaufdruck angegebenen Signale eingespeist bzw. die zugelassenen Zubehörkomponenten der ifm electronic gmbh angeschlossen werden.
Das Gerät ist gemäß nachstehender technischer Spezifikation in einem weiten Umgebungs-Temperaturbereich betreibbar. Aufgrund der zusätzlichen Eigenwärmung kann es an den Gehäuse-Wandungen beim Berühren in heißer Umgebung zu hohen wahrnehmbaren Temperaturen kommen.
Bei Fehlfunktionen oder Unklarheiten setzen Sie sich bitte mit dem Hersteller in Verbindung. Eingriffe in das Gerät können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben. Sie sind nicht zulässig und führen zu Haftungs- und Gewährleistungsausschluss.
Inhalt
- Bestimmungsgemäße Verwendung / Funktion Seite 3
- Programmierung Seite 3
- Montage Seite 4
- Elektrischer Anschluss Seite 4
- Wartung, Instandsetzung und Entsorgung Seite 4
- Zulassungen/Normen Seite 4
Technische Daten (Datenblätter 1...5)
Maße, Mechanik, Elektronik Seite 5
Betriebszustände (Status-LED) Seite 6
Prüfnormen und Bestimmungen Seite 6
Kennwerte der Ein-/Ausgänge Seite 7
Anschlussbelegung
Seite 9
1. Bestimmungsgemäße Verwendung/Funktion
Die freiprogrammierbaren Steuerungen der Baureihe „CabinetController R 360“ sind für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen ausgelegt (z.B. erweiterter Temperaturbereich, starke Vibrationen, intensive EMV-Belastung).
Sie sind geeignet zum direkten Einbau in Maschinen im mobilen und robusten Einsatz. Die Ein- und Ausgänge sind durch ihre Spezifikation speziell für diesen Einsatz ausgelegt. Integrierte Hardware- und Software-Funktionen (Betriebssystem) bieten einen hohen Schutz für die Maschine.
Die Steuerungen können als CANopen-Master eingesetzt werden.

Die Steuerungen CabinetController R 360 sind nicht für sicherheitsrelevante Aufgaben im Sinne des Personenschutzes zugelassen.
2. Programmierung
Die Applikationssoftware kann vom Anwender komfortabel mit dem IEC 61131-3 konformen Programmiersystem CODESYS erstellt werden.
Zur Programmierung der Steuerung wird neben dem Programmiersystem noch das vollständige Systemhandbuch benötigt.
Sollte es nicht vorliegen, kann es kostenlos bei einer der rückseitigen ifm-Niederlassungen angefordert werden. Als Download-File (PDF-Format) steht das Systemhandbuch auch im Internet unter „www.ifm.com“ zur Verfügung.

→ Systemhandbuch R360; deutsch (Bestell-Nr. EC2038)
→ Datenblatt direkt → CR0302 → weitere Informationen
Für die sichere Funktion der vom Anwender erstellten Applikationsprogramme ist dieser selbst verantwortlich. Bei Bedarf muss er zusätzlich entsprechend der nationalen Vorschriften eine Abnahme durch entsprechende Prüf- und Überwachungsorganisationen durchführen lassen.
3. Montage
Die Steuerung ist für den Einbau in eine trockene, geschlossene Umgebung vorgesehen (z.B. Bedienkonsole des Führerstandes, separates Bediengehäuse, etc.).
Die Befestigung erfolgt mit 4 Schrauben M4 x L.
4. Elektrischer Anschluss
Zum Schutz des gesamten Systems (Verkabelung und Steuerung) sind die einzelnen Stromkreise abzusichern.
| Bezeichnung Potential Stecker : Pin-Nr. | Sicherung | ||
| Versorgungsspannung U | B | X1:01 max. 2 A T | |
| Versorgungsspannung Digital-Ausgänge U | COM01/02UCOM03 | X3:05/10 max. 16 AX5:02 |
5. Wartung, Instandsetzung und Entsorgung
Da innerhalb der Steuerung keine vom Anwender zu wartenden Bauteile enthalten sind, darf das Gehäuse nicht geöffnet werden. Die Instandsetzung der Steuerung darf nur durch den Hersteller durchgeführt werden. Die Entsorgung muss gemäß den nationalen Umweltvorschriften erfolgen.
6. Zulassungen/Normen
Prufnormen und Bestimmungen → Technische Daten.
Die CE-Konformitatserklarung und die E1-Zulassung sind abrufbar unter:
www.ifm.com → Datenblatt-Suche → CR0302 → Zulassungen
CR0302
Mobilsteuerung CabinetController
24 Eingänge 12 Ausgänge
Programmierung nach IEC 61131-3
Betriebsspannung 10...32 V DC

Technische Daten Einsetzbar als CAN
| 24 Eingänge (8 analog/16 digital) und 12 Ausgänge (digital) | ||||
| Aufbau offene Platine | (zum mechanischen Schutz in einer Vergusswanne vergossen) | |||
| Maße (L x B x H) 223 x 133 x 33 mm | ||||
| Montage Befestigung über 4 Bohrungen | (∅ 4,5 mm) | |||
| Anschlüsse AMP Crimpstecker, rüttelfesteinrastbar, verpolsicher(Kontakte AMP-Junior-Timer)Ein-/Ausgänge 2 x 10-polig, 2 x 18-poligBetriebsspannung und CAN-Bus 1 x 6-poligProgrammierung, TEST D-Sub-Buchse, 9-polig | ||||
| Gewicht | 0,49 kg | |||
| Umgebungstemperatur | -40...85 °C (lastabhängig) | |||
| Lagertemperatur | -40...85 °C | |||
| Schutzart | IP 20 | |||
| Eingänge | 24 | |||
| mögliche Konfigurationen | ||||
| Anzahl | Signal | Ausführung | ||
| 8oder | analogdigital | 0...10/32 V DC, 0...20 mA oder ratiometrischals binärer Spannungseingang | A B_L | |
| 8 | digital | für positive Gebersignale, diagnosefähig | B_L | |
| 4oder | digitalFrequenz | für positive Gebersignale, diagnosefähigImpulseingänge, max. 30 kHz | B_L I_L | |
| 4 | digital | für positive/negative Gebersignale | B_L/H | |
| Ausgänge | 12 | |||
| mögliche Konfigurationen | ||||
| Anzahl | Signal | Ausführung | ||
| AbkürzungenA = analog B_H = binär High-Side B_L = binär Low-Side I_L = Impuls Low-SidePWM = Pulsweitenmodulation | 4oder | digitalPWM | plusschaltend (High-Side)PWM-Frequenz, max. 250 Hz | B_H PWM |
| 4 | digital | plusschaltend (High-Side) | B_H | |
| 4 | digital | plusschaltend (High-Side) | B_H | |
| Zubehör(gesondert zu bestellen) | Bestell-Nr. EC2075Steckersatz für CabinetController, bestehend aus:AMP Crimp-Buchsengehäuse, 1 x 6-polig, 2 x 10-polig, 3 x 18-poliginkl. Crimp-Kontakte (Junior Power Timer) | |||
| Bestell-Nr. EC2076RS 232 Programmieradapter zur Beschaltung des TEST-Eingangs mit U_B | ||||
ifm electronic gmbh • Friedrichstraße 1 • 45128 Essen
Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor! CR0302 / Seite 1
05.11.2014
CR0302 Technische Daten
| Betriebsspannung U_B | 10...32 V DC | ||
| Überspannung 36 V für t ≤ 10 sUnterspannungserkennung bei UAuto-Save bei U | _B ≤ 9,5 V _B ≤ 9,0 V | ||
| Stromaufnahme ≤ 100 mA (ohne externe Last bei 24 V DC) | externe Absicherung mit max. 10 A | ||
| CAN Schnittstelle CAN Interface 2.0 B, ISO 11898Baudrate 50 kBit/s...1 MBit/s (Default einstellung 125 kBit/s)Kommunikationsprofil CANopen, CiA DS 301 Version 3.0, CiA DS 401 Version 1.4 | |||
| Node-ID (CANopen) hex 20 (= dez 32) | |||
| Serielle SchnittstelleBaudrateTopologieProtokoll | RS 232 C9,6 / 19,2 / 28,8 / 38,4 / 57,6 kBit/s (Default 57,6 kBit/s)point-to-point (max. 2 Teilnehmer); Master-Slave-VerbindungVordefiniertes ifm-Protokoll (INTELHEX) | ||
| Prozessor | CMOS-Microcontroller 16 Bit C167CTaktfrequenz 20 MHz | ||
| SpeicherProgrammspeicherDatenspeicherDatenspeicher (ausfallsicher) | 192 kByte Flash48 kByte SRAM, 32 kByte Flash, 4 kByte EEPROM256 Byte (Auto-Save-Speicher) | ||
| Anzeige-/Eingabeelemente 10-stellige LED-Leiste(frei konfigurierbar) | 8-stelliger DIP-Schalter | ||
| Status-Anzeige | Zweifarben-LED (Rot/Grün) | ||
| Betriebszustände (Status-LED) | |||
| LED-Farbe | Zustand | Beschreibung | |
| – | Aus | keine Betriebsspannung | |
| Orange | 1 x Ein | Initialisierung oder Reset Checks | |
| Grün | 5 Hz | kein Betriebssystem geladen | |
| Grün | 2,0 HzEin | RunStop | |
| Rot | 2,0 HzEin | Run mit FehlerFatal Error oder Stop mit Fehler | |
| Prüfnormen und Bestimmungen | |||
| Klimatest | Feuchte/Wärme nach EN 60068-2-30, Test Db(≤ 95% rel. Luftfeuchtigkeit, nicht kondensierend)Schutzartprüfung nach EN 60529 | ||
| Mechanische Festigkeit | Schwingen nach EN 60068-2-6, Test FcSchocken nach EN 60068-2-27, Test EaSchocken im Betrieb nach EN 60068-2-29, Test Eb | ||
| Störfestigkeit gegenleitungsgebundene Störungen | nach ISO 7637-2: 2004, Impulse 2a, 3a, 3b, Schärfegrad 4, Funktionszustand Anach ISO 7637-2: 2004, Impuls 5, Schärfegrad 1, Funktionszustand Anach ISO 7637-2: 2004, Impuls 1, 2b, Schärfegrad 4, Funktionszustand C | ||
| Störfestigkeit gegen Fremdfeld | gemäß UN/ECE-R10 mit 100 V/m (E1-Typgenehmigung)und EN 61000-6-4 (CE) | ||
| Störabstrahlung | gemäß UN/ECE-R10 (E1-Typgenehmigung)und EN 61000-6-2 (CE) | ||
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05.11.2014Techi
CR0302 Kennwerte der Eingänge
| Analog-Eingänge■SpannungseingängeX2:01...10, A_IN 00...A_IN 07 Eingangsspannung 0...10 V oder 0...32 Vkonfigurierbar als... Auflösung 10 bit | Genauigkeit ± 1% FSEingangswiderstand 78,4 kΩ (0...10 V), 46,6 kΩ (0...32 V)Eingangsfrequenz 50 Hz |
| ■Stromeingänge, diagnosefähigEingangsstrom 0...20 mAAuflösung 10 bitGenauigkeit ± 1% FSEingangswiderstand 400 ΩEingangsfrequenz 50 HzBei Strömen >23 mA wird das Kanalpaar auf Spannungseingang umgeschaltet! | |
| ■Spannungseingänge, 0...32 V, ratiometrischFunktion (U_IN ÷ U_B) × 1000 ‰Wertebereich 0...1000 ‰ | |
| ■Binäre Spannungseingänge für positive GebersignaleDie Konfiguration/Umschaltung der Analog-Eingänge A_IN 00...07 erfolgt paarweise!Dabei sind folgende Eingänge zusammengefasst: 0+4, 1+5, 2+6, 3+7 | |
| Digital-EingängeX4:01...08, IN 00...IN 07konfigurierbar als... Ausschaltpegel | ■ Digitaleingänge für positive Gebersignale, diagnosefähigEinschaltpegel >0,6 UB<0,3 UEingangswiderstand 3,21 kΩEingangsfrequenz 50 Hz |
| Digital-EingängeX4:11...14, IN 08...IN 11konfigurierbar als... Ausschaltpegel | ■ Digitaleingänge für positive Gebersignale, diagnosefähigEinschaltpegel >0,6 UB<0,3 UEingangswiderstand 3,16 kΩEingangsfrequenz 50 Hz |
| ■Frequenzeingänge für positive Gebersignale, diagnosefähigEinschaltpegel 0,4...0,7 UBausschaltpegel 0,2...0,24 UBEingangswiderstand 3,16 kΩMessbereich 0...2 kHz oder 1...30 kHz | |
| Digital-EingängeX4:15...18, IN 12...IN 15konfigurierbar als... Ausschaltpegel | ■ Digitaleingänge für positive GebersignaleEinschaltpegel >0,6 UB<0,3 UEingangswiderstand 3,21 kΩEingangsfrequenz 50 Hz |
| ■Digitaleingänge für negative GebersignaleEinschaltpegel <0,2 UBausschaltpegel >0,5 UBEingangswiderstand 3,21 kΩEingangsfrequenz 50 Hz | |
| Die Konfiguration/Umschaltung der Digital-Eingänge IN 12...15 erfolgt paarweise!Dabei sind folgende Eingänge zusammengefasst: 12+13, 14+15 | |
| Test-EingangRS 232, D-Sub-Stecker, Pin 09 | Für die Dauer des Testbetriebes (z.B. zur Programmierung), muß der TEST-Eingang mit UB(10...32 V DC) verbunden werden.Für den „RUN“-Betrieb bleibt der TEST-Eingang unbeschaltet. |
| siehe auch Anschlussbelegung, Seite 5 | |
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Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor!
CR0302 / Seite 3 05.11.2014
| CR0302 Kennwerte der Ausgänge | |
| Digital-AusgängeX3:01...04, OUT 00...OUT 03 Schaltspannung 10...32 V DCkonfigurierbar als... Schaltstrom max. 2 A | ■ Halbleiterausgänge, plusschaltend (High-Side), kurzschluss- und überlastfest |
| ■PWM-AusgängePWM-Frequenz max. 250 HzEinstellauflösung 0,1 %Laststrom max. 2 A | |
| Die Ausgänge 0...3 sind mit einem gemeinsamen U_COM -Anschluss zusammengefasst. | |
| Digital-AusgängeX3:06...09, OUT 04...OUT 07 Schaltspannung 10...32 V DCSchaltstrom max. 2 A | ■ Halbleiterausgänge, plusschaltend (High-Side), kurzschluss- und überlastfest |
| Die Ausgänge 4...7 sind mit einem gemeinsamen U_COM -Anschluss zusammengefasst. | |
| Digital-AusgängeX5:01...18, OUT 08...OUT 11 Schaltspannung 10...32 V DCSchaltstrom max. 2 A | ■ Halbleiterausgänge, plusschaltend (High-Side), kurzschluss- und überlastfest |
| Die Ausgänge 8...11 sind mit einem gemeinsamen U_COM -Anschluss zusammengefasst. | |
| Externe Freilaufdiode! | Zum Schutz der Ausgänge müssen bei hohen Abschaltenergien (induktiven bzw.kapazitiven Lasten) Freilaufdioden parallel zur Last geschaltet werden. |
| siehe auch Anschlussbelegung, Seite 5 | |
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CR0302 / Seite 4 05.11.2014
CR0302 Anschlussbelegung

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| Pin | Label | Value | |---|---|---| | RS232 Programmierung TEST-Eingang | A | 01 | | RS232 Programmierung TEST-Eingang | A_IN00 | 01 | | RS232 Programmierung TEST-Eingang | A_IN01 | 02 | | RS232 Programmierung TEST-Eingang | A_IN02 | 03 | | RS232 Programmierung TEST-Eingang | A_IN03 | 04 | | RS232 Programmierung TEST-Eingang | U_B | 05 | | RS232 Programmierung TEST-Eingang | GND | 06 | | RS232 Programmierung TEST-Eingang | A_A_IN04 | 07 | | RS232 Programmierung TEST-Eingang | A_A_IN05 | 08 | | RS232 Programmierung TEST-Eingang | A_A_IN06 | 09 | | RS232 Programmierung TEST-Eingang | A_A_IN07 | 10 | | RS232 Programmierung TEST-Eingang | RxD | | | RS232 Programmierung TEST-Eingang | TxD | | | RS232 Programmierung TEST-Eingang | GND | | | RS232 Programmierung TEST-Eingang | U_B | | | RS232 Programmierung TEST-Eingang | TEST | | | X1 Betriebsspannung CAN-Bus | 01 | U_B | | X1 Betriebsspannung CAN-Bus | 02 | GND | | X1 Betriebsspannung CAN-Bus | 03 | CAN_L | | X1 Betriebsspannung CAN-Bus | 04 | CAN_H | | X1 Betriebsspannung CAN-Bus | 05 | CAN_L | | X1 Betriebsspannung CAN-Bus | 06 | CAN_H | | X4 Digital-Eingänge | B_L | IN00 | | X4 Digital-Eingänge | B_L | IN01 | | X4 Digital-Eingänge | B_LIN02 | 03 | | X4 Digital-Eingänge | B_LIN03 | 04 | | X4 Digital-Eingänge | B_LIN04 | 05 | | X4 Digital-Eingänge | B_LIN05 | 06 | | X4 Digital-Eingänge | B_LIN06 | 07 | | X4 Digital-Eingänge | B_LIN07 | 08 | | X4 Digital-Eingänge | U_B | 09 | | X4 Digital-Eingänge | GND | 10 | | X4 Digital-Eingänge | B_//IN08 | 11 | | X4 Digital-Eingänge | B_//IN09 | 12 | | X4 Digital-Eingänge | B_//IN10 | 13 | | X4 Digital-Eingänge | B_//IN11 | 14 | | X4 Digital-Eingänge | B_//IN12 | 15 | | X4 Digital-Eingänge | B_//IN13 | 16 | | X4 Digital-Eingänge | B_//IN14 | 17 | | X4 Digital-Eingänge | B_//IN15 | 18 | | X4 Digital-Eingänge FRQO / CYL0 FRQ1 / CYL1 FRQ2 / CYL2 FRQ3 / CYL3 PWM0 PWM1 PWM2 PWM3 X3 Digital-Ausgänge Steckerbelegung (Ansicht von oben auf Stiftseite) X5 Digital-Ausgänge Erläuterung der Abkürzungen: A = analog BH = binär (High Side) BL = binär (Low Side) FRQ/CYL = Frequenzeingänge IL = Impuls (Low Side) PH = PWM (High Side) PWM = Puls-weiten-modulierte Signale RxD = serielle Schnittstelle (Empfangsdaten) TxD = serielle Schnittstelle (Sendedaten)ifm electronic gmbh • Friedrichstraße 1 • 45128 Essen
05.11.2014TecI
Safety instructions

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