M30711 - Regler IFM - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Frei programmierbare Steuerung (ecomatController) |
| Modell | M30711 |
| Marke | IFM |
| Abmessungen (H x B x T) | 219 x 203 x 47 mm |
| Gewicht | 1,4 kg |
| Schutzart | IP65 / IP67 (mit gesteckten Steckern und Dichtkappen) |
| Betriebsspannung | 8…32 V DC (Überspannung 36 V für ≤ 10 s) |
| Verpolungsschutz | Ja |
| Stromaufnahme (VBB_30) | max. 600 mA bei 12 V / max. 400 mA bei 24 V |
| Ein-/Ausgangskanäle gesamt | 60 (32 Eingänge / 28 Ausgänge) |
| Eingänge (konfigurierbar) | 16 x A (0…10/32 V, 0…20 mA, ratiometrisch) / B_L; 8 x FRQ_LH (≤ 30 kHz) / B_LH; 4 x R (0,016…30 kOhm) / B_L; 4 x B_L (Impedanz ≤ 3,2 kOhm) |
| Ausgänge (konfigurierbar) | 6 x PWM_HL / PWM_I / B_HL (4,0 A, H-Brücke); 3 x PWM_H / PWM_I / B_H (4,0 A); 9 x PWM_H / PWM_I / B_H (2,5 A); 9 x PWM_H / B_H (2,5 A); 1 x A (0…10 V) |
| Sensorversorgung | 5 V / 10 V, max. 2 W, kurzschluss- und überlastfest |
| Schnittstellen | 4 x CAN (CANopen, SAE J1939, frei), 1 x RS-232, 1 x Ethernet (2 Ports, 10/100 Mbit/s, TCP/IP, Modbus UDP) |
| Prozessor | 32-Bit Triple-Core (Infineon AURIX) |
| Speicher | Flash: 9 MByte, RAM: 2,7 MByte, remanent: 10 kByte |
| Programmiersystem | CODESYS 3.5 (IEC 61131-3) |
| Umgebungstemperatur (Betrieb/Lager) | -40…85 °C (lastabhängig) / -40…85 °C |
| Relative Luftfeuchtigkeit | max. 90 % (nicht kondensierend) |
| Höhe über NN | max. 3000 m |
| Befestigung | Schraubbefestigung mit 4 Stk. M6 (Anzugsdrehmoment 10 ±2 Nm) |
| Gehäusematerial | Geschlossenes, abgeschirmtes Metallgehäuse |
| Anschlussstecker | 1 x 81-polig (AMP), 2 x M12 (4-polig, D-codiert), 2 x M12 (5-polig, A-codiert) |
| Wartung | Wartungsfrei; Gehäuse nicht öffnen; Instandsetzung nur durch Hersteller |
| Zulassungen | CE, E1 (UN/ECE-R10) |
Häufig gestellte Fragen - M30711 IFM
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BEDIENUNGSANLEITUNG M30711 IFM
1.1 Zeichenerklärung 4
2 Sicherheitshinweise 5
2.1 Allgemein 5
2.2 Zielgruppe 5
2.3 Elektrischer Anschluss 5
2.4 Gehäusetemperatur 6
2.5 Eingriffe in das Gerät 6
2.6 Elektromagnetische Verträglichkeit 6
2.7 Elektrisches Schweißen an Fahrzeugen und Anlagen. 6
3 Bestimmungsgemäße Verwendung 6
4 Montage 7
4.1 Befestigung 7
4.2 Einbaulage 8
4.3 Montagefläche 8
4.4 Wärmeabführung 8
5 Elektrischer Anschluss 9
5.1 Anschlussbelegung 9
5.1.1 Zuordnung der Anschlussstecker....9
5.2 Shield-Anschluss 9
5.3 Sicherungen.... 10
5.4 Führung der Versorgungs- und Signalleitungen.... 10
5.4.1 GND-Anschlüsse ..... 11
5.5 Analogeingänge 12
5.6 Widerstandseingänge.... 13
5.7 High-Side Digitaleingänge (CSO).... 14
5.8 Analogausgänge.... 15
5.9 Low-Side Digitalausgänge (CSI) / H-Brücke 16
5.10 Gemischter Betrieb (12 V / 24 V) 17
5.11 Anschlusstechnik 17
6 Inbetriebnahme.... 18
6.1 Schnittstellen und Systemvoraussetzungen. 18
6.2 Allgemeines 18
6.3 Erste Schritte 18
6.4 Erforderliche Dokumentationen 19
7 Technische Daten 20
7.1 M30710 20
7.1.1 Mechanische und elektrische Daten 20
7.1.2 Prüfnormen und Bestimmungen 23
7.1.3 Stecker A / Kennwerte der Eingänge 24
7.1.4 Stecker A / Kennwerte der Ausgänge 26
7.1.5 Steckverbindungen 29
7.1.6 Stecker A / Anschlussbelegung 30
7.2 M30711.... 31
7.2.1 Mechanische und elektrische Daten 31
7.2.2 Prüfnormen und Bestimmungen 34
7.2.3 Stecker A / Kennwerte der Eingänge 35
7.2.4 Stecker A / Kennwerte der Ausgänge 38
7.2.5 Steckverbindungen 41
7.2.6 Stecker A / Anschlussbelegung 42
8 Wartung, Instandsetzung und Entsorgung 43
9 Zulassungen/Normen 43
Das vorliegende Dokument ist die Originalanleitung.
Lizenzen und Warenzeichen
Alle benutzten Warenzeichen und Firmenbezeichnungen unterliegen dem Copyright der jeweiligen Firmen.
1 Vorbemerkung
Dieses Dokument gilt für Geräte des Typs "ecomatController" (Art.-Nr.: M30710/M30711).
Es ist Bestandteil des Gerätes.
Das Dokument richtet sich an Fachkräfte. Dabei handelt es sich um Personen, die aufgrund ihrer einschlägigen Ausbildung und ihrer Erfahrung befähigt sind, Risiken zu erkennen und mögliche Gefährdungen zu vermeiden, die der Betrieb oder die Instandhaltung des Gerätes verursachen kann. Das Dokument enthält Angaben zum korrekten Umgang mit dem Gerät.
Lesen Sie dieses Dokument vor dem Einsatz, damit Sie mit Einsatzbedingungen, Installation und Betrieb vertraut werden. Bewahren Sie das Dokument während der gesamten Einsatzdauer des Gerätes auf.
Sicherheitshinweise befolgen.
Technische Daten, Zulassungen, Zubehör und weitere Informationen unter www.ifm.com.
1.1 Zeichenerklärung
▶ Handlungsanweisung
Reaktion, Ergebnis
[...] Bezeichnung von Tasten, Schaltflächen oder Anzeigen
→ Querverweis

Wichtiger Hinweis
Fehlfunktionen oder Störungen sind bei Nichtbeachtung möglich.

Information
Ergänzender Hinweis

WARNUNG
Warnung vor schweren Personenschäden.
Tod oder schwere, irreversible Verletzungen sind möglich.

VORSICHT
Warnung vor Personenschäden.
Leichte, reversible Verletzungen sind möglich.
ACHTUNG
Warnung vor Sachschäden.
2 Sicherheitshinweise
2.1 Allgemein
Diese Beschreibung ist Bestandteil des Gerätes. Sie enthält Texte und Abbildungen zum korrekten Umgang mit dem Gerät und muss vor einer Installation oder dem Einsatz gelesen werden.
Befolgen Sie die Angaben dieser Anleitung. Nichtbeachten der Hinweise, Betrieb außerhalb der nachstehend bestimmungsgemäßen Verwendung, falsche Installation oder fehlerhafte Handhabung können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben.
2.2 Zielgruppe
Die Anleitung richtet sich an Personen, die im Sinne der EMV- und der Niederspannungsrichtlinie als fachkundig angesehen werden können. Das Gerät darf nur von einer sicherheitstechnisch geschulten Elektrofachkraft eingebaut, angeschlossen und in Betrieb gesetzt werden.
2.3 Elektrischer Anschluss
Das Gerät ist für die Versorgung durch ein mobiles Bordnetz (12/24 V DC Batteriebetrieb) ausgelegt.
Schalten Sie das Gerät extern spannungsfrei bevor Sie irgendwelche Arbeiten an ihm vornehmen. Schalten Sie ggf. auch unabhängig versorgte Ausgangslastkreise ab.
Wird das Gerät nicht vom mobilen Bordnetz (12/24 V Batteriebetrieb) versorgt, darauf achten, dass die externe Spannung gemäß den Kriterien für sichere Kleinspannung (SELV) erzeugt und zugeführt wird, da diese ohne weitere Maßnahmen zur Versorgung der angeschlossenen Steuerung, der Sensorik und der Aktorik zur Verfügung gestellt wird.
Die Verdrahtung aller in Zusammenhang mit dem SELV-Kreis des Geräts stehenden Signale muss ebenfalls den SELV-Kriterien entsprechen (sichere Schutzkleinspannung, galvanisch sicher getrennt von anderen Stromkreisen).
Wird die zugeführte SELV-Spannung extern geerdet (SELV wird zu PELV), geschieht dies in der Verantwortung des Betreibers und im Rahmen der dort geltenden nationalen Installationsvorschriften. Alle Aussagen in diesem Dokument beziehen sich auf das bzgl. der SELV-Spannung nicht geerdete Gerät.
An den Anschlussklemmen dürfen nur die in den technischen Daten, bzw. auf dem Geräteaufdruck angegebenen Signale eingespeist bzw. die zugelassenen Zubehörkomponenten der ifm electronic gmbh angeschlossen werden.
2.4 Gehäusetemperatur
Das Gerät ist gemäß nachstehender technischer Spezifikation in einem weiten Umgebungstemperaturbereich betreibbar. Aufgrund der zusätzlichen Eigenerwärmung kann es an den Gehäusewandungen beim Berühren in heißer Umgebung zu hohen wahrnehmbaren Temperaturen kommen.
2.5 Eingriffe in das Gerät
Bei Fehlfunktionen oder Unklarheiten mit dem Hersteller in Verbindung setzen. Eingriffe in das Gerät können schwerwiegende Beeinträchtigungen der Sicherheit von Menschen und Anlagen zur Folge haben. Sie sind nicht zulässig und führen zu Haftungs- und Gewährleistungsausschluss.
2.6 Elektromagnetische Verträglichkeit
Dies ist eine Einrichtung der Klasse A. Diese Einrichtung kann im Wohnbereich Funkstörungen verursachen. In diesem Fall kann vom Betreiber verlangt werden, angemessene Maßnahmen durchzuführen.
2.7 Elektrisches Schweißen an Fahrzeugen und Anlagen
Schweißarbeiten am Fahrgestellrahmen dürfen nur durch Fachpersonal ausgeführt werden.
Plus- und Minusklemmen der Batterien abnehmen und abdecken.
Steuerung vor dem Schweißen am Fahrzeug bzw. an der Anlage mit allen Kontakten vom Bordnetz trennen. Masseklemme des Schweißgerätes direkt mit dem zu schweißenden Teil verbinden.
Steuerung und elektrische Leitungen nicht mit der Schweißelektrode oder der Masseklemme des Schweißgerätes berühren.
Steuerung gegen Schweißperlen schützen.
3 Bestimmungsgemäße Verwendung
Die frei programmierbaren Steuerungen der Baureihe "ecomatController" sind für den Einsatz unter erschwerten Bedingungen ausgelegt (z.B. erweiterter Temperaturbereich, starke Vibrationen, intensive EMV-Belastung).
▶ Einsatzbedingungen beachten.
WARNING
• Bestimmungsgemäße Verwendung
- Programmierung und wesentliche Ergänzungen zu dieser Anleitung
- Inbetriebnahme
4 Montage
4.1 Befestigung
▶ Die Steuerung mit 4 Stk. verzinkten M6 Schrauben auf einer ebenen Fläche befestigen.
Anzugsdrehmoment: 10 ±2 Nm

Montage Gesamthöhe mit aufgesetztem Stecker
ACHTUNG
Um eine Kontaktkorrosion zwischen den Montageschrauben und dem Modulgehäuse zu vermeiden, keine Edelstahlschrauben oder vernickelten Schrauben verwenden!
In stark korrosiver Umgebung, wie z.B. in extrem salzhaltiger Luft, empfehlen wir Schrauben mit einer Oberflächenveredelung auf Zink/Nickel-Basis mit Dickschichtpassivierung und Versiegelung. Bei normalen korrosiven Anforderungen sind verzinkte Schrauben ausreichend.
4.2 Einbaulage
In feuchter Umgebung die Steuerung so einbauen, dass auf den Steckern keine stehende Flüssigkeit zurückbleiben kann.
4.3 Montagefläche
ACHTUNG
Auf das Gehäuse dürfen keine Verwindungskräfte oder mechanischen Belastungen wirken.
▶ Steht keine ebene Montagefläche zur Verfügung, Ausgleichelemente verwenden.

Bei der Montage darauf achten, dass der Verschmutzungsgrad 2 oder besser eingehalten wird. Verschmutzungsgrad 2 ist eine leichte, übliche Verschmutzung, die durch gelegentliches Betauen oder Handschweiß leitfähig werden kann (DIN EN 60664-1).
4.4 Wärmeabführung
Da die Eigenerwärmung der Elektronik über das Gehäuse abgeführt wird, für eine ausreichende Wärmeabführung sorgen. Die Wärmeabführung erfolgt hauptsächlich über den Gehäuseboden. Das Gehäuse ist so aufgebaut, dass bei Montage auf einer ebenen Fläche die Wärme über den Boden abgeführt werden kann.
5 Elektrischer Anschluss
5.1 Anschlussbelegung
Anschlussbelegung ( 7 Technische Daten)

Nur Steckerpins belegen, die in der Anschlussbelegung aufgeführt werden. Ungenannte Steckerpins bleiben unbelegt.
▶ Alle aufgeführten Versorgungsleitungen und GND-Anschlüsse anschließen.
5.1.1 Zuordnung der Anschlussstecker
▶ Geräteaufdruck beachten.

Zuordnung der Anschlussstecker auf dem Geräteaufdruck
▶ M12-Stecker mit vergoldeten Kontakten verwenden.
▶ Nicht belegte Buchsen mit Schutzkappen versehen (im Lieferumfang enthalten).
▶ Für Schutzart IP 67 Gerätestecker mit Einzeladerabdichtung verwenden.
5.2 Shield-Anschluss

1: Bohrungen für Shield-Anschluss

Um den elektrischen Störschutz und die bestimmungsgemäße Funktion des Gerätes sicherzustellen, das Gehäuse auf kürzestem Weg mit der Fahrzeugmasse / Karosserie verbinden.
▶ Verbindung zwischen Gerät und Fahrzeugmasse mit selbstformender M4 Schraube herstellen (im Lieferumfang enthalten).
5.3 Sicherungen
Zum Schutz des gesamten Systems die einzelnen Stromkreise absichern.
| Anschlussstecker Bezeichnung Potential Pin-Nr. Sicherung | ||||
| Stecker A Versorgungsspannung Sensoren/Modul VBB | 30 | 30 ≤ 2 AT | ||
| 15 | 15 ≤ 2 AT | |||
| 0 | 04 ≤ 15 A | |||
| 1 | 03 ≤ 15 A | |||
| 2 | 01 ≤ 15 A | |||
5.4 Führung der Versorgungs- und Signalleitungen

flowchart
graph TD
A["supply"] --> B["controller"]
B --> C["Sensor 1-3"]
B --> D["Sensor 4"]
B --> E["Sensor 5"]
B --> F["Sensor 6"]
B --> G["Sensor 7"]
B --> H["Sensor 8"]
B --> I["Sensor 9"]
B --> J["Sensor 10"]
B --> K["Sensor 11"]
B --> L["Sensor 12"]
B --> M["Sensor 13"]
B --> N["Sensor 14"]
B --> O["Sensor 15"]
B --> P["Sensor 16"]
B --> Q["Sensor 17"]
B --> R["Sensor 18"]
B --> S["Sensor 19"]
B --> T["Sensor 20"]
B --> U["GNDSYS GND1...2"]
B --> V["GNDSYS GNDRES GNDANA GNDOVA GND1...2"]
B --> W["GNDOVA GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES S<br> B --> X[control"]
X --> Y["Sensor 1-3"]
X --> Z["Sensor 4-5"]
X --> AA["Sensor 6-7"]
X --> AB["Sensor 8-9"]
X --> AC["Sensor 10-11"]
X --> AD["Sensor 12-13"]
X --> AE["Sensor 14-15"]
X --> AF["Sensor 16-17"]
X --> AG["Sensor 18-19"]
X --> AH["Sensor 20-21"]
X --> AI["GNDSYS GND1...2"]
X --> AJ["GNDSYS GNDRES GNDANA GNDOVA GND1...2"]
X --> AK["GNDSYS GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES GNDRES S<br> X --> AL[load"]
X --> AM["load"]
X --> AN["load"]
X --> AO["GNDOVA nn"]
X --> AP["GNDOVA nn"]
X --> AQ["Shield"]
Anschluss der Versorgungs- und Signalleitungen (X = unzulässig), Beispiel M30711

WARNUNG
Das Brücken von Anschlüssen im Anschlussstecker ist unzulässig und kann zur Beeinträchtigung der Sicherheit für Mensch und Maschine führen.
Grundsätzlich alle Versorgungs- und Signalleitungen getrennt führen.
▶ Versorgungs- und Masseleitungen zur Steuerung und zu den Sensoren/Aktoren über einen jeweils gemeinsamen Sternpunkt verbinden.

Wird ein vorkonfektioniertes Anschlusskabel verwendet, Adern mit nichtbelegten Signaleingängen und -ausgängen entfernen.
Unbelegte Adern, insbesondere Adernschlaufen, führen zu
Störeinkopplungen, die die angeschlossene Steuerung beeinflussen können.
Bei Signalstörungen, Eingänge mit geschirmten Leitungen betreiben. Abschirmungen einseitig mit dem Shield-Anschluss verbinden.
VBB _0 muss angeschlossen sein, damit die Steuerung gegen Load Dump geschützt ist.

WARNUNG
Wird VBB_0 nicht angeschlossen, kann dies zur Beeinträchtigung der Sicherheit für Mensch und Maschine führen.
| Abkürzung Ein-/Ausgangstyp | |
| A | Analog |
| B_H | Binär High-Side (CSO) |
| B_L | Binär Low-Side (CSI) |
| FRQ_L/H | Frequenz-/Impulseingänge konfigurierbar Low-Side (CSI) / High-Side (CSO) |
| PWM_H | Pulsweitenmodulation High-Side (CSO) |
| PWM_L | Pulsweitenmodulation Low-Side (CSI) |
| PWM_I | Pulsweitenmodulation stromgeregelt |
| R | Widerstandseingang |
5.4.1 GND-Anschlüsse
▶ Die Anschlüsse GND und GND _SYS jeweils einzeln mit dem gemeinsamen GND-Sternpunkt verbinden.
▶ Den Shield-Anschluss des Gehäuses auf kürzestem Weg mit der Fahrzeugmasse / Karosserie verbinden.

WARNUNG
Die Anschlüsse GND ANA , GND RES und GND _OVA nicht mit dem gemeinsamen GND-Sternpunkt verbinden, sondern mit GND der Signalquelle oder des angeschlossenen Geräts verbinden.
5.5 Analogeingänge

flowchart
graph TD
A["supply"] --> B["+"]
A --> C["-"]
B --> D["×"]
C --> E["×"]
D --> F["Controller"]
E --> F
F --> G["Shield"]
H["VBB30"] --> I["nn"]
H --> J["nn"]
H --> K["nn"]
H --> L["nn"]
M["VBB15"] --> N["nn"]
M --> O["nn"]
M --> P["nn"]
Q["VBB0"] --> R["nn"]
Q --> S["nn"]
Q --> T["nn"]
U["VBB1"] --> V["nn"]
U --> W["nn"]
U --> X["nn"]
Y["VBB2"] --> Z["nn"]
Y --> AA["nn"]
AB["GNDSYS"] --> AC["nn"]
AB --> AD["nn"]
AE["GND1...2"] --> AF["nn"]
AG["nn input A"] --> AH["controller"]
AI["..."] --> AJ["controller"]
AK["nn input A"] --> AL["controller"]
AM["nn GND_ANA"] --> AN["controller"]
AO["nn GND_RES"] --> AP["controller"]
Anschluss der Analogeingänge (A)
▶ GND mit GND der Signalquelle verbinden. GND _ANA nicht mit anderen GND-Anschlüssen oder dem gemeinsamen GND-Sternpunkt verbinden.
5.6 Widerstandseingänge

flowchart
graph TD
A["supply"] --> B["+"]
A --> C["-"]
B --> D["×"]
C --> E["×"]
D --> F["VBB30"]
D --> G["VBB15"]
D --> H["VBB0"]
D --> I["VBB1"]
D --> J["VBB2"]
E --> K["GNDSYS"]
E --> L["GND1...2"]
F --> M["nn input R"]
G --> N["nn input R"]
H --> O["nn input R"]
I --> P["nn input R"]
M --> Q["GND_ANA"]
N --> R["GND_RES"]
O --> S["controller"]
P --> S
Q --> T["Shield"]
R --> T
S --> U["×"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style U fill:#ccf,stroke:#333
Anschluss der Widerstandseingänge (R)
▶ GND mit GND der Signalquelle verbinden. GND _RES nicht mit anderen GND-Anschlüssen oder dem gemeinsamen GND-Sternpunkt verbinden.
5.7 High-Side Digitaleingänge (CSO)

flowchart
graph TD
A["supply"] --> B["+"]
A --> C["-"]
B --> D["1"]
C --> D
D --> E["Controller"]
E --> F["Shield"]
G["VBB30"] --> H["nn"]
I["VBB15"] --> J["nn"]
K["VBB0"] --> L["nn"]
M["VBB1"] --> N["nn"]
O["VBB2"] --> P["nn"]
Q["GNDsys"] --> R["nn"]
S["GND1...2"] --> T["nn"]
U["nn input B H, FRQH"] --> V["..."]
W["nn input B H, FRQH"] --> X["..."]
Y["nn GNDANA"] --> Z["nn"]
AA["GNDRES"] --> AB["nn"]
AC["control"] --> AD["×"]
AE["×"] --> AF["×"]
Anschluss der High-Side Eingänge (B H , FRQ H )
1: Anschluss für 3-Leiter-Sensoren
▶ GND der Signalquelle mit dem gemeinsamen GND-Sternpunkt verbinden. GND der Signalquelle nicht mit GND_RES oder GND_ANA verbinden.
5.8 Analogausgänge

flowchart
graph TD
A["supply"] --> B["+"]
A --> C["-"]
B --> D["controller"]
C --> D
D --> E["Controller"]
D --> F["Shield"]
E --> G["load"]
F --> H["×"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#ccf,stroke:#333
style D fill:#cfc,stroke:#333
style E fill:#fcc,stroke:#333
style F fill:#fcc,stroke:#333
Anschluss der Analogausgänge (A)
▶ GND der Last mit GNDverbinden.
GND der Last nicht mit anderen GND-Anschlüssen oder dem gemeinsamen GND-Sternpunkt verbinden.
5.9 Low-Side Digitalausgänge (CSI) / H-Brücke

flowchart
graph TD
A["supply"] --> B["+"]
A --> C["-"]
B --> D["VBB30"]
B --> E["VBB15"]
B --> F["VBB0"]
B --> G["VBB1"]
B --> H["VBB2"]
C --> I["GNDsys"]
C --> J["GND1..2"]
D --> K["controller"]
E --> K
F --> K
G --> K
H --> K
K --> L["Groupn"]
L --> M["H, BH"]
L --> N["PWM_L, BL"]
M --> O["load"]
N --> P["load"]
Q["Shield"] --> R["Groupn"]
R --> S["H, BH"]
R --> T["L, BL"]
S --> U["load"]
T --> V["load"]
W["control"] --> X["+"]
Y["control"] --> Z["-"]
Anschluss der Low-Side-Digitalausgänge (PWM L , B L )
▶ Low-Side Ausgänge) (über einen High-Side Ausgang (B _H ) derselben Ausgangsgruppe versorgen.

WARNUNG
Unzulässige Anschlusskonfigurationen der Low-Side Ausgänge können zur Beeinträchtigung der Sicherheit für Mensch und Maschine führen.
5.10 Gemischter Betrieb (12 V / 24 V)

flowchart
graph TD
A["supply"] --> B["24 V 12V"]
B --> C["controller"]
C --> D["output nn"]
C --> E["output nn"]
C --> F["..."]
C --> G["output nn"]
C --> H["GNDova nn"]
C --> I["Shield"]
J["sensor"] --> K["nn input"]
L["sensor"] --> M["nn input"]
N["sensor"] --> O["..."]
P["sensor"] --> Q["nn input"]
R["GNDANA"] --> S["nn GNDRES"]
T["VBB30"] --> U["nn"]
V["VBB15"] --> W["nn"]
X["VBB0"] --> Y["nn"]
Z["VBB1"] --> AA["nn"]
AB["VBB2"] --> AC["nn"]
AD["GNDsys"] --> AE["nn GND1..2"]
AF["GND1..2"] --> AG["..."]
AH["load"] --> AI["load"]
AJ["load"] --> AK["..."]
AL["load"] --> AM["load"]
Beispiel Anschluss an 24 V und 12 V Spannungsversorgung kombiniert
Der Betrieb der Ausgangsgruppen mit unterschiedlichen Versorgungsspannungen ist möglich.
▶ VBBuss am gemeinsamen Sternpunkt mit VBB_30 und VBB_15 angeschlossen werden.
5.11 Anschlusstechnik
ACHTUNG
Den 81-poligen Anschlussstecker nur bei getrennter Versorgungsspannung anschließen. "Hot-Plugging" ist nicht zulässig.
Für den CAN-Anschluss paarig verdrillte Leitungen verwenden.
▶ Für den Ethernet-Anschluss Kabel min. der Kategorie 5 (Cat 5) verwenden.
Die RS-232-Schnittstelle dient nur als Service-Schnittstelle (z. B. für Firmware-Updates).
6 Inbetriebnahme
WARNING
Folgende Hinweise beachten:
• Bestimmungsgemäße Verwendung
- Programmierung und wesentliche Ergänzungen zu dieser Anleitung
- Inbetriebnahme
6.1 Schnittstellen und Systemvoraussetzungen
Der Programmierer erstellt das Anwendungsprogramm mit dem IEC 61131-3 konformen Programmiersystem CODESYS und lädt die Anwendungen über die Ethernet-, RS-232- oder CAN-Schnittstelle auf die Steuerung.

Systemvoraussetzung für CODESYS 3.5 SP10:
Microsoft Windows 7, SP1 oder höher
Einsetzbare CODESYS-Versionen siehe Systemhandbuch ecomatController M30710/M30711.
6.2 Allgemeines
Im Auslieferungszustand ist das Gerät für die Programmierung mit CODESYS ab Version 3.5 SP10 vorbereitet.
Werkseitige Voreinstellungen:
IP-Adresse: 192.168.82.247
Subnetzmaske: 255.255.255.0

Für die sichere Funktion der vom Anwender erstellten
Anwendungsprogramme ist dieser selbst verantwortlich. Bei Bedarf muss er zusätzlich entsprechend der nationalen Vorschriften eine Abnahme durch entsprechende Prüf- und Überwachungsorganisationen durchführen lassen.
6.3 Erste Schritte
Prüfen, ob die vorinstallierte, neueste Version des ifm-Betriebssystems gewünscht ist, ggf. eine andere Version via TFTP herunterladen und installieren.
▶ Gerät über die Ethernet-Schnittstelle mit dem Notebook/PC verbinden.
▶ Notebook/PC einschalten; IP-Einstellungen des Notebooks/PCs überprüfen und ggf. einstellen.
Internetprotokoll: TCP/IP
IP-Adresse: 192.168.82.xxx (außer .247, s.o.)
Subnetzmaske: 255.255.255.0
Gateway IP-Adresse: 192.168.82.21
▶ Betriebsspannung des Gerätes einschalten.
Nach Anlegen der Betriebsspannung kann ein Projekt geladen werden.
6.4 Erforderliche Dokumentationen
Neben dem Programmiersystem CODESYS sind zur Inbetriebnahme und Programmierung des Gerätes folgende Dokumente erforderlich:
- Programmierhandbuch CODESYS V3.5 (alternativ als Onlinehilfe)
Als Download-File stehen die Handbücher im Internet zur Verfügung:
www.ifm.com → Suchen → Art.-Nr. → Dokumente & Downloads
Onlinehilfe CODESYS:
www.ifm.com → Service → Download → Steuerungssysteme*
*) Downloadbereich mit Anmeldung
7 Technische Daten
7.1 M30710
7.1.1 Mechanische und elektrische Daten
| M30710 |
| ecomatController/37 |
| 32-Bit Triple-Core Prozessor |
| 37 Ein-/Ausgänge |
| 4 CAN-Schnittstellen |
| Ethernet-Schnittstelle |
| CODESYS 3.5 |
| 8...32 V === |
CE


E1
| Technische Daten |
| Mechanische Daten |
| Gehäuse |
| Maße (H x B x T) |
| Montage |
| Anschluss |
| Gewicht |
| Gehäuse-/Lagertemperatur |
| max. zulässige relative Luftfeuchtigkeit |
| Höhe über NN |
| Schutzart |
| Elektrische Daten |
| Ein-/Ausgangskanäle gesamt |
| Eingänge |
| Ausgänge |
| Sensorversorgung |
| BetriebsspannungÜberspannung |
| Verpolungsschutz |
| Stromaufnahme VBB _30 |
| Steuerung als Black-Box-Systemzur Realisierung eines zentralen oder dezentralen Systemaufbaus |
| geschlossenes, abgeschirmtes Metallgehäuse mit Schraubbefestigung |
| 219 x 203 x 47 mm |
| Schraubbefestigung mit 4 Stk. M6 |
| 1 x Anschlussstecker 81-polig, verriegelt, mechanisch verpolsicherTyp Tyco / AMPKontakte AMP-Junior-Timer, Crimp-Anschluss 0,5/0,75/2,5 mm^2 2 x M12 Anschlussstecker 4-polig, D-codiert2 x M12 Anschlussstecker 5-polig, A-codiertShield-Anschluss ∅ 4 mm für selbstformende Schraube |
| 1,4 kg |
| -40...85 °C (lastabhängig) / -40...85 °C |
| 90 % (nicht kondensierend) |
| max. 3000 m |
| IP 65 / IP 67 (bei gesteckten Steckern mit Einzeladerabdichtung und gestecktenM12 Anschlusssteckern/Dichtkappen) |
| 37 (20 Eingänge / 17 Ausgänge) |
| konfigurierbar, diagnosefähig8 x A (0...10/32 V, 0...20 mA, ratiometrisch) / BL8 x FRQLH(≤ 30 kHz) / BLH4 x R (0,016...30 kOhm) / BL |
| konfigurierbar, diagnosefähig4 x PWMHL / PWMl / BHL (20...2000 Hz, 4,0 A, H-Brücke)6 x PWMH / PWMl / BH (20...2000 Hz, 2,5 A)6 x PWMH / BH 2,5 A1 x A (0...10 V) |
| 1 x 5/10 V, max. 2 W konfigurierbar |
| Anzahl und Konfigurationsmöglichkeiten der Ein-/Ausgängesiehe auch Anschlussbelegungen |
| 8...32 V ---36 V für t ≤ 10 s |
| ja |
| max. 600 mA bei 12Vmax. 400 mA bei 24V |
| M30710 Technische Daten | |
| CAN-Schnittstellen 0...3BaudrateKommunikationsprofil | CAN Interface 2.0 A/B, ISO 1189820 kBit/s...1 MBit/s (Default 250 kBit/s)CANopen, CiA DS 301 V4.2, CiA DS 401 V1.4 /SAE J 1939 / freies Protokoll |
| Serielle SchnittstelleBaudrateTopologie | RS-2329,6...115,2 kBit/s (Default 115,2 kBit/s)point-to-point (max. 2 Teilnehmer); Master-Slave-Verbindung |
| Ethernet- SchnittstelleDatenrateProtokolle | 1 Schnittstelle mit int. Switch und 2 Ports10/100 Mbit/sTCP/IP, UDP/IP, Modbus UDP |
| Prozessor 32-Bit Triple-Core CPU Infin neon AURIXTM | |
| Geräteüberwachung Über- und UnterspannungsüberwachungWatchdogfunktionChecksummenprüfung für Programm und SystemÜbertemperaturüberwachung | |
| Prozessüberwachungskonzept Zweiter Abschaltweg je Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter | |
| Physikalischer Speicher Flash: 9 MByte | RAM: 2,7 MByteRemanenter Speicher: 10 kByte |
| Speicheraufteilung siehe Systemhandbuch | www.ifm.com |
| Software/Programmierung | |
| Programmiersystem CODESYS Version | 3.5 (IEC 61131-3) |
| Anzeigeelemente | |
| Status-LED 2 x Zweifarben-LED (R/G) für SYS0 und SYS1 | |
| Ethernet-LED | 2 x LED (G) für ETH0 und ETH1 |
| Application-LED | 4 x Dreifarben-LED (R/G/B) für APP0, APP1, APP2 und APP3 |
ifm electronic gmbh • Friedrichstraße 1 • 45128 Essen
Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor!
M30710 / Seite 2 29.03.2017
M30710 Technische Daten
Betriebszustände System
Betriebszustände PLC / Applikation
| LED SYS0 LED SYS1 Systemzustand | ||||
| Farbe Zustand Farbe | Zustand | |||
| – Aus – Aus keine Betriebsspannung | ||||
| Grün 5 Hz – Aus kein Betriebssystem geladen | ||||
| Rot Ein – Aus Hardware-Fehler (Fatal Error+) | ||||
| Rot Ein Rot | Ein | System-Fehler (Fatal Error) | ||
| Grün/Gelb | 2 Hz | Grün/Gelb | 2 Hz | Update |
| LED | Farbe | Zustand | Beschreibung | |
| SYS0 | Grün | Ein | Standard-PLC | keine Applikation |
| 2 Hz | Run | |||
| Rot | 10 Hz | Fehler Applikation (Serious Error) | ||
| Gelb | 2 Hz | Debug Run | ||
| Ein | Debug Stop | |||
| SYS0 | Grün | Ein | Safe-PLC | keine Applikation |
| 2 Hz | Run | |||
| Rot | 10 Hz | Fehler Applikation (Serious Error) | ||
| Gelb | 2 Hz | Debug Run | ||
| Ein | Debug Stop | |||
| ETH0 | Grün | blinkend | Datenübertragung Ethernet | |
| Ein | Ethernet-Verbindung ok, keine Datenübertragung | |||
| ETH1 | Grün | blinkend | Datenübertragung Ethernet | |
| Ein | Ethernet-Verbindung ok, keine Datenübertragung | |||
| APP0 ... APP3 | Rot | Ein | Statusanzeige der Applikation, frei programmierbar | |
| Grün | Ein | Statusanzeige der Applikation, frei programmierbar | ||
| Blau | Ein | Statusanzeige der Applikation, frei programmierbar | ||
7.1.2 Prüfnormen und Bestimmungen
| M30710 Technische Daten | |
| Prüfnormen und Bestimmungen | |
| CE-Zeichen EN 61000-6-2 Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) | |
| EN 61000-6-4 Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)Störaussendung | |
| EN 61010 Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte | |
| E1-Zeichen UN/ECE-R10 Störaussendung | Störfestigkeit mit 100 V/m |
| Elektrische Prüfungen ISO 7637-2 Impuls 1, Schärfegrad: IV; Funktionszustand C | |
| Klimatische Prüfungen EN 60068-2-30 Feuchte Wärme zyklisch | obere Temperatur 55°C, Anzahl Zyklen: 6 |
| EN 60068-2-78 Feuchte Wärme konstantPrüftemperatur 40°C / 93% RH,Prüfdauer: 21 Tage | |
| EN 60068-2-52 Salznebel SprühtestSchärfegrad 3 (Kraftfahrzeug) | |
| Mechanische Prüfungen | ISO 16750-3 Test VII; Vibration, randomAnbauort Karosserie |
| EN 60068-2-6 Vibration, sinus10...500 Hz; 0,72 mm/10 g; 10 Zyklen/Achse | |
| ISO 16750-3 Dauerschocken30 g/6 ms; 24.000 Schocks | |
7.1.3 Stecker A / Kennwerte der Eingänge
M30710 Stecker A / Kennwerte der Ein
| Stecker A:IN0100...0103IN0600...0603Multifunktionseingänge analog / digital(IN MULTIFUNCTION-A) |
| Stromeingang 0...20 mA (A) |
| Spannungseingang 0...10 V (A) |
| Spannungseingang 0...32 V (A) |
| Spannungseingang ratiometrisch (A) |
| Digitaleingang (B.) |
| Stecker A:IN0000...0003IN0500...0503Digitaleingänge, Frequenzmessung (IN FREQUENCY-A) |
| Frequenzeingang ( FRQ_LH ) |
gänge
| Auflösung 12 Bit | |
| Eingangsfrequenz < 330 Hz | |
| Genauigkeit ± 1 % FS | |
| Messbereiche 0...10 V, 0...32 V, | 0...20 mA, ratiometrisch, binär Low-Side |
| Bereichsdiagnose konfi gurierbare | Minimum- und Maximumwer-te für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch |
| Eingangswiderstand 298 Ω | |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 mA / 20 mA (Default) | |
| Eingangswiderstand 67,6 kΩ | |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 V | / 10 V (Default) |
| Eingangswiderstand 51,0 kΩ | |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 V | / 32 V (Default) |
| Eingangswiderstand 51,0 kΩ | |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 ‰ / 1000 ‰ (Default) | |
| Eingangswiderstand 9,5 kΩ | |
| Einschaltpegel >0,7 VBB | 30 |
| Ausschaltpegel | <0,3 VBB30 |
| Bereichsdiagnose min./max. 1 V | /0,95 VBB 30 (Default) |
| Auflösung 12 Bit |
| Eingangswiderstand 10 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 30 kHz | |
| Einschaltpegel > 0,7 VBB | 30 |
| Ausschaltpegel | < 0,3 VBB80 |
| Genauigkeit ± 10 μs |
M30710 Stecker A / Kennwerte der Ei
| Digitaleingang (BUH) |
| Stecker A:IN0400...0401IN0900...0901Digital-/ Widerstandseingänge(IN RESISTOR-A) |
| Digitaleingang (BL) |
| Widerstandseingang (R) |
| Abkürzungen |
gänge
| Eingangswiderstand 10 kΩ | |
| Eingangsfrequenz < 330 Hz | |
| Einschaltpegel > 0,7 VBB | 30 |
| Ausschaltpegel < 0,3 VBB | 30 |
| Genauigkeit B_L/H | ± 1 % |
| Bereichsdiagnose konfi gurierbare | Minimum- und Maximumwer-te für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch |
| Bereichsdiagnose min./max. 1 V | / 0,95 VBB30 (Default) |
| Auflösung 12 Bit | |
| Eingangsfrequenz < 330 Hz | |
| Bereichsdiagnose konfi gurierbare | Minimum- und Maximumwer-te für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch |
| Eingangswiderstand 10 kΩ | |
| Einschaltpegel > 0,7 VBB | 30 |
| Ausschaltpegel < 0,3 VBB | 30 |
| Genauigkeit BL | ± 1 % |
| Bereichsdiagnose min./max. 1 V | / 0,95 VBB 30 (Default) |
| Messstrom < 2,0 mA | |
| Messbereich 0,016...30 kΩ | |
| Genauigkeit | ± 2 % FS: 0,016...3 kΩ± 5 % FS: 3...15 kΩ± 10 % FS: 15...30 kΩ |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 Ω | / 31 kΩ (Default) |
Hinweise zur Konfi guration der Ein-/Ausgänge beachten! (Programmierhandbuch "ecomatController M30710")
| A | Analog |
| B_H | Binär High-Side (CSO) |
| B_L | Binär Low-Side (CSI) |
| FRQ_U/H | Frequenz-/Impulseingänge konfi gurierbar Low-Side (CSI) / High-Side (CSO) |
| PWM_H | Pulsweitenmodulation High-Side (CSO) |
| PWM_L | Pulsweitenmodulation Low-Side (CSI) |
| PWM_I | Pulsweitenmodulation stromgeregelt |
| R | Widerstandseingang |
| VBB_01 | Versorgung Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter |
| VBB_30 | Versorgung Sensorik/Modul |
7.1.4 Stecker A / Kennwerte der Ausgänge
M30710 Stecker A / Kennwerte der Au
| Stecker A: |
| OUT0006...0007 |
| OUT0106...0107 |
| Digital- / PWM-Ausgänge4,0 A, H-Brücke(OUT PMW-40-BRIDGE-A) |
Digitalausgang (B _H )
| Digitalausgang (BL) |
PWM-Ausgang (PWM _H )
| PWM-Ausgang (PWM _L ) |
Stromgeregelter Ausgang (PWM i )
Stecker A:
OUT0000
OUT0002
OUT0004
OUT0100
OUT0102
OUT0104
Digital- / PWM-Ausgänge 2,5 A
(OUT PMW-25-A)
Digitalausgang (B H )
gänge
| Schaltstrom 0,025...4 A | |
| Schutzbeschaltung für induktive Lasten | integriert |
| Genauigkeit Stromrücklesung 1 % | |
| Diagnose Stromrücklesung konfi | gurierbare Minimum- und Maximumwer-te für zur Erkennung von Kurzschluss undLeiterbruch |
| Diagnose Statusrücklesung Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND | |
| Schaltspannung 8...32 V | --- |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A | / 4 A (Default) |
Funktionen als H-Brücke
| Ausgangsfrequenz | 20...2000 Hz (je Kanal) |
| Tastverhältnis | 1...1000 ‰ (über Software einstellbar) |
| Auflösung | 1 ‰ (bei 20...250 Hz) |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A | /4 A (Default) |
| Ausgangsfrequenz | 20...500 Hz (je Kanal) |
| Tastverhältnis | 1...1000 ‰ (über Software einstellbar) |
| Auflösung | 1 ‰ (bei 20...250 Hz) |
| Ausgangsfrequenz | 20...2000 Hz (je Kanal) |
| Regelbereich | 0,05...4 A |
| Einstellauflösung | 1 mA |
| Nutzauflösung | 2 mA |
| Lastwiderstand | ≥3 Ω (bei 12 V ===)≥6 Ω (bei 24 V ===) |
| Genauigkeit | ±1,5 % FS (für induktive Lasten) |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A | /4 A (Default) |
| Schaltspannung 8...32 V | --- |
| Schaltstrom 0,025...2,5 A | |
| Schutzbeschaltung für induktive Lasten | integriert |
| Genauigkeit Stromrücklesung 1 | % |
| Diagnose Stromrücklesung konfi | gurierbare Minimum- und Maximumwer-te für zur Erkennung von Kurzschluss undLeiterbruch |
| Diagnose Statusrücklesung Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND | |
Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 2,5 A (Default)
M30710 Stecker A / Kennwerte der Aufgänge
| PWM-Ausgang (PWMH) | Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz(je Kanal) |
| Tastverhältnis 1...1000 %o(über Software einstellbar) | |
| Auflösung 1 %oFS (bei 20...250 Hz) | |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 2,5 A (Default) | |
| Stromgeregelter Ausgang (PWMi) | Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz(je Kanal) |
| Regelbereich 0,05...2,5 A | |
| Einstellaufösung 1 mA (bei 20...250 Hz) | |
| Nutzauflösung 2 mA | |
| Lastwiderstand ≥4,8Ω/(bei 12 V ===)≥9,6Ω/(bei 24 V ===) | |
| Genauigkeit ±1,5% FS (für induktive Lasten) | |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 2,5 A (Default) | |
| Stecker A:OUT0001OUT0003OUT0005OUT0101OUT0103OUT0105Digitalausgänge 2,5 A(OUT PMW-25-B) | Schaltspannung 8...32 V === |
| Schaltstrom 0,025...2,5 A | |
| Schutzbeschaltung für induktive Lasten integriert | |
| Genauigkeit Stromrücklesung 5% | |
| Diagnose Stromrücklesung konfi gurierbare Minimum- und Maximumwer-te für zur Erkennung von Kurzschluss undLeiterbruch | |
| Diagnose Statusrücklesung Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND | |
| Digitalausgang (BH) | Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 2,5 A (Default) |
| PWM-Ausgang (PWMH) | Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz(je Kanal) |
| Tastverhältnis 1...1000 %o(über Software einstellbar) | |
| Auflösung 1 %oFS (bei 20...250 Hz) | |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A /2,5 A (Default) | |
| Stecker A:OUT3000Sensorversorgung(OUT SUPPLY-A) | für Geber, Sensoren und Joysticks5 V, 400 mA / 10 V, 200 mA, Genauigkeit ± 5 %kurzschluss- und überlastfest |
| Stecker A:OUT3001Analogausgänge(OUT VOLTAGE-A) | Spannungsbereich 8...32 V |
| Strombelastbarkeit < 5 mA | |
| Ausgangsspannung 0...10 V | |
| Genauigkeit ± 5 % FS | |
| Ausgangsgruppen VBB0/1 | |
| Laststrom je Ausgangsgruppe | ≤ 12 A |
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Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor!
M30710 / Seite 8 29.03.2017
| M30710 Stecker A / Kennwerte der Au | gänge | |
| Interne Halbleiter-Schalter Ein Schalter in | Reihe zu jeweils 8 Halbleiterausgängen.Zwangssteuerung durch Hardwareund zusätzliche Steuerung durch Anwenderprogramm. | |
| Schaltstrom 0,1...12 A | ||
| Stromdiagnose (Überstrom) > 12 A | ||
| Kurzschlussfestigkeit gegen GND Abschaltung der Ausgänge erfolgt durch Ausgangstreiber | ||
| Abkürzungen A | Analog B_H Binär High-Side (CSO) B_L Binär Low-Side (CSI) PWM_H Pulsweitenmodulation High-Side (CSO) PWM_L Pulsweitenmodulation Low-Side (CSI) PWM_I Pulsweitenmodulation stromgeregelt VBB_0/1 Versorgung Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter VBB_50 Versorgung Sensorik/Modul | |
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M30710 / Seite 9 29.03.2017
7.1.5 Steckverbindungen
| M30710 Technische Daten | ||
| Steckverbindungen | ![]() | |
| CAN0 M12-Buchse, 5-polig, A-codiert | 1: nicht belegt2: nicht belegt3: CAN0_GND4: CAN0_H5: CAN0_L | ![]() |
| CAN1 + RS-232 M12-Buchse, 5-polig, A-codiert | 1: RS-232_TxD2: RS-232_RxD3: CAN1_GND4: CAN0_H5: CAN0_L | ![]() |
| ETH0 / ETH1 M12-Buchse, 4-polig, D-codiert | 1: TxD+2: RxD+3: TxD-4: RxD- | ![]() |
| Stecker A AMP, 81-polig, A-codiert | 1-81: siehe Anschlussbelegung Stecker A | ![]() |
7.1.6 Stecker A / Anschlussbelegung
M30710 Technische Daten
Anschlussbelegung Stecker A
Supply

flowchart
graph TD
A["Input"] --> B["Inputs"]
B --> C["Terminal 15 (ignition)"]
C --> D["Con. A"]
D --> E["VBB15 15"]
E --> F["PSU"]
F --> G["Outputs"]
G --> H["Output +"]
H --> I["Output +"]
I --> J["GND"]
J --> K["GND"]
K --> L["GND"]
L --> M["GND"]
M --> N["GND"]
N --> O["GND"]
O --> P["GND"]
P --> Q["GND"]
Q --> R["GND"]
R --> S["GND"]
S --> T["GND"]
T --> U["GND"]
U --> V["GND"]
V --> W["GND"]
W --> X["GND"]
X --> Y["GND"]
Y --> Z["GND"]
Z --> AA["GND"]
AA --> AB["GND"]
AB --> AC["GND"]
AC --> AD["GND"]
AD --> AE["GND"]
AE --> AF["GND"]
AF --> AG["GND"]
AG --> AH["GND"]
AH --> AI["GND"]
AI --> AJ["GND"]
AJ --> AK["GND"]
AK --> AL["GND"]
AL --> AM["GND"]
AM --> AN["GND"]
AN --> AO["GND"]
AO --> AP["GND"]
AP --> AQ["GND"]
AQ --> AR["GND"]
AR --> AS["GND"]
AS --> AT["GND"]
AT --> AU["GND"]
AU --> AV["GND"]
AV --> AW["GND"]
AW --> AX["GND"]
AX --> AY["GND"]
AY --> AZ["GND"]
AZ --> BA["GND"]
BA --> BB["GND"]
BB --> BC["GND"]
BC --> BD["GND"]
BD --> BE["GND"]
BE --> BF["GND"]
BF --> BG["GND"]
BG --> BH["GND"]
BH --> BI["GND"]
BI --> BJ["GND"]
BJ --> BK["GND"]
BK --> BL["GND"]
BL --> BM["GND"]
BM --> BN["GND"]
BN --> BO["GND"]
BO --> BP["GND"]
BP --> BQ["GND"]
BQ --> BR["GND"]
BR --> BS["GND"]
BS --> BT["GND"]
BT --> BU["GND"]
BU --> BV["GND"]
BV --> BW["GND"]
BW --> BX["GND"]
BX --> BY["GND"]
BY --> BZ["GND"]
BZ --> CA["GND"]
CA --> CB["GND"]
CB --> CC["GND"]
CC --> CD["GND"]
CD --> CE["GND"]
CE --> CF["GND"]
CF --> CG["GND"]
CG --> CH["GND"]
CH --> CI["GND"]
CI --> CJ["GND"]
CJ --> CK["GND"]
CK --> CL["GND"]
CL --> CM["GND"]
CM --> CN["GND"]
Abkürzungen
A Analog
B_H Binär High-Side (CSO)
B_L Binär Low-Side (CSI)
FRQ UH Frequenz-/Impulseingänge konfigurierbar Low-Side (CSI) / High-Side (CSO)
H H-Brücken-Funktion
PSU Spannungsversorgung für das System
PWM H Pulsweitenmodulation High-Side (CSO)
PWM L Pulsweitenmodulation Low-Side (CSI)
PWM, Pulsweitenmodulation stromgeregelt
R Widerstandseingang
VBB 01 Versorgung Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter
VBB _30 Versorgung Sensorik/Modul
7.2 M30711
7.2.1 Mechanische und elektrische Daten
M30711
ecomatController/60
32-Bit Triple-Core Prozessor
60 Ein-/Ausgänge
4 CAN-Schnittstellen
Ethernet-Schnittstelle
CODESYS 3.5
8...32 V ---
C€


Technische Daten
Mechanische Daten
Gehäuse
Maße (H x B x T)
Montage
Anschluss
Gewicht
Gehäuse-/Lagertemperatur
max. zulässige relative Luftfeuchtigkeit
Höhe über NN
Schutzart
Elektrische Daten
Ein-/Ausgangskanäle gesamt
Eingänge
Ausgänge
Sensorversorgung
Betriebsspannung
Überspannung
Verpolungsschutz
Stromaufnahme VBB _60
Steuerung als Black-Box-System
zur Realisierung eines zentralen oder dezentralen Systemaufbaus
geschlossenes, abgeschirmtes Metallgehäuse mit Schraubbefestigung
219 x 203 x 47 mm
Schraubbefestigung mit 4 Stk. M6
1 x Anschlussstecker 81-polig, verriegelt, mechanisch verpolsicher
Typ Tyco / AMP
Kontakte AMP-Junior-Timer, Crimp-Anschluss 0,5/0,75/2,5 mm²
2 x M12 Anschlussstecker 4-polig, D-codiert
2 x M12 Anschlussstecker 5-polig, A-codiert
Shield-Anschluss ∅ 4 mm für selbstformende Schraube
1,4 kg
- 40...85 °C (lastabhängig) / - 40...85 °C
90 % (nicht kondensierend)
max. 3000 m
IP 65 / IP 67 (bei gesteckten Steckern mit Einzeladerabdichtung und gesteckten
M12 Anschlusssteckern/Dichtkappen)
60 (32 Eingänge / 28 Ausgänge)
konfigurierbar, diagnosefähig
16 x A (0...10/32 V, 0...20 mA, ratiometrisch) / B
8 × FRQ_LH (≤ 30 kHz) / B_LH
4 × R (0,016...30 kOhm) / B_L
4 × B_L (Impedanz ≤ 3,2 kOhm)
konfigurierbar, diagnosefähig
6 x PWM HL / PWM I / B _HL (20...2000 Hz, 4,0 A, H-Brücke)
3 x PWM H / PWM I / B _H (20...2000 Hz, 4,0 A)
9 x PWM H / PWM I / B _H (20...2000 Hz, 2,5 A)
9 × PWM_H / B_H 2,5 A
1 x A (0...10 V)
1 x 5/10 V, max. 2 W konfigurierbar
Anzahl und Konfigurationsmöglichkeiten der Ein-/Ausgänge
siehe auch Anschlussbelegungen
8...32 V ---
36 V für t ≤ 10 s
ja
max. 600 mA bei 12V
max. 400 mA bei 24V
| M30711 Technische Daten | |
| CAN-Schnittstellen 0...3BaudrateKommunikationsprofil | CAN Interface 2.0 A/B, ISO 1189820 kBit/s...1 MBit/s (Default 250 kBit/s)CANopen, CiA DS 301 V4.2, CiA DS 401 V1.4 /SAE J 1939 / freies Protokoll |
| Serielle SchnittstelleBaudrateTopologie | RS-2329,6...115,2 kBit/s (Default 115,2 kBit/s)point-to-point (max. 2 Teilnehmer); Master-Slave-Verbindung |
| Ethernet- SchnittstelleDatenrateProtokolle | 1 Schnittstelle mit int. Switch und 2 Ports10/100 Mbit/sTCP/IP, UDP/IP, Modbus UDP |
| Prozessor 32-Bit Triple-Core CPU Infin neon AURIXTM | |
| Geräteüberwachung Über- und UnterspannungsüberwachungWatchdogfunktionChecksummenprüfung für Programm und SystemÜbertemperaturüberwachung | |
| Prozessüberwachungskonzept Zweiter Abschaltweg je Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter | |
| Physikalischer Speicher Flash: 9 MByte | RAM: 2,7 MByteRemanenter Speicher: 10 kByte |
| Speicheraufteilung siehe Systemhandbuch | www.ifm.com |
| Software/Programmierung | |
| Programmiersystem CODESYS Version | 3.5 (IEC 61131-3) |
| Anzeigeelemente | |
| Status-LED 2 x Zweifarben-LED (R/G) für SYS0 und SYS1 | |
| Ethernet-LED | 2 x LED (G) für ETH0 und ETH1 |
| Application-LED | 4 x Dreifarben-LED (R/G/B) für APP0, APP1, APP2 und APP3 |
ifm electronic gmbh • Friedrichstraße 1 • 45128 Essen
Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor!
M30711 / Seite 2 29.03.2017
M30711 Technische Daten
Betriebszustände System
Betriebszustände PLC / Applikation
| LED SYS0 LED SYS1 Systemzustand | ||||
| Farbe Zustand Farbe | Zustand | |||
| – Aus – Aus keine Betriebsspannung | ||||
| Grün 5 Hz – Aus kein Betriebssystem geladen | ||||
| Rot Ein – Aus Hardware-Fehler (Fatal Error+) | ||||
| Rot Ein Rot | Ein | System-Fehler (Fatal Error) | ||
| Grün/Gelb | 2 Hz | Grün/Gelb | 2 Hz | Update |
| LED | Farbe | Zustand | Beschreibung | |
| SYS0 | Grün | Ein | Standard-PLC | keine Applikation |
| 2 Hz | Run | |||
| Rot | 10 Hz | Fehler Applikation (Serious Error) | ||
| Gelb | 2 Hz | Debug Run | ||
| Ein | Debug Stop | |||
| SYS0 | Grün | Ein | Safe-PLC | keine Applikation |
| 2 Hz | Run | |||
| Rot | 10 Hz | Fehler Applikation (Serious Error) | ||
| Gelb | 2 Hz | Debug Run | ||
| Ein | Debug Stop | |||
| ETH0 | Grün | blinkend | Datenübertragung Ethernet | |
| Ein | Ethernet-Verbindung ok, keine Datenübertragung | |||
| ETH1 | Grün | blinkend | Datenübertragung Ethernet | |
| Ein | Ethernet-Verbindung ok, keine Datenübertragung | |||
| APP0 ... APP3 | Rot | Ein | Statusanzeige der Applikation, frei programmierbar | |
| Grün | Ein | Statusanzeige der Applikation, frei programmierbar | ||
| Blau | Ein | Statusanzeige der Applikation, frei programmierbar | ||
7.2.2 Prüfnormen und Bestimmungen
| M30711 Technische Daten | |
| Prüfnormen und Bestimmungen | |
| CE-Zeichen EN 61000-6-2 Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) | |
| EN 61000-6-4 Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)Störaussendung | |
| EN 61010 Sicherheitsbestimmungen für elektrische Mess-, Steuer-, Regel- und Laborgeräte | |
| E1-Zeichen UN/ECE-R10 Störaussendung | Störfestigkeit mit 100 V/m |
| Elektrische Prüfungen ISO 7637-2 Impuls 1, Schärfegrad: IV; Funktionszustand C | |
| Klimatische Prüfungen EN 60068-2-30 Feuchte Wärme zyklisch | obere Temperatur 55°C, Anzahl Zyklen: 6 |
| EN 60068-2-78 Feuchte Wärme konstantPrüftemperatur 40°C / 93% RH,Prüfdauer: 21 Tage | |
| EN 60068-2-52 Salznebel SprühtestSchärfegrad 3 (Kraftfahrzeug) | |
| Mechanische Prüfungen | ISO 16750-3 Test VII; Vibration, randomAnbauort Karosserie |
| EN 60068-2-6 Vibration, sinus10...500 Hz; 0,72 mm/10 g; 10 Zyklen/Achse | |
| ISO 16750-3 Dauerschocken30 g/6 ms; 24.000 Schocks | |
ifm electronic gmbh • Friedrichstraße 1 • 45128 Essen
Technische Änderungen behalten wir uns ohne Ankündigung vor!
M30711 / Seite 4 29.03.2017
7.2.3 Stecker A / Kennwerte der Eingänge
M30711 Stecker A / Kennwerte der Ein
| Stecker A: |
| IN0100...0103 |
| IN0200...0203 |
| IN0600...0603 |
| IN0700...0703 |
| Multifunktionseingänge analog / digital(IN MULTIFUNCTION-A) |
Stromeingang 0...20 mA (A)
Spannungseingang 0...10 V (A)
Spannungseingang 0...32 V (A)
Spannungseingang ratiometrisch (A)
Digitaleingang (B.)
Stecker A:
IN0000...0003
IN0500...0503
Digitaleingänge, Frequenzmessung (IN FREQUENCY-A)
Frequenzeingang (FRQ _LH )
änge
| Auflösung 12 Bit | |
| Eingangsfrequenz < 330 Hz | |
| Genauigkeit ± 1 % FS | |
| Messbereiche 0...10 V, 0...32 V, | 0...20 mA, ratiometrisch, binär Low-Side |
| Bereichsdiagnose konfi gurierbare | Minimum- und Maximumwer-te für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch |
| Eingangswiderstand 298 Ω | |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 mA / 20 mA (Default) | |
| Eingangswiderstand 67,6 kΩ | |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 V | / 10 V (Default) |
| Eingangswiderstand 51,0 kΩ | |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 V | / 32 V (Default) |
| Eingangswiderstand 51,0 kΩ | |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 ‰ / 1000 ‰ (Default) | |
| Eingangswiderstand 9,5 kΩ | |
| Einschaltpegel >0,7 VBB | 30 |
| Ausschaltpegel | <0,3 VBB50 |
| Bereichsdiagnose min./max. 1 V | /0,95 VBB 30 (Default) |
| Auflösung 12 Bit |
| Eingangswiderstand 10 kΩ | |
| Eingangsfrequenz ≤ 30 kHz | |
| Einschaltpegel > 0,7 VBB | 30 |
| Ausschaltpegel | < 0,3 VBB80 |
| Genauigkeit ± 10 μs |
M30711 Stecker A / Kennwerte der Ein
| Digitaleingang (BUH) |
| Stecker A:IN0400...0401IN0900...0901Digital-/ Widerstandseingänge(IN RESISTOR-A) |
| Digitaleingang (BL) |
| Widerstandseingang (R) |
| Stecker A:IN0300... 0301IN0800... 0801Digitaleingänge 2-Leiter-Sensor(IN DIGITAL-B) |
| Digitaleingang (BI) |
änge
| Eingangswiderstand 10 kΩ | |
| Eingangsfrequenz < 330 Hz | |
| Einschaltpegel > 0,7 VBB | 30 |
| Ausschaltpegel < 0,3 VBB | 30 |
| Genauigkeit B_L/H | ± 1 % |
| Bereichsdiagnose konfi gurierbare | Minimum- und Maximumwer-te für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch |
| Bereichsdiagnose min./max. 1 V | / 0,95 VBB30 (Default) |
| Auflösung 12 Bit | |
| Eingangsfrequenz < 330 Hz | |
| Bereichsdiagnose konfi gurierbare | Minimum- und Maximumwer-te für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch |
| Eingangswiderstand 10 kΩ | |
| Einschaltpegel > 0,7 VBB | 30 |
| Ausschaltpegel < 0,3 VBB | 30 |
| Genauigkeit BL | ± 1 % |
| Bereichsdiagnose min./max. 1 V | / 0,95 VBB 30 (Default) |
| Messstrom < 2,0 mA | |
| Messbereich 0,016...30 kΩ | |
| Genauigkeit | ± 2 % FS: 0,016...3 kΩ± 5 % FS: 3...15 kΩ± 10 % FS: 15...30 kΩ |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 Ω | / 31 kΩ (Default) |
| Auflösung 12 Bit | |
| Eingangsfrequenz < 330 Hz | |
| Impedanz | ≤ 3,2 k |
| Bereichsdiagnose konfi gurierbare | Minimum- und Maximumwerte für den Messbereich zur Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND / Leiterbruch |
| Eingangswiderstand 3,2 kΩ | |
| Einschaltpegel >0,7 VBB | 30 |
| Ausschaltpegel <0,3 VBB | 30 |
| Genauigkeit BL | ±1% |
| Bereichsdiagnose min./max. 1 V | /0,95 VBB 30 (Default) |
Hinweise zur Konfi guration der Ein-/Ausgänge beachten! (Programmierhandbuch "ecomatController M30711")
M30711 Stecker A / Kennwerte der Ein
Abkürzungen A
änge
| Analog | |
| B_H | Binär High-Side (CSO) |
| B_L | Binär Low-Side (CSI) |
| FRQ_UH | Frequenz-/Impulseingänge konfi gurierbar Low-Side (CSI) / High-Side (CSO) |
| PWM_H | Pulsweitenmodulation High-Side (CSO) |
| PWM_L | Pulsweitenmodulation Low-Side (CSI) |
| PWM_I | Pulsweitenmodulation stromgeregelt |
| R | Widerstandseingang |
| VBB_0..2 | Versorgung Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter |
| VBB_30 | Versorgung Sensorik/Modul |
7.2.4 Stecker A / Kennwerte der Ausgänge
M30711 Stecker A / Kennwerte der Au
| Stecker A: |
| OUT0006...0007 |
| OUT0106...0107 |
| OUT0206...0207 |
| Digital- / PWM-Ausgänge4,0 A, H-Brücke(OUT PMW-40-BRIDGE-A) |
| Digitalausgang (BH) |
| Digitalausgang (BL) |
| PWM-Ausgang (PWM _H ) |
| PWM-Ausgang (PWM _L ) |
| Stromgeregelter Ausgang (PWM1) |
| Stecker A: |
| OUT0008 |
| OUT0108 |
| OUT0208 |
| Digital- / PWM-Ausgänge 4,0 A(OUT PMW-40-A) |
| Digitalausgang (BH) |
gänge
| Schaltstrom 0,025...4 A | |
| Schutzbeschaltung für induktive Lasten | integriert |
| Genauigkeit Stromrücklesung 1 % | |
| Diagnose Stromrücklesung konfi | gurierbare Minimum- und Maximumwerte für zur Erkennung von Kurzschluss und Leiterbruch |
| Diagnose Statusrücklesung Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND | |
| Schaltspannung 8...32 V | --- |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A | / 4 A (Default) |
| Funktionen als H-Brücke |
| Ausgangsfrequenz | 20...2000 Hz (je Kanal) |
| Tastverhältnis | 1...1000 ‰ (über Software einstellbar) |
| Auflösung | 1 ‰ (bei 20...250 Hz) |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A | /4 A (Default) |
| Ausgangsfrequenz | 20...500 Hz (je Kanal) |
| Tastverhältnis | 1...1000 ‰ (über Software einstellbar) |
| Auflösung | 1 ‰ (bei 20...250 Hz) |
| Ausgangsfrequenz | 20...2000 Hz (je Kanal) |
| Regelbereich | 0,05...4 A |
| Einstellauflösung | 1 mA |
| Nutzauflösung | 2 mA |
| Lastwiderstand | ≥ 3 Ω (bei 12 V ===)≥ 6 Ω (bei 24 V ===) |
| Genauigkeit | ± 1,5 % FS (für induktive Lasten) |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A | / 4 A (Default) |
| Schaltspannung 8...32 V | --- |
| Schaltstrom 0,025...4 A | |
| Schutzbeschaltung für induktive Lasten | integriert |
| Genauigkeit Stromrücklesung 1 % | |
| Diagnose Stromrücklesung konfi | gurierbare Minimum- und Maximumwer-te für zur Erkennung von Kurzschluss undLeiterbruch |
| Diagnose Statusrücklesung Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND | |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 4 A (Default) |
M30711 Stecker A / Kennwerte der Au
| PWM-Ausgang (PWM _H ) |
| Stromgeregelter Ausgang (PWM _1 ) |
| Stecker A: |
| OUT0000 |
| OUT0002 |
| OUT0004 |
| OUT0100 |
| OUT0102 |
| OUT0104 |
| OUT0200 |
| OUT0202 |
| OUT0204 |
| Digital- / PWM-Ausgänge 2,5 A(OUT PMW-25-A) |
| Digitalausgang (BH) |
| PWM-Ausgang (PWM _H ) |
| Stromgeregelter Ausgang (PWM1) |
gänge
| Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz | (je Kanal) |
| Tastverhältnis 1...1000 ‰ (über | Software einstellbar) |
| Auflösung 1 ‰ (bei 20...250 Hz) | |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A | /4 A (Default) |
| Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz | (je Kanal) |
| Regelbereich 0,05...4 A | |
| Einstellauflösung 1 mA | |
| Nutzauflösung 2 mA | |
| Lastwiderstand ≥ 3 Ω / (bei 12 V | --- ≥ 6 Ω / (bei 24 V --- ) |
| Genauigkeit | ± 1,5 % FS (für induktive Lasten) |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A | / 4 A (Default) |
| Schaltspannung | 8...32 V === |
| Schaltstrom | 0,025...2,5 A |
| Schutzbeschaltung für induktive Lasten | integriert |
| Genauigkeit Stromrücklesung | 1 % |
| Diagnose Stromrücklesung | konfi gurierbare Minimum- und Maximumwerte für zur Erkennung von Kurzschluss und Leiterbruch |
| Diagnose Statusrücklesung | Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 2,5 A (Default) |
| Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz (je Kanal) | |
| Tastverhältnis 1...1000 ‰ (über Software einstellbar) | |
| Auflösung 1 ‰ FS (bei 20...250 Hz) | |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 2,5 A (Default) |
| Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz | (je Kanal) |
| Regelbereich 0,05...2,5 A | |
| Einstellauflösung 1 mA (bei 20...250 Hz) | |
| Nutzauflösung 2 mA | |
| Lastwiderstand ≥ 4,8 Ω / (bei 12 V ===)≥ 9,6 Ω / (bei 24 V ===) | |
| Genauigkeit | ± 1,5 % FS (für induktive Lasten) |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 2,5 A (Default) | |
M30711 Stecker A / Kennwerte der Aufgänge
| Stecker A: |
| OUT0001 |
| OUT0003 |
| OUT0005 |
| OUT0101 |
| OUT0103 |
| OUT0105 |
| OUT0201 |
| OUT0203 |
| OUT0205 |
| Digitalausgänge 2,5 A(OUT PMW-25-B) |
| Digitalausgang (BH) |
| PWM-Ausgang (PWM _H ) |
| Stecker A: |
| OUT3000 |
| Sensorversorgung(OUT SUPPLY-A) |
| Stecker A: |
| OUT3001 |
| Analogausgänge(OUT VOLTAGE-A) |
| Ausgangsgruppen VBB0...2 |
| Laststrom je Ausgangsgruppe |
| Interne Halbleiter-Schalter |
| Kurzschlussfestigkeit gegen GND |
| Abkürzungen |
| Schaltspannung 8...32 V | --- |
| Schaltstrom 0,025...2,5 A | |
| Schutzbeschaltung für induktive Lasten | integriert |
| Genauigkeit Stromrücklesung 5 % | |
| Diagnose Stromrücklesung konf | gurierbare Minimum- und Maximumwerte für zur Erkennung von Kurzschluss und Leiterbruch |
| Diagnose Statusrücklesung Erkennung von Kurzschluss gegen VBB sowie Kurzschluss gegen GND | |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A / 2,5 A (Default) |
| Ausgangsfrequenz 20...2000 Hz | (je Kanal) |
| Tastverhältnis 1...1000 ‰ (über | Software einstellbar) |
| Auflösung | 1 ‰ FS (bei 20...250 Hz) |
| Bereichsdiagnose min./max. 0 A | / 2,5 A (Default) |
für Geber, Sensoren und Joysticks 5 V, 400 mA / 10 V, 200 mA, Genauigkeit ± 5 % kurzschluss- und überlastfest
| Spannungsbereich 8...32 V | |
| Strombelastbarkeit < 5 mA | |
| Ausgangsspannung | 0...10 V |
| Genauigkeit | ± 5 % FS |
≤ 12 A
Ein Schalter in Reihe zu jeweils 9 Halbleiterausgängen. Zwangssteuerung durch Hardware und zusätzliche Steuerung durch Anwenderprogramm.
| Schaltstrom 0,1...12 A | |
| Stromdiagnose (Überstrom) | >12 A |
Abschaltung der Ausgänge erfolgt durch Ausgangstreiber
| A | Analog |
| B_H | Binär High-Side (CSO) |
| B_L | Binär Low-Side (CSI) |
| PWM_H | Pulsweitenmodulation High-Side (CSO) |
| PWM_L | Pulsweitenmodulation Low-Side (CSI) |
| PWM_I | Pulsweitenmodulation stromgeregelt |
| VBB_0..2 | Versorgung Ausgangsgruppe über Halbleiter-Schalter |
| VBB_30 | Versorgung Sensorik/Modul |
7.2.5 Steckverbindungen
| M30711 Technische Daten | ||
| Steckverbindungen | ![]() | |
| CAN0 M12-Buchse, 5-polig, A-codiert | 1: nicht belegt2: nicht belegt3: CAN0_GND4: CAN0_H5: CAN0_L | ![]() |
| CAN1 + RS-232 M12-Buchse, 5-polig, A-codiert | 1: RS-232_TxD2: RS-232_RxD3: CAN1_GND4: CAN0_H5: CAN0_L | ![]() |
| ETH0 / ETH1 M12-Buchse, 4-polig, D-codiert | 1: TxD+2: RxD+3: TxD-4: RxD- | ![]() |
| Stecker A AMP, 81-polig, A-codiert | 1-81: siehe Anschlussbelegung Stecker A | ![]() |
7.2.6 Stecker A / Anschlussbelegung
M30711 Technische Daten
Anschlussbelegung Stecker A

8 Wartung, Instandsetzung und Entsorgung
Das Gerät ist wartungsfrei.
Da innerhalb des Gerätes keine vom Anwender zu wartenden Bauteile enthalten sind, das Gehäuse nicht öffnen. Die Instandsetzung des Gerätes darf nur durch den Hersteller erfolgen.
Das Gerät gemäß den nationalen Umweltvorschriften entsorgen.
9 Zulassungen/Normen
Prüfnormen und Bestimmungen ( 7 Technische Daten)
Die EG-Konformitätserklärung und Zulassungen sind abrufbar unter: www.ifm.com → Suchen → Art.-Nr. → Dokumente & Downloads









