Inspiron E1505 - Laptop DELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Inspiron E1505 DELL
Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise

ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie den Computer besser einsetzen können.

HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder Datenverlust und zeigt, wie diese vermieden werden können.

VORSICHT: Durch VORSICHT werden Sie auf Gefahrenquellen hingewiesen, die materielle Schäden, Verletzungen oder sogar den Tod von Personen zur Folge haben können.
Abkürzungen und Akronyme
Eine vollständige Liste der Abkürzungen und Akronyme finden Sie im „Glossar“ auf Seite 189.
Wenn Sie einen Dell™-Computer der Seric N besitzen, treffen alle Referenzen in diesem Dokument auf die Microsoft® Windows ®-Betriebssysteme nicht zu.
Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. © 2005–2007 Dell Inc. Alle Rechte vorbehalten.
Die Vervielfältigung oder Wiedergabe in jeglicher Weise ist ohne schriftliche Genehmigung von Dell Inc. strengstens untersagt.
Marken in diesem Text: Dell, das DELL-Logo, Inspiron, Dell Precision, Dimension, DellNet, OptiPlex, Latitude, PowerEdge, PowerConnect, PowerVault, PowerApp, Dell TravelLite, ExpressCharge, Wi-Fi Catcher, Dell Media Experience, MediaDirect, XPS und Strike Zone sind Marken von Dell Inc. Core ist eine Marke und Intel und Celeron sind eingetragene Marken der Intel Corporation. Microsoft, Outlook und Windows sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. Bluetooth ist eine eingetragene Marke im Besitz von Bluetooth SIG, Inc. und wird von Dell unter Lizenz verwendet. EMC ist eine eingetragene Marke der EMC Corporation. ENERGY STAR ist eine eingetragene Marke der Umweltschutzbehörde der U.S.A.
Alle anderen in dieser Dokumentation genannten Marken und Handelsbezeichnungen sind Eigentum der jeweiligen Hersteller und Firmen. Dell Inc. verzichtet auf alle Besitzrechte an Marken und Handelsbezeichnungen, die nicht Eigentum von Dell sind.
Modell PP20L
1 Informationen über den Computer.... 15
Bestimmen der Computerkonfiguration 15
Vorderansicht 16
Linke Seitenansicht 20
Rechte Seitenansicht 21
Rückansicht 23
Unterseite 25
2 Einrichten des Computers 27
Herstellen einer Verbindung mit dem Internet 27
Einrichten der Internetverbindung 27
Übertragen der Daten auf einen anderen Computer 29
Ausführen des Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen unter Verwendung der Betriebssystem-CD. 29
Ausführen des Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen ohne Betriebssystem-CD 30
Einrichten eines Druckers 32
Druckerkabel 32
Anschließen eines USB-Druckers 33
Überspannungsschutzgeräte 34
Überspannungsschutz 34
Leitungsfilter 34
Unterbrechungsfreie Stromversorgungen 34
3 Verwenden des Bildschirms.... 35
Anpassen der Helligkeit. 35
Wechseln zwischen Bildschirmanzeigen. 35
Einstellen der Bildschirmauflösung 36
4 Verwenden von Tastatur und Touchpad 37
Numerischer Tastenblock 37
Tastenkombinationen 38
Systemfunktionen. 38
Anzeigefunktionen 38
Energieverwaltung 38
Lautsprecherfunktionen 38
Funktionen der Microsoft® Windows®-Taste 39
QuickSet-Tastenkombinationen 39
Anpassen der Tastatureinstellungen. 39
Touchpad. 40
Anpassen des Touchpads 41
5 Verwenden eines Akkus.... 43
Akkuleistung 43
Prüfen des Akkuladezustands 44
Dell™ QuickSet-Akkuanzeige. 44
Energieanzeige unter Microsoft® Windows® 44
Ladestandanzeige. 44
Warnung „Akku niedrig“ 45
Einsparen von Akkuleistung. 46
Stromverwaltungsmodi. 46
Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen 48
Aufladen des Akkus 48
Ersetzen des Akkus 49
Lagern des Akkus 50
6 Verwenden von Multimedia 51
Abspielen von CDs und DVDs 51
Kopieren von CDs und DVDs. 52
Anleitung zum Kopieren von CDs und DVDs 52
Verwenden von leeren CDs und DVDs 53
Nützliche Tipps 54
Regeln der Lautstärke 55
Anpassen der Bildwiedergabe 56
Verwenden von Dell Media Experience und Dell MediaDirect™ 56
Wenn der Computer eingeschaltet ist oder sich im
Standby-Modus befindet 56
Wenn der Computer ausgeschaltet ist oder sich im
Ruhezustand befindet. 56
Hilfe zu Dell MediaDirect und Dell Media Experience ..... 57
Anschließen des Computers an ein Fernseh- oder Audiogerät. 57
S-Video und Standard-Audio 59
S-Video und S/PDIF-Digital-Audio 60
Mischsignal-Video und Standard-Audio 62
Mischsignal-Video und S/PDIF-Digital-Audio 64
Video und Standard-Audio für Komponenten 66
Video für Komponenten und S/PDIF-Digital-Audio 68
Einrichten des Cyberlink-Kopfhörers. 70
Anzeigeeinstellungen für ein Fernsehgerät aktivieren. . . . . . . . . . 71
7 Verwenden von Erweiterungskarten 73
ExpressCards. 73
ExpressCard-Platzhalterkarten 73
Installieren einer ExpressCard 73
Entfernen einer ExpressCard oder einer Platzhalterkarte ..... 75
Medienspeicherkarten. 76
Installieren einer Medienspeicherkarte 76
Entfernen einer Medienspeicherkarte 77
8 Einrichten eines Netzwerks 79
Physisches Anschließen an ein Netzwerk oder ein Breitbandmodem. . . . . 79
Netzwerkinstallations-Assistent 80
Erforderliche Komponenten zum Herstellen einer WLAN-Verbindung . . 80
Überprüfen der Wireless-Netzwerkkarte 81
Einrichten eines neuen WLANs 81
Verbinden eines WLANs 83
Aktivieren/Deaktivieren der Wireless-Netzwerkkarte 84
Überwachen des Status der Wireless-Netzwerkverbindungen über Dell™ QuickSet 85
Mobile Breitbandnetzwerke (WWANs) 85
Erforderliche Komponenten zum Herstellen einer mobilen
Breitbandverbindung 85
Herstellen einer Verbindung zu einem mobilen Breitbandnetzwerk. . . . 86
9 Sichern des Computers 87
Sicherheitskabelsperre 87
Kennwörter....88
Software zur Systemprotokollierung 88
Maßnahmen bei Computerverlust oder -diebstahl 89
10 Beheben von Störungen. 91
Dell Diagnostics 91
Dell Support-Dienstprogramm. 95
Zugriff auf das Dell Support-Dienstprogramm 95
Klicken auf das Dell Support-Symbol. 95
Doppelklicken auf das Dell Support-Symbol 95
Laufwerkbezogene Probleme 96
Probleme mit CD- bzw. DVD-Laufwerken. 96
Wenn Sie das CD-, CD-RW-, DVD- oder DVD+RW-Laufwerkfach nicht öffnen können. 97
Wenn ein ungewöhnliches Kratzen oder Knirschen zu hören ist ..... 97
Festplattenbezogene Probleme. 97
E-Mail-, Modem- und Internet-bezogene Probleme 97
Fehlermeldungen. 99
ExpressCard-bezogene Probleme 104
IEEE 1394-Komponentenprobleme....104
Probleme mit der Tastatur 105
Probleme mit der externen Tastatur 105
Unerwartete Zeichen 106
Lockup- und Software-bezogene Probleme....106
Der Computer kann nicht gestartet werden 106
Der Computer reagiert nicht mehr 106
Ein Programm reagiert nicht mehr bzw. stürzt wiederholt ab ..... 106
Ein Anwendungsprogramm wurde für eine frühere
Microsoft® Windows®-Betriebssystemversion entwickelt ..... 107
Ein blauer Bildschirm wird angezeigt 107
Dell MediaDirect-bezogene Probleme 107
Weitere softwarebezogene Probleme 108
Speicherbezogene Probleme 108
Probleme mit dem Netzwerk 109
Mobiles Breitbandnetzwerk (WWAN, Wireless Wide Area Network). . 109
Stromversorgungsbezogene Probleme 110
Sicherstellen der ausreichenden Stromversorgung Ihres Computers. . 111
Druckerbezogene Probleme.... 111
Scannerbedingte Probleme 112
Probleme mit Ton und Lautsprecher. 112
Integrierte Lautsprecher bleiben stumm 112
Externe Lautsprecher bleiben stumm 113
Kein Ton über die Kopfhörer 113
Probleme mit Touchpad oder Maus 113
Video- und Anzeige-bezogene Probleme 114
Wenn auf dem Bildschirm keine Anzeige erscheint ..... 114
Wenn die Anzeige schlecht lesbar ist 115
Nur teilweise lesbare Anzeige 115
Treiber 115
Was ist ein Treiber?.... 115
Treibererkennung. 116
Neuinstallation von Treibern und Dienstprogrammen ..... 116
Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten 119
Neuinstallation des Betriebssystems 119
Verwenden von Microsoft Windows XP Systemwiederherstellung . . . 120
Verwenden von Dell PC Restore von Symantec 121
Verwenden der Betriebssystem-CD 123
11 Hinzufügen und Austauschen von Bauteilen ..... 125
Vorbereitung 125
Empfohlene Werkzeuge. 125
Ausschalten des Computers 125
Vor Arbeiten im Innern des Computers. 126
Optisches Laufwerk 128
Festplattenlaufwerk 129
Rückgabe einer Festplatte an Dell 130
Speicher 131
Modem 133
Scharnierabdeckung. 136
Tastatur 137
Integrierte Karte mit Bluetooth® Wireless-Technologie ..... 146
12 Dell™ QuickSet-Features 147
13 Reisen mit dem Computer.... 149
Kennzeichnen des Computers 149
Verpacken des Computers. 149
Reisetipps 150
Luftreisen 150
14 Kontaktaufnahme mit Dell 151
15 Technische Daten 173
16 Anhang 181
Verwenden des System-Setup-Programms 181
Anzeigen des System-Setup-Bildschirms 181
System-Setup-Bildschirm. 182
Häufig verwendete Optionen 182
Reinigen des Computers.... 184
Computer, Tastatur und Bildschirm. 184
Touchpad 184
Diskettenlaufwerk 184
CDs und DVDs. 185
Richtlinien des technischen Supports von Dell (nur U.S.A.) 185
Definition für „von Dell installierte“ Software und Peripheriegeräte . . 186
Definition für Software und Peripheriegeräte von
„Fremdherstellern“ 186
FCC-Hinweise (nur U.S.A.) 186
FCC-Klasse B 186
Hinweis für Macrovision-Produkte 187
Glossar 189
Stichwortverzeichnis 203
Informationsquellen

ANMERKUNG: Eine Funktionen und Medien sind optional und möglicherweise im Lieferumfang Ihres Computers enthalten. Einige Funktionen sind möglicherweise in bestimmten Ländern nicht verfügbar.

ANMERKUNG: Möglicherweise ist im Lieferumfang des Computers weiteres Informationsmaterial enthalten.
Welche Ressourcen oder Informationen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte:
- Ein Diagnoseprogramm für den Computer
- Treiber für den Computer
• Dokumentation zu dem Gerät
• Notebook-Systemsoftware (NSS)
Drivers and Utilities CD (CD mit Treibern und Hilfsprogrammen, auch als „ResourceCD“ bezeichnet)
ANMERKUNG: Die Drivers and Utilities CD ist optional und ist möglicherweise nicht bei allen Computern im Lieferumfang enthalten.
Dokumentation und Treiber sind bereits auf dem Computer installiert. Mithilfe der CD können Sie Treiber neu installieren (siehe „Neuinstallation von Treibern und Dienstprogrammen“ auf Seite 116) und das Diagnoscprogramm Dell Diagnostics ausführen (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 91).

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DRIVERS AND UTILITIES ALREADY INSTALLED ON YOUR COMPUTER For Reimodalizing Cell System Software The software is closed, installed in your computer. It is not to be installed for the software. Cablebars • Digital drives • Diagonal drive/rollbox • Digital demonstration DOLL www.doll.com / https://doi.org 2183-0000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000000 P19 16357884 P19 16357884 P19 16357884 P19 16357884 P19 16357884 P19 16357884 P19 16357884 P19 16357884 P19 16378884 P19 16378884 P19 16378884 P19 16378884 P19 16378884 P19 16378884 P19 16378884 P19 16378884 P19 21622222222222222222222222222222222222222222222222222222222222222222222222222222222222222222222Möglicherweise finden Sie auf der CD Infodateien („Readme“). Diese Dateien enthalten Angaben zu den letzten technischen Änderungen bzw. Detailinformationen zu technischen Fragen für erfahrene Benutzer und Techniker.
ANMERKUNG: Treiber und Dokumentationsaktualisierungen finden Sie unter support.dell.com.
• Garantieinformationen
- Verkaufs- und Lieferbedingungen für die U.S.A.
- Sicherheitshinweise
• Zulassungsinformationen
• Informationen zur Ergonomie
• Endbenutzer-Lizenzvereinbarung
Dell™-Produktinformationshandbuch

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DelTM Computers Product Information Guide U.S. AND/OR CONTINUOUS PLAST MEAN THE DEPARTMENT OF ELECTRIC POWER 27 DECENTRAL POWER AND CONTINUOUS THE PART AND/OR ELECTRIC POWER, POWER OR POWER ON CHAPES AND/OR ELECTRIC POWER, POWER OR POWER ON CHAPES AND/OR ELECTRIC POWER, POWER OR POWER ON CHAPES AND/OR ELECTRIC POWER, POWER OR POWER ON CHAPES AND/OR ELECTRIC POWER, POWER OR POWER ON CHAPES AND/OR ELECTRIC POWER, POWER OR POWER ON CHAPES AND/OR ELECTRIC POWER, POWER OR POWER ON CHAPES AND/OR ELECTRIC POWER, POWER OR POWER ON CHAPES and/OR ELECTRIC POWER, POWER OR POWER ON CHAPES and/OR ELECTRIC POWER, POWER OR POWER ON CHAPES and/OR ELECTRIC POWER, POWER OR POWER ON CHAPES and/OR ELECTRIC POWER, POWER OR POWER ON CHAPES and/OR ELECTRIC POWER, POWER OR POWER ON CHAPES and/OR ELECTRIC POWER, POWER OR POWER ON CHAPES and/OR ELECTRIC POWER, POWER OR POWER ON CHAPES and/OR Electrical Installation Class. This is a product information guide.Welche Ressourcen oder Informationen benötigen Sie?
• Anleitungen zum Einrichten des Computers
Hier finden Sie das Gesuchte:
Setup-Übersicht

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Setting Up Your Computer Product: Dell's mini, 2000 mini, 1000 mini, 500 mini, 300 mini, 100 mini, 500 mini, 200 mini, 100 mini D-LL 1. All models 2. Window Size of Computer 3. Discount Back of Computer 4. Power Grid www.dell.com | support.dell.com• Service-Tag-Nummer und Express-Servicecode
• Microsoft Windows-Lizenzaufkleber
Service-Tag-Nummer und Microsoft® Windows®-Lizenz
Diese Aufkleber befinden sich auf der Unterseite des Computers.
- Geben Sie die Service-Tag-Nummer auf der Website support.dell.com oder beim Anruf beim technischen Support an, um den Computer zu identifizieren.
- Geben Sie beim Anruf beim technischen Support den Express-Servicecode an, um zu einem geeigneten Ansprechpartner weitergeleitet zu werden.

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020 00020200 SERVICE TAG 8888888 EXPRESS SERVICE CODE Windows XP D444 1.0000000000 1336 000000 Product No: 133611 13371 13371 13372 133611 133611 133611 133612 00000-020-020-5499 Microsoft®Welche Ressourcen oder Informationen benötigen Sie? Hier finden Sie das Gesuchte:
| Lösungen — Hinweise zur Fehlerbehebung, Veröffentlichungen von Technikern, Online-Schulungen und häufig gestellte Fragen (FAQs)Community — Onlinediskussionen mit anderen Dell-KundenAufrüstungen — Informationen zu Aufrüstungen von Komponenten, beispielsweise Arbeitsspeicher, Festplatte und BetriebssystemKundenbetreuung — Kontaktinformationen, Serviccanfrage und Bestellstatus, Garantic und ReparaturinformationenService und Support — Status von Serviceanfragen und Supporthistorie, Servicekontakt, Onlinediskussionen mit dem technischen SupportReferenz — Computerdokumentation, Einzelheiten über die Computerkonfiguration, Produktangaben und WhitepapersDownloads — Zugelassene Treiber, Patches und SoftwarcaktualisierungenNotebook-Systemsoftware (NSS) — Wenn Sie das Betriebssystem auf Ihrem Computer neu installieren, sollten Sie das NSS-Dienstprogramm ebenfalls neu installieren. NSS stellt wichtige Aktualisierungen für Ihr Betriebssystem und Unterstützung für DellTM3,5 Zoll-USB-Diskettenlaufwerke, Intel®-Prozessoren, optische Laufwerke und USB-Geräte bereit. NSS ist für den ordnungsmäßigen Betrieb des Dell Computers erforderlich. Die Software erkennt automatisch Ihren Computertyp und das Betriebssystem und installiert die für Ihre Konfiguration gecigneten Aktualisierungen | Dell-Supportwebsite — support.dell.comANMERKUNG: Wählen Sie Ihre Region aus, um zur entsprechenden Supportwebsite zu gelangen.So laden Sie die Notebook-Systemsoftware herunter:1 Wechseln Sie zur Websitesupport.dell.com, und klicken Sie auf Downloads.2 Geben Sie die Service-Tag-Nummer oder das Produktmodell ein.3 Klicken Sie auf das Pfeilsymbol.4 Wählen Sie das Betriebssystem und die Sprache des Betriebssystems Ihres Computers aus, und klicken Sie auf Downloads suchen5 Erweitern Sie unter Gerät für den Download wählen den Knoten System and Configuration Utilities (System- und Konfigurationsdienstprogramme), und klicken Sie dann auf Dell Notebook System Software. |
- Hinweise zu Softwareupgrades und zur Fehlerbehebung
- Häufig gestellte Fragen (FAQs), aktuelle Themen und allgemeiner Zustand der Computerumgebung
Dell Support-Dienstprogramm
Bei dem Dell Support-Dienstprogramm handelt es sich um ein System zur automatischen Aufrüstung und zur Benachrichtigung, das auf Ihrem Computer installiert ist. Es unterstützt die Echtzeitüberwachung des Zustands der Computerumgebung, des Status von Softwareaktualisierungen und von relevanten Informationen für die Ausführung des Programms selbst. Sie können auf das Dell Support-Dienstprogramm über das Symbol in der Taskleiste zugreifen. Weitere Informationen finden Sie unter „Dell Support-Dienstprogramm“ auf Seite 95.
| Welche Ressourcen oder Informationen benötigen Sie? | Hier finden Sie das Gesuchte: |
| Anleitung zur Verwendung von Windows XPAnleitung zum Arbeiten mit Programmen und DateienAnleitung zum persönlichen Einrichten des Desktops | Windows Hilfe- und SupportcenterKlicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Hilfe und Support.Geben Sie ein Wort oder einen Ausdruck ein, der Ihr Problem beschreibt, und klicken Sie anschließend auf das Pfeilsymbol.Klicken Sie auf das Thema, das Ihr Problem beschreibt.Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. |
| Anleitung zur Neuinstallation des Betriebssystems | Betriebssystem-CDANMERKUNG:Die CD für das Betriebssystem ist optional und möglicherweise nicht im Lieferumfang Ihres Computers enthalten.Das Betriebssystem ist bereits auf dem Computer installiert.Wählen Sie eines der folgenden Verfahren, um das Betriebssystem neu zu installieren.Microsoft Windows Systemwiederherstellung — Microsoft Windows Systemwiederherstellung führt Ihren Computer in einen früheren Systemzustand zurück, ohne Arbeitsdateien zu beeinträchtigen.De PC Restore — Dell PC Restore führt Ihren Computer in einen früheren Systemzustand zurück. Möglicherweise ist Dell PC Restore im Lieferumfang des Computers nicht enthalten.Betriebssystem-CD — Wenn im Lieferumfang Ihres Computers eine Betriebssystem-CD enthalten ist, können Sie über diese das Betriebssystem auf Ihrem Computer zurücksetzen.Weitere Informationen finden Sie unter „Neuinstallation des Betriebssystems“ auf Seite 119. Verwenden Sie die CDDrivers and Utilities (Treibcr und Dienstprogramme, ResourceCD, siehe „Neuinstallation von Treibern und Dienstprogrammen“ auf Seite 116), um die für die mit Ihrem Computer ausgelieferten Geräte neu zu installieren, wenn Sie das Betriebssystem IhresComputers neu installiert haben.ANMERKUNG:Die Farbe der CD hängt davon ab, welches Betriebssystem Sie bestellt haben. |
Informationen über den Computer
Bestimmen der Computerkonfiguration
Ihr Computer wird entsprechend der von Ihnen während des Erwerbs getroffenen Auswahl mit einer bestimmten Konfiguration des Video-Controllers ausgeliefert. So bestimmen Sie die Video-Controller-Konfiguration des Computers:
1 Öffnen Sie das Microsoft ^® Windows ^® -Ihilfe- und Supportcenter. Anleitungen finden Sie unter „Windows I hilfe- und Supportcenter“ auf Seite 14.
2 Klicken Sie unter Wählen Sie eine Aufgabe auf „Tools“ zum Anzeigen von Computerinformationen und Ermitteln von Fehlerursachen verwenden.
3 Wählen Sie unter Computerinformationen die Option Hardware.
Im Bildschirm Computerinformationen – Hardware wird neben anderen Hardwarekomponenten der Typ des auf dem Computer installierten Video-Controllers angezeigt.
Vorderansicht

1 Bildschirmentriegelung
2 Bildschirm 6 Tasten zur
3 Netzschalter
4 Gerätestatusanzeigen
5 Touchpad
Mediensteuerung
7 Lautsprecher (2)
8 Touchpadtasten
9 Tastatur
10 Dell MediaDirect™-Taste
11 Tastatur- und Wireless-Statusanzeigen
12 Bildschirmverriegelungen (2)
BILDSCHIRMENTRIEGELUNG — Drücken, um die Bildschirmverriegelungen zu lösen.
BILDSCHIRM — Weitere Informationen zum Bildschirm finden Sie unter „Verwenden des Bildschirms“ auf Seite 35.
NETZSCHALTER — Drücken Sie den Netzschalter, um den Computer einzuschalten oder um einen Energieverwaltungszustand aufzurufen bzw. diesen zu verlassen. Siche „Stromverwaltungsmodi“ auf Seite 46.
GERÄTESTATUSANZEIGEN

Leuchtet, wenn Sie den Computer einschalten, und blinkt, wenn sich der Computer im Energicverwaltungsmodus befindet.
Leuchtet, wenn der Computer Daten liest oder schreibt.
HINWEIS: Schalten Sie den Computer niemals aus, wenn die Anzeige blinkt, da dies zu Datenverlust führen kann.
Leuchtet oder blinkt auf, um den Ladezustand des Akkus anzuzzeigen.
Wenn der Computer an das Stromnetz angeschlossen ist, gilt für die Leuchtanzeige folgendes:
- Stetig grün leuchtend: Der Akku wird aufgeladen.
- Grün blinkend: Der Akku ist beinahe vollständig aufgeladen.
Wird der Computer mit Akkustrom versorgt, leuchtet die Leuchtanzeige ♦gendermaßen:
- Aus: Der Akku ist genügend geladen (oder der Computer ist ausgeschaltet).
- Orange blinkend: Die Akkuladung ist niedrig.
- Stetig orange leuchtend: Die Akkuladung hat einen kritisch niedrigen Stand erreicht.
TOUCHPAD — Erfüllt die gleichen Funktionen wie eine Maus. Der eingewirkte Bildlaufbereich auf dem Touchpad zeigt an, dass ein Bildlauf durchgeführt werden kann.

TASTEN ZUR MEDIENSTEUERUNG — Steuerung von CD, DVD und Medienwiedergabe.
Stummschalten des Tons
Reduzieren der Lautstärke
Erhöhen der Lautstärke
▶/II Wiedergabe oder Pause
Wiedergabe des vorherigen Titels
Wiedergabe des nächsten Titels
Stopp
LAUTSPRECHER — Mithilfe der Tasten zur Mediensteuerung bzw. den Tastenkombinationen zur Lautstärkeregelung können Sie die Lautstärke der integrierten Lautsprecher einstellen. Weitere Informationen finden Sie unter „Lautsprecherfunktionen“ auf Seite 38.
TOUCHPADTASTEN — Die Funktion der Touchpadtasten entspricht derjenigen der Maustasten.
TASTATUR — Die Tastatur umfasst außerdem einen numerischen Tastenblock und die Taste mit dem Microsoft Windows-Logo. Weitere Informationen zu den unterstützten Tastenkombinationen finden Sie unter „Tastenkombinationen“ auf Seite 38.
DELL MEDIADIRECT™-TASTE — Durch Drücken der Dell MediaDirect-Taste 🔊 können Sie Microsoft Windows Media Center Edition oder eine andere Version von Windows XP mit Dell Media Experience starten, wenn eine dieser beiden Medienanwendungen installiert ist.
18 Informationen über den Computer
TATSTATUR- UND WIRELESS-STATUSANZEIGEN

Die grünen Anzeigen oberhalb der Tastatur weisen auf Folgendes hin:
Leuchtet, wenn der numerische Tastenblock aktiviert ist.
Leuchtet, wenn die Großschreibung aktiviert ist.
Leuchtet, wenn die Rollen-Tastenfunktion aktiviert ist.
Leuchtet, wenn das Wireless-Netzwerk aktiviert ist. Zum Aktivieren oder Deaktivieren des Wireless-Netzwerks drücken Sie auf
Leuchtet oder blinkt, wenn eine Karte mit Bluetooth® Wireless-Technologie aktiviert wird.
ANMERKUNG: Die Karte mit Bluetooth Wireless-Technologie ist ein optionales Leistungsmerkmal Ihres Computers. Die Statusanzeige ✘euchtet deshalb nur, wenn Sie den Computer mit Bluetooth bestellt haben. Nähere Informationen finden Sie in der Dokumentation der Karte.
Zum selektiven Deaktivieren der Bluetooth Wireless-Technologie-Funktionen klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol ✉m Infobereich, und klicken Sie auf die Option Disable Bluetooth Radio (Bluetooth-Funk deaktivieren).
Drücken Sie zum schnellen Aktivieren oder Deaktivieren von Wireless-Geräten auf
BILDSCHIRMHEBEL — Lassen Sie den Bildschirm geschlossen.
Linke Seitenansicht

1 Belüftung 3 Optischer Laufwerkschacht
2 Sicherheitskabeleinschub 4 Auswurftaste optisches
Laufwerk

VORSICHT: Achten Sie darauf, die Lüftungsschlitze nicht zu blockieren, schieben Sie keine Gegenstände hinein, und halten Sie die Lüftungsschlitze staubfrei. Bewahren Sie den Computer während des Betriebs nicht in schlecht durchlüfteten Umgebungen wie einem geschlossenen Computerkoffer auf. Ohne Luftzirkulation kann der Computer Schaden nehmen oder sogar ein Brand entstehen.
BELÜFTUNG — Der Computer verwendet Lüfter, um einen Luftstrom durch die Belüftungsöffnungen zu erzeugen. Dadurch wird der Computer vor Überhitzung geschützt.

HINWEIS: Vor dem Kauf einer Diebstahlschutzvorrichtung sollten Sie prüfen, ob diese mit dem Sicherheitskabeleinschub kompatibel ist.
SICHERHEITSKABELEINSCHUB — Hier lässt sich eine handelsübliche Diebstahlschutzvorrichtung an den Computer anschließen. Weitere Informationen können Sie den Anweisungen entnehmen, die im Lieferumfang der Komponente enthalten sind.

OPTISCHER LAUFWERKSCHACHT — Der Einbauschacht dient zur Aufnahme von DVD- oder anderen optischen Laufwerken. Weitere Informationen finden Sie unter „Optisches Laufwerk“ auf Seite 128.
AUSWURFTASTE OPTISCHES LAUFWERK — Drücken Sie diese Taste, um eine CD oder DVD aus dem optischen Laufwerk auszuwerfen.
Rechte Seitenansicht

3 5-fach-Medienspeicherkarten- Lesegerät
2 ExpressCard-Steckplatz
6 IEEE 1394-Anschluss
FESTPLATTE — Dient zum Speichern von Software und Daten. Weitere Informationen finden Sie unter „Festplattenlaufwerk“ auf Seite 129 und „Festplattenbezogene Probleme“ auf Seite 97.
EXPRESSCARD-STECKPLATZ — Unterstützt eine ExpressCard. Bei Auslieferung des Computers ist eine Platzhalterkarte aus Kunststoff im Steckplatz eingesetzt. Sie können eine ExpressCard installieren, und auf diese Weise den Computer in ein WWAN einbinden. Weitere Informationen finden Sie unter „Verwenden von Erweiterungskarten“ auf Scite 73.
5-FACH-MEDIENSPEICHERKARTEN-LESEGERÄT — Bieten eine schnelle und bequeme Möglichkeit, digitale Fotos, Musikstücke und Videos auf einer Medienspeicherkarte abzurufen und weiterzugeben. Das 5-fach-Medienspeicherkarten-Lesegerät unterstützt das Lesen der folgenden digitalen Speicherkarten:
- Secure-Digital-Karte/SDEA
- MultiMediaCard (MMC)
- Memory Stick
- Memory Stick PRO
- xD-Picture Card
AUDIOANSCHLÜSSE

Schließen Sie Kopfhörer oder Lautsprecher an den Anschluss 📄 an.
Schließen Sie ein Mikrofon an den Anschluss am.
USB-ANSCHLÜSSE

Anschluss für USB-Geräte wie Maus, Tastatur oder Drucker. Sie können auch das optionale Diskettenlaufwerk mithilfe des optionalen Diskettenlaufwerk-Kabels direkt an den USB-Anschluss anschließen.
IEEE 1394-ANSCHLUSS — Anschluss für IEEE 1394-kompatible Geräte für Hochgeschwindigkeitsübertragungen, beispielsweise manche digitale Videokameras.
Rückansicht

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1 4 532 61 Netzadapteranschluss
3 Modemanschluss (RJ-11)
5 Monitoranschluss
2 Netzwerkanschluss (RJ-45)
6 S-video-TV-out-Anschluss
NETZADAPTERANSCHLUSS — Dient zum Anschließen eines Netzadapters an den Computer. Der Netzadapter wandelt Wechselstrom in den vom Computer benötigten Gleichstrom um. Sie können den Netzadapter bei ein- oder ausgeschaltetem Computer anschließen.

VORSICHT: Der Netzadapter funktioniert mit allen Steckdosen weltweit. Die Stecker oder Steckdosenleisten können jedoch unterschiedlich sein. Wird ein falsches Kabel verwendet oder dieses nicht ordnungsgemäß an die Steckerleiste oder die Steckdose angeschlossen, können ein Brand oder Schäden im System verursacht werden.

HINWEIS: Ziehen Sie beim Trennen des Netzadapterkabels vom Computer am Kabelstecker und nicht am Kabel selbst, und ziehen Sie diesen fest, aber nicht ruckartig ab, damit das Kabel nicht beschädigt werden kann.
NETZWERKANSCHLUSS (RJ-45)

Dient dem Anschluss an ein Netzwerk. Die grüne und gelbe Leuchtanzeige neben dem Anschluss zeigen kabelgebundene Netzwerkkommunikation an.
Informationen zur Verwendung des Netzwerkadapters finden Sie in der Online-Dokumentation des Netzwerkadapters, die im Lieferumfang des Computers enthalten ist.
MODEMANSCHLUSS (RJ-11)

Um das interne Modem zu verwenden, verbinden Sie ein Telefonkabel mit dem Modemanschluss.
Weitere Informationen zur Verwendung des Modems finden Sie in der Online-Dokumentation zum Modem, die im Lieferumfang des Computers enthalten ist.

HINWEIS: Der Netzwerkstecker ist etwas größer als der Modemstecker. Um eine Beschädigung des Computers zu vermeiden, schließen Sie kein Telefonkabel an den Netzwerkanschluss an.
MONITORANSCHLUSS

Zum Anschließen eines externen VGA-kompatiblen Monitors.
S-VIDEO-TV-OUT-ANSCHLUSS

Über diesen Anschluss können Sie den Computer mit einem Fernsehgerät verbinden. Über das TV/Digital-Audio-Adapterkabel können ebenfalls Digital-Audio-Geräte angeschlossen werden.
Unterseite

1 Akku-Ladestandanzeige
4 Akku
7 Lüfter
2 Befestigungsschraube für optisches Laufwerk
5 Festplatte
3 Akkufachfreigabeklinke 6 Modem-/
Speichermodulabdeckung
AKKU-LADESTANDANZEIGE — Informiert über den Ladezustand des Akkus. Siehe „Prüfen des Akkuladezustands“ auf Seite 44.
BEFESTIGUNGSSCHRAUBE FÜR OPTISCHES LAUFWERK — Befestigt das optische Laufwerk im optischen Laufwerkschacht. Weitere Informationen finden Sie unter „Optisches Laufwerk“ auf Seite 128.
AKKUFACHFREIGABEKLINKE — Gibt den Akku aus dem Akkufach frei. Siehe „Ersetzen des Akkus“ auf Seite 49.
AKKU — Wenn ein Akku installiert ist, kann der Computer verwendet werden, ohne dass er an eine Steckdose angeschlossen wird. Weitere Informationen finden Sie unter „Verwenden eines Akkus“ auf Seite 43.
FESTPLATTE — Dient zum Speichern von Software und Daten. Weitere Informationen finden Sie unter „Festplattenlaufwerk“ auf Seite 129 und „Festplattenbezogene Probleme“ auf Seite 97.
MODEM-/SPEICHERMODULABDECKUNG — Deckt das Fach für das Modem- und die Speichermodule ab. Weitere Informationen finden Sie unter „Modem“ auf Seite 133 und „Speicher“ auf Seite 131.
LÜFTER — Der Computer verwendet einen Lüfter, um einen Luftstrom durch die Belüftungsöffnungen zu erzeugen. Auf diese Weise wird der Computer vor Überhitzung geschützt.
Einrichten des Computers
Herstellen einer Verbindung mit dem Internet

ANMERKUNG: Das Spektrum an Internetdienstanbietern und Internetdienstleistungen ist abhängig vom jeweiligen Land.
Um eine Verbindung mit dem Internet herstellen zu können, benötigen Sie ein Modem oder eine Netzwerkverbindung sowie einen Internetdienstanbieter. Der Internetdienstanbieter stellt Ihnen eine oder mehrere der folgenden Möglichkeiten zur Verbindung mit dem Internet zur Verfügung:
- DFÜ-Verbindungen, die Internetzugang über eine Telefonleitung bieten. DFÜ-Verbindungen sind deutlich langsamer als DSL- und Kabelmodemverbindungen.
- DSL-Verbindungen für den Hochgeschwindigkeitszugang zum Internet über die vorhandene Telefonleitung. Bei einer DSL-Verbindung können Sie mit ein und derselben Leitung gleichzeitig auf das Internet zugreifen und telefonieren.
- Kabelmodemverbindung für den Hochgeschwindigkeitszugang zum Internet über das lokale Kabelfernschnetz.
Wenn Sie mit einer DFÜ-Verbindung arbeiten, verbinden Sie den Modemanschluss am Computer mit der Telefonwandbuchse, bevor Sie die Internetverbindung einrichten. Wenn Sie mit einer DSL- oder Kabelmodemverbindung arbeiten, erhalten Sie die notwendigen Anweisungen zum Einrichten bei Ihrem Anbieter.
Einrichten der Internetverbindung
So richten Sie eine Internetverbindung über die auf dem Desktop bereitgestellt Internetdienstanbieter-Verknüpfung ein:
1 Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle geöffneten Programme.
2 Doppelklicken Sie auf das Internetdienstanbieter-Symbol auf dem Microsoft ^® Windows ^® -Desktop.
3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um das Setup abzuschließen.
Gehen Sie wie folgt vor, wenn auf dem Desktop kein Symbol für einen Internetdienstanbieter vorhanden ist, oder wenn Sie eine Internetverbindung mit einem anderen Internetdienstanbieter einrichten möchten:
1 Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle geöffneten Programme.
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, und klicken Sie dann auf Internet Explorer.
Der Assistent für neue Verbindungen wird angezeigt.
3 Klicken Sie auf Verbindung mit dem Internet herstellen.
4 Klicken Sie im nächsten Fenster auf die geeignete Option:
- Klicken Sie auf Einen Internetdienstanbieter aus einer Liste auswählen, wenn Sie keinen Internetdienstanbieter haben und einen auswählen möchten.
- Klicken Sie auf Meine Verbindung manuell einrichten, wenn Sie von Ihrem Internetdienstanbieter bereits Einrichtungsinformationen, jedoch noch keine Einrichtungs-CD erhalten haben.
- Wenn Sie über eine solche CD verfügen, klicken Sie auf CD eines Internetdienstanbieters verwenden.
5 Klicken Sie auf Weiter.
Fahren Sie mit Schritt 6 fort, wenn Sie die Option Meine Verbindung manuell einrichten gewählt haben. Folgen Sie andernfalls den Anweisungen auf dem Bildschirm, um den Einrichtungsvorgang abzuschließen.
ANMERKUNG: Falls Sie sich nicht sicher sind, welche Verbindungsart Sie auswählen sollen, wenden Sie sich an Ihren Internetdienstanbieter.
6 Klicken Sie auf die geeignete Option unter Wie soll die Internetverbindung hergestellt werden, und klicken Sie dann auf Weiter.
7 Verwenden Sie die Einrichtungsdaten Ihres Internetdienstanbieters, um den Einrichtungsvorgang abzuschließen.
Informationen zu Problemen beim Herstellen einer Verbindung mit dem Internet finden Sie unter „E-Mail-, Modem- und Internet-bezogene Probleme“ auf Seite 97. Wenn Sie keine Internetverbindung herstellen können, obwohl dies bereits zu einem anderen Zeitpunkt möglich war, liegt das Problem möglicherweise auf Seiten des Internetdienstanbieters. Wenden Sie sich an Ihren Internetdienstanbieter, um zu erfahren, ob ein Dienstausfall vorliegt, oder versuchen Sie zu einem späteren Zeitpunkt erneut, die Verbindung herzustellen.
Übertragen der Daten auf einen anderen Computer
Das Microsoft ^® Windows ^® XP-Betriebssystem enthält den Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen, mit dem Daten von einem Quellcomputer zu einem anderen Computer übertragen werden können. Zu den mit diesem Assistenten migrierten Daten gehören die folgenden:
• E - Mail - Nachrichten
- Symbolleisteneinstellungen
- Fenstergrößen
- Browser-Lesezeichen
Sie können diese Daten unter Verwendung einer Netzwerkverbindung auf einen anderen Computer übertragen. Sie können diese Daten jedoch zum Zwecke der Übertragung auf einen anderen Computer auch auf einem Wechselmedium wie einer beschreibbaren CD speichern.

ANMERKUNG: Informationen zum Einrichten einer direkten Kabelverbindung zwischen zwei Computern erhalten Sie, indem Sie unter support.microsoft.com nach dem Microsoft-Knowledge Base-Artikel Nummer 305621 mit dem Titel SO WIRD'S GEMACHT: Herstellen einer direkten Kabelverbindung zwischen zwei Computern in Windows XP suchen. Diese Informationen sind möglicherweise nicht in allen Ländern verfügbar.
Sie müssen den Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen ausführen, um die Informationen auf einen anderen Computer zu migrieren. Sie können für die Migration die optionale Betriebssystem-CD verwenden. Sie können jedoch auch eine Disk mit dem Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen erstellen.
Ausführen des Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen unter Verwendung der Betriebssystem-CD

ANMERKUNG: Für die Durchführung dieser Anweisung ist die Betriebssystem-CD erforderlich. Die CD ist optional und möglicherweise nicht im Lieferumfang aller Computer enthalten.
Vorbereiten des Zielcomputers für die Dateiübertragung
1 Starten Sie den Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen.
2 Wenn der Bildschirm Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen angezeigt wird, klicken Sie auf Weiter.
3 Klicken Sie im Bildschirm Um welchen Computer handelt es sich auf Neuer Computer, und klicken Sie dann auf Weiter.
4 Klicken Sie im Bildschirm Verfügen Sie über eine Windows XP-CDauf Assistent der Windows XP-CD verwenden, und klicken Sie dann auf Weiter.
5 Wechseln Sie zu dem Quellcomputer, wenn der Bildschirm Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer angezeigt wird. Klicken Sie dieses Mal nicht auf Weiter.
Kopieren der Daten von dem Quellcomputer
1 Legen Sie in den Quellcomputer die Windows XP-Betriebssystem-CD ein.
2 Klicken Sie im Bildschirm Willkommen auf die Option Zusätzliche Aufgaben durchführen.
3 Klicken Sie unter Wählen Sie eine der folgenden Optionen auf Dateien und Einstellungen übertragen.
4 Klicken Sie im Begrüßungsbildschirm Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen auf Weiter.
5 Klicken Sie im Bildschirm Um welchen Computer handelt es sich auf Quellcomputer, und klicken Sie dann auf Weiter.
6 Klicken Sie im Bildschirm Übertragungsmethode auswählen auf das gewünschte Übertragungsverfahren.
7 Wählen Sie im Bildschirm Was soll übertragen werden die zu übertragenden Elemente, und klicken Sie dann auf Weiter.
Nach dem Kopieren der Daten wird der Bildschirm Fertigstellen des Sammlungsvorgangs angezeigt.
8 Klicken Sie auf Fertig stellen .
Übertragen der Daten auf den Zielcomputer
1 Klicken Sie im Bildschirm Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer auf Weiter.
2 Wählen Sie im Bildschirm Wo befinden sich die Dateien und Einstellungen das gewünschte Übertragungsverfahren für die Einstellungen und Dateien aus, und klicken Sie dann auf Weiter.
Der Assistent liest die zusammengestellten Dateien und Einstellungen ein, und wendet sie auf den Zielcomputer an.
Wenn alle Einstellungen und Dateien übernommen worden sind, wird der Bildschirm Fertig gestellt angezeigt.
3 Klicken Sie auf Fertig gestellt, und starten Sie den Computer neu.
Ausführen des Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen ohne Betriebssystem-CD
Um den Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen auch ohne die optionale Betriebssystem-CD auszuführen, müssen Sie eine Assistenten-Disk erstellen, über die Sie eine Sicherungskopie Ihrer Datendateien erstellen können. Erstellen Sie die Assistenten-Disk auf einem Wechselmedium, sodass Sie sie von dem Zielcomputer auf den Quellcomputer übertragen können.
Erstellen einer Assistenten-Disk
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start.
2 Klicken Sie auf Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen.
3 Wenn der Bildschirm Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen angezeigt wird, klicken Sie auf Weiter.
4 Klicken Sie im Bildschirm Um welchen Computer handelt es sich auf Neuer Computer, und klicken Sie dann auf Weiter.
5 Klicken Sie im Bildschirm Verfügen Sie über eine Windows XP-CDauf Assistent-Diskette auf folgendem Laufwerk erstellen, und klicken Sie dann auf Weiter.
6 Legen Sie ein Wechselmedium wie eine beschreibbare CD ein, und klicken Sie aufOK.
7 Klicken Sie nach der Erstellung der Disk im Bildschirm Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer nicht auf Weiter.
8 Wechseln Sie zu dem Quellcomputer.
Kopieren der Daten von dem Quellcomputer
1 Legen Sie in den Quellcomputer die Assistenten-CD ein.
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, und klicken Sie auf Ausführen.
3 Navigieren Sie im Feld Öffnen des Dialogfelds Ausführen zu dem Pfad von fastwiz (auf dem erstellten Wechselmedium), und klicken Sie dann aufOK.
4 Klicken Sie im Begrüßungsbildschirm Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen auf Weiter.
5 Klicken Sie im Bildschirm Um welchen Computer handelt es sich auf Quellcomputer, und klicken Sie dann auf Weiter.
6 Klicken Sie im Bildschirm Übertragungsmethode auswählen auf das gewünschte Übertragungsverfahren.
7 Wählen Sie im Bildschirm Was soll übertragen werden die zu übertragenden Elemente, und klicken Sie dann auf Weiter.
Nach dem Kopieren der Daten wird der Bildschirm Fertigstellen des Sammlungsvorgangs angezeigt.
8 Klicken Sie auf Fertig stellen.
Übertragen der Daten auf den Zielcomputer
1 Klicken Sie im Bildschirm Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer auf Weiter.
2 Wählen Sie im Bildschirm Wo befinden sich die Dateien und Einstellungen das gewünschte Übertragungsverfahren für die Einstellungen und Dateien aus, und klicken Sie dann auf Weiter. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Der Assistent liest die zusammengestellten Dateien und Einstellungen ein, und wendet sie auf den Zielcomputer an.
Wenn alle Einstellungen und Dateien übernommen worden sind, wird der Bildschirm Fertig gestellt angezeigt.
3 Klicken Sie auf Fertig gestellt, und starten Sie den Computer neu.
ANMERKUNG: Weitere Informationen zu dieser Anweisung erhalten Sie, indem Sie unter dell.support.com nach dem Dokument Nummer PA1089586 mit dem Titel How Do I Transfer Files From My Old Computer to My New Dell Computer Using the Microsoft® Windows® XP Operating System? (Anleitung zum Übertragen von Dateien von einem alten Computer auf einen neuen Dell-Computer unter Verwendung des Betriebssystems Microsoft® Windows® XP, Dokument in englischer Sprache) suchen.
ANMERKUNG: Möglicherweise ist das Dell-Knowledge Base-Dokument nicht für alle Ländern verfügbar.
Einrichten eines Druckers
HINWEIS: Vor dem Anschließen eines Druckers an den Computer muss das Betriebssystem vollständig installiert sein.
Informationen zum Einrichten eines Druckers finden Sie in der dem Drucker beiliegenden Dokumentation, unter anderem zu folgenden Themen:
- Abrufen und Installieren aktualisierter Treiber.
- Ansechließen des Druckers an den Computer.
- Einlegen von Papier und Installieren der Tonerkassette bzw. der Tintenpatrone.
Lesen Sie die Informationen in dem Benutzerhandbuch zu dem Drucker, oder wenden Sie sich an den Hersteller des Druckers, wenn Sie technischen Support zu Ihrem Drucker benötigen.
Druckerkabel
Der Drucker wird entweder über ein USB-Kabel oder über ein Parallelkabel mit dem Computer verbunden. Möglicherweise wurde Ihr Drucker ohne Kabel ausgeliefert. Wenn Sie ein Kabel einzeln kaufen, stellen Sie sicher, dass es mit dem Drucker und dem Computer kompatibel ist. Wenn Sie ein Druckerkabel zusammen mit dem Computer erworben haben, befindet sich das Kabel möglicherweise in der Verpackung des Computers.
Anschließen eines USB-Druckers

ANMERKUNG: Sie können USB-Geräte bei eingeschaltetem Computer anschließen.
1 Schließen Sie die Installation des Betriebssystems ab, falls Sie diesen Schritt noch nicht durchgeführt haben.
2 Verbinden Sie das USB-Druckerkabel mit den USB-Anschlüssen des Computers und des Druckers. Die USB-Anschlüsse können nur in einer Richtung angeschlossen werden.

1 USB-Anschluss am Computer
2 USB-Druckerkabel 3 Anschluss am Drucker
3 Schalten Sie zuerst den Drucker und dann den Computer ein. Falls der Assistent für neue Hardware angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen.
4 Installieren Sie bei Bedarf den Druckertreiber. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der mit dem Drucker gelieferten Dokumentation.
Überspannungsschutzgeräte
Es sind verschiedene Geräte erhältlich, die vor Schwankungen und Ausfällen der Stromversorgung schützen:
- Überspannungsschutz
- Leitungsfilter
- Unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV)
Überspannungsschutz
Überspannungsschutzgeräte sowie Steckerleisten mit Überspannungsschutz schützen den Computer vor Schäden durch Spannungsspitzen, die während Gewittern oder infolge von Stromunterbrechungen auftreten können. Einige Hersteller von Überspannungsschutzgeräten gewähren darüber hinaus Garantien für bestimmte Schäden. Lesen Sie deshalb die Garantiebestimmungen aufmerksam durch, bevor Sie sich für einen Überspannungsschutz entscheiden. Je höher der Joule-Wert eines Geräts, desto mehr Schutz bietet es. Vergleichen Sie deshalb die Joule-Werte aufmerksam, um einen Eindruck von der relativen Effektivität der einzelnen Modelle zu erhalten.

HINWEIS: Die meisten Überspannungsschutzgeräte bieten keinen Schutz vor Spannungsschwankungen oder Stromausfällen infolge von Blitzeinschlägen. Wenn es in Ihrer Nähe blitzt, sollten Sie das Telefonkabel aus der Telefonwandbuchse ziehen und Ihren Computer von der Steckdose trennen.
Viele Überspannungsschutzgeräte verfügen über eine Telefonsteckdose zum Schutz des Modems. Anweisungen zum Anschließen an ein Modem finden Sie in der Dokumentation zum Überspannungsschutzgerät.

HINWEIS: Nicht alle Überspannungsschutzgeräte schützen den Netzwerkadapter. Trennen Sie daher bei einem Gewitter stets das Netzwerkkabel von der Netzwerkwandsteckerbuchse.
Leitungsfilter

HINWEIS: Leitungsfilter bieten keinen Schutz vor Stromunterbrechungen.
Leitungsfilter halten die Spannung auf einem relativ konstanten Wert.
Unterbrechungsfreie Stromversorgungen

HINWEIS: Eine Unterbrechung der Stromversorgung, während Daten auf der Festplatte gespeichert werden, kann zu Datenverlust oder Schäden an Dateien führen.

ANMERKUNG: Um eine maximale Betriebsdauer zu gewährleisten, sollten Sie nur den Computer an das USV-Gerät anschließen. Schließen Sie andere Geräte wie Drucker an eine getrennte Steckerleiste mit Überspannungsschutz an.
USV-Geräte bieten Schutz vor Schwankungen und Unterbrechungen der Stromversorgung. USV-Geräte enthalten einen Akku, der vorübergehend die Versorgung der angeschlossenen Geräte übernimmt, wenn die Netzstromversorgung unterbrochen wird. Wenn Netzstrom verfügbar ist, wird der Akku aufgeladen. Informationen zur Akkubetriebsdauer und zur Zulassung des Geräts durch die Underwriters Laboratories (UL) finden Sie in der Herstellerdokumentation zu dem USV-Gerät.
Verwenden des Bildschirms
Anpassen der Helligkeit
Wenn die Stromzufuhr Ihres Dell™-Computers über den Akku erfolgt, können Sie Energie einsparen, indem Sie die Helligkeit so weit reduzieren, dass gerade noch ein komfortables Arbeiten möglich ist, indem Sie bei gedrückt gehaltener

ANMERKUNG: Über die Tastenkombinationen zur Einstellung der Helligkeit wird lediglich der in den Laptopcomputer integrierte Bildschirm gesteuert. Andere Bildschirme und Projektoren, die an den Laptopcomputer oder die Dockingstation angeschlossen sind, werden durch sie nicht beeinflusst. Ist an den Computer ein externer Bildschirm angeschlossen, wird bei dem Versuch, die Helligkeit zu ändern, zwar die Helligkeitsstatusanzeige angezeigt, die Helligkeit des externen Geräts jedoch nicht geändert.
Sie können die Helligkeit über die folgenden Tasten bzw. Tastenkombinationen anpassen:
- Drücken Sie
und die Aufwärtspfeiltasten, um die Helligkeit des integrierten Bildschirms (nicht des externen Monitors) stufenweise zu erhöhen. - Drücken Sie
und die Abwärtspfeciltasten, um die Helligkeit des integrierten Bildschirms (nicht des externen Monitors) stufenweise zu verringern.
Wechseln zwischen Bildschirmanzeigen
Ist beim Systemstart an den Computer ein externes Gerät (beispielsweise ein externer Bildschirm oder ein Projektor) angeschlossen und eingeschaltet, wird das Bild auf dem Bildschirm des Computers oder auf dem externen Gerät angezeigt.
Drücken Sie
Einstellen der Bildschirmauflösung
Um ein Programm mit einer bestimmten Auflösung anzeigen zu können, muss das betreffende Programm sowohl von der Grafikkarte als auch von dem Bildschirm unterstützt werden, und die erforderlichen Grafiktreiber müssen installiert sein.
Notieren Sie zur Referenz die Standardeinstellungen, bevor Sie Änderungen an den Anzeige-Standardeinstellungen vornehmen.
Wenn Sie eine Auflösung oder eine Farbpalette auswählen, die vom Bildschirm nicht mehr unterstützt wird, werden die Einstellungen automatisch auf die bestmöglichen darunter liegenden unterstützten Werte zurückgesetzt.
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung.
2 Klicken Sie unter Wählen Sie eine Kategorie auf Darstellung und Designs.
3 Klicken Sie unter Wählen Sie eine Aufgabe auf den Bereich, den Sie ändern möchten, oder klicken Sie unter oder ein Systemsteuerungssymbol auf Anzeige.
4 Probieren Sie verschiedene Einstellungen für Farbqualität und Bildschirmauflösung aus.

ANMERKUNG: Mit erhöhter Auflösung werden Symbole und Text auf dem Bildschirm kleiner angezeigt.
Verwenden von Tastatur und Touchpad
Numerischer Tastenblock

Der numerische Tastenblock funktioniert genauso wie der numerische Tastenblock auf einer externen Tastatur. Jede Taste auf der Tastatur besitzt mehrere Funktionen. Die Zahlen und Symbole des numerischen Tastenblocks sind in blauer Schrift rechts auf den entsprechenden Tasten angegeben. Wenn Sie eine Zahl oder ein Symbol eingeben möchten, drücken Sie
- Um den numerischen Tastenblock zu aktivieren, drücken Sie auf
- Um den nummerischen Tastenblock zu deaktivieren, drücken Sie die Taste
Tastenkombinationen
Systemfunktionen
| Öffnet das Fenster Task-Manager. | |
| Anzeigefunktionen | |
| Zeigt Symbole für alle aktuell verfügbaren Anzigecoptionenan (beispielsweise für die ausschließliche Verwendung des integrierten Bildschirms, des externen Bildschirms bzw. Projektors, für die gleichzeitige Verwendung des internen Bildschirms und des Projektors usw.). Markieren Sie das gewünschte Symbol, um in den entsprechenden Anzeigemodus zu wechseln. | |
| Erhöht die Helligkeit des integrierten Bildschirms (nicht jedoch des externen Monitors) stufenweise. | |
| Verringert die Helligkeit des integrierten Bildschirms (nicht jedoch des externen Monitors) stufenweise. | |
Energieverwaltung
| Aktiviert den Energiesparmodus. Im Fenster Eigenschaften von Energieoptionen auf der Registerkarte Erweitert können Sie festlegen, welcher Energieverwaltungsmodus durch diesen Tastaturbefchl aktiviert wird. Siehe „Stromverwaltungsmodi“ auf Seite 46. |
Lautsprecherfunktionen
| Erhöht die Lautstärke der integrierten und der ggf. angeschlossenen externen Lautsprecher. | |
| Reduziert die Lautstärke der integrierten und der ggf. angeschlossenen externen Lautsprecher. | |
| Aktiviert bzw. deaktiviert die integrierten und die ggf. angeschlossenen externen Lautsprecher. |
Funktionen der Microsoft® Windows®-Taste
| Windows-Taste und | Verkleinert alle geöffneten Fenster auf Symbole. |
| Windows-Taste und | Stellt alle als Symbol angeziegten Fenster wieder her. Mit diesem Befehl werden die zuvor unter Verwendung der Tastenkombination Windows-Taste und minimierten Fenster wieder wie sie ursprünglich angezigt wurden dargestellt. |
| Windows-Taste und | Öffnet den Windows Explorer. |
| Windows-Taste und | Öffnet das Dialogfeld Ausführen. |
| Windows-Taste und | Öffnet das Fenster Suchergebnisse. |
| Windows-Taste und | Öffnet das Dialogfeld Suchergebnisse – Computer (wenn der Computer mit einem Netzwerk verbunden ist). |
| Windows-Taste und | Öffnet das Dialogfeld Systemeigenschaften. |
QuickSet-Tastenkombinationen
Wenn QuickSet installiert ist, können Sie weitere Tastenkombination für Funktionen wie die Akkuanzeige verwenden, oder um die Energiesparmodi zu aktivieren. Weitere Informationen über QuickSet-Tastenkombinationen erhalten Sie, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol in der Taskleiste klicken und anschließend den Befehl Help (Hilfe) wählen.

Anpassen der Tastatureinstellungen
Klicken Sie zum Anpassen der Tastaturcinstellungen, z. B. der Zeichenwiederholungsratie, in der Systemsteuerung auf Drucker und andere Hardware, und klicken Sie dann auf Tastatur. Weitere Informationen über die Systemsteuerung finden Sie im Hilfe- und Supportcenter von Windows. Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter finden Sie unter „Windows Hilfe- und Supportcenter“ auf Seite 14.
Touchpad
Das Touchpad erkennt die Druckstärke und Richtung, mit der Sie den Finger bewegen, und steuert so den Mauszeiger auf dem Bildschirm. Verwenden Sie das Touchpad und die Touchpadtasten wie eine Maus.

2 Silkscreen bei aktivierter Bildlaufmöglichkeit
- Um den Mauszeiger zu bewegen, lassen Sie den Finger leicht über das Touchpad gleiten.
- Positionieren Sie den Mauszeiger über einem Objekt, und tippen einmal auf die Oberfläche des Touchpads, oder drücken Sie mit dem Daumen die linke Touchpadtaste, um ein Objekt auszuwählen.
- Um ein Objekt auszuwählen und zu verschieben (zu ziehen), positionieren Sie den Mauszeiger über dem Objekt, und tippen Sie zweimal schnell hintereinander auf das Touchpad. Beim zweiten Tippen lassen Sie den Finger auf dem Touchpad ruhen, und bewegen Sie das ausgewählte Objekt, indem Sie den Finger über die Oberfläche gleiten lassen.
- Um einen Doppelklick auszuführen, positionieren Sie den Mauszeiger über dem Objekt, und tippen Sie zweimal leicht auf das Touchpad. Sie können auch zweimal hintereinander mit der linken Touchpadtaste klicken.
Das Touchpad verfügt über „eingewirkte“ Bildlaufleisten („Silkscreens“) an zwei Seiten, über die der Bereich angezeigt wird, innerhalb dessen ein Bildlauf durchgeführt werden kann. Standardmäßig ist die Möglichkeit zur Durchführung eines Bildlaufs aktiviert. Diese Funktionalität kann jedoch auch über die Mauscigenschaften in der Systemsteuerung deaktiviert werden.

ANMERKUNG: Die Bildlaufbereiche funktionieren möglicherweise nicht bei allen Anwendungsprogrammen. Anwendungsprogramme müssen die Funktionalität zur Durchführung eines Bildlaufs unter Verwendung des Touchpads verwenden, damit die Bildlaufbereiche ordnungsgemäß funktionieren.
Anpassen des Touchpads
Im Dialogfeld Mauseigenschaften können Sie das Touchpad deaktivieren und die Einstellungen des Touchpads anpassen.
1 Öffnen Sie die Systemsteuerung, klicken Sie auf Drucker und andere Hardware, und klicken Sie dann auf Maus. Weitere Informationen über die Systemsteuerung finden Sie im Hilfe- und Supportcenter von Windows. Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter finden Sie unter „Windows Hilfe- und Supportcenter“ auf Seite 14.
2 Klicken Sie im Dialogfeld Mauseigenschaften auf die Registerkarte Touchpad, um die Touchpadeinstellungen anzupassen.
3 Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und das Dialogfeld zu schließen.
Verwenden eines Akkus
Akkuleistung
ANMERKUNG: Weitere Informationen zur Dell™-Garantie für den Computer finden Sie im Produktinformationshandbuch bzw. in dem Garantieschein, der im Lieferumfang des Computers enthalten ist.
Für eine optimale Leistung des Computers und zur Beibehaltung der BIOS-Einstellungen muss beim Betrieb stets der Akku für Ihren Laptop-Computer von Dell™ angeschlossen sein. Bei Auslieferung ist standardmäßig bereits ein Akku im Akkufach installiert.
ANMERKUNG: Da der Akku möglicherweise nicht vollständig aufgeladen ist, verwenden Sie bei der ersten Betrieb des Computers das Netzteil, um den Computer an eine Steckdose anzuschließen. Es wird empfohlen, den Computer unter Verwendung des Netzteils zu betreiben, bis der Akku vollständig geladen ist. Sie können den Akkuladezustand überprüfen, indem Sie in der Systemsteuerung auf Energieoptionen und anschließend auf die Registerkarte Energieanzeige klicken.
ANMERKUNG: Die Betriebsdauer eines Akkus (Zeit, wie lange eine Akkuladung vorhält) nimmt mit der Zeit ab. Je nachdem, wie oft und unter welchen Bedingungen der Akku verwendet wird, müssen Sie möglicherweise noch vor Ende der Laufzeit Ihres Computers den Akku ersetzen.
Die Betriebsdauer des Akkus hängt stark von den Betriebsbedingungen ab. Die Betriebsdauer wird stark beeinträchtigt, wenn Sie bestimmte Vorgänge durchführen. Dazu gehören u. a.:
• Verwenden optischer Laufwerke
- Verwenden von Wireless-Kommunikationsgeräten, ExpressCards, Medienspeicherkarten oder USB-Geräten
- Verwenden von sehr hellen Bildschirmeinstellungen, von 3D-Bildschirmschonern oder anderen Programmen mit hohem Energiebedarf, z B. komplexe 3D-Anwendungen
- Betrieb des Computers mit maximaler Leistung (Siehe „Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen“ auf Seite 48.)
ANMERKUNG: Es wird empfohlen, bei Vorgängen, die viel Systemleistung beanspruchen (z. B. das Beschreiben von CDs oder DVDs), den Computer an das Stromnetz anzuschließen.
Sie können den Akkuladezustand überprüfen (siehe „Prüfen des Akkuladezustands“ auf Seite 44), bevor Sie den Akku in den Computer einsetzen. Außerdem können Sie Energieverwaltungsoptionen so einstellen, dass Sie über einen niedrigen Ladezustand des Akkus informiert werden. Informationen zum Zugriff auf QuickSet und das Fenster Eigenschaften von Energieoptionen finden Sie unter „Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen“ auf Seite 48.
VORSICHT: Bei Verwendung ungeeigneter Akkus besteht Brand- oder Explosionsgefahr. Ersetzen Sie die Akkus nur mit einem kompatiblen Akku von Dell. Der Akku wurde für den Einsatz in dem Dell-Computer konzipiert. Verwenden Sie in diesem Computer keinen Akku von anderen Computern.
VORSICHT: Entsorgen Sie die Akkus nicht im Hausmüll. Falls ein Akku nicht mehr aufgeladen werden kann, wenden Sie sich bitte an einen Recyclinghof vor Ort oder an eine Umweltorganisation, um Informationen zur Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus zu erhalten. Informationen zur Akkuentsorgung finden Sie im entsprechenden Abschnitt im Produktinformationshandbuch.
VORSICHT: Bei unsachgemäßer Verwendung des Akkus besteht Brand- oder Verätzungsgefahr. Sie dürfen den Akku nicht aufstechen, verbrennen, auseinander nehmen oder Temperaturen über 65 °C aussetzen. Bewahren Sie den Akku außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Handhaben Sie beschädigte oder auslaufende Akkus mit äußerster Vorsicht. Beschädigte Akkus können auslaufen und Personen- oder Sachschäden verursachen.
Prüfen des Akkuladezustands
Informationen über den Ladestatus des Akkus erhalten Sie über die Dell QuickSet-Akkuanzeige, die Microsoft® Windows®-Energicanzeige, das Symbol 📋, die Akku-Ladestandanzeige und die Warnung „Akku niedrig”.
Dell™ QuickSet-Akkuanzeige
Ist Dell QuickSet installiert, drücken Sie
Energieanzeige unter Microsoft® Windows®
Die Energie- bzw. Akkuanzeige von Windows zeigt die verbleibende Akkuladung an. Um die Ladung zu überprüfen, doppelklicken Sie auf das Symbol in der Taskleiste. Anweisungen für den zugriff auf weitere Informationen zum Energicanzeige finden Sie unter „Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen“ auf Scite 48.
Wenn der Computer an eine Steckdose angeschlossen ist, wird das Symbol angezeigt.
Ladestandanzeige
Wenn Sie einmal auf die Statustaste auf der Ladestandanzeige drücken oder die Taste gedrückt halten, können Sie Folgendes überprüfen:
- Akkuladestand (Überprüfen durch Drücken und Loslassen der Statustaste)
- Akkuzustand (Überprüfen durch Drücken und Halten der Statustaste)
Die Akkulebensdauer hängt im Wesentlichen davon ab, wie häufig der Akku aufgeladen wird. Nach Hunderten von Ladungs-/Entladungszyklen verlieren Akkus einen Teil ihrer Ladekapazität — der Akkuzustand verschlechtert sich. Dies bedeutet, dass ein Akku den Ladestand „use curly quotes“ aufweisen kann, jedoch dennoch über eine verringerte Ladekapazität verfügt.
Überprüfen des Akkuladezustands
Um den Akkuladezustand zu überprüfen, drücken Sie die Statustaste auf der Ladestandanzeige und lassen Sie sie wieder los. Anschließend leuchten die Ladezustandsanzeigen auf. Jede Anzeige repräsentiert etwa 20 Prozent der Gesamtladekapazität des Akkus. Wenn beispielsweise vier der fünf Anzeigen aufleuchten, ist der Akku also noch zu 80 Prozent geladen. Wenn keine der Anzeigen aufleuchtet, ist der Akku vollständig entladen.
Überprüfen des Akkuzustands

ANMERKUNG: Sie können den Akkuzustand auf die beiden folgenden Weisen überprüfen: Indem Sie die Ladestandanzeige auf dem Akku wie nachstehend beschrieben verwenden oder indem Sie die Akkuanzeige in Dell QuickSet verwenden. Weitere Informationen über QuickSet erhalten Sie, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol D5 in der Taskleiste klicken, und dann den Befehl Help (Hilfe) wählen.
Um den Akkuzustand unter Verwendung der Ladestandanzeige zu überprüfen, drücken Sie die Statustaste auf der Ladestandanzeige und halten Sie sie mindestens 3 Sekunden lang gedrückt. Wenn keine Anzeige erfolgt, befindet sich der Akku in einem guten Zustand, und es verbleiben mehr als 80 Prozent der ursprünglichen Ladekapazität. Jedes (zusätzlich) aufluchtende Anzeigeclement weist auf eine zunehmende Verringerung der Ladekapazität hin. Wenn fünf Anzeigeclemente aufleuchten, verbleiben weniger als 60 Prozent der ursprünglichen Ladekapazität, und Sie sollten in Erwägung ziehen, den Akku zu ersetzen. Weitere Informationen zur Akkubetriebsdauer erhalten Sie unter „Technische Daten“ auf Seite 173.
Warnung „Akku niedrig“

HINWEIS: Um Datenverlust oder eine Beschädigung der Daten zu vermeiden, sollten Sie Ihre Arbeit sofort nach einer solchen Warnung speichern, und den Computer an eine Steckdose anschließen. Ist der Akku vollständig leer, schaltet der Computer automatisch in den Ruhezustand.
Standardmäßig wird ein Popupfenster mit einer Warnung angezeigt, wenn der Ladezustand etwa 10 Prozent erreicht hat. Sie können die Einstellungen für die Akkuwarnmeldungen ändern. Informationen zum Zugriff auf QuickSet und das Fenster Eigenschaften von Energicoptionen finden Sie unter „Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen“ auf Seite 48.
Einsparen von Akkuleistung
Mithilfe der folgenden Maßnahmen können Sie die Betriebsdauer des Akkus verlängern:
- Schließen Sie den Computer immer, wenn es möglich ist, an eine Steckdose an, denn die Lebensdauer des Akkus hängt im Wesentlichen davon ab, wie häufig der Akku verwendet und wieder aufgeladen wird.
- Versetzen Sie den Computer in den Standby-Modus oder den Ruhezustand, wenn Sie den Computer über einen längeren Zeitraum nicht aktiv benötigen. Weitere Informationen zu dem Standby-Modus und dem Ruhezustand erhalten Sie unter „Stromverwaltungsmodi“ auf Seite 46.
- Verwenden Sie den Energieverwaltungs-Assistenten, um die geeigneten Optionen für die Optimierung der Energieaufnahme des Computers auszuwählen. Sie können diese Optionen auch dahingehend konfigurieren, dass sie beim Drücken des Netzschalters, beim Schließen des Bildschirms oder durch Drücken der Tastenkombination
geändert werden. Weitere Informationen zur Verwendung des Energieverwaltungs-Assistenten erhalten Sie unter „Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen“ auf Seite 48.

ANMERKUNG: Weitere Informationen zum Einsparen der Akkuleistung finden Sie unter „Akkuleistung“ auf Seite 43.
Stromverwaltungsmodi
Standby-Modus
Im Standby-Modus wird Energie eingespart, indem der Bildschirm und die Festplatte nach einem festgelegten Zeitraum von Inaktivität (dem so genannten Time-out) abgeschaltet werden. Wenn der Computer aus Standby-Modus in den Normalbetrieb zurückwechselt, wird der Zustand vor dem Aktivieren des Standby-Modus wiederhergestellt.

HINWEIS: Wenn sich der Computer im Standby-Modus befindet, und die Stromzufuhr erfolgt weder über den Stromadapter noch über den Akku, kann es zu Datenverlusten kommen.
So wechseln Sie in den Standby-Modus:
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, klicken Sie auf Computer ausschalten, und klicken Sie dann auf Standby. oder - In Abhängigkeit von den in der Registerkarte Erweitert im Dialogfeld Eigenschaften von Energieoptionen gewählten Optionen (siehe „Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen“ auf Seite 48) stehen darüber hinaus die folgenden Verfahren zur Verfügung:
– Drücken Sie den Netzschalter.
– Schließen Sie den Bildschirm.
- Drücken Sic
Um aus dem Standby-Modus in den Normalbetrieb zu wechseln, drücken Sie den Netzschalter oder öffnen Sie den Bildschirm, entsprechend den in der Registerkarte Erweitert festgelegten Optionen. Allein durch Drücken auf eine Taste oder durch Berühren des Touchpads wechselt der Computer nicht aus dem Standby-Modus zurück.
Ruhezustand
Im Ruhezustand wird die Energieaufnahme des Computers verringert, indem die Systemdaten in einen reservierten bereich auf der Festplatte geschrieben werden und der Computer anschließend vollständig ausgeschaltet wird. Wenn der Computer aus Ruhezustand in den Normalbetrieb zurückwechselt, wird der Zustand vor dem Aktivieren des Ruhezustands wiederhergestellt.

HINWEIS: Wenn sich der Computer im Ruhezustand befindet, können weder Geräte entfernt noch der Computer aus der Dockingstation entfernt werden.
Der Computer wechselt in den Ruhezustand, wenn der Ladezustand auf ein kritisches Niveau abgesunken ist.
So wechseln Sie manuell in den Ruhezustand:
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, klicken Sie auf Computer ausschalten, drücken Sie die
und halten Sie sie gedrückt, und klicken Sie dann auf Ruhezustand oder - In Abhängigkeit von den in der Registerkarte Erweitert im Dialogfeld Eigenschaften von Energicoptionen gewählten Optionen stehen darüber hinaus die folgenden Verfahren zur Verfügung, um in den Ruhezustand zu wechseln:
– Drücken Sie den Netzschalter.
– Schließen Sie den Bildschirm.
- Drücken Sie

ANMERKUNG: Möglicherweise funktionieren einige ExpressCards nach dem Wechsel aus dem Ruhezustand in den Normalbetrieb nicht mehr ordnungsgemäß. Werfen Sie in diesem Fall die Karte aus und legen Sie sie wieder ein (siehe „Entfernen einer ExpressCard oder einer Platzhalterkarte“ auf Seite 75), oder führen Sie einfach einen Neustart Ihres Computers durch.
Drücken Sie den Netzschalter, um aus dem Ruhezustand in den Normalbetrieb zurückzuwechseln. Möglicherweise dauert es einige Momente, bis der Computer aus dem Ruhezustand in den Normalbetrieb zurückgewechselt ist. Allein durch Drücken auf eine Taste oder durch Berühren des Touchpads wechselt der Computer nicht aus dem Ruhezustand zurück. Nähere Informationen zu dem Ruhezustand finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Betriebssystem.
Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen
Verwenden Sie den QuickSet-Energieverwaltungs-Assistenten oder das Dialogfeld Eigenschaften von Energicoptionen, um die Energieverwaltungseinstellungen des Computers zu konfigurieren.
- Um auf den QuickSet-Energieverwaltungs-Assistenten zuzugreifen, doppelklicken Sie auf das Symbol in der Taskleiste. Weitere Informationen zu QuickSet erhalten Sie, indem Sie im Energieverwaltungs-Assistenten auf die Schaltfläche Help (Hilfe) klicken.
- Gehen Sie wie folgt vor, um auf das Dialogfeld Eigenschaften von Energieoptionen zuzugreifen: Klicken Sie auf Start → Systemsteuerung → Leistung und Wartung → Energieoptionen. Weitere Informationen zu den Feldern im Dialogfeld Eigenschaften von Energieoptionen erhalten Sie, indem Sie auf das Fragezeichen (?) in der Titelleiste des Dialogfelds klicken, und anschließend auf den Bereich klicken, zu dem Sie weitere Informationen benötigen.
Aufladen des Akkus

ANMERKUNG: Das Aufladen eines vollständig entladenen Akkus mit dem Netzadapter dauert bei ausgeschaltetem Computer etwa 1 Stunde, wenn Dell™ ExpressCharge™ nicht verwendet wird. Bei eingeschaltetem Computer verlängert sich die Ladezeit entsprechend. Der Akku kann beliebig lange im Computer verbleiben. Ein im Akku integrierter Schaltkreis verhindert das Überladen des Akkus.
Wenn der Computer an das Stromnetz angeschlossen oder ein Akku in einen daran angeschlossenen Computer eingesetzt wird, prüft der Computer den Ladezustand und die Temperatur des Akkus. Der Netzadapter lädt gegebenenfalls den Akku auf und erhält die Akkuladung.
Falls der Akku durch Betrieb in Ihrem Computer oder aufgrund hoher Umgebungstemperaturen heiß ist, wird der Akku bei Anschluss des Computers an eine Steekdose unter Umständen nicht geladen.
Der Akku ist zu heiß, um aufgeladen zu werden, wenn die Statusanzeige ☐ grün und orange blinkt. Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, und lassen Sie Computer und Akku auf Zimmertemperatur abkühlen. Schließen Sie den Computer anschließend wieder an eine Steckdose an, und setzen Sie den Ladcvorgang fort.
Weitere Informationen über das Beheben von Problemen in Zusammenhang mit Akkus finden Sie unter „Stromversorgungsbezogene Probleme“ auf Seite 110.
Ersetzen des Akkus

VORSICHT: Schalten Sie vor der Durchführung der folgenden Schritte den Computer ab, ziehen Sie die Stecker des Netzstromadapters aus der Steckdose und dem Computer heraus, ziehen Sie die Stecker des Modems aus dem Wandstecker und dem Computer heraus, und entfernen Sie auch alle anderen Kabelverbindungen von dem Computer.

HINWEIS: Sie müssen alle externen Kabel von dem Computer trennen, um eine mögliche Beschädigung des an den Steckern zu vermeiden.

VORSICHT: Bei Verwendung ungeeigneter Akkus besteht Brand- oder Explosionsgefahr. Ersetzen Sie die Akkus nur mit einem kompatiblen Akku von Dell. Der Akku wurde für den Einsatz in dem Dell-Computer konzipiert. Verwenden Sie in diesem Computer keinen Akku von anderen Computern.

HINWEIS: Wenn Sie den Akkuaustausch im Standby-Modus durchführen, haben Sie bis zu einer Minute Zeit, um den Austauschvorgang abzuschließen, bevor das System herunterfährt und nicht gesicherte Daten verloren gehen.
So entfernen Sie den Akku:
1 Falls der Computer an eine Dockingstation angeschlossen ist, trennen Sie die Verbindung. Weitere Anweisungen hierzu finden Sie in der Dokumentation zum Docking-Gerät.
2 Stellen Sie sicher, dass der Computer ausgeschaltet ist oder sich in einem Energieverwaltungsmodus befindet.
3 Betätigen Sie die Freigabevorrichtung für das Akkufach an der Unterseite des Computers, und heben Sie dann den Akku aus dem Akkufach.

1 Akkufachfreigabeklinke 2 Akku
Folgen Sie diesen Anweisungen in der umgekehrten Reihenfolge, um einen anderen Akku einzusetzen.
Lagern des Akkus
Entfernen Sie den Akku, wenn Sie den Computer für längere Zeit lagern möchten. Akkus entladen sich während einer längeren Lagerzeit. Nach einer langen Lagerung sollten Sie den Akku wieder vollständig aufladen, bevor Sie ihn verwenden (siehe „Aufladen des Akkus“ auf Seite 48).
Verwenden von Multimedia
Abspielen von CDs und DVDs
HINWEIS: Drücken Sie das CD- bzw.- DVD-Fach nicht nach unten, wenn Sie es öffnen oder schließen. Halten Sie das Fach geschlossen, wenn das Laufwerk nicht benötigt wird.
HINWEIS: Vermeiden Sie bei der Wiedergabe von CDs bzw. DVDs, den Computer zu bewegen.
1 Drücken Sie die Auswurftaste auf der Laufwerkvorderseite.
2 Ziehen Sie das Fach heraus.

3 Legen Sie die Disk (CD bzw. DVD) mit der beschrifteten Seite nach oben mittig in das Fach ein, so dass sie in die Spindel einrastet.
ANMERKUNG: Wenn Sie ein Modul verwenden, das zum Lieferumfang eines anderen Computers gehört, müssen Sie die Treiber und Software installieren, die zur Wiedergabe oder zum Beschreiben von DVDs erforderlich sind. Weitere Informationen finden Sie auf der CD Drivers and Utilities („Treiber und Dienstprogramme“; diese CD ist optional, und für einige Computer und in einigen Ländern möglicherweise nicht verfügbar).
4 Schieben Sie das Auflagefach zurück in das Laufwerk.
Informationen zum Formatieren von CDs für das Speichern von Daten, zum Erstellen von Audio-CDs und zum Kopieren erhalten Sie über die CD-Software im Lieferumfang des Computers.
ANMERKUNG: Wenn Sie eigene CDs produzieren, müssen Sie sicherstellen, dass Sie alle urheberrechtlichen und Copyright-Bestimmungen einhalten.
Weitere Informationen zur Wiedergabe von CDs und DVDs erhalten Sie, indem Sie auf die Hilfe zu dem CD- bzw. DVD-Player klicken (falls vorhanden).
Kopieren von CDs und DVDs
ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass Sie beim Erstellen von CDs oder DVDs keine Urheberrechts- bzw.-Copyrightgesetze verletzen.
Dieser Abschnitt gilt nur für Computer mit CD-RW-, DVD+/DVD-RW- oder CD-RW/DVD-Laufwerke (letztere werden auch als „Kombilaufwerke“ bezeichnet).
ANMERKUNG: Die Arten der von Dell angebotenen CD- und DVD-Laufwerke sind möglicherweise je nach Land unterschiedlich.
In den folgenden Anweisungen wird ein Verfahren aufgezeigt, mit dem Sie unter Verwendung von Roxio Creator Plus - Dell Edition exakte Kopien von CDs oder DVDs erstellen können. Sie können Roxio Creator Plus auch für andere Zwecke verwenden, beispielsweise zum Erstellen von Audio-CDs auf der Grundlage von Audiodateien auf Ihrem Computer oder zum Erstellen von Sicherungskopien von wichtigen Daten. Starten Sie Roxio Creator Plus und klicken Sie dann auf das Fragezeichensymbol oben rechts im Programmfenster.
Anleitung zum Kopieren von CDs und DVDs
ANMERKUNG: CD-RW/DVD-Laufwerke („Kombilaufwerke“) ermöglichen nicht das Schreiben von Daten auf DVD-Medien. Wenn Sie über ein CD-RW/DVD-Kombilaufwerk verfügen und Probleme mit der Aufnahme auftreten, suchen Sie auf der Supportwebseite von Sonic unter www.sonic.com nach verfügbaren Software-Patches.
Die auf Dell ^™ -Computern installierten DVD-W-Laufwerke können DVD+/-R-, DVD+/-RW- und DVD+R DL-Medien lesen und beschreiben, sie können jedoch weder DVD-RAM- noch DVD-R DL-Medien lesen oder beschreiben.
ANMERKUNG: Die meisten im Handel befindlichen bespielten DVDs sind mit einem Kopierschutz versehen und können nicht mit Roxio Creator Plus kopiert werden.
1 Klicken Sie auf Start→Programme → Roxio→ Creator Projects (Creator-Projekte)→ RecordNow Copy.
2 Klicken Sie auf der Registerkarte Copy (Kopieren) auf Disc Copy (Disk kopieren).
3 So kopieren Sie die CD oder DVD:
- Mit einem CD- oder DVD-Laufwerk: Stellen Sie sicher, dass alle Einstellungen korrekt sind und klicken Sie auf Disc Copy (Disk kopieren). Der Computer liest Ihre Quell-CD oder -DVD und kopiert die Daten in einen temporären Ordner auf der Festplatte des Computers.
Legen Sie bei Aufforderung eine leere CD oder DVD in das Laufwerk ein, und klicken Sie auf OK. - Mit zwei CD- oder DVD-Laufwerken: Wählen Sie das Laufwerk, in das Sie die Quell-CD oder -DVD cingelegt haben, aus und klieken Sie auf die Schaltfläche Disc Copy (Disk kopieren). Der Computer kopiert die Daten von der Quell-CD bzw. -DVD auf die leere CD oder DVD.
Nachdem der Kopiervorgang abgeschlossen ist, wird die neu beschriebene CD oder DVD automatisch ausgeworfen.
Verwenden von leeren CDs und DVDs
CD-RW-Laufwerke können ausschließlich beschreibbare CD-Medien beschreiben (auch CD-RWs mit hoher Schreibgeschwindigkeit), während DVD-Schreiblaufwerke sowohl beschreibbare CD- als auch DVD-Medien beschreiben können.
Verwenden Sie leere CD-Rs, um Musik zu brennen oder Daten langfristig zu speichern. Nachdem die maximale Speicherkapazität eines CD-R-Mediums erreicht ist, können Sie keine weiteren Daten mehr auf diese CD-R schreiben (weitere Informationen hierzu finden Sie in Ihrer Sonic-Dokumentation). Verwenden Sie leere CD-RW-Medien, wenn Sie die Daten auf dem Medium nach dem Beschreiben löschen, neu beschreiben oder darauf gespeicherte Daten aktualisieren möchten.
Verwenden Sie leere DVD+/-R-Medien, um umfangreiche Datenmengen dauerhaft zu speichern. Nach dem Beschreiben eines DVD+/-R-Mediums können Sie nur dann weitere Daten auf das gleiche Medium schreiben, wenn die Disk beim Beenden des Schreibvorgangs nicht fertiggestellt bzw. abgeschlossen wurde. Verwenden Sie leere DVD+/-RW-Medien, wenn Sie die Daten auf dem Medium nach dem Beschreiben löschen, neu beschreiben oder darauf gespeicherte Daten aktualisieren möchten.
CD-Schreiblaufwerke
| Medientyp Lesen Schreiben Wiederbeschreibbar | ||||
| C | D | - | R | J |
| CD-RW Ja Ja Ja | ||||
Medientyp Lesen Schreiben Wiederbeschreibbar
| C | D | - | R | J |
| CD-RW Ja Ja Ja | ||||
| D | V | D | + | F |
| D | V | D | - | R |
| DVD+RW | Ja Ja Ja | |||
| DVD-RW | Ja Ja Ja | |||
| DVD+R-DL | Ja Ja Ncin | |||
| DVD-R-DL | Möglicherweise | Nein | Nein | |
| DVD-RAM | Möglicherweise | Ncin | Ncin |
Nützliche Tipps
- Verwenden Sie den Microsoft ^ Windows ^ Explorer erst dann zum Ziehen und Ablegen von Dateien auf einer CD-R oder CD-RW, wenn Sie zuvor bereits Roxio Creator Plus gestartet und ein Creator-Projekt geöffnet haben.
- Verwenden Sie für Musik-CDs, die in üblichen Stereoanlagen abgespielt werden sollen, CD-Rs. CD-RWs lassen sich mit vielen Heim- und Fahrzeuganlagen nicht abspielen.
- Mit Roxio Creator Plus können keine Audio-DVDs erstellt werden.
- MP3-Musikdateien lassen sich nur auf MP3-Playern oder auf Computern mit MP3-Software abspielen.
- In handelsüblichen Heimkino-Systemen eingebaute DVD-Player unterstützen möglicherweise nicht alle verfügbaren Formate. Eine Liste der von Ihrem DVD-Player unterstützen Formate erhalten Sie in der Dokumentation zu Ihrem DVD-Player, oder über den Hersteller des Geräts.
- Nutzen Sie die Kapazität einer unbeschriebenen CD-R oder CD-RW nicht bis zum Maximum aus; brennen Sie beispielsweise nicht eine 650 MB große Datei auf eine leere 650-MB-CD. Zum Abschließen der Aufzeichnung benötigt das CD-RW-Laufwerk 1 bis 2 MB leeren Speicherplatz auf der CD.
- Experimentieren Sie mit einer unbeschriebenen CD-RW solange, bis Sie mit den CD-Aufnahmetechniken vertraut sind. Sollten Sie einen Fehler machen, können Sie die CD-RW löschen und es noch einmal versuchen. Sie können mit unbeschriebenen CD--RWs auch Musikprojekte testen, bevor Sie diese dauerhaft auf CD-R brennen.
- Weiterführende Informationen finden Sie auf der Sonic-Website www.sonic.com
Regeln der Lautstärke

ANMERKUNG: Wenn die Lautsprecher stumm geschaltet sind, können Sie wiedergegebene CDs bzw. DVDs nicht hören.
1 Klicken Sic auf Start→Alle Programme→Zubehör→Unterhaltungsmedien→Lautstärkeregelung.
2 Klicken Sie auf die Leiste in der Spalte Lautstärkeregelung, und ziehen Sie den Schieberegler nach oben bzw. unten, um die Lautstärke zu erhöhen bzw. zu verringern.
Weitere Informationen zu Optionen zur Regelung der Lautstärke erhalten Sie, indem Sie im Dialogfeld Lautstärkeregelung auf die Schaltfläche Hilfe klicken.
Die Lautstärkeregelung zeigt die aktuelle Lautstärke und die Stummschaltung der Lautsprecher am Computer an. Um die Lautstärkeanzeige auf dem Bildschirm zu aktivieren bzw. zu deaktivieren, können Sie auf das Symbol in der Taskleiste klicken und anschließend die Option Disable On Screen Volume Meter (Lautstärkeanzeige auf dem Bildschirm deaktivieren) aktivieren bzw. deaktivieren oder auf die Lautstärkereglertasten drücken.

flowchart
graph TD
A["Step 1: Mask icon"] --> B["Blue Bar"]
C["Step 2: Red icon"] --> D["Blue Bar"]
E["Step 3: Mask icon"] --> F["Blue Bar"]
1 Lautstärkesymbol
2 Lautstärkeanzeige
3 Stummschaltungssymbol
Wenn die Lautstärkeregelung aktiviert ist, stellen Sie die Lautstärke mithilfe der Tasten für die Lautstärkeregelung oder durch Drücken folgender Tasten ein:
- Drücken Sie
, um die Lautstärke zu erhöhen. - Drücken Sie
, um die Lautstärke zu verringern. - Drücken Sie
, um die Lautsprecher stumm zu schalten.
Klicken Sie für weitere Informationen über QuickSet mit der rechten Maustaste auf das Symbol in der Taskleiste, und klicken Sie anschließend auf Help (Hilfe).
Anpassen der Bildwiedergabe
Wenn eine Fehlermeldung mit dem Inhalt angezeigt wird, dass die aktuelle Auflösung bzw. Farbtiefe zu viel Arbeitsspeicher erfordert, um eine DVD wiedergeben zu können, müssen Sie die Anzeigeeigenschaften anpassen.
1 Klicken Sie auf Start→Systemsteuerung→Darstellung und Designs.
2 Klicken Sie unter Wählen Sie eine Aufgabe auf Bildschirmauflösung ändern.
3 Klicken Sie auf den Schieberegler Bildschirmauflösung, und ziehen Sie ihn nach unten, um die Werte für die Auflösung zu verringern.
4 Klicken Sie im Dropdownmenü unter Farbqualität auf Mittlere (16 Bit), und klicken Sie dann auf OK.
Verwenden von Dell Media Experience™ und Dell MediaDirect™
Auf der Grundlage der Konfigurationseinstellungen und der von Ihnen beim Einrichten des Systems getroffenen Auswahl bietet Ihr Computer Unterstützung für die folgenden Anwendungen:
- Dell Media Experience, eine Multimedia-Benutzeroberfläche für den Zugriff auf und die Wiedergabe von digitalen Medien (wie z. B. Musik und Videos)
- Dell MediaDirect, ein Multimedia-Wiedergabemodus für die schnelle Wiedergabe digitaler Medien

ANMERKUNG: Für die ordnungsgemäße Ausführung von Dell MediaDirect ist Dell QuickSet erforderlich. Das Ändern oder Deaktivieren der QuickSet-Standardeinstellungen kann zu Funktionalitätseinbußen von Dell-MediaDirect führen. Weitere Informationen zu Dell QuickSet erhalten Sie unter „Dell QuickSet“.
Drücken Sie die Dell MediaDirect-Taste, die sich auf der Scharnierabdeckung befinden, um Dell Media Experience oder Dell MediaDirect auszuführen.
Wenn der Computer eingeschaltet ist oder sich im Standby-Modus befindet
Wenn Sie die Dell MediaDirect-Taste drücken, während der Computer cingeschaltet ist oder sich im Standby-Modus befindet, wird abhängig von den Voreinstellungen des Systems entweder Windows XP Media Center Manager oder Dell Media Experience gestartet. Wenn beide Anwendungen vorhanden sind, wird Windows XP Media Center Manager gestartet.

ANMERKUNG: Wenn sowohl Windows XP Media Center als auch Dell Media Experience auf dem Computer installiert sind, muss Dell Media Experience manuell gestartet werden. Klicken Sie auf Start→Alle Programme, oder klicken Sie auf das Media Experience-Symbol auf dem Desktop.
Wenn der Computer ausgeschaltet ist oder sich im Ruhezustand befindet
Wenn der Computer ausgeschaltet ist oder sich im Ruhezustand befindet, wird mit der Dell MediaDirect-Taste der Computer gestartet und anschließend die Anwendung Dell MediaDirect ausgeführt.

ANMERKUNG: Wenn Sie die Festplatte versehentlich formatieren können Sie die Dell Media Experience- und Dell MediaDirect- nicht erneut installieren. Sie benötigen das Installationsprogramm, um diese Medienanwendungen erneut zu installieren. Setzen Sie sich in diesem Fall mit Dell in Verbindung, um Unterstützung zu erhalten. Siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“.

Hilfe zu Dell MediaDirect und Dell Media Experience
Die auf dem Computer installierte Dell-Medienanwendung stellt auch Hilfeinformationen bereit. Klicken Sie, wenn Sie die Medienanwendung starten, auf das entsprechende Desktop-Symbol, um weitere Hilfe anzuzeigen.
Anschließen des Computers an ein Fernseh- oder Audiogerät

ANMERKUNG: Video- und Audiokabel zum Anschluss des Computers an ein Fernsehgerät sind unter Umständen nicht im Lieferumfang des Computers enthalten. Kabel und TV-/ digitale Audioadapterkabel können bei Dell erworben werden.
Der Computer ist mit einem S-Video-Fernsehanschluss ausgestattet, der in Verbindung mit einem Standard-S-Videokabel, einem Mischsignal-Videokabel oder einem über Dell erhältlichen Vidcoadapter für Komponenten das Anschließen des Computers an ein Fernschgerät ermöglicht.
Jeder Fernseher verfügt entweder über eine S-Video-Eingangsbuchse, eine Mischsignal-Video-Eingangsbuchse oder einen Videoeingangsanschluss für Komponenten. Je nachdem, mit welchem Anschlusstyp Ihr Fernseher ausgestattet ist, können Sie entweder ein im Fachhandel erhältliches S-Video-Kabel, ein Mischsignal-Videokabel oder ein Videokabel für Komponenten zum Anschließen des Computers an ein Fernschgerät verwenden.

text_image
1 21 S-Video-
Fernschausgangsanschluss
2 S-Video-Anschluss

text_image
1 2 3 4 51 S-Video-
Fernsehausgangsanschluss
2 Mischsignal-Videoadapter
3 S/PDIF-Digital-Audio-
4 Mischsignal-Video-
Ausgangsanschluss
5 S-Video-Anschluss

Fernschausgangsanschluss
2 Videoadapter für
3 S/PDIF-Digital-Audio-
4 Roter Pr-Video-
Ausgangsanschluss für
Komponenten
Anschluss
Komponenten
5 Blauer Pb-Video-
6 Grüner Y-Video-
Ausgangsanschluss für
Ausgangsanschluss für
Komponenten
Komponenten
Wenn Sie Ihren Computer an ein TV- oder Audiogerät anschließen möchten, wird zum Anschließen der Video- und Audiokabel an Ihren Computer eine der folgenden Kombinationen empfohlen.

ANMERKUNG: Bitte beachten Sie die Zeichnungen am Beginn jedes Unterabschnitts, die die verschiedenen Anschlussmöglichkeiten aufzeigen.
• S-Video und Standard-Audio
- Mischsignal-Video und Standard-Audio
• Videoausgang und Standard-Audio für Komponenten
Nach dem Anschließen der Video- und Audiokabel an den Fernseher müssen Sie den Computer für die Wiedergabe auf dem Fernscher einstellen. Bitte lesen Sie die Informationen unter „Anzeigecinstellungen für ein Fernsehgerät aktivieren“ auf Seite 71, um sicherzustellen, dass der Computer das Fernsehgerät erkennt und die Verbindung funktioniert. Wenn Sie S/PDIF-Digital-Audio verwenden, lesen Sie außerdem „Aktivieren von S/PDIF-Digital-Audio“ auf Seite 70.
S-Video und Standard-Audio

1 Audioanschluss 2 S-Video-
Fernschausgangsanschluss

1 Schalten Sie den Computer und die anzuschließenden Fernsch- bzw. Audiogräte aus.

ANMERKUNG: Das S-Video-Kabel kann direkt (ohne TV/Digital-Audio-Adapterkabel) an den S-Video-Anschluss des Computers angeschlossen werden, wenn das Fernseh- oder Audiogerät S-Video, aber nicht S/PDIF-Digital-Audio unterstützt.
2 Schließen Sie ein Ende des S-Video-Kabels an den S-Video-Ausgangsanschluss am Computer an.
3 Schließen Sie das andere Ende des S-Video-Kabels an die S-Video-Eingangsbuchse am Fernsehgerät an.
4 Verbinden Sie den einzelnen Stecker des Audiokabels mit dem Kopfhöcranschluss des Computers.
5 Verbinden Sie die beiden RCA-Stecker am anderen Ende des Audiokabels mit den Audio-Eingangsbuchsen des Fernsehgerätes oder des Audiogerätes.
6 Schalten Sie das Fernschgerät und ggf. angeschlossene Audiogeräte ein, und schalten Sie dann den Computer ein.
7 Bitte lesen Sie die Informationen unter „Anzeigeeinstellungen für ein Fernsehgerät aktivieren“ auf Seite 71, um sicherzustellen, dass der Computer das Fernsehgerät erkennt und die Verbindung funktioniert.
S-Video und S/PDIF-Digital-Audio

Fernschausgangsanschluss
2 Mischsignal-Vidcoadapter

1 Schalten Sie den Computer und die anzuschließenden Fernseh- bzw. Audiogeräte aus.
2 Schließen Sie den Mischsignal-Videoadapter an den S-Video-Fernsehanschluss des Computers an.
3 Schließen Sie ein Ende des S-Video-Kabels an den S-Video-Fernschanschluss am Computer an.

4 Schließen Sie das andere Ende des S-Video-Kabels an die S-Video-Eingangsbuchse am Fernschgerät an.
5 Schließen Sie ein Ende des S/PDIF-Digital-Audiokabels an den Digital-Audioanschluss des Mischsignal-Videoadapterkabels an.

6 Verbinden Sie das andere Ende des S/PDIF-Digital-Audiokabels mit der Audioeingangsbuchse des Fernseh- oder Audiogerätes.
7 Schalten Sie das Fernsehgerät und gegebenenfalls angeschlossene Audiogeräte ein, und schalten Sie dann den Computer ein.
8 Bitte lesen Sie die Informationen unter „Anzeigeeinstellungen für ein Fernsehgerät aktivieren“ auf Seite 71, um sicherzustellen, dass der Computer das Fernsehgerät erkennt und die Verbindung funktioniert.
Mischsignal-Video und Standard-Audio

1 Audioeingangsanschluss 2 S-Video-
3 Mischsignal-Videoadapter
Fernsehausgangsanschluss

1 Schalten Sie den Computer und die anzuschließenden Fernseh- bzw. Audiogeräte aus.
2 Schließen Sie den Mischsignal-Videoadapter an den S-Video-Fernsehanschluss des Computers an.
3 Schließen Sie ein Ende des Mischsignal-Videokabels an den Mischsignal-Videoausgangsanschluss des Mischsignal-Videoadapters an.

1 Mischsignal-Videoadapter 2 Mischsignal-Videokabel
4 Schließen Sie das andere Ende des Mischsignalkabels an den Mischsignal-Video-Eingangsanschluss am Fernschgerät an.
5 Verbinden Sie den einzelnen Stecker des Audiokabels mit dem Kopfhöreranschluss des Computers.
6 Verbinden Sie die beiden RCA-Stecker am anderen Ende des Audiokabels mit den Audio-Eingangsbuchsen des Fernsehgerätes oder des Audiogerätes.
7 Schalten Sie das Fernsehgerät und gegebenenfalls angeschlossene Audiogeräte ein, und schalten Sie dann den Computer ein.
8 Bitte lesen Sie die Informationen unter „Anzeigeeinstellungen für ein Fernschgerät aktivieren“ auf Seite 71, um sicherzustellen, dass der Computer das Fernschgerät erkennt und die Verbindung funktioniert.
Mischsignal-Video und S/PDIF-Digital-Audio

1 S-Video-
Fernsehausgangsanschluss
2 Mischsignal-Vidcoadapter

1 Schalten Sie den Computer und die anzuschließenden Fernsch- bzw. Audiogeräte aus.
2 Schließen Sie den Mischsignal-Videoadapter an den S-Video-Fernsehanschluss des Computers an.
3 Schließen Sie ein Ende des Mischsignal-Videokabels an den Mischsignal-Videoeingangsanschluss des Mischsignal-Videoadapters an.

1 Mischsignal-Videoadapter 2 Mischsignal-Videokabel
4 Schließen Sie das andere Ende des Mischsignalkabels an den Mischsignal-Video-Eingangsanschluss am Fernsehgerät an.
5 Verbinden Sie ein Ende des S/PDIF-Digital-Audiokabels mit dem S/PDIF-Audioanschluss des Mischsignal-Video adapters.

6 Verbinden Sie das andere Ende des S/PDIF-Digital-Audiokabels mit der S/PDIF-Digital-Audio-Eingangsbuchse des Fernseh- oder Audiogerätes.
7 Schalten Sie das Fernsehgerät und gegebenenfalls angeschlossene Audiogeräte ein, und schalten Sie dann den Computer ein.
8 Bitte lesen Sie die Informationen unter „Anzeigeeinstellungen für ein Fernsehgerät aktivieren“ auf Seite 71, um sicherzustellen, dass der Computer das Fernsehgerät erkennt und die Verbindung funktioniert.
Video und Standard-Audio für Komponenten

Fernsehausgangsanschluss
2 Videoadapter für
Komponenten

1 Videoadapter für Komponenten
2 Videokabel für Komponenten
3 Standard-Audiokabel
1 Schalten Sie den Computer und die anzuschließenden Fernseh- bzw. Audiogeräte aus.
2 Schließen Sie den Videoadapter für Komponenten an den S-Video-Fernsehausgangsanschluss des Computers an.
3 Schließen Sie alle drei Enden des Videokabels für Komponenten an den Videoanschluss für Komponenten des Videoadapters für Komponenten an. Stellen Sie sicher, dass die Farbkodierungen der Kabel (rot, grün und blau) mit den Adapteranschlüssen übereinstimmen.

1 Vidcoadapter für Komponenten
2 Videokabel für Komponenten
4 Schließen Sie alle drei Anschlüsse am anderen Ende des Videokabels für Komponenten an die Video-Eingangsanschlüsse des Fernschgeräts an. Stellen Sie sicher, dass die Farbkodierungen der Kabel (rot, grün und blau) mit den Fernseheingangsanschlüssen übereinstimmen.
5 Verbinden Sie den einzelnen Stecker des Audiokabels mit dem Kopfhöreranschluss des Computers.
6 Verbinden Sie die beiden RCA-Stecker am anderen Ende des Audiokabels mit den Audio-Eingangsbuchsen des Fernsch- oder Audiogerätes.
7 Schalten Sie das Fernsehgerät und gegebenenfalls angeschlossene Audiogeräte ein, und schalten Sie dann den Computer ein.
8 Bitte lesen Sie die Informationen unter „Anzeigeeinstellungen für ein Fernsehgerät aktivieren“ auf Seite 71, um sicherzustellen, dass der Computer das Fernsehgerät erkennt und die Verbindung funktioniert.
Video für Komponenten und S/PDIF-Digital-Audio

1 S-Video-
Fernsehausgangsanschluss
2 Videoadapter für
Komponenten

1 Videoadapter für
Komponenten
2 Videokabel für
Komponenten
3 Standard-Audiokabel
1 Schalten Sie den Computer und die anzuschließenden Fernseh- bzw. Audiogeräte aus.
2 Schließen Sie den Videoadapter für Komponenten an den S-Video-Fernsehausgangsanschluss des Computers an.
3 Schließen Sie alle drei Enden des Videokabels für Komponenten an den Videoanschluss für Komponenten des Videoadapters für Komponenten an. Stellen Sie sicher, dass die Farbkodierungen der Kabel (rot, grün und blau) mit den Adapteranschlüssen übereinstimmen.

1 Videoadapter für
Komponenten
2 Video-Ausgangsanschluss für Komponenten
3 Videokabel für
Komponenten
4 Schließen Sie alle drei Anschlüsse am anderen Ende des Videokabels für Komponenten an die Video-Eingangsanschlüsse des Fernsehgeräts an. Stellen Sie sicher, dass die Farbkodierungen der Kabel (rot, grün und blau) mit den Fernseheingangsanschlüssen übereinstimmen.
5 Verbinden Sie ein Ende des S/PDIF-Digital-Audiokabels mit dem S/PDIF-Audioanschluss des Videoadapters für Komponenten.

1 Videoadapter für
Komponenten
2 S/PDIF-Digital-Audio-Kabel
6 Verbinden Sie das andere Ende des S/PDIF-Digital-Audiokabels mit der S/PDIF-Digital-Audio-Eingangsbuchse des Fernsch- oder Audiogerätes.
7 Schalten Sie das Fernsehgerät und gegebenenfalls angeschlossene Audiogeräte ein, und schalten Sie dann den Computer ein.
8 Bitte lesen Sie die Informationen unter „Anzeigeeinstellungen für ein Fernsehgerät aktivieren“ auf Seite 71, um sicherzustellen, dass der Computer das Fernsehgerät erkennt und die Verbindung funktioniert.
Aktivieren von S/PDIF-Digital-Audio
Wenn Ihr Computer über ein DVD-Laufwerk verfügt, können Sie digitale Audiofunktionen für die Wiedergabe von DVDs aktivieren.
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf AlleProgramme, und klicken Sie dann auf PowerDVD, um die Anwendung Cyberlink PowerDVD zu starten.
2 Legen Sie eine DVD in das DVD-Laufwerk ein.
Beginnt die DVD-Wiedergabe, klicken Sie auf die Stopptaste.
3 Klicken Sie auf die Option Einstellungen.
4 Klicken Sie auf die Option DVD.
5 Klicken Sie auf das Symbol DVD Audio Setting (DVD-Audioeinstellung).
6 Klicken Sie auf die Pfeile neben der EinstellungSpeaker Configuration (Lautsprecherkonfiguration), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen, und wählen Sie dann die Option SPDIF.
7 Klicken Sie einmal auf die Schaltfläche Back (Zurück), und klicken Sie dann erneut auf die Schaltfläche Back, um zum Haupt-Menübildschirm zurückzuwechseln.
Aktivieren von S/PDIF im Windows-Audiotreiber
1 Doppelklicken Sie auf das Lautsprechersymbol im Windows-Nachrichtenbereich.
2 Klicken Sie auf das Menü Optionen und anschließend auf Erweiterte Einstellungen.
3 Klicken Sie auf Erweitert.
4 Klicken Sie auf S/PDIF-Eingang.
5 Klicken Sie auf Schließen.
6 Klicken Sie auf OK.
Einrichten des Cyberlink-Kopfhörers

ANMERKUNG: Die Cyberlink-Kopfhörerfunktionalität ist nur dann verfügbar, wenn Ihr Computer über ein DVD-Laufwerk verfügt.
Wenn Ihr Computer über ein DVD-Laufwerk verfügt, können Sie digitale Audiofunktionen für die Wiedergabe von DVDs aktivieren.
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und zeigen Sie auf Alle Programme, klicken Sie dann auf PowerDVD, um die Anwendung Cyberlink PowerDVD zu starten.
2 Legen Sie eine DVD in das DVD-Laufwerk ein.
Beginnt die DVD-Wiedergabe, klicken Sie auf die Stopptaste.
3 Klicken Sie auf die Option Einstellungen.
4 Klicken Sie auf die Option DVD.
5 Klicken Sie auf das Symbol DVD Audio Setting (DVD-Audioeinstellung).
6 Klicken Sie auf die Pfeile neben der EinstellungSpeaker Configuration (Lautsprecherkonfiguration), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen, und wählen Sie dann die Option II Headphones (Kopfhörer).
7 Klicken Sie auf die Pfeile neben der Einstellung Audio listening mode (Audiomodus), um einen Bildlauf durch die Optionen durchzuführen, und wählen Sie dann die Option CL-IIheadphones (Cyberlink-Kopfhörer).
8 Klicken Sie auf die Pfeile neben der Option Dynamic range compression (Dynamikbereichkompression), und wählen Sie die am besten geeignete Option aus.
9 Klicken Sie einmal auf die Schaltfläche Back (Zurück), und klicken Sie dann erneut auf die Schaltfläche Back, um zum Haupt-Menübildschirm zurückzuwechseln.
Anzeigeeinstellungen für ein Fernsehgerät aktivieren
Video-Controller
ANMERKUNG: Schließen Sie vor dem Aktivieren der Anzeigeeinstellungen das Fernsehgerät an den Computer an, um sicherzustellen, dass die Anzeigeeinstellungen ordnungsgemäß angezeigt werden.
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Einstellungen, und klicken Sie anschließend auf Systemsteuerung.
2 Doppelklicken Sie auf Anzeige, und klicken Sie dann auf Einstellungen.
3 Klicken Sie auf Erweitert.
4 Klicken Sie auf die Registerkarte für Ihre Videokarte.
ANMERKUNG: Informationen zum Ermitteln des Typs der Videokarte, die in Ihrem Computer installiert ist, erhalten Sie im Hilfe- und Supportcenter von Windows. Um auf das Hilfe- und Supportcenter zuzugreifen, klicken Sie auf Start→Hilfe und Support. Klicken Sie unter Wählen Sie eine Aufgabe auf „Tools“ zum Anzeigen von Computerinformationen und Ermitteln von Fehlerursachen verwenden. Wählen Sie dann unter Computerinformationen die Option Hardware.
5 Wählen Sie im Abschnitt zu den Anzeigecgräten die gewünschte Option, um lediglich einen Bildschirm oder mehrere Bildschirme zu verwenden. Stellen Sie dabei sicher, dass die gewählten Anzeigeeinstellungen für Ihre Auswahl gültig sind.
Verwenden von Erweiterungskarten
ExpressCards
ExpressCards sind eine Weiterentwicklung der PC Card-Technologie, die ein schnelles und komfortables Verfahren zur Erweiterung von Speicher, von kabelgebundener und Wireless-Netzwerkkommunikation (einschließlich Wireless-Wide-Area-Network [WWAN] -Verbindungen), Multimediafunktionalität und Sicherheitsfeatures für Ihren Computer bieten.
Weitere Informationen zu unterstützten ExpressCards finden Sie unter „Technische Daten“ auf Seite 173.

ANMERKUNG: Der Computer kann nicht über eine ExpressCard gestartet werden.
ExpressCard-Platzhalterkarten
Bei Auslieferung des Computers ist eine Platzhalterkarte aus Kunststoff im ExpressCard-Steckplatz installiert. Platzhalterkarten schützen nicht genutzte Steckplätze vor Staub und anderen Fremdkörpern. Bewahren Sie die Platzhalterkarte für den Fall auf, dass keine ExpressCard im Steckplatz installiert ist. Platzhalterkarten aus anderen Systemen können möglicherweise nicht in diesem Computer verwendet werden.
Hinweise zum Entfernen der Platzhalterkarte finden Sie unter „Entfernen einer ExpressCard oder einer Platzhalterkarte“ auf Seite 75.
Installieren einer ExpressCard
ExpressCards können auch bei eingeschaltetem Computer installiert werden. Diese Karten werden automatisch vom Computer erkannt.
ExpressCards sind im Allgemeinen durch ein Symbol (ein Dreieck oder einen Pfeil) oder eine Beschreibung gekennzeichnet, das bzw. die angibt, welche Kartenseite in den Steckplatz einzusetzen ist. Die Karten sind passgeformt, um ein korrektes Einstecken zu gewährleisten. Falls Unklarheiten bezüglich der Ausrichtung der Karte bestehen, können Sie entsprechende Informationen der mitgelieferten Dokumentation entnehmen.

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
So installieren Sie eine ExpressCard:
1 Halten Sie die Karte mit der Kartenoberseite nach oben. Die Verriegelungstaste muss möglicherweise gedrückt werden, um die Karte einsetzen zu können.
2 Schieben Sie die Karte in den Steckplatz, bis sie ordnungsgemäß im Anschluss cingerastet ist. Erzwingen Sie das Einstecken der Karte nicht, wenn beim Einschieben der Karte erheblicher Widerstand zu spüren ist. Überprüfen Sie die Ausrichtung der Karte, und versuchen Sie es erneut.

Das System erkennt die ExpressCard und lädt automatisch den entsprechenden Gerätetreiber. Verwenden Sie die im Lieferumfang Ihrer ExpressCard enthaltene Diskette bzw. CD, wenn Sie durch das Konfigurationsprogramm zum Laden der Treiber des Herstellers aufgefordert werden.
Entfernen einer ExpressCard oder einer Platzhalterkarte

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

HINWEIS: Mithilfe des ExpressCard-Konfigurationsdienstprogramms können Sie eine Karte auswählen und deaktivieren, bevor Sie sie aus dem Computer entfernen (klicken Sie zum Starten auf das Symbol in der Taskleiste). Das Deaktivieren der Karte ohne Verwendung des Konfigurationsdienstprogramms kann zu Datenverlusten führen.
Drücken Sie die Verriegelungstaste, und entfernen Sie die Karte bzw. Platzhalterkarte. Bei einigen Verriegelungen müssen Sie die Taste zweimal drücken: Das erste Drücken bewirkt das Herausspringen der Taste; ein weiteres Drücken das Herausspringen der Karte.
Bewahren Sie eine Platzhalterkarte für den Fall auf, dass keine ExpressCard im Steckplatz installiert ist. Platzhalterkarten schützen nicht genutzte Steckplätze vor Staub und anderen Fremdkörpern.

Medienspeicherkarten
Die 5-fach-Medienspeicherkarten-Lesegeräte bieten eine schnelle und bequeme Möglichkeit zum Abrufen und Freigeben von auf einer Medienspeicherkarte gespeicherten digitalen Fotos bzw. Audio- und Videodateien.

ANMERKUNG: Der Computer kann nicht über eine Medienspeicherkarte gestartet werden.
Das 5-fach-Medienspeicherkarten-Lesegerät unterstützt das Lesen der folgenden Speicherkarten:
- Secure-Digital-Karte/SDEA
- MultiMediaCard (MMC)
- Memory Stick
- Memory Stick PRO
• x D - P i c t u r e C a r d
Installieren einer Medienspeicherkarte
Medienspeicherkarten können auch bei eingeschaltetem Computer installiert werden. Karten werden automatisch vom Computer erkannt.
Medienspeicherkarten sind im Allgemeinen durch ein Symbol (ein Dreieck oder einen Pfeil) oder eine Beschreibung gekennzeichnet, das bzw. die angibt, welche Kartenseite in den Steckplatz einzusetzen ist. Die Karten sind passgeformt, um ein korrektes Einstecken zu gewährleisten. Falls Unklarheiten bezüglich der Ausrichtung der Karte bestehen, können Sie entsprechende Informationen der mitgelieferten Dokumentation entnehmen.

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
So installieren Sie eine Medienspeicherkarte:
1 Halten Sie die Karte mit der Kartenoberseite nach oben.
2 Schieben Sie die Karte in den Steckplatz, bis sie ordnungsgemäß im Anschluss cingerastet ist. Üben Sie keine Gewalt aus, wenn beim Einschieben der Karte zu viel Widerstand zu spüren ist. Überprüfen Sie die Ausrichtung der Karte, und versuchen Sie es erneut.

15-fach-Medienspeicherkarten-Steckplatz
2 Medienspeicherkarte
Das System erkennt die Medienspeicherkarte und lädt automatisch den entsprechenden Gerätetreiber. Verwenden Sie ggf. die im Lieferumfang Ihrer Medienspeicherkarte enthaltene CD, wenn Sie durch das Konfigurationsprogramm zum Laden der Treiber des Herstellers aufgefordert werden.
Entfernen einer Medienspeicherkarte

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

HINWEIS: Mithilfe des Medienspeicherkarten-Konfigurationsdienstprogramms können Sie eine Karte auswählen und deaktivieren, bevor Sie sie aus dem Computer entfernen (klicken Sie zum Starten auf das Symbol in der Taskleiste). Das Deaktivieren der Karte ohne Verwendung des Konfigurationsdienstprogramms kann zu Datenverlusten führen.
Drücken Sie die Karte leicht hinein, sodass Sie ein Stück weit ausgeworfen wird, und entfernen Sie sie.
Einrichten eines Netzwerks
Physisches Anschließen an ein Netzwerk oder ein Breitbandmodem
Bevor Sie den Computer an ein Kabelnetzwerk (also kein Wireless-Netzwerk) anschließen, muss im Computer ein Netzwerkadapter installiert und mit einem Netzwerkkabel verbunden werden.
So schließen Sie ein Netzwerkkabel an:
1 Stecken Sie das Netzwerkkabel in den Anschluss des Netzwerkadapters an der Rückseite des Computers.

ANMERKUNG: Schieben Sie den Kabelstecker ein, bis er mit einem Klicken einrastet, und ziehen Sie dann sanft daran, um zu überprüfen, ob er fest sitzt.
2 Verbinden Sie das andere Ende des Netzwerkkabels mit einem Netzwerkanschlussgerät oder einem Netzwerkanschluss an der Wand.

HINWEIS: Verbinden Sie keinesfalls ein Netzwerkkabel mit einer Telefonsteckdose.

Netzwerkinstallations-Assistent
Microsoft ^® Windows ^® XP verfügt über einen Netzwerkinstallations-Assistenten, der Ihnen bei der Einrichtung eines Netzwerks hilft, damit Sie Dateien, Drucker oder Internetverbindungen zu Hause und in kleinen Büros gemeinsam nutzen können.
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Programme→ Zubehör→ Kommunikation, und klicken Sie dann auf Netzwerkinstellations-Assistent.
2 Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf Weiter.
3 Klicken Sie auf Prüfliste zum Erstellen eines Netzwerks.
ANMERKUNG: Die Auswahl der Verbindungsmethode Dieser Computer verfügt über eine direkte Verbindung mit dem Internet aktiviert die integrierte Firewall, die im Service-Pack 2 (SP2) von Windows XP enthalten ist.
4 Gchen Sie die Prüfliste durch.
5 Wechseln Sie zum Netzwerkinstallations-Assistenten zurück, und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Wireless-LAN (WLAN)
Bei einem WLAN handelt es sich um eine Reihe miteinander verbundener Computer, bei denen der Datenaustausch nicht über Netzwerkkabel erfolgt, über die die Computer miteinander verbunden sind, sondern über Luftwellen. In einem WLAN erfolgt die Verbindung der Computer im Netzwerk und die Anbindung an externe Netzwerke über eine funkbasierte Kommunikationseinrichtung, die als Access Point (Zugriffspunkt) bezeichnet wird, oder einen WLAN-Router. Der Access Point bzw. der WLAN-Router kommuniziert mit der Wireless-Netzwerkkarte in dem Computer, indem Daten zwischen den Antennen über Luftwellen rundgesendet werden.
Erforderliche Komponenten zum Herstellen einer WLAN-Verbindung
Sie benötigen die folgenden Komponenten, um ein WLAN einzurichten:
- Brexitband-Internetzugang (beispicelsweise über ein Kabelmodem oder einen DSL-Anschluss).
- Ein Breitbandmodem, das angeschlossen und in Betrieb ist.
- Ein WLAN-Router oder Access Point.
- Eine Wireless-Netzwerkkarte für jeden Computer, der in das WLAN eingebunden werden soll.
- Ein Netzwerkkabel mit Netzwerkanschluss (RJ-45).
Überprüfen der Wireless-Netzwerkkarte
In Abhängigkeit von den Optionen, die Sie beim Kauf Ihres Computers ausgewählt haben, kann der Computer in vielfältigen Konfigurationen ausgeliefert werden. Verwenden Sie eine der folgenden Möglichkeiten, um zu ermitteln, ob der Computer über eine Wireless-Netzwerkkarte verfügt und um deren Typ zu bestimmen:
• Die Schaltfläche Start mit der Option Verbinden mit
- Ihre Auftragsbestätigung.
Schaltfläche „Start“ mit Option „Verbinden mit“
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start.
2 Klicken Sie auf Verbinden mit , und klicken Sie auf Alle Verbindungen anzeigen.
Wenn unter LAN oder Hochgeschwindigkeitsinternet nicht die Option Drahtlose Netzwerkverbindung angezeigt wird, ist möglicherweise keine Wireless-Netzwerkkarte installiert.
Wird die Option Drahtlose Netzwerkverbindung angezeigt, ist eine Wireless-Netzwerkkarte installiert. So zeigen Sie Detailinformationen zu der Wireless-Netzwerkkarte an:
1 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Drahtlose Netzwerkverbindung.
2 Klicken Sie auf Eigenschaften. Das Dialogfeld Eigenschaften von Drahtlose Netzwerkverbindung wird angezeigt. Auf der Registerkarte Allgemein ist der Name der Wireless-Netzwerkkarte und die Modellnummer aufgeführt.

ANMERKUNG: Wenn der Computer für das Klassische Startmenü eingerichtet, können Sie die Netzwerkverbindungen anzeigen, indem Sie auf die Schaltfläche Start klicken, auf Einstellungen und anschließend auf Netzwerkverbindungen zeigen. Wird die Option Drahtlose Netzwerkverbindung nicht angezeigt, ist möglicherweise keine Wireless-Netzwerkkarte installiert.
Auftragsbestätigung
Die Auftragsbestätigung, die Ihnen bei der Bestellung Ihres Computers übermittelt wurde, enthält eine Aufstellung der Hardware und der Software, die im Lieferumfang des Computers enthalten ist.
Einrichten eines neuen WLANs
Anschließen eines WLAN-Routers und eines Breitbandmodems
1 Wenden Sie sich an Ihren Internetdienstanbieter ISP, Internet Service Provider), um spezifische Informationen zu den Verbindungsanforderungen für Ihr Breitbandmodem zu erhalten.
2 Stellen Sie sicher, dass Sie über einen Festnetzinternetanschluss über Ihr Breitbandmodem verfügen, bevor Sie damit beginnen, eine Wireless-Internetverbindung herzustellen. Siehe „Physisches Anschließen an ein Netzwerk oder ein Breitbandmodem“ auf Seite 79.
3 Installieren Sie die erforderliche Software für Ihren WLAN-Router. Möglicherweise ist im Lieferumfang Ihres WLAN-Routers eine Installations-CD enthalten. Üblicherweise enthalten solche CDs Informationen zur Installation und zur Problembehandlung. Installieren Sie die erforderliche Software entsprechend den Anweisungen des Herstellers.
4 Fahren Sie Ihren Computer und alle anderen Wireless-aktivierten Computer in der Nähe über das Menü Start herunter.
5 Trennen Sie das Stromzufuhrkabel des Breitbandmodems vom Stromnetz.
6 Trennen Sie das Netzwerkkabel vom Computer und vom Modem.
ANMERKUNG: Warten Sie mindestens fünf Minuten, nachdem Sie die Verbindung mit dem Breitbandmodem getrennt haben, bevor Sie mit dem Einrichten des Netzwerks fortfahren.
7 Trennen Sie das Netzadapterkabel vom WLAN-Router, um sicherzustellen, dass dieser von der Stromversorgung getrennt ist.
8 Schieben Sie ein Netzwerkkabel in den RJ-45-Netzwerkanschluss des Breitbandmodems, während es von der Stromversorgung getrennt ist.
9 Schließen Sie das andere Ende des Netzwerkkabels an den RJ-45-Netzwerkanschluss des WLAN-Routers an, während er von der Stromversorgung getrennt ist.
10 Stellen Sie sicher, dass das Breitbandmodem ausschließlich über das Netzwerkkabel mit dem WLAN-Router verbunden ist, also keine anderen Netzwerk- oder USB-Kabel angeschlossen sind.
ANMERKUNG: Nehmen Sie die Wireless-Geräte in der nachfolgend beschriebenen Reihenfolge wieder in Betrieb, um sicherzustellen, dass keine Verbindungsfehler auftreten.
11 Schalten Sie zunächst nur das Breitbandmodem ein, und warten Sie mindestens zwei Minuten, damit sich das Gerät stabilisieren kann. Fahren Sie nach der zweiminütigen Wartezeit mit Schritt 12 fort.
12 Schalten Sie den WLAN-Router ein, und warten Sie mindestens zwei Minuten, damit sich das Gerät stabilisieren kann. Fahren Sie nach der zweiminütigen Wartezeit mit Schritt 13 fort.
13 Starten Sie den Computer, und warten Sie, bis das Gerät vollständig hochgefahren ist.
14 Schlagen Sie die erforderlichen Anweisungen für die folgenden Schritte in der Dokumentation zu Ihrem WLAN-Router nach, um diesen einzurichten.
- Stellen Sie die Kommunikation zwischen dem Computer und dem WLAN-Router her.
- Konfigurieren Sie den WLAN-Router für die Kommunikation mit dem Breitbandmodem.
- Ermitteln Sie den Broadcast-Namen des WLAN-Routers. Für den Broadcast-Namen des WLAN-Routers werden möglicherweise die technischen Begriffe SSID (Service Set Identifier) oder Netzwerkname verwendet.
15 Konfigurieren Sie ggf. Ihre Wireless-Netzwerkkarte für die Verbindung mit dem WLAN. Siehe „Verbinden eines WLANs“ auf Seite 83.
Verbinden eines WLANs
ANMERKUNG: Stellen Sie vor dem Verbinden des WLANs sicher, das die Anweisungen unter „Wireless-LAN (WLAN)” auf Seite 80 ausgeführt wurden.
ANMERKUNG: Die folgenden Netzwerkanweisungen gelten nicht für integrierte Karten mit Bluetooth® Wireless-Technologie und Mobilfunkgeräte.
Dieser Abschnitt enthält allgemeine Anweisungen für das Verbinden eines Netzwerks über Wireless-Technologien. Möglicherweise weichen die tatsächlichen Netzwerknamen und Konfigurationsdetails von den hier gegebenen Details ab. Siehe „Wireless-LAN (WLAN)” auf Seite 80, um weitere Informationen zur Vorbereitung des Anschlusses Ihres Computer mit einem WLAN zu erhalten.
Ihre Wireless-Netzwerkkarte erfordert für eine Verbindung mit einem Netzwerk spezielle Software und Treiber. Die Software ist bereits installiert.
ANMERKUNG: Wenn die Software entfernt oder beschädigt wird, befolgen Sie die Anweisungen in der Benutzerdokumentation für Ihre Wireless-Netzwerkkarte. Überprüfen Sie den Typ der in Ihrem Computer installierten Wireless-Netzwerkkarte, und suchen Sie dann auf der Dell-Supportwebsite unter support.dell.com nach diesem Namen. Informationen zu dem Typ der in Ihrem Computer installierten Netzwerkkarte erhalten Sie unter „Überprüfen der Wireless-Netzwerkkarte“ auf Seite 81.
Ermitteln der Geräteverwaltung für Wireless-Netzwerkgeräte
Für die Verwaltung der Netzwerkgeräte können in Abhängigkeit von der auf Ihrem Computer installierten Software verschiedene Konfigurationsdienstprogramme zum Einsatz kommen.
- Das Konfigurationsdienstprogramm für die Wireless-Netzwerkkarte
• Das Betriebssystem Windows XP
So ermitteln Sie, welches Dienstprogramm für die Verwaltung Ihrer Wireless-Netzwerkkarte verwendet wird:
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Einstellungen, und klicken Sie anschließend auf Systemsteuerung.
2 Doppelklicken Sie auf Netzwerkverbindungen.
3 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol Drahtlose Netzwerkverbindung, und klicken Sie dann auf Verfügbare drahtlose Netzwerke anzeigen.
Wenn im Fenster Wählen Sie ein drahtloses Netzwerk die Meldung Windows kann diese Verbindung nicht konfigurieren angezeigt wird, erfolgt die Konfiguration der Wireless-Netzwerkkarte über deren eigenes Konfigurationsdienstprogramm.
Wenn im Fenster Wählen Sie ein drahtloses Netzwerk die Meldung Klicken Sie auf ein Element in der nachstehenden Liste, um eine Verbindung zu einem WLAN in der Nähe herzustellen oder um weitere Informationen zu erhalten angezeigt wird, erfolgt die Konfiguration der Wireless-Netzwerkkarte über das Betriebssystem Windows XP.
Genauere Informationen zu dem Konfigurationsdienstprogramm für die Wireless-Netzwerkkarte, das auf Ihrem Computer installiert ist, erhalten Sie in der Wireless-Netzwerk-Dokumentation im Hilfe- und Supportcenter.
So greifen Sie auf das Hilfe- und Supportcenter zu:
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Hilfe und Support.
2 Klicken Sie unter Hilfethema auswählen auf Dell User and System Guides (Dell-Bcnutzer- und -Systemhandbücher).
3 Wählen Sie unter Device Guides (Gerätehandbücher) die Dokumentation zu Ihrer Wireless-Netzwerkkarte aus.
Fertigstellen der WLAN-Verbindung
Wenn Sie den Computer einschalten, und es wird in der Nähe ein Netzwerk erkannt (für das der Computer nicht konfiguriert ist), wird neben dem Symbol 📁 im Infobereich (in der unteren rechten Ecke des Windows-Desktops) eine Popupmeldung angezeigt.
Folgen Sie den Anleitungen auf dem Bildschirm, die von dem zuständigen Dienstprogramm angezeigt werden.
Nachdem Ihr Computer für das ausgewählte Wireless-Netzwerk konfiguriert worden ist, wird eine weitere Popupmeldung angezcigt, die Sie darüber informiert, dass Ihr Computer mit dem Netzwerk verbunden ist.
Im weiteren Verlauf informiert Sie diese Popupmeldung jedes Mal über die ausgewählte Wireless-Netzwerkverbindung, wenn Sie sich im Bereich dieses Wireless-Netzwerks mit Ihrem Computer anmelden.
ANMERKUNG: Wenn Sie ein sicheres Netzwerk auswählen, müssen Sie einen WEP- oder WPA-Schlüssel eingeben, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Jedes Netzwerk besitzt individuelle, eindeutige Sicherheitseinstellungen. Dell kann Ihnen diese Informationen nicht liefern.
ANMERKUNG: Es kann bis zu einer Minute dauern, bis der Computer die Verbindung zum Netzwerk hergestellt hat.
Aktivieren/Deaktivieren der Wireless-Netzwerkkarte
ANMERKUNG: Wenn Sie zu einem Wireless-Netzwerk keine Verbindung herstellen können, stellen Sie sicher, dass alle für die Einrichtung eines WLANs erforderlichen Komponenten vorhanden sind (siehe „Erforderliche Komponenten zum Herstellen einer WLAN-Verbindung“ auf Seite 80), und überprüfen Sie anschließend, ob Ihre Wireless-Netzwerkkarte aktiviert ist, indem Sie die Tastenkombination
Zum Ein- bzw. Ausschalten der Wireless-Netzwerkfunktion Ihres Computers drücken Sie die Tastenkombination
Überwachen des Status der Wireless-Netzwerkverbindungen über Dell™ QuickSet
Die Wireless-Aktivitätsanzeige ermöglicht eine problemlose Statusüberwachung der Wireless-Netzwerkgeräte des Computers. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Dell QuickSet-Symbol in der Taskleiste, und aktivieren bzw. deaktivieren Sie die Option Wireless Activity Indicator Off (Wireless-Aktivitätsanzeige aus), um die Wireless-Aktivitätsanzeige ein- bzw. auszuschalten.
Die Wireless-Aktivitätsanzeige zeigt an, ob die Wireless-Geräte des Computers aktiviert oder deaktiviert sind. Wenn Sie die Wireless-Netzwerkfunktion ein- oder ausschalten, wird die Anzeige der Wireless-Aktivitätsanzeige entsprechend aktualisiert.
Weitere Informationen über die Wireless-Aktivitätsanzeige finden Sie in der Datei Dell QuickSet Help. Weitere Informationen über QuickSet und eine Anleitung für den Zugriff auf die Datei Dell QuickSet Help finden Sie unter „Dell™ QuickSet-Features“ auf Seite 147.
Mobile Breitbandnetzwerke (WWANs)
Bei mobilen Breitbandnetzwerken, die auch als WWANs (Wireless Wide Area Network) bezeichnet werden, handelt es sich um miteinander verbundene Computer, bei denen der Datenaustausch unter Verwendung von Wireless-Technologien erfolgt, und die daher in vielfacher Hinsicht mit WLANs vergleichbar sind. Im Unterschied zu diesen verwenden mobile Breitbandnetzwerke jedoch Mobilfunktechnologien und ermöglichen daher den Zugang zum Internet von denselben geografischen Standorten aus, an denen aus auch andere Mobilfunkdienste zur Verfügung stehen. Ihr Computer kann mobile Breitbandnetzwerkverbindungen unabhängig von seinem physischen Standort aufrecht erhalten, solange sich der Computer im Abdeckungsbereich Ihres Mobilfunkanbieters befindet.
Erforderliche Komponenten zum Herstellen einer mobilen Breitbandverbindung

ANMERKUNG: Abhängig von Ihrem Computer können Sie eine mobile Breitbandverbindung unter Verwendung einer WWAN-ExpressCard oder -Mini-Card (nicht jedoch beider Kartentypen gleichzeitig) herstellen.
Sie benötigen die folgenden Komponenten, um eine mobile Breitbandnetzwerkverbindung einzurichten:
- Eine WWAN-ExpressCard oder -Mini-Card (abhängig von der Konfiguration Ihres Computers)
Eine Anleitung zur Verwendung von ExpressCards finden Sie unter „ExpressCards“ auf Seite 73. - Das Dell Mobile Broadband Card-Dienstprogramm (das Programm ist bereits auf dem Computer installiert, wenn Sie die Karte zusammen mit dem Computer erworben haben; Sie finden es darüber hinaus auf der CD im Lieferumfang der Karte, wenn Sie diese separat von Ihrem Computer erworben haben).
Wenn das Dienstprogramm beschädigt ist oder von dem Computer gelöscht wurde, befolgen Sie die Anweisungen im Benutzerhandbuch zu dem Dell Mobile Broadband Card-Dienstprogramm. Das Benutzerhandbuch ist über das Hilfe- und Supportcenter von Windows (bzw. über die CD im Lieferumfang der Karte, wenn Sie diese separat von Ihrem Computer erworben haben) verfügbar. Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter finden Sie unter „Windows Hilfe- und Supportcenter“ auf Seite 14.
Herstellen einer Verbindung zu einem mobilen Breitbandnetzwerk
ANMERKUNG: Die folgenden Anweisungen gelten ausschließlich für WWAN-ExpressCards bzw. -Mini-Cards. Sie gelten nicht für integrierte Karten mit Bluetooth® Wireless-Technologie oder WLAN-Mini-Cards.
ANMERKUNG: Sie müssen den mobilen Breitbanddienst über Ihren Mobilfunkanbieter aktivieren lassen, um eine Verbindung mit dem Internet herstellen zu können. Anweisungen und zusätzliche Informationen zur Verwendung des Dell Mobile Broadband Card-Dienstprogramms erhalten Sie über das Benutzerhandbuch, das über das Hilfe- und Supportcenter von Windows zur Verfügung steht. Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter finden Sie unter „Windows Hilfe- und Supportcenter“ auf Seite 14. Das Benutzerhandbuch steht auch über die Dell-Supportwebsite unter support.dell.com und auf der CD im Lieferumfang der Karte, wenn Sie diese separat von Ihrem Computer erworben haben, zur Verfügung.
Verwenden Sie das Dell Mobile Broadband Card-Dienstprogramm zum Herstellen und Verwalten einer WWAN-Verbindung mit dem Internet.
1 Klicken Sie auf das Symbol Dell Mobile Broadband Card Utility (☐) in der Windows-Taskleiste, um das Dienstprogramm auszuführen.
2 Klicken Sie auf Connect (Verbinden).
ANMERKUNG: Die Schaltfläche Connect (Verbinden) wird durch die Schaltfläche Disconnect (Trennen) ersetzt.
3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Netzwerkverbindung mit dem Dienstprogramm zu verwalten.
Sichern des Computers
Sicherheitskabelsperre
ANMERKUNG: Im Lieferumfang Ihres Computers ist keine Sicherheitskabelsperre enthalten.
Bei einer Sicherheitskabelsperre handelt es sich um eine im Handel erhältliche Diebstahlsicherung. Um die Sperre zu verwenden, befestigen Sie sie an der Aussparung für Sicherheitskabel an Ihrem Dell™-Computer. Weitere Informationen können Sie den Anweisungen entnehmen, die im Lieferumfang der Komponente enthalten sind.
HINWEIS: Vor dem Kauf einer Diebstahlschutzvorrichtung sollten Sie prüfen, ob diese mit dem Sicherheitskabelaussparung an Ihrem Computer kompatibel ist.

Kennwörter schützen vor nicht autorisiertem Zugriff auf Ihren Computer. Sie werden beim ersten Anmelden am Computer aufgefordert, ein Kennwort anzugeben. Wenn Sie nicht innerhalb von zwei Minuten ein Kennwort eingeben, wird Ihr Computer in den zuvor geltenden Systemzustand zurückgesetzt.
Berücksichtigen Sie bei der Verwendung von Kennwörtern die folgenden Richtlinien:
- Ihr Kennwort sollte leicht zu merken, nicht jedoch leicht zu raten sein. Verwenden Sie beispielsweise keine Namen von Familienmitgliedern oder Haustieren.
- Es wird empfohlen, das eigene Kennwort nicht zu notieren. Falls Sie das Kennwort dennoch notieren, vergewissern Sie sich, dass sich das Kennwort an einer sicheren Stelle befindet.
- Verwenden Sie ein Kennwort nicht gemeinsam mit anderen Personen.
- Vergewissern Sie sich, dass Sie Ihr Kennwort jederzeit unbcobachtet eingeben.

HINWEIS: Kennwörter gewährleisten ein hohes Sicherheitsniveau für Daten innerhalb Ihres Systems oder auf Ihrer Festplatte. Kennwörter sind nichtsdestotrotz nicht „idiotensicher“. Erfordert Ihr System ein höheres Sicherheitsniveau, sichern Sie Ihr System durch zusätzliche Schutzeinrichtungen, wie z. B. Smartcards, Programme zur Datenverschlüsselung, oder PC Cards (Mini-Cards) mit Verschlüsselungsfunktionalität.
Zum Hinzufügen oder Ändern von Kennwörtern, öffnen Sie das Programm Benutzerkonten über die Systemsteuerung.
Nehmen Sie Kontakt zu Dell auf, wenn Ihnen ein Kennwort abhanden gekommen ist oder Sie sich an das Kennwort nicht erinnern können (siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151). Der technische Support von Dell fordert Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit zur Authentifizierung auf, um sicherstellen zu können, dass ausschließlich autorisierte Benutzer auf den Computer zugreifen können.
Software zur Systemprotokollierung
Software zu Systemprotokollierung versetzt Sie in die Lage, Ihren Computer bei Verlust oder Diebstahl wiederauffinden zu können. Die Software ist optional und kann bei der Bestellung Ihres Dell™-Computers dazuerworben werden. Alternativ können Sie Kontakt zu Ihrem Dell-Vertriebsbeauftragten aufnehmen, wenn Sie weitere Informationen zu diesem Sicherheitsfeature wünschen.

ANMERKUNG: Die Software zu Systemprotokollierung ist möglicherweise in bestimmten Ländern nicht verfügbar.

ANMERKUNG: Bei Verlust oder Diebstahl müssen Sie, wenn Sie über Software zu Systemprotokollierung verfügen, Kontakt zu der Software-Bereitstellungsfirma aufnehmen und diese von dem Verlust in Kenntnis setzen.
Maßnahmen bei Computerverlust oder -diebstahl
- Melden Sie den Verlust bzw. Diebstahl Ihres Computers ordnungsgemäß. Geben Sie dabei die in der Beschreibung Ihres Computers vermerkte Service-Tag-Nummer an. Fordern Sie ein Aktenzeichen an, und notieren Sie dieses, begleitet von Name, Adresse und Telefonnummer der Dienststelle. Erfragen Sie, falls möglich, den Namen des zuständigen Mitarbeiters, und notieren Sie ihn.

ANMERKUNG: Falls Ihnen der Ort bekannt ist, an dem der Computer verloren gegangen ist bzw. gestohlen wurde, beauftragen Sie eine ortsansässige Agentur. Ist Ihnen der Ort nicht bekannt, beauftragen Sie eine Agentur in Ihrer Nähe.
- Ist der Computer Eigentum einer Firma, setzen Sie die Sicherheitsabteilung der Firma in Kenntnis.
- Nehmen Sie Kontakt zum Dell-Kundendienst auf, um den fehlenden Computer zu melden. Stellen Sie die Computer-Service-Tag-Nummer, das Aktenzeichen sowie Name, Adresse und Telefonnummer der beauftragten Agentur bereit, der Sie den Verlust Ihres Computers gemeldet haben. Geben Sie, falls möglich, den Namen des zuständigen Mitarbeiters an.
Der zuständige Dell-Kundendienstmitarbeiter verzeichnet Ihre Angaben unter der angegebenen Computer-Service-Tag-Nummer und meldet den Computer als vermisst bzw. gestohlen. Wenn eine (unbekannte) Person Dell um technischen Support ersucht und Ihre Service-Tag-Nummer angibt, wird der Computer automatisch als vermisster bzw. gestohlener Computer registriert. Der Mitarbeiter versucht, Telefonnummer und Adresse des Anrufers in Erfahrung zu bringen. Dell nimmt daraufhin Kontakt zu der von Ihnen beauftragten Agentur auf, der Sie den Verlust des Computers gemeldet haben.
Beheben von Störungen
Dell Diagnostics

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Verwendungsszenarien für Dell Diagnostics
Wenn Probleme mit dem Computer auftreten, führen Sie die unter „Lockup- und Software-bezogene Probleme“ auf Seite 106 aufgeführten Maßnahmen durch und führen Sie das Programm Dell Diagnostics aus, bevor Sie von Dell technische Unterstützung anfordern.

HINWEIS: Dell Diagnostics wird ausschließlich auf Dell-Computern ausgeführt.

ANMERKUNG: Die CD Drivers and Utilities ist optional und möglicherweise nicht im Lieferumfang aller Computer enthalten.
Starten Sie Dell Diagnostics über die Festplatte oder über die CD Drivers and Utilities (auch als ResourceCD bezeichnet).
Starten von Dell Diagnostics über das Festplattenlaufwerk
Dell Diagnostics befindet sich auf der Festplatte auf einer verborgenen Partition für Dienstprogramme.

ANMERKUNG: Falls Ihr Computer nicht in der Lage ist, ein Monitorbild anzuzeigen, nehmen Sie Kontakt zu Dell auf. Siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151.
1 Fahren Sie den Computer herunter.
2 Schließen Sie den Computer an eine Steckdose an.
3 Zum Aufrufen von Diagnostics sind zwei Verfahren verfügbar:
a Schalten Sie den Computer ein. Wenn das Dell™-Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort

ANMERKUNG: Wird das Betriebssystem-Logo angezeigt, haben Sie
b Drücken Sie die Taste

ANMERKUNG: Wird eine Systemmeldung mit dem Inhalt angezeigt, dass keine Dienstprogrammpartition ermittelt werden konnte, führen Sie Dell Diagnostics über die Drivers and Utilities CD aus.
Der Computer führt die Überprüfung vor dem Systemstart durch, d. h. eine Reihe von Initialtests von Platine, Tastatur, Festplatte und Bildschirm.
- Beantworten Sie alle Fragen, die während der Überprüfung angezeigt werden.
- Wird bei einer Komponente eine Fehlfunktion festgestellt, unterbricht der Computer die Überprüfung und gibt einen Signalton aus. Um die Überprüfung zu unterbrechen und den Computer neu zu starten, drücken Sie
. Um mit dem nächsten Test fortzufahren, drücken Sie . Um die Komponente, bei der eine Fehlfunktion aufgetreten ist, crncut zu testen, drücken Sie . - Werden bei der Überprüfung vor dem Systemstart Fehlfunktionen festgestellt, notieren Sie sich die entsprechenden Fehlercodes, und nehmen Sie Kontakt zu Dell auf.
Wird der Systemtest vor Hochfahren des Computers erfolgreich abgeschlossen, erhalten Sie die MeldungBooting Dell Diagnostics Utility Partition. Press any key to continue (Starten der Dell Diagnostics-Dienstprogrammpartition. Drücken Sie eine beliebige Taste, um fortzufahren).
4 Drücken Sie eine beliebige Taste, um das Programm Dell Diagnostics über die Diagnostics-Dienstprogrammpartition auf der Festplatte zu starten.
Starten von Dell Diagnostics über die Drivers and Utilities CD
1 Legen Sie die Drivers and Utilities-CD ein.
2 Fahren Sie den Computer herunter, und starten Sie ihn erneut.
Wenn Dell-Logo angezeigt wird, drücken Sie unmittelbar danach
Wird das Windows-Logo angezeigt, haben Sie F12 vermutlich zu spät gedrückt. Warten Sie in diesem Fall, bis der Windows-Desktop angezeigt wird. Fahren Sie den Computer anschließend herunter und starten Sie ihn erneut.

ANMERKUNG: Im nächsten Schritt wird die Bootsequenz einmalig geändert. Beim nächsten Systemstart wird der Computer entsprechend den im System-Setup-Programm festgelegten Geräten hochgefahren.
3 Wenn die Liste der startfähigen Geräte angezeigt wird, wählen Sie CD/DVD/CD-RW Drive (CD/DVD/CD-RW-Laufwerk), und drücken Sie die
4 Wählen Sie die Option Boot from CD-ROM (Von CD-ROM starten) aus dem angezeigten Menü, und drücken Sie die
5 Geben Sie 1 ein, um das ResourceCD-Menü zu starten, und drücken Sie die
6 Wählen Sie aus der nummerierten Liste Run the 32 Bit Dell Diagnostics (Dell Diagnostics, 32-Bit-Version ausführen). Sind mehrere Versionen aufgelistet, wählen Sie die für Ihren Computer geeignete Version.
7 Wenn das Dell Diagnostics-Hauptmenü angezeigt wird, wählen Sie den Test, den Sie ausführen möchten.
Dell Diagnostics-Hauptmenü
1 Klicken Sie nach dem Laden von Dell Diagnostics auf dem Hauptmenü-Bildschirm auf die Schaltfläche für die gewünschte Option.
| Option Funktion | |
| Express Test (Schnelltest) | Es wird ein Schnelltest der Geräte durchgeführt. Dieser Test dauert in der Regel etwa 10 bis 20 Minuten. Es ist keine Benutzeraktion erforderlich. Führen Sie Express Test (Schnelltest) direkt aus. Sie erhöhen dadurch die Chancen, die Ursache des Problems schnellstmöglich zu ermitteln. |
| Extended Test (Erweiterter Test) | Es wird ein ausführlicher Test der Geräte durchgeführt. Dieser Test nimmt in der Regel mindestens eine Stunde in Anspruch und erfordert die Beantwortung einer Reihe von Fragen. |
| Custom Test (Benutzerdefinierter Test) | Es wird ein bestimmtes Gerät geprüft. Die auszuführenden Tests können vom Benutzer angepasst werden. |
| Symptom Tree (Problemübersicht) | Listet die am häufigsten auftretenden Symptome auf und ermöglicht die Auswahl eines Tests, der auf dem Symptom der vorliegenden Störung basiert. |
2 Tritt während eines Tests ein Problem auf, werden in einer Systemmeldung der Fehlercode und eine Beschreibung des Problems angezeigt. Notieren Sie den Fehlercode und die Problembeschreibung, und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
Kann das Problem nicht gelöst werden, wenden Sie sich an Dell. Siche „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151.

ANMERKUNG: Die Service-Tag-Nummer des Computers finden Sie im oberen Bereich der einzelnen Testbildschirme. Wenn Sie Kontakt zu Dell aufnehmen, werden Sie vom Technischen Support zur Angabe der Service-Tag-Nummer aufgefordert.
3 Klicken Sie beim Ausführen eines Tests mit der OptionCustom Test (Benutzerdefinierter Test) oder Symptom Tree (Symptomstruktur) auf die entsprechende Registerkarte in der folgenden Tabelle, um weitere Informationen zu erhalten.
Registerkarte Funktion
| Results (Ergebnisse) Es werden die Testergebnisse und möglicherweise gefundene Probleme angezeigt. | |
| Errors (Fehler) Es werden die gefundenen Fehler, die Fehlercodes und eine Beschreibung des Problems angezeigt. | |
| Help (Hilfe) Beschreibt den Test und verweist auf mögliche Voraussetzungen für die Durchführung des Tests. | |
| Configuration (Konfiguration) | Die Hardwarekonfiguration der ausgewählten Geräte wird angezeigt.Das Programm Dell Diagnostics ruft über das System-Setup-Programm, den Speicher und eine Reihe interner Tests Konfigurationsinformationen für alle Geräte ab. Diese Informationen werden in der Geräteliste auf der linken Seite des Bildschirms angezeigt. In der Geräteliste werden möglicherweise nicht die Namen aller Geräte angezeigt, die im Computer installiert oder an den Computer angeschlossen sind. |
| Parameters (Parameter) | Der Test kann durch Änderungen an den Einstellungen an Ihre Anforderungen angepasst werden. |
4 Falls Sie Dell Diagnostics über die Drivers and Utilities-CD ausführen, entfernen Sie die CD nach Abschluss der Tests.
5 Wurden die einzelnen Tests erfolgreich abgeschlossen, beenden Sie den Testbildschirm, und kehren Sie zum Haupt -Menü-Bildschirm zurück. Schließen Sie zum Beenden von Dell Diagnostics den Haupt -Menü-Bildschirm, um einen Neustart des Computers durchzuführen.
Dell Support-Dienstprogramm
Das Dell Support-Dienstprogramm wird auf Ihrem Computer installiert und steht über das Symbol Dell Support auf der Taskleiste oder über die Schaltfläche Start zur Verfügung. Verwenden Sie dieses Support-Dienstprogramm zum Abrufen von Selbstdiagnose-Informationen, Softwareupdates und allgemeinen Informationen zum Zustand der Computerumgebung.
Zugriff auf das Dell Support-Dienstprogramm
Sie können auf das Dell Support-Dienstprogramm über das Dell Support-Symbol auf der Taskleiste oder über das Start-Menü zugreifen.
Gehen Sie wie folgt vor, falls das Dell Support-Symbol nicht auf der Taskleiste angezeigt wird:
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, und zeigen Sie auf Programme.
2 Klicken Sie auf Dell Support, und zeigen Sie auf Dell Support Settings (Dell Support-Einstellungen).
3 Stellen Sie sicher, dass das Kontrollkästchen Show icon on the taskbar (Symbol auf Taskleiste anzeigen) aktiviert ist.
ANMERKUNG: Falls das Dell Support-Dienstprogramm nicht über das Start-Menü verfügbar ist, rufen Sie support.dell.com auf, und downloaden Sie die Software.
Das Dell Support-Dienstprogramm ist für den Einsatz in Ihrer Computerumgebung konzipiert.
Die Funktionsweise des Dell Support-Symbols auf der Taskleiste ist je nach Benutzeraktion (Klicken, Doppelklicken bzw. Klicken mit der rechten Maustaste) unterschiedlich.
Klicken auf das Dell Support-Symbol
Klicken bzw. klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das durchzuführen:
-Symbol, um die folgenden Vorgänge
- Überprüfen Ihrer Computerumgebung
- Anzeigen der Dell Support-Dienstprogramm-Einstellungen
- Zugriff auf die Hilfedatei für das Dell Support-Dienstprogramm
- Anzeigen häufig gestellter Fragen (FAQs)
- Weitere Informationen zum Dell Support-Dienstprogramm
- Deaktivieren des Dell Support-Dienstprogramms
Doppelklicken auf das Dell Support-Symbol
Doppelklicken Sie auf das -Symbol zum manuellen Überprüfen Ihrer Computerumgebung, zum Anzeigen häufig gestellter Fragen, zum Zugriff auf die Hilfedatei zum Dell Support-Dienstprogramm und zum Anzeigen der Dell Support-Einstellungen.
Weitere Informationen zum Dell Support-Dienstprogramm erhalten Sie, indem Sie auf das Fragezeichen (?) am oberen Rand des Dell Support-Bildschirms klicken.
Laufwerkbezogene Probleme

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
SICHERSTELLEN, DASS MICROSOFT® WINDOWS® DAS LAUFWERK ERKENNT — Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, und klicken Sie auf Arbeitsplatz. Wenn das Disketten-, CD- oder DVD-Laufwerk nicht aufgeführt wird, führen Sie mithilfe der Antivirus-Software einen vollständigen Virenscan durch, um das System auf Viren zu überprüfen und diese ggf. beseitigen zu können. Unter Umständen verhindern Viren, dass Windows in der Lage ist, Laufwerke zu erkennen.
TESTEN DES LAUFWERKS —
- Legen Sie eine andere Diskette, CD oder DVD ein, um ausschließen zu können, dass das Original defekt ist.
- Legen Sie eine startfähige Diskette ein, und starten Sie den Computer erneut.
REINIGEN VON LAUFWERK/DATENTRÄGER — Siehe „Reinigen des Computers“ auf Seite 184.
VERGEWISSEHN SIE SICH, DASS DIE CD AUF DER SPINDEL EINGERASTET IST
ÜBERPRÜFEN DER KABELVERBINDUNGEN
ÜBERPRÜFEN DES SYSTEMS AUF NICHTKOMPATIBLE HARDWARE — Siehe „Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten“ auf Seite 119.
AUSFÜHREN VON DELL DIAGNOSTICS — Siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 91.
Probleme mit CD- bzw. DVD-Laufwerken

ANMERKUNG: Ein Vibrieren des Hochgeschwindigkeits-CD bzw. DVD-Laufwerks ist normal und kann Geräusche verursachen, die nicht auf einen Fehler im Laufwerk oder in Zusammenhang mit der CD oder DVD hinweisen.

ANMERKUNG: Aufgrund der unterschiedlichen Zonen weltweit und der unterschiedlichen Datenträgerformate sind nicht alle DVDs mit allen DVD-Laufwerken kompatibel.
Probleme beim Schreiben auf CD/DVD-RW-Laufwerke
SCHLIEßen ANDERER PROGRAMME — Das CD/DVD-RW-Laufwerk muss beim Schreiben einen kontinuierlichen Datenstrom empfangen. Wird der Datenstrom unterbrochen, tritt ein Fehler auf. Schließen Sie vor dem Schreiben auf die CD/DVD-RW nach Möglichkeit alle Programme.
UNTER WINDOWS MUSS ZUNÄCHST DER STANDBY-MODUS DEAKTIVIERT WERDEN, BEVOR AUF EINE CD/DVD-RW GESCHRIEBEN WERDEN KANN — Siche „Stromverwaltungsmodi“ auf Seite 46, um Informationen zum Standby-Modus zu erhalten.
HERABSETZEN DER SCHREIBGESCHWINDIGKEIT — Informationen zur Software für die CD- bzw. DVD-Erstellung finden Sie in den Hilfedateien.
Wenn Sie das CD-, CD-RW-, DVD- oder DVD+RW-Laufwerkfach nicht öffnen können
1 Stellen Sie sicher, dass der Computer heruntergefahren ist.
2 Biegen Sie eine Büroklammer gerade, und führen Sie eines ihrer Enden in die Auswurföffnung an der Laufwerkfrontblende ein. Drücken Sie, bis das Auflagefach teilweise ausgefahren wird.
3 Ziehen Sie das Auflagefach vorsichtig bis zum Anschlag heraus.
Wenn ein ungewöhnliches Kratzen oder Knirschen zu hören ist
- Stellen Sie sicher, dass das Geräusch nicht von dem aktuell ausgeführten Programm verursacht wird.
- Stellen Sie sicher, dass die Diskette oder CD ordnungsgemäß eingelegt ist.
Festplattenbezogene Probleme
DEN COMPUTER VOR DEM EINSCHALTEN ABKÜHLEN LASSEN — Eine überhitzte Festplatte kann das Starten des Betriebssystems verhindern. Lassen Sie den Computer auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor Sie ihn einschalten.
CHECK DISK (DISKETTE ÜBERPRÜFEN) —
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, und klicken Sie auf Arbeitsplatz.
2 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das lokale Laufwerk C.:
3 Klicken Sie auf Eigenschaften.
4 Klicken Sie auf die Registerkarte Extras.
5 Klicken Sie unter Error-checking (Fchlerüberprüfung) auf Check Now (Jetzt prüfen).
6 Klicken Sie auf Scan for and attempt recovery of bad sectors (Nach fehlerhaften Sektoren suchen und Wiederherstellung versuchen).
7 Klicken Sie auf Start.
E-Mail-, Modem- und Internet-bezogene Probleme

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

ANMERKUNG: Schließen Sie das Modem ausschließlich an eine analoge Telefonbuchse an. Das Modem funktioniert nicht, wenn es an ein digitales Telefonnetz angeschlossen ist.
ÜBERPRÜFEN DER MICROSOFT OUTLOOK® EXPRESS-SICHERHEITSEINSTELLUNGEN — Wenn Sie Ihre E-Mail-Anhänge nicht öffnen können, gehen Sie wie folgt vor:
1 Klicken Sie in Outlook Express auf Extras, klicken Sie auf Optionen und anschließend auf Sicherheit.
2 Klicken Sie auf Keine Anlagen zulassen, um die Option zu deaktivieren.
ÜBERPRÜFEN SIE DIE TELEFONLEITUNGSVERBINDUNG
ÜBERPRÜFEN SIE DIE TELEFONBUCHSE
SCHLIEßen SIE DAS MODEM DIREKT AN DIE TELEFONBUCHSE AN DER WAND AN
VERWENDEN EINER ALTERNATIVEN TELEFONLEITUNGSVERBINDUNG —
- Überprüfen Sic, ob das Telefonkabel an die Eingangsbuchse des Modems angeschlossen ist. (Die Buchse ist entweder mit einem grünen Aufkleber oder einem Anschlusssymbol versehen.)
- Stellen Sie sicher, dass der Telefonkabelanschluss beim Einstecken in das Modem hörbar klickt.
- Trennen Sie das Telefonkabel vom Modem, und schließen Sie es an ein Telefon an. Warten Sie auf eine Wähltonfolge.
- Wenn Sie dieselbe Telefonleitung für weitere Geräte verwenden, z. B. einen Anrufbeantworter, ein Faxgerät, einen Überspannungsschutz oder einen Verteiler, deaktivieren Sie diese Geräte, und schließen Sie das Modem direkt an die Wandtelefonbuchse an. Ist das Kabel länger als drei Meter, verwenden Sie ein kürzercs Kabel.
AUSFÜHREN DES DIAGNOSEHILFSPROGRAMMS „MODEM HELPER“ — Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Programme, und klicken Sie anschließend auf Modem Helper. Folgen Sie den Anleitungen auf dem Bildschirm, um Probleme in Zusammenhang mit dem Modem identifizieren zu können. (Modem Helper ist möglicherweise nicht auf allen Computern verfügbar.)
ÜBERPRÜFEN, OB DIE DATENÜBERTRAGUNG ZWISCHEN MODEM UND WINDOWS GEWÄHRLEISTET IST —
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung.
2 Klicken Sie auf Drucker und andere Hardware.
3 Klicken Sie auf Telefon- und Modemoptionen.
4 Klicken Sie auf die Registerkarte Modems.
5 Klicken Sie auf den COM-Anschluss Ihres Modems.
6 Klicken Sie auf Eigenschaften, klicken Sie auf die Registerkarte Diagnose und anschließend auf Modem abfragen, um sicherzustellen, dass eine Verbindung zwischen dem Modem und Windows hergestellt wurde.
Wenn auf alle Befehle eine Reaktion erfolgt, funktioniert das Modem ordnungsgemäß.
SICHERSTELLEN, DASS EINE INTERNETVERBINDUNG HERGESTELLT WURDE — Stellen Sie sicher, dass Sie bei einem Internetdienstanbieter angemeldet sind. Klicken Sie im E-Mail-Programm Outlook Express auf Datei. Wenn neben Offline-Betrieb ein Häkchen angezeigt wird, klicken Sie darauf, um das Häkchen zu entfernen und eine Verbindung zum Internet herzustellen. Wenden Sie sich an den Internetdienstanbieter, um Unterstützung anzufordern.
ÜBERPRÜFEN DES COMPUTERS AUF SPYWARE — Wenn die Leistung Ihres Computers gering ist, Ihr Computer regelmäßig Popup-Meldungen anzeigt oder Sie Probleme haben, eine Verbindung mit dem Internet herzustellen, ist Ihr Computer möglicherweise von Spyware befallen. Verwenden Sie ein Anti-Virus Programm, das über Anti-Spyware Schutz verfügt (Ihr Programm erfordert unter Umständen ein Upgrade), um den Computer zu scannen und die Spyware zu entfernen. Weitere Informationen erhalten Sie unter support.dell.com. Durchsuchen Sie die Website nach dem Schlüsselwort Spyware.
Fehlermeldungen

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Ist die Meldung nicht aufgeführt, lesen Sie die Dokumentation zu dem Betriebssystem oder zu dem Programm, das bei Auftreten der Meldung ausgeführt wurde.
AUXILIARY DEVICE FAILURE (HILFSKOMPONENTENFEHLER) — Es liegt ein Fehler in Zusammenhang mit Touchpad, Trackstick oder einer externen Maus vor. Überprüfen Sie die Kabelverbindung, wenn Sie ein externes Zeigegerät verwenden. Aktivieren Sie im System-Setup-Programm die Option Pointing Device (Zeigegerät) – (siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 181). Besteht das Problem weiterhin, nehmen Sie Kontakt zu Dellauf. Siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151.
BAD COMMAND OR FILE NAME (UNGÜLTIGER BefeHL ODER DATEINAME) — Überprüfen Sie die Schreibweise des Befehls, die Position der Leerstellen und den angegebenen Zugriffspfad.
CACHE DISABLED DUE TO FAILURE (CACHE WEGEN FEHLER DEAKTIVIERT) — Der im Mikroprozessor integrierte Primär-Cache ist ausgefallen. Nehmen Sie Kontakt zu Dell auf. Siche „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151.
CD DRIVE CONTROLLER FAILURE (CD-LAUFWERK-CONTROLLER-FEHLER) — Das CD-Laufwerk reagiert nicht auf die Befehle vom Computer. Siehe „Laufwerkbezogene Probleme“ auf Seite 96.
DATA ERROR (DATENFEHLER) — Die Daten auf der Festplatte können nicht gelesen werden. Siehe „Laufwerkbezogene Probleme“ auf Seite 96.
DECREASING AVAILABLE MEMORY (WENIGER SPEICHER VERFÜGBAR) — Ein oder mehrere Speichermodul(c) sind unter Umständen beschädigt oder nicht ordnungsgemäß eingesetzt. Setzen Sie die Speichermodule neu ein, und wechseln Sie sie gegebenenfalls aus. Siehe „Speicher“ auf Seite 131.
DISK C: FAILED INITIALIZATION (LAUFWERK C: FEHLER BEI DER INITIALIZIERUNG) — Die Festplatte konnte nicht initialisiert werden. Führen Sie Festplattenlaufwerk-Tests von Dell Diagnostics aus. Siche „Dell Diagnostics“ auf Seite 91.
DRIVE NOT READY (LAUFWERK IST NICHT BETRIEBSBEREIT) — Zum Fortsetzen dieses Vorgangs muss eine Festplatte im Laufwerkschacht vorhanden sein. Installieren Sie eine Festplatte im Laufwerkschacht. Siehe „Festplattenlaufwerk“ auf Seite 129.
ERROR READING PCMCIA CARD (FEHLER BEIM LESEN DER PCMCIA-KARTE) — Der Computer kann die ExpressCard nicht erkennen. Setzen Sie die Karte neu ein, oder verwenden Sie eine andere Karte. Siehe „ExpressCards“ auf Seite 73.
EXTENDED MEMORY SIZE HAS CHANGED (GRÖße DES ERWEITERUNGSSPEICHERS HAT SICH GEÄNDERT) — Der im NVRAM verzeichnete Speicherumfang stimmt nicht mit dem im Computer installierten Speicher überein. Starten Sie den Computer neu. Setzen Sie sich mit Dell in Verbindung, falls die Fehlermeldung erneut angezeigt wird. Siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151.
THE FILE BEING COPIED IS TOO LARGE FOR THE DESTINATION DRIVE (DIE KOPIERTE DATEI IST FÜR DAS ZIELLAUFWERK ZU GROß.) — Die Datei, die kopiert werden soll, ist entweder zu groß für den Datenträger, oder es steht nicht genügend Speicherplatz auf dem Datenträger zur Verfügung. Kopieren Sie die Datei auf einen anderen Datenträger, oder verwenden Sie einen Datenträger mit mehr Kapazität.
A FILE NAME CANNOT CONTAIN ANY OF THE FOLLOWING CHARACTERS (EIN DATEINAME DARF KEINES DER FOLGENDEN ZEICHEN ENTHALTEN): \ / : * ? " < > | — Verwenden Sie diese Zeichen nicht in Dateinamen.
GATE A20 FAILURE (GATE A20-FEHLER) — Unter Umständen ist ein Speichermodul nicht ordnungsgemäß befestigt. Setzen Sie die Speichermodule neu ein, und wechseln Sie sie gegebenenfalls aus. Siehe „Speicher“ auf Scite 131.
GENERAL FAILURE (ALLGEMEINER FEHLER) — Das Betriebssystem kann den Befehl nicht ausführen. In Anschluss an diese Meldung werden meist spezifische Informationen angezeigt, beispielsweise: Printer out of paper (Druckcrpapier fehlt). Ergreifen Sie die entsprechenden Maßnahmen.
HARD-DISK DRIVE CONFIGURATION ERROR (FEHLER BEI DER FESTPLATTENKONFIGURATION) — Der Computer kann den Laufwerktyp nicht erkennen. Fahren Sie den Computer herunter, entfernen Sie das Festplattenlaufwerk (siehe „Festplattenlaufwerk“ auf Seite 129), und starten Sie den Computer erneut von einer CD. Fahren Sie anschließend den Computer herunter, installieren Sie das Festplattenlaufwerk erneut, und starten Sie den Computer neu. Führen Sie Festplattenlaufwerk-Tests von Dell Diagnostics aus (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 91).
HARD-DISK DRIVE CONTROLLER FAILURE O (FEHLER O BEIM FESTPLATTEN-CONTROLLER) — Das Festplattenlaufwerk reagiert nicht auf die Befehle des Computers. Fahren Sie den Computer herunter, entfernen Sie das Festplattenlaufwerk (siehe „Festplattenlaufwerk“ auf Seite 129), und starten Sie den Computer erneut von einer CD. Fahren Sie anschließend den Computer herunter, installieren Sie das Festplattenlaufwerk erneut, und starten Sie den Computer neu. Besteht das Problem weiterhin, installieren Sie ein anderes Laufwerk. Führen Sie Festplattenlaufwerk-Tests von Dell Diagnostics aus (siche „Dell Diagnostics“ auf Seite 91).
FESTPLATTENLAUFWERK-FEHLER — Das Festplattenlaufwerk reagiert nicht auf die Befehle des Computers. Fahren Sie den Computer herunter, entfernen Sie das Festplattenlaufwerk (siehe „Festplattenlaufwerk“ auf Seite 129), und starten Sie den Computer erneut von einer CD. Fahren Sie anschließend den Computer herunter, installieren Sie das Festplattenlaufwerk erneut, und starten Sie den Computer neu. Besticht das Problem weiterhin, installieren Sie ein anderes Laufwerk. Führen Sie Festplattenlaufwerk-Tests von Dell Diagnostics aus (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 91).
FEHLER BEIM LESEN DES FESTPLATTENLAUFWERKS — Das Festplattenlaufwerk ist eventuell defekt. Fahren Sie den Computer herunter, entfernen Sie das Festplattenlaufwerk (siche „Festplattenlaufwerk“ auf Seite 129), und starten Sie den Computer erneut von einer CD. Fahren Sie anschließend den Computer herunter, installieren Sie das Festplattenlaufwerk erneut, und starten Sie den Computer neu. Besteht das Problem weiterhin, installieren Sie ein anderes Laufwerk. Führen Sie Festplattenlaufwerk-Tests von Dell Diagnostics aus (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 91).
INSERT BOOTABLE MEDIA (STARTFÄHIGEN DATENTRÄGER EINLEGEN) — Das Betriebssystem versucht, von einer nicht startfähigen Diskette zu starten. Legen Sie eine startfähige CD ein.
INVALID CONFIGURATION INFORMATION-PLEASE RUN SYSTEM SETUP PROGRAM (UNGÜLTIGE
KONFIGURATIONSDATEN; SYSTEM-SETUP-PROGRAMM AUSFÜHREN) — Die Systemkonfigurationsdaten stimmen nicht mit der Hardwarkonfiguration überein. Diese Meldung wird in der Regel nach der Installation eines Speichermoduls angezeigt. Korrigieren Sie die entsprechenden Optionen im System-Setup-Programm (siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 181).
KEYBOARD CLOCK LINE FAILURE (FEHLER IN ZUSAMMENHANG MIT DER TASTATURTAKTRATE) — Überprüfen Sie bei einer externen Tastatur die Kabelverbindung. Führen Sie den Tastatur-Controller -Test von Dell Diagnostics aus (siche „Dell Diagnostics“ auf Seite 91).
KEYBOARD CONTROLLER FAILURE (FEHLER DES TASTATUR-CONTROLLERS) — Überprüfen Sie bei einer externen Tastatur die Kabelverbindung. Starten Sie den Computer neu, und vermeiden Sie während der Startroutine jede Berührung mit Tastatur oder Maus. Führen Sie den Tastatur-Controller-Test von Dell Diagnostics aus (siche „Dell Diagnostics“ auf Seite 91).
KEYBOARD DATA LINE FAILURE (FEHLER BEI DER DATENLEITUNG DER TASTATUR) — Überprüfen Sie bei einer externen Tastatur die Kabelverbindung. Führen Sie den Tastatur-Controller-Test von Dell Diagnostics aus (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 91).
KEYBOARD STUCK KEY FAILURE (TASTATURFEHLER: TASTE KLEMMT) — Überprüfen Sie bei einer externen Tastatur oder einem externen Tastenblock die Kabelverbindung. Starten Sie den Computer neu, und vermeiden Sie während der Startroutine jede Berührung mit Tastatur oder Tasten. Führen Sie den „Taste klemmt“ -Test von Dell Diagnostics aus (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 91).
LICENSED CONTENT IS NOT ACCESSIBLE IN MEDIADIRECT (MEDIADIRECT: KEIN ZUGRIFF AUF LIZENZIERTE INHALTE MÖGLICH) — Dell MediaDirect™ ist nicht in der Lage, die für die Datei geltenden Einschränkungen für Digital Rights Management (DRM) zu identifizieren – die Datei kann nicht angezeigt werden. Siehe „Dell MediaDirect-bezogene Probleme“ auf Seite 107.
MEMORY ADDRESS LINE FAILURE AT ADDRESS, READ VALUE EXPECTING VALUE
(SPEICHERADRESSLEITUNGSFEHLER BEI ADRESSE, IST-WERT/SOLL-WERT) — Ein Speichermodul ist möglicherweise fehlerhaft oder falsch eingesetzt. Setzen Sie die Speichermodule neu ein, und wechseln Sie sie gegebenenfalls aus (siche „Speicher“ auf Seite 131).
MEMORY ALLOCATION ERROR (FEHLER BEI DER SPEICHERZUWEISUNG) — Das gerade gestartete Programm steht in Konflikt mit dem Betriebssystem, einem anderen Anwendungsprogramm oder einem Dienstprogramm. Fahren Sie den Computer herunter, warten Sie 30 Sekunden, und starten Sie ihn dann neu. Laden Sie danach das Programm nochmals. Wird die Fehlermeldung wieder angezeigt, lesen Sie in der Dokumentation zur Software nach.
MEMORY DATA LINE FAILURE AT ADDRESS, READ VALUE EXPECTING VALUE (SPEICHERDATENLEITUNGSFEHLER BEI ADRESSE, IST-WERT/SOLL-WERT) — Ein Speichermodul ist möglicherweise fehlerhaft oder falsch eingesetzt. Setzen Sie die Speichermodule neu ein, und wechseln Sie sie gegebenenfalls aus (siehe „Speicher“ auf Seite 131).
MEMORY DOUBLE WORD LOGIC FAILURE AT ADDRESS, READ VALUE EXPECTING VALUE
(SPEICHERDOPPELWORTLOGIKFEHLER BEI ADRESSE, IST-WERT/SOLL-WERT) — Ein Speichermodul ist möglicherweise fehlerhaft oder wurde falsch eingesetzt. Setzen Sie die Speichermodule neu ein, und wechseln Sie sie gegebenenfalls aus (siehe „Speicher“ auf Seite 131).
MEMORY ODD/EVEN LOGIC FAILURE AT ADDRESS, READ VALUE EXPECTING VALUE (SPEICHERBINÄRLOGIKFEHLER BEI ADRESSE, IST-WERT/SOLL-WERT) — Ein Speichermodul ist möglicherweise fehlerhaft oder wurde falsch eingesetzt. Setzen Sie die Speichermodule neu ein, und wechseln Sie sie gegebenenfalls aus (siehe „Speicher“ auf Seite 131).
MEMORY WRITE/READ FAILURE AT ADDRESS, READ VALUE EXPECTING VALUE (SPEICHER-SCHREIB-/LESEFEHLER BEI ADRESSE, IST-WERT/SOLL-WERT) — Ein Speichermodul ist möglicherweise fehlerhaft oder falsch eingesetzt. Setzen Sie die Speichermodule neu ein, und wechseln Sie sie gegebenenfalls aus (siehe „Speicher“ auf Seite 131).
NO BOOT DEVICE AVAILABLE (KEIN STARTGERÄT VERFÜGBAR) — Der Computer kann das
Festplattenlaufwerk nicht finden. Ist die Festplatte als Startgerät festgelegt, stellen Sie sicher, dass das Laufwerk installiert, richtig eingesetzt und als Startlaufwerk partitioniert ist.
NO BOOT SECTOR ON HARD DRIVE (KEIN STARTSEKTOR AUF FESTPLATTENLAUFWERK) — Das Betriebssystem ist möglicherweise beschädigt. Nehmen Sie Kontakt zu Dell auf. Siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151.
NO TIMER TICK INTERRUPT (KEIN INTERRUPT BEI TICKEN DES ZEITGEBERS) — Möglicherweise arbeitet ein Chip auf der Systemplatine nicht einwandfrei. Führen Sie den Tastatur-Controller-Test von Dell Diagnostics aus (siche „Dell Diagnostics“ auf Seite 91).
NOT ENOUGH MEMORY OR RESOURCES. EXIT SOME PROGRAMS AND TRY AGAIN (NICHT GENÜGEND
ARBEITSSPEICHER ODER RESSOURCEN. ANDERE ANWENDUNGEN SCHLIEßen.) — Es sind zu viele Programme geöffnet. Schließen Sie alle Fenster, und öffnen Sie das gewünschte Programm.
OPERATING SYSTEM NOT FOUND (BETRIEBSSYSTEM NICHT GEFUNDEN) — Führen Sie eine Neuinstallation der Festplatte durch (siehe „Festplattenlaufwerk“ auf Seite 129). Besteht das Problem weiterhin, wenden Sie sich an Dell. Siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151.
OPTIONAL ROM BAD CHECKSUM (PRÜFSUMME FÜR OPTIONALES ROM FALSCH) — Das optionale ROM ist ausgefallen. Nehmen Sie Kontakt zu Dell auf. Siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151.
A REQUIRED .DLL FILE WAS NOT FOUND (EINE ERFORDERLICHE .DLL-DATEI WURDE NICHT GEFUNDEN) — Für das Programm, das geöffnet werden soll, fehlt eine wichtige Datei. Entfernen Sie das Programm, und installieren Sie es neu.
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, und klicken Sie anschließend auf Systemsteuerung.
2 Klicken Sie auf Software.
3 Wählen Sie das Programm aus, das deinstalliert werden soll.
4 Klicken Sie auf Entfernen oder auf Ändern/Entfernen, und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
5 Die Installationsanweisungen finden Sie in der Programmdokumentation.
SECTOR NOT FOUND (SEKTOR NICHT GEFUNDEN) — Das Betriebssystem kann einen Sektor auf der Festplatte nicht finden. Entweder ist ein Sektor defekt, oder die Dateizuweisungstabelle (FAT) auf der Festplatte ist beschädigt. Führen Sie das Dienstprogramm zur Fehlerüberprüfung von Windows aus, um die Dateinstruktur auf der Festplatte zu überprüfen. Entsprechende Anweisungen finden Sie im Hilfe- und Supportcenter von Windows. Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter finden Sie unter „Windows Hilfe- und Supportcenter“ auf Seite 14. Wenn eine große Anzahl an Sektoren defekt ist, müssen Sie die Daten sichern (falls möglich) und die Festplatte neu formatieren.
SEEK ERROR (POSITIONIERUNGSFEHLER) — Das Betriebssystem kann eine bestimmte Spur auf der Festplatte nicht finden.
SHUTDOWN FAILURE (FEHLER BEIM HERUNTERFAHREN) — Möglicherweise arbeitet ein Chip auf der Systemplatine nicht einwandfrei. Führen Sie den Tastatur-Controller-Test von Dell Diagnostics aus (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 91).
TIME-OF-DAY CLOCK LOST POWER (STROMAUSFALL DER TAGESUHR) — Die Systemkonfigurationseinstellungen sind fehlerhaft. Schließen Sie den Computer an eine Steckdose an, um den Akku aufzuladen. Besteht das Problem weiterhin, versuchen Sie, die Daten durch Aufrufen des System-Setup-Programms wiederherzustellen. Beenden Sie dann das Programm sofort wieder. Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 181. Wird die Meldung erneut angezeigt, nehmen Sie Kontakt zu Dellauf. Siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151.
TIME-OF-DAY CLOCK STOPPED (TAGESUHR ANGEHALTEN) — Die Reservebatterie, mit der die Systemkonfigurationseinstellungen unterstützt werden, muss unter Umständen wieder aufgeladen werden. Schließen Sie den Computer an eine Steckdose an, um den Akku aufzuladen. Besticht das Problem weiterhin, nehmen Sie Kontakt zu Dellauf. Siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151.
TIME-OF-DAY NOT SET-PLEASE RUN THE SYSTEM SETUP PROGRAM (UHRZEIT NICHT DEFINIERT; SYSTEM-SETUP-PROGRAMM AUFRUFEN) — Die Uhrzeit- bzw. Datumsangaben, die im System-Setup-Programm gespeichert sind, stimmen nicht mit der Systemuhr überein. Korrigieren Sie die Einstellungen der Optionen Date (Datum) und Time (Systemzeit). Siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 181.
TIMER CHIP COUNTER 2 FAILED (ZEITGEBER-CHIPZÄHLER 2 AUSGEFALLEN) — Möglicherweise arbeitet ein Chip auf der Systemplatine nicht einwandfrei. Führen Sie den Tastatur-Controller-Test von Dell Diagnostics aus (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 91).
UNEXPECTED INTERRUPT IN PROTECTED MODE (UNERWARTETER INTERRUPT IM GESCHÜTZTEN MODUS) — Der Tastatur-Controller ist möglicherweise defekt oder ein Speichermodul ist möglicherweise nicht richtig befestigt. Führen Sie die Systemspeichertest und die Tastatur-Controller-Tests von Dell Diagnostics aus (siche „Dell Diagnostics“ auf Scite 91).
X:\ IS NOT ACCESSIBLE. THE DEVICE IS NOT READY (AUF X:\ KANN NICHT ZUGEGRIFFEN WERDEN. DAS GERÄT IST NICHT BEREIT) — Legen Sie einen Datenträger in das Laufwerk ein, und versuchen Sie es erneut.
WARNUNG: BATTERY IS CRITICALLY LOW. (WARNUNG: AKKU IST FAST LEER.) — Der Akku ist fast leer. Wechseln Sie den Akku aus, oder schließen Sie den Computer an eine Steckdose an. Aktivieren Sie andernfalls den Ruhezustand, oder fahren Sie den Computer herunter.
ExpressCard-bezogene Probleme

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
ÜBERPRÜFEN DER EXPRESSCARD — Stellen Sie sicher, dass die ExpressCard ordnungsgemäß in den Steckplatz eingesetzt ist.
SICHERSTELLEN, DASS DIE KARTE VON WINDOWS ERKANNT WIRD — Doppelklicken Sie auf der Windows-Taskleiste auf das SymbolHardware sicher entfernen. Stellen Sie sicher, dass die Karte aufgeführt ist.
BEI PROBLEMEN MIT EINER VON DELL BEREITGESTELLTEN EXPRESSCARD — Wenden Sie sich an Dell. Siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151. Um Informationen zu mobilen Breitband-ExpressCards (WWAN-ExpressCards) zu erhalten, siehe auch „Mobiles Breitbandnetzwerk (WWAN, Wireless Wide Area Network)” auf Seite 109.
BEI PROBLEMEN MIT EINER NICHT VON DELL BEREITGESTELLTEN EXPRESSCARD — Wenden Sie sich in diesem Fall an den ExpressCard-Hersteller.
IEEE 1394-Komponentenprobleme

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
SICHERSTELLEN, DASS DIE IEEE 1394-KOMPONENTE VON WINDOWS ERKANNT WIRD —
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung.
2 Klicken Sie auf Drucker und andere Hardware.
Wenn die IEEE 1394-Komponente aufgelistet ist, erkennt Windows die Komponente.
WENN SIE PROBLEME MIT EINER VON DELL GELIEFERTEN IEEE 1394-KOMPONENTE HABEN — Wenden Sie sich an Dell oder den Hersteller der IEEE 1394-Komponente. Siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151.
WENN SIE PROBLEME MIT EINER NICHT VON DELL GELIEFERTEN IEEE 1394-KOMPONENTE HABEN —
Wenden Sie sich an Dell oder den Hersteller der IEEE 1394-Komponente. Siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Scite 151.
STELLEN SIE SICHER, DASS DIE IEEE 1394-KOMPONENTE RICHTIG MIT DEM ANSCHLUSS VERBUNDEN IST
Probleme mit der Tastatur

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

ANMERKUNG: Verwenden Sie beim Ausführen von Dell Diagnostics oder beim Ausführen des System-Setup-Programms die integrierte Tastatur. Bei Anschluss einer externen Tastatur bleibt die integrierte Tastatur voll funktionsfähig.
Probleme mit der externen Tastatur

ANMERKUNG: Bei Anschluss einer externen Tastatur bleibt die integrierte Tastatur voll funktionsfähig.
ÜBERPRÜFEN SIE DAS TASTATURKABEL — Fahren Sie den Computer herunter. Trennen Sie das Tastaturkabel, prüfen Sie es auf Beschädigungen, und schließen Sie es wieder an.
Wenn Sie ein Verlängerungskabel für die Tastatur verwenden, entfernen Sie das Kabel, und schließen Sie die Tastatur direkt an den Computer an.
ÜBERPRÜFEN SIE DIE EXTERNE TASTATUR —
1 Fahren Sie den Computer herunter, warten Sie eine Minute, und schalten Sie den Computer anschließend wieder ein.
2 Überprüfen Sie, ob die Anzeigen „Num“, „Umsch“ und „Rollen“ auf der Tastatur während der Startroutine blinken.
3 Klicken Sie auf dem Windows-Desktop auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Programme → Zubehör, und klicken Sie anschließend auf Editor.
4 Drücken Sie einige Tasten auf der externen Tastatur, und überprüfen Sie, ob die Zeichen auf dem Bildschirm angezegt werden.
Wenn Sie diese Schritte nicht fehlerfrei durchführen können, ist die externe Tastatur möglicherweise defekt.
ÜBERPRÜFEN SIE DIE INTEGRIERTE TASTATUR, UM ZU ERMITTELN, OB DAS PROBLEM DIE EXTERNE TASTATUR BETRIFFT —
1 Fahren Sie den Computer herunter.
2 Trennen Sie die externe Tastatur vom Computer.
3 Schalten Sie den Computer ein.
4 Klicken Sie auf dem -Desktop auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Programme → Zubehör, und klicken Sie auf Editor.
5 Drücken Sie einige Tasten auf der internen Tastatur, und überprüfen Sie, ob die Zeichen auf dem Bildschirm angezeigt werden.
Wenn die Zeichen nun angezeigt werden, beim Testen der externen Tastatur jedoch Probleme aufgetreten sind, ist die externe Tastatur möglicherweise defekt. Wenden Sie sich an Dell. Siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151.
STARTEN SIE DIE TASTATUR-DIAGNOSETESTS — Führen Sie die Tests für PC-AT Compatible Keyboards (PC-AT-kompatible Tastaturcn) von Dell Diagnosticsaus (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 91). Wenn die Tests auf eine defekte externe Tastatur hinweisen, nehmen Sie bitte Kontakt zu Dell auf. Siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151.
Unerwartete Zeichen
DEN NUMERISCHEN TASTENBLOCK DEAKTIVIEREN — Drücken Sie die Taste
Lockup- und Software-bezogene Probleme

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Der Computer kann nicht gestartet werden
STELLEN SIE SICHER, DASS DAS NETZKABEL RICHTIG AM COMPUTER UND AN DER STECKDOSE ANGESCHLOSSEN IST.
Der Computer reagiert nicht mehr

HINWEIS: Wenn Sie das Betriebssystem nicht ordnungsgemäß herunterfahren, können Daten verloren gehen.
DEN COMPUTER AUSSCHALTEN — Wenn der Computer nicht mehr reagiert und auch nicht durch Drücken einer Taste auf der Tastatur bzw. Bewegen der Maus aktiviert werden kann, halten Sie den Netzschalter mindestens acht bis zehn Sekunden lang gedrückt, bis der Computer ausgeschaltet wird. Starten Sie den Computer anschließend erneut.
Ein Programm reagiert nicht mehr bzw. stürzt wiederholt ab
PROGRAMM BEENDEN —
1 Drücken Sie gleichzeitig
2 Klicken Sie auf die Registerkarte Anwendungen, und wählen Sie das Programm aus, das nicht mehr reagiert.
3 Klicken Sie auf Task beenden.

ANMERKUNG: Beim Neustart des Computers wird unter Umständen das Programm chkdk ausgeführt. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
SOFTWAREDOKUMENTATION LESEN — Deinstallieren Sie gegebenenfalls das Programm, und installieren Sie es anschließend erneut. Anweisungen zur Installation von Software finden Sie im Allgemeinen in der jeweiligen Dokumentation oder auf einer mitgelieferten Diskette oder CD.
Ein Anwendungsprogramm wurde für eine frühere Microsoft® Windows®-Betriebssystemversion entwickelt
PROGRAMMKOMPATIBILITÄTS-ASSISTENTEN AUSFÜHREN — Der Programmkompatibilitäts-Assistent konfiguriert ein Programm dahingehend, dass es auch in nicht-Windows XP-basierten Betriebssystemumgebungen eingesetzt werden kann.
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Programme→ Zubehör, und klicken Sie anschließend auf Programmkompatibilitäts-Assistent
2 Klicken Sie auf dem Begrüßungsbildschirm auf Weiter.
3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Ein blauer Bildschirm wird angezeigt
AUSSCHALTEN DES COMPUTERS — Wenn der Computer nicht mehr reagiert und auch nicht durch Drücken einer Taste auf der Tastatur bzw. Bewegen der Maus aktiviert werden kann, halten Sie den Netzschalter mindestens acht bis zehn Sekunden lang gedrückt, bis der Computer ausgeschaltet wird. Starten Sie den Computer anschließend erncut.
Dell MediaDirect-bezogene Probleme
ÜBERPRÜFEN SIE DIE DELL MEDIADIRECT-HILFEDATEI AUF ENTSPRECHENDE INFORMATIONEN — Klicken Sie auf das Symbol ? am unteren Rand des Dell MediaDirect-Bildschirms, um auf die Hilfe zuzugrecifen.
UM MIT DELL MEDIADIRECT FILME ABSPIELEN ZU KÖNNEN, MÜSSEN SIE ÜBER EIN DVD-LAUFWERK UND DEN DELL DVD PLAYER VERFÜGEN — Wenn Sie ein DVD-Laufwerk zusammen mit Ihrem Computer erworben haben, ist die Software höchstwahrscheinlich bereits installiert.
VIDEOQUALITÄTS-BEZOGENE PROBLEME — Deaktivieren Sie die Option Use Hardware Acceleration (Hardwarebeschleunigung verwenden). Dieses Feature profitiert von der speziellen, in einige Grafikkarten implementierten Funktionalität zum Herabsetzen der Prozessoranforderungen beim Abspielen von DVDs und bestimmten Videodateitypen.
DIE WIEDERGABE BESTIMMTER MEDIENDATEIEN IST NICHT MÖGLICH — Indem Dell MediaDirect Zugriff auf Mediendateien außerhalb der Windows XP-Betriebssystemumgebungen bereitstellt, ist der Zugriff auf lizenzierte Inhalte beschränkt. Bei den lizenzierten Inhalten handelt es sich um digitale, Digital Rights Management (DRM) -basierte Inhalte. Es ist nicht vorgesehen, dass die Dell MediaDirect-Umgebung die DRM-Einschränkungen überprüft; die lizenzierten Dateien können also nicht abgespielt werden. Neben lizenzierten Audio- und Videodateien wird ein Sperrsymbol angezeigt. Sie können über die Windows XP-Betriebssystemumgebung auf lizenzierte Daticien zugreifen.
ANPASSEN DER FARBEINSTELLUNGEN FÜR FILME MIT ZU DUNKLEN ODER ZU HELLEN SZENEN — Klicken Sie auf EagleVision, um eine Technologie zur Videoptimierung zu verwenden, die Videoinhalte erkennt und die Helligkeit/Kontrast/Sättigung-Verhältnisse dynamisch anpasst.

HINWEIS: Wenn Sie die Festplatte neu formatieren, können Sie das Dell MediaDirect-Feature nicht erneut installieren. Setzen Sie sich in diesem Fall mit Dell in Verbindung, um Unterstützung zu erhalten. Siehe „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151.
Weitere softwarebezogene Probleme
DIE DOKUMENTATION ZU DEM JEWEILIGEN PROGRAMM LESEN ODER MIT DEM HERSTELLER DER SOFTWARE IN VERBINDUNG SETZEN —
- Stellen Sie sicher, dass das Programm mit dem auf Ihrem Computer installierten Betriebssystem kompatibel ist.
- Stellen Sie sicher, dass Ihr Computer die Mindesthardwareanforderungen erfüllt, die für die Software erforderlich sind. Weitere Informationen finden Sie in der Softwaredokumentation.
- Stellen Sie sicher, dass das Programm ordnungsgemäß installiert und konfiguriert wurde.
- Stellen Sie sicher, dass die Gerätetreiber nicht mit dem Programm in Konflikt stehen.
- Deinstallieren Sie gegebenenfalls das Programm, und installieren Sie es anschließend erneut.
Sichern Sie die Dateien UNMITTELBAR ANSCHLIEßend
VERWENDEN SIE EIN VIRENSCANPROGRAMM, UM DIE FESTPLATTE, DISKETTEN- UND CD-LAUFWERKE AUF VIREN ZU ÜBERPRÜFEN
SPEICHERN UND SCHLIEßen SIE ALLE GEÖFFNETEN DATEIEN ODER PROGRAMME, UND FAHREN SIE IHREN COMPUTER ÜBER DAS MENÜ Start HERUNTER
ÜBERPRÜFEN DES COMPUTERS AUF SPYWARE — Wenn die Leistung Ihres Computers gering ist, Ihr Computer regelmäßig Popup-Meldungen anzeigt oder Sie Probleme haben, eine Verbindung mit dem Internet herzustellen, ist Ihr Computer möglicherweise von Spyware befallen. Verwenden Sie ein Anti-Virus Programm, das über Anti-Spyware Schutz verfügt (Ihr Programm erfordert unter Umständen ein Upgrade), um den Computer zu scannen und die Spyware zu entfernen. Weitere Informationen erhalten Sie unter support.dell.com. Durchsuchen Sie die Website nach dem Schlüsselwort Spyware.
FÜHREN SIE DELL DIAGNOSTICS AUS — Wenn alle Tests erfolgreich ausgeführt wurden, liegt der Fehler in der Software begründet. Siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 91.
Speicherbezogene Probleme

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
WENN SIE EINE MELDUNG ÜBER UNZUREICHENDEN ARBEITSSPEICHER ERHALTEN —
- Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle geöffneten Programme, die Sie nicht verwenden, um ermitteln zu können, ob das Problem dadurch gelöst wird.
- Entnehmen Sie die Informationen zum Mindestspeicherbedarf der Programmdokumentation. Installieren Sie gegebenenfalls zusätzlichen Speicher (siehe „Speicher“ auf Seite 131).
- Setzen Sie die Speichermodule erneut ein, um sicherzustellen, dass der Computer erfolgreich Daten mit den Speichermodulen austauschen kann (siehe „Speicher“ auf Seite 131).
- Führen Sie Dell Diagnostics aus (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 91).
WENN ANDERE PROBLEME MIT DEM SPEICHER AUFTRETEN —
- Setzen Sie die Speichermodule erneut ein, um sicherzustellen, dass der Computer erfolgreich Daten mit den Speichermodulen austauschen kann (siehe „Speicher“ auf Seite 131).
- Befolgen Sie unbedingt die Anweisungen für die Installation des Speichers (siehe „Speicher“ auf Seite 131).
- Führen Sie Dell Diagnostics aus (siehe „Dell Diagnostics“ auf Seite 91).
Probleme mit dem Netzwerk

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
NETZWERKKABELSTECKER ÜBERPRÜFEN — Überprüfen Sie, dass das Netzwerkkabel fest in den Netzwerkanschluss auf der Rückseite des Computers und die Netzwerkbuchse eingesteckt ist.
NETZWERKANZEIGE AM NETZWERKANSCHLUSS ÜBERPRÜFEN — Wenn keine Kontrolleuchte leuchtet, ist dies ein Hinweis auf nicht vorhandene Netzwerkkommunikation. Ersetzen Sie das Netzwerkkabel.
STARTEN SIE DEN COMPUTER NEU, UND MELDEN SIE SICH ERNEUT AM NETZWERK AN.
NETZWERKEINSTELLUNGEN ÜBERPRÜFEN — Setzen Sie sich mit dem Netzwerkadministrator oder der Person in Verbindung, die das Netzwerk eingerichtet hat, um zu überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig sind und das Netzwerk funktioniert.
Mobiles Breitbandnetzwerk (WWAN, Wireless Wide Area Network)

ANMERKUNG: Das Dell Mobile Broadband Card-Dienstprogramm- und das Mobile Broadband ExpressCard-Benutzerhandbuch stehen über das Hilfe- und Supportcenter von Windows zur Verfügung. Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter finden Sie unter „Windows Hilfe- und Supportcenter“ auf Seite 14. Darüber hinaus können Sie das Benutzerhandbuch zum Dell Mobile Broadband Card-Dienstprogramm über support.dell.com downloaden.

ANMERKUNG: Das Symbol 📋 wird im Infobereich angezeigt, wenn der Computer über ein installiertes Dell WWAN-Gerät verfügt. Doppelklicken Sie auf das Symbol, um das Dienstprogramm aufzurufen.
AKTIVIEREN DER MOBILEN BREIBAND-EXPRESSCARD — Bevor Sie eine Verbindung zum Netzwerk herstellen können, müssen Sie die Mobile Broadband ExpressCard aktivieren. Positionieren Sie den Mauszeiger auf das Symbol 📂im Infobereich um den Verbindungsstatus zu überprüfen. Ist die Karte nicht aktiviert, befolgen Sie die im Lieferumfang des Dell Mobile Broadband Card-Dienstproramms enthaltenen Anweisungen zum Aktivieren der Karte. Zum Zugriff auf das Dienstprogramm doppelklicken Sie auf das Symbol 📂auf der Taskleiste am unteren rechten Bildschirmrand. Falls es sich bei Ihrer ExpressCard nicht um eine Dell-proprietäre Karte handelt, lesen Sie die entsprechenden Herstellerinformationen zur Karte.
ÜBERPRÜFEN DES NETZWERKVERBINDUNGSSTATUS IM DELL MOBILE BROADBAND CARD-DIENSTPROGRAMM — Doppelklicken Sie auf das Symbol um das Dell Mobile Broadband Card-Dienstprogramm aufzurufen. Überprüfen Sie den Status im Hauptfenster:
- No card detected (Es konnte keine Karte ermittelt werden) — Starten Sie den Computer neu, und rufen Sie das Dell Mobile Broadband Card-Dienstprogramm erneut auf.
- Check your WWAN service (Überprüfen Sie Ihren WWAN-Dienst) — Nehmen Sie Kontakt zu Ihrem Mobilfunkanbieter auf, um Ihren vorgesehenen Leistungsumfang und die unterstützten Leistungen zu überprüfen.
Stromversorgungsbezogene Probleme

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
ÜBERPRÜFEN DES STROMVERSORGUNGSLICHTES — Wenn das Stromversorgungslicht leuchtet oder blinkt, wird der Computer mit Strom versorgt. Wenn das Stromversorgungslicht blinkt, befindet sich der Computer im Standby-Modus. Drücken Sie den Netzschalter, um den Standby-Modus zu beenden. Wenn die Anzeige nicht leuchtet, drücken Sie den Netzschalter, um den Computer einzuschalten.

ANMERKUNG: Informationen zum Standby-Modus finden Sie unter „Stromverwaltungsmodi“ auf Seite 46.
AUFLADEN DES AKKUS — Der Akku ist möglicherweise erschöpft.
1 Setzen Sie den Akku wieder in den Computer ein.
2 Schließen Sie den Computer mit dem Netzteil an eine Steckdose an.
3 Schalten Sie den Computer ein.

ANMERKUNG: Die Betriebsdauer eines Akkus (Zeit, wie lange eine Akkuladung vorhält) nimmt mit der Zeit ab. Je nachdem, wie oft und unter welchen Bedingungen der Akku verwendet wird, müssen Sie möglicherweise noch vor Ende der Laufzeit Ihres Computers den Akku ersetzen.
AKKU-STATUSANZEIGE PRÜFEN — Wenn die Statusanzeige orange blinkt oder leuchtet, ist der Ladestand niedrig oder der Akku erschöpft. Schließen Sie den Computer an eine Steckdose an.
Wenn die Akkustatusanzeige grün und orange blinkt, ist der Akku zu heiß, um geladen zu werden. Fahren Sie den Computer herunter, trennen Sie ihn vom Stromnetz, und lassen Sie den Akku und den Computer auf Zimmertemperatur abkühlen.
Wenn die Akkustatusanzeige schnell orange blinkt, ist der Akku möglicherweise defekt. Wenden Sie sich an Dell. Siche „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151.
AKKUTEMPERATUR ÜBERPRÜFEN — Wenn die Akkutemperatur unter 0 °C liegt, kann der Computer nicht gestartet werden.
ÜBERPRÜFEN DER STECKDOSE — Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes Gerät, beispielsweise eine Lampe, anschließen.
NETZTEIL PRÜFEN — Überprüfen Sie die Kabelverbindungen des Netzteils. Wenn der Netzadapter über eine Anzeige verfügt, vergewissern Sie sich, dass diese leuchtet.
DEN COMPUTER DIREKT MIT EINER STECKDOSE VERBINDEN — Verzichten Sie auf Überspannungsschutzgeräte, Steckerleisten und Verlängerungskabel, um festzustellen, ob sich der Computer einschalten lässt.
MÖGLICHE STÖRUNGEN BESEITIGEN — Schalten Sie Ventilatoren, Leuchtstoffröhren, Halogenlampen oder andere Geräte aus, die sich in der Nähe des Computers befinden.
DIE ENERGIEEIGENSCHAFTEN ANPASSEN — Siehe „Stromverwaltungsmodi“ auf Seite 46.
SPEICHERMODULE NEU EINSETZEN — Wenn das Stromversorgungslicht des Computers leuchtet, die Anzeige jedoch leer bleibt, installieren Sie die Speichermodule neu (siehe „Speicher“ auf Seite 131).
Sicherstellen der ausreichenden Stromversorgung Ihres Computers
Ihr Computer ist für die Verwendung eines 65-W-Netzsteckers konzipiert, Sie können jedoch auch den optional erhältlichen 90-W-Netzadapter verwenden, um die Systemleistung zu optimieren. Wenn Sie den 90-W-Netzadapter verwenden, kann dies die für die vollständige Aufladung des Akkus benötigte Zeit verkürzen.
Druckerbezogene Probleme

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

ANMERKUNG: Wenden Sie sich an den Hersteller des Druckers, wenn Sie technische Unterstützung zu Ihrem Drucker benötigen.
SICHERSTELLEN, DASS DER DRUCKER EINGESCHALTET IST
ÜBERPRÜFEN DER VERBINDUNGEN DES DRUCKERKABELS —
- Informationen zum Kabelanschluss finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Drucker.
- Stellen Sie sicher, dass die Druckerkabel fest an den Drucker und den Computer angeschlossen sind.
ÜBERPRÜFEN DER STECKDOSE — Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes Gerät, beispicelsweise eine Lampe, anschließen.
ÜBERPRÜFEN, OB DER DRUCKER VON WINDOWS ERKANNT WIRD —
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, klicken Sie auf Systemsteuerung und anschließend auf Drucker und andere Hardware.
2 Klicken Sie auf Installierte Drucker bzw. Faxdrucker anzeigen
Wenn der Drucker aufgeführt ist, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol.
3 Klicken Sie auf Eigenschaften und anschließend auf die Registerkarte Anschlüsse. Stellen Sie bei einem parallelen Drucker sicher, dass die Einstellung Auf folgenden Anschlüssen drucken: LPT1 (Druckeranschluss) lautet. Stellen Sie bei einem USB-Drucker sicher, dass die Einstellung Auf folgenden Anschlüssen drucken: USB lautet.
NEUINSTALLATION DES DRUCKERTREIBERS — Anweisungen finden Sie in der Druckerdokumentation.
Scannerbedingte Probleme

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

ANMERKUNG: Wenden Sie sich an den Hersteller des Scanners, wenn Sie technische Unterstützung zu Ihrem Scanner benötigen.
HANDBUCH ZU IHREM DRUCKER KONSULTIEREN — Informationen zur Einrichtung und zur Fehlerbehebung finden Sic in der Dokumentation zu Ihrem Drucker.
HANDBUCH ZU IHREM SCANNER KONSULTIEREN — Informationen zur Einrichtung und zur l'ehlerbehebung finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Scanner.
SCANNER ENTRIEGELN — Stellen Sie sicher, dass der Scanner entriegelt ist, falls er mit einer Verriegelungsklammer oder -taste ausgestattet ist.
STARTEN SIE DEN COMPUTER ERNEUT, UND VERSUCHEN SIE ERNEUT, MIT DEM SCANNER ZU ARBEITEN ÜBERPRÜFEN DER KABELVERBINDUNGEN —
- Informationen zum Kabelanschluss finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Scanner.
- Stellen Sie sicher, dass die Scannerkabel fest an den Scanner und den Computer angeschlossen sind.
ÜBERPRÜFEN, OB DER SCANNER VON MICROSOFT WINDOWS ERKANNT WIRD —
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, klicken Sie auf Systemsteuerung und anschließend auf Drucker und andere Hardware.
2 Klicken Sie auf Scanner und Kameras.
Wenn der Scanner ausgeführt wird, hat Windows den Scanner erkannt.
NEUINSTALLATION DES SCANNERTREIBERS — Anweisungen finden Sie in der Dokumentation des Scanners.
Probleme mit Ton und Lautsprecher

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Integrierte Lautsprecher bleiben stumm
EINSTELLEN DES LAUTSTÄRKEREGLERS UNTER WINDOWS — Doppelklicken Sie auf das gelbe Lautsprechersymbol in der rechten unteren Bildschirmceke. Stellen Sie sicher, dass eine passende Lautstärke eingestellt ist und die Klangwiedergabe nicht deaktiviert wurde. Stellen Sie Lautstärke-, Bass- oder Höhenregler ein, um Verzerrungen zu beseitigen.
LAUTSTÄRKE MITHILFE VON TASTENKOMBINATIONEN ANPASSEN — Drücken Sie die Tastenkombination
NEUINSTALLATION VON SOUND-TREIBERN (AUDIO-TREIBERN) — Siehe „Neuinstallation von Treibern und Dienstprogrammen“ auf Seite 116.
Externe Lautsprecher bleiben stumm
SICHERSTELLEN, DASS DER SUBWOOFER UND DIE LAUTSPRECHER EINGESCHALTET SIND — Beachten Sie die Setup-Übersicht, die im Lieferumfang der Lautsprecher enthalten ist. Wenn die Lautsprecher über eine Lautstärkeregelung verfügen, stellen Sie Lautstärke, Bass oder Höhen so ein, dass keine Verzerrungen auftreten.
EINSTELLEN DES LAUTSTÄRKEREGLERS UNTER WINDOWS — Klicken Sie oder doppelklicken Sie auf das Lautsprechersymbol rechts unten auf dem Bildschirm. Stellen Sie sicher, dass eine passende Lautstärke eingestellt ist und die Klangwiedergabe nicht deaktiviert wurde.
KOPFHÖRER AUS DEM KOPFHÖRERANSCHLUSS ZIEHEN — Die Klangwiedergabe der Lautsprecher wird automatisch deaktiviert, wenn Kopfhörer an die Kopfhörerbuchse an der Frontblende des Computers angeschlossen werden.
ÜBERPRÜFEN DER STECKDOSE — Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes Gerät, beispielsweise eine Lampe, anschließen.
MÖGLICHE STÖRUNGEN BESEITIGEN — Schalten Sie Lüfter, Leuchtstoff- oder Halogenlampen in der näheren Umgebung aus, um festzustellen, ob diese Störungen verursachen.
DEN AUDIOTREIBER NEU INSTALLIEREN — Siehe „Neuinstallation von Treibern und Dienstprogrammen“ auf Seite 116.
FÜHREN SIE DELL DIAGNOSTICS AUS — Siche „Dell Diagnostics“ auf Seite 91.

ANMERKUNG: Der Lautstärkeregler setzt bei bestimmten MP3-Wiedergabeprogrammen die unter Windows eingestellte Lautstärke außer Kraft. Wenn Sie MP3-Titel abgespielt haben, stellen Sie sicher, dass die Wiedergabelautstärke nicht verringert oder abgeschaltet wurde.
Kein Ton über die Kopfhörer
ANSCHLUSS DES KOPFHÖRERKABELS ÜBERPRÜFEN — Kontrollieren Sie den sicheren Sitz des Kopfhörerkabels im Kopfhöreranschluss am Computer (siehe „Audioanschlüsse“ auf Seite 22).
EINSTELLEN DES LAUTSTÄRKEREGLERS UNTER WINDOWS — Klicken Sie oder doppelklicken Sie auf das Lautsprechersymbol rechts unten auf dem Bildschirm. Stellen Sie sicher, dass eine passende Lautstärke eingestellt ist und die Klangwiedergabe nicht deaktiviert wurde.
Probleme mit Touchpad oder Maus
TOUCHPAD-EINSTELLUNGEN ÜBERPRÜFEN —
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, klicken Sie auf Systemsteuerung und anschließend auf Drucker und andere Hardware.
2 Klicken Sie auf Maus.
3 Passen Sie die Einstellungen an.
MAUSKABEL ÜBERPRÜFEN — Fahren Sie den Computer herunter. Trennen Sie das Mauskabel, prüfen Sie es auf Beschädigungen, und schließen Sie es wieder an.
Wenn Sie ein Verlängerungskabel für die Maus verwenden, entfernen Sie das Kabel, und schließen Sie die Maus direkt an den Computer an.
ÜBERPRÜFEN DER TOUCHPAD-FUNKTIONALITÄT, UM SICHERZUSTELLEN, DASS DAS PROBLEM DIE MAUS BETRIFFT —
1 Fahren Sie den Computer herunter.
2 Trennen Sie die Maus vom Computer.
3 Schalten Sie den Computer ein.
4 Mithilfe des Touchpads auf dem Windows-Desktop können Sie den Cursor bewegen, Symbole auswählen und diese öffnen.
Funktioniert das Touchpad einwandfrei, ist möglicherweise die Maus defekt.
NEUINSTALLATION DES TOUCHPAD-TREIBERS — Siehe „Neuinstallation von Treibern und Dienstprogrammen“ auf Seite 116.
Video- und Anzeige-bezogene Probleme

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Wenn auf dem Bildschirm keine Anzeige erscheint

ANMERKUNG: Wenn Sie ein Programm verwenden, das eine höhere Auflösung erfordert, als von Ihrem Computer unterstützt wird, empfiehlt Dell, einen externen Monitor an den Computer anzuschließen.
AKKU PRÜFEN — Wenn der Computer im Akkubetrieb arbeitet, ist der Akku möglicherweise erschöpft. Schließen Sie den Computer über den Netzadapter an eine Steckdose an, und schalten Sie den Computer ein.
ÜBERPRÜFEN DER STECKDOSE — Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes Gerät, beispielsweise eine Lampe, anschließen.
NETZTEIL PRÜFEN — Überprüfen Sie die Kabelverbindungen des Netzteils. Wenn der Netzadapter über eine Anzeige verfügt, vergewissern Sie sich, dass diese leuchtet.
DEN COMPUTER DIREKT MIT EINER STECKDOSE VERBINDEN — Verzichten Sie auf Überspannungsschutzgeräte, Steckerleisten und Verlängerungskabel, um festzustellen, ob sich der Computer einschalten lässt.
DIE ENERGIEEIGENSCHAFTEN ANPASSEN — Suchen Sie im Windows Hilfe- und Supportcenter nach dem Schlüsselwort Standby. Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter finden Sie unter „Windows Hilfe- und Supportcenter“ auf Seite 14.
BILDSCHIRMANZEIGE UMSCHALTEN — Wenn ein externer Monitor an den Computer angeschlossen ist, drücken Sie die Tastenkombination
Wenn die Anzeige schlecht lesbar ist
HELLIGKEIT EINSTELLEN — Drücken Sie die Taste
ABRÜCKEN DES EXTERNEN SUBWOOFERS VOM COMPUTER ODER MONITOR — Falls das externe
Lautsprechersystem mit einem Subwoofer ausgestattet ist, stellen Sie sicher, dass dieser mindestens 60 cm vom Computer oder externen Monitor entfernt aufgestellt ist.
BESEITIGEN POTENZIELLER STÖRUNGEN — Schalten Sie Ventilatoren, Leuchtstoffröhren, Halogenlampen oder andere Geräte aus, die sich in der Nähe des Computers befinden.
DEN COMPUTER IN EINE ANDERE RICHTUNG DREHEN — Stellen Sie den Monitor so auf, dass keine
Reflektionen auf der Anzeige sichtbar sind, da dies zu einer Verschlechterung der Bildqualität führen kann.
ANPASSEN DER WINDOWS ANZEIGEEINSTELLUNGEN —
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, und klicken Sie anschließend auf Systemsteuerung.
2 Klicken Sie auf Darstellung und Designs.
3 Klicken Sie auf den Bereich, den Sie ändern möchten, oder auf das Symbol Anzeige.
4 Probieren Sie verschiedene Einstellungen für Farbqualität und Bildschirmauflösungaus.
DER ABSCHNITT „FEHLERMELDUNGEN“ — Wenn eine Fehlermeldung ausgegeben wird, siehe „Fehlermeldungen“ auf Seite 99.
Nur teilweise lesbare Anzeige
ANSCHLIEßen EINES EXTERNEN MONITORS —
1 Fahren Sie den Computer herunter, und schließen Sie einen externen Monitor an den Computer ans.
2 Schalten Sie den Computer und den Monitor ein, und stellen Sie Helligkeit und Kontrast des Monitors ein.
Wenn der externe Monitor funktioniert, ist möglicherweise der Computerbildschirm oder der Grafikcontroller defekt. Wenden Sie sich an Dell. Siche „Kontaktaufnahme mit Dell“ auf Seite 151.
Treiber
Was ist ein Treiber?
Ein Treiber ist ein Programm, das ein Gerät steuert, beispielsweise einen Drucker, eine Maus oder eine Tastatur. Alle Geräte benötigen ein Treiberprogramm.
Ein Treiber fungiert als Mittler zwischen dem Gerät und allen anderen Programmen, die das Gerät verwenden. Zu jedem Gerät steht ein eigener Satz spezieller Befehle bereit, die nur vom entsprechenden Treiber erkannt werden.
Dell liefert Ihren Computer mit allen erforderlichen, bereits installierten Treibern aus. Weitere Installationen oder Konfigurationen sind nicht erforderlich.

HINWEIS: Die Drivers and Utilities-CD enthält möglicherweise Treiber für nicht auf Ihrem Computer installierte Betriebssysteme. Stellen Sie sicher, dass Sie für Ihr Betriebssystem geeignete Software installieren.
Viele Treiber, wie etwa der Tastaturtreiber, sind im Microsoft ^® Windows ^® -Betriebssystem bereits enthalten. In folgenden Fällen muss eventuell ein Treiber installiert werden:
- Bei einer Aktualisierung des Betriebssystems.
- Bei einer Neuinstallation des Betriebssystems.
- Beim Anschließen oder Installieren eines neuen Geräts.
Treibererkennung
Wenn Probleme mit einem Gerät auftreten, überprüfen Sie, ob das Problem vom Treiber verursacht wird, und aktualisieren Sie gegebenenfalls den Treiber.
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung.
2 Klicken Sie unter Eine Kategorie wählen auf Leistung und Wartung
3 Klicken Sie auf System.
4 Klicken Sie im Bildschirm Systemeigenschaften auf die Registerkarte Hardware.
5 Klicken Sie auf Geräte-Manager.
6 Durchsuchen Sie die Liste, um zu sehen, ob ein Gerät mit einem Ausrufezeichen (ein gelber Kreis mit einem [!]) auf dem Gerätesymbol markiert ist.
Wenn neben einem Gerätenamen ein Ausrufezeichen steht, müssen Sie den entsprechenden Treiber möglicherweise erneut installieren oder einen neuen Treiber installieren. Siehe „Neuinstallation von Treibern und Dienstprogrammen“ auf Seite 116.
Neuinstallation von Treibern und Dienstprogrammen

HINWEIS: Auf der Dell Support-Website unter support.dell.com und auf Ihrer Drivers and Utilities-CD finden Sie die zulässigen Treiber für Dell™-Computer. Wenn Treiber installiert werden, die von anderen Herstellern stammen, arbeitet der Computer möglicherweise nicht ordnungsgemäß.

ANMERKUNG: Die CD Drivers and Utilities ist optional und möglicherweise nicht im Lieferumfang aller Computer enthalten.
Verwenden des Windows XP Gerätetreiber-Rollbacks
Wenn ein Problem mit dem Computer auftritt, nachdem Sie einen Treiber installiert oder aktualisiert haben, verwenden Sie die Rollbackfunktion für Gerätetreiber von Windows XP, um den Treiber durch die zuvor installierte Version zu ersetzen.
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung.
2 Klicken Sie unter Eine Kategorie wählen auf Leistung und Wartung.
3 Klicken Sie auf System.
4 Klicken Sie im Bildschirm Systemeigenschaften auf die Registerkarte Hardware.
5 Klicken Sie auf Geräte-Manager.
6 Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Geräte, für die ein neuer Treiber installiert wurde, und anschließend auf Eigenschaften.
7 Klicken Sie auf die Registerkarte Treiber.
8 Klicken Sie auf Roll Back Driver (Vorheriger Treiber).
Kann das Problem durch ein Gerätetreiber-Rollback nicht behoben werden, verwenden Sie die Funktion System Restore (Systemwiederherstellung) — (siehe „Verwenden von MicrosoftWindows XP Systemwiederherstellung“ auf Seite 120), um Ihren Computer in den Betriebszustand vor der Installation des neuen Treibers zurückzuversetzen.
Ausführen der Drivers and Utilities CD

ANMERKUNG: Die CD Drivers and Utilities ist optional und möglicherweise nicht im Lieferumfang aller Computer enthalten.
Wenn das Problem durch die Verwendung von Device Driver Rollback (Vorheriger Treiber) bzw. System Restore (Systemwiederherstellung) nicht gelöst wird, führen Sie die Neuinstallation über die Drivers and Utilities-CD durch.
1 Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle geöffneten Programme.
2 Legen Sie die Drivers and Utilities-CD ein.
In den meisten Fällen wird die Ausführung der CD automatisch gestartet. Ist dies nicht der Fall, starten Sie Windows Explorer, klicken Sie auf das Verzeichnis Ihres CD-Laufwerks, um dessen CD-Inhalte anzuzeigen, und doppelklicken Sie auf die Datei autorcd.exe. Wenn Sie die CD zum ersten Mal ausführen, werden Sie unter Umständen zur Installation der Setup-Dateien aufgefordert. Klicken Sie auf OK, und befolgen Sie die Bildschirmanweisungen, um fortzufahren.
3 Wählen Sie aus dem Dropdown-Menü auf der Symbolleiste die Option Sprache Ihre bevorzugte Sprache für den Treiber bzw. das Dienstprogramm (falls verfügbar). Ein Willkommensbildschirm wird angezeigt.
4 Klicken Sie auf Weiter.
Die CD überprüft Ihre Hardware automatisch auf von Ihrem Computer verwendete Treiber und Dienstprogramme.
5 Nach Beenden des CD-Hardwarescans können Sie nach weiteren Treibern und Dienstprogrammen suchen. Wählen Sie unter Suchkriterien aus den Dropdown-Menüs Systemmodell, Betriebssystem und Thema die entsprechenden Kategorien aus.
Für die von Ihrem Computer verwendeten speziellen Treiber und Dienstprogramme werden Verknüpfungen angezeigt.
6 Klicken Sie auf die Verknüpfung für einen bestimmten Treiber oder ein bestimmtes Dienstprogramm, um entsprechende Installationsoptionen anzuzeigen.
7 Klicken Sie auf die Schaltfläche Installieren (falls verfügbar), um die Installation von Treiber oder Dienstprogramm zu starten. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Willkommensbildschirm, um die Installation abzuschließen.
Ist die Schaltfläche Installieren nicht verfügbar, stehen keine Optionen zur automatischen Installation bereit. Installationsanweisungen erhalten Sie unter den entsprechenden Anweisungen in den folgenden Unterabschnitten oder indem Sie auf Extrahieren klicken, die Anweisungen zum Extrahieren befolgen und die folgende Readme-Datei lesen.
Falls aus den Anweisungen hervorgeht, dass nach den Treiberdateien gesucht werden soll, klicken Sie auf das CD-Verzeichnis im Fenster für Treiberinformationen, um die mit diesem Treiber verknüpften Dateien anzuzeigen.
Manuelle Neuinstallation von Treibern
ANMERKUNG: Falls Ihr System bereits über einen Infrarotsensortreiber verfügt und Sie einen Infrarotsensortreiber neu installieren, müssen Sie vor der Treiberinstallation im System-Setup-Programm den Infrarotsensor aktivieren (siehe „Verwenden des System-Setup-Programms“ auf Seite 181), bevor Sie mit der Treiberinstallation fortfahren. Siehe „Neuinstallation von Treibern und Dienstprogrammen“ auf Seite 116. Informationen zu auf Ihrem Computer installierten Komponenten finden Sie unter „Bestimmen der Computerkonfiguration“ auf Seite 15.
1 Nachdem die Treiberdateien — wie im vorangehenden Abschnitt beschrieben — auf die Festplatte extrahiert wurden, klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz.
2 Klicken Sie auf Eigenschaften.
3 Klicken Sie auf die Registerkarte Hardware und anschließend auf Geräte-Manager.
4 Doppelklicken Sie auf den Gerätetyp, für den Sie den Treiber installieren möchten (z. B.Modems oder Infrarotgeräte).
5 Doppelklicken Sie auf den Namen des Geräts, für das Sie den Treiber installieren möchten.
6 Klicken Sie auf die Registerkarte Treiber, und wählen Sie dann Treiber aktualisieren.
7 Klicken Sie auf Software von einer bestimmten Quelle oder Liste installieren (für fortgeschrittene Benutzer), und klicken sie anschließend auf Weiter.
8 Klicken Sie auf Durchsuchen, um zu dem Verzeichnis zu wechseln, in das die Treiberdateien zuvor kopiert wurden.
9 Sobald der Name des entsprechenden Treibers angezeigt wird, klicken Sie auf Weiter.
10 Klicken Sie auf Fertig stellen, und starten Sie den Computer neu.
Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten
Wenn ein Gerät während des Betriebssystem-Setups nicht erkannt wird oder zwar erkannt, nicht jedoch einwandfrei konfiguriert wird, können Sie die Inkompatibilität mit dem „Ratgeber bei Hardwarekonflikten“ beheben.
So starten Sie den Ratgeber bei Hardwarekonflikten:
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Hilfe und Support.
2 Geben Sie im Feld Suchen die Textfolge Ratgeber bei Hardwarekonflikten ein, und klicken Sie anschließend auf den Pfeil, um mit der Suche zu beginnen.
3 Klicken Sie in der Liste Suchergebnisse auf Ratgeber bei Hardwarekonflikten.
4 Klicken Sie in der Liste Ratgeber bei Hardwarekonflikten auf Ein Hardwarekonflikt auf dem Computer muss aufgehoben werden und anschließend auf Weiter.
Neuinstallation des Betriebssystems
Sie können Ihr Betriebssystem auf folgende Weisen wiederherstellen:
- M i c® Windows® Systemwiederherstellung führt Ihren Computer auf einen früheren Betriebszustand zurück, ohne dass Datendateien beicinträchtigt werden. Verwenden Sie die Systemwiederherstellung als bevorzugte Lösung zur Wiederherstellung Ihres Betriebssystems und gleichzeitigem Erhalten bestehender Datendateien. Anleitungen finden Sie unter „Verwenden von Microsoft Windows XP Systemwiederherstellung“ auf Seite 120.
- Dell PC Restore von Symantec setzt Ihre Festplatte wieder auf den Betriebszustand zurück, durch den sie sich bei Erwerb des Computers ausgezeichnet hat. Dell PC Restore löseht unwiderruflich alle Daten von der Festplatte und entfernt alle Anwendungen, die nach Erhalt des Computers installiert wurden. Verwenden Sie Dell PC Restore von Symantec ausschließlich dann, wenn Ihr Betriebssystemproblem durch die Systemwiederherstellung nicht behoben werden konnte. Anleitungen finden Sie unter „Verwenden von Dell PC Restore von Symantec“ auf Seite 121.
- Wenn im Lieferumfang Ihres Computers eine Betriebssystem-CD enthalten war, können Sie das Betriebssystem über diese CD wiederherstellen. Bei Verwendung der Betriebssystem CD werden jedoch alle weiteren Daten auf der Festplatte ebenfalls gelöscht. Verwenden Sie die CDausschließlich dann, wenn Ihr Betriebssystemproblem durch die Systemwiederherstellung nicht behoben werden konnte. Anleitungen finden Sie unter „Verwenden der Betriebssystem-CD“ auf Seite 123.
Verwenden von Microsoft Windows XP Systemwiederherstellung
Das Betriebssystem Microsoft Windows XP bietet die Möglichkeit der Systemwiederherstellung, damit Sie Ihren Computer — ohne dass Datendateien beeinträchtigt werden — nach Änderungen an Hardware, Software oder sonstigen Systemeinstellungen wieder in einen früheren Betriebszustand zurückversetzen können, wenn der Computer durch die vorgenommenen Änderungen in einen nicht optimalen Betriebszustand versetzt wurde. Zusätzliche Informationen über die Verwendung der Systemwiederherstellung finden Sie im Hilfe- und Supportcenter von Windows. Zum Aufrufen der Hilfe siche „Windows Hilfe- und Supportcenter“ auf Seite 14.

HINWEIS: Erstellen Sie von allen Arbeitsdateien regelmäßig Sicherungskopien. Ihre Arbeitsdateien können durch die Systemwiederherstellung nicht überwacht oder wiederhergestellt werden.

ANMERKUNG: Die in diesem Dokument beschriebenen Vorgänge gelten für die Windows-Standardansicht. Wenn Sie auf Ihrem Dell™-Computer die klassische Windows-Ansicht verwenden, treffen die Beschreibungen möglicherweise nicht zu.
Erstellen einer Wiederherstellungsreferenz
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Hilfe und Support.
2 Klicken Sie auf die Aufgabe für Systemwiederherstellung.
3 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Zurückversetzen des Computers in einen früheren Betriebszustand
Verwenden Sie das Gerätetreiber-Rollback (siehe „Verwenden des Windows XP Gerätetreiber-Rollbacks“ auf Seite 116), um Probleme zu lösen, die nach dem Installieren eines Gerätretreibers auftreten. Wenn dies zu keinem Ergebnis führt, sollten Sie die Systemwiederherstellung verwenden.

HINWEIS: Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie alle geöffneten Programme, bevor Sie den Computer in einen früheren Betriebszustand zurückversetzen. Ändern, öffnen oder löschen Sie keine Dateien oder Programme, bis die Systemwiederherstellung vollständig abgeschlossen ist.
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Programme→ Zubehör→ Systemprogramme, und klicken Sie dann auf Systemwiederherstellung.
2 Stellen Sie sicher, dass Restore my computer to an earlier time (Den Computer auf einen früheren Zustand zurücksetzen) ausgewählt ist, und klicken Sie auf Weiter.
3 Klicken Sie auf das Kalenderdatum des Betriebssystemzustands, auf den der Computer zurückgesetzt werden soll.
Im Fenster Eine Wiederherstellungsreferenz wählen können Sie den Kalender verwenden, um Wiederherstellungsreferenzen anzuzeigen und auszuwählen. Alle Kalenderdaten, für die Wiederherstellungsreferenzen vorhanden sind, werden fett formatiert dargestellt.
4 Wählen Sie eine Wiederherstellungsreferenz, und klicken Sie auf Weiter.
Wenn für das Kalenderdatum nur eine einzige Wiederherstellungsreferenz existiert, wird diese automatisch ausgewählt. Klicken Sie bei zwei oder mehreren Wiederherstellungsreferenzen auf die gewünschte Wiederherstellungsreferenz.
5 Klicken Sie auf Weiter.
Der Bildschirm Wiederherstellung abgeschlossen wird angezeigt, nachdem die Systemwiederherstellung die Datenerfassung abgeschlossen hat. Anschließend wird der Computer neu gestartet.
6 Klicken Sie nach dem Neustart auf OK.
Um die Wiederherstellungsreferenz zu ändern, können Sie die Schritte entweder mit einer anderen Wiederherstellungsreferenz wiederholen oder die Wiederherstellung rückgängig machen.
Zurücksetzen der letzten Systemwiederherstellung

HINWEIS: Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle geöffneten Programme, bevor Sie die letzte Systemwiederherstellung rückgängig machen. Ändern, öffnen oder löschen Sie keine Dateien oder Programme, bis die Systemwiederherstellung vollständig abgeschlossen ist.
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Programme→ Zubehör→ Systemprogramme, und klicken Sie anschließend auf Systemwiederherstellung.
2 Klicken Sie auf Letzte Wiederherstellung rückgängig machen und anschließend auf Weiter.
Aktivieren der Systemwiederherstellung
Wenn Sie Windows XP bei weniger als 200 MB freiem Festplattenspeicherplatz installieren, ist die Systemwiederherstellung automatisch deaktiviert. So überprüfen Sie, ob die Systemwiederherstellung aktiviert ist:
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung.
2 Klicken Sie auf Leistung und Wartung
3 Klicken Sie auf System.
4 Klicken Sie auf die Registerkarte Systemwiederherstellung.
5 Stellen Sie sicher, dass die Option Systemwiederherstellung deaktivieren nicht aktiviert ist.
Verwenden von Dell PC Restore von Symantec

HINWEIS: PC Restore löscht alle auf der Festplatte gespeicherten Daten unwiderruflich und entfernt alle nach Erhalt des Computers installierten Anwendungsprogramme bzw. Treiber. Falls möglich, sichern Sie die Daten, bevor Sie PC Restore verwenden. Verwenden Sie Dell PC Restore von Symantec ausschließlich dann, wenn Ihr Betriebssystemproblem durch die Systemwiederherstellung (siehe „Verwenden von MicrosoftWindows XP Systemwiederherstellung“ auf Seite 120) nicht behoben werden konnte.

ANMERKUNG: Dell PC Restore von Symantec ist möglicherweise in einigen Ländern und auf einigen Computern nicht verfügbar.
Verwenden Sie Dell PC Restore von Symantec nur als letzte Methode zur Wiederherstellung Ihres Betriebssystems. PC Restore setzt Ihre Festplatte wieder auf den Betriebszustand zurück, über den sie bei Erwerb des Computers ausgezeichnet hat. Alle Programme oder Dateien, die seit dem Erhalt Ihres Computers hinzugefügt wurden — einschließlich Datendateien — werden unwiderruflich von der Festplatte gelöscht. Zu Datendateien zählen Dokumente, Arbeitsblätter, E-Mail-Nachrichten, digitale Fotos, Musikdateien usw. Falls möglich, sichem Sie alle Daten, bevor Sie PC Restore benutzen.
So verwenden Sie PC Restore:
1 Schalten Sie den Computer ein.
Während des Startvorgangs wird im oberen Abschnitt des Bildschirms eine blaue Leiste mit dem Titel www.dell.com angezeigt.
2 Drücken Sie unmittelbar nachdem die blaue Leiste angezeigt wird
Wenn Sie
HINWEIS: Wenn Sie nicht mit PC Restore fortfahren möchten, klicken Sie im folgenden Schritt auf Neustart.
3 Klicken Sie im nächsten Bildschirm auf Wiederherstellen.
4 Klicken Sie im nächsten Bildschirm auf Bestätigen.
Der Wiederherstellungsvorgang nimmt ca. 6 bis 10 Minuten in Anspruch.
5 Klicken Sie, wenn Sie dazu aufgefordert werden, auf Fertig stellen, um den Computer neu zu starten.
ANMERKUNG: Fahren Sie den Computer nicht manuell herunter. Klicken Sie auf Fertig stellen — der Computer führt einen vollständigen Neustart durch.
6 Klicken Sie, wenn Sie dazu aufgefordert werden, auf Ja.
Der Computer wird neu gestartet. Indem der ursprüngliche Betriebszustand des Computers wiederhergestellt wurde, sind die angezeigten Bildschirme — wie beispielsweise die Endbenutzer-Lizenzvereinbarung — mit den Bildschirmen des Computers bei seiner Initialverwendung identisch.
7 Klicken Sie auf Weiter.
Der Bildschirm Systemwiederherstellung wird angezeigt. Anschließend wird der Computer neu gestartet.
8 Klicken Sie nach dem Neustart auf OK.
Entfernen von Dell PC Restore
HINWEIS: Durch Entfernen von Dell PC Restore von der Festplatte wird das PC Restore-Dienstprogramm unwiderruflich von Ihrem Computer gelöscht. Sie können das Dienstprogramm Dell PC Restore nach dem Löschen nicht wieder zur Wiederherstellung Ihres Computerbetriebssystems verwenden.
Dell PC Restore ermöglicht Ihnen die Wiederherstellung Ihrer Festplatte auf den Betriebszustand zum Zeitpunkt des Erwerbs des Computers. Es wird empfohlen, dass Sie PC Restore von Ihrem Computer nicht entfernen, um zusätzlichen Festplattenspeicher zu gewinnen. Wenn Sie PC Restore von der Festplatte entfernen, können Sie das Dienstprogramm nicht erneut aufrufen. Sie können PC Restore ferner nicht erneut verwenden, um den Originalzustand Ihres Betriebssystems wiederherzustellen.
So entfernen Sie PC Restore:
1 Melden Sie sich als lokaler Administrator am Computer an.
2 Wechseln Sie in Windows Explorer in das Verzeichnisc:\dell\utilities\DSR.
3 Doppelklicken Sie auf die Datei DSRIRRcmv2.exe.
ANMERKUNG: Wenn Sie sich nicht als lokaler Administrator anmelden, wird eine Meldung mit dem Inhalt angezeigt, dass die Anmeldung als Administrator erforderlich ist. Klicken Sie auf Beenden, und melden Sie sich als lokaler Administrator an.
ANMERKUNG: Falls auf der Festplatte keine Partition für PC Restore vorhanden ist, wird eine Meldung mit dem Inhalt angezeigt, dass keine Partition ermittelt werden konnte. Klicken Sie auf Beenden. Da keine PC Restore-Partition vorhanden ist, kann und muss PC Restore nicht entfernt werden.
4 Klicken Sie auf OK, um die PC Restore-Partition von der Festplatte zu entfernen.
5 Wenn eine Bestätigungsmeldung angezeigt wird, klicken Sie aufJa. Die PC Restore-Partition wird entfernt — indem die Speicherbelegung um freien Speicherplatz erweitert wurde, kann der neu gewonnene Festplattenspeicher zugewiesen werden.
6 Klicken Sie in Windows Explorer mit der rechten Maustaste auf Local Disk (C)(Lokaler Datenträger [CD]), klicken Sie auf Eigenschaften, und überprüfen Sie anhand des erhöhten Wertes für Free Space (Freier Speicherplatz), ob der zusätzliche Festplattenspeicher verfügbar ist.
7 Klicken Sie auf Fertig stellen, um das Fenster PC Restore Removal zu schließen.
8 Starten Sie den Computer neu.
Verwenden der Betriebssystem-CD
Vorbereitung
Wenn Sie beabsichtigen, das Windows XP-Betriebssystem neu zu installieren, um mit einem neu installierten Treiber ein Problem zu beheben, verwenden Sie zunächst das Windows XP Gerätetreiber-Rollback (siche „Verwenden des Windows XP Gerätetreiber-Rollbacks“ auf Seite 116). Kann das Problem durch ein Gerätetreiber-Rollback nicht behoben werden, verwenden Sie die Systemwiederherstellung, um Ihr Betriebssystem in den Betriebszustand vor der Installation des neuen Gerätetreibers zurückzuversetzen. Siehe „Verwenden von MicrosoftWindows XP Systemwiederherstellung“ auf Seite 120.
Für die Neuinstallation von Windows XP benötigen Sie die folgende Software:
• D e Bætridbssystem-CD
• D Driversland Utilities-CD
ANMERKUNG: Die Drivers and Utilities-CD enthält Treiber, die im Verlauf der Montage Ihres Computers installiert wurden. Verwenden Sie die Drivers and Utilities-CD zum Laden beliebiger erforderlicher Treiber. Je nach Standort, an dem Sie Ihren Computer oder Ihre CD erworben haben, sind Drivers and Utilities-CD und Betriebssystem-CD unter Umständen nicht im Lieferumfang Ihres Computers enthalten.
Neuinstallation von Windows XP
Der vollständige Neuinstallationsprozess kann 1 bis 2 Stunden in Anspruch nehmen. Nach der Neuinstallation des Betriebssystem Ihres Computers müssen Sie Gerätetreiber, Virenschutzprogramme und weitere Softwareprogramme ebenfalls neu installieren.
HINWEIS: Die Betriebssystem-CD stellt Optionen für die Neuinstallation von Windows XP bereit. Diese Optionen sind potenziell in der Lage, Dateien zu überschreiben und auf Ihrer Festplatte installierte Programme zu beeinträchtigen. Führen Sie daher keine Neuinstallation von Windows XP durch, es sei denn, Sie haben von einem Mitarbeiter des Technischen Supports von Dell entsprechende Anweisungen erhalten.
HINWEIS: Um Konflikten mit Windows XP vorzubeugen, deaktivieren Sie vor der Neuinstallation von Windows XP jegliche auf Ihrem Computer installierte Anti-Virus-Software. Anweisungen hierzu finden Sie in der Dokumentation zur Software.
1 Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und bcenden Sie alle geöffneten Programme.
2 Legen Sie die Betriebssystem-CD ein. Wenn die Meldung Install Windows XP (Windows XP installieren) angezeigt wird, klicken Sie auf Beenden.
3 Starten Sie den Computer neu.
4 Drücken Sie
5 Verwenden Sie die Pfeiltasten, und wählen Sie CD-ROM. Drücken Sie anschließend die
6 Drücken Sie eine beliebige Taste, wenn die MeldungPress any key to boot from CD (Zum Starten von CD beliebige Taste drücken) angezeigt wird.
7 Wenn der Bildschirm Windows XP-Setup angezeigt wird, drücken Sie erneut die
8 Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Neuinstallation abzuschließen.
9 Führen Sie nach Abschluss der Betriebssystem-Neuinstallation ggf. die Neuinstallation von Treibern und Softwareprogrammen durch. Siehe „Neuinstallation von Treibern und Dienstprogrammen“ auf Seite 116.
Hinzufügen und Austauschen von Bauteilen
Vorbereitung
Dieses Kapitel enthält Anleitungen für das Entfernen und Installieren von Komponenten von bzw. auf Ihrem Computer. Wenn nicht anders angegeben, wird bei jedem Verfahren vorausgesetzt, dass folgende Bedingungen zutreffen:
- Sie haben die Schritte unter Ausschalten des Computers (auf dieser Seite) und „Vor Arbeiten im Innern des Computers“ durchgeführt (siehe „Vor Arbeiten im Innern des Computers“ auf Seite 126).
- Sie haben die Sicherheitsinformationen in Ihrem Dell™ - Produktinformationshandbuch gelesen.
- Eine Komponente kann ersetzt oder — wenn sie unabhängig vom System erworben wurde — installiert werden, indem der Entfernungsvorgang in umgekehrter Reihenfolge ausgeführt wird.
Empfohlene Werkzeuge
Für die in diesem Dokument beschriebenen Verfahren sind ggf. die folgenden Werkzeuge erforderlich:
• Kleiner Schlitzschraubenzieher
• Kreuzschlitzschraubenzicher
• Kleiner spitzer Plastikschreiber
- Flash-BIOS-Update (auf der Dell Supportwebsite unter support.dell.com verfügbar)
Ausschalten des Computers

HINWEIS: Um Datenverluste zu vermeiden, speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle aktiven Programme, bevor Sie den Computer herunterfahren.
1 Fahren Sie das Betriebssystem herunter.
a Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle aktiven Programme. Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Computer ausschalten.
b Klicken Sie im Dialogfeld Computer ausschalten auf die Schaltfläche Ausschalten. Der Computer schaltet sich aus, wenn das Herunterfahren des Betriebssystems abgeschlossen ist.
2 Stellen Sie sicher, dass der Computer und alle angeschlossenen Komponenten ausgeschaltet sind. Wenn Ihr Computer und die angeschlossenen Komponenten beim Herunterfahren des Computers nicht automatisch ausgeschaltet wurden, halten Sie den Netzschalter einige Sekunden lang gedrückt, bis der Computer ausgeschaltet wird.
Vor Arbeiten im Innern des Computers
Die folgenden Sicherheitshinweise schützen den Computer vor möglichen Schäden und dienen der persönlichen Sicherheit des Benutzers.
VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Anweisungen ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
VORSICHT: Gehen Sie mit Komponenten und Karten vorsichtig um. Komponenten und Kontakte auf Karten dürfen nicht berührt werden. Halten Sie Karten ausschließlich an den Rändern oder am Montageblech fest. Fassen Sie Komponenten wie Prozessoren grundsätzlich an den Kanten und niemals an den Stiften an.
HINWEIS: Reparaturen an Ihrem Computer sollten nur von zertifizierten Servicetechnikern durchgeführt werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche sind nicht durch die Garantie abgedeckt.
HINWEIS: Ziehen Sie beim Trennen des Geräts nur am Stecker oder an der Zugentlastung und nicht am Kabel selbst. Einige Kabel haben Stecker mit Verriegelungsklammern. Drücken Sie beim Abziehen solcher Kabel vor dem Abnehmen die Verriegelungsklammern. Halten Sie beim Trennen von Steckverbindungen die Anschlüsse gerade, um keine Stifte zu verbiegen. Achten Sie vor dem Anschließen von Kabeln darauf, dass die Stecker korrekt ausgerichtet und nicht verkantet aufgesetzt werden.
HINWEIS: Führen Sie die folgenden Schritte aus, bevor die Arbeiten im Innern des Computers begonnen werden, um Schäden am Computer zu vermeiden.
1 Stellen Sie sicher, dass die Arbeitsoberfläche eben und sauber ist, damit die Computerabdeckung nicht verkratzt wird.
2 Schalten Sie den Computer aus. Siehe „Ausschalten des Computers“ auf Seite 125.
HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Netzwerkwandsteckerbuchse ab.
3 Trennen Sie alle Telefon- und Netzwerkleitungen vom Computer.
HINWEIS: Um Schäden an der Systemplatine zu vermeiden, müssen Sie den Akku aus dem Akkufach entfernen, bevor Sie Wartungsarbeiten am Computer durchführen.
ANMERKUNG: Verwenden Sie ausschließlich Akkus für genau diesen Dell-Computer, um Beschädigungen des Computers zu vermeiden. Verwenden Sie auch keine Akkus für andere Dell-Computer.
4 Trennen Sie Ihren Computer sowie alle daran angeschlossenen Geräte vom Stromnetz, betätigen Sie die Freigabevorrichtung für das Akkufach an der Unterseite des Computers, und heben Sie dann den Akku aus dem Akkufach.

1 Akkufachfreigabeklinke 2 Akku
5 Nehmen Sie das optische Laufwerk, sofern installiert, aus dem optischen Laufwerkschacht heraus. Siehe „Optisches Laufwerk“ auf Seite 128.
6 Drücken Sie den Netzschalter, um die Systemplatine zu erden.
7 Entfernen Sie ggf. installierte Karten aus dem ExpressCard-Steckplatz (siehe „Entfernen einer ExpressCard oder einer Platzhalterkarte“ auf Seite 75) und dem 5-fach-Medienspeicherkarten-Lesgerät (siehe „Entfernen einer Medienspeicherkarte“ auf Seite 77).
8 Schließen Sie den Bildschirm, und drehen Sie den Computer auf einer ebenen Arbeitsfläche um.
9 Entfernen Sie die Festplatte (siehe „Festplattenlaufwerk“ auf Seite 129).
Optisches Laufwerk

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Anweisungen ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
1 Drehen Sie den Computer um.
2 Entfernen Sie die Sicherheitsschraube am optischen Laufwerk.
3 Setzen Sie einen Stift an der Aussparung an, und schieben Sie sie seitlich, um das Laufwerk aus dem Schacht zu lösen.
4 Schieben Sie das Laufwerk aus dem Schacht heraus.

1 Optisches Laufwerk 2 Sicherheitsschraube für
3 Kerbe
optisches Laufwerk
Festplattenlaufwerk

VORSICHT: Wenn Sie das Festplattenlaufwerk aus dem Computer entfernen und das Laufwerk noch heiß ist, berühren Sie nichtdas Metallgehäuse des Laufwerks.

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Anweisungen ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

HINWEIS: Um Datenverlust zu vermeiden, schalten Sie den Computer vor dem Entfernen des Festplattenlaufwerks aus (siehe „Ausschalten des Computers“ auf Seite 125). Entfernen Sie das Festplattenlaufwerk nicht, wenn der Computer eingeschaltet ist oder sich im Standby-Modus oder im Ruhezustand befindet.

HINWEIS: Festplatten sind extrem empfindlich. Selbst leichte Stöße können zu einer Beschädigung des Laufwerks führen.

ANMERKUNG: Dell übernimmt keine Garantie für Festplatten anderer Hersteller und bietet keine Unterstützung bei Problemen mit Produkten anderer Hersteller.

ANMERKUNG: Wenn Sie ein Laufwerk installieren, das nicht von Dell stammt, müssen Sie auf diesem Laufwerk ein Betriebssystem, Treiber und Programme installieren. Siehe „Neuinstallation des Betriebssystems“ auf Seite 119 und „Neuinstallation von Treibern und Dienstprogrammen“ auf Seite 116.
So ersetzen Sie die Festplatte im Festplattenlaufwerkschacht:
1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 125.
2 Drehen Sie den Computer um, und entfernen Sie die Schrauben der Festplatte.

1 Schrauben (2) 2 Festplatte

HINWEIS: Wenn sich die Festplatte nicht im Computer installiert ist, sollte sie in einer antistatischen Schutzhülle aufbewahrt werden. Weitere Informationen finden Sie unter „Schutz vor elektrostatischen Entladungen“ im Produktinformationshandbuch.
3 Ziehen Sie die Festplatte aus dem Computer heraus.
4 Nehmen Sie das neue Laufwerk aus seiner Verpackung.
Heben Sie die Originalverpackung für den Fall auf, dass das Laufwerk gelagert oder eingeschickt werden muss.

HINWEIS: Schieben Sie die Festplatte mit kräftigem und gleichmäßigem Druck an die vorgesehene Position. Wird zu viel Kraft angewendet, kann der Anschluss beschädigt werden.
5 Schieben Sie die Festplatte vollständig in den Schacht ein.
6 Bringen Sie die Schrauben wieder an, und ziehen Sie sie fest.
7 Installieren Sie das Betriebssystem für Ihren Computer. Siehe „Neuinstallation des Betriebssystems“ auf Seite 119.
8 Installieren Sie die Treiber und Dienstprogramme für den Computer Siehe „Neuinstallation von Treibern und Dienstprogrammen“ auf Seite 116.
Rückgabe einer Festplatte an Dell
Schicken Sie die alte Festplatte nur in einer Schaumstoffverpackung (Original oder gleichwertige Verpackung) zurück an Dell. Andernfalls kann die Festplatte während des Transports beschädigt werden.

1 Schaumstoffverpackung 2 Festplatte
Speicher

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Anweisungen ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Der Systemspeicher lässt sich durch die Installation von Speichermodulen auf der Systemplatine vergrößern. Informationen zu den von Ihrem Computer unterstützten Speichertypen finden Sie unter „Technische Daten“ auf Seite 173. Installieren Sie nur Speichermodule, die für Ihren Computer geeignet sind.

ANMERKUNG: Die Garantie Ihres Computers gilt auch für von Dell erworbene Speichermodule.
1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 125.
2 Drehen Sie den Computer um, lösen Sie die unverlierbaren Schrauben von der Speichermodulabdeckung, und entfernen Sie dann die Abdeckung selbst.

HINWEIS: Drücken Sie die Klammern, die das Speichermodul sichern, nicht mit einem Werkzeug auseinander, um eine Beschädigung des Speichermodulanschlusses zu vermeiden.

HINWEIS: Um elektrostatische Entladungen zu vermeiden, erden Sie sich mittels eines Erdungsarmbandes oder durch regelmäßiges Berühren einer nicht lackierten metallenen Oberfläche (beispielsweise eines Anschlusses auf der Rückseite des Computers).
3 Entfernen Sie beim Austauschen von Speichermodulen zunächst das vorhandene Modul.
a Drücken Sie die Sicherungsklammern auf beiden Seiten des Speichermodulanschlusses vorsichtig mit den Fingerspitzen auseinander, bis das Modul herausspringt.
b Entfernen Sie das Modul von dem Anschluss.

1 Speichermodul 2 Sicherungsklammern
(2 pro Anschluss)
ANMERKUNG: Falls das Speichermodul nicht ordnungsgemäß installiert wurde, startet der Computer unter Umständen nicht ordnungsgemäß. Auf diesen Fehler wird mit keiner Fehlermeldung hingewiesen.
4 Erden Sie sich, und installieren Sie das neue Speichermodul.
a Richten Sie die Kerbe im Speichermodul mit der Lasche in der Mitte des Steckplatzes aus.
b Setzen Sie das Speichermodul in einem Winkel von 45° fest in den Steckplatz ein, und drücken Sie es vorsichtig nach unten, bis es mit einem Klicken cinrastet. Wenn das Modul nicht cinrastet, entfernen Sie das Modul wieder, und setzen Sie es erneut ein.

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1 21 Kerbe 2 Lasche
5 Bringen Sie die Speichermodulabdeckung wieder an.
HINWEIS: Wenn die Abdeckung schwer zu schließen ist, entfernen Sie das Modul wieder, und installieren Sie es neu. Durch gewaltsames Schließen der Abdeckung kann der Computer beschädigt werden.
6 Setzen Sie den Akku wieder in das Akkufach ein, oder schließen Sie das Netzteil an den Computer und an die Steckdose an.
7 Setzen Sie die Festplatte wieder ein. Siehe „Festplattenlaufwerk“ auf Seite 129.
8 Schalten Sie den Computer ein.
Beim Neustart des Computers wird der zusätzliche Speicher erkannt, und die Systemkonfigurationsdaten werden automatisch aktualisiert.
Zur Überprüfung der im Computer installierten Speichermenge klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend nacheinander auf Hilfe und Support und auf Dell System Information.
Modem
VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Anweisungen ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Wenn Sie das optionale Modem zusammen mit dem Computer bestellt haben, wurde es von Dell bereits installiert.
1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 125.
2 Drehen Sie den Computer um, lösen Sie die beiden unverlierbaren Schrauben von der Modemabdeckung, und entfernen Sie dann die Abdeckung.

3 Entfernen Sie das alte Modem.
a Entfernen Sie die Schraube, mit der das Modem mit der Systemplatine verbunden ist, und legen Sie sie beiseite.
b Ziehen Sie die Auszugslasche nach oben, um das Modem aus seinem Steckplatz auf der Systemplatine zu entfernen, und ziehen Sie das Modemkabel ab.

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1 24 351 Modemschraube
2 Modem-Zuglasche
3 Modemanschluss auf der Systemplatine
4 Modem 5 Modemkabel
4 Installieren Sie das neue Modem.
a Schließen Sie das Modemkabel an das Modem an.

HINWEIS: Der Schnittstellenanschluss ist passgeformt, um korrektes Einstecken zu gewährleisten. Wenn Sie beim Einstecken auf Widerstand stoßen, prüfen Sie die Anschlüsse, und richten Sie die Karte neu aus.
b Richten Sie das Modem an den Bohrungen aus, und drücken Sie es in den Anschluss auf der Systemplatine.
c Bringen Sie wieder die Schraube zur Sicherung des Modems auf der Systemplatine an.
5 Bringen Sie die Modemabdeckung wieder an.
Scharnierabdeckung

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Anweisungen ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

HINWEIS: Um elektrostatische Entladungen zu vermeiden, erden Sie sich mittels eines Erdungsarmbandes oder durch regelmäßiges Berühren einer nicht lackierten metallenen Oberfläche (beispielsweise eines Anschlusses auf der Rückseite des Computers).

HINWEIS: Um Schäden an der Hauptplatine zu vermeiden, müssen Sie den Akku aus dem Akkufach entfernen, bevor Sie mit Arbeiten im Computergehäuse beginnen.
1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 125.
2 Entfernen Sie die Scharnierabdeckung.
a Öffnen Sie den Bildschirm ganz (180°), so dass das Gerät vollständig flach auf der Arbeitsfläche liegt.

HINWEIS: Um die Abdeckung nicht zu beschädigen, heben Sie die Scharnierabdeckung nicht an beiden Seiten gleichzeitig an.
b Setzen Sie in der Vertiefung einen Stift an, um die Scharnierabdeckung auf der rechten Seite anzuheben.
c Lösen Sie die Secharierabdeckung, indem Sie sie von rechts nach links bewegen, und entfernen Sie sie.

ANMERKUNG: Wenn Sie die Scharnierabdeckung auswechseln, setzen Sie sie zuerst an der linken Ecke ein, und drücken Sie dann von links nach rechts, bis die Abdeckung einrastet.

1 Scharnierabdeckung 2 Stift
Tastatur

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Anweisungen ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

HINWEIS: Um elektrostatische Entladungen zu vermeiden, erden Sie sich mittels eines Erdungsarmbandes oder durch regelmäßiges Berühren einer nicht lackierten metallenen Oberfläche (beispielsweise eines Anschlusses auf der Rückseite des Computers).

HINWEIS: Um Schäden an der Systemplatine zu vermeiden, müssen Sie den Akku aus dem Akkufach entfernen, bevor Sie mit Arbeiten im Computergehäuse beginnen.
1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 125.
2 Öffnen Sie den Bildschirm.
3 Entfernen Sie die Scharnierabdeckung. Siehe „Scharnierabdeckung“ auf Seite 136.
4 Entfernen Sie die Tastatur.
a Entfernen Sie die beiden Schrauben am oberen Ende der Tastatur.

HINWEIS: Die Tasten der Tastatur sind äußerst empfindlich und lösen sich leicht. Das Ersetzen kann sehr zeitaufwändig sein. Entfernen Sie die Tastatur vorsichtig, und gehen Sie sorgsam mit ihr um.
b Heben Sie die Tastatur nur so weit wie gerade erforderlich an, und halten Sie sie leicht nach vorne geneigt, um an den Tastaturanschluss zu gelangen.
c Drehen Sie die Kunststoffleiste auf dem Tastaturanschluss auf die Vorderseite des Computers, um das Tastaturkabel von dem Tastaturanschluss auf der Systemplatine abzuheben.

3 Kunststoffleiste auf dem Tastaturanschluss
4 Laschen
5 Tastatur

HINWEIS: Um ein Verkratzen der Handballenstütze beim Einsetzen der Tastatur zu vermeiden, hängen Sie zunächst die fünf Laschen an der vorderen Kante der Tastatur in die Handballenstütze ein, und drücken Sie anschließend die Tastatur relativ weit oben an der rechten Kante in die endgültige Einbauposition, bevor Sie die beiden Schrauben wieder eindrehen.
Wireless-Mini-Card
Wenn Sie die Mini-Card zusammen mit Ihrem Computer bestellt haben, ist die Karte bereits installiert.

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Anweisungen ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

HINWEIS: Um Schäden an der Systemplatine zu vermeiden, müssen Sie den Akku aus dem Akkufach entfernen, bevor Sie mit Arbeiten im Computergehäuse beginnen.
1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 125.
2 Entfernen Sie die Scharnierabdeckung. Siehe „Scharnierabdeckung“ auf Seite 136.
3 Entfernen Sie die Tastatur. Siche „Tastatur“ auf Seite 137.
4 Wenn noch keine Mini-Card installiert ist, fahren Sie mit Schritt 5 fort. Wenn Sie eine Mini-Card auswechseln, entfernen Sie zunächst die installierte Karte.
a Trennen Sie die beiden Antennenkabel von der Mini-Card.

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1 2 CFZBS X00-00 31 Mini-Card
2 Antennenkabel (2)
3 Antennenkabelanschlüsse (2)
b Lösen Sie die Mini-Card, indem Sie die Metallsicherungsklammern so weit in Richtung der Computerrückseite drücken, bis die Karte ein kleines Stück herausspringt.
c Heben Sie die Mini-Card aus dem Systemplatinen-Steckplatz.

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1 2 CIE263 X00.00 31 Systemplatinenanschluss
2 Mini-Card
3 Metallsicherheitslaschen (2)

HINWEIS: Diese Schnittstellenanschlüsse sind passgeformt, um korrektes Einstecken zu gewährleisten. Wenn Sie beim Einstecken auf Widerstand stoßen, prüfen Sie die Anschlüsse auf der Karte und auf der Systemplatine, und richten Sie die Karte neu aus.
5 Installieren Sie die neue Mini-Card.
a Schieben Sie den Mini-Card-Anschluss in einem 45-Grad-Winkel in den Anschluss auf der Systemplatine ein, und drücken Sie das andere Ende der Min-Card in die Sicherungslaschen hinein, bis die Karte hörbar einrastet.

HINWEIS: Um eine Beschädigung der Mini-Card zu vermeiden, sollten Sie nie Kabel unter der Karte durchführen.
b Schließen Sie die beiden Antennenkabel an die Mini-Card an (das schwarze Kabel an den Anschluss mit der Beschriftung „aux“ und das weiße Kabel an den Anschluss mit der Beschriftung „main”).

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1 2 CFZB5 X00-00 31 Systemplatinenanschluss
2 Antennenkabel (2)
3 Antennenkabelanschlüsse (2)
Knopfzellenbatterie

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Anweisungen ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

HINWEIS: Um elektrostatische Entladungen zu vermeiden, erden Sie sich mittels eines Erdungsarmbandes oder durch regelmäßiges Berühren einer nicht lackierten metallenen Oberfläche (beispielsweise eines Anschlusses auf der Rückseite des Computers).

HINWEIS: Um Schäden an der Systemplatine zu vermeiden, müssen Sie den Akku aus dem Akkufach entfernen, bevor Sie mit Arbeiten im Computergehäuse beginnen.
1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 125.
2 Entfernen Sie die Scharnierabdeckung. Siehe „Scharnierabdeckung“ auf Seite 136.
3 Entfernen Sie die Tastatur. Siehe „Tastatur“ auf Seite 137.
4 Setzen Sie einen Plastikstift in der Rille seitlich des Knopfzellenbatteriefachs auf und schieben Sie die Batterie heraus.

Wenn Sie die Batterie auswechseln, schieben Sie sie mit dem Pluspol nach oben in einem Winkel von 30° unter die Klammer (Erkennbar am Pluszeichen, [+]), und drücken Sie sie dann fest.
Bildschirm

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Anweisungen ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

HINWEIS: Um elektrostatische Entladungen zu vermeiden, erden Sie sich mittels eines Erdungsarmbandes oder durch regelmäßiges Berühren einer nicht lackierten metallenen Oberfläche (beispielsweise eines Anschlusses auf der Rückseite des Computers).

HINWEIS: Um Schäden an der Systemplatine zu vermeiden, müssen Sie den Akku aus dem Akkufach entfernen, bevor Sie mit Arbeiten im Computergehäuse beginnen.
1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 125.
2 Entfernen Sie die Scharnierabdeckung. Siehe „Scharnierabdeckung“ auf Seite 136.
3 Entfernen Sie die sechs Schrauben, mit denen der Bildschirm gesichert ist (dazu gehören zwei oben, zwei unten und zwei auf der Rückseite befestigte Schrauben).
4 Trennen Sie die Antennenkabel von der Mini-Card.
5 Lösen Sie die Halteschraube der Erdungsleitung.
6 Lösen Sie das Bildschirmkabel durch Zichen an der Zuglasche.
7 Entfernen Sie das Bildschirmkabel aus dem Bildschirmkabelkanal.

3 Zuglasche für Bildschirmkabel
4 Schraube für Erdungsleitung
5 Antennenkabel
6 Standby-Schalter
7 Bildschirmkabelanschluss auf der Systemplatine
8 Bildschirmkabelkanal
8 Heben Sie den Bildschirm an, und entfernen Sie ihn vom Computer.

HINWEIS: Der Standby-Schalter ist empfindlich und kann leicht beschädigt werden. Achten Sie darauf, dass der Schalter beim Entfernen und Ersetzen des Bildschirms keinen Stößen ausgesetzt ist.
Wenn Sie den Bildschirm auswechseln, stellen Sie sicher, dass das Bildschirmkabel flach in dem Kabelkanal liegt und sicher unterhalb der Klammern verstaut ist.
Stellen Sie auch sicher, dass die Antennenkabel nicht verdreht sind und dass sie flach in den dafür vorgesehenen Klammern liegen.
Integrierte Karte mit Bluetooth® Wireless-Technologie

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Anweisungen ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

HINWEIS: Um elektrostatische Entladungen zu vermeiden, erden Sie sich mittels eines Erdungsarmbandes oder durch regelmäßiges Berühren einer nicht lackierten metallenen Oberfläche (beispielsweise eines Anschlusses auf der Rückseite des Computers).

HINWEIS: Um Schäden an der Hauptplatine zu vermeiden, müssen Sie den Akku aus dem Akkufach entfernen, bevor Sie mit Arbeiten im Computergehäuse beginnen.
Falls Sie Ihren Computer mit einer Bluetooth Wireless-Technologie-Karte bestellt haben, ist diese bereits installiert.
1 Folgen Sie den Anweisungen unter „Vorbereitung“ auf Seite 125.
2 Wenn Sie den Akku noch nicht entfernt haben, entfernen Sie ihn jetzt.
Betätigen Sie die Freigabevorrichtung für das Akkufach an der Unterseite des Computers, und halten Sie sie zum Herausnehmen des Akkus in dieser Position.
3 Öffnen Sie die Kartenklappe, und entfernen Sie sie vom Computer.
4 Ziehen Sie die Karte aus dem Gehäuse, so dass Sie die Karte vom Kabel lösen und aus dem Computer entfernen können.
5 Schließen Sie die Austauschkarte an das Kabel an, und schieben Sie sie dann vorsichtig in das Gehäuse.
6 Legen Sie zum Auswechseln der Kartenklappe die kleine mittlere Lasche in die Kerbe auf dem Gehäuseboden ein, und lassen Sie die Karte einrasten.

1 Kartenklappe 2 Kabel 3 Karte
Dell™ QuickSet-Features
ANMERKUNG: Dieses Feature ist möglicherweise nicht auf Ihrem Computer verfügbar.
Dell™ QuickSet ermöglicht den problemlosen Zugriff auf die Konfiguration und die Anzeige der folgenden Arten von Einstellungen:
- Netzwerkkonnektivität
- Energieverwaltung
• A n z e i g e - Systeminformationen
Abhängig von den Aufgaben, die Sie mit Dell™ QuickSet durchführen möchten, können Sie das Programm starten, indem Sie auf das Quickset-Symbol und der Microsoft Windows®-Taskleiste klicken, doppelklicken oder mit der rechten Maustaste darauf klicken. Die Taskleistensymbole befinden sich in der rechten unteren Bildschirmecke.
Weitere Informationen zu QuickSet erhalten Sie, indem Sie mit der rechten Maustaste auf das Quickset-Symbol klicken, und anschließend den Befehl Help (Hilfe) wählen.
Reisen mit dem Computer
Kennzeichnen des Computers
- Bringen Sie ein Namensetikett oder eine Visitenkarte an Ihrem Computer an.
- Notieren Sie Ihre Service-Tag-Nummer, und bewahren Sie sie an einem sicheren Ort, nicht jedoch am Computer oder dem Computerkoffer auf.
- Sie benötigen die Service-Tag-Nummer, falls Sie einen bei Polizeidienststellen bzw. bei Dell eine Verlust- oder Diebstahlanzcige abgeben möchten.
- Speichern Sie auf dem Microsoft ^ Windows ^ -Desktop eine Datei mit dem Namen Finder - Bitte lesen oder einem ähnlichen Namen – ggf. auch in der Sprache des Reiselandes. Schreiben Sie in diese Datei Ihren Namen, Ihre Anschrift und Ihre Telefonnummer.
- Wenden Sie sich an Ihre Kreditkartengesellschaft, und erkundigen Sie sich, ob diese kodierte Identifizierungsmarken ausgibt.
Verpacken des Computers
- Entfernen Sie alle externen Geräte, die an den Computer angeschlossen sind, und bewahren Sie sie an einem sicheren Ort auf. Entfernen Sie alle Kabel von installierten PC Cards, und entfernen Sie alle erweiterten PC Cards. Siehe „Verwenden von Erweiterungskarten“ auf Seite 73.
- Ersetzen Sie alle in dem Modulschacht installierten Geräte durch das Dell TravelLite™-Modul, um den Computer so leicht wie möglich zu machen.
- Laden Sie den Hauptakku und alle Ersatzakkus, die Sie mitzunehmen beabsichtigen, vollständig auf.
• Fahren Sie den Computer herunter. - Trennen Sie den Computer vom Netzadapter.

HINWEIS: Achten Sie beim Schließen des Bildschirms darauf, dass keine Objekte auf der Tastatur oder der Handballenauflage verbleiben, da diese den Bildschirm beschädigen könnten.
- Entfernen Sie derartige Objekte (beispielsweise Büroklammern, Stifte und Papierreste) von der Tastatur und der Handballenauflage, und schließen Sie den Bildschirm.
- Verwenden Sie den optional erhältlichen Dell™-Computerkoffer, um den Computer selbst und das Zubehör sicher zu packen.
- Packen Sie den Computer nicht mit Dingen wie Rasierercreme, Düften, Parfümen und Lebensmitteln.

HINWEIS: Wenn der Computer extremen Temperaturen ausgesetzt war, lassen Sie ihn eine Stunde lang auf Zimmertemperatur abkühlen bzw. erwärmen, bevor Sie ihn einschalten.
- Schützen Sie Computer, Akku und Festplatte vor Gefahren wie extremen Temperaturen und übermäßigem Sonnenlicht, Schmutz, Staub und Flüssigkeiten.
- Verstauen Sie den Computer so, dass er nicht im Kofferraum oder Fond des Fahrzeugs oder in Handgepäckfächern hin- und herrutscht.
Reisetipps

HINWEIS: Bewegen Sie den Computer nicht während des Zugriffs auf das optische Laufwerk, um Datenverlust zu vermeiden.

HINWEIS: Geben Sie den Computer nicht als Gepäckstück auf.
- Deaktivieren Sie ggf. die Wireless-Aktivität Ihres Computers, um die Akkulaufzeit zu optimieren. Zum Deaktivieren der Wireless-Aktivität drücken Sie auf
. - Ändern Sie ggf. die Energiesparoptionen (siehe „Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen“ auf Seite 48), um die Akkulaufzeit zu optimieren.
- Wenn Sie ins Ausland reisen, sollten Sie einen Nachweis bei sich führen, dass Sie der Besitzer des Computers sind (oder dass Sie den Computer bei sich führen dürfen, falls es sich um Firmeneigentum handelt), um eine schnelle Abwicklung am Zoll zu ermöglichen. Machen Sie sich mit den Zollvorschriften in den Ländern vertraut, die Sie zu bereisen beabsichtigen, und erwägen Sie, ein internationales Carnet (auch als „Merchandise Passport“ oder Warenpass bezeichnet) von den zuständigen Behörden Ihres Landes einzuholen.
- Erkundigen Sie sich, welche Art von Steckdose in den Ländern gebräuchlich sind, die Sie zu besuchen beabsichtigen, und besorgen Sie die erforderlichen Stromadapter.
- Informieren Sie sich bei Ihrer Kreditkartengesellschaft über die Arten von Notfallunterstützung auf reisen, die diese für tragbare Computer anbieten.
Luftreisen

HINWEIS: Passieren Sie mit dem Computer keine Metalldetektoren. Lassen Sie den Computer über Röntgenstrahlen oder von Hand untersuchen.
- Halten Sie einen geladenen Akku bereit, falls Sie aufgefordert werden, den Computer einzuschalten.
- Stellen Sie sicher, dass Sie einen Computer mit sich führen dürfen, wenn Sie ein Flugzeug betreten. Einige Fluggesellschaften untersagen die Verwendung elektronischer Geräte während des Fluges. Alle Fluggesellschaften untersagen die Verwendung elektronischer Geräte während des Starts und der Landung.
Kontaktaufnahme mit Dell
Dell kann im Internet über die folgenden Websites erreicht werden:
Die Internetadressen für Ihr Land finden Sie im entsprechenden Abschnitt der folgenden Tabelle.

ANMERKUNG: Die gebührenfreien Nummern gelten in den entsprechend aufgeführten Ländern.

ANMERKUNG: In einigen Ländern steht technischer Support für Dell™ XPS™-Computer unter einer eigenen Telefonnummer zur Verfügung (siehe Liste). Wenn in der Liste keine Telefonnummer speziell für XPS-Computer aufgeführt ist, können Sie Dell über die genannte Telefonnummer zum technischen Support erreichen. Ihr Anruf wird dann entsprechend weitergeleitet.
Wenn Sie sich mit Dell in Verbindung setzen möchten, können Sie die in der folgenden Tabelle angegebenen Telefonnummern, Vorwahlen sowie Internet- und E-Mail-Adressen verwenden. Im Zweifelsfall konsultieren Sie bitte die nationale oder internationale Auskunft.

ANMERKUNG: Die bereitgestellten Kontaktinformationen wurden zum Zeitpunkt der Drucklegung dieses Dokuments als korrekt erachtet, können sich jedoch ändern.
| Land (Stadt)Internationale VorwahlLandeskennzahlOrtsvorwahl | Abteilung bzw. Servicebereich,Website und E-Mail-Adresse | Ortsvorwahlen,lokale Rufnummern undgebührenfreie Nummern |
| Anguilla Website:www.dell.com.ai | ||
| E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Technischer Support | gebührenfrei: 800-335-0031 | |
| Antigua und Barbuda Website:www.dell.com.ag | ||
| E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Technischer Support | 1-800-805-5924 | |
| Aomen Technischer Support (DellTM DimensionTM, Dell InspironTM, Dell OptiPlcxtM, Dell LatitudeTM und Dell PrecisionTM) | 0800-105 | |
| Technischer Support (Server und Speicher) | 0800-105 | |
| Argentinien (Buenos Aires)Internationale Vorwahl: 00Landeskennzahl: 54Ortsvorwahl: 11 | Website:www.dell.com.arE-Mail:la-techsupport@dell.comE-Mail für Desktop- und Laptop-Computer:la-techsupport@dell.comE-Mail für Server und EMC®-Speicherprodukte:la_enterprise@dell.comKundenbetreuungTechnischer SupportTechnischer Support-ServicesVertrieb | gebührenfrei:0-800-444-0730gebührenfrei:800-222-0154gebührenfrei:0-800-444-07240-810-444-3355 |
| Aruba Website:www.dell.com.aw | E-Mail:la-techsupport@dell.comTechnischer Support | gebührenfrei:800-1578 |
| Australien (Sydney)Internationale Vorwahl: 0011Landeskennzahl: 61Ortsvorwahl: 2 | Website:support.ap.dell.comE-Mail:support.ap.dell.com/contactusSupport(allgemcin) | 13DELL-133355 |
| ÖsterreichInternationale Vorwahl: 900 | Website:support.euro.dell.comE-Mail:tech_support_central_europe@dell.comVertrieb Privatkunden/KleinbetriebeFax Privatkunden/KleinbetriebeKundenbetreuung Privatkunden/KleinbetriebeKundenbetreuung Vorzugskonten/FirmenkundenSupport für XPSPrivatkunden/Kleinbetriebe - Technischer Supportfür alle anderen Dell-ComputerTechnischer Support Premium-Kunden/FirmenkundenTelefonzentrale | 0820 240 530 000820 240 530 490820 240 530 140820 240 530 160820 240 530 810820 240 530 170820 240 530 170820 240 530 00 |
Bahamas Website: www.dell.com.bs
E-Mail: la-techsupport@dell.com
Technischer Support
gebührenfrei: 1-866-874-3038
| Land (Stadt)Internationale VorwahlLandeskennzahlOrtsvorwahl | Abteilung bzw. Servicebereich,Website und E-Mail-Adresse | Ortsvorwahlen,lokale Rufnummern undgebührenfreie Nummern |
| Barbados Website: www.dell.com/bb | ||
| E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Technischer Support | 1-800-534-3142 | |
| Belgien (Brüssel) | Website:support.euro.dell.com | |
| Internationale Vorwahl: 00 | Technischer Support für XPS | 024819296 |
| Landeskennzahl: 32 | Technischer Support für alle anderen Dell-Computer | 024819288 |
| Ortsvorwahl: 2 | Technischer Support (Fax) | 024819295 |
| Kundenbetreuung | 027131565 | |
| Vertrieb Firmenkunden | 024819100 | |
| Fax | 024819299 | |
| Telefonzentrale | 024819100 | |
| Bermudas Website: www.dell.com/bm | ||
| E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Technischer Support | gebührenfrei: 1-877-890-0754 | |
| Bolivien Website: www.dell.com/bo | ||
| E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Support (allgemein) | gebührenfrei: 800-10-0238 | |
| Brasilien | Website:www.dell.com/br | |
| Internationale Vorwahl: 00 | E-Mail: BR-TechSupport@dell.com | |
| Landeskennzahl: 55 | Customer Care und Technischer Support | 0800 90 3355 |
| Ortsvorwahl: 51 | Technischer Support per Fax | 51 2104 5470 |
| Kundenbetreuung per Fax | 51 2104 5480 | |
| Vertrieb | 0800 722 3498 | |
| Britische Jungferninseln Support (allgcmcin) | gebührenfrei: 1-866-278-6820 | |
| Brunei | Technischer Support (Penang, Malaysia) | 604 633 4966 |
| Landeskennzahl: 673 | Kundenbetreuung (Penang, Malaysia) | 604 633 4888 |
| Vertrieb (allgemein) (Penang, Malaysia) | 604 633 4955 | |
| Kanada (North York, Ontario)Internationale Vorwahl: 011 | Online-Bestellstatus: www.dell.ca/ostatus | |
| AutoTech (Automatischer technischer Support &Support für den Garanticfall) | gebührenfrei: 1-800-247-9362 | |
| Kundendienst (Privatkunden/Kleinbetriebe) | gebührenfrei: 1-800-847-4096 | |
| Kundendienst (mittlere/große Betriebe, Behörden) | gebührenfrei: 1-800-326-9463 | |
| Kundendienst (Drucker, Projektoren, Fernscher,Handhelds, digitale Jukeboxes und Wireless) | gebührenfrei: 1-800-847-4096 | |
| Support für Hardwaregarantie(Privatkunden/Kleinbetriebc) | gebührenfrei: 1-800-906-3355 | |
| Support für Hardwaregarantie (mittelständischeBetriebc/Großkunden, Behörden) | gebührenfrei: 1-800-387-5757 | |
| Support für Hardwaregarantie (Drucker, Projektoren,Fernscher, Handhelds, Digital Jukeboxes und Wireless) | 1-877-335-5767 | |
| Vertrieb (Privatkunden/Kleinbetriebe) | gebührenfrei: 1-800-387-5752 | |
| Vertrieb (mittelständische Betriebc/Großkunden,Behörden) | gebührenfrei: 1-800-387-5755 | |
| Ersatzteilvertrieb & Bereich erweiterte Services | 1 866 440 3355 | |
| Kaimaninseln E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Technischer Support | gebührenfrei: 1 877 270 4609 | |
| Chile (Santiago)Landeskennzahl: 56Ortsvorwahl: 2 | Website:www.dell.com/cl | |
| E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Vertrieb und Kundendienst | gebührenfrei: 1230-020-4823 | |
| Technischer Support (CIC) | gebührenfrei: 800730222 | |
| Technischer Support (ENTEL) | gebührenfrei: 1230-020-3762 | |
| China (Xiamen)Landeskennzahl: 86Ortsvorwahl: 592 | Technischer Support; Website: support.dell.com.cn(Technischer Support); E-Mail:cn_support@dell.comCustomer Care E-Mail: customer_cn@dell.comTechnischer Support per Fax | 592 818 1350gcbührenfrei: 800 858 2969gebührenfrei: 800 858 0950gebührenfrei: 800 858 0960gebührenfrei: 800 858 2920 |
| Technischer Support (Dimension und Inspiron) | ||
| Technischer Support (OptiPlex, Latitude und Dell Precision) | ||
| Technischer Support (Server und Speicher) | ||
| Technischer Support (Projektoren, PDAs, Switches, Router usw.) | ||
| Technischer Support (Drucker) | gebührenfrei: 800 858 2311gcbührenfrei: 800 858 2060 | |
| Kundenbetreuung | ||
| Kundenbetreuung per Fax | 592 818 1308 | |
| Privatkunden und Kleinbetriebe | gebührenfrei: 800 858 2222 | |
| Vorzugskontenabteilung | gcbührenfrei: 800 858 2557 | |
| Firmengroßkunden GCP | gebührenfrei: 800 858 2055 | |
| Firmengroßkunden Schlüsselkonten | gebührenfrei: 800 858 2628 | |
| Firmengroßkunden Nord | gebührenfrei: 800 858 2999 | |
| Firmengroßkunden Nord, Behörden und Bildungswesen | gebührenfrei: 800 858 2955 | |
| Firmengroßkunden Ost | gebührenfrei: 800 858 2020 | |
| Firmengroßkunden Ost, Bchorden und Bildungswesen | gcbührenfrei: 800 858 2669 | |
| Support-Team für Firmengroßkunden | gebührenfrei: 800 858 2572 | |
| Firmengroßkunden Süd | gebührenfrei: 800 858 2355 | |
| Firmengroßkunden West | gcbührenfrei: 800 858 2811 | |
| Firmengroßkunden Ersatzteile | gebührenfrei: 800 858 2621 | |
Kolumbien Website: www.dell.com/cl
E-Mail: la-tcchsupport@dcll.com
Technischer Support
gebührenfrei: 1-800-915-5704
| Land (Stadt)Internationale VorwahlLandeskennzahlOrtsvorwahl | Abteilung bzw. Servicebereich,Website und E-Mail-Adresse | Ortsvorwahlen,lokale Rufnummern undgebührenfreie Nummern |
| Costa Rica Website:www.dell.com/cr | ||
| E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Technischer Support | gebührenfrei: 800-12-0232 | |
| Tschechische Republik (Prag)Internationale Vorwahl: 00Landeskennzahl: 420 | Website:support.euro.dell.com | |
| E-Mail: czech_dell@dell.com | ||
| Technischer Support | 22537 2727 | |
| Kundenbetreuung | 22537 2707 | |
| Fax | 22537 2714 | |
| Technischer Support (Fax) | 22537 2728 | |
| Telefonzentrale | 22537 2711 | |
| Dänemark (Kopenhagen)Internationale Vorwahl: 00Landeskennzahl: 45 | Website:support.euro.dell.com | |
| Technischer Support für XPS | 7010 0074 | |
| Technischer Support für alle anderen Dell-Computer | 7023 0182 | |
| Kundenbetreuung (relational) | 7023 0184 | |
| Kundenbetreuung Privatkunden/Kleinbctricbe | 3287 5505 | |
| Telefonzentrale (relational) | 3287 1200 | |
| Fax-Zentrale (relational) | 3287 1201 | |
| Telefonzentrale (Privatkunden/Kleinbctricbc) | 3287 5000 | |
| Fax-Zentrale (Privatkunden/Kleinbetriebe) | 3287 5001 | |
| Dominica Website:www.dell.com/dm | ||
| E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Support (allgemein) | gebührenfrei: 1-866-278-6821 | |
Dominikanische Republik Website: www.dell.com/do
E-Mail: la-techsupport@dell.com
Technischer Support
gebührenfrei: 1-888-156-
1834 oder
gebührenfrei: 1-888-156-1584
| Land (Stadt)Internationale VorwahlLandeskennzahlOrtsvorwahl | Abteilung bzw. Servicebereich,Website und E-Mail-Adresse | Ortsvorwahlen,lokale Rufnummern undgebührenfreie Nummern |
| Ecuador Website:www.dell.com/ec | ||
| E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Allgemeiner Support (bei Anruf aus Quito) | gebührenfrei:999-119-877-655-3355 | |
| Allgemeiner Support (bei Anruf aus Guayaquil) | gebührenfrei:1800-999-119-877-655-3355 | |
| El Salvador Website:www.dell.com/ec | ||
| E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Technischer Support (Telephonica) | gebührenfrei: 8006170 | |
| Finnland (Helsinki)Internationale Vorwahl: 990Landeskennzahl: 358Ortsvorwahl: 9 | Website:support.euro.dell.com | |
| E-Mail: fi_support@dell.com | ||
| Technischer Support | 0207 533 555 | |
| Kundcnbctrcuung | 0207 533 538 | |
| Telefonzentrale | 0207 533 533 | |
| Vertrieb Kunden mit weniger als 500 Mitarbeitern | 0207 533 540 | |
| Fax | 0207 533 530 | |
| Vertrieb Kunden mit mehr als 500 Mitarbeitern | 0207 533 533 | |
| Fax | 0207 533 530 | |
| Frankreich (Paris) (Montpellier)Website:support.euro.dell.com | ||
| Internationale Vorwahl: 00 | Privatkunden und Kleinbetriebe | |
| Landeskennzahl: 33 | Technischer Support für XPS | 0825 387 129 |
| Ortsvorwahl: (1) (4) | Technischer Support für alle anderen Dell-Computer | 0825 387 270 |
| Kundenbetreuung | 0825 823 833 | |
| Telefonzentrale | 0825 004 700 | |
| Telefonzentrale (Anrufe von außerhalb nach Frankreich) | 04 99 75 40 00 | |
| Vertrieb | 0825 004 700 | |
| Fax | 0825 004 701 | |
| Fax (Anrufe von außerhalb nach Frankreich) | 04 99 75 40 01 | |
| Firmenkunden | ||
| Technischer Support | 0825 004 719 | |
| Kundenbetreuung | 0825 338 339 | |
| Telefonzentrale | 01 55 94 71 00 | |
| Vertrieb | 01 55 94 71 00 | |
| Fax | 01 55 94 71 01 | |
| Deutschland (Frankfurt) | Website:support.euro.dell.com | |
| Internationale Vorwahl: 00 | E-Mail: tech_support_central_europe@dell.com | |
| Landeskennzahl: 49 | Technischer Support für XPS | 069 9792 7222 |
| Ortsvorwahl: 69 | Technischer Support für alle anderen Dell-Computer | 069 9792-7200 |
| Kundenbetreuung Privatkunden/Kleinbetriebe | 0180-5-224400 | |
| Globale Kundenbetreuung | 069 9792-7320 | |
| Kundenbetreuung Vorzugskonten | 069 9792-7320 | |
| Kundenbetreuung Großkunden | 069 9792-7320 | |
| Kundenbetreuung Kunden der öffentlichen Hand | 069 9792-7320 | |
| Telefonzentrale | 069 9792-7000 | |
| GriechenlandInternationale Vorwahl: 00Landeskennzahl: 30 | Website:support.euro.dell.comTechnischer SupportGold Service; Technischer SupportTelefonzentraleGold Service; TelefonzentraleVertriebFax | 00800-44 14 95 1800800-44 14 00 832108129810210812981121081298002108129812 |
| Grenada E-Mail: la-techsupport@dell.comSupport (allgemein) | gebührenfrei: 1-866-540-3355 | |
| Guatemala E-Mail: la-techsupport@dell.comSupport (allgemein) | 1-800-999-0136 | |
| Guyana E-Mail: la-techsupport@dell.comSupport (allgemein) | gebührenfrei: 1-877-270-4609 | |
| HongkongInternationale Vorwahl: 001Landeskennzahl: 852 | Website: support.ap.dell.com(Technischer Support); E-Mail:IJK_support@Dell.comTechnischer Support (Dimension und Inspiron)Technischer Support (OptiPlex, Latitude und Dell Precision)Technischer Support (Server und Speicher)Technischer Support (Projektoren, PDAs, Switches, Router usw.)KundenbetreuungFirmengroßkundenGlobale KundenprogrammeUnternehmen mittlerer GrößePrivatkunden und Kleinbetriebe | 00852-2969 318800852-2969 319100852-2969 319600852-3416 090600852-3416 091000852-3416 090700852-3416 090800852-3416 091200852-2969 3105 |
| Indien E-Mail: india_support_desktop@dell.com | ||
| india_support_notebook@dell.com | ||
| india_support_Server@dell.com | ||
| Technischer Support | 1600338045und 1600448046 | |
| Vertrieb (Firmengroßkunden) | 1600 33 8044 | |
| Vertrieb (Privatkunden und Kleinbetriebe) | 1600 33 8046 | |
| Irland (Cherrywood) | Website:support.euro.dell.com | |
| Internationale Vorwahl: 00 | E-Mail: dell_direct_support@dell.com | |
| Landeskennzahl: 353 | Vertrieb | |
| Ortsvorwahl: 1 | Vertrieb für Irland | 01 204 4444 |
| Dell Outlet-Verkauf | 1850 200 778 | |
| Helpdesk für Online-Bestellung | 1850 200 778 | |
| Kundenbetreuung | ||
| Kundenbetreuung Privatkunden | 01 204 4014 | |
| Kundenbetreuung Kleinbetriebe | 01 204 4014 | |
| Firmenkunden - Kundenbetreuung | 1850 200 982 | |
| Technischer Support | ||
| Technischer Support nur für XPS-Computer | 1850 200 722 | |
| Technischer Support für alle anderen Dell-Computer | 1850 543 543 | |
| Allgemein | ||
| Fax/Vertrieb per Fax | 01 204 0103 | |
| Telefonzentrale | 01 204 4444 | |
| Kundenbetreuung in Großbritannien (nur innerhalb von GB) | 0870 906 0010 | |
| Firmenkunden - Kundenbetreuung (nur innerhalb von GB) | 0870 907 4499 | |
| Vertrieb in Großbritannien (nur innerhalb von GB) | 0870 907 4000 | |
| Italien (Mailand)Internationale Vorwahl: 00 | Website:support.euro.dell.com | |
| Privatkunden und Kleinbetriebe | ||
| Landeskennzahl: 39 | Technischer Support | 02 577 826 90 |
| Ortsvorwahl: 02 | Kundenbetreuung | 02 696 821 14 |
| Fax | 02 696 821 13 | |
| Telefonzentrale | 02 696 821 12 | |
| Firmenkunden | ||
| Technischer Support | 02 577 826 90 | |
| Kundenbetreuung | 02 577 825 55 | |
| Fax | 02 575 035 30 | |
| Telefonzentrale | 02 577 821 | |
Jamaika E-Mail: la-techsupport@dell.com
Technischer Support (nur innerhalb von Jamaika)
gebührenfrei: 1-800-326-6061
oder
gebührenfrei: 1-800-975-1646
| Land (Stadt)Internationale VorwahlLandeskennzahlOrtsvorwahl | Abteilung bzw. Servicebereich,Website und E-Mail-Adresse | Ortsvorwahlen,lokale Rufnummern undgebührenfreie Nummern |
| Japan (Kawasaki)Internationale Vorwahl: 001Landeskennzahl: 81Ortsvorwahl: 44 | Website:support.jp.dell.comTechnischer Support (Server)Technischer Support außerhalb Japans (Server)Technischer Support (Dimension und Inspiron)Technischer Support außerhalb Japans (Dimension und Inspiron)Technischer Support (Dell Precision, OptiPlex und Latitude)Technischer Support außerhalb Japans (Dell Precision, OptiPlex und Latitude)Technischer Support (PDAs, Projektoren, Drucker, Router)Technischer Support außerhalb Japans (PDAs, Projektoren, Drucker, Router)Faxbox-ServiceAutomatischer Service für Bestellstatusabfrage (rund um dic Uhr)KundenbetreuungVertrieb Geschäftskunden (bis zu 400 Mitarbeiter)Vertrieb Vorzugskonten (Geschäftskunden über 400 Mitarbeiter)Vertrieb Öffentliche Einrichtungen (Behörden, Bildungs- und Gesundheitswesen)Japan Globales GeschäftsscgmentEinzelbenutzerTelefonzentrale | gebührenfrei: 0120-198-49881-44-556-4162gebührenfrei: 0120-198-22681-44-520-1435gebührenfrei: 0120-198-43381-44-556-3894gebührenfrei: 0120-981-69081-44-556-3468044-556-3490044-556-3801044-556-4240044-556-1465044-556-3433044-556-5963044-556-3469044-556-1760044-556-4300 |
| Korea (Seoul)Internationale Vorwahl: 001Landeskennzahl: 82Ortsvorwahl: 2 | E-Mail: krsupport@dcll.comSupportSupport (Dimension, PDA, Elektronik und Zubehör)VetriebFaxTelefonzentrale | gebührenfrei: 080-200-3800gebührenfrei: 080-200-3801gebührenfrei: 080-200-36002194-62022194-6000 |
| Lateinamerika Technischer Support für Kunden (Austin, Texas, USA) | 512 728-4093 | |
| Kundendienst (Austin, Texas, USA) | 512 728-3619 | |
| Fax (Technischer Support und Kundendienst)(Austin, Texas, USA) | 512 728-3883 | |
| Vertrieb (Austin, Texas, USA) | 512 728-4397 | |
| Vertricb per Fax (Austin, Texas, USA) | 512 728-4600 | |
| oder 512 728-3772 | ||
| LuxemburgInternationale Vorwahl: 00Landeskennzahl: 352 | Website:support.euro.dell.comSupport | 3 4 2 0 8 0 8 0 7 5 |
| Vertrieb Privatkunden/Kleinbetriebe | +32 (0)2 713 15 96 | |
| Vertrieb Firmenkunden | 26 25 77 81 | |
| Kundenbetreuung | +32 (0)2 481 91 19 | |
| Fax | 26 25 77 82 | |
| MacaoLandeskennzahl: 853 | Technischer Support | gebührenfrei: 0800 105 |
| Kundendienst (Xiamen, China) | 34 160 910 | |
| Vertrieb (allgemein) (Xiamen, China) | 29 693 115 | |
| Malaysia (Penang)Internationale Vorwahl: 00Landeskennzahl: 60Ortsvorwahl: 4 | Website:support.ap.dell.comTechnischer Support (Dell Precision, OptiPlex und Latitude) | gebührenfrei: 1 800 880 193 |
| Technischer Support (Dimension, Inspiron, Elektronik und Zubehör) | gebührenfrei: 1 800 881 306 | |
| Technischer Support (PowerApp, PowerEdge, PowerConnect und PowerVault) | gebührenfrei: 1800 881 386 | |
| Kundenbetreuung | gebührenfrei: 1800 881 306(optional -6) | |
| Vertrieb (allgcmcin) | gebührenfrei: 1 800 888 202 | |
| Vertrieb Firmenkunden | gebührenfrei: 1 800 888 213 | |
| MexikoInternationale Vorwahl: 00Landeskennzahl: 52 | E-Mail: la-techsupport@dell.comTechnischer Support (TelMex)VertriebKundendienstZentrale | gebührenfrei: 1-866-563-442550-81-8800oder 01-800-888-3355001-877-384-8979oder 001-877-269-338350-81-8800oder 01-800-888-3355 |
| Montserrat E-Mail: la-techsupport@dell.comSupport (allgcmcin) | gebührenfrei: 1-866-278-6822 | |
| Niederländische Antillen E-Mail: la-techsupport@dell.comSupport (allgemein) | 001-800-882-1519 | |
| Niederlande (Amsterdam)Internationale Vorwahl: 00Landeskennzahl: 31Ortsvorwahl: 20 | Website:support.curo.dell.comTechnischer Support für XPSTechnischer Support für alle anderen Dell-ComputerTechnischer Support per FaxKundenbetreuung Privatkunden/KleinbetriebeStammkundenbetreuungVertrieb Privatkunden/KleinbetriebeRelationaler VertriebVertrieb Privatkunden/Kleinbetriebe per FaxRelationaler Vertrieb per FaxTelefonzentraleFax-Zentrale | 020 674 45 94020 674 45 00020 674 47 66020 674 42 00020 674 43 25020 674 55 00020 674 50 00020 674 47 75020 674 47 50020 674 50 00020 674 47 50 |
| NeuseelandInternationale Vorwahl: 00Landcskennzahl: 64 | Website:support.ap.dell.comE-Mail: support.ap.dell.com/contactusSupport (allgemein) | 0800 441 567 |
Nicaragua E-Mail: la-techsupport@dell.com
Technischer Support
gebührenfrei: 1-800-220-1378
| Land (Stadt)Internationale VorwahlLandeskennzahlOrtsvorwahl | Abteilung bzw. Servicebereich,Website und E-Mail-Adresse | Ortsvorwahlen,lokale Rufnummern undgebührenfreie Nummern |
| Norwegen (Lysaker)Internationale Vorwahl: 00Landeskennzahl: 47 | Website:support.euro.dell.comTechnischer Support für XPS | 815 35 043671 16882671 1757523162298671 16800671 16865 |
| Technischer Support für alle anderen Dell-ProdukteStammkundenbetreuungKundenbetreuung Privatkunden/KleinbetriebeTelefonzentraleFax-Zentralc | ||
| Panama E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Technischer Support | gebührenfrei: 1-800-507-1385 | |
| Technischer Support (CLARACOM) | gebührenfrei: 1-866-633-4097 | |
| Peru E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Technischer Support | gebührenfrei: 0800-50-869 | |
| Polen (Warschau)Internationale Vorwahl: 011Landeskennzahl: 48Ortsvorwahl: 22 | Website:support.curo.dell.comE-Mail: pl_support_tech@dell.comKundendienst TelefonKundenbetreuungVertriebKundendienst FaxEmpfang FaxTelefonzentrale | 57 95 70057 95 99957 95 99957 95 80657 95 99857 95 999 |
| PortugalInternationale Vorwahl: 00Landeskennzahl: 351 | Website:support.curo.dell.comTechnischer SupportKundenbetreuungVertriebFax | 707200149800 300 413800 300 410 oder 800 300 411oder 800 300 412 oder214220710214240112 |
| Puerto Rico E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Technischer Support | gebührenfrei: 1-866-390-4695 | |
| St. Kitts und Nevis Website:www.dell.com/kn | ||
| E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Technischer Support | gebührenfrei: 1-866-540-3355 | |
| St. Lucia Website:www.dell.com/lc | ||
| E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Technischer Support | gebührenfrei: 1-866-464-4352 | |
| St. Vincent und Grenadinen Website:www.dell.com/vc | ||
| E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Technischer Support | gebührenfrei: 1-866-464-4353 | |
| Singapur (Singapur)Internationale Vorwahl: 005Landeskennzahl: 65 | ANMERKUNG: Die in diesem Abschnitt aufgeführtenTelefonnummern sollten nur innerhalb von Singapuroder Malaysia angerufen werden.Website: support.ap.dell.com | |
| Technischer Support (Dimension, Inspiron,Elktronik und Zubchor) | gebührenfrei: 1 800 394 7430 | |
| Technischer Support (OptiPlex, Latitude und DellPrecision) | gebührenfrei: 1 800 394 7488 | |
| Technischer Support (PowerApp, PowerEdge,PowerConnect und PowerVault) | gebührenfrei: 1 800 394 7478 | |
| Kundenbetreuung | gebührenfrei: 1 800 394 7430(optional -6) | |
| Vertrieb (allgemein) | gebührenfrei: 1 800 394 7412 | |
| Vertrieb Firmenkunden | gebührenfrei: 1 800 394 7419 | |
| Slowakei (Prag)Internationale Vorwahl: 00Landeskennzahl: 421 | Website:support.curo.dell.com | |
| E-Mail: czech_dell@dell.com | ||
| Technischer Support | 02 5441 5727 | |
| Kundenbetreuung | 420 22537 2707 | |
| Fax | 02 5441 8328 | |
| Tech Fax | 02 5441 8328 | |
| Telefonzentrale (Vertrieb) | 02 5441 7585 | |
| Südafrika (Johannesburg)Internationale Vorwahl:09/091Landeskennzahl: 27Ortsvorwahl: 11 | Website:support.euro.dell.comE-Mail: dell_za_support@dell.comGold QueueTechnischer SupportKundenbetreuungVertriebFaxTelefonzentrale | 011 709 7713011 709 7710011 709 7707011 709 7700011 706 0495011 709 7700 |
| Länder in Südostasien und im Pazifikraum | Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb(Penang, Malaysia) | 604 633 4810 |
| Spanien (Madrid)Internationale Vorwahl: 00Landeskennzahl: 34Ortsvorwahl: 91 | Website:support.euro.dell.comPrivatkunden und KleinbetriebeTechnischer SupportKundenbetreuungVertriebTelefonzentraleFaxFirmenkundenTechnischer SupportKundenbetreuungTelefonzentraleFax | 902 100 130902 118 540902 118 541902 118 541902 118 539902 100 130902 115 236917229200917229583 |
| Schweden (Upplands Vasby)Internationale Vorwahl: 00Landeskennzahl: 46Ortsvorwahl: 8 | Website:support.euro.dell.comTechnischer Support für XPSTechnischer Support für alle anderen Dell-ProdukteStammkundenbetreuungKundenbetreuung Privatkunden/KleinbetriebeSupport für das Bclcgschaftskaufprogramm (EPP)Technischer Support per FaxVertrieb | 0771 340 34008 590 05 19908 590 05 64208 587 70 527020 140 14 4408 590 05 59408 590 05 185 |
| Schweiz (Genf)Internationale Vorwahl: 00Landeskennzahl: 41Ortsvorwahl: 22 | Website:support.euro.dell.comE-Mail: Tech_support_central_Europe@dell.comTechnischer Support für XPSTechnischer Support (Privatkunden und Kleinbetriebe) für alle anderen Dell-ProdukteTechnischer Support (Firmenkunden)Kundenbetreuung (Privatkunden und Kleinbetriebe)Kundenbetreuung (Firmenkunden)FaxTelefonzentrale | 0848 33 88 570844 811 4110844 822 8440848 802 2020848 821 721022 799 01 90022 799 01 01 |
| TaiwanInternationale Vorwahl: 002Landeskennzahl: 886 | Website:support.ap.dell.comE-Mail: ap_support@dell.comTechnischer Support (OptiPlex, Latitude, Inspiron, Dimension, und Elektronik und Zubehör)Technischer Support (Server und Speicher)KundenbetreuungVertrieb (allgemein)Vertrieb Firmenkunden | gebührenfrei: 0080 186 1011gebührenfrei: 0080 160 1256gebührenfrei: 0080 160 1250(optional -5)gebührenfrei: 0080 165 1228gebührenfrei: 0080 165 1227 |
| ThailandInternationale Vorwahl: 001Landcskennzahl: 66 | Website:support.ap.dell.comTechnischer Support (OptiPlex, Latitude und Dell Precision)Technischer Support (PowerApp, PowerEdge, PowerConnect und PowerVault)KundenbetreuungVertrieb FirmenkundenVcrtricb (allgemcin) | gebührenfrei: 1800 0060 07gebührenfrei: 1800 0600 09gebührenfrei: 1800 006 007(optional -7)gebührenfrei: 1800 006 009gebührenfrei: 1800 006 006 |
Trinidad und Tobago Website:www.dell.com/tt
E-Mail: la-techsupport@dell.com
Technischer Support
gebührenfrei: 1-888-799-5908
| Land (Stadt)Internationale VorwahlLandeskennzahlOrtsvorwahl | Abteilung bzw. Servicebereich,Website und E-Mail-Adresse | Ortsvorwahlen,lokale Rufnummern undgebührenfreie Nummern |
| Turk- und Caicos-Inseln Website:www.dell.com/tc | ||
| E-Mail: la-techsupport@dell.comSupport (allgemein) | gebührenfrei: 1-877-441-4735 | |
| Großbritannien (Bracknell)Internationale Vorwahl: 00Landeskennzahl: 44Ortsvorwahl: 1344 | Website:support.euro.dell.comE-Mail: dell_direct_support@dell.comWebsite für Kundenbetreuung:support.euro.dell.com/uk/en/ECare/form/home.aspVertriebVertricb Privatkunden und KleinbetriebeFirmenkunden/Öffentlicher Sektor - VerkaufKundenbetreuungKundenbetreuung Privatkunden und KleinbetriebeFirmenkunden - KundenbetreuungVorzugskonten (500-5000 Mitarbeiter)Globale KundenbetreuungKundenbetreuung LandesbehördenKundenbetreuung lokale Börden und BildungseinrichtungenKundenbetreuung GesundheitswesenTechnischer SupportTechnischer Support nur für XPS-ComputerTechnischer Support(Firmenkunden/Vorzugskonten/PAD [mchr als 1000 Mitarbeiter])Technischer Support für alle anderen ProdukteAllgemeinFaxnummer für Privatkunden und Kleinbetriebe | 0870 907 400001344 860 4560870 906 001001344 373 1850870 906 001001344 373 18601344 373 19301344 373 19901344 373 1940870 366 41800870 908 05000870 353 08000870 907 4006 |
Uruguay Website: www.dell.com/uy
E-Mail: la-techsupport@dell.com
Technischer Support
gebührenfrei: 413-598-2522
| Land (Stadt)Internationale VorwahlLandeskennzahlOrtsvorwahl | Abteilung bzw. Servicebereich,Website und E-Mail-Adresse | Ortsvorwahlen,lokale Rufnummern undgebührenfreie Nummern |
| USA (Austin, Texas)Internationale Vorwahl: 011Landeskennzahl: 1 | Automatischer AuftragsauskunftsserviceAutoTech (Laptop- und Desktop-Computer)Technischer Support und Garantiefall-Support (Dell-TV, Drucker und Projektoren) für BzichungskundenXPS-Support für amerikanische PrivatkundenVerbraucher (Privatkunden und Home Office)Technischer Support für alle weiteren Dell-ProdukteKundendienstEPP-Kunden (Kaufprogramm für Mitarbeiter)Website der Finanzierungsdienste:www.dellfinancialservices.comFinanzierungsdienste (Leasing/Darlehen)Finanzierungsdienste (Dell Vorrangskonten [DPA])GeschäftKundendienst und Technischer SupportEPP-Kunden (Kaufprogramm für Mitarbeiter)Support für Drucker, Projektoren, PDAS und MP3-PlayerÖffentliche Kunden (Bchörden, Bildungs- und Gesundheitswesen)Kundendienst und Technischer SupportEPP-Kunden (Kaufprogramm für Mitarbeiter)Dell-VertriebDell Outlet Store (von Dell erneuerte Computer)Vertrieb von Software und PeriphericgerätenErsatzteilverkaufErweiterter Service und GarantieFaxDell-Services für Gehörlose, Schwerhörige oder Sprachbehinderte | gebührenfrei: 1-800-433-9014gebührenfrei: 1-800-247-9362gebührenfrei: 1-877-459-7298gebührenfrei: 1-800-232-8544gebührenfrei: 1-800-624-9896gebührenfrei: 1-800-624-9897gebührenfrei: 1-800-695-8133gebührenfrei: 1-877-577-3355gebührenfrei: 1-800-283-2210gebührenfrei: 1-800-456-3355gebührenfrei: 1-800-695-8133gebührenfrei: 1-877-459-7298gebührenfrei: 1-800-456-3355gebührenfrei: 1-800-695-8133gebührenfrei: 1-800-289-3355odergebührenfrei: 1-800-879-3355gebührenfrei: 1-888-798-7561gebührenfrei: 1-800-671-3355gebührenfrei: 1-800-357-3355gebührenfrei: 1-800-247-4618gebührenfrei: 1-800-727-8320gebührenfrei: 1-877-DELLTTY(1-877-335-5889) |
| Amerikanische Jungferninseln E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Technischer Support | gebührenfrei: 1-877-702-4360 | |
| Venezuela Website:www.dell.com/ve | ||
| E-Mail: la-techsupport@dell.com | ||
| Technischer Support | gebührenfrei: 0800-100-2513 | |
Technische Daten
| Prozessor | |
| Prozessortyp Intel | ^ Core ^TM 2 DuoIntel ^ Core ^TM DuoIntel ^ Pentium Dual-CoreIntel ^ Celeron ^ M |
| L1-Cache-Speicher 32 KB | |
| L2-Cache-Speicher 1 MB, 2 MB | |
| Externe Busfrequenz (FSB) 533 MHz und 667 MHz | |
Systeminformationen
| System-Chipsatz | Intel 945 GM oder Intel 945 PM |
| Datenbusbreite 64 Bit | |
| DRAM-Busbreite Dual-Kanal (2) 64-Bit-Busse | |
| Adressbusbreite (Prozessor) 32 Bit | |
| Flash-EPROM 1 MB | |
| Grafikbus PCI-F X16 | |
| PCI-Bus 32 Bit |
ExpressCard
| ExpressCard-Controller Intel ICH7 | |
| ExpressCard-Anschluss ein ExpressCard-Steckplatz (54 mm) | |
| Unterstützte Karten | ExpressCard/34 (34 mm) und ExpressCard/54 (54 mm)1,5 V und 3,3 V |
| ExpressCard-Anschlussgröße | 26-polig |
5-fach-Medienspeicherkarten-Lesegerät
| 5-fach-Medienspeicherkarten-Controller | Ricoh R5C832 |
| 5-fach-Medienspeicherkarten-Anschluss | 5-fach-Kombikarten-Anschluss |
| Unterstützte Karten MS | MS ProSSD/SDIOMMCxDCD Typ I/II und IBM ^ Microdrive über ExpressCard-Adapter |
| 5-fach-Medienspeicherkarten-Anschlussgröße | 36,8 x 29,3 x 4,75 mm |
Speicher
| Speichermodulanschluss zwei SODIMM-Anschlüsse | |
| Speichermodulkapazitäten | 256 MB, 512 MB, 1 GB und 2 GB |
| Speichertyp 1,8-V-SODIMM DDR-2 | |
| Speicher (Minimalkonfiguration) 256 MB | |
| Speicher (Maximalkonfiguration) 2 GB | |
Anschlüsse und Stecker
| Audio Mikrofonanschluss, Buchse für Stereokopfhörer/-lautsprecher | |
| IEEE 1394a 4-poliger scrieller Anschluss | |
| Mini-Card ein Typ IIIA Mini-Card-Steckplatz | |
| Modem RJ-11-Anschluss | |
| Netzwerkadapteranschluss RJ-45-Anschluss | |
| S-video-Fernschausgangsanschluss 7-poliger Mini-DIN-Anschluss (optionale Adapaterkabel mit S/PDIF-, S-Video-, Mischsignal-Video- und Anschlüssen für Komponenten) | |
| USB | vier 4-polige USB-2.0-kompatible Anschlüsse |
| Video | 15-poliger Anschluss |
Kommunikation
| Modem: | |
| Typ | V.92 56K MDC |
| Controller | Softmodcm |
| Schnittstelle | Intel High-Definition-Audio |
| Netzwerkkartenanschluss 10/100 Ethernet-LAN auf Systemplatine | |
| Wireless Unterstützung für interne WLAN- bzw. | |
| WWAN-PCI-e Mini-Card sowie Bluetooth®-Wireless-Technologie | |
Video
| ANMERKUNG: Für Ihren Computer sind zum Zeitpunkt des Erwerbs optionale Videocontroller-Upgrades verfügbar. Hinweise zur Bestimmung Ihrer Computerkonfiguration finden Sie unter „Bestimmen der Computerkonfiguration“ auf Seite 15. | |
| Videotyp: auf Systemplatine integriert | |
| Video-Controller | Intel 945 GM |
| Vidcospeicher | bis zu 128 MB gemeinsam genutzter Speicher (bei 256 MB Systemspeicher) oder 224 MB gemeinsam genutzter Speicher (bei 512 MB Systemspeicher) |
| LCD-Schnittstelle | LVDS |
| Fernsehunterstützung | NTSC oder PAL in S-Video-, Mischsignal- und Modus für Komponenten |
| Videotyp: separate Videokarte | |
| Datenbus | PCI-Express X16 |
| Video-Controller | ATI Mobility Radeon X1300 oder X1400 oder nVidia GeForce Go 7300 |
| Vidcospeicher | 64 MB (X1300) oder 128 MB (X1400 oder GeForce Go 7300) |
| LCD-Schnittstelle | LVDS |
| Fernschunterstützung | NTSC oder PAL in S-Video-, Mischsignal- und Modus für Komponenten |
Audio
Audiotyp Zweikanal-High-Definition-Audiocodec
Audio (Forts.)
Audio-Controller Sigmatel STAC9200-Codec
Stereoumwandler 24 Bit (Analog-auf-Digital und Digital-auf-Analog)
Schnittstellen:
Intern
Intel High-Definition-Audio
Extern
Mikrofonbuchse, Anschluss für
Stereokopfhörer/-lautsprecher
Lautsprecher zwei 4 Ohm-Lautsprecher
Interner Verstärker 1 W-Kanal bei 4 Ohm
Lautstärkeregler Tastaturverknüpfungen, Programmmenüs, Tasten zur Mediensteuerung
Bildschirm
Typ (Aktivmatrix-TFT) 15,4 Zoll-WXCA und-WSXGA+
Abmessungen:
Höhe
222,5 mm (8,8 Zoll)
Breite
344,5 mm (13,6 Zoll)
Diagonale
Maximale Auflösungen:
WXGA
1280 x 800 bei 16,7 Millionen Farben
WSXGA+
1680 x 1050 bei 16,7 Millionen Farben
Bildwiederholungsrate 60 Hz
Betriebswinkel 0° (geschlossen) bis 180°
Betrachtungswinkel:
Horizontal
±40° (WXGA) typisch
±65° (WSXGA+)
Vertikal
+15°/-30° (WXGA)
±50° (WSXGA+)
Pixel/Pitch:
WXGA
0,258 mm
WSXGA+
0,197 mm
Regler Die Helligkeit kann über
Tastenkombinationen geregelt werden (siehe „Anzeigefunktionen“ auf Seite 38).
Tastatur
Anzahl der Tasten 87 (USA und Kanada); 88 (Europa);
91 (Japan)
Layout QWERTZ/AZERTY/Kanji
Touchpad
X/Y-Positionsauflösung
(Grafiktabellenmodus) 240 CPI
Größe:
Breite 73,0 mm sensoraktiver Bereich
Höhe 42,9 mm-Rechteck
Akku
Typ 9 Zellen „intelligenter“ Lithium-Ionen-
Akku
6 Zellen „intelligenter“ Lithium-Ionen-
Akku
Abmessungen:
Tiefe 60,1 mm (9 Zellen)
49 mm (6 Zellen)
Höhe 24 mm
Brecite 206,8 mm
Gewicht 0,48 kg (9 Zellen)
0,32 kg (6 Zellen)
Spannung 11,1 V Gleichstrom
Ladczit (ca.):
Bei ausgeschaltetem Computer 2 Stunden
Betriebszeit Die Akkubetriebsdauer hängt von den
Betriebsbedingungen ab und kann bei
verbrauchsintensiven Bedingungen
wesentlich kürzer sein. Siehe
„Stromversorgungsbezogene Probleme“ auf
Scite 110.
Weitere Informationen zur
Akkulebensdauer finden Sie unter
„Verwenden eines Akkus“ auf Seite 43.
Akku (Forts.)
Lebensdauer (ca.) 300 Entlade-/Aufladezyklen
Temperaturbereich:
Während des Betriebs 0° bis 35°C
Lagerung -40^ bis 60^ C
Knopfzellenbatterie CR-2032
Netzadapter
Eingangsspannung 90-264 V Wechselstrom
Eingangstrom (maximal) 1,5 A
Eingangsfrequenz 47-63 Hz
Ausgangsstrom 4,34 A (bei max. 4-Sekunden-Impuls);
3,34 A (65 W) (Dauerstrom)
4,62 A (90 W) (Dauerstrom)
Ausgangsleistung 65 W oder 90 W
Ausgangsennspannung 19,5 V Cleichstrom (+/-1,0 V)
Abmessungen:
Höhe 28,2 mm
Breite 57,9 mm
Tiefe 137,2 mm
Gewicht (mit Kabeln) 0,4 kg
Temperaturbereich:
Während des Betriebs 0°C bis 35°C
Lagerung -40^ bis 65^
Abmessungen und Gewicht
Höhe 36 mm
Brecite 356 mm
Ticfe 265,5 mm
Gewicht (bei Akku mit sechs Zellen):
Konfigurierbar bis unter 2,9 kg
Umgebungsbedingungen
| Temperaturbereich: | |
| Während des Betriebs | 0° bis 35°C |
| Lagerung | -40° bis 65°C |
| Relative Luftfeuchtigkeit (max.): | |
| Während des Betriebs | 10% bis 90% (nicht-kondensierend) |
| Lagerung | 5% bis 95% (nicht-kondensierend) |
| Zulässige Erschütterung (crzeugt durch ein Vibrationsspektrum, das eine Benutzerumgebung simuliert): | |
| Während des Betriebs | 0,9 g Effektivbeschleunigung (GRMS) |
| Lagerung | 1,3 g Effektivbeschleunigung (GRMS) |
| Zulässige Stoßeinwirkung (gemessen mit Festplatte in Parkposition und 2 ms-IIalbsinus-Puls): | |
| Während des Betriebs | 122 G |
| Lagerung | 163 G |
| Höhe über NN (maximal): | |
| Während des Betriebs | -15,2 bis 3048 m |
| Lagerung | -15,2 bis 3048 m |
Anhang
Verwenden des System-Setup-Programms

ANMERKUNG: Die meisten Setup-Optionen des System-Setup-Programms werden vom Betriebssystem möglicherweise automatisch konfiguriert und überschreiben so die Optionen, die Sie über das System-Setup-Programm festgelegt haben. (Eine Ausnahme stellt hier die Option External Hot Key [Externe Tastenkombination] dar, die nur über das System-Setup-Programm aktiviert oder deaktiviert werden kann.) Weitere Informationen zu den Konfigurationsmerkmalen Ihres Betriebssystems finden Sie im Hilfe- und Supportcenter von Microsoft Windows. Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter finden Sie unter „Windows Hilfe- und Supportcenter“ auf Seite 14.
In den Bildschirmen des System-Setup-Programms werden die aktuellen Setup-Informationen und -Einstellungen des Computers angezeigt. Dies sind unter anderem:
- Systemkonfiguration
- Grundeinstellungen der Gerätekonfiguration
• Energieverwaltungseinstellungen - Startkonfiguration und Anzeigecinstellungen
- Docking-Geräteeinstellungen
• Wireless-Steuerungseinstellungen
- Einstellungen für die Systemsicherheit und das Festplattenkennwort

HINWEIS: Nehmen Sie bitte keine Änderungen in den Einstellungen des System-Setup-Programms vor, wenn Sie nicht über die erforderlichen Computerkenntnisse verfügen oder keine entsprechenden Anweisungen vom technischen Support von Dell erhalten. Bestimmte Änderungen können dazu führen, dass der Computer nicht mehr ordnungsgemäß arbeitet.
Anzeigen des System-Setup-Bildschirms
1 Schalten Sie den Computer ein, oder führen Sie einen Neustart durch.
2 Wenn das Dell™-Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort die Taste
System-Setup-Bildschirm
Der System-Setup-Bildschirm enthält drei Informationsfenster. Das linke Fenster enthält eine erweiterbare Hierarchie von Steuerkategorien. Wenn Sie eine Kategorie wie System, Onboard Devices (Integrierte Geräte) oder Video auswählen bzw. markieren und die
Das untere Fenster liefert Informationen über die Steuerung des System-Setup-Programms mithilfe der Tastenfunktionen. Mit diesen Tasten können Sie Kategorien auswählen, deren Einstellungen ändern und das System-Setup-Programm beenden.
Häufig verwendete Optionen
Bei bestimmten Optionen werden Einstellungsänderungen erst nach einem Neustart des Computers wirksam.
Ändern der Startreihenfolge
Die Startsequenz (auch Startreihenfolge genannt) teilt dem Computer mit, in welcher Reihenfolge Geräte nach der Software zum Starten des Betriebssystems durchsucht werden sollen. Sie können die Startsequenz steuern und Geräte aktivieren und deaktivieren, indem Sie die entsprechenden Einstellungen auf der Seite Boot Order (Startreihenfolge) des System-Setup-Programms vornehmen.

ANMERKUNG: Informationen zum einmaligen Ändern der Startreihenfolge finden Sie unter „Ausführen eines einmaligen Starts“ auf Seite 183.
Auf der Seite Boot Order wird eine allgemeine Liste der startfähigen Geräte angezeigt, die auf Ihrem Computer installiert sind. Dies sind unter anderem:
- Diskettenlaufwerk
- Interne Festplatte
• U S B - S p e i c h e r g e r ä t
• CD-/DVD-/CD-RW-Laufwerk
• Festplatte im Modulschacht

ANMERKUNG: Nur Geräte mit vorangestellter Nummer können gestartet werden.
Beim Durchlaufen der Startroutine arbeitet der Computer die Liste von oben nach unten ab und prüft jedes aktivierte Gerät auf Startdateien für das Betriebssystem. Wurden die Dateien gefunden, wird die Suche abgebrochen und das Betriebssystem gestartet.
Zur Steuerung der Startgeräte markieren Sie ein Gerät durch Drücken der
- Um ein Laufwerk zu aktivieren bzw. zu deaktivieren, markieren Sie es, und drücken Sie die
. Aktivierte Geräte verfügen über eine vorangestellte Nummer, nicht aktivierte Geräte verfügen über keine vorangestellte Nummer. - Um ein Gerät in der Liste zu verschieben, markieren Sie das Gerät, und drücken Sie („up“, aufwärts) um das Geräte in der Liste nach oben zu verschieben bzw.
(„down“, abwärts) um das Gerät in der Liste nach unten zu verschieben.
Änderungen der Startreihenfolge werden nach dem Speichern und Beenden des System-Setup-Programms wirksam.
Ausführen eines einmaligen Starts
Sie können eine einmalige Startreihenfolge festlegen, ohne das System-Setup-Programm zu starten. (Mit dieser Vorgehensweise können Sie auch Dell Diagnostics auf der Diagnose-Dienstprogrammpartition der Festplatte starten.)
1 Fahren Sie den Computer über das Menü Start herunter.
2 Schließen Sie den Computer an eine Steckdose an.
3 Schalten Sie den Computer ein. Wenn das Dell-Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort
4 Wenn die Liste mit den startfähigen Geräten angezeigt wird, markieren Sie das Gerät, von dem Sie starten möchten, und drücken Sie die
Wenn Sie den Computer das nächste Mal starten, wird wieder die ursprüngliche Startreihenfolge verwendet.
Reinigen des Computers

VORSICHT: Bevor Sie die in diesem Abschnitt beschriebenen Vorgänge ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Computer, Tastatur und Bildschirm

VORSICHT: Trennen Sie den Computer vor dem Reinigen vom Stromnetz, und entfernen Sie installierte Akkus. Reinigen Sie den Computer mit einem weichen feuchten Tuch. Verwenden Sie keine flüssigen Reinigungsmittel oder Sprühreiniger, die eventuell entflammbare Stoffe enthalten.
- Staub zwischen den Tasten auf der Tastatur sowie Verunreinigungen und Fusseln auf dem Bildschirm können Sie mit Druckluft (beispielsweise aus einer Druckluft-Spraydose) entfernen.

HINWEIS: Um eine Beschädigung des Computers zu vermeiden, sprühen Sie keine Reinigungsmittel direkt auf den Bildschirm. Verwenden Sie ausschließlich Produkte für die Reinigung von Bildschirmen, und folgen Sie den Produktanweisungen.
- Befeuchten Sie ein weiches, staubfreies Tuch mit Wasser oder Bildschirmreiniger. Verwenden Sie weder alkoholhaltige Reinigungsmittel noch Produkte auf Ammoniakbasis. Wischen Sie vorsichtig von der Mitte des Bildschirms zu den Kanten, bis die Oberfläche sauber ist und keine Fingerabdrücke mehr sichtbar sind. Drücken Sie beim Wischen nicht zu stark auf den Bildschirm.
- Befeuchten Sie ein weiches, staubfreies Tuch mit Wasser, und wischen Sie damit über den Computer und die Tastatur. Achten Sie darauf, dass keine Wassertropfen von dem Tuch zwischen das Touchpad und die umgebende Handballenauflage gelangen.
Touchpad
1 Fahren Sie den Computer herunter, und schalten Sie ihn aus. Siehe „Ausschalten des Computers“ auf Seite 125.
2 Trennen Sie alle verbundenen Geräte von dem Computer und von der Steckdose.
3 Entfernen Sie alle installierten Akkus. Siche „Verwenden eines Akkus“ auf Seite 43.
4 Befeuchten Sie ein weiches, staubfreies Tuch mit Wasser, und wischen Sie damit vorsichtig über die Oberfläche des Touchpads. Achten Sie darauf, dass keine Wassertropfen von dem Tuch zwischen das Touchpad und die umgebende Handballenauflage gelangen.
Diskettenlaufwerk

HINWEIS: Versuchen Sie nicht, die Schreib- bzw. Leseköpfe mit einem Wattestäbchen zu reinigen. Sie könnten dabei die Ausrichtung der Köpfe beeinträchtigen, was dazu führt, dass das Laufwerk nicht mehr ordnungsgemäß arbeiten kann.
Reinigen Sie das Diskettenlaufwerk mit einem im Handel erhältlichen Reinigungs-Kit. Solche Kits enthalten vorbehandelte Disketten, mit denen Ablagerungen und Verunreinigungen der Köpfe, die im normalen Betrieb entstehen, entfernt werden können.
CDs und DVDs
HINWEIS: Reinigen Sie die Linsen in dem CD- bzw. DVD-Laufwerk ausschließlich mit Druckluft. Folgen Sie dabei den Anweisungen zu dem Druckluft-Reinigungsprodukt. Berühren Sie auf keinen Fall die Linse in dem Laufwerk.
Wenn Probleme in Zusammenhang mit der Wiedergabequalität von CDs und DVDs auftreten (beispielsweise Sequenzen übersprungen werden), versuchen Sie, die betreffenden Disks zu reinigen.
1 Halten Sie die Disk an der Außenkante fest. Sie können Sie auch an der Innenkante der Lochung in der Mitte berühren.
HINWEIS: Um eine Beschädigung der Oberfläche zu vermeiden, sollten Sie nicht mit kreisenden Bewegungen über die Disk wischen.
2 Wischen Sie mit einem weichen, staubfreien Tuch über die Unterseite (die unbedruckte Seite) der Disk, immer von der Mitte zu den Außenkanten.
Versuchen Sie, hartnäckige Flecken mit Wasser oder einer schwach konzentrierten Seifenlösung zu entfernen. Darüber hinaus sind im Handel Produkte zur Reinigung von Disks erhältlich, die daneben einen gewissen Schutz vor Verunreinigungen, Fingerabdrücken und Kratzern bieten.
Reinigungsprodukte für CDs können auch gefahrlos für DVDs verwendet werden.
Richtlinien des technischen Supports von Dell (nur U.S.A.)
Wenn persönlicher technischer Support durch unsere Techniker geleistet werden soll, ist die Mitarbeit des Kunden bei der Fehlerbehebung erforderlich. Der technische Support umfasst die Wiederherstellung der bei der Auslieferung von Dell eingestellten ursprünglichen Standardkonfiguration des Betriebssystems, von Softwareprogrammen und von Hardwaretreibern sowie die Funktionsprüfung des Computers und sämtlicher Hardware, die von Dell installiert wurde. Neben dem persönlichen technischen Support durch unsere Techniker bieten wir auch technischen Onlinesupport unter support.dell.com. Zusätzliche Optionen für den Support können bei Bedarf käuflich erworben werden.
Dell bietet cingeschränkten technischen Support für den Computer sowie alle Programme und Peripheriegeräte, die von Dell installiert wurden ^1 . Support für Software und Peripheriegeräte von Fremdherstellern, darunter auch solche, die über Dell Software und Peripherals (DellWare ^™ ), Readyware und Custom Factory Integration (DellPlus ^™ ) erworben und/oder installiert wurden, ist über den Originalhersteller verfügbar ^2 .
^1 Reparaturdienstleistungen werden gemäß den Bedingungen und Bestimmungen der eingeschränkten Garantie und des optionalen Support-Servicevertrages, die Sie zusammen mit dem Computer erworben haben, übernommen.
2 Alle Standard-Dell-Komponenten, die in Custom Factory Integration-Projekten (CFI-Projekten) enthalten sind, sind von der eingeschränkten Standardgarantie von Dell für Ihren Computer abgedeckt. Dell bietet jedoch ein Ersatzteilprogramm an, damit alle nicht dem Standard entsprechenden Hardwarekomponenten von Fremdherstellern, die über CFI integriert wurden, für die Dauer des Servicevertrags für den Computer abgedeckt sind.
Definition für „von Dell installierte“ Software und Peripheriegeräte
Zu der von Dell installierten Software gehören das Betriebssystem und einige Softwareprogramme, die während der Fertigung auf dem Computer installiert wurden (z. B. Microsoft ^® Office, Norton Antivirus usw.).
Von Dell installierte Peripheriegeräte sind interne Erweiterungskarten sowie Dell-Zubehör für den Modulschacht und ExpressCard-Zubehör. Unter diese Bezeichnung fallen ferner alle mit der Marke Dell verschenen Monitore, Tastaturen, Zeigegeräte, Lautsprecher, Mikrofone für Telefonmodems, Docking-Stationen und Anschlussreplikatoren, Netzwerkprodukte und alle zugehörigen Kabel.
Definition für Software und Peripheriegeräte von „Fremdherstellern“
Zu der Software und den Peripheriegeräten von Fremdherstellern gehören alle Peripheriegeräte, Zubehörartikel und Softwareprogramme, die von Dell unter einem anderen Markennamen als Dell verkauft werden (Drucker, Scanner, Kameras, Spiele usw.). Der Support für sämtliche Software und Peripheriegeräte von Fremdherstellern erfolgt über den Originalhersteller des jeweiligen Produkts.
FCC-Hinweise (nur U.S.A.)
FCC-Klasse B
Dieses Gerät erzeugt, verwendet und strahlt Hochfrequenzenergie ab. Wenn dieses Gerät nicht entsprechend des Hersteller-Installationshandbuchs installiert und eingesetzt wird, kann es zu Interferenzen bei Funk- und Fernsehempfang führen. Dieses Gerät wurde getestet und entspricht den in Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse B festgelegten Grenzwerten.
Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den beiden folgenden Bedingungen:
- Dieses Gerät darf keine gefährdenden Störungen verursachen.
- Dieses Gerät muss jede empfangene Störung akzeptieren, einschließlich einer Störung, die zu unerwünschtem Betrieb führen könnte.

HINWEIS: Nach den FCC-Bestimmungen kann bei nicht ausdrücklich von Dell Inc. zugelassenen Änderungen oder Modifikationen die Betriebserlaubnis für das Gerät entzogen werden.
Die in diesen Bestimmungen festgelegten Grenzwerte sollen in Wohngebieten einen weitgehend störungsfreien Betrieb gewährleisten. Es kann jedoch nicht garantiert werden, dass bei einer bestimmten Installation nicht doch Störungen auftreten. Wenn das Gerät den Radio- oder Fernsehempfang stört, was sich durch Aus- und Wiedereinschalten des Gerätes feststellen lässt, sollten Sie versuchen, die Störungen mithilfe einer oder mehrerer der folgenden Maßnahmen zu beheben:
- Richten Sie die Empfangsantenne neu aus.
- Stellen Sie das System relativ zu dem Empfänger an einem anderen Ort auf.
- Entfernen Sie das System von dem Empfänger.
- Stecken Sie das System an einer Steckdose ein, die sich an einem anderen Teil der Stromversorgung befindet als der Empfänger.
Wenden Sie sich ggf. an einen zuständigen Mitarbeiter von Dell Inc. oder einen erfahrenen Radio- und Fernsehtechniker, um weitere Vorschläge zu erhalten.
Die folgenden Informationen gelten, in Übereinstimmung mit den FCC-Bestimmungen, für die in diesem Dokument beschriebenen Geräte:
Produktname: Dell™ Inspiron™ 6400 und Inspiron E1505
Modellnummer: PP20L
Hersteller: Dell Inc.
Hinweis für Macrovision-Produkte
Dieses Produkt verfügt über eine Technologie zum Schutz des Urheberrechts, das durch US-amerikanische Patente und andere Rechte zum Schutz geistigen Eigentums geschützt ist. Die Verwendung dieser Schutztechnologie muss von Macrovision genehmigt werden und ist ausschließlich für den Heimeinsatz und andere eingeschränkte Nutzungsbereiche vorgesehen, falls nicht anders von Macrovision genehmigt. Zurückentwicklung oder Disassemblierung ist untersagt.
Glossar
Die in diesem Glossar bereitgestellten Begriffe dienen ausschließlich informativen Zwecken — spezifische Features oder Konfigurationen Ihres Computers können von den im Glossar enthaltenen Begriffen nicht abgeleitet werden.
A
ACPI — Advanced Configuration and Power Interface (Stromversorgungs-Management für Laptops und PC). Eine Stromversorgungs-Management-Spezifizierung, die Microsoft® Windows®-Betriebssystemen ermöglicht, einen Computer in den Standby-Modus oder in den Ruhezustand zu versetzen, um den Stroms zu sparen, der den an den Computer angeschlossenen Geräten zugewiesen ist.
AGP — Accelerated Graphics Port (von Intel definierte Spezial-Schnittstelle für Grafikkarten). Eine spezialisierte Grafikschnittstelle, die die Zuweisung von Systemspeicher für Video-spezifische Vorgänge ermöglicht. AGP liefert — dank der beschleunigten Schnittstelle zwischen Vidcoschaltkreis und Systemspeicher — ein einwandfreies True-Color-Videobild.
Akku — Eine wiederaufladbare, interne Stromquelle, die der Stromversorgung von Laptop-Computern dient, die nicht an ein Netzteil oder anderweitig an die Stromversorgung angeschlossen sind.
Akku-Betriebszeit — Zeitdauer (Minuten oder Stunden), innerhalb der ein Akku aufgeladen ist und den Laptop-Computer mit Strom versorgt.
Akku-Lebensdauer — Zeitdauer (Jahre), innerhalb der ein Akku eines Laptop-Computers Leistung abgeben und wieder aufgeladen werden kann.
Aktualisierungsrate — Wiederholungsintervall, gemessen in IIz, in dem die horizontalen Bildschirmlinien neu geladen werden (auch als Vertikalfrequenz des Bildschirms bezeichnet. Je höher die Aktualisierungsrate, desto besser die Videowiedergabe durch verminderte Flimmcreffekte.
All-Terrain Gradc—Die Dell™ ATG™-Technologie basiert auf der All-Terrain Gradc-Computertechnologic von Dell und dient der Bereitstellung von erweitertem Schutz für Systeme in anspruchsvollen Umgebungen.
ALS — Ambient Light Sensor (Umgebungslichtsensor). Die ALS-Technologie dient der Erkennung vorhandenen Umgebungslichts und passt die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms automatisch an, um die indirekte Belcuchtung in Umgebungen mit besonders schwachen bzw. besonders starken Lichtverhältnissen auszugleichen.
Antivirus-Software — Ein Programm, das Viren auf Ihrem Computer erkennt, isoliert und/oder löscht.
APR — Advanced Port Replicator — Ein Docking-Gerät, das Ihnen die bequeme Verwendung externer Peripherie-Geräte, wie Monitor, Tastatur, Maus usw., in Verbindung mit Ihrem Laptop-Computer ermöglicht.
ASF — Alert Standards Format — Ein Standard zur Definition eines Verfahrens zur Weitergabe von Hardware- und Software-Wammeldungen an eine Management-Konsole. ASF ist für den Plattform- und Betriebssystem-unabhängigen Einsatz konzipiert.
Auflösung — Bildschärfe und -klarheit bei Druckergebnissen oder bei der Bildschirmwiedergabe. Je höher die Auflösung, desto schärfer das Bild.
B
Backup — Sicherungskopie eines Programms oder einer Datendatei auf einem Datenträger (Diskette, CD, DVD oder Festplatte). Führen Sie präventiv regelmäßige Backups der Datendateien auf Ihrer Festplatte durch.
Bildschirm — Ilochauflösendes Gerät ähnlich einem Fernselgerät für die Anzeige von Computerausgaben. Wird auch als Monitor bezeichnet.
BIOS — Basic Input/Output System – Programm (oder Dienstprogramm), das als Schnittstelle zwischen Computerhardware und Betriebssystem dient. Ändern Sie diese Einstellungen nur dann, wenn Ihnen die Auswirkungen auf das System bekannt sind. Das BIOS-Programm wird auch als System-Setup-Programm bezeichnet.
Bit — Kleinste von Ihrem Computer interpretierte Datencinheit.
Bluetooth® Wireless Technologie — Ein Wireless-Technologie-Standard für Netzwerkgeräte mit kurzer Reichweite (9 m), der aktivierten Geräten die automatische gegenseitige Erkennung ermöglicht.
Bootsequenz — Gibt die Reihenfolge der Geräte an, über die der Computer zu booten versucht.
Bps — Bits per Second (Bits pro Sekunde). Standardeinheit zum Messen der Datenübertragungsgeschwindigkeit.
BTU — British Thermal Unit (Britische Wärmecinheit [ = 1.055,06 J]). Maßeinheit für Wärmeabgabe.
Bus — Übertragungsweg zwischen den Komponenten Ihres Systems.
Busgeschwindigkeit — Die Geschwindigkeit, angegeben in MHz, mit der ein Bus in der Lage ist, Daten zu übertragen.
Byte — Die grundlegende von Ihrem Computer verwendete Dateneinheit. Ein Byte entspricht in der Regel 8 Bit.
C
C — Celsius — Eine Maßeinheit für Temperatur, bei der 0° als Gefrierpunkt und 100° als Siedepunkt von Wasser zugrunde gelegt wird.
Cache — Ein spezieller Schnellspeicherungsmechanismus, bei dem es sich entweder um einen reservierten Bereich von Arbeitsspeicher oder um ein unabhängiges Schnellspeicherungsgerät handelt. Der Cache erhöht die Effizienz einer Vielzahl von Prozessorvorgängen.
Carnet — International gültiges Zolldokument, das kurzzeitige Importe in andere Länder vereinfacht. Ein Carnet wird alternativ als Merchandise Passport (Warenpass) bezeichnet.
CD — Compact Disc — Optisches Speichermedium, das in der Regel für Audiodaten und Softwareprogramme verwendet wird.
CD-Laufwerk — Laufwerk, das eine optische Technologie zum Lesen von auf CDs gespeicherten Daten verwendet.
CD-Player — Zum Abspielen von Audio-CDs verwendete Software. Der CD-Player verfügt über ein Fenster mit Schaltflächen, die Sie zum Abspielen einer CD verwenden können.
CD-R — Beschreibbare CD — beschreibbarer CD-Typ. Daten können nur einmalig auf einer CD-R aufgezeichnet werden. Nach dem Aufzeichnen können die Daten weder gelöscht noch überschrieben werden.
CD-RW — Wiederbeschreibbarer CD-Typ. Daten können auf einen CD-RW-Datenträger geschrieben und zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt wieder gelöscht oder überschrieben werden.
CD-RW-Laufwerk—Laufwerk, das zum Lesen von CDs und zum Beschreiben von CD-RWs und CD-Rs verwendet wird. CD-RWs können mehrfach, CD-Rs hingegen nur einmalig beschrieben werden.
CD-RW/DVD-Laufwerk — Laufwerk (auch als Kombilaufwerk bezeichnet), das zum Lesen von CDs und DVDs und zum Beschreiben von CD-RWs und CD-Rs verwendet wird. CD-RWs können mehrfach, CD-Rs hingegen nur einmalig beschrieben werden.
COA — Certificate of Authenticity (Ursprungszertifikat) — Der alphanumerische Windows-Code, der sich auf einem Etikett auf Ihrem Computer befindet. Das Zertifikat wird auch als Product Key oder als Product ID bezeichnet.
Controller — Chip, der die Datenübertragung zwischen Prozessor und Speicher bzw. zwischen Prozessor und Geräten steuert.
CRIMM — Continuity Rambus In-Line Memory Module — Spezielles Modul, das nicht über Speicherchips verfügt (Lccrmodul) und dem Bestücken nicht verwendeter RIMM-Speicherriegel dient.
D
DDR SDRAM — Double-Data-Rate SDRAM — SDRAM-Typ zur Verdoppelung der Datentransferrate, wodurch die Systemleistung verbessert wird.
DDR2 SDRAM — Double-Data-Rate 2 SDRAM — SDRAM-Typ, der auf einem 4-Bit-Voraus-Lesezugriff basiert und weitere architektonische Modifikationen zum Steigern der Pufferspeichergeschwindigkeit auf über 400 MHz verwendet.
DIMM — Dual Inline Memory Module (klcinc Platine, bestückt mit Speicherbausteinen und zwei Kontaktanschlussreihen).
DIN-Anschluss — Runder, 6-poliger Anschluss, der den DIN-Standards (Deutsche Industrie-Norm) entspricht. Der DIN-Anschluss wird in der Regel zum Verbinden von PS/2-Tastatur- oder Mauskabelanschlüssen verwendet.
Diskette — Elektromagnetisch basiertes Speichermedium. Eine Diskette wird auch als Floppy bezeichnet.
Diskettenlaufwerk — Laufwerk, über das auf Disketten gespeicherte Daten gelesen und Daten auf Disketten geschrieben werden.
DMA — Direct Memory Access — Datenübertragungsweg, der für bestimmte Datentypen die direkte Übertragung zwischen RAM und einem Gerät ermöglicht, ohne dass der Prozessor dabei in Anspruch genommen wird.
DMTF — Distributed Management Task Force — Standardisierungsgremium, bestehend aus Hardware- und Softwarcherstellern, das sich die Vereinheitlichung der diversen Management-Lösungen für Desktop-, Netzwerk-, Unternehmens- und Internetumgebungen in einem Standard zum Ziel gesetzt hat.
Docking-Gerät — Siehe APR.
Domäne — Fine aus Computern, Programmen und Geräten bestehende Struktur im Netzwerk, die für die Verwendung durch eine bestimmte Benutzergruppe auf der Grundlage einheitlich geltender Regeln und Verfahren als Einheit administriert wird. Benutzer melden sich an der Domäne zum Zugriff auf die entsprechenden Ressourcen an.
DRAM — Dynamic Random-Access Memory — Speicherverfahren, bei dem Daten in integrierten Schaltungen auf der Grundlage von Kondensatoren gespeichert werden.
DSL — Digital Subscriber Line — Technologie, die der Bereitstellung einer konstanten Hochgeschwindigkeits-Internetverbindung über eine analoge Telefonleitung dient.
Dual Display Mode — (Dualer Anzeigemodus) Anzeigecinstellung, die Ihnen die Verwendung eines zweiten Monitors zur Erweiterung Ihrer Anzeige ermöglicht. Dieser Modus wird auch als Erweiterter Anzeigemodus bezeichnet.
DVD — Digital Versatile Disc — Speichermedium mit hoher Kapazität, das in der Regel zum Speichern von Filmen verwendet wird. DVD-Laufwerke sind darüber hinaus in der Lage, die meisten CD-Medien zu lesen.
DVD-Laufwerk — Laufwerk, das eine optische Technologie zum Lesen von auf DVDs und CDs gespeicherten Daten verwendet.
DVD-Player — Zum Abspielen von DVD-Filmen verwendete Software. Der DVD-Player verfügt über ein Fenster mit Schaltflächen, die Sie zum Abspielen von Filmen verwenden können.
DVD-R — Beschreibbarer DVD-Typ. Daten können auf einer DVD-R nur einmal aufgezeichnet werden. Nach dem Aufzeichnen können die Daten weder gelöscht noch überschrieben werden.
DVD+RW — Wiederbeschreibbarer DVD-Typ. Daten können auf einen DVD+RW-Datenträger geschrieben und zu einem beliebigen späteren Zeitpunkt wieder gelöscht oder überschrieben werden. (Die DVD+RW-Technologie unterscheidet sich von der DVD-RW-Technologic.)
DVD+RW-Laufwerk — Laufwerk, das zum Lesen von DVDs und gängigen CD-Medien und zum Beschreiben von DVD+RW (wiederbeschreibbaren DVDs) verwendet wird.
DVI — Digital Video Interface — Standard für die digitale Übertragung zwischen einem Computer und einem digitalen Video-Display.
E
E/A — Eingabe/Ausgabe — Vorgang (oder Gerät) für Dateneingabe und Datenausgabe bei Computern. Bei Tastaturen und Drucker handelt es sich um E/A-Geräte.
F/A-Adresse — Adresse im Arbeitsspeicher, die einem bestimmten Gerät zugewiesen ist (bcispiclsweise einem seriellen Anschluss, parallelen Anschluss oder Erweiterungssteckplatz) und dem Prozessor die Kommunikation mit dem jeweiligen Gerät ermöglicht.
ECC — Error Checking and Correction (Fehler-Überwachung und -beseitigung). Speichertyp, der auf einem speziellen Schaltschema zur Überprüfung der Datengenauigkeit beim Durchlaufen des Speichers (E/A) basiert.
ECP — Extended Capabilities Port (Erweiterte Parallelschnittstelle). Parallele Anschlussanordnung, über die eine verbesserte bidirektionale Datenübertragung gewährleistet wird. Wie EPP basiert ECP auf dem direkten Speicherzugriff zur Datenübertragung, wodurch die Übertragungsleistung in der Regel optimiert wird.
EIDE — Enhanced Integrated Device Electronics — Erweiterte Version der IDE-Schnittstelle für Festplatten und CD-Laufwerke.
EMI — Electromagnetic Interference — Durch elektromagnetische Strahlung verursachte Beeinflussung der Funktionalität von Geräten.
ENERGY STAR® — Von der Environmental Protection Agency (Behörde für Umweltschutz der U.S.A.) festgelegter Standard zur Verringerung des allgemeinen Energieverbrauchs.
EPP — Enhanced Parallel Port (Erweiterte Parallelschnittstelle). Parallele Anschlussanordnung, über die eine bidirektionale Datenübertragung gewährleistet wird.
ESD — Electrostatic Discharge — Schnelle Entladung elektrostatischer Elektrizität. ESD (Elektrostatische Entladung) kann eine Beschädigung integrierter Schaltkreise in Computer- und Datenübertragunginstallationen verursachen.
Erweiterte PC Card — PC Card, die bei ihrer Installation über den Rand des PC Card-Einsteckplatzes hinausreicht.
Erweiterungskarte — Schaltplatine (Hauptplatine), die der Installation eines Erweiterungssteckplatzes auf der Systemplatine in bestimmten Computern dient, wodurch die Computerressourcen erweitert werden können. Beispiele sind Video-, Modem und Soundkarten.
Erweiterungssteckplatz — Anschluss auf der Systemplatine (in bestimmten Computern), an den eine Erweiterungskarte angeschlossen werden kann, über die diese mit dem Systembus verbunden wird.
ExpressCard — Austauschbare E/A-Karte, die dem PCMCIA-Standard entspricht. Modem- und Netzwerkanschlüsse sind gängige ExpressCard-Typen. ExpressCards unterstützen sowohl den PCI Express-Standard als auch den USB 2.0-Standard.
Express Service Code — Numerischer Code, der sich auf einem Etikett auf Ihrem Dell™-Computer befindet. Verwenden Sie den Express Service Code, wenn Sie Kontakt zu Dell aufnehmen, um Supportleistungen in Anspruch zu nehmen. Die Express Service Code-Serviceleistungen sind möglicherweise nicht in allen Ländern verfügbar.
Extended Display Mode — Erweiterter Anzeigemodus. Anzeigecinstellung, die Ihnen die Verwendung eines zweiten Monitors zur Erweiterung Ihrer Anzeige ermöglicht. Dieser Modus wird auch als Dualer Anzeigemodus bezeichnet.
F
Fahrenheit — Eine Maßeinheit für Temperatur, bei der 32° als Gefrierpunkt und 212° als Siedepunkt von Wasser zugrunde gelegt wird.
Unabhängige Fernmeldebehörde der US-Regierung, die für die Durchsetzung telkommunikationsrelevanter Regulierungen zuständig ist, über die genaue Festlegungen bezüglich der zulässigen Strahlungsemissionen durch Computer und andere elektronische Einrichtungen dargelegt werden.
Festplattenlaufwerk—Laufwerk, über das auf der Festplatte gespeicherte Daten gelesen und Daten auf die Festplatte geschrieben werden. Die Begriffe Festplattenlaufwerk und Festplatte werden häufig als synonym verwendet.
Formatieren — Prozess, bei dem ein Laufwerk bzw. eine Festplatte für die Dateispeicherung vorbereitet wird. Beim Formatieren eines Laufwerks oder einer Festplatte gehen die darauf gespeicherten Daten verloren.
FSB — Front Side Bus. Datenübertragungsweg und physische Schnittstelle zwischen Prozessor und RAM.
FTP — File Transfer Protocol — Standard-Internetprotokoll, das zum Übermitteln von Dateien zwischen mit dem Internet verbundenen Computern verwendet wird.
G
G — Gravität. Maßeinheit für das Zusammenwirken von Gewicht und Kraft.
GB — Gigabyte — Maßeinheit für Speicherdaten; entspricht 1 024 MB (1 073 741 824 Byte). Werden GB zum Bezeichnen von Festplattenspeicher verwendet, wird häufig auf 1 000 000 000 Byte gerundet.
GB — Gigabyte — Maßeinheit für Speicherdaten; entspricht 1 048 576 Byte. 1 MB entspricht 1 024 KB. Werden GB zum Bezeichnen von Festplattenspeicher verwendet, wird häufig auf 1 000 000 Byte gerundet.
Gerät — Hardware, Festplattenlaufwerke, Drucker oder Tastaturen, die auf Ihrem Computer installiert bzw. mit Ihrem Computer verbunden sind.
Gerätetreiber — Siehe Treiber.
GHz — Gigahertz — Maßeinheit für die Taktfrequenz. Entspricht tausend Millionen Hz bzw. Tausend MHz. GHz dienen u. a. als Maßeinheit für Computerprozessor-, Bus- und Schnittstellengeschwindigkeit.
Grafikmodus — Videomodus. Definiert als x horizontale Pixel mal y vertikale Pixel mal z Farben. Graphikmodi sind in der Lage, eine unbegrenzte Anzahl von Formen und Zeichensätzen darzustellen.
GUI — Graphical User Interface (grafische Benutzeroberfläche). Software, deren Funktionalität Benutzern über Menüs, Fenster und Symbole bereitgestellt wird. Bei den meisten unter Windows ausgeführten Programmen handelt es sich um GUIs.
H
Herunterfahren — Prozess, bei dem windows beendet wird. Programme und Betriebssystem werden ebenfalls beendet und der Computer ausgeschaltet. Wenn Sie den Computer vor dem Ausschalten nicht ordnungsgemäß herunterfahren, können Daten verloren gehen.
Hilfedatei — Datei, die Beschreibungen bzw. Anweisungen zur Verwendung eines Produkts liefert. Einige Hilfedateien sind speziell mit einem bestimmten Programm verknüpft, beispielsweise die Hilfe in Microsoft Word. Andere Hilfedateien fungieren als eigenständige Referenzquellen. Hilfedateien verfügen in der Regel über die Dateinamenerweiterung .hlp oder .chm.
Hintergrundbild — Hintergrundmuster oder -bild eines Windows-Desktops. Sie ändern das Hintergrundbild über die Systemsteuerung von Windows. Ferner können Sie ein eigenes Bild scannen und als Hintergrundbild verwenden.
HTML.— Hypertext Markup Language — Definitionscodes zur Erstellung einer Internetseite für die Anzeige in einem Internetbrowser.
HTTP — Hypertext Transfer Protocol — Protokoll, das zum Übermitteln von Dateien zwischen mit dem Internet verbundenen Computern verwendet wird.
Hz — Hertz. Einheit für die Frequenz, wobei ein Hertz genau einem Schwingungszyklus pro Sekunde entspricht. Die Schwingungen von Computern und anderen elektronischen Geräten werden häufig in Kilohertz (KHz), Megahertz (MIIz), Gigahertz (GIIz) oder Terahertz (THz) gemessen.
IC — Industry Canada. Kanadische Regulierungsbehörde, die für die Regulierungen zuständig ist, über die genaue Festlegungen bezüglich der zulässigen Strahlungsemissionen durch Computer und andere elektronische Einrichtungen dargelegt werden, vergleichbar mit der FCC in den USA.
IC — Integrated Circuit (Integrierter Schaltkreis). Halbleitertechnologie (Halbleiterscheibe oder -chip) auf der Grundlage der Integration von Tausenden oder Millionen von winzigen, elektronischen Bauteilen zu einer Schaltung für die Verwendung in Computer-, Audio- und Videogcräten.
IDE — Integrated Device Electronics. Festplattenstandard: Schnittstelle für Massenspeichergeräte, bei denen der Controller in die Festplatte oder das CD-Laufwerk integriert ist.
IEEE 1394 — Institute of Electrical and Electronics Engineers, Inc. Hochleistungsfähiger serieller Bus, der für die Verbindung von IEEE 1394-kompatiblen Geräten mit dem Computer verwendet wird (beispielsweise Digitalkameras und DVD-Player).
Infobereich — Bereich auf der Windows-Taskleiste, auf dem Symbole für den Direktzugriff auf Programme und Computerfunktionen angezeigt werden (z. B. Uhr, Lautstärkeregler oder Druckstatus). Der Infobereich wird gelegentlich auch verallgemeinernd als Taskleiste bezeichnet.
Infrarotsensor — Schnittstelle, die die Datenübertragung zwischen Computer und Infrarot-kompatiblen Geräten ohne den Einsatz von Kabelverbindungen ermöglicht.
Integriert — Bezeichnet in der Regel Komponenten, die sich physisch auf der Systemplatine des Computers befinden. Integrierte Komponenten werden auch als vorinstallierte Komponenten bezeichnet.
IrDA — Infrared Data Association. Vereinigung zur internationalen Standardisierung von Infrarot-Datenübertragungen.
IRQ — Interrupt Request. Prioritätsanforderung an CPU: elektronischer, bestimmten Geräten zugewiesener Übertragungsweg, der dem jeweiligen Gerät die Kommunikation mit dem Prozessor ermöglicht. Jeder Geräteverbindung muss ein IRQ zugewiesen sein. Obwohl Geräte über dieselbe IRQ-Zuweisung verfügen können, ist der gleichzeitige Betrieb der Geräte nicht möglich.
ISP — Internet Service Provider (Internetdienstanbieter). Firma, die Unternehmen und Privatpersonen über einen firmeneigenen Hostserver die Verbindung zum Internet, E-Mail-Funktionalität und den Zugriff auf Websites bereitstellt. Zu den kostengebundenen Leistungen von Internetdienstanbietern gehört die Bereitstellung von Softwarepaket, Benutzername und Zugriffstelefonnummern.
K
Kb — Kilobit — Dateneinheit, die 1 024 Bit entspricht. Maßeinheit für die Speicherkapazität integrierter Schaltkreise.
KB — Kilobyte — Dateneinheit, die 1 024 Bit entspricht und häufig mit 1 000 Byte gleichgesetzt wird.
KHz — Kilohertz — Einheit für die Frequenz, wobei ein Kilohertz 1 000 Hertz entspricht.
Kühlblech — Metallplatte, die bei Prozessoren zum Ableiten von Wärme dient.
L
L1-Cache — Innerhalb des Prozessors gespeicherter Primärcache.
L2-Cache — Sekundärcache, der sich außerhalb des Prozessors befinden oder in die Prozessorarchitektur implementiert sein kann.
LAN — Local Area Network (Lokal beschränktes Computernetzwerk). In der Regel ist ein LAN auf ein Gebäude oder wenige nah beicinander gelegene Gebäude beschränkt. LANs können mit anderen beliebig weit entfernten LANs über Telefonleitungen oder Funkwellen verbunden werden, um ein WAN (Wide Area Network) zu bilden.
LCD—Liquid Crystal Display (Flüssigkristallbildschirm). Von Laptops und Flachbildschirmen verwendete Technologic.
LED—Light-Emitting Diode. Elektronische Komponente; Leuchtdiode für die Anzeige des Computerstatus.
Lokaler Bus— Datenbus, der einen schnellen Durchsatz von Gerätedaten an den Prozessor ermöglicht.
LPT — Line Print Terminal. Parallelschnittstelle zu einem Drucker oder einem anderen parallelen Gerät.
M
Maus — Zeigegerät, das dem Steuern der Mauszeigerbewegungen auf dem Bildschirm dient. Die Maus wird dabei über eine vergleichsweise harte, flache Oberfläche „gerollt“, um den Zeiger oder Mauszeiger auf dem Bildschirm zu bewegen.
Mb—Megabit. Maßeinheit für die Speicherchipkapazität (entspricht 1 024 Kb).
Mbps — Megabits per Second (1 Mio. Bit (Megabit) pro Sekunde). Diese Maßeinheit wird zur Angabe von Netzwerk- und Modemübertragungsgeschwindigkeiten verwendet.
MB/Sek. — Mcgabytcs per Second (1 Mio. Byte pro Sekunde). Diese Maßeinheit wird zur Angabe von Datenübertragungsraten verwendet.
Mauszeiger/Einfügemarke (Cursor) — Markierung in der Ansicht bzw. auf dem Bildschirm, die die Position angibt, an der die nächste Tastatur-, Touchpad- oder Mausaktion auftritt. Dabei handelt es sich häufig um einen blinkenden, durchgezogenen Strich, ein unterstrichenes Zeichen oder einen kleinen Pfeil.
MHz — Megahertz. Einheit für die Frequenz, wobei ein Megahertz 1 Mio. Schwingungszyklen pro Sekunde entspricht. MHz dienen u. a. als Maßeinheit für Computerprozessor-, Bus- und Schnittstellengeschwindigkeit.
Mini-PCI — Standard für integrierte Peripheriegeräte, insbcsonderc für Kommunikationseinrichtungen (beispielsweise Modems oder Netzwerkkarten). Eine Mini-PCI-Karte ist eine kleinformatige Karte, deren Funktionsweise der einer Standard-PCI-Erweiterungskarte glcicht.
Modem — Gerät, das dem Computer die Kommunikation mit anderen Computern über analoge Telefonleitungen ermöglicht. Dabei unterscheidet man die folgenden drei Modemtypen: externes Modem, PC Card bzw. ExpressCard und internes Modem. Sie verwenden das Modem zum Herstellen einer Internetverbindung und zum Übermitteln von E-Mail-Nachrichten.
Modulschacht — Ein Modulschacht unterstützt Geräte wie z, B. optische Laufwerke, Zweitbatterien oder TravelLite™-Module.
ms — Millisekunden. Zeiteinheit, die einer Tausendstel Sekunde (1/1000) entspricht. Die Zugriffszeiten auf Speichergeräte werden häufig in ms gemessen.
N
Netzwerkkarte — Chip zur Bereitstellung von Netzwerkfunktionalität. Ein Computer verfügt über einen in die Systemplatine integrierten Netzwerkadapter oder über eine PC Card mit Adapter. Netzwerkkarten werden auch als Netzwerkadapter bezeichnet.
NIC — Network Interface Card. Siehe Netzwerkkarte.
ns — Nanosckunden. Zeiteinheit, die einem Milliardstel einer Sekunde entspricht.
NVRAM — Nonvolatile Random Access Memory (nichtflüchtiger RAM). Speicherverfahren, bei dem Daten gespeichert werden, wenn der Computer heruntergefahren ist oder die externe Stromversorgung des Computers unterbrochen wurde. NVRAM dient dem Erhalt von Computerkonfigurationsinformationen wie beispielsweise Datum, Uhrzeit sowie weiteren individuell wählbaren Systemkonfigurationsoptionen.
0
Optisches Laufwerk — Laufwerk, das eine optische Technologie zum Lesen/Schreiben von Daten auf CDs, DVDs oder DVD+RWs verwendet. Beispiele optischer Laufwerke sind CD-Laufwerke, DVD-Laufwerke, CD-RW-Laufwerke und CD-RW/DVD-Kombilaufwerke.
Ordner — Der Begriff „Ordner“ bezeichnet eine Position auf einem Datenträger oder einem Laufwerk, an der Dateien strukturiert und gruppiert werden. In einem Ordner befindliche Dateien können auf unterschiedliche Arten angezeigt und strukturiert werden (z. B. alphabetisch oder nach Datum bzw. Dateigröße sortiert).
P
Parallelanschluss — E/A-Schnittstelle. In der Regel zum Einrichten einer Verbindung zwischen parallelem Drucker und Computer verwendet. Ein Parallelanschluss wird auch als LPT-Anschluss bezeichnet.
Partition — Physischer Speicherbereich auf einer Festplatte, der einem oder mehreren logischen Speicherbereichen (logische Laufwerke) zugewiesen ist. Die einzelnen Partitionen können jeweils über mehrere logische Laufwerke verfügen.
PC Card — Austauschbare F/A-Karte, die dem PCMCIA-Standard entspricht. Modem- und Netzwerkkarten sind gängige PC Card-Typen.
PCI — Peripheral Component Interconnect. Bei PCI handelt es sich um einen lokalen Bus, der 32- und 64-Bit-Datenpfade unterstützt, wobei ein Hochgeschwindigkeitsdatenpfad zwischen Prozessor und Geräten vorausgesetzt wird (Video, Laufwerke, Netzwerke usw.).
PCI-Express — PCI-Express ist eine Weiterentwicklung der PCI-Schnittstelle, die die Datenübertragungsrate zwischen Prozessor und Geräten stark beschleunigt. PCI-Express kann eine Datenübertragungsrate bei Geschwindigkeiten von 250 MB/Sek. bis zu 4 GB/Sek. gewährleisten. Falls der installierte PCI-Express-Chip und das Gerät in der Lage sind, unterschiedliche Geschwindigkeiten zu unterstützen, wird die niedrigere Geschwindigkeit vorausgesetzt.
PCMCIA — Personal Computer Memory Card International Association — Organisation, die Standards für PC Cards aufstellt.
PIN — Personal Identification Number. Zahlen- oder Buchstabenfolge, die zum Einschränken des nicht autorisierten Zugriffs auf Computernetzwerke und andere Sicherheitssysteme verwendet wird.
PIO — Programmed Input/Output. Übertragungsprotokoll für die Kommunikation zwischen der CPU und Peripheriegeräten.
Pixel — Einzelner Punkt auf einer Bildschirmanzeige. Durch in Zeilen und Spalten strukturierte Pixel wird ein Bild erzeugt. Eine Videoauflösung, wie z. B. 800 x 600, wird durch die horizontale Anzahl der Pixel und die vertikale Anzahl der Pixel ausgedrückt.
Plug&Play — Die Fähigkeit von Computern zur automatischen Gerätekonfiguration. Plug&Play bietet die Funktionalität zur automatischen Installation und Konfiguration sowie zur Kompatibilität mit der bestehenden Hardware, vorausgesetzt, dass BIOS, Betriebssystem und alle Geräte Plug&Play-kompatibel sind.
POST — Power-on Self-Test (PC-Selbsttest beim Einschalten). Diagnoseprogramme, die vom BIOS automatisch geladen werden und ausschlaggebende Tests der Hauptkomponenten des Computers (Speicher, Betriebssystem, Videofunktionalität etc.) durchführen. Werden im Verlauf des POST-Prozesses keine Probleme ermittelt, setzt das System den Startvorgang fort.
Programm — Alle Softwaretypen, die Daten verarbeiten, einschließlich Tabellenblatt-, Textverarbeitungs-, Datenbank- und Spielepaketen. Programme werden Betriebsystem-basiert ausgeführt.
Prozessor — Computerchip zur Interpretation und Ausführung von Programmanweisungen. Der Prozessor wird auch als CPU (Central Processing Unit) bezeichnet.
PS/2 — Personal System/2. Anschlusstyp zum Anschließen von PS/2-kompatiblen Tastaturen, Zeigegeräten oder Keypads.
PXE — Pre-Boot Execution Environment — WfM-Standard (Wired for Management), der den Remotestart und die Remotekonfiguration von Netzwerkcomputern ermöglicht, die über kein Betriebssystem verfügen.
R
Verfahren zur Bereitstellung von Datenredundanz. Einige gängige RAID-Implementierungen sind RAID 0, RAID 1, RAID 5, RAID 10 und RAID 50.
RAM — Random-Access Memory — Primärer, temporärer Speicherbereich für Programmanweisungen und Daten. Beim Herunterfahren des Computers gehen alle im RAM gespeicherten Daten verloren.
Readme-Datei — Im Lieferumfang von Softwarepaketen oder Hardwareprodukten enthaltene Textdatei, die auch als „Infodatei“ bezeichnet wird. Im Allgemeinen liefern Readme-Dateien Installationsinformationen und Beschreibungen letzter Produkterweiterungen oder -modifizierungen, die anderweitig nicht dokumentiert sind.
Reisemodul — Kunststoffgerät, das so konzipiert ist, dass es exakt in den Modulschacht eines Laptopcomputers eingepasst werden kann, um das Gewicht des Computers zu verringern.
RFI — Radio Frequency Interference — Interferenz, die bei typischen Radiofrequenzen — im Bereich zwischen 10 kHz bis 100 000 MHz — erzeugt wird. Radiofrequenzen bilden den untersten Bereich des elektromagnetischen Frequenzspektrums und weisen eher Interferenzen auf als höhere Frequenzstrahlungen, die z. B. von Infrarot- oder Lichtstrahlung ausgehen.
ROM — Read-Only Memory — Speicherbereich zur Speicherung von Daten und Programmen, die vom System weder gelöscht noch modifiziert werden können. Im ROM werden Daten — im Gegensatz zum RAM — nach dem Herunterfahren des Computers beibehalten. Einige der für die Systemfunktionalität unentbetrlichen Programme befinden sich im ROM.
RPM — Revolutions Per Minute (Umdrehungen pro Minute) — Anzahl der Umdrehungen pro Minute. Die Festplattengeschwindigkeit wird häufig in RPM gemessen.
RTC — Real Time Clock (Echtzeituhr) — Batteriebetriebene Uhr auf der Systemplatine, um auch nach dem Herunterfahren des Computers die Aktualität von Datum und Uhrzeit gewährleisten zu können.
RTCRST — Real Time Clock Reset (Echtzeituhr zurücksetzen). Jumper auf der Systemplatine einiger Computer; häufig zur Problembchebung verwendet.
Ruhezustand (auch Ruhemodus) —
Energieverwaltungsmodus, bei dem alle Daten im Speicher an einem reservierten Speichcrort auf der Festplatte gespeichert werden und der Computer daraufhin heruntergefahren wird. Beim Neustart des Computers werden die auf der Festplatte gespeicherten Speichcrdaten automatisch wiederhergestellt.
s
ScanDisk — Microsoft-Dienstprogramm zum Überprüfen von Dateien, Ordnern und der Festplattenoberfläche auf Fehler. ScanDisk wird in der Regel nach einem Neustart des Computers ausgeführt, wenn der Computer zuvor auf keine Eingaben mehr reagiert hat.
Schreibschutz — Physischer Schutzmechanismus zum Verhindern von Änderungen an Dateien bzw. Medien. Sie verwenden den Schreibschutz, um das Ändern, Beschädigen oder Löschen von Daten zu verhindern. Um eine 3,5-Zoll-Diskette mit einem Schreibschutz zu versehen, legen Sie den kleinen Schreibschutz-Schieberegler auf die geöffnete Position um.
Daten- bzw. Dateiattribut, das der Kennzeichnung von Daten- bzw. Dateien dient, die angezeigt, nicht jedoch bearbeitet werden können. Eine Datei kann unter folgenden Umständen über den Status „Schreibgeschützt“ verfügen:
- Sie befindet sich auf einem physisch schreibgeschützten Speichermedium (Diskette, CD oder DVD).
- Sie befindet sich im Netzwerk in einem Verzeichnis, für das der Systemadministrator nur bestimmten Personen Zugriffsberechtigungen zugewiesen hat.
SDRAM — Synchronous Dynamic Random-Access Memory. DRAM-Typ, der mit der optimalen Prozessoruhrgeschwindigkeit synchronisiert wird.
Serieller Anschluss — E/A-Schmittstelle. In der Regel zum Einrichten einer Verbindung zwischen Geräten wie Handheld-Digital-Geräten oder Digitalkameras und Computer verwendet.
Service-Tag-Nummer — Barcode-Etikett auf Ihrem Computer, anhand dessen Ihr Computer identifiziert werden kann, wenn Sie unter support.dell.com Kontakt zum Dell Support aufnehmen – oder wenn Sie bei Dell telefonisch Kundendienst oder technischen Support anfordern.
Setup-Programm — Programm, das zur Installation und Konfiguration von Hardware und Software verwendet wird. Das Programm setup.exe bzw. install.exe ist im Lieferumfang der meisten Windows-Softwarepakete enthalten. Das Setup-Programm ist nicht mit dem System-Setup-Programm gleichzusetzen.
Smartcard — In einen Prozessor integrierte Karte; Speicherchip. Smartcards können zum Authentifizieren von Benutzern auf Computern verwendet werden, die für Smartcards eingerichtet sind.
Speicher — Temporärer Datenspeicherbereich im Computer. Da sich die Daten nicht dauerhaft im Speicher befinden, wird das regelmäßige Speichern Ihrer Dateien während des Arbeitens dringend empfohlen – darüber hinaus sollten Sie Ihren Dateien jedes mal dann speichern, wenn Sie den Computer heruntergefahren. Ein Computer verfügt in der Regel über unterschiedliche Speichertypen, wie RAM, ROM und Videospeicher. Der Begriff „Speicher“ wird häufig synonym für RAM verwendet.
Speicheradresse — Bestimmter, temporärer Datenspeicherbereich im RAM.
Speicherzuordnung — Prozess, bei dem der Computer physischen Speicherorten beim Systemstart Speicheradressen zuweist. Geräte und Software werden so in die Lage versetzt, Informationen zu ermitteln, auf die der Prozessor zugreifen kann.
Speichermodul — Kleine Schaltplatine mit Speicherchips, die mit der Systemplatine verbunden ist.
Startfähige CD — CD, die Sie zum Starten Ihres Computers verwenden können. Stellen Sie sicher, dass Sie für den Fall, dass Ihre Festplatte beschädigt ist oder Ihr Computer von Viren befallen ist, jederzeit über eine startfähige CD bzw. Diskette verfügen. Bei Ihrer CD Drivers and Utilities bzw. ResourceCD handelt es sich um eine startfähige CD.
Startfähige Diskette — Diskette, die Sie zum Starten Ihres Computers verwenden können. Stellen Sie sicher, dass Sie für den Fall, dass Ihre Festplatte beschädigt ist oder Ihr Computer von Viren befallen ist, jederzeit über eine startfähige CD bzw. Diskette verfügen.
Software — Alle elektronisch speicherbaren Daten, beispielsweise Computerdateien oder Programme.
S/PDIF — Sony/Philips Digital Interface — Dateiformat für die Audioübertragung, das die Übertragung von einer Datei in eine andere Datei ermöglicht, ohne dass die Datei in ein analoges Format konvertiert werden müsste. Das Konvertieren der von Audiodateien in ein analoges Format kann zu Qualitätsverlusten führen.
Standby-Modus — Energieverwaltungsmodus, der alle nicht benötigten Computeraktivitäten beendet, um Energie zu sparen.
Strike Zone ^™ — Bereich der Plattformbasis mit erweiterter Funktionalität, der dem Schutz der Festplatte dient. Dabei fungiert die Strike Zone ^™ als abschwächende Einheit, wenn ein Computer einer Erschütterung ausgesetzt war oder fallen gelassen wurde (dabei ist es unerheblich, ob der Computer zu dem betreffenden Zeitpunkt eingeschaltet oder ausgeschaltet war).
Striping — Ein Zuordnungsverfahren zum Verteilen von Daten auf mehreren Festplatten. Striping dient dem Beschleunigen von Vorgängen zum Abrufen von Daten aus dem Festplattenspeicher. Benutzer von Computern, die Striping verwenden, können Größe der Dateneinheiten und Streifenbreite in der Regel individuell festlegen.
SVGA — Super-Video Graphics Array. Videostandard für Videoadapter und -controller. Typische SVGA-Auflösungen sind 800 x 600 bzw. 1024 x 768 Pixel.
Die Anzahl der Farben und die Auflösung, die ein Programm darstellen kann, richtet sich nach den unterstützten Features des Bildschirms, nach dem installierten Videocontroller und den zugehörigen Treibern und der Kapazität des auf dem Computer installierten Videospeichers.
S-video-TV-Ausgang—Anschluss, der ein Fernsehgerät oder ein digitales Audiogerät mit dem Computer verbindet.
SXGA — Super-extended Graphics Array. Videostandard für Videoadapter und -controller, der Auflösungen von bis zu 1280 x 1024 Pixel unterstützt.
SXGA—Super-extended Graphics Array — Videostandard für Videoadapter und -controller, der Auflösungen von bis zu 1400 x 1050 Pixel unterstützt.
Systemsteuerung — Ein Windows-Dienstprogramm, das Ihnen ermöglicht, Änderungen an Betriebssystem und Hardwareeinstellungen, beispielsweise Anzeigeeinstellungen, vorzunehmen.
Systemplatine — Hauptplatine im Computer. Die Systemplatine wird alternativ als Motherboard bezeichnet.
System-Setup — Dienstprogramm, das als Schnittstelle zwischen Computerhardware und Betriebssystem dient. Das System-Setup ermöglicht die Konfiguration benutzerspezifischer Optionen im BIOS, wie beispiclweise Datum und Uhrzeit oder Systemkennwort. Ändern Sie die Einstellungen für dieses Programm nur dann, wenn Ihnen die Auswirkungen auf das System bekannt sind.
T
Taktrate — Die Geschwindigkeit, angegeben in MHz, mit der an das System angeschlossene Computerkomponenten miteinander kommunizieren.
TAPI — Telephony Application Programming Interface (Telefonschnittstelle). Ermöglicht Windows-Programmen die Interoperabilität mit einer Vielzahl von Telefonie-Geräten, einschließlich Spach-, Daten, Fax- und Videogeräten.
Taskleiste — Siehe Infobereich.
Tastenkombination — Befehl, der durch das gleichzeitige Drücken mehrerer Tasten ausgelöst wird.
Texteditor — Programm, das zum Erstellen und Bearbeiten von Dateien verwendet wird, das ausschließlich Text (keine Formatierungen, Formatvorlagen usw.) enthält. So verwendet beispiclweise Windows Editor (Notepad.exe) einen Texteditor. Texteditoren bieten keine Zeilenumbruch- oder Formatierungsfunktionalität (Optionen zur Unterstreichung, zum Ändern von Schriftarten usw.).
Treiber — Software, die dem Betriebssystem die Steuerung von Geräten, beispielsweise Druckern ermöglicht. Die Funktionalität einer Vielzahl von Geräten ist nur dann gewährleistet, wenn der entsprechende Treiber auf dem Computer installiert ist.
U
Überspannungsschutzgeräte — Die Funktion von Überspannungsschutzgeräten besteht darin, Spannungsspitzen vorzubeugen, die beispielsweise bei einem Gewitter auftreten können und andernfalls über das Stromnetz in den Computer eindringen könnten. Überspannungsschutzgeräte bieten hingegen keinen Schutz vor Blitzeinschlag oder Spannungsabfall. In diesen Fällen entsteht ein Spannungsabfall von über 20 Prozent des regulären Spannungspegels in der Stromleitung.
Überspannungsschutzgeräte bieten keinen Schutz für Netzwerkverbindungen. Trennen Sie daher bei einem Gewitter stets das Netzwerkkabel von der Netzwerkverbindung.
UMA — Unified Memory Allocation (Vereinheitlichte Speicherreservierung). Dem Videospeicher dynamisch zugewiesener Systemspeicher.
UPS — Uninterruptible Power Supply (Unterbrechungsfreie Stromversorgung, USV). Sicherungsenergiequelle, die zum Einsatz kommt, wenn die Stromversorgung ausfällt oder auf einen unzulässigen Spannungspegel abfällt. UPS gewährleistet — innerhalb eines begrenzten zeitlichen Rahmens — bei fehlender Energieversorgung den fortgesetzten Betrieb eines Computers. UPS-Systeme bieten typischerweise Spannungsentstörung und darüber hinaus in einigen Fällen Spannungsregulierung. Kleincre UPS-Systeme bieten für die Dauer einiger Minuten Akkulcistungs-bedingte Energieversorgung, damit zumindest das ordnungsgemäße Herunterfahren des Computers gewährleistet ist.
USB — Universal Serial Bus. Hardwareschnittstelle für Geräte mit niedrigen Übertragungsraten, wie beispielsweise USB-kompatible Tastaturen, Zeigcgeräte, Joysticks, Scanner, Lautsprechersets, Drucker, Breitbandgeräte (DSL und Kabelmodems), Imaging-Geräte und Speichermedien. Die Geräte werden direkt in einen 4-poligen Anschluss an Ihrem Computer oder in einen an Ihren Computer angeschlossenen Mehrfachanschluss-Hub eingesteckt. USB-Geräte können bei eingeschaltetem Computer angeschlossen und vom Computer getrennt werden; ferner können Sie miteinander verkettet werden.
UTP — Unshielded Twisted Pair (Nicht abgeschirmtes, verdrilltes symmetrisches Kabel). Kabeltyp, der in den meisten Telefonnetzwerken und in einigen Computernetzwerken verwendet wird. Paare nicht abgeschirmter Kabel werden verdrillt, um Schutz vor clektromagnetischen Interferenzen zu gewährlicisten, und nicht durch eine Metallumhüllung vor Interferenzen geschützt.
UXGA — Ultra-extended Graphics Array. Vidcostandard für Videoadapter und -controller, der Auflösungen von bis zu 1600 x 1200 Pixel unterstützt.
V
V — Volt. Maßeinheit für elektrisches Potential bzw. elektromotorische Kraft. 1 V fällt bei einem Widerstand von 1 Ohm ab, wenn Strom mit einer Stärke von 1 Ampère diesen Widerstand durchfließt.
Verknüpfung — Symbol, das schnellen Zugriff auf häufig verwendete Programme, Dateien, Ordner und Laufwerke gewährleistet. Wenn Sie eine Verknüpfung auf Ihrem Windows-Desktop erstellen und auf das Symbol doppelklicken, können die entsprechende Datei .bzw. den entsprechenden Ordner öffnen, ohne zuvor den Pfad angeben zu müssen. Die Verwendung von Verknüpfungssymbolen hat keine Auswirkung auf den Speicherort von Dateien. Beim Löschen einer Verknüpfung bleibt die Originaldatei erhalten. Verknüpfungssymbole können darüber hinaus umbenannt werden.
Videoauflösung — Siehe Auflösung.
Videocontroller — Schaltschema auf einem Videoadapter oder auf der Systemplatine (bei Computern mit integriertem Vidcocontroller), das – in Verbindung mir dem Bildschirm – die Videofunktionalität Ihres Computers gewährleistet.
Vidcomodus — Modus, der die Darstellung von Text und Grafiken auf dem Bildschirm definiert. Graphik-basierte Software, wie beispielsweise Windows-Betriebssysteme, wird in Videomodi angezeigt, definiert als x horizontale Pixel mal y vertikale Pixel mal z Farben. Zeichen-basierte Software, wie beispielsweise Texteditoren, wird in Videomodi angezeigt, definiert als x Spalten mal y Zeilen von Zeichen.
Videospeicher — Speichermodul, das aus speziellen Speicherchips für Videofunktionen besteht. Der Vidcospeicher ist in der Regel schneller als der Systemspeicher. Die Anzahl der von einem Programm darstellbaren Farben richtet sich primär nach der Größe des installierten Videospeichers.
Virus — Programm, das speziell dazu entwickelt wurde, Benutzern Unannehmlichkeiten zu bereiten, indem unter anderem auf ihren Computern gespeicherte Daten beschädigt oder vernichtet werden. Viren werden zwischen Computern durch infizierte Speichermedien, Softwaredownloads aus dem Internet oder E-Mail-Anhänge verbreitet. Wird ein infiziertes Programm gestartet, wird der darin cingebettete Virus ebenfalls gestartet.
Ein gängiger Virustyp ist beispielsweise ein Bootvirus, der in den Bootsektoren einer Diskette gespeichert ist. Wenn die Diskette im Laufwerk verbleibt, während der Computer aus- und wieder eingeschaltet wird, wird der Computer beim Lesen der Bootsektoren der Diskette bei dem Versuch, das Betriebssystem zu ermitteln, infiziert. Ist der Computer infiziert, kann sich der Bootvirus auf alle in diesem Computer verwendeten Disketten replizieren, bis der Virus gänzlich ausgerottet ist.
W
W — Watt — Maßeinheit clcktrischer Leistung. 1 W entspricht Strom, der mit einer Stärke von 1 Ampère bei 1 Volt fließt.
Wechselstrom — Die Form von Elektrizität, die die Stromversorgung Ihres Computers gewährleistet, wenn Sie das Stromadapterkabel an einen Stromversorgungsausgang anschließen.
Wh — Wattstunde. Maßeinheit; in der Regel zur ungefähren Angabe der Akkukapazität verwendet. So kann beispielsweise ein 66-Wh-Akku eine Stromleistung von 66 W für 1 Stunde oder 33 W für 2 Stunden erbringen.
WXGA — Wide-Aspect extended Graphics Array. Videostandard für Videoadapter und -controller, der Auflösungen von bis zu 1280 x 800 Pixel unterstützt.
X
XGA — Extended Graphics Array. Videostandard für Videoadapter und -controller, der Auflösungen von bis zu 1024 x 768 Pixel unterstützt.
Z
ZIF — Zero Insertion Force. Sockel- bzw. Anschlusstyp, der das Installieren bzw. Entfernen eines Computerchips ermöglicht, ohne jeglichen Kraftaufwand ermöglicht – weder Chip noch Sockel werden dabei Druck ausgesetzt.
Zip — Gebräuchliches Format zum Komprimieren von Daten. Dateien, die mit dem Zip-Format komprimiert wurden, werden als Zip-Dateien bezeichnet und verfügen über die Dateinamenerweiterung .zip. Eine spezielle Ausprägung einer Zip-Datei ist eine selbstextrahierende Datei, die über die Dateinamenerweiterung.exe verfügt. Sie können eine selbstextrahierende Datei dekomprimieren, indem Sie darauf doppelklicken.
Zip-Laufwerk — Hochleistungsfähiges, von der Iomega Corporation entwickeltes Diskettenlaufwerk, das austauschbare 3,5-Zoll-Disketten, so genannte „Zip-Medien“, verwendet. Zip-Medien sind geringfügig größer als gewöhnliche Disketten, etwa doppelt so dick, und können bis zu 100 MB Daten speichern.
Stichwortverzeichnis
Sonderzeichen
5-fach-Medienspeicherkarten -Lesegerät, 76
A
Akku
aufladen, 48
Beschreibung, 25
Einsparen von Leistung, 46
Energiestatusanzeige, 44
entfernen, 49
Ladestandanzeige, 25, 44
Ladestandsanzeige, 44
lagern, 50
Leistung, 43
Überprüfen des Ladungsstatus, 44
Akkufachfreigabeklinke, 25
Anschließen
mobiles
Breitbandnetzwerk, 85
anschließen
Audiogerät, 57
Fernsehgerät, 57
Anzeige. Siehe Bildschirm
Assistent zum Übertragen von
Dateien und
Einstellungen, 29
Assistenten
Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen, 29
Programmkompatibilitäts-Assi stent, 107
Audio. Siehe Sound
Audioanschlüsse, 22
Audiogerät aktivieren, 70 anschließen, 57
Aufkleber
Microsoft Windows, 12
Service-Tag-Nummer, 12
Auflösung
einstellen, 36
Auswurftaste optisches Laufwerk
Beschreibung, 21
B
Batterie
Ersetzen der
Knopfzellenbatterie, 143
Betriebssystem
CD, 14
crneut installieren, 14
Neuinstallation von Windows XP, 120
Bildschirm
Anpassen der Größe von Symbolen, 147
Anpassen der Größe von Symbolleisten, 147
Anpassen der Helligkeit, 35
Auflösung, 36
Beschreibung, 17
entfernen, 144
Wechseln der Bildschirmanzeige, 35
Bildschirm. Siehe Bildschirm
Bildschirmverriegelung, 19
Bluetooth-Wireless-Technologie-Karte
Gerätestatusanzeige, 19
installieren, 146
C
CardBus-Technologic
ExpressCards, 73
Medienspeicherkarten, 76
Carnet, 150
CD-Laufwerk
Probleme, 96
CD-RW-Laufwerk
Probleme, 96
CDs, 52
abspielen, 51
Betriebssystem, 14
Check Disk (Diskette
überprüfen), 97
Computer
Abstürze, 106-107
Schutz, 88
System reagiert nicht mehr, 106
Systemleistung, geringe, 99, 108
Systemwiederherstellung auf vorherigen Betriebsstatus, 120
technische Daten, 173
D
Dell
Kontaktaufnahme, 151, 187
Support im Internet, 13
Supportrichtlinien, 186
Dell Diagnostics
Informationen zu, 56
Problcmc, 107
Tastc,16
Dell Premier
Support-Website, 11
Diagnostics
Dell, 91
Diebstahl, 89
Diskettenlaufwerk
Anschließen an einen USB-Anschluss, 22
Dokumentation
Endbenutzer-Lizenz- vercinbarung, 11
Garantie, 11
Online-, 13
Produktinformations- handbuch, 11
Sicherheit, 11
Vorschriften, 11
Dolby-Kopfhörer einrichten, 70
Informationen zu, 117
Endbenutzer-Lizenzvereinbarung, 11
Energieverwaltung
Anpassen der Einstellungen, 147
QuickSet, 147
Erneut installieren
Windows XP, 120
ExpressCards
CardBus-Technologie, 73
entfernen, 75
erweitert, 73
Installation, 73
Mobile Broadband, 73
Platzhalterkarten, 73, 75
Steckplätze, 73
Typen,73
WWAN, 73
ExpressCard-Steckplatz
Beschreibung, 22
F
Fehlerbehebung
Hilfe- und Supportcenter, 14
Konflikte, 119
Ratgeber bei
Hardwareckonflikten, 119
Systemwiederherstellung, vorheriger
Betriebsstatus, 119-120
Fehlermeldungen, 99
Fernsehgerät
anschließen, 57
Festplatte
austauschen, 129
Beschreibung, 22, 25
Probleme, 97
Rückgabe an Dell, 130
G
Garantieinformationen, 11
Gerätestatusanzeigen, 17
H
Hardware
Hilfe- und Supportcenter, 14
Hilfedatei
Hilfe- und Supportcenter, 14
|
IEEE 1394-Anschluss
Beschreibung, 22
Probleme, 104
Informationen zur
Ergonomie, 11
Internetverbindung
einrichten, 27
Informationen, 27
Optionen, 27
IRQ-Konflikte, 119
K
Kennwörter
Informationen, 88
Vergessene, 88
Knopfzellenbatterie
austauschen, 143
Konflikte
Nichtkompatible Software und Hardware, 119
Kopieren von CDs
allgemeine Informationen, 52
Anleitung, 52
Nützliche Tipps, 54
Kopieren von DVDs
allgemeine Informationen, 52
Anleitung, 52
Nützliche Tipps, 54
L
Laufwerke
Probleme, 96
Sichc auch Festplatte
Siche auch Optisches Laufwerk
Lautsprecher
Beschreibung, 18
Lautstärke, 112
Probleme, 112
Lautstärke
anpassen, 113
Leistung
Probleme, 110
Ruhezustand, 47
Standby-Modus, 46
Lüfter
Beschreibung, 21, 26
M
Medienspeicherkarten
CardBus-Technologie, 76
entfernen, 77
installieren, 76
Lesegerät, 22
Platzhalterkarten, 77
Steckplätze, 76
Typen,76
Meldungen
Fehler, 99
Microsoft
Windows-Lizenzaufkleber, 12
Mini-Card
installieren, 139
Mobile Breitbandnetzwerke
Netzwerkverbindungen, 85
mobile Breitbandnetzwerke
Problcme, 109
Modem
installieren, 133
Modemanschluss
Beschreibung, 24
Monitor
Siehe auch Bildschirm
Problcmc, 114
Wechseln der
Bildschirmanzeige, 35
Monitoranschluss
Beschreibung, 24
N
Netzwerk
Installieren der WLAN-Mini-Card, 139
mobile Brcitbandnetzwerke, 109
Probleme, 109
QuickSet, 147
Netzwerkanschluss
Beschreibung, 24
Numerischer Tastenblock
Zahleneingabe, 37
0
Optisches Laufwerk
Beschreibung, 21
P
PC Restore, 121
Platzhalterkarten entfernen, 75, 77
ExpressCards, 73
Probleme
Bluescreen, 107
CD-Laufwerk, 96
CD-RW-Laufwerk, 96
Computer reagiert nicht mehr, 106
Computerabstürze, 106-107
Computerleistung, geringe, 99, 108
Computer-Start fehlgeschlagen, 106
IEEE 1394-Anschluss, 104
Konflikte, 119
Laufwerke, 96
Lautsprecher, 112
Leistung, 110
lockup, 106
Netzwerk, 109
Programm reagiert nicht mehr, 106
Programm stürzt wiederholt ab, 106
Programme und Windows-Kompatibilität, 107
Richtlinien des technischen Support, 186
Scanner, 112
Software, 106-108
Sound und Lautsprecher, 112
Spyware, 99, 108
Stromversorgungslicht – Voraussetzungen, 110
Systemwiederherstellung auf den vorherigen Betriebsstatus, 119
Systemwiederherstellung; vorheriger Betriebsstatus, 120
Tastatur, 105
Video und Monitor, 114
Produktinformations- handbuch, 11
Protokollierungssoftware
Schützen; Ihr Computer, 88
Q
QuickSet, 56, 147
R
RAM. Siehe Speicher
Ratgeber bei Hardwarckonflikten, 119
Reinigen Touchpad, 184
Reisen mit dem Computer Flüge, 150 Identifizierungsetikett, 149 packen, 149 Tipps, 150
Ruhezustand, 47
S
S/PDIF-Digital-Audio aktivieren, 70
Scanner Probleme, 112
Scharnierabdeckung entfernen, 136
Schützen des Computer, 87
Service-Tag-Nummer, 12
Sicherheitshinweise, 11
Sicherheitskabeleinschub Beschreibung, 20
Software Konflikte, 119 Probleme, 107-108
Sound
Lautstärke, 112
Probleme, 112
Speicher
entfernen, 132
installicren, 131
Speichermodulabdeckung, 26
Spyware, 99, 108
Standby-Modus
Informationen, 46
Startreihenfolge, 182
Strom
Leitungsfilter, 34
Schutzgeräte, 34
Überspannungsschutz, 34
USV, 34
Stromversorgung
Modi zur Verwaltung der
Stromversorgung, 44
Stromversorgungslicht
Voraussetzungen, 110
Stromverwaltung
Einsparen von Leistung, 46
Support
Kontakt zu Dell, 151, 187
Richtlinien, 186
Supportwebsite, 13
S-vidco-TV-out-Anschluss
Beschreibung, 24
Symbole
Anpassen der Größe, 147
Symbolleisten
Anpassen der Größe, 147
System-Setup-Programm
anzeigen, 181
Bildschirme, 182
häufig verwendete
Optionen, 182
Systemwiederherstellung,
119-120
T
Taskleiste
QuickSet-Symbol, 147
Tastatur
Beschreibung, 18
entfernen, 137
numerischer Tastenblock, 37
Probleme, 105
Tastenkombinationen, 38
Tasten zur Mediensteuerung
Beschreibung, 18
Dell MediaDirect-Taste, 18, 56
Wiedergabe/Pause/Dell-Media
Direct, 18
Tatstaturstatusanzeigen
Beschreibung, 19
Technische Daten, 173
Technischer Support
Richtlinien, 186
Touchpad
anpassen, 41
Beschreibung, 18
reinigen, 184
Treciber
Erkennung, 116
Informationen zu, 115
Übertragen der Daten auf
einen anderen
Computer, 29
Unterbrechungsfreie
Stromversorgung. Siche
UPS
USB-Anschlüsse
Beschreibung, 22
USV, 34
V
Verbinden
WLAN, 80
Verlust, 89
Vidco
Probleme, 114
Video-Controller
Bestimmten der
Konfiguration, 15
Video-Controller-
Konfiguration
Bestimmen des installierten
Controllers, 15
W
Wiedergabe von CDs, 51
Wiedergabe von DVDs, 51
Windows XP
Assistent zum Übertragen von Datcien und Einstellungen, 29
Erneut installieren, 120
Gerätetreiber-Rollback, 116
Hardware-Troubleshooter, 119
Hilfe- und Supportcenter, 14
Programmkompatibilitäts- Assistent, 107
Ruhezustand, 47
Standby-Modus, 46
Systemwiederherstellung, 119-120
Wireless
Ein- und Ausschalten der Aktivität, 147
WLAN, 79
Installieren der Mini-Card, 139
Z
Zulassungsinformationen, 11
Verwenden Sie die CDDrivers and Utilities (Treibcr und Dienstprogramme, ResourceCD, siehe „Neuinstallation von Treibern und Dienstprogrammen“ auf Seite 116), um die für die mit Ihrem Computer ausgelieferten Geräte neu zu installieren, wenn Sie das Betriebssystem IhresComputers neu installiert haben.ANMERKUNG:Die Farbe der CD hängt davon ab, welches Betriebssystem Sie bestellt haben.