Speedport W 922V - Router T-Mobile - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Speedport W 922V T-Mobile als PDF.
| Produkttyp | DSL/Wi-Fi-Router mit VoIP |
| Marke | T-Mobile |
| Modell | Speedport W 922V |
| Abmessungen (ca.) | 200 x 150 x 40 mm (7,9 x 5,9 x 1,6 Zoll) |
| Gewicht (ca.) | 0,5 kg (1,1 lb) |
| Stromversorgung | Externes Netzteil, 12V DC, 1A |
| Stromverbrauch | Max. 15W |
| WAN-Schnittstelle | ADSL2+/VDSL2 mit integriertem Splitter |
| LAN-Schnittstellen | 4 x Gigabit-Ethernet-Ports |
| WLAN-Standard | IEEE 802.11b/g/n (2,4 GHz) |
| Maximale WLAN-Geschwindigkeit | 300 Mbps |
| VoIP-Unterstützung | Ja, 2 analoge Telefonanschlüsse (FXS) |
| USB-Anschluss | 1 x USB 2.0 für Drucker- oder Speicherfreigabe |
| Antennen | 2 interne Antennen |
| Sicherheit | WPA/WPA2, Firewall, Kindersicherung |
| Wartung | Weboberfläche (http://192.168.1.1), Firmware-Update über WAN |
| Ersatzteile / Reparierbarkeit | Netzteil und Telefonkabel separat erhältlich; vom Benutzer nur Kabel und Netzteil austauschbar |
| Betriebstemperatur | 0°C bis 40°C (32°F bis 104°F) |
| Lieferumfang | Router, Netzteil, DSL-Kabel, Ethernet-Kabel, Telefonkabel, Kurzanleitung |
Häufig gestellte Fragen - Speedport W 922V T-Mobile
Benutzerfragen zu Speedport W 922V T-Mobile
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Router kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Speedport W 922V - T-Mobile und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Speedport W 922V von der Marke T-Mobile.
BEDIENUNGSANLEITUNG Speedport W 922V T-Mobile
Seite 10 Ihr Speedport in der Übersicht Seite 12 Was bedeuten die Leuchtanzeigen? Seite 14 Sicherheitshinweise und Datensicherheit
Inhaltsverzeichnis
Lernen Sie Ihren Speedport kennen
Ihr Speedport in der Übersicht 10
Was bedeuten die Leuchtanzeigen? 12
Sicherheitshinweise und Datensicherheit.... 14
Auspacken und Anschließen
Verpackungsinhalt prüfen 20
Speedport aufstellen oder aufhängen.... 22
-
Unterlagen bereithalten 23
-
Vorhandene Geräte demontieren.... 24
-
DSL-Kabel anschließen 25
-
Netzteil anschließen 27
-
Blinken abwarten 28
-
Telefone anschließen 29
-
Speedphones schnurlos verbinden.... 30
-
Computer über Kabel anschließen.... 33
-
Internet und Telefonie einrichten 39
Optional: Internet über Glasfaser
Glasfaser-Modem anschließen 26
Optional: Geräte an intern ISDN
Geräte an intern ISDN-Buchse anschließen 31
Geräte an intern ISDN-Klemmleiste anschließen.... 32
Optional: Wandhalterung montieren
Wandmontage Ihres Speedport 34
Optional: Verbindung über WLAN herstellen
Speedport und Computer über WLAN verbinden 35
Wie stelle ich die Verbindung über WLAN her? 37
Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung)
Einrichten über speedport.ip
Einrichtung mit Assistent 44
Einrichtung beginnen 45
Internet bei der Telekom einrichten 47
Telefonie bei der Telekom einrichten 50
Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten 56
Einrichtung abschließen.... 61
Der Menüpunkt - Übersicht
Übersicht der Einstellungen Ihres Speedport 64
Übersicht der Internet-Einstellungen 65
Übersicht der Telefonie-Einstellungen.... 66
Übersicht der Heimnetzwerk-Einstellungen (WLAN) 67
Übersicht der Heimnetzwerk-Einstellungen (Netzwerkspeicher) 68
Übersicht (Sicherheit und Datenschutz) 69
Übersicht (WLAN TO GO)....70
Übersicht der Status-Informationen 71
Der Menüpunkt - Internet
Einstellungen zur Internetverbindung 74
Internetverbindung trennen....76
Internetverbindung herstellen 77
Zugangsdaten für Telekom eintragen 78
Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen 80
IP-Adressinformationen anzeigen....83
Telekom-Datenschutz 85
Zeitschaltung für WLAN einstellen 86
Einzelne Internetfunktionen sperren 90
Port-Umleitung und Port-Weiterleitung 93
Dynamische Portfreischaltungen 96
Liste der sicheren E-Mail-Server verwenden.... 99
E-Mail-Server hinzufügen 100
Dynamisches DNS....101
Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung)
Der Menüpunkt - Telefonie
Einstellungen zur Telefonie 108
Weiteren Telefonie-Anbieter anlegen....110
Rufnummern aktivieren oder deaktivieren 112
Rufnummernzuordnung für ankommende Anrufe 113
Rufnummernzuordnung für abgehende Anrufe.... 114
Telefonbuchsenbezeichnung 115
Rufnummernzuordnung für Telefonbuchsen.... 116
Auswahl des angeschlossenen Endgeräts 117
Anklopfen während eines laufenden Gesprächs.... 118
Sprachbox-Informationen anzeigen 119
Intern ISDN einrichten....120
DECT-Basisstation einschalten....121
DECT-PIN ändern....122
Schnurlostelefon (Speedphone) anmelden 123
Speedphone - Bezeichnung ändern 124
Speedphone - Rufnummernzuordnung (Ankommende Rufnummer) ..... 125
Speedphone - Rufnummernzuordnung (Abgehende Rufnummer) ..... 126
Speedphone - Anklopfen während eines laufenden Gesprächs ..... 127
Schnurlostelefon (Speedphone) abmelden 128
DECT-Sendeleistung anpassen 129
DECT - Full Eco Mode einstellen.... 130
Telefonbucheintrag anlegen 131
E-Mails über Speedphone abrufen.... 133
RSS-Feeds einrichten 136
Mehrfachnutzung von Rufnummern 137
Anruflisten einsehen 139
Funktionen über Tastenkombinationen.... 140
Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung)
Der Menüpunkt - Heimnetzwerk
Einstellungen zum Heimnetzwerk 156
WLAN einschalten oder ausschalten.... 159
WLAN-Namen (SSID) anpassen 160
WLAN-Verschlüsselung anpassen 162
WLAN-Zeitschaltung einrichten 163
WLAN-Übertragungsmodus einstellen 165
WLAN-Sendekanal einstellen 166
WLAN-Sendeleistung einstellen 168
WLAN-Zugangsbeschränkung einstellen 169
WPS einschalten oder ausschalten 171
WLAN-Geräte über WPS verbinden - Pushbutton-Methode. 172
WLAN-Geräte über WPS verbinden - PIN-Methode. 174
Heimnetzwerk (LAN) - Übersicht der Geräte. 176
Heimnetzwerk (LAN) - Gerät manuell hinzufügen 177
Heimnetzwerk (LAN) - Name und Adresse des Routers.... 179
Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv4-Adresse ändern 180
Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse verwenden 182
Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse ändern 184
Heimnetzwerk (LAN) - DHCP konfigurieren 185
Übersicht Netzwerkspeicher 187
Mediencenter einrichten 189
Ordnersynchronisation einrichten 191
Ordnersynchronisation ein-/ausschalten 193
Ordnersynchronisation anpassen....194
Ordnersynchronisation manuell starten 195
Datensicherung einrichten....196
Datensicherung ein-/ausschalten....198
Datensicherung anpassen.... 199
Datensicherung manuell starten....200
Benutzer für Netzwerkspeicher verwalten....201
Gastzugang für Netzwerkspeicher anlegen 203
Netzwerkdrucker verwenden 204
Verwendete Arbeitsgruppe ändern 205
Ordner für Medienwiedergabe freigeben 206
E-Mail-Benachrichtigung für Netzwerkspeicher....208
Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung)
Der Menüpunkt - Einstellungen
Einstellungen in verschiedenen Bereichen....212
Gerätepasswort ändern 213
Gerätepasswort neu vergeben 214
Speedport auf Werkseinstellungen zurücksetzen.... 215
Alle Einstellungen sichern 216
Alle Einstellungen wiederherstellen....217
Speedport neu starten 218
Zurücksetzen der DECT-Einstellungen 219
Speedport zurücksetzen 220
Firmware-Update (automatisch) 222
Firmware-Update (manuell) 223
Informationen anzeigen - Version und Verbindung.... 224
Informationen anzeigen - System-Meldungen 225
Schutzfunktionen (Firewall) 226
EasySupport
EasySupport - Informationen für die Nutzung 230
EasySupport - Voraussetzungen für die Nutzung 232
EasySupport - Einschalten 233
EasySupport - Automatisches Firmware-Update 234
EasySupport - Fernunterstützung über Hotline 235
EasySupport - Einstellungen sichern 237
EasySupport - Geräte-Manager....238
EasySupport - Ausschalten 239
Inhaltsverzeichnis (Fortsetzung)
Wenn etwas mal nicht funktioniert
Welche Lösungswege gibt es? 242
Speedport neu starten 243
DSL Hilfe App verwenden 244
Selbsthilfe bei Problemen 245
Werkseinstellungen wiederherstellen 247
EasySupport....249
Anhang
Reinigen - wenn's nötig wird 252
Technischer Service 252
CE-Zeichen 253
Rücknahme von alten Geräten 254
Technische Daten 255
Lizenztexte 256
Ihr Speedport in der Übersicht
![graph LR A["Power"] --> B["Link"] B --> C["Online"] C --> D["Telefonie"] D --> E["Service"] F["WLAN"] --> G["Anmelden/WPS"] G --> H["Telefon suchen"] I["3"] --> J["4"]](/content/2026/05/801663/images/eeecc8e8bcd51dff8c38e180f8d51fe60cabeda088952f7b6bc7f02482f9989f.jpg)
1 Leuchtanzeigen
2 WLAN-Taste
3 Anmelden-/WPS-Taste
4 Telefon suchen-Taste
Ihr Speedport in der Übersicht (Fortsetzung)

5 Aufhängung
6 Reset-Taste
7 Netzteil-Buchse
8 DSL-Buchse
9 Link-Buchse
10 LAN-Buchsen
11 Telefon-Buchsen
12 Telefon-Klemmleiste
13 USB-Buchse
14 USB-Buchse
15 intern ISDN-Buchse
16 intern ISDN-Klemmleiste
Was bedeuten die Leuchtanzeigen?
Leuchtanzeigen (LED)
Die Leuchtanzeigen Ihres Speedport kennzeichnen die wichtigsten Betriebszustände.
Dadurch können Sie identifizieren, wie etwas funktioniert oder wenn etwas nicht funktioniert.
LED Zustand Bedeutung
| Power | leuchtet | Die Stromversorgung ist hergestellt und Ihr Speedport ist erfolgreich gestartet. |
| blinkt | Es liegt ein Gerätefehler vor. Bitte wenden Sie sich an den Technischen Service. | |
| Link | leuchtet | Verbindung zum Breitbandanschluss oder Glasfaser-Modem hergestellt. |
| blinkt Bitte warten, der Telekom Server wird gesucht. | ||
| Online | leuchtet | Ihr Speedport ist mit dem Internet verbunden. |
| Telefonie | leuchtet | Internet-Telefonie aktiviert. |
| Service / Bitte warten! | blinkt | Bitte warten, ein Servicevorgang läuft (bspw. eine Aktualisierung der Firmware). |
| WLAN | leuchtet | Das WLAN ist aktiv. Drücken Sie die WLAN-Taste, um die Funktion auszuschalten bzw. nur kabelgebunden im Internet zu surfen. |
| Anmelden/WPS blinkt Ihre WLAN-Geräte oder Schnurlostelefone können jetzt angemeldet werden. | ||
| Telefon suchen | blinkt | Der Suchmodus für angemeldete Schnurlostelefone ist aktiviert. |
Was bedeuten die Leuchtanzeigen?
(Fortsetzung)
Power
○ Link
Online
○ Telefonie
Service
Bitte warten!
○ WLAN
○ Anmelden/WPS
○ Telefon suchen
Funktionstasten
Die Leuchtanzeigen WLAN, Anmelden/WPS und Telefon suchen sind gleichzeitig Funktionstasten, mit denen Funktionen ein- und ausgeschaltet werden können.
| WLAN | Die Taste aktiviert oder deaktiviert das WLAN Ihres Speedport. |
| Anmelden/WPS | Die Taste startet den Anmeldevorgang für WLAN-Geräte mit WPS-Funktion oder Schnurlostelefone. |
| Telefon suchen | Die Taste startet den Suchmodus für angemeldete Schnurlostelefone. |
Sicherheitshinweise und Datensicherheit
Ihr Speedport ist ein haushaltsübliches Gerät, das Ihr Zuhause mit dem Internet verbindet. Wie bei jedem elektrischen Gerät kann ein nicht sachgemäßer Umgang zu körperlichen Schäden oder zu Beschädigungen Ihres Speedport führen. Die folgenden Sicherheitshinweise schützen Sie und Ihren Speedport.
Elektrischer Schlag
Berühren Sie Ihren Speedport oder das Netzteil niemals mit nassen Händen, da von den elektrischen Komponenten Ihres Speedport die Gefahr eines elektrischen Schlags ausgehen kann.
Berühren Sie niemals die Kontakte an den Anschlussbuchsen Ihres Speedport oder des Netzteils. Elektrostatische Entladung kann zu einer Beschädigung der elektrischen Komponenten in Ihrem Speedport führen.
Schließen Sie Ihren Speedport nicht während eines Gewitters an. Bei einem Blitz-einschlag droht die Gefahr eines elektrischen Schlags.
Reparatur und Reinigung
Wenn Sie an Ihrem Speedport einen technischen Defekt vermuten, nehmen Sie Ihren Speedport keinesfalls in Betrieb. Öffnen Sie nicht das Gehäuse und unternehmen Sie keine eigenständigen Reparaturversuche. Wenden Sie sich an den Technischen Service der Telekom.
Reinigen Sie Ihren Speedport ausschließlich mit einem trockenen, weichen, fusselfreien und antistatischen Tuch. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; die enthaltenen Bestandteile beschädigen Ihren Speedport.
Sicherheitshinweise und Datensicherheit (Fortsetzung)
Umgebungsbedingungen und Aufstellort
Ihr Speedport wird im Betrieb sehr warm. Das ist normal. Um eine ausreichende Durchlüftung und einen zuverlässigen Betrieb zu gewährleisten, verwenden Sie Ihren Speedport stets aufrecht stehend oder hängend. Die Lüftungsschlitze auf der Ober- und Unterseite Ihres Speedport müssen frei bleiben. Betreiben Sie Ihren Speedport nicht in einem geschlossenen Behältnis.
Schließen Sie Ihren Speedport an eine leicht zugängliche Steckdose an, um Ihren Speedport im Ernstfall schnell von der Stromversorgung trennen zu können.
Verwenden Sie Ihren Speedport nicht in der Nähe von Wärmequellen, nicht unter direkter Sonneneinstrahlung und nicht in Feuchträumen. Vermeiden Sie den Kontakt mit Flüssigkeiten, Staub und Dämpfen.
Ihr Speedport ist NICHT für die Verwendung in explosionsgefährdeter Umgebung und in der Nähe empfindlicher medizinischer Geräte zugelassen.
Ihr Speedport bietet keinen Schutz gegen Überspannung. Bestenfalls lösen Sie die Kabelverbindung zur Telefondose und zur Steckdose vor einem Gewitter.
Stellen Sie Ihren Speedport nicht auf wärmeempfindliche Oberflächen, da diese im Betrieb eventuell beschädigt werden können.
Sicherheitshinweise und Datensicherheit (Fortsetzung)
Kabel
Vermeiden Sie Belastung (z. B. durch Möbel) oder Beschädigung (z. B. durch Knicke) von DSL- oder LAN-Kabeln, da diese zu Einschränkungen oder Ausfall der Internetverbindung führen können.
Ihr Speedport funktioniert nur einwandfrei an einer ordnungsgemäß installierten und dafür zugelassenen Steckdose bzw. Telefondose. Verwenden Sie ausschließlich das Netzteil und das DSL-Kabel aus der Verpackung Ihres Speedport.
Funksignale
Die integrierten Antennen Ihres Speedport senden und empfangen Funksignale bspw. für die Bereitstellung Ihres WLAN. Vermeiden Sie das Aufstellen Ihres Speedport in unmittelbarer Nähe zu Schlaf-, Kinder- und Aufenthaltsräumen, um die Belastung durch elektromagnetische Felder so gering wie möglich zu halten.
Notrufe
Bei einem Stromausfall kann nicht über die an Ihrem Speedport angeschlossenen Festnetztelefone telefoniert werden. Wir empfehlen Ihnen als Absicherung jederzeit ein Mobiltelefon im Haushalt bereitzuhalten, mit dem Sie im Ernstfall einen Notruf absetzen können.
Sicherheitshinweise und Datensicherheit (Fortsetzung)
Gerätepasswort, WLAN-Name und WLAN-Schlüssel
Auf dem Typenschild finden Sie die Werkseinstellungen für das Gerätepasswort, den WLAN-Namen und den WLAN-Schlüssel Ihres Speedport. Wir empfehlen Ihnen, diese Daten umgehend zu ändern. Notieren Sie die Daten und bewahren Sie diese an einem sicheren Ort auf.
Vergeben Sie sichere Passwörter für den Zugang zu Ihrem Speedport und für Ihr WLAN. Verwenden Sie eine Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Sie erhöhen die Sicherheit, indem Sie persönliche Informationen wie E-Mail-Adressen, Geburtstage und Namen vermeiden.
Speedport vor Zugriff schützen
Stellen Sie Ihren Speedport an einem Ort auf, wo sich niemand unbefugt Zugang zu Ihren WLAN-Daten verschaffen kann.
EasySupport
EasySupport ist ein Service für Kunden der Telekom. Ihr Speedport unterstützt die Automatische Einrichtung, Automatische Firmware-Updates und das Sichern wichtiger Einstellungen bereits bei der Auslieferung. Wenn Sie Fragen zur Einrichtung Ihres Speedport haben oder Komplikationen auftreten, können Sie für unsere Hotline-Mitarbeiter die Funktion Fernunterstützung freigeben. Ausführliche Informationen finden Sie im Internet unter: www.telekom.de/easysupport

AUSPACKEN UND ANSCHLIESSEN
Seite 20 Verpackungsinhalt prüfen
Seite 22 Speedport aufstellen oder aufhängen
Seite 23 1. Unterlagen bereithalten
Seite 24 2. Vorhandene Geräte demontieren
Seite 25 3. DSL-Kabel anschließen
Seite 26 Glasfaser-Modem anschließen
Seite 27 4. Netzteil anschließen
Seite 28 5. Blinken abwarten
Seite 29 6. Telefone anschließen
Seite 30 7. Speedphones schnurlos verbinden
Seite 31 Geräte an intern ISDN-Buchse anschließen
Seite 32 Geräte an intern ISDN-Klemmleiste anschließen
Seite 33 8. Computer über Kabel anschließen
Seite 34 Wandmontage Ihres Speedport
Seite 35 Speedport und Computer über WLAN verbinden
Seite 37 Wie stelle ich die Verbindung über WLAN her?
Seite 39 9. Internet und Telefonie einrichten
Verpackungsinhalt prüfen
Überprüfen Sie den Verpackungsinhalt Ihres Speedport auf Vollständigkeit.
Speedport W 922V
Netzteil
■ Netzwerkkabel (gelbe Stecker)
■ Link-Kabel für Glasfaseranschluss (blaue Stecker)
■ DSL-Kabel für DSL-Anschluss (graue Stecker)
■ Bedienungsanleitung
Nehmen Sie Ihren Speedport nicht in Betrieb, wenn er beschädigt ist! Wenden Sie sich im Zweifelsfall an den Technischen Service der Telekom.
Das Link-Kabel (blaue Stecker) wird nur benötigt, wenn Sie Ihren Speedport an ein Glasfaser-Modem anschließen möchten.
Bewahren Sie die Originalverpackung Ihres Speedport für einen Rückversand auf.
Verpackungsinhalt prüfen (Fortsetzung)
Speedport W 922V

Link-Kabel

Speedport aufstellen oder aufhängen
Die WLAN-Reichweite Ihres Speedport wird durch Gegenstände und Wände verringert. Wählen Sie den Aufstellort deshalb so, dass möglichst wenige Hindernisse oder Elektrogeräte mit großem Metallgehäuse die Verbindung stören.
Achten Sie darauf, Ihren Speedport möglichst zentral aufzustellen. So stellen Sie sicher, dass die netzwerkfähigen Geräte optimal mit Ihrem Speedport verbunden sind.
Sie möchten Ihren Speedport an der Wand befestigen? Verwenden Sie die praktische Wandhalterung. Die Öffnungen in der Wandhalterung dienen Ihnen als Schablone zum Anzeichnen der Bohrlöcher.
1. Unterlagen bereithalten

Beginnen Sie mit dem Anschluss Ihres Speedport erst am Bereitstellungstermin, den Sie in Ihrer Auftragsbestätigung finden.
Sie sind schon länger Telekom Kunde und haben keine neuen Zugangsdaten erhalten? Dann können Sie Ihre bisherigen Zugangsdaten weiterverwenden.
2. Vorhandene Geräte demontieren

② Demontieren Sie vorhandene Geräte (Splitter oder NTBA) und trennen Sie alle bestehenden Verbindungen zur Telefondose.
Ein vorhandener Splitter darf nicht mehr verwendet werden. Sie benötigen nur die Telefondose an Ihrer Wand.
Telefone, die bisher mit dem Splitter verbunden waren, werden nun direkt an Ihren Speedport angeschlossen.
Die Verwendung eines ISDN NTBA ist in Verbindung mit Ihrem neuen Speedport nicht mehr nötig.
3. DSL-Kabel anschließen
Speedport W 922VTelefondose

Wenn Sie einen Glasfaser-Anschluss gebucht haben, überspringen Sie diesen Punkt und setzen Sie die Einrichtung bei Glasfaser-Modem anschließen auf Seite 26 fort.
3 Schließen Sie das DSL-Kabel (graue Stecker) an die in Ihrem Haushalt montierte Telefondose (mittlere Buchse) und die DSL-Buchse Ihres Speedport an.
Befinden sich mehrere Telefondosen in Ihrem Haushalt, verwenden Sie die Haupt-telefondose. Erfragen Sie diese ggf. beim Eigentümer oder Vermieter.
Glasfaser-Modem anschließen
Glasfaser-Modem Speedport W 922V

Wenn Sie einen DSL-Anschluss gebucht haben, überspringen Sie diesen Punkt und setzen Sie die Einrichtung bei 4. Netzteil anschließen auf Seite 27 fort.
3 Schließen Sie das Link-Kabel (blaue Stecker) an die Link-Buchse des Glasfaser-Modems und an die Link-Buchse Ihres Speedport an.
4. Netzteil anschließen
Steckdose Speedport W 922V

4 Schließen Sie das mitgelieferte Netzteil an Ihren Speedport und an eine Steckdose an.
5. Blinken abwarten
![graph LR A["Power"] --> B["Link"] B --> C["Online"] C --> D["Telefonie"] D --> E["Service"] F["max. 10 min"] --> G["Data Table"] G --> H["Power"] G --> I["Link"] G --> J["Online"] G --> K["Teklonie"] G --> L["Service"] M["Power"] --> N["Line"] N --> O["Driver"] O --> P["Teklonie"] P --> Q["Service"]…](/content/2026/05/801663/images/1a42505c5e13969db9358ab2afb0b8866b7827e83d69797ca32ebbb934661e9d.jpg)
5 Ihr Speedport startet. Die Leuchtanzeige Service blinkt, wenn eine Aktualisierung der Firmware verfügbar ist und automatisch geladen wird. Warten Sie, bis die Leuchtanzeige Link dauerhaft leuchtet und die Leuchtanzeige Service nicht mehr blinkt.
Trennen Sie keine Steckverbindungen, während die Leuchtanzeige Service blinkt. Ein eventueller Datenverlust beschädigt Ihren Speedport.
Dauert der Startvorgang länger als 10 Minuten, prüfen Sie die korrekte Verkabelung Ihres Speedport.
6. Telefone anschließen
Speedport W 922V Telefon

6 Schließen Sie Ihr Telefon, Ihr Faxgerät oder Ihren Anrufbeantworter an die Telefonbuchse 1 oder 2 Ihres Speedport an.
Beachten Sie, dass Sie Ihr Telefon nicht mehr direkt an der Telefondose nutzen können.
Alternativ steht Ihnen die Telefon-Klemmleiste für den Anschluss von zwei Endgeräten zur Verfügung.
Wir empfehlen Ihnen, die Verkabelung der Telefon-Klemmleiste von einer fachkundigen Person durchführen zu lassen.
7. Speedphones schnurlos verbinden
Speedphone
Speedport W 922V

7 Schalten Sie Ihr Speedphone ein und betätigen Sie die Anmelden-Funktion. Drücken Sie anschließend die Anmelden / WPS-Taste an der Vorderseite Ihres Speedport. Die Leuchtanzeige Anmelden / WPS blinkt während des Anmeldevorgangs.
Geräte an intern ISDN-Buchse anschließen
Speedport W 922VISDN-Telefon

Verwenden Sie intern ISDN in Verbindung mit einem Breitbandanschluss, können Sie die ISDN-Dienste Sprache, Telefonie, Audio 3.1 und Fax G2/G3 nutzen.
Schließen Sie Ihr ISDN-Telefon oder ISDN-TK-Anlage an die intern ISDN-Buchse Ihres Speedport an.
Weitere Informationen zu möglichen Einstellungen und Konfigurationen finden Sie in der Bedienungsanleitung des entsprechenden Geräts.
Geräte an intern ISDN-Klemmleiste anschließen
Verwenden Sie intern ISDN in Verbindung mit einem Breitbandanschluss, können Sie die ISDN-Dienste Sprache, Telefonie, Audio 3.1 und Fax G2/G3 nutzen.
Sie können bis zu acht ISDN-Endgeräte an die intern ISDN-Klemmleiste anschließen.
Möchten Sie die intern ISDN-Klemmleiste Ihres Speedport verwenden, achten Sie darauf, dass die Steckerbelegung dem Schema 2a - 1a - 1b - 2b (von oben nach unten) entspricht.
Die intern ISDN-Klemmleiste Ihres Speedport hat integrierte Abschlusswiderstände und muss daher an einem Ende der Sø-Bus-Verkabelung positioniert werden.
Wir empfehlen Ihnen, die Verkabelung der intern ISDN-Klemmleiste von einer fachkundigen Person durchführen zu lassen.
Weitere Informationen zu möglichen Einstellungen und Konfigurationen finden Sie in der Bedienungsanleitung des entsprechenden Geräts.
8. Computer über Kabel anschließen
8 Schließen Sie Ihren Computer mit dem Netzwerkkabel (gelbe Stecker) an eine LAN-Buchse Ihres Speedport an.
Wandmontage Ihres Speedport
Nachdem alle Kabel angeschlossen sind, können Sie Ihren Speedport an einer Wand befestigen.
1 Entscheiden Sie sich für einen geeigneten Montageort. Beachten Sie den Abschnitt Speedport aufstellen oder aufhängen auf Seite 22.
2 Nutzen Sie die Markierungen auf der Rückseite Ihres Speedport als Schablone zum Anzeichnen der Bohrlöcher.
3 Montieren Sie zwei ausreichend große Schrauben an der Wand.
4 Hängen Sie Ihren Speedport auf die montierten Schrauben.
Speedport und Computer über WLAN verbinden

1 Leuchten die Leuchtanzeigen WLAN an Ihrem Speedport? Wenn nicht, drücken Sie die WLAN-Taste an der Vorderseite Ihres Speedport.

2 Stellen Sie sicher, dass an Ihrem Computer, Tablet oder Smartphone das WLAN eingeschaltet ist.
Speedport und Computer über WLAN verbinden (Fortsetzung)

3 Öffnen Sie auf Ihrem Computer, Tablet oder Smartphone die Liste der verfügbaren kabellosen Heimnetzwerke (WLAN).

4 Bei Auslieferung entsprechen die Angaben dem Typenschild auf der Rückseite Ihres Speedport.
Wie stelle ich die Verbindung über WLAN her?
Wie Sie netzwerkfähige Geräte über ein kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) miteinander verbinden, ist je nach verwendetem Betriebssystem unterschiedlich.
Bei Computern mit Windows
Wenn Ihr Gerät das Betriebssystem Windows verwendet, führen Sie bitte folgende Schritte aus:
Klicken Sie auf das Netzwerk- oder WLAN-Symbol unten rechts in der Taskleiste, um die Liste der verfügbaren kabellosen Heimnetzwerke (WLAN) aufzurufen.
2 Wählen Sie das WLAN Ihres Speedport aus und geben Sie den entsprechenden WLAN-Schlüssel ein.
3 Wählen Sie zwischen öffentliches Netzwerk und Heim- oder Arbeitsnetzwerk.
Bei Computern mit OS X
Wenn Ihr Gerät das Betriebssystem OS X verwendet, führen Sie bitte folgende Schritte aus:
1 Klicken Sie auf das WLAN-Symbol in der Menüleiste.
2 Klicken Sie auf den Eintrag WLAN aktivieren.
3 Wählen Sie das WLAN Ihres Speedport aus und geben Sie den entsprechenden WLAN-Schlüssel ein.
Wie stelle ich die Verbindung über WLAN her?
(Fortsetzung)
Bei Smartphones oder Tablets mit iOS
Wenn Ihr Gerät das Betriebssystem iOS verwendet, führen Sie bitte folgende Schritte aus:
1 Tippen Sie auf das Symbol Einstellungen.
2 Tippen Sie auf den Eintrag WLAN.
3 Aktivieren Sie die WLAN-Funktion.
4 Wählen Sie das WLAN Ihres Speedport aus und geben Sie den entsprechenden WLAN-Schlüssel ein.
Bei Smartphones oder Tablets mit Android
Wenn Ihr Gerät das Betriebssystem Android verwendet, führen Sie bitte folgende Schritte aus:
1 Tippen Sie auf das Symbol Einstellungen.
2 Tippen Sie auf den Eintrag WLAN.
3 Aktivieren Sie die WLAN-Funktion.
4 Wählen Sie das WLAN Ihres Speedport aus und geben Sie den entsprechenden WLAN-Schlüssel ein.
9. Internet und Telefonie einrichten
Es ist erforderlich, dass Ihre persönlichen Zugangsdaten für Internet und Telefonie über die browser-basierte Benutzeroberfläche in Ihren Speedport eingetragen werden.
Die Leuchtanzeige Link an der Vorderseite Ihres Speedport muss leuchten, um die Einrichtung erfolgreich durchzuführen. Ist dies nicht der Fall, überprüfen Sie die Verkabelung Ihres Speedport und beachten Sie den Abschnitt Wenn etwas nicht funktioniert auf Seite 241.
Der Computer oder das Tablet, mit dem Sie die Einrichtung durchführen möchten, muss über das Netzwerkkabel oder kabellos über WLAN mit Ihrem Speedport verbunden sein.
9. Internet und Telefonie einrichten (Fortsetzung)

1 Starten Sie Ihren Computer neu und öffnen Sie Ihren Internet-Browser.
② Halten Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten bereit oder nutzen Sie Ihre E-Mail-Adresse@t-online.de und Ihr persönliches Kennwort.
3 Geben Sie http://speedport.ip in die Adresszeile Ihres Internet-Browsers ein, falls diese Seite nicht automatisch erscheint. Dafür müssen Sie noch nicht online sein.
4 Loggen Sie sich ein und folgen Sie dem Assistenten durch die wichtigsten Einrichtungsschritte.

EINRICHTEN ÜBER SPEEDPORT.IP
Seite 44 Einrichtung mit Assistent
Seite 45 Einrichtung beginnen
Seite 47 Internet bei der Telekom einrichten
Seite 50 Telefonie bei der Telekom einrichten
Seite 56 Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten
Seite 61 Einrichtung abschließen
Einrichtung mit Assistent
Der Ablauf der Einrichtung ist mit allen Internet-Browsern identisch. Wir empfehlen, immer die aktuellste Version Ihres Internet-Browsers zu verwenden. Prüfen Sie regelmäßig, ob Aktualisierungen für Ihren Internet-Browser verfügbar sind.
Die Leuchtanzeige Link an der Vorderseite Ihres Speedport muss leuchten, um die Einrichtung erfolgreich durchzuführen. Ist dies nicht der Fall, prüfen Sie die Verka-belung Ihres Speedport und beachten Sie den Abschnitt Wenn etwas nicht funktioniert auf Seite 241.
Der Computer oder das Tablet, mit dem Sie die Einrichtung durchführen möchten, muss über das Netzwerkkabel oder kabellos über WLAN mit Ihrem Speedport verbunden sein.
Halten Sie Ihre Vertragsunterlagen (Auftragsbestätigung und persönliche Zugangsdaten) bereit. Im Laufe der Einrichtung mit Assistent ist es erforderlich, dass Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten in das Einrichtungsprogramm eintragen.
1 Starten Sie Ihren Computer neu und öffnen Sie Ihren Internet-Browser.
Befindet sich Ihr Speedport im Auslieferungszustand, werden Sie zur automatischen Einrichtung weitergeleitet. Unterbrechen Sie den Vorgang durch Drücken der ESC-Taste.
② Geben Sie in die Adresszeile http://speedport.ip oder http://192.168.2.1 ein und drücken Sie die Eingabe-Taste.
Wenn Sie den Assistenten zu einem späteren Zeitpunkt erneut ausführen möchten, klicken Sie auf der Übersichtsseite auf den Eintrag Assistent starten.
Einrichtung beginnen

1 Klicken Sie in das Eingabefeld und geben Sie das Gerätepasswort ein.
Im Auslieferungszustand entspricht das Gerätepasswort der Angabe auf dem Typenschild Ihres Speedport bzw. der Angabe im mitgelieferten WLAN-Gerätepass.
② Klicken Sie auf die Schaltfläche Login. Die Startseite des Einrichtungsprogramms wird angezeigt.
Nach jeder fehlerhaften Eingabe wird die Wartezeit zur Neueingabe des Geräte-passworts verdoppelt. Dadurch wird der unbefugte Zugriff auf das Einrichtungsprogramm Ihres Speedport und die darin gespeicherten Daten erschwert.
Wird bereits von einem anderen Computer aus auf Ihren Speedport zugegriffen, erhalten Sie die Mitteilung Zugriff verweigert! Das Konfigurationsprogramm ist bereits auf einem anderen Computer geöffnet.
Einrichtung beginnen (Fortsetzung)

Nach dem ersten Login in das Einrichtungsprogramm werden Sie vom Assistenten durch die Ersteinrichtung begleitet.
3 Sie können den Assistenten jederzeit durch Klicken auf die Schaltfläche Abbrechen unterbrechen. Wenn Sie den Assistenten zu einem späteren Zeitpunkt erneut ausführen möchten, klicken Sie auf der Übersichtsseite auf Assistent starten.
3 Für die Einrichtung mit einem anderen Internetanbieter klicken Sie auf die Schaltfläche Abbrechen und folgen Sie den Anweisungen im Abschnitt Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen auf Seite 80.
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter, um die Einrichtung mit Assistenten zu starten.
5 Halten Sie bitte Ihre Unterlagen (Auftragsbestätigung und persönliche Zugangsdaten) griffbereit. Sie benötigen Ihre persönlichen Zugangsdaten für die Einrichtung Ihres Speedport.
Internet bei der Telekom einrichten

Im nächsten Schritt benötigen Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten. (Die hier angegebenen Zugangsdaten sind nur Beispiele. Ihre persönlichen Zugangsdaten entnehmen Sie bitte Ihrer Auftragsbestätigung.)
1 Wählen Sie in der Liste der Anbieter den Eintrag Telekom.
2 Tragen Sie Ihre Anschlusskennung in das Eingabefeld ein.
3 Tragen Sie Ihre Zugangsnummer in das Eingabefeld ein.
4 Tragen Sie Ihr persönliches Kennwort in das Eingabefeld ein.
5 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Weiter.
Internet bei der Telekom einrichten (Fortsetzung)

6 Wählen Sie zwischen den Optionen Immer online und Automatisch trennen.
Wählen Sie die Option Immer online nicht aus, wenn Sie einen zeitbasierten Internetarif nutzen. Nutzen Sie Telefonie über das Internet ist es erforderlich, dass Sie die Option Immer online auswählen.
7 Klicken Sie auf die Schaltfläche Prüfen.
Internet bei der Telekom einrichten (Fortsetzung)

8 Ihre Internetverbindung wird nun mit den von Ihnen eingegebenen persönlichen Zugangsdaten getestet.
Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, erhalten Sie Hinweise zu möglichen Fehlern und entsprechende Lösungsvorschläge.
Telefonie bei der Telekom einrichten

1 Klicken Sie im Anschluss an die erfolgreiche Einrichtung des Internets auf die Schaltfläche Telefonie-Assistent.
Telefonie bei der Telekom einrichten (Fortsetzung)

2 Wählen Sie in der Liste der Anbieter den Eintrag Telekom.
3 Tragen Sie Ihre Rufnummern in die Eingabefelder ein.
4 Klicken Sie auf den Eintrag Rufnummer hinzufügen, wenn Sie weitere Rufnummern eingeben möchten.
5 Klicken Sie auf die Schaltfläche Prüfen.
Telefonie bei der Telekom einrichten (Fortsetzung)

6 Ihre Rufnummern werden nun mit den von Ihnen eingegebenen persönlichen Zugangsdaten getestet.
7 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
Telefonie bei der Telekom einrichten (Fortsetzung)

Möchten Sie an Ihrem Speedport ein ISDN-Telefon oder eine ISDN-Telefonanlage nutzen, ist es erforderlich, dass Sie die Ortsvorwahl Ihres Telefonanschlusses eingeben. Nutzen Sie den intern ISDN-Anschluss nicht, ist hier keine Eingabe erforderlich.
8 Wählen Sie zwischen den Optionen Ortsvorwahl und Ich möchte keine ISDN-Geräte nutzen.
9 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
Telefonie bei der Telekom einrichten (Fortsetzung)

Wenn Sie mehrere Telefone und mehrere Rufnummern haben, können Sie die Einstellungen an Ihre Anforderungen anpassen. Legen Sie bspw. eine Rufnummer für ein bestimmtes Telefon (bspw. Wohnzimmer) und eine weitere Rufnummer für ein Faxgerät, ein Bürotelefon oder ein Familienmitglied fest.
10 Wählen Sie zwischen den Optionen Ich möchte die Standardeinstellungen beibehalten und Ich möchte die Rufnummern manuell zuordnen.
11 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
Telefonie bei der Telekom einrichten (Fortsetzung)

12 Benennen Sie die Buchsen entsprechend des angeschlossenen Geräts oder des Aufstellorts. Tragen Sie bspw. Wohnzimmer oder Büro in die Eingabefelder ein.
In den Standardeinstellungen klingeln ankommende Anrufe auf beiden Buchsen.
13 Ändern Sie die Einstellung, indem Sie die Haken vor den entsprechenden Rufnummern bei Buchse 1 und Buchse 2 setzen oder entfernen.
Legen Sie fest, über welche Rufnummern abgehende Anrufe aufgebaut werden.
14 Wählen Sie für jede Buchse die gewünschte Rufnummer aus der Liste aus.
Wenn Sie alle Einstellungen vorgenommen haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten

Sie können mit Ihrem Speedport ein Heimnetzwerk über WLAN (Wireless Local Area Network) einrichten. Bei diesem Heimnetzwerk werden alle Verbindungen kabellos hergestellt.
Die kabellose Verbindung erfolgt unabhängig vom Betriebssystem. Jedes netzwerkfähige Gerät, das Sie über das kabellose Heimnetzwerk mit Ihrem Speedport verbinden, benötigt einen WLAN-Adapter.
Ihr Speedport sendet für das kabellose Heimnetzwerk einen eindeutigen WLAN-Namen (SSID) aus. Ihre netzwerkfähigen Geräte in Reichweite können das kabellose Heimnetzwerk über diesen eindeutigen WLAN-Namen (SSID) identifizieren.
Wir empfehlen Ihnen, nur netzwerkfähige Geräte zu nutzen, welche die sehr sichere WPA2-Verschlüsselung unterstützen.
Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten (Fortsetzung)

Klicken Sie im Anschluss an die erfolgreiche Einrichtung von Internet und Telefonie auf die Schaltfläche WLAN Assistent.
Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten (Fortsetzung)

Wenn Sie den Einrichtungsassistenten über WLAN ausführen, kommt es nach dem Speichern der Änderungen zu einem Verbindungsabbruch.
Sie müssen die Verbindung zum kabellosen Heimnetzwerk nach dem Speichern der angepassten Einstellungen erneut aufbauen.
2 Möchten Sie die WLAN-Funktion Ihres Speedport aus- oder einschalten, wählen Sie die entsprechende Option.
3 Möchten Sie keine weiteren Änderungen vornehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten (Fortsetzung)

Welchen WLAN-Namen (SSID) sollten Sie vergeben?
Sie haben die Möglichkeit, den voreingestellten WLAN-Namen (SSID) zu ändern. Wenn Sie den WLAN-Namen (SSID) individuell anpassen, vermeiden Sie damit bspw. eine Überschneidung mit anderen kabellosen Heimnetzwerken.
Mit einem individuell angepassten WLAN-Namen (SSID) können Sie Ihr eigenes kabelloses Heimnetzwerk leichter von anderen kabellosen Heimnetzwerken unterscheiden.
Der WLAN-Name (SSID) kann bis zu 32 Zeichen lang sein und aus Ziffern, Zeichen und Sonderzeichen bestehen. Vermeiden Sie persönliche Informationen wie E-Mail-Adressen, Geburtstage, vollständige Namen, Rufnummern und Anschriften.
4 Tragen Sie Ihren individuellen WLAN-Namen (SSID) in das Eingabefeld ein.
5 Möchten Sie keine weiteren Änderungen vornehmen, klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter.
Kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) einrichten (Fortsetzung)

Welchen WLAN-Schlüssel sollten Sie wählen?
Wir empfehlen aus Sicherheitsgründen grundsätzlich eine Änderung des WLAN-Schlüssels, besonders dann, wenn Sie Ihren Speedport frei zugänglich aufgestellt haben.
Wählen Sie einen WLAN-Schlüssel aus mindestens 8 und höchstens 63 Zeichen. Es dürfen keine Leerzeichen enthalten sein. Je länger Sie den WLAN-Schlüssel wählen, desto sicherer ist er. Vermeiden Sie persönliche Informationen wie E-Mail-Adressen, Geburtstage, vollständige Namen, Rufnummern und Anschriften.
6 Wählen Sie aus der Liste die gewünschte Verschlüsselungsart. Wir empfehlen in jedem Fall die sehr sichere WPA2-Verschlüsselung.
7 Tragen Sie Ihren individuellen WLAN-Schlüssel in das Eingabefeld ein.
Geben Sie den WLAN-Schlüssel bei jedem netzwerkfähigen Gerät ein, das Sie mit dem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) verbinden möchten.
8 Klicken Sie auf die Schaltfläche Weiter. 60 EINRICHTEN ÜBER SPEEDPORT.IP
Einrichtung abschließen

Die Einrichtung Ihres Speedport war erfolgreich. Klicken Sie auf die Schaltfläche Fertigstellen.
2 Prüfen Sie, ob die Leuchtanzeigen Online und Telefonie jetzt dauerhaft leuchten.
3 Prüfen Sie, ob Ihre Internetverbindung funktioniert. Geben Sie z. B. die Internetadresse www.telekom.de in die Adresszeile ein und bestätigen Sie mit der Eingabe-Taste. Die Internetseite der Telekom öffnet sich.
DER MENÜPUNKT - ÜBERSICHT
Seite 64 Übersicht der Einstellungen Ihres Speedport
Seite 65 Übersicht der Internet-Einstellungen
Seite 66 Übersicht der Telefonie-Einstellungen
Seite 67 Übersicht der Heimnetzwerk-Einstellungen (WLAN)
Seite 68 Übersicht der Heimnetzwerk-Einstellungen (Netzwerkspeicher)
Seite 69 Übersicht (Sicherheit und Datenschutz)
Seite 70 Übersicht (WLAN TO GO)
Seite 71 Übersicht der Status-Informationen
Übersicht der Einstellungen Ihres Speedport

Nachdem Sie Ihren Speedport angeschlossen und erfolgreich eingerichtet haben, steht er den verbundenen netzwerkfähigen Geräten im gesamten Heimnetzwerk zur Verfügung.
Nach Beenden des Einrichtungs-Assistenten zeigt Ihr Speedport eine Übersicht der Einstellungen an. Sie können diese Seite auch durch Klicken auf die Schaltfläche Übersicht aufrufen.
1 Durch Klicken auf die einzelnen Einträge können Sie die entsprechenden Einstellungen anpassen.
2 Klicken Sie auf den Einträge Internet-Assistent, Telefonie-Assistent oder WLAN-Assistent, wenn Sie einen der Einrichtungsassistenten erneut ausführen möchten.
Übersicht der Internet-Einstellungen

Klicken Sie auf die Einträge trennen bzw. verbinden, wenn Sie die Internetverbindung trennen bzw. verbinden möchten.
② Klicken Sie auf den Eintrag ändern, wenn Sie die Einstellungen zur Internetverbindung anpassen möchten.
3 Klicken Sie auf den Eintrag Wie kann ich...?, wenn Sie die Hilfefunktion Ihres Speedport nutzen möchten.
Übersicht der Telefonie-Einstellungen

1 Klicken Sie auf ändern, wenn Sie die Einstellungen für die Internet-Telefonie anpassen möchten.
② Klicken Sie auf ausschalten bzw. einschalten, wenn Sie die DECT-Basisstation Ihres Speedport ein- oder ausschalten möchten.
3 Klicken Sie auf den Eintrag Wie kann ich...?, wenn Sie die Hilfefunktion Ihres Speedport nutzen möchten.
Übersicht der Heimnetzwerk-Einstellungen (WLAN)

Klicken Sie auf den Eintrag ausschalten bzw. einschalten, um das 2,4-GHz-Frequenzband Ihres Heimnetzwerks (WLAN) ein- bzw. auszuschalten.
② Klicken Sie auf den Eintrag ausschalten bzw. einschalten, um das 5-GHz-Frequenzband Ihres Heimnetzwerks (WLAN) ein- bzw. auszuschalten.
3 Klicken Sie auf den Eintrag ändern, wenn Sie die Einstellungen zur Verschlüsselung Ihres Heimnetzwerks (WLAN) ändern möchten.
4 Klicken Sie auf den Eintrag ändern, wenn Sie die Einstellungen zur Sendeleistung Ihres Heimnetzwerks (WLAN) ändern möchten.
5 Klicken Sie auf den Eintrag Wie kann ich...?, wenn Sie die Hilfefunktion Ihres Speedport nutzen möchten.
Übersicht der Heimnetzwerk-Einstellungen (Netzwerkspeicher)

Hier sehen Sie die Anzahl der an Ihrem Speedport angeschlossenen externen Datenträger.
② Klicken Sie auf den Eintrag ändern, wenn Sie die Einstellungen zur Ordnersynchronisation ändern möchten.
3 Klicken Sie auf den Eintrag ändern, wenn Sie die Einstellungen zur Datensicherung ändern möchten.
4 Klicken Sie auf den Eintrag ändern, wenn Sie die Einstellungen zur Verbindung mit dem Mediencenter ändern möchten.
5 Klicken Sie auf den Eintrag Wie kann ich...?, wenn Sie die Hilfefunktion Ihres Speedport nutzen möchten.
Übersicht (Sicherheit und Datenschutz)

WLAN TO GO Status
HOTSPOT Aui8
Kostenloser Zugang an weltweit vielen
Millionen Hotspots in Kooperation mit Fon
1 Bereich Sicherheit
Die Übersicht Sicherheits-Status zeigt Ihnen die aktuellen Einstellungen der Sicherheitsmerkmale. Die hier angezeigten Sicherheitsmerkmale sind abhängig von den gewählten Einstellungen.
Klicken Sie auf den entsprechenden Eintrag im Bereich Sicherheit, wenn Sie die Einstellungen des jeweiligen Sicherheitsmerkmals anpassen möchten.
2 Bereich Datenschutz
Der Eintrag Telekom-Datenschutz zeigt Ihnen den aktuellen Status des Sicherheitsmerkmals an. Das Sicherheitsmerkmal Telekom-Datenschutz kann in mehreren Stufen eingestellt werden.
Klicken Sie auf den Eintrag im Bereich Telekom-Datenschutz, wenn Sie die Einstellungen dieses Sicherheitsmerkmals anpassen möchten.
Übersicht (WLAN TO GO)
Sicherheits-Status
√ Firewall aktiv
√ Liste der sicheren E-Mail-Server aktiv
√ WLAN verschlüsselt
Telekom-Datenschutz
Stufe 1

1 Bereich WLAN TO GO (HotSpot)
Der Eintrag WLAN TO GO Status zeigt Ihnen den aktuellen Status der Funktion WLAN TO GO (HotSpot) an.
Klicken Sie auf den Eintrag im Bereich WLAN TO GO, wenn Sie die Einstellungen dieses Merkmals anpassen möchten.
Übersicht der Status-Informationen

Sie können die wichtigsten Status-Informationen auch ansehen, ohne sich an der Benutzeroberfläche Ihres Speedport anzumelden.
1 Starten Sie Ihren Internet-Browser.
② Geben Sie in die Adresszeile http://speedport.ip ein und bestätigen Sie mit der Eingabe-Taste.
③ Klicken Sie in der linken Spalte auf den Eintrag Status-Informationen.
Jetzt sehen Sie die wichtigsten Status-Informationen über Ihren Speedport auf einen Blick. Sie können in dieser Ansicht keine Einstellungen vornehmen.
DER MENÜPUNKT - INTERNET
Seite 74 Einstellungen zur Internetverbindung
Seite 76 Internetverbindung trennen
Seite 77 Internetverbindung herstellen
Seite 78 Zugangsdaten für Telekom eintragen
Seite 80 Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen
Seite 83 IP-Adressinformationen anzeigen
Seite 85 Telekom-Datenschutz
Seite 86 Zeitschaltung für WLAN einstellen
Seite 90 Einzelne Internetfunktionen sperren
Seite 93 Port-Umleitung und Port-Weiterleitung
Seite 96 Dynamische Portfreischaltungen
Seite 99 Liste der sicheren E-Mail-Server verwenden
Seite 100 E-Mail-Server hinzufügen
Seite 101 Dynamisches DNS
Seite 103 WLAN TO GO (HotSpot)
Einstellungen zur Internetverbindung
Anschluss an das Internet
Ihr Speedport ermöglicht allen verbundenen netzwerkfähigen Geräten den Zugang zum Internet. Für den Zugang zum Internet benötigen Sie einen Internetanschluss (Breitbandanschluss), der Ihnen von einem Anbieter wie der Deutschen Telekom zur Verfügung gestellt wird.
Internetnutzung und E-Mail
Zur Nutzung des Internets starten Sie für gewöhnlich den Internet-Browser auf Ihrem netzwerkfähigen Gerät. Im Regelfall wird die Startseite angezeigt, die im Internet-Browser als Standard eingestellt ist.
Eine manuelle Einwahl ins Internet ist nicht erforderlich, da Ihr Speedport die Verbindung stellvertretend für alle mit Ihrem Speedport verbundenen netzwerkfähigen Geräte bereitstellt.
Informationen, wie Sie Internet und E-Mail auf Ihrem Gerät nutzen können, entnehmen Sie bitte der Hilfefunktion oder den Support-Dokumenten Ihres jeweiligen Geräts oder Betriebssystems.
Für Microsoft Betriebssysteme - http://support.microsoft.com
Für Apple Betriebssysteme - http://www.apple.com/de/support
Für Android Betriebssysteme - https://support.google.com/android
Bitte beachten Sie, dass Programme auf Ihren netzwerkfähigen Geräten ggf. auch ohne Ihre Zustimmung auf das Internet zugreifen können. Für mehr Kontrolle empfehlen wir die Aktivierung bzw. Installation einer Firewall-Software auf Ihrem Computer bzw. netzwerkfähigen Gerät.
Einstellungen zur Internetverbindung (Fortsetzung)

Wenn Sie die Einstellungen im Bereich Internet anpassen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Internet.
② Durch Klicken auf die einzelnen Einträge in der linken Spalte gelangen Sie in die entsprechenden Bereiche.
Internetverbindung trennen

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Verbindung trennen, um die Internetverbindung für alle an Ihrem Speedport angeschlossenen Geräte zu trennen.
Bei einem Ausfall der Internetverbindung oder wenn Sie die Internetverbindung manuell trennen, kann NICHT über die am Speedport angeschlossenen Endgeräte telefoniert werden. Dies gilt auch für Notrufe!
Internetverbindung herstellen

1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Verbindung herstellen, um die Internetverbindung für alle an Ihrem Speedport angeschlossenen Geräte herzustellen.
Zugangsdaten für Telekom eintragen

Tragen Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten in die Eingabefelder ein. Die hier angegebenen Daten sind nur Beispiele. Ihre persönlichen Zugangsdaten entnehmen Sie bitte Ihrer Auftragsbestätigung.
1 Wählen Sie den Eintrag Zugangsdaten.
2 Wählen Sie den Eintrag Telekom.
3 Tragen Sie Ihre Anschlusskennung in das Eingabefeld ein.
4 Tragen Sie Ihre Zugangsnummer in das Eingabefeld ein.
Zugangsdaten für Telekom eintragen
(Fortsetzung)
T..

Sofern erforderlich tragen Sie Ihre Mitbenutzernummer in das Eingabefeld ein. In den meisten Fällen lautet die Mitbenutzernummer 0001.
6 Tragen Sie Ihr persönliches Kennwort in das Eingabefeld ein.
7 Wählen Sie zwischen den Optionen Immer online und Automatisch trennen.
Wählen Sie die Option Immer online nicht aus, wenn Sie einen zeitbasierten Internetarif nutzen. Nutzen Sie Telefonie über das Internet ist es erforderlich, dass Sie die Option Immer online auswählen.
8 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Ihre Internetverbindung wird nun mit den vorgenommenen Einstellungen getestet. Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, erhalten Sie Hinweise zu möglichen Fehlern und entsprechende Lösungsvorschläge.
Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen

Tragen Sie Ihre persönlichen Zugangsdaten in die Eingabefelder ein. Die hier angegebenen Daten sind nur Beispiele. Ihre persönlichen Zugangsdaten entnehmen Sie bitte Ihrer Auftragsbestätigung oder den entsprechenden Dokumenten Ihres Anbieters.
Bei einer Verbindung mit einem anderen Anbieter stehen Ihnen die EasySupport Services der Telekom nicht zur Verfügung. Ihr Speedport erhält keine automatischen Firmware-Updates und kann nicht über Fernwartung eingerichtet werden.
1 Wählen Sie den Eintrag Zugangsdaten.
② Wählen Sie den Eintrag Anderer Anbieter.
3 Tragen Sie den Namen Ihres Anbieters in das Eingabefeld ein.
4 Tragen Sie Ihren Benutzernamen in das Eingabefeld ein.
5 Tragen Sie Ihr Passwort in das Eingabefeld ein.
Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen
(Fortsetzung)
T..

Je nach Anbieter müssen Sie bei den Zugangsdaten eventuell noch weitere Einstellungen vornehmen.
Der MTU-Wert (Maximum Transmission Unit) ist voreingestellt. Ändern Sie ihn nur, wenn Sie den Unterlagen Ihres Internetanbieters entsprechende Informationen entnehmen können.
7 Wählen Sie die Option Dynamische IP-Adresse, bekommt Ihr Speedport die IP-Adresse automatisch zugewiesen. Wählen Sie die Option Feste IP-Adresse, wenn Sie von Ihrem Internetanbieter eine feste IP-Adresse erhalten haben.
Zugangsdaten für andere Anbieter eintragen (Fortsetzung)

8 Wählen Sie die Option DNS-Server Adressen automatisch beziehen, bekommt Ihr Speedport die DNS-Server Adressen automatisch zugewiesen. Wählen Sie die Option Feste DNS-Server Adressen, wenn Sie von Ihrem Internetanbieter feste DNS-Server Adressen erhalten haben.
9 Wählen Sie zwischen den Optionen Immer online und Automatisch trennen.
Wählen Sie die Option Immer online nicht aus, wenn Sie einen zeitbasierten Internetarif nutzen. Nutzen Sie Telefonie über das Internet ist es erforderlich, dass Sie die Option Immer online auswählen.
10 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Ihre Internetverbindung wird nun mit den von Ihnen eingegebenen Einstellungen getestet. Wenn die Verbindung nicht zustande kommt, erhalten Sie Hinweise zu möglichen Fehlern und entsprechende Lösungsvorschläge.
IP-Adressinformationen anzeigen

In unserem Beispiel zeigen wir einen Breitbandanschluss, der Adressinformationen für IPv4 und IPv6 bereitstellt. Je nachdem, welche Adressinformationen Ihr Breitbandanschluss bereitstellt, können die Angaben abweichen.
1 Wählen Sie den Eintrag IP-Adressinformationen.
2 IPv4 (Internet Protocol Version 4) ist der bisherige Standard für die Verbindung zum Internet. Die hier angezeigte öffentliche IP-Adresse Version 4 identifiziert Ihren Anschluss im Internet.
Die IP-Adressen im IPv4-Standard werden im dezimalen System dargestellt. Allerdings kann dieser Standard nur eine limitierte Anzahl von IP-Adressen darstellen. Da aber jede Verbindung ins Internet eine eindeutige IP-Adresse benötigt, wurde die Anzahl der darstellbaren IP-Adressen durch eine neue Protokollversion (IPv6) erweitert.
IP-Adressinformationen anzeigen (Fortsetzung)

3 IPv6 (Internet Protocol Version 6) ist der neue Standard für die Verbindung zum Internet. Die hier angezeigte öffentliche IP-Adresse Version 6 identifiziert Ihren Anschluss im Internet. Die darstellbare Anzahl der IP-Adressen ist hier um ein Vielfaches höher als beim alten IPv4-Standard. Die IP-Adressen im IPv6-Standard werden im hexadezimalen System dargestellt und unterscheiden sich daher optisch von den bisherigen IPv4-Adressen.
Telekom-Datenschutz

Der automatisierte Wechsel der IP-Adresse(n) erschwert es bspw. Betreibern von Webseiten Ihre Aktivitäten im Internet zu protokollieren. Sie können zwischen zwei Telekom-Datenschutz Stufen wählen. Auf Stufe 1 wird die IPv6-Adresse täglich gewechselt. Auf Stufe 2 werden IPv4- und IPv6-Adresse alle 4 Tage gewechselt.
Damit diese Schutzfunktion wirkt, muss in den netzwerkfähigen Geräten die Option Privacy Extensions bzw. Temporäre IP-Adresse beziehen aktiviert sein.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Telekom-Datenschutz.
2 Wählen Sie zwischen den Optionen.
3 Klicken Sie für weitere Informationen auf die Einträge hinter den Optionen.
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Schalten Sie den Datenschutz testweise aus, wenn es zu Störungen bei der Nutzung von Internet oder Telefonie kommt.
Zeitschaltung für WLAN einstellen

Legen Sie Zeiträume fest, in denen nur ausgewählte Geräte das Internet nutzen können. Legen Sie für bestimmte Geräte einen individuellen Zeitraum für die Internetnutzung fest. Außerhalb dieses Zeitraums können diese Geräte keine neue Verbindung ins Internet aufbauen.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Zeitschaltregel.
2 Setzen Sie den Haken bei Neue Zeitschaltregel.
3 Tragen Sie einen Namen für die Zeitschaltregel in das Eingabefeld ein.
4 Legen Sie jetzt den Zeitraum fest (Täglich oder Nach Wochentag), für den die Internetverbindung möglich sein soll.
Zeitschaltung für WLAN einstellen (Fortsetzung)
T..

5 Wenn die Internetverbindung täglich zur gleichen Zeit möglich sein soll, tragen Sie den entsprechenden Zeitraum hinter dem Eintrag Täglich in die Eingabefelder ein.
Zeitschaltung für WLAN einstellen (Fortsetzung)

6 Wenn Sie die Internetverbindung nach Wochentagen einstellen, können Sie für jeden Tag eine spezifische Uhrzeit angeben. Tragen Sie die Zeiträume jeweils hinter dem entsprechenden Wochentag ein.
Sie können auch tagübergreifende Regeln erstellen - beispielsweise von Samstag auf Sonntag und Sonntag auf Montag.
Zeitschaltung für WLAN einstellen (Fortsetzung)

7 Setzen Sie Haken bei den Geräten, auf die die eingestellte Zeitschaltregel angewendet werden soll.
8 Wenn Sie auf den Eintrag Computer verwalten klicken, werden Sie zum Menü Übersicht der Geräte weitergeleitet. Dort können Sie angeschlossene Geräte verwalten und noch nicht erkannte Geräte hinzufügen.
9 Wenn Sie Ihre Einstellungen angepasst haben, bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Speichern.
10 Durch Klicken auf den Eintrag Weitere Zeitschaltregel anlegen können Sie weitere Zeitschaltregeln anlegen.
Wenn die Zeitschaltregel aktiv ist, können betroffene Geräte außerhalb des eingestellten Zeitraums keine neue Verbindung ins Internet aufbauen.
Einzelne Internetfunktionen sperren

Sie können mit einer erweiterten Sperre bestimmte Dienste und Anwendungen sperren. Jedem Dienst bzw. jeder Anwendung ist in der Regel ein Port zugeordnet. Sperren Sie die entsprechenden Ports, wenn Sie bestimmte Dienste oder Anwendungen von der Internetnutzung ausschließen möchten. Die erweiterten Sperren können für ausgewählte oder alle Geräte in Ihrem Heimnetzwerk eingerichtet werden.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Erweiterte Sperre(n).
2 Setzen Sie den Haken bei Neue Sperre. (Möchten Sie später eine eingerichtete Sperre vorübergehend deaktivieren, können Sie den Haken bei der entsprechenden Sperre entfernen.)
Einzelne Internetfunktionen sperren
(Fortsetzung)
T..

3 Tragen Sie einen Namen für die Sperre in das Eingabefeld ein.
4 Setzen Sie die Haken bei den Diensten bzw. Anwendungen, die Sie sperren möchten.
5 Setzen Sie die Haken bei den Geräten, bei denen Sie die Sperre anwenden möchten.
Einzelne Internetfunktionen sperren
(Fortsetzung)
T..

6 Wenn Sie auf den Eintrag Computer verwalten klicken, werden Sie zum Menü Übersicht der Geräte weitergeleitet. Dort können Sie angeschlossene Geräte verwalten und noch nicht erkannte Geräte hinzufügen.
7 Wenn Sie Ihre Einstellungen angepasst haben, bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Speichern.
8 Durch Klicken auf den Eintrag Weitere Sperre anlegen können Sie weitere Zeitschaltregeln anlegen.
9 Klicken Sie auf den Eintrag löschen, wenn Sie die eingerichtete Sperre löschen möchten.
Port-Umleitung und Port-Weiterleitung
Mit einer Port-Umleitung oder Port-Weiterleitung können Anfragen aus dem Internet gezielt an bestimmte Anwendungen oder Programme innerhalb eines Heimnetzwerks weitergeleitet werden.
Mit einer Port-Weiterleitung werden Datenpakete, die aus dem Internet an Ihrem Speedport an einem bestimmten Port eintreffen, an den gleichen Port eines ausgewählten netzwerkfähigen Geräts in Ihrem Heimnetzwerk weitergeleitet.
Eine Port-Umleitung funktioniert ähnlich. Die an Ihrem Speedport für einen bestimmten Port eingehenden Datenpakete werden hier jedoch nicht an den gleichen, sondern an einen anderen Port eines ausgewählten netzwerkfähigen Geräts umgeleitet.
Beachten Sie, dass der Datenverkehr über freigeschaltete Ports nicht von der Firewall Ihres Speedport kontrolliert wird. Nutzen Sie zu Ihrer Sicherheit eine Firewall-Software auf den entsprechenden netzwerkfähigen Geräten.
Port-Umleitung und Port-Weiterleitung
(Fortsetzung)
T..

1 Klicken Sie auf den Eintrag Port-Umleitungen und Port-Weiterleitungen.
2 Setzen Sie den Haken bei TCP-Umleitung oder UDP-Umleitung und tragen Sie öffentliche Ports, die auf interne Ports weitergeleitet werden sollen, in die Eingabefelder ein.
3 Wählen Sie aus der Liste, für welches Gerät die Regel angewendet werden soll.
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Port-Umleitung und Port-Weiterleitung
(Fortsetzung)
T..

5 Klicken Sie auf den Eintrag löschen, wenn Sie die angelegte Umleitung entfernen möchten.
6 Durch Klicken auf den Eintrag Weitere TCP-Umleitung anlegen können Sie bis zu 32 Regeln anlegen.
Dynamische Portfreischaltungen
Mit einer dynamischen Portfreischaltung lässt sich vorgeben, welche Ports von einer Anwendung für den Datenaustausch genutzt werden sollen.
Die dynamische Portfreischaltung funktioniert ähnlich wie eine Port-Weiterleitung. Allerdings legen Sie hier nicht schon in der Regeldefinition fest, an welche netzwerkfähigen Geräte eingehende Datenpakete für einen bestimmten Port weitergeleitet werden.
Stattdessen definieren Sie einen Port für ausgehende Datenpakete, der als Auslöser für die Weiterleitung eines (meist anderen) Ports für eingehende Datenpakete dient.
Sobald ein ausgehendes Datenpaket auf dem vorher definierten auslösenden Port (Trigger) Ihren Speedport passiert, wird die mit der Regel definierte Port-Weiterleitung für eingehende Datenpakete aktiv. Dabei werden die eingehenden Datenpakete an die netzwerkfähigen Geräte im Heimnetzwerk weitergeleitet, von denen das ausgehende Datenpaket auf dem auslösenden Port stammt.
Beachten Sie, dass der Datenverkehr über freigeschaltete Ports nicht von der Firewall Ihres Speedport kontrolliert wird. Nutzen Sie zu Ihrer Sicherheit eine Firewall-Software auf den entsprechenden netzwerkfähigen Geräten.
Dynamische Portfreischaltungen (Fortsetzung)

1 Klicken Sie auf den Eintrag Dynamische Portfreischaltungen.
2 Tragen Sie einen Namen für die neue Freischaltung in das Eingabefeld ein.
3 Wählen Sie, wenn gewünscht, eine der Vorlagen aus der Liste aus.
4 Möchten Sie keine Vorlage benutzen, tragen Sie den auslösenden Port, das auslösende Protokoll sowie die zu öffnenden Ports in die Eingabefelder ein.
Dynamische Portfreischaltungen (Fortsetzung)

5 Durch Klicken auf den Eintrag Weiteren Port öffnen können weitere Ports angegeben werden.
6 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
7 Durch Klicken auf den Eintrag Weitere dynamische Portfreischaltung anlegen können Sie bis zu 32 Regeln anlegen.
Liste der sicheren E-Mail-Server verwenden

Die Liste der sicheren E-Mail-Server hilft bei der Reduzierung von E-Mail-Spam. Wenn Sie die Liste der sicheren E-Mail-Server verwenden, wird nur zu den aufgelisteten E-Mail-Servern (Postausgangsservern) eine Verbindung aufgebaut. Dies gilt für lokal installierte E-Mail-Programme und mobile Endgeräte (bspw. Smartphones oder Tablet-PCs) mit E-Mail-Programmen.
Der E-Mail-Versand über nicht gelistete Postausgangsserver ist nicht möglich, wenn Sie die Liste der sicheren E-Mail-Server verwenden. Ist Ihr bevorzugter E-Mail-Server werkseitig nicht verfügbar, können Sie bis zu fünf eigene E-Mail-Server hinzufügen.
Ist eine neue Version verfügbar, wird die Liste automatisch aktualisiert. Den letzten Stand der Aktualisierung können Sie oberhalb der Liste ablesen.
1 Setzen Sie den Haken bei Liste der sicheren E-Mail-Server verwenden für die Aktivierung der Funktion. Entfernen Sie den Haken für die Deaktivierung der Funktion.
② Klicken Sie auf den Eintrag Liste der erlaubten E-Mail-Server, um die Liste der erlaubten E-Mail-Server anzuzeigen.
E-Mail-Server hinzufügen

1 Klicken Sie auf den Eintrag Liste der erlaubten E-Mail-Server.
② Tragen Sie die URL oder IP-Adresse des zusätzlichen E-Mail-Servers in das Eingabefeld ein.
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
4 Möchten Sie weitere E-Mail-Server einrichten, klicken Sie auf den Eintrag Weiteren E-Mail-Server eintragen.
Wenn das Versenden von E-Mails sowohl für lokale E-Mail-Programme (bspw. Microsoft Outlook, Mozilla Thunderbird oder Apple Mail) als auch für mobile Endgeräte mit E-Mail-Programmen (bspw. Smartphones oder Tablet-PCs) nicht funktioniert, prüfen Sie, ob der von Ihnen verwendete Postausgangsserver in der Liste der erlaubten E-Mail-Server eingetragen ist.
Dynamisches DNS
Dynamisches DNS (Domain Name System) ist ein Dienst, der es ermöglicht, auch bei wechselnder öffentlicher IP-Adresse immer aus dem Internet erreichbar zu sein. Dynamisches DNS wird sowohl von freien als auch von kommerziellen Anbietern zur Verfügung gestellt.
Mit dynamischem DNS können Sie Ihrem Speedport einen festen Namen im Internet zuweisen. Dieser wird dabei dynamisch an die aktuelle IP-Adresse Ihres Speedport weitergeleitet.
Durch dynamisches DNS ist sowohl Ihr Speedport als auch Ihr Heimnetzwerk dauerhaft von außen erreichbar. Dies kann z. B. erforderlich sein, wenn Sie einen eigenen Webserver betreiben. Für die Einrichtung benötigen Sie ein Konto (Username) bei einem Anbieter für dynamisches DNS, das entsprechende persönliche Kennwort und den erstellten Domänennamen.
Dynamisches DNS (Fortsetzung)

1 Setzen Sie den Haken bei Dynamisches DNS verwenden.
2 Wählen Sie Ihren Anbieter für dynamisches DNS aus der Liste aus.
3 Tragen Sie Ihren Domänennamen in das Eingabefeld ein.
4 Tragen Sie Ihren Benutzernamen in das Eingabefeld ein.
5 Tragen Sie Ihr Passwort in das Eingabefeld ein.
6 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Mit WLAN TO GO werden Sie Teil des größten HotSpot Netzes der Welt. Surfen Sie ohne zusätzliche Kosten an weltweit vielen Millionen HotSpots mobil im Internet.
Sie teilen bei WLAN TO GO ungenutzte Bandbreite Ihres Internetanschlusses über ein zweites WLAN als HotSpot mit anderen, ohne Einschränkung der eigenen Surfgeschwindigkeit und ohne Haftungsrisiko.
Sie surfen weiterhin mit Highspeed, da Ihre eigene Nutzung Priorität gegenüber den HotSpot Nutzern hat. Der Datenverkehr von Nutzern Ihres HotSpots hat keine Auswirkung auf Ihr verfügbares Highspeed-Volumen. Für WLAN TO GO entstehen Ihnen keine weiteren Kosten.
Sie können WLAN TO GO im Rahmen der Einrichtung oder später im Kundencenter unter Dienste & Abos beauftragen.
WLAN TO GO (HotSpot) (Fortsetzung)

Hier sehen Sie Ihren aktuellen WLAN TO GO (HotSpot) Status.
2 Wenn Sie WLAN TO GO aktivieren möchten, klicken Sie auf den Eintrag zur Anmeldung.
3 Folgen Sie den Anweisungen des Assistenten und werden Sie Teil des größten HotSpot Netzes der Welt.
Weitere Informationen zum Telekom Service WLAN TO GO finden Sie auch auf www.telekom.de/wlan-to-go
DER MENÜPUNKT - TELEFONIE
Seite 108 Einstellungen zur Telefonie
Seite 110 Weiteren Telefonie-Anbieter anlegen
Seite 112 Rufnummern aktivieren oder deaktivieren
Seite 113 Rufnummernzuordnung für ankommende Anrufe
Seite 114 Rufnummernzuordnung für abgehende Anrufe
Seite 115 Telefonbuchsenbezeichnung
Seite 116 Rufnummernzuordnung für Telefonbuchsen
Seite 117 Auswahl des angeschlossenen Endgeräts
Seite 118 Anklopfen während eines laufenden Gesprächs
Seite 119 Sprachbox-Informationen anzeigen
Seite 120 Intern ISDN einrichten
Seite 121 DECT-Basisstation einschalten
Seite 122 DECT-PIN ändern
Seite 123 Schnurlostelefon (Speedphone) anmelden
Seite 124 Speedphone - Bezeichnung ändern
Seite 125 Speedphone - Rufnummernzuordnung (Ankommende Rufnummer)
Seite 126 Speedphone - Rufnummernzuordnung (Abgehende Rufnummer)
Seite 127 Speedphone - Anklopfen während eines laufenden Gesprächs
Seite 128 Schnurlostelefon (Speedphone) abmelden
Seite 129 DECT-Sendeleistung anpassen
Seite 130 DECT - Full Eco Mode einstellen
Seite 131 Telefonbucheintrag anlegen
Seite 133 E-Mails über Speedphone abrufen
Seite 136 RSS-Feeds einrichten
Seite 137 Mehrfachnutzung von Rufnummern
Seite 139 Anruflisten einsehen
Seite 140 Funktionen über Tastenkombinationen
Einstellungen zur Telefonie
Internet-Telefonie auch mit analogen Telefonen.
Ihr Speedport ermöglicht Internet-Telefonie auch mit analogen Telefonen. Sie können die günstigen Tarife der Internet-Telefonie ohne zusätzliche Hardware nutzen.
An die analogen Telefonbuchsen 1 und 2 Ihres Speedport können Sie ein beliebiges analoges Telefon, eine Basisstation für ein schnurloses Telefon (DECT-Telefon), einen Anrufbeantworter oder ein Fax- bzw. Kombigerät anschließen.
Für die Einrichtung der Internet-Telefonie benötigen Sie die entsprechenden persönlichen Zugangsdaten Ihres Internet-Telefonie-Anbieters.
Bei einem Ausfall der Internetverbindung oder wenn Sie die Internetverbindung manuell trennen kann NICHT über die am Speedport angeschlossenen Endgeräte telefoniert werden. Dies gilt auch für Notrufe!
Einstellungen zur Telefonie (Fortsetzung)

Im Bereich Telefonie können Sie die Einstellungen zur Internet-Telefonie und Ihre Internet-Telefonie-Zugangsdaten anpassen.
Wenn Sie die Einstellungen im Bereich Telefonie anpassen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Telefonie.
② Durch Klicken auf die einzelnen Einträge in der linken Spalte gelangen Sie in die entsprechenden Bereiche.
Weiteren Telefonie-Anbieter anlegen

Wenn Sie Internet-Rufnummern vom gleichen Anbieter mit unterschiedlichen Zugangsdaten oder Internet-Rufnummern von unterschiedlichen Anbietern haben, können Sie weitere Anbieter anlegen.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Neuer Anbieter.
2 Wählen Sie Ihren Anbieter für Telefonie aus der Liste aus.
3 Tragen Sie Ihre Rufnummer(n) in das Eingabefeld ein.
4 Sollte die Anzahl der Eingabefelder für Rufnummern nicht ausreichen, klicken Sie auf den Eintrag Rufnummer hinzufügen.
5 Tragen Sie den Namen des Anbieters in das Eingabefeld ein.
Weiteren Telefonie-Anbieter anlegen
(Fortsetzung)
T..

6 Tragen Sie den von Ihrem Anbieter für Telefonie festgelegten Benutzernamen in das Eingabefeld ein.
7 Tragen Sie das von Ihrem Anbieter für Telefonie festgelegte Passwort in das Eingabefeld ein.
8 Sofern erforderlich tragen Sie von Ihrem Anbieter für Telefonie festgelegte Angaben zu Registrar/Proxy und Port ein.
9 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Rufnummern aktivieren oder deaktivieren

① Klicken Sie auf den Eintrag Ihres Telefonie-Anbieters. In unserem Beispiel lautet dieser Telekom.
2 Klicken Sie auf den Eintrag deaktivieren hinter der Rufnummer, die Sie deaktivieren möchten. Wenn Sie die Rufnummer deaktivieren, sind Sie über diese Rufnummer nicht mehr erreichbar.
3 Klicken Sie auf den Eintrag aktivieren hinter der Rufnummer, die Sie aktivieren möchten.
Rufnummernzuordnung für ankommende Anrufe

Sie können festlegen, welche Rufnummer an welchem Endgerät ankommen soll. Ausgenommen von diesen Einstellungen sind IP-Telefone und Schnurlostelefone, die an einer extern angeschlossenen DECT-Basisstation angemeldet sind.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Ankommende Anrufe.
2 Setzen Sie die Haken bei den Endgeräten bzw. Buchsen, bei denen die eingehenden Anrufe der jeweiligen Rufnummer ankommen soll. Diese Einstellung können Sie für jedes Endgerät und jede Rufnummer einzeln festlegen.
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Rufnummernzuordnung für abgehende Anrufe

Sie können für jedes Ihrer Endgeräte festlegen, welche Rufnummer an Ihren Gesprächspartner übermittelt wird. Ausgenommen von diesen Einstellungen sind IP-Telefone und Schnurlostelefone, die an einer extern angeschlossenen DECT-Basisstation angemeldet sind.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Abgehende Anrufe.
2 Setzen Sie Punkte bei den Rufnummern, die über die entsprechenden Endgeräte bzw. Buchsen übermittelt werden sollen. Diese Einstellungen können Sie für jedes Endgerät und jede Rufnummer einzeln festlegen.
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Telefonbuchsenbezeichnung

Vergeben Sie Namen für die Telefonbuchsen. Das erleichtert Ihnen die Zuordnung, wenn weitere Einstellungen vorgenommen werden.
1 Tragen Sie den Namen, den Sie für die Telefonbuchse ausgewählt haben, in das Eingabefeld ein.
2 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Rufnummernzuordnung für Telefonbuchsen

Weisen Sie den Telefonbuchsen bestimmte Rufnummern zu. Sie können beispielsweise einem Telefon-und-Fax-Kombigerät eine eigene Rufnummer zuweisen.
1 Setzen Sie die Haken bei den Rufnummern, die der Telefonbuchse zugeordnet werden sollen.
② Wählen Sie aus der Liste die Rufnummer aus, die bei Gesprächen über diese Telefonbuchse übermittelt werden soll.
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Auswahl des angeschlossenen Endgeräts

Die richtige Auswahl des angeschlossenen Endgeräts beeinflusst die nutzbaren Leistungsmerkmale Ihres Telefonanschlusses, beispielsweise die Faxübermittlung.
1 Wählen Sie aus der Liste das angeschlossene Endgerät aus.
2 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Anklopfen während eines laufenden Gesprächs

Wenn das Leistungsmerkmal Anklopfen aktiviert ist, werden Sie während eines laufenden Gesprächs mit einem Signalton auf einen zweiten Anruf auf der anderen Leitung aufmerksam gemacht.
1 Setzen Sie bei der Option Anklopfen den Haken bei zulassen.
2 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Sprachbox-Informationen anzeigen

Hier können Sie festlegen, ob auf Ihrem analogen Telefon Informationen über den Status Ihrer SprachBox der Telekom angezeigt werden sollen. Beachten Sie bitte, dass nicht alle analogen Telefone diese Informationen anzeigen können.
1 Setzen Sie bei der Option SprachBox-Informationen den Haken bei anzeigen.
2 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Intern ISDN einrichten

Tragen Sie hier Ihre Vorwahl ein, falls Sie ein ISDN-Gerät (ISDN-Telefonanlage oder ISDN-Telefon) an der Buchse Intern ISDN angeschlossen haben.
1 Tragen Sie Ihre Vorwahl in das Eingabefeld ein.
2 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
DECT-Basisstation einschalten

DECT (Digital Enhanced Cordless Telecommunications) ist ein Standard für schnurlose Telefonie und für die kabellose Datenübertragung. Ihr Speedport bietet Ihnen eine integrierte DECT-Basisstation. Sie benötigen somit nur entsprechende Schnurlostelefone (DECT-Mobilteile), die Sie an der Basisstation anmelden können.
1 Setzen Sie den Haken bei DECT-Funktion einschalten, wenn Sie die integrierte DECT-Basisstation einschalten möchten.
DECT-PIN ändern

1 Tragen Sie die neue DECT-PIN in das Eingabefeld ein.
2 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche PIN speichern.
In den Standardeinstellungen lautet die DECT-PIN 0000.
Schnurlostelefon (Speedphone) anmelden

Informationen zur Anmeldung eines Schnurlostelefons, das kein kompatibles Speedphone der Telekom ist, entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung des entsprechenden Geräts.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone.
② Schalten Sie Ihr Speedphone ein.
3 Warten Sie, bis auf dem Display Ihres Speedphone die Aufforderung erscheint, das Mobilteil an der Basisstation anzumelden.
4 Tippen Sie auf dem Display Ihres Speedphone auf Anmelden.
5 Klicken Sie auf die Schaltfläche Mobilteil anmelden. Die Leuchtanzeige Anmelden / WPS an der Vorderseite Ihres Speedport blinkt während des Anmeldevorgangs.
Speedphone - Bezeichnung ändern

Haben Sie mehrere Schnurlostelefone an Ihrem Speedport angemeldet, kann es hilfreich sein, wenn Sie den Schnurlostelefonen eindeutige Namen geben. Dies ermöglicht Ihnen eine eindeutige Zuordnung der jeweiligen Schnurlostelefone.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone.
2 Klicken Sie bei dem entsprechenden Schnurlostelefon auf den Eintrag ändern.
3 Tragen Sie den gewünschten Namen für das Schnurlostelefon in das Eingabefeld ein.
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Speedphone - Rufnummernzuordnung
(Ankommende Rufnummer)
T..

Legen Sie fest, von welcher Rufnummer eingehende Anrufe auf dem ausgewählten Schnurlostelefon ankommen sollen.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone.
② Klicken Sie bei dem entsprechenden Schnurlostelefon auf den Eintrag ändern.
3 Setzen oder entfernen Sie die Haken bei den entsprechenden Rufnummern.
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Speedphone - Rufnummernzuordnung
(Abgehende Rufnummer)
T..

Legen Sie fest, über welche Rufnummer abgehende Anrufe auf dem ausgewählten Schnurlostelefon aufgebaut werden sollen.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone.
② Klicken Sie bei dem entsprechenden Schnurlostelefon auf den Eintrag ändern.
3 Wählen Sie aus der Liste die entsprechende Rufnummer.
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern. (Die Schaltfläche ist in der obigen Abbildung verdeckt dargestellt.)
Speedphone - Anklopfen während eines laufenden Gesprächs

Wenn das Leistungsmerkmal Anklopfen aktiviert ist, werden Sie während eines laufenden Gesprächs mit einem Signalton auf einen zweiten Anruf auf der anderen Leitung aufmerksam gemacht.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone.
② Klicken Sie bei dem entsprechenden Schnurlostelefon auf den Eintrag ändern.
3 Setzen Sie bei der Option Anklopfen den Haken bei zulassen.
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Schnurlostelefon (Speedphone) abmelden

1 Klicken Sie auf den Eintrag Angemeldete Schnurlostelefone.
② Klicken Sie bei dem entsprechenden Schnurlostelefon auf den Eintrag ändern.
③ Klicken Sie auf die Schaltfläche Abmelden.
4 Klicken Sie in der anschließenden Sicherheitsabfrage auf die Schaltfläche Ja, wenn Sie das Schnurlostelefon abmelden möchten bzw. auf die Schaltfläche Nein, wenn Sie den Vorgang abbrechen möchten. (Die Schaltflächen sind in der obigen Abbildung nicht dargestellt.)
DECT-Sendeleistung anpassen

Hier kann die Sendeleistung der DECT-Basisstation bspw. für die Nutzung in kleinen Wohnungen reduziert werden. Die Funkreichweite der DECT-Basisstation verringert sich.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Sendeeinstellungen.
2 Wählen Sie zwischen den Optionen Volle Sendeleistung und Reduzierte Sendeleistung.
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
DECT - Full Eco Mode einstellen

Ist der Full Eco Mode aktiviert, wird die DECT-Basisstation ausgeschaltet, wenn keine aktiven Verbindungen mehr bestehen. Die Bereitschaftszeit der Schnurlostelefone verringert sich und der Gesprächsaufbau verzögert sich um ca. 1,5 Sekunden.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Sendeeinstellungen.
2 Wählen Sie zwischen den Optionen Full Eco Mode aus und Full Eco Mode an.
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Telefonbucheintrag anlegen

Unsere Kontakte ist das lokale Telefonbuch Ihres Speedport, das allen angemeldeten Speedphones zur Verfügung steht.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Unsere Kontakte.
② Klicken Sie auf den Eintrag Weiteren Eintrag anlegen, um einen Telefonbuch-eintrag anzulegen.
3 Tragen Sie die erforderlichen Daten in die Eingabefelder ein.
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Telefonbucheintrag anlegen (Fortsetzung)

4 Klicken Sie auf die Einträge ABC, wenn Sie direkt zu den entsprechenden Telefonbucheinträgen navigieren möchten.
5 Klicken Sie auf die Einträge Name, Vorname oder Rufnummer, um das Telefonbuch entsprechend zu ordnen.
6 Klicken Sie auf den Eintrag ändern, wenn Sie den gespeicherten Telefonbuch-eintrag ändern möchten.
7 Klicken Sie auf den Eintrag löschen, wenn Sie den gespeicherten Telefonbuch-eintrag löschen möchten.
E-Mails über Speedphone abrufen

Sie können bis zu zehn verschiedene E-Mail-Adressen hinterlegen. Ihr angemeldetes und kompatibles Speedphone informiert Sie nach erfolgreicher Einrichtung bei einer eingehenden E-Mail über Absender und Betreff der Nachricht. Die hier eingerichteten E-Mail-Adressen werden allen angemeldeten Speedphones zugeordnet.
1 Klicken Sie auf den Eintrag E-Mail.
E-Mails über Speedphone abrufen (Fortsetzung)

2 Tragen Sie die Zugangsdaten, die zur Abfrage des E-Mail-Kontos nötig sind, in die Eingabefelder ein.
Haben Sie eine E-Mail-Adresse bei der Telekom, geben Sie bitte das persönliche Kennwort an, das Sie im Kundencenter für den POP3-E-Mail-Abruf eingerichtet haben. Sie erreichen das Kundencenter unter https://kundencenter.telekom.de
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
4 Klicken Sie auf den Eintrag löschen, wenn Sie einen eingerichteten E-Mail-Abruf löschen möchten.
E-Mails über Speedphone abrufen (Fortsetzung)

5 Klicken Sie auf den Eintrag Weitere E-Mail-Adresse anlegen, wenn Sie weitere E-Mail-Adressen für den Abruf über Ihr Speedphone einrichten möchten.
6 Wählen Sie aus der Liste aus, in welchen Abständen die E-Mails abgerufen werden sollen.
7 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
RSS-Feeds einrichten

Mit kompatiblen Speedphones können Sie Internetnachrichtendienste (RSS-Feeds) verfolgen.
1 Klicken Sie auf den Eintrag RSS-Feeds.
② Klicken Sie auf den Eintrag Weiteren RSS-Feed anlegen.
3 Tragen Sie einen Namen für den Internetnachrichtendienst (RSS-Feed) in das Eingabefeld ein.
4 Tragen Sie die Adresse des Internetnachrichtendienst (RSS-Feed) in das Eingabefeld ein.
5 Setzen Sie den Haken bei Info, wenn Ihr Speedphone Sie über neue Nachrichten informieren soll.
6 Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern.
Mehrfachnutzung von Rufnummern

Legen Sie geräteunabhängig für alle Internet-Rufnummern fest, ob über eine Rufnummer mehrere Gespräche parallel geführt werden können. Dies betrifft ankommende sowie abgehende Anrufe.
1 Mehrfachnutzung - Wenn Sie diese Option aktivieren, können Sie mit der jeweiligen Rufnummer mehrere Gespräche parallel führen.
2 Einfachnutzung - Wenn Sie diese Option aktivieren, können Sie mit der jeweiligen Rufnummer nur ein einzelnes Gespräch führen.
Mehrfachnutzung von Rufnummern
(Fortsetzung)
T..

3 Abweisen bei besetzt - Legen Sie hier fest, ob ein Anrufer das Besetztzeichen erhalten soll, wenn auf dieser Rufnummer bereits gesprochen wird. Aktivieren Sie die Option Abweisen bei besetzt, wird die Einfachnutzung aktiv.
4 Rufnummer unterdrücken - Legen Sie hier fest, ob Ihre Rufnummer bei abgehenden Anrufen übermittelt oder unterdrückt werden soll.
5 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Anruflisten einsehen

Ihr Speedport speichert verpasste, angenommene und gewählte Rufnummern in separaten Anruflisten.
Klicken Sie auf einen der Einträge Verpasste Anrufe, Angenommene Anrufe oder Gewählte Rufnummern.
2 Klicken Sie auf die Einträge Datum (Tag.Monat.Jahr), Uhrzeit (Stunde:Minute:Sekunde), Nummer/Name oder Dauer (Minuten:Sekunden), um die Anrufliste entsprechend zu ordnen.
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Liste exportieren, wenn Sie die Anrufliste in eine Textdatei exportieren möchten.
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Liste löschen, wenn Sie die Anrufliste löschen möchten.
Funktionen über Tastenkombinationen
Intern telefonieren
Alle Gespräche, die zwischen den an Ihrem Speedport angeschlossenen Telefonen geführt werden, sind interne Gespräche. Diese Gespräche sind kostenlos.
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab. | |
| * * | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. |
| Wählen Sie die gewünschte interne Rufnummer. Wählen Sie 1 oder 2 für die an den Telefonbuchsen 1 und 2 angeschlossenen analogen Telefone. |
Extern telefonieren - mit verkürztem Wählvorgang
Ihr Speedport erkennt automatisch, wenn die Eingabe einer Rufnummer beendet ist, benötigt für diesen Vorgang aber einige Sekunden nach Eingabe der letzten Ziffer.
Sie können den Wählvorgang verkürzen, wenn Sie nach Eingabe der letzten Ziffer einer Rufnummer zusätzlich die Raute-Taste drücken.
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab. | |
| Rufnummer + # | Wählen Sie die gewünschte Rufnummer und schließen Sie den Wählvorgang durch Drücken der Raute-Taste ab. |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Automatischen Rufnummernspeicher (Speeddial) löschen
Ihr Speedport erkennt erfolgreich gewählte Rufnummern und legt diese in einem internen Speicher ab. Wird die Rufnummer erneut manuell gewählt, erkennt Ihr Speedport diese Rufnummer und initiiert den Verbindungsvorgang direkt nach der Eingabe der letzten Ziffer.
Sie können den automatischen Rufnummernspeicher (Speeddial) löschen, dies ist beispielsweise erforderlich, wenn unvollständige Rufnummern abgespeichert wurden.
Bedienschritt / Bedeutung
| Nehmen Sie den Hörer ab. | |
| * * # 93 # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. |
Rufnummer für einen Anruf nicht übermitteln (anonym anrufen)
Wenn Sie die Übermittlung Ihrer Rufnummer im Einrichtungsprogramm aktiviert haben, können Sie die Übermittlung Ihrer Rufnummer dennoch manuell unterdrücken (anonym anrufen).
Die Aktivierung dieser Funktion (CLIR) gilt nur für diesen Anruf. Sie müssen diese Funktion jedes Mal aktivieren, wenn Sie Ihre Rufnummer unterdrücken möchten.
Bedienschritt / Bedeutung
| Nehmen Sie den Hörer ab. | |
| * 31 # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. |
| Wählen Sie die gewünschte Rufnummer. |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Rufnummer für einen Anruf übermitteln
Wenn Sie die Übermittlung Ihrer Rufnummer im Einrichtungsprogramm deaktiviert haben, können Sie die Unterdrückung Ihrer Rufnummer dennoch manuell aufheben.
Die Aktivierung dieser Funktion (CLIP) gilt nur für diesen Anruf. Sie müssen diese Funktion jedes Mal aktivieren, wenn Sie Ihre Rufnummer übermitteln möchten.
Bedienschritt / Bedeutung
| Nehmen Sie den Hörer ab. |
| # 3 1 # Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. |
Wählen Sie die gewünschte Rufnummer.
Rückfrage / Halten / Makeln
Mit der Funktion Rückfrage / Halten können Sie ein aktuelles Gespräch halten, wenn Sie eine Rückfrage zu einem zweiten Teilnehmer starten möchten. Mehrfaches Hin- und Herschalten zwischen den Gesprächen wird Makeln genannt.
Bedienschritt / Bedeutung
| Gespräch 1 Sie führen gerade mit Teilnehmer 1 ein Gespräch. | |
| R | Drücken Sie die R-Taste. Das Gespräch wird gehalten und die Rückfrage eingeleitet. |
| Wählen Sie die externe Rufnummer, um eine Verbindung zu einem externen Teilnehmer 2 aufzubauen. | |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| * * | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein und wählen Sie anschließend die interne Rufnummer, um eine Verbindung zu einem internen Teilnehmer 2 aufzubauen. |
| Gespräch 2 | Nimmt Teilnehmer 2 das Gespräch an, können Sie mit diesem Teilnehmer ein Gespräch führen. |
| R 2 | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, wenn Sie zum Gespräch mit Teilnehmer 1 zurückkehren möchten. |
| Gespräch 1 Sie sprechen jetzt wieder mit Teilnehmer 1. | |
| R 2 | Geben Sie erneut die nebenstehende Tastenkombination ein, um wieder mit Teilnehmer 2 zu sprechen. Auf diese Weise können Sie zwischen Gespräch 1 und 2 wechseln (makeln). |
Die Funktionen Rückfrage / Halten / Makeln können auf verschiedene Arten beendet werden.
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Der Teilnehmer in momentaner Halteposition legt auf. Die aktiv Sprechenden können Ihr Gespräch fortsetzen. | |
| R 0 | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um das gehaltene Gespräch zu beenden. |
| R 1 | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um das bestehende Gespräch zu beenden und zum gehaltenen Gespräch zu wechseln. |
| Beenden Sie selbst das aktive Gespräch und legen Sie den Hörer auf. Sie hören ein Klingelzeichen und sind nach dem Abnehmen des Hörers mit dem Teilnehmer aus der Halteposition verbunden. |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Anklopfende Gespräche annehmen
Die Funktion Anklopfen macht Sie während eines aktiven Gesprächs darauf aufmerksam, dass ein weiterer Anruf ankommt. Der ankommende externe Anruf wird durch einen Anklopfton signalisiert.
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| R 2 | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um ein anklopfendes Gespräch anzunehmen; das bestehende Gespräch wird gehalten. |
| oder | Bedienschritt / Bedeutung |
| Durch Auflegen wird das bestehende Gespräch beendet. | |
| Der ankommende externe Anruf wird durch ein Klingelzeichen signalisiert. | |
| Nehmen Sie den Hörer ab und führen Sie das Gespräch mit dem neuen Teilnehmer. |
Anklopfende Gespräche abweisen
Sie können anklopfende Gespräche während eines laufenden Gesprächs abweisen.
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| R 0 | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein, um das anklopfende externe Gespräch abzuweisen. |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Dreierkonferenz abhalten
Mit Ihrem Speedport können Sie Dreierkonferenzen über Telefon abhalten. Dabei können zwei externe und ein interner Teilnehmer oder zwei interne und ein externer Teilnehmer ein Konferenzgespräch führen.
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab. | |
| Wählen Sie die Rufnummer des ersten Teilnehmers. Beginnen Sie Ihr Gespräch. | |
| R | Drücken Sie die R-Taste. Das Gespräch wird gehalten und die Rückfrage eingeleitet. |
| Wählen Sie eine externe Rufnummer, um eine Verbindung zu einem externen Teilnehmer aufzubauen. |
oder
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| * * | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein und wählen Sie dann die interne Rufnummer, um eine Verbindung zu einem internen Teilnehmer aufzubauen. |
| R 3 Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. | |
| Führen Sie das Konferenzgespräch. Legt ein Teilnehmer auf, führen Sie das Gespräch mit dem verbleibenden Teilnehmer weiter. | |
| Die Konferenz wird beendet, indem alle Teilnehmer auflegen. | |
| R 2 | Wie beim Makeln können Sie auch bei einer Dreierkonferenz zum ursprünglichen Teilnehmer zurückschalten. Geben Sie dafür die nebenstehende Tastenkombination ein. Die Konferenz ist damit beendet und Sie sprechen jetzt mit dem Teilnehmer, mit dem Sie vor Beginn der Dreierkonferenz gesprochen haben. Das zweite Gespräch wird währenddessen gehalten. |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Intern vermitteln
Mit der Funktion Vermitteln können Sie ein aktuelles Gespräch an die andere Nebenstelle Ihres Speedport vermitteln.
Bedienschritt / Bedeutung
| Gespräch 1 Sie führen gerade ein Gespräch mit Teilnehmer 1. | |
| R * * | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. Teilnehmer 1 wird gehalten. |
| Wählen Sie die entsprechende interne Rufnummer, um eine Verbindung zu einem internen Teilnehmer aufzubauen. | |
| Gespräch 2 Sie sprechen nun mit Teilnehmer 2. | |
| Legen Sie den Hörer auf, um das Gespräch zwischen Teilnehmer 1 und Teilnehmer 2 zu vermitteln. | |
Extern vermitteln
Wenn Sie ein Gespräch führen und währenddessen einen weiteren Teilnehmer halten, können Sie diese beiden Teilnehmer miteinander verbinden.
Bedienschritt / Bedeutung
| R 4 Wählen Sie die nebenstehende Tastenkombination. |
| Warten Sie den Quittungston ab. |
| Bei erfolgreichem Vermitteln legen Sie den Hörer auf. |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Heranholen eines Gesprächs (Pickup)
Wenn ein anderes Telefon klingelt, haben Sie mit der Funktion Pickup die Möglichkeit, das Gespräch auf Ihr Telefon heranzuholen.
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab. | |
| * * 09 # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. |
| Das Gespräch wird herangeholt. Die Verbindung mit dem Teilnehmer ist hergestellt. |
Anrufweiterschaltung
Die Organisation der Anrufweiterschaltung erfolgt im Kundencenter / Telefoniecenter. Sie können angeben, ob ankommende Anrufe sofort, verzögert oder bei besetzter Leitung weitergeleitet werden sollen.
Sie erreichen das Kundencenter im Internet unter: http://kundencenter.telekom.de
An Zielrufnummern (ZRN) weiterleiten
Die Zielrufnummer (ZRN) ist die Rufnummer, zu der die Anrufe weitergeleitet werden sollen.
Mit der Anrufweiterschaltung können Sie die SprachBox nutzen. Geben Sie hierfür die Rufnummer 0800 330 24 24 als Zielrufnummer in der Anrufweiterschaltung an.
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Anrufweiterschaltung sofort einschalten
Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung sofort für die abgehende Rufnummer ein, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe sofort zur Zielrufnummer (ZRN) umgeleitet.
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab. | |
| * 2 1 * <ZRN> # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. |
| Warten Sie den Quittungston ab. | |
| Legen Sie den Hörer auf. |
Anrufweiterschaltung sofort ausschalten
Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung sofort für die abgehende Rufnummer aus, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe nicht weitergeleitet.
| Bedienschritt / Bedeutung |
| Nehmen Sie den Hörer ab. |
| # 2 1 # Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. |
| Warten Sie den Quittungston ab. |
| Legen Sie den Hörer auf. |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Anrufweiterschaltung verzögert einschalten
Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung verzögert für die abgehende Rufnummer ein, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe nach 20 Sekunden (ca. fünf Klingelzeichen) zur Zielrufnummer (ZRN) umgeleitet.
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab. | |
| * 6 1 * <ZRN> # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. |
| Warten Sie den Quittungston ab. | |
| Legen Sie den Hörer auf. |
Anrufweiterschaltung verzögert ausschalten
Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung verzögert für die abgehende Rufnummer aus, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe nicht weitergeleitet.
| Bedienschritt / Bedeutung |
| Nehmen Sie den Hörer ab. |
| # 6 1 # Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. |
| Warten Sie den Quittungston ab. |
| Legen Sie den Hörer auf. |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Anrufweiterschaltung bei Besetzt einschalten
Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung bei Besetzt für die abgehende Rufnummer ein, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe bei Besetzt zur Zielrufnummer (ZRN) umgeleitet.
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab. | |
| * 6 7 * <ZRN> # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. |
| Warten Sie den Quittungston ab. | |
| Legen Sie den Hörer auf. |
Anrufweiterschaltung bei Besetzt ausschalten
Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung bei Besetzt für die abgehende Rufnummer aus, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe bei Besetzt nicht weitergeleitet.
| Bedienschritt / Bedeutung |
| Nehmen Sie den Hörer ab. |
| # 6 7 # Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. |
| Warten Sie den Quittungston ab. |
| Legen Sie den Hörer auf. |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Anrufweiterschaltung für alternative Rufnummer einschalten
Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung für eine alternative Rufnummer ein, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe zur Zielrufnummer (ZRN) umgeleitet.
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab. | |
| # 1 2 | |
| # * 2 1 * | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. |
| # | |
| Warten Sie den Quittungston ab. | |
| Legen Sie den Hörer auf. |
Anrufweiterschaltung für alternative Rufnummer ausschalten
Schalten Sie das Leistungsmerkmal Anrufweiterschaltung für eine alternative Rufnummer aus, werden auf dieser Rufnummer ankommende Anrufe nicht umgeleitet.
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab. | |
| # 1 2 | |
| # # 2 1 # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. |
| # | |
| Warten Sie den Quittungston ab. | |
| Legen Sie den Hörer auf. |
Funktionen über Tastenkombinationen
(Fortsetzung)
Index DSL-Nummer
Die Index DSL-Nummer benötigen Sie, wenn Sie Ihren Speedport über die Wahl-tasten eines angeschlossenen Telefons konfigurieren möchten. Die Indexnummern beschreiben die Reihenfolge der angelegten Nummern.
Index DSL-Nummer Beispiel Rufnummer
| 01 +4930123460 |
| 02 +4930123461 |
| 03 +4930123462 |
In unserem Beispiel möchten wir eine Anrufweiterschaltung programmieren. Geben Sie den beschriebenen Tastencode ein und tragen Sie bei
WLAN-Funktion über Telefon einschalten
Mit den folgenden Befehlen können Sie die WLAN-Funktion über das Telefon ein- und ausschalten.
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab. | |
| * * * 91 # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. |
| Warten Sie den Quittungston ab. | |
| Legen Sie den Hörer auf. |
WLAN-Funktion über Telefon ausschalten
| Bedienschritt / Bedeutung | |
| Nehmen Sie den Hörer ab. | |
| * * # 9 1 # | Geben Sie die nebenstehende Tastenkombination ein. |
| Warten Sie den Quittungston ab. | |
| Legen Sie den Hörer auf. |
DER MENÜPUNKT - HEIMNETZWERK
Seite 156 Einstellungen zum Heimnetzwerk
Seite 159 WLAN einschalten oder ausschalten
Seite 160 WLAN-Namen (SSID) anpassen
Seite 162 WLAN-Verschlüsselung anpassen
Seite 163 WLAN-Zeitschaltung einrichten
Seite 165 WLAN-Übertragungsmodus einstellen
Seite 166 WLAN-Sendekanal einstellen
Seite 168 WLAN-Sendeleistung einstellen
Seite 169 WLAN-Zugangsbeschränkung einstellen
Seite 171 WPS einschalten oder ausschalten
Seite 172 WLAN-Geräte über WPS verbinden - Pushbutton-Methode
Seite 174 WLAN-Geräte über WPS verbinden - PIN-Methode
Seite 176 Heimnetzwerk (LAN) - Übersicht der Geräte
Seite 177 Heimnetzwerk (LAN) - Gerät manuell hinzufügen
Seite 179 Heimnetzwerk (LAN) - Name und Adresse des Routers
Seite 180 Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv4-Adresse ändern
Seite 182 Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse verwenden
Seite 184 Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse ändern
Seite 185 Heimnetzwerk (LAN) - DHCP konfigurieren
Seite 187 Übersicht Netzwerkspeicher
Seite 189 Mediencenter einrichten
Seite 191 Ordnersynchronisation einrichten
Seite 193 Ordnersynchronisation ein- / ausschalten
Seite 194 Ordnersynchronisation anpassen
Seite 195 Ordnersynchronisation manuell starten
Seite 196 Datensicherung einrichten
Seite 198 Datensicherung ein- / ausschalten
Seite 199 Datensicherung anpassen
Seite 200 Datensicherung manuell starten
Seite 201 Benutzer für Netzwerkspeicher verwalten
Seite 203 Gastzugang für Netzwerkspeicher anlegen
Seite 204 Netzwerkdrucker verwenden
Seite 205 Verwendete Arbeitsgruppe ändern
Seite 206 Ordner für Medienwiedergabe freigeben
Seite 208 E-Mail-Benachrichtigung für Netzwerkspeicher
Einstellungen zum Heimnetzwerk
Was ist das kabellose Heimnetzwerk (WLAN)?
Das kabellose Heimnetzwerk oder WLAN (Wireless Local Area Network) besteht aus allen über Funk verbundenen netzwerkfähigen Geräten in Ihrem Haushalt. Im kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) wird die Verbindung zwischen den Geräten über Funk hergestellt. Die Geräte müssen dazu mit einem entsprechenden WLAN-Adapter ausgestattet sein. Moderne Geräte verfügen in der Regel über einen internen WLAN-Adapter.
Im Menü WLAN-Grundeinstellungen können Sie das kabellose Heimnetzwerk an Ihre Anforderungen anpassen. Sie können einen eigenen WLAN-Namen (SSID) vergeben, die Verschlüsselung einstellen, eine Zeitschaltung konfigurieren und die Sendeeinstellungen anpassen.
Wir empfehlen aus Sicherheitsgründen grundsätzlich eine Änderung des WLAN-Schlüssels, wenn Sie Ihren Speedport frei zugänglich aufgestellt haben.
Was ist das Heimnetzwerk (LAN)?
Das kabelgebundene Heimnetzwerk oder LAN (Local Area Network) besteht aus allen vernetzten netzwerkfähigen Geräten in Ihrem Haushalt. Ihr Speedport dient als zentrale Schnittstelle zur Verwaltung aller netzwerkfähigen Geräte innerhalb Ihres Heimnetzwerks und als Zugangspunkt ins Internet.
Im Menü Heimnetzwerk (LAN) können Sie das Heimnetzwerk an Ihre Anforderungen anpassen. Sie können Einstellungen zum Namen Ihres Speedport im Heimnetzwerk und zu den verwendeten IP-Adressen vornehmen. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Einstellungen zur Vergabe von IP-Adressen (DHCP oder manuell) vorzunehmen.
Einstellungen zum Heimnetzwerk (Fortsetzung)

Wenn Sie die Einstellungen im Bereich Heimnetzwerk anpassen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Heimnetzwerk.
② Durch Klicken auf die einzelnen Einträge in der linken Spalte gelangen Sie in die entsprechenden Bereiche.
Wenn Sie über das kabellose Heimnetzwerk auf die Benutzeroberfläche Ihres Speedport zugreifen, kommt es nach dem Speichern von Änderungen zu einem Verbindungsabbruch.
Sie müssen die Verbindung zum kabellosen Heimnetzwerk nach dem Speichern der angepassten Einstellungen erneut aufbauen.
Einstellungen zum Heimnetzwerk (Fortsetzung)
Welche Verschlüsselung sollten Sie verwenden?
Die sehr sichere WPA2-Verschlüsselung ist die Standardeinstellung. Sie haben die Möglichkeit, die voreingestellte Verschlüsselung zu ändern.
Dies kann beispielsweise notwendig sein, wenn Sie ein kabelloses Heimnetzwerk mit älteren netzwerkfähigen Geräten aufbauen möchten.
Welchen WLAN-Schlüssel sollten Sie wählen?
Wählen Sie einen WLAN-Schlüssel aus mindestens 8 und höchstens 63 Zeichen. Es dürfen keine Leerzeichen enthalten sein.
Je länger Sie den WLAN-Schlüssel wählen, desto sicherer ist er. Vermeiden Sie persönliche Informationen wie E-Mail-Adressen, Geburtstage, vollständige Namen, Rufnummern und Anschriften.
Vergeben Sie persönliche und sichere Passwörter! Insbesondere für das Geräte-passwort Ihres Speedport, den Internetzugang und den WLAN-Schlüssel.
Geben Sie den WLAN-Schlüssel bei jedem netzwerkfähigen Gerät ein, das Sie mit dem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) verbinden möchten.
Was bedeutet die Sichtbarkeit des WLAN-Namens (SSID)?
Wenn Sie nicht möchten, dass Ihr kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) von anderen gesehen werden kann, können Sie die Sichtbarkeit Ihres WLAN-Namens (SSID) deaktivieren.
WLAN einschalten oder ausschalten

Sie können die WLAN-Funktion Ihres Speedport auch ausschalten, falls Sie diese nicht benötigen.
1 Setzen oder entfernen Sie die Haken, um das WLAN im 2,4-GHz-Bereich bzw. das WLAN im 5-GHz-Bereich ein- oder auszuschalten.
1 Entfernen Sie beide Haken, wird das WLAN komplett abgeschaltet.
2 Alternativ können Sie die Taste WLAN an der Vorderseite Ihres Speedport drücken.
3 Die Leuchtanzeige WLAN erlischt.
Wenn Sie über das kabellose Heimnetzwerk auf die Benutzeroberfläche Ihres Speedport zugreifen, kommt es nach dem Ausschalten des WLAN zu einem Verbindungsabbruch.
WLAN-Namen (SSID) anpassen

Der WLAN-Name bzw. SSID (Service Set Identifier) dient zur Unterscheidung verschiedener kabelloser Heimnetzwerke am gleichen Ort. Der WLAN-Name (SSID) muss jedem Gerät, das mit Ihrem kabellosen Heimnetzwerk verbunden werden soll, bekannt sein. Die Grundeinstellungen für den WLAN-Namen (SSID) finden Sie auf dem Typenschild auf der Unterseite Ihres Speedport bzw. im mitgelieferten WLAN-Gerätepass.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Name und Verschlüsselung.
2 Tragen Sie den gewünschten WLAN-Namen (SSID) in das Eingabefeld ein. Es können unterschiedliche Namen für die beiden Frequenzbänder vergeben werden.
WLAN-Namen (SSID) anpassen (Fortsetzung)

Der WLAN-Name (SSID) kann bis zu 32 Zeichen lang sein und aus Ziffern, Zeichen und Sonderzeichen bestehen. Er sollte keine Informationen über Ihre Identität, also keine Nach- oder Firmennamen sowie Geburtsdaten, enthalten. Achten Sie auf Groß- und Kleinschreibung. Die Verbindung zu netzwerkfähigen Geräten, die nicht den gültigen WLAN-Namen (SSID) verwenden, wird so lange unterbrochen, bis auch dort der gültige WLAN-Name (SSID) eingerichtet ist.
4 Wählen Sie, ob der WLAN-Name (SSID) für andere sichtbar oder unsichtbar sein soll.
Die Option sichtbar erleichtert es, Ihr kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) beim Einrichten neuer netzwerkfähiger Geräte zu finden und auszuwählen.
Die Option unsichtbar erhöht den Schutz vor unbefugtem Zugriff geringfügig, ersetzt aber keinesfalls die Verschlüsselung Ihres kabellosen Heimnetzwerks (WLAN).
5 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
WLAN-Verschlüsselung anpassen

Sie können die WLAN-Verschlüsselung anpassen. Die Standardeinstellungen sollten jedoch nur dann geändert werden, wenn Ihr netzwerkfähiges Gerät die voreingestellte WPA2-Verschlüsselung nicht unterstützt.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Name und Verschlüsselung.
2 Wählen Sie die erforderliche Verschlüsselungsart aus der Liste. Die sehr sichere WPA2-Verschlüsselung ist die Standardeinstellung.
Wir empfehlen Ihnen, WPA2 als Verschlüsselung zu wählen, wenn dies von allen netzwerkfähigen Geräten Ihres kabellosen Heimnetzwerks unterstützt wird. In der Bedienungsanleitung des entsprechenden Geräts finden Sie Informationen dazu, ob die WPA2-Verschlüsselung unterstützt wird.
3 Wenn Sie den WLAN-Schlüssel ändern möchten, tragen Sie den neuen WLAN-Schlüssel in das Eingabefeld ein.
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
WLAN-Zeitschaltung einrichten

Mit der Zeitschaltung des kabellosen Heimnetzwerks (WLAN) haben Sie die Möglichkeit, den Zugang zu Ihrem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) zeitgesteuert zu verwalten.
Bei der Option Immer eingeschaltet bleibt Ihr WLAN dauerhaft eingeschaltet. Daneben haben Sie die Möglichkeit, das WLAN täglich für ein bestimmtes Zeitfenster zu aktivieren oder aber individuell für jeden Wochentag ein bestimmtes Zeitfenster zu bestimmen.
Aktive WLAN-Verbindungen werden nach Ablauf des Zeitfensters nicht unterbrochen. Außerhalb des Zeitfensters können jedoch keine neuen WLAN-Verbindungen aufgebaut werden.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Zeitschaltung WLAN.
WLAN-Zeitschaltung einrichten (Fortsetzung)

Legen Sie jetzt den Zeitraum fest (Immer eingeschaltet, Täglich oder Nach Wochen-tag), in dem das kabellose Heimnetzwerk verfügbar sein soll.
② Für täglich gleiche Verfügbarkeit tragen Sie den Zeitraum in das Eingabefeld ein.
3 Für täglich unterschiedliche Verfügbarkeit können Sie für jeden Tag eine spezifische Uhrzeit angeben. Tragen Sie die Zeiträume in die Eingabefelder ein. Es können auch tagübergreifende Regeln erstellt werden.
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
WLAN-Übertragungsmodus einstellen

Der Übertragungsmodus gibt an, welcher Standard bei der Übertragung verwendet wird. Sollte eines Ihrer netzwerkfähigen Geräte den in den Standardeinstellungen vorgegebenen Übertragungsmodus nicht unterstützen oder Sie haben Schwierigkeiten mit der Übertragung, können Sie den Übertragungsmodus ändern.
Der WLAN-Übertragungsmodus wird für das 2,4-GHz-Frequenzband und für das 5-GHz-Frequenzband getrennt eingestellt.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Sendeeinstellungen.
② Wählen Sie den Übertragungsmodus, mit dem Ihr Speedport senden soll.
3 Setzen Sie den Haken, wenn Sie die maximale Übertragungsgeschwindigkeit im 2,4-GHz-Frequenzbereich auf bis zu 300 Mbit/s erhöhen möchten.
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
WLAN-Sendekanal einstellen

Standardmäßig legt Ihr Speedport automatisch den besten Funkkanal für die Übertragung fest. Sie können den Funkkanal auch selbst festlegen. Dabei sollten zwischen dem von Ihnen genutzten Funkkanal und den in der Umgebung genutzten Funkkanälen möglichst 4 Funkkanäle ungenutzt bleiben. Damit schützen Sie Ihr kabelloses Heimnetzwerk vor Störungen.
Der WLAN-Sendekanal wird für das 2,4-GHz-Frequenzband und für das 5-GHz-Frequenzband getrennt eingestellt.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Sendeeinstellungen.
WLAN-Sendekanal einstellen (Fortsetzung)

2 Wählen Sie aus der Liste den Funkkanal, auf dem Ihr kabelloses Heimnetzwerk senden soll. Wir empfehlen die Auswahl Automatisch.
Die verfügbaren Funkkanäle werden durch länderspezifische Regelungen festgelegt und können daher eingeschränkt sein. Möglicherweise unterstützen einige Netzwerkkomponenten nicht alle Kanäle.
Beachten Sie bitte, dass die Funkkanäle 12 und 13 nicht von allen netzwerkfähigen Geräten unterstützt werden.
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
WLAN-Sendeleistung einstellen

Wir empfehlen die WLAN-Sendeleistung entsprechend den räumlichen Gegebenheiten, in denen sich Ihr kabelloses Heimnetzwerk befindet, anzupassen. Hohe Sendeleistungen vereinfachen unbefugtes Abhören kabelloser Datenübertragung.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Sendeeinstellungen.
② Wählen Sie, mit welcher Sendeleistung Ihr Speedport senden soll.
Volle Sendeleistung = maximale Reichweite (100 % Sendeleistung) Mittlere Sendeleistung = mittlere Reichweite (50 % Sendeleistung) Niedrige Sendeleistung = geringe Reichweite (25 % Sendeleistung)
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
WLAN-Zugangsbeschränkung einstellen

Hier können Sie einstellen, welche netzwerkfähigen Geräte auf das kabellose Heimnetzwerk zugreifen dürfen. Diese netzwerkfähigen Geräte benötigen dennoch den WLAN-Schlüssel, um auf Ihr kabelloses Heimnetzwerk zugreifen zu können.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Zugangsbeschränkung.
2 Wählen Sie die Option Nur bestimmte Computer im WLAN zulassen, wenn Sie nur bestimmte netzwerkfähige Geräte in Ihrem kabellosen Heimnetzwerk zulassen möchten.
3 Setzen oder entfernen Sie die Haken bei den Geräten, denen Sie den Zugriff erlauben bzw. nicht erlauben möchten.
WLAN-Zugangsbeschränkung einstellen
(Fortsetzung)
T..

Wenn ein netzwerkfähiges Gerät mit Ihrem Speedport verbunden ist, wird es in der Liste der Geräte angezeigt. Wird die Verbindung beendet und zu einem späteren Zeitpunkt wieder hergestellt, sind die vorgenommenen Einstellungen wieder aktiv.
4 Sie können Ihrem kabellosen Heimnetzwerk weitere Geräte hinzufügen, auch wenn diese zur Zeit nicht mit Ihrem Speedport verbunden sind. Klicken Sie dafür auf den Eintrag Computer verwalten und dann auf Gerät manuell hinzufügen.
5 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
WPS einschalten oder ausschalten

Sie können die WPS-Funktion Ihres Speedport ein- und ausschalten. Wenn Sie die WPS-Funktion Ihres Speedport nicht nutzen möchten, können Sie die Funktion ausschalten und so unbefugte Zugriffe verhindern.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Geräte zum WLAN hinzufügen.
② Setzen Sie den Haken bei WPS verwenden, um Computer oder Geräte per WPS mit dem WLAN zu verbinden.
WLAN-Geräte über WPS verbinden - Pushbutton-Methode

Sie können netzwerkfähige Geräte über WPS (Wireless Protected Setup) mit Ihrem kabellosen Heimnetzwerk verbinden. WPS dient zur einfachen Einbindung netzwerkfähiger Geräte in Ihr geschütztes kabelloses Heimnetzwerk. Voraussetzung ist, dass die netzwerkfähigen Geräte WPS unterstützen.
In den Werkseinstellungen ist WPS (Pushbutton-Methode) bereits eingeschaltet. Sie können diese Funktionen ausschalten, wenn Sie diese nicht nutzen möchten.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Geräte zum WLAN hinzufügen.
② Setzen Sie den Haken bei WPS verwenden, um Computer oder Geräte per WPS mit dem WLAN zu verbinden.
WLAN-Geräte über WPS verbinden - Pushbutton-Methode (Fortsetzung)

3 Wählen Sie die Option Per Tastendruck (Pushbutton-Methode).
4 Drücken Sie die Taste WPS an der Vorderseite Ihres Speedport für zwei Sekunden oder klicken Sie auf die Schaltfläche Start.
5 Die Leuchtanzeige Anmelden / WPS blinkt während des Verbindungsvorgangs.
6 Betätigen Sie an dem netzwerkfähigen Gerät, das Sie verbinden möchten, innerhalb von zwei Minuten die entsprechende (Software-)Taste WPS.
7 Anschließend wird eine geschützte Verbindung zu Ihrem kabellosen Heimnetzwerk (WLAN) aufgebaut. Dieser Vorgang kann einen Moment dauern.
WLAN-Geräte über WPS verbinden - PIN-Methode

Sie können netzwerkfähige Geräte über WPS (Wireless Protected Setup) mit Ihrem kabellosen Heimnetzwerk verbinden. WPS dient zur einfachen Einbindung netzwerkfähiger Geräte in Ihr geschütztes kabelloses Heimnetzwerk (WLAN). Voraussetzung ist, dass die Netzwerkkomponenten WPS unterstützen.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Geräte zum WLAN hinzufügen.
2 Setzen Sie den Haken bei WPS verwenden, um Computer oder Geräte per WPS mit dem WLAN zu verbinden.
3 Wählen Sie die Option Mit einer vom Gerät vergebenen PIN.
WLAN-Geräte über WPS verbinden - PIN-Methode (Fortsetzung)

Die benötigte PIN erfahren Sie in der Software oder Bedienungsanleitung des netzwerkfähigen Geräts.
4 Tragen Sie die PIN in das Eingabefeld ein.
5 Klicken Sie auf die Schaltfläche Verbinden.
6 Die Leuchtanzeige Anmelden / WPS blinkt während des Verbindungsvorgangs.
7 Anschließend wird eine geschützte Verbindung zu Ihrem kabellosen Heimnetzwerk aufgebaut. Dieser Vorgang kann einen Moment dauern.
Heimnetzwerk (LAN) - Übersicht der Geräte

Hier können Sie Ihre mit dem Heimnetzwerk verbundenen netzwerkfähigen Geräte einsehen und verwalten.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Übersicht der Geräte im Heimnetzwerk.
2 Die Einträge können nach Gerätenamen oder Verbindungstyp sortiert werden. Klicken Sie auf die Einträge Gerät oder Verbindung, um die Sortierung durchzuführen.
3 Klicken Sie in der Liste der Geräte mit IP-Adressen auf den Eintrag anzeigen, wenn Sie die IP- und die MAC-Adresse des entsprechenden netzwerkfähigen Geräts anzeigen lassen möchten.
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Liste aktualisieren, wenn Sie die Liste der verbundenen Geräte aktualisieren möchten.
Heimnetzwerk (LAN) - Gerät manuell hinzufügen

Sie können Ihrem Heimnetzwerk netzwerkfähige Geräte auch manuell hinzufügen. Dies ist zum Beispiel erforderlich, wenn Sie eine Zugangsbeschränkung für Ihr Heimnetzwerk eingerichtet haben und ein neues netzwerkfähiges Gerät einbinden möchten.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Übersicht der Geräte im Heimnetzwerk.
② Klicken Sie auf den Eintrag Gerät manuell hinzufügen.
Heimnetzwerk (LAN) - Gerät manuell hinzufügen (Fortsetzung)

3 Tragen Sie den Gerätenamen in das Eingabefeld ein.
4 Tragen Sie die MAC-Adresse des Geräts in die Eingabefelder ein. Wie Sie die MAC-Adresse Ihres Geräts ermitteln, erfahren Sie in der Bedienungsanleitung des entsprechenden Herstellers.
5 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Heimnetzwerk (LAN) - Name und Adresse des Routers

Sie benötigen die IP-Adresse Ihres Speedport beispielsweise, damit Sie auf die Benutzeroberfläche zugreifen können.
Für den Zugriff auf die Benutzeroberfläche geben Sie die IP-Adresse Ihres Speedport in die Adresszeile Ihres Internet-Browsers ein. In den Standardeinstellungen lautet die IP-Adresse Ihres Speedport 192.168.2.1.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Namen und Adresse des Routers, wenn Sie den Namen, die MAC-Adresse und die lokalen IP-Einstellungen einsehen möchten.
Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv4-Adresse ändern

Nutzen Sie mit Ihren netzwerkfähigen Geräten die automatische Zuweisung der IP-Adressen (DHCP), ist es erforderlich, dass Sie nach einer Änderung an den Einstellungen die Verbindung zum Heimnetzwerk neu aufbauen.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Name und Adresse des Routers.
Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv4-Adresse ändern (Fortsetzung)

2 Tragen Sie die neue IPv4-Adresse in die Eingabefelder ein.
3 Wenn Sie Ihre Einstellungen angepasst haben, bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Speichern.
Die IPv4-Adresse Ihres Speedport darf im Bereich 192.168.yyy.zzz vergeben werden. In diesem Fall steht yyy für eine Zahl zwischen 1 und 255 bzw. zzz für eine Zahl zwischen 1 und 254.
Wir empfehlen, die IP-Adresse nicht zu ändern. Sollten Sie die IP-Adresse dennoch ändern, notieren Sie sich diese bitte.
Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse verwenden

Die Verwendung von lokalen IPv6-Adressen (ULA) ermöglicht die Einbindung netzwerkfähiger Geräte in Ihr Heimnetzwerk über den aktuellen IPv6-Standard.
In manchen Fällen ist es erforderlich, Einstellungen an Ihren netzwerkfähigen Geräten vorzunehmen. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der entsprechenden Bedienungsanleitung.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Name und Adresse des Routers.
Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse verwenden (Fortsetzung)

Kommt es durch die Verwendung von lokalen IPv6-Adressen zu Verbindungsstörungen, empfehlen wir, die Funktion Lokale IPv6-Adresse (ULA) verwenden wieder zu deaktivieren.
② Setzen Sie den Haken bei Lokale IPv6-Adresse (ULA) verwenden.
3 Wenn Sie Ihre Einstellungen angepasst haben, bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Speichern.
Heimnetzwerk (LAN) - Lokale IPv6-Adresse ändern

Ändern Sie die lokale IPv6-Adresse, wenn Sie den lokalen IPv6-Adressbereich an Ihre Anforderungen anpassen möchten.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Name und Adresse des Routers.
2 Tragen Sie die neue IPv6-Adresse in das Eingabefeld ein.
3 Wenn Sie Ihre Einstellungen angepasst haben, bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Speichern.
Wir empfehlen, die IP-Adresse nicht zu ändern. Sollten Sie die IP-Adresse dennoch ändern, notieren Sie sich diese bitte.
Heimnetzwerk (LAN) - DHCP konfigurieren

1 Klicken Sie auf den Eintrag DHCP.
2 Wählen Sie die Option DHCP aus, wenn Sie die Vergabe der IP-Adressen selbst durchführen möchten. Jedem verbundenen netzwerkfähigen Gerät muss manuell eine IP aus dem IP-Adressbereich Ihres Speedport zugewiesen werden.
3 Wählen Sie die Option DHCP ein, wenn Ihr Speedport die Vergabe der IP-Adressen automatisch übernehmen soll. Bei den verbundenen netzwerkfähigen Geräten muss die Option IP-Adresse automatisch beziehen bzw. DHCP aktiviert sein.
Heimnetzwerk (LAN) - DHCP konfigurieren (Fortsetzung)

4 Der konfigurierbare Adressbereich in den Standardeinstellungen liegt zwischen 192.168.2.100 und 192.168.2.199. Der Adressbereich kann durch manuelle Eingabe der Start- und Endadresse weiter eingeschränkt werden.
5 Die Gültigkeitsdauer der IP-Adressen kann vorgegeben werden. Nach Ablauf bezieht das angeschlossene Gerät automatisch eine neue IP-Adresse aus dem verfügbaren Adressbereich.
6 Wenn Sie Ihre Einstellungen angepasst haben, bestätigen Sie die Änderungen durch Klicken auf die Schaltfläche Speichern.
Übersicht Netzwerkspeicher
Was ist ein Netzwerkspeicher (NAS)?
Ein Netzwerkspeicher oder NAS (Network Attached Storage) ist ein Datenspeicher, der in Ihrem Heimnetzwerk zur Verfügung steht.
Dies können externe Datenträger sein, z. B. USB-Festplatten oder Speichersticks, die an Ihrem Speedport angeschlossen sind.
Der Netzwerkspeicher ermöglicht es Ihnen, Daten zentral abzulegen und, wenn gewünscht, diese von allen im Heimnetzwerk angeschlossenen Geräten oder über das Internet abzurufen.
Übersicht Netzwerkspeicher (Fortsetzung)

1 Klicken Sie auf den Eintrag Übersicht Netzwerkspeicher.
2 Hier sehen Sie Informationen zu den angeschlossenen Datenträgern.
Mediencenter einrichten

1 Klicken Sie auf den Eintrag Übersicht Netzwerkspeicher.
② Klicken Sie auf den Eintrag ändern.
Mediencenter einrichten (Fortsetzung)

3 Setzen Sie den Haken bei Verbindung mit Mediencenter erlauben.
4 Tragen Sie Ihre E-Mail-Adresse@t-online.de und das entsprechende Passwort in die Eingabefelder ein.
5 Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern.
Ordnersynchronisation einrichten

1 Klicken Sie auf den Eintrag Ordner synchronisieren.
② Klicken Sie auf den Eintrag Neuen Auftrag anlegen.
3 Setzen Sie den Haken bei Neue Ordnersynchronisation.
4 Tragen Sie einen Namen für den Synchronisationsauftrag in das Eingabefeld ein.
5 Klicken Sie auf die Schaltflächen Durchsuchen und wählen Sie die zu synchronisierenden Ordner auf den angeschlossenen Datenträgern bzw. dem Mediencenter aus.
Ordnersynchronisation einrichten (Fortsetzung)

6 Wählen Sie für den Zeitpunkt der Synchronisation zwischen den Optionen Nach jeder Änderung, Nach Zeitplan und Manuell.
7 Haben Sie für die Synchronisation die Option Nach Zeitplan gewählt, setzen Sie Haken bei den gewünschten Tagen und tragen Sie die entsprechende Uhrzeit in das Eingabefeld ein.
8 Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern.
Ordnersynchronisation ein- / ausschalten

1 Klicken Sie auf den Eintrag Ordner synchronisieren.
② Setzen oder entfernen Sie den Haken bei dem Synchronisationsauftrag, den Sie ein- bzw. ausschalten möchten.
Ordnersynchronisation anpassen

1 Klicken Sie auf den Eintrag Ordner synchronisieren.
② Klicken Sie auf den Eintrag ändern.
Ordnersynchronisation manuell starten

1 Klicken Sie auf den Eintrag Ordner synchronisieren.
② Klicken Sie auf die Schaltflächen Start (Pfeil nach rechts) oder Stoppen (Kreuz), wenn Sie eine Synchronisation manuell starten oder stoppen möchten.
3 Hier sehen Sie den Status der aktuellen Synchronisation.
Datensicherung einrichten

1 Klicken Sie auf den Eintrag Daten sichern.
② Klicken Sie auf den Eintrag Neuen Auftrag anlegen.
3 Setzen Sie den Haken bei Neues Backup.
4 Tragen Sie einen Namen für die Sicherung in das Eingabefeld ein.
5 Klicken Sie auf die Schaltflächen Durchsuchen und wählen Sie den Quellordner und den Zielordner auf den angeschlossenen Datenträgern bzw. dem Mediencenter aus.
Datensicherung einrichten (Fortsetzung)

6 Wählen Sie für den Zeitpunkt der Synchronisation zwischen den Optionen Nach jeder Änderung, Nach Zeitplan und Manuell.
7 Haben Sie für die Synchronisation die Option Nach Zeitplan gewählt, setzen Sie Haken bei den gewünschten Tagen und tragen Sie die entsprechende Uhrzeit in das Eingabefeld ein.
8 Setzen Sie den Haken bei Versionierung durchführen, wenn Sie bei jeder Sicherung eine neue Version des ausgewählten Ordners sichern möchten.
9 Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern.
Datensicherung ein- / ausschalten

1 Klicken Sie auf den Eintrag Daten sichern.
② Setzen oder entfernen Sie den Haken bei der Datensicherung, die Sie ein- bzw. ausschalten möchten.
Datensicherung anpassen

1 Klicken Sie auf den Eintrag Daten sichern.
② Klicken Sie auf den Eintrag ändern.
Datensicherung manuell starten

1 Klicken Sie auf den Eintrag Daten sichern.
2 Klicken Sie auf die Schaltflächen Start (Pfeil nach rechts), Wiederherstellen (Pfeil zurück) oder Stoppen (Kreuz), wenn Sie eine Datensicherung manuell starten, wiederherstellen oder stoppen möchten.
③ Hier sehen Sie den Status der aktuellen Datensicherung.
Benutzer für Netzwerkspeicher verwalten

1 Klicken Sie auf den Eintrag Benutzer verwalten.
② Klicken Sie auf den Eintrag Neuen Benutzer anlegen.
3 Tragen Sie einen Benutzernamen und ein Passwort in die Eingabefelder ein.
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie die Ordner aus, die Sie dem angelegten Benutzer freigeben möchten.
Benutzer für Netzwerkspeicher verwalten
(Fortsetzung)
T..

5 Setzen Sie den Haken bei nur lesen, wenn Sie den freigegebenen Ordner gegen Schreibzugriffe schützen möchten.
6 Setzen Sie die Haken bei FTP-Zugriff erlauben, FTPS-Zugriff erlauben sowie auch aus dem Internet, wenn Sie die freigegebenen Ordner für den angelegten Benutzer auch aus dem Internet zugänglich machen möchten.
7 Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern.
Gastzugang für Netzwerkspeicher anlegen

1 Klicken Sie auf den Eintrag Gastzugang.
② Setzen Sie den Haken bei Gastzugang aktivieren.
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie den Ordner, den Sie dem Gastzugang freigeben möchten.
4 Setzen Sie den Haken bei nur lesen, wenn Sie den freigegebenen Ordner gegen Schreibzugriffe schützen möchten.
5 Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern.
Netzwerkdrucker verwenden
Was ist ein Netzwerkdrucker?
Sie können an den USB-Anschluss des Speedport einen USB-Drucker anschließen und als Netzwerkdrucker nutzen. Der angeschlossene USB-Drucker ist dann für alle mit dem Heimnetzwerk verbundenen Geräte verfügbar. Es werden ausschließlich Drucker unterstützt, die sich unter der Geräteklasse Drucker ansprechen lassen. Das trifft für einige Multifunktionsgeräte, zum Beispiel Drucker-Scanner-Kopierer-Fax-Kombinationen, nicht zu.
Informationen, wie Sie einen Netzwerkdrucker auf Ihrem Gerät nutzen können, entnehmen Sie bitte der Hilfefunktion oder den Support-Dokumenten Ihres jeweiligen Geräts oder Betriebssystems.
Für Microsoft Betriebssysteme - http://support.microsoft.com
Für Apple Betriebssysteme - http://www.apple.com/de/support
Verwendete Arbeitsgruppe ändern

Damit sich verschiedene netzwerkfähige Geräte in einem Heimnetzwerk schnell identifizieren können, werden diese in so genannten Arbeitsgruppen zusammengefasst. Bei aktuellen Windows Betriebssystemen lautet der voreingestellte Arbeitsgruppen-Name WORKGROUP. Sollte das von Ihnen verwendete Betriebssystem einen anderen Arbeitsgruppen-Namen verwenden, können Sie diesen in Ihrem Speedport entsprechend ändern.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Einstellungen.
2 Tragen Sie den erforderlichen Arbeitsgruppen-Namen in das Eingabefeld ein.
3 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Ordner für Medienwiedergabe freigeben
Was ist die Medienwiedergabe?
Über die Medienwiedergabe kennzeichnen Sie Ordner auf den angeschlossenen Datenträgern als Medienordner. Medienordner enthalten Musik, Fotos oder Videos.
Die Medienwiedergabe unterstützt die Dateiformate MP3, M4A (ohne DRM), WMA (ohne DRM), WMV (ohne DRM), AVI, DivX, Xvid, MPEG2, MKV, MP4, JPG und PNG.
Die Indizierung der Medienordner kann je nach Datenmenge und Geschwindigkeit des verwendeten Speichermediums einige Zeit in Anspruch nehmen.
Der Inhalt der Medienordner kann durch die automatische Indizierung von kompatiblen Wiedergabegeräten in Ihrem Heimnetzwerk automatisch erkannt werden. Die Wiedergabegeräte müssen sowohl die entsprechenden Dateiformate als auch die Standards DLNA oder UPnP AV unterstützen.
Wenn Sie Verzeichnisse für die Medienwiedergabe freigeben, können alle Teilnehmer im Heimnetzwerk die in den freigegebenen Verzeichnissen enthaltenen Mediendateien abspielen. Eine Zugriffskontrolle findet nicht statt.
Ordner für Medienwiedergabe freigeben (Fortsetzung)

1 Klicken Sie auf den Eintrag Einstellungen. (Der Eintrag ist in der obigen Abbildung nicht dargestellt.)
2 Setzen Sie den Haken bei Neuer Ordner.
3 Tragen Sie den Namen für die Medienwiedergabe in das Eingabefeld ein.
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie den Ordner aus, den Sie für die Medienwiedergabe freigeben möchten.
5 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
6 Klicken Sie auf den Eintrag Verzeichnis hinzufügen, wenn Sie ein weiteres Verzeichnis zur Medienwiedergabe hinzufügen möchten.
7 Klicken Sie auf den Eintrag löschen, wenn Sie die angelegte Medienwiedergabe löschen möchten.
E-Mail-Benachrichtigung für Netzwerkspeicher

1 Klicken Sie auf den Eintrag Einstellungen. (Der Eintrag ist in der obigen Abbildung nicht dargestellt.)
2 Wählen Sie aus der Liste den Anbieter Ihres E-Mail-Accounts aus.
3 Tragen Sie den Benutzernamen und das entsprechende Passwort in das Eingabefeld ein, von dem aus Sie die Benachrichtigungen versenden möchten.
4 Tragen Sie die E-Mail-Adresse in das Eingabefeld ein, an die Sie die Benachrichtigungen versenden möchten.
E-Mail-Benachrichtigung für Netzwerkspeicher (Fortsetzung)

5 Setzen Sie Haken bei den Ereignissen, über die Sie informiert werden möchten.
6 Klicken Sie auf die Schaltfläche Speichern.
7 Klicken Sie auf den Eintrag Test-E-Mail senden, wenn Sie die von Ihnen vorgenommenen Einstellungen testen möchten.
8 Klicken Sie auf die Schaltfläche Löschen, wenn Sie die angelegte E-Mail-Benachrichtigung wieder löschen möchten.
DER MENÜPUNKT - EINSTELLUNGEN
Seite 212 Einstellungen in verschiedenen Bereichen
Seite 213 Gerätepasswort ändern
Seite 214 Gerätepasswort neu vergeben
Seite 215 Speedport auf Werkseinstellungen zurücksetzen
Seite 216 Alle Einstellungen sichern
Seite 217 Alle Einstellungen wiederherstellen
Seite 218 Speedport neu starten
Seite 219 Zurücksetzen der DECT-Einstellungen
Seite 220 Speedport zurücksetzen
Seite 222 Firmware-Update (automatisch)
Seite 223 Firmware-Update (manuell)
Seite 224 Informationen anzeigen - Version und Verbindung
Seite 225 Informationen anzeigen - System-Meldungen
Seite 226 Schutzfunktionen (Firewall)
Einstellungen in verschiedenen Bereichen

Im Menü Einstellungen können Sie verschiedene Eigenschaften Ihres Speedport anpassen. Wenn Sie die Einstellungen anpassen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen.
Wenn Sie die Einstellungen im Bereich Einstellungen anpassen möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen.
② Durch Klicken auf die einzelnen Einträge in der linken Spalte gelangen Sie in die entsprechenden Bereiche.
Gerätepasswort ändern

Der Zugang zum Einrichtungsprogramm Ihres Speedport wird durch ein Geräte-passwort geschützt. Das in den Standardeinstellungen vergebene Gerätepasswort finden Sie auf dem Typenschild Ihres Speedport bzw. im mitgelieferten WLAN-Gerätepass. Sie können das Gerätepasswort Ihres Speedport jedoch bei Bedarf ändern.
1 Tragen Sie Ihr bisheriges Gerätepasswort in das Eingabefeld ein.
2 Tragen Sie Ihr neues persönliches Gerätepasswort in das Eingabefeld ein.
Das Gerätepasswort muss aus mindestens 8 und darf aus höchstens 12 alphanumerischen Zeichen bestehen. Groß- und Kleinschreibung werden berücksichtigt. Vermeiden Sie Eigennamen und allzu offensichtliche Begriffe. Verwenden Sie Buchstaben, Zahlen und Zeichen.
3 Tragen Sie Ihr neues persönliches Gerätepasswort wiederholt in das Eingabefeld ein.
4 Klicken Sie anschließend auf die Schaltfläche Speichern.
Gerätepasswort neu vergeben
Gerätepasswort vergessen?
Sie haben Ihr persönliches Gerätepasswort vergessen und können nicht mehr auf die Benutzeroberfläche Ihres Speedport zugreifen.
In diesem Fall können Sie Ihren Speedport in die Werkseinstellungen zurücksetzen oder – unter bestimmten Voraussetzungen – einfach ein neues persönliches Geräte-passwort vergeben.
Gerätepasswort neu vergeben
Wenn Sie Ihren Internetzugang bei der Telekom gebucht haben, können Sie für Ihren Speedport ein neues Gerätepasswort vergeben, ohne diesen auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen.
1 Bitte beachten Sie, dass die Nutzungsvoraussetzungen für EasySupport gegeben sein müssen (siehe Abschnitt EasySupport auf Seite 229).
2 Starten Sie einen Internet-Browser auf Ihrem Computer und rufen Sie die Internetseite http://www.telekom.de/geraete-manager auf.
3 Geben Sie Ihre Zugangsdaten für das Kundencenter ein, um sich einzuloggen. Es erscheint die Übersichtsseite des EasySupport Geräte-Managers.
4 Klicken Sie auf Einstellungen und Details zu Ihrem Speedport.
5 Im Abschnitt Gerätepasswort ändern auf Seite 213 bzw. Gerätepasswort neu vergeben auf Seite 214 können Sie das Gerätepasswort Ihres Speedport ändern oder neu vergeben. Dabei müssen Sie Ihr altes Gerätepasswort nicht eingeben, da Sie sich im Kundencenter bereits als Kunde der Telekom identifiziert haben.
Speedport auf Werkseinstellungen zurücksetzen
Wenn Sie ein neues Gerätepasswort für Ihren Speedport vergeben möchten, können Sie Ihren Speedport auch auf Werkseinstellungen zurücksetzen.
Beachten Sie, dass alle Einstellungen Ihres Speedport dabei verloren gehen. Sie müssen Ihren Speedport anschließend neu einrichten.
Weitere Informationen erhalten Sie im Anschnitt Werkseinstellungen wiederherstellen auf Seite 247.
Alle Einstellungen sichern

Wenn Sie Ihren Speedport nach Ihren Anforderungen eingerichtet haben, ist es sinnvoll, diese Einstellungen zu sichern. Sollten die von Ihnen vorgenommenen Einstellungen versehentlich gelöscht oder überschrieben werden, können Sie jederzeit auf diese Sicherung zurückgreifen. Sie können die Sicherung auch in Ihren Speedport laden, wenn weiterreichende Anpassungen dazu geführt haben, dass Ihr Speedport nicht mehr so arbeitet wie erwartet.
Sie können die Einstellungen Ihres Speedport sichern, um Ihren Speedport jederzeit wieder auf den Stand zum Zeitpunkt der Sicherung zu bringen.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Sichern.
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Sichern.
3 Bestätigen Sie die Abfrage Ihres Internet-Browsers und wählen Sie einen Speicherort aus.
Alle Einstellungen wiederherstellen

Wenn Sie die Einstellungen Ihres Speedport zuvor gesichert haben, können Sie Ihren Speedport wieder auf den Stand zum Zeitpunkt der Sicherung bringen.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Wiederherstellen.
② Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen.
3 Wählen Sie den Speicherort Ihrer gesicherten Einstellungen aus.
4 Klicken Sie auf die Schaltfläche Öffnen.
5 Klicken Sie auf die Schaltfläche Wiederherstellen.
6 Nach erfolgreicher Wiederherstellung der Einstellungen wird Ihr Speedport automatisch neu gestartet. Ihr Speedport zeigt zu diesem Vorgang eine Meldung an. Nach Ablauf von drei Minuten können Sie den Vorgang durch Klicken auf die Schaltfläche Ok abschließen.
Speedport neu starten

Wenn Ihr Speedport aus technischen Gründen nicht mehr ordnungsgemäß arbeitet, können Sie Ihren Speedport neu starten. Ihre Einstellungen bleiben dabei erhalten.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Neu starten.
② Klicken Sie auf die Schaltfläche Neu starten.
3 Ihr Speedport wird jetzt neu gestartet. In dieser Zeit können Sie keine Einstellungen vornehmen. Danach können Sie das Einrichtungsprogramm neu aufrufen. Der Neustart ist nach etwa drei Minuten abgeschlossen.
Zurücksetzen der DECT-Einstellungen

1 Klicken Sie auf den Eintrag Zurücksetzen der DECT-Einstellungen.
2 Setzen Sie den Haken bei DECT-Mobilteile sollen angemeldet bleiben, wenn die mit der DECT-Basisstation verbundenen Schnurlostelefone auch nach dem Zurücksetzen der DECT-Einstellungen verbunden bleiben sollen.
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Zurücksetzen.
4 Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage durch Klicken auf die Schaltfläche Zurücksetzen. Ihr Speedport wird automatisch neu gestartet. (Die Sicherheitsabfrage und die Schaltfläche sind in der obigen Abbildung nicht dargestellt.)
Speedport zurücksetzen

Alle Einstellungen zurücksetzen und Speedport manuell konfigurieren
Wenn Sie Ihre Einstellungen zu einem Zeitpunkt, als Ihr Speedport noch ordnungsgemäß funktionierte, gesichert haben, können Sie diesen Zustand wiederherstellen, ohne alle Einstellungen zu verlieren.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Zurücksetzen aller Einstellungen.
② Klicken Sie auf die Schaltfläche Werkseinstellungen.
3 Bestätigen Sie die Sicherheitsabfrage durch Klicken auf die Schaltfläche Zurücksetzen. Ihr Speedport wird automatisch neu gestartet. (Die Sicherheitsabfrage und die Schaltfläche sind in der obigen Abbildung nicht dargestellt.)
Speedport zurücksetzen (Fortsetzung)
Automatisch alle Einstellungen zurücksetzen und Speedport neu einrichten
Wenn Sie Ihren Internetzugang bei der Telekom gebucht haben, können Sie mit einem Klick automatisch alle Einstellungen zurücksetzen und Ihren Speedport für Ihre gebuchten Dienste neu einrichten lassen.
Bitte beachten Sie, dass die Nutzungsvoraussetzungen für EasySupport gegeben sein müssen (siehe Abschnitt EasySupport auf Seite 229).
1 Starten Sie einen Internet-Browser auf Ihrem Computer und rufen Sie die Internetseite www.telekom.de/geraete-manager auf.
② Geben Sie Ihre Zugangsdaten für das Kundencenter ein, um sich einzuloggen. Es erscheint die Übersichtsseite des EasySupport Geräte-Managers.
3 Klicken Sie auf Einstellungen und Details zu Ihrem Speedport.
4 Im Abschnitt Speedport Router automatisch neu konfigurieren starten Sie die neue Einrichtung Ihres Speedport.
Firmware-Update (automatisch)

Die Firmware ist die Betriebssoftware Ihres Speedport. In der Firmware ist die gesamte Funktionalität Ihres Speedport gespeichert. Sie haben ein vollständig entwickeltes und getestetes Produkt erworben. Dennoch kann es sein, dass die Betriebssoftware an neue Gegebenheiten angepasst werden muss.
Während einer Software-Aktualisierung (Firmware-Update) keine Steckverbindungen trennen. Ein eventueller Datenverlust beschädigt Ihren Speedport.
1 Prüfen Sie, ob ein Firmware-Update für Ihren Speedport verfügbar ist. Klicken Sie auf die Schaltfläche Auf Update prüfen und folgen Sie den Anweisungen des Assistenten.
Firmware-Update (manuell)

Alternativ können Sie ein heruntergeladenes Firmware-Update manuell installieren:
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen Sie den Speicherort des Firmware-Updates aus.
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Öffnen.
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Installieren. Ihr Speedport wird im Anschluss an die Installation automatisch neu gestartet.
Informationen anzeigen - Version und Verbindung

Sehen Sie die System-Informationen Ihres Speedport ein.
1 Klicken Sie auf den Eintrag Versionsnummern und DSL-Informationen, um die Versionsnummern und Verbindungsinformationen anzuzeigen.
Informationen anzeigen - System-Meldungen

1 Klicken Sie auf den Eintrag System-Meldungen.
2 Klicken Sie auf die Schaltfläche Liste exportieren, um die Liste der System-Meldungen zu exportieren. Dies kann beispielsweise notwendig sein, wenn Sie ein Fehlerprotokoll sichern möchten.
3 Klicken Sie auf die Schaltfläche Liste löschen, um die Liste der System-Meldungen zu löschen.
Schutzfunktionen (Firewall)

Ihr Speedport verfügt über eine integrierte Firewall, die Ihre netzwerkfähigen Geräte im Heimnetzwerk vor unerlaubten Zugriffen aus dem Internet schützt.
An den Einstellungen der Firewall können Sie aus Sicherheitsgründen keine Änderungen vornehmen. Nur so ist gewährleistet, dass Ihr Speedport den bestmöglichen Schutz für Ihr Heimnetzwerk bietet.
Bitte beachten Sie, dass Programme auch ohne Ihre Zustimmung auf das Internet zugreifen können und unter Umständen Sicherheitslücken öffnen. Schützen Sie sich daher zusätzlich mit einer Firewall-Software und einem Virenscanner auf allen netzwerkfähigen Geräten in Ihrem Heimnetzwerk.
EASYSUPPORT
Seite 230 EasySupport - Informationen für die Nutzung
Seite 232 EasySupport - Voraussetzungen für die Nutzung
Seite 233 EasySupport - Einschalten
Seite 234 EasySupport - Automatisches Firmware-Update
Seite 235 EasySupport - Fernunterstützung über Hotline
Seite 237 EasySupport - Einstellungen sichern
Seite 238 EasySupport - Geräte-Manager
Seite 239 EasySupport - Ausschalten
EasySupport - Informationen für die Nutzung
Was ist EasySupport?
EasySupport umfasst spezielle Services für Telekom Kunden mit Internetanschluss, die das Einrichten, Aktualisieren und Warten Ihres Speedport erleichtern.
Automatische Einrichtung
Ihr Speedport wird für den Internetzugang und ggf. Telefonie automatisch eingerichtet.
Automatisches Firmware-Update
Die Firmware (Betriebssoftware) Ihres Speedport wird immer auf dem neuesten Stand gehalten, damit es zuverlässig, sicher und leistungsfähig am Netz der Telekom arbeitet.
Fernunterstützung über Hotline
Ein Hotline-Mitarbeiter kann auf Wunsch über das Internet Einstellungen in Ihrem Gerät vornehmen (z. B. Telefonie einrichten) oder bei Bedarf ein Problem beheben.
Einstellungen sichern
Mit diesem Service werden wichtige Einstellungen zu WLAN und Telefonie automatisch gesichert und bei Bedarf wiederhergestellt.
EasySupport Geräte-Manager
Im Telekom Kundencenter finden Sie ausgewählte EasySupport Funktionen, mit denen Sie Ihren Speedport aus der Ferne einrichten können.
Wenn Sie die Funktion EasySupport in Ihrem Speedport ausgeschaltet haben, prüfen Sie auf www.telekom.de/speedportdownloads regelmäßig, ob Aktualisierungen verfügbar sind. Wenn eine neuere Firmware-Version angeboten wird, laden Sie diese herunter und installieren Sie diese manuell.
Wenn Sie Ihren Speedport bei der Deutschen Telekom AG gemietet haben, ist EasySupport Teil Ihres Vertragsverhältnisses im Endgeräte-Service-Paket (Mietverhältnis) und kann in diesem Rahmen nicht deaktiviert werden.
EasySupport - Informationen für die Nutzung (Fortsetzung)
Bei der Nutzung von EasySupport werden gerätespezifische Daten übermittelt und in den Systemen der Telekom gespeichert.
Dazu gehören Hersteller des Geräts, Hardware-Typ und -Version, Seriennummer und Firmware-Version. Nach einem Firmware-Update (Software-Aktualisierung) werden zusätzlich der Zeitpunkt und der Status des letzten Firmware-Updates gespeichert.
Diese Daten werden in besonders gesicherten Rechenzentren gespeichert, zu denen nur ein sehr kleiner Personenkreis besonders berechtigter Mitarbeiter Zugang hat.
EasySupport - Voraussetzungen für die Nutzung
Folgende Grundvoraussetzungen müssen für die Verwendung von EasySupport erfüllt sein:
Die Telekom ist Ihr Anbieter für Breitband- bzw. Glasfaseranschluss und Internetzugang sowie ggf. weitere Internetdienste (z. B. Internet-Telefonie).
2 Sie nutzen ein EasySupport-kompatibles Gerät der Telekom.
3 In Ihrem Speedport ist die Funktion EasySupport eingeschaltet (Auslieferungszustand).
4 Die Benutzeroberfläche Ihres Speedport ist aktuell nicht geöffnet.
5 Zur Nutzung des Geräte-Managers muss Ihr Speedport bereits für den Internetzugang eingerichtet und mit dem Internet verbunden sein.
Wir empfehlen Ihnen, EasySupport in Ihrem Speedport eingeschaltet zu lassen, damit Sie die Vorteile der EasySupport Services nutzen können.
Beachten Sie jedoch, dass durch die regelmäßige automatische Verbindung Ihres Speedport mit dem EasySupport System der Telekom geringfügig Datenvolumen verbraucht und Verbindungszeit erzeugt wird. Bitte beachten Sie dies, wenn Sie einen Internetzugang mit einem Volumen- oder Zeittarif verwenden.
EasySupport - Einschalten

Ihr Speedport nimmt regelmäßig Verbindung mit dem EasySupport System der Telekom auf, um Ihnen die EasySupport Services wie z. B. Automatisches Firmware-Update anbieten zu können.
Sollten die EasySupport Services in Ihrem Speedport nicht eingeschaltet sein, können Sie diese über die Benutzeroberfläche einfach einschalten. In den Werkseinstellungen ist EasySupport eingeschaltet.
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen.
2 Klicken Sie auf den Eintrag EasySupport.
3 Entfernen Sie die Haken.
EasySupport - Automatisches Firmware-Update
EasySupport bietet einen Firmware-Update-Service an, der die Firmware (Betriebs-software) Ihres Speedport automatisch über das Internet aktualisiert.
Die Telekom arbeitet ständig daran, die Funktionen der Speedport Router und das Zusammenwirken mit dem Breitband- bzw. Glasfaseranschluss zu optimieren. Dazu werden aktualisierte Versionen der Firmware bereitgestellt. Diese helfen, Ihren Speedport sicherer und leistungsfähiger zu machen.
Sobald Sie Ihren Speedport an Ihrem Breitband- bzw. Glasfaseranschluss in Betrieb genommen haben, verbindet dieser sich in regelmäßigen Abständen (bspw. beim Einschalten und Herstellen der Internetverbindung) automatisch mit dem EasySupport System der Telekom. Dabei werden die im Abschnitt EasySupport Services aufgeführten gerätespezifischen Daten übermittelt und in den Systemen der Telekom gespeichert.
Anhand dieser Daten überprüft das EasySupport System, ob eine neuere Firmware-Version für Ihren Speedport vorhanden ist. Wenn ja, lädt Ihr Speedport diese automatisch herunter und aktualisiert seine Firmware. Dieser Vorgang kann einige Minuten dauern und wird an der Vorderseite Ihres Speedport angezeigt. Beachten Sie die Erklärungen zu den Leuchtanzeigen (LED).
Während der Aktualisierung können Sie Ihren Speedport nicht für Telefonie oder Internet nutzen. Laufende Gespräche oder die Internetverbindung werden ggf. unterbrochen. Außerdem kann auf das Einrichtungsprogramm Ihres Speedport nicht zugegriffen werden. Bitte warten Sie unbedingt bis zum Abschluss dieses Vorgangs.
Trennen Sie während eines Automatischen Firmware-Updates Ihren Speedport nicht vom Stromnetz oder vom Breitband- bzw. Glasfaseranschluss. Der dadurch entstehende Datenverlust könnte zur Folge haben, dass Ihr Speedport anschließend nicht mehr funktioniert.
EasySupport - Fernunterstützung über Hotline
Bei diesen interaktiven EasySupport Services unterstützt Sie ein Mitarbeiter der Telekom Hotline (Hotline-Mitarbeiter), um auf Ihrem Speedport eine Funktion (bspw. WLAN-Verschlüsselung) zu konfigurieren oder einen Internetdienst (bspw. Internet-Telefonie) einzurichten. Der Hotline-Mitarbeiter kann Sie auch bei der Diagnose und Behebung eines Problems mit Ihrem Speedport bzw. einem Internetdienst unterstützen.
Interaktive Services zur Inbetriebnahme und Problembehebung bei Internetdiensten der Telekom sind grundsätzlich kostenfrei, sofern diese durch die Gewährleistung abgedeckt sind (bspw. die Einrichtung der IP-basierten Telefonie oder das Beheben eines Problems mit dem Internetzugang). Die Einrichtung oder Problembeseitigung bei weitergehenden Internetdiensten oder Gerätefunktionen ist in der Regel kostenpflichtig. Die Preise für die einzelnen Services finden Sie in der Preisliste des jeweiligen Internetdienstes.
Nutzungsvoraussetzungen der Interaktiven Fernkonfiguration sowie Ferndiagnose & Fernwartung:
1 Die Grundvoraussetzungen für EasySupport Services sind erfüllt.
② Sie verfügen über einen eingerichteten und funktionsfähigen Internetzugang von der Telekom.
3 Ihr Speedport ist aktuell mit dem Internet verbunden.
4 Sie haben einem Hotline-Mitarbeiter der Telekom Ihr Einverständnis gegeben, dass er während des aktuellen Servicegesprächs einmalig von der Ferne auf Ihren Speedport zugreifen darf.
Alternativ zu 4 :
5 Sie haben im Kundencenter den Dienst EasySupport Fernunterstützung gebucht und damit dauerhaft Ihre Zustimmung gegeben, dass Hotline-Mitarbeiter der Telekom im Rahmen eines Hotline-Gesprächs von der Ferne aus auf Ihren Speedport zugreifen dürfen. Den Dienst EasySupport Fernunterstützung finden Sie im Kundencenter im Menübereich Dienste & Abos direkt unter Fernunterstützung (EasySupport Fernunterstützung).
EasySupport - Fernunterstützung über Hotline (Fortsetzung)
Rufen Sie bitte die kostenfreie Hotline 0800 33 01000 an, um die EasySupport Services in Anspruch zu nehmen. Die Hotline steht Ihnen täglich rund um die Uhr zur Verfügung. Die Abrechnung eventuell kostenpflichtiger EasySupport Services erfolgt für Sie komfortabel über die Telefonrechnung. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.telekom.de/easysupport.
Unser Hotline-Mitarbeiter prüft, ob die Voraussetzungen für eine Fernunterstützung gegeben sind.
Es folgt eine kurze Aufklärung über den Datenschutz, nach der Sie unserem Hotline-Mitarbeiter die Erlaubnis zum Fernzugriff auf Ihren Speedport erteilen. Anschließend greift der Hotline-Mitarbeiter über das Internet auf Ihr Gerät zu und führt dort die gewünschte Maßnahme durch.
Nach der Unterstützung erhalten Sie eine automatisierte Benachrichtigung an Ihre E-Mail-Adresse bei der Telekom (Ihre E-Mail-Adresse@t-online.de) zugeschickt. Darin werden Sie nochmals darüber informiert, dass Sie einem Fernzugriff auf Ihr Gerät zugestimmt und wir Ihren Konfigurationswunsch ausgeführt oder ein Problem beseitigt haben.
EasySupport - Einstellungen sichern
Die Funktion Einstellungen sichern ist eine EasySupport Funktion Ihres Speedport, mit der wichtige Einstellungen automatisch gesichert und bei Bedarf wiederhergestellt werden.
Dabei werden diese Einstellungen regelmäßig auf einem Telekom Server gespeichert, so dass diese bei Gerätetausch oder erneuter Einrichtung übernommen werden:
WLAN-Name und WLAN-Schlüssel Zuordnung der Rufnummern zu den Telefonbuchsen
Die automatische Sicherung erfolgt regelmäßig oder wenn Sie die genannten Einstellungen ändern.
Nach einer automatischen Wiederherstellung sind Ihre WLAN-Geräte wieder mit dem WLAN verbunden und Ihren an den Telefonbuchsen angeschlossenen Telefonen werden die vorherigen Rufnummern für eingehende und abgehende Anrufe zugeordnet.
Ihr Vorteil als Telekom Kunde: Sie müssen sich nicht um die Sicherung und Wiederherstellung der wichtigen Einstellungen zu WLAN und Telefonie kümmern.
In den Werkseinstellungen Ihres Speedport ist diese Funktion bereits eingeschaltet. Sobald Sie die WLAN-Einstellungen oder die Rufnummernzuordnung individuell ändern, werden Sie gefragt, ob Sie diese Funktion eingeschaltet lassen möchten.
Die automatische Sicherung und Wiederherstellung können Sie jederzeit im Einstellungsprogramm Ihres Speedport ausschalten.
Wir empfehlen, diese Funktion eingeschaltet zu lassen.
Dieser Service steht ausschließlich Telekom Kunden mit dem neuen Breitbandanschluss und einem kompatiblen Speedport Router zur Verfügung.
EasySupport - Geräte-Manager
Die Telekom bietet seinen Kunden im sog. EasySupport Geräte-Manager ausgewählte EasySupport Funktionen an.
Mit diesen Funktionen können Sie Ihre EasySupport kompatiblen Geräte komfortabel selber verwalten. Den Geräte-Manager erreichen Sie im Telekom Kundencenter im Menübereich Anschluss & Tarif unter dem Punkt EasySupport oder direkt über diese Adresse: www.telekom.de/geraete-manager
Das Kundencenter stellt dabei über das Internet eine sichere Verbindung zu Ihrem Gerät her und führt die gewünschte Funktion aus.
Aktuell stehen für Telekom Kunden folgende Funktionen kostenfrei bereit:
1 Überblick über die Geräte in Ihrem Heimnetzwerk
2 Link zu weiteren Informationen über EasySupport
Abhängig vom Gerät stehen Ihnen eine oder mehrere dieser Funktionen bereit:
1 Detailinformationen
2 Automatisches Firmware-Update
3 Rufnummernzuordnung ändern
4 Gerätepasswort neu vergeben / ändern
5 Automatische Neukonfiguration Ihres Speedport
EasySupport - Ausschalten

Möchten Sie EasySupport nicht nutzen, können Sie diese Funktion im Einrichtungsprogramm Ihres Speedport ausschalten. Wir empfehlen, EasySupport nicht zu deaktivieren, damit die Firmware Ihres Speedport bei Bedarf automatisch aktualisiert wird.
Ist dieses Gerät von der Deutschen Telekom AG gemietet, ist EasySupport Bestandteil Ihres Vertragsverhältnisses im Endgeräte-Service-Paket (Mietverhältnis) und kann in diesem Rahmen nicht deaktiviert werden.
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Einstellungen.
② Klicken Sie in der linken Spalte auf den Eintrag EasySupport.
3 Setzen Sie den Haken bei Ich habe den Hinweis gelesen und bestätige, dass für dieses Gerät kein Mietverhältnis mit der Deutschen Telekom AG besteht.
4 Setzen Sie die Haken bei Automatische Konfiguration, Fernunterstützung (...) deaktivieren und Automatische Firmware-Updates deaktivieren.
WENN ETWAS NICHT FUNKTIONIERT
Seite 242 Welche Lösungswege gibt es?
Seite 243 Speedport neu starten
Seite 244 DSL Hilfe App verwenden
Seite 245 Selbsthilfe bei Problemen
Seite 247 Werkseinstellungen wiederherstellen
Seite 249 EasySupport
Welche Lösungswege gibt es?
Etwas funktioniert nicht wie Sie es erwarten und Sie möchten versuchen das Problem selbst zu beheben.
Nutzen Sie zunächst die folgenden einfachen Lösungswege:
Den Speedport neu starten. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Speedport neu starten auf Seite 243.
Die DSL Hilfe App verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt DSL Hilfe App verwenden auf Seite 244.
Den Computer neu starten: Starten Sie den Computer neu, mit dem Sie die Einrichtung durchführen möchten und versuchen Sie es dann erneut.
Die Vorschläge zur Selbsthilfe bei Problemen lesen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Selbsthilfe bei Problemen auf Seite 245.
Die Werkseinstellungen wiederherstellen. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt Werkseinstellungen wiederherstellen auf Seite 247.
Speedport neu starten

Sogar Ihr Speedport kann mal durcheinander kommen. Oft hilft schon ein Neustart, damit Ihr Speedport wieder so arbeiten kann, wie Sie es erwarten.
1 Trennen Sie Ihren Speedport vom Stromnetz.
② Schließen Sie Ihren Speedport an das Stromnetz an. Ihr Speedport startet innerhalb von drei Minuten neu.
DSL Hilfe App verwenden

Die DSL Hilfe App unterstützt Sie bei der Einrichtung und hilft Ihnen, Probleme mit der Internetverbindung selbst zu lösen.
DSL Hilfe App kostenlos laden
Die DSL Hilfe App finden Sie im App Store / Google Play Store. Oder scannen Sie einfach diesen QR-Code.

Selbsthilfe bei Problemen
Eine Auswahl von Lösungen für verschiedene Probleme finden Sie auf den folgenden Seiten. Weitere Hinweise zur Lösung Ihres Problems finden Sie im Internet unter: www.telekom.de/hilfe
Ich möchte auf die Benutzeroberfläche meines Speedport zugreifen, erhalte aber die Meldung „Die Seite kann nicht angezeigt werden.“
Überprüfen Sie Ihre Eingabe in dem Adressfeld (nicht dem Suchfeld) Ihres Internet-Browsers. Die Adresse Ihres Speedport lautet http://speedport.ip. Alternativ können Sie http://192.168.2.1 in die Adresszeile Ihres Internet-Browsers eingeben. Wenn auch das nicht funktioniert, starten Sie Ihren Computer und Speedport neu.
Warum leuchten die Leuchtanzeigen nicht?
Überprüfen Sie die verwendete Steckdose mit einem Gerät, von dem Sie wissen, dass es funktioniert.
Warum kann ich keine Verbindung zum WLAN aufbauen?
Prüfen Sie, ob die Leuchtanzeige WLAN leuchtet. Falls nicht, drücken Sie die WLAN-Taste. Prüfen Sie, ob an allen Geräten innerhalb Ihres Heimnetzwerks die gleiche Verschlüsselung eingestellt ist.
Warum funktioniert mein Speedport nach einem Firmware-Update nicht mehr? Eventuell ist beim Aktualisieren der Firmware ein Problem aufgetreten. Ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen kann in diesem Fall helfen. Wie Sie die Werkseinstellungen wiederherstellen, erfahren Sie im Abschnitt Werkseinstellungen wiederherstellen auf Seite 247.
Selbsthilfe bei Problemen (Fortsetzung)
Wo sind meine Zugangsdaten?
Sind Sie bereits Kunde der Telekom? Dann verwenden Sie weiterhin Ihre gewohnten Zugangsdaten oder nutzen Sie Ihre E-Mail-Adresse@t-online.de und Ihr persönliches Kennwort. Falls dennoch Probleme auftreten, hilft Ihnen unser Kundenservice.
Das mitgelieferte Netzwerkkabel ist zu kurz.
Netzwerkkabel in verschiedenen Längen sind in Ihrem Telekom Shop oder im Fachhandel erhältlich. Gewusst? Richten Sie die Verbindung über das kabellose Heimnetzwerk (WLAN) ein. Ihr Computer muss dafür WLAN unterstützen.
Das mitgelieferte DSL-Kabel ist zu kurz.
DSL-Kabel in verschiedenen Längen sind in Ihrem Telekom Shop erhältlich.
Warum passt der Stecker von meinem Telefon bzw. meiner ISDN-Anlage nicht an meinen Speedport?
Wenn Sie ISDN-Telefone oder ISDN-Anlagen verwenden möchten, benötigen Sie einen ISDN-Adapter. Einen ISDN-Adapter erhalten Sie in Ihrem Telekom Shop.
Ich habe mein Telefon an meinen Speedport angeschlossen. Warum habe ich kein Freizeichen?
Überprüfen Sie, ob die Leuchtanzeigen Online und Telefonie leuchten. Überprüfen Sie alle Verbindungen und richten Sie Ihren Anschluss neu ein.
Warum kann ich nicht auf die Benutzeroberfläche meines Speedport zugreifen?
Starten Sie Ihren Computer und Ihren Speedport neu. Trennen Sie Ihren Speedport für zehn Sekunden von der Stromversorgung. Ihr Speedport benötigt ca. drei Minuten für einen Neustart.
Werkseinstellungen wiederherstellen
Ein Reset setzt Ihren Speedport auf die Werkseinstellungen zurück. So können Sie ein Problem beheben, das Sie nicht lokalisieren können.
Wenn Sie Ihren Speedport auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt haben, muss Ihr Speedport vollständig neu eingerichtet werden, damit Sie wieder im Internet surfen können.
Ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen führt dazu, dass alle persönlichen Daten (wie etwa die Zugangsdaten von Ihrem Internetanbieter oder Ihre persönlichen Kennwörter und Einstellungen) gelöscht und durch die voreingestellten Werkseinstellungen ersetzt werden.
Führen Sie ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen durch, bevor Sie Ihren Speedport an Dritte übergeben, wenn Sie Ihr Gerätepasswort vergessen oder keinen Zugang mehr zu der Benutzeroberfläche Ihres Speedport haben.
Werkseinstellungen wiederherstellen (Fortsetzung)

Ihr Speedport muss mit dem Stromnetz verbunden sein.
Drücken Sie für fünf Sekunden bspw. mit einem dünnen Stift in die mit Reset bezeichnete Öffnung.
3 Warten Sie drei Minuten und trennen Sie Ihren Speedport vom Stromnetz.
4 Schließen Sie Ihren Speedport an das Stromnetz an. Ihr Speedport startet innerhalb von drei Minuten neu.
EasySupport
EasySupport ist ein Service für Breitbandkunden der Telekom. Sie können den EasySupport Service in Verbindung mit Ihrem Speedport nutzen.
Folgende EasySupport Funktionen sind zur sofortigen Verwendung bereits aktiviert:
Automatische Einrichtung Automatische Firmware-Updates
Sollten Sie Fragen zur Einrichtung oder Probleme mit Ihrem Speedport haben, können Sie für unsere Hotline-Mitarbeiter an der Hotline folgende Funktion freigeben:
Fernunterstützung über Hotline
Weitere Informationen erhalten Sie im Abschnitt EasySupport auf Seite 229.
ANHANG
Seite 252 Reinigen - wenn's nötig wird
Seite 252 Technischer Service
Seite 253 CE-Zeichen
Seite 254 Rücknahme von alten Geräten
Seite 255 Technische Daten
Seite 256 Lizenztexte
Reinigen - wenn's nötig wird
Reinigen Sie Ihren Speedport mit einem weichen, trockenen und antistatischen Reinigungstuch. Verwenden Sie keine Reinigungsmittel oder Lösungsmittel.
Technischer Service
Ergänzende Beratungsleistungen sowie Einrichtungshilfen zu Ihrem Speedport erhalten Sie an der Hotline des Technischen Service der Telekom.
Erfahrene Mitarbeiter stehen Ihnen während der üblichen Geschäftszeiten unter der Hotline 0800 330 1000 zur Verfügung.
Auf Wunsch erfolgt eine Einrichtung Ihres Speedport mit Hilfe des Fernwartungszugangs (Remote Access).
Bitte halten Sie die Seriennummer Ihres Speedport bereit. Sie finden die Seriennummer auf dem Typenschild Ihres Speedport.
Beachten Sie, dass Ihr Speedport geheime Daten enthält, deren Bekanntgabe Ihnen schaden kann. Möchten Sie Ihren Speedport z. B. zur Reparatur geben, führen Sie ein Zurücksetzen auf Werkseinstellungen (Reset) aus. Beachten Sie, dass die voreingestellte Verschlüsselung Ihres Speedport wieder aktiviert ist.
CE-Zeichen
Dieses Gerät erfüllt die Anforderungen folgender EU-Richtlinien:
1999/5/EG Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Funkanlagen und Telekommunikationsendeinrichtungen und die gegenseitige Anerkennung ihrer Konformität.
2009/125/EG Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Schaffung eines Rahmens für die Festlegung von Anforderungen an die umweltgerechte Gestaltung energieverbrauchsrelevanter Produkte.
2011/65/EU Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates zur Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten.



Die Konformität mit den o. a. Richtlinien wird durch das CE-Zeichen auf dem Gerät bestätigt.
Die Konformitätserklärung kann unter folgender Adresse eingesehen werden:
Deutsche Telekom AG, Products & Innovation, CE-Management, Postfach 1227, 48542 Steinfurt
Rücknahme von alten Geräten
Hat Ihr Speedport ausgedient, bringen Sie das Altgerät zur Sammelstelle Ihres kommunalen Entsorgungsträgers (z. B. Wertstoffhof). Das nebenstehende Symbol bedeutet, dass das Altgerät getrennt vom Hausmüll zu entsorgen ist. Nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz sind Besitzer von Altgeräten gesetzlich verpflichtet, alte Elektro- und Elektronikgeräte einer getrennten Abfallerfassung zuzuführen.
Helfen Sie bitte mit und leisten Sie einen Beitrag zum Umweltschutz, indem Sie das Altgerät nicht in den Hausmüll geben.
Die Telekom ist bei der Stiftung Elektro-Altgeräte-Register unter der WEEE-Reg.-Nr. DE 60800328 registriert.
Hinweis für den Entsorgungsträger: Das Datum der Herstellung bzw. des Inverkehrbringens ist auf dem Typenschild nach DIN EN 60062, Ziffer 5, angegeben.

Technische Daten
| Modell Speedport W 922V | |
| DSL-Anschluss / -Standard 1x RJ45 (ADSL, ADSL2, ADSL2+, VDSL, VDSL2, VVDSL) | |
| Link-Anschluss 1x RJ45 (für externes Modem) | |
| LAN-Anschluss 4x RJ45, 10/100/1000 autoMDI/MDIX | |
| Telefonanschluss 2x TAE-U, 1x TAE-Klemmleiste(zum Anschluss von Telefonen etc.) | |
| intern ISDN-Anschluss 1x S | ∅-Buchse, 1x S∅-Klemmleiste(zum Anschluss von Telefonen etc.) |
| USB-Anschluss | 2x USB (1.0 / 1.1 / 2.0) |
| WLAN-Standard IEEE 802.11 b/g/n/ac | |
| WLAN-Frequenzbereich | 2.400 - 2.4835 GHz (IEEE 802.11 b/g/n)5.180 - 5.700 GHz (IEEE 802.11n/ac) |
| WLAN-Funkkanäle | 13 bei IEEE 802.11 b/g/n (2.4 GHz)16 bei IEEE 802.11 n/ac (5 GHz) |
| WLAN-Übertragungsrate IEEE 802.11 b bis 11 MbpsIEEE 802.11 g bis 54 MbpsIEEE 802.11 n bis 300/450 MbpsIEEE 802.11 ac bis 1300 Mbps | |
| WLAN-Sicherheit WPA/WPA2, MAC-Filter, NAT, Firewall | |
| Versorgungsspannung siehe Netzteil-Typenschild | |
| Zulässige Umgebungstemperatur | 5 °C bis 40 °C,bei 5 % bis 95 % relative Luftfeuchtigkeit |
| Abmessungen | ca. 246 x 158 x 82 mm |
| Gewicht | ca. 600 g |
| Zulassung | CE-Zertifizierung (R&TTE-Richtlinie),zugelassen für die BundesrepublikDeutschland |
Lizenztexte
COPYRIGHT NOTICE AND WARRANTY DISCLAIMER
Lizenztexte (Fortsetzung)
Lizenztexte (Fortsetzung)
Lizenztexte (Fortsetzung)
Erfahrene Mitarbeiter stehen Ihnen während der üblichen Geschäftszeiten unter der Hotline 0800 330 1000 oder im Internet unter http://hilfe.telekom.de zur Verfügung.
Bedienungsanleitung für Speedport W 922V Ausgabe 19.02.2016
Herausgeber Telekom Deutschland GmbH Landgrabenweg 151 53227 Bonn