ProMax 200 - Ladegerät Xenteq - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG ProMax 200 Xenteq
Gebrauchsanweisung - DE
Seite 26

enteq
Die Spannungsangaben in dieser Gebrauchsanleitung basieren auf einem 12-Volt-System. Die Spannungen sind mit folgenden Faktoren zu multiplizieren: x2 bei 24 Volt, x3 bei 36 Volt und x4 bei 48 Volt. Die technischen Spezifikationen sind den letzten Seiten zu entnehmen.
Der ProMax 200 ist ein vollautomatischer Batterielader und ein Ünterhaltungslader in einem und kann darum im Dauerbetrieb an die Netzspannung und an die Batterie angeschlossen werden. Der Mikroprozessor kontrolliert laufend die Batterie und den Ladeprozess, sodass ein sehr sicherer und sorgfältiger Ladevorgang gewährleistet ist.
Das Ladegerät ist optimal an den speziellen Einsatzzweck anzupassen. Der ProMax 200 eignet sich deshalb für sehr viele Blei Batterien und verschiedene Situationen, beispielsweise sowohl für den „Onboard“-Einsatz als auch für den „Standalone“-Einsatz. Letztendlich kommt dies der Kapazität und der Lebensdauer der Batterie zu Gute. Mit Hilfe des "Mode" (Modus)-Knopfs an der Vorderseite des Laders werden die Ladeprogramme ganz einfach eingestellt.
Es ist kein Problem für den ProMax, wenn mehrere Stromquellen gleichzeitig angeschlossen sind, beispielsweise ein Sonnenkollektor oder Dynamo.
Achtung
Verbraucher nicht direkt an die Anschlussschrauben des Ladegeräts anschließen.
EIGENSCHAFFEN
Der ProMax 200 verfügt über eine Reihe von Eigenschaften und Sicherungen zur Steigerung der Benutzerfreundlichkeit. Darüber hinaus garantieren sie selbstverständlich auch, dass der Ladevorgang sicher verläuft.
Umpolung
Bei einer Umpolung sind die Anschlußdrähte für den Pluspol und den Minuspol ausgetauscht an der Batterie oder am Ladegerät. Umpolung wird durch eine Error-Meldung angezeigt.
Kurzschluß (ausgang)
Das Ladegerät ist gegen Kurzschluß gesichert, wenn keine Batterie daran angeschlossen ist; auch in Gegenwart einer Netzspannung. Batterien hingegen sind nicht kurzschlußsicher! Daher sollte man sichergehen, daß niemals ein Kurzschluß an der Batterie auftritt. Auch darf niemals ein Kurzschluß entstehen, wenn das Ladegerät an die Batterie angeschlossen ist, auch nicht bei einer Netzspannung. Bei einem Kurzschluß kann die Batterie explodieren!!!
Ausgangspannung
Das Aufladegerät wird erst dann aktiviert, wenn ein Akku angeschlossen ist. Wenn kein Akku angeschlossen ist, kann keine Spannung gemessen werden.
Eingangsspannung
Der Eingang des Ladegeräts ist mit einer Schmelzsicherung abgesichert. Zum Auswechseln muss in jedem Fall eine Sicherung mit demselben Wert verwendet werden.
Strombegrenzung
Das Ladegerät ist mit einer Strombegrenzung ausgestattet.
Spannungsabfall
Das Akkuladegerät kompensiert den Spannungsabfall am Anschlusskabel automatisch. Deshalb ist es möglich, dass die gemessene Spannung an den Anschlussschrauben höher als der eingestellte Wert ist. Die richtige Spannung kann nur an den Akkupolen gemessen werden.
Soft Start
Der ProMax 200 enthält einen Softstart, sodass das Ladegerät keinen Einfluss auf die eventuell eingeschalteten Verbraucher hat. Dadurch kann erst nach drei Minuten die richtige Ladung festgestellt werden.
Überwachung der Aufladezeit
Beim Ladeprogramm eines stand-alone Systems wird die Ladezeit controlliert. Wenn Haupt- und Nachladung mehr als 14 Stunden dauern, wird der Ladeprozess gestoppt. Damit soll vor allem vermieden werden, dass eine kaputte Batterie weiter geladen wird. Bei dieser Überwachung kann sich aber auch herausstellen, dass das Gerät für die spezifische Situation ungeeignet ist. Der Ladestrom steht beispielsweise in einem falschen Verhältnis zur Batteriekapazität (die Batterie nimmt Schaden, wenn der Ladevorgang zu lange dauert).
Temperatur
Der Promax 200 besitzt eine thermische Sicherung zum Schutz vor einem übermäßigen Anstieg der Innentemperatur. Bei einer Innentemperatur von über 40°C springt automatisch der Ventilator an. Sobald das Ladegerät hinreichend abgekühlt ist, stoppt der Ventilator. Sollte der Kühlung von der Ventilator jedoch noch nicht genug sein, schaltet sich das Ladegerät ganz aus. Diese Unterbrechung aufgrund von Überhitzung wird durch eine Error-Meldung angezeigt. Sobald nun eine hinreichende Abkühlung erzielt ist, kann die Aufladung automatisch fortgesetzt werden. Der Ansprechpunkt der genannten Schutzvorrichtungen richtet sich stark nach der Umgebungstemperatur.
Schutzklasse
Der Bezeichnung der Schutzklasse ist zunächst die Abkürzung 'IP' (International Protection) vorangestellt, gefolgt von zwei oder drei Kennziffern, denen zu entnehmen ist, welche Voraussetzungen im Einzelfall erfüllt sind. Die erste Ziffer bezieht sich auf die Schutzklasse Staubdichte, die zweite Ziffer auf die Flüssigkeitsdichte und die dritte Ziffer auf die Schlagfestigkeit. Der Promax 200 entspricht der Schutzklasse IP 205. Das bedeutet:
2 = das Ladegerät ist geschützt gegen das Eindringen von Feststoffen mit einer Teilchengröße von über 12mm.
0 = das Ladegerät besitzt keinen Schutz vor Wasser / Flüssigkeiten und dergleichen.
5 = das Ladegerät besitzt eine Schlagfestigkeit von max. 2,00 Joule (2Nm)
Achtung
Das Ladegerät sollte keinesfalls mit Feuchtigkeit und Schmutz in Berührung kommen, die über den Ventilator eindringen und interne Schäden verursachen können. Eventuelle Reparaturkosten unterliegen in diesem Fall nicht der Garantie.
DAS LADEPROGRAMM EINSTELLEN
Mit dem Druckschalter „Mode“ an der Vorderseite kann das Ladeprogramm eingestellt wer-den. Stellen Sie die ProMax 200 erst auf das richtige Programm ein, bevor Sie das Gehäuse montieren. Der Akku darf bereits angeschlossen sein, das ist aber keine Voraussetzung. Die Installation des Ladegeräts erfolgt in drei Schritten:
→ Zuerst muss die Anwendung bestimmt werden, also unter Einsatz 'on-board' oder 'stand-alone' ausgewählt werden (siehe nachfolgende Erklärung).
→ Im zweiten Schritt wird der Akkutyp bestimmt.
→ Im letzten Schritt wird bestimmt, ob ein Temperatursensor vorhanden ist.
Die Kombination aus diesen drei Einstellungen bestimmt das Ladeprogramm.
Bei der Erstinstallation des Ladegeräts erscheint im Display eine '2' und die grüne LED leuchtet unter 'Charge Process' auf. Dieses Ladeprogramm ist werkseitig eingestellt.



Achtung
Das Ladeprogramm darf in keinem Fall nach eigenem Ermessen eingestellt werden. Dies kann zu irreparablen Schäden am Akku oder an eventuellen Verbrauchern führen. Da jede Marke und Typ Akku über eigene Lade Vorschriften verfügt, sind die angegebene Lade Programms nur Gutachten. Prüfen Sie immer ob die empholenen Ladeprogramm entspricht für Ihren Akku. Siehe Anhang. Falls nicht, kontaktieren Sie bitte Ihren Akku Lieferant für eine andere geeignete Einstellung.
Verwendete Begriffe:
- On board
Während des Ladevorgangs sind Verbraucher eingeschaltet. Das Gerät versorgt indirekt die angeschlossenen Endgeräte mit Strom. Bedenken Sie aber, dass die Stromabnahme der Geräte beim Laden eines (teilweise) leeren Batterie auf Kosten des Ladestroms zum lade er Batterie geht.
- Stand alone:
Das Gegenteil des On-Board-Einsatzes. Es sind beim Ladeprozess keine Verbraucher vorhanden. Die Batterie wird nach dem Entladen an das Ladegerät angeschlossen (oder Ladegerat wird angeschaltet) und aufgeladen. Wenn die Batterie wieder verwendet wird, ist das Ladegerät wieder getrennt oder ausgeschaltet.
- Schwer Zyklischer Einsatz:
Schwer Zyklisch Einsatz bedeutet dass ein Akku regelmäßig tief entladen ( >30% ) und geladen wird. Weil im Akku mehr Sulfat aufgrund der tieferen Entladungen anfällt, benötigt der Akku eine höhere Ladespannung.
Einstellvorgang
■ Schließen Sie das Ladegerät an das Stromnetz an.
- Halten Sie den 'Modus'-Knopf gedrückt und schalten Sie das Ladegerät gleichzeitig mit dem An-/Ausschalter an der Rückseite des Apparats an.
- Halten Sie den Knopf gedrückt, bis rechts unten im Display ein Punkt aufleuchtet. Das heißt, dass sich das Ladegerät im Installationsvorgang befindet.
■ Folgen Sie den Schritten unter der entsprechenden Anwendung.
ON BOARD (Verbraucher eingeschaltet während des Ladevorgangs)
Stellen Sie wie oben beschrieben den Installationsvorgang am Ladegerät ein.
Im Display erscheint eine '0'. Durch Drücken des 'Modus'-Knopfs können Sie zwischen der grünen und der roten LED-Leuchte wechseln. Stellen Sie das Ladegerät auf die grüne LED-Leuchte ein (=werkseitige Einstellung).

Warten Sie danach 10 Sekunden.
Nun erscheint eine Ziffer im Display, die das Ladeprogramm wiedergibt. Durch wiederholtes Drücken des 'Modus'-Knopfes können Sie das dem Akkutyp entsprechende korrekte Ladeprogramm eingeben.
Vorgeschlagenen
Akku
Ladeprogramm
GEL, AGM ^1

NASS (werkseitige Einstellung)

HALB TRAKTION

TRAKTION

CALCIUM, AGM ^2 , SPIRAL

Warten Sie danach 10 Sekunden.
Dann erscheint ein 't' im Display. Nun können Sie bestimmen, ob der optionale Temperatursensor angeschlossen ist. Durch Drücken des 'Modus'-Knopfs können Sie wiederum zwischen der grünen und der roten LED-Leuchte wechseln.
Das Vorhandensein des Temperatursensors lässt die grüne LED-Leuchte aufleuchten.
Temperatursensor vorhanden
Stelle LED-Leuchte



Temperatursensor nicht vorhanden
(werkseitige Einstellung)
Stellen Sie die LED Leuchte ein


STAND-ALONE (keine Verbraucher vorhanden)
Stellen Sie wie oben beschrieben den Installationsvorgang am Ladegerät ein.
Im Display erscheint eine '0'. Durch Drücken des 'Modus'-Knopfs können Sie zwischen der grünen und der roten LED-Leuchte wechseln. Stellen Sie das Ladegerät auf die rote LED-Leuchte ein.

Warten Sie danach 10 Sekunden.
Nun erscheint eine Ziffer im Display, die das Ladeprogramm wiedergibt. Durch wiederholtes Drücken des 'Modus'-Knopfes können Sie das dem Akkutyp entsprechende korrekte Ladeprogramm eingeben.
Vorgeschlagenen Akku typ Ladeprogramm
GEL, AGM ^1

CALCIUM, AGM ^2 , SPIRAL

Schwer zyklischer Einsatz?
(compensate an?)

HALB TRAKTION


TRAKTION


Warten Sie danach 10 Sekunden.
Dann erscheint ein 't' im Display. Nun können Sie bestimmen, ob der optionale Temperatursensor angeschlossen ist. Durch Drücken des 'Modus'-Knopfs können Sie wiederum zwischen der grünen und der roten LED-Leuchte wechseln.
Temperatursensor vorhanden

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Stellen Sie die grüne LED-Leuchte einTemperatursensor nicht vorhanden
(werkseitige Einstellung)

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Stellen Sie die rote LED Leuchte einWenn nach dem Einstellen des Temperatursensors der 'Modus'- Knopf für mehr als 10 Sekunden nicht mehr verwendet wird, verlässt das Ladegerät den Installationsmodus. Wenn bereits ein Akku angeschlossen ist, beginnt der Ladeprozess im eingestellten Programm.
Die ausgewählten Einstellungen werden beim Einschalten des Ladegeräts stets kurz ufleuchten. Im Anhang finden Sie für jedes Ladeprogramm eine kurze Aufstellung der Ladeeinstellungen.
Wenn das Gerät vom Strom genommen wird, wird das zuletzt ausgewählte Ladeprogramm im Akkuladegerät gespeichert. Soll das Ladegerät jedoch für eine andere Anwendung und/oder einen anderen Akkutyp eingesetzt werden, dann muss das Ladeprogramm geändert werden.
INSTALLATION
Die Ladeumgebung
Das Aufladen der Batterie muß in einem gut belüfteten Raum erfolgen, da hierbei explosive Gase (Knallgas) freigesetzt werden können. Dabei ist unbedingt sicherzustellen, daß im Umfeld des Ladegeräts genügend Platz verbleibt (eventuell vorhandene Belüftungsöffnungen dürfen keinesfalls blockiert sein). Dies ist wichtig, um eine gute Luftumwälzung gewährleisten zu können, was zur Kühlung des Ladegeräts und zur gefahrlosen Ableitung der freigesetzten Gase unumgänglich ist.
Der Promax 200 eignet sich nicht zur Verwendung im Freien.
Achtung
Bei Treibstofflecks beziehungsweise verdampfendem Treibstoff nicht aufladen.
Kabelstärke
Um die richtige Kabelstärke zu bestimmen, können Sie die unten stehende Formel verwenden. Wenn das Ergebnis keine bestehende Kabelstärke ist, nehmen Sie die nächstfolgende Stärke oberhalb des Ergebnisses. Vorzugsweise sollte man ein rotes und ein schwarzes Kabel verwenden.
Max. Strom x Abstand x 0,2 = Kabelstärke mmq
Batterie ↔ Ladegerät
Wenn das Ergebnis keine bestehende Kabeldicke ist, nehmen Sie die nächstliegende bestehende Kabeldicke.
Montage
Die mitgelieferten Befestigungsstreifen ermöglichen die unterschiedliche Montage des Ladegeräts. Kleben Sie zum Schutz und zur Stabilität die Gummi-Klebefüße auf die Unterseite des Gehäuses.

Soll das Ladegerät auf einem Stahl- oder Aluminiumschiff installiert werden, ist eine Isolieraufhängung unabdingbar. Dabei ist darauf zu achten, daß das Gehäuse des Ladegeräts zum Schutz vor Elektrolyse keinen Kontakt mit dem Schiff hat.
Anschluß
- Montieren Sie durch einen Kabelöse ein rotes Kabel am + Bolzen und einem schwarzen Kabel an den – Bolzen des Ladegeräts. Je nach Modell Ladegerät ist das M6 oder M8.
- Befestigen Sie das andere Ende des roten Drahts am + Pol des Batterie; dazu verwendet man Krokodilklemmen oder Kabelöse. In gleicher Weise verfährt man mit dem schwarzen Draht an den - Pol des Batterie angeschlossen wird.
- Man kann den Stecker in eine funktionelle, geerdete Steckdose einstecken und den Hauptschalter aktivieren. Daraufhin beginnt der Aufladevorgang.
Soll die Verbindung zwischen dem Ladegerät und den Batterien Unterbrochen werden, durchläuft man die einzelnen Arbeitsschritte in Umgekehrter Reihenfolge.
Achtung
- Das Ladegerät an die Batterie anschließen, wobei ein gewisser Abstand von der Treibstoffanlage einzuhalten ist.
- Nachprüfen, ob die Netzspannung der Spannungsquelle den vorgegebenen Netzanschlußdaten für das Ladegerät entspricht
Zudem sind bei der Montage unbedingt die folgenden Aspekte zu beachten:
- Zur Befestigung der Kabel am Ladegerät unbedingt immer die mitgelieferten Muttern und Schließringe verwenden (Messing-Nickel)! Gelangt ein anderes Material zum Einsatz, können sich die Bolzen so aufheizen, daß sie aus der Leiterplatte ausbrennen.
- Außerdem ist sicherzustellen, daß ein guter Kontakt beim Anschluß des Kabels vorliegt, da sich andernfalls die Bolzen zu stark aufheizen und dann aus der Leiterplatte ausbrennen können.
- Die Muttern nicht allzu stark festziehen, fest ist fest. Bei übermäßigem Festziehen können sich die Bolzen von der Leiterplatte lösen, woraufhin das Ladegerät nicht Mehr funktioniert.
Bei einem Defekt des Ladegeräts infolge der Nichteinhaltung dieser Vorschriften verfällt jegliche Garantie.
Tip
Vorzugsweise sollte man eine Sicherung zwischen dem + Pol der Batterie und dem + Pol des Ladegeräts einsetzen.
ANSCHLUSS EINER TRENNDIODENVERTEILER
Mit Hilfe einer Diodentrennverteiler können Sie zwei oder drei Akkusätze gleichzeitig laden bzw. auf Spannung halten. Wichtig ist allerdings, dass der D+ -Anschluss an das Ladegerät angeschlossen wird. Wird der D+ -Anschluss nicht angeschlossen, funktioniert die gesamte Anordnung nicht. Verbinden Sie den D+ -Anschluss des Ladegerätes mit dem D+ - Anschluss auf der Diodentrennverteiler, und zwar mit einem dünnen Kabel (+/- 1,5mm²). Montieren Sie auch eine Diode zwischen dem D+ des Dynamos und dem D+ der Diodentrennverteiler. Wir empfehlen, das verlustarme Modell DB 180 (2 Ausgänge) oder DB 270 (3 Ausgänge) zu verwenden.
IN BETRIEB
Beim Einschalten zeigt das Aufladegerät mit einer im Display erscheinenden Ziffer und einer oder mehreren unter 'Charge Process' aufleuchtenden LED-Leuchten kurz das eingestellte Ladeprogramm an. Zum beginn des Ladevorgang überprüft der ProMax 200 zuerst die Akkuspannung. Bei einer nicht ordnungsgemäßen Akkuspannung erfolgt eine Fehler-meldung.
Der Ladevorgang besteht in Abhängigkeit von den Einstellung aus höchstens fünf Phasen. Die Dauer des gesamten Ladevorgangs hängt von der Batteriequalität ab, der Batteriekapazität, der Entladungstiefe und von eventuellen Endgeräten die noch Strom benötigen. Zudem können eventuelle Fehlermeldungen den Ladevorgang verzögern. Die einzelnen Ladephasen sind im Folgenden kurz beschrieben:
1. Boost = T1
Jeder Ladevorgang beginnt mit dieser Phase, unabhängig davon, ob der Akku voll ist oder nicht. Der Ladestrom beträgt 100 %, und die Spannung steigt an, bis die Höchstspannung erreicht ist. Die Hauptladung dauert immer mindestens 30 Minuten. Wird ein voller Akku angeschlossen, dauert diese Phase entsprechend nur 30 Minuten. In dieser Phase leuchtet die rote LED unter „charge process“ auf.
2. Equalize = T2
Der Ladestrom beträgt höchstens 100 %, er sinkt allerdings mit zunehmender Akkuladung. Die Ladespannung ist maximal. Die Umschlagstelle zur nächsten Phase hängt vom Ladeprogramm ab (zeitabhängig oder abhängig vom Ladestromanteil). Die Dauer dieser Phase beträgt jedoch höchstens 4 Stunden, abzüglich eventueller Unterbrechungen aufgrund von Überhitzung. In dieser Phase leuchtet die gelbe LED unter „charge process“ auf.
3. Compensate = T3
Diese Phase wird nur bei zyklischem Einsatz angewandt. Wenn diese Ladephase eingeschaltet ist, dürfen keine Verbraucher vorhanden sein, weil die Spannung bis 16 Volt ansteigt. Diese Ladephase wird daher nur bei einem "stand alone"-Aufbau aktiviert. Die hohe Ladespannung ist notwendig, um das Sulfat, das bei regelmäßigen (tiefen) Entladungen entsteht, abzubauen. Die Kompensationsphase dauert maximal 4 Stunden, abzüglich eventueller Unterbrechungen aufgrund von Überhitzung. In dieser Phase blinkt die gelbe LED unter „charge process“.
4. Float = T4
Das Ladegerät hält den Akku je nach Einstellung auf einer Spannung von 13,5 Volt oder 13,8 Volt. In dieser Phase kann das Ladegerät noch den maximalen Strom abgeben, ohne dass das Ladegerät wieder auf Hauptladung umschaltet. Auf diesem Weg kann Promax 200 bei „On-Board“-Einsatz eventuelle Verbraucher versorgen. Sinkt die Akkuspannung unter 12,65 Volt ab, schaltet das Ladegerät automatisch wieder auf Hauptladung (T1).
In dieser Phase leuchtet die grüne LED unter „charge process“ auf.
5. Jogging = T5
Lag der Ladestrom während der Erhaltungsladung länger als 24 Stunden unter 10 %, schaltet das Ladegerät auf Jogging um. Diese Phase verhindert, dass ein Akku „ermüdet“, falls er längere Zeit mit einer Erhaltungsladung versorgt wird. In dieser Phase wird kein Ladestrom abgegeben. Sinkt die Akkuspannung unter 12,65 Volt ab, schaltet das Ladegerät automatisch wieder auf Hauptladung (T1). In dieser Phase blinkt die grüne LED unter „charge process“.
Achtung
Der Ladevorgang kann nur gekündigt werden, wenn die grüne Ladeanzeige-LED blinkt oder leuchtet. Wenn der Ladevorgang zwischenzeitlich unterbrochen wird, führt dies dazu, dass der Akku seine Spannung und seinen Säuregehalt verliert.
Wenn die Batterie abgekoppelt wird, die Netzspannung unterbrochen wird oder wenn das Ladegerät ausgeschaltet wird, wird der aktuelle Ladevorgang unterbrochen. Falls wieder eine Batterie angeschlossen wird, die Netzspannung wieder vorhanden ist oder das Ladegerät wieder aktiviert wird, wird ein neuer Ladevorgang gestartet.
Sollte beim Start oder während des Ladevorgangs ein Fehler festgestellt werden, wird diese mit eine Zahl auf dem Display angezeigt. Siehe „Anzeige des (Lade-) Status“ und „Behebung von Problemen“.
ANZEIGE DES (LADE-) STATUS
| LED rot | LED gelb LED | grün | Error Anzeige Display | |||
| leuchtet | blinkt leuchtet | blinkt | blinkt | |||
| Boost X | ||||||
| Equalize X | ||||||
| Compensate X | ||||||
| Float | X | |||||
| Jogging | X | |||||
| Umpolung oder keine Batterie vorhanden. | 1 | |||||
| Batterie Spannung zu gering | 2 | |||||
| 14 Stunde Limit | 3 | |||||
| Temperatur Schutzvorrichtung | 4 | |||||
| Batterie sulfatiert | 5 | |||||
| Temp.sensor error | 6 | |||||
Siehe Sie die Anleitung zur Problembehebung heran, wenn eine Fehlermeldung auftritt.
BEHEBUNG VON PROBLEMEN
Problem (mögliche) Ursache Behebung
| Error 1(Fehleranzeige 1 wechselt immer mit der Anzeige des eingestellten Lade-programms ab) | Anschlußdrähte umgepolt. | Die Verbindung entfernen und die Kabel korrekt anschließen |
| Keine Batteriespannung vorhanden. | Die Verbindung und die Sicherungen zwischen Akku und Ladegerät kontrollieren. | |
| Es wurde eine diodentrennverteiler angeslossen, die die Batterie-spannung sperrt. | Verwenden Sie die D+ verbindung, sie Kapital Anschluß einer Diodentrennverteiler. | |
| Error 2 | Die Akkuspannung liegt zwischen 1,0 und 11,0 Volt. | Diese Meldung erscheint 5 Min. lang. Nichts unternehmen und den Ladevorgang beenden lassen.Achtung! Bei mehreren zu tiefen Entladungen wird der Akku schnell beschädigt. |
| Error 3 | Die Boost-Phase (T1) + Equalize-Phase (T2) dauern zusammen länger als 14 Stunden. | Kontrollieren, ob der Ladestrom des Ladegeräts hoch genug für den Akku ist.Er sind Verbraucher vorhanden während des Ladevorgangs, aber das Ladegerät ist eingestellt fur ein ,Stand Alone' einsetz. Schalten Sie die Verbrauchers aus oder ändren das Ladeprogramm.Kontrolier die Batterie. |
| Error 4 | Das Ladegerät ist in einer thermischer stop. | Die Aufladung werd automatisch wieder fortgesetzt when eine hinreichende Abkühlung erzeilt ist. Kontrollieren, ob die Belüftung des Ladegeräts ausreichend ist. |
| Error 5 Batterie sulfatiert. | Achten Sie auf die Errormeldung bei den nächsten Ladevorgängen. Falls diese Error-Meldung wiederholt auftritt, sollten Sie den Akku kontrollieren bzw. auswechseln lassen. | |
| Error 6 | Temp.sensor ist kaputt. Temp. Sensor auswechseln. | |
| Temp.sensor nicht vorhanden. | Kontrollier das Ladeprogramm. | |
| Die Verbindung kontrollieren. | ||
| Das Ladegerät funktio-niert nicht. Es leuchten keine LED's auf. | Keine Netzspannung vorhanden. | Die Netzspannung messen; sie sollte höher sein als 180VAC (95VAC bei 115VAC input). |
| Die Sicherung an der Rückseite des Ladegeräts kontrollieren. | ||
| LED "Power' leuchtet aber das Ladegerät funktioniert nicht. | Zu geringe Netzspannung. | Die Netzspannung messen; sie sollte höher sein als 180VAC (95VAC bei 115VAC input). |
| Das Ladegerät zeigt richtig an, aber die Batterie wird nicht nachgeladen. Das Ladegerät gibt nicht die richtige Spannung (und den richtigen Strom) ab. | Das Ladegerät ist im Soft Start. | 3 Minuten nach Einschaltung des Ladegeräts kann die richtige Ladung abgelesen werden. |
| Das Ladegerät liefert nicht den maximalen Ladestrom. | Zu geringe Netzspannung. | Die Netzspannung messen Unterhalb einer Netzspannung von 200 VAC (100VAC bei 115VAC input) kann das Ladegerät nicht den vollen Ladestrom liefern. |
| Der Akku wird nicht vollständig geladen. Das rote oder gelbe LED leuchtet nach einiger Zeit immer noch. | Die Batterie ist kaputt. | Die Säure auswiegen und je nach Bedarf die Batterie auswechseln |
| An die Batterie sind starke Verbraucher/ schwere Belastungen angeschlossen | Schalten Sie möglichst viele Endgeräte aus. | |
| Die Batterie ist zu schwer für das Ladegerät. | Fragen um Rat bei Ihr händler. | |
| Sie messen eine zu hohe Spannung an den Anschlussschrauben. | Das Ladegerät kompensiert automatisch den Spannungs-abfall am Anschlusskabel. | Messen Sie die Spannung an den Akkupolen. |
ZUBEHÖR
Temperatursensor BTC 100
Der als Option erhältliche Temperatursensor BTC 100 misst die Akkutemperatur während des gesamten Ladevorgangs. Je nach gemessener Temperatur erfolgt eine Kompensation der Endspannung. Diese Kompensation muss auf dem Ladegerät dadurch aktiviert werden, dass das Ladeprogramm angepasst wird
LCD-monitor PCM 100
Falls der Monitor PCM 100 angeschlossen ist, kann der ladevorgang aus der Entfernung überwacht werden. Am Monitor können Daten wie Akkuspannung, Ladestrom, Ladephase und eventuelle Error-Meldungen abgelesen werden.
T-splitter
Für den Anschluss von sowohl dem PCM-100 als der BTC 100.
WARTUNG
Das ProMax-Ladegerät braucht nicht speziell gewartet zu werden. Wenn Sie das Gerät säubern möchten, verwenden Sie nur ein (ausgewrungenes) Tuch. Befolgen Sie die Herstelleranweisungen für den Gebrauch und die Behandlung der Batterie.
Wichtig
- Kontrollieren Sie regelmäßig den Status des Batterieladers.
- Kontrollieren Sie regelmäßig die Verbindung zwischen Ladegerät und Batterie.
- Kontrollieren Sie die Lüftungsöffnungen regelmäßig.
- Kontrollieren Sie den Flüssigkeitsstand bei einer nicht wartungsfreien Batterie regelmäßig.
GARANTIE UND SERVICE

Der ProMax 200 Ladegeräte sind mit dem Smart Value Service Label von Xenteq geliefert. Dieses Label gibt Ihnen zusätzliche Vorteile und Garantien auf Service. Lesen Sie mehr auf unserer Website.
Schauen Sie immer zuerst in die Fehlerbehebung oder in die sonstigen Erläuterungen dieser Gebrauchsanweisung, bevor Sie das Ladegerät zurückgeben. Falls ein Defekt/Problem mit dieser Gebruchanweisung hätte behoben werden können, sind wir gezwungen die entstandenen Kosten in Rechnung zu stellen. Im Fall eines Defekts können Sie das Ladegerät Ihrem Händler zurückbringen oder direkt an die Adresse auf der Rückseite schicken. Das Ladegerät muss frankiert verschickt werden. Für die ProMax 200 Serie gilt eine Gantie von 5 Jahren ab Verkaufsdatum und nur auf die Einzelteile und den Arbeitslohn der Reparatur. Die Garantiedauer gilt nur, wenn zur Reparatur auch ein(e Kopie des) Kaufbon(s) übergeben wird. Die Garantie verfällt bei Reparaturen durch Dritte sowie bei fehlerhaftem Gebrauch oder Anschluss des Ladegeräts. Versuchen Sie unter keinen Umständen das Ladegerät selbst zu reparieren.
Der Hersteller haftet nicht für die Ladespannungseinstellungen oder für Schaden infolge der Nutzung des ProMax 200.
ProMax 212-15 ProMax 212-25 ProMax 212-35 ProMax 212-50 ProMax 212-70 ProMax 212-100
| Ingangsspanning | 230VAC | 180 - 240VAC, 50/60Hz | 180 - 240VAC, 50/60Hz | ||||
| Input Voltage | 115VAC | 95 - 125 VAC, 50/60Hz | -- | ||||
| Uitgangsspanning (nominaal) | 12 Vdc | ||||||
| Output voltage (nominal) | |||||||
| Inschakelspanning | ≥0 Volt | ||||||
| Active battery Voltage | |||||||
| Laadkarakteristiek | IUoUoe / IUiaoUoe | ||||||
| Charge curve | |||||||
| Max. laadstroom | 15 Amp. | 25 Amp. | 35 Amp. | 50 Amp. | 70 Amp. | 100 Amp. | |
| Maximum charge current | |||||||
| Max. lichtnetbelasting | 230VAC | 1,8 Amp. | 2,6 Amp. | 3,0 Amp. | 5 Amp. | 6,8 Amp. | 8,8 Amp. |
| Current draw @ full load | 115VAC | 3,7 Amp. | 6,1 Amp. | 6,5 Amp. | -- | -- | -- |
| Inganszekering | 230VAC | T4A | T6,3A | T8A | T8A | T10A | T10A |
| Input fuse | 115VAC | T8A | T12A | T16A | -- | -- | -- |
| Ideale omgevingstemperatuur | 5 - 20 °C | ||||||
| Ideal working temperature | |||||||
| Beveiligingen | Ompoling, kortsluiting (uitgang), temperatuur, ingangsspanning, stroombegrenzing | ||||||
| Protections | Reverse polarisation, short circuit (output), temperature, input voltage, current limitation | ||||||
| Overige eigenschappen | Soft Start (in- en uitgang), compensatie spanningsverlies, laadtijdbewaking, accusulvatie bewaking | ||||||
| Other features | Soft Start (in- and output), voltage drop compensation, charge time monitoring, battery sulfation monitoring | ||||||
| Max. luchtvochtigheid | 80% | ||||||
| Max. relative humidity | |||||||
| Koeling | Electronisch gestuurde ventilator | ||||||
| Ventilation | Electronically controlled fan | ||||||
| Batterij aansluiting | M6 bouten (messing nikkel) | M8 bouten (messing nikkel) | |||||
| Battery connection | M6 bolts (brass nickel) | M8 bolts (brass nickel) | |||||
| Galvanisch gescheiden | Ja | ||||||
| Galvanic separated | Yes | ||||||
| Behuizing | Geannodiseerd aluminium | Gepoedercoat aluminium powder coated aluminium | |||||
| Housing | Annodized aluminium | ||||||
| Beschermingsgraad (IEC) | IP 205 | ||||||
| Level of protection (IEC) | |||||||
| Afmetingen (Ixbxh in cm) | 26 x 16,5 x 9,6 | 26 x 16,5 x 12,4 | 26 x 16,5 x 16 | 34 x 16,5 x 16 | |||
| Dimentions (Ixwxh cm) | |||||||
| Gewicht (kg) | 6 | 8,5 | 11 | 16 | 18 | ||
ProMax 224-10 ProMax 224-20 ProMax 224-30 ProMax 224-50 ProMax 224-70
| Ingangsspanning | 230VAC | 180 - 240VAC, 50/60Hz | 180 - 240VAC, 50/60Hz | |||
| Input Voltage | 115VAC | 95 - 125 VAC, 50/60Hz | -- | |||
| Uitgangsspanning (nominaal) | 24 Vdc | |||||
| Output voltage (nominal) | ||||||
| Inschakelspanning | >0 Volt | |||||
| Active battery Voltage | ||||||
| Laadkarakteristiek | IUoUoe / IULaoUoe | |||||
| Charge curve | ||||||
| Max. laadstroom | 10 Amp. | 20 Amp. | 30 Amp. | 50 Amp. | 70 Amp. | |
| Maximum charge current | ||||||
| Max. lichtnetbelasting | 230VAC | 2,5 Amp. | 4,6 Amp. | 6,6 Amp. | 9,8 Amp. | 13,7 Amp. |
| Current draw @ full load | 115VAC | 5,3 Amp. | 10,1 Amp. | 14,5 Amp. | -- | -- |
| Inganszekering | 230VAC | T4A | T8A | T8A | T15A | T20A |
| Input fuse | 115VAC | T8A | T16A | T16A | -- | -- |
| Ideale omgevingstemperatuur | 5 - 20 °C | |||||
| Ideal working temperature | ||||||
| Beveiligingen | Ompoling, kortsluiting (uitgang), temperatuur, ingangsspanning, stroombegrenzing | |||||
| Protections | Reverse polarisation, short circuit (output), temperature, input voltage, current limitation | |||||
| Overige eigenschappen | Soft Start (in- en uitgang), compensatie spanningsverlies, laadtijdbewaking, accusulvatie bewaking | |||||
| Other features | Soft Start (in- and output), voltage drop compensation, charge time monitoring, battery sulfation monitoring | |||||
| Max. luchtvochtigheid | 80% | |||||
| Max. relative humidity | ||||||
| Koeling | Electronisch gestuurde ventilator | |||||
| Ventilation | Electronically controlled fan | |||||
| Batterij aansluiting | M6 bouten (messing nikkel) | M8 bouten (messing nikkel) | ||||
| Battery connection | M6 bolts (brass nickel) | M8 bolts (brass nickel) | ||||
| Galvanisch gescheiden | Ja | |||||
| Galvanic separated | Yes | |||||
| Behuizing | Geannodiseerd aluminium | Gepoedercoat aluminium powder coated aluminium | ||||
| Housing | Annodized aluminium | |||||
| Beschermingsgraad (IEC) | IP 205 | |||||
| Level of protection (IEC) | ||||||
| Afmetingen (Ixbxh in cm) | 26 x 16,5 x 9,6 | 26 x 16,5 x 12,4 | 34 x 16,5 x 16 | |||
| Dimentions (Ixwxh cm) | ||||||
| Gewicht (kg) | 6 | 8,5 | 10 | 16 | 18 | |
| Weight (kg) | ||||||
| SHOWN @ START UP | SETTINGS | |||||||
| Display | LED'S charge process | Suggested Battery type | Boost voltage | Float voltage | Comp. phase | Temp. sensor | ||
| R | Y | G | ||||||
![]() | GEL, AGM1 | 14,2 VDC | 13,8 VDC | OFF | OFF | |||
| GEL, AGM1 | 14,2 VDC | 13,8 VDC | OFF | ON | ||||
| GEL, AGM1 | 14,2 VDC | 13,8 VDC | OFF | OFF | ||||
| GEL, AGM1 | 14,2 VDC | 13,8 VDC | OFF | ON | ||||
![]() | Wet | 14,4 VDC | 13,5 VDC | OFF | OFF | |||
| Wet | 14,4 VDC | 13,5 VDC | OFF | ON | ||||
| 14,2 VDC | 13,8 VDC | ON | OFF | |||||
| 14,2 VDC | 13,8 VDC | ON | ON | |||||
![]() | Semi-traction | 14,6 VDC | 13,5 VDC | OFF | OFF | |||
| Semi-traction | 14,6 VDC | 13,5 VDC | OFF | ON | ||||
| Semi-traction | 14,6 VDC | 13,5 VDC | OFF | OFF | ||||
| Semi-traction | 14,6 VDC | 13,5 VDC | OFF | ON | ||||
![]() | Full-traction | 14,8 VDC | 13,5 VDC | OFF | OFF | |||
| Full-traction | 14,8 VDC | 13,5 VDC | OFF | ON | ||||
| Semi-traction | 14,4 VDC | 13,5 VDC | ON | OFF | ||||
| Semi-traction | 14,4 VDC | 13,5 VDC | ON | ON | ||||
![]() | Calcium, AGM2, Spiral | 14,8 VDC | 13,8 VDC | OFF | OFF | |||
| Calcium, AGM2, Spiral | 14,8 VDC | 13,8 VDC | OFF | ON | ||||
| Full-traction | 14,8 VDC | 13,5 VDC | OFF | OFF | ||||
| Full-traction | 14,8 VDC | 13,5 VDC | OFF | ON | ||||
![]() | 14,2 VDC | 13,5 VDC | OFF | OFF | ||||
| 14,2 VDC | 13,5 VDC | OFF | ON | |||||
| Full-traction | 14,4 VDC | 13,5 VDC | ON | OFF | ||||
| Full-traction | 14,4 VDC | 13,5 VDC | ON | ON | ||||
![]() | 14,4 VDC | 13,8 VDC | OFF | OFF | ||||
| 14,4 VDC | 13,8 VDC | OFF | ON | |||||
| Calcium, AGM2, Spiral | 14,8 VDC | 13,8 VDC | OFF | OFF | ||||
| Calcium, AGM2, Spiral | 14,8 VDC | 13,8 VDC | OFF | ON | ||||
![]() | 14,6 VDC | 13,8 VDC | OFF | OFF | ||||
| 14,6 VDC | 13,8 VDC | OFF | ON | |||||
| 14,8 VDC | 13,8 VDC | ON | OFF | |||||
| 14,8 VDC | 13,8 VDC | ON | ON | |||||
![]() | 14,8 VDC | 13,5 VDC | OFF | OFF | ||||
| 14,8 VDC | 13,5 VDC | OFF | ON | |||||
| 14,8 VDC | 13,5 VDC | ON | OFF | |||||
| 14,8 VDC | 13,5 VDC | ON | ON | |||||








