SHARP PW-E510 - Nicht kategorisiert

PW-E510 - Nicht kategorisiert SHARP - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG PW-E510 SHARP

Duden – Deutsches Universalwörterbuch

Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch

Duden – Das große Buch der Zitate und Redewendungen

SHARP PW-E510 - 1

Garantieurkunde für Sharp Electronic Dictionary PW-E510

Sehr geehrter Sharp-Kunde,

vielen Dank, dass Sie sich zum Kauf eines Sharp-Produktes entschieden haben.

Die Qualität dieses Produktes wird Sie davon überzeugen, dass Sie sich richtig entschieden haben.

Sollte Ihr Sharp-Produkt dennoch einmal einen Mangel aufweisen, können Sie zusätzlich zu den gesetzlichen Sachmängelansprüchen, die Ihnen gegenüber Ihrem Verkäufer zustehen, die nachfolgende Garantie gegenüber Sharp Electronics (Europe) GmbH in Anspruch nehmen.

Umfang der Garantie

Wenn ein herstellungsbedingter Material- und/oder Verarbeitungsmangel (nachfolgend „Mangel“) bei dem Gerät oder Teilen davon – mit Ausnahme der in der Bedienungsanleitung angegeben Teile mit begrenzter Lebensdauer – innerhalb von 24 Monaten auftritt, können Sie in Deutschland unsere Garantieleistung in Anspruch nehmen.

Die Garantie umfasst nicht Mängel, die durch unsachgemäße Behandlung, Bedienungsfehler oder durch Fremdeinwirkung entstanden sind. Verbrauchsmaterialien wie z. B. Batterien sind ebenfalls nicht in dieser Garantie inbegriffen.

Die Garantiefrist von 24 Monaten beginnt mit dem Tag, an dem Sie das fabrikneue Gerät von einem Händler gekauft haben. Die Erbringung von Garantieleistungen verlängert nicht die Garantiezeit.

Garantieleistung

Sharp Electronics (Europe) GmbH erfüllt seine Garantieverpflichtung für Mängel nach seiner Wahl durch kostenlose Reparatur oder durch Austausch des mangelhaften Gerätes gegen ein mangelfreies.

Geltendmachung der Garantie

Um die Garantie in Anspruch nehmen zu können, benötigen Sie den Kaufbeleg (Rechnung, Quittung), aus dem sich das Kaufdatum, die Modellbezeichnung und die Seriennummer des Gerätes ergeben. Der Mangel des Gerätes muss innerhalb der Garantiefrist von Ihnen gegenüber dem Service-Partner von Sharp Electronics (Europe) GmbH geltend gemacht werden. Bitte senden Sie das defekte Gerät ausreichend frankiert an die folgende Adresse:

Teleplan Repair 2000 GmbH

Werkstraße 5

D-22844 Norderstedt

Tel.: +49 40 52250310

Garantiegeber

SHARP Electronics (Europe) GmbH, Sonninstraße 3,

20097 Hamburg

www.sharp.de/electronic-dictionary/

DEUTSCH

Einführung

Herzlichen Glückwunsch, dass Sie sich zum Erwerb des elektronischen Wörterbuchs PW-E510 von SHARP entschlossen haben.

Das PW-E510 wurde auf der Grundlage von folgenden Wörterbüchern erstellt (siehe Seite 5):

• Duden – Deutsches Universalwörterbuch
• Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch
- Duden – Das große Buch der Zitate und Redewendungen

Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung an einem sicheren Platz auf, damit sie bei Bedarf zur Verfügung steht.

Hinweise

  • SHARP übernimmt keine Verantwortung oder Haftung für irgendwelche zufälligen oder aus der Verwendung folgenden wirtschaftlichen oder Sachschäden, die aufgrund der falschen Verwendung bzw. durch Fehlfunktionen dieses Gerätes und dessen Zubehör auftreten, ausgenommen diese Haftung ist gesetzlich festgelegt.
    • Die Spezifikationen des Produkts und des Zubehörs sowie die Informationen in dieser Bedienungsanleitung können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.

Vorsicht

  • Tr ansportieren Sie Ihr PW-E510 nicht in der hinteren Hosentasche.
  • Setzen Sie das LCD keinen starken Belastungen aus, da andernfalls das Glas brechen kann.
  • Lassen Sie Ihr PW-E510 nicht fallen und setzen Sie es keinen starken Belastungen aus. Versuchen Sie nicht, das Gerät zu biegen, da es dadurch beschädigt werden kann.
  • Setzen Sie Ihr PW-E510 keinen extremen Temperaturen aus. Verwenden Sie das Gerät nicht in feuchten oder staubigen Umgebungen.
  • Drücken Sie nicht zu fest auf die Tasten.
  • Spitze und harte Gegenstände können die Einheit zerkratzen oder anderweitig beschädigen. Stellen Sie sicher, dass das Gerät beim Transport mit anderen Gegenständen ausreichend geschützt ist.
  • Da dieses Produkt nicht wasserdicht ist, sollten Sie es nicht an Orten benutzen oder lagern, die extremer Feuchtigkeit ausgesetzt sind. Schützen Sie das Gerät vor Wasser, Regentropfen, Sprühwasser, Saft, Kaffee, Dampf, Schweiß usw., da der Eintritt von irgendwelchen Flüssigkeiten zu Funktionsstörungen führen kann.
  • Reinigen Sie das Gerät ausschließlich mit einem weichen, feuchten Tuch. Verwenden Sie keine Lösungsmittel.
  • Wenden Sie sich wegen der Wartung und Reparaturen stets an einen von SHARP autorisierten Kundendienstbetrieb.

Hinweis

- Alle Unternehmens- oder Produktnamen sind Marken und oder eingetragene Marken der jeweiligen Rechteinhaber.

Inhalt

Erste Schritte

Erstmalige Verwendung des PW-E510 3

Layout 6

Grundlegende Vorgänge 8

Menü-Einstellungen 11

Eingeben von Zeichen 12

Duden – Deutsches Universalwörterbuch verwenden

Suche nach Wörtern mit der Filtersuche ....14

Redewendungssuche 15

Rechtschreibprüfung 15

Kreuzworträtsel lösen 16

Anagramm lösen 17

Weitere Informationen 17

Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Englisch-Deutsch) verwenden

Suche nach Wörtern mit der Filtersuche ....18

Redewendungssuche 19

Rechtschreibprüfung 19

Kreuzworträtsel lösen....20

Anagramm lösen....21

Weitere Informationen 21

Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Deutsch-Englisch) verwenden

Suche nach Wörtern mit der Filtersuche ....22

Redewendungssuche 23

Weitere Informationen 23

Das Wörterbuch Duden – Zitate und Redewendungen verwenden

Suche nach Zitaten und Redewendungen 24

Weitere Informationen 24

Verwenden der Sprungfunktion

So verwenden Sie die Sprungfunktion 25

Verwenden der Verlaufsfunktion

So verwenden Sie die Verlaufsfunktion 27

Verwenden der Taschenrechnerfunktion

Hinweise zur Verwendung des Taschenrechners 28

Rechenbeispiele 28

Verwenden der Umrechnungsfunktion

Währungsumrechner 29

Metrische Umrechnungen 30

Anhänge

Wechseln der Batterie 31

Zurücksetzen bei Fehlfunktionen 32

Spezifikationen 32

Fehlerbehebung 33

Produktunterstützung 33

Einführung in die Wörterbücher

Duden – Deutsches Universalwörterbuch 34

Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch ....52

Duden – Das große Buch der Zitate und Redewendungen .....64

Erste Schritte

Erstmalige Verwendung des PW-E510

Führen Sie folgende Schritte aus, bevor Sie Ihr PW-E510 erstmals verwenden:

  1. Bringen Sie den Batteriewechselschalter auf der Unterseite des Geräts in die Stellung „REPLACE BATTERY“ (Batterie wechseln).
  2. Nehmen Sie den Deckel des Batteriefachs ab.
  3. Legen Sie eine Batterie ein. Achten Sie auf die richtige Polarität.
  4. Setzen Sie den Deckel des Batteriefachs wieder ein.
  5. Bringen Sie den Batteriewechselschalter auf der Unterseite des Geräts in die Stellung „NORMAL OPERATION“ (Normalbetrieb).

SHARP PW-E510 - Erstmalige Verwendung des PW-E510 - 1

  1. Öffnen Sie das Gerät und drücken Sie ON/OFF, um es einzuschalten.

Der Bildschirm zum Einstellen des LCD-Kontrasts wird geöffnet.

  • W enn ein anderer Bildschirm geöffnet wird, müssen Sie das Gerät, wie auf Seite 32 beschrieben, zurücksetzen.
  • W enn das Gerät nicht eingeschaltet werden kann:

  • Stellen Sie sicher, dass sich der Batteriewechselschalter in der Stellung „NORMAL OPERATION“ (Normalbetrieb) befindet, und drücken Sie erneut ON/OFF.

  • W enn das Gerät dennoch nicht eingeschaltet werden kann, führen Sie die Schritte 1 bis 6 des oben beschriebenen Verfahrens noch einmal aus.

  • Passen Sie den LCD-Kontrast mit bzw. ▶ an und drücken Sie ENTER.

Der Bildschirm zum Ein- und Ausschalten des Tastentons wird geöffnet.

Einstellen des LCD-Kontrasts [◀] Heller [▶] Dunkler (Zum Beenden [ENTER] drücken.) • Drücken Sie [◀] oder [▶], um den LCD-Kontrast einzustellen.

Möchten Sie den Tastenton einschalten? [J] Ja [N] Nein

  1. Wählen Sie Ⓙ bzw. Ⓗ, um den Tastenton ein- bzw. auszuschalten.

Der Hauptmenü-Bildschirm wird geöffnet.

• Die Einstellungen für den LCD-Kontrast und den Tastenton können

auch zu einem späteren Zeitpunkt in den Menü-Einstellungen festgelegt werden.

Hauptmenü 1 DUDEN - DE-DE 2 DUDEN-OXFORD - EN-DE 3 DUDEN-OXFORD - DE-EN 4 DUDEN - ZITATE 5 Umrechnen 6 Einstellen

Ein- und Ausschalten des Geräts

Um das Gerät einzuschalten, drücken Sie die unten genannten Tasten. Um das Gerät auszuschalten, drücken Sie ON/OFF.

TasteAnzeigestatus beim Einschalten
ON/OFFDer vor dem Ausschalten der Einheit zuletzt geöffnete Bildschirm wird wieder hergestellt (Resume-Funktion).
MENUDer Hauptmenü-Bildschirm wird geöffnet.
DE-DEEN-DEDE-ENZITATECALCDie Hauptbildschirme für die einzelnen Wörterbücher bzw. Funktionen werden geöffnet (Direct-on-Funktion).

Batteriesparmodus

Um die Batterie zu schonen, schaltet sich das PW-E510 automatisch aus, wenn in einem festgelegten Zeitraum keine Tasten betätigt werden. Die Standardeinstellung ist 5 Minuten. Hinweise zur Anpassung des Zeitintervalls finden Sie auf Seite 11.

Das Anbringen einer handelsüblichen Schlaufe

Eine Tragschlaufe kann angebracht werden, wie in der Abbildung unten gezeigt.

Vorsicht:

- Schwingen Sie das Gerät nicht an der Schlaufe herum und ziehen Sie nicht gewaltsam an der Schlaufe, um Fehlfunktionen oder Schäden am Gerät zu verhindern.

SHARP PW-E510 - Vorsicht: - 1
Rückseite des Geräts

Festlegungen für Tasten in dieser Bedienungsanleitung

  • Alle Tasten werden mit einem Rahmen dargestellt (z. B. A^A ). Ausnahmen finden sich im Kapitel zur Rechnerfunktion, in dem die Zahleneingaben mit einfachen Ziffern wiedergegeben werden.
  • Den einzelnen Tasten sind häufig mehrere Funktionen zugewiesen. Die entsprechenden Tasten/Funktionen werden gemäß dem Eingabestatus angezeigt.

Q wird je nach dem Eingabestatus entweder als „Q“, „1“ oder „1“ angezeigt.

G wird je nach dem Eingabestatus entweder als „G“ oder „+“ angezeigt.

- Bei den in grüner Schrift dargestellten Funktionen handelt es sich um sekundäre Funktionen. Drücken Sie kurz 2nd und wählen Sie die gewünschte Funktion.

2nd ? bezeichnet kurzes Drücken von 2nd und anschließendes Drücken von ? (M).

2nd ZURÜCK bezeichnet kurzes Drücken von 2nd und anschließendes Drücken von ZURÜCK (∧).

Auf dem PW-E510 gespeicherte Daten

Die Wörterbuchdaten auf dem Gerät wurden auf der Grundlage von folgenden Wörterbüchern zusammengestellt:

  • Duden – Deutsches Universalwörterbuch, 5., überarbeitete Auflage © Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim 2003
  • Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch, Deutsch-Englisch, Englisch-Deutsch, 2., neu bearbeitete Auflage © Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim 1999 © Oxford University Press, Oxford 1999
  • Duden – Das große Buch der Zitate und Redewendungen © Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim 2002
    * Alle Rechte vorbehalten. Diese Publikationen dürfen ohne schriftliche Genehmigung des Verlags Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG weder vollständig noch in Teilen auf irgendeine Weise reproduziert, auf Datensystemen gespeichert oder übertragen werden, sofern durch gesetzliche Regelungen nicht anders vorgesehen oder keine Genehmigung der jeweiligen Rechteinhaber vorliegt. Sonstige Anfragen zu Reproduktionen sind an die Rechtsabteilung des Verlags Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG zu richten.
    • Die Inhalte der einzelnen Wörterbücher wurden weitgehend unverändert aus den Originaldaten übernommen. Aufgrund der eingeschränkten Darstellungsmöglichkeiten auf dem LCD sowie aus anderweitigen Gründen wurden bestimmte Inhalte jedoch unter Zustimmung des Verlags verändert. Die Wörterbücher enthalten möglicherweise Druckfehler oder Fehleinträge, die aus den Originaldaten unverändert übernommen wurden.

Hinweise:

  • Umfassende Informationen zum Inhalt der Wörterbücher finden Sie in der Einführung auf den Seiten 34–70.
  • Einige der in den Anhängen der Ursprungswörterbücher enthaltenen Daten sind in diesem Produkt möglicherweise nicht verfügbar.
  • Die in der Druckversion von Duden – Zitate und Redewendungen enthaltenen Illustrationen sind in diesem Produkt nicht verfügbar.
  • In dieser Bedienungsanleitung steht der Titel „Duden – Zitate und Redewendungen“ für das Wörterbuch „Duden – Das große Buch der Zitate und Redewendungen“.

Layout
Anzeigesymbole (Siehe Hinweise auf der nächsten Seite.) 2nd DUDEN Electronic Dictionary Anzeige Wörterbuch-/Funktionsauswahl-Tasten Menü-Taste SHARP Taste zum Umschalten der Schriftgröße Löschen-Taste Ein/Aus-Taste ON/OFF MENU DE-DE EN-DE DE-EN ZITATE CALC ZOOM BNTF 1 2 3 4 5 6 7 8 9 0 Q W E R T Z Uü I Oö P ← C-CE R-CM M- M+ + - x ÷ % A² S D F G H J K L β Taste zum Aktivieren der zweiten Funktionsebene 2nd Y X C V B N M Funktionstasten für Wörterbücher VERLAUF QUICK SPRUNG LIST ESC ENTER VOR ZURÜCK SEITE Bildlauf-Tasten Abbrechen-Taste Cursor-Tasten Enter-Taste zur Bestätigung der Eingabe

Tastenzuweisungen Anzeigesymbole

DE-DE : öffnet den Eingabebildschirm für Duden – Deutsches Universalwörterbuch.
EN-DE : öffnet den Eingabebildschirm für Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Englisch-Deutsch).
DEEN : öffnet den Eingabebildschirm für Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Deutsch-Englisch).
ZITATE : öffnet den Eingabebildschirm für das Wörterbuch Duden – Zitate und Redewendungen.
CALC : öffnet den Bildschirm für die Taschenrechnerfunktion.
VERLAUF : öffnet die Verlaufslisten der einzelnen Wörterbücher.
: öffnet eine „zusammengefasste“ Ansicht, die nur die wichtigsten Abschnitte und Bedeutungen enthält.
SPRING : startet eine Wortsuche in einer Detailansicht für jedes Wörterbuch.
: öffnet die Liste mit alphabetischen Einträgen des jeweiligen Wörterbuchs.
2nd : T aste für zweite Funktionsebene: aktiviert die zweite Funktionsbene (in Grün dargestellt) für die Taste, die als Nächstes gedrückt wird.

BATT Dieses Symbol wird angezeigt, wenn die Batterie entladen ist. Tauschen Sie die Batterie unverzüglich aus.

Gibt an, dass der Tastenton eingeschaltet ist.

2nd Zeigt an, dass 2nd gedrückt wurde.

Diese Pfeile geben an, dass per Bildlauf nach oben oder nach unten weitere Inhalte angezeigt werden können.

▲ ▼: Drücken Sie diese Tasten, um die Anzeige jeweils eine Zeile nach oben/nach unten zu scrollen.
A V: Drücken Sie diese Tasten, um die Anzeige jeweils eine Seite nach oben/nach unten zu scrollen.

Hinweise:

  • In dieser Bedienungsanleitung werden die Symbole in den Bildschirmbeispielen nicht dargestellt.
  • Einige Symbole sind am Bildschirm möglicherweise nur sichtbar, wenn der LCD-Kontrast dunkel eingestellt ist. Viele der Symbole werden von diesem Produkt nicht verwendet.

Hinweise zur Bedienung

Um Sie bei der Bedienung der Funktionen zu unterstützen, werden am unteren Rand des Bildschirms Bedienungsanweisungen angezeigt.

Grundlegende Vorgänge

Eingeben von Wörtern für die Wörterbuchsuche

In diesem Beispiel wird die einfache Suchfunktion beschrieben. Einzelheiten finden Sie in den Kapiteln zu den einzelnen Wörterbüchern.

In Duden – Deutsches Universalwörterbuch nach Definitionen von „freundlich“ suchen.

  1. Drücken Sie DE-DE, um den Eingabebildschirm für Duden – Deutsches Universalwörterbuch zu öffnen, und geben Sie „freund“ ein. Daraufhin werden alle Einträge aufgelistet, die mit der Zeichenfolge „freund“ beginnen.

  2. Geben Sie „I“ ein, um das Suchergebnis einzuschränken. Wenn Sie das gewünschte Wort gefunden haben, brauchen Sie keine weiteren Buchstaben einzugeben.

□DUDEN - DE-DE [freund_ ] →Freund Freundchen Freundeskreis Freundespaar

□DUDEN - DE-DE [freundl_ ] →freundlich -freundlich freundlicherweise Freundlichkeit

  1. Drücken Sie ENTER, wenn links neben dem Eintrag „freundlich“ der Pfeil sichtbar ist.

• D rücken SieESC, um zum vorigen Bildschirm zurückzukehren.
- D rücken SieLIST, um die Stichwörter in Duden – Deutsches Universalwörterbuch anzuzeigen.

Hinweis:

- Hinweise zu spezifischen Suchverfahren finden Sie in den Kapiteln zu den einzelnen Wörterbüchern.

Auswählen von Wörterbüchern/Funktionen im Hauptmenü

Drücken Sie MENU.

Das Hauptmenü wird geöffnet.

- W ählen Sie einen Eintrag anhand der Indexnummer aus. Verwenden Sie dazu die Nummerntasten (1 bis 6). Der Startbildschirm für das

Hauptmenü 1 DUDEN - DE-DE 2 DUDEN-OXFORD - EN-DE 3 DUDEN-OXFORD - DE-EN 4 DUDEN - ZITATE 5 Umrechnen 6 Einstellen

ausgewählte Buch bzw. die ausgewählte Funktion wird geöffnet.

- Das gewünschte Buch bzw. die gewünschte Funktion kann auch mit den Tasten ▲ bzw. ▼ ausgewählt werden; in diesem Fall ist die Auswahl mit der Taste ENTER zu bestätigen.

Listenansicht: Auswählen von Einträgen; Bildlauf

Drücken Sie DE-DE, um den Startbildschirm für Duden – Deutsches Universalwörterbuch zu öffnen, und drücken Sie ENTER. Die Stichwortliste von Duden – Deutsches Universalwörterbuch wird angezeigt.

□ Liste alphabetisch geordnet 1 a 2 ä 3 1a 4 2a 5 A

Auswählen von Einträgen oder Wörtern

Verwenden Sie die Nummerntaste, um die Indexnummer einzugeben, die links neben dem gewünschten Eintrag angezeigt wird, oder verwenden Sie die Tasten ▲ bzw. ▼, um den Cursor auf den gewünschten Eintrag zu platzieren, und drücken Sie die Taste ENTER.

Bildlauf

Wenn auf der linken Seite des Bildschirms die Pfeile „bzw. „“ angezeigt werden, können per Bildlauf nach oben oder nach unten weitere Inhalte angezeigt werden.

1) Drücken Sie ▼ um die Anzeige um eine Textzeile nach unten zu scrollen. Um das Bild eine Zeile nach oben zu scrollen, drücken Sie ▲.
2) Drücken Sie √ um das Bild um eine Seite nach unten zu scrollen. Um die Anzeige eine Seite nach oben zu scrollen, drücken Sie ∧.

- Um den Bildlauf über mehrere Zeilen/Seiten auszuführen, halten Sie die Taste gedrückt.

Filtersuchansicht: Auswählen von Einträgen; Bildlauf

Drücken Sie DE-DE und geben Sie A^A und danach B ein.

Nun werden alle Wörter aufgelistet, die mit „ab“ beginnen.

□DUDEN - DE-DE [ab_ ] →ab A. B. Abakus abänderbar

Auswählen von Einträgen

Verwenden Sie die Tasten ▼ bzw. ▲, um den Cursor (links neben der Auflistung als ➡" dargestellt) auf den gewünschten Eintrag zu setzen, und drücken Sie ENTER. Die Detailansicht für den Eintrag wird geöffnet.

Bildlauf

Beachten Sie die Hinweise unter „Bildlauf“ im vorhergehenden Abschnitt „Listenansicht: Auswählen von Einträgen; Bildlauf“.

Detailansicht: Bildlauf

Drücken Sie DE-DE, geben Sie A ^A ein und drücken Sie danach ENTER. Die Detailansicht mit Definitionen wird geöffnet.

a, A [a:], das; - (ugs.: -s), -(ugs.: -s) [mhd., ahd. a]: 1. erster Buchstabe des Alphabets: ein kleines a, ein großes A; eine Broschüre mit

Durchsuchen der Bildschirminhalte nach unten/nach oben

Wenn auf der linken Seite des Bildschirms die Pfeile „“ bzw. „“ angezeigt werden, können per Bildlauf nach oben oder nach unten weitere Inhalte angezeigt werden. Verwenden Sie ▼ bzw. ▲ oder ▼ bzw. △.

praktischen Hinweisen von A bis Z (unter alphabetisch angeordneten Stichwörtern); R wer A sagt, muss auch B sagen (wer etwas beginnt,

Bildlauf nach oben/nach unten zum nächsten Stichwort

Drücken Sie 2nd VOR, um das nächste Stichwort anzuzeigen. Drücken Sie 2nd ZURÜCK, um das vorhergehende Stichwort anzuzeigen.

Weitere nützliche Tasten

ESC : stellt die vorhergehende Ansicht wieder her. ENTF : z eigt den Eingabebildschirm für die einzelnen Wörterbücher oder den Startbildschirm einer Funktion an. LIST : z eigt die Listenansicht beginnend beim zuletzt geöffneten Stichwort an.

Schriftgröße ändern (ZOOM)

Drücken Sie die Taste ZOOM, um die Schriftgröße zu ändern.

Sie können zwischen 12-Punkt-basierter (vertikale Pixelauflösung) oder 9-Punkt-basierter Zeichenanzeige wählen. Drücken Sie beispielsweise ZOOM, um 12-Punkt-Zeichen mit 9 Punkt anzuzeigen. Drücken Sie erneut ZOOM, um die Anzeige auf 12 Punkt zurückzusetzen.

a, A [a:], das; - (ugs.; -s), -(ugs.; -s) [mhd., and, a]: 1. erster Buchstabe des Alphabets: ein kleines a, ein großes A; eine Broschüre mit 12-Punkt-basiert (Standard)

a, A [a], das; -(ugs; -s), -(ugs; -s) [mhd, and. a] 1. erster Buchstabe des Alphabets: ein kleines a, ein großes A; eine Broschüre mit praktischen Hinweisen von A bis Z (unter alphabetisch angeordneten) 9-Punkt-basiert

• Die festgelegte Zeichengröße bleibt erhalten, bis Sie erneut ZOOM drücken.

• Die Taste ZOOM kann in folgenden Ansichten verwendet werden:

- Listenansicht, Detailansicht oder Filtersuchansicht aller Wörterbücher

- Sprungfenster

Wiederaufrufen der gesuchten Wörter (VERLAUF)

In jedem Wörterbuch werden die 30 zuletzt besuchten Artikel automatisch gespeichert. Um die entsprechenden Artikel wieder aufzurufen, wählen Sie einfach den gewünschten Eintrag in der Liste aus. (Weitere Informationen finden Sie auf Seite 27.)

Anzeigen einer Zusammenfassung von Detaileinträgen (QUICK VIEW)

Mit der Quick-View-Funktion können Sie Beispiele und zusätzliche Informationen unterdrücken, sodass für jeden Stichworteintrag nur die wichtigsten Abschnitte und Bedeutungen angezeigt werden. Mit dieser Funktion können Sie die Zusammenfassung für einen Eintrag rasch durchsuchen.

  1. Drücken Sie in der auf Seite 10 dargestellten Detailansicht QUICK VIEW).

Der Quick-View-Bildschirm wird geöffnet.

□Quick View

1a, A [a:], das; - (ugs.: -s)...
21. erster Buchstabe des ...
32. (Musik) sechster Ton d...

  1. Es werden die wichtigsten Bedeutungen und Informationen angezeigt. Wählen Sie den gewünschten Eintrag mithilfe der entsprechenden Indexnummer. Die Detailansicht für die ausgewählte Bedeutung bzw. den ausgewählten Abschnitt wird geöffnet.

- Drücken Sie auf dem Quick-View-Bildschirm (QUICK VIEW), um die Detailansicht zu öffnen.

Suchen nach Wörtern auf dem Bildschirm (SPRUNG)

In der Detailansicht können Sie für Suchvorgänge Wörter oder Sprungsymbole (↑) auswählen. (Weitere Informationen finden Sie auf Seite 25.)

Menü-Einstellungen

Drücken Sie MENU, um das Hauptmenü zu öffnen, und drücken Sie danach 6. Der Bildschirm für die Menü-Einstellungen wird geöffnet.

Menu-Einstellungen 1 Tastenton [EIN]→AUS 2 Batterie sparen [5 min] 3 LCD-Kontrast 4 Verlauf löschen 5 INFO

Wählen Sie die Funktion, deren Einstellungen Sie ändern möchten.

• Informationen zum Löschen der Verlaufsliste finden Sie auf Seite 27.

Ein-/Ausschalten des Tastentons

Der Tastenton (das akustische Signal, das bei Betätigung einer Taste ausgegeben wird) kann aktiviert bzw. deaktiviert werden.

  1. Wählen Sie MENU, 6 und danach 1, um den Tastenton ein- bzw. auszuschalten.

Daraufhin werden Sie in einer Pop-up-Meldung auf die geänderte Einstellung hingewiesen, anschließend wird das Hauptmenü wieder geöffnet.

Festlegen der Aktivierungszeit für den Batteriesparmodus

Um die Batterie zu schonen, schaltet sich das Gerät bei Nichtbenutzung nach einiger Zeit selbst aus. Die Abschaltzeit ist standardmäßig auf 5 Minuten gesetzt.

  1. Drücken Sie MENU, 6 und danach 2 Der Batteriesparmodus-Bildschirm wird geöffnet.

Batteriesparmodus Wählen Sie die Zeitspanne, nach der sich das Gerät abschaltet. 3 Minuten 10 Minuten 5 Minuten 20 Minuten • Auswahl mit [ENTER] bestätigen.

  1. Platzieren Sie das Häkchen mit den Tasten ▲, ▼, ◀ und ▶ neben der gewünschten Dauer und drücken Sie ENTER.

Nachdem die neue Abschaltzeit angezeigt wird, wechselt die Anzeige zum Hauptmenü.

Anpassen des LCD-Kontrasts

Wählen Sie dieses Menü, um den LCD-Kontrast anzupassen.

  1. Drücken Sie MENU, 6 und danach 3.

  2. Um den LCD-Kontrast anzupassen, verwenden Sie die Tasten (heller) oder (dunkler); drücken Sie ENTER, um zum Hauptmenü zurückzukehren.

Die Urheberrechtsinformation der einzelnen Wörterbücher kann angezeigt werden.

  1. Drücken Sie MENU, 6, 5 und anschließend 1, um die Urheberrechts-information anzuzeigen.

Starten des automatischen Demo-Modus (Auto-Demo)

Der automatische Demo-Modus bietet Ihnen eine Demonstration der wichtigsten Funktionen des Produkts.

  1. Drücken Sie MENU, 6, 5 und anschließend 2, um den automatischen Demo-Modus zu starten.

- Drücken Sie ESC oder ENTER, um den automatischen Demo-Modus zu beenden und zum Hauptmenü zurückzukehren.

Eingeben von Zeichen

In diesem Kapitel werden die Verfahren zur Eingabe von Zeichen beschrieben.

Eingeben von Zeichen

Nachstehend finden Sie ein Beispiel für eine einfache Zeicheneingabe.

Geben Sie das Suchwort „Gefäß“ ein.

  1. Drücken Sie DE-DE, um den Eingabebildschirm für Duden – Deutsches Universalwörterbuch zu öffnen.
  2. Geben Sie „Gefäß“ ein.

Drücken Sie auf der Tastatur G, E, F, A ^A und danach B.

☐DUDEN - DE-DE [gefaß_ ] →Gefäß Gefäßchirurgie gefängerweiternd Gefäßerweiterung

Hinweise:

  • Um Zeichen mit Akzenten einzugeben, geben Sie das entsprechende Zeichen ohne Akzent ein. Für die Umlaute „ä“, „ö“, „ü“ und für „oe“ geben Sie „a“, „o“, „u“ und „oe“ ein.
  • Zur Eingabe des „ß“ verwenden Sie die Taste ^® .
  • Geben Sie keine Zeichen wie Leerzeichen, Bindestriche, Apostrophe, Schrägstriche oder Punkte ein.

Suchwort Eingabe
anno currente annocurrente
U-Bahn ubahn
Rock 'n' Roll rocknroll
c/o co
z. B. zb

- Geben Sie alle Buchstaben in Kleinschreibung ein. Dies gilt auch für den Anfangsbuchstaben von Wörtern.

Suchwort Eingabe
DDR ddr
DB db
Ausweg ausweg

- Geben Sie „a“ anstelle von „@“ ein.

Ändern von Eingaben

Löschen von nicht benötigten Zeichen

  1. Drücken Sie DE-DE, um den Eingabebildschirm für Duden – Deutsches Universalwörterbuch zu öffnen.
  2. Geben Sie „rangehen“ ein.

□DUDEN - DE-DE 【rangehen_ 】 →rangehen

  1. Wenn der Cursor sich am Ende der Zeichenfolge befindet, drücken Sie viermal ←, um „ehen“ zu löschen.
  2. Drücken Sie danach zweimal ⬇, um den Cursor unter dem Buchstaben „n“ zu platzieren.

☐DUDEN - DE-DE [ra] →rang Rang Rangabzeichen Rangälteste

  1. Drücken Sie einmal ←, um das Zeichen links neben dem Cursor zu löschen. „a“ wird gelöscht.

Hinzufügen von Zeichen

  1. Drücken Sie einmal ①, um das Zeichen „i“ links neben dem Cursor einzufügen. Die Suche wird daraufhin auf das Wort „ring“ beschränkt.

Hinweis:

☐ DUDEN - DE-DE [ring] ] →ring Ring ringartig Ringbuch

• D rücken SieENTF, um alle eingegebenen Zeichen zu löschen.

Duden – Deutsches Universalwörterbuch verwenden

In diesem Wörterbuch können Sie ein Wort eingeben, um nach Definitionen dafür zu suchen. Zusätzlich sind Funktionen wie „Redewendungssuche“, „Rechtschreibprüfung“, „Kreuzworträtsel lösen“ und „Anagramm lösen“ verfügbar.

Suche nach Wörtern mit der Filtersuche

Sie können ein Wort eingeben, um nach Definitionen dafür zu suchen.

Suchen Sie nach der Definition von „Fortschritt“.

  1. Drücken Sie (DE-DE), um Duden – Deutsches Universalwörterbuch zu öffnen. Der Eingabebildschirm wird geöffnet.

DUDEN - DE-DE [_ Redewendungssuche Rechtschreibprüfung Buchstabenrätsel • Wort eingeben.

  1. Geben Sie das Wort „Fortschritt“ ein.

Je mehr Zeichen Sie eingeben, desto mehr wird das Suchergebnis eingeschränkt. Wenn Sie das gewünschte Wort gefunden haben, brauchen Sie keine weiteren Buchstaben einzugeben.

  1. Drücken Sie ENTER, wenn links neben dem Eintrag „Fortschritt“ der Pfeil „erscheint. Die Detailansicht für das Wort wird geöffnet.

  2. D rücken Sie ▼ bzw. ▲ oder ▼ bzw. △, um den Inhalt der nächsten/vorigen Seite anzuzeigen. Sie können auch die Quick-View-Funktion verwenden.

  3. W enn Sie ein Wort auswählen, das direkt von einem Stichwort abgeleitet ist, sind dafür möglicherweise keine eigenen Definitionen vorhanden. In solchen Fällen kann es hilfreich sein, in der Detailansicht nach oben zu scrollen, um nach den Definitionen des Stichworts zu suchen.

  4. V erwenden Sie die Sprungfunktion, um in der Detailansicht ein Wort für eine neue Suche auszuwählen.

  5. D rücken SieESC, um zum vorigen Bildschirm zurückzukehren.
  6. D rücken SieLIST, um die Stichwörter in Duden – Deutsches Universalwörterbuch anzuzeigen.
  7. Um nach einem neuen Wort zu suchen, geben Sie dieses einfach ein oder drücken Sie (ENTF) oder (DE-DE), um zum Eingabebildschirm des Wörterbuchs zu gelangen.

Wenn keine Übereinstimmung gefunden wird

Wenn Sie das Wort eingeben, verringert sich mit jedem eingegebenen Buchstaben die im Wörterbuch gefundene Zahl an Übereinstimmungen. Wenn keine Übereinstimmung gefunden wird (d. h., wenn das Wörterbuch keinen Eintrag enthält, der mit der eingegebenen Zeichenfolge beginnt), wird die Meldung „A

□DUDEN - DE-DE 【fortschlitt_ 】 →Ähnliche Wörter

Drücken Sie in diesem Fall ENTER, um die Listeneinträge für das eingegebene Wort alphabetisch anzuzeigen.

Anmerkung zur Zeicheneingabe

Geben Sie keine Zeichen wie Leerzeichen, Bindestriche, Apostrophe, Schrägstriche oder Punkte ein. Weitere Informationen finden Sie auf Seite 12.

Hinweise:

  • Das Platzhalterzeichen „?“ kann im Eingabefeld des Wörterbuchs nicht verwendet werden. Das Platzhalterzeichen „?“ ist ausschließlich für „Kreuzworträtsel lösen“ verfügbar (siehe Seite 16).
  • In das Eingabefeld des Wörterbuchs können bis zu 24 Zeichen eingegeben werden. Wenn das Suchwort 25 oder mehr Zeichen enthält, müssen Sie die Suche verfeinern, um die Wörter manuell aus der Liste auszuwählen.

Redewendungssuche

Um nach Redewendungen zu suchen, können Sie bis zu drei Wörter in das Eingabefeld eingeben. Es wird nach Redewendungen gesucht, die ALLE eingegebenen Zeichen enthalten.

Suchen Sie nach Redewendungen, in denen die Wörter „Herz“ und „geben“ enthalten sind.

  1. Drücken Sie DE-DE um Duden – Deutsches Universalwörterbuch zu öffnen. Drücken Sie einmal ▼, um den Cursor auf dem Eintrag „Redewendungssuche“ zu platzieren, und drücken Sie ENTER.
    Der Eingabebildschirm der Redewendungssuche wird geöffnet.

  2. Geben Sie „Herz“ ein, drücken Sie ▼ und geben Sie „geben“ ein.

Wenn Sie mehrere Wörter eingeben möchten, geben Sie die einzelnen Wörter jeweils in ein separates Eingabefeld ein. Verschieben Sie den

Cursor mit den Tasten ▼ bzw. ▲. In jedes Eingabefeld können bis zu 24 Zeichen eingegeben werden.

□Redewendungssuche (DE-DE) [herz] [geben_] [ ] • Geben Sie bis zu 3 Wörter ein und drücken Sie [ENTER].

  1. Drücken Sie ENTER.

Eine Liste mit Redewendungen, in denen die Wörter enthalten sind, wird geöffnet.

  1. Geben Sie die Indexnummer der gewünschten Redewendung mithilfe der Nummerntasten ein. Die Definition der ausgewählten Redewendung wird angezeigt.

  2. D rücken SieESC, um zum vorigen Bildschirm zurückzukehren.

  3. D rücken SieLIST, um den Index für Redewendungen anzuzeigen, in denen die Suchwörter enthalten sind.
  4. Um nach einer neuen Redewendung zu suchen, geben Sie einfach neue Wörter ein, oder drücken Sie (ENTF), um zum Eingabebildschirm zurückzukehren und eine neue Suche zu starten.

Rechtschreibprüfung

Die Rechtschreibprüfung kann hilfreich sein, wenn Ihnen die exakte Schreibweise eines Worts nicht bekannt ist.

Sie wissen nicht, ob „Satelit“ oder „Satellit“ korrekt ist.

  1. Drücken Sie DE-DE, ▼, ▼ und danach ENTER, um den Eingabebildschirm der Rechtschreibprüfung zu öffnen.

Rechtschreibprüfung (DE-DE) [__] • Geben Sie das zu überprüfende Wort ein und drücken Sie [ENTER].

  1. Geben Sie „Satelit“ ein.

□Rechtschreibprüfung (DE-DE) [satelit_ ] • Geben Sie das zu überprüfende Wort ein und drücken Sie [ENTER].

  1. Drücken Sie ENTER, um die Rechtschreibprüfung zu starten.

Daraufhin werden Wörter mit ähnlicher Schreibweise aufgelistet.

  • Während „Suche... Zum Beenden [ENTER] drücken“ angezeigt wird, können Sie den Suchvorgang mit ENTER abbrechen. Beachten Sie, dass bei Abbruch des Suchvorgangs die Ergebnisliste möglicherweise nicht vollständig ist.
  • W enn die Schreibweise des eingegebenen Worts korrekt ist, wird es in der Ergebnisliste zuoberst angezeigt.

  • Wählen Sie in der Liste ein Wort mit den Nummerntasten. Die Detailansicht mit Definitionen für das ausgewählte Wort wird geöffnet.

  • W enn ein Wort nicht in der Grundform ausgewählt ist und als Stichwort nicht gefunden werden kann, wird die Detailansicht der Grundform des Worts geöffnet. Möglicherweise müssen Sie in der Detailansicht nach unten scrollen, um die gewünschte Wortform zu finden.
    • D rücken SieESC, um zum vorigen Bildschirm zurückzukehren.

  • D rücken SieLIST, um die Stichwörter in Duden – Deutsches Universalwörterbuch anzuzeigen.

Hinweise:

- In der Liste können bis zu 100 Wörter enthalten sein.

Wenn die Wortliste nicht die erwarteten Einträge enthält:

• Die Suche kann bei bestimmten Wörtern länger dauern als bei anderen.
- W enn kein übereinstimmendes Wort vorhanden ist, wird kurz die Meldung „Nicht gefunden!“ angezeigt. Anschließend wechselt die Anzeige zum Eingabebildschirm der Rechtschreibprüfung. In diesem Fall können Sie die Suche mit einem neuen Wort neu starten.

Kreuzworträtsel lösen

Verwenden Sie das Platzhalterzeichen „?“, um eine unscharfe Suche auszuführen. Ersetzen Sie die gewünschten Zeichen in einem Wort durch die entsprechende Anzahl an „?“-Platzhalterzeichen.

Suchen Sie nach einer Übereinstimmung für „r???ter“.

  1. Drücken Sie DE-DE, um Duden – Deutsches Universalwörterbuch zu öffnen.
  2. Drücken Sie dreimal ▼, um den Cursor auf dem Eintrag „Buchstabenrätsel“ zu platzieren, und drücken Sie ENTER. Das Menü „Buchstabenrätsel lösen“ wird geöffnet.
  3. Drücken Sie ①. Der Eingabebildschirm der Funktion „Kreuzworträtsel lösen“ wird geöffnet.
  4. Geben Sie „r???ter“ in das Eingabefeld ein. Drücken Sie dreimal 2nd ?, um „???“ einzugeben
  5. Drücken Sie ENTER, um die Suche zu starten. Eine Ergebnisliste wird angezeigt. In dieser Liste können bis zu 100 Wörter enthalten sein.
  6. Wählen Sie in der Liste ein Wort mit den Nummerntasten. Die Detailansicht mit Definitionen für das ausgewählte Wort wird geöffnet.

  7. D rücken SieESC, um zum vorigen Bildschirm zurückzukehren.

  8. D rücken SieLIST, um die Stichwörter in Duden – Deutsches Universalwörterbuch anzuzeigen.
  9. Um eine neue Suche zu starten, geben Sie einfach ein neues Wort ein oder drücken Sie (ENTF), um zum Eingabebildschirm der Funktion „Kreuzworträtsel lösen“ zurückzukehren.

□ Buchstabenrätsel lösen (DE-DE) 1 Kreuzworträtsel lösen 2 Anagramm lösen

Anagramm lösen

Sie können ein Wort oder eine Zeichenfolge eingeben, um in Duden – Deutsches Universalwörterbuch nach passenden Anagrammen zu suchen.

Suchen Sie nach Anagrammen von „Lauf“.

  1. Drücken Sie (DE-DE), um Duden – Deutsches Universalwörterbuch zu öffnen.
  2. Drücken Sie dreimal ▼, um den Cursor auf dem Eintrag „Buchstabenrätsel“ zu platzieren, und drücken Sie ENTER. Das Menü „Buchstabenrätsel lösen“ wird geöffnet.

  3. Drücken Sie ②. Der Eingabebildschirm der Funktion „Anagramm lösen“ wird geöffnet.

  4. Geben Sie „Lauf“ in das Eingabefeld ein und drücken Sie ENTER, um den Suchvorgang zu starten. In der Ergebnisliste können bis zu 100 Wörte

Anagramm lösen (DE-DE) [__] • Geben Sie die Buchstaben ein und drücken Sie [ENTER].

  1. Wählen Sie in der Liste ein Wort mit den Nummerntasten.

Die Detailansicht mit Definitionen für das ausgewählte Wort wird geöffnet.

  • D rücken SieESC, um zum vorigen Bildschirm zurückzukehren.
  • D rücken SieLIST, um die Stichwörter in Duden – Deutsches Universalwörterbuch anzuzeigen.
  • Um eine neue Suche zu starten, geben Sie einfach ein neues Wort ein, oder drücken Sie (ENTF), um zum Eingabebildschirm der Funktion „Anagramm lösen“ zurückzukehren.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zur Verwendung dieses Wörterbuchs finden Sie auf den Seiten 34–51.

Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Englisch-Deutsch) verwenden

In diesem Wörterbuch können Sie ein englisches Wort eingeben, um nach deutschen Übersetzungen dafür zu suchen. Zusätzlich sind für englische Wörter Funktionen wie „Redewendungssuche“, „Rechtschreibprüfung“, „Kreuzworträtsel lösen“ und „Anagramm lösen“ verfügbar.

Suche nach Wörtern mit der Filtersuche

Sie können ein englisches Wort eingeben, um nach Übersetzungen dafür zu suchen.

Suchen Sie nach einer Übersetzung für „advance“.

  1. Drücken Sie (EN-DE), um Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Englisch-Deutsch) zu öffnen. Der Eingabebildschirm wird geöffnet.

  2. Geben Sie das Wort „advance“ ein.

Je mehr Zeichen Sie eingeben, desto mehr wird das Suchergebnis eingeschränkt. Wenn Sie das gewünschte Wort gefunden haben, brauchen Sie keine weiteren Buchstaben einzugeben.

  1. Drücken Sie ENTER, wenn links neben dem Eintrag „advance“ der Pfeil erscheint. Die Detailansicht für das Wort wird geöffnet.

- D rücken Sie ▼ bzw. ▲ oder ∨ bzw. ∧, um den Inhalt der nächsten/vorigen Seite anzuzeigen. Sie können auch die Quick-View-Funktion verwenden.

DUDEN-OXFORD - EN-DE 【_ Redewendungssuche Rechtschreibprüfung Buchstabenrätsel • Wort eingeben.

  • W enn Sie ein Wort auswählen, das direkt von einem Stichwort abgeleitet ist, sind dafür möglicherweise keine eigenen Übersetzungen vorhanden. In solchen Fällen kann es hilfreich sein, in der Detailansicht nach oben zu scrollen, um nach den Übersetzungen des Stichworts zu suchen.
  • V erwenden Sie die Sprungfunktion, um in der Detailansicht ein Wort für eine neue Suche auszuwählen.
  • D rücken SieESC, um zum vorigen Bildschirm zurückzukehren.
  • D rücken SieLIST), um die Stichwörter in Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Englisch-Deutsch) anzuzeigen.
  • Um nach einem neuen Wort zu suchen, geben Sie dieses einfach ein oder drücken Sie (ENTF) oder (EN-DE), um zum Eingabebildschirm des Wörterbuchs zu gelangen.

Wenn keine Übereinstimmung gefunden wird

Es wird dieselbe Ansicht/Meldung angezeigt wie bei Duden – Deutsches Universalwörterbuch. Weitere Informationen finden Sie auf Seite 14.

Anmerkung zur Zeicheneingabe

Geben Sie keine Zeichen wie Leerzeichen, Bindestriche, Apostrophe, Schrägstriche oder Punkte ein. Weitere Informationen finden Sie auf Seite 12.

Hinweise:

  • Das Platzhalterzeichen „?“ kann im Eingabefeld des Wörterbuchs nicht verwendet werden. Das Platzhalterzeichen „?“ ist ausschließlich für „Kreuzworträtsel lösen“ verfügbar (siehe Seite 20).
  • In das Eingabefeld des Wörterbuchs können bis zu 24 Zeichen eingegeben werden. Wenn das Suchwort 25 oder mehr Zeichen enthält, müssen Sie die Suche verfeinern, um die Wörter manuell aus der Liste auszuwählen.

Redewendungssuche

Um nach Redewendungen zu suchen, können Sie bis zu drei Wörter in das Eingabefeld eingeben. Es wird nach Redewendungen gesucht, die ALLE eingegebenen Zeichen enthalten.

Suchen Sie nach Sätzen, in denen die Wörter „take“ und „care“ enthalten sind.

  1. Drücken Sie EN-DE, um Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Englisch-Deutsch) zu öffnen. Drücken Sie einmal ▼, um den Cursor auf dem Eintrag „Redewendungssuche“ zu platzieren, und drücken Sie ENTER.

Der Eingabebildschirm der Redewendungssuche wird geöffnet.

  1. Geben Sie „take“ ein, drücken Sie ▼ und geben Sie „care“ ein.

Wenn Sie mehrere Wörter eingeben möchten, geben Sie die einzelnen Wörter jeweils in ein separates Eingabefeld ein. Verschieben Sie de

Redewendungssuche (EN-DE) [take ] [care_ ] [ ] • Geben Sie bis zu 3 Wörter ein und drücken Sie [ENTER].

Cursor mit den Tasten ▼ bzw. ▲. In jedes Eingabefeld können bis zu 24 Zeichen eingegeben werden.

  1. Drücken Sie ENTER.

Eine Liste mit Redewendungen, in denen die Wörter enthalten sind, wird geöffnet.

  1. Geben Sie die Indexnummer der gewünschten Redewendung mithilfe der Nummerntasten ein. Die Definition der ausgewählten Redewendung wird geöffnet.

  2. D rücken SieESC, um zum vorigen Bildschirm zurückzukehren.

  3. D rücken SieLIST, um den Index für Redewendungen anzuzeigen, in denen die Suchwörter enthalten sind.
  4. Um nach einer neuen Redewendung zu suchen, geben Sie einfach neue Wörter ein oder drücken Sie ENTF, um zum Eingabebildschirm zurückzukehren und eine neue Suche zu starten.

Rechtschreibprüfung

Die Rechtschreibprüfungs kann hilfreich sein, wenn Ihnen die exakte Schreibweise eines Worts nicht bekannt ist.

Sie sind sich nicht sicher, „liason“ oder „liaison“ korrekt ist.

  1. Drücken Sie (EN-DE), ▼, ▼ und danach (ENTER), um den Eingabebildschirm der Rechtschreibprüfung zu öffnen.

Rechtschreibprüfung (EN-DE) [__] • Geben Sie das zu überprüfende Wort ein und drücken Sie [ENTER].

  1. Geben Sie „liason“ ein.

Rechtschreibprüfung (EN-DE) [liason_ ] • Geben Sie das zu überprüfende Wort ein und drücken Sie [ENTER].

  1. Drücken Sie ENTER, um die Rechtschreibprüfung zu starten.

Daraufhin werden Wörter mit ähnlicher Schreibweise aufgelistet.

  • Während „Suche... Zum Beenden [ENTER] drücken“ angezeigt wird, können Sie den Suchvorgang mit ENTER abbrechen. Beachten Sie, dass bei Abbruch des Suchvorgangs die Ergebnisliste möglicherweise nicht vollständig ist.
  • W enn die Schreibweise des eingegebenen Worts korrekt ist, wird es in der Ergebnisliste zuoberst angezeigt.

  • Wählen Sie in der Liste ein Wort mit den Nummerntasten. Die Detailansicht mit Definitionen für das ausgewählte Wort wird geöffnet.

  • W enn ein Wort nicht in der Grundform ausgewählt ist und als Stichwort nicht gefunden werden kann, wird die Detailansicht der Grundform des Worts geöffnet. Möglicherweise müssen Sie in der Detailansicht nach unten scrollen, um die gewünschte Wortform zu finden.
    • D rücken SieESC, um zum vorigen Bildschirm zurückzukehren.

  • D rücken SieLIST, um die Stichwörter in Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Englisch-Deutsch) anzuzeigen.

Hinweis:

- In der Liste können bis zu 100 Wörter enthalten sein.

Wenn die Wortliste nicht die erwarteten Einträge enthält:

• Die Suche kann bei bestimmten Wörtern länger dauern als bei anderen.
- W enn kein übereinstimmendes Wort vorhanden ist, wird kurz die Meldung „Nicht gefunden!“ angezeigt. Anschließend wechselt die Anzeige zum Eingabebildschirm der Rechtschreibprüfung. In diesem Fall können Sie die Suche mit einem neuen Wort neu starten.

Kreuzworträtsel lösen

Verwenden Sie das Platzhalterzeichen „?“, um eine unscharfe Suche auszuführen. Ersetzen Sie die gewünschten Zeichen in einem Wort durch die entsprechende Anzahl an „?“-Platzhalterzeichen.

Suchen Sie nach einer Übereinstimmung für „ma???n“.

  1. Drücken Sie (EN-DE), um Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Englisch-Deutsch) zu öffnen.
  2. Drücken Sie dreimal ▼, um den Cursor auf dem Eintrag „Buchstabenrätsel“ zu platzieren, und drücken Sie ENTER.

Das Menü „Buchstabenrätsel lösen“ wird geöffnet.

  1. Drücken Sie ①. Der Eingabebildschirm der Funktion „Kreuzworträtsel lösen“ wird geöffnet.

  2. Geben Sie „ma???n“ in das Eingabefeld ein. Drücken Sie dreimal 2nd ?, um „???“ einzugeben.

  3. Drücken Sie ENTER, um die Suche zu starten.

Eine Ergebnisliste wird angezeigt. In dieser Liste können bis zu 100 Wörter enthalten sein.

  1. Wählen Sie in der Liste ein Wort mit den Nummerntasten.

Die Detailansicht mit Definitionen für das ausgewählte Wort wird geöffnet.

  • D rücken SieESC, um zum vorigen Bildschirm zurückzukehren.
  • D rücken SieLIST, um die Stichwörter in Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Englisch-Deutsch) anzuzeigen.
  • Um eine neue Suche zu starten, geben Sie einfach ein neues Wort ein oder drücken Sie (ENTF), um zum Eingabebildschirm der Funktion „Kreuzworträtsel lösen“ zurückzukehren.

□Kreuzworträtsel lösen (EN-DE) 【ma???n_ 】 • Bekannte Buchstaben eingeben,“?” für gesuchte, dann [ENTER] drücken.

Anagramm lösen

Sie können ein Wort oder eine Zeichenfolge eingeben, um in Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Englisch-Deutsch) nach übereinstimmenden Anagrammen zu suchen.

Suchen Sie beispielsweise nach Anagrammen von „dear“.

  1. Drücken Sie (EN-DE), um Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Englisch-Deutsch) zu öffnen.
  2. Drücken Sie dreimal ▼, um den Cursor auf dem Eintrag „Buchstabenrätsel“ zu platzieren, und drücken Sie ENTER. Das Menü „Buchstabenrätsel lösen“ wird geöffnet.

  3. Drücken Sie ②. Der Eingabebildschirm der Funktion „Anagramm lösen“ wird geöffnet.

  4. Geben Sie „dear“ in der Ergebnisliste ein und drücken Sie (ENTER), um den Suchvorgang zu starten. In der Ergebnisliste können bis zu 100 Wörte

Anagramm lösen (EN-DE) [__] • Geben Sie die Buchstaben ein und drücken Sie [ENTER].

  1. Wählen Sie in der Liste ein Wort mit den Nummerntasten.

Die Detailansicht mit Definitionen für das ausgewählte Wort wird geöffnet.

  • D rücken SieESC, um zum vorigen Bildschirm zurückzukehren.
  • D rücken SieLIST, um die Stichwörter in Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Englisch-Deutsch) anzuzeigen.
  • Um eine neue Suche zu starten, geben Sie einfach ein neues Wortt ein, oder drücken Sie (ENTF), um zum Eingabebildschirm der Funktion „Anagramm lösen“ zurückzukehren.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zur Verwendung dieses Wörterbuchs finden Sie auf den Seiten 52–63.

Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Deutsch-Englisch) verwenden

In diesem Wörterbuch können Sie ein deutsches Wort eingeben, um nach englischen Übersetzungen dafür zu suchen. Dabei können Sie auch die Redewendungssuche verwenden.

Suche nach Wörtern mit der Filtersuche

Sie können ein deutsches Wort eingeben, um nach Übersetzungen dafür zu suchen.

Suchen Sie nach Übersetzungen von „geben“.

  1. Drücken Sie DE-EN, um Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Deutsch-Englisch) zu öffnen. Der Eingabebildschirm wird geöffnet.

  2. Geben Sie das Wort „geben“ ein. Je mehr Zeichen Sie eingeben, desto mehr wird das Suchergebnis eingeschränkt. Wenn Sie das gewünschte Wort gefunden haben, brauchen Sie keine weiteren Buchstaben einzugeben.

☐ DUDEN-OXFORD - DE-EN ■ [_ Redewendungssuche • Wort eingeben.

□DUDEN-OXFORD - DE-EN [geben_ ] →geben gebeneideit

  1. Drücken Sie ENTER, wenn links neben dem Eintrag „geben“ der Pfeil „” erscheint. Die Detailansicht für das Wort wird geöffnet.

- D rücken Sie ▼ bzw. ▲ oder ▼ bzw. ∧, um den Inhalt der

geben /ˈɡeːbən/ 1. unr. tr. V.a) give; (reichen) give; hand; pass; jmdm. zu essen/trinken geben: give sb. sth. to eat/ drink;

nächsten/vorigen Seite anzuzeigen. Sie können auch die Quick-View-Funktion verwenden.

  • V erwenden Sie die Sprungfunktion, um in der Detailansicht ein Wort für eine neue Suche auszuwählen.
  • D rücken SieESC, um zum vorigen Bildschirm zurückzukehren.
  • D rücken SieLIST, um die Stichwörter in Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Deutsch-Englisch) anzuzeigen.
  • Um nach einem neuen Wort zu suchen, geben Sie dieses einfach ein oder drücken Sie (ENTF) bzw. (DE-EN), um zum Eingabebildschirm von Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Deutsch-Englisch) zurückzukehren.

Wenn keine Übereinstimmung gefunden wird

Es wird dieselbe Ansicht/Meldung angezeigt wie bei Duden – Deutsches Universalwörterbuch. Weitere Informationen finden Sie auf Seite 14.

Anmerkung zur Zeicheneingabe

Geben Sie keine Zeichen wie Leerzeichen, Bindestriche, Apostrophe, Schrägstriche oder Punkte ein. Weitere Informationen finden Sie auf Seite 12.

Hinweis:

- In das Eingabefeld können bis zu 24 Zeichen eingegeben werden. Wenn das Suchwort 25 oder mehr Zeichen enthält, müssen Sie die Suche verfeinern, um die Wörter manuell aus der Liste auszuwählen.

Redewendungssuche

Um nach Redewendungen zu suchen, können Sie bis zu drei Wörter in das Eingabefeld eingeben. Es wird nach Redewendungen gesucht, die ALLE eingegebenen Zeichen enthalten.

Suchen Sie nach Redewendungen, in denen die Wörter „Herz“ und „geben“ enthalten sind.

  1. Drücken Sie DE-EN, um Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Deutsch-Englisch) zu öffnen.
    Drücken Sie einmal ▼, um den Cursor auf dem Eintrag „Redewendungssuche“ zu platzieren, und drücken Sie ENTER.
    Der Eingabebildschirm der Redewendungssuche wird geöffnet.

Weitere Informationen zur Redewendungssuche finden Sie auf Seite 15.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zur Verwendung dieses Wörterbuchs finden Sie auf den Seiten 52–63.

Das Wörterbuch Duden – Zitate und Redewendungen verwenden

In diesem Wörterbuch können Sie nach Zitaten und Redewendungen suchen.

Suche nach Zitaten und Redewendungen

Sie können als Suchwort das erste bedeutungstragende Wort eines Satzes (nicht den bestimmten/unbestimmten Artikel des Wortes usw.) eingeben.

Suchen Sie nach „Es bildet ein Talent sich in der Stille, sich ein Charakter in dem Strom der Welt“.

  1. Drücken Sie ZITATE, um das Wörterbuch Duden – Zitate und Redewendungen zu öffnen. Der Eingabebildschirm wird geöffnet.
  2. Geben Sie das Wort „es“ ein. Je mehr Zeichen Sie eingeben, desto mehr wird das Suchergebnis eingeschränkt. Wenn Sie das gewünschte Wort gefunden haben, brauchen Sie keine weiteren Buchstaben einzugeben.
  3. Drücken Sie ENTER, wenn links neben dem Eintrag „Es“ der Pfeil „escheint. Eine Liste mit Zitaten/Redewendungen, in denen das Wort „es“ enthalten ist, wird angezeigt.

DUDEN - ZITATE [ _ ] • Wort eingeben.

□DUDEN - ZITATE [es_ ] →Es Esel Essen Essig

□DUDEN - ZITATE [Es] 1 Es auf jemanden (oder: et... 2 Es bei (seitener auch: mit) ... 3 Es bei jemandem verschiss... 4 Es bei jemandem verschütt... 5 Es jemandem besorgen

  1. Geben Sie die Indexnummer des gewünschten Zitats/der gewünschten Redewendung mithilfe der Nummerntasten ein („V“ und „1“ in diesem Beispiel). Die Detailansicht für das ausgewählte Zitat bzw. die

ausgewählte Redewendung wird geöffnet.

  • D rücken Sie ▼ bzw. ▲ oder ∨ bzw. ∧, um den Inhalt der nächsten/vorigen Seite anzuzeigen.
    • Die Quick-View-Funktion ist auf diesem Bildschirm nicht verfügbar.
  • V erwenden Sie die Sprungfunktion, um in der Detailansicht ein Wort für eine neue Suche auszuwählen oder einen durch ↑ angezeigten Begriff zu suchen.
  • D rücken SieESC, um zum vorigen Bildschirm zurückzukehren.
  • D rücken SieLIST, um die Stichwörter in Duden – Zitate und Redewendungen anzuzeigen.
  • Um nach einem neuen Wort zu suchen, geben Sie dieses einfach ein oder drücken Sie (ENTF) bzw. (ZITATE), um zum Eingabebildschirm von Duden – Zitate und Redewendungen zurückzukehren.

Wenn keine Übereinstimmung gefunden wird

Je mehr Zeichen Sie eingeben, desto mehr wird das Suchergebnis eingeschränkt. Wenn keine Übereinstimmung gefunden wird (d. h., wenn das Wörterbuch keinen Eintrag enthält, der mit der eingegebenen Zeichenfolge beginnt), wird die Meldung „Ähnliche Wörter“ angezeigt. Drücken Sie in diesem Fall ENTER, um die Listeneinträge für das eingegebene Wort alphabetisch anzuzeigen.

Anmerkung zur Zeicheneingabe

Geben Sie keine Zeichen wie Leerzeichen, Bindestriche, Apostrophe, Schrägstriche oder Punkte ein. Weitere Informationen finden Sie auf Seite 12.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zur Verwendung dieses Wörterbuchs finden Sie auf den Seiten 64–70.

Es bildet ein Talent sich in der Stille, sich ein Charakter in dem Strom der Welt ■Leonore Santivale, die Freundin der Prinzessin Leonore von Este richtet

Verwenden der Sprungfunktion

Verwenden Sie in den Detailansichten der Wörterbücher die Sprungfunktion, um ein neues Suchwort auszuwählen, und führen Sie dann eine Suche basierend auf dem gewählten Wort aus.

So verwenden Sie die Sprungfunktion

Führen Sie eine Suche mit der Sprungfunktion in Duden – Deutsches Universalwörterbuch aus.

  1. Öffnen Sie in Duden – Deutsches Universalwörterbuch die Detailansicht des Wortes „Rokoko“.

  2. Drücken Sie SPRUNG. Der Cursor hebt das erste Wort im Artikel hervor.

Rolkolko [auch: ro'koko; roko' ko:], das: -s, Fachspr. auch: - [frz. rococo, zu ↑ Rocaille; nach dem häufig verwendeten Muschelwerk in der Bauweise dieser Zeit]:

  1. Setzen Sie den Cursor mit den Tasten, ▼, ▲ ▶ bzw. ◀ auf das Wort, das Sie suchen möchten.

- W enn Sie SPRUNG drücken, wechselt der Cursor zum nächsten Wort. - Das Sprungsymbol (↑) kann nur in Duden – Zitate und Redewendungen gewählt werden. In einem anderen Wörterbuch wählen Sie stattdessen das gleich nach dem Sprungsymbol folgende Wort.

  1. Wenn das gewünschte Wort ausgewählt ist, drücken Sie ENTER.

Das Sprungfenster zeigt eine Ergebnisliste an, in der Sie Einträge auswählen können.

auch: - [frz. rococo, zu ↑ Rocaille; nach dem häufig □ Sprung [häufig] 1 DE-DE: häufig 2 DE-EN: häufig

  • Eine Liste von übereinstimmenden Wörtern wird angezeigt. Wenn kein Treffer gefunden wird, wird eine Liste von 30 eng verwandten Wörtern pro Wörterbuch gesucht und angezeigt. Wenn die Suche keine Ergebnisse bringt, erscheint kurz die Meldung „Nicht gefunden!“.
  • Eine Variante, eine gebeugte Wortform oder ein Teil eines zusammengesetzten Verbs kann unter Umständen nicht zum Start einer Sprungsuche eingesetzt werden.
  • D rücken SieDE-DE, EN-DE oder DE-EN anstelle von ENTER, um das Zielwörterbuch für die Verknüpfung anzugeben.
  • W enn nur eine Übereinstimmung gefunden wird oder wenn das Sprungsymbol (↑) gewählt ist, wird im Sprungfenster keine Ergebnisliste angezeigt, sondern gleich der entsprechende Eintrag.

  • Wählen Sie in der Liste mit den Nummerntasten ein Wort (drücken Sie in diesem Beispiel ①) aus.

Die Definition des ausgewählten Worts wird im Sprungfenster geöffnet.

  • D rücken SieESC, um zum vorigen Bildschirm zurückzukehren.
  • W enn auf der linken Seite des Bildschirms die Pfeile ↑“ bzw. ▼ angezeigt werden, können Sie mit den Tasten ▼ bzw. ▲ oder √ bzw. △ das Fenster scrollen.

  • Drücken Sie ENTER, um zur Definition des ausgewählten Worts zu wechseln.

Die Detailansicht für das ausgewählte Wort wird geöffnet.

- D rücken SieESC, um zum vorigen Bildschirm zurückzukehren.

häulfig [urspr. = in Haufen vorhanden]: in großer Zahl vorkommend, sich wiederholt ereignend: -e Besuche; ein -er Fehler;

Hinweise:

  • Unabhängig vom Wörterbuch, in dem Sie die Sprungsuche ausführen, werden übereinstimmende Einträge aus folgenden Wörterbüchern ausgegeben:
    • Duden – Deutsches Universalwörterbuch
    • Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Englisch-Deutsch)
    • Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Deutsch-Englisch)
  • W enn inDuden – Zitate und Redewendungen mit dem Sprungsymbol (↑) gekennzeichnete Einträge gefunden werden, nimmt die Sprungfunktion eine Querverweisauswahl vor.

Zielwörterbuch für die Verknüpfung angeben

Drücken Sie in Schritt 4 DE-DE, EN-DE oder DE-EN anstelle von ENTER, um das Zielwörterbuch für die Verknüpfung anzugeben.

Hinweise zur Detailansicht nach Sprüngen

• Die Detailansicht nach Sprüngen entspricht der nach herkömmlichen Suchen angezeigten.
- D rücken Sie in der DetailansichtENTF, um zum Eingabebildschirm des Wörterbuchs zurückzukehren.
- Sie können bis zu 10 Sprungvorgänge rückgängig machen, indem Sie die Taste ESC drücken.

Verwenden der Verlaufsfunktion

Mit der Verlaufsfunktion können Sie Stichwörter oder Sätze wieder aufrufen, nach denen Sie zuvor in den Wörterbüchern gesucht haben.

So verwenden Sie die Verlaufsfunktion

Rufen Sie die Verlaufsliste in Duden – Deutsches Universalwörterbuch auf.

  1. Drücken Sie DE-DE um Duden – Deutsches Universalwörterbuch zu öffnen.
  2. Drücken Sie VERLAUF. Die

Verlaufsliste wird angezeigt, wobei das zuletzt gesuchte Wort an oberster Stelle steht.

Wenn auf der linken Seite des

Bildschirms die Pfeile „↑“ bzw. „↓

SHARP PW-E510 - So verwenden Sie die Verlaufsfunktion - 1

angezeigt werden, können Sie mit den Tasten ▼ bzw. ▲ oder ∨ bzw. ∧ das Fenster scrollen.

  1. Wählen Sie in der Liste mit den Nummerntasten ein Wort. Die Detailansicht für das ausgewählte Wort wird geöffnet.

Hinweise:

  • Jedes Wörterbuch verfügt über eine Verlaufsliste. Zusätzlich ist in Duden – Deutsches Universalwörterbuch und Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch (Englisch-Deutsch und Deutsch-Englisch) eine Verlaufsliste für die Redewendungssuche verfügbar.
  • Um die Verlaufsliste anzuzeigen, drücken Sie bei geöffnetem Startbildschirm eines der Wörterbücher bzw. der jeweiligen Redewendungssuche (VERLAUF).

  • F ehlende Wortteile sind in der Liste durch „...“ gekennzeichnet.

  • In der Verlaufsliste können bis zu 30 Einträge gespeichert werden.

Löschen von Einträgen in der Verlaufsliste

  1. Rufen Sie die Verlaufsliste auf.
  2. Verwenden Sie die Tasten▼ oder ▲, um den Cursor auf den zu löschenden Eintrag zu setzen. Der ausgewählte Eintrag wird hervorgehoben.
  3. Drücken Sie ←. Sie werden in einem Dialogfeld aufgefordert, den Löschvorgang zu bestätigen.
  4. Drücken Sie Ⓙ. Der ausgewählte Eintrag wird gelöscht.

Löschen von Verlaufslisten von Wörterbüchern

  1. Drücken Sie MENU und danach 6, um die Menü-Einstellungen zu starten.
  2. Drücken Sie ④, um „Verlauf löschen“ auszuwählen.
  3. Wählen Sie mit den Nummerntasten die zu löschende Verlaufsliste. Sie werden in einem Dialogfeld aufgefordert, den Löschvorgang zu bestätigen.
  4. W ählen Sie „ALLES“, um alle Verlaufslisten zu löschen.
  5. W enn Sie „Nur DE-DE“, „Nur EN-DE“ oder „Nur DE-EN“ wählen, werden auch die Verlaufslisten für die jeweilige Redewendungssuche gelöscht.
  6. Drücken Sie Ⓙ. Die ausgewählte(n) Verlaufsliste(n) wird (werden) gelöscht, und das Hauptmenü wird geöffnet.

Verwenden der Taschenrechnerfunktion

Der integrierte Taschenrechner des elektronischen Wörterbuchs kann 12-stellige arithmetische Operationen ausführen und verfügt über eine Speicherfunktion.

Drücken Sie (CALC), um auf die Rechnerfunktion zuzugreifen.

Hinweise zur Verwendung des Taschenrechners

  • Dieses Produkt verwendet die deutsche Schreibweise, also ein Komma „“ als Dezimalkomma und einen Punkt als Tausender-Trennzeichen.
  • B evor Sie einen Rechenvorgang ausführen, drücken Sie R·CM R·CM ENTF, um den Speicher zu löschen und die Anzeige freizugeben.
  • Um negative Werte einzugeben, setzen Sie mit der Taste ☐ ein Minuszeichen vor den gewünschten Wert.
  • W enn Sie eine Fehleingabe korrigieren möchten, drücken SieC·CE und geben den gewünschten Wert ein.
  • In den Rechenbeispielen in diesem Kapitel sind die möglicherweise auf dem Bildschirm angezeigten Zeichen und Symbole („=“, „M+“, „M-“, „+“, „-“, „x“ und „÷“) nur teilweise oder gar nicht dargestellt. Diese Symbole werden eingeblendet, um die Zwischenergebnisse von Berechnungen anzuzeigen. Das „=“-Zeichen wird beispielsweise angezeigt, wenn Sie (=) oder (%) drücken, während Symbole wie „M+“ und „+“ nach Betätigung der entsprechenden Tasten angezeigt werden.
  • Ein „M“ wird angezeigt, wenn dem Speicher ein Wert ungleich null hinzugefügt wird. Um den Inhalt des Speichers zu löschen, drücken Sie zweimal (R·CM). Beachten Sie, dass die Betätigung der Tasten (M+) oder (M-) dem Drücken der Taste (=) entspricht.
  • D rücken Sie ^ENTER , um das Gleichheitszeichen („=“) einzugeben. Um ein Dezimalkomma („,“) einzugeben, drücken Sie ^β
    • Die Fehlermeldung „E“ wird angezeigt, wenn

  • der Ganzzahlenteil eines Rechenergebnisses mehr als 12 Stellen umfasst,

  • der Wert im Speicher mehr als 12 Stellen umfasst,
  • v ersucht wird, eine Zahl durch null zu teilen.

Drücken Sie C-CE, um den Fehlerstatus aufzuheben.

Rechenbeispiele

BeispielVorgangAnzeige
(-24) ÷ 4 - 2 = C·CE - 24 ÷ 4 - 2 = -8,
34 + 57 =34 + 57 = Die zweite Zahl (57)91,
45 + 57 =45 = wird als Konstante verwendet.102,
(Subtraktionen und Divisionen erfolgen ebenfalls mit dem oben beschriebenen Verfahren.)
68 × 25 =68 × 25 = Die erste Zahl (68)1.700,
68 × 40 =40 = wird als Konstante verwendet.2.720,
Wie viel sind 10 % von 200?200 × 10 % 20,
Welcher Prozentsatz von 36 ist 9?9 ÷ 36 % 25,
200 + (200 × 10 %) =200 + 10 % 220,
500 - (500 × 20 %) =500 - 20 % 400,
(4 ^3/2 =4 × = = × = 4.096,
1/88 ÷ = 0,125
25 × 5 =R·CM R·CM 25 × 5 M+ ^M 125,
-) 84 ÷ 3 =84 ÷ 3 M- ^M 28,
+) 68 + 17 =68 + 17 M+ ^M 85,
(Summe) =R·CM ^M 182,
R·CM R·CM 12 + 14 M+ ^M 26,
135 × (12 + 14) =135 × R·CM = ^M 3.510,
(12 + 14) ÷ 5 =R·CM ÷ 5 = ^M 5,2
R·CM R·CM ENTF0,
123456789098 × 145 =123456789098 × 145 = ^E 17,9012344192
C·CE17,9012344192
(17,9012344192 × 10 ^12 = 17901234419200)

Verwenden der Umrechnungsfunktion

Die Umrechnungsfunktion umfasst zwei Unterfunktionen: den Währungsumrechner und den metrischen Umrechner.

Währungsumrechner

Festlegen eines Wechselkurses

Sie können einen Umrechnungskurs festlegen.

Legen Sie den folgenden Umrechnungskurs fest: 1€ = 1,2 US-\$

  1. Drücken Sie MENU, 5, 1, um den Währungsumrechner zu öffnen.

Währungsumrechner EUR ⇔ USD (KURS 0,) 0, • Umrechnen mit [◀] oder [▶]. • Auswahl der Währungen mit [∧].

  1. Drücken Sie ⚠. Die Eingabefelder für die Währungsbezeichnung und den Kurs werden angezeigt.

  2. Platzieren Sie den Cursor mit den Tasten ▲ bzw. ▼ über dem gewünschten Eingabefeld und geben

Währungsumrechner WÄHRUNG und KURS festlegen 1 [◀UR ] → [USD ] KURS[ 0, ] Beide Währungseinheiten eingeben. Mit [▼] den WECHSELKURS eingeben.

Sie die Währungsbezeichnung und den Kurs ein. Drücken Sie in diesem Beispiel ▼ und geben Sie „1,2“ ein.

- Im Feld für die Währungsbezeichnung ist vom Währungsumrechner bereits eine Währung vorgeschlagen (s. o.).

  • Um die gewünschte Währungsbezeichnung einzugeben, drücken Sie zunächst (ENTF), um den vorhandenen Eintrag zu löschen, und geben Sie dann die neue Währungsbezeichnung ein. Diese darf höchstens vier Zeichen umfassen. Platzieren Sie den Cursor mit den Tasten bzw. links oder rechts vom gewünschten Eingabefeld.
  • Geben Sie in das linke Eingabefeld die Bezeichnung für die Ausgangswährung ein. Geben Sie danach in das rechte Eingabefeld den Namen der Währung ein, für die Sie den Wechselkurs festlegen möchten.
  • In das Eingabefeld für den Wechselkurs können bis zu 10 Zeichen (mit Ausnahme des Dezimalpunktes) eingegeben werden.

  • Drücken Sie ENTER. Die Währungsbezeichnung und der Währungskurs werden gespeichert.

Umrechnen von Währungen

Die Umrechnung kann mit dem zuvor festgelegten Wechselkurs erfolgen.

Rechnen Sie 180 € in US-\um (bei einem Umrechnungskurs von: 1€ = 1,2 US- \).

  1. Drücken Sie MENU, 5, 1, um den Währungsumrechner zu öffnen.
  2. Geben Sie „180“ ein. Sie können stattdessen auch eine einfache Formel wie „36 × 5 =“ eingeben.
  3. Drücken Sie ▶, um den Betrag von € in US-\umzurechnen. Der umgerechnete Wert von 216 US-\ wird angezeigt.

  4. W enn Sie drücken, werden US-\$ in € umgerechnet. In diesem Fall wird der umgerechnete Wert von 150€ angezeigt.
    • Die Pfeile ◀ und ▶auf dem Bildschirm geben die Richtung der Umrechnung an.

  5. Um einen neuen Wert umzurechnen, geben Sie diesen einfach ein oder drücken Sie (C·CE), um den alten Wert im Eingabefeld zu löschen, bevor Sie den neuen eingeben.
  6. D rücken SieESC, um zum Umrechnen-Menü zurückzukehren.

Metrische Umrechnungen

Sie können auch verschiedene Maßeinheiten (Länge, Masse usw.) umrechnen.

Rechnen Sie 40 Fuß in Meter um.

  1. Drücken Sie MENU, 5, 2, um auf den metrischen Umrechner zuzugreifen.

  2. Wählen Sie mit den Tasten ▲ bzw. ▼ den Eintrag „Umrechnungen [Längenmaß 2]“ aus.

□Umrechnungen [Längenmaß 2]Fuß ⇔ m(0,3048)0,
• Wählen Sie die Einheit mit [▼],umrechnen mit [◀] oder [▶].
  1. Geben Sie „40“ ein. Sie können stattdessen auch eine einfache Formel wie „25 + 15 =“ eingeben.
  2. Drücken Sie ▶. Der Wert in Fuß wird in einen metrischen Wert umgerechnet.

  3. D rücken Sie, um metrische Werte in Fuß umzurechnen. In diesem Fall wird der Wert „40“ in Fuß umgerechnet.
    • Die Pfeile ◀ und ▶ auf dem Bildschirm geben die Richtung der Umrechnung an.

  4. Um einen neuen Wert umzurechnen, geben Sie diesen einfach ein oder drücken Sie (C·CE), um den alten Wert im Eingabefeld zu löschen, bevor Sie den neuen eingeben.
  5. V erwenden Sie die Taste▼ oder ▲, um auf einen der anderen metrischen Umrechner zuzugreifen.
  6. D rücken SieESC, um zum Umrechnen-Menü zurückzukehren.

Umrechenbare Einheiten

Sie können die folgenden Umrechnungen vornehmen:

Längenmaß 1: Zoll ⇔ cm

Längenmaß 2: Fuß ⇔ m

Längenmaß 3: Yard ⇔ m

Längenmaß 4: Meile ⇔ km

Gewicht 1: Unze ⇔ g

Gewicht 2: Pfund ⇔ kg

Temperatur: ^ F ^ C

Volumen 1: Pint ⇔ Liter

Volumen 2: Gallone (UK) ⇔ Liter

Volumen 3: Gallone (US) ⇔ Liter

Flächenmaß 1: Quadratmeile ⇔ km²

Flächenmaß 2: Morgen ⇔ Hektar

Anhänge

Wechseln der Batterie

Zu verwendende Batterien

- V erwenden Sie ausschließlich die vorgeschriebene Alkali-Batterie.

TypGröße/TypMenge
Alkali-BatterieGröße „AAA“/LR031

Vorsichtsmaßnahmen

  • W enn die aus einer beschädigten Batterie austretende Flüssigkeit in die Augen gelangt, kann dies zu schweren Verletzungen führen. In diesem Fall die Augen mit klarem Wasser auswaschen und sofort einen Arzt aufsuchen.
  • W enn die aus einer beschädigten Batterie austretende Flüssigkeit mit der Haut oder Bekleidung in Berührung kommt, sollte sie sofort mit sauberem Wasser ab- bzw. ausgewaschen werden.
  • W enn das Gerät längere Zeit nicht benutzt wird, sollten die Batterien entfernt und an einem sicheren Ort aufbewahrt werden, um einer Beschädigung des Gerätes durch auslaufende Batterien vorzubeugen.

- Niemals entladene Batterien im Gerät lassen.

- Bewahren Sie Batterien außerhalb der Reichweite von Kindern auf.

- Bei nicht ordnungsgemäßer Handhabung der Batterien kann es zu Explosionsgefahr kommen.

- W erfen Sie die Batterien nicht in offenes Feuer, da andernfalls Explosionsgefahr besteht.

- V ergewissern Sie sich, dass die neue Batterie für das Gerät geeignet ist, bevor Sie sie einsetzen.

- Achten Sie beim Einsetzen der Batterie auf die richtige Polarität (wie auf dem Gerät angegeben).

- Die mit dem Produkt mitgelieferte Batterie ist infolge der Transport- oder Lagerdauer möglicherweise bereits etwas entladen und muss eventuell vorzeitig gewechselt werden.

Wann muss die Batterie gewechselt werden?

Ersetzen Sie die Batterie in folgenden Fällen unverzüglich:

  • W enrBATT angezeigt wird.
  • W enn beim Einschalten die Meldung „Bitte die Batterie ersetzen!“ angezeigt wird.

Hinweis:

- W enn die Batterie nicht wie beschrieben ersetzt wird, werden die Verlaufslisten sowie der Speicher des Rechners möglicherweise gelöscht oder geändert. Der Währungsumrechner und die Geräteeinstellungen können möglicherweise zurückgesetzt werden.

So wechseln Sie die Batterie

  1. Schalten Sie das Gerät mit der Taste ON/OFF aus.
  2. Bringen Sie den Batteriewechselschalter auf der Unterseite des Geräts in die Stellung „REPLACE BATTERY“ (Batterie wechseln).
  3. Nehmen Sie den Deckel des Batteriefachs ab.
  4. Entnehmen Sie die entladene Batterie und setzen Sie die neue ein. Achten Sie auf die richtige Polarität.
  5. Setzen Sie den Deckel des Batteriefachs wieder ein.
  6. Bringen Sie den Batteriewechselschalter auf der Unterseite des Geräts in die Stellung „NORMAL OPERATION“ (Normalbetrieb).
  7. Öffnen Sie das Gerät und drücken Sie ON/OFF), um es einzuschalten. Der Bildschirm zum Einstellen des LCD-Kontrasts wird geöffnet.

- W enn das Gerät nicht eingeschaltet werden kann, führen Sie die Schritte 2 bis 7 des oben beschriebenen Verfahrens noch einmal aus. Wenn dies erfolglos bleibt, setzen Sie das Gerät wie auf der nachfolgenden Seite beschrieben zurück.

  1. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um den LCD-Kontrast anzupassen sowie den Tastenton ein- bzw. auszuschalten (siehe Schritte 7 und 8 im Verfahren auf Seite 3.)

SHARP PW-E510 - So wechseln Sie die Batterie - 1

Zurücksetzen bei Fehlfunktionen

Wenn das Gerät starken Stößen oder elektrischen Feldern ausgesetzt wird, sind die Tasten möglicherweise nicht bedienbar, sodass Sie das Gerät nicht einschalten können. Wenn dieser Fall eintritt, befolgen Sie die nachstehenden Anweisungen.

Verfahren zum Zurücksetzen

  1. Drücken Sie mithilfe einer Kugelschreiberspitze oder eines geeigneten Gegenstands den RESET-Schalter auf der Unterseite des Geräts. Verwenden Sie keine Gegenstände mit brüchigen oder scharfen Spitzen.

Die Meldung „Möchten Sie das System neu starten?“ wird angezeigt.

SHARP PW-E510 - Verfahren zum Zurücksetzen - 1

  1. Drücken Sie Ⓙ, um das Gerät zu starten.

  2. Die Meldung „Bereit!“ wird angezeigt, woraufhin die Anzeige zum Bildschirm zur Einstellung des LCD-Kontrasts wechselt.

  3. W enn Sie ^N drücken, wird das Gerät nicht neu gestartet.

  4. Befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um den LCD-Kontrast anzupassen sowie den Tastenton ein- bzw. auszuschalten (siehe Schritte 7 und 8 im Verfahren auf Seite 3.)

Hinweise:

  • Durch das Zurücksetzen werden die Verlaufslisten und der Speicher des Rechners sowie die Einstellungen für den Währungsumrechner und die Menü-Einstellungen gelöscht. Um dies zu vermeiden, können Sie im oben beschriebenen Schritt 2 die Taste ^N drücken.
  • Bei Datenfehlern kann es vorkommen, dass der Vorgang automatisch ausgeführt wird, wenn Sie den RESET-Schalter oder die Taste(ON/OFF) drücken. In diesem Fall wird die Meldung „Bereit!“ angezeigt, woraufhin die Anzeige zum Bildschirm zur Einstellung des LCD-Kontrasts wechselt. Befolgen Sie die Anweisungen zum Einstellen des LCD-Kontrasts und zum Ein- bzw. Ausschalten des Tastentons.

Spezifikationen

Modell: PW-E510

Produktbezeichnung: Electronic Dictionary

Anzeige: 159 × 80-Punkt-Matrix-LCD

Anzahl von Einträgen:

  • Duden – Deutsches Universalwörterbuch: Rund 250 000 Wörter, Redewendungen, Anwendungsbeispiele.
  • Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch: Rund 300 000 Stichwörter und Wendungen und ca. 470 000 Übersetzungen.
  • Duden – Zitate und Redewendungen: Rund 15 000 klassische und moderne Zitate und feste Redewendungen.

Rechnerfunktion: 12-stellige Addition, Subtraktion, Multiplikation, Division, Prozentrechnung, Speicherrechnung usw.

Umrechnungsfunktion: 12-stellige Umrechnung von Währungen und Maßeinheiten

Leistungsaufnahme: 0,11 W

Betriebstemperatur: 0 °C bis 40 °C

Stromversorgung: 1,5 V ... (Gleichstrom): Alkali-Batterie LR03 (Größe „AAA“) × 1

Batterielebensdauer: ca. 200 Stunden bei permanenter Anzeige und 25 °C Hinweis: Abweichungen infolge verschiedener Faktoren sind möglich.

Gewicht (einschließlich Batterie):

ca. 148 g

Abmessungen (in geschlossenem Zustand):

125 mm (B) × 79,4 mm (T) × 16,8 mm (H)

Zubehör: Alkali-Batterie LR03 (Größe „AAA“) × 1, Bedienungsanleitung

Fehlerbehebung

Sehen Sie in der Liste der möglichen Fehler nach und beachten Sie die Lösungsvorschläge.

Das Gerät kann nicht eingeschaltet werden.

  • V ergewissern Sie sich, dass die Batterie nicht entladen ist. Siehe Seite 31.
  • Prüfen Sie die Stellung des Batteriewechselschalters; dieser muss sich in der Stellung „NORMAL OPERATION“ (Normalbetrieb) befinden. Siehe Seite 3.
  • P rüfen Sie die Polarität der Batterie. Siehe Seite 3.
  • Überprüfen Sie die Einstellung für den LCD-Kontrast; das Gerät ist möglicherweise eingeschaltet, ohne dass die Anzeige sichtbar ist. Siehe Seite 12.
  • W enn die oben genannten Einstellungen korrekt sind, drücken Sie den RESET-Schalter. Siehe Seite 32.

Der Bildschirm ist zu hell oder zu dunkel.

- P assen Sie den LCD-Kontrast an. Siehe Seite 12.

Es ist kein Tastenton hörbar.

- Der Tastenton ist möglicherweise ausgeschaltet. Siehe Seite 11.

Das Gerät reagiert nicht auf das Drücken der Tasten.

- Drücken Sie den RESET-Schalter. Siehe Seite 32.

Das Gerät schaltet sich automatisch aus.

- Der Batteriesparmodus ist aktiviert. Das Aktivierungsintervall für den Batteriesparmodus kann angepasst werden. Siehe Seite 11.

Das gewünschte Wort kann nicht gefunden werden.

- Möglicherweise haben Sie eine gebeugte Form des Worts eingegeben. Geben Sie die Grundform des Worts ein.

Produktunterstützung

Wenn sich Probleme mithilfe dieser Bedienungsanleitung nicht beheben lassen, besuchen Sie unsere Website unter:

http://www.sharp.de/electronic-dictionary/

Einführung in die Wörterbücher

Duden – Deutsches Universalwörterbuch

Hinweise für die Wörterbuchbenutzung

  1. a) Die Stichwörter sind streng alphabetisch angeordnet.

b) Jedes Stichwort, auch eine Wortzusammensetzung, erhält einen eigenen Eintrag, d. h., jedes Stichwort beginnt auf einer neuen Zeile.

  1. Hat das Stichwort eine im Alphabet unmittelbar folgende Variante, erscheint diese, durch Komma getrennt, ebenfalls halbfett. Zusatzangaben zur Variante stehen in runden Klammern davor.

  2. Steht die Variante eines Stichworts alphabetisch nicht unmittelbar nach der Hauptform, wird auf sie in gewöhnlicher Schrift verwiesen. An ihrer alphabetischen Stelle erscheint sie halbfett als Stichwort mit Verweis auf die Hauptform.

Abb. ... Ab|ba ... ab|balcken ... ab|bag|gern ...

Alm|auf|trieb ... allmen ... Allmen|rausch ... Allmer ... Allme|rin ... Alm|hüt|te ...

^2 Fries, der; -es, -e, (Fachspr. auch:) ^1 Frielse, die; -, -n ...

Aben|teule|rin: ↑ Abenteurerin ... Aben|teulre|rin, (auch:) Abenteuerin, die; -, -nen: ...

  1. Auf Schreibweisen, die nach den seit 1996 gültigen Rechtschreibregeln als Nebenformen zulässig sind, wird unter der Hauptform verwiesen.

  2. Hochgestellte Ziffern vor dem Stichwort differenzieren zwischen gleich lautenden, aber semantisch oder grammatikalisch völlig unterschiedlichen Wörtern.

  3. Der vertikale Strich (I) im Stichwort gibt die Möglichkeiten der Worttrennung am Zeilenende an.

  4. Ein unter den Vokal gesetzter Punkt gibt betonte Kürze, ein Strich betonte Länge an.

  5. Die Aussprache folgt dem Stichwort und steht in eckigen Klammern. Sie steht nur bei Wörtern oder Wortteilen, deren Aussprache Schwierigkeiten bereitet. Gleich gebliebene Teile einer vorhergehenden Ausspracheangabe werden durch drei Punkte wiedergegeben. Bei bloßen Betonungsvarianten werden die Silben durch Striche ersetzt.

  6. Grammatische Angaben folgen – außer beim Substantiv – dem Stichwort in Winkelklammern.

Dellfin, Dellfilnalrilum: usw. ↑ Delphin, ↑ Delphinarium usw.

^1 Band, das; - [e]s, Bänder u. -e ... ^2 Band, der; -[e]s, Bände ... ^3 Band [bænt, engl.: bænd], die; -, -s ...

Originallausgalbe ...

ab|beldin|gen (Rechtsspr.): ...

Aben|teuler ...

Hanldy ['hɛndi], ...

clelver ['kleve] ... Clelverlness [...nes], ...

Delchant [auch, österr. nur: '—-], ...

ab|braulchen : ...

Gehört ein Stichwort zwei oder mehreren Wortarten an, erscheint die Wortartangabe hinter der römischen Gliederungszahl.Beim Substantiv stehen die Angaben des Genus (Geschlechts) mitder, die, dasund die Endungen des Genitivs Singular und des Nominativs Plural nicht in Winkelklammern.10. Angaben über dieHerkunft derWörterfolgen auf die grammatischen Angaben in eckigen Klammern.11. Stilistische Bewertungen, räumliche und zeitliche Zuordnungen, Zuordnungen zu Bereichen und Fach- und Sondersprachen folgen den etymologischen Angaben in runden Klammern.12. Bedeutungsangabenwerden mit einem Doppelpunkt angekündigt, sind kursiv gedruckt und werden mit arabischen Zahlen und (bei enger zusammengehörenden Bedeutungen) mit Kleinbuchstaben gegliedert. ^1 bis [...]: I.<Präp. mit AKK.> ... II.<Adv. ...> ... III.<Konj.> ...Analnas, die; -, - u. -se [port. ananás < indian. (südamerik.) (a)naná]: ...Bon [bɔŋ, bɔ̃]; der; -s, -s [frz. bon, Substantivierung von: bon, ↑ bon]: ...Wan|dellstern, der (veraltet):Planet. Al|pe, die; -, -n (österr.): ^2 Alp. Dont|gelschäft ['d~α..], das [zu frz. dont = von (wo)] (Börsenw.): Termingeschäft.Älphalstrahllen, α-Strahlen(Kernphysik): aus Alphateilchen bestehende radioaktive Strahlen.ab|bielgen<st. V.>:1. sich von einer eingeschlagenen Richtung entfernen, eine andere Richtung einschlagen<ist>: ich, das Auto bog [von der Straße, nach links] ab; die Straße biegt [nach Norden] ab.2. a) in eine andere Richtung biegen: einen Finger nach hinten a.; b) (ugs.) einer Sache geschickt eine andere Wendung geben u. dadurch eine unerwünschte Entwicklung verhindern: sie bog das Gespräch ab; er hat die Sache noch einmal abgebogen (mit Geschick abgewendet).
13. Bedeutungsschattierungen, Kontextbedeutungen und die Bedeutungen der idiomatischen Ausdrücke stehen in runden Klammern hinter dem betreffenden Wort oder der betreffenden Fügung und sind kursiv gedruckt. ^1 Fütiter, das; -s [mhd. vuoter, ahd. fuotar, verw. mit lat. pascere, ↑ Pastor]:Nahrung für [Haus]tiere: dem Hund, den Hühnern [das] F. geben; Ü dieses F. (salopp: Essen) passt dir wohl nicht? ; der Mitarbeiter braucht neues F. (ugs.; neue Arbeit);*gut im Futter sein/stehen (ugs.; gut genährt sein).
14. Die Beispiele sind grob nach eigentlichem und übertragenem Gebrauch gegliedert. Beispiele für den eigentlichen Gebrauch stehen vor den Beispielen für den übertragenen Gebrauch. Diese werden durch Ü (= Übertragung) angekündigt. In den Beispielen und den idiomatischen Ausdrücken wird das Stichwort im Allgemeinen mit dem Anfangsbuchstaben abgekürzt. Adjektive und Substantive sind zusätzlich nach syntaktischen Gesichtspunkten gegliedert. Bei Adjektiven ist die Reihenfolge attributiv, prädikativ, adverbial. Verwendungsweisen, die in runden Klammern erklärt werden (Kontextbedeutungen o. Ä.), erscheinen gewöhnlich am Ende. Beim Substantiv erscheint das Stichwort zunächst in der Subjektrolle, dann – beginnend mit dem Akkusativobjekt – in der Objektrolle und schließlich als Bestandteil präpositionaler Verbindungen. Kontextbedeutungen o. Ä. werden gewöhnlich am Endeablwralcken <sw. V.; hat>: (bes. Schiffe) zerlegen u. verschritten: ein Schiff a.; Ü ein abgewrackter Komiker.heilser <Adj.> [mhd. heis(er), ahd. heis(i), urspr. – rau]: (von der menschlichen Stimme) durch Erkältung od. durch vieles Reden, Singen, Schreien u. Ä. rau u. fast tonlos [u. flüsternd]: ein -es Lachen; eine -e Stimme haben; ich bin heute ganz h.; h. sprechen; sich h. schreien; sie sprach h.Arm, ...: kräftige, behaarte -e; ihr linker A. ist steif; die -e aufstützen, [nach jmdm.] ausstrecken, [über der Brust] kreuzen; jmds. A. nehmen (jmdn. unterhaker); im Krieg hatte er einen A. verloren; sie schlang ihre -e um seinen Hals; beide -e voll haben (bepackt sein u. daher nichts anderes mit den Armen machen können); wir brauchen noch einen A. voll (Menge, die jmd. im Arm tragen kann), zwei A. voll, mehrere A. voll Holz; wir können hier noch zwei starke -e (jmdn., der kräftig zupacken, helfen kann) gebrauchen; ich habe mir den A. gebrochen; er nahm, packte ihn am/beim A.; ein Kind auf den A. nehmen; sie riss sich aus seinen -en [los]; jmdn. im A., in
aufgeführt.den -en halten; A. in A. mit jmdm. gehen; sie lagen sich gerührt in den -en; den Mantel über den A. nehmen, über dem A. tragen; er nahm die Mappe unter den A.; Ü der A. (die Reichweite) des Gesetzes; ...
15. Idiomatische Ausdrücke (feste Verbindungen und Wendungen) werden bei der Bedeutung aufgeführt, zu der sie gehören, und stehen dort immer am Ende aller Beispiele. Sie werden mit einem * gekennzeichnet und erscheinen halbfett gedruckt.Arm ... *einen langen Arm haben (weit reichenden Einfluss haben); ...
16. Bei Ländernamen, die mit dem Artikel gebraucht werden, steht der Artikel vor dem Genitiv. Bei artikellos gebrauchten Ländernamen, die generell Neutra sind, wird nur der Genitiv aufgeführt.Die Definitionen (Erklärungen) von Namen sind im Gegensatz zu den Bedeutungsangaben nicht kursiv gesetzt. Einwohnerbezeichnungen werden nicht definiert, sondern durch Ew. gekennzeichnet.Schweiz, die; ... 1. Staat in Mitteleuropa: ...Belfgilen; -s: Staat in Westeuropa.Tolkio: Hauptstadt von Japan.Ösiterreich; -s: Staat im südlichen Mitteleuropa.Ösiterreicher, der; -s, -: Ew.
17. Abkürzungen werden gewöhnlich nur mit ihrer einfachen Auflösung registriert. Wird die Bedeutung aus der bloßen Auflösung nicht ersichtlich, werden die Abkürzungen definiert und mit Artikel und Genitivangabe versehen. Die Auflösung erscheint in diesen Fällen als etymologische Angabe.BGB = Bürgerliches Gesetzbuch.BBC [bi:bi: 'si:], die; - [Abk. für: British Broadcasting Corporation]: britische Rundfunkgesellschaft.

Anlage und Artikelaufbau

Wortauswahl

Anordnung und Behandlung der Stichwörter

  1. Die Aussprache
  2. Grammatische Angaben
  3. Etymologische Angaben
  4. Stilistische Angaben, regionale bzw. zeitliche Zuordnung sowie Zugehörigkeit zu Fach- und Sondersprachen
    a) Stilistische Angaben
    b) Regionale bzw. zeitliche Zuordnung
    c) Zugehörigkeit zu Fach- und Sondersprachen
  5. Bedeutungsangaben
  6. Anwendungsbeispiele und Phraseologie

Wortauswahl

Das Deutsche Universalwörterbuch will den aktuellen Wortschatz des modernen Deutsch möglichst umfassend darstellen, wobei sich Verlag und Bearbeiter der Tatsache bewusst sind, dass Vollständigkeit bei geschätzten 500 000 Wörtern der Alltagssprache und einer nach oben unbegrenzten Zahl von fachsprachlichen Fügungen schlechterdings unmöglich ist.

Das Deutsche Universalwörterbuch verzeichnet zusätzlich zum zentralen Wortschatz des Deutschen, der mit rund 70 000 Wörtern zu veranschlagen ist, auch Wörter außerhalb des sprachlichen Kernbereiches, soweit es der begrenzte Raum eines einbändigen Wörterbuches zulässt. Es handelt sich dabei um Wörter aus Fachsprachen (abteufen), aus von der Norm abweichenden Sprachebenen (jobben), aus unterschiedlichen Sprachregionen (Rundstück) und Wörter, die veraltet sind, also sprachhistorischen Wert besitzen (dünken).

Aufgenommen wurden auch gängige Abkürzungen (GmbH) und Kurzwörter (Kripo), ebenso wichtige geographische Begriffe (Bosporus), die Namen von Institutionen und Organisationen (Deutschlandfunk) sowie Eigennamen aus Astronomie (Andromeda), Mythologie (Hephaistos) und Ethnologie (Etrusker).

Personennamen, Warenzeichen oder willkürliche Prägungen fanden nur Aufnahme, wenn sie als Gattungsbezeichnungen oder wie Wörter der natürlichen Sprache gebraucht werden, z. B. Blaubart, Jeep® oder NATO.

Verkleinerungsformen wurden nur aufgenommen, wenn sich durch sie der Stamm des Wortes verändert, z. B. Äffchen (↑ Affe) oder Döschen (↑Dose).

Berücksichtigt wurden zudem produktive Wortbildungselemente des Deutschen, wie etwa a-, super-, -abel oder -muffel. Die Darstellung der Wortbildungselemente vermittelt zum einen ein Bild vom Aufbau des modernen Wortschatzes und hilft so, die in ihrer Zahl ständig zunehmenden Ad-hoc-Bildungen zu verstehen, zum andern gibt sie ein »Werkzeug« an die Hand, selbst produktiv mit dem Deutschen umzugehen.

Nicht berücksichtigt wurden Ad-hoc-Bildungen, die durch individualsprachliche oder situative Besonderheiten entstehen, wie *Fußballhimmel (... die bayerische Hauptstadt schwebt im siebten F.).

In den letzten Jahren fand in vielen Bereichen des alltäglichen Lebens eine rasante Entwicklung statt, die sich im Wandel der Sprache spiegelt. Daher wurde in dieser Neubearbeitung des »Deutschen Universalwörterbuchs« eine Vielzahl an Neuwörtern (Neologismen) aufgenommen, bei denen aufgrund der Belegstellenlage die realistische Annahme zu rechtfertigen ist, dass es sich dabei nicht nur um kurzlebige Momentprägungen handelt, wie es etwa bei dem Wort *Eierwerfer der Fall war.

Die Basis für die lexikographische Bearbeitung von bekanntem und neuem Wortschatz ist wie seit jeher die stets auf aktuellem Stand gehaltene Duden-Sprachkartei. Mit den nahezu unbegrenzten Möglichkeiten, die Recherchen in Datenbanken und im Internet bieten, haben die Bearbeiter des Wörterbuchs »Werkzeuge« an der Hand, die verlässliche Informationen zum Stand der deutschen Sprache von heute garantieren.

Anordnung und Behandlung der Stichwörter

Dem langjährigen Benutzer des »Deutschen Universalwörterbuchs« wird schon beim ersten Blick in diese Neubearbeitung ein wesentlicher Unterschied zu den Vorgängern ins Auge springen. Den neuesten Erkenntnissen der Wörterbuchdidaktik folgend, wurde jedem Eintrag, also auch zusammengesetzten Wörtern (Komposita) und Ableitungen (Derivate), Stichwortstatus eingeräumt, d. h., jedes Stichwort beginnt auf einer neuen Zeile. So werden umfangreiche »Nester« vermieden, die in ihrer Komplexität den Zugang zum gesuchten Wort

erschweren. Benutzerfreundlichkeit wurde über Platzersparnis gestellt; damit werden die Einträge jetzt noch leichter auffindbar.

Abitur ...

Abiturient ...

Abiturientenlehrgang ...

Abiturientin ...

Abiturklasse ...

Abiturzeitung ...

Abiturzeugnis ...

Natürlich werden die Stichwörter streng alphabetisch angeordnet. Dabei werden die Umlaute ä, ö und ü – anders als in Telefonbüchern – wie die ihnen zugrunde liegenden Vokale a, o und u behandelt.

Raucherbein ...

Raucherei ...

Räucherei ...

Räuchergefäß ...

Raucherhusten ...

räucherig ...

Raucherin ...

Grundsätzlich weisen die Einträge folgende Struktur auf:

An erster Stelle steht in halbfetter Schrift das Stichwort, in dem bei mehrsilbigen Wörtern durch vertikale Striche die Trennmöglichkeiten angegeben werden. In Stichwörtern ohne eigene Lautschriftangabe werden durch unter dem Wort platzierte Punkte (kurze Silbe) bzw. Striche (lange Silbe) Hinweise zur Betonung gegeben.

Gegebenenfalls folgt dem Stichwort in eckigen Klammern die Aussprache unter Verwendung des Zeichensystems der International Phonetics Association (IPA).

Es folgen die grammatische Information und gegebenenfalls die etymologischen Angaben, sodann die Zuordnung des Wortes nach Sprachebene, Fachgebiet und regionalem Ursprung.

Zentral in jedem Eintrag ist die genaue Bestimmung des Bedeutungsgehalts des Stichworts. Den typischen Gebrauch eines Wortes zeigen Anwendungsbeispiele und idiomatische Wendungen.

Angaben, die nicht das gesamte Stichwort betreffen, sondern etwa nur eine Unterbedeutung, werden an der betreffenden Stelle angeführt.

1. Die Aussprache

Die Angaben zur Aussprache erfolgen bei Wörtern oder Wortteilen, deren Aussprache Schwierigkeiten bereiten könnte. Bei den übrigen Stichwörtern – und dies sind die meisten – werden auf die oben beschriebene Weise Hinweise zur Betonung gegeben.

Die folgende Tabelle zeigt Lautzeichen und Lautzeichenkombinationen, wie sie im Wörterbuch Verwendung finden. In der ersten Spalte steht das Lautzeichen bzw. die Lautzeichenkombination, in der zweiten Spalte ein dazu passendes Beispiel, in der dritten Spalte dessen korrekte Aussprache.

ahàthatεhätte'hætə
a:B_ahnba:nε:w_ählen'vɛ:lən
e_Ober'o:beεtimbr_ierent~ε'bri:rən
e_Uhru:pε":Timbre'tε:brə
penseep~a'sc:əhalte'haltə
a~:Abonnementabɔnə'm~a:fFassfas
aiweitvaitgGastgast
auHauthauthhàthat
bBallbalivit_alvi'ta:l
çjchɪçi:vielfi:l
ddanndaniStudie'ʃtudiə
GindʒinɪBirke'birkə
eMeth_anme'ta:njjaja:
e:Beetbe:tkkaltkalt
lLastlastpPaktpakt
|N_abel'na:blpfPfa_hlpfa:l
mMastmastrRastrast
mgr_oBem'gro:smsHasthast
nNahtna:tʃscha_lʃa:l
ŋb_aden'ba:dŋtTa_lta:l
ŋIanglantsZa_hltsa:l
oMor_almo'ra:lMatschmatʃ
o:Bootbo:tukulantku lant
oloy_alloa'ja:lu:Hythu:t
ðFonduef~o'dy:uaktuellak'tuel
o~:Fondf~o:oPultpolt
ɔPostpostvwasvas
ɔÖkon_omøko'no:mxBachbax
ɔ:Ö_lɔ:lyPhysikfy'zi:k
œgättlich'gætlçy:Rü_be'ry:bə
œchacun àʃak ~ceaÿEtuietÿ i:
son goûts ~o'guyfüllen'fylon
œ~:Parfumpar'f ~ce:zHa_se'ha:za
ɔyHeuhøyʒGenieʒe'ni:

Von diesen Zeichen und Zeichenkombinationen werden [e ai au dz | m n oy pf ts t] nicht für die Aussprache fremdsprachlicher Wörter verwendet.

Viele Fremdwörter im Deutschen entstammen der englischen Sprache, die einige Aussprachebesonderheiten aufweist. Zu deren phonetischer Darstellung sind eigene Zeichen erforderlich. In der folgenden Darstellung steht in der ersten Spalte das phonetische Zeichen, in der zweiten Spalte ein Beispiel für den dargestellten Laut und in der dritten Spalte die volle Lautschrift des Beispielworts.

aHardwareengl. 'ha:dweəðon the rocksengl. on ðə 'roks
æCampusengl. 'kæmpos0Thrillerengl. 'θrɪlə
ʌCountrymusicengl. 'kʌntrɪmjʊ:zɪkwWhirlpoolengl. 'wɜ:lpu:l

Sonstige Lautschriftzeichen:

I Der Stimmritzenverschlusslaut (»Knacklaut«) im Deutschen, wie z. B. in Aa [a'la], wird vor Vokalen, die am Wortanfang stehen, weggelassen. Die Lautschrift zum Stichwort Effet erscheint also als [c'fe:] und nicht als [c'fe:].
: Das Längezeichen bezieht sich auf den unmittelbar davor stehenden Vokal, wie etwa in Chrom [kro:m].
\~ Die hochgestellte Tilde über Lauten kennzeichnet deren nasalierte Aussprache, z. B. in Fond [fo]:
Das Betonungszeichen steht unmittelbar vor der betonten Silbe: Exposé [ekspo'ze].
, Das Zeichen für silbische Konsonanten steht unmittelbar unter diesen, wie in ^2 han|deln ['hænd|n].
- Unter- oder übergestellte Halbkreise kennzeichnen unsilbische Vokalbildung, wie in Milieu [mi'ljø:] oder Etui [e'tyi:].

2. Grammatische Angaben

Zu jedem Stichwort werden die erforderlichen grammatischen Informationen gegeben – außer bei denjenigen Stichwörtern, von denen aus lediglich auf einen anderen Eintrag verwiesen wird. Außer der Wortart werden Deklinations- und Konjugationsformen angegeben sowie bei Verben die Verwendung von »haben« bzw. »sein« in den Perfektbildungen. Die weitere Formenbildung, die von Positionierung und Funktion des Stichworts im Satzzusammenhang abhängt, erschließt sich aus den Anwendungsbeispielen. Aus Gründen der Platzersparnis und Benutzerfreundlichkeit wird auf komplizierte metasprachliche Darstellung verzichtet.

3. Etymologische Angaben

Jedes Wort hat seine Geschichte – und darüber geben die etymologischen Angaben Auskunft. Sie gehen, was die rein grammatische Form angeht, nicht über das Althochdeutsche hinaus. Was die Bedeutung anbelangt, wird bei so genannten »wichtigen« Wörtern die ursprüngliche und damit eigentliche Bedeutung angegeben, um das Verständnis der heutigen Verwendung zu ermöglichen. Die Entwicklung von Lehn- oder Fremdwörtern wird gewöhnlich bis in die Ursprungssprache zurückverfolgt.

Das Deutsche Universalwörterbuch erfüllt damit eine doppelte Funktion. Es dokumentiert den Ist-Zustand der deutschen Sprache (synchroner Ansatz) und liefert zusätzlich Informationen zur Sprachgeschichte (diachroner Ansatz).

Die etymologischen Angaben folgen in eckigen Klammern nach den grammatischen Angaben: Einigkeit, die: - [mhd. eineheit = Einigkeit; Einzigkeit: ahd. einigkeit = Einzigkeit, Einsamkeit].

Bei allen deutschen Grundwörtern werden die mittelhochdeutschen (mhd.) wie auch die althochdeutschen (ahd.) Formen angeführt, wenn sie belegt sind. Der mhd. Form folgt nach einem Komma die ahd. Form, wenn sich die Bedeutungen entsprechen: Bad, das; -[e]s, Bäder [mhd. bat, ahd. bad ...]. Sind sowohl Bedeutung wie Schreibung identisch, wird der Einfachheit halber zusammengefasst: 'Bank, die; -, Bänke [mhd., ahd. banc ...].

Bei den etymologischen Angaben zu Lehn- und Fremdwörtern werden bedeutungsgleiche Entlehnungen in anderen Sprachen durch das Zeichen < verbunden: Barlbier ... [mhd. barbier < frz. barbier < mlat. barbarius ...] ...; Butter, die: - [mhd. buter, ahd. butera, über das Vlat. < lat. butyrum < griech. boutyron, ... eigtl. = Quark aus Kuhquark]. Gehört die Wurzel eines Wortes einer anderen Wortart an, steht die Präposition »zu«: basieren ... [frz. baser, zu: base < lat. basis, ↑ Basis] ...

Komposita erhalten nur dann etymologische Angaben, wenn die Wortteile oder ein Wortteil als solche nicht im Wörterbuch vorkommen (Manuskript) oder wenn sie durch ihre sprachgeschichtliche Entwicklung hindurch stets als Einheit interpretiert wurden (Maulwurf). Auch wenn die Kompositumbildung eine besondere semantische Qualität aufweist, werden die etymologischen Angaben angeführt (Weißbuch).

4. Stilistische Angaben, regionale bzw. zeitliche Zuordnung sowie Zugehörigkeit zu Fach- und Sondersprachen

a) Stilistische Angaben

Es unterliegt dem individuellen Sprachgefühl, in welcher Qualität Wörter wie »Scheiße«, »blöd«, »Dreckspatz«, »saukalt«, »affengeil« oder »beölen« wahrgenommen werden. Was manchen Benutzern normalsprachlich – weil dem eigenen vertrauten Lebens- und Sprachalltag entstammend – erscheint, ist für andere schon »ugs.« (= umgangssprachlich), ja gar »derb« oder sogar »vulg.« = vulgär. Ähnlich verhält es sich mit Bewertungen wie »geh.« (= gehoben) oder »fachspr.« (= fachsprachlich).

Angaben zum Sprachstil, zur Sprachebene, sind immer wertend und damit oft subjektiv. Dies gilt bis zu einem gewissen Grad auch für dieses Wörterbuch, obgleich es sich auf eine Fülle statistisch ausgewerteten Materials berufen kann und so mit empirisch abgesicherten Daten die Ebene der rein subjektiven Bewertung hinter sich lässt.

Im Stichwortartikel folgen die stilistischen Angaben in runden Klammern auf die etymologischen Hinweise (falls vorhanden) bzw. direkt auf die grammatikalischen Informationen oder, wo sie sich nur auf eine Bedeutungskategorie beziehen, unmittelbar hinter der halbfetten arabischen Ziffer; auch idiomatische Wendungen werden ggf. entsprechend markiert:

Antlitz, das; -es, -e [mhd. antlitze, ahd. antlizzi ...] (geh.)

Emporkömmling, der; -s, -e (abwertend) ...

Affe, der; -n, -n [...]: 1. (zu einer Unterordnung der Herrentiere gehörendes) Säugetier ... 2. (derb) a) dummer Kerl ...

Hemd, das; -[e]s, -en [...]: 1. a) ... b) ... ; R mach dir nicht ins Hemd (salopp; ...)

Normalsprachliche Wörter werden nicht besonders gekennzeichnet. Sie bilden im Sinne der oben angedeuteten Wertungsskala den statistischen Durchschnitt und haben vor allem den bei weitem größten Anteil am Gesamtwortschatz. Oberhalb

dieser Schicht ist eine Ausdrucksweise angesiedelt, die mit gewissen überdurchschnittlichen Kenntnissen bzw. einer höheren als der durchschnittlichen Bildung zusammenhängt. Sie wird oft mit »bildungsspr.« (= bildungssprachlich) markiert. Es handelt sich dabei meist um Fremdwörter, die weder einer Fachsprache noch der Umgangssprache angehören, etwa Affront, homogen oder explizit.

Daran angrenzend trifft man auf Wörter, wie sie bei feierlichen Anlässen und gelegentlich in der Literatur verwendet werden. Diese gehobene (»geh.«) Ausdrucksweise, zu der Wörter wie Antlitz, sich befleißigen oder emporlodern gehören, wirkt im sprachlichen Alltag mitunter übertrieben, zumindest feierlich.

Verwandt damit sind veraltete Wörter, wie sie eigentlich nur noch in literarischen Texten vorkommen, wie Aar, beglänzen oder Odem. Diese werden mit »dichter.« (= dichterisch) markiert.

»Unterhalb« dieses angenommenen sprachlichen Durchschnitts trifft man auf eine größere Vielfalt an Stilebenen. Die mit der Abkürzung »ugs.« markierte »Umgangssprache« ist der Sprachstil, wie man ihn im alltäglichen »Umgang« zwischen den Menschen – vor allem – hört bzw. dort liest, wo individuelle Abweichungen von der Norm der Hochsprache üblich sind, etwa in persönlichen Briefen und mittlerweile auch in Fax- und E-Mail-Texten. Umgangssprachliche Ausdrücke dieser Art sind z. B. flitzen, gewieft oder mailen.

Die rasante Entwicklung auf dem Gebiet der Massenmedien während der letzten fünfzehn Jahre hat unsere Gesellschaft auf den Weg zu einer Multmediagesellschaft gebracht, die prägend in den täglichen Umgang der Menschen miteinander eingreift und damit auch auf die »Umgangssprache« ausstrahlt. Stellvertretend dafür sei das Präfix Mega- genannt, dessen ursprüngliche Bedeutung als Maßbezeichnung für eine Million, wie in Megavolt oder Megabyte, erweitert wurde zur Funktion eines Steigerungselements wie in Megahit oder Megastar.

So gesehen, beginnt die Markierung »ugs.« zunehmend die negative Aura zu verlieren, die ihr traditionell in Wörterbüchern anhaftet. Sie beschreibt eher einen Umgang mit der Sprache, der zwar von der Sprachnorm abweicht, jedoch eine hohe Frequenz wie auch eine breite Akzeptanz aufweist.

Anders verhält es sich mit den folgenden stilistischen Markierungen. Recht nachlässige und oft auch negativ motivierte und verwendete Wörter wie eiern, Armleuchter oder bekloppt werden als »salopp« eingestuft. Noch stärker negativ besetzte Begriffe wie Arsch, bescheißen oder Fresse gelten als »derb«. Die Markierung »vulg.« (= vulgär) erhalten Wörter, die eindeutig sexuell-obszön sind, wie Fotze oder vögeln.

Eine eigene Gruppe bilden diejenigen Wörter oder Wendungen, die man für gewöhnlich nur im engeren Freundeskreis oder innerhalb der Familie antrifft, da sie nur verwendet werden, wenn ein besonderer Grad an Vertrautheit gegeben ist. Sie werden im Wörterbuch mit »fam.« (= familiär) markiert und zu ihnen gehören z. B. Bäuerchen, einkuscheln, Frechdachs oder die Wendung ich guck dir nichts ab unter dem Stichwort abgucken.

Wörter, die zwar im alltäglichen Gebrauch nachgewiesen sind, jedoch nur selten verwendet werden, erhalten die entsprechende Markierung »selten«, wie einkeilen ... 1. ... oder widerreden.

Zu diesen stilistischen Bewertungen wie zu den normalsprachlichen Wörtern und Verwendungen können Informationen zum Gebrauch bzw. zur Sprechintention treten. Es handelt sich um Angaben wie »scherzhaft, spöttisch, ironisch, abwertend, nachdrücklich, gespreizt, verhüllend, Schimpfwort« etc.

b) Regionale bzw. zeitliche Zuordnung

Wörter und Wendungen, die nicht im gesamten Verbreitungsgebiet der deutschen Sprache Bestandteil des Normalsprachlichen sind, sondern nur regional Verwendung finden, werden entsprechend markiert.

Ein Brötchen wird so in einem Teil des deutschen Sprachgebiets zum Rundstück ... (nordd., bes. Hamburg), in einem anderen Teil zum Weck oder Wecken ... (bes. südd., österr.). Und was dem einen sein Hendl ... (bayr., österr.), ist dem andern sein Broiler ... (regional). Für Tomate wird in Österreich das Wort Paradeiser ... (österr.) verwendet, in der Schweiz sagt man Saaltochter ... (schweiz.), wenn man Bedienung meint.

Lässt sich ein nur regional verwendetes Wort bzw. eine Wendung nicht eindeutig einer bestimmten Region zuordnen, wird die Markierung »landsch.« (= landschaftlich) verwendet.

Die sprachlichen Eigenheiten der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik werden mit »DDR« gekennzeichnet, wenn es sich um Dinge, Einrichtungen, Organisationen usw. handelt, die nach der Vereinigung der beiden deutschen Staaten nicht mehr existieren, etwa Abschnittsbevollmächtige, FDJ oder Volkskammer. DDR-typische Wörter und Verwendungsweisen, die auch nach der Vereinigung in den neuen Bundesländern weiterhin üblich sind, erhalten die Markierung »regional« (siehe Broiler, oder auch Feinfrost, Plaste etc.).

Die zeitliche Zuordnung von Wörtern oder Verwendungsweisen kennzeichnet sprachliche Elemente, die nicht mehr zum aktuellen Wortschatz gehören.

So bedeutet die Markierung »veraltend«, dass das damit bezeichnete Wort nicht mehr zur allgemein benutzten Gegenwartssprache gehört, sondern, wie etwa Backfisch 2. oder chloroformieren, meist bzw. ausschließlich von der älteren Generation verwendet wird.

Wörter, die allenfalls noch in älteren literarischen Texten zu finden sind, ansonsten aber nicht mehr oder wenn, dann mit ironischer oder scherzhafter Absicht verwendet werden, erhalten die Markierung »veraltet«, wie fürbass, Brachet, Muhme oder Gevatter.

Mit »hist.« (= historisch) werden Wörter markiert, die etwas bezeichnen, was einer vergangenen historischen Epoche angehört, z. B. Absolutismus, Gegenreformation oder Doge.

Wörter, die mit »nationalsoz.« (= nationalsozialistisch) markiert sind, gehören zum typischen Vokabular der nationalsozialistischen Ideologie und des auf ihr basierenden staatlichen und gesellschaftlichen Systems, z. B. BDM, Rassenschande oder Sturmbann.

Die Angabe »früher« steht bei Wörtern, die Sachen oder Sachverhalte beschreiben, die es so nicht mehr gibt, wie Hungerturm, Leibeigenschaft, Lehrherr oder ³Regal.

c) Zugehörigkeit zu Fach- und Sondersprachen

Die rasante Entwicklung von Wissenschaft und Technik und das rasche Fortschreiten der damit in Verbindung stehenden gesellschaftlichen Veränderungen hat eine Fülle von sprachlichen Elementen in die Alltagssprache einfließen lassen. In gleichem Maße gewinnt die Kompetenz hinsichtlich fachsprachlicher Termini zunehmend an Bedeutung, nicht nur beruflich, sondern auch in der täglichen Kommunikation mit anderen Menschen und im Umgang mit den uns zur Verfügung stehenden Medien.

Das Wörterbuch grenzt daher das Allgemeinsprachliche vom Fachsprachlichen ab und kennzeichnet genau die semantischen Bereiche, in denen die jeweiligen Wörter verwendet werden: Thorax ... (Anat.), Binder ... 3. (Bauw.), Infanterie ... (Milit.), Ozonschicht ... (Met.). Wörter, deren Sachgebietszugehörigkeit aus der Bedeutungserklärung bzw. Definition eindeutig ablesbar ist, werden nicht besonders markiert, etwa Esche oder Fasan.

Sondersprachen sind etwa die spezifisch kindlichen Äußerungen wie Muhkuh oder Pipi bzw. der spezielle Jargon bestimmter Personengruppen, wie der Jäger (²Losung, Spiegel 5.).

Auch hier werden die jeweils zutreffenden Zuordnungen vorgenommen, im ersten Fall durch die Markierung »Kinderspr.«, im zweiten Fall durch »Jägerspr.«.

Hier eine Auflistung der in diesem Wörterbuch vorkommenden Sachgebiete und deren Fach- und Sondersprachen:

AkustikBallett
AnatomieBallistik
AnthropologieBankwesen
ArbeitsrechtBautechnik
ArbeitswissenschaftBauwesen
ArchäologieBergbau
ArchitekturBergmannssprache
AstrologieBetriebswissenschaft
Astronomiebildende Kunst
BakteriologieBiochemie
BiologieGastronomie
BodenkundeGaunersprache
BörsenwesenGeldwesen
BotanikGenealogie
BuchbindereiGenetik
BuchführungGeographie
BuchwesenGeologie
BürowesenGeometrie
ChemieGewerbesprache
DatenverarbeitungGießerei
Dichtkunstgrafische Technik
DiplomatieHandarbeiten
DruckerspracheHandwerk (Gerberei, Böttcherei, Bäckerei usw.)
Druckwesen
EisenbahnwesenHauswirtschaft
ElektronikHeraldik
ElektrotechnikHochfrequenztechnik
FernsehenHochschulwesen
FernsprechwesenHolzverarbeitung
FertigungstechnikHotelwesen
FilmHüttenwesen
FinanzwesenImkersprache
FischereiwesenInformationstechnik
FliegerspracheJagdwesen
FlugwesenJägersprache
ForstwesenKartenspiel
FotografieKaufmannssprache
FrachtwesenKerntechnik
FunktechnikKindersprache
FunkwesenKino
GartenbauKirchensprache
KochkunstPhilatelie
KommunikationsforschungPhilosophie
KosmetikPhonetik
KraftfahrzeugtechnikPhysik
KraftfahrzeugwesenPhysiologie
KunstwissenschaftPolitik
KybernetikPolizeiwesen
LandwirtschaftPostwesen
LiteraturwissenschaftPrähistorie
MalereiPsychoanalyse
MathematikPsychologie
MechanikRaumfahrt
MedizinRechtssprache
MeereskundeReligion
MetallbearbeitungRentenversicherung
MetallurgieRundfunk
MeteorologieRundfunktechnik
MilitärSchiffbau
MineralogieSchifffahrt
ModeSchriftwesen
MünzkundeSchülersprache
MusikSchulwesen
MythologieSeemannssprache
NachrichtentechnikSeewesen
NachrichtenwesenSexualkunde
Naturwissenschaft[en]Soldatensprache
OptikSozialpsychologie
PädagogikSozialversicherung
PaläontologieSoziologie
ParlamentsspracheSport (Boxen, Fußball, Reiten usw.)
PharmazieSportmedizin
SprachwissenschaftVersicherungswesen
SprengtechnikVerslehre
StatistikVerwaltung
SteuerwesenViehzucht
StilkundeVölkerkunde
StraßenbauVölkerrecht
StudentenspracheVolkskunde
TabakindustrieWaffentechnik
TechnikWasserbau
TextindustieWasserwirtschaft
TheaterWerbesprache
TheologieWinzersprache
TiermedizinWirtschaft
TierzuchtWohnungswesen
TouristikZahnmedizin
UhrmachereiZahntechnik
VerfassungswesenZeitungswesen
VerhaltensforschungZollwesen
VerkehrswesenZoologie
Vermessungswesen

5. Bedeutungsangaben

Wir können uns sprachlich verständigen, weil wir von Kindheit an lernen, bestimmten lautlichen oder schriftlichen Zeichen Bedeutungen zuzuordnen. In der Muttersprache geschieht dies im Prozess der Erziehung bzw. Sozialisation, bei Fremdsprachen sind dafür unter Umständen spezielle Hilfsmittel (Wörterbücher etc.) oder Techniken (Intensivkurse etc.) erforderlich. Die Bedeutungen, die semantische Dimension menschlicher Äußerungen, machen das Wesen, den Kern jeglicher auf Sprache basierenden Kommunikation aus. Ohne die Kompetenz, sie lautlich wie schriftlich zu realisieren, ist Kommunikation qua Sprache unmöglich. Daher gilt das Hauptaugenmerk des Deutschen Universalwörterbuchs neben der grammatikalischen Einordnung der Wörter der exakten Begriffsbestimmung ihrer semantischen Vielfalt.

Auf der Basis umfangreicher Corpora an Sprachmaterial wurden dabei die Bedeutungsnuancen bis ins Detail analysiert, bewertet und – wo durch aussagekräftige Frequenzbefunde gerechtfertigt– im Wörterbuch dargestellt.

a) Wörter, die nur eine Bedeutung tragen, die sozusagen »unmissverständlich« sind, sind dabei die Ausnahme:

Oxylmolron, das; -s, ...ra [griech. oxýmōron...] (Rhet., Stilk.): Zusammenstellung zweier sich widersprechender Begriffe in einem Kompositum od. in einer rhetorischen Figur (z. B. bittersüß; Eile mit Weile!).

b) In der Regel haben Wörter mehrere, unter Umständen viele Bedeutungen, die von der jeweiligen Situation abhängen, in der sie gebraucht werden, oder die von der Sprecherintention und anderen Faktoren beeinflusst werden:

zielhen ... 20. als Luftzug in Erscheinung treten, unangenehm zu verspüren sein : in der Halle zieht es; es zieht vom Fenster her, an die Beine.

c) Im Gegensatz zu den Erklärungen in Enzyklopädien, die den Benutzern Informationen zu Dingen, historischen Begebenheiten, Personen etc. (also: Sachinformationen) bieten, findet man in einem Wörterbuch üblicherweise Informationen zur Sprache und ihren Bedeutungen. In diesem Werk werden an gegebenem Ort auch Sachinformationen zu finden sein:

Kulba; -s: Inselstaat im Karibischen Meer.

Zeus (griech. Myth.): höchster Gott.

Doch ist die Darstellung der sprachlichen Bedeutungsstrukturen das eigentliche Anliegen dieses Wörterbuchs.

d) Die Bedeutungsangaben enthalten im Allgemeinen nur Wörter, die der normalsprachlichen Ebene angehören und die im Wörterbuch selbst als Stichwörter erscheinen, also erklärt werden. Sie sind leicht verständlich formuliert und erlauben es den Benutzern damit auch, die Bedeutung des Stichworts nachzuvollziehen, wenn es in Redewendungen bzw. Sprichwörtern oder übertragenen Anwendungsbeispielen gebraucht wird.

Steuler|bel|ralter, der: staatlich zugelassener Berater u. Vertreter in Steuerangelegenheiten (Berufsbez.).

Wo immer es die Bedeutung eines Wortes zulässt, werden zu dessen Erklärung Wörter gleicher Bedeutung (Synonyme) verwendet:

ab|nib|beln [...] ...: sterben ich nibb[e]le bald ab.

e) Mitunter werden situations- bzw. kontextabhängige Zusatzinformationen in eckigen Klammern gegeben:

Arbeits|tref|fen, das: [informelles] Treffen zur gemeinsamen Arbeit an einer Aufgabe.

f) Die Bedeutungsangaben stehen nach einem Doppelpunkt und erscheinen in kursivem Druck. Bei Wörtern mit mehreren Unterbedeutungen werden sie mittels arabischer Ziffern untergliedert.Wo Unterbedeutungen semantisch eng verwandt sind, wird mithilfe von Kleinbuchstaben unterschieden:

ablkolchen : 1. a) (seltener) bis zum Garsein kochen: Futterkartoffeln, Eier für den Salat a.; b) durch Kochen keimfrei machen: wir mussten das Trinkwasser a.; c) im Freien kochen: die Pfadfinder kochen ab; d) durch Kochen ausziehen: [Heil]kräuter a. ... etc.

g) Die Erklärungen zu bestimmten Nebenbedeutungen, die sich nur aus konkreten Kontexten ergeben bzw. in idiomatischen Wendungen zutreffen, werden in runden Klammern hinter dem entsprechenden Wort oder der Redewendung angegeben:

Gras, das; -es, Gräser [mhd., ahd. gras, eigtl. = das Keimende, Hervorstechende]: 1. (in vielen Gattungen u. Arten über die ganze Welt verbreitete) Pflanze mit ... R wo der hinhaut/hintritt/hinfasst, da wächst kein Gras mehr (ugs.; er ist in seinem Tun ziemlich grob, hat eine ziemlich grobe Art); *das Gras wachsen hören (ugs. spött.; an den kleinsten od. auch an eingebildeten Anzeichen zu erkennen glauben, wie die Lage ist od. sich entwickelt); etc.

6. Anwendungsbeispiele und Phraseologie

Die Anwendungsbeispiele in diesem Wörterbuch zeigen den Gebrauch der Stichwörter im Textzusammenhang. Damit leisten sie sowohl beim (passiven) Verstehen wie auch beim (aktiven) Verfertigen von Texten wertvolle Hilfestellung.

a) Die Beispiele, die die konkrete Bedeutung zeigen, stehen an erster Stelle. Ihnen folgen, für gewöhnlich mit »Ü« angekündigt, die Beispiele mit übertragener Bedeutung:

Wolke, die; -, -n [mhd. wolke, ahd. wolka, eigtl. = die Feuchte (d. h. »die Regenhaltige«)]: 1. sichtbar in der Atmosphäre schwebende Ansammlung, Verdichtung von Wassertröpfchen od. Eiskristallen (von verschiedenerartiger Form u. Farbe: weiße, schwarze, tief hängende, dicke -n; -n ziehen auf, türmen sich auf, regnen sich ab;...; das Flugzeug fliegt über den -n; Ü dunkle -n ziehen am Horizont auf (geh.; unheilvolle Ereignisse bahnen sich an);...

b) Bei Adjektiven werden die Beispiele in der Regel so angegeben, dass der attributive Gebrauch vor dem prädikativen steht und beide vor dem adverbialen Gebrauch gezeigt werden:

brav [frz. brave <ital. bravo = wacker; unbändig, wild, über das Vlat. zu lat. barbarus = fremd; ungesittet, ↑Barbar]: 1. (von Kindern) sich so verhaltend, wie es die Erwachsenen erwarten od. wünschen; gehorsam; artig ein -es Kind; sei b.!; b. sitzen bleiben. 2. [...]

c) Anwendungsbeispiele, die bestimmte (in Klammern erklärte) Kontextbedeutungen veranschaulichen, werden am Ende des Eintrags bzw. der Bedeutungskategorie dargestellt.

olympisch : 1. den ↑ Olymp (1) betreffend: -er Nektar. 2. die ↑ Olympiade (1) betreffend, zu ihr gehörend: eine -e Disziplin; ein -er Rekord; der -e Gedanke; den -en Eid schwören (schwören, sich an den olympischen Gedanken zu halten); [...]

d) Substantive werden in der Regel zunächst als Subjekt (mit vorangestelltem oder folgendem Attribut) gezeigt, dann in ihrer Funktion als Akkusativobjekt und schließlich als Teil präpositionaler Wendungen. Auch hier stehen Anwendungsbeispiele, die das Wort in bestimmten, in Klammern erklärten Kontexten zeigen, am Ende des Eintrags bzw. der Unterbedeutung:

Bein, das; -[e]s, -e, (landsch., südd., österr. auch: -er) [mhd., ahd. bein, H.u.]: 1. zum Stehen u. Fortbewegen dienende Gliedmaße bei Mensch u. Tier (die beim Wirbeltier u. beim Menschen vom Hüftgelenk bis zu den Zehen reicht): das rechte, linke B.; gerade -e; ein künstliches B.; die -e spreizen, von sich strecken, übereinander schlagen; sich mühsam auf die -e stellen; R auf einem Bein kann man nicht stehen (ein Glas Alkohol genügt nicht [bei der Aufforderung od. dem Wunsch, ein zweites Glas zu trinken]); [...]

e) Bestimmte Wendungen erlangen als semantische Einheit eine Bedeutung, die mehr ist als die Summe der Einzelbedeutungen der die Wendung ausmachenden Wörter, etwa *den Löffel sinken lassen/fallen lassen/hinlegen/wegwerfen/wegschmeißen/abgeben (salopp; sterben). Diese idiomatischen Wendungen stehen am Ende der Anwendungsbeispiele eines Stichworts und werden mit dem Zeichen »*« markiert:

Bein, das; -[e]s, -e, (landsch., südd., österr. auch: -er) [mhd., ahd. bein, H.u.]: 1. [...]; R auf einem Bein kann man nicht stehen (ein Glas Alkohol genügt nicht [bei der Aufforderung od. dem Wunsch, ein zweites Glas zu trinken]); *kein Bein (schweiz., sonst landsch.; kein Mensch); *jmdm. [lange] Beine machen (ugs.; 1. jmdn. fortjagen. 2. jmdn. antreiben, sich schneller zu bewegen); *jüngere Beine haben (ugs.; besser als ein Älterer laufen können); [...]

Idiomatische Wendungen stehen für gewöhnlich unter dem ersten auftretenden Substantiv bzw. unter dem ersten semantisch signifikanten Wort:

Aulge, das; -s, -n [...]: 1. Sehorgan des Menschen u. vieler Tiere: blaue, mandelförmige, tief liegende -n; die -n strahlen, ... *magisches Auge (elektronische Röhre am Rundfunkempfänger zur Regelung der Abstimmschärfe); *das Auge des Gesetzes (scherzh.; Polizei); *so weit das Auge reicht (so weit man sehen kanr); ...

dick [mhd. dic[ke], ahd. dicki ...]: 1. von beträchtlichem, mehr als normalem Umfang; massig, nicht dünn ... 2. ... b) ... *mit jmdm. durch dick und dünn gehen (jmdm. in allen Lebenslagen beistehen...); *dick auftragen (ugs. abwertend; übertreiben...); *es nicht so dick haben (ugs.; nicht über viel Geld verfügen). ...

Im Wörterverzeichnis verwendete Abkürzungen

A

a... mit folgender Sprachangabe: alt...

Abk. Abkürzung

Abl. Ableitung

a. c. i. accusativus cum infinitivo (Akkusativ + Infinitiv)

adj. adjektivisch

Adj. Adjektiv

adv. adverbial

Adv. Adverb

aengl. altenglisch

afghan. afghanisch

afläm. altflämisch

afränk. altfränkisch

afries. altfriesisch

afrik. afrikanisch

afrz. altfranzösisch

ägypt. ägyptisch

ahd. althochdeutsch

aind. altindisch

air. altirisch

aisl. altisländisch

aital. altitalienisch

Akk. Akkusativ

akkad. akkadisch

Akk.-Obj. Akkusativobjekt

alat. altlateinisch

alban. albanisch

alchimistenlat. alchimistenlateinisch

alemann. alemannisch

alit. altlitauisch

allg. allgemein

altgriech. altgriechisch

alttest. alttestamentlich

amerik. amerikanisch

amtl. amtlich

Amtsdt. Amtsdeutsch

Amtsspr. Amtssprache

Anat. Anatomie

andalus. andalusisch

angloamerik. angloamerikanisch

anglofrz. anglofranzösisch

angloind. angloindisch

Anm. Anmerkung

annamit. annamitisch

anord. altnordisch

Anthrop. Anthropologie

apoln. altpolnisch

apreuß. altpreußisch

aprovenz. altprovenzalisch

arab. arabisch

aram. aramäisch

Arbeitswiss. Arbeitswissenschaft

Archäol. Archäologie

Archit. Architektu

armen. armenisch

Art. Artikel

aruss. altrussisch

asächs. altsächsisch

aschwed. altschwedischaslaw. altslawischassyr. assyrischAstrol. AstrologieAstron. AstronomieA. T. Altes Testamentattr. attributivAttr. AttributAusspr. Ausspracheawest. awestischaztek. aztekischbild. Kunst bildende Kunstbildl. bildlichbildungsspr. bildungssprachlichBiol. BiologieBodenk. Bodenkundeböhm. böhmischBörsenw. BörsenwesenBot. Botanikbras. brasilianischbret. bretonischBruchz. BruchzahlBuchf. BuchführungBuchw. Buchwesenbulgar. bulgarischBürow. Bürowesenbyzant. byzantinischbzw. beziehungsweise
B
babyl. babylonischBakteriol. Bakteriologiebalt. baltischbaltoslaw. baltoslawischBankw. BankwesenBantuspr. Bantusprachebask. baskischBauw. Bauwesenbayr. bayrischbed. bedeutet, bedeutenBed. Bedeutung[en]begr. begründetBergmannsspr. Bergmannsspracheberlin. berlinischBerufsbez. Berufsbezeichnungbes. besondersbest. bestimmtBest. BestimmungswortBetriebswiss. BetriebswissenschaftBez. Bezeichnung[en]bibl. biblischCchald. chaldäischchem. chemischchilen. chilenischchin. chinesischchristl. christlichDän. dänischDatenverarb. DatenverarbeitungDativobj. DativobjektDDR DeutscheDemokratischeRepublikDekl. DeklinationDemonstrativpron. Demonstrativpronomen
dgl. dergleichend. h. das heißtd. i. das istdichter. dichterischDichtk. DichtkunstDipl. DiplomatieDruckerspr. DruckerspracheDruckw. Druckwesendt. deutschfam. familiärFamilienn. FamiliennameFem. FemininumFerns. FernsehenFernspr. FernsprechwesenFertigungst. FertigungstechnikFinanzw. Finanzwesenfinn. finnischfinnougr. finnougrisch
EFischereiw. Fischereiwesenfläm. flämischFliegerspr. FliegerspracheFlugw. FlugwesenForstw. Forstwesenfot. fotografischFot. FotografieFrachtw. Frachtwesenfränk. fränkischfries. friesischfrühnhd. frühneuhochdeutschfrz. französischFunkt. FunktechnikFunkw. Funkwesen
ebd. ebendaehem. ehemals, ehemaligeigenn. Eigennameeigtl. eigentlicheingef. eingeführteinschl. einschließlichEinz. EinzahlEisenb. Eisenbahnwesenelektr. elektrischElektrot. Elektrotechnikengl. englischentspr. entsprechend,entsprichtentw. entwedererw. (aus, zu) erweiterteskim. eskimoischetrusk. etruskischetw. etwasev. evangelischG
Fgäl. gälischgall. gallischgalloroman. galloromanischgaskogn. gaskognischGastr. GastronomieGattungsz. Gattungszahlwortgaunerspr. gaunersprachlichGaunerspr. Gaunersprachegeb. geboren
fachspr. fachsprachlichFachspr. Fachsprache
geb. (aus) gebildetgebr. gebräuchlich,gebrauchtGegenw. Gegenwart (Präsens)gegr. gegründetgeh. gehobengek. (aus) gekürztGeldw. Geldwesengelegtl. gelegentlichgemeingerm. gemeingermanischGen. GenitivGen.-Obj. GenitivobjektGeogr. GeographieGeol. GeologieGeom. Geometriagepr. geprägtgerm. germanischGes. Gesellschaftgew. gewöhnlichGewerbespr. GewerbespracheGgb. GegenbildungGgs. Gegensatzgleichbed. gleichbedeutendgot. gotischgraf. Technik grafische Technikgriech. griechischHhait. haitischHandarb. HandarbeitenHandw. HandwerkHausw. Hauswirtschafthebr. hebräischHer. Heraldikhess. hessischhethit. hethitischhindust. hindustanischhist. historischhochd. hochdeutschHochfrequenzt. HochfrequenztechnikHochschulw. Hochschulwesenhochspr. hochsprachlichHolzverarb. HolzverarbeitungHotelw. Hotelwesenhottentott. hottentottischHptst. HauptstadtH. u. (weitere) HerkunftungeklärtHüttenw. HüttenwesenIiber. iberischidg. indogermanischillyr. illyrischlmkerspr. lmkerspracheind. indischIndefinitpron. Indefinitpronomenindekl. indeklinabelindian. indianischIndianerspr. IndianerspracheIndik. Indikativindoiran. indoiranischindon. indonesischInf. InfinitivInformationst. InformationstechnikInterj. Interjektionintr. intransitivir. irisch
iran. iranischiron. ironischislam. islamischisländ. isländischital. italienischKfz-T. KraftfahrzeugtechnikKfz-W. KraftfahrzeugwesenKinderspr. Kindersprachekirchenlat. kirchenlateinischkirchenslaw. kirchenslawischKirchenspr. Kirchensprachekirchl. kirchlichkirg. kirgisischklass. klassischklass.-lat. klassisch-lateinischKochk. KochkunstKommunikationsf. Kommunikationsforschungkommunist. im kommunistischenSprachgebrauchKomp. KomparativKonj. Konjunktionkopt. koptischkorean. koreanischKosef. KoseformKosew. Kosewortkreol. kreolischkret. kretischkrimgot. krimgotischkroat. kroatischkuban. kubanischKunstwiss. KunstwissenschaftKurzf. Kurzform (von)
J
Jagdw. JagdwesenJägerspr. Jägersprachejakut. jakutischjap. japanischjav. javanischJes. JesajaJh. Jahrhundertjidd. jiddischjmd. jemandjmdm. jemandemjmdn. jemandenjmds. jemandesjüd. jüdischJugendspr. Jugendsprachejugoslaw. jugoslawischjur. juristisch
K
kalm. kalmükischkanad. kanadischKardinalz. Kardinalzahlkarib. karibischkatal. katalanischkath. katholischKaufmannsspr. Kaufmannssprachekaukas. kaukasischkelt. keltischL
ladin. ladinischLallw. Lallwortlandsch. landschaftlichLandw. Landwirtschaftlangob. langobardisch

lapp. lappisch

lat. lateinisch

latinis. latinisiert, latinisierend

lautm. lautmalend

lett. lettisch

lit. litauisch

Literaturw. Literaturwissenschaft

Lok. Lokativ

LÜ Lehnübersetzung

luxemb. luxemburgisch

M

m... mit folgender

Sprachangabe: mittel...

m. männlich

ma. mittelalterlich

MA. Mittelalter

malai. malaiisch

marx. marxistisch

Mask. Maskulinum

math. mathematisch

Math. Mathematik

md. mitteldeutsch

Mech. Mechanik

med. medizinisch

Med. Medizin

Meeresk. Meereskunde

Mehrz. Mehrzahl

melanes. melanesisch

mengl. mittelenglisch

Met. Meteorologie

Metallbearb. Metallbearbeitung

mex. mexikanisch

mfrz. mittelfranzösisch

mgriech. mittelgriechisch

mhd. mittelhochdeutsch

Milit. Militär

militär. militärisch

mind. mittelindisch

Mineral. Mineralogie

mir. mittelirisch

mittelfränk. mittelfränkisch

mlat. mittellateinisch

mniederd. mittelniederdeutsch

mniederl. mittelniederländisch

mong. mongolisch

mundartl. mundartlich

Münzk. Münzkunde

mus. musikalisch

Myth. Mythologie

N

n... mit folgender

Sprachangabe: neu...

Nachrichtent. Nachrichtentechnik

Nachrichtenw. Nachrichtenwesen

nationalsoz. nationalsozialistisch

Naturw. Naturwissenschaft[en]

Nebenf. Nebenform

neutest. neutestamentlich

Neutr. Neutrum

nfrz. neufranzösisch

ngriech. neugriechisch

nhd. neuhochdeutsch

niederd. niederdeutsch

niederl. niederländisch

nlat. neulateinisch

Nom. Nominativ

nord. nordisch

nordamerik. nordamerikanisch

nordd. norddeutsch

nordgerm. nordgermanisch

nordostd. nordostdeutsch

nordwestd. nordwestdeutsch

norm. normannisch

norw. norwegisch

N. T. Neues Testament

Num. Numerale

0

o. ohne

o. Ä. oder Ähnliche[s],

Ahnlichem

o. Art. ohne Artikel

obersächs. obersächsisch

Obj. Objekt

od. oder

o. dgl. oder dergleichen

Off. Offenbarung Johannis

offz. offiziell

ohne Akk.-Obj. ohne Akkusativobjekt

ohne Präp.-Obj. ohne

Präpositionalobjekt

ökon. ökonomisch

ökum. ökumenisch

(Ökumenisches

Verzeichnis der biblischen

Eigennamen nach den

Loccumer Richtlinien.

Stuttgart 1971)

o. PI. ohne Plural

Ordinalz. Ordinalzahl

Ortsn. Ortsname

osk. oskisch

osman. osmanisch

o. Steig. ohne

Steigerung[sformen]

ostd. ostdeutsch

österr. österreichisch

Österr. Österreich

ostfrz. ostfranzösisch

ostgerm. ostgermanisch

ostmd. ostmitteldeutsch

ostniederd. ostniederdeutsch

ostpreuß. ostpreußisch

P

Päd. Pädagogik

Paläont. Paläontologie

palästin. palästinensisch

Papierdt. Papierdeutsch

Parapsych. Parapsychologie

Parl. Parlamentssprache

part. partizipial

Part. Partizip

Perf. Perfekt

pers. persisch; persönlich

Pers. Person

Personenn. Personenname

peruan. peruanisch

pfälz. pfälzisch

Phantasiebez. Phantasiebezeichnung

pharm. pharmazeutisch

Pharm. Pharmazie

Philat. Philatelie

philos. philosophisch

Philos. PhilosophiePhon. Phonetikphöniz. phönizischphryg. phrygischphysik. physikalischPhysiol. Physiologiepik. pikardischPl. PluralPl. ungebr. Plural ungebräuchlichPlusq. Plusquamperfektpolit. politischPolizeiw. Polizeiwesenpoln. polnischpolynes. polynesischport. portugiesischPostw. Postwesenpräd. prädikativPrähist. PrähistoriePräp. PräpositionPräp.-Obj. PräpositionalobjektPräs. PräsensPrät. Präteritumpreuß. preußischPron. Pronomenprovenz. provenzalisichPs. PsalmPsych. PsychologieRaumf. Raumfahrtrechtl. rechtlichRechtsspr. Rechtsspracherefl. reflexivrel. religiösRel. ReligionRentenvers. Rentenversicherungrhein. rheinischRhet. Rhetorikröm. römischroman. romanischrückgeb. [aus] rückgebildet [aus]rumän. rumänischRundf. RundfunkRundfunkt. Rundfunktechnikruss. russischrzp. reziprok
Ss. siehe; sächlichS. Seitesächs. sächsischsanskr. sanskritischscherzh. scherzhaitschles. schlesischschott. schottischschriftspr. schriftsprachlichSchriftw. Schriftwesenschülerspr. schülersprachlichSchülerspr. SchülerspracheSchulw. Schulwenschw. schwach [gebeugt]schwäb. schwäbischschwed. schwedischschweiz. schweizerisch
RR Redensart® Warenzeichen (EtwaigesFehlen dieses Zeichensbesagt nicht, dass ein Wortvon jedermann frei benutztwerden kann.)
s. d. siehe dies, siehe dortseem. seemännischSeemannsspr. SeemannsspracheSeew. Seewesensemit. semitischserb. serbischserbokroat. serbokroatischSexualk. SexualkundeSg. Singularsibir. sibirischsinghal. singhalesischsizilian. sizilianischskand. skandinavischslaw. slawischslowak. slowakischslowen. slowenischs. o. siehe obensold. soldatischSoldatenspr. Soldatensprachesorb. sorbischSozialpsych. SozialpsychologieSozialvers. SozialversicherungSoziol. SoziologieSp. Spaltespan. spanischspätahd. spätalthochdeutschspätgriech. spätgriechischspätlat. spätlateinischspätmhd. spätmittelhochdeutschSportmed. Sportmedizinspött. spöttischSpr Sprichwortsprachw. sprachwissenschaftlichSprachw. SprachwissenschaftSprengt. Sprengtechnikstandarspr. standardsprachlichSteig. Steigerung[sformen]Steuerw. SteuerwesenStilk. StilkundeStudentenspr. Studentensprache st. V. starkes VerbStVO Straßenverkehrsordnungs. u. siehe untensubst. substantivisch, substantiviertSubst. Substantivsüdamerik. südamerikanisch südd. süddeutsch südslaw. südslawisch südwestd. südwestdeutschsumer. sumerischSup. Superlativsvw. soviel wiesw. V. schwaches VerbSyn. Synonym syr. syrischTTabakind. Tabakindustrietahit. tahitischtamil. tamilischtat. tatarischtechn. technischtessin. tessinischTextilind. TextindustieTheol. Theologiethrak. thrakischthüring. thüringisch
tib. tibetischTiermed. Tiermedizintirol. tirolischtochar. tocharischtr. transitivTrenn. Trennungtschech. tschechischtungus. tungusichtürk. türkischturkotat. turkotatarischunpers. unpersönlichunr. V. unregelmäßiges Verbunv. unverwandturspr. ursprünglichurverw. urverwandtusw. und so weiter
V
Uv. a. vor allemvenez. venezianischverächtl. verächtlichVerbindungsw. VerbindungswesenVerfassungsw. VerfassungswesenVerhaltensf. Verhaltensforschungverhüll. verhüllendVerkehrsw. VerkehrswesenVermessungsw. VermessungswesenVersicherungsw. Versicherungswesenverw. verwandtvgl. [d.] vergleiche [dies]Vgr. Vergrößerungsformviell. vielleichtVkl. Verkleinerungsformvlat. vulgärlateinischVölkerk. VölkerkundeVölkerr. Völkerrechtvolksetym. volksetymologischVolksk. Volkskundevolkst. volkstümlichVorn. Vornamevulg. vulgär
u. undÜ Übertragugu. a. und and[e]re, undand[e]res, unterand[e]rem, unterander[e]nu. ä., u. Ä. und ähnliche[s], undÄhnliche[s][Übers.] Übersetzung (inZitaten)übertr. übertragenu. dgl. und dergleichenu. d. T. unter dem Titelugr. ugrischugs. umgangssprachlichUgs. Umgangsspracheukrain. ukrainischumbr. umbrischunbest. unbestimmtunflekt. unflektiertung. ungarischungebr. ungebräuchlich
W
w. weiblich
Waffent. Waffentechnikwahrsch. wahrscheinlichWasserwirtschaftweidm. weidmännischWemf. WemfallWenf. WenfallWerbespr. WerbespracheWerf. WerfallWesf. Wesfallwestd. westdeutschwestfäl. westfälischwestgerm. westgermanischwestmd. westmitteldeutschwestniederd. westniederdeutschwestslaw. westslawischWiederholungsz. WiederholungszahlwortWinzerspr. Winzersprachewiener. wienerischWirtsch. WirtschaftWissenschaftWohnungsw. WohnungswesenWz. Wurzelzusger. aus zusammengerückt auszusgez. aus zusammengezogenausZusschr. Zusammenschreibungz.T. zum Teilzw. zwischen
Z
Zahlw. ZahlwortZahnmed. ZahnmedizinZahnt. Zahntechnikz. B. zum BeispielZeitungsw. ZeitungswesenZigeunerspr. ZigeunerspracheZollw. ZollwesenZool. ZoologieZus. Zusammensetzung[en]Zusb. Zusammenbildung[en]

Duden-Oxford – Großwörterbuch Englisch

Die für das Deutsche verwendeten Zeichen der Lautschrift / Phonetic symbols used in transcriptions of German words

ahathativitalvi'ta:lɔyHeuhɔy
a:Bahnba:ni:vielfi:lpPaktpakt
eOber'o:bɛiStudie'ʃtu:djɔpfPfahlpfa:l
gUhru:piBirke'birkərRastrast
ãGrand Prixgr ~a'pri:jjaja:sHasthast
a^:Abonnementabɔnə'm~a:kkaltkaltʃschalʃa:l
aiweitvaitlLastlasttTalta:l
auHauthau:tlNabel'na:bɪtsZahltsa:l
bBallbalmMastmastMatschmatʃ
çichɪçnNahtna:tukulantku'lant
ddanndanŋbaden'ba:dŋu:Huthu:t
Gindʒɪnŋlanglaŋuaktuellak'tuɛl
eMethanme'ta:noMoralmo'ra:lʊPultpolt
c:Beetbe:to:Bootbo:tvwasvas
εmästen'mestŋoloyallça'ja:lxBachbax
ε:wählen'vɛ:lənðFonduef^ o'dy:yPhysikfy'zi:k
ξRagoût finragu'f ~εo^:Fondf^ o:y:Rübe'ry:bə
ε^:Timbre'tε:br(ə)ɔPostpostÿNuance'nÿ a~sɔ
əNase'na:zəoÖkonomøko'no:myFülle'fylə
fFassfaso:Ölø:lzHase'ha:zo
gGastgastœgöttlich'gœtlɪçʒGenieʒe'ni:
hhathatœ^:Parfumpar'f ~œ:

Die für das Englische verwendeten Zeichen der Lautschrift / Phonetic symbols used in transcriptions of English words

ɑ:bahba:ggoodgodrratræt
ðensemble~ə'sa~mblhhathætssipsip
æfatfætɪbit, latelybit, 'leɪtlɪʃshipʃɪp
lingerie'ɪl ~æʒəriɪənearly'nɪəlittiptip
finefami:meetmi:tchintʃɪn
nownaʊjyetjet0thin0ɪn
bbatbætkkitkitðtheðə
ddogdogllotlotu:bootbu:t
jamdʒæmmmatmætʊbookbʊk
emetmetnnotnotʊətourist'tʊərist
fatefeɪtŋsingsɪŋʌdugdag
fairy'feəriɒgotgotvvanvaen
ɔʊgoatgəʊtɔ:pawpɔ:wwinwin
əagoə'gəʊðfait accomplifeɪt æ'k~ɔpli:xlochlɔx
ɜ:furfɜ:(r)ɔɪboilboɪlzzipzip
ffatfætppetpetʒvision'viʒn

Im Wörterverzeichnis verwendete deutsche Abkürzungen / German abbreviations used in this Dictionary

a. ander...

ä. ähnlich..

Abk. Abkürzung

adj. adjektivisch

Adj. Adjektiv

adv. adverbial

Adv. Adverb

Akk. Akkusativ

amerik. amerikanisch

Amtsspr. Amtssprache

Anat. Anatomie

Anthrop. Anthropologie

Archäol. Archäologie

Archit. Architektur

Art. Artikel

Astrol. Astrologie

Astron. Astronomie

A.T. Altes Testament

attr. attributiv

Ausspr. Aussprache

Bauw. Bauwesen

Bergmannsspr. Bergmannssprache

berlin. berlinisch

bes. besonders

Bez. Bezeichnung

bibl. biblisch

bild. Kunst bildende Kunst

Biol. Biologie

Bodenk. Bodenkunde

Börsenw. Börsenwesen

Bot. Botanik

BRD Bundesrepublik Deutschland

brit. britisch

Bruchz. Bruchzahl

Buchf. Buchführung

Buchw. Buchwesen

Bürow. Bürowesen

chem. chemisch

christl. christlich

Dat. Dativ

DDR Deutsche Demokratische

Republik

Dekl. Deklination

Demonstrativpron. Demonstrativpronomen

d. h. das heißt

dichter. dichterisch

Druckerspr. Druckersprache

Druckw. Druckwesen

dt. deutsch

DV Datenverarbeitung

ehem. ehemals, ehemalig...

Eisenb. Eisenbahn

elektr. elektrisch

Elektrot. Elektrotechnik

Energievers. Energieversorgung

Energiewirtsch. Energiewirtschaft

engl. englisch

etw. etwas

ev. evangelisch

fachspr. fachsprachlich

fam. familiär

Fem. Femininum

Ferns. Fernsehen

Fernspr. Fernsprechwesen

fig. figurativ

Finanzw. Finanzwesen

Fischereiw. Fischereiwesen

Fliegerspr. Fliegersprache

Flugw. Flugwesen

Forstw. Forstwesen

Fot. Fotografie

Frachtw. Frachtwesen

Funkw. Funkwesen

Gastr. Gastronomie

Gattungsz. Gattungszahl

Gaunerspr. Gaunersprache

geh. gehoben

Gen. Genitiv

Geneal. Genealogie

Geogr. Geographie

Geol. Geologie

Geom. Geometrie

Handarb. Handarbeit

Handw. Handwerk

Hausw. Hauswirtschaft

Her. Heraldik

hess. hessisch

Hilfsv. Hilfsverb

hist. historisch

Hochschulw. Hochschulwesen

Holzverarb. Holzverarbeitung

Indefinitpron. Indefinitpronomen

indekl. indeklinabel

Indik. Indikativ

Inf. Infinitiv

Informationst. Informationstechnik

Interj. Interjektion

iron. ironisch

intr. intransitiv

Jagdw. Jagdwesen

Jägerspr. Jägersprache

jmd. jemand

jmdm. jemandem

jmdn. jemanden

jmds. jemandes

Jugendspr. Jugendsprache

jur. juristisch

Kardinalz. Kardinalzahl

kath. katholisch

Kaufmannsspr. Kaufmannssprache

Kfz.-W. Kraftfahrzeugwesen

Kinderspr. Kindersprache

Kochk. Kochkunst

Konj. Konjunktion

Kosew. Kosewort

Kunstwiss. Kunstwissenschaft

Kurzf. Kurzform

Kurzw. Kurzwort

landsch. landschaftlich

Landw. Landwirtschaft

Literaturw. Literaturwissenschaft

Luftf. Luftfahrt

ma. mittelalterlich

MA. Mittelalter

marx. marxistisch

Mask. Maskulinum

Math. Mathematik

Mech. Mechanik

Med. Medizin

Meeresk. Meereskunde

Met. Meteorologie

Metall. Metallurgie

Metallbearb. Metallbearbeitung

Milit. Militär

Mineral. Mineralogie

mod. modifizierend

Modalv. Modalverb

Münzk. Münzkunde

Mus. Musik

Mythol. Mythologie

Naturw. Naturwissenschaft

Neutr. Neutrum

niederdt. niederdeutsch

Nom. Nominativ

nordamerik. nordamerikanisch

nordd. norddeutsch

nordostd. nordostdeutsch

nordwestd. nordwestdeutsch

ns. nationalsozialistisch

N.T. Neues Testament

o. ohne; oben

o. Ä. oder Ähnliches

od. oder

Ordinalz. Ordinalzahl

orth. orthodox

ostd. ostdeutsch

österr. österreichisch

Päd. Pädagogik

Paläont. Paläontologie

Papierdt. Papierdeutsch

Parapsych. Parapsychologie

Parl. Parlament

Part. Partizip

Perf. Perfekt

Pers. Person

pfälz. pfälzisch

Pharm. Pharmazie

Philat. Philatelie

Philos. Philosophie

Physiol. Physiologie

PI. Plural

Plusq. Plusquamperfekt

Polizeiw. Polizeiwesen

Postw. Postwesen

präd. prädikativ

Prähist. Prähistorie

Präp. Präposition

Präs. Präsens

Prät. Präteritum

Pron. Pronomen

Psych. Psychologie

Raumf. Raumfahrt

Rechtsspr. Rechtssprache

Rechtsw. Rechtswesen

refl. reflexiv

regelm. regelmäßig

Rel. Religion

Relativpron. Relativpronomen

rhein. rheinisch

Rhet. Rhetorik

röm. römisch

röm.-kath. römisch-katholisch

Rundf. Rundfunk

s. siehe

S. Seite

scherzh. scherzhaft

schles. schlesisch

schott. schottisch

Schülerspr. Schülersprache

Schulw. Schulwesen

schwäb. schwäbisch

schweiz. schweizerisch

Seemannsspr. Seemannssprache

Seew. Seewesen

Sexualk. Sexualkunde

Sg. Singular

s. o. siehe oben

Soldatenspr. Soldatensprache

Sozialpsych. Sozialpsychologie

Sozialvers. Sozialversicherung

Soziol. Soziologie

spött. spöttisch

Spr. Sprichwort

Sprachw. Sprachwissenschaft

Steuerw. Steuerwesen

Stilk. Stilkunde

Studentenspr. Studentensprache

s. u. siehe unten

Subj. Subjekt

subst. substantivisch; substantiviert

Subst. Substantiv

südd. süddeutsch

südwestd. südwestdeutsch

Suff. Suffix

Sup. Superlativ

Textilw. Textilwesen

Theol. Theologie

thüring. thüringisch

Tiermed. Tiermedizin

tirol. tirolisch

tr. transitiv

Trenn. Trennung

u. und

u. a. und andere[s]

u. Ä. und Ähnliches

ugs. umgangssprachlich

unbest. unbestimmt

unpers. unpersönlich

unr. unregelmäßig

usw. und so weiter

v. von

V. Verb

verächtl. verächtlich

veralt. veraltet; veraltend

Verhaltensf. Verhaltensforschung

verhüll. verhüllend

Verkehrsw. Verkehrswesen

Vermessungsw. Vermessungswesen

Versicherungsw. Versicherungswesen

vgl. vergleiche

volkst. volkstümlich

vulg. vulgär

Werbespr. Werbesprache

westd. westdeutsch

westfäl. westfälisch

Wiederholungsz.

wiener. wienerisch

Winzerspr. Winzersprache

Wirtsch. Wirtschaft

Wissensch. Wissenschaft

Wz. Warenzeichen

Zahnmed. Zahnmedizin

z. B. zum Beispiel

Zeitungsw. Zeitungswesen

Zollw. Zollwesen

Zool. Zoologie

Zus. Zusammensetzung

Zusschr. Zusammenschreibung

Im Wörterverzeichnis verwendete englische Abkürzungen / English abbreviations used in this Dictionary

abbr(s). abbreviation(s)

abs. absolute

adj(s). adjective(s)

Werner Scholze-Stubenrecht

Magdalena Seubel

First Edition

Editors

Oxford University Press

John Sykes

Michael Clark

Robin Sawers

Vineeta Gupta

Bernadette Mohan

Colin Hope

Maurice Waite

John Pheby

Eva Vennebusch

Clare Rütsch

Judith Cunningham

Valerie Langrish

Christopher Burton

Timothy Connell

Dudenverlag

Werner Scholze-Stubenrecht

Roland Breitsprecher

Olaf Thyen

Brigitte Alsleben

Eckhard Böhle

Maria Dose

Gabriele Gassen

Wolfgang Eckey

Eva Krampe

Susanne Lücking

Marion Trunk-Nußbaumer

Compilers

Christine Ayorinde

Cyprian Blamires

Ann Clark

John Craddock

Peter Dyer

Stuart Fortey

Susan Ghanouni

Lilian Hall

Fergus McGauran

Neil Morris

Ewald Osers

Ray Perkins

Gunhild Prowe

Eva Sawers

Amanda Thorndike

Richard Toms

in the Institut für Anglistik und Amerikanistik der Universität Mainz in Germersheim

Horst W. Drescher

Dagmar Steffen

Fee Engemann

Lothar Görke

Cosima Heise

Carola Jansen

Ferdinand Kiefer

Ulrike Kraus

Karina Nehl

Lotte Neiffer

Michael Petersen

Ulrike Röhrenbeck

Joachim Schwend

Magdalena Seubel

Annemarie Thiemann

Duden – Das große Buch der Zitate und Redewendungen

Hinweise zur Benutzung

Die »Stichwörter« in diesem Wörterbuch der Zitate und Redewendungen bestehen in der Regel aus mehr als einem Wort, zum Beispiel »frieren wie ein Schneider« oder »mit Kind und Kegel«, häufig sind es auch ganze Sätze wie »Ich seh dir in die Augen, Kleines« oder »Wer reitet so spät durch Nacht und Wind?«.

Die alphabetische Anordnung richtet sich hier generell nach dem ersten Wort, die oben genannten Beispiele finden sich also unter »frieren«, »mit«, »ich« und »wer«.

Nicht berücksichtigt werden bei dieser Regelung die bestimmten und unbestimmten Artikel (der, die, das, ein, eine), das Reflexivpronomen (sich) und die »grammatischen Platzhalter« (jemandem, jemanden, etwas, einer Sache). Die Wendung »die Welt aus den Angeln heben« ist also unter »Welt« zu finden, »sich ins Fäustchen lachen« unter »ins« und »jemandem blutet das Herz« unter »blutet«.

Sind mehrere Zitate oder Wendungen demselben Alphabetisierungswort zugeordnet, so wird nach den jeweils folgenden Wörtern sortiert. Dabei sind nur die »Platzhalter« sowie Varianten in runden Klammern nicht beachtet worden:

An H_aupt und Gliedern

An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen

An etwas ist nicht zu drehen und zu deuteln

Jemanden (oder: etwas) an L_and ziehen

An jemandes L_ippen hängen

An jemandes M_und hängen

Auf Z_ack sein

Auf (auch.: in) etwas z_u Hause sein

Auf z um letzten Gefecht

Bei jemandem brennt die Sicherung durch

Bei etwas das Licht (auch: die Lampe) gehalten haben

Bei d_er Stange bleiben

Nicht alle Wendungen und Zitate sind ganz eindeutig auf eine bestimmte Grundform zurückzuführen – zum Beispiel wäre neben »bei jemandem setzt es aus« auch »es setzt bei jemandem aus« denkbar –, und im alltäglichen Sprachgebrauch treten auch häufig leicht abgewandelte Formen auf. Deshalb enthält das Wörterbuch eine Vielzahl von Verweiseinträgen wie »↑ Kein Bein auf die Erde kriegen« oder »↑ Von einem Bein aufs andere treten«, die den unter »Bein« Nachschlagenden zeigen, dass diese Wendungen unter »kein« bzw. unter »von« zu finden sind.

Literaturverzeichnis zu den Belegstellen

Zeitungsbelege ohne Seitenangabe beziehen sich auf die Onlineausgaben

Abendblatt (Zeitung). Hamburg.

Aberle, Gerhard: Stehkneipen. Frankfurt a. M.- Hamburg: Fischer Bücherei 119, 1971.

ADAC-Motorwelt (Zeitschrift). München.

Allgemeine Zeitung (Zeitung). Augsburg.

Andersch, Alfred: Sansibar oder der letzte Grund. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 354, 1962. – EA 1957.

Andres, Stefan: Die Liebesschaukel. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 46, 1961. – EA 1943 u. d. T. Der gefrorene Dionysos.

Apitz, Bruno: Nackt unter Wölfen. Reinbek: rororo 416/417, 1961. – EA 1958.

Augstein, Rudolf: Spiegelungen. München: List Taschenbücher 272, 1964.

Baldwin, James: Eine andere Welt. Übers. von Hans Wollschläger. Reinbek: Rowohlt Verlag, 1965.

Basler Zeitung (Zeitung). Basel.

Bastian, Horst: Die Brut der schönen Seele. Berlin (Ost): Verlag Das Neue Berlin, 1976.

Baum, Vicky: Liebe und Tod auf Bali. Frankfurt a. M. – Berlin: Ullstein Bücher 143, 1962. – EA 1937.

Baum, Vicky: Rendezvous in Paris. Frankfurt a. M. – Berlin: Ullstein Bücher 76, 1962. – EA 1951.

Benrath, Henry: Die Kaiserin Konstanze. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 330, 1960. – EA 1935.

Bergengruen, Werner: Die Rittmeisterin. München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1954.

Berliner Zeitung (Zeitung). Berlin.

Bieler, Manfred: Bonifaz oder der Matrose in der Flasche. Neuwied/Rhein – Berlin: Hermann Luchterhand Verlag, 1963.

Bieler, Manfred: Der Mädchenkrieg. Hamburg: Hoffmann & Campe Verlag, 1975.

Bieler, Manfred: Der Bär. Hamburg: Hoffmann & Campe Verlag, 1983.

Bildende Kunst I: vgl. Fischer Lexikon, Das: Bildende Kunst I

Bildende Kunst III: vgl. Fischer Lexikon, Das: Bildende Kunst III.

Bobrowski, Johannes: Levins Mühle. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag, 1964.

Böll, Heinrich: Haus ohne Hüter. Berlin: Ullstein Bücher 185, 1967. – EA 1954.

Böll, Heinrich: Irisches Tagebuch. München: dtv 1, 1957.

Borchert, Wolfgang: Draußen vor der Tür und ausgewählte Erzählungen. Reinbek: rororo 170, 1962. – EA 1956. – EA von Draußen vor der Tür 1947.

Borchert, Wolfgang: Die traurigen Geranien und andere Geschichten aus dem Nachlaß. Reinbek: Rowohlt Verlag, 1962.

Borell, Claude: Romeo und Julius: erotische Novellen aus der Welt der anderen (Lockruf – Romeo und Julius – Verdammt noch mal – ich liebe dich). München: Wilhelm Goldmann Verlag Nr. 3713, 1979.

Brandt, Willy: Begegnungen und Einsichten. Hamburg: Hoffmann & Campe Verlag, 1976.

Brasch, Thomas: Vor den Vätern sterben die Söhne. Berlin: Rotbuch Verlag, 1977. Bravo (Zeitschrift). München.

Brecht, Bertolt: Drei Groschen Roman. Reinbek: rororo 263/264, 1961.

Brecht, Bertolt: Geschichten. Frankfurt a. M.: Bibliothek Suhrkamp 81, 1962.

Brecht, Bertolt: Der gute Mensch von Sezuan. Frankfurt a. M.: Edition Suhrkamp 73, 1964. – EA 1953.

Bredel, Willi: Die Prüfung. Berlin: Aufbau-Verlag, 1946. – EA 1934.

Bredel, Willi: Die Väter. Berlin – Weimar: Aufbau-Verlag, 1967. – EA 1941.

Broch, Hermann: Der Versucher. Reinbek: rororo 343/344, 1960. – EA 1953.

Brod, Max: Annerl. Reinbek: rororo 189, 1956. – EA 1937.

Bruder, Bert: Der Homosexuelle. Augsburg: Thomas Verlag, 1977.

Bruker, M. O.: Leber, Galle, Magen, Darm – Ursachen von Erkrankungen und ihre Heilung. St. Georgen/Schwarzwald: Schnitzer-Verlag, 1975. – EA 1972 u. d. T. Leber, Galle, Magen, Darm: Ursachen und Heilung.

Buchheim, Lothar-Günther: Die Festung. Hamburg: Hoffmann und Campe Verlag, 1995.

Ceram, C. W.: Götter, Gräber und Gelehrte. Hamburg: Rowohlt Verlag, 1949.

Chotjewitz, Peter O.: Der dreißigjährige Friede. Düsseldorf: Claassen Verlag, 1977. Christiane F.: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Hamburg: Gruner und Jahr, 1979. – EA 1978.

Cotton, Jerry: Silver-Jet ins Jenseits. Bergisch Gladbach: Bastei Verlag, 1971.

Danella, Utta: Das Hotel im Park. Hamburg: Hoffmann & Campe Verlag, 1989.

Degener, Volker W.: Heimsuchung. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1975.

Degenhardt, Franz Josef: Zündschnüre. Hamburg: Hoffmann & Campe Verlag, 1973.

Dierichs, Helga, und Mitscherlich, Margarete: Männer. Zehn exemplarische Geschichten. Frankfurt a. M.: Fischer/Goverts, 2. Aufl. 1980. – EA 1980.

Döblin, Alfred: Berlin Alexanderplatz. Olten und Freiburg: Walter-Verlag, 1961. – EA 1929.

Dönhoff, Marion Gräfin: Die Bundesrepublik in der Ära Adenauer. Reinbek: Rowohlt Verlag, 1963.

Dürrenmatt, Friedrich: Griechе sucht Griechin. Frankfurt a. M. – Berlin: Ullstein Bücher 199, 1962. – EA 1955.

Dürrenmatt, Friedrich: Der Meteor. Zürich: Verlag der Arche, 1966.

Dürrenmatt, Friedrich: Der Richter und sein Henker. Reinbek: rororo 150, 1961. – EA 1952.

Eidenschink, Otto: Richtiges Bergsteigen in Fels und Eis. 1. Die Technik im Fels. 2. Die Technik im Eis. München: F. Bruckmann Verlag, 1964. – EA 1951.

Eppendorfer, Hans: Der Ledermann spricht mit Hubert Fichte. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1977.

Erné, Nino: Kellerkneipe und Elfenbeinturm. München: C. Bertelsmann Verlag, 1979.

Fallada, Hans: Der Trinker. Reinbek: rororo 333, 1959. – EA 1950.

Fallada, Hans: Jeder stirbt für sich allein. Reinbek: rororo 671/672, 1964. – EA 1947.

Fallada, Hans: Junger Herr – ganz groß. Frankfurt a. M. – Berlin: Ullstein Verlag, 1965.

Fallada, Hans: Kleiner Mann – was nun? Reinbek: rororo 1, 1960. – EA 1932.

Fallada, Hans: Wer einmal aus dem Blechnapf frißt. Reinbek: rororo 54/55, 1961. – EA 1934.

Faller, Gerda: Zwei Frauen für ein Jahr. Stuttgart: Engelhornverlag, 1967.

Fels, Ludwig: Die Sünden der Armut. Darmstadt – Neuwied: Sammlung Luchterhand Bd. 202, 1975.

Feuchtwanger, Lion: Erfolg. Reinbek: Rowohlt Verlag, 1956. – EA 1930.

Feuchtwanger, Lion: Die häßliche Herzogin. Reinbek: rororo 265, 1962. – EA 1923.

Fichte, Hubert: Wolli Indienfahrer. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag, 1978.

Fischer Lexikon, Das: Bildende Kunst I u. III. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei, 1960 u. 1961.

Fischer Lexikon, Das: Medizin II. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei, 1959.

Frankenberg, Richard von: Hohe Schule des Fahrens. Stuttgart: Motor-Presse-Verlag, 1963. – EA 1957.

Frankfurter Rundschau (Zeitung). Frankfurt a. M.

Freie Presse. Organ der Bezirksleitung Karl-Marx-Stadt der SED (Zeitung).

Freizeit-Magazin (Zeitschrift). Offenburg/Baden.

Friedell, Egon: Aufklärung und Revolution. München: dtv 23, 1961. (Teilausg. von Kulturgeschichte der Neuzeit. EA 1927–31. 3 Bände).

Fries, Fritz Rudolf: Der Weg nach Oobliadooh. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1966.

Frings, Matthias: Liebesdinge. Bemerkungen zur Sexualität des Mannes. Reinbek: rororo, 1984.

Frisch, Max: Homo faber. Frankfurt a. M.: Bibliothek Suhrkamp 87, 1957.

Frisch, Max: Mein Name sei Gantenbein. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1964.

Frisch, Max: Santa Cruz. Nun singen sie wieder. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1962. – EA 1961. – EA von Santa Cruz 1947. EA von Nun singen sie wieder 1946.

Frisch, Max: Stiller. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1963. – EA 1954.

Fussenegger, Gertrud: Das Haus der dunklen Krüge. Salzburg: Otto Müller Verlag, 1951.

Fussenegger, Gertrud: Zeit des Raben – Zeit der Taube. Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1960.

Gast, Herbert: Bretter, Schanzen und Rekorde. Berlin: Der Kinderbuchverlag, 1961.

Geissler, Horst Wolfram: Das Wunschhütlein. Frankfurt a. M. – Berlin: Ullstein Bücher 250, 1962. – EA 1939.

Genet, Jean: Notre-Dame-des-Fleurs. Übers. von Gerhard Hock. Hamburg: Merlin Verlag, 1962. – EA 1960.

Gerlach, Hubert: Demission des technischen Zeichners Gerald Haugk. Rudolstadt: Greifenverlag, 1976.

Grass, Günter: Die Blechtrommel. Neuwied/ Rhein – Berlin: Luchterhand Verlag, 1960. – EA 1959.

Grass, Günter: Hundejahre. Neuwied/Rhein – Berlin: Luchterhand Verlag, 1963.

Gregor-Dellin, Martin: Italienisches Traumbuch. München: Piper Verlag, 1986.

Greiner, Martin: Die Entstehung der modernen Unterhaltungsliteratur. Studien zum Trivialroman des 18. Jahrhunderts. Reinbek: rde 207, 1964.

Grossmann, Thomas: Eine Liebe wie jede andere. Mit homosexuellen Jugendlichen leben und umgehen. Reinbek: rororo, 1984.

Grossmann, Thomas: Schwul – Na und? Reinbek: rororo, 1982.

Gruhl, Herbert: Ein Planet wird geplündert. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag, 1975.

Grün, Max von der: Stellenweise Glatteis. Darmstadt – Neuwied/Rhein: Luchterhand Verlag, 1973.

Grzimek, Bernhard: Serengeti darf nicht sterben. Frankfurt a. M. – Wien – Berlin: Ullstein Verlag, 1959.

Habe, Hans: Im Namen des Teufels. München: Lichtenberg Verlag, 1963. – EA 1956.

Hacks, Peter: Fünf Stücke. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1965.

Hagelstange, Rudolf: Spielball der Götter. Hamburg: Hoffmann & Campe Verlag, 1959.

Hamburger Morgenpost (Zeitung). Hamburg.

Handelsblatt (Zeitung). Düsseldorf.

Handke, Peter: Mein Jahr in der Niemandsbucht. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1994.

Härtling, Peter: Hubert oder die Rückkehr nach Casablanca. Darmstadt – Neuwied: Luchterhand Verlag, 1978.

Hauptmann, Gerhart: Der Schuß im Park. München: Piper Bücherei 39, 1951. – EA 1942.

Hausmann, Manfred: Abel mit der Mundharmonika. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 90, 1961. – EA 1932.

Henscheid, Eckhard: Dolce Madonna Bionda. Zürich: Haffmans Verlag, 1983.

Hesse, Hermann: In der alten Sonne. Leipzig: Reclams U.-B. 7 557, 1943. – EA 1914.

Hesse, Hermann: Narziß und Goldmund. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1960. – EA 1930.

Hesse, Hermann: Der Steppenwolf. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1961. – EA 1927.

Heym, Stefan: Schwarzenberg. München: C. Bertelsmann Verlag, 1984.

Hildesheimer, Wolfgang: Lieblose Legenden. Frankfurt a. M.: Bibliothek Suhrkamp 84, 1962. – EA 1952

Hilsenrath, Edgar: Der Nazi & der Friseur. Köln: Literarischer Verlag Helmut Braun, 1977.

Hochhuth, Rolf: Der Stellvertreter. Reinbek: Rowohlt Verlag, 1963.

Hofstätter, Peter R.: Gruppendynamik. Reinbek: rde 38, 1961.

Hornschuh, Heike: Ich bin 13. Reinbek: rororo – rotfuchs 57, 1974.

Hörzu (Zeitschrift). Hamburg.

Innerhofer, Franz: Schattseite. Salzburg: Residenz Verlag, 1975.

Jacob, Heinrich Eduard: Sage und Siegeszug des Kaffees. Reinbek: rororo 675/676, 1964. – EA 1934.

Jaeger, Henry: Das Freudenhaus. München: Rütten und Loening Verlag, 1966.

Jägersberg, Otto: Nette Leute. Zürich: Diogenes Verlag, 1967.

Jahnn, Hans Henny: 13 nicht geheure Geschichten. Frankfurt a. M.: Bibliothek Suhrkamp 105, 1963. – EA 1954.

Jens, Walter: Der Mann, der nicht alt werden wollte. Reinbek: rororo 530, 1963. – EA 1955.

Johnson, Uwe: Zwei Ansichten. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1965.

Jong, Erika: Angst vorm Fliegen. Übers. von Kai Molvig. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag, 1976.

Jünger, Ernst: Gläserne Bienen. Reinbek: rororo 385, 1960. – EA 1957.

Kafka, Franz: Das Schloß. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag, 1958. – EA 1926.

Kant, Hermann: Das Impressum. Berlin: Rütten und Loening, 1973. – EA 1972.

Kant, Hermann: Der Aufenthalt. Berlin (Ost): Verlag Rütten und Loening, 1977.

Kantorowicz, Alfred: Deutsches Tagebuch. München: Kindler, 1. Teil 1959, 2. Teil 1961.

Kaschnitz, Marie Luise: Wohin denn ich. Hamburg: Claassen Verlag, 1963.

Kästner, Erhart: Zeltbuch von Tumilad. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 139, 1963. – EA 1949.

Kästner, Erich: Fabian. Frankfurt a. M. – Berlin: Ullstein Bücher 102, 1962. – EA 1931.

Kemelman, Harry: Am Mittwoch wird der Rabbi naß. Übers. von Gisela Stege. Reinbek: rororo thriller 2 430, 1977.

Kempowski, Walter: Aus großer Zeit. Hamburg: Albrecht Knaus Verlag, 1978.

Kempowski, Walter: Immer so durchgemogelt. München: Carl Hanser Verlag, 1974.

Kempowski, Walter: Tadellöser & Wolf. München: dtv 1 043, 1975. – EA 1971.

Kempowski, Walter: Uns geht's ja noch gold. München: Carl Hanser Verlag, 1972.

Kicker. Sportmagazin (Zeitschrift). Nürnberg.

Kirst, Hans Hellmut: Aufruhr in einer kleinen Stadt. München: Lichtenberg Taschenbücher 3, 1963. – EA 1953.

Kirst, Hans Hellmut: 08/15. München – Wien – Basel: Verlag Kurt Desch, 1965. – EA 1954/55. 3 Bände.

Kisch, Egon Erwin: Der rasende Reporter. Berlin: Sieben-Stäbe-Verlag, 1930. – EA 1925.

Klee, Ernst: Pennbrüder und Stadtstreicher. Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch Verlag, 1979.

Kleist, Heinrich von: Werke. Hrsg. von Erich Schmidt. 5 Bände. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut [1904–1905]

Koeppen, Wolfgang: Nach Rußland und anderswohin. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 359, 1961. – EA 1958.

Kolb, Annette: Daphne Herbst. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 516, 1960. – EA 1928.

Kolb, Herbert: Wilzenbach – wenn der noch dagewesen wäre. Gütersloh: Sigbert Mohn Verlag, 1964.

Konsalik, Heinz G.: Promenadendeck. München. Blanvalet Verlag, 1985.

Kosmos (Zeitschrift). Stuttgart.

Kranz, Karin: Märchenhochzeit im Schloß Zell. Der neue Prinzeß-Roman 43. München: Moewig-Verlag, 1965.

Kraushaar, Elmar: Rote Lippen. Die ganze Welt des deutschen Schlagers. Reinbek: Rowohlt Verlag, 1983.

Kreuder, Ernst: Die Gesellschaft vom Dachboden. Hamburg: Rowohlt Verlag, 1953. – EA 1946.

Kronauer, Brigitte: Berittener Bogenschütze. Stuttgart: Klett-Cotta Verlag, 1987.

Kronen-Zeitung. Wien.

Kuby, Erich: Sieg! Sieg! Reinbek: Rowohlt Verlag, 1961.

Kühn, August: Zeit zum Aufstehn. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag, 1975.

Küpper, Heinz: Simplicius 45. Köln: Friedrich Middelhauve Verlag, 1963.

Langgässer, Elisabeth: Das unauslöschliche Siegel. Hamburg: Claassen Verlag, 1959. – EA 1946.

Lederer, Joe: Drei Tage Liebe. Bring mich heim. Frankfurt a. M. – Berlin: Ullstein Bücher 278, 1962. – EA von Drei Tage Liebe 1931. EA von Bring mich heim 1932.

Lentz, Georg: Muckefuck. München: C. Bertelsmann Verlag, 1976.

Lenz, Siegfried: Brot und Spiele. München: dtv 233, 1964. – EA 1959.

Leonhard, Wolfgang: Die Revolution entläßt ihre Kinder. Frankfurt a. M. – Berlin: Ullstein Bücher 337/338, 1963. – EA 1955.

Lindenberg, Udo: El Panico. München: Goldmann Verlag, 1989.

Loest, Erich: Pistole mit sechzehn. Erzählungen. Hamburg: Hoffmann & Campe Verlag, 1979.
Löns, Hermann: Das zweite Gesicht. Düsseldorf: Eugen Diederichs Verlag, 1965. – EA 1912.
Lorenz, Konrad: Über tierisches und menschliches Verhalten (). München: Piper u. Co. Verlag, 1965.
Maass, Joachim: Der Fall Gouffé. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 546, 1963. – EA 1952.
Maegerlein, Heinz: Triumph auf dem Eis. Berlin – München: Verlag Bartels & Wernitz, 1964.
Mann, Heinrich: Die kleine Stadt. Hamburg: Claassen Verlag, 1960. – EA 1909.
Mann, Heinrich: Professor Unrat. Reinbek: rororo 35, 1951. – EA 1905.
Mann, Katia: Meine ungeschriebenen Memoiren. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag, 1974.
Mann, Klaus: Mephisto. München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1965. – EA 1936.
Mann, Klaus: Der Wendepunkt. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 560/561, 1963. – EA 1952.
Mann, Thomas: Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag, 1957. – EA 1954 (Teildruck 1922, erweitert 1937).
Mann, Thomas: Buddenbrooks. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei, Exempla Classica 13, 1960. – EA 1901.
Mann, Thomas: Herr und Hund. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 85, 1961. – EA 1919.
Mann, Thomas: Joseph und seine Brüder. 2 Bände. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag, 1962. – EA 1933–43. 4 Bände.
Mann, Thomas: Königliche Hoheit. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 2, 1962. – EA 1909.
Mann, Thomas: Der Zauberberg. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag, 1960. – EA 1924.
Mannheimer Morgen (Zeitung). Mannheim.
Mannheimer Wochenblatt (Anzeigenblatt). Mannheim.
Marchwitza, Hans: Die Kumiaks. Berlin – Weimar: Aufbau-Verlag, 1965. – EA 1934.
Medizin II: vgl. Fischer Lexikon, Das: Medizin II.
Mehnert, Klaus: Der Sowjetmensch. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 388, 1961.
Molsner, Michael: Harakiri einer Führungskraft. Reinbek: rororo 2 178, 1969.

Mostar, Herrmann: Unschuldig verurteilt. Frankfurt a. M. – Berlin: Ullstein Bücher 344, 1962. – EA 1956.
Musil, Robert: Der Mann ohne Eigenschaften. Reinbek: Rowohlt Verlag, 1960. – EA 1930–43. 3 Bände.
Müthel, Eva: Für dich blüht kein Baum. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 296, 1959. – EA 1957.
Nachbar, Herbert: Der Mond hat einen Hof. Berlin: Aufbau-Verlag, 1967. – EA 1956.
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Niekisch, Ernst: Gewagtes Leben. Köln – Berlin: Kiepenheuer und Witsch, 1958.
Nigg, Walter: Des Pilgers Wiederkehr. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 202, 1958. – EA 1954.
Normann, Käthe von: Ein Tagebuch aus Pommern 1945–1946. München: dtv 29, 1963. – EA 1955.
Nossack, Hans Erich: Begegnung im Vorraum. Erzählungen. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1963.
Ossowski, Leonie: Die große Flatter. Weinheim – Basel: Beltz Verlag, 1977.
Ossowski, Leonie: Liebe ist kein Argument. München: Piper Verlag, 1981.
Ossowski, Leonie: Zur Bewährung ausgesetzt. München: Piper Verlag, 1972.
Ott, Wolfgang: Haie und kleine Fische. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 370, 1961. – EA 1956.
Penzoldt, Ernst: Korporal Mombour. Erzählungen. Stuttgart: Reclams U.-B. 8 217, 1961. – EA von Korporal Mombour 1941.
Perrin, Elula: Nur Frauen können Frauen lieben. München: Blanvalet Verlag, 1977.
Plenzdorf, Ulrich: Legende vom Glück ohne Ende. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1979.
Plenzdorf, Ulrich: Die neuen Leiden des jungen W. Frankfurt: Suhrkamp Verlag, 1973.
Plievier, Theodor: Stalingrad. Frankfurt a. M. – Berlin: Ullstein Bücher 345/346, 1961. – EA 1945.
Praunheim, Rosa von: Sex und Karriere. Reinbek: rororo 4 214, 1978. – EA 1976.
Prodöhl, Günther: Der lieblose Tod des Bordellkönigs. Berlin (Ost): Verlag Das Neue Berlin, 1977.
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Rechy, John: Nacht in der Stadt. Übers. von Kai Molwig. München: Droemer/Knaur, 1965.
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Reinig, Christa: Drei Schiffe, Erzählungen. Frankfurt a. M.: Fischer Verlag, 1965.

Remarque, Erich Maria: Arc de Triomphe. München: Kurt Desch Verlag, 1960. – Dt. EA 1946.

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Rilke, Rainer Maria: Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. München: dtv 45, 1962. – EA 1910. 2 Bände.

Rinser, Luise: Die vollkommene Freude. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag, 1962.

Rinser, Luise: Jan Lobel aus Warschau. Erzählungen. Stuttgart: Reclams U.-B. 8 897, 1956. – EA 1948.

Ruark, Robert: Der Honigsauger. Übers. von Egon Strohm. Reinbek: rororo 1 647, 1973. – Dt. EA 1966.

Ruthe, Reinhold: Psychologie der Partnerwahl. Freiburg: Herderbücherei 496, 1974. Salzburger Nachrichten (Zeitung). Salzburg.

Schädlich, Hans Joachim: Versuchte Nähe. Reinbek: Rowohlt Verlag, 1977.

Schaper, Edzard: Die sterbende Kirche. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 37, 1958. – EA 1936.

Schnabel, Ernst: Sie sehen den Marmor nicht. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 533, 1963. – EA 1949.

Schnurre, Wolfdietrich: Als Vaters Bart noch rot war. Frankfurt a. M. – Berlin: Ullstein Bücher 382, 1958.

Schröder, Rudolf Alexander: Der Wanderer und die Heimat. Frankfurt a. M. – Berlin, 1961. – EA 1931.

Schwarzer, Alice: Der »kleine Unterschied« und seine großen Folgen. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag 1983.

Sebastian, Peter: Kaserne Krankenhaus. München: Lichtenberg Taschenbücher 16, 1963. – EA 1965.

Seghers, Anna: Transit. Neuwied/Rhein – Berlin: Luchterhand Verlag, 1963. – Dt. EA 1948.

Seidel, Ina: Sterne der Heimkehr. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 371, 1961. – EA 1923.

Sieburg, Friedrich: Blick durchs Fenster. Reinbek: rororo 201, 1963. – EA 1939.

Sieburg, Friedrich: Robespierre. München: dtv 413, 1963. – EA 1935.

Silverstein/White: Die Freuden der Schwulen. Berlin: Bruno Gmünder, 1984.

Simmel, Johannes Mario: Der Stoff, aus dem die Träume sind. München – Zürich: Droemer/Knaur, 1971.

Sommer, Siegfried: Und keiner weint mir nach. München: Süddeutscher Verlag, 1977. Sonntag Aktuell (Zeitung). Stuttgart.

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Spoerl, Heinrich: Der Maulkorb. Reinbek: rororo 262, 1961. – EA 1936.

Stern, Der (Zeitschrift). Hamburg.

Strauß, Botho: Rumor. München – Wien: Carl Hanser Verlag, 1980.

Strittmatter, Erwin: Der Wundertäter. Berlin: Aufbau-Verlag, 1964. – EA 1957.

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Süskind, Patrick: Das Parfum. Zürich: Diogenes Verlag, 1985.

Tagesspiegel, Der (Zeitung). Berlin.

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Thielicke, Helmut: Ich glaube. Stuttgart: Quell-Verlag, 1965.

Thieß, Frank: Neapolitanische Legende. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 237, 1958. – EA 1942.

Thieß, Frank: Das Reich der Dämonen. Hamburg – Wien: Paul Zsolnay Verlag, 1960. – EA 1941.

Thieß, Frank: Stürmischer Frühling. Hamburg: rororo 62, 1952. – EA 1937.

Thorwald, Jürgen: Das Jahrhundert der Chirurgen. Frankfurt a. M. – Berlin: Ullstein Bücher 320/321, 1961. – EA 1956.

Thüringische Landeszeitung (Zeitung). Erfurt.

Trenker, Luis: Helden der Berge. Hamburg: Mosaik Verlag, 1964.

Tucholsky, Kurt: Ausgewählte Werke. Reinbek: Rowohlt Verlag, 1965.

Tucholsky, Kurt: Zwischen gestern und morgen. Reinbek: rororo 50, 1961. – EA 1952.

VDlnachrichten (Zeitung). Düsseldorf.

Vesper, Bernward: Die Reise. Frankfurt a. M.: März-Verlag, 1978.

Waggerl, Karl Heinrich: Brot. München: dtv 15, 1963. – EA 1930.

Walser, Martin: Eiche und Angora. Eine deutsche Chronik. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1962.

Walser, Martin: Ein fliehendes Pferd. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1978.

Walser, Martin: Seelenarbeit. Frankfurt a. M.: Suhrkamp Verlag, 1979.

Walser, Robert: Der Gehülfe. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 452, 1962. – EA 1908.

Weber, Karl Heinz: Auch Tote haben einen Schatten. Berlin (Ost): Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, 1975.
Weizsäcker, Richard von: Von Deutschland aus. Berlin: Siedler Verlag, 1985.
Welt, Die (Zeitung). Hamburg.
Weltwoche, Die (Zeitung). Zürich.
Werfel, Franz: Das Lied von Bernadette. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 240/241, 1962. – EA 1941.
Werfel, Franz: Der veruntreute Himmel. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 9, 1958. – EA 1939.
Wiechert, Ernst: Die Jeromin-Kinder. Wien – München – Basel: Verlag Kurt Desch, 1957. – EA 1945–47. 2 Bände.
Wilhelm, Gerhard: Unter Brüdern. Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch Verlag, 1982.
Winckler, Josef: Der tolle Bomberg. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 344, 1960. – EA 1922.
Wirtschaftswoche (Zeitschrift). Wien.
Wohmann, Gabriele: Ernste Absicht. Neuwied/Rhein – Berlin: Luchterhand Verlag, 1970.
Wolf, Christa: Der geteilte Himmel. Berlin-Schöneberg: Gebrüder Weiss Verlag, 1964. – EA 1963.
Wolf, Christa: Nachdenken über Christa T. Neuwied/Rhein – Berlin: Luchterhand Verlag, 1969. – EA 1968.
Wolf, Friedrich: Mentekel oder die fliegenden Untertassen. Berlin: Aufbau-Verlag, 1961. – EA 1952.
Wolf, Friedrich: Zwei an der Grenze. Zürich – New York: Oprecht, 1938.
Wolfe, Tom: Radical Chic und Mau Mau bei der Wohlfahrtsbehörde. Dt. Übers. von Uwe Friesel und Mark W. Rien. Reinbek: Rowohlt-Verlag, 1972.
Zeit, Die (Wochenzeitung). Hamburg.
Ziegler, Alexander: Die Konsequenz. Zürich: Schweizer Verlagshaus, 1975.
Ziegler, Alexander: Gesellschaftsspiele. Zürich: Schweizer Verlagshaus, 1980.
Ziegler, Alexander: Kein Recht auf Liebe. Zürich: Schweizer Verlagshaus, 1978.
Ziegler, Alexander: Labyrinth. Zürich: Schweizer Verlagshaus, 1976.
Zorn, Fritz: Mars. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag, 1980
Zuckmayer, Carl: Die Fastnachtsbeichte. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag, 1960. – EA 1959.
Zuckmayer, Carl: Der Hauptmann von Köpenick. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 423, 1961. – EA 1930.

Zuckmayer, Carl: Herr über Leben und Tod. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 6, 1964. – EA 1938.
Zweig, Arnold: Der Streit um den Sergeanten Grischa. Berlin – Weimar: Aufbau-Verlag, 1964. – EA 1927.
Zweig, Stefan: Joseph Fouché. Bildnis eines politischen Menschen. Frankfurt a. M. – Hamburg: Fischer Bücherei 4, 1962. – EA 1929.
Zwerenz, Gerhard: Die Quadriga des Mischa Wolf. Frankfurt a. M.: S. Fischer Verlag, 1975.
Zwerenz, Gerhard: Kopf und Bauch. Frankfurt a. M.: Fischer Taschenbuch Verlag, 1973. – EA 1971.

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- Duden – Das große Buch der Zitate und Redewendungen © Bibliographisches Institut & F. A. Brockhaus AG, Mannheim 2002

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□DUDEN-OXFORD - DE-EN [geben_ →geben gebeneideit

geben /'ge:bn/ 1. unr. tr. V.a) give; (reichen) give; hand; pass; jmdm. zu essen/trinken geben: give sb, sth, to eat/ drink;

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Phrase search (Redewendungssuche)

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Using Duden – Zitate und Redewendungen

Search for 'Es bildet ein Talent sich in der Stille, sich ein Charakter in dem Strom der Welt'.

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  2. Input the word 'es'.

Es bildet ein Talent sich in der Stille, sich ein Charakter in dem Strom der Welt ■Leonore Santivale, die Freundin der Prinzessin Leonore von Este richtet

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Note:

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Specifying a Dictionary to jump to

In step 4 above, press DE-DE, EN-DE or DE-EN instead of pressing ENTER, to specify the Dictionary to jump to.

Currency converter (Währungsumrechner)

Setting a currency rate

Währungsumrechner WÄHRUNG und KURS festlegen 1 [JR] → [USD] [KURS[ 0, ] Beide Währungseinheiten eingeben. Mit [▼] den WECHSELKURS eingeben.

Metric converter (Metrische Umrechnungen)

Längenmaß 1 (length 1): Zoll ⇔ cm

Längenmaß 2 (length 2): Fuß ⇔ m

Längenmaß 3 (length 3): Yard ⇔ m

Längenmaß 4 (length 4): Meile ⇔ km

Gewicht 1 (weight 1): Unze ⇔ g

Gewicht 2 (weight 2): Pfund ⇔ kg

Flächenmaß 1 (surface area 1): Quadratmeile ⇔ km²

Flächenmaß 2 (surface area 2): Morgen ⇔ Hektar

Appendices

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SHARP PW-E510 - Appendices - 1

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Produktinformationen

Marke : SHARP

Modell : PW-E510

Kategorie : Nicht kategorisiert