F9.9C (2003) - Außenbordmotor YAMAHA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Außenbordmotor |
| Marke | YAMAHA |
| Modell | F9.9C (2003) |
| Leistung | 9,9 PS (7,3 kW) |
| Hubraum | 264 cm³ |
| Zylinder | 2 |
| Kühlung | Wassergekühlt |
| Startsystem | Seilzugstart |
| Kraftstofftank | Externer Tank, 12 Liter |
| Gewicht | ca. 37 kg |
| Maße (L×B×H) | 800 × 350 × 1150 mm |
| Schaltung | Vorwärts-Neutral-Rückwärts (FNR) |
| Lenkung | Ruderpinne |
| Propeller | 3-Blatt Standard |
| Sicherheitsausrüstung | Not-Aus-Schalter, Diebstahlsicherung |
| Wartung | Ölwechsel, Zündkerzenwechsel, Impellerwechsel |
| Reinigung | Süßwasserspülung nach Salzwassereinsatz |
Häufig gestellte Fragen - F9.9C (2003) YAMAHA
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BEDIENUNGSANLEITUNG F9.9C (2003) YAMAHA
Zunächst einmal vielen Dank für Ihr in Yamaha gezeigtes Vertrauen. Das anschließende Benutzerhandbuch soll Sie mit allem, was mit Betrieb, Wartung und Pflege des
Außenbordmotors zu tun hat, vertraut machen. Die hier gegebenen Einblicke werden somit sicherlich dafür sorgen, daß Sie mit Yamaha viel Spaß haben werden.
Bei etwaigen Fragen zu Betrieb und Instandhaltung des Motors wenden Sie sich bitte an Ihren Yamaha-Händler.
Die einzelnen Hinweise sind durch das gesamte Handbuch hindurch folgendermaßen gekennzeichnet:

Das Achtungszeichen fordert Sie zu HÖCHSTER AUFMERKSAMKEIT AUF. BEGEHEN SIE KEINE UNACHTSAM-KEIT! ES GEHT UM IHRE SICHERHEIT!
⚠️WARNUNG
Bei Nichtbefolgung der WARNHINWEISE kann es zu ernsten Verletzungen bzw. gar zum Tod des Fahrers, von Zuschauern oder einer mit der Inspektion bzw. Wartung des Motors beschäftigten Person kommen.
ACHTUNG:
Unter der Überschrift VORSICHT ergehen Hinweise, deren Befolgung Ihnen hilft, den Motor vor Beschädigungen und Schäden zu schützen.
HINWEIS:
Die HINWEISE enthalten Anleitungen und Tips, die die beschriebenen Verfahren und Vorgehensweisen einfacher und klarer gestalten sollen.
* Bei Yamaha ist man ständig um die Verbesserung von Produktauslegung und -qualität bemüht. So kann es vorkommen, daß zwischen Produkt und Handbuch geringfügige Abweichungen festzustellen sind. Im allgemeinen befinden sich die im Anschluß gemachten Angaben jedoch auf dem neuesten Stand. Bei etwaigen Fragen wenden Sie sich bitte an Ihren Yamaha-Händler.
HINWEIS:
Der F9.9CMH, F13.5AMH, F15AMH, F15AEP und ihr Standardzubehör dienen als Bezugsgrundlage für die Erläuterungen und Abbildungen in diesem Handbuch. Infolgedessen gelten einige Hinweise möglicherweise nicht für jedes einzelne Modell.
GMU01447
F9.9C,FT9.9D,F13.5A,F15A
BENUTZERHANDBUCH
©2002 Yamaha Motor Co., Ltd.
- Ausgabe, April 2002
Sämtliche Rechte vorbehalten.
Die drucktechnische Wiedergabe und
unberechtigte Verwendung ist
ohne ausdrückliche schriftliche
Genehmigung seitens der
Yamaha Motor Co., Ltd.,
nicht gestattet.
Druck in Japan
DMU01449
AAN DE EIGENAAR
VOR VERWENDUNG DES AUSSENBORDMOTORS ZUNÄCHST UNBEDINGT DIE FOLGENDEN ANLEITUNGEN AUSFÜHRLICH DURCHLESEN.
INHOUD

SOMMARIO

ALGEMENE INFORMATIE
Seriennummer Außenbordmotor......1-1
Schlüsselnummer 1-1
EMISSIONSBEGRENZUNGSIN-
FORMATIONEN 1-2
SICHERHEITSHINWEISE 1-3
TANKHINWEISE 1-5
Benzin....1-6
MOTRÖL 1-6
BATTERIEDATEN....1-7
AUSWAHL DES PROPELLERS....1-8
ANLASSERSPERRE 1-9
DMU00004
HMU00004
Die Seriennummer des Außenbordmotors befindet sich auf dem Aufkleber auf der Steuerbordseite der Spannklemme.
Tragen Sie die Nummer in die dafür vorgesehenen Felder ein, so daß Sie diese bei der Bestellung von Ersatzteilen bei Ihrem Yamaha-Händler bzw. für die nötige Angabe bei Diebstahl des Motors schnell zur Hand haben.
①Seriennummer Außenbordmotor

GMU00008
SCHLÜSSELNUMMER
Verfügt der Motor über einen
Hauptschlüsselschalter, ist die
Schlüsselnummer unmittelbar am Schlüssel aufgeprägt, wie in der Abbildung gezeigt.
Tragen Sie diese Nummer in das dazu vorgesehene Feld für den Fall ein, daß Sie einen neuen Schlüssel benötigen.
①Schlüsselnummer
DMU00005
IDENTIFICATIENUMMERS DOCUMENT
DMU00007
SERIENUMMER BUITENBOORDMOTOR

Dieser Motor erfüllt die Emissionsbegrenzungsbestimmungen für den Bodensee (Bodensee-Schiffahrtsverordnung).
Kleines Schild mit dem Emissionsbegrenzungsprüfzertifikat
①
YAMAHA MOTOR CO., LTD.
Motorfamilie F9.9
Abgastypenpruf- Nummer M145429704
YAMAHA MOTOR CO., LTD.
Motorfamilie F15 Abgastypenpruf- Nummer M145429705
Kleines Schild zum erforderlichen Kraftstoff ②

DMU00834
INFORMATIE IN VERBAND MET UITLAATREGELING
Abgastypenpruf-Nummer M145429704
YAMAHA MOTOR CO., LTD.
Motorfamilie F15
Abgastypenpruf-Nummer M145429705
Abgastypenpruf-Nummer M145429704
YAMAHA MOTOR CO., LTD.
Motorfamilie F15
Abgastypenpruf-Nummer M145429705
- Lesen Sie vor Montage und Inbetriebnahme Ihres Außenbordmotors zunächst das gesamte Handbuch sorgfältig durch, so daß Sie die Grundlagen von Motor und Betrieb verstehen.
- Vor der ersten Fahrt mit dem Boot sollten Sie sämtliche Anweisungen und Hinweise sowie alle vorhandenen Aufkleber sorgfältig durchlesen. Ein grundlegendes Verständnis aller Faktoren ist Voraussetzung für den sicheren Betrieb des Fahrzeugs.
- Achten Sie darauf, daß Sie mit dem Außenbordmotor auf keinen Fall die Leistungsgrenze des Bootes überschreiten, da Sie ansonsten leicht die Herrschaft hierüber verlieren könnten. Die Nennleistung des Motors sollte auf keinen Fall über der genormten PS-Leistung des Bootes liegen. Sollte diese Ihnen nicht bekannt sein, wenden Sie sich an Ihren Händler bzw. an den Hersteller.
- Nehmen Sie an dem Außenbordmotor keinerlei Veränderungen vor, da diese die Sicherheit und Funktionstüchtigkeit desselben beeinträchtigen können.
- Sie sollten beim Fahren des Bootes weder unter Alkohol- noch Medikamenteneinfluß stehen. Die Hälfte aller Bootsunfälle geht auf diese beiden Ursachen zurück.
- Für alle Personen an Bord muß eine amtlich zugelassene Schwimmhilfe vorhanden sein. Überhaupt empfiehlt sich das Tragen einer solchen bei allen Fahrten mit dem Boot. Dies gilt besonders für Kinder und Nichtschwimmer sowie bei Umständen, die besondere Gefahrenquellen in sich bergen.
- Bei Benzin handelt es sich um einen hochentzündlichen Kraftstoff, dessen Dämpfe entflammen und explosiv reagieren können. Seien Sie bei Umgang und Lagerung von Benzin äußerst vorsichtig. Überzeugen Sie sich vor Anlassen des Motors, daß keinerlei Benzindämpfe oder auslaufendes Benzin vorhanden sind.
DMU00918

VEILIGHEIDS- INFORMATIE
- Dieses Produkt gibt Abgase ab, die Kohlenmonoxid, ein farbloses und geruchloses Gas, das beim Einatmen Gehirnschäden verursacht oder sogar zum Tode führen kann, enthalten. Symptome sind unter anderem Brechreiz, Schwindel und Müdigkeit. Führerstand und Kabinen immer gut gelüftet halten. Abgasausgänge niemals verstopfen.
- Überprüfen Sie vor Anlassen des Motors unbedingt die Funktionstüchtigkeit von Gas, Gangschaltung und Lenkung.
- Befestigen Sie für den Betrieb des Fahrzeug die Motornotstoppleine sicher an Ihrer Kleidung, einem Arm oder einem Bein. Bei Verlassen der Ruderanlage wird so die Leine abgezogen und der Motor hält an.
- Beachten Sie stets die gültigen Verkehrsregeln und Seefahrtsbestimmungen. Denken Sie daran, daß in verschiedenen Ländern unterschiedliche Regelungen gelten können. Informieren Sie sich rechtzeitig.
- Informieren Sie sich vor einer Fahrt stets über die herrschenden Wetterverhältnisse und beachten Sie den Wetterbericht. Unternehmen Sie keine Fahrten bei unsicheren Witterungsbedingungen.
- Untericht Sie jemanden über Ihre Fahrt und hinterlassen Sie einen Routenplan. Vergessen Sie nicht, entsprechende Mitteilung bei Ihrer Rückkehr zu machen.
- Lassen Sie sich stets vom gesunden Menschenverstand und Ihrem Einfühlungsvermögen leiten. Überschätzen Sie nicht Ihre Fähigkeiten und Ihr Können. Es ist unbedingt wichtig, daß Sie das Verhalten des Bootes unter allen Bedingungen kennen. Denken Sie an Ihre persönlichen Grenzen und an diejenigen des Bootes. Fahren Sie nicht bei gefährlich hohen Geschwindigkeiten und achten Sie auf Hindernisse und andere Verkehrsteilnehmer.
- Halten Sie stets Ausschau nach Schwimmern. Besonders in unmittelbarer Nähe zum Außenbordmotor.
- Meiden Sie Orte, an denen sich hauptsächlich Schwimmer aufhalten.
- Sollte sich ein Schwimmer in unmittelbarer Nähe aufhalten, ist in den Leerlauf zu schalten und der Motor anzuhalten.
- Beim Auftanken ist Rauchen strikt untersagt! Achten Sie auf Funkenflug, offenes Feuer und sonstige Zündherde.
- Tanken Sie erst, nachdem Sie den Motor abgeschaltet haben.
- Wählen Sie für das Auftanken einen gut durch- und belüfteten Ort. Ersatzkanister dürfen nicht auf dem Boot aufgefüllt werden.
- Achten Sie darauf, daß Sie kein Benzin verschütten. Versehentlich verschüttetes Benzin ist unverzüglich mit einem trockenen Lappen aufzuwischen.
- Achten Sie darauf, daß Sie den Tank nicht bis zum Überlaufen füllen.
- Vergessen Sie nicht, den Tankverschluß nach dem Tanken wieder gut festzudrehen.
- Bei versehentlichem Schlucken von Benzin, langem Einatmen der Benzindämpfe bzw. unmittelbarem Augenkontakt ist unmittelbar der Arzt aufzusuchen.
- Benzin auf der Haut ist unverzüglich mit Wasser und Seife abzuwaschen. Mit Benzin verunreinigte Kleidung ist zu wechseln.
- Legen Sie den Einfüllstutzen an die Tanköffnung bzw. den Einlaßtrichter. Sie verhindern damit, daß es zu elektrostatischen Entladungen kommt.
ACHTUNG:
Achten Sie darauf, daß Sie stets frisches und unverschmutztes Benzin - Tankbehälter müssen stets sauber sein - tanken, frei von Wasser und jeglichen Fremdkörpern.
DMU00016
INSTRUCTIES VOOR HET TANKEN
⚠ WAARSCHUWING
BENZINE EN BENZINEDAMPEN ZIJN UITERST ONTVLAMBAAR EN EXPLO- SIEF!
Bleifreies Normalbenzin mit einer
Oktanzahl von mindestens 90
(Research-Oktanzahl).
Bei Klopfgeräuschen und Motorklingeln sollten Sie die Benzinmarke wechseln oder Superbleifrei fahren.
GMU01769
MOTORÖL
Empfohlenes Motoröl:
Viertaktmotoröl mit einer der SAE/API-
Kombinationen in der Tabelle:

| SAE API | |
| -43268104°F | SE |
| SF | |
| SG | |
| SH | |
| SJ | |
| 10W-30 | |
| 10W-40 |
Motorölmenge:
vgl. „Technische Daten“, Abschnitt 4.
ACHTUNG:
Alle Viertaktmotoren werden ab Werk ohne Motoröl verschickt.
DMU01809
BENZINE
Keine Batterie verwenden, die dem angegebenen Leistungsbedarf nicht entspricht. Wird eine Batterie verwendet, die den Vorschriften nicht entspricht, könnte die elektrische Anlage mangelhaft funktionieren oder überlastet werden, wodurch die elektrische Anlage beschädigt würde.
Bei Modellen mit elektrischem Anlasser ist eine Batterie zu wählen, die den folgenden Anforderungen genügt.
GMU01856
Mindestamperezahl zum Ankurbeln im Kaltzustand (CCA/EN):
347 A bei -18°C (-0.4°F)
Modelle mit nur einem eingebauten
Gleichrichter: F15AEH
- Beim Verwenden einer wartungsfreien Batterie mit den vorstehenden Modellen kann die Lebensdauer der Batterie erheblich verkürzt werden.
- Vorsicht ist beim Anschliessen von Zubehör wie Fisch-Finder geboten, da es durch hohe Spannung beschädigt werden kann. Als Option lieferbaren Gleichrichter-Regler einbauen oder bei den vorstehenden Modellen nur Zubehör verwenden, das 18 Volt oder mehr aushalten kann. Fragen Sie Ihren Yamaha-Händler um Rat beim Einbau eines als Option lieferbaren Gleichrichter-Reglers.
DMU01775
BATTERIJVEREISTE
OPGELET:
Die Leistung Ihres Außenbordmotors hängt in entscheidendem Maße davon ab, welchen Propeller Sie verwenden, da eine falsche Propellerwahl zu erheblichen Leistungsbeeinträchtigungen und auch zu ernsten Motorschäden führen kann. Die Motordrehzahl steht in direktem Zusammenhang mit Propellergröße und Bootslast. Bei zu hohen bzw. zu niedrigen Drehzahlen für eine ordnungsgemäte Motorleistung wirkt sich dies negativ auf den Motor aus.
Außenbordmotoren von Yamaha sind mit Propellern ausgerüstet, die sich hervorragend für unterschiedliche Verwendungszwecke eignen. Doch in bestimmten Situationen kann ein Propeller mit anderer Flügelsteigung sich als vorteilhafter erweisen. Für eine größere Betriebslast z.B. eignet sich eher ein Propeller mit niedriger Steigung, weil damit die richtige Motordrehzahl besser aufrechterhalten werden kann. Mehr Steigung eignet sich dagegen eher für geringere Lasten.
Yamaha-Händler haben stets ein umfangreiches Sortiment unterschiedlicher Propeller auf Lager und helfen Ihnen gerne, den für den betreffenden Verwendungszweck bestgeeigneten ausfindig zu machen.
DMU01395
SCHROEFKEUZE
Bei Vollgas und mit maximaler Last sollte der Motor im mittleren bis oberen Leistungsbereich drehen, entsprechend der Angabe unter "SPEZIFIKATIONEN" auf Seite 4-1. Wählen Sie einen Propeller, der dieser Anforderung entspricht.
Bei Betriebsbedingungen, die einen Anstieg der Motordrehzahl über den maximal zulässigen Bereich hinaus ermöglichen (z.B. bei leichter Bootslast), nimmt man das Gas zurück um die Drehzahl im richtigen Betriebsbereich zu halten.
①Propellerdurchmesser (Zollangabe)
②Propellersteigung (Zollangabe)
③Propellertyp (Kennmarke)
Siehe Abschnitt "ÜBERPRÜFUNG DES PROPELLERS" für Anweisungen zum Aus- und Einbau des Propellers.
GMU01208
ANLASSERSPERRE
Yamaha-Außenbordmotoren mit dem abgebildeten Etikett ① oder von Yamaha zugelassene Fernsteuerungen sind mit Motoranlaßsperre(n) ausgestattet. Demzufolge kann der Motor nur im Leerlauf gestartet werden. Vor dem Anlassen des Motors stets Leerlauf einstellen.
OPMERKING:
STEUERUNG UND SONSTIGE
FUNKTIONEN 2-3
Tank 2-3
Schalthebel 2-4
Anlasserknopf....2-4
Seilhandstarter 2-4
Anlasserknopf....2-5
Handgriff 2-5
Fernschaltung....2-8
Einstellschraube Lenkwiderstand .....2-12
Einstellhebel Lenkwiderstand....2-12
Trimmwinkel-Einstellbolzen 2-13
Warnanzeige(n) 2-13
Kippsperrmechanismus 2-13
Kippstützenknopf 2-13
Kippauflagestange 2-14
Elektro-Kippanlage....2-14
Sperrhebel Deckelverkleidung......2-14
Spülvorrichtung 2-14
WARNSYSTEM 2-15
Temperaturwarnsystem....2-15
Öldruckwarnung 2-16
DMU00037
HMU00037
⑨Einstellschraube Lenkwiderstand
* ⑩Handstartergriff
⑪Starter-Drosselklappenknopf
⑫Warnanzeige
* ⑬Gangschalthebel
* ⑭Handgriff
⑮Klemmschraube
⑯Seilansatz
⑰Kippsperrhebel
* ⑱Spülvorrichtung
* ⑲Anlasserknopf
* ⑳Kippstützenknopf
* ②1Fernschaltkasten
* ⑳Kraftstofftank
* Entspricht möglicherweise nicht genau der Abbildung; gehört gegebenenfalls auch nicht bei allen Modellen zur Standardausrüstung.
DMU01206
HOOFDCOMPONENTEN
①Deckelgehäuse
②Gehäusesperrhebel
③Ölablaßschraube
④Kavitationplatte
⑤Propeller
⑥Kühlwassereinlaß
⑦Trimmwinkeleinstellstange
⑧Einstellschraube Lenkwiderstand
⑨Klemmhalterung
* ⑩Handgriff
⑪Starter-Drosselklappenknopf
* ⑫Handstartergriff
⑬Warnanzeige
* ⑭Anlasserknopf
⑮Klemmschraube
⑯Seilansatz
⑰Kippsperrhebel
* ⑱Kippstützenknopf
* ⑲Fernschaltkasten
* ⑳Kraftstofftank
* Entspricht möglicherweise nicht genau der Abbildung; gehört gegebenenfalls auch nicht bei allen Modellen zur Standardausrüstung.
DMU01206
HOOFDCOMPONENTEN
STEUERUNG UND SONSTIGE FUNKTIONEN
GMU00041
KRAFTSTOFFTANK
Die Funktion des tragbaren Kraftstofftanks bei einem entsprechend ausgerüsteten Modell ist die folgende.
①Kraftstoffleitungsanschluß
②Tankuhr (sofern vorhanden)
③Tankverschluß
④Entlüftungsschraube (sofern vorhanden)
WARNING
Der mit diesem Motor gelieferte Kraftstofftank ist dessen fester Kraftstofftank und darf nicht als Kraftstofflagertank benutzt werden.
Bei kommerzieller Benutzung muß den entsprechenden Bestimmungen der Lizenz- oder Zulassungsbehörden entsprochen werden.
GMU00042
Kraftstoffleitungsanschluß
An- und Abschluß der Kraftstoffleitung.
GMU00044
Tankanzeige
Die Tankanzeige befindet sich auf dem Tankdeckel. Sie zeigt den ungefähren Kraftstoffstand im Tank an.
GMU00045
Tankverschluß
Abschluß des Tanks, Öffnen durch Drehen nach links.
GMU00046
Entlüftungsschraube
Auf Tankverschluß, Lösen durch Drehen nach links.
DMU00039
WERKING VAN BEDIENINGSELEMENTEN EN ANDERE FUNCTIES
DMU00041
BRANDSTOFTANK
(Modell mit Handsteuerung)
Durch ein Drehen des Schalthebels in Richtung zu Ihnen wird in den Vorwärtsgang geschaltet, das Boot fährt also vorwärts. Durch ein Drehen in Richtung weg von Ihnen wird in den Rückwärtsgang geschaltet, das Boot fährt also rückwärts.
①Leerlauf
②Vorwärts
③Rückwärts
GMU00055
ANLASSERKNOPF
Durch Herausziehen dieses Knopfes auf ON (EIN) wird der Motor für den Anspringvorgang mit einem reichen Gemisch versorgt.
HINWEIS:
Der Anlasserknopf für das Fernschaltmodell hat dieselbe Funktion wie der Anlasserschalter auf dem Fernschaltkasten.
GMU00059
SEILHANDSTARTER
(sofern vorhanden)
Starter vorsichtig bis zum Widerstand herausziehen. Anschließend kräftig mit einem Ruck herausziehen, um den Motor zum Anspringen zu bringen.
DMU00051
(Modell mit Handsteuerung)
Durch Drücken dieses Knopfes läuft der Elektrostartermotor an und startet den Motor.
GMU00943
HANDGRIFF
(Modell mit Handsteuerung)
Seitliches Bewegen des Handgriffs zur Richtungsänderung.
Außerdem umfaßt der Griff noch folgende Funktionen:
①Gassteuergriff
②Gasanzeige
③Drosselreibungs-Einstellknopf/-schraube
④Motornotstoppknopf/Motornotstoppschalter
⑤Schalthebel
GMU00065
Gassteuerung
Der Gassteuergriff befindet sich am Handgriff. Durch ein Drehen des Gassteuergriffes gegen den Uhrzeigersinn wird die Geschwindigkeit erhöht, durch ein Drehen im Uhrzeigersinn vermindert.
DMU00060
STARTKNOP
Die Verbrauchskurve für den Kraftstoff in der Gasanzeige gibt die relativ verbrauchte Menge an Kraftstoff für jede einzelne Gasstellung an. Wählen Sie die für den betreffenden Betrieb günstigste Stellung für Leistung und verringerten Kraftstoffverbrauch.
①Gasanzeige
GMU01294
Einstellknopf Drosselwiderstand
Eine entsprechende Vorrichtung am Handgriff sorgt für einen gewissen Bewegungswiderstand bei der Bedienung des Gasgriffs.
Der Widerstand ist je nach persönlichem Bedarf einstellbar.
| Widerstand Knopf | |
| Zunahme Nach | rechts drehen |
| Abnahme Nach | links drehen |
Für gleichbleibende Geschwindigkeit Einstellknopf anziehen, so daß die gewünschte Gaseinstellung unverändert gilt.
WARNING
Achten Sie darauf, daß Sie den Knopf nicht zu fest anziehen.
Bei zu großem Widerstand läßt sich der Gasgriff nur noch mit großer Kraftanstrengung bedienen. Hierdurch entsteht erhöhte Unfallgefahr.
DMU00067
Gasklepstandindicator
Der Motor läuft nur, wenn die Sperrgabel ①an der Abzugsleine am Motornotstoppschalter befestigt wurde. Die Abzugsleine ② muß an einer sicheren Stelle an der Fahrerkleidung, am Arm oder Bein des Fahrers befestigt werden. Sollte der Fahrer über Bord fallen oder die Ruderanlage verlassen, wird die Sperrgabel gezogen und der Motor kommt zum Stillstand. Das Boot kann somit nicht mit laufendem Motor weiterfahren.
WARNING
- Befestigen Sie die Motornotstoppleine bei Fahrten an Ihrem Arm oder Bein bzw. einer Stelle an Ihrer Kleidung, von der sie sich nicht lösen kann.
- Befestigen Sie die Leine nicht an Teilen Ihrer Kleidung, die reißen bzw. sich lösen könnten. Achten Sie darauf, daß die Leine sich nicht verheddern kann und dadurch nutzlos wird.
- Achten Sie darauf, daß Sie im Normalbetrieb die Leine nicht versehentlich abziehen. Durch den fehlenden Motorantrieb verlieren Sie auch die Kontrolle über die Steuerung. Hinzu kommt, daß das Boot in diesem Fall abrupt abbremst, so daß Fahrer und Mitfahrer sowie Gegenstände nach vorne geschleudert werden können.
HINWEIS:
Der Motor läßt sich ohne Sperrgabel nicht starten.

Durch Drüchen dieses Schalters wird der Zündkreislauf unterbrochen und der Motor angehalten.
DMU00932
Motorstop-snoerschakelaar
Gangschaltung und Gas werden über den Fernschalthebel bedient. Hinzu kommen die Elektroschalter.
①Fernschalthebel
②Leerlaufsperrauslöser
③Leerlaufhebel
④Hauptschalter/Anlasserschalter
⑤Motornotstoppschalter
⑥Elektro-Kippschalter
⑦Einstellschraube Drosselreibung

GMU00098
Fernschalthebel
Durch Drücken des Hebels aus der Leerlaufstellung nach vorne wird in den Vorwärtsgang, durch Drücken nach hinten in den Rückwärtsgang geschaltet. Der Motor läuft bis zu einer Hebelumstellung von ca. 35° im Leerlaufbetrieb (spürbare Arretierung). Bei fortgesetzter Hebelbewegung öffnet sich die Drosselklappe und der Motor läuft schneller.
①Leerlauf
②Vorwärts
③Rückwärts
④Gangschaltung
⑤Ohne Beschleunigung
⑥Gasbereich
⑦Vollgas

Leerlaufsperrauslöser
Für das Verlassen der Leerlaufstellung ist am Fernschalthebel zunächst der Leerlaufsperrauslöser zu ziehen.
DMU00094
AFSTANDSBEDIENING
Für die Drosselklappenöffnung ohne Umschalten in den Vorwärts- bzw. Rückwärtsgang ist der Fernschalthebel in die Leerlaufstellung zu bringen und der Leerlaufhebel nach oben umzulegen.
HINWEIS:
Der Leerlaufhebel läßt sich nur dann umlegen, wenn der Fernschalthebel sich in Leerlaufstellung befindet. Der Fernschalthebel funktioniert nur dann, wenn der Leerlaufhebel sich in geschlossener Stellung befindet.
①Vollständig geöffnet
②Vollständig geschlossen

GMU00101
Hauptschalter
Über den Hauptschalter wird die Zünd- und Anlasseranlage gesteuert. Die Beschreibung der Anlage finden Sie im Anschluß.
- OFF (AUS)
Die Elektroschaltkreise sind deaktiviert (der Schlüssel kann jetzt abgezogen werden).
•ON (EIN)
Die Elektroschaltkreise sind aktiviert (der Schlüssel läßt sich nicht abziehen).
- START
Anlassermotor und Motor laufen an (bei Loslassen des Schlüssels geht dieser automatisch in die Stellung für „EIN“ zurück).

GMU00102
Anlasserschalter
Bei in die Stellung „ON“ bzw. „START“ gedrücktem Hauptschalter schaltet sich das Starterklappensystem ein und sorgt für das für das Anlassen des Motors nötige reiche Gemisch (bei Loslassen des Schalters schaltet sich das System automatisch wieder ab).
DMU00100
Vrijloop-gashendel
Der Motor läuft nur dann, wenn die Sperrgabel ①an der Abzugsleine am Motornotstoppschalter befestigt wurde. Das andere Ende der Abzugsleine ②ist am Arm oder Bein bzw. einer geeigneten Stelle der Fahrerkleidung anzubringen, an der sie sich nicht lösen kann. Bei einem Überbordgehen des Fahrers bzw. dessen Verlassen der Ruderanlage wird so die Sperrgabel abgezogen und der Motor kommt zum Stillstand. Ein Weiterfahren des Bootes mit laufendem Motor wird somit verhindert.
WARNING
- Befestigen Sie die Motornotstoppleine bei Fahrten an Ihrem Arm oder Bein bzw. einer Stelle an Ihrer Kleidung, von der sie sich nicht lösen kann.
- Befestigen Sie die Leine nicht an Teilen Ihrer Kleidung, die reißen bzw. sich lösen könnten. Achten Sie darauf, daß die Leine sich nicht verheddern kann und dadurch nutzlos wird.
- Achten Sie darauf, daß Sie im Normalbetrieb die Leine nicht versehentlich abziehen. Durch den fehlenden Motorantrieb verlieren Sie auch die Kontrolle über die Steuerung. Hinzu kommt, daß das Boot in diesem Fall abrupt abbremst, so daß Fahrer und Mitfahrer sowie Gegenstände nach vorne geschleudert werden können.
HINWEIS:
Der Motor läßt sich ohne Sperrgabel nicht starten.
DMU00934
Motorstop-snoerschakelaar
Leistungskippschalter
Die Leistungskippanlage stellt den Motorwinkel im Verhältnis zum Transom ein. Der Leistungskippschalter befindet sich am Fernschalthebelgriff. Drückt man den Schalter nach oben ("UP"), wird der Motor hochgekippt. Drückt man den Schalter nach unten ("DN") wird der Motor abgekippt. Bei Freigabe des Schalterknopfes wird der Motor in der eingenommenen Stellung arretiert.
HINWEIS:
Siehe Abschnitt "HOCH- und ABKIPPEN" für entsprechende Anweisungen.

Einstellschraube Drosselreibung
Eine entsprechende Vorrichtung im Fernschaltkasten sorgt für einen verstellbaren Bewegungswiderstand bei der Bedienung des Fernschalthebels und läßt sich den persönlichen Wünschen des Benutzers entsprechend einstellen. Die betreffende Stellschraube befindet sich vorne am Fernschaltkasten.
| Widerstand Schraube | |
| Zunahme Nach | rechts drehen |
| Abnahme Nach | links drehen |
WARNING
Achten Sie darauf, daß Sie die Schraube nicht zu fest anziehen. Bei zu großem Widerstand läßt sich der Fernschalthebel nur noch mit großer Kraftanstrengung bedienen. Hierdurch entsteht erhöhte Unfallgefahr.
DMU01316
EINSTELLSCHRAUBE LENKWIDERSTAND (Modell mit Handsteuerung)
Eine entsprechende Vorrichtung sorgt für einen gewissen Lenkwiderstand. Der Widerstand ist je nach persönlichem Bedarf einstellbar.
Die betreffende Einstellschraube befindet sich auf der Drehklemme.
GMU01296
Einstellung
| Widerstand Knopf/Schraubbolzen | |
| Zunahme Nach | rechts drehen |
| Abnahme Nach | links drehen |
WARNING
Achten Sie darauf, daß Sie die Schraube nicht zu fest anziehen. Bei zu großem Widerstand läßt sich das Steuer nur noch mit großer Kraftanstrengung bedienen. Hierdurch entsteht erhöhte Unfallgefahr.

EINSTELLHEBEL LENKWIDERSTAND
Eine entsprechende Vorrichtung sorgt für einen gewissen Lenkwiderstand.
Der Widerstand ist je nach persönlichem Bedarf einstellbar.
| Widerstand Hebel |
| Zunahme Backbord drehen |
| Abnahme Steuerbord drehen |
WARNING
Achten Sie darauf, daß Sie den Hebel nicht zu fest anziehen.
Bei zu großem Widerstand läßt sich das Steuer nur noch mit großer Kraftanstrengung bedienen. Hierdurch entsteht erhöhte Unfallgefahr.
DMU00108
BESTURINGSWRIJVING- REGELSCHROEF
TRIMMWINKEL-EINSTELLBOLZEN
Die Position des Trimmwinkel-Einstellbolzens bestimmt den minimalen Trimmwinkel des Außenbordmotors in bezug auf die Motorhalterung.
GMU01128
WARNANZEIGE(N)
Wenn der Motor einen Zustand hervorruft, der vom Warnsystem erfaßt wird, leuchtet die Warnanzeigelampe auf. Einzelheiten stehen unter „WARNSYSTEM“.
①Warnanzeige(n)
GMU00153
KIPPSPERRMECHANISMUS
(Modell mit manuellem Kippsystem)
Die Sperrvorrichtung verhindert, daß bei der Rückwärtsfahrt der durch den Propeller erzeugte Rückstoß den Motor aus dem Wasser treibt. Beim Sperrhebel in der Stellung Lock ist die Kippvorrichtung verriegelt. Zum Entriegeln in Stellung Tilt drücken.
①Kippsperrhebel
GMU00155
KIPPSTÜTZENKNOPF
Durch Schieben dieses Knopfes unter die Drehklemme wird der Außenbordmotor in der hochgekippten Stellung gehalten.
DMU01297
TRIMHOEKREGELSTANG
Durch diese Stange ①wird der Motor in angekippter Stellung gehalten.
GMU01348
ELEKTRO-KIPPANLAGE
Die Anlage kippt den Motor hoch bzw. ab und wird mit Hilfe des Elektro-Kippschalters gesteuert.
①Elektro-Kippanlage
②Elektro-Kippmotor
ACHTUNG:
Nicht auf den Elektro-Kippmotor treten oder Druck darauf ausüben. Die Elektro-Kippanlage könnte dadurch beschädigt werden.
GMU00162
SPERRHEBEL DECKELVERKLEIDUNG
Zur Abnahme des oberen Motorgehäuseteiles Verriegelungshebel drehen und Gehäuseteil abheben. Beim Wiederaufsetzen darauf achten, daß das Teil richtig in die Gummidichtung faßt. Gehäuseteil durch Hochdrücken des Verriegelungshebels arretieren.
①Verriegelungshebel für oberes Gehäuseteil.
GMU01701
SPÜLVORRICHTUNG
Diese Vorrichtung ①dient dazu, die Kühlwasserdurchlässe des Motors mit Hilfe eines Gartenschlauchs und von Leitungswasser zu säubern.
HINWEIS:
Siehe „REINIGUNG DES KÜHLWASSER-DURCHLAUFS“ unter Kapitel 4 für weitere Anweisungen zur Benutzung.
DMU00156
KANTELSTEUNSTANG
KANTELBEKRACHTIGINGSEEN- HEID
Bei aktivierter Warnvorrichtung Motor nicht mehr weiterbetreiben. Wenden Sie sich an Ihren Yamaha-Händler, wenn sich das Problem nicht feststellen bzw. beheben läßt.
GMU00170
TEMPERATURWARNSYSTEM
Der Motor verfügt über eine Temperaturwarnvorrichtung.
Die Vorrichtung wird bei anomal hoher Motortemperatur aktiviert.
(○):mitgeliefert (—):nicht verfügbar
| Aktivierung Modell Modell der Warnanlage mit mit | Hand- Fernsteuerung schaltung | |
| Die Drehzahl wird automatisch auf ca. 2000 U/min. herabgesenkt. | ○ | ○ |
| Temperaturwarnanzeige Wird aktiviert. | — | — |
| Warnsummer wird aktiviert. | — ○ | |
Bei aktiviertem Warnsystem ist der Motor anzuhalten. Sehen Sie nach, ob der Wassereinlaß verstopft ist.
DMU00169
Bei einem übermäßigen Absinken des Öldrucks schaltet sich die Warnvorrichtung ein.
(○):mitgeliefert (—):nicht verfügbar
| Aktivierung Modell Modell der Warnanlage mit mit | Hand- Fernsteuerung schaltung | |
| Die Drehzahl wird automatisch auf ca. 2000 U/min. herabgesenkt. | ○ | ○ |
| Öldruckanzeige leuchtet auf. | ○ | ○ |
| Warnsummer wird aktiviert. | — ○ | |
Bei eingeschaltetem Warnsystem ist der Motor anzuhalten, sobald hierdurch nicht mehr die Sicherheit gefährdet wird. Prüfen Sie den Ölstand und füllen Sie gegebenenfalls Öl nach. Sollte kein Öl fehlen, wenden Sie sich bitte an Ihren Yamaha-Händler.
ACHTUNG:
Betreiben Sie den Motor auf keinen Fall weiter, wenn die Öldrucklampe AKTIVIERT ist, da für den Motor ernste Beschädigungsgefahr besteht.
DMU00173
WAARSCHUWING VOOR LAGE OLIEDRUK
Aufsetzen des Außenbordmotors......3-2
Befestigung des Motots 3-4
EINFAHREN DES MOTORS....3-5
VORBEREITENDE MASSNAHMEN....3-6
Überprüfung des Motorölstands......3-7
AUFTANKVORGANG 3-8
ANLASSEN DES MOTORS ....3-9
WARMLAUFEN DES MOTORS....3-16
GANGSCHALTUNG......3-17
Vorwärts....3-17
Rückwärts....3-18
ANHALTEN DES MOTORS ....3-19
TRIMMEN DES AUSSENBORDMOTORS.....3-20
Einstellung des Trimmwinkels ....3-21
HOCH- UND ABKIPPEN....3-24
FAHRBETRIEB IN SEICHTEM GEWÄSSER...3-27
FAHRBETRIEB UNTER BESONDEREN
BEDINGUNGEN....3-30
Fahrbetrieb in Meeresgewässern......3-30
Fahrbetrieb in Sumpfgewässern....3-30
DMU00174
HMU00174
Bei falscher Anbringungshöhe für den Motor bzw. behindertem Wasserdurchlauf (z.B.
Bootsauslegung bzw. -zustand oder bestimmtem Zubehör wie Transomstufen/Tiefenlottransducer) kann es während der Fahrt zu Sprühwasserbildung kommen.
Bei anhaltendem Betrieb unter solchen Bedingungen kann der Motor ernsthaft Schaden nehmen.
HINWEIS:
Prüfen Sie beim Test im Wasser den Auftrieb des Bootes bei Vollast im Stillstand. Überprüfen Sie, ob der statische Wasserstand am Auspuffgehäuse niedrig genug ist, so daß bei Wellengang und nichtlaufendem Motor kein Wasser in den Kraftkopf gelangen kann.
DMU00175
INSTALLATIE
OPGELET:
Falsche bzw. fehlerhafte Montage des Außen- bordmotors kann zu gefährlichen Situationen führen, als da wären mangelhafte Kontrolle und Steuerung sowie Feuergefahr. Achten Sie besonders auf folgende Punkte:
- Die im Anschluß ergehenden Angaben dienen nur als Anhaltspunkt. Vollständige Anweisungen für jede mögliche Kombination von Boot und Motor sind nicht möglich. Die korrekte Montage hängt stark von der persönlichen Erfahrung und der genannten Kombination aus Boot und Motor ab.
- Überlassen Sie die Montage Ihrem Händler bzw. einer anderen damit vertrauten Person. Bei der Selbstmontage sollten Sie sich zunächst von einer erfahrenen Person einweisen lassen [Festmontage].
- Lassen Sie sich von Ihrem Händler bzw. einer anderen damit vertrauten Person zeigen, wie der Motor montiert wird [portabler Motor].
Montieren Sie den Außenbordmotor an der Mittelline (Kiellinie) des Bootes. Achten Sie dabei darauf, daß dieses entsprechend ausbalanciert ist, da sich ansonsten Schwierigkeiten bei der Steuerung ergeben. Bei Booten ohne Kiel bzw. asymmetrischer Auslegung wenden Sie sich bitte an Ihren Händler.
①Mittellinie (Kiellinie)

DMU00176
MONTAGE VAN DE BUITENBOORDMOTOR
⚠ WAARSCHUWING
Beim Betrieb des Bootes mit zu hoher Leistung leidet die Stabilität in gefährlichem Maße. Montieren Sie auf keinen Fall einen Motor, dessen PS-Leistung über dem Höchstwert unter der Leistungsangabe (s. Plakette) des Bootes liegt. Wenden Sie sich bei fehlender Plakette an den Hersteller.
GMU01298
Montagehöhe
Nur bei möglichst niedrigem Wasserwiderstand von Boot und Motor kann das Boot die optimale Leistung erbringen. Der Wasserwiderstand wiederum ist größtenteils von der Montagehöhe des Motors abhängig. Übermäßige Höhe führt zu Kavitation und im Endeffekt zu mangelnder Antriebsleistung. Beim Drehen der Propellerspitzen in der Luft steigt außerdem die Motordrehzahl anomal hoch und der Motor wird überhitzt. Bei zu tief angebrachtem Motor steigt der Wasserwiderstand und beeinträchtigt die Motorleistung. Bringen Sie den Motor so an, daß sich die Kavitationsplatte zwischen Bootsboden und 25 mm darunter befindet.
HINWEIS:
- Die optimale Montagehöhe ergibt sich aus der Kombination von Boot und Motor sowie dem beabsichtigten Verwendungszweck. Die optimale Höhe läßt sich in Testläufen mit in unterschiedlicher Höhe angebrachtem Motor herausfinden.
- Für Anweisungen zum Einstellen des Trimmwinkels des Außenbordmotors bezieht man sich auf den Abschnitt "TRIMMEN DES AUSSENBORDMOTORS".

BEFESTIGUNG DES MOTORS
1) Positionieren Sie den Motor möglichst in der Mitte des Heckspiegels. Ziehen Sie Transomschrauben gleichmäßig fest an. Überprüfen Sie während des Betriebs regelmäßig den Sitz der Klemmschrauben, da diese sich aufgrund der Motorvibrationen lösen können.
WARNING
Bei losen Klemmschrauben kann der Motor sich auf dem Heckspiegel bewegen bzw. sich völlig lösen. Dies führt nicht nur zum Verlust der Steuerkontrolle, sondern kann auch schwere Verletzungen nach sich ziehen. Achten Sie deshalb stets darauf, daß die Schrauben noch festsitzen.
Führen Sie während des Betriebs diesbezüglich regelmäßige Überprüfungen durch.
2) Verwenden Sie gegebenenfalls ein Befestigungskabel bzw. eine Kette zur Sicherung des Motors. Befestigen Sie das eine Ende an der für diesen Zweck vorgesehenen Stelle am Motor und das andere Ende an einer sicheren und robusten Stelle des Bootes. Auf diese Weise können Sie den Motor bei einem eventuellen Lösen zumindest nicht verlieren.
Befestigen Sie die Spannklemme mit den dem Außenbordmotor beiliegenden Schrauben am Heckspiegel. Ihr Händler erteilt Ihnen gerne weitere Auskünfte.
WARNING
Verwenden Sie ausschließlich die beiliegenden Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben. Sollten Sie dennoch andere Teile verwenden, müssen diese unbedingt von gleicher Ausführung, Qualität und Stärke sein. Ziehen Sie die Schrauben fest an. Lassen Sie anschließend den Motor probelaufen und überprüfen Sie den festen Sitz der Schrauben.
DMU01318
VASTKLEMMEN VAN DE BUITENBOORDMOTOR
Ihr neuer Motor muß eine Zeitlang eingefahren werden, damit die Berührungsflächen von bewegten Teilen sich gleichmäßig abnutzen. Korrektes Einfahren trägt zu ordnungsgemäßer Leistung und längerer Motorlebensdauer bei.
ACHTUNG:
Bei Nichteinhaltung des Einfahrverfahrens kann die Motorlebensdauer verkürzt oder können selbst gravierende Motorschäden hervorgerufen werden.
Einfahrdauer: 10 Stunden
GMU00233
Motor unter folgenden Lastzuständen laufen lassen (mit eingelegtem Gang und eingebautem Propeller).
1) In der ersten Betriebsstunde den Motor bei 2.000 U/min oder ungefähr im mittleren Drehzahlbereich laufen lassen.
2) In der zweiten Betriebsstunde den Motor bei 3.000 U/min oder im oberen Drehzahlbereich bzw. alle zehn Minuten ungefähr eine Minute lang bei voller Drehzahl laufen lassen.
3) In den nächsten acht Betriebsstunden den Motor niemals länger als fünf Minuten bei voller Drehzahl laufen lassen.
4) Nach den ersten 10 Betriebsstunden darf der Motor normal eingesetzt werden.
DMU00224
DE MOTOR INLOPEN
VORBEREITENDE MASSNAHMEN
WARNING
Sollte sich bei der Betriebsvorprüfung herausstellen, daß ein bestimmtes Teil nicht ordnungsgemäß arbeitet bzw. der Reparatur bedarf, ist dies vor Einsatz des Außenbordmotors zu erledigen, da ansonsten erhöhte Unfallgefahr besteht.
ACHTUNG:
Den Motor ausschließlich im Wasser anlassen. So vermeiden Sie Überhitzen und ernsthafte Motorschäden.
GMU00206
Kraftstoff
- Sehen Sie nach, ob Sie für die geplante Fahrt in ausreichendem Maße Kraftstoff zur Verfügung haben.
- Achten Sie darauf, daß der Kraftstoff nirgends ausläuft und keine Benzindämpfe austreten.
- Die Verbindungen und Anschlüsse der Kraftstoffleitung müssen absolut dicht sein.
- Achten Sie darauf, daß der Kraftstofftank sich auf einer sicheren und flachen Oberfläche befindet und die Kraftstoffleitung nicht belastet oder geknickt wird. Es dürfen sich keinerlei scharfe Gegenstände in ihrer Nähe befinden.
GMU00208
öl
- Überprüfen Sie den Ölstand in der Ölwanne mit dem Ölmeßstab. Gegebenenfalls soweit nachfüllen, daß das Öl bis zur oberen Markierung reicht.
DMU00204
PROCEDURE VOORAFGAAND AAN DE INGEBRUIKNAME
⚠ WAARSCHUWING
- Überprüfen Sie vor Anlassen des Motors, ob Gas, Gangschaltung und Steuerung ordnungsgemäß funktionieren.
- Die Bedienung dieser Elemente muß leicht von der Hand gehen, nicht zu schwer, aber auch nicht zu leicht mit zu großem Spiel.
- Sehen Sie nach, ob alle Verbindungen fest und unbeschädigt sind.
- Überprüfen Sie mit dem Außenbordmotor im Wasser die Funktion von Anlasser- und Stoppschalter.
GMU00210
Motor
- Überprüfen Sie Motor und Motorhalterung.
- Sehen Sie nach, ob alle Befestigungen in Ordnung sind.
- Achten Sie auf Propellerschäden.

ÜBERPRÜFUNG DES MOTORÖLSTANDS
1) Außenbordmotor in senkrechte Stellung verbringen.
2) Ölmeßstab herausziehen und abwischen.
3) Meßstab bis zum Anschlag einführen und erneut herausziehen.
4) Ölstand am Stab prüfen. Öl nachfüllen wenn der Ölstand die untere Markierung unterschreitet bzw. ablassen, wenn die obere Markierung überschritten wird.
①Ölmeßstab
②Untere Markierung
③Obere Markierung
DMU00209
Bedieningselementen
1) Nehmen Sie den Tankverschluß ab.
2) Tanken Sie vorsichtig auf.
3) Bringen Sie anschließend wieder den Tankverschluß gut an. Wischen Sie übergelaufenes Benzin sorgfältig ab.
Tankinhalt: vgl. „TECHNISCHE DATEN“, S. 4-1.

- Achten Sie vor dem Anlassen des Motors darauf, daß das Boot fest vertäut ist und sich in der näheren Bootsumgebung keine Hindernisse bzw. Schwimmer befinden.
- Beim Lösen der Entlüftungsschraube treten Benzindämpfe aus. Benzin ist hochentzündlich, die Dämpfe sind feuergefährlich und können explodieren. Beim Lösen der Entlüftungsschraube auf keinen Fall rauchen sowie sich von Funken und offenen Flammen fernhalten.
- Dieses Produkt gibt Abgase ab, die Kohlenmonoxid, ein farbloses und geruchloses Gas, das beim Einatmen Gehirnschäden verursacht oder sogar zum Tode führen kann, enthalten. Symptome sind unter anderem Brechreiz, Schwindel und Müdigkeit. Führerstand und Kabinen immer gut gelüftet halten. Abgasausgänge niemals verstopfen.
1) Wenn der Kraftstofftankverschluß mit einer Entlüftungsschraube versehen ist, löst man diese um 2 oder 3 Drehungen.
2) Befindet sich ein Kraftstoffanschluß am Motor, ist die Kraftstoffleitung fest am Kraftstoffanschluß anzuschließen. Dann schließt man das andere Ende der Kraftstoffleitung fest am Kraftstoffanschluß des Kraftstofftanks an.
HINWEIS:
Bei laufendem Motor muß der Tank sich in der Waagerechten befinden weil sonst kein Kraftstoff in den Motor gezogen werden kann.
3) Drücken Sie das Einspritzventil mit dem Auslaß nach oben solange, bis dieses fest wird.
DMU01147
DE MOTOR STARTEN
⚠ WAARSCHUWING
VORGEHENSWEISE FÜR MODELL MIT DREHGRIFFSTEUERUNG
4) Schalthebel in Leerlaufstellung bringen.
HINWEIS:
Die Anlassersperre verhindert das Anspringen des Motors, außer im Leerlauf.
5) Die Motor-Notstoppleine an einem sicheren Teil der Kleidung oder am Arm oder Bein befestigen. Dann die Sperrgabel am anderen Ende der Leine am Notstoppschalter befestigen.
WARNING
- Für die Fahrt ist die Motor-Notstoppleine an einem sicheren Teil der Kleidung, am Arm oder am Bein zu befestigen.
- Die Notstoppleine nicht an einem Kleidungsstück befestigen, das sich lösen könnte. Die Notstoppleine so legen, daß sie nicht eingeklemmt wird, damit stets eine einwandfreie Funktion gewährleistet bleibt.
•Die Notstoppleine während des normalen Betriebs nicht unnötig ziehen, da das Fahrzeug nach Abschalten des Motors praktisch nicht mehr gelenkt werden kann. Zudem kann es zu einer plötzlichen Bremswirkung durch Geschwindigkeitsverlust kommen, wodurch die Mitfahrer nach vorne geschleudert werden könnten.

6) Den Gasgriff in Stellung „START“ bringen.
DMU01497
PROCEDURE VOOR MODEL MET STUURBOOMBEDIENING
Modell mit Handstarter
7) Starterzug bis zum Anschlag herausziehen. Nach dem Anspringen des Motors Starterzug wieder in seine Ausgangsstellung zurückbringen.
HINWEIS:
- Beim erneuten Anlassen eines bereits warmen Motors braucht der Starterzug nicht betätigt zu werden.
- Wenn der Starterzugknopf nach dem Starten des Motors in ausgezogener Stellung bleibt, würgt sich der Motor ab.
8) Startergriff langsam herausziehen, bis ein Widerstand zu bemerken ist. An schließend Griff kraftvoll gerade herausziehen, um den Motor anzuwerfen und zu starten. Erforderlichenfalls wiederholen.
9) Nach dem Starten des Motors Startergriff langsam in die Ausgangsstellung zurückbringen und dann loslassen.
10) Gashebel allmählich schließen.
DMU00240
Modell mit Elektrostarter.
7) Starterzugknopf bis zum Anschlag herausziehen.
Nach dem Anspringen des Motors Starterknopf wieder in die Ausgangsstellung zurückbringen.
HINWEIS:
- Beim erneuten Anlassen eines bereits aufgewärmten Motors braucht der Starterzug nicht betätigt zu werden.
- Wenn der Starterzugknopf in herausgezogener Stellung verbleibt, würgt sich der Motor ab.
8) Starteraste zum Anlassen des Motors betätigen.
9) Sofort nach dem Anspringen des Motors Anlasserknopf loslassen und in die Ausgangsstellung zurückbringen.
10) Gasbedienungsgriff langsam schließen, damit der Motor sich nicht abwürgt.
ACHTUNG:
- Niemals bei laufendem Motor den Starter-schalter betätigen.
- Niemals den Anlassermotor länger als 5 Sekunden laufen lassen. Wenn der Anlassermotor ohne Unterbrechung länger als 5 Sekunden läuft, entlädt die Batterie sich rasch, und der Motor kann nicht mehr gestartet werden. Wenn der Motor nach fünfsekundigem Versuch nicht anspringt, Anlasserschalter loslassen nehmen und Motor nach jeweils 10 Sekunden nochmals anwerfen.
DMU00242
VORGEHENSWEISE FÜR MODELL MIT FERNSCHALTUNG
4) Schalten Sie den Fernschalthebel in den Leerlauf.
HINWEIS:
Durch die Anlassersperre bedingt läßt sich der Motor lediglich in Leerlaufstellung starten.
5) Befestigen Sie die Abzugsleine vom Motornotstoppschalter an einer sicheren Stelle Ihrer Kleidung bzw. an Arm oder Bein. Klemmen Sie nun die Sperrgabel am anderen Ende der Leine an den Motornotstoppschalter.
WARNING
- Befestigen Sie die Motornotstoppleine bei Fahrten an Ihrem Arm oder Bein bzw. einer Stelle an Ihrer Kleidung, von der sie sich nicht lösen kann.
- Befestigen Sie die Leine nicht an Teilen Ihrer Kleidung, die reißen bzw. sich lösen könnten. Achten Sie darauf, daß die Leine sich nicht verheddern kann und dadurch nutzlos wird.
- Achten Sie darauf, daß Sie im Normalbetrieb die Leine nicht versehentlich abziehen. Durch den fehlenden Motorantrieb verlieren Sie auch die Kontrolle über die Steuerung. Hinzu kommt, daß das Boot in diesem Fall abrupt abbremst, so daß Fahrer und Mitfahrer sowie Gegenstände nach vorne geschleudert werden können.
DMU00247
PROCEDURE VOOR MODEL MET AFSTANDSBEDIENING
Modell mit elektrischem Anlasser
7) Drosselklappe durch leichtes, teilweises Anheben des Leerlaufhebels öffnen. Je nach Motortemperatur ist eventuell die Drosselklappenöffnung leicht nachzuregulieren. Nach dem Anspringen des Motors Drosselklappe in die Ausgangsstellung zurückbringen.
HINWEIS:
- Drücken Sie den Hebel zu Beginn bis zum Widerstand und anschließend noch ein Stückchen weiter nach oben.
- Der Leerlaufhebel läßt sich nur dann bedienen, wenn der Fernschalthebel sich in Position „N“ (Leerlauf) befindet.
8) Drücken Sie den Hauptschalter ein und halten Sie ihn für den Betrieb des Fernanlassersystems gedrückt. (Der Fernanlasserschalter kehrt in die Ausgangsstellung zurück, sobald Sie diesen loslassen. Halten Sie deshalb den Schalter gedrückt).
HINWEIS:
- Bei bereits warmem Motor ist der Anlasserschalter nicht erforderlich.
- Das Fernanlassersystem funktioniert nur, wenn der Anlasserknopf sich in der Ausgangsposition befindet.

9) Drehen Sie den Hauptschalter für höchstens 5 Sekunden auf „START“.
10) Lassen Sie den Schalter los, sobald der Motor anspringt. Er kehrt automatisch auf „ON“ zurück.

DMU00945
- Drehen Sie den Hauptschalter nicht bei laufendem Motor auf „START“.
- Lassen Sie den Anlassermotor niemals länger als 5 Sekunden laufen, da die Batterie andernfalls erschöpft und der Motor nicht mehr angelassen werden kann. Wenn der Motor nicht innerhalb von 5 Sekunden startet, Hauptschalter auf „ON“ stellen, 10 Sekunden warten und Motor wieder anwerfen.
OPGELET:
1) Vor der tatsächlichen Beanspruchung sollte der Motor drei Minuten lang im Leerlauf warmlaufen (hierdurch verlängern Sie beträchlich die Lebensdauer Ihres Motors).
2) Nach dem Anlassen des Motors muß die Warnanzeige für zu niedrigen Öldruck erlöschen.
3) Sehen Sie nach, ob aus dem Kontrolloch für das Kühlwasser beständig Wasser läuft.
ACHTUNG:
- Erlischt die Warnanzeige für zu niedrigen Öldruck nicht nach dem Anlassen des Motors, Motor abstellen, da andernfalls erhebliche Motorschäden entstehen können. Ölstand prüfen und Öl nachfüllen, sofern erforderlich. Wenn die Ursache für die Auslösung der Warnanzeige für zu niedrigen Öldruck nicht geortet werden kann, sich an den Yamaha-Händler wenden.
- Der beständige Wasseraustritt aus dem Kontrolloch ist das Anzeichen dafür, daß durch die Wasserpumpe Wasser durch den Kühldurchlauf gepumpt wird. Läuft dieses Wasser bei laufendem Motor nicht beständig, ist der Motor abzuschalten. Im gegenteiligen Fall sind Überhitzung und Motorschäden die Folge. Halten Sie deshalb den Motor an und sehen Sie nach, ob im unteren Verkleidungs- teil der Wassereinlaß verstopft bzw. behindert ist. Wenden Sie sich an Ihren Yamaha-Händler, wenn Sie das Problem nicht finden bzw. selbst beheben können.
DMU00258
DE MOTOR LATEN WARMDRAAIEN
Vor dem Schalten ist darauf zu achten, daß sich in unmittelbarer Bootsumgebung keine Schwimmer oder Hindernisse befinden.
ACHTUNG:
Vor Ändern der Fahrrichtung bzw. dem Schalten vom Vor- in den Rückwärtsgang und umgekehrt ist das Gas wegzunehmen, so daß der Motor sich im Leerlauf befindet bzw. nur noch mit minimaler Drehzahl läuft.

GMU00265
VORWÄRTS
Modell mit Handsteuerung
1) Drehen Sie den Gassteuergriff in die vollständig geschlossene Stellung.

2) Bringen Sie den Schalthebel schnell und vollkommen vom Leerlauf in die Vorwärtsstellung.

Modell mit Fernschaltung
Den Leerlaufsperrhebel, soweit vorhanden, nach oben ziehen, und den Fernsteuerungshebel schnell und kräftig von Leerlauf nach Vorwärtsfahrt bewegen.
DMU00261
SCHAKELEN
⚠ WAARSCHUWING
Fahren Sie im Rückwärtsgang entsprechend langsam. Geben Sie höchstens Halbgas. Im gegenteiligen Fall verliert das Boot leicht an Stabilität und Sie verlieren die Herrschaft darüber. Die Folge sind Unfälle.
1) Drehen Sie den Gassteuergriff in die vollständig geschlossene Stellung (Modell mit Handsteuerung).
2) Überprüfen Sie, ob der Kippsperrhebel (Modell mit manueller Kippanlage bzw. Kipphydraulik) sich in Sperrstellung befindet.
Modell mit Handsteuerung
3) Bringen Sie den Schalthebel schnell und vollständig vom Leerlauf in die Rückwärtsstellung.
Modell mit Fernschaltung
3) Leerlaufriegelauslöser hochziehen (sofern vorhanden) und Fernschalthebel schnell und entschlossen vom Leerlauf in den Rückwärtsgang schalten.
DMU01326
ACHTERUIT
⚠ WAARSCHUWING
Lassen Sie den Motor zunächst im Leerlauf oder bei niedriger Drehzahl etwas abkühlen. Der Motor sollte nicht unmittelbar nach einem Betreiben bei hoher Drehzahl angehalten werden.
GMU00277
1) Motorabstellknopf betätigen und anhalten oder Hauptschalter auf „OFF“ stellen.


2) Bei vorhandenen Kraftstoffanschlüssen ist nach dem Auslaufen des Motors die Kraftstoffleitung vom Motor zu trennen.

3) Entlüftungsschraube auf Tankeinfüllstutzen nach Anhalten des Motors zudrehen (sofern vorhanden).
4) Bei Zurücklassen des Bootes ohne Aufsicht ist der Schlüssel zu ziehen.
HINWEIS:
Der Motor läßt sich ebenfalls durch Ziehen an der Starterleine und Abnehmen des Verriegelungsbleches vom Motornotstoppschalter abstellen (danach Hauptschalter auf „OFF“ stellen).
DMU00273
DE MOTOR UITZETTEN
Der Trimmwinkel des Außenbordmotors bestimmt mit die Buglage des Bootes im Wasser. Bei entsprechendem Trimmwinkel lassen sich Leistung und Kraftstoffverbrauch bei gleichzeitiger Motorbeanspruchung steigern. Der korrekte Trimmwinkel ergibt sich aus einer Kombination von Boot, Motor und Propeller. Hinzu kommen Bootsladung, Gewässerverhältnisse und Betriebsgeschwindigkeit.
WARNING
Ein für die jeweiligen Betriebsbedingungen übermäßiges Trimmen (aufwärts oder abwärts) kann die Stabilität des Boots beeinträchtigen und das Steuern erschweren. Dadurch wird das unfallrisiko größer. Bei den ersten Anzeichen einer solchen Beeinträchtigung der stabilität oder beim Erschweren des Steuerns soll man die Fahrtgeschwindigkeit verringern und/oder den Trimmwinkel neu einstellen.
HINWEIS:
Siehe Abschnitte „EINSTELLUNG DES TRIMM-WINKELS“ und „HOCH- UND ABKIPPEN“ für die Benutzungsanweisungen.
① Trimm-Betriebswinkel

EINSTELLUNG DES TRIMMWINKELS
GMU00951
Modell mit Handkippanlage
In der Spannklemme sind 4 oder 5 Öffnungen zur Einstellung des Trimmwinkels des Außenbordmotors vorgesehen.
1) Motor abstellen.
2) Nehmen Sie die Trimmwinkeleinstellstange
①von der Spannklemme ab. Dabei den Motor leicht hochklappen.
3) Stange wieder in der gewünschten Öffnung anbringen.
Zum Heben des Bugs („Austrimmen“) Stange von der Quersprosse weg bewegen.
Zum Senken des Bugs („Eintrimmen“) Stange zur Quersprosse hin bewegen.
Trimmversuche bei unterschiedlichen Einstellungen vornehmen, um die am besten für Ihr Boot und die Einsatzbedingungen geeignete Position zu ermitteln.
WARNING
- Halten Sie vor der Einstellung des Trimmwinkels unbedingt den Motor an.
- Achten Sie darauf, daß Sie sich bei Entnahme und Wiedereinsetzen der Einstellstange nicht klemmen.
- Seien Sie bei einer ersten Einstellung besonders vorsichtig. Erhöhen Sie die Geschwindigkeit nur langsam und achten Sie auf jegliche Anzeichen von Instabilität und Steuerungsproblemen. Ein falscher Trimmwinkel kann zu mangelnder Steuerkontrolle führen.
HINWEIS:
Durch ein Versetzen der Einstellstange um ein Loch wird der Trimmwinkel um ca. 4° geändert.
DE TRIMHOEK AANPASSEN
DMU00951
Modell mit Elektrokippanlage
WARNING
- Beim Einstellen des Kippwinkels soll man sich vergewissern, daß sich niemand in der Nähe des Außenbordmotors aufhält und kein Körperteil zwischen Antrieb und Spannklemme gequetscht werden kann.
- Beim ersten Ausprobieren einer Trimmstellung soll man vorsichtig sein. Geschwindigkeit allmählich erhöhen und auf jedes Anzeichen von Stabilitätsmangel oder Steuerungsproblemen achten. Ein unrichtiger Trimmwinkel kann eine Einbuße bei der Kontrolle bewirken.
1) Schalthebel in Leerlaufstellung rücken.
2) Motor mit Hilfe des Elektrokippschalters in den gewünschten Winkel kippen.
HINWEIS:
Man soll innerhalb des Trimm-Betriebswinkels bleiben, wenn der Außenbordmotor mit Hilfe der Elektro-Kippanlage getrimmt wird.
Zum Heben des Bugs ("Austrimmen") wird der Motor hochgekippt.
Zum Senken des Bugs ("Eintrimmen") wird der Motor abgekippt.
Die bestgeeigneten Winkel für Ihr Boot und die Betriebsbedingungen im einzelnen lassen sich am besten durch Testfahrten mit verschiedenen Winkeleinstellungen herausfinden.
DMUU01350
In Gleitlage führt ein aufwärts getrimmter Bug zu weniger Widerstand, besserer Leistung und Stabilität. Dies gilt im allgemeinen für eine Kiellinie von 3 bis 5 Grad in Aufwärtstrimmung. Bei hochgetrimmtem Bug läßt das Boot mitunter eine Tendenz zu einseitiger Steuerung spürbar werden. Dies ist beim Steuern zu beachten. Abhilfe schafft hier auch die Regulierung des Trimmdorns.

Bei übermäßigem Aufwärtstrimmen ragt der Bug zu weit aus dem Wasser. Aufgrund des Wasserwiderstandes am Rumpf sowie des höheren Luftwiderstands wird die Leistung herabgesetzt und mehr Kraftstoff verbraucht. Die übermäßige Aufwärtstrimmung führt ferner zum Ventilieren des Propellers sowie zu einer weiteren Beeinträchtigung der Leistung. Hinzu kommt bei übermäßigem Aufwärtstrimmen das Hüpfen des Bootes im Wasser und damit die erhöhte Gefahr, daß Fahrer bzw. Passagiere über Bord geschleudert werden.
GMU00283
Abwärtstrimmung
Bei abwärts getrimmtem Bug ist die Beschleunigung von Null auf Gleitfahrt einfacher.
Bei übermäßigem Abwärtstrimm „pflügt“ das Boot durch das Wasser. Hierdurch wird mehr Kraftstoff verbraucht und die Geschwindigkeit läßt sich nicht mehr so leicht erhöhen.
Hinzu kommt die zunehmende Instabilität bei hohen Geschwindigkeiten, wenn der Bug übermäßig nach unten geneigt ist. Der Widerstand am Bug nimmt erheblich zu, damit auch die Gefahr des „Bugsteuerns“. Der Betrieb gestaltet sich erschwert und nicht ohne Risiko.
①Aufwärtstrimmung
②Abwärtstrimmung
③Optimaler Winkel
DMU00282
Boeg omhoog
Zum Schutz des Propellers sowie der Verkleidung vor Beschädigung durch Stöße und andere Einwirkungen sowie vor Salzfraß sollte der Motor bei längerer Nichtverwendung bzw. beim Anlegen in seichtem Gewässer hochgekippt werden.
ACHTUNG:
- Befolgen Sie zunächst die Anweisungen unter „ANHALTEN DES MOTORS“. Niemals Motor in Betrieb hochkippen, da hier die Gefahr von ernsthaften Beschädigungen aufgrund von Überhitzung besteht.
- Motor niemals durch Drücken des Steuergriffs versuchen zu kippen, da dieser leicht bei dem Versuch brechen könnte.
WARNING
Achten Sie bei Einstellen des Trimmwinkels darauf, daß sich niemand in unmittelbarer Nähe des Motors befindet und daß Sie sich nicht zwischen Antriebseinheit und Motoraufhängung klemmen.
WARNING
Bei auslaufendem Benzin besteht höchste Feuergefahr.
Soll der Motor länger als einige Minuten gekippt werden, ist die Kraftstoffleitung zu lösen, da ansonsten die Gefahr besteht, daß Kraftstoff ausläuft (sofern der Kraftstoffanschluß am Motor vorhanden ist).
DMU00285
OMHOOG/ OMLAAGKANTELEN
HOCHKIPPVERFAHREN Modell mit Handkippanlage
1) Schalthebel in Leerlaufstellung bringen.
2) Kraftstoffleitungsanschluß vom Motor lösen.
3) Kippsperrhebel in Freigabestellung bringen.
4) Verkleidung oben an der Rückseite mit einer Hand festhalten und Motor ganz nach oben kippen.

5) Die Kippstützstange kehrt von selbst in Verriegelungsstellung zurück.

ABKIPPVERFAHREN Modell mit Handkippanlage
1) Kippverriegelungshebel in Verriegelungsstellung bringen.
2) Motor leicht nach oben kippen, bis die Kippstützstange sich von selbst löst.
3) Motor nach unten kippen.
DMU00290
HOCHKIPPVERFAHREN Modell mit Elektro-Kippanlage
1) Kraftstoffleitungsanschluß vom Motor lösen.

2) Elektro-Kippschalter nach oben (UP) drücken, bis der Motor vollständig hochgekippt ist.

3) Zum Abstützen des Motors den Kippstützknopf in die Spannklemme eindrücken.
WARNING
Nach dem Hochkippen muß der Motor mit Hilfe des Kippstützknopfes abgestützt werden, weil er sonst bei einem Öldruckverlust in der Elektro-Kippanlage plötzlich herunterfallen könnte.
GMU01313
ABKIPPVERFAHREN
Modell mit Elektro-Kippanlage
1) Elektro-Kippschalter nach oben (UP) drücken, bis der Motor auf dem Kippgestänge ruht.
2) Kippstützknopf herausziehen.
3) Elektro-Kippschalter nach unten (DN) drücken, bis der Motor sich in der gewünschten Stellung befindet.
DMU01312
FAHRBETRIEB IN SEICHTEM GEWÄSSER
Modell mit Handkippanlage
Für den Betrieb in seichtem Gewässer kann der Außenbordmotor teilweise hochgekippt werden.
WARNING
- Vor Verwendung des Seichtwassersystems in den Leerlauf schalten.
- Bei Verwendung des Seichtwassersystems nur im niedrigstmöglichen Drehzahlbereich fahren. Der Kippsperrmechanismus funktioniert bei Verwendung dieses Systems nicht. Durch den Zusammenstoß mit einem Hindernis unter Wasser ist es möglich, daß der Motor aus dem Wasser gehoben wird, wodurch dann die Kontrolle verloren ginge.
- Beim Rückwärtsfahren ist besondere Vorsicht geboten. Bei zu hoher Rückwärtsgeschwindigkeit kann es vorkommen, daß der Motor aus dem Wasser getrieben wird. Hiermit erhöht sich die Gefahr von Unfällen und Verletzungen.
- Sobald Sie sich wieder in tieferem Gewässer befinden, ist der Motor wieder in die normale Stellung zu bringen.
ACHTUNG:
Den Schalthebel vor Umstellung auf Flachwasserfahrt in Leerlaufstellung bringen.
DMU00306
VAREN IN ONDIEP WATER
1) Schalthebel in Leerlaufstellung bringen.

2) Kippverriegelungshebel in gelöste Stellung rücken.

3) Motor leicht anheben. Die Kippsperrstange wird automatisch verriegelt und hält den Motor in der angekippten Stellung.
HINWEIS:
Dieser Motor besitzt 2 Seichtwasserfahrpositionen.

RÜCKKEHR ZUR AUSGANGSSTELLUNG
1) Kippverriegelungshebel in verriegelte Stellung rücken.
2) Motor nun leicht ankippen, bis die Kippstützstange automatisch in die Freistellung zurückgebracht wird.
3) Anschließend Motor vorsichtig in Normalstellung absinken lassen.
DMU00310
PROCEDURE
1) Zet de schakelhendel in de neutrale stand.
HMU00310
PROCEDURE
1) Mettere la leva del cambio in folle.
FAHRBETRIEB IN SEICHTEM GEWÄSSER
Elektrokippmodell
Für den Betrieb in seichtem Gewässer kann der Motor teilweise hochgekippt werden.
WARNING
- Vor der Fahrt in seichtem Gewässer Gangschaltung in Leerlaufstellung bringen.
- Sobald Sie sich wieder in tieferem Gewässer befinden, ist der Motor wieder in die normale Stellung zu bringen.
ACHTUNG:
Vor und während der Fahrt in seichtem Gewässer Außenbordmotor nicht soweit kippen, daß sich der Kühlwassereinlaß des Unterwasserteils über dem Wasserspiegel befindet. Ansonsten besteht Beschädigungsgefahr durch Überhitzen.
GMU01320
VORGEHENSWEISE
1) Schalthebel in Leerlaufstellung rücken.
2) Motor mit Hilfe des Elektrokippschalters leicht ankippen
DMU01319
VAREN IN ONDIEP WATER
FAHRBETRIEB UNTER BESONDEREN BEDINGUNGEN
FAHRBETRIEB IN MEERESGEWÄSSERN
Nach Fahrten in salzigen Meeresgewässern ist der Kühlwasserdurchlauf mit klarem Wasser durchzuspülen, um zu verhindern, daß sich hier Salzablagerungen absetzen.
HINWEIS:
Vgl. Spülanweisungen im Kapitel „TRANSPORT UND LAGERUNG DES MOTORS“.
FAHRBETRIEB IN SUMPFGEWÄSSERN
Bei Betreiben des Außenbordmotors in sumpfigem Gewässer wird dringend zur Anbringung der chrombeschichteten Wasserpumpenausrüstung (Sonderzubehör) angeraten.
DMU00316
ANDERE VAAROMSTANDIGHEDEN
VAREN IN ZOUT WATER
TECHNISCHE DATEN 4-1
TRANSPORT UND LAGERUNG DES
MOTORS 4-6
Schlepptransport des Motors......4-6
Einlagerung des Motors......4-8
WARTUNG UND EINSTELLUNG......4-12
Ersatzteile....4-12
Reinigungs- und Inspektionsdiagramm ...4-13
Schmierung ....4-14
Reinigung und Einstellung der
Zündkerze....4-16
Überprüfung des Kraftstoffsystem .....4-18
Inspektion des Kraftstoffilters......4-19
Regulierung der Leerlaufdrehzahl......4-20
Motorölwechsel....4-21
Taktriemenprüfung....4-23
Austausch der Sicherung......4-24
Verkabelungs- und Anschlußprüfung .....4-24
Auspuffleck 4-24
Wasseraustritt 4-24
Überprüfung der Elektrokippanlage .....4-25
Propellerprüfung......4-26
Getriebeölwechsel 4-28
Reinigung des Kraftstofftanks ....4-29
Überprüfung und Austausch der Anode..4-31
Batterieprüfung 4-32
Kontroll der Schrauben und Muttern......4-35
Reinigung des Kühlwasserdurchlaufs .....4-35
Motoräußeres....4-36
Anstrich der Bootsunterseite ....4-37
DMU00317
HMU00317
TECHNISCHE GEGEVENS....4-1
DE BUITENBOORDMOTOR TRANSPORTEREN EN OPBERGEN .....4-6
| Element\Modell | Einheit F9.9CMH | |
| AUSMASSE | ||
| Gesamtlänge mmGesamtbreite mmGesamthöhe S/L/X mmHeckspiegelhöhe S/L/X mmGewicht S/L/XXkg | 1.0014271.080/1.207/—440/567/—45/47/— | |
| LEISTUNG | ||
| Betriebsbereich VollgasHöchstleistungLeerlaufdrehzahl (Leerlauf) | U/min.kW bei U/minU/min. | 4.500 ~ 5.5007,3 bei 5.000900 ~ 1.000 |
| MOTOR | ||
| TypHubraumBohrung u. HubZündsystemZündkerzeElektrodenabstandKontrollsystemStartersystemVentilspiel (Kalter Motor) EinlaßmmAuslaßmmBatterieMindestamperezahl zum Ankurbeln im Kaltzustand (CCA/EN)Mindestnennleistung (20HR/IEC)LichtmaschinenleistungStartervergasersystem | cm^3 mmNGKmmAmpere bei -18°C (-0.4°F)A·hV-A (W) | 4-Takt, OHC, L232359,0 × 59,0C.D.I. SystemDPR6EA-90,8 ~ 0,9HandsteuerungHandstarter0,15 ~ 0,250,20 ~ 0,30——12 - 6/12 - (80)Drosselventil |
| ANTRIEBSEINHEIT | ||
| SchaltstellungenUntersetzungsverhältnisTrimm-/-KippsystemPropellermarkierung | Vorwärts-Leerlauf-Rückwärts2,08 (27/13)ManuellJ | |
| KRAFTSTOFF UND ÖL | ||
| KraftstoffempfehlungFassungsvermögen Tank lEmpfohlenes MotorölFassungsvermögen Öltank(Nicht integrierter Ölfilter) l(Integrierter Ölfilter) lEmpfohlenes GetriebekastenölGetriebeölkapazität cm | OZFAPISAE ^3 | Bleifreies Normalbenzin(Mindestoktanzahl 90)12/25ViertaktmotorölSE, SF, SG, SH, SJ10W-30, 10W-401,01,2Hypoidgetriebeöl (SAE 90)250 |
| ANZUGSMOMENTE | ||
| Zündkerze N·m (kgf·m)Propellermutter N·m (kgf·m)Motorölablaßschraube N·m (kgf·m)Motorölfilter N·m (kgf·m) | 18 (1,8)16 (1,6)27 (2,7)18 (1,8) | |
| F9.9CE F9.9DMH FT9.9DE | ||
| 643 | 1.105 | 643 |
| 369 | 501 | 369 |
| 1.080/1.207/— | —/1.253/1.321 | 1.126/1.253/1.321 |
| 440/567/— | —/567/635 | 440/567/635 |
| 47/49/— | —/49/50 | 48/50/51 |
| 4.500 ~ 5.500 | 4.500 ~ 5.500 | 4.500 ~ 5.500 |
| 7,3 bei 5.000 | 7,3 bei 5.000 | 7,3 bei 5.000 |
| 900 ~ 1.000 | 1.000 ~ 1.100 | 1.000 ~ 1.100 |
| 4-Takt, OHC, L2 | 4-Takt, OHC, L2 | 4-Takt, OHC, L2 |
| 323 | 323 | 323 |
| 59,0 ×59,0 | 59,0 ×59,0 | 59,0 ×59,0 |
| C.D.I. System | CDI System | C.D.I. System |
| DPR6EA-9 | DPR6EA-9 | DPR6EA-9 |
| 0,8 ~ 0,9 | 0,8 ~ 0,9 | 0,8 ~ 0,9 |
| Fernschaltung | Handsteuerung | Fernschaltung |
| Elektroanlasser | Seilzugstarter | Elektroanlasser |
| 0,15 ~ 0,25 | 0,15 ~ 0,25 | 0,15 ~ 0,25 |
| 0,20 ~ 0,30 | 0,20 ~ 0,30 | 0,20 ~ 0,30 |
| 347 | — | 347 |
| 40 | — | 40 |
| 12 - 10 | — | 12 - 10 |
| Drosselventil | Drosselventil | Drosselventil |
| Vorwärts-Leerlauf-Rückwärts | Vorwärts-Leerlauf-Rückwärts | Vorwärts-Leerlauf-Rückwärts |
| 2,08 (27/13) | 2.92 (38/13) | 2,92 (38/13) |
| Manuell | Manuell | Manuell |
| J | R | R |
| Bleifreies Normalbenzin(Mindestoktanzahl 90) | Bleifreies Normalbenzin(Mindestoktanzahl 90) | Bleifreies Normalbenzin(Mindestoktanzahl 90) |
| 12/25 | 12/25 | 12/25 |
| Viertaktmotoröl | Viertaktmotoröl | Viertaktmotoröl |
| SE, SF, SG, SH, SJ | SE, SF, SG, SH, SJ | SE, SF, SG, SH, SJ |
| 10W-30, 10W-40 | 10W-30, 10W-40 | 10W-30, 10W-40 |
| 1,0 | 1,0 | 1,0 |
| 1,2 | 1,2 | 1,2 |
| Hypoidgetriebeöl (SAE 90) | Hypoidgetriebeöl (SAE 90) | Hypoidgetriebeöl (SAE 90) |
| 250 | 320 | 320 |
| 18 (1,8) | 18 (1,8) | 18 (1,8) |
| 16 (1,6) | 20 (2,0) | 20 (2,0) |
| 27 (2,7) | 27 (2,7) | 27 (2,7) |
| 18 (1,8) | 18 (1,8) | 18 (1,8) |

GMU00323
TECHNISCHE DATEN
| Element\Modell | Einheit F13.5AMH | |
| AUSMASSE | ||
| Gesamtlänge mmGesamtbreite mmGesamthöhe S/L/X mmHeckspiegelhöhe S/L/X mmGewicht S/L/XXkg | 9524271.080/1.207/—440/567/—45/ 47/— | |
| LEISTUNG | ||
| Betriebsbereich VollgasHöchstleistungLeerlaufdrehzahl (Leerlauf) | U/min.kW bei U/minU/min. | 4.500 ~ 5.50010 bei 5.000900 ~ 1.000 |
| MOTOR | ||
| TypHubraumBohrung u. HubZündsystemZündkerzeElektrodenabstandKontrollsystemStartersystemVentilspiel (Kalter Motor) Einlaß mmAuslaß mmBatterieMindestamperezahl zum Ankurbeln im Kaltzustand (CCA/EN)Mindestnennleistung (20HR/IEC)LichtmaschinenleistungStartervergasersystem | cm^3 mmNGKmmAmpere bei -18°C (-0.4°F)A·hV-A (W) | 4-Takt, OHC, L232359,0 × 59,0C.D.I. SystemDPR6EA-90,8 ~ 0,9HandsteuerungHandstarter0,15 ~ 0,250,20 ~ 0,30——12 - (80)Drosselventil |
| ANTRIEBSEINHEIT | ||
| SchaltstellungenUntersetzungsverhältnisTrimm-/-KippsystemPropellermarkierung | Vorwärts-Leerlauf-Rückwärts2,08 (27/13)ManuellJ | |
| KRAFTSTOFF UND ÖL | ||
| KraftstoffempfehlungFassungsvermögen Tank lEmpfohlenes MotorölFassungsvermögen Öltank(Nicht integrierter Ölfilter) l(Integrierter Ölfilter) lEmpfohlenes GetriebekastenölGetriebeölkapazität cm | OZFAPISAE ^3 | Bleifreies Normalbenzin(Mindestoktanzahl 90)12/25ViertaktmotorölSE, SF, SG, SH, SJ10W-30, 10W-401,01,2Hypoidgetriebeöl (SAE 90)250 |
| ANZUGSMOMENTE | ||
| Zündkerze N·m (kgf·m)Propellermutter N·m (kgf·m)Motorölablaßschraube N·m (kgf·m)Motorölfilter N·m (kgf·m) | 18 (1,8)17 (1,7)27 (2,7)18 (1,8) | |
| F15AMH F15AEH F15AE | ||
| 1.0014271.080/1.207/—440/567/—45/ 47/— | 1.0014271.080/1.207/—440/ 567/—48/ 50/— | 6433691.080/1.207/—440/567/—47/49/— |
| 4.500 ~ 5.50011,0 bei 5.000900 ~ 1.000 | 4.500 ~ 5.50011,0 bei 5.000900 ~ 1.000 | 4.500 ~ 5.50011,0 bei 5.000900 ~ 1.000 |
| 4-Takt, OHC, L232359,0 ×59,0C.D.I. SystemDPR6EA-90,8 ~ 0,9HandsteuerungHandstarter0,15 ~ 0,250,20 ~ 0,30—12 - 6/12 - (80)Drosselventil | 4-Takt, OHC, L232359,0 ×59,0C.D.I. SystemDPR6EA-90,8 ~ 0,9HandsteuerungElektroanlasser0,15 ~ 0,250,20 ~ 0,303474012 - 6Drosselventil | 4-Takt, OHC, L232359,0 ×59,0C.D.I. SystemDPR6EA-90,8 ~ 0,9FernschaltungElektroanlasser0,15 ~ 0,250,20 ~ 0,303474012 - 10Drosselventil |
| Vorwärts-Leerlauf-Rückwärts2,08 (27/13)ManuellJ | Vorwärts-Leerlauf-Rückwärts2,08 (27/13)ManuellJ | Vorwärts-Leerlauf-Rückwärts2,08 (27/13)ManuellJ |
| Bleifreies Normalbenzin(Mindestoktanzahl 90)12/25ViertaktmotorölSE, SF, SG, SH, SJ10W-30, 10W-401,01,2Hypoidgetriebeöl (SAE 90)250 | Bleifreies Normalbenzin(Mindestoktanzahl 90)12/25ViertaktmotorölSE, SF, SG, SH, SJ10W-30, 10W-401,01,2Hypoidgetriebeöl (SAE 90)250 | Bleifreies Normalbenzin(Mindestoktanzahl 90)12/125ViertaktmotorölSE, SF, SG, SH, SJ10W-30, 10W-401,01,2Hypoidgetriebeöl (SAE 90)250 |
| 18 (1,8)16 (1,6)27 (2,7)18 (1,8) | 18 (1,8)16 (1,6)27 (2,7)18 (1,8) | 18 (1,8)16 (1,6)27 (2,7)18 (1,8) |

GMK12111
TECHNISCHE DATEN
| Element\Modell | Einheit | F15AEP |
| AUSMASSE | ||
| Gesamtlänge mm | 643 | |
| Gesamtbreite mm | 369 | |
| Gesamthöhe S/L/X mm | 1.080/1.207/- | |
| Heckspiegelhöhe S/L/X mm | 440/567/- | |
| Gewicht S/L/X kg | 52/54/- | |
| LEISTUNG | ||
| Betriebsbereich Vollgas | U/min. | 4.500 ~ 5.500 |
| Höchstleistung | kW bei U/min | 11,0 bei 5.000 |
| Leerlaufdrehzahl (Leerlauf) | U/min. | 900 ~ 1.000 |
| MOTOR | ||
| Typ | 4-Takt, OHC, L2 | |
| Hubraum | cm^3 | 323 |
| Bohrung u. Hub | mm | 59,0 × 59,0 |
| Zündsystem | C.D.I. System | |
| Zündkerze | NGK | DPR6EA-9 |
| Elektrodenabstand | mm | 0,8 ~ 0,9 |
| Kontrollsystem | Fernschaltung | |
| Startersystem | Elektroanlasser | |
| Ventilspiel (Kalter Motor) Einlaß mm | 0,15 ~ 0,25 | |
| Auslaß mm | 0,20 ~ 0,30 | |
| Batterie | ||
| Mindestamperezahl zum Ankurbeln im Kaltzustand (CCA/EN) | Ampere bei -18°C (-0.4°F) | 347 |
| Mindestnennleistung (20HR/IEC) | A·h | 40 |
| Lichtmaschinenleistung | V-A (W) | 12 - 10 |
| Startervergasersystem | Drosselventil | |
| ANTRIEBSEINHEIT | ||
| Schaltstellungen | Vorwärts-Leerlauf-Rückwärts | |
| Untersetzungsverhältnis | 2,08 (27/13) | |
| Trimm-/-Kippsystem | Elektro Kippanlage | |
| Propellermarkierung | J | |
| KRAFTSTOFF UND ÖL | ||
| Kraftstoffempfehlung | Bleifreies Normalbenzin | |
| Fassungsvermögen Tank I | OZF | (Mindestoktanzahl 90) |
| Empfohlenes Motoröl | 12/25 | |
| API | Viertaktmotoröl | |
| SAE | SE, SF, SG, SH, SJ | |
| Fassungsvermögen Öltank(Nicht integrierter Ölfilter) I | 10W-30, 10W-40 | |
| (Integrierter Ölfilter) I | 1,0 | |
| Empfohlenes Getriebekastenöl | 1,2 | |
| Getriebeölkapazität cm | 3 | Hypoidgetriebeöl (SAE 90) |
| 250 | ||
| ANZUGSMOMENTE | ||
| Zündkerze N·m (kgf·m) | 18 (1,8) | |
| Propellermutter N·m (kgf·m) | 16 (1,6) | |
| Motorölablaßschraube N·m (kgf·m) | 27 (2,7) | |
| Motorölfilter N·m (kgf·m) | 18 (1,8) | |
-MEMO-

DMU00323
TECHNISCHE GEGEVENS
| Model Element | Eenheid F9.9CMH | |
| AFMETINGEN | ||
| Totale lengte mm | 1.001 | |
| Totale breedte mm | 427 | |
| Totale hoogte S/L/X mm | 1.080 / 1.207/— | |
| Hekplankhoogte S/L/X mm | 440/ 567/— | |
| Gewicht S/L/X kg | 45/ 47/— | |
| PRESTATIES | ||
| Bedrijfsbereik bij volle gas toeren/min.Maximum vermogenStationair toerental (Neutraal) | kW bij toeren/min.toeren/min. | 4.500 ~ 5.5007,3 bij 5.000900 ~ 1.000 |
| MOTOR | ||
| TypeCilinderinhoudBoring × slagOntstekingssysteemBougieBougiekapBesturingssysteemStartsysteemKlepspeling (koude motor) IN. UIT. mmAccuMin. koudstartstroomsterkte (CCA/EN)Min. nominaal vermogen (20HR/IEC)AlternatorvermogenStartcarburatiesysteem | cm3mmNGKmmamp bij -18°C (-0,4°F)A·hV-A | 4-takt, OHC, L232359,0 × 59,0C.D.I.-systeemDPR6EA-90,8 ~ 0,9StuurboombedieningHandstart0,15 ~ 0,250,20 ~ 0,30——12 - 6/12 - (80)Choke-klep |
| AANDRIJFEENHEID | ||
| VersnellingspositiesOverbrengingsverhoudingTrim/KantelsysteemSchroefmarkering | Vooruit - Neutraal - Achteruit2,08 (27/13)ManuaalJ | |
| BRANDSTOF EN OLIE | ||
| Aanbevolen brandstofInhoud brandstoftank literAanbevolen motorolieInhoud motorolietank(Exclusief oliefilter) liter(Inclusief oliefilter) literAanbevolen tandwielkastolieInhoud tandwielkast cm | R.O.G.APISAE3 | Normale loodvrije benzine(Min. octaangetal 90)12/254-takt motorolieSE, SF, SG, SH, SJ10W-30, 10W-401,01,2Tandwielkast-olie (SAE90)250 |
| DRAAIKOPPELS | ||
| Bougie N•m (kgf•m)Schroefmoer N•m (kgf•m)Motorolie-aftapbout N•m (kgf•m)Motoroliefilter N•m (kgf•m) | 18 (1,8)16 (1,6)27 (2,7)18 (1,8) | |
| F9.9CE FT9.9DMH | FT9.9DE | |
| 6433691.080/1.207/—440/567/—47/49/— | 1.105501—/1.253/1.321—/567/635—/49/50 | 6433691.126/1.253/1.321440/567/63548/50/51 |
| 4.500 ~ 5.5007,3 bij 5.000900 ~ 1.000 | 4.500 ~ 5.5007,3 bij 5.0001.000 ~ 1.100 | 4.500 ~ 5.5007,3 bij 5.0001.000 ~ 1.100 |
| 4-takt, OHC, L232359,0 ×59,0C.D.I.-systeemdPR6EA-90,8 ~ 0,9AfstandsbedieningElektrische starter0,15 ~ 0,250,20 ~ 0,303474012 - 10Choke-klep | 4-takt, OHC, L232359,0 ×59,0C.D.I.-systeemdPR6EA-90,8 ~ 0,9StuurboombedieningHandstarter0,15 ~ 0,250,20 ~ 0,30——Choke-klep | 4-takt, OHC, L232359,0 ×59,0C.D.I.-systeemdPR6EA-90,8 ~ 0,9AfstandsbedieningElektrische starter0,15 ~ 0,250,20 ~ 0,303474012 - 10Choke-klep |
| Vooruit - Neutraal - Achteruit2,08 (27/13)ManuaalJ | Vooruit - Neutraal - Achteruit2,92 (38/13)ManuaalR | Vooruit - Neutraal - Achteruit2,92 (38/13)ManuaalR |
| Normale loodvrije benzine(Min. octaangetal 90)12/254-takt motorolieSE, SF, SG, SH, SJ10W-30, 10W-401,01,2Tandwielkast-olie (SAE90)250 | Normale loodvrije benzine(Min. octaangetal 90)12/254-takt motorolieSE, SF, SG, SH, SJ10W-30, 10W-401,01,2Tandwielkast-olie (SAE90)320 | Normale loodvrije benzine(Min. octaangetal 90)12/254-takt motorolieSE, SF, SG, SH, SJ10W-30, 10W-401,01,2Tandwielkast-olie (SAE90)320 |
| 18 (1,8)16 (1,6)27 (2,7)18 (1,8) | 18 (1,8)20 (2,0)27 (2,7)18 (1,8) | 18 (1,8)20 (2,0)27 (2,7)18 (1,8) |

DMU00323
TECHNISCHE GEGEVENS
| Model Element | Eenheid F13.5AMH | |
| AFMETINGEN | ||
| Totale lengte mm | 952 | |
| Totale breedte mm | 427 | |
| Totale hoogte S/L/X mm | 1.080/1.207/- | |
| Hekplankhoogte S/L/X mm | 440/567/- | |
| Gewicht S/L/X kg | 45/47/- | |
| PRESTATIES | ||
| Bedrijfsbereik bij volle gas | toeren/min. | 4.500 ~ 5.500 |
| Maximum vermogen | kW bij toeren/min. | 10 bij 5.000 |
| Stationair toerental (Neutraal) | toeren/min. | 900 ~ 1.000 |
| MOTOR | ||
| Type | 4-takt, OHC, L2 | |
| Cilinderinhoud | cm^3 | 323 |
| Boring × slag | mm | 59,0 × 59,0 |
| Ontstekingssysteem | C.D.I.-systeem | |
| Bougie | NGK | DPR6EA-9 |
| Bougiekap | mm | 0,8 ~ 0,9 |
| Besturingssysteem | Stuurboombediening | |
| Startsysteem | Handstart | |
| Klepspeling (koude motor) IN. | mm | 0,15 ~ 0,25 |
| UIT. | mm | 0,20 ~ 0,30 |
| Accu | ||
| Min. koudstartstroomsterkte (CCA/EN) | amp bij -18°C (-0,4°F) | - |
| Min. nominaal vermogen (20HR/IEC) | A·h | - |
| Alternatorvermogen | V-A | 12 - (80) |
| Startcarburatiesysteem | Choke-klep | |
| AANDRIJFEENHEID | ||
| Versnellingsposities | Vooruit - Neutraal - Achteruit | |
| Overbrengingsverhouding | 2,08 (27/13) | |
| Trim/Kantelsysteem | Manuaal | |
| Schroefmarkering | J | |
| BRANDSTOF EN OLIE | ||
| Aanbevolen brandstof | Normale loodvrije benzine(Min. octaangetal 90) | |
| Inhoud brandstoftank liter | R.O.G. | 12/25 |
| Aanbevolen motorolie | 4-takt motorolie | |
| API | SE, SF, SG, SH, SJ | |
| SAE | 10W-30, 10W-40 | |
| Inhoud motorolietank(Exclusief oliefilter) liter | 1,0 | |
| (Inclusief oliefilter) liter | 1,2 | |
| Aanbevolen tandwielkastolie | Tandwielkast-olie (SAE90) | |
| Inhoud tandwielkast cm | 3 | 250 |
| DRAAIKOPPELS | ||
| Bougie N·m (kgf·m) | 18 (1,8) | |
| Schroefmoer N·m (kgf·m) | 17 (1,7) | |
| Motorolie-aftapbout N·m (kgf·m) | 27 (2,7) | |
| Motoroliefilter N·m (kgf·m) | 18 (1,8) | |
| F15AMH F15AEH F15AE | ||
| 1.0014271.080/1.207/—440/567/—45/47/— | 1.0014271.080/1.207/—440/567/—48/50/— | 6433691.080/1.207/—440/567/—47/ 49/— |
| 4.500 ~ 5.50011,0 bij 5.000900 ~ 1.000 | 4.500 ~ 5.50011,0 bij 5.000900 ~ 1.000 | 4.500 ~ 5.50011,0 bij 5.000900 ~ 1.000 |
| 4-takt, OHC, L232359,0 ×59,0C.D.I.-systeemdPR6EA-90,8 ~ 0,9StuurboombedieningHandstart0,15 ~ 0,250,20 ~ 0,30—12 - 6/12 - (80)Choke-klep | 4-takt, OHC, L232359,0 ×59,0C.D.I.-systeemdPR6EA-90,8 ~ 0,9StuurboombedieningElektrische starter0,15 ~ 0,250,20 ~ 0,303474012 - 6Choke-klep | 4-takt, OHC, L232359,0 ×59,0C.D.I.-systeemdPR6EA-90,8 ~ 0,9AfstandsbedieningElektrische starter0,15 ~ 0,250,20 ~ 0,303474012 - 10Choke-klep |
| Vooruit - Neutraal - Achteruit2,08 (27/13)ManuaalJ | Vooruit - Neutraal - Achteruit2,08 (27/13)ManuaalJ | Vooruit - Neutraal - Achteruit2,08 (27/13)ManuaalJ |
| Normale loodvrije benzine(Min. octaangetal 90)12/254-takt motorolieSE, SF, SG, SH, SJ10W-30, 10W-401,01,2Tandwielkast-olie (SAE90)250 | Normale loodvrije benzine(Min. octaangetal 90)12/254-takt motorolieSE, SF, SG, SH, SJ10W-30, 10W-401,01,2Tandwielkast-olie (SAE90)250 | Normale loodvrije benzine(Min. octaangetal 90)10W-30, 10W-401,01,2Tandwielkast-olie (SAE90)250 |
| 18 (1,8)16 (1,6)27 (2,7)18 (1,8) | 18 (1,8)16 (1,6)27 (2,7)18 (1,8) | 18 (1,8)16 (1,6)27 (2,7)18 (1,8) |

DMU00323
TECHNISCHE GEGEVENS
TRANSPORT UND LAGERUNG DES MOTORS
WARNING
Leckender Kraftstoff bedeutet eine Feuergefahr. Bei Transport und Lagerung des Außenbordmotors sind Entlüftungsschraube und Kraftstoffhahn zu schließen um jedes Lecken von Kraftstoff zu verhindern.
GMU00326
SCHLEPPTRANSPORT DES MOTORS
Für den Schlepptransport und die Lagerung des Motors empfiehlt sich die übliche Betriebsstellung. Bei zu geringem Abstand zwischen Straße und Motor in dieser Stellung ist dieser mit einer Motorsicherungsvorrichtung (z.B. Transomschutzstange) in der Kippstellung zu arretieren.
Falls Sie weitere Einzelheiten in Erfahrung bringen möchten, nehmen Sie bitte zu Ihrem Yamaha-Vertreter Verbindung auf.
WARNING
- Begeben Sie sich niemals unter den hochgekippten Motor, auch nicht bei eingesetzter Motorsperrstange. Bei einem Herunterfallen des Motors besteht ernste Verletzungsgefahr.
- Beim Transport des Kraftstofftankes per Boot oder Kraftfahrzeug ÄUSSERSTE VORSICHT WALTEN LASSEN.
- Behälter NIEMALS bis zur vollen Höhe füllen. Bei Wärme dehnt sich Benzin beträchtlich aus und es entsteht erheblicher Druck in dem Behälter. Hierzu kann es zum Auslaufen des Kraftstoffs und zu Feuergefahr kommen.
DMU01369
DE BUITENBOORDMOTOR TRANSPORTEREN EN OPBERGEN
⚠ WAARSCHUWING
Für den Transport des Motors niemals Kipp-sperrhebel bzw. -knopf benutzen, da sich der Motor durch die auftretenden Erschütterungen davon lösen und herabfallen könnte. Ist der Transport nicht in der normalen Betriebsstellung möglich, ist dieser in der Kippstellung durch eine entsprechende Sperrvorrichtung zu sichern.
GMU00327
Modell mit Knebelgriff.
Bei Transport und Lagerung des Außenbordmotors getrennt vom Boot ist der Handgriff einzuklappen und der Motor darauf abzustützen, so daß er waagerecht zu liegen kommt.
ACHTUNG:
Die Kraftanlage muß sich stets über dem Propeller befinden, da ansonsten Wasser in den Zylinder laufen und diesen so beschädigen könnte.
HINWEIS:
Zum Schutz gegen Beschädigungen sollten Sie ein Tuch oder ähnliches unter den Motor legen.
OPGELET:
EINLAGERUNG DES MOTORS
Vor der Lagerung des Außenbordmotors während eines längeren Zeitraumes (2 Monate oder länger) müssen mehrere wichtige Schritte eingehalten werden, damit kostspielige Beschädigungen vermieden werden. Sie sollten Ihren Außenbordmotor vor der Einlagerung von einem zugelassenen Yamaha-Händler warten lassen. Folgende Maßnahmen können jedoch auch vom Benutzer mit einem Mindestbedarf an Werkzeugen durchgeführt werden.
ACHTUNG:
- Motor bei Transport und Lagerung in der abgebildeten Lage ablegen, damit kein Öl aus der Ölwanne in den Zylinder gelangen und zu Schwierigkeiten führen kann.
- Motor nicht auf die Seite legen, bevor das Kühlwasser vollständig abgelaufen ist, da ansonsten durch den Auspuffanschluß Wasser in den Zylinder eindringen und dort Schwierigkeiten verursachen könnte.
- Motor an einem trockenen und gut durchlüfteten Ort lagern. Vor direktem Sonnenlicht schützen.
①Senkrechtstellung
②Waagerechtstellung (auf der Backbordseite)
GMU00334
1) Motorblock mit frischem Wasser säubern. (Siehe „AUSSENSEITE DES MOTORS“).
2) Kraftstoffleitungsverbindung(en) vom Motor abnehmen oder Kraftstoffhahn, falls vorgesehen, zudrehen.
3) Motor im Leerlauf drehen lassen, damit Spülwasser zum Spülen der Kühlwasserkanäle gefördert wird, bis die Kraftstoffanlage sich ganz geleert hat und der Motor anhält (Siehe „Spülen des Kühlkreislaufs“).
DMU00331*
DE BUITENBOORDMOTOR OPBERGEN
4) Beim Modell mit elektrischem Anlasser Batterie ausbauen (siehe „Abklemmen der Batterie“).
5) Kühlwasser vollständig aus dem Motor ablassen. Motorblock komplett säubern.
6) Zündkerze(n) ausbauen.
7) Teelöffel sauberes Motoröl in den bzw. die Zylinder gießen.
8) Motor mehrere Male mit der Hand ankurbeln.
9) Zündkerze(n) auswechseln.
GMU00337*
Kraftstofftank
1) Bei längerer Einlagerung Kraftstoff aus Tank ablassen.
2) Kraftstofftank an einem kühlen und gut belüfteten Ort aufbewahren. Vor direkter Sonneneinstrahlung schützen.
Spülen des Kühlsystems
ACHTUNG:
Motor auf keinen Fall ohne zulaufendes Kühlwasser laufen lassen, da dies Schäden für die Wasserpumpe nach sich zieht bzw. die Gefahr birgt, daß der Motor überhitzt und so beschädigt wird. „Vor dem Anlassen des Motors Wasser zu den Kühlwasserkanälen des Motors leiten.“
GMU00346
●Spülvorgang in einem Wassertank
1) Außenbordmotor auf dem Wassertank anbringen.
2) Tank mit klarem Wasser bis über die Höhe der Kavitationsplatte füllen.
3) In Leerlauf schalten, Motor anlassen.
4) Bei niedriger Drehzahl für mehrere Minuten laufen lassen.
ACHTUNG:
Bei einem Wasserstand unterhalb der Höhe der Kavitationsplatte bzw. unzureichender Wassermenge besteht die Gefahr, daß der Motor sich festfrißt.

①Wasseroberfläche
②Wassermindesthöhe
DMU00345
Das Elektrolyt in Batterien ist hochgiftig und gefährlich. Es kann zu schweren Verätzungen und ähnlichen Verletzungen führen. Ein Bestandteil ist Schwefelsäure. Haut, Augen und Kleidung vor jeglichem Kontakt mit der Substanz schützen.
Gegenmaßnahmen:
Bei ÄUSSERLICHEM Kontakt: Sofort mit kla- rem Wasser abspülen.
Bei INNERLICHEM Kontakt: Reichlich Wasser oder Milch trinken. Anschließend Magnesiummilch, geschlagene Eier oder Pflanzenöl. Sofort den Arzt benachrichtigen.
AUGEN: 15 Minuten lang mit klarem Wasser ausspülen und anschließend unverzüglich Arzt aufsuchen.
Batterien führen zu explosiven Gasen: Vor Funken und offener Flamme schützen. Nicht rauchen. Beim Aufladen bzw. bei der Verwendung in geschlossenen Räumen für entsprechende Belüftung sorgen. Niemals ohne Sichtschutz in der unmittelbaren Umgebung von Batterien arbeiten.
VON KINDERN ENTFERNT HALTEN!
Batterien unterscheiden sich von Hersteller zu Hersteller. Das im folgenden dargestellte Verfahren trifft deshalb eventuell nicht auf alle Fälle zu. Fragen Sie den Hersteller Ihrer Batterie.
1) Lösen Sie die Batterieanschlüsse und nehmen Sie die Batterie aus dem Boot. Zur Vermeidung eines möglichen Kurzschlusses ist als erstes der schwarze Negativpol zu lösen.
2) Batteriegehäuse und -anschlüsse reinigen. Alle Batteriezellen bis zum Maximalpegel mit destilliertem Wasser füllen.
3) Batterie absolut waagerecht an einem schattigen, trockenen und gut durchlüfteten Ort lagern. Vor direktem Sonnenlicht schützen.
4) Einmal im Monat spezifische Dichte des Elektrolyts kontrollieren und eventuell entsprechend aufladen. Sie verlängern so das Leben Ihrer Batterie!

901015

DMU00353
Accu-onderhoud
⚠ WAARSCHUWING
WARTUNG UND EINSTELLUNGEN
WARNING
Sofern nicht anders angegeben, ist vor Wartungsarbeiten stets der Motor abzuschalten. Sollten Sie mit den entsprechenden Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten nicht vertraut sein, wenden Sie sich an Ihren Yamaha-Händler bzw. einen anderen Fachmann.
GMU00356
ERSATZTEILE
Verwenden Sie ausschließlich Originalteile von Yamaha bzw. Teile, die diesen in Typ, Haltbarkeit und Materialbeschaffenheit genau entsprechen. Teile minderer Qualität führen zu Funktionsstörungen und können im Endeffekt bei Verlust der Herrschaft über das Fahrzeug zu erheblichen Risiken für Fahrer und Passagiere führen.
Yamaha-Originalersatz- und- zubehörteile erhalten Sie bei Ihrem Yamaha-Händler.
DMU00355
ONDERHOUD EN BIJREGELING
⚠ WAARSCHUWING
Das anschließende Diagramm dient als allgemeine Richtlinie. Je nach Betriebsbedingungen lassen sich bei der Wartungshäufigkeit Änderungen vornehmen.
Durch Sie selbst durchführbare Kontrollen sind durch einen schwarzen Punkt (●) gekennzeichnet. Die mit einem weißen Punkt (○) gekennzeichneten Arbeiten sind von Ihrem Yamaha-Händler durchzuführen.
| KontrollabstandPrüfgegenstand | Anfangsphase Danach | Vgl. S. | ||||
| 10 Std.(1 Monat) | 50 Std.(3 Monate) | 100 Std.(6 Monate) | 200Std.(1 Jahr) | |||
| Zündkerze | Reinigen/Einstellung/Austausch | ● | ● | ● | 4-16 | |
| Schmierstellen Schmieren | ● 4-14 | |||||
| Getriebeöl Ölwechsel | ● | ● | 4-28 | |||
| Kraftstoffanlage Inspektion | ● 4-18 | |||||
| Kraftstofffilter Inspektion/Austausch | ● | ● | 4-19 | |||
| Kraftstofftank Reinigen | ● 4-29 | |||||
| Leerlaufdrehzahl Einstellung | ● | 4-20 | ||||
| Anode Inspektion/Austausch | ○ | ○ | 4-31 | |||
| Motoräußeres Inspektion | ● | ● | 4-36 | |||
| Kühlwasserdurchlauf (*2) | Reinigen | ● | ● | 4-10, 4-35 | ||
| Propeller | Inspektion | ● | ● | 4-26 | ||
| Taktriemen | Inspektion/Austausch | ○ | 4-23 | |||
| Batterie (*1) | Inspektion/Ladezustand | ● (einmalim Monat) | 4-32 | |||
| Vergasereinstellung Inspektion/Einstellung | ○ | ○ | — | |||
| Schrauben/Muttern | Nachziehen | ○ | ○ | 4-35 | ||
| Motoröl | Ölwechsel | ● | ● | 4-21 | ||
| Ölfilter | Ölwechsel | ○ | — | |||
| Ventilspiel Inspektion/Einstellung | ○ | ○ | — | |||
| Thermostat | Inspektion | ○ | — | |||
*1. Modell mit Elektrostart
*2. Nach Fahrten in Salz- bzw. trübem, sumpfigem Gewässer sollte der Motor jedesmal mit klarem Wasser gespült werden.
HINWEIS:
Standardmodell
Wenn üblicherweise verbleites Benzin benutzt wird, sollten neben den in der obenstehenden Wartungstabelle aufgeführten Punkten auch die Motorventile sowie die damit zusammenhängenden Teile alle 300 Betriebsstunden überprüft werden.
DMU00363*
REINIGINGS- EN INSPECTIESCHEMA
Yamaha-Schmierfett A (Wasserbeständiges Schmierfett)
Yamaha-Schmierfett D (Korrosionsbeständiges Fett) *1
DMU00909
SMEREN

Yamaha-smeervet A (waterbestendig smeervet)
Yahama-smeervet D (roestwerend smeervet) *1
HMU00909
INGRASSAGGIO

Yamaha-Schmierfett A (Wasserbeständiges Schmierfett)
Yamaha-Schmierfett D (Korrosionsbeständiges Fett) *1
DMU00909
SMEREN

Yamaha-smeervet A (waterbestendig smeervet)
Yahama-smeervet D (roestwerend smeervet) *1
HMU00909
INGRASSAGGIO

REINIGUNG UND EINSTELLUNG DER ZÜNDKERZE
WARNING
Achten Sie Herausnahme bzw. Eindrehen der Zündkerze darauf, daß Sie nicht die Isolation beschädigen, da es ansonsten zu externer Funkenbildung und somit zu Explosions- und Feuergefahr kommen kann.
Die Zündkerze bildet einen extrem wichtigen Bestandteil des Motors, läßt sich jedoch leicht überprüfen. Ihr Zustand gibt wichtige Hinweise auf den allgemeinen Zustand des Motors. Ist z.B. die Mitte des Elektroden-Keramikteils besonders weiß, weist dies unter Umständen auf ein Problem bei der Luftansaugung bzw. des Vergasers im jeweiligen Zylinder hin. Überlassen Sie die Diagnose stets Ihrem Yamaha-Händler. Die Zündkerze ist in regelmäßigen Abständen herauszunehmen und zu überprüfen, da Hitze und Ablagerungen zur langsamen Abnutzung und Erosion der Zündkerze führen können. Bei übermäßiger Erosion der Elektrode bzw. zu starken Ablagerungen (Kohlenstaub- und sonstige Ablagerungen) ist die Kerze aus-zutauschen. Achten Sie darauf, daß Sie stets denselben Typ verwenden.
Zündkerzennorm:
Vgl. „TECHNISCHE DATEN“, S. 4-1.
Vor dem Einsetzen der Kerze ist der Elektrodenabschnitt mit einer Stärkenmeßlehre zu messen und gegebenenfalls entsprechend der Angaben zu ändern.
Elektrodenabstand:
Vgl. „TECHNISCHE DATEN“, S. 4-1.
DMU01202
DE BOUGIE SCHOONMAKEN EN BIJSTELLEN
⚠ WAARSCHUWING
Beim Einsetzen der Kerze stets neue Dichtung verwenden und Dichtungsoberfläche reinigen. Schmutzspuren vom Gewinde entfernen und Zündkerze entsprechend dem korrekten Anzugsmoment eindrehen.
Anzugsmoment Zündkerze: Vgl. „TECHNISCHE DATEN“, S. 4-1.
HINWEIS:
Sollten Sie keinen Drehmomentschlüssel zur Verfügung haben, gilt im allgeminen eine vier- tel bis halbe Drehung über dem Anziehen per Hand. Das Anziehen auf das korrekte Moment mit einem Drehmomentschlüssel ist so schnell wie möglich nachzuholen.
| Anfangsbuchstabe der Zündkerzenkennmarke | Schlüsselgröße |
| B 21mm | |
| C/BK 16mm | |
| D 18,3mm |
①Elektrodenabstand
②Zündkerzenkennung (NGK)
Benzin und Benzindämpfe sind extrem feuergefährlich und hochexplosiv. Von Funken, Zigaretten, offener Flamme und anderen Zündquellen entfernt halten.
Kraftstoffleitung auf Risse, Auslaufstellen und sonstige Störungen untersuchen. Etwaige Fehler sind sofort durch den Yamaha-Händler bzw. einen anderen Fachmann reparieren bzw. beheben zu lassen.
Prüfpunkte
- Undichte Teile des Kraftstoffsystems
- Undichtigkeit des Kraftstoffschlauchanschlusses
●Risse und sonstige Beschädigungen in bzw. am Kraftstoffschlauch
●Undichter Kraftstoffanschluß
WARNING
Austretender Kraftstoff birgt Feuer- und Explosionsgefahr.
- Sehen Sie regelmäßig nach, ob irgendwo Kraftstoff austritt.
- Bei austretendem Kraftstoff ist das System von einem Fachmann zu reparieren. Bei unsachgemäßer Reparatur ist der Betrieb des Außenbordmotors nicht mehr sicher.
DMU00369
BRANDSTOFSYSTEEM CONTROLEREN
⚠ WAARSCHUWING
Benzin und Benzindämpfe sind extrem feuer- gefährlich und hochexplosiv.
- Wenden Sie sich bei etwaigen Fragen zum Vorgang an Ihren Yamaha-Händler.
- Reinigung nicht bei heißem bzw. laufendem Motor vornehmen. Motor zunächst entsprechend abkühlen lassen.
- Im Filter befinden sich noch Kraftstoffreste. Von Funken, Zigaretten, offener Flamme und anderen Zündquellen entfernt halten.
- Bei der Reinigung läßt sich nicht vermeiden, daß etwas Kraftstoff verschüttet wird. Einen Lappen unterlegen und sofort aufwischen.
- Der Filter ist wieder richtig zusammenzusetzen. Achten Sie darauf, daß sich O-Ringe, Filtereinsatz und Schläuche an Ort und Stelle befinden. „Bei falschem Zusammenbau oder Ersatz entstehen undichte Stellen und wird Brand- bzw. Explosionsgefahr hervorgerufen.“

Kraftstofffilter regelmäßig nachsehen.
Der Wegwerf-Filter besteht aus einem Stück. Bei Fremdkörpern im Filter ist dieser auszutauschen. Fragen Sie Ihren Yamaha-Händler.
DMU00370
CONTROLEREN VAN DE BRANDSTOFFILTER
⚠ WAARSCHUWING
REGULIERUNG DER LEERLAUFDREHZAHL
WARNING
- Beim Anlassen bzw. während des Laufens Elektroteile niemals berühren bzw. herauszunehmen versuchen.
- Achten Sie darauf, daß Sie bei laufendem Motor nicht mit Haaren, Kleidung und Händen in unmittelbare Nähe von Schwungrad und sonstigen drehenden Teilen kommen.
ACHTUNG:
Bei der Drehzahlregulierung im Leerlauf muß sich der Motor im Wasser befinden. Es besteht die Verwendungsmöglichkeit eines Spülzusatzes bzw. Testtanks.
Es sollte ein Drehzahlmesser für Diagnosezwecke verwendet werden.
1) Motor anlassen und im Leerlauf soweit warmlaufen lassen, bis er vollkommen gleichmäßig läuft. Wenn der Motor sich bei dieser Regulierung an einem Boot befindet, ist sicherzustellen, daß dieses fest vertäut ist.
2) Einstellung der Leerlaufdrehzahl auf den angegebenen Wert mit der Gasanschlags- schraube ①(vgl. „TECHNISCHE DATEN“, S.4-1). Drehen nach rechts zur Erhöhung der Drehzahl, Drehen nach links zur Minderung.
HINWEIS:
Die korrekte Einstellung ist nur bei vollständig warmgelaufenen Motor möglich. Im anderen Fall ist die Drehzahl wahrscheinlich zu hoch. Wenden Sie sich bei Schwierigkeiten an Ihren Yamaha-Händler bzw. einen Fachmann.

DMU00991
STATIONAIR TOERENTAL BIJREGELEN
⚠ WAARSCHUWING
- Lassen Sie das Öl nie unmittelbar nach dem Abschalten des Motors ab. Das Öl ist heiß. Seien Sie vorsichtig, damit Sie sich keine Brandverletzungen zuziehen.
- Der Motor ist unbedingt am Querbalken bzw. an einer stabilen Auflage zu sichern.
ACHTUNG:
- Das Motoröl ist das erste Mal nach 10 Betriebsstunden und anschließend alle 100 Stunden bzw. in Halbjahresabständen zu wechseln. Sie schützen so Ihren Motor vor vorzeitigem Verschleiß.
- Nicht zu viel Öl einfüllen. Der Motor könnte beschädigt werden. Beim Prüfen des Ölstands und beim Ölwechsel muß der Außenbordmotor aufrecht stehen (nicht gekippt).
- Ist zu viel Öl eingefüllt, läßt man soviel Öl ab, daß der Ölstand nicht mehr über die obere Markierung hinausgeht. Übermäliges Füllen kann Lecks oder Schäden verursachen.

1) Verbringen Sie den Motor in eine aufrechte Position (also nicht gekippt).
2) Geeigneten Behälter mit einem größeren als dem Fassungsvermögen der Motorölwanne bereithalten. Ablaßschraube ① lösen und abnehmen, dabei den Behälter unter das Ablaßloch stellen. Öl vollständig ablaufen lassen. Verschüttetes Öl unverzüglich aufwischen.
3) Neue Dichtung an der Ablaßschraube anbringen und leicht mit Öl einschmieren. Anschließend Ablaßschraube wieder eindrehen.
Anzugsmoment:
Vgl. "TECHNISCHE DATEN", S. 4-1.
DMU01415
MOTOROLIE VERVERSEN
⚠ WAARSCHUWING
Sollten Sie für das Einsetzen der Ablaßschraube keinen Drehmomentschlüssel zur Hand haben, drehen Sie diese mit den Fingern soweit ein, daß der O-Ring die Oberfläche des Ablaßloches berührt. Anschließend eine Viertel- bzw. halbe Drehung anziehen. Sobald wie möglich mit einem Drehmomentschlüssel vorschriftsmäßig nachziehen.
4) Öleinfüllstutzendeckel ②abnehmen. Vorschriftsmäige Ölmenge durch den Einfüllstutzen einfüllen. Verschluß wieder anbringen.
Motorölqualität/Fassungsvermögen: Vgl. "TECHNISCHE DATEN", S. 4-1.
5) Motor anlassen und darauf achten, daß die Öldrucklampe ausschaltet. Sehen Sie nach, ob irgendwo Öl austritt.
ACHTUNG:
Bei brennender Öldrucklampe bzw. austretendem Öl ist der Motor abzuschalten und die Ursache zu ermitteln. Wenn Sie den Motor weiter laufen lassen, ohne das Problem zu beheben, könnten Sie schwere Motorschäden verursachen. Wenden Sie sich an Ihren Yamaha-Händler, wenn Sie die Ursache nicht ermitteln bzw. beheben können.
6) Motor abstellen und 3 Minuten warten. Ölstand mit Ölstab erneut prüfen um sicher zu gehen, da der Stand zwischen der oberen und der unteren Markierung liegt. Öl nachfüllen wenn die untere Markierung unterschritten ist bzw. ablassen, wenn die obere Markierung überschritten wird. 7) Altölentsorgung gemäß örtlichen Vorschriften und Verordnungen.
OPMERKING:
- Fragen Sie Ihren Yamaha-Händler, wie das Öl zu entsorgen ist.
- Unter besonders anspruchsvollen Betriebsbedingungen (z.B. bei größeren Fahrten) ist das Öl öfter zu wechseln.

Taktriemen prüfen und bei folgenden Anzeichen austauschen:
- Brüche auf Riemenrücken bzw. am Ansatz der Riemenzähne.
- Übermäßiger Verschleiß an Zahnansätzen.
●Gummiteil mit Öl vollgesogen. - Aufgerauhte Riemenoberflächen.
- Verschleißspuren an Kanten und Außenfläche.
- Bei Fingerdruck Dehnung von mindestens 10 mm.
ACHTUNG:
Fragen Sie zum Austausch des Riemens Ihren Yamaha-Händler.
OPMERKING:
AUSTAUSCH DER SICHERUNG
Wenn beim Modell mit elektrischem Anlasser die Sicherung durchgebrannt ist, öffnet man den Sicherungshalter und ersetzt die Sicherung durch eine neue mit der entsprechenden Amperezahl.
WARNING
Ausschließlich den angegebenen Sicherungstyp verwenden. Eine unrichtige Sicherung bzw. ein Stück Draht können zu Überstrom und damit zur Beschädigung der Elektroanlage und zu einer Feuergefahr führen.
HINWEIS:
Sollte die neue Sicherung ebenfalls sofort wieder blockieren, wenden Sie sich bitte an Ihren Yamaha-Händler.

②Sicherung (10A/20A)
③Neue Sicherung (10A/20A)

1) Überprüfen Sie alle Massekabel auf den entsprechenden Anschluß.
2) Achten Sie darauf, daß alle Anschlüsse fest sitzen.
GMU00384
AUSPUFFLECK
Lassen Sie den Motor an und sehen Sie nach, ob aus aus den Verbindungsstücken zwischen Auspuffverkleidung, Zylinderkopf und Kurbelgehäuse keine Auspuffgase austreten.
GMU00385
WASSERAUSTRITT
Lassen Sie den Motor an und sehen Sie nach, ob aus aus den Verbindungsstücken zwischen Auspuffverkleidung, Zylinderkopf und Kurbelgehäuse kein Wasser austritt.
DMU01463
EEN ZEKERING VERVANGEN
ÜBERPRÜFUNG DER ELEKTROKIPPANLAGE
WARNING
- Man soll sich nie unter einem angekippten Motor aufhalten, auch nicht bei verriegeltem Kippsperrknopf. Es könnte sonst beim zufälligen Herunterfallen des Außenbordmotors zu schweren Verletzungen kommen.
- Vor Beginn jeder Überprüfung soll man sich stets vergewissern, daß sich niemand unter dem Außenbordmotor aufhält.

1) Elektro-Kippanlage auf Ölleckstellen prüfen.
2) Alle Elektro-Kippschalter an der Fernbedienung und am Motorbodengehäuse (wenn damit ausgestattet) auf Funktionsfähigkeit prüfen.
3) Motor ankippen und prüfen, ob die Kippstange ①vollständig ausgefahren ist.
4) Kippstange auf Rostspuren oder sonstige Mängel überprüfen.
5) Motor zum Abkippen laufen lassen. Prüfen, ob die Kippstange einwandfrei funktioniert.
HINWEIS:
Bei abnormalen Betrieb soll man sich an den Yamaha-Händler wenden.
Empfohlene Flüssigkeit: Yamaha Elektro-Trimm- & -Kippflüssigkeit oder ATF (DEXRON-II)
DMU01322
HET KANTELBEKRACHTIGINGS- SYSTEEM CONTROLLEREN
⚠ WAARSCHUWING
Wenn Sie sich in unmittelbarer Nähe des Propellers aufhalten und der Motor beginnt plötzlich zu laufen, kann dies zu ernsten Verletzungen führen.
- Vor Inspektion, Herausnahme bzw. Anbringen des Propellers sind die Zündkerzenkappen von den Zündkerzen zu nehmen. Ferner ist in den Leerlauf (Neutral) zu schalten, der Hauptschalter auszuschalten (OFF-Stellung) sowie Schlüssel und Abzugsleine vom Notstoppschalter abzuziehen. Bei vorhandenem Batterieunterbrechungsschalter ist dieser auszuschalten.
- Beim Lösen bzw. Anziehen der Propellermutter Propeller nicht mit der Hand halten. Klemmen Sie zwischen Kavitationsplatte und Propeller einen Holzkeil, damit dieser sich nicht drehen kann.
GMU00390
Propellerprüfstelle
- Propellerblätter auf Verschleiß, Erosionsspuren durch Kavitation bzw. Ventilation und sonstige Schäden untersuchen.
- Keile auf Verschleiß und Beschädigungen untersuchen.
- Sehen Sie nach, ob sich um die Propellerwelle eventuell Angelschnur gewickelt hat.
- Öldichtung auf Schäden prüfen.
DMU00388
DE SCHROEF CONTROLEREN
⚠ WAARSCHUWING
1) Splint ①geradebiegen und mit einer Zange herausziehen.
2) Propellermutter ② und Unterlegscheibe ③ ausbauen.
3) Prallblech ④ (für FT9.9), Propeller ⑤ und Druckscheibe ⑥ ausbauen.
GMU00998
Propellereinbau
ACHTUNG:
- Bauen Sie zuerst die Druckscheibe und dann erst den Propeller ein, weil andernfalls das Unterwasserteil und die Propellernabe beschädigt werden könnten.
- Benutzen Sie unbedingt einen neuen Splint und biegen Sie die Splintenden weit um, da der Propeller sich andernfalls lösen und verlorengehen könnte.
1) Yamaha-Marine-Schmierfett oder korrosionsabweisendes Fett auf die Propellerwellen schmieren.
2) Druckscheibe und Propeller an der Propellerwelle montieren. Prallblech (für FT9.9) am Propeller anbauen.
3) Unterlegscheibe einbauen und Propeller-mutter auf das vorgeschriebene Moment anziehen.
Anzugsmoment:
Vgl. „TECHNISCHE DATEN“, Seite 4-1.
4) Propellermutter mit dem Propellerwellenloch ausrichten. Neuen Splint in das Loch einführen und Splintenden umbiegen.
HINWEIS:
Wenn die Propellermutter nach dem Anziehen auf das vorgeschriebene Moment nicht mit dem Propellerwellenloch fluchtet, Mutter weiter festziehen, bis sie mit dem Loch fluchtet.
DMU00997
Zie "TECHNISCHE GEGEVENS"
pagina 4-1.
- Achten Sie darauf, dass der Aussenbordmotor gut am Heckspiegel bzw. an einer stabilen Auflage gesichert ist. Durch einen plötzlich herabfallenden Aussenbordmotor könnten Sie sich schwerste Verletzungen zuziehen.
- Begeben Sie sich nie unter einen angekippten Motor, auch nicht bei verriegeltem Kipp-sperrhebel/Knopf. Beim plötzlichen Herunterfallen des Aussenbordmotors könnten Sie sich schwer verletzen.
1) Aussenbordmotor so kippen, dass die Ölablassschraube sich am tiefstmöglichen Punkt befindet.
2) Geeigneten Behälter unter den Getriebekasten stellen.


3) Ölablassschraube ①herausnehmen.
4) Ölstandsschraube ②abnehmen, damit das Öl vollständig ablaufen kann.
ACHTUNG:
Prüfen Sie das abgelassene Öl genau. Bei milchiger Flüssigkeit ist dies ein Anzeichen dafür, dass Wasser in den Getriebekasten gelangt. Hierdurch kann das Getriebe beschädigt werden. Wenden Sie sich für die Reparatur der entsprechenden Abdichtungen an Ihren Yamaha-Händler.
HINWEIS:
Fragen Sie Ihren Yamaha-Händler, wie das Öl zu entsorgen ist.
5) Bei aufrecht stehendem Motor ist mit Hilfe einer biegsamen oder unter Druck stehenden Füllvorrichtung das Getriebeöl durch das Schraubloch der Ablassschraube einzufüllen.
DMU01773
TANDWIELOLIE VERVERSEN
⚠ WAARSCHUWING
Getriebeölspezifikation/Fassungsvermögen: Vgl. im vorliegenden Abschnitt „Technische Daten“.
6) Sobald Öl aus dem Schraubloch der Ölstandsschraube auszutreten beginnt, ist diese Schraube einzusetzen und festzudrehen.
7) Getriebeölablassschraube einschrauben und festziehen.
GMU00401
REINIGUNG DES KRAFTSTOFFTANKS
WARNING
Benzin und Benzindämpfe sind extrem feuergefährlich und hochexplosiv.
- Wenden Sie sich bei etwaigen Fragen zum Vorgang an Ihren Yamaha-Händler.
- Reinigung entfernt von Funken, Zigaretten, offener Flamme und anderen Zündquellen durchführen.
- Vor der Reinigung Tank aus dem Boot nehmen. Niemals in geschlossenen Räumen arbeiten. Für gute Durchlüftung sorgen.
- Verschütteten Kraftstoff sofort aufwischen.
- Tank wieder sorgfältig zusammensetzen. Bei falschem Zusammenbau führt dies zu undichten Stellen und somit zu Feuer- und Explosionsgefahr.
- Entsorgung des Altbenzins gemäß den örtlichen Vorschriften und Regelungen.
1) Tankinhalt in Benzinbehälter mit entsprechender Zulassung umfüllen.
2) Geben Sie eine geringe Menge an geeignetem Lösungsmittel in den Tank. Verschluß aufsetzen und gut durchschütteln. Lösungsmittel vollständig ausgießen.
Reinigung des Kraftstoffilters
1) Befestigungsschraube in Kraftstoffschlauchverbindungsgruppe herausnehmen und Gruppe aus dem Tank ziehen.
2) Filter am Ende des Ansaugrohrs mit geeigneter Reinigungslösung reinigen. Trocknen lassen.
3) Dichtung erneuern. Kraftstoffschlauchverbindungsgruppe wieder einschieben und gut festschrauben.

ÜBERPRÜFUNG UND AUSTAUSCH DER ANODE
Der Yamaha-Außenbordmotor verfügt über einen Korrosionsschutz in Form von Opferanoden. Kontrollieren Sie die Anoden in regelmäßigen Abständen. Schuppige Ablagerungen von der Oberfläche entfernen. Für die Inspektion und den Austausch der Anode(n) fragen Sie bitte Ihren Yamaha-Händler.
ACHTUNG:
Anoden niemals lackieren, da hierdurch der Korrosionsschutz nicht mehr gewährleistet ist.
DMU00831
DE ANODE INSPECTEREN EN VERVANGEN
(Modell mit Elektrostarter)
WARNING
Die Elektrolytflüssigkeit in Batterien ist äußerst gefährlich. Ein Bestandteil ist Schwefelsäure. Sie ist somit hochgiftig und ätzend. Beachten Sie bitte stets folgende Vorsichtsmaßnahmen:
•Die Elektrolytflüssigkeit kann zu schweren Verätzungen und dauerhaften Augenschäden führen. Jeglichen Kontakt mit dem Körper unbedingt vermeiden.
- Bei der Arbeit in der Umgebung von Batterien bzw. an diesen selbst ist auf jeden Fall ein entsprechender Sichtschutz zu tragen. Gegenmaßnahmen (ÄUSSERLICHER KONTAKT):
●HAUT - Sofort mit klarmen Wasser abspülen.
- AUGEN - 15 Minuten lang mit klarem Wasser ausspülen und anschließend unverzüglich Arzt aufsuchen.
Gegenmaßnahmen (INNERLICHER KONTAKT):
- Reichlich Wasser oder Milch trinken. Anschließend Magnesiummilch, geschlagene Eier oder Pflanzenöl. Sofort den Arzt benachrichtigen.
Batterien führen ferner zu explosiven Wasserstoffgasen. Es gelten folgende Vorsichtsmaßnahmen:
- Nur in gut durchlüfteten Örtlichkeiten laden.
- Batterien vor Feuer, Funken und offener Flamme (z.B. Schweißgeräten, angezündeten Zigaretten, usw.) schützen.
- Beim Aufladen bzw. Umgang mit den Batterien AUF KEINEN FALL RAUCHEN.
●BATTERIEN UND ELEKTROLYTFLÜSSIGKEIT STETS VON KINDERN ENTFERNT HALTEN!
DMU00404
DE ACCU CONTROLEREN
- Bei nicht entsprechender Instandhaltung lassen Batterien schnell in ihrer Leistung nach.
- In normalem Leitungswasser finden sich Mineralien, die der Batterie schaden. Sie sollten deshalb kein normales Leitungswasser verwenden.
1) Elektrolytstand mindestens einmal im Monat überprüfen. Gegebenenfalls auf das vom Hersteller empfohlene Niveau auffüllen. Ausschließlich destilliertes Wasser bzw. reines entionisiertes Spezialwasser für Batterien verwenden.
2) Batterien stets gut geladen halten. Bei der Kontrolle hilft ein Spannungsmesser. Bei Nichtverwendung des Bootes für mindestens einen Monat ist die Batterie herauszunehmen und an einem kühlen, dunklen Ort zu lagern. Vor dem erneuten Einsatz Batterie wieder voll aufladen.
3) Bei einer Lagerung der Batterie für über einen Monat ist die spezifische Dichte der Batterieflüssigkeit mindestens einmal im Monat zu prüfen. Bei zu niedriger Dichte entsprechend aufladen.
OPGELET:
Anschluß der Batterie
WARNING
Batteriehalterung an einer trockenen und gut durchlüfteten Stelle im Boot befestigen, die frei von Erschütterungen ist. Vollständig geladene Batterie in die Halterung setzen.
ACHTUNG:
- Sich vergewissern, daß der Hauptschalter (bei entsprechenden Modellen) auf "OFF" steht, ehe man an der Batterie arbeitet.
- Das Umkehren der Batteriekabel beschädigt den Gleichrichter.
- ROTES Kabel beim Einbau der Batterie zuerst anschließen und ROTES Kabel beim Ausbau als letztes lösen. Anderenfalls kann die elektrische Anlage beschädigt werden.
- Die elektrischen Kontakte der Batterie und der Kabel müssen sauber und ordnungsgemäß angeschlossen sein, weil die Batterie den Motor sonst nicht startet.

Zuerst ROTEN Pol mit POSITIVEN (+) Anschluß verbinden.
Anschließend SCHWARZEN Pol mit NEGATIVEM (-) Anschluß verbinden.
①Roter Pol
②Schwarzer Pol
③Batterie
GMU01280
Abschließen der Batterie
Zunächst SCHWARZEN Pol vom NEGATIVEN (—) Anschluß lösen. Anschließend ROTEN Pol vom POSITIVEN (+) Anschluß.
DMU01279
De accu aansluiten
⚠ WAARSCHUWING
1) Überprüfen Sie die Befestigungsschrauben von Zylinderkopf und Motor sowie die Sicherungsmutter des Schwungrades auf die spezifischen Anzugsmomente.
2) Überprüfen Sie ferner die Anzugsmomente der anderen Schrauben und Muttern.

REINIGUNG DES KÜHLWASSERDURCH- LAUFS
Modell mit Spülvorrichtung
Um eine gründliche Spülung zu erreichen, sollte sofort nach dem Einsatz des Motors so vorgegangen werden.
1) Wasserschlauchanschlußteil ②nach dem Abstellen des Motors vom Anschluß ①an der Bodenverkleidung lösen.
2) Wasserschlauchanschlußteil ②an einen Wasserschlauch ③, der mit einer Frischwasserquelle verbunden ist, anschließen.
3) Bei abgestelltem Motor Ablaßhahn öffnen und Wasser während etwa einer Viertelstunde durch die Kühlkanäle strömen lassen. Wasserzufuhr absperren sowie Wasserschlauch ③abnehmen.
4) Nach dem Spülen Wasserschlauch mit dem Anschlußteil ②an den Anschluß ①in der Bodenverkleidung wieder anschließen. Anschlußteil sicher befestigen.
ACHTUNG:
Das Anschlußteil des Wasserschlauchs darf während des normalen Einsatzes niemals locker an der Bodenverkleidung befestigt sein oder lose durchhängen. Das Wasser würde aus dem Anschlußteil lecken statt den Motor zu kühlen, was ernste Überhitzungsschäden hervorrufen kann. Das Anschlußteil muß nach dem Spülen des Motors sicher am Anschluß befestigt sein.
DMU00408
BOUTEN EN MOEREN
CONTROLEREN
- Spült man den Motor während das Boot im Wasser liegt, soll der Motor im Hinblick auf ein besseres Ergebnis aus dem Wasser hochgekippt werden.
- Vgl. Spülanweisungen unter „TRANSPORT UND LAGERUNG DES MOTORS“.
Größe des Zubehörteils:
Innendurchmesser 1,0 inch (25,4 mm)
Gewindesteigung 1/12 inch (2,1 mm)

Reinigung des Außenbordmotors
Spülen Sie nach dem Einsatz den Außenbordmotor an der Außenseite mit klarem Wasser ab. Spülen Sie auch das Kühlsystem mit klarem Wasser.
HINWEIS:
Siehe Anweisungen zum Spülen des Kühlsystems unter „BEFÖRDERUNG UND LAGE-RUNG DES AUSSENBORDMOTORS“
GMU00412
Lackprüfung am Motor
Sehen Sie nach, ob der Motor Kratzer oder Schrammen aufweist, bzw. ob der Lack absplittert. Bei Lackschäden besteht erhöhte Rostgefahr. Gegebenenfalls betreffende Stellen reinigen und nachlackieren. Nachbearbeitungslack kann beim Yamaha-Händler angefordert werden.
OPMERKING:
ANSTRICH DER BOOTSUNTERSEITE
Ein entsprechend glatter Bootsrumpf fördert die Leistung.
Der Unterwasserteil sollte daher stets von Ablagerungen aus dem Wasser freigehalten werden.
Eventuell kann der Unterwasserteil mit einer bei Ihnen zulässigen Antibelagsfarbe gestrichen werden, die solche Ablagerungen und Bewuchs verhindert.
Verwenden Sie keine Farben und Lacke mit Kupfer- und Graphitgehalt, da hierdurch der Motorrost gefördert wird.
DMU00413
DE BOOTBODEM VOORZIEN VAN EEN COATING
Elektrokippanlage funktioniert nicht .....5-5
Starter funktioniert nicht ....5-6
Verfahren bei Motor unter Wasser .....5-8
DMU00414
HMU00414
Ein Problem in der Kraftstoff-, Verdichtungs- oder Zündanlage kann ein mangelhaftes Starten, eine Leistungseinbuße oder sonstige Schwierigkeiten bewirken. Die Problemlösungstabelle beschreibt grundsätzliche Überprüfungen und mögliche Pannenbehebungen. (Die betreffende Tabelle gilt für alle Yamaha-Außenbordmotoren. Infolgedessen treffen einige Angaben möglicherweise nicht auf Ihr spezifische Modell zu).
Ist an Ihrem Außenbordmotor eine Instandsetzung erfordert sollten Sie sich an Ihren Yamaha-Fachhändler wenden.
| Störung Mögliche | Ursache Behebungsmaßnahme | |
| A. Starter funktioniert nicht. | 1. Batterie schwach.2. Batterieanschlüsse lose bzw. verrostet.3. Sicherung für elektrischen Starterkreislauf durchgebrannt.4. Starterbestandteile defekt.5. Schalthebel in Schaltstellung. | 1. Batterieprüfung. Ausschließlich Batterie mit empfohlener Leistung verwenden.2. Batteriekabel festklemmen und Anschlüsse reinigen.3. Ursachenermittlung für Überlastung und Behebung. Neue Sicherung einsetzen. Achten Sie auf die korrekte Amperezahl.4. Wenden Sie sich an den Yamaha-Kundendienst.5. In Leerlauf schalten. |
| B. Motor springt nicht an. (Starter funktioniert jedoch). | 1. Tank leer.2. Kraftstoff verunreinigt bzw. abgestanden.3. Kraftstofffilter verstopft.4. Falscher Startvorgang.5. Kraftstoffpumpe gestört.6. Zündkerzen verschmutzt bzw. falsch.7. Zündkerzenkappen nicht richtig aufgesetzt.8. Schlechte Anschlüsse bzw. beschädigte Zündkabel. | 1. Mit sauberem und neuem Kraftstoff auffüllen.2. Mit sauberem und neuem Kraftstoff auffüllen.3. Reinigen bzw. austauschen.4. Lesen Sie im Handbuch nach.5. Wenden Sie sich an den Yamaha-Kundendienst.6. Zündkerzenprüfung. Reinigen und mit empfohlenem Typ ersetzen.7. Prüfung und Neuaufsetzen.8. Kabel auf Verschleiß und Brüche untersuchen.Lose Anschlüsse anziehen. Verschliessene und gebrochene Kabel austauschen. |
| B. Motor springt nicht an. (Starter funktioniert jedoch). | 9. Zündungsbestandteile defekt.10. Abzugsleine befindet sich nicht an Notstoppschalter.11. Interne Bestandteile des Motors beschädigt. | 9. Wenden Sie sich an den Yamaha-Kundendienst.10. Abzugsleine anbringen.11. Wenden Sie sich an den Yamaha-Kundendienst. |
| C. Motor läuft im Leerlauf unregelmäßig bzw. stottert. | 1. Zündkerzen verschmutzt bzw. falsch.2. Kraftstoffsystem blockiert.3. Kraftstoff verunreinigt bzw. abgestanden.4. Kraftstofffilter verstopft.5. Fehlerhafte Zündungsbestandteile.6. Aktiviertes Warnsystem.7. Falscher Elektrodenabstand.8. Schlechte Anschlüsse bzw. beschädigte Zündschaltung.9. Falsches Motoröl.10. Thermostat defekt bzw. verstopft.11. Falsche Vergasereinstellungen.12. Kraftstoffpumpe beschädigt.13. Entlüftungsschraube geschlossen.14. Entlüftungsschraube auf kraftstofftank geschlossen.15. Übermäßiger Motorwinkel.16. Vergaser verstopft.17. Kraftstoffanschlußverbindung falsch.18. Drosselventil mit Fehleinstellung19. Batterieanschluß fehlt | 1. Zündkerzenprüfung. Reinigen bzw. durch empfohlenen Typ ersetzen.2. Sehen Sie nach, ob die Kraftstoffleitung eingeklemmt bzw. geknickt ist bzw. ob das System anderweitig blockiert ist.3. Tank mit sauberem und neuem Benzin füllen.4. Reinigen bzw. Filter austauschen.5. Wenden Sie sich an den Yamaha-Kundendienst.6. Ursache ermitteln und beheben.7. Kontrolle und entsprechendes Nachstellen.8. Kabel auf Verschleiß und Brüche untersuchen.Lose Anschlüsse festziehen.Abgenutzte oder defekte Kabel ersetzen.9. Überprüfen und entsprechend aus-tauschen.10. Wenden Sie sich an den Yamaha-Kundendienst.11. Wenden Sie sich an den Yamaha-Kundendienst.12. Wenden Sie sich an den Yamaha-Kundendienst.13. Entlüftungsschraube öffnen.14. In Ausgangsstellung bringen.15. In normale Betriebsstellung bringen.16. Wenden Sie sich an den Yamaha-Kundendienst.17. Anschluß entsprechend ändern.18. Wartung durch Yamaha-Händler19. Fest anschließen |
| Störung Mögliche Ursache Behebungsmaßnahme | ||
| D. Warnsummer ertönt bzw. Anzeigenleuchte aktiviert. | 1. Kühlsystem verstopft.2. Niedriger Motorölstand.3. Wärmebereich der Zündkerze falsch.4. Falsches Motoröl.5. Motoröl verschmutzt bzw. nicht mehr brauchbar.6. Ölfilter verstopft.7. Ölzufuhr-/Einspritzpumpe mit Fehlfunktion.8. Bootsladung ungleichmäßig verteilt.9. Wasserpumpe bzw. Thermostat defekt. | 1. Wassereinlaß auf Verstopfung untersuchen.2. Öltank mit angegebenem Öl füllen.3. Zündkerzenprüfung und entsprechender Austausch.4. Überprüfung und Ersatz mit angegebenem Öl.5. Neues Öl des angegebenen Typs einfüllen.6. Wenden Sie sich an den Yamaha-Kundendienst.7. Wenden Sie sich an den Yamaha-Kundendienst.8. Ladung entsprechend verteilen.9. Wenden Sie sich an den Yamaha-Kundendienst. |
| E. Leistungsverlust des Motors. | 1. Propeller beschädigt.2. Propellersteigung bzw. -durchmesser falsch.3. Falscher Trimmwinkel.4. Motor in flascher Heckspiegelhöhe befestigt.5. Warnsystem aktiviert.6. Unterwasserteil mit Ablagerungen.7. Zündkerzen verschmutzt bzw. vom falschen Typ.8. Algen bzw. Fremdkörper in Getriebegehäuse verfangen.9. Kraftstoffsystem blockiert.10. Kraftstofffilter verstopft.11. Kraftstoff verunreinigt bzw. abgestanden.12. Elektrodenabstand falsch. | 1. Propeller reparieren bzw. austauschen lassen.2. Entsprechenden Propeller für Außenbordmotorbetrieb im empfohlenen Drehzahlbereich anbringen lassen.3. Trimmwinkel für wirkungsvollsten Betrieb einstellen.4. Motor in entsprechender Höhe anbringen.5. Ursache ermitteln und beheben.6. Unterwasserteil reinigen.7. Zündkerzenprüfung. Reinigen bzw. durch entsprechenden Typen ersetzen.8. Entfernen und Unterwasserteil reinigen.9. Sehen Sie nach, ob die Kraftstoffleitung eingeklemmt bzw. geknickt ist bzw. ob das System anderweitig blockiert ist.10. Filter reinigen bzw. austauschen.11. Tank mit sauberem und neuem Kraftstoff auffüllen.12. Inspektion und entsprechende Nachregulierung. |
| Störung Mögliche | Ursache Behebungsmaßnahme | |
| E. Leistungsverlust des Motors | 13. Schlechte Anschlüsse bzw. beschädigte Zündschaltung.14. Fehlerhafte Zündungsbestandteile.15. Falsches Motoröl.16. Thermostat defekt bzw. verstopft.17. Entlüftungsschraube geschlossen.18. Kraftstoffpumpe beschädigt.19. Kraftstoffanschlußverbindung falsch.20. Wärmebereich der Zündkerze falsch. | 13. Kabel auf Verschleiß und Brüche untersuchen. Lose Anschlüsse anziehen. Verschliessene und gebrochene Kabel austauschen.14. Wenden Sie sich an den Yamaha-Kundendienst.15. Überprüfung und entsprechender Austausch.16. Wenden Sie sich an den Yamaha-Kundendienst.17. Entlüftungsschraube öffnen.18. Wenden Sie sich an den Yamaha-Kundendienst.19. Anschluß korrigieren.20. Zündkerzenprüfung und entsprechender Austausch. |
| F. Übermäßige Motorvibrationen | 1. Propeller beschädigt.2. Propellerwelle beschädigt.3. Algen bzw. Fremdkörper in Getriebegehäuse verfangen.4. Motorhalterungsschraube lose.5. Lenkzapfen lose bzw. beschädigt. | 1. Propeller reparieren bzw. austauschen lassen.2. Wenden Sie sich an den Yamaha-Kundendienst.3. Propeller abnehmen und reinigen.4. Schraube anziehen.5. Anziehen bzw. sich an Yamaha-Kundendienst wenden. |

PROBLEMEN VERHELPEN
Bei einem Zusammenstoß im Fahrt- bzw. Schleppbetrieb kann der Motor ernsthaft beschädigt werden, so daß dieser nicht mehr sicher ist.

Gehen Sie bei einem Zusammenstoß des Motors mit einem Gegenstand im Wasser folgendermaßen vor.
1) Halten Sie den Motor unmittelbar an.
2) Sehen Sie nach, ob die Steueranlage und sonstige Bestandteile beschädigt sind. Untersuchen Sie auch das Boot auf Beschädigungen.
3) Fahren Sie langsam und vorsichtig zum nächstgelegenen Hafen.
4) Lassen Sie den Motor vor dem erneuten Betrieb von einem Yamaha-Händler überprüfen.
GMU01321
ELEKTROKIPPANLAGE FUNKTIONIERT NICHT
Kann der Motor wegen einer leeren Batterie bzw. einer Panne der Elektrokippanlage nicht mit Hilfe der Elektroanlage hoch- oder abgekippt werden, läßt der Motor sich auch mit der Hand kippen.
①Handventilschraube

GMU00421
1) Drehen Sie dazu die Handventilschraube bis zum Anschlag nach links.
2) Bringen Sie den Motor in die gewünschte Stellung und drehen Sie die Schraube wieder nach rechts.
DMU00416
TIJDELIJKE ACTIE IN NOODGEVAL
DMU01492
IMPACTSCHADE
⚠ WAARSCHUWING
Bei funktionsuntüchtigem Starter (Motor läßt sich nicht ankurbeln) kann der Motor auch über das Notstarterseil zum Anspringen gebracht werden.
WARNING
- Verwenden Sie dieses Verfahren ausnahmslos in Notfällen und für die Rückkehr in den Hafen zu Reparaturzwecken.
- Bei Verwendung des Notstarterseils zum Anlassen des Motors arbeitet die Anlassersperre nicht. Achten Sie darauf, daß sich der Schalthebel in Leerlaufstellung befindet. Ansonsten kann es zu plötzlichen Bootsbewegungen und erhöhter Unfallgefahr kommen.
- Achten Sie beim Ziehen des Starterseils darauf, daß niemand hinter Ihnen steht. Das zurückschnellende Seil könnte leicht jemanden verletzen.
- Bei abgenommenem Verkleidungsschutz stellt das Schwungrad eine erhebliche Gefahrenquelle dar. Achten Sie darauf, daß sich keine losen Kleidungsstücke und sonstigen Gegenstände beim Anlaßversuch darin verfangen. Startermechanismus und Deckelgehäuse nicht bei laufendem Motor anbringen.
- Berühren Sie auf keinen Fall Zündspule, Hochspannungskabel, Zündkerzenkappe und sonstige elektrische Bestandteile, wenn Sie den Motor anlassen bzw. laufen lassen. Es besteht die Gefahr eines elektrischen Schlages.

GMU01305
Motornotstart
1) Obere Motorverkleidung abnehmen.
2) Kabel ①, sofern vorhanden, aus dem Anlasser ziehen.
DMU00423
STARTER WIL NIET WERKEN
3) Beide Enden des Startergestänges ② abnehmen;

4) Anlasser/Schwungradabdeckung nach dem Losschrauben der 3 Schrauben abnehmen. Kabelleitungen von der Anlasser/Schwungradabdeckung abnehmen.
5) Motor auf den Start vorbereiten. Siehe Verfahren unter Abschnitt "ANLASSEN DES MOTORS". Vergewissern Sie sich, daß der Motor sich im Leerlauf befindet und das Abzugsleinensicherungsblech am Motorabstellzugleinenschalter befestigt ist.

6) Hebel ③ am Vergaser nach oben ziehen, um das Anlassersystem bei kaltem Motor zu betätigen. Nach dem Anspringen des Motors Hebel in die ursprüngliche Stellung zurückführen.

7) Das geknotete Ende der Notstartabzugsleine in die Kerbe des Schwungradrotors legen und Zugseil mehrere Male im Uhrzeigersinn drehen.
8) Zugseil langsam ziehen, bis Widerstand zu bemerken ist.
9) Motor mit einem kräftigen Zug an der Leine anwerfen. Erforderlichenfalls wiederholen.
Bei einem Absinken des Motors unter Wasser ist dieser unmittelbar zu einem Yamaha-Händler zu bringen. Vergessen Sie nicht, daß der Korrosionsprozeß beinahe direkt einsetzen kann. Ist es Ihnen nicht möglich, den Motor unmittelbar zu einem Händler zu bringen, versuchen Sie, die Schäden folgendermaßen so niedrig wie möglich zu halten.
GMU00448
1) Entfernen Sie Schlamm, Schmutz, Salz, Algen, usw. mit klarem Wasser.
2) Zündkerze(n) herausnehmen und Zündkerzeneinsatzöffnungen nach unten drehen, damit Wasser, Schmutz oder sonstige Verunreinigungen austreten können.
3) Kraftstoff aus dem Vergaser, dem Kraftstofffilter und der Kraftstoffleitung ablassen. Motoröl vollständig ablassen.
4) Ölwanne mit der vorgeschriebenen Motorölmenge auffüllen.
Fassungsvermögen Öltank: Vgl. „TECHNISCHE DATEN“, S. 4-1.
5) Während des Anwerfens des Motors mit Hilfe des Handstarters oder der Notstarterleine Ölnebel oder Motoröl über den bzw. die Vergaser und Einsatzlöcher der Zündkerzen zuführen.
6) Bringen Sie den Motor baldmöglichst zu einem Yamaha-Händler.
ACHTUNG:
Lassen Sie den Motor nicht laufen, bevor dieser vollständig überprüft wurde.
DMU00446
BEHANDELING VAN ONDERGEDOMPELDE MOTOR
Abschließen der Batterie....4-34
Abwärtstrimmung....3-23
Anhalten des Motors 3-19
Anlassen des Motors....3-9
Anlasserknopf....2-4
Anlasserknopf....2-5
Anlasserschalter....2-9
Anlassersperre 1-9
Anschluß der Batterie....4-34
Anstrich der Bootsunterseite......4-37
Aufsetzen des AußenbordMotors......3-2
Auftankvorgang....3-8
Aufwärtstrimmung 3-23
Auspuffleck 4-24
Austausch der Sicherung....4-24
Auswahl des Propellers....1-8
B
Batteriedaten 1-7
Batteriepflege 4-11
Batterieprüfung 4-32
Befestigung des Motors 3-4
Benzin....1-6
E
Einfahren des Motors 3-5
Einlagerung des Motors....4-8
Einstellhebel Lenkwiderstand....2-12
Einstellknopf Drosselwiderstand....2-6
Einstellschraube Drosselreibung .....2-11
Einstellschraube Lenkwiderstand .....2-12
Einstellung des Trimmwinkels ....3-21
Elektro-Kippanlage....2-14
Elektrokippanlage funktioniert nicht ....5-5
Emissionsbegrenzungsinformationen......1-2
Entlüftungsschraube....2-3
Ersatzteile....4-12
F
Fahrbetrieb in Meeresgewässern....3-30
Fahrbetrieb in seichtem Gewässer ......3-29
Fahrbetrieb in Sumpfgewässern....3-30
Fahrbetrieb unter besonderen
Bedingungen 3-30
Fernschalthebel....2-8
Fernschaltung....2-8
G
Gangschaltung ....3-17
Gasanzeige 2-6
Gassteuerung 2-5
Getriebeölwechsel 4-28
H
Handgriff 2-5
Hauptbestandteile....2-1
Hauptschalter 2-9
Hoch- und Abkippen....3-24
|
Inspektion des Kraftstoffilters....4-19
K
Kennummerneintrag 1-1
Kippauflagestange 2-14
Kippsperrmechanismus 2-13
Kippstützenknopf 2-13
Kontrolle der Schrauben und Muttern .....4-35
Kraftstoffleitungsanschluß......2-3
Kraftstofftank 4-9
L
Lackprüfung am Motor....4-36
Leerlaufhebel....2-9
Leerlaufsperrauslöser....2-8
Leistungskippschalter....2-11
M
Montage....3-1
Montagehöhe 3-3
Motornotstart 5-6
Motornotstoppschalter....2-10
Motornotstoppschalter....2-7
Motornotstopptaste 2-7
Motoräußeres....4-36
Motoröl....1-6
Motorölwechsel....4-21
N
Notfallmaßnahmen....5-5
0
Ödruckwarnung 2-16
P
Problemlösungen....5-1
Propellerausbau 4-27
Propellereinbau....4-27
Propellerprüfstelle....4-26
Propellerprüfung....4-26
R
Regulierung der Leerlaufdrehzahl......4-20
Reinigung des Außenbordmotors ....4-36
Reinigung des Kraftstoffilters 4-30
Reinigung des Kraftstofftanks 4-29
Reinigung des Kühlwasserdurchlaufs .....3-35
Reinigung und Einstellung der Zündkerze...4-16
Reinigungs- und Inspektionsdiagramm .....4-13
Rückwärts 3-18
s
Schalthebel 2-4
Schlepptransport des Motors....4-6
Schlüsselnummer 1-1
Schmierung 4-14
Seilhandstarter 2-4
Seriennummer außenbordmotor....1-1
Sicherheitshinweise....1-3
Sperrhebel Deckelverkleidung ......2-14
Spülen des Kühlsystems....4-10
Spülvorrichtung 2-14
Starter funktioniert nicht ....5-6
Steuerung und sonstige Funktionen......2-3
Stossschäden 5-5
T
Taktriemenprüfung....4-23
Tank 2-3
Tankhinweise....1-5
Tankuhr 2-3
Tankverschluß....2-3
Technische Daten....4-1
Temperaturwarn 2-15
Transport und Lagerung des Motors......4-6
Trimmen des Außenbordmotors ....3-20
Trimmwinkel-Einstellbolzen 2-13
U
Überprüfung der Elektro-Kippanlage......4-25
Überprüfung des Kraftstoffsystems......4-18
Überprüfung des Motorölstands......3-7
Überprüfung und Austausch der Anode.....4-31
V
Verfahren bei Motor unter Wasser ....5-8
Verkabelungs- und Anschlußprüfung .....4-24
Vorbereitende Maßnahmen....3-6
Vorwärts....3-17
W
Warmlaufen des Motors ....3-16
Warnanzeige(n) 2-13
Warnsystem....2-15
Wartung und Einstellungen....4-12
Wasseraustritt 4-24

DMU00451
INDEX
A
Accu-onderhoud 4-11
Accuvereisten....1-7
Achteruit....3-18
Afstandsbediening....2-8
Afstandsbedieningshendel....2-8
Andere vaaromstandigheden 3-30
B
Bedrading en connectoren controleren .....4-24
Technische gegevens....4-1
Terugloopstarterhendel....2-4
Gedruckt auf Altpapier