ZyXEL Speedlink 5501 - Router T-Mobile - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG ZyXEL Speedlink 5501 T-Mobile
Bedienungsanleitung Speedlink 5501

Liebe Kundin, lieber Kunde,
auf den folgenden Seiten möchten wir Sie mit den Funktionen Ihres neuen Speedlink vertraut machen.
Funktionalität Ihres neuen Speedlink
Der Speedlink bietet folgende Leistungsmerkmale:
▶ VDSL2-Router mit 30a Profil Support ADSL/ADSL2/ADSL2+ (incl. Annex J)
Gigabit-WANoE-Port zum Anschluss externer Modems
4-Port Ethernet-Switch (2 x GigaETH, 2 x FastETH)
WLAN Basisstation 802.11 a/b/g/n, 2.4 + 5 GHz concurrent mode, MIMO 2x2
IPv6-Unterstützung
▶ 2 USB-Host-Ports mit integriertem Mediaserver
Integriertes SIP-Gateway (VoIP) für zwei analoge Telefone und eine interne ISDN-Schnittstelle
▶ Konfigurierbare, interne Telefonanlage (PBX)
▶ Vectoring-Support zur Erhöhung der VDSL-Bandbreite
Quality of Service und TR-069-Support
Kurzbeschreibung
Der VDSL2-IAD Speedlink ermöglicht eine Datenübertragung mit bis zu 100 Mbit/s sowohl im Down- als auch im Upstream. Die hohen Übertragungsraten offenbaren ihre Vorteile bei der Anwendung von Multimediadensten, High-Speed-Internetanwendungen, hochqualitativen Video-Streams, Sprachdiensten und Cloud Computing.
Der Speedlink bietet zur breitbandigen Heimvernetzung neben 2 Gigabit-Ethernet-LAN-Ports auch eine hochperformante WLAN-Basisstation, die eine Anbindung von Endgeräten mit Bandbreiten bis zu 300 Mbit/s (brutto) dank 2.4 und 5 GHz-Funkspektrum und MIMO-Technologie (2 externe Antennen) gestattet. Separate WLAN- und WPS-Taster ermöglichen ein leichtes Ein- und Ausschalten des WLAN sowie ein schnelles Anmelden neuer WLAN-Clients.
Zwei USB2.0-Host-Schnittstellen zum Anschluss von Druckern oder Speichergeräten ermöglichen einen automatisierten und zentralen Zugriff auf diese Geräte über den integrierten Media- bzw. Printserver.
Der Speedlink kann über eine browser-basierte Bedienoberfläche konfiguriert und angepasst werden. TR-069-Unterstützung ist providerabhängig verfügbar.
Konventionen für Symbole und Hervorhebungen
In diesem Handbuch werden folgende Symbole und Hervorhebungen zur Kennzeichnung von speziellen Informationen verwendet:
Warnungen und Hinweise

GEFAHR
Kennzeichnung einer gefährlichen Situation, die bei Nichtbeachtung des Sicherheits-hinweises zu ernsthaften Verletzungen oder zum Tod führen wird.

WARNUNG
Kennzeichnung einer gefährlichen Situation, die bei Nichtbeachtung des Sicherheitshinweises zu ernsthaften Verletzungen oder zum Tod führen kann.

VORSICHT
Kennzeichnung einer gefährlichen Situation, die bei Nichtbeachtung des Sicherheits-hinweises zu leichten Verletzungen führen kann.

ACHTUNG
Kennzeichnung wichtiger Informationen und Warnungen, die Sie auf jeden Fall befolgen sollten, um Fehlfunktionen und Risiken zu vermeiden.

HINWEIS
Kennzeichnung nützlicher Hinweise und Tipps.
Symbole und Hervorhebungen
Fette Schrift kennzeichnet Felder und Titel der Bildschirmdialoge, Anschlüsse am Speedlink sowie LEDs und Tasten
Beispiel: Speichern, Abbrechen, WPS
Pfadangaben sowie Ordner- und Dateinamen werden kursiv dargestellt
Beispiel: C:/Programme, Downloads, config.bin
▶ Blaue Schrift markiert Adressen zur Eingabe im Browser sowie Links und Verweise innerhalb dieses Handbuches
Beispiel: http://speedport.ip oder http://192.168.100.1 oder siehe Symbole und Hervorhebungen
Eingaben für Bedienschritte am Telefon werden mit Tastatursymbolen dargestellt
Beispiel: R 2 oder * # 2 1 #
Inhaltsverzeichnis
Einführung 5
Voraussetzungen....5
Sicherheitshinweise 6
Lieferumfang 8
Wandmontage 8
Anschlüsse und LED-Anzeigen 9
Anschlüsse und Tasten....9
Bedeutung der LEDs....10
Verkabelung....12
DSL anschließen 13
Analoge Telefone anschließen....14
ISDN-Telefone anschließen....15
Telefon-Direktverdrahtung über Anschlussklemmen 16
Computer über LAN-Buchsen anschließen 17
Stromversorgung anschließen 18
Konfiguration....19
Automatische Konfiguration 20
Manuelle Konfiguration 22
Konfiguration bei Glasfaseranschluss 23
Vorgehensweise....24
Individuelle Aufgaben 25
Heimnetzwerk (WLAN) einrichten....26
WPS-Funktion zur WLAN-Verbindung nutzen 27
Windows-Gerät verbinden 28
Gerät mit WPS-Taste verbinden 28
Apple-OS X-Gerät verbinden 29
WPS deaktivieren 29
Computer und WLAN-Geräte ohne WPS 30
Windows-Gerät verbinden 31
WLAN-Gerät mit Web-Interface verbinden 31
iOS oder Android-Gerät verbinden 31
Apple-OS X-Gerät verbinden 32
Heimnetzwerk (LAN) erweitern....33
Anrufbeantworter verwenden....34
Fax verwenden 35
ISDN-Anschluss verwenden 36
ISDN-Telefonanlage verbinden 36
Zusätzliche ISDN-Telefone verbinden....38
USB-Geräte verbinden 40
Netzwerkdrucker einrichten 42
Einrichtung....42
USB-Anschluss im Speedlink konfigurieren 44
Druckertreiber am Computer einrichten 44
Druckfunktion am Tablet installieren....50
Persönliche Cloud mit Dynamic DNS 51
Gerät per Taster zurücksetzen 53
Neu starten (Reset) 54
Auslieferungszustand wiederherstellen 54
Funktionen über das Telefon aktivieren 55
Rufnummernunterdrückung 55
Anrufweiterschaltung 56
Halten, Rückfrage und Makeln....57
Vermitteln....58
Vermitteln durch Auflegen / Umlegen (CT)....59
Dreierkonferenz....59
Anklopfen 60
Bedienoberfläche für die Konfiguration 61
Gerätepasswort....61
Aufbau der Bedienoberfläche 62
Ansichtsmodus 62
Übersicht 62
Statusleiste 63
Bedeutung der Symbole....63
Hauptmenü 63
Bildschirmdialog....63
Schaltflächen 63
Die Startseite....64
Konfiguration im Standard-Modus 65
Internet....65
Statusübersicht der DSL-Verbindung anzeigen 65
Telefonie 66
Gesprächsprotokoll anzeigen....67
Telefonbuchsen des Speedlink (de)aktivieren 67
Bandbreitennutzung optimieren 67
Nummernformat für Rufnummern einstellen 68
Schnellwahlfunktion aktivieren 68
VoIP-Anbieter einrichten. 69
VoIP-Konto einrichten....71
Rufnummern einer Leitung zuordnen 72
Leistungsmerkmale für Analog-Telefone aktivieren 74
Leistungsmerkmale für ISDN-Telefone aktivieren 75
Kurzwahlnummern einrichten 76
Wahlregeln einrichten....76
Rufsperren einrichten....77
Rufumleitungen einrichten....78
WLAN 79
WLAN (de)aktivieren 79
WLAN-Einstellungen für das 2.4-GHz-Frequenzband prüfen und ändern .....80
WLAN-Einstellungen für das 5-GHz-Frequenzband prüfen und ändern 85
Kanalbelegung in der Umgebung prüfen 88
WLAN zeitgesteuert aus- und einschalten 88
USB 90
Grundlegendes zu den USB-Anschlüssen....90
Angeschlossene USB-Geräte anzeigen und entfernen 90
Sicherheit....91
Port-Freigaben 91
System 93
Zugangsschutz....93
Konfiguration sichern 93
Gerät rücksetzen 94
Konfiguration im Experten-Modus 96
Internet....97
Internetzugang einrichten und verwalten 97
Erweiterte Internetzugangsdaten anzeigen 100
Dynamic DNS einrichten....100
DNS Relay konfigurieren 101
IPv6-Anbindung über SixXS-Tunnel einrichten 101
Statisches Routing einrichten 101
NAT-Verknüpfungstabelle anzeigen 102
DSL-Spektrum anzeigen....102
Telefonie 103
Telefoniemodus einstellen 103
Interne Rufnummern (Nebenstellen) eintragen....105
Ein- und ausgehende Gespräche den Rufnummern zuordnen....106
Weckrufe einrichten (nur bei Interne Telefonanlage aktivieren) 107
Nachtschaltung einrichten (nur bei Interne Telefonanlage aktivieren) 107
Abwurfplatz einrichten (nur bei Interne Telefonanlage aktivieren) 108
Netzwerk 109
Grundlegendes zu LAN, IPv4 und IPv6. 109
Werkseitige Netzwerkeinstellungen 110
Feste IP-Adressen verwenden....112
Statisches Routing einrichten 112
USB....113
Dateiserver verwenden....113
FTP-Server verwenden....114
Medien-Server verwenden 115
Drucker-Server verwenden 115
Sicherheit....116
Firewall verwenden....116
Terminpläne für Firewall-Regeln erstellen 117
Firewall-Regeln definieren....118
Parameter für Geräte-Netzwerk-Stacks konfigurieren 119
Netzwerk-Zonen konfigurieren 119
MAC-Adressfilter einrichten....120
UPnP-Einstellungen definieren 121
UPnP-Port-Freigaben anzeigen....121
System 122
Zugangsschutz und Benutzerverwaltung konfigurieren 122
Einstellungen für die Systemzeit definieren....123
Firmware aktualisieren....124
Fernverwaltung konfigurieren 124
Provider Support konfigurieren 125
Diagnosemöglichkeiten. 125
QoS-Einstellungen aktivieren....126
QoS-Klassen erstellen 126
Regeln erstellen 127
Statistiken 127
Sitemap verwenden....127
Anhang 128
Rücknahme 128
CE-Konformitätserklärung 128
Rechtliche Hinweise 129
Technische Daten 133
Stichwortverzeichnis....137
Einführung
Voraussetzungen
Zum Surfen und Telefonieren benötigen Sie einen DSL-Anschluss. Auch ein Betrieb an einem Glasfaseranschluss ist möglich. Je nach Anschlusstyp ist eine unterschiedliche Einrichtung erforderlich. Bitte vergewissern Sie sich vor Beginn der Konfiguration, um welchen Anschlusstyp es sich bei der von Ihnen gebuchten Leistung handelt. Genaue Informationen dazu entnehmen Sie bitte den Vertragsunterlagen.
Um ein kabelgebundenes Heimnetzwerk (LAN) aufzubauen, können Sie bis zu vier Endgeräte (z. B. Computer, NAS, Drucker, Switch) mit den gelben und roten Buchsen (Ethernet) des Speedlink verbinden. Die gelben Buchsen verfügen über eine Bandbreite von bis zu 100 Mbit/s und die roten Buchsen unterstützen Endgeräte mit bis zu 1 Gbit/s.
Um ein kabelloses Heimnetzwerk (WLAN) zu errichten, können Sie WLAN-fähige Endgeräte mit dem Speedlink verbinden. Die im Speedlink integrierte WLAN-Basisstation unterstützt dabei Endgeräte nach den Standards 802.11a/b/g/n.
Zur Nutzung der IP-Telefonie (je nach gebuchtem Paket) können Sie sowohl analoge Telefone, als auch DECT-Basisstationen sowie eine ISDN-Telefonanlage bzw. ein einzelnes ISDN-Telefon an den Speedlink anschließen. Halten Sie die Geräte vor Beginn der Einrichtung bereit.
Für den Zugriff auf die Bedienoberfläche des Speedlink benötigen Sie ein per Kabel oder kabellos mit dem Speedlink verbundenes Endgerät (Smartphone, Notebook, Tablet, etc.). Damit wird über einen Web-Browser die Seite speedport.ip bzw. 192.168.100.1 aufgerufen.
Fernsehen über das Internet können Sie nutzen, wenn Sie ein Entertain-Paket gebucht haben und eine entsprechende Set-Top-Box (weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung) mit dem Speedlink verbinden.
Sicherheitshinweise

WARNUNG
Elektrische Spannung an Netzanschluss, Telefon- und Netzwerkkabeln ist gefährlich!
Die Nichtbeachtung der Sicherheitshinweise kann zu gefährlichen Situationen führen, die nicht nur hohen Sachschaden, sondern auch schwerste Verletzungen oder den Tod zur Folge haben können.
Das Gehäuse darf nicht geöffnet werden.
Netzstecker ziehen, wenn das Gehäuse beschädigt ist.
▶ Beschädigte Anschlussleitungen nicht berühren.
Während eines Gewitters nicht am Gerät arbeiten und keine Leitungsverbindung stecken oder lösen.
Das Gerät nur innerhalb eines Gebäudes, an trockenen Standorten betreiben.
Direkten Kontakt mit Flüssigkeiten vermeiden. Insbesondere das Gerät niemals ins Wasser tauchen.
Die Reinigung des Gehäuses soll mit einem trockenen Tuch erfolgen.
Anschlussleitungen, Verbindungskabel und Geräte regelmäßig auf Schäden untersuchen und bei Mängeln auswechseln.
▶ Reparaturen nur von einem Fachmann ausführen lassen. Wenden Sie sich diesbezüglich an Ihren Fachhändler.
Steckdose jederzeit frei zugänglich, nahe dem Gerät anbringen. Installation von einer Elektrofachkraft durchführen lassen.
Ausschließlich CE-zertifiziertes Zubehör und Originalersatzteile verwenden.
Das Gerät nur mit folgendem Netzteil betreiben: AC/DC-Adapter 12V/2A, Modell S24B13-120A200-Y4.

WARNUNG
Gefahr durch Beschädigung der Hausinstallation! Lebensgefahr oder Sachschaden durch Stromschlag, Explosion oder Brand.
Vor dem Bohren prüfen, dass sich an der Bohrstelle keine Gas-, Strom-, Signal-, Wasserleitungen oder andere Hausinstallation befindet.

WARNUNG
Gefahr durch Stolperfallen! Es kann zu ernsthaften Verletzungen kommen.
Fluchtwege und Treppen nicht behindern.
Leitungen so verlegen, dass niemand darauf treten oder darüber stolpern kann.
Steckdose jederzeit frei zugänglich, nahe dem Gerät anbringen.

WARNUNG
Verwechslungsgefahr an RJ45-Buchsen. Bei Verwechslung funktionieren die Geräte nicht bestimmungsgemäß, was zu Gefahren für Anwender oder technischen Defekten führen kann.
Korrekte RJ45-Buchse beim Einstecken der Steckverbindungen auswählen. RJ45-Buchsen kommen bei TNV- und SELV-Schnittstellen zum Einsatz. TNV- und SELV-Schnittstellen nicht miteinander verbinden:
ISDN-Anschlüsse verwenden TNV-Schnittstellen (Telecommunications Network Voltage). An ISDN-Schnittstellen nur Endgeräte anschließen, die TNV-1-Spannung liefern bzw. für den Betrieb an TNV-1-Stromkreisen bestimmt sind.
Netzwerkanschlüsse verwenden SELV-Schnittstellen (Safety Extra Low Voltage). SELV-Geräte sind nicht gegen Spannungsspitzen geschützt.

ACHTUNG
Um Beschädigungen am Speedlink und den damit verbundenen Geräten zu vermeiden, sind folgende Hinweise zu beachten:
Darauf achten, dass der Speedlink vor Spritzwasser, hoher Luftfeuchtigkeit, Kondensation geschützt ist.
Übermäßigen Staubanfall und direkte Sonneneinstrahlung vermeiden.
▶ Durch mechanische Belastungen und elektromagnetische Felder kann der Betrieb beeinträchtigt werden.
▶ Durch Verwendung von Geräten ohne CE-Kennzeichnung können Beschädigungen auftreten oder Sicherheits- und EMV-Bestimmungen verletzt werden.

ACHTUNG
Um Datenverlust und Fehlfunktionen zu vermeiden, sind folgende Hinweise zu beachten:
USB-Geräte am Speedlink nur über USB-Kabel anschließen, die kürzer als drei Meter sind.
Während einer Datenübertragung keine Anschlussleitung oder Verbindungskabel ziehen.
Lieferumfang
1 Speedlink
1 Steckernetzgerät 12V/2A
▶ 1 DSL-Kabel RJ45-TAE (grau)
▶ 1 Netzwerkkabel RJ45-RJ45 (gelb)
1 Kurzanleitung
Wandmontage
Der Speedlink ist ein Tischgerät, kann aber auch an einer Wand montiert werden. Zur Wandmontage sind auf der Gehäuseunterschale Schlüssellochöffnungen zur Aufnahme der Schraubenköpfe vorgesehen.

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Zyxel OffsetSchlüssellochöffnungen
Abbildung 1 Befestigungspunkte für Wandmontage
Anschlüsse und LED-Anzeigen
Anschlüsse und Tasten

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LED-Funktionsanzeigen WLAN-Taster WPS-Taster TAE-Buchse für Leitung 2 Rechts (N/F) für analoge Telefone oder Faxgeräte TAE-Buchse für Leitung 1 Mitte (F) für analoge Telefone Links (N) für Anrufbeantworter Standard-Internet-Zugang DSL ISDN-Endgeräte ISDN (S₀) Externes Modem WAN over Ethernet USB-Zubehör 2 x USB 2.0 Host LAN/Netzwerk 2 x Fast Ethernet 2 x Gigabit Ethernet Reset-Taster (Unterseite) Geräte-Neustart: 2 sek. drücken Werksreset: 8-12 sek. drücken Betriebsspannung Ein/Aus-Schalter Anschluss externes SteckernetzteilBedeutung der LEDs
LED Farbe Zustand Funktion
| Power grün an Netzspeisung vorhanden. | |||
| blinkend Gerät wird initialisiert nach Einschalten oder Rücksetzen. | |||
| rot an Gerätefehler, z. B. Fehler bei Selbsttest erkannt. | |||
| blinkend Neue Gerätesoftware wird geladen. | |||
| aus Netzspeisung nicht vorhanden. | |||
| DSL | grün an DSL-Verbindung erfolgreich aufgebaut. | ||
| schnell blinkend | DSL-Synchronisation wird durchgeführt. | ||
| langsam blinkend | IAD versucht eine DSL-Verbindung aufzubauen.DSL-Synchronisation ist fehlgeschlagen, z. B.DSL-Kabel nicht gesteckt oder DSL nicht verfügbar. | ||
| aus | DSL-Schnittstelle nicht aktiviert, z. B. WANoE-Verbindung erkannt bzw. konfiguriert. | ||
| WANoE | grün | an | Netzwerkverbindung zum Modem hergestellt. |
| blinkend Datenübertragung über die Ethernet-Verbindung zum Modem.aus Kein Modem angeschlossen. | |||
| Internet | grün | an | Internet-Verbindung erfolgreich aufgebaut. |
| blinkend Datenübertragung über aktive Internet-Verbindung. | |||
| rot an Internet-Verbindung konnte nicht aufgebaut werden, z. B. falsche Zugangsdaten. | |||
| aus | Keine DSL- und keine WANoE-Verbindung oder das Gerät wird im Bridge-Mode betrieben. | ||
| Phone | grün | an Alle SIP-Accounts sind erfolgreich registriert. | |
| blinkend Aktives Telefonat oder laufende SIP-Registrierung. | |||
| rot | an | Mindestens eine SIP-Registrierung ist nicht erfolgreich, z. B. falsche SIP-Zugangsdaten. | |
| aus | Internet-Telefonie nicht aktiviert. | ||
| WLAN | grün | an WLAN ist aktiviert. | |
| blinkend WLAN wird aktiviert oder deaktiviert, z. B. nach Drücken der WLAN-Taste oder Einschalten des Geräts. | |||
| aus | WLAN ist deaktiviert. | ||
| WPS | grün | an WPS ist eingeschaltet und über Taste aktivierbar (bei Auslieferung für 2,4 GHz). | |
| blinkend WPS-Taste wurde gedrückt und WPS ist für 2 Minuten aktiviert. | |||
| aus | WPS ist nicht erlaubt und über die Taste nicht aktivierbar. Siehe WPS-Funktion zur WLAN-Verbindung nutzen. | ||
LED Farbe Zustand Funktion
LAN 1 - 4 grün an Ethernet-LAN-Verbindung hergestellt.
blinkend Datenübertragung über die Ethernet-LAN-Verbindung.
aus Kein Netzwerkgerät angeschlossen.
Info
Ohne
Funktion.
Verkabelung
An einem IP-basierten Anschluss (Voice over IP) schließen Sie den Speedlink mit den folgenden Schritten an. In diesem Kapitel werden nur die grundlegenden Schritte beschrieben, mit denen Sie den Speedlink schnell in Betrieb nehmen können.

HINWEIS
Bauen Sie eventuell vorhandene Geräte wie einen Splitter, NTBA oder eine Telefonanlage ab, wenn Sie einen IP-basierten Breitbandanschluss nutzen. Trennen Sie die Kabelverbindungen zur Telefondose.
- DSL anschließen
- Analoge Telefone anschließen
- ISDN-Telefone anschließen
- Telefon-Direktverdrahtung über Anschlussklemmen
- Computer über LAN-Buchsen anschließen
- Stromversorgung anschließen
DSL anschließen
Informationen über die Art Ihres Breitbandanschlusses können Sie der Auftragsbestätigung entnehmen. Nehmen Sie das graue DSL-Kabel (RJ45-TAE) und stekken den RJ45-Stecker in die mit DSL beschriftete graue Buchse Ihres. Den TAE-Stecker des Kabels stecken Sie in die mittlere, mit F oder 📞 beschriftete Buchse am Telefon-Hausanschluss.
Abbildung 2 IP-basierender Breitbandanschluss

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Telefondose DSLAnaloge Telefone anschließen
Nehmen Sie den Telefonstecker (TAE-Stecker) Ihrer DECT-Basisstation (bzw. des analogen Telefons) und stecken ihn in die mittlere, mit F beschriftete Buchse auf der Gehäuseoberseite des Speedlink (Leitung 1).
Ein zweites analoges Telefon können Sie in die rechte, mit N/F beschriftete Buchse, stecken (Leitung 2).
An die linke, mit N beschriftete Buchse können Sie optional ein analoges Endgerät wie z. B. Anrufbeantworter oder Telefax anschließen. Die linke Buchse verwendet zusammen mit dem mittleren Anschluss eine Rufnummer (Leitung 1).

HINWEIS
Es können maximal 2 analoge Telefone an den Speedlink angeschlossen werden. Weitere Informationen siehe Anrufbeantworter verwenden.

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DECT DECT-Basisstation analoges Telefon N F N/F Leitung 1 Leitung 2Abbildung 3 Analoge Telefone anschließen

HINWEIS
Telefonkabel haben an den Steckverbindungen unterschiedliche Codierungen. Benutzen Sie das zum Telefon gehörende Anschlusskabel.
Nach Abschluss der Ersteinrichtung sind die bereitgestellten Telefonnummern an beiden analogen Leitungen verfügbar. Änderungen zu dieser Einstellung können Sie über die Bedienoberfläche vornehmen.
ISDN-Telefone anschließen
Der Anschluss von ISDN-Telefonen erfolgt über die schwarze mit ISDN beschriftete Buchse des Speedlink. Nehmen Sie dazu den Telefonstecker (RJ45-Stecker) Ihres ISDN-Telefons und stecken ihn in diese Buchse.
Um weitere ISDN-Geräte anzuschließen, nutzen Sie bitte einen zusätzlichen ISDN-Verteiler, zu dem Sie Ihr Dienstanbieter gerne berät.

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ISDN ISDN-Telefon oder ISDN-TelefonanlageAbbildung 4 ISDN-Telefone anschließen

HINWEIS
Sie können eine ISDN-Telefonanlage oder bis zu acht ISDN-Endgeräte an diesem Anschluss betreiben. Nach Abschluss der Ersteinrichtung sind die bereitgestellten Telefonnummern am ISDN-Anschluss verfügbar. Änderungen zu dieser Einstellung können Sie über die Bedienoberfläche vornehmen. Ausführliche Informationen finden Sie im Kapitel ISDN-Anschluss verwenden.

ACHTUNG
Bei Anschluss einer externen ISDN-Telefonanlage, muss die Option Interne Telefonanlage aktivieren deaktiviert bleiben (Standardeinstellung im Auslieferungszustand).
Telefon-Direktverdrahtung über Anschlussklemmen
Alternativ kann die Verbindung der zwei analogen Anschlüsse und des ISDN-Anschlusses über Installationskabel zu den Telefonen erfolgen. Dazu bietet der Speedlink entsprechende Klemmen, die sich in der Anschlusskammer unter der schwarzen Gehäuseabdeckung befinden. Zum Anschließen eines Installationskabels, gehen Sie bitte wie folgt vor:
Klinken Sie die zwei Schnappverschlüsse ① der schwarzen Gehäuseabdeckung aus und nehmen Sie die Gehäuseabdeckung ② ab.
Brechen Sie nun die benötigten Kabeldurchführungen ③ mit einer Zange aus.
Die anzuschließenden Adern ca. 10 mm abisolieren und festklemmen. Zum Verbinden und Lösen der Adern drücken Sie die Tasten auf den Federklemmen④ mit einem Schraubendreher nieder.

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③ LAN1 LAN2 ① ② ① Analog Leitung 2 - POTS 2 Analog Leitung 1 - POTS 1 S0an S0ab ④ a1|b1 a2|b2 a/b1 a/b2Abbildung 5 Anschlussklemmen für Direktverdrahtung
Computer über LAN-Buchsen anschließen
Nehmen Sie das, dem Speedlink beiliegende gelbe Netzwerkkabel und stecken es in eine rote oder gelbe, mit LAN beschriftete Buchse des Speedlink. Die andere Seite des Kabels verbinden Sie mit dem Netzwerkgerät (z. B. Computer, SetTopBox, etc.) über die zumeist mit LAN, Ethernet oder dem Symbol ☐ beschriftete Buchse. Wenn Sie im folgenden Schritt die Stromversorgung einschalten, beginnt die entsprechende LAN-LED grün zu leuchten.
Bitte beachten Sie die Datentransferraten:
An den gelben Buchsen bis zu 100 Mbit/s
An den roten Buchsen bis zu 1000 Mbit/s (1 Gbit/s)

HINWEIS
Falls Sie mehr als 4 kabelgebunde LAN-Verbindungen benötigen, können Sie Ihr Netzwerk mit einem Switch erweitern.
Für einen störungsfreien Betrieb mit maximaler Übertragungsgeschwindigkeit, sollten Sie für die komplette Netzwerkinstallation nur Zubehör der Kategorie CAT 6 (oder höher) verwenden.

flowchart
graph TD
A["Server/NAS"] --> B["Computer"]
B --> C["Notebook"]
C --> D["SetTopBox"]
D --> E["LAN 1+2 100 Mbit/s Fast Ethernet"]
E --> F["LAN 3+4 1 Gbit/s Gigabit Ethernet"]
F --> B
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333
style E fill:#ffc,stroke:#333
style F fill:#cff,stroke:#333
Abbildung 6 Computer anschließen
Stromversorgung anschließen

ACHTUNG
Vor Inbetriebnahme muss die Schutzfolie vom Gerät abgezogen werden.
Nehmen Sie das Kabelende des Netzteils und stecken es in die mit 12V beschriftete Buchse ① des Speedlink und das Netzteil in eine Netzsteckdose 230V.
▶ Schalten Sie das Gerät am Netzschalter ON/OFF ② ein (gedrückt = ON).
Die Power-LED leuchtet anfangs rot und beginnt nach ca. 10 Sekunden grün zu blinken. Ist der Initialisierungsvorgang abgeschlossen und das Gerät betriebsbereit, leuchtet sie nach ca. 2 Minuten dauerhaft grün.

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230V AC Betrieb nur mit Netzteil S24B13-120A200-Y4 ① ② 12V DCAbbildung 7 Stromversorgung anschließen
Konfiguration
Mit dem Speedlink können Sie mit allen angeschlossenen Netzwerkclients auf das Internet zugreifen und über die angeschlossenen Telefone telefonieren. Dafür werden alle erforderlichen Zugangsdaten über ein Konfigurationsprogramm im Speedlink eingetragen. Für die Konfiguration können Sie einen Internet-Browser verwenden, der auf Ihrem Gerät installiert ist. Das Vorgehen ist bei allen Internet-Browsern identisch.
Voraussetzungen
Sie haben Ihren Speedlink erfolgreich gemäß Kapitel „Verkabelung“ angeschlossen.
Das zur Konfiguration verwendete Gerät (Computer) hat eine Netzwerkverbindung (über WLAN oder LAN) zum Speedlink aufgebaut, ein Internet-Browser ist vorhanden.
Sie haben die Auftragsbestätigung und das Schreiben mit Ihren persönlichen Zugangsdaten zur Hand. Im Laufe der Konfiguration benötigen Sie folgende Angaben:
- Telefonnummern
- Anschlusskennung (Beispiel: „001122334455“)
- Zugangsnummer (vormals T-Online-Nummer; Beispiel: „554433221100“)
- Mitbenutzernummer (Beispiel: „0001“)
Persönliches Kennwort (Beispiel: „12345678“)

Telefon Deutschland GmbH, 53171 Bank

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Ihre Tiesam Kundensteln Kundennummer Aufreganumter Üsse bei Rücktragen angegeben 129-387800-2 001/345575 Erschbar oder 08.00.33 01:300 Datum 05.01.2015 Sehr geohrer Herr Mustermann, vielen Dank für Ihren Auftrag - gem bestätigen wir Ihnen die geuchten L. Den / die versinbarion Bereidstellungskormin(e) finden Sie in folgender Ta wir dann im Laufe des Tages - voraussichtlich bis spätestens 19 Uh Ihre Leistungen im Überblick (+ bedeutet Zugang, - bedeutet Wegfall) Pos. Ande-Leistung Termin Rufnummer rang 1 - BusinessBank Securele Fr VDSL Vigivizi 1.1 - CSL Business XXXX VDSL 16.01.2016 2 + Die Bestehalt AN IP Valorbeda S Fremien: Bereitstellung Option VDSL 20 Bereitstellung 2.1 + Erlösungsservor 8 Stürden 16.01.2016 3 + IP Valorbeda 5 18.01.2015 Weitere Informationen zu den Leistungen: Zu Pos. Leistung Wichtigte 3 IP Valorbeda 3 Zugengenanmer 5548968 An dem oben genannten Bereitstellungstermin brauchen wir Übriges kein — Sie musson also nicht vor Ort sein. Strauchen Sie Hilin bei der Inbetrieb Takuten Deutschland GmbH, Geschäftlicher bewerteten Langfristiklage 1.1. 2020 Son Schl. JOR www.helekmers Umbachus Hörse, No stenten Gesellschaft insorg Hundheitsgeber beck Vermann 19.00.15. 228057-5, KLLA Prc Nr. 328938368 Tellekem Deutschland GmbH, Geschäftlicher bewerteten Langfristiklage 1.1. 2020 Son Schl. JOR www.helekmers Umbachus Hörse, No stenten Gesellschaft insorg Hundheitsgeber beck Vermann 19.00.15. 228057-5, KLLA Prc Nr. 328983688 Tellekem Deutschland GmbH, Geschäftlicher bewerteten Langfristiklage 1.1. 2020 Son Schl. JOR www.helekmers Umbachus Hörse, No stenten Gesellschaft insorg Hundheitsgeber beck Vermann 19.00.15. 228057-5, KLLA Prc Nr.: 3289383688 Tellekem Deutschland GmbH, Geschäftlicher bewerteten Langfristiklage 1.1. 2020 Son Schl. JOR www.helekmers Umbachus Hörse, No stenten Gesellschaft insorg Hundheitsgeber beck Vermann 19.00.15. 228057-5, KLLAS Prc Nr.: 3289383688 Tellekem Deutschland GmbH, Geschäftlicher bewerteten Langfristiklage 1.1. 2020 Son Schl. JOR www.helekmers Umbachus Hörse, No stenten Gesellschaft insorg Hundheitsgeber beck Vermann 19.00.15. 278057-5, KLLAS Prc Nr.: 3289383688 Tellekem Deutschland GmbH, Geschäftlicher bewerteten Langfristiklage 1.1. 2020 Son Schl. JOR www.helekmers Umbachus Hörse, No stenten Gesellschaft insorg Hundheitsgeber beck Vermann 18.01.2016 Tellekem Deutschland GmbH, Geschäftlicher bewerteten Langfristiklage 1.1. 2020 Son Schl. JOR www.helekmers Umbachus Hörse, No stenten Gesellschaft insorg Hundheitsgeber beck Vermann 19.00.15. 278057-5, KLLAS Prc Nr.: 4289383688 Tellekem Deutschland GmbH, Geschäftlicher bewerteten Langfristiklage 1.1. 2020 Son Schl. JOR www.helekmers Umbachus Hörse, No stenten Gesellschaft insorg Hundheitsgeber beck Vermann 19.00.15. 278057-4, KLLAS Prc Nr.: 4289383688 Tellekem Deutschland GmbH, Geschäftlicher bewerteten Langfristiklage 1.1. 2020 Son Schl. JOR www.helekmers Umbachus Hörse, No stenten Gesellschaft insorg Hundheitsgeber beck Vermann 19.00.14. 278057-4, KLLAS Prc Nr.: 4289383688 Tellekem Deutschland GmbH, Geschäftlicher bewerteten Langfristiklage 1.1. 2020 Son Schl. JOR www.helekmers Umbachus Hörse, No stenten Gesellschaft insorg Hundheitsgeber beck Verkaun und Sierneichsen und sonstend unter 08:00:30:06:34% Tellekem Deutschland GmbH, Geschäftlicher bewerteten Langfristiklage 1.1. 2020 Son Schl. JOR www.helekmers Umbachus Hörse, No stenten Gesellschaft insorg Hundheitsgeber beck Vermann 19.00.14. 278057-4, KLLAS Prc Nr.: 3289383688 Tellekem Deutschland GmbH, Geschäftlicher bewerteten Langfristiklage 1.1. 2020 Son Schl. JOR www.helekmers Umbachus Hörse, No stenten Gesellschaft insorg Hundheitsgeber beck Verkaun und Sierneichsen und sonstend unter 08:00:00:06:34% Tellekem Deutschland GmbH, Geschäftlicher bewerteten
Abbildung 8 Beispiel-Anschreiben
Automatische Konfiguration
Geben Sie in das Adressfeld des Browsers folgende Adresse ein: speedport.ip und drücken Sie die Eingabe-Taste. Danach startet der Einrichtungsassistent.
Falls das Konfigurationsprogramm nicht erscheint, geben Sie in das Adressfeld 192.168.100.1 ein und überprüfen Sie die Verkabelung.
Die automatische Konfiguration mit dem Einrichtungsassistenten führt Sie durch die einzelnen Menüpunkte. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm und beachten Sie die Hinweise.
Nach der erfolgreichen automatischen Anschlusserkennung werden Sie auf die Seite Provider-Support weitergeleitet. Für die erfolgreiche automatische Konfiguration lassen Sie diese Seite bitte unverändert und folgen den weiteren Schritten, wo Sie Ihre WLAN-Einstellungen prüfen bzw. ändern und ein Gerätepasswort zum Schutz vor unbefugtem Zugriff auf Ihr Gerät vergeben können.
Nach erfolgreichem Abschluss des Assistenten werden Sie
a) automatisch auf die Seite des Kundencenters der Deutschen Telekom weitergeleitet:
Automatische Konfiguration von Speedport Routern
Herzlich Willkommen bei der Deutschen Telekom
Willkommen zum Konfigurationsservice für Kunden der Telekom. Hier können Sie Ihren Internetzugang und die Telefoneinstellungen automatisch
einrichten lassen.
Zur automatischen Konfiguration von Speedport Routern
Abbildung 9 Kundencenter der Deutschen Telekom
oder
b) das Gerät wechselt auf die Übersichtsseite mit den Statusanzeigen für alle Dienste und hat sich vollautomatisch konfiguriert.

HINWEIS
Sollte die Weiterleitung im Fall a) in Einzelfällen nicht nach mindestens 4 Minuten erfolgen, aktualisieren Sie bitte die Seite Ihres Browsers (klicken Sie auf die Schaltfläche Aktualisieren oder drücken die Taste [F5] unter Windows).
Klicken Sie auf den Link Zur automatischen Konfiguration von Speedport Routern und geben auf der folgenden Seite Ihre Zugangsnummer (vormals T-Online-Nummer) und Ihr persönliches Kennwort ein.
Nachdem die Konfiguration abgeschlossen ist, können Sie die Seite verlassen:
Über die Schaltfläche Zu den Speedport-Einstellungen gelangen Sie in das Hauptmenü Ihrer Speedlink-Bedienoberfläche und können weitere Einstellungen vornehmen.
Über die Schaltfläche Konfiguration beenden verlassen Sie den Einstellungsbereich.
T...
Automatische Konfiguration von Speedport Routern
Sie können jetzt telefonieren und im Internet surfen.

Abbildung 10 Automatische Konfiguration beendet
Manuelle Konfiguration
Bei der manuellen Konfiguration benötigen Sie die persönlichen Zugangsdaten aus dem versiegelten Brief, den Sie
▶ bei Neuanschluss zugesandt bekommen haben oder
▶ bei einem bestehenden Anschluss bereits besitzen.
Halten Sie bitte auch die Ihnen zugeteilten Telefonnummern bereit. Diese finden Sie in der Auftragsbestätigung zu Ihrem Anschluss, die separat an Sie versendet wurde.
-
Starten Sie den Einrichtungsassistenten, wie unter Automatische Konfiguration beschrieben über speedport.ip und folgen Sie den Anweisungen bis zur Seite Provider-Support. Entfernen Sie nun den Haken Automatische Konfiguration, Interaktive Fernkonfiguration, Ferndiagnose und Fernwartung aktivieren.
-
Im Folgenden werden Sie gebeten, Ihre Internetzugangsdaten einzugeben. Wählen Sie als Anbieter Telekom und geben Sie die weiteren Daten ein.
-
Auf der nächsten Seite Internettelefonie tragen Sie bitte die Rufnummern aus der Auftragsbestätigung ein. Es werden standardmäßig 3 Felder angezeigt. Sollten Sie weitere Telefonnummern eingeben wollen, können Sie dies über den Punkt Neue Rufnummer hinzufügen.
-
In den weiteren Schritten können Sie Ihre WLAN-Einstellungen prüfen bzw. ändern und ein Gerätepasswort zum Schutz vor unbefugtem Zugriff auf Ihr Gerät vergeben.
-
Auf der Seite Zusammenfassung wird die Konfiguration durch Klicken auf Übernehmen beendet. Im Anschluss gelangen Sie in das Hauptmenü Ihrer Speedlink-Bedienoberfläche und können weitere Einstellungen vornehmen.

HINWEIS
Bei einem Wechsel der Tarifoption muss die Anschlusserkennung im Einrichtungsassistenten erneut durchgeführt werden. Gegebenenfalls ist dabei auch die erneute Eingabe der Zugangsdaten erforderlich. Bewahren Sie daher Ihre Zugangsdaten auch nach der Ersteinrichtung sicher auf.
Konfiguration bei Glasfaseranschluss

WARNUNG
Laserstrahlen können irreperable Schäden am Auge verursachen!
Niemals direkt in die Glasfaserleitung blicken und offene Anschlüsse abdecken. Glasfaserleitungen dürfen nur durch geschultes Personal angeschlossen werden.

HINWEIS
Bei einem Glasfaseranschluss benötigen Sie ein Modem, welches vorab in Betrieb zu nehmen ist. Verwenden Sie dazu die Anleitung des Herstellers.
Bei einem Glasfaser- oder Kabelanschluss kann der Speedlink hinter einem Modem betrieben werden. Der Speedlink unterstützt auch Modems mit Gbit-Anschluss. Diese Anschlussvariante kann ersatzweise statt einem DSL-Anschluss erfolgen. Die Verbindung zum Internet erfolgt dabei anstatt über den Anschluss DSL, über den Anschluss WANoE (WAN over Ethernet).

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Glasfaser Modem GETH Telefondose DSL WANoETHAbbildung 11 Anschlussvariante WAN over Ethernet
Schließen Sie zunächst das Glasfaser-Modem an die Stromversorgung an. Falls es noch nicht installiert ist, erfolgt die Installation spätestens zum Bereitstellungstermin durch einen Servicemitarbeiter des Anbieters. Sofern alles korrekt ist, sollte am Glasfaser-Modem die LED Fiber grün leuchten.
Im nächsten Schritt verbinden Sie das Glasfaser-Modem mit dem Speedlink. Verwenden Sie dazu das mitgelieferte gelbe Netzwerkkabel bzw. das dem Modem beiliegende Netzwerkkabel. Dieses muss im Glasfaser-Moden in die Buchse mit der Beschriftung Link. Die andere Seite des Kabels in die mit WANoE beschriftete graue Buchse des Speedlink stecken.
Weiteren Informationen finden Sie in der Dokumentation zum Glasfaser-Moden.
Konfigurieren Sie anschließend den Speedlink für den Betrieb hinter einem Modem.
Vorgehensweise
Beispiel für die Konfiguration an einem Glasfaseranschluss der Deutschen Telekom:
- Zum Aufruf der Bedienoberfläche Ihres Speedlink geben Sie in die Adresszeile des Browsers speedport.ip ein und drücken Sie die Eingabe-Taste.

HINWEIS
Falls sie keine Verbindung zur Bedienoberfläche des Speedlink herstellen können, überprüfen Sie die Verkabelung und geben Sie in das Adressfeld 192.168.100.1 ein.
- An einigen Anschlüssen erfolgt die Konfiguration des Speedlink automatisch und Sie müssen keine Daten eintragen. In diesem Fall wird nach erfolgreichem Abschluss der Einrichtung die Übersichtsseite der Bedienoberfläche des Speedlink angezeigt.
- Bei allen anderen Anschlüssen erscheint nun der Einrichtungsassistent und führt Sie durch das Menü. Bitte folgen Sie den Anweisungen und beachten nachfolgende Schritte:
- Im Schritt Anschlusserkennung wählen Sie die Option Automatische Erkennung (Empfohlen) und wählen in der Anbieter Dropdown-Liste Telekom. Setzen Sie den Haken bei Anschluss bestätigen. Klicken Sie auf Weiter.
- Nach Abschluss der Anschlusserkennung bestätigen Sie bitte im Schritt Anschlussauswahl die Option Deutsche Telekom ext. Modem/Fiber (Entertain ready) (Empfohlen) und klicken auf Weiter.
- Im Schritt Automatische Konfiguration behalten Sie den gesetzten Haken und klicken auf Weiter.
- Im Fenster Erweiterte Anschlusseinstellungen müssen Sie in der Dropdown-Liste Profil-Auswahl die richtige Datenübertragungsrate für Ihren Glasfaseranschluss festlegen:
- 50 Mbit Downstream, 10 Mbit Upstream
- 100 Mbit Downstream, 50 Mbit Upstream
- 200 Mbit Downstream, 100 Mbit Upstream
-
Benutzerdefiniert
Klicken Sie anschließend auf Weiter. -
Im Folgenden werden Ihnen die Einstellungen noch einmal in einer Zusammenfassung angezeigt und mit dem Klicken auf Übernehmen werden Sie auf die Konfigurationsseite der Deutschen Telekom geleitet.
-
Folgen Sie den Anweisungen und geben Ihre vom Provider erhaltenen Zugangsdaten ein. Über die Schaltfläche Zu den Speedport-Einstellungen gelangen Sie auf die Übersichtsseite des Speedlink. Die Einrichtung ist damit abgeschlossen.
Individuelle Aufgaben
In diesem Kapitel werden verschiedene Anwendungsmöglichkeiten des Speedlink beschrieben. Sie können die von Ihnen gewünschten Optionen aussuchen und mit der entsprechenden Anleitung einrichten:
Heimnetzwerk (WLAN) einrichten
Heimnetzwerk (LAN) erweitern
Anrufbeantworter verwenden
Fax verwenden
▶ ISDN-Anschluss verwenden
USB-Geräte verbinden
Netzwerkdrucker einrichten
Persönliche Cloud mit Dynamic DNS
▶ Gerät per Taster zurücksetzen
Heimnetzwerk (WLAN) einrichten
Ihr Speedlink enthält zwei Basisstationen (2,4 und 5 GHz), die sowohl gemeinsam als auch einzeln zum Aufbau eines drahtlosen Heimnetzwerks genutzt werden können.
Die drahtlose Verbindung erfolgt unabhängig vom Betriebssystem, setzt aber in jedem anzuschließenden Gerät einen WLAN-Adapter voraus. In modernen Geräten (Smartphones, Tablets, Notebooks, etc.) ist dieser oft schon integriert. Lesen Sie vor der Einbindung eines neuen Gerätes bitte dessen Bedienungsanleitung.
Die WLAN-Funktion Ihres Speedlink ist im Auslieferzustand aktiviert und verschlüsselt. Sie können beide Basisstationen über einen eindeutigen WLAN-Namen (SSID) erkennen. Die SSID ist auf der Geräterückseite und im Gerätepass zu finden.
Im Auslieferungszustand ist die Basisstationen mit WPA2 verschlüsselt. Nur WLAN-Geräte, die diesen Standard unterstützen, lassen sich mit der WLAN-Basisstation verbinden.
Kontrollieren Sie die WLAN-LED auf der Oberseite des Speedlink. Diese muss dauerhaft grün leuchten. Wenn nicht, drücken Sie den mit WLAN beschrifteten Taster einmal kurz. Damit wird die WLAN-Funktion aktiviert und die WLAN-LED leuchtet dauerhaft grün.

ACHTUNG
Bitte ändern Sie den voreingestellte WLAN-Sicherheitsschlüssel (WPA2-Schlüssel) und verwenden Sie dafür ein eigenes, sicheres Passwort! Dieses sollte aus Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bestehen. Notieren Sie dieses in Ihrem Gerätepass.

HINWEIS
Die Eingabe von Passwörtern (z. B. Gerät, Netzwerkschlüssel, etc.) erlaubt Ihnen neben der Verwendung der Zeichen A-z und 0-9 auch den Einsatz folgender Sonderzeichen ! ? * @ # § \$ % & ( ) _ + , - . : \ / <= >
Bei Bedarf können Sie auch die SSID Ihres Heimnetzes Ihren Wünschen entsprechend anpassen. Es wird empfohlen, dies gemeinsam mit der Änderung des WPA2-Schlüssels vor der Einbindung von WLAN-Geräten zu tun. Öffnen Sie dazu die Bedienoberfläche (UI) des Speedlink und navigieren zum Menüpunkt Netzwerk | WLAN. In den Untermenüs 2,4 GHz bzw. 5 GHz können Sie die Einstellungen individuell anpassen.
Weiterführende Hinweise zur Einrichtung Ihres drahtlosen Heimnetzwerkes siehe WLAN-Einstellungen für das 2.4-GHz-Frequenzband prüfen und ändern und WLAN-Einstellungen für das 5-GHz-Frequenzband prüfen und ändern.
WPS-Funktion zur WLAN-Verbindung nutzen
Der Speedlink unterstützt die standardisierte Wi-Fi Protected Setup (WPS)-Prozedur. Diese dient der einfachen Einrichtung einer sicheren Verbindung zwischen WLAN-fähigen Endgeräten und Ihrem Speedlink.
Der Speedlink ist dazu mit einem separaten WPS-Taster ausgestattet. Unabhängig vom zu verbindendem Endgerät, ist diese Prozedur nach Betätigen des WPS-Tasters für 2 Minuten aktiv und wird danach automatisch wieder deaktiviert.

HINWEIS
Wenn Sie als Verschlüsselungsmethode WEP (nicht empfohlen) verwenden, kann die Funktion WPS nicht benutzt werden, da diese die WPA-Verschlüsselung voraussetzt.

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WPS-Taster WLAN 2,4 + 5 GHz concurrent mode 802.11 a/b/g/nAbbildung 12 WLAN-Verbindung mit WPS aktivieren
Windows-Gerät verbinden
- Kontrollieren Sie die WLAN-LED am Speedlink. Die WLAN-LED muss dauerhaft grün leuchten. Wenn nicht, betätigen Sie kurz den WLAN-Taster des Speedlink.
- Kontrollieren Sie die WPS-LED am Speedlink. Die WPS-LED muss dauerhaft grün leuchten. Wenn nicht, aktivieren Sie die WPS-Funktion im Konfigurations-manager (siehe WPS - Wi-Fi Protected Setup).
- Drücken Sie den WPS-Taster am Speedlink. Die WPS-LED des Speedlink blinkt 2 Minuten lang grün; in diesem Zeitraum ist eine Anmeldung über WPS möglich.
- Aktivieren Sie die WPS-Funktion am Windows-Gerät solange die WPS-LED am Speedlink blinkt. Bei Computern und Tablets ohne WPS-Taste können Sie die WPS-Funktion über das Betriebssystem aktivieren. Weitere Details finden Sie auch in der Dokumentation zum WLAN-Gerät oder Betriebssystem.
- Klicken Sie in der Windows-Seitenleiste auf das WLAN-Symbol.
- Klicken Sie auf den Namen des Funknetzwerks (SSID) z. B. ZyXEL-yyy.
-
Klicken Sie auf Verbinden.
Speedlink und WLAN-Gerät verbinden sich jetzt automatisch. -
Der Abschluss der WLAN-Konfiguration wird am Speedlink durch die nun wieder dauerhaft grün leuchtende WPS-LED angezeigt.
Gerät mit WPS-Taste verbinden
Neuere WLAN-Geräte wie Drucker, Repeater oder Video- und Audio-Übertragungs- systeme sind meist mit einer WPS-Taste ausgestattet. Bei WPS-fähigen Geräten ohne WPS-Taste, müssen Sie die WPS-Funktion über ein Konfigurationsmenü am Gerät oder über ein Web-Interface aktivieren. Lesen Sie dazu die Bedienungsanleitung des Gerätes.
- Kontrollieren Sie die WLAN-LED am Speedlink. Die WLAN-LED muss dauerhaft grün leuchten. Wenn nicht, betätigen Sie kurz den WLAN-Taster des Speedlink.
- Kontrollieren Sie die WPS-LED am Speedlink. Die WPS-LED muss dauerhaft grün leuchten. Wenn nicht, aktivieren Sie die WPS-Funktion im Konfigurations-manager (siehe WPS - Wi-Fi Protected Setup).
- Drücken Sie den WPS-Taster am Speedlink. Die WPS-LED des Speedlink blinkt 2 Minuten lang grün; in diesem Zeitraum ist eine Anmeldung über WPS möglich.
-
Aktivieren Sie die WPS-Funktion am WPS-fähigen WLAN-Gerät solange die WPS-LED am Speedlink blinkt. Drücken Sie dazu die WPS-Taste 🔗 am WLAN-Gerät.
Speedlink und WLAN-Gerät verbinden sich jetzt automatisch. -
Der Abschluss der WLAN-Konfiguration wird am Speedlink durch die nun wieder dauerhaft grün leuchtende WPS-LED angezeigt.
- Kontrollieren Sie die WLAN-LED am Speedlink. Die WLAN-LED muss dauerhaft grün leuchten. Wenn nicht, betätigen Sie kurz den WLAN-Taster des Speedlink.
- Kontrollieren Sie die WPS-LED am Speedlink. Die WPS-LED muss dauerhaft grün leuchten. Wenn nicht, aktivieren Sie die WPS-Funktion im Konfigurations-manager (siehe WPS - Wi-Fi Protected Setup).
- Drücken Sie den WPS-Taster am Speedlink. Die WPS-LED des Speedlink blinkt 2 Minuten lang grün; in diesem Zeitraum ist eine Anmeldung über WPS möglich.
- Aktivieren Sie die WPS-Funktion am Android-Gerät (Smartphone oder Tablet) solange die WPS-LED am Speedlink blinkt:
- Klicken Sie in der Android-Statusleiste auf das WLAN-Symbol.
- Klicken Sie auf den Namen des Funknetzwerks (SSID) z. B. ZyXEL-yyy.
- Klicken Sie auf Verbinden oder auf das WPS-Symbol " .
Speedlink und WLAN-Gerät verbinden sich jetzt automatisch.

- Der Abschluss der WLAN-Konfiguration wird am Speedlink durch die nun wieder dauerhaft grün leuchtende WPS-LED angezeigt.
Apple-OS X-Gerät verbinden

HINWEIS
Apple-OS X-Geräte unterstützen keine WPS-Funktion. Hier ist der Netzwerkschlüssel immer manuell einzutragen. Siehe Computer und WLAN-Geräte ohne WPS.
WPS deaktivieren
Zum Schutz gegen unbefugtes Anmelden können Sie die WPS-Taste in der Konfiguration deaktivieren (siehe WPS - Wi-Fi Protected Setup).

ACHTUNG
Um unbefugtes Anmelden von Gästen z. B. in Pensionen oder Gaststätten zu vermeiden, sollte die WPS-Funktion nach dem Anmelden neuer Geräte in der Benutzeroberfläche über Netzwerk | WLAN | 2,4 GHz / 5 GHz | WPS-Push-Button wieder deaktiviert werden! Siehe WPS - Wi-Fi Protected Setup.
Computer und WLAN-Geräte ohne WPS
Für die manuelle WLAN-Konfiguration benötigen Sie die SSID (WLAN-Netzwerkennung) und den WPA2-Schlüssel (WLAN-Netzwerksicherheitsschlüssel) des
Speedlink. Die Voreinstellungen im Auslieferungszustand sind auf der Unterseite des Speedlink angegeben:

WLAN-Sicherheitsschlüssel:
Individuelle Einstellungen können im Gerätepass eingetragen werden:
Gerätepass
Modell-Name:
SPEEDLINK xxxx
Konfiguration:
192.168.100.1
Benutzername:
admin
Passwort:
XXXXXXXXXXXX
WLAN
SSID 2.4 GHz:
SSID 5.0 GHz:
Schlüssel:
Seriennummer:
ZyXEL-yyy
ZyXEL-yyy-5G
1002,0202,1059,6645
5JJMMyyyyyyyy
ZyXEL
Voraussetzungen:
Das WLAN-Gerät (PC, Smartphone, Tablet, Drucker, Repeater, etc.) muss die gleiche Frequenz 2.4 GHz oder 5 GHz verwenden (siehe WLAN-Einstellungen für das 2.4-GHz-Frequenzband prüfen und ändern bzw. WLAN-Einstellungen für das 5-GHz-Frequenzband prüfen und ändern).
Der Name des Funknetzwerks (SSID) muss sichtbar sein (siehe Basisstation).
Das WLAN-Gerät muss die gleiche Verschlüsselungsmethode verwenden. Die Voreinstellung der Verschlüsselungsmethode (Nur WPA2) kann in der Konfiguration geändert werden (siehe Verschlüsselung).

HINWEIS
In der Bedienungsanleitung des WLAN-Gerätes bzw. in der Onlinehilfe des Betriebs-systems sollte das Verbinden mit einem Router beschrieben sein. Der folgende Ablauf beschreibt die prinzipielle Vorgehensweise und kann im Detail abweichen.
Eine Änderung von SSID (WLAN-Netzwerkkennung) oder WPA2-Schlüssel (WLAN-Netzwerksicherheitsschlüssel) im Speedlink muss auf jeden Fall vordem Verbinden der WLAN-Geräte erfolgen.
Windows-Gerät verbinden
- Kontrollieren Sie die WLAN-LED am Speedlink. Die WLAN-LED muss dauerhaft grün leuchten. Wenn nicht, betätigen Sie kurz den WLAN-Taster des Speedlink.
- Leiten Sie am WLAN-Gerät die manuelle Verbindungsherstellung über die Windows-Bedienoberfläche ein:
- Klicken Sie in der Windows-Seitenleiste auf das WLAN-Symbol.
- Klicken Sie auf den Namen des Funknetzwerks (SSID) z. B. ZyXEL-yyy.
- Klicken Sie auf Verbinden.
- Es wird ein Eingabefeld angezeigt. Tragen Sie hier den WLAN-Sicherheits-schlüssel (WLAN Schlüssel) aus dem Gerätepass ein.
- Tippen Sie auf OK bzw. auf Verbinden.
WLAN-Gerät mit Web-Interface verbinden
- Kontrollieren Sie die WLAN-LED am Speedlink. Die WLAN-LED muss dauerhaft grün leuchten. Wenn nicht, betätigen Sie kurz den WLAN-Taster des Speedlink.
- Starten Sie das Konfigurationsmenü (Web-Interface) des WLAN-Gerätes in Ihrem Browser indem Sie die IP oder den Namen des WLAN-Gerätes in die Adresszeile eintragen.
- Melden Sie sich im Konfigurationsmenü (Web-Interface) des WLAN-Gerätes an und leiten Sie die manuelle Verbindungsherstellung am WLAN-Gerät ein. Weitere Details finden Sie in der Dokumentation zum WLAN-Gerät; Sie benötigen dazu:
- Den Namen des Funknetzwerks (SSID) z. B. ZyXEL-yyy.
- Den WLAN-Sicherheitsschlüssel (WLAN Schlüssel) aus dem Gerätepass.
iOS oder Android-Gerät verbinden
- Kontrollieren Sie die WLAN-LED am Speedlink. Die WLAN-LED muss dauerhaft grün leuchten. Wenn nicht, betätigen Sie kurz den WLAN-Taster des Speedlink.
- Leiten Sie an Ihrem Android bzw. iOS Smartphone oder Tablet die manuelle Verbindungsherstellung über die Bedienoberfläche (UI) ein:
- Tippen Sie in der Statusleiste auf das WLAN-Symbol.

Alternativ tippen Sie auf das Icon Einstellungen und wählen dann den Eintrag WLAN aus. Aktivieren Sie die WLAN-Funktion, falls diese deaktiviert ist.
- Tippen Sie auf den Namen des Funknetzwerks (SSID) z. B. ZyXEL-yyy.
- Tippen Sie auf Verbinden.
- Es wird ein Eingabefeld angezeigt. Tragen Sie hier den WLAN-Sicherheitsschlüssel (WLAN Schlüssel) aus dem Gerätepass ein.
- Tippen Sie auf OK bzw. auf Verbinden.
Apple-OS X-Gerät verbinden
- Kontrollieren Sie die WLAN-LED am Speedlink. Die WLAN-LED muss dauerhaft grün leuchten. Wenn nicht, betätigen Sie kurz den WLAN-Taster des Speedlink.
- Leiten Sie an Ihrem MAC die manuelle Verbindungsherstellung über die Bedien-oberfläche (UI) ein:
- Klicken Sie auf in der Menüleiste das WLAN-Symbol

Falls das WLAN-Symbol nicht vorhanden ist, klicken Sie auf das Apfelsymbol und anschließend auf Systemeinstellungen.
- Klicken Sie auf den Eintrag WLAN aktivieren.
- Klicken Sie auf das gewünschte Netzwerk (SSID).
- Es wird ein Eingabefeld angezeigt. Tragen Sie hier den WLAN-Sicherheitsschlüssel (WLAN Schlüssel) aus dem Gerätepass ein.
- Tippen Sie auf OK.
Heimnetzwerk (LAN) erweitern
Falls Sie mehr als 4 kabelgebunde LAN-Verbindungen benötigen, können Sie Ihr Netzwerk mit einem Switch erweitern. Optimal ist dafür ein Gigabit-Ethernet-Switch geeignet. Bei der Berechnung der benötigten Anzahl von zusätzlichen Netzwerkan- schlüssen (Ports), müssen Sie einen Port für die Verbindung zum Router hinzuzählen.
Für einen störungsfreien Betrieb mit maximaler Übertragungsgeschwindigkeit, sollten Sie für die komplette Netzwerkinstallation nur Zubehör der Kategorie CAT 6 (oder höher) verwenden.

flowchart
graph TD
A["PC/Notebook"] -->|LAN1 + LAN2 2 x 100 Mbit/s| B["Switch"]
C["SetTopBox"] -->|LAN-ETH| B
D["Server/NAS"] -->|LAN-ETH| B
E["PC/Notebook"] -->|LAN3 + LAN4 2 x 1000 Mbit/s| B
F["Other Devices"] -->|optional| G["GBit"]
B -->|LAN-GETH| G
Abbildung 13 LAN - kabelgebundene Netzwerkinstallation
Ablauf:
-
Schließen Sie ein Ethernet-Kabel an einen Port des Switches an, und die andere Seite verbinden Sie mit einem LAN-Anschluss des Speedlink - vorzugsweise sollten Sie dafür den Gbit-Anschluss LAN3 oder LAN4 verwenden.
-
Nun verbinden Sie alle Geräte mit dem Switch - die verbleibenden LAN-Anschlüsse am Speedlink können Sie natürlich weiterhin verwenden.
-
Die andere Seite des Kabels verbinden Sie mit dem Netzwerkgerät über die zumeist mit LAN, Ethernet oder dem Symbol beschriftete Buchse.
-
Die LAN-LED am Speedlink beginnt grün zu leuchten.
Anrufbeantworter verwenden
Ihr Speedlink enthält keinen integrierten Anrufbeantworter. Sie haben aber folgende Möglichkeiten, diesen Service einzurichten:
- Verwenden Sie den Anrufbeantworter im Netz (z. B. die SprachBox der Telekom Deutschland), der von den meisten Netzanbietern (meist kostenlos) bereitgestellt wird. Dadurch benötigen Sie keine Zusatzgeräte und haben von überall Zugriff auf Ihre Sprachnachrichten. Für weitere Informationen zur Bedienung und Einrichtung fragen Sie Ihren Serviceprovider.
- Verwenden Sie den integrierten Anrufbeantworter einer DECT-Basisstation. Dazu ist am Speedlink keine Einstellung erforderlich. Schließen Sie die DECT-Basisstation einfach an die analogen Leitungen 1 oder 2 an (siehe Abbildung). Zur weiteren Einstellung des Anrufbeantworters lesen Sie bitte die Bedienungsanleitung des Telefons und der DECT-Basisstation.
- Verwenden Sie einen separaten Anrufbeantworter. Sollten Sie im Besitz eines separaten Anrufbeantworters sein (meist sind diese bereits in das Telefon integriert - siehe Punkt 2), können Sie den Anrufbeantworter in die ganz linke TAE-Buchse, auf der Oberseite des Speedlink stecken. Er agiert dann parallel zur Leitung 1 und nimmt (in Abhängigkeit zur Rufnummernkonfiguration) bei Abwesenheit die ankommenden Gespräche an.

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Anrufbeantworter N F N/F Leitung 1 Leitung 2Abbildung 14 Anrufbeantworter verwenden

ACHTUNG
Wenn die Stromversorgung zum Speedlink unterbrochen wird, kann nicht mehr über die angeschlossenen Endgeräte telefoniert werden.

HINWEIS
Telefonkabel haben unterschiedliche Codierungen der Steckverbindungen. Benutzen Sie immer das zum Gerät gehörende Anschlusskabel.
Fax verwenden
Sie können ein separates analoges Faxgerät an der ganz rechten TAE-Buchse auf der Oberseite des Speedlink anschließen. Verwenden Sie dazu das dem Fax beiliegende TAE-Kabel.
Die Rufnummernkonfiguration für diese Leitung 2 können Sie über die Bedienoberfläche vornehmen (siehe Rufnummern einer Leitung zuordnen).

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Fax N F N/F Leitung 1 Leitung 2Abbildung 15 Fax verwenden

HINWEIS
Bei Problemen mit dem Faxgerät überprüfen Sie bitte folgendes:
Anrufbeantworter und Fax nehmen nach einer einstellbaren Zeit einen Anruf automatisch entgegen. Evtl. muss der Anrufbeantworter auf der Leitung (Rufnummer) des Fax deaktiviert werden.
Der Anklopfton kann die Datenübertragung stören. Sie können das Anklopfen (CW) unter Telefonie | Leistungsmerkmale | Analog deaktivieren.
ISDN-Anschluss verwenden
Sie können am Speedlink eine ISDN-Telefonanlage oder bis zu acht digitale ISDN-Endgeräte betreiben. Am Speedlink wird dazu ein S₀-Anschluss (interner ISDN-Anschluss) genutzt, der über einen RJ45-Stecker an der schwarzen Buchse ISDN S0 oder über ein Installationskabel in der Anschlusskammer erfolgen kann (Anschlusskammer siehe Wandmontage). ISDN-Anschlüsse kommunizieren über eine 4-Draht-Verbindung, die entsprechend der Abbildung 17 "Verbindung mit einem ISDN-Bus herstellen" verdrahtet wird.
Beauftragen Sie eine Elektrofachkraft, falls Sie Probleme mit dem Anschliessen der Installationskabel haben oder verwenden Sie vorgefertigte Steckverbindungen aus dem Fachhandel.
ISDN-Telefonanlage verbinden
Sie können am Anschluss ISDN S0 des Speedlink eine ISDN-Telefonanlage oder bis zu 8 ISDN-Endgeräte betreiben. Im Folgenden wird der Anschluss einer externen ISDN-Telefonanlage beschrieben.
- Stecken Sie den RJ45-Telefonstecker der ISDN-Telefonanlage in die schwarze Buchse ISDN SO oder verbinden Sie die vorhandene Installation über die Anschlussklemmen (siehe Telefon-Direktverdrahtung über Anschlussklemmen).

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ISDN ISDN-TelefonanlageAm Anschluss ISDN S0 darf nur die ISDN-Telefonanlage angeschlossen sein; keine zusätzlichen ISDN-Geräte verwenden! Sicherstellen, dass nur die ISDN-Telefonanlage mit dem verbunden ist.
-
Unter Telefonie | Rufnummern muss mindestens ein VoIP-Anbieter und ein VoIP-Konto eingerichtet sein. I. d. R. ist dies bereits über den Einrichtungsassistent erfolgt, kann aber auch wie in VoIP-Anbieter einrichten und VoIP-Konto einrichten beschrieben erfolgen.
-
In der Konfiguration unter Telefonie | Allgemein muss die Option Interne Telefonanlage aktivieren deaktiviert sein (Auslieferungszustand; siehe Telefoniemo-
dus einstellen). Die Einstellung kann nur im Experten-Modus geändert werden.

ACHTUNG
Um einen störungsfreien Betrieb einer externen ISDN-Telefonanlage zu gewährleisten, darf die Interne Telefonanlage nicht aktiviert werden.
- Des weiteren muss unter Telefonie | Allgemein das Nummernformat eingehender Gespräche eingestellt werden (siehe Nummernformat für Rufnummern einstellen).
Übereinstimmend zum verwendeten Nummernformat muss in der ISDN-Telefonanlage die MSN ohne/mit Ortsvorwahl eingestellt werden; z. B.
Speedlink ISDN-Telefonanlage
Nummernformat = Subscriber Ortsvorwahl = ---, MSN = 1234
Nummernformat = National Ortsvorwahl = 030, MSN = 1234
Abhängig vom Hersteller der ISDN-Telefonanlage, müssen Sie u. U. die Ortsvorwahl leer lassen und bei MSN die Ortsvorwahl (z. B. 030) und die Rufnummer (z. B. 1234) eintragen; also z. B. MSN = 0301234.
Wenn Nummernformat und Ortsvorwahl mit MSN nicht übereinstimmen, kann möglicherweise abgehend telefoniert werden, aber kommend erfolgt keine Rufsignalisierung.
- Falls die Leitungslänge vom Speedlink zur ISDN-Telefonanlage mehr als 150 m beträgt, müssen Sie unter Telefonie | Leistungsmerkmale | ISDN die Einstellung der ISDN-Schnittstelle editieren. Wählen Sie bei Bus-Typ die Option Langer passiver Bus aus (siehe Leistungsmerkmale für ISDN-Telefone aktivieren).
Zusätzlich kann die Einstellung Schicht 2 daueraktiv erforderlich sein, wenn Probleme bei abgehenden Gesprächen auftreten (kein Freizeichen bei Amtsbelegung).
- Stellen Sie sicher, dass unter Telefonie | Leistungsmerkmale | ISDN die ISDN-Schnittstelle Aktiviert ist.
Zusätzliche ISDN-Telefone verbinden
Sie können am Anschluss ISDN S0 des Speedlink eine ISDN-Telefonanlage oder bis zu 8 ISDN-Endgeräte betreiben. Im Folgenden wird der Anschluss von bis zu acht ISDN-Endgeräten beschrieben.
- Stecken Sie den RJ45-Telefonstecker des ISDN-Gerätes in die schwarze Buchse ISDN SO oder verbinden Sie die vorhandene Installation über die Anschlussklemmen (siehe Telefon-Direktverdrahtung über Anschlussklemmen).

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ISDN ISDN-TelefonAbbildung 16 Verbindung mit einem ISDN-Gerät herstellen

flowchart
graph TD
A["ISDN"] -->|Abschlusswiderstände 2 x 100 Ohm im Gerät| B["IAE IAE IAE"]
C["ISDN Endgerät 1"] --> D["ia2 a1 b1 b2"]
E["ISDN Endgerät 2"] --> F["ia2 a1 b1 b2"]
G["ISDN Endgerät 8"] --> H["ia2 a1 b1 b2"]
D --> I["ia2 a1 b1 b2"]
F --> J["ia2 a1 b1 b2"]
H --> K["ia2 a1 b1 b2"]
Abbildung 17 Verbindung mit einem ISDN-Bus herstellen
- Damit Sie auch ohne einer externen ISDN-Telefonanlage einige Telefonanlagen-Leistungsmerkmale an den angeschlossenen Telefonen nutzen können, sollten Sie zunächst die Option Interne Telefonanlage aktivieren aktivieren. Öffnen Sie dazu den Bildschirmdialog unter Telefonie | Allgemein (siehe Telefoniemodus einstellen).
- Nachdem die ISDN-Geräte mit dem Speedlink verbunden sind, kann auch die Zuordnung der Rufnummern über den Bildschirmdialog unter Telefonie | Rufnummern | Intern erfolgen (siehe Interne Rufnummern (Nebenstellen) eintragen).
- Sobald die Rufnummern eingerichtet sind, erfolgt noch die Zuordnung der internen zu den externen Rufnummern für kommende (Anrufe von Extern) und gehende Gespräche. Verwenden Sie dazu die Bildschirmdialoge unter Telefonie | Endgeräte | Eingehend und Ausgehend (siehe Ein- und ausgehende Gespräche den Rufnummern zuordnen).
- Am Endgerät muss jetzt nur noch die MSN eingetragen werden. Eine Beschreibung, wie Sie diese Einstellung vornehmen, finden Sie in der Bedienungsanleitung des ISDN-Gerätes. Die MSN entspricht der internen Rufnummer (Nebenstelle), die Sie zuvor eingerichtet haben.
- Die Installation der ISDN-Endgeräte ist damit abgeschlossen. Testen Sie, ob interne und externe Telefonate sowie Anrufe von Extern möglich sind.
USB-Geräte verbinden
Der Speedlink verfügt über einen USB-Hostcontroller, der zwei USB-2.0-Anschlüsse zur Verfügung stellt, an denen USB-Geräte angeschlossen und gemeinsam im Netzwerk genutzt werden können. Die Netzwerkgeräte können über den integrierten Datei-, FTP-, Medien- oder Drucker-Server mit den angeschlossenen Drucker(n) oder Speichergerät(en) verbunden werden. Sie können bis zu 16 USB-Geräte über einen zusätzlichen USB-Hub (mit eigener Stromversorgung) anschließen.
Unterstütze Standards: USB 1.1 und USB 2.0.
Unterstütze Dateisysteme: FAT12, FAT16, FAT32 und NTFS.
Der Status angeschlossener USB-Geräte (USB-Sticks, USB-Festplatten, USB-Drukker, USB-Modem etc.) kann über einen Bildschirmdialog abgefragt werden (siehe Angeschlossene USB-Geräte anzeigen und entfernen). Dazu müssen Sie, nachdem Sie das USB-Gerät an den USB-Anschluss Ihres Speedlink angeschlossen haben, unter Netzwerk | USB | Geräte auf die Schaltfläche Aktualisieren klicken. Das USB-Gerät wird dann in der Tabelle Status Ihres USB-Gerätes angezeigt.
Die angeschlossenen USB-Geräte können nur verwendet werden, wenn Sie unter Netzwerk | USB | Geräte den USB-Hostcontroller aktivieren.

ACHTUNG
Um Datenverlust zu vermeiden und dem Ausfall von USB-Geräten vorzubeugen, klicken Sie bitte unbedingt zuerst auf Entfernen, bevor Sie ein USB-Gerät von dem Speedlink trennen!

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Drucker 2 x USB SpeicherAbbildung 18 Anschluss von zwei USB-Geräten

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Drucker USB1 USB2 12V USB-Hub Datenspeicher USB-Hub mit StromversorgungAbbildung 19 Erweiterung der USB-Anschlüsse
Schließen Sie das USB-Gerät an den Speedlink an. Nehmen Sie dazu das, dem USB-Gerät (USB-Stick, Festplatte, Drucker, etc.) beigefügte, USB-Kabel und stecken Sie den USB-Stecker in die mit USB beschriftete Buchse des Speedlink. Den anderen USB-Stecker stecken Sie in das USB-Gerät. Abhängig von der Bauform des USB-Gerätes (z. B. USB-Stick) kann das USB-Gerät auch direkt in die Buchse des Speedlink gesteckt werden. Falls Sie einen USB-Hub verwenden, muss dieser über eine eigene Stromversorgung verfügen.
Netzwerkdrucker einrichten
Am USB-Anschluss des Speedlink kann ein Drucker angeschlossen und als Netzwerkdrucker verwendet werden. Somit ist es möglich, einen herkömmlichen USB-Drucker ohne Ethernet-Schnittstelle oder WLAN-Funktion über den Speedlink und den darin integrierten Drucker-Server, im eigenen Netzwerk zu verwenden. Nach Abschluss der Installation und Konfiguration der Computer, Netbooks, Tablets, Smartphones, etc. kann der Netzwerkdrucker komfortabel von allen Geräten im Netzwerk verwendet werden. Damit ist auch das direkte Drucken von einem Tablet oder Smartphone über WLAN möglich, ohne einen Computer zu verwenden (siehe folgende Grafik).
Bei der Verwendung eines Druckers am USB-Anschluss sind folgende Punkte zu beachten:
Es werden nur Drucker unterstützt, die als „Drucker“ ansprechbar sind. D. h. Multifunktionsgeräte, wie Fax-Scanner-Drucker-Kombinationen werden u. U. nicht erkannt.
Hostbasierte Drucker werden am Speedlink nicht unterstützt.
Der Statusmonitor ist eventuell nicht nutzbar.
Unter MAC-OS kann der Netzwerkdrucker nicht verwendet werden.
Einrichtung
Zuerst wird der USB-Anschluss im Speedlink konfiguriert und der Drucker über ein USB-Kabel mit dem Speedlink verbunden. Für die Verwendung des Druckers als Netzwerkdrucker müssen Sie auf jedem Computer, von dem der Netzwerkdrucker genutzt werden soll, einen Druckeranschluss einrichten und den passenden Druckertreiber installieren.
Über den Druckeranschluss werden die Druckaufträge an die IP-Adresse des Drukker-Servers (Speedlink) weitergeleitet.

Abbildung 20 USB-Netzwerkdrucker

HINWEIS
Sie können bis zu 16 USB-Geräte über einen zusätzlichen USB-Hub (mit eigener Stromversorgung) anschließen.

ACHTUNG
Um Datenverlust zu vermeiden und dem Ausfall von USB-Geräten vorzubeugen, klicken Sie bitte unbedingt zuerst auf Entfernen, bevor Sie ein USB-Gerät von dem Speedlink trennen!
Menü: Netzwerk | USB | Geräte | Entfernen
- Verbinden Sie den Computer mit dem Netzwerk. Die Netzwerkverbindung kann über Netzwerkkabel an den Anschlüssen LAN1 bis LAN4 oder schnurlos über WLAN erfolgen.
- Verbinden Sie den Drucker mit dem Anschluss USB1 oder USB2.
- Überprüfen Sie, dass alle Geräte eingeschaltet sind.
- Überprüfen Sie die Konfiguration im Speedlink (siehe USB-Anschluss im Speedlink konfigurieren) und Installieren Sie den Druckertreiber am Computer (siehe Druckertreiber am Computer einrichten).
USB-Anschluss im Speedlink konfigurieren
Damit der Drucker im Netzwerk erreichbar ist, wird im Speedlink ein Drucker-Server eingerichtet. Der Drucker-Server stellt über seine DNS-Netzwerkadresse „speedport.ip“ bei einem Druckauftrag eine Verbindung zum USB-Anschluss her. In den Werkseinstellungen ist der Drucker-Server bereits eingeschaltet. Zur Kontrolle können Sie folgende Schritte ausführen:
- Überprüfen Sie, dass der Drucker über ein USB-Kabel mit dem Speedlink verbunden und eingeschaltet ist.
- Starten Sie die Konfiguration, indem Sie in der Adresszeile des Internet-Browsers http://speedport.ip oder http://192.168.100.1 eingeben und die Zugangs-daten bestätigen.
- Öffnen Sie im Menü Netzwerk | USB | Geräte.
Kontrollieren Sie, dass die Option USB-Hostcontroller aktivieren gesetzt ist.
Unter Status Ihres USB-Gerätes wird der angeschlossene USB-Drucker angezeigt. - Öffnen Sie im Menü Netzwerk | USB | Drucker-Server.
Kontrollieren Sie, dass die Option Drucker-Server aktivieren gesetzt ist.
Unter USB-Drucker verbunden wird der angeschlossene USB-Drucker angezeigt.
Druckertreiber am Computer einrichten
Exemplarisch wird hier die Installation des Druckertreibers in Windows 7 beschrieben.
Bei anderen Betriebssystemen erfolgt die Einrichtung sinngemäß. Weitere Informationen und Tipps zur Einrichtung unter anderen Betriebssystemen werden im Internet angeboten.
Voraussetzung:
Der USB-Drucker ist im Speedlink konfiguriert und wird als betriebsbereit angezeigt.
Ablauf:
- Klicken Sie in der Taskleiste auf die Schaltfläche Start.
- Wählen Sie Geräte und Drucker aus.
- Klicken Sie in der oberen Leiste auf die Schaltfläche Drucker hinzufügen.

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Gräte und Drucker durchs... Datei Bearbeiten Ansicht Extras ? Gerät hinzufügen Drucker hinzufügen Druckaufträge anzeigen Drucker und Faxgeräte (5) Druckerinstallations-Assistenten starten, um Hilfe beim Installieren eines Druckers zu erhalten. Adobe PDF An OneNota 2010 senden Fax Kyocera F5-C3150DN KX Microsoft XPS Document Writer Geräte (7) Cyborg R.A.T.5 Mouse DISK DTSOFT Virtual CdRom Device DTSOFT Virtual CdRom Device NAS540 Adobe PDF Status: Standard Modell: Adobe PDF Converter Kategorie: Drucker 1 Element ausgewählt- Wählen Sie Einen lokalen Drucker hinzufügen.

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Welchen Druckertyp möchten Sie installieren? → Einen lokalen Drucker hinzufügen Vorwenden Sie diese Option nur dann, wenn Sie keinen USB-Drucker besitzen. (USB-Drucker werden unter Windows beim Anschließen automatisch installiert.) → Einen Netzwerk-, Drahtlos- oder Bluetoothdrucker hinzufügen Stellen Sie sicher, dass der Computer mit dem Netzwerk verbunden ist oder dass der Bluetooth- oder Drahtlosdrucker eingeschaltet ist. Weiter Abbrechen- Wählen Sie die Option Neuen Anschluss erstellen.
- Wählen Sie der Dropdown-Liste Anschlusstyp den Eintrag Standard TCP/IP Port aus.
- Klicken Sie auf Weiter.

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Einen Druckeranschluss auswählen Ein Druckeranschluss ist eine Verbindung, die es dem Computer ermöglicht, Informationen mit einem Drucker auszutauschen. Vorhandenen Anschluss verwenden: LPT1: (Druckeranschluss) Neuen Anschluss erstellen: Anschlusstyp: Standard TCP/IP Port Weiter Abbrechen- Im Eingabefeld Hostname oder IP-Adresse tragen Sie „speedport.ip“ oder die IP-Adresse (z. B. 192.168.100.1) ein.
- Deaktivieren Sie die Option Den Drucker abfragen und den zu verwendenden Treiber automatisch auswählen.
- Klicken Sie auf Weiter.

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Einen Druckerhostnamen oder eine IP-Adresse eingeben Geratetyp: TCP/IP-Gerät Hostname oder IP-Adresse: speedport.ip Anschlussname: speedport.ip ■ Den Drucker abfragen und den zu verwendenden Treiber automatisch auswahlen Weiter Abbrechen- Wählen Sie die Option Benutzerdefiniert und klicken auf die Schaltfläche Einstellungen.

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Zusätzliche Anschlussinformationen erforderlich Das Gerät wurde im Netzwerk nicht ermittelt. Stellen Sie Folgendes sicher: 1. Das Gerät ist eingeschaltet. 2. Es besteht eine Netzwerkverbindung. 3. Das Gerät wurde richtig konfiguriert. 4. Die Adresse auf der vorherigen Seite ist richtig. Korrigieren Sie die Adresse, und führen Sie eine neue Suche im Netzwerk aus, indem Sie zum Assistenten auf der vorherigen Seite zurückkehren, oder wählen Sie diesen Gerätetyp, wenn Sie sicher sind, dass die Adresse richtig ist. Gerätetyp Standard Generic Network Card Renutzerdefiniert Einstellungen... Weiter Abbrechen-
Wählen Sie bei Protokoll die Option LPR aus und tragen Sie bei Warteschlangenname "lp0" ein.
-
Klicken Sie auf Ok und anschließend auf Weiter.

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Standard-TCP/IP-Portmonitor konfigurieren Porteinstellungen Portname: speedport.ip Druckername oder -IP-Adresse: speedport.ip Protokoll Raw LPR Raw-Einstellungen Portnummer: 9100 LPR-Einstellungen Waiteschlangenname: Ip0 LPR-Bytezahlung aktiviert SNMP-Status aktiviert Communityname: public SNMP-Geräteindex: 1 OK Abbrechen- Wählen Sie in der Liste Hersteller den Hersteller des angeschlossenen Druckers aus. In der zweiten Spalte Drucker müssen Sie die genaue Bezeichnung des Druckers auswählen.
Sollte Ihr Drucker nicht in der Liste aufgeführt sein, können Sie über die Schaltfläche Datenträger den Druckertreiber auf der Hersteller-CD auswählen oder einen Druckertreiber verwenden, den Sie zuvor aus dem Internet geladen haben. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung Ihres Drukkers.
- Klicken Sie auf Weiter. Der Computer stellt nun eine Verbindung zu Ihrem Drucker her.

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Druckertreiber installieren Wählen Sie Ihren Drucker in der Liste aus. Klicken Sie auf "Windows Update", um weitere Modelle anzuzeigen. Klicken Sie auf 'Datenträger', um den Treiber mithilfe einer Installations-CD zu installieren. Hersteller Adobe Brother Canon Epson Drucker Canon Inkjet iP4500 series Canon Inkjet iP4000 series Canon Inkjet iP5300 Canon Inkjet iP6310D Canon Inkjet iP6320D Der Treiber hat eine digitale Signatur. Warum ist Treibersignierung wichtig? Windows Update Datenträger... Weiter Abbrechen
HINWEIS
Achten Sie darauf, dass Sie keinen 64-Bit-Treiber auf einem 32-Bit-Windows-System installieren.
- Tragen Sie bei Druckername eine Bezeichnung für den Drucker ein (z. B. „Netzwerkdrucker“).
- Klicken Sie auf Weiter.

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Geben Sie einen Druckernamen ein Druckename: Netzwerkdrucker Dieser Drucker wird mit dem Canon Inkjet iP4500 series-Treiber installiert. Weiter Abbrevchen- Hier legen Sie fest, ob der Drucker auch von anderen Netzwerkbenutzern verwendet werden darf.
Da der Drucker im Netzwerk ohnehin verfügbar ist, ist eine zusätzliche Freigabe über den Computer nicht erforderlich.
- Klicken Sie auf Weiter.

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Druckerhinzufügen Druckerfreigabe Wenn dieser Drucker freigegeben werden soll, müssen Sie einen Freigabenamen angeben. Sie können den vorgeschlagenen Namen verwenden oder einen neuen eingeben. Der Freigabename wird anderen Netzwerkbenutzern angezeigt. Drucker nicht freigeben Drucker freigeben, damit andere Benutzer im Netzwerk ihn finden und verwenden können Freigabename: Netzwerkdrucker Standort: Kommentan: Weiter Abbrehen- Wenn Sie den Drucker für jeden Druckvorgang automatisch verwenden wollen, können Sie hier die Option Als Standarddrucker verwenden aktivieren.
- Falls Sie eine Testseite drucken möchten, klicken Sie auf die Schaltfläche Testseite drucken.
- Beenden Sie die Installation Ihres Netzwerkdruckers durch Klicken auf Fertig stellen.

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Drucker hinzufügen Netzwerkdrucker wurde erfolgreich hinzugefügt. Als Standarddrucker festlegen Sie können einen Standarddrucker für Zuhause, für die Arbeit und für andere von Ihnen besuchte Oite auswählen. Mehrere Standarddrucker einrichten.. Drucken Sie eine Testseite, um zu überprüfen, ob der Drucker funktionsfähig ist, oder um Informationen zur Problembehandlung für den Drucker anzuzeigen. Testseite drucken Fertig stellen AbbrechenHerzlichen Glückwunsch, Sie haben Ihren Drucker erfolgreich installiert!

HINWEIS
Um nach einer misslungenen Installation den Druckeranschluss wieder zu entfernen, kann der Drucker unter Start | Geräte und Drucker über das Kontextmenü (rechte Maustaste) mit Gerät entfernen gelöscht werden; evtl. müssen Sie zuvor einen anderen Drucker über das Kontextmenü Als Standarddrucker festlegen. Danach kann auch der Druckeranschluss per Systemsteuerung | Verwaltung| Druckerverwaltung gelöscht werden. Klicken Sie in der linken Spalte auf Druckerserver, wählen Sie dort den Eintrag
Druckfunktion am Tablet installieren
Exemplarisch wird hier die Installation des Druckertreibers unter Android 4.3 beschrieben.
Bei anderen Betriebssystemen erfolgt die Einrichtung sinngemäß. Weitere Informationen und Tipps zur Einrichtung unter anderen Betriebssystemen werden im Internet angeboten.
Bei Geräten mit Android kann eine App zum Drucken aus dem Google Play Store geladen werden. Die erforderliche App muss die Druckbefehle an den USB-Drucker über das Protokoll LPR senden können.
Voraussetzung:
Der USB-Drucker ist im Speedlink konfiguriert und wird als betriebsbereit angezeigt.
Ablauf:
- Öffnen Sie auf dem Android Gerät den Google Play Store. Natürlich kann auch eine andere Installationsquelle verwendet werden.
- Suchen Sie eine geeignete App, indem Sie beispielsweise den Suchbegriff „Print“ verwenden. Beachten Sie, dass entsprechend der ausgewählten App, durch die Installation Kosten entstehen können.
- Installieren Sie die App (z. B. PrintBot).
- Richten Sie die App nach den Vorgaben des Herstellers ein.
Folgende Einstellungen sind wichtig:
IP-Adresse oder Hostname: speedport.ip
Protokoll: LPR
Warteschlange: lp0
Persönliche Cloud mit Dynamic DNS
Mit einer persönlichen Cloud können Sie Dateien aus einem lokalen Laufwerk (z. B. Computer/Server/NAS oder ein am Speedlink angeschlossener USB-Datenträger) im Internet bereitstellen und ggf. mit anderen Nutzern teilen. Sie können damit beispielsweise ein Fotoalbum in der Familie teilen oder Ihre Musik an einem beliebigen PC mit Internetanschluss nutzen. Um eine Verbindung herzustellen benötigen Sie eine Internetadresse.
Dynamisches DNS ermöglicht es, über eine feste Namensadresse, auf eine sich ständig ändernde IP-Adresse zuzugreifen. Da sich die öffentliche IP-Adresse, die der Speedlink vom Internetprovider erhält i. d. R. alle 24 Stunden ändert, benötigen Sie eine andere Adresse, über die aus dem Internet eine Verbindung zum Speedlink hergestellt werden kann. Für diesen Zweck kann im Speedlink das Dynamic DNS konfiguriert werden.
Zunächst ist es aber erforderlich, dass Sie bei einem Dynamic-DNS-Anbieter eine feste Internetadresse registrieren. Dieser Dienst ist jedoch bei den meisten Anbietern kostenpflichtig.
Nachdem Sie vom Dynamic-DNS-Anbieter die Zugangsdaten erhalten haben können Sie die Funktion im Speedlink aktivieren. Im Anschluss beginnt der Speedlink damit, dem Dynamic-DNS-Anbieter seine öffentliche IP-Adresse mitzuteilen. Damit kennt der Dynamic-DNS-Anbieter immer die aktuelle IP-Adresse des Speedlink und leitet alle Anfragen von der Dynamic-DNS-Adresse auf diese Adresse um. Somit ist es nicht mehr erforderlich die öffentliche IP-Adresse (die sich alle 24 Stunden ändert) herauszufinden, wenn Sie aus dem Internet auf ein freigegebenes Verzeichnis in Ihrem Netzwerk zugreifen möchten.
Im Speedlink sind bereits Voreinstellungen für gängige Dynamic-DNS-Anbieter (DHS, DynDNS, EasyDNS, GnuDIP, TZO und ZoneEdit) vorbereitet. Es besteht aber auch die Möglichkeit, mit der Einstellung Update URL, individuell einen neuen Dynamic-DNS-Anbieter einzurichten.

ACHTUNG
Der Zugang in Ihr Heimnetzwerk aus dem Internet bietet nicht nur viele Vorteile, sondern eröffnet auch Gefahren, denen Sie sich bewusst sein sollten. Bitte verwenden Sie zum Schutz Ihrer persönlichen Daten diese Funktion nur, wenn Sie sich über die Möglichkeiten eines Angriffs aus dem Internet bewusst sind und geeignete Schutzmaßnahmen anwenden können.
Voraussetzung:
Sie haben eine Adresse bei einem Dynamic-DNS-Anbieter reserviert und die entsprechenden Zugangsdaten erhalten.
Es ist ein USB-Datenträger am Speedlink angeschlossen oder
▶ ein Verzeichnis auf einem Computer/Server/NAS wurde freigegeben.
Ablauf:
-
Dynamic DNS im Speedlink einrichten
-
Öffnen Sie in der Konfiguration das Menü Internet | Zusatzfunktionen | Dynamic DNS.
- Falls Sie einen Dynamic-DNS-Anbieter aus den Voreinstellungen verwenden, müssen Sie nur noch Domainname, Kontoname und Passwort eintragen.
- Unter Dynamic-DNS-Interface wählen Sie die Schnittstelle zum Internet aus.
Weitere Details siehe Dynamic DNS einrichten.
-
Verzeichnis am Computer/Server/NAS oder am Speedlink freigeben
-
Erstellen Sie eine Freigabe am Computer/Server/NAS entsprechend der Dokumentation zum Gerät oder verwenden Sie einen USB-Datenträger am Speedlink:
- Erstellen Sie auf einem USB-Datenträger ein Verzeichnis für die Freigabe und verbinden Sie den USB-Datenträger mit dem Speedlink.
- Öffnen Sie in der Konfiguration das Menü Netzwerk | USB | Dateiserver.
- Aktivieren Sie die Option Dateiserver aktivieren.
Weitere Details siehe Dateiserver verwenden oder FTP-Server verwenden.
- Portfreigabe im Speedlink einrichten
- Öffnen Sie in der Konfiguration das Menü Sicherheit | Port-Freigaben.
Weitere Details siehe Port-Freigaben.
-
Feste IP-Adresse für den Computer/Server einrichten
-
Öffnen Sie in der Konfiguration das Menü Netzwerk | LAN | Feste IP-Adressen.
- Ermitteln Sie die MAC-Adresse des Computers/Servers und weisen Sie dem Gerät eine feste IP-Adresse zu.
Weitere Details siehe Feste IP-Adressen verwenden.
-
Freigabe testen
-
Verwenden Sie einen Computer (außerhalb Ihres privaten Netzwerks) oder ein Handy mit Internetzugang. Öffnen Sie den Browser und tragen Sie Ihre Dynamic-DNS-Adresse in die Adresszeile ein.
- Sobald die Verbindung aufgebaut wurde, erscheint ein Anmeldefenster, in dem Sie sich mit Benutzername und Passwort (wie im Dateiserver bzw. in der Freigabe eingerichtet) identifizieren müssen.
Sie können jetzt von jedem beliebigen Ort mit Internetzugang auf Ihr freigegebenes Verzeichnis zugreifen.
Gerät per Taster zurücksetzen
Der Reset-Taster befindet sich an der Unterseite des Speedlink, links neben dem Typenschild. Mit dem Reset-Taster können Sie den Speedlink neu starten oder in den Auslieferungszustand zurücksetzen. Siehe Neu starten (Reset) und Auslieferungszustand wiederherstellen.
Verwenden Sie zum Betätigen des Reset-Tasters einen Kugelschreiber oder Ähnliches.

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Reset-Taster ZyXEL ResetAbbildung 21 Reset-Taster

HINWEIS
Um Beschädigungen des Gerätes zu vermeiden, betätigen Sie den Reset-Taster bitte vorsichtig. Ein leichtes Drücken genügt.

HINWEIS
Neu starten und Zurücksetzen unterbricht alle laufenden Telefongespräche und Internetverbindungen.
Neu starten (Reset)
Wenn Sie den Speedlink neu starten, bleiben alle Einstellungen und Konfigurationen erhalten.
Betätigen Sie den Reset-Taster kurz (ca. 2 Sekunden). Nach ca. 10 Sekunden leuchtet die Power-LED für ca. 30 Sekunden rot. Danach wieder grün. Nach ca. 2 Minuten ist der Speedlink wieder betriebsbereit.

ACHTUNG
Wenn Sie den Reset-Taster zu lange drücken (ca. 10 Sekunden), gehen alle Einstellungen, wie im Kapitel Auslieferungszustand wiederherstellen beschrieben, verloren.
Auslieferungszustand wiederherstellen
Wenn Sie den Speedlink komplett neu konfigurieren möchten oder der Speedlink den Besitzer wechselt können Sie alle vorgenommenen Einstellungen löschen, indem Sie die Werkseinstellungen wieder herstellen.

ACHTUNG
Alle von Ihnen vorgenommenen Einstellungen gehen beim Zurücksetzen in den Auslieferungszustand verloren. Sie müssen zuvor unbedingt die Konfiguration, wie im Kapitel Konfiguration sichern beschrieben sichern, wenn Sie die Einstellungen ohne Neukonfiguration wieder verwenden möchten.
Um den Auslieferungszustand des Speedlink wiederherzustellen, gehen Sie folgendermaßen vor:
- Betätigen Sie den Reset-Taster ca. 10 Sekunden, bis die Power-LED rot blinkt.
- Lassen Sie dann den Reset-Taster wieder los.
Die Power-LED leuchtet für ca. 30 Sekunden rot. Danach wieder grün. Nach ca. 2 Minuten ist der Speedlink wieder betriebsbereit. - Sie müssen nun, wie im Kapitel Konfiguration beschrieben, den Speedlink neu einrichten und konfigurieren bzw. die zuvor gesicherte Konfiguration laden (siehe Konfiguration sichern).

HINWEIS
Die SSID (Name des Funknetzes) und der WPA Schlüssel (Netzwerkschlüssel) werden bei einem Zurücksetzen in den Auslieferungszustand wieder durch die Werkseinstellungen ersetzt. Wenn Sie persönliche Einstellungen verwendet haben, müssen diese nach dem Zurücksetzen neu konfiguriert werden.
Um geänderte Einstellungen für SSID und WPA2 Schlüssel des Speedlink auch in den WLAN-Endgeräten zu verwenden, müssen diese erneut (mit den geänderten Zugangsdaten) angemeldet werden.
Funktionen über das Telefon aktivieren
Hilfreiche Leistungsmerkmale wie Rufumleitung oder Dreierkonferenz können Sie direkt an den angeschlossenen Telefonen nutzen. Dazu gibt es an den meisten ISDN- und zahlreichen Analogtelefonen bereits entsprechende Funktionstasten. Lesen Sie dazu bitte im Handbuch Ihres Telefonherstellers.
Alternativ können die Leistungsmerkmale auch über Tastenfolgen am Telefon aktiviert werden, die hier im Folgenden beschrieben werden.
Rufnummernunterdrückung
Wenn der Angerufene das Leistungsmerkmal der Rufnummernübertragung (CLIP - Calling Line Identification Presentation) nutzt, wird Ihre Rufnummer an dessen Endgerät angezeigt. Sie können die Anzeige Ihrer Rufnummer für ein einzelnes Gespräch mit der Rufnummernunterdrückung (CLIR - Calling Line Identification Restriction) unterdrücken.
Wählen Sie folgenden Code und anschließend die Rufnummer:
Aktivieren für das Gespräch * 3 1 * Nummer

HINWEIS
Bei den Notrufzentralen 110 und 112 wird Ihre Rufnummer trotz Rufnummernunterdrückung immer angezeigt.
Verfügt der Angerufene über das Leistungsmerkmal „Abweisen unbekannter Anrufer“ (ACR - Anonymous Call Rejection) kann Ihr Anruf mit Rufnummernunterdrückung vermittlungstechnisch abgewiesen werden.
Die Rufnummernunterdrückung kann in der Konfiguration auch dauerhaft aktiviert werden (siehe Leistungsmerkmale für Analog-Telefone aktivieren).
Anrufweiterschaltung
Mit der Anrufweiterschaltung (AWS oder auch CF - Call Forwarding) werden alle Anrufe an einen Anschluss Ihrer Wahl weitergeleitet. Sie können wählen zwischen:
Anrufweiterschaltung sofort (CFU - Call Forwarding Unconditional),
Anrufweiterschaltung bei Nichtmelden nach 15 Sekunden (CFNR - Call Forwarding on No Reply),
Anrufweiterschaltung bei Besetzt (CFB - Call Forwarding Busy).

HINWEIS
Durch die Anrufweiterschaltung können zusätzliche Gesprächskosten entstehen.
Anrufweiterschaltung sofort (CFU)
Alle Anrufe werden in jedem Fall sofort zur Zielrufnummer umgeleitet.
Aktivieren
Anrufweiterschaltung bei Besetzt (CFB)
Anrufe werden nur dann umgeleitet, wenn der Anschluss besetzt ist.
Aktivieren
Anrufweiterschaltung bei nicht melden (CFNR)
Anrufe werden umgeleitet, wenn der Anruf nach 15 Sekunden nicht angenommen wurde.
Aktivieren
Halten, Rückfrage und Makeln
Mit der Halten-Funktion wird eine bestehende Verbindung im Wartezustand geparkt, um ein weiteres Gespräch aufzubauen. Das ist die Voraussetzung für die Leistungsmerkmale Rückfrage, Makeln und Dreierkonferenz.

HINWEIS
Bitte wählen Sie unmittelbar nach Drücken der R Taste die nächste Ziffer.
Halten einer Verbindung R
Halten einer Verbindung und ein R, Wählton abwarten, weiteres Gespräch aufbauen Rufnummer wählen
Gehaltene Verbindung beenden und aktives Gespräch weiterführen
R0
Aktive Verbindung beenden und gehaltenes Gespräch weiterführen R 1
Makeln - Wechseln zwischen aktivem und gehaltenem Gespräch R 2
Zurückholen einer gehaltenen (geparkten) Verbindung R
Vermitteln
Mit dieser Funktion wird eine bestehende Verbindung zu einem weiteren Teilnehmer vermittelt. Dabei wird eine gehaltene Verbindung mit der aktiven Verbindung zusammengeschalten. Beide Teilnehmer sind dann verbunden.

HINWEIS
Durch das Vermitteln eines Gesprächs können zusätzliche Gesprächskosten entstehen.
Diese Funktion können Sie nur bei eingeschalteter interner PBX nutzen. Es muss immer ein interner Teilnehmer beteiligt sein. Das Vermitteln von zwei externen Teilnehmern ist nicht möglich.
Zahlreiche analoge Telefone verfügen über eine Menü-Taste. Bitte lesen Sie die Bedienungsanleitung Ihres Telefons um die Rückfrage-Funktion über die Menü-Taste zu nutzen.
Halten einer Verbindung und ein R, Wählton abwarten, weiteres Gespräch aufbauen Rufnummer wählen
Teilnehmer vermitteln R 4

HINWEIS
Bitte wählen Sie unmittelbar nach Drücken der R Taste die nächste Ziffer.
Vermitteln durch Auflegen / Umlegen (CT)
Mit dem Leistungsmerkmal Vermitteln durch Auflegen / Umlegen bzw. Übergeben (CT - Call Transfer) kann eine bestehende Verbindung auf ein anderes Endgerät umgelegt werden.
Dieses Feature muss im ISDN-Telefon konfiguriert werden. Beachten Sie dazu die Bedienungsanleitung des Telefons.
Bei analogen Telefonen stellen Sie diese Option über die Bedienoberfläche des Speedlink ein. Aktivieren Sie dazu das Merkmal ECT unter Telefonie | Leistungsmerkmale | Analog | Vermitteln durch Auflegen (ECT) (siehe Leistungsmerkmale für Analog-Telefone aktivieren).
Halten einer Verbindung und R, Wählton abwarten, interne Verbindung aufbauen interne Rufnummer wählen
Verbindung beenden oder warten, bis das Gespräch entgegengenommen wird. ↓
Dreierkonferenz
Bei dieser Konferenzschaltung können drei Teilnehmer gleichzeitig miteinander telefonieren. Dazu wird ein bestehendes Gespräch gehalten, dann ein neues Gespräch aufgebaut und im Anschluss die Konferenz eingeleitet. Die Konferenz kann mit internen und/oder externen Teilnehmer durchgeführt werden.
Halten einer Verbindung R, Wählton abwarten, Rufnummer wählen
Einleiten der Konferenz R 3
Beenden der Konferenz R 2
Wenn einer der Gesprächspartner auflegt, telefonieren Sie mit dem anderen ganz normal weiter. Wenn Sie auflegen, werden alle Verbindungen getrennt.
Anklopfen
Beim Anklopfen (CW - Call Waiting) wird während einer bestehenden Verbindung ein weiterer Anruf durch einen „Anklopfton“ signalisiert. Sie können dann diesen zweiten Anruf entgegennehmen, ignorieren oder abweisen. Im Auslieferungszustand ist Anklopfen aktiviert.
Anklopfen konfigurieren (CW)
Aktivieren * 4 3 # Deaktivieren # 4 3 # Abfragen * # 4 3 #
Anklopfen beantworten oder abweisen
Beenden des laufenden Gesprächs R 1 oder Auflegen und und Annehmen des Anklopfers auf erneutes Klingeln warten
Laufendes Gespräch halten und Annehmen des Anklopfers
R 2
Abweisen des Anklopfers R 0
Bedienoberfläche für die Konfiguration
Die Konfiguration des Speedlink kann mit einem Computer unter Verwendung eines Internet-Browsers (z. B. Mozilla Firefox, Microsoft Internet Explorer, Google Chrome) vorgenommen werden.
Geben Sie in der Adresszeile des Internet-Browsers http://speedport.ip oder http://192.168.100.1 ein. Falls Sie bereits den Zugangschutz aktiviert haben, werden nun gebeten, die Zugangsdaten einzugeben.

HINWEIS
Wir empfehlen Ihnen, den Zugangsschutz zu verwenden, siehe Zugangsschutz.
Gerätepasswort
Der Zugang zum Konfigurationsmenü wird durch eine Kombination aus Benutzername und Passwort geschützt.
Die Zugangsdaten können Sie nach der Anmeldung, wie im Kapitel Zugangsschutz beschrieben ändern.

HINWEIS
Die Eingabe von Passwörtern erlaubt Ihnen neben der Verwendung der Zeichen A-z und 0-9 auch den Einsatz folgender Sonderzeichen !? * @ # § \$ % & ( ) _ + , - . : \ / < = >
Im Auslieferungszustand ist der Benutzernameadmin und das Passwort „gerätespezifisch“. Die erforderlichen Daten finden Sie an der Geräteunterseite auf dem Typschild des Speedlink und im beiliegenden Gerätepass.

WLAN-Sicherheitsschlüssel:
Aufbau der Bedienoberfläche
Ansichtsmodus
Die Bedienoberfläche des Speedlink verfügt über zwei Ansichtsmodi:
Die Standardansicht, in der Sie alle wesentlichen Grundfunktionen des Speedlink anschauen und ändern können (diese Ansicht ist im Auslieferungszustand aktiviert).
Die Expertenansicht, die weitere Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten bereitstellt.
Eine Umschaltung zwischen beiden Ansichten ist dem Benutzer admin (im Auslieferungszustand) möglich. Wollen Sie einer bestimmten Nutzergruppe die Umschaltung zur Expertenansicht verwehren, wechseln Sie in die Expertenansicht und legen Sie im Menü System | Zugangsschutz einen neuen Benutzer mit einem eigenschränkten Modus an.
Weitere Informationen finden Sie in den Kapiteln:
▶ Konfiguration im Standard-Modus
▶ Konfiguration im Experten-Modus
Zugangsschutz und Benutzerverwaltung konfigurieren
Übersicht

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Statusleiste 29.09.2015 08:54:26 Uhr Standardansicht EN Abmeilen ZyXEL Übersicht Hauptmenü Einrichtungsassistent Bediemungsanleitung Aktuelle Statusinformationen Automatische Anschlusseinrichtung Die Anschlusserkennung war erfolgreich. Anschluss: Deutsche Telekom ADSL (Entertain ready) ANSCHLUSS DSL Leitung verbunden Modus ADSL2+ Downstream 23997 Kbits Upstream 1195 Kbits INTERNET Status Verbunden IP-Adresse 192.168.125.232 MAC-Adresse 90:EF:68.25.2F.26 Verbindungstauer 00:58.48 Stunden WLAN 2.4 GHz Status Aktiviert MAC-Adresse 90:EF:68.25.2F.2E SSID (Name Funknetzwerk) Speedlini-005 Verschlüsselungsmethode WPA2 WLAN 5 GHz Status Aktiviert MAC-Adresse 90:EF:68.25.2F.2C SSID (Name Funknetzwerk) Speedlini-005-5G Verschlüsselungsmethode WPA2 USB Ereignislogbuch 2015-09-29 08:51:45 GUI: User 'admin' successfully logged into GUI from 11ffff:192,168,100,61 2015-09-29 08:51:31 DHCP Client registered 192.168.100,61 d8f0:93:32:06:67 L209600 2015-09-29 08:40:22 S1P Account 1004 successfully registered 2015-09-28 16:59:48 S1P Account 1004 successfully registered 2015-09-28 16:59:48 DHCP Corporation registered 192.168.118.177,709-107.168.115.1.163.168.178.1. Firmware-Version Speedlink 5501 SW Version: 4.38.2.00.01 ActualsierenStatusleiste
In der Statusleiste finden Sie schnelle Informationen zu wichtigen Geräte- und Verbindungsdetails.
- aktuelles Systemdatum
- aktueller Ansichtsmodus (umschaltbar)
• Status der Verbindungen (WAN/LAN) - aktuelle Systemsprache (umschaltbar)
- Abmeldebutton (erscheint nur bei vergebenen Passwort)
Bedeutung der Symbole
Diese entspricht weitestgehend den entsprechenden LEDs am Gerät. Bitte lesen Sie dazu das Kapitel Bedeutung der LEDs.

DSL: siehe LED DSL
Telefon: siehe LED Phone

Internet: siehe LED Internet
WLAN: siehe LED WLAN
LAN: derzeit immer grün (Anzeige des geladenen Treibers)
WANoE: siehe LED WANoE
(wird im Status nur angezeigt, wenn WANoE eingerichtet ist)
Hauptmenü
Über das Hauptmenü (Funktionsgruppen), das weitere Untermenüs haben kann, werden Bildschirmdialoge aufgerufen, in denen die Einstellungen des Speedlink angezeigt und geändert werden können. Das jeweils orange markierte Menü zeigt die aktuelle Position.
Im Kapitel Bedienoberfläche für die Konfiguration werden alle Menüpunkte des Speedlink detailliert erklärt.

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Übersicht Internet Telefonie Netzwerk Sicherheit System Einrichtungsassistent BedienungsanleitungBildschirmdialog
Bitte lesen Sie zu den Inhalten die entsprechenden Kapitel dieser Bedienungsanleitung.
Schaltflächen
Orange Schaltflächen steuern einen geöffneten, blaue Schaltflächen öffnen einen neuen Bildschirmdialog.

Die Startseite
Menü: Übersicht
Hier erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Einstellungen und Konfigurationen des Speedlink.
ANSCHLUSS
Status der DSL-Leitung.
INTERNET
Status der Internetverbindung.
NETZWERK
Status der LAN-Verbindungen (Netzwerkverbindungen über Ethernet).
SICHERHEIT
Aktivierte Sicherheitseinstellungen.
WLAN 2,4 GHz / WLAN 5 GHz
Angaben zum WLAN-Netzwerk (schnurloses Netzwerk).
TELEFONIE
Eingerichtete Telefonie.
▶ SYSTEM
Hard- und Firmware-Versionsnummern. Bitte im Fall einer Störung für die Hotline bereithalten.
USB
Status der Geräte und Netzwerkfunktionen am USB-Hostcontroller.
Ereignislogbuch
Protokollierung von Logins und Änderungen der Konfiguration.
Ein Symbol mit
▶ zeigt an, dass diese Einstellung nicht konfiguriert bzw. nicht aktiv ist.
▶ zeigt an, dass diese Einstellung konfiguriert bzw. aktiv ist.
Detailliertere Informationen können durch Klicken auf den entsprechenden Übersichtspunkt angesehen werden.
Informationen der einzelnen Übersichtspunkte können mit dem „+“ Symbol ✉ ein- und dem „-“ Symbol ✉ ausgeblendet werden. Benutzen Sie die Pfeile ○ neben dem jeweiligen Übersichtspunkt, um die angezeigten Informationen zu aktualisieren.
Konfiguration im Standard-Modus
Internet
Telefonie
WLAN
USB
Sicherheit
System
Internet
▶ Statusübersicht der DSL-Verbindung anzeigen
Statusübersicht der DSL-Verbindung anzeigen
Menü: Internet | DSL | Statusübersicht
In diesem Bildschirmdialog werden Informationen zur Statusübersicht der DSL-Verbindung angezeigt. Die angezeigten Informationen können bei Supportanfragen benötigt werden, um technische Details zur DSL-Verbindung zu ermitteln.
Telefonie
Auf diesem Bildschirmdialog sehen Sie eine Übersicht über den Status der Telefonieverbindungen. Der Begriff VoIP (Voice over Internet Protocol) bezieht sich dabei immer auf die Internettelefonie.

HINWEIS
Sie können die Interne Telefonanlage aktivieren, wenn der Experten-Modus eingeschaltet ist.
▶ Gesprächsprotokoll anzeigen
Telefonbuchsen des Speedlink (de)aktivieren
▶ Bandbreitennutzung optimieren
- Nummernformat für Rufnummern einstellen
▶ Schnellwahlfunktion aktivieren
▶ VoIP-Anbieter einrichten
▶ VoIP-Konto einrichten
Rufnummern einer Leitung zuordnen
Leistungsmerkmale für Analog-Telefone aktivieren
Leistungsmerkmale für ISDN-Telefone aktivieren
▶ Kurzwahlnummern einrichten
Wahlregeln einrichten
Rufsperren einrichten
▶ Rufumleitungen einrichten
Gesprächsprotokoll anzeigen
Menü: Telefonie | Letzte Gespräche
Im Untermenü Letzte Gespräche können Sie Einzelheiten über die zuletzt geführten Telefonate sehen. Bis zu 50 Gespräche werden hier aufgeführt. Bitte beachten Sie, dass diese Übersicht nur zur Information dient und daher Abweichungen zur Telefonabrechnung des VoIP-Anbieters möglich sind.
Telefonbuchsen des Speedlink (de)aktivieren
Menü: Telefonie | Allgemein
■ Analoge Telefonbuchsen
Der Speedlink stellt zwei analoge Leitungen zur Verfügung. Wenn Sie nur an einer Leitung ein Telefon anschließen, können Sie die nicht verwendete Leitung deaktivieren. Entfernen Sie dazu den Haken aus
Telefonbuchsen (N) und (F) - Leitung 1 aktivieren bzw.
Telefonbuchsen (N/F) - Leitung 2 aktivieren.
Bandbreitennutzung optimieren
Menü: Telefonie | Allgemein
■ Verbesserung der Bandbreitennutzung
Hier konfigurieren Sie das Erkennen von Sprachpausen und das Einfügen von Rauschen.
Durch die Erkennung von Sprachpausen können Sie die Übertragung von Sprachdaten während dieser Zeit verhindern. Diese Funktion vermindert das Datenvolumen für die Internet-Telefonie.
Sie aktivieren die Funktion über Ich möchte die Erkennung von Sprachpausen verwenden (VAD).
Damit während dieser Zeit nicht der Eindruck entsteht, die Verbindung sei zusammengebrochen, können Sie ein sanftes Hintergrundrauschen mit der Funktion Ich möchte das Einfügen von Rauschen bei Sprachpausen verwenden (CNG). einblenden.
Nummernformat für Rufnummern einstellen
Menü: Telefonie | Allgemein
■ Nummernformat eingehender Gespräche
In der Dropdown-Liste Nummernformat kann das Format der ankommenden Rufnummer geändert werden. Wählen Sie hier, in welcher Form die Rufnummer zur angeschlossenen ISDN-Telefonanlage bzw. zum angeschlossenen ISDN-Telefon übermittelt werden soll:
Subscriber: Es wird nur die Rufnummer (ohne Vorwahl) übertragen
Unknown: Die Rufnummer wird 1:1 durchgereicht
National: Es wird die Vorwahl und Rufnummer übertragen
International: Es wird die Ländervorwahl, Vorwahl und Rufnummer übertragen
Die Standardeinstellung Subscriber ist das am häufigsten verwendete Format.
Beispiel:
Anzeige der Telefonnummer im Display:
Subscriber: 1234
National: 030 1234
International: 0049 30 1234
Unknown: Abhängig vom Telefonieanbieter (1:1)
Schnellwahlfunktion aktivieren
Menü: Telefonie | Allgemein
Schnellwahl
Geben Sie die Telefonnummer eines Teilnehmers ein, wird ca. 4 Sekunden nach Eingabe der letzten Ziffer der Ruf ausgelöst. Mit Aktivieren der Schnellwahlfunktion wird bei wiederholter Eingabe der Telefonnummer der Ruf sofort nach dem Wählen der letzten Ziffer ausgelöst und somit die Zeit für den Verbindungsaufbau verkürzt. Alternativ können Sie nach der letzten Ziffer der Telefonnummer die Raute-Taste des Telefons drücken.
Bei Aktivieren der Schnellwahlfunktion werden die Telefonnummern in einem Cache (Speicher) hinterlegt. Eine neue Telefonnummer wird nur in den Cache übernommen, wenn eine Sprachverbindung bestand; d. h. wenn die Gegenstelle nur klingelt, wird die Telefonnummer nicht übernommen.
Mit der Schaltfläche Löschen können Sie den Telefonnummern-Cache leeren.
VoIP-Anbieter einrichten
Menü: Telefonie | Rufnummern | VoIP-Anbieter
Auf diesem Bildschirmdialog richten Sie den oder die VoIP-Anbieter (Internet-Telefonie-Anbieter) ein. Sie können bereits eingerichtete VoIP-Anbieter auch Bearbeiten bzw. Löschen

HINWEIS
Die erforderlichen Einstellungen können über den Einrichtungsassistent (siehe Konfiguration) automatisch vom VoIP-Anbieter übertragen werden. In diesem Fall sollten Sie die Einstellungen nur verändern, wenn Sie von Ihrem VoIP-Anbieter eine entsprechende Anleitung erhalten haben.
Der Einrichtungsassistent überschreibt vorhandene Einträge!
■ Liste der eingerichteten VoIP-Anbieter
Legen Sie einen neuen VoIP-Anbieter über die Schaltfläche Neu an. Im darauf folgenden Bildschirmdialog können Sie neue VoIP-Anbieter einrichten. Die erfordelichen Daten werden vom VoIP-Anbieter bereitgestellt.
Anbietername: Tragen Sie einen frei definierbaren Namen ein.
Konto-Domain: Tragen Sie die Daten ein, die Sie vom VoIP-Anbieter erhalten haben (z. B. „tel.t-online.de“ Port: „5060“).
SIP-Proxy: Tragen Sie die Daten ein, die Sie vom VoIP-Anbieter erhalten haben (z. B. „tel.t-online.de“ Port: „5060“).
SIP-Registrar: Tragen Sie die Daten ein, die Sie vom VoIP-Anbieter erhalten haben (z. B. „tel.t-online.de“ Port: „5060“).
Ausgehender Proxy: Tragen Sie die Daten ein, die Sie vom VoIP-Anbieter erhalten haben (z. B. „tel.t-online.de“ Port: „5060“).
Lokaler Port: Standardeinstellung: „5060“.
RTP-Portbereich: Tragen Sie die Daten ein, die Sie vom VoIP-Anbieter erhalten haben (z. B. „10000“ - „19000“). Hinweise des Netzbetreibers beachten.
T.38-Unterstützung: Nur für Fax erforderlich. Wenn der VoIP-Anbieter T.38 zum Übertragen von Fax-Daten unterstützt, können Sie diese Funktion auswählen.
DTMF-Übertragungsmodus: Wählen Sie aus der Dropdown-Liste eine Option: Inband - DTMF-Tasten-Töne werden hörbar zusammen mit der Sprache übertragen. Outband - DTMF-Tasten-Töne werden nicht hörbar als Daten übertragen. SIP-Info - DTMF-Tasten-Töne werden nicht hörbar als Daten übertragen.
VoIP-Interface: Diese Einstellung ist nur relevant, wenn mindestens zwei WAN-Interfaces konfiguriert sind und vom VoIP-Anbieter keine automatische Voreinstellung erfolgt ist. Wählen Sie aus der Dropdown-Liste
ein Interface:
Internet - Verbindungsaufbau zum VoIP-Anbieter über Internet.
VoIP - Verbindungsaufbau zum VoIP-Anbieter über VoIP.
Mit der Schaltfläche Speichern übertragen Sie die Daten in die Liste der eingerichteten VoIP-Anbieter. Im Anschluss kann ein entsprechendes VoIP-Konto eingerichtet werden (siehe VoIP-Konto einrichten).
VoIP-Codecs

HINWEIS
Die erforderlichen Einstellungen können über den Einrichtungsassistent (siehe Konfiguration) automatisch vom VoIP-Anbieter übertragen werden. In diesem Fall sollten Sie die Einstellungen nur verändern, wenn Sie von Ihrem VoIP-Anbieter eine entsprechende Anleitung erhalten haben.
Codecs werden benötigt, um das analoge Sprachsignal für die Datenübertragung zu digitalisieren. In der Liste Verfügbare VoIP-Codecs haben Sie die Möglichkeit Codecs auszuwählen und in die Liste Ausgewählte VoIP Codecs zu übernehmen. Die Codecs in der Liste Ausgewählte VoIP Codecs werden in der Reihenfolge verwendet, die hier definiert ist. Ein Codec kann markiert werden und dann mit den Pfeiltasten nach oben/unten oder zurück in die Liste Verfügbare VoIP-Codecs bewegt werden.
Mit der Schaltfläche Speichern übertragen Sie die Einstellungen in den Speedlink.
VoIP-Konto einrichten
Menü: Telefonie | Rufnummern | VoIP-Konten
Für bereits eingerichtete VoIP-Anbieter kann hier ein VoIP-Konto eingerichtet werden. Sie können bereits eingerichtete VoIP-Konten auch Bearbeiten ✉ bzw. Löschen ✗. Die erfordelichen Daten werden vom VoIP-Anbieter bereitgestellt.

HINWEIS
Die erforderlichen Einstellungen können über den Einrichtungsassistent (siehe Konfiguration) automatisch vom VoIP-Anbieter übertragen werden. In diesem Fall sollten Sie die Einstellungen nur verändern, wenn Sie von Ihrem VoIP-Anbieter eine entsprechende Anleitung erhalten haben.
Der Einrichtungsassistent überschreibt vorhandene Einträge!

HINWEIS
Das Symbol √ in der Spalte Aktiviert sagt nur aus, dass das Konto mit den eingerichteten Daten verwendet wird. Ob mit dem VoIP-Konto tatsächlich eine Verbindung zu einem VoIP-Anbieter aufgebaut werden konnte, sehen in der Übersicht unter TELEFONIE (siehe Die Startseite).
Neue Konten können Sie über die Schaltfläche Neu anlegen:
Anbieter wählen: Wählen Sie den VoIP-Anbieter (Internet-Telefonie-Anbieter) aus. Hier werden bereits eingerichtete VoIP-Anbieter aufgeführt. Wie Sie neue Anbieter einrichten, siehe VoIP-Anbieter einrichten.
Anzeigename: Tragen Sie einen frei definierbaren Namen ein.
Kontoname: Tragen Sie hier die Daten ein, die Sie vom VoIP-Anbieter erhalten haben.
Authentifizierungsname: Tragen Sie hier die Daten ein, die Sie vom VoIP-Anbieter erhalten haben.
Passwort: Tragen Sie hier die Daten ein, die Sie vom VoIP-Anbieter erhalten haben.
Registrierzeit: Die voreingestellte Registrierzeit von „3600“ Sekunden müssen Sie nicht verändern.
Vorwahl (optional): Im ersten Feld können Sie die Ländervorwahl (z. B. „49“ für Deutschland) und im zweiten Feld die Ortsvorwahl eintragen. Wenn die Ländervorwahl verwendet wird, dann muss die Ortsvorwahl ohne führende „0“ eingegeben werden, wenn die Ländervorwahl nicht verwendet wird, dann muss die Ortsvorwahl mit „0“ eingegeben werden.
Rufnummer: Universalrufnummer ohne Vorwahl, die Sie vom VoIP-Anbieter erhalten haben. Nicht alle VoIP-Anbieter verwenden diese Einstellung. Falls mit den eingetragenen Daten keine Verbindung initialisiert werden kann, muss hier evtl. die Universalrufnummer mit Vorwahl (Ortsvorwahl mit führender „0“) eingetragen werden. Dafür bleiben dann die Felder unter Vorwahl leer.
Auswahl über: Wenn mehrere VolP-Konten eingerichtet und Initialisiert sind, wird hier die Kurzwahl zur gezielten Leitungsbelegung angezeigt.
Aktivieren: Das Kontrollkästchen muss gesetzt sein wenn Sie diese Rufnummer verwenden möchten.
Registrar verwenden: Das Kontrollkästchen muss aktiviert sein, wenn Sie den Registrar-Server des VoIP-Anbieters verwenden möchten.

HINWEIS
Deaktivieren Sie diese Funktion nur nach Aufforderung des Internet-Telefonie-Anbieters. Wird der Haken bei Registrar verwenden entfernt, ändert sich der Gerätestatus in der Bedienoberfläche nicht: Statt dessen werden die Rufnummern in der Übersicht von TELEFONIE weiter mit grünem Haken als „o.k.“ angezeigt und die LED Phone leuchtet grün, da bei dieser Art der Registrierung Ihr Anbieter entscheidet, ob das Konto registriert ist oder nicht. Die Geräteanzeige bedeutet in diesem Fall nicht, dass die Telefonie funktioniert.
Automatische Rufnummernzuordnung: Einige VoIP-Anbieter verwenden eine „Gruppenregistrierung“, d. h. es sind mehrere VoIP-Konten (Rufnummern) vorhanden, es wird aber nur ein VoIP-Konto eingetragen. Bei erfolgreicher Registrierung werden dem Speedlink dann vom VoIP-Anbieter die Daten der weiteren VoIP-Konten übermittelt. In Folge werden die weiteren VoIP-Konten automatisch konfiguriert und aktiviert. Diese Option sollte jedoch nur aktiviert sein, wenn der VoIP-Anbieter die automatische Rufnummernzuordnung unterstützt und die weiteren Rufnummern automatisch aktiviert werden sollen.
Nach Eingabe der notwendigen VoIP-Konto-Daten klicken Sie Speichern. Die Registrierung des Kontos kann einige Zeit in Anspruch nehmen. Bitte warten Sie, bis die Anzeige zum vorherigen Bild-schirmdialog Liste der eingerichteten VoIP-Konten zurückkehrt.
■ Zuordnung von Rufnummern eingerichteter VoIP-Konten
Wenn die Option Automatische Rufnummernzuordnung bei einem VoIP-Konto aktiviert ist, können Sie die Liste nachträglich bearbeiten. Wurde ein VoIP-Konto nicht automatisch aktiviert, dann kann das hier vorgenommen werden; Ebenso ist hier eine Deaktivierung und Bearbeitung der Nummern (Aufsplittung in Ortsnetzkennzahl und Rufnummer) möglich.
Damit Sie die Rufnummern der VoIP-Konten nutzen können, müssen Sie noch festlegen, welche Nummer als ausgehende bzw. eingehende Nummer verwendet werden soll. Diese Einstellungen sind abhängig von der Auswahl bei Interne Telefonanlage aktivieren (siehe Telefoniemodus einstellen). Wählen Sie das Menü:
Telefonie | Rufnummern | Telefonieadapter oder
Telefonie | Endgeräte
Rufnummern einer Leitung zuordnen
Menü: Telefonie | Rufnummern | Rufnummernzuordnung
Wenn der Speedlink als Telefonieadapter verwendet wird, können die Gespräche (Eingehend und Ausgehend) einer Telefonbuchse (Leitung 1 oder Leitung 2) zugeordnet werden. Somit können beispielsweise Sprache und Fax auf unterschiedliche Endgeräte geleitet werden.
Dazu müssen Sie die Rufnummern aus dem Untermenü VoIP-Konten den Leitungen 1 oder 2 zuordnen. Bereits konfigurierte Rufnummern können Sie Bearbeiten bzw. Löschen.
- Klicken Sie unter der entsprechenden Leitung 1 oder 2 die Schaltfläche Neu.
- Im neuen Bildschirmdialog wählen Sie im Aufklappmenü Rufnummer die entsprechende Rufnummer aus. Möchten Sie diese Rufnummer für abgehende Telefonate oder für Leistungsmerkmale wie Rufumleitung nutzen, setzen Sie die Option Rufnummer für ausgehende Gespräche.
- Klicken Sie Speichern.
Im Bildschirmdialog der Rufnummernzuordnung wird die von Ihnen festgelegte Rufnummer für ausgehende Gespräche oder für ISDN-Leistungsmerkmale, wie Rufumleitung, mit gekennzeichnet.

HINWEIS
Diese Einstellung ist abhängig von Interne Telefonanlage aktivieren (siehe Telefoniemodus einstellen). Wenn die Option Interne Telefonanlage aktivieren aktiviert ist, siehe Ein- und ausgehende Gespräche den Rufnummern zuordnen.
Leistungsmerkmale für Analog-Telefone aktivieren
Menü: Telefonie | Leistungsmerkmale | Analog
Legen Sie für die angeschlossenen Telefone die entsprechenden Leistungsmerkmale fest.
Echo Canceller: Falls bei Telefonaten Echo-Effekte auftreten, sollten Sie diese Funktion aktivieren. Bei Faxsendungen muss diese Funktion deaktiviert sein. In der Regel erfolgt die Deaktivierung automatisch.
Rufnummernunterdrückung (CLIR/COLR): Eigene Rufnummer zur Gegenstelle unterdrücken.
Anklopfen (CW): Diese Funktion signalisiert während eines Gespräches einen zweiten Anruf über einen Anklopfton. Dabei erhält der zweite Anrufer ein Freizeichen. Wenn diese Funktion deaktiviert ist, erhält der Anrufende ein Besetztzeichen. Bei Faxgeräten ggf. deaktivieren; der Anklopfton kann die Datenübertragung u. U. stören.
Vermitteln durch Auflegen (automatisch ECT): Diese Funktion steht nur bei aktivierter Option Interne Telefonanlage aktivieren zur Verfügung. Siehe Telefoniemodus einstellen.
Setzen Sie die gewünschten Optionen für die Leitung 1, Leitung 2 und klicken Speichern.
Leistungsmerkmale für ISDN-Telefone aktivieren
Menü: Telefonie | Leistungsmerkmale | ISDN
Sie können die Einstellungen für den internen ISDN-Anschluss verändern, wenn Sie auf das Stiftsymbol akticken.
Bus-Typ:
Kurzer passiver Bus wird verwendet, wenn die ISDN-Endgeräte auf einer maximalen Entfernung von 150 Meter verteilt sind (Standardeinstellung). Maximal 12 Anschlussdosen, maximal 8 Endgeräte.
Langer passiver Bus kann bei einer Entfernung des Endgeräts vom Speedlink bis maximal 1000 Meter verwendet werden. Dabei darf nur ein Endgerät (Telefonanlage) angeschlossen werden. Diese Einstellung kann auch als „erweiterter passiver Bus“ verwendet werden. Dieser muss mind. 100 Meter und kann max. 500 Meter lang sein. Die Endgeräte dürfen nur innerhalb der letzten 50 Meter am Bus-Ende angeschlossen werden. Maximal 12 Anschlussdosen, maximal 4 Endgeräte.
Schicht 2 daueraktiv: Die Schicht 2 wird bei ISDN-Verbindungen für die Steuerung der Verbindungen benötigt. Das Schalten auf „daueraktiv“ verhindert den Stromsparmodus. Diese Einstellung kann erforderlich sein, wenn Probleme bei abgehenden Gesprächen auftreten (kein Freizeichen bei Amtsbelegung).
Aktivieren: Mit dieser Auswahl (de)aktivieren Sie den internen ISDN-Anschluss.
Die Zuordnung der Leistungsmerkmale Rufnummernunterdrückung, Anklopfen und Vermitteln bei ISDN-Telefonen erfolgt in den Endgeräten selbst. Bitte sehen Sie dazu im Handbuch des ISDN-Endgerätes oder der ISDN-Telefonanlage nach.
Kurzwahlnummern einrichten
Menü: Telefonie | Wahlvorgaben | Kurzwahlen
In diesem Bildschirmdialog sind die eingerichteten Kurzwahlen aufgeführt. Über Kurzwahlnummern können Sie schneller eine bestimmte Rufnummer wählen. Gleichzeitig können Sie diese Seite nutzen, um sich ein Telefonbuch der wichtigsten Rufnummern einzurichten. Sie können bis zu 50 Kurzwahlen einrichten.
Klicken Sie zum Einrichten einer neuen Kurzwahl auf die Schaltfläche Neu. Geben Sie im neuen Bildschirmdialog im Feld Name einen Namen ein, unter welchem die Rufnummer(n) gespeichert werden. Unter dem angegebenen Namen können Sie bis zu drei Rufnummern (privat, geschäftlich, mobil) als Kurzwahl abspeichern. Unter Kurzwahl finden Sie alle noch verfügbaren Kurzwahlen. Unter Rufnummer tragen Sie bitte ein, welche Rufnummer anstelle der Kurzwahlnummer vom Speedlink gewählt werden soll. Dabei kann eine vollständige Rufnummer eingetragen werden oder den Teil einer Rufnummer (z. B. ohne Nebenstelle), die dann per Nachwahl am Telefon ergänzt wird.

HINWEIS
Bitte beachten Sie:
Der Name darf nur 15 Zeichen lang sein.
Die Kurzwahlen müssen sich unterscheiden.
Die Rufnummer darf keine Leer- und Sonderzeichen, wie ( ) oder + enthalten.
Wahlregeln einrichten
Menü: Telefonie | Wahlvorgaben | Wahlregeln
In diesem Bildschirmdialog sehen Sie eine Liste der eingerichteten Wahlregeln. Mit Hilfe von Wahlregeln können Sie festlegen, über welche Internetrufnummer bestimmte Rufnummern oder Rufnummernbereiche erreicht werden können. Vorkonfigurierte Wahlregeln für Notrufnummern können nicht gelöscht werden.
Klicken Sie zum Erstellen einer neuen Wahlregel auf die Schaltfläche Neu. Geben Sie im neuen Bildschirmdialog die Telefonnummer (Vorwahl/Rufnummer) ein, für welche die Wahlregel erstellt wird. Wählen Sie nun im Aufklappmenü Art der Verbindung die entsprechende eigene Rufnummer aus.
Verwenden Sie folgende Eingaben:
030* für alle Telefonnummern, die mit 030 beginnen,
*030* alle Telefonnummern die 030 enthalten,
0301234 betrifft nur die Telefonnummer 0301234 und nicht 03012345,
0304?3 bezieht sich auf alle Telefonnummern 0304x3, wobei x = 0..9 sein kann.
Rufsperren einrichten
Menü: Telefonie | Wahlvorgaben | Rufsperren
Mit Rufsperren können Sie verschiedene Regeln für aus- und eingehende Anrufe festlegen. Sie können z. B. dafür sorgen, dass Anrufe von einer bestimmten Vorwahl/Rufnummer etc. entweder abgewiesen werden (Besetztzeichen) oder aber nur die hier definierten Nummern am Speedlink klingeln dürfen.
Wählen Sie im Aufklappmenü Sperrmodus wählen, ob Sie Die folgenden Rufnummern abweisen oder Die folgenden Rufnummern zulassen möchten.

HINWEIS
Es kann nur einer der beiden Sperrmodi aktiv sein. Wahlsperren des anderen Sperrmodus werden automatisch inaktiv.
Werkseitig ist Die folgenden Rufnummern abweisen eingestellt. Möchten Sie Die folgenden Rufnummern zulassen verwenden, wählen Sie dies im Aufklappmenü Sperrmodus wählen aus und klicken die Schaltfläche Speichern.
Klicken Sie zum Konfigurieren einer neuen Wahlsperre auf die Schaltfläche Neu. Im neuen Bildschirmdialog Neue Nummernfreigaben einrichten können Sie wählen, ob die Wahlsperre für Ausgehende und/oder Eingehende Anrufe aktiv sein soll.
Verwenden Sie folgende Eingaben:
030* für alle Rufnummern, die mit 030 beginnen,
*030* alle Rufnummern die 030 enthalten,
0301234 betrifft nur die Rufnummer 0301234 und nicht 03012345,
0304?3 bezieht sich auf alle Rufnummern 0304x3, wobei x = 0..9 sein kann.
Rufumleitungen einrichten
Menü: Telefonie | Rufumleitungen
Mit einer Rufumleitung können Sie ein ankommendes Telefonat für eine bestimmte Rufnummer auf eine beliebige andere Rufnummer umleiten. Die Umleitung selbst wird nicht im Speedlink vorgenommen, ist also auch wirksam, wenn der Speedlink ausgeschaltet ist.
Klicken Sie zum Konfigurieren einer neuen Rufumleitung auf die Schaltfläche Neu. Im neuen Bildschirmdialog können folgende Einstellungen getroffen werden:
Alle Anrufe an: Wählen Sie die aus der Dropdown-Liste eine Rufnummer aus.
Umleiten auf Rufnummer: Geben Sie die Rufnummer an, auf welche umgeleitet werden soll.
Art der Umleitung: Wählen Sie eine Betriebsart für die Anrufumleitung aus:
- sofort - sofortige Rufumleitungen (CFU), ohne Wartezeit.
- bei Besetzt - Rufumleitungen wenn die Leitung belegt ist (wenn gesprochen wird).
- bei Nichterreichen - Rufumleitung wenn der Anruf nach ca. 15 Sekunden nicht entgegen genommen wurde.
Rufumleitung aktiv: Bei aktivierter Option wird die Rufumleitung ausgeführt. Sie können diese Aktivierung jedoch auch später setzen. So können Sie eine konfigurierte Rufumleitung aktivieren und deaktivieren, ohne diese gleich zu löschen. Im Bildschirmdialog Rufumleitung wird Ihnen eine aktivierte Rufumleitung im Status mit ✅ gekennzeichnet und eine deaktivierte Rufumleitung mit ✉

HINWEIS
Durch eine aktivierte Rufumleitung können zusätzliche Gesprächsgebühren entstehen.
WLAN
WLAN (de)aktivieren
WLAN-Einstellungen für das 2.4-GHz-Frequenzband prüfen und ändern
WLAN-Einstellungen für das 5-GHz-Frequenzband prüfen und ändern
▶ Kanalbelegung in der Umgebung prüfen
WLAN zeitgesteuert aus- und einschalten
WLAN (de)aktivieren
Menü: Netzwerk | WLAN | Einstellungen
Der Speedlink unterstützt die in der Tabelle gelisteten WLAN-Standards. WLAN-Geräte, die Sie mit dem Speedlink verbinden möchten, müssen einen oder mehrere der folgenden Standards unterstützen:
Standard Frequenz Übertragungsrate
| 802.11b 2,4 GHz 11 Mbit/s |
| 802.11g 2,4 GHz 54 Mbit/s |
| 802.11n 2,4 GHz 130 Mbit/s |
| 802.11a 5 GHz 54 Mbit/s |
802.11n 2,4 / 5 GHz 300 Mbit/s
WLAN
Im Auslieferungszustand ist die WLAN-Funktion aktiviert. Wenn Sie die WLAN-Funktion nicht nutzen möchten, können Sie die Option WLAN-Funktion aktivieren deaktivieren. Damit wird die WLAN-Elektronik (Frequenzband 2.4 GHz und 5 GHz) von der Stromversorgung getrennt. Ebenso kann das WLAN zeitgesteuert (siehe WLAN zeitgesteuert aus- und einschalten) geschalten werden. Mit Setzen der Option WLAN-Funktion aktivieren wird die WLAN-Basisstation wieder aktiviert.
Diese Funktion können Sie auch direkt am Speedlink nutzen. Zum Ausschalten der WLAN-Funktion halten Sie den WLAN-Taster so lang gedrückt, bis die WLAN-LED auf der Oberseite erlischt. Zum Einschalten der WLAN-Funktion drücken Sie den WLAN-Taster 1 Sekunde lang. Die WLAN-LED auf der Oberseite beginnt nach ca. 10 Sekunden zu leuchten.
Wenn Sie das Schalten der WLAN-Funktion über den WLAN-Taster verhindern möchten, können Sie diesen deaktivieren. Wählen Sie dazu in der Dropdown-Liste WLAN Schalter am Gerät die Option deaktivieren.
Klicken Sie die Schaltfläche Speichern, damit die Änderungen wirksam werden.
■ Angeschlossene WLAN-Geräte
In der Übersicht sehen Sie alle mit dem Funknetzwerk verbundenen WLAN-Geräte.
WLAN-Einstellungen für das 2.4-GHz-Frequenzband prüfen und ändern
Menü: Netzwerk | WLAN | 2.4 GHz
Basisstation
Basisstation aktivieren: Hier kann die das Funknetzwerk im Frequenzband 2.4 GHz (de)aktiviert werden.
SSID: Der Name der WLAN-Basisstation ist eine Kennzeichnung zur einfachen Identifizierung. Werkseitig ist bereits ein Name eingestellt. Der voreingestellte Name des Drahtlosnetzwerkes ist im Gerätepass eingetragen und befindet sich auf dem Typschild an der Unterseite des Speedlink (siehe Gerätepasswort).
Für den Fall, dass sich ein Netzwerk mit dem gleichen Namen in Reichweite befindet, tragen Sie zur besseren Unterscheidung einen neuen Namen in das Feld SSID (Name Funknetzwerk) ein. Speichern Sie die neuen Einstellungen und verwenden Sie diese auch in den WLAN-Geräten.
Sie können die Anzeige des Namens verhindern, in dem Sie SSID verbergen auswählen. Bevor Sie diese Option aktivieren, müssen Speedlink und Computer einmal eine WLAN-Verbindung aufgebaut haben. Verbergen Sie dann den Namen, wird die Verbindung automatisch immer wieder gefunden, jedoch die SSID nicht mehr in den verfügbaren Drahtlosnetzwerken des Computers angezeigt.

ACHTUNG
Bitte ändern Sie unbedingt den Netzwerkschlüssel und verwenden Sie dafür ein individuelles, sicheres Passwort! Die Voreinstellungen für SSID und Netzwerkschlüssel sollen nur die Erstinbetriebnahme einer WLAN-Verbindung vereinfachen.

ACHTUNG
Bitte beachten Sie, dass das Verbergen des Namens (SSID verbergen) kein Sicherheitsmerkmal ist, da mit entsprechender Software der Name trotzdem leicht auslesbar ist.

HINWEIS
Die WLAN SSID wird beim Zurücksetzen (siehe Gerät rücksetzen) durch die Werkseinstellung ersetzt. Egal, ob Sie den werkseitig eingetragenen oder einen persönlichen Namen für das Funknetzwerk verwenden: Der Name (SSID) muss bei allen, für das Funknetz vorgesehenen Endgeräten eingetragen sein, da sonst keine Verbindung hergestellt werden kann.
Einstellungen
Sendeleistung: Befindet sich der Speedlink relativ nahe am Computer (und den anderen WLAN-Geräten), können Sie die Sendeleistung verringern, ohne die Übertragung zu verschlechtern. Die Sendeleistung können Sie stufenweise zwischen 6% und 100% ändern. Mit dem Verringern der Sendeleistung erhöhen Sie die Sicherheit des WLAN. Im Senderadius des Speedlink befinden sich damit hauptsächlich nur die, von Ihnen gewünschten Netzwerkgeräte. Ein Zugriff durch Dritte wird damit erschwert. Desweiteren wird der Stromverbrauch des Speedlink reduziert.
Mit der Einstellung Aus wird das WLAN auf dem 2.4-GHz-Frequenzband deaktiviert. Generell bleibt das WLAN jedoch aktiv und das 5-GHz-Frequenzband kann „solo“ verwendet werden. Gleichzeitig bewirkt das Ausschalten eines Frequenzbandes eine Reduzierung der maximal möglichen Übertragungsgeschwindigkeit.
Wenn die gesamte WLAN-Elektronik (Frequenzband 2.4 GHz und 5 GHz) von der Stromversorgung getrennt werden soll, kann die WLAN-Taste am Gerät oder folgende Einstellungen verwendet werden:
Netzwerk | WLAN | Einstellungen | WLAN-Funktion aktivieren Netzwerk | WLAN | Ausschalten | Zeitgesteuerte WLAN-Funktion aktivieren
Sendeleistung automatisch reduzieren regelt die Sendeleistung bedarfsorientiert.
Übertragungsmodus: Definiert den verwendeten WLAN-Standard zwischen WLAN-Basisstation und WLAN-Endgerät. Für den Datenaustausch müssen beide Geräte mindestens einen WLAN-Standard gemeinsam verwenden. Die WLAN-Basisstation unterstützt im 2.4-GHz-Frequenzband folgende WLAN-Standards:
- 802.11b mit Geschwindigkeiten von bis zu 11 Mbit/s
- 802.11g mit Geschwindigkeiten von bis zu 54 Mbit/s
- 802.11n mit Geschwindigkeiten von bis zu 130 Mbit/s
Wenn Sie den WLAN-Standard, des WLAN-Endgerätes nicht kennen, wählen Sie einfach eines der folgenden Verfahren:
- Mixed 802.11g and 802.11b oder
- Mixed 802.11n and 802.11g oder
- Mixed 802.11n, 802.11g and 802.11b
Das WLAN-Endgerät und die WLAN-Basisstation wählen dann automatisch den optimalen WLAN-Standard.
Kanal-Bandbreite: Ein einzelner Kanal besitzt eine Kanal-Bandbreite von 20 MHz. Durch Bonding zweier Kanäle können 40 MHz Bandbreite erzielt werden und damit im WLAN-Standard 801.11n auch eine deutlich höhere Übertragsrate. Die Einstellung 20/40 MHz ist die Standardeinstellung. Bei 40 MHz muss mit einer höheren Fehleranfälligkeit durch mehr Überlappung mit anderen Nutzern gerechnet werden. Darum ist bei vielen Nachbarn im Funkbereich, die Einstellung 20 MHz besser. Sind wenige oder keine Nachbarn im Funkbereich kann auch 20/40 MHz verwendet werden.
Funkkanal: Befinden sich mehrere WLAN-Basisstationen in der Umgebung, senden diese oft auf dem gleichen Funkkanal, was die Übertragung beeinträchtigen kann. Die Einstellung Auto sucht automatisch einen freien Funkkanal. Ändern Sie bei Bedarf den Funkkanal des Speedlink. Ihnen stehen die Kanäle 1 bis 13 zur Verfügung. Welche Funkkanäle bereits verwendet werden, siehe Kanalbelegung in der Umgebung prüfen.
Geschützter Mode: Der geschützte Modus verbessert die Signalqualität durch Reduzieren der Senderate.
802.11e/WMM QoS: Mit dieser Option kann die Dienstgüte für Streaming-Anwendungen verbessert werden.
■ Verschlüsselung
Um das WLAN vor unbefugter Nutzung zu schützen, sollten Sie die WLAN-Datenübertragung verschlüsseln. Werkseitig ist bereits die Verschlüsselungsmethode WPA2 eingestellt. WPA2 ist zurzeit der modernste Sicherheitsstandard für WLAN und wird für WPS benötigt. Sie können eine der folgenden Optionen wählen:
WPA/WPA2: Am Speedlink können die Verschlüsselungsmethoden WPA und WPA2 gleichzeitig verwendet werden.
Nur WPA2: Am Speedlink können nur WLAN-Geräte angemeldet werden, die WPA2-Verschlüsselung unterstützen (Standard). WPA2 (Wi-Fi Protected Access 2) ist der zurzeit modernste Sicherheitsstandard für WLAN nach den Standards IEEE 802.11abgn und basiert auf dem Advanced Encryption Standard (AES). Er stellt den Nachfolger von WPA dar und implementiert die grundlegenden Funktionen des neuen Sicherheitsstandards IEEE 802.11i. Werkseitig ist bereits die Verschlüsselungsmethode WPA2 eingestellt. Der voreingestellte Schlüssel ist im Gerätepass eingetragen und befindet sich auf dem Typschild an der Unterseite des Speedlink (siehe Gerätepasswort). Es wird jedoch empfohlen, einen persönlichen, sicheren WPA2-Schlüssel zu verwenden, den Sie im Feld Netzwerkschlüssel eintragen können. Dieser soll mindestens 8, maximal 63 alphanumerische Zeichen (A-z 0-9) umfassen. Es können auch die Sonderzeichen . _ - ! \~ * \ ' () = + \$ , \ ? / verwendet werden.
Nur WPA: Am Speedlink können nur WLAN-Endgeräte angemeldet werden, die WPA-Verschlüsselung unterstützen. WPA enthält die Architektur von WEP, bringt jedoch zusätzlichen Schutz durch dynamische Schlüssel, die auf dem Temporal Key Integrity Protocol (TKIP) basieren. WPA bietet zur Authentifizierung von Nutzern PSK (Pre-Shared Keys). Es wird empfohlen, diesen Verschlüsselungsmodus zu verwenden, wenn angeschlossene WLAN-Adapter den WPA2-Modus noch nicht beherrschen. Um eine WPA-Verschlüsselung zu verwenden, tragen Sie im Feld Netzwerkschlüssel: einen Schlüssel ein. Dieser soll mindestens 8, maximal 63 alphanumerische Zeichen (A-z 0-9) umfassen. Es können auch die Sonderzeichen. _ - ! \~ * \ ' () = + \$ , \ ? / verwendet werden.
WEP: Am Speedlink können nur WLAN-Endgeräte angemeldet werden, die WEP-Verschlüsselung unterstützen. WEP (Wired Equivalent Privacy) ist ein ehemaliger Verschlüsselungsalgorithmus für WLAN. Aufgrund verschiedener Schwachstellen gilt das Verfahren inzwi-
schen als unsicher. Inzwischen kann der Schlüssel nach Aufzeichnen der Daten berechnet werden. Dieses Verfahren wird nur noch verwendet, wenn es aus Gründen der Kompatibilität mit älteren Geräten erforderlich ist.

ACHTUNG
Aus Sicherheitsgründen wird empfohlen, keine WEP-Verschlüsselung zu benutzen! Nach aktuellen Erkenntnissen ist diese Methode nicht sicher und sollte nur als letzte Alternative verwendet werden.
WEP-Modus: Legt die Länge des Schlüssels fest.
128bit: 13 alphanumerische Zeichen (A-z 0-9).
64bit: 5 alphanumerische Zeichen (A-z 0-9).
Tragen Sie im Feld Netzwerkschlüssel: einen entsprechenden Schlüssel mit genau [13 bzw. 5] Zeichen ein.
Ausgeschaltet: Der Speedlink verwendet keine Verschlüsselung. Diese Einstellung sollte nur für Testzwecke verwendet werden, da mit dieser Option auch Dritte Zugriff auf das WLAN erhalten.

ACHTUNG
Sichern Sie sich vor Rechtsansprüchen indem Sie das WLAN verschlüsseln. Betreiber eines unverschlüsselten WLAN haften z. B. auch, bei (durch Dritte) angebotenen und getauschten Materialien, die durch Urheberrecht geschützt sind.
Weitere Informationen dazu finden Sie im Internet, mit der Suchanfrage: „Störerhaftung als Anschlussinhaber“.

HINWEIS
Die am Speedlink eingestellte Verschlüsselungsmethode muss von allen im Netzwerk befindlichen WLAN-Endgeräten unterstützt und genutzt werden können.

HINWEIS
Der Netzwerkschlüssel und die Verschlüsselungsmethode wird bei Zurücksetzen (siehe Gerät rücksetzen) wieder durch die Werkseinstellung ersetzt. Wenn Sie einen persönlichen Schlüssel an Stelle des voreingestellten Schlüssels verwenden, muss dieser nach dem Zurücksetzen wieder eingetragen werden.
Authentifizierung: Mit PSK wird die Verschlüsselung im Router festgelegt (Standardeinstellung).
Mit 802.1x können in Unternehmen die Passwörter über einen RADIUS-Server administriert werden.
Speichern Sie die neuen Einstellungen und verwenden Sie diese auch in den WLAN-Geräten.
Mit der Option WPS-Push-Button aktivieren kann die WPS-Funktion über den WPS-Taster am Speedlink gestartet werden (siehe WPS-Funktion zur WLAN-Verbindung nutzen). Die WPS-Funktion kann nur auf einem Frequenzband (2,4 GHz oder 5 GHz) genutzt werden. Wenn Sie die WPS-Funktion für 2,4 GHz hier aktivieren wollen, muss sie zuvor bei 5 GHz deaktiviert werden. Soll das Aktivieren der WPS-Funktion über den WPS-Taster generell nicht möglich sein, muss auf beiden Frequenzbändern (2,4 GHz und 5 GHz) der Haken entfernt werden.

ACHTUNG
Um unbefugtes Anmelden von Gästen z. B. in Pensionen oder Gaststätten zu vermeiden, sollte die WPS-Taste nach dem Anmelden neuer Geräte wieder deaktiviert werden!

HINWEIS
WPS kann nur in einem Frequenzband verwendet werden. Falls diese Funktion bereits im 5 GHz Frequenzband verwendet wird, ist die Funktion hier deaktiviert.
Klicken Sie auf Speichern.
WLAN-Einstellungen für das 5-GHz-Frequenzband prüfen und ändern
Menü: Netzwerk | WLAN | 5 GHz
Basisstation
Basisstation aktivieren: Hier kann die das Funknetzwerk im Frequenzband 5 GHz (de)aktiviert werden.
SSID: Der Name der WLAN-Basisstation ist eine Kennzeichnung zur einfachen Identifizierung. Werkseitig ist bereits ein Name eingestellt. Der voreingestellte Name des Drahtlosnetzwerkes ist im Gerätepass eingetragen und befindet sich auf dem Typschild an der Unterseite des Speedlink (siehe Gerätepasswort).
Für den Fall, dass sich ein Netzwerk mit dem gleichen Namen in Reichweite befindet, tragen Sie zur besseren Unterscheidung einen neuen Namen in das Feld SSID (Name Funknetzwerk) ein. Speichern Sie die neuen Einstellungen und verwenden Sie diese auch an den WLAN-Geräten.
Sie können die Anzeige des Namens verhindern, in dem Sie SSID verbergen auswählen. Bevor Sie diese Option aktivieren, müssen Speedlink und Computer einmal eine WLAN-Verbindung aufgebaut haben. Verbergen Sie dann den Namen, wird die Verbindung automatisch immer wieder gefunden, jedoch die SSID nicht mehr in den verfügbaren Drahtlosnetzwerken des Computers angezeigt.

ACHTUNG
Bitte ändern Sie unbedingt den Netzwerkschlüssel und verwenden Sie dafür ein individuelles, sicheres Passwort! Die Voreinstellungen für SSID und Netzwerkschlüssel sollen nur die Erstinbetriebnahme einer WLAN-Verbindung vereinfachen.

ACHTUNG
Bitte beachten Sie, dass das Verbergen des Namens (SSID verbergen) kein Sicherheitsmerkmal ist, da mit entsprechender Software der Name trotzdem leicht auslesbar ist.

HINWEIS
Die WLAN SSID wird beim Zurücksetzen (siehe Gerät rücksetzen) durch die Werkseinstellung ersetzt. Egal, ob Sie den werkseitig eingetragenen oder einen persönlichen Namen für das Funknetzwerk verwenden: Der Name (SSID) muss bei allen, für das Funknetz vorgesehenen Endgeräten eingetragen sein, da sonst keine Verbindung hergestellt werden kann.
Einstellungen
Sendeleistung: Befindet sich der Speedlink relativ nahe am Computer, können Sie die Sendeleistung verringern, ohne die Übertragung zu verschlechtern. Die Sendeleistung können Sie stufenweise zwischen 6% und 100% ändern. Mit dem Verringern der Sendeleistung erhöhen Sie die Sicherheit
des WLAN. Im Senderadius des Speedlink befinden sich damit hauptsächlich nur die, von Ihnen gewünschten Netzwerkgeräte. Ein Zugriff durch Dritte wird damit erschwert. Desweiteren wird der Stromverbrauch des Speedlink reduziert.
Mit der Einstellung Aus wird das WLAN auf dem 5-GHz-Frequenzband deaktiviert. Generell bleibt das WLAN jedoch aktiv und das 2.4-GHz-Frequenzband kann „solo“ verwendet werden. Gleichzeitig bewirkt das Ausschalten eines Frequenzbandes eine Reduzierung der maximal möglichen Übertragungsgeschwindigkeit.
Wenn die gesamte WLAN-Elektronik (Frequenzband 2.4 GHz und 5 GHz) von der Stromversorgung getrennt werden soll, kann die WLAN-Taste am Gerät oder folgende Einstellungen verwendet werden:
Netzwerk | WLAN | Einstellungen | WLAN-Funktion aktivieren Netzwerk | WLAN | Ausschalten | Zeitgesteuerte WLAN-Funktion aktivieren
Sendeleistung automatisch reduzieren regelt die Sendeleistung bedarfsorientiert.
Übertragungsmodus: Definiert den verwendeten WLAN-Standard zwischen WLAN-Basisstation und WLAN-Endgerät. Für den Datenaustausch müssen beide Geräte mindestens einen WLAN-Standard gemeinsam verwenden. Die WLAN-Basisstation unterstützt im 5 GHz-Frequenzband folgende WLAN-Standards:
- 802.11a mit Geschwindigkeiten von bis zu 54 Mbit/s
- 802.11n mit Geschwindigkeiten von bis zu 300 Mbit/s (nur in Verbindung mit 2.4 GHz)
Wenn Sie den WLAN-Standard des WLAN-Endgerätes nicht kennen, wählen Sie einfach das folgende Verfahren:
- Mixed 802.11a and 802.11n
Das WLAN-Endgerät und die WLAN-Basisstation wählen dann automatisch den optimalen WLAN-Standard.
Kanal-Bandbreite: Ein einzelner Kanal besitzt eine Kanal-Bandbreite von 20 MHz. Durch Bonding zweier Kanäle können 40 MHz Bandbreite erzielt werden und damit im WLAN-Standard 801.11n auch eine deutlich höhere Übertragsrate. Die Einstellung 20/40 MHz ist die Standardeinstellung.
Bei 40 MHz muss mit einer höheren Fehleranfälligkeit durch mehr Überlappung mit anderen Nutzern gerechnet werden. Darum ist bei vielen Nachbarn im Funkbereich, die Einstellung 20 MHz besser. Sind wenige oder keine Nachbarn im Funkbereich kann auch 20/40 MHz verwendet werden.
Funkkanal: Befinden sich mehrere WLAN-Basisstationen in der Umgebung, senden diese oft auf dem gleichen Funkkanal, was die Übertragung beeinträchtigen kann. Die Einstellung Auto sucht automatisch einen freien Funkkanal. Ändern Sie bei Bedarf den Funkkanal des Speedlink. Im 5 MHz Band stehen Ihnen die Kanäle 36, 40 und 44 zur Verfügung. Welche Funkkanäle bereits verwendet werden, siehe Kanalbelegung in der Umgebung prüfen.
Frequenzband-Modus: Im Kompatibilitätsmodus werden nur die Funkkanäle 36, 40, und 44 verwendet. Bei Vollständig stehen alle 16 Kanäle (36, 40, 44, 48, 52 56, 60, 64, 100, 104, 108, 122, 116, 132, 136 und 140) zur Ver-
fügung. Dabei muss beachtet werden, dass mit der Einstellung Vollständig Radaranlagen gestört werden können. Radaranlagen sind jedoch Primärnutzer im 5-GHz-Frequenzband, die nicht gestört werden dürfen.
802.11e/WMM QoS: Mit dieser Option kann die Dienstgüte für Streaming-Anwendungen verbessert werden.
■ Verschlüsselung
Die Verschlüsselung funktioniert hier simultan zum 2.4-GHz-Frequenzband. Siehe Verschlüsselung.
Mit der Option WPS-Push-Button aktivieren kann die WPS-Funktion über den WPS-Taster am Speedlink gestartet werden (siehe WPS-Funktion zur WLAN-Verbindung nutzen). Die WPS-Funktion kann nur auf einem Frequenzband (2,4 GHz oder 5 GHz) genutzt werden. Wenn Sie die WPS-Funktion für 5 GHz hier aktivieren wollen, muss sie zuvor bei 2,4 GHz deaktiviert werden. Soll das Aktivieren der WPS-Funktion über den WPS-Taster generell nicht möglich sein, muss auf beiden Frequenzbändern (2,4 GHz und 5 GHz) der Haken entfernt werden.

ACHTUNG
Um unbefugtes Anmelden von Gästen z. B. in Pensionen oder Gaststätten zu vermeiden, sollte die WPS-Funktion nach dem Anmelden neuer Geräte wieder deaktiviert werden!

HINWEIS
WPS kann nur in einem Frequenzband verwendet werden. Falls diese Funktion bereits im 2.4 GHz Frequenzband verwendet wird, ist die Funktion hier deaktiviert.
Klicken Sie auf Speichern.
Kanalbelegung in der Umgebung prüfen
Menü: Netzwerk | WLAN | Kanalbelegung
In diesem Bildschirmdialog wird die Kanalbelegung in der Umgebung grafisch dargestellt. Sie erhalten einen Überblick, welche WLAN-Netze in der Umgebung aktiv sind und welcher Funkkanal zur Verfügung steht. Es wird auch die Zuordnung zwischen WLAN-Netz, Funkkanal und Empfangsqualität angezeigt. Mit der Option Dauerhaftes Monitoring aktivieren wird die Anzeige kontinuierlich aktualisiert.
Außerdem kann das Frequenzband 2.4 GHz und 5 GHz separat betrachtet werden. Wenn Sie die Einstellung Funkkanal nicht automatisch durch den Speedlink vornehmen lassen, sollten Sie in den Grafiken für Ihren Funkkanal einen Bereich aussuchen, in dem es möglichst wenig Überschneidungen zu anderen WLAN-Basisstationen gibt.
WLAN zeitgesteuert aus- und einschalten
Menü: Netzwerk | WLAN | Ausschalten
Hier können Sie für jeden Wochentag einen Zeitraum festgelegen, in dem die WLAN-Basisstation automatisch aktiviert bzw. deaktiviert werden soll.
- Wählen Sie dazu die Option Zeitgesteuerte WLAN-Funktion aktivieren. Klicken Sie die Schaltfläche Speichern.
- Klicken Sie Neu für eine neue Regel.
- Tragen Sie unter Name eine Bezeichnung für die Regel ein.
- Für jeden Wochentag können Sie die Start-Zeit und Ende-Zeit festlegen. Das WLAN-Netz wird zu den festgelegten Zeiten aktiviert oder deaktiviert.
- Klicken Sie Speichern.
Für weitere Regeln klicken Sie erneut auf die Schaltfläche Neu.
Beispiel:
Das WLAN soll Wochentags von 22:00 bis 8:00 und am Wochenende komplett deaktiviert werden. Wenn die Ende-Zeit über den Tageswechsel hinaus eingetragen wird (z. B. 22:00 - 08:00), dann endet die Regel am nächsten Tag.
Für dieses Beispiel werden zwei Regeln erstellt:
Regel 1
Wochentag Start-Zeit Ende-Zeit Montag 22:00 08:00 (von Mo 22:00 bis Di 08:00) Dienstag 22:00 08:00 (von Di 22:00 bis Mi 08:00) Mittwoch 22:00 08:00 (von Mi 22:00 bis Do 08:00) Donnerstag 22:00 08:00 (von Do 22:00 bis Fr 08:00) Freitag Samstag Sonntag
Regel 2
Wochentag Start-Zeit Ende-Zeit
Montag 00:00 08:00 (von Mo 00:00 bis Mo 08:00)
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag 22:00 23:59 (von Fr 22:00 bis Fr 23:59)
Samstag 00:00 23:59 (von Sa 00:00 bis Sa 23:59)
Sonntag 00:00 23:59 (von So 00:00 bis So 23:59)
USB
Grundlegendes zu den USB-Anschlüssen
▶ Angeschlossene USB-Geräte anzeigen und entfernen
Grundlegendes zu den USB-Anschlüssen
Menü: Netzwerk | USB
Der Speedlink verfügt über einen USB-Hostcontroller, der zwei USB-2.0-Anschlüsse zur Verfügung stellt, an denen USB-Geräte angeschlossen und gemeinsam im Netzwerk genutzt werden können. Die Netzwerkgeräte können über den integrierten Datei-, FTP-, Medien- oder Drucker-Server mit den angeschlossenen Drucker(n) oder Speichergerät(en) verbunden werden.
Mit diesem Menüpunkt erhalten Sie einen Überblick der angeschlossenen USB-Geräte, sowie die Möglichkeit angeschlossene USB-Geräte zu (de)aktivieren.
Unterstütze Standards: USB 1.1 und USB 2.0.
Unterstütze Dateisysteme: FAT12, FAT16, FAT32 und NTFS.
Angeschlossene USB-Geräte anzeigen und entfernen
Menü: Netzwerk | USB | Geräte
Hier wird der Status angeschlossener USB-Geräte (USB-Sticks, USB-Festplatten, USB-Drucker, USB-Modem etc.) angezeigt. Sie können bis zu 16 USB-Geräte über einen zusätzlichen USB-Hub (mit eigener Stromversorgung) anschließen.
Die angeschlossenen USB-Geräte können nur verwendet werden, wenn die Option USB-Hostcontroller aktivieren gesetzt ist.
Nachdem Sie das USB-Gerät an einen USB-Anschluss Ihres Speedlink angeschlossen haben, müssen Sie zunächst auf die Schaltfläche Aktualisieren klicken. Das USB-Gerät wird dann in der Tabelle Status Ihres USB-Gerätes angezeigt. Weitere Informationen siehe USB-Geräte verbinden.

ACHTUNG
Um Datenverlust zu vermeiden und dem Ausfall von USB-Geräten vorzubeugen, klicken Sie bitte unbedingt zuerst auf Entfernen, bevor Sie ein USB-Gerät von dem Speedlink trennen!
Sicherheit
▶ Port-Freigaben
Port-Freigaben
Menü: Sicherheit | Firewall | Port-Freigaben | Einstellungen
Durch eine Port-Freigabe sind Computer innerhalb eines lokalen Netzes, auch aus dem Internet zu erreichen. Dies ist z. B. wichtig, um Daten über das Internet auszutauschen oder einen Web-Server aus dem Internet erreichbar zu machen. Bei Computerspielen kann es u. U. auch erforderlich sein eine Port-Freigabe einzurichten, um mit anderen Computern zu kommunizieren.

HINWEIS
Netzwerkclients (Computer, NAS, etc. im Heimnetzwerk), die über eine Portfreigabe aus dem Internet erreichbar sind, sind auch Angriffen aus dem Internet ausgesetzt. Installieren Sie auf diesen Netzwerkclients Software, die vor Internetangriffen schützt und verwenden Sie auf den Netzwerkclients sichere Passwörter, die regelmäßig geändert werden.
Möchten Sie für einen Computer Ihres Heimnetzes eine Port-Freigabe einrichten, klicken Sie auf Neu. Bereits eingerichtet Port-Freigaben werden in der Übersicht angezeigt. Zum Bearbeiten einer bereits eingerichteten Port-Freigabe klicken Sie am Ende der Übersicht auf das jeweilige Stiftsymbol.
Anwendungen: Indem Sie eine der Optionen VPN, Audio/Video, Anwendung oder Server auswählen, werden passende Dienste in der Dropdown-Liste unter Anwendungen angeboten. Wählen Sie den entsprechenden Dienst in der Dropdown-Liste aus und klicken Sie auf die Schaltfläche Kopieren. Damit werden Voreinstellungen für das Protokoll und den Portbereich unter LAN-Port und Öffentlicher Port eingetragen. Sollte der angegebene Portbereich von dem benötigten abweichen, können Sie diesen ändern.
Gilt für alle Computer im lokalen Netzwerk: (Nur für IPv6 gültig) Sie können eine Port-Freigabe-Regel einem bestimmten Computer oder allen Computern in Ihrem lokalen Netzwerk zuordnen.
Alle Ports freigeben: (Nur für IPv6 gültig) Mit dieser Option können alle Ports freigegeben werden.
Anbieter-Präfix automatisch aktualisieren: (Nur für IPv6 gültig) Wenn die Computer in Ihrem lokalen Netzwerk IPv6-Adressen besitzen, bestehen diese aus einem lokalen Teil und einem Anbieter-Präfix. Dieses Präfix wird Ihnen zugeordnet und kann vom Speedlink automatisch aktualisiert werden.
Adress-Typ: Wählen Sie das Format der IP-Adresse aus. Dementsprechend kann die Regel für eine IPv4- oder IPv6-Adresse erstellt werden.
Computer: Tragen Sie hier die IP-Adresse des Netzwerkclients (Computer, NAS, etc. im Heimnetzwerk) ein, der die Freigabe erhalten soll. Beachten Sie, dass die Freigabe nur für diese IP-Adresse gilt und kontrollieren am entsprechenden Netzwerkclient, dass diese IP-Adresse auch fest eingestellt ist.
Protokoll: In der Dropdown-Liste Protokoll legen Sie das Übertragungsprotokoll fest. Mit dem Protokoll TCP wird während der Datenübertragung ständig eine Anfrage gestellt, ob die gesendeten Dateninformationen angekommen sind. Gehen Informationen verloren, werden diese erneut gesendet. Mit dem Protokoll UDP werden die Dateninformationen fortlaufend gesendet. Dabei wird nicht überprüft, ob die Dateninformationen komplett und fehlerfrei ankommen.
LAN-Port: Portnummer(n) oder Portbereich von/zum LAN. Mögliche Werte: Port-Bereich: z. B. 100-150 Mehrere Ports: z. B. 25,110,80 Kombination: z. B. 25-100,80
Öffentlicher Port: Portnummer(n) oder Portbereich von/zum Internet bzw. WAN. Mögliche Werte: Port-Bereich: z. B. 100-150 Mehrere Ports: z. B. 25,110,80 Kombination: z. B. 25-100,80
Externer Computer: Tragen Sie die IP-Adresse des Netzwerkgerätes aus dem fremden Netzwerk (Internet/WAN) ein. Verwenden Sie das Format des zuvor gewählten Adress-Typ. Die Adresse 0.0.0.0 (IPv4) bzw. ::0 (IPv6) wird verwendet, wenn die Regel für alle externen Netzwerkadressen gültig sein soll.
Quellzone: Wählen Sie die Quelle der Pakete (IPTV, Internet oder VoIP) aus.
Status: Setzen Sie das Häkchen, um die Regel zu aktivieren.
Nachdem Sie die Einstellungen mit Speichern bestätigt haben, gelangen Sie wieder zum Bildschirmdialog Port-Freigaben. In der Liste werden Ihnen alle konfigurierten Port-Freigaben angezeigt. Alle Regeln mit der gesetzten Option Status sind in der Spalte Status mit ✅ gekennzeichnet und noch nicht freigegebene Regeln mit ✗.
Zum Anwenden der freigegebenen Regeln setzen Sie die Option Port-Freigabe für folgende Dienste aktivieren. Mit Klicken von Speichern werden alle Regeln mit Status ✅ freigegeben.
System
Im Bildschirmdialog System erhalten Sie eine Zusammenfassung der Systemeinstellungen des Speedlink.
Zugangsschutz
▶ Konfiguration sichern
Gerät rücksetzen
Zugangsschutz
Werkseitig ist der Zugang zum Speedlink mit den Zugangsdaten auf dem Gerätepass geschützt. Hier werden die aktuellen Einstellungen und verfügbaren Benutzerkonten angezeigt. Der Zugangsschutz kann im Experten-Modus angepasst werden; siehe Zugangsschutz und Benutzerverwaltung konfigurieren.
Konfiguration sichern
■ Konfiguration sichern
Hier haben Sie die Möglichkeit, die aktuell vorgenommenen Einstellungen zu sichern. Außerdem können Sie bereits abgespeicherte Konfigurationen erneut in den Speedlink laden und damit evtl. getätigte falsche Einstellungen mit einer funktionsfähigen Variante wieder überschreiben.

HINWEIS
Zum Speichern und Laden der Konfigurationsdatei muss ein Passwort angegeben werden.
Unter Konfiguration sichern müssen Sie zunächst ein Passwort eintragen. Klicken Sie anschließend auf Speichern. Abhängig von Betriebssystem und Browser wird jetzt der Download der Datei angeboten. Wählen Sie nun den Speicherort (ebenfalls abhängig von Betriebssystem und Browser). Geben Sie einen Dateinamen ein, z. B. config.bin Klicken Sie Speichern.
■ Konfiguration laden

HINWEIS
Durch das Laden einer neuen Konfiguration werden alle laufenden Telefongespräche und die Internetverbindungen unterbrochen. Bitte beachten Sie dies vor Bestätigen der Schaltfläche Laden.
Zum Laden der gespeicherten Konfiguration klicken Sie bei Konfigurationsdatei auf Durchsuchen. Wählen Sie im neuen Dialogfenster die Datei aus und klicken Sie auf Öffnen (abhängig von Betriebssystem und Browser). Anschließend tragen Sie das Passwort ein und klicken auf Laden.
Danach wird der Speedlink automatisch neu gestartet und nach erfolgreicher Konfiguration wird der Bildschirmdialog Übersicht angezeigt.
Gerät rücksetzen
Mit diesem Bildschirmdialog können Sie den Speedlink neu starten oder in den Auslieferungszustand zurücksetzen.

HINWEIS
Neu starten und Zurücksetzen unterbricht alle laufenden Telefongespräche und Internetverbindungen.
Gerät neu starten
Wenn Sie den Speedlink neu starten, bleiben alle Einstellungen und Konfigurationen erhalten.
Klicken Sie dazu die Schaltfläche Neu starten. Für die Zeit des Neustartes erscheint der Hinweis Ihr Gerät wird neu gestartet. Ist der Neustart abgeschlossen, wird der Bildschirmdialog Übersicht angezeigt. Wenn Sie einen Zugangschutz eingerichtet haben, wird der Bildschirmdialog Anmelden angezeigt. Geben Sie nun die Zugangs-daten ein.
■ Auslieferungszustand des Speedlink
Bei einer Fehlkonfiguration kann der Speedlink in den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden.

ACHTUNG
Alle vorgenommenen Einstellungen gehen verloren. Sie sollten zuvor unbedingt die Konfiguration, wie im Kapitel Konfiguration sichern beschrieben, sichern.

HINWEIS
Zum Schutz persönlicher Daten sollte der Speedlink in den Auslieferungszustand zurückgesetzt werden, wenn das Gerät den Besitzer wechselt.
Klicken Sie zum Wiederherstellen der Werkseinstellungen die Schaltfläche Zurücksetzen. Für die Zeit des Neustartes erscheint der Hinweis Ihr Gerät wird auf
Werkseinstellungen zurückgesetzt. Ist der Neustart abgeschlossen, wird der Bildschirmdialog Einrichtungsassistent (siehe Konfiguration) angezeigt. Sie haben jetzt zwei Möglichkeiten:
Wenn Sie eine zuvor gesicherte Konfiguration wieder laden möchten, können Sie den Einrichtungsassitent abbrechen und wie im Kapitel Konfiguration sichern beschrieben vorgehen.
Wenn Sie den Speedlink neu einrichten möchten, müssen Sie zunächst die Konfiguration mit dem Einrichtungsassistent durchführen. Danach können Sie wie in Konfiguration beschrieben, den Speedlink neu einrichten und konfigurieren.

HINWEIS
Der Name des Funknetzes (SSID) und der WPA2 Schlüssel (Netzwerkschlüssel) werden bei einem Zurücksetzen wieder durch die Werkseinstellungen ersetzt. Wenn Sie persönliche Einstellungen verwendet haben, müssen diese nach dem Zurücksetzen neu konfiguriert werden.
Möchten Sie den werkseingestellten Name des Funknetzes und den WPA2 Schlüssel verwenden, müssen diese bei den sich im WLAN befindlichen Endgeräten eingetragen sein.
Neu starten und Zurücksetzen unterbricht alle laufenden Telefongespräche und Internetverbindungen.
Wenn ein Zugreifen auf die Bedienoberfläche des Speedlink nicht mehr möglich ist oder Sie das Kennwort vergessen haben, können Sie durch Betätigen des Reset-Tasters am Speedlink das Gerät neu starten bzw. zurücksetzen. Siehe Gerät per Taster zurücksetzen.
Konfiguration im Experten-Modus
Die folgenden Konfigurationsmöglichkeiten sind nur verfügbar, wenn in der Statusleiste der Experten-Modus eingestellt ist.

ACHTUNG
Für die Konfiguration im Experten-Modus sollten Sie über entsprechende Kenntnisse verfügen, um Fehlfunktionen zu vermeiden. Verändern Sie die Einstellungen nur, wenn Sie mit den Auswirkungen vertraut sind. Bei falscher Konfiguration besteht die Möglichkeit, dass eine Bedienung des Gerätes nicht mehr möglich ist. In diesem Fall muss das Gerät auf Werkseinstellungen zurückgesetzt und anschließend neu eingerichtet, bzw. eine vorhandene Sicherung wiederhergestellt werden. Darum ist eine regelmäßige Sicherung der Konfiguration auf jeden Fall empfehlenswert (siehe Konfiguration sichern).
▶ Internet
Telefonie
Netzwerk
USB
Sicherheit
▶ System
Internet
▶ Internetzugang einrichten und verwalten
▶ Dynamic DNS einrichten
DNS Relay konfigurieren
IPv6-Anbindung über SixXS-Tunnel einrichten
▶ Statisches Routing einrichten
NAT-Verknüpfungstabelle anzeigen
DSL-Spektrum anzeigen
Internetzugang einrichten und verwalten
Menü: Internet | Zugang einrichten | Internetzugang
Der VDSL2-IAD Speedlink ermöglicht eine Datenübertragung mit bis zu 100 Mbit/s sowohl im Down- als auch im Upstream.
In diesem Bildschirmdialog erhalten Sie einen Überblick über den Status der Internetverbindung.
Die Ansicht in diesem Menü ist abhängig davon, welcher Anschluss im Einrichtungsassistent ausgewählt wurde (z. B. „DSL-Anbieter“, „Betrieb hinter einem Router ...“ oder „Betrieb hinter einem Modem ...“).
Zugangsdaten

HINWEIS
Die Anschlusswahl kann nur über die Anschlusseinrichtung im Einrichtungsassistent vorgenommen werden.
Richten Sie zuerst den Internetzugang über den Einrichtungsassistenten (siehe Konfiguration) ein. Die dort eingerichteten Zugangsdaten können Sie hier ändern.
Bei einem Wechsel der Tarifoption (z. B. von Telekom Tarif „Call & Surf Comfort“ zu „Call & Surf Comfort VDSL“ oder „Entertain“) muss die Anschlusserkennung im Einrichtungsassistenten erneut durchgeführt werden. Ggf. ist dabei auch die erneute Eingabe der Zugangsdaten erforderlich.
Im Übersichtspunkt Zugangsdaten benötigen Sie die Zugangskennungen, die vom Internetanbieter zugesendet wurden.
Sie können bei Anbieter zwischen verschiedenen vorkonfigurierten Internetanbietern auswählen. Sollte sich der Anbieter nicht in der Liste befinden, wählen Sie Sonstiger Anbieter.
Tragen Sie die Zugangsdaten Zugangsname und Passwort für das Internet ein. Bestätigen Sie das Passwort im Feld Passwortbestätigung. Das Passwort wird aus Sicherheitsgründen nicht im Klartext angezeigt. Achten Sie auf die korrekte Schreibweise und auf Groß- und Kleinschreibung.
Wenn Ihnen die Zugangsdaten nicht vorliegen oder die eingegebenen Daten nicht akzeptiert werden, wenden Sie sich bitte an die Kundenbetreuung des Internetanbieters.
■ WANoE-Einstellungen (nur bei WANoE-Verbindung)
WANoE (Wide Area Network over Ethernet) ist die Verwendung eines separaten Modems zum Verbindungsaufbau in das Internet (z. B. Kabelmodem) oder der Betrieb hinter einem Router. Im Abschnitt WANoE-Einstellungen werden Werte für die Geschwindigkeit der Internetverbindung vergeben. Die zu verwendenden Werte finden Sie in den Vertragsdaten des Internetanbieters.
In der Profil-Auswahl können Sie übliche Profile für Up- und Downstream auswählen. Mit Benutzerdefiniert legen Sie manuell fest, mit welcher Geschwindigkeit die Daten aus dem Internet geladen werden (Downstream) und mit welcher Geschwindigkeit Daten in das Internet übertragen werden (Upstream).
■ VLAN-ID (nur bei VLAN-Verbindung)
In einem virtuellen LAN (VLAN) wird das physische Netzwerk (DSL) in mehrere logische Netzwerke aufgeteilt. Diese Netzwerke liegen auf einer Leitung, sind aber logisch getrennt und werden mit der VLAN-ID adressiert. Hier wird die VLAN-ID eingetragen, die Ihnen der Internetanbieter mitgeteilt hat.
■ Art der Internet-Verbindung
Legen Sie fest, ob und wann eine bestehende Internetverbindung getrennt werden soll. Die Option Ich nutze eine Flatrate oder einen Volumentarif ist für Nutzer einer Internet-Flatrate vorgesehen. Dabei bleibt der Speedlink dauerhaft mit dem Internet verbunden.
Wenn Sie einen Zeittarif haben, wählen Sie die Option Ich nutze einen zeitbasierten Tarif, da sonst sehr hohe Gebühren für die Verbindung anfallen können. Mit der Einstellung Internetverbindung automatisch nach [max. 10 Minuten] Nichtnutzung trennen können Sie die Internetverbindung automatisch vom Speedlink trennen lassen, wenn keine Daten mehr übertragen werden.
■ PPPoE Pass Through
PPPoE Pass Through ermöglicht den transparenten Betrieb des Routers und den Aufbau einer zusätzlichen Internetverbindung aus dem Heimnetz. Sie können mit einem an den Speedlink angeschlossenen Computer bzw. Router, an welchen selbst ein anderer Internetanbieter konfiguriert ist, eine weitere Internetverbindung aufbauen.
Router-Modus
Bei der Router-Beschleunigung werden die Datenpakete über eine hardwareunterstützte Paketverarbeitung weitergeleitet. Die Router-Beschleunigung wird zwischen den SoC-internen Ports mit Hilfe von PPA-Routing (Layer-3 IP-Forwarding) durchgeführt, wodurch eine höhere Geschwindigkeit erreicht werden kann.
Tägliche Zwangstrennung
Die Tägliche Zwangstrennung trennt den Speedlink jeden Tag zu einer selbst festgelegten Zeit vom Internet. Mit dieser Einstellung kommt man der nicht selbst bestimmbaren Zwangstrennung durch den Internetanbieter zuvor. Die Zwangstrennung ist für das wieder Freigeben von IP-Adressen technisch notwendig.
Damit die Änderungen wirksam werden, klicken Sie auf Speichern.
Erweiterte Internetzugangsdaten anzeigen
Menü: Internet | Zugang einrichten | Erweiterter Zugang
In diesem Bildschirmdialog sehen Sie eine Übersicht erweiterter Einstellungen zu Ihrem Internetzugang.
Hier können Sie zusätzliche Einstellungen für zeitbasierte oder volumenbasierte Internetverbindungen vornehmen.
Dynamic DNS einrichten
Menü: Internet | Zusatzfunktionen | Dynamic DNS
In diesem Bildschirmdialog sehen Sie die Liste der eingerichteten Dynamic DNS-Konten. Dynamic DNS ist ein Internetdienst, der es Ihnen ermöglicht, einen festen Namen als Pseudonym für eine dynamisch zugewiesene IP-Adresse einzurichten, wie sie für Internetadressen typisch ist. Mit Hilfe von Dynamic DNS und so genannten Port-Weiterleitungen (siehe Port-Freigaben) können Sie Server des Heimnetzes statisch im Internet sichtbar machen bzw. aus dem Internet unter Nutzung eines festen Namens auf die Inhalte von USB-Massenspeichern zugreifen.
Für Dynamic DNS müssen Sie bei einem Dynamic DNS-Anbieter (z. B. dyndns.org) einen Account einrichten. Mit diesem Account konfigurieren Sie am Speedlink ein neues Dynamic DNS-Konto.
- Klicken Sie Neu.
- Wählen Sie in der Dropdown-Liste Anbieter den passenden Anbieter aus. Wenn sich Ihr Anbieter nicht in der Liste befindet, können Sie mit dem Eintrag Update URL einen individuellen Eintrag erstellen.
- Geben Sie in den folgenden Feldern die vom Anbieter mitgeteilten Daten ein.
- Klicken Sie auf Speichern.

ACHTUNG
Bitte beachten Sie, dass der durch Dynamic DNS statisch im Internet sichtbare Server des Heimnetzes Angriffsziel für Missbrauch durch Dritte sein kann!
Schützen Sie daher den Dynamic DNS Account durch ein sicheres Passwort. Halten Sie die Sicherheitssoftware in Ihrem Netzwerk auf einem aktuellen Stand. Gehen Sie außergewöhnlichen Vorkommnissen sofort nach. Informieren Sie sich regelmäßig über Sicherheit von Systemen.
DNS Relay konfigurieren
Menü: Internet | Zusatzfunktionen | DNS Relay
Ein DNS (Domain Name Server) wird benötigt um Adressanfragen in IP-Adressen aufzulösen. Auf eine Anfrage nach „google.com“ würde der DNS beispielsweise mit 173.194.70.101 bei IPv4 oder 2a00:1450:4005:800::1013 bei IPv6 antworten. In diesem Bildschirmdialog können Sie die, von Ihnen bevorzugten DNS-Server einrichten und konfigurieren.
DNS-Relay aktivieren: Standardeinstellung: Aktiviert. Der Speedlink arbeitet als DNS-Relay. Wenn die Option deaktiviert ist, wird das DNS-Relay abgeschaltet. In diesem Fall muss an jedem Endgerät händisch ein DNS-Server eingetragen werden.
DNS-Cache aktivieren: Kann nur aktiviert werden, wenn DNS-Relay aktiviert wurde. Dabei würde der Speedlink die Antworten vom DNS zwischen-speichern und bei einer weiteren Anfrage dem (oder einem anderen) Netzwerkgerät antworten, ohne den DNS zu fragen.
Benutzerdefinierte DNS-Server nutzen: Diese Einstellung wird nur benötigt, wenn Sie nicht die Standardeinstellungen des Internetdiensteanbieters verwenden möchten. Tragen Sie ggf. die IP-Adresse des DNS-Servers ein. Der DNS-Server 1 ersetzt den Primären DNS aus den Interneteinstellungen; der DNS-Server 2 den Sekundären DNS.
IPv6-Anbindung über SixXS-Tunnel einrichten
Menü: Internet | Zusatzfunktionen | SixXS-Tunnel
SixXS ermöglicht eine kostenlose IPv6-Anbindung an das Internet. Damit werden die IPv6-Pakete über das bestehende IPv4-Netz zu einem Tunnelserver übertragen, der sie ins IPv6-Netz weiterreicht.
Weitere Informationen finden Sie auf der auf der SixXS-Website unter https://www.sixxs.net.
Nach erfolgreicher Registrierung auf der SixXS-Website, übertragen Sie die Anmeldedaten in die entsprechenden Felder und klicken auf Speichern.
Statisches Routing einrichten
Menü: Internet | Zusatzfunktionen | Statisches Routing
Hier können statische Routen für Netzwerke eingetragen werden, welche über die WAN-Schnittstelle erreicht werden können. Verbindungen in Richtung LAN-Schnittstelle werden unter Netzwerk | LAN | Statisches Routing eingerichtet (siehe Statisches Routing einrichten).
Mit der Schaltfläche Neu öffnen Sie einen Bildschirmdialog mit folgenden Einstellmöglichkeiten:
Name: Beliebige Bezeichnung für die Route.
Adress-Typ: IPv4 oder IPv6 entsprechend dem Adressbereich des fremden Netzwerks.
Zielnetzwerk: Adressbereich der Netzwerkgeräte, die erreicht werden sollen.
Gateway: Adresse des Routers zum Zielnetzwerk.
Schnittstelle: Auswahl ist abhängig von der eingerichteten DSL- bzw. WAN-Schnittstelle.
Mit Speichern werden die Daten der Route übernommen.
NAT-Verknüpfungstabelle anzeigen
Menü: Internet | Zusatzfunktionen | Statistiken
Im NAT Mapping Table (NAT-Verknüpfungstabelle) werden die gegenwärtigen NAT-Adressverknüpfungen angezeigt.
DSL-Spektrum anzeigen
Menü: Internet | DSL | Spektrum
Der Signal-Rausch-Abstand, die Bit-Belegung und die Verstärkung der DSL-Leitung werden in diesem Bildschirmdialog grafisch angezeigt. Experten erhalten hier technische Details zur DSL-Verbindung. Die angezeigten Informationen können u. U. bei Supportanfragen benötigt werden.
Telefonie
Telefoniemodus einstellen
Telefonbuchsen des Speedlink (de)aktivieren *
▶ Bandbreitennutzung optimieren *
- Nummernformat für Rufnummern einstellen *
▶ Schnellwahlfunktion aktivieren *
▶ Interne Rufnummern (Nebenstellen) eintragen
Ein- und ausgehende Gespräche den Rufnummern zuordnen
Weckrufe einrichten (nur bei Interne Telefonanlage aktivieren)
▶ Nachtschaltung einrichten (nur bei Interne Telefonanlage aktivieren)
Abwurfplatz einrichten (nur bei Interne Telefonanlage aktivieren)
(*) im Standard-Modus vorhanden
Telefoniemodus einstellen
Menü: Telefonie | Allgemein
Hier können Sie den Telefoniemodus einstellen, die analogen Leitungen aktivieren sowie die Erkennung von Sprachpausen konfigurieren.
Telefoniemodus einstellen
Die weitere Konfiguration der Telefonieleistungsmerkmale des Speedlink unterscheiden sich maßgeblich von der Auswahl bei Interne Telefonanlage aktivieren:
Nicht aktiviert (Standardeinstellung): Der Speedlink wird nur als Telefonieadapter verwendet, der die VoIP-Funktion für analoge Telefone und/oder ISDN-Endgeräte bereitstellt (einfache Handhabung). Diese Einstellung ist unbedingt erforderlich, wenn eine externe ISDN-Telefonanlage am Speedlink angeschlossen ist.
Aktiviert: Am Speedlink stehen zusätzliche, komfortable Telefonanlagen-Leistungsmerkmale zur Verfügung, die an den Telefonieendgeräten genutzt werden können. Für die Konfiguration werden im Menü Telefonie folgende Menüpunkte zusätzlich eingeblendet:
- Endgeräte
Angeschlossenen Telefonen Rufnummern zuweisen.
Ein- und ausgehende Gespräche den Rufnummern zuordnen
- Weckrufe
Telefonische Weckrufe und regelmäßige Termine einstellen.
Weckrufe einrichten (nur bei Interne Telefonanlage aktivieren)
- Nachtschaltung
Zeitraum festlegen, in dem Anrufe automatisch auf eine andere Nebenstelle umgeleitet werden. Nachtschaltung einrichten (nur bei Interne Telefonanlage aktivieren)

ACHTUNG
Um einen störungsfreien Betrieb einer externen ISDN-Telefonanlage zu gewährleisten, muss die Auswahl Interne Telefonanlage aktivieren deaktiviert sein (Standardeinstellung im Auslieferungszustand).
- Datenanrufe
Hier können Sie Datenanrufe aktivieren und unter 64 kbit/s Transparenter Ruf die dafür verwendeten Parameter auswählen. Ihr Speedlink unterstützt Clearmode nach RFC 4040. Der Standard spezifiziert die Verfahren zur Übermittlung von ISDN-UD64-Digital-Fax/Modem-Daten über ein VoIP-Netzwerk. Wenn Sie ein analoges bzw. ISDN-Datenterminal am Speedlink betreiben wollen, aktivieren Sie diese Option. Für die korrekte Auswahl des Modus lesen Sie bitte das Handbuch des Terminals.
Mit der Schaltfläche Speichern übertragen Sie die Einstellungen in den Speedlink.
Interne Rufnummern (Nebenstellen) eintragen
Nur bei Interne Telefonanlage aktivieren!
Menü: Telefonie | Rufnummern | Intern
In der Liste sehen Sie bereits eingerichtete interne Nummern.

HINWEIS
Über die Interne Nummer können die am Speedlink angeschlossenen Telefone untereinander telefonieren.
Diese Funktion steht Ihnen nur bei aktivierter Option Interne Telefonanlage aktivieren zur Verfügung Seite 103, Telefoniemodus einstellen.
Über die Schaltfläche Neu können Sie neue interne Nummern einrichten.
Interne Nummer: Interne zweistellige Rufnummer aus dem Bereich 10 bis 99.
Telefon-Typ: Gerätetyp des angeschlossenen Telefons. Dabei gilt:
Analog:
Die erste interne Nummer für Analog wird automatisch der Leitung 1 (mittlere TAE-Buchse) zugeordnet. Die zweite interne Nummer für Analog wird der Leitung 2 (rechte TAE-Buchse) zugeordnet.
ISDN:
Den Telefon-Typ ISDN können Sie nur verwenden, wenn ein ISDN-Telefon am Speedlink angeschlossen ist. Es können maximal 8 interne Nummern für ISDN vergeben werden. Die hier vergebene interne Nummer muss am entsprechenden ISDN-Endgerät als MSN konfiguriert werden.
Ein- und ausgehende Gespräche den Rufnummern zuordnen
Menü: Telefonie | Rufnummernzuordnung | Eingehend und Ausgehend
Diese Funktion steht Ihnen nur bei aktivierter Option Interne Telefonanlage aktivieren zur Verfügung (siehe Telefoniemodus einstellen).
Hier erfolgt die Zuordnung welche Nebenstelle auf welche Rufnummer reagiert. Die Zuordnung erfolgt sowohl Eingehend (welche Nebenstelle klingelt bei einem Anruf aus dem Festnetz), als auch Ausgehend (welche Rufnummer wird verwendet, wenn Sie jemanden anrufen).

HINWEIS
Diese Einstellung ist abhängig von der Auswahl bei Interne Telefonanlage aktivieren (siehe Telefoniemodus einstellen). Wenn die Option Interne Telefonanlage aktivieren nicht aktiviert ist, siehe Beschreibung zu Rufnummern einer Leitung zuordnen.
Eingehend
Hier können Sie auswählen, welche Nebenstelle (internes Analog- oder ISDN-Telefon) bei einem eingehenden Anruf auf einer Rufnummer reagiert (klingelt). Die auswählbaren Nebenstellen werden wie im Abschnitt Interne Rufnummern (Nebenstellen) eintragen, eingerichtet. Klicken Sie anschließend auf Speichern.
Ausgehend
Hier können Sie jeder Nebenstelle für ausgehende Gespräche eine Rufnummer zuordnen. Die bei Rufnummer auswählbaren Rufnummern werden wie im Abschnitt Interne Rufnummern (Nebenstellen) eintragen, eingerichtet. Diese Rufnummern wird dem angerufenen Teilnehmer im Display angezeigt. Klicken Sie anschließend auf Speichern.
Weckrufe einrichten (nur bei Interne Telefonanlage aktivieren)
Menü: Telefonie | Leistungsmerkmale | Weckrufe
Diese Funktion steht Ihnen nur bei aktivierter Option Interne Telefonanlage aktivieren zur Verfügung (siehe Telefoniemodus einstellen).
Lassen Sie sich vom Speedlink telefonisch wecken oder an regelmäßige Termine erinnern.

HINWEIS
Zur Nutzung der Funktion müssen interne Nummern eingerichtet sein. Diese können Sie wie im Kapitel Interne Rufnummern (Nebenstellen) eintragen einrichten.
Der eingerichtete Weckruf klingelt am angeschlossenen Telefon 1 Minute, mit zwei Wiederholungen nach jeweils 5 Minuten, danach bricht der Weckruf ab.
Möchten Sie einen neuen Weckruf einrichten, klicken Sie Neu. Mit der Option Weckruf aktivieren Sie den Weckruf. Sie können diese Aktivierung jedoch auch später setzen. So können Sie einen konfigurierten Weckruf aktivieren und deaktivieren, ohne diesen gleich zu löschen. Im Bildschirmdialog Weckrufe wird Ihnen ein aktivierter Weckruf im Status mit ✅ gekennzeichnet und eine deaktivierter Weckruf mit ✗.
Geben Sie im Feld Text ein kurzes beschreibendes Wort des Weckrufes ein, z. B. Früh. In der Dropdown-Liste Nebenstelle legen Sie fest, an welchem angeschlossenen Endgerät der Weckruf klingeln soll. Legen Sie unter Typ fest, wann der Weckruf erfolgen soll. Mit dem Typ Terminruf erfolgt der Weckruf zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Tag. Es erfolgt keine Wiederholung. Eine Wiederholung erfolgt bei allen weiteren Typen. Legen Sie unter Weckzeit bzw. bei Terminruf auch das genaue Weckdatum fest. Klicken Sie Speichern.
Nachtschaltung einrichten (nur bei Interne Telefonanlage aktivieren)
Menü: Telefonie | Leistungsmerkmale | Nachtschaltung
Diese Funktion steht Ihnen nur bei aktivierter Option Interne Telefonanlage aktivieren zur Verfügung (siehe Telefoniemodus einstellen).
Sie können zu jedem Wochentag einen Zeitraum festlegen, in dem alle Anrufe auf die gewählte Nebenstelle umgeleitet werden. Zur Nutzung der Funktion müssen interne Nummern eingerichtet sein. Diese können Sie wie im Kapitel Interne Rufnummern (Nebenstellen) eintragen einrichten.
Schalten Sie dazu in der Spalte Regel nutzen die Regel ein. Für jeden Wochentag können Sie Startzeitpunkt, Endzeitpunkt und die entsprechende Nebenstelle festlegen. Klicken Sie Speichern.
Abwurfplatz einrichten (nur bei Interne Telefonanlage aktivieren)
Menü: Telefonie | Rufumleitungen | Abwurfplatz
Diese Funktion steht Ihnen nur bei aktivierter Option Interne Telefonanlage aktivieren zur Verfügung (siehe Telefoniemodus einstellen).
Sie können hier für den Abwurfplatz eine interne Rufnummer (siehe Interne Rufnummern (Nebenstellen) eintragen) auswählen. An diese werden Anrufe dann umgeleitet, wenn der Ruf nach einer bestimmten Zeit (10; 20 oder 30 Sekunden) nicht entgegengenommen wurde oder der Teilnehmer besetzt ist.
Wählen Sie unter Nebenstelle das am Speedlink angeschlossene Telefon aus, auf welches ein Ruf nach einer bestimmten Zeit umgeleitet werden soll. Die Zeit legen Sie bei Dauer für Nichtmelden fest. Setzen Sie zur Aktivierung der Funktion einen Haken bei Abwurfplatz aktivieren und klicken Sie Speichern.
Netzwerk
Der Speedlink bietet zur breitbandigen Heimvernetzung neben 2 Fast-Ethernet-LAN-Ports mit 100 Mbit/s und 2 Gigabit-Ethernet-LAN-Ports mit 1000 Mbit/s auch eine hochperformante WLAN-Basisstation, die eine Anbindung von Endgeräten mit Bandbreiten bis zu 300 Mbit/s (brutto) dank 2.4 und 5 GHz-Funkspektrum und MIMO-Technologie (2 externe Antennen) gestattet.
Separate WLAN- und WPS-Taster ermöglichen ein leichtes Ein- und Ausschalten des WLAN sowie ein schnelles Anmelden neuer WLAN-Clients.
Auf diesem Bildschirmdialog erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Netzwerkeinstellungen, sowie die am Netzwerk angeschlossenen Geräte.
Grundlegendes zu LAN, IPv4 und IPv6
▶ Werkseitige Netzwerkeinstellungen
▶ Statisches Routing einrichten
Grundlegendes zu LAN, IPv4 und IPv6
Der Speedlink bietet neben der Verwendung von Netzwerkadressen im bisherigen 32-bit-Format, für die bewährte Internet Protocol Version 4 (IPv4), auch die Möglichkeit, Adressen im neuen 128-bit-Format, entsprechend der Internet Protocol Version 6 (IPv6) zu verwenden. Entscheiden Sie anhand der individuellen Gegebenheiten, welches Protokoll Sie verwenden.
IPv4
IPv4-Adressen werden üblicherweise dezimal in vier Blöcken geschrieben, zum Beispiel 192.168.100.1. Je Block werden 8 Bit verwendet; daraus ergibt sich pro Block ein Wertebereich von 0 bis 255.
Eine IP-Adresse unterteilt sich in einen Netzwerk- und einen Hostanteil. Voraussetzung, dass Rechner direkt miteinander kommunizieren können ist, dass der Netzwerkteil ihrer Adresse gleich ist. Im selben Netz darf keine Host-Adresse doppelt vergeben sein. Die Aufteilung zwischen Netzwerkteil und Adressteil wird durch die Subnetzmaske bestimmt (z. B. 255.255.255.0). Im CIDR-Format wird dies als 192.168.100.22/24 geschrieben, wobei /24 bedeutet, dass die ersten 24 Bits der Subnetzmaske gleich 1 sind.
Beispiel:
Netzanteil Host Netzanteil Hostanteil
IP-Adresse 192.168.100. 22 > 11000000.10101000.01100100. 00010110
Subnetzmaske 255.255.255.0 > 11111111.11111111.11111111.00000000
IPv6
Die neuen IPv6-Adressen werden in acht 16-bit hexadezimalen Blöcke geschrieben, die durch einen Doppelpunkt getrennt werden. Wie bisher können führende Nullen in der Adresse ausgelassen werden. Zusätzlich können Blöcke deren Wert 0 (bzw. 0000) ist, ausgelassen werden.
Beispiel für gleichbedeutende Schreibweisen:
Werkseitige Netzwerkeinstellungen
Menü: Netzwerk | LAN
Werkseitig sind folgende Netzwerkeinstellungen am Speedlink vorgegeben:
| Werkseinstellungen |
| DHCP-Server verwenden aktiv |
| IP-Adresse 192.168.100.1 |
| Subnetzmaske 255.255.255.0 |
| Hostname speedport.ip |
| DHCP-Server aktiviert |
| DHCP-Gateway 192.168.100.1 |
| IP-Startadresse (für DHCP) 192.168.100.50 |
| IP-Endadresse (für DHCP) 192.168.100.80 |
| Vergabedauer 2 Wochen |
| Domänenname localdomain |

HINWEIS
Mit diesen werkseitigen Netzwerkeinstellungen befinden sich alle mit dem Speedlink verbundenen Computer im selben Subnetz. Der integrierte DHCP-Server vergibt automatisch Netzwerkadressen. Im Netzwerk darf nur ein DHCP-Server (hier Speedlink) aktiv sein, d. h. es darf kein zweiter DHCP-Server im Netzwerk aktiviert werden und alle anderen Geräte erhalten die Einstellung „Netzwerkadresse automatisch beziehen).

ACHTUNG
Wenn Sie nicht über Grundkenntnisse in Netzwerkeinstellungen verfügen, sollten Sie die Voreinstellungen nicht verändern. Änderung auf diesem Bildschirmdialog können dazu führen, dass der Speedlink nicht mehr erreichbar ist. Sollte dies doch einmal passieren, setzen Sie den Speedlink in den Auslieferungszustand zurück. Siehe Gerät per Taster zurücksetzen.
■ IP-Adresse/Subnetzmaske LAN
Für die Kommunikation zwischen zwei Netzwerkgeräten müssen diese eindeutig benannt (adressiert) werden. Dies geschieht in IP-Netzen mit einer IP-Adresse. Sie wird in IP-Netzwerken verwendet, um Routingentscheidungen zu treffen. Die zugewiesene IP-Adresse bzw. die Subnetzmaske gelten sowohl für das LAN als auch für das WLAN-Heimnetzwerk.
Mit der hier angegebene IP-Adresse und IP-Subnetzmaske wird der Speedlink im Netzwerk adressiert. Zusätzlich kann ein beliebiger Hostname (Standardeinstellung: „speedport.ip“) eingetragen werden, über den der Speedlink im Netzwerk erreichbar ist.
DHCP-Server LAN
Durch den integrierten DHCP-Server ist die vollautomatische Einbindung eines Computers in das Netzwerk ohne weitere Konfiguration möglich, wenn DHCP-Server verwenden aktiviert ist. Am Computer muss im Normalfall lediglich der automatische Bezug der IP-Adresse eingestellt sein. Sie können die Vergabe der IP-Adressen auf einen Bereich von IP-Adressen einschränken (IP-Startadresse bis IP-Endadresse). Ebenso können Sie unter Vergabedauer festlegen, wie lange die vergebenen IP-Adressen auf den Computern gültig sind. Nach dieser Zeit wird eine neue IP-Adresse zugewiesen. Die Vergabe der IP-Adressen erfolgt an Netzwerkgeräte, welche über das LAN oder über das WLAN angeschlossen sind. Unter DHCP-Gateway können Sie die Netzwerkadresse für den Speedlink und einen individuellen Domänennamen festlegen. Verändern Sie die Einstellungen nur, wenn Sie mit den Auswirkungen vertraut sind.

HINWEIS
Standardeinstellung: IP-Startadresse 192.168.100.50, IP-Endadresse
192.168.100.80. Wird der IP-Adressbereich für den DHCP-Server geändert, dann ändert sich automatisch auch der IP-Adressbereich der verfügbaren, festen IP-Adressen (siehe Feste IP-Adressen verwenden).
Nach Änderung des DHCP-Adressbereiches muss der Speedlink neu gestartet werden.
■ IPv6-Adressen im LAN verteilen (Router Advertisements aktiv)
Hier können Sie IPv6-Präfix(e) für das Heimnetzwerk konfigurieren. Den aktuell vom Internet-Anbieter bezogenen IPv6-Präfix sehen Sie unter Anbieter-Präfix.
Wenn Router Advertisements aktivieren ausgewählt, jedoch kein IPv6-Präfix LAN konfiguriert ist, wird automatisch der vom Internet-Anbieter bezogene Anbieter-Präfix im Netzwerk verteilt.
Wenn das Anbieter-Präfix nicht im lokalen Netzwerk verteilt werden soll, muss Router Advertisements deaktiviert sein.
Feste IP-Adressen verwenden
Menü: Netzwerk | LAN | Feste IP-Adressen
Durch die Reservierung fester IP-Adressen werden am DHCP-Server die IP-Adressen bestimmten MAC-Adressen fest zugeordnet. Die MAC-Adresse ist eine eindeutige Adresse, die der Hardware zugeordnet ist. Die IP-Adressen werden der MAC-Adresse auf unbestimmte Zeit zugeteilt. Feste Zuordnungen werden vor allem dann vorgenommen, wenn der DHCP-Client beispielsweise Server-Dienste zur Verfügung stellt und daher unter einer festen IP-Adresse erreichbar sein soll. Auch Port-Weiterleitungen von einem Router an einen Client benötigen in der Regel eine feste IP-Adresse.
Feste IP-Adressen werden aus einem IP-Adressbereich vergeben, der vom DHCP-Server verwaltet wird (siehe DHCP-Server LAN).
Über die Schaltfläche Neu können Sie feste IP-Adressen definieren. Tragen Sie hier neben der MAC-Adresse des Gerätes, dem die feste IP-Adresse zugeordnet werden soll, auch eine IP-Adresse im definierten Adressbereich ein.
Statisches Routing einrichten
Menü: Netzwerk | LAN | Statisches Routing
Hier können statische Routen für Netzwerke eingetragen werden, welche über die LAN-Schnittstellen erreicht werden können. Verbindungen in Richtung WAN werden unter Internet | Zusatzfunktionen | Statisches Routing eingerichtet (siehe Statisches Routing einrichten).
Mit der Schaltfläche Neu öffnen Sie einen Bildschirmdialog mit folgenden Einstellmöglichkeiten:
Name: Beliebige Bezeichnung für die Route.
Adress-Typ: IPv4 oder IPv6 entsprechend dem Adressbereich des fremden Netzwerks.
Zielnetzwerk: Adressbereich der Netzwerkgeräte, die erreicht werden sollen.
Gateway: Adresse des Routers zum Zielnetzwerk.
Schnittstelle: Auswahl ist abhängig von der eingerichteten DSL- bzw. WAN-Schnittstelle.
Mit Speichern werden die Daten der Route übernommen.
USB
Dateiserver verwenden
FTP-Server verwenden
Medien-Server verwenden
Drucker-Server verwenden
Dateiserver verwenden
Menü: Netzwerk | USB | Dateiserver
Damit Sie auf angeschlossene USB-Geräte zugreifen können, geben Sie diese für den Zugriff frei. Klicken Sie dazu die Schaltfläche Neu.
■ Dateiserver / Freigegebener Ordner 1
Mit Aktiviert können Sie die USB-Geräte für den Zugriff freigeben bzw. wieder sperren, ohne den eingerichteten Zugriff löschen zu müssen.
Geben Sie bei Freigegebener Ordner eine alphanumerischen Bezeichnung (A-z 0-9) für das USB-Gerät an. Diese Bezeichnung wird im jeweiligen Anzeigemedium (Datei Explorer, Internet-Browser, DLNA Player etc.) angezeigt.
Wählen Sie unter Datenträger das entsprechende USB-Gerät aus, für welches Sie die Freigabe einrichten möchten.
Klicken Sie bei Verzeichnis auf das Stiftsymbol ♦. Es wird Ihnen der Inhalt des entsprechenden USB-Gerätes angezeigt. Sie können den gesamten Dateninhalt für den Zugriff freigeben. Klicken Sie dazu auf die Bezeichnung
Zugriffsschutz
Über den Zugriffsschutz können Sie das Lesen, Schreiben (Speichern) oder Löschen von Daten auf dem USB-Gerät zulassen oder verhindern.
Mit Sicherheit legen Sie fest, ob der Zugriff auf das USB-Gerät mit einem Zugangsschutz gesichert wird. Entfernen Sie den Haken, erfolgt die Anzeige der Dateninhalt ohne Passwortabfrage.
Legen Sie fest, welcher Zugriff auf das USB-Gerät möglich ist. Mit Nur Lesezugriff ist das Lesen der Dateninhalte möglich. Mit Vollzugriff können Sie Dateninhalte direkt auf dem USB-Gerät öffnen, bearbeiten, kopieren und löschen.
Konfigurieren Sie den Benutzernamen und das Passwort für den Zugriffsschutz.
Mit der Schaltfläche Speichern aktivieren Sie die Einstellungen im Speedlink.

HINWEIS
Für den Vollzugriff auf freigegebene Ordner müssen Sie den Zugriffsschutz (Sicherheit) aktivieren. Ohne Zugriffsschutz ist nur der Lesezugriff möglich.
Zugriff auf angeschlossene USB-Geräte
Nachdem Sie die Dateninhalte des USB-Gerätes freigegeben haben, können Sie darauf zugreifen:
Öffnen Sie dazu den Datei-Explorer oder Internet-Browser auf dem Computer. Geben Sie in der Adresszeile \speedport.ip bzw. file://192.168.100.1 ein. Bei aktiviertem Zugangsschutz geben Sie im Dialogfenster Benutzername und Kennwort ein und bestätigen diese mit Ok. Klicken Sie doppelt auf die Bezeichnung des USB-Gerätes. Der Dateninhalt des USB-Gerätes wird angezeigt.
FTP-Server verwenden
Menü: Netzwerk | USB | FTP-Server
Hier können Sie Ihr USB-Gerät über einen FTP-Server im Netzwerk freigeben. Mit dieser Funktion können Sie den Zugriff auf Dateien, die sich auf dem angeschlossenen USB-Massenspeicher befinden, in Ihrem lokalen Netzwerk oder im Internet ermöglichen. Richten Sie zunächst einzelne Benutzerprofile ein und wählen Sie die Verzeichnisse und Ordner aus, deren Inhalte Sie freigeben wollen. Sie können für jedes Nutzerprofil verschiedene Passwörter und Verzeichnisse/Ordner festlegen. Nachdem Sie die Profile eingerichtet und den FTP-Server eingeschaltet haben, können Sie auf diese zugreifen. Geben Sie in Ihrem Internet-Browser oder z. B. dem Windows Explorer hierzu Folgendes ein ftp://192.168.100.1
TCP-Port: Port für FTP-Verbindungen. Standardeinstellung = 21.
Maximale Anzahl der Verbindungen: Anzahl der Verbindungen, die gleichzeitig auf den FTP-Server zugreifen können.
Abmeldung nach einer Wartezeit von: Wartezeit für die automatische Abmeldung von ungenutzten FTP-Verbindungen.
Fernzugriff: (De)aktivieren von Verbindungen zum FTP-Server aus dem Internet.
Zone: Auswahl aus welcher Zone der Fernzugriff auf den FTP-Server erlaubt ist. Die Auswahl ist nur möglich, wenn der Fernzugriff aktiviert ist.
Der Zugriffsschutz und die Freigabe wird analog zum Dateiserver (siehe Dateiserver verwenden) eingerichtet.

HINWEIS
Für den Vollzugriff auf freigegebene Ordner müssen Sie den Zugriffsschutz (Sicherheit) aktivieren. Ohne Zugriffsschutz ist nur der Lesezugriff möglich.
Medien-Server verwenden
Menü: Netzwerk | USB | Medien-Server
Der DLNA Digital Media Server stellt Streaming-Funktionalität für Musik, Video und Foto-Inhalte zur Verfügung. Die Mediendateien müssen auf einem USB-Massen-speicher gespeichert sein, welcher am Speedlink angeschlossen ist.
Medien-Server aktivieren: Zum Streamen von Videos, Fotos und Musik über UPnP/DLNA im Heimnetzwerk.
DLNA-Support aktivieren: Diese Funktion soll die Interoperabilität informations-technischer Geräte unterschiedlicher Hersteller aus dem Heimbereich sicherstellen. Es ermöglicht z. B. einem DLNA-fähigen Fernsehgerät ein Video wiederzugeben, das sich auf dem USB-Massenspeicher befindet.
Xbox 360-Support aktivieren: Ergänzung zum DLNA-Support für Xbox 360.
Drucker-Server verwenden
Menü: Netzwerk | USB | Drucker-Server
Der Speedlink verfügt über einen Drucker-Server der es ermöglicht, einen angeschlossenen USB-Drucker als Netzwerkdrucker zu nutzen. Hierzu müssen Sie auf jedem Computer, von dem aus der Netzwerkdrucker genutzt wird, einen Druckeranschluss einrichten. Über den Druckeranschluss werden Druckaufträge an die IP-Adresse des Drucker-Servers im lokalen Netzwerk weitergeleitet. Weitere Informationen erhalten Sie im Handbuch des Druckers und im Kapitel Netzwerkdrucker einrichten.

HINWEIS
Bei USB-Druckern, die Informationen an den Computer senden (z. B. Toner- oder Tintenfüllstand, Papiervorrat), werden diese nicht angezeigt.
Reine GDI-Drucker (Graphical Device Interface) können nicht über den USB-Port im Netzwerk bereit gestellt werden. Installieren Sie, wenn möglich, einen PCL- bzw. Postscript-Treiber.
Sicherheit
In diesem Bildschirmdialog werden alle eingestellten Sicherheitseinstellungen angezeigt, die den Speedlink und die angeschlossenen Geräte vor unerlaubten Zugriff schützt.
▶ Firewall verwenden
▶ Terminpläne für Firewall-Regeln erstellen
▶ Firewall-Regeln definieren
▶ Parameter für Geräte-Netzwerk-Stacks konfigurieren
▶ Netzwerk-Zonen konfigurieren
▶ Port-Freigaben *
▶ MAC-Adressfilter einrichten
▶ UPnP-Einstellungen definieren
▶ UPnP-Port-Freigaben anzeigen
(*) im Standard-Modus vorhanden
Firewall verwenden
Menü: Sicherheit | Firewall | Einstellungen
Um Ihr Heimnetz und Ihren Internetzugang vor unbefugter Benutzung zu schützen, ist eine Firewall im Speedlink integriert. Diese bietet umfassende Schutzmaßnahmen, über die der Internetzugriff zur Begrenzung des Risikos von Hackerangriffen und zur Abwehr eines großen Bereichs herkömmlicher Angriffe von außen beschränkt werden kann.
Die Firewall des Speedlink arbeitet nach dem Prinzip der SPI (Stateful Packet Inspection = Zustandsorientierte Paketüberprüfung). Dies ist eine dynamische Paketfiltertechnik, bei der jedes Datenpaket einer bestimmten aktiven Session zugeordnet wird. Dabei werden die Datenpakete in Zusammenhang mit dem Verbindungsstatus ausgewertet, wobei die Datenpakete während der Übertragung analysiert und in dynamischen Zustandstabellen gespeichert werden. Die Entscheidung für die Weiterleitung eines Datenpakets wird auf Basis des Zustands der Datenverbindung getroffen. Dabei werden alle Datenpakete verworfen, die den definierten Kriterien nicht zugeordnet werden können oder eventuell zu einer DoS-Attacke gehören. Darum ist die Firewall des Speedlink mit SPI-Technik, in sicherheitsrelevanten Anwendungen, den reinen Paketfilter-Firewalls überlegen.
Zusätzlich können Sie unter Port-Freigaben Ausnahmen für einzelne Anwendungen einrichten und den Datenverkehr für diese Anwendungen freigeben.
IPv4 SPI aktivieren: Diese Option kann nicht deaktiviert werden.
IPv6 SPI aktivieren: Mit dieser Option kann die SPI (Stateful Packet Inspection)-Firewall für IPv6-Verbindungen aktiviert werden.

ACHTUNG
Wenn Sie die IPv6 SPI - Firewall deaktivieren sind alle Geräte im Heimnetz direkt aus dem Internet erreichbar. Verwenden Sie diese Option nur, wenn Sie mit den möglichen Folgen vertraut sind!
Firewall-Logging aktivieren: Mit dieser Option werden alle registrierten Firewall Angriffe protokolliert. Das Protokoll können Sie über das Menü System | Diagnose | Systemmeldungen öffnen (siehe Diagnosemöglichkeiten).
Terminpläne für Firewall-Regeln erstellen
Menü: Sicherheit | Firewall | Regeln für Terminpläne
Zum Erstellen eines neuen Terminplanes klicken Sie auf Neu. Sie können auch mehrere Terminpläne einrichten. Bereits eingerichtete Terminpläne werden in der Übersicht angezeigt. Zum Bearbeiten eines bereits eingerichteten Terminplanes klicken Sie am Ende der Übersicht auf das Stiftsymbol
Name: Für den Terminplan können Sie einen beliebigen Namen eintragen.
Zeitspanne: Legen Sie hier den gewünschten Zeitraum fest. Für jeden Wochentag kann eine Start-Zeit (hh:mm) und Ende-Zeit (hh:mm) eingetragen werden. Erstreckt sich ein zusammenhängender Zeitraum über mehrere Tage, muss jeder dazwischen liegende Tag als ganzer Tag angegeben werden. Dabei ist die Start-Zeit 00:00 und die Ende-Zeit 23:59.
Firewall-Regeln definieren
Menü: Sicherheit | Firewall | Firewall-Regeln
Zum Erstellen einer neuen Firewall Regel klicken Sie auf Neu. Bereits eingerichtete Firewall Regeln werden in der Übersicht angezeigt. Zum Bearbeiten einer bereits eingerichteten Firewall Regel
klicken Sie am Ende der Übersicht auf das jeweilige Stiftsymbol
Sie können die Regeln für Clients über die IP-Adresse festlegen und dafür bereits definierte Dienste auswählen oder eigene Kriterien festlegen. Verwenden Sie dafür folgende Felder:
Anbieter-Präfix automatisch aktualisieren: (Nur für IPv6 gültig) Wenn die Computer in Ihrem lokalen Netzwerk IPv6-Adressen besitzen, bestehen diese aus einem lokalen Teil und einem Anbieter-Präfix. Dieses Präfix wird Ihnen zugeordnet und kann vom Speedlink automatisch aktualisiert werden.
Bezeichnung des Clients: Tragen Sie einen beliebigen Namen für die Regel ein.
Adress-Typ: Wählen Sie das Format der IP-Adresse aus. Dementsprechend kann die Regel für eine IPv4- oder IPv6-Adresse erstellt werden.
Adresse des Clients: Tragen Sie die IP-Adresse des Netzwerkgerätes ein, auf das die Regel angewendet werden soll. Verwenden Sie das Format des zuvor gewählten Adress-Typ. Bei IPv4 kann die Regel auf alle Geräte im Heimnetz mit der Adresse 192.168.100.0 angewendet werden.
Folgende Regel des Terminplans zuordnen: Wenn Sie unter Terminpläne für Firewall-Regeln erstellen einen Terminplan erstellt haben, können Sie diesen hier auswählen.
Status: Die Auswahl legt fest, ob die Regel aktiviert wird.
Über die Dienstbezeichnung WWW, E-Mail senden, SMTP, News Forums, E-Mail empfangen, Secure HTTP, File Transfer, Telnet Service, NetMeeting, DNS, SNMP, VPN-PPTP, VPN-L2TP, TCP, UDP können Sie festlegen welche Dienste durch Aktivieren der Option blockiert werden.
Wenn Sie Benutzerdefinierte Dienste blockieren, wird der folgende Abschnitt aktiviert, in dem Sie das Protokoll TCP oder UDP sowie den Port-Bereich individuell definieren können.
Parameter für Geräte-Netzwerk-Stacks konfigurieren
Menü: Sicherheit | Firewall | IP-Parameter
Intrusion Detection ist das Feststellen von unberechtigten Eindringversuchen.
Auf dieser Seite können Sie die Parameter Ihres Geräte-Netzwerk-Stacks konfigurieren.

ACHTUNG
Bitte ändern Sie die Parameter nur, wenn Sie Spezialist auf diesem Gebiet sind. Falsche Einstellungen können zum kompletten Ausfall der Funktionalität Ihres Speedlink führen!
Netzwerk-Zonen konfigurieren
Menü: Sicherheit | Firewall | Zonen-Konfiguration
Hier finden Sie einen Überblick über vorkonfigurierte Zonen. Eine Zone kann immer nur eine Schnittstelle enthalten. Die Policy einer jeden Zone beschreibt, wie mit Datenpaketen verfahren wird, für welche keine extra Regeln existieren. NAT (Network Address Translation) erlaubt es Ihnen, die IP-Adresse Ihres PCs durch die IP-Adresse des Speedlink zu ersetzen.
ICMPv6-Filter
Hier konfigurieren Sie die ICMPv6-Filter, für die ein- und ausgehenden Pakete des ICMPv6-Protokolls genutzt werden. Folgende Filter sind auswählbar:
destination-unreachable, packet-too-big, parameter-problem, time-exceeded, echo-request und echo-reply
Eintrag bearbeiten
Zum Bearbeiten einer bereits eingerichteten Zone klicken Sie am Ende der Übersicht auf das jeweilige Stiftsymbol ↗ um den Bildschirmdialog Eintrag bearbeiten zu öffnen.
Die Policy einer jeden Zone beschreibt, wie mit Datenpaketen verfahren wird, für welche keine extra Regeln existieren.
Erlauben: Die Policy erlaubt alle Pakete, welche nicht explizit verboten sind.
Verbieten: Die Policy erlaubt nur Pakete, welche explizit erlaubt sind (z. B. durch Portfreigaben).
NAT: Network Address Translation ersetzt die lokale IP-Adresse des Netzwerkgerätes mit der öffentlichen IP-Adresse des Speedlink. Dies ist z. B. notwendig, wenn das Netzwerkgerät eine private IP besitzt, Sie aber mit Servern im Internet kommunizieren wollen. Diese Funktion ist nur für IPv4 Verbindungen verfügbar!
ICMPv4
ICMPv4-Filter aktivieren: ICMP dient zum Austausch von Fehler- und Informationsmeldungen. Da diese Funktion aber auch für Angriffe im Netzwerk missbraucht werden kann, besteht hier die Möglichkeit einen Filter zu aktivieren.
ICMPv6
Sie können ein- und ausgehende Pakete des ICMPv6-Protokolls generell erlauben oder verbieten. Wenn Sie nur spezifische Pakete erlauben möchten, setzen Sie die entsprechende Übertragungsrichtung auf Gefiltert. Anschließend können Sie bei der Zonen-Konfiguration den ICMPv6-Filter konfigurieren und damit entscheiden welche Pakete erlaubt sind.
MAC-Adressfilter einrichten
Menü: Sicherheit | Firewall | MAC-Adressfilter | 2.4 GHz und 5 GHz
Um das interne Netzwerk (Heimnetz) und den Internetzugang vor unbefugter Benutzung zu schützen, können Sie die Anmeldung am internen Netzwerk für bestimmte Geräte beschränken. Dies geschieht über eine Liste erlaubter Geräte mit einer eindeutigen Erkennung der Hardware über die sogenannte MAC-Adresse. Diese Adresse finden Sie meist auf einem Etikett oder im Konfigurationsmenü des Gerätes.
Möchten Sie der Liste ein Netzwerkgerät hinzufügen, klicken Sie Neu. Da sich bei aktiviertem DHCP-Server automatisch alle Netzwerkgeräte mit der MAC-Adresse am Speedlink anmelden, können Sie die angemeldeten Geräte in der Liste der DHCP Clients sehen. Wählen Sie das gewünschte Gerät aus und klicken Sie Kopieren. Sowohl die MAC-Adresse als auch die Bezeichnung des Netzwerkgerätes werden in den Feldern automatisch ausgefüllt. Klicken Sie Speichern.
Sie gelangen nun wieder zum Bildschirmdialog MAC-Adressen-Filter. In der Liste werden Ihnen alle konfigurierten MAC-Adressen der Netzwerkgeräte angezeigt.

ACHTUNG
Bitte legen Sie als erste MAC-Adresse die des Computers fest, von dem Sie den Speedlink konfigurieren. Falls Sie ein anderes Netzwerkgerät zuerst auswählen, können Sie nur von diesem den Speedlink konfigurieren.
UPnP-Einstellungen definieren
Menü: Sicherheit | Firewall | UPnP | Einstellungen
Universal Plug-and-Play (UPnP) stellt dem Internet Gateway Device Protokoll (IGD) eine einfache Möglichkeit zur Verfügung, Ports zu öffnen und Anfragen aus dem Internet an einen Rechner weiterzuleiten.
Solche Weiterleitungen werden z. B. für Datentransfers bei Instand- Messaging- Programmen und Filesharing (z. B. Skype, eMule) benötigt. Weiterhin ermöglicht UPnP Erkennung und Integration neuer Hardware sowie Verteilung von Multimediainhalten in einem lokalen Netzwerk.
Das Internet Gateway Device (IGD) stellt Statusinformation über Ihr Speedlink im Heimnetz zur Verfügung, z. B. die öffentliche (externe) IP-Adresse sowie existierende Portweiterleitungen und erlaubt UPnP-Clients das Hinzufügen und Entfernen von Portweiterleitungen.
Mit den Optionen Aktivieren von UPnP IGD Statusinformationen und Aktivieren von UPnP IGD Port-Weiterleitungen legen Sie fest ob nur Statusinformationen (Standard = aktiviert) im Netzwerk bereitgestellt und ergänzend dazu auch IGD Port-Weiterleitungen verwendet werden dürfen.

ACHTUNG
Durch die automatische Konfiguration der Ports ist, abhängig vom Betriebssystem des angeschlossenen Computers, ein potentielles Sicherheitsrisiko gegeben. Damit kann die Firewall des Speedlink durch ein, auf einem Computer gelangtes Schadprogramm, deaktiviert werden.
UPnP-Port-Freigaben anzeigen
Menü: Sicherheit | Firewall | UPnP | Port-Freigaben
In diesem Bildschirmdialog werden eingerichtete UPnP Port-Weiterleitungen angezeigt. Das Einrichten von Port-Freigaben wird im Kapitel Port-Freigaben beschrieben.
System
Zugangsschutz und Benutzerverwaltung konfigurieren
Einstellungen für die Systemzeit definieren
▶ Konfiguration sichern *
▶ Gerät rücksetzen *
▶ Firmware aktualisieren
▶ Fernverwaltung konfigurieren
▶ Provider Support konfigurieren
▶ Diagnosemöglichkeiten
▶ QoS-Einstellungen aktivieren
▶ QoS-Klassen erstellen
Regeln erstellen
Statistiken
▶ Sitemap verwenden
(*) im Standard-Modus vorhanden
Zugangsschutz und Benutzerverwaltung konfigurieren
Menü: System | Zugangsschutz
Die Bedienoberfläche des Speedlink besitzt neben einem Zugangsschutz auch eine intelligente Benutzerverwaltung. Daher ist es generell erforderlich, neben einem Passwort auch den Benutzernamen anzugeben.
Im Zuge der Ersteinrichtung werden Sie aufgefordert, dem bereits vordefinierten Standardnutzer (admin) ein Passwort zuzuweisen. Bitte vergeben Sie unbedingt ein neues, sicheres Passwort, um unbefugten Zugriff zu verhindern.

HINWEIS
Bitte notieren Sie sich das Passwort, da bei Verlust des Passworts ein Zugang zur Bedienoberfläche nicht mehr möglich ist und das Gerät wieder in den Auslieferzustand versetzt werden muss. Dabei gehen alle Einstellungen verloren!
Siehe Gerät per Taster zurücksetzen.
Zugangsschutz
Die gesetzte Option Zugangsschutz aktivieren bewirkt, dass das Konfigurationsmenü nur nach Eingabe von Benutzername und Passwort geöffnet wird.
■ Einstellungen zur Anmeldung
Die Abmeldung nach einer Wartezeit von ist auf 10 Minuten eingestellt. Erfolgt in diesem Zeitraum keine Aktivität in der Bedienoberfläche, werden nach Ablauf der Zeit erneut die Zugangsdaten abgefragt. Möchten Sie die automatische Abmeldung aufheben, geben Sie den Wert 0 ein. Der Zugangsschutz wird dann beim Schließen des Internet Browser wieder aktiv.
Benutzerverwaltung
Im Auslieferzustand ist der Bedienoberfläche bereits ein Standardnutzer admin) zugewiesen, der über alle Rechte zur Ansicht/Bedienung der Bedienoberfläche verfügt.
Sie können in diesem Menü weitere Nutzer mit eingeschränkten Rechten definieren. Dabei können Sie z. B. die Sichtbarkeit der Funktionen auf den "Normalen Modus" reduzieren. Dieser ermöglicht die Ansicht der Bedienoberfläche nur in der Standardansicht (siehe Ansichtsmodus).
Möchten Sie ein neues (eingeschränktes) Benutzerkonto anlegen, klicken Sie die Schaltfläche Neu. Für die Konfiguration des Speedlink steht Ihnen Normaler Modus und Experten-Modus zur Verfügung. Im normalen Modus können Sie alle wesentlichen Grundeinstellungen für Ihren Speedlink vornehmen. Das Menü ist dementsprechend auf die wesentlichen Funktionen reduziert. Eine Umschaltung in die Expertenansicht ist dann nicht möglich.
Einstellungen für die Systemzeit definieren
Menü: System | Systemzeit
Datum und Uhrzeit des Speedlink können automatisch über einen Zeitserver synchronisiert oder manuell eingetragen werden. Werkseitig ist die automatische Synchronisation eingestellt, bei der auch eine automatische Sommer-/Winterzeitumschaltung berücksichtigt wird.
Automatische Zeitsynchronisation aktivieren: Möchten Sie Datum und Uhrzeit manuell einstellen, entfernen Sie den Haken. Danach können Sie in den weiteren Feldern die Werte ändern.
Aktualisierungsintervall: Wählen Sie den gewünschten Wert aus der Dropdown-Liste.
NTP-Interface: Wählen Sie aus der Dropdown-Liste das Interface, über das die Verbindung zum Zeitserver hergestellt werden kann.
Konfiguration der Zeitserver: Standard: de.pool.ntp.org. Sie können zwei Zeitserver in die Liste aufnehmen. Mit Neu können Sie einen zusätzlichen Zeitserver in die Liste aufnehmen. Vorhandene Einträge können Sie mit dem Stiftsymboländern.
Benutzerdefinierte Zeiteinstellung: Wenn das Kontrollkästchen Automatische Zeitsynchronisation deaktiviert ist, können Sie Datum und Uhrzeit manuell eintragen.
Einstellen der Zeitzone: Werkseitig ist die Zeitzone auf GMT+1:00 eingestellt. Dies entspricht dem Wert für Deutschland.
Klicken Sie Speichern.
Firmware aktualisieren
Menü: System | Firmware-Update

HINWEIS
Das Firmware-Update unterbricht alle laufenden Telefongespräche und Internetverbindungen.
Das Firmware-Update dauert ca. 3 Minuten. Solange der Updateprozess nicht abgeschlossen ist, sollten Sie den Speedlink nicht ausschalten, das Netzgerät nicht abstecken und die DSL-Verbindung nicht unterbrechen.
▶ Firmware automatisch aktualisieren
Falls der Netzbetreiber automatische Firmware-Updates unterstützt, ist die Option Automatische Firmware-Updates aktivieren voreingestellt. Der Speedlink wird dann immer mit der aktuellen Firmware versorgt. Wenn eine neue Firmware für das Gerät zur Verfügung steht, wird diese automatisch auf den Speedlink geladen und aktiviert.
▶ Firmware manuell aktualisieren
Für das manuelle Laden einer neuen Firmware, müssen Sie zunächst eine neue Version der Firmware über das Internet herunterladen. Danach können Sie die lokal gespeicherte Firmware-Datei ( *.bin) über die Schaltfläche Durchsuchen auswählen. Bestätigen Sie im Anschluss das Laden der neuen Firmware mit der Schaltfläche Speichern.
Fernverwaltung konfigurieren
Menü: System | Fernverwaltung
In diesem Bildschirmdialog können Sie die Fernverwaltung des Speedlink aktivieren. Wenn Sie die Option Gerätekonfiguration über folgende IPv4-Adresse erlauben und/oder Gerätekonfiguration über folgende IPv6-Adresse erlauben setzen, können Sie über das Internet die Konfiguration des Speedlink starten. Mit Adresse des PCs (IP-Adresse), Port Nummer und Zone können Sie die Zugriffsmöglichkeiten, für aus der Ferne zugreifende Computer einschränken.

ACHTUNG
Wenn Sie als IP-Adresse 0.0.0.0 (IPv4) bzw ::0 (IPv6) eingeben, können Sie von jeder IP-Adresse über das Internet auf den Speedlink zugreifen.
Provider Support konfigurieren
In diesem Bildschirmdialog können Sie die erweiterte Fernverwaltung des Speedlink aktivieren. Wenn Sie die Option Automatische Konfiguration... und/oder Automatische Firmware-Updates aktivieren setzen, kann ein automatischer Support durch den Provider erfolgen. Damit kann der Speedlink durch den Provider automatisch mit den erforderlichen Daten für die Konfiguration oder mit Firmware-Updates versorgt werden. Es wird empfohlen, diese Optionen zu verwenden, falls der Provider den automatischen Support des Speedlink unterstützt.
Die korrekte Einstellung ist auch für den Ablauf der Konfiguration im Einrichtungsassistenten (siehe Konfiguration) relevant.
Diagnosemöglichkeiten
Menü: System | Diagnose
Dieser Bildschirmdialog dient Servicezwecken.
Im Experten-Syslog haben Sie mit der Schaltfläche Speichern die Möglichkeit ein ausführliches Systemlogbuch herunterzuladen. Diese Funktion ist nur verfügbar, wenn Sie im Experten-Modus (siehe Statuszeile) angemeldet sind.
Im Ereignislogbuch werden alle Systemmeldungen und Ereignisse des Speedlink angezeigt. Das Ereignislogbuch wird u. U. vom Service bei der Störungssuche angefordert.
Menü: System | Diagnose | Systemmeldungen
Auf diesem Bildschirmdialog werden die Systemmeldungen des Speedlink angezeigt. Diese Informationen helfen beim Erkennen und Diagnostizieren von Unregelmäßigkeiten im Verhalten des Speedlink.
Menü: System | Diagnose | Ping-Test
Mit diesem Bildschirmdialog können Sie überprüfen, ob ein bestimmter Netzwerk-Client im Heimnetz oder Internet erreichbar ist und welche Zeit die Datenpakete zum Zielhost und zurück benötigen.
Geben Sie dazu die IP-Adresse des Netzwerk-Clients an und klicken der Schaltfläche Ausführen. Nach kurzer Zeit wird das Ergebnis des Ping-Tests angezeigt.
Menü: System | Diagnose | Paket-Tracer
Hier können Sie einen Mitschnitt von Paket-Statistiken auf allen Schnittstellen des Speedlink aktivieren und in einer Datei speichern. Wählen Sie dazu in der Dropdown-Liste Verbindungsart die entsprechende Schnittstelle aus und klicken Beginn. Um den Trace zu Beenden klicken Sie auf Ende. Danach wird die Datei automatisch auf Ihren Computer gespeichert (entsprechend der Browsereinstellung variiert der Speicherort) und kann dort analysiert werden.
QoS-Einstellungen aktivieren
Menü: System | QoS | Einstellungen
Die Quality of Service (QoS) ist die Dienstgüte von Diensten für den Datenverkehr und beschreibt die Güte eines Kommunikationsdienstes. Hier können Sie die QoS-Einstellungen auf Ihrem Gerät aktivieren. Erst wenn QoS aktiviert ist, werden erstellte Klassen und Regeln im System wirksam. Weitere Informationen finden Sie unter QoS-Klassen erstellen und Regeln erstellen.

HINWEIS
QoS-Klassen werden nur wirksam, wenn entsprechende QoS-Regeln erstellt wurden.
Der Bandbreitenunterschied zwischen LAN und WAN kann die Übertragungsqualität von Netzwerkanwendungen wie Sprache, Spiele oder VPN deutlich herabsetzen. Mit der QoS-Funktion können Sie den Datenverkehr dieser Anwendungen (Art des Datenverkehrs) klassifizieren und Übertragungsgeschwindigkeiten reservieren (Diffserv = differentiated services).
Wenn Sie diese Funktion verwenden möchten, wählen Sie die Option QoS-Einstellungen aktivieren.
QoS-Klassen erstellen
Menü: System | QoS | Klassen erstellen
Möchten Sie für das Heimnetz das Leistungsmerkmal QoS einrichten, klicken Sie auf Neu. In der Übersicht werden bereits eingerichtete QoS-Einstellungen angezeigt. Zum Bearbeiten einer bereits eingerichteten QoS-Einstellung klicken Sie am Ende der Übersicht auf das jeweilige Stiftsymbol.
Im neuen Bildschirmdialog Bearbeiten von Klassen für den Datenverkehr können Sie QoS-Klassen erstellen bzw. bearbeiten. Geben Sie dazu die DSCP-Klasse an. Dafür stehen Ihnen vier Hauptgruppen zur Verfügung:
BE
Weiterleitung nach jeweils bester Möglichkeit.
AFxy
Zugesicherte Weiterleitung ermöglicht die Übermittlung von vier voneinander unabhängigen Klassen. Innerhalb einer Klasse kann ein IP-Paket eine von drei verschiedenen Prioritätsstufen zugesichert werden.
CSx
Die Class Selector (CS) Einstellungen dienen zur Abwärtskompatibilität mit dem im veralteten Type of Service (ToS) basierten QoS verwendeten IP-Prioritätsfeld (IP Precedence) und werden ebenfalls zur Datenstrompriorisierung genutzt.
EF
Durch die Express-Weiterleitung erhalten Sie die kleinste Verzögerung, die geringsten Schwankungen und den kleinstmöglichen Übertragungsverlust an Datenpaketen.
Reservieren Sie für die gewählte DSCP-Klasse den gewünschten Prozentsatz der gesamten zur Verfügung stehenden Bandbreite. Kann dieser Wert bei Bedarf überschritten werden (nur wenn andere Dienste die Ressourcen nicht brauchen) wählen Sie die Option Mehr erlauben. Mit Aktivieren ist die gewählte DSCP-Klasse aktiv. Klicken Sie Speichern. Sie gelangen wieder zur QoS-Übersicht.
Damit die konfigurierten DSCP-Klassen wirksam werden, wählen Sie die Option Einschalten der QoS-Funktion und klicken Speichern.
Regeln erstellen
Menü: System | QoS | Regeln erstellen
In diesem Bildschirmdalog konfigurieren Sie Klassifizierungsregeln. Sie markieren damit ausgehende Datenpakte mit DSCP-Klassen.
Zum Erstellen einer neuen Regel klicken Sie auf Neu. Bereits eingerichtete Regeln werden in der Übersicht angezeigt. Zum Bearbeiten einer bereits eingerichteten Regel klicken Sie am Ende der Übersicht auf das jeweilige Stiftsymbol.
Geben Sie eine nähere Bezeichnung der Regel ein. Wählen Sie unter Art des Datenverkehrs die entsprechende Anwendung aus.
Soll sich die Regel auf ein oder mehrere Netzwerkgeräte beziehen, klicken Sie die Schaltfläche Erweitert. Wählen Sie bei Lokale IP-Adresse und Remote Adresse aus, ob es sich um ein oder mehrere Netzwerkgeräte handelt. Geben in den neu erschienen Eingabefeldern die entsprechenden Angaben ein (MAC Adresse des Netzwerkgerätes, IP-Adresskreis, IP-Subnetz).
In der Dropdown-Liste Verknüpfen mit Weiterleitungsgruppe wählen Sie die Diff-serv-Weiterleitungsgruppe aus. Klicken Sie Speichern.
Statistiken
Menü: System | QoS | Statistiken
Dieser Bildschirmdialog zeigt eine Statistik des Datenverkehrs der Diffserv-Weiterleitungsgruppen der vergangenen 12 Stunden an. Diese wird automatisch alle 5 Minuten aktualisiert.
Sitemap verwenden
Menü: System | QoS | Sitemap
In der Sitemap werden alle Menü- und Untermenüpunkte in einer Übersicht angezeigt, welche durch Anklicken ausgewählt werden können.
Anhang
Rücknahme

Nach dem Elektro- und Elektronikgerätegesetz sind Besitzer von Altgeräten gesetzlich gehalten, alte Elektro- und Elektronikgeräte einer getrennten Abfallerfassung zuzuführen. Helfen Sie bitte mit und leisten einen Beitrag zum Umweltschutz, indem Sie das Altgerät und Zubehör nicht in den Hausmüll geben. Bringen Sie das Altgerät und Zubehör zur Sammelstelle Ihres kommunalen Entsorgungsträgers (z. B. Wertstoffhof).
CE-Konformitätserklärung


Dieses Produkt entspricht der R&TTE-Richtlinie 1999/5/EG. Die Konformität des Produktes mit den gültigen Standards und Normen wird durch das CE-Zeichen bestätigt.
Die EG-Konformitätserklärung kann im Internet unter www.zyxel.de auf der entsprechenden Produktseite abgerufen werden.
Rechtliche Hinweise
ZyXEL verwendet teilweise in seinen Produkten Software, welche der sogenannten „GNU General Public License“ unterliegen. Entsprechend dieser Lizenzbestimmungen können Sie die von uns veröffentlichte Software weiterverwenden. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass wir für die von uns unter der „GNU General Public License“ veröffentlichte Software entsprechend den Lizenzbestimmungen keinerlei Garantie übernehmen.
Sie dürfen auf beliebigen Medien unveränderte Kopien des Quelltextes des Programms, wie Sie ihn erhalten haben, anfertigen und verbreiten. Voraussetzung hierfür ist, dass Sie mit jeder Kopie einen entsprechenden Copyright-Vermerk sowie einen Haftungsausschluss veröffentlichen, alle Vermerke, die sich auf diese Lizenz und das Fehlen einer Garantie beziehen, unverändert lassen und desweiteren allen anderen Empfängern des Programms zusammen mit dem Programm eine Kopie dieser Lizenz zukommen lassen.
Die GNU General Public Licens ist in der rechtsverbindlichen englischen Form im Internet abrufbar unter
http://www.gnu.org/licenses/gpl.html. Die Übersetzung ins Deutsche ist unter http://www.gnu.de/gpl-ger.html einsehbar.
Wenn Sie die entsprechenden Open Source Codes erhalten wollen, die von diesen Lizenzen abgedeckt sind, kontaktieren Sie bitte den technischen Support von ZyXEL unter support@zyxel.de.
Im Folgenden die GNU General Public License im Originaltext.
GNU GENERAL PUBLIC LICENSE
▶ Übertragung: VDSL2 ITU-T G.993.2
Kompatibilität: ADSL, ADSL2, ADSL2+
Annex B und J, U-R2, T-Com 1TR112
▶ Frequenzplan: 998 (997), Profile 8 MHz...30 MHz
VDSL2-Datenübertragungsrate im Up- und Downstream bis zu 100.000 kbit/s
Abwärtskompatibel zu ADSL, ADSL2, ADSL2+
▶ Vectoring support (G.vector/G.993.5)
WANoE-Schnittstelle
▶ Gigabit Ethernet zum Anschluss externer Modems
Telefonie-Schnittstellen
▶ 2 x a/b für analoge Endgeräte (TAE und zusätzliche Klemmleiste)
1 x ISDN-S _0 für max. 8 Endgeräte (RJ45 und zusätzliche Klemmleiste)
Lokales Netzwerk (LAN)
▶ 4-port Ethernet-Anschluss mit 2 x 100 Base-T und 2 x 1000 Base-T
MDI/MDIX, Autonegotiation
Drahtloses Netzwerk (WLAN)
▶ 802.11 a/b/g/n bis 300 Mbit/s (brutto)
▶ 2,4 und 5 GHz concurrent mode
▶ 2 externe Antennen (MIMO 2x2)
▶ Getrennte WLAN- und WPS-Taster
USB (Universal Serial Bus)
2 x USB-Host 2.0-Schnittstelle
▶ Host Extensions für IP Multicasting
▶ PPP Internet Protocol Control Protocol (IPCP)
IGMP V1/V2 Hardware-Unterstützung
Networking - Anwendungen
DHCP Server/Client
▶ Network Time Protocol (NTP)
▶ DNS Server/Proxy, Dynamic DNS
▶ Queuing, Rate Limiting
DiffServ/ToS und 802.1p/q Unterstützung
IPv6-Features
▶ SIP-konform nach RFC 3261 V2.0
▶ Verwalten von bis zu 10 Internet-SIP-Accounts
▶ Bis zu 4 Verbindungen gleichzeitig (providerabhängig)
Unterstützung von Dienstmerkmalen (CLIP, CLIR, CFx, CW, CH, 3PTY, 64k clear channel)
PBX-Funktionalität (interne Rufe, Wahlregeln, Wahlsperren, Ruflisten)
Codecs: G.711 alaw/ulaw, G.726-32, Clearmode
▶ Voice Activity Detection, Comfort Noise Generation
Fax: G.711 pass-through, T.38
▶ Echokompensation: G.168-kompatibel
DTMF: in-band, out-band und SIP-Info
Sicherheit
▶ Integrierte SPI-Firewall
▶ PAP/CHAP Authentication
WLAN: WPA- und WPA2-Verschlüsselung
▶ SSH/SSL Client für Management-Unterstützung
Management
▶ Web Server mit HTTP Version 1.0 und 1.1
Web-basierendes Gerätemanagement
TR-069/TR-104 remote management, Telnet/TFTP Server
TR-069 und Web-basierendes Firmware-Upgrade
Allgemeine Daten
▶ Abmessungen (B x T x H): 232 x 158 x 41 mm
▶ Steckernetzteil 12VDC/2A
▶ Tischgerät, Wandmontage möglich
▶ LED-Anzeigen/Buchsen sind TR-068 konform
Stichwortverzeichnis
A
Anklopfen 60, 74
Anrufumleitung 56
Anrufweiterschaltung 56
Anschlüsse 9
Aufbau des Bildschirmdialogs 62, 65, 97
Auslieferungszustand 53
mit Bedienoberfläche 94
mit Reset-Taster 54
Netzwerkeinstellungen 110
AWS 56
B
Benutzerverwaltung 123
C
CFB 56
CFNR 56
CFU 56
CLIP 55
CLIR 55
CW 60
D
DHCP-Server 111
DNS Relay 101
Dreierkonferenz 59
DSL 10
DynDNS 100
E
Einrichtungsassistent 20
F
Fernverwaltung 124
Feste IP-Adresse 112
Firewall 91, 116, 117, 118, 119, 120, 121
Regeln 91, 118, 119, 120, 121
Firmeware-Update 124
G
Glasfaseranschluss 23
GNU 129
H
Halten und Rückfrage 57
Hinweise III
|
Installation 12
IP-Adresse 110
ISDN-Leistungsmerkmale
Anklopfen 60
Dreierkonferenz 59
Halten und Rückfrage 57
Rufumleitung 56
K
Konfiguration 19
Konfiguration sichern 93
Kurzwahlen 76
L
LAN Einstellungen 109
LED Funktion und Zustand 10
Letzte Gespräche 67
Lieferumfang 8
Lizenzbestimmungen 129
M
MAC-Adressen-Filter 120
Montage 8
N
Nachtschaltung 107
Netzwerkeinstellungen 110
Neu starten
mit Bedienoberfläche 94
mit Reset-Taster 54
P
Passwort einrichten, ändern, löschen 93, 122
PBX-Mode 103
Port-Weiterleitung 91
PPPoE Pass Through 98
Q
QoS 126, 127
Quellcode 129
R
Rechtliche Hinweise 129
Reset 53
Reset-Taster 53
Rücknahme 128
Rufnummernunterdrückung 55
Rufumleitung 56
Rufumleitung bei besetzt (CFB) 56
Rufumleitungen 78
S
Sicherheitshinweise 6
Sichern
des Gerätes durch Zugangsschutz 93, 122
Konfiguration 93
Sitemap 127
SSID (Funknetzname) 80, 85
Statusübersicht 102
Systemmeldungen 125
Systemzeit 123
T
Tasten 9
Technische Daten 133
Telefonie einrichten 66
U
UPnP 121
USB 90
Geräte 90
USB-Drucker 115
V
Verkabelung 12
VoIP-Anbieter 69
VoIP-Konten 71
W
Wahlregeln 76
Wahlsperren 77
Wandmontage 8
WANoE 10, 23
Warnungen III
Wecker 107
Werkseinstellungen 53, 54
WLAN
SSID (Funknetzname) 80, 85
WEP-Verschlüsselung 83
Z
Zonen Konfiguration 119
Zugangsdaten 19
Internet 97
Speedlink 123
Zugangsschutz 93, 122
Zurücksetzen 53
Zwangstrennung 99