XPS M2010 - Laptop DELL - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG XPS M2010 DELL
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Informationsquellen.
Wissenswertes über Ihren Computer
Verwenden der Tastatur und Maus
Verwenden von Multimedia
Verwenden des Bildschirms
Verwenden des Akkus
Einrichten des Computers
Verwenden von Netzwerken (LAN oder Wireless)
Verwenden von Karten
Sichern des Computers
Beheben von Störungen
System-Setup-Programm
Reisen mit dem Computer
Neu Installieren von Software
Hinzufügen und Austauschen von Teilen
Dell QuickSet
Technische Daten
Anfordern von Unterstützung
Anhang
Glossar
Anmerkungen, Hinweise und Vorsichtshinweise

ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie den Computer besser einsetzen können.

HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und erläutert, wie das vermieden werden kann.

VORSICHT: Durch VORSICHT werden Sie auf Gefahrenquellen hingewiesen, die materielle Schäden, Verletzungen oder sogar den Tod von Personen zur Folge haben können.
Abkürzungen und Akronyme
Eine vollständige Liste der Abkürzungen und Akronyme finden Sie im Glossar.
Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern. © 2006–2007 Dell Inc. Alle Rechte vorbehalten.
Nachdrucke jeglicher Art ohne die vorherige schriftliche Genehmigung von Dell Inc. sind strengstens untersagt.
In diesem Text verwendete Marken: Dell, das DELL Logo, Inspiron, Dell Precision, Dimension, OptiFlex, Latitude, PowerEdge, PowerVault, PowerApp, PowerConnect, Dell Travellite, Dell Media Experience. Dell MediaDirect and XPS sind Marken von Dell Inc.; Intel and Core sind eingetragene Marken der Intel Corporation; Microsoft, Windows und Outlook sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation. Energielnicht ist eine eingetragene Marke im Besitz von Bluetooth SIG. Inc. wird von Dell unter Lizenz verwendet: EMC ist eine eingetragene Material-Energy Star-Energy Energy Partners Limited (EMER) Protection Agency (americkanische Umweltschutzbehörde). als ENERGY STAR-Partner hat Dell Inc. festgestellt, dass dieses Produkt die ENERGY STAR-Energiesparrchnlinien einhalt.
Alle anderen in dieser Dokumentation genannten Marken und Handelsbezeichnungen sind Eigentum der entsprechenden Hersteller und Firmen. Dell Inc. verzichtet auf alle Besitzrechte an Marken und Handelsbezeichnungen, die nicht Eigentum von Dell sind.
Model PP03X
Februar 2007 Teilenr. YC853 Rev. A04
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Wissenswertes über Ihren Computer
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Vorderansicht
Linke Ansicht
Rechte Ansicht
Rückansicht
Unterseite
Vorderansicht

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1 2 3 XPS EXPERTICO 16 4 15 5 14 6 7 13 12 11 10 9 8| 1 | Kamera | 2 | Bildschirmverriegelung (4) | 3 | Bildschirm |
| 4 | Lautsprecher (8) | 5 | MediaDirect-Taste | 6 | Netzschalter |
| 7 | Tastalurstatusanzeigen (4) | 8 | Maus | 9 | Tastalur Tasten zur Medionsteuerung |
| 10 | Touchpad | 11 | Touchpad-Tasten (2) | 12 | Sockel Tasten zur Medionsteuerung |
| 13 | Tastalur | 14 | Geratestatusanzeige (5) | 15 | optisches Laufwerk |
| 16 | Infrarotsensor |
Kamera – Integrierte Kamera für Videoerfassung, Conferencing und Chat.
Bildschirm – Weitere Informationen über Ihren Bildschirm finden Sie unter Verwenden des Bildschirms.
Bildschirmverriegelung (4) - Hält den Bildschirm geschlossen.
Lautsprecher (8) – Drücken Sie die Tasten für die Lautstärkeregelung, die Stummtaste oder die Tastenkombinationen zur Lautstärkeregelung, um die Lautstärke der Integrierten Lautsprecher einzustellen. Weitere Informationen finden Sie unter Tastenkombinationen.
MediaDirect-Taste -
Steuerelemente für den Zugriff auf Dell MediaDirect™. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von Dell Media Experience und Dell MediaDirect.
Netzschalter – Drücken Sie den Netzschalter, um den Computer einzuschalten oder um einen Energieverwaltungsmodus zu beenden.
HI NWEIS: Um Datenverlust zu vermeiden, drücken Sie zum Ausschalten nicht den Netzschalter, sondern fahren das Betriebssystem Microsoft® Windows® herunter. Wenn der Computer nicht mehr reagiert, halten Sie den Netzschalter gedrückt, bis der Computer vollständig ausgeschaltet ist. (Das kann einige Sekunden dauern.)
Tastaturstatusanzeigen (4)

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A B DellDie blauen Anzeigen oberhalb der Tastatur weisen auf Folgendes hin:
| Leuchtet auf oder blinkt, um den Ladezustand des Tastaturakkus anzuzeigen. | |
| Leuchtet, wenn der nummerische Tastenblock aktiviert ist. | |
| Leuchtet, wenn die Großschreibung aktiviert ist. | |
| Leuchtet, wenn die Rollon-Tastenfunktion aktiviert ist. |
Maus - Wireless-Maus. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden der Tastatur und Maus.
Tasten zur Mediensteuerung – Steuern der Wiedergabe von Medien.

| Drücken Sie diese Taste, um das optische Laufwerk zu öffnen oder zu schließen. Wenn im geschlossenen Laufwerk ein Datenträger vorhanden ist, wird das Laufwerk durch Drücken dieser Taste geöffnet und der Datenträger wird ausgeworfen. | |
| Einmal drücken, um an den Anfang des momentan abgespielten Titels/Kapitels zurück zu gelangen. Mehrmals drücken, um zu vorherigen Titeln/Kapiteln zurück zu springen. Drücken und halten, um innerhalb des aktuellen Titels/Kapitels zurück zu spulen. | |
| Drücken, um Medienwiedergabe zu stoppen. | |
| Einmal drücken, um einen Titel/Kapitel weiter zu springen. Mehrmals drücken, um mehrere Titel/Kapitel weiter zu springen. Drücken und halten, um Innerhalb des aktuellen Titels/Kapitels einen schnellen Vorlauf durchzuführen. | |
| Drücken, um Medien wiederzugeben oder zu pausieren. | |
| Drücken, um die Audiowiedergabe aus internen oder externen Lautsprechern stumm zu schalten. | |
| Drücken, um die Wiedergabelautstärke von internen oder externen Lautsprechern zu verringern. | |
| Drücken, um die Wiedergabelautstärke von internen oder externen Lautsprechern zu erhöhen. |
Touchpad – Erfüllt die gleichen Funktionen wie eine Maus. Weitere Informationen hierzu finden Sie auf Touchpad.
Touchpad-Tasten (2) – Entsprechen den Maustasten. Weitere Informationen hierzu linden Sie auf Touchpad.
Tastatur – Die Wireless-Tastatur ist sowohl mit einem nummerischen Tastenblock als auch mit der Windows-Logo-Taste ausgestaltet. Weitere Informationen zu den unterstützten Tastenkombinationen finden Sie unter Nummerischer Tastenblock.
Gerätestatusanzeige (5)

| Leuchtet, wenn Sie den Computer einschalten, und blinkt, wenn sich der Computer im Energieverwaltungsmodus befindet. | |
| Leuchtet, wenn der Computer Daten liest oder schreibt.HINWEIS: Schalten Sie den Computer niemals aus, wenn die Anzeige blinkt, da dies zu Datenverlust führen kann. | |
| Leuchtet auf oder blinkt, um den Ladezustand des Akkus anzuzeigen. | |
| Leuchtet, wenn Bluetooth® Wireless-Technologie aktiviert ist. | |
| Leuchtet, wenn Wireless-Geräte aktiviert sind. |
Wenn der Computer an das Stromnetz angeschlossen ist, gilt für die 📋 -Anzeigeleuchte Folgendes:
o Stetig blau: Der Akku wird aufgeladen.
o Blinkend blau: Der Akku ist beinahe vollständig aufgeladen.
Aus: Der Akku wird entsprechend geladen (oder es ist keine externe Stromversorgung zum Aufladen des Akkus verfügbar).
Wird der Computer mit Akkustrom versorgl, leuchtet die ☐ -Anzeigeleuchte folgendermaßen:
- Aus: Der Akku ist genügend geladen (oder der Computer ist ausgeschaltet).
○ Orange blinkend: Die Akkuladung ist niedrig.
c Stetig orange leuchtend: Die Akkuladung hat einen kritisch niedrigen Stand erreicht.
optisches Laufwerk - Spielt CD-, DVD- und Blu-ray Disc™ (BD)-Medien ab. Das optische Laufwerk wird mit den Medientlasten gesteuert. Weitere Informationen finden Sie unter Verwenden von Multimedia.
Infrarotsensor – Dient zur Steuerung des Media Center PC aus bis zu 6 m Entfernung mit der Standardfernbedienung.
Linke Ansicht

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1 2 3 4 5 6| 1 | Sicherheitskabelainschub | 2 | USB 2.0-Anschlüsse (2) | 3 | Mikrofonanschluss |
| 4 | Kopfhöreranschluss | 5 | Wireless-Verbindungstaste(Bluetooth Wireless-Technologie) | 6 | Bildschirmfreigabevorrichtung |
Sicherheitskabeleinschub – Hier lässt sich eine handelsübliche Diebstahlschutzvorrichtung an den Computer anschließen. Weitere Informationen können Sie den Anweisungen entnehmen, die im Lieferumfang der Komponente enthalten sind.

HINWEIS: Vor dem Kauf einer Diebstahlschutzvorrichtung sollten Sie prüfen, ob diese mit dem Sicherheitskabeleinschub kompatibel ist.

| Zum Anschluss von USB-Geräten, etwa Maus, Tastatur oder Drucker. |
Kopfhöreranschluss -
Schließen Sie Kopfhörer am ☉ -Anschluss an.
Mikrofonanschluss – Schließen Sie an den Anschluss ein Mikrofon an. um Sprache oder Musik mit entsprechenden Programmen zu verarbeiten.
Wireless-Verbindungstaste – Aktiviert den Erkennungsmodus des Computers, um die Verbindung zwischen Wireless-Tastatur und Maus mit dem System mit Bluetooth Wireless-Technologie herzustellen, wenn die Paarung verloren gegangen ist. Weltere Informationen finden Sie unter Paaren der Tastatur und unter Paaren der Maus.
Bildschirmfreigabevorrichtung -
Schieben Sie diese Vorrichtungen nach vorne, um den Bildschirm zu öffnen.
Rechte Ansicht

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1 2 3 4 5| 1 | Bildschirmfreigabavorrichtung | 2 | IEEE 1394-Anschluss(Firewire) | 3 | Media-Speicherkartenleser |
| 4 | CompactFlash-Kartenleser | 5 | ExpressCard-Steckplatz |
IEEE 1394-Anschluss (Firewire) – Zum Anschluss von Geräten, die hohe Datenübertragungsraten gemäß IEEE 1394 unterstützen, zum Beispiel von digitalen Videokameras, Festplatten und optischen Laufwerken.
Media-Speicherkartenleser – Bietet eine schnelle und komfortable Möglichkeit, auf einer Speicherkarte gespeicherte digitale Fotos, Musikdateien und Videos anzuzeigen und weiterzugeben. Der Media-Speicherkartenleser liest die folgenden digitalen Media-Speicherkarten:
- Secure-Digital-Karte (SD)/SDIO
o MultimediaCard (MMC)
o Memory Stick (MS)
c Memory Stick PRO
o xD-Picture-Karte
Mit einem überall erhältlichen Adapter liest der Speicherkartenleser außerdem die folgenden digitalen Media-Speicherkarten:
c MiniSD
o BSMMC
o Memory Stick Duo
o Memory Stick PRO Duo
CompactFlash-Kartenleser – Bietet eine schnelle und komfortable Möglichkeit, auf einer Speicherkarte gespeicherte digitale Fotos, Musikdateien und Videos anzuzeigen und weiterzugoben. Der Media-Speicherkartenleser liest die folgenden digitalen Media-Speicherkarten:
o CompactFlash, Typ I
c CompactFlash. Typ II
o Microdrive
ExpressCard-Steckplatz – Unterstützt 34- und 54-mm-PCI-ExpressCards oder USB-basierte ExpressCards. Siehe Verwenden von Karten.

ANMERKUNG: PCMCIA-Karten können im ExpressCard-Steckplatz nicht verwendet werden.
Rückansicht

VORSI CHT: Achten Sie darauf, die Lüftungsschlitze nicht zu blockieren, schieben Sie keine Gegenstände hinein, und halten Sie die Lüftungsschlitze staubfrei. Bewahren Sie den Computer während des Betriebs nicht in schlecht durchlüfteten Behältnissen wie einer geschlossenen Tragetasche auf. Ohne Luftzirkulation kann der Computer Schaden nehmen oder sogar ein Brand entstehen.

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1 2 3 4 5 6 7 8| 1 | Modemanschluss (RJ-11) | 2 | Netzwerkanschluss (RJ-45) | 3 | DVI-I Anschluss |
| 4 | S-Video TV-Ausgangsanschluss | 5 | USB 2.0-Anschlüsse (2) | 6 | Audio/IR Blaster-Adapteranschluss |
| 7 | Netzteilanschluss | 8 | Lüftungsschütze (3) |
Modemanschluss (RJ-11)
| Wenn Sie ein optionales internes Modem bestellt haben, verbinden Sie die Telefonleitung mit dem Modemanschluss.Informationen zur Verwendung des Modems finden Sie in der Online-Dokumentation zum Modem, die im Lieferumfang des Computers enthalten ist (siehe Informationsquellen). |
Netzwerkanschluss (RJ-45)
HINWEIS: Der Netzwerkstecker ist etwas größer als der Modemstecker. Um eine Beschädigung des Computers zu vermeiden, schließen Sie kein Telefonkabel an den Netzwerkanschluss an.
| Dient dem Anschluss an ein Netzwerk. Die beiden Anzeigen neben dem Anschluss geben Status und Aktivität kabelgebundener Netzwerkverbindungen an.Informationen zur Verwendung des Netzwerkadapters finden Sie in der Online-Dokumentation des Netzwerkadapters, die im Lieferumfang des Computers enthalten ist. |
DVI-I-Anschluss
| Zum Anschließen eines externen DVI-kompatiblen Monitors oder eines High-Definition-Fernsehers. Mit einem Adapterkabel können Sie auch einen externen VGA-kompatiblen Monitor an den DVI-Anschluss anschließen. |
S-Video TV-Ausgangsanschluss
| Zum Anschließen des Computers an ein Fernsehgerät über diesen analogen Videoausgang. Mit einem entsprechenden Adapter kann auch Mischsignal- und Komponente-Video angeschlossen werden. Siehe Verwenden des Computers mit einem Fernseh- oder Audiogerät. |
Audio/ IR Blaster-Adapteranschluss
| Zum Anschließen der folgenden Komponenten: |

- Multi-Channel-Analog Audio-E/A zum Anschließen von 7.1-Lautsprechern oder 5.1-Lautsprechern, Line-Eingang für Mikrofone, MP3-Player, Kassettendecks usw.
Digitaler S/PDIF-Ausgang (optischer TOSLINK-Anschluss) zum Anschließen von Home-Theater-Receivern, Minidisk-Playern oder digitalen High-End 5.1-Lautsprechern - IR Blasler-Ausgänge werden von Windows Media Center Edition zur Steuerung externer Unterhaltungselektronikgeräte wie zum Beispiel Satelliten-/Kabellautsprecher, Videorekorder usw. verwendet.
Weitere Informationen finden Sie unter Anschließen von Audio/IR Blaster Adapter.
Netzteilanschluss – Schließt ein Netzteil an den Computer an.
Das Netzteil wandelt Wechselstrom in den vom Computer benötigten Gleichstrom um. Sie können das Netzteil bei ein- oder ausgeschaltetem Computer anschließen.

VORSI CHT: Das Netzteil funktioniert mit allen Steckdosen weltweit. Die Netzanschlüsse und Steckerleisten können jedoch unterschiedlich sein. Wird ein falsches Kabel verwendet oder dieses nicht ordnungsgemäß an die Steckerleiste oder die Steckdose angeschlossen, können ein Brand oder Schäden im System verursacht werden.
HI NWEIS: Ziehen Sie beim Trennen des Netzteilkabels vom Computer am Kabelstecker und nicht am Kabel selbst, und ziehen Sie diesen fest, aber nicht ruckartig ab, damit das Kabel nicht beschädigt wird. Wenn Sie das Netzteilkabel aufwickeln, stellen Sie sicher, dass Sie dem Knickwinkel des Anschlusses auf dem Netzteil folgen, um Beschädigungen am Kabel zu vermelden.
Lüftungsschlitze (3) – Der Computer ist mit einem integrierten Lüfter versehen, der Luft durch die Lüftungsschlitze ansaugt, um einer Überhitzung des Computers vorzubeugen. Auf der Rückseite des Computers befinden sich an drei Stellen Lüftungsschlitze.
VORSICHT: Achten Sie darauf, die Lüftungsschlitze nicht zu blockieren, schieben Sie keine Gegenstände hinein, und halten Sie die Lüftungsschlitze staubfrei. Bewahren Sie den Computer in angeschaltetem Zustand nicht in schlecht durchlüfteten Behältnissen wie einer geschlossenen Tragetasche auf. Ohne Luftzirkulation kann der Computer Schaden nehmen oder sogar ein Brand entstehen.
ANMERKUNG: Der Computer schaltet den Ventilator ein, um die ordnungsgemäße Betriebstemperatur des Computers aufrecht zu erhalten. Das ist normal und weist nicht auf ein Problem mit dem Lüfter oder dem Computer hin.
Unterseite

1 Speichermodulabdeckung 2 Akku 3 Akku-Ladestandanzeige
Speichermodulabdeckung – Deckt das Fach für das sekundäre Speichermodul ab. Siehe Speicher.
Akku – Wenn ein Akku installiert ist, kann der Computer verwendet werden, ohne dass er an eine Steckdose angeschlossen wird. Siehe Verwenden des Akkus.
Akku-Ladestandanzeige -
Zeigt an, wieviel verbleibende Ladung im Akku zur Verfügung steht. Siehe Ladestandanzeige.
Akku-Freigabevorrichtung – Dient zum Freigeben des Akkus. Anweisungen hierzu finden Sie unter Austauschen des Akkus.
Subwoofer-Abdeckung – Umgibt das Fach mit dem Subwoofer.
Lüfterschlitze – Der Computer verwendet Integrierte Lüfter zum Blasen von Luft durch die Lüfterschlitze, um eine Überhitzung des Computers vorzubeugen.
ANMERKUNG: Der Computer schaltet den Ventilator ein, um die ordnungsgemäße Betriebstemperatur des Computers aufrecht zu erhalten. Das ist normal und weist nicht auf ein Problem mit dem Lüfter oder dem Computer hin.
VORSI CHT: Achten Sie darauf, die Lüftungsschlitze nicht zu blockieren, schieben Sie keine Gegenstände hinein, und halten Sie die Lüftungsschlitze staubfrei. Bewahren Sie den Computer während des Betriebs nicht in schlecht durchlüfteten Behältnissen wie einer geschlossenen Tragetasche auf. Ohne Luftzirkulation kann der Computer Schaden nehmen oder sogar ein Brand entstehen.
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Anhang
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Vorsichtshinweis zu Sicherheit und Bluetooth-Geräte
Reinigen des Computers
Hinweis für Macrovision-Produkte
FCC-Hinweise (nur für die USA)
Vorsichtshinweis zu Sicherheit und Bluetooth-Geräte
Das Dell™ Bluetooth®-Modul strahlt wie andere Funkgeräte elektromagnetische Hochfrequenzenergie ab. Allerdings ist die Menge der von diesen Geräten ausgestrahlten elektromagnetischen Energie geringer als bei anderen Wireless-Komponenten wie zum Beispiel Mobiltelefonen. Das Dell Bluetooth-Modul arbeitet innerhalb der Richtlinien, die in den Sicherheitsnormen und -empfehlungen für Hochfrequenz enthalten sind. Diese Normen und Empfehlungen entsprechen dem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnis und beruhen auf Empfehlungen wissenschaftlicher Arbeitsgruppen und Ausschüsse, die ständig die umfangreiche Forschungsliteratur zu diesem Thema prüfen und auswerten. In einigen Situationen oder Umgebungen kann die Verwendung des Dell Bluetooth-Moduls durch den Gebäudeeigentümer oder verantwortliche Vertreter der zuständigen Organisation eingeschränkt sein.
Solche Situation können zum Beispiel in den folgenden Fällen vorliegen:
1 Verwenden des Dell Bluetooth-Moduls in Flugzeugen oder
Verwenden des Dell Bluetooth-Moduls in anderen Umgebungen, in denen die Gefahr von Störungen anderer Geräte oder Dienste besteht oder als schädlich festgestellt wurde.
Bei Unklarheiten bezüglich der Bestimmungen zur Verwendung von Wireless-Geräten in bestimmten Organisationen oder Umgebungen (zum Beispiel an Flughäfen) sollten Sie stets zunächst eine gültige Zustimmung zur Verwendung des Wireless-Geräts einholen, bevor Sie es einschalten.
VORSI CHT: Warnung bei Betrieb In der Nähe von Sprengkörpern: Betrelben Sie keinen beweglichen Sender (wie zum Beispiel eine Wireless-Netzwerkkomponente) in der Nähe von nicht abgeschirmten Zündkapseln oder in explosiven Umgebungen, es sei denn, die Komponente wurde so umgebaut, dass sie für eine solche Verwendung geeignet ist.
VORSICHT: Verwendung in Flugzeugen: Die Bestimmungen der FCC und FAA verbieten den Betrieb von Wireless-Hochfrequenzkomponenten in Flugzeugen, da durch deren Signale wichtige Instrumente des Flugzeugs gestört werden könnten.
Reinigen des Computers
VORSI CHT: Bevor Sie irgendwelche in diesem Abschnitt beschriebenen Verfahren ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Computer, Tastatur und Bildschirm
VORSI CHT: Trennen Sie den Computer vor dem Reinigen vom Stromnetz und entfernen Sie alle installierten Akkus. Reinigen Sie den Computer mit einem weichen, leicht befeuchteten Tuch. Verwenden Sie keine flüssigen Reinigungsmittel oder Sprühreiniger, die eventuell entflammbare Stoffe enthalten.
1 Benutzen Sie eine Dose Druckluftspray, um Staub zwischen den Tasten auf der Tastalur zu beseitigen.
HI NWEIS: Um Schäden am Computer oder am Bildschirm zu vermeiden, darf die Reinigungsflüssigkeit nicht direkt auf den Bildschirm gesprüht werden. Verwenden Sie nur Produkte, die speziell zum Reinigen von Computermonitoren vorgesehen sind, und befolgen Sie die mitgelieferten Anweisungen zur Verwendung dieser Produkte.
Feuchten Sie ein weiches, fusselfreies Tuch mit Wasser oder einem speziellen Reinigungsmittel für Bildschirme an, und wischen Sie den Bildschirm damit ab.
Feuchten Sie ein welches, fusselfreies Tuch mit Wasser an und wischen Sie den Computer sowie die Tastatur damit ab. Achten Sie hierbei darauf, dass kein Wasser zwischen das Touchpad und die umgebende Handballenstütze gelangt.
Touchpad
- Fahren Sie das Betriebssystem herunter und schalten Sie Ihren Computer aus.
- Trennen Sie alle angeschlossenen Geräte vom Computer und vom Stromnetz.
- Entfernen Sie alle installierten Akkus. Siehe Austauschen des Akkus.
- Feuchten Sie ein weiches, fusselfreies Tuch mit Wasser an und wischen Sie das Touchpad damit vorsichtig ab. Achten Sie hierbei darauf, dass kein
Wasser zwischen das Touchpad und die umgebende Handballenstütze gelangt.
CD-, DVD- und BD-Medien
HINWEIS: Reinigen Sie die Linse im optischen Laufwerk nur mit Druckluft. Befolgen Sie dabei die Anweisungen zum Anwenden des Druckluftgeräts. Berühren Sie auf keinen Fall die Linse im Laufwerk.
Wenn Probleme auftreten, z.B. Unregelmäßigkeiten bei der Wiedergabequalität der Medien, können die Discs auf folgende Weise gereinigt werden:
- Fassen Sie die Disc immer nur am Rand an. Sie können auch den inneren Rand in der Mitte anfassen.
HINWEIS: Reinigen Sie den Datenträger keinesfalls in kreisförmigen Bewegungen, damit die Oberfläche nicht beschädigt wird.
- Wischen Sie die Unterseite der Disc (die nicht beschriftete Seite) vorsichtig mit einem weichen, fusselfreien Tuch in einer geraden Linie von der Mitte zur Außenkante ab.
Bei hartnäckigem Schmutz können Sie Wasser oder eine schwache Lösung aus Wasser und milder Seife verwenden. Sie können auch handelsübliche Produkte zum Reinigen von Discs erwerben, die Schutz gegen Staub, Fingerabdrücke und Kratzer bleten. Reinigungsprodukte für CDs eignen sich in der Regel auch für DVDs.
Hinweis für Macrovision-Produkte
Dieses Produkt verfügt über eine Technologie zum Schutz des Urheberrechts, das durch US-amerikanische Patente und andere Rechte zum Schulz geistigen Eigentums geschützt ist. Die Verwendung dieser Schutztechnologie muss von Macrovision genehmigt werden und ist ausschließlich für den Heilmeinsatz und andere eingeschränkte Nutzungsbereiche vorgesehen, falls nicht anders von Macrovision genehmigt. Zurückentwicklung oder Deassemblierung ist nicht gestattet.
FCC-Hinweise (nur für die USA)
FCC-Klasse B
Dieses Gerät erzeugt und benutzt Hochfrequenzenergie und kann diese möglicherweise auch ausstrahlen; es kann möglicherweise Störungen beim Radio- und Fernsehempfang verursachen, wenn es nicht den Anweisungen Im Handbuch des Herstellers entsprechend Installiert wurde. Dieses Gerät wurde getestet und entspricht den in Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen für digitale Geräte der Klasse B festgelegten Grenzwerten.
Dieses Gerät entspricht Abschnitt 15 der FCC-Bestimmungen. Der Betrieb unterliegt den beiden folgenden Bedingungen:
-
Dieses Gerät darf keine gefährdenden Störungen verursachen.
-
Dieses Gerät muss jede empfangene Störung akzeptieren, einschließlich einer Störung, die zu unerwünschtem Betrieb führen könnte.
HI NWEIS: Beachten Sie, dass Ihnen nach den FCC-Bestimmungen bei nicht ausdrücklich von Dell Inc. zugelassenen Änderungen oder Modifikationen die Betriebserlaubnis für das Gerät entzogen werden kann.
Die In diesen Bestimmungen festgelegten Grenzwerte sollen in Wohngebieten einen weltgehend störungsfreien Betrieb gewährleisten. Es kann jedoch nicht garantiert werden, dass bei einer bestimmten Installation nicht doch Störungen auftreten. Wenn das Gerät den Radio- oder Fernsehempfang stört, was sich durch Aus- und wieder Einschalten des Gerätes feststellen lässt, sollten Sie versuchen, die Störungen mithilfe einer oder mehrerer der folgenden Maßnahmen zu beheben:
Die Empfangsantenne neu ausrichten.
1 Die Position des Systems gegenüber dem Empfänger ändern.
1 Den Abstand zwischen System und Empfänger vergrößern.
Das System an eine andere Steckdose anschließen, sodass System und Empfänger über verschiedene Stromkreise versorgt werden.
Wenden Sie sich gegebenenfalls an einen Mitarbeiter von Dell Inc. oder an einen erfahrenen Radio- und Fernsehtechniker.
Die folgenden Informationen über das Gerät oder die Geräte, die in diesem Dokument behandelt werden, dienen der Einhaltung der FCC-Richtlinien:
| Produktname: | DellTM XPSTM M2010 |
| Modellnummer: | PP03X |
| Hersteller: | Dell Inc.Worldwide Regulatory Compliance & Environmental AffairsOne Dell WayRound Rock, TX 78682 USA512-338-4400 |
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Verwenden des Akkus
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Austauschen des Akkus
Akkuleistung
Prüfen des Akkuladezustands
Aufladen des Akkus
- Sparen von Akkuenergie
Lagern des Akkus
Energieverwaltungsmodi
Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen
Austauschen des Akkus
VORSICHT: Bei Verwendung eines ungeeigneten Akkus besteht Brand- oder Explosionsgefahr. Ersetzen Sie die Akkus nur mit einem kompatiblen Akku von Dell. Der Akku ist für den Einsatz in Ihrem Dell™-Computer vorgesehen. Verwenden Sie keine aus anderen Computern stammenden Akkus für diesen Computer.
VORSI CHT: Führen Sie die folgenden Schritte aus, bevor Sie fortfahren: Computer ausschalten, Netzkabel aus der Steckdose und dem Computer ziehen, Modem vom Wandanschluss und vom Computer trennen sowie alle externen Kabel vom Computer trennen.
HINWEIS: Trennen Sie alle externen Kabel vom Computer, um Beschädigungen an den Anschlüssen zu vermeiden.
ANMERKUNG: Das Etikett mit der Service-Tag-Nummer befindet sich im Innern des Akkufachs des Computers.
Einsetzen des Akkus
- Stellen Sie sicher, dass die Tastatur sicher befestigt und der Bildschirm geschlossen und vorriegelt sind, bevor Sie den Computer umdrohen. Siehe Schließen des Bildschirmdeckels. Legen Sie anschließend den Computer umgedreht auf eine saubere und glatte Fläche.
- Drücken Sie die Freigabetaste (Nr. 1) am Computer, um die Akku-Zugangsklappe zu öffnen.

- Setzen Sie den Akku gerade in das Akkufach ein. Dabei muss sich die Akku-Zugangsklappe in der geöffneten Position befinden.

- Schieben Sie den Akku in Richtung des Pfeils Nr. 1, bis er einrastet.

- Schließen Sie die Akku-Zugangsklappe, in dem Sie sie mit dem Finger nach unten drücken.

- Stellen Sie sicher, dass der Computer ausgeschaltet ist.
- Schieben Sie die Freigabelaste auf der Unterseite des Computers in Richtung des Pfeils Nr. 1. Die Akku-Zugangsklappe springt auf.

- Schieben Sie den Akku mit den Daumen in Richtung des Pfeil Nr. 2, wobei Sie den einen Daumen in der Aussparung neben der Akku-Zugangsklappe und den anderen Daumen in der den Pfeil Nr. 2 umgebenden Vertiefung platzieren.

- Heben Sie den Akku an und dann aus dem Computer heraus.

ANMERKUNG: Informationen über die Dell-Garantie für Ihren Computer finden Sie in Ihrem Produktinformationshandbuch oder in der gedruckten Garantiebescheinigung, die im Lieferumfang Ihres Computers enthalten ist.
Für eine optimale Leistung des Computers und zur Beibehaltung der BIOS-Einstellungen dürfen Sie Ihr Notebook von Dell™ stets nur mit dem eingelegten Hauptakku verwenden. Bei Auslieferung wird standardmäßig ein Akku mitgeliefert.
ANMERKUNG: Da der Akku beim Kauf des Computers möglicherweise nicht vollständig geladen ist, verwenden Sie ein Netzteil, um Ihren neuen Computer vor der ersten Verwendung an eine Steckdose anzuschließen und den Akku zu laden. Sie erzielen die besten Ergebnisse, wenn Sie den Computer so lange über ein Netzteil betreiben, bis der Akku vollständig geladen Ist. Um den Ladestatus des Akkus zu betrachten gehen Sie zu Systemsteuerung → Leistung und Wartung → Energieoptionen → Energieanzeige.
Die Betriebszeit des Akkus hängt stark von den Betriebsbedingungen ab.
ANMERKUNG: Die Betriebszeit eines Akkus (die Zeit, wie lange eine Akkuladung vorhält) nimmt mit der Zeit ab. Je nachdem, wie oft und unter welchen Bedingungen der Akku verwendet wird, müssen Sie möglicherweise noch vor Ende der Laufzeit Ihres Computers den Akku ersetzen.
ANMERKUNG: Es wird empfohlen, den Computer beim Beschreiben von CDs, DVDs oder BDs an das Stromnetz anzuschließen.
Die Betriebszeit des Akkus hängt stark von den Betriebsbedingungen ab. Die Betriebszeit wird stark beeinträchtigt, wenn Sie bestimmte Vorgänge durchführen. Dazu gehören u. A.:
1 Verwenden von optischen Laufwerken
1 Verwendung von Wireless-Kommunikationsgeräten, ExpressCards, Medien-Speicherkarten oder USB-Geräten
1. Verwenden von sehr hellen Bildschirmeinstellungen, von 3D-Bildschirmschonern oder anderen Programmen, die viel Strom benötigen wie z.B. 3D-Grafik-Anwendungen
1 Betrieb des Computers mit maximaler Leistung. Siehe Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen, um Informationen über Zugang zu den Eigenschaften von Energieoptionen in Windows oder zu Dell QuickSet zu erhalten, die Sie dazu benutzen können, Energieverwaltungseinstellungen einzurichten.
Sie können den Akkuladezustand überprüfen, bevor Sie den Akku in den Computer einsetzen. Siehe Prüfen des Akkuladezustands und Einsetzen des Akkus. Außerdem können Sie die Energieverwaltungsoptionen so konfigurieren, dass eine Warnmeldung ausgegeben wird, wenn der Ladezustand des Akkus niedrig ist. Siehe Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen.
VORSI CHT: Bei Verwendung eines ungeeigneten Akkus besteht Brand- oder Explosionsgefahr. Ersetzen Sie die Akkus nur mit einem kompatiblen Akku von Dell. Der Akku ist für den Einsatz in Ihrem Dell-Computer vorgesehen. Verwenden Sie keine aus anderen Computern stammenden Akkus für diesen Computer.
VORSI CHT: Entsorgen Sie die Akkus nicht im Hausmüll. Falls ein Akku nicht mehr aufgeladen werden kann, wenden Sie sich bitte an einen Recyclinghof vor Ort oder an eine Umweltorganisation, um Informationen zur Entsorgung von Lithium-Ionen-Akkus zu erhalten. Weitere Informationen finden Sie unter dem Abschnitt "Entsorgung von Akkus" in Ihrem Produktinformationshandbuch.
VORSI CHT: Bei unsachgemäßer Verwendung des Akkus besteht Brand- oder Verätzungsgefahr. Sie dürfen den Akku nicht aufstechen, verbrennen, auseinander nehmen oder Temperaturen über 65 °C aussetzen. Bewahren Sie den Akku außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Handhaben Sie beschädigte oder auslaufende Akkus mit äußerster Vorsicht. Beschädigte Akkus können auslaufen und Personen- oder Sachschäden verursachen.
Prüfen des Akkuladezustands
Die Akkuanzeige von Dell QuickSet, die Akkuanzeige von Microsoft® Windows® und das entsprechende -Symbol, die Akkulade- und Akkuzustandsanzeige sowie die Warnung "Akku niedrig" informieren über den Ladezustand des Akkus. Die Akkuanzeige von Dell QuickSet liefert auch Informationen zum Ladestand des Tastaturakkus.
Akkuanzeige von Dell QuickSet
Ist Dell QuickSet installiert, drücken Sie
Um weitere Informationen über die QuickSet-Anzeige zu erhalten, klicken Sie in der Symbolleiste mit der rechten Maustaste auf das Symbol und anschließend auf Hlife.
Energieanzeige von Microsoft Windows
Die Energieanzeige von Microsoft Windows zeigt die verbleibende Akkuladung an. Um die Ladung zu überprüfen, doppelklicken Sie auf das Symbol in der Taskleiste.
Wenn der Computer an eine Steckdose angeschlossen ist, wird das Symbol angezeigt.
Ladestandanzeige
Durch einmaliges Drücken oder Gedrückthalten der Statustaste an der Ladestandsanzeige des Akkus können Sie Folgendes prüfen:
1 Akkuladung (Prüfung durch Drücken und Loslassen der Statustaste)
1 Akkuzustand (Prüfung durch Drücken und Halten der Statustaste)
Die Betriebszeit des Akkus hängt weitgehend von der Anzahl der Aufladungen ab. Durch Hunderte Auf- und Entladungen verlieren Akkus an Ladekapazität, d. h. der Akkuzustand verschlechtert sich. Dies bedeutet, dass ein Akku den Status "aufgeladen" anzeigt, aber nur über eine verminderte Ladekapazität (Zustand) verfügt.
Prüfen des Ladezustands
Um die Akkuladung zu prüfen, drücken Sie die Statustaste in der Akku-Ladestandsanzeige und lassen Sie sie los, damit die Akkustandsanzeigen aufleuchten. Jede Anzeige repräsentiert etwa 20 Prozent der Gesamtladekapazität des Akkus. Wenn der Akku also beispielsweise noch zu 80 Prozent geladen ist, leuchten vier der fünf Anzeigen auf. Wenn keine der Anzeigen aufleuchtet, ist der Akku vollständig entladen.
Prüfen des Akkuzustands
ANMERKUNG: Sie können den Akkuzustand auf zwei verschiedene Weisen prüfen: durch Kontrollieren der Ladestandanzeige auf dem Akku, wie nachstehend beschrieben, und durch Kontrolle der Akkuanzeige in Dell QuickSet. Weitere Informationen über QuickSet erhalten Sie, wenn Sie mit der rechten Maustaste in der Taskleiste auf das Symbol klicken und dann auf Hilfe klicken.
Um den Akkuzustand mit der Ladeanzeige zu überprüfen, drücken und halten Sie die Statustaste der Akku-Ladestandanzeige mindestens 3 Sekunden lang gedrückt. Wenn keine der Anzeigen aufleuchtet, ist der Akku in gutem Zustand, und mehr als 80 Prozent der ursprünglichen Ladekapazität verbleiben. Jede Anzeige stellt eine prozentuelle Verschlechterung dar. Wenn fünf Anzeigen leuchten, verbleiben weniger als 60 Prozent der Ladekapazität. In diesem Fall sollten Sie den Akku ersatzen. Weltare Informationen zur Betriebszeit des Akkus finden Sie unter Akku.
Warnung "Akku niedrig"
HI NWEIS: Um Datenverlust oder eine Beschädigung der Daten zu vermeiden, sollten Sie Ihre Arbeit sofort nach einer solchen Warnung speichern. Schließen Sie den Computer anschließend an eine Steckdose an. Wenn der Akku vollständig erschöpft ist, wechselt der Computer automatisch in den Ruhemodus.
Wenn der Akku zu ungefähr 90 Prozent erschöpft Ist, wird ein Popup-Fenster mit einem entsprechenden Warnhinweis angezeigt. Der Computer geht in den Ruhemodus über, wenn die Akkuladung ein kritisch niedriges Niveau erreicht hat.
Sie können die Einstellungen der Akkuwarnanzeigen in QuickSet oder dem Fenster Eigenschaften von Energieoptionen einstellen. Siehe Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen, um Informationen über den Zugang zu QuickSet oder zum Fenster Eigenschaften von Energieoptionen zu erhalten.
Aufladen des Akkus

ANMERKUNG: Das Netzteil kann bei ausgeschaltetem Computer einen vollständig entladenen Akku in ca. 90 Minuten auf 80 Prozent aufladen. Zur vollständigen Aufladung ist eine längere Ladezeit erforderlich. Bei eingeschaltetem Computer verlängert sich die Ladezeit entsprechend. Der Akku kann beliebig lange im Computer verbleiben. Ein im Akku integrierter Schaltkreis verhindert das Überladen des Akkus.
Wenn der Computer an das Stromnetz angeschlossen oder ein Akku in einen daran angeschlossenen Computer eingesetzt wird, prüft der Computer den Ladezustand und die Temperatur des Akkus. Das Netzteil lädt gegebenenfalls den Akku auf und erhält die Akkuladung.
Falls der Akku durch Betrieb in Ihrem Computer oder aufgrund hoher Umgebungstemperaturen heiß ist, wird der Akku bei Anschluss des Computers an eine Steckdose unter Umständen nicht geladen.
Bei abwechselnd blau und orange blinkender ☐ -Anzeigeleuchte ist die Akkutemperatur zu hoch, und der Ladevorgang kann nicht erfolgen. Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose, und lassen Sie Computer und Akku auf Zimmertemperatur abkühlen. Schließen Sie den Computer anschließend wieder an eine Steckdose an, und setzen Sie den Ladevorgang fort.
Weitere Informationen über das Beheben von Problemen mit Akkus finden Sie unter Probleme mit der Stromversorgung.
Sparen von Akkuenergie
Die folgenden Maßnahmen helfen Ihnen, Akkuenergie zu sparen:
Die Betriebsdauer eines Akkus hängt weitgehend davon ab, wie oft er verwendet und wieder aufgeladen wird. Daher sollten Sie Ihren Computer, sowelt dies möglich ist, immer mit Netzstrom betreiben.
Aktivieren Sie den Standby-Modus oder den Ruhemodus, wenn Sie den Computer längere Zeit nicht verwenden. Siehe Energieverwaltungsmodi.
Benutzen Sie den Assistenten für die Energieverwaltung, oder das Fenster Eigenschaften von Energieoptionen, um Optionen zur Optimierung des Stromverbrauchs Ihres Computers auszuwählen. Diese Optionen können außerdem so eingestellt werden, dass sie sich ändern, wenn Sie den Netzschalter betätigen, den Bildschirm schließen oder

ANMERKUNG: Siehe Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen, um Informationen über das Sparen von Akkuenergie zu erhalten.
Lagern des Akkus
Entfernen Sie den Akku, wenn Sie den Computer für längere Zeit lagern möchten. Akkus entladen sich während einer längeren Lagerzeit. Nach längerer Lagerung sollten Sie den Akku wieder vollständig aufladen, bevor Sie ihn verwenden. Siehe Aufladen des Akkus.
Energieverwaltungsmodi
Die Betriebsanzeige-LED zeigt den Betriebszustand des Computers an. Das Dell Emblem auf der Rückseite des Bildschirmdeckels zeigt den Betriebszustand des Computers an, wenn der Computer bei geschlossenem Deckel eingeschaltet ist.
| Betriebszustand | Betriebsanzeige-LED |
| Normalbetriebszustand | Stetig leuchtende blaue Anzeigeleuchte |
| Niedrigstromzustand | Blaue Anzeigeleuchte blinkt langsam |
| Standby-Modus | Blaue Anzeigeleuchte blinkt langsam |
| Ruhezustand | Aus |
| Mechanisch aus (kein Netzstrom) | Aus |
Standby-Modus
Im Standby-Modus kann Strom gespart werden, indem der Bildschirm und die Festplatte nach einer festgelegen Zeitspanne der Inaktivität (Zeitlimit) ausgeschaltet werden. Beim Verlassen des Standby-Modus wird der gleiche Betriebszustand wie vor dem Aktivieren des Standby-Modus wiederhergestellt.

HINWEIS: Wenn die Versorgung mit Netz- oder Akkustrom während des Standby-Modus unterbrochen wird, kann es zu Datenverlust kommen.
So aktivieren Sie den Standby-Modus:
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, klicken Sie dann auf Computer ausschalten und anschließend auf Standby.
oder
Je nachdem, wie die Energieverwaltungsoptionen im Fenster Eigenschaften von Energieoptionen oder dem QuickSet-Assistenten für Energieverwaltung eingestellt wurden, können Sie eine der folgenden Methoden verwenden:
- Den Netzschalter drücken.
- Den Bildschirm schließen.
odrücken.
Um den Standby-Modus zu beenden, drücken Sie den Netzschalter oder öffnen den Bildschirm, je nachdem, welche Energieverwaltungsoptionen eingestellt wurden. Wenn diese Option aktiviert ist, kann der Computer nur durch Drücken einer Taste oder Berühren des Touchpads zum Verlassen des Standby-Modus veranlasst werden. Zunächst müssen Sie im System-Setup unter Power Management die Option USB Wakeup-Unterstützung aktivieren. Klicken Sie anschließend mit der rechten Maustaste auf das Bluetooth-Symbol im Infobereich der Taskleiste, klicken Sie auf Options (Optionen), wählen Sie die Registerkarte Other (Sonstige) und wählen Sie HID Profile Wakeup Setting (HID-Profil-Wakeup-Einstellung), um die Komponenten, die aus dem Standby-Modus aufgeweckt werden sollen, auszuwählen. Zum Aufwecken aus dem Standby-Modus muss der Computer außerdem an das Stromnetz angeschlossen sein. Weitere Informationen finden Sie unter System-Setup-Dialogfelder.
Ruhemodus
Um Energie zu sparen, werden im Ruhemodus sämtliche Systemdaten in einen reservierten Bereich auf der Festplatte kopiert; danach wird die Stromzufuhr zum Computer vollständig abgeschaltet. Beim Verlassen des Ruhemodus wird der gleiche Betriebszustand wie vor dem Aktivieren des Ruhemodus wiederhergestellt.

HI NW EIS: Sie können keine Geräte entfernen, während der Ruhemodus aktiviert ist.
Der Computer wechselt in den Ruhemodus, wenn der Ladezustand des Akkus auf ein kritisches Niveau absinkt.
So rufen Sie den Ruhemodus manuell auf:
1 Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, klicken Sie auf Computer ausschalten und klicken Sie anschließend auf Ruhemodus.
oder
Je nachdem, wie die Energieverwaltungsoptionen im Fenster Eigenschaften von Energieoptionen oder dem QuickSet-Assistenten für Energieverwaltung eingestellt wurden, verwenden Sie eine der folgenden Methoden zur Eingabe des Ruhemodus:
- Den Netzschalter drücken.
- Den Bildschirm schließen.
o Drücken Sie

ANMERKUNG: Manche ExpressCards arbeiten möglicherweise nicht mehr korrekt, nachdem der Computer aus dem Ruhemodus zurückkehrt. Entfernen Sie die Karte und setzen Sie sie neu ein (siehe Entfernen einer Karte), oder starten Sie den Computer einfach neu (Neustart).
Um den Ruhemodus zu beenden, drücken Sie den Netzschalter. Es kann einige Sekunden dauern, bis der Computer den Ruhemodus beendet hat. Der Ruhemodus lässt sich nicht durch Drücken einer Taste oder Berühren des Touchpads beenden. Nähere Informationen zum Ruhemodus finden Sie in der mit dem Betriebssystem gelieferten Dokumentation.
Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen
Sie können den QuickSet-Assistenten für die Energieverwaltung oder die Windows-Eigenschaften von Energieoptionen verwenden, um die Energieverwaltungseinstellungen Ihres Computers zu konfigurieren.
Um weitere Informationen über die QuickSet-Anzeige zu erhalten, klicken Sie in der Symbolleiste mit der rechten Maustaste auf das Symbol und anschließend auf Hilfe.
Um das Fenster Eigenschaften von Energieoptionen in Windows zu öffnen, klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen auf Systemsteuerung→Leistung und Wartung und klicken auf Energieoptionen. Weitere Informationen zu jedem Feld in dem Fenster Eigenschaften von Energieoptionen erhalten Sie, wenn Sie auf das Fragezeichensymbol in der Titelleiste klicken und anschließend auf den Bereich, über den Sie Informationen erhalten möchten, klicken.
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Verwenden von Karten
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Unterstützte Karten
Karten mit Überlänge
Installieren einer Media-Speicherkarte oder ExpressCard
Entfernen einer Karte
Unterstützte Karten
Ihr Computer verfügt über zwei Steckplätze für Speichermedien, mit denen Sie auf schnelle und einfache Weise auf Speicherkarten gespeicherte Digitalfotos, Musik und Videos anzelgen und übertragen können, und einen Steckplatz für eine ExpressCard zur WWAN-Unterstützung. Karten können Sie bei Dell erwerben.

ANMERKUNG: Ihr Computer unterstützt keine PC Cards.
Weitere Informationen finden Sie unter Technische Daten.
Media-Speicherkartenleser
Der Media-Speicherkartenleser liest die folgenden digitalen Media-Speicherkarten:
1 Secure-Digital-Karte (SD)/SDIO
1 MultiMediaCard (MMC)
1 Memory Stick (MS)
1 Memory Stick PRO
1 xD-Picture-Karte
Mit einem überall erhältlichen Adapter liest der Speicherkartenleser außerdem die folgenden digitalen Media-Speicherkarten:
1 MiniSD
RSMCC
1 Memory Stick Duo
1 Memory Stick PRO Duo
CompactFlash-Kartenleser
Der CompactFlash-Kartenleser liest die folgenden digitalen Media-Spelcherkarten:
CompactFlash, Typ I
CompactFlash, Typ II
Microdrive
ExpressCard-Leser

ANMERKUNG: PCMCIA-Karten können im ExpressCard-Leser nicht verwendet werden.
Der Anschluss des ExpressCard-Steckplatz unterstützt sowohl 34-mm- und 54-mm-ExpressCards.
Weitere Information über WWAN-Unterstützung mit der ExpressCard finden Sie unter Mobile Broadband oder Wireless Wide Area-Netzwerk (WWAN).
Karten mit Überlänge
Eine Karte mit Überlänge ist länger als eine Standardkarte und ragt über den Computer hinaus. Beachten Sie bei Verwendung von Karten mit Überlänge die folgenden Sicherheitshinweise:
Schützen Sie das freiliegende Ende der installierten Karte. Stöße gegen das freiliegende Ende können eine Beschädigung der Systemplatine verursachen.
1 Entfernen Sie eine Karte mit Überlänge stets aus dem Computer, bevor Sie ihn in einer Tragetasche verstauen.
Installieren einer Media-Speicherkarte oder ExpressCard
Sie können eine Media-Speicherkarte oder ExpressCard bei laufendem Computer einbauen. Karten werden automatisch vom Computer erkannt.
Karten sind im Allgemeinen durch ein Symbol (ein Dreieck oder einen Pfeil) gekennzeichnet, das angibt, welche Kartenseite in den Stockplatz einzusetzen ist. Die Karten sind kodiert, um eine falsche Installation zu verhindern. In der Dokumentation zur Karte ist beschrieben, in welcher Ausrichtung sie in den Stockplatz einzusetzen ist.

VORSI CHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

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1 2 3 4| 1 | 1394-Anschluss | 2 | Steckplatz für eine Media-Speicherkarte | 3 | Steckplatz für eine CompactFlash-Karle |
| 4 | ExpressCard-Steckplatz |
So setzen Sie eine Karte ein:
- Halten Sie die Karte mit der Kartenoberseite so nach oben, dass das Symbol für die richtige Ausrichtung auf den Steckplatz zeigt. Die Verriegelungstaste muss möglicherweise gedrückt werden, um die Karte einsetzen zu können.
- Schleben Sie die Karte in den Steckplatz, bis sie ordnungsgemäß im Steckplatz eingerastet ist.
Üben Sie keine Gewalt aus, wenn beim Einschieben der Karte zu viel Widerstand zu spüren ist. Überprüfen Sie die Ausrichtung der Karte, und versuchen Sie es erneut.
Entfernen einer Karte

HI NW EIS: Bevor Sie eine PC Card aus dem Computer entfernen, klicken Sie in der Taskleiste auf das Symbol , um eine Karte auszuwählen, und deaktivieren Sie diese. Wenn Sie die Karte nicht mit dem Konfigurationsdienstprogramm deaktivieren, gehen möglicherweise Daten verloren. Versuchen Sie nicht, eine PC Card durch Ziehen am Kabel zu entfernen, sofern eines vorhanden ist.
Drücken Sie auf die Verriegelungstaste und nehmen Sie die PC- bzw. Platzhalterkarte heraus. Bei manchen Verriegelungen müssen Sie zweimal auf die Taste drücken: einmal, damit die Taste herausspringt, und ein zweites Mal, damit die Karte herausspringt.
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Verwenden des Bildschirms
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Öffnen des Bildschirmdeckels
Schließen des Bildschirmdeckels
Einstellen des Bildschirmdeckels
Einstellen der Helligkeit
Wechseln der Bildschirmausgabe
Einstellen der Bildschirmauflösung und Bildwiederholfrequenz
Unabhängiger Dual-Display-Modus
Wechseln zwischen primären und sekundären Anzeigegeräten
Verwenden der Kamera
Öffnen des Bildschirmdeckels
- Schieben Sie die beiden Bildschirmfreigabevorrichtungen, die sich jeweils auf einer Seite auf Rückseite des Bildschirmdeckels befinden, zur Vorderseite des Computers, um die vier Bildschirmverriegelungen zu öffnen. Zwei Verriegelungen befestigen den Bildschirmdeckel am Computersockel und zwei Verriegelungen befestigen den Bildschirmdeckel an der Tastatur.

1 Bildschirmfreigabevorrichtung (2)
2 Bildschirmverriegelung (4)
- Klappen Sie den Bildschirmdeckel auf, um den Computer zu öffnen. Wenn Sie den Bildschirmdeckel aufklappen, werden die vier Verriegelungen in den Bildschirmdeckel zurückgezogen.
ANMERKUNG: Wenn die Systembatterie leer ist und keine Stromquelle angeschlossen ist, werden die Verriegelungen nicht zurückgezogen.
Schließen des Bildschirmdeckels
- Stellen Sie vor dem Schließen des Bildschirmdeckels sicher, dass die Tastatur fest am Computersockel befestigt ist.
- Senken Sie den Bildschirmdeckel langsam auf den Computersockel. Wenn Sie den Bildschirmdeckel senken, werden die Bildschirmverriegelungen aus dem Bildschirmdeckel ausgefahren, um das Anzeige am Computersockel und der Tastatur zu verriegeln.
ANMERKUNG: Wenn die Systembatterie leer ist und keine Stromquelle angeschlossen ist, werden die Verriegelungen nicht automatisch ausgefahren, aber Sie können sie manuell aktivieren, indem Sie die Schieber der Bildschirmfreigabevorrichtungen nach vorne schieben.
- Schließen Sie den Deckel fest, damit alle vier Verriegelungen einrasten.
HI NWEIS: Stellen Sie sicher, dass alle vier Verriegelungen fest eingerastet sind, bevor Sie den Computer aufnehmen, um ihn zu transportieren. Anderenfalls könnte die Tastatur herunterfallen und beschädigt werden,
Einstellen des Bildschirmdeckels
Der Bildschirm Ihres Computers ist einstellbar. Stellen Sie den für Sie komfortabelsten Betrachtungswinkel ein.
HI NWEIS: Positionieren Sie den Bildschirm nicht so, dass sich das DVD-Laufwerk nicht vollständig öffnen kann.

Einstellen der Helligkeit
Wenn der Dell-Computer mit Akkustrom betrieben wird, können Sie Energie sparen, indem Sie die Helligkeit mit
ANMERKUNG: Tastenkombinationen zur Einstellung der Helligkeit betreffen nur die Bildanzeige von Notebooks, aber nicht Bildschirme oder Projektenoren, die Sie an Ihr Notebook oder ein Docking-Gerät anschließen. Wenn ein externer Monitor an den Computer angeschlossen ist und Sie die Helligkeit ändern, kann der Helligkeitsregler angezeigt werden. Die Helligkeit des externen Geräts ändert sich jedoch nicht.
Sie können die folgenden Tasten zur Einstellung der Bildschirmhelligkeit verwenden:
1 Drücken Sie
1 Drücken Sie
Wechseln der Bildschirmausgabe
Ist beim Starten des Computers ein externes Gerät (beispielsweise ein externer Monitor oder Projektor) angeschlossen und eingeschaltet, kann die Anzeige entweder auf dem internen Bildschirm oder dem externen Gerät erscheinen.
Drücken Sie
Einstellen der Bildschirmauflösung und Bildwiederholfrequenz
ANMERKUNG: Falls Sie die gegenwärtige Einstellung der Bildschirmauflösung ändern, erscheint das Bild möglicherweise verschwommen oder der Text schwer lesbar. Bevor Sie irgendwelche Änderungen an den Anzelgeeinstellungen vornehmen, notieren Sie sich die gegenwärtigen Einstellungen für zukünftige Zwecke.
Damit ein Programm mit einer bestimmten Bildschirmauflösung dargestellt werden kann, muss diese sowohl von der Video-Karte als auch vom Bildschirm unterstützt werden und die erforderlichen Videotreiber müssen Installiert sein.
ANMERKUNG: Verwenden Sie ausschließlich die von Dell installierten Videotreiber, da diese für das von Dell vorinstallierte Betriebssystem optimiert sind und bestmögliche Anzeigequalität liefern.
Wenn Sie eine Auflösung oder eine Farbpalette wählen, die höher als die vom Bildschirm unterstützte Auflösung ist, werden die Einstellungen automatisch an die nächstmögliche Einstellung angepasst.
- Klicken Sie auf Start→Systemsteuerung→Anzeige.
- Klicken Sie in dem Fenster Eigenschaften anzeigen auf die Registerkarte Einstellungen.
- Probleeren Sie verschiedene Einstellungen für Farbqualität und Bildschirmauflösung aus.
ANMERKUNG: Je höher die Auflösung, desto kleiner werden Symbole und Text auf dem Bildschirm dargestellt.
Wenn die Bildschirmauflösung die maximale von der Anzeige unterstützte Auflösung übersteigt, wird der Pan-Modus (Panorama-Modus) aktiviert. Im Pan-Modus kann nicht der gesamte Bildschirm auf einmal angezeigt werden. Beispielsweise ist die Taskleiste, die normalerweise unten auf dem Desktop erscheint, unter Umständen nicht mehr zu sehen. Zum Anzeigen des restlichen Bildschirms müssen Sie mit dem Touchpad einen Bildlauf nach oben, unten, links und rechts durchführen.
HI NWEI S: Durch das Einstellen einer nicht unterstützten Bildwiederholfrequenz kann der externe Monitor beschädigt werden. Vor dem Einstellen der Bildwiederholfrequenz auf einem externen Monitor sollten Sie die entsprechenden Abschnitte im Benutzerhandbuch zum Monitor nachlesen.
Unabhängiger Dual-Display-Modus
Sie können einen externen Monitor oder einen Projektor an den Computer anschließen und als eine Erweiterung zu Ihrem Bildschirm verwenden (diese Funktion wird auch als "unabhängiger Dual-Display-Modus" bzw. "erwelterter Desktop-Modus" bezeichnet). In diesem Modus können Sie beide Anzeigen unabhängig voneinander verwenden und Objekte von einer Anzeige auf die andere ziehen. Dadurch verdoppelt sich effektiv Ihr Arbeitsbereich.
- Schließen Sie einen externen Monitor, ein Fernsehgerät oder einen Projektor an den Computer an.
- Klicken Sie auf Start → Systemsteuerung → Anzeige.
- Klicken Sie in dem Fenster Eigenschaften anzeigen auf die Registerkarte Einstellungen.
ANMERKUNG: Wenn Sie eine Auflösung oder eine Farbpalette wählen, die höher als die vom Bildschirm unterstützte Auflösung ist, werden die Einstellungen automatisch an die nächstmögliche Einstellung angepasst. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Betriebssystem.
- Klicken Sie auf das Symbol "Monitor 2", markieren Sie das Kontrollkästchen Windows-Desktop auf diesen Monitor erweitern und klicken Sie dann auf Übernehmen.
- Passen Sie den Bildschirmbereich an die entsprechende Größe für beide Bildschirme an, und klicken Sie auf Übernehmen.
- Wenn Sie aufgefordert werden, den Computer neu zu starten, markieren Sie die Option Die neuen Farbeinstellungen ohne Neustart übernehmen und klicken Sie auf OK.
- Klicken Sie nach entsprechender Aufforderung auf OK, um die Größe des Desktops anzupassen.
- Klicken Sie, wenn Sie dazu aufgefordert werden, auf Ja, um die Änderungen beizubehalten.
- Klicken Sie auf OK, um das Fenster Anzelgeelgenschaften zu schließen.
So deaktivieren Sie den unabhängigen Dual-Display-Modus:
- Klicken Sie im Fenster Anzeigeeigenschaften auf die Registerkarte Einstellungen.
- Klicken Sie auf das Symbol für Monitor 2, deaktivieren Sie die Option Windows-Desktop auf diesen Bildschirm erweitern... und klicken Sie dann auf Übernehmen.
Drücken Sie gegebenenfalls die Tastenkombination
Wechseln zwischen primären und sekundären Anzeigegeräten
So wechseln Sie zwischen dem primären und dem sekundären Anzeigegerät (z.B. bei Verwendung des externen Monitors als primärem Anzeigegerät):
- Klicken Sie auf Start→Systemsteuerung→Anzeige.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen → Erweitert → Identifizieren.
Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation, die Sie zusammen mit Ihrer Videokarte erhalten haben.
Verwenden der Kamera
Ihr Computer verfügt über eine in den Bildschirmdeckel integrierte Kamera. Die Kamera ermöglicht Ihnen die Aufnahme von Fotos und Videos und visuell mit anderen Computerbenutzer zu kommunizieren. Die Neigung der Kamera ist manuell einstellbar. Weltere Informationen finden Sie unter Technische Daten.

Einrichten der Kamera
Hinweise zum Einrichten der Kamera finden Sie im gedruckten Einrichtungshandbuch zur Kamera, das im Lieferumfang Ihres Computers enthalten ist. Zusätzliche Informationen zum Verwenden der Kamera finden Sie in der Kamera Hilfodatoi.
Öffnen von Hilfe
So öffnen Sie die Kamera-Hilfedatoi:
- Klicken Sie auf Start→Alle Programme→Logitech→Logitech QuickCam.
- Klicken Sie anschließend auf QuickCapture→Hilfe.
Sie können die Hilfe auch durch Klicken auf das Symbol "Logitech Video" (💡) Im Infobereich der Taskleiste öffnen.

Klicken Sie auf das Symbol und wählen Sie Hilfe aus dem Menü.
Aufnehmen von Bildern oder Videos
So nehmen Sie ein Bild auf:
- Klicken Sie auf das Symbol "Logitech Video" (💡) im Infobereich der Taskleiste.
- Wählen Sie QuickCapture aus dem Menü.
Das Fenster QuickCapture wird angezeigt und die blaue LED an der Kamera beginnt zu leuchten. Sie können das Kamerabild im Fenster QuickCapture sehen.
- Zum Aufnehmen eines Bildes klicken Sie auf Bild aufnehmen. Zum Aufnehmen eines Videos klicken Sie auf Video aufnehmen.
- Ihr Bild oder Video wird standardmäßig im Ordner "Eigene Bilder" unter "Eigene Dateien" gespeichert, wenn Sie nichts anderes eingestellt haben.
- Weitere Informationen finden Sie in der Hilfe von Logitech Video. Siehe Öffnen von Hilfe.
Informationsquellen
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
ANMERKUNG: Einige Funktionen oder Datenträger sind möglicherweise optional und werden nicht mit Ihrem Computer geliefert. Einige Funktionen oder Datenträger sind möglicherweise in bestimmten Ländern nicht verfügbar.
ANMERKUNG: Zusätzliche Informationen werden eventuell mit dem Computer geliefert.
| Wonach suchen Sie? | Hier finden Sie das Gesuchte |
| Ein Diagnoseprogramm für den ComputerTreiber für den ComputerNotebook-System-Software (NSS) | Datenträger Drivers and Utilities (CD/DVD)Die Drivers and Utilities-Disc enthält Treiber, die während der Montage des Computers installiert wurden. Verwenden Sie die Drivers and Utilities CD, um alle erforderlichen Treiber zu laden, darunter die Treiber, die erforderlich sind, wenn der Computer mit einem RAID-Controller ausgestattel ist (siehe Neu Installieren von Treibern und Dienstprogrammen). Sie können diese Disc auch verwenden, um das DellTM Diagnose-programm auszuführen (siehe Dell Diagnostics). Möglicherweise finden Sie auf der Disc Readme-Dateion. Diese Dateion enthalten Angaben zu den neuesten technischen Änderungen bzw. Detailinformationen zu technischen Fragen für erfahrene Benutzer oder Techniker.ANMERKUNG: Treiber und Dokumentations-aktualisierungen finden Sie unter support.dell.com. |
| GarantieinformationenVerkaufs- und Lieferbedingungen (nur für die USA)SicherheitshinweiseZulassungsinformationenInformationen zur ErgonomieEnduser-Lizenzvereinbarung | Dell-Produktinformationshandbuch![]() |
| Anleitungen zum Einrichten des Computers | Setup-Übersicht![]() |
| Service-Tag-Nummer und Express-ServicecodeMicrosoft Windows-LizenzaufklebarModellname, elektrische Werte, behördliche Zulassungskennzeichen | Service-Tag-Nummer und Microsoft® Windows®-LizenzDas Etikett mit der Service-Tag-Nummer befindet sich im Innern des Akkufachs des Computers. Geben Sie beim Anruf beim Technischen Support den Express-Servicecode an, um zum geelgneten Ansprechpartner weitergeleitet zu werden.Das Microsoft Windows-Lizenzetikett befindet sich am Sockel des Computers.Modellname, elektrische Werte und behördliche Zulassungskennzeichen befinden sich im Innern des Akkufachs im Computersockel des Computers. Siehe Entlernen des Akkus. |
| Lösungen – Hinweise zum Beheben von Störungen, Veröffentlichungen von Technikern, Online-Schulungen, häufig gestellte Fragen (FAQs)Community – Online-Diskussionen mit anderen Dell-KundenAufrüstungen – Informationen zu Aufrüstungen von Komponenten, wie z. B. Speicher, Festplatten und BetriebssystemeKundenbetreuung – Kontaktinformationen, Serviceanfrage und Bestellstatus, Garantie und ReparaturinformationenService und Support – Status von Serviceanfragen und Support-Verlauf, Servicekontakt, Online-Diskussionen mit dem technischen SupportReferenz – Computerdokumentation, Einzelheiten über die Computerkonfiguration, Produktangaben und WhitepaperDownloads – Zugelassene Treiber, Patches und Software-AktualisierungenNotebook-System-Software (NSS) – Wenn Sie das Betriebssystem auf Ihrem Computer neu installieren, sollten Sie auch das NSS-Dienstprogramm neu installieren. NSS sorgt dafür, dass wichtige Aktualisierungen für Ihr Betriebssystem durchgeführt werden und bietet Support für Dell 3,5-Zoll-USB-Diskeltenlaufwerke, Intel® Prozossoren, optische Laufwerke und USB-Geräte. NSS Ist für den ordnungsmäßigen Betrieb des Dell-Computers notwendig. Die Software erkonnt automatisch Ihren Computertyp und das Betriebssystem und installiert die für Ihre Konfiguration geeigneten Aktualisierungen. | Dell Support-Website – support.dell.comANMERKUNG:Wählen Sie Ihre Region oder Ihren Geschäftsbereich aus, um die entsprechende Support-Site angezeigt zu bekommen.Zum Horunterladen von Notebook-System-Software gehen Sie folgendermaßen vor:Wählen Sie auf der Website support.dell.com Ihre Region oder Ihren Geschäftsbereich, und geben Sie Ihre Service-Tag-Nummer ein.Wählen Sie Treiber und Downloads, und klicken Sie auf Start.Klicken Sie auf den Namen Ihres Betriebssystems und suchen Sie nach dem Stichwort Notebook-System-Software.ANMERKUNG:Die support.dell.com Benutzeroberfläche ist je nach Ihrer Auswahl verschieden. |
| Software-Erweiterungen und Hinweise zum Bohaben von Störungen – Häufig gestellte Fragen (FAQs), aktuelle Themen und Hinweise zum allgemeinen Zustand Ihres ComputersystemsInformationen zur Netzwerkaktivität, dem Assistenten für die Energieverwaltung, Schnelltasten und anderen von Dell QuickSet gesteuerten Elementen | Dell Support-Dienstprogrammdas Dell Support-Dienstprogramm ist ein automatisches Aktualisierungs- und Benachrichtigungssystem, das auf Ihrem Computer installiert ist. Dieses Supportprogramm bietet Zustandserfassungen Ihrer Rechnerumgebung, Software-Aktualisierungen und relevante Informationen zur Selbsthilfe im Echtzeit. Öffnen Sie das Dell Support-Dienstprogramm mithilfe des in der Taskleistte. Weitere Informationen finden Sie unter Dell Supp Dienstprogramm.SymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolsSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSigmaSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolTableSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolActivitySymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSignalSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolRatioSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolRatingSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolTotalSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSymbolSym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| Anleitungen zur Neuinstallation des Betriebssystems | Betriebssystem-Installationsmedium (CD/DVD)Das Betriebssystem ist bereits auf dem Computer installiert. Verwenden Sie zum Neuinstallieren des Betriebssystems unser Betriebssystem-Installationsmedium (siehe Neu Installieren von Windows XP).Verwenden Sie die Drivers and Utilities-Disc, um die Treiber für die mit Ihrem Computer gelleferten Geräte neu zu installieren, nachdem Sie das Betriebssystem Ihres Computers neu installiert haben. Das Etikett mit dem Product Key des Betriebssystems finden Sie am Computer.ANMERKUNG: Die Installationsmedien sind durch unterschiedliche, dem jeweils bestellten Betriebssystem entsprechende Farben gekennzeichnet. |
| Informationen über Microsoft Windows XP Media Center EditionAnweisungen für die Standardfernbedienung | Dell Media Center Bedienungsanleitung |
| Premium Fernbedienungsanleitung | Dell Premium-Fernbedienung BedienungsanleitungDiese Anleitung ist auf support.dell.com abrufbar. |
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Glossar
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Die Begriffe in diesem Glossar dienen lediglich der Information. Die hier beschriebenen Funktionen sind nicht zwangsläufig Bestandteil Ihres Computers.
A
AC – Wechselstrom – Form der Elektrizität, mit der Ihr Computer betrieben wird, wenn Sie das Netzkabel des Netzteils an eine Steckdose anschließen.
ACPI – Erweiterte Konfigurations- und Energieverwaltungsschnittstelle (Advanced Configuration and Power Interface) – Energieverwaltung, mit deren Hilfe das Betriebssystem Microsoft® Windows® einen Computer in Standby-Modus oder Ruhemodus schalten kann, um an der Strommenge zu sparen, die jedem an den Computer angeschlossenen Gerät zugewiesen ist.
AGP – Beschleunigter Grafikport (Accelerated Graphics Port) – Ein zugeordneter Grafikport, mit dessen Hilfe der Systemspeicher für Video-Tasks verwendet werden kann. Dank der verbesserten Schnittstelle zwischen der Grafik-Hardware und dem Computerspeicher liefert AGP ein hochwertiges True Color-Videbild.
AHCI – Erweiterte Hostcontroller-Schnittstelle (Advanced Host Controller Interface) – Eine Schnittstelle für einen SATA-Festplatten-Hostcontroller, der Speichertreiberfunktionen wie zum Beispiel NCQ (Native Command Queing) und Hot-Plug ermöglicht.
ALS - Umgebungslichtsensor (Ambient Light Sensor).
Antivirus software (Virenschutzprogramm) – Ein Programm, das Viren auf Ihrem Computer erkennt, isoliert und/oder vom Computer löscht.
ASF – Warnformat-Norm (Alert Standards Format) – Norm, durch die ein Berichtsverfahren für Hard- und Software-Warnungen an eine Verwaltungskonsole definiert wird. ASF ist unabhängig von der Systemplattform und dem Betriebssystem.
B
Battery life span (Akkubetriebsdauer) – Der Zeitraum (in Jahren), in dem ein Akku in einem Notebook entladen und wieder aufgeladen werden kann.
Battery operating time (Akkubetriebszeit) – Der Zeitraum (in Minuten oder Stunden), in dem ein Akku in einem Notebook den Computer mit Strom versorgt, bevor er entladen ist.
BD - Blu-ray Disc™ - Format einer optischen Disc, das zum Speichern von HD (High Definition)-Video und sehr großer Datenmengen geeignet ist.
BD-R – BD-Recordable – Bespielbare Version der BD. Daten können nur einmal auf eine BD-R geschrieben werden. Sobald Daten aufgezeichnet sind, können sie nicht gelöscht oder überschrieben werden.
BD-RE – BD-Rewritable – Eine überschreibbare Version der BD. BD-RE-Discs können beschrieben werden. Die Daten können anschließend wieder gelöscht oder überschrieben werden.
BD-RE-Laufwerk – Ein optisches Laufwerk, das CDs, DVDs und BDs lesen und beschreiben kann.
BI OS - Grundlegendes Eingabe-/Ausgabesystem (Basic Input/Output System) - Programm (oder Dienstprogramm), das als Schnittstelle zwischen der Computer-Hardware und dem Betriebssystem fungiert. Änderungen der Einstellungen für dieses Programm sollten nur erfahrene Computer-Anwonder vornehmen. Wird auch als System-Setup-Programm bezeichnet.
Bit - Kleinste Dateneinheit, die von einem Computer interpretiert werden kann.
Bluetooth ^® Wireless-Technologie – Wireless-Technologiestandard für Netzwerkgeräte mit kurzer Reichweite (9 m [29 Fuß]). Mithilfe dieser Technologie können aktivierte Geräte einander automatisch erkennen.
Bootsequence (Startreihenfolge) – Reihenfolge der Geräte, von denen aus der Computer zu starten versucht.
Bps - Bit pro Sekunde (Bit/s) - Standardelnheit zur Messung der Datenübertragungsgeschwindigkeit.
BTU - British Thermal Unit - Maßeinheit für Wärmeleistung.
Bus - Datenübertragungsweg zwischen den Komponenten Ihres Computers.
Bus-Geschwindigkeit – Geschwindigkeit in MHz, mit der ein Bus Daten überträgt.
Byte – Grundlegende von Ihrem Computer verwendete Dateneinheit. Ein Byte entspricht acht Bit.
C
C – Celsius – Temperaturmessskala, bei der 0° der Gefrierpunkt und 100° der Siedepunkt von Wasser ist.
Cache – Ein spezieller schneller Speichermechanismus, bei dem es sich entweder um einen reservierten Bereich des Arbeitsspeichers oder um ein unabhängiges schnelles Speichergerät handeln kann. Der Cache-Speicher erhöht die Geschwindigkeit vieler Prozessoroperationen.
L1-Cache - Primärer im Prozessor integrierter Speicher.
L2-Cache - Sekundärer Cache, der sich entweder außerhalb des Prozessors befinden oder in die Prozessorarchitektur integriert sein kann.
Carnet (Zollpassierschein) – Internationales Zolldokument, mit dem zeitliche begrenzte Importe ins Ausland vereinfacht werden. Dieses Dokument wird auch als Kaufzertifikat bezeichnet.
CD-R - CD-Recordable - Bespielbare Version der CD. Daten können nur einmal auf eine CD-R beschrieben werden. Sobald Daten aufgezeichnet sind, können sie nicht gelöscht oder überschrieben werden.
CD-RW - CD-RW (CD-Rewritable) - Eine überschreibbare Version der CD. CD-RWs können beschrieben werden. Die Daten können anschließend wieder gelöscht oder überschrieben werden.
CD-RW/ DVD-Laufwerk – Laufwerk, das manchmal auch als Kombilaufwerk bezeichnet wird, und das CDs und DVDs lesen sowie auf CD-RWs (wiederbeschreibbaren CDs) und CD-Rs (beschreibbaren CDs) schreiben kann. Im Gegensatz zu CD-RWs können CD-Rs nur einmal beschrieben werden.
CD-RW-Laufwerk – Laufwerk, das CDs lesen und auf CD-RWs (wiederbeschreibbaren CDs) sowie CD-Rs (beschreibbaren CDs) schreiben kann. Im Gegensatz zu CD-RWs können CD-Rs nur einmal beschrieben worden.
Clock speed (Taktrate) – Geschwindigkeit in MHz, mit der Computerkomponenten arbeiten, die an den Systembus angeschlossen sind.
COA – Echtheitsbestätigung (Certificate of Authenticity) – Ein Alphanummerischer Code von Windows, der sich auf einem Aufkleber auf Ihrem Computer befindet. Auch als Product Key oder Product ID bezeichnet.
Controller – Chip, der die Datenübertragung zwischen Prozessor und Speicher oder zwischen Prozessor und Geräten steuert.
CRI MM – Rambus-Brückenmodul mit einer Kontaktanschlussreihe (Continuity Rambus In-line Memory Module) – Spezialmodul ohne Speicherchip, das zum Überbrücken nicht verwendeter RIMM-Steckplätze verwendet wird.
Cursor – Markierung auf dem Bildschirm, die anzeigt, an welcher Stelle der nächste Tastaturanschlag bzw. Touchpad- oder Mauszugriff erfolgt. Dabei handelt es sich in der Regel um eine blinkende Linie, einen Unterstrich oder einen kleinen Pfeil.
D
DDR SDRAM – SDRAM mit doppelter Datenübertragungsrate (Double-Data-Rate SDRAM) – SDRAM mit verdoppeltem Datenstoßimpulszyklus zur Steigerung der Systemleistung.
DDR2 SDRAM – 2 SDRAM mit doppelter Datenübertragungsrate (Double-Data-Rate 2 SDRAM) – Ein DDR SDRAM, der 4-Bit-Prefetch und weitere Architekturanpassungen verwendet, um die Speichergeschwindigkeit auf über 400 MHz zu steigern.
Device (Gerät) – An Ihren Computer angeschlossene Hardware, z.B. Festplatte, Drucker oder Tastatur.
Device driver (Gerätetreiber) - Siehe Treiber.
DIMM - DIMM-Speichermodul (Dual In-line Memory Module) - Eine Platine mit Speicherchips, die an ein Speichermodul der Systemplatine angeschlossen wird
DIN-Anschluss – Ein rundar, 6-poliger Anschluss nach DIN (Deutsches Institut für Normung). DIN-Anschlüsse werden in der Regel verwendet, um PS/2-Tastaturen oder Mäuse anzuschließen.
Disk-Striping – Verfahren zur Verteilung von Daten auf mehrere Festplatten. Striping kann Vorgänge beschleunigen, bei denen Daten aus dem Festplattenspelcher gelesen werden. Computer, die diese Technik einsetzen, ermöglichen es dem Anwender in der Regel, die Größe einer Dateneinheit oder die Stripe-Größe auszuwählen.
DMA – direkter Speicherzugriff (Direct Memory Access) – Kanal, der es bei bestimmten Datenübertragungstypen zwischen RAM und einem Gerät ermöglicht, den Prozessor zu umgehen.
DMTF - Abkürzung für "Distributed Management Task Force" - Eine Gruppe von Hardware- und Software-Herstellern, die Verwaltungsstandards für verteilte Desktop-, Netzwerk-, Unternehmens- und Internet-Umgebungen entwickeln.
Docking-Gerät - Siehe APR.
Domäne – Eine Gruppe von Computern, Programmen und Geräten in einem Netzwerk, die als eine Einheit unter Anwendung einheitlicher Richtlinien und Verfahren verwaltet und von einer bestimmten Benutzergruppe genutzt wird. Ein Benutzer meldet sich bei einer Domäne an, um Zugriff auf Ressourcen zu erhalten.
DRAM – Dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff (Dynamic Random-Access Memory) – Speicher, bei dem Daten in integrierten mit Kondensatoren ausgestalteten Schaltkreisen gespeichert werden.
DSL – Digital Subscriber Line (DSL) – Verfahren zur Bereitstellung eines konstanten Hochgeschwindigkeits-Internetanschlusses über einen analogen Festnetz-Telefonanschluss.
Dual-Core (Dual-Kern) – Eine Intel®-Technologie, bei der zwei physische Rechnereinheiten in einem Prozessor zusammengefasst werden, wodurch Rechenellizienz und Multitasking-Fähigkeit gesteigert werden.
Dual-Display-Modus - Anzeigeeinstellung, mit der Sie einen zweiten Bildschirm als zusätzliche Anzeige verwenden können. Wird auch als erweiterter Anzeigemodus bezeichnet.
DVD-R – DVD-Recordable – Bespielbare Version der DVD. Daten können nur einmal auf eine DVD-R beschrieben werden. Sobald Daten aufgezeichnet sind, können sie nicht gelöscht oder überschrieben werden.
DVD+RW – DVD-Rewritable – Eine überschreibbare Version der DVD. DVD+RWs können beschrieben, und die Daten können anschließend wieder gelöscht oder überschrieben werden. (Die DVD+RW-Technologie unterscheidet sich von der DVD-RW-Technologie.)
DVD+ RW-Laufwerk – Ein optisches Laufwerk, das DVDs und die meisten CD-Medien lesen und auf DVD+ RW-Discs (überschreibbare DVDs) schreiben kann.
DVI – digitale Video-Schnittstelle (Digital Video Interface) – Standard der digitalen Übertragung zwischen einem Computer und einer digitalen Video-Anzeige.
E
E/ A-Adresse – Eine Adresse im RAM, die einem bestimmten Gerät zugewiesen ist (beispielsweise einem seriellen Anschluss, parallelen Anschluss oder einem Erweiterungssteckplatz) und es dem Prozessor ermöglicht, mit dem Gerät zu kommunizieren.
ECC – Fehlerprüfung und -korrektur (Error Checking and Correction) – Speichertyp mit Spezial-Schaltschema, bei dem Daten beim Ein- und Austreten aus dem Speicher geprüft werden.
ECP – Erweiterter Port (Extended Capabilities Port) – Bauweise eines parallelen Anschlusses, die eine bessere Datenübertragung in beide Richtungen ermöglicht. Wie EPP verwendet ECP das DMA-Verfahren für die Datenübertragung und verbessert in vielen Fällen die Übertragungsleistung.
EIDE – Erweiterte integrierte Laufwerkelektronik (Enhanced Integrated Device Electronics) – Eine verbesserte Version der IDE-Schnittstelle für Festplatten- und optische Laufwerke.
EMI – Elektromagnetische Störung (Electromagnetic Interference) – Durch elektromagnetische Strahlung verursachte elektrische Störung.
ENERGY STAR® – Ein Standard der U.S. Environmental Protection Agency (amerikanische Umweltschutzbehörde), mit dem der allgemeine Stromverbrauch verringert wird.
EPP – verbesserter paralleler Port (Enhanced Parallel Port) – Bauweise eines parallelen Anschlusses, die eine Datenübertragung in beide Richtungen ermöglicht.
Erweiterungskarte – Eine Platine, die in den Erweiterungssteckplatz auf der Systemplatine des Computers eingesteckt wird und mit der die Fähigkeiten des Computers erweitert werden. Dazu gehören beispielsweise Grafik-, Modem- und Soundkarten.
Erweiterungssteckplatz – Ein Steckplatz auf der Systemplatine mancher Computer, in den Erweiterungskarten installiert und mit dem Systembus verbunden werden.
ESD – Elektrostatische Entladung (Electrostatic Discharge) – Eine rasche Entladung statischer Elektrizität. ESD kann integrierte Schaltungen in Computern und Datenkommunikationsgeräten beschädigen.
ExpressCard – Eine dem PCMCIA-Standard entsprechende herausnahmbare I/O-Karte. Modems und Netzwerkadapter sind im Allgemeinen als ExpressCards erhältlich. ExpressCards unterstützen die Standards PCI Express und USB 2.0.
Express-Servicecode – Nummerischer Code, der sich auf einem Aufkleber auf Ihrem Dell™-Computer befindet. Verwenden Sie den Express-Servicecode, wenn Sie sich wegen Supportfragen an Dell wenden. Der Expressdienst von Dell steht unter Umständen nicht in allen Ländern zur Verfügung.
Extended-Display-Modus – Anzelgeinstellung, mit der Sie einen zweiten Bildschirm als zusätzliche Anzeige verwenden können. Wird auch als Dual-Display-Modus bezeichnet.
Extended PC Card (PC Card mit Überlänge) – Eine PC Card, die über die Kante des PC Card-Steckplatzes hinausragt.
F
Fahrenheit - Temperaturmessskala, bei der 32° der Gefrierpunkt und 212° der Siedepunkt von Wasser ist.
FBD – Vollständig gepufferter DIMM (Fully-Buffered DIMM) – Ein DIMM mit DDR2-DRAM-Chips und einem AMB-Puffer, durch den die Datenübertragungsgeschwindigkeit zwischen den DDR2-SDRAM-Chips und dem System gesteigert wird.
FCC – Federal Communications Commission – Eine US-Behörde, die kommunikationsbezogene Richtlinien festlegt, beispielsweise die zulässigen Emissionswerte für Computer und elektronische Geräte.
Festplatte – Laufwerk, mit dem Daten von einer Festplatte gelesen und auf diese geschrieben werden. Die Begriffe "Festplattenlaufwerk" und "Festplatte" werden oft synonym verwendet.
Fingerabdruck-Lesegerät – Ein Streifensensor, der mithilfe Ihres eindeutigen Fingerabdrucks Ihre Benutzeridentität feststellt, um die Sicherheit bei der Verwendung Ihres Computers zu gewährleisten.
Folder (Ordner) – Dieser Begriff bezeichnet einen Abschnitt auf einem Laufwerk oder einer Diskette, in dem Dateien organisiert und sortiert werden. Die Dateien eines Ordners können unterschiedlich angezeigt und sortiert werden, beispielsweise alphabetisch, nach Datum oder nach Größe.
Formatieren – Verfahren, mit dem Laufwerke oder Disketten auf die Speicherung von Dateien vorbereitet werden. Wenn ein Laufwerk oder eine Diskette formatiert wird, gehen die zuvor darauf gespeicherten Daten verloren.
FSB - Frontside-Bus - Datenpfad und Schnittstelle zwischen Prozessor und RAM.
FTP – Dateübertragungsprotokoll (File Transfer Protocol) – Standard-Internetprotokoll, das zum Austauschen von Dateien zwischen Computern, die an das Internet angeschlossen sind, verwendet wird.
G
G - Gravitation - Maß für Gewicht und Kraft.
GB - Gigabyte - Maßeinheit für Datenspelicherung - entspricht 1024 MB (1.073.741.824 Byte). Im Zusammenhang mit Festplattenkapazitäten wird der Begriff oft in der (abgerundeten) Bedeutung von 1.000.000.000 Bytes verwendet.
GHz - Gigahertz - Maßeinheit der Frequenz - entspricht eintausend Millionen Hz oder eintausend MHz. Die Arbeitsgeschwindigkeit von Prozessoren, Bussen und Schnittstellen wird häufig in GHz gemessen.
Grafikmodus – Anzeigemodus, der als x horizontale Bildpunkte mal y vertikale Bildpunkte mal z Farben definiert werden kann. Der Grafikmodus kann eine unbegrenzte Anzahl an Formen und Schriftarten darstellen.
GUI - Grafische Benutzeroberfläche (Graphical User Interface) - Software, die über Menüs, Fenster und Symbole vom Benutzer bedient wird. Die meisten Programme unter dem Betriebssystem Windows verfügen über GUIs.
H
HTTP – Hypertext Transfer Protocol – Protokoll zum Austauschen von Dateien zwischen Computern, die an das Internet angeschlossen sind.
Hyper-Threading – Eine Technologie von Intel®, mit der die Gesamtleistung des Computers erweitert werden kann, indem ermöglicht wird, dass ein physischer Prozessor wie zwei logische Prozessoren funktioniert und bestimmte Aufgaben gleichzeitig ausführen kann.
Hz - Hertz - Ein Frequenzmaß, das einem Zyklus pro Sekunde entspricht. Frequenzen bei Computern und elektronischen Geräten werden in der Regel in Kilohertz (kHz), Megahertz (MHz), Gigahertz (GHz) oder Terahertz (THz) gemessen.
|
IC – Abkürzung für "Integrated Circuit" (Integrierte Schaltung) – Eine Halbleiterscheibe, auch Chip, die mit Tausenden oder Millionen winziger elektronischer Komponenten bestückt ist und in Computern, Audio- und Videogeräten zum Einsatz kommt.
IDE – Integrierte Geräteelektronik (Integrated Device Electronics) – Schnittstelle für Massenspeichergeräte, bei denen der Controller in das Festplatten- oder optische Laufwerk integriert ist.
IEEE 1394 – Abkürzung für "Institute of Electrical and Electronics Engineers, Inc." – Ein serieller Hochleistungsbus, der zum Anschluss von IEEE 1394-kompatiblen Geräten, z. B. digitalen Kameras oder DVD-Playern, an den Computer dient.
Infrarotsensor – Mithilfe dieses Ports können Sie Daten zwischen dem Computer und Infrarot-kompatiblen Geräten ohne Kabelverbindungen übertragen.
Integriert – Dieser Begriff bezieht sich in der Regel auf Komponenten, die in die Systemplatine des Computers eingebaut sind. Eine andere Bezeichnung hierfür Ist eingebaut.
I/O (E/A) – Input/Output (Eingabe/Ausgabe) – Ein Arbeitsgang oder ein Gerät, das Daten in Ihren Computer eingibt und aus diesem herausholt. Tastaturen und Drucker sind E/A-Geräte.
IrDA – Infrared Data Association – Ein Verband, der internationale Standards für die Infrarot-Kommunikation festlegt.
IRQ - Unterbrechungsanforderung (Interrupt Request) - Elektronischer Pfad, der einem bestimmten Gerät zugeordnet ist, sodass dieses Gerät mit dem Prozessor kommunizieren kann. Jedes angeschlossene Peripheriegerät muss über einen eigenen IRQ verfügen. Zwei Geräte können zwar dieselbe IRQ-Zuweisung besitzen, aber in diesem Fall ist es nicht möglich, sie gleichzeitig zu betreiben.
ISP – Internetdienstanbieter (Internet Service Provider) – Ein Unternehmen, das Zugriff auf seinen Host-Server ermöglicht. Damit können Sie eine direkte Verbindung zum Internet horstallen, E-Mails senden und empfangen und Websites aufrufen. Der Internetdienstanbleter stellt üblicherweise gegen eine Gebühr ein Software-Pakat, einen Benutzernamen und Einwahnummern bereit.
K
Kb - Kilobit (kBit) - Datonoinheit - entspricht 1.024 Bit. Maßelnheit für die Kapazität von Speicherbausteinen.
KB - Kilobyte (kB, kByte) - Dateneinheit - entspricht 1.024 Byte, wird aber oft mit 1.000 Byte angegeben.
Key Combination (Tastenkombination) – Befehl, bei dem mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt werden.
kHz - Kilohertz - Maßeinheit für Frequenz - entspricht 1.000 Hz.
Kühlkörper – Metallplatte, die sich auf manchen Prozessoren befindet und zur Wärmeableitung dient.
L
LAN - Local Area Network - Computernetzwerk innerhalb eines eng umgrenzten Bereichs. Ein LAN ist im Allgemeinen auf ein Gebäude oder wenige, benachbarte Gebäude beschränkt. Ein LAN kann mit einem anderen (auch weit entfernten) LAN über Telefonleitungen oder Funk verbunden werden. Das resultierende Netzwerk wird als WAN (Wide Area Network, Weitbereichsnetzwerk) bezeichnet.
LCD – Flüssigkristallanzeige (Liquid Crystal Display) – Anzeigeverfahren, das in Notebooks und Flachbildschirmen zum Einsatz kommt.
LED - Leuchtdiode (Light-Emitting Diode) - Elektronische Komponente, die durch Leuchten den Status des Computers anzeigt.
Local Bus – Datenbus mit schnellem Datendurchsatz von Geräten zum Prozessor.
LPT - Lino Print Terminal - Bezeichnung des parallelen Anschlusses an einen Drucker oder ein anderes paralleles Gerät.
M
Mb - Megabit (Mbit) - Maßeinheit der Speicherchipkapazität - entspricht 1.024 Kbit.
Mbit/ s – Megabit pro Sekunde – Eine Million Bit pro Sekunde. Diese Maßeinheit wird in der Regel für die Übertragungsgeschwindigkeit von Netzwerken und Modems verwendet.
MB – Megabyte – Maßeinheit für Datenspeicherung - entspricht 1.048.576 Byte. 1 MB entspricht 1024 KB. Im Zusammenhang mit Festplattenkapazitäten wird der Begriff oft in der (abgerundeten) Bedeutung von 1.000.000 Byte verwendet.
MB/ sec – Megabyte pro Sekunde – Eine Million Bytes pro Sekunde. Diese Maßeinheit wird in der Regel für Datenübertragungsraten verwendet.
Memory (Speicher) - Temporärer Datenspeicherbereich in Ihrem Computer. Da die Daten im Arbeitsspeicher nicht permanent gespeichert werden, empfiehlt es sich, die Dateien beim Arbeiten am Computer oder vor dem Herunterfahren des Computers regelmäßig zu speichern. In einem Computer gibt es mehrere Speicherarten, beispielsweise RAM, ROM und Grafikspeicher. Die Bezeichnung Speicher wird häufig als Synonym für RAM verwendet.
Memory Address (Speicheradresse) – Bestimmter Speicherort, an dem Daten im RAM temporär gespeichert werden.
Memory Mapping (Speicherzuweisung) – Verfahren, mit dem der Computer beim Hochfahren Speicheradressen einem bestimmten Speicherort zuweist. Die Geräte und die Software können anschließend Informationen so adressieren, dass der Prozessor darauf zugreifen kann.
Memory Module (Speichormodul) – Kleine Schaltkreisplatine, die Speicherschips enthält und an die Systemplatine angeschlossen ist.
MHz – Megahertz – Einheit zur Frequenzmessung - entspricht 1 Million Zyklen pro Sekunde. Die Arbeitsgeschwindigkeit von Prozessoren, Bussen und Schnittstellen wird häufig in MHz gemessen.
Modem – Gerät, mit dem Ihr Computer über eine analoge Telefonleitung mit anderen Computern kommunizieren kann. Es gibt drei Arten von Modems: externe, interne und PC Card-Modems. Mithilfe des Modems können Sie eine Verbindung zum Internet herstellen und E-Mails verschicken.
Modulschacht – Ein Schacht, der Geräte wie optische Laufwerke, Zweitakkus oder das Dell TravelLite™-Modul unterstützt.
Modulschacht – Siehe Medienschacht.
ms - Millisekunde - Zeileinheit - entspricht einer tausendstel Sekunde. Zugriffszeiten von Speichergeräten werden häufig in Millisekunden gemessen.
N
Netzwerkadapter – Chip, mit dem Ihr Computer in einem Netzwerk arbeiten kann. Ein Netzwerkadapter kann auf der Systemplatine eines Computers installiert sein oder in Form einer PC Card vorliegen. Ein Netzwerkadapter wird auch als Netzwerkschnittstellen-Controller (NIC, Network Interface Controller) bezeichnet.
NIC - Siehe Netzwerkadapter.
Notification Area (Infobereich) – Der Bereich in der Windows-Taskleiste, der Symbole enthält, über die Sie direkt auf Programme und Computerfunktionen, z.B. die Uhr, die Lautstärkeregelung und den Druckstatus, zugreifen können. Wird auch Systembereich genannt.
ns - Nanosekunde - Zeiteinheit entspricht einer milliardstel Sekunde.
NVRAM – Nicht flüchtiger Speicher mit wahlfreiem Zugriff (Nonvolatile Random Access Memory) – Ein Speichertyp, der Daten speichert, wenn der Computer ausgeschaltet oder von der externen Stromquelle getrennt wird. NVRAM wird zur Verwaltung der Konfigurationsdaten des Computers wie Datum, Uhrzeit und weiterer System-Setup-Optionen eingesetzt, die Sie einstellen können.
0
Optisches Laufwerk – Ein Laufwerk, das Daten im optischen Verfahren von CDs, DVDs oder BDs liest oder auf diese schreibt. Optische Laufwerke sind z. B. CD-, DVD-, CD-RW-Laufwerke und CD-RW-/DVD-Kombilaufwerke und BD-Laufwerke.
P
Paralleler Anschluss – Ein E/A-Port, der oft zum Anschluss eines Paralleldruckers an den Computer verwendet wird. Wird auch als LPT-Port bezeichnet.
Partition – Ein physischer Speicherbereich auf einer Festplatte, der mindestens einem als logisches Laufwerk bezeichneten logischen Speicherbereich zugeordnet ist. Eine Partition kann mehrere logische Laufwerke enthalten.
PC Card – Eine dem PCMCIA-Standard entsprechende herausnehmbare I/O-Karte. Modems und Netzwerkadapter sind im Allgemeinen als PC Cards erhältlich.
PCI - Verbindung von Peripherlekomponenten (Peripheral Component Interconnect) - PCI ist ein lokaler Bus, der 32 und 64 Bit breite Datenpfade unterstützt und einen Hochgeschwindigkeits-Datenpfad zwischen dem Prozessor und den Geräten ermöglicht (beispielsweise Monitor, Laufwerke oder Netzwerk).
PCI Express – Abwandlung der PCI-Schnittstelle, welche die Datentransferrate zwischen Prozessor und angeschlossenen Geräten erheblich steigert. Durch PCI-Express können Daten mit einer Geschwindigkeit von 250 MB/s, bis 4 GB/s übertragen werden. Wenn der PCI-Express-Chipsatz und das Gerät unterschiedliche Geschwindigkeiten haben, arbeiten sie in der niedrigeren Geschwindigkeit.
PCMCIA – Personal Computer Memory Card International Association – Verband, der Standards für PC Cards festlegt.
PIO – programmierte Ein-/Ausgabe (Programmed Input/Output) – Verfahren zur Datenübertragung zwischen zwei Geräten über den Prozessor als Bestandteil des Datenplads.
Pixel – Bildpunkt auf einem Bildschirm. Die Pixel sind in Spalten und Zeilen als Raster angeordnet. Bildschirmauflösungen (beispielsweise 800 × 600) werden durch die Anzahl der horizontal und vertikal angeordneten Bildpunkte angegeben.
Plug-and-Play – Fähigkeit des Computers, Geräte automatisch zu konfigurieren. Plug-and-Play verfügt über Funktionen zur automatischen Installation, Konfiguration und Kompatibilität mit vorhandenen Hardware, wenn das BIOS, Betriebssystem und alle Komponenten Plug-and-Play-konform sind.
POST - Einschalt-Selbsttest (Power-On Self-Test) - Diagnoseprogramme, die automatisch vom BIOS geladen werden und Basistests an den wichtigsten Computerkomponenten ausführen (z.B. Speicher, Festplatten und Video). Wenn während der POST-Routine keine Probleme ermittelt werden, wird der Startvorgang fortgesetzt.
Prozessor – Computerchip, der Programmanweisungen interpretiert und ausführt. Manchmal wird der Prozessor auch als CPU (Central Processing Unit, Zentrale Verarbeitungseinheit) bezeichnet.
PS/2 - Personal System/2 - Anschluss für PS/2-kompatible Tastatur, Maus oder nummerischen Taslenblock.
PXE – Vorstartausführungsumgebung (Pre-boot Execution Environment) – Ein WfM-(Wired for Management-) Standard, der das Fernkonfigurieren und Fernstarten von Computern in einem Netzwerk ermöglicht, die über kein eigenes Betriebssystem verfügen.
R
RAID – Redundantes Festplattenarray (Redundant Array of Independent Disks) – Ein Verfahren zur Bereitstellung von Datenredundanz. Zu den gebräuchlichen RAID-Implementierungen zählen RAID 0, RAID 1, RAID 5, RAID 10 und RAID 50.
RAM – Speicher mit wahlfreiem Zugriff (Random-Access Memory) – Primärer temporärer Speicherbereich für Programmanweisungen und Daten. Alle im RAM abgelegten Daten gehen beim Herunterfahren des Computers verloren.
Readme File (Infodatei) – Textdatei, die einem Software-Paket oder einem Hardware-Produkt belgefügt Ist. Info-Dateien enthalten in der Regel Informationen zur Installation sowie Beschreibungen von neuen Produktmerkmalen oder von noch nicht dokumentierten Korrekturen.
Read-only (schreibgeschützt) – Daten und/oder Datelen, die Sie betrachten, nicht jedoch bearbeiten oder löschen können. Eine Datei kann diesen Status haben, wenn sie:
o auf einer physisch schreibgeschützten Diskette, CD, DVD oder BD gespeichert ist,
- in einem Netzwerk in einem Verzeichnis gespeichert ist, für das der Netzwerkadministrator nur bestimmten Personen Rechte eingeräumt hat.
Refresh Rate (Bildwiederholfrequenz) – Frequenz in Hz, in der die Bildschirmzeilen wieder geladen werden (manchmal auch als vertikale Frequenz bezeichnet). Je höher die Bildwiederholfrequenz ist, desto weniger Bildschirmfilmmern wird vom menschlichen Auge wahrgenommen.
Reisemodul – Eine Vorrichtung aus Kunststoff, die in den Modulschacht eines Notebooks eingesetzt wird, um das Gewicht des Computers zu verringern.
Resolution (Auflösung) – Bildschärfe und -klarheit, die von einem Drucker oder einem Monitor erzielt wird. Je höher die Auflösung, desto schärfer ist das Bild.
RFI - Hochfrequenzinterferenz (Radio Frequency Interference) - Störung, die bei typischen Funkfrequenzen im Bereich 10 kHz bis 100.000 MHz entsteht. Funkfrequenzen liegen am unteren Ende des elektromagnetischen Frequenzspektrums und sind für Störungen anfälliger als Strahlungen mit einer höheren Frequenz, z.B. Infrarot und Licht.
ROM – Read-Only Memory – Speicher, der Daten und Programme enthält, die vom Computer nicht gelöscht oder überschrieben werden können. Im Gegensatz zum RAM geht der Inhalt des ROM beim Herunterfahren des Computers nicht verloren. Im ROM sind einige für den Betrieb des Computers erforderliche Programme abgelegt.
RPM (U/min) – Umdrehungen pro Minute (Revolutions per Minute, rpm) – Anzahl der Umdrehungen pro Minute. Die Festplattengeschwindigkeit wird in der Regel in U/min gemessen.
RTC – Echtzeituhr (Real Time Clock) – Akkubetriebene Uhr auf der Systemplatine, die Datum und Uhrzeit nach dem Herunterfahren des Computers weiterhin misst.
RTCRST – Zurücksetzen der Echtzeituhr (Real-Time Clock Reset) – Jumper auf der Systemplatine mancher Computer, der oftmals für die Behebung von Störungen verwendet werden kann.
Ruhemodus – Ein Energieverwaltungsmodus, der alle Daten in einem reservierten Speicherbereich auf der Festplatte speichert und den Computer dann ausschaltet. Nach einem Neustart des Computers werden die gesicherten Daten automatisch wiederhergestellt.
s
SAS – Serielles SCSI (Serial Attached SCSI) – Eine schnellere, serielle Variante der SCSI-Schnittstelle (im Gegensatz zur herkömmlichen parallelen SCSI-Architektur).
SATA – Serielles ATA (Serial ATA) – Eine schnellere, serielle Variante der ATA (IDE)-Schnittstelle.
ScanDisk – Ein Microsoft-Dienstprogramm, das Dateien, Ordner und die Festplattenoberfläche auf Fehler prüft. ScanDisk wird häufig ausgeführt, wenn Sie den Computer nach einem Systemabslurz neu starten.
SCSI - SCSI (Small Computer System Interface) - Eine Hochgeschwindigkeitsschnittstelle zum Anschluss von Komponenten wie zum Beispiel Festplatten, optische Laufwerke, Drucker und Scanner an einen Computer. SCSI kann mehrige Geräte mithilfe eines einzigen Controllers verbinden. Zugang auf jedes Gerät erfolgt durch eine individuelle Identifizierungsnummer am SCSI-Controller-Bus.
SDRAM – Synchroner dynamischer Speicher mit wahlfreiem Zugriff (Synchronous Dynamic Random-Access Memory) – DRAM-Typ, der mit der optimalen Taktrate des Prozessors synchronisiert ist.
Serieller Anschluss – Ein E/A-Port, über den ein Gerät, z.B. ein Handheld-Digitalgerät oder eine digitale Kamera, an den Computer angeschlossen werden kann.
Service-Tag-Nummer – Strichcodeaufkleber auf Ihrem Computer, mit dem dieser identifiziert wird, wenn Sie auf den Dell Support unter support.dell.com zugreifen oder beim Kundendienst bzw. Technischen Support von Dell anrufen.
Setup-Programm – Programm, das zum Installieren und Konfigurieren von Hard- und Software verwendet wird. Zum Lieferumfang der meisten Windows Software-Pakete gehört das Programm setup.exe oder install.exe. Das Setup-Programm ist nicht identisch mit dem System-Setup-Programm.
Shortcut (Verknüpfung) – Ein Symbol, das schnellen Zugriff auf häufig benutzte Programme, Dateien, Ordner und Laufwerke ermöglicht. Wenn Sie eine Verknüpfung auf dem Windows-Desktop erstellen und auf das Symbol doppelklicken, können Sie die entsprechenden Ordner bzw. Dateien direkt öffnen, ohne sie erst suchen zu müssen. Durch Verknüpfung wird der Speicherort der Dateien nicht verändert. Wenn eine Verknüpfung gelöscht wird, bleibt die Originaldatei erhalten. Sie können ein Verknüpfungssymbol beliebig umbenennen.
SIM – Subscriber Identity Module (Teilnehmer-Identitätsmodul). Eine SIM-Karte enthält einen Microchip, der Voice- und Datenübertragungen verschlüsselt. SIM-Karten können in Handys oder Notebooks verwendet werden.
Smart Card – In einem Prozessor oder einem Speicherchip integrierte Karle. Mithilfe von Smart Cards kann sich ein Benutzer bei einem Computer authentifizieren, der für den Einsatz von Smart Cards eingerichtet ist.
S/ PDI F – Digitales Schnittstellenformat von Sony/Phillips (Sony/Phillips Digital Interface) – Ein Audioübertragungs-format, das die Audioübertragung von einer Datei in eine andere ohne Analogkonvertierung ermöglicht, wodurch die Qualität der Datei vermindert werden könnte.
Standby-Modus – Energieverwaltungsmodus, in dem alle unnötigen Arbeitsgänge des Computers ausgeschaltet werden, um Strom zu sparen.
Startfähiger Datenträger – Medien, zum Beispiel Diskette oder CD, die zum Starten des Computers verwendet werden können. Sie sollten stets über ein startfähiges Medium verfügen, für den Fall, dass die Festplatte beschädigt oder der Computer mit Viren Infiziert wird. Die Drivers and Utilities-Disc ist ein startfähiger Datenträger.
Surge Protector (Überspannungsschutz) – Schützt den Computer vor Spannungsspitzen im Stromnetz, die z. B. bei einem Gewitter auftreten können. Überspannungsschalter bieten keinen Schutz vor Blitzschlägen oder Spannungsabfällen, die auftreten, wenn die Spannung mehr als 20 Prozent unter die normale Stromspannung abfällt.
Netzwerkverbindungen werden von Überspannungsschutzschaltern nicht geschützt. Trennen Sie daher bei einem Gewitter stets das Netzwerkkabel vom Netzwerkanschluss.
SVGA – Super-Video Graphics Array – Grafik-Standard für Grafikkarten und Controller. SVGA arbeitet mit einer Auflösung von 800 x 600 oder 1024 x 768.
Die Auflösung und die Anzahl der von einem Programm wiedergegebenen Farben hängen von der Leistung des Monitors, des Grafik-Controllers und der dazugehörigen Treiber sowie von der Größe des installierten Grafikspeichers ab.
S-Video TV-out – Anschluss für die Verbindung des Computers mit einem Fernseh- oder Digital-Audiogerät.
SXGA – Super-Extended Graphics Array – Grafik-Standard für Grafikkarten und Controller, der eine Bildauflösung bis zu 1280 x 1024 unterstützt.
SXGA+ - Super-Extended Graphics Array Plus - Grafik-Standard für Grafikkarten und Controller, der eine Bildauflösung bis zu 1400 x 1050 unterstützt.
Systemplatine – Haupt-Schaltkreisplatine Ihres Computers. Sie wird auch als Hauptplatine bezeichnet.
Systemsteuerung – Ein Windows-Dienstprogramm, mit dem Sie Betriebssystem- und Hardware-Einstellungen (z.B. Anzeigeeinstellungen) ändern können.
System-Setup-Programm – Dienstprogramm, das als Schnittstelle zwischen der Computer-Hardware und dem Betriebssystem fungiert. Mithille des System-Setup-Programms können Sie benutzerdefinierte Optionen im BIOS konfigurieren, z.B. Datum und Uhrzeit. Änderungen der Einstellungen für dieses Programm sollten nur erfahrene Computer-Anwender vornehmen.
T
TAPI – Programmierschnittstelle für Telefonanwendungen (Telephony Application Programming Interface) – Diese Schnittstelle ermöglicht Windows Programmen die Kommunikation mit einer großen Bandbreite von Telefoniegeräten, einschließlich Sprach-, Daten-, Fax- und Videogeräten.
Texteditor – Programm zum Erstellen und Bearbeiten von Dateien, die nur Text enthalten, z.B. Windows Editor. In Texteditoren wird in der Regel kein Zeilenumbruch durchgeführt. Außerdem stehen keine Formatierungsfunktionen (z.B. Unterstreichen, Ändern der Schriftart usw.) zur Verfügung.
TPM – TPM (Trusted Platform Module) – Eine hardware-basierte Sicherheitstechnik, die zusammen mit Sicherheits-Software die Netzwerk- und Computersicherheit durch Funktionen wie zum Beispiel Datei- und E-Mail-Schutz erhöht.
Treiber – Software, mit deren Hilfe das Betriebssystem ein Gerät wie einen Drucker steuert. Viele Geräte arbeiten nicht einwandfrei, wenn der falsche Treiber auf dem Computer installiert ist.
U
UMA – Dynamischer Grafikspeicher (Unified Memory Allocation) – Systemspeicher mit dynamischer Video-Zuweisung.
USB - Universeller serieller Bus - Eine Hardware-Schnittstelle für langsame Peripheriegeräte, z. B. USB-kompatible Tastatur, Maus, Joystick, Scanner. Lautsprecher, Drucker, Breitbandgeräte (DSL- und Kabelmodem), Bildäusgabegeräte oder Speichergeräte. Die Geräte werden entweder direkt in einen 4-polligen Sockel in den Computer oder in einen Multiport-Hub eingesteckt, der direkt an den Computer angeschlossen ist. USB-Geräte können bei laufendem Betrieb angeschlossen und vom Computer getrennt werden. Es können auch mehrere USB-Geräte hintereinander geschaltet werden.
USV - unterbrechungsfreie Stromversorgung - Notstromversorgung, die einsetzt, wenn die Stromversorgung aussetzt oder unter einen bestimmten Spannungswert fällt. Die unterbrechungsfreie Stromversorgung gewährleistet für einen begrenzten Zeitraum den Computerbetrieb, wenn die normale Stromversorgung ausfällt. USV-Systeme bieten einen Überspannungsschutz und dienen auch zur Spannungsregulierung. Kleine USV-Systeme liefern einige Minuten lang Akkustrom, damit Sie genügend Zeit haben, den Computer herunterzufahren.
UTP – nicht abgeschirmte Torsionskabel (Unshielded Twisted Pair) – Kabeltyp, der in den meisten Telefonnetzen und in manchen Computernetzen verwendet wird. Nicht abgeschirmte Drahtpaare werden verdrillt, um vor elektromagnetischen Störungen zu schützen. Auf diese Weise wird auch ohne eine Metallabschirmung rund um das Drahtpaar Schutz vor Störungen ermöglicht.
UXGA – Ultra Extended Graphics Array – Grafik-Standard für Grafikarten und Controller, der eine Bildauflösung bis zu 1600 x 1200 unterstützt.
V
V – Volt – Maßeinheit von elektrischem Potential oder elektromotorischer Kraft. Eine Spannung von einem Volt liegt vor, wenn ein elektrischer Strom von einem Ampere durch einen Widerstand von einem Ohm fließt.
Video-Controller – Schaltschema einer Grafikkarte oder der Systemplatine (bei Computern mit integriertem Video-Controller), das Ihren Computer-in Kombination mit dem Monitor-grafikfähig macht.
Video Mode (Videomodus) – Dieser Modus beschreibt, wie Text und Grafiken auf dem Monitor angezeigt werden. Grafikgestützte Software (z.B. das Betriebssystem Windows) wird im Videomodus dargestellt, der durch x horizontale mal y vertikale Bildpunkte und z Farben definiert ist. Zeichengestützte Software (z. B. ein Texteditor) wird dagegen in einem Videomodus dargestellt, der durch x Spalten mal y Zeilen von Zeichen definiert ist.
Video Resolution (Bildschirmauflösung) – Siehe Auflösung.
Videospeicher – Speicher mit Speicherschips für Grafik-Funktionen. Grafikspeicher ist in der Regel schneller als Systemspeicher. Die Größe des installierten Grafikspeichers beeinflusst maßgeblich, wie viele Farben ein Programm darstellen kann.
Virus – Bösartiges Programm, das die Arbeit auf dem Computer stören oder verlangsamen oder Daten auf Ihrem Computer vernichten soll. Virusprogramme werden über infizierte Disketten, aus dem Internet heruntergeladene Software oder durch E-Mail-Anhänge von einem Computer auf andere übertragen. Beim Starten eines infizierten Programms wird auch der darin enthaltene Virus aktiv.
Ein häufig auftretender Virustyp ist der Startvirus, der sich in den Startsektoren einer Diskette befindet. Wenn die Diskette beim Herunterfahren des Computers im Laufwerk bleibt und dieser anschließend wieder hochgefahren wird, wird der Computer beim Lesen der Startsektoren der Diskette infiziert. Wenn der Computer infiziert ist, kann der Startvirus so lange auf alle Disketten übertragen werden, die in diesem Computer gelesen oder beschrieben werden, bis er entfernt wird.
W
W – Walt – Maßeinheit von elektrischer Leistung. Eine elektrische Leistung von einem Watt liegt vor, wenn ein Strom von einem Ampere bei einer Spannung von einem Volt fließt.
Wallpaper (Tapeta) – Hintergrundmuster oder -bild auf dem Windows-Desktop. Das Hintergrundbild kann über die Windows-Systemsteuerung geändert werden. Sie können auch Ihr Lieblingsbild einscannen und als Hintergrundbild verwenden.
W Hr – Wattstunde (Wh)– Maßeinheit, die zur Anzeige der ungefähren Kapazität eines Akkus verwendet wird. Ein 66-Wh-Akku kann zum Beispiel eine Stunde lang eine Leistung von 66 Watt abgeben bzw. zwei Stunden lang 33 Watt.
WLAN – Wireless-Local-Area-Netzwerk – Eine Gruppe miteinander verbundener Computer, die drahtlos per Funk miteinander kommunizieren. Mit Access Points oder Wireless-Routern wird Internetzugang hergestellt.
Write-protected (Schreibgeschützt) – Dateien oder Datenträger, die nicht geändert werden können. Mit dem Schreibschutz können Sie Ihre Daten vor Veränderungen oder Beschädigungen schützen. Eine 3,5-Zoil-Diskette kann durch Verschieben des Schreibschutzschalters in die geöffnete Position mit einem Schreibschutz versehen werden.
WWAN – Wireless Wide Area Network – Ein Wireless-Hochgeschwindigkeits-Datennetzwerk, das sich Cellular-Technologie bedient und einen viel größeren geografischen Bereich abdeckt als WLAN.
WXGA – Wide-Aspect Extended Graphics Array – Grafik-Standard für Grafikkarten und Controller, der eine Bildauflösung bis zu 1280 x 800 unterstützt.
X
XGA - Extended Graphics Array - Grafik-Standard für Grafikkarten und Controller, der eine Bildauflösung bis zu 1024 x 768 unterstützt.
Z
ZIF – Einbau ohne Kraftaufwand (Zero Insertion Force) – Sockel oder Anschluss, bei dem ein Computerchip ein- oder ausgebaut werden kann, ohne dass der Chip oder Sockel einer Belastung ausgesetzt werden müssen.
Zip – Beliebtes Datenkomprimierungsformat. Dateien im Zip-Format werden als Zip-Dateien bezeichnet und weisen die Dateinamenerweiterung .zip auf. Eine besondere Art der Zip-Datei ist eine selbstextrahlerende Datei, die die Dateinamenerweiterung exe aufweist. Sie können diese Datei dekomprimieren, indem Sie darauf doppelklicken.
Zip-Laufwerk – Ein von der Iomega Corporation entwickeltes Hochleistungslaufwerk, das austauschbare 3.5-Zoll-Datenträger, so genannte Zip-Disketten, verwendet. Zip-Disketten sind unwesentlich größer als normale Disketten. Sie sind ungefähr doppelt so dick und können bis zu 100 MB Daten speichern.
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Anfordern von Unterstützung
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Online-Dienste
AutoTech-Service
Automatisches Auftragsauskunftsystem
Support-Service
Probleme mit der Bestellung
Produktinformationen
Einsenden von Teilen zur Reparatur auf Garantie oder zur Gutschrift
Kontaklaufnahme mit Dell
Kontaktaufnahme mit Dell

VORSI CHT: Falls das Computergehäuse entfernt werden muss, trennen Sie vorher die Netz- und Modemkabel von der Stromversorgung.
- Führen Sie die Schritte unter aus Beheben von Störungen
- Führen Sie "Dell Diagnostics" aus (siehe Dell Diagnostics).
- Erstellen Sie eine Kopie der Diagnose-Checkliste (siehe Diagnose-Checkliste) und füllen Sie sie aus. Beachten Sie, dass sich Ihre Service-Tag-Nummer im Akkufach des Computers befindet (siehe Entfernen des Akkus).
- Ziehen Sie die umfangreichen Online-Dienste auf der Dell Support-Website (support.euro.dell.com) zu Rate, falls es Fragen zur Verfahrensweise bei der Installation und der Problembehandlung gibt.
- Wenn das Problem mit den zuvor beschriebenen Schritten nicht gelöst werden konnte, können Sie bei Dell telefonisch technische Unterstützung anfordern.

ANMERKUNG: Rufen Sie den Support über ein Telefon neben oder in der Nähe des Computers an, damit ein Techniker Sie bei den erforderlichen Schritten unterstützen kann.

ANMERKUNG: Dells Express-Servicecode steht eventuell nicht in allen Ländern zur Verfügung.
Geben Sie den Express-Servicecode ein, wenn Sie vom automatischen Telefonsystem von Dell dazu aufgefordert werden, damit Ihr Anruf direkt zum zuständigen Support-Personal weitergeleitet werden kann. Wenn Sie keinen Express-Servicecode haben, öffnen Sie das Verzeichnis Dell Zubehör, doppelklicken Sie auf das Symbol Express-Servicecode und folgen Sie den Anleitungen.
Weitere Informationen zum Verwenden des Support-Service finden Sie unter Support-Service.

ANMERKUNG: Einige der im Folgenden genannten Dienste sind außerhalb der USA (Festland) möglicherweise nicht verfügbar. Informationen hierzu erhalten Sie bei Ihrem örtlichen Dell-Vertreter.
Online-Dienste
Unter support.dell.com können Sie auf den Dell-Support zugreifen. Wählen Sie auf der Seite WELCOME TO DELL SUPPORT (Willkommen auf der Dell Support-Website) Ihre Region aus, und geben Sie die erforderlichen Informationen ein, um auf Hilfe-Tools und Informationen zugreifen zu können.
Dell kann elektronisch über die folgenden Adressen erreicht werden:
1 World Wide Web
www.dell.com/
www.dell.com/ap/ (Nur für Asien und den Pazifikraum)
www.dell.com/jp (Nur für Japan)
www.euro.dell.com (nur für Länder in Europa)
www.dell.com/ la/ (für Lateinamerika)
www.dell.ca/ (Nur für Kanada)
1 Anonymes FTP (File Transfer Protocol)
ftp.dell.com/
Geben Sie als Benutzerkennung anonymous an und verwenden Sie Ihre E-Mail-Adresse als Kennwort.
1 Elektronischer Support-Service
mobile_support@us.dell.com
support@us.dell.com
apsupport@dell.com (nur für Länder in Aslen und im Pazifikraum)
support.jp.dell.com (Nur für Japan)
support.euro.dell.com (Nur für Europa)
Elektronischer Kostenvoranschlagsservice
apmarketing@dell.com (nur für Länder in Asien und im Pazifikraum)
sales_canada@dell.com (nur für Kanada)
AutoTech-Service
Der automatische Support-Service von Dell-AutoTech-bietet aufgezeichnete Antworten auf die Fragen, die Dell-Kunden am häufigsten zu Notebooks und Desktop-Computer stellen.
Wenn Sie AutoTech anrufen, können Sie mithilfe der Telefontasten das Thema auswählen, zu dem Sie Fragen haben.
Der AutoTech-Service steht täglich rund um die Uhr zur Verfügung. Sie können diesen Service auch über den Support erreichen. Die Telefonnummer für Ihre Region finden Sie unter Kontaktaufnahme mit Dell.
Automatisches Auftragsauskunftsystem
Um den Status der von Ihnen bestellten Dell™-Produkte abzufragen, können Sie die Website support.dell.com besuchen oder den automatischen Auftragsauskunftsdienst anrufen. Über eine Bandansage werden Sie zur Angabe bestimmter Informationen aufgefordert, die erforderlich sind, um Ihre Bestellung zu finden und darüber Auskunft zu geben. Die Telefonnummer für Ihre Region finden Sie unter Kontaktaufnahme mit Dell.
Support-Service
Der Support-Service von Dell steht an allen Tagen der Woche rund um die Uhr zur Verfügung, um Ihre Fragen über Dell-Hardware zu beantworten. Die Support-Mitarbeiter verwenden computergestützte Diagnoseprogramme, um die Fragen schnell und präzise zu beantworten.
Um den technischen Support von Dell zu nutzen, lesen Sie den Abschnitt und wählen Sie dann die unter für Ihr Land aufgeführte Rufnummer Anfordorn von Unterstützung Kontaktaufnahme mit Dell.
Probleme mit der Bestellung
Sollten sich Probleme mit der Bestellung ergeben (fehlende oder falsche Teile, inkorrekte Abrechnung), setzen Sie sich mit dem Kundendienst von Dell in Verbindung. Halten Sie bei Ihrem Anruf die Rechnung oder den Lieferschein bereit. Die Telefonnummer für Ihre Region finden Sie unter Kontaklaufnahme mit Dell.
Produktinformationen
Wenn Sie Informationen zu weiteren Produkten von Dell benötigen oder eine Bestellung aufgeben möchten, besuchen Sie die Website von Dell unter www.dell.com. Um die Telefonnummer für Ihre Region zu erhalten, oder mit einem Vertriebs-Spezialisten zu sprechen, siehe Kontaktaufnahme mit Dell.
Einsenden von Teilen zur Reparatur auf Garantie oder zur Gutschrift
Sämtliche Produkte, die zur Reparatur oder Gutschrift zurückgesendet werden, müssen wie folgt vorbereitet werden:
- Rufen Sie bei Dell an, um eine Rücksendenummer zu erhalten und schreiben Sie diese deutlich lesbar außen auf den Versandkarton.
Die Telefonnummer für Ihre Region finden Sie unter Kontaktaufnahme mit Dell. - Legen Sie eine Kopie des Lieferscheins und ein Begleitschreiben bei, in dem der Grund der Rücksendung erklärt wird.
- Legen Sie eine Kopie der Diagnose-Checkliste bei (siehe), aus der die durchgeführten Tests und die Fehlermeldungen des Programms "Dell Diagnostics" hervorgehen (siehe Dell Diagnostics).
-
Falls das Gerät zur Gutschrift zurückgesendet wird, legen Sie alle zugehörigen Zubehörtelle (z.B. Netzkabel, Software-Disketten, Handbücher usw.) bei.
-
Schicken Sie die Geräte in der Originalverpackung (oder einer ähnlichen Verpackung) zurück.
Beachten Sie, dass Sie die Versandkosten tragen müssen. Außerdem sind Sie verantwortlich für die Transportversicherung aller zurückgeschickten Produkte und tragen das volle Risiko für den Versand an Dell. Nachnahmesendungen werden nicht angenommen.
Rücksendungen, die diese Bedingungen nicht erfüllen, werden von Dell nicht angenommen, und die Geräte werden an Sie zurückgeschickt.
Kontaktaufnahme mit Dell
ANMERKUNG: Halten Sie beim Anruf den Express-Servicecode griffberalt. Der Code hilft Dells automatischem Support-Telefonsystem, Ihren Anruf effizienter weiterzuleiten.
Vergessen Sie nicht die Diagnose-Checkliste auszuführen (siehe Diagnose-Checkliste). Wenn möglich, sollten Sie Ihren Computer einschalten, bevor Sie die Unterstützung von Dell anrufen, sowie ein Telefon in der Nähe des Computers verwenden. Sie werden unter Umständen aufgefordert, einige Befehle einzugeben, detaillierte Informationen während der Ausführung von Operationen zu übermitteln oder sonstige Verfahren für die Problembehandlung anzuwenden, die nur am System selbst durchgeführt werden können. Stellen Sie sicher, dass Sie die Computerdokumentation zur Hand haben.

VORSI CHT: Bevor Sie Arbeiten im Inneren des Computers ausführen, lesen Sie zunächst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
| Diagnose-Checkliste |
| Name: |
| Datum: |
| Adresse: |
| Telefonnummer: |
| Service-Tag-Nummer (Strichcode im Akkufach): |
| Express-Servicocode: |
| Rücksendenummer (falls durch den technischen Support von Dell vergeben): |
| Betriebssystem und Version: |
| Geräte: |
| Erweiterungskarten: |
| Ist Ihr Computer an ein Netzwerk angeschlossen? Ja / Nein |
| Netzwerk, Version und Netzwerkadapter: |
| Programme und deren Versionen: |
| Ermitteln Sie mithilfe der Dokumentation zum Betriebssystem den Inhalt der Startdateien Ihres Systems. Drucken Sie diese Dateien aus, wenn ein Drucker angeschlossen ist. Notieren Sie andernfalls den Inhalt aller Dateien, bevor Sie bei Dell anrufen. |
| Fehlermeldung, Signaltoncode oder Diagnosecode: |
| Beschreibung des Problems und der durchgeführten Fehlersuchmaßnahmen: |
Kontaktaufnahme mit Dell
Sie können mit Dell telefonisch und über das Internet Kontakt aufnehmen:

ANMERKUNG: Die gebührenfreien Nummern gelten in den entsprechend aufgeführten Ländern.

ANMERKUNG: In bestimmten Ländern ist der Support speziell für Dell XPS-Computer unter einer anderen Telefonnummer verfügbar. Diese wird für die entsprechenden Länder aufgeführt. Wenn keine Telefonnummer speziell für XPS-Computer aufgeführt ist, können Sie sich über die aufgelistete Support-Nummer an Doll wenden. Sie werden dann entsprechend weitervermittelt.
Support über das Internet erhalten Sie unter support.dell.com.
Weltwelten Support über das Internet erhalten Sie, indem Sie eine Option aus dem Menü Dell International im unteren Bereich der Seite wählen oder eine geeignete Internetadresse aus der folgenden Tabelle besuchen:
E-Mail-Support erhalten Sie unter den E-Mail-Adressen in der folgenden Tabelle:
Telefonischen Support erhalten Sie unter den Telefonnummern und Vorwahlen in der folgenden Tabelle: Im Zweifelsfall ist Ihnen die nationale oder internationale Auskunft gerne behilflich.

ANMERKUNG: Die folgenden Kontaktinformationen waren zum Zeitpunkt der Drucklegung dieses Dokuments korrekt; die Informationen können sich ändern.
| Land (Stadt)Internationale VorwahlNationale VorwahlOrtsvorwahl | Servicetyp | Ortsvorwahlen, örtliche Telefonnummern und gebührenfreie Nummern Internet- und E-Mail-Adresse |
| www.dell.com/vi | ||
| Amerikanische Jungferninseln | Online-Support | la-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | gebührenfrei: 1-877-702-4360 | |
| Anguilla | Online-Support | www.dell.com/ai |
| E-Mail-Adresse | la-techsupport@dell.com | |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | gebührenfrei: 800-335-0031 | |
| Antigua und Barbuda | Online-Support | www.dell.com.agla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | 1-800-805-5924 | |
| AomenNationale Vorwahl: 853 | Technischer Support | gebührenfrei: 0800-105 |
| Kundendienst (Xiamen, China) | 34 160 910 | |
| Vertrieb (allgemein) (Xiamen, China) | 29 693 115 | |
| Argentinien (Buenos Aires)Internationale Vorwahl: 00Nationale Vorwahl: 54Ortsvorwahl: 11 | Online-Support | www.dell.com.ar |
| E-Mail-Adresse für Desktop Computer und Notebooks | la-techsupport@dell.com | |
| E-Mail-Adresse für Server und EMC®-Speicherprodukte: | la_enterprise@dell.com | |
| Kundendienst | gebührenfrei: 0-800-444-0730 | |
| Technischer Support - Dell PowerAppTM, Dell PowerEdgeTM, Dell PowerConnectTM und Dell PowerVaultTM | gebührenfrei: 0-800-222-0154 | |
| Technischer Support | gebührenfrei: 0-800-444-0724 | |
| Vertrieb | 0-810-444-3355 | |
| Aruba | Online-Support | www.dell.com.awla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | gebührenfrei: 800-1578 | |
| Australien (Sydney)Internationale Vorwahl: 0011Nationale Vorwahl: 61Ortsvorwahl: 2 | Online-Support | support.ap.dell.comsupport.ap.dell.com/contactus |
| Technischer Support | ||
| Technischer Support (nur für XPS-Notebooks) | gebührenfrei: 1300 790 877 | |
| Privatanwender und Home Office | gebührenfrei: 1300-655-533 | |
| Mittelstand und Großkunden | gebührenfrei: 1800-633-559 | |
| Kleine Unternehmen, Bildungseinrichtungen, städtische und kommunale öffentliche Auftraggeber | gebührenfrei: 1800-060-889 | |
| Kundendienst | gebührenfrei: 1300-662-196 | |
| Bahamas | Online-Support | www.dell.com/bsla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | gebührenfrei: 1-866-874-3038 | |
| Barbados | Online-Support | www.dell.com/bbla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | 1-800-534-3142 | |
| Belgien (Brüssel)Internationale Vorwahl: 00Nationale Vorwahl: 32Ortsvorwahl: 2 | Online-Support | support.euro.dell.com |
| Technischer Support (nur für XPS-Notebooks) | 02 481 92 96 | |
| Support (allgemein) | 02 481 92 88 | |
| Fax-Support (allgemein) | 02 481 92 95 | |
| Kundendienst | 02 713 15 65 | |
| Vertrieb Firmenkunden | 02 481 91 00 | |
| Fax | 02 481 92 99 | |
| Telefonzentrale | 02 481 91 00 | |
| Bermudas | Online-Support | www.dell.com/bmla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | 1-877-890-0751 | |
| Bolivien | Online-Support | www.dell.com/bola-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | gebührenfrei: 800-10-0238 | |
| BrasilienInternationale Vorwahl: 00Nationale Vorwahl: 55Ortsvorwahl: 51 | Online-Support | www.dell.com/brBR_TechSupport@dell.com |
| Kundendienst und Technischer Support | 0800 970 3355 | |
| Technischer Support per Fax | 51 2104 5470 | |
| Kundendienst - Fax | 51 2104 5480 | |
| Vertrieb | 0800 970 3390 | |
| Britische Jungferninsein | Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | gebührenfrei: 1-866-278-6820 |
| BruneiNationale Vorwahl: 673 | Technischer Support (Penang, Malaysia) | 604 633 4966 |
| Kundendienst (Penang, Malaysia) | 604 633 3101oder gebührenfrei: 801 1012 | |
| Vertrieb (allgemein) (Penang, Malaysia) | 604 633 3101oder gebührenfrei: 801 1012 | |
| Caymaninseln | Online-Support | la-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | 1-877-262-5415 | |
| Chile (Santiago)Nationale Vorwahl: 56Ortsvorwahl: 2 | Online-Support | www.dell.com/clla-techsupport@dell.com |
| Vertrieb und Kunden-Support | gebührenfrei: 1230-020-3397oder 800-20-1385 | |
| China (Xiamen)Nationale Vorwahl: 86Ortsvorwahl: 592 | Online-Support | support@dell.com.cn |
| Technischer Support per E-Mail: | support.dell.com.cn/email | |
| Kundenbetreuung per E-Mail: | customer_cn@dell.com | |
| Technischer Support per Fax | 592 818 1350 | |
| Technischer Support - nur für XPS-Computer | gebührenfrei: 800 858 0540 | |
| Technischer Support - DellTM DimensionTM und Dell InspironTM | gebührenfrei: 800 858 2969 | |
| Technischer Support - Dell OptiPlexTM, Dell LatitudeTM und Dell PrecisionTM | gebührenfrei: 800 858 0950 | |
| Technischer Support - Server und Speicher | gebührenfrei: 800 858 0960 | |
| Technischer Support - Projektoren, PDAs. Switches, Router usw. | gebührenfrei: 800 858 2920 | |
| Technischer Support - Drucker | gebührenfrei: 800 858 2311 | |
| Kundendienst | gebührenfrei: 800 858 2060 | |
| Kundendienst - Fax | 592 818 1308 | |
| Privatanwender und kleine Unternehmen | gebührenfrei: 800 858 2222 | |
| Vorzugskontenabteilung | gebührenfrei: 800 858 2557 | |
| Firmengroßkunden GCP | gebührenfrei: 800 858 2055 | |
| Firmengroßkunden Schlüsselkonten | gebührenfrei: 800 858 2628 | |
| Firmengroßkunden Nord | gebührenfrei: 800 858 2999 | |
| Firmengroßkunden Nord, öffentliche Auftraggeber und Bildungswesen | gebührenfrei: 800 858 2955 | |
| Firmengroßkunden Ost | gebührenfrei: 800 858 2020 | |
| Firmengroßkunden Ost, öffentliche Auftraggeber und Bildungswesen | gebührenfrei: 800 858 2669 | |
| Support Team für Firmengroßkunden | gebührenfrei: 800 858 2572 | |
| Firmengroßkunden Süd | gebührenfrei: 800 858 2355 | |
| Firmengroßkunden West | gebührenfrei: 800 858 2811 | |
| Firmengroßkunden Ersatzteile | gebührenfrei: 800 858 2621 | |
| Costa Rica | Online-Support | www.dell.com/crla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | 0800-012-0231 | |
| Dänemark (Kopenhagen)Internationale Vorwahl: 00Nationale Vorwahl: 45 | Online-Support | support.euro.dell.com |
| Technischer Support (nur für XPS-Notebooks) | 7010 0074 | |
| Technischer Support | 7023 0182 | |
| Kundendienst - relational | 7023 0184 | |
| Kundendienst Privatanwender/kleine Unternehmen | 3287 5505 | |
| Telefonzentrale - relational | 3287 1200 | |
| Faxzentrale - relational | 3287 1201 | |
| Telefonzentrale - Privatanwender/kleine Unternehmen | 3287 5000 | |
| Faxzentrale - Privatanwender/kleine Unternehmen | 3287 5001 | |
| Deutschland (Frankfurt)Internationale Vorwahl: 00Nationale Vorwahl: 49Ortsvorwahl: 69 | Online-Support | support.euro.dell.comtech_support_central_europe@dell.com |
| Technischer Support (nur für XPS-Notebooks) | 069 9792 7222 | |
| Technischer Support | 069 9792-7200 | |
| Kundendienst Privatanwender/kleine Unternehmen | 0180-5-224400 | |
| Globaler Kundendienst | 069 9792-7320 | |
| Kundendienst für Vorzugskonten | 069 9792-7320 | |
| Kundendienst für Großkunden | 069 9792-7320 | |
| Kundendienst für öffentliche Auftraggeber | 069 9792-7320 | |
| Telefonzentrale | 069 9792-7000 | |
| Dominica | Online-Support | www.dell.com/dmla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | gebührenfrei: 1-866-278-6821 | |
| Dominikanische Republik | Online-Support | www.dell.com/dola-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | 1-800-156-1588 | |
| Ecuador | Online-Support | www.dell.com/ecla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb (für Anrufer aus Quito) | gebührenfrei: 999-119-877-655-3355 | |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb (für Anrufer aus Guayaquil) | gebührenfrei: 1800-999-119-877-655-3355 | |
| El Salvador | Online-Support | www.dell.com/svla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | 800-6132 | |
| Finnland (Helsinki)Internationale Vorwahl: 990Nationale Vorwahl: 358Ortsvorwahl: 9 | Online-Support | support.euro.dell.comfi_support@dell.com |
| Technischer Support | 0207 533 555 | |
| Kundendienst | 0207 533 538 | |
| Telefonzentrale | 0207 533 533 | |
| Fax | 0207 533 530 | |
| Vertrieb unter 500 Mitarbeiter | 0207 533 540 | |
| Vertrieb über 500 Mitarbeiter | 0207 533 533 | |
| Frankreich (Paris)(Montpellier)Internationale Vorwahl: 00Nationale Vorwahl: 33Ortsvorwahl: (1) (4) | Online-Support | support.euro.dell.com |
| Technischer Support (nur für XPS-Notebooks) | 0825 387 129 | |
| Privatanwender und kleine Unternehmen | ||
| Technischer Support | 0825 387 270 | |
| Kundendienst | 0825 823 833 | |
| Telefonzentrale | 0825 004 700 | |
| Telefonzentrale (Anrufe von außerhalb nach Frankreich) | 04 99 75 40 00 | |
| Vertrieb | 0825 004 700 | |
| Fax | 0825 004 701 | |
| Fax (Anrufe von außerhalb nach Frankreich) | 04 99 75 40 01 | |
| Firmenkunden | ||
| Technischer Support | 0825 004 719 | |
| Kundendienst | 0825 338 339 | |
| Telefonzentrale | 01 55 94 71 00 | |
| Vertrieb | 01 55 94 71 00 | |
| Fax | 01 55 94 71 01 | |
| Grenada | Online-Support | www.dell.com/gdla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | gebührenfrei: 1-866-540-3355 | |
| GriechenlandInternationale Vorwahl: 00Nationale Vorwahl: 30 | Online-Support | support.euro.dell.com |
| Technischer Support | 00800-44 14 95 18 | |
| Gold Service; Technischer Support | 00800-44 14 00 83 | |
| Telefonzentrale | 2108129810 | |
| Gold Service; Telefonzentrale | 2108129811 | |
| Vertrieb | 2108129800 | |
| Fax | 2108129812 | |
| Online-Support | support.euro.dell.comdell direct support@dell.com | |
| Online-Kundendienst support.euro.dell.com/uk/en/ECare/form/home.asp | ||
| Vertrieb | ||
| Vertrieb Privatanwender und kleine Unternehmen | 0870 907 4000 | |
| Firmenkunden/Öffentlicher Sektor - Verkauf | 01344 860 456 | |
| Großbritannien(Bracknell)Internationale Vorwahl: 0.0Nationale Vorwahl: 4.4Ortsvorwahl: 1344 | Kundendienst | |
| Privatanwender und kleine Unternehmen | 0870 906 0010 | |
| Firmenkunden | 01344 373 185 | |
| Vorzugskonten (500-5000 Mitarbeiter) | 0870 906 0010 | |
| Globale Kunden | 01344 373 186 | |
| Öffentliche Auftraggeber: Zentral | 01344 373 193 | |
| Öffentliche Auftraggeber: städtische und kommunale sowie Bildungseinrichtungen | 01344 373 199 | |
| Gesundheitswesen | 01344 373 194 | |
| Technischer Support | ||
| nur für XPS-Computer | 0870 366 4180 | |
| Firmenkunden/Vorzugskonten/PAD (mehr als 1000 Beschäftigte) | 0870 908 0500 | |
| Sonstige Dell-Produkte | 0870 353 0800 | |
| Allgemein | ||
| Privatanwender und kleine Unternehmen - Fax | 0870 907 4006 | |
| Guatemala | Online-Support | www.dell.com/gtla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | 1-800-999-0136 | |
| Guyana | Online-Support | la-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | gebührenfrei: 1-877-270-4609 | |
| HongkongInternationale Vorwahl:001Nationale Vorwahl: 852 | Online-Support | support.ap.dell.comsupport.dell.com.cn/email |
| Technischer Support - nur für XPS-Computer | 00852-3416 6923 | |
| Technischer Support - Dimension und Inspiron | 00852-2969 3188 | |
| Technischer Support - OptiPlex, Latitude und Dell Precision | 00852-2969 3191 | |
| Technischer Support - Server und Speicher | 00852-2969 3196 | |
| Technischer Support - Projektoren, PDAs, Switches, Router usw. | 00852-3416 0906 | |
| Kundendienst | 00852-3416 0910 | |
| Firmengroßkunden | 00852-3416 0907 | |
| Globale Kundenprogramme | 00852-3416 0908 | |
| Mittelstand | 00852-3416 0912 | |
| Privatanwender und kleine Unternehmen | 00852-2969 3105 | |
| Indien | Online-Support | support.ap.dell.com |
| Support für Notebooks und Desktop-Computer | ||
| Support für Desktop-Computer per E-Mail | india_support_desktop@dell.com | |
| E-Mail-Support für Notebooks | india_support_notebook@dell.com | |
| Telefonnummern | 080-25068032 oder 080-25068034oder Ihren örtlichen STD-Code + 60003355oder gebührenfrei: 1-800-425-8045 | |
| Server-Support | ||
| india_support_Server@dell.com | ||
| Telefonnummern | 080-25068032 oder 080-25068034oder Ihren örtlichen STD-Code + 60003355oder gebührenfrei: 1800 425 8045 | |
| Nur Gold-Support | ||
| eec_ap@dell.com | ||
| Telefonnummern | 080-25068033 oderoder Ihren örtlichen STD-Code + 60003355oder gebührenfrei: 1-800-425-9045 | |
| Nur XPS-Support | ||
| Indlaxps_AP@dell.com | ||
| Telefonnummern | 080-25068066oder gebührenfrei: 1-800-425-2066 | |
| Kundendienst | ||
| Privatanwender und kleine Unternehmen | India_care_HSB@dell.comgebührenfrei: 1800-4254051 | |
| Firmengroßkunden | India_care_REL@dell.comgebührenfrei: 1800-4252067 | |
| Vertrieb | ||
| Firmengroßkunden | 1600 33 8044 | |
| Privatanwender und kleine Unternehmen | 1600 33 8046 | |
| Irland (Cherrywood)Internationale Vorwahl: 0.0Nationale Vorwahl: 353Ortsvorwahl: 1 | Online-Support | support.euro.dell.comdell_direct_support@dell.com |
| Technischer Support | ||
| nur für XPS-Computer | 1850 200 722 | |
| Computer in Unternehmen | 1850 543 543 | |
| Computer von Privatanwender | 1850543543 | |
| Vor-Ort-Service | 1850200889 | |
| Vertrieb | ||
| Privatanwender | 1850200333 | |
| Kleine Unternehmen | 1850 664 656 | |
| Mittelstand | 1850200646 | |
| Großkunden | 1850200646 | |
| Vertrieb per E-Mail | Dell_IRL_Outlet@dell.com | |
| Kundendienst | ||
| Privatanwender und kleine Unternehmen | 01 204 4014 | |
| Unternehmen (mehr als 200 Beschäftigte) | 1850 200 982 | |
| Allgemein | ||
| Fax/Vertrieb per Fax | 01 204 0103 | |
| Telefonzentrale | 01 204 4444 | |
| Kundendienst in Großbritannien (nur innerhalb von GB) | 0870 906 0010 | |
| Firmenkunden - Kundendienst (nur innerhalb von GB) | 0870 907 4499 | |
| Vertrieb in Großbritannien (nur innerhalb von GB) | 0870 907 4000 | |
| Italien (Mailand)Internationale Vorwahl: 0.0Nationale Vorwahl: 39Ortsvorwahl: 0.2 | Online-Support | support.euro.dell.com |
| Privatanwender und kleine Unternehmen | ||
| Technischer Support | 02 577 826 90 | |
| Kundendienst | 02 696 821 14 | |
| Fax | 02 696 821 13 | |
| Telefonzentrale | 02 696 821 12 | |
| Firmenkunden | ||
| Technischer Support | 02 577 826 90 | |
| Kundendienst | 02 577 825 55 | |
| Fax | 02 575 035 30 | |
| Telefonzentrale | 02 577 821 | |
| Jamaika | Online-Support | la-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst, Vertrieb (nur innerhalb von Jamaica) | 1-800-440-9205 | |
| Japan (Kawasaki)Internationale Vorwahl: 0.01Nationale Vorwahl: 81Ortsvorwahl: 4.4 | Online-Support | support.jp.dell.com |
| Technischer Support - nur für XPS-Computer | gebührenfrei: 0120-937-786 | |
| Technischer Support außerhalb Japans - nur XPS Computer | 81-44-520-1235 | |
| Technischer Support - Dimension und Inspiron | gebührenfrei: 0120-198-226 | |
| Technischer Support außerhalb Japans - Dimension und Inspiron | 81-44-520-1435 | |
| Technischer Support - Dell Precision, OptiPlex und Latitude | gebührenfrei: 0120-198-433 | |
| Technischer Support außerhalb Japans - Dell Precision, OptiPlex und Latitude | 81-44-556-3894 | |
| Technischer Support - Dell PowerApp, Dell PowerEdge, Dell PowerConnect und Dell PowerVault | gebührenfrei: 0120-198-498 | |
| Technischer Support außerhalb Japans - PowerApp, PowerEdge, PowerConnect und PowerVault | 81-44-556-4162 | |
| Technischer Support - Projektoren, PDAs, Drucker, Router | gebührenfrei: 0120-981-690 | |
| Technischer Support außerhalb Japans -PDAs, Projektoren, Drucker, Router | 81-44-556-3468 | |
| Faxbox-Service | 044-556-3490 | |
| Automatisches Auftragsauskunftsystem (rund um die Uhr) | 044-556-3801 | |
| Kundendienst | 044-556-4240 | |
| Vertrieb Geschäftskunden - bis zu 400 Beschäftigte | 044-556-1465 | |
| Vertrieb Vorzugskonten - über 400 Beschäftigte | 044-556-3433 | |
| Vertrieb für öffentliche Auftraggeber - Behörden, Bildungs- und Gesundheitswesen | 044-556-5963 | |
| Japan Globales Geschäftssegment | 044-556-3469 | |
| Einzelanwender | 044-556-1657 | |
| Online-Vertrieb für Privatanwender | 044-556-2203 | |
| Vor-Ort-Vertrieb für Privatanwender | 044-556-4649 | |

| Internationale Vorwahl: 00Nationale Vorwahl: 52 | Kundendienst | 001-877-384-8979oder 001-877-269-3383 |
| Zentrale | 50-81-8800oder 001-800-888-3355oder 001-866-851-1754 | |
| Montserrat | Online-Support | la-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | gebührenfrei: 1-866-278-6822 | |
| NeuseelandInternationale Vorwahl: 00Nationale Vorwahl: 64 | Online-Support | support.ap.dell.comsupport.ap.dell.com/contactus |
| Technischer Support (nur für XPS-Notebooks) | gebührenfrei:0800 335 540 | |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | 0800 441 567 | |
| Nicaragua | Online-Support | www.dell.com/nila-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | 001-800-220-1377 | |
| Niederlande (Amsterdam)Internationale Vorwahl: 00Nationale Vorwahl: 31Ortsvorwahl: 20 | Online-Support | support.euro.dell.com |
| Technischer Support (nur für XPS-Notebooks) | 020 674 45 94 | |
| Technischer Support | 020 674 45 00 | |
| Technischer Support per Fax | 020 674 47 66 | |
| Kundendienst Privatanwender/kleine Unternehmen | 020 674 42 00 | |
| Kundendienst (relational) | 020 674 4325 | |
| Vertrieb Privatanwender/kleine Unternehmen | 020 674 55 00 | |
| Relationaler Vertrieb | 020 674 50 00 | |
| Vertrieb Privatanwender/kleine Unternehmen - Fax | 020 674 47 75 | |
| Relationaler Vertrieb - Fax | 020 674 47 50 | |
| Telefonzentrale | 020 674 50 00 | |
| Zentrale - Fax | 020 674 47 50 | |
| Niederländische Antillen | Online-Support | la-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | 001-800-882-1519 | |
| Norwegen (Lysaker)Internationale Vorwahl: 00Nationale Vorwahl: 47 | Online-Support | support.euro.dell.com |
| Technischer Support (nur für XPS-Notebooks) | 815 35 043 | |
| Technischer Support | 671 16882 | |
| Kundendienst (relational) | 671 17575 | |
| Kundendienst Privatanwender/kleine Unternehmen | 23162298 | |
| Telefonzentrale | 671 16800 | |
| Zentrale - Fax | 671 16865 | |
| Österreich (Wien)Internationale Vorwahl: 900Nationale Vorwahl: 43Ortsvorwahl: 1 | Online-Support | support.euro.dell.comtech_support_central_europe@dell.com |
| Technischer Support (nur für XPS-Notebooks) | 08 20 24 05 30 81 | |
| Vertrieb Privatanwender/kleine Unternehmen | 08 20 24 05 30 00 | |
| Privatanwender/kleine Unternehmen - Fax | 08 20 24 05 30 49 | |
| Kundendienst Privatanwender/kleine Unternehmen | 08 20 24 05 30 14 | |
| Support für Privatanwender/kleine Unternehmen | 08 20 24 05 30 17 | |
| Service für Vorzugskonten/Firmenkunden | 08 20 24 05 30 16 | |
| Support Vorzugskonten/Firmenkunden | 08 20 24 05 30 17 | |
| Telefonzentrale | 08 20 24 05 30 00 | |
| Panama | Online-Support | www.dell.com/pala-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | 011-800-507-1264 | |
| Peru | Online-Support | www.dell.com/pela-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | 0800-50-669 | |
| Polen (Warschau)Internationale Vorwahl: 011 | Online-Support | support.euro.dell.compl_support_tech@dell.com |
| Kundendienst Telefon | 57 95 700 | |
| Kundendienst | 57 95 999 | |
| Nationale Vorwahl: 48Ortsvorwahl: 22 | Vertrieb | 57 95 999 |
| Kundendienst - Fax | 57 95 806 | |
| Empfang - Fax | 57 95 998 | |
| Telefonzentrale | 57 95 999 | |
| PortugalInternationale Vorwahl: 00Nationale Vorwahl: 351 | Online-Support | support.euro.dell.com |
| Technischer Support | 707 200 149 | |
| Kundendienst | 800 300 413 | |
| Vertrieb | 800 300 410 oder 800 300 411 oder 800 300 412oder 21 422 07 10 | |
| Fax | 21 424 01 12 | |
| Puerto Rico | Online-Support | www.dell.com/prla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support | gebührenfrei: 1-866-390-46951-866-851-1760or | |
| Kundendienst und Vertrieb | 1-877-537-3355 | |
| Santa Kitts und Nevis | Online-Support | www.dell.com/ knla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | gebührenfrei: 1-866-540-3355 | |
| Santa Lucia | Online-Support | www.dell.com/lcla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | gebührenfrei: 1-866-464-4352 | |
| Santa Vincent und die Grenadinen | Online-Support | www.dell.com/vcla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | gebührenfrei: 1-866-464-4353 | |
| Schweden (Upplands Vasby)Internationale Vorwahl: 00Nationale Vorwahl: 46Ortsvorwahl: 8 | Online-Support | support.euro.dell.com |
| Technischer Support (nur für XPS-Notebooks) | 77 134 03 40 | |
| Technischer Support | 08 590 05 199 | |
| Kundendienst (relational) | 08 590 05 642 | |
| Kundendienst Privatanwender/kleine Unternehmen | 08 587 70 527 | |
| Support für das Belegschaftskaufprogramm (EPP) | 020 140 14 44 | |
| Technischer Support per Fax | 08 590 05 594 | |
| Vertrieb | 08 58770581 | |
| Schweiz (Genf)Internationale Vorwahl: 00Nationale Vorwahl: 41Ortsvorwahl: 22 | Online-Support | support.euro.dell.comTech_support_central_Europe@dell.com |
| Technischer Support (nur für XPS-Notebooks) | 0848 338 857 | |
| Technischer Support - Privatanwender und kleine Unternehmen | 0844 811 411 | |
| Technischer Support - Firmenkunden | 0844 822 844 | |
| Kundendienst - Privatanwender und kleine Unternehmen | 0848 802 202 | |
| Kundendienst - Firmenkunden | 0848 821 721 | |
| Zentrale | 0848 335 599 | |
| Fax | 022 799 01 90 | |
| Vertrieb | 022 799 01 01 | |
| Singapur (Singapur)Internationale Vorwahl: 005Nationale Vorwahl: 65 | ANMERKUNG: Die Telefonnummern in diesem Abschnitt sollten nur innerhalb von Singapur oder Malaysia angerufen werden. | |
| Online-Support | support.ap.dell.com | |
| Technischer Support - nur für XPS-Computer | gebührenfrei: 1800 394 7464 | |
| Technischer Support - Dimension, Inspiron und Elektronik und Zubehör | gebührenfrei: 1 800 394 7430 | |
| Technischer Support - OptiPlex, Latitude und Dell Precision | gebührenfrei: 1 800 394 7488 | |
| Technischer Support - PowerApp, PowerEdge, PowerConnect und PowerVault | gebührenfrei: 1 800 394 7478 | |
| Kundendienst | gebührenfrei: 1 800 394 7430 (Option 6) | |
| Vertrieb (allgemein) | gebührenfrei: 1 800 394 7412 | |
| Vertrieb Firmenkunden | gebührenfrei: 1 800 394 7419 | |
| Slowakei (Prag) | Online-Support | support.euro.dell.comczech_dell@dell.com |
| Technischer Support | 02 5441 5727 | |
| Internationale Vorwahl: 0.0Nationale Vorwahl: 421 | Kundendienst | 420 22537 2707 |
| Fax | 02 5441 8328 | |
| Tech Fax | 02 5441 8328 | |
| Telefonzentrale (Vertrieb) | 02 5441 7585 | |
| Spanien (Madrid)Internationale Vorwahl: 0.0Nationale Vorwahl: 34Ortsvorwahl: 91 | Online-Support | support.euro.dell.com |
| Privatanwender und kleine Unternehmen | ||
| Technischer Support | 902 100 130 | |
| Kundendienst | 902 118 540 | |
| Vertrieb | 902 118 541 | |
| Telefonzentrale | 902 118 541 | |
| Fax | 902 118 539 | |
| Firmenkunden | ||
| Technischer Support | 902 100 130 | |
| Kundendienst | 902 115 236 | |
| Telefonzentrale | 91 722 92 00 | |
| Fax | 91 722 95 83 | |
| Südafrika (Johannesburg)Internationale Vorwahl:09/091Nationale Vorwahl: 27Ortsvorwahl: 11 | Online-Support | support.euro.dell.comdell.za_support@dell.com |
| Gold Queue | 011 709 7713 | |
| Technischer Support | 011 709 7710 | |
| Kundendienst | 011 709 7707 | |
| Vertrieb | 011 709 7700 | |
| Fax | 011 706 0495 | |
| Telefonzentrale | 011 709 7700 | |
| TaiwanInternationale Vorwahl:002Nationale Vorwahl: 886 | Online-Support | support.ap.dell.comsupport.dell.com.cn/email |
| Technischer Support - nur für XPS-Computer | gebührenfrei: 0080 186 3085 | |
| Technischer Support - OptiPlex, Latitude, Inspiron, Dimension und Elektronik und Zubehör | gebührenfrei: 0080 186 1011 | |
| Technischer Support - Server und Speicher | gebührenfrei: 0080 160 1256 | |
| Kundendienst | gebührenfrei: 0080 160 1250 (Option 5) | |
| Vortrieb (allgemein) | gebührenfrei: 0080 165 1228 | |
| Vortrieb Firmenkunden | gebührenfrei: 0080 165 1227 | |
| ThailandInternationale Vorwahl:001Nationale Vorwahl: 66 | Online-Support | support.ap.dell.com |
| Technischer Support (OptiPlex, Latitude, und Dell Precision) | gebührenfrei: 1800 0060 07 | |
| Technischer Support (PowerApp, PowerEdge, PowerConnect und PowerVault) | gebührenfrei: 1800 0600 09 | |
| Kundendienst | gebührenfrei: 1800 006 007 (Option 7) | |
| Vertrieb Firmenkunden | gebührenfrei: 1800 006 009 | |
| Vertrieb (allgemein) | gebührenfrei: 1800 006 006 | |
| Trinidad und Tobago | Online-Support | www.dell.com/ttla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | gebührenfrei: 1-888-799-5908 | |
| Tschechische Republik(Prag)Internationale Vorwahl: 0.0Nationale Vorwahl: 420 | Online-Support | support.euro.dell.comczech_dell@dell.com |
| Technischer Support | 22537 2727 | |
| Kundendienst | 22537 2707 | |
| Fax | 22537 2714 | |
| Fax Technisch | 22537 2728 | |
| Telefonzentrale | 22537 2711 | |
| Turk- und Caicos-Inseln | Online-Support | www.dell.com/tcla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | gebührenfrei: 1-877-441-4735 | |
| Uruguay | Online-Support | www.dell.com/uyla-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | gebührenfrei: 000-413-598-2521 | |
| USA (Austin, Texas)Internationale Vorwahl: 011Nationale Vorwahl: 1 | Doll-Services für Gehörlose, Schwerhörige oder Sprachbehinderte | gebührenfrei: 1-877-DELLTTY(1-877-335-5889) |
| Fax | gebührenfrei: 1-800-727-8320 | |
| Technischer Support | support.dell.com | |
| XPS | gebührenfrei: 1-800-232-8544 | |
| Privatanwonder und Home Office | gebührenfrei: 1-800-624-9896 | |
| AutoTech für Notebooks und Desktop-Computer | gebührenfrei: 1-800-247-9362 | |
| Kleine Unternehmen | gebührenfrei: 1-800-456-3355 | |
| Mittelstand und Großkunden | gebührenfrei: 1-877-671-3355 | |
| Öffentliche Auftraggeber: Staaten und Kommunnen | gebührenfrei: 1-800-981-3355 | |
| Öffentliche Auftraggeber: Bund | gebührenfrei: 1-800-727-1100 | |
| Gesundheitswesen | gebührenfrei: 1-800-274-1550 | |
| Öffentliche und private Schulen | gebührenfrei: 1-888-977-3355 | |
| Universitäten, Hochschulen und ähnliche Bildungseinrichtungen | gebührenfrei: 1-800-274-7799 | |
| Drucker, Projektoren, PDAs und MP3-Player | gebührenfrei: 1-877-459-7298 | |
| Kundendienst | gebührenfrei: 1-800-624-9897 | |
| Automatisches Auftragsauskunftsystem | gebührenfrei: 1-800-433-9014 | |
| Kleine Unternehmen | gebührenfrei: 1-800-456-3355 | |
| Mittelstand und Großkunden | gebührenfrei: 1-877-671-3355 | |
| Öffentliche Auftraggeber: Bund und Länder | gebührenfrei: 1-800-981-3355 | |
| Öffentliche Auftraggeber: Bund | gebührenfrei: 1-800-727-1100 | |
| Gasundheitswesen | gebührenfrei: 1-800-274-1550 | |
| Öffentliche und private Bildungseinrichtungen (außer Universitäten, Hochschulen etc.) | gebührenfrei: 1-888-977-3355 | |
| Universitäten, Hochschulen und ähnliche Bildungseinrichtungen | gebührenfrei: 1-800-274-7799 | |
| Belegschaftskaufprogramm (EPP) | gebührenfrei: 1-800-695-8133 | |
| Finanzierungsdienste | www.dellfinancialservices.com | |
| Mieten und Kradite | gebührenfrei: 1-877-577-3355 | |
| Dell Vorzugskonten (DPA) | gebührenfrei: 1-800-283-2210 | |
| Vertrieb | 1-800-289-3355 oder 1-800-879-3355 | |
| Dell-Werksverkauf | gebührenfrei: 1-888-798-7561 | |
| Vertrieb von Software und Peripheriegeräten | gebührenfrei: 1-800-671-3355 | |
| Venezuela | Online-Support | www.dell.com/veIa-techsupport@dell.com |
| Technischer Support, Kundendienst und Vertrieb | 0800-100-4752 |
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Verwenden der Tastatur und Maus
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Paaren der Tastatur
Paaren der Maus
Nummerischer Tastenblock
Tastenkombinationen
Touchpad
Tastaturakku
Austauschen des Tastaturakkus
Ihr Computer besitzt eine abnehmbare Wireless-Tastatur und eine Wireless-Maus mit Bluetooth® Wireless-Technologie. Eine Wireless-Verbindung wurde zwischen dem Computer und der Tastatur aufgebaut. Wonn der Computer beim erstmaligen Hochfahren die Tastatur nicht erkennt, funktioniert die Verbindung zwischen Tastatur und Computer nicht. Siehe Paaren der Tastatur.
Ebenso muss beim ersten Starten die Verbindung zwischen Maus und Computer aufgebaut werden. Siehe Paaren der Maus.
HINWEIS: Bewegen Sie niemals den Computer, wenn daran die Tastatur befestigt ist und der Bildschirm aufgeklappt ist, da sich die Tastatur sonst vom Computer lösen und hinunterfallen könnte.

Fassen Sie die Tastatur zum Abnehmen an den Seiten an und ziehen Sie sie gerade aus dem Computersockel heraus.
Die Tastatur darf sich nicht im Ruhezustand befinden, um auf Tastendrücke zu reagieren. Stellen Sie sicher, dass die Tastatur aus dem Ruhezustand aufgeweckt wird, indem Sie das Touchpad berühren.
Paaren der Tastatur
Falls der Computer die Tastatur nicht erkennt, kann es daran liegen, dass die Wireless-Verbindung nicht funktioniert. Lesen Sie den Abschnitt unter Tastaturpaarung fehlgeschlagen, um die Verbindung wieder herzustellen.
Tastaturpaarung fehlgeschlagen
Wenn der Computer die Tastatur nicht erkennt, führen Sie die folgenden Schritte aus:
- Drücken Sie den Netzschalter, um den Computer auszuschalten und drücken Sie den Netzschalter erneut, um den Computer neu zu starten; Warten Sie ungefähr drei Minuten bis das Betriebssystem gestartet ist und der Computer die Treiber Initialisiert hat.
- Drücken Sie die Wireless-Verbindungstaste an der linken Seite des Computersockels und halten Sie die Taste gedrückt, bis die Bluetooth-Anzigelauchte des Computers blinkt.

- Drücken Sie die Wireless-Verbindungstaste an der Rückseite der Tastatur und halten Sie sie ungefähr vier Sekunden lang fest, um die Tastatur in den Erkennungsmodus zu schalten. Die Anzeigen für Umschaltspere, Bildlauf und Num-Taste der Tastatur leuchten stetig blau. Lassen Sie die Wireless-Verbindungstaste an der Tastatur los und die Anzeigeleuchten beginnen zu blinken.

1 Wireless-Verbindungstaste an der Tastatur
Der Computer gibt möglicherweise eine Reihe von akustischen Signalen aus, bevor die Paarung hergestellt wird.
- Testen Sie, ob die Paarung erfolgreich war, indem Sie das Touchpad berühren, um den Cursor zu bewegen.
Wenn die Paarung nicht erfolgreich war, wiederholen Sie die Schritte solange, bis die Tastatur mit dem Computer gepaart ist.
Paaren der Maus
Der Dell™ XPS™ M2010-Mausverbindungsassistent wird gestartet, wenn Sie den Computer zum ersten Mal einschalten. Folgen Sie den Anweisungen im Assistenten, um die Maus mit dem Computer zu paaren.
Paaren der Maus mit dem Assistenten
Befolgen Sie die Anweisungen im Assistenten:
- Legen Sie zwei separat mitgelieferte Mignonbatterien (Typ AA) in die Maus ein und schließen Sie die Batterieabdeckung.

| 1 | Zurück-Taste | 2 | Vorwärts-Taste | 3 | Wireless-Anzeige |
| 4 | Bildlaufrad | 5 | Inke Maustaste | 6 | rechte Maustaste |
| 7 | EIN'AUS-Schalter | 9 | Wireless (Bluetooth)-Verbindungstaste | 9 | optischer Sensor |
- Schalten Sie die Maus ein, indem Sie den EIN/AUS-Schalter auf der Unterseite der Maus in die Position On (EIN) schieben. Der rote optische Sensor leuchtet, wenn die Maus eingeschaltet ist.
- Drücken Sie die Wireless (Bluetooth)-Verbindungstaste auf der Unterseite der Maus, um die Maus in den Erkennungsmodus zu schalten.
- Klicken Sie innerhalb von 30 Sekunden auf Next (Weiter) im Assistenten, um die Paarung fertig zu stellen. Die Meldung your mouse has been connected and is ready to use (Die Verbindung zur Maus wurde hergestellt und die Maus kann jetzt verwendet werden) wird angezeigt, wenn die Paarung fertig gestellt ist. Klicken Sie mit der Maus auf Finish (Fertig stellen), um die Paarung abzuschließen.
Wenn die Maus und der Computer sich nicht paaren lassen, lesen Sie den Abschnitt unter Mauspaarung fehlgeschlagen.
Mauspaarung fehlgeschlagen
Wenn der Assistent zum Verbinden der Maus nicht startet oder wenn sich mit dem Assistenten wiederholt keine Paarung zwischen Maus und Computer herstellen lässt:
- Stellen Sie sicher, dass die Bluetooth Assistenten aktiviert sind. Wählen Sie Start→All Programs→Bluetooth→Assistenten, und klicken Sie auf OK im Bildschirm Enable Wizards (Assistenten aktivieren).
- Schalten Sie die Maus aus, indem Sie den Schalter auf der Unterseite der Maus in die Position Off (AUS) schieben.
- Wählen Sie mithilfe der Tastatur oder des Touchpads Start→Herunterfahren→und klicken Sie auf Ausschalten, um den Computer auszuschalten. Drücken Sie dann den Betriebsschalter, um den Computer zu starten. Warten Sie ca. drei Minuten bis das Betriebssystem geladen ist und der Computer die Treiber initialisiert hat.
- Befolgen Sie die Anweisungen im Assistenten: Schalten Sie die Maus ein, indem Sie den Schalter auf der Unterseite der Maus auf On EIN stellen und drücken Sie die Taste der Wireless (Bluetooth)- Verbindung auf der Unterseite der Maus.
- Klicken Sie innerhalb von 30 Sekunden auf Next (Weiter) im Assistenten, um die Paarung fertig zu stellen. Die Meldung your mouse has been connected and is ready to use (Die Verbindung zur Maus wurde hergestellt und die Maus kann jetzt verwendet werden) wird angezeigt, wenn die Paarung fertig gestellt ist. Klicken Sie mit der Maus auf Finish (Fertig stellen), um die Paarung abzuschließen. Nach dem Fertigstellen der Paarung hört die blaue Wireless-Anzeige der Maus auf zu blinken, leuchtet noch 2 bis 3 Sekunden stetig weiter und erlischt anschließend.
Nummerischer Tastenblock

text_image
D4.11 81 Nummerischer Tastenblock
Der nummerische Tastenblock funktioniert genauso wie der nummerische Tastenblock auf einer externen Tastatur. Jede Taste auf der Tastatur besitzt mehrere Funktionen.
1 Drücken Sie auf
1 Drücken Sie die Taste
Tastenkombinationen
Systemfunktionen
Akku
Wireless-Netzwerk-Technologiefunktion
Anzeige-Schalter
Energieverwaltung
Funktionen der Microsoft Windows-Logo-Taste
| Windows-Logo-Taste und | Verkleinert alle geöffneten Fenster zu Symbolen. |
| Windows-Logo-Taste und | Wiederherstellen aller minimierter Fenster. Diese Tastenkombination fungiert als Umschaltung, um alle minimierten Fenster nach dem Drücken der Windows-Logo-Taste undwiederherzustellen. |
| Windows-Logo-Taste und | Öffnet den Windows-Explorer. |
| Windows-Logo-Taste und | Öffnet das DialogfeldAusführen. |
| Windows-Logo-Taste und | Öffnet das DialogfeldSuchergebnisse. |
| Windows-Logo-Taste und | Öffnet das DialogfensterSuchergebnisse - Computer (wenn das System an ein Netzwerk angeschlossen ist). |
| Windows-Logo-Taste und | Öffnet das DialogfeldSystemeigenschaften. |
Klicken Sie zum Anpassen der Tastatureinstellungen, z.B. der Zeichenwiederholungsrata, in der Systemsteuerung auf Drucker und andere Hardware und dann auf Tastatur. Weitere Informationen über die Systemsteuerung finden Sie im Microsoft® Windows® Hilfe- und Supportcenter. Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter finden Sie unter Windows Hilfe- und Supportcenter.
Touchpad
Das Touchpad erkennt die Druckstärke und Richtung, mit der Sie den Finger bewegen, und steuert so den Cursor auf dem Bildschirm. Verwenden Sie das Touchpad und die Touchpad-Tasten wie eine Maus.

text_image
1 2 3| 1 | Touchpad | 2 | Bildlaufbereich | 3 | Touchpad-Tasten |
Um den Cursor zu bewegen, lassen Sie den Finger leicht über das Touchpad gleiten.
Tippen Sie zum Auswählen eines Objekts einmal leicht auf die Oberfläche des Touchpad, oder drücken Sie mit dem Daumen die linke Touchpad-Taste.
Um ein Objekt auszuwählen und zu verschleben (zu ziehen), bewegen Sie den Cursor auf das Objekt und tippen zweimal auf das Touchpad. Beim zweiten Antippen lassen Sie den Finger auf dem Touchpad ruhen, und bewegen Sie das ausgewählte Objekt, indem Sie den Finger über die Oberfläche gleiten lassen.
Um auf ein Objekt doppelzuklicken, positionieren Sie den Cursor auf dem Objekt, und tippen Sie zweimal leicht auf das Touchpad. Sie können auch zweimal hintereinander mit der linken Touchpad-Taste klicken.
Das Touchpad verfügt über Bildlauffunktionen im Bildlaufbereich auf der rechten Seite des Touchpads. Standardmäßig ist der Bildlauf aktiviert. Um diese Funktion zu deaktivieren, müssen Sie die Mauseigenschaften in der Systemsteuerung ändern.
ANMERKUNG: Die Bildlaufbereiche arbeiten möglicherweise nicht mit allen Anwendungsprogrammen. Damit die Bildlaufbereiche ordnungsgemäß funktionieren, muss die verwendete Anwendung die Touchpad-Bildlauffunktion unterstützen.
Anpassen von Touchpad und Maus
Im Fenster Mauseigenschaften können Sie die Einstellungen für Maus und Touchpad ändern.
- Öffnen Sie die Systemsteuerung, klicken Sie auf Drucker und andere Hardware und klicken Sie dann auf Maus.
- Wenn Sie im Fenster Mauseigenschaften die Eigenschaften der Maus ändern, werden auch die Eigenschaften des Touchpads geändert.
- Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu übernehmen und das Fenster zu schließen.
Tastaturakku
Die Wireless-Tastatur wird von einem wiederaufladbaren Lithium-Ionen-Akku versorgt. Der Tastaturakku wird wieder aufgeladen, wenn die Tastatur am Computersockel befestigt wird und der Computer mit Netzstrom versorgt wird. Der Tastaturakku wird nicht aufgeladen, wenn die Tastatur nicht am Computersockel befestigt ist, auch dann nicht, wenn der Computer mit Netzstrom versorgt wird.
Die Anzeigeleuchte für den Tastaturakku an der Tastatur leuchtet blau, wenn die Tastatur an den Computerssockel angeschlossen ist und Strom vom Computer bezieht (nur, wenn der Computer an das Stromnetz angeschlossen ist). Wenn die Tastatur vom Computerssockel abgenommen wird, erlischt die Anzeige und leuchtet erst dann auf, wenn der wiederaufladbare Tastaturakku auf weniger als 15 % entladen ist. In diesem Fall leuchtet die Anzeige orange, um Sie auf den niedrigen Ladezustand des Akkus aufmerksam zu machen. Sie sollten dann die Tastatur am Computer befestigen, um den Tastaturakku wieder aufzuladen. Wenn der Tastaturakku entladen ist, blinkt die Betriebsanzeige der Tastatur orange.
Akkuanzeige von Dell QuickSet
Ist Dell QuickSet installiert, drücken Sie
Um weitere Informationen über die QuickSet-Anzeige zu erhalten, klicken Sie in der Symbolleiste mit der rechten Maustaste auf das Symbol und anschließend auf Hilfe.
Austauschen des Tastaturakkus

VORSI CHT: Bevor Sie Arbeiten an den in diesem Abschnitt beschriebenen Komponenten ausführen, lesen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
So entfernen Sie den Tastaturakku:
- Drehen Sie die Tastatur um.
- Öffnen Sie die unverlierbare Schraube am oberen Ende der Tastatur.
- Schieben Sie den Akku nach vorne und aus der Tastatur heraus.

Um den Tastaturakku wieder einzusetzen, gehen Sie in umgekehrter Reihenfolge wie beim Herausnehmen vor.
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Verwenden von Multimedia
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Abspielen von Medien
Lautstärke
Anzeige
Kopieren von CD, DVD und BD-Medien
- Verwenden von Dell Media Experience und Dell MediaDirect
- Verwenden des Computers mit einem Fernseh- oder Audiogerät
Abspielen von Medien
HI NWEIS: Drücken Sie das optische Laufwerk während des Öffnens und Schließens nicht nach unten. Das Laufwerk sollte stets geschlossen sein, wenn Sie es nicht verwenden. Das Laufwerk muss sich frei öffnen können und darf beim Öffnen nicht durch Gegengstände blockiert werden.
HINWEIS: Bewegen Sie den Computer nicht, während Medien abgespielt werden.
HI NWEIS: Das optische Laufwerk kann Datenträger von nicht standardgemäßer Größe oder Format, z. B. die kleineren 80-mm-Discs, nicht lesen. Wenn Sie einen Nicht-Standard-Datenträger einlegen, kann das Laufwerk beschädigt werden.
So spielen Sie Datenträger ab:
- Drücken Sie die Auswurftaste auf dem Medientastenfeld vorne am optischen Laufwerk. Das Laufwerk fährt nach oben und gibt den Einschubschlitz frei.

- Berühren Sie die CD oder DVD nur an den Außenkanten und führen Sie sie vorsichtig in den Einschubschlitz ein. Die Seite mit Aufdruck muss dabei oben liegen.
- Schieben Sie die CD/DVD vorsichtig in das Laufwerk ein, bis sie vom Laufwerk eingezogen wird. Das Laufwerk wird automatisch eingefahren.
So entfernen Sie eine CD/DVD aus dem Laufwerk:
- Drücken Sie die Auswurftaste auf dem Medientastenfeld vorne am optischen Laufwerk. Das Laufwerk wird ausgefahren und wirft die Disc aus.
- Entnehmen Sie die CD/DVD.
HINWEIS: Drücken Sie das Laufwerk nicht manuell nach unten.
- Drücken Sie die Auswurftaste, um das Laufwerk wieder einzufahren. Nach 30 Sekunden wird das Laufwerk automatisch eingefahren.
Informationen zur Formatierung von CD/DVDs zur Speicherung von Daten, zur Erstellung von Musik-CD/DVDs oder zum Kopieren von CD/DVDs finden Sie in der Software, die mit Ihrem Computer geliefert wurde.
Die Medienwiedergabe verfügt über die folgenden grundlegenden Tasten zur Steuerung der Medienwiedergabe:

| ▲ | Drücken, um das optische Laufwerk zu öffnen oder zu schließen. Wenn im geschlossenen Laufwerk ein Datenträger vorhanden ist, wird das Laufwerk durch Drücken dieser Taste geöffnet und der Datenträger wird ausgeworfen. |
| Einmal drücken, um an den Anfang des momentan abgespielten Titels/Kapitels zurück zu gelangen. Mehrmals drücken, um zu vorherigen Titeln/Kapiteln zurück zu springen. Drücken und halten, um Innerhalb des aktuellen Titels/Kapitels zurück zu spulen. | |
| ■ | Drücken, um Medienwiedergabe zu stoppen. |
| ▶/II | Drücken, um Medien wiederzugeben oder zu pausieren. |
| Einmal drücken, um einen Titel/Kapitel weiter zu springen. Mehrmals drücken, um mehrere Titel/Kapitel weiter zu springen. Drücken und halten, um Innerhalb des aktuellen Titels/Kapitels einen schnellen Vorlauf durchzuführen. | |
| ✕ | Drücken, um die Audiowiedergabe aus internen oder externen Lautsprechern stumm zu schalten. |
| Drücken, um die Wiedergabelautstärke von internen oder externen Lautsprechern zu verringern. | |
| Drücken, um die Wiedergabelautstärke von internen oder externen Lautsprechern zu erhöhen. |
Lautstärke

ANMERKUNG: Wenn die Lautsprecher deaktiviert sind, erfolgt keine Klangwiedergabe vom Medium.
Zusätzlich zur Verwendung der Tasten zur Mediensteuerung zum Einstellen der Lautstärke, können Sie die Lautstärke auch auf folgende Weise einstellen:
-
Klicken Sie auf Start→Alle Programme→Zubehör→Unterhaltungsmedien→Lautstärke.
-
Klicken Sie in der Spalte Lautstärke auf den Schleberegler und schleben Sie Ihn nach oben oder nach unten, um die Lautstärke zu erhöhen oder zu verringern.
Weitere Informationen zu Optionen für die Lautstärkeregelung erhalten Sie, wenn Sie im Fenster Lautstärke auf Hilfe klicken.
Die Lautstärkeregelung zeigt die aktuelle Lautstärke und die Deaktivierung der Lautsprecher am Computer an. Klicken Sie entweder auf das Symbol 15 in der Taskleiste oder aktivieren bzw. deaktivieren Sie Lautstärkeregler auf der Anzeige deaktivieren, oder drücken Sie die Tasten zur Lautstärkeregelung, um den Lautstärkeregler auf der Anzeige zu aktivieren oder zu deaktivieren.


flowchart
graph TD
A["Step 1"] --> B["Step 2"]
B --> C["Step 3"]
1 Lautstärkesymbol 2 Lautstärkeregelung 3 Symbol für deaktivierte Lautsprecher
Um weitere Informationen über die QuickSet-Anzeige zu erhalten, klicken Sie in der Symbolleiste mit der rechten Maustaste auf das Symbol und anschließend auf Hilfe.
Anzeige
Passen Sie die Anzelgeigenschaften an, wenn eine Fehlermeldung darauf hinweist, dass die aktuelle Auflösung und Farbtiefe zu viel Arbeitsspelcher beanspruchen und das Medium nicht wiedergegeben werden kann.
- Klicken Sie auf Start→Systemsteuerung→Anzeige→Einstellungen.
- Klicken Sie unter Bildschirmauflösung auf den Schieberegler und verschieben Sie ihn, um die Auflösung zu verringern.
- Klicken Sie unter Farbqualität auf das Drop-Down-Menü und dann auf die Option Mittlere (16 Bit)→ OK.
Kopieren von CD-, DVD- und BD-Medien
Dieser Abschnitt gilt nur für Computer mit einem DVD+/-RW-Laufwerk oder einem BD-RE-Laufwerk.
ANMERKUNG: Stellen Sie sicher, dass Sie beim Kopieren von Medien alle urheberrechtlichen Bestimmungen einhalten.
ANMERKUNG: Die Arten der von Dell angebotenen optischen Laufwerke sind möglicherweise je nach Land unterschiedlich.
Die folgenden Anweisungen erläutern das Anfertigen einer exakten Kopie einer CD, DVD oder BD mit Roxio Creator. Sie können Roxio Creator aber auch zu anderen Zwecken wie zum Beispiel zum Erstellen von Musik CDs aus Audlodateien oder zur Datensicherung verwenden. Um Hilfe zu erhalten, öffnen Sie Roxio Creator und drücken Sie
Die in Dell-Computern installierten DVD-Laufwerke und BD-Laufwerke unterstützen keine HD-DVD-Medien. Eine Liste der unterstützten Medienformate finden Sie unter Verwenden von leeren CD-, DVD- und BD-Medien.
So kopieren Sie CDs, DVDs oder BDs
ANMERKUNG: BD-Medien können nur auf andere BD-Medien kopiert werden.
ANMERKUNG: Beim Kopieren einer BD-R auf eine BD-RE wird keine exakte Kopie erzielt.
ANMERKUNG: Die meisten im Handel befindlichen bespielten DVDs und BDs sind mit einem Kopierschutz versehen und können nicht mit Roxio Creator kopiert worden.
- Klicken Sie auf Start → Alle Programme→ Roxio Creator DE→ Projekte→ Kopieren.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Kopieren, und klicken Sie anschließend auf Disc kopieren.
- So kopieren Sie die CD, DVD oder BD:
Wenn Sie über ein einzelnes optisches Laufwerk verfügen, legen Sie die Quelldisc in das Laufwerk ein, stellen Sie sicher, dass die Einstellungen korrekt sind, und klicken Sie zum Fortfahren anschließend auf die Schaltfläche Disc kopieren. Der Computer liest Ihre Quelldisc ein und kopiert die Daten in einen temporären Ordner auf der Festplatte Ihres Computers.
Legen Sie bei Aufforderung eine leere Disc in das Laufwerk ein und klicken Sie auf OK.
Wenn Sie zwei optische Laufwerke haben, wählen Sie das Laufwerk aus, in das Sie die Quelldisc eingelegt haben und klicken Sie dann auf die Schaltfläche Disc kopieren. Der Computer kopiert die Daten von der Quelldisc auf die leere Disc.
Nachdem der Kopiervorgang abgeschlossen ist, wird die neu beschriebene Disc automatisch ausgeworfen.
Verwenden von leeren CD-, DVD- und BD-Medien
DVD-W-Laufwerke können geeignete CDs und DVDs beschreiben. Schreibfähige BD-Laufwerke können beschreibbare CD-, DVD- und BD-Medien beschreiben.
Verwenden Sie leere CD-Rs, um Musik zu brennen oder Daten langfristig zu speichern. Nach dem Beschreiben einer CD-R können keine weiteren Daten mehr zu dieser CD-R hinzugefügt werden (weitere Informationen darüber finden Sie in Ihrer Sonic-Dokumentation). Verwenden Sie leere CD-RW-Datenträger, wenn Sie die Daten auf dem Medium nach dem Beschreiben löschen, neu beschreiben oder auf den neuesten Stand bringen wollen.
Auf leeren DVD+/-R oder BD-R-Medien können umfangreiche Datenmengen dauerhaft gespeichert werden. Nach dem Beschreiben einer DVD+/-R oder BD-R können Sie nur dann weitere Daten auf die gleiche Disc schreiben, wenn die Disc beim Beenden des Schreibvorgangs nicht abgeschlossen (finalized oder closed) wurde. Verwenden Sie leere DVD+/-RW- oder BD-RE-Datenträger, wenn Sie die Daten auf dem Medium nach dem Beschreiben löschen, neu beschreiben oder auf den neuesten Stand bringen wollen.
CD-schreibfähige Laufwerke
| Datenträger-Typ | Lesen | Schreiben | Wiederbeschreibbar |
| CD-R | Ja | Ja | Nein |
| CD-RW | Ja | Ja | Ja |
DVD- schreibfähiges Laufwerk
| Datenträger-Typ | Lesen | Schreiben | Wiederbeschreibbar |
| CD-R | Ja | Ja | Nein |
| CD-RW | Ja | Ja | Ja |
| DVD+ R | Ja | Ja | Nein |
| DVD- R | Ja | Ja | Nein |
| DVD+ RW | Ja | Ja | Ja |
| DVD-RW | Ja | Ja | Ja |
| DVD+ R DL | Ja | Ja | Nein |
| DVD-R DL | Ja | Nein | Nein |
| DVD-RAM | Nein | Nein | Nein |
Schreibfähige BD-Laufwerke
| Datenträger-Typ | Lesen | Schreiben | Wiederbeschreibbar |
| CD-R | Ja | Ja | Nein |
| CD-RW | Ja | Ja | Ja |
| DVD+ R | Ja | Ja | Nein |
| DVD- R | Ja | Ja | Nein |
| DVD+ RW | Ja | Ja | Ja |
| DVD- RW | Ja | Ja | Ja |
| DVD+ R DL | Ja | Ja | Nein |
| DVD- R DL | Ja | Ja | Nein |
| DVD- RAM | Nein | Nein | Nein |
| BD-R | Ja | Ja | Nein |
| BD- RE | Ja | Ja | Ja |
Nützliche Tipps
Verwenden Sie den Microsoft® Windows® Explorer erst dann zum Ziehen und Ablegen von Dateien auf einer CD-R oder CD-RW, wenn Sie zuvor bereits Roxio Creator gestartet und ein Creator-Projekt geöffnet haben.
Nutzen Sie die Kapazität einer unbeschriebenen CD-R oder CD-RW nicht bis zum Maximum aus; brennen Sie zum Beispiel nicht eine 650 MB große Datei auf eine leare 650-MB-CD. Zum Abschließen der Aufzeichnung benötigt das CD-RW-Laufwerk 1–2 MB laeren Speicherplatz auf der CD.
Für Musik-CDs, die in üblichen Stereoanlagen abgespielt werden sollen, müssen Sie CD-Rs verwenden. CD-RWs lassen sich in den meisten Heim- und Fahrzeuganlagen nicht abspielen.
MP3-Musikdateien lassen sich nur auf MP3-Playern oder auf Computern mit MP3-Software abspielen.
Experimentieren Sie mit einer unbeschriebenen CD-RW solange, bis Sie mit den CD-Aufnahmetechniken vertraut sind. Sollten Sie einen Fehler machen, können Sie die CD-RW-Disc löschen und es noch einmal versuchen. Sie können mit unbeschriebenen CD-RWs auch Musikprojekte testen, bevor Sie diese dauerhalt auf CD-R brennen.
1 Sie können mit Roxio Creator keine Audio-DVDs erstellen.
In handelsüblichen Heimkino-Systemen eingobaute DVD-Player können unter Umständen nicht alle verfügbaren DVD-Formate lesen. Eine Liste der vom DVD-Player unterstützten Formate erhalten Sie in der mit Ihrem DVD-Player gelieferten Dokumentation, oder indem Sie Kontakt mit dem Hersteller aufnehmen.
In handelsüblichen Heimkino-Systemen eingebaule BD-Player können unter Umständen nicht alle verfügbaren BD-Formale lesen. Eine Liste der vom BD-Player unterstützten Formate erhalten Sie in der mit Ihrem BD-Player golieferten Dokumentation, oder indem Sie Kontakt mit dem Horsteller aufnehmen.
Weitere Informationen finden Sie auf der Roxio-Website unter www.sonic.com.
Verwenden von Dell Media Experience und Dell MediaDirect
ANMERKUNG: Das Ändern oder Deaktivieren der QuickSet-Standardeinstellungen kann zu Funktionalitätseinbußen von Dell-MediaDirect™ führen. Weitere Informationen über Dell QuickSet finden Sie unter Dell QuickSet.
Drücken Sie auf die Dell MediaDirect-Taste, die sich neben dem Betriebsschalter befindet, um entweder Windows Media Center Manager oder Dell MediaDirect zu starten.
Wenn der Computer eingeschaltet oder in Standby-Modus ist
Wenn Sie die Dell MediaDirect-Taste drücken, während der Computer eingeschaltet ist oder sich im Standby-Modus befindet, wird je nach System-Setup entweder Windows XP Media Center Manager oder Dell Media Experience™ gestartet. Wenn beide Anwendungen vorhanden sind, wird der Windows XP Media Center-Manager gestartet.
ANMERKUNG: Wenn sowohl Microsoft Windows XP Media Center Edition, als auch Dell Media Experience auf Ihrem Computer installiert sind, müssen Sie Dell Media Experience starten. Klicken Sie auf Start→ Alle Programme oder klicken Sie auf das Symbol "Media Experience" auf dem Desktop.
Wenn der Computer ausgeschaltet oder im Ruhemodus ist
Wenn Ihr Computer ausgeschaltet ist oder sich im Ruhemodus befindet, können Sie die Dell MediaDirect-Taste drücken, um den Computer und so auch automatisch die Anwendung Dell MediaDirect zu starten.
ANMERKUNG: Sie können Dell Media Experience oder die Dell MediaDirect-Funktion nicht neu installieren, wenn Sie wahlweise die Festplatte neu formatieren. Zur Neuinstallation dieser Media-Anwendungen benötigen Sie die Installations-Software. Wenden Sie sich für Unterstützung an Dell. Siehe Kontaktaufnahme mit Dell.

text_image
1 Dell1
Dell MediaDirect-Taste
Dell MediaDirect- und Dell Media Experience-Hilfe
Die Dell Media-Anwendung auf Ihrem Computer umfasst Hilfe-Informationen. Wenn Sie die Media-Anwendung starten, klicken Sie für zusätzliche Hilfe auf das Desktop-Symbol.
Verwenden des Computers mit einem Fernseh- oder Audiogerät
Verwenden Sie die im Lieferumfang Ihres Dell-Computers vorhandenen Adapter, um unterschiedliche elektronische Geräte an Ihren Computer anzuschließen:
1 Mischsignal-Videoadapter
1 Mischsignal-Videoadapter
1 Audio/IR Blaster-Adapter
Der Computer ist mit einem S-Video-Fernsehausgangsanschluss ausgestattet, der es Ihnen ermöglicht den Computer zusammen mit einem von Dell erhältlichen Standard S-Videokabel, einem Mischsignal-Videoadapterkabel, oder einem Komponente-Video-Adapterkabel an ein Fernsehgerät anzuschließen. Wählen Sie die geeignete Signalart, um die höchste von Ihrem Bildschirm oder Fernsehgerät unterstützte Wiedergabequalität zu nutzen. Die beste Wiedergabequalität erhalten Sie mit DVI und Komponente. Je nach dem jeweiligen Gerätetyp erhalten Sie mit DVI oder Komponenten die höchste Wiedergabequalität. Wenn keine dieser Signalarten unterstützt wird, können Sie stattdessen S-Video oder Mischsignal verwenden.
Der folgende Abschnitt behandelt die verschiedenen im Lieferumfang enthaltenen Adapter und die je nach der Art des anzuschließenden Geräts möglichen Konfigurationen.
Anschließen eines Mischsignal-Video adapters

1 Fernseh- und S-Video-Anschluss 2 Mischsignal-Videoadapter
Verwenden Sie den Mischsignal-Videoadapter zum Anschließen der folgenden Komponenten:
1 Standard-TV
1 Videorekorder
1 Digitale Videorekorder (DVR)
Anschließen eines Komponente-Videoadapters

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1 21 Fernseh- und S-Video-Anschluss 2 Komponente-Videoadapter
Verwenden Sie den Komponente-Videoadapter zum Anschließen der folgenden Komponenten:
1 HD (High-Definition) - TV
1 HD (High-Definition)-DVR oder DVD-Player

ANMERKUNG: Wenn Ihr Fernsehgerät über einen DVI-I-Anschluss verfügt, verwenden Sie den DVI-I-Anschluss anstelle des Komponente-Adapters.
Anschließen von Audio/IR Blaster Adapter

text_image
1 2 D-LL| 1 | Audio/IR Blaster-Adapter | 2 | Audioanschluss |
Der Audio/IR Blaster-Adapter hat die folgenden Anschlüsse:

| 1 | 1 | IR Blaster-Anschluss | schwarz |
| 2 | 2 | IR Blaster-Anschluss | schwarz |
| 3 | S/PDIF | Digitaler S/PDIF-Anschluss | |
| 4 | Seiten-L/R-Ausgangsanschluss | grau | |
| 5 | Center/Sub-Ausgangsanschluss | orange | |
| 6 | Hinten-L/R-Ausgangsanschluss | schwarz | |
| 7 | Vorne-L/R-Ausgangsanschluss | lindgrün |
Die IR Blaster-Ausgangsanschlüsse werden von Windows Media Center zur Fernsteuerung der folgenden externen Unterhaltungselektronikgeräte verwendet:
1 Satellitenlautsprecher
1 Kabelbox
1 Videorekorder
Der digitale S/PDIF-Ausgang (optische TOSLINK-Verbindung) wird zum Anschließen der folgenden Geräte verwendet:
1 Home-Theatre-Receiver
1 Minidisk-Player
Digital- Decoding-High-End-5.1-Lautsprecher
Die Multi-Channel-Analog-Audio-E/A-Anschlüsse dienen zum Anschließen der folgenden Geräte:
7.1-Lautsprecher
5.1-Lautsprecher mit Line-Eingang
Mono/stereo-Mikrofone
1 Externe Audioquellen
MP3-Player
1 Kassettendecks
ANMERKUNG: Einige Video- und Audiokabel zum Anschluss des Computers an ein Fernsehgerät oder andere Audiogeräte sind möglicherweise nicht im Lieferumfang des Computers enthalten. Kabel und TV-/digitale Audioadapterkabel können bei Dell erworben werden.
Aktivieren von S/ PDIF-Digital-Audio in Cyberlink PowerDVD
ANMERKUNG: Die Cyberlink S/PDIF-Einstellung ist nur verfügbar, wenn Cyberlink PowerDVD auf Ihrem Computer Installiert ist.
- Klicken Sie auf Start → Alle Programme → PowerDVD DX.
- Klicken Sie auf Einstellungen.
- Klicken Sie auf Audioeinstellungen.
- Klicken Sie auf Lautsprecherumgebung, und klicken Sie anschließend auf SPDIF.
- Klicken Sie einmal auf Übernehmen und klicken Sie anschließend nochmals auf Übernehmen, um zum Hauptmenü zurückzukehren.
Aktivieren von S/ PDIF-Digital-Audio im Windows-Audiotreiber
- Doppelklicken Sie im Windows-Nachrichtenbereich auf das Lautsprechersymbol.
- Klicken Sie auf das Menü Optionen und anschließend auf Erweiterte Einstellungen.
- Klicken Sie auf Erweitert.
- Klicken Sie auf S/ PDIF-Schnittstelle.
- Klicken Sie anschließend auf Schließen.
- Klicken Sie auf OK.
Einrichten der Cyberlink (CL)-Kopfhörer
ANMERKUNG: The CL-Kopfhörerfunktion ist nur verfügbar, wenn Cyberlink PowerDVD auf Ihrem Computer installiert ist.
- Klicken Sie auf Start → Alle Programme → PowerDVD DX.
- Klicken Sie auf Einstellungen.
- Klicken Sie auf Audioeinstellungen.
- Klicken Sie auf Lautsprecherumgebung, und klicken Sie anschließend auf Kopfhörer.
- Klicken Sie auf Ausgabemodus und wählen Sie die gewünschte Option für CL-Kopfhörer.
- Klicken Sie auf Dynamikbereichskompression und wählen Sie eine geeignete Option.
- Klicken Sie einmal auf Übernehmen und klicken Sie anschließend nochmals auf Übernehmen, um zum Hauptmenü zurückzukehren.
Aktivieren der Anzeigeeinstellungen für Fernsehgeräte
ANMERKUNG: Stellen Sie eine Verbindung zwischen Computer und Fernsaher her, bevor Sie die Anzeigeinstellungen aktivieren, um sicherzustellen, dass die Anzeigeoptionen korrekt angezeigt werden.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Einstellungen, und klicken Sie anschließend auf Systemsteuerung.
- Doppelklicken Sie auf Anzeige und klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen.
- Klicken Sie auf Erweitert.
- Klicken Sie auf die Registerkarte für Ihre Videokarte.
ANMERKUNG: Um den Videokartentyp der in Ihrem Computer installierten Videokarte zu bestimmen, rufen Sie das Windows Hilfe- und Supportcenter auf. Um das Hilfe- und Supportcenter zu öffnen, klicken Sie auf Start → Hilfe und Support. Unter Eine Aufgabe auswählen klicken Sie auf Extras verwenden, um ComputerInformationen anzusehen und Probleme zu diagnostizieren. Unter ComputerInformationen wählen Sie dann Hardware.
- Wählen Sie im Abschnitt "Geräte anzeigen" die geeignete Option dafür aus, entweder einen oder mehrere Anzeigen zu benutzen, und stellen Sie sicher, dass die Anzeigeneinstellungen für Ihre Wahl richtig sind.
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Verwenden von Netzwerken (LAN oder Wireless)
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Physischer Anschluss an ein Netzwerk oder Breitbandmodem
Netzwerkinstallations-Assistent
Wireless Local Area Network (WLAN)
Verbinden mit einem WLAN
Mobile Broadband oder Wireless Wide Area-Netzwerk (WWAN)
Windows-Firewall
Physischer Anschluss an ein Netzwerk oder Breitbandmodem
Bevor Sie den Computer an ein Netzwerk anschließen, muss im Computer ein Netzwerkadapter installiert und mit einem Netzwerkkabel verbunden werden.
So schließen Sie ein Netzwerkkabel an:
- Stecken Sie das Netzwerkkabel in den Anschluss des Netzwerkadapters an der Rückseite des Computers.
ANMERKUNG: Schieben Sie den Kabelanschluss ein, bis er mit einem Klicken einrastet, und ziehen Sie dann vorsichtig am Kabel, um zu überprüfen, ob es fest eingesteckt ist.
- Verbinden Sie das andere Ende des Netzwerkkabels mit einem Netzwerkanschlussgerät oder einem Netzwerkanschluss an der Wand.
ANMERKUNG: Verbinden Sie keinesfalls ein Netzwerkkabel mit einer Telefonsteckdose.

Netzwerkinstellations-Assistent
Microsoft® Windows® XP verfügt über einen Netzwerkinstallations-Assistenten, der Ihnen bei der Einrichtung eines Netzwerks hilft, damit Sie Dateien, Drucker oder Internetverbindungen zuhause und in kleinen Büros gemeinsam nutzen können.
- Klicken Sie auf Start, klicken Sie dann auf Alle Programme → Zubehör → Kommunikation und klicken Sie dort auf Netzwerkinstellations-Assistent.
- Klicken Sie auf der Begrüßungsseite auf Weiter.
- Klicken Sie auf Prüfliste zum Erstellen eines Netzwerks.
ANMERKUNG: Die Wahl der Verbindungsmethode mit der Bezeichnung Dieser Computer verfügt über eine direkte Verbindung mit dem Internet aktiviert die integrierte Firewall, die im Service-Pack 2 (SP2) von Windows XP zur Verfügung steht.
- Vervollständigen Sie die Checkliste.
- Kehren Sie zum Netzwerkinstallations-Assistenten zurück und befolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm.
Ein WLAN ist eine Reihe von miteinander verbundenen Computern, die über Radiowellen anstatt über ein Netzwerkabel, das an jedem Computer angeschlossen ist, miteinander kommunizieren. In einem WLAN übernimmt ein Funkwellen-Kommunikationsgerät, ein sogenannter Access Point oder Wireless-Router, die Aufgabe, Netzwerk-Computer miteinander zu verbinden und den Zugang zum Internet oder zu einem Netzwerk zu ermöglichen. Der Access Point oder Wireless-Router und die Wireless-Netzwerkarte im Computer kommunizieren über Funk mithilfe ihrer Antennen.
Voraussetzungen zum Einrichten einer WLAN-Verbindung
Bevor Sie ein WLAN einrichten können, benötigen Sie Folgendes:
1 Hochgeschwindigkeits- (Breitband-) Internetzugang (wie Kabel oder DSL)
1 Ein Breitbandmodem, das angeschlossen ist und funktioniert
1 Einen Wireless-Router oder Access Point
Eine Wireless-Netzwerkkarte für jeden Computer, der an das WLAN angeschlossen werden soll.
Ein Netzwerkkabel mit Netzwerkanschluss (RJ-45)
Überprüfen Ihrer Wireless-Netzwerkkarte
Abhängig von der Auswahl, die Sie beim Kauf Ihres Computers getroffen haben, verfügt der Computer über eine Vielzahl von Konfigurationen. Wenden Sie eine der folgenden Optionen an, um zu bestätigen, dass Ihr Computer mit einer Wireless-Netzwerkkarte ausgerüstet ist, und um den Typ der Netzwerkkarte zu bestimmen:
Die Schaltfläche Start und die Option Verbindung mit
Die Auftragsbestätigung für Ihren Computer
Die Schaltfläche Start und die Option Verbindung mit
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start.
- Zeigen Sie auf Verbindung mit und klicken Sie dann auf Alle Verbindungen anzeigen.
Wenn Wireless-Netzwerkverbindung nicht unter LAN oder Hochgeschwindigkeits-Internet erscheint, so verfügen Sie möglicherweise nicht über eine Wireless-Netzwerkkarte.
Wenn Wireless-Netzwerkverbindung erscheint, so verfügen Sie über eine Wireless-Netzwerkkarte. So zeigen Sie detaillierte Daten über Ihre Wireless-Netzwerkkarle an:
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Wireless-Netzwerkverbindung.
- Klicken Sie auf Eigenschaften. Das Fenster Eigenschaften für Wireless-Netzwerke wird angezeigt. Name und Modelnummer der Wireless-Netzwerkkarte werden unter der Registerkarte Allgemeines angezeigt.
ANMERKUNG: Wenn Ihr Computer auf die Option Klassisches Startmenü eingestellt ist, können Sie die Netzwerkverbindungen durch Anklicken der Schaltfläche Start, Zeigen auf Einstellungen und anschließendes Zeigen auf Netzwerkverbindungen ansahen. Wann Wireless-Netzwerkverbindung nicht erscheint, so verfügen Sie möglicherweise nicht über eine Wireless-Netzwerkkarte.
Die Auftragsbestätigung für Ihren Computer
Auf der Auftragsbestätigung, die Sie nach Bestellung Ihres Computers erhalten haben, wird die Hardware und Software, die mit Ihrem Computer geliefert wird, aufgelistet.
Einrichten eines neuen WLAN
Anschließen eines Wireless-Router und eines Breitbandmodems
- Wenden Sie sich an Ihren Internetdienstanbieter für spezifische Informationen zu den Anschlussanforderungen für Ihr Breitbandmodem.
- Stellen Sie sicher, dass Sie über kabelgebundenen Internetzugang über Ihr Breitbandmodem verfügen, bevor Sie versuchen eine Wireless-Internetverbindung einzurichten (siehe Physischer Anschluss an ein Netzwerk oder Breitbandmodem).
- Installieren Sie die Software für Ihren Wireless-Router. Ihr Wireless-Router wurde möglicherweise zusammen mit einem Installationsmedium geliefert. Installationsmedien umfassen normalerweise Informationen zur Installation und Fehlersuche. Installieren Sie die erforderliche Software gemäß den vom Hersteller des Routers bereitgestellten Anweisungen.
- Fahren Sie Ihren Computer und alle anderen Wireless-aktivierten Computer in der Nähe mithilfe des Menüs Start horuntor.
- Trennen Sie das Stromversorgungskabel Ihres Breitbandmodems von der Steckdose.
- Trennen Sie das Netzwerkkabel vom Computer und Modem.
ANMERKUNG: Warten Sie mindestens 5 Minuten nach Trennen Ihres Breitbandmodems, bevor Sie mit der Einrichtung des Netzwerks fortfahren.
-
Trennen Sie das Netzteilkabel von Ihrem Wireless-Router, um sicherzustellen, dass die Stromzufuhr zum Router unterbrochen ist.
-
Stecken Sie ein Netzwerkkabel in den Netzwerkanschluss (RJ-45) des nicht unter Strom stehenden Breitbandmodems.
-
Verbinden Sie das andere Ende des Netzwerkkabels mit dem Internet-Netzwerkanschluss (RJ-45) am nicht unter Strom stehenden Router.
-
Stellen Sie sicher, dass keine Netzwerk- oder USB-Kabel, außer dem Netzwerkkabel, das Breitband-modem und Wireless-Router miteinander verbindet, an das Breitbandmodem ansgeschlossen sind.
ANMERKUNG: Starten Sie ernout Ihre Wireless-Geräte In der nachfolgend beschriebenen Relhenfolge, um einem möglichen Anschlussversagen vorzubeugen.
-
Schalten Sie nur Ihr Breitbandmodem ein und warten Sie mindestens 2 Minuten, damit sich das Breitbandmodem stabilisiert. Nach 2 Minuten fahren Sie mit Schritt 12 fort.
-
Schalten Sie Ihren Wireless-Router ein und warten Sie mindestens 2 Minuten, damit sich der Wireless-Router stabilisiert. Nach 2 Minuten fahren Sie mit Schritt 13 fort.
-
Starten Sie Ihren Computer und warten Sie, bis der Startvorgang abgeschlossen ist.
-
Ziehen Sie die Dokumentation, die Ihrem Wireless-Router beilag, zur Durchführung folgender Maßnahmen heran, die der Einrichtung des Wireless-Routers dienen:
Aufbau der Kommunikation zwischen Ihrem Computer und dem Wireless-Router
Konfigurieren Ihres Wireless-Routers, um eine Verbindung mit Ihrem Breitband-Router aufzubauen
Finden Sie den Broadcastnamen Ihres Wireless-Routers heraus. Die technische Bezeichnung für den Namen des Broadcastnamens Ihres Routers ist Service Set Identifier (SSID) oder Netzwerkname.
- Wenn nötig konfigurieren Sie Ihre Wireless-Netzwerkkarte zur Verbindung mit einem Wireless-Netzwerk. Siehe Verbinden mit einem WLAN.
Verbinden mit einem WLAN
ANMERKUNG: Bevor Sie die Verbindung mit einem WLAN herstellen, stellen Sie sicher, dass Sie die Hinweise in Wireless Local Area Network (WLAN) befolgt haben.
ANMERKUNG: Diese folgenden Netzwerkanweisungen beziehen sich nicht auf interne Karten mit Bluetooth® Wireless-Technologie oder Mobilfunk-Produkte.
In diesem Abschnitt erhalten Sie allgemeine Anweisungen für das Verbinden mit einem Netzwerk mit Wireless-Technologie. Spezifische Netzwerknamen und Konfigurations-Einzelheiten sind unterschiedlich. Siehe Wireless Local Area Network (WLAN) um weitere Informationen zur Vorbereitung der Verbindung Ihres Computers mit einem WLAN zu erhalten.
Ihre Wireless-Netzwerkkarte erfordert die Installation bestimmter Software und Treiber, um eine Verbindung zu einem Netzwerk herstellen zu können. Die Software ist bereits installiert.
ANMERKUNG: Wenn die Software entfernt oder beschädigt wird, befolgen Sie die Anweisungen in der Dokumentation für Ihre Wireless-Netzwerkkarte. Überprüfen Sie den Typ der auf Ihrem Computer installierten Wireless-Netzwerkkarte und suchen den entsprechenden Namen auf der Dell™ Support-Website unter support.dell.com. Informationen zum Typ der Wireless-Netzwerkkarte, die auf Ihrem Computer installiert ist, finden Sie unter Überprüfen Ihrer Wireless-Netzwerkkarte.
Bestimmen des Wireless-Netzwerk-Geräte-Managers
Je nach der auf Ihrem Computer installierten Software, können verschiedene Konfigurations-Dienstprogramme Ihre Wireless-Netzwerk-Geräte verwalten:
Das Client-Dienstprogramm Ihrer Wireless-Netzwerkkarte
Das Microsoft Windows XP-Betriebssystem
Um zu bestimmen, welches Wireless-Konfigurationsprogramm Ihre Wireless-Netzwerkkarte verwaltet, gehen Sie folgendermaßen vor:
-
Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Einstellungen, und klicken Sie anschließend auf Systemsteuerung.
-
Doppelklicken Sie auf Netzwerkanschlüsse.
-
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol Wireless-Netzwerkverbindung und dann auf Verfügbare Wireless-Netzwerke anzeigen.
Wenn das Fenster Wireless-Netzwerk wählen anzeigt: Windows kann diese Verbindung nicht konfigurieren, so wird die Wireless-Netzwerkkarte vom Client-Dienstprogramm der Wireless-Netzwerkkarte verwaltet.
Wenn das Fenster Wireless-Netzwerk wählen anzeigt: Klicken Sie auf ein Element in der nachstehenden Liste, um eine Verbindung mit einem Wireless-Netzwerk in Reichweite herzustellen oder um weitere Informationen zu erhalten, so verwaltet das Windows XP-Betriebssystem die Wireless-Netzwerkkarte.
Für spezifische Informationen über das Wireless-Konfigurationsprogramm, das auf Ihrem Computer installiert ist, siehe die Dokumentation zu Wireless-Netzwerken im Windows Hilfe- und Supportcenter.
Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und auf Hilfe und Support.
- Unter Hilfe-Thema wählen klicken Sie auf Dell Benutzer- und Systemhandbücher.
- Wählen Sie unter Komponentenhandbücher die Dokumentation für Ihre Wireless-Netzwerkkarte aus.
Abschluss der Verbindung mit dem WLAN
Beim Einschalten des Computers wird vom Netzwerksymbol im Infobereich eine Popup-Meldung angezeigt (in der unteren rechten Ecke des Windows-Desktops), sobald ein Netzwerk eines Bereichs erkannt wird, für den Ihr Computer nicht konfiguriert ist.
Folgen Sie den Anweisungen der Dienstprogramm-Eingabeaufforderungen, die auf Ihrem Bildschirm erscheinen.
Nachdem Ihr Computer für das ausgewählte Wireless-Netzwerk konfiguriert worden ist, wird eine weitere Popup-Meldung angezeigt, die Sie darüber informiert, dass Ihr Computer mit dem ausgewählten Netzwerk verbunden ist.
Danach informiert Sie diese Popup-Meldung jedesmal über die Wireless-Netzwerkverbindung, wenn Sie sich mit Ihrem Computer im Bereich des gewählten Wireless-Netzwerks anmelden.
ANMERKUNG: Wenn Sie ein sicheres Netzwerk auswählen, müssen Sie einen WEP- oder WPA-Schlüssel eingeben, wenn Sie dazu aufgefordert werden. Jedes Netzwerk besitzt individuelle Sicherheitseinstellungen. Dell kann Ihnen diese Informationen nicht liefern.
ANMERKUNG: Es kann bis zu einer Minute dauern, bis der Computer die Verbindung zum Netzwerk hergestellt hat.
Aktivieren/ Deaktivieren der Wireless-Netzwerkkarte
ANMERKUNG: Wenn Sie keine Verbindung mit einem Wireless-Netzwerk herstellen können, stellen Sie sicher, dass Sie über alle Komponenten zur Einrichtung eines WLAN verfügen (siehe Voraussetzungen zum Einrichten einer WLAN-Verbindung). Bestätigen Sie dann, dass Ihre Wireless-Netzwerkkarte aktiviert ist, indem Sie
Sie können die Wireless-Netzwerk-Funktion Ihres Computers ein- und ausschalten, indem Sie die Tastenkombination
Überwachen des Status der Wireless-Netzwerkkarte durch Dell QuickSet
Die Wireless-Aktivitätsleuchte ermöglicht die einfache Überwachung des Zustands der Wireless-Geräte Ihres Computers. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Dell QuickSet-Symbol in der Taskleiste, um Wireless-Aktivitätsleuchte Aus zu selektieren bzw. deselektieren, um die Wireless-Aktivitätsleuchte ein- oder auszuschalten.
Die Wireless-Aktivitätsleuchte weist darauf hin, ob die integrierten Wireless-Komponenten Ihres Computers aktiviert oder deaktiviert sind. Wenn Sie die Wireless-Netzwerkfunktion aktivieren oder deaktivieren, wird der Status in der Wireless-Aktivitätsleuchte angezeigt.
Für weitere Informationen zur Wireless-Aktivitätsleuchte, siehe die Dell QuickSet-Hilfedatei. Weitere Informationen über QuickSet und wie die Dell QuickSet-Hilfe geöffnet wird finden Sie unter Dell QuickSet.
Mobile Broadband oder Wireless Wide Area-Netzwerk (WWAN)
Ähnlich wie ein WLAN ist auch ein Mobile Broadband-Netzwerk (auch als WWAN bekannt) eine Reihe von miteinander verbundenen Computern, die miteinander über Wireless-Technologie kommunizieren. Ein Mobile Broadband-Netzwerk bodient sich Cellular-Technologie und stellt daher einen Internetzugang an den gleichen vielfältigen Orten bereit, wo auch Mobiltelefondienste verfügbar sind. Ihr Computer kann die Mobile Broadband-Netzwerkverbindung aufrechterhalten, unabhängig von deren physischem Standort, solange sich der Computer im Servicebereich Ihres Mobiltelefon-Dienstanbieters befindet.
Was Sie zur Herstellung einer Mobile Broadband-Netzwerkverbindung benötigen
ANMERKUNG: Sie können eine Mobile Broadband-Netzwerkverbindung mithilfe einer Mobile Broadband ExpressCard einrichten.
Zur Einrichtung einer Mobile Broadband-Netzwerkverbindung benötigen Sie:
Eine Mobile Broadband-ExpressCard. Anweisungen zum Verwenden von ExpressCards finden Sie unter Unterstützte Karten.
Das Dell Dienstprogramm für Mobile Broadband-Karte (bereits auf dem Computer installiert, wenn Sie die Karte beim Kauf Ihres Computers erworben haben, oder auf der im Lieferumfang der Karte enthaltenen CD, wenn Sie sie separat von Ihrem Computer erworben haben)
Sollte das Dienstprogramm beschädigt oder von Ihrem Computer gelöscht worden sein, befolgen Sie die Anweisungen in der Bediensungsanleitung des Dell Dienstprogramms für die Mobile Broadband-Karte. Die Bedienungsanleitung ist durch das Windows Hilfe und Supportcenter verfügbar (oder auf der CD verfügbar, die der Karte beigelegen ist, falls Sie diese separat von Ihrem Computer erworben haben). Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter finden Sie unter Windows Hilfe- und Supportcenter.
Überprüfen der Dell Mobile Broadband-Karte
Abhängig von der Auswahl, die Sie beim Kauf Ihres Computers getroffen haben, verfügt der Computer über eine Vielzahl von Konfigurationen. Gehen Sie auf eine der folgenden Weisen vor, um Ihre Computerkonfiguration zu ermitteln:
1 Auftragsbestätigung
Microsoft Windows Hilfe- und Supportcenter
So überprüfen Sie Ihre Mobile Broadband-Karte im Hilfe- und Supportcenter:
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und auf Hilfe und Support.
- Unter Eine Aufgabe auswählen klicken Sie auf Tools zum Anzeigen von Computerinformationen und Ermitteln von Fehlerursachen verwenden.
- Unter Werkzeuge klicken Sie auf Computerinformationen und wählen dann Informationen über auf diesem Computer installierte Hardware anzelgen.
Im Dialogfeld Computerinformationen - Hardware können Sie den Typ der auf Ihrem Computer installierten Mobile Broadband-Karte sowie die anderen Hardware-Komponenten ersetzen.
ANMERKUNG: Die Mobile Broadband-Karte wird unter Modems aufgelistet.
Verbinden mit einem Mobile Broadband-Netzwerk
ANMERKUNG: Diese Anweisungen treffen nur auf Mobile Broadband-ExpressCards zu. Sie gelten nicht für interne Karten mit Bluetooth Wireless-Technologie.
ANMERKUNG: Vor der Herstellung der Internetverbindung müssen Sie den Mobile Broadband-Service über Ihren Mobiltelefon-Dienstanbieter aktivieren. Anleitungen und weitere Informationen zur Verwendung des Dell Dienstprogramms für die Mobile Broadband-Karte finden Sie im Benutzerhandbuch, das über das Hilfe- und Supportcenter von Windows erhältlich ist. Hinweise für den Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter finden Sie unter Windows Hilfe- und Supportcenter. Das Benutzerhandbuch ist auch auf der Dell Support-Website unter support.dell.com und auf dem im Lieferumfang Ihrer Mobile Broadband-Karte enthaltenen Medium, wenn Sie die Karte getrennt von Ihrem Computer erworben haben.
Verwendung des Dell Dienstprogramms für die Mobile Broadband-Karte zur Einrichtung und Verwaltung einer Mobile Broadband-Netzwerkverbindung zum Internet:
-
Klicken Sie auf das Symbol für das Dell Dienstprogramm für die Mobile Broadband-Karte in der Windows-Taskleiste, um das Dienstprogramm auszuführen.
-
Klicken Sie auf Verbinden.
ANMERKUNG: Die Schaltfläche Verbinden wird zur Schaltfläche Verbindungsabbau.
- Belolgen Sie die Anweisungen auf dem Bildschirm, um die Netzwerkverbindung mit dem Dienstprogramm zu verwalten.
ODER
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und zeigen Sie auf Alle Programme→Dell Wireless.
- Klicken Sie auf Dell Wireless Broadband und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Windows-Firewall
Die Windows-Firewall bietet grundlegenden Schutz vor unbefugtem Zugriff auf den Computer, wenn dieser mit dem Internet verbunden ist. Die Firewall wird automatisch aktiviert, wenn Sie den Netzwerkinstallations-Assistenten ausführen. Wenn die Firewall für eine Netzwerkverbindung aktiviert ist, wird das entsprechende Symbol mit rolem Hintergrund in der Systemsteuerung unter Netzwerkverbindungen angezeigt.
Beachten Sie, dass auch dann eine Virenschutz-Software dringend erforderlich ist, wenn die Windows-Firewall aktiviert ist.
Weitere Informationen zu den Konfigurationsmerkmalen von Microsoft Windows XP finden Sie im Hilfe- und Supportcenter. Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter finden Sie unter Windows Hilfe- und Supportcenter.
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Hinzufügen und Austauschen von Teilen
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Vorbereitung
Speicher
Mini-Karte
Knopfzellenbatterie
Vorbereitung
Dieses Kapitel enthält Anweisungen für das Entfernen und Installieren von Komponenten von bzw. auf Ihrem Computer. Wenn nicht anders angegeben, wird bei jedem Verfahren vorausgesetzt, dass folgende Bedingungen zutreffen:
1 Sie haben die Schritte unter Ausschalten des Computers und Vor der Arbeit an Komponenten im Innern des Computers ausgeführt.
1 Sie haben die Sicherheitsinformationen in Ihrem Dell™ Produktinformationshandbuch gelesen.
Empfohlene Werkzeuge
Für die in diesem Dokument beschriebenen Verfahren sind ggf. die folgenden Werkzeuge erforderlich:
1 Kleiner Schlitzschraubenzieher
1 Kreuzschlitzschraubenzieher
Flash-BIOS-Aktualisierung (auf der Dell Support-Website unter support.dell.com verfügbar)
Ausschalten des Computers
HI NWEIS: Um Datenverluste zu vermeiden, speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie alle aktiven Programme, bevor Sie den Computer herunterfahren.
- Starten Sie das Betriebssystem.
a. Speichern und schliessen Sie alle geöffneten Datelen und beenden Sie alle aktiven Programme. Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Computer ausschalten.
b. Klicken Sie im Fenster Computer ausschalten auf die Schaltfläche Ausschalten.
Der Computer schaltet sich aus, wenn das Herunterfahren des Betriebssystems abgeschlossen ist.
- Stellen Sie sicher, dass der Computer und alle angeschlossenen Geräte ausgeschaltet sind. Wenn sich Ihr Computer und angeschlossene Komponenten nach dem Herunterfahren des Betriebssystems nicht automatisch ausschalten, drücken und halten Sie den Netzschalter mindestens 8 - 10 Sekunden lang, bis sich der Computer ausschaltet.
Vor der Arbeit an Komponenten im Innern des Computers
Die folgenden Sicherheitshinweise schützen den Computer vor möglichen Schäden und dienen der persönlichen Sicherheit des Benutzers.
VORSICHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
VORSI CHT: Gehen Sie mit Komponenten und Karten vorsichtig um. Komponenten und Kontakte auf einer Karte dürfen nicht angefasst werden. Berühren Sie eine Karte ausschließlich an den Rändern oder am Montageblech. Fassen Sie Komponenten wie Prozessoren grundsätzlich an den Kanten und niemals an den Stiften an.
HI NWEIS: Reparaturen an Ihrem Computer sollten nur von einem zertifizierten Servicetechniker ausgeführt werden. Schäden durch nicht von Dell genehmigte Wartungsversuche werden nicht durch die Garantie abgedeckt.
HI NW E I S: Ziehen Sie beim Trennen des Geräts nur am Stecker oder an der Zugentlastung und nicht am Kabel selbst. Einige Kabel haben Stecker mit Verriegelungsklammern. Drücken Sie beim Abziehen solcher Kabel vor dem Abnehmen die Verriegelungsklammern. Halten Sie beim Trennen von Steckverbindungen die Anschlüsse gerade, um keine Stifte zu verbiegen. Achten Sie vor dem Anschließen eines Kabels darauf, dass die Stecker korrekt ausgerichtet und nicht verkantat aufgesetzt werden.
HI NWEIS: Um Schäden am Computer zu vermeiden, führen Sie folgende Schritte aus, bevor die Arbeiten Im Innern des Computers begonnen werden.
-
Stellen Sie sicher, dass die Arbeitsfläche sauber und eben ist, damit die Computerabdeckung nicht verkratzt wird.
-
Schalten Sie den Computer aus. Siehe Ausschalten des Computers.
HINWEIS: Wenn Sie ein Netzwerkkabel lösen, ziehen Sie es erst vom Computer und dann von der Netzwerkwandsteckerbuchse ab.
-
Trennen Sie alle Telefon- und Netzwerkleitungen vom Computer.
-
Trennen Sie Ihren Computer sowie alle daran angeschlossenen Geräte vom Stromnetz.
HINWEIS: Um Schäden an der Systemplatine zu vermeiden, müssen Sie den Hauptakku entfernen, bevor Sie Wartungsarbeiten am Computer durchführen.
- Entfernen Sie den Systemakku.
a. Stellen Sie sicher, dass die Tastatur sicher befestigt und der Bildschirm geschlossen und verriegelt sind, bevor Sie den Computer umdrehen. Siehe Schließen des Bildschirmdeckels. Legen Sie anschließend den Computer umgedreht auf die Arbeitsfläche.
b. Schieben Sie die Akkufachsicherungsverriegelung auf der Unterseite des Computer Richtung des Pfeils Nr. 1. Die Akku-Zugangsklappe springt auf

1 Akku-Zugangsklappe
c. Schleben Sie den Akku mit den Daumen in Richtung des Pfeil Nr. 2, wobei Sie den einen Daumen in der Aussparung neben der Akku-Zugangsklappe und den anderen Daumen in der den Pfeil Nr. 2 umgebenden Vertiefung platzieren.

d. Heben Sie den Akku an und dann aus dem Computer heraus.

-
Drücken Sie den Netzschalter, um die Systemplatine zu erden.
-
Entfernen Sie alle installierten ExpressCards oder Media Speicherkarten. Siehe Entfernen einer Karte.
Speicher
Der Systemspeicher lässt sich durch die Installation von Speichermodulen auf der Systemplatine vergrößern. Informationen zu den von Ihrem Computer unterstützten Speichertypen finden Sie unter Technische Daten. Installieren Sie nur Speichermodule, die für Ihren Computer geeignet sind.

ANMERKUNG: Von Dell erworbene Speichermodule sind in die Garantie eingeschlossen.

VORSI CHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

HI NW EIS: Um Schäden an der Systemplatine zu vermeiden, müssen Sie den Hauptakku entfernen, bevor Sie Arbeiten im Innern des Computers durchführen. Siehe Austauschen des Akkus.
Der Computer verfügt über zwei Speichersteckplätze, DIMM A und DIMM B, die sich unter der des Speichermodulabdeckung befinden. Wenn Sie den Speicher in Ihrem Computer ersetzen oder erweitern, müssen beide Speichermodule die gleiche Größe haben.
So installieren Sie ein Speichermodul in DIMM A oder DIMM B:
- Befolgen Sie die Anweisungen unter Vorberaltung.
- Drehen Sie den Computer um, lösen Sie die unverlierbare Schraube an der Speicherabdeckung und entfernen Sie anschließend die Abdeckung, indem Sie sie in Richtung der Rückseite des Computers verschieben, um die Halterungen am Sockel aus den Kerben der Abdeckung zu lösen. Heben Sie die Abdeckung anschließend ab.

Unverlierbare Schraube
- Berühren Sie einen Metallanschluss auf der Rückseite des Computers, um sich zu erden.

ANMERKUNG: Wenn Sie den Bereich verlassen, erden Sie sich erneut, sobald Sie zum Computer zurückkehren.

HINWEIS: Drücken Sie die Klammern, die das Speichermodul sichern, nicht mit einem Werkzeug auseinander, um eine Beschädigung des Speichermodulanschlusses zu vermeiden.
- Wenn Sie ein Speichermodul entfernen, entfernen Sie zunächst die bereits vorhandenen Module:
a. Drücken Sie die Sicherungsklammern auf beiden Seiten des Speichermodulanschlusses vorsichtig mit den Fingerspitzen auseinander, bis das Modul herausspringt.
b. Entfernen Sie das Modul vom Anschluss.

| 1 | Sicherungsklammern (2 pro Anschluss) | 2 | Speichermodul |
HINWEIS: Setzen Sie das Speichermodul in einem Winkel von 45° ein, um zu verhindern, dass der Anschluss beschädigt wird.
ANMERKUNG: Falls das Speichermodul nicht ordnungsgemäß installiert wurde, startet der Computer unter Umständen nicht. Auf diesen Fehler wird nicht durch eine Fehlermeldung hingewiesen.
- Erden Sie sich und installieren Sie das neue Speichermodul:
a. Richten Sie die Kerbe im Speichermodul mit der Aussparung in der Mitte des Steckplatzes aus.
b. Setzen Sie das Speichermodul unter einem Winkel von 45° fest in den Steckplatz ein, und drücken Sie es vorsichtig nach unten, bis es mit einem Klicken einrastet. Wenn kein Klicken zu vernehmen ist, entfernen Sie das Modul und setzen Sie es erneut ein.
- Setzen Sie die Speicherabdeckung wieder ein, indem Sie die Kerben in der Abdeckung auf die Halterungen am Sockel aufsetzen und die Abdeckung anschließend in Richtung auf die Vorderseite des Computers verschleben. Befestigen Sie anschließend wieder die Schraube.
HINWEIS: Wenn die Abdeckung schwer zu schließen ist, entfernen Sie das Modul und installieren es neu. Durch gewaltsames Schließen der Abdeckung kann der Computer beschädigt werden.
- Setzen Sie den Akku wieder in das Akkufach ein, oder schließen Sie das Netzteil an den Computer und an die Steckdose an.
- Schalten Sie den Computer ein.
Belm Neustart des Computers wird der zusätzliche Speicher erkannt, und die Systemkonfigurationsdaten werden automatisch aktualisiert.
Zur Überprüfung der im Computer installierten Speichermenge klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend nacheinander auf Hilfe und Support und auf ComputerInformationen.
Mini-Karte
Wenn Sie Ihren Computer mit einer Wireless-LAN (WLAN)-Karte bestellt haben, ist diese bereits installiert.
VORSICHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
HI NWEIS: Um elektrostatische Entladungen zu vermeiden, erden Sie sich mittels eines Erdungsarmbandes um Ihr Handgelenk oder durch regelmäßiges Berühren eines Anschlusses an der Computerrückseite.
HI NWEIS: Um Schäden an der Systemplatine zu vermeiden, müssen Sie den Hauptakku entfernen, bevor Sie Arbeiten im Innern des Computers durchführen.
WLAN-Karten
- Befolgen Sie die Anweisungen unter Vorbereitung.
- Entfernen Sie die Speicherabdeckung. Siehe Speicher.
- Berühren Sie einen Metallanschluss auf der Rückseite des Computers, um sich zu erden.
ANMERKUNG: Wenn Sie den Bereich verlassen, erden Sie sich erneut, sobald Sie zum Computer zurückkehren.
- Wenn eine Karte noch nicht installiert ist, gehen Sie zu Schritt 5. Wenn Sie eine Karte austauschen, entfernen Sie zunächst die alte Karte: a. Trennen Sie die Antennenkabel von der Karte.

b. Lösen Sie die Karte, Indem Sie so auf die Metallsicherheitslaschen drücken, dass die Karte ein wenig herausspringt.

Metallsicherheitslaschen (2)
c. Heben Sie die Karte aus dem Steckplatz.

HINWEIS: Diese Anschlüsse sind passgeformt, um korrektes Einstecken zu gewährleisten. Wenn Sie beim Einstecken auf Widerstand stoßen, prüfen Sie die Anschlüsse und richten Sie die Karte neu aus.
- Installieren Sie die Karte:

HINWEIS: Um Beschädigungen der Karte zu vermeiden, sollten Sie sicherstellen, dass das Antennenkabel nicht unter der Karte liegt, wenn Sie die Karte einrasten lassen.
a. Richten Sie die Karte in einem Winkel von 45 Grad zum Steckplatz aus, und drücken Sie die Karte in den Steckplatz, bis sie einrastet.
b. Verbinden Sie das Antennenkabel mit dem Antennenanschluss an der Mini-Card indem Sie die Farbe des Kabels mit der Farbe des Dreiecks über dem Anschluss abstimmen. Verbinden Sie das Hauptkabel (weiß) mit dem Antennenanschluss, der mit einem weißen Dreieck gekennzeichnet ist. Verbinden Sie das Hilfskabel (schwarz) mit dem Antennenanschluss der mit einem schwarzen Dreieck gekennzeichnet ist.

ANMERKUNG: Falls Ihr Computer über ein graues Kabel verfügt, verbinden Sie es mit dem Anschluss der mit einem grauen Dreleck gekennzeichnet ist, falls einer auf Ihrer Karte verfügbar ist.
- Bringen Sie die Spelcherabdeckung wieder an. Siehe Speicher.
- Setzen Sie den Akku wieder in das Akkufach ein, oder schließen Sie das Netzteil an den Computer und an die Steckdose an.
- Schalten Sie den Computer ein.
Knopfzellenbatterie
VORSI CHT: Bevor Sie mit den folgenden Arbeiten beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
HI NWEIS: Um elektrostatische Entladungen zu vermeiden, erden Sie sich mittels eines Erdungsarmbandes um Thr Handgelenk oder durch regelmäßiges Berühren eines Anschlusses an der Computerrückseite.
HI NWEIS: Um Schäden an der Systemplatine zu vermeiden, müssen Sie den Hauptakku entfernen, bevor Sie Arbeiten im Innern des Computers durchführen.
So entfernen Sie die vorhandene Knopfzellenbatterie:
- Befolgen Sie die Anweisungen unter Vorbereitung.
- Entfernen Sie die Speicherabdeckung. Siehe Speicher.

1 Knopfzellenbatterie 2 Batteriofach
- Entlernen Sie die Batterie aus dem Fach auf der Systemplatine, indem Sie mit einem kleinen Schraubendreher eine Seite der Batterie an der Kerbe im Kunststoffstecker anheben. Seien Sie dabei vorsichtig, damit der Kunststoff nicht bricht.
- Halten Sie die Batterie fest und ziehen Sie sie aus dem Batteriefach.
So installieren Sie die Knopfzellenbatterie:
- Führen Sie die Kante der Knopfzellenbatterie unter die Zunge des Batteriefachs aus Kunststoff ein,
- Schieben Sie die Knopfzellenbatterie vorsichtig in das Fach ein. Gehen Sie dabei vorsichtig vor, damit der Kunststoff nicht bricht.
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Dell QuickSet
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch

ANMERKUNG: Diese Funktion ist möglicherweise nicht auf Ihrem Computer verfügbar.
Dell™ QuickSet ermöglicht Ihnen einfachen Zugang zur Konfiguration oder Anzeige der folgenden Arten von Einstellungen:
1 Netzwerk-Verbindungsfähigkeit
1 Energieverwaltung
1 Bildschirm
1 Systeminformationen
Abhängig davon, wozu Sie Dell QuickSet verwenden möchten, können Sie das Programm durch Klicken mit der linken Maustaste, Doppelklicken mit der linken Maustaste oder Klicken mit der rechten Maustaste auf das QuickSet-Symbol in der Microsoft® Windows® Taskleiste starten. Die Taskleiste befindet sich in der unteren rechten Ecke Ihres Bildschirms.
Weitere Informationen über QuickSet erhalten Sie, wenn Sie mit der rechten Maustaste auf das QuickSet-Symbol klicken und Hilfe auswählen.
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Sichern des Computers
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Sicherheitskabelverschluss
Kennwörter
Computer-Tracking-Software
Verlust oder Diebstahl des Computers
ANMERKUNG: Informationen zur Absicherung Ihres Computers auf Reisen finden Sie unter Reisen mit dem Computer.
Sicherheitskabelverschluss
ANMERKUNG: Ihr Computer wird nicht mit einem Sicherheitskabelverschluss geliefert.
Ein Sicherheitskabelverschluss ist ein im Handel erhältlicher Diebstahlschutz. Diese Verriegelung wird am Sicherheitskabeleinschub des Dell™ Computers angeschlossen. Weitere Informationen können Sie den Anweisungen entnehmen, die im Lieferumfang der Komponente enthalten sind.
HINWEIS: Vor dem Kauf einer Diebstahlsicherung sollten Sie prüfen, ob diese mit dem Sicherheitskabeleinschub am Computer kompatibel ist.

Kennwörter verhindern unbefugten Zugang zu Ihrem Computer. Bei der Verwendung von Kennwörtern sind folgende Richtlinien zu beachten:
Wählen Sie ein Kennwort, das leicht zu merken ist, das aber nicht leicht von anderen zu erraten ist. Verwenden Sie zum Beispiel nicht die Namen von Angehörigen oder Haustieren als Kennwörter.
Es ist nicht ratsam, das Kennwort aufzuschreiben. Wenn Sie es doch aufschreiben, sollten Sie sicherstellen, dass das Kennwort an einem sicheren Ort aufbewahrt wird.
1. Tellen Sie Ihr Kennwort keinen anderen Personen mit.
1 Achten Sie darauf, dass Sie nicht beobachtet werden, wenn Sie Ihr Kennwort eingeben.
HI NWEIS: Kennwörter stellen ein hohes Sicherheitsniveau für Daten auf Ihrem Computer oder Ihrer Festplatte bereit. Trotzdem sind sie nicht absolut sicher. Bei Bedarf nach mehr Sicherheit verwenden Sie zusätzliche Schutzmaßnahmen, wie zum Beispiel Smart Cards oder Datenverschlüsselungsprogramme.
Verwenden Sie die Option Benutzerkonten in der Systemsteuerung in Microsoft® Windows®, um Benutzerkonten zu erstellen oder Kennwörter zu ändern. Wenn Sie ein Benutzerkennwort erstellen, müssen Sie es bei jedem Neustart oder jeder Entsperrung Ihres Computers verwenden. Wenn Sie nicht innerhalb von 2 Minuten ein Kennwort eingeben, kehrt der Computer wieder in seinen vorherigen Betriebszustand zurück.
Weitere Informationen finden Sie in Ihrer Windows-Dokumentation.
Computer-Tracking-Software
Computer-Tracking-Software befähigt Sie eventuell, Ihren Computer ausfindig zu machen, falls er verloren gegangen ist oder gestohlen wurde. Die Software ist optional und kann bei Bestellung Ihres Dell Computers gekauft werden. Sie können sich ebenfalls an Ihren Dell-Verkaufsvertreter wenden, um weitere Informationen zu dieser Sicherheitsfunktion zu erhalten.
ANMERKUNG: Computer-Tracking-Software ist in bestimmten Ländern möglicherweise nicht verfügbar.
ANMERKUNG: Wenn Sie über Computer-Tracking-Software verfügen und Ihr Computer verloren geht oder gestohlen wird, so müssen Sie sich an das Unternehmen wenden, das die Tracking-Software bereitstellt und den verlorenen Computer melden.
Verlust oder Diebstahl des Computers
Melden Sie den Vorlust oder Diebstahl des Computers der Polizei. Geben Sie bei der Beschreibung des Computers auch seine Service-Tag-Nummer an. Die Service-Tag-Nummer befindet sich im Innern des Akkufachs des Computers (siehe Entlernen des Akkus). Fragen Sie nach dem Aktenzeichen, und notieren Sie sich dieses mit dem Namen, der Adresse und der Telefonnummer der Polizeidienststelle. Fragen Sie auch nach dem Namen des zuständigen Polizeibeamten.
ANMERKUNG: Wenn Ihnen der Ort bekannt ist, an dem der Computer verloren ging oder gestohlen wurde, verständigen Sie die für diesen Ort zuständige Polizeidienststelle. Ansonsten wenden Sie sich an die Polizeidienststelle, die für Ihren Wohnort zuständig ist.
1 Falls der Computer Firmeneigentum ist, benachrichtigen Sie den Sicherheitsdienst des Unternehmens.
Wenden Sie sich an den Kundendienst von Dell, und melden Sie den Verlust des Computers. Geben Sie die Service-Tag-Nummer des Computers, das Aktenzeichen sowie Name, Adresse und Telefonnummer der Polizeidienststelle an, bei der Sie den Verlust des Computers gemeldet haben. Teilen Sie auch den Namen des zuständigen Polizeibeamten mit, sofern Ihnen der Name bekannt ist.
Der Mitarbeiter des Kundendienstes von Dell nimmt Ihren Bericht unter der Service-Tag-Nummer auf und kennzalchnet den Computer als verloren oder gestohlen. Sollte jemand bei der technischen Unterstützung von Dell anrufen und Ihre Service-Tag-Nummer angeben, wird der Computer automatisch als verloren oder gestohlen identifiziert. Die Mitarbeiter von Dell werden dann versuchen, die Adresse und Telefonnummer des Anrufers in Erfahrung zu bringen. Anschließend wird sich Dell mit der Polizeidienststelle in Verbindung setzen, bei der Sie den Verlust des Computers angezeigt haben.
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Einrichten des Computers
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Verbinden mit dem Internet
Übertragen von Daten auf einen neuen Computer
Einrichten eines Druckers
Überspannungsschutzgeräte
Verbinden mit dem Internet
ANMERKUNG: D as Spektrum an Internetdienstanbietern (Internet Service Provider = ISP) und Internetdienstleistungen ist abhängig vom jeweiligen Land.
Für die Verbindung mit dem Internet benötigen Sie ein Modem bzw. eine Netzwerkverbindung und einen Internetdienstanbieter (ISP). Der Anbieter stellt Ihnen eine oder mehrere der folgenden Möglichkeiten zur Verbindung mit dem Internet zur Verfügung:
DFÜ-Verbindungen, die Internet-Zugang über eine Telefonleitung bieten. DFÜ-Verbindungen sind deutlich langsamer als Digital Subscriber Lines (DSL) und Kabelmodemverbindungen.
DSL-Verbindungen für den Hochgeschwindigkeitszugang zum Internet über die vorhandene Telefonleitung. Bei einer DSL-Verbindung können Sie mit ein und derselben Leitung das Internet benutzen und gleichzeitig telefonieren.
Kabelmodemverbindung für den Hochgeschwindigkeitszugang zum Internet über das lokale Kabelfernsehnetz.
Wenn Sie mit einer DFÜ-Verbindung arbeiten, verbinden Sie den Modemanschluss am Computer mit der Telefonwandbuchse, bevor Sie die Internetverbindung einrichten. Wenn Sie mit einer DSL- oder Kabelmodemverbindung arbeiten, erhalten Sie die notwendigen Anweisungen zum Einrichten bei Ihrem Anbieler.
Einrichten der Internetverbindung
So richten Sie eine Internetverbindung mit einer Desktop-Verknüpfung Ihres ISP ein:
- Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle geöffneten Programme.
- Doppelklicken Sie auf das ISP-Symbol auf dem Desktop von Microsoft® Windows®.
- Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm, um das Setup abzuschließen.
Wenn sich auf Ihrem Desktop kein ISP-Symbol befindet, oder wenn Sie eine Internetverbindung mit einem anderen ISP einrichten möchten:
- Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle geöffneten Programme.
-
Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und dann auf Internet Explorer.
Der Assistent für neue Verbindungen wird angezeigt. -
Klicken Sie auf Stellen Sie die Verbindung mit dem Internet her.
-
Klicken Sie im nächsten Fenster auf die passende Option:
Klicken Sie auf Einen Internetdienstanbieter aus einer Liste auswählen, wenn Sie keinen Internetdienstanbieter haben und einen auswählen möchten.
Klicken Sie auf Meine Verbindung manuell einrichten, wenn Sie bereits Setup-Informationen von Ihrem Internetdienstanbieter erhalten, aber keine Disc zum Setup bekommen haben.
Klicken Sie auf CD eines Internetdienstanbieters verwenden, wenn Sie eine Setupdisc haben.
- Klicken Sie auf Weiter.
Gehen Sie bei Auswahl von Meine Verbindung manuell einrichten weiter zu Schritt 6. Befolgen Sie andernfalls die Anweisungen auf dem Bildschirm, um das Setup abzuschließen.
ANMERKUNG: Falls Sie nicht wissen, welche Verbindungsart Sie auswählen sollen, wenden Sie sich an Ihren Internetdienstanbleter (ISP).
-
Klicken Sie auf die entsprechende Option unter Wie soll die Internetverbindung hergestellt werden? und klicken Sie anschließend auf Welter.
-
Verwenden Sie die Einrichtungsdaten Ihres Internetdienstanbieters, um das Setup abzuschließen.
Bei Problemen mit der Verbindung mit dem Internet, siehe Probleme mit E-Mail, Modem und Internet. Wenn Sie keine Internetverbindung herstellen können,
Übertragen von Daten auf einen neuen Computer
Microsoft Windows XP verfügt über einen Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen, um Ihre Daten vom Ausgangscomputer auf den Zielcomputer zu übertragen. Es können folgende Daten übertragen werden:
1 E-Mails
1 Einstellungen für Symbolleisten
1 Fenstergrößen
1 Internet-Lesezeichen
Die Übertragung der Daten auf den neuen Computer kann über eine Netzwerkverbindung erfolgen, oder Sie können die Daten zur Übertragung auf ein tragbares Speichermedium, wie etwa eine beschreibbare CD, abspeichern.
ANMERKUNG: Anweisungen zum Einrichten einer direkten Kabelverbindung zwischen zwei Computern finden Sie auf der Knowledge-Base-Website von Microsoft im Knowledge-Base-Artikel Nr. 293118 unter dem Titel How to Use Files and Settings Transfer Wizard in Windows XP (Verwenden des Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen in Windows XP). Diese Software ist möglicherweise in einigen Ländern nicht verfügbar.
Um Daten auf einen neuen Computer zu übertragen, müssen Sie den Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen ausführen. Für diesen Vorgang können Sie das optionale Betriebssystem-Installationsmedium verwenden oder eine Assistent-Diskette mit dem Dienstprogramm "Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen" erstellen.
Verwenden des Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen mit Betriebssystem-Installationsmedium
ANMERKUNG: Das Betriebssystem-Installationsmedium ist ein optionales Zubehör und daher möglicherweise nicht im Lieferumfang Ihres Computers enthalten.
Vorbereitung des Zielcomputers auf die Dateiübertragung
- Starten Sie den Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen durch Klicken auf Start→Alle Programme→Zubehör→Systemprogramme→Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen.
- Wenn der Begrüßungsbildschirm Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen erscheint, klicken Sie auf Weiter.
- In der Anzeige Um welchen Computer handelt es sich? wählen Sie Neuer Computer aus und klicken Sie auf Weiter.
- In der Anzeige Verfügen Sie über eine Windows XP-CD? klicken Sie auf Assistent der Windows XP- CD verwenden und anschließend auf Weiter.
- Wenn der Bildschirm Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer angezeigt wird, wechseln Sie zu Ihrem alten oder Quellcomputer. Klicken Sie zu diesem Zeitpunkt nicht auf Weiter.
Kopieren Sie die Daten vom Ausgangscomputer
- Legen Sie das Windows XP Betriebssystem-Installationsmedium in den alten Computer ein.
- Klicken Sie bei der Anzeige von Willkommen auf Zusätzliche Aufgaben durchführen.
- Bei Wie möchten Sie vorgehen? klicken Sie auf Dateien und Einstellungen übertragen.
- Klicken Sie im Begrüßungsbildschirm von Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen auf Weiter.
- In der Anzeige Um welchen Computer handelt es sich? wählen Sie Alter Quellcomputer aus und klicken Sie auf Weiter.
- Klicken Sie in der Anzeige Übertragungsmethode auswählen auf die von Ihnen bevorzugte Übertragungsmethode.
- Wählen Sie in der Anzeige Was soll übertragen werden? die Elemente aus, die Sie übertragen möchten, und klicken Sie auf Weiter.
Nachdem alle Daten kopiert wurden, erscheint das Fenster Fertig stellen des Sammlungsvorgangs. - Klicken Sie auf Fertig stellen.
Übertragen Sie die Daten zum Zielcomputer
- Klicken Sie auf dem neuen Computer im Fenster Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer auf Weiter.
- Wählen Sie in der Anzeige Wo befinden sich die Dateien und Einstellungen? die von Ihnen für die Übertragung Ihrer Einstellungen und Dateien bevorzugte Methode aus und klicken Sie auf Weiter.
Der Assistent liest die gesammelten Dateien und Einstellungen und überträgt sie auf den Zielcomputer.
Nachdem alle Einstellungen und Dateien übernommen wurden, erscheint das Fenster Beendet. - Klicken Sie auf Fertig stellen und starten Sie den neuen Computer neu.
Verwenden des Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen ohne Betriebssystem-Installationsmedium
Wenn Sie den Assistenten zum Übertragen von Datelen und Einstellungen ohne optionales Betriebssystem-Installationsmedium ausführen möchten, müssen Sie eine Assistent-Diskette erstellen, mit der Sie eine Sicherungskopie Ihrer Datendateien erstellen können. Erstellen Sie den Assistenten auf einem Wechseldatenträger, sodass Sie ihn vom Ziel- zum Ausgangscomputer übertragen können.
Erstellen einer Assistenten-Diskette
- Starten Sie den Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen durch Klicken auf Start→Alle Programme→Zubehör→Systemprogramme→Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen.
- Wenn der Begrüßungsbildschirm Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen erscheint, klicken Sie auf Weiter.
- In der Anzeige Um welchen Computer handelt es sich? wählen Sie Neuer Computer aus und klicken Sie auf Weiter.
- In der Anzeige Verfügen Sie über eine Windows XP-CD? klicken Sie auf Assistent-Diskette auf folgendem Laufwerk erstellen: und klicken Sie anschließend auf Weiter.
- Legen Sie ein Wechselmedium ein, z.B. eine beschreibbare CD, und klicken Sie auf OK.
- Wenn der Erstellungsvorgang abgeschlossen ist und die Meldung Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer angezeigt wird, klicken Sie nicht auf Weiter.
- Wechseln Sie zum alten Quellcomputer.
Kopieren Sie die Daten vom Ausgangscomputer
- Legen Sie die Assistent-Diskette in den alten Quellcomputer ein.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Ausführen.
- Gehen Sie im Fenster Ausführen im Feld Öffnen zum Speicherort von fastwiz (auf dem entsprechenden Wechselmedium) und klicken Sie auf OK.
- Klicken Sie im Begrüßungsbildschirm von Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen auf Weiter.
- In der Anzeige Um welchen Computer handelt es sich? wählen Sie Alter Quellcomputer aus und klicken Sie auf Weiter.
- Klicken Sie in der Anzeige Übertragungsmethode auswählen auf die von Ihnen bevorzugte Übertragungsmethode.
- Wählen Sie in der Anzeige Was soll übertragen werden? die Elemente aus, die Sie übertragen möchten, und klicken Sie auf Weiter.
Nachdem alle Daten kopiert wurden, erscheint das Fenster Fertig stellen des Sammlungsvorgangs. - Klicken Sie auf Fertig stellen.
Übertragen Sie die Daten zum Zielcomputer
- Klicken Sie auf dem neuen Computer im Fenster Wechseln Sie jetzt zum Quellcomputer auf Weiter.
- Wählen Sie in der Anzeige Wo befinden sich die Dateien und Einstellungen? die von Ihnen für die Übertragung Ihrer Einstellungen und Dateien
bevorzugte Methode aus und klicken Sie auf Weiter. Befolgen Sie die Anleitungen auf dem Bildschirm.
Der Assistent liest die gesammelten Dateien und Einstellungen und überträgt sie auf den Zielcomputer.
Nachdem alle Einstellungen und Dateien übernommen wurden, erscheint das Fenster Beendet.
- Klicken Sie auf Fertig stellen und starten Sie den neuen Computer neu.
ANMERKUNG: Weitere Informationen zu diesem Vorgang finden Sie unter dell.support.com im Dokument # PA1089586 How Do I Transfer Files From My Old Computer to My New Dell™ Computer Using the Microsoft Windows XP Operating System CD? (Übertragen von Dateien vom alten Computer auf den neuen Computer von Dell™ mithilfe der Microsoft Windows XP-Betrießssystem-CD).
ANMERKUNG: Möglicherweise können Sie in einigen Ländern nicht auf das Dell-Wissensdatenbankdokument zugreifen.
Einrichten eines Druckers
HI NWEIS: Vor dem Anschließen eines Druckers an den Computer muss das Betriebssystem vollständig installiert sein.
Informationen zum Einrichten eines Druckers finden Sie in der beiliegenden Dokumentation, unter anderem zu folgenden Themen:
1 Aktualisierte Treiber beschaffen und installieren.
1 Drucker an den Computer anschließen.
1 Papier einlegen und die Tonerkassette bzw. die Tintenpatrone einsetzen.
Technische Unterstützung finden Sie im Benutzerhandbuch Ihres Druckers, oder wenden Sie sich an den Hersteller.
Druckerkabel
Ihr Drucker wird mit einem USB-Kabel an den Computer angeschlossen. Möglicherweise wurde Ihr Drucker ohne Kabel geliefert; wenn Sie also ein Kabel einzeln kaufen, stellen Sie sicher, dass es mit dem Drucker und dem Computer kompatibel ist. Wenn Sie ein Druckerkabel gleichzeitig mit Ihrem Computer gekauft haben, wird das Kabel unter Umständen zusammen mit Ihrem Computer geliefert.
Anschließen eines USB-Druckers
ANMERKUNG: Sie können USB-Geräte bei eingeschaltetem Computer anschließen.
-
Schließen Sie die Installation des Betriebssystems ab, falls noch nicht geschehen.
-
Verbinden Sie das USB-Druckerkabel mit den USB-Anschlüssen des Computers und des Druckers. Die USB-Anschlüsse können nur in einer Richtung angeschlossen werden.

1 USB-Anschluss am Computer 2 USB-Druckerkabel 3 Anschluss am Drucker
-
Schalten Sie zuerst den Drucker und danach den Computer ein. Falls das Fenster Add New Hardware Wizard (neuen Hardware-Assistent hinzufügen) angezeigt wird, klicken Sie auf Abbrechen.
-
Installieren Sie bei Bedarf den Druckertreiber. Weitere Informationen hierzu finden Sie in der mit dem Drucker gelieferten Dokumentation.
Überspannungsschutzgeräte
Es sind verschiedene Geräte erhältlich, die vor Schwankungen und Ausfällen der Stromversorgung schützen:
Überspannungsschutz
1 Leitungsfilter
Unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV)
Überspannungsschutz
Überspannungsschutzgeräte sowie Steckerleisten mit Überspannungsschutz schützen den Computer vor Schäden durch Spannungsspitzen, die während Gewittern oder als Folge von Stromausfällen auftreten können. Einige Hersteller von Überspannungsschutzgeräten gewähren darüber hinaus Garantien für bestimmte Schäden. Lesen Sie deshalb die Garantiebestimmungen aufmerksam durch, bevor Sie sich für einen Überspannungsschutz entscheiden. Je höher der Joule-Wert eines Geräts, desto mehr Schutz bietet es. Vergleichen Sie deshalb die Joule-Werte aufmerksam, um einen Eindruck von der relativen Effektivität der einzelnen Modelle zu erhalten.
HI NWEIS: Die meisten Überspannungsschutzgeräte bieten keinen Schutz vor Spannungsschwankungen oder Stromausfällen infolge von Blitzeinschlägen. Wenn es in Ihrer Nähe blitzt, sollten Sie das Telefonkabel aus der Telefonwandbuchse ziehen und Ihren Computer von der Steckdose trennen.
Viele Überspannungsschutzgeräte verfügen über eine Telefonsteckdose zum Schutz des Modems. Anweisungen zum Anschließen an ein Modem finden Sie in der Dokumentation zum Überspannungsschutzgerät.
HINWEIS: Nicht alle Überspannungsschutzgeräte schützen den Netzwerkadapter. Trennen Sie daher bei einem Gewitter stets das Netzwerkkabel von der Netzwerkwandsteckerbuchse.
Leitungsfilter
HINWEIS: Leitungsfilter bieten keinen Schutz vor Stromunterbrechungen.
Leitungsfilter halten die Spannung auf einem relativ konstanten Wert.
Unterbrechungsfreie Stromversorgung
HI NWEIS: Eine Unterbrechung der Stromversorgung, während Daten auf der Festplatte gespeichert werden, kann zu Datenverlust oder Schäden an Datelen führen.
ANMERKUNG: Um eine maximale Betriebsdauer zu gewährleisten, sollten Sie nur den Computer an die USV anschließen. Schließen Sie andere Geräte wie Drucker an eine getrennte Steckerleiste mit Überspannungsschutz an.
Eine USV bietet Schutz vor Schwankungen und Unterbrechungen der Stromversorgung. USV-Geräte enthalten einen Akku, der vorübergehend die Versorgung der angeschlossenen Geräte übernimmt, wenn die Netzstromversorgung unterbrochen wird. Wenn Netzstrom verfügbar ist, wird der Akku aufgeladen. Informationen zur Akkubetriebszeit und zur Zulassung des Geräts durch die Underwriters Laboratories (UL) finden Sie in der Herstellerdokumentation zur USV.
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System-Setup-Programm
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Übersicht
Anzeigen der System-Setup-Dialogfelder
System-Setup-Dialogfelder
Häufig verwendete Einstellungen
Info zu Ihrer RAID-Konfiguration
Übersicht
ANMERKUNG: Die meisten Setup-Optionen des System-Setup-Programms werden vom Betriebssystem möglicherweise automatisch konfiguriert und überschreiben so die Optionen, die Sie über das System-Setup-Programm festgelegt haben. (Eine Ausnahme stellt hier die Option External Hot Key (Externe Tastenkombination) dar, die nur über das System-Setup-Programm aktiviert oder deaktiviert werden kann.) Weitere Informationen zu den Konfigurationsmerkmalen Ihres Betriebssystems finden Sie im Hilfe- und Supportcenter von Microsoft Windows. Siehe Windows Hilfe- und Supportcenter.
Das System-Setup-Programm kann wie folgt eingesetzt werden:
1 Zum Festlegen oder Ändern der vom Benutzer auswählbaren Funktionen
1 Zum Überprüfen der aktuellen Konfigurationsdaten des Computers, beispielsweise der Größe des Systemspeichers
Führen Sie nach dem Einrichten Ihres Computers System-Setup aus und machen Sie sich mit der Systemkonfiguration und den optionalen Einstellungen vertraut. Sie sollten diese Informationen notieren, um sie bei Bedarf zur Hand zu haben.
In den Fenstern des System-Setup-Programms werden die aktuellen Setup-Informationen und Einstellungen des Computers angezeigt, z.B.:
1 Systemkonfiguration
1 Startreihenfolge
1 Startkonfiguration (Systemstart) und Einstellungen für Docking-Gerät
1 Grundeinstellungen der Gerätekonfiguration
System-Sicherheitseinstellungen
HINWEIS: Ändern Sie die System-Setup-Einstellungen nur, wenn Sie ein erfahrener Benutzer sind oder vom Dell™-Technischen Support dazu aufgefordert werden. Bestimmte Änderungen können dazu führen, dass der Computer nicht mehr ordnungsgemäß arbeitet.
Anzeigen der System-Setup-Dialogfelder
- Schalten Sie den Computer ein bzw. führen Sie einen Neustart durch.
- Wenn das DELL™-Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort
.
ANMERKUNG: Die Tastatur darf sich nicht im Ruhezustand befinden, um auf den Tastendruck zu reagieren. Stellen Sie sicher, dass die Tastatur aus dem Ruhezustand aufgeweckt wird, indem Sie das Touchpad berühren.
Falls Sie zu lange gewartet haben und das Microsoft® Windows®-Logo angezeigt wird, warten Sie noch, bis der Windows-Desktop angezeigt wird. Fahren Sie danach den Computer herunter und starten Sie ihn erneut.
System-Setup-Dialogfelder
ANMERKUNG: Um Informationen zu einer bestimmten Option im System-Setup-Dialogfeld anzuzeigen, markieren Sie die Option, und lesen Sie die Anzeige im Bereich Hilfe.
Im System-Setup sind links die Hauptkategorien von Einstellungen aufgelistet. Um die Typen von Einstellungen in einer Kategorie anzuzeigen, markieren Sie die Kategorie und drücken Sie die Eingabetaste. Wenn Sie einen Einstellungstyp markieren, wird auf der rechten Seite des Dialogfelds der Wert für diesen Einstellungstyp angezeigt. Einstellungen, die im Dialogfeld weiß dargestellt sind, können geändert werden. Werte, die Sie nicht ändern können (weil sie vom Computer festgelegt werden), sind weniger dunkel dargestellt.
Die Tastenfunktionen des System-Setups sind am unteren Rand des Dialogfelds aufgeführt.
Häufig verwendete Einstellungen
Bei bestimmten Einstellungen werden Änderungen erst nach einem Neustart des Computers wirksam.
Ändern der Startreihenfolge
Die Startreihenfolge teilt dem Computer mit, wo nach der Software zum Starten des Betriebssystems gesucht werden soll. Sie können die Startreihenfolge auf der Seite Startreihenfolge festlegen, die sich in der Kategorie System befindet. Hier können Sie Geräte auch aktivieren/deaktivieren.
ANMERKUNG: Informationen zum einmaligen Ändern der Startreihenfolge finden Sie unter Durchführen einer einmaligen Startfolge.
Auf der Seite Startreihenfolge wird eine allgemeine Liste der startfähigen Geräte angezeigt, die möglicherweise im Computer installiert sind, u. a.:
Festplatte im Modulschacht
Interne Festplatte
CD-/DVD-/CD-RW-Laufwerk
Im Rahmen der Startroutine arbeitet der Computer die Liste von oben nach unten ab und prüft jedes aktivierte Gerät auf Startdateien für das Betriebssystem. Wurden die Dateien gefunden, wird die Suche abgebrochen und das Betriebssystem gestartet.
Zur Steuerung der Startgeräte markieren Sie ein Gerät durch Drücken der NACH-OBEN-TASTE bzw. der NACH-UNTEN-TASTE und aktivieren bzw. deaktivieren Sie dieses Gerät oder ändern Sie die Reihenfolge in der Liste.
Um ein Laufwerk zu aktivieren bzw. zu deaktivieren, markieren Sie es und drücken Sie die LEERTASTE. Aktivierte Geräte erscheinen weiß und weisen links ein kleines Dreleck auf. Deaktivierte Geräte erscheinen blau oder ausgegraut und weisen kein Dreleck auf.
Um die Position eines Gerätes in der Liste zu verändern, markieren Sie das Gerät und drücken dann die Taste oder
Änderungen der Startreihenfolge werden nach dem Speichern und Verlassen des System-Setup-Programms wirksam.
Durchführen einer einmaligen Startfolge
Sie können eine einmalige Startfolge ohne Eingriffe im System-Setup festlegen. (Mit dieser Vorgehensweise können Sie auch Dell Diagnostics auf der Diagnoseprogrammpartition der Festplatte starten.)
- Fahren Sie den Computer über das Menü Start herunter.
- Schließen Sie den Computer ans Stromnetz an.
- Schalten Sie den Computer ein. Wenn das Dell-Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort
.
ANMERKUNG: Die Tastatur darf sich nicht im Ruhezustand befinden, um auf den Tastendruck zu reagieren. Stellen Sie sicher, dass die Tastatur aus dem Ruhezustand aufgeweckt wird, indem Sie das Touchpad berühren.
Falls so lange gewartet wurde, bis das Windows-Logo erscheint, warten Sie weiter, bis der Windows-Desktop angezeigt wird. Fahren Sie danach den Computer herunter und starten Sie ihn erneut.
- Wenn die Liste mit startfähigen Geräten angezeigt wird, markieren Sie das Gerät, von dem Sie starten wollen, und drücken Sie die
.
Der Computer startet vom ausgewählten Gerät.
Wenn Sie den Computer das nächste Mal starten, wird wieder die ursprüngliche Startreihenfolge verwendet.
Info zu Ihrer RAID-Konfiguration
Dieser Abschnitt bietet eine Übersicht über die RAID-Konfiguration, die Sie möglicherweise beim Kauf Ihres Computers gewählt haben. Obwohl mehrere RAID-Konfigurationen verfügbar sind, bietet Dell entweder eine RAID-Klasse-0-Konfiguration oder eine RAID-Klasse-1-Konfiguration für den Dell™ XPS™-M2010-Computer an Eine RAID-Klasse-0-Konfiguration wird für Hochleistungsverarbeitung und Spiele empfohlen und eine RAID-Klasse-1-Konfiguration wird für die Datenintegritätsanforderungen von Digitalfotografie und Audio empfohlen.
Der Intel®-RAID-Controller Ihres Computers kann nur eine RAID-Klasse-0-Konfiguration mit zwei physischen Laufwerken erstellen.
ANMERKUNG: RAID-Klassen stellen keine Hierarchie dar. Eine Konfiguration der RAID-Klasse 1 ist in sich nicht besser oder schlechter als eine Konfiguration der RAID-Klasse 0.
RAID-Klasse-0-Konfiguration
RAID-Klasse 0 verwendet eine Speichertechnik, die "Data Striping" genannt wird, um eine hohe Datenzugriffsgeschwindigkeit zu erreichen. Data Striping ist eine Methode, bei der fortlaufende Segmente - oder Stripes (Streifen) - aus Daten sequenziell über die physikalischen Laufwerke geschrieben werden, wodurch ein großes virtuelles Laufwerk geschaffen wird. Data Striping ermöglicht es, dass ein Laufwerk Daten liest, während das andere Laufwerk den nächsten Block sucht und liest.
Ein weiterer Vorteil einer Konfiguration mit RAID-Klasse 0 liegt darin, dass sie die vollständige Kapazität der Laufwerke ausnutzt. Beispiel: Wenn in Ihrem Computer zwei 100-GB-Festplattenlaufwerke installiert sind, verfügen Sie über volle 200 GB Speicherplatz zum Speichern von Daten.
HINWEIS: Da RAID-Klasse-0-Konfigurationen keine Datenredundanz bietet, ist im Falle eines Ausfalls des einen Laufwerks auch das andere Laufwerk unzugänglich. Stellen Sie daher sicher, dass Sie regelmäßige Sicherungskopien anfertigen, wenn Sie eine Konfiguration mit RAID-Klasse 0 verwenden.
RAID-Klasse-1-Konfiguration
RAID-Klasse 1 verwendet eine Datenredundanz-Speicherungstechnik, die als "Datenspiegelung" bekannt ist. Wenn Daten auf das Primärlaufwerk geschrieben werden, werden sie anschließend auf dem anderen Laufwerk kopiert bzw. gespiegelt. Eine Konfiguration mit RAID-Klasse 1 verzichtet auf schnelle Datenzugriffsgeschwindigkeiten zugunsten der Vorteile der Datenredundanz.
Bei Ausfall eines Laufwerks werden folgenden Lese- und Schreibvorgänge zum überlebenden Laufwerk geleitet. Ein Ersatzlaufwerk kann dann mit den Daten des überlebenden Laufwerks angefertigt werden. Da Daten auf beiden Laufwerken dupliziert werden, verfügt eine RAID-Klasse-1-Konfiguration mit zwei 120-GB Laufwerken insgesamt über maximal 120 GB zum Speichern von Daten.
Konfigurieren Ihres Computers für RAID
Irgendwann möchten Sie Ihren Computer möglicherweise für RAID konfigurieren, wenn Sie beim Kauf Ihres Computers keine RAID-Konfiguration ausgewählt haben. Es müssen mindestens zwei Festplattenlaufwerke auf Ihrem Computer installiert sein, um eine RAID-Konfiguration einzurichten.
ANMERKUNG: Die Standardeinstellung Ihres Computers bei der Auslieferung lautet RAID On (RAID Ein), unabhängig davon, ob Sie RAID bestellt haben oder nicht.
Sie können zwei Methoden zum Konfigurieren von RAID-Festplattenlaufwerkvolumen verwenden. Eine Methode verwendet das Intel RAID Option ROM-Dienstprogramm und wird durchgeführt, bevor Sie das Betriebssystem auf dem Festplattenlaufwerk installieren. Die zweite Methode verwendet Intel Matrix Storage Manager oder Intel Matrix Storage Console, und diese Methode wird durchgeführt, nachdem Sie das Betriebssystem und die Intel Matrix Storage Console installiert haben. Beide Methoden erfordern Ihren Computer auf RAID-aktivierten Modus einzustellen, bevor Sie die RAID-Konfigurationsverfahren in diesem Dokument beginnen.
Einstellen Ihres Computers auf RAI D-aktivierten Modus
- Starten Sie das System-Setup-Programm (siehe Anzeigen der System-Setup-Dialogfelder).
- Verwenden Sie die Nach-Oben- und Nach-Unten-Tasten, um Integrierte Geräte zu markieren, und drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
- Markieren Sie mithilfe der Pfeiltasten auf der Tastatur die Option SATA Operation (SATA-Betrieb) und drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
- Verwenden Sie die Pfeiltasten, um RAID On (RAID Ein) zu markieren, und drücken Sie die Eingabetaste.
- Wenn die Einstellung von RAID Autodetect/ ATA (RAID-Autom.-Erkennung/ATA) nach RAID On (RAID Ein) geändert wird, wird ein Popup-Fenster
angezeigt. Wenn dieses Popup-Fenster angezeigt wird, drücken Sie die Nach-links- oder Nach-rechts-Tasten, um Yes (Ja) zu markieren und drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
Wenn die Einstellung nicht geändert wurde, wird kein Popup-Fenster angezeigt. Fahren Sie mit Schritt 6 fort.
- Drücken Sie die Taste
.
ANMERKUNG: Weitere Informationen zu RAID-Optionen finden Sie unter System-Setup-Dialogfelder.
- Verwenden Sie die Nach-links- oder Nach-rechts-Tasten, um Save/ Exit (Speichern/Beenden) zu markieren und drücken Sie die Eingabetaste, um das System-Setup-Programm zu beenden und den Startvorgang fortzusetzen.
Konfigurieren für RAID mit dem Intel RAID Option ROM-Dienstprogramm
ANMERKUNG: Zum Erstellen einer RAID-Konfiguration mit dem Intel RAID Option ROM-Dienstprogramm können zwar Laufwerke beliebiger Größe verwendet werden, die Laufwerke sollten jedoch idealerweise von gleicher Größe sein. In einer Konfiguration unter RAID-Klasse 0 hat die Konfiguration die Größe des kleinsten Laufwerks multipliziert mit der Anzahl (zwei) der Laufwerke in der Konfiguration. Bei einer Konfiguration unter RAID-Klasse 1 ist die Größe der Konfiguration die des kleineren Laufwerks der beiden verwendeten Laufwerke. Wenn Sie vorhandene Daten migrieren möchten, finden Sie entsprechende Hinweise unter Konfigurieren für RAID mit Intel Matrix Storage Manager.
Erstellen einer RAID-Klasse-0- oder RAID-Klasse-1-Konfiguration
HI NWEIS: Beim Erstellen einer RAID-Konfiguration mit dem folgenden Verfahren verlieren Sie alle Daten auf Ihren Festplattenlaufwerken. Sichern Sie vor dem Fortfahren Daten, die Sie behalten möchten.
ANMERKUNG: Das folgende Verfahren sollte nur verwendet werden, wenn Sie Ihr Betriebssystem erneut installieren. Das folgende Verfahren sollte nicht verwendet werden, um eine vorhandene Speicherkonfiguration zu RAID 0 zu migrieren.
- Stellen Sie Ihren Computer auf RAID-aktivierten Modus (siehe Einstellen Ihres Computers auf RAID- aktivierten Modus).
- Drücken Sie
, wenn Sie aufgefordert werden, das Intel RAID Option ROM- Dienstprogramm zu starten. - Verwenden Sie die Nach-Oben- und Nach-Unten-Tasten, um Create RAID Volume (Erstellen des RAID-Volumens) zu markieren, und drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
- Geben Sie einen RAID-Volumennamen ein oder übernehmen Sie die Standardvorgabe, und drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
- Für RAID 0: Drücken Sie die Nach-Oben- und Nach-Unten-Tasten, um RAID0 (Stripe) auszuwählen. Drücken Sie anschließend die Eingabetaste. Für RAID 1: Drücken Sie die Nach-Oben- und Nach-Unten-Tasten, um RAID1 (Mirror) auszuwählen. Drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
- Verwenden Sie die Nach-Oben- und Nach-Unten-Tasten und die Leertaste, um die zwei oder drei Laufwerke zu wählen, die Sie für Ihre Konfiguration verwenden wollen. Drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
ANMERKUNG: Für RAID 0: Wählen Sie die Streifengröße, die der Größe der durchschnittlichen Datei, die Sie auf dem RAID-Volumen speichern möchten, am nächsten kommt. Wenn Sie die durchschnittliche Dateigröße nicht kennen, wählen Sie 128 KB als Ihre Streifengröße.
- Für RAID 0: Drücken Sie die Nach-Oben- und Nach-Unten-Tasten, um die Streifengröße auszuwählen. Drücken Sie anschließend die Eingabetaste. Für RAID 1: Gehen Sie zu Schritt 8.
- Wählen Sie die gewünschte Kapazität für das Volumen und drücken Sie anschließend die Eingabetaste. Der Standardwert ist die maximal verfügbare Größe.
- Drücken Sie die Eingabetaste, um das Volumen zu erstellen.
- Drücken Sie
, um zu bestätigen, dass Sie das RAID-Volumen erstellen möchten. - Bestätigen Sie, dass die richtige Volumenkonfiguration auf dem Hauptbildschirm des Intel RAID Option ROM-Dienstprogramms angezeigt wird.
- Verwenden Sie die Nach-Oben- und Nach-Unten-Tasten, um die Option Exit (Beenden) zu wählen; drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
- Installieren Sie das Betriebssystem.
Löschen eines RAID-Volumens
ANMERKUNG: Wenn Sie diesen Vorgang ausführen, verlieren Sie alle Daten auf den RAID-Laufwerken.
ANMERKUNG: Nur für RAID 0: Wenn Ihr Computer derzeit von RAID startet und Sie das RAID-Volumen im Intel RAID Option ROM-Dienstprogramm löschen, kann Ihr Computer nicht mehr gestartet werden.
- Drücken Sie
, wenn Sie aufgefordert werden, das Intel RAID Option ROM-Dienstprogramm zu starten. - Verwenden Sie die Nach-Oben- und Nach-Unten-Tasten, um die Option Delete RAID Volume (RAID-Volumen löschen) zu markieren, und drücken Sie anschließend die Eingabetaste.
- Verwenden Sie die Nach-Oben- und Nach-Unten-Tasten, um das zu lösche RAID-Volumen zu markieren, und drücken Sie die Taste
. - Drücken Sie
, um das Löschen des RAID-Volumens zu bestätigen. - Drücken Sie
, um das Intel RAID Option ROM-Dienstprogramm zu beenden.
Konfigurieren für RAID mit Intel Matrix Storage Manager
Wenn bereits ein Festplattenlaufwerk mit installiertem Betriebssystem vorhanden ist und Sie ein zweites Festplattenlaufwerk hinzufügen möchten und beide Laufwerke zu einem RAID-Volumen neu konfigurieren möchten, ohne das vorhandene Betriebssystem und jegliche Daten zu verlieren, müssen Sie die Migrationsoption verwenden (siehe Migration zu einer RAID-Klasse-0- oder einer RAID-Klasse-I-Kontiguration).
Löschen eines RAID-Volumens
ANMERKUNG: Während dieses Verfahren das RAID 1-Volumen löscht, teilt es das RAID 1-Volumen außerdem in zwei Nicht-RAID-Festplattenlaufwerke mit einer Partition auf und lässt bestehende Dateien intakt.
-
Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und zeigen Sie auf Alle Programme→Intel Matrix Storage Manager→Intel Matrix Storage Console, um Intel Storage Console zu starten.
-
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Symbol des zu löschenden RAID-Volumens und wählen Sie Delete Volume (Volumen löschen).
-
Klicken Sie im Dialogfeld Delete RAID Volume Wizard (Assistent zum Löschen des RAID-Volumens) auf Next (Weiter).
-
Markieren Sie das zu löschende RAID-Volumen im Feld Available (Verfügbar) und klicken Sie auf die rechte Pfeilschaltfläche, um das markierte RAID-Volumen in das Feld Selected (Ausgewählt) zu verschieben. Klicken Sie anschließend auf Weiter.
-
Klicken Sie auf Finish (Fertig stellen), um das Volumen zu löschen.
Migration zu einer RAID-Klasse-0- oder einer RAID-Klasse-1-Konfiguration
- Stellen Sie Ihren Computer auf RAID-aktivierten Modus (siehe Einstellen Ihres Computers auf RAID-aktivierten Modus).
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und zeigen Sie auf Alle Programme→Intel Matrix Storage Manager→Intel Matrix Storage Console, um Intel Storage Console zu starten.
ANMERKUNG: Wenn Sie die Menüoption Actions (Aktionen) nicht sehen, haben Sie Ihren Computer nicht auf RAID-aktivierten Modus gestellt (siehe Einstellen Ilures Computers auf RAID-aktivierten Modus).
- Im Menü Actions (Aktionen) wählen Sie Create RAID Volume From Existing Hard Drive (RAID- Volumen von dem vorhandenen Festplattenlaufwerk erstellen), um den Migrationsassistenten zu starten.
- Klicken Sie im Migrationsdialogfeld auf Next (Weiter).
- Geben Sie einen RAID-Volumennamen ein oder übernehmen Sie die Standardvorgabe.
- Für RAID 0: Wählen Sie RAID 0 als RAID-Klasse aus dem Drop-Down-Feld. Für RAID 1: Wählen Sie RAID 1 als RAID-Klasse AUD dem Drop-Down-Feld.
ANMERKUNG: Wählen Sie die Streifengröße, die der Größe der durchschnittlichen Datel, die Sie auf dem RAID-Volumen speichern, am nächsten kommt. Wenn Sie die durchschnittliche Dateigröße nicht kennen, wählen Sie 128 KB als Ihre Streifengröße.
- For RAID 0: Wählen Sie die geeignete Streifengröße aus dem Drop-Down-Feld und klicken Sie anschließend auf Next (Weiter). Für RAID 1: Gehen Sie zu Schritt 8.
ANMERKUNG: Wählen Sie das Festplattenlaufwerk aus, das sie als das Quellfestplattenlaufwerk verwenden wollen (es sollte das Festplattenlaufwerk sein, das die Daten oder das Betriebssystem enthält, das Sie auf ihrem RAID-Datenträger verwenden wollen).
-
Im Dialogfeld Select Source Hard Drive (Quellfestplattenlaufwerk wählen) doppelklicken Sie auf das Festplattenlaufwerk, von dem Sie migrieren möchten und klicken auf Next Weiter.
-
Im Dialogfeld Select Member Hard Drive (Mitgliedsfestplattenlaufwerk wählen) doppelklicken Sie auf das Festplattenlaufwerk, um das Mitgliedslaufwerk zu wählen, das das Array umfassen soll, und klicken auf Next (Weiter).
-
Für RAID 0: Wahlen Sie im Dialogfeld Specify Volume Size (Volumengröße angeben) unter Volume Size die gewünschte Volumengröße und klicken Sie auf Next (Weiler). Für RAID 1: Gehen Sie zu Schritt 11.

ANMERKUNG: Im folgenden Schritt verlieren Sie alle Daten, die auf dem Mitgliedslaufwerk enthalten sind.
- Klicken Sie auf Finish, (Fortig stellen), um mit dem Migrioren zu beginnen, oder klicken Sie auf Back (Zurück), um Änderungen vorzunehmen. Sie können Ihren Computer während des Migrationsprozesses wie gewohnt benutzen.
Wiederherstellen einer verschlechterten RAI D-Klasse-1-Konfiguration
Wenn Ihr Computer ein verschlechtertes RAID-Klasse-1-Volumen meldet, nehmen Sie Kontakt mit Dell auf, um die Festplatte zu ersetzen. Siehe Kontaktaufnahme mit Dell.
Sie können die gespiegelten Redundanzdaten des Computers manuell auf einer neuen Festplatte wiederherstellen, indem Sie die folgenden Schritte durchführen:
-
Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und zeigen Sie auf Alle Programme→Intel Matrix Storage Manager→Intel Matrix Storage Console, um Intel Storage Console zu starten.
-
Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das verfügbare Festplattenlaufwerk, auf dem Sie das RAID-1-Volumen neu erstellen möchten, und klicken Sie auf Rebuild to this Disk (Auf diesem Laufwerk neu erstellen).
Sie können Ihren Computer verwenden, während der Computer das RAID-1-Volumen neu erstellt.
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Neu Installieren von Software
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Treiber
Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten
Wiederherstellung Ihres Betriebssystems
Treiber
Was ist ein Treiber?
Treiber sind Programme, die Geräte wie Drucker, Maus oder Tastatur steuern. Alle Geräte benötigen ihr eigenes Treiberprogramm.
Ein Treiber fungiert als "Übersetzer" zwischen dem Gerät und allen anderen Programmen, die das Gerät nutzen. Jedes Gerät verfügt über einen speziellen Befehlssatz, den nur der passende Treiber kennt.
Dell liefert Ihnen Ihren Computer mit allen erforderlichen Treibern und installiert diese bereits. Weitere Installationen oder Konfigurationen sind nicht erforderlich.

HINWEIS: Die Drivers and Utilities-Disc enthält möglicherweise Treiber für nicht auf Ihrem Computer installierte Betriebssysteme. Stellen Sie sicher, dass Sie nur für Ihr Betriebssystem geeignete Software installieren.
Viele Treiber, wie etwa der Tastaturtreiber, sind im Microsoft® Windows® - Betriebssystem bereits enthalten. In folgenden Fällen müssen Sie Treiber eventuell installieren:
Bei einer Aktualisierung des Betriebssystems.
Bei einer Neuinstallation des Betriebssystems.
1 Beim Anschließen oder Installieren eines neuen Geräts.
Treiber identifizieren
Wenn mit einem Gerät Probleme auftreten, finden Sie heraus, ob der Treiber die Ursache ist und aktualisieren Sie ihn gegebenenfalls.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung.
- Klicken Sie bei Eine Kategorie wählen auf Leistung und Wartung.
- Klicken Sie auf System.
- Klicken Sie im Dialogfeld Systemeigenschaften auf die Registerkarte Hardware.
-
Klicken Sie auf Geräte-Manager.
-
Durchsuchen Sie die Liste, um zu sehen, ob ein Gerät mit einem Ausrufezeichen (ein gelber Kreis mit einem [I]) auf dem Gerätesymbol markiert ist.
Wenn neben einem Gerätenamen ein Ausrufezeichen steht, müssen Sie den entsprechenden Treiber möglicherweise erneut installieren oder einen neuen Treiber installieren. Slehe Neu Installieren von Treibern und Dienstprogrammen.
Neu Installieren von Treibern und Dienstprogrammen

HI NW EIS: Auf der Dell Support-Website (support.dell.com) und auf Ihrem Datenträger Drivers and Utilities finden Sie zugelassene Treiber für Dell-Computer. Wenn Treiber installiert werden, die von anderen Herstellern stammen, arbeitet der Computer möglicherweise nicht ordnungsgemäß.
Verwenden der Rücksetzfunktion für Gerätetreiber von Windows XP
Wenn nach dem Installieren oder Aktualisieren eines Treibers Probleme auftreten, verwenden Sie die Rücksetzfunktion für Geräterreiber von Windows XP, um den Treiber wieder durch die vorige Version zu ersetzen.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung.
-
Klicken Sie bei Eine Kategorie wählen auf Leistung und Wartung.
-
Klicken Sie auf System.
- Klicken Sie im Dialogfeld Systemeigenschaften auf die Registerkarte Hardware.
- Klicken Sie auf Geräte-Manager.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Geräte, für die ein neuer Treiber installiert wurde, und anschließend auf Eigenschaften.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Treiber.
- Klicken Sie auf Installierter Treiber.
Verwenden Sie die Systemwiederherstellung, wenn die Rücksetzfunktion für Gerätetreiber das Problem nicht löst, um das Betriebssystem wieder in den Zustand vor der Installation des neuen Treibers zurückzuversetzen. Siehe Verwenden der Systemwiederherstellung von Microsoft Windows XP.
Verwenden der Drivers and Utilities-Disc
Wenn das Problem weder mit der Rücksetzfunktion für Gerätetreiber noch mit der Systemwiederherstellung behoben werden kann, müssen Sie den Treiber erneut von der Drivers and Utilities-Disc installieren.
- Legen Sie die Drivers and Utilities-Disc ein, wenn der Windows-Desktop angezeigt wird.
Wenn Sie die Drivers and Utilities-Disc zum ersten Mal verwenden, fahren Sie mit Schritt 2 fort. Fahren Sie andernfalls mit Schritt 5 fort. - Folgen Sie nach dem Start des Installationsprogramms Drivers and Utilities den Anweisungen auf dem Bildschirm.
- Wenn ein Dialogfeld mit der Meldung InstallShield-Assistent beendet angezeigt wird, entfernen Sie die Drivers and Utilities-Disc und klicken Sie auf Fertig stellen, um Computer neu zu starten.
- Legen Sie die Drivers and Utilities-Disc wieder ein, wenn der Windows-Desktop angezeigt wird.
- Klicken Sie im Dialogfeld Welcome Dell System Owner (Herzlichen Glückwunsch zum Kauf Ihres Dell Systems!) auf die Schaltfläche Next (Weiter).
ANMERKUNG: Das Programm Drivers and Utilities zeigt nur Treiber für die Hardware, die bei der Lieferung auf Ihrem Computer installiert ist, an. Wenn Sie zusätzliche Hardware installiert haben, werden die Treiber für die neue Hardware möglicherweise nicht vom Programm Drivers and Utilities angezeigt. Wenn diese Treiber nicht angezeigt werden, beenden Sie das Programm Drivers and Utilities. Informationen zu den Treibern finden Sie in der Dokumentation der jeweiligen Komponente.
Es wird die Meldung angezeigt, dass das Programm Drivers and Utilities den Computer nach Hardware durchsucht.
Die vom Computer verwendeten Treiber werden automatisch im Fenster My drivers –The ResourceCD has identified these components in your system window (Meine Treiber - Die ResourceCD hat diese Systemkomponenten erkannt) angezeigt.
- Klicken Sie auf den Treiber, der neu installiert werden soll, und befolgen Sie die Anleitungen auf dem Bildschirm.
Wenn ein bestimmter Treiber nicht aufgeführt ist, wird dieser Treiber vom Betriebssystem nicht benötigt.
- Speichern und schließen Sie alle geöffneten Datelen, und beenden Sie alle geöffneten Programme.
- Legen Sie die Drivers and Utilities-Disc ein.
In den meisten Fällen startet das Programm Drivers and Utilities automatisch. Rufen Sie andernfalls den Windows-Explorer auf, klicken Sie auf das Verzeichnis des optischen Laufwerks, um den Inhalt der Disc anzuzeigen, und doppelklicken Sie anschließend auf die Datei autorcd.exe. Wenn Sie das Programm zum ersten Mal ausführen, werden Sie möglicherweise aufgefordert, Setup-Dateien zu installieren. Klicken Sie auf OK, und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
- Wählen Sie gegebenenfalls Im Drop-Down-Menü Language (Sprache) der Symbolleiste die Sprache, in der der Treiber bzw. das Hilfsprogramm installiert werden soll. Eine Begrüßungsseite wird angezeigt.
- Klicken Sie auf Weiter.
Das Programm Drivers and Utilities prüft die Hardware-Konfiguration, um vom Computer verwendete Drivers and Utilities zu ermitteln.
- Nachdem die Überprüfung abgeschlossen wurde, können Sie nach weiteren Treibern oder Dienstprogrammen suchen. Wählen Sie unter Search Criteria (Suchkriterien) die geeigneten Kategorien aus den Drop-Down-Menüs System Model (Systemmodell), Operating System (Betriebssystem) und Topic (Thema).
Eine oder mehrere Verknüpfung(en) zu den von Ihrem Computer verwendeten Treibern bzw. Dienstprogrammen wird/werden angezeigt.
-
Um Informationen zu einem bestimmten Treiber bzw. Dienstprogramm anzuzeigen, den/das Sie Installieren möchten, klicken Sie auf die zugehörige Verknüpfung.
-
Klicken Sie auf die Schaltfläche Installieren (wenn diese angezeigt wird), um mit der Installation des Treibers bzw. Dienstprogramms zu beginnen. Folgen Sie auf der Begrüßungsseite den Bildschirmanweisungen, um die Installation abzuschließen.
Wenn die Schaltfläche Installieren nicht angezeigt wird, kann keine automatische Installation durchgeführt werden. Installationsanweisungen finden Sie in den entsprechenden Anweisungen der folgenden Teilabschnitte. Sie können aber auch auf Extract (Extrahieren) klicken, den Anweisungen zum Extrahieren folgen und dann die Info-Datei lesen.
Wenn Sie aufgefordert werden, die Treiberdatelen zu suchen, klicken Sie im Fenster mit den Treiberinformationen auf das entsprechende Verzeichnis, damit die mit dem gewünschten Treiber verbundenen Dateien angezeigt werden.
Manuelles neu Installieren von Treibern
- Nachdem Sie die Treiberdateien wie oben beschrieben auf die Festplatte extrahiert haben, klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend mit der rechten Maustaste auf Arbeitsplatz.
- Klicken Sie auf Eigenschaften.
- Klicken Sie auf das Register Hardware und auf Geräte-Manager.
- Doppelklicken Sie auf den Gerätetyp, für den der Treiber installiert werden soll (zum Beispiel Modems oder Infrarotgeräte).
- Doppelklicken Sie auf den Namen des Geräts, für das Sie den Treiber installieren möchten.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Treiber, und wählen Sie dann Treiber aktualisieren.
- Klicken Sie auf Software von einer bestimmten Quelle oder Liste installieren (für fortgeschrittene Benutzer) und dann auf Weiter
- Klicken Sie auf Durchsuchen, um zu dem Verzeichnis zu wechseln, in dem zuvor die Treiberdateien abgelegt wurden.
- Sobald der Name des gewünschten Treibers angezeigt wird, klicken Sie auf Weiter.
- Klicken Sie auf Fertig stellen und starten Sie den Computer neu.
Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten
Wenn ein Gerät während des Betriebssystem-Setups nicht erkannt wird oder zwar erkannt, aber nicht korrekt konfiguriert wird, können Sie die Inkompatibilität mit dem "Ratgeber bei Hardware-Konflikten" beheben.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und auf Hilfe und Support.
- Geben Sie im Feld Suchen den Begriff Ratgeber bei Hardware-Konflikten ein, und klicken Sie anschließend auf den Pteil, um mit der Suche zu beginnen.
- Klicken Sie in der Liste Suchergebnisse auf Ratgeber bei Hardware-Konflikten.
- Klicken Sie in der Liste Ratgeber bei Hardware-Konflikten auf Ein Hardware-Konflikt auf dem Computer muss gelöst werden und dann auf Weiter.
Wiederherstellung Ihres Betriebssystems
Sie können Ihr Betriebssystem auf folgende Weisen wiederherstellen:
Die Systemwiederherstellung von Microsoft Windows XP stellt einen früheren Betriebszustand Ihres Computers wieder her, was jedoch keinen Finfluss auf Datendatcieh hat. Verwenden Sie die Systemwiederherstellung als erste Lösungsmöglichkeit zur Wiederherstellung Ihres Betriebssystems, bei der Datendateien erhalten bleiben.
Wenn Sie über eine Betriebssystem-Installationsmedium für Ihren Computer verfügen, können Sie es zum Wiederherstellen Ihres Betriebssystems verwenden. Beachten Sie jedoch, dass mit dem Verwenden der Betriebssystem-Installationsmediums auch sämtliche Daten auf Ihrer Festplatte gelöscht werden. Verwenden Sie die Disc nur dann, wenn das Problem mit Ihrem Betriebssystem durch die Systemwiederherstellung nicht behoben werden konnte.
Verwenden der Systemwiederherstellung von Microsoft Windows XP
Das Betriebssystem Microsoft Windows XP bietet die Möglichkeit der Systemwiederherstellung, damit Sie Ihren Computer nach Änderungen an der Hardware und Software oder sonstiger Systemeinstellungen wieder in einen früheren Betriebszustand zurückversetzen können (ohne dabei die Arbeitsdaten zu beeinträchtigen), wenn die vorgenommenen Änderungen nicht den gewünschten Erfolg zeigten oder zu Pehlfunktionen führten. Informationen über die Verwendung der Systemwiederherstellung finden Sie im Hilfe- und Supportcenter von Windows. Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter von Windows finden Sie unter Windows Hilfe- und Supportcenter.
HI NW EIS: Erstellen Sie von allen Arbeitsdateien regelmäßig Sicherungskopien. Ihre Arbeitsdateien können durch die Systemwiederherstellung nicht überwacht oder wiederhergestellt werden.
ANMERKUNG: Die in diesem Dokument beschriebenen Vorgänge gelten für die Windows-Standardansicht. Wenn Sie auf Ihrem Dell-Computer die klassische Windows-Ansicht verwenden, treffen die Beschreibungen möglicherweise nicht zu.
Erstellen einer Wiederherstellungsreferenz
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und auf Hilfe und Support.
- Klicken Sie unter "Eine Aufgabe auswählen" auf Computeränderungen mit der Systemwiederherstellung rückgängig machen.
- Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Zurückversetzen des Computers in einen früheren Betriebszustand
Verwenden Sie die Rücksetzfunktion für Gerätetreiber, wenn nach der Installation eines Gerätetreibers Probleme auftreten (siehe Verwenden der Rücksetzfunktion für Gerätetreiber von Windows XP). Wenn dies zu keinem Ergebnis führt, sollten Sie die Systemwiederherstellung verwenden.
HI NWEI S: Speichern und schließen Sie alle geöffneten Datelen und beenden Sie alle geöffneten Programme, bevor Sie den Computer in einen früheren Betriebszustand zurückversetzen. Ändern, öffnen oder löschen Sie keine Datelen oder Programme, bis die Systemwiederherstellung vollständig abgeschlossen ist.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Alle Programme → Zubehör → Systemprogramme, und klicken Sie dann auf Systemwiederherstellung.
- Stellen Sie sicher, dass Computer zu einem früheren Zeitpunkt wiederherstellen ausgewählt ist und klicken Sie auf Welter.
- Klicken Sie auf das Kalenderdatum des Betriebssystemzustands, zu dem der Computer wiederhergestellt werden soll.
Im Dialogfeld Eine Wiederherstellungsreferenz wählen können Sie den Kalender verwenden, um Wiederherstellungsreferenzen anzuzelgen und auszuwählen. Alle Kalenderdaten, für den Wiederherstellungsreferenzen vorhanden sind, werden fett formatiert dargestellt.
- Wählen Sie eine Wiederherstellungsreferenz aus und klicken Sie auf Weiter.
Wenn für für dieses Kalenderdatum nur eine einzige Wiederherstellungsreferenz vorhanden Ist, wird diese automatisch ausgewählt. Falls zwei oder mehr Wiederherstellungsreferenzen vorhanden sind, klicken Sie auf die gewünschte Wiederherstellungsreferenz.
- Klicken Sie auf Weiter.
Das Dialogfeld Wiederherstellung abgeschlossen wird angezeigt, nachdem die Systemwiederherstellung das Sammeln von Daten abgeschlossen hat. Anschließend startet der Computer neu.
- Klicken Sie nach dem Neustart auf OK.
Um die Wiederherstellungsreferenz zu ändern, können Sie entweder die Schritte mit einer anderen Wiederherstellungsreferenz wiederholen oder die Wiederherstellung rückgängig machen.
Zurücksetzen der letzten Systemwiederherstellung
HI NWEIS: Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien, und beenden Sie alle geöffneten Programme, bevor Sie die letzte Systemwiederherstellung rückgängig machen. Ändern, öffnen oder löschen Sie keine Dateien oder Programme, bis die Systemwiederherstellung vollständig abgeschlossen ist.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Alle Programme→Zubehör→Systemprogramme, und klicken Sie auf Systemwiederherstellung.
- Klicken Sie auf Letzte Wiederherstellung rückgängig machen und auf Weiter.
Aktivieren der Systemwiederherstellung
Falls nach einer erneuten Installation von Windows XP weniger als 200MB freier Speicherplatz auf der Festplatte verbleiben, wird die Systemwiederherstellungsfunktion automatisch deaktiviert. So stellen Sie fest, ob die Systemwiederherstellung aktiviert ist:
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung.
- Klicken Sie auf Leistung und Wartung.
-
Klicken Sie auf System.
-
Klicken Sie auf die Registerkarte Systemwiederherstellung.
- Stellen Sie sicher, dass die Option Systemwiederherstellung deaktivieren nicht markiert ist.
Verwenden des Betriebssystem-Installationsmediums
Vorbereitung
Wenn Sie das Betriebssystem Windows XP neu installieren möchten, um ein Problem mit einem neu installierten Treiber zu beheben, probieren Sie zunächst die Rücksetzfunktion für Gerätetreiber von Windows XP. Siehe Verwenden der Rücksetzfunktion für Gerätetreiber von Windows XP. Verwenden Sie die Systemwiederherstellung, wenn die Rücksetzfunktion für Gerätetreiber das Problem nicht löst, um das Betriebssystem wieder in den Zustand vor der Installation des neuen Treibers zurückzuversetzen. Siehe Verwenden der Systemwiederherstellung von Microsoft Windows XP.

HINWEIS: Vor der Installation erstellen Sie erst eine Sicherungskopie der Daten auf dem ersten Festplattenlaufwerk. In herkömmlichen Festplattenkonfigurationen handelt es sich bei dem primären Festplattenlaufwerk um das zuerst vom Computer erkannte Laufwerk.
Zum neu Installieren von Windows XP benötigen Sie Folgendes:
1 Dell Betriebssystem-Installationsmedium
1 Dell Drivers and Utilities-Medium

ANMERKUNG: Die Drivers and Utilities Disc enthält Treiber, die während der Montage des Computers installiert wurden. Verwenden Sie die Drivers and Utilities Disc, um alle erforderlichen Treiber zu laden, darunter die Treiber, die erforderlich sind, wenn der Computer mit einem RAID-Controller ausgestattet ist. Je nach der Region, von der aus Sie den Computer bestellt haben, oder wenn Sie optionale Medien nicht bestellt haben, sind das Drivers and Utilities Medium oder das Betriebssystem Installationsmedium möglicherweise nicht im Lieferumfang Ihres Systems enthalten.
Neu Installieren von Windows XP
Die Neuinstallation kann ein bis zwei Stunden dauern. Nach der Neuinstallation des Betriebssystems müssen Sie auch die Gerätetreiber, das Virenschutzprogramm und andere Software neu installieren.

HI NW EIS: Das Betriebssystem Installationsmedium enthält Optionen zur Neuinstallation von Windows XP. Mit diesen Optionen können Dateien überschrieben und Programme beeinträchtigt werden, die auf der Festplatte installiert sind. Installieren Sie deshalb Windows XP nur dann neu, wenn Sie von einem Mitarbeiter des technischen Supports von Dell dazu angewiesen wurden.
- Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie alle geöffneten Programme.
- Legen Sie das Betriebssystem-Installationsmedium ein. Klicken Sie auf Beenden, wenn die Meldung Windows XP installieren angezeigt wird.
- Starten Sie den Computer neu.
- Wenn das DELL™-Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort
.
Falls bereits das Logo des Betriebssystems angezeigt wird, warten Sie, bis der Windows-Desktop erscheint, fahren Sie den Computer herunter, und versuchen Sie es noch einmal. - Folgen Sie den Bildschirmanweisungen, um die Installation zu beenden.
Technische Daten
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
| Prozessor | |
| Prozessortyp | Intel® CoreTM Duo-Prozessor |
| L1-Cache-Speicher | 64 KB (intern) |
| Level 2-Cache | 2 MB (on-Die) |
| Externe Busfrequenz | 533 MHz oder 667 MHz |
| Systeminformationen | |
| System-Chipsatz | Mobile Intel 945 |
| Datenbusbreite | 64 Bit |
| DRAM Busbreite | 64 Bit |
| Adressbusbreite (Prozessor) | 36 Bit |
| Spelcher | |
| Speichermodulanschluss | zwei für den Benutzer zugängliche SODIMM-Sockel |
| Speichermodulkapazitäten | 256 MB, 512 MB, 1024 MB, 2 GB |
| Speichertyp | Dual-Channel 533/667 DDRII SDRAM |
| Speicher (Mindestwert) | 512 MB |
| Speicher (Höchstwert) | 4 GB |
| Ports und Anschlüsse | |
| Audio | Mikrofonbuchse, Anschluss für Stereokopfhörer/-lautsprecher |
| IEEE 1394a | 4-poliger Minianschluss (ohne eigene Stromversorgung) |
| Modemanschluss | RJ-11-Port |
| Netzwerkadapteranschluss | RJ-45-Port |
| Fernseh- und S-Video-Anschluss | 7-poliger Mini-DIN-Anschluss (optionales S-Video-Mischsignal-Video-Adapterkabel, optionales S-Video-Mischsignal-Video-Adapterkabel) |
| USB-Anschluss | vier 4-polige USB-2.0-kompatible Anschlüsse |
| DVI-I (Digital Video Interface) | 24-poliger Anschluss |
| Audio/IR Blaster-Anschluss | |
| Kommunikation | |
| Modem: | |
| Typ | v.92 56K |
| Controller | Softmodem |
| Schnittstelle | Intel HDA-Bus |
| Netzwerkadapteranschluss | 1 GB Ethernet-LAN auf Systemplatine |
| Funk | Interne WLAN- und Bluetooth®-Wireless-Unterstützung, WWAN mit ExpressCard, |
| Grafik | |
| Controller | ATI Radeon Mobility X1800 |
| Datenbus | PCI-Express X16 |
| Videospelcher | 256MB DDR3 |
| LCD-Schnittstelle | LVDS |
| Fernschunterstützung | NTSC und PAL (S-Video-, Mischsignal- oder Komponente-Ausgang); HDTV (Komponente- oder DVI-Ausgang mit HDCP) |
| Audio | |
| Audiotyp | High Definition Audio (Soft Audio) |
| Audio-Controller | SigmaTel STAC9220 |
| Storeoumwandler | 24 Bit (Stereo, digital-zu-analog),24 Bit (Stereo, analog-zu-digital) |
| Schnittstellen: | |
| Intern | High-Definition-Audiobus (HDA) |
| Extern | Mikrofon-Minibuchse, Minibuchse für Stereokopfhörer/Lautsprecher |
| Lautsprecher | Acht 4-Ohm-Lautsprecher (16 Ohm insgesamt) im BildschirmEin 12-Ohm Subwoofer-Lautsprecher im Sockel |
| Interner Verstärker | 5-W pro Kanal an 16 Ohm im Bildschirm(10 W insgesamt)5-W-Kanal an 12 Ohm-Subwoofer Im Sockel (5 W insgesamt)15 W Gesamtleistung |
| Lautstärkeregler | Tastenkombinationen oder Programm-Menüs |
| Bildschirm | |
| Typ (Aktivmatrix-TFT) | WSXGA+ |
| Abmessungen: | |
| Höhe | 453,5 mm (typisch) (17,85 Zoll) |
| Breite | 294,5 mm (typisch) (11,59 Zoll) |
| Diagonale | 511,1 mm (typisch) (20,1 Zoll) |
| Betriebswinkel | 0 (geschlossen) bis 180 Grad |
| Betrachlungswinkel: | |
| Horizontal | 85/85° |
| Vertikal | 85/85° |
| Seitenverhältnis | 16:10 |
| Bildpunktgröße | 0,2588 mm |
| Unterstützt RGB, | die internationale Norm für Farbwiedergabe |
| 8 Bit Farbtiefe | 16,7 Mio. Farben |
| Oberflächenbehandlung | Entspiegelnder Polarisationsfilter |
| Leistungsaufnahme (Bedienungsfeld mit Hintergrundbeleuchtung) | 16,6 W (typisch) |
| Regler | Die Helligkeit kann über Tastenkombinationen geregelt werden. |
| Tastatur | |
| Wireless-Schnittstelle zum Systemsockel mit Bluetooth Wireless-Technologie | |
| Anzahl der Tasten | 100 (USA); 101 (Europa); 105 (Japan) |
| Tastenweg: | |
| Normale Tasten | 3,0 mm ± 0,3 mm (0.12 Zoll ± 0,01 Zoll) |
| Schnelltasten | 1,5 mm ± 0,2 mm (0,59 Zoll ± 0,01 Zoll) |
| Touchpad-Tasten | 1,5 mm ± 0,2 mm(0,59 Zoll ± 0,01 Zoll) |
| Tastenabstand | 19.05 mm ± 0,3 mm |
| Layout | QWERTZ/AZERTY/Kanji |
| Touchpad | |
| X/Y-Positionsaufösung (Grafiktabellenmodus) | 1000 DPI |
| Größe: | |
| Breite | 60,75 mm (2,39 Zoll) sensoraktiver Bereich |
| Höhe | 44,64 mm (1,60 Zoll), rechteckig |
| Akku | |
| Lithium-Ionen-Akkusatz mit 2 x 6 Zellen | 2,6 Ah pro Zelle |
| Abmessungen: | |
| Tiefe | 296,3 mm (11,67 Zoll) |
| Höhe | 31.7 mm (1,25 Zoll) |
| Breite | 65,4 mm (2,57 Zoll) |
| Gewicht | 0,730 kg (1,61 lb) typisch |
| Spannung | 14,8 V Gleichspannung |
| Betriebszeit | Hängt von den vorherrschenden Betriebsbedingungen ab und kann unter gewissen verbrauchsintensiven Bedingungen erheblich kürzer sein.Weitere Informationen hierzu finden Sie unter Akkuleistung. |
| Lebensdauer (ca.) | 300 Entllade-/Aufladezyklen |
| Temperaturbereich: | |
| Während des Betriebs | 0 °C bis 35 °C |
| Lagerung | -40° bis 65 °C |
| Netzteil | |
| Eingangsspannung | 100-240 Volt Wechselspannung |
| Eingangssstrom (maximal) | 2,5 A |
| Eingangsfrequenz | 60–50 Hz |
| Ausgangsstrom | 7,7 A |
| Ausgangsleistung | 150 W |
| Ausgangsnennspannung | 19,5 V Gleichspannung |
| Abmessungen: | |
| Höhe | 40 mm (1,57 Zoll) |
| Breite | 85 mm (3,35 Zoll) |
| Länge | 170 mm (6,69 Zoll) |
| Gewicht (mit Kabeln) | 1 kg (2,2 lb) |
| Temperaturbereich: | |
| Während des Betriebs | 0 °C bis 35 °C |
| Lagerung | -40 °C bis 65 °C |
| Abmessungen und Gewicht | |
| Höhe | 75,3 mm (2,9 Zoll) |
| Breite | 470 mm (18.5 Zoll) |
| Tiefe | 405,6 mm (15,9 Zoll) |
| Gewicht | ca. 8,21 kg (18,1 lb) je nach Konfiguration |
| ExpressCard | |
| ANMERKUNG: Der ExpressCard-Steckplatz wurde nur für ExpressCards konzipiert. Er unterstützt KEINE PC Cards. | |
| ExpressCard-Anschluss | ein ExpressCard-Steckplatz (54 mm)1,5 V und 3,3 V |
| Unterstützte Karten | ExpressCard/34 (34 mm) und ExpressCard/54 (54 mm) |
| Format ExpressCard-Anschluss | 26-polig |
| Media-Speicherkartenleser | |
| Media-Speicherkartenleser mit zwei Steckplätzen („13-in-2“) | |
| Media-Speicherkartencontroller | Ricoh R5C832 |
| Media-Speicherkartenanschluss | Combo-Kartenanschluss |
| Unterstützte Karten | MSMS DuoMS Duo ProSD/SDIOMiniSDMMCRSMMCxDCF Typ I/IIMicrodrive |
| Kamera | |
| Typ | Logitech 1.3 MP-Kameramodul |
| Sensortyp | 1,3-Megapixel-CMOS mit RightLightRestlichtverstärkungsstechnik |
| Videoaufnahmeauflösung | Bis zu 640 x 480 Pixel (VGA) |
| Einzelaufnahmeauflösung | Echte 1.280 x 960 Pixel (1,3 Megapixel); bis zu 4Megapixel mit Softwareinterpolation |
| Bildfrequenz bei Videoaufnahme | Bis zu 30 Bilder pro Sekunde |
| Sichtfeld | 58 Grad (diagonal gemessen) |
| Schnittstelle | Interne USB-2.0 (Highspeed) |
| Aktivitätsleuchte | Blaue LED zur Anzeige laufender Videoaufnahmen |
| Manueller Neigungsbereich | -15 Grad nach unten/+35 Grad nach oben (vertikal) |
| Software | Logitech QuickCam |
| Umgebungsbedingungen | |
| Temperaturbereich: | |
| Während des Betriebs | 0 °C bis 35 °C |
| Lagerung | -40° bis 65 °C |
| Relative Luftfeuchtigkeit (max.): | |
| Während des Betriebs | 10 % bis 90 % (nicht-kondensierend) |
| Lagerung | 5 % bis 95 % (nicht-kondensierend) |
| Zulässige Erschütterung (erzeugt durch ein Vibrationsspektrum, das eine Benutzerumgebung simuliert): | |
| Während des Betriebs | 0,66 g Effektivbeschleunigung (GRMS) |
| Lagerung | 1,30 g Effektivbeschleunigung (GRMS) |
| Zulässige Stoßeinwirkung (gemessen mit Festplatte in Parkposition und 2-ms Halbsinus-Puls): | |
| Während des Betriebs | 122 G |
| Lagerung | 163 g |
| Höhe über NN (maximal): | |
| Während des Betriebs | -15,2 m bis 3.048 m |
| Lagerung | -15,2 m bis 10.668 m |
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Reisen mit dem Computer
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Kennzeichnen des Computers
Verpacken des Computers
Tipps für die Reise
Reisen mit dem Flugzeug
Kennzeichnen des Computers
Befestigen Sie ein Namensschild oder eine Visitenkarte am Computer.
Notieren Sie sich die Service-Tag-Nummer und bewahren Sie sie an einem sicheren Ort getrennt von Computer und Computer-Tragetasche auf. Verwenden Sie die Service-Tag-Nummer, die sich im Akkufach des Computers befindet (siehe Entfernen des Akkus), wenn Sie den Verlust oder Diebstahl an eine Polizeidienststelle oder Dell melden. Siehe Varlust oder Diebstahl des Computers.
Erstellen Sie auf dem Microsoft® Windows®-Desktop eine Datei namens Eigentum_von. Tragen Sie in diese Datei Ihre Angaben wie Name, Adresse und Rufnummer ein.
1 Fragen Sie gegebenenfalls bei Ihrer Kreditkartengesellschaft an, ob sie kodierte Namensschilder anbietet.
Verpacken des Computers
Entfernen Sie alle extern am Computer angeschlossenen Geräte, und bewahren Sie diese an einem sicheren Ort auf.
Laden Sie den Hauptakku sowie alle Reserveakkus vollständig auf, die Sie mitnehmen möchten.
1 Fahren Sie den Computer herunter.
1 Entfernen Sie das Netzteil.
HI NWEIS: Beim Schließen des Bildschirms können Gegenstände auf der Tastatur oder der Handballenstütze den Bildschirm beschädigen.
Entfernen Sie Gegenstände wie Büroklammern, Kugelschreiber oder Papier von der Tastatur bzw. der Handballenstütze, und schließen Sie den Bildschirm.
Verwenden Sie die optionale Dell™-Tragetasche, um den Computer und das Zubehör sicher zu verstauen.
Verpacken Sie den Computer nicht zusammen mit Rasierschaum, Parfüm oder Lebensmitteln.
HI NWEIS: Wenn der Computer extremen Temperaturen ausgesetzt war, sollten Sie etwa eine Stunde lang warten, bis der Computer Raumtemperatur erreicht hat, bevor Sie ihn einschalten.
Schützen Sie Computer, Akku und Festplattenlaufwerk vor extremen Temperaturen, übermäßiger Sonneneinstrahlung, Schmutz, Staub oder Flüssigkeiten.
Verpacken Sie den Computer so, dass er im Kofferraum oder im Ablagefach des Flugzeugs nicht hin- und her rutscht.
Tipps für die Reise
HINWEIS: Bewegen Sie den Computer nicht, während Sie das optische Laufwerk verwenden; Sie vermeiden dadurch einen möglichen Datenverlust.
ANMERKUNG: Wenden Sie sich an die Fluggesellschaft, wenn Sie eine Reise planen. Aufgrund der physischen Abmessungen des Computers darf er unter Umständen nicht als Handgepäck mitgenommen werden. Wenn der Computer nicht als Handgepäck mitgenommen werden darf, sollten Sie einen Hartschalenkoffer verwenden, der für den Transport empfindlicher elektronischer Geräte Im Handel erhältlich Ist, damit Sie den Computer als normales Gepäck aufgeben können.
1 Deaktivieren Sie gegebenenfalls die Wireless-Funktionen Ihres Computers, um die Betriebszeit des Akkus zu erhöhen. Sie können die Wireless-Aktivität deaktivieren, indem Sie
Ändern Sie gegebenenfalls die Energieverwaltungsoptionen, um die Betriebszeit des Akkus zu erhöhen. Siehe Konfigurleren der Energieverwaltungseinstellungen.
Wenn Sie Auslandsreisen unternehmen, tragen Sie immer einen Nachweis Ihres Eigentumsrechts- oder (wenn es sich um Firmeneligentum handelt) Ihres Nutzungsrechts am Computer bei sich-um Verzögerungen bei der Zollabfertigung zu vermeiden. Es ist ratsam, Informationen über die Zollbestimmungen der Zielländer einzuholen und eventuell einen internationalen Zollpassierschein Zollpassierschein (auch als Kaufzertifikat bekannt) bei der zuständigen Behörde zu beantragen.
Informieren Sie sich darüber, welche Stecker in den von Ihnen bereisten Ländern verwendet werden, und nehmen Sie entsprechende Netzteile mit.
1 Setzen Sie sich mit Ihrer Kreditkartengesellschaft in Verbindung, um festzustellen, welche Reiseunterstützung im Notfall für Besitzer von Notebooks angebolen wird.
Reisen mit dem Flugzeug
HINWEIS: Der Computer sollte auf keinen Fall Metalldetektoren ausgesetzt werden. Lassen Sie den Computer mit einem Röntgengerät oder per Hand prüfen.
VORSI CHT: Verwendung in Flugzeugen: Die Bestimmungen der FCC und FAA verbieten den Betrieb von Wireless-Hochfrequenzkomponenten in Flugzeugen, da durch deren Signale wichtige Instrumente des Flugzeugs gestört werden könnten.
Stellen Sie sicher, dass immer ein geladener Akku verfügbar ist, falls Sie aufgefordert werden, den Computer einzuschalten.
Nicht alle Fluggesellschaften gestatten die Benutzung elektronischer Geräte während des Fluges. Während des Starts und der Landung ist die Benutzung elektronischer Geräte bei allen Fluggesellschaften verboten.
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Beheben von Störungen
Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch
Dell Technischer Update Service
Dell Diagnostics
Dell Support-Dienstprogramm
Probleme mit dem Laufwerk
Probleme mit E-Mail, Modem und Internet
Fehlermeldungen
Probleme mit IEEE-1394-Komponenten
Probleme mit der Tastatur
Probleme mit Absturz und Software
Probleme mit dem Speicher
Netzwerkprobleme
Probleme mit einer Media-Speicherkarte oder ExpressCard
Probleme mit der Stromversorgung
Probleme mit dem Drucker
Probleme mit dem Scanner
Probleme mit Ton und Lautsprechern
Probleme mit der Maus
Probleme mit Video und Anzeige
Dell Technischer Update Service
Der Dell™ Technischer Update Service stellt proaktive E-Mail Benachrichtigungen über Software- und Hardware-Aktualisierungen für Ihren Computer bereit. Der Service ist kostenlos und kann vom Benutzer in Bezug auf Inhalt, Format und Häufigkeit der Benachrichtigungen angepasst werden.
Sie können sich auf support.dell.com/ technicalupdate im technischen Update Service von Dell registrieren.
Dell Diagnostics
VORSI CHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Verwenden von Dell Diagnostics
Wenn Probleme mit dem Computer auftreten, führen Sie die unter Probleme mit Absturz und Software aufgeführten Maßnahmen durch und führen Sie Dell Diagnostics aus, bevor Sie von Dell technische Unterstützung anfordern.
Wir empfehlen Ihnen, diese Anweisungen vor Beginn der Arbeiten auszudrucken.
HINWEIS: Dell Diagnostics ist nur für Dell-Computer geeignet.
Sie können Dell Diagnostics entweder von einer Festplatte oder von der Drivers and Utilities-Disc starten.
Starten von Dell Diagnostics von der Festplatte
Dell Diagnostics befindet sich auf der Festplatte auf einer verborgenen Partition.
ANMERKUNG: Wenn auf dem Bildschirm nichts angezeigt werden kann, nehmen Sie Kontakt mit Dell auf. Siehe Kontaktaufnahme mit Dell.
- Fahren Sie den Computer herunter.
-
Schließen Sie den Computer an eine Steckdose an.
-
Diagnostics kann auf zwei Weisen aufgerufen werden:
a. Schalten Sie den Computer ein. Wenn das DELL ^™ -Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort
ANMERKUNG: Die Tastatur darf sich nicht im Ruhemodus befinden, um auf den Tastendruck zu reagieren. Stellen Sie sicher, dass die Tastatur aus dem Ruhemodus aufgeweckt wird, indem Sie das Touchpad berühren.
Falls Sie zu lange gewarlet haben, und das Betriebssystem-Logo angezeigt wird, warten Sie noch, bis der Microsoft® Windows®-Desktop angezeigt wird. Fahren Sie danach den Computer herunter und starten Sie ihn erneut.
b. Halten Sie die
ANMERKUNG: Wenn die Meldung angezeigt wird, dass keine Diagnostics-Dienstprogrammpartition gefunden wurde, führen Sie das Programm Dell Diagnostics von der Drivers and Utilities-Disc aus.
Der Computer führt die Überprüfung vor dem Systemstart durch, d. h. eine Reihe von Tests der Platine, Tastatur, Festplatte und dem Bildschirm.
1 Beantworten Sie alle Fragen, die während der Überprüfung angezeigt werden.
Wird bei einer Komponente eine Fehlfunktion festgestellt, unterbricht der Computer die Überprüfung und gibt einen Signalton aus. Um die Überprüfung zu unterbrechen und den Computer neu zu starten, drücken Sie
Falls Fehler während des Systemtests vor Hochfahren des Computers erkannt werden, notieren Sie sich den/die Fehlercode(s) und nehmen Sie Kontakt mit Doll auf. Siehe Kontaktaufnahme mit Doll.
Wenn der Systemtest vor Hochfahren des Computers erfolgreich abgeschlossen wird, erhalten Sie folgende Meldung:
Booting Dell Diagnostic Utility Partition (Starten der Dell Diagnostic-Dienstprogrammpartition). Press any key to continue. (Die Partition des Programms "Dell Diagnostics" wird gestartet. Drücken Sie eine beliebige Taste, um fortzufahren.)
- Drücken Sie eine beliebige Taste, um Dell Diagnostics von der Diagnostics-Dienstprogrammpartition auf der Festplatte zu starten.
Starten von Dell Diagnostics vom Drivers and Utilities-Medium
- Legen Sie die Drivers and Utilities-Disc ein.
- Fahren Sie den Computer herunter und starten Sie ihn anschließend wieder.
Wenn das Dell-Logo angezeigt wird, drücken Sie sofort
ANMERKUNG: Die Tastatur darf sich nicht im Ruhemodus befinden, um auf den Tastendruck zu reagieren. Stellen Sie sicher, dass die Tastatur aus dem Ruhemodus aufgeweckt wird, indem Sie das Touchpad berühren.
Falls Sie zu lange gewartet haben, und das Betriebssystem-Logo angezeigt wird, warten Sie noch, bis der Microsoft Windows Desktop angezeigt wird. Fahren Sie danach den Computer herunter und starten Sie ihn erneut.
Durch die nächsten Schritte wird die Startreihenfolge einmalig geändert. Bei dem nächsten Systemstart startet der Computer entsprechend den im System-Setup-Programm angegebenen Geräten.
- Wenn die Liste der Startgeräte angezeigt wird, markieren Sie CD/ DVD/ CD-RW-Laufwerk und drücken Sie
. - Wählen Sie aus dem Menü die Option von CD-ROM starten und drücken Sie die
. - Geben Sie 1 ein, um das Menu aufzurufen, und drücken Sie die Eingabetaste, um fortzufahren.
- Run Dell 32-bit Diagnostics (Dell 32-Bit-Diagnose ausführen) aus der nummerierten Liste auswählen. Wählen Sie die für Ihren Computer zutreffende Version aus, wenn mehrere Versionen aufgelistet werden.
- Wenn das Hauptmenü von Dell Diagnostics erscheint, den gewünschten Test auswählen.
Hauptmenü des Programms Dell Diagnostics
- Klicken Sie nach dem Laden von Dell Diagnostics und nachdem das Hauptmenü angezeigt wird auf die Schaltfläche für die von Ihnen gewünschte Option.
| Option | Funktion |
| Express Test (Schnelltest) | Es wird ein Schnelltest der Geräte durchgeführt. Dieser Test dauert normalerweise etwa 10 bis 20 Minuten. Es ist keine Benutzeraktion erforderlich. Führen Sie den Express Test (Schnelltest) zuerst aus, um die Möglichkeit zum schnellen Auffinden des Problems zu erhöhen. |
| Extended Test (Erweiterter Test) | Es wird ein ausführlicher Test der Geräte durchgeführt. Dieser Test nimmt normalerweise mindestens eine Stunde in Anspruch. Dabei muss der Benutzer in regelmäßigen Abständen Informationen eingeben. |
| Custom Test (Benutzerdefinierter Test) | Es wird ein bestimmtes Gerät geprüft. Die auszuführenden Tests können vom Benutzer angepasst werden. |
| Symptom Tree (Problemübersicht) | Listet die am häufigsten vorkommenden Symptome auf und lässt zu, dass Sie einen Test wählen, der auf dem Symptom der vorliegenden Störung basiert. |
- Wenn beim Test eine Störung gefunden wird, wird eine Meldung mit dem Fehlercode und eine Beschreibung der Störung angezeigt. Notieren Sie den Fehlercode und die Problembeschreibung und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
Kann das Problem nicht gelöst werden, nehmen Sie Kontakt mit Dell auf. Siehe Kontaktaufnahme mit Dell.
ANMERKUNG: Die Service-Tag-Nummer für Ihren Computer befindet sich ganz oben auf jedem Testbildschirm. Wenn Sie bei Dell anrufen, fragt Sie der Technische Support nach der Service-Tag-Nummer.
- Klicken Sie beim Ausführen eines Tests im benutzerdefinierten Test oder mit der Option Symptom Tree (Problemübersicht) auf das In der folgenden Tabelle beschriebene zutreffende Register, um weitere Informationen zu erhalten.
| Registerkarte | Funktion |
| Ergebnisse | Es werden die Testergebnisse und möglicherweise gefundene Probleme angezeigt. |
| Fehler | Es werden die gefundenen Fehler, die Fehlercodes und eine Beschreibung des Problems angezeigt. |
| Hilfe | Beschreibt den Test und verweist auf mögliche Voraussetzungen für die Durchführung des Tests. |
| Konfiguration | Die Hardware-Konfiguration der ausgewählten Geräte wird angezeigt.Das Programm Dell Diagnostics sammelt über das System-Setup-Programm, den Speicher und verschiedene interne Tests Konfigurationsinformationen für alle Geräte. Diese Informationen werden in der Gerätellste auf der linken Seite des Fensters angezeigt. In der Gerätellste werden möglicherweise nicht die Namen aller Geräte angezeigt, die im Computer installiert oder daran angeschlossen sind. |
| Parameter | Der Test kann durch Änderungen an den Einstellungen an Ihre Bedürfnisse angepasst werden. |
-
Wenn die Tests beendet sind und Sie Dell Diagnostics von der Drivers and Utilities-Disc aus ausgeführt haben, entfernen Sie die Disc.
-
Schließen Sie nach dem Beenden der Tests das Testfenster, um zum Hauptmenü zurückzugelangen. Schließen Sie zum Beenden von Dell Diagnostics und zum Neustart des Computers das Hauptmenü.
Dell Support-Dienstprogramm
Das Dell Support-Dienstprogramm ist auf Ihrem Computer Installiert und über das Dell Support-Symbol in der Taskleiste oder die Schaltfläche Start verfügbar. Verwenden Sie dieses Supportprogramm für Informationen zur Selbsthilfe, Software-Aktualisierungen und Zustandsorfassungen Ihrer Rechnorumgebung.
Zugriff auf das Dell Support-Dienstprogramm
Rufen Sie das Dell Support-Dienstprogramm mithilfe des Dell Support-Symbols in der Taskleiste oder mithilfe des Menüs Start auf.
Wenn das Dell Support-Symbol nicht in Ihrer Taskleiste erscheint:
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, und zeigen Sie dann auf Programme.
- Klicken Sie auf Dell Support und zeigen Sie auf Dell Support-Einstellungen.
- Stellen Sie sicher, dass die Option Symbol in der Taskleiste anzeigen markiert ist.

ANMERKUNG: Wenn das Dell Support-Dienstprogramm nicht über das Menü Start verfügbar sein sollte, rufen Sie support.dell.com auf und laden die Software herunter.
Das Dell Support-Dienstprogramm Ihrer Rechnerumgebung angepasst.
Das Dell Support-Symbol in der Taskleiste funktioniert jeweils unterschiedlich, wenn Sie es anklicken, doppelklicken oder mit der rechten Maustaste anklicken.
Anklicken des Dell Support-Symbols
Wenn Sie das Symbol 📄 anklicken oder mit der rechten Maustaste anklicken, können Sie die folgenden Aufgaben ausführen:
1 Prüfen Ihrer Rechnerumgebung
Ansehen der Einstellungen für das Dell Support-Dienstprogramm
1 Zugreifen auf die Hilfedatei für das Dell Support-Dienstprogramm
1 Häufig gestellte Fragen ansehen
1 Weitere Informationen erfahren über das Dell Support-Dienstprogramm
1 Ausschalten des Dell Support-Dienstprogramms
Doppelklicken auf das Dell Support-Symbol
Doppelklicken Sie auf das Symbol , um Ihre Rechnerumgebung manuell zu prüfen, häufig gestellte Fragen anzusehen, die Hilfedatei für das Dell Support-Dienstprogramm aufzurufen und die Einstellungen für Dell Support zu betrachten.
Probleme mit dem Laufwerk

VORSI CHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Füllen Sie bei der Durchführung der folgenden Schritte die Diagnose-Checkliste aus. Siehe Diagnose-Checkliste.
Stellen Sie sicher, dass Microsoft Windows das Laufwerk erkennt -
Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Arbeitsplatz. Wenn das optionale DVD-Laufwerk nicht aufgeführt wird, suchen Sie umfassend mit dem Virenschutzprogramm nach Viren und beseitigen sie damit. Viren verhindern manchmal, dass Windows das Laufwerk erkennt.
Das Laufwerk testen – Legen Sie eine Disc ein, um auszuschließen, dass die ursprüngliche Disc defekt ist.
Reinigen Sie die Disc – Siehe Reinigen des Computers.
CD oder DVD kann nicht gelesen oder abgespielt werden – Reinigen Sie verschmutzte CDs/DVDs mit einem weichen Tuch vom Loch in der Mitte zum Rand hin. Legen Sie keine verkratzen oder verbogenen CDs oder DVDs in das Laufwerk ein. Nehmen Sie eine versehentlich verkehrt herum eingelegte CD oder DVD aus dem Laufwerk und legen Sie sie richtig herum wieder ein.
Die Kabelverbindungen überprüfen
Das System auf inkompatible Hardware überprüfen – Siehe Beheben von Software- und Hardware-Inkompatibilitäten.
Dell Diagnostics ausführen – Siehe Dell Diagnostics.
Probleme mit dem DVD-Laufwerk
ANMERKUNG: Ein Vibrieren des Hochgeschwindigkeits-DVD-Laufwerks ist normal und kann Geräusche verursachen, die nicht auf einen Fehler des Laufwerks oder Mediums hinweisen.
ANMERKUNG: Aufgrund der verschiedenen Zonen weltweit und der unterschiedlichen DVD-Formate funktionieren nicht alle DVDs in allen DVD-Laufwerken.
CD oder DVD lässt sich nicht auswerfen – Drücken Sie erneut die Auswurftaste. Wenn das Problem fortbesteht, führen Sie einen Neustart des Systems durch.
Probleme beim Schreiben auf ein optisches Laufwerk
Andere Programme schliessen – Das optische Laufwerk muss beim Schreiben einen kontinuierlichen Datenfluss empfangen. Sobald der Datenfluss unterbrochen wird, tritt ein Fehler auf. Versuchen Sie, vor dem Schreiben auf das Medium in diesem Laufwerk zunächst alle nicht benötigten Programme zu beenden.
Unter Windows müssen Sie zunächst den Standby-Modus deaktivieren, bevor auf eine CD, DVD oder BD geschrieben werden kann – Siehe Standby-Modus oder suchen Sie nach dem Schlüsselbegriff Standby im Windows Hilfe- und Supportcenter, um Informationen über Energieverwaltungsmodi zu erhalten.
Schreibgeschwindigkeit herabsetzen – Informationen zur Software für die CD-, DVD- oder BD-Erstellung finden Sie in den Hilfedateien.
Stellen Sie sicher, dass sich die CD/ DVD mit der Beschriftung nach oben im Laufwerk befindet –
Hinweise zum korrekten Einlegen finden Sie unter Abspielen von Medien.
Überprüfen Sie den Typ der verwendeten CD/DVD – Die Datenträgertypen CD-R, DVD-R, DVD+R DL und BD-R können nicht mehrmals beschrieben werden.
Stellen Sie sicher, dass auf der beschreibbaren CD/DVD genügend freier Speicherplatz vorhanden ist – Nutzen Sie beim Beschreiben von leeren CD-Rs oder CD-RWs nicht deren maximale Kapazität. Zum Abschließen der Aufzeichnung benötigt das Laufwerk 1-2 MB leeren Speicherplatz.
Wenn ein ungewöhnliches Kratzen oder Knirschen zu hören ist
Stellen Sie sicher, dass das Geräusch nicht von dem gerade ausgeführten Programm verursacht wird.
Stellen Sie sicher, dass die Diskette oder CD ordnungsgemäß eingelegt ist.
Probleme mit der Festplatte
Den Computer vor dem Einschalten abkühlen lassen – Eine überhitzte Festplatte kann das Starten des Betriebssystems verhindern. Lassen Sie den Computer auf Zimmertemperatur abkühlen, bevor Sie ihn einschalten.
Check Disk ausführen -
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Arbeitsplatz.
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das lokale Laufwerk C:
- Klicken Sie auf Eigenschaften.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Extras.
- Klicken Sie unter Fehlerüberprüfung auf Jetzt prüfen.
- Klicken Sie auf Nach fehlerhaften Sektoren suchen und Wiederherstellung versuchen.
- Klicken Sie auf Start.
Probleme mit E-Mail, Modem und Internet

VORSICHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

ANMERKUNG: Schließen Sie das Modem nur an eine analoge Telefonbuchse an. Das Modem funktioniert nicht, wenn es an ein digitales Telefonnetz angeschlossen ist.
Überprüfen Sie die Sicherheitseinstellungen von Microsoft® Outlook® Express -
Wenn Sie Ihre E-Mail-Anhänge nicht öffnen können, gehen Sie wie folgt vor:
- Klicken Sie in Outlook Express auf Werkzeuge, dann auf Optionen und anschließend auf Sicherheit.
- Klicken Sie auf Keine Anlagen zulassen, um das Häkchen zu entfernen.
Prüfen Sie die Telefonkabelverbindung
Prüfen Sie Telefonwandbuchse
Verbinden Sie das Modem direkt mit der Telefonwandbuchse
Verwenden Sie eine andere Telefonleitung -
Überprüfen Sie, ob das Telefonkabel an die Eingangsbuchse des Modems angeschlossen ist. (Die Leitungseingangsbuchse ist entweder mit einem grünen Aufkleber oder einem Anschlusssymbol versehen.)
Stellen Sie sicher, dass der Telefonleitungsstecker einrastet, wenn Sie ihn in das Modem stecken.
Trennen Sie das Telefonkabel vom Modem, und schließen Sie es an ein Telefon an. Warten Sie auf das Amtszeichen.
Wenn Sie dieselbe Telefonleitung für weitere Geräte verwenden, z.B. einen Anrufbeantworter, ein Faxgerät, einen Überspannungsschutz oder einen Verteiler, deaktivieren Sie diese und schließen Sie das Modem direkt an die Wandtelefonbuchse an. Ist das Kabel länger als drei Meter, verwenden Sie ein kürzeres Kabel.
Das Diagnosehilfsprogramm "Modem Helper" ausführen –
Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Alle Programme und klicken Sie dann auf Modem-Helper. Folgen Sie nun den Anleitungen auf dem Bildschirm, um die Probleme mit dem Modem zu identifizieren und zu lösen. (Modem Helper ist nicht auf allen Computern vorhanden.)
Überprüfen, ob das Modem Daten mit Windows austauscht –
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung.
- Klicken Sie auf Telefon- und Modemoptionen.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Modems.
- Klicken Sie auf den COM-Port Ihres Modems.
- Klicken Sie auf Eigenschaften, klicken Sie auf die Registerkarte Diagnose und anschließend auf Modem abfragen, um sicherzustellen, dass eine Verbindung zwischen dem Modem und Windows besteht.
Wenn auf alle Befehle reagiert wird, funktioniert das Modem ordnungsgemäß.
Sicherstellen, dass eine Internetverbindung hergestellt wurde -
Stellen Sie sicher, dass Sie bei einem Internetanbieter angemeldet sind. Klicken Sie im E-Mail-Programm Outlook Express auf Datei. Wenn neben Offline-Betrieb ein Häkchen zu sehen Ist, klicken Sie darauf, um das Häkchen zu löschen und eine Verbindung zum Internet herzustellen. Wenn Sie Hilfe benötigen, kontaktieren Sie Ihren Internetdienstanbieter.
Durchsuchen Sie den Computer nach Spyware –
Wenn die Leistung Ihres Computers gering ist, Ihr Computer regelmäßig Popup-Meldungen anzeigt oder Sie Probleme haben, sich mit dem Internet zu verbinden, könnte Ihr Computer von Spyware befallen sein. Verwenden Sie ein Virenschutzprogramm, das einen Spyware-Schutz enthält (Ihr Programm muss möglicherweise aktualisiert werden), um den Computer zu scannen und die Spyware zu entfernen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website support.dell.com. Suchen Sie dort nach dem Stichwort Spyware.
Fehlermeldungen
Füllen Sie bei der Durchführung der folgenden Schritte die Diagnose-Checkliste aus. Siehe Diagnose-Checkliste.
VORSI CHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Wenn die Meldung nicht aufgeführt wird, lesen Sie in der Dokumentation für das Betriebssystem oder für das Programm nach, das gerade ausgeführt wurde, als die Meldung angezeigt wurde.
Auxiliary device failure (Hilfskomponentenfehler) -
Das Touchpad oder die externe Maus ist möglicherweise fehlerhaft. Hinweise zu externen Mäusen finden Sie unter Verwenden der Tastatur und Maus. Aktivieren Sie im System-Setup-Programm die Option "Pointing Device" (Zeigegerät). Wenn das Problem fortbesteht, nehmen Sie Kontakt mit Dell auf. Siehe Kontaktaufnahme mit Deil.
Bad command or file name (Ungültiger Befehl oder Dateiname) -
Überprüfen Sie die Schreibweise des Befehls, die Position der Leerstellen und den angegebenen Zugriffspfad.
Cache disabled due to failure (Cache wegen Fehler deaktiviert) -
Der im Mikroprozessor integrierte Primär-Cache ist ausgefallen. Nehmen Sie Kontakt mit Dell auf. Siehe Kontaktaufnahme mit Dell.
CD drive controller failure (Fehler am CD-Laufwerk-Controller) -
Das CD-Laufwerk reagiert nicht auf die Befehle vom Computer. Siehe Dell Support-Dienstprogramm.
Data error (Datenfehler) -
Die Daten auf der Festplatte können nicht gelesen werden. Siehe Dell Support-Dienstprogramm.
Decreasing available memory (Sinkende Speichermenge verfügbar) –
Ein oder mehrere Speichermodul(e) sind unter Umständen beschädigt oder nicht ordnungsgemäß eingesetzt. Installieren Sie die Speichermodule neu und ersetzen Sie sie gegebenenfalls. Siehe Speicher.
Disk C: failed initialization (Laufwerk C: Fehler bei der Initialisierung) –
Die Festplatte konnte nicht Initialisiert werden. Führen Sie die Festplattenlaufwerks-Tests in Dell Diagnostics aus. Siehe Dell Diagnostics.
Extended memory size has changed (Grösse des Erweiterungsspeichers hat sich geändert) –
Der im NVRAM verzeichnete Speicherumfang stimmt nicht mit dem im Computer installierten Speicher überein. Starten Sie den Computer neu. Wird der Fehler erneut gemeldet, nehmen Sie Kontakt mit Dell auf. Siehe Kontaktaufnahme mit Dell.
The file being copied is too large for the destination drive (Die kopierte Datel ist für das Ziellaufwerk zu gross) –
Die Datei, die kopiert werden soll, ist entweder zu groß für den Datenträger, oder es ist nicht mehr genügend Speicherplatz auf dem Datenträger frei. Kopieren Sie die Datei auf einen anderen Datenträger, oder verwenden Sie einen Datenträger mit mehr Kapazität.
A filename cannot contain any of the following characters (Ein Dateiname darf keines der folgenden Zeichen enthalten): \ / : * ? " < > | -
Verwenden Sie diese Zeichen nicht in Dateinamen.
Gate A20 failure (Gate A20 versagt) -
Unter Umständen ist ein Speichermodul nicht richtig befestigt. Setzen Sie die Speichermodule neu ein, und ersetzen Sie sie gegebenenfalls. Siehe Speicher.
General failure (Allgemeiner Fehler) –
Das Betriebssystem kann den Befehl nicht ausführen. Nach dieser Meldung werden meist genauere Informationen angezeigt – zum Beispiel: Printer out of paper (Druckerpapier fehlt). Ergreifen Sie die entsprechenden Maßnahmen.
Hard-disk drive configuration error (Fehler bei der Festplattenkonfiguration) -
Der Computer kann den Laufwerktyp nicht erkennen. Führen Sie die Festplattenlaufwerk-Tests Dell Diagnostics aus. Siehe Dell Diagnostics.
Das Festplattenlaufwerk reagiert nicht auf die Befehle des Computers. Führen Sie die Festplattenlaufwerk-Tests Dell Diagnostics aus. Siehe Dell Diagnostics.
Hard-disk drive failure (Fehler des Festplattenlaufwerks) -
Das Festplattenlaufwerk reagiert nicht auf die Befehle des Computers. Führen Sie die Festplattenlaufwerk-Tests Dell Diagnostics aus. Siehe Dell Diagnostics.
Hard-disk drive read failure (Fehler beim Lesen des Festplattenlaufwerks) -
Das Festplattenlaufwerk ist eventuell defekt. Führen Sie die Festplattenlaufwerk-Tests Dell Diagnostics aus. Siehe Dell Diagnostics.
Insert bootable media (Startfähigen Datenträger einlegen) -
Das Betriebssystem versucht, von einem nicht startfähigen Medium zu starten. Startfähiger Datenträger einlegen.
Invalid configuration information-please run System Setup Program (Ungültige Konfigurationsdaten; System-Setup-Programm ausführen) –
Die Systemkonfigurationsdaten stimmen nicht mit der Hardware-Konfiguration überein. Diese Meldung erscheint normalerweise nach der Installation eines Speichermoduls. Korrigieren Sie die entsprechenden Optionen im System-Setup-Programm. Siehe System-Setup-Programm.
Keyboard clock line failure (Fehler auf der Tastaturtaktrate) -
Führen Sie den Tastatur-Controller-Test in Dell Diagnostics aus. Siehe Dell Diagnostics.
Keyboard controller failure (Fehler des Tastatur-Controllers) -
Starten Sie den Computer neu und berühren Sie Tastatur oder Maus während der Startroutine nicht. Führen Sie den Tastatur-Controller-Test in Dell Diagnostics aus. Siehe Dell Diagnostics.
Keyboard data line failure (Fehler auf der Datenleitung der Tastatur) -
Führen Sie den Tastatur-Controller-Test in Dell Diagnostics aus. Siehe Dell Diagnostics.
Keyboard stuck key failure (Tastaturlehler: Taste klemml) -
Starten Sie den Computer neu und berühren Sie Tastatur oder Tasten während der Startroutine nicht. Führen Sie in Dell Diagnostics den Test „Stuck Key“ (Stecken gebliebene Taste) aus. Siehe Dell Diagnostics.
Licensed content is not accessible in MediaDirect (Auf den lizenzierten Inhalt kann in MediaDirect nicht zugegriffen werden) -
Dell MediaDirect™ kann die Beschränkungen "Digital Rights Management (DRM)" (Digitales Rechte-Management) in der Datei nicht überprüfen. Daher kann die Datei nicht abgespielt werden. Siehe Probleme mit Dell MediaDirect.
Memory address line failure at address, read value expecting value (Speicheradressleitungsfehler bei Adresse, Ist-Wert Soll-Wert) -
Ein Speichermodul ist möglicherweise fehlerhaft oder falsch eingesetzt. Setzen Sie die Speichermodule neu ein, und ersetzen Sie sie gegebenenfalls. Siehe Speicher.
Memory allocation error (Fehler bei der Speicherzuweisung) -
Das gerade gestartete Programm steht in Konflikt mit dem Betriebssystem, einem anderen Anwendungsprogramm oder einem Dienstprogramm. Fahren Sie den Computer herunter, warten Sie 30 Sekunden und starten Sie ihn dann neu. Laden Sie danach das Programm nochmals. Wird die Fehlermeldung wieder angezeigt, lesen Sie in der Dokumentation zur Software nach.
Memory data failure at address, read value expecting value (Speicherdatenleitungsfehler an der Adresse, Ist-Wert, Soll-Wert) -
Ein Speichermodul ist möglicherweise fehlerhaft oder falsch eingesetzt. Installieren Sie die Speichermodule neu (siehe Speicher) und ersetzen Sie sie, falls erforderlich.
Memory double word logic failure at address, read value expecting value (Speicherdoppelwortlogikfehler bei Adresse, Ist-Wert, Soll-Wert) -
Ein Speichermodul ist möglicherweise fehlerhaft oder falsch eingesetzt. Installieren Sie die Speichermodule neu (siehe Speicher) und ersetzen Sie sie, falls erforderlich.
Memory odd/ even logic failure at address, read value expecting value (Speicherbinärlogikfehler bei Adresse, Ist-Wert, Soll-Wert) -
Ein Speichermodul ist möglicherweise fehlerhaft oder falsch eingesetzt. Installieren Sie die Speichermodule neu (siehe Speicher) und ersetzen Sie sie, falls erforderlich.
Memory write/ read failure at address, read value expecting value (Speicher-Schreib-/Lesefehler bei Adresse, Ist-Wert, Soll-Wert) -
Ein Speichermodul ist möglicherweise fehlerhaft oder falsch eingesetzt. Installieren Sie die Speichermodule neu (siehe Speicher) und ersetzen Sie sie, falls erforderlich.
No boot device available (Kein Startgerät verfügbar) -
Der Computer kann das Festplattenlaufwerk nicht finden. Ist das Festplattenlaufwerk als Startgerät festgelegt, stellen Sie sicher, dass das Laufwerk installiert, richtig eingesetzt und als Startlaufwerk partitioniert ist.
No boot sector on hard drive (Kein Startsektor auf Festplattenlaufwerk) -
Das Betriebssystem ist möglicherweise beschädigt. Nehmen Sie Kontakt mit Dell auf. Siehe Kontaklaufnahme mit Dell.
No timer tick interrupt (Kein Interrupt bei Ticken des Zeitgebers) -
Möglicherweise arbeitet ein Chip auf der Systemplatine nicht einwandfrei. Führen Sie die System-Chipsatz-Tests in Dell Diagnostics aus. Siehe Dell Diagnostics.
Not enough memory or resources. Exit some programs and try again. (Nicht genügend Arbeitsspeicher oder Ressourcen. Andere Anwendungen schliessen und es noch einmal versuchen) –
Es sind zu viele Programme geöffnet. Schließen Sie alle Fenster, und öffnen Sie das gewünschte Programm.
Operating system not found (Betriebssystem nicht gefunden) -
Nehmen Sie Kontakt mit Dell auf. Siehe Kontaktaufnahme mit Dell.
Optional ROM bad checksum (Prüfsumme für optionales ROM falsch)
Das optionale ROM ist ausgefallen. Nehmen Sie Kontakt mit Dell auf. Siehe Kontaktaufnahme mit Dell.
A required .DLL file was not found (Eine erforderliche .DLL-Datei liess sich nicht finden) -
Für das Programm, das geöffnet werden soll, fehlt eine wichtige Datei. Entfernen Sie das Programm und installieren Sie es neu.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung.
- Klicken Sie auf Software.
- Wählen Sie das Programm aus, das deinstalliert werden soll.
- Klicken Sie auf Entfernen oder auf Ändern/Entfernen, und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm.
- Die Installationsanweisungen finden Sie in der Programmdokumentation.
Sector not found (Sektor nicht gefunden) -
Das Betriebssystem kann einen Sektor auf der Festplatte nicht finden. Entweder ist ein Sektor defekt, oder die Dateizuweisungstabelle auf der Festplatte ist beschädigt. Führen Sie das Fehlerprüfprogramm von Windows aus, um die Dateinstruktur auf der Festplatte zu überprüfen. Anweisungen finden Sie im Windows Hilfe- und Supportcenter. Wenn eine große Anzahl an Sektoren defekt ist, müssen Sie die Daten sichern (falls möglich) und die Festplatte neu formatieren.
Seek error (Positionierungsfehler) -
Das Betriebssystem kann eine bestimmte Spur auf der Festplatte nicht finden.
Shutdown failure (Fehler beim Herunterfahren) -
Möglicherweise arbeitet ein Chip auf der Systemplatine nicht einwandfrei. Führen Sie die System-Chipsatz-Tests in Dell Diagnostics aus. Siehe Dell Diagnostics.
Time-of-day clock lost power (Stromausfall bei der Tagesuhr) –
Die Systemkonfigurations-einstellungen sind fehlerhaft. Schließen Sie den Computer an eine Steckdose an, um den Akku aufzuladen. Besteht das Problem weiterhin, versuchen Sie, die Daten durch Aufrufen des System-Setup-Programms wiederherzustellen. Beenden Sie dann das Programm sofort wieder. Wenn die Meldung weiterhin angezeigt wird, setzen Sie sich mit Dell in Verbindung. Siehe Kontaktaufnahme mit Dell.
Time-of-day clock stopped (Tagesuhr angehalten) -
Die Reservebatterie, mit der die Systemkonfigurationseinstellungen erhalten werden, muss unter Umständen ersetzt werden. Siehe Knopfzellenbatterie.
Time-of-day not set-please run the System Setup program (Uhrzeit nicht definiert; System-Setup-Programm aufrufen) –
Die Uhrzeit- bzw. Datumsangaben, die im System-Setup-Programm gespeichert sind, stimmen nicht mit der Systemuhr überein. Korrigleren Sie die Einstellungen der Optionen Date (Datum) und Time (Systemzeit). Siehe System-Selup-Programm.
Timer chip counter 2 failed (Zeitgeber-Chipzähler 2 ausgefallen) -
Möglicherweise arbeitet ein Chip auf der Systemplatine nicht einwandfrei. Führen Sie die System-Chipsatz-Tests in Dell Diagnostics aus. Siehe Dell Diagnostics.
Unexpected interrupt in protected mode (Unerwarteter Interrupt im geschützten Modus) –
Der Tastatur-Controller ist möglicherweise defekt oder ein Speichermodul ist möglicherweise nicht richtig befestigt. Führen Sie die Systemspeicher- und Tastatur-Controller-Tests in Dell Diagnostics aus. Siehe Dell Diagnostics.
x:\ is not accessible. The device is not ready (Auf x:\ kann nicht zugegriffen werden. Das Gerät ist nicht bereit) –
Legen Sie eine Disk in das Laufwerk ein, und versuchen Sie es erneut.
Warnung: Battery is critically low. (Warnung: Akku ist fast leer) -
Der Akku ist fast leer. Wechseln Sie den Akku aus, oder schließen Sie den Computer an eine Steckdose an. Aktivieren Sie andernfalls den Ruhemodus, oder fahren Sie den Computer herunter.
Probleme mit IEEE-1394-Komponenten

VORSI CHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Stellen Sie sicher, dass die IEEE-1394-Komponente von Windows erkannt wird –
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung.
- Klicken Sie auf System, um das Fenster Systemeigenschaften zu öffnen.
- Klicken Sie auf der Registerkarte Hardware auf Geräte-Manager.
Wenn die IEEE-1394-Komponente aufgelistet ist, erkennt Windows die Komponente.
Wenn Sie Probleme mit einer von Dell gelieferten IEEE-1394-Komponente haben –
Wenn Sie Probleme mit einer nicht von Dell gelieferten IEEE 1394-Komponente haben –
Nehmen Sie Kontakt mit Dell auf (siehe Kontaktaufnahme mit Dell) oder wenden Sie sich an den Hersteller der IEEE-1394-Komponente.
Stellen Sie sicher, dass die IEEE-1394-Komponente richtig mit dem Anschluss verbunden ist
Probleme mit der Tastatur

VORSI CHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Füllen Sie die Diagnose-Checkliste aus (siehe Diagnose-Checkliste) während Sie die verschiedenen Tests durchführen.

ANMERKUNG: Verwenden Sie die Wireless-Tastatur, wenn Sie Dell Diagnostics oder das System-Setup-Programm ausführen. Bei Anschluss einer externen Tastatur bleibt die Integrierte Tastatur voll funktionsfähig.
Probleme mit der Tastatur
Computersockel erkennt Wireless-Tastatur nicht -
Siehe Paaren der Tastatur.
Die Tastatur-Diagnosetests starten -
Führen Sie die Tests für PC-AT-kompatible Tastaturen in Dell Diagnostics aus. Siehe Dell Diagnostics. Wenn die Tests auf eine defekte externe Tastatur hinweisen, nehmen Sie Kontakt mit Dell auf. Siehe Kontaklaufnahme mit Dell.
Unerwartete Zeichen
Den nummerischen Tastenblock deaktivieren –
Drücken Sie die Taste
Probleme mit Absturz und Software
VORSI CHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Der Computer startet nicht
Vergewissern Sie sich, dass das Netzteil richtig am Computer und an der Steckdose angeschlossen ist
Der Computer reagiert nicht mehr
HI NWEIS: Wenn Sie das Betriebssystem nicht ordnungsgemäß herunterfahren, können Daten verloren gehen.
Den Computer ausschalten –
Wenn der Computer nicht mehr reagiert und auch nicht durch Drücken einer Taste auf der Tastatur bzw. Bewegen der Maus aktiviert werden kann, halten Sie den Netzschalter mindestens acht bis zehn Sekunden lang gedrückt, bis der Computer ausgeschaltet wird. Starten Sie anschließend den Computer neu.
Ein Programm reagiert nicht mehr
Ein Programm stürzt wiederholt ab
ANMERKUNG: Im Allgemeinen befinden sich Installationsanweisungen zu einer bestimmten Software in der zugehörigen Dokumentation oder auf anderen Medien, zum Beispiel auf einer CD.
Programm beenden -
- Drücken Sie die Tastenkombination
. - Klicken Sie auf Anwendungen.
- Klicken Sie auf das Programm, das nicht mehr reagiert.
- Klicken Sie auf Task beenden.
Software-Dokumentation lesen -
Wenn notwendig, entfernen Sie das Programm und installieren es neu.
Ein Programm ist für ein früheres Microsoft Windows-Betriebssystem konzipiert
Programmkompatibilitäts-Assistenten ausführen –
Der "Programmkompatibilitäts-Assistent" konfiguriert ein Programm für Windows XP entsprechend, sodass es auch in ähnlichen Betriebssystemumgebungen eingesetzt werden kann.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, zeigen Sie auf Alle Programme→ Zubehör und klicken Sie dann auf Programmkompatibilitäts-Assistent.
- Klicken Sie im Begrüßungsfenster auf Weiter.
- Befolgen Sie die Anleitungen auf dem Bildschirm.
Ein blauer Bildschirm wird angezeigt
Den Computer ausschalten -
Wenn der Computer nicht mehr reagiert und auch nicht durch Drücken einer Taste auf der Tastatur bzw. Bewegen der Maus aktiviert werden kann, halten Sie den Netzschalter mindestens acht bis zehn Sekunden lang gedrückt, bis der Computer ausgeschaltet wird. Starten Sie anschließend den Computer neu.
Probleme mit Dell MediaDirect
Weitere Informationen finden Sie in der Dell MediaDirect-Hilfe –
Klicken Sie für Zugang zu Hilfe auf das Fragezeichen-Symbol ganz unten im Fenster "Dell MediaDirect".
Zum Abspielen von Spielfilmen mit Dell MediaDirect müssen Sie über ein DVD-Laufwerk und den Dell-DVD-Player verfügen –
Wenn Ihr Computer beim Kauf mit einem DVD-Laufwerk ausgestattet war, sollte dies bereits installiert sein.
Probleme mit der Videoqualität –
Deaktivieren Sie die Option Use Hardware Acceleration (Hardware-Beschleunigung verwenden). Diese Funktion nutzt die bei einigen Grafikkarten integrierte besondere Verarbeitungsart aus, den Prozessorbedarf beim Abspielen von DVDs und bestimmten Arten von Videodateien reduzieren zu können.
Einige Mediendatelen können nicht abgesplelt werden –
Da Dell MediaDirect Zugriff auf Mediandateien ermöglicht, die sich außerhalb des Windows XP-Betriebssystems belinden, ist der Zugriff auf lizenzierte Inhalte beschränkt. Unter lizenzierten Inhalten versteht man digitale Inhalte, auf die das digitale Rechte-Management (DRM) angewendet wurde. Die Dell MediaDirect-Umgebung ist nicht in der Lage, die DRM Beschränkungen zu überprüfen, sodass es nicht möglich ist, die lizenzierten Dateien abzuspielen. Lizenzierte Musik- und Videodateien sind mit einem Sperrysymbol gekennzeichnet. Sie können lizenzierte Dateien innerhalb des Windows XP-Betriebssystems aufrufen.
Anpassen der Farbeinstellungen für Filme, die bestimmte Szenen enthalten, die entweder zu hell oder zu dunkel sind –
Klicken Sie auf EagleVision, um eine Videoaufbereitungstechnologie zu verwenden, die Videoinhalte erkennt und Farb-, Kontrast- und Sättigungsverhältnisse dynamisch anpasst.

HINWEIS: Sie können die Funktion „Dell MediaDirect“ nicht neu installieren, wenn Sie sich dazu entscheiden, das Festplattenlaufwerk zu formatieren. Wenden Sie sich für Unterstützung an Dell. Siehe Kontaklaufnahme mit Dell.
Andere Probleme mit der Software
Die Dokumentation zu dem jeweiligen Programm lesen oder sich mit dem Hersteller der Software in Verbindung setzen –
Stellen Sie sicher, dass das Programm mit dem auf Ihrem Computer installierten Betriebssystem kompatibel ist.
Stellen Sie sicher, dass Ihr Computer die Mindest-Hardware-Anforderungen erfüllt, die für die Software erforderlich sind. Informationen dazu finden Sie in der Software-Dokumentation.
Stellen Sie sicher, dass das Programm ordnungsgemäß installiert und konfiguriert wurde.
Stellen Sie sicher, dass die Gerätetreiber nicht mit dem Programm in Konflikt stehen.
1 Deinstallieren Sie gegebenenfalls das Programm und installieren Sie es anschließend erneut.
Unverzüglich eine Sicherungskopie Ihrer Daten erstellen.
Benutzen Sie ein Viren-Erkennungsprogramm, um die Festplatte zu überprüfen.
Benutzen Sie ein Viren-Erkennungsprogramm, um Disketten oder andere Wechselmedien zu überprüfen.
Speichern und schliessen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie alle geöffneten Programme und fahren Sie den Computer über das Menü Start herunter.
Durchsuchen Sie den Computer nach Spyware –
Wenn die Leistung Ihres Computers gering ist, Ihr Computer regelmäßig Popup-Maldungen anzeigt oder Sie Probleme haben, sich mit dem Internet zu verbinden, könnte Ihr Computer von Spyware befallen sein. Benutzen Sie ein Anti-Virus Program, das einen Anti-Spyware Schutz hat (Ihr Programm braucht möglicherweise eine Aktualisierung), um den Computer zu scannen und die Spyware zu entfernen. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website support.dell.com. Suchen Sie dort nach dem Stichwort Spyware.
Dell Diagnostics ausführen –
Siehe Dell Diagnostics. Wenn alle Tests erfolgreich ausgeführt wurden, liegt der Fehler in der Software begründet.
Probleme mit dem Speicher
Füllen Sie die Diagnose-Checkliste aus (siehe Diagnose-Checkliste), während Sie diese Tests durchführen.

VORSI CHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Wenn Sie eine Meldung über unzureichenden Arbeitsspeicher erhalten –
Speichern und schließen Sie alle geöffneten Dateien und beenden Sie alle geöffneten Programme, die Sie nicht verwenden, um zu sehen, ob das Problem dadurch gelöst wird.
Entnehmen Sie die Informationen zum Mindestspelcherbedarf der Programmdokumentation. Installieren Sie gegebenenfalls zusätzlichen Speicher. Siehe Speicher.
Die Speichermodule entfernen und erneut einsetzen, um sicherzustellen, dass der Computer Daten mit den Speichermodulen austauschen kann. Siehe Speicher.
1 Starten Sie Dell Diagnostics. Siehe Dell Diagnostics.
Wenn andere Probleme mit dem Speicher auftreten -
1 Setzen Sie die Speichermodule neu ein (siehe Speicher), um sicherzustellen, dass der Computer richtig mit dem Speicher kommuniziert.
Stellen Sie sicher, dass Sie die Anweisungen für die Installation des Speichers befolgen. Siehe Speicher.
1 Starten Sie Dell Diagnostics. Siehe Dell Diagnostics.
Netzwerkprobleme
Füllen Sie beim Ausführen dieser Tests die Diagnose-Checkliste aus.

VORSI CHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Allgemein
Den Netzwerkkabelstecker überprüfen -
Überprüfen Sie, dass das Netzwerkkabel fest in den Netzwerkanschluss auf der Rückseite des Computers und den Netzwerkanschluss eingesteckt ist.
Die Netzwerkanzeige am Netzwerkanschluss überprüfen –
Wenn keine Kontrolleuchte leuchtet, ist dies ein Hinweis auf eine fehlende Netzwerkkommunikation. Schließen Sie das Netzwerkkabel wieder an.
Den Computer neu starten und versuchen, sich erneut am Netzwerk anzumelden.
Die Netzwerkeinstellungen überprüfen –
Setzen Sie sich mit dem Netzwerkadministrator oder der Person in Verbindung, die das Netzwerk eingerichtet hat, um zu überprüfen, ob die Netzwerkeinstellungen richtig sind und das Netzwerk funktioniert.
Mobile Broadband-Netzwerk
ANMERKUNG: Das Benutzerhandbuch des Dell Mobile Broadband-Kartenprogramms befindet sich unter "Hilfe und Support". Sie können das Benutzerhandbuch auch von support.dell.com herunterladen.
ANMERKUNG: Das Symbol L erscheint im Infobereich, wenn im Computer eine Dell Mobile Broadband-Karte installiert ist. Doppelklicken Sie auf das Symbol, um das Dienstprogramm zu starten.
Kein Verbindungsaufbau -
Die Doll Mobile Broadband-Karte muss im Netzwerk aktiviert werden, damit ein Verbindungsaufbau möglich ist. Zeigen Sie mit dem Mauscursor auf das Symbol
Im Infobereich, um den Verbindungsstatus zu überprüfen. Wenn als Status ausgewiesen wird, dass die Mobile Broadband-Karte nicht aktiviert ist, befolgen Sie die Anleitung unter Aktivieren Sie Ihre Mobile Broadband-Karte um weitere Informationen zu erhalten. Wenn die Probleme nicht behoben werden können, setzen Sie sich mit Ihrem Mobile Broadband-Dienstanbieter in Verbindung, um die Einzelheiten Ihres Plans zu erfahren.
Überprüfen Sie den Mobile Broadband-Netzwerkdienst –
Setzen Sie sich mit Ihrem Mobile Broadband-Serviceanbieter in Verbindung, um Ihren Coverage-Plan und die unterstützten Dienste zu bestätigen.
Überprüfen Sie den Status im Dienstprogramm für die Dell Mobile Broadband-Karte –
Klicken Sie auf das Symbol in der Taskleiste, um das Dienstprogramm zu starten. Überprüfen Sie den Status im Hauptfenster:
1 No card detected (Keine Karte erkannt) – Starten Sie den Computer und das Dienstprogramm neu.
Radio Off (Funk deaktiviert) – Stellen Sie sicher, dass die Mobile Broadband-Karte aktiviert ist, indem Sie Ihren Status im Dienstprogramm für die Dell Mobile Broadband-Karte anzeigen. Wenn die Mobile Broadband-Karte deaktiviert ist, aktivieren Sie sie, indem Sie im Hauptfenster des Dienstprogramms für die Dell Mobile Broadband-Karte auf die Schaltfläche Turn Radio On (Funk aktivieren) klicken.
- Searching (Suche) – Das Dienstprogramm für die Dell Mobile Broadband-Karte hat noch kein Mobile Broadband-Netzwerk gelunden. Wenn die Suche länger andauert, überprüfen Sie, ob die Signalstärke ausreichend ist.
No service (Kein Dienst) – Das Dienstprogramm für die Dell Mobile Broadband-Karte hat kein Mobile Broadband-Netzwerk gefunden. Überprüfen Sie, ob die Signalstärke ausreichend ist. Starten Sie das Dell Wireless-Programm neu oder nehmen Sie Kontakt mit Ihrem Mobile Broadband-Netzwerkanbieter auf.
Überprüfen Sie Ihren KWAN Netzwerkservice - Setzen Sie sich mit Ihrem Mobile Broadband-Serviceanbieter in Verbindung, um Ihren Coverage-Plan und die unterstützten Dienste zu bestätigen.
Aktivieren Sie Ihre Mobile Broadband-Karte -
Vor der Herstellung der Internetverbindung müssen Sie den Mobile Broadband-Service über Ihren Mobiltelefon-Dienstanbieter aktivieren. Anleitungen und weitere Informationen zur Verwendung des Dell Dienstprogramms für die Mobile Broadband-Karte finden Sie im Benutzerhandbuch, das über das Hilfe- und Supportcenter von Windows erhältlich ist. Hinweise zum Zugriff auf das Hilfe- und Supportcenter finden Sie unter Windows Hilfe- und Supportcenter. Das Benutzerhandbuch steht auch auf der Dell Support-Website unter support.dell.com bereit und ist ebenfalls auf dem im Lieferumfang der Mobile Broadband-Karte enthaltenen Medium enthalten, falls Sie die Karte separat vom Computer erworben haben.
Probleme mit einer Media-Speicherkarte oder ExpressCard
VORSI CHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
ANMERKUNG: Der ExpressCard-Steckplatz unterstützt keine PC Cards.
Die Karte überprüfen –
Sicherstellen, dass die Karte ordnungsgemäß in den Steckplatz eingesetzt ist.
Stellen Sie sicher, dass die Karte von Windows erkannt wird –
Doppelklicken Sie in der Windows-Taskleiste unten rechts auf das Symbol Hardware sicher entfernen. Stellen Sie sicher, dass die Karte aufgeführt ist.
Wenn Sie Probleme mit einer nicht von Dell gelieferten Karte haben –
Nehmen Sie Kontakt mit Dell auf. Siehe Kontaktaufnahme mit Dell.
Bei Problemen mit einer nicht von Dell gelieferten Karte –
Wenden Sie sich an den Hersteller der Karte.
Probleme mit der Stromversorgung
Füllen Sie die Diagnose-Checkliste aus (siehe Diagnose-Checkliste), während Sie diese Tests durchführen.

VORSICHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Stromversorgungslicht prüfen –
Wenn das Stromversorgungslicht leuchtet oder blinkt, wird der Computer mit Strom versorgt. Wenn das Stromversorgungslicht blinkt, befindet sich der Computer im Standby-Modus. Drücken Sie den Netzschalter, um den Standby-Modus zu verlassen. Wenn die Anzeige nicht leuchtet, drücken Sie den Netzschalter, um den Computer einzuschalten.
Akku aufladen -
Der Akku ist möglicherweise erschöpft.
- Setzen Sie den Akku wieder in den Computer ein.
- Schließen Sie den Computer mit dem Netzteil an eine Steckdose an.
- Schalten Sie den Computer ein.

ANMERKUNG: Die Betriebszeit eines Akkus (die Zeit, wie lange eine Akkuladung vorhält) nimmt mit der Zeit ab. Je nachdem, wie oft und unter welchen Bedingungen der Akku verwendet wird, müssen Sie möglicherweise noch vor Ende der Laufzeit Ihres Computers den Akku ersetzen.
Akku-Statusanzeige prüfen -
Wenn die Statusanzeige orange blinkt oder leuchtet, ist der Ladestand niedrig oder der Akku erschöpft. Schließen Sie den Computer an eine Steckdose an.
Wenn die Akkustatusanzeige blau und orange blinkt, Ist der Akku zu heiß, um geladen zu werden. Fahren Sie den Computer herunter, trennen Sie Ihn von der Steckdose und lassen Sie den Akku und den Computer auf Zimmertemperatur abkühlen.
Wenn die Akkustatusanzeige schnell orange blinkt, Ist der Akku möglicherweise defekt. Nehmen Sie Kontakt mit Dell auf. Siehe Kontaktaufnahme mit Dell.
Akkutemperatur überprüfen –
Wenn die Akkutemperatur unter 0 °C liegt, startet der Computer nicht.
Steckdose prüfen –
Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes Gerät, beispielsweise eine Lampe, anschließen.
Netzteil prüfen -
Überprüfen Sie die Kabelverbindungen des Netzteils. Wenn das Netzteil über eine Anzeige verfügt, stellen Sie sicher, dass diese leuchtet.
Den Computer direkt mit einer Steckdose verbinden –
Verzichten Sie auf Überspannungsschutzgeräte, Steckerleisten und Verlängerungskabel, um festzustellen, ob sich der Computer einschalten lässt.
Mögliche Störungen beseitigen –
Schalten Sie Ventilatoren, Leuchtstoffröhren, Halogenlampen oder andere Geräte aus, die sich in der Nähe des Computers befinden.
Die Energieeigenschaften anpassen -
Siehe Konfigurieren der Energieverwaltungseinstellungen.
Speichermodule neu einsetzen -
Wenn das Stromversorgungslicht des Computers leuchtet, aber die Anzeige leer bleibt, installieren Sie die Speichermodule neu. Siehe Speicher.
Sicherstellen von ausreichender Stromversorgung für den Computer
Ihr Computer ist für die Verwendung eines 150-W-Netzteils ausgelegt. Um die beste Systemleistung zu garantieren, sollten Sie stets ein 150-W-Netzteil verwenden.
Die Verwendung von Netzteilen mit geringerer Leistung führt zu einer Warnmeldung.
Probleme mit dem Drucker
Füllen Sie die Diagnose-Checkliste aus (siehe Diagnose-Checkliste), während Sie diese Tests durchführen.

VORSI CHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

ANMERKUNG: Wenden Sie sich an den Hersteller des Druckers, wenn Sie Unterstützung zu Ihrem Drucker benötigen.
Stellen Sie sicher, dass der Drucker eingeschaltet ist.
Die Verbindungen des Druckerkabels prüfen –
Informationen zum Kabelanschluss finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Drucker.
Stellen Sie sicher, dass die Druckerkabel fest an den Drucker und den Computer angeschlossen sind.
Steckdose prüfen –
Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes Gerät, beispielsweise eine Lampe, anschließen.
Prüfen, ob der Drucker von Windows erkannt wird –
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, dann auf Systemsteuerung und anschließend auf Drucker und Faxgeräte.
Wenn der Drucker aufgeführt ist, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Druckersymbol.
- Klicken Sie auf Eigenschaften und anschließend auf die Registerkarte Anschlüsse. Stellen Sie bei einem parallelen Drucker sicher, dass die Einstellung Port für die Druckausgabe: LPT1 (Druckeranschluss) ist. Stellen Sie bei USB-Druckern sicher, dass als Port für die Druckausgabe USB ausgewählt ist.
Druckertreiber neu installieren –
Anweisungen finden Sie in der Druckerdokumentation
Probleme mit dem Scanner

VORSI CHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.

ANMERKUNG: Wenden Sie sich an den Hersteller des Scanners, wenn Sie technische Unterstützung zu Ihrem Scanner benötigen.
Handbuch zu Ihrem Scanner konsultieren –
Informationen zur Einrichtung und zur Fehlerbehebung finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Scanner.
Scanner entriegeln -
Stellen Sie sicher, dass der Scanner entriegelt ist, falls er mit einer Verriegelungsklammer oder -taste ausgestattet ist.
Den Computer neu starten und erneut versuchen, mit dem Scanner zu arbeiten.
Die Kabelverbindungen überprüfen –
Informationen zum Kabelanschluss finden Sie in der Dokumentation zu Ihrem Scanner.
Stellen Sie sicher, dass die Scanner-Kabel fest an den Scanner und den Computer angeschlossen sind.
Überprüfen, ob der Scanner von Microsoft Windows erkannt wird –
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start, dann auf Systemsteuerung und anschließend auf Scanner und Kameras.
Wenn der Scanner aufgeführt ist, hat Windows den Scanner erkannt.
Scanner-Treiber neu installieren -
Anweisungen finden Sie in der Dokumentation des Scanners.
Probleme mit Ton und Lautsprechern
Füllen Sie die Diagnose-Checkliste aus (siehe Diagnose-Checkliste), während Sie diese Tests durchführen.

VORSI CHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Integrierte Lautsprecher bleiben stumm
Lautstärkeregler unter Windows einstellen –
Doppelklicken Sie auf das gelbe Lautsprechersymbol in der rechten unteren Bildschirmecke. Stellen Sie sicher, dass eine passende Lautstärke eingestellt ist und die Klangwiedergabe nicht deaktiviert wurde. Stellen Sie Lautstärke-, Bass- oder Höhenregler ein, um Verzerrungen zu beseitigen.
Lautstärke mithilfe von Tastenkombinationen anpassen –
Drücken Sie die Tastenkombination
Sound-Treiber (Audio-Treiber) neu installieren -
Siehe Neu Installieren von Treibern und Dienstprogrammen.
Externe Lautsprecher bleiben stumm
Sicherstellen, dass der Subwoofer und die Lautsprecher eingeschaltet sind –
Beachten Sie die Setup-Übersicht, die im Lieferumfang der Lautsprecher enthalten ist. Wenn Ihre Lautsprecher Regler besitzen: Stellen Sie die Lautstärke-, Bass- oder Höhenregler so ein, dass Verzerrungen beseitigt werden.
Einstellen des Windows-Lautstärkereglers –
Klicken Sie oder doppelklicken Sie auf das Lautsprechersymbol rechts unten auf dem Bildschirm. Stellen Sie sicher, dass eine passende Lautstärke eingestellt ist und die Klangwiedergabe nicht deaktiviert wurde.
Kopfhörer aus dem Kopfhöreranschluss ziehen –
Die Klangwiedergabe der Lautsprecher wird automatisch deaktiviert, wenn Kopfhörer an die Kopfhörerbuchse an der Frontblende des Computers angeschlossen werden.
Steckdose prüfen –
Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes Gerät, beispielsweise eine Lampe, anschließen.
Mögliche Störungen beseitigen –
Schalten Sie Lüfter, Leuchtstoff- oder Halogenlampen in der näheren Umgebung aus, um festzustellen, ob diese Störungen verursachen.
Den Audiotreiber neu installieren –
Siehe Neu Installieren von Treibern und Dienstprogrammen.
Dell Diagnostics ausführen. -
Siehe Dell Diagnostics.

ANMERKUNG: Der Lautstärkeregler bei bestimmten MP3-Wiedergabeprogrammen setzt die unter Windows eingestellte Lautstärke außer Kraft. Stellen Sie beim Anhören von MP3-Titeln sicher, dass die Lautstärke im Abspielprogramm nicht verringert oder ganz ausgeschaltet wurde.
Kein Ton über die Kopfhörer
Anschluss des Kopfhörerkabels überprüfen –
Kontrollieren Sie den sicheren Sitz des Kopfhörerkabels im Kopfhöreranschluss am Computer.
Lautstärkeregler unter Windows einstellen –
Klicken Sie oder doppelklicken Sie auf das Lautsprechersymbol rechts unten auf dem Bildschirm. Stellen Sie sicher, dass eine passende Lautstärke eingestellt ist und die Klangwiedergabe nicht deaktiviert wurde.
Probleme mit der Maus
Prüfen Sie das Mauskabel, wenn Sie eine USB-Maus verwenden –
Fahren Sie den Computer herunter. Trennen Sie das Mauskabel, prüfen Sie es auf Beschädigungen und schließen Sie es wieder an.
Wenn Sie ein Verlängerungskabel für die Maus verwenden, entfernen Sie das Kabel und schließen Sie die Maus direkt an den Computer an.
Die Funktion des Touchpads überprüfen, um sicherzustellen, dass das Problem die Maus betrifft –
- Fahren Sie den Computer herunter.
- Ziehen Sie das Mauskabel ab, wenn Sie eine USB-Maus verwenden.
-
Schalten Sie den Computer ein.
-
Mithilfe des Touchpads können Sie den Cursor auf dem Windows-Desktop bewegen, Symbole auswählen und diese öffnen.
Wenn das Touchpad richtig funktioniert, ist möglicherweise die Maus defekt oder die drahtlose Maus mit Bluetooth-Technologie ist nicht mit dem Computer "gepaart". Siehe Mauspaarung fehlgeschlagen.
Überprüfen Sie die System-Setup-Programm-Einstellungen –
Überprüfen Sie, ob im System-Setup-Programm das richtige Gerät als Zeigegerät angegeben wird. Siehe System-Setup-Programm. (Der Computer erkennt eine USB-Maus automatisch. Eine Anpassung der Einstellungen ist nicht erforderlich.)
Testen Sie den Maus-Controller -
Um den Maus-Controller (dieser hat Auswirkungen auf die Zeigerbewegung) und das Touchpad beziehungsweise die Maustasten zu testen, führen Sie im Programm Dell Diagnostics den Maustest in der Testgruppe Zeigegeräte aus. Siehe Dell Diagnostics.
Installieren Sie den Touchpad-Treiber neu. -
Siehe Neu Installieren von Treibern und Dienstprogrammen.
Computersockel erkennt Wireless-Maus nicht -
Siehe Paaren der Maus.
Probleme mit Video und Anzeige
Füllen Sie die Diagnose-Checkliste aus (siehe Dell Diagnostics), während Sie diese Tests durchführen.

VORSI CHT: Bevor Sie mit den Arbeiten in diesem Abschnitt beginnen, befolgen Sie erst die Sicherheitshinweise im Produktinformationshandbuch.
Wenn auf dem Bildschirm keine Anzeige erscheint

ANMERKUNG: Wenn Sie ein Programm verwenden, das eine höhere Auflösung erfordert, als von Ihrem Computer unterstützt wird, empfiehlt Dell, einen externen Monitor an den Computer anzuschließen.
Akku prüfen -
Wenn der Computer Im Akkubetrieb arbeitet, ist der Akku möglicherweise erschöpft. Schließen Sie den Computer über das Netzteil an eine Steckdose an und schalten Sie den Computer ein.
Steckdose prüfen -
Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom liefert, indem Sie probeweise ein anderes Gerät, beispielsweise eine Lampe, anschließen.
Netzteil prüfen –
Überprüfen Sie die Kabelverbindungen des Netzteils. Wenn das Netzteil über eine Anzeige verfügt, stellen Sie sicher, dass diese leuchtet.
Den Computer direkt mit einer Steckdose verbinden -
Verzichten Sie auf Überspannungsschutzgeräte, Steckerleisten und Verlängerungskabel, um festzustellen, ob sich der Computer einschalten lässt.
Die Energieeigenschaften anpassen -
Suchen Sie im Hilfe- und Supportcenter von Windows nach dem Schlüsselwort Standby.
Bildschirmanzeige umschalten -
Wenn ein externer Monitor an den Computer angeschlossen ist, drücken Sie die Tastenkombination
Wenn die Anzeige schlecht lesbar ist
Helligkeit einstellen –
Drücken Sie die Taste
Externen Subwoofer vom Computer oder Monitor abrücken –
Falls das externe Lautsprechersystem mit einem Subwoofer ausgestattet ist, stellen Sie sicher, dass dieser mindestens 60 cm vom Computer oder externen Monitor entfernt aufgestellt ist.
Mögliche Störungen beseitigen –
Schalten Sie Ventilatoren, Leuchtstoffröhren, Halogenlampen oder andere Geräte aus, die sich in der Nähe des Computers befinden.
Den Computer in eine andere Richtung drehen -
Stellen Sie den Monitor so auf, dass keine Reflexionen auf der Anzeige erscheinen, da dies zu einer Verschlechterung der Bildqualität führen kann.
Einstellungen für die Windows Anzeigeeinstellungen anpassen –
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Start und anschließend auf Systemsteuerung.
- Doppelklicken Sie auf das Symbol Anzeige und klicken Sie auf die Registerkarte Einstellungen.
- Probieren Sie unterschiedliche Einstellungen für Farbqualität und Bildschirmauflösung aus.
Führen Sie die Video-Diagnosetests aus -
Wenn keine Fehlermeldung angezeigt wird und das Problem mit der Anzeige auch weiterhin besteht, die Anzeige jedoch nicht vollkommen schwarz ist, führen Sie die Video-Komponentengruppe in Dell Diagnostics aus. In diesem Fall nehmen Sie Kontakt mit Dell auf. Siehe Kontaktaufnahme mit Dell.
Siehe "Fehlermeldungen" -
Wenn eine Fehlermeldung angezeigt wird, siehe Fehlermeldungen.
Wenn die Anzeige nur teilweise lesbar ist
Externen Monitor anschliessen -
- Den Computer herunterfahren und einen externen Monitor an den Computer anschließen.
- Den Computer und den Monitor einschalten sowie Helligkeit und Kontrast des Monitors einstellen.
Wenn der externe Monitor funktioniert, ist möglicherweise der Computerbildschirm oder der Video-Controller defekt. Nehmen Sie Kontakt mit Dell auf. Siehe Kontaktaufnahme mit Dell.
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Dell™ XPS™ M2010 Benutzerhandbuch

ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG macht auf wichtige Informationen aufmerksam, mit denen Sie den Computer besser einsetzen können.

HINWEIS: Ein HINWEIS warnt vor möglichen Beschädigungen der Hardware oder vor Datenverlust und erläutert, wie das vermieden werden kann.

VORSICHT: Durch VORSICHT werden Sie auf Gefahrenquellen hingewiesen, die materielle Schäden, Verletzungen oder sogar den Tod von Personen zur Folge haben können.
Eine vollständige Liste der Abkürzungen und Akronyme finden Sie im Glossar.
Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen können sich ohne vorherige Ankündigung ändern.
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In diesem Text verwendete Marken: Dell, das DELL-Logo, Inspiron, Dell Precision, Dimension, OptiPlex, Latitude, PowerEdge, PowerVault, PowerApp, PowerConnect, Dell TravelLite, Dell Media Experience, Dell MediaDirect und XPS sind Marken von Dell Inc.; Intel and Core sind eingetragene Marken der Intel Corporation; Microsoft, Windows und Outlook sind eingetragene Marken der Microsoft Corporation; Bluetooth ist eine eingetragene Marke im Besitz von Bluetooth SIG, Inc. und wird von Dell unter Lizenz verwendet; EMC ist eine eingetragene Marke der EMC Corporation; ENERGY STAR ist eine eingetragene Marke der U.S. Environmental Protection Agency (amerikanische Umweltschutzbehörde). Als ENERGY STAR Partner hat Dell Inc. festgestellt, dass dieses Produkt die ENERGY STAR-Energiesparrichtlinien einhalt.
Alle anderen in dieser Dokumentation genannten Marken und Handelsbezeichnungen sind Eigentum der entsprechenden Hersteller und Firmen. Dell Inc. verzichtet auf alle Besitzrechte an Marken und Handelsbezeichnungen, die nicht Eigentum von Dell sind.
Model PP03X
Februar 2007 Teilenr. YC853 Rev. A04
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Möglicherweise finden Sie auf der Disc Readme-Dateion. Diese Dateion enthalten Angaben zu den neuesten technischen Änderungen bzw. Detailinformationen zu technischen Fragen für erfahrene Benutzer oder Techniker.ANMERKUNG: Treiber und Dokumentations-aktualisierungen finden Sie unter support.dell.com.

Geben Sie beim Anruf beim Technischen Support den Express-Servicecode an, um zum geelgneten Ansprechpartner weitergeleitet zu werden.Das Microsoft Windows-Lizenzetikett befindet sich am Sockel des Computers.Modellname, elektrische Werte und behördliche Zulassungskennzeichen befinden sich im Innern des Akkufachs im Computersockel des Computers. Siehe Entlernen des Akkus.
Das Etikett mit dem Product Key des Betriebssystems finden Sie am Computer.ANMERKUNG: Die Installationsmedien sind durch unterschiedliche, dem jeweils bestellten Betriebssystem entsprechende Farben gekennzeichnet.