SCHEPPACH Bestcombi 7.0 - Holzbearbeitungsmaschine

Bestcombi 7.0 - Holzbearbeitungsmaschine SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG Bestcombi 7.0 SCHEPPACH

StandardlieferungFräseAbricht- und Dickenhobel
SägeFräsanschlag mit FeinjustierungAnschlagschiene 0° - 45° verstellbar
HM Sägeblatt D 300EinlegeringHobelwellenschutz
LängsanschlagDistanzringeAbsaugvorrichtung
Besäumanschlag
SchiebestockBetriebsanleitungMontagewerkzeug

Technische Daten

Baumaße
Gesamtlänge mm2000
Gesamtbreite mm1280
Gesamthöhe mm1130
Gewicht kgca. 470
Säge
Tischlänge mm900
Tischbreite mm400
Max. Schnitthöhe mm82
Max. Schnitthöhe bei 45° mm68
Schnittbreite mit Längsanschlag mm600
Sägeblatt Schwenkbereich Grad0 - 45
Sägeblatt Höhenverstellung mm0 - 82
Sägeblattdrehzahl 1/min4000
Fräse
Tischlänge mm1145
Tischbreite mm300
Frässpindel ∅ mm30
Werkzeug ∅ max. mm140/200
Tischöffnung ∅ mm150
Werkzeugeinspannhöhe mm100
Höhenverstellung Spindel mm130
Spindeldrehzahl 1/min3500/5500/7000

D Abricht- und Dickenhobelmaschine

Abrichttischlänge mm1295
Abrichttischbreite mm316
Hobelbreite beim Abrichthobeln mm310
Max. Spanabnahme beim Abrichthobeln mm3
Dickentischlänge mm600
Dickentischbreite mm308
Durchlasshöhe beim Dickenhobeln mm180
Durchlassbreite beim Dickenhobeln mm305
Max. Spanabnahme beim Dickenhobeln mm3
Vorschubgeschwindigkeit m/min8
Hobelwellendrehzahl 1/min4000
ModellBestcombi 7.0 (Art.Nr.: 1902403901)Bestcombi 7.0 (Art.Nr.: 1902403902)
Motor Säge 230V ± 10% ( 50Hz ± 1%Hz ) 400V ± 10% ( 50Hz ± 1%Hz )
Aufnahmeleistung P1 3,0 kW S6 40%3,0 kW S6 40%
Abgabeleistung P2 2,3 kW S6 40% 2,36 kW S6 40%
Motordrehzahl2800 1/min2820 1/min
Nennstrom13,0 A5,4 A
Motor Fräse 230V ± 10% ( 50Hz ± 1%Hz ) 400V ± 10% ( 50Hz ± 1%Hz )
Aufnahmeleistung P1 3,0 kW3,0 kW
Abgabeleistung P22,3 kW2,35 kW
Motordrehzahl2820 1/min2820 1/min
BetriebsartS1S1
Nennstrom13,4 A5,6 A
Motor Hobelmaschine 230V ± 10% ( 50Hz ± 1%Hz ) 400V ± 10% ( 50Hz ± 1%Hz )
Aufnahmeleistung P12,2 kW2,2 kW
Abgabeleistung P21,6 kW1,8
Motordrehzahl2800 1/min2800 1/min
BetriebsartS1S1
Nennstrom9,68 A3,85 A

S6 40%, Dauerbetrieb Aussetzbetrieb: die Zeit eines Ladezyklus beträgt 10 Minuten, die Betriebszeit bei konstanter Belastung beträgt 4 Minuten, Betriebszeit ohne Belastung beträgt 6 Minuten.

Maschinenumgebungsdaten

Betrieb: Höhe <=1000 m, Temperatur: 5\~40

Grad Celsius, Luftfeuchte: 40 Grad Celsius

<=50%, 20 Grad Celsius <=90%

Transport- & Lagertemperatur (Grad Celsius):

-25\~+50

Lärmemmission

Hobelmaschine

Schallleistungspegel in dB (Abrichthobeln)

Leerlauf LWA = 92,8 dB(A)

Bearbeitung LWA = 95,1 dB(A)

Schalldruckpegel am Arbeitsplatz in dB (Abrichthobeln)

Leerlauf LqAeq = 75,6 dB(A)

Bearbeitung LqAeq = 78,5 dB(A)

Schallleistungspegel in dB (Dickenhobeln)

Leerlauf LWA = 93,2 dB(A)

Bearbeitung LWA = 96,6 dB(A)

Schalldruckpegel am Arbeitsplatz in dB (Dickenhobeln)

Leerlauf LqAeq = 76,7 dB(A)

Bearbeitung LqAeq = 79,8 dB(A)

Säge

Schallleistungspegel in dB

Leerlauf LWA = 95,4 dB(A)

Bearbeitung LWA = 99,6 dB(A)

Schalldruckpegel am Arbeitsplatz in dB Leerlauf LqAeq = 78,6 dB(A)

Bearbeitung LqAeq = 83,2 dB(A)

Fräse

Schallleistungspegel in dB

Leerlauf LWA = 93,3 dB(A)

Bearbeitung LWA = 96,9 dB(A)

Schalldruckpegel am Arbeitsplatz in dB

Leerlauf LqAeq = 78,5 dB(A)

Bearbeitung LqAeq = 81,2 dB(A)

Geräuschkennwerte / Messbedingungen

Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitswerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Imissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Imissionspegel beeinflussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Geräuschquellen usw., z. B. die Anzahl der Maschinen und benachbarten Vorgängen.

Die zulässigen Arbeitwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll

jedoch den Anwender befähigen, eine besse-

re Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.

Für die genannten Emissionswerte gilt ein Messunsicherheitszuschlag

K = 4 dB

Angaben zur Staubemission

Die nach den „Grundsätzen für die Prüfung der Staubemission (Konzentrationsparameter) vor Holzbearbeitungsmaschinen" des Fachausschlusses Holz gemessenen Staubemissionswerte liegen unter 2 mg/m3. Damit kann beim Anschluss der Maschine an eine ordnungsgemäße betriebliche Absaugung mit mindestens 20 m/s Luftgeschwindigkeit von einer dauerhaft sicheren Einhaltung des in der Bundesrepublik Deutschland geltenden TRK Grenzwertes für Holzstaub ausgegangen werden.

Gehör- bzw. Ohrenschützer benutzen.

Schutzmaske und –Brille verwenden.

Augenschützer benutzen.

In dieser Bedienungsanweisung haben wir Stellen, die IhreSicherheit betreffen, mit diesem Zeichen versehen: ⚠

Allgemeine Hinweise

  • Überprüfen Sie nach dem Auspacken alle Teile auf eventuelle Transportschäden. Bei Beanstandungen muss sofort der Zubringer verständigt werden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
  • Überprüfen Sie die Sendung auf Vollständigkeit.
  • Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Bedienungsanweisung mit dem Gerät vertraut.
  • Verwenden Sie bei Zubehör sowie Verschleiß- und Ersatzteilen nur Original-Teile. Ersatzteile erhalten Sie bei Ihrem Scheppach - Fachhändler.
  • Geben Sie bei Bestellungen unsere Artikelnummern sowie Typ und Baujahr des Gerätes an.

HINWEIS:

Der Hersteller dieses Gerätes haftet nach dem geltenden Produkthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an diesem Gerät oder durch dieses Gerät entstehen bei:

- unsachgemäßer Behandlung,

  • Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
  • Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte,
  • Einbau und Austausch von nicht originalen Ersatzteilen,
  • nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
  • Ausfällen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113.

Wir empfehlen Ihnen:

Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme dengesamten Text der Bedienungsanweisung durch. Diese Bedienungsanweisung soll es Ihnen erleichtern, Ihre Maschine kennen zu lernen und ihre bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanweisung enthält wichtige Hinweise, wie Sie mit der Maschine sicher, fachgerecht und wirtschaftlich arbeiten, und wie Sie Gefahren vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringern und die Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Maschine erhöhen.

Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanweisung müssen Sie unbedingt die für den Betrieb der Maschine gelten-

den Vorschriften Ihres Landes beachten. Bewahren Sie die Bedienungsanweisung, in einer Plastikhülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei der Maschine auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet werden. An der Maschine dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch der Maschine unterwiesen und der die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das geforderte Mindestalter ist einzuhalten. Neben den in dieser Bedienungsanweisung enthaltenen Sicherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ihres Landes sind die für den Betrieb von Holzbearbeitungsmaschinen allgemein anerkannten technischen Regeln zu beachten.

Allgemeine Sicherheitshinweise

  • Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen weiter, die an der Maschine arbeiten.
  • Maschine nur in technisch einwandfreiem Zustand sowie bestimmungsgemäße, sicherheits- und gefahrenbewusst unter Beachtung der Bedienungsanweisung benutzen! Insbesondere Störungen, die die Sicherheit beeinträchtigen können, umgehend beseitigen (lassen)!
  • Es dürfen nur Werkzeuge eingesetzt werden, die der Europäischen Norm EN 847-1 entsprechen.
  • Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Maschine
  • Alle Sicherheits- und Gefahrenhinweise an der Maschine vollzählig in lesbarem Zustand halten.

• Die Tischkreissäge darf nicht zum Brennholzsägen verwendet werden.
- Vorsicht beim Arbeiten: Verletzungsgefahr für Finger und Hände durch das rotierende Schneidewerk.
- Achten Sie darauf, dass die Maschine standsicher auf festem Grund steht.
- Netzanschlussleitungenüberprüfen. Keine fehlerhaften Leitungen verwenden.
- Halten Sie Kinder von der an das Netz angeschlossenen Maschine fern.
• Die Bedienungsperson muss mindestens 18 Jahre alt sein. Auszubildende müssen mindestens 16 Jahre alt sein, dürfen aber nur unter Aufsicht an der Maschine arbeiten.
- An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgelenkt

  • Wenn eine zweite Person an der Tischkreissäge arbeitet, um abgeschnittene Werkstücke abzunehmen, muss die Maschine mit einer Tischverlängerung ausgerüstet sein. Die zweite Person darf an keinem anderen Platz stehen, als am Abnahmeende der Tischverlängerung.
  • Den Bedienplatz der Maschine von Spänen und Holzabfällen freihalten.
  • Eng anliegende Kleidung tragen. Schmuck, Ringe und Armbanduhren ablegen.
    • Die Motordrehrichtung beachten – siehe Elektrischer Anschluss.
    • Die Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
  • Umrüst-, Einstell-, Mess- und Reinigungsarbeiten nur bei ausgeschaltetem Motor durchführen. Netzstecker ziehen und

Stillstand des rotierenden Werkzeuges abwarten.

  • Zum Beheben von Störungen die Maschine abschalten. Netzstecker ziehen.
  • Bei allen Arbeitsgängen muss die Maschine an eine Absauganlage angeschlossen werden. Beachten Sie dazu die Bestimmungsgemäße Verwendung.
  • Beim Arbeiten an der Maschine müssen sämtliche Schutzeinrichtungen und Abdeckungen montiert sein.
  • Nur gut geschärfte, rissfreie und nicht verformte Sägeblätter einbauen.
  • Kreissägeblätter aus Hochleistungsschnellstahl dürfen nicht eingebaut werden.
  • Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
  • Der Spaltkeil ist eine wichtige Schutzeinrichtung, die das Werkstück führt und das Schließen der Schnittfuge hinter dem Sägeblatt und das Rückschlagen des Werkstückes verhindert. Achten Sie auf die Spaltkeildicke siehe eingeschlagene Zahlen am Spaltkeil. Der Spaltkeil darf nicht dünner sein als der Sägeblattkörper und nicht dicker als dessen Schnittfugenbreite.
    • Die Abdeckhaube bei jedem Arbeitsgang auf das Werkstück absenken.
    • Die Abdeckhaube muss bei jedem Arbeitsgang waagrecht sein
  • Beim Längsschneiden von schmalen Werkstücken – weniger als 120 mm – unbedingt Schiebestock verwenden. Der Schiebestock muss benutzt werden um zu verhindern, dass mit den Händen in der Nähe des Sägeblatts gearbeitet wird.
  • Zum Beheben von Störungen oder zum Entfernen eingeklemmter Holzstücke die Maschine ausschalten. Netzstecker ziehen!
  • Bei ausgeschlagenem Sägespalt die Tisch-einlage erneuern. Netzstecker ziehen!

  • Das Umrüsten, sowie Einstell-, Mess- und Reinigungsarbeiten nur bei abgeschaltetem Motor durchführen. Netzstecker ziehen!

  • Vor Inbetriebnahme muss die Maschine an eine Absauganlage mit einer flexiblen, schwer entflammbaren Absaugleitung angeschlossen werden. Die Absauganlage muss sich mit dem Einschalten der Tischkreissäge selbsttätig einschalten.
  • Beim Verlassen des Arbeitsplatzes den Motor ausschalten. Netzstecker ziehen!
  • Auch bei geringfügigem Standortwechsel Maschine von jeder externen Energiezufuhr trennen! Vor Wiederinbetriebnahme die Maschine wieder ordnungsgemäß an das Stromnetz anschließen.
  • Installationen, Reparaturen und Wartungsarbeiten an der Elektroinstallation dürfen nur von Fachkräften ausgeführt werden.
  • Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrichtungen müssen nach abgeschlossenen Reparatur- und Wartungsarbeiten sofort wieder montiert werden.
  • Setzen Sie Elektrowerkzeuge nicht dem Regen aus.
  • Benützen Sie Elektrowerkzeuge nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
  • Sorgen Sie für gute Beleuchtung des Arbeitsbereichs.
  • Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht, wo Brand- oder Explosionsgefahr besteht.
  • Vermeiden sie Körperberührung mit geerdeten Teilen (z.B. Rohre, Radiatoren, Elektroherde. Kühlgeräte).
  • Unbenutzte Elektrowerkzeuge sollten an einem trockenen, hochgelegenen oder abgeschlossenen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, abgelegt werden.
  • Benützen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
  • Benützen Sie Spannvorrichtungen Schie-

begriff oder einen Schiebestock um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit Ihrer Hand.

  • Halten Sie Handgriffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett.
  • Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steck-dose ausgeschaltet ist.
  • Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel.
  • Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und ausschalten lässt.
  • Kreissägen dürfen nicht zum Schlitzen (im Werkstück beendete Nut) verwendet werden.
  • Nur Sägeblätter verwenden, deren höchstzulässige Geschwindigkeit nicht geringer ist als die maximale Spindelgeschwindigkeit der Tischkreissäge und des zu schneidenden Werkstoffs.
  • Beim Transportieren der Maschine nur die Transportvorrichtungen verwenden und niemals die Schutzvorrichtungen für Handhabung oder Transport verwenden.
  • Während des Transportes sollte der oberste Teil des Sägeblattes abgedeckt sein, beispielsweise durch die Schutzvorrichtung. Zubehör bei Ihrem Fachhändler kaufen.
  • Der Schutzschalter (16A) mit RCD-Baustein (30 mA) und die Vorrichtung für den Überspannungsschutz müssen installiert werden, um die Maschine mit Strom zu versorgen und um Personen gegen einen elektrischen Schlag durch einen indirekten Schlag zu schützen. Wenn die Maschine in das TN-System eingebunden ist, muss Test 2 gemäß der EN 60204-1 bei der abschließenden Installation verifiziert werden.

Bestimmungsgemäße Verwendung ⚠

Die Maschine entspricht der gültigen EG-Maschinenrichtlinie.

• Die Maschine hat einen Arbeitsplatz, der sich vor der Maschine, links vom Maschinentisch befindet.

- Der Arbeits- und Umgebungsbereich der Maschine muss frei von störenden Fremdkörpern sein, um Unfälle vorzubeugen.

- Grundsätzlich müssen die zu bearbeitenden Werkstücke frei vom Fremdkörpern wie Nägeln oder Schrauben sein.

- Vor Inbetriebnahme muss die Maschine an eine Absauganlage mit einer flexiblen, schwer entflammbaren Absaugleitung angeschlossen werden. Die Abstufung muss sich mit dem Einschalten der Tischkreissäge selbstständig einschalten. Die Strömungsgeschwindigkeit am Absaugstutzen muss 20 m/s betragen. Die Einschaltautomatik ist im Sonderzubehör erhältlich.

Typ ALV 2: Art. Nr. 7910 4010, 230 V/50 Hz

Beim Einschalten der Arbeitsmaschine läuft die Absauganlage nach 2 – 3 Sekunden Anlaufverzögerung automatisch an. Eine Überlastung der Haussicherung wird dadurch verhindert. Nach dem Ausschalten der Arbeitsmaschine läuft die Absauganlage noch 3 – 4 Sekunden nach und schaltet dann automatisch ab. Der Reststaub wird dabei, wie in der Gefahrstoffverordnung gefordert, abgesaugt. Dies spart Strom und reduziert den Lärm. Die Absauganlage läuft nur während die Arbeitsmaschine betrieben wird. Für Ar

beiten im gewerblichen Bereich muss zum Absaugen ein geeigneter und zugelassener Entstauber eingesetzt werden. Absauganlage oder Entstauber bei laufender Arbeitsmaschine nicht anschalten oder entfernen.

  • Die Maschine ist ausschließlich zum Bearbeiten von Holz und holzähnlichen Werkstoffen konstruiert. Es dürfen nur Original-Werkzeuge und Zubehör eingesetzt werden. Je nach Schnitt- und Holzart (Massivholz, Sperrholz oder Spanplatten) das erforderliche Sägeblatt nach Norm EN 847-1 einsetzen. Beachten Sie das Werkzeug - Sonderzubehör am Ende dieser Bedienungsanleitung.
  • Die Maschine nur in technisch einwandfreiem Zustand sowie bestimmungsgemäß, sicherheits- und gefahrenbewusst unter Beachtung der Bedienungsanweisung benutzen. Insbesondere Störungen, die die Sicherheit beeinträchtigen können, umgehend beseitigen (lassen).
    • Die Sicherheits-, Arbeits- und Wartungsvorschriften des Herstellers sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen müssen eingehalten werden.
  • Die zutreffenden Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen allgemein anerkannten sicherheitstechnischen Regeln müssen eingehalten werden.
  • Die Maschine darf nur von Personen genutzt, gewartet oder repariert werden, die damit vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind. Eigenmächtige Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Hersteller für daraus resultie-

rende Schäden aus.

• Die Maschine darf nur mit Originalzubehör und Originalwerkzeugen des Herstellers genutzt werden.
- Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für daraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht; das Risiko dafür trägt allein der Benutzer.

Die Maschine ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim

Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.

  • Verletzungsgefahr für Finger und Händen durch das rotierendes Werkzeug bei unsachgemäßer Führung des Werkstückes.
  • Verletzungen durch das wegschleudernde Werkstück bei unsachgemäßer Haltung oder Führung, wie Arbeiten ohne Anschlag.
  • Gefährdung der Gesundheit durch Lärm. Beim Arbeiten wird der zulässige Lärmpegel überschritten. Unbedingt persönliche Schutzausrüstung wie Gehörschutz tragen.
  • Verletzungen durch defektes Sägeblatt. Das Sägeblatt regelmäßig und vor jedem Einsatz auf Unversehrtheit Überprüfen.
  • Gefährdung durch Strom, die Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
  • Beim Einsatz von Sonderzubehör muss die dem Sonderzubehör beigefügte Bedienungsanweisung beachtet und sorgfältig gelesen werden.
  • Desweiteren können trotz aller getroffenen Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisi-

ken bestehen.

- Restrisiken können minimiert werden, wenn die Sicherheitshinweise und die Bestimmungsgemäße Verwendung, sowie die Bedienungsanweisung insgesamt beachtet werden

Beschreibung

Säge (Abb. A)

1. Säge-Fräse Maschinentisch
2. Säge -Schutzhaube
3. Sägeblatt
4. Spaltkeil
5. Sägeneigung-Einstellung
6. Säge-Höhenverstellung
7. Schlitten
8. Tischauflage
9. Längsanschlag
10. Säge-Fräse Schaltkasten

Fräse (Abb. B)

10. (A) Säge-Fräse Schaltkasten
11. Schutz und Anschlagaufsatz
12. Seitlicher und senkrechter Spanner
13. Verstellbare Fräsanschläge
  1. Höhenverstellung Fräse
  2. Sperrhebel der Höhenverstellung
  3. Not-Aus

Schiebeschlitten zum Sägen und Zapfenschneiden (Abb. B)

7. Schlitten
8. Kleiner Auslegetisch
17. Querschnittanschlag
18. Festspannhebel

Abricht / Dickenhobelmaschine (Abb. C)

19. Verstellbarer Abrichttisch
20. Schnittiefe Einstellrad
21. Auflagetisch Abrichten
22. Abnehmbarer Abrichtanschlag, einstellbar

und neigbar
23. Hobelwellenschutz einstellbar
24. Höhenverstellrad Dickenhobel
25. Absaughaube für Abrichthobel
26. Abricht- und Dickenhobel- Schaltkasten

Werkzeug und Hilfsmittel (Abb. D)

Schiebestock
Schiebegriff
Absteckstift für Sägeblattwechsel
Ringschlüssel für Sägeblatt
Gabelschlüssel für Fräswechsel
Inbusschlüssel 4/5/6 mm
Gabelschlüssel 10/13/17 mm

Restrisiken ⚠️

Kreissäge (A)

Die Kreissäge ist für Arbeitsgänge in massiv Holz oder abgeleitete Holzwerkstoffe gebaut. Sie ist für Längs -und Format sowie Gehrungs-schnitte geeignet. Brennholz und Rundholz darf nicht geschnitten werden. Es dürfen nur Hartmetallbestückte Sägeblätter, der Richtlinie EN 847-1 entsprechen benützt werden. Beschädigte Sägeblätter sind sofort auszutauschen. Tischeinlagen mit ausgeschlagenem Schnitt-spalt sind sofort zu erneuern. Beachten Sie bitte, dass beim Verschieben der Holzstücke auf dem Maschinentisch Verletzungsgefahr besteht. Die Verwendung von Werkzeugen aus HSS -Stahl ist verboten. Absaugung anschließen.

Fräse (B)

Vor jedem Anlauf prüfen ob sich das Werkzeug frei drehen lässt.
Werkstück immer entgegen der Drehrichtung schieben. Niemals freihändig arbeiten, immer einen Anschlag oder Spanner verwenden.

Für schmale Werkzeuge Schiebestock verwenden.
Die angegebene Drehzahl nicht überschreiten. Absauganlage anschließen.

Abricht u.- Dickenhobelmaschine (C)

Hobelmesser sorgfältig einstellen.Hobelwellenschutz muss den unbenutzten Teil der Messerwelle immer bedecken.Für dünne Werkstücke ist der Schiebegriff zu verwenden. Für kurze Werkstücke ist der Schiebestock zu verwenden. Für das Abrichten und Hobeln spezieller Werkstücke ist eine Schablone anzufertigen, durch die das Zurückspringen des Werkstückes verhindert wird. Während des Verarbeitens, das Holz nie loslassen!Auf keinen Fall mit den Händen an das Werkzeug herankommen. Beim Dickenhobeln regelmäßig die Rückstoßsicherung überprüfen. Absauganlage anschließen.

Sämtliche Montage- und Umrüstarbeiten dürfen nur bei gezogenem Netzstecker erfolgen.

Restrisiken können trotz allen getroffenen Vorkehrungen bestehen, wie z. B.:

Verletzungen an nicht abgedecktem Werkzeug bzw. beim Werkzeugwechsel.Erfassen der Kleidung durch bewegte Maschinenteile oder durch Werkzeug. Quetschen an Werkstückführungen und beweglichen Maschinenteilen.Verletzungen durch wegfliegende Werkzeugteile bei Werkzeugbruch.Verletzungen (getroffen werden) durch wegfliegende Werkstückteile.Brandgefahr durch Flammen oder Hitzeausstrahlung.Gefährdung beim Arbeiten an der elektrischen Anlage. Einatmen von Staub oder giftiger Ausdünstungen.

Transport

Transportschutz: Holzverkleidung

Lieferung: Maschine auf Holzpalette befestigt

Achtung: Aufprall oder stärkere Belas-

tung sind zu vermeiden, diese können zur

Beschädigungen der Maschine und zur

Störung der Einstellungen führen.

Auspacken

Die Maschine vorzugsweise in dem Raum auspacken, in dem sie betrieben wird Versetzen sie die Maschine mit einem Kran an den vorgesehenen Platz Seile nur an den angegebenen Stellen befestigen Achtung: Nicht an den Tischen anheben

Entsorgung der Verpackung

Die Verpackung schützt die Maschine vor Transportschäden.
Das Verpackungsmaterial ist recyclebar und kann im Kreislauf der Abfallwirtschaft wieder verwendet werden.

Verpackungsteile wie Folien, Kunststoffe und Plastiktüten können für Kinder gefährlich sein. Es besteht Erstickungsgefahr! Bewahren Sie die Verpackungsteile außer Reichweite von Kindern und entsorgen diese so schnell wie möglich

Montage / Bedienung

Achtung: Vergewissern Sie sich vor der Inbetriebnahme, dass die Maschine auf ebenem Betonboden fixiert ist und starten Sie zunächst die Staubabsauganlage. Der Widerstand der befestigten Schläuche soll weniger als 1.000.000

Ohm betragen.

Montage des Schiebetisches

Entpacken Sie den Schiebetisch und legen Sie ihn auf einen Tisch/Werkbank.

Entfernen Sie die beiden Muttern die auf den Schrauben an der Unterseite des Schiebetisches montiert sind und bewahren Sie sie sorgfältig auf. (für spätere Montage notwendig)

Abb.E1

Fahren Sie den Tisch aus und entfernen Sie die Kunstsstoffkappe (1) (auf beiden Seiten durchführen)

Abb. E2, E3

Die Anschläge (2,3) für den Schiebetisch sind bereits werksseitig eigestellt

Nun setzen Sie den Tisch auf das Gestell der Maschine (am besten mit 2 Personen).

Ziehen Sie nun die Inbusschrauben (4) mithilfe des mitgelieferten Schlüssels leicht an (beidseitig), nun schieben Sie den Tisch an die

Anschlagschrauben (2). Sie können nun die Inbusschrauben (4) fest anziehen.

Abb.E4

Schrauben Sie nun die Muttern, die Sie zu Anfang vom Tisch entfernt haben, wieder auf die Bolzen des Tisches und ziehen Sie diese gleichmäßig an

Legen Sie nun als Abschlusskontrolle eine gerade Latte auf den Schiebetisch, und kontrollieren so die Parallelität der Fläche zum Maschinentisch. Idealerweise ist der Schiebetisch ein paar Zehntel-Millimeter höher als der Maschinentisch

Montage und Bedienung der Säge

1.0 Kreissäge (A)

A Sägeblatt
B Spaltkeil
C Schutzhaube
D Längsanschlag
E Führungsleiste Längsanschlag
F Höhenverstellung Sägeblatt
G Schrägschnittverstellung
H Schaltkasten

SCHEPPACH Bestcombi 7.0 - Kreissäge (A) - 1

Aus verpackungstechnischen Gründen ist Ihre Maschine nicht komplett montiert.

  • Öffnen Sie den Verschlag und entfernen die Verpackungsteile
  • Entnehmen Sie die beigelegten Einzelteile.

Achtung: Bei allen Einstell - und Rüstarbeiten immer Netzstecker ziehen

Montage von Spaltkeil und Schutzhaube Abb. A1 und A2

Schlitten (A) entsichern und bis zum Anschlag zurückziehen Sicherheitsschutz (B) zurück- schieben

  • Drehen Sie das Rad für die Höhenverstellung in die höchste Stellung des Sägeblatts.
  • Lösen Sie die Schraube am Klemmblock (C) und fügen Sie den Spaltkeil (D) zwischen die Metallplatte und den Klemmblock
  • Justieren Sie die Höhe des Spaltkeils so, dass der Spalt zwischen Spaltkeil und Sägezähnen entlang der Kurve des Sägeblattes genau gleich ist und nicht mehr als 5 mm beträgt.
  • Ziehen Sie die Schraube an, um den Spaltkeil an Ort und Stelle zu halten.

Anbringen und Entfernen des Sägeblattschutzes, Abb. A3

  • Zum Entfernen der Schutzvorrichtung (E) Knebelschraube (F) lösen, dann den Schutz abziehen.
  • Um die Schutzvorrichtung wieder zu montieren, legen Sie sie über den Spaltkeil so dass die Schraube in den Schlitz des Spaltkeils passt.
  • Schieben Sie die Schutzvorrichtung so, dass die Schraube in den Fuß des Schlit-

zes passt.

  • Ziehen Sie die Knebelschraube ausreichend an, so dass die Schutzvorrichtung auf der Tischplatte ruht, sich aber hebt, wenn das Werkstück gegen das Sägeblatt geschoben wird. Beachten Sie: Nach dem Sägen des Werkstücks muss der Sägeblattschutz in seine Ruhestellung zurückkehren.
  • Schließen Sie den Schlauch (G) zwischen dem Ausgang an der Schutzvorrichtung und einer der Absaugdüsen an.

Befestigung des Absaugschlauchs Abb. A 3.1

Um den Sägetisch frei zu halten wird die Abstützung des Absaugschlauchs seitlich am Rahmen des Hobeltisches befestigt

Vorsicht: Der Sägeblattschutz muss sich zu allen Zeiten in Arbeitsstellung befinden, um den Kontakt mit dem Sägeblatt zu vermeiden. Er sollte sich beim Sägen auf das Werkstück heben.

Sägeblattwechsel Abb. A1, A2, A3 und A4 Netzstecker ziehen

Schlitten (A) entsichern und bis zum Anschlag zurückfahren

Schutzhaube abnehmen

Sicherheitsschutz (B) zurückschieben

Sägeblatt drehen bis der Absteckstift (H) ein-rastet

Schraube lösen, Flansch und Sägeblatt abnehmen

Vorsicht Verletzungsgefahr

Auflageflächen vor dem Einsetzen reinigen

Sägeblatt wechseln, (auf Laufrichtung achten)

Flansch aufsetzen und Schraube festziehen Absteckstift entfernen

Spaltkeil bei Bedarf nachstellen (Abstand 3 - 5mm)

Sicherheitsschutz wieder zuschieben, bis der Endschalter einrastet

Schutzhaube wieder aufsetzen und festziehen.

Schlitten in Ausgangstellung zurückschieben und einrasten

Einstellung des Längsanschlages Abb. A5, A6, und A7

Führungsschiene (I) am Sägetisch (K) einführen und mit 2 Knebelschrauben (L) befestigen Längsanschlag (M) mit Führungsschlitten und Feineinstellung in die Führungsschiene einsetzen und festklemmen Anschlag an das Sägeblatt stellen und auf „0“ fixieren Der Anschlag (N) kann links und rechts vom Sägeblatt montiert werden.

Anmerkung: Um einen genauen Schnitt zu gewährleisten, Parallität des Längsanschlags regelmäßig überprüfen und bei Bedarf nachjustieren.

Schnitthöhenverstellung Abb. A8

Klemmschraube (U) lösen, Schnitthöhe mit dem Handrad (O) einstellen, Klemmschraube wieder festziehen.

Schrägschnitteinstellung Abb. A8

Klemmhebel (P) lösen, mit dem seitlichen Handrad (R) die gewünschte Gradzahl auf der Skala (S) einstellen, Klemmhebel wieder festziehen.

Ein - und Aus Schalter Abb. A8

Jeder Einschalter erlaubt den Start von seiner eigenen Funktion Hauptschalter (T) auf Sägebetrieb stellen (siehe Symbole am Schaltkasten)

Grüner Knopf Einschalten

Roter Knopf Ausschalten

Bei Gefahr seitlicher Not –Aus- Schalter Achtung! Für den Start einer Funktion, muss man unbedingt den Stoppschalter entriegeln.

Arbeiten an der Tischkreissäge

Nur einwandfreie und gut geschärfte Sägeblätter verwenden. Spaltkeil und Schutzhaube auf sicheren Sitz überprüfen Schutzhaube entsprechend der Werkstückdicke einstellen

Werkstück mit beiden Händen vorschieben, im Bereich des Sägeblatts unbedingt Schiebestock benutzen und das Werkstück bis hinter den Spaltkeil durchschieben

Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidvorgangs sichern.

Montage und Bedienung der Fräse 2.0 Fräse ( B)

A Frässchutz

B Anschlagleisten

C Führungsleisten

D Andrückschutz

E Höhenverstellung mit Skala

F Spindelklemmung

G Schlitten

H Querschnittanschlag mit Spanner

I Kleiner Auslegetisch

K Absaugstutzen

L Knebelschrauben

M Maschinentisch

Achtung! Bei allen Einstell- und Umrüstarbeiten den Netzstecker ziehen!

Montage Frässchutz Abb. B 1

Sägeblatt ganz nach unten stellen.

Tischeinlegeringe entfernen.

Frässchutz (A) auf den Maschinentisch (M) stellen und mit 2 Knebelschrauben (L) in die vorhandenen Gewindelöcher montieren. Achten Sie darauf dass der Frässchutz parallel zum Tisch ausgerichtet ist.

Einbau des Werkzeugs Abb. B 2 und B 3

Klemmschrauben (P) am Frässchutz (A) lösen und nach innen schieben, Knebelschraube (N) lösen und Andrückschutz (D) nach oben kippen. Gegen Abkippen, die Knebelschraube (N) wieder festziehen (Abb. 2)

Spindelschraube (N) mit Inbusschlüssel öffnen und mit dem Maulschlüssel gegenhalten (Abb. 3)

Werkzeug auf die Spindel setzen, dabei den Abstand zwischen Werkzeug und Lagerschale so klein wie möglich halten und auf die Drehrichtung des Werkzeugs achten.

Für eine wirksame Befestigung des Werkzeugs, muss der oberste Ring mit dem Stift, in die Nut der Spindel gesetzt werden. Dieser muss den Spindelschaft um wenigstes 5mm überragen. Werkzeug mit Spindelschraube und Inbus-schlüssel festziehen und mit dem Maulschlüssel gegenhalten (Abb. 3)

Wichtig: Bei versenkten Werkzeugen die Durchtrittsöffnung zwischen Werkzeug und Frästisch durch Tischeinlegeringe so eng wie möglich halten.

Höheneinstellung der Spindel Abb. B 4 Klemmschraube (F) lösen,

Frässpindel mit Handrad (E) einstellen Klemmschraube (F) wieder festziehen

Hinweis: Nach dem Einstellen die Frässpindel immer klemmen, um Vibration und Verstellung der Spindel zu vermeiden.

Drehzahl einstellen ABB. B 5 und B 6

Griffschraube (1) an der Sichttüre (2) lösen und Türe öffnen

Festspannhebel (3) lösen und Keilriemen entspannen

Keilriemen (4) verstellen nach Drehzahl (Abhängig von Material und Werkzeug)

Keilriemen spannen, Knebelschraube fest anziehen

Türe schließen, Griffschraube bis zum Ende eindrehen (Sicherheitsbedingt)

Arbeiten mit der Fräse

Richtiges Rüsten der Maschine erspart Zeit und ist die Voraussetzung für sicheres Arbeiten.

Auswahl des Werkzeuges ( Vorschubart, Material des Werkstückes)

Werkzeugprüfen (Zustand der Schneiden und Kontaktflächen)

Werkzeug in richtiger Drehrichtung montieren Schnitthöhe und – tiefe nur im Stillstand montieren

Schutzvorrichtung anbringen und dem Arbeitsgang entsprechend einstellen

Für sichere Arbeiten alle Verbindungen nachziehen

Probefräsung immer mit Schutzvorrichtung durchführen

Einsatzfräsung nur mit Rückschlagsicherung durchführen

Beim Aufenthalt, stets Gehörschutz tragen

Ein - und Aus Schalter Abb. A 8

Jeder Einschalter erlaubt den Start von seiner eigenen Funktion

Hauptschalter (T) auf Fräsbetrieb stellen (siehe Symbole am Schaltkasten)

Grüner Knopf- Einschalten

Roter Knopf - Ausschalten

Bei Gefahr seitlicher Not –Aus- Schalter

Achtung! Für den Start einer Funktion, muss man unbedingt den Stoppschalter entriegeln.

Schiebeschlitten Abb. B 7

Der Schiebeschlitten ist kpl. montiert.

Zum Entriegeln, den Knopf (5) seitlich am Tisch herausziehen, ¼ Umdrehung nach rechts drehen und wieder einrasten.

Auslegertisch Abb. B 8

Tisch (6) bei Bedarf seitlich mit 2 Knebelschrauben montieren.

Schiebeschlitten mit Spannvorrichtung und Winkeleinstellung Abb. 8

Winkelanschlag (7) mit der Führungsleiste in die Nut am Schiebetisch einführen und mit dem Drehgriff (9) festziehen.

Bei Winkeleinstellungen die Knebelschraube (10) lösen, Gradwinkel einstellen und wieder festziehen.

Den Werkzeugspanner (11) im geöffneten Zustand über das Werkstück stellen, Spannschraube (12) anziehen und mit dem Exenterhebel (13) das Werkstück spannen.

Montage und Bedienung der Abricht -und Dickenhobelmaschine

3.0 Abricht- und Dickenhobelmaschine (C)

A Verstellbarer Abrichttisch

B Auflagetisch Abrichten

C Einstellrad für Schnitttiefe

D Abrichtanschlag

E Hobelwellenschutz

F Absaughaube

G Höhenverstellrad Dickentisch

H Dickentisch

I Ein- Aus Schalter

Achtung! Bei allen Einstell- und Umrüstarbeiten den Netzstecker ziehen

Abrichten Abb. C1

Die Absaughaube (F), unter dem Abrichttisch (B) ist fest installiert

Absaugschlauch aufstecken (D 100 mm)

Um unnötige Abnützung zu vermeiden Vorschubwalzen durch Hebel (1) auskuppeln

Einstellung des Abrichtanschlags Abb. C2 und C3

Abdeckblech (2) zwischen Abrichttisch und Frästisch entfernen

Führungsprofil (3) mit 2 Inbusschrauben (3) montieren

Anschlagführung (5) einsetzen und mit Knebelschraube (6) festziehen

Anschlagleiste (7) in die Anschlagführung (5) einsetzen, mit Schlossschraube und Knebelschraube (8) befestigen

Durch lösen der Knebelschraube (6) kann der

Anschlag über die ganze Breite

des Abrichttisches verschoben werden

Die Anschlagschiene kann bis 45° geneigt

werden, Dazu Klemmschraube (8) lösen, Winkel einstellen und wieder festziehen

Achtung! Nach jeder Einstellung alle Teile wieder gut festziehen!

Einstellung der Hobelwellenabdeckung

Die Hobelwellenabdeckung immer so einstellen, dass dieser den nicht benutzten Teil der Hobelwelle abdeckt.

Achtung! Schiebestock benutzen!

Bei flachen Werkstücken die Höhe der Abdeckung so einstellen, dass sich das Werkstück unter dem Schutz durchschieben lässt.

Bei starken Werkstücken die nicht abgedeckt werden können den Schiebegriff benutzen.

Einstellung der Schnitttiefe Abb. C4

Mit dem Griff (6) wird die Höhe des verstellbaren

Abrichttisches verstellt 1 Teilstrich = 1mm

Die Schnitttiefe ist an der Skala (7) ablesbar

Dickenhobeln

Umbau von Abricht - zum Dickenhobel Abb.

C5 und C6

Abrichtanschlag entfernen

Klemmhebel (8) unter dem verstellbaren Ab-

richttisch lösen

Tisch seitlich nach außen kippen

Klemmhebel (8) unter dem Abrichttisch starr

lösen, und Tisch mit der Hobelwellenabdeckung seitlich nach außen kippen

Absaughaube (F) hochklappen und einrasten

Absaugschlauch anschließen.

Einstellung Tischhöhe Abb. C6

Den Dickentisch (H) mit dem Höhenverstellrad (G) auf Werkstückgröße

mittels Skala (9) einstellen und mit der

Knebelschraube (10) festklemmen.

Schnitttiefe 1 Umdrehung = 3mm

Automatischer Holzvorschub Abb. C7

Vorschubwalzen durch Hebel (11) einschalten

Bei Gefahr Not- Aus (12)

Ein und Ausschalten Abb. C8

Maschine am Schaltkasten (Abb. 1.0 A) auf Hobeln stellen und auf der

Einschubseite beim Dickenhobel

Grüner Knopf (13)- Einschalten

Roter Knopf (14) - Ausschalten

Hobelmesserwechsel Abb.C9

Achtung! Bei allen Einstell- und Umrüstarbeiten den Netzstecker ziehen

Hobelmesserschutz abklappen

5 Spannschrauben (15) lösen und Hobelmesser (16) mit Halter (17) entnehmen

Alle Teile reinigen, neues Hobelmesser mit

Halter einsetzen

Einstellen der Messer

Verstellbarer Abrichttisch auf 2 mm Schnittstärke einstellen

2 gut abgerichtete Holzleisten auf den Abnahmetisch befestigen

Die Hobelwelle drehen um die Schneide des Messers in seine höchste Position zu bringen

Mit den 2 Verstellschrauben (18) die Höhe einstellen und die Spannschrauben anziehen.

Einstellung prüfen Abb. C10 und C11

eine abgerichtete Leiste (19) auf den Abnahmetisch legen und Position (a) markieren.

Durch drehen der Hobelwelle soll die Schneide des Messers die Leiste (19) um 2-3 mm vorschieben. Position (b)

Diese Prüfung soll für jedes Messer auf linker und rechter Seite durchgeführt werden.

Bei exakter Ausführung ist ein einwandfreies Hobeln gewährleistet.

Zubehör

Quertisch mit Teleskoparm....Art. Nr. 1902103701

Bogenfräsanschlag Art. Nr. 1902403702

Zapfenschneideinrichtung Art.Nr. 3300454742

HS-Hobelmesser....Art.Nr. 3304000004

Wendeplatten-HS-Hobelmesser Art.Nr. 3304200023

Messerträger ....Art.Nr. 3304300033

Fehlersuchplan

Störung Mögliche Ursache Abhilfe
Säge
Maschine vibriert Klemmhebel für Höhenverstellung und Schrägstellung sind nicht festgeschraubtKlemmhebel anziehen
Werkzeug nicht gut festgeschraubt Werkzeug anziehen
Unsaubere Schnitte / Holz verbrenntWerkzeug Stumpf Nur scharfe Werkzeuge benutzen
Werkzeug verkehrt montiert Richtige Montage des Werkzeuges überprüfen
Schnelle Abnutzung des WerkzeugesWerkzeug ist falsch geschärftWerkzeug richtig nachschärfen lassen / neues Werkzeug einbauen
Verdrecktes Holz (Zement, Sand, Nägel)Nur sauberes Holz verwenden
Motor erhält sich zu stark (Man kann ihm mit bloßer Hand nicht mehr anfassen, er schaltet ständig aus)Verschiedene Ursachen möglichVon Elektrofachmann überprüfen lassen
Maschine stocktZu schneller VorschubVorschub verringern
Stumpfes Werkzeug Geschäftes Werkzeug verwenden
Das Holz wird vom hinteren Teil des Sägeblattes hochgehobenLängsanschlag nicht Parallel Längsanschlag neu einstellen
Spaltkeil nicht in der Flucht oder Schränkung zu SchwachSpaltkeil neu einstellen
Höhenverstellung der Spindel schwergängigGewindestange, Zahnräder, Gleitschienen verschmutztBauteile reinigen und schmieren
Klemmhebel nicht gelöstKlemmhebel überprüfen und lösen
Fräse
Maschine vibriert Klemmhebel für Höhenverstellung und Schrägstellung sind nicht festgeschraubtKlemmhebel anziehen
Werkzeug nicht gut festgeschraubt Werkzeug anziehen
Unsaubere Schnitte / Holz verbrenntWerkzeug Stumpf Nur scharfe Werkzeuge benutzen
Warkzeug verkehrt montiert Richtige Montage des Werkzeuges überprüfen
Schnelle Abnutzung des WerkzeugesWerkzeug ist falsch geschärftWerkzeug richtig nachschärfen lassen / neues Werkzeug einbauen
Verdrecktes Holz (Zement, Sand, Nägel)Nur sauberes Holz verwenden
Motor erhält sich zu stark (Man kan ihm mit bloßer Hand nicht mehr anfassen, er schaltet ständig aus)Verschiedene Ursachen möglichVon Elektrofachmann überprüfen lassen
Maschine stocktZu schneller VorschubVorschub verringern
Stumpfes Werkzeug Geschäftes Werkzeug verwenden
Höhenverstellung der Spindel schwergängigGewindestange, Zahnräder, Gleitschienen verschmutztBauteile reinigen und schmieren
Klemmhebel nicht gelöstKlemmhebel überprüfen und lösen
Hobelmaschine
Motor startet nichtFalsche Position der Schaltknöpfe falschPosition der Schaltknöpfe überprüfen
Kein Strom (Maschine nicht am Netz angeschlossen)Maschine ans Netz anschließen
SpannungsabfallVon Elektrofachkraft überprüfen lassen
Stellung des Ansaugfühlers falschStellung prüfen und ggf. richtig einstellen
Maschinentische lassen sich schwer betätigenGewindestangen, Gleichflächen usw. nicht gefettetBauteile neu einfetten
Arbeitsgeschwindigkeit ist unverhältnismässig langsamWerkzeug stumpfNur geschärfte Werkzeuge benutzen
zu große SchnittiefeSchnittiefe verringern
verschmutzte AntriebsrollenArbeitsrollen säubern
Tisch nicht sauber oder beschädigtTisch säubern
Riemen rutschtRiemen nachspannen
Maschine vibriertstumpfes oder schlecht eingestelltes WerkzeugNeues Werkzeug einbauen / Neu Einstellen
Unterschiede in den Abmessungen der WerkzeugeWerkzeuge satzweise kennzeichnen
unebener UntergrundTischbeine verstellen
Bildung eines Absatzes oder Werkstück nach dem Hobeln nicht geradeWerkzeug höher eingestellt als der AuflagetischWerkzeug richtig einstellen
Unsachgemäßes Auflegen oder schlechte Auflage des Werkstückes auf der MaschineWerkstück sorgfältig auflagen

D

Delivery scope

Knife holder Art.Nr. 3304300033

Error search plan

Lame de rabot HS Art.Nr. 3304000004

Plaques de tournage de la lame HS .... Art.Nr. 3304200023

Porte-lames Art.Nr. 3304300033

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll!

Gemäß europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.

GB

SCHEPPACH Bestcombi 7.0 - GB - 1

Gäller endast EU-länder.

scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH • Günzburger Str. 69 • D-89335 Ichenhausen

Konformitätserklärung
CE

DEerklärt folgende Konformität gemäßEU-Richtlinie und Normen für den Artikel
GBhereby declares the following conformity under the EU Directive and standards for the following article
FRdéclare la conformité suivante selon la directive UE et les normes pour l’article
ITdichiara la seguente conformità secondo le direttive e le normative UE per l’articolo
TRÜrünü ile ilgili AB direktifleri ve normlari gereğince aşağıda açıklanan uygunluğu belirtir
HUaz EU-irányelv és a vonatkozó szabványok szerinti következo megfeleloségi nyilatkozatot teszi a termékre
HRovime izjavljuje da postoji sukladnost prema EU-smjernica i normama za sljedece article
ROdeclară următoarea conformitate corespunzător directivelor și normelor UE pentru articolul
TRNormlari geregince asagídaki uygunluk açıkla masını sunar.
FINvakuuttaa täten, että seuraava tuote täyttää ala esitetyt EU-direktiivit ja standardit
PLdeklaruje, ze produkt jest zgodny z następujacymi dyrektywami UE i normami
SLOizjavlja sledeco skladnost z EU-direktivo in normami za artikel
SKprehlasuje nasledujúcu zhodu podla smernice EU a noriem pre výrobok
ESTkinnitab järgmist vastavus vastavalt ELi direktiivi ja standardite järgmist artiklinumbrit
LTpareiškia, taip atitiktis pagal ES direktyvos ir standartai ši straipsnį
LVapliecina šādu saskaņā ar ES direktīvu atbilstības un standarti šādu rakstu
NLverklaart hierbij dat het volgende artikel voldoet aan de daarop betrekking hebbende EG-richtlijnen en normen
RUSзаявляет о соответствии товара следующим директивам и нормам EC
PTdeclara o seguinte conformidade com a Directiva da UE e as normas para o seguinte artigo
ESdeclara la conformidad siguiente según la directiva la UE y las normas para el artículo
DKerklærer hermed, at følgende produkt er ioverensstemmelse med nedenstående EUdirektiver og standarder:
SEförsäkrar härmed följande överensstämmelse enligt EU-direktiv och standarder för följande artikeln
NOerklærer herved følgende samsvar under EU-direktiv og standarder for følgende artikkel
BGдекларира съответното съответствие съгласно Дирек-тива на EC и норми за артикул

Kombinationsmaschine - Bestcombi 7.0

Ichenhausen, den 01.12.2016

M. B.-th Unterschrift / Markus Bindhammer / Technical Director

Art.-No. 1902403901, 1902403902

Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andemfalls verliert der Käufer sämtliche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jedes Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder

Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollte, kostenlos ersetzen. Für Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile trägt der Käufer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen.

Warranty GB

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Produktinformationen

Marke : SCHEPPACH

Modell : Bestcombi 7.0

Kategorie : Holzbearbeitungsmaschine