MAKITA GD002G - Zerkleinerer

GD002G - Zerkleinerer MAKITA - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG GD002G MAKITA

ENCordless Die Grinder INSTRUCTION MANUAL 4
FRMeuleuse Droite Sans Fil MANUEL D’INSTRUCTIONS 12
DEAkku-Geradschleifer BETRIEBSANLEITUNG 21
ITSmerigliatrice diritta a batteriaISTRUZIONI PER L’USO 31
NLAccustempelslijpmachine GEBRUIKSAANWIJZING 40
ESRectificador InalámbricoMANUAL DE INSTRUCCIONES 49
PTRetificadeira a Bateria MANUAL DE INSTRUÇÕES 59
ELΦορητός ευθυλειαντήρας ΕΓΧΕΙΡΙΔΙΟ ΟΔΗΓΙΩΝ 68
TRAkülü Kalıp Taşlama Makinası KULLANMA KILAVUZU 78

GD002G

MAKITA GD002G - GD002G - 1

Modell: GD002G
Spannzangengröße (länderspezifisch) 6 mm oder 6,35 mm (1/4")
Max. Zubehörgröße Max.Schleifspitzendurchmesser32 mm
Max.Schmirgelscheibendurchmesser52 mm
Max. Drahtbürstendurchmesser 52 mm
Max.Polierscheibendurchmesser52 mm
Max.Schnitzzubehördurchmesser52 mm
Max.Trennscheibendurchmesser52 mm
Max. Spindel-(Schaft)-länge 46 mm
Nenndrehzahl (n)/Leerlaufdrehzahl ( n_0 ) 7.000 - 29.000 min-1
Gesamtlänge mit BL4040 458 mm
Nettogewicht 2,2 - 3,4 kg
Nennspannung 36 V - 40 V Gleichstrom

- Wir behalten uns vor, Änderungen der technischen Daten im Zuge der Entwicklung und des technischen Fortschritts ohne vorherige Ankündigung vorzunehmen.

• Die technischen Daten können von Land zu Land unterschiedlich sein.

- Der Nettogewichtswert beinhaltet die leichteste und schwerste Kombination des Ausatzes (der Aufsätze) und des (der) Akkus, der (die) in der Betriebsanleitung angegeben ist (sind).

Zutreffende Akkus und Ladegeräte

Akku BL4020* / BL4025* / BL4040* / BL4040F* /BL4050F* / BL4080F*: Empfohlener Akku
LadegerätDC40RA / DC40RB / DC40RC / DC40WA / BCC01 / BCC02
  • Einige der oben aufgelisteten Akkus und Ladegeräte sind je nach Ihrem Wohngebiet eventuell nicht erhältlich.

⚠️WARNUNG: Verwenden Sie nur die oben aufgeführten Akkus und Ladegeräte. Bei Verwendung irgendwelcher anderer Akkus und Ladegeräte besteht Verletzungs- und/oder Brandgefahr.

Zutreffende kabelgebundene Stromquelle

Rückentragbare Akku-BankPDC01 / PDC1200 / PDC1500

• Die oben aufgelisteten kabelgebundenen Stromquellen sind je nach Ihrem Wohngebiet eventuell nicht erhältlich.
- Lesen Sie vor Gebrauch der kabelgebundenen Stromquelle die daran angebrachten Anweisungen und Warnmarkierungen durch.

Vorgesehene Verwendung

Das Werkzeug ist zum Schleifen von Eisenwerkstoffen oder zum Entgraten von Gussstücken sowie zum Schmirgeln, Drahtbürsten, Polieren, Schnitzen und Trennen vorgesehen.

Geräusch

Typischer A-bewerteter Geräuschpegel ermittelt gemäß EN60745-2-23:

Arbeits-modusSchalldruck-pegel (LpA):Schallleis-tungspegel (LWA):Messunsi-cherheit (K):
Keine Last (Kunstrad 25-50 mm)78 dB(A)-3 dB(A)
Keine Last (Kunstrad über 50 mm)80 dB(A)91 dB(A)3 dB(A)

Der Geräuschpegel kann während des Betriebs 80 dB (A) überschreiten.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Schallemissionswert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Schallemissionswert(e) kann (können) auch für eine vorläufige Bewertung der Geräuschbelastung verwendet werden.

⚠️WARNUNG: Einen Gehörschutz tragen.

⚠️WARNUNG: Die Schallemission beim tatsächlichen Benutzen des Elektrowerkzeugs kann je nach der Art und Weise, wie dieses Werkzeug benutzt wird, von dem (den) angegebenen Gesamtwert(en) abweichen.

⚠️WARNUNG: Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Schwingungen

Der kontinuierliche Schwingungsgesamtwert (Drei-Achsen-Vektorsumme), ermittelt gemäß EN60745-2-23:

Arbeitsmodus Schwingungse-mission (an):Messunsicherheit (K):
Oberflächenschleifen (Kunstrad 25-50 mm) 5,7 m/s^2
Oberflächenschleifen (Kunstrad über 50 mm) 14,6 m/s^2

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Vibrationsgesamtwert(e) wurde(n) im Einklang mit der Standardprüfmethode gemessen und kann (können) für den Vergleich zwischen Werkzeugen herangezogen werden.

HINWEIS: Der (Die) angegebene(n) Schwingungsgesamtwert(e) kann (können) auch für eine Vorbewertung des Gefährdungsgrads verwendet werden.

⚠️WARNUNG: Die Schwingungsemission während der tatsächlichen Benutzung des Elektrowerkzeugs kann je nach der Benutzungsweise des Werkzeugs von dem (den) angegebenen Gesamtwert(en) abweichen.

⚠️WARNUNG: Identifizieren Sie Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz des Benutzers anhand einer Schätzung des Gefährdungsgrads unter den tatsächlichen Benutzungsbedingungen (unter Berücksichtigung aller Phasen des Arbeitszyklus, wie z. B. Ausschalt- und Leerlaufzeiten des Werkzeugs zusätzlich zur Betriebszeit).

Konformitätserklärungen

Nur für europäische Länder

Die Konformitätserklärungen sind in Anhang A dieser Betriebsanleitung enthalten.

SICHERHEITSWAR- NUNGEN

Allgemeine Sicherheitswarnungen für Elektrowerkzeuge

⚠️WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise, Anweisungen, Abbildungen und Spezifikationen, die diesem Elektrowerkzeug beiliegen. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.

Bewahren Sie alle Warnungen und Anweisungen für spätere Bezugnahme auf.

Der Ausdruck „Elektrowerkzeug“ in den Warnhinweisen bezieht sich auf Ihr mit Netzstrom (mit Kabel) oder Akku (ohne Kabel) betriebenes Elektrowerkzeug.

Sicherheitswarnungen für Akku-Geradschleifer

Allgemeine Sicherheitswarnungen für Schleif-, Schmirgel-, Drahtbürsten-, Polier-, Schnitz- oder Trennschleifbetrieb:

  1. Dieses Elektrowerkzeug ist zum Schleifen, Schmirgeln, Drahtbürsten, Polieren, Schnitzen oder Trennen vorgesehen. Lesen Sie alle mit diesem Elektrowerkzeug gelieferten Sicherheitswarnungen, Anweisungen, Abbildungen und technischen Daten durch. Eine Missachtung der unten aufgeführten Anweisungen kann zu einem elektrischen Schlag, Brand und/oder schweren Verletzungen führen.

  2. Verwenden Sie kein Zubehör, das nicht speziell vom Werkzeughersteller vorgesehen ist und empfohlen wird. Die bloße Tatsache, dass ein Zubehörteil an Ihrem Elektrowerkzeug angebracht werden kann, gewährleistet noch keinen sicheren Betrieb.

  3. Die Nenndrehzahl der Schleifzubehörteile muss mindestens der am Elektrowerkzeug angegebenen Maximaldrehzahl entsprechen. Schleifzubehörteile, die schneller als ihre Nenndrehzahl rotieren, können bersten und auseinander fliegen.

  4. Außendurchmesser und Dicke des Zubehörteils müssen innerhalb der Kapazitätsgrenzen Ihres Elektrowerkzeugs liegen. Zubehörteile der falschen Größe können nicht angemessen kontrolliert werden.

  5. Die Wellengröße von Schleifscheiben, Schmirgelwalzen oder anderen Zubehörteilen

muss genau auf die Spindel oder Spannzange des Elektrowerkzeugs passen. Zubehörteile, die nicht genau auf die Befestigungselemente des Elektrowerkzeugs passen, laufen unrund, vibrieren übermäßig und können einen Verlust der Kontrolle verursachen.

  1. Spindelmontierte Schleifscheiben, Schmirgelwalzen, Schneider oder andere Zubehörteile müssen vollständig in die Spannzange oder das Spannfutter eingeführt werden. Falls die Spindel nicht sicher genug gehalten wird und/oder der Überhang der Schleifscheibe zu lang ist, kann sich die montierte Schleifscheibe lockern und mit hoher Geschwindigkeit weggeschleudert werden.

  2. Verwenden Sie keine beschädigten Zubehörteile. Überprüfen Sie die Zubehörteile vor jedem Gebrauch: z. B. Schleifscheiben auf Absplitterungen und Risse, Schmirgelwalzen auf Risse, Brüche oder übermäßigen Verschleiß, Drahtbürsten auf lose oder rissige Drähte. Falls das Elektrowerkzeug oder das Zubehörteil herunterfällt, überprüfen Sie es auf Beschädigung, oder montieren Sie ein unbeschädigtes Zubehörteil. Achten Sie nach der Überprüfung und Installation eines Zubehörteils darauf, dass Sie selbst und Umstehende nicht in der Rotationsebene des Zubehörteils stehen, und lassen Sie das Elektrowerkzeug eine Minute lang mit maximaler Leerlaufdrehzahl laufen. Ein beschädigtes Zubehörteil bricht normalerweise während dieses Probelaufs auseinander.

  3. Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung. Benutzen Sie je nach der Arbeit einen Gesichtsschutz bzw. eine Sicherheits- oder Schutzbrille. Tragen Sie bei Bedarf eine Staubmaske, Ohrenschützer, Handschuhe und eine Arbeitsschürze, die in der Lage ist, kleine Schleifpartikel oder Werkstücksplitter abzuwehren. Der Augenschutz muss in der Lage sein, den bei verschiedenen Arbeiten anfallenden Flugstaub abzuwehren. Die Staubmaske oder Atemschutzmaske muss in der Lage sein, durch die Arbeit erzeugte Partikel herauszufiltern. Lang anhaltende Lärmbelastung kann zu Gehörschäden führen.

  4. Halten Sie Umstehende in sicherem Abstand vom Arbeitsbereich. Jeder, der den Arbeitsbereich betritt, muss persönliche Schutzausrüstung tragen. Bruchstücke des Werkstücks oder eines beschädigten Zubehörteils können weggeschleudert werden und Verletzungen über den unmittelbaren Arbeitsbereich hinaus verursachen.

  5. Halten Sie das Elektrowerkzeug nur an den isolierten Griffflächen, wenn Sie Arbeiten ausführen, bei denen die Gefahr besteht, dass das Schneidzubehör verborgene Kabel kontaktiert. Wenn das Schneidzubehör ein Strom führendes Kabel kontaktiert, können die freiliegenden Metallteile des Elektrowerkzeugs ebenfalls Strom führend werden, so dass der Benutzer einen elektrischen Schlag erleiden kann.

  6. Halten Sie das Werkzeug während des Anlaufs immer mit beiden Händen fest. Während der

Motor auf volle Drehzahl beschleunigt, kann das Reaktionsdrehmoment eine Verdrehung des Werkzeugs verursachen.

  1. Stützen Sie das Werkstück mit Klemmen ab, wenn dies durchführbar ist. Halten Sie während des Betriebs niemals ein kleines Werkstück in der einen, und das Werkzeug in der anderen Hand. Spannen Sie kleine Werkstücke ein, damit Sie das Werkzeug mit beiden Händen unter Kontrolle halten können. Rundmaterial, wie z. B. Dübelstangen, Leitungen oder Rohre, neigt beim Schneiden zum Rollen, was dazu führen kann, dass der Einsatz klemmt oder auf den Bediener zu springt.
  2. Legen Sie das Elektrowerkzeug erst ab, nachdem das Zubehörteil zum vollständigen Stillstand gekommen ist. Anderenfalls kann das rotierende Zubehörteil die Oberfläche erfassen und das Elektrowerkzeug aus Ihren Händen reißen.
  3. Nachdem Sie den Einsatz gewechselt oder Einstellungen vorgenommen haben, sollten Sie sich vergewissern, dass die Spannzangenmutter, das Spannfutter oder andere Einstellvorrichtungen einwandfrei festgezogen sind. Lockere Einstellvorrichtungen können unerwartet verrutschen, was zum Verlust der Kontrolle führen kann, und lockere rotierende Komponenten können heftig weggeschleudert werden.
  4. Lassen Sie das Elektrowerkzeug nicht laufen, während Sie es an Ihrer Seite tragen. Das rotierende Zubehörteil könnte sonst bei versehentlichem Kontakt Ihre Kleidung erfassen und auf Ihren Körper zu gezogen werden.
  5. Reinigen Sie die Ventilationsöffnungen des Elektrowerkzeugs regelmäßig. Der Lüfter des Motors saugt Staub in das Gehäuse an, und starke Ablagerungen von Metallstaub können elektrische Gefahren verursachen.
  6. Betreiben Sie das Elektrowerkzeug nicht in der Nähe von brennbaren Materialien. Funken könnten diese Materialien entzünden.
  7. Verwenden Sie keine Zubehörteile, die Kühlfüssigkeiten erfordern. Die Verwendung von Wasser oder anderen Kühlfüssigkeiten kann zu einem Stromschlag führen.

Warnungen vor Rückschlag und damit zusammenhängenden Gefahren

Ein Rückschlag ist eine plötzliche Reaktion auf Klemmen oder Hängenbleiben der Schleifscheibe, des Schleifbands, der Drahtbürste oder eines anderen Zubehörteils. Klemmen oder Hängenbleiben verursacht ruckartiges Stocken des rotierenden Zubehörteils, was wiederum dazu führt, dass das außer Kontrolle geratene Elektrowerkzeug am Stockpunkt in die entgegengesetzte Richtung der Zubehördrehung geschleudert wird.

Wenn beispielsweise eine Schleifscheibe vom Werkstück erfasst oder eingeklemmt wird, kann sich die in den Klemmpunkt eindringende Schleifscheibenkante in die Materialoberfläche bohren, so dass sie heraus- springt oder zurückschlägt. Je nach der Drehrichtung der Schleifscheibe am Klemmpunkt kann die Schleifscheibe auf die Bedienungsperson zu oder von ihr weg springen. Schleifscheiben können unter solchen

Bedingungen auch brechen.

Rückschlag ist das Resultat falscher Handhabung des Elektrowerkzeugs und/oder falscher Arbeitsverfahren oder -bedingungen und kann durch Anwendung der nachstehenden Vorsichtsmaßnahmen vermieden werden.

  1. Halten Sie das Elektrowerkzeug mit festem Griff, und positionieren Sie Ihren Körper und Arm so, dass Sie die Rückschlagkräfte auffangen können. Rückstoßkräfte können kontrolliert werden, wenn entsprechende Vorkehrungen getroffen werden.

  2. Lassen Sie beim Bearbeiten von Ecken und scharfen Kanten usw. besondere Vorsicht walten. Ecken, scharfe Kanten oder Anstoßen führen leicht zu Hängenbleiben des rotierenden Zubehörteils und verursachen Verlust der Kontrolle oder Rückschlag.

  3. Montieren Sie keine gezahnten Sägeblätter. Solche Zubehörteile verursachen häufige Rückschläge und Verlust der Kontrolle.

  4. Schieben Sie den Einsatz immer in derselben Richtung in das Material vor, da die Schneidkante aus dem Material austritt (in Flugrichtung der Späne). Wird das Werkzeug in der falschen Richtung vorgeschoben, klettert die Schneidkante des Einsatzes aus dem Werkstück heraus und zieht das Werkzeug in die Richtung dieses Vorschubs.

  5. Wenn Sie Drehfeilen, Trennscheiben, Hochgeschwindigkeitsfräser oder Hartmetallfräser benutzen, müssen Sie das Werkstück immer sicher einspannen. Diese Scheiben greifen, falls sie in der Rille leicht verkantet werden, und können zurückschlagen. Wenn eine Trennscheibe greift, bricht in der Regel die Scheibe selbst. Wenn eine Drehfeile, ein Hochgeschwindigkeitsfräser oder ein Hartmetallfräser greift, kann sie oder er aus der Rille springen und Sie könnten die Kontrolle über dieses Werkzeug verlieren.

Sicherheitswarnungen speziell für Schleif- und Trennschleifbetrieb:

  1. Verwenden Sie nur Schleifscheibenarten, die für Ihr Elektrowerkzeug empfohlen werden, und nur für die empfohlenen Anwendungen. Zum Beispiel: Nicht mit der Seite einer Trennscheibe schleifen. Trennschleifscheiben sind für Peripherieschleifen vorgesehen. Falls seitliche Kräfte auf diese Scheiben einwirken, können sie zerbrechen.

  2. Vermeiden Sie „Verkanten“ einer Trennscheibe oder die Ausübung übermäßigen Drucks. Versuchen Sie nicht, übermäßig tiefe Schnitte zu machen. Überbeanspruchung der Schleifscheibe erhöht die Belastung und die Empfänglichkeit für Verdrehen oder Klemmen der Schleifscheibe im Schnitt sowie die Möglichkeit von Rückschlag oder Scheibenbruch.

  3. Halten Sie Ihre Hand nicht so, dass sie sich in einer Linie mit der rotierenden Schleifscheibe oder hinter dieser befindet. Wenn sich die Schleifscheibe am Arbeitspunkt von Ihrer Hand weg bewegt, kann ein möglicher Rückschlag die rotierende Schleifscheibe und das Elektrowerkzeug direkt auf Sie zu schleudern.

  4. Falls die Schleifscheibe klemmt oder der Schnitt aus irgendeinem Grund unterbrochen wird, schalten Sie das Elektrowerkzeug aus und halten Sie es bewegungslos im Werkstück, bis die Schleifscheibe zum völligen Stillstand kommt. Versuchen Sie auf keinen Fall, die rotierende Trennscheibe aus dem Schnitt zu entfernen, weil sonst ein Rückschlag auftreten kann. Nehmen Sie eine Überprüfung vor, und treffen Sie Abhilfemaßnahmen, um die Ursache von Klemmen oder Hängenbleiben der Trennscheibe zu beseitigen.

  5. Setzen Sie den Schnittbetrieb nicht mit im Werkstück sitzender Trennscheibe fort. Führen Sie die Trennscheibe vorsichtig in den Schnitt ein, nachdem sie die volle Drehzahl erreicht hat. Wird das Elektrowerkzeug mit im Werkstück sitzender Trennscheibe eingeschaltet, kann die Trennscheibe klemmen, hochsteigen oder zurückschlagen.

  6. Stützen Sie Platten oder andere übergroße Werkstücke ab, um die Gefahr von Klemmen oder Rückschlag der Trennscheibe zu minimieren. Große Werkstücke neigen dazu, unter ihrem Eigengewicht durchzuhängen. Die Stützen müssen nahe der Schnittlinie und in der Nähe der Werkstückkante beidseitig der Trennscheibe unter das Werkstück platziert werden.

  7. Lassen Sie besondere Vorsicht walten, wenn Sie einen „Taschenfräsen“ in bestehende Wände oder andere Blindflächen durchführen. Die vorstehende Trennscheibe kann Gas- oder Wasserleitungen, Stromkabel oder Objekte durchschneiden, die Rückschlag verursachen können.

Sicherheitswarnungen speziell für Drahtbürstenbetrieb:

  1. Beachten Sie, dass Drahtborsten auch bei normalem Betrieb von der Drahtbürste herausgeschleudert werden. Überbeanspruchen Sie die Drähte nicht durch Ausübung übermäßigen Drucks auf die Drahtbürste. Die Drahtborsten können ohne weiteres leichte Kleidung und/oder Haut durchdringen.

  2. Lassen Sie die Bürsten mindestens eine Minute lang mit Betriebsdrehzahl laufen, bevor Sie sie benutzen. Während dieser Zeit darf sich niemand vor oder in eine Reihe mit der Bürste stellen. Lose Borsten oder Drähte werden während der Einlaufzeit ausgeworfen.

  3. Richten Sie den Ausstoß der rotierenden Drahtbürste von sich weg. Kleine Partikel und winzige Drahtfragmente können beim Benutzen dieser Bürsten mit hoher Geschwindigkeit herausgeschleudert werden und sich in Ihrer Haut festsetzen.

Zusätzliche Sicherheitswarnungen:

  1. Das Werkzeug ist für den Gebrauch mit gebundenen Schleifspitzen (Schleifsteinen) vorgesehen, die dauerhaft auf einer glatten Spindel (Schaft) ohne Gewinde montiert sind.

  2. Vergewissern Sie sich vor dem Einschalten des Werkzeugs, dass die Schleifscheibe nicht das Werkstück berührt.

  3. Lassen Sie das Werkzeug vor der eigentlichen Bearbeitung eines Werkstücks eine

Weile laufen. Achten Sie auf Vibrationen oder Taumelbewegungen, die Anzeichen für schlechte Montage oder eine schlecht ausgewuchtete Schleifscheibe sein können.

  1. Verwenden Sie nur die vorgeschriebene Fläche der Schleifscheibe für Schleifarbeiten.
  2. Nehmen Sie sich vor Funkenflug in Acht. Halten Sie das Werkzeug so, dass Sie und andere Personen oder leicht entzündliche Materialien nicht von den Funken getroffen werden.
  3. Lassen Sie das Werkzeug nicht unbeaufsichtigt laufen. Benutzen Sie das Werkzeug nur mit Handhaltung.
  4. Vermeiden Sie eine Berührung des Werkstücks unmittelbar nach der Bearbeitung, weil es dann noch sehr heiß ist und Hautverbrennungen verursachen kann.
  5. Befolgen Sie die Anweisungen des Herstellers für korrekte Montage und Verwendung von Schleifscheiben. Behandeln und lagern Sie Schleifscheiben mit Sorgfalt.
  6. Vergewissern Sie sich, dass das Werkstück sicher abgestützt ist.
  7. Verwenden Sie dieses Werkzeug nicht zur Bearbeitung von asbesthaltigen Materialien.
  8. Achten Sie stets auf sicheren Stand. Vergewissern Sie sich bei Einsatz des Werkzeugs an hochgelegenen Arbeitsplätzen, dass sich keine Personen darunter aufhalten.

BEWAHREN SIE DIESE ANLEITUNG AUF.

⚠️WARNUNG: Lassen Sie sich NICHT durch Bequemlichkeit oder Vertrautheit mit dem Produkt (durch wiederholten Gebrauch erworben) von der strikten Einhaltung der Sicherheitsregeln für das vorliegende Produkt abhalten. MISSBRAUCH oder Missachtung der Sicherheitsvorschriften in dieser Anleitung können schwere Personenschäden verursachen.

Wichtige Sicherheitsanweisungen für Akku

  1. Lesen Sie vor der Benutzung des Akkus alle Anweisungen und Warnhinweise, die an (1) Ladegerät, (2) Akku und (3) Akkuwerkzeug angebracht sind.
  2. Unterlassen Sie Zerlegen oder Manipulieren des Akkus. Es kann sonst zu einem Brand, übermäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion kommen.
  3. Falls die Betriebszeit beträchtlich kürzer geworden ist, stellen Sie den Betrieb sofort ein. Anderenfalls besteht die Gefahr von Überhitzung, möglichen Verbrennungen und sogar einer Explosion.
  4. Falls Elektrolyt in Ihre Augen gelangt, waschen Sie sie mit sauberem Wasser aus, und begeben Sie sich unverzüglich in ärztliche Behandlung. Anderenfalls können Sie Ihre Sehkraft verlieren.

  5. Der Akku darf nicht kurzgeschlossen werden:

(1) Die Kontakte dürfen nicht mit leitfähigem Material berührt werden.
(2) Lagern Sie den Akku nicht in einem Behälter zusammen mit anderen Metallgegenständen, wie z. B. Nägel, Münzen usw.
(3) Setzen Sie den Akku weder Wasser noch Regen aus.
Ein Kurzschluss des Akkus verursacht starken Stromfluss, der Überhitzung, mögliche Verbrennungen und einen Defekt zur Folge haben kann.

  1. Lagern und benutzen Sie das Werkzeug und den Akku nicht an Orten, an denen die Temperatur 50 °C erreichen oder überschreiten kann.
  2. Versuchen Sie niemals, den Akku zu verbrennen, selbst wenn er stark beschädigt oder vollkommen verbraucht ist. Der Akku kann im Feuer explodieren.
  3. Unterlassen Sie Nageln, Schneiden, Zerquetschen, Werfen, Fallenlassen des Akkus oder Schlagen des Akkus mit einem harten Gegenstand. Eine solche Handlung kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzeentwicklung oder einer Explosion führen.
  4. Benutzen Sie keine beschädigten Akkus.
  5. Die enthaltenen Lithium-Ionen-Akkus unterliegen den Anforderungen der Gefahrengut-Gesetzgebung. Für kommerzielle Transporte, z. B. durch Dritte oder Spediteure, müssen besondere Anforderungen zu Verpackung und Etikettierung beachtet werden. Zur Vorbereitung des zu transportierenden Artikels ist eine Beratung durch einen Experten für Gefahrengut erforderlich. Bitte beachten Sie möglicherweise ausführlichere nationale Vorschriften. Überkleben oder verdecken Sie offene Kontakte, und verpacken Sie den Akku so, dass er sich in der Verpackung nicht umher bewegen kann.
  6. Entfernen Sie den Akku zum Entsorgen vom Werkzeug, und entsorgen Sie ihn an einem sicheren Ort. Befolgen Sie die örtlichen Vorschriften bezüglich der Entsorgung von Akkus.
  7. Verwenden Sie die Akkus nur mit den von Makita angegebenen Produkten. Das Einsetzen der Akkus in nicht konforme Produkte kann zu einem Brand, übermäßiger Hitzebildung, einer Explosion oder Auslaufen von Elektrolyt führen.
  8. Soll das Werkzeug längere Zeit nicht benutzt werden, muss der Akku vom Werkzeug entfernt werden.
  9. Bei und nach dem Gebrauch kann der Akku heiß werden, was Verbrennungen oder Niedertemperaturverbrennungen verursachen kann. Beachten Sie die Handhabung von heißen Akkus.
  10. Berühren Sie nicht den Anschlusskontakt des Werkzeugs unmittelbar nach dem Gebrauch, da er heiß genug werden kann, um Verbrennungen zu verursachen.

  11. Achten Sie darauf, dass sich keine Späne, Staub oder Schmutz in den Anschlusskontakten, Löchern und Nuten des Akkus absetzen. Es könnte sonst zu Erhitzung, Brandauslösung, Bersten und Funktionsstörungen des Werkzeugs oder des Akkus kommen, was zu Verbrennungen oder Personenschäden führen kann.

  12. Wenn das Werkzeug den Einsatz in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung nicht unterstützt, benutzen Sie den Akku nicht in der Nähe einer Hochspannungs-Stromleitung. Dies kann zu einer Funktionsstörung oder Betriebsstörung des Werkzeugs oder des Akkus führen.
  13. Halten Sie die Batterie von Kindern fern.

DIESE ANWEISUNGEN AUFBEWAHREN.

⚠ VORSICHT: Verwenden Sie nur Original-Makita-Akkus. Die Verwendung von Nicht-Original-Makita-Akkus oder von Akkus, die abgeändert worden sind, kann zum Bersten des Akkus und daraus resultierenden Bränden, Personenschäden und Beschädigung führen. Außerdem wird dadurch die Makita-Garantie für das Makita-Werkzeug und -Ladegerät ungültig.

ANMERKUNG: Makita haftet nicht für Unfälle, die durch das Benutzen von nicht originalen oder modifizierten Makita-Akkus entstehen. Original-Makita-Akkus wurden in Übereinstimmung mit den anwendbaren Gesetzen und Sicherheitsstandards streng auf ihre Kompatibilität mit Makita-Werkzeugen und -Ladegeräten geprüft.

Hinweise zur Aufrechterhaltung der maximalen Akku-Nutzungsdauer

  1. Laden Sie den Akku, bevor er vollkommen erschöpft ist. Schalten Sie das Werkzeug stets aus, und laden Sie den Akku, wenn Sie ein Nachlassen der Werkzeugleistung feststellen.
  2. Unterlassen Sie erneutes Laden eines voll aufgeladenen Akkus. Überladen führt zu einer Verkürzung der Nutzungsdauer des Akkus.
  3. Laden Sie den Akku bei Raumtemperatur zwischen 10 – 40 °C. Lassen Sie einen heißen Akku abkühlen, bevor Sie ihn laden.
  4. Wenn Sie den Akku nicht benutzen, nehmen Sie ihn vom Werkzeug oder Ladegerät ab.
  5. Der Akku muss geladen werden, wenn er lange Zeit (länger als sechs Monate) nicht benutzt wird.

FUNKTIONSBE- SCHREIBUNG

⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Einstellungen oder Funktionsprüfungen des Werkzeugs stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.

Anbringen und Abnehmen des Akkus

▲ VORSICHT: Schalten Sie das Werkzeug stets aus, bevor Sie den Akku anbringen oder abnehmen.

⚠ VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug und den Akku beim Anbringen oder Abnehmen des Akkus sicher fest. Wenn Sie das Werkzeug und den Akku nicht sicher festhalten, können sie Ihnen aus der Hand rutschen, was zu einer Beschädigung des Werkzeugs und des Akkus und zu Körperverletzungen führen kann.

Richten Sie zum Anbringen des Akkus dessen Führungsfeder auf die Nut im Gehäuse aus, und schieben Sie den Akku hinein. Schieben Sie ihn vollständig ein, bis er mit einem leisen Klicken einrastet. Wenn Sie die rote Anzeige sehen können, wie in der Abbildung gezeigt, ist der Akku nicht vollständig verriegelt.

Ziehen Sie den Akku zum Abnehmen vom Werkzeug ab, während Sie den Knopf an der Vorderseite des Akkus verschieben.

▶ Abb.1: 1. Rote Anzeige 2. Knopf 3. Akku

⚠ VORSICHT: Schieben Sie den Akku stets bis zum Anschlag ein, bis die rote Anzeige nicht mehr sichtbar ist. Anderenfalls kann er aus dem Werkzeug herausfallen und Sie oder umstehende Personen verletzen.
⚠ VORSICHT: Unterlassen Sie Gewaltanwendung beim Anbringen des Akkus. Falls der Akku nicht reibungslos hineingleitet, ist er nicht richtig ausgerichtet.

Anzeigen der Akku-Restkapazität

Drücken Sie die Prüftaste am Akku, um die Akku-Restkapazität anzuzeigen. Die Anzeigelampen leuchten wenige Sekunden lang auf.

▶ Abb.2: 1. Anzeigelampen 2. Prüftaste

Anzeigelampen Restkapazität
Erleuchtet Aus Blinkend
75% bis 100%
50% bis 75%
MAKITA GD002G - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 125% bis 50%
MAKITA GD002G - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 20% bis 25%
MAKITA GD002G - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 3Den Akku aufladen.
MAKITA GD002G - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 4↑↓MAKITA GD002G - Anzeigen der Akku-Restkapazität - 5Möglicherweise liegt eine Funktionsstörung im Akku vor.

HINWEIS: Abhängig von den

Benutzungsbedingungen und der

Umgebungstemperatur kann die Anzeige geringfügig von der tatsächlichen Kapazität abweichen.

HINWEIS: Die erste (äußerste linke) Anzeigelampe blinkt, wenn das Akku-Schutzsystem aktiv ist.

Werkzeug/Akku-Schutzsystem

Das Werkzeug ist mit einem Werkzeug/Akku-Schutzsystem ausgestattet. Dieses System schaltet die Stromversorgung des Motors automatisch ab, um die Lebensdauer von Werkzeug und Akku zu verlängern. Das Werkzeug bleibt während des Betriebs automatisch stehen, wenn das Werkzeug oder der Akku einer der folgenden Bedingungen unterliegt:

Überlastschutz

Wird das Werkzeug/der Akku auf eine Weise benutzt, die eine ungewöhnlich hohe Stromaufnahme bewirkt, bleibt das Werkzeug ohne jegliche Anzeige automatisch stehen. Schalten Sie in dieser Situation das Werkzeug aus, und brechen Sie die Arbeit ab, die eine Überlastung des Werkzeugs verursacht hat. Schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein, um neu zu starten.

Überhitzungsschutz

Wenn das Werkzeug/der Akku überhitzt wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen, und die Lampe blinkt. Lassen Sie das Werkzeug abkühlen, bevor Sie es wieder einschalten.

Überentladungsschutz

Wenn die Akkukapazität unzureichend wird, bleibt das Werkzeug automatisch stehen. Nehmen Sie in diesem Fall den Akku vom Werkzeug ab, und laden Sie ihn auf.

Aufheben der Schutzsperre

Bei wiederholter Aktivierung des Schutzsystems wird das Werkzeug verriegelt. In dieser Situation startet das Werkzeug nicht, selbst wenn es aus- und wieder eingeschaltet wird. Um die Schutzsperre aufzuheben, nehmen Sie den Akku ab, setzen Sie ihn in das Ladegerät ein, und warten Sie, bis der Ladevorgang beendet ist.

Schutz gegen andere Ursachen

Das Schutzsystem ist auch für andere Ursachen ausgelegt, die eine Beschädigung des Werkzeugs bewirken könnten, und ermöglicht automatisches Anhalten des Werkzeugs. Führen Sie alle folgenden Schritte aus, um die Ursachen zu beseitigen, wenn das Werkzeug zu einem vorübergehenden Stillstand oder Betriebsstopp gekommen ist.

  1. Vergewissern Sie sich, dass alle Schalter ausgeschaltet sind, und schalten Sie das Werkzeug für einen Wiederanlauf erneut ein.
  2. Laden Sie den/die Akku(s) auf, oder tauschen Sie ihn/sie gegen einen aufgeladenen Akku/aufgeladene Akkus aus.
  3. Lassen Sie das Werkzeug und den/die Akku(s) abkühlen.

Falls die Wiederherstellung des Schutzsystems keine Besserung bringt, wenden Sie sich an Ihre lokale Makita-Kundendienststelle.

Spindelarretierung

⚠️WARNUNG: Betätigen Sie die Spindelarretierung niemals bei rotierender Spindel. Dies kann schwere Verletzungen oder eine Beschädigung des Werkzeugs verursachen.
⚠️WARNUNG: Vergewissern Sie sich, dass die Spindelarretierung nach dem Loslassen vollständig in ihre Ausgangsposition zurückkehrt.

Drücken Sie die Spindelarretierung, um die Spindel zum Montieren oder Demontieren von Zubehör zu blockieren.

▶ Abb.3: 1. Spindelarretierung

Schalterfunktion

⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor dem Anbringen des Akkus am Werkzeug stets, dass der Schalthebel ordnungsgemäß funktioniert und beim Loslassen in die Position „AUS“ zurückkehrt.
⚠ VORSICHT: Aus Sicherheitsgründen ist dieses Werkzeug mit einem Einschaltsperrhebel ausgestattet, der versehentliches Einschalten des Werkzeugs verhütet. Benutzen Sie das Werkzeug NIEMALS, wenn es durch einfache Betätigung des Schalthebels eingeschaltet werden kann, ohne den Einschaltsperrhebel zu drücken. Bringen Sie das Werkzeug VOR der weiteren Verwendung zur ordnungsgemäßen Reparatur zu unserem autorisierten Service-Center.
⚠ VORSICHT: Betätigen Sie den Schalthebel nicht gewaltsam, ohne den Einschaltsperrhebel zu betätigen. Dies kann zu einer Beschädigung des Schalters führen.
⚠ VORSICHT: Der Einschaltsperrhebel darf NIEMALS festgeklebt oder funktionsunfähig gemacht werden.

Um versehentliche Betätigung des Schalthebels zu verhüten, ist das Werkzeug mit einem Einschaltsperrhebel ausgestattet.

Zum Einschalten des Werkzeugs den

Einschaltsperrhebel zum Bediener hin ziehen, und dann den Schalthebel betätigen.

Zum Ausschalten des Werkzeugs einfach den

Schalthebel loslassen.

▶ Abb.4: 1. Einschaltsperrhebel 2. Schalthebel

Drehzahl-Stellrad

Die Drehzahl des Werkzeugs kann durch Drehen des Drehzahl-Stellrads geändert werden. Die nachstehende Tabelle gibt die Drehzahlen an, die den Nummern auf dem Stellrad entsprechen.

▶ Abb.5: 1. Drehzahl-Stellrad

Nummer Drehzahl
1 7.000 min-1
2 12.500 min-1
3 18.000 min-1
4 23.500 min-1
5 29.000 min-1

ANMERKUNG: Wird das Werkzeug über längere Zeitspannen im Dauerbetrieb mit niedriger Drehzahl betrieben, führt das zu einer Überlastung des Motors, die eine Funktionsstörung des Werkzeugs zur Folge haben kann.

ANMERKUNG: Das Drehzahl-Stellrad lässt sich nur bis 5 und zurück auf 1 drehen. Wird es gewaltsam über 5 oder 1 hinaus gedreht, kann die Drehzahleinstellfunktion unbrauchbar werden.

Einschalten der Frontlampe

AVORSICHT: Blicken Sie nicht direkt in die Lampe oder die Lichtquelle.

Die Frontlampe leuchtet nach dem Installieren des Akkus 10 Sekunden lang auf oder leuchtet kontinuierlich, während der Schalter eingeschaltet ist. Die Lampe erlischt 10 Sekunden nach dem Ausschalten des Schalters.

▶ Abb.6: 1. Frontlampe

Deaktivieren oder Aktivieren des Lampenstatus

Um den Lampenstatus zu aktivieren oder zu deaktivieren, gehen Sie wie folgt vor.

  1. Setzen Sie den Akku in das Werkzeug ein.
  2. Stellen Sie das Drehzahl-Stellrad auf „5“.
  3. Drehen Sie das Drehzahl-Stellrad auf „1“ und dann zurück auf „5“.

HINWEIS: Der Lampenstatus kann innerhalb von 10 Sekunden nach dem Einführen des Akkus geändert werden. Ist der Schalter einmal eingeschaltet, kann der Lampenstatus nicht mehr geändert werden, selbst wenn es innerhalb von 10 Sekunden nach dem Einführen des Akkus ist.

HINWEIS: Der Lampenstatus kann auch geändert werden, indem das Drehzahl-Stellrad auf „1“ - „5“ - „1“ eingestellt wird.

HINWEIS: Um den Lampenstatus wieder einzustellen, entfernen Sie zunächst den Akku, und stellen Sie dann das Drehzahl-Stellrad ein.

HINWEIS: Der Lampenstatus ist derselbe wie bei der letzten Benutzung dieses Werkzeugs.

Funktion zur Verhütung eines versehentlichen Wiederanlaufs

Wird der Akku installiert, während der Schalter eingeschaltet ist, startet das Werkzeug nicht. Um das Werkzeug zu starten, schalten Sie den Schalter aus und dann wieder ein.

Aktive Rückkopplungs-Erkennungstechnologie

Das Werkzeug erkennt durch eine Elektronik Situationen, in denen die Gefahr besteht, dass die Schleifscheibe oder das Zubehörteil klemmt. In einer solchen Situation wird das Werkzeug automatisch ausgeschaltet, um eine Weiterdrehung der Spindel zu verhindern (Rückschlag wird dadurch nicht verhütet). Um das Werkzeug wieder zu starten, schalten Sie es zuerst aus, beseitigen Sie die Ursache des plötzlichen Drehzahlabfalls, und schalten Sie dann das Werkzeug wieder ein.

Soft-Start-Funktion

Die Soft-Start-Funktion reduziert den Anlaufstoß.

Konstantdrehzahlregelung

Feines Finish wird ermöglicht, weil die Drehzahl selbst unter Belastung konstant gehalten wird.

Elektrische Bremse

Die elektrische Bremse wird nach dem Ausschalten des Werkzeugs aktiviert.

Die Bremse funktioniert nicht, wenn die Stromversorgung abgeschaltet wird, z. B. durch versehentliches Abnehmen des Akkus, während der Schalter noch eingeschaltet ist.

MONTAGE

▲ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Ausführung von Arbeiten am Werkzeug stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.

Installieren oder Entfernen von Zubehörteilen

AVORSICHT: Verwenden Sie die korrekte Größe des Spannzangenkonus für das Zubehörteil, das Sie zu benutzen beabsichtigen.

ANMERKUNG: Ziehen Sie die Spannzangenmutter nicht an, ohne ein Zubehörteil einzuführen. Anderenfalls kann es zu einer Beschädigung des Spannzangenkonus kommen.

Verwenden der Spindelarretierung

Drücken Sie die Spindelarretierung fest, damit sich die Spindel nicht mehr drehen kann. Lösen Sie die Spannzangenmutter entgegen dem Uhrzeigersinn und führen Sie das Zubehörteil in die Spannzangenmutter ein. Ziehen Sie die Spannzangenmutter mit dem Schraubenschlüssel im Uhrzeigersinn an.

▶ Abb.7: 1. Spindelarretierung 2. Schraubenschlüssel 3. Zubehörteil 4. Spannzangenmutter

Verwendung von zwei Schraubenschlüsseln

Lösen Sie die Spannzangenmutter entgegen dem Uhrzeigersinn und führen Sie das Zubehörteil in die Spannzangenmutter ein. Verwenden Sie einen Schraubenschlüssel zum Festhalten der Spindel. Drehen Sie die Spannzangenmutter mit einem anderen Schraubenschlüssel im Uhrzeigersinn einwandfrei fest.

▶ Abb.8: 1. Schraubenschlüssel 2. Zubehörteil 3. Spannzangenmutter

HINWEIS: Lässt sich das Zubehörteil nach dem Lösen der Spannzangenmutter nicht in die Spannzangenmutter einführen, behindert der Spannzangenkonus möglicherweise das Zubehörteil. Entfernen Sie in diesem Fall die Spannzangenmutter, und stellen Sie die Position des Spannzangenkonus neu ein.

Das Zubehörteil sollte nicht weiter als 10 mm von der Spannzangenmutter montiert werden. Wird dieser Abstand überschritten, kann es zu Vibrationen oder einem Schaftbruch der Schleifspitze kommen.

▶ Abb.9

Wechseln des Spannzangenkonus

  1. Lösen und entfernen Sie die Spannzangenmutter.
  2. Ersetzen Sie den montierten Spannzangenkonus durch den gewünschten Spannzangenkonus.
  3. Bringen Sie die Spannzangenmutter wieder an.

▶ Abb.10: 1. Spannzangenmutter 2. Spannzangenkonus

Falls sich der Spannzangenkonus nicht entfernen lässt, greifen Sie ihn mit einer Spitzange und entfernen Sie ihn. Um eine Verformung des Spannzangenkonus zu verhindern, wenden Sie keine übermäßige Kraft an, wenn Sie ihn greifen.

▶ Abb.11: 1. Spannzangenkonus

BETRIEB

⚠ VORSICHT: Üben Sie nur leichten Anpressdruck auf das Werkzeug aus. Übermäßige Druckausübung auf das Werkzeug führt nur zu schlechter Ausführung und Überlastung des Motors.
⚠ VORSICHT: Das Zubehörteil rotiert auch nach dem Ausschalten des Werkzeugs weiter.
⚠ VORSICHT: Halten Sie das Werkzeug mit beiden Händen sicher fest.
⚠ VORSICHT: Wenn Sie die im Handel erhältlichen Zubehörteile benutzen, vergewissern Sie sich immer, dass die Nenndrehzahl des Zubehörs mindestens der auf dem Werkzeug markierten Höchstdrehzahl entspricht.

Schalten Sie das Werkzeug ein, ohne dass das Zubehörteil mit dem Werkstück in Berührung kommt, und warten Sie, bis das Zubehörteil die volle Drehzahl erreicht hat. Setzen Sie dann das Zubehörteil sachte an das Werkstück an.

▶ Abb.12

HINWEIS: Wenn Sie Seitenschleifen betreiben, bewegen Sie das Werkzeug langsam nach links, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

WARTUNG

⚠ VORSICHT: Vergewissern Sie sich vor der Durchführung von Inspektions- oder Wartungsarbeiten stets, dass das Werkzeug ausgeschaltet und der Akku abgenommen ist.

ANMERKUNG: Verwenden Sie auf keinen Fall Benzin, Waschbenzin, Verdünner, Alkohol oder dergleichen. Solche Mittel können Verfärbung, Verformung oder Rissbildung verursachen.

Um die SICHERHEIT und ZUVERLÄSSIGKEIT dieses Produkts zu gewährleisten, sollten Reparaturen und andere Wartungs- oder Einstellarbeiten nur von Makita-Vertragswerkstätten oder Makita-Kundendienstzentren unter ausschließlicher Verwendung von Makita-Originalersatzteilen ausgeführt werden.

Abrichten der Schleifspitze

Wenn die Schleifspitze mit zahlreichen Teilchen und Partikeln zugesetzt wird, sollte sie mit einem Abziehstein abgerichtet werden.

Reinigung der Ventilationsöffnungen

Halten Sie das Werkzeug und seine Ventilationsöffnungen stets sauber. Reinigen Sie die Ventilationsöffnungen des Werkzeugs regelmäßig oder im Anfangsstadium einer Verstopfung.

▶ Abb.13: 1. Auslassöffnung 2. Einlassöffnung

Entfernen Sie den Staubfänger von der Ansaugöffnung, und reinigen Sie ihn, um ungehinderte Luftzirkulation zu gewährleisten.

▶ Abb.14: 1. Staubfänger

ANMERKUNG: Reinigen Sie den Staubfänger, wenn er mit Staub oder Fremdkörpern zugesetzt ist. Fortgesetzter Betrieb mit verstopftem Staubfänger kann zu einer Beschädigung des Werkzeugs führen.

SONDERZUBEHÖR

⚠ VORSICHT: Die folgenden Zubehörteile oder Vorrichtungen werden für den Einsatz mit dem in dieser Anleitung beschriebenen Makita-Werkzeug empfohlen. Die Verwendung anderer Zubehörteile oder Vorrichtungen kann eine Verletzungsgefahr darstellen. Verwenden Sie Zubehörteile oder Vorrichtungen nur für ihren vorgesehenen Zweck.

Wenn Sie weitere Einzelheiten bezüglich dieser Zubehörteile benötigen, wenden Sie sich bitte an Ihre Makita-Kundendienststelle.

• Schleifspitzen
- Spannzangenkonus (3 mm, 6 mm, 8 mm, 1/4", 1/8")
- Spannzangenmutter
• Schraubenschlüssel 13
• Original-Makita-Akku und -Ladegerät

HINWEIS: Manche Teile in der Liste können als Standardzubehör im Werkzeugsatz enthalten sein. Sie können von Land zu Land unterschiedlich sein.

DATI TECNICI

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Produktinformationen

Marke : MAKITA

Modell : GD002G

Kategorie : Zerkleinerer