FPTS1500 - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG FPTS1500 SCHEPPACH
Originalbetriebsanleitung
ACHTUNG: Lesen Sie vor Inbetriebnahme die Bedienungsanweisung

scheppach Fabrikation
von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
Günzburger Str. 69
D-89335 Ichenhausen
FPTS1500
645022

FPTS1500
Table Saw
9

FPTS1500
Scie de table
47

FPTS1500
Tischsäge
85

Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den gesamten Text der Bedienungsanweisung durch.
Diese Bedienungsanweisung soll es Ihnen erleichtern, Ihre Maschine kennenzulernen und ihre bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen.
Bewahren Sie diese Anleitung zum späteren Nachschlagen auf.

Bevor Sie beginnen 88
Sicherheit 91
Montage 99
Staubemission 103
Anschluss an die Stromversorgung 103

Im Detail...
Technische Daten 106
Bestimmungsgemäße Verwendung 107
Inbetriebnahme 109
Arbeitshinweise 114
Wartung 118
Elektrischer Anschluß 119
Störungsabhilfe 121
EC Konformitätserklärung 124
Recycling 125
Garantie 126

Bevor Sie beginnen 88
Sicherheit 91
Montage 99
Staubemission 103
Anschluss an die Stromversorgung 103

Vor Beginn bitte überprüfen
Überprüfen Sie nach dem Auspacken alle Teile auf eventu elle Transportschäden. Bei Beanstandungen muss so fort der Zubringer verständigt werden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
Überprüfen Sie die Sendung auf Vollständigkeit.
Machen Sie sich vor dem Einsatz anhand der Be dienungs anweisung mit dem Gerät vertraut.



Ihr Produkt
- Tischplatte
- Tischverbreiterung
- Schutzhaube
- Absaugschlauch
- Spaltkeil
- Längsanschlag
- Querschneidlehre
- Schalter Ein/Aus
- Höhenverstellung
- Fuß
- Fußabstünzungen
- Fußkappen
- Querstrebe
-
Horizontalstrebe
-
hintere Abstützung
- Seitenabstützung
- Tischverlängerung
- Sägeblattverriegelung
- Höhenverstellkurbel
- Sägeblatt
- Tischeinlage
- Schiebestock
Um Ihr Produkt zu montieren, gehen Sie auf Seite 99 dieser Betriebsanleitung
Ihr Produkt

um Ihre Tischsäge zu montieren
(nicht im Lieferumfang enthalten)
1 Sechskantschlüssel M6
13mm Gabelschlüssel
1 Helfer für bestimmte Aufgaben


Allgemeine Sicherheitshinweise
Beachten Sie die folgenden Warnhinweise:

Warnung! Bei Nichteinhaltung Lebensgefahr, Verletzungsgefahr oder Beschädigung des Werkzeugs möglich

Gehör- bzw. Ohrenschützer benutzen.

Schutzbrille verwenden.

Schutzmaske verwenden..

Das Produkt entspricht den geltenden europäischen Richtlinien.

Die Bedienungsanweisung aufmerksam lesen.

Schutzhandschuhe verwenden.

Vor Montage, Reinigung, Umbau, Instandhaltung, Lagerung und Transport müssen Sie das Gerät ausschalten und von der Stromversorgung trennen.

Die Tischsäge ist ausschließlich zum Sägen von Holz bestimmt.

Vorsicht, Verletzungsgefahr durch Sägeblatt.

ACHTUNG: Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Brandgefahr folgende grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Lesen Sie alle diese Hinweise, bevor Sie dieses Elektrowerkzeug benutzen, und bewahren Sie die Sicherheitshinweise gut auf.
Allgemeine Sicherheitshinweise
Sicheres Arbeiten
1 Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung
- Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.
2 Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse
- Setzen Sie Elektrowerkzeuge nicht dem Regen aus.
- Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
- Sorgen Sie für gute Beleuchtung des Arbeitsbereichs.
- Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht, wo Brand- oder Explosionsgefahr besteht.
3 Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag
- Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen (z. B. Rohren, Radiatoren, Elektroherden, Kühlgeräten).
4 Halten Sie Kinder fern!
- Lassen Sie andere Personen nicht das Werkzeug der Kabel berühren, halten Sie sie von Ihrem Arbeitsbereich fern.
5 Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge sicher auf
- Unbenutzte Elektrowerkzeuge sollten an einem trockenen, hochgelegenen oder abgeschlossenen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, abgelegt werden.
6 Überlasten Sie Ihr Elektrowerkzeug nicht
- Sie arbeiten besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
7 Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug
- Verwenden Sie keine leistungsschwachen Elektrowerkzeuge für schwere Arbeiten.
- Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht für solche Zwecke, für die es nicht vorgesehen ist. Benutzen Sie zum Beispiel keine Handkreissäge zum Schneiden von Baumästen oder Holzscheiten.
- Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht zum Brennholzsägen.
8 Tragen Sie geeignete Kleidung
- Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, sie könnten von beweglichen Teilen erfasst werden.
- Bei Arbeiten im Freien ist rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert.
- Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz.
9 Benutzen Sie Schutzausrüstung
- Tragen Sie eine Schutzbrille.
- Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeiten eine Atemmaske.
10 Schließen Sie die Staubabsaug-Einrichtung an
- Falls Anschlüsse zur Staubabsaugung und Auffangeinrichtung vorhan-
Allgemeine Sicherheitshinweise
den sind, überzeugen Sie sich, dass diese angeschlossen und richtig benutzt werden.
- Der Betrieb in geschlossenen Räumen ist nur mit einer geeigneten Absauganlage zulässig.
11 Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist
- Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
12 Sichern Sie das Werkstück
- Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit Ihrer Hand und ermöglicht die Bedienung der Maschine mit beiden Händen.
- Bei langen Werkstücken ist eine zusätzliche Auflage (Tisch, Böcke, etc.) erforderlich, um ein Kippen der Maschine zu vermeiden.
- Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen Arbeitsplatte und Anschlag, um ein Wackeln bzw. Verdrehen des Werkstückes zu verhindern.
13 Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung
- Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
- Vermeiden Sie ungeschickte Handpositionen, bei denen durch ein plötzliches Abrutschen eine oder beide Hände das Sägeblatt berühren könnten.
14 Pflegen Sie Ihre Werkzeuge mit Sorgfalt
- Halten Sie die Schneidwerkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu können.
- Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel.
- Kontrollieren Sie regelmäßig die Anschlussleitung des Elektrowerkzeugs und lassen Sie diese bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern.
- Kontrollieren Sie Verlängerungsleitungen regelmäßig und ersetzen Sie diese, wenn sie beschädigt sind.
- Halten Sie Handgriffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett.
15 Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose
- Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemmte Holzteile bei laufendem Sägeblatt.
- Bei Nichtgebrauch des Elektrowerkzeugs, vor der Wartung und beim Wechsel von Werkzeugen wie z. B. Sägeblatt, Bohrer, Fräser.
16 Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken
- Überprüfen Sie vor dem Einschalten, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
17 Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf
- Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose ausgeschaltet ist.
18 Benutzen Sie Verlängerungskabel für den Außenbereich
- Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel.
- Verwenden Sie die Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand.
19 Seien Sie stets aufmerksam
- Achten Sie darauf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn Sie unkonzentriert sind.
20 Überprüfen Sie das Elektrowerkzeug auf eventuelle Beschädigungen
- Vor weiterem Gebrauch des Elektrowerkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion untersucht werden.
- Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb des Elektrowerkzeugs zu gewährleisten.
- Die bewegliche Schutzhaube darf in geöffnetem Zustand nicht festgeklemmt werden.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen bestimmungsgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Bedienungsanleitung angegeben ist.
- Beschädigte Schalter müssen bei einer Kundendienstwerkstatt ersetzt werden.
- Benutzen Sie keine fehlerhaften oder beschädigten Anschlussleitungen.
- Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und ausschalten lässt.
21 ACHTUNG!
- Bei Doppelgehrungsschnitten ist besondere Vorsicht geboten.
22 ACHTUNG!
- Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.
23 Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug durch eine Elektrofachkraft reparieren
- Dieses Elektrowerkzeug entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführt werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; anderenfalls können Unfälle für den Benutzer entstehen.
ZUSÄTZLICHE SICHERHEITSHINWEISE
1 Sicherheitsvorkehrungen
- Warnung! Beschädigte oder deformierte Sägeblätter nicht verwenden.
- Tauschen Sie einen abgenutzten Tischeinsatz aus.
- Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Sägeblätter, die EN 847-1 entsprechen.
- Achten Sie darauf, dass ein für den zu schneidenden Werkstoff geeignetes Sägeblatt ausgewählt wird.
-
Tragen Sie eine geeignete persönliche Schutzausrüstung. Dies schließt ein:
-
Gehörschutz zur Verminderung des Risikos schwerhörig zu werden,
- Atemschutz zur Verminderung des Risikos gefährlichen Staub einzuatmen,
- Tragen Sie beim Hantieren mit Sägeblättern und rauen Werkstoffen Handschuhe. Tragen Sie Sägeblätter, wann immer praktikabel, in einem Behältnis.
- Tragen Sie eine Schutzbrille. Während der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraustretende Splitter, Späne und Stäube können Sichtverlust bewirken.
- Schließen Sie das Elektrowerkzeug beim Sägen von Holz an eine Staubauffangeinrichtung an. Die Staubfreisetzung wird unter anderem durch die Art des zu bearbeitenden Werkstoffs, die Bedeutung lokaler Abscheidung (Erfassung oder Quelle) und die richtige Einstellung von Hauben/Leitblechen/Führungen beeinflusst.
- Verwenden Sie keine Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Stahl).
- Bewahren Sie den Schiebestock oder das Schiebeholz bei Nichtbenutzung immer an dem Elektrowerkzeug auf.
- Obere Sägeblattschutzvorrichtung verwenden und richtig einstellen.
2 Wartung und Instandhaltung
- Ziehen Sie bei jeglichen Einstell- und Wartungsarbeiten den Netzstecker.
- Die Lärmverursachung wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst, unter anderem von der Beschaffenheit der Sägeblätter, Zustand von Sägeblatt und Elektrowerkzeug. Verwenden Sie nach Möglichkeit Sägeblätter, die zur Verringerung der Geräuschentwicklung konstruiert wurden, warten Sie das Elektrowerkzeug und Werkzeugaufsätze regelmäßig und setzen Sie diese gegebenenfalls instand, um Lärm zu reduzieren.
- Melden Sie Fehler an dem Elektrowerkzeug, Schutzeinrichtungen oder dem Werkzeugaufsatz sobald diese entdeckt wurden, der für die Sicherheit verantwortlichen Person.
3 Sicheres Arbeiten
- Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren höchstzulässige Drehzahl nicht geringer ist als die maximale Spindeldrehzahl des Einsatzwerkzeuges und die für den zu schneidenden Werkstoff geeignet sind.
- Falzen oder Nuten nicht durchführen, ohne dass eine geeignete Schutzvorrichtung, wie z. B. eine Tunnelschutzvorrichtung, über dem Sägetisch angebracht ist.
- Kreissägen dürfen nicht zum Schlitzen (im Werkstück beendete Nut) verwendet werden.
- Verwenden Sie beim Transportieren des Elektrowerkzeuges nur die Transportvorrichtungen. Verwenden Sie niemals die Schutzvorrichtungen für Handhabung oder Transport.
- Achten Sie darauf, dass während des Transportes der untere Teil des Sägeblattes abgedeckt ist, beispielsweise durch die Schutzvorrichtung.
- Darauf achten, nur solche Distanzscheiben und Spindelringe zu verwenden, die für den vom Hersteller angegebenen Zweck geeignet sind.
- Der Fußboden im Umkreis der Maschine muss eben, sauber und frei von losen Partikeln, wie z. B. Spänen und Schnittresten, sein.
– Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt. - Keine Schnittreste oder sonstige Werkstückteile aus dem Schnittbereich entfernen, so lange die Maschine läuft und das Sägeaggregat sich noch nicht in der Ruhestellung befindet.
- Darauf achten, dass die Maschine, wenn irgend möglich, immer an einer Werkbank oder einem Tisch befestigt ist.
- Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidvorgangs sichern (z. B. Abrollständer oder Rollbock).
Warnung! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringern, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern
1 Setzen Sie nur Einsatzwerkzeuge ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen.
2 Beachten Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Einsatzwerkzeug angegebene Höchstdrehzahl darf nicht überschritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.
3 Beachten Sie die Motor- Sägeblatt- Drehrichtung.
4 Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge mit Rissen. Mustern Sie gerissene Einsatzwerkzeuge aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.
5 Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser.
6 Verwenden Sie keine losen Reduzierringe oder -buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Kreissägeblättern.
7 Achten Sie darauf, dass fixierte Reduzierringe zum Sichern des Einsatzwerkzeuges den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnitt-durchmessers haben.
8 Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierringe parallel zueinander sind.
9 Handhaben Sie Einsatzwerkzeuge mit Vorsicht. Bewahren Sie diese am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behältnissen auf. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu mindern.
10 Stellen Sie vor der Benutzung von Einsatzwerkzeugen sicher, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind.
11 Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von Ihnen benutzte Einsatzwerkzeug den technischen Anforderungen dieses Elektrowerkzeuges entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.
12 Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägearbeiten in Holz, niemals zum Bearbeiten von Metallen.
Auspacken und Aufstellen
- Nehmen Sie die Säge aus dem Karton und legen sie mit der Tischplatte auf eine ebene Fläche – verwenden Sie als Unterlage ein Stück Karton, um die Tischoberfläche zu schützen
- Überprüfen Sie nach dem Auspacken alle Teile auf eventuelle Transportschäden. Bei Beanstandungen muss so fort der Zubringer verständigt werden. Spätere Reklamationen werden nicht anerkannt.
- Überprüfen Sie die Sendung auf Vollständigkeit.
- Bereiten Sie den Arbeitsplatz, an dem die Maschine stehen soll vor. Schaffen Sie ausreichend Platz, um sicheres, störungsfreies Arbeiten zu ermöglichen. Die Maschine ist zum Arbeiten in geschlossenen Räumen konzipiert und muss auf ebenem, festen Untergrund standsicher aufgestellt werden.
Sie benötigen
| Lieferumfang Einzelteile nicht im Lieferumfang | enthalten |
| 1 Gehäuse kpl. mit Sägeblatt und Spaltkeil passende, persönliche Schutzausrüstung (Schutzbrille, Hand-schuhe) | |
| 4 Füße 1 Lineal | |
| 4 Fußtreben | |
| 2 Fußabstünzungen | |
| 4 Fußkappen | |
| 4 Tischstreben | |
| 1 Absaughaube | |
| 1 Absaugschlauch | |
| 1 Halteklemme für Absaugschlauch | |
| 34 Sechskantschrauben M6 x 12 1 Sechskantschlüssel | M6 |
| 26 Sechskantmuttern M6 | |
| 26 Scheiben 8 mm | |
| 1 Längsanschlag mit Führungsschiene | |
| 1 Querschneidlehre | |
| 1 Sägeblattschlüssel | |
| 1 Schiebestock | |
| 1 Bedienungsanleitung 13mm Gabelschlüssel |
Montage
Gestell montieren (Fig. 1-4)
- Montieren Sie die einzelnen Teile und befestigen die Schrauben nur von Hand.
- Tischkreissäge umdrehen und auf den Boden legen.
- Die vier Standbeine (1) mit den Unterlegscheiben (5) Sechskantschrauben (4) locker an der Säge anschrauben..
- Jetzt die Längsstreben (3) und die Querstreben (2) mittels der Sechskantschrauben (4), Unterlegscheiben (6) und Muttern (5) locker an den Standbeinen (1) verschrauben.
- Achtung: Die längeren Streben müssen seitlich verwendet werden.
- Anschließend sämtliche Schrauben und Muttern des Untergestells festschrauben.
- Verschrauben Sie die zusätzlichen Standbeine (8) so an den hinteren Standbeinen (1), dass sie zur Rückseite der Maschine zeigen (Fig. 4).
- Fußkappen (7) aufklopfen.

flowchart
graph TD
A["1"] --> B["6"]
B --> C["5"]
C --> D["4"]
D --> E["2"]
E --> F["3"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style F fill:#f9f,stroke:#333

Montage der Tischverbreiterung
- Montieren Sie die einzelnen Teile und befestigen die Schrauben nur von Hand. (Fig. 5).
- Benutzen Sie 4 Schrauben (11), Scheiben (12) und zwei Muttern (13) um die Tischstreben (10) an die Tischplatte (9) zu schrauben.
- Schrauben Sie die Sreben (3/2) locker an das Sägegehäuse und an die Tischverbreiterung.
- Tischkreissäge auf einer ebenen Fläche auf die Füße stellen.
- Lineal über die Tischplatte und Verbreiterung legen.
- Tischplatte ausrichten und alle Schrauben fest anziehen
- Tischplatte auf Ebenheit prüfen, bei Bedarf nachjustieren.

flowchart
graph TD
A["10"] --> B["9"]
B --> C["13"]
C --> D["Fig. 5 Fig. 6"]
style A fill:#f9f,stroke:#333
style B fill:#ccf,stroke:#333
style C fill:#cfc,stroke:#333
style D fill:#fcc,stroke:#333

text_image
9 11 10Sägeblattschutz und Absaugschlauch montieren / demontieren (Fig. 7-8)
- Montieren Sie die Halteklemme (16) für den Absaugschlauch mit zwei Schrauben (17), Scheiben (19) und zwei Muttern (18).
- Platzieren Sie den Sägeblattschutz (14) so auf dem Spaltkeil (21) daß die Schrauben durch die Langlöcher passen.
- Schraube nicht zu fest anziehen; der Sägeblattschutz muss frei beweglich bleiben.
- Absaugschlauch (15) an den Absaugadapter (20) und am Absaugstutzen des Sägeblattschutzes (14) befestigen.
- Am Ausgang des Absaugadapters (20) ist eine geeignete Absauganlage anzuschließen. Versichern Sie sich, daß der Absaugschlauch fest im Ab-
saugadapter seckt.
- Die Demon-tage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Fig. 7

text_image
g. 7 14 15 16 20 17 18 19
Achtung!
Vor Sägebeginn muß der Sägeblattschutz (14) auf das Sägegut abgesenkt werden.
Hinweis! Nach dem Sägen muß die Schutzabdeckung in die Ruheposition zurückkehren.

Achtung!
Der Sägeblattschutz muß das Sägeblatt zu jeder Zeit abdecken. Wenn das Werkstück durch die Säge geführt wird, hebt der Sägblattschutz an (Fig. 8).
Fig. 8

text_image
Fig. 6 14 21 22Spaltkeil einstellen (Fig. 8.1)
- Achtung! Netzstecker ziehen.
- Sägeblatt (16) auf max. Schnittiefe einstellen, in die 0° Stellung bringen und arretieren.
- Sägeblattschutz demontieren (14).
- Tischeinlage (22) herausnehmen.
- Die Befestigungsschraube (17) lockern.
Einstellung für maximale Schnitte (Fig. 8.1)
- Spaltkeil (15) nach oben schieben, bis der Abstand zwischen Sägetisch und Oberkante Spaltkeil (15) ca. 10 cm beträgt.
- Der Abstand zwischen Sägeblatt (16) und Spaltkeil (15) soll 3-5 mm sein.
- Die Schraube (17) wieder festziehen und Tischeinlage (22) montieren.
Fig. 8.1

text_image
16 max. 3-5mm 15 17Tischeinlage austauschen
- Bei Verschleiß oder Beschädigung ist die Tischeinlage zu tauschen, ansonsten besteht erhöhte Verletzungsgefahr.
- Sägeblattschutz (14) abnehmen.
- Die 1 Senkkopfschraube entfernen.
- Die verschlissene Tischeinlage (22) herausnehmen.
- Die Montage der neuen Tischeinlage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Staubemission
Angaben zur Staubemission
Die nach den „Grundsätzen für die Prüfung der Staubemission (Konzentrationsparameter) vor Holzbearbeitungsmaschinen“ des Fachausschlusses Holz gemessenen Staubemissionswerte liegen unter 2 mg/m3. Damit kann beim Anschluss der Maschine an eine ordnungsgemäße betriebliche Absaugung mit mindestens 20 m/s Luftgeschwindigkeit von einer dauerhaft sicheren Einhaltung des in der Bundesrepublik Deutschland geltenden TRK-Grenzwertes für Holzstaub ausgegangen werden.

ACHTUNG!
Um Ihren Arbeitsbereich sauber zu halten, schließen Sie beim Arbeiten eine Absaug-einrichtung an das Gerät an!
Tragen Sie eine Atemschutzmaske, beim Betreiben des Geräts. Staub kann Ihre Gesundheit gefährden!
Anschluss an die Stromversorgung
- Stecken Sie den Stecker in eine geeignete Steckdose.
- Ihr Produkt ist nun betriebsbereit.

ACHTUNG!
Überprüfen Sie die Spannung!
Die Spannung muß mit den Angaben auf dem Typenschild übereinstimmen!

Technische Daten 106
Bestimmungsgemäße Verwendung 107
Inbetriebnahme 109
Arbeitshinweise 114
Wartung 118
Elektrischer Anschluß
Störungsabhilfe 121
EC Konformitätserklärung 124
Recycling 125
Garantie 126

| FPTS1500 | |
| Technische Daten | |
| Baumaße L x B x H | 950 x 850 x 1200 mm |
| Tischgröße | 640 x 445 mm |
| Tischgröße mit Verbreiterung | 640 x 945 mm |
| Tischhöhe mit Untergestell | 850 mm |
| ø Sägeblatt | 250 x 30 x 2,4/1,8 Z 24 WZ |
| Höhenverstellung 90°/45° | 0–73/0–65 mm |
| Schwenkbereich | 90°–45° |
| Schnittgeschwindigkeit m/sec | 80 |
| Längsanschlag | 445 x 640 mm |
| Schnittbreite li./re. | 90/200 mm |
| Gewicht | 24,5 kg |
| Antrieb | |
| Motor V/Hz | 230 V/50 Hz |
| Aufnahmeleistung | 1200 W S1 / 1500 W S6 40% |
| Betriebsart | S1 / S6 40 % |
| Drehzahl | 6000 |
| Motorschutz | IP 20 |
| Unterspannungs-Auslösung | ja |
| Stecker | Schuko |
Technische Änderungen vorbehalten!
Geräuschkennwerte
Messbedingungen
Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitswerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Imis sions pegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Imissionspegel beeinflussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Geräuschquellen usw., z. B. die Anzahl der Maschinen und benachbarten Vorgängen. Die zulässigen Arbeitwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.
Schalleistungspegel in dB
Bearbeitung LWA = 94,0 dB(A)
Für die genannten Emissionswerte gilt ein Messunsicherheitszuschlag
$$ K = 4 \mathrm{dB} $$
Bestimmungsgemäße Verwendung
Die Maschine entspricht der gültigen EG-Maschinenrichtlinie.
• Die Tischkreissäge ist definiert als tragbare Maschine.
• Die Maschine hat einen Arbeitsplatz, der sich vor der Maschine, links vom Sägeblatt befindet.
- Der Arbeits- und Umgebungsbereich der Maschine muss frei von störenden Fremdkörpern sein, um Unfälle vorzubeugen.
- Grundsätzlich müssen die zu bearbeitenden Werkstücke frei vom Fremdkörpern wie Nägeln oder Schrauben sein.
- Vor Inbetriebnahme muss die Maschine an eine Absauganlage mit einer flexiblen, schwer entflammbaren Absaugleitung angeschlossen werden. Die Abstufung muss sich mit dem Einschalten der Tischkreissäge selbsttätig einschalten. Die Strömungsgeschwindigkeit am Absaugstutzen muss 20 m/s betragen.
- Für Arbeiten im gewerblichen Bereich muss zum Absaugen ein geeigneter und zugelassener Entstauber eingesetzt werden.
Absauganlage oder Entstauber bei laufender Arbeitsmaschine nicht anschalten oder entfernen.
- Die Tischkreissäge ist ausschließlich zum Bearbeiten von Holz und holzähnlichen Werkstoffen konstruiert. Es dürfen nur Original-Werkzeuge und Zubehör eingesetzt werden. Je nach Schnitt- und Holzart (Massivholz, Sperrholz oder Spanplatten) das erforderliche Sägeblatt nach Norm EN 847-1 einsetzen. Beachten Sie das Werkzeug-Sonderzubehör am Ende dieser Bedienungsanleitung.
- Die Maschine nur in technisch einwandfreiem Zustand sowie bestimmungsgemäß, sicherheits- und gefahrenbewusst unter Beachtung der Bedienungsanweisung benutzen. Insbesondere Störungen, die die Sicherheit beeinträchtigen können, umgehend beseitigen (lassen).
- Die Sicherheits-, Arbeits- und Wartungsvorschriften des Herstellers sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmessungen müssen eingehalten werden.
• Die zutreffenden Unfallverhütungsvorschriften und die sonstigen allgemein anerkannten sicherheitstechnischen Regeln müssen eingehalten werden.
- Die Maschine darf nur von Personen genutzt, gewartet oder repariert werden, die damit vertraut und über die Gefahren unterrichtet sind. Eigenmäch-
tige Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Hersteller für daraus resultierende Schäden aus.
• Die Maschine darf nur mit Originalzubehör und Originalwerkzeugen des Herstellers genutzt werden.
- Jeder darüber hinausgehende Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Für daraus resultierende Schäden haftet der Hersteller nicht; das Risiko dafür trägt allein der Benutzer.
Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
Restrisiken:
Die Maschine ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch können beim Arbeiten einzelne Restrisiken auftreten.
- Verletzungsgefahr für Finger und Händen durch das rotierende Sägeblatt bei unsachgemäßer Führung des Werkstückes.
- Verletzungen durch das wegschleudernde Werkstück bei unsachgemäßer Haltung oder Führung, wie Arbeiten ohne Anschlag.
- Gefährdung der Gesundheit durch Lärm. Beim Arbeiten wird der zulässige Lärmpegel überschnitten. Unbedingt persönliche Schutzausrüstung wie Gehörschutz tragen.
- Verletzungen durch defektes Sägeblatt. Das Sägeblatt regelmäßig und vor jedem Einsatz auf Unversehrtheit überprüfen.
- Gefährdung durch Strom, die Verwendung nicht ordnungsgemäßer Elektro-Anschlussleitungen.
- Beim Einsatz von Sonderzubehör muss die dem Sonderzubehör beigefügte Bedienungsanweisung beachtet und sorgfältig gelesen werden.
- Desweiteren können trotz aller getroffenen Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisiken bestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die Sicherheitshinweise und die Bestimmungsgemäße Verwendung, sowie die Bedienungsanweisung insgesamt beachtet werden.
Inbetriebnahme
Beachten Sie die Sicherheitshinweise!
Wichtig: Die Inbetriebnahme der Maschne darf nur mit komplett montierten Schutz- und Sicherheitseinrichtungen erfolgen.
Vor Inbetriebnahme die Maschine an eine Absauganlage anschließen.
Die Absaughaube muss bei jedem Arbeitsgang auf das Werkstück abgesenkt werden.
Die Maschine muss so eingestellt werden, dass die Spitze des höchsten Sägezahnes gerade ein wenig höher ist als das Werkstück.
Vor dem Einschalten der Maschine müssen alle Schutz- und Sicherheitseinrichtungen vorschriftsmäßig angebracht sein.
Das Sägeblatt muss sich frei bewegen können.
Kontrollieren Sie Holz auf Fremdkörper (Nägel, Schrauben usw.), das zuvor schon bearbeitet wurde. Entfernen Sie alle Fremdkörper.
Bevor Sie den Hauptschalter einschalten, vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt richtig montiert ist und die beweglichen Teile leichtgängig sind.
Warnung: Wenn Sie irgendwelche Zweifel haben, lassen Sie die Maschine von einem Fachmann einrichten. Es ist zu gefährlich, auf Vermutungen hin zu arbeiten.
Ein- und Ausschalten (Fig. 9)
- Durch Drücken der grünen Taste „I“ (1) kann die Säge eingeschaltet werden. Vor Beginn des Sägens abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat.
Fig. 9

text_image
1 / 2 3- Um die Säge wieder auszuschalten, muß die rote Taste „0“ (2) gedrückt werden. Verstellen der Schnitttiefe (Fig. 9)
- Setzen Sie durch Drehen der Höhenverstellkurbel (3) die gewünschte Schnitttiefe ein.
- Drehen entgegen dem Uhrzeigersinn vergrößert die Schnitttiefe.
- Drehen im Uhrzeigersinn verringert die Schnitttiefe.
Verwendung des Längsanschlags Schnittbreite (Fig. 10)
- Verwenden Sie den Längsanschlag für Längsschnitte.
- Der Längsanschlag (6) kann auf jeder Seite der Tischplatte befestigt werden.
- Zur Verwendung der Skala bewegen Sie den Anschlag bis zum Sägeblatt und nehmen Sie das Maß an der Skala ab. Jetzt schieben Sie den Anschlag vom Sägeblatt weg. Der Maßunterschied ist identisch mit der Schnittbreite. Um ein genaues Maß zu erhalten, ist es nötig, einen Probeschnitt zu machen, das Werkstück zu messen und den Anschlag nachzu- justieren.
- Heben Sie den Verriegelungshebel an und schieben Sie den Anschlag in die gewünschte Position.
- Ziehen Sie den Verriegelungshebel wieder an.
Anschlaghöhe (Fig. 10.1-10.2)
- Der mitgelieferte Parallelanschlag (5+6) besitzt zwei verschieden hohe Führungsflächen.
- Je nach Dicke der zu schneidenden Materialien muß die Anschlagschiene (5) nach Abb. 10.1, für dickes Material und nach Abb. 10.2 für dünnes
• Material verwendet werden. - Zum Umstellen der Anschlagschiene (5+6) auf die niedere Führungsfläche, müssen die beiden Rändelschrauben (7) gelockert werden, um die An-
Fig. 10.2

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5 6 7 8
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Fig. 10 4 5
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5Fig. 10.1
schlagschiene (6) vom Halter (5) zu lösen.
- Die beiden Rändelschrauben (7) durch den einen Schlitz (8) in der Anschlagschiene (6) herausnehmen und in den anderen Schlitz wieder einsetzen.
- Anschlagschiene (6) wieder auf den Halter (5) montieren.
- Die Umstellung auf die hohe Führungsfläche muß analog durchgeführt werden.
Anschlaglänge einstellen
- Um das Klemmen des Schnittgutes zu vermeiden, ist die Anschlagschiene (5) in Längsrichtung verschiebbar.
- Faustregel: Das hintere Ende des Anschlages stößt an eine gedachte Linie, die etwa bei der Sägeblattmitte beginnt und unter 45° nach hinten verläuft.
- Benötigte Schnittbreite einstellen
- Rändelschrauben (7) lockern und Anschlagschiene (5) so weit vorschrieben, bis die gedachte 45° Linie berührt wird.
• Rändelschrauben (7) wieder festziehen.

WARNUNG!
Der Längsanschlag muss immer parallel zum Sägeblatt justiert werden. Überprüfen Sie dies, zusammen mit der Spannung der Befestigungsteile, in regelmäßigen Abständen und immer, wenn die Säge mehrere Tage nicht benutzt wurde.
Verwendung der Querschneidlehre (Fig. 11)
- Queranschlag (4) in die Nut (11) des Sägetisches schieben.
• Rändelschraube (12) lockern. - Queranschlag (4) drehen, bis der Pfeil auf das gewünschte Winkelmaß zeigt.
• Rändelschraube (12) wieder festziehen. - Um den Anschlag von einer Seite des Quadranten auf die andere zu setzen, lösen Sie die beiden Kunststoffmuttern, die den Anschlag festhalten, nehmen Sie den Anschlag ab, setzen ihn auf die andere Seite und ziehen Sie die Kunststoffmuttern wieder an.
Achtung!
- Anschlagschiene (5) nicht zu weit in Richtung Sägeblatt schieben..
- Der Abstand zwischen Anschlagschiene (5) und Sägeblatt sollte ca. 2 cm betragen.
Sägeblattwinkel einstellen (Fig. 12)
- Lösen Sie die Sägeblattverriegelung (9) und drehen Sie das Handrad (3), bis der Zeiger (6) auf den richtigen Winkel an der Skala (10) zeigt.
- Die Winkelanzeige (6) kann beim Überprüfen der Winkelgenauigkeit des Sägeblattes justiert werden. Bei abgeschalteter Maschine und gezogenem Netzstecker setzen Sie einen Winkel gegen das Sägeblatt. Justieren Sie das Handrad, bis das Sägeblatt parallel zum Winkel steht. Dann bewegen Sie den Zeiger auf 0° auf der Skala.
• Nach dem Einstellen verriegeln.
Winkeleinstellung (Fig. 12.1)
• Feststellgriff (9) lösen.
- Durch Drehen des Griffes das gewünschte Winkelmaß an der Skala einstellen.
- Feststellgriff in gewünschter Winkelstellung arretieren.

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Fig. 11 4 12 11
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9 6 10 3 Fig. 12
Austausch des Sägeblattes (Fig. 12.2)
• Die Tischeinlage durch lösen der zwei Senkkopfschrauben entfernen.
- Mutter lösen, indem man einen Schlüssel (SW 24) an der Mutter ansetzt und mit einem weiteren Gabelschlüssel (SW 13) an der Motorwelle, um gegenzuhalten, ansetzt.
- Achtung! Mutter in Rotationsrichtung des Sägeblattes drehen.
- Äußeren Flansch abnehmen und altes Sägeblatt schräg nach unten vom inneren Flansch abziehen.
- Sägeblattflansche vor der Montage des neuen Sägeblattes sorgfältig reinigen.
- Das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen.
- Achtung! Laufrichtung beachten, die Schnittschräge der Zähne muß in Laufrichtung, d.h. nach vorne zeigen (siehe Pfeil auf dem Sägeblattschutz).
- Spaltkeil (13) sowie Sägeblattschutz wieder montieren und einstellen.
- Bevor Sie mit der Säge wieder arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen zu prüfen.

WARNUNG!
Schalten Sie die Maschine aus und ziehen Sie den Netzstecker, bevor Sie irgendwelche Einstellungen oder Wartungsarbeiten ausführen, oder bevor Sie das Sägeblatt wechseln.
Tragen Sie Handschuhe, wenn Sie mit dem Sägeblatt hantieren.
Arbeitshinweise

ACHTUNG!!!
- Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen.
- Nach dem Einschalten der Säge abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführen.
- Achtung beim Einschneiden!
- Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaugung. Überprüfen und reinigen Sie regelmäßig die Absaugkanäle.
Ausführen von Längsschnitten (Fig. 13)
Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten.
Eine Kante des Werkstücks wird gegen den Parallelanschlag gedrückt, während die flache Seite auf dem Sägetisch aufliegt.
Der Sägeblattschutz muß immer auf das Werkstück abgesenkt werden.
Die Arbeitsstellung beim Längsschnitt darf nie in einer Linie mit dem Schnittverlauf sein.
- Parallelanschlag entsprechend der Werkstückhöhe und der gewünschten Breite einstellen.
- Säge einschalten.
- Hände mit geschlossenen Fingern flach auf das Werkstück legen und Werkstück am Parallelanschlag entlang in das Sägeblatt schieben.
- Seitliche Führung mit der linken oder rechten Hand (je nach Position des Parallelanschlages) nur bis zu Schutzhaubenvorderkante.
- Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils durchschieben.
- Der Schnittabfall bleibt auf dem Sägetisch liegen, bis sich das Sägeblatt wieder in Ruhestellung befindet.
- Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern! (z.B. Abrollständer etc.).
Arbeiten an Kreissägemaschinen
Schneiden breiter Werkstücke (Fig. 13)
Breite des zu bearbeiteten Werkstückes mehr als 120 mm.
Werkzeug: Kreissägblatt für Längsschnitt
Arbeitsgang: Den Längsanschlag entsprechend der vorgesehenen Werkstückbreite einstellen. Auf sichere Handauflage achten. Werden durch den
Schnitt schmale Werkstücke abgetrennt, so wird im Werkzeugbereich nur mit der rechten Hand oder unter Zuhilfenahme eines Schiebestockes der Vorschub ausgeführt. Besteht die Gefahr, dass das Werkstück zwischen Kreissägeblatt, Spaltkeil und Anschlag klemmt, so ist der Anschlag bis auf die Sägeblattmitte zurückzuziehen oder es ist ein kurzer Hilfsanschlag zu verwenden. Bei den Bildem wurde die obere Absaughaube nur angedeutet, oder im Einzelfall weggelassen, um Arbeitsgang oder Vorrichtung deutlicher zu zeigen.
Bei allen gezeigten Arbeitsgängen ist die obere Absaughaube erforderlich.
Fig. 13 Fig. 14

Schneiden schmaler Werkstücke (Fig. 14)
Längsschnitte von Werkstücken mit einer Breite von weniger als 120 mm müssen unbedingt unter Zuhilfenahme eines Schiebestockes (22) durchgeführt werden. Schiebestock ist im Lieferumfang enthalten. Verschlissenen bzw. beschädigten Schiebestock umgehend austauschen.
Werkzeug: Kreissägeblatt für Längsschnitt
Arbeitsgang: Den Längsanschlag entsprechend der vorgesehenen Werkstückbreite einstellen. Werkstück mit beiden Händen vorschieben, im Bereich des Sägeblattes den Schiebestock benutzen und das Werkstück bis hinter den Spaltkeil durchschieben. Bei kurzen Werkstücken von Schnittbeginn an den Schiebestock zum Vorschieben verwenden.
Schneiden sehr schmaler Werkstücke Für Längsschnitte von sehr schmalen Werkstücken mit einer Breite von 30 mm und weniger ist unbedingt ein Schiebeholz zu verwenden. Dabei ist die niedrige Führungsfläche des Parallelanschlages zu bevorzugen.
Schiebeholz nicht im Lieferumfang enthalten! (Erhältlich im einschlägigen Fachhandel) Verschlissenes Schiebeholz rechtzeitig ersetzen.

Ausführen von Schrägschnitten (Fig. 15)
Schrägschnitte werden grundsätzlich unter der Verwendung des Parallelschlags durchgeführt.
Sägeblatt auf das gewünschte Winkelmaß einstellen. (siehe Fig. 12.1)
Parallelanschlag je nach Werkstückbreite und -höhe einstellen (siehe Fig. 10.1 + 10.2)
Schnitt entsprechend der Werkstückbreite durchführen.
Ausführung von Querschnitten (Fig. 16)
Queranschlag (1) in eine der beiden Nuten des Sägetisches schieben und auf das gewünschte Winkelmaß einstellen (siehe Fig. 11)
Sollte das Sägeblatt zusätzlich schräg gestellt werden, dann ist die Nut zu verwenden, welche Ihre Hand und den Queranschlag nicht mit dem Sägeblattschutz in Kontakt kommen läßt.
Werkstück fest gegen den Queranschlag (1) drücken.
Säge einschalten.
Queranschlag (1) und Werkstück in Richtung des Sägeblattes schieben, um den Schnitt auszuführen
Queranschlag (1) immer so weit vorschieben, bis das Werkstück vollständig durchgeschnitten ist.
Säge wieder ausschalten. Sägeabfall erst entfernen, wenn das Sägeblatt stillsteht.

ACHTUNG!!!
Halten Sie immer das geführte Werkstück fest, nie das freie Werkstück, welches abgeschnitten wird.
Fig. 15
Fig. 16

Schneiden von Kanten und Leisten (Fig. 17)
Werkzeug: Kreissägeblatt für Feinschnitt
Arbeitsgang: Den Längsanschlag mit niedriger Anlagefläche montieren oder Hilfsanschlag verwenden. Werkstück mit Schiebestock vorschieben, bis sich das Werkstückende im Bereich des Spaltkeiles befindet. Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorganges durch eine Tischverlängerung sichern.
Hinweis: Vorrichtungen, die einer Verbindung mit Teilen der Maschine bedürfen, sind mit Schrauben zu befestigen, mit Schraubzwingen können an Maschinen nur behelfsmäßige Verbindungen hergestellt werden.

Querschneiden schmaler Werkstücke (Fig. 18)
Werkzeug: Feinzahniges Querschnittblatt
Arbeitsgang: Abweisleiste so einstellen, dass Werkstückabschnitte den aufsteigenden Teil des Sägeblattes nicht berühren können. Werkstücke nur mittels Queranschlag oder Querschieber zuführen.
Abfallstücke nicht mit den Händen aus dem Bereich des Werkstückes ent- femen.
Wartung

WARNUNG!
Vor Wartungs- und Einstellarbeiten Maschine ausschalten und Stecker ziehen.
Die goldenen Regeln der Sorgfalt
- Anleitung bei der Maschine aufbewahren.
- Maschine sauber halten.
- Beim Reinigen Schutzbrille tragen.
-
Überprüfen Sie das Gerät vor jedem Gebrauch auf Verschleiß und Beschädigung. Betreiben Sie es nicht wenn Sie beschädigte oder verschlissene Teile bemerken.
-
Sägeblatt regelmäßig überprüfen. Verwenden Sie nur gut geschärfte, rissfreie und nicht verformte Sägeblätter. Nur Werkzeuge einsetzen die der Europäischen Norm EN 847-1 entsprechen.
• Ausgelaufene Tischeinlage sofort austauschen.
• Tischoberfläche immer harzfrei halten. - Den Innenbereich der Maschine, wie Zahnsegment und Ritzel der Schwenkvorrichtung, von Holz- und Spänerückständen regelmäßig reinigen.
• Eventuelle Sägemehlverstopfungen am Auswurf entfernen.

VORSICHT:
Kunststoffteile des Tisches nicht mit aggressiven Mitteln reinigen. Ein mildes Spülmittel auf einem feuchten Tuch wird empfohlen. An die Maschine darf kein Wasser kommen.
Reparatur:
Dieses Produkt enthält keine Teile, die vom Verbraucher repariert werden können. Für Reparaturen kontaktieren Sie einen qualifizierten Fachmann.

ACHTUNG!
Führen Sie Reparatur- und Wartungsarbeiten nur nach dieser Anleitung durch! Alle weiteren Arbeiten müssen von einem qualifizierten Fachmann durchgeführt werden.
Elektrischer Anschluß
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlägigen VDE- und DIN Bestimmungen.
Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Verlängerungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.

Wichtige Hinweise!
Der Elektromotor 230 V/50 Hz ist für Betriebsart 1200 W S1 / 1500 W S6 40% ausgeführt.
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbsttätig ab. Nach einer Abkühlzeit (zeitlich unterschiedlich) läßt sich der Motor wieder einschalten.
Schadhafte Elektro-Anschlussleitungen
An ekletrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden.
Ursachen sind:
- Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Türspalten geführt werden.
- Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
- Isolationsschäden durch Herausreißen aus der Wandsteckdose.
• Risse durch Alterung der Isolation.
Solche schadhaften Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind auf Grund der Isolationsschäden lebensgefährlich.
Elektronische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hängt.
Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlägigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprechen. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung H 07 RN.
Ein Aufdruck der Typenbezeichnungen auf der Anschlussleitung ist Vorschrift.
Wechselstrommotor
• Die Netzspannung muss 230 Volt – 50 Hz betragen.
- Verlängerungsleitungen müssen bis 25 m Länge einen Querschnitt von 1,5 mm2, über 25 m Länge mindestens 2,5mm2 aufweisen.
• Der Netzanschluss wird mit 16 A träge abgesichert
Anschlüsse und Reparaturen an der Elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden.
Bei Rückfragen bitte folgende Daten angeben:
- Motorenhersteller
• Stromart des Motors - Daten des Maschinen-Typenschildes
Bei Rücksendung des Motors immer die komplette Antriebseinheit mit Schalter einsenden.
Anschlüsse und Reparaturen an der Elektrischen Ausrüstung dürfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgeführt werden. Beachten Sie die Sicherheitshinweise!
Informationen zur Seriennummer
Die Seriennummern auf dem Produkt und der Verpackung enthält:
- Jahr und Woche der Produktion
- Seriennummer des Produkts
Störungsabhilfe
| Störung Mögliche Ursache Abhilfe | ||
| 1. Sägeblatt löst sich nach Abschalten des Motors | Befestigungsmutter zu leicht angezogen | Befestigungsmutter Rechtsgewinde anziehen |
| 2. Motor läuft nicht an | a)Ausfall Netzsicherung | a) Netzsicherung prüfen |
| b)Verlängerungsleitung defekt | b)Verlängerungsleitung austauschen | |
| c) Anschlüsse an Motor oder Schalter nicht in Ordnung | c) Von Elektrofachkraft prüfen lassen | |
| d) Motor oder Schalter defekt | d) Von Elektrokraft prüfen lassen | |
| 3. Motor falsche Drehrichtung | a) Kondensator defekt a) | Von Elektrofachkraft prüfen lassen |
| b)Falschanschlussb) Von | Elektrofachkraft Polarität der Wandsteckdose tauschen lassen | |
| 4. Motor bringt keine Leistung, die Sicherung spricht an | a) Querschnitt der Verlängerungsleitung nicht ausreichend | a) siehe Elektrischer Anschluss |
| b) Überlastung durch stumpfes Sägeblatt | b) Sägeblatt wechseln | |
| 5. Brandflächen an der Schnittfläche | a) stumpfes Sägeblatt a) | Sägeblatt schärfen, austauschen |
| b) falsches Sägeblatt b) | Sägeblatt austauschen | |

Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden.
GB

Gäller endast EU-länder.