HM80MP - Säge SCHEPPACH - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG HM80MP SCHEPPACH
Nachdrucke, auch auszugswise, bedürfen der Genehmigung. Technische Änderungen vorbehalten. Abbildungen beispielhaft!






















Inhaltsverzeichnis:Seite:
- Einleitung 08
- Gerätebeschreibung 08
- Lieferumfang 08
- Bestimmungsgemäß Verwendung 09
- Wichtige Hinweise 09
- Technische Daten 13
- Vor Inbetriebnahme 13
- Aufbau und Bedienung 13
- Transport 16
- Wartung 16
- Lagerung 16
- Elektrischer Anschluss 16
- Entsorgung und Wiederverwertung 17
- Störungsabhilfe 18
- Konformitätserklarung 59
Erklärung der Symbole auf dem Gerät
| DE | Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung und Sicherheitshinweise setzen und beachten! | |
| DE | Schutzbrillelagen! | |
| DE | Gehörschutzlagen! | |
| DE | Bei Staubentwicklung Atemschutzlagen! | |
| DE | Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen! | |
| DE | Achtung! Laserstrahlung! | |
| DE | Schutzklasse II |
1. Einleitung
Hersteller:
scheppach
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
GünzburgerstraBe 69
D-89335 Ichenhausen
Verehrter Kunde,
Wir wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg beim Arbeitsmen mit ihrer neuen Gerät.
Hinweis:
Der Hersteller these Gerätes haftet nach dem geltenden Produktthaftungsgesetz nicht für Schäden, die an thisem Gerät oder durch these Gerät entstehen bei:
- unsachgemäßer Behandlung,
- Nichtbeachtung der Bedienungsanweisung,
- Reparaturen durch Dritte, nicht autorisierte Fachkräfte,
- Einbau und Austausch von nicht originen Ersatzteilen,
- nicht bestimmungsgemäßer Verwendung,
- Ausfallen der elektrischen Anlage bei Nichtbeachtung der elektrischen Vorschriften und VDE-Bestimmungen 0100, DIN 57113 / VDE0113.
Beachten Sie:
Lesen Sie vor der Montage und vor Inbetriebnahme den ge samten Text der Bedienungsanleitung durch. Diese Bedienungsanleitung soll es Ohnen erleichtern, Ihr Elektrowerkzeug kennenzulernen und dessen bestimmungsgemäßen Einsatzmöglichkeiten zu nutzen. Die Bedienungsanleitung enthalt wichtige Hinweise, wie Sie mit dem Elektrowerkzeug sicher, fachgerecht und wirt schaff lich arbeiten, und wie Sie Gefahre vermeiden, Reparaturkosten sparen, Ausfallzeiten verringn und die Zuverlösigkeit und Lebensdauer des Elektrowerkzeugs erhöhen.
Zusätzlich zu den Sicherheitsbestimmungen dieser Bedienungsanleitung mussen Sie unbedingt die für den Be trieb des Elektrowerkzeugs geltenden Vorschriften Ihres Landes beachten.
Bewahren Sie die Bedienungsanleitung, in einer Plas tik hülle geschützt vor Schmutz und Feuchtigkeit, bei dem Elektrowerkzeug auf. Sie muss von jeder Bedienungsperson vor Aufnahme der Arbeit gelesen und sorgfältig beachtet wer den. An dem Elektrowerkzeug dürfen nur Personen arbeiten, die im Gebrauch des Elektrowerkzeugs unterwiesen und über die damit verbundenen Gefahren unterrichtet sind. Das gefor der te Mindestalter ist einzuhalten.
Neben den in dieser Bedienungsanleitung enthalten den Si cherheitshinweisen und den besonderen Vorschriften Ih res Landes sind die für den Betrieb von Holzbearbeitungs maschinen allgemein anerkannten technischen Regel zu beachten.
Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
2. Gerätebeschreibung (Abb. 1-19)
- Handgriff
- Ein-/Ausschalter
- Entriegelungshebel
- Sägewellensperre
- Maschinenkopf
- Sägeblattschutz beweglich
- Sägeblatt
- Spannvorrichtung
- Werkstückauflage
- Feststellschraube für Werkstückkauflage
- Tischeinlage
- Raststellungshebel
- Feststellgriff
- Zeiger
- Skala
- Drehtisch
- feststehender Sägetisch
- Anschlagschiene
- Skala
- Zeiger
- Spänefangsack
- Feststellschraube
- Feststellschraube für Zugführung
- Sicherungsbolzen
- Zugfuhrung
- Schraube für Schnitttiefenbegrenzung
- Anschlag für Schnitttiefenbegrenzung
- Verschiebbare Anschlagschiene
- Feststellschraube für verschiedene Anschlagsschiene
- Justierschraube (90^)
- Justierschraube (45^)
- Flanschschraube
- Außenflansch
- Laser
- Ein-/Ausschalter Laser
- Batteriefach
- Batteriefachdeckel
- Schraube
- Innenflansch
- Führungsbügel
- Feder
a) 90^ Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten)
b) 45^ Anschlagwinkel (Im Lieferumfang nicht enthalten)
c) Innensechskantschlüssel, 6 mm
3. Lieferumfang
- Öffnen Sie die Verpackung undnehmen Sie das Gerät vorsichtig heraus.
- Entfernen Sie das Verpackungsmaterial sowie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
- Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollständig ist.
- Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehörteile auf Transportschäden.
- Bewahren Sie die Verpackung nach Möglichkeit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf.
ACHTUNG! Gerät und Verpackungsmaterialien sind kein Kinderspielzeug! Kinder)dürfen nicht mit Kunststoffbeuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Erstuckungsgefahr!
- Zug-, Kapp- und Gehrungssäge
- 1 x Spannvorrichtung (8)
- 2 x Werkstückskauflage (9)
- Spanefangsack (21)
- Innensechskantschlüssel (c)
- 3 x LR44 Knopfelle ---
- Betriebsanleitung
4. Bestimmungsgemäß Verwendung
Die Zug-, Kapp- und Gehrungssäge dient zum Kappen von Holz, holzähnlichen Werkstoffen und Kunststoffen, entsprechend der Maschinengröbe. Die Säge ist nicht zum Schneiden von Brennholz geeignet. Die Maschinearf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestimmungsgemäß. Für darauf
hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller.
Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter verwendet werden. Die Verwendung von Trennscheiben aller Art ist untersagt.
Bestandteil der bestimmungsgemänen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie die Montageanleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung.
Personen, die die Maschine bedieten und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein.
Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten.
Sonstige allgemeine Regel in arbeitsmedizinischen und Sicherheitsstechnischen Bereichen sind zu beachten. Veränderungen an der Maschine schlieben eine Haftung des Herstellers und darauf entstehende Schäden gänzlich aus.
Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung konnen bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine konnen folgende Punkte auftreten:
- Berührung des Sägeblattes im nicht abgedeckten Sägebereich.
- Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung).
- Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen.
Sageblattbrüche. - Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes.
- Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes.
- Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlossenen Räumen.
Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird.
5. Wichtige Hinweise
Achtung! Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Brandgefahr folgende grundsätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Lesen Sie alle diese Hinweise, bevor Sie diesen Elektrowerkzeug benutzen, und bewahren Sie die Sicherheitshinweise gut auf.
Sicheres Arbeiten
1 Halten Sie ihren Arbeitsbereich in Ordnung - Unordnung im Arbeitsbereich kann Unfälle zur Folge haben.
2 Berücksichtigten Sie Umgebungseinflüsse - Setzen Sie Elektrowerkzeuge nicht dem Regen aus.
- Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht in feuchter oder nasser Umgebung.
- Sorgen Sie für gute Beleuchting des Arbeitsbereichs.
- Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht, wo Brand- oder Explosionsgefahr besteht.
3 Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag -Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen (z. B. Rohren, Radiatoren, Elektroherden, Kuhlgeräten).
4 Halten Sie andere Personen fern.
- Lassen Sie andere Personen, insbesondere Kinder, nicht das Elektrowerkzeug oder das Kabel berühren. Halten Sie sie von ihrem Arbeitsbereich fern.
5 Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge sicherauf -Unbenutzte Elektrowerkzeuge sollen an einem trockenen, hochgegenen oder abgeschlossen Ort, außerhalb der Reichweite von Kindern, abgelegt werden.
6 Überlasten Sie Ihr Elektrowerkzeug nicht
- Sie arbeiten better und{sicherer im angegebenen Leistungsbereich.
7 Benutzen Sie das richtige Elektrowerkzeug
- Verwenden Sie keine leistungsschwachen Elektrowerkzeuge für schwere Arbeitsen.
- Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht für solche Zwecke, für die es nicht vorgesehen ist. Benutzen Sie zum Beispiel keine Handkreissäge zum Schneiden von Baumästen oder Holzscheiten.
- Verwenden Sie das Elektrowerkzeug nicht zum Brennanzügen.
8 Tragen Sie geeignete Kleidung
-
Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck, sie können von beweglichen Teilen erfasst werden.
-
Bei Arbeitsen im Freien ist rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert.
Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz.
9 Benutzen Sie Schutzausrüstung
Tragen Sie eine Schutzbrille.
- Verwenden Sie bei stauberzeugenden Arbeitsn eine Atemmaske.
10 Schlieben Sie die Staubabsaug-Einrichtung an, wenn Sie Holz, holzahnliche Werkstoffe oder Kunststoffe beareritet werden. ACHTUNG! Bei Bearbeitung von Metalen darf die Staubabsaugung nicht angeschlossen werden. Brand- und Explosionsge-fahr durch heiße Späne oder Funkenflug!
-
Falls Anschlüsse zur Staubabsaugung und Auffangeinrichtung vorhanden sind, überzeugen Sie sich, dass diese angeschlossen und richtig benutzt werden.
-
Der Betrieb in geschlossenen Räumen ist beim Bearbeiten von Holz, holzahnlichen Werkstoffen und Kunststoffen nur mit einer geeigneten Absauganlage zulässig.
11 Verwenden Sie das Kabel nicht für Zwecke, für die es nicht bestimmt ist
- Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zuziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
12 Sichern Sie das Werkstück
-
Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit{sicherer gehalten als mit ihrer Hand und ermöglich die Bedienung der Maschine mit beiden Händen.
-
Bei langen Werkstücken ist eine zusätzliche Auflage (Tisch, Böcke, etc.) erforderlich, um ein Kippen der Maschine zu vermeiden.
-
Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen Arbeitsplatte und Anschlag, um ein Wackeln bzw. Verdrehen des Werkstücks zu verhindern.
13 Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung
-
Sorgen Sie für sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
-
Vermeiden Sie ungeschickte Handpositionen, bei denen durch ein platzliches Abrutschen eine oder beiden Fälle das Sägeblatt berühren können.
14 Pflegen Sie ihre Werkzeuge mit Sorgfalt
-
Halten Sie die Schneidwerkzeuge scharf und sauber, um better und richerer arbeiten zu konnen.
-
Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel.
-
Kontrollieren Sie regelmäßige die Anschlussleitung des Elektrowerkzeugs und setzen Sie diese bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern.
-
Kontrollieren Sie Veränderungsleitungen regelmäßig und ersetzen Sie diese, wenn sie beschadigt sind.
-
Halten Sie Handgriffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett.
15 Ziehen Sie den Stecker aus der Steckdose
Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder ein-geklemme Holzteile bei laufendem Sägeblatt.
-
Bei Nichtgebrauch des Elektrowerkzeugs, vor der Wartung und beim Wechsel von Werkzeugen wie z. B. Sägeblatt, Bohrer, Fraser.
-
Wenn das Sägeblatt beim Schneiden durch eine zu große Vorschubkraft blockiert, schalten Sie das Gerät aus und trennen Sie es vom Netz. Entfernen Sie das Werkstück und stellen Sie sicher, dass das Sägeblatt frei lauft. Schalten Sie das Gerät ein, und führen Sie den Schnittvorgang erneut mit reduzierter Vorschubkraft durch.
16 Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken - Überprüfen Sie vor dem Einsatz, dass Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
17 Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf - Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose ausgeschaltet ist.
18 Benutzen Sie Verlängerungskabel für den Außenbereich
-
Verwenden Sie im Freien nur dazu zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlangerungskabel.
-
Verwenden Sie die Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand.
19 Seien Sie stets aufmerksam
- Achten Sie daraufuf, was Sie tun. Gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit. Benutzen Sie das Elektrowerkzeug nicht, wenn Sie unkonzentriert sind.
20 Überprüfen Sie das Elektrowerkzeug auf eventuelle Beschädigungen
-
Vor weiterem Gebrauch des Elektrowerkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfrei und bestimmungsgemäß Funktion untersucht werden.
-
Überprüfen Sie, ob die beweglichen Teile einwandfrei Funktionieren und nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sümmtliche Teile mussen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreiigen Betrieb des Elektrowerkzeugs zu gewährleisten.
Die bewegliche Schutzhaubearf in geöffnetem Zustand nicht festgeklemmt werden.
-
Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen bestimmungsgemäß durch eine anerkanne Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Bedienungsanleitung angegeben ist.
-
Beschädigte Schalter müssen bei einer Kundendienstwerkstatt ersetzt werden.
-
Benutzen Sie keine fehlerhaften oder beschädigten Anschlussleitungen.
-
Benutzen Sie keine Elektrowerkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und ausschalten lasst.
21 Achtung!
- Bei Doppelgehrungsschnitten ist besondere Vorsicht geboten.
22 Achtung!
- Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.
23 Lassen Sie Ihr Elektrowerkzeug durch eine Elektronfachkraft reparieren
- Dieses Elektrowerkzeug entspricht den einschlagigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführten werden, indem Originalersatzteile verwendet werden; anderenfalls können Unfälle für den Benutzer entstehen.
Zusätzliche Sicherheitshinweise
1. Sicherheitsvorkehrungen
- Warning! Beschädigte oder deformierte Sägeblätter nicht verwenden.
Tauschen Sie einen abgenutzten Tischeinsatz aus. - Verwenden Sie nur vom Hersteller empfohlene Sageblätter, die EN 847-1 entsprechen.
- Achten Sie darauf, dass ein für den zu schneidenden Werkstoff geeignetes Sägeblatt ausgewähl wird.
-
Tragen Sie eine geeignete persönliche Schutzausstung. Dies schließt ein:
-
Gehorschutz zur Verminderung des Risikos schwerhörig zu werden,
- Atemschutz zur Verminderung des Risikos gefährlichen Staub einzuatmen.
- Tragen Sie beim Hantieren mit Sägeblättern und rauen Werkstoffen Handschuhe. Tragen Sie Sägeblätter, wann immer praktikabel, in einem Behältnis.
-
Tragen Sie eine Schutzbrille. Wahrend der Arbeit entstehende Funken oder aus dem Gerät heraustretende Splitter, Späne und Stäube konnen Sichtverlust bewirken.
-
Schließen Sie das Elektrowerkzeug beim Sagen von Holz an eine Staubauffangeinrichtung an. Die Staubfreisetzung wird unter anderem durch die Art des zu bearbeitenden Werkstoffs und die richtige Einstellung von Hauben/Leitblechen/Führungen beeinflusst.
- Verwenden Sie keine Sageblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitssstahl (HSS-Stahl).
2. Wartung und Instandhaltung
- Ziehen Sie bei jeglichen Einstell- und Wartungsarbeiten den Netzstecker.
Die Lärmbelastung wird von verschiedene Faktoren beeinflusst, unter anderem von der Beschaffenheit der Sägeblätter, Zustand von Sägeblatt und Elektrowerkzeug. Verwenden Sie nach Möglichkeit Sägeblätter, die zur Verringerung der Gerauschentwicklung konstruiert wurden, warten Sie das Elektrowerkzeug und Werkzeugaaufsätze regelmäß und setzen Sie diese gegebenenfalls instand, um Lärn zu reduzieren. - Melden Sie Fehler an dem Elektrowerkzeug, Schutzeinrichtungen oder dem Werkzeugaaufsatz sobald diese entdeckt wurden, der für die Sicherheit verantwortlichen Person.
3. Sicheres Arbeiten
- Verwenden Sie nur Sägeblätter, deren hochstzulässige Drehzahl nicht geringer ist als die maximale Spindeldrehzahl der Säge und die für den zu schneidenden Werkstoff geeignet sind.
- Vergewissern Sie sich, dass das Sägeblatt in keiner Stellung den Drehtisch berührt, indem Sie bei gezogenem Netzstecker das Sägeblatt mit der Hand, in der 45^ und in der 90^ Stellung drehen. Sägekopf gegebenenfalls neu justieren.
- Verwenden Sie beim Transportieren des Elektrowerkzeuges nur die Transportvorrichtungen. Verwenden Sie niemals die Schutzvorrichtungen für Handhabung oder Transport.
- Achten Sie daraufuf, dass während des Transportes der unterne Teil des Sägeblattes abgedeckt ist, beispielsweise durch die Schutzvorrichtung.
- Darauf achten, nur solche Distanzscheiten und Spindelringe zu verwenden, die für den vom Hersteller angegebenen Zweck geeignet sind.
- Der Fußboden im Umkreis der Maschine muss geben, sauber und frei von losen Partikeln, wie z. B. Spanen und Schnittresten, sein.
- Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt.
- Keine Schnittreste oder sonstige Werkstückteile aus dem Schnittbereich entfernen, so lange die Maschine lauft und das Sageaggregat sich noch nicht in der Ruhestellung befindet.
- Darauf achten, dass die Maschine, wenn irgend möglich, immer an einer Werkbank oder einem Tisch befestigt ist.
- Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidvorgangs sichern (z. B. Abrolländer oder Rollbock).
Warning! Dieses Elektrowerkzeug erzeugt während des Betriebs ein elektromagnetisches Feld. Dieses Feld kann unter bestimmten Umständen aktive oder passive medizinische Implantate beeinträchtigen. Um die Gefahr von ernsthaften oder tödlichen Verletzungen zu verringn, empfehlen wir Personen mit medizinischen Implantaten ihren Arzt und den Hersteller vom medizinischen Implantat zu konsultieren, bevor das Elektrowerkzeug bedient wird.
Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sägeblättern
1 Setzen Sie nur Einsatzwerkzeuge ein, wenn Sie den Umgang damit beherrschen.
2 Beachen Sie die Höchstdrehzahl. Die auf dem Einsatzwerkzeug angegebene Höchstdrehzahl darf nicht übersritten werden. Halten Sie, falls angegeben, den Drehzahlbereich ein.
3 Beachten Sie die Motor-Sägeblatt-Drehrichtung.
4 Verwenden Sie keine Einsatzwerkzeuge mit Rissen. Mustern Sie gerissene Einsatzwerkzeuge aus. Eine Instandsetzung ist nicht zulässig.
5 Reinigen Sie die Spannflächen von Verschmutzungen, Fett, Öl und Wasser.
6 Verwenden Sie keine losen Reduzierunge oder -buchsen zum Reduzieren von Bohrungen bei Kreissägeblättern.
7 Achten Sie darauf, dass fixierte Reduziarringe zum Sichern des Einsatzwerkzeuges den gleichen Durchmesser und mindestens 1/3 des Schnittdurchmessers haben.
8 Stellen Sie sicher, dass fixierte Reduzierung parallel zueinander sind.
9 Handhaben Sie Einsatzwerkzeuge mit Vorsicht. Bewahren Sie diese am besten in der Originalverpackung oder speziellen Behaltnissen auf. Tragen Sie Schutzhandschuhe, um die Griffsicherheit zu verbessern und das Verletzungsrisiko weiter zu {. mindern.
10 Stellen Sie vor der Benutzung von Einsatzwirkzeugen sichere, dass alle Schutzvorrichtungen ordnungsgemäß befestigt sind.
11 Vergewissern Sie sich vor dem Einsatz, dass das von Ihnen benutzte Einsatzwerkzeug den technischen Anforderungen these Elektrowerkzeuges entspricht und ordnungsgemäß befestigt ist.
12 Benutzen Sie das mitgelieferte Sägeblatt nur für Sägearbeiten in Holz, holzähnlichen Werkstoffen und Kunststoffen.
13 Verwenden Sie die Säge niemals zum Schneiden anderer als der festgelegten Werkstoffe.
14 Achten Sie darauf, dass die Maschine vor jedem Sägevorgang sicher stehen.

Achtung! - Laserstrahlung. Nicht in den Strahl blicken!
Laser Klasse 2
Laserspecfication nach EN 60825-1:2014 = 650nm P_b < 1mW
Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl bilden Laserklasse 2
Schützen Sie sich und ihre Umwelt durch geeignete Vorsichtsmaßahmen vor Unfallgefahren!
- Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laserstrahl blichen.
- Niemals direkt in den Strahlengang blichen.
- Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
- Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausgeführten werden, kann diese zu einer gefährlichen Strahlungsexposition führen.
- Lasermodul niemals öffnen. Es könnte unerwartet zu einer Strahlenexposition kommt.
- Wenn die Kapsäge langere Zeit nicht benutzt wird, sollen den Batterien entfern werden.
- Der Laserarf nicht gegen einen Laser anderen Typausausgetauscht werden.
- Reparaturen am Laser dürfen nur vom Hersteller des Lasers oder einem autorisierten Vertreter vorgenommen werden.
Sicherheitshinweise zum Umgang mit Batterien
- Jederzeit daraufauf achten, dass die Batterien mit der richtigen Polarität (+ und -) eingesetzt werden, wie sie auf der Batterie angegeben ist.
2 Batterien nicht kurzschreiben.
3 Nicht wiederaufladbare Batterien nicht laden.
4 Batterie nicht überentladen!
5 Alte und neue Batterien sowie Batterien unterschiedlichen Typs oder Herstellers nicht mischen! Alle Batterien eines Satzes gleichzeitig wechseln.
6 Verbrauchte Batterien unverzüglich aus dem Gerät entfernen und richtig entsorgen!
7 Batterien nicht erhitzen!
8 Nicht direkt an Batterien schweiben oder loten!
9 Batterien nicht auseinandernehmen!
10 Batterien nicht deformieren!
11 Batterien nicht ins Feuer werfen!
12 Batterien außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
13 Kindern nicht ohne Aufsicht das Wechseln von Batterien gestatten!
14 Bewahren Sie Batterien nicht in der Nähe von Feuer, Herden oder anderen Wärmequellen auf. Legen Sie die Batterie nicht in direkte Sonnen-Einstrahlung, benutzen oder lagern Sie diese nicht bei freisem Wetter in Fahrzeugen.
15 Unbenutzte Batterien in der Originalverpackung aufbewahren und von Metallgegenständen fern halten. Ausgepackte Batterien nicht mischen oder durcheinander werfen! Dies kann zum Kurzschluss der Batterie und damit zu Beschädigungen, zu Verbrennungen oder gar zu Brand-gefahr führen.
16 Batterien aus dem Gerät entnehmen, wenn die sses für langere Zeit nicht benutzt wird, außer es ist für Notfälle!
17 Batterien, die ausgelaufen sind NIEMALS ohne entsprechenden Schutz anfassen. Wenn die ausgelaufene Flüssigkeit mit der Haut in Berührung kommt, sollen den Sie die Haut in thisem Bereich sofort unter laufendem Wasser abspullen. Verhindern Sie in jedem Fall, dass Augen und Mund mit der Flüssigkeit in Berührung kommt. Suchen Sie in einem solchen Fallitte umgehend einen Arzt auf.
18 Batteriekontakte und auch die Gegenkontakte im Gerät vor dem Einlagen der Batterien reinigen.
6. Technische Daten
| Wechselstrommotor 230 - 240 V~ 50Hz | |
| Leistung 1700 Watt | |
| Betriebsart S6 20% 5 Min.* | |
| Leerlaufdrehzahl 3800/5000 m | in -1 |
| Hartmetallsägeblatt ø 216 | x ø 30 x 2,8 mm |
| Anzahl der Zähne 40 | |
| Schwenkbereich -45° / 0°/+45° | |
| Gehrungsschnitt 0° bis 45° nach links | |
| Sägebrende bei 90° 305 x 65 mm | |
| Sägebrende bei 45° 215 x 65 mm | |
| Sägebrende bei 2 x 45°(Doppelgehrungsschnitt) | 215 x 36 mm |
| Schutzklasse II | |
| Gewicht 12,4 kg | |
| Laserklasse | 2 |
| Wellenlänge Laser | 650 nm |
| Leistung Laser | ≤ 1 mW |
| Stromversorgung Laser-modul | 3 x LR44 Knopfelle |
- Betriebsart S6, ununterbrochener periodischer Betrieb. Der Betrieb setzen sich aus einer Anlaufzeit, einer Zeit mit konstanter Belastung und einer Leerlaufzeit zusammen. Die Spieldauer beträgt 5 min, die relative Einschaltdauer beträgt 20% der Spieldauer.
Das Werkstück muss mindestens eine Höhe von 3mm und eine Breite von 10mm haben. Achten Sie darauf, dass das Werkstück immer mit der Spannvorrichtung gesichert wird.
Gerausch und Vibration
Die Gerausch- und Vibrationswerte wurden entsprechend EN 61029 ermittelt.
| Schalldruckpegel L pA | 95 dB(A) | |
| Unsicherheit K pA | 3 dB | |
| Schalleistungspegel L WA | 108 dB(A) | |
| Unsicherheit K wA | 3 dB |
Tragen Sie einen Gehorschutz.
Die Einwirkung von Lärn kann Gehörverlust bewirken. Schwingungsgesamtwerte (Vektorsumme dreier Richtungen) ermittelt entsprechend EN 61029.
Restrisiken
Das Elektrowerkeug ist nach dem Stand der Technik und den anerkannten Sicherheitstechnischen Regeln gebaut. Dennoch konnen beim Arbeitsen einzelne Restrisiken auftreten.
-
Gefährung der Gesundheit durch Strom bei Verwendung nicht ordnungsgemäß Elektro-Anschlussleitungen.
-
Desweiteren könnenriotz aller getroffener Vorkehrungen nicht offensichtliche Restrisikenbestehen.
- Restrisiken können minimiert werden, wenn die "Sicherheitshinweise" und die "Bestimmungsgemeße Verwendung", sowie die Bedienungsanweisung insgesamt beachtet werden.
- Belasten Sie die Maschine nicht unnötig: zu stärker Druck beim Sägen beschädigt das Sägeblatt schnell. Dies kann zu einer Leistungsverminderung der Maschine bei der Verarbeitung und einer Verminderung der Schnittgenauigkeit führen.
- Beim Schneiden von Plastikmaterial verwenden Sieitte immer Klemmen: die Teile, die gesagt werden sollen, müssen immer zwischen den Klemmen fixiert werden.
- Vermeiden Sie zufällige Inbetriebsetzungen der Maschine: beim Einführren des Steckers in die Steckdose darauf die Betriebstaste nicht gedrückt werden.
- Verwenden Sie das Werkzeug, das in dieser Handbuch empfohlen wird. So erreichen Sie, dass ihre Kapsäge optimale Leistungen erbringt.
- Halten Sie ihre Höhe vom Arbeitsbereich fern, wenn die Maschine in Betrieb ist.
- Bevor Sie Einstell- oder Wartungsarbeiten vornehmen,lassen Sie die Starttaste los und ziehen den Netzstecker.
7. Vor Inbetriebnahme
Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, dem Untergestell o. a. festschauben. Verwenden Sie dazu die Bohrungen, die sich im Gestell der Maschine befinden.
- Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein.
- Das Sageblatt muss frei laufen können.
- Bei bereits bearbeiteten Holz auf Fremdkörper, wie z.B. Nagel oder Schrauben, usw. achten.
- Bevor Sie den Ein-/Ausschalter betätigten, vergewissem Sie sich, ob das Sageblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgangig sind.
- Überzeugen Sie sich vor dem Anschlieben der Maschine, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen.
Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn sich der Hauptschalter nicht von der EIN- in die AUSPosition stellen{lsst.
8. Aufbau und Bedienung
8.1 Säge aufbauen (Abb.1 - 6)
- Zum Verstellen des Drehtisches (16) den Feststellgriff (13) nach unten drücken und den unteren Raststellungshebel (12) mit dem Zeigefinger nach obenziehen.
-
Drehtisch (16) und Zeiger (14) auf das gewünschte Winkelmaß der Skala (15) drehen und durch hochklappen des Feststellgriffs (13) fixieren.
-
Durch leichtes Drucken des Maschinenkopfes (5) nach unten und gleichzeitiges Herausziehen des Sicherungsbolzens (24) aus der Motorhalterung, wird die Säge aus der unteren Stellung entriegelt.
- Maschinenkopf (5) nach oben schwenken, bis der Entriegelungshebel (3) einrastet.
Die Spannvorrichtung (8) kann sowohl links als auch rechts an dem feststehenden Sägetisch (17) befestigt werden. Stecken Sie die Spannvorrichtung (8) in die davon vorgesehene Bohrung an der Hinterseite der Anschlagschiene (18) und sichern diese über die Schraube. - Werkstückskauflagen (9) an dem feststehenden Sägetisch (17) wie in Abbildung 6a,b,c gezeigt anbringen und komplett durchschieben. Die Wellen mit den Sicherungsfedern gegen ein unbeabsichtigtes Herausrutschen sichern. Danach mit der Schraube (10) auf gewünschter Stellung fixieren.
- Der Maschinenkopf (5) kann durch Lösen der Feststellschaube (22), nach links auf max. 45^ geneigt werden.
8.2 Feinjustierung des Anschlags Kappsschnitt 90^ (Abb. 3,5,18)
- Anschlagwinkel (a) nicht im Lieferumfang enthalten.
- Den Maschinenkopf (5) nach unten senken und mit dem Sicherungsbolzen (24) fixieren.
- Feststellschraube (22) lockern.
- Anschlagwinkel (a) zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (16) anlagen.
- Gegenmutter (d) lockern. Die Justierschraube (30) soweit verstellen, bis der Winkel zwischen Sageblatt (7) und Drehtisch (16) 90^ beträgt.
- Gegenmutter (d) wieder festziehen, um diese Einstellung zu fixieren.
- Überprüfen Sie abschlussend die Position der Winkelanzeige. Falls erforderlich, Zeiger (20) mit Kreuzschlitzschraubendreher lösen, auf 0^ -Position der Winkelskala (19) setzen und Halteschraube wieder festziehen.
8.3 Feinjustierung des Anschlags Gehrungsschnitt 45° (Abb. 1,3,5,19)
- Anschlagwinkel (b) nicht im Lieferumfang enthalten.
- Den Maschinenkopf (5) nach unter senken und mit dem Sicherungsbolzen (24) fixieren.
- Den Drehtisch (16) auf 0^ Stellung fixieren.
Die Feststellschraube (22) losen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (5) nach links, auf 45^ neigen. - 45^ -Anschlagwinkel (b) zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (16) anlagen.
- Gegenmutter (c) lockern. Justierschraube (31) sowieit verstellen, bis der Winkel zwischen Sägeblatt (7) und Drehtisch (16) bzw. 45^ beträgt.
- Gegenmutter (c) wieder festziehen, um diese Einstellung zu fixieren.
fur
8.4 Kappschnitt 90^ und Drehtisch 0^ (Abb.1,2,6,7) Bei Schnittbreiten bis ca. 100mm kann die Zugfunktion der Sage mit der Feststellschraube (23) in der hinteren Position fixiert werden. In dieser Position kann die Maschine im Kapp-Betrieb betrieben werden. Sollte die Schnittbreite über 100mm liegen, muss darauf geachtet werden, dass die Feststellschraube (23) locker und der Maschinenkopf (5) beweglich ist.
Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (28) muss für 90^ - Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden.
- Öffnen Sie die Feststellschraube (29) der-verschiebbaren Anschlagschiene (28) und schieren Sie die verschiebbare Anschlagschiene (28) nachinnen.
Die verschiebbare Anschlagschiene (28) muss sowieit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (28) und Sägeblatt (7) maximal 5 mm beträgt. - Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene (28) und dem Sägeblatt (7) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (29) wieder anziehen.
- Maschinenkopf (5) in die obere Position bringen.
- Maschinenkopf (5) am Handgriff (1) nach hintenschieben und gegebenenfalls in dieser Position fixieren (je nach Schnittbreite).
- Legen Sie das zu schneidende Holz an die Anschlagschiene (18) und auf den Drehtisch (16).
- Das Material mit der Spannvorrichtung (8) auf dem feststehenden Sägetisch (17) feststellen, um ein Verschieben während des Schneidvorgangs zu verhindern.
- Entriegelungshebel (3) drücken um den Maschinenkopf (5) freiizugeben.
- Ein-, Ausschalter (2) drücken um den Motor ein-zuschalten.
- Bei fixierter Zugführung (23): Maschinenkopf (5) mit dem Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck nach unten bewegen, bis das Sägeblatt (7) das Werkstück durchschnitten hat.
- Bei nicht fixierter Zugführung (23): Maschinenkopf (5) nach ganz vorneziehen. Den Handgriff (1) gleichmäßig und mit leichtem Druck ganz nach unten absenken. Nun Maschinenkopf (5) langsam und gleichmäßig ganz nach halten schiben, bis das Sageblatt (7) das Werkstück vollständig durchschnitten hat.
- Nach Beendigung des Sägevorgangs Maschinenkopf wieder in die obere Ruhestellung bringen und Ein,-Ausschalter (2) loslassen.
Achtung! Durch die Rückholfeder schląg die Maschine automatisch nach oben. Handgriff (1) nach Schnittende nicht loslassen, sondern Maschinenkopf langsam und unter leichtem Gegendruck nach oben bewegen.
8.5 Kappschnitt 90^ und Drehtisch 0^ - 45^ (Abb.1,6,7)
Mit der Kapsäge konnen Schragschnitte nach links und rechts von 0^ - 45^ zur Anschlagschiene ausgeführrt werden.
Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (28) muss für 90^ - Kappschnitte in der inneren Position fixiert werden.
- Öffnen Sie die Feststellschraube (29) der-verschiebbaren Anschlagschiene (28) und schiben Sie die verschiebbare Anschlagschiene (28) nachinnen.
Die verschiebbare Anschlagschiene (28) muss sowieit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (28) und Sägeblatt (7) maximal 5 mm beträgt. - Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene (28) und dem Sägeblatt (7) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (29) wieder anziehen.
- Den Feststellgriff (13) nach unter drücken und den unteren Raststellungshebel (12) mit dem Zeigefinger nach obenziehen.
- Mit dem Feststellgriff (13) den Drehtisch (16) auf den gewünschten Winkel einstellen. Der Zeiger (14) auf dem Drehtisch (16) muss mit dem gewünschem Winkelmaß der Skala (15) auf dem feststehenden Sägetisch (17) übereinstimmen.
- Den Feststellgriff (13) wieder nach oben kappen um den Drehtisch (16) zu fixieren.
- Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben ausführten.
8.6 Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ (Abb.1,2,6,8)
Mit der Kappsäge konnen Gehrungsschnittene nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitsfläche ausgeführrt werden. Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (28) muss für Grehrungschnittte (geneigter Sägekopf) in der äußeren Position fixiert werden.
- Offnen Sie die Feststellschraube (29) der-verschiebbaren Anschlagschiene (28) und schieren Sie die verschiebbare Anschlagschiene (28) nach außen.
Die verschiebbare Anschlagschiene (28) muss sowieit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (28) und Sägeblatt (7) mindestens 5 mm beträgt. - Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene (28) und dem Sägeblatt (7) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (29) wieder anziehen.
- Maschinenkopf (5) in die obere Stellung bringen.
- Den Drehtisch (16) auf 0^ Stellung fixieren.
Die Feststellschraube (22) losen und mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (5) nach links neigen, bis der Zeiger (20) auf das gewünschte Winkelmaß an der Skala (19) zeigt. - Feststellschraube (22) wieder festziehen.
- Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschrieben durchfuhren.
8.7 Gehrungsschnitt 0^ - 45^ und Drehtisch 0^ - 45^ (Abb. 1,2,6,9)
Mit der Kappsäge konnen Gehrungsschnitte nach links von 0^ - 45^ zur Arbeitsfläche und gleichzeitig 0^ - 45^ zur Anschlagschiene ausgeführrt werden (Doppelgehrungsschnitt).
Achtung! Die verschiebbare Anschlagschiene (28) muss fur Grehrungschnitte (geneigter Sagekopf) in der äußerten Position fixiert werden.
- Öffnen Sie die Feststellschraube (29) der verschiebbaren Anschlagschiene (28) und schieben sie die verschiebbare Anschlagschiene (28) nach außen.
Die verschiebbare Anschlagschiene (28) muss sowieit vor der innersten Position arretiert werden, dass der Abstand zwischen Anschlagschiene (28) und Sägeblatt (7) mindestens 5mm beträgt. - Prufen Sie vor dem Schnitt, dass zwischen der Anschlagschiene (28) und dem Sägeblatt (7) keine Kollision möglich ist.
- Feststellschraube (29) wieder anziehen.
- Maschinenkopf (5) in die obere Stellung bringen.
- Den Feststellgriff (13) nach unter drücken und den unteren Raststellungshebel (12) mit dem Zeigefinger nach obenziehen, um den Drehtisch zu losen.
- Mit dem Feststellgriff (13) den Drehtisch (16) auf den gewünschten Winkel einstellen (siehe hierzu auch Punkt 8.4).
- Den Feststellgriff (13) wieder nach oben kappen um den Drehtisch (16) zu fixieren.
Die Feststellschraube (22) losen. - Mit dem Handgriff (1) den Maschinenkopf (5) nach links, auf das gewünschte Winkelmaß neigen (siehe hierzu auch Punkt 8.6).
- Feststellschraube (22) wieder festziehen.
- Schnitt wie unter Punkt 8.3 beschreiben ausführren.
8.8 Schnitttiefenbegrenzung (Abb. 3)
- Mittels der Schraube (26) kann die Schnitttiefe stufenlos eingestellt werden. Hierzu Rändelmutter an der Schraube (26) losen. Die gewünschte Schnitttiefe durch Eindrehen oder Herausdrehen der Schraube (26) einstellen. Anschließlich die Rändelmutter wieder an der Schraube (26) festziehen.
- Überprüfen Sie die Einstellung anhand eines Probeschnitures.
8.9 Spänefangsack (Abb. 2)
Die Säge ist mit einem Spanefangsack (21) für Späne ausgestattet.
Drücken Sie die Metallringflügel des Staubbeutels zusammen und bringen Sieihn an der Auslaßöffnung im
Motorbereich an.
Der Spanefangsack (21) kann über den Reifverschluss auf der Unterseite entleert werden.
8.10 Austausch des Sägeblatts (Abb. 11-15)
Netzstecker ziehen!
Achtung!
Tragen Sie zum Wechseln des Sägeblatts Schutzhandschuhe! Verletzungsgefahr!
Feder (41), durch zusammencken beider Enden, vom Bolzen entfern.
- Führungsbügel (40) vom Bolzenlös.
- Sägewellensperre (4) fest drücken, und Flanschschraube (32) langsam im Uhrzeigersinn drehen. Nach max. einer Umdrehung rastet die Sägewellensperre (4) ein.
- Zeit mit etwas mehr Kraftaufwand Flanschschraube (32) im Uhrzeigersinn losen.
- Flanschschraube (32) ganz hereaus drehen und Außenflansch (33) abnehmer.
- Den Entriegelungshebel (3) drücken um den Sägeblattschutz (6) zurückzuschieben, danach das Sägeblatt (7) vom Innenflansch (39) abnehmer und nach unter herausziehen.
- Flanschschraube (32), Außenflansch (33) und Innenflansch (39) sorgfältig reinigen.
- Das neue Sageblatt (7) in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen.
- Führungsbügel (40) wieder auf den Bolzen setzen und mit der Feder (41) sichern.
- Achtung! Die Schnittschräge der Zähne d.h. die Drehrichtung des Sägeblattes (7), muss mit der Richtigung des Pfeils auf dem Gehäuse übereinstimmen.
Vor dem Weiterarbeiten die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtungen prufen. - Achtung! Nach jedem Sägeblattwechsel prufen, ob das Sägeblatt (7) in senkrechter Stellung sowie auf 45^ gekippt, frei in der Tischeinlage (11) lauft.
- Achtung! Das Wechseln und Ausrichten des Sägebllattes (7) muss ordnungsgemäß ausgeführrt werden.
8.11 Betrieb Laser (Abb. 16,17)
- Einsatzalen: Ein-/ Ausschalter Laser (35) in Stellung „1" bewegen. Auf das zu bearbeitende Werkstück wird eine Laserlinie projiziert, die die genaue Schnittführung anziegt.
- Ausschalten: Ein-/Ausschalter Laser (35) in Stellung,0bewegen.
- Batteriewechsel: Laser (34) abschalten. Batteriefachdeckel (37) entfernen. Batterien entfernen und durch neue (3 × LR44) ersetzen. Beim Einsetzen der Batterien auf die richtige Polung achten. Batteriefach (36) wieder schlieben.
8.12 Änderung der Drehzahl (Abb. 2)
Die Säge verfügt über 2 Drehzahlbereiche:

langsam schell
- Um die Säge mit der Drehzahl 3800 1/min (Metall) zu betreiben stellen Sie den Schalter (42) auf die Position I.
- Um die Säge mit der Drehzahl 5000 1/min (Holz) zu betreiben stellen Sie den Schalter (42) auf die Position II.
9. Transport (Abb. 1,2)
- Um den Drehtisch (16) zu verriegeln, muß der Feststellgriff in hochgeklappter Stellung sein.
-
Entriegelungshebel (3) betätigten, Maschinenkopf (5) nach unten drücken und mit Sicherungsbolzen (24) arretieren. Die Säge ist nun in der unteren Stellung verriegelt.
-
Zugfunktion der Säge mit der Feststellschraube für Zugführung (23) in der hinteren Position fixieren.
- Maschine am feststehenden Sägetisch (17)lagen.
- Zum erneuten Aufbau der Maschine, wie unter 7.1 beschrieben vorgehen.
10. Wartung
Warning! Vor jeglicher Einstellung, Instandhaltung oder Instandsetzung Netzsteckerziehen!
Allgemeine Wartungsmaßnahmen
Wischen Sie von Zeit zu Zeit mit einem Tuch Spane und Staub von der Maschine ab. Olen Sie zur Veränderung des Werkzeuglobensomal pro Monat die Drehnteile. Olen Sie nicht den Motor.
Benutzen Sie zur Reinigung des Kunststoffes keine atzenden Mittel.
Bürsteninspektion
Prufen Sie die Kohlebürsten bei einer neuen Maschine nach den ersten 50 Betriebsstunden, oder wenn neue Bürsten montiert wurden. Prufen Sie sie nach der ersten Prüfung alle 10 Betriebsstunden.
Wenn der Kohlenstoff auf 6 mm Länge abgenutz ist, die Feder oder der Nebenschlußdraht verbrannt oder beschädigt sind, müssen Sie beiden Bürsten ersetzen. Wenn die Bürsten nach dem Ausbau für einsatzfähig befinden werden, können Sie sie wieder einbauen.
11. Lagerung
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem sowie für Kinder unzugänglichem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30^ . Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf. Decken Sie das Elektrowerkzeug ab, um es vor Staub oder Feuchtigkeit zu schützen. Bewahren Sie die Bedienungsanleitung bei dem Elektrowerkzeug auf.
12. Elektrischer Anschluss
Der installierte Elektromotor ist betriebsfertig angeschlossen. Der Anschluss entspricht den einschlagigen VDE- und DIN-Bestimmungen. Der kundenseitige Netzanschluss sowie die verwendete Veränderungsleitung müssen diesen Vorschriften entsprechen.
Wichtige Hinweise
Bei Überlastung des Motors schaltet dieser selbstständig ab. Nach einer Abkuhlzeit (zeitlich entsprechlich) lasst sich der Motor wieder einschalten.
Schadhafte Elektro-Anschlussleitung
An elektrischen Anschlussleitungen entstehen oft Isolationsschäden. Ursachen hierfür können sein:
-
Druckstellen, wenn Anschlussleitungen durch Fenster oder Turspalten geführt werden.
-
Knickstellen durch unsachgemäße Befestigung oder Führung der Anschlussleitung.
- Schnittstellen durch Überfahren der Anschlussleitung.
- Isolationsschäden durch Herausreifen aus der Wandsteckdose.
- Risse durch Alterung der Isolation.
Solch schadhafte Elektro-Anschlussleitungen dürfen nicht verwendet werden und sind aufgrund der Isolationsschäden lebensgefährlich.
Elektrische Anschlussleitungen regelmäßig auf Schäden überprüfen. Achten Sie darauf, dass beim Überprüfen die Anschlussleitung nicht am Stromnetz hangt.
Elektrische Anschlussleitungen müssen den einschlagigen VDE- und DIN-Bestimmungen entsprech. Verwenden Sie nur Anschlussleitungen mit Kennzeichnung H05VV-F.
Ein Aufdruck der Typenbezeichnung auf dem Anschlusskabel ist Vorschrift.
Wechselstrommotor
Die Netzspannung muss 230V betragen.
- Verlängerungsleitungen bis 25 m Länge müssen einen Querschnitt von 1,5 Quadratmillimeter aufweisen.
Anschlüsse und Reparaturen der elektrischen Ausrüstung)durfen nur von einer Elektro-Fachkraft durchgefuhrt werden.
Bei Rückfragenitte folgende Daten angegeben:
- Stromart des Motors
- Daten des Maschinen-Typenschildes
- Daten des Motor-Typschildes
13. Entsorgung und Wiederverwertung
Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden.
Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus ver-schieden Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe. Führn Sie defekte Bauteile der Sondermü-lentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach!
Altgeräte)dürfen nicht in den Hausmüll!

Dieses Symbol weist daraufhin, dass these Product gemäß Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte (2012/19/EU) und nationalen Gesetzen nicht über den Hausmüll ent
sorgt werden darf. Dieses Produkt muss bei einer davon vorgesehenen Sammelstelle abgegeben werden. Dies kann z. B. durch Rückgabe beim Kauf eines ähnlichen Produkts oder durch Abgabe bei einer autorisierten Sammelstelle für die Wiederaufbereitung von Elektro- und Elektronik- Altgeräte geschehen. Der unsachgemäß umgang mit Altgeräten kann aufgrund potentiell gefährlicher Stoffe, die früfig in Elektro- und Elektronik-Altgeräten enthalten
sind, negative Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit haben. Durch die sachgemäße Entsorgung these Produkte tragen Sie außer dem zu einer effektiven Nutzung natürlicher Ressourcen bei. Informationen zu Sammelstellen für Altgeräte erhalten Sie bei ihrer Stadtverwaltung, dem öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger, einer autorisierten Stelle für die Entsorgung von Elektround Elektronik-Altgeräten oder ihrer Müllabfuhr.
14. Störungsabhilfe
| Störung Mögliche Ursache | Abhilfe | |
| Motor funktioniert nicht Motor | Kabel oder Stecker defekt, Sicherungen durchgebrannt | Maschine vom Fachmann überprüften halten. Nie Motor selbst reparieren. Gefahr! Sicherungen kontrollieren, elev. auswechseln |
| Der Motor Goes lang-sam an und erreicht die Betriebsgeschwin-digkeit nicht. | Spannung zu niedrig, Wicklungen beschädigt, Kondensator durchgebrannt | Spannung durch Elektrizitätswerk kontrollieren halten. Motor durch einen Fachmann kontrollieren halten. Kondensator durch einen Fachmann auswechseln halten |
| Motor macht zu viel Lärn Wücklungen beschädigt, Motor defekt Motor durch einen Fachmann kontrollieren halten | ||
| Motor erreicht volle Leistung nicht. | Stromkreise in Netzanlage überlastet (Lampen, andere Motoren, etc.) | Verwenden Sie keine andere Geräte oder Motoren auf demselben Stromkreis |
| Motor überhütst sich leicht. | Überlastung des Motors, ungenügende Kühlung des Motors | Überlastung des Motors beim Schneidenverhindern, Staub vom Motor entfernend, damit eine optimale Kühlung des Motors gewährleistet ist |
| Verminderte Schnittleistung beim Sägen | Sägeblatt zu Klein (zu oft geschlossen) Endanschlag des Sägeaggregates neu einstellen | |
| Sägeschnitt ist rau oder gewellt | Sägeblatt stumpf, Zahnform nicht geeignet für die Materialdicke | Sägeblatt nachsächfen bzw. geeignetes Sägeblatt einsetzen |
| Werkstück reißt aus bzw. splittert | Schnittdruck zu hoch bzw. Sägeblatt für Einsatz nicht geeignet | Geeignetes Sägeblatt einsetzen |
Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH
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Egregio cliente,
scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH · Günzburger Str. 69 · D-89335 Ichenhausen
15. Konformitätserklarung
CE
| DE | erklärt folgende Konformität gemäß EU-Richtlinie und Normen für den Antikel |
| GB | hereby declares the following conformity under the EU Directive and standards for the following article |
| FR | déclare la conformité suivante selon la directive UE et les normes pour l'article |
| CZ | prohlasujé následujici shodu podle smernice EU a norem pro vyrobek |
| HU | az EU-irányelv és a vonatkoź szabványok szerinti kóvetkezo megfeleloségi nyilatkozatot teszi a termékre |
| HR | ovime izjavljube da postoji sukladnost prema EU-smjernica i normama za sljedce article |
| RO | declară următoarea conformitate corespunțător directivelor ŞI normelor UE pentru articolul |
| FI | vakuuttaa tăten, etcă seuraava tuote tâyttă ala esitetyt EU-direktiivit ja standardcit |
| PL | deklaruje, ze produkt jest zgodny z nastepujacymi dyrektywami UE i normami |
| SI | izjavlja sledečo skladnost z EU-direktivo in nor-mami za artikel |
| SK | prehlasuje nasledujúcu zhodu podla smernice EU a noriem pre výrobok |
| EE | kinnitab järgmist vastavus vastavalt ELi direktivi ja standardite järgmist artiklinumbrit |
| LT | pareiškia, taip atitiktis pagal ES direktyvos ir standartai ší straipsnì |
| LV | apliecina šádu saskaņa ar ES direktīvu atbilstības un standarti šádu rakstu |
| RU | Заявлието соовтBEТСВИ Това следуюшим Директум и Нормам EC |
| PT | declarça o seguinte conformidade com a Direcitiva da UE e as normas para o seguinte artigo |
| ES | declarça la conformidade sugiuente según la direcita la UE y las normas para el articulo |
| SE | försäkrar härmed foljande übernsstammelse en-ligt EU-direktiv och standarder für foljande artikeln |
| BG | Декларupa сьOTBETHOTO сьOTBECTBNE сьгласно Дирек-ТИBA на EC и Норми за-apтikuул |
Zug-, Kapp- und Gehrungssäge - HM80MP
2014/29/EU
2014/35/EU
2006/28/EC
2005/32/EC
X 2014/30/EU
2004/22/EC
1999/5/EC
2014/68/EU
90/396/EC
X 2011/65/EU
89/686/EC_96/58/EC
X 2006/42/EC
Annex IV
Notified Body:
Notified Body No.:
Reg.No.:
2000/14/EC 2005/88/EC
Annex V
Annex VI
lichenhausen, den 12.02.2018
H. B. U
First CE: 2013
Art.-No. 5801205903
Offensichtliche Mängel sind innerhalb von 8 Tagen nach Erhalt der Ware anzuzeigen, andernfalls verlert der Käfer sältniche Ansprüche wegen solcher Mängel. Wir leisten Garantie für unsere Maschinen bei richtiger Behandlung auf die Dauer der gesetzlichen Gewährleistungsfrist ab Übergabe in der Weise, dass wir jeder Maschinenteil, dass innerhalb dieser Zeit nachweisbar in Folge Material- oder Fertigungsfehler unbrauchbar werden sollen, kostenlos ersetzen. Für
Teile, die wir nicht selbst herstellen, leisten wir nur insoweit Gewähr, als uns Gewährleistungsansprüche gegen die Vorlieferanten zustehen. Die Kosten für das Einsetzen der neuen Teile trägt der Käufer. Wandlungs- und Minderungsansprüche und sonstige Schadensersatzansprüche sind ausgeschlossen. Das Sägeblett ist ein Verschleifsteil und von jeglichen Garantieansprüchen grundsätzlich bereits ausgeschlossen.