Qubic Combi HBQ604SM - Heizung HARVIA - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG Qubic Combi HBQ604SM HARVIA
Qubic Combi BQ60S / BQ90S
EN Instructions for Installation and Use of Electric Sauna Heater
DE Gebrauchs- und Montageanleitung des Elektrosaunaofens
HU Elektromos kályha használati és telepitési utmutató
SV Monterings- och bruksanvisning for bastuaggregat
FR Instructions d'installation et mode d'emploi du poèle électrique
NL Instructies voor installmentie en gebruik van de elektrische saunaoven
CS Pokyny k montáži a použiti elektrického topného tělesa do sauny
ES Instrucciones de instalacion y uso del calentador eletrico para sauna
IT Istruzioni per l'installazione e l'uso della stufa elettrica
PT Instruções de instalação e de utilizesão do aquecedorétrico

Itm.nr.
HBQ604S
HBQ904S
HBQ604SM
HBQ904SM

DE: Der Überhitzungsschutz des Geräts kann auch bei Temperatren unter -15^ / 5^ (Lagerung, Transport, Umgebung) auslösen. Bringen Sie das Gerät vor der Installation in eine warme Umgebung. Der Überhitzungsschutz kann bei einer Gerättemperatur von ca. 18 ^ C / 64^ zurückgesetzt werden. Vor Verwendung des Geräts muss der Überhitzungsschutz zurückgesetzt werden. Siehe Betriebsanleitung > Zurücksetzen des Überhitzungsschutzes.
These Montage- und Gebrauchsanleitungrichtet sich an den Besitzer der Sauna oder an die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person, sowie an den für die Montage des Saunaofens zuständigen Elektromonteur. Wenn der Saunaofen montiert ist, wird diese Montage- und Gebrauchsanleitung an den Besitzer der Sauna oder die für die Pflege der Sauna verantwortliche Person übergeben. Lesen Sie vor Inbetriebnahme des Ofens die Bedienungsanleitung sorgfältig durch.
Der Ofen dient zum Erwärmen von Saunakabinen auf Saunattemperatur. Die Verwendung zu anderen Zwecken ist verboten.
Wir beglückwünschen Sie zu ihrer eigenen Wahl!
Garantie:
Die Garantiezeit fur in Familiensaunen verwendete Saunaöfen und Steuergeräte beträgt zwei (2) Jahre.
Die Garantiezeit fur Saunafoen und Steuergeräte, die in öffentlichen Saunen in Privatgebäuden verwendet werden, beträgt ein (1) Jahr.
- Die Garantiedeckt keine Defekte ab, die durch fehlerhafte Installation und Verwendung oder Missachtung der Wartungsanweisungen entwickelten sind.
Die Garantie kommt nicht fur Schaden auf, die durch Verwendung anderer als vom Werk empfohlener Saunaofensteine entstehen.
INHALT
- ANLEITUNG FÜR DEN BENUTZER. 10
1.1. Aufschnitten der Saunaofensteine 10
Erhitzen der Saunakabine, eine normale Sauna....11
1.2.1. Aufguss.. 11
1.2.2.AufguBswasser 11
Erhitzen der Saunakabine, Verdampfer
beim Erhitzen eingeschaltet 12
1.3.1. Füllen des Tanks bei kaltem Verdampfer .... 12
1.3.2. Fullen des Tanks bei weltem Verdampfer....13
1.3.3. Leeren des Wassertanks 13
1.4. Verwendung von Duftmischungen 13
1.5.Trocknen der Saunakabine.. 13
1.6. Reinigung des Verdampfers 13
1.7.Anleitungen zum Saunen 14
1.7.1.Temperatur und Feuchtigkeit in der Saunakabine 14
1.8.Warnings. 14
1.8.1. Symbol Beschreibung 15
1.9.Storungen 15
2.SAUNAKABINE 16
2.1. Struktur der Saunakabine 16
2.1.1.Schwärzung der Saunawande 16
2.2.Belüftung der Saunakabine 17
2.3. Leistungsabgabe des Ofens 17
2.4.Hygiene der Saunakabine 17
- ANLEITUNG FÜR DEN INSTALLATEUR 18
3.1.Vor der Montage 18
3.2. Befestigung des Saunaofens an der Wand 18
3.3.Installation des Saunaofens in einer Nische...19
3.4.Schutzgelander 19
3.5.Anschluß des Steuergerätes und der Fuhler 19
3.6.Elektraoanschlusse 20
3.7. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens.....20
4.ERSATZTEILE 75
1. ANLEITUNG FÜR DEN BENUTZER
1.1. Aufschichten der Saunaofensteine
Die passenden Steine für einen Elektrosaunaofen haben einen Durchmesser von 4 - 8cm . Als Saunaofensteine sollen speziell fur Saunaofen gedachte, betrachte, massive Bruchsteine verwendet werden. Die Verwendung leichter, poroser und gleichgroßer keramischer Steine ist verboten, da durch sie die Widerstände überhitzt und beschädigt werden konnen. Als Saunaofenstein dürfen auch keine weichen Topfsteine verwendet werden.
Die Steine sollen vor dem Aufschichten von Steinstaub befrei werden. Die Steine werden auf den Rost in den Saunaofen in die Zwischenräume der Heizelemente so gesetzt, daß die Steine einander tragen. Das Gewicht der Steine darf nicht von den Heizelementen getragen werden.
Die Steine dürfen nicht zu dicht gesetzt werden, damit die Luftzirkulation nicht behindiert wird. Siehe Abb. 1. Auch dürfen die Steine nicht eng zwischen den Heizelementen verkeilt werden, die Steine sollenen locker gesetzt werden. Sehr keine Steine sollen nicht in den Saunaofen gelegt werden.
Die Steine sollen die Heizelemente vollständig bedecken, sie dürfen aber nicht hoch über den Saunaften Herausragen.
Während des Gebrauchs werden die Steine sprende. Aus thisem Grund sollenn die Steine mindestens einmal jährlich neu aufgeschickt werden, bei starkem Gebrauch ofter. Bei dieser Gelegenheit entfernen Sieitte auch Staub und Gesteinssplitter aus dem unteren Teil des Saunaofens und erneuern beschädigte Steine.
Die Garantie kommt nicht für Schäden auf, die durch Verwendung anderer als vom Werk empfehlener Saunaofensteine entstehen. Die Garantie kommt auch nicht für Schäden des Saunaofens auf, die durch Verstopfung der Luftzirkulation durch bei Gebrauch sprende gewordene Steine oder zu keine Steine entstehen.
In der Steinkammer oder in der Naze des Saunaofens dürfen sich keine Gegenstände oder Geräte befinden, die die Menge oder die Richtung des durch den Saunaofen führenden Luftstromsändern, und damit eine Überhitzung der Widerstände sowie Brandgefahr der Wandflächen verursachen!

Figure 1. Piling of the sauna stones Abbildung 1. Aufsichtung der Saunaofensteine
1.2. Erhitzen der Saunakabine, eine normale Sauna
Bevor Sie den Ofen anschalten,itte überprüfen, dass keine Gegenstände auf dem Ofen oder in der unmittelbarer Naine des Ofens liegen. Siehe Kapitel 1.8. "Warnungen".
Beim ersten Erwärmen sondern sich von Saunaofen und Steinen Gerüche ab. Um diese zu entfern, muß die Saunakabine gründlich geluftet werden.
Die Funktion des Saunaofens ist es, die Saunakabine und die Ofensteine auf die Aufgußtemperatur zu bringen. Wenn die Leistung des Saunaofens an die Höhe der Saunakabine angepaßt ist, erwart sich eine gut wärmeisolierte Sauna auf Aufgußtemperatur in etwa einer Stunde. Siehe Kapitel 2.1. Die passende Temperatur in der Saunakabine beträgt etwa +65 °C bis +80 °C.
Die Saunaofensteine erwärmen sich auf Aufgußtemperatur gewöhnlich in derselben Zeit wie die Saunakabine. Ein zu leistungsstarker Saunaofen erwartmt die Saunaluft schnell, aber die Steine bleiben unterhitzt und halten so das Aufgußwasser durchfließen. Wenn andererseits die Saunaofenleistung in Bezug auf die Grüße der Saunakabine gering ist, erwartmt sich die Saunakabine langsam und der Saunabader wird versuchen, die Saunatemperatur durch einen Aufguß (durch Gießen von Wasser auf den Saunaofen) zu erhöhen. Das Aufgußwasser kühlt aber nur die Saunaofensteine schnell ab und nach einer Weile reicht die Temperatur in der Sauna nicht mehr für einen Aufguß aus.
Damit Sie beim Saunen die Aufgusage genieben konnen, sollen den Sie die Leistung des Saunaofens in Bezug auf die Saunakabine anhand der Broschüreninformationen sorgfältig auswahlen. Siehe Kapitel 2.3. "Leistung des Saunaofens".
1.2.1. Aufguss
Die Saunaluft trocknet bei Erwärzung aus, daß sollte zur Erlangung einer angenehmen Luftfeuchigkeit auf die bereits Steine des Saunaofens Wasser gegossen werden.
Mit der Wassermenge wird die für angenehm empfindene Aufgußfeuchtigkeit reguliert. Wenn die Luftfeuchtigkeit passend ist, schwitzt die Haut des Badenden und das Atmen in der Sauna fällt leicht. Es empfeht sich, zunachst nur keine Mengen Wasser auf die Steine zu geben, damit die Wirkung der Feuchtigkeit auf die Haut erprobt werden kann. Zu hohe Temperaturen und Feuchtigkeitsprozente fühlen sich unangenehm an.
Ein langer Aufenthalt in einer heißen Sauna führt zum Ansteigen der Körpertemperatur, was gefährlich sein kann.
Die Kapazität der Saunakelle solle hochstens 0,2 I betragen. Auf die Steine sollenne keine größeren Wassermengen auf einmal gegosen werden, da beim Verdampfen sonst kochend heißes Wasser auf die Badenden spritzen könnte.
Achten Sie auch darauf, daß Sie kein Wasser auf die Steine geeßen, wenn sich jeder in deren Nähe befindet. Der heiße Dampf konnte Brandwunden verursachen.
1.2.2. Aufgußwasser
Als Aufgußwasser solle nur Wasser verwendet werden, das die Qualitätsvorschriften für Haushaltsswasser erfüllt.
Wichtige Faktoren für die Wasserqualität sind:
Bei Verwendung kalkhaltigen Wassers verbleibt auf den Steinen und Metalloberflächen des Saunaofense eine helle, cremearte Schicht. Die Verkalkung der Steine schwacht die AufguBeigenschaften ab.
Bei Verwendung eisenhaltigen Wassers verbleibt auf der Ofenoberfläche und den Widerständen einer rostige Schicht, die Korrosion verursacht.
Die Verwendung von humus- und chlorhaltigem Wasser sowie von Meerwasser ist verboten.
Im Aufgußwasser)dürfen nur für diesen Zweck ausgewiesene Duftstoffe verwendet werden. Befolgen Sie die Anweisungen auf der Packung.
| Water properties Wassereigenschaft | Effect Wirkung | Recommendation Empfehlung |
| Humus concentration | Colour, taste, precipitates Farbe, Geschmack, Ablagerungen | <12 mg/l |
| Humus gehalt | ||
| Iron concentration | Colour, odour, taste, precipitates Farbe, Geruch, Geschmack, Ablagerungen | <0,2 mg/l |
| Eisen gehalt | ||
| Manganese (Mn) concentration | Colour, odour, taste, precipitates Farbe, Geruch, Geschmack, Ablagerungen | <0,10 mg/l |
| Mangangehalt (Mn) | ||
| Hardness: most important substances are magnesium (Mg) and lime, i.e. calcium (Ca) Wasserhärte: Die wichtigsten Stoffe sind Magnesium (Mg) und Kalk, d.h. Kalzium (Ca) | Precipitates Ablagerungen | Mg: <100 mg/l Ca: <100 mg/l |
| Chloride-containing water | Corrosion | Cl: <100 mg/l |
| Chloridhaltiges Wasser | Korrosion | |
| Chlorinated water | Health risk | Forbidden to use |
| Gechlortes Wasser | Gesundheitsschädlich | Darf nicht verwendet werden |
| Seawater | Rapid corrosion | Forbidden to use |
| Salzwasser | Rasche Korrosion | Darf nicht verwendet werden |
| Arsenic and radon concentration | Health risk | Forbidden to use |
| Arsen- und Radonkoncentration | Gesundheitsschädlich | Darf nicht verwendet werden |
Water quality requirements / Anforderungen an die Wasserqualität
1.3. Erhitzen der Saunakabine, Verdampfer beim Erhitzen eingeschaltet
Mit dem Combi-Saunaofen kann die Sauna wie mit einem gewöhnlichen Saunaofen erhitz werden, oder man kann beim Erhitzen die Verdampferfungtion des Saunaofens einschalten.
Das Wasservolum des Verdampferbehalters von ca. 5 l reicht für einen kontinuierlichen Betrieb von ca. 2 h. Das Nachfüllen des Verdampferbehalters muß erfolgen, wenn der Saunaofen kalt ist.
Den besten Feuchtigkeitsgrad in der Sauna erhält man, wenn man die Saunattemperatur niedrig auf ca. 40^ einstellt und die Sauna mit dem Verdampfer ca. 1 h lang erhitzt.
1.3.1. Fullen des Tanks bei kaltem Verdampfer
Füllen Sie den Tank mit klarem Leitungswasser. Die maximale Füllmenge beträgt ca. 5 l. (Abb. 2.)

Figure 2. Filling and draining the water reservoir (BQ-S) Abbildung 2. Fullen und Leeren des Wassertanks (BQ-S)
1.3.2. Füllen des Tanks bei freiem Verdampfer
Solange der Verdampfer erhitz ist, sollte das Füllen oder Auffüllen des Tanks vermieden werden, da sowohl das heiße Gerät selbst als auch der entstehende Dampf Brandwunden verursachen können. Falls Sie dennoch Wasser in den heißen Tank fülllen müssen, gehen Sieitte außerst vorsichtig und unter Bechtung der nachfolgenden Anweisungen vor:
- Schalten Sie den Verdampfer aus.
- Gießen Sie vorsichtig kaltes Wasser auf das Gitter, von wo aus es in den Wassertank rinnt und das darin befindliche heiße Wasser ab kühlt.
- Fangen Sie das aus dem Tank ab laufende, abgekühte Wasser in einem Behälterauf und gibten Sie es in den Abfluß.
- Füllen Sie den Tank gemäß 1.3.1.
1.3.3. Leeren des Wassertanks
Um die störungsfrei Funktion zu gewährleisten, muß der Wassertank nach jeder Benutzung geleert werden. Dadurch werden Verunreinigungen entfernt, die sich als Folge der Wasserverdampfung im Tank ablagern.
Da das Gerät unmittelbar nach dem Gebrauch heißt ist, empfeihlt es sich, nach dem Ausschalten mit der Leerung des Tanks eine Stunden zu warten (Abb. 2).
Siehe hierzu auch Abschnitt 1.3.2. Punkte 1-3.
1.4. Verwendung von Duftmischungen
In dem Verdampfer konnen Duftmischungen in trokkener Form verwendet werden. Trockenmischungen (Potpourris) auf dem Dampfgitter verteil. Bei der Verwendung von Duftmischungen ist Vorsicht vorden aufsteigenden heißen Dampfen geboten. Bei heisem Verdampfer sollte das Einfüllen von Wasser vermieden werden. Die Schaleitte regelmäßiger unter fließendem Wasser reinigen.
1.5. Trocknen der Saunakabine
Die Saunakabine sollen nach jeder Benutzung grundlich trocknen konnen. Um den Trocknungsproze zu beschleunigen, konnen Sie den Saunaofen bei gleichzeitig auf maximaler Leistung laufender Entlüfung eingeschaltet halten.
Falls Sie nach dieser Methode verfahren, achten Sieitte unbedingt darauf, daß der Saunaofen sich nach der eingeselten Zeit von selbst abschaltet.
1.6. Reinigung des Verdampfers
Im Wassertank des Verdampfers lagern sich Verunreinigungen ab, die sich beim Verdampfen aus dem Wasser lösen, z.B. Kalk. Zur Entfernung von Kalkablagerungen verwenden Sie ein handelsübliches Entkalkungsmittel für Kaffeemaschinen etc. (itte Gebrauchsanweisungen befolgen!). Reinigen Sie die Außenflächen des Geräts mit einem feuchten Tuch. Die außere Reinigungitte nur bei ausgeschalteten Gerät durchführren.
1.7. Anleitungen zum Saunen
- Waschen Sie sich vor dem Saunen. Eine Dusche)durfte genugen.
- Bleiben Sie dann in der Sauna, solange Sie es als angenehm empfinden.
- Zu gute Saunamanieren gehört, daß Sie Rücksicht auf die anderen Badendennehmen, indem Sie diese nicht mit unnöttig larmigem Benehmen stären.
- Verjagen Sie die anderen auch nicht mit zuvielen Aufgüssen.
- Vergessen Sie jeglichen Streß, und entspannen Sie sich.
- Lassen Sie ihre erhützte Haut zwischen durch abkühlen.
- Falls Sie gesund sind, und die Möglichkeit dazu besteht, gehen Sie auch schwinnen.
- Waschen Sie sich nach dem Saunen. Nehmen Sie zur Rückgewinnung der verlorenen Flüssigkeit ein erfrischendes Getränk zu sich.
- Ruhen Sie sich aus, bis Sie sich ausgeglienen führten undziehen Sie sich an.
1.7.1. Temperatur und Feuchtigkeit in der Saunakabine Zur Messung der Temperatur und Feuchtigkeit gibt es Meßgeräte, die für den Gebrauch in einer Sauna geeignet sind. Es ist allerdings unmöglich, allgemeingültig und einzel die zum Saunen geeigneten TemperaturenoderFeuchtigkeitsprozentezunnenen, da jeder Menschen die Wirkung des Aufgusses in der Sauna anders empfindet. Das eigene Empfinden ist das Beste Thermometer des Badenden!
Eine sachgemäße Ventilation in der Sauna ist wichtig, Denn die Saunaluft muß sauerstoffreich und leicht zu atmen sein. Siehe Kapitel 2.4. "Ventilation in der Saunakabine".
Menschen empfinden das Saunen als gesund und erfrischend. Das Saunen saubert, erwärmt, entspannt, beruhigt, lindert psychische Bedrücktheit und bietet als ruhiger Ort die Möglichkeit zum Nachdenken.
1.8. Warnungen
- Meer- und feuchtes Klima können die Metalloberflächen des Saunaofens rosten halten.
- Benutzen Sie die Sauna wegen der Brandgefahr nicht zum Kleider- oder Wäschetrocknen, außer dem können die Elektrogeräte durch die hohe
- Feuchtigkeit beschädigt werden.
- Achtung vor dem bereits Saunaofen. Die Steine sowie das Gehäuse werden sehrheits und konnen die Haut verbrennen.
- Auf die Steinearficht zuviel Wasser auf einmal gegossen werden, da das auf den heifen Steinen verdampfende Wasser die Haut verbrennen kann.
- Kinder, Gehbehinderte, Kranke und Schwache)dürfen in der Sauna nicht alleingelassen werden.
Gesundheitliche Einschränkungen bezogen auf das Saunen müssen mit dem Arzt besprochen werden. - Eltern)durfen ihre Kinder nicht in die Naze des Saunaofens lessen.
- Über das Saunen von Kleinkindern sollen den Sie sich in der Mutterberatungsstelle beraten halten.
-Alter,
- Saunattemperatur,
- Saunadauer?
- Bewegen Sie sich in der Sauna mit besonderer Vorsicht, da die Bänke und der Fußboden glatt sein konnen.
ENDE
1.8.1. Symbols descriptions

- Gehen Sie nicht in die Sauna, wenn Sie unter dem Einflüß von Narkotika (Alkohol, Medikamenten, Drogen usw.) stehen.
1.8.1. Symbol Beschreibung

Benutzerhandbuchesen.

Nicht bedecken.
1.9. Störungen
Falls der Verdampfer nicht ordnungsgemäß Funktioniert, überprüfen Sieitte die folgenden Punkte:
- Befindet sich genügend Wasser im Tank? (s. Abschnitt 1.3.)
- Werde der Überhitzungsschutz ausgelöst? (Drücken Sie in thisem Fall den Bestätigungs-schalter auf der Unterseite des Geräts)
- ist die Saunafeuchtigkeit zu hoch?
- Befindet sich der Feuchtigkeitregler in der Maximalposition?
Falls sich der Saunaofen nicht erwartt, uberprüfen Sie folgende Punkte:
- Strom ist eingeschaltet.
- Das Steuergerät ist auf eine höhere als in der Sauna herrschende Temperatur eingestellt.
Die Sicherungen des Saunaofens sind heil.

Resetting the Overheat Protector Zurückstellen des Überhitzungsschutzes

Der Überhitzungsschutz des Geräts kann auch bei Temperaturen unter -15 °C / 5 °F (Lagerung, Transport, Umgebung) auslös
en. Bringen Sie das Gerät vor der Installation in eine warme Umgebung. Der Überhitzungsschutz kann bei einer Gerätetemperatur von ca. 18^ / 64^ zurückgesetzt werden. Vor Verwendung des Gerats muss der Überhitzungsschutz zurückgesetzt werden.
2. SAUNA ROOM
2. SAUNAKABINE
2.1. Sauna Room Structure
2.1. Struktur der Saunakabine

Figure 3. Abbildung 3.
A. Isolierwolle, Stärke 50-100 mm. Die Saunakabine muss sorgfältig isoliert werden, damit der Ofen nicht zu viel Leistung erbringen muss.
B. Feuchtigkeitsschutz, z.B. Aluminiumpapier. Die glänzende Seite des Papiers muss zur Sauna zeigen. Nähte mit Aluminiumband abdichten.
C. Etwa 10 mm Luft zwischen Feuchtigkeitschutz und Täfelung (Empfehlung).
D. Leichtes, 12-16 mm starkes Täfelbrett. Vor Beginn der Täfelung elektrische Verkabelung und für Ofen und Bänke benötigte Verstärkungen in den Wänden überprüfen.
E. Etwa 3 mm Luft zwischen Wand und Deckentäfelung.
F. Die Höhe der Sauna ist normalerweise 2100-2300 mm. Die Mindesthöhe hängt vom Ofen ab (siehe Tabelle 1). Der Abstand zwischen oberer Bank und Decke sollte hochstens 1200 mm betragen.
G. Bodenabdeckungen aus Keramik und dunkle Zementschlamme verwenden. Aus den Saunastinen entweichende Partikel und Verunreinigungen im Wasser konnen sensible Böden verfüllen oder beschädigen.
ACHTUNG! Fragen Sie die Behörden, welcher Teil der feuerfesten Wand isoliert werden kann. Rauchfänge, die benutzt werden,)dürfen nicht isoliert werden.
ACKTUNG! Leichte, direkt an Wand oder Decke angebrachte Schutzabdeckungen sind ein Brandrisiko.
2.1.1. Schwärzung der Saunawände
Esistganznormal,wellnischdieHolzoberflächen einerSauna mit derZeitverfürben.DieSchwarzung wird beschleunigt durch
- Sonnenlicht
- Hitze des Ofens
- Täfelungsschutz an den Wänden (mit geringem Hitzewiderstand)
- Feinpartikel, die aus den zerfallenden Saunastinen in die Luft entweichen.

Figure 4. Abbildung 4.
2.2. Sauna Room Ventilation
2.2. Belüftung der Saunakabine
Die Saunaluft sollte sechsmal pro Stunde ausgetauscht werden. Abb. 4 zeigt verschiedene Optionen der Saunabelüfung.
A. Luftzufuhr. Bei mechanischer Entlüftung Luftzufuhr über dem Ofen anbringen. Bei Schwerkraftentlüftung Luftzufuhr unter oder neben dem Ofen anbringen. Der Durchmesser des Luftzufuhrrohres muss 50-100 mm betragen. Luftzufuhr nicht so anbringen, dass sie den Temperaturfuhler abkühlt (zur Anbringung des Temperaturfuhlers siehe Installationsanweisungen des Steuergeräts)!
B. Entlüftung. Entlüftung in Bodennähe anbringen, so welt weg vom Ofen wie möglich. Der Durchmesser des Entlüftungsrohres sollen doppelt so groß sein wie bei der Luftzufuhr.
C. Optionale Luftung zum Trocknen (während Heizung und Bad geschlossen). Die Sauna kann auch durch die offene Tur getrocknet werden.
D. Wenn die Entlüftung im Waschraum liegt, muss die Lücke unter der Saunatur mindestens 100mm betragen. Mechanische Entlüftung ist Pflicht.
2.3. Leistungsabgabe des Ofens
Wenn Wand und Decke vertäfelt und ausreichend isoliert sind, richtet sich die Leistungsabgabe des Ofens nach dem Volumen der Sauna. Nicht isolierte Wände (Stein, Glasbausteine, Glas, Beton, Kacheln) erhöhen die benötigte Ofenleistung. Jeder Quadratmeter nicht isolierten Wand entspricht 1,2m^3 mehr Saunavolumen. Eine 10m^3 große Saunakabine mit Glastür z.B. entspricht in der Leistungsabgabe einer 12m^3 große Sauna. Bei Balkenwänden Saunavolumen mit 1,5 multiplizieren. Korrekte Leistungsabgabe des Ofens aus Tabelle 1 wahren.
2.4. Hygiene der Saunakabine
Liegetücher benutzen, um die Bänke vor Schweiz zu schützen.
Bänke, Wände und Boden der Sauna mindestens alle sechs Monate waschen. Bürste und Saunereinigungsmittel verwenden.
Staub und Schmutz vom Ofen mit feuchtem Tuch abwischen. Kalkablagerungen am Ofen mit 10% Zitronensäure entfern und spülen.
3. INSTRUCTIONS FOR INSTALLATION
3. ANLEITUNG FÜR DEN INSTALLATEUR
3.1. Vor der Montage
Bevor Sie den Saunaofen installieren,lesen Sie die Montageanleitung und überprüfen Sie folgende Dinge:
- Ist der zu montierende Saunaofen in Leistung und Typ passend für die Saunakabine?
Die Rauminhaltswerte in Tabelle 1)durfen weder über noch untersritten werden.
- Sind genug Saunaofensteine von gutter Qualität vorhanden?
- Ist die Netzspannung für den Saunaofen geeignet?
- Falls das Haus elektrisch beheizt wird, benöttigt der Steuerkreis (Kontaktor) der Hezung ein Zwischenrelais, um die Steuerfunktion auf poten-tialfrei zu stellen, da vom Saunaofen bei Gebrauch eine Spanningssteuerung übertragen wird.
- Der Montageort des Ofens erfült die in Abbildung 5 und 6 und Tabelle 1 angegebenen Sicherheitsmindestabstände.
1.9. Störungen > Zurückstellen des Überhitzungsschutzes
These Abstände müssen unbedingt eingehalten werden, da ein Abweichen Brandgefahr verursacht. In einer Sauna finden nur ein Saunaofen installment werden.
3.2. Befestigung des Saunaofens an der Wand
- Befestigen Sie das Montagegestell mit den dazugeleiferten Schrauben an der Wand und beachten Sie die in Abb. 5 und 7 und in Tabelle 1 angeführten Sicherheitsmindestabstände.
Table 1. Installation details of a BQ-S heater
Table 1. Montageinformationen zum BQ-S Saunaofen
| Heater/OfenModel and dimensions/ Modell und Maße | Output Leistung | Vaporiser Verdampfer | Sauna room Saunakabine | Minimum distances Min. Abstand des Ofen | Connecting cable/Fuse Anschlußkabel/Sicherung | |||||||
| Output Leistung | Max. vaporsisation efficiency Verdampfungs-leistung | Cubic vol. Rauminhalt | Height Höhe | A min. | B min. | to ceiling zur Decke | to floor zum Boden | 400 V 3N~ | Fuse Sicherung | |||
| Width/Breite 465 mmDepth/Tiefe 355 mmHeight/Höhe 530 mmWeight/Gewicht 13 kgStones/Steine max. 20 kg | kW kW | w kg/h | See item 2.3.Siehe Kap. 2.3.min. m3 | max. m3 | min. mm | See fig. 6.Siehe Abb. 6.mm | See figure 5.Siehe Abbildung 5.mm | See fig. 7. The measurements apply to the connection cable (2) only!Siehe Abbildung 7. Die Messungen beziehensich ausschließlich auf das Anschlusskabel (2)!!mm | 2 | A | ||
| BQ60S 6,0 2,0 | 2,5 5 8 | 1900 50 | 50 1100 80 | 7 x 1,5 | 3 x 10 | |||||||
| BQ90S | 9,0 | 2,0 | 2,5 | 8 | 14 | 1900 | 120 | 100 | 1100 | 80 | 7 x 2,5 | 3 x 16 |


Figure 6. Installation of the heater in a recess Abbildung 6. Montage des Saunaofens in einer Wandnische
Figure 5. Safety distances from the heater Abbildung 5. Sicherheitsmindestabstände des Saunaofens
ACHTUNG! An den Stellen, an denen die Befestigungsschrauben angebracht werden, muss sich hinter den Paneelen als Stütze z.B. ein Brett befinden, in dem die Schrauben fest sitzen. Falls sich hinter den Paneelen keine Bretter befinden, konnen diese auch vor den Paneelen angebracht werden.
- Heben Sie den Saunaofen so auf das Gestell an der Wand, daß die Befestigungshaken unter am Gestell hinter den Rand des Saunaofenrumpfes kommt.
- Schrauben Sie den oberen Rand des Saunaofens am Montagegestell fest.



Figure 7. Fastening the heater on a wall Abbildung 7. Befestigung des Saunaofens an der Wand
3.3. Installation des Saunaofens in einer Nische
Der Saunaofen kann in einer Wandnische angebracht wer den, deren Höhe min. 1900 mm beträgt. Siehe Abb.6.
3.4. Schutzgeländer
Falls um den Saunaofen ein Schutzgeländer gebaut wird, muß dies unter Berück sightung der in Abb.5 und Tabelle 1 angegebenen Mindestdicherheitsabstände geschehen.
3.5. Anschluß des Steuergerätes und der Fühler Das Steuergerät wird in einem trockenen Raum außerhalb der Saunakabine in etwa 170 cm Höhe angebracht. In Verbindung mit dem Steuergerät werden genaure Anweisungen zu dessen Befestigung an der Wand gegeben.
Der Temperaturfuhler wird an der Saunawand oberhalb des Saunaofens, 100mm unterhalb der Decke auf der Achse in Breitenrichtung des Saunaofens angefracht.

Figure 8. Automatic filling Abbildung 8. Automatische Wasserbefüllung

Figure 9. Electrical connections of the heater Abbildung 9. Elektroanschluss des Saunaofens
3.6. Elektroanschluss
Der Anschluß des Saunaofens ans Stromnetzarf nur von einem zugelassenen Elektromonteur unter Beachtung der gultigen Vorschriften ausgeführrt werden.
Der Saunaofen wird halbfest an die Klemmdose an der Saunawand befestigt. Siehe Abb. 7. Als Anschlußkabel wird ein Gummikabel vom Typ H07RN-F oder ein entsprechendes Kabel verwendet.
ACHTUNG! PVC-isolierte Kabel dürfen wegen ihrer schlechten Hitzebestän digkeit nicht als Anschlußkabel des Saunaofens verwendet werden. Die Klemmdose muß spritzwasserfest sein undarf hochstens 50 cm über dem Fußboden angebracht werden.
Falls der Anschluß oder die Montagekabel in die Sauna oder die Saunawände in einer Höhe über 100 cm über dem Boden *, müssen sie belastet mindestens eine Temperatur von 170 °C aushalten (z.B. SSJ). Elektrogeräte, die hoher als 100 cm vom Saunaboden angebracht werden, müssen für den Gebrauch bei 125 °C Umgebung stemperatur zugelassen sein (Vermerk T125).
3.7. Isolationswiderstand des Elektrosaunaofens
Bei der Endkontrolle der Elektroinstallationen kann bei der Messung des Isolationswiderstandes ein "Leck" auftreten, was darauf zurückzuführen ist, daß Feuchtigkeit aus der Luft in das Isolationsmaterial der Heizwiderstände eingetreten ist (bei Lagerung und Transport). Die Feuchtigkeit entweicht aus den Widerständen nach zwei Erwärmlungen.
Schalten Sie den Netzstrom des Elektrosaunaofens nicht über den Fehlerstromschafter ein!
| Heater Ofen | Cables/Kabel 400V 3N~ | ||||
| A mm2 | A+B B mm2 | O mm2 | C mm2 | D mm2 | |
| BQ60S 5 x 1,5 7 x 1,5 2 x 1,5 4 x 1,5 3 x 6 | |||||
| BQ90S 5 x 2,5 7 x 2,5 2 x 2,5 4 x 2,5 3 x 10 | |||||

Figure 10a. 3-phase electrical connections of control unit C105S and BQ-S-heater Abbildung 10a. 3-phasiger Elektroanschluss das Steuergerat C105S und des Saunaofens BQ-S
2.1. Bastuns konstruktion

3. ábra Bild 3.
3.3. Montering i nisch
Aggregatet kan monteras i en väggnisch, vars hojd ar minst 1900 mm. Se bild 6.
3.4. Skyddsracke
1.5. Sechage du sauna
1.8.1. Verklaring symbolen
