Gysflash 121.12 Cnt-Fv - Schweißgerät GYS - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Schweißgerät kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Gysflash 121.12 Cnt-Fv - GYS und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Gysflash 121.12 Cnt-Fv von der Marke GYS.
BEDIENUNGSANLEITUNG Gysflash 121.12 Cnt-Fv GYS
SICHERHEITSANWEISUNGEN

These Betriebsanleitung enthalt Sicherheits- und Betriebshinweise.itte lessen Sie diese Anleitung aufmerksam durch, bevor Sie das Gerät zum ersten Mal benutzen und bewahren Sie diese sorgfällig auf. Dieses Gerätarf ausschließlich zum Laden und/oder zur Spannungsversorgung fur die in der Anleitung oder auf dem Gerät genannten Anforderungen genutzt werden. Die Sicherheitshinweise müssen in jedem Fall beachtet werden. Im Fall einer unangemessenen oder gefährlichen Verwendung kann der Hersteller nicht haftbar gemacht werden.

Gerät für den Innenbereich. Das Gerät muss vor Regen und Feuchigkeit geschützt werden.
Dieses Gerät kann von Personen ab 8 Jahren, und von Personen mit eingeschränkten physischen, sensorischen oder geistigen Fähigkeiten sowie von Personen ohne Erfahrungen oder Kennnissen benutzt werden, wenn sie durch eine für ihre Sicherheit verantwortliche Person beaufsichtigt oder bezüglich des Gebrauchs des Gerätes angeleitet werden. Das Gerät ist kein Spielzeug! Die Reinigung und Wartung darf nicht von unbewachten Kindern durchgeführt werden.
Laden Sie nie defekte oder nicht aufladbare Batterien.
Bei Beschädigung des Versorgungskabels oder des Steckers das Gerät nicht benutzen.
Wenn das Ladekabel beschädigt ist oder ein Verbindungsfehler auftritt,itte das Gerät nicht benutzen,um jeglichen Kurzschluss der Batterie zu vermeiden.
Laden Sie NIE eine eingefrore oder beschädigte Batterie auf!
Das Gerät nicht bedecken.
Das Gerätarf nicht in unmittelbarer Nähe einer Wärmequelle und bei dauerhaft hohen Temperaturen (>60^) eingesetzt werden.
Blockieren Sie nicht die Belüftungsöffnungen des Gerätes.
Der Automatik-Modus sowie die Einschränkungen bei der Benutzung werden nachfolgend in der Betriebsanleitung erklär.

Brand- und Explosionsgefahr!
- Beim Aufladen einer Batterie konnen explosive Gase freigesetzt werden.
- Wahlrend des Ladevorgangs muss die Batterie in einem gut belufteten Bereich plaziert werden.
- Vermeiden Sie Funken und Flammen.
- Schützen Sie die elektrischen Kontaktflächen der Batterie gegen Kurzschlüsse.
Lassen Sie nicht den Akku während des Ladevorganges ohne Überwachung für eine langere Zeitspanne.

Gefahr von Säurespritzern!

- Tragen Sie Schutzbrille und Schutzhandschuhe
- Bei Berührung mit den Augen sofort gründlich mit Wasser ausspüssen und Arzt konsultieren.

Verbinden / Trennen:
- Trennen Sie das Gerät vom Spannungsetz bevor Sie Kabel und Klemmen anschließen oder trennen.
- Versichert Sie sich immer, dass die rote Klemme zuerst mit dem «+» Pol der Batterie verbunden wird. Falls es nötig ist die schwarze Klemme mit der Fahrzeugkarosserie zu verbinden, versichert Sie sich, dass es einen Sicherheitsabstand von der Batterie zum Benzintank/Aufspuff gibt. Achten Sie während der Ladung auf einen frei zugänglichen Netzanschluss.
- Beachten Sie am Ende des Ladevorgangs folgenden: Trennen Sie erst das Gerät vom Spannungsnetz und entfernen Sie dann erst die Klemmen von der Batterie.
Anschluss:

- Dieses Gerät darf nur an einer vorschrifsmäßig mit dem Schutzleiter verbundenen Steckdose angeschlossen werden.
- Der Anschluss an die Spannungsvorsorgung muss den nationalen Vorschriften entsprechen.

Wartung:
- Ist das Ladegerät und/oder sind die Kabel defekt/beschädigt, geben Sie das Ladegerät zur Reparatur zum Hersteller bzw. an einen geeigneten Fachbetrieb.
Die Wartungarf nur von einer qualifizierten Person vorgenommen werden.

- Achtung! Immer den Anschluss an der Netzversorgung trennen, bevor sie Arbeiten am Gerät durchführren.
- Keine besondere Wartung ist für das Gerät erforderlich.
- Ist die interne Sicherung geschmolzen, dann muss sie durch den Hersteller bzw. den Kundendienst oder einen geeigneten Fachbetrieb ersetzt werden, um jegliche Gefahr zu vermeiden.
- Benutzen Sie nie Lösungsmittel oder andere aggressive Putzmittel.

Richtlinien:
Das Gerät entspricht den europäischen Richtlinien und Normen.
Die Konformitätserklung ist auf unserer Internetseite verfügbar.

EAC-Konformitätszeichen (Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft)
Das Gerat entspricht den britischen Richtlinien und Normen.
- Die Konformitätserklung für Grossbritannien ist auf unserer Internetseite verfügbar (siehe Titelseite).

- Das Gerät entspricht den marokkanischen Standards.
Die Konformitätserklarung C_ (CMIM) ist auf unserer Website verfügbar (siehe Titelseite).

Entsorgung:
- Produkt für getrennte Entsorgung (Elektroschrott). Werfen Sie es dazu nicht in die Mülltonne! Entsorgen Sie das Gerät über ihreCOMMUNALE SAMmelstelle für Elektro-Altgeräte!
BESCHREIBUNG
Das GYSFLASH ist ein professionellem Multifunktion-Ladegerät mit Invertertechnologie. Es ist geeignet, um Fahrzeugbatteriene im Showroom zu Unterstützung und sichert eine optimale Ladequalität auch für Batterien der neuesten Technologie. Dieses Ladegerät kann mit bis zu acht Meter langen Ladekabeln ausgestattet werden. Beim Kabeltausch muss eine Neukalibrierung durchgeführt werden (siehe Seite 32). Es wird als stationäre Gerät und nicht als mobiles Gerät betrachtet.
Das GYSFLASH beinhaltet 4 Lademodi:
- Auflademodus: für das Aufladen von Blei-Säure- (flüssig, AGM...) oder Lithium-Batterien (LiFePO4).
- DIAG + Modus: versorgt die Batterie mit Energie während der Fahrzeugdiagnose.
- Showroom-Modus: versorgt die Batterie während der Ausstellung im Vorfruhraum mit Strom.
- Test-Modus: erfolgt den Ladezustand der Batterie und die Funktion der Lichtmaschine zu überprüfen.
Das GYSFLASH ist SMART!
Die Funktionen des GYSFLASH können erweitert werden, da man über die USB-Schnittstelle Modi und spezifische Ladeprofile ergänzen und individuelle Einstellungen abspeichern kann (siehe S. 36).
Das GYSFLASH bietet auch die Mochlichkeit, die Daten mehrerer tausend Ladevorgänge fur weitere Analysen auf einem USB-Stick zu speichern. Weitere Module (wie Drucker, Ethernet-Kommunikation, Tastatur, Lampe.....) konnen am Gerat angeschlossen werden.
«Auto-Detect»-Funktion:
Das GYSFLASH verfügbar über eine «Auto-Detect»-Funktion, die den Ladevorgang startet, sobald eine Batterie am Ladegerät angeschlossen ist. (Um diese Funktion zu aktivieren/deaktivieren, siehe S. 33)
AUTO-DETECT 12V
U=12.3V
«Auto-Restart»- Funktion:
Die «Auto-Restart»-Funktion erhögt, das Ladegerät im Fall eines Stromausfalls neuzustarten. (Um diese Funktion zu aktivieren/deaktivieren, siehe S. 33).
«Sperr»-Funktion:
Es ist möglich, die Tasten des GYSFLASH zu sperren, wenn es in einem öffentlichen Bereich oder ohne Überwachung benutzt wird. Um die Sperre zu aktivieren/deaktivieren, die Tasten and drie Sekunden lang drucken.
INBETRIEBNAHME
- Das Ladegerät an das Spannungsnetz anschließen.
- Den Schalter an der Rückseite des Geräts auf «ON» schalten.
- Den Modus auswahlen (Ladung -> Showroom -> DIAG+ -> Tester).
In das Einstellungsmenu gelangen Sie, wenn Sie fur drei Sekunden lang die Taste (Mücken.
LADEMODUS
- Einstellen des Modus:
| 1 | Drei Sekunden die Taste SELECT drücken, um die Änderung der Modusparameter zu aktivieren. | SELECT 3sec |
| 2 | Die Pfeilasten benutzen, um den Parameterwert zu ändern. | ▲ ▼ |
| 3 | Drücken Sie die Taste SELECT zum Speichern des geänderten Wertes und um zum{nachsten Parameter zu wechseln. | SELECT |

| Ladotyp Profil Ladespannung | ||
| Pb-CHARGE | normal | 2,40 V/Zelle Blei-Säure-Batterien (Gel, MF, EFB, SLA...) |
| AGM | 2,45 V/Zelle Die Mehrheit der AGM-Blei-Säure-Batterien inkl. START/STOP-Batterien.Jedoch erfordern weniger AGM-Batterien eine Aufladung mit niedriegerer Spannung (normales Profil). Bei Zweifelnlesen Sie die Bedienungsanleitung der Batterie. | |
| flüssig | 2,45 V/Zelle Offene flüssige Blei-Säure-Batterien mit Deckel. | |
| Easy | 2,40 V/Zelle Geeignetes Profil für Blei-Säure-Batterien, das entsprechend der Batteriekapazität die Ladekurve automatisch anpasst.Für eine maximale Optimierung des Ladevorgangs wird empfehlen, wenn möglich, die normalen AGM oder flüssigen Ladekurven zu benutzen. | |
| Li-CHARGE LFP/LiFePO4 | 3,60 V/Zelle Lithium Batterien, Typ LEP (Lithium Eisen Phosphat). | |
- Start des Ladevorgangs:
| 1 | Drücken Sie die Taste START/STOP. Ist die AUTO-DETECT-Funktion aktiviert, startet der Lade-vorgang automatisch 5 Sekunden nach dem Anschluss einer Batterie. | START STOP |
| AUTO-DETECT 12V U=12.3V | ||
| 2 | Während des Ladevorgangs zeigt das GYSFLASH den Ladefortschnitt in Prozent und abwechselnd Spannung, Strom, Lademenge und die abgelaufene Zeit an. | |
| 3 | Drücken Sie die Taste START/STOP zum Beenden des Ladevorgangs. | START STOP |
| Pb-LADEMODUS | 24% | 2 |
| U=13.1V | I=9.7A | 3 |
| Pb-LADEMODUS | 24% | |
| Q=6.7Ah | 01h23 | 5 |
Hinweis:
Beim Aufladen einer im Fahrzeug angeschlossenen Batterie sollte der Stromverbrauch des Fahrzeugs so welt wie möglich reduziert werden (Licht abschalten, Zündung ausschalten, Turen schlieben, usw.), damit der Ladevorgang nicht gestört wird. Den Elektro bei offenen Batterien prüfen. Wenn notig, ergänzen Sie den Elektrolyt vor dem Ladevorgang.
Ladekurve bei Blei-Saure-Batterien:

1. Stufe: Analyse
Analyse des Batteriezustands (Ladezustand, Verpolung, falsch angeschlossene Batterie...)
2 Stufe: Wiederherstellung
Wiederherstellungsfunktion für eine tiefentladene Batterie.
3. Stufe: Test
Test auf sulfatierte Batterie.
4. Stufe: Desulfutarierung
Desulfutarierung der Batterie.
5. Stufe: Ladung
Schnelle Ladung mit Maximalstrom bis die Batterie zu 80% aufgeladen ist.
6. Stufe: Absorption
Ladung mit konstanter Spannung bis die Batterie zu 100% aufgeladen ist.
7. Stufe: Refresh (nur für flüssige Batterien)
Ist die Refresh Option ausgewählt, erzeugt das Ladegerät einen zusätzlichen Strom, um in der Batterie Gas zu erzeugen, das zu einer besseren Elektrolytdurchmischung und damit zur Wiederbelebung der Batteriezellen führt. In dieser Phase kann die Batterie ein weniger Wasser verlieren.
8. Stufe: Erhaltungsladung
Die Batterie wird in ihrem optimalen Ladezustand gehalten.
Analyse des Batteriezustands (Ladezustand, Verpolung, falsch angeschlossene Batterie...)
Stufe 2: UVP Wake up
Reaktiviert die Batterien unter UVP-Schutz (Under Voltage Protection)
3. Stufe: Wiederherstellung
Wiederherstellungsfunktion für eine tiefenentladene Batterie.
4. Stufe: Ladung
Schnelle Ladung mit Maximalstrom bis die Batterie zu 90% aufgeladen ist.
5. Stufe: Absorption
Ladung mit konstanter Spannung bis die Batterie zu 95% aufgeladen ist.
6. Stufe: Test
Test der Ladungserhaltung.
7. Stufe: Vervollständigung
Ladung mit Minimalstrom bis die Batterie zu 100% aufgeladen ist.
8. Stufe: Egalisierung / Ausgleich
Ausgleich der Batteriezellen
9. Stufe: Erhaltungsladung
Die Batterie wird in ihrem optimalen Ladezustand gehalten.
VERSORGUNGSMODI:SHOWROOM/DIAG+
- Einstellen des Modus:
| 1 | Drei Sekunden die Taste SELECT drücken, um die Änderung der Modusparameter zu aktivieren. | SELECT 3sec |
| 2 | Die Pfeiltasten benutzen, um den Parameterwert zu ändern. | ▲ ▼ |
| 3 | Drücken Sie die Taste SELECT zum Speichern des geänderten Wertes und um zum{nachsten Parameter zu wechseln. | SELECT |

1- Name des Modus
2-Eingestellte Spannung
3-Nennspannung
4-Maximaler Strom
Leistungsgrenze: Wenn das Symbol « * » neben dem Stromparameter erscheint (z.B.: « I: 50A* »), bedetet das, dass das Ladegerät nicht diesen Strom mit der eingestellen und angezeigten Spannung liefern kann. Das Ladegerät hat die bei dieser Spannung maximal mögliche Abgabeleistung Leistung erreicht. Bei niedrigerer Spannung kann ein higherer Strom im Rahmen der Leistungsgrenze geliefert werden.
- Start des Ladevorgangs:
| 1 | Drücken Sie die Taste START/STOP. | START STOP |
| Ist die AUTO-DETECT-Funktion aktiviert, startet der Lade- vorgang automatisch 5 Sekunden nach dem Anschluss einer Batterie. | AUTO-DETECT 12V U=12.3V | |
| 2 | Ist der Versorgungsmodus aktiviert, zeit das GYSFLASH die Batteriespannung und den gelieferten Strom an. | |
| 3 | Drücken Sie erneut die Taste START/STOP, um diesen Modus zu stoppen. | START STOP |

1-Batteriespannung
2-Vom Ladegerat gelieferter Strom
Hinweis:
Betragt der Strom beim Starten des Modus über 10A, ist die Batterie entladen. Das GYSFLASH ladt dann zuerst die Batterie auf. Prufen Sie, ob es keinen zusätzlichen Stromverbrauch im Fahrzeug gibt. Warten Sie bis der Ladestrom unter 10A sinkt, bevor Sie die Bordelektronik benutzen oder eine Diagnose des Fahrzeugs durchfuhren.
Funktionen der Versogungsmodi:
| Modus «Ohne | Batterie»-Funktion «Integrierte Auflade»-Funktion | Schutz gegen anor-male Unterspannung | Anpassung der zu regulierenden Spannung | |
| SHOWROOM | ✓ | ✓ | ✓ | 6V 6.3 V - 7.2 V* |
| 12V 12.7 V - 14.4 V | ||||
| 24V 25.4 V - 28.8 V* | ||||
| DIAG+ | ✓ | 12V 12.7 V - 14.8 V | ||
| 24V 25.4 V - 29.6 V* | ||||
GYSFLASH 103.24 CNT
- «Ohne Batterie»-Funktion (nicht empfohlen):
These Funktion ermoiglich die Anwendung des SHOWROOM-Modus wenn keine Batterie vorhanden ist. Dafur drücken Sie drei Sekunden lang die Taste START/STOP. Die Anzeige «Ohne Batterie»-Modus erscheidt für drei Sekunden, bevor die Versorgung erzwungen wird.

SHOWROOM 12V battercleaser modus

These Funktion darf nicht benutzt werden, wenn eine Batterie im Fahrzeug vorhanden ist.
These Funktion deaktiviert die «Integrierte Ladung»-Funktion sowie eine Schutzfunktionen wie z.B. den Schutz gegen Unterspannung oder die Abschaltungserkennung.
In thisem Fall kann eine Verpolung die Bordelektronik beschädigen.
- «Integrierte Auflade»-Funktion:
Der SHOWROOM-Modus (außer «Ohne Batterie»- Funktion) besitzt einen integrierten Ladealgorithmus, der sich allen Batterietypen (Blei-Säure und Lithium) anpasst, um ein optimes Ladeniveau für Ausstellungsfahrzeuge zu gewährleisten. Diese Funktion ländt die Batterie auch bei eingeschalteten Stromverbrauchern auf.

1. Stufe: Analyse
Analyse des Batteriezustands (Ladezustand, Verpolung, falsch angeschlossene Batterie...)
2. Stufe: Ladung
Schnelle Ladung mit Maximalstrom bis die Batterie U1 erreicht (z.B. 13,8V bei 1Autterien).
3. Stufe: Absorption
Ladung mit konstanter Spannung bis U1 (z.B. 13,8V bei aufgeladen ist. Maximale Dauer: 1 Stunde
4. Stufe: Ergänzung
Erhöhung der Spannung bis U2
(z.B. 14,4V in 12V Maximale Dauer: 2 Stunden
5. Stufe: Ausgleich
Spannungserhaltung bei U2 (z.B. 14,4V bei 1V
Maximale Dauer: 2 Stunden
Stufe 6: Versorgungsmodus
Anlagen der gewählichen Spannung.
- Schutz gegen anormale Unterspannung:
Dieser Schutz erhögt, Kurzschlüsse und Beschädigung der Batterie zu vermeiden. Das Ladegerät schaltet automatisch ab, wenn die Spannung mehr als 10 Minuten auffallig niedrig ist.
TEST-MODUS
Navigation im Menu:
1 Benutzen Sie die Pfeiltasten, um den durchzuführenden Test auszuwahlen.
2 Drücken Sie die Taste START/STOP, um den Test zu starten.


START STOP
TESTMODUS
Spannungstest
- Spannungstest:
Dieser Modus ermittelicht das GYSFLASH als Volt-Meter zu benutzen, um die Batteriespannung zu messen.
Spannungstest
U=12.1V
- Starttest:
Dieser Modus erhögt, den Zustand des Startsystem des Fahrzeugs beim Starten des Motors zu überprüfen (Starter + Batterie). Der Test muss mit angeschlossener Batterie durchgeführt werden.
1 Benutzen Sie die Pfeiltasten, um die Nennspannung der Batterie auszuwahlen.
2 Drücken Sie SELECT zur Bestätigung.
3 Schlieben Sie die Klemmen an der Batterie an.
4 Den Motor starten.
5 Das Ladegerät erkennt automatisch den Startversuch und führt ein Überprüfung des Starters durch.
Motorstarttest
12V
Testergebnis: das Gerät zeigt den Minimalwert der Batteriespannung bei dem Motorstart und den Zustand des Starters als Balken an.
Motorstarttest
Umin=8.6V

- Lichtmaschinetest:
Dieser Modus ermittelicht, den Zustand der Lichtmaschine zu prufen. Dieser Test muss mit angeschalteten Motor durchgefuhrt werden.
1 Benutzten Sie die Pfeiltasten, um die Nennspannung der Batterie auszuwahlen.
2 Drucken Sie SELECT zur Bestätigung.


SELECT
Testergebnis: Das Gerät zeigt die von der Lichtmaschine gelieferte Spannung und den Zustand der Lichtmaschine als Balken an.
Alternator test
12V
Alternator test
U=14.1V

SCHUTZ
Dieses Gerät ist gegen Kurzschlüsse und Verpolung geschützt. Das Gerät ist gegen die Entstehung elektrischer Funken beim Anschluss des Geräts geschützt. Wenn keine Spannung an den Klemmen erkannt wird, wird kein Strom geliefert. Eine interne Sicherung schützt vor Fehlern.
EINSTELLUNGSMENU
Navigation :
| 1 Drücken Sie die Taste MODE drei Sekunden lang um ins EinstellungsmENU zu gelangen. | MODE 3sec |
| 2 Benutzen Sie die Pfeillasten, um durch die verschiedene Parameter durchzubliättern. | ▲▼ |
| 3 Drücken Sie die Taste SELECT, um einen Parameter auszuwahlen oder ins Untermenü zu gelangen. | SELECT |
| 4 Wenn ein Parameter blinkt, benutzen Sie die Pfeillasten, um den entsprechenden Wert zu ändern. | ▲▼ |
| 5 Bestätigten Sie den Wert durch Drücken der Taste SELECT. | SELECT |
Sprachen:
Auswahl der Anzeigesprache.

Ton:
Aktivierung (ON) oder Deaktivierung (OFF) des Tons.
Auto-Restart:
Aktivierung (ON) oder Deaktivierung (OFF) der AUTO-RESTART-Funktion. Diese Funktion ermitteligt, dass das Ladegerät im Falle eines Stromausfalls automatisch neu startet.
Auto-Detect :
Aktivierung (ON) oder Deaktivierung (OFF) der AUTO-DETECT-Funktion. Diese Funktion startet automatisch den Ladevorgang, sobald eine Batterie am Ladegerat angeschlossen ist.

Datum:
Einstellung des Datum und der Uhrzeit.
Kabelkalibrierung:
Dier Sarg mcht, d Kabe z kalrien um den dch d Kabe verursachten Spannungsf zu kmpensien.
These Kalibrierung solte mindestens emal im Jahr und bei Wechsel der Ladekabel durchgehrt werden.
Kalibrierungsvorgang:
1 Drücken Sie die Taste SELECT, um ins Untermenü KABELKALIBRIERUNG zu gelangen.
2 Die Polklemmen miteinander verbinden.




Achte darauf, dass die Metalleteile der Backen, an denen die Kabel befestigt sind, gut aneinander anliegen.
OK NOK NOK


3 Die Taste START/STOP drucken, um die Kalibrierung zu starten.

: die Kalibrierung war erfolgreich.
4 Err19: Cable_NOK : Bei der Kalibrierung ist ein Fehler aufgetreten. Überprüfen Sie den Zustand der Kabel und die Verbindung und wiederholen Sie den Vorgang.
USB USB-Anschluss:
Untermenu zu den USB-Funktionen.
Multi-Ladegerate-Modus:
Eine Funktion, mit der mehrere Ladegeräte parallelisiert werden konnen, um die Leistung zu verwelffachen.
Weitere Einzelheiten finden Sie im Handbuch SHM - Smart Hub Module (025981).
Für den normalen Betrieb mit einem einzeln Ladegerät muss diese Funktion auf AUS gestellt werden.
USB USB-ANSCHLUSS
Das GYSFLASH besitzt einen USB-Anschluss, über den zusätzliche Funktionen eingespielt werden konnen und auf einem Computer erstellte personalisierte Einstellungen auf das Gerät übertragen werden konnen. Mit den personalisierten Einstellungen konnen Sie Ladeprofile hinzufugen,ändern oder loschen, um das Ladegerät an ihre speziellen Bedürfnisse anzupassen.
Das GYSFLASH betet auch die Mochlichkeit an, die Daten von mehr als 100 Ladevorgangen auf einen USB-Stick herunterzuladen, um sie weiter analysieren zu konnen.
Navigation :
| 1 Benutzen Sie die Pfeillasten, um die verschiedene Unternehmen oder die verfügbaren Dateien durchzublättern. | ▲▼ |
| 2 Drücken Sie die Taste SELECT, um ins Untermenü zu gelangen oder eine Daten auszuwahlen. | SELECT |
| 3 Drücken Sie die Taste MODE um ins vorherige Menu zusückzukehren. | MODE |
Eine neue Konfiguration importieren:
These Funktion erormglich es, uber einem USB-Stick neue Einstellungen («.gfc»-Datei) ins Gerät zu laden.
Die «.gfc»-Datei muss auf einen USB-Stick geladen werden. Siearf sich nur im Hauptverzeichnis des USB-Sticks befinden.
| 2 Den USB-Stick an das Ladegerät anschließen. | ←→ |
| 3 Das Untermenü "KONFIG importieren" auswahlen. | KONFIG importieren USB⇒ |
| 4 Die Datei auswahlen. | Datei aussuchen config.gfc |
| 5 Das Hochladen bestätigten. | Fortfahren? JA |
| 6 Das Ladegerätlädt die neue Einstellung. | Download lauft |
Exportieren einer Konfiguration auf einen USB-Stick:
These Funktion erormglich, die aktuellen Einstellungen des Ladegerats in einer «.gfc»-Date auf einem USB-Stick zu speichern.
| 1 Den USB-Stick an das Ladegerät anschließen. | ←→ |
| 2 Das Untermenü "KONFIG exportieren" auswahlen. | KONFIG exportieren →USB |
| 3 Speichern der Einstellung bestätigten. | Fortfahren? JA |
| 4 Das Ladegerät speichert seine aktuellen Einstellungen auf dem USB-Stick. (Datei ["Config_file.gfc"]), | Download lauft → |
Vorherige Einstellung wiederherstellen:
These Funktion erormglich, die letzten Einstellungen des Ladegerats wiederherzustellen, falls ein Problem oder Fehler mit den geladen Einstellungen auftritt.
| 1 Das Untermenü "Wiederherstellen" auswahlen. | Wiederherstellen |
| 2 Wiederherstellen der Einstellungen bestätigten. | Fortfahren?JA |
| 3 Das Ladegerät stellt die letzten Einstellungen wieder her. | Download lauft |
Ladedaten auf USB-Stick exportieren:
These Funktion ermittelgt, die Historie und Ladedaten auf einem USB-Stick zu speichern.
1 Das Untermenü "DATEN exportieren" auswahlen.
2 Speichern der Ladedaten bestätigten.
3 Das Ladegerät speichert die Ladedaten auf dem USB-Stick im ".CSV"-Format
DATEN exportieren


Fortfahren?
JA
Download lauft

Personalisierte Einstellung:
Liste der personalisierbaren Modi und Profile:
| LADEMODUS | |||
| Ladotypen | Ladeprofils Ladespannung | ||
| Pb-CHARGE | normal | 2,40 V/Zelle Ladeprofil für Blei-Säure-Batterien Typ Gel, MF, EFB, SLA... | |
| AGM | 2,45 V/Zelle | Ladeprofil für die Mehrheit der Blei-Säure-Batterien Typ AGM einschließlich START/STOP. Jedoch erfordern eine AGM-Batterien eine Aufladung mit niedrigerer Spannung (nor-males Profil). Bei Zweifellesen Sie die Bedienungsanleitung der Batterie. | |
| flüssig | 2,45 V/Zelle Ladeprofil für offene flüssige Blei-Säure-Batterien mit Deckel. | ||
| Easy | 2,40 V/Zelle | Geeignetes Profil für Blei-Säure-Batterien, das entsprechend der Batteriekapazität die Lade-kurve automatisch anpasst. Für eine maximale Optimierung des Ladevorgangs wird empfehlen, wenn möglich, die normalen, AGM oder flüssigen Ladekurven zu benutzen. | |
| boost | 2.42 V/Zelle | Lademodus mit maximaler Leistung für Blei-Säure-Batterien. Dieser Modus ermöglich einen sehr schllen Ladevorgang.Achtung: This Lademodus darf nur gelegentlich eingesetzt werden, damit die Lebensdauer der Batterie nicht beeinträchtigt wird. | |
| Recovery | 2,40 - 2,50 V/Zelle | Ladeprofil zur Wiederherstellung stark beschädigter Blei-Säure-Batterien. Für die Wie-derherstellung muss die Batterie aus dem Fahrzeug entfern wirden und an einem gut beluftetem Ort durchgefuhrt werden, um eine Beschädigung der Bordelektronik zu vermei-den.Achtung: Die Wiederherstellungsspannung kann bis 4,0 V / Zelle erreichen. | |
| Ca/Ca recov | 2.45 - 2.66 V/Zelle | Ladeprofil, das für die Rückgewinnung von Kalziumbatterien bestimmt ist. Die Rückgewin-nung muss unbedingt außerhalb des Fahrzeugs erfolgen, um die Elektronik des Fahrzeugs nicht zu beschädigen, und an einem gut belufteten Ort.Achtung: Die Wiederaufladungsspannung kann bis zu 2,75 V/Zelle betragen. | |
| Li-CHARGE | LFP/LiFePO4 | 3,60 V/Zelle Ladeprofil für Lithium-Batterien Typ LEP (Lithium Eisen Phosphat) | |
| Li-ion STD | 4,20 V/Zelle | Ladeprofil für Standard-Lithium-Ion-Batterien auf Mangan- oder Cobaltbasis (NMC, LCO, LMO, MCO...) | |
| LEP cell+ | 3,60 V/Zelle | Ladeprofil für Lithium-Ion Zellen Typ LEP (Lithium Eisen Phosphat) mit Auswahl der aufzu-ladenden Zellen in Serie. | |
| Li-ion cell+ | 4,20 V/Zelle | Ladeprofil für Standard-Lithium-Ion-Batterien auf Mangan- oder Cobaltbasis (NMC, LCO, LMO, MCO...) mit Auswahl der Anzahl der aufzuladenden Zellen in Serie. | |
| ANTRIEBS-BATTERIEN | flüssig | 2,42 V/Zelle Ladeprofil für Antriebsbatterien Typ offene Blei-Säure für Stapler. | |
| Gel | 2,35 V/Zelle Ladeprofil für Antriebsbatterien Typ Gel für Stapler. | ||
VERSORGUNGSMODUS
| SHOWROOM | Versorgt die Batterie während der Ausstellung im Vorführraum mit Strom. |
| DIAG+ | Versorgt die Batterie mit Energie während der Diagnose des Fahrzeugs. |
| BAT. WECHSEL | Speist das Bordnetz während des Austauschs der Batterie, um einen Verlust der Daten der Bordelektronik zu vermeiden. Achtung: Die Verpolung während des Gebrauchs kann zu Schäden am Ladegerät und an der Fahrzeug-gelektronik richtig trennen. |
| MOTORSTARTMODUS | Starthilfe für Verbrennungsfahrzeuge. Ermöglicht das Vorladen der Batterie und das Senden des maximalen Stroms durch das Ladegerät während der Startphase des Motors (das Ladegerät stoppt automatisch nach 30 Minuten). |
| POWER SUPPLY | Das Gerät kann als stabilisierte und regelbare Spanningsversorgung eingesetzt werden. Die Spannung und die Strombegrenzung sind einstellbar. Achtung: Die Verpolung während des Gebrauchs kann zu Schäden am Ladegerät und an der Fahrzeug-gelektronik richtig trennen. |
| Li-SUPPLY/LEP | Modus zur Versorgung von Lithium-Ion-Zellen Typ LEP (Lithium Eisen Phosphat) mit Auswahl der Anzahl der Zellen in Serie, Anpassung der Spannung und des zu liefernden Stroms. |
| Li-SUPPLY/Li-ion | Modus zur Versorgung der Standard-Lithium-Ion-Batterien auf Mangan- oder Cobaltbasis (NMC, LCO, LMO, MCO...) mit Auswahl der Anzahl der Zellen in Serie, Anpassung der Spannung und des zu liefernden Stroms. |
SONSTIGES
| TEST-MODUS | Ermöglicht, den Zustand der Batterie, während des Starten und der Lichtmaschine zu überprüfen. |
GYS bietet vorgegebene Einstellungen, die für jeder Anwendung angepasst sind.
These Konfigurationen sind auf der Produktseite der GYS-Website verfügbar:
Gysflash V01.00
ANSCHLUSS WEITERER GERÄTE
Das GYSFLASH besitzt einen DB9-Anschluss, an dem zusätzliche von GYS angebotene Geräte wie z.B. ein Drucker- oder ein Ethernetmodul zur Erweiterung der Funktionen angechlossen werden konnen.
LISTEDERFEHLERCODES
| Fehlercode Bedeutung Lösung | |||
| 1 | Err01: Int_1 - Err02: Int_2 | "Elektronischer Fehler | Händler kontaktieren. |
| Err23: Int_3 - Err24: Int_4 | Ladegerät defekt". | ||
| 2 | Err03: Fuse_NOK | Ausgangsicherung defekt. | Die Sicherung durch qualifiziertes Personal ersetzen lässt. |
| 3 | Err04: T>Tmax Anormale Überhitzung. Händler kontaktieren. | ||
| 4 | Err05: (+)←(-) | Verpolung der Klemmen. | Die rote Klemme am Plussol (+) und die schwarze Klemme am Minuspol (-) der Batterie anschlieben. |
| 5 | Err06: U> _V | Überspannung an den Polen der Klemmen erkannt. | Klemmen trennen. |
| 6 | Err07: No bat | Batterie nicht angeschlossen. | Prüfen, dass die Batterie korrekt am Gerät angeschlossen ist. |
| 7 | Err08: U< _V | Sehr niedrige Batteriespannung. | Prüfen, dass der ausgewählte Modus mit der Spannung der Batterie kompatibel ist (z.B. 6V Batterie im Modus 24V). |
| Die Batterieladung im Modus LADUNG durchführren. | |||
| Batterie ersetzen. | |||
| 8 | Err09: U> _V | Sehr hohe Batteriespannung. | Prüfen, dass der ausgewählte Modus mit der Spannung der Batterie kompatibel ist (z.B. 24V Batterie im 12V Modus) |
| 9 Err10: U>2.0V | Kurzschluss während der Ladung erkannt. | Anschlüsse prüfen. |
| 10 Err11: Time_Out | Auslösing der Zeitgrenze. Ein Stromverbraucher stört den Ladevorgang. | |
| Anormale Ladungsdauer. Batterie ersetzen. | ||
| 11 Err12: Q>__Ah Auslösen des Überlastungsschutzes. | Ein Stromverbraucher stört den Ladevorgang. | |
| Batterie ersetzen. | ||
| 12 Err13: U<__V | Annormal niedrige Batteriespannung bei der Ladeprüfung. | Batterie ersetzen. |
| 13 Err14: Bat_UVP | Annormal niedrige Batteriespannung bei dem UVP Wake up. | Kurzschluss erkannt. Anschlüsse prüfen. |
| Batterie ersetzen. | ||
| 14 Err15: U<__V Zu schwache Batterie. | Prüfen, dass der ausgewählte Modus mit der Spannung der Batterie kompatibel ist (z.B. 24V Batterie im 12V Modus). | |
| Batterie ersetzen. | ||
| 15 Err16: Bat_NOK Batterie defekt. Batterie ersetzen. | ||
| 16 Err17: Recov_NOK | Wiederherstellung der Batterie fehlgeschlagen. | Batterie ersetzen. |
| 17 Err18: U>0V | Spannung erkannt an den Klemmen bei der Kalibrierung der Kabel. | Anschlüsse prüfen. |
| 18 Err19: Cable_NOK Kalibrierung der | Kabel fehlgeschlagen. | Ladekabel ersetzen. |
| Fehlerhafte Verbindung prüfen. | ||
| 19 Err20: U<__V Auslösen des Unterspannungsschutz. Kurzschluss erkannt. Anschlüsse prüfen. | ||
| 20 Err21: U<__V oder Err22: U<__V | Anormal niedrige Batteriespannung während der Ladungserhaltung. | Batterie ersetzen. |
| Ein Stromverbraucher stört den Vorgang. | ||
| 21 USB? | USB-Stick wird nicht erkannt. | Prüfen Sie, ob der USB-Stick korrekt am Ladegerät angeschlos-sen ist. |
| 22 .gfc? | Keine ".gfc"-Datei auf dem Stick vorhanden. | Prüfen Sie, ob ihre Datien im USB-Hauptverzeichnis vorhanden sind. Die Datien dürfen sich nur im Hauptverzeichnis des USB-Sticks befinden. |
| 23 Berädtigte Datei. | Die heruntergeladene Datie ist beschädigt. Die Datie löschen und erneut abspeichern. | |
| 24 Err27: Cable_NOK | Multi-Ladegerät-Modus : Ausfall des parallelen Ladekabels | Zu ersetzende Lastkabel. |
| Schlechte Verbindung, Baugruppe (PHM) prüfen. | ||
| Zum Zurückschalten auf Einzelladebetrieb, Wahlen Sie OFF für die Multi-Charger-Funktion. | ||
| 25 Err28: COM_NOK | Multi-Ladegerät-Modus : Kommunikationsfehler zwischen Lade-geräten | Keine Kommunikation, überprüften Sie die SHM-Baugruppe und die Konfiguration des Ladegeräts SLAVE X. |
| Um wieder zum Betrieb mit einem einzelnen Ladegerät zu wechseln, wahren Sie OFF für die Multi-Charger-Funktion. | ||
GARANTIE
Die Garantieleistung des Herstellers erfolgt ausschließlich bei Fabrikations- oder Materialfehlern, die binnen 24 Monaten nach Kauf angezeigt werden (Nachweis Kaufbeleg).
Die Garantieleistung erfolgt nicht bei:
- Durch Transport verursachten Beschädigungen.
- Normalem Verschleib der Teile (z.B.: Kabel, Klemmen, usw.) sowie Gebrauchsspuren.
- Von unsachgemäßem Gebrauch verursachten Defekten (Sturz, harte Stöbe, Demontage).
- Durch Umwelteinflüsse entstandene Defekte (Verschmutzung, Rost, Staub).
Die Reparatur erfolgt erst nach Erhalt einer schriftlichen Akzeptanz (Unterschrift) des zuvor vorgelegten Kostenvoranschlages durch den Besteller. Im Fall einer Garantieleistung tragt GYS ausschließlich die Kosten für den Rückversand an den Fachhändler.
3KcnpT KOHpyaun Ha USB-HakonnteJb:
3Ta yHKnIy n03BONrEe CoXpAHnTb cyueCTByUOuyo KOnHmrypaunIO 3apAnHO rOyctBa (aaiN « .gfc ») Ha KInOe USB.
1 BotKHTe KJIou USB B 3apdHoe yctpoiCTBO.
2 BoiDInTe B noDmeHIO «Eksportirovat KONFIG» (CoxpaHnTB KOHmrypaHIO)
3ПодтВердпTe coхраненя конфигурази.
3apnHoe yctpoCTBO coxpaHNT cBOIO Tekyuio KOHNpyaunHO Ha KIOue USB (aaiI Config_file.gfc ).



Prodolzhit?
DA
Zagruzka

BocctaHOBJeHne npdeIbIyueKoHfNpyaun:
3Ta yHKnIa N03BOJareB OBCCTAHOBNT IpeDnOcneJeHIO KOHfNrypaunIO 3apdHorO yCpOcTBA B Cnyae npo6IeMb IIN OUN6KNC nocledHe 3arpyKeHHo KOHfNrypaunie.
1 BovdnteB noMeHIO «Vosstanovit'KONFIG» (BocstaHOBJIeHne KOHnrgpaunu)
Vosstanovit'KONFIG
2IopTBePdTe BOCCTaHOBnEHNe KOHpYpaun.
Prodolzhit?
DA
3 3apraHoe yCTpoIcTBO BOCCTAHOBIT CBOIO npednoeHNIO KOHpyaNIO.
Zagruzka

3KcnpT daHbIX 3apAdkn Ha USB-haKoNtTeJb:
3TaФункци NO3BOJAEr BOCCTaHOBITb XPOHOJIOrnIO I DaHHbIe O 3apdNbIX npOceccax Ha KIIou USB IINx aHaJIIn3a C nOMOzbuO 3JIeKTPoHNo Ta6nIcbl.
1 BoiDInTe B IOdMeHIO «eksportirovatDANNYYE» (CoxpaHHTb DAHHbIE)
eksportirovatDANNYYE
2IopTBePnte 3aInCb daHbix 3apdKm.


3 3apAnHoe yctpoiCTBO cKOnnpye T daHHbIe O 3apKe Ha KJIouy USB BΦopMaTe faIIa « .CSV »
Prodolzhit?
DA
NepcoHann3npoBaHHa KOHfngpaun
Cnncok peximOB n npoΦnnej, DocTynhbIe IJI nepecoHaJIIn3aUN: