9015000 - Teleskop National Geographic - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG 9015000 National Geographic
DE Bedienungsanleitung

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DE Bedienungsanleitung....3
GEFAHR von Körperschäden!
Schauen Sie mit diesem Gerät niemals direkt in die Sonne oder in die Nähe der Sonne. Es besteht ERBLINDUNGSGEFAHR!
- Kinder dürfen das Gerät nur unter Aufsicht benutzen. Verpackungsmaterialien (Plastiktüten, Gummibänder, etc.) von Kindern fernhalten! Es besteht ERSTICKUNGSGEFAHR!
- Setzen Sie das Gerät – speziell die Optik – keiner direkten Sonneneinstrahlung aus! Durch die Lichtbündelung könnten Brände verursacht werden.
- Bauen Sie das Gerät nicht auseinander! Wenden Sie sich im Falle eines Defekts an Ihren Fachhändler. Er nimmt mit dem Service-Center Kontakt auf und kann das Gerät ggf. zwecks Reparatur einschicken.
- Setzen Sie das Gerät keinen hohen Temperaturen aus.

SCHUTZ der Privatsphäre!
Das Gerät ist für den Privatgebrauch gedacht. Achten Sie die Privatsphäre Ihrer Mitmenschen – schauen Sie mit diesem Gerät zum Beispiel nicht in Wohnungen!
Aus diesen Teilen besteht Ihr Teleskop:
- Scharfeinstellungsrad
- Fernrohr (Teleskop-Tubus)
- Kompass
- Azimutale Montierung
- Skala für die Azimut-Achse
- Skala für die Höhenachse
- Klemmrad zur Höheneinstellung
Lieferumfang:
- 2 Okulare (6 mm, 20 mm)
- Barlow Linse 2X
- Mondfilter
- Smartphone-Halterung
Wählen Sie einen geeigneten Standort für Ihr Teleskop aus bevor Sie beginnen. Nutzen Sie hierfür einen stabilen Untergrund, z.B. einen Tisch).
Ihr Teleskop richtig ausrichten
Azimutale Montierung bedeutet nichts anderes, als dass Sie das Teleskop auf- und abwärts und nach links und rechts bewegen können.
Mit dem Klemmrad für die Höheneinstellung (7) und dem drehbaren Tisch (4) können Sie das Teleskop einstellen, um ein Objekt zu fixieren (d.h. fest anzublicken).
Mit Hilfe der Höheneinstellung (7) bewegen Sie das Teleskop langsam auf- und abwärts. Wenn Sie den Tisch (4) drehen, können Sie Ihr Teleskop nach links und nach rechts schwenken.
Welches ist das richtige Okular?
Wichtig ist zunächst, dass Sie für den Beginn Ihrer Beobachtungen immer ein Okular mit der größten Brennweite wählen. Generell gilt: Je größer die Brennweite des Okulars, desto niedriger ist die Vergrößerung! Für die Berechnung der Vergrößerung gibt es eine einfache Rechenformel: Brennweite des Fernrohrs : Brennweite des Okulars
= Vergrößerung
Sie sehen: Die Vergrößerung ist auch von der Brennweite des Fernrohrs abhängig. Dieses Teleskop hat eine Brennweite von 350 mm. Daraus ergibt sich anhand der Rechenformel folgende Vergrößerung, wenn Sie ein Okular mit 20 mm Brennweite verwenden:
350 mm : 20 mm = 18 fache Vergrößerung
Zur Vereinfachung haben wir hier eine Tabelle mit einigen Vergrößerungen zusammengestellt:
| Teleskop-Brennweite | Okular-Brennweite | Vergrößerung Vergrößerung | mit 2X Barlow Linse |
| 350 mm 20 mm 18X 35X | |||
| 350 mm 6 mm 58X 117X |
Smartphone-Halterung

Setzen Sie das Okular (1) in die Smartphone-Halterung ein und ziehen Sie die Schraube (X) an der Halterung fest an. Anschließend setzen Sie die Smartphone-Halterung mit dem Okular in den Okular-Stutzen (2) ein und ziehen Sie nun die Klemmschrauben (Y) am Stutzen oder Zenitspiegel handfest an. Starten Sie die Kamera-App auf Ihrem Smartphone. Drücken Sie nun Ihr Smartphone auf die Halteplatte und stellen Sie sicher, dass es richtig fest sitzt. Die Kamera muss genau über dem Okular aufliegen. Zentrieren Sie das Smartphone genau mittig
über dem Okular, sodass das Bild genau zentriert auf Ihrem Display zu sehen ist. Eventuell ist es nötig, durch die Zoomfunktion das Bild Display füllend auf Ihrem Smartphone darzustellen. Die Saugnäpfe müssen trocken, sauber und frei von allen Arten von Staub und Schmutz sein. Wir übernehmen keine Verantwortung für fallengelassene und gebrochene Smartphones aufgrund falscher Bedienung.
Astronomie-Software Download
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HINWEISE zur Reinigung
- Reinigen Sie die Linsen der Okulare nur mit einem weichen und fusselfreien Tuch (z. B. Microfaser). Das Tuch nicht zu stark aufdrücken, um ein Verkratzen der Linsen zu vermeiden.
- Zur Entfernung stärkerer Schmutzpartikel befeuchten Sie das Putztuch mit einer Brillen-Reinigungsflüssigkeit und wischen damit die Linsen mit wenig Druck ab.
- Schützen Sie das Gerät vor Staub und Feuchtigkeit! Lassen Sie es nach der Benutzung – speziell bei hoher Luftfeuchtigkeit – bei Zimmertemperatur einige Zeit akklimatisieren, so dass die Restfeuchtigkeit verdunsten kann.
- Staub auf dem Hauptspiegel entfernen Sie am besten mit einem Blasebalg oder weichem Pinsel (z.B. aus dem Foto-fachhandel). Den Spiegel nicht mit den Fingern berühren oder abwischen – die Verspiegelung kann sonst beschädigt werden.

ENTSORGUNG
- Entsorgen Sie die Verpackungsmaterialien sortenrein. Informationen zur ordnungsgemäßen Entsorgung erhalten Sie beim kommunalen Entsorgungsdienstleister oder Umweltamt.
- Beachten Sie bitte bei der Entsorgung des Geräts die aktuellen gesetzlichen Bestimmungen. Informationen zur fachgerechten Entsorgung erhalten Sie bei den kommunalen Entsorgungsdienstleistern oder dem Umweltamt.
Kleines Teleskop-ABC:
Was bedeutet eigentlich ...
Barlow-Linse:
Mit der Barlow-Linse, benannt nach ihrem Erfinder Peter Barlow (britischer Mathematiker und Physiker, 1776–1862), kann die Brennweite eines Fernrohrs erhöht werden. Abhängig vom jeweiligen Linsentyp ist eine Verdopplung oder sogar Verdreifachung der Brennweite möglich. Dadurch kann natürlich auch die Vergrößerung gesteigert werden. Siehe auch „Okular“.
Brennweite:
Alle Dinge, die über eine Optik (Linse) ein Objekt vergrößern, haben eine bestimmte Brennweite. Darunter versteht man den Weg, den das Licht von der Linse bis zum Brennpunkt zurücklegt. Der Brennpunkt wird auch als Fokus bezeichnet. Im Fokus ist das Bild scharf. Bei einem Teleskop werden die Brennweiten des Fernrohrs und des Okulars kombiniert.
Linse:
Die Linse lenkt das einfallende Licht so um, dass es nach einer bestimmten Strecke (Brennweite) im Brennpunkt ein scharfes Bild erzeugt.
Okular:
Ein Okular ist ein Ihrem Auge zugewandtes System aus einer oder mehreren Linsen. Mit einem Okular wird das im Brennpunkt einer Linse entstehende scharfe Bild aufgenommen und nochmals vergrößert.
Für die Berechnung der Vergrößerung gibt es eine einfache Rechenformel:
Brennweite des Fernrohrs : Brennweite des Okulars = Vergrößerung
Sie sehen: Bei einem Teleskop ist die Vergrößerung sowohl von der Brennweite des Okulars als auch von der Brennweite des Fernrohrs abhängig.
Vergrößerung:
Die Vergrößerung entspricht dem Unterschied zwischen der Betrachtung mit bloßem Auge und der Betrachtung durch ein Vergrößerungsgerät (z.B. Teleskop). Dabei ist die Betrachtung mit dem Auge einfach. Wenn nun ein Teleskop eine 30-fache Vergrößerung hat, so können Sie ein Objekt durch das Teleskop 30 Mal größer sehen als mit Ihrem Auge. Siehe auch „Okular“.
Weiteres nützliches Zubehör unter www.bresser.de
Mögliche Beobachtungsobjekte:
Nachfolgend haben wir für Sie einige sehr interessante Himmelskörper und Sternhaufen ausgesucht und erklärt. Auf den zugehörigen Abbildungen am Ende der Anleitung können Sie sehen, wie Sie die Objekte durch Ihr Teleskop mit den mitgelieferten Okularen bei guten Sichtverhältnissen sehen werden:
Der Mond
Der Mond ist der einzige natürliche Satellit der Erde.
Entfernung: ca. 384.400 km
Der Mond ist seit prähistorischer Zeit bekannt. Er ist nach der Sonne das zweithellste Objekt am Himmel. Da der Mond einmal im Monat um die Erde kreist, verändert sich ständig der Winkel zwischen der Erde, dem Mond und der Sonne; man sieht das an den Zyklen der Mondphasen. Die Zeit zwischen zwei aufeinander folgenden Neumondphasen beträgt etwa 29,5 Tage (709 Stunden).
Orion-Nebel (M 42)
M 42 im Sternbild Orion
Entfernung: 1.344 Lichtjahre von der Erde entfernt
Mit einer Entfernung von etwa 1.344 Lichtjahren ist der Orion-Nebel (Messier 42, kurz M 42) der hellste diffuse Nebel am Himmel.
Dieser Nebel ist mit dem bloßen Auge sichtbar und ein lohnendes Objekt für Teleskope in allen Größen, vom kleinsten Feldstecher bis zu den größten erdgebundenen Observatorien und dem Hubble Space Telescope.
Es handelt sich um den Hauptteil einer weit größeren Wolke aus Wasserstoffgas und Staub, die sich mit über 10 Grad Himmelsausschnitt gut über die Hälfte des Sternbildes Orion erstreckt. Die Ausdehnung dieser gewaltigen Wolke beträgt mehrere hundert Lichtjahre.
Ringnebel in der Leier (M 57)
M 57 im Sternbild Leier
Entfernung: 2.412 Lichtjahre von der Erde entfernt
Der berühmte Ringnebel M 57 im Sternbild Leier wird oft als der Prototyp eines planetarischen Nebels angesehen; er gehört zu den beliebtesten Nebel des Sommerhimmels der Nordhalbkugel.
Neuere Untersuchungen haben ergeben, dass es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um einen Ring (Torus) aus hell leuchtender Materie handelt, die den Zentralstern umgibt (nur mit größeren Teleskopen sichtbar), und nicht um eine kugel- oder ellipsoidförmige Gasstruktur.
Würde man den Ringnebel von der Seitenebene betrachten, würde er dem Hantel-Nebel (M 27) ähneln. Wir blicken bei diesem Objekt genau auf den Pol des Nebels.
Hantel-Nebel im Füchslein (M 27)
M 27 im Sternbild Füchslein
Entfernung: 1.360 Lichtjahre von der Erde entfernt
Der Hantel-Nebel (M 27) im Füchslein war der erste planetarische Nebel, der überhaupt entdeckt wurde. Am 12. Juli 1764 entdeckte Charles Messier diese neue und faszinierende Klasse von Objekten. Wir sehen dieses Objekt fast genau von seiner Äquatorialebene. Würde man den Hantel-Nebel von einem der Pole sehen, würde er wahrscheinlich die Form eines Ringes aufweisen und dem Anblick ähneln, den wir von dem Ringnebel M 57 kennen. Aufgrund seiner Helligkeit ist dieses Objekt bereits bei nicht optimalen Wetterbedingungen sichtbar.
Garantie & Service
Die reguläre Garantiezeit beträgt 2 Jahre und beginnt am Tag des Kaufs. Um von einer verlängerten, freiwilligen Garantiezeit wie auf dem Geschenkkarton angegeben zu profitieren, ist eine Registrierung auf unserer Website erforderlich. Die vollständigen Garantiebedingungen sowie Informationen zu Garantiezeitverlängerung und Serviceleistungen können Sie unter www.bresser.de/garantiebedingungen einsehen.

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NOTES on cleaning
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TIPS voor reiniging
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