Kakerlakenpoker Royal - Brettspiel Schmidt - Kostenlose Bedienungsanleitung
Finden Sie kostenlos die Bedienungsanleitung des Geräts Kakerlakenpoker Royal Schmidt als PDF.
Benutzerfragen zu Kakerlakenpoker Royal Schmidt
0 Frage zu diesem Gerät. Beantworten Sie die, die Sie kennen, oder stellen Sie Ihre eigene.
Eine neue Frage zu diesem Gerät stellen
Laden Sie die Anleitung für Ihr Brettspiel kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Kakerlakenpoker Royal - Schmidt und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Kakerlakenpoker Royal von der Marke Schmidt.
BEDIENUNGSANLEITUNG Kakerlakenpoker Royal Schmidt
„Sie mögen Krabbeltiere?! Wir haben noch mehr davon…“ Kakerlakenpoker Art.Nr.: 40829 Mogel Motte Art.Nr.: 40862 Kakerlakensalat Art.Nr.: 40839 Tarantel Tango Art.Nr.: 40851 Kakerlakensuppe Art.Nr.: 40843 CLGE.indd 2 6/7/2012 2:12:03 PM3333
Autor: Jacques Zeimet Illustration & Grafik: Rolf Vogt Redaktion: Claudia Geigenmüller Spieleranzahl: 2 - 6 Alter: ab 8 Jahren Spieldauer: 15-25 Minuten Material Tierkarten Royalkarten Sonderkarten 56 Tierkarten (je 8x Fledermaus, Fliege, Ratte, Kakerlake, Kröte, Skorpion, Stinkwanze) 7 Royalkarten (1x je Tierart) 2 Sonderkarten Spielregel CLGE.indd 3 6/7/2012 2:12:09 PM4444
Spielidee Die Spieler versuchen sich gegenseitig Karten anzudrehen.Bei diesem Spiel gilt es gut zu bluffen und seine Mitspieler richtig einzuschätzen. Wer am Ende zu viele Karten kassiert, verliert! Spielvorbereitung Alle Karten werden gut gemischt. Sieben Karten werden als ver- deckter Strafstapel bereitgelegt und die oberste Karte aufgedeckt. Die übrigen Karten werden gleichmäßig an die Spieler verteilt. An- schließend nimmt jeder seine Karten auf die Hand. Bei überzähligen Karten bekommt der Startspieler eine Karte mehr und die restlichen Karten kommen in den Strafstapel. Spielverlauf Der jüngste Spieler beginnt und schiebt eine seiner Handkarten ver- deckt zu einem beliebigen Mitspieler und stellt dabei eine Behaup- tung auf. Er kann, unabhängig von der Karte, eine der folgenden Behauptungen wählen: „Stinkwanze, Kakerlake, Fledermaus, Fliege, Kröte, Ratte, Skorpion oder Royal“. Die Behauptung „Royal“ bedeutet, dass es sich um ein beliebiges Tier mit Krone handelt (oder handeln könnte). Ein Beispiel erklärt den weiteren Ablauf. CLGE.indd 4 6/7/2012 2:12:09 PM5555
Beispiel: Henry spielt eine seiner Handkarten aus, indem er sie verdeckt zu Lea schiebt. Dabei stellt er eine Behauptung auf und sagt z.B.: „Kakerlake“. Nun hat Lea zwei Möglichkeiten.
Lea entscheidet sich, die Karte aufzudecken. Bevor sie die Karte jedoch aufdecken darf, muss sie Henrys Behauptung einschätzen. Sie sagt: „richtig“, wenn sie seine Behauptung („Kakerlake“) glaubt; „falsch“, wenn sie seine Behauptung anzweifelt. Dann wird die Karte aufgedeckt. Hat Lea mit ihrer Einschätzung Recht, kassiert Henry die Karte und muss sie offen vor sich auslegen. Ist Lea jedoch im Unrecht, muss sie selbst die Karte offen vor sich aus- legen. Derjenige, der die Karte kassiert, ist als nächster an der Reihe und spielt eine neue Handkarte aus.
2) Karte weitergeben
Will Lea die Karte nicht aufdecken, sondern weitergeben, muss sie dies zunächst ansagen und darf sich dann die Karte geheim ansehen. Anschließend schiebt sie die Karte verdeckt zu einem beliebigen Mit- spieler (z.B. Dirk) weiter, der die Karte noch nicht gesehen hat. Dazu stellt sie auch wieder eine Behauptung auf. Entweder wiederholt sie Henrys Behauptung („Kakerlake“) oder sie stellt eine neue Behaup- tung (z.B.: „Royal“) auf. CLGE.indd 5 6/7/2012 2:12:09 PM6666
Daraufhin hat Dirk auch wieder die Möglichkeit die Karte aufzudecken oder weiterzugeben. Der letzte Spieler muss die Karte aufdecken. Royalkarten Bei den normalen Tierkarten ist immer nur eine Behauptung „richtig“. Bei den Royalkarten sind zwei „richtige“ Behauptungen möglich, nämlich die abgebildete Tierart oder die Behauptung „Royal“. Wer eine Royalkarte kassiert, muss zusätzlich die oberste Karte vom Strafstapel nehmen und ebenfalls vor sich auslegen. Die ausgelegten Königstiere zählen mit zu ihrer Art. Anschließend wird wieder die oberste Karte des Strafstapels aufgedeckt. Sonderkarten Wer eine dieser beiden Sonderkarten kassiert, legt sie nicht vor sich ab, sondern nimmt sie mit zu seinen Handkarten. Außerdem muss er als Strafe entweder: Diese Karte ist ein Joker für alle Tiere ohne Krone. Egal welche Behauptung man aufstellt, sie ist immer richtig, mit einer Aus- nahme: „Royal“ ist falsch. Diese Karte ist leer. Egal welche Behauptung man aufstellt, sie ist immer falsch. CLGE.indd 6 6/7/2012 2:12:09 PM7777
1) eine seiner Handkarten entsprechend der letzten Behauptung (z.B.:
„Fliege“) vor sich auslegen oder
2) wenn er die genannte Karte nicht legen kann oder will, zwei
beliebige andere Handkarten vor sich auslegen. Achtung: Legt man eine Royalkarte vor sich ab, muss man immer zusätzlich die oberste Karte vom Strafstapel nehmen und auslegen. Spielende Das Spiel endet, entweder wenn ein Spieler 4 Tiere einer Art (z.B.: 4 Kakerlaken mit oder ohne Krone) vor sich ausliegen hat oder wenn ein Spieler ohne Handkarten wieder ausspielen muss. In beiden Fällen hat der Spieler verloren und alle anderen gewonnen! Spiel zu zweit Spielt man zu zweit werden vor dem Spiel 16 Karten in den Straf- stapel gelegt. Die übrigen Karten werden gleichmäßig verteilt. Der Startspieler bekommt eine Karte mehr. Die Möglichkeit, die Karte weiterzugeben, entfällt. Das Spiel endet, wenn ein Spieler 5 Tiere einer Art vor sich liegen hat oder wenn ein Spieler ohne Handkarten wieder ausspielen muss. In beiden Fällen hat dieser Spieler verloren und der andere gewonnen. CLGE.indd 7 6/7/2012 2:12:09 PM8888
EinfachAnleitung