Kakerlakenpoker Royal - Brettspiel Schmidt - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Gesellschaftsspiel |
| Marke | Schmidt |
| Modell | Kakerlakenpoker Royal |
| Spieleranzahl | 2 bis 6 |
| Empfohlenes Alter | Ab 8 Jahren |
| Spieldauer | 15 bis 25 Minuten |
| Material | 56 Tierkarten, 7 Königskarten, 2 Spezialkarten |
| Abmessungen der Schachtel (geschätzt) | 12 × 9 × 2 cm |
| Gewicht (geschätzt) | 200 g |
| Stromversorgung | Keine (Kartenspiel) |
| Hauptfunktionen | Bluffen, Deduktion, Kartenmanagement |
| Pflege und Reinigung | An einem trockenen Ort aufbewahren, mit einem weichen Tuch reinigen |
| Sicherheit | Enthält Kleinteile, nicht geeignet für Kinder unter 3 Jahren |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Ersatzspielkarten über den Hersteller erhältlich |
| Sprachen der Anleitung | Französisch, Deutsch, Englisch, Italienisch, Niederländisch |
Häufig gestellte Fragen - Kakerlakenpoker Royal Schmidt
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BEDIENUNGSANLEITUNG Kakerlakenpoker Royal Schmidt
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Illustration & Grafik: Rolf Vogt
Redaktion: Claudia Geigenmüller
Spieleranzahl: 2 - 6
Alter: ab 8 Jahren
Spieldauer: 15-25 Minuten
Material
56 Tierkarten
(je 8x Fledermaus, Fliege, Ratte, Kakerlake, Kröte, Skorpion, Stinkwanze)
7 Royalkarten (1x je Tierart)
2 Sonderkarten
Spielregel

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EN YAL r Royalkarten Tierkarten SonderkartenSpielidee
Die Spieler versuchen sich gegenseitig Karten anzudrehen. Bei diesem Spiel gilt es gut zu bluffen und seine Mitspieler richtig einzuschätzen. Wer am Ende zu viele Karten kassiert, verliert!
Spielvorbereitung
Alle Karten werden gut gemischt. Sieben Karten werden als verdeckter Strafstapel bereitgelegt und die oberste Karte aufgedeckt. Die übrigen Karten werden gleichmäßig an die Spieler verteilt. Anschließend nimmt jeder seine Karten auf die Hand. Bei überzähligen Karten bekommt der Startspieler eine Karte mehr und die restlichen Karten kommen in den Strafstapel.
Spielverlauf
Der jüngste Spieler beginnt und schiebt eine seiner Handkarten verdeckt zu einem beliebigen Mitspieler und stellt dabei eine Behauptung auf. Er kann, unabhängig von der Karte, eine der folgenden Behauptungen wählen: „Stinkwanze, Kakerlake, Fledermaus, Fliege, Kröte, Ratte, Skorpion oder Royal“.
Die Behauptung „Royal“ bedeutet, dass es sich um ein beliebiges Tier mit Krone handelt (oder handeln könnte). Ein Beispiel erklärt den weiteren Ablauf.
Beispiel: Henry spielt eine seiner Handkarten aus, indem er sie verdeckt zu Lea schiebt. Dabei stellt er eine Behauptung auf und sagt z.B.: „Kakerlake“. Nun hat Lea zwei Möglichkeiten.
1) Karte aufdecken
Lea entscheidet sich, die Karte aufzudecken. Bevor sie die Karte jedoch aufdecken darf, muss sie Henrys Behauptung einschätzen.
Sie sagt:
„richtig“, wenn sie seine Behauptung („Kakerlake“) glaubt;
„falsch“, wenn sie seine Behauptung anzweifelt.
Dann wird die Karte aufgedeckt. Hat Lea mit ihrer Einschätzung Recht, kassiert Henry die Karte und muss sie offen vor sich auslegen.
Ist Lea jedoch im Unrecht, muss sie selbst die Karte offen vor sich auslegen. Derjenige, der die Karte kassiert, ist als nächster an der Reihe und spielt eine neue Handkarte aus.
2) Karte weitergeben
Will Lea die Karte nicht aufdecken, sondern weitergeben, muss sie dies zunächst ansagen und darf sich dann die Karte geheim ansehen. Anschließend schiebt sie die Karte verdeckt zu einem beliebigen Mitspieler (z.B. Dirk) weiter, der die Karte noch nicht gesehen hat. Dazu stellt sie auch wieder eine Behauptung auf. Entweder wiederholt sie Henrys Behauptung („Kakerlake“) oder sie stellt eine neue Behauptung (z.B.: „Royal“) auf.
Daraufhin hat Dirk auch wieder die Möglichkeit die Karte aufzudecken oder weiterzugeben. Der letzte Spieler muss die Karte aufdecken.
Royalkarten
Bei den normalen Tierkarten ist immer nur eine Behauptung „richtig“. Bei den Royalkarten sind zwei „richtige“ Behauptungen möglich, nämlich die abgebildete Tierart oder die Behauptung „Royal“.
Wer eine Royalkarte kassiert, muss zusätzlich die oberste Karte vom Strafstapel nehmen und ebenfalls vor sich auslegen. Die ausgelegten Königstiere zählen mit zu ihrer Art. Anschließend wird wieder die oberste Karte des Strafstapels aufgedeckt.
Sonderkarten

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I am eine Karte ist ein Joker für alle Piere ohne Krone. Eigelt welche Behauptung nvaßstellt, sie ist immer Mehring, mit einer Aus- nahme: „Royal“ ist falsch.
Diese Karte ist leer. Egal welche Behauptung man aufstellt, sie ist immer falsch.
Wer eine dieser beiden Sonderkarten kassiert, legt sie nicht vor sich ab, sondern nimmt sie mit zu seinen Handkarten. Außerdem muss er als Strafe entweder:
1) eine seiner Handkarten entsprechend der letzten Behauptung (z.B.: „Fliege“) vor sich auslegen oder
2) wenn er die genannte Karte nicht legen kann oder will, zwei beliebige andere Handkarten vor sich auslegen.
Achtung: Legt man eine Royalkarte vor sich ab, muss man immer zusätzlich die oberste Karte vom Strafstapel nehmen und auslegen.
Spielende
Das Spiel endet, entweder wenn ein Spieler 4 Tiere einer Art (z.B.: 4 Kakerlaken mit oder ohne Krone) vor sich ausliegen hat oder wenn ein Spieler ohne Handkarten wieder ausspielen muss. In beiden Fällen hat der Spieler verloren und alle anderen gewonnen!
Spiel zu zweit
Spielt man zu zweit werden vor dem Spiel 16 Karten in den Straf-stapel gelegt. Die übrigen Karten werden gleichmäßig verteilt. Der Startspieler bekommt eine Karte mehr. Die Möglichkeit, die Karte weiterzugeben, entfällt.
Das Spiel endet, wenn ein Spieler 5 Tiere einer Art vor sich liegen hat oder wenn ein Spieler ohne Handkarten wieder ausspielen muss. In beiden Fällen hat dieser Spieler verloren und der andere gewonnen.
GB
COCKROACH POKER ROYAL
by Schmidt Spiele GmbH
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Art.-Nr. 40866