Schmidt Plapparagei - Brettspiel

Plapparagei - Brettspiel Schmidt - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Schmidt Plapparagei - page 3
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Produkttyp Gesellschaftsspiel
Marke Schmidt
Modell Plapparagei
Spieleranzahl 2 bis 5
Empfohlenes Alter Ab 8 Jahren
Geschätzte Spieldauer 20 bis 30 Minuten
Schachtelinhalt 10 Papo-Farbkarten (35 Papageien, 25 Gorillas, 25 Tiger), 5 Farbplättchen (blau, gelb, grün, lila, rot)
Spielziel Der erste Spieler, der alle seine Karten loswird
Vorbereitung Alle Karten mischen, jedem Spieler die gleiche Anzahl austeilen, 2 Farbplättchen in die Mitte legen (verbotene Farben), die anderen in die Schachtel
Hauptregel Die Farbe des Tiers der abgelegten Karte ansagen, es sei denn, diese Farbe ist verboten (dann die Farbe des Hutes ansagen)
Papo-Farbkarte "Papo-" gefolgt von einer nicht verbotenen und auf der aufgedeckten Karte nicht vorhandenen Farbe ansagen, dann ein verbotenes Plättchen mit dem angesagten tauschen
Sprechblasenregel Wenn ein Papagei mit einer Sprechblase abgelegt wird, die letzte Ansage genau wiederholen (außer bei Papoquet)
Zwei identische Tiere Die Art ansagen (Papagei, Gorilla oder Tiger) anstelle der Farbe
Papoquet Wenn zwei Papageien, von denen mindestens einer eine Sprechblase hat, alle Spieler rufen "Papoquet"; der Langsamste nimmt die abgelegten Karten
Fehler Zögern >3s, Stottern, falsche Ansage: Alle abgelegten Karten unter den eigenen Stapel nehmen
Spielende Der erste Spieler ohne Karten gewinnt
Pflege und Reinigung In der Schachtel vor Feuchtigkeit und Staub geschützt aufbewahren. Karten bei Bedarf mit einem trockenen Tuch reinigen.
Sicherheit Kleinteile (Karton, Plättchen). Nicht in die Hände von Kindern unter 3 Jahren gelangen lassen.
Ersatzteile und Reparierbarkeit Nicht zutreffend (nicht elektrisches Spiel). Bei Verlust den Hersteller für Ersatzteile kontaktieren.

Häufig gestellte Fragen - Plapparagei Schmidt

Wie bereitet man eine Partie Plapparagei vor?
Mischen Sie alle Tier- und Papo-Farbkarten. Teilen Sie jedem Spieler die gleiche Anzahl Karten aus. Legen Sie 2 Farbplättchen in die Mitte: Diese Farben sind verboten. Die anderen 3 Plättchen bleiben in der Schachtel. Der jüngste Spieler beginnt.
Was muss man normalerweise ansagen, wenn man eine Karte ablegt?
Normalerweise sagen Sie die Farbe des Tiers der Karte an, die Sie gerade in die Tischmitte gelegt haben.
Was tun, wenn die Farbe des Tiers verboten ist?
Wenn eine der beiden verbotenen Farben der Tierfarbe entspricht, sagen Sie die Hutfarbe des Tiers an und nicht die Tierfarbe.
Wie funktioniert die Papo-Farbkarte?
Wenn Sie eine Papo-Farbkarte ablegen, sagen Sie "Papo-" gefolgt von einer Farbe, die weder verboten noch auf der Karte des Stapels vorhanden ist. Tauschen Sie dann eines der verbotenen Plättchen gegen das Plättchen der soeben angesagten Farbe.
Was bedeutet die Sprechblase auf einem Papagei?
Die Sprechblasenregel hat Vorrang vor allen anderen: Der Spieler muss genau wiederholen, was der vorherige Spieler angesagt hat, außer bei Papoquet. Wenn die erste Runde mit einer Sprechblase beginnt, sagen Sie gemäß den normalen Regeln an.
Was passiert, wenn zwei identische Tiere abgelegt werden?
Sie müssen den Namen der Art ansagen (Papagei, Gorilla oder Tiger) und nicht die Farbe. Wenn zwei Papageien, von denen mindestens einer eine Sprechblase hat, aufeinander folgen, löst das ein Papoquet aus.
Was ist ein Papoquet und wie reagiert man darauf?
Ein Papoquet tritt auf, wenn zwei Papageien abgelegt werden und mindestens einer eine Sprechblase hat. Alle Spieler müssen so schnell wie möglich "Papoquet" rufen. Der langsamste Spieler nimmt alle abgelegten Karten und legt sie unter seinen Stapel.
Was passiert bei einem Fehler oder Zögern?
Wenn Sie etwas Falsches ansagen, länger als 3 Sekunden zögern, stottern oder "äh" sagen, müssen Sie alle abgelegten Karten nehmen und unter Ihren Stapel legen. Dann beginnen Sie eine neue Runde.
Wie gewinnt man das Spiel?
Der erste Spieler, der alle seine Karten loswird, beendet das Spiel und gewinnt.
Kann man mit weniger als 3 Spielern spielen?
Das Spiel ist für 2 bis 5 Spieler ausgelegt. Bei 2 Spielern bleiben die Regeln gleich, aber es müssen immer abwechselnd 2 Ablagestapel gebildet werden.

Benutzerfragen zu Plapparagei Schmidt

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BEDIENUNGSANLEITUNG Plapparagei Schmidt

text_image D PLAPPA RAGEi 85 Tierkarten (35x Papagei, 25x Gorilla, 25x Tiger) 10 Plappara-Farb-Karten 5 Papageifiguren in den Farben blau, gelb, grün, lila, rot 3

Spielvorbereitung

Mischt alle Tier- und Plappara-Farb-Karten zusammen. Verteilt alle Karten gleichmäßig an die Spieler. Überzählige Karten legt ihr in die Schachtel zurück. Jeder Spieler legt seinen Stapel verdeckt vor sich ab. Stellt 2 der 5 Papageifiguren nebeneinander in die Tischmitte. Diese beiden Farben sind verboten, später mehr dazu. Die übrigen 3 Papageifiguren verbleiben in der Schachtel. Die Schachtel legt ihr griffbereit ebenfalls in die Tischmitte. Ihr spielt im Uhrzeigersinn. Der jüngste Spieler beginnt.

Spielziel

Ziel des Spiels ist es, als erster alle seine Karten los zu werden. Dies gelingt am besten, wenn du dich möglichst selten verplapperst. Wer sich verplappert oder zu lange stockt, muss die Karten aus der Tischmitte nehmen.

Spielablauf

Ein Spieler an der Reihe deckt die oberste Karte seines Stapels auf, legt sie in die Tischmitte und macht, ohne zu zögern, eine Aussage. Dann ist der nächste Spieler an der Reihe und macht das Gleiche.

Wichtig: Unabhängig von der Spieleranzahl bildet ihr immer 2 Ablagestapel. Ihr legt immer abwechselnd auf die beiden Stapel.

Welche Aussagen können getroffen werden?

1. Farbe des Tieres

Im Normalfall, wenn keine der anderen Regeln greift, musst du die Tierfarbe deiner soeben gelegten Karte sagen.

Beispiel: Du spielst die rechte Karte aus und musst „gelb“ sagen.

Schmidt Plapparagei - Farbe des Tieres - 1

2. Tierfarbe ist verboten

Die Papageifiguren in der Tischmitte geben die verbotenen Farben vor. Hat das Tier deiner gelegten Karte eine Farbe, die eine der ausliegenden Papageifiguren zeigt, musst du nun die Farbe des Hutes sagen. Du darfst die Farbe des Tieres nicht sagen.

Beispiel: Du spielst die rechte Karte aus. Die grüne Papageifigur steht in der Tischmitte, grün ist aktuell also verboten. Du musst die Hutfarbe sagen, also „rot“.

Schmidt Plapparagei - Tierfarbe ist verboten - 1

Eine verbotene Farbe kann sich nur ändern, wenn eine neue Plappara-Farb-Karte aufgedeckt wird (siehe Punkt 4 Plappara-Farb-Karte).

3. Tier- und Hutfarbe sind verboten

Ist sowohl die Tier- als auch die Hutfarbe verboten, musst du einmal mit der Zunge schnalzen.

Beispiel: Du spielst die linke Karte aus. Rot und grün sind verboten, daher darfst du weder die Tier- noch die Hutfarbe nennen. Du musst also einmal mit der Zunge schnalzen.

Schmidt Plapparagei - Tier- und Hutfarbe sind verboten - 1

4. Plappara-Farb-Karte

Wenn du eine Plappara-Farb-Karte aufdeckst, musst du „Plappara-“ und zusätzlich eine Farbe sagen, die momentan weder verboten ist, noch auf der offenen Karte des Stapels ausliegt. Anschließend tauschst du eine der Papageifiguren aus der Tischmitte mit der Papageifigur der Farbe aus, die du soeben gesagt hast. Nun liegen wieder 2 verbotene Farben aus.

Beispiel: Du legst die rechte Plappara-Farb-Karte aus. Es liegt ein blaues Tier mit roten Hut offen aus. Verboten sind blau und lila.

Nun musst du entweder Plapparagelb oder Plappagen, da diese Farben weder verboten sind noch ausliegen. Du entscheidest dich für Plapparagelb und tauschst die blaue Papageifigur mit der gelben aus.

Schmidt Plapparagei - Plappara-Farb-Karte - 1

text_image Model Piapparagium sind no ch

5. Sprechblasenregel

Wenn du eine Karte aufdeckst, auf der neben einem Papagei auch eine Sprechblase abgebildet ist, musst du genau das Gleiche sagen wie der Spieler vor dir, denn ein Papagei plappert nach.

Achtung: Die Sprechblasenregel gilt vor allen anderen Regeln. Beachte den Sonderfall „Plapparagei“ unter 6.

Beispiel: Du spielst die linke Karte aus. Der Papagei hat eine Sprechblase, daher plapperst du nach. Der Spieler vor dir hat nach den normalen Regeln „gelb“ gesagt. Folglich musst du ebenfalls „gelb“ sagen.

Schmidt Plapparagei - Sprechblasenregel - 1

Beispiel: Du spielst die rechte Karte aus, ein Papagei mit Sprechblase. Der Spieler vor dir hat „Plappararot“ gesagt. Du musst also auch „Plappararot“ sagen.

Schmidt Plapparagei - Sprechblasenregel - 2

Sonderfall: Beginnst du die Runde mit einem Papagei mit Sprechblase, hat dieser nichts zum Nachplappern. In diesem Fall musst du das sagen, was nach den normalen Regeln - ohne Sprechblase - gesagt werden muss.

Beispiel: Du spielst die rechte Karte aus. Du hast neu begonnen und hast nichts zum Nachplappern. Du sagst nach den normalen Regeln „blau“.

Schmidt Plapparagei - Sprechblasenregel - 3

6. Zwei gleiche Tiere

Tipp für euer erstes Spiel

Spielt ihr das erste Mal Plapparagei könnt ihr diese „Zwei gleiche Tiere“-Regel erst einmal weglassen. Nehmt sie hinzu, wenn die anderen Regeln flüssig klappen.

Deckst du eine Karte auf, auf der das gleiche Tier abgebildet ist, wie auf dem Stapel daneben, musst du die abgebildete Tierart benennen. In diesem Fall sind Tier- und Hutfarbe nicht relevant.

Beispiel: Du spielst die linke Karte aus. Da auf beiden Karten ein Papagei abgebildet ist, musst du „Papagei“ sagen.

Schmidt Plapparagei - Zwei gleiche Tiere - 1

Sonderfall „Plapparagei“

Liegen zwei Papageien aus, von denen mindestens einer eine Sprechblase hat, kommt es zu einem Plapparagei. Es spielt dabei keine Rolle, ob du den Papagei mit Sprechblase auslegst, dieser bereits liegt oder ob beide Papageien Sprechblasen haben. Ein Plapparagei bedeutet, dass du nicht nachplapperst, sondern, dass jetzt alle Spieler gefragt sind.

Alle Spieler müssen möglichst schnell Plapparagei sagen. Der Langsamste muss alle ausliegenden Karten nehmen und unter seinen Kartenstapel schieben. Er beginnt dann eine neue Runde.

Beispiel: Du spielst die linke Karte aus. Es liegen nun zwei Papageien, wovon mindestens einer eine Sprechblase hat. Deswegen müssen jetzt alle Spieler so schnell wie möglich Plapparagei sagen. Der langsamste Spieler nimmt alle ausliegenden Karten und beginnt eine neue Runde.

Waren mehrere Spieler zusammen die langsamsten, teilt ihr den Stapel auf die Spieler auf. Es beginnt dann der Spieler die neue Runde, der näher am Startspieler sitzt.

Schmidt Plapparagei - Sonderfall „Plapparagei“ - 1

Fehler

Wenn du etwas Falsches sagst, du mehr als 3 Sekunden zögerst, stotterst oder äh, öh oder Ähnliches sagst, musst du alle ausliegenden Karten nehmen und sie unter deinen Kartenstapel schieben. Du beginnst eine neue Runde, indem du den ersten Ablagestapel bildest. Die verbotenen Farben ändern sich nicht.

Ende des Spiels und Sieger

Der erste Spieler, der alle seine Karten losgeworden ist, beendet das Spiel und gewinnt.

GB

Schmidt Plapparagei - GB - 1

text_image PAR RATTLE

Schmidt Plapparagei - GB - 2

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Schmidt Plapparagei - GB - 3

by Schmidt Spiele GmbH

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Art.-Nr. 40892

Redaktion: Jasmin Weigand

Gestaltung: Rolf (ARVi) Vogt

Lek torat: Hanna + Alex Weiß

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Produktinformationen

Marke : Schmidt

Modell : Plapparagei

Kategorie : Brettspiel