SI 26TU - Wärmepumpe DIMPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Sole-Wasser-Wärmepumpe für Innenaufstellung |
| Marke | Dimplex |
| Modell | SI 26TU |
| Abmessungen (H x B x T) | 880 x 1000 x 750 mm |
| Gewicht (mit Verpackung) | 275 kg |
| Stromversorgung Leistung | 3~/PE 400 V (50 Hz), Sicherung C 20A, Typ A |
| Stromversorgung Steuerung | 1~/N/PE 230 V (50 Hz), Sicherung C 13A, Typ A |
| Nennaufnahmeleistung (B0/W35) | 5,45 kW |
| Nennwärmeleistung (Prated) | 25 kW |
| Leistungszahl (COP) bei B0/W35 | 5,1 |
| Jahreszeitbedingte Energieeffizienz (ηs) | 143 % |
| Maximale Vorlauftemperatur | 62 °C |
| Temperaturbereich Wärmequelle | -5 °C bis +25 °C (erweiterbar auf -10 °C mit 30% Glykol) |
| Kältemittel | R410A, 8,4 kg, GWP 2088, CO₂-Äquivalent 18 t |
| Schallleistungspegel | 57 dB(A) |
| Schalldruckpegel in 1 m | 41 dB(A) |
| Anschlüsse Heizung und Quelle | G 1 1/2" A (Außengewinde) |
| Wartung | Reinigung des Kondensators mit 5%iger Phosphorsäure oder 5%iger Ameisensäure; Reinigung des Siebs im Schmutzfänger |
| Sicherheit | Integrierter Frostschutz; max. Prüfdruck 6,0 bar; allpolige Notabschaltung |
| Mitgeliefertes Zubehör | Außentemperatursensor NTC-2, Schmutzfänger |
| Garantie | Vorbehaltlich Inbetriebnahme durch einen autorisierten Kundendienst |
Häufig gestellte Fragen - SI 26TU DIMPLEX
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BEDIENUNGSANLEITUNG SI 26TU DIMPLEX
Montage- und Gebrauchsanweisung
Sole-Wasser- Wärmepumpe für Innenaufstellung
1.1 Symbole und Kennzeichnung......DE-2
1.2 Bestimmungsgemäßer Gebrauch......DE-2
1.3 Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien......DE-2
1.4 Energiesparende Handhabung der Wärmepumpe......DE-2
2 Verwendungszweck der Wärmepumpe ......DE-2
2.1 Anwendungsbereich......DE-2
2.2 Arbeitsweise......DE-2
3 Grundgerät......DE-3
4 Zubehör ....DE-3
4.1 Anschlussflansche......DE-3
4.2 Fernbedienung......DE-3
4.3 Gebäudeleittechnik......DE-3
5 Transport......DE-3
6 Aufstellung......DE-4
6.1 Allgemeine Hinweise......DE-4
6.2 Schallemissionen ....DE-4
7 Montage......DE-4
7.1 Allgemein DE-4
7.2 Heizungsseitiger Anschluss......DE-5
7.3 Wärmequellenseitiger Anschluss ......DE-5
7.4 Temperaturfühler......DE-6
7.5 Elektrischer Anschluss DE-7
8 Inbetriebnahme DE-8
8.1 Allgemeine Hinweise......DE-8
8.2 Vorbereitung......DE-8
8.3 Vorgehensweise bei Inbetriebnahme ......DE-8
9 Pflege / Reinigung ......DE-9
9.1 Pflege DE-9
9.2 Reinigung Heizungsseite......DE-9
9.3 Reinigung Wärmequellenseite DE-9
10 Störungen / Fehlersuche......DE-9
11 Außerbetriebnahme / Entsorgung......DE-9
12 Geräteinformation...... DE-10
13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2 ...... DE-12
14 Garantieurkunde...... DE-14
Anhang / Appendix / Annexes ...... A-I
Maßbilder / Dimension Drawings / Schémas cotés ...... A-II
Diagramme / Diagrams / Diagrammes....A-III
Hydraulisches Einbindungsschema / Hydraulic integration diagram /
1 Sicherheitshinweise
1.1 Symbole und Kennzeichnung
Besonders wichtige Hinweise sind in dieser Anleitung mit ACH-TUNG! und HINWEIS gekennzeichnet.
ACHTUNG!
Unmittelbare Lebensgefahr oder Gefahr für schwere Personenschäden oder schwere Sachschäden.
HINWEIS
Risiko für Sachschäden oder leichte Personenschäden oder wichtige Informationen ohne weitere Gefahren für Personen und Sache.
1.2 Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Dieses Gerät ist nur für den vom Hersteller vorgesehenen Verwendungszweck freigegeben. Ein anderer oder darüber hinaus gehender Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Dazu zählt auch die Beachtung der zugehörigen Projektierungsunterlagen. Änderungen oder Umbauten am Gerät sind zu unterlassen.
1.3 Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien
Diese Wärmepumpe ist gemäß Artikel 1, Abschnitt 2 k) der EU-Richtlinie 2006/42/EC (Maschinenrichtlinie) für den Gebrauch im häuslichen Umfeld bestimmt und unterliegt damit den Anforderungen der EU-Richtlinie 2014/35/EU (Niederspannungsrichtlinie). Sie ist damit ebenfalls für die Benutzung durch Laien zur Beheizung von Läden, Büros und anderen ähnlichen Arbeitsumgebungen, von landwirtschaftlichen Betrieben und von Hotels, Pensionen und ähnlichen oder anderen Wohneinrichtungen vorgesehen.
Die Wärmepumpe entspricht allen relevanten DIN-/VDE-Vorschriften und EU-Richtlinien. Diese können der CE-Erklärung im Anhang entnommen werden.
Der elektrische Anschluss der Wärmepumpe muss nach den gültigen VDE-, EN- und IEC-Normen ausgeführt werden. Außerdem sind die Anschlussbedingungen der Versorgungsunternehmen zu beachten.
Die Wärmepumpe ist entsprechend den einschlägigen Vorschriften in die Wärmequellen- und Heizungsanlage einzubinden.
Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowie von Personen mit verringerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die daraus resultierenden Gefahren verstehen.
Kinder dürfen nicht mit dem Gerät spielen. Reinigung und Benutzer- Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
ACHTUNG!
Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisierten und sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.
ACHTUNG!
Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmepumpe sind die rechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in dem die Wärmepumpe betrieben wird. Je nach Kältemittelfüllmenge ist die Dichtheit der Wärmepumpe in regelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultes Personal zu überprüfen und zu protokollieren.
Nähere Angaben dazu befinden sich im beiliegenden Logbuch.
1.4 Energiesparende Handhabung der Wärmepumpe
Durch das Betreiben dieser Wärmepumpe tragen Sie zur Schonung unserer Umwelt bei. Für den effizienten Betrieb ist eine sorgfältige Bemessung der Heizungsanlage und der Wärmequelle sehr wichtig. Dabei ist besonderes Augenmerk auf möglichst niedrige Wasservorlauftemperaturen zu richten. Darum sollten alle angeschlossenen Wärmeverbraucher für niedrige Vorlauftemperaturen geeignet sein. Eine um 1 K höhere Heizwassertemperatur steigert den elektrischen Energieverbrauch um ca. 2,5 %. Eine Niedertemperaturheizung mit Vorlauftemperaturen zwischen 30 °C und 50 °C ist für einen energiesparenden Betrieb gut geeignet.
2 Verwendung Wärmepumpe
2.1 Anwendungsbereich
Die Sole/Wasser-Wärmepumpe ist ausschließlich für die Erwärmung von Heizungswasser vorgesehen. Sie kann in vorhandenen oder neu zu errichtenden Heizungsanlagen eingesetzt werden. Als Wärmeträger in der Wärmequellenanlage dient ein Gemisch aus Wasser und Frostschutz (Sole). Als Wärmequellenanlage können Erdsonden, Erdkollektoren oder ähnliche Anlagen genutzt werden.
2.2 Arbeitsweise
Das Erdreich speichert Wärme, die von Sonne, Wind und Regen eingebracht wird. Diese Erdwärme wird im Erdkollektor, der Erdsonde oder Ähnlichem von der Sole bei niedriger Temperatur aufgenommen. Eine Umwälzpumpe fördert dann die „erwärmte“ Sole in den Verdampfer der Wärmepumpe. Dort wird diese Wärme an das Kältemittel im Kältekreislauf abgegeben. Dabei kühlt sich die Sole wieder ab, so dass sie im Solekreis wieder Wärmeenergie aufnehmen kann.
Das Kältemittel wird vom elektrisch angetriebenen Verdichter angesaugt, verdichtet und auf ein höheres Temperaturniveau „gepumpt“. Die bei diesem Vorgang zugeführte elektrische Antriebsleistung geht nicht verloren, sondern wird größtenteils dem Kältemittel zugeführt.
Daraufhin gelangt das Kältemittel in den Verflüssiger und überträgt hier wiederum seine Wärmeenergie an das Heizwasser. Abhängig vom Betriebspunkt erwärmt sich so das erhitzte Heizwasser auf bis zu 62 °C.
3 Grundgerät
Das Grundgerät besteht aus einer anschlussfertigen Wärmepumpe für Innenaufstellung mit Blechgehäuse, Schaltkasten und integriertem Wärmepumpenmanager. Der Kältekreis ist „hermetisch geschlossen“ und enthält das vom Kyoto-Protokoll erfasste fluorierte Kältemittel R410A. Angaben zum GWP-Wert und CO₂-Äquivalent des Kältemittels finden sich im Kapitel Geräteinformation. Es ist FCKW-frei, baut kein Ozon ab und ist nicht brennbar.
Im Schaltkasten sind alle für den Betrieb der Wärmepumpe notwendigen Bauteile angebracht. Ein Fühler für die Außentemperatur mit Befestigungsmaterial sowie ein Schmutzfänger liegen der Wärmepumpe bei. Die Zuleitung für Last- und Steuerspanung ist bauseits zu verlegen.
Die im Lieferumfang enthaltenen Umwälzpumpen (Sole- und Heizwasserseite) sind gemäß den Hydraulikscheme (siehe Kap. 4 auf S. XX) bzw. nach den Projektierungsunterlagen zu installieren. Der elektrische Anschluss der Umwälzpumpen ist gemäß Kap. 7.5.3 auf S. 8 herzustellen.
Die Wärmequellenanlage mit Soleverteiler ist bauseits zu erstellen.

4.1 Anschlussflansche
Durch den Einsatz der flachdichtenden Anschlussflansche kann das Gerät optional auf Flanschanschluss umgestellt werden.
4.2 Fernbedienung
Als Komforterweiterung ist im Sonderzubehör eine Fernbedienstation erhältlich. Bedienung und Menüführung sind identisch mit denen des Wärmepumpenmanagers. Der Anschluss erfolgt über eine Schnittstelle (Sonderzubehör) mit Westernstecker RJ 12.
HINWEIS
Bei Heizungsreglern mit abnehmbarem Bedienteil kann dieses direkt als Fernbedienstation genutzt werden.
4.3 Gebäudeleittechnik
Der Wärmepumpenmanager kann durch die Ergänzung der jeweiligen Schnittstellen-Steckkarte an ein Netzwerk eines Gebäudeleitsystems angeschlossen werden. Für den genauen Anschluss und die Parametrierung der Schnittstelle muss die ergänzende Montageanweisung der Schnittstellenkarte beachtet werden.
Für den Wärmepumpenmanager sind folgende Netzwerkverbindungen möglich:
Modbus
EIB, KNX
Ethernet
ACHTUNG!
Bei einer externen Ansteuerung der Wärmepumpe bzw. der Umwälzpumpen ist ein Durchflussschalter vorzusehen, der das Einschalten des Verdichters bei fehlendem Volumenstrom verhindert.
5 Transport
Zum Transport auf ebenem Untergrund eignet sich ein Hubwagen. Muss die Wärmepumpe auf unebenem Untergrund oder über Treppen befördert werden, kann dies mit Tragriemen geschehen. Diese können direkt unter der Palette hindurchgeführt werden.

ACHTUNG!
Die Wärmepumpe darf nur bis zu einer Neigung von maximal 45° (in jeder Richtung) gekippt werden.
Zum Anheben des Gerätes ohne Palette sind die seitlich im Rahmen vorgesehenen Bohrungen zu benutzen. Die seitlichen Verkleidungsbleche sind dabei abzunehmen. Als Tragehilfe kann ein handelsübliches Rohr dienen.
Nach dem Transport ist die Transportsicherung im Gerät am Boden beidseitig zu entfernen.

Vor der Inbetriebnahme ist die Transportsicherung zu entfernen.
Um an das Geräteinnere zu gelangen, ist es möglich, alle Fassadierungsbleche abzunehmen.
Dazu sind die beiden Schrauben zu lösen. Die Bleche lassen sich durch leichtes Kippen nach vorne nach oben herausnehmen.

6.1 Allgemeine Hinweise
Die Sole/Wasser-Wärmepumpe muss in einem frostfreien und trockenen Raum auf einer ebenen, glatten und waagerechten Fläche aufgestellt werden. Dabei sollte der Rahmen rundum dicht am Boden anliegen, um eine ausreichende Schallabdichtung zu gewährleisten. Ist dies nicht der Fall, können zusätzlich schalldämmende Maßnahmen notwendig werden.
Die Wärmepumpe muss so aufgestellt sein, dass ein Kundendiensteinsatz problemlos durchgeführt werden kann. Dies ist gewährleistet, wenn ein Abstand von ca. 1 m vor der Wärmepumpe eingehalten wird.

Im Aufstellraum dürfen zu keiner Jahreszeit Frost oder höhere Temperaturen als 35 °C auftreten.
HINWEIS
Die Wärmepumpe ist nicht für die Nutzung über 2000 Meter (NHN) bestimmt.
6.2 Schallemissionen
Aufgrund der wirkungsvollen Schallisolation arbeitet die Wärmepumpe sehr leise. Eine Schwingungsübertragung auf das Fundament bzw. auf das Heizsystem wird durch interne Entkopplungsmaßnahmen weitgehend verhindert.
7 Montage
7.1 Allgemein
An der Wärmepumpe sind folgende Anschlüsse herzustellen. Dabei ist das hydraulische Einbindungsschema zu beachten:
■ Vor-/Rücklauf Sole (Wärmequellenanlage)
■ Vor-/Rücklauf Heizung
Temperaturfühler
Spannungsversorgung
7.2 Heizungsseitiger Anschluss
ACHTUNG!
Vor Anschluss der Wärmepumpe Heizungsanlage spülen.
Bevor die heizwasserseitigen Anschlüsse der Wärmepumpe erfolgen, muss die Heizungsanlage gespült werden, um eventuell vorhandene Verunreinigungen, Reste von Dichtmaterial oder Ähnliches, zu entfernen. Ein Ansammeln von Rückständen im Verflüssiger kann zum Totalausfall der Wärmepumpe führen.
Nach erstellter heizungsseitiger Installation ist die Heizungsanlage zu füllen, zu entlüften und abzudrücken.
ACHTUNG!
Der maximale Prüfdruck beträgt heiz- und soleseitig 6,0 bar(ü).
Dieser Wert darf nicht überschritten werden.
Beim Füllen der Anlage ist folgendes zu beachten:
■ unbehandeltes Füll- und Ergänzungswasser muss Trinkwasserqualität haben (farblos, klar, ohne Ablagerungen)
- das Füll- und Ergänzungswasser muss vorfiltriert sein (Porenweite max. 5 µm).
Eine Steinbildung in Warmwasserheizungsanlagen kann nicht vermieden werden, ist aber in Anlagen mit Vorlauftemperaturen kleiner 60 °C vernachlässigbar gering. Bei Hochtemperatur-Wärmepumpen und vor allem bei bivalenten Anlagen im großen Leistungsbereich (Kombination Wärmepumpe + Kessel) können auch Vorlauftemperaturen von 60 °C und mehr erreicht werden. Daher sollte das Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035 - Blatt 1 folgende Richtwerte erfüllen. Die Werte der Gesamthärte können der Tabelle entnommen werden.
| Gesamtheiz-leistung in kW | Summe Erdalkalien in mol/ m3 bzw. mmol | Spezifisches Anlagenvolumen (VDI 2035) in l/kW | ||
| < 20 | ≥ 20 < 50 | ≥ 50 | ||
| Gesamthärte in °dH | ||||
| < 50 ≤ 2,0 | ≤ 16,8 | ≤ 11,2 | < 0,111 | |
| 50 - 200 | ≤ 2,0 | ≤ 11,2 | ≤ 8,4 | |
| 200 - 600 ≤ | 1,5 | ≤ 8,4 | < 0,111 | |
| >600 | < 0,02 | < 0,111 | ||
- Dieser Wert liegt außerhalb des zulässigen Werts für Wärmetauscher in Wärmepumpen.
Abb. 7.1: Richtwerte für Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035
Bei Anlagen mit überdurchschnittlich großem spezifischem Anlagenvolumen von 50 l/kW empfiehlt die VDI 2035 den Einsatz von vollentsalztem Wasser und einem pH-Stabilisator um die Korrosionsgefahr in der Wärmepumpe und der Heizungsanlage zu minimieren.
ACHTUNG!
Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass der minimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wert für Kupfer) nicht unterschritten wird. Eine Unterschreitung kann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen.
Mindestheizwasserdurchsatz
Der Mindestheizwasserdurchsatz der Wärmepumpe ist in jedem Betriebszustand der Heizungsanlage sicherzustellen. Dieses kann z.B. durch Installation eines doppelt differenzdrucklosen Verteilers erreicht werden.
Sofern Wärmepumpenmanager und Heizungsumwälzpumpen betriebsbereit sind, arbeitet die Frostschutzfunktion des Wärmepumpenmanagers. Bei Außerbetriebnahme der Wärmepumpe oder Stromausfall ist die Anlage zu entleeren. Bei Wärmepumpenanlagen, an denen ein Stromausfall nicht erkannt werden kann (Ferienhaus), ist der Heizungskreis mit seinem geeigneten Frostschutz zu betreiben.
7.3 Wärmequellenseitiger Anschluss
Folgende Vorgehensweise ist beim Anschluss einzuhalten:
Die Soleleitung am Vor- und Rücklauf Wärmequelle der Wärmepumpe anschließen.
Dabei ist das hydraulische Einbindungsschema zu beachten.
ACHTUNG!
Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist der beiliegende Schmutzfänger zu montieren, um den Verdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen.
Die Sole ist vor dem Befüllen der Anlage herzustellen. Die Solekonzentration muss mindestens 25 % betragen. Das gewährleistet Frostsicherheit bis ca. -14 °C.
Es dürfen nur Frostschutzmittel auf Monoethylenglykol- oder Propylenglykolbasis verwendet werden.
Die Wärmequellenanlage ist zu entlüften und auf Dichtheit zu prüfen.
ACHTUNG!
Die Sole muss mindestens zu 25 % aus einem Frostschutz auf Monoethylenglykol- oder Propylenglykolbasis bestehen und ist vor dem Befüllen zu mischen.
HINWEIS
Bei Bedarf kann der Einsatzbereich bis zu einer Soleeintrittstemperatur von -10 °C erweitert werden. In diesem Fall ist die minimale Solekonzentration auf 30 % anzupassen. (Einfriertemperatur -17 °C)
ACHTUNG!
Der maximale Prüfdruck beträgt heiz- und soleseitig 6,0 bar(ü). Dieser Wert darf nicht überschritten werden.
ACHTUNG!
Im Wärmequellenkreis ist ein geeigneter Luftabscheider (Mikroluftblasenabscheider) bauseits vorzusehen.
7.4 Temperaturfühler
Folgende Temperaturfühler sind bereits eingebaut bzw. müssen zusätzlich montiert werden:
■ Außentemperatur (R1) beigelegt (NTC-2)
Rücklauftemperatur Sekundärkreis (R2) eingebaut (NTC-10)
Rücklauftemperatur Primärkreis (R24) eingebaut (NTC-10)
■ Vorlauftemperatur Sekundärkreis (R9) eingebaut (NTC-10)
■ Vorlauftemperatur Primärkreis (R6) eingebaut (NTC-10)
7.4.1 Fühlerkennlinien
Die an den Wärmepumpenmanager anzuschließenden Temperaturfühler müssen der in Abb. 7.2 auf S. 6 gezeigten Fühlerkennlinie entsprechen. Einzige Ausnahme ist der im Lieferumfang der Wärmepumpe befindliche Außentemperaturfühler (siehe Abb. 7.3 auf S. 6)

line
| Außentemperatur [°C] | Widersdanswert [Bohm] | |---|---| | -20 | 70 | | -15 | 55 | | -10 | 42 | | -5 | 33 | | 0 | 28 | | 5 | 22 | | 10 | 18 | | 15 | 14 | | 20 | 11 | | 25 | 9 | | 30 | 7 | | 35 | 6 | | 40 | 5 | | 45 | 4 | | 50 | 3 | | 55 | 2 | | 60 | 1 |Abb. 7.2: Fühlerkennlinie NTC-10

line
| Auflantemperatur [°C] | Widersstandswert [kOhm] | | --------------------- | ---------------------- | | -20 | 14.5 | | -15 | 12.0 | | -10 | 9.0 | | -5 | 6.5 | | 0 | 5.0 | | 5 | 4.0 | | 10 | 3.0 | | 15 | 2.5 | | 20 | 2.0 | | 25 | 1.8 | | 30 | 1.5 | | 35 | 1.2 | | 40 | 1.0 | | 45 | 0.8 | | 50 | 0.6 | | 55 | 0.4 | | 60 | 0.2 |Abb. 7.3: Fühlerkennlinie NTC-2 nach DIN 44574 Außentemperaturfühler
7.4.2 Montage des Außentemperaturfühlers
Der Temperaturfühler muss so angebracht werden, dass sämtliche Witterungseinflüsse erfasst werden und der Messwert nicht verfälscht wird.
an der Außenwand möglischst an der Nord- bzw. Nordwestseite anbringen
nicht in „geschützter Lage“ (z.B. in einer Mauernische oder unter dem Balkon) montieren
nicht in der Nähe von Fenstern, Türen, Abluftöffnungen, Außenleuchten oder Wärmepumpen anbringen
zu keiner Jahreszeit direkter Sonneneinstrahlung aussetzen
| Auslegungsparameter Fühlerleitung | |
| Leitermaterial | Cu |
| Kabellänge | 50 m |
| Umgebungstemperatur | 35 °C |
| Verlegeart | B2 (DIN VDE 0298-4 / IEC 60364-5-52) |
| Außendurchmesser | 4-8 mm |
7.4.3 Montage der Anlegefühler
Die Montage der Anlegefühler ist nur notwendig, falls diese im Lieferumfang der Wärmepumpe enthalten, aber nicht eingebaut sind.
Die Anlegefühler können als Rohranlegefühler montiert oder in die Tauchhülse des Kompaktverteilers eingesetzt werden.
Montage als Rohranlegefühler
■ Heizungsrohr von Lack, Rost und Zunder säubern
■ Gereinigte Fläche mit Wärmeleitpaste bestreichen (dünn auftragen)
Fühler mit Schlauchschelle befestigen (gut festziehen, lose Fühler führen zu Fehlfunktionen) und thermisch isolieren

7.4.4 Verteilsystem Hydraulik
Kompaktverteiler und doppelt differenzdruckloser Verteiler fungieren als Schnittstelle zwischen der Wärmepumpe, dem Heizungsverteilsystem, dem Pufferspeicher und evtl. auch dem Warmwasserspeicher. Dabei wird statt vieler Einzelkomponenten ein kompaktes System verwendet, um die Installation zu vereinfachen. Weitere Informationen sind der jeweiligen Montageanweisung zu entnehmen.
Kompaktverteiler
Der Rücklauffühler kann in der Wärmepumpe verbleiben oder ist in die Tauchhülse einzubringen. Der noch vorhandene Hohlraum zwischen Fühler und Tauchhülse muss mit Wärmeleitpaste vollständig ausgefüllt sein.
Doppelt differenzdruckloser Verteiler
Der Rücklauffühler muss in die Tauchhülse des doppelt differenzdrucklosen Verteilers eingebaut werden, um von den Heizkreispumpen der Erzeuger- und Verbraucherkreise durchströmt zu werden.
7.5 Elektrischer Anschluss
7.5.1 Allgemein
Sämtliche elektrische Anschlussarbeiten dürfen nur von einer Elektrofachkraft oder einer Fachkraft für festgelegte Tätigkeiten unter Beachtung der
■ Montage- und Gebrauchsanweisung,
■ länderspezifischen Installationsvorschriften z.B. VDE 0100
■ technischen Anschlussbedingungen der Energieversorger- und Versorgungsnetzbetreiber (z.B. TAB) und
■ örtlicher Gegebenheiten
durchgeführt werden.
Zur Gewährleistung der Frostschutzfunktion darf der Wärmepumpenmanager nicht spannungsfrei geschaltet werden und die Wärmepumpe muss durchströmt werden.
Die Schaltkontakte der Ausgangsrelais sind entstört. Deshalb wird abhängig vom Innenwiderstand eines Messinstruments auch bei nicht geschlossenen Kontakten eine Spannung gemessen, die aber weit unterhalb der Netzspannung liegt.
An den Regler-Klemmen N1-J1 bis N1-J11; N1-J19 bis N1-J20; N1-J23 bis N1-J26 und der Klemmleiste X3 liegt Kleinspannung an. Wenn wegen eines Verdrahtungsfehlers an diese Klemmen Netzspannung angelegt wird, wird der Wärmepumpenmanager zerstört.
HINWEIS
Bei den Anschlussarbeiten des Schaltkastens ist darauf zu achten, dass die Lastleitungen und die Signalleitungen getrennt voneinander in den Schaltkasten eingeführt werden. Dafür sind die speziell angeordneten Schaltkasteneinführungen zu verwenden (siehe Abb. 7.4 auf S. 7).
Auch bei den Verdrahtungsarbeiten im Schaltkasten sind immer die Last- und Signalleitungen getrennt voneinander zu verlegen.

Abb. 7.4: Kabeleinführung Schaltkasten
7.5.2 Elektrische Anschlussarbeiten
1) Die 4-adrige elektrische Versorgungsleitung für den Leistungsteil der Wärmepumpe wird vom Stromzähler der Wärmepumpe über das EVU-Sperrschütz (falls gefordert) in die Wärmepumpe geführt (Lastspannung siehe Anweisung Wärmepumpe).
Anschluss der Lastleitung am Schaltblech der Wärme-pumpe über Klemmen X1: L1/L2/L3/PE.
ACHTUNG!
Rechtsdrehfeld beachten: Bei falscher Verdrahtung wird das Anlaufen der Wärmepumpe verhindert. Ein entsprechender Warnhinweis wird im Wärmepumpenmanager angezeigt (Verdrahtung anpassen).
In der Leistungsversorgung für die Wärmepumpe ist eine allpolige Abschaltung mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsabstand (z.B. EVU-Sperrschütz, Leistungsschütz), sowie ein allpoliger Sicherungsautomat, mit gemeinsamer Auslösung aller Außenleiter, vorzusehen (Auslösestrom und Charakteristik gemäß Geräteinformation).
2) Die 3-adrige elektrische Versorgungsleitung für den Wärmepumpenmanager (Heizungsregler N1) wird in die Wärmepumpe geführt. Anschluss der Steuerleitung am Schaltblech der Wärmepumpe über Klemmen X2: L/N/PE. Die Versorgungsleitung (L/N/PE\~230 V, 50 Hz) für den WPM muss an Dauerspannung liegen und ist aus diesem Grund vor dem EVU-Sperrschütz abzugreifen bzw. an den Haushaltsstrom anzuschließen, da sonst während der EVU-Sperre wichtige Schutzfunktionen außer Betrieb sind.
3) Das EVU-Sperrschütz (K22) mit Hauptkontakten und einem Hilfskontakt ist entsprechend der Wärmepumpenleistung auszulegen und bauseits beizustellen. Der Schließer-Kontakt des EVU-Sperrschütz wird von Klemmleiste X3/G zur Steckerklemme X3/ID3 geschleift. VORSICHT! Kleinspannung!
4) Das Schütz (K20) für den Tauchheizkörper (E10) ist bei monoenergetischen Anlagen (2.WE) entsprechend der Heizkörperleistung auszulegen und bauseits beizustellen. Die Ansteuerung (230 V AC) erfolgt aus dem Wärmepumpenmanager über die Klemmen X2/N und X2/K20
5) Das Schütz (K21) für die Flanschheizung (E9) im Warmwasserspeicher ist entsprechend der Heizkörperleistung auszulegen und bauseits beizustellen. Die Ansteuerung (230 V AC) erfolgt aus dem WPM über die Klemmen X2/N und X2/K21.
6) Die Schütze der Punkte 3;4;5 werden in die Elektroverteilung eingebaut.
7) Alle installierten elektrischen Leitungen müssen als dauerhafte und feste Verdrahtung ausgeführt sein.
8) Die Heizungsumwälzpumpe (M13) wird über den Kontakt N1-J13/NO5 angesteuert. Anschlusspunkte für die Pumpe sind X2/M13 und X2/N. Bei Verwendung von Pumpen, die die Schaltkapazität des Ausgangs übersteigen muss ein Koppelrelais zwischengeschaltet werden.
9) Die Zusatzumwälzpumpe (M16) wird über den Kontakt N1-J16/NO9 angesteuert. Anschluspunkte für die Pumpe sind X2/M16 und X2/N. Ein Koppelrelais ist in diesem Ausgang bereits integriert.
10) Die Warmwasserladepumpe (M18) wird über den Kontakt N1-J13/NO6 angesteuert. Anschlusspunkte für die Pumpe sind X2/M18 und X2/N. Bei Verwendung von Pumpen, die die Schaltkapazität des Ausgangs übersteigen muss ein Koppelrelais zwischengeschaltet werden.
11) Die Sole- bzw. Brunnenpumpe (M11) wird über den Kontakt N1-J12/NO3 angesteuert. Anschluspunkte für die Pumpe sind X2/M11 und X2/N. Ein Koppelrelais ist in diesem Ausgang bereits integriert.
12) Der Rücklauffühler (R2) ist bei der Wärmepumpe für Innenaufstellung integriert.
Der Anschluss am WPM erfolgt an den Klemmen: X3/GND und X3/R2.
13) Der Außenfühler (R1) wird an den Klemmen X3/GND und X3/R1 angeklemmt.
14) Der Warmwasserfühler (R3) liegt dem Warmwasserspeicher bei und wird an den Klemmen GND und X3/R3 angeklemmt.
7.5.3 Anschluss von elektronisch geregelten Umwälzpumpen
Elektronisch geregelte Umwälzpumpen weisen hohe Anlaufströme auf, die unter Umständen die Lebenszeit des Wärmepumpenmanagers verkürzen können. Aus diesem Grund, ist zwischen dem Ausgang des Wärmepumpenmanagers und der elektronisch geregelten Umwälzpumpe ein Koppelrelais zu installieren bzw. installiert. Dies ist nicht erforderlich, wenn der zulässige Betriebsstrom von 2 A und ein maximaler Anlaufstrom von 12 A der elektronisch geregelten Umwälzpumpe nicht überschritten wird, oder es liegt eine ausdrückliche Freigabe des Pumpenherstellers vor.
ACHTUNG!
Es ist nicht zulässig über einen Relaisausgang mehr als eine elektronisch geregelte Umwälzpumpe zu schalten.
8 Inbetriebnahme
8.1 Allgemeine Hinweise
Um eine ordnungsgemäße Inbetriebnahme zu gewährleisten, sollte diese von einem vom Werk autorisierten Kundendienst durchgeführt werden. Unter bestimmten Bedingungen ist damit eine zusätzliche Garantieleistung verbunden (vgl. Garantieleistung).
8.2 Vorbereitung
Vor der Inbetriebnahme müssen folgende Punkte geprüft werden:
Alle Anschlüsse der Wärmepumpe müssen, wie in Kapitel 7 beschrieben, montiert sein.
Die Wärmequellenanlage und der Heizkreis müssen gefüllt und geprüft sein.
Der Schmutzfänger muss im Soleeintritt der Wärmepumpe eingebaut sein.
Im Sole- und Heizkreislauf müssen alle Schieber, den den korrekten Fluss behindern könnten, geöffnet sein.
Der Wärmepumpenmanager muss gemäß seiner Gebrauchsanweisung auf die Heizungsanlage abgestimmt sein.
8.3 Vorgehensweise bei Inbetriebnahme
Die Inbetriebnahme der Wärmepumpe erfolgt über den Wärmepumpenmanager.
ACHTUNG!
Die Inbetriebnahme erfolgt gemäß der Montage- und Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanager.
9 Pflege / Reinigung
9.1 Pflege
Um Betriebsstörungen durch Schmutzablagerungen in den Wärmetauschern zu vermeiden, ist dafür Sorge zu tragen, dass keinerlei Verschmutzungen in die Wärmequellen- und Heizungsanlage gelangen können. Sollte es dennoch zu derartigen Betriebsstörungen kommen, ist die Anlage wie unten angegeben zu reinigen.
9.2 Reinigung Heizungsseite
Sauerstoff kann im Heizwasserkreis, insbesondere bei Verwendung von Stahlkomponenten, Oxidationsprodukte (Rost) bilden. Diese gelangen über Ventile, Umwälzpumpen oder Kunststofffrohre in das Heizsystem. Deshalb sollte besonders bei den Rohren der Fußbodenheizung auf eine diffusionsdichte Installation geachtet werden.
HINWEIS
Zur Vermeidung von Ablagerungen (z.B. Rost) im Kondensator der Wärmepumpe wird empfohlen, ein geeignetes Korrosionsschutzsystem einzusetzen.
Auch Reste von Schmier- und Dichtmitteln können das Heizwasser verschmutzen.
Sind die Verschmutzungen so stark, dass sich die Leistungsfähigkeit des Verflüssigers in der Wärmepumpe verringert, muss ein Installateur die Anlage reinigen.
Nach heutigem Kenntnisstand empfehlen wir, die Reinigung mit einer 5 %-igen Phosphorsäure oder, falls häufiger gereinigt werden muss, mit einer 5 %-igen Ameisensäure durchzuführen.
In beiden Fällen sollte die Reinigungsflüssigkeit Raumtemperatur haben. Es ist empfehlenswert, den Wärmetauscher entgegen der normalen Durchflussrichtung zu spülen.
Um zu verhindern, dass säurehaltiges Reinigungsmittel in den Heizungsanlagenkreislauf gelangt, empfehlen wir, das Spülgerät direkt an den Vor- und Rücklauf des Verflüssigers der Wärmepumpe anzuschließen.
Danach muss mit geeigneten neutralisierenden Mitteln gründlich nachgespült werden, um Beschädigungen durch eventuell im System verbliebene Reinigungsmittelreste zu verhindern.
Die Säuren sind mit Vorsicht anzuwenden und es sind die Vorschriften der Berufsgenossenschaften einzuhalten.
Die Herstellerangaben des Reinigungsmittels sind in jedem Fall zu beachten.
9.3 Reinigung Wärmequellenseite
ACHTUNG!
Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist der beiliegende Schmutzfänger zu montieren, um den Verdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen.
Einen Tag nach der Inbetriebnahme sollte das Filtersieb des Schmutzfängers gereinigt werden. Weitere Kontrollen sind je nach Verschmutzung festzulegen. Sind keine Verunreinigungen mehr erkennbar, kann das Sieb des Schmutzfängers ausgebaut werden, um die Druckverluste zu reduzieren.
10 Störungen / Fehlersuche
Diese Wärmepumpe ist ein Qualitätsprodukt und sollte störungsfrei arbeiten. Tritt dennoch eine Störung auf, wird diese im Display des Wärmepumpenmanagers angezeigt. Schlagen Sie dazu auf der Seite Störungen und Fehlersuche in der Montage- und Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers nach.
Wenn die Störung nicht selbst behoben werden kann, verständigen Sie bitte den zuständigen Kundendienst.
ACHTUNG!
Vor Öffnen des Gerätes ist sicherzustellen, dass alle Stromkreise spannungsfrei geschaltet sind.
Nach dem Spannungsfreischalten ist mindestens 5 Minuten zu warten, damit sich elektrisch geladenen Bauteile entladen können.
! ACHTUNG!
Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisierten und sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.
11 Außerbetriebnahme / Entsorgung
Bevor die Wärmepumpe ausgebaut wird, ist die Maschine spannungsfrei zu schalten und abzuschiebern. Der Ausbau der Wärmepumpe muss durch Fachpersonal erfolgen.
Umweltrelevante Anforderungen in Bezug auf Rückgewinnung, Wiederverwendung und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bauteilen gemäß den gängigen Normen sind einzuhalten. Dabei ist besonders Wert auf eine fachgerechte Entsorgung des Kältemittels und Kälteöles zu legen.
12 Geräteinformation
| 1 Typ- und Verkaufsbezeichnung | SI 26TU SI 35TU | ||||
| 2 B a u f o r m | |||||
| Wärmequelle Sole Sole | |||||
| 2.1 Ausführung Universal Universal | |||||
| 2.2 Regler integriert integriert | |||||
| 2.3 Wärmemengenzähler integriert integriert | |||||
| 2.4 Aufstellungsort Innen | Innen | ||||
| 2.5 Leistungsstufen | 2 | 2 | |||
| 3 Einsatzgrenzen | |||||
| 3.1 Heizwasser-Vorlauf ^12 | °C | 20 bis 62 ±2 | 20 bis 62 ±2 | ||
| 3.2 Sole (Wärmequelle) ^12 | °C | -5 bis +25 | -5 bis +25 | ||
| 3.3 Frostschutzmittel | Monoethylenglykol | Monoethylenglykol | |||
| 3.4 Minimale Solekonzentration (-13 °C Einfriertemperatur) | 25 % | 25 % | |||
| 4 Durchfluss / Schall | |||||
| 4.1 Heizwasserdurchfluss / freie Pressung (max). | |||||
| Nenndurchfluss nach EN 14511 | bei B0...-3 / W35...30 | m3/h / Pa | 4,5 / 69000 | 6,1 / 50000 | |
| bei B0...-3 / W45...40 | m3/h / Pa | 4,4 / 72000 | 5,7 / 52000 | ||
| bei B0...-3 / W55...47 | m3/h / Pa | 2,7 / 100000 | 3,5 / 82000 | ||
| Mindestheizwasserdurchfluss | m3/h / Pa | 2,7 / 100000 | 3,5 / 82000 | ||
| 4.2 Soledurchfluss / freie Pressung (max.) | |||||
| Nenndurchfluss nach EN 14511 | bei B0...-3 / W35...30 | m3/h / Pa | 6,4 / 31000 | 8,2 / 64000 | |
| bei B0...-3 / W45...40 | m3/h / Pa | 5,6 / 43000 | 7,3 / 72000 | ||
| bei B0...-3 / W55...47 | m3/h / Pa | 4,9 / 54000 | 6,4 / 82000 | ||
| Mindestsoledurchfluss | m3/h / Pa | 4,9 / 54000 | 6,4 / 82000 | ||
| 4.3 Schall-Leistungspegel nach EN 12102 | dB(A) | 57 | 58 | ||
| 4.4 Schalldruck-Pegel in 1 m Entfernung ^3 | dB(A) | 41 | 42 | ||
| 5 Abmessungen, Gewicht und Füllmenge | |||||
| 5.1 Geräteabmessungen ^4 | H x B x L mm | 880 x 1000 x 750 | 880 x 1000 x 750 | ||
| 5.2 Gewicht der Transporteinheit(en) inkl. Verpackung | kg | 275 | 315 | ||
| 5.3 Geräteanschlüsse für Heizung | Zoll | G 1 12 " A | G 1 12 " A | ||
| 5.4 Geräteanschlüsse für Wärmequelle | Zoll | G 1 12 " A | G 1 12 " A | ||
| 5.5 Kältemittel /Gesamt-Füllgewicht | Typ / kg | R410A / 8,4 | R410A / 10,9 | ||
| 5.6 GWP-Wert / CO _2 -Äquivalent | --- / t | 2088 / 18 | 2088 / 23 | ||
| 5.7 Kältekreis hermetisch geschlossen | ja | ja | |||
| 5.8 Schmiermittel / Gesamt-Füllmenge | Typ / Liter | Polyolester (POE) / 2,9 | Polyolester (POE) / 4,2 | ||
| 5.9 Volumen Heizwasser im Gerät | Liter | 7 | 9 | ||
| 5.10 Volumen Wärmeträger im Gerät | Liter | 7 | 9 | ||
| 6 Elektrischer Anschluss | |||||
| 6.1 Lastspannung / Absicherung / RCD-Typ | 3-/PE 400 V (50 Hz) / C 20A / A | 3-/PE 400 V (50 Hz) / C 32A / A | |||
| 6.2 Steuerspannung / Absicherung / RCD-Typ | 1-/N/PE 230 V (50 Hz) / C 13A / A | 1-/N/PE 230 V (50 Hz) / C 13A / A | |||
| 6.3 Schutzart nach EN 60 529 | IP 21 | IP 21 | |||
| 6.4 Anlaufstrom mit Sanftanlasser | A | 23 | 30 | ||
| 6.5 Nennaufnahme B0 W35 / max Aufnahme ^5 | kW | 5,45 / 10,0 | 7,25 / 14,5 | ||
| 6.6 Nennstrom B0 W35 / cos φ | A / --- | 9,83 / 0,8 | 13,08 / 0,8 | ||
| 6.7 Leistungsaufnahme Verdichterschutz(pro Verdichter) | W | 70 / thermostatisch geregelt | 70 / thermostatisch geregelt | ||
| 6.8 Leistungsaufnahme Pumpen | kW | bis 0,35 | bis 0,5 | ||
| 7 Entspricht den europäischen Sicherheitsbestimmungen | 6 | 6 | |||
| 8 Sonstige Ausführungsmerkmale | |||||
| 8.1 Wasser im Gerät gegen Einfrieren geschützt 7 | ja ja | ||||
| 8.2 max. Betriebsüberdruck (Wärmequelle/Wärmesenke) bar 3,0 3,0 | |||||
| 9 Heizleistung / Leistungszahl | |||||
| 9.1 Wärmeleistung / Leistungszahl 58 | EN 14511 EN 14511 | ||||
| Leistungsstufe 1 | 2 | 1 | 2 | ||
| bei B-5 / W45 kW / --- 11,5 / 3,6 22,5 / 3,5 | 15,1 / 3,5 29,2 / 3,3 | ||||
| bei B0 / W55 kW / --- | 12,4 / 3,1 | 24,7 / 3,1 | 16,8 / 3,2 | 32,1 / 3,0 | |
| bei B0 / W45 kW / --- | 13,2 / 4,1 | 25,4 / 3,8 | 17,3 / 4,0 | 33,1 / 3,7 | |
| bei B0 / W35 kW / --- | 13,7 / 5,1 | 26,7 / 4,9 | 18,4 / 5,2 | 34,8 / 4,8 | |
-
Bei Bedarf kann der Einsatzbereich bis zu einer Soleeintrittstemperatur von -10 °C erweitert werden. In diesem Fall ist die minimale Solekonzentration auf 30 % anzupassen. (Einfriertemperatur -17 °C) Bei Soleeintrittstemperaturen von -10 °C bis -5 °C, Vorlauftemperatur von 50 °C bis 60 °C steigend. Bei Soleeintrittstemperaturen von -5 °C bis 0 °C, Vorlauftemperatur von 60 °C bis 62 °C steigend.
-
.Der Betrieb ist bis zu einer Soleeintrittstemperatur von +35 °C möglich. Bei Soleeintrittstemperaturen von +25 °C bis 35 °C, Vorlauftemperatur von 62 °C bis 58 °C fallend.
-
Der angegebene Schalldruckpegel entspricht dem Betriebsgeräusch der Wärmepumpe im Heizbetreib bei 55 °C Vorlauftemperatur. Der angegebene Schalldruckpegel stellt den Freifeldpegel dar. Je nach Aufstellungsort kann der Messwert um bis zu 16 dB(A) abweichen.
-
Beachten Sie, dass der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung größer ist.
-
Diese Angaben charakterisieren die Größe und die Leistungsfähigkeit der Anlage nach EN 14511. Für wirtschaftliche und energetische Betrachtungen sind Bivalenzpunkt und Regelung zu berücksichtigen. Diese Angaben werden ausschließlich mit sauberen Wärmeübertragern erreicht. Hinweis zur Pflege, Inbetriebnahme und Betrieb sind den entsprechenden Abschnitten der Montage- und Gebrauchsanweisung zu entnehmen. Dabei bedeuten z.B. B0 / W55: Wärmequellentemperatur 0 °C und Heizwasser-Vorlauftemperatur 55 °C
-
siehe CE-Konformitätserklärung
-
Die Heizungsumwälzpumpe und der Wärmepumpenmanager müssen immer betriebsbereit sein.
-
Die Leistungszahlen gelten mit den im Lieferungfang enthaltenen Umwälzpumpen.
13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2
| Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe | ||||||
| Modell SI 26TU | ||||||
| Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein | ||||||
| Wasser-Wasser-Wärmepumpe: nein | ||||||
| Sole-Wasser-Wärmepumpe: ja | ||||||
| Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein | ||||||
| Mit Zusatzheizgerät: nein | ||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein | ||||||
| Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. | ||||||
| Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: | ||||||
| Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol Wert | Einheit | |||||
| Wärmenennleistung (*) Prated 25 kW | Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz _g 143 % | |||||
| Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj | Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj | |||||
| Tj = -7°C Pdh 24,9 kW Tj = -7°C | COPd 3,22 - | |||||
| Tj = +2°C Pdh 25,6 kW Tj = +2°C | COPd 3,74 - | |||||
| Tj = +7°C Pdh 26,0 kW Tj = +7°C | COPd 4,13 - | |||||
| Tj = +12°C Pdh 26,5 kW Tj = +12°C | COPd 4,60 - | |||||
| Tj = Bivalenztemperatur Pdh 24,7 kW Tj = Bivalenztemperatur | COPd 3,09 - | |||||
| Tj = Betriebstemperaturgrenzwert Pdh 24,7 kW Tj = Betriebstemperaturgrenzwert | COPd 3,09 - | |||||
| Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: | |||||
| Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) Pdh 24,7 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) | COPd 3,09 - | |||||
| Bivalenztemperatur T_biv -10 °C | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Betriebsgrenzwert-Temperatur TOL -10 °C | |||||
| Leistung bei zyklischem Intervall-Heizbetrieb Pcych - kW | Leistungszahl bei zyklischem Intervall-Heizbetrieb COPcyc - | |||||
| Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - | Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °C | |||||
| Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand | Zusatzheizgerät | |||||
| Aus-Zustand P_OFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) | Psup 0,00 kW | |||||
| Thermostat-aus-Zustand P_TO 0,020 kW Art der Energiezufuhr Elektrisch | ||||||
| Bereitschaftszustand P_SB 0,015 kW | ||||||
| Betriebszustand mit P_CK 0,000 kW | ||||||
| Sonstige Elemente | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen | |||||
| Leistungssteuerung fest | ||||||
| Schalleistungspegel, innen/außen L_WA 57/- dB (mg/kWh) Stickoxidausstoß NOx - | Für Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz | |||||
| Kombiheizgerät mit Wärmepumpe | ||||||
| Angegebenes Lastprofil - | Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz _wh - % | |||||
| Täglicher Stromverbrauch Q_elec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch Q_fuel - kWh | ||||||
| Kontakt Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach | ||||||
| (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Sup gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj). (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (-) Nicht zutreffend | ||||||
| Modell SI 35TU | ||||||
| Luft-Wasser-Wärmepumpe: nein | ||||||
| Wasser-Wasser-Wärmepumpe: nein | ||||||
| Sole-Wasser-Wärmepumpe: ja | ||||||
| Niedertemperatur-Wärmepumpe: nein | ||||||
| Mit Zusatzheizgerät: nein | ||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmepumpe: nein | ||||||
| Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmepumpen. Für Niedertemperatur-Wärmepumpensind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. | ||||||
| Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: | ||||||
| Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol Wert | Einheit | |||||
| Wärmenennleistung (*) Prated 32 kW | Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz ηs 140 % | |||||
| Angegebene Leistung für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj | Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teillast bei Raumlufttemperatur 20 °C und Außenlufttemperatur Tj | |||||
| Tj = -7°C Pdh 32,4 kW Tj = -7°C | COPd 3,13 - | |||||
| Tj = +2°C Pdh 33,3 kW Tj = +2°C | COPd 3,64 - | |||||
| Tj = +7°C Pdh 33,9 kW Tj = +7°C | COPd 4,03 - | |||||
| Tj = +12°C Pdh 34,5 kW Tj = +12°C | COPd 4,50 - | |||||
| Tj = Bivalenztemperatur Pdh 32,1 kW Tj = Bivalenztemperatur COPd 3,00 - | COPd 3,00 - | |||||
| Tj = Betriebstemperaturgrenzwert Pdh 32,1 kW Tj = Betriebs temperaturegrenzwert COPd 3,00 - | COPd 3,00 - | |||||
| Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: | |||||
| Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) Pdh 32,1 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) COPd 3,00 - | COPd 3,00 - | |||||
| Bivalenztemperatur Tliv -10 °C | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: | |||||
| Leistung bei zylischem Intervall-Heizbetrieb Pcych - kW | Betriebsgrenzwert-Temperatur TOL -10 °C | |||||
| Minderungsfaktor (**) Cdh 0,9 - | Leistungszahl bei zylischem Intervall-Heizbetrieb COPcyc - - | |||||
| Grenzwert der Betriebstemperatur des Heizwassers WTOL 62 °C | ||||||
| Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand | Zusatzheizgerät | |||||
| Aus-Zustand POFF 0,015 kW Wärmenennleistung (*) Psup 0,00 kW | Art der Energiezufuhr Elektrisch | |||||
| Thermostat-aus-Zustand PTO 0,020 kW | ||||||
| Bereitschaftszustand PSB 0,015 kW | ||||||
| Betriebszustand mit PCK 0,000 kW | ||||||
| Sonstige Elemente | Für Luft-Wasser-Wärmepumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen - m3/h | |||||
| Leistungssteuerung fest | ||||||
| Schalleistungspegel, innen/außen LWA 58/- dB (mg/kWh) F ü r Wasser/Sole-Wasser-Wärmepumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz 6,4 m3/h | ||||||
| Stickoxidausstoß NOx - (mg/kWh) | ||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmepumpe | ||||||
| Angegebenes Lastprofil - | Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz ηwh - % | |||||
| Täglicher Stromverbrauch Qelec - kWh Täglicher Brennstoffverbrauch Qfuel - kWh | ||||||
| Kontakt Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach | ||||||
| (*) Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmepumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Pdesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup gleich der zusätzlichen Heizleistung sup(Tj). | ||||||
| (**) Wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9 (-) Nicht zutreffend | ||||||
14 Garantieurkunde
Glen Dimplex Deutschland
(Heizungs-Wärmepumpen, Zentrale Wohnungslüftungsgeräte) gültig für Deutschland und Österreich
(Ausgabestand 01/2021)
Die nachstehenden Bedingungen, die die Voraussetzungen und den Umfang unserer Garantieleistung umschreiben, lassen die Gewährleistungsverpflichtungen des Verkäufers aus dem Kaufvertrag mit dem Endabnehmer unberührt. Für die Geräte leisten wir Garantie gemäß nachstehenden Bedingungen:
Wir beheben unentgeltlich nach Maßgabe der folgenden Bedingungen Mängel am Gerät, die auf einem Material und/oder Herstellungsfehler beruhen, wenn sie uns unverzüglich nach Feststellung und innerhalb von 24 Monaten nach Lieferung an den Erstendabnehmer gemeldet werden. Bei Ersatzteilen und bei gewerblichem Gebrauch innerhalb von 12 Monaten.
Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es von einem Kunden in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union gekauft wurde, es bei Auftreten des Mangels in Deutschland oder Österreich betrieben wird und Garantieleistungen auch in Deutschland oder Österreich erbracht werden können.
Die Behebung der von uns als garantiepflichtig anerkannten Mängel geschieht dadurch, dass die mangelhaften Teile unentgeltlich nach unserer Wahl instandgesetzt oder durch einwandfreie Teile ersetzt werden. Durch Art oder Ort des Einsatzes des Gerätes oder schlechte Zugänglichkeit des Gerätes bedingte außergewöhnliche Kosten der Nachbesserung werden nicht übernommen. Der freie Gerätezugang muss durch den Kunden gestellt werden. Ausgebaute Teile, die wir zurücknehmen, gehen in unser Eigentum über. Die Garantiezeit für Nachbesserungen und Ersatzteile endet mit dem Ablauf der ursprünglichen Garantiezeit für das Gerät. Die Garantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, die den Wert oder die Gebrauchstauglichkeit des Gerätes nur unwesentlich beeinträchtigen. Es ist jeweils der Original-Kaufbeleg mit Kauf- und/oder Lieferdatum vorzulegen.
Eine Garantieleistung entfällt, wenn vom Kunden oder einem Dritten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestimmungen der örtlichen Versorgungsunternehmen oder unsere Montage- und Gebrauchsanweisung sowie die in den Projektierungsunterlagen enthaltenen Hinweise zu Wartungsarbeiten oder Einbindungsschemen nicht beachtet worden sind oder wenn unser funktionsnotwendiges Zubehör nicht eingesetzt wurde. Durch etwa seitens des Kunden oder Dritter unsachgemäß vorgenommenen Änderungen und Arbeiten, wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufgehoben. Die Garantie erstreckt sich auf das Gerät und vom Lieferer bezogene Teile. Nicht vom Lieferer bezogene Teile und Geräte-/Anlagenmängel, die auf nicht vom Lieferer bezogene Teile zurückzuführen sind, fallen nicht unter den Garantieanspruch.
Bei endgültig fehlgeschlagener Nachbesserung wird der Hersteller entweder kostenfreien Ersatz liefern oder den Minderwert vergüten. Im Falle einer Ersatzlieferung behalten wir uns die Geltendmachung einer angemessenen Nutzungsanrechnung für die bisherige Nutzungszeit vor. Weitergehende oder andere Ansprüche, insbesondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandenen Schäden, sind ausgeschlossen.
Eine Verlängerung der Garantie auf 60 Monate oder mehr für Heizungs-Wärmepumpen und zentrale Wohnungslüftungsgeräte ab der ersten Inbetriebsetzung, spätestens jedoch 6 Monate nach Kaufdatum, wird gemäß den nachfolgenden Bedingungen gewährt
Voraussetzung für die Übernahme der verlängerten Garantie ist ein kostenpflichtiger Anlagencheck (siehe Pauschalen in der Service-preisliste) durch den autorisierten Systemtechnik-Kundendienst mit Protokoll zum Anlagencheck. Die Beauftragung des kostenpflichtigen Anlagenchecks oder eines Service-Paketes durch den Systemtechnik-Kundendienst erfolgt schriftlich mit dem entsprechenden Auftragsformular oder mittels der Online-Beauftragung im Internet (https://glendimplex.de/service-paket-beauftragen). Voraussetzung zur Bestätigung der Garantiezeitverlängerung ist die vollständige Bezahlung der Pauschale. Für eine Garantiezeitverlängerung auf 10 Jahre ist zudem eine Online-Verbindung für Ferndiagnose vorgegeben. Sollte keine Online-Verbindung bestehen bzw. verfügbar sein, behält sich GDD vor, evtl. entstehende Kosten für Leistungen, welche per Ferndiagnose zu vermeiden wären, in Rechnung zu stellen. Falls im Protokoll des Anlagenchecks Mängel vermerkt sind, müssen diese beseitigt werden. Die Bestätigung der Garantiezeitverlängerung erfolgt von unten angegebener Adresse nach erfolgreichem Anlagencheck und der Einreichung des Protokolls durch den Systemtechnik-Kundendienst an GDD. Voraussetzung ist die Prüfung der Daten im Protokoll des Anlagenchecks und die Zustimmung durch GDD.
Der Leistungsinhalt des Anlagenchecks sowie der Pauschale ist in der aktuellen Service-Preisliste (zu finden unter https://glendimplex.de/dimplex-service-downloads) beschrieben. Es wird keine Haftung für die ordnungsgemäße Planung, Dimensionierung und Ausführung der Gesamtanlage übernommen. Die Behebung von Anlagenmängeln und Wartezeiten sind Sonderleistungen.
Die aktuellen Pauschalen und die damit verbundenen Leistungsumfänge sind im Internet unter: https://glendimplex.de/dimplex-service-downloads hinterlegt.
Glen Dimplex Deutschland
Glen Dimplex Deutschland GmbH
Abteilung: Service
Am Goldenen Feld 18
95326 Kulmbach
Tel.-Nr.: +49 (0) 9221 709 545
Fax.-Nr.: +49 (0) 9221 709 924545
E-Mail-Adresse: service-dimplex@glendimplex.de
Internet: www.glendimplex.de
https://glendimplex.de/service-paket-beauftragen
Für die Auftragsbearbeitung werden der Typ, die Seriennummer S/N, das Fertigungsdatum FD und falls angegeben der Kundendienstindex KI des Gerätes benötigt.
Diese Angaben befinden sich auf dem Typschild des Gerätes.
Kundendienstadresse:

Hydraulisches Einbindungsschema / Hydraulic integration diagram /
3.1 Steuerung / Control / Commande SI 26TU

flowchart
graph TD
subgraph Power
X2["PE"] --> X2A["X2/N"]
X1["PE"] --> X2B["X2/N"]
X2A --> KM11["KM11"]
X2B --> KM16["KM16"]
end
subgraph Control
X2A --> KM11
X2B --> KM16
end
subgraph Relay
KM11 --> K20["K20"]
KM16 --> K21["K21"]
end
subgraph Control
KM16 --> K20
KM11 --> KM11
KM16 --> KM16
end
subgraph Relay
KM11 --> KM11
KM16 --> KM16
end
subgraph Control
KM16 --> KM16
end
subgraph Power
X2A --> T5A["T5A"]
X2B --> T5A
X2C --> T5A
X2D --> T5A
X2E --> T5A
X2F --> T5A
X2G --> T5A
X2H --> T5A
X2I --> T5A
X2J --> T5A
X2K --> T5A
X2L --> T5A
X2M --> T5A
X2N --> T5A
end
subgraph Relay
KM16 --> K20
KM16 --> K21
KM16 --> KM16
end
subgraph Control
KM16 --> K20
KM16 --> K21
KM16 --> KM16
end
subgraph Power
KM16 --> J10["J10"]
KM16 --> J11["J11"]
KM16 --> J12["J12"]
KM16 --> J13["J13"]
KM16 --> J14["J14"]
KM16 --> J15["J15"]
KM16 --> J16["J16"]
KM16 --> J17["J17"]
KM16 --> J18["J18"]
end
subgraph Relay
KM16 --> K20
KM16 --> K21
KM16 --> KM16
end
subgraph Control
KM16 --> K20
KM16 --> K21
KM16 --> KM16
end
subgraph Power
K20 --> T5A
K20 --> T5A
K20 --> T5A
K20 --> T5A
K20 --> T5A
end
subgraph Relay
K20 --> T5A
end
subgraph Control
K20 --> T5A
end
subgraph Power
K20 --> T5A
end
subgraph Relay
K20 --> T5A
end
subgraph Control
K20 --> T5A
end
subgraph Power
K20 --> T5A
end
subgraph Relay
K20 --> T5A
end
subgraph Control
K20 --> T5A
end
style Power fill:#f9f,stroke:#333,stroke-width:2px
3.2 Steuerung / Control / Commande SI 26TU

flowchart
graph TD
subgraph Power Supply
G0["G0"] --> V8["VBat"]
V8 --> E1["E1"]
E1 --> X6["X6/PE"]
X6 --> K1["K1"]
K1 --> T2["T2"]
T2 --> M7["M"]
M7 --> COM1["COM1"]
COM1 --> N01["NO1"]
N01 --> R5["Ray"]
R5 --> N23["N23"]
N23 --> A1a["Analog - Digital Input"]
A1a --> GND["GND"]
GND --> S1["S1"]
S1 --> S2["S2"]
S2 --> S3["S3"]
S3 --> D1["D1"]
D1 --> D2["D2"]
D2 --> GNDG["GND + - Tx/Rx"]
end
subgraph Control Circuit
J25_BMS2["J25 BMS2"] --> J26_FBus2["J26 FBus2"]
J26_FBus2 --> 4_3_2_1["FieldBus"]
4_3_2_1 --> EM5["EM5"]
EM5 --> NO14["NO14"]
EM5 --> C14["C14"]
EM5 --> NO15["NO15"]
EM5 --> C15["C15"]
EM5 --> NO16["NO16"]
EM5 --> NO17["NO17"]
EM5 --> C16["C16"]
EM5 --> NO18["NO18"]
EM5 --> J23_FBus2["J23 FBus2"]
end
subgraph Field Card
J25_BMS2 --> J26_FBus2
J26_FBus2 --> 4_3_2_1
4_3_2_1 --> EM5
EM5 --> NO14
EM5 --> C14
EM5 --> NO15
EM5 --> C15
EM5 --> NO16
EM5 --> NO17
EM5 --> C16
end
subgraph Serial Card
J26_FBus2 --> J26_FBus2
J26_FBus2 --> 4_3_2_1
4_3_2_1 --> EM5
EM5 --> NO14
EM5 --> C14
EM5 --> NO15
EM5 --> C15
EM5 --> NO16
EM5 --> NO17
EM5 --> C16
end
N1["N1"] --> J25_BMS2
N1 --> J26_FBus2
N1 --> J23_FBus2
N1 --> J20["J20"]
N1 --> J23_FBus2
N1 --> J23_FBus2
N1 --> J23_FBus2
N1 --> J23_FBus2
subgraph Channel Cards
J25_BMS2 --> field_card["field card"]
J26_FBus2 --> serial_card["serial card"]
J23_FBus2 --> J19["IDISH"] --> IDI5["IDI5"] --> IDC15["IDC15"] --> IDI6["IDI6H"] --> Y5["Y5"] --> U9["U9"] --> GND["GND"] --> U70["U70"] --> GND["GND"] --> IDI7["IDI7"] --> IDI8["IDI8"] --> IDC17["IDC17"]
end
subgraph Capacitors
J25_BMS2 --> field_card
J26_FBus2 --> serial_card
J23_FBus2 --> J19["IDISH"] --> IDI5["IDI5"] --> IDC15["IDC15"] --> IDI6["IDI6H"] --> Y5["Y5"] --> U9["U9"] --> GND["GND"] --> U70["U70"] --> GND["GND"] --> IDI7["IDI7"] --> IDI8["IDI8"] --> IDC17["IDC17"]
end
3.3 Last / Load / Charge SI 26TU

3.4 Anschlussplan / Connection Plan / Schéma de connexion SI 26TU

flowchart
graph TD
subgraph Power_Circuit
X2["PE"] --> X2_N["X2/N"]
X1["PE"] --> X14["N14"]
X14 --> T5A["T5A"]
X14 --> J10["J10"]
J10 --> J11["J11"]
J11 --> C1["C1"]
C1 --> J12["J12"]
J12 --> C1
C1 --> J13["J13"]
J13 --> C4["C4"]
C4 --> J14["J14"]
J14 --> C7["C7"]
C7 --> J15["J15"]
J15 --> C9["C9"]
C9 --> J16["J16"]
J16 --> C12["C12"]
C12 --> J17["J17"]
J17 --> C13["C13"]
C13 --> J18["J18"]
J18 --> C14["C14"]
C14 --> J22["C16"]
J22 --> C7
J22 --> C7
J22 --> J6["J6"]
J6 --> U6["U6"]
U6 --> U8["U8"]
U8 --> GND["GND"]
GND --> ID9["ID9"]
ID9 --> ID10["ID10"]
ID10 --> ID12["ID12"]
ID12 --> ID9
ID9 --> ID3["H"]
ID3 --> ID13["ID13"]
ID13 --> ID14["ID14H"]
ID14 --> J8["J8"]
J8 --> ID3H["ID3H"]
ID3H --> ID13
ID13 --> ID14["H"]
ID14 --> ID4["H"]
ID4 --> ID3H
ID3H --> ID13
ID13 --> ID4["H"]
ID4 --> ID4H
ID4H --> J6
J6 --> U6
U6 --> U8
U8 --> GND
GND --> ID9
ID9 --> ID10
ID10 --> ID12
ID12 --> ID9
ID9 --> ID3H
ID3H --> ID13
ID13 --> ID14["H"]
ID14 --> ID4["H"]
end
subgraph Power_Lates
X2_PE["PE N L 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 93 94 95 96 97 98 99<br> end<br> subgraph Power_Pumps<br> X2_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PC<br> end<br> subgraph Power_Pumps_Lates<br> X2_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PC<br> end<br> subgraph Power_Pump_Lates<br> X2_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PC<br> end<br> subgraph Power_Pumps_Lates_Lates<br> X2_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_PE_FE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PGE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCE_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_PCC_VDD_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RST_RS_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T_A_T-A_T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-T_A-AT_VDD_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RTT_RT_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BR_BBPGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGXGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxGNGxC#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#N#O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O##O####I##<br> end<br> subgraph Power_Circuit<br> X2_OA[X2/O"] --> X2_JA["X2/J"] --> X2_JB["X2/J"] --> X2_JC["X2/J"] --> X2_JD["X2/J"] --> X2_JE["X2/J"] --> X2_JF["X2/J"] --> X2_JG["X2/J"] --> X2_JH["X2/J"] --> X2_JI["X2/J"] --> X2_JJ["X2/J"] --> X2_JK["X2/J"] --> X2_JL["X2/J"] --> X2_JM["X2/J"] --> X2_JN["X2/J"] --> X2_JY["X2/J"] --> X2_JZ["X2/J"] --> X2_JW["X2/J"] --> X2_JX["X2/J"] --> X2_JYX["X2/J"] --> X2_JZ["X2/J"] --> X2_JWY["X2/J"] --> X2_JWZ["X2/J"] --> X2_JWYX["X2/J"] --> X2_JWZY["X2/J"] --> X2_JWZZ["X2/J"] --> X2_JWZYX["X2/J"] --> X2_JWZZY["X2/J"] --> X2_JWZZZ["X2/J"] --> X2_JWZZYX["X2/J"] --> X2_JWZZYW["X2/J"] --> X2_JWZZYW["W"] --> X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_X3_GND_xgnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggnggngggtggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggggcc
end
3.5 Anschlussplan / Connection Plan / Schéma de connexion SI 26TU

flowchart
graph TD
subgraph Power Source
X2/PE --> X2/N
X6/PE --> X2/PE
X6/PE --> X2/PE
X1/PE --> X2/PE
X2/PE --> X2/N
end
subgraph Control Circuit
M["Power Supply"] --> N7["M"]
N7 --> N1["Analog - Digital Input"]
N1 --> N23["Analog - Digital Input"]
N23 --> N24["N24"]
end
subgraph Control Signals
J25 BMS2 --> J26 FBus2
J26 FBus2 --> J21
J21 --> J22
J22 --> J23 FBus2
J23 FBus2 --> J20
end
subgraph Signal Lines
J25 BMS2 --> J26 FBus2
J26 FBus2 --> J21
J21 --> J22
J22 --> J23 FBus2
J23 FBus2 --> J20
end
subgraph Control Signals
J25 BMS2 --> J26 FBus2
J26 FBus2 --> J21
J21 --> J22
J22 --> J23 FBus2
J23 FBus2 --> J20
end
subgraph Signal Lines
J25 BMS2 --> J26 FBus2
J26 FBus 2 --> J21
J21 --> J22
J22 --> J23 FBus 2
J23 FBus 2 --> J20
end
subgraph Control Signals
J25 BMS2 --> J26 FBus 2
J26 FBus 2 --> J21
J21 --> J22
J22 --> J23 FBus 2
J23 FBus 2 --> J20
end
subgraph Signal Lines
J25 BMS2 --> J26 FBus 2
J26 FBus 2 --> J21
J21 --> J22
J22 --> J23 FBus 2
J23 FBus 2 --> J20
end
subgraph Control Signals
J25 BMS2 --> J26 FBus 2
J26 FBus 2 --> J21
J21 --> J22
J19 --> J15
J15 --> D15
D15 --> DC15
DC15 --> ID16
ID16 --> ID18
ID18 --> DC17
end
subgraph Signal Lines
J19 --> Y5
Y5 --> U8
U8 --> GND
GND --> U10
U10 --> GND
GND --> ID17
ID17 --> DC17
end
subgraph Control Signals
Y5 --> X3
X3 --> F10.2
F10.2 --> VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
VV+
end
subgraph Control Signals
A11 --> X3
A3 --> R5
A4 --> X3
A5 --> R13
A6 --> K31.1
end
subgraph Signal Lines
A11 --> X3
A4 --> R5
A5 --> R13
A6 --> K31.1
end
subgraph Control Signals
A11 --> X3
A4 --> R5
A5 --> R13
A6 --> K31.1
end
subgraph Signal Lines
A11 --> X3
A4 --> R5
A5 --> R13
A6 --> K31.1
end
subgraph Control Signals
A11 --> X3
A4 --> R5
A5 --> R13
A6 --> K3.1.1
end
subgraph Signal Lines
A11 --> X3
A4 --> R5
A5 --> R13
A6 --> K3.1.1
end
subgraph Control Signals
A11 --> X3
A4 --> R5
A5 --> R13
A6 --> K3.1.1
end
subgraph Signal Lines
A11 --> X3
A4 --> R5
A5 --> R13
A6 --> K3.1.1
end
subgraph Control Signals
end
subgraph Signal Lines
end
N7["Analog - Digital Input"]
N7["Analog - Digital Input"]
N7["Analog - Digital Input"]
N7["Analog - Digital Input"]
N7["Analog - Digital Input"]
N7["Analog - Digital Input"]
N7["Analog - Digital Input"]
N7["Analog - Digital Input"]
N7["Analog - Digital Input"]
N7["Analog - Digital Input"]
N7["Analog - Digital Input"]
T7["Power Supply"] --> GND["VRRef"]
T7["Power Supply"] --> S1["S1"]
T7["Power Supply"] --> S3["S3"]
T7["Power Supply"] --> S4["S4"]
T7["Power Supply"] --> D1["D1"]
T7["Power Supply"] --> D2["D2"]
T7["Power Supply"] --> GND["Tx/Rx Rx"]
T7["Power Supply"] --> Rx["Rx/Rx Rx"]
T7["Power Supply"] --> Rx["Rx/Rx Rx"]
T7["Power Supply"] --> Rx["Rx/Rx Rx"]
T7["Power Supply"] --> Rx["Rx/Rx Rx"]
T7["Power Supply"] --> Rx["Rx/Rx Rx"]
T7["Power Supply"] --> Rx["Rx/Rx Rx"]
T7["Power Supply"] --> Rx["Rx/Rx Rx"]
T7["Analog - Digital Input"]
T7["Analog - Digital Input"]
T7["Analog - Digital Input"]
T7["Analog - Digital Input"]
T7["Analog - Digital Input"]
T7["Analog - Digital Input"]
T7["Analog - Digital Input"]
T7["Analog - Digital Input"]
T7["Analog - Digital Input"]
T7["Analog - Digital Input"]
T7["Analog - Digital Output"]
T7["Analog - Digital Output"]
T7["Analog - Digital Output"]
T7["Analog - Digital Output"]
T7["Analog - Digital Output"]
T7["Analog - Digital Output"]
T7["Analog - Digital Output"]
T7["Analog - Digital Output"]
T7["Analog - Digital Output"]
T7["Analog - Digital Output"]
T7["Analog - Digital Out"]
T7["Analog - Digital Out"]
3.6 Legende / Legend / Légende SI 26TU
| A1 Brücke EVU-Sperre, muss eingelegt werden, wenn kein EVU-Sperrschütz vorhanden ist (Kontakt offen = EVU-Sperre | Utility block (EVU) bridge must be inserted if no utility blocking contactor is present(contact open = utility block). | Pont de blocage de la société d'électricité, à insérer en absence de contacteur de blocage de la société d'électricité(contact ouvert = blocage de la société d'électricité) | |
| A2 Brücke Sperre: muss entfernt werden, wenn der Eingang genutzt wird(Eingang offen = WP gesperrt) | Block bridge: Must be removed when the input is being used(input open = HP blocked). | Pont de blocage : à retirer si l'entrée est utilisée(entrée ouverte = pompe à chaleur bloquée) | |
| A3 Brücke Störung M11: muß entfernt werden, wenn der Eingang genutzt wird(Eingang offen = Störung M11) | M11 link cable fault: must be removed when the input is being used(input open = M11 fault) | Pont défaut M11 : à retirer si l'entrée est utilisée(entrée ouverte = défaut M11) | |
| A11 Brücke Solar:bei Verwendung eines Solarmoduls muss die Brücke entfernt werden und die Klemmstellen mit dem Solar-Modul verbunden werden. | Solar bridge: When a solar energy module is used, the bridge must be removed and the solar energy module connected to the terminal connections. | Pont solaire : en cas d'utilisation d'un module solaire, retirer le pont et connecter les bornes au module solaire. | |
| A - R2 Brücke Rücklauffühler: - muss versetzt werden, wenn doppelt differenzdruckloser Verteiler und „Heizkreisumkehrventil" verwendet wird.Neue Klemmstellen: X3 / 1 und X3 / 2 | Return sensor bridge: - Must be moved when a dual differential pressureless manifold and a "heating circuit reversing valve" are used.New terminal connections: X3/1 and X3/2 | Pont sonde sur circuit de retour : - à déplacer si le distributeur double sans pression différentielle et la « vanne d'inversion du circuit de chauffage » sont utilisés.Nouveaux emplacements de borne : X3 / 1 et X3 / 2 | |
| B2* | Niederdruckprssostat Primärkreis | Low-pressure switch, primary circuit | Pressostat basse pression circuit primaire |
| B3* Thermostat Warmwasser Hot water thermostat Thermostat eau chaude | |||
| B4* | Thermostat Schwimmbadwasser | Swimming pool water thermostat | Thermostat eau de piscine |
| E1 | Ölsumpfheizung M1 | Oil sump heater M1 | Chauffage à carter d'huile M1 |
| E2 | Ölsumpfheizung M2 | Oil sump heater M2 | Chauffage à carter d'huile M2 |
| E9* | Tauchheizkörper Warmwasser) | Immersion heater for hot water | Résistance immergée eau chaude sanitaire |
| E10* | 2. Wärmeerzeuger | 2ndheat generator | 2ème générateur de chaleur |
| F2 | Sicherung für Steckklemmen J12; J13 und J21 5x20 / 5,0AT | Fuse for plug-in terminals J12; J13 and J21 5x20 / 5,0AT | Fusible pour bornes enfichables J12 ; J13 et J21 5x20 / 5,0AT |
| F3 | Sicherung für Steckklemmen J14 bis J18 und J22 5x20 / 5,0AT | Fuse for plug-in terminals J14 to J18 and J22 5x20 / 5,0AT | Fusible pour bornes enfichables J14 à J18 et J22 5x20 / 5,0AT |
| F4 | Hochdruckpressostat | High-pressure switch | Pressostat haute pression |
| F5.1 | Niederdruckpressostat Sole/Wasser-Wärme-pumpe | Low-pressure switch brin-to water heat pump | Pressostat basse pression pompe à chaleur eau glycolée/eau |
| F5.2 | Niederdruckpressostat Wasser/Wasser-Wärme-pumpe | Low-pressure switch water-to water heat pump | Pressostat basse pression pompe à chaleur eau/eau |
| F7 | Heißgasthermostat | Hot gas thermostat | Thermostat gaz chaud |
| F10.1* | Durchflusschalter Primärkreis | Flow rate switch for primary circuit | Commutateur de débit circuit primaire |
| F10.2* | Durchflusschalter Sekundärkreis | Flow rate switch for secondary circuit | Commutateur de débit circuit secondaire |
| F12 | Störmeledekontakt N7 | Fault signaling contact N7 | Contact de signalisation de défauts N7 |
| F13 | Störmeledekontakt N8 | Fault signaling contact N8 | Contact de signalisation de défauts N8 |
| [H5]* | Leuchte Störfernanzeige | Remote fault indicator lamp | Témoin de télédétection de pannes |
| J1 | Spannungsversorgung | Voltage supply | Alimentation en tension |
| J2-3 | Analogeingänge | Analogue inputs | Entrées analogiques |
| J4 | Analogausgänge | Analogue outputs | Sorties analogiques |
| J5 | Digitaleingänge | Digital inputs | Entrées numériques |
| J6 | Analogausgänge | Analogue outputs | Sorties analogiques |
| J7-8 | Digitaleingänge | Digital inputs | Entrées numériques |
| J9 | frei | free | libre |
| J10 | Bedienteil | Control panel | Unité de commande |
| J11 | frei | free | libre |
| J12-J18 | 230 V AC - Ausgänge | 230 V AC outputs | Sorties 230 V AC |
| J19 | Digitaleingänge | Digital inputs | Entrées numériques |
| J20 | Analogausgänge; Analogeingänge, Digitaleingänge | Analogue outputs; Analogue inputs, Digital inputs | Sorties analogiques, entrées analogiques, entrées numériques |
| J21-22 | Digitalausgänge | Digital outputs | Sorties numériques |
| J23 | Bus-Verbindung extern | Bus connection external | Raccordement externe au bus |
| J24 | Spannungsversorgung für Komponenten | Power supply for components | Alimentation en tension des composants |
| J25 | Schnittstelle | Interface | Interface |
| J26 | Bus-Verbindung intern | Bus connection internal | Raccordement interne au bus |
| K1 | Schütz M1 | Contactor M1 | Contacteur M1 |
| K3 | Schütz M3 | Contactor M3 | Contacteur M3 |
| K20* | Schütz E10 | Contactor E10 | Contacteur E10 |
| K21* | Schütz E9 | Contactor E9 | Contacteur E9 |
| K22* | EVU-Sperrschütz | Utility blocking contactor | Contacteur de coupure du fournisseur d'énergie |
| K23* | Hilfsrelais für Sperreingang | Auxiliary relay for disable contactor | Relais auxiliaire pour entrée du contacteur de blocage |
| K31.1* | Anforderung Zirkulation Warmwasser | Domestic hot water circulation request | Demande circulation ECS |
| KM11 | Hilfsrelais M11 | Auxiliary relay M11 | Relais auxiliaire M11 |
| KM16 | Hilfsrelais M16 | Auxiliary relay M16 | Relais auxiliaire M16 |
| M1 | Verdichter 1 | Compressor 1 | Compresseur 1 |
| M3 | Verdichter 2 | Compressor 2 | Compresseur 2 |
| M7 | Stellmotor für Expansionsventil | Actuator for expansion valve | Servomoteur pour détendeur |
| M11* | Primärkreispumpe | Primary circuit pump | Pompe circuit primaire |
| M13* | Heizungsumwälzpumpe | Heat circulating pump | Circulateur de chauffage |
| M15* | Heizungsumwälzpumpe 2. Heizkreis | Heat circulating pump for heating circuit 2 | Circulateur de chauffage pour le 2e circuit de chauffage |
| M16* | Zusatzumwälzpumpe | Auxiliary circulating pump | Circulateur supplémentaire |
| M18* | Warmwasserladepumpe | Hot water loading pump | Pompe de charge eau chaude sanitaire |
| [M19]* | Schwimmbadwasserumwälzpumpe | Swimming pool circulating pump | Circulateur de la piscine |
| M21* | Mischer Hauptkreis oder 3. Heizkreis | Mixer for main circuit or heating circuit 3 | Mélangeur circuit principal ou 3ème circuit de chauffage |
| M22* | Mischer 2. Heizkreis | Mixer for heating circuit 2 | Mélangeur 2e circuit de chauffage |
| [M24]* | Zirkulationspumpe Warmwasser | Domestic hot water circulating pump | Pompe de circulation eau chaude sanitaire |
| N1 | Regeleinheit | Control unit | Unité de régulation |
| N7 Sanftanlaufsteuerung M1 Soft start control M1 Commande de démarrage progressif M1 | |||
| N8 | Sanftanlaufsteuerung M3 | Soft start control M3 | Commande de démarrage progressif M3 |
| N14 Bedienteil Control panel Unité de commande | |||
| N17* | pCOe-Modul | pCOe module | Module pCOe |
| N20* Wärmemengenzähler Thermal energy meter Compteur de chaleur | |||
| N23 Ansteuerung elektronisches Expansionsventil E*V connection (1 = grün; 2 = gelb; 3 = braun; 4 = weiß) | Control for electronic expansion valve E*V connection (1=green; 2=yellow; 3=brown; 4=white) | Commande détendeur électronique connexion E*V(1=vert ; 2=jaune ; 3=marron ; 4=blanc) | |
| N24* Smart RTC | Smart RTC | Smart RTC | |
| R1* | Außenfühler | External sensor | Sonde extérieure |
| R2 | Rücklauffühler Heizkreis | Return sensor for heating circuit | Sonde de retour circuit de chauffage |
| R2.1* | Rücklauffühler Heizkreis im doppelt differenzdrucklosen-Verteiler | Return sensor for heating circuit in dual differential pressureless manifold | Sonde de retour circuit de chauffage dans le distributeur double sans pression différentielle |
| R3* | Warmwasserfühler | Hot water sensor | Sonde d'eau chaude |
| R5* | Fühler 2. Heizkreis | Sensor heating circuit 2 | Sonde pour 2e circuit de chauffage |
| R6 | Vorlauffühler Primärkreis | Flow sensor for primary circuit | Sonde aller circuit primaire |
| R7 | Codierwiderstand | Coding resistor | Résistance de codage |
| R9 | Vorlauffühler Heizkreis | Flow sensor for heating circuit | Sonde aller circuit de chauffage |
| R13* | Fühler regenerativ, Raumfühler, Fühler 3. Heizkreis | Renewable sensor, room sensor, sensor for heating circuit 3 | Sonde mode régénératif, sonde d'ambiance, sonde 3ème circuit de chauffage |
| R20* | Schwimmbadfühler | Swimming pool sensor | Sonde de piscine |
| R24 | Rücklauffühler Primärkreis | Return sensor, primary circuit | Sonde retour circuit primaire |
| R25 | Drucksensor Kältekreis - Niederdruck pO | Pressure sensor for refrigerating circuit - low pressure pO | Capteur de pression circuit réfrigérant - basse pression pO |
| R26 | Drucksensor Kältekreis - Hochdruck pc | Pressure sensor for refrigerating circuit - high pressure pc | Capteur de pression circuit réfrigérant - haute pression pc |
| R27 | Sauggasfühler | Suction gas sensor | Sonde de gaz d'aspiration |
| T1 | Sicherheitstransformator 230 / 24 V AC | Safety transformer 230 / 24 V AC | Transformateur de sécurité 230 / 24 V AC |
| T2 | Sicherheitstransformator 230 / 24 V AC | Safety transformer 230 / 24 V AC | Transformateur de sécurité 230 / 24 V AC |
| X1 | Klemmleiste Einspeisung | Terminal strip, infeed | Alimentation bornier |
| X2 | Klemmleiste Spannung = 230 V AC | Terminal strip voltage = 230 V AC | Tension bornier = 230 V AC |
| X3 | Klemmleiste Kleinspannung < 25 V AC | Terminal strip, extra-low voltage < 25 V AC | Faible tension bornier < 25 V AC |
| X6 | Klemmleiste Ölsumpfheizung | Oil sump heater terminal strip | Bornier chauffage à carter d'huile |
| XF5 | Klemmleiste F5.x | Terminal strip F5.x | Bornier F5.x |
| * | Bauteile sind bauseits anzuschließen / beizustellen | Components must be connected / supplied by the customer | Les pièces sont à raccorder / à fournir par le client |
| [] | Flexible Beschaltung - siehe Vorkonfiguration (Änderung nur durch Kundendienst!) | Flexible switching - see pre-configuration (changes by after-sales service only!) | Commande flexible - voir pré-configuration (modification uniquement par le SAV !) |
| ---- | werksseitig verdrahtet | Wired ready for use | câblé en usine |
| ---- | bauseits bei Bedarf anzuschließen | To be connected by the customer as required | À raccorder par le client au besoin |
| ACHTUNG! | ATTENTION! | ATTENTION! | |
| An den Steckklemmen N1-J1 bis J11, J19, J20; J23 bis J26 und der Klemmleisten X3, liegt Kleinspannung an. Auf keinen Fall darf hier eine höhere Spannung angelegt werden. | Plug-in terminals N1-J1 to J11, J19, J20, J23 to J26 and terminal strip X3 are connected to extra-low voltage. A higher voltage must on no account be connected. | Une faible tension est appliquée aux bornes enfichables N1-J1 à J11, J19, J20, J23 à J26 et au bornier X3. Ne jamais appliquer une tension plus élevée. | |
3.7 Steuerung / Control / Commande SI 35TU

flowchart
graph TD
subgraph Power Plant
PE["PE"] --> T5A["T 5A"]
L["L"] --> T5A
T5A --> N14["N 14"]
N14 --> J9["J 9"]
J9 --> J10["J 10"]
J10 --> J11["J 11"]
J11 --> J12["J 12"]
J12 --> J13["J 13"]
J13 --> J14["J 14"]
J14 --> J15["J 15"]
J15 --> J16["J 16"]
J16 --> J17["J 17"]
J17 --> J18["J 18"]
J18 --> J6["J 6"]
J6 --> J7["J 7"]
J7 --> J8["J 8"]
J8 --> J6
end
subgraph Control Circuit
KM11["KM 11"] --> A2["A2"]
A2 --> KM12["A2"]
KM12 --> A2
KM12 --> A2
KM12 --> A2
KM12 --> A2
KM12 --> A2
KM12 --> A2
KM12 --> A2
KM12 --> A2
KM12 --> A2
KM12 --> A2
KM12 --> A2
KM12 --> A2
KM12 --> A2
KM16["A 16"] --> KM16
end
subgraph Control Circuit
KM20["K 20"] --> F7["F 7"]
F7 --> F4["F 4"]
F4 --> F4
F4 --> F4
F4 --> F4
F4 --> F4
end
subgraph Control Circuit
KM13["M 13"] --> C4["C 4"]
C4 --> C4
C4 --> C4
C4 --> C4
C4 --> C4
end
subgraph Control Circuit
KM18["X 18"] --> M1["M 18"]
M1 --> M2["X 2"]
M2 --> M3["M 3"]
M3 --> M3
M3 --> M3
M3 --> M3
end
subgraph Control Circuit
KM11["P 14"] --> P["P >"]
P --> P
end
subgraph Control Circuit
KM16["A 16"] --> A["A"]
A --> A
A --> A
end
subgraph Control Circuit
KM16["A 16"] --> A["A"]
end
subgraph Control Circuit
KM16["A 16"] --> A["A"]
end
subgraph Control Circuit
KM16["A 16"] --> A["A"]
end
subgraph Control Circuit
KM16["A 16"] --> A["A"]
end
subgraph Control Circuit
KM16["A 16"] --> A["A"]
end
subgraph Control Circuit
KM20["A 20"] --> K7["F 7"]
K7 --> K7
K7 --> K7
K7 --> K7
end
subgraph Control Circuit
KM20["A 20"] --> K7
end
subgraph Control Circuit
KM20["A 20"] --> K7
end
subgraph Control Circuit
KM20["A 20"] --> K7
end
subgraph Control Circuit
KM20["A 20"] --> K7
end
subgraph Control Circuit
KM20["A 20"] --> K7
end
subgraph Control ICs
KM20["A 20"] --> K7
end
subgraph Control ICs
KM20["A 20"] --> K7
end
subgraph Control ICs
KM20["A 20"] --> K7
end
subgraph Control ICs
KM20["A 20"] --> K7
end
subgraph Control ICs
KM20["A 30"] --> K7
end
subgraph Control ICs
KM20["A 30"] --> K7
end
subgraph Control ICs
KM20["A 30"] --> K7
end
subgraph Control ICs
KM20["A 30"] --> K7
end
subgraph Control ICs
KM20["A 30"] --> K7
e.g., [T 5A, T5A] --> T5A
end
subgraph Control ICs
KM20["A 30"] --> K7
end
subgraph Control ICs
KM20["A 30"] --> K7
end
subgraph Control ICs
KM20["A 30"] --> K7
end
subgraph Control ICs
KM20["A 30"] --> K7
end
subgraph Control I/O Piners
KM20["A 30"] --> KM20A["KAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAU-RAu-<br> KM20A[X 5A"] --> KM20A_A["X 5A"]
KM20B["X 5A"] --> KM20B_A["X 5A"]
KM20C["X 5A"] --> KM20C_A["X 5A"]
end
subgraph Control ICs
KM20A["X 5A"] --> KM20A_B["X 5A"]
KM20B["X 5A"] --> KM20B_A["X 5A"]
KM20C["X 5A"] --> KM20C_A["X 5A"]
end
subgraph Control ICs
KM20A["X 5A"] --> KM20A_B["X 5A"]
KM20B["X 5A"] --> KM20B_A["X 5A"]
end
subgraph Control ICs
KM20A["X 5A"] --> KM20A_B["X 5A"]
KM20B["X 5A"] --> KM20B_A["X 5A"]
end
subgraph Control ICs
KM20A["X 5A"] --> KM20A_B["X 5A"]
KM20B["X 5A"] <--_KM20A["X 5A"]
end
subgraph Control ICs
KM20A["X 5A"] <--_KM20B["X 5A"]
KM20B["X 5A"] <--_KM20C["X 5A"]
end
subgraph Control ICs
KM20A["X 5A"] <--_KM20B["X 5A"]
KM20B["X 5A"] <--_KM20C["X 5A"]
end
subgraph Control ICs
KM20A["X 5A"] <--_KM20B["X 5A"]
KM20B["X 5A"] <--_KM20D["X 5A"]
end
subgraph Control ICs
KM20A["X 5A"] <--_KM20C["X 5A"]
KM20B["X 5A"] <--_KM20D["X 5A"]
end
subgraph Control ICs
KM20A["X 5A"] <--_KM20D["X 5A"]
KM20B["X 5A"] <--_KM20D_X["+"]
end
subgraph Control ICs
KM20A["X 5A"] <--_KM20D_X["+"]
KM20B["X 5A"] <--_KM20D_X["+"]
end
subgraph Control ICs
KM20A["X 5A"] <--_KM20D_X["+"]
KM20B["X 5A"] <--_KM20D_X["+"]
end
subgraph Control ICs
KM20A["X 5A"] <--_KM20D_X["+"]
KM19X["+X / Rx"] --> J9["J9"]
end
subgraph Control ICs
KM19X["+X / Rx"] --> J9J["J9"]
end
subgraph Control ICs
KM19X["+X / Rx"] --> J9K["J9"]
end
subgraph Control ICs
K9["J9"] --> K9J["J9"]
subgraph Control ICs
K9J["J9"] --> K9K["J9"]
subgraph Control ICs
K9K["J9"] --> K9L["J9"]
subgraph Control ICs
K9L["J9"] --> K9M["J9"]
subgraph Control ICs
K9M["J9"] --> K9N["J9"]
subgraph Control ICs
K9N["J9"] --> K9O["J9"]
subgraph Control ICs
K9O["J9"] --> K9P["J9"]
subgraph Control ICs
K9P["J9"] --> K9Q["J9"]
subgraph Control ICs
K9Q["J9"] --> K9R["J9"]
subgraph Control ICs
K9R["J9"] --> K9S["J9"]
subgraph Control ICs
K9S["J9"] --> K9T["J9"]
subgraph Control ICs
K9T["J9"] --> K9U["J9"]
subgraph Control ICs
K9U["J9"] --> K9V["J9"]
subgraph Control ICs
K9V["J9"] --> K9W["J9"]
subgraph Control ICs
K9W["J9"] --> K9X["J9"]
subgraph Control ICs
K9X["J9"] --> K9Y["J9"]
subgraph Control ICs
K9Y["J9"] --> K9Z["J9"]
subgraph Control ICs
K9Z["J9"] --> K9XJ["GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GNC[GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GNC[GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GNC[GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GNC[GND-X-GNC-GND-X-GND-X-GND-X-GNC[GND-X-GNC-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-C[GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GND-X-GNC[YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-C[YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-C[YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-C[YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-C[YG-GNC-YG-GNC-YG-GNC-YG-C[YG-GNC-YG-GNC-YG-C[YG-GNC-YG-GNC-YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YG-C[YGO-[X G-N"]-X G-N]-X G-N]-X G-N]-X G-N]-X G-N;
end
3.8 Steuerung / Control / Commande SI 35TU

flowchart
graph TD
subgraph Power Supply
A["Power Supply"] --> B["Analog - Digital Input"]
B --> C["Network"]
D["COM1"] --> E["Relay"]
F["T2"] --> G["M7"]
H["N23"] --> I["Analog - Digital Input"]
end
subgraph Relays
J["Field Bus"] --> K["J25 BMS2"]
L["Field Bus"] --> M["J26 FBus2"]
N["Field Bus"] --> O["J21"]
P["Field Bus"] --> Q["J22"]
R["Field Bus"] --> S["J23 FBus2"]
end
subgraph Outputs
T["X3 / GND"] --> U["X3 / G"]
end
subgraph Outputs
V["X3 / GND"] --> W["X3 / G"]
end
X1["X1 - J1 / G0"] --> Y["X1 - J1 / G0"]
X2["X2 / PE"] --> Y
X3["X3 / PE"] --> Y
X4["X4 / PE"] --> Y
X5["X5 / PE"] --> Y
X6["X6 / PE"] --> Y
X7["X7 / PE"] --> Y
X8["X8 / PE"] --> Y
X9["X9 / PE"] --> Y
X10["X10 / PE"] --> Y
X11["X11 / PE"] --> Y
X12["X12 / PE"] --> Y
X13["X13 / PE"] --> Y
X14["X14 / PE"] --> Y
X15["X15 / PE"] --> Y
X16["X16 / PE"] --> Y
X17["X17 / PE"] --> Y
X18["X18 / PE"] --> Y
X19["X19 / PE"] --> Y
X20["X2 / PE"] --> Y
X21["X2 / PE"] --> Y
X22["X2 / PE"] --> Y
X23["X2 / PE"] --> Y
style Output fill:#f9f,stroke:#333,stroke-width:2px
style Inputs fill:#ccf,stroke:#333,stroke-width:2px
3.9 Last / Load / Charge SI 35TU

3.10 Anschlussplan / Connection Plan / Schéma de connexion SI 35TU

flowchart
graph TD
subgraph Power Input
X2["PE"] --> N["N"]
N --> L["L"]
end
subgraph Frequency Input
X1["PE"] --> L3["L3"]
L2["L2"] --> L1["L1"]
end
subgraph Control Circuit
X14["PE L3 L2 L1"] --> J1["J9 J10"]
J1 --> J24["J24"]
J24 --> J3["J3"]
J3 --> J4["J4"]
J4 --> J5["J5"]
J5 --> J6["J6"]
J6 --> J7["J7"]
J7 --> J8["J8"]
end
subgraph Output Circuit
X3["PE L3 L2 L1"] --> R1["R1 R1"]
R1 --> R2["R2.1 R2.1"]
R2 --> R3["R3 R3"]
R3 --> R4["R4 R4.26 PC / 4.26 mA"]
R4 --> R5["R5 R5"]
R5 --> R6["R6 R6"]
R6 --> R7["R7 R7"]
R7 --> R8["R8 R8"]
R8 --> R9["R9 R9"]
R9 --> R10["R10 T"]
R10 --> G["G G D"]
G --> J1["J11 J11"]
J1 --> J2["J24 J24"]
J2 --> J3["J3"]
J3 --> J4["J4"]
J4 --> J5["J5"]
J5 --> J6["J6"]
J6 --> J7["J7"]
J7 --> J8["J8"]
end
subgraph Power Supply
X2/PE["X2/PE"] --> X2/PE_A["0-10V"]
X2/PE_A --> X2/PE_B["0-10V"]
X2/PE_B --> X2/PE_C["0-10V"]
X2/PE_C --> X2/PE_D["0-10V"]
X2/PE_D --> X2/PE_E["0-10V"]
X2/PE_E --> X2/PE_F["0-10V"]
X2/PE_F --> X2/PE_G["0-10V"]
X2/PE_G --> X2/PE_H["0-10V"]
X2/PE_H --> X2/PE_I["0-10V"]
X2/PE_I --> X2/PE_J["0-10V"]
X2/PE_J --> X2/PE_K["0-10V"]
X2/PE_K --> X2/PE_L["0-10V"]
X2/PE_L --> X2/PE_M["0-10V"]
X2/PE_M --> X2/PE_N["0-10V"]
X2/PE_N --> X2/PE_O["0-10V"]
X2/PE_O --> X2/PE_P["0-10V"]
end
subgraph Power Supply_Supply
K1["K1 A2"] --> K3["K3 A2"]
K3 --> K20["K20 A1"]
K20 --> K20a["K20 A1"]
K20a --> M13["M13 U 0-10V"]
M13 --> M18["M18 U 0-10V"]
M18 --> M18a["M18 U 0-10V"]
M18a --> M18b["M18 U 0-10V"]
M18b --> M18c["M18 U 0-10V"]
M18c --> M18d["M18 U 0-10V"]
M18d --> M18e["M18 U 0-10V"]
M18e --> M18f["M18 U 0-10V"]
M18f --> M18g["M18 U 0-10V"]
M18g --> M18h["M18 U 0-10V"]
M18h --> M18i["M18 U 0-10V"]
M18i --> M18j["M18 U 0-10V"]
M18j --> M18k["M18 U 0-10V"]
M18k --> M18l["M18 U 0-10V"]
M18l --> M18m["M18 U 0-10V"]
M18m --> M18n["M18 U 0-10V"]
end
subgraph Power Supply_Supply_Supply
N4["N4 PE L3 L2 L1"] --> N5["N5 PE L3 L2 L1"]
subgraph Output Circuit
N6["N6 PE L3 L2 L1"] --> N7["N7 PE L3 L2 L1"]
subgraph Control Circuit
N9["N9 PE L3 L2 L1"] --> N10["N9 PE L3 L2 L1"]
subgraph Power Supply_Supply_Supply
O["Power Supply: P=O, P=O, P=O"] --> O_4["P=O, P=O"]
end
style Power Supply_Supply_Supply fill:#f9f,stroke:#333,stroke-width:2px
style Output Circuit fill:#ccf,stroke:#333,stroke-width:2px
3.11 Anschlussplan / Connection Plan / Schéma de connexion SI 35TU

flowchart
graph TD
subgraph Power Supply
A["X6"] --> B["Power Supply"]
C["E1"] --> D["Power Supply"]
E["X6"] --> F["K1"]
G["K3"] --> H["K3"]
I["T2"] --> J["Analog - Digital Input"]
K["T2"] --> L["Analog - Digital Input"]
M["M7"] --> N["Power Supply"]
O["COM1"] --> P["Power Supply"]
Q["NO1"] --> R["Power Supply"]
S["Power Supply"] --> T["Power Supply"]
U["Power Supply"] --> V["Power Supply"]
W["Vref"] --> X["R25"]
Y["S1"] --> Z["R27"]
end
subgraph Control Circuit
AA["N1"] --> AB["J25 BMS2"]
AB --> AC["J26 FBus2"]
AC --> AD["Field Bus"]
AD --> AE["J21"]
AE --> AF["J22"]
AF --> AG["J23 FBus2"]
AH["J20"] --> AI["J19"]
AI --> AJ["J19"]
AK["J24"] --> AL["J24"]
end
subgraph Control Panel
AM["X3"] --> AN["F10.2"]
AO["X3"] --> AP["F10.2"]
AQ["R5"] --> AR["X3 / GND"]
AS["R13"] --> AT["X3 / GND"]
AU["K31.1"] --> AV["X3 / GND"]
AW["N20.2"] --> AX["X3 / GND"]
end
subgraph Control Panel
AY["X2 / PE"] --> AZ["X2 / N"]
BA["X2 / PE"] --> BB["X2 / N"]
BC["X2 / PE"] --> BD["X2 / PE"]
BE["X2 / PE"] --> BF["X2 / PE"]
BG["X2 / PE"] --> BH["X2 / PE"]
BI["X2 / PE"] --> BJ["X2 / PE"]
BK["X2 / PE"] --> BL["X2 / PE"]
BM["X2 / PE"] --> BN["X2 / PE"]
end
subgraph Control Panel
BO["X5"] --> BP["H5"]
BP --> BQ["M19"]
BQ --> BR["M24"]
BS["X5"] --> BT["H5"]
BT --> BU["M24"]
BV["N17 / J3"] --> BW["LAN"]
BX["N24"] --> BY["Rx/Tx"]
BZ["LAN"] --> CA["GND"]
end
subgraph Control Panel
CB["X3 / GND"] --> CC["X3 / GND"]
end
3.12 Legende / Legend / Légende SI 35TU
| A1 Brücke EVU-Sperre, muss eingelegt werden, wenn kein EVU-Sperrschütz vorhanden ist (Kontakt offen = EVU-Sperre | Utility block (EVU) bridge must be inserted if no utility blocking contactor is present(contact open = utility block). | Pont de blocage de la société d'électricité, à insérer en absence de contacteur de blocage de la société d'électricité(contact ouvert = blocage de la société d'électricité) | |
| A2 Brücke Sperre: muss entfernt werden, wenn der Eingang genutzt wird(Eingang offen = WP gesperrt) | Block bridge: Must be removed when the input is being used(input open = HP blocked). | Pont de blocage : à retirer si l'entrée est utilisée(entrée ouverte = pompe à chaleur bloquée) | |
| A3 Brücke Störung M11: muß entfernt werden, wenn der Eingang genutzt wird(Eingang offen = Störung M11) | M11 link cable fault: must be removed when the input is being used(input open = M11 fault) | Pont défaut M11 : à retirer si l'entrée est utilisée(entrée ouverte = défaut M11) | |
| A11 Brücke Solar:bei Verwendung eines Solarmoduls muss die Brücke entfernt werden und die Klemmstellen mit dem Solar-Modul verbunden werden. | Solar bridge: When a solar energy module is used, the bridge must be removed and the solar energy module connected to the terminal connections. | Pont solaire : en cas d'utilisation d'un module solaire, retirer le pont et connecter les bornes au module solaire. | |
| A - R2 Brücke Rücklauffühler: - muss versetzt werden, wenn doppelt differenzdruckloser Verteiler und „Heizkreisumkehrventil" verwendet wird.Neue Klemmstellen: X3 / 1 und X3 / 2 | Return sensor bridge: - Must be moved when a dual differential pressureless manifold and a "heating circuit reversing valve" are used.New terminal connections: X3/1 and X3/2 | Pont sonde sur circuit de retour : - à déplacer si le distributeur double sans pression différentielle et la « vanne d'inversion du circuit de chauffage » sont utilisés.Nouveaux emplacements de borne : X3 / 1 et X3 / 2 | |
| B2* | Niederdruckprssostat Primärkreis | Low-pressure switch, primary circuit | Pressostat basse pression circuit primaire |
| B3* Thermostat Warmwasser Hot water thermostat Thermostat eau chaude | |||
| B4* | Thermostat Schwimmbadwasser | Swimming pool water thermostat | Thermostat eau de piscine |
| E1 | Ölsumpfheizung M1 | Oil sump heater M1 | Chauffage à carter d'huile M1 |
| E2 | Ölsumpfheizung M2 | Oil sump heater M2 | Chauffage à carter d'huile M2 |
| E9* | Tauchheizkörper Warmwasser) | Immersion heater for hot water | Résistance immergée eau chaude sanitaire |
| E10* | 2. Wärmeerzeuger | 2ndheat generator | 2ème générateur de chaleur |
| F2 | Sicherung für Steckklemmen J12; J13 und J21 5x20 / 5,0AT | Fuse for plug-in terminals J12; J13 and J21 5x20 / 5,0AT | Fusible pour bornes enfichables J12 ; J13 et J21 5x20 / 5,0AT |
| F3 | Sicherung für Steckklemmen J14 bis J18 und J22 5x20 / 5,0AT | Fuse for plug-in terminals J14 to J18 and J22 5x20 / 5,0AT | Fusible pour bornes enfichables J14 à J18 et J22 5x20 / 5,0AT |
| F4 | Hochdruckpressostat | High-pressure switch | Pressostat haute pression |
| F5.1 | Niederdruckpressostat Sole/Wasser-Wärme-pumpe | Low-pressure switch brin-to water heat pump | Pressostat basse pression pompe à chaleur eau glycolée/eau |
| F5.2 | Niederdruckpressostat Wasser/Wasser-Wärme-pumpe | Low-pressure switch water-to water heat pump | Pressostat basse pression pompe à chaleur eau/eau |
| F7 | Heißgasthermostat | Hot gas thermostat | Thermostat gaz chaud |
| F10.1* | Durchflusschalter Primärkreis | Flow rate switch for primary circuit | Commutateur de débit circuit primaire |
| F10.2* | Durchflusschalter Sekundärkreis | Flow rate switch for secondary circuit | Commutateur de débit circuit secondaire |
| F12 | Störmeledekontakt N7 | Fault signaling contact N7 | Contact de signalisation de défauts N7 |
| F13 | Störmeledekontakt N8 | Fault signaling contact N8 | Contact de signalisation de défauts N8 |
| [H5]* | Leuchte Störfernanzeige | Remote fault indicator lamp | Témoin de télédétection de pannes |
| J1 | Spannungsversorgung | Voltage supply | Alimentation en tension |
| J2-3 | Analogeingänge | Analogue inputs | Entrées analogiques |
| J4 | Analogausgänge | Analogue outputs | Sorties analogiques |
| J5 | Digitaleingänge | Digital inputs | Entrées numériques |
| J6 | Analogausgänge | Analogue outputs | Sorties analogiques |
| J7-8 | Digitaleingänge | Digital inputs | Entrées numériques |
| J9 | frei | free | libre |
| J10 | Bedienteil | Control panel | Unité de commande |
| J11 | frei | free | libre |
| J12-J18 | 230 V AC - Ausgänge | 230 V AC outputs | Sorties 230 V AC |
| J19 | Digitaleingänge | Digital inputs | Entrées numériques |
| J20 | Analogausgänge; Analogeingänge, Digitaleingänge | Analogue outputs; Analogue inputs, Digital inputs | Sorties analogiques, entrées analogiques, entrées numériques |
| J21-22 | Digitalausgänge | Digital outputs | Sorties numériques |
| J23 | Bus-Verbindung extern | Bus connection external | Raccordement externe au bus |
| J24 | Spannungsversorgung für Komponenten | Power supply for components | Alimentation en tension des composants |
| J25 | Schnittstelle | Interface | Interface |
| J26 | Bus-Verbindung intern | Bus connection internal | Raccordement interne au bus |
| K1 | Schütz M1 | Contactor M1 | Contacteur M1 |
| K3 | Schütz M3 | Contactor M3 | Contacteur M3 |
| K20* | Schütz E10 | Contactor E10 | Contacteur E10 |
| K21* | Schütz E9 | Contactor E9 | Contacteur E9 |
| K22* | EVU-Sperrschütz | Utility blocking contactor | Contacteur de coupure du fournisseur d'énergie |
| K23* | Hilfsrelais für Sperreingang | Auxiliary relay for disable contactor | Relais auxiliaire pour entrée du contacteur de blocage |
| K31.1* | Anforderung Zirkulation Warmwasser | Domestic hot water circulation request | Demande circulation ECS |
| KM11 | Hilfsrelais M11 | Auxiliary relay M11 | Relais auxiliaire M11 |
| KM16 | Hilfsrelais M16 | Auxiliary relay M16 | Relais auxiliaire M16 |
| M1 | Verdichter 1 | Compressor 1 | Compresseur 1 |
| M3 | Verdichter 2 | Compressor 2 | Compresseur 2 |
| M7 | Stellmotor für Expansionsventil | Actuator for expansion valve | Servomoteur pour détendeur |
| M11* | Primärkreispumpe | Primary circuit pump | Pompe circuit primaire |
| M13* | Heizungsumwälzpumpe | Heat circulating pump | Circulateur de chauffage |
| M15* | Heizungsumwälzpumpe 2. Heizkreis | Heat circulating pump for heating circuit 2 | Circulateur de chauffage pour le 2e circuit de chauffage |
| M16* | Zusatzumwälzpumpe | Auxiliary circulating pump | Circulateur supplémentaire |
| M18* | Warmwasserladepumpe | Hot water loading pump | Pompe de charge eau chaude sanitaire |
| [M19]* | Schwimmbadwasserumwälzpumpe | Swimming pool circulating pump | Circulateur de la piscine |
| M21* | Mischer Hauptkreis oder 3. Heizkreis | Mixer for main circuit or heating circuit 3 | Mélangeur circuit principal ou 3ème circuit de chauffage |
| M22* | Mischer 2. Heizkreis | Mixer for heating circuit 2 | Mélangeur 2e circuit de chauffage |
| [M24]* | Zirkulationspumpe Warmwasser | Domestic hot water circulating pump | Pompe de circulation eau chaude sanitaire |
| N1 | Regeleinheit | Control unit | Unité de régulation |
| N7 Sanftanlaufsteuerung M1 Soft start control M1 Commande de démarrage progressif M1 | |||
| N8 | Sanftanlaufsteuerung M3 | Soft start control M3 | Commande de démarrage progressif M3 |
| N14 Bedienteil Control panel Unité de commande | |||
| N17* | pCOe-Modul | pCOe module | Module pCOe |
| N20* Wärmemengenzähler Thermal energy meter Compteur de chaleur | |||
| N23 Ansteuerung elektronisches Expansionsventil E*V connection (1 = grün; 2 = gelb; 3 = braun; 4 = weiß) | Control for electronic expansion valve E*V connection (1=green; 2=yellow; 3=brown; 4=white) | Commande détendeur électronique connexion E*V(1=vert ; 2=jaune ; 3=marron ; 4=blanc) | |
| N24* Smart RTC | Smart RTC | Smart RTC | |
| R1* | Außenfühler | External sensor | Sonde extérieure |
| R2 | Rücklauffühler Heizkreis | Return sensor for heating circuit | Sonde de retour circuit de chauffage |
| R2.1* | Rücklauffühler Heizkreis im doppelt differenzdrucklosen-Verteiler | Return sensor for heating circuit in dual differential pressureless manifold | Sonde de retour circuit de chauffage dans le distributeur double sans pression différentielle |
| R3* | Warmwasserfühler | Hot water sensor | Sonde d'eau chaude |
| R5* | Fühler 2. Heizkreis | Sensor heating circuit 2 | Sonde pour 2e circuit de chauffage |
| R6 | Vorlauffühler Primärkreis | Flow sensor for primary circuit | Sonde aller circuit primaire |
| R7 | Codierwiderstand | Coding resistor | Résistance de codage |
| R9 | Vorlauffühler Heizkreis | Flow sensor for heating circuit | Sonde aller circuit de chauffage |
| R13* | Fühler regenerativ, Raumfühler, Fühler 3. Heizkreis | Renewable sensor, room sensor, sensor for heating circuit 3 | Sonde mode régénératif, sonde d'ambiance, sonde 3ème circuit de chauffage |
| R20* | Schwimmbadfühler | Swimming pool sensor | Sonde de piscine |
| R24 | Rücklauffühler Primärkreis | Return sensor, primary circuit | Sonde retour circuit primaire |
| R25 | Drucksensor Kältekreis - Niederdruck pO | Pressure sensor for refrigerating circuit - low pressure pO | Capteur de pression circuit réfrigérant - basse pression pO |
| R26 | Drucksensor Kältekreis - Hochdruck pc | Pressure sensor for refrigerating circuit - high pressure pc | Capteur de pression circuit réfrigérant - haute pression pc |
| R27 | Sauggasfühler | Suction gas sensor | Sonde de gaz d'aspiration |
| T1 | Sicherheitstransformator 230 / 24 V AC | Safety transformer 230 / 24 V AC | Transformateur de sécurité 230 / 24 V AC |
| T2 | Sicherheitstransformator 230 / 24 V AC | Safety transformer 230 / 24 V AC | Transformateur de sécurité 230 / 24 V AC |
| X1 | Klemmleiste Einspeisung | Terminal strip, infeed | Alimentation bornier |
| X2 | Klemmleiste Spannung = 230 V AC | Terminal strip voltage = 230 V AC | Tension bornier = 230 V AC |
| X3 | Klemmleiste Kleinspannung < 25 V AC | Terminal strip, extra-low voltage < 25 V AC | Faible tension bornier < 25 V AC |
| X6 | Klemmleiste Ölsumpfheizung | Oil sump heater terminal strip | Bornier chauffage à carter d'huile |
| XF5 | Klemmleiste F5.x | Terminal strip F5.x | Bornier F5.x |
| * | Bauteile sind bauseits anzuschließen / beizustellen | Components must be connected / supplied by the customer | Les pièces sont à raccorder / à fournir par le client |
| [] | Flexible Beschaltung - siehe Vorkonfiguration (Änderung nur durch Kundendienst!) | Flexible switching - see pre-configuration (changes by after-sales service only!) | Commande flexible - voir pré-configuration (modification uniquement par le SAV !) |
| ---- | werksseitig verdrahtet | Wired ready for use | câblé en usine |
| ---- | bauseits bei Bedarf anzuschließen | To be connected by the customer as required | À raccorder par le client au besoin |
| ACHTUNG! | ATTENTION! | ATTENTION! | |
| An den Steckklemmen N1-J1 bis J11, J19, J20; J23 bis J26 und der Klemmleisten X3, liegt Kleinspannung an. Auf keinen Fall darf hier eine höhere Spannung angelegt werden. | Plug-in terminals N1-J1 to J11, J19, J20, J23 to J26 and terminal strip X3 are connected to extra-low voltage. A higher voltage must on no account be connected. | Une faible tension est appliquée aux bornes enfichables N1-J1 à J11, J19, J20, J23 à J26 et au bornier X3. Ne jamais appliquer une tension plus élevée. | |
4 Hydraulisches Einbindungsschema / Hydraulic integration diagram /
4.2 Bivalente Wärmepumpenanlage mit zwei Heizkreisen und
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