SI 10MER - Wärmepumpe DIMPLEX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG SI 10MER DIMPLEX
Montage- und Gebrauchsanweisung
Sole-Wasser-Wärmpumpe für Innenaufstellung
1Bitte sofort lesen DE-2
1.1 Wichtige Hinweise DE-2
1.2 Bestimmungsgemäßer Gebrauch DE-2
1.3 Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien DE-2
1.4 Energiesparende Handhabung der Wärmepumpe DE-2
2 Verwendungszweck der Wärmepumpe DE-3
2.1 Anwendungsbereich DE-3
2.2Arbeitsweise.. DE-3
3 Grundgerät. DE-3
4 Zubehör DE-4
4.1 Soleverteiler DE-4
4.2 Fernbedierung DE-4
4.3 Gebäudeleittechnik DE-4
4.4 Baumklimastation DE-4
4.5 Warmemengenzahler WMZ DE-4
5 Transport. DE-5
6 Aufstellung. DE-5
6.1 Allgemeine Hinweise DE-5
6.2 Schallemissionen DE-5
7 Montage. DE-6
7.1 Allgemein DE-6
7.2 Heizungsseitiger Anschluss.. DE-6
7.3 Wärmequellenseitiger Anschluss DE-6
7.4 Temperaturfuhler DE-7
7.5 Elektrischer Anschluss DE-8
8 Inbetriebnahme DE-9
8.1 Allgemeine Hinweise DE-9
8.2 Vorbereitung DE-9
8.3 Vorgehensweise bei Inbetriebnahme DE-9
9 Pflege / Reinigung DE-10
9.1 Pflege DE-10
9.2 Reinigung Heizungsseite DE-10
9.3 Reinigung Wärmequellenseite DE-10
10 Störungen / Fehlersuche. DE-10
11 AuBerbetriebnahme / Entsorgung. DE-10
12 Geräteinformation. DE-11
13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2................................... DE-13
14 Garantieurkunde. DE-14
Anhang / Appendix / Annexes A-I
MaBbider / Dimension Drawings / Schemas cotes A-II
Diagramme / Diagrams / Diagrammes.. A-III
Hydraulisches Einbindungsschema / Hydraulic integration diagram /
1 Bitte sofort lesen
1.1 Wichtige Hinweise
ACHTUNG!
Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmpumpe sind die rechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in dem die Wärmpumpe betrieben wird. Je nach Kätemittelfullmenge ist die Dichtheit der Wärmpumpe in regelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultes Personal zu überprüfen und zu protokollieren.
ACHTUNG!
Die Wärmepumpe ist nicht an der Palette befestigt.
ACHTUNG!
Die Wärmepumpearf nur bis zu einer Neigung von maximal 45^ (in jeder Richtung) gekippt werden.
ACHTUNG!
Gerät nicht an den Bohrungen in den Verkleidungsblechen anheben!
ACHTUNG!
Vor Anschluss der Wärmepumpe Heizungsanlage spülen.
ACHTUNG!
Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass der minimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wert für Kupfer) nicht untersritten wird. Eine Unterschreitung kann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen.
ACHTUNG!
Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist der beiliegende Schmutzfänger zu montieren, um den Verdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen.
ACHTUNG!
Die Sole muss mindestens zu 25% aus einem Frostschutz auf Monoethylenglykol- oder Propylenglykolbasis bestehen und ist vor dem Befüllen zu mischen.
ACHTUNG!
Es ist nicht zulässig über einen Relaisausgang mehr als eine elektronisch geregelte Umwälzpumpe zu schalten.
ACHTUNG!
Die Inbetriebnahme der Wärmpumpe muss gemäß der Montage- und Gebrauchsanweisung des Wärmpumpenmanagers erfolgen.
ACHTUNG!
Arbeiten an der Wärmepumpe)dürfen nur vom autorisierten und sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.
ACHTUNG!
Vor Offnen des Gerätes sind alle Stromkreise spannungsfrei zu schalten.
1.2 Bestimmungsgemäßer Gebrauch
Dieses Gerät ist nur für den vom Hersteller vorgesehenen Verwendungszweck freiogegeben. Ein anderer oder darüber hinaus
gehender Gebrauch gilt als nicht bestimmungsgemäß. Dazu zählt auch die Beachtung der zugehörgen Projektierungsunterlagen. Änderungen oder Umbauten am Gerät sind zu unterlassen.
1.3 Gesetzliche Vorschriften und Richtlinien
These Wärmepumpe ist gemäß Anteil 1, Abschnitt 2 k) der EU-Richtlinie 2006/42/EG (Maschinenrichtlinie) für den Gebrauch im hauslichen Umfeld bestimmt und unterliegt damit den Anforderungen der EU-Richtlinie 2014/35/EU (Niederspannungsrichtlinie). Sie ist damit ebenfalls für die Benutzung durch Laien zur Beheziehung von Läden, Büros und anderen ähnlichen Arbeitsumgebungen, von landwirtschaftlichen Betrieben und von Hotels, Pensionen und ähnlichen oder anderen Wohneinrichtungen vorgesehen.
Die Wärmepumpe entspricht allen relevanten DIN-/VDE-Vorschriften und EU-Richtlinien. Diese können der CE-Erklärung im Anhang entnommen werden.
Der elektrische Anschluss der Wärmpumpe muss nach den gultigen VDE-, EN- und IEC-Normen ausgeführrt werden. Zusätzlich sind die Anschlussbedingungen der Versorgungsunternehmen zu beachten.
Die Wärmepumpe ist entsprechend den einschlagigen Vorschriften in die Wärmequellen- und Heizungsanlage bzw. Kühlanlage einzubinden.
Dieses Gerät kann von Kindern ab 8 Jahren und darüber sowie von Personen mit verringgerten physischen, sensorischen oder mentalen Fähigkeiten oder Mangel an Erfahrung und Wissen benutzt werden, wenn sie beaufsichtigt oder bezüglich des sicheren Gebrauchs des Gerätes unterwiesen wurden und die darauf resultierenden Gefahren verstehen.
Kinder dürfen nicht mit dem Gerät speiten. Reinigung und Benutzer-Wartung dürfen nicht von Kindern ohne Beaufsichtigung durchgeführt werden.
ACHTUNG!
Für den Betrieb und die Wartung einer Wärmpumpe sind die rechtlichen Anforderungen des Landes einzuhalten, in dem die Wärmpumpe betrieben wird. Je nach Kätemittelfüllmenge ist die Dichtheit der Wärmpumpe in regelmäßigen Abständen durch entsprechend geschultes Personal zu überprüfen und zu protokollieren.
Nahere Angaben dazu befinden sich im beiliegenden Logbuch.
1.4 Energiesparende Handhabung der Wärmepumpe
Durch das Betreiben dieser Wärmepumpe tragen Sie zur Scho-nung unserer Umwelt bei. Für den effizienten Betrieb ist eine sorgfältige Bemessung der Heizungs- bzw. Kuhlungsanlage und der Wärmequelle sehr wichtig. Dabei ist im Heizbetrieb besonderes Augenmerk auf möglichst niedrige Wasservor-lauftemperaturen zu richten. Darum sollen alle angeschlossen Energieverbraucher fur niedrige Vorlauftemperaturen geeignet sein. Eine um 1 K höhere Heizuwassertemperatur steigert den Energieverbrauch um ca. 2,5% . Eine Niederttemperaturheizung mit Vorlauftemperaturen zwischen 30^ und 50^ ist für einen energiesparenden Betrieb gut geeignet.
2 Verwendungszweck der Wärmpumpe
2.1 Anwendungsbereich
Die Sole/Wasser-Wärmepumpe ist ausschließlich für die Erwär-mung und Kühlung von Heizungswasser vorgesehen. Sie kann in vorhandenen oder neu zu errichtenden Heizungsanlagen eingesetzt werden. Als Wärmeträger in der Wärmequellenanlage dient ein Gemisch aus Wasser und Frostschutzmittel (Sole). Als Wärmequellenanlage konnen Erdsonden, Erdkollektoren oder ähnliche Anlagen genutzt werden.
2.2 Arbeitsweise
Heizen
Das Erdreich speichert Wärme die von Sonne, Wind und Regen eingebracht wird. Diese Erdwärme wird im Erdkollektor, der Erdsonde oder ähnlichem von der Sole bei niedriger Temperatur aufgenommen. Eine Umwälzpumpe fordert dann die "erwärmtse" Sole in den Verdampfer der Wärmpumpe. Dort wird diese Wärme an das Kältemittel im Kältkreislauf abgegeben. Dabei kühlt sich die Sole wieder ab, so dass sie im Solekreis wieder Wärmenergie aufnehmen kann.
Das Kältemittel wird vom elektrisch angetriebenen Verdichter angesaugt, verdichtet und auf ein hoheres Temperaturniveau "gepumpt". Die bei thisem Vorgang zugeführte elektrische Antriebsleistung Goes nicht verloren, sondern wird großteils dem Kältemittel zugeführ.
Daraufhin gelangt das Kältemittel in den Verflüssiger und überträgt hier wiederum seine Wärmenergie an das Heizwasser. Abhängig vom Betriebspunkt erwartt sich so das Heizwasser auf bis zu 62^ .
Kühlen
In der Betriebsart Kühlen arbeiten Verdampfer und Verflüssiger in ihrer Wirkungsweise umgekehrt.
Das Heizwasser gibt über den nun als Verdampfer arbeitenden Verflüssiger die Wärme an das Kältemittel ab. Mit dem Verdichter wird das Kältemittel auf ein höheres Temperaturniveau gebracht. Über den Verflüssiger (im Heizbetrieb Verdampfer) gelangt die Wärme in die Sole und somit ins Erdreich.
3 Gr u n d g e rä t
Das Grundgerät besteht aus einer anschlussfertigen Wärme-pumpe für Innenaufstellung mit Blechgehäuse, Schaltkasten und integriertem Wärmepumpenmanager. Der Kältekreis ist „hermetisch geschlossen" und enthalt das vom Kyoto-Protokoll erfasste fluorierte Kältemittel R410A. Angaben zum GWP-Wert und CO_2 -Äquivalent des Kältemittels finden sich im Kapitel Geräteinformation. Es ist FCKW-frei, baut kein Ozon ab und ist nicht brennbar.
Im Schaltkasten sind alle für den Betrieb der Wärmpumpe notwendigen Bauteile angebracht. Ein Führer für die Außentemperatur mit Befestigungsmaterial sowie ein Schmutzfänger liegen der Wärmpumpe bei. Die Zuleitung für Last- und Steuerspannung ist bauseits zu verlagen.
Die Ansteuerung der bauseits zu stellenden Solepumpe ist über den Schaltkasten zu realisieren. Dabei ist - falls erforderlich - für diese ein Motorschutz vorzusehen.
Die Wärmequellenanlage mit Soleverteiler ist bauseits zu erstellen.

1) Verflüssiger
2) Schaltkasten
3)Verdampfer
4) Verdichter
4 Z u b e h ö r
4.1 Soleverteiler
Der Soleverteiler vereinigt die Kollektorschleifen der Wärmequellenanlage zu einer Hauptleitung, welche an die Wärme-pumpe angeschlossen wird. Mittels der integrierten Kugelhöhne konnen zum Entlüften einzeln Solekreise abgesperrt werden.

4.2 Fernbedienung
Als Komforterweiterung ist im Sonderzubehör eine Fernbedienstation erhältlich. Bedienung und Menüführung sind identisch mit denen des Wärmepumpenmanagers. Der Anschluss erfolgt über eine Schnittstelle (Sonderzubehör) mit Westernstecker RJ 12.
□HINWEIS
Bei Heizungsreglern mit abnehmbarem Bedienteil kann diese direkt als Fernbedienstation genutzt werden.
4.3 Gebäudefeittechnik
Der Wärmepumpenmanager kann durch die Ergänzung der jeweiligen Schnittstellen-Steckkarte an ein Netzwerk eines Gebäudefleitsystems angeschlossen werden. Für den genauen Anschluss und die Parametrisierung der Schnittstelle muss die ergänzende Montageanweisung der Schnittstellenkarte beachtet werden.
Für den Wärmepumpenmanager sind folgende Netzwerkverbindungen möglich:
Modbus
EIB, KNX
Ethernet
ACHTUNG!
Bei einer externen Ansteuerung der Wärmepumpe bzw. der Umwälzpumpen ist ein Durchflusschalter vorzusehen, der das Einsatz den Verdichters bei fehlendem Volumenstrom verhindert.
4.4 Raumklimastation
Bei der Kuhlung über Flächenheiz-/kühlsysteme erfolgt die Regelung nach der an der Raumklimastation gemessenen Raumtemperatur und Luftfeuche.
Am Wärmepumpenmanager wird dazu die gewünschte Raumtemperatur eingestellt. Aus der gemessenen Raumtemperatur und Luftfeuchte des Referenzraumes wird die minimal mögliche Kühlwassertemperatur berechnet. Das Regelverhalten der Kühlung wird durch die aktuell erfasste Raumtemperatur und die eingestellte Raumsolltemperatur beeinflusst.

Abb.4.1: Baumklimastation
4.5 Wärmemengenzahler WMZ
4.5.1 Allgemeine Beschreibung
Der Wärmemengenzahler (WMZ 25/32) dient dazu, die angegebene Wärmemenge zu erfassen. Er ist als Zubehör erhältlich. Durch den vorhandenen Zusatzwärmetauscher werden für die Erfassung der Wärmemenge zwei Wärmemengenzahler besteht.
Sensoren im Vor- und Rücklauf der Wärmetauscherleitungen und ein Elektronikmodul erfassen die gemessenen Werte und übertragen ein Signal an den Wärmpumpenmanager, der abhängig von der aktuellen Betriebsart der Wärmpumpe (Heizen/Warmwasser/Schwimmbad) die Wärmemenge in kWh aufsummiert und im Menu Betriebsdaten und Historie zur Anzeigebringt.
□HINWEIS
Der Wärmemengenzähler entspricht den Qualitätsanforderungen des deutschen Marktanreizprogramms zur Fördierung von effizienten Wärmpumpen. Er unterliegt nicht der Eichpflicht und ist deshalb nicht zur Heizkostenabrechnung verwendbar!
4.5.2 Hydraulic und elektrische Einbindung des Wärmemengenzahlers
Zur Datenerfassung besteht der Wärmemengenzahler zwei Messeinrichtungen.
Das Messrohr für die Durchflussmessung
Dieses ist in den Wärmepumpenvorlauf (Durchflussrichtung beachten) zu montieren.
Einen Temperatursensor (Kupferrohr mit Tauchhülse)
Dieser ist im Wärmepumpenrücklauf zu montieren.
Der Einbauort der beiden Messrohre sollen sie möglich nahe an der Wärmepumpe im Erzeugerkreis befinden.
Der Abstand zu Pumpen, Ventilen und anderen Einbauten ist zu vermeiden, da Verwirbelungen zu Verfalschungen bei der Wärmemengenzahlung führen können (empfohlen wird eine Berühigungsstrecke von 50 cm).

5 T r a n s p o r t6 A u f s t e l l u n
Zum Transport auf ebenem Untergrund eignet sich ein Hubwagen. Muss die Wärmepumpe auf unebenem Untergrund oder über Treppen befindert werden, kann dies mit Tragriemen geschehen. Diese können direkt unter der Palette hindurchgeführrt werden.
ACHTUNG!
Die Wärmepumpe ist nicht an der Palette befestigt.

ACHTUNG!
Die Wärmepumpearf nur bis zu einer Neigung von maximal 45^ (in jeder Richtung) gekippt werden.
Zum Anheiten des Gerätes ohne Palette sind die seitlich im Rahmen vorgesehenen Bohrungen zu benutzen. Die seitlichen Verkleidungsbleche sind darauf abzunehmen. Als Tragehilfe kann ein handelsübliches Rohr dienen.
ACHTUNG!
Gerät nicht an den Bohrungen in den Verkleidungsblechen anheben!
6.1 Allgemeine Hinweise
Die Sole/Wasser-Wärmpumpe muss in einem frostfrei und trockenen Raum auf einer ebenen, glatten und waagerechten Fläche aufgestellt werden. Dabei solle der Rahmen rund um dicht am Boden anliegen, um eine ausreichende Schallabdichtigung zu gewährleisten. Ist dies nicht der Fall, konnen zusätzliche schalldammende Maßnahmen notwendig werden.
Die Wärmepumpe muss so aufgestellt sein, dass ein Kundensteinsatz problemlos durchgeführt werden kann. Dies ist gewährleistet, wenn ein Abstand von ca. 1 m vor und darüber den Wärmepumpe eingehalten wird.

Im Aufstellraum dürfen zu keiner Jahreszeit Frost oder höhere Temperaturen als 35^ auftreten.
6.2 Schallemissionen
Aufgrund der wirkungsvollen Schallisolation arbeitet die Wärmpumpe sehr leise. Um eine Schwingungsübertragung auf das Fundament zu verhindern, sollte eine geeignete, dampfende Gummimatte unter den Grundrahen der Wärmpumpe gelegt werden.
Um die Übertragung von Gerauschen in das Heizsystem zu vermeiden, empfehl't es sich, die Wärmpumpe mit Schlauchstücken an das Heizsystem zu koppeln.
7 Montage
7.1 Allgemein
An der Wärmepumpe sind folgende Anschlüsse herzustellen:
Vor-/Rücklauf Sole (Wärmequellenanlage)
Vor-/Rücklauf Heizung
Temperaturfuhler
Spannungsversorgung
7.2 Heizungsseitiger Anschluss
ACHTUNG!
Vor Anschluss der Wärmepumpe Heizungsanlage spulen.
Bevor die heizwasserheitigen Anschlüsse der Wärmpumpe erfolgen, muss die Heizungsanlage gespüt werden, um eventuell vorhandene Verunreinigungen, Reste von Dichtmaterial oder ähnliches, zu entfernen. Ein Ansammeln von Rückständen im Verflüssiger kann zum Totalausfall der Wärmpumpe führen.
Nach erstaller heizungsseitiger Installation ist die Heizungsanlage zu fällen, zu entlüften und abzudrücken.
Beim Füllen der Anlage ist folgenden zu beachten:
unbehandeltes Füll- und Ergänzungswasser muss Trinkwasserqualität haben (farblos, klar, ohne Ablagerungen)
das Full- und Ergänzungswasser muss vorfiltriert sein (Porenweite max. 5 m
Eine Steinbildung in Warmwasserheizungsanlagen kann nicht vermieden werden, ist aber in Anlagen mit Vorlauftemperaturen kleiner 60^ vernachlüssigbar gering. Bei Hochtemperatur-Wärmpumpen und vor allem bei bivalenten Anlagen im groben Leistungsbereich (Kombination Wärmpumpe + Kessel) konnen auch Vorlauftemperaturen von 60^ und mehr erreicht werden. Daher sollte das Full- und Ergänzungswasser nach VDI 2035 - Blatt 1 folgende Richtwerte erfüllen. Die Werte der Gesamthärte konnen der Tabelle entnommen werden.
Abb. 7.1: Richttwerte für Füll- und Ergänzungswasser nach VDI 2035
| Gesamtheiz-leistung in kW | SummeErdalkalien in mol/ \( m^3 \) bzw. mmol | Spezifisches Anlagenvolumen(VDI 2035) in l/kW | ||
| < 20 | ≥ 20 < 50 | ≥ 50 | ||
| Gesamthärte in °dH | ||||
| < 50 ≤ 2,0 | ≤ 16,8 | ≤ 11,2 | < 0,111 | |
| 50 - 200 ≤ 2,0 | ≤ 11,2 ≤ 8.4 | |||
| 200 - 600 ≤ 1,5 | ≤ 8,4 | < 0,111 | ||
| > 600 | < 0,02 | < 0,111 | ||
- Dieser Wert liegt außerhalb des zulässigen Werts für Wärmetauscher in Wärmepumpern.
Bei Anlagen mit überdurchschnittlich großem spezifischen Anlagenvolumen von 50 l/kW empfeht die VDI 2035 den Einsatz von vollentsalztem Wasser und einem pH-Stabilisator um die Korrosionsgefahr in der Wärmepumpe und der Heizungsanlage zu minimieren.
ACHTUNG!
Bei vollentsalztem Wasser ist darauf zu achten, dass der minimal zulässige pH-Wert von 7,5 (minimal zulässiger Wert für Kupfer) nicht untersritten wird. Eine Unterschreitung kann zur Zerstörung der Wärmepumpe führen.
Mindestheizwasserdurchsatz
Der Mindestheizwasserdurchsatz der Wärmpumpe ist in jeder Betriebszustand der Heizungsanlage sicherzustellen. Dieses kann z.B. durch Installation eines doppelt differenzdrucklosen Verteilers oder eines Überströmventiles erreicht werden. Die Einstellung eines Überströmventiles ist in Kapitel Inbetriebnahme erklär.
HINWEIS
Der Einsatz eines Überströmventils ist nur bei Flächenheizungen und einem max. Heizwasserdurchsatz von 1,3m^3/h ratsam. Bei Nichtbeachten kann es zu Störungen der Anlage führen.
Sofern Wärmepumpenmanager und Heizungsumwälzpumpen betriebsbereit sind, arbeitet die Frostschutzfunktion des Wärmepumpenmanagers. Bei Außerbetriebnahme der Wärmepumpe oder Stromausfall ist die Anlage zu entleeren. Bei Wärmepumpenanlagen, an denen ein Stromausfall nicht erkannt werden kann (Ferienhaus), ist der Heizungskreis mit seinem geeigneten Frostschutz zu betreiben.
7.3 Wärmequellenseitiger Anschluss
Folgende Vorgehensweise ist beim Anschluss einzuhalten:
Die Soleleitung am Vor- und Rücklauf Wärmequelle der Wärmepumpe anschließen. Dabei ist das hydraulische Einbindungsschema zu beachten.
ACHTUNG!
Im Wärmequelleneintritt der Wärmepumpe ist der beiliegende Schmutzfänger zu montieren, um den Verdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen.
Die Sole ist vor dem Befüllen der Anlage herzustellen. Die Solekonzentration muss mindestens 25% betragen. Das gewährleistet Frostsicherheit bis -14^ .
Es durren nur Frostschutzmittel auf Monoethylenglykol- oder Propylenglykolbasis verwendet werden.
Die Wärmequellenanlage ist zu entlüften und auf Dichtheit zu prufen.
ACHTUNG!
Die Sole muss mindestens zu 25% aus einem Frostschutz auf Monoethylenglykol- oder Propylenglykolbasis bestehen und ist vor dem Befüllen zu mischen.
HINWEIS
Bei Bedarf kann der Einsatzbereich bis zu einer Soleintrittstemperatur von -10 °C erweitert werden. In dieser Fall ist die minimale Solekonzentration auf 30 % anzupassen. (Einfriertemperatur -17 °C)
HINWEIS
Im Wärmequellenkreis ist ein geeigneter Luftabscheider (Mikroluftblasenabscheider) bauseits vorzusehen
7.4 Temperaturfuhler
Folgende Temperaturfuhler sind bereits eingebaut bzw. mösen zusätzlich montiert werden:
AuBentemperatur (R1) beigelegt (NTC-2)
Rücklauftemperatur Heizkreis (R2) eingebaut (NTC-10)
Vorlauftemperatur Heizkreis (R9) eingebaut (NTC-10)
Vorlauftemperatur Primärkreis (R6) eingebaut (NTC-10)
7.4.1 Fuhlerkennlinien
Die an den Wärmepumpenmanager anzuschliebenden Temperaturführer mussen der in Abb. 7.2 auf S. 7 gezeigten Führerkennlinie entsprechchen. Einige Ausnahme ist der im Lieferumfang der Wärmepumpe befindliche Außentemperaturführer (siehe Abb. 7.3 auf S. 7)

Abb. 7.2:Fuhlerkennlinie NTC-10

Abb. 7.3: Fuhlerkennlinie NTC-2 nach DIN 44574
Außentemperaturführer
7.4.2 Montage des Außentemperaturfühlers
Der Temperaturfuhler muss so angebracht werden, dassSAMTliche Witterungseinflüsse erfasst werden und der Messwert nicht verfallscht wird.
an der Außenwand möglischst an der Nord- bzw. Nord-westseite anbringen
nicht in „geschützter Lage" (z.B. in einer Mauernische oder unter dem Balkon) montieren
nicht in der Nähe von Fenstern, Turen, Abluftöffnungen, Außenleuchten oder Wärmepumpen anbringen
zu keiner Jahreszeit direkter Sonneneinstrahlung aussetzen
| Auslegungssparameter Fühlerleitung | |
| Leitermaterial | Cu |
| Kabellänge | 50 m |
| Umgebungstemperatur | 35 °C |
| Verlegeart | B2 (DIN VDE 0298-4 / IEC 60364-5-52) |
| Außendurchmesser | 4-8 mm |
7.4.3 Montage der Anlegefuhrler
Die Montage der Anlegefuhler ist nur notwendig, falls diese im Lieferumfang der Wärmpumpe enthalten, aber nicht eingebaut sind.
Die Anlegefuhler konnen als Rohranlegefuhler montiert oder in die Tauchhülse des Kompaktverteilers eingesetzt werden.
Montage als Rohranlagefuher
Heizungsrohr von Lack, Rost und Zunder saubern
Gereinigte Fläche mit Wärmeleitpaste bestreichen (dūnn auftragen)
Fuhler mit Schlauchschelle befestigen (gut festziehen, lose Fuhler führen zu Fehlfunktionen) und thermisch isolieren

7.4.4 Verteilsystem Hydralik
Kompaktverteiler und Doppelt differenzdruckloser Verteiler fungieren als Schnittstelle zwischen der Wärmpumpe, dem Heizungsverteilsystem, dem Pufferspeicher und evtl. auch dem Warmwasserspeicher. Dabei wirdstattvieler Einzelkomponenten ein kompaktes System verwendet, um die Installation zu vereinfachen. Weitere Informationen sind der jeweiligen Montageanweisung zu entnahmen.
Kompaktverteiler
Der Rücklauffhler kann in der Wärmepumpe verbleiben oder ist in die Tauchhülse einzubringen. Der noch vorhandene Hohlräum zwischen Fühler und Tauchhülse muss mit Wärmeleit-paste vollständig ausgefüllt sein.
Doppelt differenzdruckloser Verteiler
Der Rücklaufhürer muss in die Tauchhülse des doppelten differenzdrucklosen Verteilers eingebaut werden, um von den Heizkreispumpen der Erzeuger- und Verbraucherkreise durchströmt zu werden.
7.5 Elektrischer Anschluss
7.5.1 Allgemein
Samtliche elektrische Anschlussarbeiten)durfen nur von einer Elektrofachkraft oder einer Fachkraft fur festgelegte Tätigkeiten unter Beachtung der
Montage- und Gebrauchsanweisung,
Länderspezifischen Installationsvorschriften z.B. VDE 0100
technischen Anschlussbedingungen der Energieversorger- und Versorgungsnetzbetreiber (z.B. TAB) und
Örtlicher Gegebenheiten
durchgeführrt werden.
Zur Gewährleistung der Frostschutzfunktionarf der Wärme-pumpenmanager nicht spannungsfrei geschaltet werden und die Wärme-pumpemussurdströmt werden.
Die Schaltkontakte der Ausgangsrelais sind entsort. Deshalb wird abhängig vom Innenwiderstand eines Messinstruments auch bei nicht geschlossenen Kontakten eine Spannung gemessen, die aber welt unterhalb der Netzspannung liegt.
An den Reglerklemmen N1-J1 bis -J11, J25, J26, N17-J1 bis -J4, -J9, -J10 und der Klemmleiste X3 liegt Kleinspannung an. Wenn wegen eines Verdraughtungsfehlers an diese Klemmen Netzspannung angelegt wird, wird der Wärmpumpenmanager zerstört.
7.5.2 Elektrische Anschlussarbeiten
1) Die 3-adrige elektrische Versorgungsleitung für den Leistungsteil der Wärmpumpe wird vom Stromzahler der Wärmpumpe über das EVU-Sperrschütz (falls gefordert) in die Wärmpumpe geführt (Lastspannung siehe Anweisung Wärmpumpe).
Anschluss der Lastleitung am Schaltkasten der Wärme-pumpe über Klemmen X1: L/N/PE.
In der Leistungsversorgung für die Wärmepumpe ist eine allpolige Abschaltung mit mindestens 3 mm Kontaktöffnungsbstand (z.B. EVU-Sperschütz, Leistungsschütz), sowie ein allpoliger Sicherungsautomat, mit gemeinsamer Auslösung aller Außenleiter, vorzusehen (Auslösestrom und Charakteristik gemäß Geräteinformation).
2) Die 3-adrige elektrische Versorgungsleitung für den Wärmpumpenmanager (Heizungsregler N1) wird in die Wärmpepumpe geführt. Anschluss der Steuerleitung am Schaltkasten der Wärmpepumpe über Klemmen X2: L/N/ PE.
Die Versorgungsleitung (L/N/PE 230V 50~Hz) for den WPM muss an Dauerspannung liegen und ist aus thisem Grund vor dem EVU-Sperrschutz abzugreifen bzw. an den Haushaltsstrom anzuschreiben, da sonst während der EVU-Sperre wichtige Schutzfunktionen außer Betrieb sind.
3) Das EVU-Sperrschutz (K22) mit Hauptkontakten und einem Hilfskontakt ist entsprechend der Wärmepumpen-leistung auszulegen und bauseits bezustellen.
Der Schlieber-Kontakt des EVU-Sperschutz wird von Klemmleiste X3/G (24 V AC). zur Steckerklemme J5/ID3 geschleift. VORSICHT! Kleinspannung!
4) Das Schütz (K20) für den Tauchheizkorper (E10) ist bei monoenergetischen Anlagen (2. WE) entsprechend der Heizkorperleistung auszulegen und bauseits beizustellen. Die Ansteuerung (230 V AC) erfolgt aus dem Wärmpumpenmanager über die Klemmen X2/ N und N1-J13/NO4
5) Das Schutz (K21) für die Flanschheizung (E9) im Warmwasserspeicher ist entsprechend der Heizkörperleistung auszulegen und bauseits bezustellen. Die Ansteuerung (230 V AC) erfolgt aus dem WPM über die Klemmen X2/N und N1-J16/NO 10.
6) Die Schütze der Punkte 3;4;5 werden in die Elektroverteilung eingebaut. Lastleitungen für eingebaute Heizungen sind gemäß den gültigen Normen und Vorschriften auszulegen und abzuschern.
7) Alle installierten elektrischen Leitungen müssen als dauer-hafte und feste Verdraughtung ausgeführt sein.
8) Die Heizungsumwälzpumpe (M13) wird an N1-J13/NO5 und X2/N angeschlossen. Bei Verwendung von Pumpen, die die Schaltkapazität des Ausgangs übersteigen muss ein Koppelrelais zwischengeschäftet werden.
9) Die Zusatzumwälzpumpe (M16) wird an N1-J16/NO9 und X2/N angeschlossen. Bei Verwendung von Pumpen, die die Schaltkapazität des Ausgangs übersteigen muss ein Koppelrelais zwischengeschaltet werden.
10) Die Warmwasserladepumpe (M18) wird an N1-J18/NO6 und X2/N angeschlossen. Bei Verwendung von Pumpen, die die Schaltkapazität des Ausgangs übersteige muss ein Koppelrelais zwischengeschäftet werden.
11) Die Sole- bzw. Brunnenpumpe (M11) wird über den Kontakt N1-J12/NO3 angesteuert. Anschluspunkte für die Pumpe sind K: 2/4/6
12) Der Rücklaufhürler (R2) ist bei der Wärmerpumpe für Innenaufstellung integriert.
Der Anschluss am WPM ist an den Klemmen: X3/GND und N1-J2/B2.
13) Der Außenfuhrler (R1) wird an den Klemmen X3/GND und N1-J2/B1 angeklemmt.
14) Der Warmwasserfuhler (R3) liegt dem Warmwasserspeicher bei und wird an den Klemmen X3/GND und N1-J2/B3 angeklemmt.
7.5.3 Anschluss von elektronisch geregelten Umwälzpumpen
Elektronisch geregelte Umwälzpumpen weisen hohe Anlaufströme auf, die unter Umständen die Lebenszeit des Wärme-pumpenmanagers verkurzen konnen. Aus thisem Grund, ist zwischen dem Ausgang des Wärme-pumpenmanagers und der elektronisch geregelten Umwälzpumpe ein Koppelrelais zu installieren bzw. Installiert. Dies ist nicht erforderlich, wenn der zulässige Betriebsstrom von 2 A und ein maximaler Anlaufstrom von 12 A der elektronisch geregelten Umwälzpumpe nicht übersritten wird, oder es liegt eine ausrückliche Freigabe des Pumpenherstellers vor.
ACHTUNG!
Es ist nicht zulässig über einen Relaisausgang mehr als eine elektronisch geregelte Umwälzpumpe zu schalten.
8 Inbetriebnahme
8.1 Allgemeine Hinweise
Um eine ordnungsgemäß Inbetriebnahme zu gewährleisten, sollte diese von einem vom Werk autorisierten Kundendienst durchgefuhrt werden. Unter bestimmten Bedingungen ist damit eine zusätzliche Garantieleistung verbunden (vgl. Garantieleistungen). Die Inbetriebnahme hat im Heizbetrieb zu erfolgen.
8.2 Vorbereitung
Vor der Inbetriebnahme müssen folgende Punkte geprüft werden:
Alle Anschlüsse der Wärmerpumpe müssen, wie in Kapitel 7 beschreiben, montiert sein.
Die Wärmequellenanlage und der Heizkreis müssen gefüllt und geprüft sein.
Der Schmutzfänger muss im Soleeintritt der Wärmpumper eingebaut sein.
- Im Sole- und Heizkreis müssen alle Schieber, die den korrekten Fluss behindern konnen, geöffnet sein.
Der Wärmepumpenmanager muss gemäß seiner Gebrauchsanweisung auf die Heizungsanlage abgestimmtein.
8.3 Vorgehensweise bei Inbetriebnahme
Die Inbetriebnahme der Wärmpumpe erfolgt über den Wärmpumpenmanager.
ACHTUNG!
Die Inbetriebnahme der Wärmpumpe muss gemäß der Montage- und Gebrauchsanweisung des Wärmpumpenmanagers erfolgen.
Wird der Minestheizwasserdurchsatz mittels Überströmventil sichergestellt, so ist diese auf die Heizungsanlage abzustimmen. Eine falsche Einstellung kann zu verschiedenen Fehlerbildern und einem erhöhten elektrischen Energiebedarf führen. Um das Überströmventil richtig einzustellen, empfehlen wir folgende Vorgehensweise:
Schlieben Sie alle Heizkreise, die auch im Betrieb je nach Nutzung geschlossen sein konnen, so dass der vom Wasserdurchsatz ungunstigste Betriebszustand vorliegt. Dies sind in der Regel die Heizkreise der Räume auf der Süd- und Westseite. Mindestens ein Heizkreis muss geöffnet bleiben (z.B. Bad).
Das Überströmventil ist soweit zu öffnen, dass sich bei der aktuellen Wärmequellentemperatur die in der unter stehenden Tabelle angegebene maximale Temperatspreizung zwischen Heizungsvor- und Rücklauf ergibt. Die Temperatspreizung ist möglichst nahe an der Wärmpumpe zu messen. Bei monoenergetischen Anlagen ist der Heizstab während der Inbetriebnahme zu deaktivieren.
| Wärmequellen- temperatur von bis | max. Temperaturspreizung zwischen Heizungsvor- und Rück-lauf |
| -5 °C 0 °C | 10 K |
| 1 °C 5 °C | 11 K |
| 6 °C 9 °C | 12 K |
| 10 °C 14 °C | 13 K |
| 15 °C 20 °C | 14 K |
| 21 °C 25 °C | 15 K |
9 Pflege / Reinigung
9.1 Pflege
Um Betriebsstörungen durch Schmutzablagerungen in den Wärmetauschern zu vermeiden, ist darüber Sorge zu tragen, dass keinerlei Verschmuzungen in die Wärmequellen- und Heizungsanlage gelangen können. Sollte es Dennoch zu derartigen Betriebsstörungen kommt, ist die Anlage wie unter angegeben zu reinigen.
9.2 Reinigung Heizungsseite
Sauerstoff kann im Heizwasserkreis, insbesondere bei Verwendung von Stahlkomponenten, Oxidationsprodukte (Rost) bilden. Diese gelangt über Ventile, Umwälzpumpen oder Kunststoffrohre in das Heizsystem. Deshalb sollene -alanders bei den Rohren der Fußbodenheziehung - auf eine diffusionsdichte Installation geachtet werden.
□HINWEIS
Zur Vermeidung von Ablagerungen (z.B. Rost) im Kondensator der Wärmpumpe wird empfohlen, ein geeignetes Korrosionsschutzsystem einzusetzen.
Auch Reste von Schmier- und Dichtmitteln konnen das Heizwasser verschmutzen.
Sind die Verschmutzungen so stark, dass sich die Leistungsfähigkeit des Verflüssigers in der Wärmepumpe verringgert, muss ein Installateur die Anlage reinigen.
Nach heutigem Kenntnisstand empfehlen wir, die Reinigung mit einer 5% -igen Phosphorsäure oder, falls früiger gereinigt werden muss, mit einer 5% -igen Ameisensäure durchzuführen.
In beiden Fällen sollen die Reinigungsflußigkeit Raumtemperatur haben. Es ist empfehlenswert, den Wärmetauscher entgegen der normalen Durchflussrichtung zu spulen.
Um zu verhindern, dass saurehaltiges Reinigungsmittel in den Heizungsanlagenkreislauf gelangt, empfehlen wir, das Spülgerät direkt an den Vor- und Rücklauf des Verflüssigers anzuschlieben. Danach muss mit geeigneten neutralisierenden Mitteln gründlich nachgespüt werden, um Beschädigungen durch eventuell im System verbliebene Reinigungsmittelreste zu verhindern.
Die Säuren sind mit Vorsicht anzuwenden und es sind die Vorschriften der Berufsgenossenschaften einzuhalten.
Die Herstellerangaben des Reinigungsmittels sind in jedem Fall zu beachten.
9.3 Reinigung Wärmequellenseite
ACHTUNG!
Im Wärmequelleneintritt der Wärmpumpe ist der beiliegende Schmutzfänger zu montieren, um den Verdampfer gegen Verunreinigungen zu schützen.
Einen Tag nach der Inbetriebnahme sollen das Filtersieb des Schmutzfängers gereinigt werden. Weitere Kontrollen sind je nach Verschmutzung festzulegen. Sind keine Verunreinigungen mehr erkennbar, kann das Sieb des Schmutzfängers ausgebau werden, um die Druckverluste zu reduzieren.
10 Störungen / Fehlersuche
These Wärmepumpe ist ein Qualitätsvorprodukt und sollte Störungsfrei arbeiten. Tritt Dennoch eine Störung auf, wird dies im Display des Wärmepumpenmanagers angezeigt. Schlagen Sie dazu auf der Seite Störungen und Fehlersuche in der Gebrauchsanweisung des Wärmepumpenmanagers nach.
Wenn die Störung nicht selbst behoben werden kann, verständigen Sieitte den zuständigen Kundendienst.
ACHTUNG!
Arbeiten an der Wärmepumpe dürfen nur vom autorisierten und sachkundigen Kundendienst durchgeführt werden.
ACHTUNG!
Vor Offnen des Gerätes sind alle Stromkreise spannungsfrei zu schalten.
11 Außerbetriebnahme / Entsorgung
Bevor die Wärmepumpe ausgebaut wird, ist die Maschine spannungsfrei zu schalten und abzuschiebern. Der Ausbau der Wärmepumpe muss durch Fachpersonal erfolgen. Umweltrelevante Anforderungen, in Bezug auf Rückgewinnung, Wiederverwendung und Entsorgung von Betriebsstoffen und Bauteilen gemäß den gängigen Normen, sind einzuhalten. Dabei istalanders Wert auf eine fachgerechte Entsorgung des Kätlemittels und Käteöles zu legen.
12 Geräteinformation
1 Typ- und Verkaufsbezeichnung
2 B a u f o r m
2.1 Ausführung Reversibel
2.2 Schutzart nach EN 60529 IP 21
2.3 Aufstellungsord Innen
3 Leistungsangaben 1
3.1 Temperatur-Betriebseinsatzgrenzen:
Heizwasser-Vorlauf2 C
Kühlen, Vorlauf ^ C + 7 bis +20
Sole (Wärmequelle, Heizen) ^ C
Sole (Wärmesenke, Kühlen) ^ C + 5 bis +40
Frostschutzmittel Monoethylenglykol
Minimale Solekoncentration (-13^ Einfriertemperatur)
3.2 Heizen Durchfluss / interne Druckdifferenz
Nenndurchfluss nach EN 14511 bei B0/W35-30 m³/h / Pa
bei B0/W45-40 m³/h / Pa
bei B0/W55-47 m³/h / Pa
Mindestdurchfluss m³/h / Pa
3.3 Wärmeleistung / Leistungszahl
bei B-5/W55 kW/---
bei B0/W55-47 kW/---
bei B0/W45-40 kW/---
bei B0/W35-30 kW/---
3.4 Kuhlen Durchfluss / interne Druckdifferenz
Nenndurchfluss nach EN 14511 bei B30-35 / W7-12 m^3 /h /Pa
bei B30-35 / W18-23 m³/h / Pa
Mindestdurchfluss m³/h / Pa
3.5 Kühlleistung / Leistungszahl bei B30-35 / W7-12 kW / ---
bei B30-35 / W18-23 kW / ---
bei B20/W8 kW/---
bei B20/W18 kW/---
bei B10/W8 kW/---
bei B10/W18 kW/---
3.6 Schall-Leistungspegel nach EN 12102 dB(A)
3.7 Schaldruck-Pegel in 1 m Entfernung 3 dB(A)
3.8 Kältemittel / Gesamt-Füllgewicht Typ/kg
3.9 GWP-Wert / CO 2-Aquivalent
3.10 Kältekreis hermetisch geschlossen
3.11 Schmiermittel/Gesamt-Fullmenge Typ/Liter
4 Abmessungen, Anschlüsse und Gewicht
4.1 Geräteabmessungen ohne Anschlüsse H x B x L mm
4.2 Geräteanschlüsse für Heizung Zoll
4.3 Geräteanschlüsse für Wärmequelle Zoll
4.4 Gewicht der Transporteinheit(en) incl. Verpackung kg
5 Elektrischer Anschluss
5.1 Nennspannung 5 / Absicherung V/A
5.2 Steuerspannung / Absicherung
5.3 Nennaufnahme B0 W35 1 / max. Aufnahme kW
5.4 Anlaufstrom m. Sanftanlasser A
5.5 Nennstrom B0 W35 / cosφ A / ---
SI 10MER
+20 bis +62 ±2
-52 bis +25
25%
| 6 Entspricht den europäischen Sicherheitsbestimmungen | 6 |
| 7 Sonstige Ausführungsmerkmale | |
| 7.1 Wasser im Gerät gegen Einfrieren geschützt7 | ja |
| 7.2 Leistungsstufen 1 | |
| 7.3 Regler intern / extern intern | |
| 7.4 max. Betriebsüberdruck (Wärmequelle/Wärmesenke) bar 3,0 |
- These Angaben characterisieren die Grosse und Leistungsfähigkeit der Anlage nach EN 14511. Für wirtschaftliche und erergetische Betrachtungen sind Bivalentzpunkt und Regelung zu berücksichtigten. These Angaben werden ausschließlich mit sauberen Wärmeübertragem erreicht. Hinweise zur Pflege, Inbetriebnahme und Betrieb sind den entsprachenden Abschreibten der Montage- und Gebrauchsanweisung zu entnahmen. Dabei bedeuten z. B. B10 / W55 Wärmequellentemperatur 10 °C und Heizwasser-Vorlauftemperatur 55 °C
- Beil Bedarf kann der Einsatzbereich bis zu einer Soleintritttemperatur von -10 °C erweitert werden. In this fall ist die minimale Solekonzentration auf 30 % anzupassen. (Einfriertemperatur -17 °C) Bei Soleintritttemperaturen von -10 °C bis -5 °C, Vorlauftemperatur von 55 °C bis 62 °C steigen.
- Der angebeene Schaldruckpegel entspricht dem Betriebsergebnis der Wärmepumpe im Heizbetrieb bei 35^ Vorlauftemperatur. Der angebeene Schaldruckpegel stellten den Freifeldpegel der. Je nach Aufstellungsort kann der Messwert um bis zu 16dB(A) abweichen.
- Beachen Sie, dass der Platzbedarf für Rohranschluss, Bedienung und Wartung bisher ist.
5.Toleranzbereich von -3% bis +10% - siehe CE-Konformitätserklarung
- Die Heizungsumwälzpumpe und der Wärmepumpenmanager müssen immer betriebsbereit sein.
13 Produktinformationen gemäß Verordnung (EU) Nr.813/2013, Anhang II, Tabelle 2
| Erforderliche Angaben über Raumheizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmpumpe | |||||||
| Modell | SI 10MER | ||||||
| Luft-Wasser-Wärmpumpe: | nein | ||||||
| Wasser-Wasser-Wärmpumpe: | nein | ||||||
| Sole-Wasser-Wärmpumpe: | ja | ||||||
| Niedertemperatur-Wärmpumpe: | nein | ||||||
| Mit Zusatzheizgerät: | nein | ||||||
| Kombiheizgerät mit Wärmpumpe: | nein | ||||||
| Die Parameter sind für eine Mitteltemperaturanwendung anzugeben, außer für die Niedertemperatur-Wärmpumpen. Für Niedertemperatur-Wärmpumpen sind die Parameter für eine Niedertemperaturanwendung anzugeben. | |||||||
| Die Parameter sind für durchschnittliche Klimaverhältnisse anzugeben: | |||||||
| Angabe Symbol Wert Einheit Angabe Symbol Wert | Einheit | ||||||
| Wärmenennleistung (*) | Prated | 9 | kW | Jahreszeitbedingte Raumheizungs-Energieeffizienz | η6 | 119 | % |
| Angegebene Leistung für Teilast bei Raumlufttemperatur 20 °C undAußenlufttemperatur Tj | Angegebene Leistungszahl oder Heizzahl für Teilast bei Raumlufttemperatur20 °C und Außenlufttemperatur Tj | ||||||
| Tj = -7°C | Pdh | 8,9 kW Tj = -7°C | COPd | 2,71 - | |||
| Tj = +2°C | Pdh | 9,1 kW Tj = +2°C | COPd | 3,17 - | |||
| Tj = +7°C | Pdh | 9,3 kW Tj = +7°C | COPd | 3,52 - | |||
| Tj = +12°C | Pdh | 9,4 kW Tj = +12°C | COPd | 3,94 - | |||
| Tj = Bivalenztemperatur | Pdh | 8,8 kW Tj = Bivalenztemperatur | COPd | 2,60 - | |||
| Tj = Betriebstempoatergrenzungwert | Pdh | 8,8 kW Tj = Betriebstempoatergrenzungwert | COPd | 2,60 - | |||
| Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: | ||||||
| Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) | Pdh | 8,8 kW Tj = -15°C (wenn TOL < -20°C) | COPd | 2,60 - | |||
| Bivalenztemperatur | Tbiv | -10 °C | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen:Betriebsgrenzwert-Temperaturenol | -10 | °C | ||
| Leistung bei zyklischem Interval-Heizbetrieb | Pych | - | kW | Leistungszahl bei zyklischem Interval-Heizbetrieb | COPcyc | - | - |
| Minderungsfaktor (**) | Cdh | 0,9 | - | Grenzwert der Betriebstempatur desHeizwassers | WTOL | 62 °C | |
| Stromverbrauch in anderen Betriebsarten als dem Betriebszustand | Zusatzheizgerättenomennellleitung (*) | ||||||
| Aus-Zustand | POFF | 0,015 | kW Wärmenennleistung (*) | Psup | 0,00 | kW | |
| Thermostat-aus-Zustand | PTO | 0,020 | kW | Art der Energiezufuhr | Elektrisch | ||
| Bereitschaftszustand | PSB | 0,015 | kW | ||||
| Betriebszustand mitKurbelgehäuseheizung | PCX | 0,000 | kW | ||||
| Sonstige Elemente | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen | ||||||
| Leistungssteuerung | fest | Für Luft-Wasser-Wärmpumpen: Nenn-Luftdurchsatz, außen | |||||
| Schallleistungspegel,innen/außenStickoxidausstöß | LWA NOx | 49/- | dB(mg/kWh) | Für Wasser/Sole-Wasser-Wärmpumpen: Wasser- oder Sole-Nenndurchsatz | 1,90 | m3/h | |
| Kombiheizgerät mit Wärmpumpe | |||||||
| Angegebenes Lastprofil | - | Warmwasserbereitungs-Energieeffizienz | ηM | - | % | ||
| Täglicher Stromverbrauch | Qelec | - | kWh | Täglicher Brennstoffverbrauch | Qtuel | - | kWh |
| Kontakt | Glen Dimplex Deutschland GmbH, Am Goldenen Feld 18, 95326 Kulmbach | ||||||
| (*)Für Heizgeräte und Kombiheizgeräte mit Wärmpumpe ist die Wärmenennleistung Prated gleich der Auslegungslast im Heizbetrieb Podesingh und die Wärmenennleistung eines Zusatzheizgerätes Psup möglich der zusaatzlichen Heizleistung sup(Tj). | |||||||
| (**) wird der Cdh -Wert nicht durch Messung bestimmt, gilt für den Minderungsfaktor der Vorgabewert Cdh = 0,9(-) Nicht zuteffend | |||||||
14 Garantieurkunde
(Heizungs-Wärmepumperen, Zentrale Wohnungsluftungsgeräte) gültig für Deutschland und Österreich
(Ausgabestand 11/2019)
Die nachstehenden Bedingungen, die die Voraussetzungen und den Umfang unserer Garantieleistung umschreiben, setzen die Gewährleistungsverpflichtungen des Verkaufers aus dem Kaufvertrag mit dem Endabnehmer unberührt. Für die Geräte leisten wir Garantie gemäß nachstehenden Bedingungen:
Wir beheben unentgeltlich nach Maßgabe der folgenden Bedingungen Mängel am Gerät, die auf einem Material und/oder Herstellungsehler berufen, wenn sie uns unverzüglich nach Feststellung und innerhalb von 24 Monaten nach Lieferung an den Erstendabnehmer gemeldet werden. Bei Ersatzteilen und bei gewerblichem Gebrauch innerhalb von 12 Monaten.
Dieses Gerät fällt nur dann unter diese Garantie, wenn es von einem Kunden in einem der Mitgliedstaaten der Europäischen Union gekauft wurde, es bei Auftreten des Mangels in Deutschland oder Österreich betrieben wird und Garantieleistungen auch in Deutschland oder Österreich erbracht werden können.
Die Behebung der von uns als garantiepflichtig anerkannten Mängel geschiet dadurch, dass die mangelhaften Teile unentgeltlich nach unserer Wahl instandgesetzt oder durch einwandfreie Teile ersetzt werden. Durch Art oder Ort des Einsatzes des Gerätes oder schlechte Zugänglichkeit des Gerätes bedingte außergewöhnliche Kosten der Nachbesserung werden nicht übernommen. Der frei Gerätezugang muss durch den Kunden gestellt werden. Ausgebasta Teile, die wir zurücknahmen, gehen in unser Eigentum über. Die Garantiezeit für Nachbesserungen und Ersatzteile endet mit dem Ablauf der ursprünglichen Garantiezeit für das Gerät. Die Garantie erstreckt sich nicht auf leicht zerbrechliche Teile, die den Wert oder die Gebrauchstauglichkeit des Gerätes nur unwesentlich beeinträchtigen. Es ist jeweils der Original-Kaufbeleg mit Kaufund/oder Lieferdatum vorzulegen.
Eine Garantieleleistung entfällt, wenn vom Kunden oder einem Dritten die entsprechenden VDE-Vorschriften, die Bestimmungen der örtlichen Versorgungsunternehmen oder unsere Montage- und Gebrauchsanweisung sowie die in den Projektierungsunterlagen enthaltenen Hinweise zu Wartungsarbeiten oder Einbindungsschemen nicht beachtet worden sind oder wenn unser faktionsnotwendiges Zubehör nicht eingesetzt wurde. Durch etwa Seiten des Kunden oder Dritter unsachgemäß vorgenommen Änderungen und Arbeiten, wird die Haftung für die daraus entstehenden Folgen aufgehoben. Die Garantie erstreckt sich auf das Gerät und vom Lieferer bezogene Teile. Nicht vom Lieferer bezogene Teile und Geräte-/Anlagenmängel, die auf nicht vom Lieferer bezogene Teile zurückzuführen sind, fallen nicht unter den Garantieanspruch.
Bei endgültig fehlgeschlagener Nachbesserung wird der Hersteller entweder kostenfrei Erssatz liefern oder den Minderwert vergüten. Im Falle einer Ersatzlieferung behalten wir uns die Geltendmachung einer angemessenen Nutzungsanrechnung für die bisherige Nutzungszeit vor. Weitergehende oder andere Ansprüche, insbesondere solche auf Ersatz außerhalb des Gerätes entstandenen Schäden, sind ausgeschlossen.
Eine Veränderung der Garantie auf 60 Monate oder mehr für Heizungs-Wärmpumpen und zentrale Wohnungsluftungsgeräte ab dem Datum der Inbetriebnahme wird gemäß den nachfolgenden Bedingungen gewährt
Voraussetzung für die Übernahme der verlangerten Garantie ist eine kostenpflichtige Feststellung der Betriebstauglichkeit (siehe Pauschalen in der Servicepreisliste) durch den autorisierten Systemtechnik-Kundendienst mit Protokoll zur Betriebstauglichkeits feststellung innerhalb einer Betriebszeit (Verdichterlaufzeit) von weniger als 150 Stunden. Die Beauftragung der kostenpflichtigen Feststellung der Betriebstauglichkeit durch den Systemtechnik-Kundendienst erfolgt schriftlich mit dem entsprechenden Auftragsformular oder mittels der Online-Beauftragung im Internet (www.dimplex.de/garantieverlaengerung). Voraussetzung zur Bestätigung der Garantiezeitveränderung ist die vollständige Bezahlung der Pauschale. Falls im Protokoll der Betriebstauglichkeitsfeststellung Mängel vermerk sind, müssen diese beseitigt werden. Die Bestätigung der Garantiezeitveränderung erfolgt von unter angegebener Adresse nach erfolglicher Feststellung der Betriebstauglichkeit und der Einreichung des Protokolls durch den Systemtechnik-Kundendienst an GDTS. Voraussetzung ist die Prüfung der Daten im Protokoll der Betriebstauglichkeitsfeststellung und die Zustimmung durch GDTS. Die Garantie endet spätestens 72 Monate ab Auslieferung Werk bzw. 78 Monate ab Fertigungsdatum.
Die Pauschale beinhaltet den Arbeitsaufwand für die Feststellung der Betriebstauglichkeit sowie die Fahrtkosten. Es wird keine Haftung für die ordnungsgemäß Planung, Dimensionierung und Ausführung der Gesamtanlage übernommen. Die Behebung von Anlagenmängeln und Wartezeiten sind Sonderleistungen.
Die aktuellen Pauschalen und die damit verbundenen Leistungs-umfänge sind im Internet unter: http://www.dimplex.de/garantieverlaengerung hinterlegt. Hier ist ebenfalls eine Online-Beauftragung integriert.
Glen Dimplex Deutschland GmbH
Abteilung: Service
Am Goldenen Feld 18
95326 Kulmbach
Tel.-Nr.: +49 (0) 9221 709 545
Fax.-Nr.: +49 (0) 9221 709 924545
E-Mail-Adresse: service@gdt.sone
Internet: www.gdt.sone
www.dimplex.de/garantieverlaengerung
www.dimplex.de/seviceauftrag
Für die Auftragsbearbeitung werden der Typ, die Seriennummer S/ N, das Fertigungsdatum FD und falls angegeben der Kundendienstindex KI des Gerätes besteht.
These Angaben befoinden sich auf dem Typschild des Gerates.
Kundendienstadresses:

Table of contents
Hydraulisches Einbindungsschema / Hydraulic integration diagram /
1.1 Maßbild / Dimension Drawing / Schéma coté

| Heizungsvorlauf | Heating water flow | Aller eau de chauffage |
| Ausgang aus der WP | Heat pump outlet | Sortie de la PAC |
| 1 1/4" Auengewinde | 1 1/4" external thread | Filetage extérieur 1 1/4" |
| Heizungsrücklauf | Heating water return flow | Retour eau de chauffage |
| Eingang in die WP | Heat pump inlet | Entrée dans la PAC |
| 1 1/4" Auengewinde | 1 1/4" external thread | Filetage extérieur 1 1/4" |
| Wärmequelle | Heat source | Source de chaleur |
| Eingang in die WP | Heat pump inlet | Entrée dans la PAC |
| 1 1/4" Auengewinde | 1 1/4" external thread | Filetage extérieur 1 1/4" |
| Wärmequelle | Heat source | Source de chaleur |
| Ausgang aus der WP | Heat pump outlet | Sortie de la PAC |
| 1 1/4" Auengewinde | 1 1/4" external thread | Filetage extérieur 1 1/4" |
| Elektroleitungen | Electric lines | Lignes électriques |

Bedienseite

2 Diagramme / Diagrams / Diagrammes
2.1 Kennlinie Heizbetrieb / Characteristic curves for heating operation / Courbes caractéristiques modeCHAUFFAGE

5 2 0

Leistungsaufnahme in [kW] (incl. Pumpenleistungsanteil) Power consumption in [kW] (incl. power input to pump) Consumption de puissance en [kW] (y compris part de consommation de la pompe)

Leistungszahl (incl. Pumpenleistungsanteil) Coefficient of performance (incl. power input to pump) Coefficient de performance (y compris part de consommation de la pompe) 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 -10-5051015202530 Soleeintrittstemperatur in [°C] Brine inlet temperature in [°C] Temperture d'entree d'eau glycolee en [°C]
2.2 Kennlinie Kuhlbetrieb / Characteristic curve cooling operation / Courbes caractéristiques mode refroidissement


Leistungsaufnahme in [kW] (incl. Pumpenleistungsanteil) Power consumption in [kW] (incl. power input to pump) Consommation de puissance en [kW] (y compris part de consommation

Leistungszahl (incl. Pumpenleistungsanteil) Coefficient of performance (incl. power input to pump) Coefficient de performance (y compris part de consommation de la pompe) 10 8 6 4 2 0 5 10 15 20 25 30 35 40 45 Soleeintrittstemperatur in [°C] Brine inlet temperature in [°C] Temperature d'entree d'eau glycolee en [°C]
2.3 Einsatzgrenzendiagramm Heizen / Operating limits diagram heating / Diagramme des seuils d'utilisation chauffage

2.4 Einsatzgrenzendiagramm Kühlen / Operating limits diagram cooling / Diagramme des seuils d'utilisation rafraîchissement

4.1 Monoenergetische Anlage mit dynamischer Kuhlung und
Schmutzfänger Dirt trap Filtre
Umwalzpumpe Circulating pump Circulateur
Ausdehnungsgefäß Expansion vessel Vase d'expansion
Ruumtemperaturgesteuertes Ventil Room temperature-controlled valve
Absperventil mit Ruckschlagventil Shutoff valve with check valve
Absperventil mit Entwasserung Shutoff valve with drainage
Sicherheitsventilkombination Safety valve combination
Wärmeverbraucher Heat consumer
Temperaturfuhler Temperature sensor
Flexibler Anschlussschlauch Flexible connection hose
Vanne commande par
Die aktuelle CE-Konformitätserklarung finden sie als Download unter: