Optimate 4 CANbus - Batterieladegerät Tecmate - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Tecmate Optimate 4 CANbus - page 19

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Laden Sie die Anleitung für Ihr Batterieladegerät kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch Optimate 4 CANbus - Tecmate und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. Optimate 4 CANbus von der Marke Tecmate.

BEDIENUNGSANLEITUNG Optimate 4 CANbus Tecmate

dual program AUTOMATISCHES DIAGNOSE-LADEGERÄT 12V-BLEIAKKUMUKLATOREN. NICHT VERWENDEN FÜR NiCd-, NiMH-, Li-Ion- ODER NICHT WIEDERAUFLADBARE BATTERIEN. SICHERHEITSWARNUNG UND -HINWEISE: SPÄTESTENS JETZT DIE „WICHTIGEN SICHERHEITSHINWEISE“ AUF DEN VORAUSGEHENDEN SEITEN LESEN, EHE DAS LADEGERÄT IN BETRIEB GENOMMEN WIRD.Dieses Gerät ist nicht dafür vorgesehen, von Personen (einschließlich Kindern) verwendet zu werden, die über beschränkte körperliche, sensorische und mentale Fähigkeiten oder mangelnde Erfahrung bzw. unzureichendes Wissen verfügen, sofern diese nicht durch eine für die Sicherheit verantwortliche Person zur korrekten Verwendung des Geräts eingewiesen wurden. Kinder, die sich in der Nähe des Geräts befinden, sollten beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass diese nicht mit dem Gerät spielen. SICHERHEITSWARNUNG UND -HINWEISE: Batterien erzeugen EXPLOSIVE GASE - offene Flammen oder Funkenflug in der Umgebung von Batterien sind zu vermeiden. Die Netzstromversorgung muss unterbrochen werden, bevor Sie das Ladegerät an die Batterie anschließen bzw. abklemmen. Batteriesäure ist sehr korrosiv. Tragen Sie Augenschutz und Handschuhe und vermeiden Sie jeden ungeschützten Kontakt. Haut oder Kleidung bei Kontakt mit Batterie-Inhalten sofort gründlich mit Wasser und Seife ab- bzw. auswaschen. Prüfen, dass die Batteriepole sich nicht gelockert haben. Wenn sie locker sind, lassen Sie die Batterie von einem Fachmann untersuchen. Sind die Batteriepole korrodiert, reinigen Sie die Pole mit einer Kupferdrahtbürste; wenn sie fettig sind, verwenden Sie einen mit Lösungsmittel befeuchteten Lappen. Das Ladegerät darf nur verwendet werden, wenn sich die Eingangs- und Ausgangsleitungen in einem guten, unbeschädigten Zustand befinden. Wenn das Eingangskabel beschädigt ist, muss es zur Vermeidung jeglicher Gefahr unverzüglich durch den Hersteller, seinen autorisierten Wartungsdienstleister oder eine qualifizierte Werkstatt ausgetauscht werden. Das Ladegerät muss sowohl während des Betriebs als auch während der Lagerung vor Säuren, Säuredämpfen und Feuchtigkeit geschützt werden. Schäden durch Korrosion, Oxidation oder internen Kurzschluss sind nicht durch die Garantie abgedeckt. Das Ladegerät während des Ladevorgangs in einem gewissen Abstand zur Batterie aufstellen, um eine Verunreinigung durch Säure oder säurehaltige Dämpfe zu vermeiden. Wenn das Ladegerät horizontal aufgestellt wird, muss es auf einer harten, flachen Fläche platziert werden, die NICHT aus Kunststoff, Stoff oder Leder bestehen darf. Zur Befestigung des Ladegeräts an einer passenden und geeigneten vertikalen Oberfläche die Befestigungsbohrungen unten am Gehäuse verwenden. EINWIRKUNG VON FLÜSSIGKEITEN: Dieses Ladegerät hält versehentlich von oben auf das Gehäuse verschütteten oder verspritzten Flüssigkeiten sowie leichtem Regen stand. Von einem längeren Aufenthalt im Regen ist abzuraten. Je weniger das Gerät Regen und sonstigen Flüssigkeiten ausgesetzt ist, desto länger wird seine Betriebsdauer. Ein Ausfall des Ladegeräts durch Oxidation aufgrund des Eindringens von Flüssigkeiten in die elektronischen Bauteile, Stecker oder Anschlüsse ist nicht durch die Garantie abgedeckt.ANSCHLUSS DES LADEGERÄTS AN DIE BATTERIE

1. Die Netzstromversorgung muss unterbrochen werden, bevor Sie das Ladegerät an die Batterie anschließen bzw.

2. Wenn Sie die Batterie im Fahrzeug belassen und mithilfe der Batterieklemmen aufladen möchten, müssen Sie zunächst

sicherstellen, dass die Klemmen in einem sicheren Abstand zu Kabeln, Metallrohren oder dem Fahrgestell positioniert werden können. Befolgen Sie beim Anschluss die nachstehende Reihenfolge: Schließen Sie zunächst eine Klemme an den Batterieanschluss, der nicht mit dem Fahrgestell verbunden ist (in der Regel der Pluspol). Schließen Sie anschließend die andere Klemme (in der Regel der Minuspol) an das Fahrgestell an, und zwar in einem weiten Abstand zur Batterie und Benzinleitung. Beim Abklemmen ist immer die entgegengesetzte Reihenfolge einzuhalten.

3. Wenn Sie die Batterie außerhalb des Fahrzeuges über die Batterieklemmen aufladen, müssen Sie für eine ausreichende

Belüftung sorgen. Schließen Sie das Ladegerät an die Batterie an: ROTE Klemme an PLUSPOL (POS, P oder +) und SCHWARZE Klemme an MINUSPOL (NEG, N oder –).Stellen Sie sicher, dass die Klemmen fest sitzen. Ein guter Kontakt ist wichtig.

4. Eine tiefentladene (und möglicherweise sulfatierte) Batterie ist vor einem Rettungsversuch auszubauen und zu

überprüfen. Überprüfen Sie die Batterie auf mechanische Defekte wie Ausbeulungen oder Risse im Gehäuse oder auf ein Auslaufen der Säure. Wenn die Batterie über Einfüllverschlüsse verfügt und die Platten zwischen den Zellen von außen erkennbar sind, müssen Sie feststellen, ob sich bestimmte Zellen eventuell von den anderen unterscheiden (beispielsweise das weiße Material zwischen den Platten, der Abstand der Platten usw.). Laden Sie die Batterie nicht auf, wenn mechanische Defekte erkennbar sind. Lassen Sie die Batterie in diesem Fall von einem Fachmann untersuchen.

5. Wenn es sich um eine neue Batterie handelt, lesen Sie vor dem Anschluss des Ladegeräts die Sicherheitshinweise und

Betriebsanweisungen des Herstellers genau durch. Befolgen Sie gegebenenfalls die Anweisungen zum Auffüllen der Säure genau.

FORTSETZUNG DES LADEVORGANGS

ZWEI PROGRAMME: Der OptiMate 4 verfügt über zwei Ladeprogramme. Es kann jeweils nur ein Programm betrieben werden. Ausgewählte Modelle des OptiMate 4 werden mit der Voreinstellung Programm 1 (STANDARD) oder Programm 2 (CAN-Bus) ausgeliefert. Programm 1 (STANDARD) ist das normale Ladeprogramm für eine direkte Verbindung zu einer Batterie in beliebigem Zustand. Alle Programmfunktionen stehen zur Verfügung, darunter die Modi Standard, TURBO und IMPULS (Sulfatentfernung). Programm 2 (CAN-Bus) aktiviert automatisch einen 12-V-Ausgang bei Fahrzeugen mit CAN-Bus, um die Batterie während der Standzeit des Fahrzeugs zu laden, zu testen und zu warten. Der Modus Standard sowie der Hochspannungs- Sulfatentfernungsmodus TURBO sind deaktiviert. Der Niederspannungs-Sulfatentfernungsmodus IMPULS bleibt aktiv, um eine entladene Batterie wieder herzustellen, die mit dem Fahrzeug verbunden ist. Programm 2 kann auch zum direkten20 Aufladen und Warten einer Batterie in- und außerhalb des Fahrzeugs verwendet werden. Eine sulfatierte Batterie lässt sich jedoch nicht wieder herstellen. Wenn Sie eine sulfatierte Batterie wieder herstellen möchten, wählen Sie Programm 1, und befolgen Sie die Anweisungen unter STARK ENTLADENE BATTERIEN. Programmanzeige, wenn keine Verbindung zu einem 12-V-Ausgang oder zu einer Batterie besteht. STANDARD – nur die Netz-LED 1 leuchtet. CAN-Bus – Die NETZ-LED 1 leuchtet, und die SULFATENTFERNUNGS-LED 3 sowie die LADE-LED 4 blinken kurz in regelmäßigen Intervallen. NETZ: LED 1 - Zeigt an, dass das Ladegerät mit Wechselstrom versorgt wird. SCHUTZ VOR POLARITÄTSUMKEHR: LED 2 - Leuchtet auf, wenn die Batterie falsch angeschlossen ist. Das Ladegerät ist elektronisch geschützt, sodass kein Schaden eintritt, der Ausgang wird automatisch deaktiviert, bis die Verbindungen korrigiert sind. CAN-bus: LED 3+4+5+6+7 blinkt: An den Ausgabeklemmen wurde ein Kurzschluss erkannt. Leuchtet auch LED 2 (POLARITÄTSUMKEHR), stimmen die Batteriebedingungen nicht. Das Ladegerät ist elektronische geschützt, sodass kein Schaden entsteht. Der Ausgang bleibt deaktiviert, bis die Bedingungen stimmen. SCHRITT 1 CAN-Bus Weckimpuls Standard:Starten beiniedrigerSpannung(Batterie ≥0,5V)CAN-bus: LED 3+4 blinkt: Das Programm sendet ein Signal, um den vom CAN-Bus gesteuerten 12-V-Anschluss zu finden und zu aktivieren. Bei Nichtaktivierung kann eines der folgenden probleme vorliegen: Programm 1 ist ausgewählt/Falsche Verbindung zum 12-V-Ausgang/Batteriespannung reicht für den Betrieb des CAN-Bus nicht aus/Veraltete CAN-Bus-Programmierung des Fahrzeugs – wenden Sie sich an den Fahrzeughersteller.STD: Batteriespannungsprüfung - STD-Modus wird aktiviert, wenn die Spannung der angeschlossenen Batterie mindestens 0,5 Volt beträgt. Bei Batterien, die beim Anschließen weniger als 2 Volt haben, wird mit SCHRITT 2 für „Impuls-Wecken“ fortgefahren, wobei die Batterie auch auf Kurzschluss überprüft wird.Bei Batterien, die 2 Volt oder mehr haben, wird direkt mit SCHRITT 3 fortgefahren. SCHRITT 2 CAN-Bus Nieder- spannungs- prüfung Standard:Impuls-Wecken(<2V)LED #7 BLINKTImpuls-Wecken - LED Nr. 7 (rot) blinkt: OptiMate 4 legt ein Prüfsignal an, um zu ermitteln, ob die Batterie zu retten ist. Wenn die Spannung bei über 2 Volt bleibt und kein Kurzschluss festgestellt wurde, fährt das Programm mit SCHRITT 3 fort. Wenn das Blinken anhält, verhindern die folgenden Bedingungen möglicherweise eine Fortsetzung des Ladeprogramms: 1) Verbraucher im Fahrzeug bleiben mit der Batterie verbunden / Batteriespannung reicht für den Betrieb des CAN-Bus nicht aus.HINWEIS: Wenn die Batterie, die geladen wird, eine niedrige Spannung aufweist oder sulfatiert ist, trennen Sie die Batterie von den Verbrauchern im Fahrzeug, um ein möglichst effektives Lade- und Testergebnis zu erzielen und fahren Sie dann mit dem Laden fort. 2) Mehrere Batteriezellen sind kurzgeschlossen. Die Batterie ist dauerhaft beschädigt und sollte ersetzt werden. SCHRITT 3 TEST vor Laden TEST LED #5 : GRÜN #6: GELB #7 : ROTTEST-LEDs 5/6/7 zeigen die erfolgreiche Aktivierung des vom CAN-Bus gesteuerten 12-V-Ausgangs und den Zustand der Batterie vor dem Laden an. Konsultieren Sie die Tabelle auf Seite 2, um die Anzeige der TEST-LED einem geschätzten Ladezustand in Prozent (SOC%) anzupassen. Sobald die Anzeige für bis zu 10 Sekunden stetig ist, beginnt der Ladevorgang.Während des Tests getroffene Entscheidungen: Es wird ermittelt, wie stark die Batterie entladen ist; bei einer Batterie mit 60% oder mehr Ladung wird direkt mit SCHRITT 6 fortgefahren, während bei einer stark entladenen Batterie zunächst die SCHRITTE 4 und 5 durchlaufen werden. Stark entladene Batterien werden in SCHRITT 7 (8) einem längeren Test (bis zu 12 Stunden) unterzogen.NUR standard: SCHRITT 4 Turbo- RETTUNG LED #3 : ROTIm CAN-Bus-Programm nicht aktiviertWird aktiviert, wenn die Batterie als sulfatiert diagnostiziert wurde oder nicht in der Lage ist, eine Ladung anzunehmen oder zu halten. Ladezeit: maximal 2 Stunden. Die Ausgangsspannung erhöht sich auf maximal 22V, wobei der Strom auf 0,2A begrenzt ist, jedoch nur, wenn keine Fahrzeugelektronik erkannt wurde, andernfalls wird zum nächsten Schritt übergegangen. WICHTIG: Lesen Sie den Abschnitt SEHR STARK ENTLADENE, VERNACHLÄSSIGTE BATTERIEN unten. SCHRITT 4 Impuls- RETTUNG Standard:SCHRITT 5LED #3 : ROTDer RETTUNGS-Modus wird aktiviert, wenn der Ladezustand der Batterie weniger als 40% warm oder die Batterie als sulfatiert diagnostiziert wurde (im Test in SCHRITT 4). LADEDAUER: Mindestens 15 Minuten, höchstens 2 Stunden. Eine Wiederherstellungsladung wird angewandt; der Strom wird in Impulsen bereitgestellt, um die Batterie auf das Akzeptieren einer normalen Ladung vorzubereiten. Dieser Modus ist vor allem für die Wiederherstellung werksseitig aktivierter / von „Hochleistungs-batterien“ aus. Blei oder AGM-Batterien mit zyklischen Zellen zu empfehlen.

SCHRITT 5 LADEN Standard: SCHRITT 6 LED #4 : GELB Der Modus LADEN wird aktiviert, wenn der Ladezustand der Batterie 50% oder höher war (wie in SCHRITT 3 getestet), oder sobald die Batterie in SCHRITT 4 (5) ausreichend wiederhergestellt wurde. Ein konstanter Strom von 1 A mit bis zu 14,2 - 14,4 V wird an die Batterie abgegeben.HINWEIS CAN-Bus: Das Programm stellt sich 2 Minuten nach manueller Trennung ODER, wenn das CAN-Bus-System des Fahrzeugs den gesteuerten 12V-Ausgang deaktiviert hat und das Programm den Ausgang nicht innerhalb von 2 Minuten reaktivieren konnte, automatisch zurück. SCHRITT 6 OPTIMIEREN Standard: SCHRITT 7 LED #4 : GELB Der Modus OPTIMIERUNGSLADUNG beginnt, wenn erstmalig während der HAUPTLADUNG die Spannung von 14.3V erreicht wurde. Impulsabsorption: Der Strom wird in Impulsen von 0,2 bis 1 A und mit bis zu 14,2 - 14,4 V abgegeben, um die Batterie so schnell wie möglich voll zu laden. Überprüfung: Fällt der Strombedarf unter 0,2 A, wird die Ladespannung auf 13,6 V begrenzt und der Ladezustand der Batterie wird ermittelt. Muss die Batterie weiter geladen werden, kehrt das Programm zum Impulsmodus zurück. HINWEIS: Die Ladedauer wird in der Regel verlängert, wenn von einem angeschlossenen Verbraucher mehr Strom entnommen wird als erwartet oder wenn der Gesundheitszustand der Batterie nicht optimal ist. Aus Sicherheitsgründen ist die Gesamtladezeit auf insgesamt 48 Stunden begrenzt. SCHRITT 7 TEST nach Laden Standard: SCHRITT 8 LED #5 BLINKT TEST nach LADEN: Die Stromabgabe an die Batterie wird für 30 Minuten** unterbrochen, damit das Programm die Fähigkeit der Batterie zum Spannungserhalt prüfen kann. Auf diese Weise deaktiviert das CAN-Bus-System den 12-V-Ausgang und trennt so die Batterie vom Ladegerät. Nach Abschluss des Testzeitraums wird der vom CAN-Bus gesteuerte 12-V-Ausgang wieder aktiviert, um die Batteriespannung zu messen Anschließend folgt die WARTUNGSLADUNG, und das Testergebnis wird angezeigt.Das TEST-Resultat (durch LED # 5,6,7 angezeigt) wird in Echtzeit der gemessenen Batteriespannung angepasst. Siehe Tabelle “FRÜHWARNUNG BEI BATTERIEPROBLEMEN” auf Seite 2, um die Anzeige der TEST-LED einem geschätzten Ladezustand in Prozent (SOC%) anzupassen. Es besteht ein erhebliches Problem, wenn die Batterie im Testzeitraum keine Spannung aufrechterhalten kann. Weitere Informationen finden Sie im Abschnitt “HINWEISE ZU TESTERGEBNISSEN”. ** NUR STANDARDPROGRAMM: Wenn das Ergebnis des SCHRITT 3 ROT war (LED #7) oder ROT und GELB (LED n° 6 und 7) wird der Spannungshaltetest auf 12 Stunden verlängert, um den Gesundheitszustand der Batterie zu überprüfen. SCHRITT 8 OPTIMATE intelligente WARTUNG- SLADUNG Standard: SCHRITT 9 LED #5 / 6 / 7

Bei Batterien mit gutem Gesundheitszustand bleibt LED #5 (grün) an.Ausnahme: STD-Nasszellenbatterien mit Deckeln haben im vollständig geladenen Zustand eine geringere Spannung: LED #5 bleibt an, zusammen mit LED #6. WARTUNGSLADUNG: LED #5 / 6 / 7 leuchten ständig, entsprechend der bei Abschluss von SCHRITT 7 (8) gemessenen endgültigen Spannung. Einstellung Float-Spannung: 13,6V.Der Standardwartungsmodus besteht aus 30-minütigen “Erhaltungsladungszyklen”, die mit 30-minütigen „Pausen“ abwechseln, in denen kein Ladestrom fließt. Dieser “50% Zyklus” verhindert den Verlust von Elektrolyt in gekapselten Batterien und minimiert den allmählichen Verlust von Wasser aus dem Elektrolyt in Batterien mit Verschlusskappen und trägt damit erheblich zur Optimierung der Lebensdauer von unregelmäßig oder saisonal benutzten Batterien bei.Während der “Erhaltungsladung” wird ein kontinuierlicher IMPULS MIT GERINGER STROMSTÄRKE AN DIE BATTERIE GESCHICKT, UM EINE SULFATABLAGERUNG ZU UNTERBINDEN und damit Lebensdauer sowie Leistungsfähigkeit der Batterie langfristig sicherzustellen. HINWEIS CAN-Bus: Das Programm stellt sich 2 Minuten nach manueller Trennung ODER, wenn das CAN-Bus-System des Fahrzeugs den gesteuerten 12V-Ausgang deaktiviert hat und das Programm den Ausgang nicht innerhalb von 2 Minuten reaktivieren konnte, automatisch zurück. LADESTROMANZEIGE: LED 8 - Leuchtet auf, wenn die Batterie mit Wechsel- oder Gleichstrom versorgt wird. ZWEI PROGRAMME: So wechseln Sie das Programm: 1. Trennen Sie das Ladegerät von der Netzspannung. 2. Bringen Sie den Batterieklemmensatz am Ladegerät an und verbinden Sie die negative Klemme direkt mit der positiven. 3. Verbinden Sie das Ladegerät wieder mit der Netzspannung.

4. Beachten Sie die folgenden LED-Anzeigen:

Die LEDs 3+4+5+6+7 blinken während der Auswahl eines anderen Programms 12 Mal (5x langsam, 5x schnell, 2x langsam). Nach dem Programmwechsel erfolgt (bei verbundenen Batterieklemmen) diese Anzeige: – Wechsel von CAN-bus zu STANDARD: nur die NETZ-LED 1 leuchtet. – Wechsel von STANDARD zu CAN-Bus: LED 3 und LED 4 blinken regelmäßig, LED 8 folgt direkt.

5. Ziehen Sie die Batterieklemmen ab. Der OptiMate 4 kann nun die Batterie nach dem gewählten Programm laden.

TIEFENTLADENE BATTERIEN: Eine tiefentladene (und möglicherweise sulfatierte) Batterie ist vor einem Rettungsversuch auszubauen und zu überprüfen. Der Wiederherstellungsmodus TURBO des Ladegeräts kann nicht aktiviert werden, wenn das Gerät erkennt, dass die Batterie noch mit einem Stromkreis verbunden ist, dessen elektrischer Widerstand erheblich geringer ist als der der Batterie. Wird die tiefentladene Batterie jedoch nicht vom Stromkreis getrennt, hat dies keine negativen Folgen für die Batterie und die Fahrzeugelektronik. Bitte beachten: Eine für längere Zeit tiefentladene Batterie kann zu dauerhaften Schäden in einer oder mehreren Zellen führen. Entsprechende Batterien können sich während des Ladevorgangs übermäßig stark aufheizen. Während der ersten Stunde immer die Batterietemperatur überwachen, danach einmal pro Stunde. Auf ungewöhnliche Anzeichen achten wie blubbernder oder auslaufender Elektrolyt, erhöhte Aktivität in einer einzelnen Zelle im Vergleich zu den anderen - oder Zischgeräusche. Wenn die Batterie zu irgendeinem Zeitpunkt so heiß wird, dass sie nicht mehr problemlos berührt werden kann, oder sonstige ungewöhnliche Zeichen erkennbar sind, DAS LADEGERÄT SOFORT TRENNEN. HINWEISE ZU DEN TESTERGEBNISSEN: 1. Aufgrund geringer Spannungsverluste innerhalb des CAN-Bus-Systems des Fahrzeugs kann ein etwas geringeres Resultat festzustellen sein. Für einen exakteres Testergebnis schließen Sie den OptiMate direkt an die Batterie an. 2. Bei Testergebnissen, aufgrund derer LED # 5 nicht grün leuchtet (oder Nr. 5 grün und Nr. 6 gelb zusammen, falls es sich um eine STD-Batterie mit Verschlussdeckeln handelt), die Batterie vom Verbraucher abklemmen und das OptiMate wieder anschließen. Wenn nun ein besseres Testergebnis erzielt wird, kann das ein Hinweis darauf sein, dass nicht die Batterie das Problem ist, sondern der elektrische Verbraucher möglicherweise defekt ist. Wenn das Ergebnis weiterhin schlecht ist, sollte die Batterie von einer professionellen Service- Werkstatt mit professioneller Ausrüstung überprüft werden, um so eine gründlichere Untersuchung durchzuführen. 3. Leuchtet nur die rote LED # 7 oder leuchten die gelbe LED # 6 und die rote LED # 7 zusammen (oder bei einer verschlossenen Batterie nur die gelbe LED), liegt ein erhebliches Problem vor. Das Leuchten der roten bzw. der gelben und roten LED bedeutet, dass die Batteriespannung nach der Aufladung nicht aufrechterhalten werden kann, oder dass ein Aufladen der Batterie nicht mehr möglich ist. Der Grund kann ein Defekt in der Batterie selbst sein, wie z. B. ein Kurzschluss in einer Zelle oder eine vollständige Sulfatierung. Falls die Batterie noch an einen Verbraucher angeschlossen ist, kann die rote LED # 7 auch auf einen Stromverlust durch ein beschädigtes Kabel oder eine Beschädigung eines Schalters, eines Kontakts oder eines Zubehörteils im Stromkreis hinweisen. Auch durch das plötzliche Einschalten einer Last bei angeschlossenem Ladegerät kann zu einem erheblichen Spannungsverlust der Batterie führen. 4. GUTES TESTERGEBNIS, aber die Batterie liefert nicht genug Energie: a) Eine dauerhafte Beschädigung der Batterie kann zu übermäßiger Selbstentladung führen, die innerhalb der Testdauer von 12 Stunden nicht erkannt wird. Die Batterie vom OptiMate trennen. Die Batterie frühestens nach 48 Stunden wieder anschließen und das TEST-Ergebnis während des VORQUALIFIKATIONSTESTS beobachten. b) Langfristige Vibrationen können Haarrisse in den Zellenverbindungen innerhalb der Batterie verursachen. Ein hoher Spannungsverlust tritt nur bei hohem Strombedarf auf (z.B. beim Anlassen des Motors). ERHALTUNG EINER BATTERIE ÜBER LÄNGERE ZEITRÄUME HINWEG: Das OptiMate erhält eine Batterie im gutem Grundzustand über Monate hinweg. Prüfen Sie alle zwei Wochen die Anschlüsse zwischen Ladegerät und Batterie. Bei Batterien mit Verschlussdeckeln für jede Zelle trennen Sie die Batterie vom Ladegerät und prüfen Sie den Flüssigkeitsstand des Elektrolyten und füllen Sie gegebenenfalls die Zellen nach (mit destilliertem Wasser, NICHT mit Säure). Danach Ladegerät wieder anschließen. Beim Umgang mit Batterien oder Arbeiten in ihrer Nähe sind die oben angegebenen SICHERHEITSHINWEISE unbedingt einzuhalten! SPARMODUS, WENN DAS LADEGERÄT AN DIE NETZSPANNUNGSVERSORGUNG ANGESCHLOSSEN IST: Der Stromrichter aktiviert den Sparmodus, wenn das Ladegerät nicht an eine Batterie angeschlossen ist, sodass ein niedriger Stromverbrauch von weniger als 0.5 W bzw. eine Leistungsaufnahme von 0,012 kWh pro Tag vorliegt. Wenn eine Batterie an das Ladegerät angeschlossen wird, wird die Leistungsaufnahme vom Verbrauch der Batterie und des angeschlossenen Fahrzeugs bzw. der elektronischen Verbraucher bestimmt. Wenn die Batterie aufgeladen ist und sich das Ladegerät im langfristigen Wartungsladungsmodus befindet (um die vollständige Ladung aufrechtzuerhalten), beträgt die gesamte Leistungsaufnahme voraussichtlich höchstens 0,024 kWh pro Tag. BEGRENZTE GARANTIE TecMate (International) N.V., Sint-Truidensesteenweg 252, B-3300 Tienen, Belgien, gewährt dem ursprünglichen Käufer beim Kauf dieses Produktes diese begrenzte Garantie. Diese begrenzte Garantie ist nicht übertragbar. TecMate (International) übernimmt für drei Jahre ab Verkaufsdatum die Garantie für dieses Batterieladegerät hinsichtlich Material- oder Verarbeitungsfehlern. Sollten solche Fehler auftreten, wird das Gerät nach Ermeßen des Herstellers repariert oder ersetzt. Es ist Sache des Käufers, das Gerät zusammen mit dem Kaufnachweis (siehe "BEACHTUNG) "an den Hersteller oder seinen ermächtigten Vertreter einzuschicken, wobei der Käufer die Transport- oder Portokosten trägt. Diese begrenzte Garantie ist nichtig, wenn das Produkt mißbräuchlich verwendet, unsachgemäß behandelt oder nicht vom Werk oder einem ermächtigten Vertreter repariert wurde. EINWIRKUNG VON FLÜSSIGKEITEN: Die Garantie gilt nicht für Schäden am Gerät bzw. den elektronischen Komponenten, Steckverbindern oder Steckern, die durch eindringende korrosive Flüssigkeiten verursacht wurden. Der Hersteller gewährt außer dieser begrenzten Garantie keinerlei Garantie und schließt ausdrücklich jede implizite Gewährleistung, einschließlich jeglicher Garantie gegen Folgeschäden aus. DIES IST DIE EINZIGE AUSDRÜCKLICHE BEGRENZTE GARANTIE, UND DER HERSTELLER ÜBERNIMMT KEINERLEI VERPFLICHTUNG GEGENÜBER DEM PRODUKT. IHRE GESETZLICHEN RECHTE SIND NICHT BETROFFEN. BEACHTUNG: Siehe www.tecmate.com/warranty oder kontaktieren Sie warranty@tecmate.com OptiMate 4 und die Namen anderer Produkte wie BatteryMate, TestMate und TestMate mini, die in diesen Anweisungen erwähnt werden,sind geschützte Warenzeichen von TecMate International NV. Mehr Informationen über TecMate Produkten können bei www.tecmate.com gefunden werden.23

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Produktinformationen

Marke : Tecmate

Modell : Optimate 4 CANbus

Kategorie : Batterieladegerät