Viscount Cantorum V - Elektronisches Keyboard

Cantorum V - Elektronisches Keyboard Viscount - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice Viscount Cantorum V - page 64
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BEDIENUNGSANLEITUNG Cantorum V Viscount

4.2 RÉGLAGE DE LA HAUTEUR

> REGLER LES PROFONDEUR ET VITESSE DU TREMOLO

RAPPELER UNE MEMOIRE

Der Blitz mit der Pfeilspitze im
gleichseitigen Dreieck soll den
Anwender vor nicht isolierter gefährlicher
Spannung im Geräteinnern warnen.
These Spannung kann so hoch sein, dass
die Gefahr eines Stromschlags besteht.

Viscount Cantorum V - RAPPELER UNE MEMOIRE - 1

Das Ausrufungszeichen im gemeinschaftigen Dreieck soll den Anwender auf wichtige Bedienungs- und Wartungsanleitungen aufmerksam machen, die im mitgelieferten Informationsmaterial bisher beschrieben werden.

ACHTUNG

UM DAS RISIKO EINES STROMSCLAGS ZU VERMEIDEN; SOLLTEN SIE DAS GERAT NICT ÖFFEN, IM SERVICEFALL WENDEN SIE SICH BITTE AN IHREN HANDLER ODER AN EINE AUTORISIERTE SERVICE-WERKSTATT.

Bei der Benutzung elektrischer Geräte sollene eine grundlegende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Dazu gehären insbesondere die folgenden:

1) Lesen Sie das gesamte Handbuch, bevor Sie das Gerät in Betriebnehmen.

2) Bewahren Sie das Handbuch gut auf.

3) Beachten Sie alle Warnhinweise.

4) Folgen Sie allen Anweisungen.

5) Benutzen Sie das Gerät nicht in Wassernähe.

6) Reinigen Sie das Gerät nur mit einem trockenen Tuch.

7) Das Gerät muß derart aufgestellt werden, dass eine ausreichende Ventilation gewährleistet ist. Anschließen gem. Anweisungen des Herstellers.

8) Dieses Gerat muß vor übermaßiger Wärmeeinstrahlung (Heizkorper, Heizlufter und andere wärmeproduzierende Einrichtungen) fernenhalten werden.

9) Dieses Gerat kann mit einem gapolten Netzanschluß geliefert worden sein (z.B. Steckerstift mit großem Durchmesser). Falls der Stecker nicht in die Steckdose passen sollen, muß ein Fachmann zu Rate gezogen werden. Nehmen Sie keine Veränderungen am Netzanschluß vor!

10)Das Gerat muß in der Nähe eines Netzanschlusses aufgestellt werden. Die verwendete Steckdose solte leicht zugänglich und in unmittelbarer Nähe des Gerats sein.

11)Keine Gegenstände auf das Netzkabel stellen oder derart aufstellen, dass durch das Netzkabel ein Schaden ausgelost werden konnte (beiselsweise durch Betreten, darüber Stolpern,Gegenstände darüber rolten oder schiben).

12) Dieses Gerat darf nur in Verbindung mit einer vom Hersteller empfohlenen oder mitgelieferten Standvorrichtung, bzw. Zubehor betrieben werden.

13) Nehmen Sie keine Eingriffe am Gerät vor, es sei dessen, Sie werden ausdrücklich in den zugehörenden Dokumentationen (z.B. Bedienungsanleitung) erwähnt. Alle weitergehenden Eingriffe)dürfen nur durch qualifizierte Fachleute erfolgen.

14)Ziehen Sie den Netzstecker aus der Steckdose im Falle eines Gewitters oder wenn Sie das Gerät langere Zeit nicht benutzen.

15)Sie sollenn sich an ihren Kundendienst wenden, wenn: a) Das Netzkabel oder Netzstecker beschadigt sind, b) Gegenstände oder Flüssigkeiten in das Gerät eingedrungen sind, c) das Gerät dem Regen oder Feuchtigkeit ausgesetzt war, oder d) am Gerät Fehlfunktionen auftreten,

Viscount Cantorum V - Bei der Benutzung elektrischer Geräte sollene eine grundlegende Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. Dazu gehären insbesondere die folgenden: - 1

DIESEHINWEISEAUFBEWAHREN

INHALTSVERZEICHNIS

1 HINWEISE. 2

1.1 BENUTZUNG UND PFLEGE 2
1.2 HINWEISE ZU BEDIENUNGSANLEITUNG 2

2FRONTPANEL 4
3 HINTERES PANEL 8

4 ERWEITERTE FUNKTIONEN 9

4.1 SPLIT UND MANUALE 9

SPLITPUNKTFESTZULEGEN. 9
BALANCE ZURUCKZUSETZEN 9

4.2 FEINEINSTELLUNG DER TONHOHE 10
4.3 STIMMEN 10

ZUORDNUNG DER ORCHESTERSTIMMEN. 10
LAUTSTARKE DER STIMMEN EINZUSTELLEN. 10
EINSTELLUNG DER TIEFE UND GESCHWINDIGKEIT DES TREMOLOEFFEKTS 10

4.4 SPEICHERPLÄTZE 11

ARCHIVIERUNG EINES SPEICHERPLATZES. 11
SPEICHERPLATZ AUFZURUFEN 11

4.5 MIDI 12

EINFUHRUNG IN DIE MIDI-GRUNDLAGEN. 12
ÜBERTRAGUNG DER MIDI-NACHRICHTEIN. 14
ÜBERTRAGUNG DER MIDI-NACHRICHEN AKTIVIEREN/DEAKTIVIEREN......14
EINSTELLUNG DER MIDI-KANALNUMMERN. 14

AKTIVIERUNG DER „LOCAL OFF" FUNKTION. 15
ÜBERTRAGUNG DER PROGRAM CHANGES 15

4.6 DEMOSONGS 16
4.7 FESTLEGUNG DER DYNAMIKKURVE 16
4.8 EQUALIZER ON/OFF 17
4.9 AKTUALISIERUNG DER FIRMWARE 17
4.10 WERKSEITIGEN EINSTELLUNG 17

1 HINWEISE

1.1 BENUTZUNG UND PFLEGE

  • Behandeln Sie die Strukturren und die Bedienungseinrichtungen (Knöppe, Verbinder, Tasten, usw.) des Produkts mit Sorgfalt.
  • Stellen Sie das Produkt nicht in der Höhe von Störungsquellen, wie Radio- oder Fernsehgeräten, Bildschirmen, usw. auf, da diese starke Interferenzen verursachen konnten.
  • Stellen Sie das Produkt nicht in der Höhe von Wärmequellen, in feuchten oder staubigen Räumen oder in der Höhe von starken Magnetfeldern auf.
  • Das Produkt darf nicht der direkten Sonnenbestrahlung ausgesetzt werden.
  • Auf keinen Fall Fremdkörper oder Flüssigkeiten in das Produkt geben.
  • Verwenden Sie für die Reinigung ausschließlich einen weichen Pinsel oder Druckluft und niemals Reinigungsmittel, Lösungsmittel oder Alkohol.
  • Verwenden Sie für den Anschluss an Veränder- und Verteileranlagen nur hochwertige, abgeschirmte Kabel. Fassen Sie die Kabel zum Herausziehen aus der Steckdose immer am Stecker an undziehen Sie niemals direkt am Kabel; achten Sie beim Aufwickeln der Kabel darauf, dass diese nicht geknicht werden und keine Knoten entstehen.
  • Vergewissern Sie sich vor dem Herstellen der Verbindungen, dass die anderen Einheiten (im Besonderen Veränder- und Verteilersysteme) auch wirklich ausgeschelt sind, um störende oderSolar gefährliche Signalspitzen zu vermeiden.
  • Schliessen Sie das Netzkabel an eine geerdete Steckdose an.
  • Kontrollieren Sie, ob die Spannung mit der des Produkts, siehe Markierung darüber der Seriennummer der Orgel, übereinstimmt.
  • Wird das Produkts längerere Zeit nicht benutzt, sollte der Netzstecker gezogen werden.

1.2 HINWEISE ZUBEDIENUNGSANLEITUNG

-Bewahren Sie these sHandbuch sorgfaltig auf.
- Dieses Handbuch ist integrierender Bestandteil des Produkts. Die in dieser Handbuch enthaltenen Beschreibungen und Illustrationen sind unverbindlich.

  • Der Hersteller besteht sich das Recht vor, unter Beibehaltung der essentiellen Merkmale des Produkts jederzeit und ohnerechtzeitige Aktualisierung dieser Veröffentlichung allfällige Änderungen an Komponenten, Details und Zubehör vorzunehmen, die er zur Verbesserung des Produktes oder aus baulichen oder kommerziellen Gründen für wichtig erachtet.

  • Alle Rechte sind vorbehalten. Die auch nur auszugweis Reproduktion in jeglicher Form

deses Handbuches ist ohne die ausdrückliche schriftliche Genehmigung des Herstellers untersagt.

  • Alle in thisem Handbuch angeführten Markennamen und -zeichen sind Eigentum der jeweiligen Produktenten.
  • Lesen Sie alle Beschreibungen und Informationen genau durch. Sie werden danach keine Zeit unnütz verschwenden und Ihr Produkte better nutzen konnen.
    Die zwischen eckigen Klammern ([]) stehenden Siglen oder Nummern beziehen sich auf die Tasten, Sliders, Potentiometer und Verbinder auf dem Instrument. So steht zum Beispiel [TRANSPOSER] für die Taste TRANSPoser.
  • Abbildungen sind nur für Informationszwecke und konnten sich von ihrem Produktantuschreiben.

2 FRONTPANEL

Im Frontpaneel befinden sich alle Steuerungen für Gerätekonfiguration.

Viscount Cantorum V - FRONTPANEL - 1

1.[BALANCE]: Reguliert die Lautstärke des linken (Bass und Manual I) und des rechten (Manual II) Tastaturbereichs. Die Tastatur kann somit in zwei Manuale gegliedert werden.

2.[REVERB]: Steuert den Gesamteffekt der Nachhallzeit.

3.[ORGAN STYLE]: Cantorum V verfügt über drei verschiedene Orgelstile in folgender Reihenfolge: Barock, Romantisch und Symphonisch. Dadurch kann eine Phonie ausgewählt werden, die sich perfect an das zu interpretierende Werk anpasst.

Viscount Cantorum V - FRONTPANEL - 2

Viscount Cantorum V - FRONTPANEL - 3

4.[ENSEMBLE]: Der Ensemble-Effekt erzeugt natürliche Mikroverstimmungen zwischen den einzelnen Tönen, um die gleichen Effekte, die beim Spiel auf einer Pfeifenorgel auftreten, zu simulieren. Diese Effekt kann in vier Stufen eingestellt werden. Zur Einstellung drücken Sie [ENSEMBLE] und [TEMPERAMENT] bis Sie die gewünschte Stufe erreicht haben, die durch die entsprechende LED angezeigt wird.

5.[TEMPERAMENT]: Dieser Parameter sight eine reiche Auswahr an historischen Temperatren unterschiedlicher Ursprungsänder und Epochen vor. Die Drucktaste wiederholt drücken, um die gewünschte Temperatur festzulegen (die entsprechende LED aktiviert sich). Folgende Temperaturen stehen zur Verfügung: die gleichstufige und mitteltönige Temperatur sowie WerckmeisterIII und KirnbergerII.

RANDBEMERKUNG ZUDEN TEMPERATURE

Beim „naturlichen“ Stimmverfahren, das auf dem akustischen Phänomen der Harmonien beruht, ist es nicht möglich, dass zwei wichtige Intervalle im „reinen“ Zustand (d.h. ohne Schwebungen)NBebeneinander bestehen: die große Terz und die reine Quinte. Daher wurden im Laufe der Jahrbunderte zahlreiche Kompromisslösungen vorgeschlagen und umgesetzt, die als TEMPERATUREN bezeichnet werden. Sie privilegieren das eine oder das andere Intervall und variieren es jeweils in vielfältiger Weise. In der Antike und im Mittelalter bis zu den letzten Jahrzehnten des 15. Jahrbunden war das „pythagoreische“ Stimmsystem in Gebrauch, bei dem die Quinten vollkommen rein gestimmt wurden. Die sich hieraus ergebende große Terz klang bescherrs unangenehm und wurde daher als dissonant angesehen. Die Musik jener Zeit war jedoch vorwiegend einstimmisch und die ersten Formen polyphoner Vokal- und Instrumentalmusik machten von der Quinte großzugigen Gebrauch. Mit Beginn der Renaissance und dem Aufblühen des polyphonen Gesangs wurde die große Terz allmählich als konsonant empfunden. Die Instrumente mit fester Stimmung wie die Orgel und das Cembalo wurden dieser neuen Situation angepasst, indem die sogenannte „mitteltonige“ Temperatur zur Anwendung kam, die die große Terz gegenüber der Quinte privilegierte. Dieser Temperatur kommt eine besondere Bedeutung zu, Denn sie konnte sich in Europa ab dem 16. Jahrbundert bis zu Beginn des 18. Jahrbunderts durchsetzen. Nachfolgend vier historische Temperatren des Geräts Cantorum V- beginnend bei der „mitteltonigen“ Temperatur (MEANTONE).

MEANTONE

-8reinegroBeTerzen:Es-G/B-D/F-A/C-E/G-H/D-F#/AC#/EG#.
- 4 nicht benutzbare große Terzen (kleine Quarten): H-D#/F# - A#/C# - E#/As - C.
-1 so genannte "Wolfsquint" (zunehmende Quinte, stark dissonant): As - Es.
- Sehr unregelmäßige chromatische Tonleiter (folglich erweisen sich die chromatischen Kompositionen als sehr charakteristisch).
- Mit dieser Temperatur verwendbare Tonarten: C-Dur D-Dur G-Dur A-Dur B-Dur und die jeweiligen Moll-Tonarten.

Die nachfolgenden Temperaturen ermöglich hingegen die Verwendung aller Dur- und Moll-Tonarten, auch wenn die durch Alteration bestimmen Klänge im Gegensatz zur aktuellen gleichstufigen Temperatur stark charakterisiert werden.

WERCKMEISTER

These von Organist und Musiktheoretiker Andreas Werckmeister entwickelte Temperatur empfeht sich für die Interpretation des deutschen Musikrepertoires des ausklingenden 17. Jahrhunderts.

KTRNBERGER

These Stimmung von Johann Philipp Kirnberger, einem Schüler von J.S. Bach, eignet sich für die Komponisten des deutschen Barock und die Werke von Bach.

6.[TRANSPOSER]: Transponiert die Tonarten des Instruments in einem Interval von -3/+2 Halbstönen.

7.[MASTER VOLUME]: Steuert die allgemeine Lautstärke.

Viscount Cantorum V - KTRNBERGER - 1

Viscount Cantorum V - KTRNBERGER - 2

Viscount Cantorum V - KTRNBERGER - 3

Viscount Cantorum V - KTRNBERGER - 4

Viscount Cantorum V - KTRNBERGER - 5

Viscount Cantorum V - KTRNBERGER - 6

Viscount Cantorum V - KTRNBERGER - 7

Viscount Cantorum V - KTRNBERGER - 8

8.[SPLIT]: Aktiviert/Deaktiviert die Split-Funktion der Tastatur. Die Tastatur kann Klänge genauso wie zwei individuelle Manuale wiedergeben (siehe Abschnitt 4.1): einer davon verwendet die Stimm den Bereichs Manual II, der andere hingegen diejenigen der Bereiche Manual I und Bass. Die Defaultinstellung des Splitpunkts entspricht dem Wert C4 (links). Die beiden Tastaturbereiche konnen auch Orchesterstimmen wiedergeben: zwei für den linken Bereich, drei für den rechten.
9.[MAN.14]: Werden die im Manual I gespielten Noten um eine Oktave nach oben transponiert.
10.[MAN.II 16]: Werden die im Manual II gespielen Noten um eine Oktave nach oven transponiert.
11.[ORCH. I]: Aktiviert/Deaktiviert die Orchesterstimmen in Manual I. jeder von dieser neun Orchestertimmen kann dem Taste zugeteilt werden. (siehe Abschnitt 4.3).
12.[ORCH. II A]: Aktiviert/Deaktiviert die Orchesterstimmen A in Manual II. Jege von dieser neun Orchestertimmer kann dem Taste zugeteilt werden. (siehe Abschnitt 4.3).
13.[ORCH. II B]: Aktiviert/Deaktiviert die Orchesterstimmen B in Manual II. Jedi von dieser neun Orchestertimmen kann dem Taste zugeteilt werden. (siehe Abschnitt 4.3).

Viscount Cantorum V - KTRNBERGER - 9

14.[SET]:Sichert die Speicherplatze

15.SPEICHERTASTEN: [pp/1] [p/2] [mf/3] [f/4] [ff/5] [TUTTI/6]: Rufen die gespeicherten Registerkombinationen auf.

16.[USER]: schaltet um zwischen den PRESET- (LED off) und USER- (LED on) Registerspeichern.

Hinweis: Informationen über die Speicherverwaltung finden Sie in Abschnitt 4.4.

Viscount Cantorum V - KTRNBERGER - 10

Viscount Cantorum V - KTRNBERGER - 11

Viscount Cantorum V - KTRNBERGER - 12

17.[BASS] stops: In thisem Bereich befinden sich die Register fur den Bassbereich.
18.[MAN. I] stops: In thisem Bereich befinden sich die Register fur Manual I.
29.[MAN. II] stops: In thisem Bereich befinden sich die Register fur Manual II.

3 HINTERES PANEL

Viscount Cantorum V - HINTERES PANEL - 1

Viscount Cantorum V - HINTERES PANEL - 2

1.[POWER ON]: Schaltet das Gerät ein.
2.[AC INPUT]: 220V Buchse für die Wechselstromversorgung.
3.[PHONES]: Jackbuchse für den Anschluss von Stereokopfhörern. Nach dem Anschluss der Kopfhörer schalten sich die internen Lautsprecher aus.
4.[MIDI]: Die 5-pin DIN Buchsen ermöglichen den Anschluss an weitere MIDI-Geräte (Informationen zu MIDI finden Sie in Abschnitt 4.5). Die Buchse [IN] empfängt die von einer externen Quelle übermittelten MIDI-Nachrichten, die Buchse [OUT] übermittelt hingegen die vom Gerät Cantorum V erzeugten MIDI-Nachrichten.
5.[EXPR.PEDAL]: 6.35 mm Jackbuchse für den Anschluss eines Fußschwellers.
6.[SUSTAIN]: Buchse des Dämpferpedal. Mit Piano Stimme zu benutzen. Benutzen Sie mit einem Fußschalter.
7.[OUT]: .35 mm Jackbuchse für den Linienausgang, der für externe Verständigung vorgesehen ist.

4 ERWEITERTE FUNKTIONEN

4.1 SPLIT UND MANUALE

Die Defaultinstellung des Splitpunkts zwischen Manual I und II entspricht C4 (links).

Wenn die Split-Funktion deaktiviert ist, spiel den Stimmen von Manual II auf dem gesamten Tastaturbereich.

Bei aktivierter Split-Funktion spiel den Stimm der Bereiche Bass und Manual I in der

Tastaturzone links des Splitpunkts (einschließlich Splitpunkt), Manual II hingegen in der Zone rechts des Splitpunkts.

Der monophone Bassbereich privilegiert die Zuordnung zur linken Note.

Wenn der Splitpunkt auf eine Taste festgelegt wurde, die größer ist als die zweiunddreißbigste Taste (G4), spiel der Bassbereich keine Noten, die höher sind als diese Taste.

> SPLITPUNKTFESTZULEGEN

Die Drucktaste [SPLIT] gedrückt halten bis die LED blinkt, um den splitpunkt festzulegen. Wenn die LED beginnnt zu blinken, die Taste [SPLIT] gedrückt halten und gleichzeitig diejenige Taste der Tastatur drücken, die für den neuen Splitpunkt vorgesehen ist.

Es ist nicht möglich, Splitpunkte unter C3 oder über C7 festzulegen. Wenn ungültige Tasten ausgewählten werden, schaltet der Split automatisch auf die Grenzwerte um (C3 für Werte unter dem Grenzwert, C7 für Werte über dem Grenzwert).

Hinweis: Der Splitpunkt wird nicht verändert, wenn der TRANSPOSER auf einen Wert gesetzt wird, der vom Wert 0 abweicht.

BALANCE ZURÜCKZUSETZEN

Wenn der Splitpunkt aktiv ist, die Lautstärke der rechten (Manual II) und linken (Bass und Manual I) Teilen des Klaviatur kann reguliert werden, durch den [BALANCE ] und [BALANCE ]

Tasten. Um BALANCE darüberzusetzen drücken Sie die Tasten in der Reihenfolge [BALANCE ], [BALANCE ] und [BALANCE ].

4.2 FEINEINSTELLUNG DER TONHOHE

Um die Gesamtstimmung zu verändern drücken Sie [SET] und [BALANCE ] bzw. [SET] und [REVERB ] um sie zu erhöhen oder zu erniedrigen. Um sie auf 440Hz zurückzustellen, drücken Sie [BALANCE ] und [REVERB ] gleichzeitig.

4.3 STIMMEN

Das Gerät Cantorum V verfügbar über kein Orchestertimmen. Diese können den drei Orchestertasten zugeordnet werden (eins für Manual I und zwei für Manual II). Verfügbare Orchestertimmen: Mannerchor, Frauenchor, zwei verschiedene Streichorchester, Celesta, Harfe, Harpsichord, Chimes, und Piano.

> ZUORDNUNG DER ORCHESTERSTIMMEN

Um den Orchestra-Tasten eine andere Orchesterstimme zuzuordnen aktivieren Sie die gewünschte Orchestra-Taste, drücken [SET] zusammen mit der Orchestra-Taste. Wiederholen Sie den Vorgang um zwischen den neun Stimmen zu wechseln.

> LAUTSTARKE DER STIMMEN EINZUSTellen

Zur Einstellung der Lautstärke jeder einzelnen Stimme folgende Schritte vornehmen:

Das Gerät einschalten und hierbei die Tasten [pp / 1] + [p / 2] + [mf / 3] . gleichzeitig drücken. Beim Einsatz wird jeder LED einer Stimme kurz aktiviert. Die Transposer-LEDs signalisieren hingegen den Pegel der Stimme.

Die sechs Transposer-LEDs zeigen sechs mögliche Lautstärkenpegel in dB an (von links nach rechts): -6, -4, -2, 0 dB, +2, +4. Wenn eine Stimme aktiviert wird, beginnnt die entsprechende LED zu blinken.

Die Taste [TRANSPOSER] drücken, um den Pegel abzuändern. Die sechs Pegel werden in Reihenfolge angezeigt. Durch die Betätigung der Tastatur kann eine Stimme abgespielt werden.

Wenn der Split aktiviert wird, sind auch die Stimmen Bass und Manual I zu horen. Die Aktivierung mehrerer Stimmen erhögt die Wiedergabe des Gesamteffektes.

NB: diese Vorgehensweise reguliert nur die Lautstärke des gegenwärftenigen Organ Style. Man kann eine eigene Lautstärke für jeder Stimme in jeder Organ Style bestimmen.

EINSTELLUNG DER TIEFE UND GESCHWINDIGKEIT DES TREMOLOEFFEKTS

Zur einstellung der tiefe und geschwindigkeit des tremoloeffekts die im vorhergehenden Abschnitt wiedergegebenen Schritte zur Einstellung der Lautstärke der Stimmen einhalten. Einige Differenz ist, dass in thisem Fall die Plakette „Tremolo“ aktiviert werden muss und nicht diejenige einer

Stimme. Wenn nun die Taste [TRANSPOSER] mehrere Male gedrückt wird, kann einer der sieben Geschwindigkeitspegel (angezeigt über die Transposer-LEDs) festgelegt werden - durch das mehrmalige Drücken der Taste [ENSEMBLE] hingegen eine der sieben Modulationsstärken (angezeigt über die sechs Speichern- und der USER-LEDs).

Der Tremoloeffekt wird abgespielt, wenn eine Stimme des Bereichs Manual II aktiviert und das Tremolo erneut eingeschaltet wird. Auf diese Weise ist der Tremoloeffekt durch die Betätigung der Tastatur zu horen.

Hinweis: Das Tremolo moduliert nur die Stimmen des Bereichs Manual II.

4.4 SPEICHERPLÄTZE

Die Cantorum V hat sechs festeingestellte und sechs frei belegbare Registerspeicher. Drücken Sie die [USER]-Taste um zwischen die beiden Speicherbereiche hin- und herzushalten. Es konnen alle Registerkombinationen gespeichert werden. Die Speichertasten sind gekennzeichnet mit pp / 1 , p / 2 , mf / 3 , f / 4 , ff / 5 , TUTTI/6.

> ARCHIVIERUNG EINES SPEICHERPLATZES

Zur archivierung eines speicherplatzes die Taste [SET] gedrückt halten und gleichzeitig die Taste des für die Speicherung vorgesehenen Speicherplatzes drücken (Tasten von [pp/1] bis [TUTTI/6]).

> SPEICHERPLATZ AUFZURUFEN

Die entsprechende Taste (Tasten von [pp/1] bis [TUTTI/6]) drücken, um einen speicherplatz aufzurufen. Die Taste [USER] drücken, um zwischen den PRESET- (LED off) und USER- (LED on) Registerspeichern.

Um einen Speicherplatz in einer anderen Speicherbank aufzurufen, jeweils [USER] drücken und danach die gewünschte Speichertaste.

NB:itte bemerken Sie,dass Speicherplätze enthalten auch der gegenwartige Organ Style.

Bei aktivierten Speicherplätzen können alle Register gleichzeitig deaktiviert werden, wenn die aktive Speichertaste einzige Sekunden gedrückt gehalten wird. Diese Funktion nennt sich normalerweise „Cancel“. In diesen Status sendet die Orgel weiterhin MIDI-Nachrichten aus und ermöglich es somit, das Gerät Cantorum V als „stumme Tastatur“ (oder Master Keyboard) zu verwenden, das eine andere Tastatur, eine Orgel, oder einen Sequenzer steuern kann, ohne hierbei Klänge zu erzeugen. Nützlich ist beispielsweise der Anschluss an eine andere Orgel oder an einen Viscount-Expander (beispielsweise das Modell CM100) zur Wiedergabe der entsprechenden

Stimmen.

Die Register oder Speicherplätze aktivieren, um zur normalen Wiedergabe des Geräts Cantorum V zurückzukehren.

Wenn keine Speichertaste aktiviert ist, (alle Memory-LEDs sind ausgeschaltet) befindet sich das Cantorum V im „HR-Modus“ (HR bedeutet Handregister). Wenn ein Registerspeicher aktiv ist, genugt ein weiterer Druck auf diese Taste, um in den HR-Modus zu gelangen. In dieser Modus wird die vorher eingestellte Registrierung wieder hergestellt.

4.5 MIDI

EINFUHRUNG IN DIE MIDI-GRUNDLAGEN

Mit einer MIDI-Schnittstelle (MIDI steht für Musical Instrument Digital Interface, also digitale Schnittstelle für Musikinstrumente) konnen Musikinstrumente anderer Marken und Arten unterinander über这点es spezifische Protokoll von CodesCOMMUNIZIEREN. Dadurch kann man MIDI-Instrumentensysteme erstehen, die vielseitiger sind und eine bessere Kontrolle bieten als einzeln Instrumente. Damit diese Kommunikation möglich ist, sind alle MIDI-Instrumente mit zwei oder drei fünpoligen DIN-Verbindern ausgestattet, die die folgende Bezeichnung/TRagen:

  • MIDI IN: Über diese Buchse empfangt die Maschine die von anderen Einheiten gesendeten MIDI-Daten.
  • MIDI OUT: Über diese Buchse sendet die Maschine die von ihr erzeugten MIDI-Daten an andere Einheiten.

Die mit einer MIDI-Schnittstelle ausgestatteten Instrumente übertragen über den Verbinder MIDI OUT MIDI-Meldungen, die zum Beispiel angegeben, welche Note gespielt wurde und mit welcher Dynamik sie gespielt wurde. Ist dieser Verbinder an die MIDI IN eines anderen MIDI-Instrumentes angeschlossen, dann answert diese wie ein Expander bereits auf die auf dem sendenden Instrument gespielen Noten. Dieselbe Art der Informationsübertragung wird für die Aufnahme von MIDI-Sequenzen benutzt. Ein Computer oder ein Sequenzer konnen zum Aufnahmen der vom sendenden Instrument erzeugten MIDI-Daten eingesetzt werden. Wenn diese aufgezeichneten Daten wieder an das Instrument gesendet werden, führt diese automatisch die "Aufnahme" aus. Die MIDI kann eine Vielzahl von digitalen Daten über ein einzelnes Kabel und damit einen einzigen Verbinder übertragen: dies ist dank der MIDI-Kanäle möglich. Es gibt 16 MIDI-Kanäle und analog zu dem, was bei der drahtlosen Telefonic passiert, bei der zwei Stationen nur miteinander kommunizieren konnen, wenn sie auf thisse Frequence (oder denselben Kanal) eingestellt sind, konnen zwei miteinander verbundene MIDI-Instrumente nur miteinander kommunizieren, wenn der Kanal des sendenden Instruments mit dem Kanal des Empfangcrinstrumente zusammenfällt. Die MIDI-Meldungen sind in Kanal- und Systemmeldungen unterteilt. Hier eine kurze Erklärung dieser Meldungen:

KANALINFORMATIONEN

NOTE ON

These Meldung wird gesendet, wenn man eine Note auf der Tastatur drückt. Jegne Note On-Mittelung enthalt die Informationen:

Note On: wenn eine Taste gedrückt wurde;

Note Number: die Taste und damit die entsprechende Note, die gespielt wurde;

Velocity: Dynamik der Note (mit wie viel Kraft die Taste gedrückt wurde).

Die Notenmeldungen werden als Zahl von 0 bis 127 ausgedrückt, wobei das mittlere C die Zahl 60 ist.

NOTE OFF

These Meldung wird beim Auslassen einer vorher gedruckten Taste der Tastatur gesendet.

Bei Erhalt dieser Meldung wird der Klang der Note dieser Taste deaktiviert. Jegne Note On-Meldung enthalt die Informationen:

Note Off: eine Taste wurde ausgelassen;

Note Number: welche Taste ausgelassen wurde;

Velocity: Dynamik (mit wie viel Kraft sie ausgelassen wurde).

NB:

Die Note On-Meldung mit Velocity = 0 wird einer Note Off-Meldung gleichgesetzt.

PROGRAM CHANGE

These Meldung wird für die Wahl der Programme oder der Klänge auf dem empfangenden Instrument benutzt.

Darüber hinaus gibt es einen spezifischen Standard, der General MIDI genannot wird und beschreiben, welche Klang für jeder empfangenen Program Change aufgerufen werden muss. Diese Zuordnung wird in der Regel beschrieben anhand einer Tabelle im Gebrauchshandbuch des Instrumentes, für das dieser Standard gilt.

These Mitteilung enthalt die Informationen:

Program Change: Stimmen- oder Programmwechsel;

Program Change Number: die Nummer des zu aktivierenden Programms oder Klanges;

CONTROL CHANGE

Es handelt sich um (oft den Potentiometern oder den Pedalen zugeordneten) Kontrollmeldungen, die benutzt werden, um der "Darbietung" mehr Ausdruckskraft zu verleihen und das Definieren (und eventuell die Echtzeit-Kontrolle) der Parameter der Klangfarben ermöglichen, so zum Beispiel die Lautstärke (CC Nr. 7) oder die Position der Fußschweller (CC Nr.11) usw.

Diese Meldung enthalt die Informationen:

Control Change: eine Kontrolle wurde geregelt

Controller Number: welche Kontrolle geregelt wurde

Controller Position: die Position der Kontrolle

SYSTEMMELDUNGEN

SYSTEM EXCLUSIVE

Es handelt sich um Meldungen, die nur von einem Instrument des Herstellers des sendenden Instruments (in manchen Fälle nur von einem analogen Modell) interpretiert werden konnen und hauptsächlich die Klangerzeugungsparameter und die Programmierungssparameter des Instruments betreffen. Das Gerät Cantorum V benutzt diese Meldungen, um alle internen Parameter zu kontrollieren und zum Ein-/Ausschalten der Stimmen.

REAL TIME

These Meldungen werden für die Echtzeit-Kontrolle bestimmter Module oder Funktionen eines angeschlossenen Instruments benutzt. Zu diesen Meldungen gehören die Befehle Start, Stop, Pause/Continue, Clock. Im Gerät Cantorum V werden diese Meldungen gesendet, wenn man den Sequenzer benutzt und darüber:

START: der Sequenzer hat damit begonnen, eine MIDI-Seqenz aufzunehmen oder wiederzugegeben.

STOP: der Sequenzer wurde angehalten.

PAUSE / CONTINUE: der Sequenzer wurde in den Pausenstatus versetzt (diese Funktion wird vom Gerät Cantorum V nicht unterstützt).

CLOCK: die Geschwindigkeit des Sequenzer.

Zu den Echtzeit-Meldungen gehoren auch der Active Sensing-Code, der gesendet wird, um den Dialog zwischen zwei MIDI-Instrumenten aufrecht zu erhalten. Wenn das empfangende Instrument innerhalb von ca. 300mSek keine MIDI-Daten oder den Active Sensing-Code nicht mehr empfängt, betrachtet es den MIDI-Anschluss als deaktiviert und schaltet eventuell noch aktivierte Noten ab. Es wird daran erinnert, dass die Übertragung und der Empfang dieser Meldung ein Optional ist und darauf nicht von allen Instrumenten verwaltet werden kann.

ÜBERTRAGUNG DER MIDI-NACHRICHTEN

Die MIDI-Kanäle theses Geräts sind werkseitig eingestellt und konnen nicht abgeändert werden. Folgende Kanäle stehen zur Verfugung:

  • Kanal 1 für Manual I
  • Kanal 2 für Manual II
  • Kanal 4 für den Bassbereich.

UBERTRAGUNG DER MIDI-NACHRICHTEN AKTIVIEREN/DEAKTIVIEREN

Zur Aktivierung/Deaktivierung der Übertragung der MIDI-Nachrichten für jeder Tastaturbereich zunachst den Modus MIDI aufrufen, indem die Taste [TRANSPOSER] etwa zwei Sekunden lang gedrück wird (Blinklicht). Alle LEDs deaktivieren sich (Ausnahme: die LEDs der drei Bassregister). Zur Aktivierung/Deaktivierung der Übertragung der MIDI-Nachrichten dieser drei Bereiche die dem Bassbereich entsprechenden Register ein- oder ausschalten (NB: Die Name der Bereiche sind als weitere Serifographien unter den Registern zu sehen). Deaktivierte MIDI-Nachrichten sind Noteninformationen, Program Changes und gewisse SysEx.

EINSTELLUNG DER MIDI-KANALNUMMERN

Um die Midikanalnummern für die MIDI-Datenübertragung einzustellen, aktivieren Sie den MIDI-Modus wie oben beschreiben durch Ausschalten des Instruments und Einschalten, während die [TRANSPOSER]-Taste gedrückt ist, die dann zu blinken beginnnt. Nun wahlen Sie einen der drei Abschnittte (Bass, Man I und Man II)durch Drücken des unteren Teils eines der drei Bass-Registerschalter für ca. 2 Sekunden (der Name des zu verändernden Abschnittes ist in weißer Schrift unter den Registerschaltern aufgedruckt). Die LED des entsprechenden Abschnittes beginnnt zu blinken. Zur gleichen Zeit werden die Registerschalter für MAN I und MAN II, die nun als numerische Tastatur fungieren, einmal blinken, um die derzeit aktiven MIDI-Kanäle anzuzeigen. Durch Drücken der Registerschalter von MAN I und MAN II ist es möglich, neue MIDI-Kanalnummern im Bereich von 01 bis 15 zuzuordnen. (Es mussen immer zwei Ziffern gedrückt werden). Die ersten 2 LEDs des [TEMPERAMENT]-Bereiches zeigen die Stelle, die einzustellen ist, an. Wenn die erstige LED leuchtet, wird die erstige Stelle (Zehner) eingestellt, wenn die zweite LED leuchtet, die zweite Stelle (Einer). Ist die zweite Ziffer eingegeben, wird der erste Registerschalter von MAN I (beschriftet unterhalb mit „PG“) fünfmal blinken, um anzuzeigen, dass die MIDI-Kanalnummer erfolgreich verändert wurde. Die LED, welche den Abschnitt anziegt, beendet ihr Blinken. Falls die eingebene Nummer den zulässigen Bereich überschreitet, wird der Vorgang automatisch abgebrochen und die vorher eingestellte MIDI-Kanalnummer bleibt erhalten. Um den MIDI-Kanal-Ausbahlmodus zu beenden schalten Sie das Instrument aus und wieder ein.

Schalten Sie das Instrument aus und an, um Normaler Modus zu wahlen.

Hinweis: Der Empfang der MTDI-Nachrichten ist immer aktiviert.

AKTIVIERUNG DER „LOCAL OFF" FUNKTION

Ist „LOCAL OFF" aktiviert, wird die interne Tonerzeugung für die drei Abschnittte abgescheltet. Die Tonerzeugung Funktioniert aber noch durch eingehende MIDI-Signale (z. B. durch ein angeschlossenes MIDI-Pedal), und der [MIDI OUT]-Anschluss sendet MIDI-Signale, die durch die Tastatur des Cantorum V erzeugt werden.

Um die „LOCAL OFF“-Funktion einszuschalten, aktivieren Sie den MIDI-Modus durch Einschalten des Instruments, während die [TRANSPOSER]-Taste gedrückt ist. Nun wahlen Sie einen der drei Abschnittte (Bass, Man I oder Man II) durch Drücken des unteren Teils eines der drei Bass-Registerschalter für ca. 2 Sekunden (der Name des zu verändernden Abschnittes ist in weiß Schrift unter den Registryschaltern aufgedruckt). Die LED des entsprechenden Abschnittes beginnt zu blinken. Die Registerschalter von MAN I arbeitet nun als numerische Tastatur (mit den unterhalb abgedruckten Zahlen), und eine der zwei LEDs „0“ und „1“ der numerischen Tastatur leuchtet auf, um den aktuellen Status von „LOCAL OFF“ anzuzeigen: „0“ bedeutet „ausgeschaltet“ und „1“ bedeutet „eingeschaltet“. Um den Status des entsprechenden Abschnittes zu verändern, drucken Sie eine der beiden Tasten „0“ oder „1“. Die “SPLIT”-LED wird fünfmal blinken, um die erfolgreiche Änderung anzuzeigen und die LED des entsprechenden Abschnitts hört auf zu blinken. Um den MIDI-Kanal-Ausbahlmodus zu beenden schalten Sie das Instrument aus und wieder ein.

ÜBERTRAGUNG DER PROGRAM CHANGES

Es ist möglich, jeder der 12 Speicherplätze eine Programmwechselnummer zuzuordnen und die Übertragung der entsprechenden MIDI-Nachricht bei jedem Aufruf des Speicherplatzes zu aktivieren.

Zur Übertragung und Freigabe der Programmwechselübertragung den Modus MIDI aufrufen, indem die Taste [TRANSPOSER] zwei Sekunden lang gedrückt wird. Die grüne Led beginnnt zu blinken. Um die Übertragung von einem Program Change das einem Speicherplatz entspricht, zu aktivieren, drücken Sie zürst die Taste die diesen Speicherplatz entspricht ( wenn nötig, drücken Sie die [USER] Taste, um zwischen Fabrik- und Benutzer-Speicherpläte umschalten). Ein Program Change Nummer muss eingestellt werden. Die Refister des Manual I und Manual II werden in der Reihenfolge blinken, und das Blinklicht zeigt die Programmwechselnummer an (Die Nummern von 0 bis 9 werden unter den Registern der Bereiche Manual I und II als Serifographie wiedergegeben sind, zum Beispiel: Wenn Sie den Speichertaste [pp/1] drücken, der " 0 " Register

blinkt zweimal und dann der Register "1" blinkt einmal. Das hinweist, dass das mit dem Speichertaste [pp/1] verbunden Programmwechselnummer, "001" ist). Inzwischen wird die Program Change Zahl durch MIDI gesendet.

Nun kann eine neue Programmwechselnummer für den gewünschten Speicherplatz eingegeben werden, indem die Register gedrückt werden, die der einzugebenden Nummer entsprechen.

Jede Nummer setzt sich aus drei Ziffern zusammen. Zur Eingabe der Programmwechselnummer neun folgende Tasten in Reihenfolge drücken: „0“, „0“, „9“). Nachdem die dritte Ziffer gedrückt wurde die [SPLIT] LED blinkt fünf mal um den Erfolg der Operation zu signalisieren. Wenn ein Wert außerhalb des Bereichs 001-128 eingegeben ist, ist die Prozedur abgebrochen und der vorherige Program Change wird behalten.

Schließlich verwenden Sie die Bass-Sektion Register um das Senden des Program Change an den entsprechenden Sektion zu aktivieren / deaktivieren.

Die Taste [TRANSPOSER] drücken, um den Programmwechselmodus zu verlassen.

Hinweis: Wenn die Übertragung des MIDI-Codes in allen Bereichen deaktiviert ist, wird der Programmwechsel (genau wie alle anderen Informationen) nicht übertragen.

4.6 DEMOSONGS

Die sechs Demosongs erhögbaren die optimale Einschätzung und Bewertung der Klangwirkung des Musikinstruments. Zur Wiedergabe eines Demosongs die Taste [USER] etwa zwei Sekunden lang drücken. Danach durch das Drücken der Speichertasten (von [pp/1] bis [TUTTI/6]) ein Musiktück auswahlen.

Die Taste [USER] erneut drücken, um den Demomodus zu verlassen.

4.7 FESTLEGUNG DER DYNAMIKKURVE

Die Tastatur des Geräts Cantorum V ist berührungsempfindlich. Das Gerät verfügt über drei einstellbare Dynamikkurven und vier fixe Geschwindigkeitswerte, die sich auf den Klang der Orchesterstimmen und die MIDI-Nachrichten des Geräts Cantorum V auswirken. Die Orgelregister unterliegen keiner Dynamik.

Das Musikinstrument einschalten und die Tasten [p/2] + [mf/3] + [f/4] gleichzeitig gedrückten, um eine der sieben Möglichkeit auszuwahlen. Eine der Speichern-LEDs (.,1" bis ,6" und ,,User " ) aktiviert sich und zeigt die ausgewählte Curve in dieser Reihenfolge an (von links nach rechts): Soft, Normal, Hard, Fix bei 32, Fix bei 64, Fix bei 96, Fix bei 127. Die gewünschte Einstellung durch wiederholtes Drücken der Taste [ENSEMBLE] festlegen.

Das Musikinstrument ausschalten, um diesen Modus zu verlassen.

Um die besten Klangeigenschaften bereitzustellen, verfügt das Cantorum V über einen Equalizer, der speziell für das interne Lautsprachersystem entwickelt wurde. Wird jedoch das Instrument mit einem externen Verständerkersystem betrieben, sollte der Equalizer ausgeschaltet werden. Das kann gemacht werden durch Einschalten des Instruments, während die Speichertasten [pp/1], [ff/5] und [TUTTI/6] gedrückt werden. Nun können die ersten zwei Registerschalter von Manual I (beschriftet mit „0" und „1", nahe der LED) benutzt werden, um den Equalizer einzuschalten (.,1^) oder ausschalten (.,0^) .

4.9 AKTUALISIERUNG DER FIRMWARE

Die Firmware laden, indem das Musikinstrument bei gleichzeitigem Drucken der ersten „weiben“ Tasten (von C2 bis G2) eingeschaltet wird. Alle Temperatur-LEDs aktivieren sich. Das Gerät wartet die per MIDI vorgenommene Übertragung der neuen Firmwaremodule ab. Firmwaremodule sind MIDI-Dateien, die von einem externen Sequenzer übertragen und an die MIDI-IN-Buchse des Geräts Cantorum V gesendet werden. Bei Verwendung eines Computers muss die MIDI-Datei durch ein entsprechendes Anwenderprogramm reproduziert werden, das die Datei an die MIDI-OUT-Buchse des PCs sendet. Während des Ladevorgangs der Firmware blinkt die LED [SPLIT]. Nach Abschluss des Ladevorgangs startet das Musikinstrument automatisch. Wenn während des Uploads Fehler auftreten,blinken alle Temperatur-LEDs. In thisem Fall das Musikinstrument aussalten und den Uploadvorgang der Firmware neu starten.

4.10 WERKSEITIGEN EINSTELLUNG

Factory Settings sind werkseitige Einstellungen zum Zeitpunkt der Auslieferung des Musikinstruments. Die Wiederherstellung der werkseitigen Einstellung ersetzt alle vorgenommenen Konfigurationen und Speicherungen mit den ursprünglichen Werten, die vom Hersteller festgelegt wurden.

Die Tasten [ORCH. I] + [MAN.I 4'] + [MAN.II 16']: beim Einschalten des Musikinstruments gleichzeitig drücken, um die werkseitigen Einstellungen wiederherzustellen: Alle LEDs aktivieren sich für etwa drei Sekunden und das Musikinstrument übernimmt die ursprünglichen Parameter.

Viscount Cantorum V - WERKSEITIGEN EINSTELLUNG - 1

Entsorgung von alten Elektro- und Elektronikgeräten (gültig in der Europäischen Union und anderen europäischen Ländern mit separatem Sammelsystem)

Dir. 2002/95/CE, 2002/96/CE e 2003/108/CE

Dieses Symbol auf dem Produkt oder auf der Verpackung bedeutet, dass these Product nicht wie Hausmull behaved werden darf. Stattdessen soll these Product zu dem geeigneten Entsorgungspunkt zum Recyclen von Elektro- und Elektronikgeräten gebracht werden. Wir das Produkt korrekt entsorgt, halten Sie mit, negativen Umwelterinfl ussen und Gesundheitsschaden vorzubeugen, die durch unsachgemäß Entsorgung verursucht werden konnten; Das Recycling von Material wird unsere Naturressourcen erhalten. Für{nahere informationen über das Recyclen these Produktesskontaktieren SieitteHrlokalesBürgerburo,InnenAbholserviceoder dasGeschäft,in dem Sie ces des Product gekauft haben.

Viscount Cantorum V - WERKSEITIGEN EINSTELLUNG - 2

Dieses Produkt entspricht mit den Anforderungen von EMCD 2004/108/EC und LVD 2006/95/EC.

1.1 ZORG VOOR HET PRODUCT 2
1.2 HINWEISE ZU BEDIENUNGSANLEITUNG 2

2 PANEEL AAN VOORZIJDE 4
3 PANEL AAN ACHTERZIJDE 8

4 ERWEITERTE FUNKTIONEN 9

1.2 HINWEISE ZUBEDIENUNGSANLEITUNG

4 ERWEITERTE FUNKTIONEN

4.1 MANUALSPLITSING

Pedal Prinzipal 16'; Oktave 8'; Posaune 16'

Manual I Bourdon 8^ ; Gamba 8^ ; Vox Celeste 8^ ; Offenflote 4^ ; Nasard 2 2/3'; Zimbel 3f.; Trompete 8^

Manual II Prinzipal 16'; Prinzipal 8^ Rohrflote 8^ ; Oktave 4^ ; Spitzflote 4^ ; Nasard 2 2/3; Superoktave 2^ Terts 1 3/5'; Mixture 4f.; Trompete 8^ Tremulant

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Produktinformationen

Marke : Viscount

Modell : Cantorum V

Kategorie : Elektronisches Keyboard