KTS 1701 - Säge Kraft - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG KTS 1701 Kraft
K-TS 1701 Art.-Nr.: 43.405.85 I.-Nr.: 11014
1. Sicherheitshinweise
2. Gerätebeschreibung und Lieferumfang
3. Bestimmungsgemäße Verwendung
5. Vor Inbetriebnahme
8. Austausch der Netzanschlussleitung
9. Reinigung, Wartung und Ersatzteilbestellung
10. Entsorgung und Wiederverwertung
Gefahr: Gebrauchsanweisung beachten! Vorsicht: Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen! Vorsicht: Bei Staubentwicklung Atemschutz tragen! Vorsicht: Gehörschutz tragen! Vorsicht: Schutzbrille tragen! Vorsicht: Achtung! Verletzungsgefahr durch scharfe Kanten! Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 12Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 12 14.04.15 17:1214.04.15 17:12D
Gefahr! Beim Benutzen von Geräten müssen einige Si- cherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshin- weise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie die- se gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an an- dere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
1. Sicherheitshinweise
Gefahr! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und An- weisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Schützen Sie sich und Ihre Umwelt durch geeig- nete Vorsichtsmaßnahmen vor Unfallgefahren.
Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laserstrahl blicken.
Niemals direkt in den Strahlengang blicken.
Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flä- chen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen.
Vorsicht - wenn andere als die hier angege- benen Verfahrensweisen ausgeführt werden, kann dies zu einer gefährlichen Strahlungsex- position oder Strahlenbelastung führen.
Lasermodul niemals öffnen. Nutzung der Batterien
Stellen Sie sicher, dass sich der Schalter La- ser (32) in der Position „0“ befindet, bevor Sie Batterien einsetzen.
Das Einsetzen von Batterien bei eingeschal- tetem Laser kann zu Unfällen führen.
Bei ungeeigneter Benutzung kann es zum Auslaufen der Batterien kommen. Vermeiden Sie Kontakt mit der Batterieflüssigkeit. Falls Sie in Kontakt mit Batterieflüssigkeit kom- men sollten, reinigen Sie den Körperteil mit fließendem Wasser. Sollte Batterieflüssigkeit in die Augen geraten, sollten Sie zusätzlich sofort einen Arzt aufsuchen.
Ausgelaufene Batterieflüssigkeit kann zu Hautreizungen und Verbrennungen führen.
Setzen Sie Batterien niemals übermäßiger Wärme wie Sonnenschein, Feuer oder der- gleichen aus.
Laden Sie Batterien niemals wieder auf, die nicht dafür geeignet sind. Explosionsgefahr!
Halten Sie Batterien von Kindern fern, schlie- ßen Sie sie nicht kurz oder nehmen Sie sie nicht auseinander.
Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn eine Batterie verschluckt wurde.
Reinigen Sie Batterie- und Gerätekontakte vor dem Einlegen bei Bedarf.
Achten Sie beim Einlegen auf die richtige Polarität.
Entfernen Sie erschöpfte Batterien umge- hend aus dem Gerät. Es besteht erhöhte Auslaufgefahr.
Tauschen Sie immer alle Batterien gleichzei- tig aus.
Setzen Sie nur Batterien des gleichen Typs ein,verwenden Sie keine unterschiedlichen Typen oder gebrauchte und neue Batterien miteinander.
Stellen Sie sicher, dass das Gerät nach Ge- brauch abgeschaltet ist.
Entfernen Sie die Batterien bei längerer Nichtverwendung aus dem Gerät. VORSICHT ! - LASERSTRAHLUNG ! Nicht in den Strahl blicken! Laserspezifikation Laser Klasse 2 Ï: 650 nm; P
: <1 mW nach EN 60825-1:2007 Vorsicht: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2 Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 13Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 13 14.04.15 17:1214.04.15 17:12D
Sicherheitshinweise Gefahr! Beim Gebrauch von Elektrowerk- zeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Brandgefahr folgen- de grundsätzlichen Sicherheitsmaßnahmen zu beachten. Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen, und bewahren Sie die Sicherheitshinweise gut auf.
1. Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ord-
nung – Unordnung im Arbeitsbereich ergibt Unfall- gefahr.
2. Berücksichtigen Sie Umgebungseinfl üs-
– Setzen Sie Elektrowerkzeuge nicht dem Regen aus. Benützen Sie Elektrowerkzeuge nicht in feuchter oder nasser Umgebung. Sorgen Sie für gute Beleuchtung. Benützen Sie Elektrowerkzeuge nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen.
3. Schützen Sie sich vor elektrischem
Schlag – Vermeiden Sie Körperberührung mit geer- deten Teilen, zum Beispiel Rohren, Heizkör- pern, Herden, Kühlschränken.
4. Halten Sie Kinder fern!
– Lassen Sie andere Personen nicht das Werkzeug oder Kabel berühren, halten Sie sie von Ihrem Arbeitsbereich fern.
5. Bewahren Sie Ihre Werkzeuge sicher auf
– Unbenutzte Werkzeuge sollten in trocke- nem, verschlossenem Raum und für Kinder nicht erreichbar aufbewahrt werden.
6. Überlasten Sie Ihre Werkzeuge nicht
– Sie arbeiten besser und sicherer im ange- gebenen Leistungsbereich.
7. Benützen Sie das richtige Werkzeug
– Verwenden Sie keine zu schwachen Werk- zeuge oder Vorsatzgeräte für schwere Arbei- ten. Benützen Sie Werkzeuge nicht für Zwecke und Arbeiten, wofür sie nicht bestimmt sind; zum Beispiel benützen Sie keine Hand- kreissäge, um Bäume zu fällen oder Äste zu schneiden.
8. Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung
– Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Sie können von beweglichen Teilen erfasst werden. Bei Arbeiten im Freien sind Gummihandschuhe und rutschfestes Schuh- werk empfehlenswert. Tragen Sie bei langen Haaren an Haarnetz.
9. Benützen Sie eine Schutzbrille
– Verwenden Sie eine Atemmaske bei stau- berzeugenden Arbeiten.
10. Zweckentfremden Sie nicht das Kabel
– Tragen Sie das Werkzeug nicht am Kabel, und benützen Sie es nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten.
11. Sichern Sie das Werkstück
– Benützen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück fest- zuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit ihrer Hand und ermöglicht die Bedienung der Maschine mit beiden Händen.
12. Überdehnen Sie nicht Ihren Standbereich
– Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Stand, und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht.
13. Pfl egen Sie Ihre Werkzeuge mit Sorgfalt
– Halten Sie Ihre Werkzeuge scharf und sau- ber, um gut und sicher zu arbeiten. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinwei- se für Werkzeugwechsel. Kontrollieren Sie regelmäßig den Stecker und das Kabel, und lassen Sie diese bei Beschädigung von ei- nem anerkannten Fachmann erneuern. Kont- rollieren Sie Verlängerungskabel regelmäßig und ersetzen Sie beschädigte. Halten Sie Handgriff e trocken und frei von Öl und Fett.
14. Ziehen Sie den Netzstecker
– Bei Nichtgebrauch, vor der Wartung und beim Werkzeugwechsel, wie zum Beispiel Sägeblatt, Bohrer und Maschinenwerkzeugen aller Art.
15. Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel ste-
cken – Überprüfen Sie vor dem Einschalten, dass die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind.
16. Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf
– Tragen Sie keine an das Stromnetz ange- schlossenen Werkzeuge mit dem Finger am Schalter. Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Anschluss an das Stromnetz ausgeschaltet ist.
17. Verlängerungskabel im Freien
– Verwenden Sie im Freien nur dafür zuge- lassene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel.
18. Seien Sie stets aufmerksam
– Beobachten Sie Ihre Arbeit. Gehen Sie vernünftig vor. Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie unkonzentriert sind. Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 14Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 14 14.04.15 17:1214.04.15 17:12D
19. Kontrollieren Sie Ihr Gerät auf Beschädi-
gungen – Vor weiterem Gebrauch des Werkzeugs die Schutzeinrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion überprüfen. Überprüfen Sie, ob die Funktion beweglicher Teile in Ordnung ist, ob sie nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedin- gungen erfüllen, um den einwandfreien Be- trieb des Elektrowerkzeugs zu gewährleisten. Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile sollen sachgemäß durch eine Kundendienst- werkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in den Be- triebsanleitungen angegeben ist. Beschädig- te Schalter müssen bei einer Kundendienst- werkstatt ersetzt werden. Benützen Sie keine Werkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und ausschalten lässt.
– Zu Ihrer eigenen Sicherheit, benützen Sie nur Zubehör und Zusatzgeräte, die in der Bedienungsanleitung angegeben oder vom Werkzeug-Hersteller empfohlen oder ange- geben werden. Der Gebrauch anderer als der in der Bedienungsanleitung oder im Katalog empfohlenen Einsatzwerkzeuge oder Zube- höre kann eine persönliche Verletzungsgefahr für Sie bedeuten.
21. Reparaturen nur vom Elektrofachmann
Dieses Elektrowerkzeug entspricht den ein- schlägigen Sicherheitsbestimmungen. Repa- raturen dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführt werden, andernfalls können Unfäl- le für den Betreiber entstehen.
22. Schließen Sie die Staubabsaug-Einrich-
tung an – Wenn Vorrichtungen zum Anschluss von Staubabsaugeinrichtungen vorhanden sind, überzeugen Sie sich, dass diese angeschlos- sen und benutzt werden. Spezielle Sicherheitshinweise
1. Sicherheitsmaßnahmen
Deformierte oder rissige Sägeblätter dürfen nicht verwendet werden.
Abgenutzten Tischeinsatz austauschen.
Nur die vom Hersteller empfohlenen Säge- blätter verwenden, die EN 847-1 entspre- chen. Beim Wechseln des Sägeblattes darauf achten, dass die Schnittbreite nicht kleiner und die Stammblattdicke des Sägeblatts nicht größer ist als die Dicke des Spaltkeiles.
Darauf achten, dass ein für den zu schnei- denden Werkstoff geeignetes Sägeblatt aus- gewählt wird.
Falls erforderlich, geeignete persönliche Schutzausrüstung tragen. Die könnte beinhal- ten: - Gehörschutz zur Verminderung des Risikos, schwerhörig zu werden; - Atemschutz zur Verminderung des Risikos, gefährlichen Staub einzuatmen. - Beim Hantieren mit Sägeblättern und rauen Werkstoffen Handschuhe tragen. Sägeblätter müssen wann immer praktikabel in einem Be- hältnis getragen werden.
Folgende Faktoren können die Staubfreiset- zung beeinflussen: - Abgenutzte, beschädigte oder rissige Sägeblätter - Empfohlene Absaugleistung der Absaugan- lage: min. 3900 l/min; min. 1200 W Absaug- leistung - Das Werkstück soll ordnungsgemäß geführt werden
Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellar- beitsstahl (HSS-Stahl) dürfen nicht verwendet werden.
Der Schiebestock oder der Handgriff für ein Schiebeholz sollte bei Nichtbenutzung immer an der Maschine aufbewahrt werden.
2. Instandhaltung und Service
Folgende Bedingungen können die Lärmein- flüsse auf die Bedienperson beeinflussen. - Art des Sägeblattes (z.B. Sägeblätter zur Verringerung der Geräuscheinwirkung) - Material des Werkstückes - Kraft, mit welcher das Werkstück gegen das Sägeblatt geschoben wird.
Fehler in der Maschine, einschließlich der Schutzeinrichtungen und des Sägeblatts, sind so bald sie entdeckt werden, der für die Sicherheit verantwortlichen Person zu mel- den.
Schiebestock oder den Handgriff mit Schie- beholz verwenden, um das Werkstück sicher am Sägeblatt vorbeizuführen.
Spaltkeil verwenden und richtig einstellen.
Obere Sägeblattschutzvorrichtung verwen- den und richtig einstellen.
Kreissägen dürfen nicht zum Schlitzen (im Werkstück beendete Nut) verwendet werden.
zulässige Geschwindigkeit nicht geringer ist als die maximale Spindelgeschwindigkeit der Tischkreissäge und des zu schneidenden Werkstoffs.
Beim Transportieren der Maschine nur die Transportvorrichtungen verwenden und niemals die Schutzvorrichtungen für Handha- bung oder Transport verwenden.
Während des Transportes sollte der obere Teil des Sägeblattes abgedeckt sein, beispiels- weise durch die Schutzvorrichtung.
Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidvorgangs sichern (z.B. Abroll- ständer).
4. Zusätzliche Hinweise
Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen, die an der Maschine arbeiten, wei- ter.
Verwenden Sie die Säge nicht zum Brenn- holzsägen.
Unterlassen Sie das Quersägen von Rund- hölzern.
Vorsicht! Durch das rotierende Sägeblatt be- steht Verletzungsgefahr für Hände und Finger.
Die Maschine ist mit einem Sicherheitsschal- ter gegen Wiedereinschalten nach Span- nungsabfall ausgerüstet.
Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung übereinstimmt.
Ist ein Verlängerungskabel erforderlich, so vergewissern Sie sich, daß dessen Quer- schnitt für die Stromaufnahme der Säge aus- reichend ist. Mindestquerschnitt 1,5 mm
Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand verwenden.
Überprüfen Sie die Netzanschlußleitung. Verwenden Sie keine fehlerhaften oder be- schädigten Anschlußleitungen.
Die Bedienungsperson muß mindestens 18 Jahre alt sein, Auszubildende mind. 16 Jahre, jedoch nur unter Aufsicht.
Halten Sie den Arbeitsplatz von Holzabfällen und herumliegenden Teilen frei.
An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgelenkt werden.
Beachten Sie die Motor- und Sägeblatt-Dreh- richtung.
Die Sägeblätter dürfen in keinem Fall nach dem Ausschalten des Antriebs durch seitli- ches Gegendrücken gebremst werden.
Bauen Sie nur gut geschärfte, rissfreie und nicht verformte Sägeblätter ein.
Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden.
Fehlerhafte Sägeblätter müssen sofort aus- getauscht werden.
Benützen Sie keine Sägeblätter, die den in der Gebrauchsanweisung angegebenen Kenndaten nicht entsprechen.
Es ist sicherzustellen, dass alle Einrichtungen die das Sägeblatt verdecken, einwandfrei ar- beiten.
Warnung: Einsatzschnitte dürfen mit dieser Säge nicht durchgeführt werden.
Beschädigte oder fehlerhafte Schutzeinrich- tungen sind unverzüglich auszutauschen.
Der Spaltkeil ist eine wichtige Schutzeinrich- tung, der das Werkstück führt und das Schlie- ßen der Schnittfuge hinter dem Sägeblatt und das Rückschlagen des Werkstückes verhindert. Achten Sie auf die Spaltkeilstärke. Der Spaltkeil darf nicht dünner sein als der Sägeblattkörper und nicht dicker als dessen Schnittfugenbreite.
Bei jedem Arbeitsgang muss die Abdeckhau- be auf das Werkstück abgesenkt werden.
Verwenden Sie beim Längsschneiden von schmalen Werkstücken unbedingt einen Schiebestock (Breite kleiner als 120 mm).
Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu klein sind, um sie sicher in der Hand zu halten.
Beim Zuschneiden von schmalen Holz- stücken muß der Parallelanschalg auf der rechten Seite des Sägeblattes festgespannt werden.
Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt.
Die Maschine nicht soweit belasten, dass sie zum Stillstand kommt.
Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen die Arbeitsplatte.
Achten Sie darauf, daß abgeschnittene Holz- stücke nicht vom Zahnkranz des Sägeblattes erfasst und weggeschleudert werden.
Sämtliche Schutz- und Sicherheitseinrich- tungen müssen nach abgeschlossener Re- paratur oder Wartung sofort wieder montiert werden.
Die Sicherheits-, Arbeits-, und Wartungshin- weise des Herstellers, sowie die in den Technischen Daten angegebenen Abmes- sungen, müssen eingehalten werden.
Die einschlägigen Unfallverhütungsvorschrif- ten und die sonstigen, allgemein anerkannten sicherheitstechnischen Regeln müssen be- achtet werden.
Schließen Sie bei jeder Tätigkeit die Staubab- saug-Einrichtung an. Die Bedienperson muß über die Bedingungen informiert werden, die die Staubfreisetzung beeinflussen, z.B. die Art des zu bearbeitenden Werkstoffs (Er- fassung und Quelle), die Bedeutung lokaler Abscheidung und die richtige Einstellung von Hauben / Leitblechen / Führungen)
Säge nur mit einer geeigneten Absauganlage oder einem handelsüblichen Industriestaub- sauger betreiben.
Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemmte Holzteile bei laufendem Säge- blatt.
Zum Beheben von Störungen oder zum Entfernen eingeklemmter Holzstücke die Maschine ausschalten. - Netzstecker ziehen -
Bei ausgeschlagenem Sägespalt die Tisch- einlage erneuern. - Netzstecker ziehen -
Dieses Werkzeug entspricht den einschlägi- gen Sicherheitsbestimmungen.
Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und aufgeräumt. Unordnung und unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
Halten Sie das Gerät von Regen oder Nässe- fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elek- trogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie müde sind oderunter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elekt- rogerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden.
Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerkzeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht be- nutzen, die mit diesem Gerät nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahrenen Personen benutzt werden.
Halten Sie Ihre Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeu- ge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen.
Wenn die Anschlussleitung des Elektrowerk- zeuges beschädigt ist, muss sie durch eine speziell vorgerichtete Anschlussleitung er- setzt werden, die über die Kundendienstorga- nisation erhältlich ist.
Lassen Sie Ihr Gerät nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original-Ersatztei- len reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Gerätes erhalten bleibt.
Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden.
Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckun- gen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungs- gemäß montiert sein.
Das Sägeblatt muss frei laufen können.
Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremd- körper, wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten.
Bevor Sie den Ein- /Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt rich- tig montiert ist und bewegliche Teile leicht- gängig sind.
Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel.
Halten Sie die Handgriffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett.
Den Schiebestock oder den Handgriff für ein Schiebeholz sollte bei Nichtbenutzung immer an der Maschine aufbewahrt werden.
Beim Transportieren der Maschine nur die Transportvorrichtung verwenden.
Während des Transports sollte der obere Teil des Sägeblattes abgedeckt sein, beispiels- weise durch eine Schutzvorrichtung. Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sä- geblättern
1. Werkzeuge dürfen nur von ausgebildeten und
erfahrenen Personen, die den Umgang mit Werkzeugen vertraut sind, benutzt werden.
2. Die angegebene Höchstdrehzahl auf dem
Werkzeug darf nicht überschritten werden.
3. Gerissene oder beschädigte Kreissägeblätter
dürfen nicht verwendet werden. Reparaturen sind nicht zulässig.
4. Werkzeuge und Werkzeugkörper müssen so
aufgespannt sein, dass sie sich beim Betrei- ben nicht lösen können.
5. Bei der Montage der Werkzeuge ist sicherzu-
stellen, dass das Aufspannen auf der Werk- zeugnabe bez. der Spannfl äche des Werk- zeuges erfolgt, und dass die Schneiden nicht miteinander oder mit den Spannelementen in Berührung kommen.
6. Befestigungsschrauben und –muttern müs-
sen unter Verwendung geeigneter Schlüssel usw. und mit dem vom Hersteller angegebe- Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 17Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 17 14.04.15 17:1214.04.15 17:12D
nem Drehmoment angezogen werden.
7. Die Verwendung von Schlagwerkzeugen oder
Verlängerungen für den Schlüssel zum Fest- ziehen sind nicht erlaubt.
8. Die Spannfl ächen müssen frei von Ver-
schmutzungen, Öl und Wasser sein!
9. Bitte beachten Sie die Angaben des Herstel-
lers bez. das Anspannen der Spannschrau- ben. Liegen keine Angaben hierzu vor, müs- sen die Spannschrauben von der Mitte nach außen angezogen werden.
10. Leichtmetalllegierungen dürfen nur mit Lö-
sungsmitteln entharzt werden, die die me- chanischen Eigenschaften dieser Werkstoff e nicht beeinträchtigen.
11. Die Verwendung von losen Reduzierringen
oder –buchsen zum Reduzieren von Bohrun- gen bei Kreissägeblättern ist nicht zulässig. Die Verwendung von fest eingebrachten, z. B. eingepressten oder durch Haftverbindung gehaltenen Ringen in Kreissägeblättern oder von Flanschbuchsen bei anderen Werkzeu- gen ist zulässig, wenn sie nach den Festle- gungen des Herstellers gefertigt sind.
12. Aufgrund der Fertigungstoleranzen kann es
notwendig sein, dass die Reduzierringe vor- sichtig mit einem Gummihammer in die Boh- rung des Sägeblattes eingebracht werden müssen. Legen Sie hierzu den Bereich um die Bohrung des Sägeblattes auf einen festen Untergrund (z. B. Holz), die Zähne müssen beim Einschlagen frei hängen, so dass das Sägeblatt nicht gebogen wird.
13. Tauschen Sie den Reduzierring durch einen
neuen (im Fachhandel erhältlich), wenn er nicht mehr von selbst im Sägeblatt hält.
14. Zur Vermeidung von Verletzungen müssen
die Werkzeuge nach den Anleitungen des Herstellers gehandhabt werden. Sichere Handhabung beinhaltet üblicherweise die Verwendung von Einrichtungen wie Förder- haken, werkspezifi schen Haltevorrichtungen, Rahmen (z. B. für Kreissägeblätter), Kisten, Förderkarren usw. Durch das Tragen von Schutzhandschuhen wird die Griff sicherheit am Werkzeug verbessert und das Verlet- zungsrisiko weiter gemindert.
15. Bei Werkzeugen mit einem Gewicht über 15
kg kann die Verwendung spezieller Einrich- tungen oder Befestigungen bei der Handha- bung in Abhängigkeit von den konstruktiven Maßnahmen, die der Hersteller für die einfa- che Handhabung des Werkzeuges vorgese- hen hat, erforderlich sein. Der Hersteller kann Angaben hinsichtlich der Verfügbarkeit der erforderlichen Einrichtungen bereitstellen.
16. Diese Sägeblätter sind zum Nachschärfen
17. Bitte beachten Sie zusätzlich die Sicherheits-
hinweise des jeweiligen Gerätes.
18. Modifi zieren Sie nicht das Werkzeug!
Bewahren Sie die Sicherheitshinweise gut auf!
2. Gerätebeschreibung und
2.1 Gerätebeschreibung
9. Einstell- und Feststellgriff
11. Ein-, Ausschalter
14. Verbreiterungstisch
15. Verlängerungstisch
19. Längs- und Querstreben
24. Schraube mit Flügelmutter
25. Langloch im Spaltkeil
26. Senkkopfschrauben
27. Befestigungsschraube
33. Schrauben Batteriefach
34. Batteriefachdeckel
e Beilagscheibe/Unterlegscheibe, klein
Öffnen Sie die Verpackung und nehmen Sie das Gerät vorsichtig aus der Verpackung.
Entfernen Sie das Verpackungsmaterial so- wie Verpackungs-/ und Transportsicherungen (falls vorhanden).
Überprüfen Sie, ob der Lieferumfang vollstän- dig ist.
Kontrollieren Sie das Gerät und die Zubehör- teile auf Transportschäden.
Bewahren Sie die Verpackung nach Möglich- keit bis zum Ablauf der Garantiezeit auf. Gefahr! Gerät und Verpackungsmaterial sind kein Kinderspielzeug! Kinder dürfen nicht mit Kunststoff beuteln, Folien und Kleinteilen spielen! Es besteht Verschluckungs- und Er- stickungsgefahr!
1x Sägeblatt (24 Zähne), vormontiert
2x Verbreiterungstisch
1x Verlängerungstisch
2x Tischstütze, lang; 4x Tischstütze, kurz
1x Spaltkeil mit Lasereinheit
6x Innensechskantschraube
6x Unterlegscheibe, klein
1x Originalbetriebsanleitung
3. Bestimmungsgemäße
Verwendung Die Tischkreissäge dient zum Längs- und Quer- schneiden (nur mit Queranschlag) von Hölzern al- ler Art, entsprechend der Maschinengröße. Rund- hölzer aller Art dürfen nicht geschnitten werden. Die Maschine darf nur nach ihrer Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinaus- gehende Verwendung ist nicht bestimmungsge- mäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bedie- ner und nicht der Hersteller. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestim- mungsgemäß nicht für den gewerblichen, hand- werklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Säge- blätter (HM- oder CV-Sägeblätter) verwendet wer- den. Die Verwendung von HSS-Sägeblättern und Trennscheiben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestimmungsgemäßen Verwen- dung ist auch die Beachtung der Sicherheitshin- weise, sowie die Montageanleitung und Betriebs- hinweise in der Bedienungsanleitung. Personen, die die Maschine bedienen und war- ten, müssen mit dieser vertraut und über mögli- che Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungsvorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedizinischen und sicherheits- technischen Bereichen sind zu beachten. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsgemä- ßer Verwendung können bestimmte Restrisiko- faktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Ma- schine können folgende Punkte auftreten:
Berührung des Sägeblattes im nicht abge- deckten Sägebereich.
Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnitt- verletzung)
Rückschlag von Werkstücken und Werkstück- teilen.
tallteilen des Sägeblattes.
Gehörschäden bei Nichtverwendung des nö- tigen Gehörschutzes.
Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlosse- nen Räumen.
Hartmetallsägeblatt Ø 250 x Ø 30 x 2,4 mm ... 24 Zähne Tischgröße ................................... 610 x 445 mm Tischverbreiterung Li/Re .............. 608 x 250 mm Tischverlängerung hinten ............. 435 x 320 mm Schnitthöhe max. ............................ 72 mm / 90° ......................................................... 54 mm / 45° Höhenverstellung ................ stufenlos 0 - 72 mm Sägeblatt schwenkbar ............. stufenlos 0° - 45° Absauganschluss ................................. Ø 36 mm Nettogewicht ..................................... ca. 24,5 kg Betriebsart S6: Dauerbetrieb Um den Motor nicht unzulässig zu erwärmen, darf die Tischkreissäge nur folgendermaßen benutzt werden: Nach einer Betriebsperiode von 4 Minuten (S 6 = 40%) bei normal zulässiger Auslastung, muss eine Pause von 6 Minuten erfolgen, in der die Kreissäge leerläuft. Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Kor- relation zwischen Emissions- und Immissionspe- geln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Im- missionspegel beeinfl ussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Geräuschquellen usw., z.B. die Anzahl der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zuverlässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen. Vorsicht: Geräuschemissionswerte Die Geräuschwerte wurden entsprechend EN 61029-2-1 ermittelt. Lastbetrieb Schalldruckpegel L
......................................... 3 dB Tragen Sie einen Gehörschutz. Die Einwirkung von Lärm kann Gehörverlust be- wirken. Beschränken Sie die Geräuschentwicklung und Vibration auf ein Minimum!
Verwenden Sie nur einwandfreie Geräte.
Warten und reinigen Sie das Gerät regelmä- ßig.
Passen Sie Ihre Arbeitsweise dem Gerät an.
Überlasten Sie das Gerät nicht.
Lassen Sie das Gerät gegebenenfalls über- prüfen.
Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird. Vorsicht! Restrisiken Auch wenn Sie dieses Elektrowerkzeug vorschriftsmäßig bedienen, bleiben immer Restrisiken bestehen. Folgende Gefahren können im Zusammenhang mit der Bauweise und Ausführung dieses Elektrowerkzeuges auftreten:
1. Lungenschäden, falls keine geeignete Staub-
schutzmaske getragen wird.
2. Gehörschäden, falls kein geeigneter Gehör-
5. Vor Inbetriebnahme
Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen. Warnung! Ziehen Sie immer den Netzstecker, bevor Sie Einstellungen am Gerät vornehmen.
Schließen Sie die Maschine nur an eine ordnungsgemäß installierte Schutzkontakt- Steckdose an, die mit mindestens 10A abge- sichert ist.
Tischkreissäge auspacken und auf eventuelle Transportbeschädigungen überprüfen
Die Maschine muß standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, oder festem Untergestell festgeschraubt werden.
Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckun- gen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungs- gemäß montiert sein.
Das Sägeblatt muß frei laufen können.
Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremd- körper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw achten.
Bevor Sie den Ein- / Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt rich- tig montiert ist und bewegliche Teile leicht- gängig sind.
Gefahr! Vor allen Wartungs- Umrüst- und Montagearbeiten an der Kreissäge ist der Netzstecker zu ziehen. Für die Montage wird folgendes Werkzeug benötigt:
Innensechskantschlüssel 4 mm
Kreuzschlitzschraubendreher PH2
6.1 Montage des Untergestells
Tischkreissäge umdrehen und auf den Boden legen.
Die vier Standbeine (18) mit den Sechs- kantschrauben (c) und Beilagscheiben (a) locker an der Säge anschrauben (Abb. 5).
Jetzt die Längs- und Querstreben (19) sowie die vier Mittelstreben (20) locker mit den Sechskantschrauben (c), Beilagscheiben (a) und Muttern (b) an den Standbeinen ver- schrauben (Abb. 6-7).
Nun die Gummifüße (21) auf die Standbeine (18) aufstecken (Abb. 8).
Achtung: Die längeren Streben müssen seit- lich verwendet werden.
An den Bohrungen in den hinteren Stand- beinen (18) die Standbügel (22) mit jeweils 2 Sechskantschrauben (c), Beilagscheiben (a) und Muttern (b) verschrauben. (Abb. 9)
Achtung! Beide Standbügel müssen an der Rückseite der Maschine befestigt werden!
Anschließend sämtliche Schrauben und Mut- tern des Untergestells festschrauben.
6.2 Tischverbreitung und -verlängerung mon-
Tischverbreiterung und -verlängerung (14/15) am Sägetisch (1) mittels Innensechs- kantschrauben (d) und Beilagscheiben (e) locker befestigen, so dass die Tischverbrei- terung an der Führungsschiene anliegt (Abb. 10-12).
Stützen (23) am Gehäuse der Tischsäge und an den Verbreiterungs- bzw. Verlängerungs- tisch locker anschrauben (kurze Stützen für Verbreiterung, lange Stützen für Verlänge- rung) (Abb. 13-14). Verwenden Sie zum Be- festigen die Schrauben (c) und Muttern (b).
Tischverbreiterung und -verlängerung eben mit dem Sägetisch (1) ausrichten.
Anschließend sämtliche Schrauben festzie- hen.
Die Säge mit dem Untergestell umdrehen und auf den Boden stellen.
6.3 Sägeblattschutz montieren / demontieren
Bei der Erstmontage muss zunächst der Spaltkeil montiert und eingestellt werden. Gehen Sie dazu vor wie in Abschnitt 6.5 be- schrieben.
Sägeblattschutz (2) samt Schraube (24) von oben auf den Spaltkeil (4) aufsetzen, so dass die Schraube fest im Langloch (25) sitzt.
Achten Sie bei der Montage darauf dass die Schraube mit dem Rundkopf zur neigenden Seite des Sägeblattschutzes montiert wird (s. Bild 15-16). Nur so kann die maximale Schnitthöhe erreicht werden.
Schraube (24) nicht zu fest anziehen; der Sä- geblattschutz muss frei beweglich bleiben.
Absaugschlauch (3) an den Absaugadapter (16) und am Absaugstutzen des Sägeblatt- schutzes (2) befestigen. Den Schlauch mit Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 21Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 21 14.04.15 17:1214.04.15 17:12D
der Schlauchklemme am Absaugadapter (16) fixieren (Abb 2, 16). Eine geeignete Späneabsauganlage am Absaugadapter (16) anschließen.
Die Demontage erfolgt in umgekehrter Rei- henfolge.
Warnung: Vor Sägebeginn muss der Sä- geblattschutz (2) auf das Sägegut abge- senkt werden.
6.4 Tischeinlage austauschen (Abb. 17-18)
Bei Verschleiß oder Beschädigung ist die Tischeinlage zu tauschen, ansonsten besteht erhöhte Verletzungsgefahr.
Sägeblattschutz (2) abnehmen (siehe 6.3)
Die 2 Senkkopfschrauben (26) entfernen.
Die verschlissene Tischeinlage (6) heraus- nehmen.
Die Montage der neuen Tischeinlage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
Gefahr: Netzstecker ziehen.
Die Einstellung des Sägeblatts muss nach jedem Sägeblattwechsel überprüft werden.
Sägeblatt (5) auf max. Schnitttiefe einstellen, in die 0° Stellung bringen und arretieren (siehe 6.2).
Sägeblattschutz demontieren (siehe 6.3)
Tischeinlage (6) herausnehmen (siehe 6.4)
Die Befestigungsschraube (27) lockern.
Spaltkeil (4) so weit nach oben oder unten schieben, bis der Abstand zwischen Spaltkeil (4) und Sägeblatt (5) zwischen 3 und 5 mm liegt. Der maximale Abstand von 5 mm darf nicht überschritten werden. (Abb. 20)
Die Schraube (27) wieder festziehen und Tischeinlage (6) montieren (siehe 6.4).
Sägeblattschutz (2) wieder montieren (siehe 6.3).
6.6 Montage/Wechsel des Sägeblattes
Gefahr: Netzstecker ziehen.
Gefahr: Tragen Sie beim Hantieren mit Sägeblättern Handschuhe um Schnittver- letzungen zu vermeiden.
Sägeblattschutz (2) demontieren (siehe 6.3)
Die Tischeinlage durch Lösen der zwei Senk- kopfschrauben entfernen (siehe 6.4)
Mutter lösen, indem man einen Schlüssel (SW 24) an der Mutter ansetzt und mit einem weiteren Gabelschlüssel (SW 10) an der An- triebswelle, um gegenzuhalten, ansetzt.
Achtung! Mutter in Rotationsrichtung des Sä- geblattes drehen.
Äußeren Flansch abnehmen und altes Säge- blatt schräg nach unten vom inneren Flansch abziehen.
Sägeblattflansche vor der Montage des neu- en Sägeblattes sorgfältig mit einer Drahtbürs- te reinigen.
Das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihen- folge wieder einsetzen und festziehen.
Achtung! Laufrichtung beachten, die Schnitt- schräge der Zähne muss in Laufrichtung, d.h. nach vorne zeigen (siehe Pfeil auf dem Säge- blattschutz)
Tischeinlage (6) sowie Sägeblattschutz (2) wieder montieren und einstellen (siehe 6.3, 6.4)
Bevor Sie mit der Säge wieder arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzeinrichtun- gen zu prüfen.
7.1 Ein-/Ausschalter (Abb. 22)
Durch Drücken der grünen Taste „I“ kann die Säge eingeschaltet werden. Vor Beginn des Sägens abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat.
Um die Säge wieder auszuschalten, muss die rote Taste „0“ gedrückt werden.
7.2 Schnitttiefe (Abb. 22)
Durch Drehen der Handkurbel (8), kann das Sägeblatt (5) auf die gewünschte Schnitttiefe ein- gestellt werden. Entgegen dem Uhrzeigersinn: größere Schnitttiefe Im Uhrzeigersinn: kleinere Schnitttiefe
Feststellgriff (9) lösen
Durch Drehen des Griffes das gewünschte Winkelmaß an der Skala einstellen.
7.4.1. Anschlaghöhe (Bild 23-26)
Die Anschlagschiene (z) des Parallelanschla- ges (7) besitzt zwei verschieden hohe Füh- rungsflächen.
Je nach Dicke der zu schneidenden Mate- rialien muss die Anschlagschiene (z) nach Abb. 25, für dickes Material (über 25 mm Werkstückdicke) und nach Abb. 26 für dün- nes Material (unter 25 mm Werkstückdicke) verwendet werden.
7.4.2. Anschlagschiene drehen (Bild 23-26)
Lockern Sie zum Drehen der Anschlagschie- ne (z) zuerst die Flügelmuttern (f).
Nun kann die Anschlagschiene (z) von der Führungsschiene (h) abgezogen und mit der entsprechenden Führung wieder über diese geschoben werden.
Ziehen Sie die Flügelmuttern (f) wieder an.
7.4.3 Schnittbreite (Bild 26 - 28)
Beim Längsschneiden von Holzteilen muss der Parallelanschlag (7) verwendet werden.
Der Parallelanschlag (7) sollte auf der rechten Seite des Sägeblattes (5) montiert werden.
Den Parallelanschlag (7) von oben auf die Führungsschiene für Parallelanschlag (12) setzen (Bild 26).
Auf der Führungsschiene für Parallelanschlag (12) befinden sich 2 Skalen (j/k), welche den Abstand zwischen Anschlagschiene (z) und Sägeblatt (5) anzeigen (Bild 27).
Wählen Sie abhängig davon, ob die An- schlagschiene (z) für die Bearbeitung von dickem oder dünnem Material gedreht ist, die passende Skala: Hohe Anschlagschiene (dickes Material): Skala j Niedrige Anschlagschiene (dünnes Material): Skala k
Parallelanschlag (7) auf das gewünschte Maß am Schauglas (l) einstellen und mit dem Ex- centerhebel für Parallelanschlag (28) fixieren.
7.4.4 Anschlaglänge einstellen (Bild 29)
Benötigte Schnittbreite einstellen.
Um das Klemmen des Schnittgutes zu ver- meiden, ist die Anschlagschiene (z) in Längs- richtung verschiebbar.
Faustregel: Das hintere Ende des Anschlages stößt an eine gedachte Linie, die etwa bei der Sägeblattmitte beginnt und unter 45° nach hinten verläuft.
Flügelmuttern (f) lockern und Anschlagschie- ne (z) so weit vorschieben, bis die gedachte 45° Linie berührt wird.
Flügelmuttern (f) wieder festziehen.
Sägeblatt auf maximale Schnitttiefe einstellen (siehe auch Punkt 7.2).
Parallelanschlag (7) so einstellen, dass die Anschlagschiene (z) das Sägeblatt (5) berührt und Excenterhehel arretieren. (Ein- stellung für dickes Material, siehe auch Punkt 7.4).
Falls der Parallelanschlag (7) nicht in einer Linie mit dem Sägeblatt (5) verläuft, die Schrauben (m) mit einem Innensechskant- schlüssel oder ähnlichem so weit lösen, dass sich der Parallelanschlag (7) parallel zum Sä- geblatt (5) ausrichten lässt (Bild 30).
Schrauben (m) wieder festziehen.
Durch das Festziehen der Schrauben kann sich der Parallelanschlag noch etwas nach rechts verschieben. Halten Sie deshalb beim Einstellen mit etwas Druck dagegen bzw. stel- len Sie den Anschlag etwas weiter nach links ein, um beim Festziehen sicherzustellen, dass er trotzdem parallel ist. Direkt nach dem Einstellen des Parallelanschlags sollte die Skala eingestellt werden. (siehe 7.8)
Queranschlag (13) in eine Nut (29) des Säge- tisches schieben.
Queranschlag (13) drehen, bis der Pfeil auf das gewünschte Winkelmaß zeigt.
Rändelschraube (30) wieder festziehen.
Beim Zuschneiden von größeren Werkstück- teilen, kann der Queranschlag (13) mit der Anschlagschiene (z) vom Parallelanschlag (7) verlängert werden (Abb. 32)
Um den Queranschlag (13) mit der Anschlag- schiene (z) zu verlängern, muss die An- schlagschiene (z), die Führungsschiene (h) Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 23Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 23 14.04.15 17:1214.04.15 17:12D
und die Flügelmuttern (f) samt Beilagschei- ben vom Parallellanschlag (7) entnommen werden. Nun ist die Anschlagschiene, wie im Bild 32 gezeigt zu montieren, hierzu die Schlossschrauben (n) verwenden. Hinweis:
Anschlagschiene (z) nicht zu weit in Richtung Sägeblatt schieben.
Der Abstand zwischen Anschlagschiene (z) und Sägeblatt (5) sollte ca. 2 cm betragen.
7.7 Justieren der Skala des Queranschlages
Einen 90° Anschlagwinkel an das Sägeblatt (5) anlegen.
Queranschlag (13) mit der Anschlagschiene (z) des Parallelanschlages (7) verbinden (sie- he auch Punkt 7.6).
Queranschlag (13) so positionieren, dass die Anschlagschiene in einem 90° Winkel zum Sägeblatt (5) steht. Nun Queranschlag mit Hilfe des 90° Winkels exakt zum Sägeblatt ausrichten und die Rändelschraube (30) wie- der festziehen.
Kontrollieren ob der Queranschlag exakt 0° anzeigt. Ist dies nicht der Fall, wie folgt ver- fahren: die beiden Schrauben (o), mit denen die Ska- la (p) des Queranschlages (13) an selbigem befestigt ist, soweit lösen, dass sich diese auf die korrekte Position einstellen lässt.
Nun die Schrauben (o) wieder festziehen.
7.8 Justieren der Skala am Sägetisch
Sicherstellen, dass der Parallelanschlag (7) in einer Linie mit dem Sägeblatt (5) verläuft (siehe auch Punkt 7.5)
Parallelanschlag so einstellen, dass er das Sägeblatt (5) berührt (Einstellung für dickes Material, siehe auch Punkt 7.4)
Die Schraube (q), mit der die Skala (j; k) an der Führungsschiene (12) montiert ist, um ca. 2 Umdrehungen lösen.
Skala (j/k) so einstellen, dass der Strich im Schauglas (l) des Parallelanschlages (7) mit der Nulllinie der Skala (j) übereinstimmt.
Schraube (q) wieder festziehen.
7.9 Benutzung des Lasers (Abb 35-38)
Der Laser (31) erlaubt es Ihnen, mit Ihrer Kreissäge Präzisionsschnitte vorzunehmen.
Das Laserlicht wird durch eine Laserdiode, die von zwei Batterien (1,5V AAA/LR03) versorgt wird, erzeugt. Das Laserlicht wird zu einer Linie aufgeweitet und tritt durch die La- seraustrittsöffnung aus. Die Linie können Sie dann als optische Markierung der Schnittlinie beim Präzisionsschnitt benutzen. Beachten Sie die Lasersicherheitshinweise.
Einsetzen der Batterien: - Entfernen Sie den Sägeblattschutz (2). (sie- he 6.3) Der Laser ist am Spaltkeil (4) montiert und nun leicht zugänglich. - Stellen Sie den Schalter Laser Ein/Aus (32) auf die Position 0 (Laser aus). - Entfernen Sie die Batteriefachabdeckung (34), indem Sie die Schrauben (33) lösen und die an den Schrauben befestigten Halteplat- ten so drehen, dass sie die Batteriefachab- deckung (34) nicht mehr blockieren. Klappen Sie nun die Batteriefachabdeckung (34) nach oben. - Legen Sie die Batterien ein, achten Sie da- bei auf die richtige Polarität (siehe Bild 37). - Setzen Sie die Batteriefachabdeckung (34) wieder ein und befestigen Sie sie mit den Schrauben (33).
Sägeblattschutz (2) wieder montieren.
Laser einschalten: Schalter Laser Ein/Aus (32) auf I stellen. Der Schalter Laser Ein/Aus (32) ist bei montiertem Sägeblattschutz (2) durch eine Aussparung in selbigem leicht zu- gänglich (Bild 38). Aus der Laseraustrittsöff- nung wird nun ein roter Laserstrahl projiziert. Wenn Sie während des Sägens den Laser- strahl an der Schnittlinienmarkierung entlang führen, gelingen Ihnen saubere Schnitte.
Laser ausschalten: Schalter Laser Ein/Aus (32) auf 0 stellen. Der Laserstrahl erlischt. Bitte stellen Sie den Laser immer aus, wenn er nicht benötigt wird, um die Batterien zu schonen.
Der Laserstrahl kann durch abgelagerten Staub und Späne blockiert werden. Entfernen Sie diese Partikel daher nach jedem Ge- brauch von der Laseraustrittsöffnung.
Anmerkungen zu den Batterien: Wenn Sie den Laser längere Zeit nicht benutzen, ent- nehmen Sie bitte die Batterien aus dem Bat- teriefach. Ein Auslaufen der Batterieflüssigkeit könnte das Gerät beschädigen.
Batterien nicht auf Heizkörpern ablegen oder für längere Zeit starker Sonneneinstrahlung Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 24Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 24 14.04.15 17:1214.04.15 17:12D
aussetzen; Temperaturen über 50°C könnten die Batterien beschädigen.
Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen.
Nach den Einschalten der Säge abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl er- reicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführen.
Achtung beim Einschneiden!
Betreiben Sie das Gerät nur mit Absaugung.
Überprüfen und reinigen sie regelmäßig die Absaugkanäle.
7.10.1 Ausführen von Längsschnitten
(Abb. 39) Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrich- tung durchschnitten. Eine Kante des Werkstücks wird gegen den Parallelanschlag (7) gedrückt, während die fl ache Seite auf dem Sägetisch (1) aufl iegt. Der Sägeblattschutz (2) muss immer auf das Werkstück abgesenkt werden. Die Arbeitsstellung beim Längsschnitt darf nie in einer Linie mit dem Schnittverlauf sein.
Parallelanschlag (7) entsprechend der Werk- stückhöhe und der gewünschten Breite ein- stellen. (siehe 7.4)
Hände mit geschlossenen Fingern flach auf das Werkstück legen und Werkstück am Par- allelanschlag (7) entlang in das Sägeblatt (5) schieben.
Seitliche Führung mit der linken oder rechten Hand (je nach Position des Parallelanschla- ges) nur bis zur Vorderkante des Sägelatt- schutzes (2).
Werkstück immer bis zum Ende des Spalt- keils (4) durchschieben.
Der Schnittabfall bleibt auf dem Sägetisch (1) liegen, bis sich das Sägeblatt (5) wieder in Ruhestellung befindet.
Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern! (z.B. Abroll- ständer etc.)
7.10.1.1 Schneiden schmaler Werkstücke
(Abb. 40) Längsschnitte von Werkstücken mit einer Breite von weniger als 120 mm müssen unbedingt unter Zuhilfenahme eines Schiebestockes (17) durch- geführt werden. Schiebestock ist im Lieferumfang enthalten. Verschlissenen bzw. beschädigten Schiebestock umgehend austauschen.
7.10.1.2 Schneiden sehr schmaler Werkstü-
Für Längsschnitte von sehr schmalen Werk- stücken mit einer Breite von 30 mm und weniger ist unbedingt ein Schiebeholz zu verwenden.
Dabei ist die niedrige Führungsfläche des Parallelanschlages zu bevorzugen.
Schiebeholz nicht im Lieferumfang enthalten! (Erhältlich im einschlägigen Fachhandel) Ver- schlissenes Schiebeholz rechtzeitig ersetzen
7.10.1.3 Ausführen von Schrägschnitten
(Abb. 42) Schrägschnitte werden grundsätzlich unter der Verwendung des Parallelanschlages (7) durch- geführt.
Sägeblatt (5) auf das gewünschte Winkelmaß einstellen. (siehe 7.3)
Parallelanschlag (7) je nach Werkstückbreite und -höhe einstellen (siehe 6.4)
Schnitt entsprechend der Werkstückbreite durchführen (siehe 7.10.1.1 und 7.10.1.2)
7.10.2 Ausführung von Querschnitten
Queranschlag (13) in eine der beiden Nuten (29) des Sägetisches schieben und auf das gewünschte Winkelmaß einstellen (siehe 7.6). Sollte das Sägeblatt (5) zusätzlich schräg gestellt werden, dann ist die Nut (29) zu verwenden, welche Ihre Hand und den Queranschlag nicht mit dem Sägeblattschutz in Kontakt kommen lässt.
Gegebenenfalls Anschlagschiene (z) ver- wenden.
Werkstück fest gegen den Queranschlag (13) drücken.
Queranschlag (13) und Werkstück in Rich- tung des Sägeblattes schieben, um den Schnitt auszuführen.
Warnung: Halten Sie immer das geführte Werkstück fest, nie das freie Werkstück, welches abge- schnitten wird. Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 25Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 25 14.04.15 17:1214.04.15 17:12D
Queranschlag (13) immer so weit vorschie- ben, bis das Werkstück vollständig durchge- schnitten ist.
Säge wieder ausschalten. Sägeabfall erst entfernen, wenn das Sägeblatt stillsteht.
7.10.3 Schneiden von Spanplatten
Um ein Ausbrechen der Schnittkanten beim Schneiden von Spanplatten zu verhindern, sollte das Sägeblatt (5) nicht höher als 5mm über Werk- stückdicke eingestellt werden (siehe auch Punkt 7.2).
Netzanschlussleitung Gefahr! Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qua- lifi zierte Person ersetzt werden, um Gefährdun- gen zu vermeiden.
9. Reinigung, Wartung und
Ersatzteilbestellung Gefahr! Ziehen Sie vor allen Reinigungsarbeiten den Netzstecker.
Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutz- frei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus.
Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen.
Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Ver- wenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungs- mittel; diese könnten die Kunststoffteile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann. Das Eindringen von Wasser in ein Elek- trogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages.
Bei übermäßiger Funkenbildung lassen Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft über- prüfen. Gefahr! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden.
Im Geräteinneren befi nden sich keine weiteren zu wartenden Teile.
9.4 Ersatzteilbestellung:
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende An- gaben gemacht werden;
Artikelnummer des Gerätes
Ident-Nummer des Gerätes
Ersatzteilnummer des erforderlichen Ersatz- teils Aktuelle Preise und Infos fi nden Sie unter www.isc-gmbh.info
Wiederverwertung Das Gerät befi ndet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpa- ckung ist Rohstoff und ist somit wieder verwend- bar oder kann dem Rohstoff kreislauf zurückge- führt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoff e. Defekte Geräte ge- hören nicht in den Hausmüll. Zur fachgerechten Entsorgung sollte das Gerät an einer geeigneten Sammelstellen abgegeben werden. Wenn Ihnen keine Sammelstelle bekannt ist, sollten Sie bei der Gemeindeverwaltung nachfragen. Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 26Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 26 14.04.15 17:1214.04.15 17:12D
Entsorgung der Batterien Batterien beinhalten umweltgefährdende Materi- alien. Werfen Sie Batterien nicht in den Hausmüll, ins Feuer oder ins Wasser. Batterien sollen ge- sammelt, recycelt oder umweltfreundlich entsorgt werden. Senden Sie verbrauchte Batterien an die iSC GmbH, Eschenstraße 6 in D-94405 Landau. Dort wird vom Hersteller eine fachgerechte Ent- sorgung gewährleistet.
Lagern Sie das Gerät und dessen Zubehör an einem dunklen, trockenen und frostfreiem Ort. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen 5 und 30 ˚C. Bewahren Sie das Elektrowerkzeug in der Originalverpackung auf. Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 27Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 27 14.04.15 17:1214.04.15 17:12D
Nur für EU-Länder Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß europäischer Richtlinie 2012/19/EU über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt werden und einer umwelt- gerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Recycling-Alternative zur Rücksendeauff orderung: Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternativ anstelle Rücksendung zur Mitwirkung bei der sachge- rechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpfl ichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirt- schafts- und Abfallgesetze durchführt. Nicht betroff en sind den Altgeräten beigefügte Zubehörteile und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile. Der Nachdruck oder sonstige Vervielfältigung von Dokumentation und Begleitpapieren der Produkte, auch auszugsweise, ist nur mit ausdrücklicher Zustimmung der iSC GmbH zulässig. Technische Änderungen vorbehalten Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 28Anl_K_TS_1701_SPK7.indb 28 14.04.15 17:1214.04.15 17:12F
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