TKS 1700 - Elektrosäge PARKSIDE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG TKS 1700 PARKSIDE
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erklärt folgende Konformität gemäß EU-Richtlinie und Normen für Artikel
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Kabeltrommel enkel in afgewonden Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 36NL/
6. Technische gegevens
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erklärt folgende Konformität gemäß EU-Richtlinie und Normen für Artikel
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Inhaltsverzeichnis Seite
5. Bestimmungsgemäße Verwendung...............................58-59
11. Austausch der Netzanschlussleitung..................................65
12. Überlastschutz....................................................................65
13. Reinigung, Wartung und Ersatzteilbestellung............... 65-66
14. Entsorgung und Wiederverwertung...............................66-67
Der Nachdruck oder sonstige Vervielfältigung von Dokumentation und Begleitpapieren der Produkte, auch auszugsweise ist nur mit aus- drücklicher Zustimmung der ISC GmbH zulässig. Technische Änderungen vorbehalten Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 51DE/AT/
Achtung! Beim Benutzen von Geräten müssen einige Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden, um Verletzungen und Schäden zu verhindern. Lesen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise deshalb sorgfältig durch. Bewahren Sie diese gut auf, damit Ihnen die Informationen jederzeit zur Verfügung stehen. Falls Sie das Gerät an andere Personen übergeben sollten, händigen Sie diese Bedienungsanleitung / Sicherheitshinweise bitte mit aus. Wir übernehmen keine Haftung für Unfälle oder Schäden, die durch Nichtbeachten dieser Anleitung und den Sicherheitshinweisen entstehen.
2. Sicherheitshinweise
WARNUNG Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen zur Folge haben. Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.
2.1 Erklärung der Symbole auf dem Gerät
Gebrauchsanweisung beachten! Achtung! Verletzungsgefahr! Nicht in das laufende Sägeblatt greifen! Bei Staubentwicklung Atemschutz tragen! Gehörschutz tragen! Schutzbrille tragen! Schutzhandschuhe tragen!
2.2 Allgemeine Sicherheitshinweise zu
Elektrogeräten Achtung! Beim Gebrauch von Elektrowerkzeugen sind zum Schutz gegen elektrischen Schlag, Verletzungs- und Brandgefahr folgende Sicherheitsmaß- nahmen zu beachten. Lesen und beachten Sie diese Hinweise, bevor Sie das Gerät benutzen. 1.Halten Sie Ihren Arbeitsbereich in Ordnung – Unordnung im Arbeitsbereich ergibt Unfallgefahr. 2.Berücksichtigen Sie Umgebungseinflüsse – Setzen Sie Elektrowerkzeuge nicht dem Regen aus. Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht in feuchter oder nasser Umgebung. Sorgen Sie für gute Beleuchtung. Benutzen Sie Elektrowerkzeuge nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen. 3.Schützen Sie sich vor elektrischem Schlag – Vermeiden Sie Körperberührung mit geerdeten Teilen, zum Beispiel Rohren, Heizkörpern, Herden, Kühlschränken. 4.Halten Sie Kinder fern! – Lassen Sie andere Personen nicht das Werkzeug oder Kabel berühren, halten Sie sie von Ihrem Arbeitsbereich fern. 5.Bewahren Sie Ihre Werkzeuge sicher auf – Unbenutzte Werkzeuge müssen in einem trockenen, verschlossenen Raum und für Kinder nicht erreichbar aufbewahrt werden. 6.Überlasten Sie Ihre Werkzeuge nicht – Sie arbeiten besser und sicherer im angegebenen Leistungsbereich. 7.Benutzen Sie das richtige Werkzeug – Verwenden Sie keine zu schwachen Werkzeuge oder Vorsatzgeräte für schwere Arbeiten. Benutzen Sie Werkzeuge nicht für Zwecke und Arbeiten, für die sie nicht bestimmt sind; zum Beispiel benutzen Sie keine Handkreissäge, um Bäume zu fällen oder Äste zu schneiden.
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8.Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung – Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Sie können von beweglichen Teilen erfasst werden. Bei Arbeiten im Freien sind Gummihandschuhe und rutschfestes Schuhwerk empfehlenswert. Tragen Sie bei langen Haaren ein Haarnetz. 9.Benutzen Sie eine Schutzbrille – Verwenden Sie eine Atemmaske bei stauberzeugenden Arbeiten. 10.Zweckentfremden Sie nicht das Kabel – Tragen Sie das Werkzeug nicht am Kabel, und benutzen Sie es nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten. 11.Sichern Sie das Werkstück – Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit Ihrer Hand und ermöglicht die Bedienung der Maschine mit beiden Händen. 12.Überdehnen Sie Ihren Standbereich nicht – Vermeiden Sie abnormale Körperhaltung. Sorgen Sie für sicheren Stand, und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. 13.Pflegen Sie Ihre Werkzeuge mit Sorgfalt – Halten Sie Ihre Werkzeuge scharf und sauber, um gut und sicher zu arbeiten. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise für Werkzeugwechsel. Kontrollieren Sie regelmäßig den Stecker und das Kabel, und lassen Sie diese bei Beschädigung von einem anerkannten Fachmann erneuern. Kontrollieren Sie Verlängerungskabel regelmäßig und ersetzen Sie beschädigte. Halten Sie Handgriffe trocken und frei von Öl und Fett. 14.Ziehen Sie den Netzstecker – Bei Nichtgebrauch, vor der Wartung und beim Werkzeugwechsel, wie zum Beispiel Sägeblatt, Bohrer und Maschinenwerkzeugen aller Art. 15.Lassen Sie keine Werkzeugschlüssel stecken – Überprüfen Sie vor dem Einschalten, dass die Schlüssel und Einstellwerkzeuge entfernt sind. 16.Vermeiden Sie unbeabsichtigten Anlauf – Tragen Sie keine an das Stromnetz angeschlossenen Werkzeuge mit dem Finger am Schalter. Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Anschluss an das Stromnetz ausgeschaltet ist. 17.Verlängerungskabel im Freien – Verwenden Sie im Freien nur dafür zugelassene und entsprechend gekennzeichnete Verlängerungskabel. 18.Seien Sie stets aufmerksam – Beobachten Sie Ihre Arbeit. Gehen Sie vernünftig vor. Verwenden Sie das Werkzeug nicht, wenn Sie unkonzentriert sind. 19.Kontrollieren Sie Ihr Gerät auf Beschädigungen – Vor weiterem Gebrauch des Werkzeugs die Schutzeinrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf ihre einwandfreie und bestimmungsgemäße Funktion überprüfen. Überprüfen Sie, ob die Funktion beweglicher Teile in Ordnung ist, ob sie nicht klemmen oder ob Teile beschädigt sind. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein um die Sicherheit des Gerätes zu gewährleisten. Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sachgemäß durch eine Kundendienstwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in den Betriebsanleitungen angegeben ist. Beschädigte Schalter müssen bei einer Kundendienstwerkstatt ersetzt werden. Benutzen Sie keine Werkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein- und ausschalten lässt. 20.Achtung! – Zu Ihrer eigenen Sicherheit, benutzen Sie nur Zubehör und Zusatzgeräte, die in der Bedienungsanleitung angegeben oder vom Werkzeug-Hersteller empfohlen oder angegeben werden. Der Gebrauch anderer als der in der Bedienungsanleitung oder im Katalog empfohlenen Einsatzwerkzeuge oder Zubehöre kann eine persönliche Verletzungsgefahr für Sie bedeuten. 21.Reparaturen nur vom Elektrofachmann Dieses Elektrowerkzeug entspricht den Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 53DE/AT/
einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Reparaturen dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgeführt werden, andernfalls können Unfälle für den Betreiber entstehen. 22.Schließen Sie die Staubabsaug- Einrichtung an – Wenn Vorrichtungen zum Anschluss von Staubabsaug-Einrichtungen vorhanden sind, überzeugen Sie sich, dass diese angeschlossen und benutzt werden.
2.3 Spezielle Sicherheitshinweise
2.3.1 Sicherheitsmaßnahmen
Deformierte oder rissige Sägeblätter dürfen nicht verwendet werden. Abgenutzte Tischeinlage austauschen. Nur die vom Hersteller empfohlenen Sägeblätter verwenden, die EN 847-1 entsprechen. Beim Wechseln des Sägeblattes darauf achten, dass die Schnittbreite nicht kleiner und die Stammblattdicke des Sägeblatts nicht größer ist als die Dicke des Spaltkeiles. Darauf achten, dass ein für den zu schneidenden Werkstoff geeignetes Sägeblatt ausgewählt wird. Falls erforderlich, geeignete persönliche Schutzausrüstung tragen. Die könnte beinhalten: - Gehörschutz zur Verminderung des Risikos, schwerhörig zu werden; - Atemschutz zur Verminderung des Risikos, gefährlichen Staub einzuatmen. - Beim Hantieren mit Sägeblättern und rauen Werkstoffen Handschuhe tragen. Sägeblätter müssen wann immer praktikabel in einem Behältnis getragen werden. Beim Sägen von Holz sind Kreissägen an eine Staubauffangeinrichtung anzuschließen. Folgende Faktoren können die Staubfreisetzung beeinflussen: - Abgenutzte, beschädigte oder rissige Sägeblätter - Empfohlene Absaugleistung der Absauganlage: 20 m/s - Das Werkstück soll ordnungsgemäß geführt werden Sägeblätter aus hochlegiertem Schnellarbeitsstahl (HSS-Stahl) dürfen nicht verwendet werden. Der Schiebestock oder der Handgriff für ein Schiebeholz sollte bei Nichtbenutzung immer an der Maschine aufbewahrt werden.
2.3.2 Sicherheitshinweise zum Laser
Achtung: Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken Laserklasse 2 Schützen Sie sich und Ihre Umwelt durch geeignete Vorsichtsmaßnahmen vor Unfallgefahren. 앬 Nicht direkt mit ungeschütztem Auge in den Laserstrahl blicken. 앬 Niemals direkt in den Strahlengang blicken.앬 Den Laserstrahl nie auf reflektierende Flächen und Personen oder Tiere richten. Auch ein Laserstrahl mit geringer Leistung kann Schäden am Auge verursachen. 앬 Vorsicht - wenn andere als die hier angegebenen Verfahrensweisen ausge- führt werden, kann dies zu einer gefähr- lichen Strahlungsexposition oder Strahlenbelastung führen. 앬 Lasermodul niemals öffnen.
2.3.3 Sicherheitshinweise zu den Batterien
Nutzung der Batterien 앬 Stellen Sie sicher, dass sich der Schalter Laser (32) in der Position „0“ befindet, bevor Sie Batterien einsetzen. 앬 Das Einsetzen von Batterien bei eingeschaltetem Laser kann zu Unfällen führen. 앬 Bei ungeeigneter Benutzung kann es zum Achtung Laserstrahlung Nicht in den Strahl blicken! Laserspezifikation nachEN 60825-1: 1994+A1+A2Laser Klasse 2 1894S-8x11Ï: 650 nm P: ≤ 1 mW
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Auslaufen der Batterien kommen. Vermeiden Sie Kontakt mit der Batterieflüssigkeit. Falls Sie in Kontakt mit Batterieflüssigkeit kommen sollten, reinigen Sie den Körperteil mit fließendem Wasser. Sollte Batterieflüssigkeit in die Augen geraten, sollten Sie zusätzlich sofort einen Arzt aufsuchen. 앬 Ausgelaufene Batterieflüssigkeit kann zu Hautreizungen und Verbrennungen führen. 앬 Setzen Sie Batterien niemals übermäßiger Wärme wie Sonnenschein, Feuer oder dergleichen aus. 앬 Laden Sie Batterien niemals wieder auf, die nicht dafür geeignet sind. Explosionsgefahr! 앬 Halten Sie Batterien von Kindern fern, schließen Sie sie nicht kurz oder nehmen Sie sie nicht auseinander. 앬 Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn eine Batterie verschluckt wurde. 앬 Reinigen Sie Batterie- und Gerätekontakte vor dem Einlegen bei Bedarf. 앬 Achten Sie beim Einlegen auf die richtige Polarität. 앬 Entfernen Sie erschöpfte Batterien umgehend aus dem Gerät. Es besteht erhöhte Auslaufgefahr. 앬 Tauschen Sie immer alle Batterien gleichzeitig aus. 앬 Setzen Sie nur Batterien des gleichen Typs ein, verwenden Sie keine unterschiedlichen Typen oder gebrauchte und neue Batterien miteinander. 앬 Stellen Sie sicher, dass das Gerät nach Gebrauch abgeschaltet ist. 앬 Entfernen Sie die Batterien bei längerer Nichtverwendung aus dem Gerät.
2.3.4 Instandhaltung und Service
Folgende Bedingungen können die Lärmeinflüsse auf die Bedienperson beeinflussen. - Art des Sägeblattes (z.B. Sägeblätter zur Verringerung der Geräuscheinwirkung) - Material des Werkstückes - Kraft, mit welcher das Werkstück gegen das Sägeblatt geschoben wird. Fehler in der Maschine, einschließlich der Schutzeinrichtungen und des Sägeblattes, sind so bald sie entdeckt werden, der für die Sicherheit verantwortlichen Person zu melden.
2.3.5 Sicherer Betrieb
Schiebestock oder den Handgriff mit Schiebeholz verwenden, um das Werkstück sicher am Sägeblatt vorbeizuführen. Spaltkeil verwenden und richtig einstellen. Obere Sägeblattschutzvorrichtung verwenden und richtig einstellen. Falzen oder Nuten nicht durchführen, ohne dass eine geeignete Schutzvorrichtung, wie z. B. eine Tunnelschutzvorrichtung, über dem Sägetisch angebracht ist. Kreissägen dürfen nicht zum Schlitzen (im Werkstück beendete Nut) verwendet werden. Nur Sägeblätter verwenden, deren höchstzulässige Geschwindigkeit nicht geringer ist als die maximale Spindelgeschwindigkeit der Tischkreissäge und des zu schneidenden Werkstoffs. Beim Transportieren der Maschine nur die Transportvorrichtungen verwenden und niemals die Schutzvorrichtungen für Handhabung oder Transport verwenden. Während des Transportes sollte der obere Teil des Sägeblattes abgedeckt sein, beispielsweise durch die Schutzvorrichtung. Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidvorgangs sichern (z.B. Abrollständer).
2.3.6 Zusätzliche Hinweise
Geben Sie die Sicherheitshinweise an alle Personen, die an der Maschine arbeiten, weiter. Verwenden Sie die Säge nicht zum Brenn- holzsägen. Unterlassen Sie das Quersägen von Rund- hölzern. Vorsicht! Durch das rotierende Sägeblatt besteht Verletzungsgefahr für Hände und Finger. Die Maschine ist mit einem Sicherheits- schalter gegen Wiedereinschalten nach Spannungsabfall ausgerüstet. Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 55DE/AT/
Überprüfen Sie vor Inbetriebnahme, ob die Spannung auf dem Typenschild des Gerätes mit der Netzspannung überein- stimmt. Ist ein Verlängerungskabel erforderlich, so vergewissern Sie sich, dass dessen Quer- schnitt für die Stromaufnahme der Säge ausreichend ist. Mindestquerschnitt 1 mm
Kabeltrommel nur im abgerollten Zustand verwenden. Überprüfen Sie die Netzanschlussleitung. Verwenden Sie keine fehlerhaften oder be- schädigten Anschlussleitungen. Die Bedienungsperson muss mindestens 18 Jahre alt sein, Auszubildende mind. 16 Jahre, jedoch nur unter Aufsicht. Halten Sie den Arbeitsplatz von Holzabfällen und herumliegenden Teilen frei. An der Maschine tätige Personen dürfen nicht abgelenkt werden. Beachten Sie die Motor- und Sägeblatt- Drehrichtung. Die Sägeblätter dürfen in keinem Fall nach dem Ausschalten des Antriebs durch seitliches Gegendrücken gebremst werden. Bauen Sie nur gut geschärfte, rissfreie und nicht verformte Sägeblätter ein. Sicherheitseinrichtungen an der Maschine dürfen nicht demontiert oder unbrauchbar gemacht werden. Fehlerhafte Sägeblätter müssen sofort ausgetauscht werden. Benützen Sie keine Sägeblätter, die den in der Gebrauchsanweisung angegebenen Kenndaten nicht entsprechen. Es ist sicherzustellen, dass alle Einrichtungen die das Sägeblatt verdecken, einwandfrei arbeiten. Achtung: Einsatzschnitte dürfen mit dieser Säge nicht durchgeführt werden. Beschädigte oder fehlerhafte Schutzein- richtungen sind unverzüglich auszu- tauschen. Der Spaltkeil ist eine wichtige Schutzein- richtung, der das Werkstück führt und das Schließen der Schnittfuge hinter dem Sägeblatt und das Rückschlagen des Werkstückes verhindert. Achten Sie auf die Spaltkeilstärke. Der Spaltkeil darf nicht dünner sein als der Sägeblattkörper und nicht dicker als dessen Schnittfugenbreite. Bei jedem Arbeitsgang muss die Abdeckhaube auf das Werkstück abgesenkt werden. Verwenden Sie beim Längsschneiden von schmalen Werkstücken unbedingt einen Schiebestock (Breite kleiner als 120 mm). Schneiden Sie keine Werkstücke, die zu klein sind, um sie sicher in der Hand zu halten. Beim Zuschneiden von schmalen Holzstücken muss der Parallelanschlag auf der rechten Seite des Sägeblattes festgespannt werden. Arbeitsstellung stets seitlich vom Sägeblatt. Die Maschine nicht soweit belasten, dass sie zum Stillstand kommt. Drücken Sie das Werkstück immer fest gegen den Sägetisch. Achten Sie darauf, dass abgeschnittene Holzstücke nicht vom Zahnkranz des Sägeblattes erfasst und weggeschleudert werden. Sämtliche Schutz- und Sicherheitsein- richtungen müssen nach abgeschlossener Reparatur oder Wartung sofort wieder montiert werden. Die Sicherheits-, Arbeits-, und Wartungshinweise des Herstellers, sowie die in den Technischen Daten angege- benen Abmessungen, müssen eingehalten werden. Die einschlägigen Unfallverhütungs- vorschriften und die sonstigen, allgemein anerkannten sicherheitstechnischen Regeln müssen beachtet werden. Merkhefte der Berufsgenossenschaft beachten. Schließen Sie bei jeder Tätigkeit die Staubabsaug-Einrichtung an. Die Bedien- person muss über die Bedingungen informiert werden, die die Staubfreisetzung beeinflussen, z.B. die Art des zu bearbeitenden Werkstoffs (Erfassung und Quelle), die Bedeutung lokaler Abscheidung und die richtige Einstellung von Hauben / Leitblechen / Führungen). Säge nur mit einer geeigneten Absauganlage oder einem handelsüblichen Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 56DE/AT/
Industriestaubsauger betreiben. Entfernen Sie nie lose Splitter, Späne oder eingeklemmte Holzteile bei laufendem Sägeblatt. Zum Beheben von Störungen oder zum Entfernen eingeklemmter Holzstücke die Maschine ausschalten. - Netzstecker ziehen - Bei ausgeschlagenem Sägespalt die Tischeinlage erneuern. - Netzstecker ziehen - Dieses Werkzeug entspricht den einschlägigen Sicherheitsbestimmungen. Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und aufgeräumt. Unordnung und unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen. Halten Sie das Gerät von Regen oder Nässe fern. Das Eindringen von Wasser in ein Elektrogerät erhöht das Risiko eines elektrischen Schlages. Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Elektrowerkzeug. Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Elektrogerätes kann zu ernsthaften Verletzungen führen. Benutzen Sie kein Elektrowerkzeug, dessen Schalter defekt ist. Ein Elektrowerkzeug, das sich nicht mehr ein- oder ausschalten lässt, ist gefährlich und muss repariert werden. Bewahren Sie unbenutzte Elektrowerk- zeuge außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Lassen Sie Personen das Gerät nicht benutzen, die mit diesem Gerät nicht vertraut sind oder diese Anweisungen nicht gelesen haben. Elektrowerkzeuge sind gefährlich, wenn sie von unerfahr-enen Personen benutzt werden. Halten Sie Ihre Schneidwerkzeuge scharf und sauber. Sorgfältig gepflegte Schneidwerkzeuge mit scharfen Schneidkanten verklemmen sich weniger und sind leichter zu führen. Wenn die Anschlussleitung des Elektrowerkzeuges beschädigt ist, muss sie durch eine speziell vorgerichtete Anschlussleitung ersetzt werden, die über die Kundendienstorganisation erhältlich ist. Lassen Sie Ihr Gerät nur von qualifiziertem Fachpersonal und nur mit Original- Ersatzteilen reparieren. Damit wird sichergestellt, dass die Sicherheit des Gerätes erhalten bleibt. Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden. Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvorrichtungen ordnungsgemäß montiert sein. Das Sägeblatt muss frei laufen können. Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremd- körper, wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten. Bevor Sie den Ein- /Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind. Benutzen Sie Spannvorrichtungen oder einen Schraubstock, um das Werkstück festzuhalten. Es ist damit sicherer gehalten als mit Ihrer Hand. Befolgen Sie die Hinweise zur Schmierung und zum Werkzeugwechsel. Halten Sie die Handgriffe trocken, sauber und frei von Öl und Fett. Den Schiebestock oder den Handgriff für ein Schiebeholz sollte bei Nichtbenutzung immer an der Maschine aufbewahrt werden. Falzen oder Nuten nicht durchführen, ohne dass eine geeignete Schutzvorrichtung, wie z. B. eine Tunnelschutzvorrichtung über dem Sägetisch angebracht ist. Beim Transportieren der Maschine nur die Transportvorrichtung verwenden. Während des Transports sollte der obere Teil des Sägeblattes abgedeckt sein, beispielsweise durch eine Schutzvorrichtung. Bewahren Sie die Sicherheitshinweise gut auf Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 57DE/AT/
3. Gerätebeschreibung
9. Einstell- und Feststellgriff
11. Ein- /Ausschalter
12. Führungsschiene für Parallelanschlag
14. Verbreiterungstisch
15. Verlängerungstisch
19. Längs- und Querstreben
24. Schraube mit Flügelmutter
25. Langloch im Spaltkeil
26. Senkkopfschrauben
27. Befestigungsschraube
32. Schalter Laser Ein/Aus
33. Schrauben Batteriefach
34. Batteriefachdeckel
35. Überlastschalter
Montagematerial (Bild. 4) a. 58 x Sicherungsring b. 70 x Unterlegscheibe c. 40 x Mutter d. 30 x kurze Sechskantschraube e. 4 x lange Sechskantschraube f. 24 x Schlossschraube
앬 Bedienungsanleitung 앬 2 x Batterie 1,5V LR 03 앬 Untergestell 앬 Tischkreissäge 앬 2 Hartmetallbestückte Sägeblätter (1x 24 Zähne; 1x 48 Zähne) 앬 Parallelanschlag 앬 Queranschlag 앬 Schiebestock
5. Bestimmungsgemäße
Verwendung Die Tischkreissäge dient zum Längs- und Querschneiden (nur mit Queranschlag) von Hölzern aller Art, entsprechend der Maschinengröße. Rundhölzer aller Art dürfen nicht geschnitten werden. Das Gerät darf nur nach seiner Bestimmung verwendet werden. Jede weitere darüber hinausgehende Verwendung ist nicht bestim- mungsgemäß. Für daraus hervorgerufene Schäden oder Verletzungen aller Art haftet der Benutzer/Bediener und nicht der Hersteller. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerb- lichen, handwerklichen oder industriellen Ein- satz konstruiert wurden. Wir übernehmen keine Gewährleistung, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten eingesetzt wird. Es dürfen nur für die Maschine geeignete Sägeblätter (HM- oder CV-Sägeblätter) ver- wendet werden. Die Verwendung von HSS- Sägeblättern und Trennscheiben aller Art ist untersagt. Bestandteil der bestimmungs- gemäßen Verwendung ist auch die Beachtung der Sicherheitshinweise, sowie der Montage- anleitung und Betriebshinweise in der Bedienungsanleitung. Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 58DE/AT/
Personen, die die Maschine bedienen und warten, müssen mit dieser vertraut und über mögliche Gefahren unterrichtet sein. Darüber hinaus sind die geltenden Unfallverhütungs- vorschriften genauestens einzuhalten. Sonstige allgemeine Regeln in arbeitsmedi-zinischen und sicherheitstechnischen Bereichen sind zu beachten. Veränderungen an der Maschine schließen eine Haftung des Herstellers und daraus entstehende Schäden gänzlich aus. Trotz bestimmungsmäßiger Verwendung können bestimmte Restrisikofaktoren nicht vollständig ausgeräumt werden. Bedingt durch Konstruktion und Aufbau der Maschine können folgende Risiken auftreten: 앬 Berührung des Sägeblattes im nicht abge- deckten Sägebereich. 앬 Eingreifen in das laufende Sägeblatt (Schnittverletzung) 앬 Rückschlag von Werkstücken und Werkstückteilen. 앬 Sägeblattbrüche. 앬 Herausschleudern von fehlerhaften Hartmetallteilen des Sägeblattes. 앬 Gehörschäden bei Nichtverwendung des nötigen Gehörschutzes. 앬 Gesundheitsschädliche Emissionen von Holzstäuben bei Verwendung in geschlos- senen Räumen. 앬 Das Produkt erfüllt die Anforderungen der EN 61000-3-11 und unterliegt Sonderanschlussbedingungen. Das heißt, dass eine Verwendung an beliebigen frei wählbaren Anschlusspunkten nicht zulässig ist. 앬 Das Gerät kann bei ungünstigen Netzverhältnissen zu vorübergehenden Spannungsschwankungen führen. 앬 Sie müssen als Benutzer sicherstellen, wenn nötig in Rücksprache mit Ihrem Energieversorgungsunternehmen, dass Ihr Anschlusspunkt, an dem Sie das Produkt betreiben möchten, eine Dauerstrom- belastbarkeit des Netzes von mindestens 100 A je Phase aufweist.
Wechselstrommotor 230 V ~ 50Hz Leistung P S6 40% 1700 W Leerlaufdrehzahl n
Hartmetallsägeblatt Ø 250 x Ø 30 x 2,8 mm Anzahl der Zähne 24 Tischgröße 626 x 445 mm Tischverbreiterung Li/Re 620 x 250 mm Tischverlängerung hinten 435 x 320 mm Schnitthöhe max. 73 mm / 90° 63 mm / 45° Höhenverstellung stufenlos 0 - 73 mm Sägeblatt schwenkbar stufenlos 0° - 45° Absauganschluss Ø 36 mm Masse des Werkzeuges einschließlich abnehmbare Teile: 33,5 kg Betriebsart S6: Durchlaufbetrieb mit Aussetzbelastung (Spieldauer 10 min.) Um den Motor nicht unzulässig zu erwärmen, darf die Tischkreissäge nur Folgendermaßen benutzt werden: Nach einer Betriebsperiode von 4 Minuten (S 6 = 40%) bei normal zulässiger Auslastung, muss eine Pause von 6 Minuten erfolgen, in der die Kreissäge zum Abkühlen leerläuft. Geräuschemissionswerte Leerlauf Schalldruckpegel Lpa 96,2 dB(A) Schallleistungspegel Lwa 109,2 dB(A) Die angegebenen Werte sind Emissionswerte und müssen damit nicht zugleich auch sichere Arbeitsplatzwerte darstellen. Obwohl es eine Korrelation zwischen Emissions- und Immissionspegeln gibt, kann daraus nicht zuverlässig abgeleitet werden, ob zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen notwendig sind oder nicht. Faktoren, welche den derzeitigen am Arbeitsplatz vorhandenen Immissionspegel beeinflussen können, beinhalten die Dauer der Einwirkungen, die Eigenart des Arbeitsraumes, andere Geräuschquellen usw., z.B. die Anzahl Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 59der Maschinen und anderen benachbarten Vorgängen. Die zuverlässigen Arbeitsplatzwerte können ebenso von Land zu Land variieren. Diese Information soll jedoch den Anwender befähigen, eine bessere Abschätzung von Gefährdung und Risiko vorzunehmen.
7. Vor Inbetriebnahme
앬 Überzeugen Sie sich vor dem Anschließen, dass die Daten auf dem Typenschild mit den Netzdaten übereinstimmen. 앬 Ziehen Sie immer den Netzstecker, bevor Sie Einstellungen am Gerät vornehmen 앬 Tischkreissäge auspacken und auf eventuelle Transportbeschädigungen überprüfen 앬 Die Maschine muss standsicher aufgestellt werden, d.h. auf einer Werkbank, oder festem Untergestell festgeschraubt werden. 앬 Vor Inbetriebnahme müssen alle Abdeckungen und Sicherheitsvor- richtungen ordnungsgemäß montiert sein. 앬 Das Sägeblatt muss frei laufen können. 앬 Bei bereits bearbeitetem Holz auf Fremdkörper wie z.B. Nägel oder Schrauben usw. achten. 앬 Bevor Sie den Ein- / Ausschalter betätigen, vergewissern Sie sich, ob das Sägeblatt richtig montiert ist und bewegliche Teile leichtgängig sind.
Achtung! Vor allen Wartungs- Umrüst- und Montagearbeiten an der Kreissäge ist der Netzstecker zu ziehen.
8.1 Montage des Untergestells (Bild 4-10)
앬 Tischkreissäge umdrehen und auf den Boden legen. 앬 Die vier Standbeine (18) mit den kurzen Sechskantschrauben (d), Unterlegscheiben (b) und Sicherungsringen (a) locker an der Säge anschrauben. 앬 Die Standbeine (18) mit den zwei übereinanderliegenden Bohrungen an der Unterseite, müssen so an der Rückseite der Maschine montiert werden, dass die Bohrungen nach hinten zeigen. (Bild 5) 앬 Jetzt die Längs-und Querstreben (19) sowie die vier Mittelstreben (20) locker mit den Schlossschrauben (f), Unterlegscheiben (b), Sicherungsringen (a) und Muttern (c) an den Standbeinen verschrauben. Die Längsstreben sind mit „A“, die Querstrebe mit „B“ markiert. Die vier Mittelstreben (20) mit den Schrauben (d), Unterlegscheiben (b), Sprengringen (a) und Muttern (c) aneinander verschrauben (Bild 6-8). 앬 Dabei die Sechskantschrauben (d) und Muttern (c) nur locker festziehen. Achtung: Die längeren Streben müssen seitlich verwendet werden. 앬 An den Bohrungen in den hinteren Standbeinen (18) die Standbügel (22) mit jeweils 2 langen Sechskantschrauben (e), Unterlegscheiben (b), Sicherungsring und Mutter (c) verschrauben. (Bild 9) Achtung! Beide Standbügel müssen an der Rückseite der Maschine befestigt werden! 앬 Nun die Gummifüße (21) auf die Standbeine (18) aufstecken. (Bild 10) 앬 Anschließend sämtliche Schrauben und Muttern des Untergestells festschrauben.
8.2 Tischverbreitung und -verlängerung
montieren (Bild 11-15) 앬 Tischverbreiterung und Verlängerung (14/15) am Sägetisch (1) mittels der kurzen Sechskantschrauben (d), Sicherungsringen (a), Unterlegscheiben (b) und Muttern (c) locker befestigen. (Bild 12-13). 앬 Stützen (23) am Gehäuse der Tischsäge und an den Verbreiterungs- bzw. Verlängerungstisch locker anschrauben. (kurze Stützen für Verbreiterung, lange Stützen für Verlängerung) (Bild 14-15) 앬 Tischverbreiterung und -verlängerung eben mit dem Sägetisch (1) ausrichten. 앬 Anschließend sämtliche Schrauben festziehen. DE/AT/
Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 60앬 Die Säge mit dem Untergestell umdrehen und auf den Boden stellen.
8.3 Spaltkeil montieren (Bild 16-17)
앬 Achtung! Netzstecker ziehen 앬 Sägeblatt (5) auf max. Schnitttiefe einstellen, in die 0° Stellung bringen und arretieren (siehe 9.2) 앬 Tischeinlage herausnehmen (siehe 8.5) 앬 Befestigungsschrauben (27) lockern. 앬 Die Aussparung im Spaltkeil (4) in die Spaltkeilaufnahme (a) schieben. 앬 Spaltkeil wie in Bild (22) einstellen und mit Hilfe der Schrauben (27) befestigen.
8.4 Sägeblattschutz montieren /
demontieren (Bild 18-19) 앬 Sägeblattschutz (2) samt Schraube (24) von oben auf den Spaltkeil (4) aufsetzen, so dass die Schraube fest im Langloch (25) sitzt. 앬 Schraube (24) nicht zu fest anziehen; der Sägeblattschutz muss frei beweglich bleiben. 앬 Absaugschlauch (3) auf den Absaug- adapter (16) und den Absaugstutzen des Sägeblattschutzes (2) stecken und mit der Sicherungsschelle am Absaugadapter (16) verschrauben. Eine geeignete Späne- absauganlage am Absaugadapter (16) anschließen. 앬 Die Demontage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. Achtung! Vor Sägebeginn muss der Sägeblatt- schutz (2) auf das Sägegut abgesenkt werden.
8.5 Tischeinlage austauschen (Bild 20-21)
앬 Bei Verschleiß oder Beschädigung ist die Tischeinlage zu tauschen, ansonsten besteht erhöhte Verletzungsgefahr. 앬 Sägeblattschutz (2) abnehmen (siehe 8.4) 앬 Die 2 Senkkopfschrauben (26) entfernen. 앬 Die verschlissene Tischeinlage (6) heraus- nehmen. 앬 Die Montage der neuen Tischeinlage erfolgt in umgekehrter Reihenfolge.
8.6 Spaltkeil einstellen (Bild 17; 22)
앬 Achtung! Netzstecker ziehen 앬 Sägeblatt (5) auf max. Schnitttiefe einstellen, in die 0° Stellung bringen und arretieren (siehe 9.2). 앬 Sägeblattschutz demontieren (siehe 8.4) 앬 Tischeinlage (6) herausnehmen (siehe 8.5) 앬 Die Befestigungsschrauben (27) lockern.
8.6.1 Einstellung für maximale Schnitte
앬 Spaltkeil (4) nach oben schieben, bis der Abstand zwischen Sägetisch (1) und Oberkante Spaltkeil (4) ca. 10 cm beträgt. 앬 Der Abstand zwischen Sägeblatt (5) und Spaltkeil (4) soll max. 5 mm sein. (Bild 22) 앬 Die Schrauben (27) wieder festziehen und Tischeinlage (6) montieren (siehe 8.4).
8.7 Montage/Wechsel des Sägeblatt
(Bild 23) 앬 Achtung! Netzstecker ziehen. 앬 Sägeblattschutz (2) demontieren (siehe 8.4) 앬 Die Tischeinlage durch Lösen der zwei Senkkopfschrauben entfernen (siehe 8.5) 앬 Mutter lösen, (Achtung! Mutter in Rotationsrichtung des Sägeblattes drehen) indem man einen Schlüssel (SW 24) an der Mutter ansetzt und mit einem weiteren Gabelschlüssel (SW 22) an der Motorwelle, um gegenzuhalten, ansetzt. 앬 Äußeren Flansch abnehmen und altes Sägeblatt schräg nach unten vom inneren Flansch abziehen. 앬 Sägeblattflansche vor der Montage des neuen Sägeblattes sorgfältig mit einer Drahtbürste reinigen. 앬 Das neue Sägeblatt in umgekehrter Reihenfolge wieder einsetzen und festziehen. Achtung! Laufrichtung beachten, die Schnittschräge der Zähne muss in Laufrichtung, d.h. nach vorne zeigen (siehe Pfeil auf dem Sägeblattschutz) 앬 Tischeinlage (6) sowie Sägeblattschutz (2) wieder montieren und einstellen (siehe 8.4, 8.5) 앬 Bevor Sie mit der Säge wieder arbeiten, ist die Funktionsfähigkeit der Schutzein- richtungen zu prüfen. DE/AT/
Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 619. Bedienung
9.1 Ein-/Aus-Schalter (Bild 3)
앬 Durch Drücken der grünen Taste „I“ kann die Säge eingeschaltet werden. Vor Beginn des Sägens abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat. 앬 Um die Säge wieder auszuschalten, muss die rote Taste „0“ gedrückt werden.
9.2 Schnitttiefe (Bild 3)
앬 Durch Drehen der Handkurbel (8), kann das Sägeblatt (5) auf die gewünschte Schnitttiefe eingestellt werden. Entgegen dem Uhrzeigersinn: größere Schnitttiefe Im Uhrzeigersinn: kleinere Schnitttiefe
9.3 Winkeleinstellung (Bild 3)
앬 Feststellgriff (9) lösen 앬 Durch Drehen des Griffes das gewünschte Winkelmaß an der Skala einstellen. 앬 Feststellgriff in gewünschter Winkelstellung arretieren.
9.4 Parallelanschlag
9.4.1. Anschlaghöhe (Bild 24–28)
앬 Die Anschlagschiene (g) des Parallelanschlages (7) besitzt zwei verschieden hohe Führungsflächen. 앬 Je nach Dicke der zu schneidenden Materialien muss die Anschlagschiene (g) nach Bild 27, für dickes Material (über 25 mm Werkstückdicke) und nach Bild 28 für dünnes Material (unter 25 mm Werkstückdicke) verwendet werden.
9.4.2 Anschlagschiene drehen (Bild 24-28)
앬 Lockern Sie zum Drehen der Anschlagschiene (g) zuerst die Flügelmuttern (h). 앬 Lösen Sie anschließend die Abdeckung (j) von der Anschlagschiene. 앬 Nun kann die Anschlagschiene von der Führungsschiene (i) abgezogen und mit der entsprechenden Führung wieder über diese geschoben werden. 앬 Befestigen Sie die Abdeckung (j) wieder an der Anschlagschiene (g). 앬 Ziehen Sie die Flügelmuttern (h) wieder an.
9.4.3 Schnittbreite (Bild 28 - 30)
앬 Beim Längsschneiden von Holzteilen muss der Parallelanschlag (7) verwendet werden. 앬 Der Parallelanschlag (7) sollte auf der rechten Seite des Sägeblattes (5) montiert werden. 앬 Den Parallelanschlag (7) von oben auf die Führungsschiene für Parallelanschlag (12) setzen (Bild 28). 앬 Auf der Führungsschiene für Parallelanschlag (12) befinden sich 2 Skalen (k/l), welche den Abstand zwischen Anschlagschiene (g) und Sägeblatt (5) anzeigen (Bild 29). 앬 Wählen Sie abhängig davon, ob die Anschlagschiene (g) für die Bearbeitung von dickem oder dünnem Material gedreht ist die passende Skala: Hohe Anschlagschiene (dickes Material): Skala k Niedrige Anschlagschiene (dünnes Material): Skala l 앬 Parallelanschlag (7) auf das gewünschte Maß am Schauglas (m) einstellen und mit dem Exzenterhebel für Parallelanschlag (28) fixieren.
9.4.4 Anschlaglänge einstellen (Bild 31)
앬 Um das Klemmen des Schnittgutes zu vermeiden, ist die Anschlagschiene (g) in Längsrichtung verschiebbar. 앬 Faustregel: Das hintere Ende des Anschlages stößt an eine gedachte Linie, die etwa bei der Sägeblattmitte beginnt und unter 45° nach hinten verläuft. 앬 Benötigte Schnittbreite einstellen. 앬 Flügelmuttern (h) lockern und Anschlagschiene (g) so weit vorschieben, bis die gedachte 45° Linie berührt wird. 앬 Flügelmuttern (h) wieder festziehen. DE/AT/
Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 629.5 Justieren des Parallelanschlages (Bild 32) 앬 Sägeblatt auf maximale Schnitttiefe einstellen (siehe auch Punkt 9.2). 앬 Parallelanschlag (7) so einstellen, dass die Anschlagschiene (g) das Sägeblatt (5) berührt (Einstellung für dickes Material, siehe auch Punkt 9.4). 앬 Falls der Parallelanschlag (7) nicht in einer Linie mit dem Sägeblatt (5) verläuft, die Schrauben (n) so weit lösen, dass sich der Parallelanschlag (7) parallel zum Sägeblatt (5) ausrichten lässt (Bild 32). 앬 Schrauben (n) wieder festziehen.
9.6 Queranschlag (Bild 33-34)
앬 Queranschlag (13) in eine Nut (29) des Sägetisches schieben. 앬 Rändelschraube (30) lockern. 앬 Queranschlag (13) drehen, bis der Pfeil auf das gewünschte Winkelmaß zeigt. 앬 Rändelschraube (30) wieder festziehen. 앬 Beim Zuschneiden von größeren Werkstückteilen, kann der Queranschlag (13) mit der Anschlagschiene (g) vom Parallelanschlag (7) verlängert werden (Bild 34) 앬 Um den Queranschlag (13) mit der Anschlagschiene (g) zu verlängern, muss die Anschlagschiene (g), die Führungs- schiene (i) und die Flügelmuttern (h) samt Unterlegscheibe vom Parallellan- schlag (7) entnommen werden. Nun ist die Anschlagschiene, wie im Bild 34 gezeigt zu montieren, hierzu die Schlossschrauben (o) verwenden. Achtung! 앬 Anschlagschiene (g) nicht zu weit in Richtung Sägeblatt schieben. 앬 Der Abstand zwischen Anschlagschiene (g) und Sägeblatt (5) sollte ca. 2 cm betragen.
9.7 Justieren der Skala des
Queranschlages (Bild 35) 앬 Einen 90° Anschlagwinkel an das Sägeblatt (5) anlegen. 앬 Queranschlag (13) mit der Anschlagschiene (g) des Parallelanschlages (7) verbinden (siehe auch Punkt 9.6). 앬 Rändelschraube (30) des Queranschlages (13) lockern. 앬 Queranschlag (13) so positionieren, dass die Anschlagschiene in einem 90° Winkel zum Sägeblatt (5) steht. Nun Queranschlag mit Hilfe des 90° Winkels exakt zum Sägeblatt ausrichten und die Rändelschraube (30) wieder festziehen. 앬 Kontrollieren ob der Queranschlag exakt 90° anzeigt. Ist dies nicht der Fall, wie folgt verfahren: 앬 Die beiden Schrauben (p), mit denen die Skala (q) des Queranschlages (13) an selbigem befestigt ist, soweit lösen, dass sich diese auf die korrekte Position einstellen lässt. 앬 Nun die Schrauben (p) wieder festziehen.
9.8 Justieren der Skala am Sägetisch
(Bild 30; 36) 앬 Sicherstellen, dass der Parallelanschlag (7) in einer Linie mit dem Sägeblatt (5) verläuft (siehe auch Punkt 9.5). 앬 Parallelanschlag so einstellen, dass er das Sägeblatt (5) berührt (Einstellung für dickes Material, siehe auch Punkt 9.4) 앬 Die Schraube (r), mit der die Skala (k; l) an der Führungsschiene (12) montiert ist, um ca. 2 Umdrehungen lösen. 앬 Skala (k/l) so einstellen, dass der Strich im Schauglas (m) des Parallelanschlages (7) mit der Nulllinie der Skala (k) übereinstimmt. 앬 Schraube (r) wieder festziehen.
9.9 Benutzung des Lasers (Bild 37-40)
앬 Der Laser (31) erlaubt es Ihnen, mit Ihrer Kreissäge Präzisionsschnitte vorzunehmen. 앬 Das Laserlicht wird durch eine Laserdiode, die von zwei Batterien versorgt wird, erzeugt. Das Laserlicht wird zu einer Linie aufgeweitet und tritt durch die Laseraustrittsöffnung aus. Die Linie können Sie dann als optische Markierung der Schnittlinie beim Präzisionsschnitt benutzen. Beachten Sie die Lasersicherheitshinweise. 앬 Einsetzen der Batterien: - Entfernen Sie den Sägeblattschutz (2). DE/AT/
Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 63(siehe 8.4) Der Laser ist am Spaltkeil (4) montiert und nun leicht zugänglich. - Stellen Sie den Schalter Laser Ein/Aus (32) auf die Position 0 (Laser aus). - Um den Batteriefachdeckel (34) zu entfernen, lösen Sie die Schraube (33) und klappen den Batteriefachdeckel zur Seite weg. - Legen Sie die Batterien ein, achten Sie dabei auf die richtige Polarität (siehe Bild 39). - Setzen Sie den Batteriefachdeckel (34) wieder ein und befestigen Sie ihn mit den Schrauben (33). 앬 Sägeblattschutz (2) wieder montieren. 앬 Laser Einschalten: Schalter Laser Ein/Aus (32) auf I stellen. Der Schalter Laser Ein/Aus (32) ist bei montiertem Sägeblattschutz (2) durch eine Aussparung in selbigem leicht zugänglich (Bild 40). Aus der Laseraustrittsöffnung wird nun ein roter Laserstrahl projiziert. Wenn Sie während des Sägens den Laserstrahl an der Schnittlinienmarkierung entlang führen, gelingen Ihnen saubere Schnitte. 앬 Laser Ausschalten: Schalter Laser Ein/Aus (32) auf 0 stellen. Der Laserstrahl erlischt. Bitte stellen Sie den Laser immer aus, wenn er nicht benötigt wird, um die Batterien zu schonen. 앬 Der Laserstrahl kann durch abgelagerten Staub und Späne blockiert werden. Entfernen Sie diese Partikel daher nach jedem Gebrauch von der Laseraustrittsöffnung.
Achtung!! 앬 Nach jeder neuen Einstellung empfehlen wir einen Probeschnitt, um die eingestellten Maße zu überprüfen. 앬 Nach dem Einschalten der Säge abwarten, bis das Sägeblatt seine maximale Drehzahl erreicht hat, bevor Sie den Schnitt durchführen. 앬 Achtung beim Einschneiden! 앬 Eignung der Sägeblätter: 24 Zähne: weiche Materialien, hohe Spanabnahme, grobes Schnittbild 48 Zähne: harte Materialien, geringere Spanab- nahme, feineres Schnittbild
10.1 Ausführen von Längsschnitten
(Bild 41) Hierbei wird ein Werkstück in seiner Längsrichtung durchschnitten. Eine Kante des Werkstücks wird gegen den Parallelanschlag (7) gedrückt, während die flache Seite auf dem Sägetisch (1) aufliegt. Der Sägeblattschutz (2) muss immer auf das Werkstück abgesenkt werden. Die Arbeitsstellung beim Längsschnitt darf nie in einer Linie mit dem Schnittverlauf sein. 앬 Parallelanschlag (7) entsprechend der Werkstückhöhe und der gewünschten Breite einstellen. (siehe 9.4) 앬 Säge einschalten 앬 Hände mit geschlossenen Fingern flach auf das Werkstück legen und Werkstück am Parallelanschlag (7) entlang in das Sägeblatt (5) schieben. 앬 Seitliche Führung mit der linken oder rechten Hand (je nach Position des Parallelanschlages) nur bis zur Vorderkante des Sägelattschutzes (2). 앬 Werkstück immer bis zum Ende des Spaltkeils (4) durchschieben. 앬 Der Schnittabfall bleibt auf dem Sägetisch (1) liegen, bis sich das Sägeblatt (5) wieder in Ruhestellung befindet. 앬 Lange Werkstücke gegen Abkippen am Ende des Schneidevorgangs sichern! (z.B. Abrollständer etc.)
10.1.1 Schneiden schmaler Werkstücke
(Bild 42) 앬 Längsschnitte von Werkstücken mit einer Breite von weniger als 120 mm müssen unbedingt unter Zuhilfenahme eines Schiebestockes (17) durchgeführt werden. Schiebestock ist im Lieferumfang enthalten. Verschlissenen bzw. beschädigten Schiebestock umgehend austauschen. DE/AT/
Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 6410.1.2 Schneiden sehr schmaler Werkstücke (Bild 43) 앬 Für Längsschnitte von sehr schmalen Werkstücken mit einer Breite von 30 mm und weniger ist unbedingt ein Schiebeholz zu verwenden. 앬 Dabei ist die niedrige Führungsfläche des Parallelanschlages zu bevorzugen. 앬 Schiebeholz nicht im Lieferumfang enthalten! (Erhältlich im einschlägigen Fachhandel) Verschlissenes Schiebeholz rechtzeitig ersetzen.
10.1.3 Ausführen von Schrägschnitten
(Bild 44) Schrägschnitte werden grundsätzlich unter der Verwendung des Parallelanschlages (7) durchgeführt. 앬 Sägeblatt (5) auf das gewünschte Winkelmaß einstellen. (siehe 9.3) 앬 Parallelanschlag (7) je nach Werkstückbreite und -höhe einstellen (siehe 9.4) 앬 Schnitt entsprechend der Werkstückbreite durchführen (siehe 10.1.1 und 10.1.2).
10.1.4 Ausführung von Querschnitten
(Bild 45) 앬 Queranschlag (13) in eine der beiden Nuten (29) des Sägetisches schieben und auf das gewünschte Winkelmaß einstellen (siehe 9.6). Sollte das Sägeblatt (5) zusätzlich schräg gestellt werden, dann ist die Nut (29) zu verwenden, welche Ihre Hand und den Queranschlag nicht mit dem Sägeblattschutz in Kontakt kommen lässt. 앬 Gegebenenfalls Anschlagschiene (e) verwenden. 앬 Werkstück fest gegen den Queranschlag (13) drücken. 앬 Säge einschalten. 앬 Queranschlag (13) und Werkstück in Richtung des Sägeblattes schieben, um den Schnitt auszuführen. 앬 Achtung: Halten Sie immer das geführte Werkstück fest, nie das freie Werk- stück, welches abgeschnitten wird. 앬 Queranschlag (13) immer so weit vor- schieben, bis das Werkstück vollständig durchgeschnitten ist. 앬 Säge wieder ausschalten. Sägeabfall erst entfernen, wenn das Sägeblatt stillsteht.
10.1.5 Schneiden von Spanplatten
Um ein Ausbrechen der Schnittkanten beim Schneiden von Spanplatten zu verhindern, sollte das Sägeblatt (5) nicht höher als 5mm über Werkstückdicke eingestellt werden (siehe auch Punkt 9.2).
Netzanschlussleitung Wenn die Netzanschlussleitung dieses Gerätes beschädigt wird, muss sie durch den Hersteller oder seinen Kundendienst oder eine ähnlich qualifizierte Person ersetzt werden, um Gefährdungen zu vermeiden.
Der Motor ist gegen Überlast mit einem Überlastschalter geschützt. Bei Überschreiten des Nennstroms schaltet der Überlastschalter das Gerät aus. Nach einer kurzen Abkühlpause kann das Gerät durch Betätigen des Überlastschalters (35) wieder eingeschaltet werden.
13. Reinigung, Wartung und
Ersatzteilbestellung Ziehen Sie vor allen Reinigungsarbeiten den Netzstecker.
앬 Halten Sie Schutzvorrichtungen, Luftschlitze und Motorengehäuse so staub- und schmutzfrei wie möglich. Reiben Sie das Gerät mit einem sauberen Tuch ab oder blasen Sie es mit Druckluft bei niedrigem Druck aus. DE/AT/
Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 65앬 Wir empfehlen, dass Sie das Gerät direkt nach jeder Benutzung reinigen. 앬 Reinigen Sie das Gerät regelmäßig mit einem feuchten Tuch und etwas Schmierseife. Verwenden Sie keine Reinigungs- oder Lösungsmittel; diese könnten die Kunststoffteile des Gerätes angreifen. Achten Sie darauf, dass kein Wasser in das Geräteinnere gelangen kann.
앬 Bei übermäßiger Funkenbildung lassen Sie die Kohlebürsten durch eine Elektrofachkraft überprüfen. Achtung! Die Kohlebürsten dürfen nur von einer Elektrofachkraft ausgewechselt werden.
Im Geräteinneren befinden sich keine weiteren zu wartenden Teile.
13.4 Ersatzteilbestellung
Bei der Ersatzteilbestellung sollten folgende Angaben gemacht werden; 앬 Typ des Gerätes앬 Artikelnummer des Gerätes앬 Ident-Nummer des Gerätes Aktuelle Preise und Infos finden Sie unter www.isc-gmbh.info
Wiederverwertung Das Gerät befindet sich in einer Verpackung um Transportschäden zu verhindern. Diese Verpackung ist Rohstoff und ist somit wieder verwendbar oder kann dem Rohstoffkreislauf zurückgeführt werden. Das Gerät und dessen Zubehör bestehen aus verschiedenen Materialien, wie z.B. Metall und Kunststoffe. Führen Sie defekte Bauteile der Sondermüllentsorgung zu. Fragen Sie im Fachgeschäft oder in der Gemeindeverwaltung nach! Entsorgung der Batterien Batterien beinhalten umweltgefährdende Materialien. Werfen Sie Batterien nicht in den Hausmüll, ins Feuer oder ins Wasser. Batterien sollen gesammelt, recycelt oder umweltfreundlich entsorgt werden. Senden Sie verbrauchte Batterien an die iSC GmbH, Eschenstraße 6 in D-94405 Landau. Dort wird vom Hersteller eine fachgerechte Entsorgung gewährleistet. DE/AT/
Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 66Nur für EU-Länder Werfen Sie Elektrowerkzeuge nicht in den Hausmüll! Gemäß europäischer Richtlinie 2002/96/EG über Elektro- und Elektronik-Altgeräte und Umsetzung in nationales Recht müssen verbrauchte Elektrowerkzeuge getrennt gesammelt werden und einer umweltgerechten Wiederverwertung zugeführt werden. Recycling-Alternative zur Rücksendeaufforderung: Der Eigentümer des Elektrogerätes ist alternativ anstelle Rücksendung zur Mitwirkung bei der sachgerechten Verwertung im Falle der Eigentumsaufgabe verpflichtet. Das Altgerät kann hierfür auch einer Rücknahmestelle überlassen werden, die eine Beseitigung im Sinne der nationalen Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetze durchführt. Nicht betroffen sind den Altgeräten beigefügte Zubehörteile und Hilfsmittel ohne Elektrobestandteile. DE/AT/
Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 67DE/AT/
erklärt folgende Konformität gemäß EU-Richtlinie und Normen für Artikel
WentaoProduct-Management
15. Konformitätserklärung
Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 6869 DE/AT/
Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, unsere Produkte unterliegen einer strengen Qualitätskontrolle. Sollte dieses Gerät dennoch einmal nicht ein- wandfrei funktionieren, bedauern wir dies sehr und bitten Sie, sich an unseren Servicedienst unter der auf die- ser Garantiekarte angegebenen Adresse zu wenden. Gern stehen wir Ihnen auch telefonisch über die unten angegebene Servicerufnummer zur Verfügung. Für die Geltendmachung von Garantieansprüchen gilt Folgen- des:
1. Diese Garantiebedingungen regeln zusätzliche Garantieleistungen. Ihre gesetzlichen Gewährleistungsan-
sprüche werden von dieser Garantie nicht berührt. Unsere Garantieleistung ist für Sie kostenlos.
2. Die Garantieleistung erstreckt sich ausschließlich auf Mängel, die auf Material- oder Herstellungsfehler zu-
rückzuführen sind und ist auf die Behebung dieser Mängel bzw. den Austausch des Gerätes beschränkt. Bitte beachten Sie, dass unsere Geräte bestimmungsgemäß nicht für den gewerblichen, handwerklichen oder industriellen Einsatz konstruiert wurden. Ein Garantievertrag kommt daher nicht zustande, wenn das Gerät in Gewerbe-, Handwerks- oder Industriebetrieben sowie bei gleichzusetzenden Tätigkeiten einge- setzt wird. Von unserer Garantie sind ferner Ersatzleistungen für Transportschäden, Schäden durch Nichtbeachtung der Montageanleitung oder aufgrund nicht fachgerechter Installation, Nichtbeachtung der Gebrauchsanlei- tung (wie durch z.B. Anschluss an eine falsche Netzspannung oder Stromart), missbräuchliche oder un- sachgemäße Anwendungen (wie z.B. Überlastung des Gerätes oder Verwendung von nicht zugelassenen Einsatzwerkzeugen oder Zubehör), Nichtbeachtung der Wartungs- und Sicherheitsbestimmungen, Ein- dringen von Fremdkörpern in das Gerät (wie z.B. Sand, Steine oder Staub), Gewaltanwendung oder Fremdeinwirkungen (wie z. B. Schäden durch Herunterfallen) sowie durch verwendungsgemäßen, üblichen Verschleiß ausgeschlossen. Dies gilt insbesondere für Akkus, auf die wir dennoch eine Garantiezeit von 12 Monaten gewähren Der Garantieanspruch erlischt, wenn an dem Gerät bereits Eingriffe vorgenommen wurden.
3. Die Garantiezeit beträgt 3 Jahre und beginnt mit dem Kaufdatum des Gerätes. Garantieansprüche sind vor
Ablauf der Garantiezeit innerhalb von zwei Wochen, nachdem Sie den Defekt erkannt haben, geltend zu machen. Die Geltendmachung von Garantieansprüchen nach Ablauf der Garantiezeit ist ausgeschlossen. Die Reparatur oder der Austausch des Gerätes führt weder zu einer Verlängerung der Garantiezeit noch wird eine neue Garantiezeit durch diese Leistung für das Gerät oder für etwaige eingebaute Ersatzteile in Gang gesetzt. Dies gilt auch bei Einsatz eines Vor-Ort-Services.
4. Für die Geltendmachung Ihres Garantieanspruches übersenden Sie bitte das defekte Gerät portofrei an die
unten angegebene Adresse. Fügen Sie den Verkaufsbeleg im Original oder einen sonstigen datierten Kauf- nachweis bei. Bitte bewahren Sie deshalb den Kassenbon als Nachweis gut auf! Beschreiben Sie uns bitte den Reklamationsgrund möglichst genau. Ist der Defekt des Gerätes von unserer Garantieleistung erfasst, erhalten Sie umgehend ein repariertes oder neues Gerät zurück. Selbstverständlich beheben wir gegen Erstattung der Kosten auch gerne Defekte am Gerät, die vom Garantie- umfang nicht oder nicht mehr erfasst sind. Dazu senden Sie das Gerät bitte an unsere Serviceadresse. iSC GmbH • Eschenstraße 6 • 94405 Landau/Isar (Deutschland) Telefon: +49 [0] 180 5 120 509 · Telefax +49 [0] 180 5 835 830 (Anrufkosten: 0,14 Euro/Minute, Festnetz der T-Com) E-Mail: info@isc-gmbh.info · Internet: www.isc-gmbh.info Hans Einhell Österreich Gesellschaft m.b.H. Brunner Strasse 81A A-1230 Wien Tel. +43 (0)1-869 14 80 Fax +43 (0)1-869 14 80 80 Einhell Schweiz AG St. Gallerstraße 182 CH-8404 Winterthur Tel. (052) 2358787 Fax (052) 2358700 Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 6970 Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 7071 Anleitung_TKS_1700_4340666:_ 13.05.2009 11:23 Uhr Seite 71
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