TG500AL - Rauchmelder HAGER - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Optischer Rauchmelder |
| Marke | Hager |
| Modell | TG500AL |
| Verwendung | Innenbereich, private Wohnräume, Wohnmobile, Wohnwagen |
| Abmessungen (Durchmesser x Höhe) | 125 mm x 48 mm |
| Gewicht | 210 g |
| Stromversorgung | 9 V Alkaline-Batterie (Typ 6LR61) oder 9 V Lithium-Batterie (Typ U9VL-J-P) |
| Batterielebensdauer | Ca. 4 Jahre (Alkaline) oder 10 Jahre (Lithium) |
| Abdeckung | 50 m² (durchschnittlich) |
| Betriebstemperatur | -10 °C bis +55 °C |
| Schutzart | IP32 |
| Alarmlautstärke | 85 dB(A) in 3 m (dauerhaft am auslösenden Melder, moduliert an den anderen) |
| Kabelverbindung | Bis zu 40 Melder, max. 400 m Kabel (Querschnitt 1,5 mm²) |
| Hauptfunktionen | Optische Raucherkennung, akustischer und visueller Alarm, manueller Test, 15-minütige Stummschaltung, Störungsanzeige (schwache Batterie oder verschmutzte Sensorik), weiße Notbeleuchtung |
| Wartung und Reinigung | Entstauben Sie die Schlitze des Sensors mindestens einmal jährlich oder bei verschmutzter Sensor-Anzeige mit einem Staubsauger; den Melder nicht überstreichen. |
| Sicherheit | Monatlicher Test empfohlen; niemals mit offener Flamme testen; Fluchtplan erstellen. |
| Ersatzteile und Reparierbarkeit | Batterie austauschbar (Typ 9 V); Sensorkopf nicht separat austauschbar; Gesamtlebensdauer des Melders: 10 Jahre. |
| Allgemeine Informationen | Norm DIN EN 14604:2005; 24 Monate Garantie; optionale Diebstahlsicherung. |
Häufig gestellte Fragen - TG500AL HAGER
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BEDIENUNGSANLEITUNG TG500AL HAGER
Beschreibung des Gerätes...... 14
- Funktionsprinzipien 14
- Beschreibung...... 15
Stromversorgung...... 16
Montage des
Rauchwarnmelders 16
- Wahl des Einbauortes ...... 16
- Montage.... 17
- Montage mehrerer vernetzter Rauchwarnmelder .... 18
Rauchwarnmelder testen ...... 19
Gewollte Unterdrückung des Rauchwarnmelders...... 20
Meldung von Fehlern...... 20
- Fehler in der Stromversorgung ..... 20
- Warnung "Melderkopf verschmutzt"...... 21
Pflege des Melderkopfes...... 21
- Reinigung des Melderkopfes ..... 21
- Batterie auswechseln.... 22
- Bei Renovierungsarbeiten...... 22
Merkblatt 23 - 24
Technische Spezifikationen...... 25
TG 500A (weiß) / TG 500(AL) (weiß) TG 500B (silber) / TG 500C (braun) TG 501A (weiß) / TG 501(AL) (weiß)
Beschreibung des Gerätes
Funktionsprinzipien
Optischer Rauchwarnmelder zum Schutz von Privatwohneinheiten in Wohngebäuden und Wohnheimen, Mobilheime und Camping-Cars.
Einsatzmöglichkeiten: - Einzelmelder,
- Verbundschaltung in einem verdrahteten Netz von maximal 40 Meldern.
Der Rauchwarnmelder reagiert folgendermaßen bei Vorliegen von Rauch:
| Alarmauslösender Rauchwarnmelder | Weitere im Netzverbund verdrahtete Melder | |
![]() | blinkt schnell | - |
![]() | Aufleuchten der weißen Orientierungs-LED | Aufleuchten der weißen Orientierungs-LED |
![]() | Auslösung eines konstanten Signaltons (85 dB (A) im Abstand von 3 m) | Auslösung eines modulierten Signaltons (85 dB (A) im Abstand von 3 m) |
Beschreibung

text_image
Montageplatte Markierung zum Ausrichten der Orientierungsleuchte Gehäuse 85 60 Batterieclip Benutzertaste (zentral betätigen) Anschluss-sockel LED grün (Betriebsanzeige 230 V TG501A) LED rot (Normalbetrieb, Brandalarm, Störung) LED weiß (Raumausleuchtung im Alarmfall)Stromversorgung
TG 500A / TG 500(AL) / TG 500B TG 500C
Batterie anschließen; Polung beachten.
Die rote Rauchmeldeleuchte blinkt 15 Sekunden lang und anschließend einmal alle 10 Sekunden, wodurch sie den Normalbetrieb des Melders signalisiert.
TG 501A / TG 501(AL)
Batterie anschließen; Polung beachten und Melder an 230 V Netz gemäß Anschlussplan an (L/N) anschliessen. Die rote Rauchmelde-LED blinkt 15 Sek. lang und anschließend einmal alle 10 Sek., wodurch der Normalbetrieb des Melders signalisiert wird. Die grüne Kontroll-LED signalisiert den Netzbetrieb.
Montage des Rauchwarnmelders
Wahl des Einbauortes
Der Rauchwarnmelder ist folgendermaßen zu platzieren:
- in Räumen mit Brandgefahr (Wohnzimmer mit Kamin, Kinderzimmer, ausgebaute Dach- bzw. Kellerräume usw.),
• vorzugsweise zentral an der Decke, - abseits von Belüftungsauslässen, die den Rauch möglicherweise wegleiten könnten,
- über 50 cm von Hindernissen aller Art entfernt (Wand, Trennwand, Balken o. ä.),
- bei Fluren in über 10 m Länge jeweils ein Melder an beiden Enden.
Ist eine horizontale Anbringung an der Decke nicht möglich, ist der Melder folgendermaßen zu montieren:
- über 50 cm von Decken und Winkeln des Raumes entfernt,
- abseits von etwaigen elektrischen Störsignalen (Stromzähler, Metallschrank, EVG usw.),
- bei Montage an einer metallischen Wand, oder auf Hohlräumen, bzw. Rohrleitungen: Melder mit einer Platte aus nichtmetalli schem Material (Holz oder Kunststoff) hinterlegen.
Folgende Einbauorte sind zu vermeiden:
- Direktmontage an einer metallischen Oberfläche,
- in der Nähe (Mindestabstand 50 cm) von EVG, Niedervolttrafo, Energiesparlampen
- in Räumen mit sehr hohem Staubaufkommen,
- in Räumen, in denen Temperaturen unter -10^ bzw. über +55^ erreicht werden; diese Temperaturen können die Funktionstüchtigkeit des Rauchwarnmelders beeinträchtigen,
- in weniger als 1 m Abstand von Heizluftauslässen, Klimaanlagen- oder Belüftungsauslässen, da der Rauch hierdurch verteilt werden könnte,
- in weniger als 6 m Entfernung von einem Kamin oder einem Holzofen, da der Verbrennungsrauch ungewünschten Alarm auslösen könnte,
- in Räumen, in denen Rauch vom Kochen oder Wasserdampf ungewünschten Alarm auslösen könnte,
- in Räumen mit Kondenswasserbildung oder Feuchtigkeit (ungeeignet für Badezimmer, Waschküchen usw.),
- im obersten Punkt von Spitzbogendecke (A-förmige Decke), da sich an dieser Stelle eine Luftblase bilden könnte, die den Rauch daran hindert, bis zum Melder vorzudringen.
Montage
Montage auf Unterputzdose
Für Unterputzdosen, Durchmesser 60 mm, sind die Befestigungslöcher mit der Pos.-Nr. 60 zu verwenden. Für Unterputzdosen, Durchmesser 85 mm, sind die Befestigungslöcher mit der Pos.-Nr. 85 zu verwenden. Sockel mit Hilfe geeigneter Schrauben anbringen.
Aufputzmontage (Abb. A)
- Montageplatte am geplanten Einbauort anhalten und Befestigungslöcher mit Bleistift anzeichnen (Abbildung, Pos. 60 bzw. 85).
- Löcher mit einem 5 mm Bohrer bohren.
- Montageplatte mit Hilfe geeigneter Dübel und Schrauben anbringen.
Um eine Durchführung für Aufputz-kabel zu "schaffen" sind die Befestigungs-Distanzstücke zu entfernen und gemäß Abb. A auf die Montageplatte aufzustecken; Montageplatte über den Befestigungslöchern positionieren.
Option: Entnahmeschutz zum Verriegeln des Rauchwarnmelders an der Montageplatte (Abb. B)
Der Entnahmeschutz dient dazu, eine unbefugte Demontage des Rauchwarnmelders zu vereiteln. Aktivierung: Verriegelungspin mit einem Seitenschneider abknipsen.
Die Verriegelung lässt sich jetzt nur noch mit einem Schlitzschraubendreher öffnen.
Die an Montageplatte und Rauchwammelder vorhandenen Markierungspfeile zueinander ausrichten und durch Drehen im Uhrzeigersinn in die Montageplatte einrasten.
Der Rauchwarnmelder lässt sich nicht in die Montageplatte einrasten, so lange er nicht mit einer Batterie bestückt ist. Ohne übermäßigen Kraftaufwand vorgehen.
A

heraustrennbare Distanzstücke (11 mm)
B

text_image
B N N CMontage mehrerer vernetzter Rauchwarnmelder
Es können bis zu 40 Rauchwarnmelder miteinander vernetzt werden, um Rauchalarm über sämtliche Rauchwarnmelder der Wohneinheit auszulösen.
- Nach Installation der Montageplatte Anschlussockel herausnehmen.
- Folgendermaßen verdrahten:

Bei Einsatz von Signalkabel mit max. 1,5 mm ^2
Querschnitt darf die Gesamtleitungslänge von 400 m nicht überschritten werden.
- Anschlussockel wieder in die Halterung hineinschieben.
- Rauchwarnmelder in Montageplatte einrasten.
Nur baugleiche Rauchwarnmelder miteinander vernetzen.
Hinweis für Vernetzung TG501: Anschluss ungleicher Phasen möglich, dabei seperate Absicherung notwendig.
Für die Energieversorgung und die Signalweiterleitung der netzbetriebenen Rauchwarnmelder muss eine separate Leitung (NYM-0/3 x 1,5 mm ^2 ) oder (NYM-4 x 1,5 mm ^2 mit Schutzleiter) gelegt werden.
Rauchwarnmelder testen
Beim manuellen Test des Rauchwarnmelders ertönt ein gedämpfter Signalton; dennoch empfiehlt es sich, die Nachbarschaft vorab zu benachrichtigen und die gebotenen Vorkehrungen gegen Gehörschädigungen zu ergreifen.
Niemals eine offene Flamme o. ä. zum Testen des Rauchwarnmelders verwenden.
Manueller Test
Benutzertaste >5 Sekunden lang drücken, bis der Testton ertönt. Bis zum Loslassen der Benutzertaste signalisiert der Rauchwarnmelder wie folgt:
| Rauchwarnmelder, der getestet wird | Weitere im Netzverbund verdrahtete Melder |
| blinkt schnell | blinkt schnell | |
| blinkt 1x pro Sekunde | Aufleuchten der weißen Orientierungs-LED, ca. 1 Sekunde | |
| 1 Sek. anhaltender Signalton (73 dB (A) im Abstand von 3 m), gefolgt von 1 Sek. Pause | 1 Sek. anhaltender Signalton (73 dB (A) im Abstand von 3 m), gefolgt von 2 Sek. Pause |
Rauchmeldefunktions-Test:
Die Öffnungsschlitze des Detektionskopfes etwa 1 bis 2 Sekunden aus mindestens 10 cm Entfernung mit Testspray besprühen.
Falls bis max. 5 Minuten vor Einsatz des Testsprays ein manueller Test ausgelöst wurde, reagiert der Melder innerhalb von 10 Sekunden mit einer Reihe akustischer Signale, welche immer rascher aufeinander folgen.
Der Melder löst dann 12 bis 22 Sekunden nach der Detektion den Alarm aus.
Sollten keine akustischen Signale abgegeben werden, ist die Rauchkonzentration im Detektionskopf zu gering.
Sprühen Sie nochmals Testspray ein.
Der manuelle Test ist mindestens einmal monatlich und insbesondere nach längerer Abwesenheit durchzuführen.
Gewollte Unterdrückung des Melders
Der Rauchwarnmelder lässt sich für 15 Minuten deaktivieren:
- vorbeugend bei rauch-staubverursachenden Tätigkeiten (Fegen eines staubigen Raums, Schornsteinfegen usw.), zur Unterdrückung von einem ungewollten Alarm,
- zum Abstellen des Alarms bei aufgespürter ungefährlicher Rauchentwicklung.
Hierzu die Benutzertaste gedrückt halten, bis der erste Signalton ertönt und dieser wieder verstummt. Die Zustandsmeldeleuchte des Rauchwarnmelders blinkt jetzt alle 2 Sekunden.
Nach Ablauf der 15-minütigen Unterdrückung oder nach einem manuellen Test setzt sich der Rauchwarnmelder automatisch wieder in Betrieb; die Zustandsmeldeleuchte blinkt wieder alle 10 Sekunden.
Im Verlauf der 15-minütigen Unterdrückung kann der Rauchwarnmelder weder Rauch aufspüren noch Alarm auslösen.
Wird bei vernetzten Meldern ein "unkritischer" Alarm ausgelöst, kann dieser nur an dem Melder, der ausgelöst hat, zurückgestellt werden. Signalisierung: LED rot blinkt, Summer aktiviert. Benutzertaste 1x bis Signalton betätigen. Störquelle beseitigen!
Meldung von Fehlern
Fehler in der Stromversorgung:
Fehlerverursachender Rauchwarnmelder
![]() | TG 500A/TG 500(AL)/TG 500B/ TG 500C1x Blinken alle5 Sekunden (rote LED) | TG 501A/TG 501(AL)- |
![]() | 2 kurz aufeinanderfolgende Signaltöne alle 60 Sek. | |
Ab dem Auftreten des Stromversorgungsfehlers ist die Funktion des Rauchwammelders noch für min. 30 Tage gewährleistet. Es empfiehlt sich trotzdem, die Batterie schnellstmöglich zu wechseln.
Tritt die akustische Fehlermeldung “Batteriewechsel” zum ungewünschten Zeitpunkt auf, lässt sie sich maximal 7 Tage lang um 8 Stunden verschieben; hierzu ist die Benutzertaste bis zum Ertönen des ersten Signaltons zu drücken. Ihren Installateur sollten Sie umgehend informieren.
Warnung "Melderkopf verschmutzt":
Fehlerverursachender Rauchwarnmelder
![]() | TG 500A/TG 500(AL)/TG 500B/ TG 500C8-maliges Blinken alle8 Sekunden (rote LED) | TG 501A/TG 501(AL)- |
![]() | 8 kurz aufeinanderfolgende Signaltöne alle 58 Sek. | |

Tritt die akustische Fehlermeldung "Melderkopf verschmutzt" zum ungewünschten Zeitpunkt auf, lässt sie sich maximal 7 Tage lang um 8 Stunden verschieben; hierzu ist die Benutzertaste bis zum Ertönen des ersten Signaltons zu drücken. Ihren Installateur sollten Sie umgehend informieren.
Pflege des Melderkopfes
Reinigung des Melderkopfes
Der Melder sollte regelmäßig gereinigt werden. Die Schlitze des Melderkopfes sind mindestens einmal jährlich bzw. bei jeder Fehlermeldung mit dem Staubsauger abzusaugen; dabei ist auch der Melderkopf zu reinigen (siehe Fehlermeldungen). Hält die Fehlermeldung "Melderkopf verschmutzt" trotz Abstauben an, ist der Rauchwarnmelder auszuwechseln.
Verwenden Sie einen Rauchwarnmelder nicht länger als 10 Jahre. Der Rauchwarnmelder enthält kein radioaktives Material; bei Verschrottung sind die Rauchwarnmelder in für diese Abfallkategorie vorgesehene Müllbehälter zu geben.
Batterie auswechseln
A. Falls die Entnahmeschutz des Rauchwarnmelders nicht aktiviert ist:
- Rauchwarnmelder entgegen dem Uhrzeigersinn von der Montageplatte drehen, bis die Rastvorrichtung klickt und aufspringt.
- Verbrauchte Batterie auswechseln.
- Rauchwarnmelder wieder in Montageplatte einrasten.
- Test (siehe "Rauchwarnmelder testen") durchführen.
B. Falls der Entnahmeschutz des Rauchwarnmelders (Abb. B) aktiviert ist:
- Schlitzschraubendreher in die Einbuchtung einführen.
- Rauchwarnmelder entgegen dem Uhrzeigersinn von der Montageplatte drehen, bis die Rastvorrichtung klickt und aufspringt.
- Verbrauchte Batterie auswechseln.
- Rauchwarnmelder wieder in Montageplatte einrasten.
- Test (siehe "Rauchwarnmelder testen") durchführen.
Die verbrauchte Batterie ist gegen eine Batterie gleichen Typs (9 V, 6LR61) auszutauschen (siehe "Technische Spezifikation").

Verbrauchte Batterien dem Batterie-Recycling zuführen.
Bei
Renovierungsarbeiten
Das Anstreichen des Rauchwarnmelders ist nicht zulässig.
Sollten nach dem Einbau Renovierungsarbeiten erforderlich werden, ist der Rauchwarnmelder vollständig mit der mitgelieferten Kunststoffschutzkappe abzudecken. Nicht vergessen, die Kunststoffschutzkappe nach beendeter Renovierung wieder abzunehmen.
Verwendung nur im Privatbereich oder wohnähnlichen Bereich nach DIN 14676. Dient nicht zum Einsatz in eine BMA nach DIN 14675.
Garantie
24 Monate gegen Material- und Fabrikationsfehler, ab Fertigungsdatum. Fehlerhafte Geräte sind dem üblichen Großhändler auszuhändigen. Die Garantie kommt nur zum Tragen, wenn das Rücksendeverfahren über Installateur und Großhändler gewahrt wurde, und wenn nach Begutachtung durch unsere Abteilung Qualitätsprüfung kein Fehler infolge unsachgemäßen Einbaus und/oder kunstregelwidriger Anwendung festgestellt wurde. Etwaige Anmerkungen zur Erläuterung des Fehlers sind dem Gerät beizufügen.
Verhalten im Brandfall
Ruhe bewahren
1. Brand melden
Feuerwehr verständigen
WER meldet ?
WAS brennt ?
WO brennt es ?
2. In Sicherheit bringen
Gefährdete Personen mitnehmen
Türen schließen
Gekennzeichneten
Fluchtwegen folgen
Keinen Aufzug benutzen
Auf Anweisungen achten
3. Löschversuch unternehmen
Feuerlöscher benutzen
Meldefunktionen Ihres Rauchwarnmelders
Normalbetrieb
| Alle Rauchwarnmelder | |
| 1x kurzes Blinken alle 10 Sek. |
Rauchmeldung (1)
![]() | Alarmauslösender Rauchwarnmelder | Weitere im Netzverbund verdrahtete Melder |
![]() | ||
![]() | blinkt schnell | - |
![]() | Aufleuchten der weißen Orientierungs-LED | Aufleuchten der weißen Orientierungs-LED |
![]() | ||
![]() | Auslösung eines konstanten Signaltons (85 dB (A) im Abstand von 3 m) | Auslösung eines modulierten Signaltons (85 dB (A) im Abstand von 3 m) |
(1) Reaktionen bis zum Abklingen des Rauchs
Rauchwarnmelder-Test (2)
| Alarmauslösender Rauchwarnmelder | Weitere im Netzverbund verdrahtete Melder | |
![]() | blinkt schnell | blinkt schnell |
![]() | blinkt 1x pro Sek. | Aufleuchten der weißen Orientierungs-LED, ca. 1 Sek |
![]() | 1 Sek. anhaltender Signalton (73 dB (A) im Abstand von 3 m), gefolgt von 1 Sek. Pause | 1 Sek. anhaltender Signalton (73 dB (A) im Abstand von 3 m), gefolgt von 2 Sek. Pause |
(2) Reaktionen nach Betätigung der Benutzertaste >5 Sek. bis zum Loslassen der Benutzertaste
Unterdrückung des Rauchwarnmelders
Der Rauchwarnmelder lässt sich für 15 Minuten deaktivieren:
- vorbeugend bei rauchstaubverursachenden Tätigkeiten (Fegen eines staubigen Raums, Schornsteinfegen usw.), zur Unterdrückung von ungewolltem Alarm,
- zum Abstellen des Alarms bei aufgespürter ungefährlicher Rauchentwicklung. Hierzu die Benutzertaste gedrückt halten, bis der erste Signalton ertönt und dieser wieder verstummt. Die Zustandsmeldeleuchte des Rauchwarnmelders blinkt jetzt alle 2 Sekunden.
Im Verlauf der 15-minütigen Unterdrückung kann der Rauchwarnmelder weder Rauch aufspüren noch Alarm auslösen.
Nach Ablauf der 15- minütigen Unterdrückung oder nach einem manuellen Test setzt sich der Rauch - warnmelder automatisch wieder in Betrieb; die Zustandsmeldeleuchte blinkt wieder alle 10 Sekunden.
Meldung von FehlernGewollte
Fehler in der Stromversorgung / Batterie
| Fehlerverursachender Rauchwarnmelder | ||
| TG 500A/TG 500(AL)/TG 500B/ TG 500C1mal blinken alle5 Sekunden (rote LED) | TG 501A/TG 501(AL)- | |
| 2 kurz aufeinanderfolgende Signaltöne alle 60 Sek. | ||
Warnung "Melderkopf verschmutzt"
| Fehlerverursachender Rauchwarnmelder | ||
![]() | TG 500A/TG 500(AL)/TG 500B/ TG 500C8 maliges blinken alle8 Sekunden (rote LED) | TG 501A/TG 501(AL)- |
![]() | 8 kurz aufeinanderfolgende Signaltöne alle 58 Sek. | |
Mittels einer lichtempfindlichen Foto-Zelle wird die Warnung "Melderkopf verschmutzt" bzw. "Batteriewechsel" bei Dunkelheit bis zu 12 h verzögert. Dies hat keinen Einfluss auf die Funktionen des Rauchwarnmelders!
Tritt die akustische Fehlermeldung "Batteriewechsel" oder "Melderkopf verschmutzt" zum ungewünschten Zeitpunkt auf, lässt sie sich maximal 7 Tage lang um 8 Stunden verschieben; hierzu ist die Benutzertaste bis zum Ertönen des ersten Signaltons zu drücken. Der Installateur sollte benachrichtigt werden.
Technische Spezifikationen
- Melderart: foto-optischer Rauchwarnmelder
• Durchschnittlich abgedeckter Bereich: 50 m² - Einsatzbereich: innen
• Stromversorgung:
- TG 500A / TG 500B / TG 500C:
- 9 V Block Alkaline (Typ: DURACELL PLUS / 6LR61); Lebensdauer ca. 4 Jahre.
- TG 500(AL):
- 9 V Block Lithium (Typ: ULTRALIFE / U9VL-J-P); Lebensdauer ca. 10 Jahre.
- TG 501A:
-230 V \~
- 9 V Block Alkaline (Typ: DURACELL PLUS / 6LR61); Lebensdauer ca. 4 Jahre.
- TG 501(AL):
-230 V \~
- 9 V Block Lithium (Typ: ULTRALIFE / U9VL-J-P); Lebensdauer ca. 10 Jahre.
- Melderfunktionen: - Zustand des Rauchwarnmelders,
- Alarm,
- Fehler: LED rot (Laser Klasse 1)
- Aufleuchten einer Orientierungs-LED bei Rauchmeldung: LED weiß (Laser Klasse 1)
- Integrierter Warnton bei Vorliegen von Rauch: 85 dB im Abstand von 3 m
- Integrierter Signalton: - bei Test,
- bei Zustandsmeldung,
- bei Fehlermeldung: 73 dB im Abstand von 3 m
- Verdrahteter Netzverbund: max. 40 Rauchwarnmelder
- Leitungslänge: maximal 400 m
• Kabelquerschnitt: maximal 1,5 mm ^2
• Betriebstemperatur: - 10 °C bis + 55 °C
• Lagerungstemperatur: - 10 °C bis + 60 °C
• Schutzart: IP32 - Abmessungen (D x H): 125 mm x 48 mm
• Gewicht: 210 g
• Normen: DIN EN 14604: 2005
Hinweis: Änderungen der technischen Daten und des Designs aufgrund von Produkt verbesse rungen bleiben uns ohne Ankündigung vorbehalten.
Der Rauchwarnmelder TG500A/(AL)/B/C entspricht den Anforderungen der Verordnung (EU) N° 305/2011 und allen wesentlichen Merkmalen und Bestimmungen der harmonisierten Norm EN 14604 (2005).
Die Leistungserklärung des Produktes TG500A/(AL)/B/C kann auf der Internetseite der Firma hager des zutreffenden Landes heruntergeladen werden.
Der Rauchwarnmelder TG501A/(AL) entspricht den Anforderungen der Verordnung (EU) N° 305/2011 und allen wesentlichen Merkmalen und Bestimmungen der harmonisierten Norm EN 14604 (2005).
Die Leistungserklärung des Produktes TG501A/(AL) kann auf der Internetseite der Firma hager des zutreffenden Landes heruntergeladen werden.
Contents
Presentation 26
Technische kenmerken...... 49

















