C.A 1725 - Tachometer CHAUVIN ARNOUX - Kostenlose Bedienungsanleitung
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Laden Sie die Anleitung für Ihr Tachometer kostenlos im PDF-Format! Finden Sie Ihr Handbuch C.A 1725 - CHAUVIN ARNOUX und nehmen Sie Ihr elektronisches Gerät wieder in die Hand. Auf dieser Seite sind alle Dokumente veröffentlicht, die für die Verwendung Ihres Geräts notwendig sind. C.A 1725 von der Marke CHAUVIN ARNOUX.
BEDIENUNGSANLEITUNG C.A 1725 CHAUVIN ARNOUX
TACHYMÈTRE
TACHOMETER
DREHZAHLMESSER
TACHIMETRO
TACÓMETRO
C.A 1725 C.A 1727

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MAXIMUM SINJAN C.A 1725 DEMONICUM 450.03 MIN MAX SMOOTH HOLD RAMOS AUTO POWER OFF
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C.A 1727 RANSPETER 993.38 MIN MAX SMOOTH HOLD RANGE COUNT ALARM SCAN PRINT PRINT Auto POWER OFFFRANÇAIS ENGLISH DEUTSCH ITALIANO ESPAÑO
Notice d'utilisation User's Manual Bedienungsanleitung Libreto d'Istruzioni Manual de Instrucciones

Bedeutung der Gerätesymbole

ACHTUNG - Gefahr.
Sobald dieses Gefahrenzeichen auftritt, ist die Anleitung zu Rate zu ziehen.

Das Gerät erfüllt die EMV- und Niederspannungsrichtlinien
(73/23/EWG und 89/336/EWG).

Dieses Gerät muss in der EU gemäß der EC-Richtlinie für Elektro- und Elektronikschrott
WEEE 2002/96/EC entsorgt und recycelt werden.
Sie haben einen Drehzahlmesser C.A 1725 / C.A 1727 erstanden, wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen.
Damit die optimale Nutzung des Geräts gewährleistet ist:
- Lesen Sie aufmerksam diese Bedienungsanleitung,
- Beachten Sie genau die Benutzungshinweise.
SICHERHEITSHINWEISE
Berührungslose Messungen:
Vor dem Gebrauch muss das Peilfenster vollkommen sauber sein.
Der minimale Messabstand beträgt 1cm. Teilen die in Bewegung sind sollte man möglichst nicht zu nahe kommen, sie können für Bediener und Gerät eine Gefahr darstellen.
Messungen mit mechanischen Aufnehmern:
Die Hände müssen in möglichst großer Entfernung vom bewegten Messteil gehalten werden. Beim Messen nicht zu stark aufdrücken, denn dadurch könnte das bewegte Messteil gebremst werden und die Messung somit fehlerhaft sein.
Das Messen am Wellenende sollte möglichst genau in der Wellenachse erfolgen.
Messungen mit externem Signaleingang:
Beim Verwenden des externen Anschlusses müssen die Anschlussvorschriften für Zählgeräte hinsichtlich Industriestörungen berücksichtigt werden.
Geschirmte Drähte mit Masseanschluss ohne Kommutierungseinfluss von Leistungssystemen verwenden.
Die Störungen dürfen die geräteeigene Hystereseamplitude nicht übersteigen (250mV).
Der externe Eingang ist auf max. 50V Gleichtakt beschränkt.
ACHTUNG :
Die elektrische Masse des externen Eingangs ist im Gerät mit der elektrischen Masse der USB-Schnittstelle verbunden.
INHALTSVERZEICHNIS
1. EINFÜHRUNG 60
2. BESCHREIBUNG 60
2.1 DREHZAHLMESSER 60
2.2 ANZEIGE 63
3. BETRIEB 65
3.1 BERÜHRUNGSFREIES MESSEN 65
3.2 BERÜHRUNGSMESSEN 65
3.3 MESSEN MIT EXTERNEM EINGANG 66
4. BETRIEB 68
4.1 MESSEINHEITEN 68
4.2 MIN/MAX.WERTSPEICHER 69
4.3 DATA HOLD 70
4.4 MESSWERTGLÄTTUNG 71
4.5 MANUELLE BEREICHSWAHL 71
4.6 ZÄHLER(NUR C.A1727) 72
4.7 MESSWERT SPEICHERN (NUR C.A 1727) 72
4.8 ALARME (NUR C.A 1727) 73
4.9 PROGRAMMIERUNG (NUR C.A 1727) 74
4.10 DATENAUSWERTUNGAUF DEM PC (NUR C.A 1727) 78
5. INSTANDHALTUNG 79
6. EIGENSCHAFTEN 80
6.1 ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN 80
6.2 MESSTECHNISCHE EIGENSCHAFTEN 81
6.3 TECHINISCHE SENSORDATEN 83
6.4 TECHNISCHE DATENADAPTER UND ADAPTERAUFSÄTZE 84
7. BESTELLANGABEN 85

1. EINFÜHRUNG
Die Drehzahlmesser C.A 1725 und C.A 1727 wurden speziell für den Industrieeinsatz entwickelt um berührungslos oder durch mechanische Adapter Drehzahlen von bewegten Teilen zu messen. Die CHAUVIN ARNOUX Drehzahlmesser bieten über die klassischen Funktionen hinaus viele verschiedene Möglichkeiten:
- Direktes Ablesen der Messung
- Messen von: Periode, Frequenz, Tastverhältnis, Lineargeschwindigkeit
- Messen mit externem Sensor
- Sonderfunktionen: Smooth, Range, Hold...
- Doppelanzeige, Digital 100 000 Digits und Analog-Bargraph.
Das C.A 1727 ist programmierbar und besitzt eine USB-Schnittstelle. Mit einer spezifischen Software bietet es zahlreiche Möglichkeiten für Messen, Erfassung, Verarbeitung und Datenauswertung.
2. BESCHREIBUNG
2.1 DREHZAHLMESSER
1 Optischer Sensor
2 Taste HOLD
- Speichert den zuletzt angezeigten Digitalwert
- Sperren der Abschalt-Automatik.
Taste nur bei C.A 1727 : - Beim Programmieren: Verschiebt die gewählte Zahl oder das Komma nach rechts.
3 Taste => SMOOTH
- Messwertglättung.
Taste nur bei C.A 1727 :
- Beim Programmieren: Erhöht die gewählte Zahl.
4 Taste ALARM nur bei C.A 1727 :
- Inbetriebnahme der Summer und Alarmsignale.
- Programmieren der Alarmgrenzwerte.
5 Taste PRINT nur bei C.A 1727 :
- Befehl für die S-peicherung der Messwerte.
Taste SCAN nur bei C.A 1727 :
- Programmieren des Speicherintervalls.
6 USB-Ausgangsstecker nur bei C.A 1727.
7 Stecker für externen Signaleingang.
8 Drehschalter.
9 Taste PRGM nur bei C.A 1727 :
- Programmieren.
- Programmspeicher initialisieren.
10 Taste COUNT nur bei C.A 1727 :
- Ereigniszähler.
Taste nur bei C.A 1727 :
- Programmieren des Skalenfaktors: Koeffizient K.
11 Taste => RANGE
- Manuelle Bereichswahl oder Auto-Range.
- Erweiterung des Messbereichs bei niedrigen Frequenzen.
Taste nur bei C.A 1727 : - Beim Programmieren: Verringert die gewählte Zahl.
12 Taste MIN MAX :
- Speicherung der Minimal- und Maximalwerte.
- Abschalten des Summers.
Taste nur bei C.A 1727 :
- Beim Programmieren: Verschiebt die gewählte Zahl oder das Komma nach links.


1 Programmiermodus - nur bei C.A 1727.
2 Grenzwertunterschreitung - nur bei C.A 1727.
3 Koeffizient K Skalenendwert - nur bei C.A 1727.
4 Untere Alarmschwelle - nur bei C.A 1727.
5 Speicherfunktion - nur bei C.A 1727.
6 Obere Alarmschwelle - nur bei C.A 1727.
7 Obere Alarmschwelle überschritten - nur bei C.A 1727.
8 Funktion Intervallspeicherung der Messungen - nur bei C.A 1727.
9 Senden bzw. Empfangen aktiv - nur bei C.A 1727.
10 Blinkanzeige bei Betrieb des Infrarotsensors.
11 Skalenendwert des Analog-Bargraphs (2 bis 200x1000).
12 Analog-Bargraph pro Balkenanzeige.
13 Pfeilspitzen symbolisieren eine Überschreitung des Skalenendwerts.
14 Drehgeschwindigkeit - Revolutions per minute (Englisch)
15 Revolutions: Anzahl Umdrehungen (Englisch) - nur bei C.A 1727.
16 Meter pro Minute: Lineargeschwindigkeit.
17 Hertz: Frequenz.
18 5-stellige Digitalanzeige.
19 Messwertglättung.
20 Anzeigespeicherung des letzten Messwerts.
21 Speicherung vorübergehend unterbrochen.
22 Gerät im Dauerbetrieb.
23 Batterieentladungsanzeige.
24 Min-/Max.Wertspeicher
25 Leuchtanzeige Summer aktiv.
26 Ablesen der gespeicherten Max.Werte.
27 Messbereichserweiterung 0,1Hz.
28 Ablesen der gespeicherten Min.Werte.
29 Unterdrückung der automatischen Bereichswahl.
30 Zählerfunktion nur bei C.A 1727.
31 Millisekunde: Periode.
32 Tastverhältnis.
33 · ft/min: Lineargeschwindigkeit in fuß pro minute (Englisch).
- tr/min: Drehzahl in Umdrehungen pro Minute.
34 Bargraph-Skala.
35 Messen über externen Messeingang.
36 Optischer Sender in Betrieb.


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36 35 EXT 34 0 1 x1000 200 10 11 12 13 14 Duty % ftr/min RPM ms Hz m/min 16 17 18 19 29 RANGE SMOOTH HOLD 20 28 MIN MAX RECORD-PAUSE 21 SLOW ●●●● P 27 26 25 24 23 22
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PRGM K PRINT SCAN COM EXT LO AL R x1000 200 Duty % ftr/min RPM REV 12340 ms Hz m/min REV 18 RANGE COUNT SMOOTH HOLD 19 MIN MAX RECORD-PAUSE 20 SLOW P 21 27 26 25 24 23 223. BETRIEB
3.1 BERÜHRUNGSLOSE MESSUNGEN
Berührungslose Messungen erfolgen mit dem optischen Sensor im Gerät. Der Sensor befindet sich vorne im Gerät. Er besitzt einen frequenzmodulierten Infrarotsender.
Vor der Drehzahlmessung muss das drehende Messobjekt entsprechend vorbereitet werden. Die angepeilte Fläche darf keine störenden Spiegelungen aufweisen, diese könnten als zusätzliche Impulse der reflektierenden Klebefolie gewertet werden. Bevor man die Messfolie aufklebt, muss deshalb das Messobjekt gedreht und angepeilt werden. Dabei muss das Messergebnis immer --- betragen, andernfalls die Messfläche mit einem mattschwarzen Medium abdecken.
Wenn das Messziel einwandfrei ist, wird eine reflektierende Klebefolie am größtmöglichen Radius des Teils aufgeklebt. Bei kleinen Messzielen darf die abgedeckte Fläche höchstens 50% der gesamten Drehfläche ausmachen.
Nun setzt man das Messobjekt in Drehbewegung und peilt es mit der Gerätvorderseite an. Das entsprechende Messsymbol muss gleichmäßig blinken.
Der Abstand zwischen Sensor und Messobjekt sollte zwischen 1 und 50cm betragen.
Der optimale Messwinkel ist 30° (je 15° rechts und links der Zielachse).
Bei der Messung sehr kleiner Drehzahlen können selbst geringe Bewegungen mit dem Gerät Messfehler hervorrufen. In diesem Fall sollte das Gerät auf eine stabile Unterlage gestützt werden. An der Geräteunterseite befindet sich eine Mutter, mit der Drehzahlmesser auf ein Stativ geschraubt werden kann.
3.2 MESSUNGEN MIT MECHANISCHEN ADAPTERN
Die Berührungsmessung am Wellenende oder von Flächen mit Linearbewegung erfolgt mit Hilfe des Adapters und 3 Messaufsätzen.
Der Adapter wird vor dem Peilfenster des optischen Sensors angebracht. Es gibt 3 verschiedene Messaufsätze:
- Ein Elastomer-Konus zum Messen an Wellenenden (Mindestdurchmesser: 5mm).
- Ein Elastomer-Zylinder zum Messen flacher Wellenenden bzw. von Achsen < 5mm.
- Ein Elastomer-Rad zum Messen der Lineargeschwindigkeit (1 Umdrehung des Messrades = 0,1m).
Die Messaufsätze müssen das Messobjekt gerade so fest berühren, dass sie angetrieben werden aber nicht rutschen.
Der Adapter wird vor dem Peilfenster an der Vorderseite des Drehzahlmessers befestigt. Der Adapter rastet automatisch ein.
- Montage
Die drei Adapterzapfen in die drei Hohlräume am Peilfenster des Gerätegehäuses stecken und gegen den Uhrzeigersinn drehen.
- Demontage
Am Adapter ziehen bis sich die Riegel lösen, dann im Uhrzeigersinn drehen.

3.3 MESSEN ÜBER EXTERNEN EINGANG
Das Gerät besitzt einen 4-poligen-Stecker zum Messen von Drehzahl, Frequenz, Periode, Tastverhältnis usw. von externen Gebern.
Die Stifte 1 und 4 müssen kurzgeschlossen werden, damit der Drehzahlmesser die Messung am externen Eingang vornimmt.
Der Messbetrieb mit externem Eingang wird auf der Anzeige angegeben: Das Sendesymbol -●- erlischt und EXT wird angezeigt.
Verkabelung
Stecker des 2- Messeingang (max. ± 20V Drehzahlmessers 3- siehe unten

1- Masse
DC)
4- mit Stift 1 kurzschließen
Anpassen Schaltschwelle an den Signaltyp: Stift 1 und Stift 3 verbinden.
Stifte 1 und 3 nicht angeschlossen
Betriebsart für TTL 0 - 5V Signale.
Ansprechschwelle: +1,1V (bei 1kHz).
Die Hysterese dieses Pegels beträgt 250mV, damit Probleme mit dem in der Industrie oft vorhandenen Rauschen verhindert werden.
Stifte 1 und 3 angeschlossen
Betriebsart für symmetrisch zur Masse liegende Signale.
Mit dieser Funktion misst man direkt mit einem Magnetgeber mit variabler Reluktanz bzw. direkt am Ausgang eines Tachogenerators.
Anspruchschwelle: 300mV (bei 1kHz), Hysterese 250mV. Die dem Messsignal überlagerte Störspannung (Rauschen) muss kleiner als 250mV sein, damit es die Messung beim Überschreiten des Pegels nicht stört.
ACHTUNG :
Max. Spannung an Eingang 2: nicht über ± 20V _DC . Die Masse des externen Sensoreingangs ist elektrisch mit der Masse des USB-Ausgangs verbunden.
Bei langsamen Messsignalen (ab 0,1Hz) muss über den externen Eingang gemessen werden. Folgende Tabelle gibt einen Überblick der Eigenschaften dieses Eingangs:
| Messfrequenzbereich 1Hz bis 10kHz | von 0,1 Hz bis 10 kHz mit erweitertem Bereich |
| Funktionen Wie mit optischem Sensor | |
| Genauigkeit Wie mit optischem Sensor | |
| Eingangsimpedanz ≥ 75kΩ | |
| Modus Symmetrische Signale 300mV ± 90mV bei 1kHzPegel 600mV ± 160mV bei 10kHzHysterese 250mV ± 80mV | |
| Modus TTL-Signale 1.1V ± 150mV bei 1kHzPegel 2.2V ± 300mV bei 10kHzHysterese 250mV ± 80mV | |
| Max.Spannung | ± 20V Spitze |
| Zul. Überlast (1 Sekunde) 250V R.M.S. |
Beispiel einer Messung des TASTVERHÄLTNISSES über den EXTERNEN EINGANG
Für Messungen mit dem externen Eingang muss zuerst der mitgelieferte FRB-Stecker mit der Messsignalquelle verbunden werden, dann wird der Stecker in die mit EXT bezeichnete Buchse gesteckt. Wir gehen von folgendem Signaltyp aus (siehe Abb.):

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1V/DIV t₁ t₂ 0 T 1 msDIVDie Signalfrequenz ergibt sich aus der Formel:
$$ \begin{array}{l} f = \frac {1}{T} \ T = 5 \times 1 \mathrm{ms} = 5 \mathrm{ms} \ \text { also } f = \frac {1}{5 . 1 0 ^ {- 3}} = 2 0 0 \mathrm{Hz} \ \end{array} $$

Der Betriebszyklus ergibt sich aus:
$$ D u t y = \frac {t _ {1}}{t _ {1} + t _ {2}} $$
oder in %. Duty % = _1t_1 + t_2 x 100
In diesem Beispiel ergibt das:
$$ \text{Duty} \% = \frac {3}{x - 100} = 60 \% \atop 3 + 2 $$
Für die Drehzahlmesser C.A 1725 oder C.A 1727 ist hier folgendes Messverfahren anzuwenden:
1°) Amplitude des Eingangssignals überprüfen. Damit lässt sich die Ansprechschwelle festlegen. Hier ist die Amplitude größer als +1,1V, es ist daher nicht erforderlich, die Stifte 1 und 3 des FRB-Steckers zusammenzuschließen.
2°) Den Drehzahlmesser einschalten (Drehschalter auf "%" stellen).
3°) Auf der Anzeige erscheint direkt das oben erläuterte Ergebnis.
Sollte die Anzeige leer bleiben, muss nachgeprüft werden, ob die Amplitude des Messsignals tatsächlich über der Ansprechschwelle liegt.
4. BETRIEB
4.1 MESSEINHEITEN
Folgende Tabelle gibt die Anzeigemöglichkeiten der einzelnen Funktionen an.
| Funktion Anzeige | |
| tr/mn oder RPM 60.000 | bis 99999 |
| m/mn (K = 0,1) 6.0000 | bis 99999 |
| ft/mn (K = 0,328) 19.680 | bis 99999 |
| Hz 1.0000 bis 9999.9 | |
| Periode (ms) 0.1000 bis 999.99 | |
| Tastverhältnis % 0.1 bis 99.9 | |
| Ereigniszähler 0 bis 99999 | |
Bei erweiterter Messung (0,1Hz) über den ext. Eingang sind die jeweiligen Mindestwerte durch 10 zu teilen.
Ein/Aus-Fuktion :
Wenn 5 Minuten lang:
- die Steuertasten des Gerätes nicht betätigt worden sind,
- bei unveränderter Position des Drehschalters,
- bzw. wenn der Digitalausgang nicht abgefragt wurde,
schaltet das Gerät automatisch ab. Ausnahme: Sperren der automatischen Abschaltfunktion bei der Inbetriebnahme (siehe unten).
Der Drehzahlmesser kündigt das automatische Abschalten mit einem Summton an.
Sonderfuktionen :
Aufrufen der Sonderfunktionen: Bei Inbetriebnahme des Geräts eine Taste gedrückt halten.
| TASTE FUNKTION | |
| keine Inbetriebnahme für 5 Minuten | |
![]() | Inbetriebnahme ohne Abschaltautomatik auf der Anzeige erscheint ![]() |
![]() | Inbetriebnahme ohne Summer ●●●●) erscheint nicht |
![]() | Alle Werte im Programmspeicher initialisieren. Auf der Anzeige erscheint "Init". |
![]() | Messen bis 0,1Hz Auf der Anzeige erscheint SLOW |
4.2 MIN-/MAX-AUFZEICHNUNG
Mit dieser Funktion werden die gemessenen Minimal- und Maximalwerte gespeichert. Mit der Tast MIN MAX geht das Gerät in Speichermodus über. Die Symbole RECORD und P werden angezeigt. Die Abschaltautomatik wird gesperrt.
MIN. Wert
Der ursprüngliche Speicherwert ist OL (OVER LOAD). Sobald die Taste MIN MAX betätigt wird, wird der Anzeigewert im MIN.-Register gespeichert. Sobald der im Register gespeicherte Wert unterschritten wird, wird der neue Minimalwert ins MIN.-Register übernommen und wird durch ein akustisches Signal von 1kHz bestätigt.
MAX. Wert
Der ursprüngliche Speicherwert ist Null. Sobald der im Register gespeicherte Wert überschritten wird, wird der neue Maximalwert ins MAX.-Register übernommen und wird durch ein akustisches Signal von 2kHz bestätigt.
Anzeige der gepeicherten MIN-/MAX-Werte
Aufrufen der Speicherwerte in den MIN-/MAX. Registern: mehrmals .MIN MAX Es werden abwechselnd die Werte MAX, MIN und aktueller Messwert angezeigt.
Der Speichervorgang wird während des Ablesens nicht unterbrochen, der Analog-Bargraph gibt den momentanen Messwert an. Anmerkung: Wenn die "SMOOTH"-Funktion aktiviert ist, werden die geglätteten Werte als MIN-. und MAX-. Werte berücksichtigt.
Beenden der Funktion MIN-/MAX-Aufzeichnung
Zum Beenden der Speicherfunktion entweder die Taste MIN MAX gedrückt halten oder den Drehschalter drehen.
Hinweis: Im Zählermodus steht die Funktion MIN/MAX nicht zur Verfügung.

4.3 DATA-HOLD
Kurz die Taste HOLD drücken (außer Programmiermodus).
Mit der HOLD-Taste wird die Anzeige des letzten angezeigten Messwerts "eingefroren", der Analog-Bargraph gibt weiterhin den jeweiligen momentanen Messwert an. Auf der Anzeige erscheint "HOLD". Zum Wiederherstellen der normalen Anzeige der momentanen Messwerte erneut die Taste HOLD drücken. HOLD erscheint nicht mehr auf der Anzeige.
HOLD
im MIN-/MAX-Aufzeichnungsmodus
Wenn die Taste HOLD bei RECORD-Anzeige gedrückt wird:
- erscheinen die Symbole HOLD und PAUSE.
- der Speichervorgang wird unterbrochen, in den MIN-. und MAX-. Speichern werden die zuletzt vor registrierten Werte erhalten.
- die Digitalanzeige gibt den letzten Messwert an, bzw. wenn gerade die MIN-. oder MAX-.Werte abgerufen wurden, wird der betreffende Wert angezeigt.
- der Analog-Bargraph gibt weiterhin die aktuelle Messung an.
Zum Wiederherstellen des MIN-/MAX-Aufzeichnungsmodus erneut die Taste HOLD drücken:
- Die Symbole HOLD und PAUSE werden weiter angezeigt.
- Auf der Anzeige sieht man die laufende Messung bzw. im Ablesemodus den MIN/MAX Speicherwert.
- Die MIN/MAX Funktion ist wieder freigegeben, aber die Speicher wurden nicht reinitialisiert. Die gespeicherten MIN. und MAX. Werte sind jene, die vor Aktivieren der HOLD Funktion registriert wurden.
Solange die Symbole HOLD und RECORD - PAUSE angezeigt werden, können die Speicherwerte und die momentanen Messwerte abwechselnd mit der Taste MIN MAX angezeigt werden (Taste kurz drücken).

flowchart
graph TD
A["Speicher HOLD"] --> B["MIN MAX"]
B --> C["MAX. Speicher"]
C --> D["MIN MAX"]
D --> E["MIN. Speicher"]
E --> F["MIN MAX"]
F --> G["MIN MAX"]
G --> H["Momentane Messung"]
H --> I["RECORD PAUSE"]
I --> J["RECORD PAUSE"]
J --> K["RECORD PAUSE"]
K --> L["HOLD"]
L --> M["RECORD PAUSE"]
M --> N["RECORD PAUSE"]
N --> O["RECORD PAUSE"]
Der Analog-Bargraph gibt weiterhin den aktuellen Messwert an.
Für alle Anzeigen gilt:
- Wiederherstellen der Speicherfunktion ohne Reinitialisierung der Speicher mit kurzem Tastendruck
HOLD
- Mit langem Tastendruck MIN MAX beendet das Gerät den Aufzeichnungsmodus.
Anwendung:
Wenn das Ablesen der Anzeige des Drehzahlmessers schwierig oder nicht möglich ist, kann man mit der HOLD Funktion und der MIN-/MAX-. Aufzeichnung die Minimal- und Maximalwerte im Speicher erhalten.
4.4 MESSWERTGLÄTTUNG
Mit der Taste SMOOTH wird die Messwertglättung aktiviert und SMOOTH erscheint auf der Anzeige.
Der angezeigte Digitalwert ist der gleitende Mittelwert aus den 10 letzten Messwerten (d.h. ungefähr 5 Sekunden).
Der Analog-Bargraph gibt weiterhin den momentanen Messwert an.
Im Modus MIN/MAX. Wertspeicher werden bei aktiver SMOOTH-Anzeige die gefilterten (d.h. geglätteten) Werte gespeichert.
Wenn der SMOOTH-Modus aktiviert bzw. unterbrochen wird und zugleich die MIN/MAX. Wertspeicherfunktion läuft, werden die bereits gespeicherten Minimal- und Maximalwerte gelöscht.
Hinweis: Im Zählermodus steht die Funktion SMOOTH nicht zur Verfügung.
4.5 MANUELLE BEREICHSWAHL
Bei der Inbetriebnahme bzw. beim Ändern der gewählten Funktion legt das Gerät automatisch den optimalen Messbereich fest. Jeder Funktion sind 4 oder 5 Bereiche zugeordnet (mit Ausnahme der Funktion Tastverhältnis: 2 Bereiche).
Im Auto-Range Modus beträgt der Messumfang der Digitalanzeige 20 000 Messpunkte, die Skalenendwerte des Analog-Bargraphs sind: 2 - 20 - 200 - 2000 - 20 000 und 200 000. Im Auto-Range Modus springt die Anzeige in einen größeren Bereich, sobald 20 000 Messpunkte überschritten werden.
Mit kurzem Tastendruck (< 2s) auf RANGE wird der aktuelle Messbereich "eingefroren". Auf der Anzeige erscheint RANGE. In diesem Fall beträgt die Anzeigekapazität 100 000 Messpunkte.
Mit jedem Tastendruck auf RANGE gehen die beiden Anzeigen (Analog-Bargraph und Digitalanzeige) in den nächsthöheren Bereich über. Wenn der höchste Bereich (20 000) erreicht ist, springt man mit RANGE wieder in Bereich 2 zurück.
Zum Verlassen der manuellen Bereichswahl die Taste RANGE über 2 Sekunden gedrückt halten.
Hinweis : Wenn der Messwert die Anzeigekapazität übersteigt, erscheint OL auf der Anzeige und der Pfeil Messbereichsüberschreitung erscheint rechts neben dem Analog-Bargraph.
Achtung :
DIE FOLGENDEN FUNKTIONEN STEHEN NURAUF C.A 1727 ZUR VERFÜGUNG.

4.6 ZÂHLER (NUR C.A 1727)
Der Ereigniszählermodus wird mit der Taste COUNT aufgerufen. Auf der Anzeige erscheint COUNT und die Messeinheiten werden geändert (siehe Tabelle unten).
| Messmodus Modus CO | UNT |
| tr/min tr (Umdrehungen) | |
| m/min m (Meter) | |
| RPMREV (Umdrehung) | |
| ft/min ft (Fuß) | |
| Hz / | |
| ms / | |
| Duty % / |
Die Symbole Hz, ms und % erlöschen. Es wird keine Messeinheit mehr angezeigt, das Gerät zählt lediglich die Anzahl empfangener Impulse.
Mit Tastendruck HOLD beendet das Gerät den Zählmodus. Wenn die Taste nochmals gedrückt wird, nimmt das Gerät den unterbrochenen Zählvorgang wieder auf. Nach 99 999 Ereignissen erscheint OL auf der Anzeige.
Zum Verlassen des Zählmodus nochmals die Taste COUNT drücken. Nullstellen des Zählers: Taste COUNT .
Hinweis :
- Standardmäßig entspricht die Messdefinition des Geräts für Meter bzw. Fuß ("Feet") dem Umfang des Messrads, d.h. 0,1m oder 0,328ft. Über den Wert K kann diese Definition anders programmiert werden. Im Zählmodus stehen die Funktionen Speichern, Bereichswechsel und Glätten nicht zur Verfügung.
4.7 MESSWERT SPEICHERN (NUR C.A 1727)
Mit der Taste PRINT wird der Anzeigewert gespeichert.
- mit HOLD :
Gespeichert wird der zuletzt angezeigte Wert, mit dem Symbol HOLD davor.
- mit MIN-/MAX-Aufzeichnung:
Im Speichermodus RECORD, MIN oder MAX auf dem Bildschirm, werden mit PRINT die Werte MAX, MIN und der aktueller Messwert gespeichert.
- mit MIN-/MAX-Aufzeichnung + HOLD:
In diesem Modus (Anzeigesymbole RECORD - PAUSE und HOLD) speichert PRINT folgende vier Parameter:
- HOLD-Wert
- Wert im MIN.Speicher
- Wert im MAX.Speicher
- Aktuellen Messwert
- mit SMOOTH
Bei dieser Funktion (Anzeige SMOOTH) wird der geglättete Wert gespeichert.
Die Symbole PRINT und COM werden für die ganze Dauer des Speichervorgangs angezeigt.
Wenn die Scanning-Funktion programmiert wurde (siehe "Speicherintervall"), wird mit der Taste PRINT der Speicherzyklus der Messwerte nach dem programmierten Intervall gestartet. Das Symbol SCAN wird für die Dauer der Scanning-Funktion angezeigt. Jedes Mal, wenn Daten gespeichert werden, erscheinen PRINT und COM.
Wenn die Taste PRINT nochmals gedrückt wird, werden die letzten Daten gesendet, das Scanning unterbrochen und die Symbole SCAN, PRINT und COM erlöschen.
Beim 2. Druck auf PRINT wird die Funktion abwechselnd gestartet bzw. unterbrochen.
4.8 ALARMSCHWELLEN (NUR C.A 1727)
Wenn Grenzwerte programmiert worden sind, wird mit der Taste ALARM (kurz drücken) die Alarmfunktion aktiviert, das heißt es wird erfasst, wenn die Messung die Grenzwerte über- oder unterschreitet.
Die Symbol LO oder FR , bzw. beide, werden angezeigt (je nach programmiertem Grenzwert). Überblick über den Alarmbetrieb:
| Dig italer M e ssw ert > un tere r Schw ellw ert (LO AL) | O hne Wirkung |
| Dig italer M e ssw ert < ob erer S ch w e llw e rt (HI A L) | O hne Wirkung |
| D igitaler M e ssw ert < un terer Sch w e llw e rt | D aue rnde s Alarm sig n al 1kH z Anz eig e [CO] |
| D igitaler M e ssw ert > ob erer S chw e llw e rt | D aue rnde s Alarm sig n al 1kH z A nze ige [CO] |
| W en n de r W ert LO AL größ er als HI A L ist, w ird der B etrieb u m g e ke hrt. D as ak ustische (2 kHz) w ird im m ittleren B ereich zw isch en den W erten HI A L und LO AL ausg elöst. | |
Wenn keine Schwellwerte programmiert wurden, ertönt beim Betätigen der Taste ALARM ein akustisches Signal und der Befehl wird nicht berücksichtigt.
Zum Beenden der Alarmfunktion die Taste ALARM nochmals drücken.

4.9 PROGRAMMIERUNG (NUR C.A 1727)
Auf dem Gerät können vier Werte programmiert werden:
- Untere Alarmschwelle LO AL.
- Oberer Alarmschwelle HI AL.
- Umrechnungsfaktor K.
- Speicherintervall SCAN.
Mit Tastendruck PRGM startet C.A 1727 den Programmiermodus und PRGM wird angezeigt. Im Programmiermodus führt C.A 1727 keine Messungen mehr durch, der Analog-Bargraph erlischt und der optische Sensor ist in Stillstand.
In diesem Modus gelten die gelb über jeder Taste angeschriebenen Tastenfunktionen.
| Tastenfunktion beim Messen | Tastenfunktion beim Programmieren |
![]() | Verschieben nach links |
![]() | Verschieben nach rechts |
![]() | Erhöht die gewählte Zahl |
![]() | Vermindert die gewählte Zahl |
![]() | Programmieren des Scanning |
![]() | Programmieren der Alarmschwellen |
![]() | Programmieren des K-Umrechnungsfaktors |
Vorgehensweise
Hier wird die Vorgehensweise für das Programmieren der verschiedenen Speicher des C.A 1727 beschrieben. Diese Etappen gelten für alle Funktionen: Scanning, Grenzwerte und K-Faktor K. Die Absätze "Alarmgrenzwerte" und "Speicherintervall" beschreiben die Eigenheiten der jeweiligen Funktion.
Bevor Sie den Programmiermodus aktivieren, wählen Sie mit dem Drehschalter die gewünschte Funktion, für die Sie Werte programmieren möchten.
Mit Tastendruck PRGM wird PRGM angezeigt, der Analog-Bargraph erlischt und auf der Anzeige erscheint "----". Als zweite Etappe muss die Funktion gewählt werden, die programmiert werden soll:

Auf der Anzeige erscheint der gespeicherte Wert, bzw. wenn noch kein Wert programmiert wurde erscheint "----" (das ist zum Beispiel bei der Erstprogrammierung der Fall oder wenn durch die letzte Programmierung diese Funktion gesperrt wurde). Gleichzeitig blinkt die linke Ziffer (oder Strich).
Programmierung über 100 000 Punkte (0 bis 99 999). Es gibt 5 mögliche Dezimalstellen für die Alarmgrenzwerte (K besitzt nur eine mögliche Dezimalstelle und der SCAN-Intervall besitzt keine Dezimalstelle).
Eingabe eines Werts in den Speicher:
A/ Alle Ziffern der gewünschten Zahl eingeben, ohne Komma.
B/ Eingabe des Kommas an die gewünschte Stelle.
A/ Eingabe einer Zahl ohne Komma :
Bei Strichen: Mit einer Verschiebetaste werden die Striche mit Null, dem alten Speicherwert oder dem für die gewählte Funktion größt-/kleinstmöglichen Wert besetzt. Die jeweils aktive Ziffer blinkt und wird mit bzw. erhöht oder vermindert. Wenn eine Ziffer nach oben (... 7, 8, 9, 0, 1, 2, ...) oder nach unten (...2, 1, 0, 9, 8,...) abgeändert wird, werden die Ziffernstellen links davon automatisch ebenfalls erhöht oder vermindert.
Beispiel:
-
Anzeige
-
Taste
-
Anzeige

text_image
72290 72990 72300 73000Wenn beim Programmieren die maximale Anzeigekapazität überschritten wird, erscheinen wieder fünf Striche anstelle der Zahl.
Die Tasten — und — verschieben die aktive (blinkende) Ziffer, die eingestellt werden soll, nach links bzw. rechts.
Wenn die linke Randziffer aktiv ist und die Taste — betätigt wird, erscheinen entweder fünf Striche oder der zuvor gespeicherte Wert.
Bestätigung mit PRGM oder einer anderen Programmiertaste (z.B. SCAN).
Wenn die Striche "----" bestätigt werden, wird die Programmierung unterbrochen und annulliert.
B/ Komma positionieren :
Zum aktivieren des Kommas, die Taste → so oft drücken, bis die rechte Randziffer blinkt. Nun noch ein Mal → drücken, das Komma wird gewählt. Nun kann mit oder das Komma an die gewünschte Stelle verschoben werden.
Beispiel:
-
Anzeige
-
Taste
-
Anzeige
-
Taste
-
Anzeige





Wenn das Komma den linken oder rechten Anzeigerand erreicht hat und man neuerlich die Taste — oder drückt, erscheint "----".

Mit den Taste → oder → (je nachdem, ob man sich am linken oder rechten Rand befindet) kann das Komma wieder auf die Anzeige geholt werden. Nachdem es fünf Kommastellen gibt, kann die programmierte Definition genauer sein als die Messdefinition. In diesem Fall wird für die Erfassung einer Alarmschwellen-Überschreitung immer die tatsächliche Messdefinition herangezogen. Programmiermodus verlassen sowie bestätigen mit:
- Entweder mit der Taste PRGM . Programmiermodus wird verlassen und PRGM erlischt.
- Oder durch Übergang in eine andere Programmierfunktion mit den Taste ALARM,
K oder SCAN
- Oder durch Wählen einer anderen Drehschalterposition (außer OFF). Dann geht das Gerät in Messmodus über. (Bei der Schalterstellung "OFF" kann nicht bestätigt werden und die aktuellen Werte gehen verloren). Die davor gespeicherten Werte bleiben erhalten.
Für das Abrufen der Speicherdaten wie beim Programmieren vorgehen, die Taste → ,
, und dürfen allerdings nicht verwendet werden.
Alarmschwellen (nur C.A 1727)
Sie können zwei Schwellwerte festlegen. Dazu im Programmiermodus die Taste ALARM drücken.
Beim ersten Druck der Taste ALARM wird angezeigt; nun kann die untere Alarmschwelle programmiert werden.
Beim zweiten Druck der Taste ALARM wird die untere Alarmschwelle (LO AL) bestätigt und HI AL angezeigt; nun kann der obere Schwellwert (HI AL) programmiert werden.
Wenn ein Schwellwert programmiert wurde und die ALARM-Funktion aktiviert wird, erscheint im Messmodus das entsprechende Symbol auf der Anzeige und der Messwert wird ständig mit dem Schwellwert verglichen. Bei Über- oder Unterschreitung des Schwellwertes wird das entsprechende Symbol angezeigt und ein akustisches Signal ertönt (Anleitung zu dieser Funktion im Absatz ALARM).
Die programmierten und aktivierten Schwellwert erscheinen auf dem Analog-Bargraph in Kontrast zur Messung: Schwarz bei Grenzwertunterschreitung, weiß bei Grenzwertüberschreitung, Blinken (4 Hz) bei Deckungsgleichheit mit dem Schwellwert.
Umrechnungsfaktor K (nur C.A 1727)
Der Umrechnungsfaktor K wird auf den Bruttomesswert angewendet und wandelt diesen in einen direkt nutzbaren Anzeigewert um.
Beispiele:
- Programmieren eines Übersetzungsverhältnisses. Mit Hilfe des Umrechnungsfaktors kann durch einfaches Messen am Eingang direkt die Geschwindigkeit am Ausgang einer Untersetzung angezeigt werden.
- Durchflussmessung. Ein Durchflussmesser gibt alle 2m^3 einen Impuls ab. In Hz erhält man direkt die Durchflussmessung (K = 2) pro Sekunde. Mit COUNT erhält man außerdem das Volumen, das durch die Leitung geflossen ist.
Programmieren des Faktors K: Im Programmiermodus PRGM die Taste betätigen.
Wenn ein vom Ursprungswert abweichender Koeffizient programmiert wurde, erscheint im Messmodus das Symbol K auf der Anzeige. Die Digitalanzeige und der Analog-Bargraph berücksichtigen den Multiplikatorkoeffizienten K.
Das Symbol K erlischt erst wieder, wenn wieder der ursprüngliche Koeffizient K programmiert wird (siehe Tabelle unten).
K muss zwischen 99,999 und 0,010 liegen, andere Werte werden nicht berücksichtigt.
Die Umprogrammierung des Faktors K ändert die maximalen Mess- und Anzeigewerte nicht (0,1 bis 10 000Hz und 0 bis 99 999 Punkte).
Folgende Tabelle zeigt die Grenzfrequenzen für die jeweiligen Faktoren K (dabei gehen wir davon aus, dass die externe Anschlussbuchse verwendet wird). Bei Grenzüberschreitungen erscheint OL, bei Grenzunterschreitungen "----".
| Messeinheit Programmierter Faktor K | |||
| 0.01 99.999 | |||
| Hz | MAX. Freq. amEingang mit MAX.Anzeige 99999pts 99999pts | 9999.9Hz | 1000Hz |
| MIN. Freq. amEingang mit MIN.Anzeige 0.0010pts | 0.1Hz9999pts | 0.1Hz | |
| tr/min oder RPM | fréq. MAX entréeEingang mit MAX.Anzeige 6000.0pts | 10.000Hz99999pts | 16.666Hz |
| m/min | MIN. Freq. amEingang mit MIN.Anzeige 0.0600pts | 0.1Hz59999pts | 0.1Hz |
| Messeinheit Programmierter Faktor K | |||
| 0.033 | 32.81 | ||
| ft/min | MAX. Freq. amEingang mit MAX.Anzeige 19800pts 99999pts | 10000Hz | 50.8Hz |
| 1ft = 0.3048cm1m = 3.281ft | MIN. Freq. amEingang mit MIN.Anzeige | 0.1Hz0.1980pts | 0.1Hz196.86pts |
Speicherintervall SCAN (nur C.A 1727)
Die Scanning-Funktion ermöglicht Messungen in einem bestimmten Messtakt bei automatischer Ergebnisspeicherung. Es ist möglich, bis zu 4000 Punkte.
Programmieren dieser Funktion: Im Programmmodus die Taste SCAN betätigen. Das Symbol SCAN wird angezeigt.
Der programmierte Wert gibt an, in welchem Sekundenabstand die Messwerte gespeichert werden. Die Grenzwerte sind mind. 10 Sekunden und höchstens 99 999 Sekunden (ca. 27 Stunden).
Im Messmodus startet bzw. unterbricht man den Speichervorgang mit der Taste PRINT . Die Symbole PRINT und SCAN bestätigen, dass der Speichervorgang läuft (siehe "SPEICHERN").
Bei Speicherintervallen von über 5 Minuten wird der optische Sensor zwischen den Messungen abgeschaltet (das Symbol - ● - erlischt) und 2 Sekunden vor der nächsten Messung wieder gestartet.
In der Scanning-Funktion wird die Abschaltautomatik des C.A 1727 gesperrt. Das Symbol P wird angezeigt.
4.10 DATENAUSWERTUNG AUF DEM PC (NUR C.A 1727)
Die Software TACHOGRAPH bietet die Möglichkeit, die Daten im C.A 1727 beidseitig zu verwalten. Sie erfasst, verarbeitet und verwertet die Messdaten des Drehzahlmessers C.A 1727 und überträgt die Ergebnisdateien auf die Festplatte eines PCs. Die Software exportiert die Daten in ein EXCEL-kompatibles Format, damit der Endbenutzer die Ergebnisse beliebig auswerten kann. Außerdem können die programmierten Geräteparameter übertragen und angezeigt werden.
Die Software TACHOGRAPH bietet Ergebnisauswertung und grafische Darstellung wie zum Beispiel Mittelwertberechnung, Integralberechnung (Position) und Berechnung der Ableitung (Beschleunigung). Im Graphfenster kann die Anzeige bearbeitet werden:
- Min. + Text1 hinzufügen, Max. + Text2 hinzufügen, Graph umbenennen.
Für jeden Graph gibt es folgende Anzeigefunktionen:
- Einstellen von Skala, Farben, Hinzufügen von Raster (Fadenkreuz), zwei Cursoren, Bildunterschrift mit Delta-Anzeige zwischen den Cursoren und + / - Zoom.
Für die Datenerfassung können folgende Parameter festgelegt werden:
- Schnittstelle RS232, Scan, Ableseintervall der Messung, Speicher- und Alarmschwellwerte.
Beispiel für ein Menü am PC-Bildschirm: Dateimenü

Beispiel für ein Menü am PC-Bildschirm: Hilfemenü

Der Drehzahlmesser erfordert außer Batteriewechsel und Gehäusereinigung keine besondere Wartung.
- Werkseinstellung
Das Gerät benötigt keinerlei Einstellungen. Die Messgenauigkeit gewährleistet ein hochstabiler Quarz.
- Reinigung des Gehäuses
Reinigung des Geräts mit einem weichen Lappen und einer Seifenlösung, danach mit klarem Wasser. Ein schmutziges Peilfenster kann die Sichteigenschaften stark beeinträchtigen und die Messung verhindern bzw. unstabile Messungen verursachen.
- Reinigen des mechanischen Teils
Reinigung des Geräts mit einem weichen Lappen und einer Seifenlösung, danach mit klarem Wasser. Alkohol und Lösungsmittel können die Schmierung beeinträchtigen und damit den Adapter unwiederbringlich beschädigen.
- Batteriewechsel
Wenn das Batteriesymbol auf der Anzeige erscheint, muss die Batterie ausgetauscht werden.
- Stellen Sie den Schalter auf die Position "OFF".
- Das Batteriefach hinten am Gerät öffnen. Die Schraube unter Zuhilfenahme einer Münze oder ähnlichem lösen.
- Die Batterie entfernen und eine neue Batterie korrekt gepolt einlegen. 9V Alkalibatterie (6LF22) oder vgl. verwenden.
- Den Deckel schließen und die Schraube mäßig festziehen.
- Lagerung
Wird das Gerät längere Zeit nicht verwendet, muss die Batterie herausgenommen und separat gelagert werden.
- Messtechnische Überprüfung
Wie auch bei anderen Mess- oder Prüfgeräten ist eine regelmäßige Geräteüberprüfung erforderlich. Es wird mindestens eine einmal jährlich durchgeführte Überprüfung dieses Gerätes empfohlen. Für Überprüfung und Kalibrierung wenden Sie sich bitte an unsere zugelassenen Messlabors (Auskunft und Adressen auf Anfrage), bzw. an die Chauvin Arnoux Niederlassung oder den Händler in Ihrem Land.

- Reparatur
Mit Ausnahme des Batterie- und Sicherungswechsels dürfen Arbeiten am Gerät nur von befugten Fachleuten vorgenommen werden.
Senden Sie das Gerät bei Reparaturen innerhalb und außerhalb der Garantie an Ihren Händler zurück.
- Garantie
Mit Ausnahme von ausdrücklichen anders lautenden Vereinbarungen ist Garantiezeit zwölf Monate ab Bereitstellungsdatum des Geräts. Auszug aus den Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Gesamttext auf Anfrage).
Jeglicher Gewährleistungsanspruch erlischt in folgenden Fällen:
- unsachgemäße Benutzung des Gerätes oder Verwendung mit inkompatiblen anderen Geräten;
- Veränderung des Geräts ohne ausdrückliche Genehmigung des Herstellers;
- Eingriffe in das Gerät durch eine nicht vom Hersteller dazu befugte Person;
- Anpassung des Geräts an nicht vorgesehene und nicht in der Anleitung aufgeführte Verwendungszwecke;
- Beschädigungen durch Stürze, Stöße oder Überschwemmungen.
6. EIGENSCHAFTEN
6.1 ALLGEMEINE TECHNISCHE DATEN
- Gerät: Drehzahlmesser mit optischem Sensor, externem Eingang und USB-Schnittstelle (nur C.A1727).
- Funktionen: tr/min, m/min, Hz, ms und Tastverhältnis.
- Aufzeichnung: 4000, Trittfrequenz von 10 bis 99 999s.
- Gehäuse: Polycarbonat, Sensorlinse aus Methacrylat.
- Abmessungen: 21 x 72 x 47mm
- Gewicht: ca. 250g.
- Schutzart: IP51 gemäß IEC 60529.
- Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV): Das Gerät erfüllt die EMV-Richtlinien, sowie die Norm EN 61326-1
- Sicherheit: Gemäß IEC 61010-1
- Stromversorgun: - 9V Alkalibatterie 6LF22 o.vgl.
- Durchschn. Betriebsdauer: - 250 Messungen von je 5 Minuten mit optischem Sensor.
- 600 Messungen von je 5 Minuten mit externem Eingang.
- Umgebung: - Lagerung: -20 bis +70°C / 95% r.F. max ohne Kondensation.
- Betrieb: 0°C bis +55°C / 90% r.F. max ohne Kondensation.
6.2 MESSTECHNISCHE EIGENSCHAFTEN
- Referenzbedingungen
| Einflussgröße Referenzbedingungen Toleranzen | ||
| Umgebungstemperatur. 23°C ± 3k | ||
| Relative Luftfeuchte 45% bis 75% HR | ||
| Magnetische Feldstärke < 40A/m bei 50 od. 60Hz | ||
| Elektrische Feldstärke < 1V/m bei 50 od. 60Hz | ||
| Akku-Spannung | 9V | ± 0,5V |
Einsatz im Referenzbereich
- Optischer Sensor: Mattes Messziel (das in Drehung ohne die Klebefolie keine Messdaten ergibt).
- Externe Buchse: genormtes TTL-Signal 0 - 5V.
- Funktion tr/min
| Messbereich*tr/min | 6.0000-9.9999 99.999 | 10.000-999.999 | 100.00-9999.9 99999 | 1000.0- | 10000- |
| Auflösung | 0.0006tr/min | 0.0006tr/min | 0.0006tr/min | 0.0006tr/min | 0.0006tr/min |
| Genauigkeit | 1.10^-4 der Anzeige ± 6 Digits | ||||
| Messdauer | 11s > t > 7s | 7s > t > 1s | 1s > t > 1s | < 0,5s | |
| Stabilität | ± 6 Digits | ||||
* 6 bis 60tr/min: Nur mit externem Eingang. Bis 10 000tr/min mit Adapter.
- Funktion Hz
Bei Frequenzen über 10kHz, das heißt der oberen Einsatzgrenze, kann es auf diesem Gerät zu Messfehlern kommen.
| Messbereich* 0.10Hz | 00 10.000 100.00-9.9999 99.999 | 1000.0-999.99 | 0.0-9999.9 | - |
| Auflösung | 0.0004Hz | 0.004Hz | 0.04Hz | 0.4Hz |
| Genauigkeit | 4.10^-5 des Werts ± 4 Digits | |||
| Messdauer | 11s > t > 0,5s | < 0,5s | ||
| Stabilität | ± 4 Digits | |||
* 0,1 bis 1Hz: Nur mit externem Eingang.

- Funktion Lineargesschwindigkeit
Mechanischer Adapter mit Messrad (Durchmesser 3,1813cm), wobei K = 0,1 für m/min und K = 0,328 für ft/min.
| Messbereich* 0.600 m/min - - - - - | 000 10.000 1009.9999 99.999 | 0.00 1000.0 100999.99 9999.9 | 0059999 | ||
| Messbereich 1.968 ft/min - - - - - | 0 10.000 100.00 9.9999 99.999 | 00 1000.0 1000999.99 9999.9 | 0059999 | ||
| Auflösung | 0.0006m/min0.0006ft/min | 0.006m/min0.006ft/min | 0.06m/min0.06ft/min | 0.6m/min0.6ft/min | 6m/min6ft/min |
| Genauigkeit (ohne Messrad) | 1.10^4 der Anzeige ± 1 Auflösung in m/min 3.10^4 der Anzeige ± 1 Auflösung in ft/min | ||||
| Messdauer | 11s>t>1,1s | 1,1s>t>0,5s | < 0,5s | ||
| Stabilität | ± 1 Auflösung | ||||
| Genauigkeit des Messrades | 3.10^3 | ||||
* 0,6 bis 6m/min und ab 999,99m/min: 1,968 bis 19,680ft/min und ab 3200ft/min nur mit externem Eingang.
- Funktion Periodendauer
| Messbereich *ms | 9999.9-1000.0 | 999.99-100.00 | 99.999-10.000 | 9.9999-0.1000 |
| Auflösung | 0.3ms | 0.03ms | 0.003ms | 0.0005ms |
| Genauigkeit | 1.10^-4 der Anzeige ± 5 Digits | |||
| Messdauer | 11s>t>1,5s | 1,5s>t>1,5s | 11s>t>1,5s | 11s>t>1,5s |
| Stabilität | ± 1 Auflösung | |||
* 1000,0 bis 9999,9ms: Nur mit externem Eingang.
- Funktion Tastverhältnis
| Leistung % *9999.9 999.99 99.999- - -1000.0 100.00 | 10.000 | ||
| Auflösung 0.1% 1% | |||
| Genauigkeit | 0.1% des Bereichs von 0.2Hz bis 50Hz0.2% des Bereichs von 50Hz bis 125Hz | 1% des Bereichs | |
| Frequenzbereich | 0.2 bis 125Hz | 1 bis 125Hz | 125 bis 500Hz |
| Messdauer | 6s>t>0,5s | 1,5s>t>0,5s | < 0.5s |
| Stabilität | ± 1 Digit von 0.2Hz bis 50Hz± 2 Digits von 50Hz bis 125Hz | ± 1 Digit | |
* Nur mit externem Eingang.
- Funktion Ereigniszähler
| Messbereich | 0 bis 99999 Ereignisse |
| Frequenzbereich für die Zählung | 1Hz bis 10kHz0.1Hz bis 10kHz mit externem Eingang und erweitertem Bereich |
| Zählergenauigkeit | ± 1 Ereignis |
6.3 TECHNISCHE DATEN DER MESSAUFNEHMER
- Messbedingungen
- Optischer Sensor
Reflektierende Fläche: 10% bis 90% des Zielbereichs.
Zielbereich: Mattes Messziel, das ohne die Klebefolie keine Messdaten ergibt.
Messabstand: 1 bis 50cm. Der maximale Messabstand gilt für eine mind. 10cm² große reflektierende Klebefolie.
Messwinkel: ±15° zum Lot des Zielbereichs.
- Abweichungen im Betriebsbereich
| Einflussgröße | Betriebsbereichgrenzen | Beeinflusste Messgröße | Typische Abweichung | Max. Abweichung |
| Umgebungstemperatur. | -10 bis + 70°C | Alle Messgrößen | ±30ppm | ±50ppm |
| Relative Luftfeuchte | 10% bis 90% r.F. ohne Kondensation | Alle Messgrößen | < 1.10-5 | n.s. |
| Spannungsversorgung | 7 bis 10V | Alle Messgrößen | n.s. |

- Optischer Sensor
Wellenlänge für die Emission: 890nm.
Leuchtkraft für die Emission: abhängig vom Zielabstand:
$$ 1 \mathrm{cm} = > 0, 5 \mathrm {mW / cm^ {2}} $$
$$ 5 0 \mathrm{cm} = > 2 \mathrm{mW/cm}. $$
Min. Leuchtkraft für den Empfang: 10μW/cm2
Verhältnis reflektierende Fläche / gesamte Zielfläche: > 5%.
Erfassungsabstand: 1 bis 50cm
Peilwinkel zum Lot des Zielbereichs: 0° ± 15°.
6.4 TECHNISCHE DATEN DES ADAPTERS UND DER ADAPTERAUFSÄTZE
- Mechanischer Adapter
Aufsätze: Elastomer, Härte 80 Shores
Druck auf das bewegte Teil: 2 bis 40N.
Max. Drehzahl: 10 000tr/min
Lebensdauer: ca. 1000 Stunden bei 3000tr/min und 20N Druck.
- Zubehör: Konische Drehspitze
Aufsatz zur Berührungsmessung an drehenden Wellenenden.
Der Konus aus Elastomer (max. Durchm. 15mm) wird auf die Adapterachse montiert und rastet sofort ein.
Mindestdurchmesser der gemessenen Welle: 5mm.
- Zubehör: Zylinderaufsatz
Aufsatz zur Berührungsmessung an drehenden Wellenenden.
Der Zylinder aus Elastomer wird auf die Adapterachse montiert und rastet sofort ein.
Zum Geschwindigkeitsmessen flacher Wellenenden bzw. von Wellenachsen mit Durchm. < 5mm.
- Zubehör: Messrad
Aufsatz zur Berührungsmessung der Lineargeschwindigkeit an bewegten Teilen.
Die Scheibe aus formfestem Elastomer wird auf die Adapterachse montiert und rastet sofort ein.
Raddurchmesser: 30,183mm.
Radabwicklung: 10cm ± 0,1mm.
7. BESTELLANGABEN
DREHZAHLMESSER C.A 1725 P01174810
Lieferung im Transportkoffer mit 1 FRB F-Stecker, 1 Batterie 9 V, 15 reflektierende Klebestreifen (Länge 0,1 m), 1 Bedienungsanleitung auf CD-ROM und eine Kurzanleitung (auf Papier).
C.A 1725-ZUBEHÖR
- Satz mechanischer Adapter ...... P01174902
1 mechanischer Adapter, 1 kalibriertes Messrad, 1 konische Drehspitze, 1 Zylinderaufsatz.
C.A 1725-ERSATZTEILE
- Aufsätze (3er-Satz) P01174903
1 kalibriertes Messrad, 1 konische Drehspitze, 1 Zylinderaufsatz. - Batterie 9V P01100620
- 15 reflektierende Klebestreifen (Länge je 0,1 m) P01101797
- FRB F Stecker P01101785
DREHZAHLMESSER C.A 1727 P01174830
Lieferung im Transportkoffer mit 1 FRB F-Stecker, 1 Batterie 9 V, 15 reflektierende Klebestreifen (Länge 0,1 m), 1 Bedienungsanleitung auf CD-ROM, 1 Software TACHOGRAPH auf CD-ROM und eine Kurzanleitung (auf Papier).
C.A 1727-ZUBEHÖR
- Satz mechanischer Adapter P01174902
1 mechanischer Adapter, 1 kalibriertes Messrad, 1 konische Drehspitze, 1 Zylinderaufsatz. - Software TACHOGRAPH auf CD-ROM P01174835
- Kabel USB-A <--> USB- P01295293
C.A 1727-ERSATZTEILE
- Aufsätze (3er-Satz) P01174903
1 kalibriertes Messrad, 1 konische Drehspitze, 1 Zylinderaufsatz. - Batterie 9V P01100620
- 15 reflektierende Klebestreifen (Länge je 0,1 m)....P01101797
- FRB F Stecker P01101785

DEUTSCHLAND - Chauvin Arnoux GmbH
Straßburger Str. 34 - 77694 Kehl / Rhein
Tel: (07851) 99 26-0 - Fax: (07851) 99 26-60
ESPAÑA - Chauvin Arnoux Ibérica SA
SCHWEIZ - Chauvin Arnoux AG
Moosacherstrasse 15 - 8804 AU / ZH
Tel: 044 727 75 55 - Fax: 044 727 75 56
UNITED KINGDOM - Chauvin Arnoux Ltd






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Programmieren des Scanning
Programmieren der Alarmschwellen
Programmieren des K-Umrechnungsfaktors