BARTSCHER 286710 - Kochgerät

286710 - Kochgerät BARTSCHER - Kostenlose Bedienungsanleitung

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Notice BARTSCHER 286710 - page 61
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Produkttyp Elektrische Multifunktions-Schwenkpfanne 1/2 Modul
Marke Bartscher
Modell 286710
Abmessungen (B x T x H) 400 x 700 x 845 mm
Abmessungen des Beckens (B x T x H) 303 x 505 x 100 mm
Bruttovolumen des Beckens 15 L
Nutzvolumen des Beckens 12 L
Elektrische Leistung 5 kW
Versorgungsspannung 230 V einphasig / 400 V dreiphasig
Frequenz 50/60 Hz
Typ des Netzkabels H07 RN-F 3x4 mm² (230 V) oder 5x1,5 mm² (400 V)
Max. Wasserversorgungsdruck 300 kPa
Wasseranschluss UNI-ISO 7/1 R 1/2
Gartemperaturbereich 150 °C bis 350 °C
Material des Beckens Edelstahl AISI 316 L (compound)
Heizart Strahlungsheizkörper
Sicherheitsthermostat Mit manueller Rückstellung
Kippsystem Manuell
Ablasssystem Große Öffnung mit Teflonstopfen
Verstellbare Füße Ja (höhenverstellbar)
Reinigung Warmes Wasser, mildes Reinigungsmittel, nicht scheuernder Schwamm
Installation Unter einer Dunstabzugshaube, Sicherheitsabstand von 100 mm zu brennbaren Wänden einhalten
Verbotene Verwendung Als Fritteuse oder abruptes Abkühlen des Beckens

Häufig gestellte Fragen - 286710 BARTSCHER

Wie schalte ich die elektrische Bratpfanne Bartscher 286710 ein?
Drehen Sie den Thermostatknopf auf die gewünschte Temperatur. Die grüne Kontrollleuchte leuchtet auf, um die Einschaltung anzuzeigen. Die orange Kontrollleuchte bleibt an, bis die Temperatur erreicht ist.
Was ist der Temperaturbereich des Geräts?
Die elektrische Multifunktions-Bratpfanne ermöglicht eine Temperatureinstellung von 150°C bis 350°C.
Kann ich das Gerät als Fritteuse verwenden?
Nein, das Gerät darf nicht als Fritteuse verwendet werden. Verwenden Sie es nur zum Braten, Kochen, Grillen oder Schmoren von Speisen.
Wie reinige ich das Edelstahlbecken?
Verwenden Sie warmes Wasser, ein mildes Reinigungsmittel und ein weiches Tuch. Vermeiden Sie Scheuermittel, Bleichmittel und Metallschwämme. Kühlen Sie das Becken niemals mit kaltem Wasser oder Eis.
Was tun, wenn das Gerät nicht heizt?
Überprüfen Sie die Versorgungsspannung, den Zustand der Heizung und die Thermostateinstellung. Wenn die Kontrollleuchte aus ist, überprüfen Sie die Leuchte und die Stromversorgung.
Muss das Becken nach jedem Gebrauch entleert werden?
Ja, schalten Sie das Gerät aus, entfernen Sie den Teflonstopfen und leeren Sie den Inhalt in die Gastronorm-Schale im Schrank. Reinigen Sie dann die Rückstände.
Was ist das Nutzvolumen des Beckens?
Das Nutzvolumen beträgt 12 Liter (Bruttovolumen 15 Liter).
Wie stelle ich die Füße ein, um das Gerät auszurichten?
Die Füße sind höhenverstellbar. Drehen Sie jeden Fuß, um die Höhe anzupassen und die Stabilität des Geräts zu gewährleisten.
Kann ich mehrere Geräte an einen einzigen Sicherheitsschalter anschließen?
Nein, jedes Gerät muss an einen eigenen Sicherheitsschalter angeschlossen werden. Verwenden Sie einen Fehlerstromschutzschalter, der für die Leistung des Geräts geeignet ist (Toleranz minus 50%).
Wie pflege ich das Gerät langfristig?
Lassen Sie das Gerät mindestens einmal jährlich von einem qualifizierten Techniker überprüfen: Kontrolle der Sicherheitsvorrichtungen, Gasdichtheit (falls zutreffend), Zustand des Netzkabels. Bei längerer Nichtbenutzung schließen Sie die Ventile und ziehen Sie den Netzstecker.

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BEDIENUNGSANLEITUNG 286710 BARTSCHER

GASBETRIEBENE KIPPBRATPFANNEN

MOTORISIERTE GASBETRIEBENE

KIPPBRATPFANNEN

ELEKTRISCHE KIPPBRATPFANNEN

MOTORISIERTE ELEKTRISCHE

KIPPBATPFANNEN

ELEKTRO-MULTIBRÄTER

SERIE 70

286610 286680

2856011 2856801

286710 286720

BRASIERA GAS BRASIERA A GAS MOTORIZZATA BRASIERA ELETTRICA BRASIERA ELETTRICA MOTORIZZATA BRASIERA MULTIFUNZIONE ELETTRICA SERIE 700

286610 286680

2856011 2856801

286710 286720

GASBETRIEBENE KIPPBRATPFANNEN

MOTORISIERTE GASBETRIEBENE

KIPPBRATPFANNEN

ELEKTRISCHE KIPPBRATPFANNEN

MOTORISIERTE ELEKTRISCHE

KIPPBRTPFANNEN

ELEKTRO-MULTIBRÄTER

SERIE 700

286610 286680

2856011 2856801

286710 286720

INSTALLATION, BEDIENUNG

UND WARTUNG

(Tabelle 1) TECHNISCHE DATEN (DE-AT-CH)

Model BeschreibungMaße BxTxH [mm]Maße der Pfanne BxTxH [mm]Brutt- Kapa-zität Pfanne [Lit.]Fassungsvermögen Pflan ne [Lit.]Gas-leist. (B) [Kw]Typ (A)Verbrauch Flüssiggas (G30) [D] [Kg/h]Verbrauch METHAN (G20) (C) m3/h]Verbren n-ungsluft [m3/h]GasanschlussElekt.Leis t. (E) [Kw]Spannung (F) [V]Freq. (G) [Hz]]Kabel Typ H07 RN-F [mm2]]MAX Zufluss- druck [kPa]Verbindungs stuck
2856801 Manuelle Gas-Kippbratpfanne 1 Modul 800x700x850700x700x440x17052.512,5 A10,986 1322 25 UNI-ISO 7/1 R 3/40,0055230 1 503x1 300UNI-ISO 7/1R 1/2
2856011 Motorisierte Gas-Kippbratpfanne 1 Modul 800x700x850700x700x440x17052.512,5 A10,986 1322 38 UNI-ISO 7/1 R 3/40,1555230 3 503x1 300UNI-ISO 7/1R 1/2
286680 Manuelle elektrische Kippbratpfanne 1 Modul 800x700x850700x700x440x17052.510230 3 - 400 3N50 4x6 - 5x2.5300 UNI-ISO 7/1 R 1/2
286610 Motorisierte elektrische Kippbratpfanne 1 Modul800x700x850700x440x17052.510.15230 3 - 400 3N50 4x6 - 5x2.5300 UNI-ISO 7/1 R 1/2
286710 Elektro-Multibräter auf offenem Unterschrank 400x700x845303x505x10015125230 1 - 400 3N50/603x4 - 5x1.5
286720 Elektro-Multibräter auf offenem Unterschrank 800x700x845635x515x100332510400 3N50/605x2.5

(Tabelle 2) BRENNEREIGENSCHAFTEN (DE, AT, CH - KAT. II 2ELL3B/P , II 2H3B/P

GasartNenn-leistung [kW]Verringerte Leistung [kW]Durchmesser Haupteinsprit z-ventile [1/100 mm]Durchmesser By-pass [1/100 mm]Zündbrenner-Einspritzventi le \( \left\lbrack {\mathrm{N}}^{ \circ }\right\rbrack \)Luftregelung "x" [mm]
BRENNER KIPPBRATPFANNE 1 MODUL
Flüssiggase GPL (G30-G31)12,50-\( {105}\mathrm{\;R} \times 2 \)-16.21
Erdgase (G20)12,50-AL190 x 2-27.20.5
Erdgase (G25)12,50-AL210 x 2-27.20.5

HINWEISE

Allgemeines

  • Vor der Aufstellung, Bedienung und Wartung des Geräts sind die vorliegenden Anweisungen aufmerksam zu setzen.
    Die Aufstellung muss durch qualifizierte Fachpersonal und gemäß den, im darauf vorgesehenen Handbuch angeführten Anweisungen des Herstellers durchgeführrt werden.
  • Das Gerät ist ausschließlich für die Zubereitung und die Verarbeitung von Speisen in industriellen Kühchen bestimmt, wie Restaurants, Krankenhäuser, Betriebsmensen, Kochzentren, Fleischereien und Unternehmen für Lebensmittelproduktion. Jede andersweite nutzung entspricht nicht der vorgesehenen Bestimmung und kann demnach eine Gefahr für Personen und/oder Sachen darstellen.
  • Das Gerätarf nur von eigens daraufusgebildeten Personen und nur für jenen Gebrauch benutzt werden, für den es ausdriicklich vorgesehen wurde.
  • Der Elektro-Multifunktionsbräter und die Kippbratpfanne ist ein Universalgerät zum Braten, Kochen, Düinsten, Garen Fleisch, Fisch, Gemüse, Eier, Suppen, Soßen und Reis.
  • Die für den Garvorgang erforderlichen Temperatures konnen, je nach Betriebsart, verschiedene Bereiche der Paneele sowie das Kochgeschirr erhitzen. Hierbei handelt es sich nicht um einen Konstruktionsfehler, sondern um ein physikalisches Phenomen, das auf die chemischphysikalischen Eigenschaften der für die Herstellung der Geräte verwendeten Materiale darüberzuführen ist. Im Schadensfall oder bei mangelhaftem Betrieb ist das Gerät auszuschalten und eine autorisierte Kundendienstelle zu Rate zuziehen.
  • Es dürfen ausschließlich Originalersatzteile verwendet werden; andernfalls wird keinerlei Haftung übernommen.
  • Die Reinigung des Geräts darf nicht mit einem direkten Hochdruckwasserstrahl durchgeführt werden. Weiteres dürfen die Öffnungen und Schlitze für das Ansaugen oder Ausstoßen von Luft, Rauch und Hitze nicht verstoptf werden.
  • Vor dem Anschluss des Geräts muss sichergestellt werden, dass die Daten des Typenschlds mit den für das Stromnetz vorgesehenen übereinstimmen
  • ACHTUNG! Das Gerätarf als Fritteuse nicht verwendet werden.
  • ATTENZIONE: den Siegel mit sehr kaltem Wasser oder Eis nicht direkt abzukühlen: thermische Schocks konnten den Siegel zerrissen.
  • Es wird streng empfohlen, die Stromzufuhr abzuschalten, wenn das Gerät nicht im Betrieb ist.

ACHTUNG! Die Herstellerfirma leht im Falle von Schäden, die auf fehlerhafte Installation, mutwillige Beschädigungen, unsachgemäß Benutzung, mangelhafte Wartung, den Einbau von nicht originalen Ersatzteilen, die Nichteinhaltung der örtlichen Vorschriften und die Nichtbeachtung des vorliegenden Handbuchszurückzuführn sind, jegliche Verantwortung ab.

Fürden Installateur

  • Dem Benutzer muss der Betrieb des Geräts erklärrt und vorgeführrt werden. Nach dem sichergestellt wurde, dass alle Fragen geklart wurden, ist dem Benutzer die Bedienungsanleitung auszähendigen, die dieser sorgfältig aufbewahren mus.

  • Der Benutzer ist darüber zu informieren, dass die Durchführung von baulichen Änderungen oder Renovierungen die für die Verbrennung notwendige Luftversorgung verändern kann, wodurch eine neuerliche Überprüfung der Betriebstüchtigkeit des Geräts erforderlich wird.

TECHNISCHE DATEN

Die in Folge angeführten Anweisungen für die Inbetriebnahme beziehen sich auf die Geräte mit Gas sowie die kombinierten Geräte, die zur Kategorie II 2_ELL3B / P , II_2H3B / P gehören und einen Anschlussdruck von 50mbar bei Butan/Propan (G30-G31) und von 20mbar bei Erdgas (G20-G25) aufweisen. Das Typenschild (Abb. 7,8 - Seite 4) mit allen das Gerät betreffende Informationen befindet sich je nach Modell auf der Innenseite der rechten oder linken Seitenwand oder auf der Innenseite der Bedienblende.

Alle Geräte wurden gemäß den folgenden angeführten EU-Richtlinien geprüft:

2006/95/EG - Niederspannung (LVD)

2004/108/EG - Elektromagnetische Kompatibilität (EMC)

2009/42/EG - Gasbetriebene Geräte

2006/42/EG - Maschinenrichtlinie

2011/65/EG -RoHS

und die entsprechenden Bezugsvorschriften.

Konformitätserklarung

Der Hersteller erklärt hiermit, dass die von ihm hergestellten Geräte den vorher erwähnten EWG-Richtlinien entsprechen und weist ausdrücklich daraufhin, dass die Installation insbesondere hinsichtlich der Rauchableitung und des Luftaustauschs nur unter Einhaltung der geltenden Vorschriften durchgeführt werden darf.

BESCHREIBUNG DER GERÄTE

Gasbetriebene Kippbratpfanne

Robuste Edelstahlstruktur auf vier Stellfußen, durch die das Einstellen in der Höhe ermöglich wird. Die Außenverkleidung besteht aus rosfreiem Chrom-Nickel-Stahl 18-10.

Jede Pfanne ist mit einem Thermostat-Sicherheitsgasventil ausgestattet, der die

Temperatureinstellung in einem Hitzebereich zwischen 90^ und 300^ ermittelicht; die Sicherheit des Geräts wird durch ein Thermoelement gewährleistet, dessen Wirksamkeit durch die Flamme des Zündbrenners erreicht wird.

Der Tiegel ist aus rostfreiem Stahl gebaut und der Boden ist aus Duplex für eine bessere Wärmestrahlung.

Die Pfanne ist zur Gänze aus Edelstahl hergestellt und verfügt je nach Version über ein manuelles oder motorisiertes Kippsystem. Das Aufheizen erfolgt durch rohrenförmige Brenner aus rosfreiem Edelstahl, diealanders fur dieihnen zugedachten hohen Temperaturen geeignet sind.

Elektrische Kippbratpfanne

Robuste Edelstahlstruktur auf vier Stellfußen, durch die das Einstellen in der Höhe ermöglich wird. Die Außenverkleidung besteht aus rosfreiem Chrom-Nickel-Stahl 18-10.
Jede Pfanne ist mit einem Thermostat ausgestattet, der die Temperatureinstellung in einem Hitzebereich zwischen 90^ und 300^ ermöglich; die Sicherheit des Geräts wird durch ein Sicherheitsthermostat mit manueller Rückstellung gewährleistet.
Der Tiegel ist aus rosfreiem Stahl gebaut und der Boden ist aus Duplex für eine bessere Wärnestrahlung.
Die Pfanne ist zur Gänze aus Edelstahl hergestellt und verfügt je nach Version über ein manuelles oder motorisiertes Kippsystem. Die Hezung erfolgt durch Spezielle Strahlungsheizkörper mit hoher Leistung, die von einem Thermostat betätig ist.

Elektro-Multibrater

Robuste Edelstahlstruktur auf vier Stellfußen, durch das Einstellen in der Höhe ermöglich wird. Das Becken besteht zur Gänze aus Edelstahl AISI 316 L (Compound) und ist mit einem großen Abflussloch versehen, durch welches es möglich ist, Nahrungsmittel (vor allem halb-flüssig) ins Becken abwerfen. Ein Verschluss aus Teflon stopft das Abflussloch beim Kochen. Die Außenverkleidung besteht aus rosfreiem Chrom-Nickel-Stahl 18-10. Jedes Becken ist mit einem Thermostat ausgestattet, der die Temperatureinstellung in einem Bereich zwischen 100^ und 190^ ermöglich, die Sicherheit wird durch einen von Hand Rückstellbaren Thermostat gewährleistet. Das Aufheizen erfolgt durch Bestrahlungswiderstände, die eine Temperaturgleichmäßigkeit garantieren.

VORBEREITUNG DER INSTALLATION

Installationsort (Abb. 9,Seite 5)

Es wird empfohlen, das Gerät in einem gut belufteten Raum oder unter einer Abzugshaube zu installieren. Das Gerät kann einzeln oder Seite an Seite mit anderen Geräten montiert werden. In beiden Fälle, wenn muss bei der Installation nahe einer Wand aus entflammbarem Material erfolgt, muss ein Mindestabstand von 100~mm zu den Seitenwänden und zur Rückwand eingehalten werden. Sollte die Einhaltung these Abstandes nicht möglich sein, müssen Schutzvorrichtungen (z.B. Folien aus hitzebeständigem Material) angebracht werden, durch die eine innerhalb der vorgesehenen Sicherheitsgrenzen liegende Wandtemperatur gewährleistet wird.

Installation

Die Montage, die eventuelle Umrüstung auf Gas oder auf von der Voreinstellung abweichende Stromspannungen, die Installation der Anlage und der Geräte, die Belüftung, der Rauchabzug und die eventuellen Wartungen müssen gemäß den Anweisungen des Herstellers und unter Einhaltung der geltenden Vorschriften von Fachpersonal durchgeführt werden. Weiteres sind die in Folge angeführten Bestimmungen zu beachten (DE):

  • DVGW-Arbeitsblatt G600 TRGI (Technische Regel für Gasinstallationen)
    TRF-Technische Regeln fur Flüssiggas

  • DVGW-Arbeitsblatt G634 Installation von Groß-küchen-Gebrauchseinrichtungen
    Einschlagige Unfallverhütungsvorschriften VGB 77
    Gültige VDE-Vorschriften
    Einschlagige Rechtsverordnungen wie Landesbau-Ordnungen und Feuerungsverordnungen

  • Bestimmungen des Gasversorgungsunternehmens (GVU)
  • Bauaufsichtliche Richtlinien über die brandschutztechnischen Anforderungen an Lüftungsanlagen
  • Sicherheitsregeln für Kuchen ZH 1/37
    DIN 18160 Teil 1 "Hausschornsteine"
  • Richtlinie "Raumlufttechnische Anlagen für Kuchen" VDI 2052
  • Richtlinien für die Verwendung von Flüssiggas ZH 1/455
    Vorschriften der Trinkwasserversorgung.

FürweiterelanderaufdieortlichenRichtlinienbeachten:

Vorschriften der Gasgesellschaft
- Örtliche Bauverordnungen und Feuerschutzvorschriften
Gültige Unfallverhütungsgesetze
- Bestimmungen der Gasversorgungsstelle
- Elektrische Normen
Die jeweils gültigen Brandverhütungsvorschriften

Rauchabzug

These Geräte ensprechen dem Typ "A1" und benötigen davon für die Ableitung der Verbrennungsbagase keine direkte Verbindung mit einem Abzugssrohr. These Verbrennungsbagase müssen jedoch in darauf bestimme Abzugshauben oder ähnliche Vorrichtungen, die mit einem leistungsfähigen Kamin oder mit einer Abzugsoffnung direkt ins Freie verbunden sind, abgeleitet werden. Bei Fehlen obiger Einrichtungen ist der Einsatz einer direkt mit dem Freien verbundenen Luftabsauganlage zulässig, deren Leistung nicht unter dem in Tabelle 1 angeführten Wert liegen damit. Thiser Wert ist um den notwendigen Luftausstausch für das Wohlbefinden der Arbeitnehmer gemäß den geltenden Vorschriften zu erhöhen. (Insgesamt ungebung 35m3/h pro kW installierte Gasleistung)

INSTALLATION

Vorarbeiten

Das Gerät aus der Verpackungnehmen, seine Universehrheit überprüfen, und im Zweifelsfall vor der Benutzung des Geräts qualifiziertes Fachpersonal zu Rateziehen. Die für die Verpackung verwendeten Stoffe entsprechen den gültigen Umweltschutz-Normen. Sie konnen gefahrlos aufbewahrt oder gemäß der gültigen Richtlinien des Bestimmungslandes des Gerätes, insbesondere sofern es den Nylonsack und die Polystyrol-Teile betrift, entsorgt werden.

Nachdem der einwandfreie Zustand des Geräts festgestellt wurde, kann die Schutzverkleidung entfernt werden. Die Außenteile des Geräts mit lauwarmen Wasser und einem Reinigungsmittel sorgfältig von eventuellen Klebstoffrückständen befreiend, anschließend alles mit einem weichen Tuch trockenreiben. Sollen immer noch Klebstoffspuren vorhanden sein, muss ein geeignetes

Lösungsmittel (z.B. Azeton) verwendet werden. Auf gar keinen Fall)dufen Scheuermittel verwendet werden. Nach der Aufstellung des Geräts ist diese mittels der Regulierfübe zu nivellieren.

Gasanschluss

Vor dem Anschlossen des Geräts muss überprüft werden, ob die zur Verfügung stehende Gas-Art mit jener für das Gerät vorgesehenen übereinstimmt und somit dessen Eignung sichergestellt werden. Sollten die beiden Gas-Arten nicht übereinstimmen, ist wie im Abschnitt "Betrieb mit einer von der Voreinstellung abweichenden Gas-Art" vorzugehen. Der Anschluss an die am Boden des Geräts vorhandene Gewindemuffe mit einem Durchmesser von 3/4 Zoll kann unter Verwendung eines genormten Schnellanschlusses fest oder beweglich erfolgen. Falls biegsame Leitungen verwendet werden, müssen diese aus rosfreiem Edelstahl bestehen und den geltenden Vorschriften entsprechen. Alle Dichtungen der Gewindeanschlüsse müssen aus Materialien hergestellt sein, die für die Verwendung mit Gas zertifiziert wurden. Oberhalb eines jeder einzelnen Geräts muss in leicht erreicherbarer Lage ein Sperrhahn montiert sein, durch den am Arbeitsende das Gas abgedreht werden kann. Nach durchgeführbem Anschluss ist dessen Dichtigkeit mit Hilfe eines Sprays zur Aufspürung von Gasaustritt zu überprüfen.

Elektrischer Anschluss

Vor dem Anschluß des Geräts muss überprüft werden, ob die zur Verfügung stehende Spannung mit jener für das Gerät vorgesehenen übereinstimmt und damit deren Eignung sichergestellt werden. Sollten die Spannungen nicht übereinstimmen und ein Spanningswechsel erforderlich sein, muss der Anschluss wie im elektrischen Schema abgebildet verändert werden. Die Klemmleisten befinden sich hinter der Bedienblende des Kochfeldes. Letztere ist durch Lösen der zwei Befestigungsschrauben der Halterung und durch Herausziehen der Bedienblende mit Klemmleiste zugänglich (in der Hand-Ausbführung muß die Kurbel herausgezogen werden). Die Klemmleisten (4) vom Multibrater befinden sich hinter der Basis (3) wie in Abb.20, Seite 7 angezeigt, und durch das Ausschrauben der Schrauben (2) der Befestigungsstange (1) erreicht werden kann. Weiteres ist die Wirksamkeit der Erdung zu überprüfen und sicherzustellen, dass die Erdleitung von der Anschluss-Seite her länger ist, als die anderen Leitungen. Das Anschlusskabel muss einen für die vom Gerät aufgenommene Spannung geeigneten Querschnitt aufweisen und mindestens dem Typ H05 RN-F entsprechen. Gemäß den internationalen Bestimmungen muss oberhalb des Geräts eine omnipolare Vorrlichtung mit einer Kontaktöffnungseite von mindestens 3 mm installiert werden, die jedoch das GELB-GRÜNE Erdungskabel nicht unterbrechen darf. Die Vorrlichtung muss in unmittelbarer Höhe des Geräts angebracht und zugelassen sein, sowie über eine dem Gerät entsprechende Stromaufnahme verfügen (siehe technische Daten). Das Gerät muss an das POTENTIALAUSGLEICHs-System angeschlossen werden. Die Klemmleiste für den Anschluss befindet sich nahe der Öffnung für das Versorgungskabel und ist durch ein Etikett mit dem in Folge angeführten Symbol gekennzeichnet (Abb. 10 - Seite 5). Bei Benutzung eines Fehlstrom-Sicherheitschalters müssen die folgenden Hinweise beachtet werden.

Gemäß der gultigen Richtlinie kann der Erdableitstrom für Geräte dieser Art 1mA betragen, ohne Begrenzung des Höchstwertes für jeder kW der installierten Leistung. Zudem muss darauf geachtet werden, dass die Toleranz des Auslösestroms bei den im Handel erhältlichen

Fehlstrom-Sicherheitsschaltern unter 50% liegt und der geeignete Schalter muss dementsprechend ausgewählt werden.

  • Nur jeweils ein Gerät an einen Schalter anschließen.
  • In einigen Fälle kann nach längerer Lagerung, nach andauerndem Betriebsstillstand oder bei einer neuen Installation der Schalter während der Inbetriebnahme ausgelost werden. Die Ursache ist auf die angesammelte Feuchtigkeit zurückzuführen. Das Problem ist durch eine kurze Erhitzung ohne Sicherheitsschalterlösbar.

ACHTUNG! Sümmtliche vom Hersteller geschützten und versiegelten Teile)dürfen nur dann vom Installateur reguliert werden, wenn dies ausdrücklich angeführrt wird.

Anschluss an die Wasserversorgung

Das Wasserzuflussrohr unter Einhaltung der geltenden gesetzlichen Bestimmungen mit der Wasserversorgung verbinden.

Überprüfung der Dichtigkeit und des Versorgungsdrucks (Abb. 11, Seite 5).

Bevor mit der Überprüfung des Drucks begonnen werden kann, muss die Dichtigkeit der Gasanlage mit einem damit vorgesehenen Spray bis zur Düse kontrolliert werden. Dadurch soll sichergestellt werden, dass das Gerät während des Transports keinen Schaden genommen hat. Anschließend den Eintrittsdruck mit einem Manometer - entweder aus "U"-förmigen Rohr oder elektronischer Art mit Mindestzerlegung 0,1 mbar - überprüfen. Um die Messung durchführren zu konnen, ist die Verschluss-Schraube (1) vom Druckanschluss (2) zu entfernen und dieser mit dem Röhrchen des Manometers zu verbinden. Das Gasversorgungsventil des Geräts öffnen, den Abgabedruck überprüfen und das Ventil wieder schlieben. Das Röhrchen entfernen und die Verschluss-Schraube sorgfältig wieder in den Druckanschluss einschrauben. Der Druckwert muss innerhalb der unter angeführten Mindest- und Höchstkwerte liegen:

GasartPn[mbar]Pmin[mbar]PMAX[mbar]
G20 (Methangas)201725
G25 (Methangas)201725
G30 (Butangas)5042,557,5
G31 (Propangas)5042,557,5

Solle der gemessene Druck nicht innerhalb der Grenzwerte der Tabelle liegen, ist der Grund dafür festzustellen. Nach Behebung des Problems erneut den Druck messen.

Überprüfung der Leistung

Normalerweise genugt es zu überprüfen, ob die installierten Düssen den Anweisungen entsprechen und die Brenner einwandfrei Funktionieren. Soltte darüber hinaus auch die aufgenommene Leistung kontrolliert werden, kann damit die "Volumetrische Methode" angewandt werden. Mit Hilfe eines Chronometers und eines Zählers ist es möglich, die an das Gerät abgegebene Gasmenge pro Zeiteinheit zu ermitteln. Die richtige Vergleichsmenge [E] kann mit der in Folge angeführten Formel in Liter/Stunde (l/h) oder in Liter/Minute (l/min) berechnet werden, indem die, in der Tabelle der Brennermerkmale angeführte Nominal- und Mindestleistung durch den unteren Brennwert der voreingestelltten Gas-Art dividiert wird; dieser Wert befindet sich in der Normabelle oder kann bei der örtlichen Gasversorgungstelle erfrags werden.

$$ E = \frac {\text {L e i s t u n g}}{\text {B r e n n w e r t}} $$

Die Messung muss bei betriebenem Gerät durchgeführt werden.

Kontrolle des Zündbrenners

Die Flamme des Zündbrenners überprüfen, diese sollen weder zu hoch noch zu niedrig sein, sondern das Thermoelement umhüllen und scharf umrissen sein; im gegenteiligen Fall ist die Nummer der Düse je nach Art des Zündbrenners zu kontrollieren,ähere Erläuterungen dazu in den folgenden Abschnitten.

Kontrolle der Primäreluftregelung

Alle Hauptbrenner sind mit einer Primäreluftregelung ausgerüstet. Die Überprüfung erfolgt an Hand der in der Spalte Luftregelung der Tabelle der Brennermerkmale angeführten Werte. Zur Durchführung der Regelung sind die Darstellungen der folgenden Abschnittte zu befolgen.

ACHTUNG! Sümmtliche vom Hersteller geschützten und versiegelten Teile)dürfen nur dann vom Installateur reguliert werden, wenn dies ausdrücklich angeführrt wird.

Befestigung der Geräte

Nach erfolgter Nivellierung und Anschluss muss die Befestigung der Geräte in Angriff genommen werden. Hierzu muss die Dichtung (1), die sich in dem Verbindungsset im Innern des Gerätes befindet, ausgerollt und in einem Abstand von zirka 2 bis 3mm vom Kochflächenrand am Kopfende desselben angebracht werden (Abb.27, Seite 8). Nach Ausführung these Vorgangs mussen die zu verbindenden Geräte aneinander gerückt. Die Schraube mittels eines geeigneten Schlüssels gut festziehen.

Wie in Abb. 28, Seite 8 dargestellt, die Nivellierung des hinteren Teils mittels einer Wasserwaage (3) überprüfen, die Befestigungsplatte (4) auf die Erhöhung aufsetzen und die Schrauben M6 (in dem Gerät beigeufigten Set enthalten) mittels eines Inbusschlüssels (6) festziehen.

Nach der Fixierung der Befestigungslatte (4) an den Geräten muss die endgültige Einstellung zur Anpassung der Geräte durch Einwirken auf den Stift (7), der auf der Befestigungslatte selbst

angeordnet ist, erfolgen. Den Stift (7) mittels eines Inbusschlüssels (8) wie in Abbildung 29, Seite 8 dargestellt festziehen.

Nach erfolgter Befestigung muss die Schraube M4 (10), die die Edelstahldeckung (9) der Befestigungslatte blockiert, mittels eines Kreuzschraubenziehers (11) festgezogen werden.

Eventuelle Dichtungsrückstände zwischen den Geräten mit einem Schaber entfernen

EINSTELLUNGEN UND AUSTAUSCH BEI VON DER VOREINSSTELLUNG ABWEICHENDEN GASARTEN

Betrieb mit von der Voreinstellung abweichenden Gas-Arten.

Um das Gerät auf eine andere Gas-Art umzustellen, ist es notwendig, die Düsen der Hauptbrenner und der Zündbrenner unter Befolgung der in den folgenden Abschnitten angeführten Anweisungen auszuauschen. Die Art der zu montierenden Düse ist aus der Tabelle 2 ersichtlich. Die Düsen des Hauptbrenners, die mit dem relativen Durchmesser in Hundertstel und jene des Zündbrenners, die mit einer Nummer gekennzeichnet sind, befinden sich in einer transparenten Hülle und liegen dem Handbuch bei.

Am Schluss der Umstellung ist die Dichtigkeit der Anschlüsse zu überprüfen sowie sicherzustellen, dass die Zündung und der Betrieb des Zünd- und Hauptbrenners sowohl im Höchstbereich als auch im Mindestbereich einwandfrei Funktionieren. Eventuell kann auch noch die Leistung kontrolliert werden.

Austausch der Hauptbrennerdüse (Abb. 12-13-14, Seite 5, 6)

Für den Austausch der Hauptbrennerdüse sind zuerst die Drehschalter (1) und das Handrad für die Pfannenanhebung (2) zu entfern, anschließend die Bedienblende (3) durch Lösen der vier Befestigungsschrauben (4) abnehmer. Nun den Anschluss (5), der die Rampe (6) am Elektroventil (7) festhalt und die Schrauben (8), die das Ventil am Rahmen blockieren, losen. Nach Freimachen des Arbeitsbereichs die Schraube (9), die die Primäreluftregelung blockiert aufschrauben, den Bügel (10) ganz offen, die Düse (11) mit einem Schlüssel herausschrauben und durch eine für die eingesetzte Gasart geeignete Düse ersetzen (siehe Tabelle 2). Die Düse gut festschauben und die Regelung der Primäreluft laut den Anweisungen des nachfolgenden Abschnitts durchführten. Nach Beendigung aller Arbeiten, die vorher entfernten Teile wieder anbringen.

Primäreluftregelung des Hauptbrenners (Abb. 14, Seite 6)

Nach dem Austausch der Hauptbrennerdüse ist die Regelung der Primäreluft durchzuführen. Dazu die Schraube (9), die den Bügel der Luftregelung (10) hält, losen, den Wert x laut den Angaben der Tabelle 2 einstellen, die Schraube (9) wieder anziehen und die Richtigkeit des Werts x überprüfen.

Austausch der Zündbrennerduse (Abb. 12-13-15, Seite 5, 6)

Für den Austausch der Zündbrennerdüse sind zuerst die Drehschalter (1) und das Handrad für die Pfannenanhebung (2) zu entfernen, anschließend die Bedienblende (3) durch Lösen der vier Befestigungsschrauben (4) abnehmer. Nun den Anschluss (5), der die Rampe (6) am Elektroventil (7) festhält und die Schrauben (8), die das Ventil am Rahmen blockieren, laut den Abbildungen 13 losen. Nach Freimachen des Arbeitsbereichs den Anschluss (12), der die Leitung für die Gasversorgung des Zündbrenners (13) festhält Herausschrauben und die Düse (14) entfernen. Die

Düse durch eine für die eingesetzte Gas-Art geeignete Düse ersetzen (siehe Tabelle 2). Nach Montage der neuen Düse die Leitung wieder anbringen, den Anschluss ganz hineinschrauben und alle vorher entfernten Teile wieder befestigen.

BEDIENUNGSPANLEITUNGEN

Gasbetriebene Kippbratpfanne (Abb. 16, seine 6)

Beim Anzündes des Brenners der Kippbratpfanne ist wie folgt vorzugehen:

  • Den Drehschalter (1) von der geschlossenen Position auf die Position Zündung drehen
  • den Schalter ganz hineindrücken;
  • den piezoelektrischen Zündknopf (2) drücken, um den Zündbrenner anzuzüunden;
  • den Schalter gedrückt halten, bis sich das Thermoelement erwartmt und den Zündbrenner am Brennen halt; dieser Vorgang kann durch die Öffnung in der Gerätefront überprüft werden;
  • den Hauptbrenner durch Drehen des Schalters auf ±b anzüllen;
  • durch Drehen des Thermostat-Kontrailschalters (3) die gewünschte Temperatur einstellen.

Um den Hauptbrenner auszuschalten, den Drehschalter nach rechts bis auf die Position Zündung drehen, um auch den Zündbrenner auszuschalten, den Schalter weiter auf die geschlossene Position ● drehen.

Elektrische Kippbratpfanne (Abb. 17, Seite 6)

Um die Kippbratpfanne zu erhitzen, ist wie folgt vorzugehen:

  • den Drechsalter des Thermostats (1) auf die Position der gewünschten Temperatur stellen; die beiden Kontroll-Lampen leuchten auf. Die grüne Kontroll-Lampe zeigt die vorhandene Stromversorgung an und leuchtet davon, während die orange Kontroll-Lampe nach Erreichen der eingestillten Pfannentemperatur erlischt.
    Zum Ausschalten des Geräts den Drehschalter wieder auf die Position 0 stellen.

Manuelles Kippen der Pfanne (Abb. 18, Seite 6)

Das manuelle Kippen der Pfanne wird durch das an der Vorderfront des Geräts angebrachte Handrad (1) erreicht. Durch Drehen des Handrads im Uhrzeigersinn wird die Pfanne angehoben, während ein Drehen gegen den Uhrzeigersinn ein Absenken bewirkt.

Motorisiertes Kippen der Pfanne (Abb. 19, Seite 7)

Das motorisierte Kippen der Pfanne wird durch den an der Vorderfront des Geräts angebrachten Wahlschalter (1) erreicht. Durch Drehen des Wahlschalters nach oben (Pfeil ) wird die Pfanne angehoben, durch Drehen nach unten (Pfeil ) wird sie abgesenkt.

Während der Reinigungs- und Wartungsarbeiten ist die Kippvorrichtung mit besonderer Vorsicht einzusetzen.

ACHTUNG! Das Gerät nur unter Beaufsichtigung benutzen. Die Kippbratpfanne niemals mit ohne Inhalt in Betrieb setzen.

Das Gerät darauf als Fritteuse nicht verwendet werden.

Beim Betrieb sind die Kochzonen sehr heißt, es wird empfohlen, sich zu schützen.

Wenn zum Kochen Fett oder Öl benutzt wird, muß man auf die Überhitze aufmerksam sein.

Im Fall, dass ein Deckel benutzt wird, passen Sie auf die Bewegung des Deckels: der Dampf ist gefährlich.

Multibräter (Abb. 21 - Seite 7)

Zum Grillen:

  • Das Drehknopf (1) des Thermostats zur gewünschten Temperatur dreiben.
  • Gleichzeitig leuchtet die grüne Lampe (2) zum Anzeigen, dass das Gerät AN ist.
  • Die orange Lampe (3) leuchtet weiter, solange das Geräte aufgeheizt wird.
  • Zum Kochen der Nahrungsmittel in der gewündsten Temperatur vor angehen.
  • Zum Ausschalten das Drehknopf (1) zur Position 0 wieder drehen.
  • Es wird empfohlen, die Speisereste mit einem Spachtel oder einem Tuch zu entfernen, bevor weiter zu kochen.

ZumKochenundDunsten:

  • Das Abfallloch mit dem Teflonverschluss stopfen.
  • Das Drehknopf (1) des Thermostats zur gewünschten Temperatur dieren.
  • Gleichzeitig leuchtet die grüne Lampe (2) zum Anzeigen, dass das Gerät AN ist.
  • Die orange Lampe (3) leuchtet weiter, solange das Geräte aufgeheizt wird.
  • Zum Kochen der Nahrungsmittel in der gewündsten Temperatur vor angehen.
  • Zum Ausschalten das Drehknopf (1) zur Position 0 wieder dieren.
  • Den Verschluss entfernen und das Nahrungsmittel in das Gastronom Becken umfullen. Es konnte ein Spachtel behilflich sein.
  • Es wird empfohlen, alle Speisereste mit einem Spachtel oder einem Tuch zu entfernen, bevor weiter zu kochen.

ACHTUNG! Das Gerätarf mit Aufsicht nur verwendet werden. Es scarf nicht leer in Betrieb gesetzt werden.

Das Gerät damit als Fritteuse nicht verwendet werden.

Beim Betrieb sind die Kochzonen sehr heißt, es wird empfohlen sich schützen.

Wenn zum Kochen Fett oder Öl benutzt wird, muß man auf die Überhitze aufmerksam machen.

Im Fall, dass ein Deckel benutzt wird, passen Sie auf die Bewegung des Deckels: der Dampf ist gefährlich.

Betriebsstörungen

Wenn sich das Gerät aus irgendem Grund nicht einschaltenlässt oder sich während des Betriebs ausschaltet, ist die Stromzufuhr und die korrekte Einstellung der Betriebsfunktionen zu kontrollieren. Sind keine Fehler feststellbar, ist der Kundendienst zu verständigen.

Einige Funktionstörungen und mögliche Lösung

Wenn das Gerät nicht einschalten{lsst oder im Betrieb ausschaltet, prufen Sie, daß die Leitung und Schalter richtig positioniert sind. Wenn alles in Ordnung ist, rufen Sie ihren Kundendienst an.

Störungsart MöglicheLösung
Die Zündflamme zündet sich nicht.- Prüfen Sie, daß der Gas-Druck der Leitung mit dem Druck der Tabelle auf der Seite 64 entspricht.- Prüfen Sie die Gas-Düse: sie muss nicht verstopft sein.- Prüfen Sie, daß die Zündkerze richtig verbunden und fixiert ist.- Prüfen Sie, ob die Zündkerze defekt ist.- Prüfen Sie, ob das Zündkabel defekt ist.- Prüfen Sie, ob der Piezozünder defekt ist.- Prüfen Sie den Gasventil
Die Zündflamme löscht sich nach dem Drehen des Zündschalters- Prüfen Sie, daß der vorhandene Gas-Druck mit dem Druck entspricht, wie in der Tabelle angezeigt.- Prüfen Sie, daß das Thermoelement richtig von der Zündflamme angezündet wird. Wenn nicht, regeln Sie die Zündflamme durch die am Ventil liegende Schraube- Drucken Sie den Gas-Schalter zu der richtigen Position- Ersetzen Sie das Thermoelement- Prüfen Sie, ob die magnetische Gruppe im Ventil verrostet ist.- Prüfen Sie den Gas-Ventil
Die Zündflamme brennt, aber der Hauptbrenner schaltet nicht ein.- Prüfen Sie, daß der vorhandene Gas-Druck mit dem Druck entspricht, wie in der Tabelle angezeigt.- Prüfen Sie, daß die Gas-Düsen frei sind- Prüfen Sie, ob die Löscher des Brenners frei sind- Prüfen Sie, ob die Gas-Leitung verstopft ist- Prüfen Sie, ob die vorhandenen Düsen mit den Angaben der Tabelle 2 entsprechen- Prüfen Sie den Gasventil
Langsame und/oder ungenügende Erhitzung- Prüfen Sie, daß der vorhandene Gas-Druck mit dem Druck entspricht, wie in der Tabelle auf der Seite 64 angezeigt- Prüfen Sie, ob die vorhandenen Düsen mit den Angaben der Tabelle 2 entsprechen- Prüfen Sie den Gasventil
Keine Erhitzung- Die Speisespannung überprüfen- Den Zustand des entsprechenden Widersands überprüfen- Den Wahlschalter überprüfen.
Kontrollampe leuchtet nicht auf- Die Speisespannung überprüfen- Den Zustand der Glühlampe überprüfen

Langsame und/oder unzureichende Erhitzung

Die Einstellung des Thermostats überprüfen
- Den Zustand der Widerstände
Die zu garende Speisemenge überprüfen

PFLEGE DES GERÄTS UND WARTUNG

Reinigung

ACHTUNG! Vor dem Beginn der Reinigungserbeiten ist sicherzustellen, dass der Netzanschluss des Geräts unterbrochen wurde und das Gassperrventil geschlossen ist. Wahrend der Reinigungserbeiten ist der Einsatz eines direkten Wasserstrahls oder eines Hochdruckwasserstrahls zu vermeiden. Die Reinigung ist nur bei erkalteten Geräten durchzuführen. Es ist verboten, den Tiegel mit sehr kaltem Wasser oder Eis erkalten zu halten. Das woulde den Boden des Tiegels zerrissen.

Die Edelstahlteile konnen mit lauwarmem Wasser, einem neutralen Reinigungsmittel und einem Tuch gesäubert werden; das Reinigungsmittel muss für die Reinigung von rosfreiem Stahl geeignet sein und darauf keine scheuernden oder atzenden Substanzen enthalten. Keine normale Stahlwolle oder Ähnliches verwenden, da durch die Ablagerung von Eisen Roststellen entstehen konnten. Die Edelstahlteile nicht mit eisenhaltigen Elementen in Kontakt bringen. Ebenso wird von der Verwendung von Glaspapier oder Schmirgelpapier abgeraten. Nur bei starken Schmutzverkrustungen kann Bimsstein in Pulverform benutzt werden, obwohl der Einsatz eines synthetischen Reibschwamms oder rosfreier Stahlwolle empfehlenswerter ist. Nach dem Abwaschen ist das Gerät mit einem weichen Tuch abzutrocknen.

Die Verwendung von Scheuerpulver jeder Art, chlorhaltigen und bleichenden Reinigungsmitteln ist zu vermeiden. Zudem keine kalten Flüssigkeiten auf das warme Gerät gibt, da Risse entstehen konnen, die eine Verformung oder einen Bruch der Geräte selbst zur Folge haben.

Weiteres sollenen säurehaltige Substanzen (Essig, Soßen, Würzmischungen, Kuchensalz...) nicht über längerere Zeit auf den Edelstahlflächen aufliegen, da chemisch-physikalische Reaktionen die Passivierung des Edelstahl beeinträchtigen konnen; demnach wird empfohlen, solche Substanzen mit sauberem Wasser unverzüglich zu entfernen. Sollte das Gerät über einen längerem Zeitraum hinweg nicht benutzt werden, wird empfohlen, den Gashahn zu schlieben, den eventuellen Stromanschluss zu unterbrechen und alle Oberflächen mit einem mit Vaselinöl getranktem Tuch abzureiben, wodurch eine pflegende Schutzschicht aufgetragen wird. Von Zeit zu Zeit sind die Räumlichkeiten durchzuläufen.

ACHTUNG: kein Reinigungsmittel mit Chlor verwenden.

Zum Entkalken kein Reinigungsmittel mit Salz oder Schwefelsäure benutzen. Im Markt gibt es geeignete Produkte oder als Alternative kann eine essigsaurige Lösung.

Zur Reinigung keine Brennstoffe verwenden.

Wartung

ACHTUNG! Vor der Durchführung jeglicher Wartungs- oder Reparaturarbeiten ist Sicherzustellen, dass der Netzanschluss des Geräts unterbrochen wurde und das Gassperrventil geschlossen ist.

Die folgenden Wartungsarbeiten sind mindestens einmal im Jahr von Fachpersonal durchzuführen. Es empfeht sich daher, einen Wartungsvertrag abzuschlieben.

  • Den einwandfrei Betrieb aller Kontroll- und Sicherheitsvorrichtungen überprüfen.
  • Die korrekte Zündung der Brenner und den einwandfrei Betrieb auch bei kleinster Flamm überprüfen.
    Die Dichtigkeit der Gasleitung überprüfen.
  • Den Zustand des Stromkabels überprüfen.

AUSTAUSCH VON BESTANDTEILEN

ACHTUNG! Vor jedem Austausch ist sicherzustellen, dass der Netzanschluss des Geräts unterbrochen wurde und das Gassperrventil geschlossen ist.

Sicherheitsventil (Abb.12, seite 5 -Abb. 22-23, seite 7)

Um das Ventil auszuauschen, sind die Drehschalter für Wasser und Gas und das Handrad zu entfernen, anschließend die Bedienblende durch Lösen der vier Befestigungsschrauben laut Abbildung 12 abnehmer. Nun konnen nacheinander der Stutzen der Hauptbrennerleitung (1), der Stutzen der Zündbrennerleitung (2), das Thermoelement (3), der Rampenstutzten (4) und die Schrauben (5), mit denen die Halteplatte (6) montiert ist, losgeschraubt werden; letztere dient zur Befestigung des neuen Elektroventils. Die Ventil-Gruppe zusammen mit den Verbindungsstücken und des Bügels entfernen; dann die Schrauben (11) des Bügels (8) zum Fixieren vom Ventil (10) losen und die Verbidungsstücke (9) vom Ventil losen; passen Sie darauf, daß die Gewinde nicht beschädigt wird, da die Teile wieder gebraucht werden. Den Teil dann ersetzen und alles wieder an seinen Platz positionieren. Damit es better dicht ist, wird empfohlen, die Verbindungsstücke (9) dem Ventil durch ein Gewindeschloss einzuschrauben.

Thermoelement

Um das Thermoelement auszutauschen, sind die Drehschalter für Wasser und Gas und das Handrad zu entfernen, anschließend die Bedienblende durch Lösen der vier Befestigungsschrauben abnehmer. Dann den Anschluss des Thermoelements am Hahn und den am Zündbrennerkorper abschrauben und das Teil austauschen.

Widerstände (Abb.12, seit 5 -Abb.24-25, seit 7)

Um die Widerstände auszuauschen, ist zuerst die Pfanne so hoch wie möglich anzuheben und dann die Abdeckung des Widerstandsbehalters (1), der Behälter (2) selbst durch Lösen der Befestigungsschrauben zu entfernen. Nun den Widerstand von der Verkabelung Lösen und Herausziehen. Sollte sich der Austausch als zu schwierig erweisen, kann der Vorgang erreichtert werden, indem die Bedienblende (6) und die Vorderfront (7) entfernt werden (siehe Abbildung 12) und die Pfanne nach dem Entfernen des Zapfens (8) und des Vorsteckers (9) nach vorne genegt

wird. Es wird dringend angeraten, diese letztgenannte Methode nur im Notfall und mit äußister Vorsicht anzuwenden.

Multibrater Elektrische Teile

Damit der Drehknopf, das Thermostat, die Lampen, das Klemmbrett und das Sicherheitsthermostat ersetzt werden, ist es notwendig die Befestigungsschrauben (1 und 2) des Instrumentenbrettes (3) zu entfernen. Dann werden die Kabelverbindungen gelöst, um die Komponente auszutauschen. Wenn der Austausch abgeschlossen ist, werden die Kabel nach dem Schaltplan wieder zusammengesteckt.

Multibräter Wärderände (Abb. Multibräter.26 Seite.8)

Damit die Heizkörper ersetzt wurde, müssen zuerst die Drehknopfe und das Instrumentenbrett entfernt werden, dann werden die Befestigungsschraubenmutter der Deckung, muß die Deckung (1) entfernt werden und die Heizung (2) ausgeschlossen werden. Dann kann diese herausgezogen werden.

Informationen zu den in den EU-Ländern benutzten elektrischen und elektronischen Altgeräten

Elektro(nik)-Geräte, die mit dem nachfolgenden Symbol gekennzeichnet sind, * dürfen gemäß EU-Richtlinie nicht mit dem Siedlungsabfall (Hausmüll) entsorgt werden.

Für die Beseitigung Ihres Altgerätes nutzen Sieitte die Ihnen zur Verfugung stehenden länderspezifischen unterschieden Sammelsysteme, oder treten Sie mit dem Einzelhändler in Verbindung, wenn Sie ein gleichwertiges Gerät kaufen.

Durch die aktive Nutzung der angebotenen Sammelsysteme leisten Sie ihren Beitrag zur Wiederverwendung, zum Recycling und zur Aufwertung von elektrischen/elektronischen Altgeräten sowie zum Schutz der Umwelt und der Gesundheit.

FÜR DEN AUSTAUSCH DURFEN AUSSCHLIESSLICH VOM HERSTELLER GELIEFERTE ORIGINALERSATZTEILE VERWENDET WERDEN. DIE ARBEITEN MÜSSEN VON AUTORISIEREN FACHKRAFTEN DURINGGEFUHRT WERDEN.

ACHTUNG! Sollen Teile der Gasanlage von den Austauscharbeiten betroffen sein, ist die Dichtigkeit derselben und der einwandfrei Betrieb der verschiedene Elemente zu überprüfen.

DER HERSTELLER BEHÄLT SICH DACH RECHT VOR, OHNE VORANKÜNDIGUNG DIE EIGENSCHAFTEN DER AUF DIESEN SEITEN VORGESTELLten PRODUKTE ZU ÄNDERN.

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Produktinformationen

Marke : BARTSCHER

Modell : 286710

Kategorie : Kochgerät