DS2000RGB MK3 - Lampe Laserworld - Kostenlose Bedienungsanleitung
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BEDIENUNGSANLEITUNG DS2000RGB MK3 Laserworld
Manual / Bedienungsanleitung / Mode d'emploi
Diode Series
Bitte lesen Sie diese Bedienungsanleitung sorgfältig vor Inbetriebnahme dieses Showlasersystems!
Informationen zum Netzwerkbetrieb (Verbindung mit dem Computer) finden Sie unter: Kapitel 9 „Betriebsmodi“ -> 4. „Netzwerkbetrieb“
Rechtlicher Hinweis:
Die Firma Laserworld (Switzerland) AG behält sich das Recht vor, Änderungen an ihren Produkten vorzunehmen, die der technischen Weiterentwicklung dienen. Diese Änderungen werden nicht notwendigerweise in jedem Einzelfall dokumentiert. Diese Betriebsanleitung und die darin enthaltenen Informationen wurden mit der gebotenen Sorgfalt zusammengestellt. Die Firma Laserworld (Switzerland) AG übernimmt jedoch keine Gewähr für Druckfehler, andere Fehler oder daraus entstehende Schäden. Die in dieser Bedienungsanleitung genannten Marken und Produktnamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Titelhalter.
Ray Technologies GmbH
- Lieferumfang & Hinweise
- Einleitende Warnhinweise
- Schritte zur Inbetriebnahme, Sicherheitshinweise
- Sicherheitshinweise für Arbeiten am Gerät
- Pflege- und Wartungshinweise
- Warnhinweise und Spezifikationen am Gerät
- Geräteanschlüsse & Bedienelemente
- Bedienung
- Betriebsmodi
- FB4-Version
Abschließende Erklärung
Technische Daten
Laserleistungsdaten
1. Lieferumfang & Hinweise
Bitte prüfen Sie, ob Sie die Lieferung vollständig erhalten haben und die Ware unbeschädigt ist. Im Lieferumfang enthalten sind:
1 x Laserprojektor 2 x Schlüssel 1 x Bedienungsanleitung
1 x Innensechskant-Schlüssel 1 x Interlock-Bridge 1 x Stromkabel
2. Einleitende Warnhinweise
- Betreiben Sie das Gerät nur gemäß dieser Bedienungsanleitung.
- Benutzen Sie das Gerät nicht, wenn sichtbare Beschädigungen am Gehäuse, den Anschlussfeldern oder vor allem an den Stromversorgungsbuchsen oder -kabeln vorliegen.
- Dieses Gerät darf nicht dauerhaft an das Stromnetz angeschlossen sein. Trennen Sie es von der Stromversorgung oder schalten Sie das Gerät mittels des Netzschalters aus, wenn Sie es nicht verwenden.
- Niemals direkt in den Strahl des austretenden Lasers blicken. Dies könnte zu irreparablen Schäden an den Augen und der Netzhaut führen. Erblindungsgefahr!
- Gerät nicht bei hoher Luftfeuchtigkeit, Regen oder in staubiger Umgebung betreiben.
- Vor Tropf-/Spritzwasser schützen, keine mit Flüssigkeit gefüllten Gefäße auf oder neben dem Gerät abstellen.
Bei Entfernung oder Manipulation des Garantielabels erlischt jeglicher Anspruch auf Gewährleistung!
3. Schritte zur Inbetriebnahme, Sicherheitshinweise:
-
Stellen Sie sicher, dass Sie das Gerät mit der richtigen Spannungbetreiben (siehe Angaben auf dem Gerät bzw. in dieser Bedienungsanleitung).
-
Stellen Sie sicher, dass das Gerät während der Installation nicht mit dem Stromnetz verbunden ist.
-
Der Laser darf nur von technisch versiertem Fachpersonal gemäss der im jeweiligen Land geltenden Sicherheitsbestimmungen installiert werden.
-
Die am Betriebsort geforderten Sicherheitsabstände zwischen Gerät und Publikum, bzw. maximal zulässige Bestrahlungswerte (MZB), müssen immer eingehalten werden.
-
In bestimmten Ländern kann zusätzlich
eine Abnahme durch ein technisches Überwachungsinstitut erforderlich sein.
-
Verbinden Sie einen leicht zugänglichen nterlock-Stecker bzw. Notausschalter mit dem Interlockanschluss.
-
Die Stromversorgung zugänglich halten.
-
Halten Sie bei der Installation einen Mindestabstand von 15 cm zur Wand und anderen Objekten ein.
-
Bei einer Festinstallation an Wand, Decke o.ä., sichern Sie den Laser zusätzlich mit einem Sicherheitsfangseil. Das Fangseil sollte mindestens dem 10-fachen Gewicht des Geräts standhalten können. Im Übrigen beachten Sie die Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften und/oder vergleichbare Rege-
lungen zur Unfallverhütung
-
Wenn das Gerät großen Temperaturschwankungen ausgesetzt war, schalten Sie es nicht unmittelbar danach an. Kondenswasser (Nebel, Haze, usw.) kann zu Schäden am Gerät führen.
-
Benutzen Sie niemals Dimmer-, Funk- oder andere elektronisch gesteuerten Steckdosen! Falls möglich benutzen Sie den Laser nicht zusammen mit anderen großen elektrischen Verbrauchern (insbesondere Nebelmaschinen) auf derselben Leitung/Phase!
-
Sorgen Sie immer für eine ausreichende Belüftung und stellen Sie das Gerät auf keine warmen oder wärmeabstrahlenden Untergründe. Die Belüftungsöffnungen dürfen nicht verdeckt sein.
-
Stellen Sie auch sicher, dass das Gerät nicht zu heiß wird und dass es nicht dem Strahl von Scheinwerfern ausgesetzt wird (insbesondere bei beweglichen Scheinwerfern!). Die Wärme dieser Strahler kann den Laser überhitzen.
-
Dieses Gerät nur im Innenbereich verwenden
4. Sicherheitshinweise für Arbeiten am Gerät
-
Service- und Reparaturarbeiten sollten ausschließlich von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden.
-
Stellen Sie sicher, dass der Netzstecker gezogen ist, wenn Sie am Gerät hantieren bzw. es installieren.
-
Vor Arbeiten am Gerät alle reflektierenden Gegenstände wie Ringe, Uhren etc. ablegen.
-
Verwenden Sie für Arbeiten am Gerät ausschließlich nicht reflektierendes Werkzeug.
-
Tragen Sie auf die Laserstärke und -wellenlängen angepasste Schutzbekleidung (Schutzbrille, Handschuhe, etc.).

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quali-5. Pflege- und Wartungshinweise
- Feuchtigkeit und Hitze können die Lebensdauer des Lasersystems stark verkürzen und führen zum Erlöschen des Gewährleistungsanspruchs.
- Das Gerät nicht schnell hintereinander Ein- und Ausstecken/-schalten, da dies die Lebensdauer der Laserdiode erheblich verkürzen kann!
- Beim Transport des Lasers jegliche Erschütterung oder Schläge vermeiden. Bitte das Produkt bestmöglich schützen. Laserworld bietet entsprechendes Equipment an.
- Um die Lebensdauer Ihres Lasers zu erhöhen, schützen Sie das Gerät vor Überhitzung:
- Immer für ausreichende Belüftung sorgen.
- Keine Scheinwerfer (insbesondere kopfbewegte) auf das Gerät richten.
- Bei jeder Neuinstallation nach ca. 30 Minuten die Gerätetemperatur prüfen und gegebenenfalls das Gerät an einem kühleren/besser belüfteten Standort platzieren.
- Halten Sie das Gerät trocken und schützen Sie es vor Nässe, Regen und Spritzwasser.
- Schalten Sie das Gerät aus, wenn es nicht benutzt wird. Trennen Sie hierzu das Netzteil von der Stromversorgung. Auch wenn die Diode nicht
leuchtet: Sie ist in Betrieb, solange das Gerät angeschaltet ist.
- Lüfter und Kühlkörper (Kühlrippen usw.) müssen frei von Staubansammlungen und Ablagerungen sein, da sonst die Gefahr des Überhitzens droht und jegliche Gewährleistung erlischt. Bitte wenden Sie sich an qualifizierte Fachpersonen.
- Durch das Entfernen des Garantielabels erlischt jeglicher Anspruch auf Gewährleistung. Schäden am Gerät, die durch unsachgemäßer Handhabung, Nichtbeachtung der Sicherheits-, Pflege- und Wartungshinweise entstehen besteht kein Gewährleistungsanspruch.
6. Warnweise und Spezifikationen am Gerät

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Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung lesen! Laserstrahlung! Nicht dem Strahl aussetzen. Laserklasse 4 Laserstrahlung bei geöffnetem Gehäuse LASER RADIATION AVOID EYE OR SAN EXPOSURE TO DIRECT OR INDIRECT NADIATION CLASS A LASER PRODUCT DIN JUN-BR205-1 2014 CAUTION OF RADIATION BY COVER IS REMOVED Nur in geschlossenen Räumen betreiben! Laserworld (Switzerland) AGI, OH 8574 Langwei, Switzerland Representative in the EU: Raw Technologies GmbH, Mahibachweg Z, D6-83626 valley Produktname Produktionsjahr Wellenlänge Ausgangs- leistung Stromversorg- gung- und verbrauch7. Geräteanschlüsse & Bedienelemente

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Mikrofon-sensitivität DIP-Schalter Scan Safety X / Y Spiegelung Farbeinstellungen An-/Aus-schalter Mikrofon Schlüsselschalter LAN / ShowNET Interlock DMX Ausgang Sicherung DMX Eingang Interlock Ausgang Strom-versorgung ILDA Eingang ILDA Ausgang Sicher-heitsfangseil Seite 4 / 21DS-1000RGB

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X / Y Spiegelung Scan Safety Interlock Interlock Ausgang DMX Eingang DMX Ausgang Mikrofon Mikrofon-sensitivität An-/Ausschalter DIP-Schalter Schlüssel- schalter LAN / ShowNET Strom- versorgung ILDA Eingang ILDA AusgangÖse für Sicher- heitsfangseilFB4 Version

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LAN-Anschluss als Verbindung zum Computer mit Pangolin Software POWERED BY ANSOLAN An-/Auschalter Schlüsse-schalter Sicherung Strom-versorgung ILDA Ausgang ILDA Eingang DMX Eingang DMX Ausgang Interlock Scan-Befestigung eines Sicherheitsfangseils8. Bedienung
1. Stromversorgung
Das Stromkabel mit dem Gerät und der Stromversorgung verbinden. Es muss darauf geachtet werden, dass das Gerät mit der richtigen Spannung versorgt wird, da die falsche Spannung zu irreparablen Schäden am Gerät führen kann. Die Spannungsdaten finden sich in der Übersichtstabelle am Ende dieser Bedienungsanleitung. Die Vorderseite des Lasers (Bereich des Strahlaustritts) darf während des Anschließens an die Stromversorgung nicht auf Personen oder entflammbare Objekte gerichtet sein. Um das Gerät zu starten, die Interlock Bridge mit dem Gerät verbinden, den Schlüssel einstecken und auf 'ON' drehen und den An-/Ausschalter betätigen. Die "Emission - Laser on"-LED auf der Vorderseite beginnt zu leuchten, wenn das Gerät einsatzbereit ist.
2. Sicherung
Auf der Geräterückseite befindet sich eine Sicherung. Sollte diese durchbrennen, bitte mit einer neuen austauschen. Sollte das Problem weiterhin bestehen, bitte den Händler oder einen Servicemitarbeiter von Laserworld kontaktieren.
3. Schlüsselschalter
An der Rückseite des Lasersystems befindet sich ein Schlüsselschalter. Eine Laserausgabe kann nur erfolgen, wenn der Schlüssel (im Lieferumfang enthalten) mit dem Schlüsselschalter verbunden und auf ON gedreht wird. Achtung: Wenn der Laser unbeaufsichtigt ist, sollte der Schlüssel abgezogen werden um einen Missbrauch durch Dritte zu vermeiden.
4. Safety-Funktion
Dieses Gerät besitzt ein integriertes Scan Safety (SFS). Ist das Scan Safety aktiv (on), wird ein einzelner Single Beam verhindert. Wird das Scan Safety deaktiviert (off), müssen die geforderten Sicherheitsabstände zwischen Gerät und Publikum, bzw. maximal zu-lässige Bestrahlungswerte (MZB), immer eingehalten werden.
5. X / Y Spiegelung
Durch Drücken der X, Y und/oder X/Y Knöpfe können die Strahlen bzw. Muster an der X- und/oder Y-Achse gespiegelt werden.
6. Mikrofonsensitivität
Die Mikrofonsensitivität kann über den „Sens“ Knopf eingestellt werden.
7. Farben (nicht erhältlich beim DS-1000RGB)
Mit den Drehreglern „Red“, „Green“ und „Blue“ auf der Rückseite des Gehäuses lässt sich die jeweilige Farbintensität einstellen.
8. Modi / Funktionen
Die Modi können über die DIP-Schalter auf der Gehäuse-Rückseite ausgewählt werden. Jede Modus-Änderung bedarf einen Neustart des Geräts (Laser dazu aus- und wieder anschalten). Die DIP-Schalter während des Betriebs nicht ändern, da dies zu ungewollten und gefährlichen Laserstrahlen führen kann.
9. Gerät ausschalten
Um das Gerät vollständig auszuschalten, „OFF“ am An-/Ausschalter drücken, den Schlüssel auf „OFF“ drehen und von der Stromversorgung trennen.
9. Betriebsmodi
Dieses Lasersystem verfügt über viele verschiedene Betriebsarten: Es ist möglich, den Laser direkt mit dem Computer und einer Lasershow-Software zu steuern. Daneben können auf der internen SD-Karte gespeicherte Effekte mittels DMX-/ArtNet-Konsolen im Automatik- und Musikmodus ausgewählt und abgespielt werden. Es ist auch möglich, den Showlaser als Empfänger für ILDA-Streaming-Signale von externen ShowNET-Interfaces zu verwenden.
1. Admin-Tool herunterladen
Zum Testen des Lasersystems und für andere Zwecke, wie z.B. speichern von ILDA-Dateien auf der integrierten SD-Karte, kann das Admin-Tool hier heruntergeladen werden: https://www.laserworld.com/shownet_mainboard
Öffnen Sie „ShowNET-Admin_Tool.exe“, wenn diese Anleitung auf das Admin-Tool Bezug nimmt.
WICHTIG: Es ist nicht möglich, mit dem Admin-Tool auf den Laser zuzugreifen, wenn gleichzeitig eine Lasersoftware auf den Showlaser zugreift (Showeditor, Showcontroller, etc.). Wenn Sie das Admin-Tool öffnen, während Sie auf das Lasersystem in einem nicht direkt gesteuerten Betriebsmodus zugreifen, fordert das Admin-Tool sie auf, eine Taste zu drücken, um in den Netzwerkmodus für manuelle Steuerung zu wechseln.
2. Direkte Ansteuerung mit dem Computer
a) ILDA-Ansteuerung mit externem DAC-Interface
Der Laser kann über das ILDA-Steuersignal gesteuert werden. Auf der Rückseite des Geräts befinden sich ein ILDA-in- (ILDA Eingang) und ein ILDA-through-Anschluss. Verbinden Sie den Laser über ein ILDA-Kabel mit der Steuerschnittstelle (DAC). Schließen Sie den Laser nicht direkt an den Standard parallel Port ihres Computers, sondern verwenden Sie immer eine geeignetes ILDA-Interface. Danach kann der Showlaser mittels Lasersoftware angesteuert werden. Verwenden Sie den ILDA-through-Anschluss, um das ILDA-Signal an einen weiteren Laser durchzuschleifen (Daisy Chain).
Da dieses Lasersystem bereits über ein integriertes DAC-Interface auf dem Mainboard (ShowNET) verfügt, ist es auch möglich, den Laser direkt über LAN anzusteuern, ohne Verwendung eines ILDA-Kabels oder einem externen DAC-Interface.
b) Direkte Ansteuerung mit einer Lasersoftware per LAN-Verbindung
(1) SHOWEDITOR - kostenlose Lasersteuerungs-Software
Dieses Lasersystem verfügt über ein integriertes Netzwerk-Interface. Die Software Show-editor ist kostenlos im Lieferumfang jeder ShowNET enthalten. Es handelt sich um eine komplette Lasersteuerungssoftware mit Live- und Timeline-Steuerungsmodi, die sehr viele kostenlose Lasershows beinhaltet.
Verwenden Sie ein Ethernet-Kabel (RJ45-Standard), um den LAN-Anschluss des Showlasers mit dem Computer zu verbinden. Mit Netzwerk-Switches können mehrere Laser gleichzeitig verbunden und angesteuert werden.
Die Software kann kostenlos hier heruntergelanden werden:
Nach dem Herunterladen und der Installation der Software öffnen Sie die dazugehörige .exe-Datei auf Ihrem Computer, um den Showlaser mit der Software zu steuern.
Details zur Installation und zur Bedienung der Software finden sie ebenfalls auf der zu-vorgenannten Webseite.
(2) SHOWCONTROLLER - professionelle Lasershow- und Multimedia-Software
Das integrierte ShowNET-Mainboard unterstützt auch die direkte Steuerung mit dem Showcontroller. Showcontroller ist ein mächtiges Software-Tool mit vielen professionellen Funktionen. Diese sind intuitiv zu bedienen und damit auch für Einsteiger geeignet.
Die Software und eine Demo-Versionen können hier heruntergeladen werden:
Eine Software-Lizenz kann z.B. erworben werden, wo dieser Laser gekauft wurde.
3. ILDA-Dateien auf der internen SD-Karte und eigene Effekte abspielen
Dieses Lasersystem verfügt über einen integrierten Speicher (SD-Karte), der Laserbilder und -animationen in Form von ILDA-Dateien speichern kann. Diese können auf verschiedene Weise angesteuert werden. Es ist möglich, nur die im Lieferumfang enhtaltenen Standard-Effekte zu verwenden, oder diese mit selbst erstellten Dateien auszutauschen.
a) Eigene ILDA-Dateien auf der integrierte SD-Karte speichern
Um ILDA-Dateien hochzuladen, öffnen Sie das Admin-Tool und navigieren zur Registerkarte „SD Card“, wie im unteren Bild zu sehen.

Wählen Sie den Ordner mit den ILDA-Dateien auf Ihrer lokalen Festplatte aus, indem Sie auf die Schaltfläche mit den drei Punkten klicken:

WICHTIG: Benutzerdefinierte Lasergrafiken müssen im *.ild-Format gespeichert und mit einer Nummer von ,000.ild' bis ,255.ild' versehen sein. Jede Zahl repräsentiert einen DMX-Wert von 0 bis 255.
Um *.ild-Dateien größer als 6 MB hochzuladen, verwenden Sie bitte einen externen Kartenleser. Andernfalls kann der Import zu Problemen führen.
Wählen Sie die *.ild-Dateien aus, die vom Computer (linke Seite) in den integrierten SD-Kartenspeicher (rechte Seite) hochgeladen werden sollen.

Klicken Sie auf die Schaltfläche mit den beiden Pfeilen nach rechts, um die *.ild-Dateien auf die integrierte SD-Karte hochzuladen. Die Dateien werden kopiert und gespeichert.
Beachten Sie, dass der Upload von ILDA-Dateien aufgrund der optimierten Datenstruktur auf dem Mainboard einige Zeit dauern kann (mehrere Minuten)!
WICHTIG: Es ist nicht möglich, andere Dateien als *.ild-Dateien auf die SD-Karte hochzuladen!

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Local Disk: refresh inverse selection 2% 003 fd (4.689x8) 001 fd (352.453x8) 002 fd (5.422x8) fremeto SD Card: refresh inverse selection 3 Bk(x): 115ME out of 115ME available 000 fd (4.689x8) 001 fd (352.453x8) 002 fd (5.422x8) >>Falls Sie die integrierte microSD-Karte im Gehäuse austauschen möchten, wenden Sie sich bitte an die Laserworld Serviceabteilung.
Aufgrund der Vielzahl der am Markt verfügbaren microSD-Karten kann nicht garantiert werden, dass alle Karten mit dem Mainboard kompatibel sind. Die Verwendung von SD-Karten in Standardgröße (max. 2 GB) anstelle von SDHC- und XDHC-Karten mit hoher Kapazität wird empfohlen.
Es ist auch möglich, die vorhandenen *.ild-Dateien auf der SD-Karte auf den Computer zu kopieren, indem Sie die Dateien auf der rechten Seite auswählen und dann auf die Schaltfläche mit den beiden Pfeilen nach links klicken.
Die Schaltfläche, invert selection' erlaubt, alle Dateien mit nur einem Klick auszuwählen.
Die Schaltfläche mit dem Ausrufezeichen formatiert die SD-Karte und löscht damit alle auf ihr vorhandenen Dateien.
Um einzelne Dateien zu löschen, wählen sie die gewünschte Datei aus und klicken dann auf die Schaltfläche mit dem „X“ (neben der mit dem Ausrufezeichen).
Für den Fall, dass sie versehentlich gelöscht wurden, können die Standard-Dateien hier erneut heruntergeladen werden:
https://www.laser-interface.com
b) Automatikmodus
| DIP-Schalter Einstellung | ||||||||||
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 | 10 | ||||||||
| An (1) / Aus (0) | 0 0 0 0 0 | 0 1 0 0 | ||||||||
Im Automatikmodus werden die *.ild-Dateien auf der integrierten SD-Karte automatisch abgespielt. Dieser Modus eignet sich besonders für feste Installationen.
Der Automatik-Modus bietet eine weitere Einstellung: Standardmäßig werden alle auf der SD-Karte befindlichen ILDA-Dateien nacheinander abgespielt.
Möchte man nur eine einzige ILDA-Datei (z.B. ein Logo) darstellen, muss man dazu DIP-Schalter 4 auf An stellen.
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 | 10 | ||||||||
| An (1) / Aus (0) | 0 0 0 1 0 | 0 1 0 0 |
Mittels DIP-Schalter 1 kann die nächste Datei ausgewählt werden (dazu den Schalter auf die An-Position und dann wieder auf die Aus-Position stellen)
Mittels DIP-Schalter 2 kann die nächste Datei ausgewählt werden (dazu den Schalter auf die An-Position und dann wieder auf die Aus-Position stellen)
c) Demo-Modus
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 | 10 | ||||||||
| An (1) / Aus (0) | 0 0 0 0 1 | 0 0 0 1 0 |
Im Demo-Modus werden die ILDA-Dateien auf der integrierten SD-Karte automatisch abgespielt. Im Gegensatz zum Automatikmodus werden diese zusätzlich animiert. Das gilt auch für statische Muster auf der SD-Karte.
Dies Modus eignet sich besonders zu Demonstrationszwecken.
d) Musikmodus
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 | 10 | ||||||||
| An (1) / Aus (0) | 0 0 0 0 0 | 0 1 0 1 0 |
Im Musikmodus werden die auf der SD-Karte gespeicherten *.ild-Dateien zum Klang von Umgebungsgeräuschen abgespielt und animiert. Die Mikrofon-Sensitivität kann durch den Drehregler („Sens“) auf der Rückseite des Projektors eingestellt werden.
e) Master-Slave im Musikmodus
MASTER-Projektor:
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 | 10 | ||||||||
| An (1) / Aus (0) | 0 0 0 0 1 | 0 1 0 1 0 |
SLAVE-Projektoren
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 | 10 | ||||||||
| An (1) / Aus (0) | 0 0 0 0 0 | 1 1 0 0 |
Damit auf allen Projektoren dieselben Effekte dargestellt werden, müssen auf allen integrierten SD-Karten dieselben *.ild-Dateien in derselben Reihenfolge gespeichert sein.
f) Master-Slave im Demo-Modus
MASTER-Projektor:
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 | 10 | ||||||||
| An (1) / Aus (0) | 0 0 0 0 0 | 0 0 1 0 |
SLAVE-Projektoren
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 | 10 | ||||||||
| An (1) / Aus (0) | 0 0 0 0 0 | 1 1 0 |
Damit auf allen Projektoren dieselben Effekte dargestellt werden, müssen auf allen integrierten SD-Karten dieselben *.ild-Dateien in derselben Reihenfolge gespeichert sein.
g) Steuerung mit ArtNet
WICHTIG: Um mit ArtNet angesteuert werden zu können, muss sich der Showlaser in einer DHCP-Umgebung befinden (Router mit integriertem Switch wird empfohlen). Die Vergabe der IP-Adresse muss über DHCP geschehen. Weitere Informationen zu DHCP finden Sie unter Punkt 4.1. DHCP Modus.
Es dürfen sich nur ShowNET-Interfaces und der ArtNet-Controller im selben Netzwerk befinden.
Verwenden Sie die DIP-Schalter, um wie im DMX-Modus eine Adresse festzulegen:
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 | 9 10 | ||||||||
| Binärer DMX-Kanal-Offset | 1 2 4 | 8 16 | 32 64 | 128 | 256 | Schalter | 10 mu | ss sich | auf Position An befinden (oben) | |
Um die ArtNet-Steuerung zu aktivieren, öffnen Sie das Admin-Tool und navigieren Sie zur Registerkarte 'Settings'. Ändern Sie die Auswahl, Data source for internal DMX effects' zu 'ArtNet input', wie auf dem Bild unten zu sehen:

Klicken Sie auf 'Store Data', um die Änderungen zu speichern. Klicken sie zwei Mal auf 'OK' und warten Sie, bis sich ein weiteres Fenster öffnet, das Sie dazu auffordert, das ILDA-Interface neu zu starten. Schalten Sie dazu den Laser aus und wieder an.
Weitere Informationen und Details entnehmen Sie bitte dem folgenden Kapitel:
g) DMX-Modi
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 10 | ||||||||
| Binärer DMX-Kanal-Offset | 1 2 4 8 16 32 64 | 128 2 56 Schalter | 10 mu | ss sich | auf Posi-tion An befinden (oben) | ||||
Es gibt zwei DMX- / ArtNet-Modi::
(1) DJ Modus & (2) Professional Modus.
Der DJ Modus bietet grundlegende manuelle Einstellungen, während andere bereits vorkonfiguriert sind. Daher eignet dieser Modus sich für die meisten Nutzer.
Der Professional Modus bietet einige Einstellungen für fortgeschrittene Nutzer und bedarf erweitertes Verständnis von DMX / ArtNet für die korrekte Anwendung.
Der DJ Modus ist standardmäßig ausgewählt. Um den Professional Modus auszuwählen, öffnen Sie das Admin-Tool und navigieren zur Registerkarte „Settings“:

Ändern Sie die Einstellung durch einen Klick auf „Professional Mode“.
Klicken Sie auf 'Store Data', um Ihre Änderungen zu speichern. Klicken Sie zwei Mal auf 'OK' und warten Sie, bis sich ein weiteres Fenster öffnet, das sie auffordert, das ILDA-Interface neu zu starten. Schalten Sie dazu den Laser aus und wieder an.
(1) DJ Modus
Um eine Laserausgabe zu erhalten, stellen Sie für DMX-Kanal 1 einen Wert größer als 0 ein (z.B. ein Wert zwischen 128 und 159 für den Automatikmodus).
| Kanal Modus Wert Funktion | |||
| 1 Helligkeit DJ 0 Laser aus | |||
| 1 - 255 Helligkeit erhöhen (volle Helligkeit = 255) | |||
| 2 Musterauswahl DJ 0 Blackout (000.ild darf nicht existieren) | |||
| 1 - 255 Gespeicherte Muster darstellen:1 = 001.ild2 = 002.ild... und so weiterFalls eine Nummer nicht existitert = Blackout | |||
| 3 Bildrate der Muster DJ 0 - 15 Standard: 50 fps | |||
| 16 - 255 Ansteigend von 0 fps bis 100 fps | |||
| 4 Größe DJ 0 - 127 Größe verringern X + Y-Achse | |||
| 128 - 191 Größe verringern X-Achse | |||
| 192 - 255 Größe verringern Y-Achse | |||
| 5 Größe automatisch ändern | DJ 0 - 63 Volle Größe | ||
| 64 - 127 Größe automatisch ändern X + Y-Achse(Geschwindigkeit wird erhöht) | |||
| 128 - 191 Größe automatisch ändern X-Achse(Geschwindigkeit wird erhöht) | |||
| 192 - 255 Größe automatisch ändern Y-Achse(Geschwindigkeit wird erhöht) | |||
| 6 Drehung | DJ 0 - 192 Manuelle Drehung | ||
| 193 - 224 Automatische Drehung entgegen Uhrzeigersinn(Geschwindigkeit wird erhöht) | |||
| 225 - 255 Automatische Drehung im Uhrzeigersinn(Geschwindigkeit wird erhöht) | |||
| 7 Position X-Achse grob | DJ 0 - 255 O = Mitte | ||
| 8 Position X-Achse fein | DJ 0 - 255 | ||
| 9 Position Y-Achse grob | DJ | 0 - 255 | 0 = Mitte |
| 10 Position Y-Achse fein | DJ 0 - 255 | ||
| 11 Farbeffekte | DJ 0 - 15 Originalfarben | ||
| 16 - 79 Einfarbige Muster | |||
| 80 - 143 Originalfarben werden durch neue Farben ersetzt | |||
| 144 - 255 Automatische Änderung der Originalfarben(Geschwindigkeit wird erhöht) | |||
| Kanal Modus Wert Funktion | |||
| 12 Erweiterte Farb-effekte | DJ 0 - 127 H | Hinzufügen eines FarbverlaufsDer Wert von Kanal 11 muss >15 sein! | |
| 128 - 192 Hinzufügen von FarbblöckenDer Wert von Kanal 11 muss >15 sein! | |||
| 193 - 255 Automatische Änderung von Farbverläufen(Geschwindigkeit wird erhöht) | |||
| 13 Strobo DJ 0 - 15 Kein Strobo-Effekt | |||
| 16 - 255 Ansteigender Strobo-Effekt | |||
| 14 Bedienungs-Modus DJ 0 - 19 DMX | |||
| 20 - 83 Automatische Positionierung X & Y-Achse | |||
| 84 - 147 Automatische Positionierung X-Achse | |||
| 148 - 211 Automatic Positionierung Y-Achse | |||
| 212 - 233 Automatikmodus | |||
| 234 - 255 Musikmodus | |||
| 15 Scangeschwindigkeit DJ 0 - 31 Standard | |||
| 32 - 255 Ansteigende Scangeschwindigkeit(von 5 kpps bis 30 kpps)ACHTUNG:Überanspruchen Sie die Scanner nicht! Sollten Sie die höchstmögliche Scan-geschwindigkeit Ihrer Scanner nicht kennen, bleiben Sie bei der Standard-Einstellung! | |||
| 16 Größe der Safety Zone | DJ 0 - 63 GröBe der horizontalen Safety ZoneDie Safety Zone befindet sich unten | ||
| 17 Intensität der Safety Zone | DJ 0 Keine | Reduktion der Helligkeit | |
| 1 - 128 Helligkeit verringern bis zur Hälfte | |||
| 129 - 255 Helligkeit verringern bis zum Blackout | |||
| 18 Blanking DJ 0 - 192 Manuelle Auswahl, wie viel des Musters ausge-blendet wird | |||
| 193 - 255 Automatisches Ausblenden(Geschwindigkeit wird erhöht) | |||
| 19 Blanking Auswahl DJ 0 - 192 Manuelle Auswahl, auf welche Teile des Musters Kanal 18 (Blanking) angewendet werden soll | |||
| 193 - 255 Automatische Auswahl(Geschwindigkeit wird erhöht) | |||
(2) Professional Modus
| 1 Helligkeit Prof. 0 Laser aus | |||
| 1 - 255 Helligkeit erhöhen (volle Helligkeit = 255) | |||
| 2 Musterauswahl Prof. 0 B | Blackout (000.ild darf nicht existieren) | ||
| 3 Bildrate der Muster Prof. | 128 Standard: 50 fps | ||
| 0 - 127 Ansteigend von 0 fps bis 50 fps | |||
| 129 - 255 Ansteigend von 50 fps bis 100 fps | |||
| 4 Position X-Achse grob Prof. 0 - 255 Von links (0) nach rechts (255); Mitte = 128 | |||
| 5 Position X-Achse fein Prof. 0 - 255 | |||
| 6 Position Y-Achse grob Prof. 0 - 255 Von unten (0) nach oben (255); Mitte = 128 | |||
| 7 Position Y-Achse fein Prof. 0 - 255 | |||
| 8 Drehung grob Prof. 0 - 255 0° = 128 | |||
| 9 Drehung fein Prof. 0 - 255 | |||
| 10 Größe X-Achse Prof. 0 - 255 Von Maximum (0) bis Minimum (255) | |||
| 11Größe Y-Achse Prof. 0 - 255 Von Maximum (0) bis Minimum (255) | |||
| 12 Invertierung | Prof. 0 - 63 | Keine | |
| 64 - 127 | X-Achse invertieren | ||
| 128 - 191 Y-Achse invertieren | |||
| 192 - 255 X + Y-Achse invertieren | |||
| 13 Farbauswahl | Prof. | 0 - 15 | Originalfarben |
| 16 - 207 | Farbauswahl von rot (16) über gelb (48), grün (80), cyan (112) und blau (144) bis zu lila (176) mit Farbmischungen dazwischen. | ||
| 208 - 223 Weiß mit halber Helligkeit je Farbkanal | |||
| 224 - 239 Weiß mit vollerHelligkeit je Farbkanal | |||
| 240 - 255 Ermöglicht die Auswahl eines Farbtons mit den Kanälen 14 - 16. | |||
| 14 Rot | Prof. 0 - 255 | Helligkeit erhöhen rotKanal 13 muss zwischen 240 - 255 liegen! | |
| 15 Grün | Prof. 0 - 255 | Helligkeit erhöhen grünKanal 13 muss zwischen 240 - 255 liegen! | |
| 16 Blau | Prof. 0 - 255 | Helligkeit erhöhen blauKanal 13 muss zwischen 240 - 255 liegen! | |
| 17 Strobo Prof. 0 - 15 Kein | Strobo-Effekt | ||
| 16 - 255 Ansteigender Strobo-Effekt | |||
| 18 Scangeschwindigkeit | Prof. 0 - 15 Standard | ||
| 16 - 255 Ansteigende Scangeschwindigkeit(von 5 kpps bis 40 kpps) | |||
| 19 Größe der Safety Zone | Prof. 0 - 63 GröBe der horizontalen Safety ZoneDie Safety Zone befindet sich unten | ||
| 20 Intensität der Safety Zone | Prof. 0 - 255 Von maximaler Helligkeit (0) bis zum Blackout(255) | ||
| 21 Farbbalance Rot(für die Weißbalance) | Prof. 0 - 255 Von Maximum (0) bis Minimum (255)Master zu Kanal 14! | ||
| 22 Farbbalance Grün(für die Weißbalance) | Prof. 0 - 255 Von Maximum (0) bis Minimum (255)Master zu Kanal 15! | ||
| 23 Farbbalance Blau(für die Weißbalance) | Prof. 0 - 255 Von Maximum (0) bis Minimum (255)Master zu Kanal 16! | ||
| WICHTIG: Die Kanäle 24 - 34 sind für zukünftige Funktionen reserviert unddürfen nicht zugeordnet werden! | |||
Wichtiger Hinweis:
Betreiben Sie die Scanner/Galvos nur mit der angegebenen Geschwindigkeit bezogen auf den Winkel. Eine zu schnelle Wiederholfrequenz führt zu Schäden am Scan-System.
4. Netzwerkbetrieb
Wichtig:
Es dürfen sich nur ShowNET-Interfaces und der ArtNet-Controller im selben Netzwerk befinden. Vermeiden Sie den Einsatz von anderen Geräten im selben Netzwerk.
Vermeidung von Verbindungsproblemen, Troubleshooting:
- Stellen Sie sicher, dass keine Firewall den Netzwerkverkehr zwischen dem Computer und dem Showlaser blockiert. Die Firewall muss so konfiguriert sein, dass sie den Netzwerkzugriff auf die Lasershow-Software ermöglicht.
- Wenn die Netzwerkverbindung nicht funktioniert, versuchen Sie, die Firewall vorübergehend zu deaktivieren. Sollte dies helfen, erstellen Sie eine entsprechende Regel und aktivieren Sie die Firewall erneut.
- Sobald die DIP-Schalter-Einstellungen für den Netzwerkmodus geändert werden (z.B. Ändern der statischen IP oder Wechsel von DHCP- auf AutoOP-Modus), muss der Showlaser neu gestartet werden (aus- und wieder einschalten).
- Das ShowNET-Interface muss an ein Gigabit Ethernet LAN oder eines mit mindestens 100 Mbit angeschlossen sein. 10 Mbit Ethernet ist nicht ausreichend.
- Übertragen Sie das Netzwerksignal nicht über W-LAN, diese Art der Verbindung ist nicht stabil genug für den professionellen Einsatz im Showbereich.
Achtung - maximale Kabellänge:
Beim Einsatz von Ethernet-Kabeln mit RJ45-Anschluss ist immer auf die maximale Länge des jeweiligen Kabels zu achten, z.B.:
Cat 5e = max. 100 m
Cat 6 = max. 50 m
Cat 7 = max. 50 m
Cat 8 = max. 30 m
Sie können normale Netzwerk-Switches verwenden, um das Signal zu verstärken und damit die Reichweite zu erhöhen!
Ohne Verstärkung des Signals (z.B. mittels Switch) wird empfohlen, Glasfaserübertragung einzusetzen, sobald größere Entfernungen benötigt werden.
a) DHCP Modus
| DIP-Schalter-Einstellungen | ||||||||||
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 | 10 | ||||||||
| An (1) / Aus (0) | 0 0 0 0 0 | 0 0 0 0 0 | ||||||||
Bei diesem Modus wird die IP-Adresse über einen DHCP-Server bezogen. Dieser muss im Netzwerk verfügbar sein. Das könnte z.B. ein günstiger 100 MBit Netzwerk-Router mit integriertem DHCP-Server sein.
Dieser Modus funktioniert nicht, wenn sich kein geeignetes Gerät im selben Netzwerk befindet, das anderen Geräten Netzwerkadressen als DHCP-Server zuweisen kann. Verwenden Sie in diesem Fall den AutoIP Modus (z.B. wenn der Laser direkt mit dem Computer verbunden ist).
b) AutoIP
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 | 10 | ||||||||
| An (1) / Aus (0) | 0 0 0 0 0 | 0 0 0 0 |
Bei diesem Modus wird die IP-Adresse automatisch und ohne den Einsatz eines DHCP-Servers vergeben. Ein Windows-PC mit aktiviertem AutolP ist nötig, um dieses Feature verwenden zu können. In Windows 7, 8 und 10 ist AutolP standardmäßig aktiviert. In Windows XP muss diese Option manuell eingestellt werden.
Bevor sie die ShowNET mit einem Computer verbinden, stellen Sie sicher, dass AutoIP eingestellt ist. Sollte sich ein DHCP-Server im Netzwerk befinden (z.B. in einem Router), funktioniert AutoIP unter Umständen nicht korrekt. Verwenden Sie dann den DHCP Modus.
c) Statische IP-Adresse
Die statische IP-Adresse ist die stabilste Option des Netzwerkbetriebs.
Die IP-Adresse besteht aus 4 Zahlenblöcken, die durch einen Punkt abgetrennt sind. Die ersten beiden Zahlenblöcke sind immer 192.168 und können nicht geändert werden. Die hinteren beiden Zahlenblöcke (adr1 and adr2) können mit den Dip-Schaltern modifiziert werden. Die sich ergebende IP-Adresse sollte dieser in etwa gleichen:
192.168.adr1.adr2
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 | 10 | ||||||||
| An (1) / Aus (0) | 0000 - adr2 = 50 | 00 - adr1 = 0 | 1 0 0 0 | |||||||
| 1000 - adr2 = 51 | 10 - adr1 = 1 | |||||||||
| 0100 - adr2 = 52 | 01 - adr1 = 2 | |||||||||
| 1100 - adr2 = 53 | 11 - adr1 = 254 | |||||||||
| 0010 - adr2 = 54 | ||||||||||
| 1010 - adr2 = 55 | ||||||||||
| 0110 - adr2 = 56 | ||||||||||
| 1110 - adr2 = 57 | ||||||||||
| 0001 - adr2 = 58 | ||||||||||
| 1001 - adr2 = 59 | ||||||||||
| 0101 - adr2 = 60 | ||||||||||
| 1101 - adr2 = 61 | ||||||||||
| 0011 - adr2 = 62 | ||||||||||
| 1011 - adr2 = 63 | ||||||||||
| 0111 - adr2 = 64 | ||||||||||
| 1111 - adr2 = 65 | ||||||||||
Der Windows-PC benötigt eine IP-Adresse innerhalb desselben Netzwerk Subnetzes.
Beispiel:
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 | 10 | ||||||||
| An (1) / Aus (0) | 1 0 1 0 | 0 1 0 0 0 |
Diese Einstellung würde die IP-Adresse 192.168.0.61 dem Interface zuweisen.
Zuweisung einer anderen IP-Adresse innerhalb desselben Subnetzes an den Windows PC, z. B.
192.168.0.100 (Subnetz = 255.255.255.0)
d) ILDA-Streaming
Das Laserworld ShowNET-Interface kann auch als Reichweitenverlängerung für ILDA-Signale dienen. Ein ankommendes ILDA-Signal wird auf der ILDA-IN-Schnittstelle in ein Standard-UDP-Netzwerksignal umgewandelt über das Netzwerk an eine Empfängereinheit übertragen und dort wieder in ein Standard-ILDA-Signal umgewandelt (dafür wird als Sender ein externes ShowNET-Interface benötigt!).
Übertragen Sie das Netzwerksignal jedoch nicht über W-LAN, diese Art der Verbindung ist nicht stabil genug für den professionellen Einsatz im Showbereich.
Sender-Empfänger Konfiguration für ILDA über LAN, Nutzung als Reichweitenverlängerung
Der Sender nutzt den IP-Adressbereich zwischen 192.168.2.70 und 192.168.2.85 und überträgt das Signal zum Empfänger, dessen IP-Adresse zwischen 192.168.2.50 und 192.168.2.65 liegt. Die jeweilige IP-Adresse muss mittels DIP-Schalter festgelegt werden. Bitte stellen Sie sicher, dass sich keine anderen Geräte im selben Netzwerk befinden, die die gleichen IP-Adressräume nutzen.
| DIP-Schalter-Einstellungen | ||||||||||
| Schalter 1 | 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | |||||||||
| An (1) /Aus (0) | 0000 -> IP sender: 192.168.2.70 sendet an 192.168.2.500001 -> IP sender: 192.168.2.71 sendet an 192.168.2.510010 -> IP sender: 192.168.2.72 sendet an 192.168.2.520011 -> IP sender: 192.168.2.73 sendet an 192.168.2.530100 -> IP sender: 192.168.2.74 sendet an 192.168.2.540101-> IP sender: 192.168.2.75 sendet an 192.168.2.550110 -> IP sender: 192.168.2.76 sendet an 192.168.2.560111 -> IP sender: 192.168.2.77 sendet an 192.168.2.571000 -> IP sender: 192.168.2.78 sendet an 192.168.2.581001 -> IP sender: 192.168.2.79 sendet an 192.168.2.591010 -> IP sender: 192.168.2.80 sendet an 192.168.2.601011 -> IP sender: 192.168.2.81 sendet an 192.168.2.611100 -> IP sender: 192.168.2.82 sendet an 192.168.2.621101 -> IP sender: 192.168.2.83 sendet an 192.168.2.631110 -> IP sender: 192.168.2.84 sendet an 192.168.2.641111 -> IP sender: 192.168.2.85 sendet an 192.168.2.65 | Sender: 0Empfänger: 1 | 0 | 1 | 0 | |||||
Beispiel:
Sender IP-Adresseinstellung:
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 | 10 | ||||||||
| An (1) / Aus (0) | 0 0 0 1 0 | 0 1 1 0 0 |
Diese Einstellung weist dem Sender die IP-Adresse 192.168.2.71 zu.
Das dazugehörige Empfänger-Interface benötigt daher folgende Adresseinstellung:
| Schalter 1 2 3 4 | 5 6 7 8 9 | 10 | ||||||||
| An (1) / Aus (0) | 0 0 0 1 1 | 0 1 1 0 0 |
Diese Einstellung weist dem Empfänger die IP-Adresse 192.168.2.51 zu.
Der einzige Unterschied zwischen Sender und Empfänger ist die Schaltereinstellung des Schalters mit der Nummer 5, die beim Sender 0, beim Empfänger 1 ist.
10. Version FB4 - mit Pangolin FB4
In der FB4 Version kann der Diode Serie Showlaser durch ein eingebautes FB4 Interface per LAN (Netzwerkkabel) oder ILDA-Kabel angesteuert werden. Es ist möglich entweder das LAN Kabel direkt von der PC ( Laptop / Tablet ) zum Interface verbinden, oder ein bestehendes Netzwerk nutzen.
Durch das Vollfarb OLED Display sind diverse Steuerungsmöglichkeiten vorhanden, wie z.B die Sicherheit, Farb- und Paletteneinstellungen, geometrische Korrektur, System und Netzwerkeinstellungen, Größe, Position und Rotation.
a. Das Stromkabel mit dem Gerät und anschließend mit der Stromversorgung verbinden.
b. Um den Laser ansteuern zu können, muss das im Laser integrierte FB4 interface mit dem PC oder Laptop über ein Netzwerkkabel verbunden werden (Cat-5 oder höher). Das integrierte FB4 inetrface wird dann direkt über den Computer / Laptop mit Pangolin QuickShow oder Beyond gesteuert.
c. Nach dem Software Start sollte die FB4-Schnittstelle erkennen und in der Status leiste angezeigt werden.
d. Das Lasersystem funktioniert nicht, solange nicht der Interlock Adapter oder ein alternatives, kompatibles Not-Aus System mit dem Gerät verbunden ist.
Falls Probleme auftreten oder weitere Informationen benötigt werden, konsultieren Sie bitte die Bedienungsanleitung der FB4 - diese kann hier heruntergeladen werden:
https://www.laserworld.com/fb4-manual

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Vollfarb OLED Display SD Karte / bis zu 64GB POWERED BY PANGOLIN BEYOND / 56 Color Settings Red 100 Green 92 Blue 95 LAN-Anschluss als Verbindung zum Computer mit Pangolin Software Drehknopf für Menüauswahl FB4-SEDas FB4 interface verfügt über einen microSD Kartenleser der dem Laser zusätzliche Playback Funktionen verleiht. Bitte die Bedienungsanleitung der Pangolin FB4 für weitere Details lesen.
Abschließende Erklärung
Sowohl Produkt als auch Verpackung sind beim Verlassen der Fabrikation einwandfrei.
Der Benutzer des Geräts muss die lokalen Sicherheitsbestimmungen und die Warnhinweise in der Betriebsanleitung beachten. Schäden, die durch unsachgemäße Handhabung entstehen, unterliegen nicht dem Einflussbereich der Herstellers und des Händlers. Somit wird keine Haftung bzw. Gewährleistung übernommen.
Sollten Änderungen an dieser Bedienungsanleitung vorgenommen werden, können wir Sie darüber nicht in Kenntnis setzen. Bitte kontaktieren Sie für Fragen Ihren Händler.
Für Servicefragen wenden Sie sich bitte an Ihren Händler oder aber an Laserworld. Verwenden Sie auschließlich Laserworld-Ersatzteile. Änderungen vorbehalten. Aufgrund der Datenmenge kann keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben gegeben werden.
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Sitz der Gesellschaft: Lengwil / Schweiz
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UST-IdNr: DE 258030001
WEEE-Reg.-Nr.: DE 90759352
www.laserworld.com
info@laserworld.com
Ray Technologies GmbH
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