SILVERLINE 633936 - Tischlerwerkzeug

633936 - Tischlerwerkzeug SILVERLINE - Kostenlose Bedienungsanleitung

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BEDIENUNGSANLEITUNG 633936 SILVERLINE

(nicht im Lieferumfang enthalten):.... 7/16 Zoll (11,1 mm)

Fräser (nicht im Lieferumfang enthalten):... 14 Zoll Schaft (6,35 mm): 12 Zoll (12,7 mm) x 14° Schwalbenschwanz

Maximale Materialstärke: 32 mm

Horizontale Breite: 140 – 300 mm

Vertikale Breite: 150 – 275 mm

Gewicht: 9,5 kg

Sicherheitshinweise

WARNUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen.

Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.

Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf.

Arbeitsplatzsicherheit

a) Halten Sie Ihren Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet. Unordnung oder unbeleuchtete Arbeitsbereiche können zu Unfällen führen.
b) Arbeiten Sie mit dem Werkzeug nicht in explosionsgefährdeter Umgebung, in der sich brennbare Flüssigkeiten, Gase oder Stäube befinden.
c) Halten Sie Kinder und andere Personen während der Benutzung des Werkzeugs fern. Bei Ablenkung können Sie die Kontrolle über das Gerät verlieren.

Sicherheit von Personen

a) Seien Sie aufmerksam, achten Sie darauf, was Sie tun, und gehen Sie mit Vernunft an die Arbeit mit einem Werkzeug. Benutzen Sie kein Werkzeug, wenn Sie müde sind oder unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen. Ein Moment der Unachtsamkeit beim Gebrauch des Werkzeuges kann zu ernsthaften Verletzungen führen.
b) Tragen Sie persönliche Schutzausrüstung und immer eine Schutzbrille. Das Tragen persönlicher Schutzausrüstung, wie Staubmaske, rutschfeste Sicherheitsschuhe, Schutzhelm oder Gehörschutz, je nach Art und Einsatz des Werkzeuges, verringert das Risiko von Verletzungen.
c) Vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Inbetriebnahme. Vergewissern Sie sich, dass das Werkzeug ausgeschaltet ist, wenn es nicht verwendet wird, und dass andere evtl. vorhandene Einschaltssperren aktiviert sind.
d) Entfernen Sie Einstellwerkzeuge oder Schraubenschlüssel, bevor Sie das Werkzeug einschalte. Ein Werkzeug oder Schlüssel, der sich in einem drehenden Geräteteil befindet, kann zu Verletzungen führen.
e) Vermeiden Sie eine unnatürliche Körperhaltung. Sorgen Sie für einen sicheren Stand und halten Sie jederzeit das Gleichgewicht. Auf diese Weise lässt sich das Elektrowerkzeug in unerwarteten Situationen besser kontrollieren.
f) Tragen Sie geeignete Kleidung. Tragen Sie keine weite Kleidung oder Schmuck. Halten Sie Haare, Kleidung und Handschuhe fern von sich bewegenden Teilen. Lockere Kleidung, Schmuck oder lange Haare können von sich bewegenden Teilen erfasst werden.
g) Wenn Staubabsaug- und -auffangeinrichtungen montiert werden können, vergewissern Sie sich, dass diese angeschlossen sind und richtig verwendet werden. Verwendung einer Staubabsaugung kann Gefährdungen durch Staub verringern.

Geräteübersicht

1 Horizontaler Spannhebel
2 Horizontale Feststellschrauben
3 Schablonenpositionsschrauben
4 Anschlagpositionsschrauben
5 Anschlag
6 Horizontale Anschlagsleiste
7 Schablone
8 Vertikale Anschlagsleiste
9 Vertikale Feststellschrauben
10 Vertikaler Spannhebel

Auspacken und Zusammenbau

  • Das Schwalbenschwanzfräsgerät vorsichtig auspacken und alle Verpackungsmaterialien entfernen. Vorsicht bei scharfen Kanten!
  • Der horizontale Spannhebel (1) und der vertikale Spannhebel (10) werden lose geliefert. Die Hebel müssen sicher in die Gewindelöcher eingeschraubt werden, damit sich beim Spannen der horizontale Hebel hinter dem Fräsgerät und der vertikale Hebel nach unten weg von der Schablone (7) befindet.

Montage

  • Dieses Schwalbenschwanz Fräsgerät sollte vor Gebrauch immer sicher an der Vorderkante einer festen Werkbank befestigt sein.
  • Das Fräsgerät sollte mittels Holzschrauben in den vier kleinen Löchem des Geräterahmens an der Werkbank befestigt sein.
  • Falls eine permanente Installation nicht erforderlich ist, kann das Fräsgerät an einem Brett montiert werden, damit dieses leicht in eine Werkbank geklemmt werden kann. Achten Sie darauf, dass das Brett lang genug ist, damit die Klemmen nicht die Benutzung des Fräsgeräts behindern.

Bedienungsanleitung

ACHTUNG! Die Schneide darf nicht mit irgendeinem Teil des Geräts in Berührung kommen. Stets die passende Führungshülse und Schneide benutzen. Falsche Größen produzieren unbrauchbare Fräsverbindungen und können das Gerät beschädigen.

Einstellung der Oberfräse

Hinweis: Diese Anweisungen sind speziell für das Zubehör der empfohlenen Oberfräse, das mit dieser Schwalbenschwanzfräse benutzt werden sollte. Die Anwendung anderen Zubehörs zur Herstellung anderer Fräsverbindungen ist möglich, geht aber über den Rahmen dieses Handbuches hinaus.

Das Fräsgerät ist kompatibel mit ¼-Zoll- und ½-Zoll-Oberfräsen inklusive der entsprechenden metrischen Größe. Die Oberfräse könnte eine weitere Spannzange benötigen, um ¼-Zoll-Fräser zu akzeptieren.

  1. Befestigen Sie eine Grundplatte an Ihre Oberfräse, die einen Einbau der Führungshülsen ermöglicht.
  2. Montieren Sie eine Führungshülse mit einem Außendurchmesser von 11,1 - 12 mm, bzw. 316 Zoll, damit die Oberfräse glatt zwischen den Schlitzen der 0,5 mm (½ Zoll) Schablone (7) laufen kann. Die Tiefe der Führungshülse darf nicht die Dichte der Schablone überschreiten.
  3. Einen 12,7 mm ( 12 Zoll) 14°-Schwalbenschwanz-Fräser in einer 14 -Zoll-Spannzange montieren. Die Höhe der Schwalbenschwanz Schneide muss so eingestellt werden, dass die Schneidmesser nicht in Berührung mit der benutzten Schablone geraten, sondern so, dass das Schneidmesser auf der Oberfläche des Holzstücks schneiden. Die Schwalbenschwanz Schneide sollte ca. 17 mm hoch von der Grundplatte der Oberfräse eingestellt sein. Siehe Abb. A.

Vorbereitung

Dieses Fräsgerät eignet sich zur Herstellung von Schwalbenschwanzverbindungen, die für Schubladen, Kästen und Truhen erforderlich sind. Die u. g. Informationen dienen nur als allgemeiner Ratschlag. Es ist notwendig sich mit diesem Fräsgerät über einen Zeitraum hinweg vertraut zu machen, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Feineinstellungen mancher Maße sind erforderlich, um eine exakte Einpassung zu erzielen.

Das Fräsgerät wird benutzt, um die Enden und Stifte der Schwalbenschwanzverbindung in einem Vorgang herzustellen. Das wird durch Nutzung einer Ausgleichsposition zwischen den beiden eingespannten Holzstücken erreicht. Siehe Abb. B, welche die Holzposition für vier Enden der Schwalbenschwanzverbindung auf dem vertikalen Holzstück vor dem Schneiden zeigt, und Abb. C, welche die drei Enden der Schwalbenschwanzverbindung nach dem Schneiden zeigt. Die Seiten der Schlitze, wo die Enden eingepasst sind, sind die Stifte.

- Das Holz muss auf die richtige Größe zugeschnitten werden mit quadratisch zugeschnittenen Enden. Berücksichtigen Sie die Tiefe der Verbindung bei der Berechnung der Holzgrößen.

- Nehmen Sie einen Bleistift, um das Holzstück auf der Vorder- und Rückseite, links, rechts, auf der Innen- und Außenseite, und um alle weiteren Informationen zu markieren, die dabei helfen könnten, das Holzstück korrekt zuzuschneiden. Schreiben Sie z. B. die passenden Zahlen auf die Enden des Holzstückes, die miteinander verbunden werden sollen, und beachten Sie, welches Ende für die Enden und welches für die Stifte ist.

Wichtiger Hinweis: Es wird empfohlen ein Quadrat zu benutzen, damit gewährleistet wird, dass die korrekten Winkel in allen Stadien der Einstellung der Schwalbenschwanzfräse eingehalten werden. Eine präzise Ausrichtung des Holzstückes ist notwendig, um eine qualitativ gute Verbindung zu erzielen. Das vorherige Üben mit einem Probeholzstück wird äußerst empfohlen, um eine Genauigkeit bei der Benutzung dieser Fräse entwickeln zu können.

Einstellung der vertikalen und horizontalen Anschlagleisten

Hinweis: Ein Schraubenschlüssel (nicht mitgeliefert) ist erforderlich, um die horizontalen Anschlagleisten (6) und die vertikalen Anschlagleisten (8) einzustellen.

  1. Die horizontalen Feststellschrauben (2) und vertikalen Feststellschrauben (9) lockern, und den horizontalen Spannhebel (1) und den vertikalen Spannhebel (10) anheben, für einen leichteren Zugang zu den Einstellmuttern der Anschlagleisten.

  2. Die linke, horizontale Anschlagleiste (6) in der Position einstellen, in der die Schablone (7) einen geeigneten Platz für die erste Schwalbenschwanzverbindungsbuchse für diese Holzgröße anzeigt, damit die Schwalbenschwanzverbindungen gleichmäßig über das Holzstück verteilt werden. Die linke, vertikale Anschlagleiste (8) sollte so eingestellt werden, damit sie 12,7 mm (½ Zoll) rechts von der horizontalen Anschlagleiste (6) positioniert ist. Dies ist der Ausgleich, der ungefähr eine Fingerbreite der Schablone beträgt.

  3. Die erste horizontale Anschlagsleistenposition in Bezug auf die Schablonenfinger kann leicht variieren, je nachdem wie viel Rand erforderlich ist. Der Rand ist die Strecke zwischen der Kante des vertikalen Holzstückes bis zum ersten Schwalbenschwanz. Der Ausgleich zwischen den beiden Holzstücken ist immer die Dichte eines Schablonenfingers 12,7 mm (½ Zoll), um zwei gleich breite Holzteile nach dem Ausfugen miteinander auszurichten. Nachdem es gefräst wurde, wird das Holzstück in Abb. B einen schmaleren Rand als in Abb. C haben.

  4. Die rechten, horizontalen und vertikalen Anschlagleisten benutzen, um größere Holzstücke zentraler im Fräsgerät zu sichern und auszurichten. Die rechten Anschlagleisten können auch statt der Linken benutzt werden oder sie können für zwei weitere Holzstücke benutzt werden, um sie zur gleichen Zeit wie die Linken zu sichern, damit zwei Schwalbenschwanzverbindungen in einem Vorgang erstellt werden können.
  5. Beim Sichern von zwei Paar Holzstücken können die linken oder die rechten horizontalen Feststellschrauben (2) und die vertikalen Feststellschrauben (9) benutzt werden, statt des horizontalen Spannhebels (1) und des vertikalen Spannhebels (10), um die Freigabe, bzw. Einpassung des Holzstückes nur an die linke oder rechte Seite zu ermöglichen ohne die Position des Holzstückes zu beeinträchtigen, das bereits auf der anderen Seite eingepasst ist.
  6. Nachdem die Anschlagleisten in der korrekten Ausgleichposition sind und die beiden Holzstücke exakt gerade beim Ausfugen ausgerichtet sind, eine erneute Einstellung der Anschlagleistenposition vermeiden. Das ist nur möglich, wenn die gleiche Holzgröße benutzt wird. Alternativ kann, nachdem die korrekte Ausgleichsposition zwischen der horizontalen und der vertikalen Anschlagleiste gefunden wurde, ein Ausgleichsstandhalter aus einem kleineren Stück Holz für dieses exakte Maß hergestellt werden. Das ermöglicht die schnelle und präzise Einstellung der Ausgleichsposition, wenn verschieden große Holzstücke benutzt werden.

Festklemmen und Positionierung des Holzstückes

  1. Den horizontalen Spannhebel (1) zur Rückseite des Fräsgeräts ziehen, die horizontalen Feststellschrauben (2) lockern und das horizontale Holzstück von hinten in das Fräsgerät einschieben.
  2. Das Holzstück sollte unter dem Anschlag (5) und der Schablone (7) durchlaufen. Die linke Seite des Holzstückes sollte bündig gegen die linke Anschlagleiste (6) liegen und die Vorderseite des Holzstückes sollte gerade mit der Vorderseite des Fräsgeräts liegen, damit das vertikal platzierte Holzstück davor positioniert werden kann (Abb. B).
  3. Die horizontalen Feststellschrauben (2) festziehen, damit die Klemme sehr dicht an der Oberfläche des Holzstückes liegt. Erneut die Position des Holzstückes überprüfen und den horizontalen Spannhebel zur Vorderseite des Fräsgeräts ziehen, um das Holzstück zu sichern.

- Die Klemme muss eingestellt werden, damit die Bedienung des Spannhebels es ermöglicht, dass das Holzstück eingeschoben und gesichert werden kann ohne weiter die Feststellschrauben zu benutzen.

- Den Spannhebel nicht forcieren, wenn zu viel Widerstand bei der Bedienung besteht. Die Feststellschrauben lockern, um sie zur optimalen Einstellung einzustellen, die das Holzstück sicher fixiert, aber nicht unnötigerweise Kraft auf den Klemm-Mechanismus ausübt, um eventuelle Schäden hieran zu vermeiden.

  1. Den vertikalen Spannhebel (10) nach oben ziehen, damit er in der ungespannten Position ist und die vertikalen Feststellschrauben (9) lockern.
  2. Falls das vertikale Holzstück bereits für die Verbindung am anderen Ende geschnitten wurde, bitte dabei beachten, dass das Holzstück dann auf die korrekte Art eingeführt wird. Nachdem die Schwalbenschwanzverbindung gefräst wurde, passt das vertikale Holzstück bei 180° in seine Schnittposition, als ob es an der Schnittposition aufgehängt und 180° nach oben gedreht ist.
  3. Das vertikale Holzstück von unten in die Vorderseite des Fräsgeräts einschieben. Das Holzstück sollte hinter dem vorderen Spannaufbau vorbeilaufen und in Kontakt mit der vertikalen Kante des Rahmens liegen.
  4. Die linke Seite des Holzstückes gegen die linke Seite der vertikalen Anschlagleiste (8) positionieren.
  5. Wie bei der horizontalen Spanne die Klemme so einstellen, dass das Holzstück einfach durch Bedienung des Spannhebels eingeführt und gesichert werden kann.
  6. Das vertikale Holzstück so ausrichten, dass die Höhe parallel mit dem horizontalen Holzstück verläuft wie in Abb. B gezeigt.
  7. Den vertikalen Spannhebel in die untere Position bewegen, um das Holzstück festzuklemmen.

Einstellung der Schablonenposition

Zur Einstellung der Position der Schablone (7), um eine korrekte Positionierung zu ermöglichen, die Schablonenpositionsschrauben (3) lockern und die Schablonenposition auf die geeignete Dichte des Holzstückes einstellen, dabei darauf achten, dass die Schablone auf beiden Seiten gleich ist. Die Spitzen der Schablone sollten ca. 2,5 mm hinter der Vorderkante des vertikalen Holzstückes liegen. Darauf achten, dass die Schablone parallel mit dem Fräsgerät liegt.

Einstellung des Anschlags

Der Anschlag kontrolliert wie tief die Schwalbenschwanzbuchsen sind, indem die Bewegung der Grundplatte der Oberfräse einschränkt wird. Es gibt keine Sollwerte für die Distanz, da dieser Wert von der Größe der Grundplatte der Oberfräse und der Dichte des Holzes abhängig ist. Die Formel hierfür ist:

Distanz = (2 x Dichte des vertikalen Holzstücks) + (½ Breite der Grundplatte der Oberfräse) – (Schneide Radius)

Dies wird gemessen vom Anschlag bis zum Ende der Finger auf der Schablone (7). Falls Sie die empfohlene ½-Zoll-Schwalbenschwanzschneide benutzt haben, wird der Schneideradiuswert 6,35 mm (¼ Zoll) betragen.

Hinweis: Wenn eine Oberfräse ohne eine komplett runde Grundplatte (evtl. eine Oberfräse, die 2 flache Seiten an ihrer Grundplatte hat) benutzt wird, die Distanz von der Mitte der Grundplatte bis zur Kante am dichtesten zur Mitte der Grundplatte messen. Bei Bedienung der Oberfräse beachten zur Grundseite, die bemessen wurde, zu arbeiten. Falls sie auf die breiteste Distanz der Grundplatte eingestellt wurde, besteht das Risiko, dass die Schneide mit dem Fräsgerät in Berührung kommt, wenn man dann die Seite der Grundplatte am dichtesten zur Schneide benutzt.

Fräsen einer Schwalbenschwanzverbindung

  1. Gewährleisten, dass die Oberfräse und das Fräsgerät gemäß der o.g. Anweisungen eingestellt wurden, inklusive zur Benutzung von Probeholzstücken im Fräsgerät, falls Sie zum ersten Mal eine Schwalbenschwanzverbindung herstellen.
  2. Alle erforderlichen Schutzausrüstungen tragen, inklusive einer Gesichtsmaske, insbesondere, wenn ein Risiko an giftigen Partikeln besteht (z. B. von künstlichen Verbundhölzern).
  3. Die Oberfräse auf eine Geschwindigkeit einstellen, welche nicht die der maximalen Geschwindigkeit der Schwalbenschwanzfräse überschreitet.
  4. Die Oberfräse auf die Schablone (7) führen, wobei die Schneide der Oberfräse nicht das Holz berühren darf, aber dicht am Holzstück dran liegt in einer idealen Position, um mit dem Fräsen zu beginnen.
  5. Die Oberfräse sicher halten und einschalten, warten bis der Motor die volle Geschwindigkeit erreicht hat.
  6. Vorsichtig mit dem Fräsen beginnen, der Führungshülse der Oberfräse ermöglichen, den Schlitzen entlang der Schablone zu folgen, auf der linken Seite in die Schlitze einfräsen und der Kurve des Schlitzes folgen, damit die Führungshülse gegen die rechte Seite des Schlitzes liegt, wenn dieser Schlitz verlassen wird. Nicht einzeln in die Schlitze fräsen, sondern stattdessen in einem Vorgang vorsichtig um die Form der Schablone herum fräsen. Das Endergebnis wird wie in Abb. C aussehen.
  7. Bei Bedienung der Oberfräse darauf achten, dass die Schneide nicht mit irgendeinem Teil des Fräsgeräts in Berührung kommt und die Oberfräse nicht beim Fräsen anheben. Nachdem der Schnitt beendet ist, die Oberfräse ausschalten und warten bis die Schneide sich nicht mehr dreht, ehe das Holzstück vorsichtig von der Schablone entfernt wird.

- Nachdem der Schnitt gemacht wurde, das Holzstück von der Fräse entfernen und die Verbindung prüfen. Eine korrekt gefräste Verbindung sollte weder zu lose noch zu fest zu verbinden sein. Ein leichter Gummihammer kann benutzt werden um die Verbindung zurecht zu hämmern bis sie eine dichte Verbindung ergibt.

- Falls die Verbindung nicht richtig ist oder wenn mehr Übung erforderlich ist, die Enden der Teststücke absägen, damit die Holzstücke erneut benutzt werden können.

Optionales Zubehör

Wenden Sie sich an Ihren Silverline Händler für eine Auswahl an Zubehör, das für dieses Produkt geeignet ist, inklusive:

245122 – 10-tlg. Führungshülsenset im Aufbewahrungskasten (inklusive einer 11,1-mm- ( ^7 / _16 -Zoll-) Führungshülse)

792084 – 12-teiliges ¼-Zoll-Fräserset (inklusive eines ½-Zoll-14°-Schwalbenschwanz-Fräsers)

656577 -24-teiliges ¼-Zoll-Fräserset (inklusive eines ½-Zoll-14°-Schwalbenschwanz-Fräsers)

Wartung

Das Schwalbenschwanzfräsgerät sauber halten. Darauf achten, dass sich kein Staub rund um das Fräsgerät anhäuft. Regelmäßig mit einer weichen Bürste oder dem Staubsauger reinigen, Harz mit einem geeigneten Lösemittel entfernen.

Fehlersuche

Problem Lösung
Die Schwalbenschwanzverbindung ist nicht in einem 90° Winkel.Erneut überprüfen, dass das Holzstück korrekt eingepasst und festgeklemmt wurde.
Die Schwalbenschwanzverbindung ist in einem Winkel zu den beiden Holzstücken, nicht gerade aber leicht angewinkelt voneinander.Erneut überprüfen, dass der Winkel des Holzstücks zu den horizontalen Anschlagleisten und den vertikalen Anschlagleisten korrekt ist durch Anwendung eines Quadrats und überprüfen, dass der Winkel zwischen den Anschlagleisten korrekt ist.
Wo sie miteinander verbunden sind, sind die beiden Holzstücke leicht abgestuft und nicht gerade.Die Ausrichtung der Anschlagleiste muss eingestellt werden.
Die Schwalbenschwanzstifte sind zu lang oder zu kurz.Die Anschlagposition muss zur Schablone (7) in oder von ihr weg eingestellt werden.
Die Schwalbenschwanzverbindung ist zu fest.Die Höhe der Schwalbenschwanz Schneide von der Grundplatte der Oberfräse senken.
Die Schwalbenschwanzverbindung ist zu lose.Die Höhe der Schwalbenschwanz Schneide von der Grundplatte der Oberfräse erhöhen.
Das Holz splittert, wenn die Schneide es verlässt.Ein weiteres Holzstück über das vertikale Holzstück klemmen, falls möglich, um die Splitterung zu vermeiden.
Die Oberfräse vorsichtiger bedienen.
Eine Linie quer über das Holz in der Schnitthöhe zeichnen, um eine Splitterung zu vermeiden.
Den Holzfaserverlauf entlang fräsen.

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SILVERLINE 633936 - Wartung - 1

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Produktinformationen

Marke : SILVERLINE

Modell : 633936

Kategorie : Tischlerwerkzeug