460793 - Frästisch SILVERLINE - Kostenlose Bedienungsanleitung
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| Produkttyp | Frästisch mit Winkelmesser |
| Marke | Silverline |
| Modell | 460793 |
| Abmessungen (L x B x H) | 865 x 375 x 390 mm |
| Gewicht | 7 kg |
| Stromversorgung | 220-250 V~ 50 Hz, 10 A |
| Empfohlene Fräsleistung | 900 - 1.800 W (4 - 8 A) |
| Max. unterstütztes Fräsgewicht | 3,5 kg |
| Max. Durchmesser Fräserbasis | 155 mm |
| Max. Fräserdurchmesser | 32 mm |
| Höhe unter Tisch bis Basis | 270 mm |
| Tischabmessungen (B x T) | 450 x 335 mm |
| Abmessungen mit Verlängerungen (B x T) | 850 x 335 mm |
| Max. Werkstückabmessungen (L x B x H) | 2.000 x 100 x 55 mm |
| Hauptfunktionen | Falze, Nuten, Profile, Hobeln, Fugen, Zapfenlöcher |
| Sicherheit | Gehör-, Augen-, Atemschutz, schnittfeste Handschuhe; Notaus über Steuerbox |
| Wartung und Reinigung | Reinigung mit weichem Tuch und mildem Reinigungsmittel; leichte Schmierung bei Bedarf |
| Ersatzteile und Reparaturfähigkeit | Ersatzteile bei Silverline-Händlern oder auf toolsparesonline.com; Reparatur durch autorisiertes Zentrum |
| Garantie | 3 Jahre nach Registrierung auf silverlinetools.com |
| Enthaltenes Zubehör | Verstellbare Führung, Winkelmesser, Kämme, Tischeinsätze, Steuerbox, Schutzvorrichtungen |
Häufig gestellte Fragen - 460793 SILVERLINE
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BEDIENUNGSANLEITUNG 460793 SILVERLINE
Vielen Dank, dass Sie sich für dieses Silverline-Werkzeug entschieden haben. Diese Anleitung enthält wichtige Informationen für das sichere und effektive Arbeiten mit diesem Produkt. Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch, um den größtmöglichen Nutzen aus dem einzigartigen Design dieses Produkts ziehen zu können. Bewahren Sie diese Anleitung griffbereit auf und sorgen Sie dafür, dass alle Benutzer dieses Geräts sie gelesen und verstanden haben.
Symbolerklärung
Auf dem Typenschild des Werkzeugs sehen Sie Symbole. Diese geben wichtige Information und Anweisungen über das Produkt und dessen Anwendung an.

Gehörschutz tragen
Augenschutz tragen
Atemschutz tragen
Kopfschutz tragen

Schutzhandschuhe tragen

Bedienungsanleitung sorgfältig lesen

Achtung, Gefahr!

Erfüllt die einschlägigen Rechtsvorschriften und Sicherheitsnormen

Umweltschutz
Elektroaltgeräte dürfen nicht über den Haushaltsmüll entsorgt werden. Nach Möglichkeit bitte über entsprechende Einrichtungen entsorgen. Lassen Sie sich bezüglich der sachgemäßen Entsorgung von Elektrowerkzeugen von der zuständigen Behörde oder dem Händler beraten.
Verzeichnis der technischen Symbole und Abkürzungen
| V Volt | |
| -, AC Wechselspannung | |
| A, mA Ampere, Milliampere | |
| ∅ Durchmesser | |
| ° Grad | |
| Hz Hertz | |
| W, kW Watt, Kilowatt |
Technische Daten
Spannungsbereich: 220–250 V\~, 50 Hz
Strom: max. 10 A
Fräsengewicht: max. 3,5 kg
Empfohlene Fräsen-Wattleistung: 900–1800 W (4–8 A)
Werkstückabmessungen (L x H x B): . . . . max. 2000 x 55 x 100 mm
Fräsengrundplatte: max. ∅ 155 mm
Abstand Tischplatte zu Grundplatte: 270 mm
Tischmaße (B x T): 450 x 335 mm
Verlängerungen (B x T): 200 x 335 mm (2 Stck.)
Tischmaße mit Verlängerungen (B x T):....850 x 335 mm
Werkbankmontagemaße (B x T): 450 x 360 mm
Schutzklasse:
Abmessungen (L x H x B): 865 x 375 x 390 mm
Gewicht: 7 kg
Aufgrund der fortlaufenden Weiterentwicklung unserer Produkte können sich die technischen Daten von Silverline-Produkten ohne vorherige Ankündigung ändern.
Allgemeine Sicherheitshinweise
WARNUNG! Lesen Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen. Versäumnisse bei der Einhaltung der Sicherheitshinweise und Anweisungen können elektrischen Schlag, Brand und/oder schwere Verletzungen verursachen.
WARNUNG! Dieses Gerät darf nicht von Personen (wie z.B. Kindern) mit eingeschränkten körperlichen oder geistigen Fähigkeiten oder von Personen ohne Erfahrung im Umgang mit einem solchen Gerät betrieben werden, außer wenn sie von einer für ihre persönliche Sicherheit verantwortlichen Person in der Benutzung unterwiesen worden sind und dabei beaufsichtigt werden. Kinder müssen beaufsichtigt werden, um sicherzustellen, dass sie das Gerät nicht als Spielzeug verwenden.
WARNUNG! Bei der Benutzung von Elektrowerkzeugen müssen stets grundliegende Sicherheitsmaßnahmen einschließlich der folgenden Anweisungen getroffen werden, um das Risiko von Bränden, Elektroschocks und Personenschäden zu vermindern Lesen Sie alle Anweisungen aufmerksam durch und bewahren Sie diese für zukünftiges Nachschlagen mit dem Gerät auf.
Bewahren Sie alle Sicherheitshinweise und Anweisungen für die Zukunft auf. Der in den Sicherheitshinweisen verwendete Begriff „Elektrowerkzeug“ bezieht sich auf netzbetriebene Elektrowerkzeuge (mit Netzkabel) und auf akkubetriebene Elektrowerkzeuge (ohne Netzkabel).
1 – Halten Sie den Arbeitsbereich sauber und aufgeräumt. – Unordnung auf Werkbänken und Böden begünstigt Verletzungen.
2 – Beachten Sie die Arbeitsplatzbedingungen.
- Verwenden Sie Werkzeuge niemals im Regen.
- Verwenden Sie Werkzeuge niemals in feuchten oder nassen Bereichen.
- Sorgen Sie für angemessene Beleuchtung von Arbeitsbereichen.
- Verwenden Sie Werkzeuge niemals in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten.
3 – Schützen Sie sich vor elektrischen Schlägen. – Vermeiden Sie Kontakt mit geerdeten Objekten und Oberflächen wie z.B. Rohrleitungen, Heizkörpern, Haushaltsgeräten usw.
4 – Halten Sie andere Personen vom Arbeitsplatz fern. – Achten Sie darauf, dass Personen, die nicht direkt am Arbeitsvorgang beteiligt sind, insbesondere Kinder, von Werkzeugen und Werkstücken fernbleiben, Werkzeuge und deren Anschlussleitungen nicht berühren und sich nicht im Arbeitsbereich aufhalten.
5 – Entfernen Sie nicht benötigte Werkzeuge aus dem Arbeitsbereich. – Nicht verwendete Werkzeuge sollten an einem sicheren, trockenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern gelagert und eingeschlossen werden.
6 – Wenden Sie bei der Benutzung von Werkzeugen keine Gewalt an. –Werkzeuge erzeugen die besten und effektivsten Ergebnisse, wenn sie mit der Geschwindigkeit und dem Vorschub verwendet werden, für welche sie konzipiert wurden.
7 – Verwenden Sie für die auszuführende Aufgabe geeignete Werkzeuge. – Kleine, leichte Werkzeuge verfügen nicht über die gleiche Leistung wie schwere Profi-Werkzeuge.
Verwenden Sie Werkzeuge niemals zweckentfremdet; z.B. dürfen Kreissägen nicht zum Sägen von Baumstämmen oder Ästen verwendet werden.
8 – Tragen Sie geeignete Arbeitskleidung.
- Tragen Sie weder lose Kleidung noch Schmuck, da sich diese in den beweglichen Komponenten von Maschinen verfangen könnten.
- Tragen Sie stets geeignete Sicherheitsschuhe.
- Decken Sie lange Haare ab.
9 – Verwenden Sie geeignete persönliche Schutzausrüstung.
- Tragen Sie stets eine geeignete Schutzbrille.
- Tragen Sie bei staubigen Arbeiten stets eine Atemschutzmaske.
WARNUNG! Falls keine persönliche Schutzausrüstung getragen wird, können schwerwiegende Verletzungen und Erkrankungen auftreten.
10 – Verwenden Sie Staubabsaugausrüstung. – Verwenden Sie Geräte mit Staubabsauganschluss stets mit einer geeigneten Absaugvorrichtung.
11 – Verwenden Sie die Anschlussleitung nicht missbräuchlich. – Ziehen Sie niemals am Kabel, um dieses aus der Steckdose zu entfernen. Halten Sie Anschlussleitungen fern von Hitze, Schmiermitteln und scharfen Kanten. Beschädigte und abgenutzte Leitungen erhöhen das Risiko von elektrischen Schlägen.
12 – Fixieren Sie Ihre Werkstücke. – Verwenden Sie stets Schraubzwingen, Schraubstöcke und andere Klemmvorrichtungen, um Werkstücke sicher zu fixieren. Dies ist sicherer als das Halten von Hand.
13 – Nicht zu weit hinauslehnen. – Bleiben Sie standfest und halten Sie stets Ihr Gleichgewicht.
14 – Führen Sie Instandhaltungsarbeiten sorgfältig durch.
- Halten Sie Schneidwerkzeuge scharf. Werkzeuge mit scharfen Schneiden sind besser zu kontrollieren und verkanten sich weniger leicht.
- Befolgen Sie die Anweisung zur Schmierung und zum Austausch von Zubehörteilen.
- Überprüfen Sie Anschlussleitungen in regelmäßigen Abständen und lassen Sie diese bei Beschädigung oder Abnutzung von einem autorisierten Servicetechniker austauschen.
- Halten Sie Griffe trocken, sauber und frei von Schmierstoffen.
WARNUNG! Viele Unfälle mit Elektrowerkzeugen sind auf unzureichende Instandhaltung zurückzuführen.
15 – Trennen Sie Geräte nach dem Gebrauch vom Stromnetz. – Trennen Sie Elektowerkzeuge stets von der Spannungsversorgung, bevor Sie Wartungsarbeiten durchführen und Zubehör abnehmen oder anbringen.
WARNUNG! Die Verwendung von Zubehör, das nicht vom Hersteller des Elektrowerkzeugs empfohlen wird, kann zu schwerwiegenden Sach- und Personenschäden führen.
16 – Entfernen Sie stets alle Werkzeuge vom Gerät. – Machen Sie es sich zur Gewohnheit, vor dem Einschalten von Elektrowerkzeugen zu überprüfen, dass alle beim Zubehörwechsel oder zur Justierung verwendeten Werkzeuge (z.B. Innensechskant-, Maul- u. Stiftschlüssel) entfernt wurden.
17 – Vermeiden Sie unbeabsichtigtes Einschalten. – Vergewissern Sie sich, dass sich der Betriebsschalter von Elektrowerkzeugen im ausgeschalteten Zustand befindet, bevor Sie das Werkzeug mit dem Stromnetz verbinden bzw. Akkus einsetzen.
WARNUNG! Ein unbeabsichtigtes Einschalten von Elektrowerkzeugen kann zu schwerwiegenden Sach- und Personenschäden führen.
18 – Verwenden Sie geeignete Verlängerungsleitungen. – Falls das Elektrowerkzeug in Außenbereichen verwendet wird, muss eine speziell für Außenbereiche geeignete Verlängerungsleitung verwendet werden. Dies vermindert das Risiko von elektrischen Schlägen.
19 – Seien Sie aufmerksam.
- Achten Sie darauf, was Sie tun, wenden Sie gutes Urteilsvermögen an und verwenden Sie Werkzeuge niemals, wenn Sie müde sind.
- Verwenden Sie Elektrowerkzeuge niemals, wenn Sie unter dem Einfluss von Drogen, Alkohol oder Medikamenten stehen.
WARNUNG! Ein Moment der Unachtsamkeit kann zu schweren Verletzungen führen.
20 – Überprüfen Sie den Zustand von Werkzeugen vor der Benutzung.
- Das Werkzeug muss vor jeder Verwendung auf Beschädigungen überprüft werden. Vergewissern Sie sich, dass sich das Gerät in einem Zustand befindet, in dem es seine normale Funktion sicher erfüllen kann.
- Begutachten Sie bewegliche Teile auf feste Verbindung, korrekte Ausrichtung, Schäden, korrekte Montage und andere Fehlerzustände, die ihre Funktion beeinträchtigen könnten.
- Beschädigte Schutzvorrichtungen und andere fehlerhafte Komponenten müssen von einem autorisierten Servicetechniker repariert oder ausgetauscht werden, außer wenn in dieser Bedienungsanleitung abweichend beschrieben.
- Defekte Schalter müssen von einem autorisierten Servicetechniker ausgetauscht werden.
WARNUNG! Verwenden Sie das Gerät nicht, falls es sich nicht über den Ein-/Ausschalter einschalten und auch ausschalten lässt. Der Schalter muss zur sicheren Verwendung ausgetauscht werden.
21 – Lassen Sie das Werkzeug ausschließlich von qualifizierten Technikern warten und reparieren. – Dieses Elektrowerkzeug entspricht den relevanten Sicherheitsvorschriften. Reparaturen dürfen ausschließlich von autorisierten Servicetechnikern durchgeführt werden, da unsachgemäße Reparaturen eine ernstzunehmende Gefahr darstellen können.
WARNUNG! Verwenden Sie zur Instandhaltung ausschließlich identische Originalersatzteile.
WARNUNG! Eine beschädigte Anschlussleitung muss durch den Hersteller oder eine autorisierte Fachwerkstatt ausgetauscht werden.
22 – Der Netzstecker des Gerätes darf ausschließlich an einer geeigneten Steckdose verwendet werden. – Der Netzstecker des Gerätes darf niemals modifiziert werden. Verwenden Sie keine Adapter mit geerdeten Elektrowerkzeugen. Dies trägt zum Schutz vor elektrischen Schlägen bei.
23 – Bei der Verwendung in Außenbereichen muss das Gerät an einem Stromkreis betrieben werden, der von einem Fehlerstromschutzschalter abgesichert ist. Die Verwendung von FI-Schaltern vermindert die Gefahr elektrischer Schläge.
HINWEIS: Fehlerstromschutzschalter werden auch als FI-Schalter, FI-Schutzschalter oder RCDs bezeichnet.
WARNUNG! In Australien und Neuseeland darf dieses Gerät nur unter Verwendung einer Fehlerstromschutzeinrichtung (FI-Schalter) mit einem Bemessungsfehlerstrom von höchstens 30 mA an die Spannungsversorgung angeschlossen werden.
WARNHINWEISE: Stellen Sie vor Anschluss eines Werkzeugs an eine Stromquelle (Steckdose, Stromanschluss u.ä.) sicher, dass die Netzspannung der auf dem Typenschild des Werkzeugs angegebenen Spannung entspricht. Eine Stromquelle mit einer höheren Spannung als der für das Werkzeug spezifizierten Spannung kann zu schweren Verletzungen des Bedieners sowie Beschädigung des Werkzeugs führen. Schließen Sie das Werkzeug im Zweifelsfall nicht an. Eine niedrigere Spannung als auf dem Typenschild angegeben schadet dem Motor.
Verpolungssichere Stecker (nur für Nordamerika): Um das Risiko elektrischer Schläge zu verringern, ist dieses Gerät mit einem verpolungssicheren Netzstecker ausgestattet (ein Steckerkontakt ist breiter als der andere). Dieser Stecker kann nur in einer Position in eine geeignete Steckdose eingesteckt werden. Falls der Stecker nicht vollständig in die Steckdose eingesteckt werden kann, ziehen Sie ihn heraus und stecken Sie ihn umgekehrt wieder ein. Sollte der Stecker noch immer nicht passen, lassen Sie eine geeignete Steckdose durch einen qualifizierten Elektriker installieren. Verändern Sie die Steckdose niemals eigenmächtig.
Zusätzliche Sicherheitshinweise für Frästische
⚠️ WARNING! Tragen Sie stets persönliche Sicherheitsausrüstung:
- Gehörschutz zur Senkung des Risikos von lärmbedingtem Gehörverlust;
- Atemschutz zur Senkung des Risikos, schädliche Staubteilchen einzuatmen;
- nicht ausfransende Schnittschutzhandschuhe zur Vermeidung möglicher Verletzungen durch scharfe Kanten bei der Handhabung von Fräsern und rauem Material. Handschuhe, von denen sich Gewebematerial lösen kann, das möglicherweise Fäden bildet, dürfen bei der Bedienung des Frästisches nicht verwendet werden.
- Schutzbrille zur Vermeidung von Augenverletzungen durch umherfliegende Partikel.
Sorgen Sie dafür, dass alle Personen in der Nähe des Arbeitsplatzes angemessene Schutzmaßnahmen treffen. Umstehende müssen einen Sicherheitsabstand wahren.
⚠️ WARNING! Verbinden Sie den Staubabsauganschluss an der Frässchutzhaube stets mit einer geeigneten Staubabsauganlage. Bestimmte Holzarten sind giftig oder können zu allergischen Reaktionen bei Menschen und Tieren führen, insbesondere wenn diese Feinststaub ausgesetzt sind. Zusätzlich zum Einsatz der Staubabsaugeinrichtung muss stets ein geeigneter Atemschutz getragen werden.
a) Montieren Sie ausschließlich Tauchfräsen, die in den „Technischen Daten“ als kompatibel mit dem Frästisch aufgeführt sind. Montieren Sie ausschließlich Fräser, die für die eingebaute Tauchfräse geeignet sind, und über Schäfte verfügen, die mit der montierten Spannzange kompatibel sind.
b) Greifen Sie niemals mit der Hand unter den Frästisch, wenn die Fräse an die Stromversorgung angeschlossen ist.
c) Entfernen Sie stets die Eintauchfeder der Fräse und die Kunststoff-Grundplatte, bevor Sie das Werkzeug an den Frästisch montieren. Dies ermöglicht einen einfachen Fräserwechsel und eine leichte Höheneinstellung mittels Kurbel von oben.
d) Halten Sie Ihre Hände vom Schnittbereich fern. Halten Sie Ihre Hände niemals unmittelbar über oder vor den sich drehenden Fräser. Wenn eine Hand dem Fräser nahegekommen ist, ziehen Sie sie in einer Bogenbewegung über dem Oberteil des Fräsers weg vom Fräser zur Abnahmeseite auf der anderen Seite des Fräsers. Legen Sie Ihre Finger niemals hinter das Werkstück und unterlassen Sie gefährliche Handhaltungen. Verwenden Sie gegebenenfalls Schiebestöcke und -blöcke.
e) Versuchen Sie nicht, Werkstücke zu bearbeiten, die kürzer als 300 mm sind, ohne dabei spezielle Einspannvorrichtungen oder Werkstückaufnahmen zu verwenden. Fräsen Sie nach Möglichkeit größere Werkstücke und schneiden Sie sie anschließend auf die gewünschte Länge.
f) Bewerten Sie Risiken, Vorteile und Alternativen, bevor Sie Schiebestöcke, Schiebeblöcke oder andere Werkzeugaufnahmen und Sicherheitsvorrichtungen einsetzen. Bei vielen Anwendungen ist die Verwendung derartiger Vorrichtungen zweckdienlich und sicher, bei anderen Anwendungen kann sie jedoch gefährlich sein. Schiebestöcke können aus der Hand des Bedieners springen, wenn sie mit dem rotierenden Fräser in Kontakt kommen, und möglicherweise schwere Verletzungen verursachen.
g) Stützen Sie große Werkstücke stets auf der Zuführ- und der Abnahmeseite des Frästisches und gegebenenfalls auch auf den Seiten ab. Verwenden Sie nach Möglichkeit den Triton-Ausziehtisch mit Schiebeschlitten oder den Triton-Mehrzweck-Ständer.
h) Verwenden Sie stets Schutzhauben, Anschläge, horizontale und vertikale Druckkämme usw., um das Werkstück zu führen und Rückschlag entgegenzuwirken bzw. ihn zu vermeiden. Dies gilt insbesondere beim Fräsen kleiner oder schmaler Werkstücke. Am Anschlag angebrachte Druckkämme tragen außerdem dazu bei, ein unkontrolliertes Anheben des Werkstücks zu verhindern.
i) Entfernen Sie vor Inbetriebnahme stets alle losen Gegenstände vom Tisch. Vibrationen können dazu führen, dass lose Gegenstände sich verlagern und mit dem Fräser in Kontakt kommen.
j) Entfernen Sie niemals Holzstücke oder Staub mit den Händen, während sich der Fräser dreht. Schalten Sie die Fräse stets aus, trennen Sie sie von der Stromversorgung und warten Sie, bis der Fräser zum Stillstand gekommen ist. Tragen Sie bei der Handhabung des Fräsers stets Schnittschutzhandschuhe, um Verletzungen vorzubeugen.
k) Prüfen Sie das Werkstück stets auf Nägel, Klammern und andere Metallgegenstände und Fremdkörper. Durch die Berührung mit einem verborgenen Nagel kann der Fräser zerstört werden, es können Flugkörper mit hohen Geschwindigkeiten gebildet werden und es kann zu Rückschlag kommen. All dies kann zu schweren Verletzungen führen.
1) Nutzen Sie nach Möglichkeit Blindfräsverfahren, bei denen der Fräser nicht unter dem Werkstück herausragt. Den Fräser unterseits des Werkstücks zu halten, bietet zusätzlichen Schutz für den Bediener.
m) Lassen Sie den Fräser nur so wenig wie möglich über die Tischoberfläche herausstehen. Alle ungenutzten Teile des Fräsers sollten unterhalb der Tischplatte verbleiben.
n) Testen Sie stets jede neue Einstellung, indem Sie die Spindel von Hand drehen. Dabei muss die Maschine von der Stromversorgung getrennt sein. Sorgen Sie für einen angemessenen Abstand des Fräsers von der Stichplatte, dem Anschlag und der Schutzhaube, bevor Sie die Maschine einschalten.
o) Verwenden Sie stets geeignete Stichplatten, die einen optimalen Abstand um den Fräser herum ermöglichen.
p) Verwenden Sie stets die Frässchutzhaube und justieren Sie die Schutzhaube so, dass sie möglichst viel vom Fräser abdeckt und möglichst nahe am Werkstück positioniert ist. Das bewahrt den Anwender nicht nur davor, den rotierenden Fräser zu berühren, sondern ermöglicht auch eine wirksame Staubabsaugung.
q) Begrenzen Sie die Frästiefe. Tragen Sie niemals zu viel Material in einem Arbeitsgang ab. Mehrere Arbeitsgänge mit einer geringeren Frästiefe sind sicherer und liefern eine bessere Oberflächengüte.
r) Stellen Sie sicher, dass die Fräserdrehzahl entsprechend dem Fräserdurchmesser und dem zu fräsenden Material eingestellt wird. Verwenden Sie den Drehzahl-Wahlschalter an der Tauchfräse.
s) Führen Sie das Werkstück stets gegen die Drehrichtung des Fräsers zu. Vorschubrichtung und Drehrichtung werden durch Pfeile auf der Frästischplatte angezeigt.
t) Verwenden Sie stets den Anschlag, wenn Sie einen Fräser ohne Auflager oder Anschlagstift einsetzen. Stützen Sie das Werkstück stets fest gegen den Anschlag ab. Entfernen Sie niemals die abnehmbaren Abdeckungen am Anschlag. Verwenden Sie für Freihandarbeiten stets einen Fräser mit Auflager oder Anschlagstift.
Weitere Sicherheitshinweise
- Verwenden Sie ausschließlich Fräser in einwandfreiem Betriebszustand, die mit den technischen Daten des Frästisches kompatibel und für den Betrieb mit Handvorschub geeignet sind (gemäß EN 847-1 mit „MAN“ für manueller Betrieb gekennzeichnet).
- Der Fräser darf nicht in Vorschubrichtung in das Werkstück eintreten. Wenn dieser Fall eintritt, führt dies wahrscheinlich zu einem Gleichlauffräsen, wodurch das Werkstück hoch- und vom Bediener weggezogen wird. Dies kann zum Verlust der Kontrolle führen und im laufenden Betrieb eine potenzielle Gefahr darstellen.
- Versuchen Sie nicht, Fräser nachzuschleifen, es sei denn, Sie befolgen ausdrücklich die Anweisungen des Herstellers und verfügen über die entsprechende Ausstattung, um diese Aufgabe zu bewerkstelligen. Ein Großteil der Fräser besitzt Blätter, die nicht nachgeschliffen werden können und müssen daher sofort ersetzt werden, wenn sie stumpf sind.
- Schaffen Sie durch eine unsachgemäße Anschlagsposition keine Fangstellen für den Anschlag. Diese treten auf, wenn der Anschlag so weit hinten positioniert wird, dass sich die Vorderseite des Werkstücks hinter dem Fräser befindet. Diese Fangstellen sind aufgrund des Risikos für ein Gleichlauffräsen und der Schwierigkeit, das Werkstück gegen den Anschlag gedrückt zu halten, gefährlich.
- Stellen Sie sicher, dass der richtige Tischeinsatz (Tischring) montiert ist, d.h. in der für die Größe des montierten Fräsers richtigen Größe.
- Verwenden Sie einen Frästisch erst dann, wenn er vollständig montiert ist, und nehmen Sie nach einer erneuten Montage nach Lagerung immer eine erneute Überprüfung der Befestigungselemente vor.
-
Stellen Sie sicher, dass die Fräse nicht an die Stromversorgung angeschlossen ist, wenn sie in den Tisch eingebaut wird oder wenn Einstellungen vorgenommen oder Zubehör gewechselt wird.
-
Schließen Sie die Oberfräse nicht an eine Standard-Wandsteckdose an. Sie muss an den Schaltkasten des Frästisches angeschlossen werden, damit sie im Notfall ausgeschaltet werden kann.
- Der Frästisch muss auf einer festen, ebenen Oberfläche aufgebaut und so befestigt werden, dass er nicht kippt. Bei langen oder breiten Werkstücken ist der Einsatz von Hilfsstützen an den Zuführ- und Abnahmeseiten notwendig. Lange Werkstücke ohne ausreichende Abstützung können dazu führen, dass der Tisch gegen den Bediener kippt und Verletzungen verursacht.
- Fräsen erzeugen starke Vibrationen und können sich aus ihren Befestigungen lösen. Überprüfen Sie die Befestigungen häufig und ziehen Sie sie gegebenenfalls fest.
- Lassen Sie die Maschine niemals anlaufen, wenn der Fräser bereits in das Werkstück greift. Dies kann zu einem Verlust der Kontrolle und zu Verletzungen führen.
- Der Frästisch ist ausschließlich für das Fräsen flacher, gerader und vierkantiger Materialien konzipiert. Fräsen Sie kein Werkstück, das verzogen oder uneben oder aus weichem oder unbeständigem Material hergestellt ist. Stellen Sie gegebenenfalls sicher, dass das Material vor der Verwendung richtig vorbereitet wird. Ungeeignetes Material kann zu einem Verlust der Kontrolle und zu Verletzungen führen.
⚠️ WARNING! Nicht gewartete Werkzeuge können zu unkontrollierten Situationen führen. Verwenden Sie ausschließlich Fräser, die entsprechend den Anweisungen des Herstellers richtig geschliffen, gewartet und eingestellt wurden.
Hinweis: Lassen Sie sich entsprechend schulen und ziehen Sie fachmännischen Rat zu Hilfe, bevor Sie sich an Arbeiten versuchen, die Ihnen nicht vertraute Verfahren erfordern. Unterlassen Sie umgehend die Verwendung des Frästisches, wenn zu irgendeinem Zeitpunkt im laufenden Betrieb Probleme auftreten oder Sie nicht sicher sind, wie Sie auf sichere Weise fortfahren.
Geräteübersicht
Liste der Einzelteile
| 1 Tischplatte (1 Stck.) |
| 2 Anschlag mit Schutzhaube (1 Stck.) |
| 3 Tischverlängerungen (2 Stck.) |
| 4 Tischbeine (4 Stck.) |
| 5 Schalterkasten (1 Stck.) |
| 6 Tischringe (5 Größen) |
| 7 Große Unterlegscheiben (3 Stck.) |
| 8 Heine Unterlegscheiben (5 Stck.) |
| 9 Phillips-Kreuzschlitzschrauben (20 Stck.) |
| 10 Muttern (24 Stck.) |
| 11 Druckkammauflagen (2 Stck.) |
| 12 Drehgriffe (3 Stck.) |
| 13 Druckkamm-Schlossschrauben (4 Stck.) |
| 14 Anschlagsschrauben (2 Stck.) |
| 15 Druckkamm-Flügelmuttern (4 Stck.) |
| 16 Große Unterlegscheiben (7 Stck.) |
| 17 Anschlagsdrehgriffe (2 Stck.) |
| 18 Fräsenmontagebügel (4 Stck.) |
| 19 Mutterschrauben (2 Stck.) |
| 20 Fräsenmontageschrauben (4 Stck.) |
| 21 Schutzhaube (1 Stck.) |
| 22 Schutzhaubenfeder (1 Stck.) |
| 23 Schutzhaubenschraube (1 Stck.) |
| 24 | Verstellanschlag (1 Stck.) |
| 25 | Winkelmesserführung (1 Stck.) |
| 26 | Winkelmesserkorpus (1 Stck.) |
| 27 | Winkelmesserdrehgriff (1 Stck.) |
| 28 | Frässenschalterbügel (1 Stck.) |
| 29 | Drehgriff für Frässenschalterbügel (1 Stck.) |
| 30 | Druckkämme (3 Stck.) |
| 31 | Kurze Schraube (1 Stck.) |
Liste der vormontierten Teile
| 32 | Verstellanschlag |
| 33 | Tischskalen |
| 34 | Richtungsanzeiger |
| 35 | Schutzhaube |
| 36 | Tischringaufnahme |
| 37 | Schutzhaubengelenk |
| 38 | Zinken |
| 39 | Vinkelmesser |
| 40 | Druckkamm-Richtungsanzeiger |
| 41 | Vinkelmesserskala |
| 42 | Vinkelmesserdrehgriff |
| 43 | Vertikaler Druckkamm |
| 44 | Hauptanschlag |
| 45 | Winkelmessernut |
| 46 | Montagebohrungen |
| 47 | Horizontale Druckkammaufnahme |
| 48 | Netzsteckdose |
| 49 | Ginschalter |
| 50 | Lusschalter |
| 51 | Verstellanschlagsdrehgriff |
| 52 | Verstellanschlagsskala |
| 53 | Verstellanschlagsanzeige |
| 54 | Hauptanschlagsdrehgriff |
| 55 | Staubabsaugstutzen |
| 56 | Vertikale Druckkamm-Flügelmuttern |
| 57 | Haupttisch |
| 58 | Horizontaler Druckkammdrehgriff |
| 59 | Horizontaler Druckkamm |
Bestimmungsgemäße Verwendung
Frästisch zur vorübergehenden oder dauerhaften Werkbankmontage. Kann auch an einem dafür vorgesehenen Arbeitsbock fixiert werden. Zum Kantenfalzen, Nutenfräsen, Schlitzen, Planfräsen, zur Kantenbearbeitung (Anschlag und Freihand), zur Hirnholzbearbeitung, zum Arbeiten mit Schablonen sowie zum Erstellen von Zapfenlöchern und Holzverbindungen allgemein. Zur Verwendung mit Fräsen mit 900 W bis 1800 W Leistung mit runder oder halbrunder Grundplatte mit einem Durchmesser von höchstens 155 mm.
Auspacken des Gerätes
- Packen Sie Ihr Gerät vorsichtig aus und überprüfen Sie es. Machen Sie sich vollständig mit allen seinen Eigenschaften und Funktionen vertraut.
- Vergewissern Sie sich, dass sämtliche Teile des Gerätes vorhanden und in einwandfreiem Zustand sind. Sollten Teile fehlen oder beschädigt sein, lassen Sie diese ersetzen, bevor Sie das Gerät verwenden.
Vor Inbetriebnahme
⚠️ WARNING! Vergewissern Sie sich, dass das Gerät ausgeschaltet und vom Stromnetz getrennt ist, bevor Sie Zubehör auswechseln oder Einstellungen vornehmen.
Frästisch zusammensetzen
Die Explosionszeichnung am Anfang dieser Gebrauchsanweisung bietet einen ersten Überblick über den fertig zusammengesetzten Frästisch; folgen Sie anschließend der nachfolgenden Anleitung.
Tischplatte
- Legen Sie die Tischplatte (1) umgedreht auf eine ebene Fläche, auf der die Bauteile weder verrutschen noch zerkratzt oder beschädigt werden können.
- Legen Sie die Tischverlängerungen (3) an beiden Seiten der Tischplatte bereit.
- Montieren Sie ein Tischbein (4) in die Tischplattenaussparung und führen Sie eine Phillips-Kreuzschlitzschraube (9) durch die Tischverlängerung, durch die Tischplatte und abschließend durch die Montagebohrung des Tischbeins. Setzen Sie eine Mutter (10) auf das Schraubengewinde und ziehen Sie sie locker an.
Hinweis: Die Tischbeine werden innen an der Tischplattenunterseite angebracht, wohingegen die Tischverlängerungen an die Außenseiten der Tischplatte montiert werden.
-
Wiederholen Sie den oben beschriebenen Vorgang, bis das Tischbein fest und sicher an der Ecke montiert ist. Wiederholen Sie den gesamten Vorgang dann, bis der Haupttisch, die Tischverlängerungen und die Tischbeine angebracht sind. Ziehen Sie die Verschraubungen nur so fest an, dass die Tischbeine und Tischverlängerungen sich noch von Hand verstellen lassen, aber in der korrekten Stellung verbleiben. Dies ermöglicht eine Anpassung vor dem endgültigen Anziehen.
-
Überprüfen Sie mithilfe einer Wasserwaage, dass die zur Montage verwendete Fläche auf beiden Achsen absolut plan ist. Drehen Sie den Frästisch um und prüfen Sie, ob alle Montagefüße plan und bündig auf der Oberfläche stehen. Überprüfen Sie mithilfe einer Wasserwaage, dass die Tischplatte und Tischverlängerungen auf beiden Achsen absolut plan verlaufen; ändern Sie die Position der Tischbeine bzw. Tischverlängerungen bei Bedarf.
-
Wenn der Tisch plan ist, ziehen Sie die Muttern an, jedoch nicht übermäßig fest. Achten Sie darauf, dass die Frästischplatte nach dem Anziehen weiterhin plan verläuft und nicht wackelt.
-
Montieren Sie den Schalterkasten (5) mit zwei Phillips-Kreuzschlitzschrauben (9) und zwei Muttern (10) an der Unterseite der Tischfront.
-
Bringen Sie als horizontalen Druckkamm einen der Druckkämme (30), beide Druckkammauflagen (11), zwei Drehgriffe (12) und beide Anschlagsschrauben (14) an. Die Auflagen müssen dabei so in der Nut der Tischplatte liegen, dass sich die auskragenden Auflagekanten links und rechts vom Druckkamm befinden.
WARNHINWEIS: Bitte beachten Sie, in welche Richtung die Druckkammzinken auf der Hauptabbildung des Frästisches weisen. Sowohl der vertikale als auch der horizontale Druckkamm müssen in die richtige Richtung zeigen, damit in die abgebildete Vorschubrichtung gearbeitet werden kann.
Fräse am Frästisch montieren
⚠️WARNHINWEIS: Wenn die Fräse geerdet ist, müssen auch der Schalterkasten und ggf. verwendete Verlängerungsleitungen geerdet und mit einer geerdeten Steckdose verbunden werden.
- Bitte vergewissern Sie sich anhand der „Technischen Daten“, dass die zu verwendende Fräse mit dem Frästisch kompatibel ist.
-
Nehmen Sie die Originalbetriebsanleitung Ihrer Fräse zur Hand und lesen Sie sie durch, bevor Sie mit der Fräsenmontage beginnen. Achten Sie darauf, dass auch nach Montage Fräserwechsel noch problemlos möglich sind. Vergewissern Sie sich, dass die Spindelarretierung noch gut erreichbar ist, um Frästiefe und Spannzangenmutter einstellen zu können.
-
Sorgen Sie dafür, dass die Fräsengrundplatte vollkommen sauber ist, damit sie nach Montage bündig mit der Montageplatte verläuft.
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Falls die Fräse über keine Einschaltarretierung verfügt, verwenden Sie den Frässenschalterbügel (28) und den zugehörigen Drehgriff (29), um den Netzschalter im Dauerbetriebsmodus zu fixieren (siehe Abb. B). Aktivieren Sie andernfalls die Einschaltarretierung.
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Führen Sie die vier Fräsenmontageschrauben (20) durch die Tischoberfläche und setzen Sie an der Unterseite an jede Schraube einen Fräsenmontagebügel (18), eine kleine Unterlegscheibe (8) und eine Mutter (10). Ziehen Sie sie zu diesem Zeitpunkt nur leicht an.
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Drehen Sie den Tisch um und achten Sie dabei darauf, dass die Fräsenmontageschraube noch immer fest in der Aussparung der Tischplatte sitzt, um ein Freidrehen zu verhindern. Verschieben Sie die Montagebügel, bis sie von der Mitte fortweisen und die Fräse eingesetzt werden kann.
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Senken Sie die Fräse vorsichtig in die mittige Aussparung in der Tischplatte ab. Achten Sie dabei darauf, dass die Fräse zentriert ist, damit der Fräser absolut mittig in der Öffnung der Tischplatte (1) sitzt. Dies ist äußerst wichtig; lassen Sie sich daher bei diesem Schritt ausreichend Zeit.
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Befestigen Sie die Fräsengrundplatte mit den Fräsenmontagebügeln an der Tischunterseite (siehe Abb. C) und ziehen Sie anschließend alle Muttern an. Fräsengrundplatten haben unterschiedliche Bauformen; berücksichtigen Sie also bitte die Grundplattenform der verwendeten Fräse. Vergewissern Sie sich, dass die Grundplatte fest sitzt und die Montagebügel die Nutzung der Ausstattungsmerkmale (z.B. die Staubabsauganschlüsse) an Ihrer Fräsengrundplatte nicht behindern.
Hinweis: Denken Sie daran, diese Verschraubungen kurz nach Beginn der Frästischnutzung auf festen Sitz zu kontrollieren. Überprüfen Sie sie danach in regelmäßigen Abständen. Wenn die Fräse aus ihrer Halterung fällt, kann sie dadurch Schaden nehmen oder sogar irreparabel beschädigt werden.
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Vergewissern Sie sich, dass die Fräse ordnungsgemäß zentriert und so positioniert ist, dass alle ihre Ausstattungsmerkmale problemlos genutzt werden können.
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Schließen Sie dann das Netzkabel der Fräse an die Netzsteckdose (48) an, aber achten Sie dabei darauf, dass der Schalterkasten noch nicht mit dem Stromnetz verbunden ist.
Anschlag und Schutzhaube
- Montieren Sie den Verstellanschlag (24) unter Verwendung eines Drehgriffs (12), einer großen Unterlegscheibe (16) und der kurzen Schraube (31) am Anschlag mit Schutzhaube (2).
- Montieren Sie die Schutzhaube (21) unter Verwendung der Schutzhaubenschraube (23), einer kleinen Unterlegscheibe (8) und der Schutzhaubenfeder (22) am Anschlag mit Schutzhaube. Zur Anbringung der Federn siehe Abbildung D. Lassen Sie sich bei diesem Arbeitsschritt ausreichend Zeit, damit sich die Schutzhaube leichtgängig bewegt, denn dabei handelt es sich um eine wichtige Sicherheitsfunktion.
- Montieren Sie die beiden übrigen Druckkämme (30) unter Verwendung von Druckkamm-Schlossschrauben (13), großen Unterlegscheiben (16) und Druckkamm-Flügelmuttern (15) als vertikale Druckkämme am Anschlag mit Schutzhaube.
- Bringen Sie den ab Werk montierten Anschlag mit Schutzhaube unter Verwendung von zwei Mutterschrauben (19), großen Unterlegscheiben (7) und Anschlagsdrehgriffen (17) am Tisch an. Orientieren Sie sich dabei an den beiden Tischskalen (33), um eine waagerechte Positionierung zu gewährleisten.
Werkbankmontage
Der Frästisch muss unbedingt fest und sicher montiert werden, insbesondere für die Bearbeitung langer Werkstücke. Der Frästisch lässt sich auf Werkbänken ebenso wie auf speziellen Arbeitsböcken befestigen. Alternativ kann der Frästisch auf einer Holzplatte verschraubt werden, die dann bei Bedarf an einer anderen Arbeitsfläche eingespannt wird und sich auf diese Weise mühelos wieder abnehmen lässt. Dieser Frästisch ist nicht als freistehendes Modul konzipiert und muss daher immer an einer entsprechend geeigneten Arbeitsfläche montiert werden.
- Fixieren Sie den Frästisch mithilfe von durch die Montagebohrungen (46) geführten Schrauben (nicht im Lieferumfang enthalten).
Winkelmesser zusammensetzen
- Setzen Sie den Winkelmesser unter Verwendung des Winkelmesserkorpus (26), der Winkelmesserführung (25), des Winkelmesserdrehgriffs (27) und einer großen Unterlegscheibe (16) zusammen. Die Führung sitzt dabei auf dem Stift (siehe Pfeil auf Abb. A). Über den Winkelmesserdrehgriff wird das Modul fixiert.
Staubabsaugung anschließen
WARNHINWEIS: Bei der Bearbeitung bestimmter Werkstoffe und Oberflächenbeschichtungen entstehende Stäube können giftig sein. Setzen Sie daher nach Möglichkeit eine Absauganlage oder einen Staubsauger ein.
- Richten Sie nach Möglichkeit ein doppeltes Absaugsystem ein, bestehend aus dem Staubabsaugstutzen (55) des Frästisches zur Staubabsaugung oberhalb der Tischplatte sowie dem Staubabsaugstutzen Ihrer Fräse, über den der Staub unterhalb der Tischplatte abgesaugt wird. Obgleich diese Absauglösung optimal ist, kann auch nur der Staubabsaugstutzen (55) des Frästisches verwendet werden. Bei ausschließlichem Gebrauch des Frästisch-Staubabsaugstutzens ist auf die richtige Größe des Tischrings zu achten, damit mehr Staub und Späne auf der Tischplatte verbleiben und somit besser abgesaugt werden können.
- Arbeiten Sie bei fehlender Staubabsaugung nur über kurze Zeiträume und säubern Sie den Frästisch in regelmäßigen Abständen. Die Arbeit ohne Staubabsaugung wird allerdings nicht empfohlen.
Fräse einrichten
Richten Sie sich bei der Einrichtung Ihrer Fräse nach ihrer Betriebsanleitung. Setzen Sie nach Einrichten der Fräse einen zum Fräser passenden Tischring (6) ein. Setzen Sie ihn über den Fräser und drehen Sie ihn zum Einrasten. Achten Sie darauf, dass die Fräserschneide gerade eben frei liegt, denn Fräserschneide und Tischring dürfen sich niemals berühren – weder bei Betrieb noch bei Fräserwechseln!
Bedienung
⚠️ WARNING! Tragen Sie bei der Arbeit mit diesem Gerät stets angemessenen Augen-, Atem- und Gehörschutz. Bei Verwendung von Schutzhandschuhen sind geltende Arbeitsschutzrichtlinien zu beachten.
ACHTUNG! Um die Fräse betreiben zu können, muss der Schalterkasten mit dem Stromnetz verbunden sein. Bei einer Trennung vom Stromnetz schaltet sich der Schalterkasten selbsttätig ab und muss wieder eingeschaltet werden, nachdem die Stromverbindung wieder hergestellt wurde und der Betrieb fortgesetzt werden soll.
Ein- und Ausschalten
Die Spannungsversorgung der Fräse wird über den Schalterkasten geregelt, da der Ein-/Ausschalter der Fräse dauerhaft eingeschaltet ist.
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Verbinden Sie das Schalterkastenkabel mit einer Wandsteckdose.
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Stellen Sie den Einschalter (49) zum Einschalten der Fräse auf I.
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Stellen Sie den Ausschalter (50) zum Abschalten der Fräse auf 0.
Bedienposition und Vorschubrichtung
- Die Ausgangsstellung des Bedieners ergibt sich aus der Position des Schalterkastens.
- Bleiben Sie stets in Reichweite des Schalters, um das Gerät im Notfall sofort abschalten zu können.
- Führen Sie Werkstücke aus dieser Arbeitsstellung in der durch die Pfeile am Frästisch angezeigten Richtung zu, d.h. von der rechten Seite des Frästisches (Einzug) nach links (Abnahme).
Verwendungshinweise für den Frästisch
Wie bei (fast) allen Tischlerarbeiten bilden exaktes Messen und Anzeichnen sowie genaues Vorbereiten die Voraussetzung für zufriedenstellende Ergebnisse. Diese Bedienungsanleitung dient lediglich als Leitfaden für die Arbeit mit dem Frästisch. Um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen, werden Fortbildungsmaßnahmen und/oder weiterführendes Lesematerial empfohlen. Zudem sollte stets an einem Stück Restholz geübt werden, bis ausreichend Sicherheit im Umgang mit diesem Frästisch besteht.
- Tragen Sie eine Schutzbrille.
- Überprüfen Sie Fräsenzubehör und Spannzange vor Gebrauch auf festen Sitz.
- Führen Sie das Werkstück gegen die Fräserlaufrichtung zu. Die Vorschubrichtung ist auf Anschlag und Druckkämmen angegeben.
- Halten Sie das Werkstück fest und sicher mit den Händen in einer angenehmen Arbeitshaltung.
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Halten Sie Ihre Finger vom laufenden Fräser fern. Verwenden Sie stattdessen nach Möglichkeit die Druckkämme.
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Mit den beiden vertikalen Druckkämmen (43) und dem horizontalen Druckkamm (59) wird leichter Druck auf das Werkstück ausgeübt, um es bei der Bearbeitung sicherer niederhalten zu können. Lösen Sie zur Höhenänderung der vertikalen Druckkämme die vertikalen Druckkamm-Flügelmuttern (56), stellen Sie die benötigte Höhe ein und ziehen Sie die Muttern wieder an. Lösen Sie den horizontalen Druckkammdrehgriff (58) zum Einstellen des horizontalen Druckkamms, ändern Sie die Breite und ziehen Sie den Griff wieder an.
- Der in der Winkelmessernut (45) sitzende Winkelmesser (39) dient dazu, winklige Werkstücke an die Frässtelle zu führen. Um den Winkel des Winkelmessers zu ändern, lösen Sie den Winkelmesserdrehgriff (42) und orientieren Sie sich an der Winklemesserskala (41). Entfernen Sie bei Bedarf den horizontalen Druckkamm.
- Bei bestimmten Frässchnitten wird der Verstellanschlag (32) benötigt. Dieser hält Werkstücke mit geringerer Breite auch nach dem Frässchnitt stabil. Diese Funktion kommt insbesondere beim Anfertigen von Holzverbindungen oft zum Einsatz. Um die Position des Verstellanschlags zu ändern, lösen Sie den Verstellanschlagsdrehgriff (51) und passen Sie die Position mithilfe der Verstellanschlagsskala (52) und der Verstellanschlagsanzeige (53) an. Es sollte zunächst ein kleiner Frässchnitt in einem Stück Restholz vorgenommen werden, bevor der Verstellanschlag am Restholzstück ausgerichtet wird; erst danach wird der gewünschte Frässchnitt im Werkstück durchgeführt.
- Lösen Sie zur Änderung der Position des Hauptanschlags (44) die beiden Hauptanschlagsdrehgriffe (54) und verstellen Sie den Anschlag mithilfe der Tischskalen (33). Ziehen Sie die Hauptanschlagsdrehgriffe anschließend wieder fest.
- Darüber hinausgehende Einstellungsänderungen, z.B. der Fräserhöhe, müssen direkt an Ihrer Fräse vorgenommen werden. Beziehen Sie sich dabei bitte auf die Betriebsanleitung Ihrer Fräse.
Zubehör
- Ein umfangreiches Zubehörsortiment für diesen Frästisch, darunter ein Universal-Maschinenständer (Art.-Nr. 126657), Rollenständer (Art.-Nr. 675120), Werkstückschieber (Art.-Nr. 675346), Persönliche Schutzausrüstung und diverse Fräser, ist über Ihren Silverline-Fachhändler erhältlich. Ersatzteile können ebenfalls über Ihren Silverline-Fachhändler oder unter toolsparesonline.com bezogen werden.
Instandhaltung
⚠️WARNUNG! Trennen Sie das Gerät stets vom Stromnetz, bevor Sie Inspektions-, Wartungs- oder Reinigungsarbeiten daran durchführen.
Allgemeine Überprüfung
- Überprüfen Sie alle Befestigungsschrauben in regelmäßigen Abständen auf festen Sitz, da sie sich mit der Zeit durch Vibration lockern können.
- Kontrollieren Sie das Netzkabel des Gerätes vor jedem Gebrauch auf Schäden und Verschleiß. Reparaturen müssen durch eine zugelassene Silverline-Reparaturwerkstatt erfolgen. Dies gilt auch für mit dem Gerät verwendete Verlängerungskabel.
Reinigung
• Halten Sie Ihr Gerät stets sauber.
- Säubern Sie das Gerätegehäuse mit einem feuchten, weichen Lappen und einem milden Reinigungsmittel. Verwenden Sie keinesfalls benzin- oder alkoholhaltige oder andere scharfe Reinigungsmittel.
- Reinigen Sie Kunststoffteile niemals mit Ätzmitteln.
Wartung
- Falls der Frästisch auch nach der Reinigung nicht einwandfrei funktioniert, verwenden Sie Trocken- oder dünnflüssige Schmiermittel, um das Werkzeug in ordnungsgemäßem Zustand zu halten. Sorgen Sie dafür, dass die Schutzhaube stets einwandfrei funktioniert und schmieren Sie sie bei Bedarf.
- Lackieren Sie bei Lackschäden die betroffenen Stellen nach, um Korrosion zu verhindern.
Lagerung
- Gerät sorgfältig an einem sicheren, trockenen Ort außerhalb der Reichweite von Kindern lagem.
Entsorgung
Beachten Sie bei der Entsorgung von defekten und nicht mehr reparablen Elektrowerkzeugen die geltenden Vorschriften und Gesetze.
- Elektrowerkzeuge und andere elektrische und elektronische Altgeräte nicht über den Hausmüll entsorgen.
- Lassen Sie sich von der zuständigen Behörde bezüglich der ordnungsgemäßen Entsorgung von Elektrowerkzeugen beraten.
Fehlerbehebung
| Störung Mögliche Ursache Empfohlene Abhilfe | ||
| Fräse läuft nicht | Keine Stromversorgung | Überprüfen, dass der Schalterkasten an ein spannungsführendes Stromnetz angeschlossen ist |
| Netzstecker der Fräse nicht in die Schalterkastensteck-dose eingesteckt | Netzstecker der Fräse mit dem Schalterkasten verbinden | |
| Ein-/Ausschalter der Fräse nicht eingeschaltet oder Fräsenschalterbügel nicht montiert | Dafür sorgen, dass der Ein-/Ausschalter der Fräse arretiert oder in der Ein-Stellung fixiert ist | |
| Fräse nicht ordnungsgemäß eingerichtet Anweisung in der Betriebsanleitung der Fräse befolgen | ||
| Fräse defekt Fräse reparieren lassen oder ersetzen | ||
| Schalterkasten bleibt nicht eingeschaltet Wattleistung der Fräse zu hoch (siehe „Technische Daten“) | ||
| Fräse läuft bzw. arbeitet nur langsam | Fräse nicht ordnungsgemäß eingerichtet Siehe Betriebsanleitung der Fräse | |
| Wattleistung der Fräse zu niedrig für Verwendung mit dem Frästisch | Siehe „Technische Daten“ | |
| Übermäßige Vibration | Fräse nicht ordnungsgemäß montiert Fräse ordnungsgemäß am Frästisch montieren | |
| Frästisch nicht auf Werkbank montiert oder nicht an der Arbeitsfläche eingespannt | Fräser ordnungsgemäß einsetzen bzw. festziehen | |
| Fräse hat zu viel Leistung für Frästisch Siehe „Technische Daten“; mit dem Frästisch kompatible Fräse montieren | ||
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Unfallschäden und Fehler, die durch unsachgemäße Verwendung oder Wartung, Missbrauch, Nachlässigkeit oder fahrlässige Bedienung oder Handhabung des Artikels entstanden sind.
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